Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Akira Senju
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Fr 17. Aug 2018, 15:34

Immer noch Beobachtete ich das Geschehene, neben Sensei Revai aus. Ehe ich dann seine Stimme vernahm. Ich hörte meinen Namen, er klang wie ein Vorwurf, dennoch hörte ich mehr Entsetzen aus seiner Stimme heraus. Irgendwie hätte ich es mir denken können, das er nicht so begeistert davon sein würde wenn ich hier auf tauche. Dennoch wollte ich mir selbst ein Bild von der Lage machen und sei es nur um vielleicht helfen zu können. Doch ich erkannte anhand der Situation das es nicht sonderlich klug wäre wenn eine Genin mit mischen würde. Erahnen konnte ich mir schon das Sensei Revai mich diesbezüglich nochmal sprechen würde. Aber ich wollte nicht taten los rum sitzen und däumchen drehen. Während ich Sensei Revai wieder ansah, nach dem ich meinen Blick vom Kampf Feld abgewahnt habe. Konnte ich sehen wie er drei Kagebunshin beschwor. Der eine schnappte mich, um auf ein anderes Dach zu springen was jetzt nicht weit weg war dennoch etwas weiter weg von dem Geschehen dort unten. Auch die zwei anderen die ich erst jetzt richtig Wahrnahm, eine Frau und ein Mann der wohl auch schon mal bessere Tage erlebt hatte, wurden auf das andere Dach gebracht. Etwas holprig landeten wir auf dem Dach.
Auf dem anderen Dach angekommen konnte ich den einen Kagebunshin dabei Beobachten, wie er mit der jungen Frau sprach. Der der mich mit nahm stellte sich vor mich hin und verschränkte die arme. Es fühlte sich sich so an als käme jetzt die erwartete Standpauke. Doch in keinsterweiße bekam ich sie Nein! Er befahl mir, dennoch Mahnend das ich mit Astolfo mit gehen sollte. So fern diese Person dann hier auftauchen würde mit zu gehen habe. Dies selbstverständlich ohne wieder Worte. Doch ich konnte nicht anders und musste meine Gedanken los werden auf seine Aussage hin. ,,Was ist mit den Bewohnern dieses Ortes hier? Müssen diese nicht auch Evakuiert werden? Könnte ich nicht vielleicht dort helfen?‘‘ Es waren jeglich fragen und ich wollte nur helfen. Und definitiv nicht dem Befehl wiedersprechen. Doch ich würde dennoch mitgehen wer weiß vielleicht kommt noch der Befehl das ich mit helfen soll die Bewohner zu Evakuieren. Solange müsste ich wohl mit gehen. Erneut sah ich zu dem Ort des Geschehens runter und bemerkte all diese Leichen die dort Lagen. So viel Töten? Wozu den das alles, warum können wir denn nicht alles in Frieden klären? Doch dazu müssten sich die Menschen von dem Hass der inne Wohnt lösen. Wird dies denn irgendwann jemals geschehen? In meinen Gedanken versunken, kam ich schnell wieder heraus. ,,Tut mir leid Sensei Revai falls dies gerade als Widerworte rüber kam. So möchte ich das Sie wissen das es nicht noch mal vor kommen wird. Selbstverständlich werde ich mit Astolfo, wie sie mir befahlen mitgehen.‘‘ Mit der eigenen Einsicht das es viel besser war lieber auf dem Befehl meines Senseis zuhören. Entschuldigte ich mich dafür, das trotz seiner Aussage ,,Ohne Widerwort.‘‘ Dennoch welche gab, keinster weiße wollte ich ihn verärgern.
Gerade als ich mich Entschuldigte kam eine Person mit Pinken Haaren auf uns zu geflogen, auf eine Art Tier was ich zu vor noch nie gesehen habe. Was war das? So viele Eindrücke die ich heute gesammelt habe und so viele Fragen die eine Antwort bedarf um dies alles hier zu verstehen. Ich konnte mich definitiv darauf verlassen das ich später Antworten bekämen würde auf meine Fragen ob von Sensei Revai persönlich oder von jemanden anderen. Ich zählte eins und eins zusammen, konnte mir also denken das dies Astolfo ist. Ich ging zu ihm hin ohne die Antwort von Sensei Revai ab zu warten. Ich betrachtete es nur kurz und ließ mir auch schon von ihm helfen um auf dieses Faszinierende Geschöpf zu kommen. Astolfo sagte mir das ich mich festhalten sollte und dies tat ich auch. Als er auch schon den blonden Mann half auf das Tier rauf zu kommen. Zusammen flogen wir dann auch schon los. Es war sehr ungewohnt in der Luft zu sein doch es war schön, trotz der Ereignisse die hier geraden geschahen genoss ich es hier oben. Ich hielt mich fest und sah dennoch runter. Durch die Dunkelheit konnte ich nicht allzu viel erkennen. Aber es war dennoch komisch so hoch oben zu sein. Während ich runter sah hörte ich wer sich Vorstellte das er Astolfo ist. ,,Freut mich eure Bekanntschaft zu machen. Ich bin Akira.‘‘ Wir setzen langsam zur Landung an und waren am Stadtrand an der Mauer angekommen. Ich stieg von dem Rücken von Lil Hippo ab. Als ich mich auch schon an Astolfo wendete: ,,Wir sind zwar abseits nun von dem Geschehen, aber was geschieht nun?‘‘ Fragte ich, denn ich wollte wissen ob wir jetzt nur warten würden oder irgendwie die Stadt Bewohner raus führen sollen. Daher wartete ich einfach ab was die weiteren schritte waren die wir nun angehen würden.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Sa 18. Aug 2018, 00:43

In diesem Post mit verwendet Revai

Revai

„Die Wahrheit ist oft ernüchternd. Gewöhn dich daran.“ Antwortete der Jonin Gunji als dieser seine Antwort als lahme Ausrede darstellte. Es war die Wahrheit gewesen und diese war eben keine spektakuläre Antwort gewesen. Auch hatte er es nicht nötig gehabt zu lügen.
Mit einer gewissen Erheiterung beobachtete er dann den Jungen, wie er dann doch ganz formell zum ANBU Captain sprach und ihn mit eindeutigem Respekt behandelte. Nun vielleicht war wirklich nicht alles an dem Balg verloren. Und als würde nicht genau wissen, wovon er sprach, sah Levi lediglich mit ausdruckslosem Gesicht zu Gunji, erwiderte damit seinen Blick und wandte sich nicht ab, ehe er zu dem Captain weitersprach. Natürlich hatte er verstanden, aber er würde keinen Hinweis darauf durchlassen.
Als die Ereignisse sich schließlich überschlugen, handelte Revai instinktiv. Er galt erst einmal diejenigen, die gerade am wehrlosesten und ggf. auch ein Klotz am Bein oder aus anderen Gründen fehl am Platz wegzubringen.
Bevor Gunji sich jedoch in die Gasse in Sicherheit bringen konnte, sprach Revai noch einen Satz zu ihm. „Es wird dir nicht passen, aber Astolfo wird dich vermutlich mit seinem Begleiter fortschaffen. Es ist nichts übernatürlich. Lediglich eine besondere Kuchiyose, denn sie stellt die Kreuzung zwischen Adler und Pferd da, doch sie könnte für dich ungewöhnlich wirken. Lass dich darauf ein, bis du in Sicherheit bist.“ Gab er ihm als Rat auf dem Weg, ehe er ihn in die Gasse verschwinden ließ.
Der Bunshin der bei Maiko war, ging nicht weiter auf ihre Provokation ein, ließ sie in Ruhe und wandte sich seiner Aufgabe zu nach Verletzten Ausschau zu halten und oder Unschuldigen Beteiligten, die es galt aus dem Weg zu schaffen.
Levis zweiter Bunshin, jener bei Akira, hatte die Arme verschränkt und befahl ihr mit Astolfo ohne Widerworte zu verschwinden, doch natürlich kamen welche. „Ordnung und Disziplin Akira.“ Erinnerte er sie streng an die zwei Dinge, die er erwartete, doch es gab ein drittes Wort. „und Vertrauen.“ Das sprach er ermahnenden und meinte damit, dass Levi sicherlich nicht die Unschuldig Beteiligten vergessen hatte und sich bereits darum kümmerte. „Wir reden später, jetzt ist nicht die Zeit, das sagte ich doch. Ich vertraue dir, dass solltest du auch. Unterstützte Astolfo in seiner Arbeit. Er kümmerte sich schon seit dem Beginn um die Evakuierung und Rettung der Leute.“ Spätestens jetzt dürfte Akira klar sein, dass Levi ganz sicher nicht die restlichen Leute vergessen hatte. Sein Original trat hinzu und schickte beide Bunshin nun fort, da sich ein weiterer Angriff zugetragen hatte und sie die Verwundeten retten und zur Kage bringen sollten, während er auf Astolfo warten und von hier aus die Situation im Blick behalten würde. Die Rettung der beiden war mehr als zum Scheitern verurteilt, doch es waren nur Bunshin und so ging er das Risiko ein. Dann ertönte eine Stimme hinter ihm, doch er drehte sich nicht um, denn natürlich hatte er es bereits vorher gerochen. „Akira, das ist Astolfo, geh mit ihm.“ Erinnerte er über die Schulter hinweg das Mädchen und fügte hinzu. „Der Junge… Gunji… ist hinter dem Haus in der Gasse. Es ist möglich, dass er Lil Hippo etwas... voreingenommen gegenüber ist, doch er wird ihm nicht wehtun.“ Nun erst drehte er sich um und würde hinunter in die Gasse springen. Dort würde er, sollte Gunji nicht freiwillig mitwollen, ihn kurz bewusstlos schlagen, damit der Junge aus dem Gefahrenbereich wegkam. Doch er zweifelte, dass dies wirklich notwendig wäre und würde dies nur in der Not tun. „Gut nun verschwindet erst einmal hier und kümmerte euch weiterhin um die Bevölkerung. Akira und Gunji sollen dich unterstützen, soweit sie können, doch achte bitte auf sie. Du trägst das Kommando Astolfo. Ich vertraue auf dich.“ Mit diesen Worten würde er dann wieder auf das Dach zurückkehren um dort einen Überblick sich zu verschaffen. Sein dritter Bunshin wäre indess damit beschäftigt die Zivilisten vor Ort weg zu schaffen, in die hinteren Bereiche, wo sich Astolfo drum kümmerte.

Hana

Hana hatte von Yuu einen Auftrag bekommen und sie würde diesen natürlich gewissenhaft ausführen, schließlich war er ihr nicht von sonst wem gestellt worden. Doch als sie in die Gasse lief, war es gar nicht mehr nötig, die Hokage zu holen, denn sie kam ihr entgegen, weshalb sie ihre Worte direkt an sie richtete. Yuu hatte nicht davon gesprochen, dass sie ein Geheimnis aus dem Geschehenen machen müsste. Deshalb rief sie nach der Hokage und begleitete sie und den Yagami zurück zum „Schlachtfeld“. Da sie nicht wusste, was sie alles mitbekommen hatte, denn schließlich schien sie ziemlich verwirrt über den Anblick, griff sie ohne Erlaubnis nach der Hand der Hokage um sich diese an die Stirn zu halten und fasste ihr selbst an die Stirn, um ihr somit alle Einzelnheiten zu übermitteln. Es würde nur wenige Sekunden dauern und für die Hokage wäre es so, als wären Hanas Erinnerungen ihre, natürlich konnte sie diese trennen, aber sie waren direkt in ihr Gehirn übermittelt worden und standen ihr nun zur Verfügung. Da sie nun, ihrer Meinung nach, alles nötige getan hatte, blickte sie Senjougahara auffordernd an, ob diese noch etwas von ihr wollte und würde sich ansonsten abwenden, um ihren Blick wieder auf ihren Bruder fokussieren zu können, denn ja natürlich passte es ihr überhaupt nicht, dass Felicita wieder hier war und womöglich alleine mit yuu sein könnte. Nein, sie wollte immer noch nicht, dass das Mädchen starb, irgendwie mochte sie sie sogar, zumindest glaubte Hana das, aber sie erinnerte sich genau an die Worte, die einer Morddrohung gleich kamen.
Mit Neugier betrachtete sie dann jedoch, was weiter geschah, ehe sie plötzlich aufschrie als sowohl Yuu als auch Felicita schwer verletzten wurden. Es war ein lautes „Nein.“ Gewesen. Ohne darüber nachzudenken, dass Johanna womöglich nochmal eingreifen könnte oder aber Yuu über mehr als ausgezeichnete Heilungskräfte verfügte und sich bereits regenerierte lief sie zu den Verwundeten hinüber. Als sie bei ihnen ankam, stellte sie zu ihrer Erleichterung fest, dass es Yuu schon wieder gut genug zu gehen schien, weswegen sie erleichtert ausatmete und zu Felicita hinunter blickte. Es schien ihr den Rücken zerfetzt zu haben und Hana kniete sich zu ihr herunter. Dabei versuchte sie sie zu stützten, während Yuu ihr ihr Handgelenk an den Mund presste, damit sie es besser schlucken konnte, war jedoch dabei darauf bedacht, ihr nicht wegzutun und würde sofort ihre Hände noch weiter von den Wunden entfernen, wenn dies so war. Eine komische Tat? Ja wahrscheinlich, nicht jedoch für Hana. Denn natürlich war sie sich dessen bewusst, dass Felicita sie hatte genauso umbringen wollen, doch Hana war weder nachtragend, noch spielte dies für sie eine Rolle. Jedoch spielte es eine Rolle, dass sie Hana noch etwas schuldete, woraus diese einen Nutzen ziehen konnte, genau wie Takashi und Hana war nun einmal eine Person die auf den Vorteil durch andere aus war. „Felicita, wag nicht zu sterben. Du musst das jetzt trinken.“ Und dabei würde sie von hinten den Kopf des Mädchens gegen Yuus Handgelenk drücken.

Hana & Revai Kage Bunshin

Da Levi zumindest versuchen wollte, die Verwundeten aus der Gefahrenzone fortzuschaffen und zur Hokage zu bringen, nutzte er zwei seiner Kage Bunshin um sie trotz der andauernden Gefahr in die Nähe von Felicita und Takashi zu bringen. Vom Rand des Daches sah er, dass der Angreifer erneut eine Attacke aufzuladen schien und der ANBU Captain auf ihn einsprach, während sich seine Bunshin um die beiden Verletzten kümmerten. „Bring wir euch zur Hokage, die eure Wunden behandeln wird.“ Sprach einer der Bunshin zu Erklärung und würde sich die Teiko schnappen, vorsichtiger jedoch als bei den anderen zuvor. Je nachdem, ob sie bereits genügend geheilt war, um selbst zu stehen, würde er sie entweder tragen oder nur festhalten, um sie mit Hilfe seines Gear schnell genug zum Dach zu bringen, wo er sie in Sicherheit glaubte. Der andere Bunshin würde Takashi übernehmen wollen. Sein dritter Bunshin würde zur Hokage eilen und sie darüber informieren, dass sie Verletzten auf dem Dach gesammelten wären. Auch informierte er sie darüber, dass laut seinen Informationen und seinem derzeitigen Überblick es keine weiteren ernsthaften Verletzten zu verzeichnen gäbe.

