Dorfeingang

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Re: Dorfeingang

Beitragvon Hakuma Sayuri » Mo 27. Mai 2019, 18:34

Die Ereignisse überschlugen sich. Anders konnte man es nicht beschreiben. Zuerst alles einfach , ich konnte mich darauf einstellen. Und plötzlich gab es eine komplett neue Situation, in der ich mich zurecht finden musste. Aber lieber der Reihe nach, sonst kann ich es nicht richtig verarbeiten. Gemeinsam mit meinen Mitstreitern bin ich nach Kirigakure gereist, in die Heimat meines Geliebten, der Ort, der mir meine wahre Heimat gab. Das Wiedersehen mit dem Mizukagen, unserem Oberhaupt, erfüllte mich mit Freude. Es tat gut zu wissen, dass er am Leben war. Die Freude war jedoch von kurzer Dauer, sie wurde getrübt, denn die Götter hatten Meigetsu wiederbelebt. Es wurde hin und her diskutiert , es gab einige Argumente die ein Für oder ein Wieder hatten. Mir fiel auf, dass ich den Fehler machte zu skeptisch zu sein. Das war nicht gut und das wurde mir bewusst. Daran würde ich arbeiten müssen. Ich legte interessiert meinen Kopf leicht schief. Schließlich gab es mehr als die beiden Ansichten, mehr als schwarz und weiß. Man brauchte eine graue Sichtweise, die man nicht. Toth erzählte Linquay von sich, seiner Vergangenheit, und ich merkte das er über ein enormes Wissen verfügte. Er war eine Führungspersönlichkeit. Es war auf jeden Fall ein Mann , dem ich Vertrauen konnte. Gleichzeitig hatte der junge Hozuki einen richtigen Satz fallen lassen. Meigetsu war noch immer der Mizukage. Ich trat auf den Mizukagen zu und lächelte ihn an. „Ich muss mich bei dir entschuldigen Meigetsu. Ob Segen oder Fluch, sie sind nicht mehr als zwei Seiten einer Medaille. Aber es gibt noch eine dritte Möglichkeit, eine, die man gerne vergisst. Es ist die Kante der Mütze, welche weder auf die Eine, noch auf die Andere Seite fällt. Es mag verrückt klingen, doch ich will der Kante glauben. Bisher lässt sich nicht sagen ob es ein Segen oder ein Fluch ist , das kann nur die Zukunft zeigen.“ Ich senkte mein Haupt, man sollte sehen und merken das ich es nicht böse gemeint hatte. Es war die Schuld der Götter, die dafür sorgten, dass man sich einander nicht mehr vertraute. Und genau das war der Fehler von mir gewesen, ich hatte mich täuschen lassen. Ich hörte den Männern wieder zu. Meigetsu hielt noch einmal eine Ansprache und er komprimierte die komplette Unterhaltung auf das Wesentliche. Kirigakure, Mizu no Kuni, brauchte einen Anführer. Meigetsu war in meinen Augen die beste Wahl. Er hatte Erfahrung, doch ich konnte mir auch Thoth vorstellen. Warum? Der Grund war einfach, es ging um Vertrauen. Die Welt ist in einem Aufruhr und ich bin der Meinung dass man es sich nicht leisten konnte nach Farbe, nach Herkunft oder nach Alter zu sortieren, zumal es ohnehin Unsinn war. Meigetsu beschwor aus einer Schriftrolle den Kagehut und die Kagerobe, zwei Gegenstände, welche bereits 12 Menschen geschmückt hatten. Mir war natürlich klar, dass Meigetsu seinen Platz als Mizukage einnehmen würde, aber ich sollte mich gewaltig täuschen. Denn zu meiner absoluten Verwirrung ging er auf mich zu. Halt, da stimmte etwas nicht. Meine Augen weiteten sich vor Schreck und mochten auf dem ersten Blick witzig wirken. Dabei war mir nicht nach Lachen zumute. Mir wurde nur am Rande klar, was eben mit mir passierte, dass Meigetsu den Staffelstab weiter reichte. Jetzt war ausgerechnet ich der Mizukage. Der Mizukage der 13. Generation, der Jusandaime. Und das einfach so. Gäbe es nur einen Schnaps in meiner Nähe, ich hätte ihn vollends ausgetrunken um das alles zu verarbeiten . Plötzlich neigte er sein Haupt vor mir. „Bitte machen Sie das nicht.“ Ich legte ihm dabei meine Hand auf seine Schulter, was nicht so gut funktionierte, da er größer war als ich. Aber es ging ja auch mehr um die Geste. Gleichzeitig sollte das Volk sehen, dass ich mich nicht auf eine höhere Stufe stellen wollte als die Anderen. Ich war auch nur ein Mensch , vielleicht war ich ein dummer Mensch, vielleicht ein Schussel, aber ich war auch ein Mensch. Ich musste schlucken, musste ich etwa eine Rede halten? So ganz spontan? Das war ja mal was. Ich zählte in meinem Inneren bis zehn. So nervös war ich noch nie, ich musste noch immer verarbeiten, dass ich nun Mizukage war. Ich atmete tief ein und aus, mein Blick wurde fester. „Ich danke für das Vertrauen. Dieses Vertrauen, es kommt von den Menschen die wie ich ihre Heimat lieben. Und, sofern es das Volk möchte, werde ich mich dieser Aufgabe stellen. Als erste Amtshandlung möchte ich, sofern sie wollen, sowohl Thotj als auch Meigetsu gerne als Berater wissen. Das Dorf soll nicht allein regiert werden, jeder hat die Chance es zu gestalten, damit wir daran wachsen. Gebt Freunden und Familien Bescheid, jeder ist willkommen.“ Dabei verbeugte ich mich tief vor den Menschen und zollte ihnen meinen Respekt. In meinen Augen war das Dorf wie eine Blume um die man sich kümmern musste. Ich wandte mich an die Anderen. „Lasst uns am besten hineingehen. Dort können wir uns besser unterhalten. Ihr natürlich auch Lin-san und Chisame-kun.“ Es war immerhin vieles gesagt worden, doch wollte ich es lieber im Büro besprechen. Selbst wenn sie nicht Berater waren, so waren sie Verbündete. Und deswegen machte ich mich auf zum Büro.

