Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Akira Senju
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » So 30. Sep 2018, 22:07

Gerne wollte ich die Geschichte von Takai zu ende hören, doch es war seine Bedingung dafür das er sie mir erzählen würde. Auch würde der Ninkin mir das Ende sehr gern ein anderes Mal erzählen. Darauf würde ich definitiv morgen drauf zurück kommen. ,,Ich würde es sehr gerne hören, vielleicht gibt es ja morgen die Gelegenheit dazu.‘‘ Sagte ich müde und leicht gähnend zu ihm und machte die Augen zu. Denn er merkte sicherlich schon das ich kurz vor dem Einschlafen war, auch kannte er meine Neugierde sehr gut und es wäre schade das Ende zu verpassen. Dadurch fand ich endlich so mit die ersehnte ruhe, die nach dem Vorfall zwischen Gunji und Astolfo her vor sehnte. Dennoch vernahm ich Takais ruhigen Worte, als er gerade anfing die Geschichte zu erzählen. Einige Worte vernahm ich noch, eh die Müdigkeit mich einholte und ich auch schon ein schlief.
Erst am nächsten Morgen erwachte ich wieder und musste mich kurz Orientieren wo ich hier war. Ich sah mich im liegen kurz um und sah Takai neben mir. Welcher mir die Nacht noch zusätzlich wärme Spendete. Es war sehr lieb von ihm gewesen mir dies Anzubieten. Weiter sah ich wie Astolfo, welcher auf einem Stuhl schlief und scheinbar seinen Umhang als Kissen genommen. Für mich sah es nicht sehr Bequem aus. Auch bemerkte ich das scheinbar Gunji nicht mehr anwesend war. Ich weiß das er zu letzt im Bad gewesen war, aber wer weiß er ist sicher abgehauen, da ihm bestimmt die Situation sehr unbehaglich gewesen ist. Mutmaßte ich und dachte auch nicht weiter darüber nach und schaut mich weiter um, der Sensei schien auch noch nicht wieder herein gekommen zu sein. Ich hoffte das es nicht all zu viel ärger geben würde wegen gestern. Weniger für das was hier noch abends passiert ist, nein sondern deswegen weil ich unvorsichtig war. Dennoch sollte ich mir nicht allzu sehr deswegen Gedanken machen und ließ meine Gedanken weiter kreisen. Innerlich fragte ich mich ob nach dem Geschehen alles gut aus ging und ob es nun ruhig genug war, damit wir endlich aufbrechen konnten nach Iwagakure. Sollte der Sensei wach sein würde ich dies bestimmt schon erfahren. Aber solange würde ich warten, auch müsste ich noch meine Sachen aus dem Jollys holen. Ich erinnerte mich daran das Takai mich dabei Begleiten würde. So würde ich also einfach warten bis er wach werden würde und ihn diesbezüglich fragen was wir nun machen würden. Mir fiel mit den Gedanken auch ein das ja das Dach meines Zimmers eingebrochen ist und wer weiß ob es nicht noch mehr eingebrochen war. Ich hoffte nur ich konnte meine Sachen trotzdem noch aus dem Zimmer retten. Aber dies würde ich wohl später dann sehen wenn ich mein Zeug holen soll. Somit konnte ich mir auch noch später darüber noch Gedanken machen. Also wartete ich einfach bis Astolfo und Takai wach werden würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mo 1. Okt 2018, 15:43

Astolfo lauschte der Geschichte Takais soweit, welche er hauptsächlich Akira erzählte, damit sie einschlafen konnte. Der Paladin nächtigte dabei auf einem der Stühle und funktionierte sein Umhang zu einem Ersatzkissen um und blieb noch eine Weile wach ehe auch wer dann die Äuglein zumachte. Was auffällig war das Gunji nicht zurück aus dem Bad kam. Wollte er da drin vielleicht schlafen wegen der Sache mit Astolfo? War das wirklich so schlimm für den Blondschopf gewesen? Nun das würde man wohl am nächsten Morgen sehen und Revai? Der schien auch draußen zu bleiben aber Takai meinte ja sie sollten den Master erstmal in Ruhe lassen. Am nächsten Morgen wachte der Paladin dann aus seinem Schlummer auf dem Stuhl auf. Wirklich bequem war die Schlafposition auf dem Stuhl nicht aber das war okay. Der Rosahaarige blinzelte kurz etwas, sah sich um und konnte dann Akira sehen im Bett wo auch Takai war und wohl noch schlief, aber die Genin schien wach zu sein. So winkte Astolfo kurz etwas ihr zu und lächelte noch ein wenig verschlafen "Guten Morgen" kam es leise von ihm um den Hund nicht zu wecken und stand dann von seinem Stuhl auf und streckte sich einmal ordentlich. Man konnte es auch hören das seine Gelenke etwas knackten was nicht verwunderlich war so wie er geschlafen hatte auf dem harten Holzstuhl, statt in einem weichen bequemen Bett. Er sah sich auch weiter um und nein sonst schien hier außer sie drei hier keiner zu sein in dem Raum? Ein wenig verwirrt sah der Gesichtsausdruck des Paladins aus aber das legte sich schnell wieder. Anschließend ging er ins Bad und auch da war kein Gunji zu sehen. Astolfo wusch sich das Gesicht etwas am Waschbecken um frisch zu werden und schaute sich dann nochmal genauer um. Nein kein Blondschopf zu sehen. Dafür war das kleine Fenster offen. War das vom gestrigen Putzen schon offen bzw. hatte er es da aufgemacht gehabt? Astolfo wusste es nicht genau. Dass Gunji daraus noch bevor alle schlafen gegangen waren getürmt war nun dies kam dem Rosahaarigen gerade nicht in den Sinn. Vielleicht war er ja auch nur früh aufgestanden und dann irgendwo hingegangen oder so. Vielleicht mit Revai zusammen? Jedenfalls machte der Paladin das Fenster wieder zu kam dann aus dem Bad heraus und legte sich dann den Umhang wieder um und strich diesen auch nochmal glatt und begab sich zu der Kiste mit Lebensmitteln die auf dem Tisch stand und holte 2 Äpfel daraus hervor und hielt einen zu Akira gewandt. "Auch einen?" fragte er leise und lächelte dabei in Richtung der Genin und würde dann einen der Äpfel einfach essen als anfängliches Frühstück und sich wieder auf den Stuhl setzen. Natürlich machte sich Astolfo auch Gedanken, halt was sie heute so unternehmen täten aber auch was nun mit dem Master und Gunji war wegen gestern. Naja für Astolfo war das ja alles nicht so wild gewesen. Er war da optimistisch und bestimmt hatten sich alle auch wieder beruhigt und das war Schnee von gestern. Das wäre wirklich toll. Er würde auch zu Akira blicken was diese nun tat, ob sie etwas essen wollte da er es ja angeboten hatte oder sie auch ins Bad erstmal wollte, denn es war ja gerade frei. "Wenn du dich waschen willst, das Bad ist frei. Gunji scheint wohl schon weg zu sein" kam es dann noch leise gesprochen von Astolfo an Akira gerichtet. Ja der Paladin nahm einfach an das der Blondschopf ein richtiger Frühaufsteher war und in der Stadt unterwegs war. Das es anders war wusste wohl nur der Master und seine beiden Hunde die mit ihm zusammen gewesen waren, aber das Ganze klärte sich ja eventuell noch auf. Sicherlich könnte Astolfo auch los und die Stadt erkunden aber er wollte erstmal warten bis alle wach waren und dann sehen wie es weiterging, was sie vorhatten. Das sie aufbrechen wollten, dass Revai gestern davon was erwähnt hatte kam den Paladin gerade auch nicht mehr in den Sinn. Aber Reisen waren immer schön, da sah man vieles von der Welt und konnte neue Dinge und Orte entdecken, ein neues Abenteuer bestreiten.

out: hab dann wie Akira auch zum nächsten Tag also Morgens geskippt
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 1. Okt 2018, 21:35

~Wir dürfen nicht vergessen...~

In diesem Post mit verwendet: Geralt


Im Zimmer:

Der Akuto hatte seine roten teuflischen Augen auf seine Erschafferin gerichtet und erwartete ihre Antwort, eine Antwort die so vieles...einfach alles verändern könnte. Bereitwillig schenkte Yuu ihr das Wissen sich seiner Manipulation zu entziehen und so war sie nun wieder diejenige die alle Zügel in der Hand hielt, es gab für den Anbu Captain keine Möglichkeit mehr sie zu kontrollieren oder irgendwie anders zu beeinflussen. Der Vanpaia hörte Ciri aufmerksam zu und ihre Worte liesen ihn kurz Schmunzeln. Eine Reaktion die gemeinsam mit ihrem fast schon zuckersüßen Lächeln zustande kam und wenig später berührte ihre kalte Hand, die kalte Haut des Akutos und ihre Körper waren wenig später verbunden. Ein Kuss folgte, welcher der Akuto durchaus erwiederte. Es war ein kurzes Vergnügen welches die Tochter von Kalthafen ihrem "Schützling" gewährte und als sie sich wieder voneinander gelöst hatten verlangte sie nach einer Antwort, welche den plötzlichen Sinneswandel von Yuu hoffentlich erklären würde. "Ein Teil von mir wollte dies nie, ein Teil von mir will dies auch jetzt nicht." Kam es als erste ehrliche Reaktion von dem Schwarzhaarigen und seine Augen suchten direkten Blickkontakt. "Mein ganzes menschliches Leben folgte ich nur einer einzigen Regel. Niemals ein Abkommen zu missachten, keinen Deal zu brechen. Doch ist Yuu Akuto gestorben, er ist für Senjougahara Kamizuru gestorben und was hat er für dieses Opfer erhalten? Eine schwächelnde , zerbrechliche Gestallt die sich selbst nicht mehr kennt und versteht. All unsere Feinde waren hier an einem Ort und doch war sie besorgt um Jene die uns vertraut haben. Zuvor bot ich ihr an ein einfaches Leben zu wählen , so lange wir ebene leben können. Doch wir trafen eine gemeinsame Entscheidung weiter zu machen. Doch was war auch hier das Ergebnis? Ich eignete mir Kräfte an die es mir ermöglichten all ihre Feinde zu vernichten, ich musste ein Monster werden nur für sie meine obersten Regeln missachten und als Dank findet sie mich abstoßend?" Yuu schmunzelte. "Ich will diesen Akt nicht. Zumindest nicht einfach so. Wo bleibt da der Reiz? Ich will ihn auch nicht als Geschenk, für das Wissen welches nun in deinem Verstand existiert. Ich habe etwas ganz anderes im Sinn." Der Akuto grinste plötzlich breit. "Zu meiner Schwester Hana sagte ich einst, ein Akuto kniet vor Niemandem." Langsam , Stück für Stück senkte sich der Körper des Vanpaias und er fand sich auf seinen Knien wieder. "Doch werde ich vor dir knien. Cirillia Fiona Elen aus dem Haus Volkihar." Plötzlich tauchte aus seinem Körper eine Gestallt auf. Es war Mahiru die ihren nackten Körper, der vom Blut überströmt war zeigte. Sie führte vorsichtig und für Ciri gut sichtbar ihren Zeigefinger zu ihren vollen Lippen. Ein Zeichen dafür das sie nichts sagen sollte. Vorsichtig platzierte sie ihre blutigen Hände auf den Schultern des Mannes und dessen Körper setzte sich in Bewegung. Stück für Stück neigte er seinen Oberkörper nach unten und so fand sich wenig später seine Stirn auf dem Fußboden wieder. Mahiru grinste. Aus ihrem Rücken gruben sich Flügel heraus. Jene Flügel die auch das Monster getragen hatte, in welches sich Yuu wandelte nachdem er das Blut von der Vampir Lady getrunken hatte. Es dauerte einen Moment bis der Akuto seine Haltung wieder begradigen würde. Mahiru war zu diesem Zeitpunkt schon verschwunden. Doch an den Schultern des Vanpaias konnte man die blutigen Handabdrücke die sie hinterlassen hatte deutlich erkennen. "Ich will das du es bist die jenen intimen Akt am Ende will und zwar mehr als alles Andere. Nicht weil du dir dadurch einen Vorteil erhoffst, sondern weil dich der Gedanke anmachen wird das ich das auserwählte Geschenk des Fürsten für dich bin!" Es lag vollkommener Wahn in den Augen des Vanpaias. "Weil mein Wert alles übersteigt was du in deinen Jahrtausenden an Erfahrung gesehen hast. Weil ich und nur ich dafür sorgen kann das du dich wirklich entfalten kannst. Ohne Sonnenlicht, ohne die Schwäche durch Feuer. Du wirst mich wollen, einfach weil du sehen willst was ich alles in dir entfesseln könnte." Damit war der Plan des Akuto eigentlich klar. "Die Mächte um dich herum jedoch sind stark. Besonders die Familie, aber auch die Göttliche aus Ishgard und ihr verfluchtes göttliches Chakra sind sehr gefährlich. Daher bitte ich darum die Pläne des wahren Konohas weiterhin umsetzen zu dürfen und ich bitte dich darum das ich Blut von Geralt erhalte. Ich habe meine Schwester auf ihn angesetzt, nun ich glaube nicht das sie Erfolg haben wird. Aber dies ist ein Treuetest. Nicht nur für ihn zu dir , sondern auhc ob mein Siegel dir wirklich maximale Kontrolle über ihn ermöglicht hat." Yuu würde erst aufstehen wenn Ciri dies erlauben würde. "Und noch etwas. Ich will es sein der ......das Leben von Senjougahara Kamizuru beendet, sobald sie ihren Nutzen erfüllt hat. Denn genau wie meine Erschafferin hasse auch ich es verschmäht zu werden und das ist mehrfach geschehen. Sie soll wissen ehe das Ende kommt was ich getan habe, was ich für sie hätte tun können und wann sie das alles vernichtet hat." Mehr sagte der Akuto ersteinmal nicht. Wie würde die Tochter von Kalthafen auf diese Worte reagieren? War Yuu nun wirklich vollständig in den Abgrund gerutscht? Oder war dies einfach etwas was er tun musste um sein Wort zu halten? Gab es keine Hoffnung mehr auf einen Frieden in der Welt? Würde das Spiel der Lügen und Intrigen nun erst richtig beginnen. Alles lag in den untoten kalten Händen einer Frau die in unsere Welt erst vor kurzem gelangt war.



Im Jollys:

Das Mädchen welches ich in dem Barbereich vorgefunden hatte und auf mich zugelaufen war schien in einem recht erbärmlichen Zustand zu sein. Das junge Ding kauerte auf dem kalten Fußboden, kaum fähig mich eines Blickes zu würdigen. Meine Fragen schienen nur Verwirrung in ihr auszulösen, aber so langsam verstand sie dann. Ich hatte die Kleine etwas abseits geführt und wollte ihr eigentlich helfen. Doch als sie mich nach ihrem für mich ziemlich offensichtlichen Zustand näher befragte. "Bist du auf den Kopf gefallen?" Kam es von mir ungläubig. Sie schickten Kinder in den Kampf , selbst gegen den Weltenverschlinger Amon aber diese wussten scheinbar nichts mit ihrem eigenen Körper anzufangen? Verrückte Welt! "Hmm du willst wirklich eine Antwort?" Tatsächlich schien sie nicht zu verstehen wie sie ihren eigenen Leib beherrschen konnte. "Hat man dich nicht aufgeklärt Kind? Wenn du Lust verspürst, musst du dieser nachgehen. Oder den Frust ertragen." Dies war zwar eine harte aber ehrliche Antwort. Doch der völlige Zusammenbruch der jungen Dame schien nicht mehr fern und sie schaffte es nichtmal mir in den "sicheren" Bereich der Bar zu folgen. Ich seufzte genervt, wieso musste das ausgerechnet mir passieren? Und wo war Ciri eigentlich die ganze Zeit über? Hoffentlich hatte der Akuto nicht wieder versucht einen seiner schmutzigen Tricks abzuziehen. Die vielen Gerüche hier in der Bar verwirrten meinen Sinn nicht wirklich, ich konnte immernoch klar bekannte Gerüche von Unbekannten unterscheiden und so bemerkte ich auch die Anwesenheit des Mannes der meiner geliebten Cirillia sehr offen gegenüberstand. Der Blondschopf brabbelte auch etwas vor sich hin, was selbst für mein außerordentlich gutes Gehör schwer vollständig zu verstehen war bei all den Umgebungsgeräuschen hier. Nur irgendetwas von einer Schenke konnte ich verstehen. Hatte dieser Mann etwa eine Vorliebe für Weichtiere? Konnte man in dieser Luststube etwa auch mit Wesen einer anderen Art intim werden? Ein absolut logischer Gedanke der zu dieser verdrehten und völlig verrückten Welt passte. Ein Ort wo Kinder in den Kampf geschickt wurden, diese nicht aufgeklärt waren und man sich sexuell mit Tieren vergnügen konnte! Ich war imoment irgendwo heilfroh darum das mein treues Ross nicht bei mir war. Sonst hätte ich das arme Tier noch vor diesen Verrückten schützen müssen. Doch da mir der Bursche als einzige bekannte Person vielleicht weitere Fragen beantworten würde blickte ich ihn an. Er sollte sich zu mir begeben , während ich das Mädchen einfach aufheben würde und es zu dem bereits von mir angesteuerten freien Platz tragen würde. Hoffentlich würde der Kerl sich zu uns bewegen und vielleicht konnte ich die verrückte junge Dame auch gleich in seiner Obhut lassen. Wobei dies war wegen des lüsternen Verhaltens welches er schon zuvor an den Tag gelegt hatte vermutlich keine so gute Idee.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Shana » Mo 1. Okt 2018, 23:22

Shanas Worte konnten zwar oft sehr launisch empfunden werden, jedoch merkte man genau daran, dass sie gerade aus ihrem Herzen sprach und dagegen wäre jemanden zu etwas zu zwingen, sollten die ehemalige Kagin jedoch die Bewohner auf ihre Seite und ihre Idee bekommen, dann würde sich die Schwertkämpferin diesem Urteil dann auch beugen und nichts mehr dazu sagen. Seiji jedoch musste noch einmal seine Härte betonen und er würde auch den Blicks Shanas spüren, die etwas sagen wollte, aber dann die Hand Ryus auf ihrer Schulter spürte und aus dem Augenwinkel zu ihm hinauf sah. Sie wird jedoch nicht einfach alles hinnehmen, aber jetzt erst einmal Ruhe geben und tief ausatmen und sich am Hinterkopf reiben. Irgendwie ging die Übelkeit nicht weg und sie wusste auch nicht woher diese kam. Sabatea erklärte sich und ja, Shana war schon als Kind durch ihr aggressives und damals sehr gleichgültiges Handeln aufgefallen, was wäre aus der Kunoichi geworden, währe damals nicht Neele gewesen, die ihr zeigte was Freundschaft ist. Shana seufzte nur kurz darauf und sagte nichts, würde sie auch nicht können, denn kurz darauf tauchte Felicita und Takashi auf, der anscheinend wieder Wach war, aber eher fast Tod als lebendig aus sah. Noch dazu hatte er eine lila Hose an, die eher von einer Frau und anscheinend von Senjougahara war. Außerdem war er von oben bis unten klatsch nass und hatte einiges zu berichten. Vor allem über neues Leben und das ein gewisser Shinji Uchiha dem Tode nahe ist. Was geht nur da draußen vor sich? Shana schaute zu Ryu hinauf. „Irgendwie nimmt das kein Ende“ meinte sie und spielte darauf an, dass die Schöpferin immer neue Ideen hatte die Welt einer Prüfung zu unterziehen. Dann richtete Seiji noch einpaar Worte an Shana, sie und Ryu sollte es kontrollieren, dass niemand unter Zwang oder Manipulation sich des Shinobi Systems unterordnen soll. Shana hörte dann auch den Worten von Ryu zu.
Sie nickte nur, sagte aber nichts, man merkte ihr an, dass sie das ganze nun verarbeiten muss und sich zusammen riss nicht irgend etwas los zu treten und so sah sie auch das lächeln von Ryu und lächelte zurück, wobei sie ihren Kopf etwas schief legte. Also war das ganze hier irgendwie geklärt und die Gruppe würde sich wieder auflösen. Shana und Ryu würden nach Iwa und Ame Reisen, genauso die Grenze beobachten. Irgendwie schwante Shana bei letzterem nichts gutes, aber das wird sich dann wohl zeigen. Sollte niemand etwas dagegen haben, würde das Pärchen auf die typische weiße von hier fort reisen, auch wenn sie sich immer noch nicht daran gewöhnen konnte.