Hana

Hana hingegen blieb bei Yuu und beobachtete seine weitere Auseinandersetzung mit dem Feind. Sie war vor Ehrfurcht und Angst erstarrt, sodass sie sich gar nicht richtig traute wieder fort zu gehen und stellte sich somit eher Schutzsuchend hinter ihren Bruder. Diese hatte die Hand gehoben, damit sich niemand einmischte und tatsächlich schienen sie nun zu zweit den Kampf aufzutragen. Es ging derart schnell, dass sie nicht wirklich verstand wie genau oder eher wann Yuu es geschafft hatte, ihre Geister zu manipulieren, denn das musste es doch sein? Warum sonst, gingen sie auf einmal derart friedlich mit in die Kellerräume des Jollys. Und diese Frau? Die eine Templerin zu sein schien, sie war doch viel zu weit weg. Da sie Yuu geschadet hatte, warf sie ihr natürlich den gleichen verachtenden Blick wie Ignis damals zu, wollte sie genauso leiden lassen. Da Yuu sie „offiziell“ zu sich rief, spurtete sie natürlich umso mehr, um nicht den Anschluss zu verlieren und folgte ihm natürlich. Sie wusste nicht, was er ihr beibringen wollte oder welche Lektion sie lernen sollte. Natürlich war sie neugierig, sich jedoch gewiss, dass es etwas Wichtiges war. „Wirst du sie nun bestrafen?“ fragte sie, da es ihr erster Verdacht war. „Wie kommt es, dass Takashi und Felicita nun unsere Verbündeten sind… uns helfen, wo sie doch zu vor noch gegen dich waren?“ fragte sie ihn, während sie ihm folgte, jedoch mit gesenkter Stimme, damit es nicht alle hörten. „Wirst du mir verraten, wie du es geschafft hast bei der Frau?“ Yuu würde wohl wissen, was sie meinte. Es war eine Frage, über die Hana schon die ganze Weile nachdachte, seitdem sie es beobachtet hatte, dass die Frau plötzlich so freiwillig mitgehen würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Sa 18. Aug 2018, 18:54

Edit: Ich habe die Erlaubnis von Dani ihren Charakter zu überposten bzw. zu npcn

Es sollte in der Nacht noch mehr geschehen, als es Ignis vermutet hätte. Aber der Reihe nach, Gerade, nachdem die Situation sich allem Anschein nach beruhigt hatte, erschien ein Licht vom Himmel und eine große Person griff den verehrten Captain an. Der Hinoyama bewegte sich natürlich nach vorne, immerhin wollte er seine Pflicht gegenüber seines Vorgesetzten erfüllen, umso verbissener sogar. Doch tauchten noch weitere Personen auf, allen voran jemand, der ihren Captain beschützte und den Angreifer zurückdrängte. Es waren Leute von Ishgard gewesen, wobei sich der Hinoyama eine Frage stellte, Wie hatten sie diesen Ort gefunden? Sein Blick wanderte unweigerlich in den wolkenverhangenen Himmel. Man hätte keinen Angreifer sehen können, das war schlecht. Natürlich beobachtete auch Ignis, wie Takashi zusammenbrach und es juckte den Brillenträger in den Fingern diesen Mann hier und jetzt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Allerdings hielt ihn etwas auf. Nämlich die Tatsache, dass dieser Mann den Captain geschützt hatte. Deswegen hielt er sich zurück. Doch gab es leider auch Kollegen, die nicht schlau genug waren und auch bestraft wurden. Eine Frau in Rüstung war nicht begeistert und hatte eine Frau mit roten Haaren angegriffen, die wiederum bei Takashi gewesen war. Auch die Kagin und selbst der ehemalige Hokage Ryuuzaki waren wieder da. Es gab einen Schlagabtausch, sowohl mit Worten, als auch mit Taten. Am Ende brachten Kagebunshin Takashi und Felicita aufs Dach, Eine Gestalt auf einem Tier, halb Vogel – halb Pferd, war auch noch zu sehen und allgemein passierte einfach so viel, dass man meinen konnte, dass die Göttliche Eingebung nicht hinterher kam. Ihre Gegner aus Ishgard wurden in den Kerker gebracht und allgemein löste sich die Situation langsam auf. Ignis sah sich um, war da nicht noch jemand gewesen. Er hüpfte auf das nächste Dach und fand schließlich die Person. Eine Frau mit langen violette Haaren und einer stattlichen Oberweite. Sie sah der Hokagin recht ähnlich, war da eine Verwandtschaft dahinter? Die Frau lag mit dem Rücken auf dem Boden. Nun denn, wenn es wirklich so bequem war. „Ist alles in Ordnung?“, fragte er die Frau und würde auf eine Reaktion von ihr warten. „Es wäre das Beste, wenn sie hineingehen.“ Der Ton war ausgesprochen höflich, doch bedeutete das nicht, dass er nicht aufpasste. Er hatte die Mitglieder des Angiris Rates im Auge, denn man konnte nie wissen. Eine Gefahr war eine Gefahr, auch wenn es vielleicht nun friedlich wurde, eine gewisse Anspannung konnte man nicht unterdrücken. Dennoch ging er seiner Pflicht nach, auch wenn er sich innerlich ärgerte. Er hätte mehr tun können, viel viel mehr. Die gesamte Situation hatte seinen Ehrgeiz geweckt. Er musste stärker werden. Seine Kollegin war ihm auch auf Dach gefolgt, ließ ihn aber machen. War wahrscheinlich besser so.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 18. Aug 2018, 22:16

Kagebunshin
Der Schattendoppelgänger war mit Senjougahara hinter das Gebäude gegangen um dort unter vier Augen zu sprechen. Das man sie dabei beobachtete bzw. mithörte, nun Ryuu bzw. der Bunshin rechnete mit sowas schon aber störte sich nicht daran, weshalb der Doppelgänger sich darum auch nicht weiter kümmerte. Hier ging es nur um ein ehrliches Gespräch und nachdem der Doppelgänger des Yagami der Kagin alles erklärt bzw. erläuertet hatte wartete dieser auf eine Antwort von ihr, die er auch bekam. Dabei erwähnte die zuerst den Vorfall in Konoha, den der Bunshin nur beiläufig nannte. Was sie sagte klang einer Rechtfertigung, weshalb sie das alles tat und was sie ursprünglich vorhatte und dann wie sie zu Angiris stand und Ryuu bzw. der Bunshin konnte heraushören das sie Sorge hatte, Zweifel, Befürchtungen, bzw. dies erkennen vorallem wegen der Fähigkeits/Machtsache die sie ansprach innerhalb des Rates. "Wir sind nicht Aspekte des Gleichgewichts nur wegen unseren Fähigkeiten, unserer Macht bzw. wurden darum ausgesucht, sondern wegen unserem Charakter und den Eigenschaften die wir verkörpern. Und wir unterstützen uns gegenseitig mit dem was wir haben, jeder mit dem was er oder sie kann, damit wir gemeinsam das Gleichgewicht wahren können. Wo es an etwas mangelt helfen wir einander, unterstützen uns. Wir müssen einander vertrauen können wenn wir das Gleichgewicht bewahren wollen und damit auch darauf das der eine oder andere von uns andere Fähigkeiten oder Mächte besitzt als man selbst, vielleicht auch stärker ist aber diese Mächte zum Wohler aller einsetzt. Gemeinsam mit allen anderen. Der Unterschied in den Kräften darf uns nicht verunsichern, ich verstehe was du meinst aber darf uns der Unterschied nicht beirren in unserer Aufgabe und sollte dennoch einer von uns gegen das Gleichgewicht arbeiten so obliegt es an den anderen ihn zu richten, gemeinsam. Ihn oder sie wieder auf den rechten Pfad zu führen. Notfalls diese Person auch zu töten wenn es nicht anders geht, sich nicht vermeiden lässt. Eventuell sollte es so kommen wir auch unser Leben dafür opfern. Doch wie ich eben erwähnte dazu müssen wir bereit sein und es akzeptieren und nur gemeinsam Hand in Hand mit allen kann es uns gelingen das Gleichgewicht zu wahren, auf das jeder von uns auch einen Teil des jeweils anderen verkörpert und das nach außen trägt. Götter...Menschen...andere Wesen, wer welche Fraktion ist, es spielt keine Rolle da keiner an der Spitze sein darf. Alle müssen an einem Strang ziehen, nur so kann das was uns bevorsteht abgewendet werden und das Gleichgewicht bewahrt werden. Und die Sache in Konoha...." Ryuu bzw. der Bunshin wollte noch weiter sprechen aber sie wurden unterbrochen denn es passierte dort wo Yuu und die anderen waren was, da etwas oder besser jemand vom Himmel herunter geschossen kam und weitere Personen auftauchten. "Wir führen die Sache später zuende...."meinte der Bunshin daraufhin und beiden war klar das sie das mussten. Der Bunshin so hatte noch keine eindeutige Antwort von ihr erhalten. Sie wollte weiterhin Teil sein, meinte auch das sie das war, hatte aber ihre Bedenken. Ähnliches war ja auch bei der Ratssitzung vor kurzem in Ishgard gewesen, aber alle dort einigten sich wie es weiter gehen musste, waren einverstanden und das musste auch hier der Fall sein. Eine eindeutige Antwort eben aber daraus wurde vorerst nichts und die beiden mussten sich erstmal wieder dem Geschehen zuwenden.

Ryuu und Bunshin
Zurück beim Geschehen war so einiges passiert. Kratos und eine Templerin waren aufgetaucht, sie waren das eben am Himmel gewesen, was aber von Takashi abgewendet, der ebenfalls auftauchte, zusammen mit Felicita und Sabatea. Der Uzumaki lieferte sich auch einen Schlagabtausch mit Kratos, wonach beide am Boden waren, angeschlagen. Allerdings lag es bei Takashi eher an seinem Zustand, da war etwas mit ihm, er war vorher schon angeschlagen bevor er hier auftauchte, nur wussten davon sicher nur die wenigsten. Yuu wollte ihm auch offenbar helfen, wobei es so aussah im ersten Moment als wollte er ihm den letzten Stich verpassen bzw. die Gestalt, die Frau welche sich hinter dem Rücken des Uzumaki bildete der auf dem Boden kauerte. Felicita war um ihren Freund besorgt was nur natürlich war, fuhr sie Yuu auch an das er ihm ja nichts tun sollte. Ryuuzaki war mittlerweile auch eingetroffen auf einem Hausdach nachdem er die Lichtshow gesehen hatte bzw. das was vom Himmel fiel. Mit seinem Sharingan analysierte er die Lage und behielt vorallem an Yuu damit im Auge da die Situation um Takashi gefährlich war. Wobei er auch gerade das was mit Takashi war beobachtete, das bei seiner Brust. Sein Sharingan konnte da etwas erkennen aber Ryuu wusste nicht was das genau war bzw. sein sollte. Definitiv hatte es aber was mit Chakra zutun und just in dem Moment wo Yuu nach der Kagin rufen ließ zwecks Behandlung des Jungen griff die Begleitung Kratos, eine Templerin in voller Plattenrüstung an, warf ihren Schild und Ryuuzakis Auge wechselte noch schnell auf sie und die Bewegung. "Achtung!" brülle er aber da war es wohl schon zu spät. Mit dem Sharingan konnte er sämtliche Bewegungen sehen war aber in dem Moment auf Takashi fixiert gewesen bzw. auch auf Yuu und diese Gestalt, weshalb er zu spät reagierte und er hatte auch keinen Modie an oder so womit er hätte eingreifen können. Felicita und Yuu waren getroffen worden. "verdammt..." fluchte Ryu in sich herein und machte sich daran Fingerzeichen zu formen und wollte das Chidori vorbereiten und damit vorschnellen um einem eventuellen weiteren Angriff entgegen zu wirken.
Der Bunshin des Yagami der zusammen mit der Kagin auftauchte, versuchte das Ganze mit Worten zu klären, wurde aber von Kratos in dessen Zorn scharf angefahren und doch die Worte des Aurion stimmten soweit. "Ich weiß was ich gesagt habe aber du handelst gerade aus purem Zorn und purer Wut getrieben heraus wodurch Unschuldige in Mitleidenschaft gezogen werden die rein gar nichts damit zutun haben. Blindlinks draufhauen ohne Sinn und Verstand soll der richtige Weg sein? Schau dir doch an was das bewirkt hat, wer nun dafür leidet" Er versuchte an den Aurion zu appelieren, so auch an die Templerin, vielleicht nützte es ja noch was aber wohl kaum. Denn Recht hatte Ryuu das würde wohl jeder hier erkennen. Eine Aktion aus blinder Wut, aus Zorn oder Hass brachte nur unnötiges leid mit sich, zerstörte mehr als man wollte. Sabatea meldete sich dann auch bei dem Yagami bzw. Bunshin. "Ja ich weiß das ihr euch beeilt habt, aber nicht Ishgard war da das Problem weshalb ich dich rief bzw. auch Seiji aber der hat bisher noch nicht geantwortet, vielleicht klappt es aber auch nicht weil er im Lichtreich ist, doch ist gerade keine Zeit das zu alles zu erklären. Wir müssen dafür sorgen das das hier nicht noch mehr ausartet und noch mehr Unschuldige verletzt oder gar getötet werden." gab er an sie zurück. Wobei auch die Templerin dann Worte los wurde und quasi den Grund nannte weshalb Kratos so agierte. Das waren natürlich neue Erkenntnisse, allerdings änderte dies nichts daran das die Situation ernst war und man das klären konnte, es musste kein weiteres Blut mehr fließen. Während dem ganzen Szenario wo versucht wurde Abstand von der Kampfhandlung zu nehmen kam auch eine weitere Person hinzu auf einem geflügelten Tier welche ein paar Shinobi fortbrachte. Der Inuzuka hatte da irengedwas mit zutun. Wer dieses Rosahaarige Mädchen war wusste Ryuu nicht aber stellte diese wohl nichts an sondern half einfach mit.
Der echte Ryuuzaki war bereit jederzeit nun einzuschreiten falls noch ein Angriff folgen sollte, von seiner Technik sah er aber hat, hatte auch zu Yuu, Takashi, Felicita gesehen, der Akuto schien sich erholt zu haben, heilte...hatte das mit diesem Dämon on eben zutun? Und was war das? Er hielt Felicita seinen blutenden Arm hin und eine blonde junge Dame kam auch hinzu und wollte das sie davon trank? Was sollte das denn jetzt? Ryuu sprang vom Dach hinunter. "Was zum...wird das...?" entkam es Ryuu leise und er wollte zu ihnen eilen und die Teiko und auch den Uzumaki da wegholen. Ryuu wusste ja nicht das die Aktion des Akuto das Mädchen heilen würde, aber auch nicht was es sonst noch auslösen würde. Für ihn war das ein seltsamer Anblick, darum versuchte er zu ihnen zu gelangen bevor noch mehr passierte, das Sharingan immernoch aktiv um rechtzeitig reagieren zu können falls noch etwas kam, achtete diesmal aber auch mit auf die Templerin. Der Aurion machte sich offebar auch für einen weiteren Angriff bereit. Worte halfen da wohl keine mehr. "Sabatea!" rief der Doppelgänger zu ihr herüber. Vielleicht konnten sie beide ja noch was tun. Der Bunshin formte Fingerzeichen, wollte ein Katonjutze benutzen um damit den Aurion aufzuhalten bzw. zu behindern, denn Zeit dürfte es den anderen verschaffen von da weg zu kommen bzw. das man Takashi und Felicita aus der Schusslinie holte aber von Yuu kam ein Zeichen nachdem er auf Kratos nochmal einredete. Sie sollten sich raushalten?
Ryuuzaki wollte immernoch zur Teiko und dem Uzumaki eilen, bemerkte aber auch mit seinem Auge das noch wer hinzukam. Der Inuzuka bzw. Bunshin von diesem mit einem seltsamen Apperat und die zwei da wegholen wollte und wohl zur Kagin bringen. Ryuu würde diesen nacheilen und erkundigen ob es mit Felicita wieder ging bzw. wie ihr Zustand war und auch zu Takashi sehen. Kämen sie dann bei der Kagin an würde Ryuu auch stehen bleiben und zugucken wie Senjougahara sie behandelte bzw. falls Felicita bereits geheilt war durch Yuus Aktion wie sie eben Takashi heilte. Aber auch zu Yuu und dem Aurion bzw. der Templerin blicken was sich da abspielte nur um über alles irgendwie den Überblick zu behalten. So bekäme er auch mit wie Yuu den aufgeladenen leuchtenden Angriff Kratos blockte. Wie erwähnt waren dem Yagami die vorherigen Aktionen nicht so ganz geheuer weshalb er auch sich dann an Felicita richten täte: "Was auch immer das gerade war, geht es wieder? Und Takashi...ich weiß nicht was es ist aber ich konnte Chakra sehen, es sah zumindest danach aus bei seiner Brust, ich hoffe du kannst ihm helfen Senjougahara" und würde noch die Reaktion und Antworten abwarten und Yuus Worten lauschen der die Situation erläuerte, das was die Templerin zuvor nannte. Und er hatte nicht ganz Unrecht, auch wenn man gerade ihm das nicht gern zugestehen wollte. Ryuu war damals ja anwesend bei der Sitzung vor der Tunierrunde und hatte Kratos Erklärungen zugehört zu allen belangen und ja was zuvor hier zu hören war, in wessen Namen man was machte...Fanatismus, blinder Glaube konnte ausarten wenn man nicht aufpasste. Er würde auch sehen wie die beiden Templer aufstanden und in das Jollys gingen bzw. dahin eskotiert wurden. Sein Sharingan immernoch aktiv. "Ohman das wird wohl doch eine längere Angelegenheit mit dem Klären...aber erstmal wird sich um die Verletzen gekümmert und wir konnten unser Gespräch ja auch noch nicht beenden...da Sabatea nun auch hier ist klären wir das gemeinsam" was er vorallem zu Senjougahara meinte. Ryuu wusste davon was passiert war, da sich sein Doppelgänger mittlerweile aufgelöst hatte da die Kämpfe wohl vorbei waren und Ryuu die Informationen haben sollte. Kurz darauf würde er auch mit schnellen Sprüngen sich zu Sabatea begeben, wobei Yuu dann zur Kagin ging und er sich wohl kurz um das Befinden der Verletzten erkundigte ehe er das Wort an Sabatea bzw. wohl auch an Ryuu richtete bezüglich ob Angiris offiziel hier war. "Nun ich bin im offiziellen Auftrag hier ja wie vor dem ganzen erwähnt habe und ich um ein Gespräch mit Senjougahara bat, wir aber dann leider unterbrochen wurden wegen dem was gerade passierte. Und Sabatea, habe ich versucht zu kontaktieren wegen dem was zuvor passierte da mir die Umstände nicht ganz klar waren und ich eine mögliche Bedrohung für die Stadt sah, doch hat sich das ja soweit geregelt. Das sie mit Takashi und Felicita zusammen hier auftauchte ist wohl ein glücklicher Zufall könnte man sagen, da schlimmeres verhindert wurde. Auch wenn das Ganze nun eine solche Wendung genommen hat" Er würde auch kurz auf Sabateas Reaktion dazu warten, vielleicht hatte sie noch was hinzuzufügen, blickte aber weiterhin Richtung Yuu und den der Kagin sowie Takashi und wer noch da war. Das es besser war alles in Ruhe zu klären bzw. dessen waren sich beide Aspekte wohl bewusst. Takashi und Felicita hatten was abbekommen. Das beide zugestimmt hatten Ratsmitglieder zu werden, davon wusste Ryuu noch nichts. Auch nicht weshalb sie eigentlich hier her kommen wollten, nun das es Takashis Zustand war in dem er nun war, das wusste er nicht. Genausowenig wie Sabatea wusste was die Kagin gesagt hatte in dem Bezug ob sie weiterhin Mitglied bleiben wollte oder nicht. "Da es einiges zu klären gibt, was mit Takashi los ist, sein Zustand, wie es Felicita geht. Das Gespräch mit Senjougahara wo wir unterbrochen wurden, auch was mit Kratos Aurion und seiner Begleitung passiert, allgemein wie wir diese Sache hier und den Auslöser dafür handhaben, nehmen wir das Angebot der Gastfreundschaft natürlich an. Ich denke es ist auch in aller Interesse wenn wir das Ganze in Ruhe klären, heute ist genug Blut beflossen und genug Unschuldige wurden verletzt." Ryuu war in diplomatischer Absicht hergekommen und so mussten sie das auch klären. Ihm war natürlich klar das sie aufpassen mussten und ihm gefiel so manche Aktion nicht die passierte, aber die Sache mit Senjougahara war noch nicht geklärt und Kratos Aurion und seine Begleitung wurden irgendwo hingebracht ins Innere des Jollys, sie hier lassen kam nicht in Frage nein. Da würden sie irgendwas aushandeln bzw. wie erwähnt die Sache klären. Nur impulsives Handeln würde hier so nichts bewegen, nur alles verschlimmern. Aber Ryuu wartete auch ab was die Masamori zu dem Ganzen nun zu sagen hatte bzw. wie sie reagierte. War sie ja zuvor die Stimme der Vernunft quasi gewesen bei der Ratssitzung und sie mussten alle an einem Strang ziehen. Senjougahara wusste das auch, hatte der Bunshin ihr das zuvor gesagt. Und dennoch blieb Ryuuzaki wachsam und wartete ab wie auch der Rest reagierte bzw. was dieser machte. Wobei er auch sah wie ein Brillenträger, ein Shinobi Konohas, Ignis war sein Name wenn Ryuuzaki sich nicht täuschte aber wegen dem Aussehen hatte er wohl Recht mit dem Namen, sich auf ein Dach begab, dort wo die andere lilahaarige junge Frau war. Und Yuu sich wohl mit der blonden jungen Dame verzog.


