Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Inohana Akuto
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Di 10. Jul 2018, 20:58

mit verwendet: Takai & Miyu Ninken NPC von Levi klick

Astolfo unterschätzte Hanas Fähigkeiten. Doch war unterschätzen hierbei das richtige Wort? Nicht eher über mögliche Fertigkeiten ihrerseits überrascht? Zumindest schien er ein wenig überrascht und nachdenklich über den Fakt, dass sie doch wisse, wo er und seine Kameraden lagern würden. Für Hana war dies nicht verwunderlich, sodass sie darauf gar nicht erst reagiert hatte. Zur Normalität gewordene Verfahren, die nicht extra Erklärung bedurften – ihrer Meinung nach. Die Tatsache, dass ihre Gedanken gerade schon in entfernteren Bereichen der Zukunft schwebten, hatte wohl auch ihren Anteil daran.
Lange war sie jedoch nicht unterwegs zum Jolly und brauchte nicht weniger lang, um sich dort fertig zu machen und Astolfo zu finden. Es schien gar nicht so weit von ihrem Treffpunkt entfernt, wenn gleich es auch nicht direkt am Markt lag. Mit all ihrer Ausrüstung machte sie sich daher auf den Weg. Sie hielt es nicht nötig, Arisu Bescheid zu sagen, aber aus dem Augenwinkel registrierte sie, dass diese noch immer mit diesem Mann beschäftigt war. War das wichtig? Im Grunde nicht. Ihre Aufgabe war erfüllt, wenn gleich sie immer noch ein wenig ungnädig über den Fakt war, dass Arisu mit ihr hatte trainieren wollen und sich nun anderweitig vergnügte. Doch sie hatte ja bereits eine alternative gefunden und außerdem brauchte sie sich dann nicht wieder absurde Vorwürfe anhören, wie, dass sie nicht in einer Stadt alleine zu Recht kommen könnte.

Miyu mochte Astolfo. Im Gegensatz zu den anderen Kameraden, schien ihr aufgedrehtes Verhalten ihn gar nicht zu stören und sie bekam immer Streicheleinheit, wenn sie es wollte. Das klang so, als würde man sie vernachlässigen, was natürlich nicht zu traf, aber Astolfo gab ihr eben ein Quäntchen mehr Aufmerksamkeit. Oder sollte man sagen, ließ ihr mehr durchgehen? Genüsslich nahm sie das Trockenfleisch entgegen und begann darauf herum zu knabbern. „Ich denke es wäre gut möglich. Wir werden es wohl sehen.“ Stimmte Takai Astolfo zu. Er hatte gefragt, ob Revai schon wieder da wäre, doch es schien als wäre er noch eine Weile mit seinem Gespräch beschäftigt. „Nun womöglich wird Yusei ein wenig mürrisch sein. Aber ich denke, das ist nichts Neues.“ Scherzte Takai als Astolfo besorgt fragte, ob Hunde auch Trockenfleisch vertrugen. „Allerdings ist es manchmal ein wenig salzig, da muss man bei jungen Hunden aufpassen, dass sie dann nicht zu wenig trinken.“
Takai stand auf. Er tapste erst auf der Stelle, schüttelte dann seinen großen Körper als wäre ihm eine Pfote eingeschlafen und er wolle gleichzeitig potenzielles Stroh aus seinem Fell loswerden. Mit seinem Maul zog er an einem der Ledergurte, wodurch sich die Schnallen seines Tragesystems öffneten und die Satteltaschen samt Sattel begannen runter zu rutschen. Da der Hund geübt war, ließ er sie nicht auf den Boden fallen, sondern gleiten, um nichts kaputt zu machen. Mit seiner Pfote strich er über eine Tasche, um die Lasche wegzuschieben und so mit seiner Schnauze besser an den Inhalt zu kommen. Miyu kam ihm zu Hilfe. Sie schien einen guten Riecher dafür zu haben, dass er nicht fand, was er brauchte. Da sie mittlerweile in gewisser Weise in seinen Taschen „lebte“ und gleichsam im Vergleich zu den Taschen recht klein war, kannte sie sich dort drin nicht gut aus, sondern konnte es auch gut durchwühlen. „Lass mich, lass mich.“ Bellte sie aufgeregt, drängte sich an Takai vorbei und wühlte sich in die Tasche. Das mochte amüsant aussehen als würde sich ein Hund in die Erde bohren wollen und dabei aufgeregt mit dem Schweif wedelnd. Angestrengt schauen, zog sie dann eine große Metallschüssel hervor, obwohl sie eigentlich nicht mal schwer war. „Wundervoll Miyu.“ Lobte er sie und stupste sie mit seinem Kopf kurz an ihrem an. Miyu schien sich über das Lob zu freuen und bellte erneut auf. Die Schüssel war zwei geteilt. Schnell zog die Hündin die Schüssel weiter zu Astolfos Füßen, ließ dort stehen, setzte sich und sah ihn nun flehentlich, gleichsam auch erwartend an. „Bitte!“ bellte sie. Verstand er, was sie gerade von ihm wollte? Ein wenig hatte sie vom Trockenfleisch ja schon essen dürfen. Alleine konnte sie jedenfalls sich kein Wasser schöpfen.
Als es um die Unterkunft ging, musste Astolfo anfangen zu lernen, dass Revai wohl gänzlich andere Kriterien für sauber hatte als der Paladin selbst. Takai umkam nicht zu schmunzeln und nickt verständnisvoll als er den nachdenklich Ausdruck bei Astolfo sah. „Ich verstehe, dass dies ungewöhnlich für euch klingen mag, junger Paladin. Er ist in der Beziehung wirklich sehr eigensinnig. Doch da wir hier nun mal in einer Art… richtiger Behausung sind. Wir er es putzen wollen. Nicht das wir es wohl richtig machen könnten.“ Der Hund lachte und vielleicht könnte Astolfo dadurch heraus hören, dass Takai es trotz den Jahren wohl Levis Meinung nach noch nie hundertprozentig richtig gemacht hatte. Wahrscheinlich weil er ein Hund war. Als er ihn darauf hinweisen wollte, dass sie alles nötige dabei hätten, bemerkte er ein Mädchen, welches sich der Tür näherte. Astolfo, der im Stall selbst bereits einen Besen und andere Putzutensilien gefunden hatte – es schien tatsächlich eine Abstellkammer zu sein – ging auch sogleich zur Tür. Er schien sprachlos obgleich Takais Unterstellung. Unwissend darüber was genau Takai nur meinen konnte, ehe es bei ihm klickte. „Ich denke, dass sie dies metaphorisch meint, weil hier so viele aus dem ehemaligen Konoha sind. Somit ist es, als wäre ein Dorf umgezogen. Diese Hana scheint also ein Kriegerin von Konoha zu sein.“ Takai versuchte Begriffe zu verwenden, mit denen Astolfo wohl leichter etwas anfangen konnte. Nachdenklich blickte er den Jungen jedoch noch. Es erfüllte ihn mit Misstrauen, dass ein ihm fremdes Mädchen ihm geholfen hatte. Shinobi waren hilfsbereit und dennoch. War es nur das normale Misstrauen gegenüber Fremden? Und dabei sollte sie doch aus Konoha sein. Oder war es doch mehr, weil sie in letzter Zeit so viel erlebt hatten? Skeptisch beobachtete er die Szene an der Tür und hielt mit seiner Pfote mit sanftem Druck Miyu auf dem Boden fest, damit sie nicht aufgeregt über den Besuch nach draußen stürmen konnte.

Das Klopfen waren war gar nicht nötig gewesen. Noch in der Bewegung ihrer Hand zur Tür, wurde diese aufgerissen und irritiert blickte sie das lächelnde Mädchen an. „Du hast was erwähnt… und es gibt sehr wenige Möglichkeiten hier kurzfristig unterzukommen. Das habe ich heute beim Spazieren herausgefunden.“ Log Hana, was nicht mal wirklich gelogen war und somit wohl nicht komplett offensichtlich war. Hana hatte tatsächlich etwas Derartiges in Erfahrung gebracht, als sie durch die Stadt gezogen war, obgleich ihrer Karte, die sie gezeichnet hatte. Ob er wirklich etwas erwähnt hatte, wusste sie nicht mehr genau, doch sie hatte sich dazu entschlossen, die Offenbarung soweit wie möglich nach hinten zu verschieben, auf das Astolfo es irgendwann vergessen würde. „ Sauber machen.“ Wiederholte Hana und schien darüber nachzudenken, nickte jedoch. Über ihre Schulter hinweg, konnte sie zwei Hunde erkennen, war jedoch nicht überrascht, ob gleich des Namens seines „Masters“. „Verstehe.“ Mit einem Nicken gab sie ihr Verständnis auch Bildchen zum Ausdruck. Als sie dann bemerkte, dass sie sich gar nicht selbst vorgestellt hatte, wirkte sie wieder so hastig wie damals auf dem Markt und sprach eilig. „Hana. Freut mich. Hallo.“
„Verstehe.“ Wiederholte Hana. Sie war ein wenig enttäuscht, doch ihr ausdruckloses Gesicht ließ dies kaum erahnen, vielleicht ihre Stimme, wenn gleich auch diese wie immer ein wenig monoton und doch verträumt wirkte. Eine ihrer Hände zuckte etwas und sie war am überlegen, ihre Fähigkeiten zu benutzen, doch sie hielt sich zurück. Das war nun schon die zweite Absage an einem Tag. Es war wirklich ärgerlich. Dann sah man plötzlich eine Regung in ihrer Mimik. War es so etwas wie Ekel? Für einen kurzen Moment, ehe es wieder verschwand. Gerade realisierte sie, dass sie gefragt wurde, ob sie mit putzen wollte. Die Vorstellung in Staub und Dreck zu wühlen behagte ihr nicht wirklich. Es war etwas Anderes Erde für Blumen aufzuwühlen als zu putzen. Doch womöglich sollte sie dem hier nachgeben, um zu bekommen was sie wollte. So würde sie womöglich auch verhindern können, dass es anderes gab, was erneut abhielt. „Dafür bringst du mir ein starkes Jutsu bei.“ Gab Hana bestimmt von sich und würde den Besen nur nach seiner Bestätigung annehmen. Sie würde nichts ohne Gegenleistung tun.
„Warte Astolfo.“ Gab Takai zu bedenken. „ Wenn sie schon einmal hier ist, kann sie uns auch anders helfen. Hana war dein Name richtig? Als Kunoichi sollte sie die Fähigkeit besitzen Schriftrollen zu entsiegeln. Somit kommen wir an die Putzsachen des jungen Herren und können alle mit anpacken.“ Hana zuckte schon gar nicht mehr richtig zusammen, denn mittlerweile verinnerlichte sie scheinbar immer mehr was die Familie ihr damals sagte. Ihre Vorstellungskraft war ihre eigene Grenze. Das bedeutete sie müsste dies ins Unendliche erweitern um wachsen zu können. Ein sprechender Hund war somit nichts Besonderes. Nicht lange genug hatte sie in Konoha gelebt, um so etwas bisher zu erleben, doch gehört hatte sie schon von Tieren, die keine Kuchiyose waren, und das Sprechen gemeistert hatten. „Ja kann ich…“ gab sie an Astolfo gewandt zu und sah dann beide fragend an. „Was bekomme ich dafür?“ fragte sie direkt.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Mi 11. Jul 2018, 21:03

Mit verwendet: Ciri & Gunji

CF Gunji + Ciri: Grenzgebiet

Bei Gunji und Ciri:
Die Rothaarige Schönheit verabschiedete sich, und nachdem sich auch irgendwie alle von ihr verabschiedet hatten, verschwand sie. Yuus Worte zu dem Blondschopf waren schon irgendwie wahr aber naja... . Wenn es 'nen verfickten Lageplan deiner Läden gäbe, dann hätte ich bestimmt eins aufgesucht. Den einzigen Schuppen den ich gefund'n hab', is' genau das, 'n Schuppen. Und du willst mir nich' ernsthaft erzählen, dass du in jedem deiner Läden regelmäßig reinschaust. Außerdem, soll ich da rein latschen und dann einfach warten? Mit dem Risiko, dass irgendwer, der's nich' wissen soll oder wirklich spioniert, rausfindet, wo ihr euer Lager habt? Ich glaub' ja eher nich'. warf Gunji ein. Ey, das mit'm Schuppen... nix für Ungut, Alter. hängte er noch hinten dran. Ciri legte sich bei den Worten nur eine Hand an die Stirn und halb über die Augen und schüttelte leicht den Kopf. Auch sie hatte Yuus Worte vernommen, aber naja... es war nicht ander Zeit, darauf einzugehen. Die lilahaarige stellte sich schließlich als Maiko vor und begab sich zu dem Blondschopf. Sie piekste ihm in die Wange und Gunji blickte sie für einen Moment fragend an. Wenn du körperkontakt willst, brauchst'e nur was sagen. meinte er nur. Natürlich meinte er es auch genau so, wie er es sagte, dann bekam er aber schon einen Sack über den Kopf gestülpt. Vermutlich auch besser so für ihn. Na endlich... . murmelte Ciri bloß, ehe sie sich endlich in Bewegung setzten.
Ihr Weg führte sie natürlich direkt durch die Wüste und schließlich landeten sie im Jollys. Yuu und Maiko begaben sich direkt zur Kagin, Geralt, Ciri und Gunji warteten unten. Wobei Gunji eher direkt mitgeschleppt wurde, in irgendwelche geheimen Anbu Unterkünfte, zum Verhör. Er sah ja eh nichts. So blieben Geralt und Ciri allein im unteren Bereich des Jollys. Menschen... sie betreiben sogar Koitus wie Tiere... kam es abwertend von der Vanpaia und sie blickte sich skeptisch im Raum um. Doch durch ihre Ausstrahlung konnte sie es natürlich dennoch nicht vermeiden, dass einige Blicke sich auf sie richteten. Doch auch Geralt blieb auf Grund seiner Statur nicht vor Blicken gewahrt.

