Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Yuu Akuto
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 27. Okt 2018, 20:46

~Steigerung~

Nachdem sich die Tochter von Kalthafen gespielt bei ihrem Schützling entschuldigt hatte, da sie für eine durchaus schwere Verletzung seines Knochen verantwortlich war, die natürlich sofort heilte sollte es weiter gehen. Yuu war sich seiner Sache sicher und er wusste das es Ciri am Ende egal sein würde wo er sie penetrieren würde, sie würde zum Orgasmus kommen. Die Vampir Lady war sich sicher das selbst wenn Yuu recht behalten würde dies alles nur mehr bestätigte das der dunkle Fürst die Beiden zusammengeführt hatte. Je mehr auch der Akuto darüber nachdachte, desto klarer wurde es ihm ebenfalls. Wie konnte das Alles nur Zufall sein? Es war unmöglich. "Auch ich glaube an den Fürsten und an seinen großen Plan mit uns. Ich bin mir sicher das auch unser Akt hier dazu gehört. Sein Wille ist überall und wenn es nur Lohn für uns ist. Genauso wie unser Kind." Der Anbu Captain gab tiefe Einblicke in sein Sexualleben was vorallem durch die Kamizuru geprägt war, denn seit er mit ihr zusammen gekommen war hatte er mit keiner Frau mehr das Bett geteilt. Außer mit Felicita und das Mädchen hatte absolut keine Erfahrung vorweisen können und war mehr als eine Art "Unfall" anzusehen. Yuu war natürlich von sich aus kein Freund von der Idee der Tochter von Kalthafen, doch so würde er sie vollständig auskosten dürfen und daher war seine Entscheidung schnell klar, dass er mitspielen würde. Ciri versicherte ihm ebenfalls "klein" anzufangen und so begab er sich in ihre untoten Hände.
Bewegung kam in den Körper der untoten Schönheit und sie rollte sich neben den Anbu Captain, dieser schmunzelte ihr entgegen und dann vereinten sich ihre Lippen erneut. Es war ein inniger, von Ciri geführter leidenschaftlicher Kuss. Der schließlich auch in einem wilden Tanz ihrer Zungen endete, den Yuu natürlich erwiederte. Es dauerte kürzer an als sich der Akuto erhofft hatte, immerhin konnte sie wirklich gut küssen! Der Akuto beobachtete die Bewegungen der Tochter von Kalthafen genau und ebenso vermutete er bereits was sie mit ihrem Finger vor hatte. Er wanderte den Körper des Schwarzhaarigen hinab bis sie an dessen Hinterleib angelangt war. Natürlich spürte der Vanpaia auch das sie zielstrebig seine Öffnung dort anstrebte und versuchte ihn dort ein wenig zu stimmulieren. Es war eine ungewohnte Berührung für den Besitzer des größten Erotikgewerbes unserer Zeit . Jedoch bedeutete ungewohnt ja nun nicht unbedingt schlecht oder? Er hatte sich schon auf sehr viel schlimmeres in seinem Leben eingelassen um das zu bekommen was er wollte. Ciri sprach davon das er sich entspannen sollte und Stück für Stück bewegte sich ihr Finger in sein Inneres hinein. Er kniff die Augen zusammen. Es war nicht nur ungewohnt, es schmerzte auch aber sein untoter Körper interessierte das reichlich wenig und er hatte sein Ziel klar vor Augen. *Na warte...* Kam es von ihm knapp und er schmunzelte plötzlich. Denn Ciri verlangte nach dem was auch er von ihr verlangt hatte. "Nun wenn du dies ebenfalls haben willst, was nicht Teil der Ausgangsvereinbarung war...dann möchte ich ebenfalls noch etwas haben." Er grinste nur noch teuflischer und würde dann weiter sprechen. "Für ein wenig mehr Sprache, hätte ich gerne das du deine Zungenfertigkeiten, deinen Mund und deinen Busen nocheinmal gebrauchst und zwar vor den Augen von Geralt. Dann bittest du mich darum meinen Penis zu erhalten. Ein kleines Rollenspiel also. Dieser Wolf ist dir soooo zugetan und durch meine werte Mutter hier habe ich ein gewisses Interesse daran ihn leiden zu sehen." Der Apfel fiel eben nicht weit vom Stamm und Ciri war so etwas wie seine Mutter. Zumindest hatte sie ihn erschaffen. Yuu schmunzelte, wenn sie soetwas hören wollte. Dann würde sie dies bekommen. "Es fühlt sich seltsam an, fremd. Dein Finger weitet meinen Hintern etwas, es ist wie ein Gegendruck zu meinem Penis. Mach ruhig weiter. Schenk mir mehr neue Eindrücke und Erfahrung. Oder mit anderen Worten, ich will das du weiter machst." Worte die nicht unbedingt einer klaren Hetero Schiene zuzuordnen waren, doch schien die Tochter von Kalthafen auch garkeine Anstallten zu machen hier aufzuhören. Ihr Finger setzte sich in Bewegung und Yuu verzog das Gesicht. Fühlte es sich so etwa auch für Frauen an? Quatsch! Von Natur aus war vorgesehen das ein Glied in ihnen steckte, dass musste sich für sie besser anfühlen. Den ersten Finger und auch den Zweiten konnte Yuu noch verkraften, aber sie ging gleich mit Dreien ans Werk. "Hey...Analjungefrau , okay?" Meinte er scherzend. Yuu keuchte, es war eine innere Abneigung gegen die Penetration aber auch ein seltsames ...anregendes Gefühl. Er würde vermutlich sogar stöhnen oder sogar kommen sollte sie zusätzlich noch sein Glied bearbeiten. Doch Ciri hatte noch mehr vor , zumindest machte es den Anschein und seltsame Worte kamen aus ihrem Mund. Yuu nickte plötzlich, er hatte schon während seiner Arbeit die seltsamsten Vorlieben erlebt und Ciri war unheimlich dominant, vielleicht stand sie ja wirklich auf sowas. Der Akuto würde sich zu ihren Oberschenkeln bewegen und von dort langsam hinunter küssen bis zu ihren Füßen und diese dort mit seinen Lippen versorgen. Natürlich mussten sie sich so drehen das dies auch möglich war. Doch Yuu ging während er penetriert wurde sogar noch einen Schritt weiter und leckte ihr über die Füße. Absolut seltsam das Ganze, aber wenn es seine neue Partnerin so wollte und vorallem was würde er nicht alles dafür erhalten!
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Sa 27. Okt 2018, 22:09

Die Gefahr durch eine mehr oder weniger verrückte Schwester der Hokagin war gebannt. Fürs Erste. Das bedeutete jedoch nicht, dass er nicht aus dieser Lektion gelernt hatte. Maiko war wie eine Rose – wunderschön anzusehen und mit spitzen Dornen bewaffnet. Er hatte es sogar geschafft sie zu überzeugen, damit sie ihn nicht tötete. Stattdessen stellte die Dame einen Besitztanspruch fest. „Einverstanden, ich gehöre dir.“ Wenn das keine Versicherung für sie war, dann wusste er auch nicht weiter. Danach kam es auch schon Schlag auf Schlag, einmal neue Befehle und dann noch ein kleiner Mann, der ihm tatsächlich erzählen wollte, wie es in Tsuchi no Kuni war. Ignis war allerdings geschult darin, seine Gefühle nicht offen zu zeigen, sondern blieb ruhig und hörte sich an, was der Mann zu sagen hatte. Das Revai ein Hassobjekt von Maiko war, war ihm nicht bekannt und wenn er ehrlich war, interessierte ihn der Typ nicht so sehr, dass er mit ihm gleich ins Bett steigen wollte. „Unsere Forscher wissen was sie tun, doch danke ich für das Angebot. Ich möchte nicht unhöflich sein, doch halte ich es für geschickter für eine reibungslose Reise zu sorgen. Sobald wir in Iwagakure angekommen sind, können wir die Aufgaben aufteilen und dann wäre ich auch bereit auf euer Wissen zurück zu greifen.“ Es war keine Ablehnung des Angebotes, Ignis setzte nur die Prioritäten anders. „Ich stimme dir zu, dass die Zivilisten nur das Nötigste mitnehmen sollen. Und gerade weil wir viele Dinge dabei haben, die für Abtrünnige interessant sind, werde ich nicht alle Leute auf eine Route setzen. Er mag vielleicht der sicherste sein, doch ein gut gezielter Angriff und wir verlieren mehr als nur ein paar Leben. Aus diesem Grund wird ein Teil auf einer der anderen Routen umgeleitet und von den Anbu geschützt, welche sich bereits vor Ort befinden.“ Der Captain war ein schlauer Mann, der seine Leute überall hingeschickt hatte. „Diese andere Route ist gefährlicher, allerdings schneller, weswegen ich sie dort anführen werde. Da ich selbst aus Tsuchi stamme, kenne ich einige der Schleichwege.“ Auch wenn er nicht aus Iwa war, sein Dorf hatte sich in den Bergen befunden und hätte seine Mutter nicht Verwandtschaft in Konoha gehabt, wäre sie nach Iwagakure gegangen. Selbst als ANBU hatte es ihn hin und wieder dort verschlagen. „So, wie ich unseren Captain schätze, werden die Leute bereits Bescheid wissen. Wir treffen uns Iwagakure wieder und besprechen alles weitere.“ Der Hinoyama verfiel in kurzes Schweigen. Denn die Information, welche der Tierarzt mit sich brachte war bedenklich. „Beide waren doch aus Konoha... warum sind sie hier? Selbst wenn eine Abreise nicht bedenklich ist, so halte ich nichts davon, in nächster Zeit Besuch zu haben. Sie müssen beobachtet werden, es sei denn... Du beobachtest sie bereits und es handelt sich bei dir um einen Bunshin.“ Ignis wartete zuerst die Antworten ab, dann konnte ruhigen Gewisssens entscheiden.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Reto Senju » Mo 29. Okt 2018, 06:40

Original + Moku Bunshin

Und so waren sie also nach Fenekku gekommen, der inoffiziellen Heimat des Wahren Konoha - wovon die drei Helden aber nichts ahnten oder ahnen konnten. Und sie hatten Tora gefunden. Alles in allem eine recht erfreuliche und glückliche Wende, da es ihnen die Arbeit ersparte, hinter der Schwertkämpferin her zu jagen und sie durch die gesamten Länder zu verfolgen. Aber sie waren ja auch nicht hier, um Streit zu suchen. Vielmehr waren sie nur Gesandte, die das Ultimatum präsentieren mussten. Je nachdem, wie sich Tora dann verhielt, konnte die Situation dann verschiedene Wege gehen. Nachdem sie den Laden betreten hatten, konnte man auch schnell die Frau identifizieren. Lange, grünlich schimmende und gewellte Haare, die mit einem türkischen Schein nach hinten fielen. Keine unattraktive Dame, aber das war nicht so genau Reto's Metier, sodass er sich hierbei nicht wirklich äußern konnte. Und Hiro? Na der hatte ja nur Augen für seine Kana. Aber schätzen konnte der Senju Schönheit allemal - auch wenn sie etwas vernarbt war. Ob der Aussage Toras, das sie merklich nicht für Handel hier waren, schmunzelte der Senju leicht und würde dann, sollte Naito es zu lassen, über dessen Kopf streicheln. Der schwarze Drache mochte, wenn er Lust hatte, einiges an Zerstörung anrichten, aber er benahm sich bisher sehr friedlich. Wohl auch, wenn er spürte, das es im Moment keine Probleme gab. 'Enges Quartier hier... aber ihre Schwertkünste kann sie hier nicht gut entwickeln, dazu ist es zu verwinkelt. Ein Schlag zu weit ausgeholt und das Schwert steckt in einem Balken.' Reto war kein Taijutsu Könner, aber er hatte in seiner Vergangenheit schon oft genug gegen Kenjutsu Anwender gekämpft und wusste auch durch die Schlacht gegen Amon etwa, wie diese normalerweise kämpften. Und Tora war eine Kennerin der Schwertkünste. Nun aber kamen sie schnell an's Eingemachte. Tora schien sich zu fügen und den Laden zu schließen. Sie verschwand kurz ins Nebenzimmer und kam dann mit einem Tablett zurück, auf dem sie Ihnen Tee servierte. Der Senju betrachtete das Ganze ruhig und sehr aufmerksam, sah aber wohl eher so aus, als habe er mit Naito genug zu tun, der den Tee natürlich probierte und kostete. Scheinbar war der Senju darauf bedacht, das das Drachenkind nichts verschüttete. "Danke, aber ich habe schon vorhin schon gut getrunken. Aber dankeschön." Damit hatte er das Angebot so freundlich wie es eben ging, abgelehnt und die Distanz zu ihr gewahrt. Und dann war Hiro auch schnell damit, den Grund ihres Hierseins zu erläutern. Der Senju hielt sich aber wie gewünscht zurück und betrachtete das Ganze lediglich. Er beobachtete Tora nach den Worten genau und sollte sie irgendetwas machen, würde er sich entsprechend verhalten. Er war direkt an der Wand gelehnt und konnte so - sollte es der Moment erfordern - sofort in diese entschwinden. Nun lag es an Tora - wie würde sie reagieren?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ciri » Mo 29. Okt 2018, 21:10

