Familien Grab der Kyori Familie

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Tora Kyori
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Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Di 17. Nov 2015, 13:34

Familien Grab der Kyori Familie
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Das Familien Grab der Kyori Familie ist eine alte Ruine, die viele Hundert Meter unter dem Ehemaligen Anwesen der Kyori verborgen liegt. Es ist das Grab vieler Generationen, nicht nur Rhea Sohn liegt dort begraben auch ihr Vater, Großvater, Mutter und ihr Bruder sind in diesen Fast endlos scheinenden Hallen begraben. Die Zeit nagte sehr an diesen alten Hallen und sie ist an vielen stellen schon sehr Brüchig, tiefe Schneisen ziehen sich durch die Gesteinsschichten und drohen eine Nahendes Unheil an. Es ist eine sehr bedrückende Atmosphäre, die Trauer und der Schmerz der Angehörigen fast schon greifbar. Für die Familie, von der nun eigentlich nur noch Rhea übrig ist war dies ein nahezu Heiliger Ort, dessen Schönheit von jedem Einzelnen Mitglied ihrer Familie geprägt wurde, diese Katakomben nun so Gebrochen zu sehen ist ein regelrechtes Sinnbild für die Zukunft dieses Familienzweiges.

Soundtrack zum Ort
[BBvideo 425,350]https://youtu.be/_dA3Ak9MPXQ[/BBvideo]
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 17. Nov 2015, 15:07

[s][align=center]Modpost[/align]

Bevor hier gepostet werden darf muss die Beschreibung erst an die Richtlinien angepasst werden. Die Farbe ist nicht die offizielle Farbe von Kaze no Kuni.[/s]
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Fr 20. Nov 2015, 19:12

CF: post256876.html#p256876

Rhea hatte sich auf den Weg zum Anwesen ihrer Familie Gemacht. Sie erinnerte sich an eine Zeit des Glücks und des Wohlstandes, eine zeit in der es dem Kyori Clan an nichts mangelte und sie in aller Welt hoch angesehen waren. Die Schmiede Meister unter ihnen konnten sich über fehlender Gelder nicht beklagen, denn ihre Waffen waren in allen Reichen gefragt und trugen zum ansehen ihres Reiches bei. Doch Wenn Rhea nun so in die ferne sah, dann war dort nichts mehr als ein paar Steine und Trockene Wüste. „Ich denke das Sprichwort „man solle die Vergangenheit begraben“ hat hier ihren Ursprung“ Meinte Rhea Gefühlsarm und sah sich Analysierend um. „Was für ein Kampf hier wohl gewütet haben muss, ich hätte viel drum gegeben hieran hätte teilnehmen zu können“ Ihr recht stummer Begleiter schritt wortlos voran und sah sich in dieser Steppe ebenso umsichtig, wie Vorsichtig um.
Ein Gesteinsbrocken auf dem Kyorischmiede Stand wies Rhea den Weg. Sie Erinnerte sich gut, als wäre sie erst vor kurzen hier gewesen, was vor allem wohl auch daran Lag das sie es in ihren Träumen wirklich jede Gottverdammte Nacht getan hat. Es war unglaublich Heiß in Suna doch Rhea war wohl mehr als jeder andere an Hitze gewohnt, sie hatte schon an heißeren Tagen gar hier die Schmiedeöfen angeheizt und hier ihre ersten Kunai und Senbon gefertigt. Sie schmunzelte bei dieser Erinnerung, denn sie hätte nicht gedacht auch etwas Positives mit diesen Alten Hallen zu verbinden und wurde mehr oder minder von sich selbst überrascht. Sie verschränkte die Arme als sie vor den Brocken stand, die einst ihre Heimat bedeuteten und versuchte sich daran zu erinnern, was der Bloße Anblick dieses Gebäudes in ihrem Alten Leben in ihr Auslöste. Angst, Hass, Verzweiflung, Trauer. Rhea erinnert sich an den Gesichtsausdruck ihres Großvaters, als man ihr Levia aus den Armen riss und dachte nach wie vor „Was für ein irrer Bastard“ und hoffte das er in der Hölle verfault, während sie hier über ihn nachdachte. Sie erinnerte sich an die Misshandlungen, die vielen Narben die dieser Alte Mann einem Hilflosen Kind zufügte, sowie die Erniedrigung die sie durch ihn erfuhr. „Du müsstest noch 100 Qualvollere Tode sterben“ Meinte sie bedrohlich ruhig und Spuckte dann verachtungswürdig auf das Andenken ihres Großvaters. Ehe sie sich über den Mundwinkel fuhr und nur Verbittert nach vorne sah, um ihren Weg fortzusetzen.
Sie erreichte Grabmal ihrer Familie und musste feststellen das dieses nicht unberührt war. Rhea überkam ein Gefühl von Hass und Wut, nichts und niemand außer ihrer hatte das recht hier einzutreten. Die Totenruhe ihres Sohnes zu stören, war ein verbrechen das seine Mutter nicht verzeihen konnte und es blieb nur zu hoffen das niemand dort unten war, sodann wäre der Schrecken der über jene hereinbricht unvorstellbar. Rhea wollte nun eintreten, doch ihr Dämonischer Begleiter wollte es ihr gleich tun, noch bevor er die Schwelle zum Familiengrab übertreten konnte Leuchteten die Chaosaugen der Dämonin aus der Finsternis hervor. „Wage es hier einzutreten und ich schwöre dir, dass was Mutter oder Vater mir antut wird nichts sein, im Vergleich mit dem was ich mit dir anstelle. Du wartest hier!, wenn der Mizukage kommt so schicke ihn hier hinunter und warte auf meine Rückkehr ! Dies ist allein meine sache“
Sodann wandte sich die Dämonin wieder den Weg nach unten zu und schritt durch die Großen Hallen ihrer Ahnen. Viele ihrer Verwandten wurden hier bestattet und je mehr es wurden desto Tiefer wurde über die Jahre gegraben. Levia gehört zur Letzte Generation, weshalb dessen Kammer im tiefsten Teil des Familiengrabes zu finden war. Was Rhea dort erwartete war jedoch das blanke entsetzen. Die Kammern ihrer Ahnen wurden aufgebrochen und die Gebeine ihrer Verwandten lagen auf dem Boden zerstreut, es war unbeschreiblich welch ein Gefühl das für Rhea war, die mit ansehen musste wie die Knochen ihrer Mutter nicht länger in dessen Kammer lagen, sondern viel mehr verstreut in den Hallen. Man nahm ihr den Schmuck, die Rüstung und ihr liebstes Schwert, ebenso erfuhren es auch die anderen Schmiedemeister. Rhea war es nun die die Habgier der Menschen betrachten musste. Sie war sprachlos und ihr Herz schrie nach Rache. Hastig lief sie zur Kammer ihres Sohnes, doch auch dort stand die Tür weit offen und die Gebeine ihres Sohnes waren in die ecke des Raumes geworfen. Sein Grab aufgebrochen und seine Kleider gestohlen. Rhea lief zu den Gebeinen ihres Kindes und weinte bitterlich. „Habt ihr denn gar keine Ehre? Nicht einmal vor dem Grab eines Kindes“ Rhea bemühte sich sodann die Knochen ihres Sohnes aufzusammeln und sie wieder in sein Grab zu legen, doch musste sie feststellen das gar einige fehlten und Verzweiflung machte sich in ihr breit als sie einen der Knochen nicht fand, lag er doch schwer sichtbar vor der Kammer. Rhea streichelte über den Kopf ihres Sohnes.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » Mi 2. Dez 2015, 11:53

CF: Eingang von Sunagakure
Die Reinkarnation des Gottes Bishamonten ging mit langsamen Schritten durch die Straßen des zerstörten Sunagakures. Sein Blick wanderte dabei von Haus zu Haus das in Trümmern stand, dabei dachte Meigetsu an die Menschen die hier wohl einst lebten und an das furchtbare Schicksal das sie durchleben mussten. Der ehemalige Mizukage musste daran denken wie er sich fühlte als seine geliebte Heimat angegriffen wurde und oft kurz davor stand zerstört zu werden. Der Träger des legendären Schwertes Samehada wirkte sehr bedrückt und Traurig als er durch die Straßen des zerstörten Sunagakures ging, immerhin standen diese Ruinen auch für ein System das Meigetsu so sehr verteidigte. Die Zerstörung von Sunagakure war eine tiefe Wunde für das Shinobi System vor der sich das alte System der Shinobis noch immer nicht erholte. Dadurch das es keine fünf großen Shinobi Dörfer mehr existierten, gab es in den Augen von Meigetsu auch kein Gleichgewicht mehr. Die Bijuu die einst unter den Shinobi Dörfer aufgeteilt wurden waren jetzt zerstreut und auch nicht mehr in den Händen der Shinobi Mächte. Die Zeit hatte alles verändert und vielleicht stand das alte System der Shinobi tasächlich kurz vor dem Untergang. Doch Meigetsu würde bis zu seinem Ende an diesem System festhalten, war er doch ein Produkt dieses System. Er war ein Shinobi, auch wenn er seinen Weg als Shinobi auf der Insel Nushima anzweifelte, wurde er doch als Sohn eines Shinobis geboren, als solcher Ausgebildet und wuchs in diesem System auf. Es mag mehr als verrückt klingen doch irgendwie glaubte der ehemalige Kage das es der Welt mehr Frieden bringen würde wenn alle 5 großen Shinobi Dörfer wieder zu alter Stärke finden würden und die Shinobi Welt wieder von füng großen Kage geleitet wird. Einst trafen sich die ersten Shinobis die den Titel eines Kages trugen und um über die Zukunft der Shinobi Welt zu sprechen, ein solches Treffen wäre wieder mehr als nötig und doch ist es unmöglich ein solches Treffen zu organisieren. Immerhin gibt es zuerzeit keinen Kazekage und Raikage und auch haben sich nun neue Mächte einen Platz geschaffen. Die Lücke zweier Großen Shinobi Dörfer und Großreiche haben nun andere eingenommen die aber in den Augen des ehemaligen Kage den System der Shinobis nur schaden wollen.
An einigen Straßen Ecken erkannte Meigetsu einen Wegweiser der den Weg zum alten Kyori Anwesen und der Kyori Schmiede zeigte. Auch wenn Meigetsu zuvor noch nie in Sunagakure war so kannte er doch die Zeichen der Kyori, gab es diese auch in Kirigakure und war er doch auch ein Mitglied dieses Clans. Selbst die Trümmer der Gebäude in Sunagakure waren sehr beeindruckend, daher konnte er sich gut vorstellen wie beeindruckend die Gebäude wohl früher waren als das Dorf noch in voller Bracht da stand. Für Meigetsu war dieser gang durch Sunagakure nicht nur sehr emotional weil es die Heimat seiner geliebten Frau war und seines Clans, sondern auch weil er sich als Shinobi und ehemalige Kage sehr verbunden fühlte mit diesem zerstörten Shinobi Dorf. Der ehemalige Jonin aus Kirigakure fühlte sich auch Schuldig diesem Dorf nicht geholfen zu haben, auch wenn er nicht die Möglichkeit hatte hier zu helfen so fühlte er sich doch Schuldig. Diese zerstörte Heimat seiner geliebten Frau und sovielen Menschen erinnert ihn auch daran das er nicht da war um seine geliebten Tora zu helfen als sie ihn brauchte.
Nach einiger Zeit erreichte Meigetsu dann das zerstörte Anwesen der Kyori, das Ruinen des Zerstörten Anwesen sahen nun dem in Kirigakure sehr ähnlich das auch zerstört war.
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Die Sonne brennte ungnädig auf Meigetsu herunter der seine Kapuze weit über seine Stirn gezogen hatte um seine Augen unter der Maske vor der Sonne zu schützen. Der Ehemann von Tora drehte seinen Kopf gleicht zu Seite und sah zum Anwesen, er erinnerte sich nun daran wie er das Kyori Anwesen in Kirigakure zum ersten Mal betreten hatte. Damals war er noch nervöser als jetzt, stand er doch mit Blumen in seinen Händen vor dem prächtigen Eingang des Anwesen und wollte Tora damals bitte eine Schwert für ihn zu Schmieden. Dieses Schwert Namens Onata trug er nun Stolz auf seinem Rücken und aus diesem Besuch mit Blumen denen Tora schnell die Köpfe abschlug entwickelte sich am Ende eine große Liebe und auch eine Ehe. Meigetsu atmete tief ein bevor er dann das Grundstück des Anwesens betrat, dieses Mal ohne Blumen doch mit einem anderen Geschenk. Der Mann dessen Gesicht durch eine Maske verdeckt wurde suchte mit seinen Dunklen Augen die Ruinen des Anwesen ab, dabei versuchte er immer weiter in das Anwesen einzutreten. Bereits jetzt suchte Meigetsu nach seiner geliebten Frau, er konnte es kaum erwarten sie endlich wieder zu sehen, ihren Wärme zu spüren und ihren Duft zu riechen. Auch wenn aus Tora nun Reha wurde, so veränderte sich für ihn ihre Wärme, ihre Blick und ihr Geruch nicht. Ihre neue Mutter und Vater veränderten vielleicht ihren Körper doch nicht ihr Herz oder das was sie für Meigetsu in ihrem tiefsten inneren für ihn war.
Seine Augen suchten im ganzen Anwesen nach Rhea, war er sich doch sicher hier am richtigen Ort zu sein. Immerhin sagte ihm Erizabesu das ihn Rhea am Ort ihres größten Schmerzen sehen möchte und dies war dieses Anwesen wo Tora ihren geliebten Sohn verlor. Meigetsu kannte diese Geschichte rund um ihren großen Verlust, da seine geliebte Frau von diesem Trauma in ihrem Schlaf immer wieder heimgesucht wurde. In einer Nacht erlebte es Meigetsu hautnah welchen Albtraum seine Frau Nacht für Nacht durchleben musste.
Wie sie wohl auf in reagieren wird wenn sie ihn mit seiner Maske und seiner neue Kleidung sah und Meigetsu war gespannt ob sie wusste das er für die restliche Shinobi Welt als Tod galt. Als Meigetsu einen Großteil des Kyori Anwesen durchschritten hatte begann er daran zu glauben das er bereits zu spät war. Meigetsu befürchtet nun das er zu viel Zeit auf der Insel Nushima brauchte um wieder ganz gesund zu werden und Rhea war bereits nicht mehr hier. Doch am bei einem Eingang erblickte Meigetsu etwas war ihm neue Hoffnung gab, auch wenn er nicht Rhea direkt sah so erkannte er doch etwas was darauf schließen lies das sie noch hier war. Bei einem Eingang in die Tiefe, der so ähnlich Aufgebaut war sie der Eingang zur Schmiede im Anwesen der Kyori in Kirigakure stand ein Wolf. Auch wenn Meigetsu ein großer Dummkopf war und oft unlogisch handelte so erkannte er doch das es sich hierbei um keinen gewöhnlich Wolf handelte. Das Aussehen des Wolfes unterschied sich durch die größeren Krallen und Rückenhaaren von einem normalen Wolf. Doch was ihn am meisten von einem normalem Tief unterschied waren seine blutroten Augen die glühten wie Schmiedebereites Eisen. Dieses Wesen hatte genau so etwas Dämonisches wie Rhea und daher konnte es sich Meigetsu vorstellen das dieses Wolf ähnliche Wesen ein Begleiter von Rhea war oder eine Art Aufpasser. Als der große Shinobi und Reinkarnation des Gottes Bishamonten diesen dämonischen Wesen sah glaubte er daran dort in der Nähe Rhea zu finden. Mit seiner großen Klinge auf seinem Rücken ging er nun direkt auf den Eingang zu der wie es schien von diesem Wesen bedacht wurde.
Mit langsam Schritten ging der ehemalige Kage direkt auf den Dämonischen Wolf zu und sah ihm dann direkt mit seinem dunklen Augen in seine roten glühenden Augen. „Ich bin hier um meine geliebte Ehefrau zu sehen und wie es scheint werde ich sie wohl dort unten finden. Keine Ahnung war Rhea zu dir gesagt hat, aber würde dir Raten uns allein zu lassen“ Mehr sagte der Träger von Samehada zu diesem Wesen nicht dessen Chakra die große Klinge sicher gerne aufgefressen hätte war in ihm doch etwas von Minatos Chakra zu finden. Auch nahm Meigetsu seine Maske nicht ab, wollte er doch nicht erkannt werden und wollte er auch nur seiner geliebten Frau zeigen das er noch am Leben war.
Mit langsam Schritten betrat Meigetsu nun das Familie Grab des Kyori Clans, das was er dort sah war auf der einen Seite sehr beeindruckend aber auch sehr bedrückend. Die Grab war ein prachtvoller Bau, doch hatte schon bessere Tage gesehen und es war nichts anderes als ein großes Grab das wohl schon geplündert wurde. An diesem Ort zeigte sich sehr gut das nicht nur Sunagakure untergegangen war sondern auch alle großen Clans mit dem Dorf zusammen. Einst lagen hier die Gräber der größen Schmiedemeister der Shinobiwelt, doch nun waren es geplünderte und geschändete Gräber. Schon beim Betreten des Familiengrabes hörte der Mann mit der Maske ein leisen weinen. Mit jedem Schritt mit der er tiefer in das Grab der Kyori Familie eintrat wurde das bittere weinen lauter. Dieses weinen seiner geliebten Frau zeigte Meigetsu den Weg zu seiner geliebten Frau und eine traurigen Mutter.
Die Schritte des ehemaligen Kage wurden schneller als er hörte das diese bittere weinen immer lauter wurde mit jedem Schritt dem er dem Grab seines Stiefsohnes näher kam. Beim Eingang von Levias Grab blieb Meigetsu dann kurz stehen.
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Durch seine Maske sah mein seinen Gesichtsausdruck nicht der eine Mischung aus Schock und Traurigkeit war. Seine Augen sah nun seine geliebte Ehefrau die am Grab ihres Kindes stand und liebevoll über den Kopf des Toden streichelte.
Meigetsu fehlten die Worte, was sollte er sagen, jetzt wo der dies sah, jetzt wo der vor dem Eingang der Grabkammer stand. Sein Herz schlug sehr schnell in seiner Brust und unter seinem Shinobi Harnisch. Doch jetzt war kein Platz für Freude sondern es zeigte Meigetsu ein weiteres Mal das er Tora wohl niemals das geben könnte das sie am meisten wollte, ihren Sohn zurück. Mit leiser Stimme sage Meigetsu dann „Tora“ Nach diesem Worten nahm der ehemalige Kage seine Maske ab und warf seine Kapuze nach hinten so das Rhea sein Gesicht und seinen ganzen Kopf sehen konnte.
Mit traurigen Blick sah Meigetsu auf den Boden vor sich.[align=center]Bild[/align]
Als sein Blick etwas zur Seite schweifte, sah er vor der Grabkammer noch einen weiteren Knochen Liegen, respektvoll und liebevoll hob der Ehemann der trauenden Mutter diesen Knochen auf und trug ihn zum Grab seines Stiefsohnes. Ohne etwas zu sagen legte Meigetsu vorsichtig als würde er ein Baby in eine Wiege legen den Knochen in das Grab. Mit traurigen Blick sah Meigetsu auf das Grab und dann auf seine geliebte Ehefrau.
Mit ruhiger Stimme sagte Meigetsu dann der auch am Grab von Levia stand „Ich weiss nicht was ich jetzt sagen soll, als ich hörte das du mich am dem Ort treffen möchtest an dem du deinen größten Schmerz erfahren hast, hab ich wohl vergessen wie großer dieser Tatsächlich war.“ Der Ehemann von Tora machte eine kurze Pause und sagte dann „Ich habe versucht so schnell wie Möglich hier her zu kommen doch in der zwischen Zeit ist viel passiert und vieles hat sich verändert“ Als er so neben seiner Frau stand musste er wirklich daran denken was sich alles verändert hatte. Hier standen sie beiden also, zwei Menschen die sich liebten und doch veränderte sich seit dem Anfang ihrer Liebe sovieles.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Do 3. Dez 2015, 12:12

