Hi·yoke ("Sonnendach")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Mi 4. Mär 2020, 23:09

Hi·yoke ("Sonnendach")

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Hi·yoke ist eine kleine Siedlung im nördlichen Teil des Kaze no Kunis. Das Hi no Kuni befindet sich in der Nähe genauso kann man nicht leugnen das die meisten Bewohner dieser Niederlassung gerne auf dem Schwarzmarkt einkaufen der sich ebenfalls in direkter Nähe befindet. Hi·yoke wurde von einigen wenigen Handelsleuten gegründet, mit anderen Worten reichen Persönlichkeiten die sich keinem neuen größenwahnsinnigen "Lord" untergeben sehen lassen wollten und daher ihre eigenen finanziellen Mittel vereinten um ein kleines Paradis für sich selbst zu erschaffen. In der Siedlung leben ausschließlich Angehörige und Freunde der Gründungsfamilien und durch ihre hohen finanziellen Mittel haben sie eine private Söldnertruppe angeheuert die für die Sicherheit zuständig ist. Das Geschäft läuft gut, jedoch ist die Siedlung auch klein genug um nicht weiter aufzufallen und so keine wirtschaftlichen Gegner auf den Plan zu rufen. Unterteilt ist die Siedlung in fünf Bereiche der fünf Gründungsfamilien, die jedoch offen gehalten sind. Die Familien sind untereinander befreundet und versorgen sich auch gegenseitig.

Wichtige Orte:
  • Palast von Kuroudo Akabane
  • Folgt....
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Mi 4. Mär 2020, 23:49

~Wie gehts nun weiter?!~


CF: Schwarzmarkt Kaze

Noch auf dem Schwarzmarkt:

Atsuko zauberte einen mächtigen Zauberspruch aus dem Ärme und die Ketten von Kenta zerfielen! Welch große Magie! Auch wenn die Junghexe die ganze Aktion erst verneinen wollte vertraute sie ihrem Freund und Kollegen und nach dieser Präsentation der wahren magischen Kraft schossen die Gebote für Kenta und Atsuko erneut in die Höhe. Der Plan unseres Helden ging voll auf. Hauptsache Akko musste nicht zu dieser Schmiergestallt! Der Typ zog auch dann schon von dannen, doch eines war klar. Sie hatten diesen Schurken nicht das letzte Mal gesehen. Doch das nächste Mal wären ihre Hände frei und sie konnten ihm direkt eine runter hauen! Ganz sicher! SO einen hässlichen Schmierlappen konnte Kenta überhaupt nicht leiden. In ihm kochten dann immer die Erinnerungen an seine Ziehmutter und ihre Arbeit im Jollys von Konoha hoch. Ein Mann mit Hut gab schließlich das Höchstgebot von unglaublichen 2.800.000 Ryo ab. Verdammt das war wirklich heftig! Geld hatte der Kerl schonmal , doch wie war es um seinen Charakter hin bestellt? Kenta würde Atsuko beschützen das war klar, doch schon als der Typ den Mund auf machte , machte er nicht den Anschein als würde er einem der Blackbulls etwas böses wollen. Doch Vorsicht war natürlich geboten. Die Aufforderung sich anzuziehen kam und das war doch wirklich mal ne gute Sache. Schnell waren die Beiden in ihre Kleider geschlüpft , so gut es eben ging. Denn zu ihrem Bedauern war zumindest Atsuko noch voll gefesselt und auch das Sprengteil war noch an ihrem Hals befestigt. Kenta hingegen bekam ein tolles neues paar Zauberfesseln. Kenta hob die Hand, oder eher Beide. "Frage! Die Teile sind nicht notwendig. Sie kann ihre Fesseln weg zaubern und es ist kacke unbequem so." Ja unser Held versuchte natürlich kreativ dafür zu sorgen das sie die Dinger los werden würden. Besonders das explosive Teil um den Hals des Mädchens musste weg. Der Mann schüttelte seinen Kopf. "Alles zu seiner Zeit. Fürs Erste bleibt ihr so. Ihr seid Sklaven, auch wenn ihr wertvoll seid." Es ging ihm also wohl darum den "Schein" zu wahren oder so ähnlich. Jedenfalls konnte man dies annehmen. Atsuko stand noch Nahe bei ihrem Teamkollegen und so konnte sie sich bei ihm erkundigen wie nun der Plan aussah. "Wir warten natürlich bis er pennt, befreien uns und hauen ab". Flüsterte er und er war völlig von seinem Vorhaben überzeugt. Unwissend noch das ihre Reise tief in die Wüste hinein gehen würde , zu einer Siedlung die man ohne Führer erst garnicht so einfach finden würde. Ohne Vorräte im Kaze no Kuni herum zu reisen und vorallem blind war selbstmord. Kenta fürchtete schon das sie wieder in eine Art Karren geladen würden. Oder aber mit einer Kutsche herum fahren mussten. Dieses Mal jedoch mit Kleidung und ohne Gitter um sie herum vielleicht? Eine Verbesserung! Aber was unser Held nicht bedacht hatte, war das eine Kutsche unmöglich so einfach durch die Wüste käme. Sie mussten hier doch tatsächlich auf ein Kamel aufsteigen! Eigentlich total lustige Sache, wenn sie nicht gefesselt gewesen wären. Aber einmal im Sattel konnte man auch nicht herunterfalle. Die Tiere waren an ihrem Gepäck miteinander verbunden und so zog die kleine Karawane los.


Hi·yoke:

Sie waren so lange unterwegs , wobei man sich ziemlich sicher sein konnte das die Karawane einen kleinen Umweg gefahren war um dafür zu sorgen das sich Atsuko und Kenta die sehr kostbare Ware waren sich nicht so leicht orientieren konnten. Als die Karawane Halt machte. Kamen direkt Personen angeschossen die die Ware abladen würden und das Ganze endete in einem ziemlichen Gewusel. "Kommt." Kam es vom Mann mit Hut knapp und die Blackbulls mussten einen kleinen Treppenaufstieg hinter sich bringen ehe sie vor einem großen Palast ähnlichen Gebäude zum stehen kamen. "Ich lebe hier fast allein, du siehst also warum ich einen starken Arm gebrauchen kann." Erklärte er und würde dann die Hexe ansehen. "Doch für dein magisches Talent habe ich eine besondere Verwendung." Damit war schon mal klar das er zumindest keine offensichtlichen schmutzigen Gedanken hegte. "WoW!" Kam es von unserem Helden, denn das hier sah schon ziemlich prächtig aus. Kenta würde sich Atsuko nähern. "Wir müssen ihm verklickern das wir zusammen bleiben wollen Nachts." Ja ein Geistesblitz. Denn das Gebäude war sehr groß, sie bekamen sicherlich keine Gelegenheit es genauer zu erkunden und so würden sie sich wohl niemals unentdeckt wiederfinden sollten sie in der Nacht getrennt werden. Also mussten sie etwas erfinden um das zu verhindern....."Ihr müsst nicht flüstern. Sprecht frei heraus." Ja hellhörig war der Kerl also auch noch, klasse! "Ich hab sie gefragt wie wir dir am besten erklären das wir zusammen schlafen müssen!" Oh gott klang das falsch, oder peinlich? "Wir haben schon richtig harten Kram erlebt und ich träume schlecht , komme Nachts nicht wirklich zur Ruhe wenn sie nicht bei mir ist und bei ihr ist das ähnlich. Ist auch schlecht für ihre Magie! Einmal hat sie ein ganzes Badezimmer zerstört!" Diese natürlich frei erfundene Geschichte, außer die Sache mit dem Bad (und das es Kenta war) klang nicht ganz so überzeugend wie Kenta es gehofft hatte. Wie würde ihr neuer "Besitzer" auf diese Aussage reagieren? Würde es der Mann überhaupt übel nehmen wie locker Kenta mit ihm sprach und das obwohl unser Held eigentlich ein Sklave war? Sein Sklave war.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Atsuko Kagari » Mo 9. Mär 2020, 21:22

CF: Schwarzmarkt in Kaze no Kuni

Nachdem die beiden Helden gekauft beziehungsweise verkauft wurden stand die Frage offen im Raum, was sie nun tun sollten. Kenta hatte natürlich einen Plan und er schien nahezu bombensicher zu sein: Davonschleichen, wenn der Käufer schlief! Atsuko hatte auf eine seltsame Art und Weise ein schlechtes Gewissen. Schließlich hatte der Typ schon ordentlich Kohle für sie bezahlt... . Schnell schüttelte die Junghexe den Kopf um diese schwachsinnigen Gedanken zu vertreiben. Sie würde sich doch nicht, nur weil jemand viel Geld für sie bezahlt hatte nun versklaven lassen! Anders als zuvor kamen sie nicht mit einer Kutsche oder derartigem weiter. Wobei Atsuko und auch Kenta nicht wussten, wie sie zum Schwarzmarkt gelangt waren. Sie waren schließlich ziemlich lange ausgeknockt gewesen. Der Hutträger half Kenta auf ein Kamel, mit gefesselten Armen war dies schließlich schwer. Atsuko nahm er jedoch einfach hoch und setzte sie darauf. Die Kagari guckte ziemlich überrascht und verschrocken und sah sich dann schnell zu Kenta um. Doch mehr als sie nur darauf zu setzen, da sie ja auch recht leicht war, hatte er wohl nicht vorgehabt. Er schien ein anständiger Mann zu sein. Auch wenn er sich auf einem Schwarzmarkt aufhielt und sich an Menschenhandel beteiligte... .
Sie waren verdammt lang unterwegs. Atsuko schwitzte in ihrer langen Kleidung. Doch zumindest bekam sie keinen Sonnenbrand. Ihr breitkrempiger Hut bot auch gut Schutz vor der Sonne und die Kagari verstand, warum ihr Käufer ebenso einen trug. Sie kamen schließlich in einem kleinen Dorf an und blieben dort vor einem Gebäude stehen, das einem Palast glich. Atsuko staunte nicht schlecht. Sie rutschte selbst aus dem Sattel des Kamels. Der Ritt auf diesem war auch eine neue Erfahrung gewesen aber verblasste im Angesicht dieses Bauwerkes. Waahnsinn... kam es kleinlaut von ihr, während der Mann erklärte, dass er hier alleine wohnte. Aber warum braucht man so ein riesiges Gebäude, wenn man alleine wohnt? fragte Atsuko ein wenig skeptisch nach. Das war doch nur Prahlerei, oder? Weil man es kann? antwortete der Mann und damit hatte Atsuko auch schon eine Bestätigung auf ihre Vermutung. Andrerseits... ihr blieb nichts als verständnisvoll mit den Schultern zu zucken.
Auch Kenta war fasziniert von dem Bauwerk und Atsuko hörte seine geflüsterten Worte. Doch da war sie nicht allein und so wurde ihr Freund dazu genötigt, seine Worte nochmal laut auszusprechen. Das tat er aber mit einer mehr als nur peinlichen Wortwahl. Atsuko entwich ein überraschtes quitschen, ehe sie knallrot anlief. Das kannst du doch so nicht sagen! Also... ich meine... eeeh.... stammelte sie. Der Hutträger schmunzelte freundlich. Dann trat er auf Kenta zu und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Wie konnte er nur bei dem Wetter Handschuhe tragen?! Hmm, ich hatte eigentlich gedacht, dich bei mir mit schlafen zu lassen. Da würdest du irgendwann bestimmt zur Ruhe kommen. sagte er und strich Kenta durch das Haar, ehe er von ihm wieder abließ. Aber von mir aus. Zumindest bis ihr euch eingelebt habt. Doch vergesst nicht, dass ich eine sehr hohe Summe für euch bezahlt habe und das nicht, dass ihr euch anschließend aufführt wie meine Gäste. Denn das seid ihr nicht. sagte er und wank sie beide ins Innere des Palastes. Atsuko schluckte, musste aber auch ein wenig grinsen. Wurde Kenta gerade von einem Kerl angebaggert? Und sie dachten schon SIE würde wieder an einen Schmierlappen geraten, der etwas von ihr wollte. Dabei war es nun wohl Kenta, der sich mit so etwas herumschlagen durfte. Wie würde der Junge darauf reagieren? Und was würde sie im Inneren erwarten? Was hatte der Hutträger tatsächlich mit ihnen vor? Fragen über fragen welche dafür sorgten, dass die Kagari auch von einer gewissen Neugierde und Abenteuerlust gepackt wurde. So folgte sie, nun mit deutlich weniger Furcht, ins Innere des Bauwerkes.