Implantiert - Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3] (Obito Erbe - rechtes Auge)
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert.
Da Ryuuzaki kein Uchihaerbe und das Sharingan implantiert ist, hat er dadurch erhöhte Nachteile, sodass er pro Post einen hohen Chakraverbrauch zahlen muss. Zudem muss er das Auge verdecken da es sonst ständig Chakra rauben würde, da das Sharingan permanent aktiv ist. Ryuuzaki hält daher sein rechtes Auge worin sich das Doujutsu befindet geschlossen wenn er das Sharingan nicht benutzt. Aufgrund seiner Körperbeherrschung ist ihm dies möglich, sodass er das Auge nicht etwa durch eine Augenklappe oder ähnliches abdecken muss. Erfundene Besonderheit



Bunshin spricht
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » So 19. Aug 2018, 23:01

Mit verwendet: Felicita, Sabatea, Johanna & Gunji

Senjougahara:
Als Senjougahara wieder zu dem Ort des Geschehens zurück kehrte merkte sie, wie Hana sie eigentlich gerade holen wollte. Sie nickte ihr zu, ein Zeichen, dass sie sie wahr genommen hatte, doch aktuell nichts von ihr wollte. Stattdessen fiel ihr Blick auf Yuu, der Takashi in den Armen hielt und kurz darauf von einem mächtigen Schild nieder gerissen wurde, ebenso Felicita. Alle drei waren schwer verletzt, jedoch heilte Yuu wahnsinnig schnell. Die Kamizuru war erschrocken, sah nur, wie Yuu scheinbar Felicita sein Blut andrehen wollte. Hana eilte sofort zur Hilfe und drängte Felicita ebenfalls dazu. Ryuuzaki versuchte weiterhin zu schlichten, schien von der Blutaktion jedoch nicht so begeistert. Doch kurz darauf stand Yuu wieder auf den Beinen, Senjougahara eilte zu Takashi, der, im Gegensatz zu Felicita, welche ebenfalls schneller geheilt war, noch immer bewusstlos war. Sie kniete sich neben ihn, während der junge Uzumaki auf dem Rücken auf dem Dach lag. Inohana, halte mir bitte den Rücken frei. wies sie die Schwester des Akutos an. Sie legte ihre Hände auf seine Brust und schloss die Augen um sich auf das zu konzentrieren, was sie ertasten konnte. Sie hatte dabei keine Achtung auf das, was ansonsten um sie herum geschah, sie war in dem Moment voll und ganz in ihrem Element als Medic. Das, was sie schon früher Jahrelang getan hatte. Somit konzentrierte sie sich zu einhundert Prozent auf ihren Patienten und lies ihre Hände über seine Brust bis über den Bauch und über die Oberschenkel wandern. Dabei drückte sie an manchen Punkten gezielt etwas genauer. Auf Höhe der Organe, oder an den Orten, wo wichtige Venen und starke Nerven lagen. Sie konnte tatsächlich etwas ertasten. Etwas, wie ein Lebewesen. Was genau es war, konnte sie nicht ertasten, geschweige denn erahnen. Sie konnte aber ausmachen, dass Takashi schwer krank war. Auch sein Herz hatte ab und zu Aussetzer und stoppte kurz, ehe es weiter schlug. Ich muss ihn irgendwo anders hinbringen, ich muss versuchen aus seinem Körper Teile der Krankheit zu extrahieren, um diese genauer untersuchen zu können. sagte sie schließlich und öffnete ihre Augen wieder, um sich umzusehen.

Gunji:
Der Blondschopf hatte sich, nach einem kurzen Gespräch mit dem Anbu Captain, von Revai wegbringen lassen. Traurig war Gunji nicht drum, als er sah, wer da aus dem Himmel stürzte und er begrüßte es umso mehr, weit weg von diesen Geschehnissen und vor allem diesen Personen zu sein. Netterweise warnte Revai ihn vor dem, was ihn abholen würde, vor. Skeptisch sah er ihn an. Ach naja, passt schon. Kuchiyoseviecher sind ja nich' unbedingt was ungewöhnliches. Gibt ja auch fette Kröten, Schlangen und Schnecken... . Nur Menschen die fliegen... das is doch nich' normal! meinte er nur. Kuchiyosen waren für ihn jetzt nicht so ungewöhnlich, auch nicht, wenn sie anders aussahen. Schließlich begab sich Gunji in die Straßen, auf einem Hausdach war er ja quasi auf dem Präsentierteller für Kratos und da wollte er jetzt gerade definitiv nicht sein. Dort wartete ersteinmal und kurz darauf sah er tatsächlich eine Person mit rosanem Haar auf einem Tier, welches Revais Beschreibung schon recht nahe kam. Das Tier landete direkt vor ihm und die Person, welche sehr weiblich aussah, sprach ihn direkt an. Sie stellte sich als Astolfo vor. Ein ziemlich ungewöhnlicher Name für ein Mädchen, aber gut. Sie trug eine Art Rüstung und schien ansonsten ziemlich selbstbewusst. Gunji musste kurz schmunzeln, als die vermeintliche "sie" ihn aufforderte, direkt hinter ihr Platz zu nehmen, und sich festzuhalten. Dabei vergaß er schon fast das geflügelte Vieh, auf das er klettern sollte. Doch es war noch ein weiteres Mädchen auf dem Rücken des vogelähnlichen Wesens. Diese schien war noch ein Kind. Vermutlich im Geninalter, also definitiv nicht im Interessenbereich des Blondschopfes, welcher sich nicht lange bitten ließ und direkt hinter Astolfo kletterte. Er nutzt quasi die "Gelegenheit" und umfasste die Taille der "Frau", um sich festzuhalten. Was ihm dabei jedoch auffiel war, dass Astolfo recht wenig Brust besaß. Ganz im Gegenteil zu zum Beispiel Maiko oder auch Miyuki. Aber gut, es gab welche mit kleineren und welche mit größeren Brüsten. Im Endeffekt kümmerte Gunji dies sowieso nicht, denn auf Beziehungen war er eh nicht aus. Und warum hörst du auf diesen Spinner Revai? Kann jemand wie du, mit so einem gefiederten Freund und einer solchen Ausstrahlung etwa nicht für sich selbst bestimmen? fragte Gunji, als sie auch schon in die Lüfte flatterten und sich weit von dem Kampfgeschehen entfernten und sich stattdessen bis zum Stadtrand begaben. Natürlich versuchte Gunji mit Astolfo zu flirten. Armer Gunji, wenn er doch nur wüsste, dass unter dem feinen Höschen wohl leider keine wirkliche Weiblichkeit stecken würde und die kaum bis nicht vorhandene Brust nur einen einzige Grund hatte... .
Das andere Mädchen schien etwas ratlos, was nun weiter geschehen würde. Astolfo hat doch sicherlich noch weitere Anweisungen bekommen, oder? In erster Linie sollen wir die Menschen hier evakuieren. gab er nur als Antwort. Doch es wäre letztlich abhängig von dem, was Astolfo sagen würden.

Felicita:
Unheimliche Schmerzen durchfuhren der Körper der Teiko, ehe sie zu Boden fiel. Neben ihr direkt Yuu und Takashi, wobei Felicitas Sorge Takashi allein galt. Der Akuto selbst heilte unheimlich schnell und hielt ihr schließlich sein Handgelenk hin, welches blutete. Einen Scheiß... tu ich... keuchte sie hervor, ehe das Handgelenk ihr auch schon auf die Lippen gedrückt wurde. Plötzlich wurde sie noch von anderen Händen gepackt und dichter dran gedrückt. Sie erkannte aus den Augenwinkeln Hana. Schlange... schoss es ihr durch den Kopf, sie konnte sich nicht wehren und so gelangte das Blut des Vanpaias doch in ihren Körper. Dabei merkte sie jedoch auch, wie sie sich selbst stärkte dadurch und wie auch ihre Wunden sich nach und nach schlossen und sie Schmerzen langsam verebbten. Auch Hana würde sie vermutlich wieder los lassen und als sich Felicita wieder besser fühlte, stand auch sie auf. Du weißt genau, was das bezweckt... sprach sie noch an Yuu gewandt und man hörte deutlich in ihren Worten, dass sie nicht begeistert war, auch wenn Yuu schon jetzt irgendwie ganz anders für sie aussah. Irgendetwas hatte er an sich... sie konnte es nicht definieren, wusste aber genau, woran es lag! Und so drehte sie sich um und ging zu Takashi. Sie warf Hana noch einen finsteren Blick zu, dafür, dass sie sie genötigt hatte, dann sah sie aber nur voller Sorge zu ihrem Freund, welcher noch von Senjougahara untersucht wurde. Als sie aussprach, was ihre Untersuchungen ergeben hatten, sah Felicita für einen Moment an. Kannst du ihn wieder heilen? Also... wird er wieder gesund werden? fragte die Teiko die ehemalige Hokagin direkt. Wenn nicht sie, wer dann? Ich weiß es nicht, aber ich werde es versuchen. sagte sie. Was Yuu in der Zwischenzeit besprach, kümmerte die Teiko nicht, erst als der Akuto zu ihnen kam und Takashi kurz berüherte und dann davon sprach, dass sie rein gehen sollten. Auch Hana sollte mitkommen. Ich komme ebenfalls mit! Ich werde Takashi nicht alleine lassen! entschied Felicita direkt und stand auf, um ins Jollys zu folgen.

Sabatea:
Die ehemalige Hanami fühlte sich selten so nutzlos, wie in diesem Moment. Sie stand einfach nur da und hatte das Gefühl, jedes Wort, welches sie mehr hier zu dieser Situation beitragen würde, wäre einfach eines zu viel Ryuuzaki versuchte, so gut wie es eben ging, die Situation zu schlichten, auch wenn es zwischen Kratos, der fremden Templerin und Yuu geradewegs so aussah, als würden sie direkt wieder los legen. Plötzlich rief Ryuuzaki, oder sein Doppelgänger, Sabatea konnte es nicht erkennen, ihren Namen und daraufhin feuerte eine Katontechnik auf Yuu. Wenn ihr nicht alle gleich sofort aufhört, sperre ich euch in einen verdammten Bannkreis und dort bleibt ihr dann so lange, bis ich sage, dass es nun reicht! fluchte sie, sie war bereits zu spät, denn sie hatte keine Verstärkungsformen aktiv und hatte, im Gegensatz zu Ryuuzaki, auch kein Sharingan, somit war sie aufgeschmissen. Der Angriff des Akutos traf Kratos direkt. Sabatea warf Ryuuzaki einen direkten Blick zu, als sowohl Kratos als auch die unbekannte Templerin plötzlich gar nicht mehr so angriffslustig waren und sich tatsächlich auf den Weg machten, das Dach zu verlassen. Was hat das zu bedeuten? kam es nur von ihr, ehe sie auch Ryuuzaki und Yuu zu Takashi folgte. Ryuuzaki erwähnte mehrmals, das er das Gespräch eigentlich mit Senjougahara gesucht hatte, doch dies nun warten müsste. Wir werden kein Blut vergießen, also hat die Klärung dessen auch noch Zeit, bis es Takashi, dem neuen Aspekt der Freundschaft, und seiner Verlobten, dem Aspekt der Gerechtigkeit, wieder besser geht. sagte sie und damit war wohl alle Anwesenden klar, dass nun auch der ehemalige Aono und Felicita Teil des Angiris Rates waren und der Yagami wüsste, dass Sabatea mit ihrem Auftrag Erfolg gehabt hatte. Zu dem Vorschlag des ehemaligen Kollegen nickte Sabatea. Wir sollten uns alle ausruhen. Dann kannst du mir auch in Ruhe erzählen, was passiert ist, komm, nutzen wir mal die Gastfreundschaft des wahren Konohas etwas aus. sagte sie und würde mit Ryuuzaki zusammen das Dach vermutlich verlassen.

