Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Revai Inuzuka
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » So 4. Nov 2018, 10:49

Kommunikationsexperiment

Revai Bunshin 1/ Yusei + Revai Bunshin 2


Kage Bunshin 1 + Yusei + Astolfo

„Nützlich.“ kam aus Revais Mund als Feststellung. Es würde ihm viel Arbeit, potenzielle Komplikationen ersparen, wenn Astolfo durch seine „Offenbarung“ alle anderen Servants dieser Welt zu sich locken konnte. Doch wenn alle auf einmal kommen würden, wäre das dann wirklich gut? „Und es sind immer zweier Kämpfe? Oder kann es auch zu Bündnissen kommen, sodass mehrere gegen ein Paar kämpfen?“ Vergewisserte sich der Jonin, der diesen Fakt in seine Berechnungen noch nicht mit einbezogen hatte. Andererseits überlegte es für einen Moment, wie es wäre, wenn man Astolfo schon jetzt darum bat und mit geballter Kraft aller Streitkräfte das Problem auf einmal nutze. Doch nein, er hatte ein Versprechen gegeben und diese Variante würde auch zu viele Opfer fordern. Die Austragung dieses Krieges schien immer noch die beste Variante und er konnte nur hoffen, dass es irgendwelche zu verschmerzenden Banditen oder niederranigege Verräter wären, die ein Bündnis eingingen, um die eigenen Chancen zu steigern? War das egoistisch? Er glaubte nicht, denn immerhin tat er das ja aus anderen Gründen als für sich selbst. „Und du bist sicher, dass diese Anlocken niemand sonst anlocken könnte?“ Es wäre zu schön um wahr zu sein, dass dieses Leuchtfeuer, wie auch immer es aussah, wirklich nur für Servants und ihre Master interessant war.
Genervt betrachtete Levi seinen Geldbeutel, der um einiges schmaler geworden war, doch seufzend steckte er ihn nur wieder ein. „Wir werden bald Geld besorgen müssen.“ stellte er fest und verlangte nicht mal eine Antwort, denn es war lediglich eine Tatsache, die er in den Raum warf. Selbst Astolfo sollte wissen, dass sie ohne wohl nicht weiterkommen würden auf kurz oder lang. Zum Glück brachen sie wohl bald auf, sodass dieses Problem womöglich behoben wäre.
Als Revai ihm darum bat zu helfen, stimmte sein Servant ihm zu. Er hatte es nicht anders erwartet und dennoch wollte er Astolfo eine Wahl lassen, denn immerhin sah er ihn als Kameraden, der ihm Vertraute, wenn gleich er für Astolfo wohl mehr Verantwortung trug als für einen anderen höherrangigen. „Nichts anderes habe ich von dir erwartet, Astolfo.“ sprach Levi, doch es hatte etwas anerkennendes, etwas davon sprach, dass er auf die Fähigkeiten des Paladin vertraute, aber irgendwo auch eine Mahnung ihn nicht zu enttäuschen, doch davon ging Revai gar nicht erst auf. Er wollte lieber darauf vertrauen, dass alles gut werden würde. „Diese Reise als Abenteuer zu verstehen ist wohl richtig. Wir sind eine große Gruppe und tragen Gut bei uns, das reizvoll ist. Wir müssen besonders vorsichtig sein und dürfen unsere Deckung nie vernachlässigen. Aber ich bezweifle, dass du dir dessen nicht bewusst wärst.“ fügte er noch hinzu. In gewisser Weise erfreut nahm er auch zur Kenntnis, dass Astolfo damit einverstanden wäre, zunächst sich aufeinander abzustimmen, zu trainieren und sich vorzubereiten bevor sie ins Wasserreich aufbrechen würden. „Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir dafür haben werden, um dennoch den ersten Schritt in diesem Spiel zu haben, damit unser Plan gelingt. Doch ein anderer Vorgehen ohne Vorbereitung käme bei einer unbekannten Gefahr wohl einem Selbstmord gleich.“ sprach Revai bitter die Wahrheit aus, denn sie müssten nun klug zwischen diesen beiden Waagschalen abwägen und in gewisser Weise auch darauf vertrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wie immer im Leben. Man konnte es erst beurteilen, wenn es bereits passiert war und man die Konsequenzen erkennen konnte.
Ein einfaches Nicken bestätigte Astolfo indes seine Frage zu der Namensformulierung. Solange er nicht Master sagte, wäre ihm alles recht. Wobei eigentlich auch das, aber dafür gab es ja ablehnende Gründe.
„Nein.“ sagte Revai entschlossen und sein finsterer Blick tat sein übriges um die Bedienung zunächst zum Schweigen zu bringen, die recht freizügig angezogen war. Dass sie überhaupt etwas trug, war an diesem Ort wohl schon ein Wunder. Astolfo ließ sich indes sie Getränkekarte reichen und schien musternd darüber nachzudenken, was er wohl bestellen sollte. Als Astolfo bestellt hatte, nutzte Revai die Gelegenheit und entzog die Karte seiner Hand, um selbst nachsehen zu können. Er verzog ein wenig das Gesicht, was man hinter Karte zum Glück wenig sah, doch selbst wenn wäre es bei seinem finsteren Ausdruck wohl kaum noch mehr aufgefallen. Sollte er das Risiko eines Schwarztees eingehen? Nun zumindest wäre es wohl interessant. „Schwarztee.“ bestellte er damit und seine Stimme klang derart fest und bestimmend, sein Blick nur umso finsterer, weil die Bedienung erneut anfing, dass Revai sogar die Karte lauter auf den Bartisch knallte als er gewusst hätte, in der Hoffnung er würde diesen Hinweis endlich verstehen, dass er kein Interesse an irgendeinem Zimmer hätte.


Kage Bunshin 2 ( + Astolfo)

„Gut dann wäre das soweit geklärt. In einer Stunde werden die Vorbereitungen abgeschlossen sein und sich jene, die abreisen am Tor gesammelt haben.“ hielt Revai fest und nickte. Es erschien ihn ein gutes Gespräch gewesen zu sein, in dem – zunächst – erst einmal alle wichtigen Details für die Abreise geklärt waren. „Die Aufteilung können wir immer noch am Tor tätigen.“ Immerhin hatte der derzeitige ANBU Leiter einen Puffer von fünf Minuten für die Zivilisten eingeplant, die für die Shinobi zur Aufteilung genutzt werden könnten. Am Tor war es zudem einfacher sich einen Überblick über alle vorhandenen Shinobikräfte zu verschahffen, immerhin war Revai noch nicht lang genug in Fenkekku um sich dies zu verschaffen. Dort würde er entscheiden, wenn er gerne bei sich haben wollte und wen er leichter verzichten könnte.
„Ich rechne mit keiner Verzögerung. Wenn es tatsächlich zum Kampf käme, würden wir bereits Bescheid wissen. Noch scheinen sich die beiden ruhig zu verhalten. Doch natürlich habt ihr recht, eine Unterschätzung könnte problematisch enden. Effizienz schätze ich ebenso und umso effizienter und schneller wir nun aufbrechen, desto geringer eine Verzögerungswahrscheinlichkeit.“ fasste Revai seine Meinung knapp zusammen. Im Grunde waren sich die beiden Männer wohl recht ähnlich was ihre Prinzipien angingen. Als Revai jedoch noch ein letztes Wort an ihn richtete, musste er auf die Antwort des ANBu hin den Kopf leicht schütteln. „Nein, nicht derart ausgeprägt. Die Verbindung lässt sich nur zwischen mir und ihm aufbauen. Doch es sollte ausreichen für die Kommunikation zwischen beiden Gruppen.
Ein kurzes „Nein.“ kam von seinen Lippen als Ignis sich versichern wollte, ob es noch weiteres zu klären gab, während Revai bereits darauf wartete, dass sich Takai, Miyu und auch Akira zu ihm gesellten. Es gab Arbeit zu tun.
„Astolfo hörst du mich?“ Sich auf seinen Servant konzentrierend formte er diese an ihn gerichteten Worte in seinen Gedanken. „„Ich möchte etwas ausprobieren. Wiederhole meine Worte als würdest du sie mir in Gedanken mitteilen wollen, auch wenn es für dich merkwürdig erscheint.Treffen am Tor in einer Stunde. Die Genin unterstützten die Zivilisten beim Aufbruch und versiegeln ihre Habseeligkeiten in Schriftrollen. Der ANBU Leiter übernimmt einige der Jonin, der Großteil bleib bei mir. Die Verdächtigen sind weiter zu beobachten. Effizientes, schnelles Handeln um eine mögliche Verzögerung gering zu halten. Astolfo wird die Truppen von Ignis unterstützen, um dort die Verbindung herzustellen.“ Damit war Revais Nachricht an den Paladin geendet und interessiert würde er nun lauschen, ob es ihm a)als Bunshin, was er noch am wahrscheinlichsten hielt, möglich wäre Astolfo zu kontaktieren und ob es diesem wiederum b) möglich wäre allen Bunshin gleichzeitig diese Nachricht zu schicken. Wenn dies wirklich so wäre, wäre das ein guter Vorteil, den er sicher zu nutzen wüsste.

Wären die drei bei ihm angekommen, würde er sich sofort an Akira wenden und ihr seine Befehle mitteilen, während er Miyu kurz streichelte, die wie so oft seine Aufmerksamkeit forderte. „Ich vertraue dir die Führung aller Genin des wahren Konohas für die nachfolgende Mission an, Akira Senju. Enttäusch mich nicht. Takai wird dich hierbei unterstützten, um schneller zu sein. Ihr werdet am Tor eine Art Basis errichten, um alle Gegenstände von Zivilisten in leeren Schriftrollen zu versiegeln. du wirst über dieses Vorgehen wachen damit alles geordnet abgeht. Dazu werdet ihr vorher alle leeen Schriftrollen auftreiben müssen. Ich werde einen Funkspruch durchgeben, dass diese am Tor für euch aufzugeben sind. Doch gleichsam besitzen viele Zivilisten kein Funkgerät, sodass ihr einen Teil der Genin abstellen müsst, um ihnen sagen, dass sie am Tor erwartet werden. Sie sollen nur das notwendigste ihrer Habe mitbringen. Auch das ist eine eurer Aufgabe. Kontrolliert, dass wirklich nur das notwenidgste mitkommt. Wir haben nicht genügend Platz für Schnickschnack und es würde uns auf dieser gefährlichen Reise nur aufhalten. Meine Bunshin werden euch ebenfalls aushelfen, die Zivilisten zum Tor zu ordern. Für die ganze Mission habt ihr nur eine dreiviertel Stunde, doch ich vertraue in deine Fähigkeiten das zu managen. Hast du noch Fragen?“ Eindrücklich sah er auf seine Genin, der er einiges an Wörter gerade um die Ohren geschmissen hatte.
Schließlich wandte Revai sich ab und würde durch sein Funkgerät einen Befehl aussprechen. „Hier spricht Revai Inuzuka. Es ergeht der Befehl, dass sich alle Shinobi des wahren Konoha am Tor treffen. Abreisebereit in spätestens einer Stunde. Alle Genin treffen sich bereits jetzt am Tor, wo Akira Senju auf sie warten wird. Sie erhält das Kommando über euch und wird euch in eure Mission einweisen. Chunin und Jonin, die bereits gepackt haben, werden dazu angehalten den Zivilisten beim Transport behilflich zu sein und sie darüber zu informieren, dass sie sich ab jetzt am Tor einfinden müssen, um ihre notwenidgsten Habseligkeiten verstauen zu lassen. Ende.“


Bei Akira, Miyu und Takai. (+ Revai-Bunshin 2)


Takai ließ Akira, nachdem sie alle ihre Sachen wieder bekommen hatte aufsteigen, auch wenn es wohl für die wneigen Meter kaum nötig gewesen wäre. Nachdem er Miyu das Versprechen abgenommen hatte, dass sie nicht weglaufen würde und brav zu Revai laufen würde, hatte er nicht darauf bestanden, dass auch sie wieder „einsteigen“ musste, sondern einfach neben ihm herlaufen durfte bis sie wieder bei Revai wären. Dort angekommen stürzte sich Miyu zu gleich auf ihren Besitzer. Sie hatte ihn ja schon viel zu lange nicht mehr gesehen! Skandal! Nach einem kurzen Streichler verzog sie sich jedoch auch wieder unter den Bauch von Takai, wo gerade ein wenig Schatten herrschte. Still hörten sie nun den Befehlen des Jonin zu, welcher sich an Akira gewandt hatte .Als Takai seinen Namen hörte nickte er zustimmend, doch ansonsten blieb er still. „Und ich? Und ich? Was darf ich machen?“ fragte Miyu aufgeregt mit dem Schwanz wedelnd. Revai schaute kurz nachdenklich zu Akira, ehe er zu Miyu nickte. „Du wirst Akira am Tor helfen und die Schriftrollen, die bereits fertig gesiegelt wurden, verstauen.“ Mit einem Blick zu Akira sagte er: „ Ich vertraue sie dir an.“ Keine Frage, eine Feststellung. Bislang hatte Akira sein Vertrauen noch nicht enttäuscht und er hoffte darauf, dass das so bleiben würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » So 4. Nov 2018, 17:03