Tbc: Ryu hinterher


Out: Sry für so kurz, aber mir fällt gerade nichts auf der Situation ein und irgendwie ist Shana auch bei den meisten Themen nicht so wichtig.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Gunji » Do 4. Okt 2018, 21:43

In diesem Post mit verwendet: Ciri

Gunji:
Bevor der blondschopf den grummliegen, sadistischen Meisterschnüffler jedoch verließ, warf dieser ihm etwas seltsames metallisches entgegen. Reflexartig fing Gunji dies und als er es in den Händen hielt erkannte er eine kleine Pfeife wie jene, mit denen er nach seinen Hunden gerufen hatte beziehungsweise verständigt hatte. Seine Worte ließen ebenfalls darauf schließen, dass er Gunji damit eine Möglichkeit geben wollte, ihm zu helfen. Skeptisch sah Gunji ihn an. Danke. kam es aber trotzdem aus seinem Mund und er verstaute die kleine Pfeife in seiner Hosentasche ehe er sich verabschiedete und das Jollys ansteuerte. Dort fand er auch schnell einen Sitzplatz, von dem aus er Geralt mit einem blonden Mädchen sehen konnte. Die weibliche "Bedienung" lehnte Gunji ab, stattdessen sah er sich das Schauspiel des Mädchens bei Geralt an, welche scheinbar mit irgendetwas völlig überfordert war. Was gesprochen wurde, hörte Gunji nicht, aber er sah ihre Körperhaltung. Plötzlich vernahm er jedoch eine Stimme in seinem Kopf. Für ihn nicht wirklich verwunderlich. Er hatte ja auch Hydaelyn erst vor Kurzem wieder vernimmen, welcher irgendetwas von seinen Kindern und solchen Kram gebrabbelt hatte. Stimme im Kopf waren für ihn irgendwie mittlerweile etwas ganz normales geworden, weswegen er sich schon lange keine Mühe mehr machte, diese zu verscheuchen. Klar, hau rein. dachte er nur, fast schon gleichgültig. Aber alle Angaben ohne Gewähr. dachte er sich noch hinzu, falls das Wesen, was nun in ihm beziehungsweise seinem Kopf sein wollte, irgendwelche Informationen heraus filtern wollte. Er sah noch, wie der Körper der Blondine plötzlich regungslos zusammen sackte, was ihn etwas wunderte. Aber sie sah ja schon vorher etwas seltsam aus und Geralt wollte er nun nicht unbedingt näher kommen. Der große, bärtige Mann würde das schon selbst regeln... ganz sicher. Doch als er die Stimme vernahm, von der er Anfangs davon ausging, dass es nur irgendeine Stimme war, sah er kurz darauf die Blondine in seinem Geiste direkt vor sich stehen. Prompt musste Gunji grinsen. Also Girly, du kannst hier rein kommen, mit dem Deal das ich danach in dich rein kommen kann. meinte er schließlich hinzufügend zu ihr, als er erkannte, wer da, wie auch immer es möglich war, mit ihm sprach. Aber langsam wunderte sich Gunji über gar nichts mehr. Yamanaka Fähigkeiten waren zwar jetzt nichts übernatürliches, jedoch auch nichts, womit er sich auskannte. Somit setzte sich der Blondschopf in seiner geistigen Ebene auf den Boden und überließ der Yamanak quasi das Feld. Er merkte, wie er die Kontrolle über seinen Körper verlor, was ein verdammt seltsames Gefühl war. Dabei sah er jedoch, wie der bärtige Mann ihm andeutete, zu folgen und dabei den regungslosen Körper der Blonden einfach hochnahm und sich etwas abseits zu einem anderen Platz begab. Also ich würd' dem ja nach gehn'. Mit dem sich anzulegen is' 'ne beschissene Idee. Ich mein' ja nur. gab er als guten Rat weiter.

Ciri:
Mein Abkömmling behauptete also tatsächlich, er wolle den Akt mit mir eingehen. Doch war er sich da wirklich sicher? Oder würde er mich wieder für wertloses Vieh fallen lassen? Das war es, was ich sicherstellen musste und so verlangte ich eine ehrliche Antwort, welche ich auch bekam. Ich hörte den Worten des Akutos zu und doch musste ich zum Ende schmunzeln. Ich sagte dir doch, dass es so kommen wird. sprach ich ruhig, als er jedoch nach dem Blut von Geralt wünschte. Für ein gemeinsames Ziel werde ich dies sicherlich bewerkstelligen können. Doch hoffe ich, dass deine nutzlose Schwester nichts versaut. fügte ich hinzu. Denn bisher war ich nicht sonderlich angetan von Hana, wie ihr Name war. Sie war Vieh, besaß unnötige Scham wie ein Kind und ich bezweifelte, dass sie einem Werwolf wie Geralt irgendetwas anhaben könnte in egal welchen Belangen. Doch plötzlich geschah etwas unerwartetes. Obwohl er dazu stand, dass ein Akuto niemals kniete, so ging er doch vor mir auf die Knie und ich sah, wie sich aus seinem Rücken heraus wieder dieses Mädchen herauskristallisierte. Sie legte einen Finger an ihre Lippen, ich sagte nichts, während sie ihre Hände auf seine Schultern legte und ihn nach unten drückte. Die schwarzen Flügel, die auch schon Yuu zuvor am Rücken trug, sah man auch an ihr, ehe sie sich verflüchtigte und Yuu mir sagte, was sein Wunsch war. Vollkommener Wahn lag in seinen Augen. Steh auf, Yuu. Du bist nicht länger ein Akuto. Das ist die erste Lektion, die du lernen solltest. Du bist gestorben. Und wurdest zu meinem Abkömmling. Zu meinem Kind. Dein Name ist Volkihar und da wir, meines Wissens nach, zur Zeit die einzigen unserer überlegenen Art sind, gehe ich davon aus, dass unser Fürst uns auserwählt hat, diese Welt zu beherrschen. So wie wir es auch in Nirn taten. das wir es nicht so ganz in Nirn taten, auch wenn wir durchaus eine mächtige und gefürchtete Spezies waren, ließ ich gekonnt außer Acht. Ich wollte davon nämlich selbst nichts hören. Du sagtest, Molag Bal ist dir erschienen, du wurdest von ihm erwählt, die Prozedur zu überleben und gemeinsam werden wir dieser Welt die Nacht schenken. Die Schönheit der Sterne, die Kühle des Wassers, und den Schutz der Dunkelheit. Es gibts nichts am Tage, was in der Nacht nicht schöner wäre. Wir wurden auserwählt zu herrschen. Warum sonst wäre unsere Nahrung die Menschen? Ein Mensch würde doch auch keine Kuh über sich bestimmen lassen!* sprach ich bestimmt. Doch was mich überraschte war, dass er tatsächlich selbst die Kagin vernichten wollte. Sie soll dir sein. Du wurdest von ihr benutzt und verletzt. Hat sie dich je auf Augenhöhe behandelt? Hat sie je getan, was du wolltest? Es scheint mir fast nicht so. sprach ich aus. Natürlich versuchte ich dadurch noch mehr, eine Art gewissen Hass auf die Kamizuru in ihm zu schüren. Ich trat näher an Yuu heran und würde ihm mit einer gekonnten Bewegung die Anzugjacke vom Körper streifen und diese achtlos in die nächste Ecke werfen. Damit wären auch die Handabdrücke vorerst aus den Augen, sodass er darauf nicht aufmerksam werden könnte. Ich drückte ihn nach hinten, während ich auf ihn zu ging, sodass er sich rückwärts in Richtung Bett begeben würde und dann würde ich ihn umstoßen, so wie ich es auch das letzte Mal tat. Ich gebe dir erneut diese Chance. Weil ich es will. Doch verschmähe mich nicht erneut. Und ohne Manipulationen. Sondern so, wie wir sind. Schließlich hast du endlich erkannt, was du bist und was du nicht bist. sprach ich und würde mich über ihn knien. Ich beugte mich vor um meine Lippen auf seine zu pressen und meine Finger striffen durch sein Haar, um in dieses schließlich zu greifen. Jedoch nicht so, dass es wehtun würde. Meine andere Hand würde anfangen, seine Hemdknöpfe zu öffnen.


*OT: Außer es wäre der Kuhkönig ;)
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Danke an das Set, Ina *-*

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » Fr 5. Okt 2018, 08:11

Tora hatte sich inzwischen wieder bekleidet und die Bar verlassen, sie fühlte sich erfrischt und steppte nun wieder durch die sengende Hitze der Wüstenregion, sie suchte nach einer Schmiede, schließlich konnte sie arbeiten und ihre Kenntnisse in diesem Bereich waren beachtlich, als sie eine hiesige Schmiede betrat war es nicht verwunderlich das sie sich erst einmal umsah und die unterschiedlichen werke des dortigen Schmieds. Es handelte sich um solide arbeiten doch keine seiner Waffen und Werkzeuge stellte irgendeine Besonderheit dar, für die Großmeisterin die ein jedes Stück genau begutachtete und dessen Beschaffenheit auf die probe stellte sah es so aus als fehlte es hier, wie an so vielen Orten an Detailverliebtheit. Als der Schmied die Kyori wahr nahm trat er sofort an seinen Thesen und fragte freundlich „Ihr seit doch die Schwertmeisterin Tora Kyori oder ?“ Tora legte einen Dolch auf den Tresen und nickte lediglich „Ehemalige Schwertmeisterin, die Tage der Legendären 7 sind lange vorbei, jetzt muss ich mir eine neue Aufgabe suchen“ Der Schmied nickte verständlich und beobachtete das Treiben der Amazone, die immer mehr Waffen und Werkzeuge auf den Tresen legte. „sagt wollt ihr die alle kaufen?“ freute sich der noch recht Jung aussehende Schmied. „Leider besitze ich nicht die finanziellen mittel um all das zu kaufen, doch das habe ich auch nicht vor, das sind alles Objekte die ihr so nicht verkaufen solltet, sie haben Mängel seht hier“ Tora fuhr ihr ganzes Wissen auf um den Jungen Schmied zu beeindrucken und erklärte ihm ihre Verbesserungsvorschläge. Der junge Schmied empfand es nicht als Beleidigung das seine Arbeit von der Kyori Kritisiert wurde, gab es da anscheinend doch einen Grund. „Doch der Rest der Arbeiten ist gut, nicht herausragend doch solide und einsatzbereit.“ Der Junge Schmied schaute auf den Tresen und wirkte etwas niedergeschlagen „Das was ihr herausgesucht habt sind meine Arbeiten. Mein Vater ist vor einigen Monaten verstorben und ich führe die Schmiede seitdem allein, es sind seine Arbeiten die ihr als Solide bezeichnet“ Tora war nicht besonders gut darin ihr mitgefühlt auszudrücken, doch spiele dessen unabgeschlossene Ausbildung ihr schon etwas in die Hand. „Nun ich könnte dir einige Kniffe zeigen, ich suche zurzeit nach Arbeit und vielleicht wäre uns beiden damit geholfen“ Der Junge Mann schaute ungläubig zur Großgewachsenen Kyori auf „Wirklich? Aber ich bin mir nicht sicher das ich eine Frau von eurem rang und Namen bezahlen kann“ Die Schwertmeisterin zuckte mit den schultern „Rang und Namen können mich nicht mehr ernähren, diese Zeiten sind vorbei, Wenn du ein freies Zimmer hast und ich mich bei dir durch futtern kann würde mir das für den Anfang genügen und dafür kümmere ich mich um deine ausbaufähigen Fertigkeiten.“ Die Schwertmeisterin streckte dem Jungen Schmied die Hand entgegen und wollte damit den Deal beschließen . Natürlich schlug der Junge Mann sofort ein. „Das ist ja der Wahnsinn ! Zeigt ihr mir auch wie man ein Schwert führt ?“ Die Schwertmeisterin hatte noch nie einen Lehrling, vielleicht fehlte es ihr an Geduld doch ihm ein paar Grundlagen zu zeigen würde sicher nicht so nervenaufreibend werden. „Immer langsam Kleiner, wie heißt du überhaupt ?“ der Junge Schmied stellte sich als „Crach Jr.“ vor, ein starker Name für so einen kleinen Burschen „Wie alt bist du Crach?“ verdutzt legte einen Daumen auf die Brust und meinte „Ich bin 19“ Die Kyori schmunzelte ehe sie sich eine Lederschürze Umhang und mit dem Burschen in die Schmiede ging und sich daran machte seine Fehlerhaften arbeiten auszubessern. Wie sie das nun zur Kagin brachte wusste sie nicht, sie musste einfach Augen und Ohren offen halten, zumindest ist es eine willkommene Abwechslung. Natürlich bliebe es lange nicht unbemerkt das eine Kyori in Crach´s schmiede mit anpackte.
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Inohana Akuto
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Sa 6. Okt 2018, 11:46