Selbstverständlich hätten Ryuuzaki und Sabatea getrennte Zimmer bekommen, dennoch würde Sabatea vorerst, zum Gespräch, mit Ryuuzaki auf ein Zimmer gemeinsam gehen, vorausgesetzt der ehemalige Hokage würde ihr überhaupt folgen. Was war der eigentliche Grund, warum du uns gerufen hast? Takashi hatte irgendeine sehr böse Präsenz gespürt, noch in Karazahn. Und was glaubst du, hat Yuu mit Kratos und seiner Begleiterin gemacht? Wir müssen dort eventuell auch Eingreifen, sie scheinen nicht frei zu sein... allerdings haben sie, wie du selbst sagtest, aus Zorn gehandelt. Welches Vorgehen schlägst du vor? würde sie Ryuuzaki unter vier Augen fragen.

Johanna:
Mein Angriff zeigte Wirkung, jedoch nicht sehr lange. Wir hatten unterschätzt, wie viel Personen wirklich gegen uns stünden und allein das machte mich zornig. Selbst Menschen, die nicht direkt zum wahren Konoha gehörten, wandten sich gegen uns. Wie konnten sie die Taten dieses Mannes auch noch verteidigen?! Es machte mich zornig. Doch es war eine Prüfung der Göttlichen, dessen war ich mir sicher und ich würde nicht in meinem Glauben fallen. Ich würde nicht zweifeln und ich würde diesen Weg bis zum Ende gehen! Doch plötzlich breitete sich etwas um uns aus und ich spürte, wie mein Zorn verebbte. Absolute, innere Ruhe machte sich in mir breit und ich sah zu dem Lord Commander. Ging es ihm genau so? Doch als ich ihn ansah, ihn direkt erblickte, spürte ich, wie sich etwas in mir regte. Es war unbekannt und doch erkannte ich sofort, dass es nicht richtig war. Kratos und ich wurden von Anbus begleitet und tief unter das Jollys gebracht. Ich hörte noch die Worte, die Yuu sprach. Lügen! Alles Lügen! Und doch fühlte ich nicht das Bedürfnis, mich dagegen aufzulehnen.

Wir waren tief in einem Keller unter diesem ungöttlichen Ort. Vor einer metallischen Tür legten wir unsere Rüstung, Kleidung und Waffen ab. Etwas in mir rebellierte. Ich weigerte mich stets, diese abzulegen, und doch tat ich es, so wie es auch Kratos tat. Warum? Warum nur tat ich das? Es widersprach allem, wofür ich sonst stand. Aber irgendwie schien es nun in Ordnung. Es schien so sein zu sollen. So befand ich mich kurz darauf nackt, zusammen mit dem Lord Commander in einer Zelle, desse Tür hinter uns ins Schloss viel und verriegelt wurde. Erneut nackt in einem Jollys. Irgendetwas scheinen diese Orte ja doch zu haben, dass dies ständig passiert. sprach ich trocken aus, doch irgendwie empfand ich es plötzlich als aufregend, nackt, allein in einem Raum mit dem Lord Commander zu sein. Ich blickte zu ihm und ertappte mich dabei, wie meine Augen über seinen entkleideten Körper wanderten. Plötzlich und ruckartig begab ich mich vor ihm auf die Knie. Ich senkte mein Haupt bis auf den Boden, sodass meine Stirn den kalten Boden berüherte. Ihr müsst mich vernichten, Lord Commander. Mein Körper und Geist verlangt nach Dingen, die fern ab von dem sind, was ich jemals für die Göttliche tun würde und sollte. Ich bitte Euch, schaltet mich aus, bevor Dinge geschehen, die ich niemals vor der Göttlichen verantworten könnte! sprach ich und biss die Zähne zusammen. Ich war ehrlich und verschleierte meine Gedanken und Gefühle nicht. Auch weinte ich natürlich nicht vor Verzweiflich, doch meine Kiefermuskulatur spannte sich deutlich an, während ich die Zähne zusammen biss. Wenn Ihr es nicht tut, werde ich mir selbst das Leben nehmen. Doch könnte ich durch Eure Hand zumindest noch meinen Lebenstraum halbwegs erfüllen, im Schutze für die Göttliche zu sterben. sagte ich ehrlich und erwartete das Urteil des Aurions.

Name: Shindan ("Diagnosis")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere
Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hieran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen.Die Effektivität dieser Technik ist abhängig vom Wissen des jeweiligen Medics. Gleichzeitig dauert die Analysezeit entsprechend weniger je mehr Erfahrung der Medic Nin besitzt.


Out: Den Teil mit Revai, wie er Felicita hilft, habe ich ignoriert, da dies durch die schnelle Heilung durch Yuus Blut annulliert wurde

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mo 20. Aug 2018, 14:43

Astolfo hatte von Revai eine Aufgabe bekommen nachdem er sich telephatisch bei ihm gemeldet hatte und sogleich begab der Paladin sich auch mit Lil Hippo, auf dessen Rücken, zum Ort des Geschehens wo er mehrere Revais antraf, was wohl eine Technik seines Masters war aber das war jetzt nicht von belang. Der Servant gabelte zuerst Akira auf und setzte sie vor sich auf den Hippogreifen und erwähnte noch, dass sie sich gut festhalten sollte was sie dann auch tat und die andere Person? Da bekam Astolfo Hilfestellung von seinem Master wo diese war, begab sich dorthin und gabelte auch den Blondschopf Gunji auf, der schon ziemlich groß war und wohl die Person war für die Astolfo Kleidung besorgen sollte. Dieser sah auch ziemlich mitgenommen aus, ob das an dem was hier passiert war lag? Konnte man wohl annehmen. Naja er schien laufen zu können und alles weitere und Astolfo sollte ihn ja wegholen. Einer der Revais war auch kurz mitgekommen aber Gunji kletterte auf den Greifen und setzte sich hinter Astolfo und sie flogen davon, ließen das Geschehen hier hinter sich worum sich die restlichen Anwesenden schon kümmerten. Das Gunji die Tailie von Astolfo umfasste bzw. sich daran festhielt war soweit nichts ungewöhnliches, sonst gab es ja nicht viel wo er das konnte. Gut vielleicht die Schultern aber da an der Tailie behinderte es keinen. "Ja halt dich da ruhig fest" meinte der Roshaarige noch, was auch so gemeint war das es okay war. Das der Blondschopf annahm, dass Astolfo ein Mädchen war und naja auch das war nichts ungewöhnliches, denn immerhin wirkte Astolfo mit seinem Aussehen usw. auch genauso. Der Name war vielleicht ungewöhnlich aber nun nichts was darauf schließen ließ das er kein Mädchen war. Das die Aussage vielleicht was bei Gunji auslösen konnte naja einerseits dachte Astolfo in dem Moment nicht daran und andererseits wäre er Annäherungen gewöhnt bzw. das Leute versuchten sich ihm anzunähern, wohl wegen des Aussehens und sie annahmen er wäre ein Mädchen. Wo sie dann losflogen und Akira sich vorstelle sagte Gunji auch etwas und der Rosahaarige meinte daraufhin: "Höh Spinner? Also ich helfe meinem Master ja weil er mir diese Aufgabe gab und ich helfen will. Das tut er auch. Er ist um die Leute, die Unschuldigen bedacht und natürlich kann ich für mich selbst bestimmen. Ich folge lediglich meinem Herzen so wie sonst auch und will helfen das ist normal" das war die Antwort Astolfos ohne dabei nun laut zu werden oder so. Er frage sich lediglich wieso Revai ein Spinner sein sollte aber naja. Das Gunji so versuchte mit ihm zu flirten kam dem Paladin dabei nicht in den Sinn, angesichts der momentanen Situation. Für sowas war auch gerade keine Zeit und Astolfo war eben Astolfo, optimistisch wie eh und je und ehrlich. Gunji und auch Akira hatten das ja gehört was er gesagt hatte aber sie beide annten ihn bzw. "sie" ja auch gerade erst bzw. hatten Astolfo gerade erst kennengelernt und da konnte man ja noch nicht soviele Eindrücke sammeln oder? "Ah und freut mich auch euch zwei kennenzulernen Akira und Gunji" meinte er dann noch beiläufig um das nicht zu vergessen. Zwar stellte sich der Blondschopf nicht nochmal vor aber fiel sein Name ja oft genug, da war das schon okay. So entfernten sich alle dann Richtung Stadtrand wo Lil Hippo zur Landung ansetzte und alle absteigen konnten. Akira wollte dann wissen da sie ein wenig verwirrt bzw. ratlos war das sie nun tun sollten bzw. was nun passierte und Gunji schaltete sich hier zuerst ein und der Roshaarige welcher noch auf dem Greifen saß nickte beiden zu. "Jap, Master sagte wir sollen die Leute weiter nach hinten bringen, notfalls aus der Stadt schaffen wenn das noch weiter ausartet. Also dafür sorgen das keine Massenpanik ausbricht und niemand verletzt wird." Das Wort Master hatte er bzw. "sie" denn so wirkte Astolfo ja auf andere außer sie wussten was er in Wahrheit war, erneut benutzt was für die anderen beiden sicher fremd klang bzw. hörte sich das Wort danach an als wenn Astolfo in irgendeiner Bediensteten Stellung zu Revai stand, etwa ein Bodyguard oder sowas. Nun die Aufmachung also die Rüstung und der Umhang und da ein Schwert in einer Scheide an der Hüfte baumelte konnte das schon stimmen. Andererseits sah er damit einem Templer aus Ishgard ähnlich, nur hätte er wenn Astolfo einer dieser Templer wäre wohl doch Kratos und seiner Begleitung geholfen, weshalb man diese Vermutung ausschließen konnte. Wobei eine junge Frau bzw. ein Mädchen als Bodyguard? Okay hier hab es weibliche Shinobi, Kriegerinnen welche Kunoichi genannt wurden, daher könnte man es annehmen da Master nach Meister klang. Ein Sklave war Astolfo keiner nein aber wer wusste schon was die beiden annahmen? Der Paladin würde jedenfalls dann auch von Lil Hippo abspringen und auf den Boden landen bei der Mauer und Lil Hippo würde sich kurz schütteln weil er zuvor soviele Personen getragen hatte. Seine Flügel spannte er auch kurz auf flatterte damit ein wenig und würde die Gruppe betrachten mit seinen scharfen Adleraugen und Astolfo strich dem Tier kurz am Hals entlang ehe er dann zu Akira und Gunji blickte. "Also dann lasst uns dafür sorgen das wir notfalls die Leute wegbringen können, gucken ob irgendwer in Panik ist und diese beruhigen oder braucht ihr einen Moment um euch auszuhen oder seid ihr irgendwie verletzt? Dann setzt oder legt euch hin." Wobei der Paladin zu Gunji blickte der mitgenommen aussah aber er konnte ja noch sprechen und während des Fluges fiel er auch nicht runter oder so. Auch zu Akira blickte er und lächelte beide an. Gefahr ging von Astolfo also "dem rosahaarigen Mädchen in der Rüstung" nicht aus. Astolfo flippte auch kurz den geflochtenen Haarzopf über seine linke Schulter dabei. Er hatte schwarze Schleifen im Haar, an jeder Seite und am Zopfende und alles im Allen wie er aussah...das war doch hunderpro ein Mädchen das da vor den beiden Shinobi stand. Auch die Stimme. Tja aber die Realität sah anders aus. Nur fiel es den beiden auf? Wahrscheinlich nicht, nun zumindest nicht so schnell, denn Astolfo rannte ja nicht nackt herum wo man dann eindeutig erkennen könnte aufgrunddem was zwischen seinen Beinen war, dass er eben doch kein Mädchen sondern ein Kerl war.
Am Ort des Geschehens von dem sie sich entfernt hatten beruhigte sich wohl die Lage, denn bis auf ein Leuchten was nochmal zu sehen war wo sie wegflogen war dann nichts weiter aber Revai meldete sich sicherlich sobald sich die Lage beruhigt hatte und gab dann Entwarnung. Astolfo würde auf die Reaktion der beiden warten, ob sie sich kurz ausruhen wollten, ob alles okay war oder sie direkt an die Arbeit gehen konnten.


out: Astolfo, Akira u. Gunji sind damit nun an einem anderen Ort in Fenneku, also nicht mehr bei den anderen und von der Rotation daher getrennt.

Ist einer der Vier Kavallerieklassen des Servantsystems des heiligen Grals. Rider oder Reiter wird auch Heroic Spirit of the Mount genannt, was soviel wie "Heldengeist des Reittiers/Pferds" bedeutet. Rider sind bekannt für ihre hohe Geschwindigkeit (Stärke Geschwindigkeit vorteilhaft) und wie der Name vermuten lässt die Fähigkeit des Reitens. Als Rider-Servant besitzt man die Fähigkeit sämtliche Fortbewegungsmittel ob nun ein Tier oder anderweitiges Transportmittel meisterlich zu führen bzw. zu reiten/steuern. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein gewöhnliches Reittier wie z.B. ein Pferd ist oder gar ein exotisches Wesen, Fabelwesen oder ein komplexes maschinelles Fortbewegungsmittel, wie z.B. das Segeln/Steuern eines Schiffes. Auch flugfähige Transportmittel zählen dazu. Der Rider besitzt sämtliches Wissen dafür, ganz gleich ob er zu Lebzeiten jeweilges Fortbewegungsmittel existierte oder nicht (Das Reiten eines Drachen wäre hierbei allerdings nur möglich sofern dies auch zu Lebzeiten bereits der Fall war, da Drachen in der Welt Gaia was mystische Wesen angeht mit an oberster Stelle stehen und diese nach dem Wandel des Zeitalters sehr rar wurden. Es ist aber möglich das der Rider dies nachträglich noch lernen kann, wenn er als Servant die Chance dazu besitzt einen Drachen zu reiten). Sobald der Rider sogesehen die "Zügel" bzw. das Steuer ergreift kann er das Reitier oder Transportmittel perfekt beherrschen. Ein Rider besitzt auch immer ein Fortbewegungsmittel/Reittier als Noble Phantasm, was ihn auch für diese Klasse qualifiziert (Begleiter/Kuchiyose). Diese Besonderheit erlaubt es auch, dass der Servant ein Fortbewegungsmittel verstärken kann bzw. erlaubt es dem Rider in Kombination mit diesem eine Verstärkung hervorzurufen. Es kann dabei über das normale Limit heraus getrieben werden (Wird stets mit 10ner Werten gerechnet solange Rider es reitet/steuert, aka passiv auf 10 angehoben sofern nicht vorhanden). Dabei kann dieser für gewöhnlich die Geschwindigkeit und Kraft des Fortbewegungsmittels steigern solange er dieses reitet/steuert. Je nach erreichter Stufe hat der Rider einen bestimmten Maximalwert zur Verfügung sowohl für sein eigenes Noble Phantasm Mount als auch für alle anderen Mounts, welchen er beliebig aufteilen kann auf die Werte Stärke und Geschwindigkeit, entsprechend kann er zwischen diesen Werten auch hin und her schieben.Transpormittel und Servant bilden hierbei eine Einheit, weshalb ein Stärkewert auch für einen Gegenstand wie ein Schiff gelten kann. Besagter Boost wirkt aber nur temporär und hält maximal 3 Posts (inrp trainierbar auf max. 5 Posts) Je nach Dauer richtet sich auch ein Cooldown ein (z.B. 1 Post Benutzung = 1 Post cd) und ein entsprechender Erschöpfungszustand je nach Stufe und mittlere Schäden am Körper pro Post wie die Verstärkung aktiv war. Die Anwendung der Verstärkung kostet dem Rider auch pro Post eine entsprechende Chakra Menge je nach Stufe. Durch den Weltenunterschied muss der Servant sogesehen erst lernen seine maximalen Kräfte abzurufen, weshalb er nicht mit der höchsten Stufe der Riderfähigkeit beginnt sondern sich diese erst aneignen muss, wodurch auch Nachteile gemindert werden können (Inrp Training). Erfundene Besonderheit



