Die Straßen von Kirigakure

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Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Meigetsu » Mo 4. Mär 2019, 15:35

Die Straßen von Kirigakure

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Vom Dorfeingang bis zu den Wohnvierteln von Kirigakure zieht sich eine breite Straße durch das gesamte Dorf. Man könnte diese Straße auch als Hauptstraße bezeichnen. Diese zeichnet sich besonders durch ihre Breite aus. Aber bereits bevor man das Zentrum des Dorfes erreicht hat gibt es die ersten kleineren Straßen die von dieser Straße weg führen. Im Dorf selber gibt es viele kleinere Straßen die zu den verschiedensten Orten im Dorf führen. In einem gewissen Abstand von einigen Hundertmeter gibt es Straßenbänke. In der Nacht sind die Straßen beleuchtet. Aber es gibt nicht nur Straßen im Dorf sondern auch engere Gassen und auch Sackgassen, besonders in den Dichtverbauten Vierteln.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Meigetsu » Di 26. Mär 2019, 00:08

CF: Dorfeingang
//Was ist hier nur los und wo sind alle// Mit einem Fragenden Blick sah sich Meigetsu noch immer um als er sich auf den Weg zum Kage-Anwesen machte. Ruhig Atmete ein und aus und ging mit langsamen Schritten auf der Hauptstraße entlang. Vieles sprach dafür nun einfach ins Zentrum von Kirigakure zu laufen und laut nach den Einwohner seiner geliebten Heimat zu rufen. Doch Meigetsu war Vorsichtig und bewegte sich daher nur langsam und behutsam vorwärts. Das niemand am Tor war und dieses Bewachte war für den ehemaligen Mizukage kein gutes Zeichen. Obwohl er weder am Dorfeingang noch hier auf der Straße Spuren eines Kampfes fand oder ein zerstörtes Gebäude sah, konnte er es sich einfach nicht erklären das er bis jetzt niemanden antraf.
//Wo sind sie nur// Mit seinen Blicken sah sich Meigetsu ganz genau um und seine dunklen Augen versuchte irgendetwas zu erspähen das ihm diese ganze Situation erklären könnte.
Zu seinem Fragenden Blick mischte sich ein sehr besorgter Gesichtsausdruck. Der Mann der in seinem Dorf nicht nur eine große Gemeinschaft sah sondern auch seine große Familie machte sich immer mehr Sorgen um diese Familie.
Meigetsu sah und hörte nichts auf seinen Weg zum Kage-Anwesen, keine Stimmen, keine Schritte, keine Geschäftslärm oder etwas anderes. NEIN, er sah und hörte nichts, es wirkte so als wäre seine Heimat zu einem Geisterdorf mutiert.
Aber noch immer konnte sich Meigetsu nicht erklären was hier passiert war. Es gab keine Anzeichen eines Kampfes direkt im Dorf. Er konnte keine Zerstörten Strukturen erkennen, nicht einmal leichte Beschädigungen oder herumliegende Kunais und Shuriken würden auf einen Kampf im Dorf hinweisen. Auch wirkten die Gebäude nicht so als hätte man sie dem Verfall breigegen, ansonsten hätte die Natur bereits damit begonnen dieses Land zurück zu erobern.
NEIN Meigetsu konnte sich nicht erklären war hier passiert ist und warum er nun hier in diesesm Geisterdorf war.
Schritt für Schritt stellte sich der Träger von Samehada mehr und mehr Fragen die er wohl selbst nicht beantworten könnte.
Meigetsu trug noch immer wie an dem Tag als Tora sein Herz mit ihrem Schwert durchbohrte seine rote Shinobi Rüstung und seine beiden großen Schwerter Samehada und Onata auf seinem Rücken. Wenn man Meigetsu so sah konnte man fast meinen es hätte sich an ihm nichts verändert. Noch immer war der ehemalige Kage eine imposante Erscheinung mit seiner Rüstung und seinen Waffen. Doch er war nicht mehr derselbe wie einst als er Mizukage wurde oder als er von seinem Amt zurücktrat. Soviel war geschehen das Meigetsu vielleicht noch gar nicht richtig verstand und verarbeitete.
Plötzlich verstummte das Geräusch das jedes Mal entstand wenn Meigetsu sich bewegte und die Rüstungsplatten die seine Oberschenkel bedeckten sich auf und ab bewegten. Meigetsu blieb einfach zwischen zwei Gebäude stehen und drehte sich dann ruckartig um. Er hatte plötzlich Schritte in seinem Rücken gehört. Natürlich hoffte er nun endlich jemanden anzutreffen er ihm seine vielen Fragen beantworten könnte. Aber trotzdem war er noch immer vorsichtig und rechnete auch damit nun jemanden zu sehen der nicht zu Kirigakure gehörte.
Skeptisch sah er in die Richtung aus der er die Schritte hörte, dabei wanderte seine rechte Hand zum Griff von Samehada.
Meigetsu wünschte sich nun ein Bekanntes Gesicht zu sehen, ein Teil seiner Familie, ein Teil von Kirigakure aber so oder so wäre er auch froh endlich einen anderen Menschen zu sehen und anzutreffen. Dies würde vielleicht auch seinen letzten Zweifel vernichten das dies hier alles doch nur ein komischer Träum ist oder er vielleicht doch noch immer Tod war.
Gespannt sah er mit seinen dunklen Augen in die Richtung aus der nun die Person auftauchen müsste die den gleichen Weg ging wie er.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Linquay » Di 26. Mär 2019, 19:35

