Kaktusebene [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
narutorpg

Beitragvon narutorpg » Mi 16. Sep 2009, 20:47

Katame hatte Blairs Jutsu beendet. Sie grinste und schaute ihn an und meinte dann:"Prüfung 2 bestanden...du hast ihnen Widerstanden...zwar nicht von Anfang an, aber du hast....merkst du wieso ich das alles mache?? Erst das mit den Kakteen und dann das mit den Katzen?? Prüfung 1 war ein Test wie du dich durch enges Gelänge schlägst, Prüfung 2 wie du auf mehrere Gegner und bestimmen Versuchungen reagierst. Beide hast du bestanden und das finde ich als dein Sensei ziemlich gut...ich bin stolz auf dich...nicht jeder schafft es..wegen den Kratz und Bisswunden tut es mir leid....zur Entschädigung gebe ich dir eine Nudelsuppe aus."Dann sprang die Neko vom Felsen runter direkt vor Katame und schaute ihn direkt in seine Augen und ging dann von ihm etwas weg. "Nunja ich denke für heute reicht es ersteinmal, mal soll auch nicht übertreiben und gewiss ist es da ich noch nicht bei der Kazekagin war, also für heute ist das Training beendet, du kannst gehen Katame. Morgen hast du frei weil ich noch so einiges erledigen muss, also auf wieder sehen."Daraufhin holte Blair eine Schriftrolle raus und einen Stift, malte einen Vogel drauf und nutze "Choujou Giga " und der Vogel wurde größer und kam aus der Schriftrolle. Sie sprang auf den Vogel und erhob sich in die Lüfte und flog davon.

rbc:???

Katame

Beitragvon Katame » So 11. Okt 2009, 00:27

Katame lauschte, immer noch auf seinem Hosenboden sitzend. Er grinste vor stolz, als Blair ihn lobte. Ich habe beide Prüfungen bestanden. Sehr gut, Katame. Auch ich bin stolz auf dich. Da verschwand Katams Sensei, und Katame saß alleine dort. Auf diesem Felsen inmiten von Kakteen. Auch ich werde nun zurück nach Suna gehen. entschied Katame. Er nahm seinen Gleiter und flog in Richtung Suna davon.



tbc: ???

Kuna Origami

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Kuna Origami » So 20. Jun 2010, 12:36

Ein paar Stunden schon eilte die junge Nukenin durch den Wald und hatte die Wüste erreicht, doch auch von dieser hatte sie bereits ein gutes Stück hintersich gelassen und befand sich nun auf der Kaktusebene. Die Gegend wurde schlagartig heißer aber das war in einer Wüste eben so. Weit und breit waren nur Kakten und Sand zu sehen, auch bekam sie schneller durst, doch sie wollte hier auskommen ihne zu viel Wasser zu verbrauchen, außerdem wollte sie schnellstmöglich Suna erreichen um einen Auftrag an Land zu ziehen.


,,Kami Fuyu!", sagte sie und lies auf Komando ein großes Stück Papier entstehen welches sie den Rest des Weges tragen sollte. Sie dachte so vielleicht etwas schneller zu sein als wenn sie sich erst wieder an den Wüstenboden gewöhnen würde, außerdem konnte sie so einfach über große Felsen hinwegschweben und musste keine Schluchten umlaufen. Nun war sie doch allein unterwegs, was tat dieser Mukuro wohl in diesem Moment?, nun das sollte ihr egal sein sie war ja nicht von ihm abhängig, Kuna hatte nur versucht sich einen Vorteil zu verschaffen indem sie Aufträge mit einem Partner erfüllte. Ohne einen weiteren Gedanken an die Sache zu verschwenden setzte sie ihren Weg fohrt und sollte Sunagakure bald erreichen.

TBC : [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang






===

Name: Kami Fuyu ("Schwebendes Papier")
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst
Chakravebrauch: Sehr gering-gering
Beschreibung: Hierbei lässt der Anwender eine dicke Papierschicht unter seinen Füßen oder in der Umgebung entstehen, die Personnen transportieren kann. Diese Plattform hält 5 Posts lang und hat in jedem Post einen Chakraverbrauch von sehr gering.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » Sa 29. Jan 2011, 16:16

[align=center]cf: [Kaze no Kuni ~ Sunagakure] Klippen[/align]

[hr]

