Port Kilika

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Zako
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Port Kilika

Beitragvon Zako » So 16. Apr 2017, 14:20

Port Kilika

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Das Port Kilika ist ein unscheinbares Fischerdorf in Kaze no Kuni. Es befindet sich an der Küste und ist größtenteils auf dem Wasser, da das Wasser in der Gegend sehr seicht ist, müssen Schiffe nämlich weiter draußen anlegen. Die Menschen hier ernähren sich vom Handel mit Fisch und anderen Waren, die man hier in Kaze no Kuni auftreiben kann. Glücklicherweise liegt Kilika sehr nahe an der Landesgrenze zu Kawa no Kuni und bietet von daher mit die meiste Vegetation in ganz Kaze no Kuni

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Re: Port Kilika

Beitragvon Myra » So 16. Apr 2017, 20:40

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Der Kapitän nun auch tot, hätte die Sache Rückblickend betrachtet um einiges besser laufen können. Aber die Schuld brauchte das Mädchen in der Hinsicht nicht allein zu tragen, immerhin hatte sich die Mannschaft einen gesuchten Soziopathen an Bord geholt. Nachdem Myra ihre Phantomklinge nachgeladen hatte und nun wieder zusammen klappen ließ, schaute sie zu der anderen, lebendigen Person im Raum. Was wollte er jetzt machen? Sich weiter seiner Rage hingeben? Der Kapitän war tot, nur noch Myra blieb. Und ob er auch die besten Chancen mit einer Taijutsuka auf engem Raum hatte sei auch mal dahin gestellt. Er mochte sich in Wasser auflösen können. Aber wie man an seinen Narben sah funktionierte es nicht immer. Da das Mädchen ihm nicht in den Kopf schauen konnte wusste sie natürlich nicht, was ihn dazu entscheiden ließ, sie an der Stelle abermals gehen zu lassen. Myra lehnte jedenfalls den Kopf zurück - an das Bücherregal -, als der Mann ebenfalls aus dem Raum verschwand. Noch war sie mir ihrer Arbeit nicht fertig in dem Raum. Jetzt, da der Kapitän ohnehin Futter für die Fische war, könnte sie sich auch ein paar Informationen besorgen. Drum ging sie an den Tisch, riss die Schubladen raus und durchwühlte sämtliche Dokumente. Irgendwo müsste auch der Vertrag für die Sklaven sein. Wo sie eigentlich anlegen sollten und wohin man sie weiter brachte. Dorthin würden sie zwar nicht mehr gelangen, aber es interessierte die Schwarzhaarige einfach, wo einer der seltenen Umschlagplätze für den Sklavenhandel zu finden war. Tatsächlich fand sie auch die gesuchten Dokumente. Das Dorf An'ei war als Zielort eingetragen. Wie sie sich dachte der Schwarzmarktstandort. Ob dort dann auch die Versteigerung stattfand sei dahin gestellt, aber sie würden in neue Hände verkauft. Zwar hatte Myra damit was sie brauchte, dennoch wollte sie in der einen Schublade nochmal nachgucken, doch die schien verschlossen. Natürlich könnte sie die knacken, aber der Kapitän trug vermutlich den Schlüssel bei sich, weswegen