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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Sa 14. Mär 2020, 20:44

~Im Haus des Sammlers~

Die Situation wurde immer abenteuerlicher für unsere jungen Helden. Sie waren von einem Hutträger gekauft worden der sich als unheimlich wohlhabende Person herausstellte. Gut das hätte man aufgrund des Kaufpreises für die beiden Blackbulls bereits erahnen können. Aber seine Behausung war so extrem groß und prunkvoll das man sicher sein konnte das der Typ einiges auf der hohen Kante vorzuweisen hatte. Zumindest bedeutete das große Bauwerk aber auch das es in dessen Inneren sicherlich angenehm kühl war. Auch wenn sie hier mitten in der Wüste sicherlich auf eine dauerhafte Stromversorgung verzichten mussten. Atsuko und Kenta waren fast schon erschlagen von dem gewaltigen "Haus" und der Mann zeigte eine gewisse arrogante Seite an sich. Aber das waren wohl alle Menschen mit Geld irgendwo. Kenta sagte dazu nichts, er hatte aber einen Plan wie er dafür sorgen konnte das Atsuko und er die Nacht gemeinsam in einem Zimmer verbringen könnten. Unser Held hatte nämlich überhaupt keine Lust länger als nötig hier zu verweilen. Sie mussten trainieren und mit ihren Kräften klar kommen und dann ihr Team wiederfinden. Ob Amaya und Florene klar kamen? Atsuko verriet sie schon fast indem sie ziemlich peinlich berührt reagierte. Verdammt war ja nicht so als hätte er da gerade gesagt das sie knick knack machen wollten! Doch ihr neuer Besitzer schien es mit Humor zu nehmen und erlaubte ihnen sogar das sie gemeinsam schlafen konnten. Doch seine eingehenden Worte verwirrten unseren Kenta kurzzeitig und er legte seinen Kopf schief. Es dauerte eine Weile bis er verstand was der Kerl da gerade eigentlich gesagt hatte. Er sollte bei ihm schlafen !? Kenta starrte in Richtung Atsuko und sagte für einen Moment nichts. Er wurde aus der "Leere" gerissen als er die letzte Aussage des Typen wahrgenommen hatte. Unser Held musste einmal tief ein und dann wieder ausatmen. Was waren sie denn dann, etwa seine Sklaven? Ja das dachte er sich scheinbar der feine Pinkel! Kenta versuchte sich zu beruhigen doch am liebsten würde er ihm gerade einfach seinen Kopf von den Schultern rupfen. Aber noch trug Atsuko das Sprenghalsband also musste er ruhig bleiben. "Hat auch keiner gesagt das wir das sind. Wir werden die Aufgaben die du für uns hast zu vollster Zufriedenheit erfüllen." Sprach er diplomatisch aber man konnte anhand seiner Stimme heraus hören das er eigentlich andere Worte auf der Zunge hatte. Kenta verbeugte sich sogar knapp und würde sich dann neben Atsuko platzieren. Der Kerl gab ein Handzeichen und so konnten sie den Palast betreten. Im Inneren angekommen schien der Hutträger auch ziemlich direkt zur Sache kommen zu wollen. Er schien schon lange auf ein magisches "Wesen" wie Atsuko gewartet zu haben und so verschwand er kurzer Hand. Kenta bestaunte den gewaltigen Innenraum in dem er stand. Überall waren alte Vasen und "Artefakte" zu sehen. Einfach ziemlich viel alter Kram den man sonst nur in irgendwelchen Museen fand. Schnell eilte der Hutträger mit einer Schriftrolle zurück , er breitete das Papier aus und hielt es der Hexe hin. "Schau es dir genau an, erkennst du etwas?" Kenta blickte neben Atsuko hervor und er sah den Fetzen natürlich auch und darauf stand absolu überhaupt nichts! Erneut legte der Junge den Kopf schief. "Da steht doch überhaupt nichts?" Merkte er an. "Für uns nicht." Erklärte er und Kenta verstand nicht was er wollte. Konnte etwa nur Atsuko dort etwas lesen? War es ein magischer Papierfetzen? Er gab dem Anführer der Blackbulls dann ein Handzeichen nach rechts. "Dort findest du die Küche. Mache für uns Alle ein kühles Getränk. Ich hoffe auch für solche Tätigkeiten bist du zu gerbauchen." Kenta wollte in sich hinein grummeln, doch er nickte einfach. Denn Durst hatte er schon und langsam tapste er in die Küche. Dort angekommen staunte er nicht schlecht, vorallem über den gewaltigen Kühlschrank! Er holte einfach nur Wasser welches sich in einem Gefäß befand , suchte Gläser füllte dies hinein und sogar Eiswürfel hatte der Kerl! Kenta war nicht dumm. Er kühlte lediglich das Getränk des "Herren" und für seine Freundin und sich selbst nahm er nur einfach Wasser in einem Glas. Kenta fand sogar in der Küche ein kleines hölzernes Tablett. Schnell war unser Held zurück mit allem. "Hier bitte sehr." Kam es von ihm und er hielt ihnen das Tablett hin. Wie war die Situation mitlerweile?
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Atsuko Kagari » Fr 20. Mär 2020, 22:05

Die ziemlich direkte Anmache ihres Käufers in Richtung von Kenta dauerte eine Weile, bis es bei diesem ankam. Als es jedoch klick machte, starrte er Atsuko nahezu fassungslos an. Diese musste jedoch lediglich ein wenig kichern. Noch einmal rief der Hutträger ihnen jedoch ins Gedächtnis, dass sie hier keineswegs Gäste waren und Kentas Antwort war sehr direkt. Sie war freundlich, doch man merkte, was er eigentlich sagen wollte. Der Mann schmunzelte. Er verstand genau, dass Kenta eigentlich etwas anderes auf der Zunge hatte. Er gab ihnen dann jedoch ein Handzeichen, sodass sie eintreten konnten in den "Palast". Die beiden wurden wie bestellt und nicht abgeholt stehen gelassen, als der Mann kurz verschwand und als er wiederkam einen Fetzen Papier in der Hand hielt und es Atsuko entgegen hielt. Neugierig nahm sie dieses entgegen. Warum wollte er, dass sie sagte, ob sie darauf was erkannte? Konnte er etwas nicht lesen? Sie sah eine Aufzeichnung bestehend aus einem Wolkenhaufen und einer Art Stadt darauf. Daneben stand Text. Doch gerade als sie anfangen wollte diesen vorzulesen meldete sich Kenta zu Wort. Skeptisch sah sie ihn an. Er sah das nicht? Doch auch der Mann sah es nicht. Ihr seht das nicht? Aber... wieso? fragte sie skeptisch. War sie verrückt geworden? War das nun der Beweis dafür? Die völlig durchgedrehte und bekloppte Atsuko? Die Leute dachten ja schon früher öfters Mal, dass sie eine Schraube locker hätte. Da ist eine Zeichnung von einer Art Stadt auf einer Wolke. Dabei steht: Das Volk der hohen Lüfte bewohnte die Wolkeninsel seit vielen Generationen.Vor vielen Jahren waren die Aetherpumpen das erste Mal in Gang gesetzt worden. Seit dem saugen sie den Aether aus den Regionen jenseits des Himmels ins innere der Wolke um ihr Festigkeit zu verleihen. Das Wissen um die Funktionsweise der Pumpen ist längst in Vergessenheit geraten, denn mit Unterstützung der Herzogsfamilie unterdrückten die Fujō-Hexen jede Form der Überlieferung. las sie vor. Dann blickte sie auf. Was hat das zu bedeuten? fragte sie unsicher. Wollte der Typ sie veräppeln? Kenta war wohl inzwischen wiedergekommen mit Getränken. Die Kagari nahm das Glas Wasser und nickte Kenta dankend und lächelnd zu, ehe sie davon trank. Was würde der Hutträger sagen? Warum besaß er so etwas? Was bedeutete das alles für Atsuko? Was hatte Kenta mitbekommen? Die Kagari griff unbewusst nach der Hand des Jungen und suchte so irgendwo Halt. Sie fürchtete sich vor dem Unbekannten und davor, was der Mann nun sagen könnte. Das sie eine verrückte Spinnerin war oder so etwas. Könnten ihre Freunde sie dann überhaupt noch gern haben, wenn sie nun völlig bekloppt wäre?

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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Sa 28. Mär 2020, 20:01

~Ein Volk in den Wolken!~

Da waren sie also, im Heim ihres neuen "Besitzers". Kenta schmeckte diese Situation absolut nicht. Wie konnte es nur soweit kommen? Ja sie mussten dringend daran arbeiten nicht ständig in solche Fallen zu tappen. Kenta dachte daran das das Leben in Konoha einfach immer viel zu unbeschwert war und keine Shinobi Ausbildung sie auf das wahre Gesicht der Außenwelt vorbereiten konnte. Sklavenhandel und solche Sachen hatte man ihnen in der Akademie noch als längst verbotenes Relikt der Vergangenheit erklären wollen und nun waren sie selbst Sklaven. Gekauft von einem verrückten ...gruseligen Hutträger! Ja unser Held hatte ihr als gefährlich gruselig nun abgespeichert nach der deutlichen Flirt Aktion in seine eigene Richtung. Er wusste zwar das es auch Männer vom anderen Ufer gab, aber er wollte doch bitte auf seinem eigenen bleiben! Schnell weg von diesem Thema! Sie hatten keine Zeit groß die Inneneinrichtung zu bewundern ,denn es sollte für sie schon zur Sache gehen. Atsuko sollte sich als Kartenleserin versuchen während Kenta sich um Getränke kümmern sollte. Gesagt getan. Unser Held kehrte mit einem gekühlten Getränk für ihren "Herren" zurück und für die Hexe und sich selbst mit einem einfachen Wasser. Weder Kenta noch der Hutträger konnten etwas auf dem Stück Papier erkennen, aber Atsuko konnte es gewiss! "Nein da ist nichts. Bestimmt weil du ne Hexe bist!" Kam es absolut logisch geschlussfolgert von ihm. Kenta hatte schon immer an die Zauberkraft der Hexe geglaubt und nach der Orcs Sache und als sie einen Banditen mit nem Zauber durch ne Scheune geballert hatte obwohl sie eigentlich hätte kein Chakra schmieden können war doch alles klar oder? Doch Atsuko erzählte was auf dem Stück Papier stand. Es waren Aufzeichnungen über ein Volk welches in den Wolken lebte. Eigentlich ziemlich verrückt, aber auch in Konoha hatte man bereits von den Kindern des Himmels gehört. Drachen die mit Ishgard und besonders ihrer Göttlichen verbündet waren und die im Himmel lebten. Klar sie hatten Flügel und so, aber Kenta konnte sich nicht vorstellen das sie in der Luft schlafen würden und das sie wie Vögel zu Boden bzw. auf Bäumen nächtigten war ebenfalls quatsch, dann hätte sie früher oder später vorher schon Jemand gefunden! "Hmm steht halt nun nicht drinn was für Hexen es gibt und was für eine du bist. Aber zumindest sagt es das es mehrere gibt und auch irgendwelche Adelsfamilien!" Kurz hatte Kenta ihren "Meister" völlig ausgeblendet und so gab er ausversehen deutlich preis das sie wohl auch auf der Suche nach den Hexen gewesen waren. "So ist das also. Ihr wart also nicht zufällig in den Fängen eines Sklavenhändlers." Der Typ schien ziemlich an Schicksal und Bedeutungen von seltsamen Relikten zu glauben denn er dachte eine Weile nach. Kenta hielt sich beide Hände vor den Mund. Seufzte dann aber. Der Typ hatte sie gekauft und er benötigte Atsuko jedenfalls. Doch er wollte hier nun nicht zurück gelassen werden während der Reliktsammler sich mit der Hexe auf machte das Geheimnis des Wolkenvolkes zu lüften. "Hör zu wir sind nicht deine Sklaven." Haute er einfach so raus. In Kentas Gesicht legte sich Entschlossenheit und Willensstärke war ihm anzusehen. "Ich habe mir geschworen ich beschütze meine Familie und Akko gehört dazu , hätten sie nicht das schmutzige Sprengding an ihr angebracht dann hätte ich dort alle kaputt gehauen! Meinen Körper hab ich nicht umsonst glaub mir das mal." Er machte einen Heldenpose, kurz natürlich erneut vergessen das er einen Schwulen vor sich hatte und das keine so gute Idee war. Er sollte sich lieber in einen Wintermantel einpacken! "Wir sind ein Teil von Blackbull! Der besten Heldentruppe aus dem alten Konoha. Wenn du nicht von uns gehört hast, dann liegt das nur darann das du in ner kack Wüste lebst! So wir finden diese Wolkenleute, wir finden die Hexen und du da du uns da raus gekauft hast und das dein Zettel ist kannst sicherlich dort einiges abgreifen für deine Sammlung." Er blickte zu Atsuko. "Du wirst sie nicht sprengen, sie ist zu wichtig für dich und wir haben keinen bock auf so ne hinterhältige Fluchtnummer da wir ohnehin glaube ich so ziemlich das gleiche wollen oder?" Kenta sah den Mann direkt an. Dieser blickte ernst drein und hielt den Auslöser des Sprenghalsbandes hoch. Kenta blieb standhaft. Nicht noch einmal würde man ihn unter Druck setzen. Dort im Verbrecherversteck waren zu viele Leute, hier ist nur eine Person. Wenn er schneller war, schneller wurde als dieser Typ mit seinem Finger auf den Knopf drücken konnte dann würden sie hier raus kommen. Was würde nun geschehen? Der Hutträger fing an zu lachen. "Also Eier hast du wirklich. Gefällt mir." Bildete sich unser Held hier eine gewisse Zweideutigkeit in seinen Worten ein oder waren diese wirklich zu hören? "Ich suche seit Jahren nach den okkulten Wesenszügen der Chakraanwendung. Eine Welt die vor den Shinobi existierte und nun habe ich eine echte Hexe in meinem Haus. Die aber scheinbar ebenfalls nicht viel über ihre Herkunft weis. Aber der Beweis ist zumindest erbracht das du eine bist." Also was war nun Sache?
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Atsuko Kagari » Di 7. Apr 2020, 23:52