Bei Senjougahara:
Schnell versuchte Revai Senjougahara davon zu überzeugen, dass sie keine Schuld traf. Dabei war er sehr direkt. Kurz blickte sie etwas verduzt drein, dann wurden ihre Züge jedoch weicher und sie lächelte warm. Auch das Revai von sich aus und nicht als Zwang bleiben wollte, erfüllte ihr Herz, denn es zeugte davon, dass er ihr vertraute. Zumindest wieder. Dann brachte er jedoch einige Vorschläge, rund um Gifte. Natürlich hatte er ein umfangreiches Wissen darüber. Als er die Zahl nannte, wie lange er schon damit hantierte, musste Senjougahara schmunzeln, fast schon Grinsen. Also quasi fast schon so lang, wie ich lebe. sagte sie scherzend. Ja, Revai war fast zehn Jahre älter als sie. Aber natürlich fügte er sich ihrem Vorschlag und wollte Yuu aufsuchen, sobald er wieder da war. Doch da war auch noch ein zweites Thema... . Bevor Senjougahara aber genauer nachfragen konnte, warf Revai, im selben Atemzug seiner Worte, ein, dass sie bald Besuch bekämen. Fragend sah sie ihn an und blickte zur Tür, so wie auch er. Nur wenige Augenblicke später, ging die Tür tatsächlich einfach auf. Herein trat Yuu, im Gepäck mit einer jungen Frau. Maiko! rief die Kamizuru aus und auch ihre Schwester erkannte sie direkt wieder. Die "Ankündigung" des Akutos war fast schon überflüssig, denn sofort lagen sich die beiden Schwestern in den Armen. Senjougahara drückte Maiko ganz fest an sich und sie hätte wohl nur, mit Hilfe ihres Siegels dafür sorgen können, dass die Tränen zurück gehalten worden wären, doch sie tat es nicht. Stattdessen rannen ihr diese über die Wangen. Es tut mir so leid. Ich hätte viel früher nach die suchen sollen, schon als Vater damals starb... . Es tut mir so leid... . sprach sie aus und löste die Umarmung nicht. Sie fühlte eine unheimliche Schuld in sich und gleichzeitig eine extreme Freude darüber, ihre kleine Schwester jetzt doch wieder bei sich zu haben. Nur langsam würde sie die Umamrung lösen und das Gesicht der jungen Frau zwischen ihre Hände nehmen. Du bist erwachsen geworden. Und wunderschön. sprach sie und lächelte, während man ihr immer noch die Tränen ansah. Nur langsam blickte sie von Maiko auf und sah zu Revai und zu Yuu. Ich danke dir... . sprach sie an Yuu gewandt. Tut mir leid, du musst dich fehl am Platz fühlen, Revai. sprach Senjougahara entschuldigend. Revai hatte eine gute Idee, er soll im Projekt mit dir später nochmal darüber sprechen. Vielleicht hast du noch weitere Ideen und ihr könntet euch Austauschen. vielleicht bemerkte Yuu den Wink mit dem Zaunpfahl dass sie sich Revai als aktiven Teil vom Zifferprojekt beziehungsweise der Anbu Einheit vorstellen könnte. Ich denke du kannst die andere Sache auch ansprechen. gewährte sie Revai schließlich das Recht, auch die andere Gefahr vorzutragen. Besonders Yuu hätte es wohl sowieso erfahren müssen.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mi 11. Jul 2018, 22:17

Nachdem Astolfo wieder in der Unterkunft bei den beiden Hunden war, streichelte er kurz Miyu und gab ihr etwas von dem Trockenfleisch das er besorgt hatte, wo dem Paladin auch gesagt wurde vom Verkäufer, dass dies Hunde essen konnten. Revai war noch nicht wieder hier, danach hatte sich Astolfo erkundigt und Takai sagte ein paar Worte dazu. Auch auf die Frage ob das Fleisch für Miyu wirklich okay war antwortete er. "Na Wasser haben wir ja genug da" gab der Paladin dann zurück. Es schien der Hündin auch zu schmecken soweit, sie nahm es ja an und knabberte darauf herum. Takai stand dann auch auf und machte seine Taschen irgendwie los. Das sah schon interessant aus das er das konnte. Offenbar wollte er wohl etwas hervorholen, wobei die kleine Miyu dann unbedingt helfen wollte. Astolfo schaute dem Ganzen dann zu und verstand dann auch was das sollte als eine Schüssel zum Vorschein kam welchen die Hündin vor seine Füße schob bzw zog. Sie bekam offenbar auch ein Lob von Takai, es hörte sich zumindest so an. Astolfo lächelte: "Wasser möchtest du ja? Na warte kurz." der Paladin machte das Fass Wasser auf und nahm dann die Schüssel und schöpfte dann Wasser heraus und stellte sie wieder auf den Boden auch näher zu Takai falls dieser ebenfalls Durst hatte. "So da habt ihr. Wenn ihr mehr wollt einfach sagen, ist ja genug da." und lächelte abermals. Von dem Trockenfleisch packte er was in die andere Schale, da die Schüssel ja zweigeteilt war, zerriss das Fleisch in kleine Stücke. Er war tierlieb das sah man ihm wohl auch an und naja davon hatte er ja bereits berichtet und seinen treufen Freund den Hippogriff hatten sie ja schon gesehen.
Anschließend kam Takai mit einer Art Bitte, so konnte man es nennen. Einer weiteren Aufgabe von der Revai so nichts gesagt hatte aber offenbar würde er das erwarten, dass sie dieser nachkamen. Es ging ums Putzen und saubermachen dieser Behausung. Etwas ungewöhnlich da es für Astolfo soweit eigentlich okay war wie es hier aussah. Gut das Stroh konnte man wohl zusammenkehren aber der Paladin hatte so auch nichts dagegen. Angesichts der Tatsache das er ja selbst zuvor was getan hatte was ihm nicht aufgetragen war naja vielleicht kam er so ja auch wieder gut aus der Sache raus. "Ach wenn es weiter nichts ist. Das packen wir schon wenn jeder mitmacht. Master hat ja auch nur gesagt ich soll eine Unterkunft besorgen und das hier ist eine...eine wo ihr auch rein dürft und ich denke das ist das Wichtigste" Rechtfertigen wollte er sich damit nun nicht oder diese Behausung aber Recht hatte er schon irgendwo. Tiere mit in die Wohnung naja war wohl nicht jedem genehm. Aber Astolfo hatte darauf ja geachtet. Takai lachte auch bei seinen eigenen Worten, wohl weil das Putzen für Hunde naja etwas schwer war. Astolfo sah das aber nicht so eng, meinte er ja wenn sie alle mitmachen dann ging das schon irgendwie. Drum lächelte er auch und suchte dann Putzutensillien ehe der größere Hund meinte, dass jemand in der Nähe war, ein Mädchen und Astolfo da die Sache mit Hana einfiel wo er sich auch entschuldigte und das dem Hund erklären wollte und dann zur Tür eilte wo die Kunoichi schon davor stand und gerade klopfen wollte. Was Takai zuvor sagte wie Hana das gemeint hatte mit Konoha hier schien Astolfo dann verstanden zu haben. Er nickte dem Hund zu und öffnete dann die Tür und begrüßte Hana. Fragte auch gleich woher sie das wusste wo sie waren, konnte er sich nicht so recht erinnern ihr das gesagt zu haben. Sie erklärte es dann...er hätte es wohl tatsächlich erwähnt und anscheinend sollte es hier nicht soviele Möglichkeiten geben um kurzfristig eine Behausung zu ergattern. "Oh verstehe. Naja wie dem auch sei, schön das du hier ist." Das ein Teil davon eine Lüge war, naja er selbst erinnerte sich gerade nicht davon ob er was gesagt hatte. Vielleicht ja, hatte ihn der Einkauf ja auch abgelenkt aber war auch nicht weiter wichtig. Astolfo klärte sie dann auch auf, dass er erst noch saubermachen musste bevor er ihr helfen konnte und Hana wiederholte den Ausdruck mit Sauber machen kurz wo Astolfo hastig nickte und dabei lächelte, als Zustimmung das sie es richtig verstanden hatte. Er stellte auch die beiden Hunde vor und Hana sich dann auch. Das es der Kunoichi ein wenig ekelte bzw. sie wohl sogesehen schon wieder versetzt wurde da zuvor schon jemand was versprochen hatte, davon wusste der Paladin nichts. Nun ganz so begeistert schien sie nicht zu sein und wo er sie fragte ob sie vielleicht mitmachen wollte, damit es schneller ging da war sie wohl erst unsicher aber Astolfo wartete bis sie was sagte. Sie wollte das er ihr dafür ein starkes Jutsu beibrachte. "Jutsu?" entkam es dem Rosahaarigen wo er kurz den Kopf schief legte als würde er das Wort nicht kennen aber gleichzeitig auch nachdachte. Das war doch was shinobitechnisches. Hatte Revai ihm davon erzählt. Achja genau. So nannte man hier den Einsatz von Magie wie es in Astolfos Welt der Name war. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich, als wäre ihm ein Licht aufgegangen und er lächelte wie sonst auch lachte kurz und meinte: "Ehh ich kann dir da glaube ich nichts beibringen. Naja ich kann dir den Schwertkampf zeigen wenn das okay ist. Diese Jutsu, nein nein ich bin kein Shinobi aber vielleicht kann dir Master da was zeigen wenn wir ihn fragen." Würde da wohl noch mehr Erwartung zerbrechen bei Hana? Naja sie hatte ihn ja auf den Straßen angesprochen gefragt ob er ihr helfen kann mit dem Training, allerdings dabei nicht explizit erwähnt was für ein Training genau bzw. was er ihr zeigen sollte. Sogesehen traf dem Paladin im Falle einer Schuld eben keine. Man könnte hier wohl sagen, dass kommt davon jemand wildfremdes zu fragen ob dieser einem half wenn man nichtmal wusste was dieser jemand für Fähigkeiten hatte. Desweiteren wenn sie doch Verbündete waren und sie Revai bzw. Konoha kannte und da wohl auch irgendwie herkam und eine Kunoichi war also auch ein Shinobi, ja dann könnte der Inuzuka ihr doch helfen. Astolfo nahm das zumindest an. Wenn man ihn fragte und das Ganze erklärte machte er das ja vielleicht. Astolfo war da optimistisch. Und Astolfo kam ja auch gar nicht von hier, etwas das ja auf dem Markt schon kurz Thema war aber Hana wohl annahm das er einfach nur nicht aus Konoha oder so stammte. Takai bat den Rosahaarigen dann aber zu warten, erklärte kurz etwas wobei Hana helfen konnte. Die Sachen aus den Schriftrollen zu entsiegeln. Das wäre natürlich sehr gut. Astolfo konnte das so nicht aber Hana war dazu im Stande wie sie selbst sagte, wollte aber auch hier was als Gegenleistung. "Höh? Was bekommen? Naja also wenn du uns damit hilfst dann bekommen wir die Unterkunft schneller sauber und ich kann dir dann auch helfen mit dem Training. Wie gesagt ich kann dich im Schwertkampf unterrichten wenn du willst und ansonsten hmm ich weiß nicht...Oh bitte mach das doch für uns ja Hana? Das wäre sehr nett und hilfsbereit von dir" kam es von Astolfo wobei er auch zuckersüß lächelte und große Augen machte wie Hunde es auch konnten. Ja Hundeaugen, die bekam er auch hin, vorallem da er ja aussah wie ein junges Mädchen. Er fragte halt sehr freundlich nach ob sie diese kleine Gefälligkeit tun konnte und wer könnte da schon nein sagen bei etwas das ja im Prinzip für einen Shinobi eine kinderleichte Aufgabe war. "Du sagtest doch wir wären Verbündete und Verbündete helfen einander wie Freunde es auch tun. Und ich habe dir versprochen dir beim Training zu helfen und das halte ich auch ein." Astolfo lächelte weiterhin und wartete ihre Reaktion ab. Sicherlich könnte Takai dazu auch noch was sagen bzw. würde das wohl auch um den Paladin zu unterstützen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Fr 13. Jul 2018, 13:14