Name: Evaporation of Sanity
Beschreibung: Dieser Skill ist ein zweischneidiges Schwert wenn man so will, denn er verleiht Astolfo einerseits einen gewissen Vorteil hat aber auch entsprechende Nachteile. Der Grund rührt von Astolfos Charakter und zwar die Eigenschaften, dass er gerne mal wichtige Dinge vergisst oder sich verplappert. Weil dies passiert bzw. Astolfo dies eben tut, selbst wenn es keine bewusste Absicht von ihm ist, kann man es auch als Fluch verstehen der auf ihm lastet. Allerdings hat diese Schattenseite auch einen positiven Effekt, nämlich das Astolfo eine gewisse Form von Instinkt bzw. sechster Sinn erhält wodurch er u.a. weiß, was in der jeweiligen Situation gerade die bestmögliche Methode auf Erfolg ist. Er erkennt sogesehen den optimalen Weg. Innerhalb eines Kampfes gibt ihm dies eine Form der Vorahnung sodass er besser auf Angriffe bzw. Gefahren reagieren kann, wodurch er z.B. mit Gegnern mithalten kann die weitaus schneller und erfahrener sind als er selbst, wodurch seine Konter bzw. Ausweichchancen besser sind. Zu verdanken hat Astolfo diesen Skill wie erwähnt zum einen seinen Eigenschaften aber auch der Legende jedwede Hürde in seinem Leben irgendwie überkommen zu haben und selbst unmöglich erscheinende Aufgaben bewältigt zu haben und der heilige Gral dieses als jenen Skill bei Astolfo manifestierte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mi 22. Aug 2018, 20:16

Ich war erleichter als ich hörte das wir Helfen konnten. Denn ich wollte nicht nur in Sicherheit gebracht werden oder mich gar ausruhen. Nein danach war mir jetzt überhaupt nicht. Im gegenteil ich wollte Helfen! Dies ging am einfachsten wenn ich die Stadtbewohner in Sicherheit brachten. Ob dies natürlich so einfach war konnte ich jetzt schon schlecht beurteilen. Aber ich würde alles da für tun um jeden einzelnen zu Beschützen und ihn sicher heraus zu bringen. Astolfo fragte uns auch noch ob wir uns vorher noch etwas Ausruhen wollten, ich persönlich fand mich Fit genug um gleich mit der Aufgabe anzufangen. Wenn ich mir dabei Gunji ansah, der hätte es nötig gehabt sich Auszuruhen. ,,Nein ich kann sofort Starten mit der Aufgabe!‘‘ Gab ich zu verstehen und wartete Während dessen auf das start Signal. Ich sah in der zwischen Zeit in die Richtung des geschehen, die Bilder die ich da gesehen habe. So viel leid wo zu das alles? Diese werden mir immer in Erinnerung bleiben, sowie das mit meiner eigenen Heimat. Manchmal zweifelte ich ob meine Entscheidung richtig gewesen war mit hier her zu kommen. Doch ich wusste das es überall in dieser Welt das selbe war. Selbst wenn es für mich diese Zweifel gibt, so weiß ich eins ich bleib dieser Sache hier treu. Innerlich schüttelte ich den Kopf, denn darüber konnte ich mir später noch den Kopf zermartern. Doch ich wusste das mir das Definitiv keine ruhe lassen würde und ich vielleicht später mit mir jemanden darüber reden konnte. Allerdings ist die derzeitig Lage viel wichtiger als meine eigenen Gefühl oder nicht? Fragte ich mich selbst. Vom Ort selbst sah ich wieder zu den beiden. Ich fragte mich wie wir wohl vor gehen ob wir Einzeln agieren oder ob wir besser in einer Gruppe bleiben würden? Denn um ehrlich zu seine wusste ich nicht Wirklich wie günstig es war zu dritt jeden einzelnen zur Stadt grenze zu begleiten. So fragte ich einfach um eventuelle Vorschläge einbringen zu können ,,Sagen Sie Astolfo. Werden wir uns aufteilen oder bleiben wir zusammen?‘‘ Dennoch war ich mir relativ sicher das wir zusammen bleiben würden, immerhin war einer nicht in so einer guten Verfassung und davon eine ein Genin. Und dieser Genin war selbstverständlich ich! Sollte also von wo anders noch mehr Gefahr drohen konnte ich mich gerade so Behaupten und würde vielleicht nicht ganz so durchhalten wie ich es gerne wöllte. Was mit dem Blondschopf da drüben war wusste ich nicht ober er trotz Angeschlagenheit in der Lage wäre sich Verteidigen zu können. Also wartete ich einfach ab was Astolfo zu sagen hätte und wie der Plan aussehen würde. Von hier konnte ich erkennen das an dem Ort des Geschehens Ruhe einkehrte? Ich war mir aber nicht sicher wer weiß vielleicht würde diesbezüglich Sensei Revai Astolfo bescheid geben. Hoffte aber innerlich trotzdem das am Ort des Kampfes endlich Ruhe einkehren würde. Doch das konnte man nur abwarten, in dieser Zwischenzeit würden wir dennoch sicher die Stadt Bewohner hier in Sicherheit bringen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 22. Aug 2018, 21:13

~Von Vertrauen und Glaube~

In diesem Post mit verwendet: Kratos, Takashi

Vor dem Jollys + drinnen:

Nun hatten sie also erfahren das auch Felicita und Takashi sich dem Angiris Rat angeschlossen hatten, welch unerwartete Wendung der Eregnisse! Nein nicht wirklich. Innerlich grinste der Akuto nur in sich hinein , denn er wusste dieser Krieg war bereits zuende und die Shinobi gingen als Sieger aus diesem hervor. "Die Angreifer aus Ishgard sind von mir ruhig gestellt worden. Sie werden sich für diesen Angriff verantworten müssen. Ich bin froh das der Angiris Rat hier war um das wahre Wesen dieser Fanatiker mit eigenen Augen zu sehen. Ich will mich nicht rein waschen von all der Schuld, aber dennoch war dies ein hinterhältiger Angriff auf einen Allianzpartner, denn noch sind wir dies." Kam es von dem Anbu Captain und er würde zu Senjougahara sehen. "Der Tank und die Räumlichkeiten wo ihr Hokage-sama untergebracht wart schlage ich vor. Dort kann man Takashi in einem stabilen Zustand untersuchen. Es grenzen meine Privaträume an, das Zimmer kann dann Felicita mit ihrem Verlobten beziehen bis es ihr wieder besser geht." Auf die Frage seiner Schwester hatte der Akuto noch nicht geantwortet und würde dies auch erstmal nicht tun. Es bereitete ihm ein inneres Gefühl der Belustigung das er die Teiko die durch eine große Menge seines Blutes manipuliert war nun in seine Privaträume führen würde. Das letzte Mal hatte er bereits für schmutzige Träume in ihrem Geist gesorgt und was war nun? "Wegen des Blutes mach dir keine Gedanken. Ich werde mit unseren Ziffer Forschern sprechen ob man seinen Effekt annulieren kann." Log der Akuto, doch tat er dies so das man diese Lüge wohl kaum bemerken würde, es sei denn man war dafür ausgebildet worden. "Sterben lassen konnte ich dich ja wohl nicht." Rechtfertigte er die Entscheidung der Nibi Jinchuuriki sein Blut gegeben zu haben. Yuu würde den ehemaligen Hokagen ansehen. "Alles in Ruhe zu klären ist auch das einzig wichtige. Glaubt mir von Kratos und seiner Begleiterin geht ersteinmal keine Gefahr aus. Überlasst den Wächter der fähigsten Medic Kunoichi unserer Zeit und überlasst es mir herauszufinden was hier vorgefallen ist, dass ist das Mindeste was ich tun kann. Nach all dem...." Felicita könnte sicherlich erklären das Yuu selbst ein Opfer der Manipulation gewesen ist , doch imoment wirkte der Akuto so als würde er etwas aufrichtig bereuen und es gab imoment wohl auch keinen Grund an ihm zu zweifeln. Yuu würde zwei seiner Anbu anweisen Takashi tief ins Jollys zu führen, Felicita würde sicherlich bei ihm bleiben. "Auf ein Wort Hokage-sama." Kam es von ihm verführerisch und er würde sich dann ebenfalls noch mit Hana im Gepäck ins Jollys begeben. Während des Weges würde er seiner Schwester die Situation erklären. "Felicita und ich haben die Sache aus der Vergangenheit bereinigen können. Nein ich habe sie nicht manipuliert hierzu. Wir ziehen alle an einem Strang." Yuu näherte sich dem Ohr des Mädchens. "Jedenfalls glauben sie das. Die Wahrheit ist, dieser Krieg ist bereits zuende und wir haben gewonnen." Der Akuto begradigte seine Haltung wieder und würde sich im Jollys schnell einen Stift und einen Zettel zur Hand nehmen und die Grundversion seines Kontrollsiegels dort drauf schreiben und zwar so das Hana sie auseinander nehmen und verstehen konnte, aber das Ganze war dennoch so unglaublich komplex und von keinem bekannten Anwendungsgebiet der Siegelkünstler umzusetzen. "Hier Hana, dass wirst du dir nun ansehen und du versuchst heraus zu finden was ich mit den Menschen Draußen gemacht habe. Was ich mit Kratos und seiner Templerin gemacht habe. Ich gebe dir den Rest des Tages Zeit. Enttäusch mich nicht Schwester." Kam es streng von ihm und er würde seiner Kagin ein Zeichen geben das sie das Zifferprojekt schon betreten sollen, immerhin mussten sie Takashi untersuchen. Felicita, die Anbu wären sicherlich schon unten.

Als sie außer Hör- und Sichtweite anderer Schaulustiger waren würde Yuu die Kamizuru gegen die nächste Wand drücken und mit seiner eisigen Hand direkt in ihren Schritt fahren. "Ich habe keine Lust länger zu warten Hitagi. Lass uns endlich bumsen! Oder wie lange willst du noch vor mir weg rennen!? Lüg mich nicht an du willst es auch!" Yuu schmunzelte daraufhin. "Außerdem habe ich gerade all deine Feinde bezwungen. Im Keller wird Felicita uns wieder treu werden, Takashi können wir ebenfalls auf unsere Seite ziehen. Sabatea...Ryuuzaki ....eine einzige Manipulation und sie werden das Gift für Angiris sein und dann haben wir noch Kratos und die Templerin. Nunja ich habe herausgefunden das der Aurion etwas mit der Göttlichen hat und ich werde sie brechen und dann dieser vorlauten Teenie Göre eine Nachricht zukommen lassen. Die Shinobi Nation wird sich unter deinem Banner neu erheben. Also solangsam will ich etwas Lohn sehen und da müssen wir einiges tun für." Scherzte er , jedoch auch mit gewissem Ernst und voller Euphorie gesprochen und er blickte ihr anschließend tief in die Augen. "Hat dir meine Wandlung übrigens gefallen? Diese machtvolle Kreatur?" Er wusste natürlich das Hitagi es abstreiten würde, aber sein Auge würde jede Wahrheit ohnehin erkennen udn das wusste auch sie. "Aber ich benötige ein wenig Ruhe und wir sollten nach Takashi sehen...und dann....nunja werde ich dich überfallen, mit allem was ich nun bin. " Hauchte er ihr zu, war damit das Monstrum gemeint oder nur das er sie sexuell einfach überfallen würde? Y



Im Keller des Zifferprojektes (Zellen):

Der Seraphim des Urteils war schweigsam geworden und starrte erst in die Leere und dann in Richtung der Templerin die ihn direkt ansprach. Ihre Worte waren ohne jegliche Emotion gewählt und doch hatte selbst ihre Stimme aktuell etwas an sich was dem Aurion einen warmen Schauer über den Rücken wandern lies. Er blickte ebenso wie sie auf seinen, auf ihren nackten Leib, die starken Muskelstränge die sich deutlich auf ihrem gut gebauten Körper abzeichneten. Der füllige, aber nicht wirklich große Busen unter dem starke Brustmuskulatur lag, dass konnte Kratos eindeutig erkennen. Selten hatte er eine Frau gesehen die so trainiert war und ihren Körper vollkommen ihrer Aufgabe entsprechend geformt hatte. Johanna kniete sich plötzlich auf den kalten Fußboden und kauerte vor dem Aurion dort. Ihre Stirn berührte das harte Material unter ihr und Kratos hörte die Bitte der Blondine. Er senkte sein Haupt und in einem Anfall von Wut sprach er. "Captain. Der Kodex eines Templers besagt das unser Dienst erst endet wenn wir im Kampf gegen einen Feind , im Namen unserer Göttlichen sterben. Ein Templer darf keinen Bruder oder Schwester des Ordens angreifen, verletzten oder gar umbringen ohne einen Befehl unserer Herrin. Ich habe nicht die Befugnis dich aus dienem Dienst zu befreien und ihr selbst habt diese auch nicht, dann spuckt ihr auf unsere Göttliche, also reißt euch zusammen! Was sie außerdem verantworten kann liegt nicht in....unserem Verständnis. Sie entsandte uns hier her, wohlwissend der Stärke unseres Feindes oder glaubst du sie hat etwas nicht bedacht? Niemals! Es ist ihr Licht, ihr Wille und wir werden unsere Aufgabe erfüllen und diesen Mann vernichten!" Willenstärke im Bezug auf seine Aufgabe und den Willen der Göttliche war in keinster Form gemindert. Jedoch körperliche Gelüste die er nicht länger verbergen, denen er nicht länger widerstehen konnten zeigten sich deutlich auch an seinem Unterleib ab. Johanna konnte dies auch deutlich sehen, als er so direkt vor ihr stand und hier hatte Kratos etwas vorzuweisen was man aufgrund der Größe welche sich nun in voller Pracht erstreckte überhaupt nicht verstecken konnte. Ihre demütige Haltung, ihre Wunsch alles für die Göttliche zutun...alles machte ihn imoment einfach nur unheimlich an! "Wenn es ihr Wille war das wir hier sind, war es auch ihr Wille das wir uns Allem stellen was auf uns zu kommt bis wir unser Ziel erreicht haben Johanna und jetzt steh auf und kauere nicht länger auf dem Boden." Kratos berührte die Templerin kurz an der Schulter und keuchte dann. "Wenn...du so auf Knien weiter verweilst , könntest du auch gleich...." Meinte er damit vielleicht etwas verwerfliches? Sofort bremste er sich mit allen noch positiven Gedanken die er aufbringen konnte. Was war nur los mit ihm!? Doch wenn ihre Göttliche davon wusste wie stark die Manipulation des Akutos war, warum hatte sie sie dann hier her geführt? War dies etwa ihre Prüfung? So wie es Johanna schon mehrmals gesagt hatte? Der Seraphim würde seinen Kopf in Richtung Decke führen um sie blos nicht ansehen zu müssen. Wieso machte ihn ihr trainierter , aber dennoch weiblicher Körper so sehr an? Selbst ihre Frisur, ihre Stimme einfach alles an ihr war wie ein Feuerwerk welches in seinem Leib ausgelöst wurde. Wie sollten sie von einer Zelle aus den Akuto vernichten? Klar sie konnten noch Chakra schmieden und sich einfach befreien , aber es war aussichtlos ohne Plan. Sie hatten hier auch wie sich im Fall des Angiris Rates zeigte keine weiteren Verbündeten, nur Ysera-sama war noch in der Nähe und vielleicht konnte ihnen so die Flucht irgendwie gelingen.