CF.: Tor von Kirigakure

Linquai folgte dem Geräusch der Schritte, bei dem er sich noch nicht ganz sicher war, ob es sich dabei nicht um einen Trick seines Geistes handelte. So wie sich ein Normaler Mensch beobachtet fühlte, wenn er nachts durch einen dunklen Park ging. Die Luft um ihn herum war feucht und der Blinde konnte den Nebel schon fast riechen. Dabei war er jedoch nicht darauf aus, sich besonders leise zu bewegen, da er an der Art und Weise, wie der Schall seiner Schritte von den Wänden und Gegenständen abprallte ihm dabei half, sich hier ein Bild seiner Umgebung zu machen. Insofern hatte er den Vorteil, dass ihm der Nebel nichts ausmachte. Er konnte ja so oder so nichts sehen. So er das bisher deuten konnte, waren um ihn herum Häuser, was sich in keinster Weise mit dem deckte, was er über Kirigakure und dessen Zerstörung gehört hatte. Aber dann sstoppten diee Schritte, denen er folgte. Kurz überlegte sich der Isôrô, ob er nicht umdrehen sollte, da er doch ein etwas Mulmiges Gefühl hatte, entschied sich jedoch dagegen. Allein der Informationswert einer Stadt in der Nähe von Kirigakure oder aber vielleicht sogar an Stelle des Dorfes war einiges Wert.
Und so ging er weiter. Nach einigen weiteren Schritten war er sich recht sicher, dass etwas oder jemand vor ihm auf der Straße stand. Also entschied er sich schnell dazu, einen Blinden zu mimen. Gut, verstellen musste er sich nicht sonderlich, da er ja auch wirklich blind war. Und so stolperte er etwas über die Straßen auf die Person zu. Ihm war sowieso klar, dass er mit seinem langen schwarzen Mantel und der schwarzen Sonnenbrille auf der Nase und seinen schwarzen Lederhandschuhen hier komplett auffällig war, daher gab es für den Schwarzhaarigen „Nukenin“ nur diese Möglichkeit. Und meistens nahmen ihn die Leute sowieso nicht als Bedrohung wahr. Je näher der blinde Musiker der Gestalt mitten auf dem Weg kam, um so klarer wurde es für ihn, dass es sich hierbei um eine Person handelte.
„Hallo? Ist da wer?“
„Natürlich ist da wer, ich höre dich Atmen, aber ich wüsste gerne wer du bist.“
Etwas unbeholfen machte der Blinde noch einige Schritte auf die Gestalt zu, eine Hand vor sich ausgestreckt, um nicht „versehentlich“ in etwas zu laufen, was er nicht sah.
„Wenn da jemand ist, könnte ich wohl um Hilfe bitten. Mein Kutscher hat mich auf seinem Weg hier her abgesetzt und meinte, das hier wäre Kirigakure. Aber das kann nicht sein. Wo bin ich denn hier genau? Kirigakure ist doch nur noch ein Trümmerfeld, Bitte, ich brauche etwas Hilfe.“
„Naja, das ist wenigstens nicht komplett gelogen. Ich habe gerade echt keine Ahnung wo ich genau bin.“
Noch während er sprach steuerte er noch immer auf die Person zu, wenn auch in leichten Schlangenlinien und mit gespielt vorsichtigen Schritten. Schließlich wusste er nicht, um wen es sich hier handelte.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Meigetsu » So 14. Apr 2019, 23:31