Kenta bestätigte auch noch einmal, dass sie auf der Karte nichts sahen. Er begründete den Unterschied aber damit, dass sie eine Hexe war. Atsuko wurde etwas rot, las dann aber vor, was sie auf der Karte fand. Sie alle schienen es sehr interessant zu finden. Es war eine Karte der Hexen, so wie Atsuko es verstand. Aber was bedeutete es wirklich? Kenta und der Mann betrieben direkt eine Art brainstorming. Schien das, was Atsuko immer dachte, wirklich wahr zu sein? Sollte sie immer schon recht gehabt haben? Sollte es der Zufall wirklich so wollen? Plötzlich sammelten sich Tränen in ihren Augen und sie schlurchzte kurz, ehe sie mit dem Ärmel sich schnell die Tränen der Freude und Erleichterung (?) fort wischte. Denn plötzlich ging Kenta in die Vollen. Atsukos aufkeimenden Tränen versiegten sofort und sie eilte hinter Kenta und umklammerte ihn. Kenta, sei doch ruhig! sagte sie, während er sprach und sie sich mit Armen und Beinen um ihn schlang und dann wohl wie ein Äffchen an seinem Rücken hängen würde. Auch seine "Heldenpose" sorgte nicht dafür, dass sie abgeschüttelt wurde. Stattdessen hob ihr Käufer den Auslöseknopf. Erschrocken schrie Atsuko auf und drückte ihr Gesicht gegen den Rücken von Kenta. Ich will noch nicht sterben, ich will noch nicht sterben, ich will noch nicht sterben, ... murmelte sie die ganze Zeit, ehe der Mann plötzlich lachte und Atsuko überrascht aufsah. Dann machte er Kenta ein Kompliment, welches man wohl Zweideutig verstehen könnte. Dann erklärte er, was er wirklich vor hatte und in der Zeit kletterte Atsuko wieder von Kentas Rücken. Okkulte Wesenszüge der Chakraanwendung? Was soll das bedeuten? Und... nein, ich habe keine Ahnung von meiner Herkunft. Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht wirklich etwas über mein Können... . Mich wundert eher, dass ich die Karte lesen konnte und ihr beide nicht, obwohl ich doch noch nie Kontakt mit Hexen hatte oder irgendeine Ahnung dazu habe... . Sind die Hexen denn so alt? fragte sie und blickte nachdenklich auf die Karte, die sie zuvor entziffert hatte. Und ehm... wenn wir schon dabei sind... könnte ich vielleicht dieses Halsband nun endlich loswerden? fragte sie etwas kleinlaut. Es bereitete ihr noch immer irgendwie Schweißausbrüche, dass ihr, bei einer kleinen, falschen Zuckung, der Kopf weggesprengt werden könnte. Der Hutträger nickte und mit Hilfe eines Schlüssels, der am Auslöser befestigt war, entfernte er das Halsband. Erleichtert atmete Atsuko auf und rieb sich den Hals. Viiiel besser. sagte sie zufrieden. Dann blickte sie in die Runde. Wenn wir... dann alle das selbe Ziel haben... diese Wolke ? finden... oder? Dann sollten wir uns einfach zusammen schließen, oder nicht? Aber... könnten wir vorher vielleicht ein wenig Schlaf bekommen? Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wo wir anfangen sollten, zu suchen. Ich mein... der Himmel ist so riesig. sagte sie unsicher und wurde schlagartig etwas demotivierter. Wie sollten sie denn da jemals auch nur irgendetwas finden? Das war doch schon von vorne herein zum scheitern verurteilt!

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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Sa 2. Mai 2020, 20:17

~Ein neues Abenteuer!~

Kenta, unser großer Held entschied das er die Schmach der Sklaverrei nicht länger hinnehmen wollte. Sie waren keine Sklaven, sie waren Blackbulls! Außerdem wollte er Atsuko keinen Augenblick länger mit dieser Bombe um den Hals herum laufen lassen. So setzte der junge selbsternannte Anführer der Bulls alles auf eine Karte. Zum Glück hatte er Erfolg was auch die Hexe sichtlich aufatmen lies. Die Zweideutigkeit in den Worten ihres nun ehemaligen Herren hörte zwar auch Kenta aber er versuchte diesen Umstand zu ignorieren. Dann ging es an die Erklärstunde und das Akko eine waschechte Hexe war, daran hatte unser Held nie gezweifelt. Immerhin hatte sie auch einen mächtigen Dämon schon beschwören können! Die Erklärungen des wohlhabenden Mannes waren noch nicht zuende , denn Fragen keimten natürlich in der Kagari. "Das Chakra welches du verwendest, oder eher verwenden kannst? Lässt sich zurückführen auf die Ursprünge von Chakra selbst. Also ja sie sind so alt, ich frage mich wirklich wie lange deine direkte Familienblutlinie wohl zurück geht." Der Mann entfernte dann das Sprenghalsband von der Junghexe und natürlich war dies ein schönes Gefühl. Kenta lächelte ihr entgegen und zeigte dann einen Daumen hoch. Alles gut gegangen! "Dich scheint der Hexen Kram sehr zu interessieren , hattest du schon Kontakt mit der Magie der Hexen?" Fragte Kenta sichtlich von Neugierde gepackt. Denn sie standen an der Schwelle zu einem spannenden , magischen Abenteuer! Atsukos Familie kennen lernen? Vielleicht lebten ihre Eltern sogar noch, oder Großeltern? Kenta sah sie interessiert an. Sie war wirklich toll! Schlagartig fand er sie sehr spannend , sie war wie eine große Heldin aus einer seiner Geschichten die ihre geheime , verbogene ...vielleicht sogar verbotene Vergangenheit offenbart bekommt und danach richtig rockt! Aber wenn sie Familie noch hatte, wollte sie dann nicht bei dieser bleiben? Kenta wurde kurz traurig wegen seiner eigenen Gedanken oder warum hatten sie sie überhaupt in Konoha gelassen? Fragen die man so nicht beantworten konnte. Sie mussten die Hexen finden und dann würde sich schon alles irgendwie aufklären. Doch zuerst mussten sie sich nun mit dem Hutträger verbünden und gemeinsam dieses Reich in den Wolken finden! Atsuko sagte es direkt und der Mann nickte. "Diese Information allein das du eine Hexe bist macht vieles einfacher. Es gibt in der Welt viele Artefakte die nutzlos sind für gewöhnliche Personen. Versiegelte , verschleierte Mechanismen die sich nur Jenen offenbaren die ihr Geheimnis lüften sollen." Kenta legte den Kopf schief. "Maaaan jetzt noch mal in unserer Sprache bitte!" Nun legte der Hutträger seinen Kopf schief, welchen er daraufhin leicht schüttelte. "Sie selbst, ihre Gene sind der Schlüssel um die Tore zum Himmel zu öffnen. Einfach gesagt." Das verstand Kenta dann schon eher! "Also wo fangen wir an mit der Suche?" Kenta dachte selbst nach auch wenn er nicht wusste wo er anfangen sollte. Der Mann mit Hut nickte den Beiden zu. "Schlafen könnt ihr hier natürlich. Nun seid ihr wohl doch meine Gäste." Er zuckte mit den Schultern. "Wenn sie die Magie tatsächlich anwenden kann so wie ihr es behauptet habt, dann wissen die Hexen sicherlich bereits von ihr. Vielleicht können wir auch sie uns finden lassen. Ich weiß auch von einem Ort im Sumpf verborgen, eine Ort der früher als Hexenzirkel bekannt war. Jedenfalls konnte ich davon in einem alten Tagebuch lesen..." Erklärte er und man merkte das er Informationen hinterm Berg hielt. Was erhoffteer sich eigentlich davon die Hexen zu finden? Kenta war misstrauischer geworden jetzt wo sie schon häufiger irgendwem auf dem Leim gegangen waren. Er sah wieder zu Akko und nickte ihr dann zu. "Also erstmal drüber schlafen und dann gehts in den Sumpf?" Der Mann würde ihnen noch erklären wie sie auf ihr Zimmer kämen und verschwand dann in seinem Arbeitszimmer. "Komischer Vogel. Erst war er sich mega sicher das wir nur Sklaven sind und nun macht er einen auf locker." Kenta verstand die Haltung nicht, doch er würde auf Atsuko acht geben so viel war klar! "Wenn es dich nicht stört würde ich auf unserem Zimmer noch etwas trainieren. Ich wasch mich dann auch !" Kam es aufrichtig und breit grinsend von ihm. Ja stinkig ging er nichts ins Bettchen. Sollten sie auf ihr Zimmer gehen würde Kenta direkt sich in den Schneidersitz auf den Boden pflanzen. Er zog sein Shirt aus. Das machte er immer beim Training. Er und Yuri hatten da so eine Macke. Kenta konzentrierte sich und schloss seine Augen. "Ich habe vor mehr von dieser Power zu gebrauchen ohne das irgendwas mich böse macht. Macht das Sinn was ich sage? Ich habs auf dem Platz ja schon mal geschafft und ich will das immer direkt können ohne das es so mega anstrengend ist." Ja und das musste er trainieren. Man sah dem Jungen an wie körperlich und vorallem geistig anstrengend diese Sache wohl war. Denn er begann schnell zu schwitzen und jeder Muskel in seinem Leib wirkte angespannt. Bis kleine Blitze um ihn herum zuckten. Er öffnete seine Augen und blickte in die eigenen Handflächen. Rote Linien waren auf seinem gesamten Körper zu sehen die hell leuchten. "Hey? Egal was wir finden du wirst immer Akko für mich sein." Erklärte er ihr und ja er hatte über das Thema Familie viel nachgedacht.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Do 7. Mai 2020, 20:29

CF: Kaze No Kuni Stadt

In der Stadt
Amaya hörte Florenes Worte und sie konnte nicht anders als zu hoffen, dass es erstens stimmte, und zweitens, dass Flo klar war, was für eine gute Freundin sie war und wie froh und dankbar Amaya war, jetzt nicht alleine nach den beiden suchen zu müssen. Dann machte sie sich klar, dass sie es nicht wissen konnte, weil sie es ihr nicht gesagt hatte. "Flo, ich bin so froh, dass du Teil des Teams bist. Es ist so eine Verantwortung die Medic zu sein...aber das ist nicht der Grund den ich eigentlich meine. Du bist sehr lieb und gibst auch echt alles für das Team, obwohl du erst so kurz dabei bist. Ich danke dir. Du bist eine tolle Freundin." Sie lächelte ihr dankbar zu, und ließ sich drückten, drückte auch zurück. Es half ihr tatsächlich. Ja, sie bekamen das hin. Amaya atmete tief durch. "Also gut...dann nicht gleich, aber bitte gib mir Bescheid, wenn es so weit ist." Sie meinte, wenn sie den Kraftschub brauchen würde.

Auf dem Weg aus der Stadt
Sie hatten eine Spur, sie waren nur einen Tag hinterher, wenn sie sich beeilten konnten sie die zwei tatsächlich einholen, außer die wären wieder mit einer Kutsche unterwegs oder so. Davon hatten sie nichts gehört und sie wollte auch gar nicht weiter darüber nachdenken. Einfach auf die Mission konzentrieren. Atsuko und Kenta würden dankbar sein gerettet zu werden, es würde ihnen wenn sie nicht bei guter Gesundheit waren, bald wieder besser gehen. Und sie begab sich mit Florene aus der Stadt hinaus, sobald sie ihr Wasser aufgefüllt hatten. Proviant war jetzt noch genug da, schließlich hatten sie den für das Team erst gekauft und waren dabei ja getrennt worden. Und sie näherten sich wieder der Stadtmauer. Selbst wen ihre beiden Freunde viel hinters ich hatten und unter Schock standen. Unter Zuwendung und Zusammenhalt, würden sie sich erholen, wie sie sich auch alle halbwegs erholt hatten nach dem Theater in Duas. Ganz überwunden hatte sie das auch noch nicht. Aber es spielte gerade einfach keine Rolle. Auf das Kantsugan verzichtete sie erst einmal. Sie hatten kaum die Mauer hinter sich gelassen, da wischte Amaya auch die Gedanken an das Wenn und Dann so gut sie konnte beiseite, warf einen Blick auf Flo, doch noch konnte sie gut mithalten.