Grabschändung, niemand der so etwas noch nicht selbst erlebt hatte konnte sich nicht vorstellen wie furchtbar die Qual der angehörigen waren, die mit ansahen wie man die Gebeine ihrer Familie Achtlos in alle ecken verstreute. Menschen die man einst kannte, Menschen die man früher einst lebte, mit denen man lachte und mit denen man weinte. Viele Menschen die an diesem Ort begraben lagen bedeuteten Rhea nichts, doch einige wenige hatten ein solches Schicksal nicht verdient, allen voran ihr Sohn. Man sagte einmal das es unerträglich für eine Mutter sei ihr Kind zu überleben, doch was ging in Rhea vor die ihr Kind nun ein zweites mal zu grabe tragen musste, weil man seine Überreste wegwarf als wäre er Abfall. Der Zorn, der Hass und ihr Unverständnis kannten keine Grenzen. Sie gab ihr bestes um ihren Sohn wieder zur letzten ruhe zu betten, doch ihn in dieser kalten Gruft und einem Sarg zu sehen, stimmten sie furchtbar traurig. Sie streichelte ihn über den Kopf und hoffte das er es, dort wo er nun war spüren konnte. Sie sah ihn stillschweigend an und erinnerte sich an jede wache Minute die sie mit ihm zusammen war. Sie wusste es damals nicht doch glücklicher war sie seit diesen Tagen nie mehr.
Sie vernahm sodann die warme stimme ihres Ehemannes, der sie nach wie vor mit ihrem alten Namen ansprach. Normalerweise wäre sie deshalb sehr wütend, doch in diesem Moment hätte er sie auch eine Schlampe schimpfen können, es wäre einfach an ihr vorbei gegangen. Sie atmete schwer angesichts des Bildes vor ihr. „Komm ruhig näher Meigetsu, ich wollte euch beide ja schon lange bekannt machen.... Ich denke einen bessern Zeitpunkt wird es nicht geben“ Als der Ehemalige Mizukage dann neben der Kyori stand und den Knochen Levias, behutsam in sein Kaltes Grab legte sah Rhea diesen Wehmütig an. „Du musst gar nichts sagen. Mein Verlust ist Jahre her und dennoch mein Herz so gebrochen wie am ersten Tag, dafür muss niemand Verständnis haben“ als Meigetsu weitersprach legte die Dämonin ihm einen Finger auf die Lippen „Hör mir zu Meigetsu, du musst dich für rein gar nichts entschuldigen. Du bist hier das ist alles was für mich zählt“ meinte Rhea sehr besonnen und gab sich Stark. Ihr Sohn erinnerte sie sehr schmerzlich daran das sie trotz allem, tief im inneren noch immer ein Mensch und eine Liebende Mutter war. Rhea legte den Kopf auf die Schulter ihres Ehemannes und sah noch immer betrübt auf das Grab. „Die Welt verändert sich stetig, einst noch ein aufblühendes Land, plötzlich eine Wüste voll Ruinen. Ich bin es leid ein Spielball des Schicksals zu sein“ Rhea wandte sich sodann von Meigetsu ab und trat aus der Kammer ihres Sohnes, tiefer in die Gruft „Los begleite mich mir ein Stück, ich will dir etwas zeigen“
Sofern Meigetsu seiner Frau Folgt würde sie neben ihm, langsam schlendernd in das Heiligtum der Gruft gehen. „Hat dich also die Nachricht dieses Merkwürdigen Mädchens erreicht, dass freut mich, doch sicher weißt du nicht einmal weshalb du hier bist“ So nahm die Kyori zumindest an, lies sich jedoch auch gern vom Gegenteil überzeugen.
„Wusstest du das meine Cousine die Letzte Kazekagin von Sunagakure war ? Und wusstest du das diese nach dem Großen Unglück zu Akatzuki übergelaufen war. Man was für ein Miststück, dachten viele doch kaum einer sah was sie einst Geleistet hat, sondern nur ihr Versagen. Bei dir und mir ist es ähnlich, keiner wird sich an das erinnern was wir gutes getan haben sondern lediglich an das was wir vermasselt haben. Genau darum ist es ganz egal wie jemand ist ob „Gut“ oder „Böse“wenn er nur immer schön Siegreich vom Platz geht, denn nur die Sieger schreiben Geschichte. Doch mir sind die Veränderungen der Welt vollkommen gleichgültig. Ich war einst eine Mutter und hatte meine eigene Bestimmung und als er starb hatte ich eine neue. Meine Ambitionen an etwas größerem teil zu haben waren gleich null, doch ich wollte meinen Sohn und je mächtiger ich wurde desto größer wurde meine Chance ihn wieder zu bekommen. Ich wurde Schwertmeisterin, ich wurde die Frau des Mizukage, ich wurde die Tochter der Titanen. Ich kämpfe mein ganzes Leben dafür das er eine zweite Chance erhält, niemand hat so viel Gelitten wie ich, niemand so viel gekämpft wie ich keiner kann auch nur ansatzweise verstehen was ich durchgemacht habe und wie viel ich wirklich geopfert habe um an mein Ziel zu kommen und doch tritt mich das Schicksal wieder und wieder in den Staub, lässt mich ausharren, lässt mich bangen, lässt mich leiden und verlangt immer Grausameres von mir.“ Rhea stoppte sodann vor einem Großen Tor auf dem ganz oben ein Schädel eines Toten Tieres Abgebildet ist, so wie ihn die Meisterschmiedin einst auf ihrem Kopf trug. „Dies ist meine Kammer“ meinte sie nur ehe sie die Hand auf das Tor Legte und Chakra zum Öffnen des Mechanismus verwendet wurde und Meigetsu nun einen Blick auf das bereits vorbereitete Grab seiner Frau werfen konnte. In dieser Kammer Warren alle von Tora jemals gefertigten Schwerter zu finden, sie Hingen in Gläsernen Vitrinen, die mithilfe von Rhea Chakra ausgeleuchtet wurden. „Hier werde ich bald ruhen“ meinte sie ehe sie sich an das Kleine Becken in mitten des Beängstigend wirkenden Raumes stellte. „Ich gab in Auftrag das meine Kammer mein Wesen einfangen soll, ich finde dies ist ganz gut getroffen“

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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » Sa 5. Dez 2015, 01:08

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Eigentlich wusste Meigetsu gar nicht was ihn hier erwarten würde und irgendwie rechnete er mit allem. Das ihn Rhea hier sehen wollte hätte genauso eine Falle sein können um ihn endlich zu töten oder ihm nochmals ganz klar zu zeigen das Tora Tod war und nie wieder zurück kehren wird. Aber auch hätte es ein finsterer Plan von Tia und Minato sein können. Hier in Sunagakure hätte den ehemaligen Mizukage alles erwarten können, eigentlich hätte konnte er sich nicht einmal sicher sein hier wirklich Rhea anzutreffen. Auch wenn ihm der Ring und seine Liebe einfach stets das Gefühl gaben hier seine Frau zu treffen. Diese Treffen war für den jungen Shinobi nun das große Ziel das ihn Antrieb nicht nur seine schweren Verletzungen nach dem Kampf gegen Kano zu überleben sondern auch seinem Leben noch einen Sinn gab. Noch immer schlug sein großes Herz in seiner Brust nur für diese Frau die an diesem Ort so großen Schmerz erleiden musste. Auch wenn Meigetsu schon viel erleben musste und auch schon oft vom Schicksal oft zu Boden geworfen wurde war dies alles nicht mit Toras Verlust zu vergleichen.
Eigentlich wollte der Mann dessen Traum es Einst war einer der legendären sieben Schwertshinobis zu werden für Tora eine große Stütze sein und ihre neue Mauer die sie vor neuem Schmerz beschützt. Doch war Meigetsu nie zur Stelle wenn Tora ihn wirklich brauchte und auch konnte er ihr niemals das Gefühl geben ihr das zurück geben zu können was sie am meisten vermisste. Meigetsu wollte ein guter Ehemann sein und alles für seine geliebte Tora tun und wie als Kage hatte er nun auch das Gefühl hier versagt zu haben. Als der Mann der bis hier her eine Maske trug liebevoll einen Knochen seines Stiefsohnes zurück ins Grab legte, gab ihm dies einfach das Gefühl die Frau die er über alles Liebte enttäuscht zu haben. Ohne zu zögern würde die Reinkarnation des Gottes Bishamonten nicht nur alles für seine große Liebe tun, nein er würde auch sein Leben dafür Opfern um Levia wieder zum Leben zu erwecken. Wenn es das war was seine Tora wieder Glücklich machen würde, so würde es für sie tun ohne zu zögern. Nachdenklich sah Meigetsu auf die Gebeine seines Stiefsohnes der viel zu jung aus dieser Welt gerissen wurde und von seiner Mutter. Wie Meigetsu demütig und traurig es bereute damals Sunagakure nicht helfen zu können umso mehr bereute er es das er Levia nicht retten konnte. Auch wenn das Überleben von Levia bedeutet hätte das Tora niemals nach Kirigakure gekommen wäre und sich die beiden vielleicht niemals getroffen hätte. Wenn Meigetsu die Chance hätte die Vergangenheit zu ändern dann würde er sein Glück und seine große Liebe gerne opfern für das Glück einer Mutter die mit ansehen dürfte wie ihr Sohn aufwächst.
Für andere würde es vielleicht verrückt klingen das Tora nun ihren toten Sohn ihrem Ehemann vorstellen wollte, doch für den ehemaligen Kage war dies nicht nur eine sehr große Ehre sondern auch ein großes Zeichen das nicht Rhea hier am Grab von Levia stand sondern Tora. Rhea war keine Mutter, sie war es nicht die Levia zur Welt brachte und diesen ganzen Schmerz durchleben sondern es war Tora, auch wenn Rhea durch diesen Schmerz entstand.
Liebevoll, so er es auch bei Tora oft tat lächelte Meigetsu das innere des Grabes an und strich dann mit den Fingern seiner rechten Hand sanft über den Totenschädel von Levia und sagte dabei mit leiser Stimme „ Ich bin froh dich endlich kennen zu lernen mein Sohn, deine Mutter hat mir schon viel von dir erzählt“ Auch wenn Levia nicht der leibliche Sohn von Meigetsu war, so fühlte er sich doch sehr tief verbunden mit dieser Person, als wäre er sein eigener Sohn.
Als Meigetsu dann gerade luft holen wollte um es zu Rhea zu sagen, legte sie einen ihrer Finger auf seine Lippen um somit zu verhindern das er noch etwas sagte. Eigentlich wusste er wirklich nicht was er sagen sollte, doch hatte er das Gefühl irgendetwas sagen zu müssen. Besonders das er erklären müsste wieso er nicht eher hier her gekommen war und was sich in der zwischen Zeit alles verändert hat. Als Rhea ihren Kopf auf die Schulter des ehemaligen Kage legte und ihren Blick wieder zum Grab hin richtet, sah er kurz auf ihren Kopf. Auch wenn ihr Aussehen noch immer sehr dämonisch war so spürte der geborene Daku soviel von Tora in Rhea wie schon lange nicht mehr. Sanft lehnte er seinen Kopf gegen den der Titanen Tochter und sah dann auch weiter auf das Grab von Levia. //Das Schicksal, einst glaubte ich zu Wissen was das Schicksal für mich geplant hat, doch bin ich auch nicht mehr als ein Spielball// musste Meigetsu eingestehen, bei den Nachdenklichen Worten seiner Ehefrau.
Rhea wendete sich dann von Meigetsu ab und bat ihn sie noch etwas tiefer in die Gruft zu begleiten. Doch kurz reagierte der ehemalige Kage nicht, sein Blick war noch immer das das Grab von Levia gerichtet. Sein Blick war Nachdenklich, denn er dachte nochmals über die letzten Worte seiner Frau nach. Sie wollte also kein Spielball des Schicksal sein, welche Entscheidung also hatte sie getroffen um dies zu Ändern. Im Herzen von Meigetsu wurde nun die Hoffnung groß das Rhea wieder zu Tora werden möchte und sie ihr Leben ändern möchte, das es noch eine Chance für eine gemeinsame Zukunft gibt. Doch die Vernunft in Meigetsu sagte das sie alles nichts Gutes bedeuten konnte, das sie so etwas sagte und ihn dann Bat noch tiefer in dieses Familiengrab zu steigen. Für gute Nachrichten gab es auch schöne Orte als dieses Familiegrab der Kyori.
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Eine einzelne Träne floss Meigetsu über die Wange und tropfte auf den Schädel von Levia, es kam ihn so vor als würde seine Vernunft nun versuchen seinem Herzen einen tiefen Stich mit einem Kunai zu verpassen. Die Vernunft wollte nun über das Nachdenken das Negatives kommen könnte, doch das Herz wollte noch immer am Guten festhalten.
Meigetsu nickte Rhea zustimmend zu und folgte ihr dann noch tiefer in das Grab des Kyori Clans. Jeder Schritt der beiden schalte durch das Grab und das ganze hatte wirklich etwas unheimliches, waren die beiden noch nun nur mehr von Toden und Gräbern umgeben. Diese Umgebung hatte nichts mehr von Hoffnung und Zukunft sondern nur mehr etwas von Tod und Vergangenheit.
Mit ruhiger Stimme sagte Meigetsu dann zu Rhea um ihre Frage zu beantworten „ Ja Erizabesu kam nach Kirigakure und überreicht mir deinen Ehering und die Nachricht das du mich hier Treffen möchtest. Nein ich weiss nicht warum ich hier bin, doch spielt das für mich auch keine große Rolle. Für mich zählt nur das ich bei dir sein kann“ Für den Dummkopf Meigetsu zählte es wirklich nur das er wieder in der Nähe seiner geliebten Tora sein konnte.
Aufmerksam hörte der ehemalige Kage ihr zu, dabei musterte er aber die Umgebung und verstand immer weniger wohin ihn Rhea führen wollte. Es kam ihm so vor als würden sie schon bald Tief genug sein um in der Hölle zu sein. Dabei wusste der Mann mit den spitzen Zähne noch nicht das dies hier wahrlich eine Hölle werden könnte.
Die nächsten Worte der wunderschönen Kyori brachten Meigetsu sehr zum Nachdenken, so sehr das er einfach stehen bliebt und Rhea voraus gehen ließ. Der ehemalige Mizukage wusste nicht das Tora die Cousine der letzten Kazekagin war und auch verstand er wohl besser als jeder andere was es hieß als Kage zu versagen und nur auf die Fehler reduziert zu werden. Der Ehemann der großen Schmiedin verstand wirklich was sie meinte. Hatten Tora und Meigetsu ihre Leben verwirkt und in allem Versagt, so dass es für sie kein glückliches Ende geben wird.
Mit ruhiger und leiser Stimme sagte der ehemalige Kage dann zu Tora und das einige Meter von ihr Entfernt „das Schicksal meinte es wirklich nicht gut mit uns beiden, du hast mehr als ich verloren und doch habe ich meine Familie, mein Dorf enttäuscht und verloren, als Kage versagt, meine Frau verloren, so viele Menschen enttäuscht und nun auch das Gefühl als würde ich nun das verlieren was wir noch Hoffnung gab. Als würde es diese Zukunft von der du Einst sprachst wirklich nie geben“ dann schwieg Meigetsu um etwas anzusehen das ich fast den Atem raubte. Rhea öffnete durch ihr Chakra den Eingang zu einer weiteren Grabkammer. Dabei sagte sie gleich das dies ihre Kammer sei, nun erkannte Meigetsu auch den Tierschädel über den Eingang. Diese Art von Schädel trug Tora immer und symbolisierte wirklich sehr gut das dies ihre Kammer war. NEIN! Meigetsu verstand nun einfach nicht warum sie ihn hier her führte, warum wollte sie zusammen mit ihm ihre Grabkammer betreten.
Das Herz von Meigetsu schlug nun so laut das es nicht nur er selbst hören konnte sondern auch Rhea. Mit langsamen und vorsichtigen Schritten betrat Meigetsu nun die Grabkammer die für seine geliebte Ehefrau erbaut wurde. Angespannt sah sich der ehemalige Kage um und sein Blick schweifte über die Mauern zu den von Tora geschmiedeten Schwertern. Schwerter die von der Meister Schmiedin selbst angefertigt hatte, auch Meigetsu trug ein solches Meisterstück von Klinge auf seinem Rücken. Dieses Schwert war nicht nur etwas ganz besonders weil es von Tora einer Meister Schmiedin geschmiedet wurde sondern auch weil es für die Verbindung zwischen Tora und Meigetsu stand. Als Rhea meinte sie würde schon bald hier Ruhen finden, war dies wie ein Stich in Meigetsus Herz. Tausende von Fragen stellten sich nun für ihn und er versuchte zu verstehen was sie damit genau meinen könnte. Die Titanen Tochter stellte sich dann an das Becken das im Mitten dieses so niederdrückenden Raumes stand. Dies war ein Raum der nur erschaffen wurde für den Tod und das Ende. Als Rhea meinte das man mit dem Raum gut ihren Wesen wieder spiegelte ging Meigetsu mit langsamen Schritten auf sie zu. Jeder Schritt war gut zu hören und schallte durch den großen Raum. Der Mann der diese Frau über alles Liebte und alles für sie tun würde stellte sich ihr gegenüber an das Becken und sah dann auf die Wasseroberfläche im Becken. Die beiden Gesichter der Beiden spiegelten sich im Wasser und Meigetsu sah auf das Spiegelbild der Titanen Tochter. Mit liebevoller Stimme, so wie sie Tora nur zu gut kannte sagte dann ihr Ehemann „Wer glaubt dieser Raum würde das Wesen von Tora Kyori oder Rhea wiederspiegeln kennt keine der beiden wirklich gut. Ich sehe hier nichts das wiederspiegelte das diese Frau ein größeres Herz hat als ich, ansonsten könnte sie keinen Dummkopf wie mich lieben. Ich sehe nichts was wieder spiegelt das zeigt das diese Frau eine liebende Mutter war die noch immer jede Sekunde an ihr Kind denkt. Nichts in diesem Raum zeigt mir eine Frau die ein kleines Kind das weinend seine Mutter sucht liebevoll beschützt und ihm hilft. Wo sehe ich etwas davon das zeigt wie diese Frau einen Mann schützt dem sie nichts schuldet und ihr niemals helfen konnte und ihr niemals das zurück geben kann das sie sich so sehr wünscht, wo?. Ich sehe hier nur kalten Stein und Stahl, ich sehe nur eine weitere Mauer die um Tora gebaut wurde um ihr wahres Innere zu verstecken und zu beschützen. „ Dies sagte Meigetsu alles als er auf das Wasser im Becken sah, erst jetzt ob er seinen Blick und sah Rhea direkt in die Augen. „Warum bist du hier? Und warum hast du mich gerufen? Dieser Raum spiegelt nichts von dem was du und Tora seit.“ Mit seinen dunklen Augen sah Meigetsu nun in die roten Augen von Rhea und war gespannt welche Antwort sie ihm geben wird.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Sa 5. Dez 2015, 19:27