Ich war froh darum, dass Yuu mittlerweile eingesehen hatte, welchen Stellenwert der dunkle Fürst tatsächlich inne hatte. Er schien verstanden zu haben, wie unglaublich, berauschend und herrlich er war. Sein Geschenk konnten wir schließlich hier hautnah miterleben. Doch beim eigentlichen Akt hatten dennoch wir wohl am ehesten die Zügel in der Hand. In der aktuellen Situation wohl eher ich. Doch das war genau das, was ich auch wollte. Durchaus würde ich auch zulassen das der Akuto mich dominierte, doch sollte er niemals vergessen, dass ich nicht sein Betthäschen wäre, so wie es die andere Frau war, welche er einst an die Spitze der Welt stellen wollte. Er sollte nicht vergessen, dass ich eine Tochter von Kalthafen war. Und mit wenigen Handgriffen sorgte ich dafür, dass er es auch nicht vergaß.
Mein Finger glitt in sein Inneres, und natürlich verlangte ich von ihm dass er mir sagte wie er fühlte. Schließlich wollte er dasselbe später vermutlich von mir hören, auch um mich noch einmal von dieser Senjougahara abzuheben. Es machte mir in der Theorie nichts aus, doch ich wollte nicht den Anschein erwecken, dass er über mir stünde. Plötzlich schmunzelte er jedoch, und ein teuflisches Grinsen folgte. Er erweiterte seinen Deal von zuvor, und auch ich schmunzelte. Nun, ich kann verstehen, warum du das wünscht. Du wirst es erhalten, genau so. Doch ich werde den Zeitpunkt bestimmen. Im Gegensatz zu Senjougahara ist Geralt noch zu wichtig. Doch das erzähle ich dir ein anderes Mal. Sagte ich zu ihm, denn natürlich konnte er nicht wissen wie gefährlich einen Werwolf einem Vanpaia tatsächlich werden konnte. Daher war ein Schoßhund wie Geralt gerade das richtige, um sich selbst einen gewissen Schutz zu sichern. Nachdem sie dies gesagt hatte, sprach er aus, was ich hören wollte. Er forderte mich sogar auf, noch weiter zu machen. Ich schmunzelte und tat wie er sagte, ehe er jedoch scherzend Eingriff mit Worten, doch sein Keuchen verriet ihn. Mit meinen Fingern massierte ich leicht den Ort, an dem sich seine Prostata befinden musste. Dass sich diese dort befand, wusste ich nicht, denn ich besaß keinen umfangreiches, medizinisches Wissen. Jedoch wusste ich aus Erfahrung, was passierte, wenn ich diese Stelle intensiver ertastete. Meine andere Hand führte ich vor, und umschloss mit dieser sein Glied und bewegte meine Hand gekonnt auf und ab. Das Stöhnen des Akutos wurde intensiver, und kurz darauf spürte ich ein pulsieren durch sein Glied zucken, ehe sein Sperma herausschoss. Mit einem leicht triumphierenden schmunzeln ließ ich von ihm ab, und Yuu bewegte sich zu meinen Oberschenkeln und küsste diese hinab bis zu meinen Füßen. Es fühlte sich immer wieder aufs Neue seltsam empfindlich an, denn gerade an den Füßen wurde man ja doch eher selten so berührt. Man könnte also meinen, dass meine Füße etwas sensibler waren, als andere Körperstellen, die sonst des Öfteren berührt wurden. Ein leichtes Stöhnen drang aus meinem Munde als er meine Füße küsste, doch als er sogar noch darüber leckte spreizen sich meine Zehen und ich griff mit einer Hand fester in das Bettlaken. Erneut stöhnte ich, dieses Mal jedoch ein wenig lauter. Sein Sperma, welches er zuvor quasi verloren hatte, hatte teilweise erneut meinen Oberkörper getroffen, und das Verlangen darüber mehr davon auch in mir zu haben war. Nachdem er an meinen Füßen zugange war, sogar noch größer. Ich will, dass du es mir jetzt besorgst, Yuu. Stecke deinen Penis in meinen Leib, wohin es dir beliebt, auch in meinen Hintern, und fülle mich mit deinem Saft. sprach ich, mit lustbelegter Stimme aus. Ich war Jahrtausende alt, besonders vulgäre Sprache war nicht die Art ich sonst sprach, gehörte daher eigentlich auch nicht zu der Art wie ich nun einmal war. Nach diesen Worten würde ich dem Akuto also nun die Führung überlassen, nachdem er sie mir gegeben hatte.


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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » Di 30. Okt 2018, 22:02

Das Gespräch mit dem Uchiha gestaltete sich äußerst Skurril, Tora konnte sich nicht daran erinnern schlecht über ein Mitglied der Familie geäußert zu haben und auch sonst gab es an der Aussage des Uchiha einiges das korrigiert werden sollte.
Tora gönnte sich währenddessen noch einen Schluck entspannenden Tee, der ihre Nerven beruhigte und der vom Uchiha und dem Senju abgelehnt wurde.
„Da du so offen bist, werde auch ich nicht um den heißen Brei reden. Mit deinem Halbwissen kann ich nicht viel anfangen, offenbar weißt du nur das was dir Minato mit auf den weg gab, obgleich er es besser wissen müsste. Wenn er wirklich wollte das ich zur Familie zurückkehre wäre er selbst gekommen und hätte nicht euch geschickt, zwei der Jüngsten Mitglieder der Familie. Denn dann wüsstet ihr das ich der Familie gar nichts schulde, bei all den Versprechungen die gemacht wurden und unerfüllt blieben, während ich meine versprechen noch nie gebrochen habe. Eben deshalb bin ich auch keine Gefahr für die Familie, schließlich hab ich Takashi versprechen müssen nicht zurück zu kehren um Zwist mit der Familie zu suchen und ich halte meine Versprechen, das gebietet mir die Ehre, obgleich ich wohl nachvollziehbaren Grund hätte der Familie zu grollen. Doch ich bin nicht zurück gekehrt um an mein altes leben anzuknüpfen“
Tora schmunzelte als Hiro doch wirklich meinte sie wüsste wofür die Familie steht, ja dazu hätte sie wohl auch einiges zu sagen meinte jedoch nur unverhohlen „Nein weiß ich nicht, denn die Intentionen der Familie waren nicht der Grund warum ich mich ihnen einst anschloss. Ich wollte meinen Sohn und war blind vor Sehnsucht doch bekommen habe ich nichts als Leid und leere versprechen und deshalb seht es mir nach wenn ich sage. Lieber verbrenne ich die Erde unter meinen Füßen bevor ich meine gewonnene Freiheit gegen die fessel der Familie eintausche“ meinte die Schmiedin, ehe sie sich dann ein Küchentuch über die schulter warf und den Tisch wieder abräumte. „Mir steht der Sinn nach einer Veränderung, ich will nicht um jeden Tag Kämpfen müssen, eben deshalb hat es auch keinen Sinn wenn ich die Familie bekämpfe. Eben wegen meines Versprechens aber auch weil es mit euch beiden nicht enden würde, sondern kurz darauf neue Mitglieder auf den Plan treten würden, das wird euch doch sicher auch einleuchten. Ich habe hierbei nichts zu gewinnen auch bin ich nicht so beschränkt das ich es versuchen wollen würde“ Natürlich strahlte die Amazone Selbstbewusstsein aus, sie kannte keine Angst auch die Einschüchterungsversuche des Uchiha blieben fruchtlos. Die Kyori behielt die Fassung, war eher amüsiert über den unbeholfenen versuch des Uchiha sie das fürchten zu lehren. „Die Augen der Uchiha eindrucksvoll. Ich verfüge auch über ein Clanerbe, eines das im Gegensatz zu deinem Einzigartig ist, weil ich die letzte meiner Linie bin. Doch ich habe vor das zu ändern, ich will demnächst einen Erben für die Kyori empfangen. Das soll meinen Neuanfang einläuten, ein neues leben wird auch mir wieder einen Sinn auf der Welt geben“ Dabei überlegte sich die Kyori etwas das die Familie vielleicht eine weile ruhig stellen könnte und sie wandte sich an den Uchiha und den Senju. „Nun vielleicht schlägt mir die Familie gar einen geeigneten Kandidaten vor, da ich in euren Augen wohl immer eine potenzielle Gefahr sein werde, da man mir ganz offensichtlich wohl misstraut, deshalb könnte dies eine Absicherung auf die Zukunft sein. Wenn ich Schwanger bin werde ich wohl kaum eine Gefahr sein, ebenso wenig wenn ich ein Kind habe durch dessen Adern das Blut der Familie fließt. So werde ich immer an die Familie gebunden sein ohne teil davon zu sein. Wenn euch mein versprechen an Takashi allein nicht reicht, so übermittelt mein Angebot, abgesehen davon möchte ich mich für meine ungezügelte Wortwahl, gegenüber einem Mitglied der Familie entschuldigen, mir fehlt es an Empathie und Mitgefühl, nicht jedoch an Vernunft und eine Entschuldigung zur Wahrung des Friedens ist denke nicht zu viel verlangt, also bitte ich demütig um Verzeihung“ Die würde die beiden sicher ganz schön überraschen, schließlich bekamen sie alles was sie wollten. Tora entschuldigte sich, versuchte ihnen zu vermitteln das sie keine Gefahr für die Familie darstellte und gab ihnen gar noch eine Möglichkeit mit auf den Weg den Frieden dauerhaft zu sichern. Für Tora gab es nur noch eins Zutun „Eins wäre vielleicht noch ganz wichtig vorweg zu sagen. Zu einem weiterem entgegenkommen bin ich nicht bereit“ Tora hatte ihre Möglichkeiten ausgeschöpft, wenn man mehr von ihr verlangte wäre ein neues Leben gar nicht mehr möglich und sie müsste bis zum bitteren ende darum kämpfen. An ihrem Blick konnte man erkennen das jetzt der Moment gekommen war an dem Nettigkeiten, bei Uneinigkeit enden würden. Tora würde definitiv nicht zur Familie zurück kehren, dieses leben hatte für sie mit Rhea geendet und sie alles andere als Glücklich gemacht.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Mi 31. Okt 2018, 07:14