Vor der Stadt
Und dann fiel ihr dieser seltsame weißhaarige Kerl auf der echt...massiv wirkte und Amaya starrte ihn an, nicht sicher ob sie davon beängstigt oder einfach nur beeindruckt sein sollte. Sie blinzelte und wollte dann den Blick eher höflich abwenden, als dieser sich auf die deutlich kleinere Person neben ihm richtete und ihre Augen sich weiteten, sie hielt mitten im Laufen, und eine kleine Staubwolke entstand. Sie schnappte nach Luft. "Megumi?.." Sie starrte auf das Mädchen, rieb sich jetzt über die Augen und schaute noch mal hin. Aber Megumi war immer noch da und ihr Mund klappte auf. "Me..Megumi...bist du das?" Sie machte ein zwei zögerliche Schritte auf sie zu. "...das....das ist unmöglich... Flo...wir müssen...aber..." Und dann begann sie zu laufen, aber auf Megumi und den Fremden zu, der Körperhaltung nach war sie in keiner Gefahr und eigentlich relativ entspannt neben dem Hünen, also ordnete sie ihn gerade nicht als Gefahr ein, was nicht hieß dass das Thema für sie schon erledigt war. Er war nun mal ein Fremder. Und ein Erwachsener. Gerade gingen aber einfach die Gefühle mit ihr durch. "MEGUMI!!" Rief sie und flog der Köchin förmlich entgegen um sie in die Arme zu schließen und an sich zu drücken, da sie sich nicht als Fatamorgana entpuppen würde. "Megumi...bist du es wirklich?!" Ihr kamen die Tränen, aber sie lachte auch und küsste sie auf die Wange, und drückte sie wieder an sich, alles falls Niemand sie aufhält. "Was machst du denn hier?...wer ist der Riese neben dir..geht es dir gut? Hast du Schmerzen? Oh es tut so gut dich zu sehen..oh...es tut mir so Leid.." Sie musste ihr auch das mit Kenta erzählen, sie musste, also zwang sie sich sich dann wieder von ihr zu lösen. "Megumi... Kenta und Atsuko wurden von Sklavenhändlern entführt. Wir haben sie bis hier her verfolgt, und wir... wir wissen jetzt wo sie hin sind. Sie haben einen Tag Vorsprung, weswegen wir jetzt schnell aufbrechen müssen, wir wollen die Nacht hindurch laufen... Megumi... das ist Florene, sie ist jetzt Teil des Teams und eine Freundin." Sie holte mal Atem und blickte kurz zu dem großen Mann empor, fuhr sich durchs Haar "Flo ist etwas fiebrig. Sie gibt wirklich alles damit wir sie finden können...bist du in Ordnung, Megumi?....werdet ihr euch uns anschließen? Bist du sicher, dass dein Begleiter keine Gefahr für dich ist?" Wenn Megumi aus irgendwelchen Gründen nicht mitkommen würde, dann wollte sie ihre Freundin ungern bei wem lassen, dem sie nicht wirklich vertraute. Und auch wenn sie mitkommen wollte, würde sie gerne wissen...wer das ist.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Geralt » Sa 9. Mai 2020, 19:16

~Ein freudiges Wiedersehen~

CF: Standort Kaze no Kuni


Noch bei den Grenzen:

Die immer hoffnungsvolle und muntere Art der jungen Köchin um mich herum sorgte dafür das ich mich sichtlich wohler fühlte. Eine solche Weggefährtin wäre mir zu früheren Tagen hin sicherlich lästig geworden. Doch heute begrüßte ich eine solche Begegnung. Sie sprudelte voller Leben, man merkte das sie ihren Pfad noch vor sich hatte und manche Abschnitte ihres Weges noch im verborgenen lagen. Ein Abenteuer! Das Abenteuer des Lebens. Ich war jedoch zu alt, hatte zu viel gesehen um mich wirklich davon mitreißen zu lassen. Es war viel eher eine willkommene Abwechslung. Doch schaffte sies es zumindest ein so weites Interesse in mir zu wecken das ich mehr darüber erfahren wollte was sie mit der Zeit anfing die ihr gegeben war. Megumi bewies nicht nur Mitgefühl, je mehr ich über sie in Erfahrung bringen konnte desto mehr glaubte ich das sie wirklich einfach herzensgut war. Doch das würde die Zeit zeigen. "Was von Nirn noch übrig ist wissen wir nicht, doch das was ich von Amons Zerstörungswut sah, lässt mich nicht groß hoffen. Es war gut von Euch das ihr diesen Bastard in die Hölle geschickt habt." Sprach ich aus und würde dann noch einmal Bezug zu mein Bestienblut nehmen. "Tatsächlich ist jene Vanpaia die mich einst manipulierte ebenfalls hierher gelangt. Daher warnte ich euch auch so sehr vor ihrer Art. Ich habe über Jahre diese untoten Monster gejagdt. Mit Silber und meiner Erfahrung konnte ich selbst Älteste von Ihnen töten ohne auf die Macht der Bestie zurückzugreifen. Unser Transformationsbiss ist selbst für die mächtigsten unter Ihnen absolut tödlich." Wichtige Informationen welche ich bereitwillig mit der Köchin teilte. "Ein Vampir Lord jedoch oder sogar eine Tochter von Kalthafen...sie besitzen ihre eigene teuflische Wandlung und ohne die Macht der Bestie kann ich einem solchen Gegener nicht gegenübertreten. Daher hast du richtig erkannt wieso ich mich wieder wandle hat direkt mit den Vanpaia zutun." Dies entsprach zu großen Teilen der Wahrheit. Sie musste nicht wissen das ich mich mit jener Tochter von Kalthafen verbündete und das Bett mit ihr geteilt hatte. Wir unterhielten uns dann ein wenig über die Abgründe der Menscheit und ich musste ihr in vielen Dingen zustimmen. "Ich lernte einen Mann kennen der zum Sklavenhandel gezwungen wurde. Er war bei weitem nicht der Drahtzieher, nicht einmal ein Mittelsmann und dennoch war er dafür verantwortlich das Familien entzwei gerissen und Leben zerstört worden sind. Warum tat er dies? Um seine eigene Familie aus der Hölle zu befreien." Ich sah Megumi eindringlich an. "Böse ist Böse, auch wenn wir die Hintergründe nicht kennen. Gering, groß...beständig? Es macht keinen Unterschied. Denn einem kannst du dir bewusst werden. Die Strafe erwartet jene die Böses tun oft willkürlich oder überhaupt nicht. Glaube mir in meinem Leben habe ich mich viel mit den Abgründen der Menschheit beschäftigt und solltest du einmal vor der Wahl stehen zwischen einem Übel oder einem noch schlimmeren wählen zu müssen. Wähle garnicht." So war meine Meinung jedenfalls und wir entschieden Beide das die Zeit des Aufbruchs gekommen war. "Mach dir keine Gedanken. Spar deine Kräfte soweit, vielleicht müssen wir uns den Weg zu deinen Freunden frei kämpfen." Ja sie sollte daher jeden Funke ihrer Shinobi Kraft aufsparen, denn wenn wir gegen eine Horde Sklavenhändler ins Feld ziehen mussten, dann war ein halb leerer Tank nicht wirklich angebracht.


In der Nähe des Standortes:

Wir erreichten nach einem ordentlichen Fußmarch die Niederlassung wo die Geruchsspur hinein mündete. Von dort waren Atsuko und Kenta wie ich nun bemerkte bereits weiter gereist. "Kenta und Atsuko sind hier vor einigen Stunden schon wieder abgereist....in Begleitung mehrer Personen. Einem ganzen Zug von Leuten." Erklärte ich und Megumi wollte unterdessen ihr Symbol verbergen. Die Blackbulls hatten ein solches und natürlich erinnerte mich dieser Umstand an meine Freunde, meine Familie, mein Rudel. Die Gefährten. Eines Tages würde ich sie hoffentlich in den weiten von Hiricnes Reich wiedersehen. Auch wenn ich nicht wusste ob dieses überhaupt noch existierte? Wo würde es mich hin ziehen, wenn mein Ende gekommen war? Eine Frage auf die ich keine Antwort finden konnte. Zumindest noch nicht. Ich vernahm die Worte der jungen Dame und nickte ihr zu. "Ich könnte mich als Händler ausgeben und dich zum Verkauf anbieten. Natürlich zum Schein." Erklärte ich und hoffte das sie falls nötig sich in meine Hände begeben würde, auch wenn dazu viel Vertrauen gehörte. Doch anscheinend war jeder weitere Gedanke an einen Plan bedeutungslos denn die Stimme eines Mädchens war zu hören. Die Augenscheinlich die Köchin kannte und anhand ihres Geruchs wusste auch ich wer sie war. Eine absolut liebreizende Situation entbrannte. Die Freude über ein herzliches Wiedersehen und auch ich schmunzelte einen Moment. Was mich weniger begeisterte war die Tatsache das sie so tat als wäre ich nicht anwesend bzw. sie sprach nur mit ihrer Freundin über mich. "Schön mehr von den Blackbulls kennen zu lernen. Auch wenn es sehr unhöflich ist über mich zu sprechen, wenn ich euch hören kann." Die andere Dame , ihr Geruch war nicht in Konoha gewesen. "Geralt, aus Riva." Kam es knapp von mir in einem mehr mürrischen Ton gesprochen. Riva war kein Ort der Shinobiwelt und das würde ihr wohl auch klar werden. "Amaya? Ich habe Megumi zu euch gebracht weil sie euch finden wollte." Erklärte ich ihr nun und das ich die Namen so zuordnen konnte war bisher noch nicht seltsam. "Atsuko und Kenta sind in Begleitung von ca zehn Personen aufgebrochen. Dort wo sie hin sind." Meinen Kopf drehte ich ihn in jene Richtung wo die beiden anderen Bulls sich aufhielten. "Ein Dorf...eine kleine Siedlung. Jedenfalls nichts wohin ihr euch planlos durchschlagen könnt. Habt ihr herausgefunden ob sie als Sklaven verkauft worden sind?" Dies würde die Situation verschlimmern, denn dann hatten sie mit Sklaven Käufern zutun , diese waren meist wohlhabend, von Söldnern behütet. Mein massiger Körper setzte sich in Bewegung , direkt zu der fiebrigen Person. "Ich kann dich den Rest des Weges tragen." Schnell würde ich zu Megumi sehen. "Wenn wir es mit Söldnern zutun bekommen die gut ausgebildet sind haben wir ein Problem. Besonders wenn Jemand angeschlagen ist." Ich war der Einzige dieser Gruppe der Erfahrung mit solchen Dingen vorweisen konnte. Ich ging zum Beutel der an meinem Gürtel befestigt war und nahm einige Kräuter heraus. Ein Fingerschnippen und ein kurzer Funke entstand. Ich verbrannte etwas und hielt dann meine Hände darüber. "Hmm das ist zu stark für eures gleichen." Erklärte ich und würde dann etwas Anderes herausholen. "Mädesüß. Diese Pflanze wird dir gegen das Fieber helfen. Ich bin kein Heiler, aber fürs Erste muss das reichen." Meine Augen wanderten zu Amaya. "Können eure Shinobi Fertigkeiten nichts gegen Krankheiten unternehmen?" Fragte ich ehrlich interessiert und dann würde es für uns los gehen. Sollte es Florene erlauben würde ich sie den gesamten Weg über tragen. So konnte sie sich ausruhen und zu kräften kommen. Es war ein längerer Fußmarch und die anderen beiden Damen sollten ihre Energie sparen.