Rhea sah nachdenklich auf das sich vor ihr abspielende Bild. Meigetsu am Grab ihres Sohnes Levia, seine Worte zeugten von bedauern und weckten in Rhea längst überwundenen Gefühle für den Einstigen Mizukage. Eigentlich war sie nicht an diesen Ort gekommen um Meigetsu noch mehr Hoffnung zu machen sondern hatte sie ganz andere Pläne für ihr zusammentreffen. Doch so wie er dort stand und einfach nur da war bewegte ihr Herz, denn sie wusste er war allein wegen ihr hier und nichts hätte ihn davon abhalten können sie hier aufzusuchen.
Auch als sie ihren Kopf auf seine Schulter legte spürte sie das Knistern und das unaufhörlich lauter schlagen ihres Herzens. Sie löste sich von ihm, um der macht ihrer Gefühle wieder Herr zu werden. Mit Leidiger Blick wandte sich die Titanentochter von ihrem Ehemann und bat ihn ihr zu folgen. Je weiter sie von ihm entfernt stand desto leichter war den Starken Gefühlen für ihn zu widerstehen. Ich bin kein Mensch, ich bin eine Titanin, nichts und niemand kann mich berühren mein Herz Schlägt für meine Familie doch das Bild ihrer Königin und ihres Machers, die eine Vormachtstellung in ihrem Herzen eingenommen hatten wurden von Anblick ihres Trauernden Mannes am Grabe ihres Sohnes überstrahlt. Unsicherheit und Zweifel machten sich in ihr Breit und sie wollte nur schnell Abstand zwischen sich, ihrem Sohn und Meigetsu schaffen.
Sie schritt weiter in die Finsternis, tief hinunter in den Abgrund dieser Grabkammer während sie weiter mit Meigetsu sprach, dem es ganz gleich zu sein schien warum er an diesen Ort kommen sollte, was die Dämonin zum stehenbleiben animierte. Hastig Atmet sah sie weiter nach vorn „Du bist ein solcher Idiot, dass es schon wehtut. Glaubst du nur weil du hier her gekommen bist berührt es mich? Glaubst du nur wenn du hier bei mir bist wird alles wieder so wie es wahr ? Ich komme zurück nach Kirigakure und machen dort weiter wo wir aufgehört haben ? Du bist ein solcher DUMMKOPF Meigetsu!!!“ Die Schmiedemeisterin wandte sich zu ihm um „Sie mich an, ich bin nicht mehr die Frau die du einst kanntest und das wird nie wieder so sein, ich bin ein Mitglied von Akatsuki, merkst du nicht das du nichts weiter warst als ein Zeitvertreib, ICH HABE DICH NIE WIRKLICH GELIEBT. Ich wusste ja nicht einmal was das ist“ sodann wandte sich die Dämonin wieder nach vor, ballte die Faust und unterdrückte einmal mehr den Schmerz die ihr diese Worte bereiteten und schritt weiter voran.
Meigetsu übte sich in Selbstzweifel, etwas das er besonders gut beherrschte. Rhea erinnerte sich an den Tag ihres Versprechens, sie sah Meigetsu noch vor sich, als wäre dies erst Gestern gewesen. Wie sie ihm in die Augen sah und ihm ein Langes Glückliches Leben versprach und sie als Altes Ehepaar ihren Kindern und Enkelkindern dabei zusehen wie zu guten Shinobi heranwachsen. Rhea schüttelte den Kopf und verharrte erneut an Ort und stelle. Doch setzte sie dann ihren Weg mit schnelleren schritt fort, denn dies war keine Frage auf die Meigetsu wirklich eine Antwort haben wollte beziehungsweise war Rhea sich sicher das er diese nicht hören wollte. Die Dämonin öffnete die Tore zu ihrer Grabkammer und eröffnete ihrem Ehemann das die ihre Grabkammer sei. Der Ehemalige Mizukage schien die Leistung der Arbeiter an dieser Grabkammer nicht so zu würdigen wie Rhea selbst. Mit bedauerndem Blick sah Rhea in das Becken, in dem sich als bald auch das ihres Mannes widerspiegelte. „Sei nicht so streng mit den armen Baumeistern, schließlich gab es nur sehr wenige die von sich behaupten konnten mich zu kennen. Diese Kammer spiegelt das wieder was alle von mir zu wissen glaubten, wer achte da schon auf die Details. Was ist den Wahrheit und was Lüge. Ich war eine Kriegerin, ich eine Kaltherzige Schmiedin, war Machtbesessen und habe meine Mitmenschen wie Dreck behandelt.“
Rhea sah auf und lächelte resignierend „ Dies alles hier ist doch nicht weniger wahr und das weißt du auch“ Rhea atmete tief durch und sah in die Augen des Kyori, doch sie ertrug diesen festen Blickkontakt nicht und schritt etwas durch die Kammer, ihren Blick auf ihre Gefertigten Schwerter Gerichtet. „Ich kann stolz auf meine Werke sein, viele Shinobi aus aller Welt wünschten sich sie hätten eines und sobald ich Tod bin und die Menschen meine Rache nicht mehr fürchten, so werden sie auch mein Grab Plündern und meine Werke in alle Welt verstreuen. Ich habe einem Mizukage ein Schwert Geschmiedet sowie zwei seiner Schwertmeister, mich eingeschlossen, zugegeben doch gibt es kaum einen Schmiedemeister dessen Waffen begehrter als die meinen waren“ meinte die Dämonin und strich mit ihrer Hand über eine der Gläsernen Vitrinen doch eines ihrer Werke Fehlte. Die Vitrine mit dem Namen des Schwertes Evangeline war leer, war nur bedeuten konnte das Rhea es noch bei sich trug.
„Weißt du was ich an dieser Grabkammer am traurigsten finde? Das ich nach meinem Tod noch nicht einmal bei meinem Sohn beerdigt werden, sondern viel mehr Hundert Meter weiter, im Dunkelsten Loch, so das ich auch die Nachwelt so verbringe wie als Lebende, ganz allein“ Sodann hörte man nur das Ziehen eines Schwertes aus der Scheide. Der Strahlende Glanz des Schwertes Evangeline war nicht zu verkennen. Der Blick der Kyori wirkte abwesend, als würde sie ein paar Erinnerungen noch einmal vor ihrem Geistigen Auge abspielen. „Ich möchte Levia wiedersehen , ich möchte das mein Sohn bei mir ist, deshalb bist du hier, du hilfst mir dabei diesen Traum zu realisieren. Das einzige was du dafür tun musst ist …...“ Meinte die Schwertmeisterin mit scharfen Blick auf ihren Mann gerichtet „...Sterben...“ sodann richtete sie die Spitze ihres Katana auf ihn. Wer wusste was nun wohl in Meigetsu vorging, wer konnte sich ausmalen welchen Schlag ihm die Worte seiner Frau versetzen würde „Bis das der Tod uns Scheidet“
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » Mo 7. Dez 2015, 15:07

