Oase [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
Smoker

Beitragvon Smoker » Fr 1. Jan 2010, 18:09

Lucy lächelte leicht als Anija ihr Angebot angenommen hatte und bereit war zu kämpfen. Aber gib alles was du hast. Nim dich nicht zurück. Ich werde mich auch nicht zurück nehmen. Lucy legte ihre Sachen ab, welche sie in einem Kampf stören könnten und sprang einige Meter zurück um nicht zu nah an ihrer "Gegnerin" zu sein. Ok, pass auf, es geht sofort los. Rief sie noch schnell rüber, bevor sie Fingerzeichen machte. Fūton: Atsugai("Windfreisetzung: Druckschaden") Eine große Luftdruckwelle schoss nun auf Anija zu. Diese Druckwelle zerstörte alles was ihr in den Weg kam und wenn Anija es nicht schaffen würde aus zu weichen, so würden sämtliche Knochen von ihr gebrochen sein. Doch Lucys Angriff war noch nicht zu ende. Sie hob leicht ihre Hand an und aktivierte sofort das nächste Jutsu. Yuuton: Anuzu ("Finsternisfreisetzung: Schwarzer Wirbel") Mit diesem Jutsu würde Lucy nun gezielt Anija anziehen und den nötigen Chakraverbrauch gerne nutzen. Würde Anija es nicht irgendwie schaffen dem Yuuton-Jutsu zu entkommen, so würde sie direkt auf Lucy zufliegen ohne das sie sich währen kann. Und da das Fuuton-Jutsu zwischen Anija und Lucy flieg, würde sie mit voller wucht auf das Jutsu treffen und der Kampf würde dann normalerweise zuende sein. Mal sehen wie gut sie ist und ob sie es schafft dieser Combo zu entkommen. Dachte sie sich anschließend und war nun gespannt darauf ob Anija es schaffen würde zu entkommen.

[hr]
Name:Fūton: Atsugai("Windfreisetzung: Druckschaden")
Rang: B-Rang
Beschreibung: Dies ist einzerstörerisches Wind-Jutsu, bei dem mit eine große Luftdruckwelle aufden Feind gefeuert wird. Diese Luftdruckwelle ist so stark, dass siesogar Hauswände durchbrechen könnte.

Selbsterfunden
Name: Yuuton: Anuzu ("Finsternisfreisetzung: Schwarzer Wirbel")
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung:
Hierbei lässt der Anwender auf seiner Hand einen dunklen Wirbelentstehen. Dieser hat eine so große Anziehung, dass der Anwender damitgezielt Personen oder Gegenstände ansaugen kann. Der zusätzlicheChakraverbrauch hängt davon ab, wie groß das angezogene "Objekt" ist.

Anija

Beitragvon Anija » Fr 1. Jan 2010, 18:45

Lucy legte sämtlcihe Sachen ab die bei einem kampf behindern könnten, Anija tat es ihr gleich. Sie spitzte Falwks dazu an auf einen Felsen, mit dem Bild natürlich, etwas weiter von dem Kampfgeschehen weg zu rasten. Dies tat er auch und flog zu dem Felsen hinüber. Als Anija dann auch schon fertig war, legte Lucy mit einem Fuuton-Jutsu schon voll los. Gliechzeitig schien sie Anija auch noch mit einem anderen Jutsu förmlich anzusaugen, wogegen sie sich durch körperliche Kraft natürlich nicht zur Wehr setzen konnte. Zögerlich rutschte sie durch den Sand und versuchte dem enormen Sog des Jutsus stand zu halten, dabei durfte sie die Luftdruckwelle nicht vergessen. Würde sie sie treffen wäre es vorbei. Anijas Hirn arbeitete auf Hochtouren. Es gab nur eine Möglichkeit, die Anija in dieser Situation einfiel, um sich aus dieser tödlichen Kombo zu befreien. Schnell formte sie Fingerzeichen und als die Luftdruckwelle sie traf, ging sie in eine weiße Rauchwolke auf und ein Palmenast wurde nun zu Lucy hingezogen. Anija hatte sich noch rechtzeitig mit dem Kawarimi no Jutsu befreien können und verbarg sich nun hinter einem Felsen vor Lucy. Nun würde sie ihre Geschwindigkeit ausnutzen, zumindest so gut sie konnte. Sie atmete einmal tief durch, zog ein Kunai hervor, kam blitzschnell hinter dem Felsen hervor und warf das Kunai auf Lucy. Dann war sie auch schon wieder verschwunden, kurz bevor das Kunai Lucy erreichte tauchte Anija vor dieser auf, allerdings stand sie nicht. Sie lag mehr oder wneiger auf dem sandigen Erdboden stützte ihre Hände hinter den Kopf in den Boden und stieß sich dann mit voller Kraft und mit viel Schwung ab. Ihre Beine streckte sie derzeit aus und sausten nun Richtung Kinn der pinkhaarigen. Würde dies gelingen, könnte das Kunai genau den Hals von Lucy treffen.

[hr]

Name: Kawarimi no Jutsu
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch: gering
Reichweite: Sich selbst 8Sichtkontakt mit dem Tauschgegenstand)
Beschreibung: Kawarimi no Jutsu (deu. Jutsu des Tausches) ist ein E-Rang Nin-Jutsu, bei dem man den Platz mit einem beliebigen Objekt wechselt, wie z.B: mit einen Baumstamm, welches dann an derselben Stelle erscheint. Das erlaubt dem Anwender, sich schnell zu verstecken oder aus einer gefährlichen Situation zu entkommen.

