Haupt-Kristallhöhle

Yuurei Akari

Haupt-Kristallhöhle

Beitragvon Yuurei Akari » Di 30. Mär 2010, 20:03

Bild


Die Haupthöhle aller Kristallhöhlen gleicht einem gigantischen, natürlich entstandenem, Gewölbe. Während sich die gebogene Decke der Höhle glockenförmig bis zum zerfurchten Boden erstreckt, sind deren Wände von unzähligen kleineren und größeren Kristallen durchzogen. Ein Lavastrom fließt quer durch die Höhle und lässt, durch seine glühend rote Erscheinung, auch die Kristalle wie Blutdiamanten leuchten. Alles in allem würde sich eine unheimliche Atmosphäre im Inneren dieser Höhle ausbreiten - gleichsam den Vorstellungen der alten und neuen Welt, züngeln immer wieder Flammen vom Lavastrom empor und erinnern an das Reich von Akuma, dem, der die Lehren Buddhas behinderte, dem Teufel. Doch wird diese Wirkung von einem riesigen blauen Kristall gebrochen, der in einem hellen blauen Leuchten, mittig der Höhle hängt. Die Vorrichtung, in der der Kristall gehalten wird, scheint das einzige unnatürliche Vorkommen an diesem Ort zu sein. Lange schwarze Eisenketten, deren Verankerungen tief in das Gestein der Wände und der Decke geschlagen wurden, münden in einem filigran verziertem Gestell, das den Kristall an Ort und Stelle hält. Eindringlinge würden sich wundern, zu welchem Zweck dieser Kristall dort angebracht worden ist. Ein merkwürdiges Pulsieren geht von dem Kristall aus, das sich weit über die Größe der Höhle hinaus erstreckt.

Dieser Ort stellt im Laufe des Kampfes Sheruta vs. Akatsuki den Platz dar, an den sich die Mitglieder Sherutas mit Hilfe des Fuin: Shunkan Idō (Siegel der Teleportation) teleportieren können, um an gemeindschaftlichen Treffen Teil nehmen oder sich im Hauptquartier Sherutas in Sicherheit bringen zu können.
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CF: Savanne Kamikakushis


Zügig war Akari in ihre Schuhe geschlüpft und somit bereit zum Aufbruch. Ihr Gepäck hatte sie stets bereit, weshalb sie ihren Rucksack lediglich aufsetzen musste. In voller Montur stand sie deshalb da und gab Shoka zu verstehen, dass sie sich nun endlich auf den Weg machen konnten. Doch drang in diesem Moment auch schon die Nachricht Dakus an Akaris inneres Ohr. Mit den Worten "Habe verstanden Akari, befinde mich auf Kamikakushi und mache mich jetzt auf den Weg in den Untergrund der Insel. Folge meiner Spur über den Kristall", instruierte er seine Schwester über sein weiteres Vorgehen und wie sie selbst sich zu verhalten hatte. Erneut zog Akari ihren Kristall hervor und hielt ihn, zum schier hundertsten Mal an diesem Tag zwischen ihren Fingern. Die andere Hand streckte sie unterdessen nach Shoka aus, während sie murmelte, "ich glaub, ich muss dich noch einmal auf eine Reise mitnehmen." Diese verstand sofort und ergriff wortlos Akaris Hand. Nur eine leicht angewiderte Grimasse verriet, was sie von der Vorstellung einer erneuten Fusionsreise hielt. Akari ihrerseits sah dies nicht, denn sie hatte bereits ihre Augen geschlossen, um die Position von Dakus Kristall besser orten zu können. Hätte sie das Gesicht Shokas gesehen, wäre sie sicher daran erinnert worden, wie sie sich nach ihrer ersten unterirdischen Reise geräuschvoll übergeben hatte. Doch nun spürte sie Daku, wie dieser sich auf etwas Mächtiges zubewegte. Es war noch nicht lang her, dass sich Akari von eben dieser mächtigen Präsenz angezogen gefühlt hatte und so war es ihr ein leichtes, diese Position anzusteuern. Als sie sich sicher war, Position und Entfernung genau in ihrer imaginären Karte im Kopf erfasst zu haben, wirkte sie das Konitsu no Jutsu leitete sie die Fusion mit dem Untergrund ein. Weniger als einen Wimpernschlag später waren sowohl Shoka als auch Akari verschwunden. Mit Hilfe des Tokekomi Suna no Shunkanidō huschten sie dann durch das Erdreich, um gleich darauf in einer riesigen Höhle wieder aus dem, mittlerweile steinigen, Boden wieder empor zu steigen. Beide Frauen sahen sich, geblendet von der unheimlichen Schönheit der leuchtenden Kristalle, aufmerksam um. War Daku bereits da oder würde er jeden Moment bei ihnen auftauchen? Akari wusste es nicht, doch war sie tief beeindruckt von ihrer Umgebung.