Astolfo hatte Revai versucht zu erklären wie das mit den anderen Servants war, also dass man quasi auf sich aufmerksam machen konnte um sie wohin zu locken. Das verriet zwar sogesehen allen anderen die eigene Position, man gab damit seine Deckung auf aber es war eine Möglichkeit um einen Kampf heraufzubeschwören, also zumindest war dem so im Gralskrieg. Der Inuzuka empfand es als nützlich, nunja sicherlich konnte man soetwas in dieser Welt auch machen, also wenn jemand seine Kräfte freisetzte damit auf sich aufmerksam machen, was anderes war es ja im Grunde nicht. Doch hatte Revai dazu noch ein paar weitere Fragen wo Astolfo dann meinte: "Das kann unterschiedlich sein. Einer gegen einen anderen wäre am einfachsten, aber es kann auch sein das mehrere gleichzeitig gegeneinander kämpfen. Und vorrübergehende Bündnisse kann es auch geben ja, das ist selten weil am Ende nur einer gewinnen kann aber dennoch möglich um einen sehr starken Servant und Master zu besiegen oder so." Und damit wusste der Inuzuka bzw. dessen Bunshin ein wenig mehr. Hatte das alles auch mit Taktik zutun, klar wenn man einen starken Feind alleine nicht besiegen konnte schloss man ein temporäres Bündnis um diesen zu besiegen und danach ging man wieder getrennte Wege. Auch hatte der Doppelgänger dann noch eine Frage bezüglich des Anlockens woraufhin der Rosahaarige ihm ebenfalls antwortete: "Naja ich weiß nicht, wenn es hier auch mächtige Krieger und Wesen usw. gibt dann könnte das auch die anlocken. An einem Gralskrieg sind ja auch sonst nur die Servants und ihre Master beteiligt." Und Revai bzw. der Bunshin konnte sich das eigentlich denken das die Anlockmethode in dieser Welt wohl nicht so simpel klappte, denn er wusste es ja besser was es hier alles so an mächtigen Wesen bzw. Personen gab.
Astolfo zeigte bzw. gab ihm dann auch das restliche Geld was er nocht hatte und der Inuzuka meinte, dass sie bald wohl mehr besorgen mussten. "Dann gehen wir arbeiten und verdienen so etwas Geld, das kriegen wir schon hin" kam es vom Paladin dazu. Er sah darin wohl keine große Schwierigkeit Geld zu besorgen, denn für verrichtete Arbeit erhielt man für gewöhnlich einen Lohn bzw. Sold als Ausgleich und das war auch in dieser Welt hier so, denn Astolfo hatte das ja schon gesehen und alles. Der Inuzuka bat ihn dann auch an der Bar später bei der Reise zu helfen, eine Auflärung bzw. Auskundschaftung vorzunehmen und das war für Astolfo kein Problem weshalb er auch zustimmte dies zutun und erhielt dafür sogesehen ein Lob wenn man es so verstehen wollte, da Revai meinte das er auch nichts anderes von ihm erwartet hätte. Das freute den Rosahaarigen natürlich und sein lächeln wurde etwas breiter. Astolfo sah das Ganze, die Reise auch als eine Art Abenteuer an und Revai stimmte dem soweit auch zu, dass er damit Recht hatte. Nun die Aufgabe war in etwa so wie eine Karawane zu begleiten, auf Hab und Gut aufzupassen und zu schauen ob Gefahren auf dem Weg lauerten und entsprechend dagegen vorgehen. "Wie gesagt das ist eine meiner leichtesten Aufgaben, sowas habe ich damals auch immer erfüllt" Das Revai sagte, dass sie besonders aufpassen und vorischtig sein mussten hatte er mitbekommen aber wie der Paladin eben erwähnte er wusste bescheid und solche Aufgaben machte er nicht zum ersten Mal. Aber überschätzte er sich da nicht vielleicht ein wenig bzw. nahm die Sache auf die zu leichte Schulter? Nun Astolfo war eben optimistisch, daran lag es wohl, wobei gesunder Optimismus doch eigentlich niemanden schadete. Um Training wollte sich Revai auch kümmern wo Astolfo ebenfalls zustimmte, das wäre auch keine schlechte Idee und der Servant würde da auf seinen Master vertrauen, so wie es auch in einem normalen Gralskrieg der Fall wäre. Unbekannt waren ihre Gegner ja das stimmte, wobei so unbekannt nun auch wieder nicht, denn als Servant wusste Astolfo ja eigentlich welche anderen Klassen daran teilnehmen mussten. Vielleicht sollte er ihm das sagen? Wobei hatte er das nicht schon? Nein er konnte sich daran nicht entsinnen. Kurz machte der Roshaarige auch ein nachdenkliches gesicht, als wäre ihm was eingefallen bei Revais Worten und dann meinte er: "Nun also ich weiß nicht ob ich das schonmal gesagt habe mit den Servants und den Klassen aber für gewöhnlich sind es ja 7 Servants und jede Klasse ist einmal vorhanden. Es gibt da Saber, Archer, Lancer, Caster, Berserker, Assassin und Rider so wie mich. Alle haben so ihre Fähigkeiten und worin sie gut sind usw." wenn er das tatsächlich noch nicht erwähnt hatte dann könnte Revai damit bestimmt was anfangen bzw. fragte den Paladin sicherlich noch was genau er mit diesen Bezeichnungen meinte bzw. was diese so konnten. Nun bei Rider wusste er es ja halt weil er es bei Astolfo gesehen hatte und bei den anderen? Vielleicht konnte er es sich von den Namen her ableiten?
Die Bedienung an der Bar sprach die beiden auch an, ob sie etwas wollten man ihnen helfen konnte wo sie zuvor sich normal unter sich unterhalten hatten mit einer Lautstärke das andere von dem was sie sagten so nichts mitbekammen und ein Zimmer wollten sie gewiss nicht nein, wobei Revai bzw. der Bunshin dies auch deutlich machte mit seinem Nein und dem Blick den er der Bedienung zuwarf. Astolfo bestellte was zutrinken und ihm wurde die Getränkekarte von Revai schnell entzogen aber er sagte dazu nichts weiter sondern lächelte und Revai bestellte dann auch etwas. Einen Schwarztee und machte nochmal deutlich mit seiner Gestik das sie kein Zimmer wollten. Weshalb man darauf kam mochte wohl an dem Ort hier liegen, da es ja doch ein Freudenhaus war und die andere Sache war wohl eben weil Astolfo aussah wie ein Mädchen und Revai eben mit eben diesem hier an der Bar war und sie sich unterhielten. Doch die Antwort des Inuzukas ihre Wirkung gezeigt haben und es käme wohl keine weitere Frage wegen eines Zimmers. Stattdessen wurde sich um die Getränkebestellung gekümmert und wenig später erhielten beide auch das was sie bestellt hatten. Dass ein Doppelgänger sogesehen nichts zutrinken brauchte bzw. keine Nahrung, wusste Astolfo nicht ja so auch nicht dass es hier eben ein Doppelgänger war bzw. störte ihn das ja auch nicht weiter. "Uhhh" kam es aber von ihm wo er sein Glas mit Kirschbananensaft erhielt. Das hatte eine schöne Farbe, rot und gelb und dazu ein Strohhalm und ein kleines Schirmchen und eine Zitronenscheibe am Glasrand gesteckt. "Vielen dank und dann schauen wir doch mal ob der so schmeckt wie er aussieht." und lächelnd nahm der Paladin dann den Strohhalm in den Mund und zog dann etwas von dem Saft aus dem Glas. Schmeckte wirklich gut, was man auch an dem Gesichtsausdruck von ihm sehen konnte. "Der Saft ist wirklich lecker" meinte er noch dazu. Und wie war es bei Revai? Entsprach der Tee seinem Gaumen bzw. seinem Geschmack? Das nebst her ein weiterer Bunshin von Revai versuchte telepatisch Kontakt zu dem Paladin aufzunehmen bekam Astolfo nicht mit, was wohl ganz einfach dem zu verschulden war, dass diese Verbindung mit einem Doppelgänger so einfach nicht ging, sondern wirklich nur zwischen dem Master und dem Servant.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Reto Senju » So 4. Nov 2018, 19:46

Der Senju hatte sich nun genauso wie der Uchiha und Naito zur Schmiede von Tora begeben und dort angekommen hatten sie Glück. Tora war tatsächlich zuhause und war nicht von vorn herein aggressiv, sondern hatte wohl Interesse an einer Unterhaltung - auch wenn sie nicht freundlich wirkte. Verständlich? In den Augen Retos nicht wirklich. Er wusste nicht, warum sie ihren Kommentar gegenüber Felicita gebracht hatte - oder über sie. Es war auch egal. Grundsatz war aber - niemand konnte etwas sagen und dann nicht dafür einstehen. Und das war der Grundsatz, dem sie alle im Leben folgen mussten. Hiro stellte dann auch schon einige Dinge klar, sodass Reto sich zurück hielt - ganz so wie er es Minato versprochen hatte. Minato... allein der Gedanke an den Jinchūriki und sein dämonisches Blut ließen seinen Herzschlag kurz höher schlagen. Nachdem sich das Gespräch zwischen Tora und Hiro dann weiter auflud, setzte Reto dann doch noch etwas hinzu: "Ihr wolltet nicht an euer altes Leben anknüpfen, aber habt dann dennoch ein Mitglied der Familie entsprechend negativ tituliert oder euch abwertend geäußert. Eure Entschuldigung in allen Ehren, aber sie geht hierbei an die falschen Personen." Hiro stellte es dann auch klar - sie würde wohl mit kommen müssen und sich gegenüber Felicita entschuldigen und nicht den einfachen Weg wählen und es über sie Beide tun. Allerdings war dem Senju schnell klar, dass sich das Ganze hier nun entsprechend zuspitzte. Tora schien nicht bereit zu sein, sich in irgend einer weiteren Form auf etwas ein zu lassen und Hiro wiederum hatte ihr ein Ultimatum gestellt. Sie würde mit ihnen kommen und sich entschuldigen - das war der Stand, den die Familie und damit auch Hiro und Reto wollten. Das Tora sich darauf nicht einlassen würde, hatte sie zuvor schon deutlich gemacht. Reto betrachtete das Ganze höchst aufmerksam, spannte sich aber innerlich an. So wie es jetzt aussah, kamen sie um eine Auseinandersetzung nicht umhin. Sein Blick lag aber auch zum anderen auf der Teekanne auf dem Tisch. Sollte Tora also etwas versuchen und ihn angreifen, was wohl der logischste Lauf war, um aus dem Gebäude heraus zu kommen, würde er sich mittels des Kawarimi no Jutsu in Sicherheit bringen beziehungsweise ihren Angriff ins Leere laufen lassen, um in den Rücken der Frau zu kommen. Wie schnell Tora war, wusste er nicht, aber Reto war zumindest so wie sie jetzt waren sicher, das er mit ihr mit halten konnte - auch, um sie daran zu hindern, anderweitig Dinge zu versuchen. Er würde somit sich, als auch den nahen Naito in Sicherheit wissen - aber das war nun zunächst irrelevant - den am Ende lag es ganz an Tora, was sie tun würde. "Alles gut, Naito.", murmelte er leise zu dem Drachen, der kurz gemault hatte. Er würde schon Acht geben. Und im Notfall würde er sich ohne große Sache in den Erdboden zurück ziehen und Tora dann von dort aus angreifen - und das so schnell, das sie nicht wusste was ihr blühte. Hiro hatte, so wie es Reto aus seiner Perspektive sehen konnte, durchaus schon etwas aufgefahren. Seine Augen hatten sich verändert. In wie weit sich das nun aus wirken würde? Die Frage lag am Ende ganz im Ermessensspielraum der einzelnen Parteien und am Ende vor allem bei Tora. Suchte sie ihre Eskalation? Oder gab sie nach?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 5. Nov 2018, 22:14

In diesem Post mit verwendet: Gunji, Ciri und Johanna

Ciri:
Wir einigten uns gewisserweise auf einen Deal, auch wenn meiner Meinung nach die Wichtigkeit der Hokagin nicht so wichtig war, wie er es auslegte. Sollte er die Siegel doch einfach auf mich umschreiben! Doch es war nicht der Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Nachdem ich ihn penetriert hatte, wanderte er an meinem Körper hinab zu meinen Füßen und bearbeitete diese. Das Gefühl war nahezu berauschend, wie er mit seiner Zunge zwischen meine Zehen fuhr und meine Lust steigerte sich enorm. Besonders, als er noch seine Männlichkeit daran rieb, gemeinsam mit etwaigen Körperflüssigkeiten. Meine Lust stieg und ich hatte das Gefühl, ihm nun seinen Wunsch erfüllen zu wollen und zu können, weswegen ich ihn quasi "einlud" mein Hinterteil zu nutzen. Denn wie ich mittlerweile heraus gefunden hatte, schien er ja wohl einen Fetisch in die Richtung zu haben. Plötzlich nahm er mich hoch und drückte seine Lippen auf meine. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte, den ich ihm nur zu gerne gewährte, ehe er mich herum wandte, sodass mein Hintern in seine Richtung deutete.
Mit einem Fragen nach bestätigung drang sein Finger in mich ein. Ich spürte es deutlich und ein summendes Stöhnen, ähnlich einem "mmh" kam von mir, ehe ich antwortete. Oh ja, ich will es genau da... kam es hervor gestöhnt von mir, ehe er seinen Penis ansetzte und ganz in mich eindrang. Er stöhnte auf, ich tat es ihm gleich und drückte meinen Rücken leicht durch ins Hohlkreuz, bei seinem Eindringen. Langsam, Stoß um Stoß, erhöhte Yuu die Intensität mit welcher er in meinen Körper eindrang und ich spürte, wie sein Glied mein Inneres weitete. Jedoch war das Nichts, was ich nicht schon einmal gespürt hatte, auch wenn der Gedanke daran, dass es sein Sperma war, durch das Siegel in meinem Inneren irgendwie noch anregender war. Von dem Siegel wusste ich natürlich nichts. Der Akuto griff stöhnend nach meiner B rust und knetete diese. Er schien definitiv auf Brüste ebenfalls zu stehen. Aber wer konnte sich dies schon nicht denken? Schließlich hatte er was mit dieser Kagin gehabt, die wirklich dicke Brüste hatte. Seine andere Hand griff nach meiner Hand und führte diese zu meinem eigenen Körper weiter hinab. Das wollte er? Seine Sexualität schien immer interessanter zu werden. Plötzlich jedoch wandte er mich am Kinn zu sich und verlangte von mir Ausdrucksweisen, die mir nicht wirklich so geläufig waren. Ich schmunzelte leicht, auch wenn ich deutliche Lust in meinem Innere spürte, die mich zum Höhepunkt treiben konnte. Ich werde dir alles sagen, was du hören willst, doch wenn du die Aussprache einer Straßenhure haben willst, dann musst du diese auf der Straße suchen. sprach ich. Denn auf solch ein Niveau würde ich mich nicht begeben. Ich war eine Dame, und keineswegs sein Spielzeug. Und nach wie vor konnte ich Analsex nicht wirklich etwas positives abgewinnen, doch in der Not fraß der Teufel Fliegen. Auch wenn ich zugeben musste, dass es sich anders anfühlte als sonst. Einfach, weil er es war, der mich penetrierte und weil es seine Körperflüssigkeit war, die sich in mir verteilte. Weil er mir ein Kind schenkte. Oder schenkte ich ihm eines? Nun, das musste wohl ausdiskutiert werden. Aber nicht jetzt. Er betonte noch einmal, wie sehr er meine Brüste mochte. Ich hoffe nur, die behalten nicht diese Größe... kam es von mir und ich stöhnte auf, als er erneut in mich stieß. Ich spüre wie dein Penis mich innerlich weitet und so weit in mich eindringt... kam es von mir und mein Stöhnen war durchaus echt und nicht gespielt. Seine Hände wanderten von meiner Brust hinab auf meinen Bauch. Es fühlte sich seltsam an und gleichzeitig so gut. Weiter und weiter stieß er in mich und als er sagte, er würde kommen, spürte auch in mir eine stärker werdende Lust. Ich auch... erfülle mich mit deiner Saat... jetzt und hier... so stark und so viel wie du kannst... stöhnte ich hervor und kurz darauf spürte ich wie sich mein Inneres weiter füllte. Auch ich stöhnte lauter auf und spürte, wie ich zu einem Orgasmus kam, was an für sich schon sehr selten war. Doch es sollte damit nicht enden. Denn plötzlich wandte er mich herum und erneut stieß er in mich, doch dieses Mal in meine Vagina. Erneut stöhnte ich auf, als ich sein Eindringen spürte. Und ich merkte, wie sein Sperma auch hier noch in mich schoss. Erneut zog er sein Glied aus meinem Körper, doch sein Sperma schoss auch noch auf meine Brust, meinen Bauch und drückte ihn mir plötzlich gegen die Lippen und wünschte, dass ich ihn in den Mund nahm. Ich dachte nicht weiter darüber nach und tat es einfach. Meine Lippen umschlossen sein Glied und ich schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge und trank es, ohne weiteres einfach. Es fühlte sich ungewohnt gut an. Allmählich jedoch verließ auch der letzte Tropfen den Mann, was mich jedoch nicht davon abhielt ihn noch "sauber" zu lecken, auch um ihn ein wenig zu triezen.


Als ich von ihm abließ ließ er sich nach hinten fallen. Ich schmunzelte bei seinen Worten. In der Tat, das war es. Tja, und um ein Haar hättest du es verpasst. meinte ich nur, natürlich ein erneuter Seitenhieb dafür, dass er Senjougahara mir vorgezogen hatte. Plötzlich sprach er jedoch das versprochene Bad an. Ja, das bist du mir eindeutig schuldig. sagte ich bloß und würde aufstehen und mich in Richtung Bad begeben. Das Bad selbst war recht schmal, aber Fenekku war ja auch nur ein Zwischenstopp gewesen, kein endgültiger Aufenthaltsort. Ich betrachtete mir die Amatur von der Wanne, bekam aber schnell heraus, wie sie zu nutzen war, da sie doch recht selbsterklärend war, weswegen ich schnell das Wasser einlaufen lassen konnte. Den Stöpsel machte ich zuvor selbstverständlich auch hinein. Ohne zu warten, bis die Wanne ganz voll war, begab ich mich direkt hinein. Dann mache sauber, was du dreckig gemacht hast. wies ich ihn an und im Wasser spürte ich erneut ein Ziehen in meinem Unterleib, was dafür sorgte, dass ich fast schon reflexartig sanft die Hand auf die Wölbung meines Bauches legte.