Smoker

Beitragvon Smoker » Fr 1. Jan 2010, 19:38

Lucy bemerkte, wie Anija ihrer Combination aus 2 Jutsus entkommen ist, indem sie Kawarimi no Jutsu eingesetzt hatte. Das war klar. Dachte sie sich, doch kurz darauf konnte sie schon einen Kunai sehen, welcher auf sie zukommt und Anija, welche auf sie zuraste und von unten nach oben nach ihr trat. Sofort bildete Lucy Fingerzeichen als sie das Kunai gesehen hatte. Yuuton: Yami no veru ("Finsternisfreisetzung: Technik des finsteren Schleiers") Durch dieser Technik ist Lucy in der Lage den Kunai an sich abprallen zu lassen. Als dann auch noch Anija auf sie zugerast kam, zog Lucy etwas aus ihrer Tasche und aktivierte sofort das nächste Jutsu. Ts-Ka Aus dem Ding, was Lucy hervor geholt hatte, entstand eine Schwertklinge, welche Lucy sofort mit der flachen Seite auf Anijas Beine richtete, wodurch sie ihren Tritt abgeblockt hatte, aber dennoch etwa 2 Meter nach oben befördert wurde. Das Kunai, welches ebenfalls zugeflogen kam, prallte an Lucy ab. Lucy machte einen Salto in der Luft und landete etwa 3 Meter von Anija entfernt auf dem Boden. Schöner Angriff. Du kannst dich auf jedenfall wehren. Aber entkommst du auch dem hier? Meinte Lucy zu Anija. Katon:Haisekishō ("Brennender Aschehaufen") Die Aschewolke legte sich direkt um Anija herum, doch das war noch nicht alles. Fuuton: Atsu Fun-Sui Der Druck entstand sofort über Anija. Dann knackte Lucy mit ihren Zähnen. Die Aschewolke fing sofort Feuer und wurde zu einer riesigen Feuerexplosion. Kurz darauf hatte sich auch der Druck direkt da drüber entlädt und schoss mit voller Kraft nach unten. Somit konnte Anija nicht nach oben ausweichen, da sie ansonsten voll von dem Jutsu getroffen werden würde. Auch zu den Seiten ausweichen könnte schwer werden. Der Druck welcher herunter gerast ist drückt die Feuerexplosion zur Seite, wodurch das Feuer, welches entstanden ist, sich wie ein Kreis ausbreitet und so alles verbrennt, da es durch das Fuutonelement noch verstärkt wurde.

[hr]
Selbsterfunden
Name: Yuuton: Yami no veru ("Finsternisfreisetzung: Technik des finsteren Schleiers")
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu lässt der Anwender finsteres Chakra aus seinem Körperströmen, welches diesen dann komplett umgibt. So ist der Anwender dazu in der Lage alle Ninjutsus und Taijutsus bis zum D-Rang abzublocken.

Selbsterfunden
Name: Ts-Ka
Rang: B
Typ: Ninjutsu
Element: Yuuton
Reichweite: 3 Meter
Chakraverbrauch: gering - mittel
Beschreibung:
Mitdiesem Jutsu ist Aoki in der Lage aus dem Schwergriff eineDämonenklinge heraus zu führen. Die Länge dieser Klinge ist variabel(1cm – 3m). Dazu kommt noch das das Schwert beinahe alles zerschneidenkann. (Ausser Spezielle Dinge von Usern) Die Klinge des Schwertes kannverhärtet und weicher gemacht werden, des weiteren kann sie immeraufgelöst und neu zusammen gesetzt werden, wenn man es will. Daserstellen der Klinge benötigt Chakra, ebenso das Auflösen der Klinge.Während die Klinge vorhanden ist, wird nur eine sehr geringe Menge anChakra benötigt. Je länger die Klinge desto höher der Chakraverbrauch.

Name:Katon:Haisekishō ("Brennender Aschehaufen")
Rang: B-Rang
Beschreibung: Dies ist einKaton-Jutsu, bei welchem der Anwnder Asche aus seinem Mund auf denGegner pustet, die sich dann zu einer großen Wolke formt und den Gegnervollkommen umhüllt. Sobald der Anwender dann mit seinen Zähnen knackt,entzündet sich der Qualm aus Asche zu einer riesigen Explosion.

Selbsterfunden
Name: Fuuton: Atsu Fun-Sui
Rang: A
Typ: Ninjutsu
Element: ---
Reichweite: 20 Meter
Chakraverbrauch: hoch
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu erzeugt der Anwender an einer ganz bestimmten Stelle, an einem beliebigen Fleck die bis zu 20 Meter von ihm entfernt ist Unterdruck, in dem er mithilfe von Fuutonchakra ein Vakuum erzeugt. Der Druck im inneren des Vakuums, der sich nach einer gewissen Ladezeiht in eine vom Anwender bestimmte Richtung entlädt und dabei Dingen, die sich in dieser Richtung befinden, erheblichen Druckschaden zufügen. Anhand des Unterdrucks und dem damit verbundenen anziehen von kleinen Gegenständenkann der aufmerksame Beobachter feststellen, das dort ein Jutsu gewirktwird und sich dementsprechend darauf vorbereiten. Dieses Geschoss hat einen Radius von 50cm und eine Reichweite von ca. 5 Metern. Bei einem Menschen splittern z.B. Knochen. Sollte dieser Druck direkt unter einem Gegenstand erzeugt werden, wird dieser bis zu 5 Meter in die Luftgeschleudert.