Wenn man Lust verspürte, musste man ihr nachgeben oder aber den Frust ertragen, diese Worte hallten noch lange in den Gedanken von Hana nach und sie wollte beides nicht, dessen war sie sich sicher. Es musste noch einen anderen Weg geben. Sie wollte ihren Körper nicht an den erst besten Mann „geben“ damit diese Lust verging, aber gleichsam wollte sie auch diese nicht mehr spüren, denn es war wirklich Frust. Ein passendes Wort für all das was sie fühlte und sie damit abhielt klare Gedanken zu fassen, um ihre Mission zu erfüllen. Sicher war ihr Bruder schon längst enttäuscht darüber, warum sie so lange dafür brauchte. Aber es war nun einmal nicht gerade einfach, vor allem mit so eingeschränkten Möglichkeiten.
Als sie sich letztlich einer Möglichkeit bewusst wurde, eine dritte Option zu nutzen, fiel ihr Körper kurz darauf auf den Boden und ihr Geist fuhr in den Körper des blonden Jungen, welchen sie anflehte bleiben zu dürfen. Schon diesem Moment nahm sie den Körper des Jungens wahr. Natürlich war es irgendwo immer komisch im Körper des anderen Geschlechtes zu stecken, aber dennoch fühlte sie sich bereits erleichtert, denn dieser Körper war nicht von Lust heimgesucht. Im Grunde hatte sie diesbezüglich wohl wirklich Glück gehabt.
Danke. Mein Name lautet Hana. Wie heißt du?“ entgegnete Hana dem Jungen in seinem Kopf und erneut setzte sie wieder ein Lächeln auf ihre Lippen, wie sie es so oft gesehen und für sich übernommen hatte. Dass sie sich vorgestellt hatte, lag daran, dass dies in gewisser Weise ihr Dank ihm gegenüber war. Namen waren sehr mächtig. Oder konnten es sein. Wenngleich sie nicht ihren ganzen Namen offenbahrte.
Durch seine Augen sah sie, wie ihr lebloser Körper von dem weißhaarigen Riesen aufgehoben und fortgetragen wurde. Sie hoffte nur, dass er gut zu ihr sein würde, doch irgendetwas an ihm gab ihr das Gefühl, dass sie sich diesbezüglich tatsächlich keine Sorgen machen musste und alles war besser als gerade in diesem Körper zu stecken. Wahrscheinlich würde er sie wohl zu dem Tisch abseits bringen… oder doch woanders hin?
Misstrauisch begutachtete sie den Jungen, da Hana sich immer noch nicht ganz sicher war, dass der Junge sie nicht doch herausschmeißen würde, so wie sie es tun würde. Welchen Vorteil erhoffte er sich davon? Zu schnell hatte er ihr zugesagt, zu schnell hatte er seinen Körper aufgegeben ohne sich zu wehren. War es da nicht normal skeptisch zu sein? Geistlich stand er ihr ruhig gegenüber und grinste sie an. Als sie schließlich seine Worte hörte, wurde ihr Blick erst ein wenig verwirrt und dann eine Mischung aus Freude und Wut, wobei diese letztendlich über Hand gewann. Sie hatten ihn währenddessen gemustert und war zu dem Schluss gekommen, dass seine Worte bedeuten könnten, dass er wie sie ein Yamanaka war, immerhin trug er lange blonde Haare, dass er auch in ihren Geist eindringen wollte. „Wie kannst du es wagen?!“ zischte Hana empört. „Mein Geist gehört mir allein, da dulde ich keine Eindringlinge. Ob du nun zu meinem Clan gehörst oder nicht.“ Sagte sie eingeschnappt mit verschränkten Armen vor der Brust. Ob der Junge mittlerweile schon wusste, dass sie seine Worte nicht so zweideutig verstanden hatte, wie er sie gemeint hatte? Noch immer musterte sie ihn, versuchte sich jedoch wieder zu beruhigen, denn schließlich gewährte er ihr ja „Unterschlupf“ und sie sollte sich dementsprechend doch dankbar zeigen. Doch noch nach ihren Worten beobachtete sie und dachte über seine Worte nach, denn wie immer beschlich sie das Gefühl, dass er etwas anderes gemeint hatte. Sie hasste Menschen. Sie hasste Ironie, Sarkasmus und Zweideutigkeit. Nie sagten Menschen das was sie wirklich meinten und so verstand sie es häufig falsch, weshalb sie länger darüber nachdenken musste. „Du hast das doch so gemeint… oder?“ hakte sie nach.
Viel Zeit zum „streiten“ hatten sie jedoch nicht, denn ihr Gegenüber setzte sich auf den Boden und schien anzufangen sie ignorieren zu wollen – könnte man denken, wenn Hana nicht merkte, wie sie stärker mit dem Körper des Jungen verschmolz. Er schien ihr also gänzlich die Kontrolle überlassen zu wollen? „Was weißt du über ihn?“ fragte sie ihn, denn es schien ihr als würde er ihn genauer kennen. „Sprichst du aus eigener Erfahrungen?“ Da Hana nun durch Gunjis Augen sehen konnte, konnte sie auch aus nächster Nähe einige seiner Blessuren sehen, denn natürlich hatte sie den ersten Augenblick genutzt, um sich an den Körper zu gewöhnen und erst einmal an sich herab geschaut, in gewisser Weise sich also „selbst gemustert“, ehe sie jedoch Gunjis Rat folgte und auf Geralt zu ging, welcher ihren Körper fernab der Massen brachte. Was genau die beiden verband, wusste Hana noch nicht genau, doch vielleicht gab es ihr eine Möglichkeit ihre Aufgabe zu erfüllen. Wenn sie doch nur bereits wie ihr Bruder die richtigen Karten zu richtigen Zeit spielen könnte, doch hierbei war sie gänzlich auf sich allein gestellt.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Sa 6. Okt 2018, 12:22

Revai ( +Miyu und Yusei)

Die Nacht war vergangen und die Sonne ging bereits wieder auf. Es war nicht so, als wäre die Nacht sehr lang gewesen – vor allem da noch bis spät in die Dunkelheit hinein viel geschah, doch am Ende hatte Levi bislang auch nie viel am Stück schlafen können. Als er kurz nach Sonnenaufgang aufgewacht war, weckte er auch Miyu, die unter seinem Hemd geschlafen hatte. Zusammen mit Yusei schickte er sie nach drinnen, um weiter zu schlafen, schließlich würde es bald sehr warm werden und sie sollten ihrer Gesundheit wegen nicht in der prallen Hitze schlafen. Außerdem würde ihnen ein wenig mehr Schlaf noch ganz gut tun. Seine eigene Laune hatte sich zwar wieder einigermaßen „normalisiert“, doch seine Augenringe waren genau so tief wie zuvor, wenn gleich er wenig fitter aussah. Nicht dass er sich je Hoffnungen gemacht hatte normale Augen zu bekommen, aber er spürte, dass die Anstrengung noch in seinen Knien steckte und er sich dies nicht noch einmal erlauben durfte. „Vielleicht haben mich die ruhigen Monate als Tierarzt zu weich gemacht“ dachte er sich sarkastisch und blickte vom Dach aus über Fenkekku, in welchem langsam wieder das Tagwerk begann. Heute wäre ihr letzter Tag hier, schließlich hatte die Hokage den Befehl zum Weitermarsch gegeben. Viel einzuräumen gab es nicht, auch wenn Takai sich gestern zusammen mit Astolfo extra die Mühe gemacht hatte, sich häuslich einzurichten. Verschwendung war es gewesen, vor allem extra Blumen aufzustellen, doch er würde dazu nichts sagen, es würde nur ihre Gefühle verletzen. Vor ihrer Abreise würde er also alles zusammen gepackt wissen müssen, Astolfo zu Yuu gebracht haben. Um letzteres sollte sich Yusei kümmern, dem er vertraute und um ersteres würde er sich wohl selbst kümmern müssen, schließlich sollte Takai bereits Akira helfen. Doch seiner Nase nach, schienen noch alle im unteren Bereich, somit im Zimmer, zu sein. Er glaubte, dass sie wohl noch schlafen würden, was er zwar mit einem Blick kontrollieren könnte, doch so wichtig war ihm dies nun auch nicht. Stattdessen beschloss er für sich herauszufinden, wann genau es losgehen würde, das würde ihm auch die Gelegenheit geben, durch die Straßen laufen zu können, um einen potenziell guten Teeladen zu finden. Schwarztee war nun einmal seine Leidenschaft und in der Wüstenregion hatte er bislang stets sehr gute Kräuter hierfür gefunden. Außerdem gab es in Kaze no Kuni viele hochpotente Giftzutaten, die er hier möglicherweise auch finden könnte. Sein Ziel war daher erst einmal der Marktplatz, denn von dort aus wusste er wie er zum Stützpunkt des wahren Konoha weiter kommen konnte, um dort auch seine Jacke wieder zu holen.