Dieser blonde Brillenträger wollte ihr doch echt glaubhaft machen er wäre entspannt und in ihren Augen wirkte der Typ minimal entspannt. Vielleicht besaßen die beiden auch eine unterschiedliche Definition von Entspannung. Jedenfalls hatte sein Text immer Einsatz bereit sein, eher geklungen, ständig in den Startlöchern zu hocken und auf den Startschuss hören. Was weniger nach Gelassenheit anhörte. Natürlich sollte kein Anbu, wenn ein Auftrag ansteht, seinen Kaffee gemütlich austrinken und keineswegs einen Schaufensterfummel auf den Weg dahin machen. So was stand nicht zu Diskussion aber der blonde machte wohl bei jeder verlorenen Sekunde ein persönliches Versagen daraus. Leider konnte sich keiner ihres Wissens nach einer mittels Fingerschnipsen zu dem Zielort teleportieren lassen. Dann wäre das Fortkommen, wesentlich einfacher für einen. Doch die Hasendame fand den luftigen Weg noch relativ flott, weil man keine Hindernisse umrunden musste und strecken schneller hinter sich lassen konnte. Weiterhin faselte Ignis was davon, dass Arisus Eindruck über ihn einfach an seiner persönlichen Art liegen würde. Eine plausible Erklärung, wer wusste schon, wie der Brillenträger reagierte, wenn dieser völlig unentspannt war. Die Worte der Origami schienen den Mann erstmals aufzuklären dass im Jollys eine Bademöglichkeit zu Verfügung stand. Ein Gedanke, welcher den guten offensichtlich gefiel, nach seinen Worten her zu beurteilen. „Stimmt genau mein lieber. Ich dachte, wir zwei machen uns beim herumstöbern etwas dreckig und gehen anschließend ein wenig zusammen planschen und das klingt in meinen Ohren nach einer guten Option zum ausspannen!“ verkündete die Hasenartige schon fast in keckerweise, gegenüber ihren Anbu Kollegen. Dann in dem besagten Laden hatte Arisu nicht zu viel versprochen, die Räumlichkeit machte nur wenig, was her aber die Hasendame störte, solche Äußerlichkeit kaum und man konnte den Laden betreten, ohne über irgendwelche Dinge zu fallen. Darum hielt die Origami die Schnüffeltour noch immer für einen erfolgreichen Plan. Glücklicherweise war Mister Hartarsch ein gestandener Mann, zumindest hoffte die Rotäugige, dass dies stimmte. Unverkennbar gab der Händler ein Unikat ab sowie sein laden selbst aber die Anbu empfand den Mann als nicht schmierig, obwohl der Laden weit entfernt von Sauberkeit lag. Kaum hatte die Origami die Wünsche ihres Kollegen offenbart, ergriff der Turbanträger den Blonden und führte den Mann nach hinten. Aufmerksam verfolgte Arisu das Männergespann und Hinoyama fand wohl ein besonderes Kochbuch, der Typ tat fast so, als hätte er gerade das große Los gezogen. Sein Gesicht drückte beinahe so was wie, die himmlische Verheißung seiner intimsten Träume aus. Jedoch fragte Ignis wenig später tatsächlich nach den fliegenden Teppichen, der Händler musste nun unweigerlich glauben, dass zwei Spinner seinen Laden betreten hatten. Wogegen der Turbanbesitzer zu überlegen schien, wer hier den großen Knall besaß. „Teppich, Teppich Ich habe Teppiche, viele verschiedene Teppiche!“ Erzählte der Ladenbesitzer voller Stolz und zeigte auf eine andere Ecke im Laden, wo mehrere Teppiche übereinander lagen. Darauf lud der Brillenträger ebenso die junge Anbu zum Staubaufwirbeln ein. Dabei grinste der Kerl, schlimmer wie ein Clown auf Drogen aber die Hasenartige hatte keinerlei Probleme damit, sich schmutzig zu machen. Erwartungsvoll schauten sich ihre roten Augen um und erblicken etwas seltsames. Eine Art Brett aus den Nägelspitzen herausragten, was bei näheren Betrachten unangenehm für eine Liegemöglichkeit wirkte. „Was zum Geier, soll das den darstelle? Schönerliegen mit Spitzen in den Rücken oder selbst Akupunktur für hobbylose Menschen? Rätselte die Hasendame eher Sarkasmus herum, was den Verkäufer dazu veranlasste sich zu seiner weiblichen Kundin zustellen. „Nein, nein, meine Dame, das ist ein Fakirbrett und für mich ein Fakirbett. Ich schlafe drauf und sehr angenehm. Wollen sie mal ausprobieren?“ Fragte der Turbanbesitzer sehr interessiert und Arisu sah ihn ernst entgegen. „Nein danke! Wenn ich das Gefühl verspüre, mich in Nägel legen zu wollen, springe ich gleich in einen Pool voller Nägel!“ Unbeirrt ging die Anbu zu einem Regal mit Büchern weiter, zwar glaubte die Weißhaarige keinesfalls, dort was brisantes zu entdecken aber alte Bücher hatten eben ihren altmodischen Reiz. Forschend durchsuchte der Weißschopf inklusive Blume wackelnd, das verstaubte Bücherregal.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 13. Jul 2018, 22:33

~Keine Atempause~

CF: Grenzgebeit

Ebenfalls mit verwendet (Geralt)

Natürlich waren mir solche ....Etablissements bekannt aber hätte ich nicht damit gerechnet in welchem Umfang dieser Kerl das Ganze betrieb. Gab es wirklich in jedem Land einen seiner Harems, oder sogar mehrere? Es war für mich klar das ich es hier mit einem absolut diabolischen Ungetüm zutun hatte. So Menschen schreckten auch nicht vor Sklaverei und anderen Abartigkeiten zurück! Wobei mitlerweile war er aufgrund meiner geliebten Cirilia nichteinmal mehr ein Mensch, was ihn umso gefährlicher machte. Gemeinsam mit ihr suchte ich mir ein wohl ruhiges Plätzlich und natürlich hatte die Vampir Lady etwas gegen diesen Ort. "Es ist hier kaum anders als in den Niederlassungen ähnlicher Art Zuhause. Nur vielleicht etwas sauberer. Zumindest von den Böden und Tischen her." Das hier das Treiben schmutzig war stand außer Frage. "Yuu wird uns warten lassen. Ich gehe davon aus du hast etwas vor und bist nicht grundlos an einem solchen Ort. Kann ich etwas für dich tun? Muss ich etwas beachten?" Meine Worte waren von Liebe belegt und ich wollte meiner Ciri natürlich bei der Umsetzung ihrer Pläne behilflich sein. Egal was sie von mir verlangen würde, ich würde es tun. Oh wenn ich doch nur wüsste das all meine Informationen die Schuld des Mannes waren den ich imoment so sehr verachtete das ich ihm ohne zu zögern das Herz aus der Brust reissen würde. Denn dieser Mann war es auch der schon des öfteren geäußert hatte dem sexuellen Akt mit meiner Geliebten nicht abgeneigt zu sein. Doch würde ich ihn überhaupt noch hassen, sobald die Kontrolle einmal nicht mehr war?



Hoffentlich würden sich Ciri und Geralt noch eine Weile ruhig verhalten bis sich der Akuto um sie kümmern konnte. Er wollte noch immer die Macht die die Tochter von Kalthafen angedeutet hatte und wenn er sie hierzu kontrollsiegeln musste und damit sein Wort ihr gegenüber brach. Aber auch für ein so mächtiges Wesen gab es kein Entkommen vor seiner Kontrolle, immerhin konnte der Anbu Captain sogar einen Bijuu manipulieren wenn er es wollte. Was ihren vorlauten Gast anbelangte, dieser durfte erstmal eine ganze Weile im Wartebereich des Zifferprojektes verbringen. Die Anbu sollten ihn verhören und sicherstellen ob er tatsächlich mit dem Drang sich dem wahren Konoha anzuschließen auf der Suche nach Yuu war. Als das Familientreffen zwischen Senjougahara und Maiko zu sehen war rührte sich etwas im Inneren des Akutos. Sein Charakter war durch das Kontrollsiegel welches er auf sich angewand hatte noch sehr menschlich und auch wenn er es nicht konnte fühlte es sich so an als würde er vor Glück eine Träne vergießen. "Hör auf dir Vorwürfe zu machen. Jetzt ist sie hier in deinen Armen und das ist alles was wirklich zählt." Kam es von ihm und er grinste frech als sie ihr dank kam. "Du kannst mir gerne später gaaaanz ausführlich danken. Außerdem Felicita hat mir wirklich sehr geholfen und ich werde demnächst mit ihr und Takashi mich treffen. Sagte ich nicht auch ich gewinne sie für uns zurück?" Natürlich war dies eine perverse Anspielung und er war sich sicher das man diese auch als solche verstehen konnte zumindest wenn man den Beziehungsstand zwischen ihr und Yuu kannte. Auch das er sein Versprechen in dem Sinne hielt das er versuchte Takashi und Felicita zu ihnen zurück zu bringen sollte noch für den ein oder anderen Pluspunkt sorgen. Der Vanpaia knickte ein , hielt sich aber auf den Beinen und richtete seine nun rot glühenden Augen auf Revai. "Dann sprich. Bitte eine Kurzfassung.Nachdem du geantwortet hast begibb dich bitte in das Zifferprojekt im hinteren Bereich des Jollys. Ich werde dort, so schnell ich eben kann zu dir kommen und ich habe direkt eine Aufgabe für dich. Du wirst einen Gefangenen verhören, der vor gibt sich uns anschließen zu wollen. Ich möchte sehen wie du damit um gehst. Denn ich glaube unsere Hokagin hat dich quasi schon ins Projekt eingeladen. Nimm diese Codekarte sie verschafft dir Zutritt." Ja sein Zustand sollte selbst einem nicht Medic auffallen. Yuu würde dem Mann aufmerksam zuhören aber dennoch weiter das Gespräch mit seiner Hokagin suchen, ihm natürlich noch vorher die Karte übergeben. Denn Revai sollte nach seiner Aussage den Raum wieder verlassen. "Die Direktoren haben im übrigen ein Bündnis mit eurer ehemaligen Heimat geschlossen. Nun nur leider sind die meisten Direktoren nun unpässlich und geben sich die nächsten Wochen ihrer Lust hin." Was hatte der Anbu Captain nun schon wieder angestellt? "Ich habe all unsere Ressourcen gebündelt und wir können Projekt Shinobi beginnen. Maiko?" Yuu war nicht dumm und sein besonderes Auge zeigte ihm die innersten Begierden der jungen Frau. "Ich kann selbst jetzt deine Lust nach Fleisch und Sex erkennen, auch wenn es schwächer ist wie zuvor. Hast du deine neuen Kräfte unter Kontrolle?" Fragte er offen heraus und würde dann Senjougaahra ansehen. "Sie wurde bereits von den Direktoren verändert, sie ist wie Ken und Shiro ein rotes Kind. Ich werde die Beiden auch direkt zurück beordern wo auch immer sie sind. Sie sollen mir dabei helfen dieses Virus zu verstehen , die Forschung zu verstehen und wenn Maiko es auch wünscht schenke ich ihr ihr altes Leben." Ja auch das würde Yuu für Senjougahara und natürlich auch für ihre Schwester tun. "Wie gut das ich nicht mehr schlafen muss ...ha...ha...ha...Solangsam wäre das Kage Bunshin zu können echt nicht schlecht bei meinem vollen Terminkalender. Ich wüsste auch noch andere wundervolle Verwendungsarten für diese Technik" Seine aufgesetzte Lache sollte ein deutliches Zeichen dafür sein das Yuu die letzten Wochen einfach keine Pause hatte und auch jetzt zehrte der Blutdurst an seiner Konzentrationsfähigkeit. Bei seinen letzten Worten ging sein Blick ziemlich anzüglich in Richtung Hokagin. "Ciri und Geralt sind ebenfalls hier. Wie sollen wir mit ihnen umgehen, es wäre eine gute Gelegenheit ein Kontrollsiegel zu verwenden oder meinst du nicht Hitagi?" Nach diesen Worten würde Yuu ersteinmal auf eine Reaktion der beiden Kamizurus warten. Yuu bemerkte das er sich setzen musste wesshalb er zu dem Bürostuhl ging und sich dort einfach hinein fallen lies.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » So 15. Jul 2018, 00:10