Lal hatte sich von den beiden abgewandt und wollte wieder ihrer Wege gehen. Sollte das Mädchen doch hier bleiben und um all das Grausame in der Welt heulen, dieser Schwarzhaarige konnte sie dabei ja trösten, doch sollte Lal damit nicht nerven. Während sie langsam die Klippe hinabstieg, fiel ihr Blick auf die weite Wüstenebene die noch vor ihr lag. Einen kurzes Seufzen kam über ihre Lippen. Das würde wieder eine lange Reise werden... so ganz ohne Plan wo es überhaupt lang ging, denn logischer Weise hatte keiner irgendwelche Wege geebnet oder einfach Schilder aufgebaut. Unorganisiert nannte sich sowas. Mit ihren Gedanken ganz bei der bevorstehenden Reise seiend, spürte sie plötzlich etwas hartes wie es ihr an den Kopf geworfen wurde. Fluchend rieb sie sich die schmerzende Stelle und schaute sich mit bitterbösem Gesicht um. Ok, welcher Idiot war so gloreich und warf ihr, Lal Mirch einen Stein an den Kopf?! Kurz darauf wurde sie auch schon von Natsumi an dem Bauch gepackt und erhob sich mit dieser in die Lüfte. Diese kleine Sunagöre hatte sich jedemenge Papier an den Rücken geklebt und nutzte diese als Flügel... auch nicht schlecht, doch hatte die Blauhaarige gerade mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Dazu meinte sie, dass irgendjemand kommen würde und sie umbringen. Lal hatte keine Ahnung wovon Natsumi sprach, doch war ihr das egal. Sie sollte sie gefälligst einfach nur runterlassen! Langsam einen Affenaufstand vorbereitend, nutzte die Braunhaarige plötzlich ein Jutsu, woraufhin sich Lal etwas schlaffer fühlte und nicht dazu fähig, einen außergewöhnlich großen Aufstand zu proben. So musste sie es also geschehen lassen, das man sie entführte. Gut, vermutlich würde sie so schneller Kaze no Kuni hinter sich lassen als es eigentlich geplant war und dennoch hatte sie kein Bock darauf jetzt mit einer Göre losziehen zu müssen. Nach einiger Zeit erstreckte sich eine etwas grünere Fläche unter ihnen. Kakteen, ein ganzer "Wald" davon. An dieser Stelle gingen sie langsam runter. Als sich die Flügel auflösten, nutzte die Sunanin das Shunshin no Jutsu um sicher zu landen. Lasngsam fand die Nukenin auch wieder zu ihren Kräften zurück, löste sich aus dem Griff des anderen Mädchens und funkelte sie bösartig an. Ihre Gegenüber verdeutlichte zuvor, dass sich ihre Wege bald wieder trennen würden, und trotzdem war für Lal das zu viel Zeit mit ihr. Am liebsten würde sie alleine reisen und das sagte sie ihr nun auch direkt ins Gesicht: Hör zu du kleine Papierfalterin: Mir geht es auch am Arsch vorbei wer du bist, dass du gerade dein achso tolles Dorf verloren hast und nun ohne alles da stehst, klar?! Und unsere Wege werden sich noch früher trennen, nämlich hier! Zieh Leine, geh dorthin wo der Pfeffer wächst, aber lass mich in Ruhe!! Den Weg aus diesem ödem Land finde ich auch alleine, kümmer dich lieber um die Geister die jetzt evrloren durch die Wüste irren! Damit sollte sie ihren Standpunkt wohl eindeutig dargestellt haben. Und wenn sie sie dadurch nun vergrault hatte, Lal würde sie sowieso nie wiedersehen, da machte das nichts. Mit einer geschmeidgen Drehung, wollte sich die Jinchuuriki weiter auf dem Weg machen, da stand plötzlich etwas grünes mit großen Stacheln direkt vor ihr. Bedrohlich spitz waren die Nadeln an dem Kaktus und fast wäre sie in diesen hinein gelaufen. Einen kleinen Schritt zurückgehend, drehte sie sich nach rechts weg und ging Richtung Wüste, dort wo keine Kakteen standen.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 29. Jan 2011, 17:01

Das hatte sie sich ja schon fast gedacht, dennoch konnte sie sich nicht beherrschen und hob ihre Hand un Lal eine zu klatschen. Wobei sie nicht wirklich sauer war, eher etwas beleidigt über den Ton und ihre Aussprache. Teenager eben! Mach den Kopf zu! Und rede nicht so respektlos, weder mir Gegenüber noch diesem Land was du nicht kennst noch den toten. Darüber macht man sich nicht lustig! Hatte das Kind keine Eltern dem man so etwas bei brachte?! Aufmerksam beobachtete sie das Mädchen, sie war sich nicht sicher ob das einfach nur eine freche Art war oder ob sie wirklich ohne Eltern aufwachsen musste oder sonstigen Personen. Lal wollte gehen doch beinahe wäre sie gegen einen Kaktus gelaufen, seufzend schüttelte sie den Kopf. Kleiner Tollpatsch, Natsumi liebte Kinder wirklich aber sie hatte keine Zeit sich mit jemanden zu befassen der der Meinung war das alles schlecht sei außer man selber. Doch wusste sie auch das, dieses Mädchen es ohne sie nicht schaffen würde. Die Richtung führt dich direkt nach Suna, du bist auf den Holzweg. Natsumi rieb sich die Stirn, das ganze entwickelte sich langsam echt zu etwas nervendem. Jetzt würde sie wahrscheinlich sagen das sie es selber schaffen würde und sie den Mund zu halten hatte. Aber in ihr Unglück sollte das Blau haarige Mädchen auch nicht rennen. Na komm du Blaubeerkuchen, ich reise nach Hi no Kuni, bis an die Grenze kannst du ja mit kommen! Wenn sie nicht wollte ihr Pech, mehr wollte sie nicht für die Fremde Frau tun. Natsumi wartete kurz ehe sie sich abwandte und sich durch den Kaktus Wald gehen wollte, der Sicherste Ort, kein Fremder würde hier freiwillig entlang gehen und es war auch der schnellste Weg um ins Feuerreich zu gelangen. Eine Gruppe von Söldner kommt nach Suna um hier eine ständige Bleibe für sich haben, die Kazekagin muss dies nicht gewollt haben. Das hat die Söldner so erzürnt das sie angefangen haben zu kämpfen, dabei wurde auch das Dorf zerstört. Hei war dafür zuständig die Shinobi's auf ihre Seite zu ziehen, er hätte mich fast rum gekriegt, aber nun gut. Dem ist ja nicht mehr so. Irgendetwas muss jedoch schief gelaufen sein, der Anführer hat wohl seine Meinung geändert weswegen Hei auch das Dorf zerstören wollte noch dazu wollte Kazuya die Shinobi's aus Suna tot sehen. Er ist also die Schlüsselfigur in dem ganzen Spiel. In Konoha müssen sie uns helfen, es kann nicht angehen das die Länder einfach dabei zusehen werden wie eine kleine Gruppe von Kindern ein ganzes Dorf vernichtet, sie müssen etwas unternehmen und wenn nicht dann schwöre ich das ich den Ländern mit den Dörfern den Rücken kehren werde! Noch einmal hatte Natsumi über das ganze nach gedacht und daraus einen Entschluss gefasst. Was nutzten einem die Dörfer und die Kage wenn sie einem nicht halfen, aber zu erst einmal würde sie nach Konoha gehen und dort mit dem Hokage reden. Wer war den eigentlich der Amtierende? Sie musste nach denken bis ihr der Name einfiel ein gewisser Ezio?! Naja sie könnte auch die Dorfbewohner fragen wenn sie dann auf welche traf.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » Sa 29. Jan 2011, 21:42