//BITTE……..Bitte lass es jemand sein denn ich kenne, ein bekanntes Gesicht// dachte sich der ehemalige Mizukage als er gespannt in die Richtung sah aus der er die Schritte hörte. Gerade wünschte er sich nichts mehr als jemanden anzutreffen denn er kannte. Er wollte einfach nur ein Teil seiner großen Familie wiedersehen, egal ob jung oder alt ob Frau oder Mann. Nun wollte er einfach nur mehr in ein Bekanntes Gesicht blicken um so vieles einfach vergessen zu können.
Das letzte Gesicht das er sah war das von Rhea als sie ihn mit einem Stich durch sein Herz tötete. Es gab so vieles was Meigetsu nun einfach vergessen wollte.
Meigetsu benötige nun einfach eine Ablenkung von den letzten Geschehnissen um einfach nichgt verrückt zu werden.
Denn wer konnte schon einfach damit klar kommen das seine eigene Frau einen kaltblütig ermordet hatte.
Sehsüchtig versuchte Meigetsu schon an den Schritte zu erahnen wer nun auf ihn zu kam, doch sein Gehört war nicht fein genug um wirklich aus dem geräsuch irgendwelche Schlüsse ziehen zu können. Er müsste wohl darauf warten bis seine dunklen Augen irgendetwas erkennen würden.
Dabei fühlte sich der ehemalige Kage aber immer mehr wie ein wildes Tier das in eine Ecke gedrängt wurde. Daher umklammerte seine Hand bereits denn Griff des legendären Schwertes Samehada.
Obwohl er gerade mitten in seiner Heimat stand, an dem Ort an dem er aufgewachsen war fühlte er sich gerade extrem bedroht. Als würde er in einem wildfremden Dorf stehen und jeden Moment damit rechnen von irgendjemanden oder irgendetwas angegriffen zu werden.
Meigetsu konnte sich nicht entscheiden ob er nun mit voller Freude auf die nun kommende Person zulaufen sollte oder eben abwartend mit Samehada in seiner Hand hier stehen bleiben sollte.
Er entschied sich einfach nur stehen zu bleiben und nun abzuwarten wer hier auf ihn zukam. Vielleicht war auch nach allem was passiert war sein Vertrauen zu anderen Menschen nun einfach ein anderes als zuvor.
Egal wer nun auf ihn zukam, so oder so würde der ehemalige Mizukage Zeit brauchen die letzten Geschehnisse verarbeiten zu können.
Nun endlich erkannte Meigetsu wer oder was auf ihn hier auf den Straßen von Kirigakure auf ihn zukam.
Zuerst musterte der Shinobi aus Kirigakure das Äußere der Person die auf ihn zu kam, obwohl für Meigetsu sofort klar war das er diesen Mann nicht kannte. Der Mann trug einen langen dunklen Mantel und schwarze Lederhandschuhe. Auf seiner Nase sitze eine Sonnenbrille die einen Teil seines Gesichts bedeckte. Obwohl die Kleid alleine schon etwas merkwürdig aussah war das nicht das Merkwürdigste für Meigetsu an dieser Person. Es war viel mehr ihre Art zu gehen, denn Linquay ging Schlagenlinien artige auf den ehemaligen Kage zu. Aber dabei wirkte er überhaupt nicht betrunken sondern wirklich so als würde er nichts sehen. Mit einem sehr skeptischen Blick sah Meigetsu den Mann zu der hin und her ging und nicht richtig wusste in welche Richtung er sich wirklich Fortbewegende sollte.
Obwohl Meigetsu die Vermutung aufstelle das der Mann nichts sah oder sehr schlecht war er doch sehr Vorsichtig. Natürlich war er auch enttäuscht nun niemanden anzutreffen denn er kannte.
Der Fremde kam nun Meigetsu immer näher und sprach diesen nun sogar direkt an.
Linquay fragte einfach in Gegend ob hier jemand wäre und ob er hier in Kirigakure wäre. Auch fragte er nach Hilfe, denn es schien so als hätte er sich verlaufen.
Mit ausgestreckter Hand kam Linquay nun auf Meigetsu zu, dies tat er sicherlich um nicht gegen irgendetwas zu laufen.
Als er die Worte von Linquay hörte musste Meigetsu einen kleinen Moment darüber nachdenken. Wer ist er noch wirklich ist und war das hier wirklich Kirigakure.
Meigetsu ging leise und langsam einen Schritt zurück und löste dabei seinen festen Griff um Samehada das sich noch immer auf seinem Rücken befand und sagte dann mit ruhiger Stimme zu seinem blinden Gegenüber.
„Ich bin ein toter und das hier ist nicht Kirigakure, am besten drehst du dich einfach um und gehst wieder. Hier ist nichts, hör doch hin……du wirst nichts hören, keine anderen Menschen……einfach nichts“
Meigetsu wusste nicht wie er den wohl blinden Mann einschätzen sollte, immerhin könnte das alles nur ein billiger Trick sein und er könnte Meigetsu jeden Moment angreifen. Oder eben wirklich Hilfe brauchen. Aber Meigetsu wusste nicht wie er Linquay einschätzen sollte und daher servierte er ihn nur mit diesen Worten ab.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Linquay » Mo 15. Apr 2019, 19:25