mit verwendet: Takai & Miyu Ninken NPC von Levi klick

Astolfo machte es ihr wirklich nicht einfach, doch die Welt war nicht einfach und das würde sie so hinnehmen müssen, wie sie es bisher immer getan hatte. „Schwertkampf ist in Ordnung.“ Kommentierte Hana lediglich. Es war eigentlich kein Einlenken. Sie besaß ihre Dolche mit denen sie sich im Nahkampf zu verteidigen wusste, wenn gleich nicht wirklich gut und genau dies war der Punkt, an dem Astolfo ihr somit eine Hilfe sein konnte. Würde der Paladin dies tatsächlich sehr gut können, wie er vorgab wäre Astolfo eine gute Hilfe, weshalb Hana dies akzeptierte. Da Astolfo ihr jedoch auch anbot gemeinsam den „Master“ zu fragen, zuckte sie zustimmend mit den Schultern und nickte dabei. „Auch das.“ Kommentierte sie und nahm den Besen von Astolfo entgegen. Sie hatten sich geeinigt, als würde sie helfen. Zumindest fürs erste. Als ein Hund näher trat und Astolfo darauf aufmerksam machte, das Hana bei der Entsiegelung von Schriftrollen helfen konnte, legte sie den Kopf schief. Sie mochte es eigentlich nicht unbedingt, wenn man über sie in ihrer Anwesenheit redete, doch zum Glück fragte man sie im nächsten Satz auch direkt. Sie dachte über Astolfos Antwort eine Weile nach, nickte dann und sah ihm in die Augen. „Ich habe mich entschieden. Dafür hilfst du mir beim Training eines neuen Jutsu. Deine Anwesenheit reicht dafür.“ Sagte sie in einem bestimmten Tonfall. „Verbündete helfen einander, richtig? Ein gegenseitiges Geben und Nehmen.“ Fragend blickte sie Astolfo an, ob diese ihr zustimmte. „Ich helfe beim Putzen und Schriftrollen entsiegeln. Dafür trainieren wir und du hilfst mir bei meinem neuen Jutsu weiter.“ Fasste sie die Bedingungen ihres kleinen „Abkommens“ zusammen. Ohne weitere Antworten abzuwarten, ging Hana an Astolfo vorbei und ging vor den Schriftrollen in die Hocke. In weiser Voraussicht hatte Takai diese, als Hana und Astolfo noch miteinander gesprochen hatten, bereits hervor geholt. Im Grunde war es jedoch nur eine, denn Revai war sehr sortiert und ordnete alles nach Thematiken. „Diese hier bitte.“ bat Takai überflüssigerweise und Hana hatte das Siegel bereits gelöst bevor der Hund geendet hatte. Als die Rauchwolke verschwand, lagen auf der Schriftrolle verschiedene Putzutensilien. Sie konnte nicht behaupten jeden Sinn der Tinkturen zu verstehen, was also für was war aber zum Glück stand auf jeder Tinktur eine Art Beschreibung. Sie stand wieder auf und blickte an sich herunter. Sie war nicht wirklich in Putzkleidung aber wenigstens hatte sie auch noch nicht ihre Rüstung wieder angezogen. Hana nahm sich vom Boden ein weißes Tuch um sich vor Mund und Nase zu binden, um nicht den Staub einzuatmen und band mit einem Haarband ihre Haare zurück. Sie reichte Astolfo auch ein Tuch. Da sie den Besen noch in der Hand hielt, sprach sie: „Ich fange an zu fegen und du… kannst ja Fenster putzen.“ War das erste was ihr einfiel. Takai nahm sich vom Boden einen Wassereimer und lief damit zu dem großen Fass, welches Astolfo mitgebracht hatte. Seine Größe reichte aus um Wasser herauszuschöpfen. Er brachte den Eimer zu den Fenstern, um Astolfo somit beim Fenster putzen zu unterstützen. Hana machte sich währenddessen ans ausfegen. Das Stroh zusammenzukehren staubte ein wenig und sie war froh daran gedacht zu haben, sich das Tuch umzubinden. Als sie in den Bereich kam, wo ein Tisch mit zwei Stühlen stand, stellte sie die Stühle zunächst umgekehrte auf den Tisch bevor sie weiter machte bis der Großteil zusammengefegt war. „Wo tun wir das nun hin?“ fragte sie an Astolfo gewandt und deutete auf den zusammengekehrten Haufen Stroh. „Wir können es doch schlecht einfach nach draußen schmeißen?“
Da nun gefegt war, würde Hana sich einen zweiten Eimer nehmen, auch diesen mit Wasser füllen und unter den verschiedenen Tinkturen eine für das Wischen des Bodens heraussuchen. Es sah irgendwie giftig aus, da es eine giftgrüne Farbe besaß, doch Hana zuckte mit den Schultern, vertraute sie darauf, dass es schon stimmte und schüttete es hinein. So wischte sie nun auch den Boden, bis sie bei den Fenstern war, wo sie Astolfo bitten würde, wenn dieser noch dabei war, rauszugehen, damit sie auch an der Stelle wo er stehen würde wischen könnte. Letztendlich war alles gewischt und Hana würde nun in der Tür stehen und Astolfo ansehen. „Ich glaube wir müssen jetzt warten bis es trocken ist und können dann weiter machen. Die Möbel putzen oder so etwas.“ Mutmaßte Hana und fand, dass sie sich besser als erwartet anstellte. Nun gut, es war nun nicht so als würde sie ihre Mutter im Haushalt nicht unterstützen.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.
Bewerbung | NBW | Lager | Sonstiges
Reden | Denken

derzeitige Kleidung: Outfit
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 15. Jul 2018, 00:16

Hier, in diesem Wüstenort, war es doch recht unangenehm geworden. Dabei lag das nicht einmal ein Wetter, sondern eher an der Begleitung mit der sich Ignis herumschlagen musste. Nicht, dass nicht nett war, allerdings schien es ihm, als wollte sie versuchen ihn zu therapieren und bei allem Respekt dafür hat er keinen Bedarf. Die Idee, später das Wasser aufzusuchen, hatte etwas für sich und der Hinoyama wollte es auch nicht ablehnen. Wer weiß vielleicht konnte man sich ja noch „besser kennen lernen“. Doch zuerst ging es um den mystischen Laden, dessen Staub wahrscheinlich kein normaler Staub, sondern sicher Glitzerstaub von kleinen pinken plüschigen Einhörnern stammte, welche über Regenbögen tanzten. Der Mann war sehr begeistert über seine Gäste und Ignis hatte auch etwas nützliches entdeckt. Es war ein Kochbuch. Für ihn, eindeutig der Gipfel der Glückseligkeit und eine beschlossene Sache. Dieses Buch würde sich wunderbar in seiner Sammlung machen. Bei der Teppichfrage geriet die Geschichte jedoch ein wenig aus dem Ruder. Statt eines fliegenden Teppichs sah sich der Hinoyama nun einer Horde Teppiche zu Verfügung. Es gab sie allen Farben und Mustern, in allen Größen. Seiner Kollegin fiel ein besonderes Brett auf, welches von Nägeln übersät war. Die Erklärung dazu war wirklich informativ. „Also als neuen Bettvorleger wäre er sicher geeignet. Oder als Sofa. Überhaupt ist das ein unterschätztes Möbelstück und würde sicher eine neue Heimat verdienen.“ Dass Ignis die Idee witziger fand, einfach Gefangene da drauf zu setzen, sagte er jedoch nicht. Er wollte den armen Verkäufer nicht verschrecken, das wäre nicht klug. „Sie hätten doch sicher nichts dagegen, wenn ich das Brett kaufe.“ Der Blonde redete in einem beiläufigen Ton, man konnte denken, dass er nach Zucker gefragt hatte. Allerdings konnte man seiner Miene ansehen, dass es kein Witz war. Und sofern der Verkäufer bereit war es ihm zu geben, würde er es mitnehmen. Sofern alles glatt lief, ging auf die Straße hinaus. „Ich denke wir sollten uns langsam wieder auf den Rückweg machen. Dann können wir uns im Wasser entspannen, sofern nichts dazwischen kommt. Ansonsten könnte ich dich noch zum Abendessen einladen. Eine zweite oder eine dritte Einladung hat bisher noch keiner abgelehnt.“ Wenn es ums Essen ging war der Hinoyama sehr selbstbewusst. Er wusste was er konnte. Doch würde sie es denn zulassen. Natürlich hatte er, sofern das Brett bekommen hatte, dieses in einer Schriftrolle versiegelt. Unterwegs wandte er sich an seine Kollegin. „Ich gestehe, es war spannender als ich angenommen hatte.“ Das war sowas wie ein Lob und man konnte sich darauf etwas einbilden. „Hoffen wir, dass das Wasser eine gute Temperatur hat und ich nicht in einem Kochtopf für Menschen ende. Ob man Unterwäsche für das Bad braucht...?“ Es war eine sehr berechtigte Frage und Ignis hielt sich ja eher in anderen Bereichen auf. Vielleicht konnte die Origami ihn ja erleuchten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » So 15. Jul 2018, 14:28