Felicita/Gunji/Johanna:
Gunji hörte alle Worte von Hana. Wie sie richtig erkannte waren Namen etwas, womit man Dinge anstellen konnte. Ein weiterer Grund, weswegen er seinen Namen in der Regel nicht so leichtfertig Preis gab. Doch noch immer wollte sie zumindest eine Antwort, auf ein "was wäre wenn" und fragte auch, ob er denn gar keine Ziele hätte. 'Ne Heimat, ohne irgendwelche Spinner die sich für irgendwelche Götter halten, das wär schonma' 'n Anfang. kam es von ihm als Antwort, ob er sich denn nichts wünschte. Und ich kann dir keine Antwort auf deine Frage geben, da ich kein ja und kein nein zu etwas sag', wo ich nich' einmal weiß, worums geht, Girly. meinte er nur, ehe sie wohl zu spüren begang, dass er anfing, sie aus seinem Geist zu schmeißen. Sicher, sie hatte ihm zuvor gedroht und auch jetzt tat sie es wieder. Sie hatte viel erfahren, das wusste auch Gunji. Girly, wenn ich was vor dir zu verstecken hätte, hät' ich dich nich' in meinen scheiß' Körper gelass'n. Lass mich ma' machen, der Captain wirds sicherlich nich' schlecht finden. Sobald ich mit dem mal quatschen kann, sag' ich ihm eh was Sache is'. gab Gunji ihr noch zur Antwort. Im Grunde war dies seine Art ihr zu sagen, dass sie ihm einfach vertrauen musste. Kurz darauf war sie auch schon rausgeworfen.
Ein paar Augenblicke später zuckte Hana auf und versuchte Geralt zu kratzen oder so etwas. Doch der Wolf fing sie einfach nur, sie entschuldigte sich und scheinbar war das Interesse von Gunji doch zu auffällig gewesen. Denn plötzlich war deutlich mehr Interesse an ihr als zuvor. Offen heraus stellte Kratos die Frage, wer sie war. Sie ist die Halbschwester von Yuu. sagte Felicita. Sie hatte keinen Grund, dies zu verheimlichen. Schließlich schlug Kratos vor, das Johanna das Mädchen fort bringen sollte. Doch Felicita sah sie eindringlich an. Nein. Ich werde das übernehmen. Sie ist die Halbschwester von Yuu. Ihr wart beide bis eben noch gefangene. Ihr hättet sie bis vor kurzer Zeit noch einfach umgebracht. Hier vertraut doch sowieso keiner irgendjemandem. Aber auf der anderen Seite... Hana ist doch ansprechbar. Soll sie doch selbst sagen, wer sie begleiten soll. sagte sie nur und zuckte dann ein wenig mit den Schultern. Schließlich war die Blondine nicht mehr bewusstlos. Johanna verschränkte unterdessen die Arme vor der gepanzerten Brust und räusperte sich, um so ihren Unmut über die indirekte Beschuldigung loszuwerden. Ich versichere Euch, ihr wäre sicherlich nichts geschehen. meinte sie nur, würde sich dann aber dem Urteil beugen. Gunji sagte ersteinmal nichts. Er hatte schon zu viel gesagt. So blieb es an Hana wohl hängen. Unterdessen setzten sich alle an einen Tisch und ein Gespräch zwischen Kratos und Geralt entstand, welches auch für Gunji recht informativ war. So erfuhr er unter anderem von irgendwelchen neuen Ländern oder solchen Dingen und innerlich grauste es ihm bereits. Denn auf noch mehr übernatürlichen Kram hatte er definitiv keine Lust mehr. Für uns könnten diese Dinge Gefahr bedeuten. Definitiv. Die anderen Welten haben uns kämpfen gesehen und keine von ihnen war uns besonders freundlich gesinnt. Ich bezweifle, dass es dieses Mal anders sein wird. sagte die Teiko nur nachdenklich. Gunji hielt sich ersteinmal im Hintergrund und hoffte, nicht aufzufallen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 6. Nov 2018, 22:49

Die Unterhaltung verlief gut, sie erreichten in kurzer Zeit gute Fortschritte. Ignis schätzte es, wenn man gut arbeiten konnte und mit Revai hatte er einen angenehmen Geschätspartner. Auch die Angelegenheit mit den beiden Familienmitgliedern war angesprochen und abgehakt. Er nickte bei Revais Worten, da er Recht hatte. Je schneller sie sich fortbewegen konnten, desto besser war es für alle Beteiligten. Dann jedoch brachte der Inuzuka einen interessanten Punkt ins Gespräch. Eine Möglichkeit miteinander zu kommunizieren und es war kein Yamanaka. Eine Mischung aus professionellem Interesse und persönlicher Neugier hatte sich gebildet. „Es wäre vorteilhaft, wenn ich diesen Mann später kennen lernen könnte. Es ist nichts persönliches, ich weiß nur gern mit wem ich es zu tun habe. Wie auch immer, wenn es die Möglichkeit gibt, dann werden wir sie nutzen. Ich empfehle mich.“ Da es so nichts weiteres zu besprechen gab und er den Damen ihre Zeit gönnte, machte er, dass er sich in das Jollys begab. Es gab nämlich einige Dinge, die er gerne holen wollte. Nun, im Grunde war es nur seine Jacke, aber er mochte diese Jacke eben. Sie war bequem. Außerdem brauchte er noch ein neues Hemd und musste sie seine Wunde verbinden, danach noch seiner Familie Bescheid geben und DANN gab es ein gutes Frühstück. Und das alles innerhalb von 45 Minuten, weil der Hinoyama es hasste zu spät zu sein. Er nahm seine Arbeit eben ernst und wollte, nein, musste mit gutem Beispiel voran gehen. Sein Weg führte ihn zielstrebig zum Badehaus des Jollys. Nach einigem Suchen fand er seine Jacke. Sie war zwar staubig, doch das war nichts, was man nicht richten konnte. Da nun Punkt eins in seiner imaginären Liste erledigt war, ging mit dem nächsten Punkt weiter. Dafür musste er nun in sein Kapuff, das kleine Zimmer, in welchem er sich einquartiert hatte. Dort angekommen schaute er sich seine persönlichen Gegenstände an, die er dabei hatte. Viel war es nicht: Seine Kleider, schön ordentlich zusammengelegt, das kleine Plüschtier, welches er schon seit seiner Kindheit besaß, ein Foto von seiner Familie. Mehr brauchte er nicht. Vielleicht konnte man das Hemd noch benutzen, dennoch versorgte er erst einmal seine Wunde. Danach konnte es weiter gehen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mi 7. Nov 2018, 11:41

„So selbstsicher.“ Murmelte Hana verträumt und sie blickte den Jungen mit ihrem verträumten Blick und leicht schräg gelegten Kopf an als wäre sie fasziniert von ihm oder aber den Worten, die über seine Lippen gekommen waren. Schließlich ließ sie ein Lächeln ihre Lippen zieren, ehe sie sich geistig auch abwandte durch ihre getrennte Verbindung. Für jeden wäre Hans Drohung offensichtlich gewesen und doch war es beeindruckend wie ruhig und gefasst ihr Gegenüber darauf reagiert hatte. Er verfolgte also einen Plan der dem ANBU Captain gefallen könnte? Das würde noch bewiesen werden müssen, doch fürs erste würde sie seine Worte gewiss nicht vergessen, auch wenn er sich das vermutlich wünschen würde. Er verlangte Vertrauen, doch vertrauen erarbeitete man sich sehr hart und er hatte noch einen langen Weg vor sich, um das zu bekommen.

Wieder in ihrem eigenen Körper hatte Hana zunächst abgewartet und dann in gewisser Weise Geralt „angegriffen“. Doch auch wenn Reste von seinem Blut ihr tatsächlich unter den Fingernägeln klebten, war ihre vorgespielt übereifrige Reaktion sinnlos. Denn das zerrissene Stück Stoff drückte sie auf Wunden, die gar nicht mehr existent waren. Für einen Moment, in dem sie das Stoffstück wieder anhob, blickte sie ohne die Mimik zu verziehen darauf. „Ein Glück, euch ist nichts geschehen.“ Log sie monoton und hoffte, dass ihre Stimmlage ihr diese Lüge glaubhaft machten. Denn natürlich war Hana darüber ganz und gar nicht froh. Doch sie ließ von dem großen weißhaarigen Mann ab, eine andere Chance sah sie in der derzeitigen Konstellation keineswegs. Sicher wäre ihr Bruder kreativer gewesen. Doch gut, dann müsste sie sich eine andere Variante überlegen. Um glaubhaft zu bleiben, würde sie nun tatsächlich gehen müssen. Doch wenn sollte sie als ihren Begleiter wählen? Der Templer hatte ihr diese beeindruckende Frau mitschicken wollen, die Hana genauso verabscheute wie den Templer selbst, denn sie hatten es gewagt Yuu anzugreifen, nur gut, dass ihr Gesicht stets ausdrucklos blieb, wenn sie nichts vorspielte, so konnte das sie zumindest nicht direkt verraten. Andererseits war dort Gunji, der sich angeboten hatte und Felicita, welche vorschlug, dass man Hana selbst fragen sollte. Sie blickte zwischen allen hin und her. Dieser Templer hatte vorhin davon gesprochen, dass er mit Felicita reden wollte und er nicht zulassen wollte, dass ein Mann sie begleitete. Geralt schien mit Kratos reden zu wollen. Erst an Felicita und dann an den blonden Jungen blieb ihr Blick hängen. Würde sie sich für Gunji entscheiden, würde er mit diesen Männern nicht einfach so abhauen können und er könnte sie sogleich zu Yuu begleiten und Rede und Antwort stehen. Gunji hatte ihr keinen wirklichen Grund gegeben ihm vollständig hierbei zu vertrauen, auch wenn er ihr Zuflucht bot. Gegenüber Fremden war sie jedoch schon immer recht vorsichtig. Aber was wäre schon, wenn er es wirklich tun würde? Derzeit ging keine aktive Gefahr von ihm aus und finden würde sie ihn immer können. Als sie ihren Blick endlich von dem Jungen abwandte, dachte sie sich „Das eine Mal. Enttäusch mich nicht, sonst wirst du es bitter bereuen.“ Was auch immer er für einen Plan hatte, sie glaubte nicht daran, dass Gunji Yuu mehr darüber verraten könnte als diese Bilder. „Ich denke, …. ich schaffe es…. Alleine“ sprach sie in ihrer leiseren, leicht verträumten Stimme. Äußerlich machte sie wohl gerade kaum den Eindruck mit ihrem gefährlichen Bruder sich vergleichen zu können. Doch war nicht auch das bereits eine Art der Manipulation? Noch ein wenig auf den Beinen, stand Hana auf und sah noch einmal zu dem Werwolf. „Danke.“ Wisperte sie aus der Höflichkeit heraus. Da ihr Körper nun wieder ihr selbst gehörte, fiel es ihr bedeutend leichter sich normal zu bewegen. Probeweise ging sie die ersten Schritt ein wenig langsam und begutachtete ihre Hände als wollte sie sicher gehen, dass wirklich alles wieder „Normal“ funktionierte, ehe sie sich aufmachen würde – würde man sie nicht aufhalten, wovon sie jedoch nicht überzeugt war.
Ihr Ziel war das kleine Zimmer, in dem sie bereits zuvor sich umgekleidet hatte. Erneut, da diese Unterwäsche ja auch bereits dreckig war, fragte sie nach frischer Kleidung und würde sich diese nach einer weiteren Dusche wohl anziehen. Auch fragte sie nach einem verschließbaren Gefäß. Dort versuchte sie mit einem ihrer Messer die wenigen Reste von Geralt Blut in eine Schale zu kratzen. Da sie zuvor geduscht hatte, sollte dortdrin sich tatsächlich nur Material des Werwolfes befinden. Vorsichtig verschloss Hana das Gefäß und steckte es in eine ihrer Hüfttaschen. Enttäuschend. Nun musste ein neuer Plan her.
So oft innerhalb kurzer Zeit hatte sie wohl selten geduscht, dachte sie bei sich, während sie jedoch gleichsam bemerkte, dass sie den blumigen Geruch ihres Duschbads mochte, sich jedoch auch dabei erwischte herauszufiltern, welche Blumendüfte es wohl wären ohne nachzusehen. Dies konnte wohl nur eine Idee einer Yamanaka sein, sich derart auszuprobieren. Ihre neue Kleidung, war keineswegs nach ihrem Geschmack, doch praktikabel genug, um all ihre Ausrüstung zu befestigen. In den dazugehörigen Stiefeln und Armschienen konnte sie sogar ihre Messer verstecken, wodurch sie sich wieder vollständiger fühlte. Gänzlich vollständig würde sie wohl aber erst wieder mit Rüstung sein. Und noch besser würde sie sich ohne Schuhe fühlen, doch das war jetzt nicht möglich. Sie flicht ihre Haare zu einem Zopf und ließ ihn locker über ihre Schulter fallen. Nun sah sie zwar fast wie eine andere Person äußerlich aus, auch wieder älter, doch sie bezweifelte stark, dass man sie so nicht trotzdem wieder erkennen würde. Das einzig positive an ihrer KLeidung war wohl die Tatsache, dass sie sich trotz der zuweilen schrecklichen Farbe, gut anfühlte und sich der Stoff weich anschmiegte.
Ihr Weg würde sie nun über einen ANBU, dem sie das genetische Material von Geralt anvertraute zum Zimmer von Yuu führte. Sie traute sich her, obwohl sie so offensichtlich versagt hatte? Ja womöglich war es ein Fehler, doch sie wollte ihn von zwei Sachen in Kenntnis setzen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » Mi 7. Nov 2018, 17:50

Erwartungsvoll blickte die einstige Schwertmeisterin zum Jungen Uchiha. Ein seichtes Lächeln spiegelte sich auf ihren Lippen, als sie dessen Ausführungen folgte und die Intentionen der Familie damit zu verstehen versuchte. „Ich halte meine versprechen ! Aber natürlich ist mir nicht neu das die Familie Fehler nie bei sich sucht“ Tora wusste eigentlich gar nicht warum sie sich noch mit den beiden unterhalten sollte, sie waren zu jung und wie sie einst geblendet von dem Prestige teil der Familie zu sein. Doch was sie alles dafür Opfern mussten und wie leichtfertig sie ihre Entscheidung trafen würde ihnen erst viel später auffallen wenn persönliches leid an ihre Tür klopfte.
Tora bemühte sich darum ihr versprechen gegenüber Takachi halten zu können, doch es wurde beschwerlicher den Druck den der Uchiha um sie aufbaute zu entgehen. „Du bist ziemlich Naiv. Glaubst du im ernst in der Familie bist du frei von allen zwängen? Du schuldest ihnen also nicht Absoluten Gehorsam? du bist also kein Fußsoldat?. Ihr seid alle Gleichwertige Familienmitglieder? Ich sag dir verweigere auch nur einmal den Gehorsam, erst dann wirst du erfahren wie wichtig du wirklich bist. Das Schwert des Damokles schwebt über euren Köpfen und wenn es fällt werden eure Brüder und Schwestern Euphorisch in die Hände klatschen. Ihr seit alles andere als frei, doch noch seit ihr geblendet von der Sucht die sie einem aufbürden um euch gefügiger zu machen. Ihr wisst gar nichts“ Tora schaute die beiden dabei an und wusste das sie wohl kaum behaupten könnten das dies nicht zum teil stimmt auch wenn die beiden momentan wohl noch eine ganz andere Meinung dazu haben mochten. „Ich vertraue der Familie kein meter, das vertrauen wurde verspielt als man mich dazu nötigte meinen Ehemann zu töten. Ich will nur noch meine ruhe haben, ihr könnt von mir aus machen was euch gefällt und bleiben wo der Pfeffer wächst“ Doch ganz so einfach wie Tora es sich wünschte würde es wohl nicht werden. Tora hatte sich fest im griff, ihre Geduld schien schier grenzenlos, alles dem versprechen geschuldet das sie Minatos Sohn gab.
Sie lenkte sie etwas mit Banalen Tätigkeiten ab um ihren aufkeimenden Unmut den Nährboden zu entziehen, so wischte sie beispielsweise den Tresen ab, als Hiro meinte das Tora sie nicht unterschätzen sollte. Tora blickte ihn kurz wertend an ehe sie sich wieder dem Tresen zuwandte „Oh du hast das falsch verstanden, das war keine Wertung. Es ist mir nur völlig gleich wie stark ihr seid“ Meinte Tora Kopfschüttelnd ehe sie sich kurz ihrem Günstling zuwandte „Crach denke daran, das Herr Kayawaki sein Katana gern verpackt mitnehmen möchte, es ist ein Geschenk, ich komme gerade nicht dazu“ der Junge Schmied nickte und ging mit einer Rolle Geschenkpapier in die Hinteren Räume. Tora lächelte als wäre nichts, um den Jungen nicht zu verunsichern ehe sie sich wieder ihrem Besuch widmete. Reto als auch Hiro rieten ihr dazu sich bei Felicita persönlich zu entschuldigen, da es ihnen gegenüber wohl deplatziert war. Die Schwertmeisterin seufzte, als Hiro dann ein weiteres mal versuchte ihr ihre Lage zu verdeutlichen. „Du verwechselst ein Angebot mit einer Forderung und wie ich das sehe habe ich sehr wohl eine Wahl. Glaub mal nicht das es so einfach werden wird nur weil du ein paar mal mit den Augen klimperst“ Gewohnt Kaltschnäuzig äußerte sich das ehemalige Familienmitglied. Es war an der zeit sich zu entscheiden und wie es schien hing es nun von ihr ab wie sich diese Geschichte entwickelte.
Natürlich erwägt die Schwertmeisterin all ihre Optionen, sie könnte natürlich Kämpfen, ihre Chancen wägte sie gar nicht mal so schlecht, sie kehrte schließlich mit Großer Macht ausgestattet aus dem Reich der Toten zurück. Dennoch war es immer ein Risiko gegen andere Mitglieder der Familie zu Kämpfen, die selbst oft mit großer Macht ausgestattet waren. Hiro machte aus seinen Attributen kein Geheimnis, doch da blieb noch sein Begleiter Reto über den Tora keinerlei Informationen hatte und sich merklich offensichtlich zurück hielt. Der kleine Drache machte Tora nun die wenigsten Sorgen.
Auch hatte Tora ein versprechen einzuhalten, auch wenn die Gründe für einen angeblichen Bruch dieses Versprechens, in ihren Augen einfach nur Lächerlich waren.
Auch traute sie Hiro zu, diese kleine Schmiede und ihren Lehrling auszuradieren, der bisher nicht einmal ahnte was sich hier überhaupt abspielte. Tora wollte nicht das ihm etwas passiert, schließlich hatte er mit dieser ganzen Sache nichts zutun und sollte für seine Gutmütigkeit nicht noch mit dem Leben bezahlen. Tora legte ihre Küchenschürze ab und ergriff das Schwert das an der Wand, hinter der Theke befestigt war . Ehe sie die Beiden Argwöhnisch ansah „Crach, ich hab ein kleines Familientreffen vergessen und ohne mich kommt irgendwie keine Stimmung auf. Man wünscht meine Anwesenheit. Ich werde nicht länger als ein paar Tage fort sein, halte hier die Stellung und nimm keine Aufträge an deren Qualitätsansprüche du noch nicht erfüllen kannst“
Dieser wirkte etwas irritiert, nickte jedoch schließlich „Ich wünsche euch viel Spaß, bringt sie mir unbeschadet zurück ja?“ meinte dieser kleinlaut in Richtung des Kampfbereiten Uchiha, dessen Augen wohl wenig vertrauenerweckend waren. Die Witwe des Mizukage zog dann an dem Uchiha sowie dem Senju vorbei und trat durch die Tür der Schmiede. „Dann lasst uns aufbrechen und bringen wir diesen Blödsinn schnell hinter uns“ das die Schwertmeistern ungehalten war, war deutlich zu spüren, man nötigte sie hierzu. Sie Entschied sich letztlich dazu aber von wollen konnte man auch nicht sprechen. Sie hoffte nur das es keine allzu lange Reise war und sie nicht länger als nötig an der Seite der Familie durch die Länder streifen musste.