BAM! Da klatschte es im Gesicht der Blauhaarigen und sie hatte sich eine schöne Backpfeife kassiert. Tjaha das Maul zu weit aufreißen wird halt mit Prügel bestraft oder anderen Dingen. Am liebsten hätte sie Natsumi auch sogleich eine gescheuert, allein wegen dem zweiten roten Fleck an ihrer Wange nun, doch besaß sie die Gabe, oder vielleicht auch nicht, sich zurückzuhalten. Sie hatte die Hand bereits zur Faust geballt, jederzeit bereit ordentlich zu zu langen, da überlegte sie es sich eben anders, rannte fast gegen den Kaktus und wollte sich durch die Wüste wieder auf die Socken machen. Tse! Ich rede mit jedem so wie ich es für richtig finde... Pampte Lal nur. Sie würde sich doch nichts von einem Ninja sagen lassen... schon schlimm genug, dass sie sich überhaupt mit sowas abgab. Mitten in die Wüste, raus aus dem Kaktenwald wollte sie marschieren, hielt allerdings inne als Natsumi meinte dieser Weg führe sie zurück nach Sunagakure. Ja, nun stand sie wie der Horst vom Dienst. Rokubi konnte sich kaum auf seinem Sofa halten vor lachen, über den fehlenden Orientierungssinn und dem Fehler den die Nukenin begangen hatte. Sie hingegen wurde nur ein wenig rot im Gesicht, fletschte die Zähne und ballte die Fäuste. Eine Wutader bildete sich auf ihrer Stirn. Wie konnte dieses Gör sie nur so bloß stellen?! Das... begann sie nun, noch immer Natsumi den Rücken zugewandt Das wusste ich... ich wollte nur testen ob du dich auch schonmal aus deinem Dorf rausgewagt hast! Mit diesen Worten drehte sie sich entschlossen wieder zu den Kakten um, ging dem merkwürdigen Wald entgegen und würdigte ihrer vermeindlichen "Retterin" keines Blickes. Dann erlaubte sich die Braunhaarige noch einen entscheidenen Fehler. Ein ungünstiger Spitzname: "Blaubeerkuchen". Ok, das reichte. Jetzt platzte die Nukenin wirklich langsam vor Wut. Sie wollte auf sie losstürmen, zu Boden reißen, regelrecht in der Luft zerfetzen, doch dampfte sie zu schnell ab, so musste sie ihre Wut an etwas anderem auslassen. Heftig trat sie gegen einen kleinen Felsen, woraufhin ihr Fuß dementsprechend etwas schmerzte. Ich will gar nicht nach Hi no Kuni!! Ich will... ich will nach... Ja, jetzt fiel ihr nicht mal ein passendes Reich ein, dass im Kaze no Kuni grenzte. Verzweifelt strengte sie ihre grauen Zellen an, doch sollte ihr ein Gedankenblitz nicht gelingen und vor lauter Wut brüllte sie dem Himmel Ach SCHEIßE!!! entgegen. Nun musste sie sich erst einmal weider etwas abreagieren. Ein paar Mal schnaufte sie tief durch, verschrenkte die Arme unter der Brust und fand nur schwer wieder zu einer inneren Ruhe. Mit trotzigem Blick sah sie Natsumi nach, wie sie zwischen den Kakten langsam verschwand. Sie würde sie aus dieser Hölle rausführen, doch der Stolz des Mädchens hinderte sie daran ihr zu folgen. Hin und her gerissen, zwischen ihrem Stolz und dem Überlebenswillen, gewann letzteres doch und sie folgte ihrer Führerin widerwillig. Viele Meter hielt sie Abstand von der Konoichi und folgte ihr leise wie ein Schatten. Noch immer war die Wut in ihrem Gesicht zu erkennen, denn sie war noch längst nicht verblasst. Wow. Ich wusste ja gar nicht, dass du dich über deinen Dickschädel doch hinweg setzen kannst. Jetzt folgst ihr doch. Meinte der Rokubi nur schelmisch, nachdem er sich von seinem kleinen Lachflash ein wenig erholt hatte. ... Ich folge ihr nicht... ich gehe nach Hi no Kuni... Hä? Natürlich folgst du ihr, oder wie willst du das anders nennen? Rokubi... Murmelte sie nur noch stark bedrohlich und warf der Schnecke einen mehr als nur erzürnten und böswilligen Blick zu. Eingeschüchtert sank er etwas auf seinem Sofa zusammen. Du gehst nach Hi no Kuni... alles klar. Versteh schon... kein Problem...