Hana hatte da so ein paar kleine Forderungen wenn man es so nennen wollte, damit sie den Anwesenden also den Hunden und Astolfo beim Saubermachen half. Naja der Paladin musste zuvor sauber machen bevor er Hana beim Training helfen konnte und dafür wollte sie, dass er ihr ein Jutsu beibrachte aber Astolfo erklärte dann das er sowas nicht konnte aber ihr sonst den Schwertkampf zeigte. Damit konnte die Blondhaarige sich wohl anfreunden was Astolfo natürlich lächeln ließ, wobei er ja die ganze Zeit über schon schon immer mal wieder lächelte. Er bot auch sonst an das Revai vielleicht bei den Jutsu helfen konnte und auch das wäre Hana wohl genehm und nahm dann den Besen von Astolfo entgegen. Damit war wohl entschieden das sie half aber da stellte sich noch eine kleine Bitte heraus wobei die junge Dame helfen konnte. Takai brachte dies hervor, die Schriftrollen zu entsiegeln für die Putzutensillien und der Rosahaarige bat auch ganz lieb darum, setzte quasi eins drauf indem er liebäugelte wie ein Hundewelpe und bitte bitte sagte. Ob es nun daran lag oder an dem was Astolfo über Verbündete sagte, denn Hana erwähnte dies auch als sie ihm antwortete, aber sie war bereit auch die Rolle zu entsiegeln, vorausgesetzt Astolfo half ihr beim Training und sollte für ein neues Jutsu herhalten wo er sogesehen nichts weiter tun musste als Anwesend zu sein. "Okay. Nur anwesend sein hmm hmm das hört sich interessant an dieses neue Jutsu. Das erinnert mich an eine alte Freundin. Die hat auch oft neue Sachen ausprobiert und ich musste nur anwesend sein. Die gute Logistilla" kam es von Astolfo wo er kurz in Erinnerung schwelkte aber sich auch freute. Mit dem Namen konnte Hana sicherlich nichts anfangen, aber war der ja auch nicht so wichtig und sie hatte ja ihre Antwort also seine Zustimmung. Das Hana zuvor bestimmend gesprochen hatte störte den Paladin weniger. Sowas war er gewöhnt und ging damit locker um. Anschließend entsiegelte Hana die Schriftrolle, nun sie wusste wohl direkt welche es war da sie die Rolle bereits entsiegelt hatte wo Takai auf diese deutete. Zum Vorschein kamen Putzsachen und Astolfo staunte nicht schlecht. Ja ja diese Jutsu waren die reinste Magie. Nun so hieß es bei ihm auf Gaia ja und so kannte er es. Revai hatte ihm dazu ja bereits ein wenig erzählt, aber dennoch er war jedesmal aufs neue erstaunt darüber. Puff und da waren die Sachen da. Die kleinen Fläschen mit den farbigen Flüssigkeiten waren auch interessant, so schön bunt und Astolfo hob auch eine hoch um sie sich genauer anzusehen. Sie waren beschriftet sodass man leicht herausfinden konnte für was diese wohl da waren. Hana gab dann dem Paladin ein Tuch nachdem sie sich eines umgebunden hatte um den Mund und ihre Haare soweit zurecht. "Ah danke". kam es von ihm und er machte die Blonde einfach nach und band sich das Tuch genauso um. Das hatte irgendwie das Image eines Schurken, eines Banditen wie Astolfo sie kannte. Die trugen Halstücher vor den Mund geschoben aber hier war das wegen dem Staub. Ja auch das kannte er um zu verhindern das man ständig hustete. Die Haare brauchte der Paladin ja nicht extra noch zu verändern, er hatte seinen geflochtenen Zopf, die störten also nicht und Hana meinte dann das sie fegen tat und er putzen könnte wo der Rosahaarige auch eifrig nickte. "Okay dann machen wir das so." er summte dann auch vergnügt und hatte sich Putzlappen für die Fenster geholt. Takai besorgte auch Wasser mit einem Eimer, "danke dir" meinte Astolfo dazu und hatte zufällig die richtige Tinktur zuvor aufgehoben wo er sie sich angesehen hatte. Die konnte man für die Fenster nehmen und so goss er ein wenig davon in den Wassereimer und brachte die Tinktur dann zurück wo er sie her hatte. Unterwegs streichelte er auch jedesmal Miyu kurz, nicht das sie sich langweilte oder ignoriert fühlte. Vielleicht half sie ja auch mit. So begann er dann damit die Fenster zu putzen, tunkte den Lappen in den Wassereimer und fing dann an, während Hana überall fegte wobei natürlich auch Staub hier und da aufgewirbelt wurde aber dank der Tücher ging es und die Hunde passten sicher schon auf sich auf. Schön in kreisen wischend machte Astolfo die Fenster sauber und wahrhaftig konnte man danach besser durch das Glas hindurchsehen, es war wieder klarer oder einfach ausgedrückt gereinigt. Durch die verwendeten Tinkturen roch es auch angenehm und erfrischend im Raum. Astolfo summte die Zeit über wo er putzte was aber wohl niemanden stören tat er ja nicht übertrieben laut dabei war. Es diente ja auch der Unterhaltung bis Hana dann etwas wegen dem Stroh meinte und Astolfo zu dem zusammengekehrten Haufen blickte: "Öhh ich weiß nicht. Vielleicht in eine Ecke kehren wo es nicht stört?" Er selbst wusste nicht so Recht wohin damit, ihn störte es ja auch weniger daher die Idee mit der Ecke. Ja wenn es da zusammengekehrt lag dann sollte das doch kein Problem darstellen und sie könnten es ja sonst später immernoch wegbringen oder so. Astolfo jedenfalls machte dann weiter mit den Fenstern die er fast fertig hatte und wo Hana den Boden anfing zu wischen tauchte Yusei kurz auf. Natürlich bemerkten die anderen beiden Hunde ihn und Astolfo dann auch der nur kurz dem mürrischen dirtten Begleiter Revais zuwank. Er richtete keine Worte an die Gruppe, sein Blick allein genügte, naja Astolfo nahm das nicht krumm, er lächelte nach wie vor. Wie Hana darauf reagierte das plötzlich ein weiterer großer Hund hier war der vielleicht etwas grimmig drein blickte? Nun Gefahr ging keine aus und Yusei war auch nur kurz da, er schnappte sich was von Revais Sachen und verschwand wieder. "Hmm scheint so als wenn Master wohl irgendwas brauchte und Yusei das holen sollte. Naja vielleicht sagt er ihm ja das wir hier schön fließig putzen und fegen, alles sauber machen." meinte Astolfo dazu was mehr an Takai gerichtet war der darauf eventuell noch etwas sagte. Da ein Name fiel würde Hana diesen wohl auch zuordnen können zu dem Hund. Astolfo putzte dann auch weiter wobei er nach den Fenster in das Bad also den kleinen Raum ging den man als Bad bezeichnen konnte und da weiter machte. Gummihandschuhe hatte er auch angezogen, die hatte er ebenfalls bei den Putzsachen Revais gefunden und wo sie soweit fertig waren mit allem meinte Hana, dass sie wohl warten müssten bis alles trocken war um dann die Möbel zu putzen oder so. "Ja da hast du wohl Recht. Aber das hat doch wunderbar funktioniert. Wenn alle zusammenarbeiten klappt es immer und geht viel schneller" kam es von Astolfo als Antwort wobei er in der Hocke war und mit Miyu ein wenig spielte. Er hatte einen Strohhalm mit dem er vor ihr herumwedelte und dabei wie sonst auch fröhlich wirkte und lächelte aber Hana eben kurz ansah und ihr halt antwortete. "Master wird das bestimmt gut finden und vielleicht zeigt er dir ja ein Jutsu weil du uns geholfen hast." fügte er dann kurz darauf noch hinzu. Nun Astolfo nahm es zumindest so an das es ja so passieren könnte. Wo er sich dann wieder aufrichtete fiel etwas aus seiner Tasche, es war der Stein den Hana ihm auf dem Markplatz gegeben hatte. Astolfo bemerkte das natürlich und hob ihn auf und sah ihn kurz an. "Ah genau, du wolltest mir doch noch sagen was es mit dem Stein auf sich hat. Du hast gesagt auf dem Basar, dass du mir das zeigen wolltest weil du es schwer erklären kannst." kam es von dem Paladin an Hana gerichtet, nachdem ihm das wieder eingefallen war. Ja das hatte er nicht vergessen. Nein nein daran erinnerte er sich genau das sie das gesagt hatte. Lächelnd blickte er sie daraufhin an und hielt ihr den Stein entgegen. "Also wenn wir warten müssen bis alles trocken ist dann kannst du es mir ja zeigen." War doch keine schlechte Idee. "Oh warte warte ist das vielleicht auch eines dieser Jutsu? Hat das, also der Stein damit zutun?" Er versuchte hier die Dinge die Astolfo wusste zusammenzufügen, da er ja schon einiges über diese Jutsu gehört und gesehen hatte er auch ein paar. Das war eben so faszinierend. Und der Stein sollte ja irgendwie besonders sein und sie wollte ihm da ja was zeigen also war es doch gut möglich das es so war wie Astolfo vermutete. Rausreden würde sich die Kunoichi da wohl nicht können. Nein hier wusste Astolfo genau bescheid, nicht so wie mit der anderen Sache wie sie ihn gefunden hatte. Das dies beides zusammenhing nun das wusste der Paladin ja nicht aber würde er böse reagieren wenn sie ihm alles erzählte wodurch dann wohl rauskäme das er ihr wirklich nicht gesagt hatte wo sie lagerten? Anderrerseits hatte Astolfo bisher ja noch nie einen grimmigen Eindruck oder so gemacht, er war immer fröhlich, gut gelaunt, lächelte, lachte sogar.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 16. Jul 2018, 15:11

Ein fremder Geruch war ihm in die Nase gekommen und er hatte die Hokage darüber in Kenntnis gesetzt. Sie schien erstaunt über seine Worte, hatte sie seine Fähigkeiten? Nein wahrscheinlich wollte sie wissen wer dort kommt, doch Revai deutete ein Kopfschütteln an. Er wusste es nicht. Zwar konnte er eine gewisse Ähnlichkeit zum Geruch der Hokagin wahrnehmen, doch da waren viele weitere Komponenten, die diesen überlagerten – vor allem der Geruch von Blut.
Als nach einem Klopfen die Klinke herunter gedrückte wurde, sprang ein, der Hokage sehr ähnlich sehendes Mädchen, Senjougahara an den Hals, umarmte sie stürmisch und wurde zurück umarmt. So war es also. Trotz allem schienen sie Verwandte zu sein, wohl welche die sich lange nicht gesehen hatten. Doch seine Aufmerksamkeit galt schließlich der weiteren Person im Raum, von der er natürlich wusste wer er war, auch wenn sein Geruch – eher die Nichtexistenz seines Geruches – ihn beschäftigte. Womöglich sogar sorgte? Sein körperlicher Zustand schien nicht der beste zu sein, war der Grund seine vorherige Mission? Stand es in Zusammenhang mit seinem Geruch? Doch Mitleid würde er von Revai wegen seines Zustandes nicht bekommen. Schließlich konnte er sich davon los reißen und blickte weiter stumm auf die Hokage um ihre Befehle abzuwarten. Er glaubte nicht, dass sie sofort kommen würde, zu emotional schien die Situation für sie gerade. Sicherlich hatte sie gerade anderes im Kopf als einen Jonin wegzuschicken, doch er empfand es in gewisser Weise auch dreist nun einfach so zu gehen. Schließlich wurde er angesprochen und er hörte zu. Eigentlich hätte er es erwarten können. Die gutherzige Hokage machte sich Sorgen darüber, ob er sich fehl am Platz fühlte und er schüttelte den Kopf. Normalerweise hätte er wohl nicht einmal diese Reaktion geschaut, doch um ihr ihre Sorgen zu nehmen, schien ihm dies die richtige Alternative zu sein. Dennoch musste er das aufkommende Gefühl von Genervtheit unterdrücken, das in ihm aufkeimen wollte, als er bemerkte nun warten zu müssen bis das „Familienzusammenführungsdrama“ beendet war. Warten, etwas was er ungerne tat, doch er schluckte er herunter, ließ es zumindest nicht nach außen dringen.
Er staunte jedoch nicht schlecht über ihre weiteren Worte. Er verstand nicht alle Zusammenhänge die sich daraus ergaben, vor allem dieses Projekt und doch schien es wichtig zu sein. Yuus weiteren Worten nach schien es eine Ehre zu sein, weshalb er sich wohl bei der Hokage bedanken sollte. Alles nur wegen seinem Einwand zu den Giften? Doch dies war nun nicht von Bedeutung, er hatte Befehle erhalten und diese galt es nun auszuführen. Zunächst der erste Punkt. Senjougahara wollte seine Ausführungen zu dem zweiten Punkt, weswegen er überhaupt zu ihr gekommen war. Yuu forderte ihn auf in Kurzform zu reden, doch das wäre nicht nötig gewesen. „Auf dem Pfad nach Konoha habe ich einen Fremden einer anderen Welt getroffen. Die Ereignisse um das Turnier der Schöpfer, Amons Feldzug oder die Strafe der Schöpfer scheinen Portale zu anderen Welten geöffnet zu haben. Es ist gut möglich, dass es in unserer Welt bereits mehrere Wesen aus anderen Welten gibt, welcher Gesinnung auch immer. Der Fremde war aus Gaia, einer Welt, die unserer äußerlich nicht unähnlich ist und dennoch nach einem anderen Prinzip funktioniert. Es gibt dort mehrere Götter, zwei mindestens, die eine Art göttliches Artefakt erschufen. Sie nennen es den heiligen Gral, welcher Macht besitzt Wünsche zu erfüllen. Da diese Welt sich weigerte am Turnier teilzunehmen, wurden sie bestraft und einige der Gralskrieger wurden in andere Welten entsandt. Sie kamen um den sogenannten Gralskrieg in dieser Welt auszuführen, um am Ende als Sieg einen Wunsch äußern zu können – die Rettung ihrer eigenen Welt. In Gaia selbst ist dieser Krieg begrenzt. Es gibt Wächter, die darauf achten, dass der Krieg nur Teilnehmer tötet, doch in unserer Welt gibt es solche Begrenzungen nicht. Somit könnte es innerhalb dieses Krieges, der bereits begonnen hat, zu zahlreichen Kollateralschäden kommen, wenn die Teilnehmenden um den Sieg kämpfen.“ Damit meinte er weniger Sachschäden als wirkliche Menschenopfer. „Sie sehen unsere Welt als Turnierfeld an. Es gibt mehr als sieben Krieger Gaias in dieser Welt, wo sie sich derzeit aufhalten ist unbekannt. Diese Krieger können nicht ewig in unserer Welt existieren, außer sie verbinden sich mit einem Menschen unserer Welt, das erlaubt ihnen die Chakraregenration. In ihrer Welt gibt es keine Menschen mehr, die ihnen eine solche Verankerung ermöglichen. Die Krieger aus Gaia können sich untereinander spüren. Der Fremde ist zurzeit bei meinen Ninken hier in Fenkekku. Er kann helfen, die restlichen zu finden und zu töten, bevor sie mit ihrem Krieg unsere Welt erneut ins Chaos stürzen.“ Berichtete er Senjougahara und hatte sie und Yuu bei sprechen abwechselnd angeschaut, um ihre Reaktion abschätzen zu können. Er wartete noch auf eventuelle Rückfragen oder Reaktionen, ehe er, mit der Codekarte von Yuu in der Hand, zu der Hokage blicken würde. Fragend blickte er sie an, ob er nun tatsächlichen gehen könnte, um Yuus Befehl auszuführen oder ob noch etwas wäre. Diesmal würde er jedoch einfach nur einen Moment warten und dann den Raum mit einer Verabschiedung verlassen. Während er an Yuu vorbeiging, blickte er ihn noch einmal musternd an und überlegte für einen Moment, ob er nicht doch etwas sagen sollte, entschied sich jedoch dagegen. Er war kein Arzt für Menschen sondern für Tiere und eine die viel besser war, war im gleichen Raum. Ihr würde es doch sicher auffallen nicht wahr? Standen sie sich nicht sogar sehr nahe, wenn man den Gerüchten glauben schenkte? Doch dies war nicht seine Angelegenheit, weshalb er das Zimmer mit Karte verließ. Seinen Befehl hatte er schweigend hingenommen und er würde ihn ausführen. Er war kein Folterexperte, doch er war sich dessen bewusst, dass auch ein Verhör nötig war. Mit Drecksarbeit kannte er sich aus. Sicher könnte er experimentieren.
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Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 2
Discord: Drachenzunge#3486