TBC: folgt Hiro + Reto
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Fr 9. Nov 2018, 01:34

Der Sensei rief nach uns oder viel mehr nach Takai, welcher uns aber zu verstehen gab das auch wir mit kommen sollen. So wie es Aussieht gab es keine Freizeit, doch so ist es nun mal als Ninja. Um ehrlich zu sein, bin ich nicht traurig darüber das es wieder was zu tun gibt. Im gegenteil, man könnte meinen das ich über glücklich war, das es endlich wieder kleinere Missionen gab. Doch ich wollte nicht so viel Zeit damit vergeuden mein Glücks Gefühl, welches ich empfand durch die neuen Aufgaben, nach zu gehen und stieg so mit wieder rasch auf Takais Rücken. Den wir wollen ja nicht das Sensei Revai böse wird wenn wir ihn zu lange warten ließen. Kaum saß ich auch schon auf dem Rücken des Ninken, liefen wir auch schon los.
Wir brauchten nicht lange bis wir bei meinem Sensei an kamen, den wie es aussah war er so zusagen die ganze in unserer Reichweite. ,,Oh Takai hätte ich eher gewusst was das wir nicht weit Entfernt gewesen sind. Wäre ich selbst gelaufen, bitte vergibt mir diese Unachtsamkeit.‘‘ Es war für mich kurz etwas unangenehm erneut auf den Rücken Takais gewesen zu sein, obwohl der Sensei doch so nah war. Daher Entschuldigte ich mich bei Takai. Auch wenn ich wusste das es ihm nicht allzu sehr störte. Zu mindestens dachte ich mir das. Doch kaum sagte ich meine Worte zu Takai kam auch schon Sensei Revai auf uns zu, welcher sich nicht wie zu oft zu erst an seinen Ninken richtet und nein damit meinte ich nicht Miyu, welche der Sensei selbstverständlich erst mal streichelte. Da Miyu dies auch forderte. Was ich damit meinte war Takai, mit seinen Worten richtete er sich sofort an mich. So erklärte er mir was als nächstes zu tun war. Zusammen mit den anderen Genin sollte ich die Zivilisten zusammen suchen und desweiteren auch genügend leere Schriftrollen auf treiben. Damit wir die Habseligkeiten in die Schriftrollen versiegeln konnten. Dieses war meine Aufgabe, aber nicht nur das ich sollte dies Führung bekommen. Von allen anderen Genin, war es mir zu teil geworden, eine so Ehren volle Aufgabe zu bekommen. *Wow ich wusste gar nicht das mir der Sensei so sehr vertraute.* Schoss es in meinen Gedanken und eine woge des Glücks und der Freude kam in mir auf. ,,Ja Sensei Revai, ich hätte da schon einige Fragen. Die für mich wichtigste wäre wie viele Zivilisten, aus Konoha mit gekommen sind und wir reden doch generell davon unsere Gefolges Leute mitzunehmen oder? Da habe ich leider keinen Überblick darüber und es dürfte sich ja auch von selbst verstehen das keiner vergessen werden sollte. Selbst wenn Sie sagen das alle nur das nötigste mitnehmen sollen, ist meine folgende frage darauf, ob wir nicht es auf ein Zahl an Gegenständen beschränken sollen?‘‘ Für einen Moment hielt ich kurz inne, denn für die nächste frage, überlegte ich, ob ich sie nicht sogar gänzlich selbst beantworten könnte. Doch ein teil des Beschaffen jener Schriftrollen war eindeutig, wir mussten schauen das wir so schnell wie möglich alle Läden einen Besuch abstatten würden. Um an sämtlichen Schriftrollen zu kommen. Dennoch, würde ich die menge der zu versiegelnden Gegenstände wissen und auch die Anzahl der Zivilisten, könnte ich so auch effizient die benötigten Schriftrollen auf treiben. ,,Ein letzte frage, sicher hätte ich sie mir auch selbst beantworten können! Soll jeder, sowohl Familien oder Einzel Personen jeweils eigene Bekommen oder sollen wir versuch so viele Gegenstände in einer Schriftrolle zu versiegeln? Aber auch stelle ich mir die Frage ob Händler mit machen würden. Daher wäre meine Frage, wie können wir die Einzelnen Händler davon Überzeugen?‘‘ Ohne jene Information wollte ich nicht los, denn ich würde mich gänzlich verloren fühlen. Auch wenn ich Takais Hilfe wissen würde, wäre es doch von Nöten die Menge der Personen wenigstens zu wissen. Bevor ich doch Überhaupt eine Antwort bekommen würde war der Sensei schon damit beschäftigt, den anderen Per Funke bescheid zu geben. So würde ich, so wie immer, darauf warten das man mir meine Fragen beantworten würde. Als ich Sensei Revai zuhörte, kam mir eine Idee das ich selbst per Funk bereits, den Genin bescheid geben kann das sie Schriftrollen auftreiben sollen und auf den Weg zum Tor könnte ich zusammen mit Takai ebenfalls einige Schriftrollen auftreiben. So beschloss ich nachdem der Sensei fertig war selbt per Funk mit meinen Rang genossen, könnte man so sagen, per Funk Kontakt auf zunehmen. Also holte ich aus meiner Tasche, welche sich an meinem Gürtel befand, mein Funkgerät heraus und begann meine Rede ,,An alle Genin des Wahren Konohas! Hier spricht zu euch, Akira Senju. Wie ihr alle, so eben erfahren habt, habe ich die Ehrenvolle Aufgabe bekommen, unsere Gemeinsame Mission zu leiten. Mit anderen Worten, ich habe das Kommando über euch! Daher wäre meine erst Aufgabe an euch alle, das ihr genügend Schriftrollen auftreibt, da wir diese Benötigen, um die Gegenstände der Zivilisten zu versiegeln. Weitere Information gibt es dann von mir Persönlich vor Ort. Denn wir haben maximal eine Dreiviertel Stunde Zeit für alles! So mit bitte ich euch braucht bei der Beschaffung der Schriftrollen nicht mehr als Zehn Minuten maximal eine Viertelstunde. Aber das wäre das höchste der Gefühle! Damit erwarte ich euch alle Rechtzeitig am Tor!‘‘
Zufrieden mit meiner Anweisung an die anderen Genin, wartete ich nun, wie immer sehr Geduldig darauf, das Sensei Revai mir Antworten würde. Doch ich war guter Hoffnung das er mir schnell die ersehnte Antwort geben würde. Schließlich hatten wir auch nicht so viel Zeit bekommen. Doch wir alle mussten unser bestes daraus machen. In dieser Situation war die Organisation von unser allen gefragt. Jeder einzelne war immerhin ein teil des Ganzen. Wenn ich alles so Reflektiert und vor allem meinen Gefühlen! Merkte ich das neben Glück und Freude auch andere Emotion eine Rolle spielten und dies war Angst. Angst, zu versagen und den Sensei zu enttäuschen und sein vertrauen in mich zu verlieren. Doch wenn ich alles was ich bisher erlebt habe, was man eben so mit dreizehn bisher erlebt haben konnte. Stellte ich fest das ich bisher all meine Aufgaben gemeistert habe. Dennoch ich war mir irgendwo zwischen all dem Selbstbewusst sein was ich durch meine Rede über den Funk hatte, klar geworden das ich mir Unsicher war. Unsicher ob ich diese Aufgabe meistern würde, doch ich hatte die Unterstützung Takais und auch sämtlicher Genin. Darüber hinaus würde sogar der Sensei selbst sein Bushins bereit stellen. Nach allem, wurde ich durch Miyus hibbelige Art, zurück geholt aus meinen Gedanken. Sie wollte auch was machen, weswegen sie wissen wollte, was sie tun darf. Der Sensei hatte wie immer für jeden eine Aufgabe. Doch wie ich an Miyus Art, fest machen konnte, wollte sie auch etwas machen. So wie ich schlussfolgern konnte schien sie recht selten mal eine Mission machen zu können. Sie erinnerte mich, an mich selbst. Irgendwie merkwürdig oder wie ein Ninken einen an sich selbst, als man gerade Ninja geworden ist erinnern kanne. Doch genauso ist es, man wollte auch immer stets auf allen und sämtlichen Missionen mit. Daher kam mir eine Idee für Miyu in den Sinn: ,,Sensei Revai so wie ich erkennen konnte und sehr gerne könnt ihr mich eines Besseren belehren! Hat Miyu scheinbar noch wenig Erfahrung mit Missionen. Was halten sie davon wenn Takai und ich sie mitnehmen würden. Dann könnte sie sicherlich etwas Praxis Erfahrung mitnehmen. Sofern Sie es natürlich Wünschen Sensei.‘‘ Es war ein Vorschlag von meiner Seite, da ich erkennen konnte das Miyu sehr gern helfen will! Auch empfand ich das die kleine Ninken dadurch sehr viel lernen konnte. So wartete ich erneut oder eher gesagt immer noch darauf das mir Sensei Revai antwortet, zu einem damit ich schnell mit den andren die Zivilisten zusammen trommeln konnte. Auch wenn ich damit etwas Zeit sicherlich heraus schlagen konnte. Zum anderen damit ich definitiv besser Planen konnte wie ich die andren Besser ein setzen konnte und wie viele Schriftrollen tatsächlich zu verwenden sind. Sollten einige übrig bleiben, konnte man dies ja auf die vereinzelten Händler wieder auf teilen. Doch erst mal würde ich wohl warten müssen mit dieser Spekulation. Denn wie ich bereits erwähnt hatte musst ich die nötigen Informationen Seitens, des Sensei’s erfahren. Als blieb mir ja nichts anderes übrig als zu warten. So dachte ich mir wäre es nicht verkehrt das ich dies mit Takai ab zu sprechen, zwecks den nächsten schritten. ,,Takai während wir darauf warten das der Sensei antwortet, kann ich dir ja schon mal sagen das wir ja bevor wir zum Tor gehen, einen halt bei einigen Händlern machen könnten. Damit wir schon mal einige Schriftrollen au treiben, welche wir ja, wenn dies für euch in Ordnung wäre, in eurer Sattel Tasche verstaune können. Dafür würde ich aber meinen Rucksack wieder an mich nehmen und ihn selbstverständlich selber tragen. Ach und wenn ihr anderer Meinung seit Takai, könnt ihr mir dies natürlich sehr gern mitteilen! ‘‘ Gab ich Takai zu verstehen und wartete nun nicht mehr nur noch auf die Antwort von meinem Sensei, nein nun wartete ich auch noch auf die Äußerung seitens Takais. Solche Momente erprobte immer wieder meine Geduld, welche ich immer und immer wieder auf neues Teste. Denn anders als Geduldig zu sein für meine Antworten konnte ich. Da ich eh der Meinung war das meine Überlegungen recht gut waren, hoffte ich das nicht so viel Kritik käme. Sollte es doch welche geben, würde ich jene annehmen und an ihnen Arbeiten. Doch genug von diesen Gedanken verloren Äußerungen, schließlich sollte ich mich Konzentrieren, so bald mit der Sensei, meine erhoffte Antwort gab. Oder wohl eher meinen Rat, welchen ich sehr gut noch gebrauchen konnte.

Was würde wohl nach der dieser Mission kommen? So sehr hoffte ich das wir endlich, aus diesem Wüsten loch heraus kämen. Oh ja ich habe gesagt Wüsten loch! Es ist war, diese wärme erträgt keiner und diese Wüste machte mich sehr Depressiv, ich genoss von klein auf die Natur des Waldes, Doch seit der Ereignisse in Konoha, kann es nicht mehr so genießen wie ich es eigentlich wollte. So musste ich wohl hoffen das wenn diese Mission endlich erledig war, wir nun endgültig Aufbrechen würden nach Iwagakure!
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » So 11. Nov 2018, 14:26