Lins Gegenüber schien nicht gerade von der Gesprächigen Sorte zu sein. Eine Einstellung, die der Nukenin nicht wirklich nachvollziehen konnte. Alles, was sein Gegenüber faselte, war, dass er einer der Toten sei und Kirigakure nicht mehr existieren würde.
„Ok, der hat einen an der Waffel. Ziemlich offensichtlich. Wo war denn der Kerl die ganze Zeit? Unter welchem Stein muss man.....“
Nach einigen Augenblicken, in denen der blinde Musiker wie vom Blitz getroffen da stand, drängte sich ihm ein verdacht auf. Vielleicht war der Kerl keiner derjenigen, der zum Zeitpunkt des Unglücks in Kirigakure war. Aber warum war er dann schon mal Tod. Wobei das nicht das seltsamste war, dass Lin in den letzten Monaten gehört hatte. Technisch gesehen war komplett Kirigakure einmal gestorben, so ihm einege Leute aus dem Dorf auf seiner Reise erzählt hatten. Und der hier ist vielleicht erst später wieder aufgestanden.
„Oder was in der Art. Woher soll ich wissen wie dieses erwecken von Toten funktioniert.“
Nach diesem Gedanken setzte der Nukenin seine Sonnenbrille ab und begann diese leicht theatralisch mit seinem Ärmel zu putzen. Auch richtete er seinen „Blick“ in die Richtung des Mannes. Dabei sollte es recht einfach für diesen zu erkennen sein, dass die Pupillen und die Iris des Isôrô komplett mit einem milchig-weißen Film überzogen waren.
„Gut, du scheinst keine Ahnung zu haben, was hier los ist... war... wie auch immer. Vom „ist“ habe ich auch keine Ahnung, aber grob vom war. Als wandernder Musiker hört man so die eine oder andere Geschichte. Also gleich mal vorweg. Ich hab eine Idee, was mit dir Passiert ist. Du warst wahrscheinlich irgendwann Tod. Keine Ahnung warum und es geht mich auch nichts an. Ich vermute mal, dass dein Kopf dabei was abbekommen hat. Daher will ich mein Wissen mit dir Teilen. Sieh es als freundliche Geste, denn normalerweise gebe ich Informationen nicht einfach so weiter. Aber da du anscheinend wirklich verwirrt bist, mach ich eine Ausnahme. Aber du solltest dich Setzen.... Und mir nicht an den Kragen gehen, wenn du hörst, was hier passiert ist.“
Nach diesen Worten zog Lin eine Schachtel Zigaretten aus seiner Manteltasche und zündete eine davon an. Danach begann er, ohne sich darum zu scheren ob der Kerl ihm gegenüber nun saß oder nicht mit seinen Ausführungen.
„Es war einmal, vor langer Zeit, da stand hier das Dorf Kirigakure. Mit dem Mizukagen Meigetsu... Daku glaube ich. Alles war nett, bis Konoha mit ihm einen Krieg vom Zaun gebrochen hatte oder aber Kiri mit Konoha. Ist wohl Ansichtssache. In dieser Zeit jedoch gab es noch ein anderes Problem. Ein selbsternannter Gott mit Namen Amon wollte diese Welt hier vernichten... fressen... hab ich nicht wirklich mitbekommen und ist schon eine Weile her. Stammt alles von Leuten, denen ich auf der Straße begegnet bin. Ich war bei keinem der Ereignisse zu gegen. Aber zurück zum Thema. Meigetsu ist verschwunden, ich weiß nicht wohin oder warum und Amon hat in der Zwischenzeit ein bisschen Beef mit Konoha gehabt, ist danach hier her und hat wohl das Ganze Dorf in den Wahnsinn getrieben. Hikari Fudo war es, der in der Zwischenzeit für einige Tage Mizukage war. Der ist mit einigen Anderen vor dem Dorftor gestanden und hat blöd dabei zugesehen was passierte. Amon ist abgehauen um sich für die große Schlacht zu widmen, oder so. Zuuko, der Gremlin aus Yukigakure hatte keine Lust sich mit dem Kirigakureproblem herum zu schlagen und hat das Dorf mit allem darin eingeebnet und alle Menschen wiederbelebt. Also, ja, ganz Kirigakure ist an dem Tag gestorben. Also bist du nicht der einzige.“
Lin nahm einen Zug von seiner Zigarette, bevor er weiter sprach, so man ihm nicht ins Wort viel.
„Danach ist Kratos..... Aurion, glaube ich, aufgetaucht und hat alle übrigen Shinobi, die noch irgendwie kampffähig waren, mit seiner Armee aus religiösen Spinnern in die Schlacht gegen Amon geführt, wo alle einmal kurz ihre Streitigkeiten bei Seite legten um Amon den Gar aus zu machen. Danach ist jeder Zurück, bis auf die Leute aus Kirigakure. Einige sind hier in den Umligenden Dörfen aber das Gro wird in Ishgard bei Kratos und seiner Tochter sitzen. In der Zwischenzeit hat sich wieder ein Göttliches Wesen gemeldet und angefangen ein Turnier zwischen verschiedenen Welten abzuhalten. Wurde in aller Herren Länder gezeigt. Naja, dadurch sind anscheinend die Grenzen der Welten etwas Wackelig geworden, weil immer mal wieder komisches Zeug passiert ist. Sogar einige unserer eigenen Verstorbenen würden in dem Turnier gegen uns geworfen. Unter anderem diese Schwertmeisterin aus Kirigakure. An den Namen kann ich mich aber nicht erinnern. Irgendwas mit To... Naja egal. Auf jeden Fall ist das Turnier vorbei und wir haben uns nochmal eine Kryptische Botschaft anhören dürfen. Was die genau bedeutet weiß ich aber nicht. Jedoch dürfte es das gewesen sein. Zumindest grob zusammen gefasst und eben leider nur aus Zweiter, wenn nicht sogar Dritter Hand. Aber ich bin mir zielmlich sicher, dass Kirigakure noch ein Trümmerfeld war. Zumindes meinte das meine Reisebegelitung. Und als Händler sollte der Kerl so was eigentlich wissen.“
Mit diesen Worten würde der Isôrô seine Geschichtsstunde beenden und Reaktionen warten.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Meigetsu » Fr 19. Apr 2019, 23:35