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Selbsterfunden
Name: Konitsu no Jutsu (Jutsu der Verschmelzung)
Rang: D-Rang
Typ: Ninjutsu / unterstützend
Element: elementlos
Reichweite: durch berührung
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Clanjutsu
Beschreibung: DiesesJutsu ist eine Erweiterung einer der Clanfähigkeiten der Yuurei. Bevorder Anwender selbst mit der Erde verschmilzt, schickt er eine geringeMenge Chakra in seinen Gegner. Dadurch gelingt es ihm, dem GegnerischenKörper ebenfalls zu simulieren, dass dieser sich mit dem Bodenverschmelzen soll. So ist es ihm möglich, zusammen mit dem Gegner imBoden zu verschwinden und sich mit ihm zusammen dort zu bewegen oderentsprechend wieder daraus aufzutauchen.

Selbsterfunden
Name : Tokekomi Suna no Shunkanidō (Sandfusion der Teleportation)
Rang : A-Rang
Element : /
Reichweite : hoch
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Stufe 3 / kann nur im Fusionszustand und nicht im Kampf (zb zum Angriff) angewandt werden
Beschreibung : Der Anwender fusioniert durch seine Clanfähigkeit mit dem Boden unter sich. Durch diesen Fusionszustand ist er dazu in der Lage, sich äußerst schnell von einer Stelle zur Anderen zu bewegen. Befindet sich der Anwender in Stufe 3 des Ragan, ist er dazu in der Lage sich mithilfe dieses Jutsus so schnell zu bewegen, dass er eine Art Raumbruch erschafft und sich dadurch von einem Ort zum Anderen bewegen kann, unabhängig von der Entfernung. Er benötigt hierfür jedoch Stufe 3, um die dafür notwenige Geschwindigkeit, sowie Weitsicht zu erlangen, die hierfür notwendig sind.

Yuurei Dâku

Re: Haupt-Kristallhöhle

Beitragvon Yuurei Dâku » Mi 31. Mär 2010, 18:55

CF: Geheimes Waldstück

Nachdem Dâku an Akari gefunkt hatte, verschmolz er wieder mit der Erde und machte sich auf in den Untergrund der Insel. Hier würde sich demnächst etwas spektakuläres abspielen, denn die Höhle in die sie sich begeben würden, hatte einige Geheimnisse zu bieten, die es nun galt aufzudecken und zu nutzen. Sekunden vergingen und der Sheruta Leader tauchte er in der Höhle auf. Es war ein atemberaubender Anblick. Die Gesamte höhle war mit meter langen Kristallen durchzogen. Ein Lavastrom führte ebenfalls durch sie hindurch, doch war es keines wegs brühend heiß viel mehr war es eine angenehme Wärme die diese räumlichkeit ausstrahlte, doch wie konnte das sein? Ein seltsames Gefühl machte sich in Dâku breit, welcher sich von einer großen Macht angezogen fühlte. Ein Gigantischer blau läuchtender Kristall der von der Decke hing, schien der Übeltäter zu sein. Einige Schritte machte er auf den Kristall zu, bis er ihn letztendlich fast berühren konnte. Doch gerade als er seinen Arm ausstrecken wollte, erschienen Shoka und Akari in seine Nähe. Beide schienen ihn noch nicht bemerkt zu haben, weshalb Dâku ihnen mitteilte das er anwesend war, "ich bin hier drüben", rief er ihnen zu und hob die Hand zur begrüßung, während er seitlich über seine eigene Schulter schaute. Nun drehte er sich vollends um und begutachtete die Beiden. Shoka wirkte etwas wortkarg, doch sprach er sie darauf nicht an. Akari konnte er derzeitig nur schwer einschätzen, weshalb er etwas Konversation für angebracht hielt, "wie ist es euch ergangen auf der Insel? Habt ihr gelernt was ihr lernen solltet?", fragte er sie und bemühte sich um ein Lächeln. "Meine Tage waren etwas weniger spaßig, doch glaube ich nun genug vorbereitungen getroffen zu haben, für das hier", sprach er und zeigte hinter sich auf den Machtvollen Kristall, welcher langsam aber sicher begann in einem hellen Blau zu pulsieren. Es war fast so als würde der Kristall merken das sich Dâku in der Nähe befand und gleich etwas mit ihm passieren würde. Nun ging er einige Schritte seitwärts und drückte in der Wand auf einen kleinen Schaltmechanismus, der wiederum eine Tür öffnete, "folgt man diesem Weg, so gelangt man in ein großes Gebäude, es ist intakt, wenn auch etwas baufällig. Dort wird unsere Basis sein und dieser Kristall hier, wird ein gigantisches Kraftfeld erzeugen, was die Basis tarnt und alle anderen von uns fern hält", erklärte er und wartete die Reaktionen der anderen ab.