Der Lilaschopf schien ziemlich gut drauf zu sein und in bester Stimmung, die meisten würden, das wohl als wahnsinnig bezeichnen aber Arisu würde die Schwester der Kagin nicht so benennen. Außerdem wirkte die Veränderung von Maikos schon ungewöhnlich. Wahrscheinlich, wenn der Wahnsinn die Oberhand gewann oder die Kunoichi setzte das bewusst ein. Jedenfalls machte sie es noch gefährlicher wie ein Raubtier, man könnte die auch als tickende Bombe Ansehen. Vermutlich genau der richtige Kick Frau, was Mister Hartarsch brauchte um fleißig mit dem roten Tuch zu wedeln, wenigstens konnte die Lilahaarige Farben erkennen, ein Stier hingegen kann sowas nicht. Doch die Blutgeile junge Frau besaß ihren tödlichen Charme, wer wollte nicht in den Fängen dieser Braut geraden wie die Fliege ins Spinnennetz. Eine starke Kunoichi machte ordentlich Eindruck und das mit Messerschafen Argumenten. Dazu das entzückende Lachen, das alles zusammen versprach, mit ihr würde es auf keinen Fall langweilig werden und interessante, geradezu spezielle Menschen waren genau Arisus Geschmack. Die Lilahaarfarbe passte zu der Kamizuru weil die Farbe Blau auf Rot beinhaltet, quasi Wasser und Feuer zu zwei unstimmigen spannungsgeladen, doch irgendwie harmonischen Gegensätze in der Mitte vereinte. Darum fand die Origami, das dies eine gute Beschreibung für den Lilahaarschopf abgab, immerhin hatte sie zunächst auf den ersten Blick wie eine normale und ruhige Person gewirkt. Da würde es noch ordentlich rappeln im Karton, soviel stand schon fest. Allerdings sah die Hasendame keine Hautverzierende Rituale vor, um mehr über Maiko zu verfahren, den Part überließ sie gerne den gutgebauten Blondschopf. Der sich wohl gerne von starken Frauen flach legen ließ, kräftemäßig konnte die Hasenartige keine solche Kunststücke vollführen aber jeder hatte andere Qualitäten. Noch bevor der Tierarzt das Dach betreten hatte, um mit Ignis ein Schwätzchen zu halten, stellte Miss Blutgier so ihre Besitzansprüche klar. Wobei der Hinoyama zum persönlichen Eigentum von Maiko über wanderte, der Ton ließ hier keine Zweifel offen. Dazu bekam die Hasendame ebenfalls eine Ansage worin die junge Frau ihren ganzen tödlichen Liebreiz hineinlegte und das mit einer eindeutigen Geste untermalte. Die Ansage erweckte in der Origami eine ziemlich gruselige Vorstellung, ein kopfloser Hasenbraten, dieses unschöne Kopfkino zauberte ihr ein leicht seltsam verzehrtes Lächeln ins Gesicht und die Ohren standen Kerzengerade nach oben. Nun fehlte nur noch das der Lilaschopf Halsbänder verteilte um ihre Ansprüche eine besondere äußerliche Note zugeben. Offensichtlich amüsierte die Kamizuru den Umstand, dass die Hasendame ihre Ausbilderin werden sollte und sprach die Rotäugige mit Namen und Sensei an, was ihre Stimmlage fast bedrohlich betonte, als käme die böse Schwiegermutter unangekündigt zur Türe herein um ein die nächsten Tage zur Hölle machen. Wegen dieser Ausbildung würde die Weißhaarige sicherlich ein hartes Nervenkostüm aufbringen müssen. Zwecks der Verwandlung tat die Blutlüsterne ziemlich ahnungslos und stellte die Veränderung eher infrage. Natürlich ließ sich der Weißschopf ihre bedenklichen Gedanken nicht ansehen, eine Anbu fürchtete keine Gefahr, bloß das Ende als Hasenbraten. Darum hatte die Origami selbstsicher mit der anderen weiter gesprochen und versucht den kopflosen Kommentar unter den Teppich zu kehren. Unterdessen hatten die beiden Herren ihren Plausch begonnen und Maiko wollte näheres über den Oigami-Express erfahren, dazu äußerte sie dem Tierarzt einen tiefen Einblick verpassen zu wollten, das der Typ hinter gar nicht mehr sah. Dabei verwendete die Lilahaarige eine komische Formulierung was die Augen des Mannes betrafen, vorhin hatte der Weißschopf die Augen gesehen. „Der Typ gefällt dir also nicht?“ Fragte Arisu etwas ironisch nach und schaute in die Richtung, wo die beiden Männer mit ernster Gesichtsauflage herumstanden. „Ich finde es bemerkenswert, dass dich seine Augen so rasend machen. Dieser Revaiasan wäre der Typ Mann, den ich in einer Bar kaum ansprechen würde. Der erste Eindruck lässt einen ziemlichen Kühlschrank hinter seinen Augen vermuten und die sind meist furchtbare Gesprächspartner.“ Dann wandte sich die Weißhaarige zu der Schwester der Kagin zurück. „Mein Origami-Express beinhaltet einen Flug auf einen Origamivogel, was einen das olle herum trippeln ersparen würde.“ Daraufhin vollzog die Hasenartige sie ein paar Fingerzeichen, worauf sich mehrere Papierblätter von ihrem Körper lösten. Durch das Origami Tori ("Papier Vogel") Jutsu entstand aus der dicken Papierschicht ein Origamivogel, welcher nun auf dem Dach stand. Anschließend machte der Weißschopf eine leichte Verbeugung vor der anderen Frau und nachdem aufrichten schaute, die roten Augen Maiko direkt entgegen. „Wir können auch mit der Karawane zusammen, den herrlichen Spaß von Plagerei durchmachen.“ Meinte die Anbu wieder in einer ironischen Tonlage, leider konnten nicht alle mittels Fingerschnippen, nach Iwagakure befördert werden.

Selbsterfunden
Name: Origami Tori ("Papier Vogel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: nach
Chakraverbrauch:mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Origami Familie
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer dicken Papierschicht einen Origamivogel, welche ebenfalls Personen transportieren kann. Dieser Vogel hält solange wie der Anwender Chakra zur Verfügung hat. In jedem Post muss der Anwender einen Chakraverbrauch von mittel zahlen um den Origami Vogel aufrecht zu halten. Der Vogel selbst hat eine Größe von 4 Metern und bewegt sich mit Geschwindigkeit 6. Dadurch können ohne Probleme zwei erwachsene Personen auf diesem Platz nehmen.
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Arisu Origami//Offene NBW`s//Theme song
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mi 31. Okt 2018, 12:25

Die richtige Schlussfolgerung

Revai + Revai Bunshin 1/ Yusei + Revai Bunshin 2

Revai

Mit unveränderter Mimik und Gestik stand Revai wie angewurzelt auf dem Dach mit gespitzten Sinnen, um, wenn er es als notwendig erachtete , einzugreifen, doch bislang sah er es nicht als notwendig an. Selbst als Reto ihm zunickte oder ihn auch weiterhin beobachtete, er konnte nicht sagen, ob es der Bunshin war oder das Original, und auch als sie hinein gingen. Er glaubte, dass der Reto auf der Straße der Bunshin war, denn womöglich wäre es ihnen lieber beide als Original in die Schmiede zu gehen – was auch immer sie da wollten. Natürlich könnte es aber auch sein, dass dies der Original-Reto war, um zur Not Revai aufhalten zu können. Doch dieser wusste wahrscheinlich genauso gut wie er selbst, dass ein Angriff seinerseits nichts bringen würde. Natürlich hätte er auch ein Gespräch mit ihm anfangen können, um seine eigene Theorie über ihre Zugehörigkeit zu überprüfen oder aber ihre Gründe besser nachvollziehen zu können, doch Revai war weder der Mann großer Worte der Gespräche suchte noch war es ihm wichtig in so einer Situation auf diese Leute zuzugehen. ja man konnte sagen, in dieser Hinsicht war Revai manchmal schneller als er wollte mit Vorurteilen, wohl auch weil die Inuzuka viele schlechte Erfahrungen mit Verrätern gemacht hatten. Egal welche Opfer dahinter standen oder für welchen Zweck. Selbst wenn es ein Mensch wie Itachi sein sollte, so würde dieser selbst damit klar kommen müssen, hatte er sein Schicksal doch irgendwo auch selbst gewählt und müsste damit zurechtkommen. IN dieser Hinsicht war er recht hart. Doch das alles interessiert letztlich nicht, denn wichtig war das hier und jetzt und das diese Menschen keine Gefahr für die derzeitige Abreise darstellten oder einen Kampf provozierten.

Kage Bunshin 1 + Yusei + Astolfo

„ Sie werden auch nicht direkt eingreifen und auch nicht teilnehmen. Du solltest sie als Wächter sehen, die es bei dir gibt und die hier helfen, dass so wenig wie möglich, davon mitbekommen oder eingreifen. Es leben immer noch Menschen auf den Inseln des Wasserreiches, die ebenfalls nicht mit betroffen sein dürfen. Daher werden wir sobald wie möglich gemeinsam einen Plan erstellen müssen, um auch sie zu beschützen und den Ort der Kämpfe auf die verlassene Hauptstadt des Reiches zu beschränken. Da sie nur noch ein Ruinenfeld ist, können wir sicher sein, dass dort das geringste Risiko für Schäden an Zivilisten ist, wie ich es bereits erklärte. Doch einen Ort zu finden ist vermutlich leichter als alle Kämpfenden dorthin zu bringen. Vorerst lass uns jedoch auf die derzeitige Aufgabe konzentrieren. Wir haben bald noch genügend Zeit dafür.“ Auch wenn der Jonin innerlich nicht wirklich begeistert war, musste er sich eingestehen, dass in Zukunft wohl viele Gespräche auf ihn zukamen. Es war nicht, dass er Gespräche verabscheute, doch die Reise würde anstrengend werden beachtete man die Verantwortung die ihm auferlegt wurde und somit war Schlaf, den er brauchte, wohl schwerlich zu bekommen, wenn auch noch andere Gespräche geführt werden wollten. Wichtige Gespräche, die über Leben entscheiden konnten.
Als sie zum ANBU Captian gingen und Revai feststellte, dass es wohl ein sehr unpassender Moment war, wandte er sich stattdessen an den mädchenhaft aussehenden Astolfo. Irgendwie mussten sie nun die Zeit todschlagen. Yusei und Revai hätten kein Problem mit stillem warten gehabt, wenn gleich Revai warten hasste, aber da Astolfo sicher e das Gespräch suchen würde, ergriff Revai die Initiative um ihn zum Fragen zu ermutigen. Tatsächlich gab es da sogar auch ein paar Dinge, die Revai ansprechen wollte. „Ich bezweifle stark, dass es dort auch nicht alkoholische Getränke gibt, doch einen Versuch ist es wert. Vielleicht servieren sie sogar schwarzen Tee.“ Unwahrscheinlich, dass ein Freudenhaus guten Tee verkaufte – oder überhaupt welchen – doch sicherlich würde er es auf einen Versuch ankommen lassen können. [chocolate] „Bevor wir jedoch etwas bestellen, müsstest du mir meinen Geldbeutel wiedergeben.“ [/color]Schließlich hatte Revai sein Notfallgeld für eine neue Schwarzteemischung ausgegeben, die das Original in der Hand hielt. Auffordernd hielt der Bunshin daher eine Hand ausgestreckt nach vorne, damit Astolfo dass ihm anvertraute Geldsäckchen nun zurückgeben könnte, denn ohne konnte sie schlecht etwas kaufen.
„Nein, das wusste ich erst jetzt. Meine Nase ist gut, doch für manches musst du nah an einer Person sein. Und durch diesen Türschlitz dringt der Geruch von Intimität zwischen Mann und Frau. Daher würden wir nur stören.“ erklärte er Astolfo und würde dann den Weg in Richtung der Bar einschlagen, die Richtung aus der sie kamen. Ob sie nun in der Bar verweilen würden zum Trinken oder nicht, sicher war, dass sie keine langen Gespräche vor dieser Tür führen wollten.
„Ich verstehe.“ gab er nickend zur Kenntnis als Astolfo ihm mit leiser Stimme zugewandt verriet , dass keine weiteren Servants derzeit im Raum oder gar in Fenkekku waren. „ Die Reise, für die wir uns vorbereiten, führt uns ins Erdreich. Erinnerst du dich an die Landkarte? Das Erdreich liegt im Nordwesten. und ist fast ein einziges Gebirge. Wir werden uns dort eine neue Heimat aufbauen. Die Hokagin hat mir anvertraut, dass ich die Shinobi sicher dorthin geleiten soll. Auf dem Weg dorthin würde ich dich bitten, uns zu helfen und von Lil Hippo die Gegend zu überwachen. Wie hoch kannst du mit ihm fliegen? Es wäre sicher nciht gut, wenn jeder den Hippogriff sieht, nicht jeder wird sicher von der Ungefährlichkeit dieses Tieres überzeugen lassen können und er würde wohl mehr aufmerksamkeit auf sich ziehen als gut wäre. Tsuchi no Kuni ist ein gefährliches Land abseits der gesicherten Pässe mit vielen Räubern und Banditen. Ich werde dort angekommen eine neue Tierarztpraxis und ein Labor eröffnen wollen, wie auch ein neues Haus bauen.“ Revai hielt kurz inne, fast wäre ihm herausgerutscht, dass er gerne auch wieder Hunde züchten wollen würde, doch nein, hatte er das verdient? „Wir werden dort näher am alten Kirigakure dran sein als zuvor. Daher können wir dort auch alles genauer und besser planen und womöglich von dort aus auch ins Wasserreich bereits aufbrechen. Iwagakure, die Hauptstadt des Erdreiches wird uns somit als Basis dienen. Es wäre dann auch solange dein zu Hause. Ich denke, bevor wir uns in einen Kampf wagen sollten, sollten wir dort die Möglichkeit nutzen zu trainieren, um uns aufeinander abzustimmen. Wir könnten sicher Kameraden, die das Wasserelement besitzen, beten Wasser heraufzubeschwören, damit wir uns auch an eben jenes gewöhnen. In Kirigakure wird es permanent Regnen und auch stürmisch kann es dort sein. Wir sollten nicht unvorbereitet gehen, wenn wir uns vorbereiten können. Sicher wäre es auch in deinem Interessee?“ sprach Revai ebenfalls mit gedämpfter Stimme. Es war zwar laut, doch trotzdem musste ja nicht jeder mithören, weshalb er auch versuchte verräterische Wörter zu vermieden. „Solange wir nicht unter uns sind, sollten wir zum Schutze der anderen, auch vermeiden von deinem Herkunftsland oder dem Krieg zu sprechen.“ Diesmal klangen Revais Worte jedoch mehr wie ein Befehl als eine einfache Tatsache. „Und daher solltest du mich wohl auch in solch großer Öffentlichkeit einfach nur „Revai“ oder wie auch immer nennen, nicht das es mir nicht egal wäre, wie ich genannt wäre, aber deine jetzige Ansprache, wirft bei manchen Fragen auf.“ Er wollte sich nicht dadurch verraten, weil Astolfo ihn Master nannte und deswegen im nächsten Moment in einem Kampf steckte.