Anija

Beitragvon Anija » Fr 1. Jan 2010, 21:48

Lucy schaffte es ihren Angriff mit ihrem Schwert abzublocken, genauso wie ihr Kunai, dennoch wurde sie gut 2 Meter hoch in die Luft geschleudert, konnte sich allerdings gut abfangen. Anija machte eine Brücke nach hinten und stand aus dieser ohne Probleme wieder auf. Es sah im ersten etwas eklig aus, so wie sie sich dehnte, doch war es das nicht. Ehe Anija auch nur reagieren konnte wurde sie schon von einer Menge Rauch eingehüllt. Sie musste vom Rauch ein wenig husten und ihr tränten die Augen. Sie kannte das Jutsu, das hieß ihr blieben nur Sekunden, welche sie auch nutzte. Wieder einmal rettete ihre Geschwindigkeit den Hals und so schaffte sie es vor der Explosion aus dem Jutsu heraus zu springen, natürlich in die Richtung wo der Rauch sie noch vor Lucys Blicken verbarg. Doch dann spürte Anija einen unglaublichen Druck auf das Inferno niederpreschen und sie ahnte schon was dabei heraus kommen würde. Schnell wurden Fingerzeichen geformt und kurz bevor die Flammenwelle sie traf löste sie sich zu Wasser auf und war verschwunden. Bis zu dem Punkt wo sich das Inferno nicht weiter ausbreitete tauchte Anija wieder auf. Die Hitze des Feuers leckte an ihrer nackten Haut und ließ Anija in einem rot-orangenen Ton glänzen. Lucy konnte sie durch das Inferno nicht sehen und sie Anija vermutlich auch nicht, gut. Das Mädchen biss sich in beide Daumenkuppen und schmierte das Blut längs über die Vorderseiten ihrer Stiefel. Nun konzentrierte sie ihr Chakra in den Stiefel und sie begannen sich zu verändern. Sie färbten sich in einen blutroten Ton, die Absätze wurden ein wenig höher und kleine feenartige Flügel wuchsen aus den Fersen. Nun konnte es richtig losgehen. Nun formte sie wieder Fingerzeichen und erneut löste sie sich zu Wasser auf. Über Lucy tauchte sie wieder auf, lud einiges an Chakra in ihre Dark Boots und streckte Lucy eines ihrer Beine entgegen. Mit hoher Geschwindigkeit fuhr sie auf sie nieder. Würde sie sie treffen, könnte das böse enden, z.B. mit Knochenbrpchen oder wenn sie richtig traf sogar ein Schädelbasisbruch.

[hr]

Name: Shunshin no Jutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Reichweite: Weit, je nach Ausdauerwert
Beschreibung: Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt, in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei es für die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um sein Verschwinden bzw. Auftauchen zu verschleiern. Man kann es im Grunde als sehr schnelles Bewegen sehen, eine Steigerung dieser Technik wäre das Hiraishin no Jutsu.


[spoil]Dark Boots

Anijas neue Stiefel, die Dark Boots sind alles andere als ganz normale Stiefel. Auf den ersten Blick sehen Anijas Stiefel wie ganz normale, zwar außergewöhnlich lange, Stiefel aus, doch mag man sich dabei täuschen. Ihre Stiefel sind wirklich alles andere als gewöhnlich, denn sie haben zwei Formen: Ihre normale, in der sie aussehen wie ganz normale, ziemlich lange Stiefel und ihre Chakra-Form, in der sie blutrot sind und kleine, Chakra fokussierende Flügel an den Fersen je eines Stiefels haben. Nun kommen wir aber endlich zu den Fähigkeiten dieser Stiefel, denn die haben es ziemlich in sich.
Falls ihr wissen wollt aus was Anijas Dark Boots gemacht sind, dann kann ich euch dies verraten. Sie sind aus ihrem eigenen Blut geschaffen...


Sobald Anija ihren Stiefeln ein Blutopfer dar bringt, was bedeutet, dass sie ihr eigenes Blut auf die Vorderseite der Stiefel schmieren muss, muss sie Chakra in die Stiefel leiten. Ab diesen Moment beginnen sie sich zu verändern. Sie passen sich der Farbe ihres Blutes (nur einen Ticken dunkler) an und werden ein wenig kürzer. Kleine Flügel bilden sich an den Fersen je eines Stiefels und Knieschonerähnliche Platten formen sich aus den Stiefeln über ihre Knie. Von da an haben sich die Dark Boots von ihrer normalen, in ihre Chakra-Form verwandelt und sind in der Lage das Chakra des Besitzers zu leiten.
Wie oben schon genannt, sind die Dark Boots in ihrer Chakra-Form in der Lage Chakra zu leiten und auf spezielle Art und Weise zu nutzen. Sobald Anija ihr Chakra in ihre Stiefel geleitet hat, ist sie nämlich dank der Stiefel und ihrem Chakra in der Lage in der Luft zu laufen. Dies ermöglichen ihr die Stiefel indem sie ihr Chakra nach unten hinaus drücken und so einen Unterdruck schaffen, dass Anija in der Luft laufen kann. Allerdins kann sie nur Sprünge machen und muss nach jedem füften Sprung einmal kurz anhalten um wieder genügend Chakra in die Stiefel zu pumpen. Dazu kann sie ohne großen Chakra-Aufwand über Wasser (Flüssigkeiten), Mauern, Bäume, Felswände etc. entlang oder hinauf laufen.
Nicht nur, dass sie nun auch in der Luft laufen kann, so ist sie nun sogar dank der Stiefel in der Lage Felsen mit nur einem Kick zu zertrümmern und tiefe Furchen in den Erdboden zu stampfen. Warum sie plötzlich so verherrend angreifen ist ganz klar. Die Dark Boots wandeln Anijas Chakra, je nachdem in was für einer Situation sie sich befindet, in Durchschlagskraft um und je mehr Chakra in die Stiefel gelangen, desto höher wird die Durchschlagskraft und kann wie oben schon erwähnt sogar Felsen zertrümmern. Wer einen Kick von Anija mit voller Kraft gegen den Brustkorb bekommt, dem werden nicht nur durch die gebrochenen Rippen die Lungeflügel gequetscht, nein, es kann sogar passieren, dass dies der letzte Schmerz des Betroffenen sein wird den er je in seinem Leben gespürt hatte...
Dabei ist allerdings wieder zu beachten, dass sie nach solch einem Kick einen Post warten muss, um erneut so einen Kick starten zu können. Warum sie warten muss ist ganz klar. En Kick der einen großen Felsen zertrümmern kann brauch eine Menge Chakra und dieses Chakra kann Anija erst nach einem weiteren Post wieder nachgeladen haben um den nächsten Angriff starten zu können. Bei weniger verherrenden Kicks benötigt sie dann natürlich nicht so viel Chakra, dass sie erst wieder einen Post bis zum nächsten Angriff warten muss.



