Die Straßen von Kirigakure

Benutzeravatar
Chisame Hozuki
||
||
Beiträge: 433
Registriert: Mo 16. Jan 2017, 23:10
Im Besitzt: Locked
Vorname: Chisame
Nachname: Hozuki
Alter: 16
Größe: 1,55m
Gewicht: 62 kg
Stats: 23
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 4
Ninjutsu: 4
Taijutsu: 5
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Chisame Hozuki » Mo 16. Sep 2019, 23:05

Chisame wartete zusammen mit Sahad auf Sayuri und Thoth, welche sich gerade noch unterhielten. Über was wusste Chisame selber nicht, er kann keine Lippen lesen oder so. Während Sahad einfach so da stand, stand Chisame in der Hocke und stütze sich auf seinen Knien ab und knabberte an einer kleinen Salzstange die er noch in seiner Tasche hatte und schaute fokussiert auf die Straße. Er bereitete sich mental bereits auf die Mission vor während er nicht bemerkte, dass Thoth und Sayuri bereits wieder bei Sahad und Chisame waren. Erst als Thoth sein Outfit ansprach sprang er überrascht sofort auf die Beine. Thoth lobte Chisame für die Wahl seines Outfits und auch Sayuri sprach an, dass er gut aussehen würde. Ein wenig geschmeichelt lachte er und legte seine Hand in den Nacken. Danke, ich hab mir echt Mühe gegeben! meinte er und lächelte. Damit die Mission auch endlich in Gang gesetzt werden konnte, erklärte Thoth nun den Weg zum Jollys und alles was es da überhaupt gab. Chisame hatte natürlich davon gehört aber seine Familie war in letzter Zeit nicht sonderlich im Stande für so ein Geschäft zu zahlen.
Thoth trug auch Chisame direkt die Aufgabe auf, sich nach Auffälligkeiten umzusehen und bereit zu sein, einen Fluchtweg zu errichten. Werkzeug hatte er auf jeden Fall da, und auch für Ablenkung sorgen konnte er gut. Also würde er sich nur darauf fokussieren müssen schnell den richtigen Weg raus zu finden, wenn er etwas sieht was negativ auffallen könnte. Alles klar. Ich halt meine Augen auf und wenn was ist, sorge ich dafür dass ihr schnell genug Bescheid wisst, damit wir alle abhauen können! meinte er und schlug entschlossen die Faust in die Hände, während er selbstbewusst lächelte. Wie die anderen beiden es also auch taten war Chisame abreise bereit und folgte den beiden mit Sahad aus der Stadt in Richtung Küste, um das Jollys ausfindig zu machen. Während er das Viertel noch verließ schaute er sich noch ein Mal in der Gegend um. Er konnte selber noch nicht ganz fassen, dass er tatsächlich wieder in Kirigakure war und alles vielleicht so werden könnte wie früher. Jetzt muss er ja doch nicht als Farmer arbeiten und irgendwas anderes tun als seinem Wunsch nachzugehen.

tbc: hinterher

Reden | Denken | Jutsus
Charakter NBWs

Benutzeravatar
Hakuma Sayuri
||
||
Beiträge: 36
Registriert: Mi 17. Apr 2019, 22:50
Im Besitzt: Locked
Discord: Sarukel#5005
Vorname: Sayuri
Nachname: Hakuma
Alter: 25
Größe: 1.70 m
Gewicht: 65 kg
Stats: 46/ 48
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Taijutsu: 7
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Hakuma Sayuri » Fr 20. Sep 2019, 15:44