Kage Bunshin 2

„Es ist auch in meinem Interesse dies vorerst zu gewährleisten. Ihr werdet wissen, was ihr an Gepäck braucht für den Aufbau. Was die Zivilisten angeht, so denke ich, dass es neben diesem Befehl womöglich schlau wäre, für größere und sperrige Sachen ihnen Genin zur Verfügung zu stellen, die in leeren Schriftrollen ihre Habseeligkeiten versiegeln, um das Gepäck somit weiter zu verringern und dadurch schneller voranzukommen..“ Es war nicht davon auszugehen, dass Diebe deswegen die Schriftorllen nicht stehlen würden, doch es konnte gut sein, dass sie dadurch für sie uninteressanter wurden. „Ich werde den Genin die Aufgabe geben, die Zivilisten zu sammeln, um sobald wie möglich aufzubrechen. Das sollte auch in eurem Interesse sein?“ Vergewisserte sich Revai, ob seinem Gegenüber sein Vorschlag so passte oder dieser einen Besseren Vorschlag parat hatte. „Ich bezweifle, dass es eine gute Idee ist, Zivilisten mit auf diesen gefährlichen Weg zu schicken, sie wären euch sicher dort nur Ballast als Hilfe. Doch nehmt ein Teil der Shinobi mit. Ich werde dann mit den Genin und einigen Chunin sowie Zivilisten und sofern ihr dies gestattet wenigen ANBU den mittleren Gebirgspass wählen.“ Revai zeigte keine Veränderung seiner Mimik als er hörte, das Ignis aus Tsuchi stammte. Sicher er könnte sich nun für seine Worte entschuldigen, da er davon ausging, dass der Mann aus Konoha stammte, doch andererseits war es ihm egal, ob er ihn nur besserwisserisch hielt. Dennoch notierte er es sich in seinen Gedanken, um im weiteren Verlauf der Gespräche nicht noch einmal in diese Falle zu tappen und gleichsam um auf sein Wissen zurückgreifen zu können. „Das werden wir. Ich denke, damit ist die Reise soweit geklärt. Wie lange meint ihr benötigt ihr noch, um aufzubrechen?“ Er glaubte nicht, dass die ANBU sofort aufbrechen könnten, sondern Revai ging es hierbei um die Forscher und der Transport der Forschungsmaterialien. „Reichen ein oder zwei Stunden? Ich werde jenen, die unter euch sonst Order geben, am Tor zu warten, für den Fall dass wir zu unterschiedlichen Zeiten aufbrechen. Doch noch eine letzte Sache. Ich denke, dass Funkgeräte zum Kontakt halten zu gefährlich sein könnten. Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich euch daher einen Shinobi mitschicken, der fähig ist telepathisch zu kommunizieren und so den Kontakt beider Gruppen im Notfall herstellen könnte. Was haltet ihr davon?“
Schließlich sprach der Jonin noch ein Thema an, welches ihm selber nicht ganz gefiel, dem er jedoch nur insofern Beachtung schenkte, dass er es erwähnte, um eine reibungslose Abreise zu gewährleisten. „Ich kann es nicht Bestimmtheit sagen, doch ich habe Indizien dafür. Und ja diese Schlussfolgerung ist richtig. Ich hoffe, ihr fühlt euch nun nicht beleidigt, dass ich lediglich einen Doppelgänger zu einem solch wichtigen Treffen schickte“ Nicht das Revai wirklich kümmern würde. „Aber um sicherzustellen, eingreifen zu können, wenn sie tatsächlich Ärger bereiten, wollte das Original dortbleiben. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr benachrichtigt, doch bislang scheinen sie ruhig.“
Revai würde sich nach ihrem Gespräch kurz zur Seite abwenden und eine Kette unter seinem Hemd hervorziehen. Nicht jene mit dem Clansymbol, sondern jene an denen die Hundepfeifen befestigt waren. Er pfiff in die für Takai. Da Miyu und Akira ihm waren, hoffte er, dass sie verstanden, dass sie zu ihm kommen sollten. So könnte er Akira entsprechende Befehle geben.


Bei Akira, Miyu und Takai.


Takai hörte den Pfiff und wandte seinen Kopf um, in die Richtung aus der es kam. Wären sie noch im Dach, wären sie wohl sogar noch in Sichtweise von Ignis und Revai, die sich abseits auf dem Dach unterhielten. „Ich werde gerufen. Doch ich denke, es gilt diesmal uns allen. Lasst uns zu ihnen aufbrechen.“
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Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

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Miyu:
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 3
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

Yusei:
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Stärke: 5
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Ausdauer: 8
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mi 31. Okt 2018, 21:31

Immer noch standen wir auf dem Dach und warten darauf das Takai uns antworten würde, ob wir runter kommen könnten oder nicht. Während des warten merkte ich, das Miyu langsam unruhiger wurde und anfing ein wenig herum zu zappeln. Wie als würde sie sich los reißen wollen um gleich, ohne Antwort dort runter zu springen. ,,Miyu ich bitte dich noch ein wenig zu gedulden. Takai wird uns sicher gleich Antworten geben, ob wir nun runter kommen könnten.'' Sagte ich bestimmend, aber dennoch Freundlich zu der kleinen Ninken. Denn das Gezappel von ihr, machte es mir etwas schwerer sie festzuhalten. Doch Takai, ließ uns nicht länger warten und meinte das wir runter kommen können. Dennoch müssten wir vorsichtig sein, denn scheinbar könnten die Trümmer des Daches uns zum Verhängnis werden. Kaum hörte Miyu dies, schon versucht sie wieder sich los zu reißen. Mit müh und not konnte ich sie festhalten: ,,Miyu! Bleib bis wir unten sind auf meinen Armen. Wenn wir unten angekommen sind lass ich dich runter.'' Ermahnte ich sie leicht aber immer noch Freundlich. Gesagt getan sprang ich, mit Miyu auf meinen Armen runter zu Takai. Sofort setzte ich sie ab und widmete mich meinen Sachen. Welche ich rasch ein sammelte. Zu erst holte ich meinen Rucksack, in welchen ich als nächste mein Buch verstaute. Direkt danach nahm ich meine Shurikentasche, welche ich nun wieder um mein rechtes Bein band. So wohl auch die braune Tasche, die ich ebenfalls wieder dort platzierte wo sie normalerweise war. Nämlich an meinen Gürtel. Jeglich meinen Rucksack verstaute ich vorüber gehend in Takais Satteltasche. Eh wir dann auch schon wieder hoch sprangen, aufs Dach zurück. Wieder auf dem Dach, prasselt auch schon wieder die Sonne auf einen ein. Auch wenn das Dach kaputt ist, so war es im Zimmer immerhin etwas angenehmer. Wirklich darüber nachdenken und mich innerlich beschweren, wie warm es doch schon wieder war, kam ich nicht wirklich. Denn Takai meinte auch schon das wir nun ja alles Erledigt haben und so mit Freizeit hätten. Was toll wäre, wenn mir auf Takais frage auf ich Lust habe, etwas einfallen würde. Doch ich wusste nicht so recht was man machen konnte. Während ich gerade so darüber nachdachte was man spontan machen kann, wurde ich aus meinen Gedanken geholt von Takai. Welcher meinte, das er so eben gerufen worden ist. Ich musste nicht groß nachfragen wenn er damit meinte, mir war sofort bewusst, das es sich um Sensei Revai handelte. So war also unsere gerade gewonnene Freizeit dahin. Wirklich schlimm fand ich es nicht, denn ich war froh endlich wieder was zu tun zu haben. Wie es schien sollten wir auch mit, bestimmt gab es gleich eine weitere Aufgabe zu erledigen. ,,Soll ich da wieder auf euren Rücken steigen?'' Fragte ich ihn und würde wie immer Geduldig darauf warten das er sich kurz hinlegen würde, damit ich auf steigen könnte. Derweil dachte ich darüber nach was wohl als nächstes kommen würde. * Was wohl nun als nächstens anstehen wird* Lauschte ich einfach meinen Gedanken und warte nach wie vor ab, das ich auf Takais Rücken steigen konnte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 31. Okt 2018, 22:24

~Eine gefährliche Technik~

Der dunkle Fürst hatte sie auserwählt großes zu vollbringen, dass war mitlerweile auch dem Akuto klar geworden und es kümmerte ihn schon lange nicht mehr was er tun musste um seine Ziele zu erreichen und nun hatte er Cirillia ein ähnliches Versprechen gegeben wie einst seiner geliebten Kagin. Liebte er sie überhaupt noch? Er hatte sie betrogen , ja doch waren die Erinnerungen an all das was er gefühlt hatte noch immer vorhanden. Doch fühlte er überhaupt noch? Er konnte Schmerz empfinden , auch Leid und Trauer und doch war er verändert. Ein Wesen der Nacht welches einem bestimmten Zweck diente. Er hatte seine Saat an die Tochter von Kalthafen weitergegeben un diese hatte sie empfangen. Aus diesem Bund würde ein Kind entstehen welches die Zukunft dieser Welt sein würde! Doch bevor wir uns um dieses Kind kümmern konnten, mussten wir erst noch unser kleines "Spiel" zuende führen. Denn die Vampir Lady gab sich dem Anbu Captain nicht so leichtfertig hin und verlangte viel von ihm. Ein "Preis" den Yuu bereitwillig zahlen wollte um am Ende das zu bekommen nach was es ihm verlangte.
Yuu gab sich ganz in die untoten Hände seiner Erschafferin und so spürte er wenig später wie sie ihn mit mehreren Fingern anal bearbeitete. Ein seltsames Gefühl, welches er ihr im Detail beschrieb, so wie sie es hören wollte. Doch natürlich gehörte dieser "Dirty Talk" nicht zu ihrem Deal, zumindest nicht wenn Ciri diesen ebenfalls verlangte. Dann musste sie noch eine Schippe drauf legen und Yuu hatte auch schon eine wundervolle Idee , welche er ihr sogleich mitteilte. Sie war seinem Plan nicht abgeneigt, gab aber zu verstehen das sie es war die den Zeitpunkt dieser Aktion bestimmen würde. Der Wolf hatte einen gewissen Wert für sie, dass verstand der männliche Vanpaia natürlich. "Sie hat auch einen gewissen Wert , denn alle Siegel meiner Anbu, dieser ganzen Nation sind mit auf sie geprägt. Wir werden auch hier vorsichtig sein müssen. Bis ich diesen Umstand verändert habe. Auch sollten wir auf Takashi acht geben, seine Spürfertigkeiten sind gefährlich." Warnte der Schwarzhaarige, doch der Sex hier war wichtiger als solche Nichtigkeiten. Gezielt und durchaus geschickt ging die Vampir Lady mit ihren Fingern um und sie stimmulierte gekonnt die Prostata des Akutos. Unweigerlich löste dies etwas in ihm aus was er so noch nicht kannte. Ein starkes Gefühl der Befriedigung breitete sich in ihm aus während sie zusätzlich seinen pulsierenden Schaft bearbeitete. Ihre Fingerfertigkeiten waren einfach eine andere Ebene, eine Kunst! Das Stöhnen des Schwarzhaarigen verstärkte sich und schließlich konnte er nicht länger an sich halten und kam in einem langen erregten Aufstöhnen. Das Sperma saute die kalte Hand der Vanpaia ein und der Akuto bekam ein neuen Auftrag. Er sollte nun an ihren Füßen "Arbeit" leisten und auf eine seltsame Art und Weise gefiel es der Vampir Lady. Yuu ging weiter küsste ihre Füße und bearbeitete diese schließlich mit seiner eiskalten Zunge. Er lies keinen Fleck dort aus, begab sich zwischen ihre Zehen und schleckte über ihre Fußsohnle. Sie stöhnte und es schien ihr merklich zu gefallen. Da hatte also die mächtige Tochter von Kalthafen tatsächlich einen Fußfetisch. Von dieser Position aus konnte der Anbu Captain noch einen besseren Blick auf ihren blassen Körper werfen. Ihren nun durch die Schwangerschaft mehr fülligen Busen, an welchem sein Sperma haftete. Die große Wölbung ihres Bauches , dass Zeichen das sie sein Kind empfangen hatte. Yuu wusste das durch die zusätzliche Stimmulierung an ihren Füßen und das Sperma welches erneut ihren Körper tränkte sie schon bald nicht mehr wirklich fähig war zu widerstehen.