Yuurei Akari

Re: Haupt-Kristallhöhle

Beitragvon Yuurei Akari » Di 6. Apr 2010, 13:26

Noch immer wirkte das atemberaubende Lichterspiel der Kristalle auf die beiden ehemaligen Anbu Squadleader, als eine Stimme hinter ihnen erklang. Akari wandte sich ruhig der Stimme zu, denn sie kannte diese nur zu gut und verspürte deshalb keine Hast, vom Ursprung der Stimme ihren Rücken abwenden zu müssen. Deshalb ließ sie ihren Blick weiter durch die Höhle schweifen, bis er endlich auf dem Leader der Sherutaorganisation ruhte. "Die Insel ist unglaublich, aber nichts im Vergleich zu dem hier", konstatierte die weißhaarige Frau und breitete ihre Arme zu beiden Seiten aus, um ihrer Aussage mehr Ausdruck zu verleihen und auf ihre Umgebung zu verweisen. Durch den Strom der Lava war es angenehm warm in der Höhle, doch schienen die Kristalle nicht nur das Licht zu reflektieren, sondern auch die meißte Hitze zu absorbieren, sodass die drei Besucher nicht in kürzester Zeit in der Hitze des Magmas verglühten. Erst jetzt, nachdem all diese Eindrücke in den Verstand Akaris einsickerten, antwortete sie auf die Frage ihres Bruders, "die Jutsu sind gelernt und wir haben eine alte Hütte gefunden. Dein Freund Seiji muss sie einst bewohnt haben, denn im hinteren Teil der Hütte sind die Überreste einer Karte, die exakt zu deiner Zeichnung der Insel passen." Sie nickte zur Bestätigung und blickte dann zu dem blau pulsierenden Kristall empor. Es war bei weitem der Größte im Inneren der Höhle, wobei Akari bereits die anderen Kristalle nicht als klein eingestuft hätte. "Er ist wirklich gigantisch", ging es ihr durch den Kopf, als Daku auf eben diesen Kristall wies und zu verstehen gab, dass sie wegen ihm hier waren. Langsam glitt Akaris Blick den Kristall empor, nur um gleich darauf wieder hinab zu wandern. Ihr Herz begann dabei im Gleichtakt mit dem Pulsieren des Kristalls zu schlagen und sie vergaß kurzzeitig zu atmen. Ein dünner Schweißfilm bildete sich auf ihren Armen und auch ihre Handflächen wurden klamm. Doch war dies nicht auf die Temperaturen in der Höhle zurück zu führen, vielmehr die Aufregung, nun vor dem tatsächlichen Neubeginn ihres Lebens zu stehen ließ eine freudige Erwartung in ihr aufkeimen und ihre Hände schwitzig werden. Daku unterdessen schritt auf eine nahe gelegene Wand zu und betätigte dort einen verborgenen Schaltmechanismus. Als sich gleich darauf eine Tür öffnete, die bis zu diesem Zeitpunkt den Blick auf einen dahinter liegenden Weg verhüllte, verlagerte sich ihre Aufmerksamkeit von dem beeindruckenden Kristall weg und hin zu der Stelle an der Daku stand. Akari versuchte sich die Position des Mechanismus genau einzuprägen. "Den werden wir sicher noch einmal gebrauchen", hielt sie für sich fest und bewegte sich ruhigen Schrittes auf die Öffnung in der Wand zu. Noch immer flatterte ihr Herz unter ihren Rippen, wie ein Vogel, der versuchte aus seinem Käfig zu entkommen und in die Freiheit des Himmels empor zu steigen. "Bald wirst du lernen zu fliegen", beruhigte sich Akari selbst und konnte ein amüsiertes Lächeln nicht verbergen. Immer fühlte sie sich in den Ketten von Verpflichtungen gefangen. Auch wenn sie diese Verpflichtungen freiwillig in Kauf genommen hatte, um ihr Land und die die sie liebte beschützen zu können, fühlte sie sich immer gefangen. Nun jedoch spürte sie den Duft der Freiheit, trotz ihrer neuen Berufung und der großen Verantwortung die nun auf ihren Schultern und auf denen ihrer Kameraden lag. Daku seinerseits klärte die beiden Frauen auf, dass am Ende des frei gewordenen Ganges ihr zukünftiges Hauptquartier liegen würde. Zwar würde es noch etwas baufällig erscheinen, doch mit einigen kräftigen Handgriffen, sollte sich dieses kleine Problem auch bald behoben haben. Dessen war sich Akari sicher und sie konnte es kaum noch erwarten, in ihr zukünftiges zu Hause zu gelangen. Doch hatte der Sheruta Leader noch eine Überraschung für sie bereit gehalten, denn erst zum Schluss offenbarte er sein größtes Geheimnis - ein Kraftfeld, das die Basis nicht nur schützen, sondern scheinbar auch tarnen sollte. Shoka war schon halb im Inneren des Tunnels verschwunden und auch Akari war auf dem Weg es ihr gleich zu tun, als beide in ihrer Bewegung inne hielten. "Ein Kraftfeld? Aber wie?", erkundigte sich die junge Frau interesssiert, bevor sie ergänzend hinzu fügte, "Shoka und ich könnten vor gehen und schonmal sehen, welche Arbeiten auf uns warten, während du das ... Kraftfeld in Gang setzt. Ist das in Ordung?" Aufmerksam blickten beide zu Daku und warteten seine Reaktion ab. Was hatte es wohl mit dem Kraftfeld auf sich und wie würde ihr neues zu Hause und gleichzeitiges Hauptquartier der Sheruta Organisation aussehen? Sie waren aufgeregt und es war ihnen mit Leichtigkeit von den strahlenden Gesichtern abzulesen.