sie den einfach durchsuchte. Schnell fand sie auch einen. er trug ihn als Anhänger um den Hals. Mit einem Ruck riss Schlüssel samt Band von dem leblosen Mann und ließ dabei auch nicht die Chance verstreichen, gleich den Bolzen ebenfalls aus seiner Brust zu ziehen. Wenn er den schon um den Hals trug, musste das Schloss dazu wichtiges und wertvolles bergen. Die erdachte Schublade schien allerdings nicht zu passen, während sich das Mädchen weiter umsah und dabei auch den gesamten Schreibtisch einmal abräumte. Mit einem Blick unter den Tisch entdeckte sie aber eine weitere Öffnung und dort passte der Schlüssel. Es klickte und aus der Tischplatte fuhr ein Geheimfach. Diverse Edelsteine glitzerten dem Mädchen entgegen. Wie eine Elster starrte sie die an und nahm eine Handvoll aus dem Geheimfach. Sie war zwar nicht fachkundig, aber aus Glas schienen die Steinchen nicht zu sein. Also musste eine gewisse Echtheit vorhanden sein. Und das ist wohl die Vorstreckung für deinen kleinen Handel. Sprach die Schwarzhaarige mit dem Toten, als wäre er das genaue Gegenteil. Den Schatz des Schiffs hatte das Mädchen also ebenfalls gefunden. Sie nahm sich einen kleinen Beutel von dem Mann und füllte dort sämtliche im Geheimfach befindlichen Kostbarkeiten hinein. Danach verschloss sie es wieder und gab dem Kapitän den Schlüssel zurück. Ihren kleinen Schatz versteckte sie unter der Kleidung und verließ dann ebenfalls die Kajüte. Draußen herrschte rege Aufregung und gerade wurden zwei tote Seeleute vom Deck abgetragen. Vermutlich das Werk des Blondies. Myra ging in den hinteren Bereich und holte ihr weißes und mittlerweile trockenes Hemd von der Leine. Da kam die Söldner Anführerin wütend auf sie zu gestapft. Zum pimpern und hierfür hast du Zeit, aber deinen Schichten kommst du nicht nach? Hier ist ganz schön viel Scheiße passiert und ich bin nicht in der Stimmung für so was! Polterte die beherzte Dame gleich los. Myra hätte einiges zu erklären und das würde sie auch. Erst wollte die Frau ihr die Sache mit den Sklaven nicht glauben. Die Papiere und den Aufenthaltsort der Gefangenen stimmte sie aber langsam um. Die mochten zwar Söldner sein und für ihr Geld Menschen töten. Aber auch sie schienen noch so viel Ehre zu besitzen, dass Sklavenhandel keine Option war. Myra versicherte der Frau eine entsprechende Entlohnung, wenn sie und ihre restlichen Damen halfen, die Menschen beim nächsten Anker legen von Bord und in Sicherheit zu bringen. Lange konnten sie nicht weiter darüber reden, schließlich musste mit ihren Leuten versuchen weiterhin die Ordnung zu bewahren. Myra hoffte nur, dass sie nichts falsches wegen des Blondies unternahmen. Der Söldner-Anführerin mochte nicht endlos dämlich erscheinen, handelte aber emotional und impulsiv. Myra würde in jedem Fall ihren eigenen Rücken fortan besser im Auge behalten.
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Re: Port Kilika

