Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Ciri
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ciri » Do 20. Sep 2018, 22:42

In diesem Post mit verwendet: Felicita Teiko

Bei Felicita:
Die Schwester des Akutos entkleidete sich auf seinen Wunsch hin völlig. Gab dadurch auch ihre edle Unterwäsche preis, bei welcher sich Felicita fragte, wieso jemand, der noch nicht intim geworden war, geschweige denn, dies wohl vor hatte (zumindest glaubte Felicita dies, denn zu einem intimen Akt gehörte in ihrer Vorstellung eine Beziehung, aufgebaut auf Liebe dazu) solch eine Unterwäsche trug. Natürlich musste man nichts zerschlissenes tragen... aber dennoch... so prunkvoll? Auch wenn Felicita zugeben musste, das die Wäsche hübsch war und im Gedanken an Satoko war sie irgendwo auch froh, dass sie überhaupt etwas drunter trug. Doch die Blondine wirkte dennoch unsicher. Sie mied Blickkontakt und nach Yuus Worten war es Felicita, die eingriff und sich vor Hana stellte und sie zu schützen versuchte. Warum sie es genau tat, konnte sie wohl nicht direkt definieren. Sie und Hana waren keine Freundinnen, aber doch wünschte sich Felicita für niemanden etwas, und sie es nur so ähnlich, wie sie es erlebt hatte. Sie spürte kurz die Hand der Yamanaka an ihrer Schulter, ehe sie diese wieder zurück nahm und versicherte, dass es in Ordnung sei. Sie erläuterte auch wieso, auch wenn ihre Tonlage irgendwie ganz und gar nicht danach klang. Auch Yuu klinkte sich ein und versuchte Felicita davon zu überzeugen, dass das Ganze hier ganz anders als bei ihr war und das bei ihr echte Gefühle im Spiel gewesen waren beziehungsweise er dies genutzt hatte und das er jetzt nur versuchte Hana zu helfen. Während er sprach kam Felicita nicht umhin, ihre Augen seinen Körper hinab wandern zu lassen. Das Blut hatte noch immer eine starke Wirkung auf sie. Sie sammelte sich jedoch schnell wieder, auch wenn die Erinnerungen an das, was war ihr zwar unangenehm waren doch aktuell bereiteten sie ihr ein seltsames Kribbeln im Körper. Seltsame Art, jemanden zu beschützen... . Wenn ich jemanden beschützen will, werde ich selbst stärker und verlange nicht von den Personen, dass sie sich verändern. meinte sie nur ruhig. Der Akuto versuchte im Anschluss auch das Bild, was Hana gezeichnet hatte, durch ihren Glückwunsch zur Beförderung, richtig zu stellen. Ich werde es mir überlegen und euch meine Antwort dann zukommen lassen. sagte sie ruhig, doch Skepsis blieb weiterhin bestehen. Yuu rief jedoch einen Anbu herbei und Felicita verließ mit diesem die Anwesenden. Hana hatte unterdessen auch schon damit begonnen, sich ihre Kleider wieder anzuziehen. Felicita ging mit dem Anbu geradewegs in das Zimmer, in welchem sich auch der restliche Angiris Rat aufhielt.

Bei Ciri:
Ich hatte mich von diesem Kindergetue entfernt. Sollte Yuu mit diesen Mädchen selbst zurecht kommen, für mich war es Zeitverschwendung und so bewegte ich mich in sein privates Zimmer. Die Bettdecke war zerwühlt und mein geschultes Auge erkannte, dass da wohl jemand unruhig geschlafen hatte. Yuu konnte es nicht gewesen sein. Lange musste ich jedoch nicht warten, bis meine Einsamkeit endete, denn als die Tür aufging, stand Yuu darin und entschuldigte sich direkt bei mir. Er schloss die Tür hinter sich und so waren wir wieder zu zweit allein. Ich schmunzelte bei seinen Worten über die Schachfiguren. Niemand hat jemals gesagt, dass es einfach ist. sprach ich aus, ehe er sein Angebot noch einmal detailierter erklärte. Ein Anflug von Panik machte sich in mir breit. Nein. kam es ziemlich bestimmt von mir. Vielleicht ein wenig zu bestimmt. Du hast die Chance vertan, Yuu Akuto. Glaubst du, ich gebe dir jetzt noch die Genugtuung, mich in einem solchen Zustand zu sehen? Ein Zustand, der nicht einmal meiner wahren Gestalt entspräche, da diese durch deine Siegel manipuliert wäre? Gewiss nicht. Wenn du die Chance noch einmal haben wirst, solltest du sie dir verdienen. Du solltest mir das Wissen über die Kräfte geben und ich vertraue auf dich und deine Fähigkeiten, dass du eine solche Extase in mir auch erreichen könntest, ohne mich meiner wahren Gestalt zu berauben, meinem wahren Ichs. Ich bin kein menschliches Vieh, Yuu. Menschliches Vieh zu beglücken ist keine Kunst. Ich bin eine Tochter von Kalthafen. Auserwählt vom Fürsten Molag Bal persönlich. Und ich habe dich als mein Kind auserkoren. Glaubst du, ich hätte dies getan, wenn ich kein Potential in dir gesehen hätte? Vielleicht traust du dir zu wenig zu? Gib mir das Wissen über deine veränderten Kräfte, damit ich dir helfen kann, dein inneres selbst zu beherrschen. sprach ich ruhig und nahezu liebevoll. Alles in mir sträubte sich dagegen, mich quasi fallen zu lassen, beziehungsweise meine Erfahrung und mein Wissen gegen intensivierte Gefühle auszutauschen. Ich war, was ich war und das war auch gut so. Um Nichts in der Welt wollte ich jemand oder etwas anderes sein. Oder gar etwas mit den Sterblichen gemein haben. Die Angst vor dem Sterbliche sein... vor dem Tod, hielt mich davon ab, ihnen überhaupt so nahe zu sein, dass ich wie sie fühlen könnte. Nie wieder wollte ich an den Ort zurück, an den mich mein Tod gebracht hatte. Niemals wieder.


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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Fr 21. Sep 2018, 19:54

Die junge Frau mit dem Lilafarbton im Haar, sah die ganze Verwandtschaftsgeschichte recht gelassen. Wogegen bei Ignis Palaver Stündchen eher so klang, das er am liebsten den roten Teppich ausgerollt hätte. Ein Glück, das sowas nicht zur Standard Ausrüstung eines Anbus gehörte. Die Hasendame fand seine Einwände leicht amüsant, obwohl die Hasenartige auch seine Bedenken verstand. Der böse Fingerzeig könnte natürlich kommen. Doch bisher hatte keiner gesagt die Schwester der Kagin ist tabu und bisher, wollte die auf den diesen Fleck hier anwesenden, nur etwas spielen. Bedenklicher weise führten, spiele mit unter in seltsame Richtungen, aber alle waren alt genug und der Weg führt bekanntlich dort hin, wohin dann alle wollten. Somit ein Gemeinschaftsspiel worin sich alle einig wären. Damit waren die Dialoge der jungen Frau ebenfalls ihre wahren Gedanken, weil das einen selbstbestimmtes Bild von der Kamizuru ergab. Wahrscheinlich bestand ebenso ein vor wie Nachteil, eine berühmte Schwester zu haben. Ein edles Geschöpf, der viele Respekt huldigten, eine Frau mit Macht und hoher Position, auch wenn das zurzeit nicht gerade danach aussah. Nur eine Frage der Zeit wann sich das wieder regelte. Dachte die Hasenartige ohne Zweifel daran, bloß rückte das erst mal ins Hinterstübchen und andere Dinge schoben sich in Vordergrund. Ebenfalls verstand der hübsche Lilaschopf Komplimente zu verteilen, der Name des Anbus war kein alltäglicher Name, dem ein beim Putzen oder bei sonstigen Tätigkeiten einfiel. Der einzige Name, an dem Ignis Name sie erinnerte hieß Ignaz, das klang zwar komisch war aber so. Tatsächlich schaffte, die Lilahaarige, Mister Flattermann von seinen herumflattern herunterzuholen, bezüglich ihrer Abstammung. Ein beachtlicher Erfolg in den Augen der Origami. Schließlich wirkte ihr Kollege durch eine Korrektheit und Geradlinigkeit schon ziemlich zugeknöpft. Verständlich ein feiner Charakterzug von ihm aber in manchen Angelegenheiten ein wenig hinderlich. Dann erfolgte eine ganz andere Action von Lilafarbschopf und sie setzte sich selbst ins Rennen, um die Kunst des Blondhaarigen zu werben. Eine überraschende Einspielung von Maiko, das sie gleich das Hauptgericht sein wollte und die Hasendame konnte nur kurz ein verwunderlicher Blick aufsetzen. Offensichtlich ließ die Schwester der Kagin nichts anbrennen aber so eine direkte, ohne um den heißen Brei zureden anmache, offenbarte ebenso einen beeindruckenden Charakter, der jungen Frau. Wogegen das Langohr, sowas in seiner Gegenwart nur angedeutet hatte. Eine solche unverblümte Aufforderung, konnte die Origami einer Frau nicht übelnehmen und Mister Hartarsch ins dunkle Kämmerlein zu locken war nicht gerade einfach. Wahrscheinlich hatte Maiko direkte Tonart, dem Herrn dazu bewegt, auch etwas direkter zu werden und der Hinoyamaer machte Glas klar, dass er bei beiden Damen auf dem Busch kloppen wollte. Infolge des Palavers, stellte die Kamizuru ihr Frage, an die Weißhaarige und ein vorsichtiger Vorstoß in dem Spielchen. Doch bevor Arisu ihr Stimmlein in Bewegung setzen konnte, nutzte ihr verehrter Herr Kollege sein Mundwerk, mehr zum Lachen und Sprüche klopfen. Bezüglich der Idee seiner Kollegin, der Herr sollte etwas zu trinken holen. Eigentlich wollte der Weißschopf, die Stimmung ein wenig auflockern, ein Punkt wo die Kunoichi leichten bedarf sah, zumindest beim Herrn Meister Koch. Oder alle drei hätte noch drin gehen können ins, dezent bröselige Jollys, solch eine Aussicht wirkte gemütlicher. Dafür hätte sie ihm gern eine Ladung Möhren in die Futterluke verpasst, bloß hatte das Langohr keine mehr. „Freunde ist eine schwammige Definition von vielen, die glaubten mit mir befreundet gewesen zu sein. Ein paar überschaubare suchten bei mir, den tieferen Sinn! Ein Hase hat wie jedes Lebewesen seine Bedürfnisse. Insofern es der Art Erhaltung unterliegt und bei anderen Geschöpfen aus purer Lust. Doch darüber lässt sich bei wohlwollender Laune reden, ob gewisse Fantasien greifbarer werden könnten!“ Eine gewisse Zusage der Anbu Dame gegenüber seiner geäußerten Gelüste, ein Gedanke, welchen wohl einige Männer hegten und die Origami nicht wirklich überraschte, das der Blondhaarige den ebenfalls im Kopf herumspuken hatte. Allerdings solch sportlicher Betätigung im Dreierpack hatte die Hasenartige noch nicht vollführt. Ein Tanz den die Lilahaarige vielleicht lieber solo tanzen wollte, keiner würde ihr das übel nehmen. „Na schön. Ich hoffe, ich habe deine Frage zufriedenstellend beantwortet. Was hat dich schon immer fasziniert?“ Vermutlich keine herausragte frage, gegenüber der Kamizuru aber das interessiert die Hasendame irgendwie.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 21. Sep 2018, 21:25

~Dunkles Abkommen~


Tankraum (Felicita, Hana, Yuu):
Der Anbu Captain würde Felicita eindringlich ansehen während sie ihm ihre Meinung über die ganze Aktion hier mitteilte, dass geschah nachdem Hana sich ebenfalls für die Methode ihres Bruders eingesetzt hatte. "Du weißt selbst wie mächtig meine Kontrolle ist, wir haben es Beide am eigenen Leib erfahren und nur deine Erfahrung und das Takashi mein Siegel auf dir gelöst hat gaben dir überhaupt die Möglichkeit das du stärker werden konntest. Ich möchte Hana dieselben Chancen gegen meine Macht ermöglichen." Hoffentlich konnte sie mit dieser Erklärung etwas anfangen. Die Sache mit dem Hokage Posten schien ebenfalls geklärt zu sein, nachdem der Akuto klargestellt hatte das Felicita sich auch natürlich gegen diese neue Position entscheiden konnte und Yuu zumindest nicht voraussetzen würde, dass sie diese auch tatsächlich einnehmen würde. "Mehr erwarten wir auch garnicht." Gab der Schwarzhaarige noch zu verstehen und sah dann wie die Nibi Jinchuuriki den Raum verließ, in Begleitung seines Anbus natürlich der sie zu den anderen Mitgliedern des Rates und den Ishgardlern führen würde.