So... dies könnte Anija mit ihren Dark Boots anstellen, doch haben sie auch einen gewissen Tribut.


Mit jedem Post, indem sie die Dark Boots aktiviert hat steigt der Chakrapegel und sie muss immer mehr Chakra aufbringen, um die Chakra-Form auch weiterhin benutzen zu können. Denn sobald Anija kein Chakra mehr in die Stiefel leitet, verwandeln sie sich wieder zurück.

1 Post ~ Rang E
2 - 3 Posts ~ Rang D
4 Posts ~ Rang C
5 Posts ~ Rang B
6 Posts ~ Rang A
7 Posts ~ Rang S

Je länger die Dark Boots sich in der Chakra-Form befinden, desto mehr können sie die Struktur von Anijas Beinen zerstören. Denn wenn sie sich zu lange in dieser Form befindet, kann es passieren, dass die Stiefel nach einiger Zeit die Struktur ihrer Beine zerstören und sie nicht mehr in der Lage ist zu laufen. Nach ca. 12 Posts sind ihre Beine soweit zerstört, dass das Shosen no Jutsu oder noch andere Operationen den Stand der Dinge nicht mehr ändern können. Kurz ausgedrückt: Ihre Beine wären komplett zerstört, da bringe nur noch eine Amputation etwas, denn die Anija wäre eh nicht mehr in der Lage zu laufen.

Das interessanteste an den Dark Boots ist ja wirklich: Anija bekommt sie nicht mehr aus. Sie ist nicht mehr in der Lage die Stiefel auszuziehen, egal ob sie sich jetzt in der Chakra-Form befinden oder nicht. Erst nach ihrem Tod kann man ihr die Stiefel ausziehen, sonst nicht. Da es allerdings sehr ungesund für ihre Füße und Beine werden kann, wenn sie sie nicht mehr ausziehen kann, gibt es einen kleinen Trick, wobei die Beine und Füße gesund bleiben. Die Stiefel sind atmungsfähig, was heißt das Luft hinein und wieder hinaus gelangen kann (wie bei Geox-Schuhen eben nur ohne das dumme Symbol^^).[/spoil]

Smoker

Beitragvon Smoker » Fr 1. Jan 2010, 22:37

Anfangs war sich Lucy sicher, das sie Anija erwischt hatte, doch schnell konnte sie etwas anderes bemerken. Kurz darauf tauchte Anija nähmlich über Lucy auf. Schnell konnte man wissen, dass das nichts gutes werden kann und das man am besten ausweichen sollte. Und genauso kam es auch. Anija kam mit einer hohen Geschwindigkeit runtergerast und würde warscheinlich Lucy zertrümmern, hätte sie es nicht geschaft zu entkommen. Kawarimi no Jutsu Und das einzige was Anija getroffen hatte war ein Stein, welcher mit Lucy den Platz gewechselt hatte. Lucy schaute schnell dahin und konnte sehen wie der Stein zertrümmert wurde. Erleichtert schnaufte sie aus. Ufff. Hätte sie mich mit diesem Tritt getroffen, dann wäre ich jetzt glaube ich nicht mehr. Das war nicht schlecht. Dachte sich Lucy und wandte ihren Blick nicht von Anija ab. Sie wusste das Anija ein starker Gegner war, doch der Kampf würde nicht mehr lange dauern. Lucy schloss ihre Augen und fing an sich zu konzentrieren. Binnen weniger Milisekunden fing ein bläulicher Schimmer an Lucy zu Umgeben. Schnell öffnete Lucy wieder ihre Augen und blickte wieder zu Anija. Wenn du nichts dagegen hast würde ich jetzt diesen Kampf beenden. Blitzschnell fing Lucy an Fingerzeichen zu Formen. Tajuu Kage Bunshin no Jutsu Eine Armee von mehreren Hundert Lucys stand nun vor Anija. Doch wie zuvor auch schon, ist es nicht alles was Lucy raus haut. Fūton: JūhaReppū Shō ("Windfreisetzung: Riesiege Bestienkralle") Nun flog eine große Windkralle genau auf Anija zu und würde diese schnappen und sich soweit in sie rein schneiden, das sie nicht mehr in der Lage sein würde zu kämpfen. Es würde sie nicht töten, da Lucy dies auch nicht möchte. Doch das ausweichen würde sehr schwer werden. Die Bunshins von Lucy umzingelten Anija und würden sie alle angreifen, wenn sie versuchen würde eine Gegenattacke zu starten oder ähnliches. Auch unbemerkt zu verschwinden würde nicht sehr einfach werden, da sie von mehreren Hundert Lucys beobachtet wurde und diese sich sowas in der Art dachten.

[hr]
Name: Tajuu Kage Bunshin no Jutsu
Rang:A-Rang
Typ: Ninjutsu/Kinjutsu (Ausdauer wegen Chakraverbrauch)
Element: Kein
Reichweite: die Doppelgänger können auf einer weiten Ebene erstellt werden.
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch ist bei diesen Kinjutsu extrem hoch weshalb es verboten wurde.
Beschreibung:
Tajuu Kage Bunshin no Jutsu ist ein A-Rang Nin-Jutsu und ist die Steigerung des Kage Bunshin no Jutsu ,hierbei werden nicht nur ein paar Klone beschworen sondern es können bis zu 1000 erschaffen werden; dies hängt stark davon ab wieviel Chakra der Anwender noch zur Verfügung hat.
Die Klone können jedes Jutsu anwenden das auch ihr Original kann.Wenn ein Doppelgänger "stirbt" erfahren alle anderen Klone plus Anwender alles Wissenswerte, das dieser Klon gewusst hat. Dies macht diese Technik zu einer hervorragenden Trainingsmethode. Jemehr Doppelgänger am Training teilnehmen, desto kürzer ist die eigentliche Trainingszeit. Mit vielen Doppelgängern kann man es schaffen ein Training in wenigen Wochen zu meistern, was in Wirklichkeit mehrere Jahre beansprucht hätte, jedochtrifft einen auch der Stress jedes einzelnen Kage Bunshin aufeinmal, wenn das Jutsu aufgelöst wird,wodurch man meist in Ohnmacht fällt.
Bild

Name:Fūton: JūhaReppū Shō ("Windfreisetzung: Riesiege Bestienkralle")
Rang: A-Rang
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, fürdas keine Fingerzeichen benötigt werden. Der Anwender erschafft eineKralle aus purem Windchakra, welche er anschließend den Gegnerattackieren lässt. So umgreift der Anwender den Gegner und wenn erdiesen festigt, schneidet sich diese Kralle in den Körper des Gegnersund fügt diesen so schweren Schaden zu.