Beitragvon Zako » Mo 17. Apr 2017, 00:01

CF: Meer

Zako verließ die Kabine des Kapitäns, überraschenderweise ohne jemanden umzubringen. Dabei bemerkte er leider nicht, was sich die andere Nukenin gerade für einen Schatz aneignete. Zako hattw währenddessen andere Pläne, er hat sich jetzt das Schiff unter den Nagel gerissen und wollte nun in einem, gar nicht mal all zu weit entferntem Fischerdorf Halt machen. Das Schiff bereitete währenddessen alles für den Kurswechsel vor und es würde auch nicht lange dauern, bis sie dort anlegen konnten. Die restliche Zeit nutzte Zako nun also um seine Sachen zu packen. Er begab sich wieder an Deck, auf den Weg zu seiner Kabine während er die Nukenin dabei erblickt, wie sie sich mit der Anführerin unterhielt. Zako war mittlerweile alles egal, er gab sich damit zufrieden die Nachwuchsnuke endlich bald los zu sein und sich wieder seinen eigenen Probleme anzunehmen. Er hörte nur die Söldneranführerin lauthals meckern, dass sie ja dazu Zeit hätte zu vögeln, aber nicht zu arbeiten. Wenn die mal wüsste, was darin überhaupt abgegangen ist. Er begab sich in seine Kabine, wo das ganze Schauspiel stattgefunden hatte. Er blickte ein wenig durch die Kabine, das sah alles schlimmer aus als er es vom letzten Mal in Erinnerung hatte. Der Schreibtisch leer gefegt, seine Trinkschläche auf dem Boden und sein einer komplett entleert an die Wand geklatscht. Blutflecken auf dem Boden und alles sah aus als wäre eine Bombe eingeschlagen. Zako seufzte und sammelte seine Sachen zusammen während er eine kleine Melodie summte um sich selber wieder ein wenig ins positive zu stimmen. Es würde nicht mal mehr eine Stunde dauern, bis sie anlegen würden und er sich entgültig verziehen könnte, damit er nicht noch irgendwann im Affekt, jemanden umbringt den man nicht unbedingt umbringen sollte. Mit allen Sachen gepackt und Abgangsbereit tristete er nun noch ein bisschen auf seinem Bett während er sich an seiner Nase tastete. Wenn dieses Ding gebrochen ist, gibt es Tote. Er hatte sich ja die beste Mühe gegeben um irgendwie mit dieser Schnepfe klar zu kommen, aber wenn so ein stures ignorantes Ding nicht will, macht es sich bei jemanden wie Zako keine Freunde. Es war natürlich klar, dass Zako ihr wohl bei einem guten Angebot in den Rücken fallen würde. Aber es war besser, bei Zako einen Gut zu haben wenn man Probleme hat. Sofern man ihm dann nämlich keinen guten Grund oder eine gute Bezahlung gibt um gegen eben diesen zu arbeiten, dann war man eigentlich im Sicheren. Er wartete noch mehrere Minuten, bis er sich wieder an Deck begab und das Dorf gar nicht mehr weit weg war. Man machte sich bereits an die Arbeit um an Dock anzulegen, noch bevor alles fertig gemacht wurde um abzusteigen, sprang Zako schon vom Schiff sobald er nahe genug am Dock dran war. Ohne Worte begab er sich nun in das Innere des Dorfes um Proviant aufzustocken, bis er sich wieder auf den Weg zurück nach Hi no Kuni machte.
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Re: Port Kilika