Tankraum (Hana, Yuu):
Nun hatte Yuu Zeit sich ersteinmal vollständig auf seine Schwester konzentrieren zu können. Sie hatte sich sehr für Yuu eingesetzt und schien nichts an ihm oder seinem Weg in Frage stellen zu wollen und das war auch gut so! "Genau das ist deine größte Schwäche Inohana. Denn in jedem Lebewesen herrscht eine gewisse Gier, eine Lust und je früher du erkennst das diese innersten Triebe stärker als alles Andere sind desto mehr kannst du dich eben jener bedienen und bist somit unerreichbar." Eine Berührung kam zustande und Yuu nutzte eines seiner Siegel welches ihr die nötige Einsicht schenken würde. "Was auch immer ich verlange? Wichtig ist das du verstehst dies nicht nur zu tun weil Vater es von dir erwartet , weil die Familie es erwartet sondern weil du selbst daran glaubst und ich werde es dir beweisen das man daran glauben kann." Yuu schmunzelte und blickte zu dem Tank in dem Takashi sich noch immer befand. "Dieser Mann ist was reine Stärke anbelangt wohl uns Allen überlegen. Tia und Minato können es nicht mit ihm aufnehmen und doch steht er wegen seines Zustandes nun unter meiner Kontrolle. Er wird genau das tun was notwendig ist. Eine Schlacht mag durch Kampfkraft allein oft entschieden werden, doch ein Krieg kann nur gewonnen werden wenn man seinen Feind kennt und all seine Feinde gegeneinander ausspielt. Nichts wird unerreichbar sein für deine Kontrolle." Erklärte er und wartete dann auf das was Hana ihm zeigen wollte. Es waren Bilder von einer Begegnung mit der Familie. Der Akuto nahm erneut das Gesicht des Mädchens in seine eiskalten Hände und zwang sie ihn anzusehen. "Hana...die Familie ist nichts. Sie alle glauben wichtig zu sein, doch sind sie am Ende einfach nur bedeutungslos. DU bekommst nicht nur was du willst, du bekommst die Möglichkeiten selbst nach allem zu greifen was du begehrst. Vertraue darauf." Mehr hatte Yuu ersteinmal nicht zu sagen, er wusste das sein Siegel effektiv sein würde. Doch bereits als sich Hana verabschiedet hatte bemerkte er wie stark das Siegel auf sie wirkte und wie absolut überfordert sie mit den eigenen Emotionen ihres Körpers war. Er seufzte und würde einen winzigen Teil seines Rückens zu einer Fledermaus formen, die kaum größer war als ein Insekt und dieses seiner Halbschwester hinterher schicken.


Privaträume(Ciri, Yuu):
Doch hatte der Anbu Captain noch eine wichtigere Begegnung für den heutigen Tag vorgesehen, ein weiteres Gespräch mit seiner Schöpferin. Yuu hatte ein Angebot für sie. Doch zeigte sich schnell das sie diesem mehr als nur abgeneigt war. Eine ganze Weile sah der Schwarzhaarige seine Erschafferin nur an , versuchte aus ihr schlau zu werden. Er sah ihre innersten Begierden vor sich und doch war es schwer sie wirklich vollkommen zu verstehen. Yuu blickte in seine Hände. "Was ist die Warheit und was ist eine Lüge? Was ist ein wirkliches Gefühl und was glauben wir nur zu fühlen." Der Akuto machte einen Schritt näher auf die Tochter von Kalthafen zu. "Kannst du dir wirklich sicher sein wenn ich dir mein Wissen gebe das ich mir nicht doch ein Hintertürchen offen gelassen habe um am Ende das zu bekommen was ich will? Du sollst wissen selbst bei der Frau die ich liebe als ich ihre stärkste Schwäche unterdrückt habe lies ich mir einen Weg offen diese für mich zu nutzen. Gerade weil du kein Vieh, weil ich die Macht die du verkörperst etwas sein kann was diese Welt genauso brauch wie das was Senjougahara ist bin ich hier. Du hast mich zu einem der Deinen werden lassen, mir dein Blut gegeben und ich bin mir ziemlich sicher du weißt genau was für ein Gewinn ich für dich bin." Yuu lächelte leicht. "Es ist keine Genugtuung. Denn jede Lebensform besitzt innere Begierden und diese Begierden sind es die ich nutze. Seit ich dein Blut gekostet habe sind viele Dinge für mich einfach klar geworden. Es wird Zeit das große Ganze zu sehen und daher sollst du ebenfalls etwas wissen." Der Akuto näherte sich ihr soweit das er sie schon fast berührte um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. "Das Siegel welches meine Menschlichkeit gehalten hat ist bereits verschwunden." War dies nun einfach ein gutes Pokerface gepaart mit der Manipulation die er auf sich selbst angewendet hatte oder die Wahrheit? "Da mir Vieh nichts mehr bedeutet will ich den Sex mit dir ...und weil ich einfach ein sagen wir Interesse daran habe all deine Talente zu sehen. Ciri?" Yuu würde sich nun etwas anmaßen in der Hoffnung sie würde ihn gewähren lassen. Er berührte ihre Wange und würde ihr das Wissen schenken rund um seine neue Manipulation. Yuu war es gleich , denn würde er dieses bereits erneut steigern und das in wenigen Stunden. "Ich erweise mich deiner mehr als nur würdig ich werde eine Sonnenfinsternis einläuten welche einen unserer Art und besonders dich verstärken wird. Unsere Abmachung einst war , dir soll die Nacht gehören und ich werde eine ewige Nacht erzeugen. Die erst endet wenn du es wünschst. Als ich dein Blut trank ist der Fürst mir erschienen....jedenfalls konnte ich eine Stimme in meinem Kopf hören , sie verlangte dir zu dienen. Doch bin auch ich kein Vieh Ciri. Ich bin der, der dir in dieser Welt wirklich zu Macht verhelfen kann und der dich von der ersten Stunde an begehrte und das nicht nur wegen deiner Manipulation und Anziehung. Vergiss nicht, ich hätte dich haben können. Da du kein Wissen über meine Künste hattest , wärst du meiner Kontrolle verfallen und ich hätte dich vergewaltigen können wie es mir beliebte und doch habe ich dies nicht getan. Genauso wenig hast du mich getötet als du die Gelegenheit hattest...wir brauchen einander." Wie würde Ciri auf diese Worte reagieren und es schien als hätte der Akuto im verborgenen wirklich geplant mit der Tochter von Kalthafen gemeinsam eine Form der ultimativen Herrschaft anzustreben.


Jollys (Yuus Fledermaus):
Die kleine Fledermaus bewegte sich durch den Lüftungsschacht und kam schließlich im Barbereich des Jollys an, sofort steuerte sie Hana an die gerade auf den Boden gestürzt war. Die kleine Kreatur berührte sie und lockerte das Siegel welches auf sie wirkte für den Moment, bis sie wieder bei Yuu war. In dem Siegel war auch nun eine Nachricht ihres Bruders. *Nun hast du gesehen was Lust auslösen kann die du nicht verstehst. Wenn Erregung deinen Körper kontrolliert und genau deswegen musst du lernen, musst deinen Körper, die Manipulation mit ihm vereinen und zur Waffe werden. Eine Warnung noch, er ist auch von mir gesiegelt worden. Du solltest geistige Spielerreien sein lassen wenn du nicht Gefahr laufen willst selbst ein Opfer zu werden. Nun bring mir das Blut des Werwolfes.* Könnte die Akuto ihre Aufgabe meistern? Yuu erzählte ihr nicht das ihr Ziel auf Ciri gepolt war und auch Verführung nur eingeschränkt funktionieren würde bzw. nur dann wenn die Tochter von Kalthafen einen Vorteil daraus hätte. Dies musste Hana schon selbst herausfinden.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Geralt » Fr 21. Sep 2018, 21:42

~Eine seltsame Begegnung~

Nachdem mich meine geliebte Cirillia verlassen hatte versuchte ich mich ein wenig unters Volk hier zu mischen. Mein Ziel? Informationen über dieses sogenannte wahre Konoha zu erlangen oder wie auch immer sie mitlerweile sich nannten. Tatsächlich war hier in dieser "Bar" bereits wieder ordentliches treiben und das obwohl im zweiten Stock das halbe Dach nicht mehr vorhanden war. Doch wie konnte man es den Menschen verübeln, nach einem so großen Schreck gab es wohl nichts besseres als Alkohol in großen Mengen und diesen in warmer , nackter Gesellschaft zu sich zu nehmen. Es wäre vermutlich für einen Anderen wirklich schwierig gewesen hier an diesem Ort nach Informationen sich zu erkundigen. Egal wo man hinsah konnte man nackte Haut erkennen. Wackelnde Brüste hier, entblößte primäre Geschlechtsteile dort. Doch war mir ein solches Etablissement nicht fremd und meine unzähligen Jahre an Erfahrung machten sich hier bezahlt. Ich wusste genau welche Personen ich ansprechen musste um ihnen die ein- oder Andere Info zu entlocken. Ciri war bereits eine Weile weg, in Gedanken war ich natürlich bei ihr. Doch vertraute ich auf ihre Fähigkeiten und darauf das sie den Akuto vernichten würde sollte er etwas dummes versuchen. Natürlich würde sie dies! Ich warn icht länger Herr meine Gedanken und Gefühle wenn es um sie ging. Plötzlich landete eine junge Frau, oder ein Mädchen? Auf ihren Knien und sie gab für meine Ohren gut hörbar ein seltsames Geräusch von sich. Natürlich konnte ich die meisten Laute durchaus deuten, doch der hier ...passte eher zu einer nunja anderen Tätigkeit? Sofort würde ich meinen Geruchssinn nutzen. Das Mädchen war entweder klug, oder es war ein Zufall gewesen. Doch ihre frische Dusche die ich natürlich wahrnehmen konnte hatte sei vom schmutzigen Gestank ihres Bruders befreit und so ging ich für mich nicht von einer Gefahr aus. Ich näherte mich und würde ihr direkt auf die Füße helfen. "Was ist mit euch?" Kam es von mir fragend und ich würde sie dann natürlich wieder los lassen. Andere waren ebenfalls auf diese Szene aufmerksam geworden, doch mehr als tuschelnde Worte und fragwürdige Blicke war in meiner Anwesenheit nicht zu erwarten. Durch mein Äußeres suchte wohl keiner hier Streit und das trotz des hohen Alkoholpegels der immer weiter anzusteigen schien. Ich war nicht dumm und so versuchte ich ihren Zustand direkt anzusprechen. "Bevor ihr antwortet. Ich durchaus erkennen ....was los ist. Nur dann solltet ihr doch lieber mit einem Auserwählten aufs Zimmer verschwinden, oder habt ihr vielleicht etwas zu euch genommen?" Ja eine Art Rauschmittel vielleicht welches unangenehme Nebenwirkungen mit sich brachte? Genau wusste ich es natürlich nicht aber meine alchemistische Ausbildung machte sich hier bezahlt. Ich dachte mir nichts weiter dabei, wollte sie aber aufjedenfall ersteinmal vom Präsentierteller schaffen. Wesshalb ich mich zur nächsten Bedienung umdrehen würde um einen Tisch zu bekommen. Diese waren eigentlich für Tanzeinlagen des Personals gedacht, doch nach einer solchen verlangte es mich nicht. Ich wollte nur das die Frau sich vielleicht etwas abseits sich erholen konnte und dann würde sie mir hoffentlich mitteilen was mit ihr los war, bzw. was sie zu sich genommen hatte. Denn es war unnatürlich in einem solchen...Zustand sich einfach umher zu bewegen und so zu tun als hätte man noch was wichtiges irgendwo anders zu erledigen. So kam es mir zumindest vor.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Sa 22. Sep 2018, 20:06