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Re: Dorfeingang

Beitragvon Linquay » Mo 27. Mai 2019, 22:56

Lin lies sich nichts anmerken, aber als der Junge verlauten ließ, dass er schon mit den seltsamen Leuten, die im Süden waren, gesprochen hatte, das erstaunte ihn schon. Schließlich waren Informationen sein Geschäft. Und in diesem Geschäft geschlagen zu werden, war für den Nukenin schon ein Rückschlag. Dann begannen alle Verbal auszuholen. Thoth versuchte Lin etwas von den Schöpfern zu erzählen. Nach weniger als einer Sekunde hörte der Blinde schon nicht mehr zu, da er das was ihm dieser Kerl erzählte sonnst wo vorbei ging. Der Blinde hatte seine eigene Theorie, was die Schöpfer betraf. Und diese war auf die Fakten gestützt, die er mitbekommen hatte. Und das war die Erkenntnis, dass die Schöpfer offensichtlich nicht allwissend waren. Allein das Turnier sprach für diese Vermutung.
„Wenn sie allwissend wären, dann war das seltsame Turnier absolut unnütz. Denn dann hätte man den Ausgang ja schon gekannt und hätte sich das ganze sparen können. Ich würde eher sagen, dass die Schöpfer ziemliche Pfeifen sind. Aber das ist jetzt wirklich nur geraten. Aber anders kann ich mir das nicht erklären. Und das mit Gut und Schlecht bleibt abzuwarten. Haben sie eine Agenda? Sicherlich. Aber ich habe genug Grips, um diese Agenda nicht zu fördern.“
Auch schien der Kerl, der nun seine Lebensgeschichte erzählte nicht ganz Sauber zu sein. Erst faselte er etwas von Magie. Dann von irgendwelchen Wesenheiten, die wohl in Minato und Tia steckten und die er wieder haben wollte, da es sich dabei wohl um seine Götter handelte. Spätestens ab jetzt war es für den Blinden sicher, dass dieser Kerl einen gehörigen Sprung in der Schüssel hatte. Der Isôrô musste sich wirklich auf die Zunge beißen um keinen spitzfindigen Kommentar vom Stapel zu lassen. Den letzten Satz von Thoth bekam Linquay schon gar nicht mehr mit, da er seine Aufmerksamkeit auf jemand andern Richtete. Und zwar auf den kreischenden Jungen. Mit einer Hand hielt er sich das Ohr zu, das Chisame zugewandt war
„Wie? Was soll mit meinen Augen sein? Eines ist links im meinem Schädel, das andere rechts. Gut, die funktionieren beide nicht aber das ist ja auch irgendwie egal. Und jetzt reg dich ab. Ich bin nur ein einfacher blinder Kerl, der zufällig gut Gitarre spielen kann. Oder gibt es da Probleme? Wenn nicht, den hör auf zu schreien. Ich bin blind, nicht taub!“
Währenddessen war Meigetsu dabei sich mit Sayuri und Thoth zu unterhalten und seinen Frieden mit den beiden zu machen. Dann aber schaffte es Meigetsu, dass der blinde Musiker schlagartig erstarrte. Dieser trat gerade sein Amt als Kage an die Frau ab.
„Mist, so viel zum Thema einen Kage als Freund zu haben. Gott verdammt nochmal!“
Trotz dieser unvorhergesehenen Wendung blieb Lin ruhig. Denn er hatte eine Möglichkeit, die die anderen nur bedingt hatten. Nämlich seine sieben Sachen zu packen und und zu gehen, wenn es ihm hier zu bunt wurde. Schließlich hatte er hier keinerlei Verpflichtungen. Nur leichte Sympathien. Aber dennoch wollte er sich den Spaß hier noch mit ansehen. Im schlechtesten Fall würde er einfach so gehen. Im besten Fall bekam er eine Unterkunft für einige Zeit und konnte sogar Informationen abstauben. Dann wurde er von Sayuri, die zuerst gegen die ganze Mizukage-Sache protestiert hatte, aus seinen Gedanken gerissen. Sie wollte, dass sowohl er als auch Chisame ihr folgten. Kurz wog der Nukenin ab.
„Ich weiß nicht, ob ich da wirklich nützlich bin. Schließlich bin ich nur ein einfacher Musiker. Kein Soldat oder gar Shinobi. Aber wenn ihr mich trotzdem dabei haben wollte, dann gerne. Ansonsten werde ich mir hier irgendwo ein ruhiges Fleckchen suchen.“
Dieser Satz war nicht mal wirklich gelogen. Lin war niemals ein Kämpfer und eine Formelle Ausbildung als Shinobi hatte er auch nie genossen. Eher das, was man zwischen Tür und Angel aufschnappen konnte. Insgeheim würde der Blinde die Entscheidung über das Mitgehen von dem Jungen abhängig machen. Dieser hatte einige Informationen, die ihn interessierten. Wenn Chisame mit den anderen mitgehen würde, würde sich Lin dort anschließen. Ansonsten würde er wohl empfehlen und einfach dem Jungen hinterher laufen und versuchen, dort an die Informationen zu den Neuankömmlingen im Süden zu kommen.
{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Der blinde Musiker