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 29. Jan 2011, 21:59

Zufriedenheit machte sich in ihr Breit als sie die Schritte von Lal hinter sich hörte. Sie blieb stehen bis das Mädchen aufgeholt hatte, hätte Natsumi gewusst das Lal den Schnecken Bijuu hatte wäre sie vielleicht auch etwas freundlicher gewesen. Immerhin hatte sie Katsuyu ja immer noch auf ihrer Schulter sitzen in ihrer Mini Form. Sie war ja ein Freund der Schnecken, es hätte zwar an der Sache nichts geändert das sie Lal etwas zu übertrieben aufmüpfig fand, aber sie wusste auch genau so gut wie sie in dem Alter gewesen war. Wieder willig hatte sie ein paar Mutterinstinkte für das junge Mädchen. Sie lächelte ihr Aufmunternd zu, ihr Start war regelrecht holprig gewesen, es würde auch so weiter gehen zu mindestens von der Gegenpartie. Ich heiße Origami Natsumi! Eine schlichte Antwort, sie hatte gesagt es würde sie nicht interessieren wer das Mädchen war, aber sich selber Vorstellen konnte sie schon. Auch wenn dies Lal nicht interessieren würde, so gehörte es sich. Und Lal als Blaubeerkuchen zu rufen würde ihr auf Dauer auch nicht gefallen. Die Leute sind nun Sicher aus dem Land Natsumi-chan. Natsumi wandte ihre Augen zu der Schnecke mit dem blauen Streifen auf den Rücken. Ihre Augen weiteten sich nun etwas. Was habt ihr gemacht, das ging ganz schön schnell. Aber umso besser für die Dorfbewohner Katsuyu-sama. Sie lief weiter drauf los, Lal würde nun dicht hinter ihr sein, außer aber das Mädchen würde wieder den Abstand vergrößern, was aber nur dazu führen würde das Natsumi wieder stehen bleiben musste bzw. wollte. Sie sind mit Panik geflohen, es ist kein wunder. Aber es geht allen so weit sehr gut, Körperlich gab es kaum Verletzungen die aber dennoch geheilt wurden. Nur ihre Seelen werden etwas brauchen. Die Kunoichi nickte, das stimmte wohl oder übel. Alles wird seine Zeit brauchen und die haben sie nun wirklich, die nächste Generation wird es schon vergessen haben.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » Sa 29. Jan 2011, 22:49

Während auf sicheren Abstand ganz unaufällig Natsumi folgte, blieb diese kurz stehen und ging dann nachdem sich der Abstand etwas veringert hat weiter. Nun war Lal Natsumi nahe, zu nahe ihres Erachtens nach. Dann, auf einmal aus heiterem Himmel stellte sich das Mädchen mal eben vor. Und... was brachte ihr jetz der Name? Als wenn sie der interessieren würde... sie würde sie sowieso nicht bei Namen nennen... und spätestens morgen würde sie sie eh nicht wieder sehen. Irgendwas vollkommen unverständliches murrte sich die Nukenin zusammen und war noch immer verdammt sauer wegen der Sache eben. Auch sie blieb nun stehen, um die Distanz zwischen den beiden wieder etwas auszubauen. Als die Sunanin dann weit genug weg war, die Jinchuuriki sie allerdings weiterhin gut im Blick hatte, folgte sie ihr wieder. Wenn es nach ihr ginge könnte das jetzt die ganze Zeit so gehen. Sie würde den Abstand halten, denn mit einer Dorfshinobi wollte sich nichts am Hut haben. Das letzte Mal hatte es ihr ein Stück ihrer Seele und viele Tränen gekostet, das durfte sich nicht nochmal wiederholen! Erst als die Schnecke auf der Schulter des Mädchens mit dieser zu sprechen begann, bemerkte sie diese erst. Natürlich war der Rokubi sofort total aus dem Häuschen. ooooh ein bruder!! ... Oder vielleicht doch eine Schwester? Egal! Ein Verwandter auf jedenfall! Freudig versuchte die Schnecke in seie stummeligen Hände zu klatschen, kam allerdings nicht mal bis zu seiner fetten Wampe mit diesen. Lal konnte nur teils verstehen worüber die beiden sich unterhielten, doch schien dies wohl mit den geflohenen Bewohnern von dem zerstörten Suna zusammen zu hängen. Scheinbar hatte der Großteil es geschafft das Land zu verlassen. Supi... jetzt irrten sie ohne irgendeinen Plan durch die Welt, versuchten sich in den übrig gebliebenen Dörfern anzuschließen und würden vermutlich zurückgewiesen werden. Mehr und mehr Nukenin würden die Welt bevölkern und bald würde alles ins Chaos stürzen, schöne Vorraussichten. Mittlerweile ging ihr das rumgehüpfe des Rokubi auf die Nerven. Die ganze Zeit fasselte er von seiner ach so tollen Familie, dass es sogar verschiedene Arten gab. Gereizt fauchte sie Jetzt halt endlich die Fresse! und merkte dabei zu spät, dass sie dies laut ausgesprochen hatte. Sofort prustete Raijuu los und musste wieder haltlos lachen. Ein wenig Röte schlich sich in ihr Gesicht. natürlich musste das jetzt wieder so kommen, Natsumi wird das gehört haben und da sie sich gerade mit ihrer Schnecke unterhielt wohl etwas missverstehen. Naja, eigentlich war es ja egal, doch könnte sie dadurch auffliegen, was sie in sich verbarg...