Beitragvon Myra » Mo 17. Apr 2017, 12:12

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Weit schienen sie vor einem Anlegeplatz nicht mehr entfernt. Der Horizont rückte Stück für Stück in greifbare Nähe. Hieß natürlich, dass sie sich nun auch beeilen mussten. Einige der Besatzung und den Söldnern schafften die Gefangenen aus ihrer dunklen Kammer unterhalb des Lagerraums und an Deck. Dort wurden sie dann so weit versorgt, wie es in ihrem schlafenden Zustand möglich war. Myra half mit, auch wenn das nur den Transport der Leute betraf. Nachdem sie alle an Deck gebracht wurden, nutzte Myra die letzte verbliebene Stunde vor dem anlegen, um sich wieder die den typischen Zopf an ihrer einen Gesichtshälfte zu flechten. Die restlichen Haare band sie in einem einfachen Zopf zusammen. Wenn ihr diese Schifffahrt eines gelehrt hatte, dann, dass sie sich nie wieder mit einem Arschloch aufs Meer begeben würde. Sie war viel eingeschränkt in ihrer Handlung. Und ob es ihr wirklich den Vorsprung brachte, den sich die Schwarzhaarige erhoffte, war eine andere Sache. Nun, zumindest ging sie nicht völlig leer aus. Der Schatz, den die menschliche Pfütze zu finden erhoffte, wurde von der Spitzohrigen einkassiert. Und die Söldner erhielten für die Hilfe und ihrem weiteren Auftrag auch einen Anteil. Was sie mit dem Rest anstellte, war noch eine Überlegung wert. Vielleicht gab sie die Marik, damit er die für noch mehr Geld weiter verkaufte. Sprang noch mehr Profit bei rum. Einen Teil gab sie wohl noch den vermeintlichen Sklaven. Sollten die damit einen einfacheren Start haben. Wenn man vor dem Nichts stand, war jede Hilfe ein Segen. Noch bevor sie richtig anlegten, sprang auch Myra von Bord und suchte direkt das Gespräch mit einigen Fischern. Eine wirklich idyllische Gegend. Man merkte, dass dieser Ort noch nicht von der sengenden Hitze erobert wurde. Dennoch lag eine schwüle Wärme in der Luft. Die Fischer schienen insofern hilfsbereit, dass sie die Gefangenen bis zu einer Besserung des gesundheitlichen Standes bei sich behalten würden. Die Söldner würden in der Zeit weiter aufpassen und sie dann Richtung Hi no Kuni begleiten. Wäre die Situation derzeit eine andere, würde Myra zur Vergewisserung mitgehen. Allerdings versuchte sie noch immer ihre Spuren zu verwischen. Und so sehr sie die sengende Hitze der Wüste hasste, sie bot doch eine gute Möglichkeit, um von der Bildfläche zu verschwinden. Nur wo sollte es dann hingehen? Während sie ihre Vorräte bei den lokalen Händlern für eine Reise durch die Hölle ordentlich aufstockte, spürte sie bei einem griff in die Tasche die Schwarzmarktkarte vom Anzugmann an der Hand. Sie zog die hervor und betrachtete kurz. Eigentlich hatte sie diese Goldquelle noch gar nicht wirklich ausgenutzt. Nur was könnte sie damit kaufen, um dem Arschloch richtig eins rein zu würgen? Der Anblick von einem der aufwachenden Gefangenen am Dock lieferte ihr die Antwort. Ein Lächeln breitete sich auf ihren Zügen aus. Warum nicht was Gutes tun und gleichzeitig einem der miesesten Menschen dieser zeit erheblichen Schaden zufügen? Myra hatte jetzt ihr Ziel. Es würde sie einiges an seelischer Kraft und viele Flüche kosten, aber die Nukenin war von dessen Wert voll und ganz überzeugt. Aber der Konoah war nicht der einzige, dem sie noch Salz in die Wunde streuen wollte. Seitdem sie angelegt hatten, hatte sie den netten Blondie nicht mehr gesehen. Sie sprang auf die Hausdächer und besah die Lage von oben. Bald entdeckte sie den blonden Pinselkopf. Schien relativ weit entfernt, aber ihr Pfeil sollte ihn dennoch erreichen. Zuvor erschuf die Schwarzhaarige aber einen Bunshin und positionierte den neben sich. Der sollte für die nötige Ablenkung sorgen. An einem Pfeil band einen kleinen, grünen Edelstein und wickelte eine Notiz darum. "Dein Anteil, Arschloch. ;*" Würde er darauf lesen. Der Bunshin brachte sich in Position und Myra zielte so, dass der Pfeil direkt vor seine Füße im Boden einschlagen sollte. Ihr Abbild würde ihn bei aggressivem Verhalten einfach in eine andere Richtung locken. Gerade verschossen, ließ sich die Schwarzhaarige kurzerhand vom Dach gleiten und nahm die Beine in die Hand. Durch dunkle und enge Gassen huschte sie und erreichte bald den Rand des Dorfes. Die Grenze von grün und fruchtbar zu trocken und sandig könnte auch aufgemalt sein, so präzise schien das Gebiet abgetrennt. Auf einem gleichermaßen sandigen, wie felsigen Hügel blieb die Spitzohrige schlussendlich stehen. Wind wirbelte Staub und Sand um sie herum und sie drehte sich um. Ob er auf ihren kleinen Trick herein gefallen war?