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Re: Dorfeingang

Beitragvon Thoth Caduceus » Fr 31. Mai 2019, 20:32

~Vereintes Reich~


Der Mann aus dem versunkenen Reich Aegis musterte den einst so großen Mizukagen den er nun voller Gedanken, Sorgen und Zweifel vor sich hatte. Ihm wurde ein Spiegel vorgehalten, doch anstatt an seinen Fehlentscheidungen zu zerbrechen wurde er sich einer wichtigen Sache bewusst. Die beiden Hände der Männer berührten sich und so wurde jegliche aufkeimende Feindschaft im Keim erstickt. Es war nicht die Zeit für Groll oder Zweifel. Nein die folgenden Tage gallten dem Wachstum von etwas wahrlich großem! "Die Vergangenheit hat dich hier her geführt. Nun ist nur noch wichtig was du mit der Zeit anfängst die dir nun gegeben wurde. Ich glaube das hast du verstanden, doch ich sage dir deine Fehlentscheidungen können sich als das wertvollste Gut im Wiederaufbau dieses Landes erweisen." Der Aeger lächelte daraufhin. "Mir zu misstrauen wäre sicherlich kein Fehler, denn vielleicht wiege ich euch in Sicherheit und schlage dann zu. Vielleicht bin ich ein Bote des Untergangs, der Freundschaft predigt aber Zerstörung sich wünscht?" Nach diesen Worten lies er die Hand des großen Mannes wieder los. "Nein ich bin nicht hier um Kriege zu führen. Ich will dabei helfen das dieses Land heilen kann, wie alle Länder es hoffentlich eines Tages können. Wie jeder Mann wohl in meiner Position suche ich einen neuen Hafen für mich." Die Informationen die Meigetsu möglicherweise über Tia und Minato hatte würden sich sicherlich als hilfreich erweisen. Auch wollte er ihm über den Gott Bishamonten mehr erzählen, vielleicht wusste Thoth auch einige Zusammenhänge die ihm bisher verborgen geblieben waren? Der Weg des ehemaligen Mizukagen führte nun dazu das er sein Amt vollständig niederlegte. Zwar war Fudo Hikari so wie Thoth es in der Geschichte des Landes gesehen hatte wieder Mizukage geworden nach Meigetsu, doch diese Tat hier war mehr symbolisch und auch als Abschluss für Meigetsu zu werten. Sein altes Leben war beendet und nun folgte der Neuanfang. Doch nicht nur ein Neuanfang für ihn persölich, sondern für dieses gesamte Land. Sayuri sollte in seine Fußstapfen treten. Eine Aktion mit der die junge Hakuma erst einmal überfordert wirkte. Thoth musterte die blauhaarige Schönheit genau. Es war wichtig zu analysieren wie sie sich verhalten würde, denn wenn sie diese Nation führen wollte dann musste sie von vorne herein richtige Entscheidungen treffen. Sayuri entschied sich für einen demokratischen Ansatz als erste Amtshandlung. "Ich kann dich vieles lehren wie man eine Nation rein wirtschaftlich zu führen hat. Doch mir ist diese Welt fremd und daher ist es gut das du auch Meigetsu als Berater bestimmt hast. Sein Wissen ist unverzichtbar wenn dies hier Erfolg haben sollte." Der junge Genin der sein Herz am rechten Fleck hatte wollte auf die Ankunft seiner Familie am Tor warten. Der durchaus scharfsinnige Musiker jedoch wollte die ebenfalls erhaltene Einladung der neuen Mizukagin annehmen. Thoth dachte kurz über die Worte der neuen Führung dieses Landes nach und nickte dann. "Dann sprechen wir dort." Meinte er knapp und würde sich dann einmal vor dem jungen Mann der zurück blieb verbeugen. Sie würden sich sicherlich wiedersehen, jetzt wo Kiri-Gakure auch die Heimat des Aegers geworden war.

Auf dem Weg zum besagten Büro würde der Mann aus dem längst vergessenen Reich bereits das Gespräch zu den Anwesenden tragen. "Ich habe auf meiner kurzen Reise durch die Lande in Erfahrung gebracht das sich bereits eine Fraktion das Shinobi Handwerk auf die Fahne geschrieben hat. Dann gibt es noch die weiße Stadt Ishgard wo viele euerer früheren Nachbarn beheimatet sind. Mein Vorschlag wäre es lokal es zu versuchen. Die Menschen die hier und im Umland noch leben, jene die ihre Heimat einfach nicht verlassen wollten einen neuen sicheren Hafen zu bieten." Thoth überlegte natürlich direkt wie sie die Wirtschaft ankurbeln konnten. "Dieses Land lebte in seinen Anfängen bereits von dem was das Meer ihm bieten konnte. Also sollten wir uns hier selbst versorgen können, so lange bis wir auf Handel ausbauen können." Der Aeger wusste auch das es keinen besseren Treffpunkt für die Zivilbevölkerung gab als eine Taverne! "Ich bin in in die Geheimnisse der Braukunst eingeweiht und habe das Handwerk eines Kochs in meiner Heimat gemeistert. Zwar Lady Sayuri hast du mich als Berater vorgesehen, jedoch würde ich gerne Selbst Hand anlegen. Daher sollten wir eine Taverne eröffnen. Das Volk sollte mich zum einen kennen lernen, zum Anderen ist es wichtig das keine Distanz zwischen der Führung einer Nation und seinen Bewohnern herrscht. Besonders in den Anfängen nicht. Sehen sie das ihr jeden Tag, viele Stunden damit verbringt euch für sie einzusetzen schließen sie euch mehr in ihre Herzen." Man merkte dem Mann schnell an das er sich viel mit dieser Thematik beschäftigt haben musste und sein Wissen sich praktisch erarbeitet hatte.