Takai +Yusei + Miyu + Akira + Astolfo


Als die Tür leise aufgedrückt wurde, zuckten Takais Ohren, denn es gab Geräusche auf die er sensibilisiert war, zumal Hunde Ohren sehr gut waren. Sein Kopf hob sich ein wenig, um besser über Akiras schlanken Körper hervorsehen zu können, wenn gleich dass selbst liegend nicht allzu schwer für seine Größe war, und er erkannte wie Yusei zusammen mit Miyu hereingetrottet kam. Letztere legte sich in ihr Körbchen und kuschelte sich in ihre Decke, während Yusei sich lediglich auf den Boden schlafen legte.
Nicht lang darauf merkte der alte Hund, wie Akira sich langsam regte und wach zu werden schien. Auch Astolfo schien aus seinem Schlummern erwacht zu sein, wenn gleich er es wohl weniger bequem gehabt hatte. „Guten Morgen Akira. Astolfo. Ich hoffe ihr habt trotzdem einigermaßen gut nächtigen können, junger Herr Paladin?“ fragte Takai besorgt zuletzt an Astolfo gewandt, ehe er aus dem Bett kletterte. Auf dem Boden streckte er sich und schüttelte seinen ganzen Körper. Die Erholung hatte dem Rüden gut getan und auch Yusei und Miyu schienen nun aufzuwachen. „Ich denke, wir sollten uns etwas zu Essen suchen und dann eure Sachen holen, damit wir bald aufbrechen können.“ Sprach er an Akira gewandt und blickte dann zu Astolfo. „Ihr habt doch sicher noch das Geld vom jungen Herrn nicht wahr? Vielleicht können wir damit ein Frühstück bei der netten Gastwirtin erwerben? Oder uns woanders etwas besorgen. Nur von Äpfeln werden wir wohl heute nicht satt.“ Scherzte Takai und begrüßte dann auch Miyu mit einem Nasenstupser. Zwar war die kleine noch verschlafen und torkelte etwas hin und her, schien jedoch bereits wieder spielen zu wollen. „Natürlich steht es euch frei, euch erst einmal zu waschen, doch wir sollten womöglich nicht zu viel Zeit brauchen, wir wissen noch nicht, wann es Zeit wird aufzubrechen.“ Dabei spielte der Hund darauf an, dass Astolfo akira anbot ins freie Bad zu gehen, um sich frisch zu machen. Schließlich meldete sich Yusei. „Revai hat mir aufgetragen ihn zum Captain zu bringen. Das war sein Befehl gestern bis alles… anders als geplant lief. Er möchte dies jedoch nachgeholt wissen, es soll nicht heißen, dass er seine Befehle nicht befolgt.“ Du hast recht Yusei.“ Stimmte Takai ihm zu und blickte dann zu Astolfo. „Yusei hat einen Befehl von Revai bekommen, erzählte er mir gerade. Er soll euch zum ANBU Captain geleiten, der euch sehen will. Yusei wird euch dorthin begleiten. Akira, wo genau lagern eure Sachen? Womöglich können wir gemeinsam nach dem Essen aufbrechen.“ Der Wolfshund knurrte. „Keine weiteren Verzögerungen.“ Doch Takai schüttelte den Kopf und baute sich groß vor ihm auf um ihn zu verdeutlichen, wer hier das sagen hatte in Revais Abwesenheiten. „Wir werden sie nicht so gehen lassen. Es wird einen Augenblick warten können.“ Entgegnete er bellend zurück, sodass diese letzten zwei Sätze wohl nur von Miyu und Yusei verstanden werden könnten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Kratos Aurion » Sa 6. Okt 2018, 20:21

~Waffenstillstand~

Das Gespräch mit dem Angirirs Rat schaffte Klarheit und schnell wurde durch die Worte unseres geschwächten Wächters klar das die Allianz nicht mehr viel Zeit hatte auf die unbekannte Bedrohung zu reagieren. Der Lord Commander der Templer sollte eine mobile Eingreiftruppe befehligen, ein Heer welches schnell eine Kampffront bilden konnte sollten sie durch andere Armeen angegriffen werden. Der Aurion nickte, er verstand die Denkweise des ehemaligen Sheruta Leaders und so konnte er sich auch sicher sein das der größte Teil ihrer Armee richtig eingesetzt wurde. Auch wenn nun alles geklärt zu sein schien , so blieb ein bitterer Beigeschmack für den ehemaligen Schwertmeister aus Kiri-Gakure. Denn die manipulativen Kräfte des Akutos waren immernoch absolut gefährlich und der Wunsch seiner Herrin Mitosu diesen Mann vernichtet zu sehen wucherte in seinem Inneren. Der Drang die Gruppe hier zu verraten und Yuu doch zu töten war unheimlich groß. Doch wollte sich Kratos auf das Urteil seiner Göttlichen besinnen, denn zu schnell hatte er nur auf Mitosus Urteil vertraut und immerhin war sie nur ein Teil von dreien seiner geliebten Herrin. Ihr Licht würde ihnen den Weg weisen. Gemeinsam mit Johanna und Felicita würde er die Räumlichkeiten verlassen. Ihr Weg sollte sie in Richtung Jollys führen, im Keller des Gebäudes wollten sie Yuu darüber informieren das er mit ihnen nach Ishgard reisen würde. Auf dem Rücken der hohen Drachin Ysera. Diese befand sich noch immer in der Nähe und nur wegen des Wunsches von Kratos hatte sie noch nicht angegriffen. Unter keinen Umständen wollte der Seraphim nämlich das Leben der Drachen Dame gefärden und somit auch das Vertrauen der Kinder des Himmels in Ishgard , bzw. die Göttliche selbst enttäuschen. Auf dem Weg in das Freundenhaus hinein wollte Kratos der Nibi Jinchuuriki noch einige Fragen stellen. "Felicita. Du weißt das ich hätte es mir unsere Göttliche erlaubt im Namen der Ehre Ishgards Armeen nach Konoha geführt um Yuu Akuto zu richten wegen dem was er getan hat. Ich würde gerne verstehen was nun wirklich anders ist. Ist dieser Mann nun wirklich anders? Ich fürchte das viele hier bereits unter seiner Kontrolle stehen könnten, nun nachdem ich sie am eigenen Leib spüren musste." Kratos vermied es in diesem Zusammenhang Johanna anzusehen. Denn die verwerfliche Lust die er ihr gegenüber verspürt hatte war bereits ein Frevel an seiner Herrin! Doch vielleicht war dies alles nur eine Prüfung seiner Göttlichen? Sie hatten Widerstand bewiesen oder? Noch ahnten die beiden Templer nicht das sobald sie in Ishgard in einer Situation waren wo sie alleine waren eine noch viel stärkere Kontrolle wuchern würde und es aus dieser kein Entkommen gab. Noch glaubte Kratos daran das alles ersteinmal überstanden zu haben. "Takashi hat davon gesprochen das du dich gegen seine Kontrolle wehren kannst. Ist es möglich das auch wir diese Fertigkeit erlernen?" Fragte der Lord Commander der Templer direkt und schon waren sie im Barbereich des Jollys angekommen.

Der Seraphim des Urteils erkannte sofort die Anwesenheit einer bekannten Person und Kratos deutete mit seiner Hand in Richtung Gunji. Johanna sollte es zumindest verstehen das der Aurion diesen aufsuchen wollte. Schon setzte sich Kratos in Bewegung und blieb in seiner Nähe stehen. "Agent. Schön das es dir gut geht." Begrüßte Kratos den Blonden freundlich. "Deine Aufgabe ist zum Teil erfüllt, wir kehren zurück nach Ishgard. Du kannst mit kommen, oder hier verweilen und weiter machen." Es war klar das er seine Bezahlung erhalten würde, er konnte nun mit ihnen kommen oder hier verweilen. Das Allianz Bündnis war soweit fürs erste wiederhergestellt. Kratos würde noch auf eine Reaktion warten und sich dann weiter bewegen. Geralt oder die "bewusstlose" Hana kümmerten ihn imoment wenig, sie hatten eine Mission und er erwartete sehnlichst das Urteil ihrer Herrin. Sein Weg führte ihn direkt zu den verschlossenen Türen des Zifferprojektes. Dort sollte ihre Reise aber ersteinmal enden, denn die Anbu dort wollten Niemanden ohne die jeweilige Bereichtigungsstufe durchlassen. Der Aurion bat darum das sie Yuu Akuto darüber informieren sollten das er nach Ishgard befördert werden sollte und wer seine Begleitung wäre. Nun hieß es für die kleine Gruppe ersteinmal warten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 8. Okt 2018, 11:42