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Mo 16. Jul 2018, 19:02

Das Bücherregal erwies sich als besonderen Staubfänger, obwohl überall auch Sand herumlag, aber das war keine Seltenheit, der Wind beförderte regelmäßig den Sand in sämtliche Ecken und davon daher ebenso in diesen Laden. Dagegen sah das Jollys fiel gepflegter aus, dort musste man bestimmt oft durchfegen, Gäste brachten ebenfalls Sand hinein. Doch die Sandeinlagerungen der hiesigen Gebäude interessierten die Anbu weniger, ein gutes Buch zu ergattern wäre ein schönerer Fund als Sand im Mund. Die Bücher waren nicht gerade die neusten, aber genau das hatte Arisu erwartet und was alt ist, war schon wieder der neuste Schrei am Bücherhimmel. Einige seltsame Stücke befanden sich darunter, sonderbar daher, weil die Hasendame noch keine solcher Bücher in der der Hand hatte. Eben solche Lektüren über Spirituelles, Dharma und Tantra und anderen Kram, von dem sie noch nie gehört hatte und den man eher skeptisch gegenübersah. ~Heilige Hasenpfote, die reinste Erleuchtungsecke für Weisheitsbedürftige. Quasi abheben in himmlische Sphären ohne schädliche Drogen.~ Natürlich ließ die Langohrige das Gespräch der beiden Männer dabei nicht außer Acht, welche in der Zwischenzeit über das Spitze genageltes Bett unterhielten. Offensichtlich besaß der Blondschopf Interesse an dem Ding, so richtig blickte Arisu nicht richtig, durch was der Brillenträger mit dem Nagelbrett wollte. Dieses Teil sparte ein sicher eine Akkupunktur Behandlung und verschaffte einen den extra Kick oder so was ähnliches. Jedoch sahen die Fakirbretter meist gefährlich aus, als das sie waren, jedenfalls hatte die Origami mal das gehört. Währenddessen schaute der händereibende Turbanträger seinen Kunden entgegen, der seine Schlafgelegenheit käuflich erwerben wollte. Grundsätzlich hatte der Mann keine Probleme seine Waren an die Kundschaft zu bringen, bloß diese kaufwilligen Leute verwunderten selbst einen erfahrenen Verkäufer. Dennoch ein Geschäft sausen zu lassen konnte sich kaum ein Händler erlauben und Schlafmöglichkeiten gab es noch genug. „Verstehe, verstehe. Der Herr möchte etwas besonders wagen und sich darauf legen. Beachten sie dabei Vorsicht walten zu lassen. Die Nägel sind echt, aber wenn der Herr unbedingt, das Fakibrett haben möchte, solle es so sein.“ Der Händler grinste zufrieden, der heute Tag hat ihm komische Kundschaft verschafft und die zwei kauften die bizarrsten Sachen. Anschließend wanderte der erheitere Blick des Turbanbesitzer zu der Langorigen, welche im Takt bewegliche Blume das Regal inspizierte. Lächelnd fiel der Kunoichi ein weiteres Buch in die Hände, eins das diverse Körperhaltungen offenbarte. Danach packte die Hasenartige ihre Bücherbeute zusammen und präsentierte eins davon mittels ihrer aufgesetzten Naivität. „Hey, ich habe ein Buch mit ganaanz tollen gymnastischen Übungen gefunden für zwei Personen!“ Dabei hielt die Origami das geöffnete Buch in der Hand um das gute Stück den Anwesenden besser vor Augen zu führen. Natürlich wusste die Anbu, was diese Lektüre inhaltlich darstelle, aber die Versuchung war zu verführerisch. Nachdem Gesichtsausdruck des Händlers zu urteilen, hegte der abermals ernsthafte zweifelte, an Arisu Gehirn Aktivitäten. „Nein, nein, das ist keine Gymnastik also keine, wie sie denken, meine Dame!“ Dem Turban Anhänger wollte das Thema dieses Buches nicht vertiefen und sah etwas peinlich berührt aus, das die Anbu ihr Lachen unterdrücken musste. Schließlich wollte ihr Kollege den Laden wieder verlassen und sich zusammen mit der Origami anderer Tätigkeiten widmen. Daraufhin bezahlte die Hasenartige ihre Bücher und verließ zusammen mit den Blondhaarigen den Laden. Allerdings gab der Brillenträger zu, dass ihm der Ausflug in die schmutzigen Ecken gefallen hatte. „Ich glaube unser Händler, Freund ist froh, dass wir sein Laden verlassen haben. Die Menschen lassen sich so schnell täuschen aber so was macht richtig Spaß, besonders wenn ihnen beinah die Spucke wegbleibt. Die Idee mit dem Essen klingt nicht schlecht, bloß sollten wir wirklich unsere Körper ins Wasser bewegen. Der ganze Schmutz haftet an einem, zumindest kommt mir das so vor!“ Seltsamerweise befürchtete der Blondhaarige, das Wasser könnte zu heiß sein und dazu fragte der Typ, ob man Unterwäsche brauchte zum Baden. Die Origami wusste nicht, ob Ignis sie nun auf den Arm nehmen wollte. Doch wirkte der Mann kaum danach, seine Kollegen zu veralbern. „Ich selber war noch nicht im Jollys Badebereich. Jedoch glaube ich kaum, dass die ihre Kundschaft bei lebendigem Leibe kochen würden. So was wäre sehr schlecht für das Geschäft. Nun ich denke nicht, dass es irgendwelche Vorschriften gibt, dass die Badebekleidung angeht. Einige baden sicher gerne nackt, die anderen pflegen dazu Badesachen zu tragen und ich habe kein Problem, damit auf Sachen zu verzichten. Allerdings bin ich ein rücksichtvoller Menschen, wenn dir das unangenehm erscheint, binde ich mir ein Tuch oder so um!“ Meinte Arisu zu den bedenken ihres Kollegen, wobei beide zurück zum Jollys marschierten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mo 16. Jul 2018, 20:10

Als Maiko ihre Schwester sah, konnte sie sich nicht wirklich halten und fiel dieser förmlich in die Arme und drückte sich ganz feste an sie, es war so lange her, als sie Senjougahara gesehen hatte, viel zu lange und auch wenn es unpassend war, Maiko merkte auch kleine Dinge, auch dass ihre Schwester immer noch so roch wie früher, viel verändert hat sich wohl nicht, naja sie sind beide größer geworden und auch viel viel weiblicher und als sich Senjougahara entschuldigte, musste Maiko sich ziemlich zurück nehmen nicht zu weinen und biss sich etwas auf die Unterlippen, gespielt war hier nichts, nicht vor ihrer Schwester und sie merkte, wie leid es dieser tat. Die Lilahaarige streichelte ihrer Schwester über den Rücken. Yuu, der Freund von Maikos Schwester mischte sich ein und auch diese selber hatte danach etwas zu sagen. „Mach dir keine Vorwürfe, ich wusste auch nicht, wo du warst und hab dich nicht gefunden.“ Behielt aber zurück, dass sie ja eines Tages gefangen wurde und, naja, Dinge geschehen sind, die nicht wirklich schön waren. Dann lies die Senjou ihre Schwester los und mustere Maiko, lobte sie auch, die eine Hand vor dem Mund hielt und etwas kicherte. „Danke, aber das Kompliment kann ich gleich zurück geben. Auch wenn ich nicht bei allem ganz so mithalten kann.“ Meinte sie und kicherte dann wieder etwas und blinzelte, auch wenn Maiko hier natürlich nicht wirklich ernst zu nehmen ist, aber dann wollte sie etwas wissen und flüsterte zu ihrer Schwester. „Bist du und Yuu schon verheiratet oder so?“ hackte sie dann nach, eine Hochzeit wäre sicherlich was schönes. Eins war aber wohl jemandem klar, Maiko konnte direkt sein, auch wenn sie wie die Unschuld vom Lande aussieht, nur Yuu wusste bisher, was für eine Bestie und Monster in der jungen Kamizuru mittlerweile steckte. Dann sprach Senjou einen Fremden an, den Maiko bisher gar nicht bemerkt hatte. Sie lächelte und verbeugte sich dann ganz höfflichen. „Verzeiht, ich hab mich gar nicht vorgestellt, Maiko Kamizuru.“ Meinte sie dann und hörte sich das Gespräch an, das ziemlich geheimnisvoll wirkte. Denn so wie sie sprachen, merkte man, dass sie etwas verheimlichten oder bestimmte Wörter bewusst nicht aussprachen. Wunderbar ein Geheimnis, ein Mysterium, dass machte Maiko gerade so richtig neugierig und sie schaute gespannt hin und her, bis dann Yuu wieder etwas zu ihr sprach. Ja Maiko hatte innere Begierden, wobei diese in der Gegenwart ihrer Schwester sehr gemildert waren und die junge Kamizuru sogar recht klar wirkte, wenn man bei Menschen aus dem Projekt mal einen klaren Moment erhoffte, wobei Maiko anders war, als die restlichen roten Kinder. Die junge Frau streckte ihre Hand aus und eine rote Klinge bildete sie sich, die Maiko in der Luft herum schwank, aber gerade nicht sehr aggressiv wirkte, nicht so, wie das erste Mal, als sie Yuu durchstoßen hatte. „Ich denke, es geht momentan.“ Meinte sie und lies die Klinge daraufhin auch wieder zerfallen, aber wie wird ihre Schwester darauf reagieren, dass ihre Schwester eine von den irren roten Kindern geworden ist? Schließlich konnte das diese Mädchen auch unberechenbar machen. Dann ging es um diese Frau, die Maiko immer noch für Yuus Mutter hielt und er sprach von einem Kontrollsiegel, das war also Fuuin, war es auch das, was er verwendet hat um Maiko wieder berechenbarer zu machen. Da Maiko klarer im Kopf war, als die letzten Wochen, ging sie auf Yuu zu. „Ihr seid groß in der Siegelkunst, sonst hättet ihr mich nicht zurück bringen können. Dafür wollte ich mich nochmals bedanken.“ Sprach sie und lächelte
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mo 16. Jul 2018, 21:23