Hi·yoke:

Als wir unserem Ziel immer näher kamen war klar das es sich tatsächlich um eine Siedlung handelte ganz wie ich es offenbart hatte. Wachposten waren überall in der Nähe. "Söldner..." Kommentierte ich und wir würden nicht unbemerkt in die Siedlung eindringen können. "Ich kann für Ärger sorgen und ihr Drei dringt ein und sucht eure Freunde. Sie befinden sich ziemlich in der Mitte." Natürlich wenn sie gefangen gehalten wurden und massive Befestigung zwischen den Freunden lag wäre meine Hilfe auch dort praktisch. Doch vielleicht hatten auch die Shinobi eine Idee.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Megumi Hitsuji » So 10. Mai 2020, 00:35

An der Grenze
Geralt und Megumi unterhielten sich über einige Dinge während sie ihre Rast an der Grenze zum Windreich machten. Dabei erzählte der alte Wolf auch einiges über seine Vergangenheit wo nicht so schöne Dinge dabei waren und die kleine Köchin ihr Mitgefühl aussprach. Sie hoffte auch, dass die welche es aus Nirn nicht geschafft hatten nun in Frieden ruhten. "Hmm wenn man da irgenwie nachsehen könnte wie es jetzt in eurer Welt aussieht dann könnte man Gewissheit haben. Vielleicht ist sie ja noch da und man könnte sie wiederaufbauen. Aber ich wüsste jetzt nicht wie man da nachgucken sollte." Ja das war nicht so einfach, nun Megumi könnte es nicht nein dazu fehlten ihr bei weitem die Fähigkeiten. Für andere wäre sowas vielleicht oder wahrscheinlich möglich. Sie kratzte sich auch etwas am Hinterkopf bei den Worten da sie überlegte, meinte dann aber noch: "Und ja er ist hier besiegt worden von den großen Persönlichkeiten so kann man das wohl am besten sagen. Von denen hast du ja sicher auch schon gehört." So war es ja auch gewesen. Das Gespräch ging dann auch weiter wo sie auch aßen wobei es um die Vanpaia ging, denn diese waren wie der alte Wolf zuvor gesagt hatte Schuld daran das er seine Kameraden hat töten müssen und auch an vielem Übel in Nirn und jetzt waren auch welcher in dieser Welt. Und wohl auch jene welche Geralt damals manipuliert und getäuscht hatte und das war auch der Grund warum er die Mädchen in Konoha so eindringlich vor diesen Wesen gewarnt hatte wie er nun zu Megumi sagte. Und sie hatte auch soweit Recht mit ihrer Vermutung wieso Geralt wieder sein Bestienblut nutzte, wo er eigentlich geschworen hatte dies nicht mehr zutun. "Ah verstehe dann ist das so wie...genau ein natürlicher Feind, also wenn der Biss von euch Lykanthropen ihnen so gefährlich werden kann und dann fürchten sie eure Art wahrscheinlich auch und ja wenn diese Lords und ehh Töchter von Kalthafen sich auch wandeln können, was sich so anhört als wenn die dann noch stärker werden als sie ohnehin schon klingen von dem was du erzählt hast, dann macht es Sinn und is verständlich wieso du deinen Schwur nicht halten kannst, die Kräfte nicht mehr zu benutzen. Du kannst nur so mit ihnen mithalten." Was im Umkehrschluss auch bedeutete, das jeder der sich mit so einem Vanpaia anlegen wollte über ähnliche Kräfte verfügen musste bzw. sollte um mitzuhalten bzw. etwas ausrichten zu können oder eben über ihre Schwächen bescheid wusste und das zu seinem/ihren Vorteil benutzte. Megumi wusste durch Geralt und Lili ja so einiges nun darüber. Vielleicht wäre es daher nicht verkehrt irgendwo eine Waffe mit Silber aufzutreiben oder so. Man sah ihr an das sie nachdachte aber dann auch wieder aufsah zu Geralt. "Und wenn diese Vanpaia die dich täuschte auch hier ist dann ist das wirklich nicht gut. Das heißt aber auch du bist ihr hier schomal begegnet wenn du weißt das sie auch hier ist, aber hast wohl nicht gegen sie gekämpft oder?" Kam es von der Köchin, ja diese kleine Einzelheit war ihr aufgefallen. Geralt würde dazu sicherlich noch etwas sagen. Das die besagte Vanpaia Frau und er im Bunde standen davon wusste Megumi ja nichts.
Weiter ging es dann darüber bzw. wechselte das Thema wie schlimm oder grausam Menschen sein konnten, welch Unheil es auf der Welt bzw. in allen Welten wohl gab und Sklavenhandel war eines der Dinge. Der alte Wolf erzählte hier auch wieder von seiner Vergangenheit und einem Mann den er kannte, der zu sowas gezwungen wurde um dessen eigene Famili zu retten. Anschließend gab er der kleinen Köchin noch einen Tipp mit bzw. wollte dies wohl, einen Rat wenn sie mal vor der Wahl stand welches Übel sie wählen würde, das größere oder das kleinere, dann sollte sie gar nicht wählen. Daraufhin dachte die Schwarzhaarige kurz nach. "Ich denke ich verstehe was du sagen willst." Was der Mann getan hat aus Geralts Erzählung war nicht richtig, auch wenn er nur seiner Familie hat helfen wollen, dadurch hat er andere Familien zerstört. Und wie würde Megumi entscheiden wenn sie vor so eine Wahl gestellt werden würde? Geralt hatte ihr ja quasi eben einen Rat gegeben. Megumi wollte nichts böses nein, nur wenn jemand ihren Freunden Leid zufügte dann konnte sie das nicht leiden und klar dieser jemand dem gehörte dann schon eine Lektion erteilt bzw. gerecht bestraft. Aber solche unmenschlichen Dinge tun wie das mit den Sklaven oder so? Das war einfach falsch. "Hmm gar nicht wählen, ja keines der beiden Übel sondern eher den Weg der kein weiteres Übel hervorbringt, den sollte man wählen." meinte sie nur noch dazu und dann wäre das Thema wohl auch abgehackt, denn die beiden wollten weiter aufbrechen und machten sich auf den Weg. Sie sollte auch ihre Kräfte sparen, da Megumi anbot ihre Technik zu verwenden um weiter zu reisen, wo sie auf Geralts Aussage dazu einfach nickte.

In der Wüste in der Nähe des Standortes
Wo sie in Reichweite der Siedlung waren von der Geralt berichtet hatte, gab dieser neue Informationen an Megumi weiter. Offenbar waren Kenta und Atsuko nicht mehr dort sonden bereits wieder abgereist und das nicht allein, sondern mehrere Leute. Das hörte sich nicht so an als hätten sie sich bereiten können oder Amaya und ihre Begleitung hatten sie befreit, nein eher danach als wären sie tatsächlich auf dem Sklavenmarkt gewesen und dann verkauft. "Oh das hört sich nicht gut an. Und in welche Richtung sind sie gegangen bzw. gebracht worden? Dann müssen wir uns beeilen und Amaya und ihre Begleitung schnell finden" gab Megumi daraufhin zurück. Dieser fiel dann auch ihr Umhang auf bzw. kam ihr etwas in den Sinn wo dieser durch den Wind ihr ins Gesicht kurz wehte. Er war auffällig bzw. das Zeichen eben und Kenta trug seinen Umhang ja eigentlich auch immer, weshalb es wahrscheinlich auffiel wenn Geralt und sie da in der Siedlung auftauchten und man Megumi sah, dass sie dann auch zu Kenta gehörte, also dann leuteten da vielleicht bei den zwielichtigen Typen die Alarmglocken oder sowas. Daher verstaute die Köchin den Umhang in ihrer Tasche um etwas weniger aufzufallen, was sie Geralt auch erklärte, gleichzeitig aber auch fragte was sie anstellen konnten das sie dort nicht auffielen, denn sie als kleine Köchin da fragte man bestimmt was sie da an einen solchen Ort machte. Geralt hatte dazu auch eine Idee, wenn auch gleich diese etwas skurril klang. "Hmm okay, das würde an einem solchen Ort wohl am besten funktionieren. Ganz wohl fühle ich mich dabei nicht so aber es ist ja zum Schein. Hmm...dann wäre es vielleicht noch passend wenn ich mich etwas dreckig mach mit Sand oder so und die Klamotte ein wenig, das sieht dann bestimmt glaubwürdiger aus oder was meinst du? Und ein paar Fesseln oder so könnte ich mit meinen Fähigkeiten machen" Ja doch wenn sie etwas verwarlost aussah käme das bestimmt glaubwürdiger rüber, also das sie wie eine Sklavin wirkte und dann auch noch irgendwie gefesselte Hände oder so. Sie sagte ja das sie sich dabei unwohl fühlte, der Gedanke doch ein wenig mulmig war ihr auch aber wäre das ja nur Schein.
Nur dazu müsste es wohl nicht mehr konnen, denn plötzlich hörte Megumi und auch Geralt eine Stimme die den Namen der Köchin rief. Da verhörte sie sich auch nicht oder? Nein es wurde mehrmals nach Megumi gerufen. Die kleine Köchin wandte sich auch um und konnte in der Ferne ihre Freundin Amaya sehen. Doch ja das war sie. Megumi blinzelte ein paar mal aber nein sie war sich sicher das sie es war und auch ihre Begleitung konnte sie sehen. "Ja! Amaya?!" rief die Schwarzhaarige und freute sich etwas. Doch das tat sie, sie lächelte und Amaya kam auch direkt auf sie zu gelaufen, wohl weil sie kaum glauben konnte das die kleine Köchin tatsächlich hier war. Sie fiel ihr auch um den Hals: "Amaya wart...." wollte sie noch sahen, aber sie war so stürmisch und Megumi konnte sich gerade so noch halten und ließ sich erstmal umarmen. "Ja...ich bins." kam es von ihr bzw. versuchte sie zu sagen wo sie so gedrückt wurde. Amaya kullerten sogar ein paar Tränen vor Wiedersehensfreude übers Gesicht und alles weitere ging dann so schnell, von auf die Wange küssen dann wieder gedrückt werden. Sie wusste gerade nich wie sie reagieren sollte, so schnell ging das und das kam auch so plötzlich aber sie freute sich ja auch die Blonde wiederzusehen und drückte diese dann auch etwas und wo sie sich dann wieder löste meinte sie: "Ehh ja mir gehts gut alles gut. Und Schmerzen? Nein nein das kam nur gerade etwas plötzlich alles okay. Und ich freu mich auch dich, euch zu sehen" Amaya hatte auch viele Fragen und bevor Megumi darauf antworten konnte entschuldigte sich die Iryonin und berichtete dann was Kenta und Atsuko passiert war. Ja davon wusste sie ja schon soweit durch Geralt, also sie hatten es vermutet und nun kam die Bestätigung. Sie stellte auch ihre Begleitung vor welche Florene hieß und etwas angeschlagen war. Fieber sollte sie haben? Oh das war nicht gut? Die Schwarzhaarige lächelte in die Richtung der Blauhaarigen und wank ihr auch kurz zu. "Eh Hallo, Megumi freut mich." kam es von der kleinen schwarzhaarigen Köchin und und dann schaute sie zu Amaya die wieder fragte. "Was? ja ich bin okay alles in Ordnung und ja das hatten wir vor. Wir wollten zu euch, denn das mit Atsuko und Kenta wissen wir auch also ehh haben es vermutet und wollen sie finden und retten. Ehh ist ein bisschen länger die Geschichte und das wieso wir das wissen usw.." Und ja zum Vorstellen usw. also von Geralt kam sie ja so nicht, das ergab sich dann gewissermaßen jetzt da der alte Wolf sich zu Wort meldete und ja er hatte wohl Recht damit das es etwas unhöflich wirkte über ihn zu sprechen wo er mithören konnte. Hier war das aber wohl auch ner Sache in Duas geschuldet weshalb Amaya so reagierte ihm gegenüber und fragte ob man ihm vertrauen kann ohne näheres über ihn zu wissen. "Ja genau er hat mir geholfen bzw. hilft mir also besser uns, also will uns helfen. Ali und ich haben uns naja Sorgen gemacht um euch. Ihr geht es auch gut keine Sorge. Wir waren zusammen unterwegs und jetzt ist sie mit einer Freundin unterwegs die wir auf unserer Reise getroffen haben und hilft dieser jemanden zu finden und Geralt und ich haben uns auf den Weg gemacht um euch und die anderen zu finden. Wie gesagt das ist alles eine längere Geschichte. Ich hab ihm auch ein wenig was erzählt also wie ihr heißt und wer wir Blackbulls sind, daher weiß er das. Und er will uns wirklich helfen. Ich weiß das die Sache aus Duas bestimmt noch sitzt, daran muss ich auch hin und wieder denken aber Geralt will helfen. Da wo er herkommt ist er sowas wie ein Söldner gewesen und ist viel rumgekommen und in vielen Dingen erfahren und wenn er mir etwas hätte antun wollen, hätte er das die ganze Zeit über tun können." Das entsprach auch der Wahrheit. Das der Lykanthrop nicht alles erzählt hatte, mit wem er im Bunde stand usw. davon wusste Megumi ja auch nichts. Der alte Wolf konnte da sonst sicher auch noch was dazu sagen, vielleicht ein paar Einzelheiten, denn die ganze Geschichte würde wohl etwas dauern zu berichten und Zeit war etwas das sie nicht hatten. "Aber sag mal wie geht es denn dir Amaya? Du siehst erschöpft aus und wofür hast du dich eben entschuldigt also das es dir leid tut? Und....ah wartet." Die Köchin holte ihre Wasserflasche heraus die sie vor dem Aufbruch an der Grenze ja nochmal hat auffüllen lassen von ihrem Schattendoppelgänger und reichte diese Richtung Amaya. "Hier trink ruhig, ist Wasser, tut bestimmt gut und Florene kann auch was haben. Hilft bestimmt auch wenn ihr fiebrig ist." kam es von der Köchin die dann nochmal der Blauhaarigen zulächelte und dann Geralts worte hörte der wohl Atsukos und Kentas Spur wieder hatte und wusste wo genau sie waren, wobei wohl auch Amaya und Florene wussten wo man die beiden hingebracht hatte. "Zehn weitere? Oh das klingt nicht gut" kam es von der Köchin dazu, welche kurz nachdachte ehe sie auch sah wie Geralt sich auf Florene zubewegte und ihr anbot sie zu tragen und anschließend zu Megumi umwandte und ja es stimmte schon das könnte problematisch werden wenn dort Söldner waren. "Hmm ich könnt sonst auch eine Wollwolke für sie machen worauf sie sich ausruhen kann. Die Wolke fliegt natürlich mit das wird chakratechnisch schon gehen denke ich und wenn da wirklich Söldner sind brauchen wir einen Plan, wobei uns da sicher was einfällt" und wandte sich dann nochmal an die Blauhaarige. "Das du trotz deines Zustandes helfen willst rechne ich dir hoch an danke, aber wenn du nicht mehr kannst dann sag das ja? Das ist nicht schlimm." und lächelte dabei. Ja es wäre keine Schande, nur wenn sie sich zu sehr übernahm auch wenn sie helfen wollte konnte das für Florene nach hinten losgehen und auf ihre Gesundheit böse wirken. Wobei Amaya ja bei ihr war und diese war Iryonin und hatte sich sicherlich auch schon soweit darum gekümmert, angesichts der Umstände blieben ja aber auch nicht viele Möglichkeiten, denn warten bis das Fieber vorbei war ging nicht, wobei jetzt da sie mehr waren könnte man da vielleicht was machen also sich besser darum kümmern oder? Geralt schien da wohl auch etwas in die Richtung vorzuhaben, er holte Kräuter hervor und entzündete diese mit einem Fingerschnippen? Ok der Trick war auch für die Köchin neu. "Eh Geralt kennt sich mit Kräutern und kann Mixturen daraus machen" meinte Megumi dazu als knappe Erklärung. Zugegeben in Aktion hatte sie das auch noch nicht gesehen oder was er dafür Kräuter benutze, er hatte ihr aber auch mal angeboten sie zu unterweisen, also das sie etwas herstellen konnte um Lili zu helfe. Es oblag Florene ob sie dem Ganzen traute und das nahm was Geralt ihr anbot. Der alte Wolf hatte aber auch an Amaya eine Frage wobei Megumi annahm das die Iryonin da schon versucht hatte was sie konnte. Wenn das alles geklärt war würden sie sich auf den Weg machen.