50%
In dieser Stufe umgibt Lucy ein leicht Bläulicher Schimmer. Die Stärke ihrer Ninjutsus werden um 50% erhöht. Auch Lucys Geschwindigkeit wird um 100% erhöht. Jedoch hat dies auch seinen Nachteil, denn nachdem er sich wieder zurückverwandelt hatte, ist er ziemlich ausgepowert und für einige Stunden kampfunfähig. [7 Posts Haltbar]

Anija

Beitragvon Anija » Fr 1. Jan 2010, 23:04

Lucy schaffte es Anijas Angriff auszuweichen, wohingegen diese nur einen einfach Stein traf und zertrümmerte. Eigentlich wollte sie sich schon zum nächsten Angriff bereit machen, als Lucy plötzlich eine unzählbare Menge an Bunshin beschwörte. Anija wusste was das für ein Jutsu war und war sichtlich geschockt. Sie wurde von so vielen Lucy umzingelt, sie konnte im ersten Moment gar nicht erkennen wer die Echte sein sollte, bis plötzlich eine Kralle aus Luft auf sie zuraste. Wie sollte sie bei den ganzen Bunshins ausweichen, oder besser Kage Bunshins? Sie waren allesamt selbstständig eigentlich eine aussichtslose Situation. Obwohl. Anija kam eine Idee. Das würde, wenn sie Glück hätte, vielleicht klappen. Im letzten Moment, knapp eine Sekunden bevor die Kralle Anija erreichte, duckte sie sich unter diese weg und machte sich unglaublich klein. Die Kralle schnitt einige Haarspitzen von ihr ab, so knapp war das. Dann nahm sie gut 3 Lichtgranaten und warf sie mit voller Kraft auf den Boden. Genau in diesem Moment schloss sie die Augen um nicht geblendet zu werden, sprang aber im selben Moment hoch in die Luft, stieß sich mit den Dark Boots von der Luft ab und landete hinter der Bunshin Mauer wieder auf dem Boden. Dann nahm sie 3 Kibakusatsu und warf sie in die Menge. Mit einem Fingerzeichen zündete sie die Kibakusatsu.

[hr]

Name: Jibaku Fuda: Kassei ( Explosionstag aktivieren ) )
Chakraverbrauch: gering-mittel
Reichweite: Sichtweite
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Diese Technik ist mit genügend Übung steigerungsfähig. Kann ein Akademiestudent zunächst nur normale Explosionstags zünden, besitzt ein A-Rang Shinobi eine größere Reichweite und kann die Explosionskraft verstärken.

Smoker

Beitragvon Smoker » Sa 2. Jan 2010, 13:41

Lucy war sich fast schon sicher das sie gewonnen hatte. Doch dann wurden plötzlich ihre Doppelgänger geblendet und kurz darauf wurden auch schon 3 Kibakufudas gezündet, welche sie meisten von den Doppelgängern vernichteten. Lucy seufzte leicht. Sie bekam zwar viel Chakra wieder zurück, da die Doppelgänger noch nichts wirkliches getan hatten, dennoch war es nicht gerade toll anzusehen wie sie vernichtet wurden. Nun würde Lucy einen weiteren Angriff starten. Dies würde aber der letzte sein. Nicht weil sie dann nicht mehr könnte, sondern weil sie jetzt schon bemerkte das Anija sich gut selber verteidigen könnte. Yuuton : Spezial Yuuton Bunhsin (Finsternisfreisetzung : Spezieller Finsternis Doppelgänger) Lucy erstellte insgesammt 2 Doppelgänger. Beide formten direkt Fingerzeichen für den nächsten Angriff. Fūton: JūhaReppū Shō ("Windfreisetzung: Riesiege Bestienkralle") und Yuuton: Anuzu ("Finsternisfreisetzung: Schwarzer Wirbel"). Die Bestienkralle raste direkt auf Anija zu und diese würde von dem schwarzen Wirbel, welchen der andere Doppelgänger erschaffen hat angesaugt werden. Auch die anderen Bunshins, welche noch nicht zerstört wurden rasten nun auf Anija zu und würden diese angreifen. Lucy selber stand im Hintergrund. Yuuton: Ansenka ("Finsternisfreisetzung: Technik der Schwarzblüte") Nun flogen von der richtigen Lucy aus insgesammt 15 fußballgroße Kugeln auf Anija zu, welche allerdings nicht alle gleichzeitig abgefeuert wurden, sondern nach und nach.

[hr]
Selbsterfunden
Name : Yuuton : Spezial Yuuton Bunhsin (Finsternisfreisetzung : Spezieller Finsternis Doppelgänger)
Rang : A
Element : Yuuton
Reichweite : ---
Chakraverbrauch : hoch - sehr hoch
Beschreibung :
Bei diesem Jutsu erhebt sich aus dem Schatten des Anwenders ein Finsternis Doppelgänger. Dieser Doppelgänger hat die gleichen Eigenschaften wie der Anwender und kann auch die selben Jutsus wirken. Da dieser Doppelgänger sich wieder zusammensetzt, wenn er getroffen wurde, macht es ihn nicht leicht zu besiegen. Die einzige möglichkeit ihn effektiv zu besiegen währen hochrangige Ninjutsus, welche eine gute Lichtquelle bieten. (ab A-Rang und kein Sonnenlicht)

Selbsterfunden
Name: Yuuton: Anuzu ("Finsternisfreisetzung: Schwarzer Wirbel")
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung:
Hierbei lässt der Anwender auf seiner Hand einen dunklen Wirbelentstehen. Dieser hat eine so große Anziehung, dass der Anwender damitgezielt Personen oder Gegenstände ansaugen kann. Der zusätzlicheChakraverbrauch hängt davon ab, wie groß das angezogene "Objekt" ist.