Im Keller des Zifferprojektes (Tankraum):

Die Anbu hätten den Uzumaki sicherlich in die unteren Räume des Ziffer Projektes gebracht. Einige Wissenschaftler waren ebenfalls bereits hier und sie würden den noch immer bewusstlosen Jungen in den Tank verfrachten. Dort wurde er mit Nährstoffe versorgt und sein körperlicher Zustand im aktuellen Stadium künstlich gehalten. Jedenfalls wenn es sich um eine Krankheit handelte auf die diese Prozedur Einfluss hatte. Denn noch ahnte wohl keiner wie gefährlich das war was den Wächter hier befallen hatte. Kreaturen die aus seinem eigenen Kami no Chakra entstanden waren und die sein Leben forderten. Takashi sah all die Toten vor sich, die er bereits im Totenreich getroffen hatte wie sie an ihm zerrten und ihn überreden wollten bei ihnen zu bleiben.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mi 22. Aug 2018, 22:30

Irgendwie hielt sich Maiko aus dem Getummel heraus und alle verschwanden von diesem Dach, so dass sie einfach nur da saß, mit den Beinen baumelte und dem Geschehen zu sah. Jedoch empfand sie es einfach nur als langweilig. Yuu tötete zwar einpaar seiner Anbu, aber eher unspektakulär und gerade die Kämpfe, die richtig interessant werden konnten, wurden unterbrochen. Maiko langweilte es sehr, sie wollte Aktion, sie wollte etwas, das den Puls nach oben steigen lies, etwas, was das Adrenalin durch die Venen pumpt und so kicherte sie vor sich hin und lies sich auf den Rücken des Daches fallen. Es wäre so schön. Als jemand Aiko ansprach, überstreckte sie ihren Hals und sah mit ihren violetten Augen diesen Mann an, der auf einmal auf dem Hausdach aufgetaucht ist. Maiko kannte ihn nicht, gehörte er zu Senjougaharas Leuten? Er trug eine Brille und aus seinen Worten hörte man Teils Sorge, doch als er zu Ende gesprochen hatte, musste Maiko anfangen zu lachen und richtete sich dann langsam auf, so dass ihre Haare in ihrem Gesicht hingen und nur ein Auge hervorsah. „Seid ihr hier um meine Langeweile zu vertreiben?“ fragte sie den Mann dann und würde sich langsam auf richten und auf ihn zu gehen. Die junge Kamizuru blieb vor Ignis stehen und sah zu ihm hinauf, da er größer war als Maiko, die aber wirklich gerade keine Grenzen kannte und sie sich ihm schon sehr näherte. „Wollt ihr ein Spiel spielen? Meine Schwester und ich spielten früher immer viele Spiele. Kennt ihr ein gutes?“ fragte sie dann leicht verwirrt und würde mit ihrer doch sehr zarten Hand Ignis, sollte er nichts tun, an die Wange fassen. Was hatte Maiko vor? War sie gerade auf dem Trip einen Kampf an zu fangen oder will sie etwas anderes einfach nur ein Brettspiel oder so spielen? Wer weiß das schon, Maiko ist einfach nur tierisch langweilig und irgendwie fand sie Ignis Augen interessant, sie wirkte zumindest nicht so abartig wie die von Revai. „Darf ich mal ihr Gesicht ohne Brille sehen?“ fragte sie dann einfach und würde ohne zu fragen Ignis die Brille ab ziehen und dabei breit grinsen. „Ihr habt ein schönes Gesicht, es wäre echt schade wenn jemand es verunstalten würde. Passt daher gut auf.“ Maiko lächelte dann recht zuckersüß und in ihrem Kopf gingen wohl die wildesten Fantasien mit ihr durch, die so abartig waren, dass man jeden für so etwas sofort wegsperren und das Schlüssel weg werfen sollte. Doch wie wir Ignis auf diese förmlichen Überfall reagieren. Würde Maiko machen lassen oder vielleicht anders reagieren. Auch wenn die junge Kamizuru so nicht wirkt, aber sie war auf alles gefasst.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 23. Aug 2018, 19:25

Noch draußen
Die ganze Situation hatte sich zugespitzt aber wurde auch wieder beendet, wenn auch gleich so manches dem ein oder anderen sicherlich nicht schmeckte. Die Aktionen die hier abliefen gefielen auch dem Yagami nicht aber um alles zu klären musste erstmal wieder Ruhe einkehren. Das was mit Felicita passierte mit dem Blut es schien ihr zu helfen da sie heilte also ihre Wunden, doch ganz Geheuer war es dem Yagami nicht. Ebensowenig was mit Takashi los war. Doch hier konnte wohl nur Senjougahara eine Antwort finden was dem Jungen fehlte. Felicita blieb auch bei ihm bzw. hatte das vor und die Lage beruhigte sich wieder. Das mit Kratos und der Templerin Yuu was gemacht hatte durfte allen klar sein aber vorerst herrschte wieder Ruhe. Klären wollte man das alles was hier passiert war und da gab es wohl Einigung auf allen Seiten, wenn auch gleich hier wohl Vorsicht geboten war. Ryuu lauschte allen Worten wie der Rest es wohl auch tat und sie also Sabatea und er würden die Gastfreundschaft vorerst annehmen und dabei offenbarte sie auch das Takashi und Felicita 2 der Aspektplätze einnahmen bzw. eingenommen hatten. Dann hatte sie also ihren Auftrag erfüllt. Nun bis zu der Erklärung also das sie von Angiris vorhatten die letzten Plätze auch zu besetzen, kam der Yagami bei Senjougahara nicht wo sie sich unter vier Augen unterhielten, denn da brach vom Himmel was los und sie wurden unterbrochen. Aber nun wussten es alle. Im Anschluss sagte Yuu etwas das die Angreifer sich verantworten müssten und man Takashi wo hinbringen sollte zur Untersuchung aber auch das man alles in Ruhe klärte. "Ja soll Senjougahara sich um Takashi kümmern auf das es ihm baldigst wieder besser geht und vielleicht kann er uns dann auch selbst sagen was mit ihm passiert ist. Wir würden da gerne auf den Laufenden gehalten werden auch ob mit Felicita wieder alles in Ordnung ist. Ich denke wir haben dann auch freien Zugang zu ihren Räumlichkeiten um uns nach ihnen zu erkundigen? da wir doch alle gemeinsam das hier klären wollen und um das Wohl der jungen Generation bestrebt sind. Auch was Kratos und seine Begleitung angeht hätten wir gerne so schnell es sich einrichten lässt Informationen zu dem Ganzen und würden dann auch gerne selbst mit ihnen sprechen wollen, da Angiris auch in die Sache verwickelt ist bzw. wurde. Sagt uns also bescheid wenn es zu einer Befragung kommt." kam es von Ryuu dazu. Er hoffte darauf, denn was sprach dagegen wenn sie doch alle an einem Strang ziehen wollten? Dennoch gefiel das alles dem Yagami nicht...Takashi war geschwächt, Felicita verwundet gewesen und durch Blut geheilt, Kratos und seine Begleitung gaben einfach nach wie Puppen die geführt wurden...ja Yuu sagte das er sich darum gekümmert hatte, das war auch alles klar. Trotzdem, Vorsicht war geboten. Zumal hatten Sabatea, Felicita und Takashi das was vorher passiert war ja nicht mitbekommen, wohl der Uzumaki gespürt aber das sollte Ryuuzaki später noch erfahren. Doch voreilig handeln half hier keinem. Ryuu ließ sich aber auch nichts anmerken das ihm das Ganze nicht sonderlich gefiel, denn was er gesagt hatte stimmte ja auch. Sie wollten das klären ohne weiteres Blutvergießen und am besten in Ruhe. Seine Gestiken und Stimme waren normal und ruhig. So nickte er dem Akuto im Anschluss zu wo alle begann den Ort zu verlassen bzw. die Räumlichkeiten zu betreten und Ryuu sah auch wie man Takashi wegbrachte in Begleitung von Felicita die wohl nicht von dessen Seite weichen würde. Das war gut wenn sie bei ihm war. Sie passte mit Sicherheit auf ihn auf.

Drinnen auf dem Zimmer
Gemeinsam mit Sabates ging er dann auf ein Zimmer bzw. tat dies indem er ihr folgte, da sie sich ja noch unterhalten wollten. Ihnen wurden aber zwei Zimmer bereit gestellt nebeneinander. Im Zimmer dann war es die Masamori welche sich an den Yagami wandte und ihn fragte was der eigentliche Grund für seine Meldung war und erwähnte dabei auch das Takashi etwas sehr böses gespürt hatte. Ryuu sah sie dann an. Er stand im Raum, sitzen brauchte er momentan nicht. "Das er es gespürt hat macht die Sache leichter. Genau das war der Grund. Nun was das verursacht hat war Yuu oder besser eine Gestalt in die er sich verwandeln konnte bzw. verwandelte diese Gestalt sich in Yuu zurück. Hatte was von einer Art geflügelter Dämon. Da das Ganze so plötzlich passierte habe ich vorsichtshalber sowohl dich als auch Seiji kontaktiert und es kam ja an, zumindest bei einem von euch. Das du nun mit den beiden so schnell aufgetaucht bist liegt wohl wie du erwähnt hast an Takashis Spürfähigkeiten. Tja aber wo sich die erste Sache beruhigt hatte wenn man das so nennen will und meine Wenigkeit bzw. ein Doppelgänger meinerseits sich mit Senjougahara unterhalten wollte wegen der Sache weshalb ich sie aufsuchen sollte, da mir das zuvor nicht möglich gewesen war, aber dazu gleich mehr, nun dann tauchten Kratos und seine Begleitung auf, ebenso wie ihr und den Rest kennst du ja." Das um erstmal den ersten Teil von Sabateas Frage zu beantworten weshalb Ryuu sie versuchte zu kontaktieren. Seine Doppelgänger hatten die Informationen an ihn übermittel, was sie gesehen hatten und auch gehört. "Yuu selbst hat es sogar zugeben das er für den kleinen Aufruhr verantwortlich war, das es notwendig war was er getan hat, wie gesagt bevor das Himmelfahrskommando passierte und ihr aufgetaucht sein. Und ich weiß so auch das sie offenbar vorhaben nach Iwagakure zu gehen...die Heimat von Senjougahara. Und was er mit Kratos und seiner Begleiterin gemacht hat, nun du dürftest mit deiner Vermutung richtig liegen, dass sie nicht frei sind. Wir beide bzw. alle wissen doch zu was Yuu im Stande ist und wie gesagt was Takashi gespürt hat ging von ihm aus. Und das Takashi in diesem Zustand ist...das ist nicht gut. Wir müssen handeln und das zügigst wenn wir weiteres Unheil abwenden wollen, denn das da nichts im Hintergrund läuft, daran glaube ich nicht." Nur wie sollten sie vorgehen? Denn das war ja die Frage. Da durfte man nichts überstürzen. Ryuu hatte sich da aber auch schon was überlegt. "Tja die Zeit spielt gegen uns...wann tut sie das nicht.... Wir könnten einerseits an Senjougahara appelieren und die Karten offen auf den Tisch legen und dann hoffentlich mit allen vier, also Takashi, Felicita, Kratos und seiner Begleitung verschwinden bzw. Letztere werden frei gelassen und können von dannen ziehen ohne weiteren Ärger und die Sache so vorerst klären. Die Templer werden verwarnt ausdrücklich, das eine weitere solcher Handlung Konsequenzen nach sich zieht, ihnen was anzutun würde so Ishgard schaden und wir müssten gleichfalls auf Seiten Konoha das selbe tun für das Gleichgewicht. Daher gilt auch eine Verwarnung an Konoha bzw. Yuu. Daher habe ich auch nach freier Zugänglichkeit gefragt bzw. das wir zwecks Befragung unterrichtet werden." Nach der Erklärung machte Ryuu eine kurze Pause und führte dann die Erklärung weiter fort bzw. ging hier näher auf Senjougahara ein damit Sabatea auch über diese Sache in Kenntnis gesetzt werden würde. "Zu Senjougahara, ich habe mich soweit mit ihr unterhalten können das ich weiß wie ihre Gedanken zu Angiris sind. Sie will das Gleichgewicht waren in allen Bereichen bzw. meinte zu mir das sie dies zur Zeit tut in dem Bereich das sie für ein Gleichgewicht zwischen den Menschen sorgt welche Shinobi sein wollen und den Templern bzw. zwischen Göttern und Menschen und sie eher die Seite der Menschen vertritt. Sie macht sich hierbei Gedanken um den Kräftevergergleich bzw. hat Befrüchtungen was das angeht, ebenso im Angiris Rat selbst wo sie sagte das dahingehend wohl noch kein Gleichgewicht herrscht wenn man sich dich, Seiji und mich betrachtet von den Fähigkeiten her und dann die anderen Mitglieder wie Shanaoder sich selbst. Auch erklärte sie mir die Situation mit Konoha, der Vorfall und das sie vorgehabt hatte bzw. die Möglichkeiten da gewesen wäre alle zu versorgen die betroffen waren von dem Gas, sie das ganze also nicht ohne Vorkehrungen in Bezug auf ein Gegenmittel getan hat . Das sie das auch getan hätte aber fliehen mussten weil das Vertrauen in sie fehlte vom Rat aus zu der Zeit, sonst hätte sie uns bzw. euch dich und Seiji in Kenntnis gesetzt. Ihr versuchte ihr dann auch zu erklären worauf es ankommt...nicht Macht allein macht uns ja zu den Aspekten aber weil dann erneut Aufruhr passierte kamen wir nicht dazu das zuende zu erklären. Und was ich dir gerade gesagt habe, ich hatte vor ihr das Angebot zu machen, dass sie sich dem Rat selbst nochmal sonst erkläre, das alle zuhören könnten aber dazu kam wie ich erwähnt nicht. Denn die Konohasache, das was wäre wenn usw. das sollten alle aus ihrem Munde hören fand ich. Du weißt es nun durch mich und kannst darüber urteilen. Dahingehend wenn sie wirklich für Angiris einsteht, für das Wohl aller und dies auch über Einzelne bzw. persönliche Interessen stellen kann, können wir damit arbeiten und daher an sie appelieren. Zumal wir auch ihre eindeutige Entscheidung noch benötigten ob sie Teil des Rates sein will oder nicht und hier hätte sie die Möglichkeit das zu zeigen und wir hätten unsere Antwort entsprechend der Entscheidung. Ansonsten...könnten wir auch eine etwas radikalere Form der Handlung vornehmen wenn du dem zustimmt. Die ich dir auch gern erläutern kann, denn wie gesagt die Zeit spielt gegen uns bei dem mit was wir es hier zutun haben. Und mir gefällt die ganze Situation überhaupt nicht...das riecht nach Problemen und wenn wir jetzt nichts unternehmen müssen wir uns später damit rumschlagen obwohl wir es wohl hätten abwenden können. Doch keine Sorge Blut will ich dabei keines vergießen...zumindest wenn es sich vermeiden lässt. Wie gesagt wäre das ein Ausweichplan bzw. Plan B auf den wir auch immernoch umspringen können wenn die Situation außer Kontrolle gerät.." Wie würde die Masamori darauf antworten? Es war nicht einfach aber sie hatten mehrere Optionen. Ryuu hatte so eine erst ausführlicher genannt, eine weitere noch in der Rückhand. Vielleicht wollte sie diese auch hören. Das was getan werden musste war klar und das sie vielleicht nicht ganz nach Protokoll handeln konnten auch, das ließ sich nicht abwenden so gern man es auch wollte. Aber Ryuu wartete ab und lauschte auch der Umgebung also dem Raum. Würde man sie belauschen oder gar beobachten? Ryuu passte auf, hatte er zuvor schon wo er in der Stadt unterwegs war und auch bei dem Vieraugengespräch hinter dem Haus mit der Hokagin, wo er auch bereits annahm das man sie belauschen tat. Abwegig war es nicht, aber selbst wenn man es tat, bestätigte das doch nur alles, das nicht mit rechten Dingen gespielt wurde. Ryuu versuchte sachlich zu bleiben und er wollte alle aus der Sache herausholen bzw. diese klären. Seine Eindrücke, was er an Information hatte usw. darüber wüsste Sabatea nun bescheid. "Wir könnten aber auch Seiji und Shana bzw. den Rest von uns kontaktieren oder es versuchen, wobei ich sie da gerne raushalten würde für den Fall der Fälle das hier alles scheitert um so noch eine Reserve zu haben. Sollen sie sich lieber auf das Training konzentrieren und wir klären das hier."
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Gunji » Do 23. Aug 2018, 22:56