Langsam macht ich die Augen auf und wurde stück für stück Wach. Ich stand auf, reckte und schreckte mich erstmal, auch ein leichtes gähnen brachte ich hervor. Auf einen Stuhl langen meine Sachen ich schnappte diese und ging erstmal unter die Dusche um richtig wach zu werden. Es dauerte nicht lange da kam ich frisch geduscht und Angezogen wieder aus dem Bad heraus. *Vielleicht sollte ich mich heute mal ein wenig um sehen ob ich nicht einen anderen Stand fand um was Essen zu können.* Hörte ich meinen ich meinen Gedanken zu und entschloss mich auch dafür. Doch bevor ich raus verschwand machte ich mein Bett zu recht. So verließ ich auch schon mein Zimmer und lief einfach schnur schracks nach draußen.
Draußen angekommen prallte die Hitze ohne erbahmen auf mich ein und innerlich verfluchte ich diese elende Hitze. Auch hoffte ich das es in Iwagakure ist nicht allzu heiß war. Also ging ich dennoch einfach in Richtung den Märkten um mir dort den einen oder anderen Stand zu betrachten. Alles sah so Orientalisch aus. Viel Stände verkauften Gemüse oder Obst. Andere wieder um Töpfe Teppiche. Doch alles war nicht so mein Begehr. Ich schlenderte den Markt weiter als ich an einem Laden an kam der mir aussah wie ein kleiner Bücherladen. Ein lächeln machte sich breit und mit schnellen Schrittes ging ich in den Laden hinein. Kaum kam ich drin an, war ich in meinem Paradies gelandet. Noch wusste ich nicht nach was ich suchen sollte, doch ich hielt ein wenig vor den Geschichts Büchern halt. Doch sonderlich reizen tat sie mich nicht, bis ich an einem Bücher Regal kam wo es um verschiedene Techniken ging was die Shinobi beherschen. Ein Buch sprang mir besonders in Augen, in diesem ging es um Ninjutsu. Seit ich auf der Akademie war, interessierte mich Ninjutsu mehr als Taij- oder Genjutsu. Das Buch war nicht sonderlich weit oben, so konnte ich das Mühelos aus dem Regal nehmen. Ich schaute nach ob ich es mir Preislich leisten konnte. Zu meinem glück konnte ich das tatsächlich leisten. Schnell bezahlte ich das Buch und machte mich auf den Rückweg ins Jollys. Neugierig was in diesem Buch alles so stand, wollte ich einfach nur zurück in mein Zimmer und da eh noch nichts weiter anstand. War dies die beste Gelegenheit endlich mal wieder ein Buch zu lesen und mich gleichzeitig noch zu Bilden.
Es dauerte eine weile eh ich wieder hier im Jollys ankam, ich merkte das der Weg vom Markt bis hier doch einen recht lang vor kommen kann. Doch ich machte mir nicht so die Gedanken mehr darum und ging schnell wieder rein, in Richtung meines Zimmers. Ohne das geschehene hier zu beachten. An der Treppe angekommen, hörte ich wie mein Magen grummelte. Also war ich genötigt doch noch den Barmann an zu sprechen. Dieses mal hörte er mir eher zu, den anscheinend erkannte er mich von Gestern noch. ,,Was möchtest du den?‘‘ Fragte er mich direkt und dennoch Freundlich. ,,Ich hätte gerne etwas zu Essen am Liebsten Ramen bitte und hätte gern etwas zu trinken. Wenn es geht einen Kühlen Eistee.‘‘ Beantwortete ich seine Frage und er Antwortete mir auch schon: ,,Gut, ich bring es dir dann hoch.‘‘ Ich lächelte ihn an und bedankte mich fix. Als ich dann auch endlich nach oben gehen konnte und wieder im Zimmer ankam. Machte ich es mir auf meinem Bett gemütlich und fing an das Buch zu lesen, bis ich mein Essen endlich bekam.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mi 18. Jul 2018, 14:18

mit verwendet: Takai & Miyu Ninken NPC von Levi klick

Putzen. Sie hatten sich freiwillig für PUTZEN entschieden. Staub Dreck. Wie Hana es hasste, wenn etwas schmutzig war. Nicht nur Farben. Nun sie hatte ihrer Mutter oft geholfen im Haushalt, verstand die Notwendigkeit, auch wenn sie lieber im Garten arbeitete und sich um Pflanzen kümmerte als den Abwasch zu tätigen. Doch sie hätte sich nicht erträumen lassen für eine ihr fremde Person, nur weil sie etwas von ihr wollte, die Putze zu spielen. Doch Hana hatte es schweigsam hingenommen, wie so vieles. Nicht weil sie schweigsam war, sondern weil, wenn sie schwieg, die auch nichts falsch ausdrücke konnte. Hin und wieder hatte sie das Wort ergriffen, wie etwa um zu fragen, wo etwa der zusammengekehrte Haufen aus Stroh und Dreck hinkommen würde. Bei den Putzutensilien gab es auch Müllschüppe und Müllfeger, doch die Frage blieb wohin? Konnte sie es wirklich einfach „vor die Tür“ kehren? Das würde doch nicht einfach so gehen? Astolfo schien das ganze genauso zu sehen, denn er schlug vor es einfach in irgendeine Ecke zu kehren. Sie würde das schon wissen, weshalb Hana einfach dem gesagten folgte und es in eine Ecke fegte. In welcher Ecke störte es nicht? Sie hatte einfach die Ecke gewählt, die am unbenutztesten aussah. Dort gab es eine für das Bett, unter das Bett ginge wohl. Ja warum nicht, dort würde es doch keiner sehen oder? Sie zuckte kurz mit den Schultern und fegte alles einfach unter das einfache Bett. Hana fand, dass sei die beste Idee, weil niemand unter dem Bett leben würde, oder? Immerhin könnte man theoretisch doch denken, dass in jeder anderen Ecke jemand mal stehen könnte und es dann stören würde. Als sie sich wieder umdrehte und ihr plötzlich ein Wolfshund finster drein blickend gegenüber stand, denn sie hatte ihn nicht hereinkommen gehört, erschrak sie so laut, dass sie spitz aufschrie und entließ lauthals die ganze Luft aus ihren Lungen. Für Hana stand fest, dieser Wolf wollte sie gerade auffressen, weshalb sie schützend den Besen vor sich hielt, doch bevor etwas geschah, war er in der nächsten Sekunde auch schon weg und Hana sank auf den Boden. Noch den Schreck in den Gliedern blickte sie auf die Tür durch die der Wolf rein und rausgekommen sein musste. Takai und Miyu waren hereingeeilt um wohl nach ihr zu sehen. Astolfo auch, aber war es weil sie geschrien hatte? Hilfe suchend sah sie Astolfo an, wenn gleich es ja eigentlich nichts mehr zu helfen gab, letztendlich hatte sie sich einfach nur erschrocken. Die kleine Miyu, die zuvor Astolfo tatkräftig unterstützt hatte ihrer eigenen Meinung nach [im Grunde hatte sie nur mit dem Fenster Putzlappen gespielt], nutzte die Chance, dass Hana nun mehr auf ihrer Höhe war und beschnupperte sie eingehend, ehe sie ihr über die Hand schleckte. Angewidert zog Hana ihre Hand zurück, sie war nun nicht unbedingt der Hunde Mensch, vor allem nicht, wenn sie dadurch feuchte Hände bekam. „Ich denke, du solltest unseren Gast etwas Ruhe gönnen Miyu. Spielen können wir später noch.“ Sprach Takai für alle gut hörbar aus, sodass sich Miyu wieder zu Astolfo zurück verzog.
Sich vom Schreck erholt, holte sie sich einen zweiten Eimer und begann zu wischen, während Astolfo nach den Fenstern sich dem Bad widmete. Es schien als würde dies hier wirklich schnell geschafft sein. Zum Glück gab es hier kaum Möbel, sodass das Staubwischen eigentlich überflüssig wäre. Takai trug ihre Restlichen Sachen, die Yusei da gelassen hatte, zu dem einem Bett, was im Raum stand, damit sie Hana nicht behinderten. Miyu behielt er stets im Auge, damit sie weder Astolfo noch Hana beim Putzen ernsthaft behinderte. Als Hana mit dem Wischen und Astolfo mit dem Bad fertig waren, stand sie draußen zusammen, um dem Boden die Zeit zu geben, die er brauchte, damit alles trocken war. „Na ich weiß nicht, ob du dich zu früh freust.“ Warf Takai ein. „Der junge Herr ist ein wenig eigen. Es ist gut möglich, dass er unsere Putzqualitäten für minder einstuft.“ „War alles… umsonst?“ fragte Hana daher nachdenklich und blickte Astolfo an. So hatten sich die Worte des Hundes angehört. Hatte sie sich gerade UMSONST die Hände schmutzig gemacht? Doch diese Missgunst würde er wohl so von ihrem Gesicht nicht ablesen können, denn es war ausdruckslos wie schon so oft. „Nun ich denke, er wird es für gut befinden, dass wir es versucht haben.“ Versuchte Takai die Wogen zu glätten. „Übrigens können wir, wenn alles getrocknet ist, vermutlich ein paar Sachen auspacken. Wie die Decken und Kissen, dann kann Miyu endlich ordentlich schlafen.“ Schlug Takai mehr an Astolfo gewohnt vor. „Wir sollten noch etwas wegen dem Bett unternehmen. Auch wenn ihr wohl darin schlafen werdet, Astolfo, sollten wir womöglich frische Bezüge auftreiben.“ Mutmaßte Takai. Er wusste, dass selbst wenn Levi nicht in dem Bett schlafen würde, er überlegte gleichsam wann Levi das zuletzt getan hatte, es ihn stören würde, wenn es trotzdem nicht sauber und ordentlich war.
Plötzlich kam Astolfo jedoch wieder auf den Stein zu sprechen. Es gab also keine Möglichkeit doch drum herum zu kommen, oder? Hana hatte überlegt, ob sie sich auf den Boden setzen sollte, erinnerte sich dann jedoch daran, wie heiß Wüstensand mitten am Tag war und verzichtete lieber. Takai bemerkte, dass sie leicht in die Hocke gegangen war und warf ein: „Wir können euch eine Decke anbieten. Miyu, gehst du bitte eine Decke holen?“ sprach er daher zu der kleinen, die bis eben mit Astolfo gespielt hatte. Nun lief sie zu den Sachen, die auf dem Bett lagen, sprang rauf und zog aus den Taschen eine violette Kuschlige Decke. Es war ihre eigene und Levi hatte damit die Satteltasche ausgekleidet, um es Miyu nicht nur angenehmer sondern auch durch den Geruch psychisch angenehmer zu machen. Schließlich roch die Decke auch nach ihren Eltern. Sie legte die Decke hinter Hana ab. „Du kannst meine haben.“ Verkündete sie fröhlich, auch wenn es wohl wieder niemand verstehen könnte. Oder hatte Astolfo es schon gelernt? Sie wandte sich zu ihm und bellte: „Kannst du es schon? Kannst du es schon, kannst du mich schon verstehen?“ fragte sie aufgeregt, doch wahrscheinlich würde sie enttäuscht werden. Zu schnell erhoffte sie sich ihr Ziel.
Hana hingegen entschied sich es zumindest zu probieren. Es war dennoch sehr warm, aber es war auszuhalten. So saß sie und zog sich die Schuhe aus, um wenigstens durch die Decke hindurch, die Füße in den Sand graben zu können. Trotz allem besser als mit Schuhen. „In der Wohnung fehlen eindeutig Blumen.“ Und war da tatsächlich so etwas wie ein trauriger Unterton? Hatte ihre Stimme wirklich mal nicht diesen monoton-verträumten Klang wie sonst so oft? Sie hielt ihren Fuß über den Deckenrand, setzte ihn kurz auf. Ein Hitzereiz durchschoss sie, doch es war für den Moment auszuhalten, um genug Chakra in den Boden zu leiten und dort wo sie den Boden berührt hatte, schossen Blumen aus dem Boden. Die meisten trugen eine mitternachtsblaue Blüte, wie so oft bei ihr. „Pflück sie, dann können wir sie später auf den Tisch stellen.“ Forderte sie Astolfo auf, während sie ihre Karte des Wüstenreiches und ein ledernen Beutel hervorholte. Geräusche, die klangen als würden Glasperlen aufeinander schlagen, kamen aus dem Beutel. Sie öffnete ihn und zum Vorschein kamen verschieden farbige Glaskugeln. Sie ließ sie ein paar auf die Karte fallen und legte den Beutel beiseite. „Das klappt nur, wenn du fest an mich denkst. Solltest du also einmal in Not sein und an mich denken, kann ich hierdurch herausfinden, wo genau du bist und ich hinkommen muss.“ Erzählte sie. Sie legte ihre Hand auf die Karte und würde Astolfo genau beobachten, in dem Moment wo sie glaubte, dass er nun fest genug an sie dachte, leitete sie über ihre Hände Chakra in das Siegel der Karte und ihre Glassteine, die sich in Bewegung setzten. Erst kreisten sie ziellos über die Karte bis sie einen Ort ausmachten der in der Wüste nahe einer Oase lag. Handgeschrieben war dort „Fenkekku“ eingetragen, den die Perlen umrundeten.