Der Sensei verschwand, zusammen mit Yusei und Miyu nach draußen. Ich konnte mir schon denken das er seine Ruhe haben wollte. Was ich gänzlich nachvollziehen konnte, denn mir ging es gerade nicht anders, ich wollte auch endlich schlafen. Doch Gunji Wandte sich nochmal an mich und meinte nur so, das ich das nicht wissen konnte. ,,Ich habe nicht gesagt das ich das auf Anhieb wusste, aber ich habe Takai einfach angesprochen. Weil mir etwas aufgefallen war, aber dies ist nicht weiter Wichtig.'' Sagte ich nur jeglich nur noch, ehe sich schon Takai ihm widmete. Er meinte zu ihm, das es uns nicht interessiert junge Mädchen in die Dusche zu locken. Doch das zu vor ließ mich eher auf horchen. Astolfo ist nicht gerade derjenige der äußerlich nicht die Kleidung seines Geschlechtes trägt. Aber wenn ich mich so an sah war ich nicht viel anders als er, nur eben andersrum. Aber ich machte mir nicht weiter darüber Gedanken. Ebenfalls Entschuldigte sich Takai für die verursachten Unannehmlichkeiten. Doch wie Takai dies auch schon aussprach, war Gunji samt seiner Kleidung wieder ins Bad verschwunden, als er Astolfo erblickte. Astolfo fragte ob dies seine schuld sei und ob es angemessen wäre es dem Sensei zu erklären was passiert ist. Doch Takai gab ihm dem Rat vielleicht beim nächsten mal zu verdeutlichen das er dem Männlichen Geschlechtes entspricht. Vielleicht auch, wenn er nur helfen wollte, seine Kleidung beim nächsten mal an zu lassen. Auf seine frage dem Sensei zu erklären was passiert ist, meinte Takai nur, das wir ihn in Ruhe lassen sollten. Auch das er davon aus gehe das Sensei Revai sicher davon ausging das wir das unter uns Regeln können. Auch das er sonst keinen schlaf mehr bekommen würde und nein ich habe lieber einen ausgeruhten Sensei und keinen müden, viel übler gelaunten Sensei Revai als sonst. Das von vorhin hatte mir schon gereicht wo der Sensei so hochgefahren ist. Ich möchte das lieber nicht noch einmal erleben. Takai meinte zu mir das ich mich wieder hinlegen soll. Dies tat ich auch und merkte wie müde ich eigentlich wirklich war, denn ich spürte wie schlaff und müde mein Körper war. Ich hörte hin und vernahm eine Entschuldigen von ihm für dieses Spektakel von gerade eben. Sah ihn dabei und vernahm leicht das er versuchte zu lächeln. Es sah ulkig aus, wie ein Hund versuchte zu lächeln. Aber allein durch diese Geste von Takai fühlt ich mich sicher und geborgen, nicht mehr so einsam und alleine. ,,Alles gut Takai, es ist ja nicht eure schuld was hier vor gefallen ist. Dennoch habt dank dafür das ihr euch so liebevoll um mich Kümmert.'' Erklärte ich ihm das er sich nicht dafür zu Entschuldigen bräuchte, doch ich wusste das so nun mal Takai war. Auch bedankte ich mich bei ihm dafür das er sich so liebevoll um mich Kümmerte. In solchen Zeiten war ich froh das es jemanden gab der sich um uns Genin sich dennoch Gedanken machte, aber sicherlich wurde ich einfach Akzeptiert in dem Rudel. Was mich dennoch freute zu wissen dazu zugehören und nicht allein bleiben zu müssen. Takai bot mir noch an eine gute Nacht Geschichte zu erzählen oder ein Lied vor zu singen, sofern Hunde singen konnten. Da war ich mir tatsächlich nicht so sicher: ,,Ich würde sehr gern eine gute Nacht Geschichte hören zum einschlafen. Man möchte zwar meinen ich sei raus aus dem Alter, aber kann man überhaupt zu Alt für irgendwas sein?'' Gleichzeitig als ich ihm sagte das ich sehr gerne eine gute Nacht Geschichte hören wollte, fragte ich ihn eher in direkt ob man überhaupt zu Alt für irgendwas sein konnte. Zuvor sprang Takai vorsichtig noch zu mir ins Bett und deckte mich auch noch zu. Ich kuschelte mich an ihm ran und lächelte leicht. Denn mir wurde tatsächlich wärmer, es war schon sehr Faszinierend wie viel Wärme Hunde ausstrahlen. Geduldig wartete ich nun auf seine Geschichte, ich war gespannt was er mir wohl erzählen würde für eine. Auch wenn ich wusste das ich diese nicht lange verfolgen würde da die Müdigkeit stärker war, als die Neugier nach der Geschichte die Takai mir erzählen würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Shana » Sa 22. Sep 2018, 23:36

Shana war wohl die Besorgteste im Raum und sie sagte klar ihre Meinung, auch wie sie über Yuu dachte und das die Kagin Saya nicht zu nahe kommen sollte. Niemand wusste was los war und wie weit Yuus Fähigkeiten nun gingen und daher wäre es doch fatal, sollte die Göttliche auch von ihm manipuliert werden. Doch anscheinend teilte nur Ryu die Sorgen der Schwertkämpferin, denn er sah sie mit einem verständnisvollem Blick an, während Seiji einen Monolog von sich gab, den Shana so nicht unterschreiben würde. Manipulation soll das heraus die wahre Natur heraus holen? Die Jonin schaute den Masamori an, war das nun sein ernst? Alkohol mit einem manipulierten Siegel zu vergleichen? Ryu fragte auch etwas dazu oder eher sagte etwas dazu und ja auch wenn es dumm klang die Menschen beschworen die Konflikte immer wieder hinauf, aber allen vielleicht die individualität zu rauben was Yuu mit Siegeln konnte, so was wäre echt alles andere als gut. Gerade aber als Shana was sagen wollte, kam die Kagin herein und sie hielt sich im Zaum, sie wollte vor der Kunoichi jetzt nicht breit treten, dass es um die Siegelkünste von Yuu ging.
Die Kagin stellte auch ihr neues System vor und Kratos äußerte sich dann zu seinem Angriff und zu dem was Ishgard vor hatte. Doch Shana sagte auch etwas zu Iwa, als Beispiel, da sie sich ja im Dorf und den Dorforganen auskannte, doch anscheinend passte das Seiji nicht. Er sah Shana an und ging verbal, so empfand sie es, auf sie los und Shana hörte förmlich heraus, wie er anscheinend ihre Neutralität in Zweifel stellte. Die Kunoichi riss dabei die Augen auf und selbst jeder Depp würde merken, dass sie gerade tierisch angefressen war, gerade das Seiji in ihren Ohren so etwas denkt machte es für die Kunoichi noch schlimmer. Ryu warf ihr einen Blick zu, den Shana bemerkte, aber sie musste kurz ein und aus atmen, ohne jetzt vielleicht etwas kaputt zu machen. „Ich weis warum ich dem Rat beigetreten bin Seiji, sonst wäre ich es nicht. Aber meine Annahme zu Iwagakure ist ein Beispiel als Kunoichi aus Iwa gewesen, die anderen Dörfer kenne ich nicht so gut wie Iwagakure.“ Dann schaute sie zur Kagin aus Konoha. „Ich weiß, das die Kamizuru in Iwagakure beheimatet sind liebe Senjougahara. Und ich selber kam erst in jüngeren Jahren nach Iwa, jedoch kann ich mich an euer Gesicht nicht mehr erinnern?“ meinte Shana, wobei es wohl war ist. Shana kam nach Iwagakure, da war Senjougahara wahrscheinlich schon nach Konoha gezogen, darum kann sich Shana auch nicht an ihr Gesicht erinnern. „Wenn die Bevölkerung der Dörfer nichts gegen euren Plan hat, sag ich nichts dazu.“ Dann sah sie zu Seiji „Aber zwingen, egal wo, ist keine Lösung, das gibt nur Unfrieden. Sollte die Kagin es mit Worten gelöst bekommen und die Menschen es so wollen, dann soll es eben so sein.“ Sagte Shana dann auch als Auflage. Für Shana war es wichtig, dass niemand dazu gezwungen wird, das war ihre Ansichten. Dann seufzte sie und kratzte sich am Hinterkopf, irgendwie fühlte sie sich etwas komisch und ihr Kopf tat auch etwas weh. Ihr weißes Augen, hat sich nach ihrem Wutanfall von eben, etwas getrübt, bemerkte Shana was passiert?
Dann meldete sich die Schöpferin wieder, was hatte sie nur wieder vor, wahrscheinlich ein neues Unheil über die Welt bringen.
Sabatea sprach sich dann auch für Senjougaharas System aus, wollte aber auch, dass niemand zu schaden kommt oder manipuliert wird. Shana sah dann zu Ryu hinauf, wollte er das wirklich tun, wieder sich die Fesseln eines Kagen anlegen? Jeder wusste, dass die Kagen die Dörfer nicht mehr so häufig verlassen und daher in Shanas Augen auch bewusst einen Teil ihrer Freiheit für das Dorf her gaben. Sie hielt sich daher bei der Abstimmung raus, sagte dazu bewusst gar nichts mehr und hielt sich in Gedanken eine Hand in die Stirn. Warum ist ihr nur so verdammt schlecht gerade? Irgendetwas legte sich schwer auf ihren Magen und sie wusste nicht was. War es nur wegen dieser Kagegeschichte, genauso hielt sie sich aus dem Rest gerade raus.
Shana redet
Shana denkt


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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 25. Sep 2018, 15:39

~Der Weg des Wächters...~


"Traum":

Dunkelheit hatte unseren Helden umfangen , all die Stimmen in seinem Herzen erst wie ein leises Flüstern...dann so laut das er seine eigenen Gedanken nicht länger wahrnehmen konnte. Worte die vom Untergang und seinem Verrat sprachen, doch welcher Verrat wurde begangen? Je mehr Takashi den Stimmen zuhörte, desto mehr verstand er was er tatsächlich getan hatte. Er war auf das Plateau der Schöpfer aufgestiegen und hatte dadurch schon die natürliche Ordnung zerissen, doch mehr noch er war in das Totenreich eingedrungen um ein unschuldiges Wesen aus den Klauen des Todes zu befreien. Doch was war mit all den Anderen die in voller Unschuld ihr Leben verloren hatten an diesem Tag? Die gestorben waren durch kaltblütige Morde, oder ein tragisches Unglück? Die einer schweren Krankheit erlegen waren, die einfach ihr Leben verloren hatten obwohl ihre Zeit einfach noch nicht um war. Takashi lief nackt durch einen Nebelschleier, immer weiter den Stimmen nach. Eine tiefe Kälte hatte ihn durchdrungen und er frierte wirklich am gesamten Leib. Um ihn herum konnte er sie sehen. Alle die verlorenen Seelen und ihre langsam verwesenden Körper. Die ihre Hände voller Verzweiflung nach ihm ausstreckten. Was hatte er nur getan!? Nicht nur das er mit seinem Eindringen ins Totenreich auf die natürliche Ordnung spuckte, nein auch war er selbst es. Nachdem er seine eigene Lebenskraft in Macht umwandelte, um selbst den Schöpfern gefährlich werden zu können und eigentlich hätte sterben sollen. Er war dem Tod ntronnen und das bereits das zweite Mal. Doch er spürte es deutlich wie jener Hauch des Todes nun langsam sein Herz umklammerte und anfing ihm die Luft und schließlich das Leben selbst zu entziehen. Die Stimmen die ihm Vorwürfe gemacht hatten riefen nun nur noch seinen Namen und er sollte endlich Frieden finden in der Dunkelheit, Frieden finden unter ihnen. Mit jedem Schritt den er näher in Richtung der Worte machte die für ihn bestimmt waren fühlte er sich schwächer. War dies nun das Ende? Takashis Erinnerungen wurden frei und Bilder jener schönsten Momente seines viel zu kurzen Lebens zogen an ihm vorbei. Der erste Kuss mit Felicita während eines wundervollen Sonnenuntergangs. Ihre Körper eng umschlungen in Akuma. All die Freunde, die Familie die er dazu gewonnen hatte. Egal wie viel Hass und Dunkelheit es auf der Welt gab, nichts konnte diese schönen Momente zerstören und dann sah er es erneut. Seine Tochter mit demselben feurigen Haar wie es auch seine geliebte Felicita hatte. Er zeigte ihr die Schmiedekunst war sie jedoch damit beschäftigt Schmetterline zu fangen. Er sah sie auf dem Rücken eines Pferdes welches von ihm geführt wurde. Diesen waren Fragmente einer Zukunft, die verloren war würde er nun in die Dunkelheit eintreten. Die Stimmen wurden lauter und verlangen nach ihm, doch in einer einzigen kraftvollen Bewegung drehte sich Takashi um und lief in die entgegengesetzte Richtung. Er konnte diese Welt jetzt noch nicht verlassen, nicht bevor diese Zukunft Wirklichkeit geworden war! Außerdem hatte er Felicita etwas versprochen und NIemals würde er ein Versprechen brechen! Egal wie viel Leid er ertragen müsste, egal wie oft er die Grenzen der Schöpfung überwinden musste, er würde es tun!