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » So 30. Jan 2011, 00:06

Sie hörte nur ein Halt die Klappe, weswegen sie sich verwundert um drehte. Lal hatte eindeutig einen roten Kopf, es war ihr wohl peinlich das sie es gesagt hatte, also war es nicht an sie gerichtet oder? Natsumi zuckte kurz mit den Schultern. Wenn sie nach fragen würde oder sonstige Dinge wäre Lal nur sauer und wenn es ihr Peinlich war sollte sie es erst recht nicht ansprechen. Soll ich dich weiterhin Blaubeerkuchen nennen oder sagst du mir wie du heißt?! Sie würde noch auf eine Antwort warten ehe sie weiter ging. Das Mädchen ist sehr hübsch. Katsuyu flüsterte nun. Natsumi schaute sich Lal noch einmal an ehe sie nickte. Da hast du recht, das Blau der Haare ist sehr schön findest du nicht? Das gibt es in Suna nicht. Nicht einmal die Narbe in ihrem Gesicht macht sie hässlich. Natsumi hatte die Stimme ebenso gedämpft wie die Schnecke. Ein Blick in den Himmel sagte ihr das sie schon eine Weile unterwegs waren, sie beobachtete den Gang von Lal, sie schien nicht gerade erschöpft zu sein weswegen sie ruhig noch etwas gehen konnten. Prüfend blickte Natsumi zum Horizont, was sie sah ließ sie schnell umdenken. Aufgepasst, ein Sandsturm! Und was für einer ihr blieb noch Zeit die Fliegerbrille aufzusetzen ebenso ihren Mantel und die Kapuze aufzuziehen, ehe der Wind stärker wurde und der Sand nur so herum gewirbelt wurde. Der Wald wackelte nur so vor sich hin, schnell war Natsumi bei Lal und drückte diese zu Boden ehe die Kaktus Teile sie noch durch löcherten. Katsuyu war unter ihrem Mantel und damit in Sicherheit, die Schnecke mochte den Sandsturm genau so wenig wie die Fremden die nach Kaze no Kuni kamen. Sie konnte sich auch gut vorstellen das Lal sich nun wieder aufregen würde. Da hinten ist ein Fels mit einer kleinen Höhle wir machen dort eine kleine Rast, so können wir nicht weiter, komm! Damit sie Lal nicht verlor faste Natsumi ihren Mantel an um das Mädchen mit sich zu ziehen. Sie konnte sich natürlich wehren aber dann im Sandsturm untergehen, den mit dem Abstand würde sie bald Natsumi verlieren.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » So 30. Jan 2011, 12:43