Meigetsu hatte nicht wirklich große Lust darauf mit Linquay ein tiefsinniges Gespräch zu führen. Er wusste ja nicht einmal warum er nun wieder am Leben war und warum er in einem nicht zerstörten aber vollkommen leeren Kirigakure stand.
FRAGEN ÜBER FRAGE die Meigetsu langsam Kopfschmerzen bereiteten, denn er musste jetzt einen klaren Kopf bewahren obwohl er immer wieder ständig an einen ganz bestimmten Moment denken musste. Seine Gedanken kreisten immer wieder um den Moment als Rhea ihn mit getötet hatte. Er war tot, er konnte sich ganz genau an alle Emotionen und Schmerzen Erinnern und doch stand er nun wieder hier.
Der ehemalige Mizukage wünschte sich so sehr ein bekanntes Gesicht zu sehen, vielleicht auch jemanden mit dem er offen über alles sprechen könnte. Mehr als je zu vor bräuchte er nun eine Vertraute Seele der er sich anvertrauen konnte.
Doch vor ihm stand nun nur Linquay der immerhin nicht so Wortkarg wie Meigetsu selbst war. Dies verhinderte das Meigetsu weiter einsam ohne wirkliche Antworten zu finden durch Kirigakure streifte.
Antworten, genau diese gab Linquay dem ehemaligen Kage ohne das dieser nur eine Frage stellte und dafür konnte Meigetsu wirklich sehr dankbar sein.
Meigetsu sprach nur davon das er ein Toter war und der Blinde sich nicht in Kirigakure befand und er wieder umkehren sollte.
//Was habe ich da nur gerade gesagte. Ich bin nicht Tod, ich lebe und bin wieder zurück in meiner geliebten Heimat. Bei allem was passiert ist bin ich noch immer am Leben und bin wieder Zuhause//
Meigetsu schüttelte bei diesen Gedanken kurz den Kopf. Auch seufzte Meigetsu leise nach dem er nochmals über seine Worte zu Linquay nachgedachte hatte.
Sein Gegenüber zog in der zwischen Zeit seine Brille ab und Meigetsu konnte ganz klar die Pupillen von Linquay erkennen und deren Milchig weiße Verfärbung. So wie es schien spielte der Musiker seine Blindheit nicht sondern war wirklich in seinem Sehen stark eingeschränkt.
Für Meigetsu war es ein komischer Moment als er mit seinen dunklen Augen direkt in den die Pupillen von Linquay sah. Aber es schaffte für ihn auch eine Art Vertrautheit da er nun sichergehen konnte das sein Gegenüber wirklich Blind war und nicht einfach so tat.
Das sich Linquay die Sonnenbrille am Ärmerl putze ergab wiederum keinen Sinn aber das war sicherlich eine Ritual das noch aus der Zeit stammte als er noch etwas sah.