Im Tankraum:

Die Haare unseren Helden hatten eine hellen bläuliche Färbung erhalten. Ein Zeichen für die göttlichen Kräfte die er wiederholt freigesetzt hatte. Noch wusste Takashi nicht das es jene Kräfte waren die seinen Zustand nur weiter verschlechtern würden. Doch so spürte er unbewusst auch all das Böse in der Welte und machte auch erstmalig eine Lebensform ausfindig die ihn so sehr an die Gefühle in seinem Traum erinnerte und sowohl Fragen als auch Lösungen für Probleme aufwerfen sollte. Die Flüssigkeit im Tank des Uzumakis begann zu brodeln und unter seinem Chakra gab das Glas schließlich nach und er sprengte sich somit unbewusst frei. Er kauerte noch mit geschlossenen Augen auf der Erde, ehe er einen kräftigen Atemzug nach und die relativ frische und nicht durch Maschinen verfälschte Luft in seinen Lungen. Unser Held öffnete seine Augen und blickte in seine sich langsam öffnenden Hände. Er spürte die Schwäche seines Körpers, spürte die Zeit die ihm verblieb und die kommenden Rätsel zu lösen. Wie sie wie Sand welcher durch seine Finger rieselte langsam im Nichts verschwand. Es gab viel zutun. Unser Held konzentrierte sich und die göttlichen Kräte verflüchtigten sich wieder. Er konnte Felicita spüren und auch die anderen Mitglieder des Angiris Rates sowie Senjougahara und die Angreifer aus Ishgard. Takashi spürte die Veränderung in seinem Körper , er fühlte sich seiner Familie näher als jemals zuvor. War seine Begegnung mit dem Tod dafür verantwortlich. Imoment kam unser Held nicht auf die Idee das dies mit einer eventuellen Manipulation des Akutos im Zusammenhang stehen könnte. Sondern viel eher das es mit seiner Reise in die Welt der Toten und seinem Zustand allgemein zutun hatte. Er durfte sie nicht enttäuschen, sie ALLE nicht! Nackt wie er war sah er sich hier in diesem Raum nach etwas zum anziehen um und tatsächlich fand er in einem Schrank Kleidung . Doch schon beim ersten Blick fiel auf das es sich bei den hier gelagerten Klamotten um Frauenkleidung handelte. Takashi fand jedoch eine lilane Sporthose die fürs Erste herhalten musste. Natürlich war das Kleidungsstück ihm viel zu klein, wesshalb es eher wie eine eng anliegende kurze Hose bei ihm aussah. Unser Held konzentrierte sich und würde ohne umschweife seine Verlobte ansteuern. Er nahm Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand und legte diese an seine Stirn an und würde sich direkt zu den Anderen teleportieren.


Im Zimmer:

Er würde wohl genau in dem Moment in das Zimmer kommen indem Felicita den Raum ebenfalls betreten hätte. Nun wusste unser Held auch das es wirklich besser gewesen war wenigstens Hosen zu tragen. So ganz nackt vor all den anwesenden Damen hätte dies Felicita sicherlich nicht sonderlich gut gefallen. Takashi tat einfach so als wäre nichts gewesen. "Was habe ich verpasst?" Noch immer konnte man die deutlich sichtbaren dunklen Linien um seinen Brustkorb herum erkennen. Unser Held musste jedoch ersteinmal noch etwas Anderes erledigen. Er würde seine Hüterin ersteinmal fest in den Arm nehmen. Sie hatte sich sicherlich sorgen um ihn gemacht und zum Anderen suchte er Halt bei ihr was sie sicherlich auch bemerken würde. Der Uzumaki richtete seine Augen auf Senjougahara. Die Klamotten die unten im Kleiderschrank vorzufinden waren, passten zum Kleidungsstil der ehemaligen Kagin. "Ich musste mir diese Hose von dir leihen." Erklärte er und würde dann in die Runde sehen, besonders zu den beiden Angehörigen von Ishgard. "Es scheint als wäre die angespannte Situation soweit geklärt? Ich habe Hydaelyns Worte selbst bewusstlos hören können. Die Zeit läuft also wie immer gegen uns." Wie konnte es auch anders sein? Takashi würde nun auf eien Reaktion der Anderen warten, doch zuvor würde er seine Pläne offen legen. "Ich konnte plötzlich unheimlich viel Leben um uns herum spüren....also nicht um diese Stadt hier , sondern um unsere gesamte Welt herum. Wesentlich mehr. Es scheint als wenn wir nun umringt wären von neuen möglichen Feinden." Damit war klar was der Schöpfer getan hatte. "Habt ihr etwas über meinen Zustand herausfinden können?" Eine Frage die vorallem an Senjougahara gerichtet war. "Ich werde meine ....Mutter... aufsuchen um mit ihr über einige Dinge zu sprechen und ich werde mich zu Shinji Uchiha begeben." Takashi wollte erst "meine Eltern" aussprechen , einen innerlicher Zwang sorgte aber dafür das er nur seine Mutter sehen wollte. Außerdem wollte er den ehemaligen Botschafter von Ishgard empfangen und müsste diese Worte vermutlich erklären. "Der Tod haftet an ihm und ich muss wissen was noch in unsere Welt gelangt ist." Vielleicht hatten die beiden Templer hier bereits mehr Informationen?
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Di 25. Sep 2018, 22:22

Astolfo kam wieder und Gunji verschwand im Bad woraus er sich wenig später auch davon stahl durch das kleine Fenster. In der Unterkunft selbst verwand auch Revai mit Miyu und Yusei nach draußen, wollte seine Ruhe haben und zurück blieben damit Akira, Takai und eben der Paladin, welcher auch gleich eine Frage bzw. einige Fragen an den Hund stellte oder eher er wollte Rat einholen nachdem er sich auch entschuldigte da Astolfo annahm dass er wohl nicht ganz unschuldig an dem kleinen Schlamassel war. Takai antwortete ihm auch darauf, dass er das nächste Mal vielleicht besser seine Rüstung anbehielt oder vorher darauf hinwies das er doch vom männlichen Geschlecht war. Astolfo kratzte sich am Hinterkopf und meinte dann dazu: "Hmm ich werds versuchen. Ich mein ich dachte ich hätte das erwähnt aber ok und eigentlich ist das doch normal wenn man baden geht oder duschen das man sich auszieht und jemanden helfen der verletzt ist da is doch nichts dabei aber ok ich werd beim nächsten Mal darauf nochmal hinweisen wenn das vorher noch nicht passiert ist oder meine Sachen anlassen." und anschließend lächelte der Rosahaarige wieder. Ja für ihn war da so nichts dabei gewesesen, was einfach daran lag das er dahingehend keine Hemmungen hatte aber vielleicht war es besser wenn er das nächste Mal darauf achtete. Anscheinend schienen so manche Leute hier in dieser Welt so ihre Probleme damit zu haben, wenn auch bisher Gunji wohl der einzige war wo es zu einem Problem wurde. Naja soviele Leute kannte Astolfo ja nun auch noch nicht aber dass manch einer eben so reagierte wie Gunji es tat war ihm nun auch nicht fremd. Nein nein Astolfo kannte das aus seiner Vergangenheit das manch einer doch überrascht war und dann reisausnahm. Aber der Paladin nahm es niemanden krum oder fühlte sich beleidigt oder so. Und was Revai anging so war es besser diesen erstmal in Ruhe zu lassen, was Astolfo ja auch schon vermutet hatte aber eben Takais Einschätzung dazu noch hören wollte. So nickte der Paladin dem Hund einfach zustimmend zu und damit blieb Astolfo dann auch hier in der Unterkunft. Akira wollte wohl auch schlafen bzw. Takai tadelte den Roshaarigen dahingehend etwas weil dieser die junge Senju ein wenig was fragen wollte aber das wohl noch Zeit hätte und nach allem was passiert war ausruhen bzw. eine Mütze voll Schlaf wohl angebrachter war. War Astolfo auch Recht und so nahm er sich einfach einen der Stühle und setzte sich darauf und würde diesen zum Ausruhen nutzen. Das Bett war ja besetzt von Akira und Takai und sollten sie es haben. Der Paladin konnte auch auf dem Stuhl sich ausruhen bzw. schlafen. Sowas war er gewöhnt. Er saß mit dem Stuhl auch and er Wand und hatte seinen Umhang zu einem Kissen umfunktioniert und zusammengelegt und lauschte dann den Worten bezüglich der Geschichte bzw. einem Schlaflied was Takai vortragen wollte. "Oh eine Geschichte da hör ich auch gern zu. Erzählen könnt ich auch eine wenn ihr wollt aber macht nur ich kann meine ja auch wann anders erzählen." kam es von dem Rosahaarigen, welcher auch seine Stimme soweit senkte das er nicht zu laut war. Ja Geschichten hatte der Paladin auch zu hauf, war er doch ein Abenteurer und Takai hatte er davon ja schon erzählt. Astolfo wartete einfach ab was nun passierte, ob der Hund erzählen wollte oder doch lieber der Paladin, wobei Akira schon sehr müde wirkte. Vielleicht sollten sie auch einfach nun die restliche Nacht ausklingen lassen und sich ausruhen damit sie am Morgen wieder durchstarten konnten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 26. Sep 2018, 21:15