Er schmunzelte auch als er ihre Wörte hörte. Die Lust hatte sie eingenommen und nun war sie endlich soweit das die "Party" richtig los gehen konnte. Der Akuto kam näher und drückte plötzlich seinen noch ein wenig eingesauten Schaft gegen ihre Füße. Dadurch verrieb er seinen Samen dort. Er schnappte sich mit beiden Händen ihre Füße und würde sie um seinen Penis herum legen und diese etwas bewegen. Yuu keuchte, er hatte nicht das Verlangen hier nun großen Widerstand zu leisten und würde Sperma auf ihre Füße spritzen. "Ich hatte das Gefühl ....das es dort auch noch gut aufgehoben ist." Kam es von um und er nahm die Tochter von Kalthafen hoch um sie erneut zu küssen. Sie küsste so unheimlich gut. Dieser leidenschaftliche Kuss der auch mit ihren Zungen sicherlich fortgeführt wurde war jedoch nur eine Einleitung. Yuu grinste und würde Ciri umdrehen sodass ihr Hintern ihm entgegen gestreckt war. Ihren Oberkörper neigte er nach unten, wobei ihr großer Bauch natürlich ebenfalls auf dem Bett liegen würde. Während der Vanpaia sich hinter ihr platzierte mit dem Vorhaben seinen Schaft direkt in ihren Hintern zu schieben. Doch das Ganze würde er langsam tun, genauso wie sie es mit ihrem Fingerspiel bei ihm getan hatte. Wesshalb er ein wenig von seinem Sperma welches sich auf seinem Glief befand mit dem Finger abwischte und diesen zu ihrem Anus führte. Vorsichtig schmierte er sein Sekret um ihre Körperöffnung herum ehe er ein wenig seinen Finger in diese hineinscheiben würde. "Willst du es tatsächlich hier?" Kam es von ihm und er würde seinen Schaft ansetzen. Sollte sie dies bestätigen würde er seinen Penis vollständig in ihren Hintern schieben. Yuu stöhnte dabei. Denn ihr Anus war unheimlich eng! Er hätte sofort in ihrem Hinter kommen können, doch wollte er zuerst eine Aussage von ihr annulieren. Langsam würde er mit seinen Stößen beginnen und diese wurden wenig später schneller und kräftiger. Sein Glied schob sich ganz in ihren Hinterleib hinein und weitete diesen. Beim hinaustreten stellte sich durch die körperliche Beschaffenheit der Vanpaia fast wieder ihr ursprünglicher Zustand ein. Ein berauschendes Gefühl wohl für Yuu, als auch für Ciri denn ihr Körper lechzte nach dem Samen des Akutos und mit diesem war sein Penis immerhin eingesaut. Der Akuto stöhnte und schnappte sich von Hinten mit der einen Hand die füllige Brust der Vanpaia um diese zu kneten. Die freie Hand bewegte er zu einer ihrer Hände um diese mit nach hinten zu ziehen. Er legte sie auf ihre Scheide und sie war erfahren genug zu wissen was Yuu weiter anmachen würde. Er führte sie daraufhin kurz zu ihrem Kinn um so ihre Aufmerksamkeit zu erhalten und dann wieder zurück zu ihrem Busen. "Genug der Höflichkeiten. Hier leben wir das Geschenk unseres Fürsten aus. Also wie fühlt sich mein Schwanz in deinem Arsch an? Glaubst du noch immer das es dir nicht gefallen kann?" Der Akuto wählte bewusst diese harte Worte um sie an ihren Deal zu "erinnern". Yuu lies ihr eine kurze "Atempause" in der sie antworten konnte, dies geschah wohl aus Gewohnheit denn zu atem kommen mussten sie eigentlich nicht. Zumindest für einige Augenblicke in welchen er seinen Schaft nur in ihr hielt und weiter an ihrer Brust sich zu schaffen machte. Er zog und spielte etwas mit den Nippeln der Vanpaia. "Ich steh auf deine Möpse. Sie ..sind etwas ganz besonderes" Ein weiteres Lob für die Vanpaia.

Yuu setzte dann seine Bewegungen fort während er eine Hand von ihrer Brust nahm und sie auf ihren Bauch legen würde. Er hatte noch Arbeit vor sich was das Siegel auf ihrem Bauch anbelangte. Denn noch war er nicht dazu in der Lage den Parasiten....ihr Kind aus ihr herraus zu ziehen und dies könnte irgendwann sehr unangenehm für Ciri werden. Wesshalb er die Penetration ihres Hinterns und die Lust die er empfand nutzte um sein Siegel mehr zu verstehen. Es klang seltsam , aber durch die Emotionen in ihrem Körper, in seinem Körper und das was er über sein Siegel "lesen" konnte half ihm dabei zu verstehen was notwendig war um das Kind aus ihr heraus zu führen. Eine natürlich Geburt war schwierig aber nicht unmöglich. Immerhin wollte der Vanpaia seiner neuen Gefährtin auch diese Erfahrung schenken! Durch sein Siegel sammelte er auch unweigerlich Informationen über die Tochter von Kalthafen , zumindest spürte er deutlich und erkannte es auch über seine Augen das sich ihr Leib mit Lust füllte. Yuus Stöhnen wurde lauter und er drückte die Brust der Vanpaia etwas. "Ich komme Cirillia......" Kam es von ihm und er stieß mehrmals härter zu und stoppte dann. "Zumindest wenn du mir genau sagst das du es willst und wo." Meinte er grinsend teuflisch und würde sollte sie dem nachkommen sein Sperma in ihren Anus schießen. Er war nicht wirklich erschöpft, aber dieser Orgasmus hätte sich unglaublich gut angefühlt. Doch nutzte Yuu die Gunst der Stunde und würde Ciri schnell umdrehen, er spreizte ihre Beine vor sich und würde erneut in ihre Scheide eindringen. "Lass mich dein Gesicht sehen!" Kam es stöhnen von ihm und er setzte die Penetrierung fort bis sie Beide erneut einen Orgasmus erleben würde. Im völligen Rausch seiner Kräfte zog er dann seinen noch pulsierenden und Sperma pumpenden Schaft aus ihr hinaus spritzte vieles auf ihre Brust , ihren Bauch und schließlich drückte er diesen auf ihre Lippen. Sie sollte trinken! Doch das Ende des Spiels war in Sicht. "Nimm sie dazu..." Damit war der eingesaute Vorbau der Vampir Lady wohl gemeint.


Nachdem auch der letzte Tropfen ihn verlassen hatte lies Yuu sich hinten fallen und er lächelte der Tochter von Kalthafen entgegen. "Das war einfach unglaublich gut!" Gestand er. "Möchtest du nun dein versprochenes Bad?" Fragte er und er war sich sicher das sie dies wollen würde. Wesshalb er aufstand und sie hoch nehmen würde. Er würde sie natürlich ins Badezimmer tragen. Dort angekommen würde er alles für ein angenehmes Bad vorbereiten.


Kannst ein Bild für ein Badezimmer suchen wenn du willst
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Hiro Uchiha
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 3. Nov 2018, 01:56