Dabei sah es Meigetsu wirklich als sehr freundliche Geste das der Musiker nun versuchte ihm alles zu erklären.
Noch setzte sich Meigetsu nicht hin aber er würde sein Gegenüber sicher nicht angreifen daher löste der ehemalige Kage seine Umklammerung von Samehadas Griff komplett. Er ließ seine beiden Hände einfach locker an der Seite herunter hängen.
nur als der Blinde davon sprach das Meigetsus Kopf wohl etwas abbekommen hätte griff er sich kurz an den Kopf.
Es klang für Meigetsu irgendwie schon komisch als Linquay seinen vollen Namen nannte ohne zu wissen wer nun wirklich vor ihm stand. Doch er wollte den redseligen Blinden Mann nicht unterbrechen daher hörte er ihm aufmerksam zu.
Der Mann in der roten Shinobi Rüstung hörte gespannt den Worten des Blinden zu dabei beobachte er wie sich der Musiker eine Zigarette anzündete. Obwohl Linquay Blind war sahen seine Bewegungen so sicher und flüssig aus.
Bei den Worten seine Gegenübers musste Meigetsu daran denken wie ihn die Welt wohl wirklich sah und sein eigenes Dorf und seine große Familie. Er war kein Held oder große Kage, nein so wie es schien verschwand er einfach.
NEIN so stellte sich Meigetsu seine Leben nicht vor, er wollte ein großer Shinobi, Kage und auch ein guter Ehemann sein. Aber nun stand er hier vor Linquay und war nichts davon.
Meigetsu musste breit grinsen, dabei konnte man nun gut seine spitzen Zähne sehen. // was für ein Scheiss Leben und was war ich nur für ein verdammt schlechter Kage//
Bei den Worten von Linquay hatte Meigetsu wirklich nichts zu grinsen immerhin erzählte er ihm die tragische Geschichte seiner Heimat. Doch bei allem was passiert war was blieb dem ehemaligen Mizukage noch anderes übrig als zumindest über sein Leben zu grinsen.

Als Linquay einen Zug an seine Zigarette nahm öffnete Meigetsu kurz seinen Mund der voller spitze Zähne war und man hörte ein kurzes Lachen. Diese Reaktion würde den Blinden sicher etwas verwirren, besonders nach dem was er erzählt hatte.
Nach diesem kurzen Lacher machte es im Kopf von Meigetsu irgendwie KLICK. Er musste das alles nun anderes sehen, alles was nun passiert war. Er musste endlich aus der Asche seines alten Lebens heraus steigen und nicht dort sitzen bleiben wo er sowieso nichts ändern könnte.

Meigetsu hatte nicht langsa Zeit sich Gedanken über sein NEUES Leben zu machen denn dann erwähnte Linquay einen Namen den der ehemalige Kage wohl nie vergessen wird. Als er den Namen kratos hörte nickte Meigetsu kurz und wie dieser wieder in die Geschehnisse verwickelt war verwunderten ihn nicht. Aber seine Gedanken drehten sich nicht lange um Kratos und die Geschehnisse Rund um Amon, denn das fiel ein Namen………….

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Der Blick von Meigetsu verfinsterte sich als er plötzlich diesen Namen hörte, besser gesagt reichte die Beschreibung von Linquay so das er genau wusste wenn er meinte.
Mit ruhiger Stimmte sagte Meigetsu dann zu seinem Gegenüber „Ihr meint Tora Kyori, das ehemalige Mitglied der legendären Schwertshinobis aus Kirigakure und die ehemalige Ehefrau des Mizukage Meigetsu Kyori?“
Seine Stimme wurde dann plötzlich freundlicher und er sagte zu seinem Gegenüber dann „ Jetzt muss ich mich wirklich hin setzten“ Nun setzte sich Meigetsu auf den Boden und wieder lachte er kurz bevor er vom Boden aus weiter sprach.
„Sie ist also am Leben und wie es schein ist sie wieder sie selbst. Was für eine Überraschung“ Bei einem weiteren Lachen konnte man wieder gut seine spitzen Zähne sehen. Solche wie sie auch Zabuza und Kisame hatten, zwei Shinobis aus dem Nebeldorf die wahre Monster waren.
„ Ich würde dich ja gerne Fragen wie sie aussah, besonders ob sie noch immer so schön ist wie damals aber ich denke du kannst mir dabei nicht weiter helfen. Achja ich danke dir sehr für die ganzen Informationen und ich glaube nicht dass ich irgendwie auf den Kopf gefallen bin. Aber ehrlich gesagt kann ich dir auch nicht sagen was sonst passiert ist.“
Meigetsu machte dann eine kurze Pause und erhob sich dann wieder. „Wo hab ich nur meine Manieren gelassen. Mein Name ist Meigetsu und ich bin dir wirklich dankbar, dass du mir das alles gesagt hast.“
Meigtesu sah sich dann etwas um und sagte dann zu Linquay ohne ihn direkt anzusehen „Vielleicht schaffe ich es hier uns zumindest zwei heiße Tassen Tee zu kochen“ Dies war nun eine Einladung des ehemalige Mizukage an den Blinden auf eine Tasse Tee.
Meigetsu ging nicht wirklich auf die Dinge ein die das Dorf betrafen, bezüglich der Zerstörung und dem Fakt das Kirigakure aber wieder hier stand wie neu. Er glaube einfach das Linquay ihm das Ganze nicht wirklich erklären konnte.
Jetzt musste er einfach Anfangen die neuen Infos zu verarbeiten aber dabei nicht wieder in sein altes Muster zu verfallen. Er wollte die Dinge nun anderes angehen und nicht die alten Fehler von Früher machen. Lieber einmal zu viel lachen als der ernste Sturkopf sein der trübselig über seine tragische Vergangenheit zu viel nachdachte.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Linquay » Sa 20. Apr 2019, 17:04