Der Aufenthalt in Fenekku hatte einiges gebracht, besonders neue Bekanntschaften und die Hasendame, mochte es neue Leute kennenzulernen. Natürlich gehörte Kontaktfreudigkeit nicht zum Standard eines Anbu aber Arisu, war schon vorsichtig bei der Wahl der Leute zu denen sie ein Gespräch suchte. Immerhin konnten neue Personen eventuell neue Informationen bedeuten, selbst, wenn diese eher uninteressant sein könnten. Außerdem ergaben weitere Persönlichkeiten einen weiteren Blick auf dessen verhalten und das konnte ein neues Bild über gewisse Dinge entstehen lassen. Die erste Begegnung in der Form von Hana war irgendwie anstrengend gewesen, das besserwische und teilweise verhöhnte, war schon etwas Delikates gewesen. Auch wenn die Blonde durchaus einige interessante und ungewöhnliche kannten besaß, bloß mögen würde die hasenartige die Schwester von Yuu vermutlich niemals. Der nächste Kandidat auf dem Plan hieß Ignis, ein ebenfalls komplizierter Bursche, der ein auf ganz schön hart machte. Lachfalten bekäme der Anbu Kollege jedenfalls keine, soviel konnte die Weißhaarige schon über ihn sagen. Die liebe Kommunikation verlief manchmal recht altbackend und sein Gesicht hinter der Brille oft zur Faustgeballt, sein Hintern anscheinend ebenso, zumindest im Dienst. Ansonsten wirkte der Blondschopf trotzdem ganz annehmlich, der Körperbau gab einiges her und trotz manchmaliger Gesichtserstarrung sah es sehr attraktiv aus und seine Brille passte dazu, verlieh ihm eine intelligente Ausstrahlung. Dann noch die letzter Person, welche der Blondhaarige aufgegabelt hatte, nachdem hier einiges verrückter wurde. Offensichtlich die Zeit in dem Schwestern aus diversen Ecken auftauchten und einen ganz schön beschäftigten. Somit war Maiko, die Schwester der Kagin das Highlight der Fenekku Bekanntschaftsparade gewesen. Worauf ihr Kollege gleich die Klinge spielen lassen hatte, das hätte mächtig schief gehen können aber durch eine andere Klinge. Ominöserweise brauchte der Lilaschopf keine Messerchen in der Tasche, das wusch von ganz alleine, bestimmt ein fantastischer Partyknaller. Auf jeden Fall stellte die Kamizuru einen Drahtseilakt ohne sicheres Netzt unter dem Seil dar. Wogegen die Weißhaarige, den Herrn Tierarzt nicht als Bekanntschaft bezeichnen konnte, der Typ pflegte vermutlich lieber andere Leute zur Unterhaltung. Jedenfalls wirkte der Dunkelhaarige so, welchen Maiko unter der Kategorie Arsch führte. Unterdessen, bewunderte die Lilahaarige beinah, die künstlerische Origami Technik der Hasenartigen und wollte einiges darüber wissen. Daraufhin galt die volle Aufmerksamkeit dem Lilaschopf und die roten Augen ruhten auf der anderen Kunoichi. „Warum ich mich verbeugt habe? Mir war der Sinn daran. Ich mag meine Origamikunst und wollte sie entsprechend präsentieren. Der Künstler verbeugt sich zu seiner Kunst. Zwar ist meine Technik keine mächtige aber was nicht ist kann vielleicht irgendwann mal werden. Jedenfalls für mich eine nützliche und vielseitige Technik. So gesehen kann jeder Papier falten und einfache Origamis erstellen, bloß in meinen fall ist das eine Clanfähigkeit wie du so schön gesagt hast. Weshalb meine Origami varianten um einiges exklusiver aussehen und schneller aus dem Hut gezaubert sind!“ Der Dialog sollte nicht prahlerisch rüber kommen über ihre Fähigkeit, sowas hatte die Anbu keineswegs nötig aber ein wenig ist schöne Licht rücken, schadete sicher nicht. Bezüglich der Reisevariante meinte Maiko mehr flexibel zu sein und nutzte das Wort Sensei wieder in einer aufgelegterweise, was dem einen kleinen Diabolischen Beigeschmack verlieh. Offensichtlich gefiel dem Lilaschopf noch immer das Sensei Spiel. „ Ich habe hier auch jemanden kennengelernt, den ich nicht unbedingt mag, so ist der Lauf der Dinge. Die Person kommt dir sicher noch unter die Augen. Ehrlich gesagt bin ich auch nicht verwöhnt und Anstrengung wäre sicher ein gutes körperliches Training aber einige Gedanken lassen das Bild in der Karawane etwas unschön wirken. Weiterhin könnten wir die eingesparte Zeit besser nutzen. Wir ruhen uns aus und danach beschnüffeln wir uns ein bisschen“? Meinte Arisu leicht vergnügt und untermalte das mit einem Augenbrauen wackeln. Deshalb setzte sich die Hasendame auf den Papiervogel nieder und wartete bis die Kamizuru ebenfalls drauf Platznahm. Schließlich hatte der Hinoyama Gesagt, die beiden könnten schon los machen und wenn die Schwester eine kleine extra Wurst bekam, konnte sich keiner aufregen. Damit hob der Weißschopf von Boden und wo Iwagakure lag wusste sie auch als Anbu musste man sowas wissen.

Tbc: Tor von Iwagakure [Iwagakure] Falls ja mit Maiko inklusive, wenn nicht gewollt oder gewünscht einfach annullieren.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hiro Uchiha » So 11. Nov 2018, 23:59

Hiro und Reto hatten Tora gefunden und in ein Gespräch verwickelt. Sie bzw. Hiro erklärte ihr auch weshalb sie hier waren und bereits hier schien die Kyori das anders zu sehen als der Uchiha und auch der Senju bzw. die Familie, denn Hiro und Reto wurden zu ihr geschickt, sollten sie suchen eben weil sie der Familie gegenüber sich negativ verhalten hatte. Und hier hatte sie die Chance zurückzukehren und sich zu entschuldigen doch schien Tora da ganz andere Vorstellungen zu haben und wollte nicht mehr zurück zur Familie, meinte auch sie sei dieser nichts schuldig und die Familie würde ihre Versprechen nicht einhalten. Hiro versuchte dabei nochmal klar zu machen wie die Familie war, so wie es Minato ihm erklärt hatte, auch Kana und selbst Reto wusste es. Man hatte ihnen allen erklärt wofür die Familie stand, was sie war. Und Tora war einst Teil dieser aber wollte nicht mehr zurück und versuchte nun auch mit ihren Worten wohl zu verstehen zu geben, dass Hiro und Reto naiv seien bzw. geblendet von dem was sie gehört hatten, dass sie nicht frei waren und nichts wussten. Sie nahm sich ziemlich viel heraus, nun verwunderlich war so etwas nicht. Arroganz war etwas das jeder Mensch irgendwo hatte, der eine mehr oder andere weniger. Hiro ließ sich aber von ihren Worten nicht beirren, denn sie hatten sich zu diesem Weg entschieden weil sie erkannt hatten worauf es ankam, was getan werden musste, das hatte man ihnen gezeigt. Sicher es mussten Opfer gebracht werden, auch das hatten sie erkannt und verstanden, vorallem Hiro aber war das alles für ein höheres Ziel und würde das sinnlose Morden und das damit verbundene Leid beenden. "Ich vertraue der Familie und blind sind wir nicht, nein. Die Familie hat uns die Augen geöffnet, gezeigt worauf es ankommt, was getan werden muss, was notwendig ist um der Welt zu helfen. Denn das ist es was die Familie will." Sein Blick ihr gegenüber wurde dennoch etwas ernster bzw. finsterer, denn man konnte das schon als eine Art kleiner Beleidigung auffassen bzw. Unterstellung, halt negativ geäußert. Sein Sharingan war natürlich auch noch nach wie vor aktiv. Der Grund für ihre Ablehnung für die Familie war wohl auch das was sie dann sagte, dass sie ihren Eheman töten musste. Der Uchiha war kürzlich in einer ähnlichen Situation gewesen, nun er hätte auch jemanden töten müssen den er sehr liebte: Kana. Doch hatte die Kunoichi ebenso erkannt worauf es ankam, wollte auch den Weg der Familie akzeptieren und stellte keine Gefahr da und war das Ganze auch gewesen um zu sehen ob Hiro tatsächlich den Weg verstanden hatte, zu sehen ob man sich wirklich von all den Zwängen befreit hatte bzw. befreien konnte. Und dann war da noch die Sache mit Naito, er wurde getötet vor seinen Augen was den Uchiha sehr mitnahm und einen tiefen Schmerz hinterlassen hatte aber auch da hatte Minato gesagt das es notwendig war, ein Opfer welches erbracht werden musste. "Verstehe, das ist also der Grund für deine Ablehnung der Familie" Nun der Uchiha nahm das aufgrund ihrer Worte so an, hatte sie zuvor ja schon gesagt das laut ihr Versprechungen nicht gehalten wurden, dass sie sich der Familie damals lediglich angeschlossen hatte um ihren Sohn wiederzusehen.
Hatte Hiro nun Mitleid mit ihr? Änderte sich die Situation dadurch und sie zogen einfach so von dannen? Wohl kaum, er konnte Tora schon irgendwo verstehen, sicher man verlor etwas das man liebte aber einfache Liebe war ein Band das leicht zerbrechen konnte, dass hatte man ihm klar gemacht. Und Tora hegte deswegen eine Art Groll, davon konnte man schon sprechen und wollte deshalb nichts mehr mit der Familie zutun haben. Allerdings, der Grund weshalb sie hier waren blieb ja nach wie vor bestehen und war damit nicht geklärt. Sie hatte Takashi zwar ein Versprechen gegeben aber dies schien ja nicht ganz so zu funktionieren weil die Kyori ja doch mit der Familie in gewisserweise aneinander geriet und offenbar eben einen gewissen Groll hegte wie sich herausstehllte bzw. man davon ausgehen konnte. Nebst her wischte die Grünhaarige etwas den Tresen, wohl um selbst etwas runterzukommen und die Geduld zu behalten? Dass ihr das Ganze nicht so gefiel bzw. in den Kram passte hatte man ja mehr als deutlich gesehen bzw. gehört. Aber nicht alles im Leben war halt rosig. Und sie meinte auch wo Hiro sagte, sie sollte die beiden also Reto und ihn nicht unterschätzen, dass es keine Wertung wäre sondern es ihr völlig gleich war wie stark die beiden waren. Dazu machte sie noch einen verneinende Geste in der Form eines Kopfschüttelns und sprach mit mit ihrem Mitarbeiter? Oder wer der junge Mann auch war. Nun wegen ihm waren die beiden ja nicht hier und solange er sich raus hielt würde das auch so bleiben aber Tora maßte sich einiges an, so auch mit dem Angebot welches sie unterbreitete was mehr nach einer Forderung klang und in der Position befand sie sich erst Recht nicht was Hiro ihr mit seinen Worten darauf auch nochmal klar machen wollte. Die Worte welche quasi gegen Hiro also gegen ihn gerichtet waren zuvor die hatte der Uchiha noch so hingenommen, wobei auch da Tora sich bereits entsprechende Blicke einfing aber das sie sich soviel herausnahm war dann doch zuviel des guten und auch bei dem Schwarzhaarigen war die Geduld irgendwann zuende.
Sein Mangekyo Sharingan hatte er bereits aktiviert um seinen Worten nochmals Ausdruck zu verleihen und Angra Mainyu hatte auch schon etwas zu ihrem Verhalten gesagt und das man sie da zurechtweisen sollte und genau das würde er jetzt tun. Sein Dämon würde ihn dabei unterstützen. "Tu ich das ja?" kam es lediglich von dem Uchiha nachdem sie ihr Kommentar auch in Bezug auf seine Augen geendet hatte, wobei er die Kräfte seines Dämons freisetzte, das Kirai no Maebure und sich seine eine Körperhälfte schwarz färbte. Hiro würde so auf die Kyori zuschnellen und die dämonischen Kräfte entsprechend dazu gebrauchen die Angra Mainyu ihm verlieh (Geschwindigkeit + 600%) und auch seine körperlichen Kräfte steigern (Stärke +200%). Zeit zu reagieren hätte sie kaum welche bzw. war es ihr so nicht möglich denn Hiro war sehr schnell und hatte zuvor schon sein Sharingan aktiv was ihm in Sachen Reaktion einen deutlichen Vorteil verschaffte, da er sämtliche Bewegungen im Vorfeld erkennen und darauf reagieren konnte, so auch jetzt. So würde er ihr einen Schlag in die Magengrube verpassen welcher sie in die Knie zwingen dürfte und sie dann schnell am Hals packen mit einer Hand und etwas zudrücken was mehr als unangehm sein dürfte und eine Gegengeraktion wohl kaum möglich wäre da Atmen gerade nur bedingt möglich war und Hiro so nur zudrücken müsste um es zu beenden und der Bauchtreffer sicherlich auch sein übriges erledigte, vielleicht wäre sie dadurch auch bewusstlos und sie dabei mit seinen stechenden finsteren Augen anblicken und sein Jutsu wirken. "Ja zeig ihr deine Kraft und wo ihr Platz ist, dass sie es ist die sich irrt" kämen die Worte von seinem Dämon im Inneren."Du maßt dir zuviel an in deiner Position und ich habe genug davon." käme es von dem Uchiha mit finsterem Ton gesprochen an Tora gerichtet, wobei sein Kamui bereits wirken und ein schnell drehender Wirbel Tora in eine andere Dimension befördern würde. Dagegen zur Wehr setzen konnte man sich eigentlich nicht, nun eventuell wenn man selbst eine Raumzeittechnik besaß ansonsten war das eher unwahrscheinlich und das Hiro diese Technik drauf hatte nun dass wusste man bis zum jetzigen Zeitpunkt wohl auch nicht, wohl auch nich die Sache mit seinen dämonischen Kräften, weshalb das alles zusammen überraschend kommen durfte. Zumal selbst wenn irgendwas versucht wurde konnte sein Sharingan es erkennen und er könnte entsprechend darauf reagieren und einlenken und war das Kamui ja nicht das Einzige was er konnte.
Sollte er Tora so in die Kamuidimension verfrachtet haben würde Hiro sich direkt an Reto wenden und sich auf ihn und Naito zubewegen: "Verschwinden wir Reto. Dein Doppelgänger hat alles unter Kontrolle oder?." Sicher teilte der Senju dem Uchiha mit wie es damit stand. Falls ihr Beobachter Ärger machte würde sich der Bunshin des Senju darum sicherlich kümmern. Naito wäre wohl auch etwas aufgebracht wegen der Reaktion und würde kurz maulen aber aber das würde sich schon wieder geben. Da wo sich Tora nun befand käme sie nicht wieder weg von allein und wegen den Treffer dürfte sie auch ein paar Verletzungen davon getragen haben, vielleicht hatte er sie damit auch k.o. geschlagen denn seine Kraft war nicht ohne die er benutzte. Vielleicht auch etwas zuviel? Andererseits sollte er ja sonst sicherstellen dass sie keine Gefahr mehr darstellte für die Familie und das könnte sie erstmal wohl auch nicht. Wie es mit ihr weiterging würde sich zeigen. Und was die Dimension anging, nur Hiro konnte sie da wieder rausholen oder jemand anderes mit der gleichen Fähigkeit, doch wer hatte diese und noch dazu wusste wo sie war?
Der junge Mann also der Schmiedebesitzer hätte das wohl auch mitbekommen was passierte aber reagieren oder etwas tun würde er wohl nicht bzw. es nicht wagen. Hiro würde sich schnell, da er immernoch seine Kräfte aktiv hatte zu Reto und Naito begeben "Ich bring uns hier weg, steht dicht beieinander"und dann ebenfalls das Kamui auf sie beide wirken und sich selbst sodass sie alle ebenfalls in die Kamuidimension verfrachtet wurden. Damit wären sie mit einem Mal einfach so verschwunden, ihre Spur, die Präsenz und die Chakrasignatur.

möglicher tbc: Kamui

out: Toras tbc wurde negiert sowie Teile ihres Posts da ich mit Hiro eine eingreifende Handlung vornehme da wo sie das mit den Augenklimpern erwähnt. Verbrauchsberechnung etc. erfolgt wenn Aktion so gelingt.