TBC: Haupthalle HQ

Yuurei Dâku

Re: Haupt-Kristallhöhle

Beitragvon Yuurei Dâku » Di 6. Apr 2010, 17:55

Dâku lauschte den Worten seiner Schwester und zog eine Augenbraue hoch, als diese eine alte Hütte erwähnte, in der Seiji einst gewohnt haben musste, zumindest das gezeichnete Kartenstück passte direkt in diese. Weiterhin beobachtete er die beiden Frauen und sah deutlich wie gespannt sie waren, auf das was sie nun schon bald erwarten würde. Der Sheruta Leader jedoch war seltsamer weise ruhig gestimmt, was vielleicht an der Umgebung lag und die Stimmung, die diese verbreitete. Es waren nur noch kleine Schritte, bis er es endlich geschafft haben würde, seine ersten und anfänglichen Pläne abzuschließen. Es hat lange gedauert und viel Nerven und Kraft gekostet, doch war sich Dâku sicher, das es sich gelohnt hatte dies alles auf sich zu nehmen. Er konnte Sheruta erweitern, sie stärken und einige Jinchuuriki, so wie Bijuu, retten. Der Wert dieser Taten ist vermutlich in keinem Preis zu errechnen, doch ging es auch nie um sowas. Es war ein freiwilliges und gleichzeitig sehr ehrliches Amt, in dem sich jeder der Sheruta Befand. Alle leisteten den Schwur zu beschützen und die eigenen Bedürfnisse nach hinten zu verschieben. Immernoch schaute er zu den beiden und wandte sich dann kurz von ihnen ab um erneut zu dem Kristall zu schauen, "ja ... ein Kraftfeld, ein sehr mächtiges. Es wird so ziemlich undurchdringlich sein. Da es das erste Mal ist das ich sowas versuche habe ich jedoch keine Ahnung was geschehen wird. Macht euch also auf alles bereit und wundert euch nicht, wenn es sich gleich etwas seltsam anfühlt", erklärte er und sah das die Beiden schon neugierig in dem Gang herumwuselten um das Hauptquartier bestaunen zu können. "Nicht verwunderlich", dachte Dâku und sprach dann, "nur zu, schaut euch um. So lange werde ich das Kraftfeld über diesen Kristall hier zum laufen bringen". Nun wandte er auch den Blick von ihnen ab und ging wieder auf den gewaltigen Stein zu, der von der Decke, an einer Kette befestigt, herab hing. Dâku legte die Hand auf den Kristall und schloss seine Augen. Das Pulsieren des Kristalles und sein Herzschlag waren eins, auch sein Chakra war im Einklang mit der Energie des großen blauen Steins. Er begann nun Chakra in ihn hinein zu leiten, was diesen noch heller leuten ließ. Deutlich merkte er wie sich beide Energien mit einander verschmolzen und zu einem gewaltigen Strang wurden. Weiterhin strengte er sich an und ließ immer mehr Chakra frei, ebenfalls schaltete er in die Ragan der Stufe 3 um alles an Kraft bereit zu haben. Mit einem Mal riss er die Augen auf und eine leichte Schockwelle schoss in alle richtungen um den Kristall davon. Die Fuins in den Augen von Dâku strahlten unglaublich hell, während auch die anderen Fuins an seinem Körper sichtbar wurden und begannen zu leuchten. Seine Hand rutschte nun ein Stück in den Kristall und er wusste, das