~Die Veränderung unserer Welt~

Ebenfalls mit verwendet: Kratos Aurion


Die Situation spannte sich merklich an als die Mitglieder des Angiris Rates nicht länger unter sich waren und sie nun sich noch mit den beiden Templern aus Ishgard und Senjougahara auseinandersetzen mussten. Die ehemalige Kagin war zwar noch immer ein Mitglied des Rates, aber sie führte auch ihre eigene Fraktion die sich aktuell noch wahres Konoha schimpfte. Aber laut eigener Aussage für das Shinobihandwerk im Gesamten stehen wollte. Dafür hatte die Kamizuru auch einen klaren Plan , der stark an jenen Vorschlag angelehnt war den Seiji selbst bei der ersten Sitzung des Allianzrates vorgebracht hatte. Alle Anwesenden hatten eine Meinung zu diesem vereinten System der Shinobi und es war auffällig das sich der Aspekt des Schicksals ersteinmal zurück hielt. Kratos war es der nach den Worten von Johanna etwas sagen wollte. "Wir Templer glauben an sie vollkommen und natürlich gibt es auch in Ishgard Menschen die zwar an unsere Göttliche glauben, ihrem Licht vertrauen aber die einfach nicht geschaffen sind den Weg eines Templer zu beschreiten. Für Jene haben wir bereits eine Art Agentschaft des Shinobi Handwerkes eröffnet. Wir wurden alle mit speziellen Fertigkeiten aus einem Grund geboren oder durften uns jene im Verlauf unseres Lebens aneignen. Ich glaube daran das wir diese aus einem Grund besitzen und es wäre Verschwendung unser von göttlicher Hand geführtes Handwerk nicht einzusetzen. Es gibt Andere die von den Vorfällen in Konoha schlimmer betroffen sind, die persönlich durch Taten von Yuu Akuto betroffen sind. Allen voran Felicita, ihre Familie und unsere Göttliche. Es ist ratsam gegen die drohende Gefahr dort Draußen vereint zu stehen, doch wird Ishgard sicherlich nicht die ehrlosen und niederträchtigen Taten vergessen. Ich setzte mein Vertrauen also in das Urteil unserer Herrin. Wenn sie dem vereinten Shinobi Weg zustimmt und das dieser ein Teil unserer Allianz werden soll dann werde ich die Templer ausbilden erneut an der Seite von Shinobi zu kämpfen." Damit hatte Kratos alles von seinem militärischen Standpunkt aus gesagt. Seiji war es nun der in Richtung Sabatea blickte und dann seine Augen auf Shana richten würde. "Die Macht der freien Entscheidung sollte gegeben sein. Die Menschen die gegen dieses System sind haben die Möglichkeit nach Ishgard zu reisen oder etwas Anderes für sich zu wählen....doch......" Der Masamori würde die folgenden Worte nur ein einziges Mal gebrauchen. "Frieden gibt es im Gleichgewicht und selbst wenn Senjougaharas Aktion einen Akt der brutalen Gewalt mit sich bringt. Solange Gut und Böse sich wieder ausgleichen hat diese Tat meinen Segen. Shana? Wenn die Bevölkerung etwas dagegen hat und sich wirklich dagegen auflehnt, weil sie sich lieber aus allem heraus halten, ihr angeblich friedliches Leben weiterführen und Andere für sich kämpfen lassen wollen. Dann werde ich persönlich nach Iwa gehen und JEDEN mit dieser Einstellung vernichten. Die Zeit der Gespräche ist vorrüber. Entweder wir vertrauen einander, ziehen an einem Strang und jeder steht für sich und." Genau in diesem Moment kam Felicita herein die als neue Hokagin in diesem vereinten Shinobi System auserwählt worden war und auch Takashi tauchte plötzlich mitten im Raum auf. Man konnte ihm seinen geschwächten Zustand noch immer ansehen. Sein Körper war auch noch nass von der Flüssigkeit in welcher er sich aufgehalten hatte und die Hose die er trug gehörte ihrer Größe und Farbe nach zu urteilen der Kamizuru. Takashi berichtete von Dingen die er gespürt haben musste und ja das passte wirklich zu den Worten des Schöpfers. Kratos würde den Wächter nun direkt ansehen. "Entschuldige meinen Angriff gegen dich. Es war ein Fehler. Doch hat Yuu Akuto Verbrechen begangen für die er sich nun verantworten will." Der Aurion verbeugte sich knapp und würde dann weiter sprechen. "Shinji Uchiha ist in Ungnade gefallen und hat seine Position als Botschafter Ishgards aufgegeben um seinen Platz in der Welt zu finden. Mehr Informationen über ihn habe ich leider nicht für dich." Erklärte er und würde nun auf die weiteren Worte der Angiris Ratsmitglieder warten. Seiji war es der erneut das Wort ergriff. "Wenn das was Takashi sagt stimmt und wir umgeben von möglichen Feinden sind ist das vereinte Shinobi System allein der Grenzsicherung wegen die beste Option die wir haben. Sabatea? Wir werden gemeinsam mit Narhcae nach Ansho gehen und Naxxramas zum Kampf bereit machen und hier her bringen. Nicht nur Hydaelyn ist uns feindlich gesonnen , sondern alle drei Schöpfer. Für Fudos Vernichtung muss nämlich Kogen verantwortlich sein. Genauso wie wir Zuko an einen von Ihnen verloren haben. Takashi kannst du deine Mutter um eine Aufschiebung bitte bis ich mit ihr wegen dem Familien Beitritt sprechen kann? Sabatea und ich haben diesen abgelehnt, aber wir brauchen ihre Hilfe und die ihrer Kinder um die dortigen Grenzen zu bewachen." Der ehemalige Herr von Ansho würde zu Kratos rüber sehen. "Wir haben keinen besseren Heerführer als dich. Mein Vorschlag ist es eine große Armee mobil zu machen und diese zu einer möglichen Front zu entsenden." Seiji würde dann Shana ansehen. "Dein Aspekt verkörpert die Aufrichtigkeit. Also glaube ich ist es das Beste wenn du Shana die Entstehung des vereinten Shinobi Systems überwachst. Sollte Zwang oder Manipulation angewendet werden welches nicht zu vereinbaren ist wirst du handeln und du wirst nicht allein gehen. Ryu hat als einziger von uns neben Senjougahara Erfahrung als Kage. Damit seid ihr die Kontrolle das alles mit rechten Dingen zu geht." Der Bote der Dunkelheit sah zu Senjougahara und dann zu Takashi. "Wir brauchen den Wächter einsatzbereit und bei Kräften. Senjougahara soll sich um diese Krankheit kümmern so weit sie es kann. Bevor du mir nun wiedersprichst. ALLE Welten haben deine Macht gesehen Takashi und ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage du bist die mächtigste Person hier auf unserer Welt, wenn nicht in allen Welten und genau das ist unsere größte Waffe. Diese Krankheit ob sie nun den Schöpfern bekannt ist oder nicht sogar von ihnen ausgelöst wurde ist dabei irrelevant. Wenn die Feinde dort Draußen mit der Angst leben müssen das ein Wächter mit seiner vollen Kraft ihnen auf die Mütze hauen könnte." Eine Scharade die der Masamori also plante zu spielen. Seiji würde seine göttlichen Kräfte aktivieren. Kratos wusste bereits das Seiji sie wohl mit seinen Künsten transportieren wollte lenkte aber direkt ein. "Johanna und ich werden mit Ysera-sama zurückkehren und mit Verlaub würden wir Yuu Akuto gerne auf diesem Weg mit uns nehmen. Es dient als Zeichen Setzung des Friedens. Er hat sich dem Urteil der Göttlichen ergeben und in ihrem Tempo werden wir nicht lange zurück brauchen." Seiji nickte und würde dem zustimmen sofern Senjougaahra nichts dagegen hatte. "Takashi wenn du deine Kräfte sparen willst werfe ich dich bei deiner Mutter zusammen mit Senjougahara raus. Es wäre mir persönlich aber noch wichtig das einer von uns Kratos und Johanna im Namen von Angiris begleitet. Felicita? Würdest du dies übernehmen. Ich konnte spüren das du bereits länger mit Yuu unterwegs warst und offensichtlich unempfindlicher gegen seine Kontrolle gewordne bist." Vermutlich hatte sie dies einem speziellen Training zu verdanken. Wenn alles soweit klar war konnte Hitagi Ryuu und Shana erklären wie sie die Entstehung des vereinten Shinobi Systems überwachen bzw. den Aufbau unterstützen konnten. Seiji würde je nachdem wer mit ihm mit kommen würde oder ob Takashi doch selbst oder jemanden mit nehmen würde sich nun aus dem Zimmer zurückziehen.


Seiji/Sabatea TBC: Gästezimmer
Takashi und Senjougahara TBC: Ishgard Winrys Haus

Kratos + Johanna + Felicita -> Yuu mitnehmen und dann Ishgard?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Do 27. Sep 2018, 22:11

Mit verwendet: Sabatea Masamori, Gunji Felicita, Johanna & Ciri

Gunji:
Gunji war geradewegs aus dem Fenster geklettert. Der Schrecken über Astolfo steckte ihm noch tief in den Knochen und sein Ziel war es eigentlich nur, irgendwie den Kopf mit weiblicher Gesellschaft frei zu bekommen. Die Dienste einer Prostituierten würde Gunji jedoch wohl niemals in Anspruch nehmen. Nicht nur, dass er kein Geld besaß und immer nur sehr sehr ungern jemandem auf der Tasche läge oder Ähnliches, ihm fehlte es auch einfach an Spannung, wenn es um leichte Damen ging. Frauen, die er zu leicht rum bekam, was bei Prostituierten nun einmal der Fall war, langweilten ihn. Weswegen in der Hinsicht auch keinerlei Vorfreude in ihm war, denn er wusste, was ihn erwartete. Doch zumindest die Damen ansehen, um so das Bild eines nackten Astolfos aus den Gedanken zu bekommen, konnte er wenigstens. Trinken würde er vermutlich auch eher weniger. Erneut war hier wieder das Geldproblem und zusätzlich, dass er Alkohol, wenn, dann nur in Maßen genoss. Denn zu viel war für ihn absolut nichts, nachdem der Alkohol seine Mutter in den Tod getrieben hatte. Der junge Mann von zwanzig Jahren war gerade aus dem Fenster gestiegen und quasi "auf der Flucht" als er eine bekannte Stimme hörte. Er hielt inne und rollte mit den Augen, ehe er sich zu Revai umwandte. Wolltest du nich' penn'? fragte er den Mann direkt, der scheinbar ahnte, was Gunji vor hatte. Wie auch immer er das konnte, was Meisterschnüffler so alles konnten und wussten... das wollte Gunji lieber gar nicht erst wissen. Allerdings hatte er auch eine Interessante Information. Alter, in Ishgard haben sich Kerle wenigstens nich' wie Frauen angezogen und angehört... glaub' ich zumindest. kam es von ihm, auch wenn er ein wenig nachdenklich wurde. Alle kannte er ja nicht in Ishgard. Aber zumindest die, die er kennen gelernt hatte. Und außerdem war in Ishgard zumindest noch die weißhaarige Schönheit Miyuki gewesen. Andrerseits war hier ebenfalls eine weißhaarige Schönheit, welche definitiv selbstbewusster war als Miyuki. Und von der jungen Dame mit dem Namen Maiko ganz zu schweigen. Auch sie schien es faustdick hinter den Ohren zu haben. Ich komm' schon klar. Und der Schuppen gehört doch eh dem Captain. Ich bezweifle, dass ich vergess'n werd. meinte er nur und wandte sich ab, um gemähchlich in Richtung Jollys zu laufen. Im Gehen hob er noch die Hand zum Abschied, wandte sich jedoch nicht herum. Eine Hand hatte er in der Hosentasche vergraben.

Das Örtchen war nicht sonderlich groß, so war Gunji schnell beim Jollys. Als er den Laden betrat zog er sich zumindest die dreckige und blutverschmierte Jacke aus und hielt sie einfach nur in der Hand. So konnte man seinen kompletten Oberkörper sehen. Darunter die zahlreichen Tattoos. Er trug seine Krallenbewaffnung, jedoch ohne Bandagen, da diese kaputt und dreckig gewesen waren und er noch keine neuen erhalten hatte. Man sah seinem Körper an, dass er geschunden war, wenn auch mittlerweile sauber. So sah man dennoch einige frische Prellungen und blaue Flecken. Auch sah man zwar sehr gut seine Muskulatur, was jedoch nicht daran lag, dass er besonders massig war, sondern das er einfach nicht besonders viel zu essen gehabt hatte. Aber auch für ein Magersixpack machte sein Oberkörper verhältnismäßig noch was her. Gunji begab sich zu einem Sitzplatz der frei war und ließ sich einfach auf eine gepolsterte Bank fallen. Leicht breitbeinig saß er dort, lehnte den Schädel nach hinten gegen das Polster und schloss seufzend die Augen. Die wilden, blonden Strähnen fielen ihm dabei ungestüm ins Gesicht. Was für 'ne Scheiße... . murmelte er nur, ehe auch schon eine hübsche Bedienung zu ihm kam und ihre Dienste anbot. Doch Gunji machte nur eine eindeutige Handbewegung, dass sie wieder gehen sollte. Sorry Girly, kein Interesse. gab er ihr nur als Antwort und ließ, nachdem sie gegangen war, seinen Blick durch den Raum schweifen. Nur um dieses verdammte Monster Geralt, in Begleitung einer Blondine, zu sehen. Bringt mich fast um wegen seiner Schnecke und is' nun mit der hier. murmelte Gunji nur und schüttelte leicht verständnislos den Kopf, bewegte sich jedoch auch nicht vom Fleck.

Ciri:
Ich wusste klar was ich wollte und was ich nicht wollte. Und ich wollte unter gar keinen Umständen, dass mich Yuu irgendetwas fühlen lässt, was Vieh fühlt. Das gab ich ihm auch so zu verstehen. Was ich aber wollte war, dass er mir die Informationen dazu gab, wie ich diese Siegel, die er in mir angebracht hatte, wieder entfernen könnte. Der Akuto blickte auf seine Hände. Er machte einen Schritt auf mich zu, ehe er in eine Art Monolog fiel. Er kam plötzlich näher an mein Ohr und flüsterte mir entgegen, dass eines seiner selbst auferlegten Siegel verschwunden war. Ich schmunzelte. Dann bist du zumindest den ersten Schritt schon einmal gegangen. kam es nur von mir. Dies erklärte auch, warum er mit mir intim werden wollte. Plötzlich sprach er meinen Spitznamen aus und ich ließ zu, dass er meine Wange berüherte. Denn noch wirkte sein Siegel auf mich, doch kurz darauf erreichten mich Informationen über seine Manipulation. Sie prasselten auf mich ein wie strömender Regen auf den gepflasterten Weg. Ich schloss für einen Moment die Augen. Zusammen mit dem Wissen, was ich bereits über Chakra hatte, konnte ich daraus Verbindungen knüpfen und so konnte ich auch die Siegel, die er in mir angebracht hatte, lösen. Währenddessen hörte ich ihm weiter zu. Ihm und seinen Plänen. Er gestand mir auch, dass er die Stimme Molag Bals vernommen hatte, als er von mir trank und gab auch Fallen preis, in die ich hätte tappen können. Du hast die Stimme des Fürsten gehört, weil ich von ihm erwählt wurde und ich dich erwählt habe. Doch du darfst nicht sein Antlitz beschmutzen, sein Geschenk durch den Dreck ziehen, wenn du das, was er bereitwillig gibt, nicht voll nutzt und kostest. Es ist gut, dass du dich von deinen menschlichen Zwängen befreit hast. Dies ist der erste Schritt. Du bist anders als andere Vanpaia, aber das muss nichts schlechtes sein. Keiner könnte eine Sonnenfinsternis hervor rufen. Aber ich denke, du könntest es. Doch wie du sagtest: Wir brauchen einander. Wir müssen einander vertrauen können. sprach ich aus und lächelte plötzlich sanft. Meine eiskalte Hand glitt an seine Wange. Mein Kopf bewegte sich ein Stückchen nach vorne und kurz darauf lagen meine Lippen auf seinen. Doch küsste ich ihn nur kurz. Du sagtest mir, was du wolltest. Du hast mir das Wissen gegeben. Doch sage mir eines: Wie kommt es zu dem sinneswandel? Du wolltest doch deine geliebte Kagin nicht betrügen. Wolltest ihr treu bleiben und hast mich für sie verschmäht. Ich bin keine Frau zweiter Wahl, Yuu. Wenn du diesen intimen Akt nun tatsächlich mit mir eingehen willst, dann bist du mein. sprach ich aus und meine Worte waren klar. Ich würde niemals die zweite Geige und schon gar nicht hinter einem Menschen spielen. Ich verzichtete dieses Mal auf Manipulation. Ich wollte das er selbstständig eine Entscheidung traf. Doch hoffte ich für ihn, dass es dir richtige war.