Hi-yoke
Sie erreichten nach einem weiteren Fußmarsch dann die Siedlung wo sich Atsuko und Kenta aufhalten sollten und ihre Vermutungen befürchteten sich, die Siedlung war von Söldnern umgeben, also Wachen waren da. Das würde nicht leicht werden da reinzukommen. Wenn sie so weiter gingen würde man sie bemerken. Sie alle waren aber in sicherer Entfernung, sodass sie auch nicht gleich erspäht werden konnten aber selbst eine gute Position hatten um die Siedlung zu beobachten. "Hmm könnten wir wohl machen, wobei wir natürlich nicht wissen wie es da drin aussieht und wie viele da bei Kenta und Atsuko sind. Noch dazu was passiert wenn sie Alarm schlagen wegen eines Eindringlings und wie wir dann wieder rauskommen. Wenn natürlich alle Wachen beschäftigt und abgelenkt wären dann klappt das sicherlich hmm. Vielleicht..." Megumi grübelte und hatte dann eine Idee. "Vielleicht wenn da ein Stall ist mit Tieren, mit Pferden oder Kamelen oder so, die freilassen und etwas aufscheuchen. Ich weiß das ist nicht nett den Tieren gegenüber also das Aufscheuchen aber dann wären die Wachen und weitere Personen wohl damit erstmal beschäftigt alle Tiere wieder einzufangen und wir könnten rein." Wie hörte sich das an? Könnte funktionieren. Hatten die anderen vielleicht auch noch Ideen? Und wie stand es mit Florene ihr Zustand? Die Köchin wandte sich nochmal zu ihr: "Gehts? Willst du noch etwas Wasser, sollte noch was da sein in der Flasche." und lächelte ihr knapp zu und würde ihr sonst auch nochmal was von dem Wasser geben.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Florene » Mo 11. Mai 2020, 19:50

Cf: Standort: Kaze no Kuni (Schwarzmarkt)

Noch am Standort : Kaze no Kuni:

Dass Amaya so platt aussah, war wohl auch Florene zu verschulden, immerhin hatte Amaya ihr immer wieder etwas ihrer Kraft gegeben, sodass auch Amaya an ihre Grenzen kommen musste. Allerdings fiel Florene ein riesen Stein vom Herzen. Kaum hatte Amaya den Namen des Mädchens ausgesprochen und war auf sie zugerannt. Florene hatte die Situation beobachtete und eigentlich hatten die Mädchen gerade los gewollt, als Amaya vor dem Schwarzmarkt das Mädchen erkannt hatte. Es passierte alles so schnell, dass die blauhaarige erst einmal nicht direkt nachgekommen war.

Gerade als sich Amaya und Florene auf den Weg hatten machen wollen, war Amaya durch etwas aufmerksam geworden, sie hatte wohl ein Mädchen in ihrem Umfeld erkannt, sodass Florene irgendwie klar war, dass sich die beiden kennen mussten. Allerdings blieb sie erst einmal vorsichtig, denn nur weil man Jemanden kannte, musste dies nicht heißen, dass es auch etwas Gutes war. Florene beobachtete die Szene also erst einmal mit etwas Abstand, bis sie bemerkte, dass ihr das Mädchen wirklich wohlgesonnen war. Die Tränen, welche Amaya über die Wangen lief und das herzliche Umarmen, welches die beiden an den Tag legten, machte Florene in diesem Moment, so plötzlich so glücklich, dass sie wirklich tief ausatmen konnte und merkte wie angespannt sie gewesen war.

Ihre Muskeln entspannten und auch ihr Herzschlag normalisierte sich wieder. Sie schmunzelte schließlich und kam langsam etwas näher, da sie mitbekommen wollte, wer die beiden waren. Das Mädchen schien Amaya gut zu kennen, doch den Mann, welcher bei ihr war, ein Begleiter? Amaya schien diesen allerdings nicht zu kennen, weshalb auch Florene ihn nun für einen Moment zu mustern begann. Allerdings strahlte er eine gewisse Ruhe aus, sodass sie keine Angst verspürte. Scheinbar war auch er den Mädchen wohlgesonnen, was auch erklären würde, weshalb das Mädchen, welche den Namen Megumi trug, mit ihm zusammen zu reisen schien.

Florene hielt sich erst einmal heraus aus der Unterhaltung, immerhin mussten sich die beiden Freundinnen erst einmal daran erfreuen, sich wieder gefunden zu haben. Florene erwischte sich sogar dabei, dass ihr eine Träne die Wange herunter kullerte und sie diese dann rasch beiseite wusch, sodass es hoffentlich keiner mitbekommen würde. Florene freute sich wirklich für ihre neu gewonnene Freundin, dass sie dieses Wiedersehen feiern konnte, allerdings war sie auch so erleichtert darüber, dass sie nun scheinbare doch unverhoffte Hilfe bekommen hatten. Sie beugte sich kurz vorn über um sich auf ihren Knien abzustützen. Ihr Körper schien wirklich unter einer enormen Anspannung gestanden haben, denn nun merkte sie, wie ihr die Knie ein wenig zu schlottern begannen. Doch dies versuchte sie zu unterdrücken.

Es dauerte einen Moment, sie hatte um sich herum bis auf das Gespräch der dreien alles ausgeblendet und schaute auf, als sie angesprochen wurde. „Ähm.. was… ich..“, sie lief leicht rot an, was allerdings nicht wirklich auffallen musste, immerhin waren ihre Wangen durch die beginnende steigende Temperatur, bereits etwas gerötet. Sie lächelte. „Hallo.. ich bin Florene.. schön euch kennen zu lernen…“, sie hielt Megumi zunächst die Hand hin und dann dem großen Mann. Und ja neben Florene und den anderen beiden Mädchen war er ein großer Mann. Immerhin waren die drei Mädchen wirklich klein. Wie sich herausstellte hieß der Mann Geralt, sodass Florene auch ihm freundlich zulächelte und dann das Wasser von Megumi dankbar annahm und etwas davon trank.

Als sie die Flasche von ihren Lippen genommen hatte, verschluckte sie sich fast schon, als Geralt ihr vorschlug sie zu tragen. „Ich.. ähm.. weiß nicht.. eigentlich würde ich dieses Angebot wohl wirklich ablehnen, ich möchte keine Last sein.. allerdings sind meine Knie gerade weich wie Pudding…“, sie seufzte und machte sich gleich schon Gedanken darüber, dass sie nun doch zur Last fallen würde und wahrscheinlich auch keine Hilfe mehr sein würde, wenn das weiter so ging. Sie wollte also zunächst ablehnen, übergab Megumi dann aber die Flasche und wank ab, als diese ihr sagte, dass sie ihr hoch anrechnen würde, dass sie helfen wollte. „Das ist selbstverständlich.. die drei haben mich so lieb und so schnell in ihre Mitte aufgenommen, dass es für mich vollkommen klar ist, dass ich Amaya helfen will.. sie hätte die beiden doch niemals alleine da raus holen können.. wir haben eben ein paar Männer beobachtet und belauscht, wie sie über die Versteigerung gesprochen haben..“, gab sie nun auch noch die Info weiter. Sie ergänzte also, was Amaya in ihrer Aufregung vielleicht etwas vergessen hatte und lächelte Amaya dann an. „Siehst du.. ohne dass wir das wirklich erwartet hätten, haben wir doch Hilfe bekommen und müssen das nicht alleine machen..“, sie griff Amayas Hand und versuchte ihr entsprechend gut zu zu reden. Sie schmunzelte sanft und drückte Amaya dann kurz, bevor sie sich wieder zu Geralt wandte. „Also.. wenn das Angebot noch gilt und ich nicht zu schwer bin..“, begann sie. Oh man Florene.. der Kerl ist gefühlt drei Mal größer als du… auch wenn seine Kleidung alles verdeckt ist es nicht zu übersehen, dass er Muskeln hat und stark genug ist dich zu tragen…, machte sie sich Gedanken, versuchte sich dies aber nicht anmerken zu lassen. „.. würde ich das Angebot gerne annehmen mit dem tragen, dann kann ich mich vielleicht doch noch etwas ausruhen.. Amaya hat mir so viel ihrer Kraft gegeben… ich möchte ungern wieder darauf zurückgreifen, ihre Kraft erneut anzuzapfen..“, sagte sie und nickte entschlossen.

„Ich würde auch sagen, dass wir nicht viel Zeit verlieren. Wir waren an und für sich gerade auf dem Sprung und es wäre wohl besser, wenn wir vielleicht noch im Dunkeln dort ankommen, wo sich Atsuko und Kenta aufhalten, vielleicht haben wir dann noch den Vorteil der Dunkelheit auf unserer Seite, immerhin wirst du sicherlich Auffälliger sein als wir Mädchen.. wir sind klein und können uns vielleicht etwas besser verstecken..“, sie meinte es nicht böse, aber machte sich halt Gedanken wie sie nun dort eindringen würden. Sie hatten zwar einen Plan ausgeheckt um zu zweit dort einzudringen, allerdings zu viert und dann noch einen Mann dabei, der ihnen in gewisser Weise doch ziemlich nützlich sein konnte, war halt eine komplett andere Situation. Florene kratzte sich überlegend an der Stirn, während sie beobachtete, was Geralt dort tat. Hatte er gerade etwas aus Kräutern hergestellt? Mit Fingerschnipsen und.. was war denn da gerade passiert.
Florenes Augen weiteten sich, ihre Neugierde war geweckt. Konnte sie so was lernen? Sofort näherte sie sich ihm und griff sein Handgelenk um sich das anzusehen, was er dort in der Hand hielt. „Was hast du da gemacht? Ich meine… das mit deinen Fingern.. und.. Funken und… was ist da passiert?“, fragte sie nun wirklich sehr neugierig und blinzelte wirklich ehrlich verblüfft.