es nun die Zeit war alles zu geben und die Barriere aufzubauen. "Fuin: Bōgo Kaisō", schrie er, als sich auch schon all die vorhandene Energie in den Kristall hinein zog. Eine Knappe Sekunde dauerte es, als sie mit einem Mal in einer nun schon erschreckend großen Kraft wieder ausgestoßen wurde. Kugelförmig in alle Richtungen schoss eine gigantsiche Kugel, die sich zu einer Barriere, um das Hauptquartier herum aufbaute. Sie durchschoss auch den Körper Dâkus, welcher jedoch davon in keinster Art und Weise geschädigt wurde, viel mehr war es ein komisches Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Langsam zog er nun die Hand wieder aus dem Kristall hervor und ging runter auf die Knie. Leicht außer Atem verweilte er kurze Zeit in dieser position und raffte sich dann jedoch wieder auf. Die Siegel hörten wieder auf zu leuchten und er nahm sein normales Aussehen wieder an. So etwas wie gerade ebend, war ihm bis dato noch nie geschehen, noch nie zuvor hatte er so viel Kraft freigesetzt, das man all die Schriftzüge auf seinem Körper sehen konnte. "Interessant ..." murmelte er und klopfte sich den Dreck von den Klamotten. Anschließend ging er ebenfalls in in den Gang, der Hoch zur Basis führen würde.

TBC: Haupthalle des Sheruta HQ

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Selbsterfunden
Name : Fuin: Bōgo Kaisō (Siegel der kristallinen Schutzbarriere )
Rang : S
Element : -
Reichweite : Um das HQ der Sheruta
Chakraverbrauch : sehr hoch (bei Erschaffung), hoch (bei der wiederherstellung)
Beschreibung : Durch einen Kristall, welcher sich im SherutaHQ befindet, ist Yuurei Dâku in der Lage eine schützende Kuppel um dieses zu errichten. Nach einmaliger Benutzung hält sich die Barriere von alleine Intakt, bis jemand versuchen sollte diese zu zerstören (nach 3 Direkten S-Rang Jutsu muss sie gestützt werden). Sollte die Barriere irgendwann an halt verlieren so wird sie vom Chakra des Leaders gestützt, so lange bis er dieses abbricht. Jeder Jinchuriki und Sheruta kann die Barriere ohne weiteres durchschreiten, alle Anderen werden von dieser abgewiesen, sodass sie über die Barriere laufen könnten, ohne wahr zu nehmen, dass es sich nicht um beispielsweise einen Berg o.ä. handelt. Darüber hinaus ruft das Schild eine Art Antipathie bei Nicht-Sheruta hervor, sodass diese, sollten sie die Wahl haben, eher dazu tendieren einen Weg um das Gebiet der Barriere zu nehmen, als dieser nahe zu kommen. Dieser Effekt erfolgt jedoch absolut unbewusst. Dem Betroffenen ist es also nicht möglich, diese Art der Beeinflussung wahrzunehmen. Der Schild ist getarnt und passt sich der Umgebung an, so dass kein Unterschied zu der restlichen Gegend besteht. Es spielt keine Rolle wo sich der Leader befindet, er ist immer in der Lage das HQ mit seinem Chakra zu unterstützen. Die Barriere ist durchlässig für das Kommunikationsjutsu der Sheruta.


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