Es hatte sich einiges geändert und ich musste mich noch immer in meiner Position als Kagin zurechtfinden. Ich verstand, was mir Thoth begreiflich machen wollte. Ich durfte keine Schwäche zeigen, unter gar keinen Umständen. Das hatte ich nun gelernt und ich musste es umsetzen. Deswegen war auch der Plan, sich Yuus Netzwerk zu Nutze zu machen auch eine gute Idee von Thoths Seite. Wir hatten unsere Rollen, wir hatten uns verkleidet und wir wollten gerade losgehen, als alles plötzlich über den Haufen geworfen wurde. Denn es kamen plötzlich Schritte und zu diesen Schritten gehörte eine Gestalt. Er hatte schwarze Haare und trug zum Teil eine Rüstung. Der Mann hatte schlechte Laune und meine Miene verfinsterte sich. Ich kannte diesen Mann und ihn zu sehen hatte immer zwei Bedeutungen. Entweder er machte sich eine schöne Zeit oder er war im Auftrag des Clans unterwegs. Wie genau die Verwandtschaftsverhältnisse waren, wusste ich nicht, aber weil er jünger war als ich, war er für mich eine Art Vetter. “Du siehst aus, als wärst du durch einen sehr eisigen Schneesturm gelaufen Natoya.” “Meinst du nicht, dass du damit etwas billig aussiehst Tante?”, kam die Antwort von dem Bengel und man konnte eine Wutader bei mir erkennen. “Schön zu sehen, dass dir deine scharfe Zunge nicht abgefroren ist, mein lieber Vetter. Doch mich interessiert eher, was du hier zu suchen hast.” Ich wandte mich an die Anderen. “Das ist Natoya, ein Mitglied aus dem Hakuma Clan.” Die Gestalt, Natoya, kam noch näher und sein Geischtsausdruck änderte sich, er wurde sanfter. “Der Clan schickt mich, es gibt im Yuki no Kuni Probleme und brauchen dich dort.” Da stand ich nun und musste entscheiden. Auf der einen Seite wollte ich gerade mit den Anderen auf Mission gehen, doch auf der anderen Seite bot sich hier gerade die Chance Yukigakure schneller auf unsere Seite zu ziehen. Allerdings war es eine weite Reise und ich konnte Kirigakure nicht allein lassen. “Hör mir zu Natoya, denn es haben sich einige Dinge geändert. Ich bin die neue Mizukagin und Kirigakure hier befindet sich noch im Aufbau. Jedoch halte ich es für wichtig, dich zu begleiten. Aus diesem Grund werden wir diese Mission verschieben, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Thoth, ich möchte dich bitten hier zu bleiben und über Kirigakure zu wachen, bis ich wieder zurück bin. Chisame, ich möchte dich bitten, dich umzuziehen, denn da wo wir hingehen werden, wird es kalt sein. Und Sahad ich möchte dir danken und mich entschuldigen, dass ich gerade alles umgestellt habe.” Es tat mir tatsächlich leid, doch war ein Bündnis mit Yukigakure wichtig. Und wenn ich helfen konnte, dann half ich auch. Thoth hatte nichts dagegen und ich lächelte den jungen Hozuki an. “Wenn du willst, kannst du noch deinen Eltern Bescheid sagen, aber ich würde dich gern mit dabeihaben. Sieh es als offiziell Mission der Mizukagin.” Ich war gespannt, wie der junge Mann auf die Änderung der Reisepläne reagierte. Sahad winkte lächelnd ab, er würde trotzdem helfen, wenn sie wiede auf ihn zugingen. Das war doch schon einmal etwas. Dennoch, es musste komisch für den jungen Hozuki sein und ich machte mir meine Gedanken.

Bild


Out: habe den tbc erstmal gestrichen, da sich die SItuation geändert hat und habe Thoth sinnvoll geparkt.
Ich spreche ~ Ich denke ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Kagin

Offene NBWs & andere Accs

Benutzeravatar
Chisame Hozuki
||
||
Beiträge: 433
Registriert: Mo 16. Jan 2017, 23:10
Im Besitzt: Locked
Vorname: Chisame
Nachname: Hozuki
Alter: 16
Größe: 1,55m
Gewicht: 62 kg
Stats: 23
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 4
Ninjutsu: 4
Taijutsu: 5
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Chisame Hozuki » Sa 21. Sep 2019, 19:26