Dennoch mussten sie sich ja auf den Weg machen. Florene ergriff nun aber das Mädesüß in seiner Hand und begann es zu begutachten, daran zu riechen und zu überlegen ob sie dieses Mittelchen kannte. Vielleicht half es ja wirklich? Als er dann aber die Frage an Amaya richtete, konnte Florene nicht anders, als mit zu antworten. „Doch.. unsere Shinobifähigkeiten sind schon in der Lage etwas zu tun, allerdings können wir keine Wunderheilung verbringen und das alles dauert seine Zeit, bis es einem besser geht. Wie ich eben schon sagte, Amaya hat mir die letzten Stunden immer mal wieder etwas ihrer Kraft abgegeben, damit es mir besser geht. Allerdings hatten wir kaum Zeit uns wirklich auszuruhen.. die letzten Stunden waren wir auch nur auf den Beine, bis es eben anfing zu dämmern und ich endlich etwas gefunden habe, was uns wirklich weiter helfen kann…“, sie seufzte und schaute zu Amaya. „Darum wollten wir auch recht schnell weiter, bis mein Körper es eben nicht mehr mit macht und ich keine Hilfe mehr sein kann.. sobald wir die beiden gerettet haben, kann ich mich immernoch ausruhen..“, sie lächelte und atmete tief durch. Sie würden das doch sicherlich schaffen!


Auf dem Weg nach Hi·yoke und dort angekommen:

Florene ergriff nun also den Mut und nahm das Mädesüß ein, sie musste dem Mann vor ihr nun vertrauen. Immerhin vertraute sie Amaya, diese vertraute Megumi und Megumi hatte vertrauen in Geralt. Ob dies wieder zu Naiv war? Nun man munkelte…
Anschließend sprang sie bei dem riesigen Kerl auf, hielt sich gut fest und erhob eine Hand um den Daumen nach oben zu zeigen. „Auf geht’s!“, sagte sie und nickte ermutigend in Richtung Amaya.

Während dem Fußmarsch konnte Florene nicht mehr zurückhalten, dass sie ab und an doch einnickte. Sie war wohl wirklich ziemlich müde gewesen und war froh, so etwas Kraft tanken zu können. Zwischendurch wurde sie wach und hörte Wortfetzen, nickte dann aber wieder ein. Bis sie fast da waren, sodass sie Geralt lieb bat, sie doch ruhig abzusetzen. „Danke.. ich denke den Rest schaffe ich alleine… dass Dösen hat ein wenig geholfen und fühle mich schon etwas fitter..“, sagte sie und gähnte sogar ziemlich ausgiebig. Die letzten Meter lief sie dann alleine.

An ihrem Zielort angekommen, fiel sofort auf, dass alles wirklich gut bewacht schien. Geralts Wort hallte in ihrem Kopf. ..Söldner.., wiederholte sie in Gedanken und machte sich bereits Gedanken darüber wie sie dort eindringen sollten. Klar würde es helfen, wenn er ein wenig ablenken würde, allerdings war dies nicht wirklich von Vorteil, wenn sie sich trennen würden. Sie traute ihm schon zu, dass er mit den Gegnern fertig werden würde, allerdings war doch niemand unbesiegbar und ihren Gegnern traute sie zu, dass diese betrügen würden und unfaire Mittel einsetzten. So war es sicher besser, wenn sie zusammen blieben.

Als Megumi etwas vorschlug blickte Florene zu ihr. „An und für sich eine Gute Idee.. wenn wir so weit kommen…“, fügte sie allerdings hinzu und überlegte, wie sie dies umgehen konnten. Ihr war nicht entgangen, dass Geralt scheinbar, ebenso wie Amaya, besondere Augen haben musste oder zumindest eine Fähigkeit die ihm in diese Richtung zu helfen schien. „Siehst du.. oder ihr.. irgendeine Möglichkeit unterirdisch einzudringen?“, fragte sie nun Geralt und Amaya. Nun.. am Ende würden sie wohl wieder in der Kloake der Stadt waten, wenn sie so aber unbemerkt eindringen konnten, war ihr dies doch ziemlich egal…
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Atsuko Kagari » Mo 11. Mai 2020, 22:08

Der Hutträger schien eine ganze Menge darüber zu wissen. Doch als er Atsukos Familie ansprach blickte diese etwas bedrückt zur Seite. Sie sagte aber nichts. Schnell waren ihre Gedanken auch auf etwas anderes gelenkt, als ihr Halsband endlich abgenommen wurde. Kenta begann dann jedoch damit, ihren Käufer auszufragen. Doch eine richtige Antwort auf seine Frage bekam er nicht. Dafür erzählte der Hutträger andere Dinge. Kenta konnte ihm jedoch nicht folgen. Atsuko musste kichern. Dann erklärte der Fremde es nochmal einfacher. Sie wollten jedoch ersteinmal schlafen gehen, bevor es am nächsten Tag wohl in die Sümpfe ginge.
Schließlich gingen sie auf ihr Zimmer. Es war hochwertig, keine Frage. Zwei Betten standen darin. Anliegend zum Zimmer war ein Bad. Fast wie in einem hochwertigen Hotel. Ja, ein bisschen komisch ist er schon. Ob er nur so streng getan hat? überlegte Atsuko. Doch Kenta fragte plötzlich, ob es für sie okay wäre, wenn er noch trainierte. Kurz stutzte sie. Dann musste Akko jedoch lachen. Als ob ich dich jemals davon abgehalten hätte. Mach doch ruhig. Ich gehe dann vor dir schnell duschen. Durch die Wüste und die Sonne bin ich auch ganz ohne Training schon stinkig. sagte sie lachend. Dann blickte sie ihn jedoch wieder ernst an. Aber sei vorsichtig. sagte sie, da er seine Fähigkeiten weiter trainieren wolle. Dann verschwand sie schnell unter der Dusche. Etwas beschäftigte sie noch immer. Sie brauchte nicht lang. Hatte jedoch auch ihre Kleider noch schnell gewaschen, sodass sie sich einen Bademantel nur übergezogen hatte, der von innen an der Badezimmertür hing. Selbstverständlich hatte sie diesen auch gut zugeschnürt. In dem Zimmer gab es einen kleinen Balkon und so hängte sie ihre Kleider draußen auf dem Balkon auf. Skeptisch blickte sie noch zu Kenta, ehe sie auch ihr Höschen aufhängte. Er würde nach dem Ganzen doch sicherlich dieses nicht mehr klauen. So weit käme es noch! Als sie das Zimmer wieder betrat zuckten Blitze um Kenta herum und rote Linien hatten seinen gesamten, angespannten Körper überzeugen. Sie leuchteten hell. Dann blickte er jedoch plötzlich zu ihr und was er sagte brachte Atsuko zum lächeln. Und du für mich immer Kenta. sagte sie und begab sich dann zu einem der Betten. Sie kuschelte sich unter die Bettdecke. Sieht doch gut aus. Du scheinst es immer besser zu können. Nur wissen wir immer noch nicht, woher es kommt, oder? Aber mach doch für heute Schluss. Wir müssen schlafen. Wir brauchen unsere Kräfte. ermahnte sie Kenta. Denn er müsste ja auch noch duschen gehen. Sollte er schließlich ebenfalls im Bett liegen, würde Atsuko noch einmal das Gespräch beginnen. Du, Kenta... . Der komische Hutträger meinte, ich müsste aus einer alten Familie kommen. Aber... meine Familie wollte mich nicht. Ich wurde ausgesetzt, noch als Baby. Warum sollte ich sowas können? Von so etwas Besonderem kommen? Wenn das so wäre, hätte man mich doch nicht einfach ausgesetzt... sprach sie und man merkte, dass sie die Frage nach dem "Warum" plagte und bedrückte.

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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Kenta » Mo 11. Mai 2020, 22:49

~Die Bedeutung von Familie~

Das sie am Ende dieses Tages In einem so großen Luxuszimmer zu nächtigen hätte wohl keiner der beiden Blackbulls noch heute Morgen gedacht. Kenta war froh das alles so verlaufen ist. Sie hatten viel über Atsukos mögliche Vergangenheit erfahren und würden sicherlich schon bald alles über ihre Herkunft herausfinden. Doch dies warf auch Fragen auf und besonders Atsuko traf die Situation schwer. Denn wenn sie eine noch lebende Familie hatte, warum wurde sie dann ausgesetzt? Sicherlich kämpfte sie mit den Gedanken vielleicht nicht gewollt zu sein. Doch Kenta wollte zuerst trainieren, auf andere Gedanken kommen ehe er mit Atsuko über diese Sache sprechen würde. Natürlich erlaubte sie ihm auch zu trainieren und unser Held schmunzelte bei ihren Worten. "Wir werden schon schnell merken ob der Kerl ein Schauspieler ist. Viel Erfolg und putz dich gründlich!" Mahnte er gespielt und er war glücklich? Zufrieden? Als sie ihn daran erinnerte vorsichtig zu sein. Kenta hatte mehr und mehr das Gefühl das dieses ganze Abenteuer besonders Atsuko und ihn enger zusammen geschweißt hatte. War ja auch klar, immerhin war sie nun seine Freundin! So wirklich ganz ehrlich glaubte Kenta nicht daran auch wenn alle Dinge dafür sprachen. Aber sie waren Beide so unerfahren und hatten absolut keine Ahnung was ihre Gefühle wirklich zu bedeuten hatten? Kenta wusste nur das er die junge Hexe beschützen würde und ihr beistehen würde so gut er das eben konnte und dafür lohnte es sich stärker zu werden! So konzentrierte sich Kenta während er das Rauschen des Wassers aus der Dusche hörte unter der Atsuko gerade stand. Immer besser schaffte er es seine Kräfte ohne diese negativität , ohne das Böse zu konzentrieren. Akko war fertig und in einen Bademantel gehüllt. Sie lobte Kenta und bestätigte ihm dasselbe was er zu ihr gesagt hatte. Das Mädchen kuschelte sich in ihr Bett und Kenta atmete schwer aus. Er stand auf und würde sich direkt unter die Dusche begeben. "Mach ich, aber schlaf nicht ein! Ich will dir noch was sagen, gaaaanz wichtig!" Meinte er und schnellte zum Badezimmer vor. Die Kleider waren schnell entfernt und er war ein Tempo-Duscher! Er band sich ein Handtuch um den Kopf weil sonst seine noch nassen Haare alles voll tropfen würden. Band sich dann schnell auch einen Bademantel um und wuschelte sich mit dem Handtuch durch die Haare um diese zu trocknen. Seine Klamotten lagen einfach da rum. Er kehrte zurück zur Hexe und er sah zu Atsukos Kleidung draußen auf dem Balkon hängen. Sie hatte diese wohl gewaschen. War ihm vorher noch in seinem Trainings Modus garnicht aufgefallen. Sollte er seine Klamotten auch waschen? Naaaah das konnte er morgen früh auch noch machen. Kenta legte sich ebenfalls ins Bett und blickte zur Decke als er die Stimme des Mädchens hörte. "Sie wollten dich nicht?" Unser Held streckte seine Hand nach oben zur Decke aus. "Wie kann man dich nicht wollen?" Diese Worte klangen intimer als sie wohl eigentlich gemeint waren. "Ich glaube nicht daran das sie dich nicht wollten. Es hat sicherlich irgendeinen magischen Grund? Vielleicht haben sie dich so beschützt? Oder verhindert das etwas schlimmes passiert? Ne Explosion zum Beispiel! BOOOOM! Wir kennen die Hexenregeln nicht, wir kennen die Magie nicht. Es ist eine ganz neue Welt in unserer Welt! Da oben!" Kenta streckte einen Finger in Richtung Decke aus. "Ich weiß nicht wer meine Ma oder mein Dad sind. Oder woher meine Familie allgemein kommt. Ich weiß nicht was für ein Leben sie führen ...geführt haben. Hätte ich eine Chance sie zu sehen dann würde ich das machen und wenn nur um Ihnen zu zeigen was für ein wundervolles Kind sie irgendwo zurückgelassen haben!" Kenta würde seinen Kopf seitlich zu Atsuko umdrehen. Er lag also quasi mit der einen Gesichtshälfte auf seinem Kissen. "Also selbst wenn ich unrecht habe und es hatte keinen magischen Supergrund dann wird die Familie du du hast dich ansehen und denken WOOOOOW was waren wir für Spastis so eine super Tochter, Ekelin , Schwester oder was auch immer da gelassen zu haben!" " Kenta lächelte. "Wir finden die Antworten die du verdient hast zu kennen und egal warum das so passiert ist, dadurch habe ich dich erst kennen lernen dürfen. Wir alle konnten so Akko kennen lernen und um nichts in der Welt würde ich das eintauschen wollen. Auch nicht gegen meine sogenannte Familie. Denn Familie habe ich in dir, in euch Allen bereits gefunden." Kenta würde seine Augen schließen während er weiter lächelte. Die Müdigkeit überkam ihn plötzlich und unser junger Held schlief einfach ein. Doch er lächelte dabei weiterhin zufrieden. Das was er sagte war seine ehrliche Meinung.