Tora bot den beiden Familien-Mitgliedern einen Tee an, aber trotz des nettgemeinten Angebots lehnten beide von ihnen ab, denn erinerseits waren sie nicht zu einem Teeplausch hier, andererseits war zumindest dem Uchiha gerade nicht nach Tee. Da er nicht lange um den heißen Brei drum rum reden wollte kam Hiro auch sogleich auf das Thema zu sprechen weshalb Reto und er hier waren. Sie wollten Tora zurück zur Familie bewegen und er fragte auch noch für ihre Gründe wieso sie nicht vorher zurückkam, wo Takashi ihr doch erneut ein Leben ermöglichte. Um dem ganzen noch etwas Nachdruck zu verleihen hatte er auch sein Sharingan aktiviert und wartete ab wie die Kyori reagierte. Sie sprach davon, dass die beiden offenbar nur Halbwissen hätten und anstatt sie besser Minato selbst gekommen wäre wenn die Rückkehr wirklich ernst gemeint wäre und sie der Familie nichts schulde, vorallem weil sie anscheinend bisher nichts erhalten hatte außer Leid und Versprechen in ihrer Augen unerfüllt blieben. Und sie wohl einen Groll haben könnte gegen die Familie aber wegen ihres Versprechens an den jungen Uzumaki, ihre Ehre es ihr gebat dass sie der Familie nicht schaden würde und nicht an ihr altes Leben anknüften wollte. Und dennoch waren sie nun hier, eben weil es offenbar ein Problem gab, denn wenn das Versprechen eingehalten worden wäre dann hätte Minato sie sicherlich nicht hierher geschickt. "Was Minato uns gesagt hat genügt, denn offenbar hast du dein Versprechen nicht ganz eingehalten auch wenn du behauptest, dass du es noch nie gebrochen hast. Andernfalls wären wir jetzt nicht hier bzw. hätten nach dir gesucht." kam es von Hiro, neutral aber dennoch mit bestimmenden Ton in der Stimme. Denn eine Lüge war es sicherlich nicht, also dass Tora das getan hatte, nein sowas hatte die Familie nicht nötig und Verrat oder Betrug gab es bei ihr auch nicht. Und das Verhalten bzw. was sie über Felicita gesagt hatte, nun das brach irgendwo ja schon "keinen Zwist mit der Familie suchen". Da jemanden beleidigen den ein oder anderen aufstoßen konnte und damit hatte man was? Genau einen Zwist. Doch Hiro hörte ihr erstmal weiter zu, denn er hatte auch erwähnt das sie ja eigentlich die "Sitten" und Intentionen der Familie kennen müsste. Offenbar war dem aber nicht so und Tora hatte sich damals der Familie angeschlossen aus Sehnsucht heraus um etwas zurück zu erhalten, ihren Sohn woraus aber wohl nichts wurde und sie wollte auch nicht mehr kämpfen und sah auch keinen Sinn darin bzw. hatte erkannt das es sinnlos wäre gegen die Familie zu kämpfen. Sie glaubte aber auch wohl dass sie die beiden hier besiegen würde da sie von weiteren Mitgliedern sprach die dann kamen. Zugegeben unterschätzen taten sie Tora nicht, nein darüber hatten sich der Senju und der Uchiha ja bereits unterhalten, doch schien die Kyori von sich sehr überzeugt, was aber auch verständlich war da sie ja eine sehr erfahrene Kunoichi war, doch musste das nicht heißen dass die beiden Familien-Mitglieder ihr unterlegen waren. Da sollte sie den Mund nicht zuvoll nehmen. Im Grunde waren ihre Worte in Bezug auf die Familie klar, denn sie sagte dass sie wortwörtlich die Erde verbrannte bevor sie sich der Familie erneut anschloss und sich ihre Fesseln anlegte, was für Hiro und Reto wohl eine eundeutige Antwort war, doch schien Tora es ja nicht zu verstehen bzw. verstanden zu haben, weshalb Hiro kurz seufzte und nochmal an sie appelierte wobei er sie mit seinen Augen auch ansah. "Die Familie verrät und betrügt nicht, das gibt es bei ihr nicht. Sie lebt zudem frei von irgendwelchen Zwängen, sie hat keine Fesseln wie du es sagst und legt sich diese auch nicht auf, sondern ist frei davon. Und wenn Versprechen dir gegenüber nicht erfüllt wurden dann liegt es mit Sicherheit daran weil du nicht ganz den Weg der Familie akzeptiert hast, denn innerhalb der Familie existiert vollstes Vertrauen und wir respektieren und achten einander. Und ich bin mir sicher das man dir das damals auch erklärt hat was die Familie ist, wie sie ist und wofür sie steht." Hiro war davon überzeugt, denn war es das was Minato ihm gesagt hatte und bisher war nichts was das irgendwie als verwerflich bzw. falsch bestätigte. Daher wenn ein Versprechen ihr gegenüber nicht erfüllt wurde dann hatte das sicherlich damit zutun das sie der Familie nicht vollends vertraute bzw. den Weg akzeptieren konnte und daher die Familie ihr gegenüber das dann auch nicht tat. "Und wir mögen jung sein das stimmt, aber du solltest uns deshalb nicht unterschätzen." fügte er noch hinzu wegen dem Teil den sie erwähnte dass nach ihnen wohl weitere kämen. Er blieb ruhig und fuhr deshalb nun nicht aus der Haut auch wenn man sowas bei einem Uchiha vielleicht meinen könnte, aber fühlte sich Hiro nun deswegen nicht beleidigt oder so. Er wusste um seine eigene Stärke und das er gerade am Anfang von diesem neuen Plateu stand.
Nun, war ihre Antwort nicht eindeutig gewesen und damit klar wie die beiden mit ihr verfahren mussten? Wollte sie doch eher die Erde unter sich brennen lassen als zurückzukehren? Hiro ließ sie zuende sprechen bzw. noch Stellung nehmen bevor er was dazu sagte. Der Uchiha blickte sie dabei auch immernoch mit seinem aktiven Sharingan an, auch wenn sie das wohl nicht einschüchtern tat, was auch nicht unbedingt Hiros Intention war, sondern lediglich dass seine Worte einen gewissen Nachdruck hatten. "Ohh sie glaubt sie sei in der Position Forderungen zu stellen. Ich denke wir sollten sie da eines besseren belehren findest du nicht?" kam es von einer Stimme im Inneren von Hiro. Er wusste auch von wem diese war und stimmte dieser auch zu. Ja der Dämon Angra Mainyu, die schattenhafte Kreatur in seinem Inneren bekam alles mit was runterum passierte. Die ganze Zeit über, aber er ließ Hiro machen denn der Uchiha ließ sich nicht unterbuttern oder dergleichen. Hiro seufzte kurz nachdem Tora zuende gesprochen und alles erklärt, ein Angebot gemacht hatte und meinte dann zu ihr: "Entschuldige dich bei Felicita nicht bei uns, denn sonst hätte die Entschuldigung doch kaum einen Wert und was das Angebot anbelangt..."Hiro stoppte kurz in seinen Worten und seine Augen hatten sich abermals geändert und das Mangekyo Sharingan war darin zu sehen. "Bist du wohl kaum in der Position etwas zu verlangen!" War sie wirklich nicht, denn zum Verhandeln waren sie ja nicht hier hergekommen und Tora war es die in Ungande gefallen war. Bisher war Hiro auch recht ruhig gelieben aber es reichte ihm so langsam bzw. wusste er das sie nicht in einer solchen Position war Forderungen zu stellen, da ihre Aufgabe auch klar war. Reto empfand sicherlich auch so, konnte er ja auch alles mit anhören. Vielleicht hätte sie freundlich darum bitten können. Vielleicht hätte man ihr auch eine scheuern sollen oder anderweitig nochmal etwas Nachdruck vereliehn, Hiro wollte aber vorerst bei Worten bleiben, wobei sich das je nach weiterer Reaktion wohl auch ändern täte. Die Worte die Hiro sprach waren ernster, auch wenn sie sich sicherlich kaum davon beeindrucken ließ das sich abermals seine Augen verändert hatten. Der Uchiha würde sie jedoch eindringlich mit seinen Augen ansehen. Folgende Worte fügte der Uchiha noch hinzu kurz nachdem er geendet hatte: "Daher wirst du mit uns mitkommen und das ohne wenn und aber. Und ich werde vielleicht, wenn du darum bittest, Minato kontaktieren und von dem Angebot berichten, nicht weil du es verlangst und je nachdem kannst du es ihm dann auch nochmal vortragen und wir werden sehen was dann ist. Du sagtest doch eben du willst keinen Zwist. Darum gehe ich davon aus das du dem zustimmst. Falls du dich dagegen entscheidest nun....wie zu Anfang erwähnt sind wir nicht zum Verhandeln hier und das Gespräch hat dann sein Ende.." Wie würde sie sich nun entscheiden? Ja sie sagte sie würde ihnen nicht weiter entgegen kommen aber wie erwähnt war sie in den Augen Hiros und wohl auch Retos nicht in der Position um so etwas zu stellen. Der Uchiha nannte ihr sein "Angebot" das sie besser annehmen sollte, andernfalls wäre hier wohl Schluss und dabei bekam sie genug Gelegenheiten dass es nicht auf die harte Tour enden musste. Würde Tora sich dagegen entscheiden oder gar handgreiflich werden würde Hiro entsprechend reagieren, zumal dank seines Sharingans konnte er auch vorzeitig auf jegliche Bewegung und Aktion reagieren, konnte auch Chakra sehen wenn dieses benutzt bzw. geschmiedet wurde, hatte also einen enormen Vorteil was das abelangte und sollte Tora tatsächlich etwas machen wäre Reto auch noch da, welcher die Ganze Zeit über wohl auch schon aufpasste und Hiro könnte bzw. würde auch seine verborgenen Kräfte also die seines Dämons benutzen um das Ganze schnell unter Kontrolle zu bekommen bzw. zu beenden. Auch um nicht länger als nötig dann hier zu bleiben, denn vermutlich würde das Ganze dann Aufsehen erregen. Er achtete also auf Tora wie sie reagierte, was sie machte, hatte alles im Blick wie zuvor auch schon, wo er lediglich dem Ganzen einen gewissen Nachdruck verleihen wollte. Auch Angra Mainyu war gespannt wie diese Tora nun reagierte, blieb sie ihrem Versprechen treu oder warf sie das nun über den Haufen? Naito maulte auch kurz und beobachtete die Situation, er merkte natürlich dass es etwas angespannter bzw. ernster wurde auch wegen den Tönen in den Stimmen. Der Drache befand sich bei bzw. neben Reto welcher dem Drachen auch zuvor kurz über den Kopf strich. Der Senju würde sicherlich auch entsprechend der Worte die gefallen waren reagieren. Hiro befand sich nach wie vor vor dem Tresen. Wenn es nun zu einem Kampf kam dann war dem ebenso, dabei hätte das auch ganz einfach gelöst werden können. Endete das nun in einer Auseinandersetzung oder gab Tora nach? Zumal sie ja selbst zuvor sagte, dass es sinnlos in ihren Augen war wenn sie sich gegen die Familie wehrte und hatte sie ja ein Versprechen gegeben was sie halten wollte, demnach müsste sie doch dem Angebot des Uchiha zustimmen oder?



Mangekyou Sharingan
Das Mangekyo Sharingan auch Kaleidoskop-Sharingan genannt, ist eine spezielle Form des Sharingan bzw. stellt die höchste Stufe des Sharingan da. Lediglich das Ewige Mangekyo Sharingan übertrifft die Stufe nochmals. Beim Mangekyo Sharingan verändert sich das Auge insofern, dass die Tomoe sich vereinen und ein völlig neues Muster bilden, welches von Uchiha zu Uchiha unterschiedlich aussehen kann. Das Mangekyo Sharingan verfügt über sämtliche Fähigkeiten der Stufe mit 3 Tomoe, darüberhinaus ermöglicht diese Stufe die Anwendung von sehr mächtigen Techniken der Uchiha, welche in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt haben. Je nachdem welchem Erbe man als Uchiha angehört unterscheiden sich die speziellen Fähigkeiten welche einem durch das Mangekyo Sharingan ermöglicht werden und auch mit welchem der beiden Augen man welche Fähigkeit anwenden kann. Auch wenn das Mangekyo Sharingan durch all dies enorm mächtig erscheint hat es auch seinen Preis. Nach und Nach fordert der Einsatz einzelnen Techniken das Augenlicht des Uchihas bis dieser irgendwann vollends erblindet ist, was in der Vergangenheit dazu führte das die Uchiha ihre eigenen Leute töteten um das eigene Augenlicht durch das eines anderen Uchiha zu ersetzen, wodurch auch der Irrglaube entstand, dass Uchiha nur so an das Mangekyo Sharingan gelangen konnten, indem sie ihre eigenen Geschwister töteten. Ebenfalls kostet es eine mittlere Menge an Chakra pro Post. Erwecken lässt sich das Mangekyo Sharingan auf ähnliche Weise wie das normale Sharingan. Auch hier spielen Emotionen eine Rolle welche dafür sorgen, dass das Chakra im Gehirn bestimmte Nerven und Gehirnregionen anregt und dadurch die Kraft des Mangekyo Sharingans freisetzen. Doch hierzu müssen diese Emotionen sehr tiefgründig sein, wodurch ein emotionales Trauma ausgelöst wird und den Uchiha quasi zum Verzweifeln bringt. Lediglich die Emotion der Liebe ist hierbei stark genug, bzw. der tragische Verlust einer Person welche man über alles liebt. Die Trauer, die Wut etc. und die damit verbundene Leere im Herzen und das dadurch enstehende Trauma bewirken, dass sich das Mangekyo Sharingan manifestiert. Selbst bei jenen welche lediglich ein Sharingan implantiert haben also nicht der Uchihablutlinie entstammen funktioniert der Prozess. Welche speziellen Fähigkeiten diese dann erhalten hängt davon ab von wessen Erbe das Sharingan stammt. Wie das normale Sharingan auch, erlaubt das Mangekyo Sharingan ebenfalls einen Teil der uralten Steintafel des Rikudo Sennin zu lesen. Erfundene Besonderheit
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Sa 3. Nov 2018, 03:11