Mit verwendet: Sabatea & Johanna

Gunji:
Der Blondschopf war auf den Rücken des Vogelähnlichen Tieres gestiegen, direkt hinter das rosahaarige "Mädchen", an wessen Taille sich der ehemalige Oinin Auszubildende nun festhielt, während sie über die Stadt oder das Dörfchen, denn für eine Stadt oder Ähnliches war dieser Ort definitiv bereits zu klein, flogen. Bei der Beschreibung Astolfos über Revai musste Gunji grinsen, was wohl niemand sehen könnte, da er ganz hinten saß. Master? So eine bist du also... kam es nur vielsagend von ihm. Natürlich konnte er nicht ahnen was es mit dem "Master" tatsächlich auf sich hatte und dachte an das erste, woran wohl fast jeder denken würde. Das Mädchen ganz vorne schien jedoch voller Tatendrang. Dies unterstrich Gunjis Vermutung nur noch einmal mehr, dass sie noch recht jung war. Astolfo sagte daraufhin noch einmal, was ihre Aufgabe war und mit kräftigen Flügelschlägen kamen sie schließlich am Rande des Ortes zum landen, wo Gunji sich vom Rücken des Tieres begab. So ein Ritt war doch eher ungewohnt für ihn. Astolfo selbst war schon früher abgesprungen. Furchtlos war sie zumindest, so dachte Gunji. Er hielt dem Mädchen, mit dem Namen Akira, eine Hand entgegen, um ihr beim herunter kommen von dem Tier zu helfen. Denn im Gegensatz zu Gunji war sie deutlich kleiner. Aber der Blondschopf war auch ungewöhnlich groß. Von hier aus konnte man jedoch auch ein wenig die Stadt sehen, so ließ Gunji seinen Blick über diese schweifen, während Astolfo sich einen Schlachtplan zurecht legte und auch Akira hatte ein paar kluge Ideen. Wenn ich was einwerfen dürfte. Dieser Yuu hat zwei Menschen das Blut aus'm Körper gesaugt und einen Teil vom Jollys zerstört. Anschließend hat er jedoch wieder für Ruhe gesorgt. Gut... Kratos hat mit seinem Auftauchen wieder Unruhe rein gebracht, aber auch das scheint gelöst, schließlich sind die alle wieder rein gegangen. Ansonsten is' nix passiert. Was genau soll'n wir da jetzt noch beruhigen? Das Dörfchen wirkt jetzt nich' sonderlich unruhig auf mich... . Die einzigen ausgebildeten Shinobis die hier sind, scheinen eh die Anbus von Yuu zu sein, sowie weitere sehr gut ausgebildete, hochrangige Shinobis, welche wohl eher keine Beruhigung brauch'n. Der Rest scheint eher irgendwelches Gesindel zu sein, die ständig mit irgendwelchen Angriffen rechnen müss'n... . sprach Gunji ehrlich aus. Revai hört auf's Wort von der Hokagin und dem Anbu Captain. Ich war die ganze Zeit bei ihm, keiner der beiden hat ihm einen solch'n Befehl gegeben, zu evakuieren. Zumindest nich', nachdem der Captain wieder er selbst wurd'. Im Gegenteil. Die beiden sind entspannt wieder rein gelatscht. Ich erachte es gerade als Zeitverschwendung, etwas beruhigen zu woll'n, wo es nix zu beruhigen gibt. Zumal dieser Ort nix is', was dem wahren Konoha zu gehören scheint. Gunji deutete in Richtung eines großen Palastes. Da drüben hockt das Oberhaupt von diesem Ort. Nich' in 'nem Puff. Und von dem werd' ich nich' bezahlt. sprach Gunji, ehe er noch leiste murmelte: Genau genommen wurd' ich noch gar nich' bezahlt... . doch dann zuckte er mit den Schultern, fast schon gleichgültig. Is' Zeitverschwendung, denk' ich. meinte er nur ruhig. Und tatsächlich hätte sich wohl ein Großteil der Lage bereits beruhigt. Die Menschen waren angespannt nach dem, was sie gesehen hatten, und es herrschte kein reges Treiben in den Straßen, aber der Ort war weit entfernt von einer Massenpanik, wie man sie aus den Shinobidörfern kannte. Außerdem unterstand dieser Ort nicht dem Captain oder der Kagin, auch sie waren wohl nur Gäste hier.

Johanna:
Da waren wir. In den Zellen des Feindes. Und meine Gelüste gegenüber dem Lord Commander waren alles andere als gottesfürchtig und ehrenvoll. Ich konnte die Lust und die Gedanken, die sich in mir aufbäumten, jedoch nicht unterbinden. Es wurmte mich. Hätten wir doch nur unsere Kleidung und unsere Waffen nicht abgelegt... . Es wäre uns so ein Leichtes gewesen, diesen Ort zu verlassen. So jedoch kniete ich auf dem Boden vor Kratos und bat darum, dass er mich ausschaltete. Dadurch erweckte ich jedoch nur seinen Zorn, sodass er mir wütende Worte entgegen warf, welche wahrer nicht sein konnten. Wenn ich es gekonnt hätte, wäre meine Verbeugung mit der Stirn am Boden wohl noch tiefer geworden, doch ich hockte bereits so tief. Verzeiht mir Lord Commander. Ich habe nicht nachgedacht. Ich versuche nur die Göttliche zu schützen. Doch Ihr habt recht, es liegt nicht in meinem Ermessen, dies zu bestimmen. gestand ich mir ein. Schließlich legte er seine Hand auf meine Schulter, ich versuchte das warme Gefühl, dass sich in mir ausbreitete, zu unterdrücken, stand dann jedoch auf sein Geheiß hin auf, woraufhin ich jedoch auch entdeckte, dass er selbst wohl auch nur ein Mann war und in diesem Fall nicht frei von Lust. Dies bestätigte mir jedoch nur noch mehr, dass es hier nicht mit rechten Dingen zu ging und wir manipuliert sein mussten, schließlich hatte ich mich zuvor schon auf seinem Schoß befunden und es hatte sich nichts geregt. Wir waren ausgebildete Templer und eine solche Reaktion kam wenn dann nur bei Neulingen in nackten Situationen vor, doch wurde dies schnell abgelegt, je tiefer man in den Glauben gelangte. Seine Worte, die er jedoch zudem traf waren ebenfalls zweideutig zu verstehen. Ich versuchte sie zu ignorieren. Ich diene der Göttlichen, Lord Commander. Sie hat Euch erwählt, als der Ihrer. Nichts läge mir ferner, als das zu begehren, was die Göttliche ihr eigen nennt. Wir werden diesen Mann vernichten, doch wie sollen wir das von hier aus anstellen? Zur Zeit bleibt uns nichts als warten... . Wenn Ihr keine Idee habt, wie wir uns aus dieser Situation befreien könnten, so muss ich Euch dennoch darum bitten, mir zumindest kurzfristig das Bewusstsein zu nehmen. Nur, damit ich keine... Dinge tue, die ich bereuen würde. sprach ich ruhig aus und versuchte damit auch den Rest Willensstärke in mir zu sammeln. Ich vermutete, dass der Lord Commander willensstärker war als ich, doch ich wollte es einfach nicht auf irgenndetwas draus ankommen lassen.

Sabatea:
Ryuuzaki folgte der ehemaligen Hanami, nachdem er quasi nach einer Art "Besuchsrecht" gefragt hatte. Als sie schließlich gemeinsam in einem Zimmer ankamen und die Tür schlossen, begann auch direkt das Gespräch. Ryuuzaki holte weiter aus und Sabatea ahnte bereits, dass das eine längere Geschichte werden würde, weswegen sie sich auf die Bettkante setzte und die Beine überschlug. Sie lehnte sich leicht zurück und stützt sich mit den Händen hinter sich ab. Dann hörte sie dem Yagami aufmerksam zu. Auch hatte er bereits mit Senjougahara sprechen können, wenn auch nicht sonderlich ausschweifend, dies mussten sie dann doch verschieben. Aber Ryuuzaki hatte bereits jetzt einige Informationen von ihr erhalten, auch im Bezug auf die Ereignisse in Konohagakure, von denen er gerne hätte, dass sie es vor dem ganzen Rat sagt. Je nachdem, was sie täten, hatte Ryuu auch einen etwas radikaleren Plan B in der Tasche. Als er geendet hatte dachte die Meisterin der Dunkelheit für einen Moment nach. Nein, wir lassen Seiji und Shana da, wo sie nun sind. Seiji wird wissen, wenn du ihn kontaktiert hast, ebenso kann er uns spüren. Es wäre dumm sie nun hier ebenfalls in diese Gefahr zu bringen. Weder Shana noch Seiji sind geschützt vor Manipulation. Wir ebenso wenig, außer du hast irgendwelche Tricks. Würden die beiden jetzt noch kommen, könnte Yuu, wenn er wollte, Angiris in einem Zug vernichten. Das sollten wir also sein lassen. entschied sie ruhig. Ich stimme dir aber zu. Wir sollten versuchen, Kratos und die Templerin zurück zu bringen. Die Göttliche ist in der positiven Situation, dass sie sowohl in Angiris als auch in der Familie bereits Freunde hat und wir sollten die Familie nicht noch weiter gegen uns aufbringen, denn auch wenn nun Takashi und Felicita ein Teil des Rates sind, wird dies seine Eltern nicht besonders erfreuen, fürchte ich. Es wäre gut, wenn wir Mitglieder der Familie also nicht weiter provozieren, und das würden wir, wenn wir zuließen, dass Yuu den beiden Ishgardleuten Schaden zufügt. Ich bin deiner Meinung: Eine Warnung aussprechen und dann abwarten. Was Senjougahara angeht... . Takashi scheint ihr zu vertrauen, so sagte er mir zumindest. Er weiß wohl noch ein bisschen mehr. Er ist nun ein Teil von Angiris und er hat von uns allen seitdem am meisten mit ihr gesprochen. Ich würde gerne ihn ebenfalls mit in die Entscheidung einbeziehen. Und dann soll sie alles nochmal vor dem gesamten Rat erläutern und dann auch eine Entscheidung Preis geben. Ich denke, damit hätten wir einen neutralen Weg entschieden, ohne das jemandem Schaden zugefügt wird. Allerdings müssen wir dann erstmal warten, bis Takashi wieder ansprechbar ist. sprach Sabatea ruhig und nachdenklich. So lange müssen wir hier bleiben und hoffen, dass wir nicht in der Falle sitzen. fügte sie hinzu und seufzte ein wenig genervt. Warten war nicht so ihr Ding.
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Hinoyama Ignis
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Fr 24. Aug 2018, 16:35

Ignis wusste nicht, ob seine Kollegin ihm gefolgt war oder nicht, allerdings befand er sich nun in einer Situation, die er nicht für nötig befunden hatte. Die ihm fremde Person hatte sich aufgerichtet. Bei ihrer Frage schüttelte er leicht den Kopf, hatte sie ihm eben nicht zugehört. Nun gut, er konnte verstehen, dass es vielleicht für Menschen langweilig war, doch selbst dann. War nicht gerade genug los gewesen. Man hätte meinen können jemand hatte einen leuchtpfeil über das Fenekku geklebt mit der Aufschrift: Hier ist unser Versteck! Bringen Geld und Kuchen mit. Hmm Kuchen... ein leichter Rührkuchen mit einem Schuss Zitrone und Schlagsahne. Das wäre jetzt was. Innerlich schüttelte sich der Hinoyama, er musste sich konzentrieren, denn die Dame wollte... Spiele wissen? Ihr ernst? Spontan vielen ihm die klassischen Spiele ein, die man mit anderen Kindern auf der Straße spielte. Ansonsten hatte er viel Zeit mit seinem Plüschi und mit Büchern verbracht. „Nun einige Spiele kenne ich, Fange und Verstecke zum Beispiel, aber das kennt jeder. Was haben sie denn mit ihrer Schwestern so gespielt?“, fragte er, vielleicht konnte er so feststellen, auf was sie aus war. Außerdem hatte er Zeit zu überlegen, denn im Falle eines Falles musste er ein Spiel parat haben. Plötzlich berührte ihre Hand seine Wange und es war, also würde eine elektrische Anspannung sich aufbauen. Ignis Hand zuckte, bereit die zarten Finger von seinem Gesicht zu nehmen. Denn die Frau nahm sich Freiheiten heraus, die bei weitem nicht jeder hatte, selbst beim Sex durfte ihn nicht jeder ungefragt anfassen. Die Irritation wurde fortgesetzt, denn sie wollte sein Conterfait ohne Nasenrad sehen, was sie auch sogleich verwirklichte. Der blonde Anbu blinzelte. Es war ein ungewohntes Gefühl ohne Brille da zu stehen, war sie doch so etwas wie ein Schutz. Sein Gesicht fühlte sich mehr oder minder „nackt“ an. Da die Brille nun erst mal weg war, wirkte sein Geischt nicht nur ein wenig jünger, sondern auch seine Augen schienen ein bisschen zu funkeln. Konnte aber auch das Licht sein. „Ist es normal, dass Frauen den Männern Komplimente machen?“, fragte er keck zurück, man konnte eine sehr blasse Röte auf den Wangen erkennen. „Und wenn es verunstaltet wird, ist es nur ein kleines Opfer für die größere Sache.“ Ignis war ein Anbu, da gehörte die Gefaht zum Berufsrisiko. Ansonsten hätte er auch Koch werden können und wäre vielleicht an einem schleimigen Aal erstickt, aber das war nicht wirklich wichtig fürs Thema. „Ich denke, ich wüsste ein Spiel, welches man zusammen spielen könnte.“, meinte er, um das Thema von seinem Gesicht wieder darauf zu lenken. „Zwei Wahrheiten, eine Lüge. Jeder sagt 3 Sätze über sich und der jeweils Andere muss die Lüge herausfinden. Es ist vielleicht kein spannendes Spiel, doch könnten wir ja danach etwas mit mehr Spannung spielen.“ Ignis flirtete nicht, war aber freundlich und ließ es der Dame offen, ob sie es annehmen wollte. Er glaubte nämlich zu wissen wessen Schwester sie war und garantiert würde er sich nicht an sie heran machen. Das käme ja einem Verrat gleich. „Sie haben übrigens schöne Haare.“ Ein Kompliment durfte nicht fehlen, immerhin war er ein Gentleman.

out: Habe es so gemacht, dass Arisu die Wahl hat, ob sie hinzukommen möchte oder nicht. Ist auch abgesprochen gewesen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Fr 24. Aug 2018, 20:59