Senjougahara/Sabatea/Johanna/Felicita:
Senjougahara hatte ihren Vorschlag erbracht, auch wenn eindeutig Shana sich bei dem Ganzen Sorgen machte. Sie sprach sie mit "liebe Senjougahara" an, was die Kamizuru leicht zum Stirnrunzeln brachte, da sie nicht wusste, was das nun sollte. Gleichzeitig wirkten ihre Worte fast schon so, als wollte Shana ihr unterstellen, sie wäre nie in Iwagakure gewesen. Die Kamizuru lächelte sanft. Wir waren gemeinsam auf der Akademie. Jedoch nicht sehr lange. Ich war eine Stufe über dir. Aber ich bin sowieso nie aufgefallen, ich bin aber ja auch in Iwagakure geboren. Das jemand von einem der umliegenden Dörfer kam, wurde zwischen den Kindern getuschelt. Und jemand mit deinen Haaren ist sowieso einprägsamer, sieht man schließlich nicht oft. Aber wir waren so jung und noch Kinder, da kann man Gesichter schnell mal vergessen. Mit acht Jahren bin ich von Iwagakure nach Konoha gezogen. Aber ich dachte nicht, dass das von Belang sein würde. sagte sie ruhig. Es war auch nicht von Belang. Kratos sprach sich noch in der Sache aus und unterstellte sich dem Urteil von Saya. Als auch schon die Tür aufging und Felicita eintrat. Kurz darauf kam auch Takashi rein. Senjougahara sah ihn ein wenig entgeistert an, als er ihre lilafarbene Jogginghose trug, die ihm gerade so bis zu den Waden ging. Eeh.... du kannst sie behalten.... kam es von der Kamizuru. Sie wusste auch einfach nichts besseres in dem Moment zu antworten. Sabatea fing breit an zu grinsen und hielt sich die Hand vor den Mund. Nun laut lauslachen war wohl unpassend. Felicita war etwas überfordert, doch kam der ehemalige Aono direkt auf sie zu und umarmte sie. Die Teiko merkte jedoch sehr wohl, dass er sich dabei auf sie stützte. Die Schwäche war noch immer in seinem Körper. Johanna blieb neutral und verzog keine Miene. Sie hatte gesagt, was sie zu sagen hatte. Der Rest läge in den Händen der Göttlichen und des Lord Commanders. Schließlich ergriff Seiji das Wort und verteilte einige Aufgaben. Doch auch auf die Worte Hydaelyns, die wohl jeder vernommen hatte, wie eine unheilsschwangere Botschaft, ging besonders Takashi ein, denn er schien mehr in unserer Welt zu spüren, als da sein sollte. Da verging auch Sabatea das Lachen. Das klingt nicht gut. meinte sie nur und ließ Seiji jedoch weiter Aufgaben verteilen. Sie begab sich an die Seite ihres Mannes. Alles klar, dann sollten wir aufbrechen und keine Zeit verlieren, denke ich. sagte sie. Felicita nickte. Ich werde mit nach Ishgard gehen. Takashi, du solltest mitkommen, Senjougahara wollte dich dort weiter behandeln, zusammen mit Medics von dort. sagte sie. Senjougahara nickte bei den Worten. Ja, es gibt dort Medics, die einen besonderen Stoff manipulieren können. Vielleicht können wir dir damit besser helfen. Es ist eine Art Parasit, der deinen Körper befallen hat. So viel weiß ich bereits. Ich muss den Parasiten jedoch irgendwie aus deinem Körper extrahieren, ohne das du schaden nimmst, um ihn zu untersuchen. Damit wir wissen, womit wir es überhaupt zu tun haben. sagte sie. Du solltest dich erst behandeln lassen... . sprach die Teiko noch einmal besorgt in Richtung ihres Verlobten. Sie war von der Idee nicht besonders angetan, dass er nun sofort wieder los legte. Die lilanen Stränge an seiner Haut waren noch immer deutlich zu sehen und sogar schlimmer geworden... .

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Fr 28. Sep 2018, 13:55

“Es gibt nichts, was du beweisen musst.” murmelte sie und schüttelte verneinend den Kopf. Sie hatte zuvor beobachten können, wie manche diese Geste nutzen, um das Gewicht der Worte zu bestärken, wenn sie sich der Unnötigkeit sicher waren. Inohana glaubte bereits daran. Natürlich tat sie dies auch, weil sie es von sich erwartete, um ihren Vater stolz zu machen, aber sie glaubte an die Macht ihrer Familie, an die Vormachtstellung, die sie einnahm; einnehmen würde. Auch wenn wenige es erst zu fassen wussten, so war das Ausmaß ihrer Kontrolle, des Imperiums dieser Familie bereits viel größer als angenommen. Und Hana liebte diesen Gedanken daran. Sie würde sie unterstützten, dabei unterstützen zu herrschen über das was sie verdienten. Hana wollte nicht mal selbst herrschen, wenn gleich sie der Macht und Gier wahrlich nie abgeneigt war, doch es gab zwei Menschen, denen sie dienen wollte, denen sie über alles vertraute und nie in Frage stellen wollte. Nicht, weil es ihr so befohlen oder anerzogen war - nun nicht nur, sondern weil sie es glaubte und keinen anderen Gedanken zulassen wollte.
“Ja… nichts.” wiederholte Hana und zum ersten Mal in diesen Tagen würde ihre Lippen wohl ein Lächeln zieren, was tatsächlich von Herzen kam. Doch es war kein freundliches Lächeln, keines, dass in einem ein wohliges Gefühl zurücklassen würde, vielmehr ähnelte es dem wahnsinnigen Glanz die vorher bereits ihre Augen schon einmal gehabt hatten. Dieses Gefühl - nein diese Vorstellung allein setzte in Hana mehr Glücksgefühle frei als jemals zuvor. Yuu sprach davon, dass nichts ihrer Kontrolle würde entfliehen können. Gar nichts. Nicht einmal Takashi. Nicht Minato oder Tia oder sonst wer. Alle sie könnte alle kontrollieren und ihren eigenen Geist beschützen und ihrer Familie damit nützlich sein. Sie liebte diesen Gedanken und sie glaubte Yuu. Es waren Worte eines Königs, der eine Prophezeiung ausgesprochen hatte und sie würde ihn nicht enttäuschen. Sie würde ihr Training nur noch mehr intensivieren und ausweiten. Es gab mehr als eine Art von Kontrolle und sie musste lernen, lernen bis ihr Bruder ihr den Wunsch erfüllt, sie zu verstärken und selbst dann. Sie würde nie aufhören, immer besser werden und dann, dann vielleicht annähernd an ihren großen Bruder herankommen, wenn sie bereits alle anderen übertrumpft hatte. Seine Worte brannten sich in ihr Gehirn und sie wiederholte diese immer wieder, weshalb sie wohl immer abwesender wirkte. Natürlich hatte das auch mit den sie stetig weiter übermannenden Gefühlen durch Yuus Kontrollsiegel zu tun, doch genauso mit ihren Mantra, welches sie im Inneren wiederholte. Es war ihr in dem Moment egal, ob größte Schwäche oder nicht, sie würde es ausnutzen um stärker zu werden und dieses Wissen behalten, um es in anderen zu sehen und es dort gegen sie zu verwenden. Vielleicht war es sogar etwas, was sie für ihren Auftrag nutzen konnte.