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.
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Re: Port Kilika

Beitragvon Zako » Mo 17. Apr 2017, 15:30

Endlich war der Hozuki runter vom Schiff und konnte sich wieder seiner Probleme aneignen, er war der Erste auf dem Boot der sich ganz schnell in die Stadt begeben hat, während die anderen noch damit beschäftigt waren auf dem Schiff die Sklaven alle raus zu lassen. Unglücklicherweise, konnte er auf diesem Weg jedoch nicht bemerken mit welchem Schatz sich die Nachwuchsnuke gerade bereichert hatte. Das Dorf sah sehr idyllisch aus und Leute schienen hier ein gutes Leben zu führen. Es war nicht zu heiß und selbst wenn es mal warm wurde, Wasser gab es hier ja genug. Ein paar Kinder spielten hier herum, das einzige was ihm sonst stark auffiel war, dass die beste Verteidigung des Dorfes wohl ein paar Fischer waren, nicht gerade praktisch. Er war schon mitten im Dorf und schlenderte durch die vielen Verkaufsstände wo entweder Fisch, Kleidung oder sonstige Waren verkauft wurden. Der Erste an dem er anhielt, war einer wo er erst einmal sauberes Trinkwasser bekam. An den Tresen saß eine jüngere, gar nicht mal schlecht aussehende Dame. Zako stellte sich an den Tresen und legte seine leeren Trinkschläuche davor. Wären sie bitte so nett, diese aufzufüllen? Meine Zako mit einem sympathischen Grinsen, während er der Dame ein paar Ryu zuschob, welche eigentlich reichen sollten um das Wasser zu bezahlen. Natürlich kann ich das Hübscher, nette Gitarre hast du da. Selbst gebaut? Es schien irgendwie kein Mensch auf diesem Planeten den Unterschied zwischen einer Sitar und einer Gitarre zu kennen, aber wem will mans verwerfen. Nich selbst gebaut, ist ein Geschenk von einem Bekannten. Diese Geschichte erzählte Zako beinahe jedem, der nicht gerade im selben Geschäft handelte wie er. Er vermeidete es weiter in den Smalltalk einzudringen und nahm seine Trinkschläuche in Empfang um sich dann ganz schnell wieder aus dem Staub zu machen. Zakos Magen knurrte, er hatte schon lange kein gutes Sushi mehr gehabt, das müsste es hier ja auch geben. Also sah er sich um und das erste was ihm ins Auge fiel, fiel ihm Gott sei Dank nicht wirklich ins Auge. Denn kaum aus dem Laden heraus, zischte an seiner Schulter ein Pfeil direkt an seinem Kopf vorbei. Wer war das wohl? Er drehte sich schnell um und sah dort die Nukenin auf einem der Dächer, er sah erneut zum Pfeil. Irgendwas glitzerte da, also ging er zum Pfeil hin und hob ihn auf. Am Pfeil war eine Notiz befestigt und ein kleiner grüner Edelstein hing am Pfeil. Beim Lesen der Notiz wollte Zako wutentbrannt aufschreien, ließ es aber bleiben. Die Nukenin hatte was gefunden und das was Zako übrig blieb war ein popeliger Anteil davon. Die kleine Hure wusste garantiert wie man sich Feinde macht, da kann ihr Lehrer stolz auf sie sein. Er musterte den Edelstein, er war nicht unbedingt von der kleinsten Natur und war auch mehr Wert als sein eigentlicher Anteil. Wenn auch nur ein ganz kleines bisschen, also steckte Zako ihn ein und atmete gelassen durch um sich erst einmal abzuregen. Er würde seinen Part noch zurückgeben können. Als nächstes wandte er sich also erst einmal einem Mittagessen zu, bis er sich auf machte zum Kusa no Kuni, sein erster Halt. Vielleicht konnte er sich dort ja wieder ein wenig aufhalten bis er wieder nach Hi no Kuni kam. Er trat in kleines Geschäft, ein alter Mann mit seinem kleinen Sohnemann waren am arbeiten. Er hörte, in diesem Lokal soll es das beste Sushi im ganzen Dorf geben, also setzte sich Zako an den Tresen und wartete, bis man ihn zu Wort kommen ließ. Was kann ich für sie tun, Reisender? Die Leute im Dorf schienen sich alle zu kennen, da man Zako auch direkt als Reisenden identifizierte. Ich nehm irgendein Sushi. Am Besten ein billiges. Mit einem Nicken des alten Mannes legte der Sohn dem Hozuki ein Tablett mit etwas Sushi hin, an welchem sich der Hozuki sogleich beköstigte. Das ist gut. Das ist sehr gut. sprach Zako nachdem er den ersten Bissen unten hatte. Kann man sich davon was zum mitnehmen einpacken lassen? fragte Zako nun den Mann, welcher ein wenig lachen musste. Natürlich Jungchen, ich mach dir noch etwas. Mit einem dankbaren Nicken nahm Zako das Essen zum mitnehmen in Empfang und drückte dem Mann ein paar Ryu in die Hand um sein Essen zu bezahlen. Wortlos drehte er sich nun weg und winkte den beiden zum Abschied zu. Mit vollgeschlagenem Magen und einem Reiseziel, machte er sich also nun weiter auf um seinen normalen Tätigkeiten nachging.