~Die Nacht oder ein neuer Morgen?~


So geschah es also, der Mann der alle Geschöpfe dieser Welt frei nach seinem Willen manipulieren konnte ging auf die Knie. Yuu erkannte Ciri als ein höheres Wesen an, als eine Frau der er auf ewig folgen würde. Sie wurde zu seinem neuen Mittelpunkt. Denn egal wie sehr er es versuchen würde seine geliebte Hokagin zu beschützen eines Tages würde sie den Tod finden. Denn eine Untote zu werden war niemals eine Option für sie gewesen, ewig jung, ewig ihren erotischen Körper behaltend. Nein auf so einen Gedanken kam sie nichteinmal! Nicht für sich selbst, nicht für Yuu.....Für Niemanden! War es Trauer die der Vanpaia gerade verspürte? War es Wut, oder Enttäuschung? Er wusste es nicht, nur eines war klar der Weg der Lebenden war nicht länger der seine, er war gestorben und musste akzeptieren das er nun anders war und es kein Zurück mehr geben würde. Das Mahiru bei diesen Gedanken ebenfalls ihre Hände im Spiel hatte erkannte der Akuto in diesem Moment nicht und er stand auf als er die Worte seiner Erschafferin hörte. Ein Lächeln zierte die Lippen des schwarzhaarigen Mannes als die Tochter von Kalthafen in höchsten Tönen von ihrer Spezies sprach. "Du hast recht. Mein bisheriges Leben ist zuende. Meine Gedanken, meine Wünsche sind nun Andere." Bei dem Wort "Wünsche" blickte er bewusst auf die Oberweite seiner Schöpferin und sie erlaubte ihm das er selbst das Leben der Hokagin beenden dürfte. Warum verlangte Yuu dies? War es etwa ein letzter Rest seiner Menschlichkeit der dafür sorgte das er nicht wollte das Jemand Anderes ihr Schaden zufügen würde. Oder war es ein Funken der Hoffnung den er mit allem was er aufbringen konnte unter seinen finsteren Gedanken und Emotionen verbergen wollte? "Sie hat sich vor mir mehr und mehr verschlossen. Von einem auf den anderen Tag hatte ich plötzlich das Gefühl mit einem anderen Menschen Zeit zu verbringen. Ihre tiefste Natur veränderte sich ....die Frau die ich sexuell begehrte , die Frau zu der ich als Hoffnung für Alle aufsah verblasste und ich weis nicht ob noch etwas von ihr übrig. Es war als hätte die Frau die sich lustvoll und beständig ihren eigenen Trieben hin gab, unter uns sich nie zurück hielt plötzlich auf andere Dinge stehen würde. Es ist wie als fände sie nun eine andere Art der Behandlung, ohne mich besser. Und ich verstehe auch das warum alles so geschehen ist nicht. Nicht im geringsten verstehe ich es." Wut stand dem Vanpaia ins Gesicht geschrieben. "Ich hätte für sie Kriege geführt, hätte die Abgründe der Menschheit neu erforscht und wäre zu dem Monster geworden vor dem sich selbst Götter fürchten müssen. Früher erzählte man unartigen Kindern die Geschichte des Namahage ...oder Babajka wie er von alten Stämmen genannt wurde. Der schwarze Mann, der unartige Kinder in einem Sack verschleppt und tötet. Die falschen Götter sind die unartigen Kinder ....und ich bin zwar nicht der schwarze Mann, aber eher der den du rufst wenn du den schwarzen Mann töten willst." Yuu schmunzelte erneut und schließlich nachdem Ciri so viel Arbeit investiert hatte den Hass des Akutos zu schüren war dieser nun entfesselt. SIe trat näher an ihn heran und fing an ihn auszuziehen. Der Weg der beiden Mitglieder des Hauses Volkihar führten in Richtung Bett. Trotz der aufkommenden negativen Gefühle der Kagin gegenüber liebte er sie noch immer und niemals würde er sie bewusst betrügen! Doch die Manipulation in seinem Inneren und plötzlich auftauchende Bilder das sie es lustvoll mit dem Wächter sogar auf dem Kampffeld getrieben hatte erübrigten alles weitere..... Der Akuto lies sich von der Tochter von Kalthafen führen und schließlich trafen ihren eiskalten Lippen erneut aufeinadner. Yuu erwiederte den Kuss und schob seine Zunge in den Mundraum der Vanpaia während sie sein Hemd aufknöpfte. Seine eigenen Hände bewegte sich zu ihrer Hüfte und er fuhrt über ihren straffen Hintern um diesen zu kneten. Jene Hände wurden weiter bewegt über ihren Rücken zu ihrer schlangen Taille die er dann ein wenig hoch drückte. Er würde mit ihr zusammen hoch gehen und sie hockend weiter küssen. Erst dort löste er sich langsam von ihr. "Und ich gebe dir auch etwas....." Er schmunzelte und würde mit seinen roten teuflischen Augen direkt in die Ihren sehen. "Ich sehe deutlich an was für Dingen du dich ergötzt, du sagtest keine Manipulation. Also arbeiten wir mit der Wahrheit." Der Akuto war es nun der Druck auf Ciri ausüben würde das er sie unter sich hatte. Er fing an die Schnüre ihrer Bluse zu lösen und mit seinen Händen zwischen den Stoff zu wahren um die Oberweite der Vampir Lady direkt zu berühren. Ihre süße Haut unter seinen Fingern spüren zu können. Er kam ihrem Ohr näher und fing an gefährliche Worte zu flüstern. "Wir wäre es wenn du mir diese hier zeigst. Außerdem ....Lass die Gedanken zu, wie es für mich der seine menschlichen Gefühle noch so greifbar hat, der seinen Herzschlag noch hören kann sein wird seine Geliebte zu betrügen? Wie es für mich sein wird sie zu konfrontieren, ihr Anblick, meine Emotionen wenn alles bekannt wird? Und wie sie sich fühlt, wie ich mich fühle wenn ich sie schließlich selbst töte. Ich durchlebe alles ...durch mein Siegel welches zwar gelöst ist aber noch in wir wuchert so wie es Yuu Akuto erleben würde. Lass es tief in deine Gedanken eindringen, wie es wohl sein wird mich zu benutzen das zu bekommen was du willst, die Menschlichkeit aus mir aus zu treiben und mich gänzlich zu entfesseln." Yuu schmunzelte und leckte ihr über das Ohrläppchen. Der Akuto hatte viel in Ciri gelesen während sie ihn manipuliert hatte, er unterwarf sich ihr vollständig. Es war ihm egal wie sehr sie behaupten würde alles gesehen zu haben, alles gespürt zu haben. Niemand hatte Yuus Fähigkeiten! Und er würde alles tun sie nun in einer Extase dahinschmelzen zu sehen. Dieser untote Leib von ihr würde vor Erregung und Lust beben und wenn es das letzte war was er tun würde. "Du ...hast mich heiß gemacht, mit Dingen die nur du kannst. Die dich auszeichnen. Zeigst du mir ein wenig davon? Ich will alles sehen und auskosten was unsere Körper zu bieten haben, alles was sie mir nicht geben konnte und wollte!" Yuu grinste, er wusste das Ciri sich gerne als das höchste Wesen der Welt ansah und genau diese Aussage bestätigte ihr dies aufs neue. Als es plötzlich an der Tür klopfte. So schnell wie er konnte war er an der Tür und er öffnete diese sogar. Ohne Schamgefühl tat er dies und so könnte die beiden Anbu wohl erkennen was hier gerade am laufen war. "Oh wie nett." Kam es von ihm und einer der Anbu berichtete kurz das er erwartet wurde. "Ich habe Order für die Shinobi die sich hier in Fenekku befinden. Sie sollen vollständig nach Iwa reisen. Ebenfalls geben wir die Forschung hier vollständig auf. Lasst einen kleinen Wissenschaftstrupp für die Wartung hier und lasst die Arbeiten koprieren. Wir versiegeln alles bevor wir gehen. In Iwa wird das Kommando für die Nicht Anbu Shinobis an Revai Inuzuka übergeben. Er soll seinen Wert für Konoha unter Beweis stellen. Die Anbu Sparte wird von Ignis geführt. Ich erwarte das das Anbu Netzwerk sowie das Shinobi System vollständig in Iwa-Gakure auf demselben stand wie hier ist wenn ich eintreffe. Maiko Kamizuru soll ihre Anbu Ausbildung beginnen. Als Ausbilderin wird Arisu fungieren." Schnell schnappte sich Yuu den Mann der aktuell keine Befehle hatte und würde ihm mithilfe seiner gesamten Kraft das Genick brechen. "Entschuldige die Störung, zumindest kann man von ihm trinken." Er zuckte gleichgültig mit den Schultern und blickte direkt zur Tochter von Kalthafen, was würde nun geschehen? Sein Anbu Kollege war bereits auf dem Weg gewesen die Stimme seines Captains zu verkünden.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mo 8. Okt 2018, 12:29

Langsam wachte ich auf und ließ meinen blick durch den Raum schweifen. Noch recht verschlafen, erkannte ich das Miyu in ihrem Körbchen lag und auch das Yusei hier war, welcher auf den Boden lag. Scheinbar kamen sie rein als ich noch geschlafen hatte. Weiter erblickte ich auch das Astolfo wach geworden ist welcher einen ,,Guten morgen‘‘ wünschte und auch Takai war wach. Sicher hatte er bemerkt das Yusei und Miyu rein kamen. ,,Guten morgen Astolfo und Takai.‘‘ Begrüßte ich die zwei. Takai fragte nach dem Wohlbefinden seitens Astolfo und auch ich hoffte das er dennoch gut schlafen konnte. Der Ninken kletterte aus dem Bett, streckte und schüttelte sich kurz. Ehe mir Astolfo auch schon einen der zwei Äpfel anbot, die er in der Hand hielt. Als ich gerade antworten wollte, kam mir Takai zu vor und meinte erstmal an mich gerichtet, das wir uns was zum Essen suchen sollten und dann anschließend meine Sachen holen sollten. Ich nickt nur und schon wandte sich Takai auch an Astolfo, welcher nach dem Geld des Senseis Fragte und auch das wir uns ja vielleicht bei der Gastwirtin etwas zum essen Besorgen könnten. Bei seinen letzen lachte ich leicht auf, den er hatte recht von Äpfeln allein wird man nicht satt. ,,Danke für den Apfel, aber vielleicht finden wir tatsächlich noch etwas nahrhafteres.'' Lachte ich leicht auf. Auch bot mir Astolfo an das ich das Bad nutzen könnte da Gunji scheinbar nicht mehr hier war. Takai meinte auch das ich mich ruhig erst mal waschen könnte, wenn ich wöllte.Auch wenn wir sicher keine allzu lange Zeit haben werden da wir bestimmt bald das Abreise Kommando vom Senei zuhören bekommen. ,,Sehr gerne würde ich mich erstmal waschen wollen.‘‘ Takai erklärte das der Sensei vom Anbu Captain einen Befehl bekam Astolfo zu ihm zu bringen und dies würde Yusei übernehmen. Im selben Atemzug fragte Takai mich wo meine sachen lagen. ,,Nun wie soll ich es nur sagen.‘‘ Etwas beschämt darüber das ich ein Zimmer im Jollys besaß und dennoch brauchte ich ja meine Sachen. ,,Also ich habe von der Hokagin ein Zimmer eingerichtet bekommen im Jollys. Da ich per Zufall dort Landete und leider keinen anderen Schlafplatz hatte.‘‘ Es war mir nach wie vor etwas unangenehm, hätte ich zuvor geahnt in welche Art von Laden ich rein kommen würden wäre ich nie dort mit rein gegangen. Anders seits hätte ich sicher nicht so leicht ein Zimmer bekommen. Yusei schien nicht so erfreut zu sein darüber das wir erstmal Frühstücken wollen. Doch ich wollte unbedingt vor her gegessen haben. Immer hin ist es ein weiter weg nach Iwagakure. Doch Takai schien, auch wenn ich es nicht verstanden habe, dies geklärt zu haben. ,,Dann würde ich bevor wir uns was zum Essen suchen mal eben das Bad benutzen.‘‘ Ich stand von dem Bett auf, wo ich immer noch gewesen war, seit ich wach war und ging in das Bad hin ein. Im Bad angekommen schloss ich hinter mir die Türe und zog mich schnell aus, um unter die Dusche zu kommen. Ich stellte das Wasser an und das warme Wasser prasselte auf meiner Haut. Für einen kurzen Augenblick genoss ich einfach nur die wärme des Wassers. Ließ meine Gedanken einfach schweifen. Doch nicht all zu lange, denn viel Zeit hatte ich nicht. Da Heute ja nun mal eine Menge ansteht. So nahm ich die Seife die hier rum lag, wusch mich fix mit dieser und Duschte mich auch schon ab. Von der Dusche aus, schaute ich nach einem Handtuch was ich an einem Haken, an der Tür entdeckte. Damit stieg ich aus der Dusche, nahm das Handtuch und trocknete mich schnell ab. Fix hing ich das Handtuch wieder hin und ging zu meiner Kleidung *Auch wenn ich sehr gerne frische Kleidung hätte, muss ich wohl oder übel in diese erstmal wieder rein.* Dachte ich während ich meine Kleidung auf hob und mich wieder Anzog. Schnell ging ich wieder aus dem Bad raus, um die anderen nicht all zu lange warten zu lassen.
,,Ich wäre dann fertig. Hoffe ihr musstet nicht all zu lange auf mich warten?‘‘ Fragte ich in die Runde rein und wartete das wir los könnten. Endlich los um etwas Essen, aber auch meine Sachen zu holen. Damit es endlich los gehen kann nach Iwagakure. Innerlich hoffte ich das wir schnell den befehl von Sensei Revai bekommen würde, das wir nun los machen würden. Doch solange musste ich mich noch gedulden und wartete einfach darauf das etwas von seiten des Senseis kommen würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 9. Okt 2018, 18:26