Nach der Kollision mit dem Tisch war sie längs auf den Boden aufgeprallt und hatte dabei alles, also eigentlich nur das eine, aus ihren Händen verloren. Die Kraft ihr entschwunden um aufzustehen und irgendwo wollte sie sich ihrem Schicksal ergeben. Der Wunsch das “es” - was “es” auch immer war - aufhören sollte, wuchs mit jeder Sekunde. Sie war den Tränen nahe und konnte dennoch nicht weinen. Unglücklich war sie, obwohl sie doch glücklich war. Hinter dem Schleier ihrer Augen konnte man ihre innere Zerrissenheit erkennen, doch wer würde im Jolly nicht eher an das offensichtliche denken. Vielleicht noch an ein krankes Mädchen, doch sicher eher an etwas anderes. So lag sie da, wütend auf sich selbst, verzweifelt und mit diesen Zuckungen und Wallungen in ihrem Inneren. Ihre nassen Haare verbargen ihr Gesicht, weil sie auf dem Bauch gelandet war und ihre Kleidung, ihr Körperbau, ihre Erscheinung ließen wohl auf ein junges Mädchen schließen - eins was sicher nicht hier im Jolly offiziell Gast sein sollte und eigentlich ja auch gar nicht durfte. Sie mochte zwar etwas jünger aussehen als sie war, vor allem jetzt in rein ziviler Kleidung und mit der Puppe, die sie mitgenommen hatte, aber selbst wenn nicht wäre sie einmal volljährig.
Hana versuchte durchzuhalten, sich auf ihre Mission zu konzentrieren, auf den Schmerz in ihren Unterarmen, denn ihre Fingernägel hatten dezent blutige Einkerbungen hinterlassen, wo sie sich so verkrampft in ihr Fleisch gegraben hatte. Der Schmerz half sogar ein wenig, um Kraft zu sammeln, um zu versuchen aufzustehen, doch sie konnte es immer noch nicht. Keines ihrer Gliedmaßen wollte gehorchen. Doch dann spürte sie plötzlich wie das Gefühl weiterhin schwächer wurde und sie versuchte erneut Kraft zu sammeln um aufzustehen. Ihre Arme versuchten sich zu bewegen als sie auch schon eine Nachricht in ihrem Kopf vernahm. Lust? wiederholte Hana in Gedanken. Erregung? Du hast meinen Geist manipuliert? wütend ballte Hana die Faust und versuchte auf den Boden zu schlagen, wobei sie kaum Kraft besaß in diesem Zustand. “Mein Geist gehört mir allein” zischte Hana wütend. Diese Abneigung, diese Wut die sie plötzlich spürte darüber, dass jemand ihren Verstand kontrollierte gab ihr genügend Kraft um lauter zu sprechen und einen ganzen Satz hervorzubringen. Doch hatte sie eine Wahl? Konnte sie sich wirklich wehren? Kaum. Womöglich hatte Yuu sie am Ende kontrolliert, weil er befürchtete, ihr nicht Vertrauen zu können oder war es doch nur, weil sie lernen sollte diese Erregung zu kontrollieren? Ich hasse es. ich will es nicht. Ich brauche es nicht. Es vernebelt meinen Geist. Ich brauche einen neuen Körper, so kann ich nicht arbeiten. Ich weiß nicht, wie es aufhört und ich weiß nicht, wie ich es auflöse. Er sagte, ich darf nicht mit ihm spielen, doch von anderen hat er nichts gesagt. Hana blieb reglos liegen, während sie diese Worte in ihren Gedanken gesprochen hatte und versuchte ihre Kräfte für einen nächsten Schritt zu sammeln. Doch soweit sollte sie nicht kommen, denn sie wurde bereits angesprochen. Lange lag sie hier noch nicht, doch sie hatte viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es gab hier vieles zu sehen, aber das Leute umfielen, war wahrscheinlich nicht so alltäglich. Ihr eigentlich Ziel kam auf sie zu und half ihr tatsächlich auf die Füße, was nur schwankend gelang und ihre gerade erst gesammelten Kräfte wohl restlos aufbrauchte. Sie versuchte Halt an dem Mann zu finden, doch ihre Kraft floss wie Sand durch ihre Fingern, sodass ihr dies wohl verwehrt blieb. “Keine … Ahnung.” antwortete sie ihm leise und tatsächlich wahrheitsgetreu und in dem Moment, wo er sie wieder los ließ, würde sie versuchen ihren Halt an dem Tisch zu finden, gegen den sie zuvor gestoßen war. Mehr oder weniger geistesgegenwärtig versuchte sie sich an den Tisch anzulehnen, in der Hoffnung so mehr Kontrolle über ihren Körper zu bekommen und nicht gleich wieder umzufallen. Sie musste darüber nachdenken, wie sie ihren Körper genug stabilisierte, um einen anderen zu finden und zu tauschen. Das würde zwar noch mehr Aufsehen erregen, aber wenn sie die Worte richtig verstand, war nicht ihr Geist sondern ihr Körper schuld und sie könnte es vermutlich so lösen. “Was?” fragte sie mit purer Verwirrung. “ Auserwählten? … Aber...” Sie verstand nicht wirklich wovon Geralt da gerade redete. Hana versuchte einen klaren Gedanken zu finden, was ihr erneut zunehmend schwerer fiel. “Genommen? Was? … Nein” Langsam dämmerte es Hana, dass ihr Gegenüber wohl eindeutig besser Bescheid wusste was mit ihr war und vor allem, wie man das ganze beenden konnte als sie selbst. “Ihr wisst… was ich tun muss… damit… damit es aufhört?” Hana ahnte bereits, dass Yuu sie mit diesen Gefühlen wahrscheinlich dazu treiben wollte, mit jemanden zu schlafen. Würde das die Erlösung bringen, die sich ihr Körper sehnte? Sie hatte doch überhaupt keine Ahnung davon. Bevor sie sich jedoch weiter damit beschäftigen konnte, wandte sich Geralt ab um mit einer Bedienung zu sprechen, um einen der freien Tische zu reservieren, die eigentlich für anderes genutzt wurden. Mehr schlecht als recht war es der Verzweifelten Hana möglich ihm zu folgen. Doch nach nur wenigen schwankenden Schritten hielt sie an und schüttelte schwach den Kopf. “Ich kann... das ... nicht mehr.” brachte sie mühsam hervor und hatte ihre Hände zitternd erhoben und führte sie zusammen. Diese Gefühle übermannten sie immer mehr und wurde so stark wie bereits zuvor, weil sie versuchte sie auf ihre Aufgabe zu fokussieren, um Yuu nicht zu enttäuschen oder diesem Anlass zu geben, dass seine Befürchtung, man könnte ihr nicht Vertrauen, richtig war. Sie vertraute ihm doch völlig und er sollte das auch, sie musste das hier einfach schaffen. Ihr Kopf fühlte sich wieder an als würde sie platzen, ihr Atem als würde sie zu schnell Luft holen um überhaupt Sauestoff in ihren Körper zu bekommen, ihre Temperatur war immer noch recht hoch und im Allgemeinen sah sie wohl recht fiebrig aus. Sie blickte der nächstbesten Person in die Augen. Es war wahrscheinlich egal, mit sie nun den Körper tauschte, sie würde die Verbindung nicht einmal lange aufhalten können, wenn sie überhaupt gelang, wenn sie überhaupt schaffte sich genug zu konzentrieren. Doch es war ihre einzige Hoffnung, dass endlich zu beenden. Sie fokussierte diese Augen, die ihr gerade wunderschön vorkommen, es war ein derart schönes leuchtendes grasgrün und seine Haare so goldblond, so wunderschön. Ihr Körper reagierte nur noch mehr auf diese “Anziehung” die sie gerade verspürte. Sie versuchte mit ihm die Körper zu tauschen, brachte ihr letztes bisschen an Konzentration dafür auf um Chakra zu sammeln, um in seinen Geist eindringen zu können. Er war ein Kämpfer und ihre Chancen würden wohl nur noch schlechter stehen, aber sie fühlte sich zu ihm hingezogen und gleichzeitíg hoffte sie, dass er ihr einfach helfen würde und es wäre bei jedem anderen wohl gleich schwierig derzeit. “ Bitte lass mich einen Moment bei dir bleiben. Bitte helf mir.” erklang Hanas verzweifelte Stimme in seinem Kopf, in der Hoffnung er würde sie gewähren lassen, was wohl geschehen würde, ob er sie mit seiner höheren Ausdauer nun heraus werfen würde oder nicht. Durch den Versuch des Jutsus wäre Hanas Körper leblos auf den Boden gesunken. Sie wäre bewusstlos solange ihre Seele nicht zurück in ihren Körper wandern würde.

Name: Shintenshin no Jutsu ("Technik des Wandels des Herzens")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Yamanaka-Clan
Beschreibung: Shintenshin no Jutsu ist die Fähigkeit, den Geist und den Körper des Gegners zu kontrollieren. Während man in der Lage ist, den Geist und den Körper des Opfers zu steuern, ist man leider nicht mehr in der Lage, seinen eigenen Geist und Körper zu kontrollieren. Der eigene Körper fällt in einen Tiefschlaf. Dieses Jutsu wird bisher nur vom Yamanaka-Clan angewendet. Schäden die auf den Körper des Ziels einwirken merkt der Geist des Anwenders genau so als wäre es sein eigener Körper weshalb der geistige Schaden nach der Rückkehr der Seele in den eigenen Körper für einen Post erhalten bleibt, z.B. schmerzt das Bein des Anwenders im eigenen Körper, wenn er vorher im Körper des Opfers dort geschnitten wurde. Die Übertragung des eigenen Geistes funktioniert nur in einer graden Linie und kann keine Hindernisse überwinden (z.B. Mauern), der Anwendern muss seinen Gegner somit direkt sehen. Dem Jutsu kann man nur mit einer Geschwindigkeit von mindestens 5 ausweichen. Falls man mit diesem Jutsu verfehlt muss man einen Post warten, bis man sich wieder bewegen oder weitere Techniken anwenden kann. Desweiteren muss der Geist des Anwenders (Ausdauer) stärker sein als die das Ziels damit eine Kontrolle stattfinden kann.
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Revai Inuzuka
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Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 5
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Fr 28. Sep 2018, 14:49

Im Zimmer (Astolfo + Akira + Takai + Yusei)

Takai hatte es geschafft, dass sich die junge Senju endlich ins Bett legte, sich mit der Decke zudeckte und sich ausruhen konnte von den erlebten Strapazen. Er hatte sich ebenfalls zu ihr gelegt, um das Mädchen zusätzlich zu wärmen und ihr sogar angeboten eine Geschichte zu erzählen. Der junge Paladin hingegen schien es nicht so gern zu akzeptieren, dass Menschen tatsächlich Schlaf brauchten, insofern, dass er die Genin zunächst noch mit Fragen löcherte, eher er seinen Fehler selbst bemerkte und schwieg. “Dann versucht währenddessen bereits die Augen zu schließen, ich kann euch auch ein anderes Mal das Ende erzählen.” ermunternde Takai das Mädchen und war sich sicher, dass sie müde genug war und nicht mehr viel fehlte ehe sie wegdämmern würde. “Das ist meine Bedingung.” ergänzte er, denn er wollte garantiert nicht, dass sie deswegen weiter wach blieb. Würde sie zu stimmen, so würde er in leiser Stimme anfangen zu erzählen. Eine Geschichte, die Levi selbst ihm früher als Welpe erzählt hatte - wenngleich er es etwas gute Nacht Geschichten freundlicher erzählen würde. Er erzählte von den großen Heldentaten vergangener Ninken und Inuzuka und würde erst aufhören, wenn er glaubte sicher zu sein, dass Akira eingeschlafen war. Er blickte noch einmal zu Astolfo und nahm sich vor, eine bessere Lösung für diese Situation mit Levi zusammen zu finden. Immerhin konnte es nicht so weitergehen, dass man nur ein Bett besaß. Wäre Akira nicht hier, hätte Astolfo es sicher bekommen. Takai konnte sich nicht daran erinnern, wann Levi zuletzt in einem Bett geschlafen hatte, doch Astolfo müsste sich das nicht antun. Schließlich legte Takai seinen Kopf danieder um ebenfalls ein paar Stunden Ruhe zu finden, morgen wäre ein großer Tag. Sie würden lange Reisen müssen.

ot: Hier würde sich nun ein Skip zum neuen Tag anbieten. Das überlasse ich jedoch euch beiden es im nächsten Post aufzugreifen oder nicht


Auf dem Dach (Gunji + Revai + Miyu + Yusei)


“Es ist nicht so, als würde ich das nicht versuchen.” antworte Revai in seinem genervten Tonfall als Gunji seine “Freude” darüber zum Ausdruck brachte, bei seiner “Flucht” entdeckt worden zu sein. Er überlegte, ob er seine Worte, die er ihm in den Kopf schossen, wirklich aussprechen sollten. Doch mit weiterer Provokation kam er hier nicht weiter. Der Junge würde sich nur noch weiter verschließen. Seufzend strich er sich die etwas längeren oberen Haare nach hinten. “Deine Entscheidung. Ich halte dich nicht auf.” wiederholte er daher lediglich, warf ihm jedoch noch etwas zu. Es war recht klein und aus hellem Metall. Irgendwo ähnelte es einer Pfeife, an einem Seil. “Mehr kann ich nicht für dich tun. Was du daraus machst, liegt an dir.” Der ihm zu geworfene Gegenstand war nichts geringeres als eine Hundepfeife, die Revai stets bei sich trug. Würde Gunji in Schwierigkeiten geraten, würden seine Hunde darauf reagieren und er hätte Möglichkeiten zu entscheiden, ob er ihm zu Hilfe kam oder nicht. Außerdem war eine kleine Pfeife, die wohl kaum größer als ein kleiner Finger war, zu unauffällig um als Waffe zu gelten. Gunji sollte sie insofern kennen, da er wohl gesehen hatte, wie er darüber auf langer Distanz seine Hunde hatte befehlen können als sie vor Kratos Angriff geflohen waren. Er fragte sich noch, ob er sich womöglich zu sehr um diesen Jungen kümmerte, für den er die Verantwortung übernommen hatte, schüttelte dann jedoch den Kopf.
Nach dieser Aktion wandte er sich seinen eigenen Hunden wieder zu. Zumindest Miyu schlief bereits und Yusei blickte ihn erwartungsvoll an. Er seufzte, denn er kannte diesen Blick genau und gab ihm nickend recht ehe er sich erneut zu ihm legte, Miyu wieder Wärme spendete und versuchen würde einzuschlafen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » Fr 28. Sep 2018, 17:56

Tora versuchte sich bei einem Cocktail etwas zu entspannen, doch das war nicht ganz so einfach schließlich war sie an diesem Ort nicht allein. Die Nacktheit irritierte sie im Badehaus recht wenig, dies war zumindest ein angemessener Ort um Nackt herum zu laufen doch die Luft war recht angesext und allmählich empfand sie das treiben der Besucher als recht anstrengend. Sie nahm den lappen von der Stirn und stand auf. Tora hatte keine Probleme mit der Nacktkultur nur empfand sie es als Billig sich so zur schau zu stellen einfach aus einer lauen heraus. Auf solche Frauen war nicht viel zu geben, entweder hatten sie keinen Charakter oder keine anderen Vorzüge die sie präsentieren konnten.
Tora wollte nicht aufgrund ihrer Weiblichen Rundungen wahrgenommen werden, sie hatte Brüste, dies ließ sich nicht bestreiten, sie war eine Schönheit auch das war ihr bewusst. Doch von Männern wollte sie so nicht auf den ersten blick wahrgenommen werden, sondern wollte sie das man sie betrachtet als eine Starke, stolze Persönlichkeit. Vielleicht sollte Tora auch anfangen Männer auf ihre Männlichkeit zu reduzieren. Doch Tora hatte dazu gelernt, die Männerwelt war bei ihrem Nackten Anblick immer etwas irritiert, schließlich dachte sie nicht daran sich, ihre Achseln oder ihre Bikinizone zu Rasieren auch ihre Langen Beine sind zumeist unrasiert und stoppelig.
Tora hatte genug vom Bad und beschloss sich an die Bar zu setzen, sie legte sich ein Handtuch um ihr Haar und zog einen Bademantel über ehe sie sich an die Bar setzte und einen weiteren Cocktail bestellte. Die Schwertmeisterin legte ihren Geldbeutel auf den Tresen und schüttete ihn aus und zählte die Münzen die sie noch übrig hatte. Allmählich wurde es wieder knapp in der Kasse und sie hoffte die Kagin bald zu finden, bevor sie vielleicht ein paar Dummheiten anstellen musste um ihren Lebensbedarf zu decken. „In Kirigakure dachte ich die Zeiten seien hart, doch verglichen mit jetzt ? Scheiße so nah an der Armut war ich noch nie und das als Witwe des Mizukage, als Schwertmeisterin, als Großmeisterin der Schmiedekunst“ Dachte die Schwertmeisterin bei sich während sie an ihrem Glas nippte. Die Kyori fragte sich allmählich ob sie mit einem Schmiedebetrieb überhaupt Reich werden könnte oder ob sie dann noch immer genauso jeden Ryo umdrehen musste. Natürlich dachte die Schwertmeisterin des öfteren darüber nach wieder als Schwertmeisterin Aktiv zu werden, doch wollte sie sich definitiv keiner Großmacht mehr unterordnen, weder Ishgard, noch der Familie, noch dem wahren Konoha. Sollten diese doch ihre Kriege, mit was auch immer für einen aberwitzigen begründung führen. Wichtig war ihr nur das man sie in ruhe ließ und sie möglichst viel Abstand zwischen sich und deren Konflikte bringen konnte. Es würden noch viele ihr leben lassen, doch Tora hatte nicht vor eine davon zu sein.
Tora liebte Kinder, vielleicht gab es auch ein Heim in der nähe in dem sie für Kost und Logi arbeiten konnte das wären zumindest ein Anfang, wenn sich die Kagin erst einmal nicht so leicht auftreiben ließ.