Verstärkung: Gesamt +950%, aufgeteilt auf:
Ausdauer +150%, Geschwindigkeit +600%, Stärke +200%


Mangekyou Sharingan
Das Mangekyo Sharingan auch Kaleidoskop-Sharingan genannt, ist eine spezielle Form des Sharingan bzw. stellt die höchste Stufe des Sharingan da. Lediglich das Ewige Mangekyo Sharingan übertrifft die Stufe nochmals. Beim Mangekyo Sharingan verändert sich das Auge insofern, dass die Tomoe sich vereinen und ein völlig neues Muster bilden, welches von Uchiha zu Uchiha unterschiedlich aussehen kann. Das Mangekyo Sharingan verfügt über sämtliche Fähigkeiten der Stufe mit 3 Tomoe, darüberhinaus ermöglicht diese Stufe die Anwendung von sehr mächtigen Techniken der Uchiha, welche in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt haben. Je nachdem welchem Erbe man als Uchiha angehört unterscheiden sich die speziellen Fähigkeiten welche einem durch das Mangekyo Sharingan ermöglicht werden und auch mit welchem der beiden Augen man welche Fähigkeit anwenden kann. Auch wenn das Mangekyo Sharingan durch all dies enorm mächtig erscheint hat es auch seinen Preis. Nach und Nach fordert der Einsatz einzelnen Techniken das Augenlicht des Uchihas bis dieser irgendwann vollends erblindet ist, was in der Vergangenheit dazu führte das die Uchiha ihre eigenen Leute töteten um das eigene Augenlicht durch das eines anderen Uchiha zu ersetzen, wodurch auch der Irrglaube entstand, dass Uchiha nur so an das Mangekyo Sharingan gelangen konnten, indem sie ihre eigenen Geschwister töteten. Ebenfalls kostet es eine mittlere Menge an Chakra pro Post. Erwecken lässt sich das Mangekyo Sharingan auf ähnliche Weise wie das normale Sharingan. Auch hier spielen Emotionen eine Rolle welche dafür sorgen, dass das Chakra im Gehirn bestimmte Nerven und Gehirnregionen anregt und dadurch die Kraft des Mangekyo Sharingans freisetzen. Doch hierzu müssen diese Emotionen sehr tiefgründig sein, wodurch ein emotionales Trauma ausgelöst wird und den Uchiha quasi zum Verzweifeln bringt. Lediglich die Emotion der Liebe ist hierbei stark genug, bzw. der tragische Verlust einer Person welche man über alles liebt. Die Trauer, die Wut etc. und die damit verbundene Leere im Herzen und das dadurch enstehende Trauma bewirken, dass sich das Mangekyo Sharingan manifestiert. Selbst bei jenen welche lediglich ein Sharingan implantiert haben also nicht der Uchihablutlinie entstammen funktioniert der Prozess. Welche speziellen Fähigkeiten diese dann erhalten hängt davon ab von wessen Erbe das Sharingan stammt. Wie das normale Sharingan auch, erlaubt das Mangekyo Sharingan ebenfalls einen Teil der uralten Steintafel des Rikudo Sennin zu lesen. Erfundene Besonderheit


Diese Besonderheit ist enstanden durch die Macht Kuramas welche Minato in Hiro Uchihas Chakrazentrum leitete, nachdem dieser Blut vom Uzumaki getrunken hatte. Der Wille des Fuchsgeistes und ein Teil seines Chakras heftete sich dabei an die negativen Emotionen wie dem Hass, die Wut und den Zorn von Hiro, sowie Sehnsüchten und Verlangen und dem dunklen Chakra der Uchiha welches damit einhergeht, da Hiro dies zu dem Zeitpunkt nach außen trieb. Das ganze formte sich zu einem dämonischen Wesen welches den Namen Angra Mainyu (dämonischer Name) bzw. Anrimayu trägt und fortan im Inneren des Uchihas lebt, ähnlich wie bei einem Bijuu u. Jinchuuriki, wodurch auch eine Kommunikation im Geiste bzw. auf der geistigen Ebene möglich ist. Angra Mainyus Gestalt ist dabei die einer schafftenhaften pechschwarzen Bestie, um es einfach zu beschreiben, quasi eine Personifizierung des dunklen Chakras der Uchiha und der Eigenschaften die damit einhergehen. Anrimayu besitzt dadurch, das er mit Kuramas Macht geschaffen wurde auch Teile seines Wissens und Fähigkeiten (10er Werte auf alle Wissensstats: Nin, Gen, Tai). Und hat einen eigenen Chakrapool (+950%) über den er frei verfügen kann bzw. Hiro wenn dieser die Kräfte Anrimayus freisetzt. Ebenfalls durch Kuramas Macht erhielt Anrimayu und damit auch Hiro so eine erhöhte Regeneration was Wunden angeht. So kann er Wunden von mittlerem Ausmaß innerhalb eines Posts heilen mittels Freisetzung des dunklen Chakras. Durch die Verbindung mit dem dunklen Chakra der Uchiha und dem Wissen Kuramas stehen Angra Mainyu auch sämtliche Kräfte und Wissen der Uchiha zur Verfügung, da er auch ein Teil Hiros ist. (Sharingan + Stufen, Genjutsubesonderheit, Jutsu etc). Bzw kann er auch das was Hiro kann an Fähigkeiten etc. und kann dem Uchiha durch seine Macht helfen auf jene Dinge zurückzugreifen welche der Junge so eventuell nicht kann. Wegen der Verbindung des Hasses ist es Angra Maiyu und damit Hiro auch möglich die Kräfte des Sharingans und Techniken welche auf dem dunklen Chakra basieren zu verstärken bzw. wirken diese stärker (+100% für 100% mehr Chakra). Angra Mainyu besitzt für sich selbst diesen Effekt passiv.
Aktiviert Hiro die Kräfte Angra Mainyus, zeichnet sich dies dadurch aus das eine dunkle flackernde Aura wie dunkles Feuer um den Uchiha entsteht bzw. spürt man die dunkle Kraft des Chakras der Uchiha. Dabei fühlt sich diese eiskalt an und man spürt förmlich das Dinge wie Hass, Wut, Zorn, Verzweiflung etc. in der Luft liegen. Also ein mehr als ungutes Gefühl was so mancher nicht willensstarker Person in Angst bzw. eine Angststarre versetzen kann bzw. kann diese Aura weiter benutzt werden (Jutsu). Weiterhin wird eine Körperhälfte des Uchiha vollständig schwarz wie Angra Mainyu selbst und sein Sharingan aktiviert sich ebenfalls (Stufe ist wählbar). Nun stehen ihm die Kräfte der dämonischen Personifizierung des Hasses zur Verfügung, wodurch auch die Wissensstatanhebung auf 10ner Werte und Chakrapool von +950% gegeben ist, wobei Hiro das Chakra auch benutzen kann um seine körperlichen Werte zu verstärken (z.B. -100% Ausdauer zu + 100% auf Stärke/Geschwindigkeit, Maximaler Wert von + 800% auf Einzelstat nicht überschreitbar). Allerdings kann er von den körperlichen Werten nicht wieder zurück auf Ausdauer tauschen. Halten kann Hiro diese Form maximal 3 Posts (inrp trainierbar auf 5 Posts) wobei zusätzlich pro Post seine negativen Emotionen, vorallem jene welche mit dem Hass oder Wut und Zorn verbunden sind verstärkt werden. Hiro agiert auch gleichgültiger und skrupelloser im Kampf, da die negativen Eigenschaften Angra Mainyus ihn nach und nach übermannen. Ebenfalls erhält er mittlere Schäden pro Post. Überschreitet Hiro das Limit für die Aufrechthaltung übernimmt Angra Mainyu den Geist des Uchihas und zeigt dann auch seine wahre Gestalt und Hiros Körper wird zu einem Abbild des Dämons, die Bestie des Hasses wird also befreit und lässt seinem Hass etc. freien Lauf um sein Ziel zu vernichten und das ohne Rücksicht auf Verluste. Dieser Zustand ist nur umkehrbar indem man Angra Mainyu zurückdrängt, sodass Hiro wieder Herr über seinen Geist und Körper ist, andernfalls fügt dieser Zustand den Körper des Uchiha pro Post die doppelte Menge an Schäden als zuvor (schwere Verletzungen) zu (Heilungskraft von Angra Mainyu wirkt hier nicht), bis der Uchiha daran zu Grunde geht. Weiterhin zahlt Hiro Pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch und je nach Dauer der Aufrechthaltung macht sich auch ein Cooldown gleicher Länge bemerkbar und der Uchiha hat mit einer mittleren Erschöpfung pro Post zu kämpfen je nachdem wie lang er die Form aufrecht gehalten hat. Diese Boostform ist mit anderen Verstärkungsformen kombinierbar, jedoch kann das maximale Statlimit (Gesamt +950%) dabei nicht überschritten werden. Weiterhin kann durch Training und Zusammenarbeit mit Angra Mainyu der Nebeneffekt der Übernahme vermindert bzw. auch gänzlich aufgehoben werden bzw. sind weitere Formen der Verwandlung möglich und können antrainiert werden. Erfundene Besonderheit


Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [rechtes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender sich selbst oder andere in eine andere Dimension transportieren indem er von seinem rechten Mangekyo Sharinganauge aus einen Wirbel freisetzt, welcher ihn oder andere Personen, oder Dinge die er berührt in die andere Dimension saugt. Ebenso kann der Anwender sich selbst und alles was er mitgenommen hat auch wieder freisetzten auf die gleiche Art und Weise, lediglich dreht sich der Wirbel dann in die entgegengesetzte Richtung. Durch diese Fähigkeit kann z.B. der Anwender schnell von Ort zu Ort reisen ohne großen Zeitunterschied. Gegen das Einsaugen kann sich der Gegner kaum wehren, außer er besitzt eine ähnliche Technik welche ihm ebenfalls Raumzeitsprünge ermöglicht, da das Einsaugen ziemlich schnell vonstatten geht und nur einen Augenblick dauert. Desweiteren erlaubt diese Technik dem Anwender es sich in der Phase zu verschieben, wodurch er sogehen undurchlässig wird und jeglicher Art von Angriff entgehen kann. Hierbei verschieb der Anwender ohne äußerlich sichtbar, Teile seines Körpers, oder den gesamten Körper in die andere Dimension für eine kurze Zeit, um eben so z.B.Angriffen zu entgehen. Der Anwender ist nach wie vor sichtbar als wäre nichts zu sehen, lediglich geht alles was ihn trifft durch ihn hindurch als wäre er ein Hologram oder Geist. So kann er auch durch sämtliche Hindernisse und Objekte hindurchgehen. Nachteil an der Undurchlässigkeit ist, dass der Anwender währenddessen keinen physischen Kontakt herstellen kann, sprich er kann z.B. also nicht eine andere Person greifen und diese einsaugen. Hierfür muss er sich erst wieder materalisieren, also vollständig vorhanden sein. Gleiches auch anders herum. Während der Anwender sich selbst einsaugt, oder jemand anderen bzw. etwas anderes einsaugen will, kann er die Undurchlässigkeit nicht nutzen. Tut er dies doch würde der Einsaugvorgang abgebrochen werden bzw. muss er diesen abbrechen. Die Dimension in welcher alles eingesaugte landet, besteht aus unzähligen würfelförmigen Blöcken verschiedenster Größe. In der Dimension existiert sowohl Gravitation als auch Sauerstoff zum Atmen (gleich wie in der Shinobiwelt). In diese Dimension gelangt man allerdings nur durch das Kamui, sei es mit dem rechten oder linken Auge und nicht auf andere Art und Weise. Desweiteren wird die Chakrasignatur sowie Präsenz von z.B. Lebewesen gelöscht wenn diese in die Dimension transporiert werden, sie sind also nicht mehr aufspürbar, egal auf welche Art und Weise und erst wieder spürbar wenn sie aus der Dimension wieder rauskommen. Gleichzeitig macht einem die Undurchlässigkeit unaufspürbar. Weiterhin benötigt diese Technik keinerlei Fingerzeichen oder Vorbereitungszeit, schadet aber den Augen des Anwenders. Pro Anwendung erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf seinem Auge, wobei De- und materalisieren zählt als 1 Anwendung.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Reto Senju » Mo 12. Nov 2018, 18:56

Original + Moku Bunshin

Das Original blieb ruhig und würde sich die ganze Situation anschauen. Warum eigentlich auch nicht? Er hatte eine klar definierte Aufgabe bekommen und würde diese entsprechend ausführen. Ruhig waren die Worte der Frau auf jeden Fall gewesen, aber sie trieften nur von Abneigung gegen die Familie - also die Menschen und Wesen, die der Uchiha und Senju nun ihre neue Heimat nannten. Und Reto wollte schon darauf eingehen, als Hiro schneller war und etwas nach setzte. "Du hast ein ziemliches Schandmaul.", murmelte der Senju dann leise für sich und überlegte kurz. Minatos Blut war es eher, was ihn momentan rief und tangierte - nicht diese Xanthippe mit ihrem Mundwerk. Aber Hiro übernahm das Ganze schon sehr gut. "Unsere Welt wünscht sich eine Erneuerung - und wir werden es sein, die unserer Welt diese Chance gibt. Was haben die Menschen getan außer ihr Wunden zuzufügen und sie bluten zu lassen? Menschliches Handeln ist, warum es Kriege gibt. Die Familie beendet das." Innerlich setzte er noch ein 'Wir beenden das' dazu. 'Sie ist voller nicht abgeschlossener Konflikte - wie diese Welt. Nun ist sie wieder da und wirft diese neue Chance in den Dreck. Aber Perlen vor die Säue... soll sie ihren Lohn erhalten.' Reto hörte geduldig zu, bis er bemerkte, das sich bei seinem 'Bruder' etwas tat. Dunkles Chakra sammelte sich und waberte merklich um ihn herum - es ging schneller als man denken mochte und wusch! Reto konnte gar nicht so schnell schauen, das Hiro die Kyori angesprungen war. Das war es also - die Kraft eines Dämonen, die Minato einem schenken konnte. Der Senju würde warten, bis die Sache abgeschlossen war. Es ging auch viel zu schnell um wirklich für ihn einzugreifen. Sein Blick lag vielmehr auf dem Menschen der ebenfalls anwesend war und Reto wandte sich diesem mit einem Lächeln zu. "Mach dir keine Gedanken darum - gehe deiner Wege und dir wird nichts passieren. Wir haben mit dir nichts zu tun und haben auch kein Interesse daran, dir auch nur irgend etwas zu tun." Und so würde sich der Gnom sicherlich trollen. Der Senju selbst konzentrierte sich kurz um seinem Moku Bunshin ein inneres telepathisches Signal zu geben und so würde Leben in ihn kommen.
Er würde sich von seiner Position unten etwas bewegen und Revai sehr direkt anschauen, schmunzelnd. Damit würde er ihn wohl ablenken. "Es ist alles in Ordnung, Hiro.", sagte daraufhin das Original und öffnete die Augen wieder. "Sollte er einen Kampf suchen, wird er erst einmal mit meinem Doppelgänger zu tun haben. Bis dahin sind wir hier weg." Sollte die Sache mit Tora also so wie Hiro es tat ausgegangen sein, würde er sich neben den Uchiha hin nach draußen bewegen, musterte ihn aber kurz. "Geht es dir gut? Diese Kraft ist beeindruckend, aber ich vermute einmal, es wird sicherlich auch Auswirkungen auf dich haben." Kaum hatte er die Worte gesagt nutzte Hiro dann erneut diese Technik und Reto ließ zu, das er eingesogen würde. Sein Moku Bunshin wiederum würde wohl damit verpuffen. Und so betrat der Senju unfreiwillig das erste Mal in seinem Leben - uns sicher nicht das letzte Mal - die Dimension des Kamui.
Kurz bevor sich der Moku Bunshin aufgelöst hatte, würde er wohl noch etwas anderes tun - um Revais Aufmerksamkeit zu bekommen würde er ihm - kokett - zuzwinkern. Und dann Wusch - war es passiert. Für den Anbu mochte es nun wohl so wirken das man ihn - eventuell zu gut - erfolgreich ausgespielt hatte.

tbc - Kamui (Link folgt)

Reden | Denken | Handeln


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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 12. Nov 2018, 23:47