Astolfo gab seinem Master bzw. dem Doppelgänger Revais seine Bedenken mit in Bezug auf die Sache, dass der Inuzuka seine Vorgesetzten mit in die Sache hineinzog oder eher allgemein dass wenn Unbeteiligte/Unschuldige sich in den Gralskrieg mit einmischten. Der Doppelgänger meinte dann dazu, dass der Paladin sie als "Wächter" wie in seiner Welt ansehen sollte, dass sie nur helfe wollten das Ganze unter Kontrolle zu halten und erzählte dann noch etwas über die Insel welche sie sich ausgesucht hatten. Dort lebten wohl noch Menschen außer in der Hauptstadt welche nur noch Ruinen war und die wollten sie als Austragsungsort nutzen, nur war wohl eher das Problem die Kämpfenden dorthin zu locken. "Oh andere Servants dorthin zu bringen sollte gehen. Wenn sich ein Servant für andere zu erkennen gibt kann sie das anlocken, da sie dann wissen wo man ist. Also wenn man das bewusst macht." Kurz gesagt bedeutete das man musste zu einer Art Leuchtfeuer werden, das wollte Astolfo damit sagen und sicher verstand Revai bzw. der Bunshin das auch so. Der Paladin stellte sich das aber offenbar auch leicht vor. Nun so war er eben. Wegen der anderen Sache meinte er dann noch wobei er nachdentlich drein blickte: "Und Wächter hmmm na wenn das so ist dann sollte es okay sein also von meiner Seite aus. Ich kann ja schlecht für die anderen stimmen" und kratzte sich bei dem letzten Teil am Hinterkopf und lächelte dabei. Anschließend machten sie sich dann auf zum Captain, welcher aber wohl beschäftigt war und Revai das scheinbar "erschnüffelt" hatte wo der Paladin dann den Vorschlag machte solange an der Bar zu warten um den Captain auch nicht zu stören. Der Master stimmte dem soweit zu, auch wenn er bezweifelte dass sie dort wohl keine alkoholfreien Getränke hatten. Nun das konnte man nicht mit Sicherheit sagen. Astolfo kannte es aus seiner Welt und Zeit so, dass dem doch so war. Also es gab Alkohol aber auch alkoholfreie Getränke oder eben mit wenig Alkohol. Astolfo holte dann das restliche Geld hervor was er noch hatte. Vorhin hatte er ja noch etwas ausgeben müssen für das Frühstück welches er von der Gastwirtin auf Takais Anfrage besorgt hatte. Der Rosahaarige gab es dem Bunshin in die Hand und vermutlich konnte sich Revai noch daran erinnern und damit der Doppelgänger, dass er dem Paladin ja aufgetragen hatte Unterkunft und Verpflegung zu besorgen und das daher wohl so einiges von dem Geld nicht mehr da war. Das Astolfo davon auch was für Kleidung ausgegeben hatte nun das wüsste der Inuzuka wohl nicht. Auch antworterte der Inuzuka dann dem Paladin auf seine Frage woher er wusste, dass der Captain gerade beschäftigt war und das klang schon interessant. Der Grund bzw. weshalb der Captain beschäftigt war das war auch einleuchtend weshalb sie wohl stören täten wenn sie sich hier im Gang weiter aufhielten und redeten. "Ohh ja da würden wir nur stören." kam es zustimmend und leisen Schrittes ging Astolfo dann in die Bar gefolgt vom Bunshin des Maters und sie setzen sich an den Tresen. Stören tat es Astolfo nun nicht, dass sie nun nicht zu diesem Captain konnten. Genoß dieser doch wohl ein paar Vorzüge welche das Leben zu bieten hatte. Leise antwortete der Paladin auch noch auf die Frage ob andere Servants hier waren bzw. er welche erkannt hatte bevor sie dann in der Bar waren.
Dort klärte der Bunshin den Servant dann auf was sie vorhatten also das Ziel der nächsten Reise. Einen Neuanfang machen in diesem Tsuchi no Kuni wie es hieß oder auch Erdreich genannt. Er bat den Paladin auch darum zu helfen bei der Reise und als Luftaufklärung herzuhalten. Astolfo nickte und lächelte dabei. "Klar das kann ich machen. Aufklärungsmissionen sind einer meiner leichtesten Übungen Master. Und Lil Hippo und ich können sehr hoch fliegen. Keine Sorge wir wissen schon was wir tun." versicherte er dem Inuzuka und sprach dabei leise, halt so das es nur Revai mitbekam. Aber ob das auch stimmte? Nun der Rosahaarige war überzeugt von sich und hatte er bisher Revai je enttäuscht? Seine letzten Aufgaben hatte er doch auch alle prima und erfolgreich erfüllt. Auf ihn war also verlass. "Und gefährlich klingt nach einem neuen Abenteuer aber wie gesagt keine Sorge ich weiß was ich tue." Ja so war Astolfo eben, optimistisch etwas naiv und vielleicht ein wenig zu übereifrig aber auch nur ein klein wenig. Astolfo hörte aber auch weiter zu und nickte zu den Worten des Inuzukas, auch wegen des Trainings und der Vorbereitung. "Ohja das können wir machen hört sich auch alles sehr interessant an." Der Bunshin sprach dann aber noch eine andere Sache an und zwar dass Astolfo solange sie nicht unter sich waren wohl besser verschwieg woher er stammte oder gar den Gralskrieg irgendwie erwähnte. Das sollte kein Problem darstellen, bisher wissen taten sogesehen ja nur Revai, die Hunde und die Führung dieses Konoha also die Vorgesetzten des Inuzuka so wie er sagte. "Okay hmm dann sag ich einfach Revai-kun, das sagt man doch so oder?" Ja durch den Gral hatte er was Kultur und Sprache anging Wissen erhalten, konnte daher auch die Sprache bzw. Schrift dieser Welt lesen aber fragte halt nochmal nach ob es denn dem Inuzuka so passte. Den Rest naja klappte bisher ja auch irgendwie. Hana hatte er ja auch gesagt er käme nicht von hier und naja weiter nachgefragt hatte sie ja nicht.
Dann käme aber auch die Barbedienung auf sie zu und fragte die beiden ob sie etwas zu trinken wollten oder anderweitig gerne bedient werden wollten. "Na was darf es für euch zwei denn sein? Was zu trinken oder wollt ihr anderweitig euch vergnügen? Vielleicht auch zu zweit? Wir hätten noch Zimmer frei." Da nahm wohl wer an das die beiden zusammen waren oder so? Nun Astolfo sah ja auch aus wie ein Mädchen und das nahm man hier wohl auch an dass sie eines war. "Was zu trinken wäre nett ja ehh gibt es sowas wie ne Karte?" fragte der Paladin einfach und ja eine Menü bzw. Getränkekarte gab es. Die Bedienung reichte sie ihnen einfach und Astolfo las sich durch was es denn so alles gab. Auf die Vergnügungssache ging Astolfo nicht weiter ein, einfach weil er sowas gewöhnt war, wobei ihn Takais Worte auch wieder in den Sinn kamen bezüglich der Sache mit Gunji, da machte es kurz Klick im Oberstübchen des Paladin. Aber vielleicht klärte Revai das Ganze auch auf? Astolfo störte sich daran jedenfalls nicht weiter und schien was gefunden zu haben was er gern bestellen wollte. "Ich hätte gerne das hier einen Kiba." und deutete auch auf das Getränk auf der Karte. Ja einen Kirschbananensaft konnte man hier offenbar bestellen, nunja war das ja etwas exotisches konnte man wohl sagen, zwar alkoholfrei aber dennoch irgendwie eine Art Cocktail. Und wie stand es mit Revai? Ob man seinen Tee hier hatte war fraglich. Die Bedienung würde aber auch seine Bestellung aufnehmen wenn er eine hätte. "Sonst noch etwas? Vielleicht doch ein Zimmer?" würde sie auch noch fragen und dabei den Inuzuka ansehen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Sa 3. Nov 2018, 11:27

„Ich kann gerade alles mit deinem Körper machen und das noch bevor du mich rausschmeißen kannst. Die Gegenleistung für meinen Schutz ist bereits, dass ich nichts dergleichen mit deinem Körper antue. kam es von ihr mit der monotonen Stimme, die dennoch einen Hauch von Verträumtheit besaß als wäre sie nicht richtig bei der Sache. War ihre kühle Mimik wohl Ausdruck eines unterkühlten Ichs zu dem die Worte passten? Dachte Gunji wirklich Hana gab sich einfach so Preis für so einen lächerlichen Dienst? „Auch wenn es mir nichts bedeutet, ist ein von dir hochgewählter Preis mit einer hohen Gegenleistung zu begleichen. Ich finde meine Forderung gerechtfertigt.“ betonte Hana noch einmal und es schien ihr tatsächlich ernst damit. Sei was immer du willst, doch für mich bist du nichts davon, außer mein derzeitiger … Handelspartner. So könnte man es wohl nennen.“ meinte Hana verträumt und legte dabei einen Finger an die Lippe, den Kopf leicht schräg als sie nach einem passenden Wort gesucht hatte und dadurch kurz gestockt war. „Namen geben einem Macht, sei es um sie schneller wieder zu finden… oder sie schlecht zu machen. Aber eigentlich ist wohl nur eine Floskel der Höflichkeit, was man wohl so tut.“ Hana ließ unausgesprochen, dass es ihr letztendlich egal wäre, denn sie würde keinen Namen von ihm brauchen um ihr Ziel zu erreichen.
„Raffgierig?“ Nachdenklich stockte Hana in ihren innerlichen Handlungen und schien nachzudenken. Gierig hatte sie auch ihr Bruder genannt. Gier, die sie kontrollieren sollte und bei anderen ausnutzen sollte. „Gibt es denn nichts, was auch du begehrst? Außer das Spiel mit Frauen?“
Hana schlug ihm einen weiterer Deal vor, doch wie erwartet, war Gunji nicht daran interessiert. Er schien sich nicht mehr locken lassen zu wollen, doch hatte Hana, war sie ehrlich zu sich selbst, derzeit auch keine Argumente, um ihn dazu zu überzeugen. „Ich will nur eine Antwort auf diese Frage: Was wäre deine Antwort.“ wiederholte sie im Geiste zu Gunji. Je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr dachte sie daran, dass es sein könnte, dass er womöglich den Templern die Treue schwor und als Agent, was ja regelrecht nach Spionage klang, nicht einfach so hier war. Offizieller Vertreter Ishgards? Das hatte sich auf dem Dach ganz anders angehört. Wiedersprüche? Zufall? Steckte mehr dahinter? Eine Gefahr für Yuu? Das durfte so nicht sein! „Deine Treue solltet der Hokage gelten, erinnere dich an die Warnung des ANBU Captains. Jedoch ist er nicht der einzige vor dem du dich dann fürchten müsstest. Ich weiß bereits mehr als du denkst. Ein falsches Wort von dir… auch hierüber“ Auch wenn Hana eine sehr schlechte Lügnerin, half aufsteigende Wut über die mögliche Chance, dass Gunji ihrem Bruder ihn irgendeiner Art und Weise schaden könnte, dass ihre Mimik dadurch einen bösartigen Ausdruck angenommen hatte und es dadurch verstecken konnte. Nun im Grunde war es ja auch nur eine bestimmte Auslegung ihrer letzten sieben Wörter. Es waren die letzten Worte, die Hana an Gunji richtete und sie hatte alle ihre Willensstärke aufgebracht um deiesen Moment, in dem sie ihm das noch als Warnung sagen konnte, aufgebracht, ehe sie in ihrem Körper zurück fuhr. Dieser Moment und das beobachtenden der Situation draußen durch Gunjis Auge versuchte sie für einen neuen Plan zu nutzen. Einen neuen und doch alten Plan.

Als Hana in ihren Körper zurückkehrte, bemühte sie sich bei der Einkehr ihrer Seele sich nicht zu bewegen, um keinen Hinweis darauf zu geben, dass sie wieder bei „Bewusstsein“ wäre. Sie lauschte dem Gespräch zwischen Geralt und dem hochrrangigen Templer, sie ahnte, dass er sich hierfür abgewendet haben musste, denn er schien ein höflicher Mensch und dann sahen sie einander doch an? Doch einfach so ging es nicht. Sie hatte keine Waffe. Ein Glas stand zwar auf dem Tisch, etwas, was wohl für Zigaretten war und eine Vase, eine hässlich sandfarbende übrigens, aber das war beides zu stumpf und der Überraschungseffekt würde fehlen würde sie erst danach greifen, zerschlagen und ihm herein hauen. Nein, so ging das nicht. Sie versuchte sich draan zu erinnern, ob sie noch etwas anderes gesehen hatte doch nein. Aber vielleicht ging es ja so? Ihr Bruder hatte nichts davon gesagt, dass er große Mengen brauchte oder in welchem Zustand es sein musste.
Der Körper des Mädchens regte sich plötzlich. Doch es war kein leichtes Zucken. Nein im Gegenteil sie atmete heftig ein, als würde sie stark erschrecken, ihr Oberkörper machte einen Satz nach vorne und ihre Hände klammerten sich Halt suchend nach Geralts Arm, wobei sie sich mit ihren Fingernägeln tief hinein grub, am Oberarm zwar nur in Stoff seiner edlen Jacke doch mit der anderen Hand am Handrücken in sein Fleisch und zog sie dabei zu sich ran und somit im Verlauf der Haut nach unten, wobei sie eine Kraft aufbrachte, die man diesem durch die Kleidung und den verwirrt-träumerischen Ausdruck verstärkt unschuldig und noch jünger wirkendem Mädchen gar nicht zu traute. Schließlich trug sie auch Kleidung, die nicht sofort darauf vermuten ließ, dass sie eine Kämpferin war, zumal sie weder den Körperbau noch die Stärke, eines Taijutsukas besaß. Doch das Adrenalin und ihr aufgebrachter Wille Yuu zu helfen hatten ihr übriges getan zu helfen diesen Schritt zu gehen, wobei menschliche Haut selbst für lange Fingernägel so fragil war, das nicht einmal die Kraft eines Kämpfers nötig wäre dafür. Doch ging ihre Rechnung auf? Als sie scheinbar merkte, realisierte, was sie gerade tat, nahm sie ihre Hände wieder schnell zu sich und versuchte ein reumütiges Gesicht aufzusetzen. „Es… es … tut mir Leid.“ wisperte sie entschuldigend und sah erschrocken zu Geralt als wüsste sie selbst nicht, was gerade geschehen war. Schnell riss sie ein Stück von ihrem Rock ab, um es mit der Hand, die zuvor im Stoff sich verkrallt hatte auf die Wunde zu drücken. . „Ich weiß nicht… was mit mir geschah…“ murmelte sie. „Ausruhen… klingt gut…“ nickte sie zur Bestätigung. „Mein Kopf tut weh.“ Das tat er wirklich, Hana vermutete sie durch ihren Sturz zuvor, durch den sie auch Geralt auf sich aufmerksam gemacht hatte. Dabei hoffte sie auf Gunji, doch letztlich war es ihr egal, wer sie in ein Zimmer brachte, von dort aus könnte sie zu Yuu oder aber einen neuen Plan starten. Ein gutes hatte sie Rückkehr in ihrer vertrauten Körper jedoch - er fühlte sich wieder an, wie er es sollte.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Sa 3. Nov 2018, 16:34