Die Nacht konnte nur noch besser werden für den Hinoyama. Dieser stetige Kampf um Dominanz, um die guten Argumenten, war eine Tätigkeit, die den Brillenträger faszinierte. Er war ehrlich, beide Frauen würde er nicht von der Bettkante schubsen, doch würde er nicht den ersten Schritt machen. Er kannte seine Vorlieben gut, er wusste, dass es genug Menschen gibt, die seine Vorlieben als gefährlich oder als krank betiteln würden. Deswegen war es besser lieber vorsichtig zu sein. Maiko schien es jedoch zu lieben, ihn herauszufordern, anders konnte er es nicht erklären. Er musste grinsen. „Ob ich es schaffe weiß ich nicht, doch würde ich mein Bestes geben.“ Zum Glück merkte er das Zwinkern nicht, doch er glaubte nicht, dass er es ihnen leicht machen würde. Die Mädchen selbst stellten unter sich Fragen und es war interessant etwas von ihnen zu erfahren, auch wenn es wenig war. Ignis las zwischen den Zeilen und verstand ihre Aussage. Arisu hatte bereits Partner gehabt und gab zu verstehen, dass sie nicht abgeneigt wäre. Doch Ignis antwortete erst einmal nicht und hörte zu was sie zu sagen hatte. Denn die Origami konfrontierte die Kamizuru als nächstes und er war sich nicht ganz sicher, ob die beiden Damen vergessen hatte, dass er noch existierte. Allerdings gab sie eine Antwort, welche ihn interessierte, was man auch an seiner Haltung bemerkte, da er aufmerksamer wurde. „Also ich persönlich würde es nicht gerne sehen, wenn mein Partner mir stirbt, doch...“ Und plötzlich zog er eine Schriftrolle hervor, entsiegelte ein Kunai und packte die Rolle wieder weg. Es passierte etwas seltsames, Ignis knöpfte sein Hemd auf und gab so einen Blick auf seinen Oberkörper preis. Mit dem Kunai in der Hand deutete er auf seine eigene Brust. „... angenommen ich würde mir nun einen Schnitt zufügen. Würde es dich anmachen?“, fragte er und ja, es ging in eine gefährliche Richtung. Doch für den Hinoyama war es ein interessantes Spiel. Er zog langsam eine dünne Linie vertikal unter seinem Schlüsselbein. Man konnte erkennen, dass er diese Handlung schon mehrfach ausgeführt haben musste. Eine dünne rote Linie zeichnete sich ab, begann hinunter zu laufen. Wie sich die Situation nun entwickeln würde? Es konnte nur spannend werden. Sein Blick wanderte zu Arisu, wie würde sie wohl reagieren. „Du hast doch nichts gegen Blut nehme ich an.“ Spannung war heraus zu hören, es konnte alles passieren, es knisterte förmlich in der Luft.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Di 9. Okt 2018, 22:00

Wo Astolfo aufgewacht war schien das bei den anderen auch der Fall zu sein bzw. wachten diese dann wohl auch auf. Yusei und Miyu waren auch wieder da und Astolfo war der Erste welcher allen einen guten Morgen wünschte. Auch von Akira kam dann eines und auch Takai welcher sich streckte nachdem er aus dem Bett geklettert war und den Paladin nach seinem Befinden fragte. "Eh ja das ging." meinte er daraufhin als Antwort. Ja der Stuhl war nun nicht das unbequemste zum Schlafen gewesen, da hatte er schon schlimmeres erlebt. Der Paladin verschwand auch kurz ins Bad und nachdem er wiederkam bot er Akira einen Apfel an da er sich selbst einen genehmigte aus der Kiste die er gestern besorgt hatte und Takai erwähnte dann das Geld welches Astolfo noch haben müsste zwecks Essen: "Geld? Ah achso ja moment." kam es von dem Rosahaarigen der kurz überlegen musste. Stimmt da war ja was und so holte er das Geld hervor was noch übrig war von gestern und legte es auf den Tisch. "Hier das ist alles" Papierscheine und Metallmünzen lagen auf den Tisch. Astolfo überprüfte auch nochmal ob er nicht doch noch irgendwo was am Körper hatte. Nein das war alles. Lächelnd sah er dann zu dem Hund und der Genin, welche das Angebot mit dem Bad gerne annehmen wollte um sich zu waschen. Das hatte der Paladin ja auch schon getan um erfrischt und munter in den Tag zu starten. Naja und sie mussten noch Akiras Sachen holen die wohl an einem Ort waren der Jollys hieß, war das nicht dieses Haus gewesen von gestern? Aber das sollte ja kein Problem darstellen. Und dann war da noch etwas an Astolfo. Offenbar sollte Yusei ihn zu diesem Anbu Captain bringen, das war Revais Befehl. Der Rosahaarige legte den Kopf etwas schief und hatte einen fragenden Gesichtsausdruck, da er sich nicht wusste was er da nun bei dieser Person sollte. "Und was soll ich bei diesem Anbu Captain?" kam es dann fragend von ihm. Er wusste nur das dieser Astolfo irgendwie sehen wollte aber nicht genau wieso. Irgendwas musste sein Master wohl mit diesem besprochen haben? Da fiel dem Paladin ein das er Revai ja selbst fragen konnte. "Ich frag Master einfach selbst" meinte er dann und legte kurz einen konzentrierten Gesichtsausdruck auf da er telepathisch mit dem Inuzuka in Kontakt trat. "Master, Takai hat gerade gesagt ich soll zu diesem Anbu Captain weil der mich sehen will? Aber was soll ich denn da? Und ehh wer ist das genau?" Für den Paladin normale Fragen aber wie reagierte Revai darauf das der Rosahaarige ihn das nun fragte und was bekam er als Antwort? Das man ihn sehen wollte hieß wohl, dass man über ihn irgendwie bescheid wusste. Wenn Astolfo das richtig in Erinnerung hatte dann wollte Revai ja gestern mit der Führung sprechen und hatte da den Paladin vielleicht auch erwähnt? War dem so? "Gibt es etwa Probleme wegen mir oder so?" kam es von ihm noch zusätzlich telepathisch an den Inuzuka gerichtet. Das kam den Rosahaarigen jetzt irgendwie in den Sinn auch wenn er ja eigentlich keine Probleme machte oder verursachen wollte. Aber das war früher schon so gewesen zu seinen Lebzeiten schon, das wenn Astolfo zu einer höhergestellten Person bestellt wurde, war es desöfteren weil er was ausgefressen hatte aber er konnte sich gerade nicht entsinnen was das gewesen sein sollte. Naja Panik schob der Paladin nun auch keine, er wartete einfach kurz auf die Antwort seines Masters und schaute dann in die Runde der Anwesenden, wo Akira gerade erklärt hatte wo sich ihre Sachen befanden und dann doch lieber erst was Essen wollte und ins Bad wo Yusei wohl eher nicht so davon begeistert war aber Takai sich dagegenstellte, er bellte auch Yusei an. Stritten sie sich jetzt? Astolfo schaute zwischen ihnen hin und her und Akira verschwand dann schnell ins Bad. "Ehh ich weiß ja nicht aber sind dieser Captain und Akiras Sachen am gleichen Ort? Da scheint sich ja vieles zu sammeln wenn ich das richtig verstanden habe und Master war da doch auch oder? Dann können wir doch alle gemeinsam dahin gehen oder nicht?" Kam es als Vorschlag von Astolfo wobei er lächelte und er wartete ab wie man darauf reagierte wo auch Akira etwas später dann wiederkam und wohl fertig war wie sie sagte und das sie los konnten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 9. Okt 2018, 23:24

CF: Grenze

Noch Unterwegs
Der Uchiha und der Senju versuchten sich eine Strategie zu überlegen bzw. einzuschätzen wie die gesuchte Person so drauf war. Das sie stark war stand außer Frage und auch erfahren, das betonte Reto nochmal und dies hätte sie den beiden hier wohl vorraus. Und der Senju kam dann auch mit einem Vorschlag was sie eventuell anstellen konnten bzw. wie sie vorgehen sollten. Bunshin vorschicken um rauszukriegen wie sie reagierte. Sicher für normale Shinobi welche solche Techniken besaßen war das eine gute Taktik aber mussten sie das? Nein von angesicht zu angesicht war besser, sie wussten ja bescheid und hatten ein paar Informationen erhalten und sie hatten ja keine Scheu oder so. Nein die Aufgabe war klar und daher meinte Hiro dann nach kurzem Überlegen zu seinem Begleiter: "Das könnten wir wohl tun und es wäre auch sehr vorsichtig aber werden wir nicht. Von Angesicht zu Angesicht ohne das es so aussehen könnte als würden wir uns fürchten oder so, denn das tun wir nicht. Sie mag älter und erfahrener sein ja aber sie weiß ja nicht das wir kommen und wenn sie trotz Worte, denn das ist es ja womit wir kommen, eben dann zu Gewalt direkt greift haben wir unsere Antwort und tun was wir tun müssen." So seine Worte welche schon selbstbewusst klangen und von Reife sprachen. Nein Furcht hatte er keine. Hiro wusste das sie aufpassen mussten aber Doppelgänger vorschicken? Nein, nicht hier. Lediglich zum Auskundschaften der Umgebung ob sie eben vor der Kyori waren oder nicht, das ja aber eine Konfrontation das sollte doch besser direkt ablaufen. "Und auch wenn sie erfahrener ist sind wir zu Zweit bzw. zu Dritt und können dann immernoch mehr werden sollte es nötig sein aber wie eben schon gesagt sollten wir es dann schnell beenden." fügte er noch hinzu und nach der Landung machten sie sich dann auf den Weg nach Fenekku nachdem sie von einem Wegweiser die Richtung der Ortschaft erfahren hatten. Und ihre erschaffenen Doppelgänger teilten sich dann auf die Umgebung zu durchkämmen falls sie was fanden und sie vor Tora hier waren, dann könnten sie diese entsprechend abfangen.
Unterwegs sagte der Senju auch kurz noch etwas zu Naito und ja der Drache bedeutete dem Uchiha viel, denn er war ein treuer Freund und folgte Hiro egal wohin und das aus freien Stücken. Aber darüber zu reden müssten sie auf später verschieben, wo Hiro kurz zustimmend nickte und dann anhörte welche Strategie der Senju vorschlug sollte es zum Kampf kommen, nachdem Hiro dazu kurz seine Idee genannt hatte. "Bewegungsunfähig machen und die Fluchtmöglichkeit einschränken klingt gut. Auch ich bin gut im Ninjutsu...das Katon, Shurikentechniken und mein Sharingan. Alles zusammen sollte auch sie es nicht leicht haben und was das andere angeht mit dem ausgeben...nein, denn wie vorhin schon erwähnt sie weiß ja nicht das wir bzw. das jemand kommt und kennen wird sie uns vermutlich auch nicht. Und die Drachen sind mit Ishgard verbündet soweit ich weiß ja. Einer der sogenannten hohen Drachen. Ysera-sama ist ihr Name, hat Kana und mir wegen Naito auch angeboten das Reich der Drachen zu besuchen, dass er seine Familie dort kennen lernen kann. Etwas das ich auch noch erledigen will weil ich es ihm versprochen habe. Aber uns als Ishgarder oder Kirileute ausgeben machen wir nicht" dabei strich er dem schwarzen geschuppten Tier über den Kopf. Aber die "Verkleidungsmethode" so könnte man es nennen würden sie nicht machen. Irgendwie empfand Hiro das als nicht richtig, wozu sollten sie das so schemenhaft machen alles? Klar könnten sie sie damit wohl aus der Öffentlichkeit herausbringen aber das würde wohl auch so gehen wenn sie die Kyori direkt konfrontierten und sollten sie an einem öffentlichen Platz oder so sein. "Die Methode könnte wohl funktionieren aber Reto? Haben wir sowas nötig? Ich finde nicht, wenn ich an Minatos Worte über die Familie denke. Zumal wir ja vorrangig mit ihr sprechen sollen zuerst und wenn sie sich als Gefahr rausstellt handgreiflich werden müssen. Wenn wir uns verstellen und verkleiden kommt mir das eher unehrlich vor und womöglich hört sie uns dann gar nicht zu. Zumal ich mit dem Nebeldorf nicht viel am Hut hatte und habe. Daher bringen wir in Erfahrung wo sie ist, suchen sie auf und sehen dann wie es läuft und achten darauf wie sie sich verhält. Die Aufmerksamkeit könnten wir womöglich so auch gering halten wenn sie uns nicht folgen will. Wollen wir ja von sonst nichts von jemand anderen, nur von ihr." So kam es von ihm. Nun das war sein Plan, denn wenn sie ihnen so nicht folgte blieb nicht viel anderes übrig und Aufmerksamkeit würden sie so auch nicht unbedingt erregen. Klar konnte auch Retos Idee funktionieren aber sich erst verstellen und alles? Eine Story ausdenken? Wozu das alles? Ihre Aufgabe war klar und diese wollte der Uchiha so schnell es ihm eben möglich war durchführen.