Astolfo hatte sich mit den beiden Shinobi auf den Weg gemacht sie weiter wegzubringen und dabei stellte Gunji auch eine Frage bzw. verwies auf Astolfos Master dabei und der Paladin erklärte sich kurz. "Höh?" War die Antwort des Roshaarigen auf das Kommentar von Gunji, was dieser zu der Bezeichnung "Master" zu sagen hatte. Offenbar nahm der Blondschof an, dass es sich dabei um eine wie sollte man das ausdrücken "intimere" Beziehung handelte, also zwischen Revai und Astolfo. Das dem aber nicht so war, nun nicht in dem Sinne wie Gunji das wohl annahm das klärte sich wohl erstmal nicht auf, denn Astolfo sagte dazu nichts weiter sondern konzentrierte sich darauf die beiden außer Reichweite vom Geschehen zu bringen wo sie dann wenig später auch landeten und die junge Akira voller Tatendrang schien und gleich loslegen wollte, keine Pause oder so brauchte. Astolfo sprach auch was sie als nächstes tun sollten bzw. fragte Akira auch ob sie sich aufteilen sollten oder nicht wo "das rosahaarige Mädchen" dann meinte: "Ehm also..." aber dann von Gunji unterbrochen wurde, der was einwerfen wollte bzw. stoppte Astolfo mit dem was er sagen wollte und hörte dem Blondschopf zu. So erfuhr der Paladin auch ein paar Dinge was da vorne abgelaufen war, wo Revai sagte das er ihm das später erklären wollte. Das hörte sich aber nicht schön an. Blut ausgesaugt, etwas ging kaputt, wobei das hatte Astolfo ja gesehen ein beschädigtes Gebäude. Doch war wohl alles unter Kontrolle. Und das erübrigte wohl auch die Sache mit dem Leute beruhigen, denn Gunji hatte Recht wenn man sich das so überlegte. Auf den Weg hier her war von meiner Panik was zu sehen, das war vorhin schon so wo Astolfo mit den Hunden für Ruhe sorgen sollte, da war wenig los. Drum grübelte der Roshaarige wo er Gunji zuhörte und auch seinen Blick in die Richtung des Palastes richtete als der Blonde erwähnte, das dort der Herrscher von dieser Stadt residierte. Er meinte auch, dass Revai keinen solchen Befehl erhalten hatte, aber Astolfo sollte das ja trotzdem tun, wohl weil sein Master eben um die Leute besorgt war und daher eigenmächtig handelte. Er verschränkte auch die Arme und machte ein nachdenkliches Gesicht, ehe er die Haltung löste und sich leicht gegen das Gesicht bzw. die Wangen klatsche mit den Händen was für die anderen beiden vielleicht etwas seltsam aussah warum Astolfo das tat. "Uns um die Leute zu kümmern war Masters Auftrag, das meinte er zu mir auch wenn er dazu wohl keinen Befehl erhalten hat wie du sagst und das ich auf euch Acht geben soll das sagte er auch, aber ja viel los zu sein schein es nicht, also Unruhe und das alles. Während des Fluges konnte ich da nicht viel von erkennen. Damit dürften wir wohl wenig oder nichts weiter zutun haben, außer es kommt wohl jemand panisch hier angelaufen. Na das ist doch gut wenn wieder Ruhe eingekehrt ist, dann geht es auch allen soweit wieder gut." Astolfo lächelte dann auch und ja hier zeigte sich wieder seine optimistische Seite. Er sah das positiv, wenn keine Panik herrschte mussten sie niemanden evakutieren, dann gab es keine Angst usw. keine weiteren Verletzten und alles konnte seinen gewohnten Lauf nehmen. Das wohl wer umkam war traurig aber auch nichts ungewöhnliches wenn es eine kriegerische Auseinandersetzung gab und Revai hatte ihm da ja schon ein wenig über diese Welt hier erzählt wie das war. "Dann bleibt nur noch die Aufgabe auf euch Acht zu geben. Sollen wir vielleicht langsam zurück? Wobei Master sagte etwas davon das ich Kleidung besorgen soll wenn ich kann für jemanden der etwa 2m groß ist. Er meinte damit sicherlich dich Gunji. Dann kümmern wir uns sonst darum und gehen am besten zu unserer Unterkunft zurück. Vielleicht warten da auch schon Masters Hunde. Die liegt in der Nähe vom Markt und vielleicht können wir da noch was an Kleidung auftreiben, wobei es ist auch schon spät...." und grübelte nochmal kurz deswegen. Er hatte zuvor ja die Idee gehabt vielleicht ein langes Laken oder so zu nehmen und das wie eine Tunika oder so zu verwenden. Das ging auch und war an einem solchen Ort bestimmt auch nicht unpassend. Für Gunji war das mit der Kleidung sicherlich neu, aber nachdem was Astolfo sagte, hatte Revai diesen darum gebeten Kleidung zu besorgen für den Blondschopf. Er sprach dann aber auch weiter: "Und unterwegs schauen wir ob vielleicht nicht doch noch etwas passiert ist oder jemand Hilfe braucht, einfach die Augen und Ohren offenhalten. Damit erfüllen wir auch die Anweisung das alles wieder ruhig ist." und dabei lächelte Astolfo. Das war doch eine super Idee. So fand Astolfo zumindest. Er schaute dann auch zu Akira und meinte: "Wir bleiben zusammen, immerhin soll ich ja auf euch Acht geben und in der Unterkunft können wir uns ja ausruhen und warten bis sich Master meldet. Oh und was zu Essen oder zu trinken gibts da auch also wenn ihr Hunger habt oder durstig seid. Also dann lasst uns los" Konnten sich die anderen beiden damit anfreunden? Nunja die junge Akira hatte von Revai ja die Anweisung bekommen bei Astolfo zu bleiben und Gunj so ja auch. Um eine Evakuierung oder so mussten sie sich so ja nicht mehr kümmern da die Lage sich beruhigt hatte und das Ganze bis in den hinteren Teil der Stadt ja gar nicht vorgedrungen war. Alles war wieder unter Kontrolle. Wenn keine Einwände dazu kamen würden sie gemeinsam wohl auch losgehen können, wobei Astolfo sie natürlich führte bzw. die Richtung wieß. Den Markt hatte er zuvor ja aus der Luft aus gesehen und von dort aus wusste er wie sie zur Unterkunft kamen. Lil Hippo hatte sich wieder aufgelöst bzw. war verschwunden. In einem blauen Staub verschwand er einfach bzw. so sah es aus. Astolfo würde auch seinen Umhang zuziehen, das konnte er an zwei Bänzeln, denn da es nacht war war es auch kühler und ein wenig wehte auch der Wind, sorgte also für eine kühle Brise. So verhüllte dann der Umhang fast seinen gesamten Körper außer eben den Kopf und einen Teil der Beine und die Füße. Da war aber auch noch die Frage was genau da passiert war. Revai wollte dem Paladin das ja später erklären. Ein bisschen hatte Astolfo ja von Gunji erfahren. Nun es vielen ein paar Namen die der Rosahaarige so nicht kannte aber waren das wohl welche der Anwesenden und irgendwie standen diese Anbu wohl mit diesem Konoha und der Hokagin in Verbindung wenn Astolfo das Richtig zusammensetze. Naja aber das könnte er ja noch sonst genauer nachfragen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Kratos Aurion » So 26. Aug 2018, 22:41

~Göttliche Bestimmung~

Eingesperrt wie wildest Getier und zusätzlich noch von dem Akuto manipuliert standen die Chancen für Johanna und Kratos wirklich nicht sonderlich gut. Ihre gesamte Mission war in Gefahr und doch würde der Seraphim des Urteils nicht aufgeben, dieser schreckliche Mann musste sterben! So war es der Wille seiner Herrin und dieser würde geschehen! Der Aurion wies die blonde Templer Captain auf den Fehler in ihrer Denkweise hin woraufhin sie sich entschuldigte. Kratos schüttelte seinen Kopf und versuchte krampfhaft nicht auf ihren nackten Körper zu blicken, was ihm sichtlich schwer viel. Denn er wollte es, er wollte es so sehr! Das sein Körper zumindest erfreut war Johanna genauso nackt zu sehen zeigte sich auch deutlich an seinem Unterkörper ab. Johanna versuchte in ihrem reinen Pflichtgefühl an ihren Lord Commander zu appelieren ihr das Bewusstsein zu nehmen und doch schüttelte der Aurion erneut seinen Kopf. "Auch das kann ich nicht tun. Ich kann dich nicht bewusstlos schlagen. Dann würde ich dir die Möglichkeit nehmen deine Aufgabe zu erfüllen. Denn wir wurden Beide auf diese Mission entsandt. Wie es unser Kodex besagt ist es vermoten einen Templer von seinen heiligen Aufgaben und Pflichten abzuhalten und unsere kommt direkt als heilig gesprochenes Wort von unserer Herrin persönlich. Daher egal was unsere Prüfung hier auch immer sein wird, wir stellen uns ihr aufrecht entgegen. Seine Manipulation sind faule Zauber eines Gauklers den wir zur Strecke bringen werden." Kratos sprach auf die Captain der Templer ein und wollte ihr klar machen das auch für ihn diese Situation unheimlich unangenehm war, aber er keinen Weg sah als weiter hier zu verharren. "Glaub mir Johanna es gibt nichts, was ich lieber täte als meinen Blick von dir abzuwenden. Aber ich kann es nicht. Niemals könnte ich mir normalerweise auch nur im entferntesten vorstellen verwerfliche Gedanken mit dir , über dich zu haben oder den Wunsch mit dir intim zu werden zu verspüren." Der Seraphim bemerkte schnell das man diese Worte auch durchaus als Beleidigung verstehen konnte und genau dieser Umstand verstärkte die Manipulation des Akutos noch mal. Denn wie konnte er schlecht über Jemanden sprechen den er mehr als alles Andere gerade begehrte? Als Templer waren sie zu absoluter Ehrlichkeit verpflichte! "Emm so war es nicht gemeint. Also....nicht das, dass sich nicht jeder Mann glücklich schätzen könnte mit einer so wunderschönen Frau wie du es bist intim zu werden. Euer Körper ist so stattlich gebaut, die feinen Konturen eurer einzelnen Muskelstränge.....alles zeigt euren harten Einsatz für unsere Herrin und trotz all der Härte...weiblich, sehr weiblich. Ihr besitzt kein Gramm zu viel von irgendetwas, es ist genau richtig, perfekt." Lobte der Aurion sie gerade etwa wegen ihres Körpers? Johanna würde sich wohl seid sie eine Templerin geworden war weniger als Frau sehen , als als...nunja Templerin. Doch die Manipulation des Akutos war so unglaublich komplex das es selbst die Gedankenwelt von Kratos verdrehen konnte. Sein Blick ruhte auf ihrer Oberweite und es gab nichts was ihn davon abbringen konnte nun weiter auf diese zu blicken. Doch Kratos schüttelte sich und bewegte sich zur Tür ihres Privatkerkers. Er berührte diese kurz mit seiner Hand und schien erfahren wie er nunmal war die Beständigkeit dieser und des Raumes zu prüfen. "Hmm der ganze Raum ist wohl aus einem Chakra abweisenden Material. Ein ähnliches System haben wir für unsere Verbrecher in Kiri-Gakure eingesetzt." Erklärte der Lord Commander der Templer ehe er wieder zu Johanna sah. Er erwischte sich erneut dabei wie er ihren weiblichen Rundungen anstarrte, dieses mal jedoch auch ihren Hinterleib. "Unsere Fähigkeiten befreien uns ersteinmal nicht. Ysersa-sama ist noch in der Nähe. Mein Plan ist es darauf zu warten sobald diese Tür erneut auf geht, denjenigen der herein kommt zu überwältigen unsere Ausrüstung zu suchen und dann den finalen Schlag in Richtung Yuu Akuto auszuführen." Ein wohl durchdachter Plan, doch wann würde diese Tür wieder aufgehen und wie lange konnten sie ihrem inneren Zwang noch widerstehen? Kratos war bereits am Ende seiner Willensstärke angelangt, denn Yuu war nicht bescheuert. Er wusste genau um das Ehrgefühl des Aurions bescheid und das er sich wohl niemals gegen seine Göttliche stellen würde. Doch genau diese Gefühle nicht zuzulassen verhinderte imoment das sie ihrer Aufgabe nachgehen konnten. "Johanna?" Kam es fast schon keuchend von dem Aurion und er blickte ihr entgegen. "Meine Gedanken kreisen nur noch darum mit dir den intimen Verkehr einzuläuten. Hast du überhaupt...schon einmal? Ich weis viel über dich und dein Leben als Wache und Platz für Liebe war sicherlich nie...aber das?" Eine offene Frage und Kratos wollte auch auf etwas hinaus. "Wenn wir in diesem kümmerlichen Zustand verweilen, können wir nicht kämpfen. Ich kann mein Schwert nicht gegen meinen Feind schwingen, wenn ich mit meinen Augen auf deinen Weiblichkeiten hänge." Gestand der Seraphim offen. Doch natürlich dachte er ans seine Göttliche, wäre dies nicht verrat an ihr? Doch sie hatte ihn hierher entstandt und in vollem Bewusstsein darüber was der Akuto konnte. War dies eine ihrer Prüfungen? Kratos wusste es nicht und trat einen Schritt näher an Johanna heran. Sein Geist wehrte sich noch ein wenig dagegen , doch sein Körper verlangte nach ihrem Leib.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » So 26. Aug 2018, 22:50

Allerdings blieb die spektakuläre Verwandlung des Akuto nicht das einige abgefahrene für die Hasendame. Denn ein schaulaufen der ungewöhnlichen Kuriositäten fing erst richtig an. Zunächst kam etwas seltsames vermutlich menschliches von Himmel geflogen und der wollte Yuu wohl ein schönen kräftigen Begrüßung schlag oder ähnliches verpassen. Wo dem Anbu Captain sicher Hören und Sehen vergehen würde. Die Hasenartige bekam die Action erst richtig mit, als der Angreifer noch eine beschauliche Lichtfunktion einsetzte. Genau konnte sie das nicht einordnen, weil diese Luftnummer schon ziemlich ungewöhnlich wirkte. Außerdem konnte die Origami kaum genaueres von ihrer Position aus erkenn, da mussten ihr schon Stielaugen wachsen um den Luftakrobaten dort oben genausten betrachten zu können. Jedoch hatte diese Gestalt ein unheimliches Tempo drauf und das der Weißhaarigen nur noch übrig blieb, mit offenen Mund in Richtung Himmel zu starren. Plötzlich schien, da noch eine Person bei der Luftaction mitmachen zu wollen und der wahrscheinliche Zusammenstoß bescherte allen eine Lichtshow, welche andere dagegen blass aussehen ließ. Dort krachte was Gewaltiges aufeinander, schlimmer als zwei dicke Egos, bloß ging diese Lichter kraft Parade schell zu ende.~Shit, hätte mir einer Bescheid gesagt, hätte ich mir noch Popcorn geholt.~ Doch schon ärgerlich bei solchen Kräften, nur sinnlos herumzustehen aber die Herrschaften spielten, in der liege wo Hasen nicht mal ihre Nasen reinstecken sollten, sonst gebe es in Sekundenschnelle den verdammten Hasenbraten. Der für Arisu nicht erkennbare überraschungsgast noch mal seine Lichterpracht, die mächtig kracht, seine Show konnte man gewaltig spüren und dann war die monströse Einlage auch schon zu Ende. Gleichermaßen wurde die Angelegenheit noch kurioser, weil noch mehr Gestalten inzwischen irgendwie, aus dem nichts aufpoppten waren und Arisu nur dümmlich in die Gegend gucken konnte. Beinahe so als habe ihr jemand den ganzen Vorrat von ihrem dem heißgeliebten Power Snack gestohlen. ~Verdammt, hier muss doch einer eine Dose aufgemacht haben oder jemand hat heimlich Einladungen verschickt?~ Angesichts des plötzlichen auftauchen, der Leute, gab dem Weißschopf gewaltig zu denken, wenn die einfach aus der Versenkung auftauchen konnten, ist man nirgends sicher. So was fand die Anbu schon höchst unheimlich, den die Wahrscheinlichkeit das alle soweit erkennbaren Personen gleichzeitig das Bedürfnis verspürt hatten, druck abzulassen, hielt Arisu für äußerst gering. Zumal überraschte es die Anbu nicht, das der Vampirische Schwarzhaarige das ganze praktisch mit einem lächeln überstanden hatte und noch weniger, dass er irgendeine Göttliche begatten wollte. Vor dem unheiligen waren eben keine Pforten heilig aber das gehörte zu Yuus persönlicher Angelegenheit und ging die Hasendame nix an. Jedenfalls war der Kampf beendet. Zwar wurde zwischendurch noch höchst geschwollen geredet und seltsame Aktionen durchgeführt aber keiner ging noch jemanden wirklich an die Gurgel. Ein Glück, denn wohl gemerkt, blickte die Origami bei dem ganzen durcheinander kaum noch durch. Währenddessen war die Anbu ebenfalls auf das Dach gefolgt, die beste Aussicht von hier oben. Das berühmte Zicklein sprang ebenfalls um ihren Bruder herum und dampfte zusammen mit ihm und der Kagin ab. Die beiden Anhänger der Göttlichen, hatten sich vermutlich, wie es der Akuto wollte in den Keller des Jollys verkrümelt. Dementsprechend verschwand der Rest auch irgendwohin und ihr Blick fiel zu dem Blonden Anbu Kollegen, der offensichtlich beim flirten mit einer jungen Frau war. Zumindest erweckte das Bild der beiden den Eindruck und der Weißschopf wollte die Bemühungen von Mister Hartarsch nicht stören. Dazu war es der Kunoichi egal in welchem Bergwerk der Kerl seine Arbeit verrichten zu gedachte. Ein Gespräch mit dem Sonnenbrillenträger käme wohl keineswegs in nächster Zeit zustande. Zugleich überlegte die Langohrige, was sie nun so alleine machen sollte. Wahrscheinlich wäre die Idee ins ramponierte Jollys zu dackeln in der Hoffnung das Teil krachte über ihr Haupt zusammen. Deshalb zuckte Arisu gelassen eine Karotte und schob das Vordere Stück davon in den Mund und mit einem Knacken biss die Hasenartige was davon ab.
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