Selbsterfunden
Name: Yuuton: Ansenka ("Finsternisfreisetzung: Technik der Schwarzblüte")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu lässt der Anwender Yuuton Chakra aus den Händen Strömen. Die Hände richtet er nun auf seinen Gegner und schiesst komprimierte Finsterkugeln auf den Gegner, welche alle eine größe eines Fußballs haben. Der Anwender kann so maximal 15 Finsterkugeln auf den Gegner schießen. Sollten die Kugeln alle treffen, dnan ergibt es eine Explosion von 3 Metern.

Name:Fūton: JūhaReppū Shō ("Windfreisetzung: Riesiege Bestienkralle")
Rang: A-Rang
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, fürdas keine Fingerzeichen benötigt werden. Der Anwender erschafft eineKralle aus purem Windchakra, welche er anschließend den Gegnerattackieren lässt. So umgreift der Anwender den Gegner und wenn erdiesen festigt, schneidet sich diese Kralle in den Körper des Gegnersund fügt diesen so schweren Schaden zu.

Anija

Beitragvon Anija » Sa 2. Jan 2010, 15:45

Anija hatte es geschafft ziemlich viele Kage Bunshin von Lucy durch ihre 3 Kibakusatsu zu zerstören, doch war sie noch lange nicht außer Gefahr. Denn schon beschöwrte Lucy 2 neue Bunshins mit denen sie jeweils ein Jutsu wirkte und ebenfalls noch eines wirkte. Nun wurde sie wieder angesogen, die Windkralle raste auf sie zu, dunkle Fußball große Bälle flogen vesetzt auf sie zu und die Doppelgänger kamen auch noch auf sie zugerannt. Diese waren ebenfalls ziemlich schnell. Wie auch beim letzten Mal wurde sie zögernd angesogen, da sie sichmit voller Kraft gegen den Sog stellte. Nun schien es wirklich unmöglich zu entkommen, dachte Anija erst als ihr eine Idee kam. Schnell formte sie Fingerzeichen und legte einiges an Chakra in das Fūton: Daitoppa. Dieses richtete sie ein Stück vor ihr auf den Boden, sodass sehr sehr viel Sand aufgewirbelt wurde und Lucy die Sicht nahm. Die Zeit wurde knapp. Die Bunshins von Lucy, welche auf sie zugerannt kamen wurden ebenfalls von der Sandwolke eingehüllt und auch die die Kugeln sowie die Kralle verschwand in der Sandwolke. Jetzt musste alles schnell gehen. Anija formte Fingerzeichen und als einer der Bälle sie berührte löste sie sich in eine weiße Rauchwolke auf und ein Bunshin von Lucy wurde getroffen. So hatte sie sich erstmal aus dem Sog befreit und nutzte nun das Shunshin no Jutsu um unbemerkt aus der Staubwolke rauszukommen. Gut 5 Meter seitlich von Lucy versteckte sie sich hinter einem großen Felsen, sah einen gut 20cm großen Stein und sofort kam ihr eine Idee. Dort standen 3 Lucys, eine von ihnen war die Echte, war nur die Frage welche und das würde sie jetzt herausfinden. Sie schob den Fuß ein Stück unter den Stein und schoss ihn auf ihre Schulterhöhe hoch, dann kam sie hinter dem Felsen hervor und schoss den Stein in Richtung der beiden Bunshins. Er war durch die Kraft der Dark Boots noch schneller. Dann verschwand sie auch schon und tauchte hinter der etwas abseits stehende Lucy wieder auf und holte mit einem Bein zum Konoha Dai Senpū aus.

[hr]


Name: Fūton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch")
Rang: C-Rang
Beschreibung: Dies ist ein Fūton-Jutsu, mit welchem der Anwender einen großen Windstoß erschafft, der den Gegner frontal erwischt und mitreißt. Je nachdem, wie viel Chakra der Anwender für diese Technik aufbringt, entsteht entweder eine sanfte Brise oder ein wütender Orkan, der sogar Bäume umstürzten lassen kann.

Name: Kawarimi no Jutsu
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch: gering
Reichweite: Sich selbst 8Sichtkontakt mit dem Tauschgegenstand)
Beschreibung: Kawarimi no Jutsu (deu. Jutsu des Tausches) ist ein E-Rang Nin-Jutsu, bei dem man den Platz mit einem beliebigen Objekt wechselt, wie z.B: mit einen Baumstamm, welches dann an derselben Stelle erscheint. Das erlaubt dem Anwender, sich schnell zu verstecken oder aus einer gefährlichen Situation zu entkommen.

Name: Shunshin no Jutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Reichweite: Weit, je nach Ausdauerwert
Beschreibung: Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt, in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei es für die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um sein Verschwinden bzw. Auftauchen zu verschleiern. Man kann es im Grunde als sehr schnelles Bewegen sehen, eine Steigerung dieser Technik wäre das Hiraishin no Jutsu.

Name: Konoha Dai Senpū ("Konohas großer Wirbelwind")
Rang: C-Rang
Vorraussetzung: Konohatechnik; Konoha Senpū
Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu aus Konohagakure und eine verbesserte Version des Konoha Senpū. Der Anwender führt dabei einen noch schnelleren Drehkick mit dem Fußrücken aus. Die Anzahl der Tritte kann dabei beliebig erhöht werden. Man kann auch aus verschiedenen Höhen angreifen, um dem Gegner das Ausweichen zu erschweren.