Linquay dachte einen kurzen Moment über den Namen nach. Den sein Gegenüber ihm entgegen geworfen hatte. Dieser war ansonsten recht ruhig aber mit diesem Namen schien er etwas zu verbinden.
„Tora.... könnte sein. Ich bin mir nicht sicher. Aber klingt irgendwie richtig. Tora.... doch, das dürfte ihr Name gewesen sein. Aber Meigetsu Kyori? Reden wir von dem Mizukagen? Ich hätte schwören können, sein Name war Daku. Aber egal. Ich schätze mal, dass diese Tora wieder lebt. Aber ob normal oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich hab sie nie gekannt und gesehen hab ich sie auch nicht.“
Danach zog er noch einmal an seiner fast zu Ende gerauchten Zigarette und lies diese zu Boden fallen. In der Zwischenzeit hatte sich sein gegenüber auch Gesetzt. Anscheinend war diese Letzte Information zu viel für ihn. Dieser begann daraufhin sich vorzustellen.
„Fuck. Ich glaube, ich weiß was mit dem Mizukagen passiert ist. Hoffentlich ist der das nicht. Hoffentlich! Und hoffentlich hat er keine Ahnung, wer ich bin. Ansonsten kann ich einpacken. Fuck! Bleib ruhig. Einfach ruhig bleiben. Der wird schon keine Ahnung haben wer du bist, Lin. Oder aber er wird nicht der Meigetsu sein. Das wäre zu viel des Zufalles. Einfach ruhig bleiben.“
Lin lies sich nichts anmerken. Nein, ganz im Gegenteil. Er lächelte als er zum Tee eingeladen wurde.
„Tee klingt wirklich nett. Auch wenn mir ein Bier schon fast lieber wäre. Aber ich bezweifle, dass es hier irgendwas in Richtung Tee gibt. Ich würde mal schätzen, dass es hier nichts außer den Häusern gibt. Zumindest höre ich nichts. Und ich rieche nichts, was auf ein Feuer oder Essen im allgemeinen schließen lassen würde. Und ich höre auch keine Menschenseele. Nicht eine. Nicht mal etwas kleineres als ein Mensch, wie einen Hund oder eine Katze. Hier ist nichts, außer der Stein. Zumindest in der Nähe. Vielleicht mehr in der Mitte des Dorfes. Aber hier sicher nicht. Aber um die Höflichkeit zu erwiedern, nene mich einfach Lin. Das tun viele, die mich kennen.“
Nochmal hörte des Nukenin etwas genauer hin. Aber außer Meigetsus Atem war nichts zu hören. Wirklich nichts, außer das entfernte Rascheln von Blättern im Wind.
„Soweit ich weiß, ist hier in der Nähe ein kleineres Dorf. Oder Hafen, wie man es auch sehen will. Ich würde den Vorschlag machen, dort hin zu gehen. Denn dort kann ich auch meinem Lebensunterhalt verdienen. Ich bin nur ein reisender Musiker. Und du? Hast du wieder so ein bisschen das gefasst, was vor deinem Tod war? Warst du ein Shinobi, oder bist du wirklich der ehemalige Kage? So oder so. Hier gibt es nicht viel, außer leere Häuser. Ich werde versuchen, mich zu besagtem Dorf durchzuschlagen. Willst du mitkommen? Da sind einige Leute, aus dem alten Kirigakure. Die werden sicher Luftsprünge machen, wenn sie hören, dass das Dorf wieder steht.“
Zwar hatte Lin noch etwas angst davor, dass seine Tarnung auffliegen würde, aber bisher schien Meigetsu keine Anstalten zu machen, Lin irgendwie auf die Pelle zu rücken. Zumal er ja nicht in Kirigakure gesucht wurde. Gut, genau genommen gar nicht mehr, da es keine Dörfer mehr gab, aber dennoch. Vorsicht war die Mutter der Porzellankiste. Aberdennoch lebte er nicht das Leben eines unbescholtenen Bürgers.