Name: Hananinpou: Okyu Sozo ("Blüten-Ninjamethode: Königliche Erschaffung")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: variabel
Chakraverbrauch: sehr gering - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Yamanaka Clan, Boden, Kaki no Jutsu ("Technik der Blume")
Beschreibung: Bei dieser Technik leitet der Yamanaka eine beliebige Menge an Chakra in den Boden und manipuliert es so, dass nun ein Blumenfeld um ihn herum entsteht. Je nach Höhe des Chakraverbrauch kann es die Menge eines Blumenstraußes haben, aber mit aufwendigen Chakraverbrauch können auch kilometergroße Blumenfelder hergestellt werden.
Bewerbung | NBW | Lager | Sonstiges
Reden | Denken

derzeitige Kleidung: Outfit
ortbare Personen durch Gegenstände: Stein [Suu, Astolfo] // Geldschein [Leiko]

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Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Do 19. Jul 2018, 13:29

Alle gemeinsam putzten also die Behausung, die Unterkunft welche Astolfo ausgesucht hatte, so gut sie es eben konnten. Hana fegte, Astolfo machte zusammen mit Takai und Miyu die Fenster, wobei die kleine Hündin eher mit einem der Putzlappen spielte aber das war in Ordnung. Das Stroh ließ Hana nach ihrer Frage worauf keiner so eine passende Antwort wusste unter dem Bett verschwinden. Nunja da störte es wohl wirklich nicht. Zumindest Astolfo sah darin so kein Problem und machte dann weiter mit seiner Arbeit bis ein lauter Schrei ertönte der von Hana kam. Sie hatte sich offenbar erschreckt als Yusei kurz hereinkam und dabei so leise war, sich also anschlich. Für Astolfo und die anderen war daran nichts ungewöhnliches, naja sie kannten den Hund ja, daher erschreckte keiner aber bei Hana war das ein anderer Fall. "Höh, alles in Ordnung Hana?" fragte Astolfo und war bei ihr um ihr die Hand zu reichen um ihr aufzuhelfen. Sie hatte sich wohl nur erschreckt, Yusei hatte ja auch nichts weiter getan als etwas geholt was Revai wohl brauchte, kümmerte sich nicht weiter darum was sie hier trieben. So schnell und leise wie er gekommen war, war er auch verschwunden wo Astolfo dann zu Hana meinte: "Das war nur Yusei, der dritte Hund meines Masters. Er hat offenbar nur etwas geholt. Alles okay" wo Miyu dann Hana kurz etwas beschnupperte und die Hand der Kunoichi ableckte was diese wohl nicht so berauschend fand. Astolfo lächelte aber, die Hündin meinte es ja nicht böse und so schlimm war es ja auch nicht. Er hate damit keine Probleme. Takai sagte auch was dazu und Miyu kam daraufhin wieder auf Astolfo zu der in die Hocke ging und sie streichelte, wenn sie seine Hand ablecken wollte konnte sie das tun. "Ja wir können nachher bestimmt noch spielen Miyu" meinte der Paladin und wenig später machten sich alle wieder daran weiter sauber zu machen. Da Astolfo die Fenster fertig hatte ging er ins Bad und machte dort sauber und Hana wischte den Boden der Unterkunft. Und nachdem sie damit fertig waren ging es darum was sie nun machten wo alles trocken war meinte Astolfo, dass es wohl gut war und der Master das sicher auch so fand. Hier sprach Takai dann aber etwas aus was wohl so mancher Träume Hoffnung zerstörte, jedenfalls glaubte Hana wohl das alles umsonst war. "Minder einstufen? Also ich finde das haben wir gut gemacht. Jetzt sieht es hier doch schön ordentlich aus und alles ist geputzt und gewischt, auch das Bad und man kann auch viel besser durch die Fenster gucken. Doch ich finde das haben wir alle 4 gut gemacht." meinte Astolfo dazu und lächelte wie sonst auch breit und lobte sogesehen sie alle mit seinen Worten. Alle hatten mit angepackt, was getan und das verdiente Lob also Anerkennung. Er sah so manche Dinge nicht so eng, vielleicht war das bei Revai so mit den Putzqualitäten aber daran störte sich Astolfo nicht. Nein nein alles war gut, er war da optimistisch. Vielleicht färbte das ja auch ein wenig ab und auch Hana sah es als gute Leistung an, immerhin tat sie das ja von sich aus und gab sich große Mühe. Wenn alles trocken sein sollte, könnten sie wohl Sachen auspacken, dass Miyu auch ordentlich schlafen konnte. Da nickte der Paladin zustimmend: "Frische Bezüge hmm, also wenn hier nichts ist dann gibt uns vielleicht der Besitzer ja welche wenn wir fragen." kam es von ihm ehe er sich wieder aus der Hocke erhob und der Stein von Hana aus seiner Tasche fiel und ihm fiel wieder ein das sie ihm da ja noch was erklären wollte und Astolfo hackte nach, hatte auch eigene Vermutungen zu dem Ganzen und war gespannt ob sich diese stimmten oder was genau das mit dem Stein nun war. Hana wollte es ihm offenbar dann zeigen bzw. erklären aber wollte sich wohl nicht setzen was Takai bemerkte und Miyu darum bat eine Decke zu holen. Das tat sie auch und offenbar sprach sie wieder bzw. versuchte es aber es würde außer Takai sie wohl keiner verstehen. Nun Astolfo hatte es ja vorgehabt mit ihr das sprechen zu lernen bzw. es ihr beizubringen. Er lächelte wo die Hündin sich ihm aufgefregt zuwandte und freudig bellte. "Ja Miyu das hast du gut gemacht." meinte er dazu. Das sie fragte ob er sie verstand, ob er es schon konnte, nein dem war leider nicht so. Sowas ging auch nicht von jetzt auf sofort und wirklich auseinandergesetzt hatten die beiden sich damit ja noch nicht. Aber er lobte sie und das war doch immerhin schon ein Anfang. Die Kunoichi setzte sich dann doch und zog auch ihre Schuhe aus und meinte dann, dass in der Unterkunft Blumen fehlten." Blumen?" kam es fragend von Astolfo der auch den Kopf etwas schief legte. Fand Hana das etwa Schade? Naja ein paar Blumen als Deko waren sicherlich schön, vielleicht half das auch die Putzsache noch etwas zu verstärken, denn dann sah es doch wirklich schön aus. Astolfo holte einen Umhang hervor, beschwor diesen wieder aus sich heraus von seiner Rüstung und legte ihn auf den Boden, sodass Miyu darauf Platz nehmen konnte. "Hier Miyu du kannst dann auf meinem Umhang es dir gemütlich machen" Und Hana setzte einen Fuß auf den Boden und im Nu enstanden plötzlich viele Blumen und sie bat darum, dass Astolfo sie pflückte. "Ui das ist ja ein schöner Trick. Ist das auch eines dieser Jutsu? Du kannst Blumen machen?" Er war fasziniert davon und begab sich auch zu den Blumen, pflückte ein paar und roch auch daran ob sie tatsächlich echt waren. "Also ich muss sagen das ist eine schöne Fähigkeit die du da hast Hana." gab er als Kompliment an sie wegen dem Blumentrick und lächelte die Kunoichi dabei auch an. Die Blonde hatte mittlerweile auch schon ein paar Dinge herausgeholt wobei es so klang als würden Perlen oder Murmeln oder so gegeneiner schlagen. War das ein Murmelsäckchen was sie da hatte? Es waren bunte runde Steine, also doch Glasperlen oder Murmeln, danach sahen sie aus. Hana erklärte dann auch was es damit auf sich hatte. "Fest an dich denken? Mit dem Stein etwa?" Astolfo sah das kleine Steinchen das er hatte an und dann zu den Perlen auf der Karte und überlegte kurz und versuchte es dann einfach mal. Zuvor legte er die gepflückten Blumen einfach auf Hanas Schoß und anschließend schloss er die Augen und konzentrierte sich, das sah man auch an seinem Gesichtsausdruck. Er dachte einfach an Hana so gut er konnte auch wenn er wusste das sie direkt neben ihm war. Aber es hörte sich faszinierend an und er wollte sehen ob es klappte was sie sagte. Der Rosahaarige öffnete dann wieder die Augen und sah was passierte. "Ui ui das ist ja tatsächlich wie Magie. Hmm hmm ein Findungszauber habe ich Recht, hab ich Recht?" fragte der Paladin voller Freude. Ja ja das kam ihm irgendwie bekannt vor, naja er verband das mit dem was er kannte. Eine Ortung per Zauber war in seiner Welt ja auch möglich. "Also das ist wirklich toll das du sowas kannst Hana. Du wärst sicherlich auch ein guter Master, aber ich denke ich brauche den Stein nicht. Jedoch danke ich dir das du mir helfen wollen würdest in der Not. Das ist etwas sehr nobles. Du kannst ihn also wiederhaben." Er hielt ihr auch den Stein wieder entgegen. Was meinte er damit nun? Das Wort also Master, hatte er ja schonmal im Zusammenhang mit Revai erwähnt, welcher ja Astolfos Master war aber vermutlich nahm Hana an, dass Astolfo in einer Art Dienstanstellung beschäftigt war also quasi als Diener für den Inuzuka arbeitete. Das jetzt hier zu erwähnen in dem Zusammenhang mit der Fähigkeit passte nicht wirklich und warf vielleicht ein paar Fragen auf, zumal Astolfo von den Fähigkeiten ja so begeistert war welche für Shinobi nun nichts ungewöhnliches waren. Astolfo lächelte jedenfalls, dachte sich ja auch so nichts dabei das er das Wort erwähnte und der Rest, das er den Stein wieder zurückgeben wollte weil er ihn nicht brauchte das warf wohl auch eine Frage auf. Er bedankte sich zwar, dass sie ihm wohl helfen tat, lehnte es aber dennoch ab wo man nur vermuten konnte was der Grund dafür war. Vielleicht weil er sie nicht unötig in Gefahr bringen wollte? Das sie nicht ihr Leib und Leben riskieren musste für ihn? Das wäre naheliegend so wie Astolfo sich bisher immer verhalten hatte und an die Dinge geran ging usw. Was er sagte klang zumindest nicht so das er sich davor fürchtete quasi stets gefunden zu werden, nein dem war nicht so. Wie reagierte Hana nun darauf?
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Do 19. Jul 2018, 18:57

Es war heiß heute sowohl draußen als auch drinnen. Ignis selbst, der schwarze Kleidung einfach bevorzugte, würde niemals zugeben, dass er unter seiner Klamotten schwitzte. Von daher war der Vorschlag der Origami wirklich nicht schlecht. Allerdings gab es auch andere Dinge zu begutachten. Arisu bemerkte in dem Laden voller Krimskrams noch einige andere Dinge. Auch sie hat Bücher ergriffen, doch hatten diese allerdings einen anderen Schwerpunkt. Allein die Seite, die die Origami hochhielt zeigte es bereits. Die Menschen zeigte man in sehr offensichtlichen Positionen. Ignis trat heran und nahm das Buch in die Hand. Er trete es um, damit er den Titel lesen konnte. Kamasutra Lazar laut vor. Eines war klar, dieses Buch handelte nicht von gewöhnlichen Gymnastikübungen. Auch der Inhaber des Ladens schien nicht ganz begeistert zu sein. Warum nicht auf den gleichen Zug aufspringen? "So wie es mir scheint, werden wir uns wohl im Matratzensport üben?" Dabei grinste er die Origami an. Der arme Ladeninhaber wurde sicher ganz rot im Gesicht. Doch das war egal, das war dem Hinoyama die Sache wert. Auch hatte er ihm sein Bett abgekauft, unter normalen Umständen würde man das nicht tun, allerdings hielt Ignis es für eine wunderbare Idee dieses Fakirbrett als neue Foltermethode zu benutzen. Er stellte sich das extrem witzig vor. Nachdem beide gezahlt hatten, machten sie sich auf den Weg zurück ins Jollys. Das Gespräch war kurz, und dann sich auf wenig interessant. Allerdings gab es doch Dinge die man gut besprechen konnte. "Mich wundert es, zuerst schleppst du mich in einen Laden, als nächstes dann ins Badehaus. Schreibst du mich dann das nächstes auch ins Bett?", fragte er und man konnte das Interesse heraushören. "Ich schätze mal, dass du gerne dein neues Buch ausprobieren möchtest.“ Es war die leichteste Vermutung. Und höchstwahrscheinlich war es auch richtig. Als Ignis die Tür zum Jollys öffnete, fiel ihm auf dass sich etwas verändert hatte. Es waren noch andere Gäste da. Unter ihnen auch ein Paar, welches Ignis erst nach einiger Zeit erspähte. Das lag daran, dass sie in eine ruhige Ecke waren. Außerdem schien es den Anschein, als wollten sie nicht gestört werden und der Hinoyama war nicht gerne der Typ der störte. Also waren sie uninteressant wichtiger war stattdessen, dass sie es mit diesem Badehaus schafften. Der Hinoyama fand es nämlich nicht schlecht einfach mal baden zu gehen. Abgesehen davon konnte er seiner Kollegin vielleicht dort noch die eine oder andere Informationen herauslocken. Natürlich ging er davon aus, dass sie ihn nur ins Bett kriegen wollte.
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Reden ~ denken ~ andere reden ~ Jutsu

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