Chisame war absolut bereit für die Mission, er sah gut aus, er war ausreichend vorbereitet, er hatte genug Wasser dabei und seine Aufgabe stand fest. Eigentlich konnte gar nichts mehr schief gehen! Während sich Chisame mit der Mizukagin und Thoth auf den Weg machte, kam ihnen jedoch eine seltsam aussehende Person entgegen. Der sieht gar nicht gut gelaunt aus.. meinte er leise während er noch auf ihn zuging und schaute hoch zur Mizukagin, dessen Miene sich ebenfalls eher ins Negative begeben hat. Mit großen Augen schreckte er ein wenig zurück. Sie sehen aber auch gar nicht gut gelaunt aus! kommentierte er dann auch ihren Gesichtsausdruck. Als die beiden nun endlich Kopf an Kopf voreinander standen, hielt sich Chisame ein wenig zurück. Der Mann mit den dunklen Haaren kommentierte das eher schmutzig aussehende Outfit der Mizukagin, als könnte man nicht erkennen, dass die drei seltsam gekleideten Personen wohl mit Absicht so aussahen. Dann entschied sich Sayuri auch diesen Herren vorzustellen. Er schien ebenfalls aus dem Hakuma-Clan zu sein. Noch einer von den Eisleuten! Von denen tummelts aber langsam hier... dachte sich Chisame im Stillen und sah kurz zu Thoth rüber, der Chisame gerade keine Beachtung schenkte. Nervös fing Chisame an Wasser aus dem Strohhalm einer seiner Trinkbecher zu ziehen. Er wurde ganz durstig bei solchen Situationen. Es schien ein Problem in Yuki no Kuni zu geben, der Heimat von der Mizukagin und kurzerhand brach all die Vorfreunde und Vorbereitung in Chisames Kopf zusammen wie ein wunderschönes Kartenhaus. Man merkte förmlich wie Chisame versank als die Nachricht kam sich umziehen zu müssen. Kalt? schauderte es ihm. Es war zwar alles besser als Hitze aber am liebsten mochte er doch das stink normale nasse Wetter von Kirigakure. Bei dem Kommentar mit den Eltern zuckte Chisame kurz mit den Schultern. Mission ist Mission, die stört das nicht. Aber ich muss eh kurz mein Zeug von Zuhause holen, wenn wir länger unterwegs sind. antwortete er ihr und machte sich schnell auf den Weg nach Hause.

Zuhause angekommen, begrüßte ihn sein Vater verwirrt. Wolltest du nicht auf eine Mission? Chisame antwortete hektisch während er sich umzog. Ja, aber es gab ne kleine Planänderung. Es geht nach Yuki no Kuni. Sein Vater lachte. Das ist 'ne gute Strecke! Pack dir vorsichtshalber mehr Sachen ein. Du wirst es noch bereuen. Während er seinen Rucksack vollstopfte antwortete Chisame wieder Ja, ja! Ich weiß Bescheid! Chisame war ein wenig gereizt. Er mag es nicht wirklich gehetzt zu sein. Ich lasse jetzt bald die Briefe entsenden an all die alten Freunde. Vielleicht haben wir bald wieder eine Menge Shinobis in Kirigakure! lachte sein Vater. Das war ja sein Plan. Alte Clanmitglieder und Freunde informieren, denen er genug vertraut, dass sie keine Probleme über Kirigakure bringen könnten. Chisame antwortete darauf aber nicht mehr und stürmte wieder aus dem Haus.

Er tauchte umgezogen mit neuer Kleidung bei der Mizukagin auf. Sein Kirigakure Stirnband war wieder auf seinem Kopf und man konnte seine Taschen eindeutig sehen. An den Seiten welche für das übliche Zeug und hinten eine größere Tasche, voll mit Getränkerationen und extra Ausrüstung falls er welche brauchen sollte. Sein Schwert war seitlich an seinem Steißbein befestigt, so dass er es leicht greifen konnte wenn er musste. Zusätzlich trug er über seiner normalen schwarz gelben Jacke eine sehr schwarze Jacke, die dafür gedacht war, dass er sie in kälteren Gegenden anzieht. Die würden ihn garantiert warm halten. Ich bin soweit! meinte er enthusiastisch und wartete darauf, dass es los geht.