Wenn sie könnte, dann würde sie den Rokubi schlagen, aber schlagen, dass er sich auf Ewig daran erinnern würde. Allerdings stand da eine kleine Tatsache zwischen dieser verlockenden Versuchung. Zum einen, würde er sie gar nicht erst soeweit kommen lassen und zum anderen würde sie in eine schleimige Masse hinein schlagen und womöglich nicht wieder rauskommen mit ihrem Arm. So musste sie also das Lachen der überdimensionalen Schnecke über sich ergehen lassen und konnte nur grummeldn davor stehen. Plötzlich riss eine Stimme sie aus ihrem Inneren. Natsumi fragte wie sie hieße und ob sie sie weiterhin Blaubeerkuchen nennen sollte. Eine Augenbraue in die Höhe ziehend, schnaubte das Mädchen nur kurz, verschränkte dabei die Arme vor der Brust und schaute in eine ganz andere Richtung. Dann denk dir halt was anderes für mich aus! Selbst mit ihrem Namen war Lal sehr eigensinnig. Einfach so einer Person ihren Namen zu nennen, die sie erst seit ein paar Stunden kannte war ihrer Meinung nach sehr leichtsinnig. So gab sie sich manchmal auch als eine andere Person aus, oder nannte einfach einen falschen Namen. Die Blauhaarige blickte zum Horizont und erblickte etwas ihr merkwürdiges. Da hinten braute sich irgendwas zusammen, doch konnte sie nicht genau was es war. Dann rief Natsumi das aus, worauf Lal womöglich nicht so schnell gekommen wäre, da sie das Land und die Wetterverhältnisse in diesem halt nicht kannte. Ein Sandsturm würde über sie hereinbrechen. Sowie Natsumi schob auch Lal sich ihre Zoombrille mit den gefäbrten Gläsern über die Augen, um wenigstens diese vor dem peitschenden Sand und anderen Dingen zu schützen. Kurz darauf war die Braunhaarige Jounin sie zu Boden, damit sie von Kaktusteilen und anderen Dingen nicht erschlagen wurde. Wie von dem einen Moment auf den anderen toste alles um sie herum. Der Sand peitschte dem Mädchen ins Gesicht und und ihr Gewand flatterte auch nur so herum. Mit sowas hatte die Jinchuuriki nun echt nicht gerechnet. Kein Wunder das Mum damals von hier abgehaun ist... Die Sunanin rief ihr etwas von einem Fels und einer Höhle zu. Ihre Stimme ging fast im tosenden Wind komplett unter, doch verstand die Jinchuuriki worauf die Frau hinaus wollte. Ok, nun hatte sie wirklich keine andere Wahl als bei Natsumi zu bleiben, so würde sie nur im Sandsturm untergehen, also hielt sie sich ebenfalls an der Braunhaarigen fest und stemmte sich mit festen Schritten gegen den Sturm. Plötzlich durchfuhr ein stechender Schmerzen ihren Rücken. Sie blickte kurz nach hinten. Für einen Moment versperrte ihre blaue Mähne die Sicht. Dann sah sie allerdings, dass ihr Umhang am Rück ein wenig zerschlitzt war. Verdammt! Irgendwas musste sie wohl doch getroffen haben, vermutlich irgendwas spitzes. Ein Stein oder ein Kaktus vielleicht. Aber war das jetzt erstmal noch egal. Jetzt musste sie es zur Höhle schaffen, um wenigstens ein bisschen Schutz vor dem Sturm zu finden. Nur mit Mühe schafften sie es den Unterschlupf zu errechen. Ein wenig erschöpft wollte sich das Mädchen schon an der Wand sinken lassen, merkte allerdings dass dies im Rücken etwas schmerzte. Sie nahm den Mantel ab und versuchte zu erkennen ob die Wunde schlimm war. Ein wenig rötlich vom Blut war ihr zerschlissenes Shirt, mehr konnte die Nukenin allerdings nicht erkennen.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » So 30. Jan 2011, 15:30

Natsumi erreichte als erste die Höhle sie ging so weit rein das weder sie noch Lal vom Sandsturm erwischt werden konnten. Hier drinnen war es trocken und ruhig, das Mädchen nahm ihren Mantel ab und untersuchte ihren Rücken. Anscheinend hatte sie etwas erwischt den Natsumi konnte das frische Blut erkennen. Ohne zu zögern oder mal zu Fragen ging sie auf Lal Mirch zu und hob ihr Shirt nach oben. Wie sie es sich bereits gedacht hatte, war ihr Rücken überseht von kleinen roten Punkten, ein ab gefallener Kaktus musste sie wohl erwischt haben. Ein Kaktus hat dich erwischt, jedoch hat er nichts wichtiges getroffen, die Haut ist eh zu fettig als das die Nadel wegen dem Wind tief genug gekommen wären. Während ihre Hände grün aufleuchteten, setzte Natsumi auf Lal ihren Rücken das ~Kiyomaru~ ein um ihren Rücken von jeglichen Bakterien zu befreien. Danach nahm sie sich ein Taschentuch was sie mit Wasser befeuchtete um das Blut we zu waschen. Die Blutung hatte schon aufgehört und es würde vielleicht noch etwas ziehen und schmerzen, aber das schlimmste war schon vorüber. Dennoch setzte sich noch das ~Shosen no Jutsu~ Eine Reise durch die Wüste konnte schon durch die geringste Verletzung tödlich enden und das wollte sie ja nun auch wieder nicht. Nach dem sie fertig war klatschte sie Lal auf den Rücken, natürlich auf eine nicht verwundete Stelle. Schon fertig! War nicht so schlimm wie gesagt, du solltest trotzdem aufpassen sonst blutet es wieder. Ihre Augen blickten auf den Mantel der mit genommen aussah sie könnte es ja nähen, aber Lal würde dies ja nicht zu lassen, weswegen sie sich erst einmal setzte und etwas zu Essen und zu Trinken auspackte. Komm lass uns was essen und vor allem du solltest was trinken, du bist weder die Hitze gewohnt noch die Trockenheit die hier herrscht. Katsu kroch von ihrer Schulter und saß nun neben Natsumi, auch sie wurde langsam trocken trotz des Schleims wegen Natsumi etwas Wasser über sie goss.


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Aus der Selbsterfundenen Jutsuliste
Name: Jokin no Jutsu
Jutsuart: Medicaljutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering - Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 1
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender eigene und fremde äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dafür legt der Anwender die Hand auf die betroffene Stelle und tötet mit Hilfe des Chakras alle Keime, Bakterien und Viren ab, sodass keine Infektion entstehen kann.