Smoker

Beitragvon Smoker » Sa 2. Jan 2010, 15:58

Plötzlich ging alles so schnell. Anija wehrte sich gegen den Sog von Lucys Technik und wirbelte viel Sand auf, wodurch sie Sicht der Bunshins und die Sicht von Lucy selber eingeschränkt war, weil sie nurnoch Sand vor sich sah und Anija selber nicht mehr. Dann wurde ein Bunshin von Lucy getroffen und verpuffte. Kurz darauf war Anija auch schon verschwunden und ein Stien flog direkt auf die Bunshins zu. Im gleichen Augenblick war Anija auch schon vor Lucy und wollte ihr einen Tritt versetzen. Lucy selber handelte schnell. Kawarimi no Jutsu. Sie tauschte ihre Position mit einem von den beiden Doppelgängern, welche inzwischen schon vom Stein getroffen wurden, aber dennoch noch da waren, da dieser Stein sie nicht einfach zerstören konnte. Der Bunshin wurde von Anija getroffen und zerteilte sich, fügte sich aber dennoch schnell wieder zusammen. Mit einem Fingerzeichen ließ Lucy ihre ganzen Bunshins verpuffen. Auch desktivierte sie ihre 50% Dämonenform. Sie ging langsam auf Anija zu und blieb vor dieser stehen. Das war ein guter Kampf und man konnte schnell merken, das du in der Lage bist dich selber zu verteidigen. Dich wird keiner so schnell umbringen. Meinte sie zu Anija und streckte ihr ihre Hand aus.

Anija

Beitragvon Anija » Sa 2. Jan 2010, 18:54

Der Stein traf die Bunshins, doch schienen sie anders als normale Bunshins zu sein. Sie lösten sich nicht auf als der Stein sie traf und auch als sie einen der Bunshins traf löste dieser sich nicht auf sondern zerteilte sich und wuchs dann wieder zusammen. Etwas irritiert blickte sie den Bunshin an, drehte sich allerdings um als dieser sich auflöste drehte sie sich zu Lucy wieder. Als Lucy meinte der Kampf sei nun beendet und sie ihr die Hand entgegen streckte, schaute sie ihre Gegnüber erst verblüfft an, doch dann lächelte sie. Die Konoichi deaktivierte ihr Dark Boots, woraufhin diese wieder ihr alte bzw. normale Gestalt annehmen. Dann ergriff die Hand von Lucy. Im Moment dürfte es auch reichen sich verteidigen zu können... jetzt geht es nur ums überleben. Aber ich muss zu geben du bist stark, du wärst sogar zu stark für mich gewesen hätten wir weiter gekämpft. Du wirst sicher keine Probleme bekommen.

Smoker

Beitragvon Smoker » So 10. Jan 2010, 21:42

Ob ich keine Probleme bekommen werde ist eine andere Sache. Immerhin werde ich genauso wie du gejagt, ich habe nur noch Glück das man mich in den letzten Monaten nicht gesehen hat. Sie blickte in die weite Wüste und dann wieder langsam zu Anija rüber. Du wirst für die erste Zeit bestimmt keine Probleme haben, jedoch wirst du nach und nach andere Leute finden, welche zusammen mit dir rumreisen werden, ansonsten könnte es schwierigkeiten geben. Also pass auf. Meinte sie noch zu Anija. Ihr blick fiel wieder auf die weite Wüste. Ich werde jetzt gehen. Ich möchte nicht zulange an einem Punkt sein, sonst ist es zu gefährlich. Ich wünsche dir eine gute Reise. Fügte sie noch hinzu. Dann entfernte sie sich von Anija ohne noch ein weiteres Wort zu sagen. Sie ging in die weite Wüste ohne noch genau zu wissen wo sie hingehen würde.

tbc : ???

Anija

Beitragvon Anija » Mo 11. Jan 2010, 17:29

Anija hörte Lucy gut zu, verabschiedete sich von ihr und schaute ihr noch kurz nach als sie ging. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht blickte sie weiter in dei Richting, in welche Lucy hin verschwunden war, auch wenn sie sie schon lange nicht mehr sah. Lucy hatte wirklich ein großes neues Kapitel in Anijas Leben aufgeschlagen, dafür könnte das Mädchen ihr wohl ewig danken. Zwar würde die folgende Zeit ziemlich schwer werden, doch würde Anija diese irgendwie überbrücken. Nun war sie frei und niemand konnte ihr diese Freiheit wieder nehmen. Falwks flog wieder auf ihre Schulter und hielt das Bild von Lucy im Schnabel. Anija nahm das Bild in die Hand, betrachtete es kurz und lächelte. Sie rollte das Bild zusammen, zurrte den Reißverschluss von ihrem Oberteil auf, verpackte das Bild gut in eine der inneren Taschen und machte den Laden wieder zu. Die Grünhaarige atmete einmal tief durch und schaute dann wieder zum Wüstenhorizont. Wind blies ihr seitlich ins Gesicht, woraufhin sie ihr Haar ein wenig zur Seite halten musste. Zeit für ein neues Kapitel in meinem Leben... Dieses Kapitel nennt sich Freiheit und wird hoffentlich bis zu meinem Ende andauern... ich frag mich nur wie dick bereits meine Lebensgeschichte ist... wahrscheinlich sehr dick. Das Lächeln des Mädchens wurde breiter, bis ihr ein kleines Kichern entschlich und mit strahlendem Gesicht weider aufschaute. Dann blickte sie zu Falwks. Na komm, Großer. Zeit für neue Erfahrungen. Der kleine Falke antwortet nur mit einem kleinen Aufschrei, ehe Anija auch schon los ging, wieder in die Wüste. Ihr Ziel war noch nicht klar doch irgendwo würde der Wind sie schon hunführen, das wusste sie...

tbc: ???