Möglicher TBC.: Hafen von Kirigakure
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Meigetsu » So 21. Apr 2019, 13:42

Es war wirklich sehr dauerlich das Linquay nicht mehr Informationen bezüglich Tora hatte, denn Meigetsu interessierte sich sehr dafür wie seine Ehefrau nun aussah. Das Sein blinder Gesprächspartner Tora nannte und eben nicht Rhea ließ Meigetsu darauf schließen das sie vielleicht nun wieder die alte war. Ansonsten hätte es für ihn mehr Sinn gemacht wenn alle eher von Rhea als Tochter der Titanen sprachen als eben von Tora aus Kirigakure.
Aber bis Meigetsu Tora wieder mit eigenen Augen sehen würde, waren dies alles nur pure Spekulationen und Gedanken spiele des ehemaligen Kage.
„Bedauerlich das du sie nicht sehen konntest, denn sie ist wirklich einer der schönsten Frauen auf dieser Welt wie auch einer der Gefährlichsten“ Nach diesen Worten lachte der großgewachsene Mann mit den beiden großen klingen auf seinem Rücken und sagte dann lachend noch „Irgendwie habe ich bis jetzt noch nie eine Frau mit großen brüsten getroffen die nicht gefährlich war“

Viel war nicht mehr von Linquay Zigarette überrag, aber trotzdem zog er nochmals daran bevor er sie zu Boden fallen ließ. Im Gesicht des blinden Musikers konnte Meigetsu ein Lächeln erkennen als er ihn auf eine Tasse Tee einladen wollte. Doch Linquay hatte wohl mit seiner Feststellung vollkommen Recht, obwohl Kirigakure wieder da war konnte man wohl nicht davon ausgehen das man hier etwas zum Essen und Trinken finden würde. Mit den folgenden Worten Erinnerte er den ehemalige Kage daran das Kirigakure ohne Einwohner ohne Leben war. Nichts rührte sich im Dorf oder ließ darauf schließen das vor kurzen hier noch Menschen lebten. Kein Licht brannte, keine Feuer wärmte die Häuser oder ließ darauf schließen das Menschen hier vor kurzem etwas kochten. Kein Hund und keine Katze schlichen durch die Gassen und Straßen von Kirigakure. Nach den Worten des Musikers sah sich Meigetsu nochmals nachdenklich in alle Richtungen um.
Kirigakure stand da als wäre es nie zerstört gewesen, doch nichts füllte diesen Ort mit Leben. Es war seine Heimat doch ohne seine große Familie war es nicht das gleiche. Es fehlten die ganzen Menschen die diesen Ort am Ende zu etwas ganz besonders machte.
„Ich kann wiederum nichts mit Bier anfangen aber wir müssen ja nicht dasselbe trinken. Auch wenn ich es nicht gerne zugeben, denke ich auch das wir hier nichts und niemanden finden werden. Immerhin war schon der Dorfeingang unbewacht und man hört auch hier nichts das darauf schließen lässt das zurzeit jemand hier lebt.“
Meigetsu sah dann wieder Linquay direkt an und sagte dann mit freundlicher Stimme „ Es freut mich dich kennen zu lernen Lin. Ich würde dir ja auch gerne anbieten mit einfach nur Mei zu nennen. Aber um ehrlich zu sein ich mag das nicht besonders.“ Nach diesen Worten lachte er wieder kurz und ging dann einen Schritt auf Linquay zu.

Linquay schlug nun vor Kirigakure wieder zu verlassen um am Hafen des Dorfes etwas zu trinken und zu Essen. Auch fragte er Meigetsu nach seiner Berufung und ob er nun nach seinem Tod besser verstand was alles passiert war. Der Blinde erwähnte auch das er ein Musiker war und das er so oder so sich zum Hafen durchschlagen wollte. Auch erwähnte er das sich dort ehemalige Bewohner von Kirigakure aufhielten und diese sich sicherlich sehr über die Information freuen würde das es das Dorf wieder gab.
Der alte Meigetsu hätte sicherlich das Angebot von Linquay abgeschlagen und lieber alleine weiter das verlassene Dorf durchsucht. Doch Meigetsu wollte nicht mehr wie früher weiter machen.
Daher sagte er zu seinem Gegenüber „ Ich denke zu zweit werden wir den Hafen schneller erreichen und etwas vernünftiges zu trinken und Essen wären jetzt wirklich nicht schlecht.“ Dann ging Meigetsu bereits einige Schritte in die Richtung die sie zum Hafen führen würden und sagte dann weiter „Ich war einst der Junidaime Mizukage von Kirigakure und ich kann mich noch gut an alles erinnern bevor ich gestorben bin. Sogar gang genau an den Moment als mein Leben zu Ende ging, dieses Bild werde ich nie mehr vergessen. Aber eben an nichts mehr was dann geschah. Ich wusste nichts von dem allem was du mir gerade erzählt hast. Ich hoffe es gibt noch viele Menschen die sich darüber freuen werden dass es Kirigakure noch immer gibt. Aber mal sehen was uns im Hafen erwartet“ Nach diesen Worten ging Meigetsu los, so das der blinde Musiker im einfach folgen konnte.

TBC: Hafen von Kirigakure
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