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Meigetsu wagte es kaum noch zu atmen oder weiter zu gehen und auch noch etwas zu sagen. Er hatte nun große Angst das mit jedem weiteren Atemzug und Herzschlag hier etwas passiert von dem er sich nicht mehr erholen wird. Hierbei dachte Meigetsu an keine Körperlichen Schäden wie Narben und Knochenbrüche die wieder verheilen konnten sondern an Dinge die einen Menschen mehr prägten als jede Verletzung. Am liebsten hätte der ehemalige Mizukage nun die Zeit angehalten, denn er bekam immer mehr das Gefühl das die Zukunft für ihn nichts mehr Schönes zu bieten hätte. Was für eine Zukunft hatte er schon noch ohne der Zukunft von der Tora ihm einst erzählte. Seit seine wunderschöne und Starke Frau ihm davon erzählte konnte er nur mehr daran denken mit ihr alt zu werden und Kinder zu haben. Meigetsu wäre es nicht wichtig gewesen ob er ein großer Shinobi geworden wäre oder ein großer Kage solange er diese Frau an seiner Seite gehabt hätte.
Doch nun kam es ihm so vor als würde er nicht einmal mehr diese Zukunft sehen oder das ganze große sondern nur mehr das was hier in diesem grab passierte. Anstatt in dem allen noch einen großen Plan des Schicksal zu sehen oder einen Weg zu der Zukunft von der Tora einst Sprach sah er nur mehr diesen Moment hier. Für Meigetsu fühlte es sich so an als könnte er nur mehr durch ein Loch in einem Blatt Blicken ohne alles andere, ohne noch die Wege zu sehen Tora doch wieder zurück zu bekommen. Ohne noch einen Ausweg zu sehen aus diesem Moment und dieser Situation, er wollte einfach noch einen Weg sehen seine geliebte Frau wieder zurück zu bekommen. Ja er wollte mit Tora einfach nur ein Glückliches Leben führen und wenn dies bedeutet sie müssten als einfache Menschen in einer großen Wüste leben oder auf einer Insel wie Nushima. Doch gerade sah Meigetsu keinen Weg oder Plan noch das Ruder rum zu reisen um zu der Zukunft zu kommen die er sich so sehr wünschte.
Nach dem Kampf gegen Kano, die ihn beinahe getötet hätte hielt ihn nur ein Gedanke und ein Bild am Leben. Es war Gedanke seine geliebte Frau nicht noch einmal sehen zu dürfen und sie zu enttäuschen in dem er nicht hier her kommt. Er versuchte jeden Tag wieder an Stärke zu erlangen um hier her zu kommen, er wollte einfach nicht so sterben. Meigetsu verlies seine Heimat und seine große Familie, weil er herausfinden musste was sein Herz wirklich will und dieses Herz will nicht nur Tora, nein es gehört ihr auch. Doch mit jedem Schritt tiefer in dieses Familiengrab spürte Meigetsu wie sich sein Herz schwere anfühlte obwohl es noch immer recht schnell Schlug. Sein Herz schlug immer schneller wenn er in der Nähe von Tora war, wie bei ihrem ersten Treffen. Dies zeigte wohl deutlich wie stark noch immer die Liebe von Meigetsu zu seiner Ehefrau war.
Es war nicht die Dunkelheit dieser tiefen Familie Gruft die Meigetsu Angst machte oder das es mit jedem Schritt tiefer nach unten ging sondern das was ihn dort unten erwarten wird. Bis jetzt konnte der Dummkopf von Shinobi stets beweisen das er einiges Wegstecken konnte und immer wieder aufstehen. Meigetsu hatte bereits aufgehört wie oft man versuchte ihn zu töten oder man versuchte einfach sein Leben zu zerstören. Doch noch immer war er nicht nur am Leben sondern noch immer gab es die Liebe in seinem Leben. Noch immer Liebte der ehemalige Mizukage viele Menschen und war jemand der das gute in den Menschen sehen konnte. Das ihn seine Frau als Idiot bezeichnete, war nichts neues, immerhin nannte sie ihn auch das öfter Dummkopf, doch dann sagte sie etwas was nicht nur dazu führte das Meigetsu einfach stehen blieben. Nein ihre worte bohrten sich nicht nur direkt in seinen Kopf sondern auch in sein Herz. Es waren die schlimmsten Worte die Meigetsu seit langsam gehört hatte und es waren Worte die er niemals hören wollte. Hätte Rhea nicht zuvor ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und den Kopf von levia so liebevoll gestreichelt hätte Meigetsu sich einfach denken könnten das diese Worte von Rhea kommen. Doch ihr Verhalten zuvor war das von Tora zu ähnlich das es sich für ihn so anklang als hätte dies auch Tora zu ihm gesagt wäre sie nun hier. //Dummkopf// Dieses Wort schoss ihn als erstes durch den Kopf als er wie versteinert stehen blieb und Rhea bereits weiter ging. Für ihn war dies nicht nur ein Schlag ins Gesichts sondern auch ein Messer stoß direkt ins Herz. Mit dem was sie sagte war ganz klar das es keine Zukunft geben wird in denen die beiden ein Glückliches Leben mit einander führen und auch sprach sie davon das es nie eine wahre Liebe zwischen den beiden gab. Meigetsu schüttelte leicht den Kopf er wollte und konnte diese Worte nicht glauben, zuviele hatten die beiden schon erlebt um einfach zu sagen das es für sie nur eine Art Spiel war. Auch wenn nur selten zeigte ihm doch Tora das sie ihn wirklich liebte und das es eine wahre Liebe war. Meigetsu wandte seinen Kopf dann zur Seite und eine Träne floss über seine Wange, dabei versuchte er nun seine Emotionen zu unterdrücken.//Das kann ich nicht glauben, nein das nicht stimmen. Ich sah ihre Liebe für mich in ihren Augen// Er wollte nun Stark sein, vielleicht wollte er diese Worte nicht wahrhaben und daran glauben das Rhea dies nur sagte um ihn endlich los zu werden. Doch schwor der ehemalige Jonin aus Kirigakure seiner Frau das er sich durch nichts abbringen lassen wird. Auch wenn es schwer für den ehemaligen Kage war so war er doch ein Shinobi und versuchte nun seine Emotionen in den Griff zu bekommen. Auch wenn es schwer für ihn war, er musste weiter gehen, noch wusste er nicht genau warum er hier war, auch wollte er sein Versprechen nicht brechen und sich von nichts abbringen lassen. Er atmete tief ein und versuchte nun nicht über diese Worte von Rhea nach zu denken sondern ihr weiter zu folgen.
Am Becken sprach Rhea nochmals vom Aufbau ihres Grabes, doch konnte sich Meigetsu nur schwer darauf konzentrieren. Doch nach ihren Worten hob er kurz seinen Kopf und sah kurz auf die Decke des Grabs und meinte mit ruhiger Stimme „Ich achte auf die Details, auf das was einen Menschen wirklich zu etwas einzigartiges macht. Immerhin waren es die Kleinigkeiten und die Details warum ich mich damals unsterblich in dich verliebt habe und nicht das was alle andere schon Wussten. Die Wahrheit ist das du eine liebende Mutter warst die ihr Kind niemals schlecht behandelt hat und das du eine wunderbare Ehefrau bist die auch mich nie wie Dreck behandelt hat“ Nach diesen Worten sah Meigetsu wieder auf das Wasser im Becken. Was für ein Dummkopf musste man wohl sein um zu glauben das Tora ihren Mann nicht wie Dreck behandelte. Wo war sie als er sie am meisten gebraucht hatte? Dachte sie an ihn als sie zu Minato und zu Tia ging und zu einer Dämonin wurde. Dachte diese Frau vielleicht nur einmal daran das alles was sie tat ihren Mann zu tiefst verletzte und er doch nun hier stand und sagte das sie ihn niemals wie Dreck behandelte.
Als sich dann ihre Blicken trafen, als die Blutroten Augen in die dunklen Augen von Meigetsu sahen hoffte er die Augen seiner Frau wieder zu erkennen doch wendete Rhea ihren Blick ab.
Auch Meigetsu ging nun etwas in der Grabkammer herum und nach den Worten von Rhea schüttelte er leicht den Kopf und sagte dann zu ihr „Du hast keinem Mizukage ein Schwert geschmiedete sondern dem einfachen Jonin Meigetsu Daku“ Meigetsu entfernte sich dann etwas von Rhea und sah sich die Klingen etwas genauer an dabei Frage er die Meister Schmiedin „Ist das alles was du der Welt hinter lassen willst? Schwerter die man dir nach deinem Tod einfach stiehlt. Du hast etwas besseres verdient.“ Sagte er nur am Ende. Meigetsu fühlte sich in dieser Grabkammer immer unwohler mit jedem Wort das Rhea sagte.
Nach den nächsten Worten von Rhes ging Meigetsu langsam auf sie zu und sagte dabei zu ihr mit fast schon lauter Stimme „Reis dich doch los von diesen Mauern Tora, das ist nicht mehr dein Zuhause und es sollte auch nicht die letzte Ruhestätte deines Sohnes sein. Euch beiden wurde hier soviel Unrecht getan das keiner von euch beiden hier begraben werden sollte.“ Sagte er und sah dabei direkt auf den Rücken von Reha. Als der Träger von Onata das er auf seinem Rücken trug sah das Rhea die Klinge von Tora zog doch diese nicht mehr so strahlte wie früher blieb Meigetsu ruckartig stehen. Als Rhea anfing zu sprechen, dachte Meigetsu zuerst daran das sie den Traum meinte Levia mit Hilfe dem Rinnegan wieder zu erwecken. Immerhin war dies doch der Grund wieso Rhea zu Minato und Tia gingen, versprachen die beiden ihr doch ihren Sohn zurück ins Leben zu holen. Meigetsu wollte bereits mit dem Kopf zustimmend nicken um ihr zu zeigen das er ihr natürlich helfen wird.
Doch dann richtete Rhea plötzlich ihre Klinge direkt auf Meigetsu der wenige Schritte von ihr entfernt stand und meinte das er für diesen Traum sterben müsste. Wie versteinert blieb Meigetsu nun stehen und sah zuerst auf die Klinge die auf ihn gerichtet war dann in den scharfen Blick von Rhea. Geschockt sah er sie dabei an und wiederholte mit leiser zitternden Stimme „Bis der Tod uns Scheidet“
Deshalb war Meigetsu also hier um zu STERBEN, wobei es wäre für ihn nicht nur ein einfaches sterben sondern das getötet werden von der Frau die er über alles liebte.
NEIN, Meigtesu wusste nun garnichts mehr, er wusste nicht was er Fühlen sollte, woran er noch glauben sollte oder woran er sich noch festkrallen sollte um nicht den Halt in dieser Welt zu verlieren. Der ehemalige Mizukage schloss nun seine Augen und dachte ganz fest an den ersten Augenblick als er Tora zum ersten Mal sah.
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Er dachte an diesen ersten Augenblick als er sie sah und sich unsterblich in sie verliebte an ihre wunderschöne Augen und ihr lächeln das seltener war wie Diamanten aber um so schöner und wertvoller für Meigetsu.
Der Träger des legendären Schwertes Samehada das auf seinem Rücken versiegelt war hoffte sich durch diesen Bild und diese Gedanken beruhigen zu können, doch bewirkte es das Gegenteil nun kochten die Emotionen in ihm hoch.
Der ehemalige Kage ballte seine Hände zu Fäuste und biss seine Zähne fest zusammen und man sah das sein ganzer Körper vor Anspannung zitterte. Seinen Kopf drehte Meigetsu zur Seite.
Auf der Seite sah man nun wie viele Tränen auf den Kalten dunklen Steinboden tropften und Meigetsu sein Gesicht noch immer zur Seite gedreht hatte.
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Plötzlich sah der Ehemann von Tora Kyori die Frau an die ihn töten will und dabei weint er und die Tränen fließen ihn über Wangen und Kinn. Es wirkt so als würde Meigetsu nun allen Emotionen freien Lauf lassen, allen Gefühlen die er seit langem aufgestaut hatte ließ er nun freien Lauf. Dies war etwas untypisches für einen Shinobi, mussten Shinobis doch ihre Emotionen kontrolieren können doch das war Meigetsu nun egal. Die Frau die er über liebte wollte ihn töten, wieso sollte er nun noch aufhören Emotionen zu zeigen. Weinend streckte Meigetsu seine Arme zu Seite sah Rhea direkt an und ging nun langsam direkt auf sie zu.
„Und dann Rhea?“ Meinte er mit noch ruhiger Stimme, als er direkt auf sie zu ging, dabei stoppte Meigetsu nun erst als sein Brustpanzer denn er unter seinem Mantel trug gegen die Spitze von Evangeline anstieß. Nun Stand er direkt vor Rhea und weinte noch immer und sagte dann mit lauterer Stimme „Sag mir Tora was dann? Du tötest mich und danach geben sie dir Levia? Verstehst du nicht das du von ihnen Levia niemals zurück bekommen wirst. Sie dir an was sie aus deinem Leben gemacht haben, was du ihnen bereits alles gegeben hast und noch immer hast du Levia nicht zurück. Anstatt dir endlich deinen Sohn zu geben um dich wieder zu einer Glücklichen Mutter zu machen, verlangen sie von dir denn Mann zu töten der die bedingungslos Liebt, der stets zu dir stand“ Meigetsu weinte noch immer und seine Stimme hallte laut durch die Kammer „ Und was wird Levia sagen wenn er wieder am Leben ist und seine Mutter so sieht? Als Dämonin, Titanentochter und Sklavon von Minato und Tia. Was wirst du tun wenn sie dann verlangen das du eines Tages Levia wieder tötest? Was dann Tora? Meigetsu ging nun einen kleinen Schritt nach vorne um den Druck mit seiner Brustplatt auf das Schwert zu erhöhen und Rhea vielleicht sogar zurück zu drängen. „ Ich schwor die einst niemals zurück zu weichen, egal wie fest zu zuschlagen wirst, egal was du sagst und selbst wenn du mich töten willst wie einst in der Nacht in Kirigakure, ich werde nicht zurückweichen. Auch wenn für dich diese Liebe nur ein Zeitvertreib war für mich ist sie noch immer echt und auch wenn es keine Hoffnung mehr für unsere Liebe und gemeinsame Zukunft gibt, kann ich nicht aufhören Tora zu lieben“ Nun hörte Meigetsu auf zu weinen und sah gespannt in die Augen von Rhea, er erwarte nun einen harten und festen Stoß um ihn zu töten. Doch Meigetsu glaubte und hoffte das Tora verhindern wird das Rhea ihn tötet, welche wahl hatte er schon, wenn es zu einem Kampf kommen würde könnte er Rhea nicht töten war sie doch ein Teil von Tora.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Mi 9. Dez 2015, 09:53

Rhea wusste das Meigetsu nicht war wie jeder andere, sie wusste das er auf die Details sah, sie wusste das er sie kannte wie sonnst keiner, doch eine Tatsache stimmte sie Wütend. „Meigetsu das du mich belügst damit könnte ich leben, doch wenn du anfängst dich selbst zu belügen, werde ich dir nicht verzeihen. Auch dich habe ich behandelt wie Abfall.....vielleicht mehr als jeden anderen“ meinte die Dämonin schweren Herzens und versuchte Haltung zu bewahren. Rhea hat nie verstanden weshalb Meigetsu sich in sie verlieben konnte, weshalb sein Interesse immer stärker wurde desto härter sie ihn von sich stieß. War sie für ihn eine Eroberung ? Je schwieriger desto Besser ? Rhea konnte nicht klar denken, doch wenn sie Meigetsu so ansah glaubte sie nicht daran das er sie erobern wollte, sie benutzte, sie einfach wegwarf. So wie man es ihr einredete, alles was geschah war von ihr selbst inszeniert und dabei verschwendete sie nicht eine Sekunde an Meigetsu.

„Du irrst dich“ meinte die Dämonin mit Ausdrucksloser Mine „Sagte ich dir damals nicht, dass ich nur jenen ein Schwert schmiede die zu etwas Großem bestimmt sind? Ich ahnte nicht das du Mizukage wirst, dass ist wahr jedoch sah ich eine Große Zukunft für dich und siehe er wurde zum Wasserschatten. Niemals hätte ich dir ein Schwert geschmiedet, wenn ich gewusst hätte du würdest ein nichts bleiben“ Auf die Frage ob diese Schwerter alles sein werden was Rhea dieser Welt hinterlassen möchte, schüttelte diese den Kopf „Ich denke diese Schwerter wären ein Vermächtnis auf das ich stolz sein kann und so lange diese Existieren bliebe ein Stück von mir noch immer hier. Sie sind dazu bestimmt aus diesen Hallen entwendet zu werden, wie sollen sie sonst jemals ihren Meister oder ihre Meisterin finden. Doch diese 6 Schwerter sind nicht alles was ich der Welt hinterlasse, schließlich ist da doch noch mein Sohn“ meinte Rhea schmunzelnd.

Bei den nächsten Worten des Kyori brach Rhea in bitter Böses Gelächter aus, dass im Ganzen Raum widerhallte. Danach war es wieder Totenstill denn dieses Lachen war alles andere als ernst gemeint, ehe sich Rhea mit Ausdrucksloser Mine dem näher kommenden Meigetsu zuwandte „Dies sind die Heiligen Hallen der Kyori, hier beerdigt zu werden, bei den Großen Meistern ist eine Ehre. Diese Hallen sind mit dem Blut und dem Schweiß eines jeden von uns Getränkt, nur wegen 2 Generationen voll Bastarden werde ich unsere Jahrhunderte Alte Tradition nicht brechen. Auch du, als mein Ehemann hast dir einen Platz in meiner Gruft verdient, so wie mein erster Ehemann.

Als Rhea dann das Schwert zog und gegen Meigetsu richtete, war ihr schon bewusst was sie damit tat doch sie wusste sie musste es tun, sie musste Meigetsu Töten, den Mann der ihr so oft ein Lächeln schenkte, der Mann der sie liebte so wie sie wahr, der ihr 1000 Lügen glauben wollte und ihr jeden Fehltritt verzieh. Doch würde sie ihren Vater enttäuschen so wäre Levia verloren. Rhea entschied sich gegen das letzte bisschen Menschlichkeit und wollte nun auch den letzten Rest in sich auslöschen, damit alle ihre Bemühung, ihr Lebenslanger Kampf nicht umsonst wahren. Sie kannte den Schmerz den Meigetsu fühlte, denn auch ihr Ehemann versuchte sie einst zu töten, aus viel niederen Motiven heraus dennoch war er der Vater ihres Sohnes, weshalb sie sich gut in die Ausweglosigkeit ihres Mannes hinein versetzten konnte.