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über den Aufbau des menschlichen Körpers
Beschreibung: Man legt Chakra direkt auf die Wunde –dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Jenach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu, das nur wenige Medi-Nin beherrschen. Man kann mittels Shosenjutsu einen Gegner auch ins Koma schicken, wenn man ihm Chakra im Überfluss gibt und somit dessen Kreislauf durcheinander bringt.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » So 30. Jan 2011, 17:16

Blutige Stellen zeigte das Shirt der Nukenin an ihrem Rücken. Es waren kleine Flecken und kleinere Löcher zeigten das wohl Kaktus da am Werk war. Natsumi schien die Verletzung der Blauhaarigen ebenfalls zu bemerken und machte sich natürlich daran diese zu untersuchen. Ganz dreist und ohne überhaupt mal zu fragen hob sie einfach mal das Shirt Lals an und schaute ihre Wunden an. Sofort warf sie der Konoichi einen bösen Blick zu und murmelte irgendwas davon wie "Hab ich dich darum gebeten mich zu verarzten". Da kam ihr gleich noch eine Sache in den Sinn. Hoffentlich würde Natsumi ihre Brandmarkierung, die Buchstaben und auch die Einritzungen bei ihren Schulterblättern nicht auffallen, sonst könnte es gleich zu unangenehmen Fragen kommen und ja... sie waren halt unangenehmen für das Mädchen. Scheinbar schien sie die vermeindluiche Medic nur auf die Wunden zu konzentrieren, sonst wäre wohl shon früh eine Frage gekommen wie: "Was ist das denn?" oder "Wo hast du das her?". Sie erklärte ihr das was Lal bereits wusste. Ein kaktkus hatte sie erwischt, wow, welch große Erkenntniss. Ohne groß auf Zustimmung von der Nukenin zu warten, begann sie den Rücken des Mädchen zu verarzten. Mit einem nassen Tuch wischte sie das Blut von ihrem Rücken, desinfizierte die Stelle scheinbar mit einer bestimmten Technik und verheilte die Wunden etwas, ebenfalls mit einer Technik die Lal unbekannt war. Zu allem Überfluss klatschte sie ihr noch kackendreist einmal auf den Rücken, natürlch dorthin wo sie nicht verwundet war und meinte noch es sei ja nicht so schlimm gewesen. Mit mürrischem Gesicht zog die Jinchuuriki sich das Shirt schnell weider runter, drehte sich zu Natsumi um und setzte sich erst einmal hin, die Beine angewinkelt und die Hände darum. Derzeit holte Natsumi Wasser und etwas zu essen raus. Sie riet ihr was zu trinken. Lal reagierte nicht darauf, schaute nur zu wie sie sehr kleinen trocknenden Schnecke Wasser über den Körper goss. Der Heini aus dem Wald im Hi no Kuni ritt auf einer Schnecke... irgendwie hatte Lal echt das Gefühl, dass die alle unter einer Decke steckten, zumindest die die mit Schnecken abhingen. Etwas abwesend schaute sie nach draußen, dorthin, wo der sandsturm tobte. Hoffentlich würde dieser bald vorrüberziehen, denn lange hielt sie Anwesenheit eines Shinobi nicht aus. Dafür, dass die Sunanin sie verarztete, bedankte sie sich auch nichtmal sondern saß nur schweigend da. Sie hatte keinen Durst, oder besser würde das nicht vor der Shinobi zeigen. Nur weil sie hier nicht aufgewachsen war, hieß es noch lange nicht, dass sie deswegen unbedingt mehr trinken musste. Ooooh die Schnecke... so klein war ich auch mal... Begann der Rokubi plötzlich zu schwärmen, Lal zog nur eine Augenbraue in die Höhe. Jetz' echt? Nein, aber der Gedanke daran macht mich ganz wuschig! Mit einem kurzen seufzen verdrehte die Nukenin äußerlich die Augen. Wieder merkte sie nur spät, dass sie vielleicht etwas vorsichtiger im bezug auf ihre Gespräche mit dem Rokubi sein sollte, schließlich war ja noch jemand anderes anwesend.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » So 30. Jan 2011, 17:57

Sie hatte schon immer überdurchschnittliche Ohren, aber das Gespräch was sich im inneren von Lal abspielte hörte Natsumi nicht. Sonst hätte sie schon erklärt das Katsuyu normalerweise 50 Meter groß war und einige Tonnen schwer. Sie schob die Hälfte vom Trinken und Essen zu ihr hinüber, vielleicht würden sie später wenn Natsumi nicht hinsah etwas zu sich nehmen. Als Medic ging es ihr eigentlich gegen den Strich, aber zwingen wollte sie das kleine Mädchen auch nicht. Stattdessen beobachtete sie Lal ein wenig, jetzt hatte sie ja mal Zeit dafür. Die Jounin schob ihre Fliegerbrille nach oben und auch die Kapuze nach hinten. Ihre Grünen Augen waren ruhig, trotz der ganzen Strapazen war sie selbst sehr ruhig. Lal Mirch sollte sich auch nicht all zu in Sicherheit wiegen, den ihr war es aufgefallen was das kleine Ding da auf ihrem Rücken mit sich trug. Ging es sie was an? Hier war wohl Schweigen auch Gold wert, nicht das sie angst vor Lal hätte aber über unangenehme Dinge wollte selbst sie nicht reden. Na geht es dir besser? Du warst ganz schön trocken. Sie blickte zu der Schnecke hinunter, diese sullte sich im Wasser und schien ihren Spaß zu haben. Ja viel besser, Wasser kann so herrlich sein! Katsuyu schien sich zu freuen. Während Natsumi überlegte ob sie die Schnecke nicht zurück schicken sollte nach Hause. Die meiste Arbeit war schon getan und hier bei ihr hatte sie eigentlich nichts zu tun. Aber lieber erst einmal Abwarten, es würde sie viel Überwindung kosten die Grenzen ins Feuerreich zu betreten nach dem sie Natsu ihren Zwillingsbruder dort verloren hatte. Ich glaub der Sandsturm hat nach gelassen. Die kleinen weißen Fühler streckten sich etwas, doch die Jounin schüttelte den Kopf. Ein Weilchen wird es schon noch dauern.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Lal Mirch » So 30. Jan 2011, 19:23