Fenneku
So ging es dann weiter durch die Wüste bis sie den Ort erreichten wo Hiro dann den Senju auch nochmal fragte. "Konnten deine Bunshin was in Erfahrung bringen? Meine haben nichts weiter gefunden dort wo sie waren. Sie sind ihr nicht begegnet oder so." Der Uchiha hatte seine Doppelgänger aufgelöst bevor sie den Ort erreichten bzw. hatten die Bunshin sich selbst aufgelöst damit er die Informationen erhielt. Im Ort machten die Drei dann an einem Brunnen halt wo Naito etwas von dem Wasser trinken konnte nachdem er daran geschnuppert hatte. Hiro sah sich auch um. Es war warm ja, war ja auch Tag und die Sonne schien und sie waren in einer Wüstenregion. Schwitzen tat auch der Uchiha und machte sich etwas mit dem Wasser nass aber wegen seiner leichten Kleidung war ihm darunter auch nicht zu warm. Und Naito? Nun er war ein Drache, Hitze war sogesehen sein Element und er mochte warme Dinge oder Orte und konnte ja auch trinken. Sicher der Drache zog vielleicht hin und wieder ein paar Blicke auf sich weil ein Drache hier nicht so oft gesehen wurde aber das wars auch schon. Der Uchiha selbst war so nicht weiter außergewöhnlich oder so. Gut er hatte eine Narbe im Gesicht wenn man genauer hinsah, aber eine Narbe am Körper hatten so einige Menschen. Trotzdem beobachtete Hiro die Leute und blickte dann auch zu Reto: "Sollen wir uns dann hier mal umhören? Ihr Name dürfte ja bekannt sein soweit" und der Uchiha wollte auch dann gleich loslegen nachdem Naito auch fertig war, schaute aber nochmal zu dem Senju wie dieser reagierte ehe er dann einfach einen der nächsten Passanten ansprach der vorbeikam und kurz irritiert wegen dem Drachen guckte aber da Naito nichts weiter machte, sondern nur den Kopf hin und her bewegte wie es auch ein Hund manchmal tat nahm der Mann an das alles okay war. Der Uchiha stellte ja auch nur eine einfache Frage und wirkte für den Passanten wie ein Reisender, war er ja sogesehen auch. Es ging ja auch keine Gefahr von dem Drachen aus. Hiro erkundigte sich mit ruhiger Stimme nach der Person die sie suchten, fragte ob der Mann wusste ob sie hier war, sie gesehen hatte oder eben kannte, da der Schwarzhaarige und seine Begleitung nach der Person suchten und gehört hatten sie wäre auf dem Weg hier her und offenbar war dem tatsächlich so gewesen. Nun der Nachname schien dem Mann was zu sagen, er hatte ihn schonmal gehört und offenbar sollte mit diesem Namen jemand in einer der Schmieden hier arbeiten, so hatte er es zumindest mibekommen. Mehr wusste er aber auch nicht. Das war doch brauchbare Information. Reto würde das Gespräch wohl auch mitverfolgen und der Uchiha bedankte sich knapp für die Auskunft und Hilfe und der Mann ging wieder seiner Wege. "Wir scheinen Glück zu haben oder was meinst du? Dann lass uns diese Schmiede doch mal aufsuchen." und wartete noch was der Senju dazu zu sagen hatte und würden sich dann auf den Weg machen. Finden dürften sie diese schon. Naito würde auch neben seinem Freund gehen

out: sind auf anderer Timeline wegen Reise, ähnlich wie bei Tora.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Fr 12. Okt 2018, 20:37

Das Klatschen von Maiko ließ die Anbu schon erahnen, dass etwas Interessantes kommen musste. Die Lilahaarige, meinte Ignis Ambitionen zu Verstehen, dass er kein Kostverächter Angesicht der beiden Damen war und ihr Blick hatte etwas herausforderndes, ihr Lächeln dazu ergab die nötige Würze. Nachdem sie die Worte gesagt hatte, ob der Blondschopf den beiden Frauen im Doppelpack gewachsen wäre. Dabei musste auch die Origami etwas dem Mund zu einem Lächeln verziehen, die Schwester der Kagin besaß eine besondere Art Worte geschickt ins Spiel zu bringen. Eine wirklich anregende Persönlichkeit, der Wortlaut, in dem hatte etwas Provokation gesteckt aber ohne das darin etwas Herablassendes lag und die junge Frau setzte geschickt ihre Mimik ein. Schließlich gehörte die Hasendame zur weibliches Spezies, bloß alles konnte selbst eine Anbu nicht vorhersagen. Dennoch dachte Arisu, das die Kamizuru dieses Spiel gefiel und die Langohrige musste dem Lilaschopf neidlos zugestehen sie hatte ein gutes Händchen dafür. Nun Maiko war eindeutig nicht auf den Kopf gefallen und Hinoyama würde es keineswegs einfach haben, hier eine gescheite Punktelandung hinzubekommen. Dann zwinkerte die Kunoichi der Hasenarigen unauffällig zu und die Weißhaarige erwiderte dies mit einer kurz erhobenen Augenbraue, wobei der Mund des Weißschopfes weiterhin sein angenehmes Lächeln behielt. Immerhin wollte ihr Kollege wohl bei beiden einen tiefen Blick riskieren und die Langohrige war schon gespannt, was der Meister Koch alles dafür in sein Süppchen werfen wollte. Jedenfalls würde Mister Oberaufreiser eine stürmische See erwarten, das könnte schon eine spannende Geschichte werden. Ob der Anbu sich bei seinen vorhaben übernehmen könnte, zwar sollte ein Koch gut kalkulieren, aber sein geplantes Rezept verbarg so seine Tücken. Jedoch kam in ganz anderes Kapitel, eins was die Origami ein wenig verwundert in Richtung zu der Lilahaarigen gucken ließ. Denn die Kunoichi reagierte auf die Frage aus dem Spiel Wahrheit oder Pflicht und die Möhren begeisterte hatte die Frage als eine sehr interessante gehalten, wobei Arisu nicht enttäuscht wurde. Allerdings die Art und weiß wie Maiko die Antwort von sich gab, legte eine bisher verbogene Charaktereigenschaft offen. Weshalb die Rotäugige im Stillen dachte. ~Da habe ich scheinbar auf das Psychoknöpfchen gedrückt~. Das Wort Blut so ihre Antwort, welche über die Lippen der jungen Frau kam, ein Wort, dessen Betonung eindeutig eine beherzte Faszination mitschwang. Darauf holte sie noch weiterer über ihre Bewunderung vom Thema Blut aus, weil Blut im schönen Rotton erstrahlte und es feucht fröhlich aus diversen wunden floss wie Rotwein die Kehle runter. Eigentlich gedachte die Weißhaarige die anderen in ihren Blutjubeltaumel nicht stören zu wollen. Zugleich hielt die Origami eine kleines Amüsement für eine gute Idee, bevor hier noch gewissen Vorstellungen einen Bildlichen Ausdruck bekam. Wir haben zumindest etwas gemeinsam, ich mag die Farbe Rot und besonders kommt dieser Farbton auf weisen Hintergrund am schönsten zur Geltungen. Ein fantastisches Kunstwerk. Wenn das rote Blut das unschuldige weiß küsst. Gesunder weiße konnte man in der Wüste einen kompletten weißen Hintergrund seltener antreffen und die Hasendame versuchte die Schönheit von Blut mit weiß zu veredeln. Tatsächlich glänzte in den Augen und in ihren Worten der Kamizuru eine teuflische Gefährlichkeit, ein Argument, was ein zur Vorsicht ritt und eins was einen gleichzeitig diese Vorsicht vergessen lassen wollte. Sozusagen eine gefährlich es Raubtier, was jederzeit zuschlagen konnte, das jedenfalls sagte das Unterbewusstsein der Weißhaarigen und Raubtiere waren sehr interessant Bekanntschaften, der Nervenkitzel lag ganz oben an der Messlatte. Offensichtlich brauchte Mister Hartarsch noch mehr Nervenkitzel für sein Männliches Ego und das zeigte der Herr recht wirksam. Wobei der Blondhaarige sein Oberkörper entblößte, ebenfalls ein schönes Kunstwerk, was sie Rotäugige schon beim Baden bemerkt hatte. Allerdings sah der Anbu vor seinen eigenen Leib selbst zu verletzen um Maiko wohl die höchste augenscheinliche Befriedung zu verschaffen. Tatsächlich setzte Hinoyama das Kunai an seine Haut an und die Spitze von der Waffe öffnete dem Blut, den Weg nach draußen, seine Darstellung verfügte über etwas irrational Berauschendes und der Mann schien sein Werk in vollen Zügen zu genießen. Zuletzt folgte noch sein Kommentar Richtung der Hasenartigen, das sie hoffentlich nicht gegen Blut hätte. Worauf ihr Blick von seiner Blutigen Verschönerung zu seinem Gesicht wechselte. „Ich fürchte kein Blut, noch verabscheue ich es. Der Fluss unseres Lebens könnte schöner nicht sein. Seine Farbe des Auges Furcht. Steht selbstsprechend für Leben und Tod. Zeichnet ebenso unsere Wunden. Offenbart unsere Verletzlichkeit. Der kostbare Segen des Lebens. Durch ein wenig Blut kannst du mich nicht schockieren.“ Meinte die Origami ziemlich selbstsicher, aber sie wusste, der Meister Koch zeigte hier seine geheimen Keller Gesichtern, die vermutlich jede Mutter, welche nach Jahren mal wieder runder ging, Tod aus das Latschen kippen lassen würde. „Ich sehe für deine Fantasie, zeigst du vollen Körpereinsatz. Das ist wesentlich aufregender als die übliche Briefmarkensammlung zu zeigen!“ Dabei wackelte ihre Blume leicht hin und her, die Situation stelle unweigerlich was bizarres leicht Krankes dar, bloß gaben diese Zutaten dem ganzen eine teuflisch gute Euphorie.
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