Rhea wusste das Meigetsu ein unglaublicher Dummkopf wahr und er sich nicht so einfach von einem Kampf überzeugen lassen würde, weshalb sie sich mühe gab so unnahbar wie möglich zu sein, doch in ihrem inneren wusste wenn Meigetsu Tod ist würde sie niemals wieder glücklich sein, ob Mensch hin oder her und ein neuer Alptraum würde sie in ihren Nächten Heimsuchen, weshalb sie wollte das Meigetsu unerbittlich gegen sie Kämpft, sie hasst und auch Töten will. Seine Tränen und seine Bohrenden Fragen machten es der Dämonin jedoch ungemein schwer ihn über diese unausweichliche Situation in Kenntnis zu setzen. Er drückte sich gar mit seinem Brustharnisch gegen ihr Schwert, so das es ein Leichtes wäre ihn jetzt sofort zu Töten, doch stattdessen Atmete die Kyori nur Schwer und blieb ihm antworten auf seine Fragen schuldig. Sie senkte ihr Schwert und sah ihn ernst an. „GENUG!“ meinte die ehemalige Schwertmeisterin „Ich werde nicht gegen dich Kämpfen wenn du vor mir stehst wie ein Häufchen Elend. Ich will schließlich gegen den einstigen Mizukage Meigetsu Kämpfen“ sicher wäre dies Kurzfristig eine Erleichterung für den Fuuinmeister, wenn nicht noch ein Grausiges aber folgte „aber...wenn du mich nicht aufhalten willst , so werde ich dir nehmen was von deinen Lieben übrig geblieben ist. Dann werde ich nach Kirigakure gehen und meiner lieben Schwiegermutter, Schwiegervater und meinem Schwager einen Besuch abstatten..... du wirst sie nicht einmal mehr erkennen wenn ich mit ihnen fertig bin und sie werden leiden, vielleicht lass ich gar meiner Königin Mutter dieses vergnügen“ Rhea blieb ernst, selbst wenn er nicht glaubte das sie dazu fähig wäre er würde wissen das Tia da weniger Skrupel hätte. Rhea entfernte sich einige Schritte und Meigetsu erneut gegenüber „Zieh jetzt dein Schwert und Kämpfe, Kämpfe mit allem was du hast“ Rhea beobachtete Meigetsu, sie hoffte inständig das er Haltung bewahren könnte, dass er endlich anfängt sie zu hassen, dass er wirklich alles gab und wenn es auch nur darum ging das Andenken von Tora Kyori in seinem Herzen zu bewahren. „Du sagtest einst Rhea ist dein Feind und das du sie bekämpfen würdest, ich stehe hier ! Halte dein versprechen du schwätzer „ meinte die Titanentochter und ging in Kampfposition.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » Fr 11. Dez 2015, 14:49

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NEIN! Das alles konnte doch nicht wahr sein, das also soll das Ende zwischen Tora und Meigetsu sein. Ein Kampf in dem er die Möglichkeit hatte getötet zu werden oder seine große Liebe selbst zu töten. Ohh du grausames Schicksal hattest du wirklich die ganze Zeit geplant Meigetsu so zu quälen um ihn dann nur entscheiden zu lassen ob er durch die Klinge seiner Frau sterben möchte oder ob er sie selbst erschlagen will. Es ging nun nicht mehr daran zu glauben das es für diese beiden Menschen eine gemeinsame Zukunft gab sondern nur mehr ob Meigetsu bereit war zu sterben oder zu töten.
Als Rhea davon sprach das Meigetsu für sie nur ein Zeitvertreib war und sie ihn nicht wirklich Liebte brach es ihm das Herz, auch konnte er sich noch einreden, dass dies nur leere Worte waren doch was sie jetzt von ihm verlangte würde alles verändern. Würde sie einfach nur sagen das sie ihn niemals geliebt hat und er keine Rolle mehr in ihrem Leben spielen würde, könnte Meigetsu damit leben denn dann hatte er noch die Chance um ihre Liebe zu kämpfen. Doch jetzt stand Meigetsu vor der Entscheidung ob es für ihn ein Leben ohne Rhea und der Hoffnung gab seine Tora wieder zurück zu bekommen. Einst hoffte der ehemalige Kage einen Weg zu finden seine geliebte Tora wieder zurück zu bekommen. Meigetsu wollte einen Weg finden seine Frau zurück zu bekommen, sie zurück zu verwandeln. Er glaubte fest daran seine wunderschöne Tora aus den Klauen und dem festen Griff von Tia und Minato enteisen zu können. Meigetsu wollte auch alles tun um Tora darin zu unterschützen ihren Traum zu verwirklichen und ihren geliebten Sohn wieder zurück zu holen. Aber Meigetsu konnte sie dabei nur unterschützen, denn es lag nicht in seiner Macht Levia wieder zurück zu holen. Machtlos musste er zusehen wie seine Frau zu denn Menschen ging die ihr weiss machten ihren Sohn zurück zu bringen wenn sie bedingungslos ihnen gehorchte. Diese beiden Monster verlangen von Tora nun das sie denn Mann tötet der ihr einst sein Herz schenkte und sie bedingungslos Liebte. Ihre neuen Eltern würden dafür sorgen das sich das Leben von Tora in einen neuen Albtraum verwandeln würde, mussten alle Menschen die ihr etwas bedeutet durch ihre eigene Klinge sterben? Einst tötete Tora ihr eigenes Kind mit ihrer Klinge und nun wollte sie nun auch ihren eigenen Mann töten.
Meigetsu erinnert sich noch gut an die Nacht in der er miterleben musste in welchen Albtraum sich seine Frau befindet und wie sie ihn Nacht für Nacht wieder durchleben musste, war es also sein Schicksal auch zu einer solchen Erinnerung und Traum zu werden. Oder würde dieser Moment für ihn ein Albtraum werden der ihn für den Rest seines Leben verfolgen wird.
Etwas was Rhea wütend werden lies sah der Dummkopf mit dem großen Herzen einfach anderes. Sein Herz suchte sich nun mal Tora als seine große Liebe aus und wer war er schon seinem großen Herzen zu wieder sprechen. Würde er Tora nicht wirklich so sehr Lieben hätte er sie sicher schon verlassen oder wäre nun sicher nicht hier. Doch hier stand er nun und sein Herz schlug noch immer für die wunderschöne Starke Frau die er in Kirigakure Kennengelernt hatte. Ja vielleicht belog sich Meigetsu selbst und redete sich etwas schön, doch es änderes nichts daran das er Tora liebte und für sie sogar bis ans Ende der Welt gereist wäre um sie zu sehen und um bei ihr zu sein. Dieser Dummkopf hätte für diese Frau alles getan und hätte sie ihn allem unterstützt. Meigetsu hätte sich selbst Akaktsuki angeschlossen um bei seiner Frau zu sein obwohl er diese Organisation mehr als nur hasste. Natürlich behandelte Tora ihren Mann wie Dreck, sie kümmerte sich nicht um ihn, sie verließ ihn und leugnete ihre Liebe als sie zu einer Dämonin wurde. Doch Meigetsu war nicht nur ein großer Dummkopf sondern auch eine sehr treue Seele, daher stand er nun da wie es sich für einen Treuen und liebevollen Mann gehörte. Seine Schwur sie zu Lieben egal was kommt und niemals zurück zu weichen nahm er sehr ernst. Selbst ihre mächtige und legendäre Klinge die ihn mit nur einen Stoß durchbohren hätte können, schreckte ihn nicht davor ab nicht zurück zu weichen sondern einen Schritt nach vorne zu gehen. Meigetsu forderte niemals ein das Tora ihm mehr gab als er ihr und selbst nach dem allem was passiert war hatte sie die Liebe von Meigetsu nicht aufgebraucht sondern spürt noch immer das sie da war.
Mit ruhiger Stimme und leicht gesenkten Blick sagte Meigetsu zu seiner Frau die meinte sie hätte ihn von allen am meisten wie ein Stück Dreck behandelt. „Vielleicht stimmt das sogar und vielleicht habe ich mich auch oft selbst belogen, doch wenn man spürt das jemand die einzige wahre große Liebe für einen ist, dann spielt das alles keine Rolle. Hätte ich damals nicht gewusst das du die einzige für mich sein wirst, dann hätte ich dich nicht geheiratet oder dir mein Herz geschenkt“ Am Ende legte Meigetsu noch seine rechte Hand auf die Stelle wo sein Herz lag.
Rhea sah ihren Ehemann mit ausdruchsloser Mine an und er lächelte leicht als er zu ihr sagte „Ich dachte du hast mir Onata geschmiedete weil du damals schon gespürt hast das wir uns lieben. Noch immer bin ich ein nichts und niemand, daran änderte der Mizukage Titel nichts.“ Obwohl Meigetsu ein ehemalige Kage war, so war er kein Held oder ein großer Shinobi, er war NIEMAND großer oder wichtiger. Für ihn spielte dies auch keine große Rolle, ob er nun der mächtigste war oder nur ein einfacher Mann, es gab andere Dinge im Leben die wichtiger waren.
//Ihr Sohn ist Tod, ich glaube nicht das er jemals wieder zurück kommen wird// Dachte Meigetsu mit traurigen Blick als er hörte wie Rhea von den Meisterstücken von Tora sprach. Niemand wird ihr ihren geliebten Sohn zurück bringen, es war eine Art Spiel das Tora niemals gewinnen konnte. Auf diesen zu einem Ziel das sie nicht erreichen konnte würde sie aber auch alles zerstören was ihr helfen könnte über den Schmerz endlich hinweg zu kommen.
Meigetsu schüttelte dann leicht den Kopf und sagte zu Rhea mit etwas lautere Stimme „NEIN!, darauf kannst du nicht stolz sein, du hinterlässt der Welt nur einige Waffen die sicher nur dazu benützt werden um Menschen zu töten. Man sollte Glück, Leben und schöne Erinnerungen vermachen und keine Waffen aus kaltem Stahl oder einen toten Sohn. Levia ist Tod und das wird sich nicht mehr ändern, niemand wird dir deinen Sohn zurück bringen somit hinterlässt du der Welt nur sein Grab“ Obwohl Meigetsu ein großer Schwert Kenner und Liebhaber war so wusste er selbst auch das man mehr hinterlassen soll als nur Waffen, sondern auch Werte, Erinnerungen und das Leben selbst. Auch musste er seine Frau nochmals klar machen das ihr niemand Levia zurück bringen wird, sie hinterließ ihn niemanden oder die Erinnerungen an ihn.
Als Rhea lachte sah Meigetsu sie sehr bedrückt an und nach ihren erklärenden Worte meinte er nur kurz „Sieh dich doch um Rhea, wie viele Kyoris gibt es noch und Leben diese grausamen Traditionen noch? Du bist hier umringt von Toden Kyoris, kein Lebender wird dieses Grab ehren oder es pflegen. Das hier ist weder ein Platz für mein Grab noch eines für dich. Du solltest dort begraben werden wo es viele Menschen gibt die dich geschätzt und geachtet haben nicht hier in diesem Loch“ Das hörte Rhea sicher nicht gerne doch was war die Wahrheit, denn man wollte doch das die Menschen um einen trauerten und Menschen eine Ort hätten wo sie ihren toten liebsten Besuchen könnten.
Nun Antworte Rhea nicht einmal auf das was Meigetsu sagte der seinen ganzen Emotionen freien Lauf ließ. Es gab für ihn keinen Grund mehr sich zurück zu halten, seine Frau wollte ihn töten oder er müsste sie in einem Kampf töten, wieso sollte er seine Emotionen noch zurück halten. Meigetsu war danach nun zu weinen, daher tat er es auch, selbst wenn Rhea nun glaubte vor einem Haufen Elend zu stehen, so stand doch ein Mann vor ihr der es einfach nicht mehr aushielt so oft vor solchen Situationen zu stehen. So oft wollten ihn Menschen jetzt schon töten oder das er sich für etwas Entscheidet was er einfach nicht konnte. WAS sollte er jetzt schon machen, entweder einfach sterben oder die Liebe seines Lebens töten. Wer würde in einer solchen Siuation nicht einfach gerne weinen und seinem Trauer und Verzweiflung freien Lauf lassen.
Rhea wollte diesen Kampf und um ihr gegenüber wirklich dazu zu bringen zu kämpfen drohte sie nun den Menschen die Meigetsu genau so viel bedeutet wie Tora. Als Meigetsu die drohenden Worte seine Ehefrau seiner Familie gegenüber hörte floss keine Träne mehr über seine Wange und auch sein Bliclk veränderte. Mit leicht wütenden Blick sah er die Frau an die nun drohte die Frau zu quälen die ihn geboren hat, denn Mann der ihn aufgezogen hatte und einen großen Bruder der für den kleinen Meigetsu immer da war. Mit dieser Drohung überschritt Rhea nun eine Linie, denn sie bedrohte nun Menschen die mit dem allem hier nichts zu tun hatten und sie auch schätzten. Die kleine Daku Familie konnte nichts dafür das levia Tod war und sich Tora nun in dieser Situation befand und doch wollte sie diese Menschen Quälen, verstümmeln und töten.
Nach dem sich Rhea einige Schritte entfernt hatte und denn ehemaligen Mizukage aufforderte sein Schwert zu ziehen senkte dieser Seinen Blick und sah auf den Boden vor sich. //Nein ich kann das nicht tun, doch welche andere Wahl habe ich. Ich muss an Mama, Papa und Kikan denken, meine arme Familie// Nach allem was passiert war stand seine Familie noch immer zu ihm und jetzt soll er sie im Stich lassen. Seine große Familie ließ er nun schon zu oft im Stich und enttäuschte sie.
Meigetsu drückte nun seine beiden Handflächen zusammen und hielt seinen Blick noch immer gesenkt als er plötzlich sagte „ Ich wollte Rhea einst vernichten um meine geliebte Tora zurück zu bekommen. Ich suchte einen Weg um dich dort hin zu schicken woher zu kommst und um Tora wieder zurück zu holen. Nenn mich einen Dummkopf doch ich glaube noch immer das Tora ganz tief in dir existiert und sie ihre Chance nutzen wird wieder zurück zu kommen“ Meigetsu presste seine beiden Handflächen nun fest zusammen und konzentrierte nicht nur sein Chakra sondern auch ein uraltes Chakra das er nun nutzen konnte. Meigetsu biss seine Zähne fest zusammen und setze nun sein Chakra ein um einen kleinen Teil des Chakras von Bishamonten nutzen zu können. Auf der Stirn von Meigetsu erschien nun das Zeichen für Hoffnung und dann sah er Rhea direkt in ihre Feuerroten Augen.[align=center]Bild[/align]
Mit seinen dunklen Augen suchte er nun den Augenkontakt zur Dämonin, bevor sein Körper nun in goldenes Chakra gehüllt wurde und das Symbol auf seiner Stirn wieder verschwand. Rhea wollte das er mit voller Kraft kämpft dann sollten sie nun auch einen kleinen Teil des Gottes Bishamonten spüren, ein Chakra das sehr alt war und von Göttlichen Ursprung.
Das goldene Chakra das Meigetsu nun umgab erleuchtet die Grabkammer nun sehr stark und würde Rhea vielleicht sogar blenden. Der ehemalige Mizukage nahm nun Onata von seinem Rücken und legte es neben sich auf den Boden. Er fuhr nun mit seiner rechten Hand unter seinen Mantel, Rüstung und Hemd um seine nackte Rückenhaut berühren zu können.
Zuvor aber formte Meigetsu einige Fingerzeichen um nun das Okori –Fuin Jutsu einsetzen zu können. Damit würde er das Siegel auf seinem Rücken wieder auflösen und somit Samehada hervor holen. Als das Siegel gelöst war hielt Meigetsu nun plötzlich seine legendäre Klinge Samehada in seiner Rechten Hand. Da Stand Meigetsu also nun mit einem Teil der Kraft eines Gottes und der legendären Klinge Samehada in seiner Hand. Er sah nun wieder Rhea an und sagte zu ihr mit ruhiger und trauriger Stimme „ Du stellst mich also vor die Entscheidung entweder töten zu lassen und dir damit die Chance zu geben meine geliebte Familie zu quälen, zu verstümmeln und zu töten, oder die Liebe meines Lebens selbst zu töten. Also kann ich entweder Sterben und die Klinge meiner Ehefrau wird dann nicht nur befleckt mit meinem Blut sondern auch das meiner Familie oder ich töte meine Ehefrau mit meinen eigenen Händen“
Meigetsu ging nun einig Schritte nach vorne und sagte dabei „Ich kann das nicht, ich kann nicht gegen dich kämpfen oder dich töten“ Dann flossen wieder einige Träne über die Wange des Mannes mit dem großen Herzens „Doch ich glaube du lässt mir keine andere Wahl“ Nach diesen Worte sprang Meigetsu nun plötzlich zwei Schritte nach hinten hob mit seiner Linken Hand Onata auf und schleuderte es mit seiner ganzen Stärke die sich durch das Chakra von Bishamonten erhöht hatte flach gegen Rhea. Die Flache große Klinge würde die ein riesiges Shuriken Quer auf sie zufliegen. Hinter dem Schwert Onata sprang Meigetsu nun auf Rhea zu um sie dann sofort anzugreifen wenn sie ausweichen oder die Klinge Stopfen würde. Meigetsu würde nun mit Sameahda versuchen die Seite ihres Torsos zu erwischen. Ein solcher Treffer wäre nicht sofort tödlich doch könnte er ihr damit einige Rippen brechen, sie wegschleudern und das scharfen reisklingen von Samehada könnten ihr ein Stück Fleisch heraus reisen. Immerhin schnitt Sameahda nicht wie eine gewöhnlich Klinge sondern riss eher kleine Stücke Fleisch mit sich und war eher wie eine Säge.