Tbc: Straßen
"reden", *denken*, Charalink
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Re: Dorfeingang

Beitragvon Meigetsu » So 2. Jun 2019, 00:20

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Die Juusandaime Mizukagin

Die Zukunft, Die drei Seiten einer Medaille. Bevor Meigetsu die Hakuma zur neuen Mizukagin ernannte wollte diese sich bei ihm entschuldigen und sprach von einer dritten Seite jeder Medaille. Sie meinte dass erst die Zukunft zeigen wird ob die Wiederbelebung des ehemaligen Mizukage Fluch oder Segen sein wird. Somit könnte Meigetsu sich als große Hilfe oder vielleicht sogar als ewiger Fluch für das Dorf Kirigakure herausstellen. Vielleicht irrten sich Lin und er einfach in der Meinung dass es kein Schicksal oder Vorherbestimmungen gibt. In Wirklichkeit konnte niemand eines der beiden Dinge wirklich beweisen oder ausschließen. Aber Meigetsu hoffte nun nicht einfach darauf das seine Medaille auch eine Dritte Seite hatte also sozusagen auch auf der Kante stehen bleiben konnte, nein er glaubte einfach nicht daran. Warum sollte auch eine Medaille oder eine Münze darüber entscheiden wie nun sein weiteres Leben verlaufen sollte. So etwas konnte doch nicht darüber entscheiden ob er ein Fluch oder ein Segen für die Menschen war die er liebte. NEIN an einen solchen Unsinn wollte er nicht mehr glauben, er wollte alleine durch sein Handeln und seine Taten darüber entscheiden was er nun war. Er wollte an kein Schicksal mehr glauben oder das er ein Held in seiner eigenen Geschichte war. Der Glaube an solche Dinge wie eine Glückliche Zukunft für ihn selbst starb zusammen mit dem alten Meigetsu. Nun zählten die anderen, die Menschen die ihm vertrauten und die er selbstsüchtig zurück ließ.
Ja man könnte großzügig sagen Meigetsu verließ das Dorf und wurde dann eben getötet, aber genau so könnte man sagen er verließ das Dorf und seine große Familie für eine Frau. Er gab sein Leben lieber für seine große Liebe anstatt für sein Dorf und seine Familie.
Daher schüttelte Meigetsu ganz leicht seinen Kopf als sich Sayuri bei ihm entschuldigte. „Du musst dich nicht bei mir entschuldigen und ja erst die Zukunft wird zeigen was ich aus meinem neuen Leben mache“. Dies sagte Meigetsu zu der blauhaarigen Schönheit noch bevor er nochmals kurz in seinen Gedanken versank. //Die junge Frau ist klüger als ich damals in ihrem Alter, auch ist sie nicht engstirnig, ernst und verschlossen Fremden gegenüber als ich damals// Dies waren alles Eigenschaften die Meigetsu sehr sympathisch an Sayuri fand und sie für ihn eben zu einer guten Kandidatin für den Mizukage Posten machte. Dazu stammte sie noch aus einem sehr bekannten und mächtigen Clan.
Dies waren alles Dinge die Meigetsu einst alles fehlten als er zum Mizukage ernannt wurde.

Das Meigetsu nun Sayuri zum nächsten Mizukage ernannte konnte man einfach als schöne Geste des ehemaligen Kage sehen und als ersten Schritt in eine neue Zukunft für Kirigakure. Doch für den Träger von Samehada hatte dies alles auch einen anderen Grund. Er wollte diese Amt nicht mehr, er wollte diese Verantwortung nicht mehr tragen. JA er wollte Kirigakure wieder dienen und alles für dieses Dorf tun doch er wollte nicht mehr der Mizukage sein. Meigetsu wollte seiner Heimat anderes dienen, auf eine weise die er als Mizukage nie tun könnte.
Als ehemalige Mizukage wusste er was getan werden musste, so wie er wusste das man vieles davon als Amtsträger des Kage Titels man dies nicht tun darf und kann.
Meigetsu ernannte somit Sayuri auch mit einem Hintergedanken zur nächsten Mizukagin. Auch wenn er wirklich daran glaubte das sie die richtige für dieses Amt war, so war es auch befreiend für ihn nun dieses Amt weiter geben zu haben.
Es war ein so befreiendes Gefühl für Meigetsu diesen Hut und diese Robe weiter gegeben zu haben, er fühlte sich plötzlich so frei. So als hätte er nun wirklich mit seinem alten Leben abgeschlossen, mit allem was einst passierte. NEIN er hasste es nie der Mizukage von Kirigakure zu sein doch war es für ihn wirklich eine große Bürde und zusammen mit dem was Tora ihm angetan hat war es einfach zu viel für Meigetsu.
Doch nun gab es keine Tora mehr für ihn und nun gab es auch die Bürde des Mizukageamt nicht mehr für ihn.
Als der ehemalige Mizukage seinen Blick senkte um Sayuri den Respekt zu zollen der ihr nun zustand lächelte Meigetsu zufrieden. Von ihm fiel eine so große Last, das konnte man sich kaum vorstellen. Endlich konnte er mit einem großen Stück seiner Vergangenheit abschließen und Kirigakure auf einer ganz anderen Art und weiße dienen.
Meigetsu hob seinen Blick dann wieder als er die Hand von Sayuri auf seiner Schulter spürte. Der groß gewachsene Mann sah ihr wieder in ihre blauen Augen. Noch immer konnte man das befreiend und glückliche Lächeln von Meigetsu in seinem Gesicht sehen. Als er der Hakuma tief in die Augen sah atmete er einmal tief ein und aus. Auch dieses Atmen war ein befreiendes atmen, denn er fühlte sich nun wirklich wie ein neuer Mensch.
Wieder senkte Meigetsu ganz kurz respektvoll seinen Blick als in Sayuri dann zum Berater bestellte um der neuen Mizukagin in dieser Position beizustehen. Auch nickte der ehemalige Mizukage kurz zustimmend und sagte zur neuen Mizukagin „Es ist mir eine große Ehre euch als Berater beistehen zu dürfen Mizukagin-sama. Ihr werdet sehen wie glücklich die Menschen sein werden wenn sie zurück in ihre Heimat kommen dürfen. Jeder wird versuchen zu helfen Kirigakure wieder zu alter Stärke zu verhelfen.“ Meigetsu gefiel wie Sayuri sprach, sie tat es anderes als er früher. Sie wirkte Welt offener als er alte ernste und verschlossene Meigetsu früher. Da man sich schlecht über die wichtigen Fragen für Kirgakure beim Dorfeingang unterhalten konnte machten sich nun Sayuri, Lin, Thoth und Meigetsu auf zum Mizukagebüro. Besser gesagt betraten nun endlich alle das Dorf nur der junge Hozuki blieb beim Dorfeingang um auf seine Familie zu warten.

Der Blinde Musiker musste in der zwischen Zeit dem jüngsten der hier versammelten erklären das mit seinen Augen eigentlich alles soweit in Ordnung war nur das sie eben nicht so gut funktionierten. Chisame ging es dabei nicht anders als Meigetsu am Anfangen als er Lin kennenlernte. Auch für Meigetsu war der Musiker der erste Blinde mit dem er näher zu tun hatte. Aber wenn man sich mal an das vorsichtige gehen und den Umstand gewöhnte das Lin seine Umgebung eben anders Wahrnahm war er ein ganz normaler Mann mit einem wunderbaren Talent.
Als Sayuri dann als erste durch das Eingangstor schritt und ihr alle anderen Folgenden, bis eben Chisame sprach Lin davon das er nicht wirklich wusste ob er hier gebraucht wird.
Meigetsu ging dann auf ihn zu und legte dann seine Hand auf die Schulter von Lin. Dabei machte er dies sehr behutsam, wollte er doch den Musiker nicht erschrecken.
„Ich glaube durch eine Mizukagin wie Sayuri wird es für alle Arten von Menschen hier in Kirigakure einen Platz und eine Aufgabe geben. Und Lin, sein doch nicht so bescheiden, du bist ein großartiger Musiker der den Menschen so viel Freude macht. Bleib doch wenigstens einige Tage hier und singe und spiele für alle die in nächster Zeit hier ankommen werden“ Mit diesen Worten wollte der ehemalige Kage seinen neugefunden Freund zum Bleiben überreden.
Als später dann noch Thoth von eröffnen einen Taverne sprach konnte sich Meigetsu nicht zurück halten und klopfte Lin leicht von hinten auf die Schulter und sagte leicht lachten zu diesem „Siehst du es wird es bald auch in Kirigakure eine Taverne geben wo man sicher einen guten Musiker schätzen wird der die Menschen unterhält“

Obwohl Thoth und Meigetsu nicht unterschiedlicher sein konnten waren sich die beiden Männer bewusst das es hier und nicht um sie ging, es ging um etwas größeres. Beide Männer reichten sich die Hände und erstickten somit jeden Keim der Feindschaft zwischen ihnen sofort damit.
Als Thoth und Meigetsu sich noch die Hände reichten sagte der ehemalige Kage noch anschließend zu seinem Gegenüber. „Jeder Fehlentscheidung und jeder Fehlschlag ist auch die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln“
Als Thoth dann mit einem lächlen auf den Lippen meinte das er auch der Bote des Untergangs sein könnte lachte Meigetsu kurz. //Wie es scheint kann der Mann auch ein wenig humorvoll sein//
Dann trennten sich die Hände der beiden neuen Berater der Mizukagin wieder.
Thoth sprach noch weiter doch Meigetsu war wieder für einen kurzen Moment in seinen Gedanken versunken als er weiter die Situation noch vor dem Eingang beobachtete.
Er sah zu Sayuri die sich nun auf den Weg zum Anwesen der Mizukage machte und dann auch zu den anderen Anwesenden. Am Ende sogar zum jungen Chisame, dabei kreisten seine Gedanken um viele Dinge die hier noch nicht angesprochen wurde.
Als letzter der Anwesenden die sich mit der neuen Mizukagin auf den Weg zum Anwesen der Kage machte betrat nun auch Meigetsu das Dorf.
Kurz nach dem sich das Eingangstor durchschritten hatten sprach Thoth wieder und erzählte etwas davon welche Pläne er für Kirigakure hatte. Besser gesagt warf er einige wirklich interessante Informationen in die Runde.
Am Ende sprach der Mann aus der Wüste noch davon das es dem Dorf nicht schaden würde eine Taverne zu besitzen. Dort könnte reger Austausch stattfinden, auch wäre Thoth jemand der die Kunst den brauen und kochen besaß.
Doch das alles brachte Meigetsu nicht um grübeln, nein es waren ganz andere Fragen, ODER NEIN es waren auch die Dinge die nun Thoth nun auch noch ansprach.
Am Ende blieb Meigetsu kurz stehen als alle anderen der Mizukagin folgten und sah nachdenklich in den Himmel wo sich immer mehr Wolken zusammen zogen. Wie er es bereits am Nebel an der Mauer von Kirigakure bemerkte es würde sicherlich nicht mehr lange dauern und es würde in Kirigakure regnen.
Sein Blick wanderte nun vom Himmel zu den Menschen die vor ihm gingen dann sah er kurz direkt zu Sayuri und dann zu Thoth. //Wir gehen jetzt zum Mizukage Anwesen und was dann? Reden nur die Berater mit der Mizukagin oder alle die sich hier versammelt haben. Was ist wenn es keinen Plan gibt für das Dorf, was ist wenn nicht beschlossen wird. Was ist wenn wir Tag für Tag nichts entscheiden und handeln//
Der Blick des ehemaligen Kage blieb nun auf Thoth stehen und dann ging Meigetsu mitten auf den Straßen von Kirigakure auf den Mann zu und legte ihm seine Hand auf die Schulter.
„Thoth auf ein Wort. Ich glaube wir müssen uns dingend unterhalten“ Meigetsu nutzt nun wieder diese Chance um zu handeln.

TBC: Straßen von Kirigakure
"sprechen"-//denken//
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Re: Dorfeingang

Beitragvon Linquay » Mi 5. Jun 2019, 21:07

Chisame erläuterte, dass er hier am Tor auf seine Familie warten wollte. Die swar eine Sache, die Lin nur recht war. Schließlich wollte der Blinde ja sowieso nicht wirklich zur großen Sitzung der neuen Kage gehen. Er fühlte sich dort fehl am platz. Außerdem war er sich recht sicher, dass er hier weitaus weniger achtsam sein musste, was er Sagte und tat, denn er schätzte Chisame eher als Kind ein. Diese Idee stützte er darauf, dass der Junge oder Besser gesagt der Heranwachsende keine wirkliche Ahnung davon zu haben schien, wie außerordentlich es war eine Neu aufgetauchte Fraktion „einfach mal so“ Kennen gelernt zu haben. Aber er konnte das zu seinem Vorteil nutzen. Schließlich war dem Junge die Signifikanz dessen, was er gesagt hatte, nicht klar. Und Meigetsu würde den Blinden wohl sowieso über wichtige Dinge in Kenntnis setzen.
„Dann wünsche ich euch erst mal alles Gute und eine fruchtbare Unterredung. Ich werde hier einfach warten. Bevor ich durch die Stadt stolpere ist das für mich einfacher. Ich wäre bei internen Themen sowieso nicht wirklich von nutzen.“
Zwar gefiel Lin der Vorschlag von Meigetsu, dass er hier einige Tage bleiben sollte, aber dies war vorerst nicht der Richtige Zeitpunkt,, darüber nachzudenken. Außerdem wollte der Nukenin nicht zu sehr in Politik verwickelt werden. Er hatte momentan noch den Ruf ein unabhängiger Händler von Informationen zu sein. Zumindest in einigen ausgewählten Kreisen. Und diesen Ruf wollte er, fürs erste zumindest, nicht aufs Spiel setzen. Und es war für den blinden Musiker auch von Vorteil, dass die anderen wohl nichts über ihn wussten, was ihm zum Nachteil gereichen konnte. Und diese Karte wollte er auch noch in Händen halten. Dennoch wunderte sich der Nukeninn doch etwas.
„Ich dachte Kirigakure wäre ein Dorf gewesen, das sich, zumindest zum Teil, mit dem „finden“ von Nukenin beschäftigt hatte. Und keiner weiß wer ich bin. Entweder meine Informationen sind in diesem Pnkt fehlerhaft oder die wissen wer ich bin und versuchen mich irgendwie zu ködern. So oder so ist das leicht beunruhigend. Irgendwie traue ich dem Braten nicht so ganz. Wie heißt es doch so schön: Wenn etwas zu gut scheint um wahr zu sein, dann gibt es sicher einen Haken. Erstmal sollte ich mich vor den Dreien vorsehen. Vor Thoth und Sayuri mehr als vor Meigetsu.“
Als die drie neuen Anführer Kirigakures gegangen waren und er ihre Schritte nicht mehr hören konnte, ging der Blinde recht zielstrebig auf des Tor zu und setzte sich an eine der Mauern im Torbogen. Hier war es viel einfach für ihn zu hören, wo was war. Denn hier im Freien hatte der Musiker viele leise, für einen andern Menschen kaum hörbare Geräusche, die ihm leiteten. So wie zum Beispiel der Wind, der um die Kannten der Mauer wehte. So im Tor des Dorfers sitzend horte er immer wieder den einen oder anderen an ihm vorbei laufen. Aber keine Schritte und keine Stimme, die an ihm vorbei zogen war die von Chisame.
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Re: Dorfeingang

Beitragvon Chisame Hozuki » Mi 12. Jun 2019, 10:33

Die meisten Leute hier am Tor machten sich schon auf Weg tiefer in Kirigakure. Chisame konnte es eigentlich auch kaum erwarten wieder in sein Haus zu laufen. Schließlich müsste ja alles so sein wie es vorher war. Das beinhaltet ja bestimmt auch das Anwesen seiner Familie. Ergibt eigenlich nur Sinn. Aber auf eben jene wollte Chisame warten, denn wer weiß wie sie reagieren werden.
Sayuri bat Chisame darum, seine Familie direkt zu ihr zu schicken. Chisame akzeptierte, schließlich war sie die neue Mizukagin. Es war eine Überraschung für Chisame, aber er verstand die Entscheidung von Meigetsu auf jeden Fall. Sayuri hatte eine beinahe seltsam anführerische Ausstrahlung auf Chisame.
Er entschied sich also zu warten und wurde nicht komplett allein gelassen. Dieser gruselige Typ mit den komischen Augen war auch noch da. Chisame hatte sich vorhin schon erschreckt wie ein Mädchen als er dessen Augen gesehen hatte und dieser hatte auch darauf reagiert. Weiß der überhaupt, dass ich noch hier bin? verwirrt beobachtete Chisame den Mann, ab und zu versuchte er ihm zu zu winken oder ihm irgendwelche Grimassen zu schneiden. Er war sich immer noch nicht ganz sicher, ob er ihn nicht doch vielleicht sehen könne. Aber eine Reihe von affigen Grimassen, komischen Gestiken und Blicken, die jeden verunsichern würden, merkte er, dass dieser Mann wohl tatsächlich blind wie ein Maulwurf war. Sogar blinder als ein Maulwurf, die können bestimmt irgendwas sehen. Chisame schaute den Mann noch ein bisschen länger an. Wie lange brauchen die denn eigentlich noch? fragte er sich selber. Es war ihm unangenehm ein wirkliches Gespräch mit dem Typen anzufangen. Er kannte ihn ja gar nicht und anschauen konnte er ihn ebenfalls nicht. Blind sein war sicher kein Segen, aber dafür muss ja irgendetwas anderes besser sein für ihn. Er schien ja auch nicht sonderlich traurig zu sein und redete ganz normal über seine Blindheit. Also gab es für Chisame keinen Grund darüber nachzudenken, ob es ihm wirklich gut geht. Und ehrlich gesagt, interessierte es ihn auch nicht. Chisame hatte wenig Interesse an einem Gespräch, weshalb er keines anfing und durch die Gegend schaute und Melodien pfiff. Vielleicht war der Blinde ja eher auf ein Gespräch aus, wenn ihm überhaupt etwas einfällt worüber man sprechen kann.

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Re: Dorfeingang

Beitragvon Linquay » Sa 15. Jun 2019, 22:39

Lin übte noch immer im Stillen einige Griffe auf der Flöte, die er in Händen hielt. Besonders schnelle Wechsel zwischen den Noten Fis, B, und Dis, da diese ihm noch nicht sauber genug waren. Dennoch verließ kein Ton die Metallene Flöte in seinen Händen. Man konnte nur sehen, wie er zwischen drei Griffen hin und her wechselte. Dennoch achtete er genau darauf, ob Chisame an ihm vorbei in die Stadt ging, oder nicht. Aber dieser blieb in einiger Entfernung von ihm stehen. Lin war das schon fast wieder zu fad. Aber dennoch übte er im Stillen weiter bis er jemanden vor sich hin Pfeifen hörte. Es war eine, in seinen Augen eher einfach Melodie. Aber da er gerade eben sowieso nichts besseres zu tun hatte und davon ausging, dass es denjenigen nicht störe würde legte er die Flöte an seine Lippen. Es war für ihn nicht schwer, mehr oder weniger Synchron mit der Flöte mitzuspielen. Dies würde er wohl so lange tun, bis entweder das Pfeifen aufhörte oder aber er anderweitig gestört wurde. Danach verstaute er vorsichtig die Flöte wieder in einer Tasche und saß eine Weile stumm da. Dann würde er Chisame, so dieser ihn nicht zuerst angesprochen hatte selbst ansprechen.
„Chisame ist dein Name, wenn ich das richtig verstanden habe, oder? Sag mir mal, was ist denn nun mit deinen Leuten? Ab wann könnte man denn mit denen hier rechnen? Denn wenn das noch einige Stunden dauert, dann wäre es besser auf der Anderen Seite des Tores zu warten. Da sieht man uns sicher nicht sofort. Außer die Wände wären aus Glas, was ich aber mal stark Bezweifle. Außerdem hätte ich da eine Frage an dich. Kannst du mir erklären,was auf dieser Schriftrolle steht. Man hat mir die einfach so in die Hand gedrückt, aber mit dem lesen hab ich es nicht so.“
Lin Kramte in seiner Tasche nach der Schriftrolle, in der seine Instrumente Versiegelt waren und öffnete diese Vorsichtig. Zwar wusste er genau, was auf der Schriftrolle stand und was ihr Inhalt war, aber er wollte den Jungen etwas besser einschätzen können. Und die Antwort, die er von dem Jungen bekam würde ihm als erster Ansatzpunkt genügen. Schließlich wollte er auch wissen, in wieweit seine zukünftige Informationsquelle verlässlich war, auch wenn der Genin noch nichts von den weiteren Fragen von Lin ahnen konnte.
„Na los. Zeig mir mal dein Wahres Gesicht.“
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Der blinde Musiker


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Re: Dorfeingang

Beitragvon Chisame Hozuki » Do 20. Jun 2019, 16:52

Chisame durfte ein gutes Stück weiter warten, bis er anfing rumzupfeifen. Doch dann fing der Blinde auf ein Mal an diese Töne mitzuspielen die Chisame da von sich gab. Chisame pfiff alte Lieder, die man ihm immer vorgesungen hat. Er mag sie nicht aber verdammt die Dinger sind catchy. Chisame hörte nach kurzer Zeit überrascht zu pfeifen auf und schaute den blinden Musiker an, der kurz darauf seine Flöte verstaute. Das war... seltsam? dachte er sich und schaute den man noch einmal kurz an. Chisame räusperte sich kurz. Du spielst also Flöte? Blind? Das geht? fragte er nur verwirrt und würde dann auf eine Antwort von Linquay.
Nach dieser fragte Linquay wohl selbst nach wie lang Chisames Familie denn überhaupt brauchen würde. Chisame runzelte kurz, für Linquay natürlich nicht ersichtlich, die Stirn. Ne, die brauchen eigentlich nicht lang. Die lassen sich wohl nur Zeit alle zusammen zu sammeln und los zu gehen. Aber die müssten denke ich bald da sein. meinte er nur. Seine Eltern und Geschwister ließen sich ja wirklich Zeit, halten wohl das was er gesagt hat für einen Scherz und dachten sich, sich nicht beeilen zu müssen. Dann reichte der blinde Musiker Chisame eine Schriftrolle und fragte, was da geschrieben steht. Verwirrt schaute Chisame die Schriftrolle an und liest sie. Naja... wenn man dir gesagt hat du findest damit einen Schatz wurdest du verarscht! Da sind einfach nur paar Versiegelungen für Musikinstrumente. meinte er ganz ehrlich. Er ging da nicht weiter drauf ein und die Punkte zu verbinden, dass der MUSIKER vielleicht MUSIKINSTRUMENTE besitzen würde und er trotzdem fragt was auf dieser Schriftrolle steht, in der eben jene Instrumente versiegelt sind. Deshalb beantwortete er das und begab sich dann wieder zu seinem Platz.
Kurz danach tauchten auch seine Familie auf. Sowohl Vater, Mutter als auch seine Geschwister staunten bereits die Mauern an und seine Geschwister rannten fast übereifrig zu den Toren. Ich glaubs nicht! Sie ist echt wieder da! schrie einer seiner Brüder. Ich kanns kaum glauben... der Kleine hat nicht gelogen... meinte sein Vater daraufhin, der immer noch leicht geschockt von der Situation an seinem Sohn vorbei lief und ihn dabei einen Knuff an die Schulter gab. Natürlich hab ich nich gelogen, Dad! meinte Chisame nur defensiv, bis ihm wieder einfiel, worum die Mizukagin ihn bat. Ah! Die neue Hokagin, Sayuri Hakuma, hat gebeten dass ihr sie beim Hokagen im Büro aufsucht! Ich sollte glaube ich mitkommen... überlegte er kurz und wenn Linquay nicht noch etwas zu sagen hatte, würde er wohl seine Familie begleiten, auf dem Weg zu der Mizukagin.

möglicher TBC: Büro von Hideo

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Re: Dorfeingang

Beitragvon Linquay » Mi 26. Jun 2019, 23:13

Lin war etwas perplex, als ihn Chisame fragte, ob man den Blind Flöte spielen konnte.
„Nein,das ist vollkommen unmöglich blind ein Instrument spielen zu können. Man muss das Instrument ja sehen und nicht hören... Merkst du selber, nicht war. Aber den Sarkasmus beiseite. Natürlich kann man blind ein Instrument spielen. Man muss es ja nur hören. Und glaube mir, Blinde haben ein gutes Gehör. Sogar ein verdammt gutes Gehör.“
Zwar versuchte der Nukenin neutral an die Sache heran zu gehen, aber dennoch drängte sich ihm ein Gewisses Bild auf, das den Jungen in einem nicht gerade schmeichelhaften Licht erscheinen ließ. Dennoch entschied sich der Blinde nicht weiter nachzuhaken, schon allein seines eigenen Friedens willen. Er hatte keine Lust sich mit jemandem zu Streiten, wenn es nicht sein musste. Zumindest nicht jetzt. Dann erläuterte der Junge, dass seine Familie wohl bald ankommen musste und danach sah er sich die Schriftrolle an, die Lin ihm gezeigt hatte. Zwar erkannte er, dass es sich um ein Siegel handelte und dass Instrumente versiegelt waren, aber das war es auch schon. Dass Musikinstrumente für einen Musiker durchaus ein Schatz sind schien komplett an ihm vorbei zu ziehen.
„Man, ich habe es ja echt versucht, aber der Kerl ist einfach doof wie fünf Meter Feldweg. Und das soll ein Genin... Chunin... nein eher Genin, sein? Wenn ich mir das so anschaue erkenne ich, warum Kirigakure einfach von der Landkarte entfernt wurde. Wenn die alle nur annähernd so Intelligent und vorausschauend waren, wie der Typ, dann haben die es nicht mal geschafft sich die Schuhe zuzubinden. Was mache ich hier nur?“
Die letzte frage, die er an sich selbst gestellt hatte verschob der Musiker nach hinten. Schließlich wollte er nicht all zu unfreundlich wirken und nicht zu viel über sich Preis geben.
„Ach so, das ist also diese Schriftrolle. Und ich habe mich schon gewundert, warum mir jemand ein Stück Papier gibt. Das wäre ja total sinnlos, findest du nicht. Vielen Dank für deine Hilfe.“
Aber wenigstens hatte der Musiker etwas über Chisame erfahren, was diesem selbst anscheinend nicht klar war. Dann jedoch hörte er Schritte, die über den Waldboden huschten. Dann wurden schoon die Ersten Worte zwischen Chisame und den Leuten gewechselt, die sich als seine Famielie entpuppten. Nach diesem Gespräch schien es der Genin wohl ach nicht all zu genau mit der Wahrheit zu nehmen, oder war das nur allgemeine Verwunderung? So oder so entschid sich Linquay nichts zu sagen sondern Trabte einfach hinter dem Pulk an Menschen her. Irgendwohin würden diese Schon gehen, soviel war sicher.

TBC.: Straßen von Kirigakure

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