Das Spiel war irgendwie zu Ende, naja zumindest hat der Mann unter Maiko seinen Hals noch einmal irgendwie aus der Schlinge gezogen bekommen und konnte die junge Kamizuru mit seinen Worten irgendwie überzeugen, auch das Maiko ihrer Schwester mit einer unvernünftigen Reaktion leid zufügen konnte, war der jungen lilahaarigen nicht recht und so ließ sie wohl von dem Plan am, noch dazu wer weis wie nützlich er sein konnte. Wobei Maiko auch einpaar Regeln auf stellte und damit wohl klar machte woran Ignis nun ist und sollte er es waren eine andere Frau wie Maiko vielleicht auch Arisu an zu gucken, könnten hier oder da Köpfe rollen. Dann aber wurde der Spaß unterbrochen und dieser Revai Typ tauchte wieder auf. Maiko mochte sein Gesicht und seine Augen nicht, schon vor einigen Stunden, als sie ihn bei ihrer Schwester sah, war der Mann ihr ein Dorn im Augen, jedoch hielt sich Maiko zurück ihm seine Augen nicht mit einem Messer heraus zu schneiden. Daher wendete sie sich eher Arisu zu und ihr Gesichtsausdruck war eher so, als wäre das gerade eben, mit dem Blut, der Drohung und dem wohl fast versuchten Mord niemals passiert. Maiko war darin sehr sprunghaft, das würde man wohl merken, auch dass sie wohl ein laufenden Pulverfass sein konnte, das irgendwann mit einem lauten knall explodiert und dann könnte es riesige Schäden hinterlassen. Da Arisu nun auch noch die Ausbilderin der jungen Kamizuru ist, macht es nicht gerade weniger uninteressant denn Maiko hat auch an Arisu einen kleinen Narren gefressen und würde wohl ihren heiden Spaß dabei haben. Als dann aber Arisu etwas fragte über Revai, machte Maiko ne abfällige Handbewegung. „Er ist ein Arsch“ meinte sie dann und schaute nicht in die Richtung des Inuzukas, sie mochte ihn nicht und sie machte daraus auch kein Geheimnis, warum auch dafür gibt es gerade keinen Grund, aber irgendwie gab es auch interessanteres als der Typ. Dann erklärte Arisu den Origami Express und es lösten sich von ihr Blätter und es entstand ein riesiger Origami Vogel. „Das ist ja eine tolle Technik Arisu-sensei. Kann das jeder lernen oder ist das eine Clanfähigkeit?“ fragte Maiko nach und wippte etwas hin und her und lächlte Arisu an. Ja sie nannte Arisu nun bewusst Sensei, schließlich ist sie das ja nun auch irgendwie. Dann verbeugte sich Arisu, was Maiko jetzt etwas verwirrend fand. „Warum verbeugt ihr euch?“ fragte sie dann und das dümmste was man nun sagen konnte wäre, weil Maiko die Schwester der Kagin ist. „Ich bin jetzt nicht verwöhnt oder sonst etwas, ich kann auch mit der Karawane reisen oder mit euch, da halte ich mich an meinen Sensei.“ Spielte sie den Ball dann zurück und lies der Hasenartigen die Qual der Wahl.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 4. Nov 2018, 01:18

Ignis war in einem Gespräch mit Revai vertieft. Sie beide hatten die Aufgabe, während der Abwesenheit der Dorfoberhäupter dafür zu sorgen, dass es in Iwagakure zu einem reibungslosen Ablauf kommen konnte. Wichtig war, dass es keine Probleme auf der Reise gab. Sein Gegenüber besaß gute Ideen mit denen man arbeiten konnte. „Der Vorschlag ist nicht schlecht, so fällt es den Leuten einfacher, die uns folgen wollen und für die jungen Genin ist es eine ehrenvolle Aufgabe. Es wird ihnen gut tun, wenn man sie miteinbezieht.“ In dieser Sache konnte er dem jungen Mann zustimmen. „Es wäre gut, wenn wir so schnell wie möglich wegkommen. Ich werde einen kleinen Teil der Shinobi mitnehmen, einige Jonin, sowie Anbu-Kollegen. Ich werde die Forscher mitnehmen, da das Projekt eine Herzenssache unseres Captain ist. Den Großteil der Shinobi überlasse ich dir, immerhin sollen die Zivilisten ein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen.“ Insofern war auch dies im Grunde geregelt. Ignis setzte auf eine kleine Gruppe, der er dafür vertraute und von der er wusste, dass sie ihre Pflicht erfüllen werden. „Ich denke, dass wir nicht lange brauchen werden, jedoch, um in Anbetracht dessen das Mitglieder der Familie sich hier aufhalten, wird eine kleine Verzögerung wahrscheinlich? Allerdings hätte der Captain dir nicht die Verantwortung gegeben, wenn du nicht fähig wärst. Es sollte eigentlich kein Problem darstellen, doch sie zu unterschätzen wäre ebenfalls ein Fehler. Ich bin übrigens jemand der Effizienz schätzt, es ist mir einerlei ob ich mit einem Bunshin oder mit dem Original rede, das Ergebnis muss stimmen.“ Der Hinoyama war ein professioneller Mann, für den jedes Mittel recht war um seine Mission zu erfüllen. „Zurück zum Wesentlichen. Ich gebe den Leuten eine Stunde Zeit, dann müssen wir los. Vor allem bis wir los kommen werden es sowieso eine Stunde und fünf Minuten werden. Je schneller die Genin dort sind desto besser für uns.“ Der Blick des Hinoyamas wanderte in Richtung Sonne, atmete kurz durch, dann sprach er weiter, denn die Idee hatte etwas für sich. „Ihr meint also einen Yamanaka. Ja,das wäre nicht schlecht, ich traue Funk in den Bergen grundsätzlich nicht.“ Der Blonde fuhr sich durch sein Haar, es würde ein harter Tag werden und wenn er ehrlich mit sich selbst war, so begegnete er dem Tsuchi no Kuni mit gemischten Gefühlen. Jedoch musste er dadurch. Er beobachtete, wie der Mann in eine Pfeife verwendete, wahrscheinlich ein Mittel um seinen Hund zu rufen. „Gibt es sonst noch etwas, worüber wir reden müssen, bevor alles seinen Gang geht?“, fragte er noch höflich nach. Es war besser jetzt noch etwas zu besprechen,bevor die Dinge vergessen wurden. „Ansonsten treffen wir uns in einer Stunde am Stadttor.“ Sollte nichts sein, würde der Hinoyama sein Funkgerät nutzen. „Hier spricht Tsurugi, Aufbruch ist in einer Stunde, die Forscher kennen ihre Befehle, sämtliche Anbu sammeln vor den Toren, dort soll eine Vorhut gebildet werden, welche sich in das Tsuchi no Kuni aufmacht um die dort stationierten Kameraden zu unterstützen und sie zur Sicherheit auf den neuesten Stand zu bringen.“ Somit wäre für Ignis alles erledigt und konnte sich nun im Jollys selbst noch ein Bild machen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Kratos Aurion » So 4. Nov 2018, 10:46

~Die Zukunft unserer Welt~

In diesem Post mit verwendet: Geralt

Die Worte die aus dem Mund den blonden Agenten von Ishgard kamen waren seltsam auffällig , dass merkten Kratos und auch Geralt sofort. Es entsprach nicht dem normalen Charakter des Mannes. Etwas was für den Aurion noch mehr auffällig war. Doch normalisierte sich die Situation schnell wieder. Denn plötzlich schienen die Lebensgeister der Blondine geweckt und sie schoss nach oben. Geralt stand in ihrer direkten Nähe und fing sie auf. Die Dame krallte sich etwas in den groß gewachsenen Mann und Kratos beobachtete die Situation genau. Der Kratzer des Mädchens würde Geralt nicht einmal zum bluten bringen, seine Regenerationskraft war dafür viel zu groß (hoch pro Post, bei unter sehr gering regeneriert die Wunde schneller als es das Auge sehen kann). Der Hüne aus Riva jedoch blickte etwas verwirrt zu der jungen Schönheit mit rotem Haar. "Scheinbar scheint das Mädchen doch wichtiger zu sein, wenn sie jeder kennt und jeder etwas Gutes für sie tun möchte." Die hohe Lebenserfahrung des Gefährten machte sich hier bezahlt. Kratos war es der hier einlenken würde. "Also wer ist dieses Mädchen nun genau? " Fragte er ersteinmal offen herraus , denn offensichtlich hatten hier Felicita und auch Gunji mehr Informationen. "Ansonsten glaube ich es ist besser wenn sie von einer Dame an diesem unsittlichen Ort begleitet wird. Felicita da ich mit dir noch sprechen möchte, glaube ich es ist für Alle das Beste wenn Johanna hier diese Aufgabe übernimmt." Die Augen des Rothaarigen wanderten zu seiner Templerin. "Sie erfüllt ihre Aufgaben immer zu vollster Zufriedenheit." Er schmunzelte leicht bei diesem deutlichen Lob und blickte dann zu Hana. "Ruh dich aus und ich werde versuchen einen Mediziner aufzutreiben und diesen zu dir zu schicken." Kratos war nicht dumm, die seltsamen Worte aus Gunjis Mund und das plötzliche Interesse an diesem eigentlich "unwichtigen" Mädchen und auch die Tatsache das Felicita sie kannte machten ihn stutzig. Hier würde nichts mehr ohne den Einfluss Ishgards geschehen! Geralt zuckte mit den Schultern. "Mir ist es gleich." Kam es von ihm und er würde sich an einen der größten Tische hier setzen welcher noch frei war. "Nun dann sollte alles soweit geklärt sein. Wir nehmen Platz und essen eine Kleinigkeit bis der Captain soweit ist." Immerhin hatte die Gesundheit des Wächters oberste Priorität. Doch vertraute der Aurion dem Akuto natürlich nicht, wesshalb er genau über dessen letzten Worte nachdachte. Zu bereitwillig hatte er sich dem Urteil der Göttlichen ergeben, nachdem er die Absichten Ishgards in den Schmutz gezogen hatte. Kratos hockte sich ebenfalls an den Tisch, dem Alpha gegenüber. "Nun , ich reise mit meiner Verlobten aus Nirn durch diese Lande. Habe auch die Stimme des Schöpfers gehört. Was hat das zu bedeuten?" Der Aurion würde den groß gewachsenen Mann mit dem weißen Haar eindringlich ansehen und seine Hände ineinander falten. Sein Kinn fand wenig später Platz auf diesen. "Wir wissen von unserem Wächter das er Leben um unseren Hauptkontinent spüren konnte, sehr viel mehr Leben wie normalerweise." Der Aurion seufzte einmal kurz. "Wir können also davon ausgehen das mehrere Landmassen aus anderen Welten hierher befördert worden sind oder der Schöpfer gänzlich neue Dinge erschaffen hat die uns sicherlich nicht freundlich gegenüber eingestellt sein werden." Der Hüne aus Riva lehnte sich etwas auf seinem Platz zurück. "Ich verstehe." Er schien kurz über seine nächsten Worte nachzudenken. "Wie groß ist das Heer eures Ishgards? Ich weiß das ihr gegen Amon bestehen konntet und dieser hatte die lästige Angewohnheit unsere Armeen aus Nirn zu unterwerfen. Wenn es wirklich so viel Leben gegen die sind die hier leben, dann werden auch wir uns diesem Kampf mit großer Sicherheit anschließen. Denn Nirn wurde vernichtet, diese Welt ist nun unser Heim." Der Seraphim des Urteils entnahm diesen Worten bereits das Geralt Kampferfahrung haben musste und vorallem anhand seiner Worte war anzunehmen das sie eine beachtliche Kampfkraft aufweisen konnten. "Wer oder was seid ihr genau? Ich mein eure Augenfarbe ist nicht gerade unauffällig." Kam es von dem Lord Commander der Templer und damit hatte er wohl recht. "Ein Mann?" Kam es von Geralt mit einem Grinsen auf den Lippen doch er sprach weiter. "Und manchmal wenn ich es will auch eine Bestie aus euren schlimmsten Horrormärchen." Das musste dann wohl als Antwort vorerst genügen. "Eure Gefährtin? Ich war dort Draußen. Ich habe gesehen wie sie sich auf dem Anbu Captain in seiner monströsen Form platziert hat. Wie sie sich bewegt hat." Geralt wurde bei der Erwähnung des Captains wütend, dass konnte man an seiner hervortretenden Halsschlagader sehen. "Sie gehören derselben Art an." Mehr musste der Aurion ersteinmal nicht erfahren zu viele Informationen waren gefährlich. Aber er wollte auch nichts offensichtlich verschleiern.
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