TBC: Schwarzmarkt - Konohagakure
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Re: Port Kilika

Beitragvon Myra » Mo 17. Apr 2017, 19:09

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Von ihrer halbwegs sicheren Position aus, beobachtete der Bunshin das Verhalten des anderen Nukenin, als er gerade die frohe Botschaft Myras empfing. Allerdings schien er nicht so wütend von dem Original erwartet und startete keine Hetzjagd auf den Doppelgänger. Lieber ging er wohl dem eigenen Geschäft nach. Grinsend zuckte der Doppelgänger nur mit den Schultern und löste sich damit auch auf. Er wurde nicht länger benötigt. Die echte Myra blickte von ihrer Position aus auf das kleine Fischerdörfchen. Ein schöner Ort, wenn man davon absah, dass man ein paar Meter weiter seine ersten Schritte in die sonnige Hölle trat. Sie beobachtete noch ein Weilchen das Treiben unten im Hafen und hoffte sehr, dass all die Mühe um die Gefangenen nicht umsonst war. Und die ihre Chance auf einen Neuanfang bekämen. Die Söldner wirkten nicht herzlos, aber man hatte sich schon in vielen Personen getäuscht. Myra hatte sich durch diese Reise in jedem Fall einen neuen Feind gemacht. Aber auf die kamen doppelt so viele Verbündete. Beim nächsten Treffen würden sie sich definitiv nicht mehr mit Seidenhandschuhen anfassen. Die Ohren verbarg sie nun unter der Kapuze und zog sich den Schal über Mund und Nase. Der Sand wirbelte doch ganz gut umher, da wollte sie nicht zu viel davon in die Lunge und den Rachen bekommen. Mit diesem letzten Blick wandte sich die Nukenin von der Szene ab und trat ihren Marsch in Richtung Wüste an. Zwar könnte sie auch am Grenzgebiet entlang laufen, aber dort könnte man ihre Spuren vermutlich leichter verfolgen. Der Wind blies stark genug, sodass ihre Fußabdrücke im Sand bereits nach knapp einer Stunde verschwinden sollten. Es wird nicht schön und die Spitzohrige hörte sich bereits jetzt - unter dem Einfluss der sengenden Hitze - dauerhaft am schimpfen und verfluchen. Doch wenn sie die Beine in die Hand nahm, könnte all das innerhalb eines Tages hinter ihr liegen. Die Voraussicht, dass ihr nächstes Ziel nach An'ei vermutlich Ame darstellte, hob nicht zwingend die Stimmung. Es ging von der Traufe in den Regen. Ebenfalls keiner schöner Ort, aber für eine Durchreise würde sie es wohl oder übel ertragen.

TBC: Kaze no Kuni -> Wüstenlandschaft
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