Bild

Reden | Denken | Jutsus
Charakter NBWs

Benutzeravatar
Hakuma Sayuri
||
||
Beiträge: 36
Registriert: Mi 17. Apr 2019, 22:50
Im Besitzt: Locked
Discord: Sarukel#5005
Vorname: Sayuri
Nachname: Hakuma
Alter: 25
Größe: 1.70 m
Gewicht: 65 kg
Stats: 46/ 48
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Taijutsu: 7
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Hakuma Sayuri » So 22. Sep 2019, 14:26

Das Auftauchen von Natoya hatte also genau die Bedeutung, welche ich befürchtet hatte. Es gab ein Problem und der Clan hielt es für besser mehr Leute da zu haben. Nur war dieses Mal die Situation anders, ich selbst war nun Mizukagin und konnte nicht einfach so das Dorf verlassen ohne die Angelegenheiten zu regeln. Glücklicherweise war Thoth da und ich wusste, dass er das Dorf beschützen würde. Dieser Gedanke gab mir eine gewisse Ruhe, dennoch wollte ich meine Abwesenheit so kurz wie nötig halten. Chisame machte sich bereits auf den Weg, wahrscheinlich packte er gerade seine Sachen um. Yukigakure war schließlich nicht um die Ecke. “Du bleibst hier, ich komme gleich wieder.” Damit ging ich wieder zurück in den Kleiderladen, entschuldigte mich bei der entnervten Verkäuferin, deren Gedankengang ich lieber nicht erfahren wollte, und zog mich wieder um. Es war mein gewohnt weißes Outfit mit Mütze und schwarzem Schal. Dann holte ich noch schnell mein Rapier, denn diesen würde ich auf jeden Fall brauchen. Außerdem noch ein wenig Proviant, sicher ist sicher. Dann kam ich wieder zurück und stellte zufrieden fest, dass Natoyas Ohren funktionstüchtig waren. Kurz darauf tauchte auch schon Chisame auf, welcher sich ebenfalls umgezogen hatte. Ich strahlte ihn an. “Gut siehst du aus. Ich hoffe, du hast auch genug Proviant dabei, denn es wird eine lange Reise werden. Dafür lernst du allerdings meine Heimat kennen und wenn alles gut läuft werden wir ein Bündnis haben.” Natoya zuckte nur mit den Achseln und ich konnte es nachvollziehen, weil es das Oberhaupt des Clans zu entscheiden hatte und nicht er. “Ehe ich es vergesse, woher wusstest du eigentlich, dass ich hier bin?” Natoya verdrehte die Augen. “Also das war nicht schwer, bei deiner Liebe zu diesem Land und diesem Ort. Mich hätte es eher gewundert, wenn du nicht hier gewesen wärst.” In meinem Inneren verfluchte ich den Schwarzhaarigen, ehe ich mich von Thoth verabschiedete. Vielleicht konnte er in der Zwischenzeit die Wirtschaft in Gang bringen. “Eine Frage habe ich tatsächich noch. Welche Route hast du genommen, die über Land oder die über See?” “Hab die Landroute genommen.” Ich nickte langsam während ich begann los zu laufen. Plötzlich strahlte ich wieder. “Dann lasst uns auch die Landroute nehmen. Über die Große Fudobrücke, durch Uzu no Kuni und Hi no Kuni hindurch. In Ta no Kuni nehmen wir dann ein Schiff nach Yuki no Kuni. Sag mal Chisame, können Hozuki seekrank werden?” Das interessierte mich nämlich, da sie hauptsächlich aus Wasser bestanden. Da der Plan nun gemach war, konnte es losgehen. Denn je schneller wir bei unserem Ziel waren, desto besser.

Bild


tbc: Große Fudo Brücke (kannst direkt dort posten)
Ich spreche ~ Ich denke ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Kagin

Offene NBWs & andere Accs


Zurück zu „Kiri-Gakure“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste