Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Revai Inuzuka
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Do 14. Jun 2018, 21:49

Der Gralskrieg hat begonnen

cf: Flussdelta

Flussdelta

Es war ein merkwürdiges Gefühl, dass sich innerhalb von Levi ausbreitete. Er hoffte seine Entscheidung nicht zu bereuen und vertraute darauf, dass seine Entscheidung die richtige war. Dennoch… er konnte nicht ausschließen, dass er gerade einen Krieg auslöste und dieses Gefühl war es, das ihm einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Er würde nicht zögern, denn schließlich hatte er dies gut durchdacht. Nachdenklich beobachtete er wie Astolfo Worte mit einem Stab in den Boden vor ihren Füßen kratzte und er überlegte, ob er sich mit diesen identifizieren konnte. Ob er sie lediglich wiederholen sollte? Waren es Worte die er gefahrlos wiederholen könnte? Er fand nichts verwerfliches an ihnen und doch war da etwas, dass ihm nicht ganz entsprach. Und dies hatte nichts mit der Tatsache zu tun, dass Astolfo von ihm tatsächlich verlangte ihn zu berühren. Nein, das würde er nicht. So behielt Levi seine Hand kurz über dem Schopf von Astolfo ohne diesen jedoch zu berühren und konzentrierte sein Chakra in der Hand. Für einen erfahrenen Shinobi war dies weniger schwierig als für manch jüngeres Kind. Einmal atmete er tief durch um das Gefühl zu vertreiben. Dies hier war seine Entscheidung, dies war es was sein Herz begehrte und sei es nur um eine Seele vor dem Beitritt in den Krieg zu beschützen. Dabei sprach er die Worte, die den Pakt eröffnen würden: „ Erhöre meine Worte. Mein Wille soll deinen Körper formen und dein Schwert mein Schicksal werden. Erhöre den Ruf des Grals. Stimmst du dem Willen und dem Grund zu, so gebe mir eine Antwort. Ich schwöre hiermit alles zu sein, was gut ist in dieser Welt und das ich alles Böse vernichte. Wenn du meinen Ruf hörst so antworte mir, antworte meinem Ruf und dem Gral.“ Sprach er die Worte laut, klar und deutlich aus. Ein Schmerz durchzuckte ihn für einen Moment, doch er ließ sich nicht von dem Glühen seiner Hand unterbrechen, er hatte bereits schlimmeres durchgestanden. Astolfo, der demütig seinen Kopf vor Levi geneigt hatte, antwortete ihm, schwor auf seinen eigenen Schwur. Noch während der Paladin sprach, fokussierte Levi mit seinen Augen seinen Handrücken. Die Hand ruhte noch immer über dem Kopf des Jungen und zeichnete nun eine blasse Narbe ab. Narbe? Als Astolfo geendet hatte, zog Levi seine Hand wieder zurück, war froh wieder mehr Abstand zwischen ihnen bringen zu können und musterte nun interessiert seine Haut genauer. Es sah tatsächlich wie eine längst verblasste Narbe aus. Das rote Leuchten war schon lange nicht mehr da. Womöglich war es diese Kennzeichnung eines Masters von der Astolfo zuvor gesprochen hatte, er würde sich damit demnächst genauer auseinandersetzen. Doch nun war alles geklärt was Levi zuvor wichtig war zu erledigen. Mit Astolfo würde niemand würde nun kein anderer einen Pakt schließen können.
Da auch Astolfo keine weiteren Vorkehrungen zu treffen hatten, konnten sie sich endlich aufmachen. Mehrere Tage der Reise würden nun vor ihnen liegen, in denen sie wohl weniger Pausen als üblichen machen würden, da Levi weniger schlief bzw. wenn dann auch den Rücken der Tiere. Anhalten würde er nur, um seinen Hunden Pausen zu gönnen.

Fenkekku

Nach zwei Tagen hatten sie die Grenze der Wüste nicht nur überschritten, sondern waren bereits auch weit in das Landesinnere vorgedrungen. Die Wüstenhitze und das hiesige Wetter hielten sie länger auf als geplant, doch schließlich erreichten sie die Wüstenoase, die man ihm damals als Treffpunkt mit auf den Weg gegeben hatte. Hier würde er also eine Möglichkeit haben sich den Antworten, die er nicht sehen konnte, zu stellen. Wollte er sie tatsächlich hören? Brauchte er dies wirklich? Hin und Her gerissen war der Inuzuka zwischen dem Vertrauen, dass er aufbringen, nicht verloren geben wollte und dem Verlust an Vertrauen nach den Geschehnissen. Doch nun war er bereits hier. Hatte schon längst seine Antwort gefunden.
Levi war bereits vom Takais Rücken abgestiegen, als er mit seinen Hunden gefolgt durch das südliche Tor, direkt auf den Marktplatz mit dem Brunnen zutrat. Seine Ninken nutzten die Möglichkeit Wasser zu trinken und auch Levi war nicht abgeneigt einen Schluck zu sich zu nehmen, um seinen trockenen Mund anzufeuchten. Ihre Vorräte hatten in weiser Voraussicht zwar gereicht und dennoch war es ein angenehmes Gefühl nicht mehr rationieren zu müssen.
Als er sich Astolfo zuwendete, schien er kurz nachdenklich, ehe er sich zu etwas entschieden zu haben schien. „Ich werde die Kage nun aufsuchen und um ein Gespräch bitten. Du kannst dich hier frei bewegen. Habt gegenseitig ein Auge auf euch. Yusei wird mich begleiten. Miyu und Takai bleiben auch hier in der Stadt. Bleibt in der Nähe.“ Letzteres sagte er zu den beiden Hunden gewandt, die wussten was damit gemeint war. Sie sollten in Riechweite bleiben, damit Levi Bescheid wusste, wo sie waren. „Astolfo, kümmere dich auch um eine Unterkunft und Mahlzeiten für uns. Du findest in Takais Taschen was du brauchst.“ Damit würde sich Levi verabschieden und zusammen mit Yusei an seiner Seite sich auf die Suche nach der Kage machen.

out: du kannst die Hunde dann selber Npcn oder sie laufen einfach woanders lang, wie du willst.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hyūga Ryūra » Sa 16. Jun 2018, 22:40

Bei Akira

Der Hyuga hatte nun die wichtigsten neuen Erkenntnisse gewonnen, die er brauchte, um für seine zukünftigen Einsatzgebiete schon einmal eine gewisse Vorausplanung zu entwickeln. Dieser Punkt war es auch, der einen hochrangigen Shinobi von einem eher niederrangigen unterschied: Die Kunst, zu planen und die Dinge wie sie eben kamen, für sich in eine Reihenfolge zu bringen. Viele niederrangige Shinobi ließen sich von den Dingen treiben, waren nicht relevant in den planenden Elementen ihres Lebens und waren - sprichwörtlich gesehen - Blätter im Wind. Ryura war keiner dieser Shinobi. Er wusste, das er eine wichtige Entscheidung treffen konnte, wenn er sich jetzt vorbereite, anstatt es später zu tun. Die Kagin hatte ihm aber auch die wichtigsten Dinge gesagt, die er dann auch für sich genutzt hatte, um daraus schon etwas zu machen. Zudem hatte sie ihm Akira ein wenig zugewiesen. Er würde sicher nicht ihren Sensei miemen. Er war ein Anbu, kein Jonin. Aber er würde sich dennoch mit dem Mädchen etwas beschäftigen. "Dann würde ich sagen, das wir an deinem Taijutsu arbeiten und außerdem sehen, ob wir nicht auch etwas mit deinen Ninjutsu machen können. Du weißt sicher, das ich aus dem Hyuga-Clan stamme, der für seine Taijutsu Künste recht bekannt ist. Lass uns das mit dem kleinen Training aber draußen machen, nicht hier." Kurz hielt er inne, bevor er sich dann umwandte. "Deinen Raum einzurichten dürfte der Wirt auch so hinkriegen. Da müssen wir ihm nicht über die Schulter schauen. Lass uns also erst einmal raus gehen." Bewusst wählte er danach - sollte Akira ihm folgen - einen Ausgang, der nicht an dem fleischigen Treiben vorbei führte, sondern den Hinterausgang selbst darstellte, von wo aus sie wieder in die Hitze des Wüstenreiches kamen. Die Sonne prallte mit voller Stärke auf sie herunter. Der Hyuga stoppte erst, als er ein wenig abseits angekommen war - hier und da konnte man im Boden so etwas wie einen Höhenunterschied erkennen. Der Hyuga wandte sich dann um und schaute Akira abwartend an. "Ich würde gerne damit anfangen, dass wir einen Trainingskampf beginnen - am besten greifst du mich mit deiner stärksten Ninjutsu Technik an. Ob sie nun elementar ist oder nicht, ist erst einmal egal. Ich werde dir dann einen Konter aus dem Hiden unseres Clans zeigen... aber zunächst... Byakugan!" Nachdem er das letzte Wort gesagt hatte, aktivierte er das weiße, alles sehende Augen der Hyuga und schaute dann Akira an. "Ich werde dir außerdem bei bringen, wie du gegen Anwender von Augentechniken vorgehst, wenn du mit einer solchen Person konfrontiert bist und so weiter." Für den Moment aber schien er damit zufrieden zu sein und begab sich in die Position, die die Hyuga stets einnahmen, wenn ein Kampf begann.

Byakugan (Stufe 3)
Die letzte Stufe des Byakugan wird nur von Spezialrängen oder weit vorangeschrittenen Jounin oder ANBU beherrscht. In diesem Status ist die Weitsicht wesentlich ausgeprägter und ermöglicht eine beeindruckende Sicht Diese liegt nun bei 10 Kilometern Radius. Desweiteren besitzt es weitere grundlegende Fähigkeiten, welche in jeder Stufe enthalten sind. Es ermöglicht durch solide Materialien hindurchzusehen, sowie die Keirakukei (Chakrabahnen) und Tenketsu (Chakrapunkte) im Körper eines jeden Lebewesens zu sehen was dem Anwender Aufschluss über das körperliche Befinden gibt. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht, wodurch der Anwender praktisch unantastbar wird, da er nahezu alles in seiner Umgebung im Blickfeld hat. Überraschugnsangriffe sind damit praktisch wirkungslos. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht. Pro Post kostet das Byakugan einen Chakraverbrauch von mittel um es aufrecht zu halten. Sein Byakugan wurde zusätzlich nach seinem Eintritt in die Anbu auf Anweisung von Wissenschaftlern des Ziffern Projektes verstärkt. Er ist nun in der Lage, Emotionen zu erkennen. Nutzt er diese Fähigkeit, zahlt er hierfür einen Chakraverbrauch von mittel pro Post.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mo 18. Jun 2018, 11:16

Wir betraten mein Zimmer und ich sah das der Wirt, noch dabei war es für mich Herzurichten. Auf Geheiß der Hokagin natürlich. Wenn ich gefragt hätte, würde er mir Wahrscheinlich kein Zimmer geben. Im Nachhinein betrachtet, nur verständlich. Wenn ich gewusst hätte, was dies hier für eine Bar ist. Wäre ich hier nicht rein gegangen. Davon abgesehen, wäre ich noch nicht mal hier rein gekommen, da ich viel zu Jung dafür bin. Ich sah mich weiter um, in der einen Ecke etwas abseits konnte ich ein Bett stehen sehen. Was genau für eine Person gedacht ist. Endlich nach langem mal wieder in einem Richtigen Bett schlafen. Doch auch das wird nicht lange Anhalten, zumindest so lange bis der Anbu Captain zurück ist. Und es dann uns weiter zieht nach Iwagakure. Wie uns die Hokagin vorhin erklärt hatte. Doch bis dahin werde ich es genießen. Mein blick schweifte weiter durch den Raum und ich Entdeckte auch ein Schrank wo ich ein Paar Sachen verstauen konnte. Aber so viel hatte ich gar nicht dabei um das zu können. Liebend gern wollte ich das Zimmer weiter durch forsten, doch dafür ist später noch Zeit. Als Ryu schon zu mir sagte das wir an meinem Taijutsu arbeiten würden. Wie ich es mir schon gedacht habe, schließlich sind die Hyuuga auf dem Gebiet des Taijutsu wahre Meister. ,,Ja, die Hokagin erwähnte es vorhin.‘‘ Gab ich ihm zu verstehen, das ich wusste das er vom Hyuuga-Clan stammt. Wir gingen Gemeinsam raus, da er gerne ein Trainingskampf haben wollte. Nur nicht hier drin, was ja auch ziemlich blöd wäre wenn wir das hier veranstalten würden. Was für ein Chaos wir hier an richten würden. Wir gingen nicht über den Vorderausgang hinaus, sondern eher eine Art Hinterausgang. Ich nahm an das er diesen Ausgang bewusst gewählt hatte, damit ich nicht so viel von unten Mitbekam. Was ich, um ehrlich zu sein, auch nicht will. Als wir draußen ankamen, prasselte die Hitze gleich schon wieder auf uns nieder. Trotz der prasselnden Hitze, hielt es uns nicht auf das Training nach draußen zu legen. Wir liefen dafür etwas abseits hin, ich merkte das es hier ein wenig uneben ist. Hier und da mal ein paar unterschiedliche Höhen. Ryu sprach nun erneut wieder zu mir und wollte das ich ihn mit meiner Stärkst Ninjutsu Technik Angreife. Auch meinte er zu mir das er mir beibringen würde, wie man mit Anwender von Augentechniken umgehen würde. Was natürlich nicht schlecht ist. Denn bei sowas kenne ich mich wahrlich nicht aus und ein erfahrener Anbu, hat sicherlich das ein oder andere mal schon gegen solchen einen Gekämpft. Doch nicht zu vergessen das er selbst eine Augentechnik beherrscht. Die Ryu gerade Aktiviert hatte. Im inneren konnte ich spüren wie Angespannt ich wurde. Denn ich greife ungerne einfach so an. Aber um weiter zu kommen musste ich da durch. *Also meine Stärkste Ninjutsu Technik. Meine Doton Technik kann ich hier vergessen keine Felsen oder Berge zu sehen. Da bleibt mir nur meine Suiton Technik.* Dachte ich darüber nach welche Technik am Besten geeignet wäre, aufgrund der Verhältnisse der Umgebung. Sofort wusste ich welche ich einsetzen konnte, Mizurappa eine Suiton Technik. Ich formte die nötigen Finger Zeichen. Sofort stieß ich aus meinem Mund einen Wasserstrahl, direkt auf Ryu zu. Ich war gespannt wie er reagieren würde. Doch ich war mir sicher das er dies ohne Problem ausweichen, beziehungsweise Abwehren konnte.

Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Mo 18. Jun 2018, 12:45

Somit marschierten die zwei Frauen zum Jollys, was den blonden Trotzkopf hoffentlich glücklich machte, konnte und dort ihr Verwöhnungsprogramm starten konnte. Dagegen würde die Hasenartige richtig Erleichterung verspüren, die verwöhnte Göre eine ganze Weile los zu werden. Nachdem alle beide, den viel besprochenen Zielort erreicht hatten, mietete Inohana sofort ein Zimmer. Wahrscheinlich befürchtete die kleine Prinzessin ihr Rosenduft könnte verfliegen. Jedenfalls verschwand die junge Kunoichi um ihr Aussehen eine Erholung zu verpassen, so was wie das Inohana delux Verwöhnungsprogramm. Arisu würde es kaum wundern, wenn die Blondhaarige noch ihr eigenes Parfüm herausbrachte. Zwar war die Weißhaarige von ihrer Begleiterin befreit aber so allein, ohne Unterhaltung wollte sie auch nicht lange bleiben. Deswegen wanderte ihre roten Augen ein wenig durch die Bar, hier saßen die üblichen Verdächtigen Kandidaten, eben die Schmeißfliegen, welche solch ein Laden anzog. Freilich tauchte darunter ebenfalls ein weiterer Kollege auf. Diesmal ein weniger bekannter, obwohl die meisten ihre Kollegen sich oft über persönliche Dingen bedeckt hielten. Der Kandidat wirkte eher wie einer der ganz harten Kerle, jene, die mit den Arschbacken Nüsse knacken, kein einfacher Gesprächspartner vermutete die Origami mit einem längeren Blick auf den Mann an der Theke. Diese Ansicht verhärtete sich als Mister Nussknacker, eine Frau mit zwei großen Kuhglocken abwies, vielleicht hatte der Typ einfach keine Lust, die Kirchenglocken zu läuten. Dann nahm die Hasendame einen ihrer Power Snacks und schob die Möhre in den Mund durch ein knacken, verlor das längliche Gemüse ein Stück unterteil. Ein genüssliches kauen folgte und eine Idee, falls man den Gedanken als Idee darlegen konnte. Zunächst knabberte sie fertig und ging zur Bar herüber, taktischerweise neben den Herren, schob den Braunhaarigen einen weiteren Power Snack vor seinem Gesicht. „Die Dame hier kannst du keinesfalls abweisen, sie ist knackfrisch und kerngesund. Ebenso hoffe ich, dass dir meine und die Gesellschaft meines Kumpels in meiner neu erworbenen Wunderlampe nicht missfällt. Wenn du ganz lieb bist, darfst du auch dran reiben!“ Die Worte waren keineswegs ernst gemeint, bloß könnte ihn solch ein Geschwafel aus seiner unterkühlten Laune heraus holen, so zumindest der Plan des Weißschopfs. Anschließend wanderte der Blick zu den Menschen hinter den Tresen und ihre Blume wackelte fleißig in rhythmischen Bewegungen. „Hey, ich möchte ein kaltes Bier mit einer hübschen Schaumkrone oben drauf." Sprach die Origami die Person hinter der Theke erwartungsvoll an, ein schönes kaltes Bier hielt die Langohrige für die beste nervliche Wohltat des Tages.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 18. Jun 2018, 15:43

Das Getränk schmeckte gut, der Alkohol brannte angenehm in seinem Hals und sein Anhängsel hatte sich tatsächlich verzogen. Es war ja beinahe richtig angenehm. Ignis war zufrieden mit sich und der Welt. Es kamen allerdings Veränderungen, die die Situation wandeln würde. Er hatte sich nicht gleich bemerkt, doch nahm er eine Bewegung war, als sich eine Gestalt neben ihn setzte. Es war eine Frau, doch schmiegte diese sich nicht an ihn und machte in sofern keine Anspielungen. Das war löblich. In sein Sichtfeld schob sich allerdings etwas Anderes. Es war eine Karotte. Ignis hob eine Braue. Das war mal eine interessante Abwechslung. Er nahm das Stück Gemüse in die Hand und wandte sich der Gesellschaft zu. Sie hatte weißes Haar, rote Augen und waren das Hasenohren? Allein ihr Aussehen sorgte dafür, dass der Hinoyama ihr seine Aufmerksamkeit schenkte. „Warum sollte ich eine solch gesunde Dame abweisen? Immerhin stärkt sie uns und lässt sich im Zweifel gut zubereiten.“ Er genehmigte sich noch einen Schluck aus seinem Suna Libre. „Was versteht denn die Dame unter lieb? Ich könnte die Dame natürlich zu einem Drink auf meine Rechnung einladen. Vielleicht hat die Dame auch Informationen für mich, von Kollege zu Kollege.“ Der Blonde hatte sie hin und wieder mal gesehen, auch wenn er das Rätsel mit den Hasenohren sich immer wieder stellte. „Mir war nicht bewusst, dass man neuerdings Wunderlampen kaufen kann? Wie kommt man denn zu einem solchen Gegenstand?“ Das Interesse war da, Ignis kannte einige Geschichten und wer weiß, vielleicht verriet sie ihm es ja. „Aber bitte, wollen wir uns vielleicht nicht einander vorstellen? Es ist doch schöner sich mit Namen anreden zu können.“ Ignis würde darauf warten ob sie sich vorstellte. Anhand der Art, wie sie es machte, würde er sich daran anpassen. Sein Suna Libre war noch halbvoll, also brauchte er da noch keinen Nachschub. Der Hinoyama war an der Dame interessiert, sie war immerhin nicht langweilig, doch ob er sich mit ihr auch verstehen würde, würde die Zeit zeigen. „Nun denn, welcher Wind hat euch denn in dieses Etablissement geweht? In der Regel betritt man es nicht ohne Grund und sofern es euch erlaubt ist, würde ich ihn gerne hören.“ Ignis wusste wie man Konversation betreiben musste, er gab sich Mühe der Dame zu zeigen, dass er sie ernst nahm.Vielleicht wurde der Tag doch spannender, als er es erwartet hatte, auch wenn er bei der Vorstellung mit der Karotte nicht sicher, ob es eine schlechte Anmache war oder nicht.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mo 18. Jun 2018, 16:39

Nachdem ds Ritual abgschlossen war hatten sie sich auf den Weg gemacht in diese Wüstenzone von der Astolfo erfahren und sie auch auf einer Karte von Revai gesehen hatte. Kaze no Kuni hieß dieses Land. Nun den jungen Paladin störte es so jetzt nicht das sie sich in ein Klima begaben was so mancher als unterträglich empfand. Das standen sie schon irgendwie durch und Astolfo wollte ja sehen was es dort so gab, daher ließ er sich von dem bisschen Sonne und Sand usw. nicht aufhalten. Die Reise verlief auch ohne Probleme, nun zumindest für den Rosahaarigen gab es keine. Das sie wegen dem Wetter oft rasten mussten das war ja normal sogesehen. Aber wo sie die Stadt dann erreichten war Astolfo begeistert von dem was er sah. Hier sah es sehr hübsch aus, anders als in Duas. Man konnte schon Unterschiede an den Gebäuden feststellen. An einem zentralen Platz wo ein Brunnen war woraus die Tiere trinken konnten machten sie Halt. Sowie Revai nahm auch Astolfo Schlucke von dem kühlen Nass welche wirklich erfrischend waren. "Ahh das tut gut". Er war gut gelaut und das trotz der Hitze, hatte seinen Umhang umfunktioniert und über den Kopf gezogen, sodass er eine Art Turban bzw. Kapuze hatte um seinen Kopf und das Gesicht besser vor der Sonne zu schützen. Warm war ihm aber schon etwas, immerhin trug er ja eine Rüstung wovon so manches Teil aus Metall war. Lil Hippo hatte Astolfo vor den Stadttoren wieder verschwinden lassen, das war besser so, da Revai auch vom Rücken Takais vor dem Eingang der Stadt abstieg. Sogleich hatte der Inuzuka und Master von Astolfo auch schon gesagt was er als nächstes vorhatte. Er wollte mit dieser Kagin sprechen aus Konoha, die Anführerin des Dorfes soweit Astolfo das verstanden hatte und Yusei sollte mitkommen. Die anderen hätten sogesehen Freigang, auch Astolfo sollten aber in der Nähe bleiben bzw. galt das eher den anderen beiden Hunden. Solche Worte hörte der Servant aber gerne. Er durfte sich freibewegen und sogleich hüpfte er freudig etwas auf der Stelle und drehte sich kurz im Kreis. "Au fein au fein und ja wir passen aufeinander auf. Bis dann Master und wenn etwas sein sollte ruft einfach nach mir." Ehe Revai wenig später mit dem Wolfshund verschwand. Was meinte der Paladin mit rufen? Ihn etwa durch die Ganze Stadt zu sich brüllen? Nunja nach dem Ritual hatte Astolfo die genaue Funktionsweise des Commandspells dem Inuzuka ja noch nicht erklärt, aber hier sollte ihnen wohl auch nichts passieren und naja wenn Revai einer dieser Shinobikrieger war dann kam er soweit wohl auch allein zurecht. Zumal das hier ja auch seine Welt war, dennoch da sie nun Master und Servant waren machte sich Astolfo natürlich ein paar Sorgen bzw. war auf das Wohl seines Masters bedacht. Zusätzlich sollte Astolfo auch für Unterkunft und Mahlzeiten sorgen und alles was er benötigte würde er bei Takai in den Taschen finden. Damit war wohl das Geld gemeint und der Paladin nickte da nur das er verstanden hatte. Wo sie dann zu dritt waren meinte er: "Dann sollten wir wohl erstmal einen Unterschluf suchen und kommen so auch raus aus der Sonne. Da ich mich hier nicht auskenne schauen wir einfach mal was es hier so gibt." Wo ein Nicken zum Verständnis von Takai kam, er hatte ja die Anordnung seines Herren gehört. Und die kleine Miyu? Nun Takai hob sie wieder in die Seitentasche wo sie die Reise über auch verbrachte, das war besser, vorallem in dieser fremden Stadt. Natürlich wollte die kleine Hündin auch erkunden aber sie wusste auch das es sonst sicher wieder Schimpfe gab wenn sie weglief. Astolfo streichelte ihr aber nochmal mit einem Lächeln über den Kopf ehe sich alle etwas in der Nähe umschauten was es denn hier so gab und wo sie eine vorrübergehende Bleibe finden konnten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hyūga Ryūra » Mi 20. Jun 2018, 16:44

Und da waren sie also - die Senju und der Hyuga. Ryura hatte sich natürlich seine Gedanken zu dem möglichen Training gemacht. Er wollte zunächst das Mädchen etwas daran führen, was sie als ihre natürliche Grenze sah. Natürlich würde das nicht nur gleich bedeutend mit der Weiterentwicklung eben dieser Grenze sein; nein. Es war mehr als das. Das Mädchen wusste, wer sie war und was sie konnte. Das war unschwer erkennbar. Was ihm allerdings dazu ein fiel war etwas ganz anderes. Er würde dem Mädchen verschiedene Möglichkeiten zeigen, um gegen sie anzugehen und ihr damit helfen, ihren Kampfstil entsprechend zu feilen. 'Dann zeige mir, was du leisten kannst, Nachkomme von Hashirama Senju.' Seine Gedanken gingen zu der ersten Stunde in der Akademie zurück - dort hörte man natürlich von der Gründung Konohagakures durch den Senju Hashirama - und dieses Mädchen vor ihm war, wie verflüchtigt auch immer, aus dem gleichen Blute hervorgegangen wie dieser große Mann. Was das für sie und ihre Zukunft noch bedeuten musste, war eine andere Frage - aber der Hyuga würde ihr deswegen keine Blöße zeigen. Vielmehr würde er sie eben aufgrund ihres immanenten Talentes streng angehen und sehen, wo sie ihre Feigenblätter hatte und wo sie Potential besaß. Das Mädchen antwortete auf seine Aufforderung, mit ihrer stärksten Technik anzugreifen sehr gut - sie griff ihn an. Sie formte Fingerzeichen und das Byakugan erlaubte es dem Hyuga sehr genau, den Anstieg des Chakras zu sehen und zu erkennen, wie sie es umformte, um es dann ab zu feuern. Es erlaubte ihm somit also sofort eine Reaktion - und die war postwendend. Er begann sich, als die Technik ihren Mund verließ, sich unter Aufwendung von Chakra zu drehen und vollführte eine sehr schnelle, durch Chakra erhöhte, Rotation; das Hakkeshō Kaiten. Die Suiton Technik schlug dagegen und prallte daran ab. Als die Rotation endete, stand der Hyuga, eine Hand nach hinten erhoben, die andere nach unten haltend da und schaute das Mädchen mit seinem Byakugan fordernd an. "Sehr gut. Und nun - zeig mir, wie es um dein Taijutsu bestellt ist. Komm!" Er würde, sollte sie nicht sofort reagieren, den ersten Schritt tun. Er hatte nicht vor, sie zu verletzen - aber er musste ihr in diesem Training auch noch den weiten Himmel zeigen, den sie noch erreichen konnte, wenn sie gut trainierte. Und das war - gerade für einen Genin wie Akira - sehr wichtig. Was für eine Motivation oder Antrieb würde sie sonst haben? Wie würde sie sich nun gegen das Juken der Hyuga behaupten können?

Byakugan (Stufe 3)
Die letzte Stufe des Byakugan wird nur von Spezialrängen oder weit vorangeschrittenen Jounin oder ANBU beherrscht. In diesem Status ist die Weitsicht wesentlich ausgeprägter und ermöglicht eine beeindruckende Sicht Diese liegt nun bei 10 Kilometern Radius. Desweiteren besitzt es weitere grundlegende Fähigkeiten, welche in jeder Stufe enthalten sind. Es ermöglicht durch solide Materialien hindurchzusehen, sowie die Keirakukei (Chakrabahnen) und Tenketsu (Chakrapunkte) im Körper eines jeden Lebewesens zu sehen was dem Anwender Aufschluss über das körperliche Befinden gibt. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht, wodurch der Anwender praktisch unantastbar wird, da er nahezu alles in seiner Umgebung im Blickfeld hat. Überraschugnsangriffe sind damit praktisch wirkungslos. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht. Pro Post kostet das Byakugan einen Chakraverbrauch von mittel um es aufrecht zu halten. Sein Byakugan wurde zusätzlich nach seinem Eintritt in die Anbu auf Anweisung von Wissenschaftlern des Ziffern Projektes verstärkt. Er ist nun in der Lage, Emotionen zu erkennen. Nutzt er diese Fähigkeit, zahlt er hierfür einen Chakraverbrauch von mittel pro Post.

[RPG-Start: Ab Jounin] Erfundene Besonderheit


Name: Hakkeshō Kaiten ("Acht Trigrammhandflächenrotation")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Hyuuga Clan, Byakugan, Juken - Kampfstil, Taijutsu 5, Chakra 5
Beschreibung: Bei dieser Technik dreht der Hyuuga sich sehr schnell auf der Stelle und gibt dabei gleichzeitig Chakra von überall aus seinem Körper frei und erzeugt so eine rotierende Chakrakuppel um sich selbst welche durch die Rotation Angriffe und Geschosse abblocken kann (max. 2m Radius). Dadurch kann der Hyuuga chakrabasierende Angriffe bis zum selben Chakraverbrauch abwehren und Geschosse prallen an der Kuppel ab. Taijutsuangriffe werden mit einer ensprechenden Kraft (Stärke 5) in die Rotationsrichtung abgelenkt, können so also auch abgewehrt werden. Will der Hyuuga die Technik länger aufrecht halten, so zahlt er pro Post einen mittleren Verbrauch.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mi 20. Jun 2018, 21:26

Astolfo hatte sich mit den beiden Hunden aufgemacht um eine Unterkunft zu suchen und auch für Mahlzeit also Proviant zu sorgen. Da er sich hier nicht aus kannte in dieser Oasenstadt wenn man das so nennen wollte musste man sich umsehen, herumfragen. Gut das er durch die Kräfte des Grals die Sprache dieser Welt verstehen und damit auch lesen konnte, sonst wäre das ein wenig schwierig. So fanden sie dann auch eine Behausung die sie nutzen konnten. Ein etwas älterer korpulenter Herr der Betreiber einer kleinen Gaststätte war wenn man das so nennen konnte, nun man konnte dort trinken und essen und auch nächtigen. Der Mann gab ihnen ein Zimmer bzw. konnten sie ein Gebäude benutzten in der kleinen Seitenstraße neben der Stätte was dazu gehörte. Es war mehr eine Scheune bzw. ein Stall wenn man so ausdrücken wollte. Bedingt durch die beiden Hunde da Tiere anscheinend wohl nicht auf die normalen Zimmer durften. Nunja das sollte Astolfo nicht stören wenn sie nun kein Nobelzimmer oder so erhielten. Eine Unterkunft wie diese hier tat es. Es gab Schatten, hier war es kühl. Wasseranschluss war auch vorhanden ein einfaches WC mit Dusche und einfache Betten waren hier auch. Revai sagte ja eine Unterkunft und damit war das wohl erfüllt. Astolfo genügte das, ernnerte ihn an seine Lebzeiten damals wenn er auf Reisen war. Und da mussten sie manchesmal draußen schlafen in Zelten, wenn sie diese überhaupt dabei hatten. Da war das hier doch schon im Vergleich dazu Luxus. Obendrein sah er es als Zusatz seines Abenteuers an. In einer Wüstenstadt war er auch noch nicht gewesen. Takai und Miyu schienen die Unterkunft auch gut zu finden, nun hier war es kühl was angesichts ihres Felles gut war. Raus aus der sengenden Sonne. In Reichweite waren sie auch, also Revai konnte sie aufspüren, Yusei auch und andersrum konnte Takai dies auch. Miyu war ja noch jung aber hier konnte Takai die Hündin auch erstmal wieder rauslassen. Bezahlt hatte Astolfo den Mann auch, erstmal für eine Nacht, bis dahin war Revai sicherlich wieder zurück und sie konnten sehen wie es weiterging. Nun fehlte nur noch die Mahlzeit, wobei Astolfo dies allein machen wollte. Der Markt war in der Nähe bzw. der Basar war wohl der treffendere Name. Die Hunde konnten sich hier ruhig ausruhen und der Paladin wollte sich auch beeilen baldigst wieder hier zu sein. Takai könnte ihn ja sonst auch wittern und passte auf Miyu auf, welche ein wenig geknickt war das Astolfo nun auch ging nachdem Revai weg war, aber beide kamen ja schon wieder und hier konnten sie sich erstmal im Schatten ausruhen und abkühlen. Ihr Zimmer befand sich auch im Erdgeschoss, einen ersten Stock hatte das kleine Haus aus Stein nicht, nur einen kleinen Anbau wo eben das Bad war. Ansonsten eben 2 einfache Betten und hier und da lag Stroh herum. So machte sich der Rosahaarige dann auf den Weg um zu erkunden was es hier so alles gab. Vorher streichelte er Miyu nochmal über den Kopf um sie aufzuheitern und versprach ihr und Takai schnell wieder zurück zu sein.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Do 21. Jun 2018, 13:48

Die Kamizuru erwachte auf einem nahezu komatösen Schlaf. Sie blinzelte etwas verwirrt zum Fenster, durch welches helles Licht schien. Dann streckte sie sich und gähnte herzhaft. Sie hatte ihren Spitznamen "Hitagi" nicht von irgendwoher bekommen. Nein, denn dieser Spitzname wurde ihr von ihrem ersten Team vermacht, weil sie einfach immer schon aus Prinzip ewig lange geschlafen hatte. Bis zur Mittagszeit, um genau zu sein. Doch dazu hatte sie heute nur noch selten Zeit. Sie konnte sich auch kaum erinnern, wann sie das letzte Mal so lange geschlafen hatte. Es war so viel geschehen seit dem. Ihre Gedanken kreisten um die Vergangenheit, während sie im Bett saß und ins Leere blickte. Diese Gedanken reichten soweit in die Vergangenheit, dass sie auch über ihre Schwester nachdachte. Ob Yuu es schaffte, sie zu retten? Er hatte es versprochen... . Also würde er sein Versprechen auch halten! Daran musste und wollte Senjougahara definitiv ganz fest glauben. Und in ihrem festen Glauben stahl sich ein leichtes, ein wenig verliebtes Lächeln auf ihre Lippen, während sie über ihren Sicherheitschef nachdachte. Doch nun sollte sie sich langsam aufraffen. Schnell schlüpfte sie wieder in ihre Kleider von zuvor. Diese waren sauber, da sie erst vorher frisch angezogen worden waren, sodass es kein Problem war. Nachdem sie wieder eingekleidet war und ihre Haare zusammen gebunden hatte, schlenderte sie hinunter ins Jollys. Doch in diesem Puff wollte sie nicht wirklich verweilen. So bestellte sich also einfach nur einen Cocktail, welcher ihr natürlich auch sofort gemacht wurde. Wenig Alkohol, viele Fruchtsäfte und dementsprechend süß. Ein pinker Strohhalm und ein blaues Schirmchen waren ebenfalls in dem orange-gelben Getränk. Mit diesem kühlen Glas in der Hand ging sie direkt raus. Sie hielt sich noch im Schatten auf, beorderte dann aber bei einem der umstehenden Anbu einen Liegestuhl, der ihr, nur wenige Minuten später, auch gebracht wurde. Sie erntete etwas skeptische Blicke, aber naja, was sollte man machen? Sie musste zur Zeit sowieso erstmal warten. Somit machte sie es sich auf dem Liegestuhl mit dem Cocktail in der Hand im Schatten gemütlich. Zumindest einen Vorteil erkannte sie bereits jetzt deutlich: Das schöne Wetter war hier mehr vertreten, als in Konoha! Aber das war ja auch keine große Verwunderung. Doch hatte sie schon immer eine Vorliebe für gutes Wetter gehabt. Aber... wer nicht?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Fr 22. Jun 2018, 12:07

Endlich hatte die Weißhaarige die verwöhnte Göre von Hals. Ein wahrer Segen aber dafür hatte sich Arisu als Babysitter gut geschlagen. Dazu noch den Auftrag erfüllt und somit alles in Butter, genug Zeit verschwendet. Vorhin noch die Suche nach einer Karte für das Sandloch hier. Schade das in den popligen Laden keine Suveniers gab, jedenfalls keine gescheiten. Sollte die Blondhaarige irgendwann wieder auftauchen von ihrer Beauty Programm und die beiden mussten unverhofft erneut fliegen, könnte versehentlich ein harter Windstoß die gute Inohana von Origamievogel fegen. Diese diabolischen Gedanken erheiterten einen immer wieder die Stimmung. Doch nun sollten die Gedanken aller Art um etwas anders kreisen, und zwar um Mister Nussknacker. Der Kerl ließ es bestimmt nicht nur zu besonderen Zeiten ordentlich knacken. Denn so wie der Mann aussah, knackte der sicher gerne Knocken, sein Körperbau wirkte entsprechend eines Hau drauf Kämpfers. Ein Bild von einem Mann, nur ob in der Verpackung auch einer drin steckte, war eine andere Frage. Die Hasendame wollte eher weniger, sein Flirtbarometer checken aber zumindest seine Rede Künste.Obwohl eine Möhre zuerst ins Rennen zu schicken und dann noch ihre abgehalfterte Wunderlampe, eine ungewöhnliche Kombination, der Gesprächs Eröffnung darstellte. Glücklicherweise biss der Braunhaarige schon bei der knackigen Möhre an. Somit ehrte der Feinschmecker Kollege die quälten dieses Gemüses, sein Spruch brachte die Hasenartige zum Lächeln. „Mein Möhrchen Slogan lautet dazu, der Power Snack der immer lecker schmeckt. Ich sehe schon, wir beide besitzen dieselbe Leidenschaft für diese hübsche Dame!“ Äußerte der Weißschopf ihre Feststellung gegenüber dem Kollegen, seine Redensart klang als hätte der Typ Ahnung von Gemüse. Immerhin verfügte die orange Lady Vitamine, was der Körper brauchte und man konnte die gute roh und gekocht verspeisen. Daher eine recht vielseitige knackige Dame aber das Gespräch ging zum lieb sein über, wobei der Braunschopf meinte, er könnte der Origami einen Drink spendieren. Anschließend hoffte der Brillenträger auf eventuelle Informationen von seiner Kollegin, bloß besaß Arisu keine brisanten Berichte und das der Anbu Captain eine seltsame Jollys geile Schwester hatte, welche der Dunkelhaarige wohl lieber verschweigen sollte. Außerdem war die Anbu keine Tratschtante, solche Dinge hängte man kaum an die große Glocke und der Möhrenfreund mochte eh keine großen Glocken oder wenigstens die restliche Verpackung dazu nicht. „Nein, ich habe keine besonderen Infos parat, die einen interessieren könnte!“ kommentierte die Weißhaarige die Frage des anderen und es stimmte auch, denn etwas wichtiges wusste sie keineswegs, was von Belang wäre. Dann erwähnte der Mann die zuvor von Arisu angesprochene Wunderlampe, dessen Existenz den Herrn offensichtlich verwunderte. „Tja, lieber Kollege, du musst in den dreckigsten und komischen Ecken schnuffeln, dabei findet man allerhand und ebenso viel Müll, der so dermaßen Schrott ist, das der Müll wiederum für total abgefahren und cool gilt!" Wenn du später Lust hast, können wir mal hingehen, vielleicht finden wir noch einen fliegenden Teppich.“ Scherzte das Langohr erneut über ihren besonderen Fund ihrer wunderlichen Lampe. Schließlich meinte der Brillenträger, das die beiden ruhig ihre Namen ausplaudern konnten, eine Person mit Namen ansprechen klang in der Tat vertrauter. So was hob einen nicht gleich auf die persönliche Ebene, dabei fand Arisu die Art und Weise wie man einen Namen aussprach ausschlaggebend oder einen Spitznahmen. „Ich denke, das sollte kein Problem darstellen. Mein Name lautet Arisu und gehöre zu der wenig bekannten Origami Sippe aber heut zutage kräht kein Hahn mehr nach Stammbäumen!“ Weiterhin würde der Braunhaarige sicher das gleiche machen und seine eigene Person vorstellen. Zuletzt folgte die Frage nach dem warum, der Grund, weshalb eine Person nicht am berühmt berüchtigten Stand saß und wie ein Brathähnchen in der Sonne brutzelte. Dazu irgendwelche Drinks durch einen Strohhalm zog. „Nun ich wollte mir mal ein paar Jollys ansehen, um zu wissen, was es noch nicht unbedingt gibt in der Form. Vielleicht bekomme ich selbst solch ein hübsches Etablissement und dabei stelle ich mir eine Schiff Version vor. Immerhin kann das Schiff seinen Standort wechseln und Leute befördern. Eine angenehme Fahrt bis zum Zielort. Außerdem, wer sich nicht benehmen kann, fliegt über Bord. Obwohl ich noch überlege, ob das eine Umweltverschmutzung wäre!“ Hierbei ließ die junge Kunoichi offen, ob das Sprüchlein ein Scherz sein sollte. Danach nahm die Hasendame das Bier zur Hand, was sie bestellt hatte, führte das Bier gefühlte Glas zu ihren Mund und trank einen schluck, der Bierschaum blieb an Nase sowie über den Mund haften. „Da danke ich schon mal für die nette Einladung junger Mann!“
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Fr 22. Jun 2018, 20:32

Ohne Problem konnte Ryu meinen Angriff ausweichen, anders hatte ich es auch nicht erwartet. Als nächstes sollte ich mein Taijutus präsentieren. Doch anders als beim Ninjutu, beherrsche ich keine richtigen Kampftechniken. Es wäre mehr ein bloßes um her fuchteln mit den Fäusten. Doch mit Ryu als Sensei, könnte sich das bald ändern. Schließlich war beziehungsweise sind die Hyuuga dafür bekannt überwiegend mit Taijutus zu Kämpfen. Ich holte kurz tief Luft, um mir einen kühlen Kopf zu bewahren. Was auch funktionierte, mir wurde immer gesagt, in der ruhe liegt die Kraft. So ist es, was nützt es mir mich Hals über Kopf in einen Kampf zu stürzen, wenn er aussichtlos erschien. Dennoch war es leider manchmal unausweichlich nicht zu Kämpfen. Es war für mich nicht richtig zu Kämpfen, egal welchen Grund es auch gab. Man sollte versuchen im friedlichen seine Dispute auseinander nehmen und das ohne sich die Köpfe, gegenseitig eingeschlagen. Vielleicht kehrt ja eines Tages, wieder Frieden ins Land ein. Doch jetzt war nicht die Zeit darüber nachzudenken, nein. Ich befand mich in einem Trainingskampf mit Ryu. Was mir aber ebenfalls zu schaffen machte, aber zusätzlich war es die Hitze dich mich fertig machte. Ich sah ihn direkt an und überlegte wie man Ryu mit Taijutsu am besten Angreifen könnte. *Verdammt hätte ich mich nicht nur auf mein Ninjutu Konzentriert, könnte ich jetzt mit einigen Speziellen Techniken Angreifen. Nützt alles nichts ich muss als wohl mit einfachen Schlägen und Tritten es versuchen* Dachte ich vor mir hin und machte mir einen Plan davon wie ich Angreifen würde. Was wirklich keine leichte Sache war. Von meinen Gedanken gang weg, stellte ich mich in eine einfach Kampf pose. Dennoch hielt ich inne und war sehr nervös. Davor war das für mich kein Problem. Doch dies war eine Herausforderung, aber diese werde ich auch noch Meistern. Also sah ich Ryu direkt an und sprintete schon auf ihn los. Keine Ahnung was ich genau tat, holte ich im Anlauf mit meiner Faust aus. Die ich direkt auf Ryu Zielte. Mit dem erneuten wissen das es für Ihn ein leichtes sein würde, diese Abzuwehren. Aber auch jeder andere in meinem alter könnte es locker abfangen. Denn auch wenn mein Taijutsu recht passabel war. War ich dennoch nicht so gut darin.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Sa 23. Jun 2018, 20:56

Eine kleine Unterkunft hatten sie bekommen bzw. finden können und diese würde für ihre Zwecke soweit wohl auch reichen bis Revai zurück war und dann sah man weiter. Takai und Miyu blieben in dieser zurück um sich auszuruhen und Astolfo machte sich auf den Weg um auch noch Proviant also Mahlzeiten zu besorgen so wie sein Master ihm das aufgetraten hatte. Stören tat ihn das nicht nein, im Gegenteil es erfreute den Paladin wenn er helfen konnte und durch diese Aufgaben konnte er den Ort auch erkunden und das mochte er ja gern. Neue Dinge erkunden, wieder ein kleines Abenteuer erleben. So verließ Astolfo also die Unterkunft und begab sich zu dem Markt in der Nähe um sich dort mal umzusehen. Nur was sollte er zu Essen kaufen? Genaue Angaben hatte Revai da ja nicht gemacht, so überlegte unser roshaariger Freund ein wenig und kam dann zu dem Entschluss das er einfach was besorgte was er auch essen würde. Naja Revai täte das dann wohl auch. Und die Hunde? Hmm da musste er wohl noch ein wenig überlegen. Fleisch ja so wie am Flussdelta, wobei sie da ja selbst jagen waren. Allerdings war das hier wohl nicht so einfach möglich in der Wüste. Ah und Wasser besorgen ja Wasser das war wichtig. Damit konnte er nichts falsch machen. Auf dem Markt bzw. Basar angekommen war auch so einiges los, was ja nicht unüblich war. Hier und da überall Stände wo Waren angeboten wurden und da würde Astolfo sicherlich fündig werden. Da er in seiner Rüstung umherlief dürfte er auch die ein oder anderen Blicke auf sich ziehen, denn so eine Rüstung wie er sie trug sah man hier wohl nicht oft aber das sollte ihn auch nicht stören. Blicke anderer störten ihn eigentlich nie. Doch war es interessant was es hier alles so gab an Dinge. Das war fast wie in diesem Duas aber doch anders. Die Atmosphäre war eine andere. Naja das lag wohl an dem Ort, der Umgebung. Duas war eine Hafenstadt in einem Reich wo es auch überall blühte und Wälder gab und das hier nun war in einer Wüste, bzw. einer Oasenstadt in einer Wüste. So schaute sich der Rosahaarige um, suchte passende Mahlzeiten und Wasser, schaute sich aber auch andere Dinge wie Kleidung an. Ja das war auch son Ding von ihm. Astolfo liebte Erkundungen und neue Dinge kennenzulernen und wann immer er beschworen wurde als Servant wollte er auch gerne Dinge aus der aktuellen Zeitepoche ausprobieren und das ging ganz gut mit Speisen oder auch Kleidung. Vielleicht fand er ja etwas passendes. Wobei sein Master ihm dazu ja nichts gesagt hatte, andererseits auch nicht verboten hatte. So machte er dann Halt an einem Kleiderstand und schaute sich die schönen Waren genauer an.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 25. Jun 2018, 14:33

Die Dame schien einen eher hibbeligen Eindruck zu machen, lag aber auch eher an der Ausdrucksweise von ihr. Und die Karotte sah sogar noch frisch aus. „Nun, wenn ich gewusst hätte, dass ich heute einer so reizenden Dame begegne, dann hätte ich mit dem Kochen gewartet.“ Es war klar, dass er in diesem Moment das Gemüse meinte, nicht die Frau. Aber es stimmte, in diesem Punkt waren sich die beiden ähnlich. Es war allerdings bedauerlich, dass sie keine Informationen hatte. „Ausgesprochen schade. Aber gut, da kann man leider nichts machen.“ Dennoch war das Palaver in der Tat sehr anregend für den Hinoyama. Die Frau hatte Biss und schien wirklich offen zu sein. Ignis war schon immer eher der ruhige Typ, doch sie war eine Kollegin und sie hatten nichts zu tun, weswegen er es sich erlauben konnte zumindest ein bisschen aus seiner Komfort Zone zu kommen. „Ich gestehe, das Angebot ist äußerst verlockend.“ Der Gedanke, wie unordentlich es in dem Laden sein musste, ließ ihn dann doch frösteln, aber gut, einen Tod musste er ja sterben. „Es wäre denkbar vielleicht alte Schriften oder Bücher zu finden. Den fliegenden Teppich könntest du behalten.“ Immerhin, es war ein großzügiges Angebot. Sie stellten einander vor, wobei Ignis den Namen Origami nie gehört hatte. Er konnte sich zumindest kein Bild darüber machen, doch es klang, als wäre es eine Shinobifamilie gewesen oder ist es noch, das konnte er anhand ihrer Aussage nicht entnehmen. „ Mein Name ist Ignis Hinoyama und in meiner Familie bin ich der Einzige, der diesen Berufszweig beschritten hat. Doch du hast Recht, Stammbäume sind nicht mehr wichtig. Es zählen unsere Fertigkeiten.“ Ignis war zwar ruhig, doch konnte man eine gewisse Entschlossenheit hören. Der Drang sich zu beweisen war hoch und er wollte sehen, wie die Hokagin die Welt eroberte. Doch bei ihrer Begründung war er sich nicht sicher, ob sie gerade versuchte ihn dreist auf den Arm zu nehmen. „Und? Sind die Jollys denn abwechslungsreich?“, fragte er, spielte das Spiel, welches ihm geboten wurde mit. „Und was ist dabei Menschen in das kühle Nass zu werfen. Die Haie haben auch Hunger und würden sich über eine Mahlzeit sicher freuen.“ Da war die sadistische Seite, die da heraussprach, der Blonde hätte sicher seine helle Freude daran. Das ihr Getränk nun auf seine Rechnung ging, quittierte er mit einem Nicken, ehe er es dem Barmann auch gab. Sein Getränk hatte er in der Zwischenzeit getrunken. „Nun denn, warum wollen wir uns nicht umsehen? Wir könnten auch zur Meisterin Hokage gehen, ich hatte sie eben an der Bar erspäht. Doch vielleicht möchte sie auch nicht gestört werden.“ Damit warf der Arisu den Ball zu, sie sollte entscheiden, was nun als Nächstes passieren würde. Interessiert war er.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Di 26. Jun 2018, 17:28

Astolfo hatte sich aufgemacht um Vorräte bzw. Mahlzeiten zu besorgen. Das erledigte der Paladin auch nach bestem Gewissen. Er wusste nun nicht was jeder gerne essen mochte und orientierte sich da einfach einerseits an seinen eigenen Gaumen, also was ihn schmecken tat bzw. er für lecker hielt vom Aussehen und naja die Hunde da wollte er irgendwie Fleisch besorgen, da sie ja auch jagen taten und das ging hier in der Wüste wohl nicht so gut. Und Wasser besorgte er, ein größeres Fass damit das der Paladin dann schulterte und eine kleine hölzerne Kiste worin die anderen Sachen waren. Getrocknetes Fleisch und ein weni Obst bzw. Früchte aus der Region. Fisch bekam er auch und das nicht zu überteuerten Preisen. Wobei Astolfo wusste ja so nicht wie das hier mit den Währungswerten war, aber das eine geringe Zahl auch wenig Geld bedeutete, das wusste er. Gut und schön sah das auch noch aus das man es essen konnte. Naja ein wenig Aufsehen erregte er während er sich so durch den Basar bewegte, einmal aufgrund seines Äußeres da er in seiner Rüstungsmontur halt auffiel und dann weil er eben nach einem Mädchen aussah und die Kombo so war schon etwas naja und dann noch das er die Sachen praktisch mühelos tragen konnte und das Wasserfass schulterte als würde es kaum was wiegen und ihn auch nicht weiter belastete. Nein für ihn war das einfach. Die Blicke fielen ihm auch nicht weiter auf, störte er sich ohnehin nicht daran. Er kam dann auch zu einem Kleiderstand wo er halt machte und alles abstellte, das Fass auf dem Boden und die Kiste oben drauf, denn die Stoffe usw. was hie war das fiel ins Auge und naja Astolfo hatte so eine Schwäche bzw. Fabel für niedliche Dinge. Gut was niedlich war das lag im Auge des Betrachters aber Astolfo fand es immer wieder interessant und war neugierig wenn er als Servant agieren konnte was es so in der Welt gab, in der Zeitepoche und wollte dann viele Dinge ausprobieren. Unter anderem eben Speisen und auch Kleidung. Schicke Kleidung war immer etwas worüber er sich freuen konnte. Und Tatsache die gab es hier. Also es gab Sachen die ihm gefielen. Kleider zu besorgen hatte Revai ihm nun nicht aufgetragen aber Astolfo war Astolfo und so manchesmal konnte er Dinge vergessen, vorallem dann wenn er von etwas gefangen war was seine Neugier packte wie es jetzt der Fall war. Ablenken war wohl der Begriff den man hier benutzen konnte. Aber die Sachen waren alle so schön und er würde sie gerne mal anprobieren oder anhalten. Das war doch sicherlich möglich. So griff Astolfo sich einfach die Teile die er schön fand, hielt sie an sich heran und drehte sich ein wenig im Kreis und malte sich aus wie er darin wohl aussah. Der Verkäufer schien auch Interesse zu haben, naja immerhin sah Astolfo ja nach einem potenziellen Käufer bzw. Käuferin aus, denn die Teile die Astolfo sich schnappte waren eher was für das weibliche Geschlecht und naja aussehen tat er ja sogesehen auch wie ein Mädchen, sodass der in Tüchern gehüllte mit Turbanversehene dickliche Mann sich die Hände rieb und grinste da er wohl ein leichtes Opfer ehh eine interessierte Kundin gefunden hatte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Mi 27. Jun 2018, 13:18

ann erwähnte wieder das Kochen bezüglich der Möhre und vorhin hatte er schon was von Zubereitung gefaselt. Somit musste der Brillenträger ein Hobby Koch sein oder ein richtiger, der viel Ahnung von dem besaß, was sich Kochen nannte. Eine interessante Entdeckung, zwar konnte Arisu auch etwas kochen als Single musste man, seinen Magen selbst versorgen aber ihre größten Talente beruhten auf anderen Bereichen, die sie konnte. Einen guten Koch zu kennen der sein Handwerk verstand wäre keine schlechte Bekanntschaft. Wer weiß vielleicht wäre ein privates Diner mal eine willkommene Abwechslung in einen Hasen Leben. Dann bedauerte der Kerl, der heute die Spendierhosen trug, dass seine Kollegin keine Information für ihn parat hatte. „Hey, ich würde sagen, vergiss mal die Arbeit und genieße die Ruhe. Wer wirklich brisante Informationen ans Tageslicht holen möchte, muss besonders tief in Dreck wühlen und wer macht das schon gerne!“ versuchte die Hasendame, die Enttäuschung des anderen zu mindern, ein betrüben Gesichtsausdruck sollte Mister Nussknacker nicht bekommen. Das Nüsse knacken kam nur perfekt rüber mit einem fröhlichen Gesicht. Ansonsten müsste die Hasenartige heute noch Ostereier suchen, um eine angenehme Stimmung zu schaffen, Männer mit tiefgrimmiger Laune redeten bekanntlich weniger. Schließlich meinte ihr Kollege, die Laden Schnüffeltour wäre verlockende Anregung und beim weiter quasseln merkte die Origami, der Brillenbesitzer besaß keinen Humor. „Oh, wenn du besonders Sonderangebote magst, da fallen mir sicher noch mehr Ideen dazu ein. Dort findest du sicher alte vergilbte Schriftrollen, gut möglich das der komische Kauz s einiges in seinen Laden gebunkert hat!“ Anschließend nannte der Mann seinen Namen, bisher kannte die Hasendame noch niemanden mit den Namen Ignis. Schönen einen völlig neuen Namen zu hören, auch wenn der gute Hinoyama den netten Herrn von nebenan spielte, ahnte Arisu, wie der alte Spruch lautete, stille Wasser sind tief und dreckig. Außerdem teilte der andere ihre Meinung über Stammbäume, eine logische Einschätzung zweier Anbus. „Das stimmt, unsere Fertigkeiten sind das wichtigste und ich lege diese gerne in die Dienste der Kagin, eine Frau, die unsere Fähigkeiten zu schätzen weiß!“ Natürlich suchte die Origami das lockere Gespräch mit anderen Leuten aber die Dialoge sollten nie unüberlegt über die Lippen rutschen, eine gewisse Vorsicht steckte einfach in einen Anbu drin und das man keinen wirklich vertrauter außer der Kagin und den käseweißen Anbu Captai. Yuu Akuto. Doch sonst plauderte man lieber nicht alles, aus was das eigene Köpfchen wusste, quasi eine Berufskrankheit, aber sicher konnten die Zwei ihre Bekanntschaft noch vertiefen. Die nächste Frage wegen den Jollys brachte sie zum grinsen, alle Gebäude hatte Arisu noch nicht gesehen und solch ein verlangen verspürte die rotäugige weniger, nur wenn der Weg sie dort hin verschlug. „Ich habe noch nicht alle besichtig, dass was ich gesehen habe, reicht, denn in Prinzip sind alle ähnlich gehalten, einen gewissen Luxus, der Alkohol spielt immer eine Rolle und besonders wichtig das persönliche vergnügen. Eine gute Idee, weil wenn sich ein solcher Laden gut macht, wäre man schön blöd den Rest anders zu gestalten. Eine Geschäftsidee verspricht den Kunden, in jeden Laden was davon wiederzufinden. Niemand möchte seine schmutzigen Fantasien in dreckigen Lacken ausleben, so was konnte jeder überall haben. Dann doch lieber den Rausch in Komfortreichen Gefilden durchleben!“ Ebenfalls vernahm die Origamie seine Worte über die Haie, darin lag ein Ton, der seinen Spruch einen ersten Hintergrund gab, aber der Weißhaarigen machten diabolisch veranlagte Männer keine Angst. Anschließend kam noch ein Kommentar, wegen der Kagin, bloß die Anbu verspürte wenig lust, Senjougahara stören zu wollen. Der Blick haftete erneut auf Ignis, dabei leckte Arisu mit ihrer Zunge den Schaum von Bier fort. „Kennst du nicht den Spruch, gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst?? Ich denke, unsere Kagin brauch auch ihre verdiente Entspannung, ohne uns beide. Wenn du unbedingt willst, können wir die Gegend ein wenig durchforsten!“
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