Gedankenverloren schaute Lal zu wie die kleine Schnecke im Wasser plantschte und so wieder an Feuchtigkeit gewann. Irgendwie war das schon widerwärtig, doch ekelte sich die Konoichi davor nicht. Würde das Tier sie jetzt zu schleimen, dann wäre das wohl total was anderes. Vermutlich empfand sie kein großes Ekelgefühl vor der kleinen Schnecke, da sie ja selbst ein viel größeres und um weiten fetteres Exemplar mit sechs Schwänzen mit sich rumschleppte Tag für Tag. Gut er hatte kein Gewicht, doch lebte sie in Gefahr von dem bösem Willen dieses Wesen übernommen zu werden. Dies war seit neuestem ein weiterer Grund weswegen sie sich von Menschen fernhielt und so aggressiv auf diese reagierte. Sollte es tatsächlich mal Ausbruch dieses Monstrums kommen, dann wollte sie niemandem Schaden, nichtmal den von ihr ach so verhassten Shinobi. Natürlich entging es der Blauhaarigen nicht, wie Natsumi ihr die Hälfte von ihren Nahrungsmitteln zu schob, doch reagierte sie nicht darauf. Sie hatte keinen Hunger und keinen Durst... ok doch etwas Hunger hatte sie schon, doch würde sie sich nicht die Blöße geben und sich abhängig von dieser Sunanin machen. Ihres Erachtens nach war es schon schlimm genug ihr überhaupt zu folgen, anstatt einen anderen Weg einzuschlagen. Leider führten sie ihre beiden Wege ins Hi no Kuni und da leider nur Natsumi den Weg dorthin kannte, war Lal tatsächlich gezwungen ihr zu folgen. Kurz schaute sich das Mädchen in der Höhle um, sie war klein, eigentlich perfekt als Schutz vor Sandstürmen gedacht. Auch sie nahm ihre Zoombrille wieder ab und schob sie sich wie so oft über die Stirn nach hinten. Ihr Rücken pochte ein wenig von den Kaktusstichen, doch bald würde auch dieser kleine Schmerz versiegen. Noch immer starrte Lal nach draußen, sah zu wie sich die sonst so stabil wirkenden Kakten den Wetterumständen beugten. Natsumi meinte es würde noch ein Weilchen dauern bis der Sturm vorrüber zog. Die Nukenin konnte es kaum abwarten. Ähm... Sie ließ ihren Blick auf den Boden unter ihr sinken. Wie lange kann so ein Sandsturm hier im Kaze no Kuni dauern? Eigentlich wollte sie gar nicht großartig mit Natsumi sprechen doch interessierte sie das schon gewissermaßen. So konnte sie auch abschätzen, wann sie bald weiter könnten.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Kaktusebene

Beitragvon Origami Natsumi » So 30. Jan 2011, 19:57

Sie hob eine Augenbraue, wurde da gerade jemand weich gekocht und redete mir ihr? Seltsam aber das sie gerade deswegen Interesse zeigte wahrscheinlich wollte sie etwas Wissen gewinnen, es war wichtig zu erkennen wann Gefahr drohte und wann eben nicht. Natsumi kitzelte Katsuyu etwas die immer noch im Wasser planschte, ehe diese sich etwas zu essen nahm und darauf Rum kaute. Ein Sandsturm kann von 2 Minuten bis hin zu 3 Tagen oder länger dauern, kommt ganz darauf an wie sie entstanden sind und wann. Das Wetter spielt hierbei eine große Rolle ebenso die Windrichtung und die Jahreszeit. Zwar gibt es in Suna ständig nur Sonnenschein aber die Temperaturen fallen wie überall im Winter unter, nicht so weit, aber weit genug. In der Nacht kann es hier ebenso eisig werden wie im Schneeland. Sie schwieg etwas vor sich hin, es würde Stunden dauern um ihr alles bei zu bringen und die Kunoichi zweifelte daran das Lal so viel Interesse hatte. Die Suna Bewohner haben sich gerade aufgeteilt, einige wollen in die kleinen Reiche, während ein Großteil es lieber in Konoha und Kiri versuchen will. Ich denke sie haben gute Chancen, selbst in den kleinen Fischdörfern. Die Schnecke unterbrach die Stille in der Höhle die durch das schweigen der beiden verursacht wurde. Wahrscheinlich, es sind nur wenige Shinobi's mit dabei, die ihr Wissen weiter geben können der größte teil jedoch besteht auch Älteren Menschen und hauptsächlich Zivilisten sie werden schon Anschluss finden, hab da keine Angst. Natsumi nun ein Stück Brot ebenso ein Schluck Wasser zu sich. Doch dann stand sie Ruckartig auf und begab sich zum Eingang der Höhle, es war fast so als hätte sie etwas gehört. Aber es war wohl nur Einbildung, Hirngespinste nach so grausamen Bildern die sie gesehen hatte. Nicht nur das zerstörte Dorf sondern auch verletzte Kinder. Sie richtete sich nun wieder an Lal. Wie soll ich dich nun nennen?


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