Selbsterfunden
Name: Okori –Fuin Jutsu
Jutsuart: Typlos
Rang: C-Rang
Element: --
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 5, Shimiru Fuin Jutsu, Fuin Ausbildung
Beschreibung: Das Okori- Fuin Jutsus wird benötigt um das Siegeln des Shimiru Fuin Jutsu wieder aufzulösen. Wenn ein Gegenstand mit dem Shimiru Fuin Jutsu Versiegelt wurde musste der Anwender die Fingerzeichen Ratte-Tiger formen um das Siegel aufzulösen und den Gegenstand wieder erscheinen zu lassen. Nach dem der Anwender die Fingerzeichen geformt hatte glühen die Schriftzeichen auf dem Körper kurz auf und lösen sich dann auf. Um das Siegel wieder lösen zu können muss der Anwender einen Chakramenge von Mittel einsetzen.
"sprechen"-//denken//-"NPC"[
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tia Yuuki » Do 14. Jan 2016, 12:19

CF: Zerstörter Eingang von Sunagakure [Umgebung]

Tia hatte ihre Tochter und den ehemaligen Mizukagen tief im Grab der Kyoris gefunden. Die Grabkammer in welcher beide einen Kampf begonnen hatten sah einem Grab sehr ähnliches, welches für Tora gedacht war. Tia sprach nicht, sie trat bloß ein und stellte sich in einen Schatten nahe der Tür. Dort verharrte sie und wollte dem Leiden des Mannes zu sehen, während er gegen seine einstige Frau kämpfte. Doch wie hieß es so schön: Erstens kam es anders und zweitens als man dachte. Minato kontaktierte die Yuuki und wollte, dass sie den Zwist endlich beendete, da er ihre Hilfe beim Kampf gegen Amon benötigte. Laut hörbar seufzte die Yuuki. Sie trat aus dem Schatten hervor und egal ob die zwei sie schon bemerkt hätten oder nicht, so würden sie es spätestens wohl jetzt sehen. Schade, ich hätte euren Zwist gerne noch ein bisschen länger verfolgt. Leider rufen mich andere Pflichten. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Während ihr hier kämpft und das Reich von Aegis stört, wird eine Bedrohung, die der Feind der gesamten Welt ist, immer stärker. Amon. Und während Ihr für Tod erklärt worden seid, ist euer Ersatz beim Ratstreffen erschienen und hat entschieden, was mit Kirigakure geschieht. Scheinbar hat der Mizukageposten jedoch einen gewissen Reiz, denn der Mann kam in weiblicher Begleitung. Yara ist ihr Name. Zwischen den beiden läuft scheinbar was. kurz grinste die Yuuki, dann zuckte sie jedoch gleichgültig mit den Schultern. Aber wenn alle durch diese Macht vernichtet werden, spielt das sowieso keine Rolle mehr. Also: Ich werde nun aufbrechen. Wenn ihr aber weiterhin das Reich von Aegis stört, werde ich zurück kommen und euch beide umbringen. nach diesen Worten fixierte sie einen Augenblick Rhea mit strengem Blick, dann wandte sie sich schwungvoll ab und verließ die Grabkammer wieder.
Vor dem Eingang zog sie ihr Schwert und verwandelte sich in eine schemenhafte Gestalt, mit welcher sie mit ernormer Geschwindigkeit in Richtung Iwagakure aufbrechen würde.

TBC: Tor von Iwagakure [Iwagakure]
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » So 7. Feb 2016, 22:35

„Du bist zu Gutmütig, dass war schon immer eine deiner Schwachstellen, doch heute kannst du dir diese Schwäche nicht leisten“ meinte Rhea unbeeindruckt von den harschen Worten ihres Ehemannes „Du bist zu emotional Meigetsu, beruhige dich und dann wirst du klarer sehen.“ Die Dämonin senkte für einen Augenblick ihr Schwert und würde versuchen es Meigetsu verständlicher zu machen. „ Ich verdiente mir alle Anerkennung alle Aufmerksamkeit allein damit das ich Kämpfte und das in jeder Lebenslage. So gewann ich nach und nach ein Stück meiner selbst, so gewann ich Levia, so gewann ich den Posten als eine der 7, deine Liebe und eine neue Familie.“ Rhea ging einen Moment in sich und legte ihre Linke Hand auf ihr Herz „ und Ja, ich bin sehr stolz auf meine Geschaffenen Kaiserwaffen, denn sie symbolisieren wer ich bin und wer ich war eine Kämpferin die immer Stolz auf das war was sie für ihre Überzeugung tat und auch du liebtest mich dafür, das ich war wer ich war. Wenn es eines gibt das ich in meinem Leben bereue, dann die Tatsache das ich aufgehört habe meine Kämpfe zu gewinnen. So verlor ich Levia, so verlor ich dich, so verlor ich selbst mich“

Das Dämonenkind öffnete sodann die Augen und sah Meigetsu an. „Es gibt eine zeit zu leben aber es gibt auch eine zeit zu sterben. „Dieses Loch“ wie du es nennst steht für eine Lebendige Geschichte, die Geschichte meiner Familie, hier bin ich jenen die ich einst liebte nahe. Ich bin ein Kind der Dunkelheit und war es ein leben lang, es mag für dich Düster wirken doch ich schätze diese Ruhe, war sie mir im leben doch eher selten vergönnt. Hier weiß ich wo ich stehe, fern ab von der Heuchelei und Falschheit der Obigen Welt, du selbst bist eines ihrer Opfer und weigerst dich dennoch dies als Tatsache zu akzeptieren. Minato und Tia halfen mir diese Dinge klarer zu sehen, mich zu befreien von der Verblendung, sie sind mir leider nicht so nahe wie ich es mir gewünscht hätte und es hat sich alles auch ganz anders entwickelt, dennoch möchte ich nicht das man ihnen die nötige Achtung verweigert, denn sie sind in einer Welt der Lügen jene die ihr Wort stets halten. Ich finde selbst du als ihr Feind solltest das auch, doch ich komme vom Thema ab.

„Akzeptiere das Tora nicht zurück kehrt, doch da du heute sterben wirst bin ich bereit einzuräumen das sie auch nicht tot ist. Ihre Gedanken und Gefühle leben fort, ihre Liebe für dich ist stark doch nicht stärker als die Liebe für ihr Fleisch und Blut, so ist es auch ihr Wille der mich drängt dich zu töten, also glaube nicht das sie hiergegen ankämpft, dann machst du dir nur selbst etwas vor“ Rhea wirkte gefasst, sie hatte ihre Gefühle in den Griff bekommen und der Grund dafür wurde schnell klar „ Mein Sohn wird ganz egal was passiert bei mir sein, du weißt wie weit ich gehen kann und werde um dieses Ziel zu erreichen und wenn nicht, du wirst es am eigenem Leib zu spüren bekommen“ Rhea erhob sodann erneut ihr Schwert und würde warten bis Meigetsu bereit ist, sie war noch immer eine ehrenhafte Kriegerin und würde Meigetsu auf Augenhöhe begegnen. Natürlich könnte Meigetsu dies nach ihren Drohungen anders sehen, doch Rhea wollte diesen Kampf und wollte das Meigetsu sich nicht zurückhielt weil er sie liebte oder mit halber kraft kämpfte. Er sollte Kämpfen als würde es für einen von ihnen kein Morgen geben.

Als der Kampf beginnen sollte offenbarte Meigetsu seine Macht, eine Macht die Rhea imponierte. „Hoffnung, für meinen Geschmack etwas Kitschig oder nicht?“ Rhea wusste nicht was es mit dieser Techni auf sich hatte, doch wusste sie auch schon vorher das Meigetsu ein ernstzunehmender Gegner war und sie alles geben musste um ihm zuzusetzen. Sie spürte sein Chakra, es war unangenehm und fühlte sich so unangenehm an wie es sich auch ansehen ließ. Es war grell und erleuchtete die Dunkle Kammer. Offensichtlich hatte Meigetsu sein Training nicht vernachlässigt und ganz neue Kräfte für sich erschlossen. Doch auch Rhea war nicht ganz untätig und offenbarte Meigetsu die Kraft die nun in ihr wohnte. Rotes Chakra nahm ihren Leib ein und umschmeichelte sie wie ein Nebelschleier. Zwei prächtige Flügel zeichneten sich auf ihren Rücken ab und eine Rüstung schmiedete sich wie von selbst auf den Leib der Kyori. „Ich wünschte wir hätten auf derartige Machtspiele verzichten können, ich wollte diese Hallen nicht noch mehr in Mitleidenschaft ziehen, doch offenbar bist du sehr viel stärker geworden und es wird wohl der ein oder andere Stein fallen müssen, wenn mich töten willst“ Meigetsu bekundete unter tränen das Rhea das er sie nicht Töten kann, doch das er es tun wird, weil sie ihm keine Wahl lässt. „Doch du hast die Wahl, du hast dich nur schon längst entschieden“

Sodann begann der Kampf, mit einem zu erwartendem Zug. Rhea war eine erfahrende Kriegerin und die Schmiedin des Schwertes Onata, sie kannte dessen Stärken und schwächen, ebenso war ihr dessen Reichweite bekannt. Meigetsu schleuderte es mit Brachialer Kraft, Rhea überlegte nicht lang leitete Chakra in ihre Klinge Evangeline und wandelte dessen Form, statt einer Klinge hatte sie nun einen Großen Morgenstern in Händen und machte sich bereit Onata abzuwehren. Sie bemerkte Meigetsus plötzliche Abwesenheit, sah ihn weder vor, weder neben noch über ihr. Als Onata sie zu erreichen drohte startete Rhea einen Hechtsprung über Schnittfläche Onatas, den Morgenstern fest in Händen. Fest umklammerte sie beidhändig den Griff ihrer Keule und schlug genau auf den Griff Onatas, so das dieses nicht nur an fahrt aufnahm sondern seine Laufbahn veränderte und nun Vertikal wie ein Sägeblatt auf ihren Angreifer zu flog, zugegeben es war eine Chance von weniger als 50% das dieses Manöver gelingt doch Rhea kannte Onatas Beschaffenheit besser als Meigetsu, so das auch er wissen würde das er sie mit einem ihrer Schwerter nicht besiegen könnte.

Rhea wollte sich nun ebenfalls um einen angriff bemühen als unverhofft Tia in die Kammer stolperte. Die Titanentochter wusste das diese nicht aus reinem vergnügen gekommen war auch das sie gegen das treffen mit Meigetsu war, weil sie wohl nicht glauben konnte das Rhea wirklich einen Kampf auf leben und tot mit ihm beginnen würde. Wenn sie zweifel hatte so waren diese mit dem beginn des Kampfes wohl aus der Welt und sie hätte diesem wohl auch gern bis zuletzt beiwohnen wollen, was Rhea jedoch auch das gefühl gab das sie sich hätte einmischen wollen wenn eine Seite überwiegt. Rhea sah zu Meigetsu, denn sie wollte nicht das er glaubt sie spiele ein doppeltes Spiel und würde mit der Anwesenheit ihrer Königen Mutter auf Nummer sicher gehen wollen, denn sie hatte wirklich vor ihn fair zu bekämpfen. Dementsprechend harsch waren ihre Worte gegenüber ihrer Königin „Was machst du hier ?“ Tia hatte eine sehr eigene Art Nachrichten von so immenser Wichtigkeit zu übermitteln, so zynisch und Hämisch das die eigentlich Neuigkeit in den Hintergrund rückte. Rhea glaubte nicht das Tia deshalb kam, schließlich stand es ihr frei sie jederzeit Gedanklich zu Kontaktieren, ganz wie es ihr gefiel, weshalb Rhea von ihrem auftauchen alles andere als erfreut war. Doch so plötzlich wie sie auftauchte verschwand sie auch wieder und hinterließ einen Bitteren Beigeschmack. Rhea blickte zu Meigetsu „Wenn du jetzt glaubst ich habe sie gebeten zu kommen, dann täuscht du dich. Ich bin von ihrem auftauchen genauso überrumpelt worden wie du,....aber was viel wichtiger ist, was tun wir nun, es entspricht nicht meinem Plan das wir beide sterben müssen“
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » Di 9. Feb 2016, 15:37

[align=center]Bild[/align]
[align=center]„Ich liebe dich über alles und ich will nicht das es so Endet. Ich will das du zurück zu mir kommst und wir zusammen das Leben führen von dem wir beide träumen“[/align]

Am liebsten hätte dies nun der Gutmütige Dummkopf mit dem großen Herzen zu der Frau rüber geschrien die er über alles Liebte um dies alles hier einfach zu Beenden. Meigetsu wusste das es nun kein Zurück mehr gab, immerhin befanden sich die beiden bereits in einem Kampf und somit am Ende ihrer gemeinsamen Geschichte. Diese Geschichte die in Kirigakure in einem Restaurant begann würde nun hier in einem Grab in Sunagakure Enden. Auch wenn Meigetsu dies alles nicht wollte und sich nun am liebsten einfach auf den Boden setzen wollte um den Kampf zu beenden wusste er auch das es kein Entrinnen mehr gab. Egal was er nun versuchen würde, er glaubte nicht mehr daran das es noch eine Lösung gab in der beide dieses Grab Lebens verlassen könnten. Auch gab es keine Lösung für diese Situation die dazu führen würde das Tora zurück kehrt und es noch eine Gemeinsame Zukunft für die beiden gab. Stück für Stück wurde das nun zerstört das Meigetsu am Leben hielt und ihn Antrieb hier her zu kommen. Tief in seinem Herzen glaubte er noch immer daran zusammen mit Tora ein wunderschönes Leben führen zu können, doch dieser Traum verschwand immer mehr in den Tiefen seines Herzen. Schon bald wird Meigetsu verstehen müssen das dieser Traum ein Traum bleiben wird doch wird er niemals verschwinden. Wenn ein Traum jemanden soviel Kraft gibt und dafür sorgt das er so viel Schlimmes überlebt, verschwindet dieser nicht so einfach. So viele Schmerzen überstand er nur mit den Gedanken an seine wunderschöne Frau und an diesen Traum mit ihr zusammen Alt werden zu können. Egal wie Schlimm etwas war, wenn er daran dachte wie schön diese Zukunft zusammen mit Tora sein wird vergaß er jeden Schmerz und jeden Kummer. Aber nun musste Meigetsu sich eingestehen das es einen solche Zukunft niemals geben wird und das er sich in einem Kampf befand in dem er darum gibt zu überleben oder die Frau zu töten die man über alles liebt. Aber wie sollte ein Gutmütiger Dummkopf nur die Frau töten der sein Herz gehörte, so jemand wäre doch niemals in der Lage die Frau zu töten die er über alles liebt.
Rhea forderte von Meigetsu das er sich beruhigen soll, doch wie könnte er nur, das war hier kein normaler Kampf für ihn sondern ein Ereignis das ihn für immer prägen wird. Man kann sich kaum vorstellen wie Schlimm das alles für ihn war, er stand nun hier als jemand der seine große Liebe beschützen wollte und diese wollte nichts anderes als ihn zu töten. Meigetsu war jemand der die Menschen die er liebte beschützen wollte und dies vor allem und nun befand er sich in einer solchen Situation.
Wieder flossen die Tränen über die Wangen von Meigetsu und leicht Kopf schüttelnd sagte Meigetsu zu Rhea „Du glaubst meine Gutmütigkeit ist eine meiner Schwäche, ich glaube sie ist genauso ein Stärke von mir wie meine unsterbliche Liebe für dich. Auch kann ich mich nicht beruhigen Tora, wie könnte ich nur, immerhin steht mir meine geliebte Frau gegenüber nur mit dem Ziel mich zu töten. Ich will das ganze hier nicht klar sehen, denn ich habe Angst das es mich dann noch mehr verletzten wird“ Mit diesen Worten sagte Meigetsu ganz offen was er meinte und wie er sich gerade fühlte. Eigentlich wurden Shinobis dahin erzogen Emotionen und Gefühle zu unterdrücken und diese stets zu verbergen. Doch verdammt nochmal wieso sollte Meigetsu jetzt noch seine Gefühl zurück halten oder seine Emotionen. Ihm war es egal ob Rhea ihn für einen Weichei hielt nur weil er nun weinte und offen das sagte was er gerade fühlte und Dachte. Tora die in Rhea noch immer lebte war immerhin seine Frau und wenn er kurz davor stand zu sterben wieso sollte er noch irgendwas zurück halten. Auch wenn es sicherlich komisch wirkte das jemanden der die Reinkarnation eines Gottes war nun da stand und weinte und offen über seine Gefühle redet. Doch Meigetsu war kein Gott sondern noch immer ein Mensch der gerade etwas sehr emotionales durchlebte.
Das was Rhea nun sagte stimmte, Tora war eine Kämpferin und auch das liebte der ehemalige Mizukage an ihr. Tora hatte wirklich kein einfaches Leben und sie musste sich alles erkämpfen, nichts wurde ihr geschenkt, nicht einmal ein gemeinsames Leben mit ihrem geliebten Kind. Meigetsu hingegen war kein solcher Kämpfer wie seine Frau der für alles Kämpfen und bluten musste. Mit seinen dunklen Augen sah er seine geliebte Frau an als sie versuchte ihm alles zu Erklären. Anstatt ihm so schnell wie nur möglich eine kalte Klinge ins Herz zu rammen versuchte sie ihm alles zu erklären. Dies hatte fast schon etwas Liebevolles und Führsorgliches.
Mit traurigen Blick sah Meigetsu auf den Boden und musst darüber Nachdenken ob Tora ihn wirklich verloren hatte //Stimmte das was sie gerade gesagt hat? Hat sie mich wirklich verloren, Liebe ich sie nicht noch immer wie am ersten Tag? Verzehrt sich mein Herz nicht noch immer nach ihr? Wäre ich wirklich hier her gekommen wenn sie micht schon verloren hätte?//Mit ruhiger Stimme so wie es Tora von früher kannte fragte er sie nun „Hast du mich wirklich verloren? Vielleicht bin ich das einzige was du nicht verloren hast? Ansonsten wäre ich nun nicht hier oder?“Dann machte der ehemalige Mizukage und Träger des Legendären Schwertes Samehada eine kurze Pause bevor er dann Rhea ansah und dann zu ihr sagte „Aber ich verstehe was du sagen willst, habe ich doch selbst auch soviele Kämpfe verloren. Ich habe mein Amt als Kage verloren, mein Dorf, meine Familie und auch dich? Weil ich nicht in der Lage war meine Kämpfe zu gewinnen“ Wieso sagte Meigetsu dies nur? Ja weil es einfach stimmte, wäre er stärker gewesen hätte er soviele Menschen Beschützen können, wie auch sein Dorf und seine geliebte Frau.
Rhea schweifte dann noch etwas vom Thema ab, doch es schien fast so als anstatt diesen Kampf so schnell wie Möglich zu beginnen und zu Beenden nahm sie sich viel Zeit für ihren Ehemann und versuchte ihm alles zu erklären. War dies vielleicht nun ihre Letzte Chance ihrem Ehemann alles zu erklären bevor sie ihn nie wieder sehen wird. Somit das Gespräch am Totenbett einer der beiden bei dem man alles sagen konnte was man wollte.
Als sie dann Anfing von Tia und Minato zu sprechen umklammerte Meigetsu fest denn Griff seines Schwertes und sagte dann zu Rhea „Ich bin ein Kind dieser Welt und ja vielleicht erkenn ich diese Falschheit und Verblendung nicht, aber vielleicht kann ich etwas daran ändern und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Was Tia und Minato angeht, ich werde die beiden niemals Achten können, nahmen sie mir doch was ich am meisten Liebe auf dieser Welt.“
Gespannt sah der Shinobi in seiner Kleidung die er auf der Insel Nushima fand zu Rhea als sie meinte sie würde nur vom Thema ablenken.
Wann würde es endlich aufhören so weh zu tun, wann wird das ALLES endlich vorbei sein, diese Schmerzen und diese Qualen.
[align=center]Bild[/align]
Bei den nächsten Worten von Rhea schloss Meigetsu kurz seine dunklen Augen und fast schon flossen wieder Tränen über seine Wagen. Doch keine einzige salzige träne tropfe dieses Mal auf den kalten und harten Boden dieses Grabes. Als er seine Augen Schloss sah er seine geliebte Tora sich mit einem selten aber wunderschönen lächeln. „Tora“ sagte er sehr leise zu sich selbst
Fast schon mit einem leichten lächeln musste er nun eingestehen das also sein Herz die ganze Zeit wirklich Recht hatte. Tora lebte noch und sie liebte ihn sogar noch immer, nur hoffte Meigetsu das sie gegen Rhea kämpft um wieder selbst zurück zu kommen. Doch wie es aussah glaubte nun auch Tora das sie Levia nur durch den Tod ihres Ehemannes zurück bekommt oder sie ihn im Totenreich wieder sehen wird. Mit diesem leichten lächeln sagte der ehemalige Kage dann zu der Dämonischen Hülle seiner Ehefrau „Ich weiß das eine liebende Mutter alles für ihn Kind tun würde, sie würde sogar ihren Ehemann töten. Aber ich befürchte am Ende macht sich Tora selbst mehr vor als ich. Vielleicht glaube ich Dummkopf noch immer daran das sie zurück kommen wird, doch Tora wird wahrscheinlich nie wieder ihren Sohn sehen“ Damit meinte Meigetsu das sie durch ihre Verwandlung zu Rhea vielleicht garnicht an den gleichen Ort des Totenreiches kommen wird wie Levia bereits war.
Aber auch war dies wieder ein Stich in das Herz von Meigetsu, in dem Rhea sagte das Tora sie unterstütze ihn nun zu töten. Somit kämpfte der ehemalige Kage nun gegen Rhea und Tora zusammen die beide das Ziel hatten ihn nun zu töten.

Denn Kampf eröffnete Meigetsu mit einem Angriff der nicht wirklich ernst gemeint war, denn er wusste natürlich das Onata niemals Rhea treffen wird. Der Angriff war auch mehr ein kleiner Test und eine Ablenkung als ein ernst gemeinter Angriff. Onata ein Schwert das Tora selbst geschmiedet hatte sollte sie mehr ablenken und testen als sie wirklich treffen. Doch bevor der ehemalige Mizukage seine große Klinge nach der Meister Schmiedin schleuderte setze er noch eine Fähigkeit ein die weder Tora noch Rhea kannte. Diese Besonderheit bekam Meigetsu erst als Tora bereits das Dorf verlassen hatte. Der Gott Bishamonten wählte Meigetsu aus seine Reinkarnation zu werden und lieh ihm daher seine Kraft. Als Meigetsu schon dachte er würde niemals genug Macht bekommen um die Menschen beschützen zu können die er liebt erschien ihm der Gott Bishamonten. Im Negai-Modus ist Meigetsu in der Lage ein kleines Stück der Macht des Gottes zu verwenden. Wie eine Kerzenflamme in der Dunkelheit leuchte nun Meigetsu in der großen Grabkammer der Kyori. Der Körper von Meigetszu wurde nun von einem golden Chakra umhüllt und so wie sich Meigetsu verändert hatte so hatte sich auch seine Frau Verändert. Am Körper von Rhea erschien nun eine Rüstung und zwei Große Flügel. Die beiden Eheleute standen sich nun Gegenüber einer als eine Reinkarnation eines Gottes und der andere als eine Dämonin und Titanentochter. Wenn man daran dachte wie sich die beiden kennen lernten, als Tora noch ein Mitglied der Legendären sieben Schwertshinobis war und Meigetsu ein einfacher Jonin erinnerte nun nicht mehr viel an diese Zeit. Die beiden veränderten sich sehr und standen sich nun als Gegensätze gegenüber. Rhea als Tochter von Titanen und eine Dämonin und Meigetsu als Reinkarnation eines Gottes der die Menschen beschütze und Glück brachte.
Der Negai.Modus soll den Menschen neue Hoffnung geben und ihnen zeigen das der Gott Bishamonten wieder über sie wacht, als Rhea dies eher Kitschig fand sagte Meigetsu der umhüllt von Golden Chakra war „Diese Macht die ich nun in mir Trage soll den Menschen neue Hoffnung geben und ihnen zeigen das es noch immer wahre Götter gibt die über sie wachen“
Mit seinen dunklen Augen sah Meigetsu nun Rhea an in ihrer Rüstung und mit ihren beiden Flügel, daraufhin sagte der Shinobi der von Göttlichen Chakra umhüllt wird „Wie ich sehe kann ich dich weiter hin meinen Engel nennen“ Einst nannte Meigetsu seine Frau seinen Engel und so wie Rhea gerade aussah passt dies auch irgendwie sehr gut.
Rhea wollte dieses Grab wirklich schonen und verhindern das es großartig Zerstört wird, nicht so wie das alte Kyori Anwesen in Kirigakure das beim letzten Kampf zwischen Meigetsu und ihr vollkommen zerstört wurde.
Als Rhea meinte er hätte seine Wahl bereits getroffen nicht der ehemalige Kage nur leicht und sagte dann zu ihr „Da du mir die Wahl zwischen Tod und Tod lässt habe ich mich für den Tod entschieden“ Dies klang fast so als würde er in großen Rätseln sprechen, doch um ehrlich zu sein hatte Meigetsu nur die Wahl zwischen seinem Tod und dem Tod seiner Frau also gab es nur die Wahl des Todes.

Meigetsu nutze nun seine durch die Macht von Bishamonten erhöhte Stärke und Geschwindigkeit und bereits im ersten Angriff einen Treffer zu landen, doch Tora war weder leicht zu überrumpeln noch so leicht zu Treffen. Mit ihrem Wissen über Onata und ihrem Wandlungsfähigen Schwert Evangeline war sie in der Lage die Flugbahn von Onata zu verändern und der großen Klinge noch etwas mehr Schwung zu geben. Meigetsu der nun eigentlich mit Samehada Rhea treffen wollte um sie leicht zu verletzen und ihr etwas Chakra zu rauben sah nun wie Onata wieder auf ihn zu kam. Das große Schwert das von Tora geschmiedete wurde bewegte sich wie ein riesiges und sehr schnelles Sägeblatt auf ihn zu. Würde Meigetsu in seinen Händen nur ein einfaches Katana halten hätte er wirklich ein Problem, denn die große und Gewicht von Onata war bei dieser Geschwindigkeit wirklich gefährlich. Doch Meigetsu hielt in seinen Händen das große und längere Schwert Samehada, zusammen mit seiner erhöhen Kraft war es Meigetsu nun Möglich Onata einfach nach oben Abzulenken. Aber als Onata auf Samehada prallte entstand ein lauter Knall und einige Funken. Das von der Meister Schmiedin erschaffene Schwert flog weiter nach oben und blieb dann in der Decke des Grabes Stecken. Meigetsu hingegen wolle nun seinen Angriff weiter fortführen um noch immer Rhea zu treffen.
Doch ein Plötzlicher Gast führte nicht nur dazu das Rhea nun vom Kampf abgelenkt war sondern auch Meigetsu. Niemand geringerer als Tia tauchte plötzlich hier im Grab auf. Wie es schien war sie hier um sich den Kampf ihrer Tochter anzusehen und bedauerte dann nicht länger hier bleiben zu können. Ein lautes Seufzten und das hervor treten zeigten dann ganz klar das sich Tia hier im Grab von Tora befand. Bevor sie so schnell verschwand wie sie hier auftauchte erzählte sie dem Ehepaar nicht nur kurz was in der Zwischenzeit in der Welt passiert war. Die Yuuki sprach von einem neuen Großen Feind Names Amon und von der Ratssitzung. Weiters erwähnte sie etwas von Fudo und seine Weiblichen Begleitung, mit diesen Worten wollte sie Meigetsu wohl etwas reizen. Dieser konnte ihr plötzlich auftauchen nur schwer Einordnen. Ob sie nun hier war um Rhea zu unterstützen oder ob sie ihn einfach nur leiden sehen wollte. Auch erwähnte die Frau von Minato etwas davon das sie ihr jemanden stören würden und falls sie das weiterhin tun würden dann würden sie beide sterben. Am Ende verwirrte das kurze Auftreten von Tia den ehemaligen Kage nur, da sie nicht hier blieb um Rhea zu helfen, nein sie drohte auch hier mit dem Tod. Auch schien es Rhea nicht zu gefallen das ihre Mutter hier auftauchte, man hörte dies klar an ihrem scharfen Ton. Vielleicht meinte das Rhea als sie sagte das sie sich nicht so nahe stehen wie erhofft.
Rhea stellte dann noch fest das sie Tia nicht gerufen hatte das sie ihr beisteht bei diesem Kampf, aber was Meigetsu dann wirklich leicht schockte war das es so aussah als würde Rhea nun den Kampf zu pausieren um vorher zu klären was sie nun tun sollen. Es gehörte nicht zu ihrem Plan das sie beide hier sterben wollten. Etwas erstaunt sah Meigetsu nun die Dämonin an legte dann seine legendäre Klinge auf seinen Rücken. Dann sah Meigetsu der noch immer vom Göttlichen Chakra umhüllt wurde nach oben auf sein Schwert Onata. Nachdenklich sah er auf die Decke des Grabes seines Frau und sagte dann mit ruhiger und leicht liebevolle Stimme zu Rhea „Lass uns Reden, lass und einen Weg finden in dem wir uns nicht gegenseitig töten müssen“ Nun lachte Meigetsu kurz, es war dieses liebevolle und freundliche Lachen das viele aus Kirigakure von ihrem Mizukage kannten und Tora von ihrem liebevollen Ehemann „Mir ist klar wie dumm und bescheuert das Klingt aber du weißt ja was für ein riesiger Gutmütiger Dummkopf ich bin“ Als Zeichen das Meigetsu es ernst meinte ging er nun mit Offenen Armen langsam auf Rhea zu. Da sie nicht wollte das sie beide sterben vielleicht lies sich darauf ein. Immerhin drohte die Frau die ein Teil davon war die ihr Levia zurück bringen soll gerade mit dem Tod. Vielleicht würde das Rhea und auch Tora in ihr dazu bringen nochmals über das alles nachzudenken.
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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Tora Kyori » Sa 13. Feb 2016, 15:16

Rhea wurde das Gefühl nicht los das Meigetsu es trotz all ihrer Bemühungen einfach nicht akzeptieren konnte das es zwischen ihnen nichts mehr geben sollte. Ja Meigetsu hatte in dem ein oder anderem Punkt vielleicht gar nicht so unrecht, doch für die Titanentochter stand diese Entscheidung bereits fest. „Ich werde wohl niemals frei sein, so lange du noch lebst“ das konnte Meigetsu nun natürlich auf die verschiedensten weißen Interpretieren doch Rhea nahm sich gern die Zeit es ihm zu erklären. „Tora ist nicht mehr, dass ist keine Lüge und da will ich dir auch nichts einreden, es ist die Wahrheit, doch ihre Gefühle für dich leben in mir fort, ebenso wie die für Levia. Sie war vielleicht nicht objektiv genug um ihre Gefühle in Worte zu fassen doch ich kann spüren das meine Gefühle für Levia, die für dich überwiegen.“ Rhea sah Meigetsu ernst an „Doch die Liebe für dich, sie ist noch immer da und sie ist stark, stark genug mich in meinem handeln zu beeinflussen, stark genug dich hier zu bemitleiden, stark genug das ich meine Familie verraten könnte....doch das darf niemals passieren“ Rhea erinnerte sich an die Worte Minatos der meinte, das der Tag ihrer Prüfung kommen würde und konnte sich wohl keine bessere als diese vorstellen. „Die Beziehung zu meiner neuen Familie ist deshalb nicht so, wie sie mir vorstellte weil sie sehen was ich sehe. Sie nicht nur befürchten das sie eines Tages verraten könnte, sondern sie wahrscheinlich die Tage zählen wann es soweit ist. Ich bin hergekommen weil ich die Zweifel aus der Welt schaffen möchte. Natürlich wäre es dann einfacher gewesen wenn einer von ihnen dich Tötet, doch das konnte ich nicht zulassen, denn es geht nicht nur um ihre Zweifel, es geht auch um meine“

Rhea wirkte nachdenklich und in sich gekehrt. Meigetsu hatte recht vielleicht würde sie sich ebenso viel vor machen wie er, vielleicht kommt Levia nicht zurück. „Das spielt keine Rolle, ich kann nicht einfach weiter Leben und so tun als hätte ich keinen Sohn gehabt, ebenso wenig das was ich ihm versprochen habe. Wie könnte ich ihn aufgeben, wenn ich doch nun weiß das er zurück kehren kann ? Ich werde einfach alles tun, über ein Meer von Leichen steigen, alles und jeden verraten nur damit er Lebt, ganz gleich ob er mich dann dafür sogar hassen würde.... „Ich bin sicher das wird er, doch ich bin seine Mutter und als seine Mutter werde ich nichts unversucht lassen, damit er Glücklich ist und damit er lebt“ Damit hatte Rhea ihren Standpunkt deutlich gemacht und versucht Meigetsu verständlich zu machen weshalb sie ihn töten muss, sicher würde dieser ihre Entscheidung dennoch nicht akzeptieren aber er könnte ihre gründe nun vielleicht etwas besser verstehen.

„Ich spreche offen mit dir, denn du warst ein Teil meines Lebens und hast verdient das ich dir die gründe für mein Handeln erkläre“ Rhea wollte das Meigetsu aufhört tränen wegen ihr zu versiegen, denn sie glaubte nicht das sie seiner Liebe je wert war und nun musste er wegen eben dieser Liebe vielleicht mit dem Höchsten Preis bezahlen.

Als der Kampf begann und Meigetsu Rhea offenbarte was er gelernt hatte, war die Titanentochter davon zwar beeindruckt, doch es brachte sie in eine prekäre Situation, denn sie wollte Meigetsu einen würdevollen Tod im Schwertkampf gewähren doch seine Machtdemostartion zwang Rhea ebenfalls ihm zu zeigen was sie gelernt hat. Meigetsu meinte es sei die Macht eines Gottes, als die Titanentochter das hörte wank sie gleich ab „Ich habe genug von den Möchtegern Göttern, dabei handelt es sich um nicht mehr als Anmaßende Menschen die von der Macht gekostet haben, doch sie bluten wie jeder andere Mensch auch. Echte Götter schaffen mehr als das sie vernichten, doch das ist bei unseren heutigen „Göttern“ wohl einfach nicht der Fall. Du behauptest du wärst ein wahrer Gott, dann Heile mich, wasche mich rein von meinen Sünden.....tja das kannst du wohl nicht, überrascht mich nicht“ Rhea warf Meigetsu einen nichtssagenden Blick zu ehe sie dann mit den Augen rollte „Wenn ich eines nicht bin dann dein verdammter Engel“.