Aufbruch

Original, Revai Bunshin 1/ Yusei + Revai Bunshin 2


Kage Bunshin 1 + Yusei + Astolfo

Informationen, die er sich zuvor nicht geholt hatte, ließ er sich nun von Astolfo geben. Er ohrfeigte sich dafür dies nicht bereits früher gefragt zu haben, doch das konnte er nun nicht mehr ändern und Astolfo war niemand, der ihm darum wohl böse wäre. „Das könnte problematisch werden.“ Überlegte Revai laut, schob diesen Gedanken dann jedoch beiseite mit dem Entschluss sich über diese taktische Info zu einem späteren Zeitpunkt genauer Gedanken zu machen. Auch das man gegebenenfalls andere mächtige Krieger oder Servants damit anlocken könnte, schien die Sache zu verkomplizieren und die anfängliche Freude wich Ernüchterung. Es wäre auch zu schön gewesen. Ob es möglich wäre einen Fuinspezialisten eine spezielle Barriere erschaffen zu lassen? Sie sollten das im Hinterkopf behalten. „Ich werde mir eine Lösung überlegen. Womöglich könnte man einen … Magier fragen, eine Art Schutzwall zu erzeugen, der nur …unsergleichen passieren lässt.“ Teilte er Astolfo seinen Gedanken mit. Er glaubte, dass diese Lösung den Paladin freuen könnte. „Können Servants überhaupt von nicht am Spiel teilnehmenden Wesen verletzt oder sogar getötet werden?“ Eine gute Frage. Wäre es nicht so, würde man sich Gedanken machen müssen.
Als es um das Geld ging, schüttelte Revai kurz den Kopf. „Es sollte bald Sold geben. Solange werden wir auf der Reise auch aus der Natur leben können.“ Revai hielt es nicht für nötig, derzeit sich Arbeit zu suchen, wenn gleich er verschweigen würde, dass er nicht wusste, ob es überhaupt noch Lohn derzeit gab. „Wie gesagt könnte ich auf deine Hilfe bei dem Aufbau in Iwagakure später brauchen, doch das ist noch lange hin und ich kann verstehen, wenn du erst einmal etwas freie Zeit für dich möchtest.“ Revai war ein loyaler Soldat, der sich selten so etwas wie wirkliche Freizeit gönnte aber kein Unmensch, der anderen nur Arbeit aufzwingen wollte ohne ihnen Pause zu gönnen. Und vor allem bei jemand wie Astolfo empfand er es wichtig ihn auch bei Laune zu halten. Er wollte ihn trotz ihres Bandes nicht das Gefühl geben, nun eine Art „Arbeitssklave“ oder ähnliches zu sein.
„Erzähl mir von den einzelnen Klassen. Kennst du ihre Stärken und Schwächen? Und meinst du besondere Fähigkeiten“ hakte Revai nach, während mittlerweile auch sein Schwarztee kam und er vorsichtig, misstrauisch daran nippte. Positiv überrascht, dass er gar nicht so schlecht war, entspannte sich seine Mine dadurch wieder. Er hielt seine Tasse in seiner für ihn typischen verqueren Haltung. „Erzähl mir von denen Fähigkeiten.“ Revai war der Gedanke gekommen, dass sie darüber noch gar nicht gesprochen hatten im größeren Detail. Natürlich wäre Revai auch bereit im Gegenzug, von seinen eigenen etwas zu erzählen. Wenn sie schon hier warten mussten, was er hasste, konnte sie es auch nutzen.
Plötzlich fasste sich der Jonin an seinen Funkempfänger im Ohr und empfing eine Nachricht. Er hörte alle einkommenden Nachrichten zu Ende ab, ehe er sich wieder an Astolfo wendete, der glücklich seinen Kirschbananensaft austrank. „Neuigkeiten. Wir reisen in etwas einer dreiviertel Stunde ab. Ich werde den ANBU Captain fragen, ob er nun für uns Zeit hat, sonst werden wir diese Angelegenheit auf später verschieben.“ Erklärte er knapp und überlegte dann kurz. „Wir müssen dir einen Funkempfänger vor Abreise beschaffen.“ Stellt er eher für sich selbst fest. OIb Astolfo überhaupt wusste, was das wäre?
Schließlich stand Revai auf und suchte erneut einen der ANBU auf. Er erklärte ihm, dass der der ANBU Captain ihn am Vortag darum gebeten hatte Astolfo zu ihm zu bringen und sie somit um eine „Audienz“ baten. Da es jedoch jener war, der auch zuvor die Fraktion aus Ishgard angelogen hatte, teilte er die gleiche Lüge aus Revai mit. „Ich verstehe.“ Kommentierte Revai diese Aussage. Er identifizierte dies als eine Lüge, denn zumindest deckte es sich nicht mit dem zuvor „errochenen“, doch er verstand dennoch die Botshcaft. „Danke. Ich werde ihn dann in Iwagakure aufsuchen und übernehme solange weiterhin die Verantwortung.“ Sprach er leise zu ihm, nickte ihm zur Verabschiedung zu und ging wieder zu seinem Servant. „Astolfo. Ich denke, dass es besser wäre dieses Treffen zu verschieben. Das heißt wir können zum Tor aufbrechen. Um unsere Habseligkeiten wurde sich bereits gekümmert. Ich werde dich dort Ignis, dem Leiter der ANBU Kräfte vorstellen. Ihn sollst du unterstützen.“ Er bezahlte ihre Getränke, nahm seine Jacke und würde auf Astolfo warten, um ihn den Vortritt zu gewähren. Yusei folgte ihm auf Schritt und Tritt. Ihr Ziel wäre das Tor, wo Akira ihre Mission ausführen sollte.

Kage Bunshin 2 + Akira + Takai + Miyu + (Ignis)

„Ein Paladin in Frauenkleidung. Kaum… zu übersehen.“ Hielt Revai für Ignis fest. Man sollte meinen, dass es ihn mehr stören würde, dass sein Kamerad derart herumlief, doch so wie auch auch keine Freude zeigte, blieb sein Gesicht eine grimmige Miene wie auch sie es wohl fast immer war seit ein paar Jahren. Diese Worte fügte er noch an Ignis gewandt hinzu, ehe auch er sich abwandte und sein weiteres Vorgehen plante.
So versuchte er zunächst Astolfo zu kontaktieren, doch leider bekam er keine Antwort, sodass er davon ausging, dass dies einen Fehlschlag bedeutete. Nun es wäre wohl auch zu schön gewesen. Er könnte nun zwar sein Funkgerät nutzen, um Astolfo den Befehl auf diese Weise mitzuteilen, doch er hielt dies für unnötig, könnte er das doch auch später, es nun zu wissen, würde wohl keinen Unterschied machen.
Es dauerte nicht lang, bis Akira, Astolfo und Takai bei ihm eintrafen und er Akira von ihrer Mission erzählen konnte. Takai hatte sie hierher getragen, wahrscheinlich aus Höflichkeit, womöglich müsste er es dem Tier austreiben, jeden herum zu tragen, sonst würde dieses Mädchen vielleicht noch faul werden. Bei diesem Gedanken fiel ihm ein, dass er endlich Miyu weiter trainieren musste. Doch alles zu sein Zeit, nun erwartete er zunächst einmal ihre Fragen, während er seine Hand auf den Kopf seines großen Begleiters legte. Nur eine kleine Geste und doch bedeutsam, symbolisierte sie doch die enge Bindung zwischen Takai und Revai. Sie benötigten keine Worte um zu kommunizieren, selbst kein aneinanderschmiegen, wie Miyu es noch tat. Eine kurze Berührung und es war mehr als tausend Worte gesagt. Ein Dankeschön, ein Hallo und noch viel mehr. „Es gibt keine Zahl. Nach der Rede des ANBU Captains konnte jeder Einwohner Fenkekkus über Nacht bedenken, ob sie mitkommen wollen oder nicht. Ihr werdet sie einzeln fragen und aufsuchen müssen.“ Beantworte er ihre erste Frage. „Sollte es unter ihnen Zivilisten aus Konoha geben, werden sie sich bereits reisefertig sein, doch ohne Funkgerät ist es möglich, dass sie die Abreise verpassen, wenn ihr diese Informationsweitergabe nicht gewährleistet.“ Erinnerte er sie zusätzlich und zeigte damit erneut auf, dass Missionen oft vielschichtiger waren als man zunächst annehmen würde. „Eine Beschränkung wird sich durch die Anzahl der Schriftrollen wohl ergeben. Ich überlasse dir diese Entscheidung, doch denke gut darüber nach, was es bedeuten könnte.“ Als sie ihm eine letzte Frage nachdenklich stellte sah er sie kurz an, ehe er antwortete. „Was ist deine Antwort?“ fragte er. Er mochte es nicht, wenn ihm Fragen gestellt wurden und man ihm dann noch im gleichen Satz sagte, dass man sie sich doch selbst beantworten könnte, was sie wohl auch an seinem genervteren Tonfall bemerken könnte. Nun Revai war kein einfacher Sensei. „Die Händler dienen dem wahren Konoha.“ Antwortete er auf ihre letzte Frage, ehe er sich nun abwandte um einen Funkspruch zu setzen. Währenddessen wandte Takai sich an Akira. „Meinen Glückwunsch meine junge Senju Dame. Ihr könnt stolz auf euch sein, lasst uns unser Bestes geben und ihn nicht enttäuschen.“ Sagte Takai mit einer väterlichen Weisheit. Als Revai geendet hatte und sich ihnen wieder zuwandte, sprach Akira in das Funkgerät, sodass er warten musste. „Meine Bunshin unterstützen bei der Informationsweitergabe. Ihr könnt Miyu mitnehmen. Doch lass sie bei dir.“ Kommentierte er noch, ehe er sich empfehlen würde. Unterwegs würde sich der Bunshin mit dem Original treffen und um die Erschaffung weiteren Bunshin beten. So erstellte das Original drei weitere Bunshin, die nun zusammen mit den Genin allen Zivilisten zur Sammelstelle baten innerhalb der nächsten Minuten und sie ihre nötigsten Habseligkeiten mitbringen sollten.
Takai hingegen würde nun Akira antworten, die ihm ihr geplantes Vorgehen noch mal mitteilte, während Miyu sich aufgeregt, doch versucht ernst, denn Revais Blick ihr gegenüber hatte Bänder gesprochen, auf Mission begeben wollte. "Auf dem Weg zum Tor werden wir sicher den ein oder anderen Händler passieren, den wir mitnehmen könnten. Ihr solltet nicht vergessen, dass es Zeitverschwendung wäre Händler mehrmals zu fragen, deshalb solltet ihr euch vielleicht gegenseitig per Funk benachrichtigen, wer wo schon war oder vielleicht Hilfe beim Abtranpsort für Schriftrollen oder auch anderes bräuchte." half Takai der Genin auf die Sprünge. "Wollen wir dann?" hakte er noch und war zusammen mit Miyu bereit nun aufzubrechen.

Original (+ NPC Crach)(+Akira)(+Ignis)

Vertrauen. Etwas das Revai stes sehr hoch schätzte. Er steckte in seine Kamerade, seine Verbündete und glaubte daran, dass sie für die gleiche Sache kämpften. Natürlich war weder Revais Weltansicht derart idealisch, dass er glaubte, es wäre alles derart rosa rot, doch er wprde sich wünschen, dass mehr Menschen wüssten, was wahre Loyalität bedeutet. Zuweilen hatte er stets geglaubt, dass der Senju Clan Mitglieder hervorbrachte, die Konoha treu ergeben waren. Umso truariger war es als er realisieren musste, dass Reto diesem Ideal nicht entsprach in seiner Weltansicht. Tatsächlich war es wohl etwas wie Enttäuschung und Traurigkeit als er Reto stur entgegen blickte und „angezwinkert“ wurde. Mochte Reto glauben, dass sie gewonnen hatten, was auch gut sein konnte, doch zumindest von Revais Seite aus bestand nie ein Wettkampf. Es war ihm egal, was die Familie, wen sie mitnahm, wenn sie dadurch den Plan nicht gefährdeten. Konnte man von einer Entführung sprechen? Es war nicht unwahrscheinlich, doch letztlich egal. Wer immer diese Person war, sie war kein Mitglied des wahren Konoha und somit für ihn irrelevant.
Um jedoch vorzubeugen, dass Fragen auftauchen könnten, sprang er nach der Auflösung des Bunshins und dem Verschwinden der beiden ehemaligen Konohamitglieder mit der Person hinunter auf den Sand. Er ging beim Aufkommen leicht in die Knie, ehe er in die Schmiede hineintrat und einem starrte einem stark verängstigten Jungen entgegen. Seine eigene eher grimmige Erscheinung machte es ihm sicher nicht leichter sich zu beruhigen und zu entspannen. Womöglich müsste er anders ran gehen. Revai zog eine seiner beiden Schwerter hervor und zeigte sie dem Jungen. „Könntet ihr Klingen hierfür herstellen?“ fragte Revai mit bemüht freundlicher Stimme. Der junge Schmied schien mit der Fassung zu ringen und sich einigermaßen genug sammeln zu können um die neue „Kundschaft“ zu bedienen. Vielleicht war er auch froh durch einen gewohnteren Alltag das eben gesehen zu vergessen? Als der junge Schmied sich zaghaft sie anfassen und begutachten wollte, hob Revai die andere Hand ermahnen und fügte hinzu „Sie ist derzeit vergiftet, zieht eure Handschuhe wenn an.“ Sein Blick blieb auf den ledernen Handschuhen hängen, die der Junge am Gürtel trug und sich nun überzog. „Tut mir leid, aber Frau Kyori, die derzeit die Schmiede leitet, ist abkömmlich. Sie wäre sicher fähig euch weiterzuhelfen, doch meine Fertigkeiten reichen dafür nicht.“ „Ich verstehe.“ Sagte Revai, ließ jedoch keine Enttäuschung aus seiner Stimme hören, während er sein Schwert wieder wegsteckte. „Meint ihr Tora Kyori, die legendäre Schwertmeisterin? Sie zeugte zuletzt im Turnier der Schöpfer von ihren beeindruckenden Schwertfähigkeiten. Warum sollte sie hier eine Schmiede leiten?“ hakte Revai ein wenig skeptisch nach. „Sie ist beeindruckend! Ihre Fähigkeiten als Schmiedin sind überragend. Sie hat sich hier bereits einen Ruf erarbeitet, in nur so kurzer Zeit. Und nun hilft sie mir auch noch meine eigenen Fertigkeiten zu verbessern!“ Revai nickte als würde er dem zustimmen und dachte innerlich doch über diese Worte nach, scheinbar hatte er einen möglichen Zugang gefunden. Doch je länger er redete, desto trauriger und verzweifelter wurde sein Ausdruck, Revai glaubte zu wissen, warum dies der Fall war und sprach ihn daraufhin auch an. „Deine Lehrmeisterin ist von euren letzten Kunden mitgenommen worden oder?“ hakte Revai nach und beobachtete den jungen Mann genau. Es schien ihn gar nicht zu stören, woher Revai das ahnte, doch sein Äußeres ließ einen Blick auf sein aufgewühltes Inneres zu. „Sie haben erst nur reden wollen, sie wollte sogar freiwillig mit ihnen gehen und wiederkommen. Doch als ihnen ihre Antworten nicht gefielen haben sie schließlich sie zusammen geschlagen und sie in einen Wirbel gezogen… Und dann verschwanden sie genauso. Ich weiß nicht was ich nun tun soll.“ „Danke. Du solltest nun nichts weiter tun, als deiner Arbeit zu gehen. Diese Angelegenheit ist etwas zu hoch für dich. Es wäre besser für dein Wohl dich herauszuhalten.“ Ehe der Junge ihm ein Versprechen abringen könnte, sich um diese Angelegenheit zu kümmern hob er abwinkend die Hand und verabschiedete sich damit aus dem Laden. Der Junge hatte ihm auf seine Art und Weise geholfen.

„Hier spricht Revai Inuzuka. An Ignis Hinoyama. Die Verdächtigen sind ohne Aufruhr nun fort. Sie haben eine Person mitgenommen. Hierbei handelt es sich seinen Angaben nach um die Schwertmeisterin Tora Kiyori. Ende.“ Sprach der Jonin in sein Funkgerät als er auf einem Dach zum Stehen gekommen und von dort aus überlegte was nun wohl zu tun war. Er wusste nicht, ob der Bunshin nun Ignis überhaupt schon von der Sache erzählt hatte oder nicht, nahm es aber an. Mit geübten Bewegungen setzte Revai sich wieder in Bewegung und nahm mit Hilfe seines Gear die schnellere Variante um zu seiner Unterkunft zu gelangen. Dort angekommen prüfte er, ob bereits alle Sachen verstaut waren und bis auf das Wasserfass und die Äpfel war alles verstaut. Nun gut, würde das zurück bleiben wäre es keine Schande, doch sie sollten nicht ohne Grund Proviant hinter sich lassen bei einer solchen Reise vor Ihnen. „Hier spricht Revai Inuzuka. An Akira Senju. In der Unterkunft muss noch Proviant versiegelt werden. Kümmere dich bitte darum.“ Denn er selber hatte derzeit immerhin keine Schriftrolle bei sich und somit blieb es an seiner Genin hängen, die laut den eingegangenen Funksprüchen seines Bunshin und ihr selber ja derzeit eine ähnliche Mission hatte, somit würde sie dies doch gleich mit übernehmen können.
Da hier soweit alles geklärt war, ging er noch zu der Wirtin um sich bei ihr zu verabschieden. Auch fing er hier an, die Leute über ihre Abreise zu informieren, konnte jedoch verstehen, dass zumindest sie mit ihrem Gasthaus bleiben wollte. Somit bedankte er sich lediglich für die Unterkunft und unterstützte Akira und die Genin wie versprochen in ihrem Vorhaben Menschen zu informieren und zu sammeln. Am Geninplatz am Tor würde er sich jedoch nicht blicken lassen, denn er wollte dem Mädchen nicht das Gefühl geben, sich in ihre Mission einzumischen.


out: - Es existieren nunmehr 5 Bunshin, vier davon mit dem Original auf Zivilisteninformierungsmission, einer bei Astolfo
- @Akira du kannst im nächsten Post dann gerne die Mission beenden und den Aufbruch schon bespielen (ggf tbc) und denk daran, dass du Miyu eigentlich nicht verstehen kannst, hab es jetzt mal so akzeptiert, weil du aus ihrem Verhalten ja auch was für dich deuten könntest, nur aus erinnerung
- @Hiro/Reto/Titty Wenn der Part oben nicht so geht, einfach anschreiben, dann warte ich noch auf den Titty Post vorher
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Di 13. Nov 2018, 21:36

~Die Reise beginnt....~

In diesem Post ebenfalls verwendet: Geralt & Kratos


Bei Yuu & Ciri (Bad):