Out: muss also von niemanden zur kenntnis genommen werden, andere Timeline
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Fr 28. Sep 2018, 19:13

Maiko heute und Maiko früher waren sicherlich teils völlig verschiedene Personen, gerade weil die junge Kamizuru wusste, dass ihr Körperbau doch recht anziehen wirken konnte und auch ihre zwar direkte aber teils unschuldige Art, war es eher verwunderlich, dass diese Frau bisher noch keine Beziehung hatte und so beobachtet sie das verhalten der Hasendame und des Mannes, den sie gerade doch sehr direkt angesprochen hatte und ihn anscheinend damit herausforderte, denn seine Antwort war genauso direkt und schien wohl keine der beiden Frauen von der Bettkante zu stoßen. Maiko klatschte dann in die Hände und sah zu Arizu hinüber und fing zuckersüß an zu lächeln. „Ehrlich gesagt, verstehe ich dich Ignis, Arizu ist wirklich eine beeindruckende Person.“ Dann schaute sie den Mann an und kicherte etwas. „Aber seid ihr sicher, dass ich uns Beide gleichzeitig auch gut unterhalten könntet.“ Meinte sie unschweifend, wobei sie das gleichzeitig so heftig betonte, das jeder Idiot wüsste, was Maiko genau damit anspielen würde und ja sicherlich wäre das für Ignis nicht einfach. Man merkte das Maiko sehr weit ging und dann schaute sie zu Arizu und zwinkerte mit einem Auge, so aber, dass es Ignis nicht sah. Frauen unter sich halt und irgendwie war es auch lustig zu sehen, wenn im Kopf eines Mannes das Kopfkino vielleicht einsetzen könnte und da könnte auch das Spiel, noch richtig weiter gehen. Maikos erste Frage war recht harmlos, aber man konnte das ganze ja auch steigern und so fragte sie die Hasendame nach Anzahl ihrer Freunde und Maiko hörte ihr genau zu. Eine direkte Zahl gab es nicht, aber man hörte heraus, dass Arizu anscheinend viel Erfahrung gemacht hatte und sich auch darüber Gedanken macht. Lust, Spaß oder einfach auch der Arterhalt, so war das nun mal, wobei die Lilahaarige leider da nicht so ausschweifend reden konnte, wie ihre Kollegin, aber es kam halt bisher noch nicht dazu. Dann wurde ihr eine Frage gestellt und diese war etwas, die Maiko ehrlich beantwortete. „Blut!“ meinte sie erst kurz und holte dann aus, dabei wirkte sie so fasziniert und begeistert, das man wohl schockiert sein konnte, das so eine Frau eine solche Faszination dafür in sich trug. „Ich liebe Blut, es ist so schön Rot und Warm, wenn es aus dem Körper frisch heraus fließt und man dabei beobachtet, wie das Opfer den letzten Atemzug macht.“ Meinte sie und lächelte dann dabei, wobei ihre Worte eher dem einer Psychopatin gleichen, als ihr Gesichtsausdruck. Dann sah sie Arizu und Ignis an. Für Maiko war das, seit ihrer Gefangennahme, völlig normal und sicherlich könnte das nun ihre Kollegen schockieren.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 29. Sep 2018, 00:28

Die Lage schien sich langsam wieder zu entspannen. Es gab zwar hier und da noch so ein paar Probleme bezüglich des neuen Shinobisystems oder eher Bedenken bzw. Sorgen aber es stimmte nach und nach jeder der Anwesenden soweit zu, dass dies passable Lösung war damit alle an einem Strang ziehen konnten. Shana hatte wohl mit die größten Sorgen was das ging, sprach sich auch aus, richtete auch Worte an Senjougahara bezüglich der Vergangenheit in Iwagakure, dass sie die Kamizuru kaum kannte und diese gab ihr darauf eine Antwort wie es für sie war. Aber Shana akzeptierte es auch wenn die Leute dem Ganzen zustimmte war es für sie okay. Dabei lächelte der Yagami ihr kurz zu, sah auch wie sie sich am Kopf kratzte und ihr wohl ein wenig unwohl war. Nunja viel war passiert und das Ganze war auch nicht einfach. Das konnte einen natürlich etwas mitnehmen oder auf den Magen schlagen, der Stress usw. Kratos sprach sich ebenfalls aus und wenn die Idee mit dem System den Segen der Göttlichen hatte würde auch Ishgard mithelfen, denn auch dort gab es Menschen die keine Templer waren sondern weiterhin dem Shinobihandwerk nachgingen bzw. nachgehen wollten und man hatte dort eine Art Einheit für jene gegründet. Dass Ryuu wohl erneut einen Kageposten annahm da man ihn dafür geeignet hielt, nunja musste man sehen wie es kam. Noch wussten ja nicht alle davon oder hatten zugestimmt, nur die Leute die hier in den Räumlichkeiten soweit anwesend waren. Shanas Blick zu ihm hinaus entging ihm dabei auch nicht und er strich ihr kurz seitlich am Haar entlang das schon alles okay war und dann sprach Seiji sich aus in Bezug auf die Sache mit der Meinungsfreitheit der Leute, wobei er zuerst zu Sabatea und dann zu Shana blickte, da beide ja darüber etwas gesagt hatte das man diese den Menschen lassen sollte. Dagegen sprach auch nichts, allerdings wurden die Worte des Masamori härter, denn wenn die Leute nichts tun wollten, sich immer nur "retten" lassen und sonst gegen alles sich auflehnen taten dann würde er höchst selbst einschreiten und das beenden. Klar die Worte klangen kalt aber der Yagami konnte ihn da auch verstehen, sowohl von persönlicher Sicht als auch als Ratsmitglied. Sie alle mussten vereint stehen, allein war es nicht möglich und wenn die Aufhlener zu einem Problem wurden musste dem Einhalt geboten werden. Ryuu hielt Shana an ihrer Schulter fest und sah zu ihr herunter und nickte nur leicht, als Zeichen das die Worte zwar hart waren aber der Wahrheit enstsprachen, wenn die Leute sich raushalten wollten aber immer wieder gerettet werden wollten und nichts taten dann konnte das nicht weitergehen. Es war schwer das zu verstehen bzw. akzeptieren aber dasGleichgewicht stand an erster Stelle. Da wollte sich dann der Yagami einschalten und was dazu sagen, doch die Tür ging auf und Felicita trat herein und auch Takashi erschien plötzlich mitten im Raum. Er war aufgewacht? Nun er war halb nackt, hatte nur eine Hose an welche wohl eher für eine Frau gedacht war und naja er war nass aber okay. Sabatea musste sich scheinbar ein Lachen verkneifen Dennoch schien er nach wie vor geschwächt zu sein, denn er stützte sich etwas bei Felicita nachdem er sie umarmt hatte. Aber das er wieder wach war, war ein gutes Zeichen. Und der Uzumaki erzählte dann auch das er ebenfalls die Worte der Schöpfer vernommen hatte und noch mehr. Gespürt das dort draußen mehr Leben war, neues Leben...das passte irgendwie zu den Worten von Hydealyn und hörte sich nicht unbedingt gut an. Ja wäre auch zu schön gewesen aber die Worte der Schöpfer hatten sie hier auch schon so vernommen das dies eher gegen ihre Welt gerichtet war. Er erklärte auch seine weiteren Pläne bzw. was er vorhatte wo auch der Name Shinji Uchiha fiel, da offenbar der Tod an ihm haftete? Nun das konnte man auf mehrere Weisen deuten. Ryuu überlegte kurz aber sagte dazu nichts weiter. Kratos entschuldigte sich auch nochmal bei dem Uzumaki und sagte ein paar Worte über den Uchiha. Anschließend verteilte Seiji aufgaben bzw. nannte Vorschläge wie sie nun am Besten vorgehen sollten, sprach dabei auch eindringlich einzelne Personen näher an, u.a. auch Takashi und Shana aber auch Ryuu. Sabatea war dann auch dafür keine Zeit mehr zu verlieren und begab sich direkt an die Seite Seijis. "Also wenn das Ganze von allen Seiten seinen Segen soweit hat können wir uns gerne darum kümmern. Aber für alle Reiche dürften wir beide wohl nicht reichen was die Überwachung angeht, aber darüber können wir wann anders nochmal sprechen, dass wir noch ein paar Leute mehr damit beauftragen. Wegen der Sache mit den möglichen Feinden, werden Shana und ich ein paar Grenzen auskundschaften, sehen was dort los ist und gleichzeitig den Dörfern wie Iwa und Ame auch einen Besuch abstatten und sie über den Stand der Dinge und die Pläne informieren und dann sehen wir ja direkt wie sie reagieren und entsprechend werden wir auch handeln. Damit schlagen wir schonmal zwei Fliegen mit einer Klappe und alle Informatioen die wir einholen können lassen wir euch allen so schnell es geht zukommen damit wir weiter planen können." Ryuu blickte in die Runde, damit wäre wohl jeder einverstanden, sollten er und Shana ja eh für die Überwachung sorgen und sogesehen könnten sie damit auch direkt beginnen und die Kunoichi könnte selbst sich ein Urteil machen darüber wie die Leute aus ihrem Heimatdorf reagierten. Lächelnd schaute er auch zu ihr dabei, denn damit konnte Shana sich sicherlich anfreunden. Seiji hatte ja auch gesagt das sie für die Aufgabe aufgrund ihres Aspekts am Besten geignet war. Felicita ging mit nach Ishgard, Takashi sollte auch dort hin und geheilt werden, das war mit das wichtigste, hatte Seiji es auch angesprochen und sowohl die Teiko als auch Kamizuru sprachen sich auch nochmal dafür aus, wollten auf den Uzumaki somit einreden dass es besser war wenn er zunächst geneste bevor er sich voll ins Getümmel stürzte. Vorallem merkte man wie besorgt Felicita um ihren Verlobten aussah. Auch Ryuu nickte bei den Worten zustimmend, dass die anderen Recht hatten mit der Genesung.
Wo der Masamori seine Kräfte aktivierte schritt Kratos ein und wollte selbst reisen mit seiner Begleitung zusammen und sie würden Yuu mitnehmen und er bat darum das Felicita auch mit ihnen kam und sie so zusammen nach Ishgard gingen. Ryuu meinte dann noch: "Wenn dann alles geklärt wäre sehen wir uns ja bald wieder wenn jeder seine Aufgabe soweit erledigt hat. Passt alle auf euch auf, werdet gesund die es brauchen und was auch da draußen auf uns wartet, was die Schöpfer uns diesesmal auf den Hals hetzen...wir packen das. Bis dann." wollte er mit seinen Worten allen nochmal Mut machen, ein wenig mögliche Sorgen nehmen, wobei er mit dem "aufpassen" Seiji und Sabatea anblickte. Sie würden wissen was gemeint war, hatte Seiji doch zuvor gesagt dass sie Ansho meiden sollten wenn die Möglichkeit bestand. Aber das ließ sich ja nun nicht mehr vermeiden, daher seine Worte. Ryuu würde sich dann Shana zuwenden." Also dann bereit? Dann lass uns auch aufbrechen und unseren Part erfüllen" und würde sich dann mit Shana zusammen ins Kamui begeben wenn weiter keine Einwände oder so waren und die anderen auch alle aufbrechen taten.

möglicher tbc mit Shana - Kamui
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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