Das Geplänkel hatte geendet und das Kyori Ehepaar ließ nun ihre Kampfkunst für sich sprechen, doch kaum als die ersten Funken schlugen endete der Kampf mit dem plötzlichen auftauchen der Königin Mutter. Sie forderte nun die Aufmerksamkeit der beiden, während Meigetsu eher gelassen wirkte war Rhea angespannt, denn sie wollte nicht das sich jemand hier einmischt, doch Tia war nicht gekommen um Rhea zu unterstützen, sondern überbrachte sie eine Nachricht und war ebenso schnell wieder verschwunden, natürlich nicht ohne etwas Eindruck zu hinterlassen, mit einer wohl nett gemeinten Todesdrohung. Rhea sah Meigetsu an und fragte diesen was er nun von der ganzen Sache hält während sie wieder ihre Ursprüngliche Form annahm. „Was frag ich überhaupt“ Rhea war schon bewusst das Meigetsu sagen würde sie sollten nicht kämpfen „Es wäre erfrischend gewesen hättest du gesagt „lass uns trotzdem weiter kämpfen und wenn sich Tia noch einmal einmischt vernichten wir sie gemeinsam, bevor wir uns unserem Kampf zuwenden aber wie du willst dann lass uns reden“ Rhea hörte Meigetsu, sie erwartete Konstruktive Ideen, doch stattdessen versuchte er sich ihr bei der ersten Gelegenheit anzunähern. Als dann plötzlich Onata lautlos vom Himmel fiel, vor die Füße des einstigen Mizukage. Rhea blickte zu Meigetsu, als sie dann ein Drahtseil von ihrem Finger schnipste, das fast unsichtbar um Onatas griff gewickelt war. „Ja, du bist ein Dummkopf, deshalb habe ich einen Gegenvorschlag, du rückst mir nicht auf die pelle und wir handeln einen Waffenstillstand aus, wie klingt das ? Und als kleinen Bonus...“ ehe Rhea Fingerzeichen formte und dann in Tora Gestalt vor dem Fuuinmeister stand „werde ich solange als deine Ehefrau herumlaufen, hmmm wie klingt das ?“

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Name: Kinzokuton: Nadai Surredo („Stahlfreisetzung: Langer Faden“)
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Rang: D-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
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Beschreibung: Diese Technik ist eine sehr einfache aber effiziente Technik der Kyori. Hierbei erschaffen sie aus ihren Fingerspitzen einen konstanten Metallfaden, der die gleichen Auswirkungen hat wie ein normales Drahtseil. Dieser Draht ist nicht chakraleitend und es werden keine Fingerzeichen für diese Technik benötigt.

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Re: Familien Grab der Kyori Familie

Beitragvon Meigetsu » So 15. Mai 2016, 00:56

//Ich liebe dich Tora, mehr als mein eigenes Leben, mehr als meine eigenen Träume, mehr als die Zukunft von der du einst gesprochen hast, mehr als alles andere. Auch wenn mich diese Liebe töten wird und mir so viel Schmerz gebracht hat, so habe ich doch jede Sekunde unsere Liebe genossen. Jeder Herzschlag denn ich in deiner Nähe sein durfte, werde ich niemals vergessen. Jedes deiner sanften lächeln werde ich stets in meinem Herzen tragen. Ich liebe dich Tora und mein Herz wird dir immer gehören. Mögen mich wilde Hunde zerfleischen oder du mir mein Herz eigenhändig heraus reisen. Meine Liebe wird immer bestehen// Diese liebevollen und wunderbare Gedanken schossen Meigetsu durch den Kopf. Selbst jetzt wo er im Grab seiner geliebten Frau stand und es für ihn kein HAPPY END geben wird so musste er doch an seine große Liebe denken. Sein großes Herz das Tora gehörte aber auch in dem ganz Kirigakure platzt hatte schlug etwas schneller als sonst. Gerade eben könnte man auch von einem großen goldenen Herzen sprechen, wurde doch der Körper des ehemaligen Mizukage von einem goldenen und göttlichen Chakra umhüllt. Rhea konnte noch tausend Mal, nein sogar millionfach erwähnen das Meigetsu sterben müsste für ihn spielte das jetzt keine Rolle mehr. Noch immer war dieser große Dummkopf davon überzeugte seine Frau einfach nur noch mehr lieben zu müssen um sie zurück zu holen. Er wollte nicht daran denken dass dies hier im Grab des Clans der Kyori in einem Blutbad enden müsste. Damit sah man mal wieder das dieser Sturkopf von Meigetsu nicht zu belehren war. Der Träger des legendären Schwertes Samehada glaubte wirklich mit seinem großen Herzen und seiner Liebe doch noch etwas bewirken zu können. Wieso muss man nur immer Kämpfen und sich gegenseitig töten wieso konnte nicht alles einfach nur einmal im Frieden und der Lieben Enden. War es ein so großes Verbrechen von Meigetsu einfach nur seine Frau zu lieben das ihn das Schicksal so hart bestrafen musste. Was hatte Meigetsz verbrochen das er so etwas durch leben musste. // ich verstehe das alles nicht, ich Liebe einfach nur meine Frau und doch nimmt mir das Schicksal diese Liebe einfach weg.// Als Meigetsu daran dachte wieso ihn das Schicksal so sehr quälte und was er nur verbrochen hatte um diese Strafe zu verdienen veränderte sich sein Gesichtsausdruck drastisch. Die Augen des ehemaligen Oberhauptes von Kirigakure weitenden sich sehr und man konnte gut seine dunklen Augen sehen, dann senkte sich sein Blick und er wirkte Bedrückt und nachdenklich zu gleich. So als würde sich der ehemalige Daku plötzlich an ein schlimmes Ereignis aus seiner Vergangenheit erinnern. Doch länger konnte Meigetsu nicht über diese Ereignis nachdenken, musste er doch den Worten von Rhea lauschen.
Als Rhea nun von Freiheit sprach und welche Rolle Meigetsu hierbei für Tora spielte, musste er nun selbst über seine Freiheit nachdenken. War der langhaarige Shinobi nun ein freier Mann, jetzt wo er kein Kage mehr war und in keinem Dorf mehr lebte? Oder war er nun mehr ein Mann ohne Heimat und Aufgabe, jemand der seine Freiheit sofort eintauschen würde für eine Familie und eine Aufgabe. Eines stand aber fest, der Mann in der Shinobi Rüstung würde seine Freiheit sofort für Tora und Levia opfern so das beide zusammen Glücklich werden könnten.
Nun aber stellte sich aber doch die Frage wieso Meigetsu nicht einfach sein Leben für Tora und Levia opferte. Dies lag einfach daran das der ehemalige Kage fest davon überzeugt war das sein Tod nichts am Schicksal von Tora oder Levia ändern würde. Sein Tod würde weder Tora noch Levia zurück bringen. Diejenigen die Levia zurück bringen konnten würden Tora nicht helfen nur weil Meigetsu Tod war. Sein Tod würde nichts daran ändern das Levia Tod war und man Tora weiterhin leiden lassen würde. Deshalb weigerte sich Meigetsu sich einfach so zu opfern, denn er glaubte fest daran anders Tora besser helfen zu können um Levia zurück zu holen. Rhea hatte mit ihren Worten vielleicht Recht, doch konnte sie Meigetsu einfach nicht glauben. Mit ernsten Blick sah der Mann der Tora über alles liebte an und meinte dann „Solange mein Herz in meiner Brust schlägt gehört es Tora und so lange glaube ich daran das sie noch immer Lebt und es einen Weg gibt sie zurück zu bringen. JA! Mir ist klar wie Dumm und Naiv dies klingt und es vielleicht nicht stimmt. Aber du kennst mich ich bin und bleib ein Dummkopf mit einem Großen Herzen. Auch bleibt mir langsam nur mehr dieser Glauben daran zumindest meine Frau retten zu können“ Hatte Meigetsu doch sein große Familie verloren, denn er wusste noch nicht ob er einfach so zurück nach Kirigakure gehen konnte. Meigetsu schüttelte leicht den Kopf als Rhea von ihrer neuen Familie sprach. „Familie? Du nennst diese Menschen wirklich Familie. Diese Monster die dir soviel nahmen und dir nicht einmal das gaben was sie dir versprachen? Nein anstatt dir Levia zurück zu bringen zwingen sie dich mich zu töten, deinen Ehemann der dich über alles liebt und auch drohen sie dir mit deinem eigenen Tod. NEIN! Das ist keine Familie, nein diese Monster sind nicht deine Familie. Ich bin deine Familie, denn meine Liebe für dich kennte keine Bedienungen oder Grenzen. Ich verlange von dir nicht und trotzdem Liebe ich dich. Levia und ich bin deine Familie nicht diese Monster“ Man merkte Meigetsu mochte weder Minato noch Tia, die für Rhea eine Art Familie waren. Besonders an der Stimmte von Meigetsu die zum Ende hin immer lauter wurde, spürte man sehr das er nicht wollte das Rhea glaubte das diese Monster ihre Familie waren. Diese Monster nahmen Meigetsu seine Frau und machten sie zu einer Dämonin und nahmen ihr damit alles, ihre Aufgabe, ihr Dorf und ihren altes Leben.
Mit dann sehr leiser Stimme sagte Meigetsu zu Rhea als er sie mit seinen dunklen Augen ansah und dabei immer noch mit dem goldenen Chakra umhüllt wurde. „Zweifel…………………..diese Zweifel alleine sollten dir schon zeigen das du hier nicht das richtigste tust. Denn was kommt nach meinem Tod, doch wahrscheinlich der Zweifel ob du das richtige getan hast oder Rhea?“ Dieser Zweifel wurde vielleicht von Tora erzeugt oder doch von etwas anderem, doch das er da war zeigte doch ganz klar das Rhea dies hier nicht tun sollte.
Der Raum wurde noch immer durch das göttliche Chakra von Meigetsu erhellt und so konnte man doch etwas mehr von der Umgebung erkennen. Die Reinkarnation des Gottes Bishamonten sah nachdenklich auf den Boden, sogar leicht bedrückt. „So wenig wie du Levia aufgeben kannst und vergessen kannst das du deine Mutter bist, so kann ich nicht Tora vergessen und das ich ihr Ehemann bin. Doch mit dem Weg denn du jetzt eingeschlagen hast wirst du dein Ziel nicht erreichen.“ Meigetsu schüttelte leicht den Kopf und meinte dann noch „Du wirst nur ausgenutzt ohne das man dir das gibt was du dir so sehr wünschst“ Der ehemalige Kage wollte Rhea von ihrem derzeitigen Weg abbringen, denn er glaubte so würde sie es niemals schaffen Levia zurück zu holen. So würden sie nur ausgenutzt werden und am Enden scheitern. Diejenigen die mächtig genug waren um Levia zurück zu bringen würden dies niemals tun denn für sie hätte dies kein nutzen. Sie würden Rhea nur so lange ausnutzen und betrügen solange die Dämonin einen Nutzen für sie hatte, danach würde man auch sie einfach töten.
Mit einem liebevollen Lächeln sah Meigetsu die Titanen Tochter an als sie sagte sie würde offen mit ihm sprechen, war er doch ein Teil ihres Lebens. Eine sehr liebevolle Geste von Rhea, die nun ganz offen über ihre Beweggründe sprach. „Ich danke dir dafür und ich hoffe du verstehst auch warum ich noch immer hier stehe und davon spreche das ich Tora noch immer Liebe und sie nicht aufgeben kann und werde“
Mit Samehada auf dem Rücken streckte Meigetsu beide Arme aus und zeigte beschwichtigend seine beiden Handflächen als Rhea davon sprach das die Götter von heute nur zerstören können und damit hatte sie vollkommen recht. Mit ruhiger Stimme sagte Meigetsu dann zu Rhea „Nein, so meinte ich das nicht. Du kennst mich ich würde niemals behaupten das ich ein Gott wäre. Ich denke gleich wie du über die Götter von heute. Aber denk an den Tempel in dem wir geheiratet haben und was dort über die Götter gesagt wurde. Ich bin kein Gott und kann dich nicht heilen oder deine Sünden von dir abwaschen. Irgendwie wünschte ich mir ich könnte dich Heilen oder dir deine Sünden nehmen, doch so wie mir niemand meine Sünden nehmen kann oder mich heilen, so kann das auch niemand bei dir “
Ja wie hätte man etwas anderes von Meigtsu erwarten können als das er nun das Gespräch suchte, er wollte nicht kämpfen. Der Ehemann von Tora wollte sie weder töten noch verletzten, er wollte seine Klinge nicht mit ihr kreuzen. Der Shinobi in der roten Shinobi Rüstung bemerkte nicht wie die Kyori einen dünnes Drahtseil um den Griff von Onata wickelte, sah er ihr doch direkt in die Augen als sie das Drahtseil los schoss. Der Dummkopf mit dem großen Herzen sah etwas verwirrt zu Rhea als diese von einem Waffenstillstand sprach und das man nun wohl die Bedingungen für einen solchen Aushandeln wird. Die Titanen Tochter meinte Meigetsu würde ihr nicht mehr zu Nahe kommen und dafür gebe es einen kleinen Bonus. Eine von Meigetsus Augenbrauen hob sich bei den folgenden Worten die er aus dem Mund von Rhea hörte.
Aber dann hörte der ehemalige Kage einfach nur das schnelle Formen von Fingerzeichen und dann sah er plötzlich seine große Liebe vor ihm stehen. Meigetsu fehlten nun die Worte, was sollte er jetzt noch sagen, seine geliebte Frau stand nun endlich wieder vor ihm. Es wirkte für ihn wie ein Traum der nun endlich war wurde. Seine wunderschöne Frau stand nun vor ihm und doch war es nur eine Illusion die aus Chakra erschaffen wurde. Vor ihm stand nicht die echte Tora sondern nur ein Bild das Rhea erschaffen hatte um wohl eine bessere Verhandlungsbasis zu haben.
Nun aber sagte Meigetsu nichts und Stille kehrte im Grab der Kyori ein, die Stille umhüllte nun den jungen Mann der einfach nur zu Tora sah. Seine dunklen großen Augen wichen nicht von Tora und es schien fast so als könnte er sich nicht von der Stelle bewegen. Bis Meigetsu dann plötzlich seinen Blick senkte und dann mit ruhiger Stimme zu Rhea sagte die nun wieder das Aussehen von Tora hatte „Wusstest du das ich die erste Frau die mich über alles Liebte mit meinen eigenen Händen getötet habe. Die erste Frau die mir ihr Herz schenkte wurde von mir ermordet so wie ihre gesamte Familie. Liebe kann einen Menschen Blind machen, ich habe das gesehen und doch stehe ich hier und bin genauso Blind vor Liebe wie einst die Frau die ich getötet habe. Sie verstand nicht warum ich ihre gesamte Familie abgeschlachtet habe und auch sie dann getötet habe, immerhin liebte sie mich doch über alles.“ Meigetsu hob seinen Blick wieder und ging dann einen Schritt nach vorne „Liebe macht uns Blind für die Dinge die uns töten könnten, aber sie zeigt uns auch die schönsten Dingen auf dieser Welt“ Der Mann der das Chakra des Gottes Bishamonten in sich trägt ging einen weiteren Schritt nach vorne und ging somit nun an Onata vorbei das am Boden lag und vom Drahtseil von Rhea umwickelt war. „Was bin ich nur für ein Shinobi der nun Blind vor Liebe vielleicht das gleiche Schicksal erleidet wie einst diese Frau die mich liebte aber für mich nur eine Mission war.“ Meigetsu seufzte traurig und ging dann noch näher an Rhea heran, die das Aussehen von Tora annahm.
Nun stand der ehemalige Mizukage nur mehr einen Schritt von Rhea entfernt, gerade das wollte sie ja nicht. Irgendwie rückte ihr der ehemalige Daku nun doch an die Pelle.
Ruckartig ging Meigetsu nun einen kleinen Schritt nach und schlug leicht seinen Stirn gegen die von Tora. Eine Geste die vielleicht mehr Zeigte als ein Kuss, war doch ein aufeinander Prallen von Stirn auf Stirn das bei Tora und Meigetsu viel auslöste. Mit Liebevoller Stimme sagte Meigetsu der noch immer von goldenen Chakra umhüllt wurde zu Tora „Jetzt wo ich dich kennengerlernt und lieben gelernt habe, verstehe ich diese Frau die ich einst getötet habe. Wie es sein kann das man so Blind vor Liebe ist das man alles Übersieht und nur mehr liebt“ Nach diesen Worten hört man plötzlich ein lautes Metal Geräusch durch die Halle rauschen. Meigetsu hielt in seine rechten Hand ein Kunai als er sich Tora näherte, bereit es ihr in die Seite zu rammen. Doch nach seinen Worten ließ er es einfach fallen. Eine Chance Rhea nun einfach und effektiv zu töten nutze Meigetsu nicht als Zeichen seiner unsterblichen und großen Liebe. Als Zeichen das er Tora niemals verraten würde und er nun versteht wieso ihn das Schicksal so sehr quält.
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