Das Spiel der Lust zwischen den Vanpaias fand ein gezwungenes Ende. Denn die Beiden mussten rein aus körperlichen Gründen gesehen damit niemals wieder aufhören. Ihre Ausdauer war unbegrenzt, ihr Durchhaltevermögen durch nichts zu erschüttern. Das die Tochter von Kalthafen während sie ein letztes Mal die Saat des Mannes empfangen hatte dazu über ging ihn ein wenig zu ärgern ging natürlich nicht einfach so an dem Akuto vorbei. Doch sie war eine Lady, dass hatte er auch während ihres Aktes verstanden wesshalb er sich einen Kommentar im Bezug darauf ob sie immernoch mehr wollte sparen würde. Denn innerlich grinste der Hybrid teuflisch. Sie würde schon bald wirklich wieder danach verlangen, schneller und mehr als ihr bewusst war. Yuu senkte sein Haupt als Ciri ihn fast schon schuldvoll etwas gegen den Kopf warf. "Niemals wieder werde ich einen solchen Fehler begehen." Kam es von ihm knapp und er grinste. Gemeinsam ging es dann in Richtung Bad und dort würde der Akuto die Vampir Dame säubern. Ciri stieg in die Wanne hinein und war nun bereit gesäubert zu werden. Yuu lächelte freundlich und nickte ihr zu. *Sie stellt Ansprüche weit über jeder Frau der ich bisher begegnet bin. Sie ist ein Diamant so rein das es fast schon weh tut ihn anzusehen. Doch meine liebste Erschafferin hast du dich nur teilweise an unseren Deal gehalten und ich möchte mehr von dir sehen und besitzen. Auch gibt es noch etwas was ich von Hitagi will.* Dachte er sich und fing damit an die Frau aus dem Hause Volkihar zu säubern. Er berührte dabei auch ihren runden Bauch was dafür sorgen würde das ihre Schmerzen verschwinden würden. Cirillia war nun eine Art Experiment für den Akuto, seine Siegel auf genetische Ebene auszuweiten. Denn Yuu wusste das es eine große hormonelle Umstellung während einer Schwangerschaft gab, dies hatte er bei seiner Vorgängerin erlebt. Eine einst so kaltblütige Killerin wurde plötzlich zu einer Frau für die die Familie im Fokus stand. Zwar konnte er den untoten Leib der Tochter von Kalthafen nicht vollständig einschätzen, doch er wusste das sich die Manipulation durch ihr Kind fest in ihr verankern würde je länger sie ein Teil von ihr war. Einen ähnlichen Zustand hatte er bei Senjougahara beobachtet. Yuu schnappte sich einen Waschlappen und würde die Tochter von Kalthafen so gut säubern wie er es konnte. Natürlich lies er es sich nicht nehmen ihre nun noch volleren weiblichen Rundungen weiter zu erkunden. "Andere Frauen muss ich vielleicht auf die größe ihrer Brüste reduzieren, doch dich nicht. Du hast mir so viel mehr geboten." Kam es von dem Anbu Captain und dies war eine Reaktion auf ihre Worte das sie hoffte das ihr Vorbau nicht immer so groß bleiben würde. "Es dauert noch eine Weile bis unser Kind soweit ist." Diese Aussage entsprach nicht gänzlich der Wahrheit. Tatsächlich brauchte Yuu noch etwas Zeit um zu verstehen welche Auswirkungen es auf seine Technik haben würde, da Ciri eben bereits tot war. Doch auf der anderen Seite und das war für ihn wichtiger wollte er sehen wie sie sich verhalten würde sobald sie die Gier nach seinem Samen überkommen würde. Ihr Schoßhund war ihr doch so wichtig, Yuu wollte schon fast provozieren das dies in Geralts Nähe geschehen würde und er so sehr schnell den zweiten Bestandteil ihrer Abmachung erfüllt sehen würde. "Sag mir, wir möchtest du in der Zukunft zwischen uns verfahren?" Der Akuto würde mit dem Waschlappen sanft ihr Schlüsselbein entlang fahren und dann ihren Kopf etwas zurück ziehen während er hinter der Wanne stand, so könnte sie ihn direkt ansehen. "Ich werde mit keiner Frau mehr das Bett teilen, oder sie auch nur ansehen wenn du das wünschst. Selbst wenn es für unser Ziel erforderlich sein sollte. Doch es ist ratsam hier mir und auch dir eine gewisse Freiheit einzuräumen. Denn dort Draußen wartet noch eine Familie und eine Göttliche darauf in die Knie gezwungen zu werden. Bedenke auch das wir Hitagi nun nicht verunsichern dürfen, meine Siegel zwingen eine ganze Nation dazu ihr zu folgen und es ist unmöglich sie Alle direkt umzuschreiben. Wir müssen die Wahrheit im verborgenen behalten bis du uns führst." Wie Yuu sich weiter verhalten würde hing ganz von Ciris Antwort ab. Auch wenn sie es nicht bei ihm wollte, dann musste sie es ebenfalls einstellen. Also auch kein Süßholzraspeln mehr mit dem Köter. Yuu würde Ciri fertig säubern, sie war sicherlich noch gesättigt aber die Gier in ihrem Inneren würde niemals verschwinden solange sie noch schwanger war. Sollte die Tochter von Kalthafen fertig sein würde der Akuto sich ankleiden auch Ciri gab er diese Möglichkeit, er hatte ihre Größen durch ihr Treiben bereits gut einschätzen können wesshalb er einen Anbu los schickte die Kleiderschränke zu plündern und ihr eine Auswahl bereit zu legen. "Einkaufen gehen wir dann in einer richtigen Niederlassung. Doch dies ist ein kleiner Vorgeschmack." Kam es von ihm zufrieden und er war wieder in einem Anzug. "Ich soll von den Ishgardlern und Felicita nach Ishgard gebracht werden, doch ich habe andere Pläne und wenn du erlaubst nun dann gehört uns auch bald eine Jinchuuriki, die zudem die Verlobte des Wächters ist. Also des Mannes der mit Sicherheit noch die Spitze unserer Welt darstellt. Es ist ein wirklich wundervoller Plan , vertrau mir!" Auch hier lag es wieder ganz in den Händen von Ciri.

Gemeinsam würden sie das Bad wohl verlassen, auf dem Weg würden sie seiner Schwester über den Weg laufen. "Hast du deine Aufgabe erfüllt?" Man sah dem Akuto irgendwie an das er in bester Laune war. "Halt warte bevor du sprichst. Es kümmert mich nicht." Ja er hatte durch Ciri ohnehin das Blut des Alphas zugesichert bekommen, also war es egal ob sie erfolgreich war oder nicht. Yuu berührte die Blondine und würde dann in Richtung Jollys deuten. Was war mit Yuu los? Kein Wunder er hatte zum ersten Mal seit JAHRHUNDERTEN wieder Sex, da war ein wenig gute Laune doch sicherlich nicht falsch? "Komm ebenfalls mit, du siehst mir zu traurig aus. Es gibt Dinge zu feiern." Sie könnte sicherlich Ciris Zustand erkennen, sie sah zuvir nicht so aus. Ganz bestimmt nicht. Yuu tänzelte schon fast seinen Weg in Richtung Barbereich des Jollys und würde einem seiner Anbus anweisen dort die Musik auszuschalten, die Beleuchtung auf ihn zu richten sollte er den Raum betreten, es war Showtime! Doch nicht nur das Yuu verlangte sofort das ihr bester Entertainer sich zu ihm gesellen würde und mithilfe seines Siegels von Orichalcos hatte er dessen Fähigkeiten sich schnell angeeignet, darunter Gesangsfähigkeiten und das Klavierspielen. Eben unheimilch nützliche Dinge!


In der Bar:

Felicita hatte mehr Informationen über das Mädchen, welches bereits wieder zu sich gekommen war. Das änderte die Situation natürlich und Kratos legte seine Hand auf die Schulter seiner Templerin. "Ist schon gut. Felicita ist Teil des Angiris Rates, sie stehen imoment mehr denn je für Neutralität." Erklärte der Rothaarige und Geralt zuckte nur mit den Schultern. Diese ganzen Konflikte waren unheimlich anstrengend und diese Welt hatte Amon bezwungen? Doch die weiteren Worte der rothaarigen Schönheit liesen den Alpha hellhörig werden. "Ihr wisst nicht viel über anderen Welten. Sonst wäre eure Sorge deffinitiv bereits unheimlich groß. Ich habe gegen alle Schrecken aus meiner Heimat bereits gekämpft und manches davon übersteigt das Grauen was ich hier bisher erblickt habe bei weitem und ich glaube nicht das Nirn die schlimmste Welt der Schöpfung sein soll." Eine deutliche Warnung des erfahrenen Monsterjägers. Der Seraphim des Urteils beobachtete wie Hana alleine ihres Weges gehen wollte und verdrehte die Augen. Wenn sie das wirklich tun wollte, würde er sie nicht aufhalten. Er konzentrierte sich also auf das hier und jetzt und sie bestellten wohl auch Alle etwas zu essen um sich ein wenig für die Reise zu stärken. Geralt aß ebenfalls etwas , obwohl er sich kürzlich erst versorgt hatte. Doch so konnte er sich sicher sein seine Verwandlung falls nötig uneingeschränkt nutzen zu können. "Erzählt doch etwas über die Gefahren aus eurer Welt? Vielleicht sind diese Informationen für uns in den Kämpfen die da kommen hilfreich?" Kam es von dem Seraphim des Urteils. Als sich plötzlich die Musik des Jollys verändern würde. Yuu würde wohl in Begleitung von Ciri und Hana die Räumlichkeiten betreten. Sofort sollte die Beleuchtung auf ihn eingestimmt werden und er schnappte sich ein Mikrofon und bewegte sich auf den älteren Flügel zu an dem öfters mal gespielt wurde. Dort fing er an zu spielen und tatsächlich zu singen. Wo er natürlich von Anderen Künstlern die hier anwesend waren unterstützt werden würde. Was war mit diesem Typen los, er hatte doch etwas wichtiges zutun? Yuu war sich des manipulativen Blutes welches in der Teiko noch immer wucherte unheimlich in ihr und er sah sie während er sang direkt eindringlich an. Ein Blick der sie dazu anhalten sollte sich ihm zu nähern. Der Akuto lies einen seiner Angestellten weiter spielen, denn hier waren viele Künstler anwesend während er weiter sang und seine Hand ausstreckte in Richtung Felicita. Durfte er um diesen Tanz wirklich bitten? War der völlige Wahnsinn ausgebrochen?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Di 13. Nov 2018, 22:23

Maiko fühlte sich in der Gegenwart von Arisu irgendwie auch wohl, nicht nur weil die Art der Hasenartigen sie wahrlich irgendwie an sprach, nein auch der Geruch, die Form, die Farbe der Haut, der Augen, alles fand Maiko irgendwie interessant, genauso wie sie die Augen von Ignis sehr interessant fand und ihn nun förmlich in besitzt genommen hatte und bis auf Arisu sollte es wohl kein Weib trauen das zu überschreiten, naja bis auf Maikos Schwester, aber Senjougahara hat in Maikos Welt sowieso den obersten Stellenwert und das könnte man wohl wahrlich nicht ändern, wenn man erst einmal hört wie Maiko über ihre Schwester sprach und wie fasziniert sie von dieser ist. Doch Senjou war sehr sehr weit weg und alle in Fenekku machten sich wohl auf zu nach Iwagakure, wobei Arisu, die nun die neue Sensei von Maiko war und somit ihre Schülerin nun klar an der Backe hatte und da erst einmal nicht weg bekam, wollte zusammen auf eine wohl andere Art und Weise reisen und das auf einem riesigen Folge aus Papier, der mit Origamikunst gefallten wurde. Da die junge Kamizuru nicht wirklich lang eine Kunoichi war und daher nicht viele dieser Techniken bisher sah, war sie wahrlich fasziniert davon und fand es erstaunlich, was ihre Sensei konnte, wobei sie das Wort Sensei wirklich zuckersüß betonte, so als würde sie einen mit geschmolzener Schokolade einreiben. „Achso“ meinte Maiko zu dem Verbeugen und lächelte daraufhin wieder recht unbekümmert, denn schließlich sollte Arisu sie wie eine Schülerin behandeln und nicht wie die Schwester der Kagin. „Jeder Technik hat ihren Nutzen und seltsam ein doch sehr unscheinbare Technik könnte den Tod bringen. Findest du nicht, dass man eher auf große und Gewaltsame Techniken gefasst ist, als auf die Kleinen?“ fragte Maiko und wollte wissen, was Arisu darüber denkt, denn schließlich beachten jene, die viel Kraft haben meist die Kleinen nicht mehr und das selbst ein Zwer einen Riesen töten kann, weiß man dank eines Kieselsteins aus David gegen Goliath. „Eure Clan kann echt stolz sein, bisher hab ich so etwas nicht gesehen.“ Dann sprach die Hasenfrau etwas aus, das jeder eine Person hat die man nicht Mag oder eher Hasst und anscheinend gingen ihr Dinge durch den Kopf wegen der Karawane. Jedoch gerade letzteres und ihre Augenbrauen waren recht provokant, eine Eigenschaft die Maiko recht interessant, gut und irgendwie auch anziehend findet. Dann setzte sich die Weißhaarige auf den Origamivogel und die junge Kamizuru kam ihre nach und rückte ihr förmlich richtig dicke auf die Pelle und faste mit ihren Armen um Arisus Bauch und hielt sich an ihr fest, schließlich flog sie jetzt gerade zum ersten Mal und wirklich Angst auf Tuchfühlung zu gehen hatte diese Frau nicht. Jedoch roch sie dann recht provokant, als Gegenreaktion von eben, an Arisus Nacken und flüstert ihr dann ins Ohr. „Was ich rieche gefällt mir gerade“ und kichert dann etwas dabei. Werde einer aus Maiko schlau, wohl wusste sie selber nicht wie weit es gehen wird. Dann würde diese wohl recht ungewöhnliche Reise hier los gehen und als der Vogel abhob schaute Maiko gespannt an Arisu links und rechts hinunter, das war wirklich aufregend gerade.

Tbc: Arisu hinterher.

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Hinoyama Ignis
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mi 14. Nov 2018, 23:48

Ignis hatte seine Sachen zusammengepackt. Es war ohnehin nicht viel, als Anbu war man eher unterwegs und selbst in Konoha war seine Wohnung beziehungsweise sein Zimmer spartanisch eingerichtet. Nachdem er nun alles hatte, konnte er sich dem nächsten Punkt der Tagesordnung zuwenden. Sein Ziel war nämlich noch ein gutes Frühstück oder doch eher ein gutes Mittagessen? So ging es zu der Küche, die er schon mehrfach nutzen konnte. Da er sich gut auskannte, fand er was er brauchte. Reis mit Geflügel. Das Kochen selbst war eine Kleinigkeit für ihn, noch die richtigen Gewürze und eine leichte Soße. Der Hinoyama testet sein Gericht mit einem Löffel und nickte zufrieden. Ja, diese Speise war gut. Aber es war noch nicht alles, denn beim Essen konnte man in Ruhe nachdenken. Vor allem wenn man gerade alleine war. Ignis musste nämlich an die Worte denken, welcher der Mann, Revai gesagt hatte. Er war dezent neugierig zu sehen, wie der Unbekannte denn sein würde, auch wenn es im Prinzip egal war. Er hoffte, dass man dieser Person gut arbeiten konnte. Denn dies war ihm wie immer sehr wichtig und da war er auch eigen. Ignis warf noch einen Blick auf die Uhr, es wurde langsam Zeit für ihn, immerhin hat er eine ziemlich strammen Tagesplan. Dann allerdings hörte er etwas knacken, es war eine Stimme die über das Funkgerät sprach. Diese Stimme gehörte Revai und was er zu erzählen hatte war sehr interessant für ihn. Anscheinend hatten die Mitglieder von Minatos Familie sich wieder verabschiedet. Dabei gab es noch einen Bonus, denn sie hatten jemanden dabei. Es betraf die Frau Tora Kyori. Der Anbu hatte schon einmal von ihr gehört, sie galt als einer der sieben Schwert Ninja von Kiri. Sie war verschwunden und war auch noch auf diesem Turnier zu sehen gewesen. Den Brillenträger gefiel das überhaupt nicht. Da musste etwas getan werden. Allerdings war es auch eine Selbstmordmission der Familie zu folgen, und das war eine Tatsache, die man nicht unterschätzen sollte, zumal die Prioritäten anders waren. Dennoch antwortete er. „Hier spricht Ignis, ich danke für diese Informationen. Sie werden sich als nützlich erweisen.“ Damit nun er sich auf den Weg zum Tor.
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