Die Nacht würde wohl relativ ruhig verlaufen. Kenta schlief friedlich und traumlos. Ihm war das Höschen von Atsuko nicht entgangen, die perfekte Gelegenheit es in der Nacht zu stehlen! Aber nein , sie brauchten den Schlaf und wer wusste schon was sie im Sumpf erwarten würde. Der Hutträger hatte ihnen ein ausreichendes Frühstück zubereiten lassen und so konnten sie sofort los schnabulieren. Denn das Essen wurde ihnen aufs Zimmer gebracht und von dessen köstlichen Geruch würden sie auch sicher wach werden.
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Re: Hi·yoke ("Sonnendach")

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Mi 13. Mai 2020, 20:49

Amaya war gerade dabei Megumi herzlich zu umarmen und hatte sich nach dem Weißhaarigen neben ihr erkundigt, als dieser auch schon das Wort direkt an sie richtete und zurechtwies, dass sie sich unhöflich verhielt. Sie Drückte Megumi etwas fester an sich und ja für einen Moment flammte da Misstrauen auf, aber das Meiste davon war eher Besorgnis. Aber er freute sich mehr von den Black Bulls kennen zu lernen. Als er sich vorstellte, nickte Amaya ihm zu. "Guten Tag. Ich bin -" Doch er sagte bereits ihren Namen und alle beide gaben erklärende Worte dazu zum Besten, wer dieser Weißhaarige war. Geralt hatte Megumi geholfen und jetzt packte sie doch ein wenig das schlechte Gewissen und ihr Blick senkte sich seitlich ab. "...es tut mir Leid. Ich bin...angespannt bei Fremden." Besonders bei Erwachsenen. Doch das sagte sie nicht dazu. "Ich wollte euch nicht beleidigen." Sagte sie jetzt und blickte ihn direkt dabei an. Ich folgte seiner Geste. "Woher....woher wisst ihr das? Wir haben Jemanden darüber reden hören, aber ihr..?" Mist. Sie hatten Begleitung und es würde wohl nicht ganz so einfach werden sie zu retten. Aber das würde Amaya auch nicht aufhalten, sie nickte. "Ich bin euch sehr dankbar. Das sind wichtige Informationen." Ein wenig unschlüssig, was sie wirklich von ihm halten sollte, beobachtete Amaya wie er zu Flo ging und sie spannte sich etwas an, aber sie entspannte sich wieder als Geralt wirklich nur Kräuter geben wollte. Sie rügte sich in Gedanken und schämte sich für ihre Anspannung. Er hatte nur geholfen und bot jetzt noch weiter seine Hilfe an. Sie biss sich auf die Lippe und blickte Megumi an, lächelte dann und drückte ihre Hände. "Ich freue mich, dass du Hilfe gefunden hast...die...die verlässlich ist. So viel Glück hatten wir bisher leider nicht, weißt du? Ich war nur am Markt einkaufen mit Flo und.. man darf die zwei echt nie aus den Augen lassen." Amaya fuhr sich durchs Haar. "Ich bin erschöpft ja, aber es geht schon noch. Es war schlimmer, als ich nicht wusste was mit ihnen ist und wohin wir genau gehen sollten." Megumi erklärte, dass es wohl ein wenig mehr Zeit erfordern würde zu erklären, woher sie das alles wussten und sie nickte. Sie konnten das unterwegs machen. Oder wenn sie die beiden wieder hatten und die Gefahr vorüber war.

Megumi sprach Duas an und Amaya wirkte ertappt und wurde ein wenig rot. "Naja....ja, eigentlich schon. Dass Kenta und Atsuko von Fremden Erwachsenen entführt wurden hilft da auch gerade nicht, und dass wir quasi aus der Stadt gelaufen sind mit lauter Leuten hinter uns her, und dass wir hier auch nicht wussten wer aller in diesen Sklavenhandel involviert ist. Also kurz gesagt, wir konnten es uns nicht leisten Jemanden den wir nicht kennen um Hilfe zu bitten." Versuchte die Medic ein wenig aus zu führen wieso sie wohl etwas unterkühlt gewesen war und gar nicht den Hünen selbst sondern nur Megumi über ihn angesprochen hatte. Jetzt waren die Seiten geklärt und sie hatte wohl etwas gut zu machen bei dem großen Kerl. Er bot sogar an, dass er Florene tragen würde. Sie hoffte, das Mädchen würde annehmen, denn das könnte sie gut gebrauchen. "Danke." Amaya trank aus der Flasche und gab sie ihr dann wieder. "Ich bin einfach nur müde und seelisch aufgerieben davon mir Sorgen um die zwei zu machen. Ansonsten geht es mir gut, wirklich." Gut, da gab es ja noch mehr Dinge die Megumi noch nicht wusste, das mit der Badezimmerexplosion, der Kuss... doch sie musste lächeln. "Ich bin so froh dass wir euch als Verstärkung haben." Sie nickte und lächelte darauf, dass Florene ihr sagte, sie hätten nun Hilfe. "Du hast Recht. Mit so einer Wendung habe ich gar nicht mehr gerechnet." Die Blonde drückte Florenes Hand und atmete auf. Amaya wollte schon die Frage von Geralt beantworten, aber Florene kam ihr dabei zuvor und sie nickte, sowohl um Megumi zu verstehen zu geben, dass sie begriff, dass er also ein Kräuterkundiger war. Und auch um die Worte von Flo zu bestätigen. "Natürlich kann man viel machen. Es ist nur so... dafür brauche ich Ausrüstung. Viele Sachen die gut wirken, habe ich hier unterwegs einfach nicht zur Verfügung. Eine offene Verletzung wäre dabei für mich leichter zu behandeln, als so eine Krankheit. Wie Flo sagt, das einzige was ich wirklich tun konnte, ohne dass ich sie in ein Bett stecke und dort versorge und ihr viel zu trinken gebe, war ihr Kraft zu geben. Ich hatte nicht einmal Kräuter dabei. Aber das Hinauszögern der Ruhephase ist natürlich nicht wirklich die Lösung. Wenn die zwei in Sicherheit sind, gibt es keine Ausrede mehr Flo, ich hoffe das ist dir klar, dann hast du Bettruhe zu halten." Amaya ließ Megumi jetzt wieder aus ihrem Griff los und trat einen Schritt zurück. Selbst Kräuter hatte sie keine pflücken können. In Ame nicht und hier erst Recht nicht..in dieser Gegend. Amaya musste kichern. "...wenn du ihm nicht zu schwer bist.. er.. Geralt sieht so kräftig aus als könnte er einen echten Bullen tragen." Das war lieb von Florene, sie sollte wirklich ein wenig ihre Kräfte sparen. Dass Geralt das Element Feuer beherrschte oder ihm zumindest zugetan war, fand Amaya durchaus interessant, aber es war für sie jetzt nicht so überraschend. Sie kannte einige Leute, die Kanton Nutzer waren. Wieso also nicht auch Geralt? Aber der war kein Shinobi. Zumindest sah er nicht so aus. Das würde sie noch in Beobachtung halten.

In Hiyoke
Und so brachen sie auf zu viert. Insgeheim würde Amaya wohl am liebsten auch getragen werden. Aber ihr Stolz ließ das nicht zu und sie war sich auch sicher, es alleine zu schaffen. Es war schon so eine große Hilfe, dass Florene sich ausruhen konnte und so huschte immer wieder mal ein dankbarer oder erleichterter Blick auf Geralt, und Flo die weg nickte. Sie konnte ruhig schlafen. Als sie dem Ziel nahe genug gekommen waren, suchte Amaya Deckung und aktivierte ihr Kantsugan wieder. Ihre Augen färbten sich blutrot und sie suchte das Lager nach Atsuko und Kenta ab. Ja, es waren tatsächlich etliche Leute hier. Sie biss sich auf die Lippe und nickte. "Woher....Geralt hat Recht. Sie sind ziemlich mittig." Zu Florenes Frage schüttelte Amaya den Kopf. "Wäre ein Hit, aber nein. Nichts was uns hilft. Ich sehe keinen Aufgang zu ihrem Standort...das würde uns nur ziemlich offensichtlich vor ihre Bleibe führen, und dort sind auch mehrere Personen." beschrieb Amaya was sie sa. "Sie sind aber nicht gefesselt. Und sie liegen in einem Bett." Amaya wurde rot, versuchte aber nicht an das zu denken was im Gitmischer passiert war. Sie atmete durch und dachte nach. Sie mochte die Idee nicht, dass Geralt alle Aufmerksamkeit auf sich zog und sich damit praktisch mit dem ganzen Lager anlegen wollte. Sie wusste nicht, was er konnte und was er alles aushielt, aber das hielt sie doch für sehr gefährlich. "Ich finde die Idee mit den Tieren besser, als das ganze Lager auf euch zu hetzten Geralt." sagte sie jetzt mit einem Blick zu ihm. "Wenn wir trotz der Verwirrung mit mehr Gegnern konfrontiert werden, als wir besiegen können, wäre eure Unterstützung sicher hilfreich und ich will euch nicht den Wölfen zum Fraß vorwerfen, wenn wir genügend andere Möglichkeiten haben. Megumi, wie wäre es wenn du einen Wollkrieger machst? Dieser könnte als Dieb ausgerufen werde, der die Tiere versucht zu stehlen. Dann liegt die Hauptaufmerksmakeit auf deinem Wollkrieger, während du selber noch in Deckung bleibst, also wir alle bis wir uns bewegen." Sie suchte nach der besten Möglichkeit zu Atsuko und Kenta zu kommen und nahm einen ihrer Kunais, und begann ein paar Linien in den Boden zu malen. "..Atsuko und Kenta sind hier... " Es war gut, wenn auch Megumi und Florene sehen konnten was der Zielort war. Vielleicht war es eine Hoffnung, vielleicht auch eine Vermutung. "Ihr habt Kampferfahrung. Von welcher Seite sollen wir zugreifen, und von verschiedenen Seiten in Zweiergruppen oder alle aus einer Richtung... ich werde den Gedanken nicht los, dass ihr weit mehr Erfahrung in so etwas habt, als wir." Amaya blickte ihn mit einem ernst an, der ihrer Jugend spotten wollte. Es ging hier um zwei ihrer Freunde, und auch wenn sie gerne die war, die Lösungen fand und brachte und den Tag rettete, sie war nicht dumm. Wenn es Jemanden gab, der mehr Expertise aufweisen konnte als sie, und einen sicheren Weg oder eine andere Lösung hatte die vielversprechender war, wollte sie darauf hören. Nur der erste Vorschlag von ihm kam ihr eigentlich zu selbtzerstörerisch vor. Oder er war wirklich so selbstbewusst oder... "...ihr habt bestimmt eure eigenen Kräfte, die euch so mutig sein lassen und das nötige Können. Was davon könnt ihr uns mitteilen, damit wir eine Strategie entwickeln können?..." Und sie machte den Anfang und schloss kurz die Augen. "Ich kann durch feste Materialien sehen mit diesen Augen. Etwa 300 Meter weit, und die Lebenskraft erkennen...die Jemand hat." Normal wirkte seine nicht gerade, doch es war nichts was sie wirklich beschreiben konnte, weil sie es noch nie gesehen hatte. Es war anders als bei Kenta. Und anders als normal.. und anders als bei Atsuko. "Ich kann Jemanden leicht mit kleinen Blitzen schocken, sodass man ein wenig taub wird, und mit Wasser angreifen, aber nichts davon würde einen erfahrenen Söldner hier lange aufhalten....vermute ich." Es war bereits Morgen, was zumindest den Vorteil hatte, dass man ihre Skizze sehen konnte. Aber auch den Nachteil, dass sie selbst leichter gesehen wurden. War es wirklich die einzige Möglichkeit Geralt als Lockvogel ins Feld zu schicken?

Chakraverbrauch: 1x mittel
Kantsugan Stufe 1
Das Kantsugan operiert auf einem System der Durchschauung und der Analyse.Darunter fällt als erstes der Blick durch feste Materialien, welcher es möglich macht, durch jede Art von Materie hindurch zu sehen. Der gewöhnliche Blick ist nun 300 Meter weit. Des weiteren kann der Anwender Chakra erkennen. Der Besitzer des Kantsugan kann somit erkennen, wie viel Chakra jemand besitzt und wo es frei gesetzt wird. Dabei ist der Blick äußerst sensibel und kann sogar die Lebenskraft des Gegners erkennen. Durch die genaue Sicht auf das Chakra kann der Besitzer des Kantsugan erkennen, ob der Chakrafluss gestört ist (etwa bei einem Genjutsu). Das Kantsugan kostet pro Post einen Chakraverbrauch von mittel.

Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Erhöhter Sicht-Radius (300 Meter)
Erkennen der Lebenskraft
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