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Oase

Beitragvon Smoker » So 25. Apr 2010, 15:44

Smoker und Mew wanderten viel und sehr lange. Es verstrich einige Zeit, in welcher sie durch die Wälder von Hi no Kuni liefen und diesesn letztendlich auch bis an die Grenzen durchquerten. Der Wald hörte langsam auf und das Grüne, welches zuvor noch die komplette Landschaft durchstrich wurde immer weniger und weniger. Mehr Steine und mehr Sand waren nun über dem Boden verteilt und man konnte auf dem ersten Blick schon sehen, dass die Vegetation langsam nachließ. Wo gehen wir eigentlich hin? Mir gefällt es hier nicht. Smokers Blick wanderte zu Mew hinüber, während er allerdings seinen Weg fotsetzte. Das wirst du noch früh genug erfahren. Du musst die Welt erst einmal kennen lernen. Und ausserdem ist diese Ebene, welche vor uns liegt nicht so schlimm. Es ist eine Wüste und ich weiß auch schon genau wo wir hingehen werden. Inzwischen hatten die beiden das Grün schon komplett hinter sich gelassen und befanden sich in der Wüste. Vor ihnen war nun eine scheinbar unendliche Landschaft aus Sand und hinter ihnen war noch der Wald zu erkennen, welcher allerdings schon so klein war, dass man schon lange keine exakten Konturen mehr erkennen konnte. Auch die Luftfeuchtigkeit hat abgenommen, dafür hat aber die Wärme, welcher in der Luft lag um einiges zugenommen. Für Smoker war es nicht sehr anstrengend. Er war es nach seinen langen Reisen gewohnt durch die wüste zu laufen, immerhin war er nicht sehr selten in Kaze no Kuni. Mew hingegen hatte schon größere Probleme. Sie war es überhaupt nicht gewohnt durch eine solche Landschaft zu reisen. Man konnte ihr ansehen, dass sie Probleme damit hatten. Der Schweiß lief ihr die Stirn runter und auch ihre Atmung wurde lauter. Smoker bemerkte dies und wusste auch, dass er sich etwas einfallen lassen müsste. Er war schon oft hier gewesen, doch wo wäre eine gute Möglichkeit sich aus zu ruhen? In seinen Gedanken rief er eine Karte von Kaze no Kuni auf. Er hatte schon viel gesehen und war wahrscheinlich schon in fast allen Winkeln des Reiches, somit war er natürlich auch in der Lage sich die Landschaft in etwa vorstellen zu können und sich somit orientieren zu können. Momentan würde es nicht sehr schnell gehen einen Ort zu finden, aber in einigen Stunden wären sie an einer Oase. Diese war sozusagen die Hauptoase in Kaze no Kuni und wäre somit ein perfekter Ort sich für eine kurze Zeit nieder zu lassen und neue Kraft zu schöpfen. Die Minuten und Stunden vergingen für Smoker schnell und für Mew langsam. Sie wanderten so lange, bis sie die Oase am Schluss sehen konnten. Ein Lächeln bildete sich auf Smokers Gesicht und Mews Augen wurden größer. Selbst aus dieser Entfernung sah die Oase riesig aus und ein Verlangen nach dieser machte sich in den beiden groß. Auch Smoker hatte inzwischen Durst und er sollte sich mal wieder frisch machen. Durch den Wind, welcher den Sand aufwirbelte, war seine Kleidung, sowie seine Haut sehr trocken und in den verschiedensten Winkeln war Sand zu finden. Der Schritt wurde schneller und die Oase wurde immer größer und größer. Es hatte nicht mehr lange gedauert, bis sie endlich an dieser angekommen waren. Es war zwar immer noch sehr warm, doch dank dem Wasser und des feuchten Grüns war die Luftfeuchtigkeit höher, wodurch die Atmung erleichtert war. Hier gefällt es mir schon viel besser. Kennst du diesen Ort? Während Mew mit Smoker geredet hatte, zog er sich langsam seine Jacke aus und legte seine Jitte auf den Boden. Auch seine Hose glitt langsam an seinen Beinen hinunter. Ja, ich kenne diesen Ort. Hier wollte ich auch hin, doch ist dies nur ein Zwischenstopp für uns. Wir werden eine weitere Reise durch die Wüste durchmachen müssen, weshalb du dich ausruhen solltest. Gab er seinem Begleiter zurück. Während er redete verglühten die Zigarren in seinem Mund schon von selber, bis sie schließlich verglüht waren und somit nicht mehr rauchbar waren. Doch machte er sich keine neuen an. Jetzt musste er sich erst einmal abkühlen. Er ging auf die Wasserstelle zu und blieb vor dieser kurz stehen. Seine Haltung veränderte sich und er ging in die Hocke. Seine Hände glitten ins Wasser hinein und füllten sich mit diesen. Mit einer ruckartigen Bewegung lies er das Wasser nach oben schießen, welches in nass machte und auch abkühlte. Sein Blick ging nach hinten zu seiner Kleidung. Kemuton: Shirosa Hebi („Rauchfreisetzung: Weiße Schlange“) Rauch umhüllte seine Kleidung und zog sie zu Smoker rüber. Sie war voller Sand und sollte erst einmal gewaschen werden. Er lößte die Technik auf und griff nach seiner Kleidung, welche er kurz darauf ins Wasser legte und gründlich auswaschte. Eine leichte Sandschicht bildete sich an der Wasseroberfläche, welche allerdings schnell nach unten sank und sich am Grund absetzte. Die Kleidung war nun sauber und konnte somit zu trocknen bereit gelegt werden. Smokers Beine streckten sich und er ging mit der Kleidung in seiner Hand auf einen Baum zu. An einem Ast von diesem Baum hing er seine Kleidung auf und lies sie dort hängen, damit die Feuchtigkeit in dieser kondensieren konnte und er sie später wieder anziehen konnte. Mew hingegen saß auf einem anderen Baum im Schatten und hatte die Augen geschlossen. Sie war wirklich fix und fertig, sie sollte sich ausruhen. Smoker griff nach seiner Jitte und steckte sie an dem Baum in den Boden. Somit waren all seine Gegenstände beisammen und er könnte sich nun der Abkühlung widmen. Er drehte sich zu der Wasserstelle um und ging auf dieser zu. Vor dieser blieb er kurz stehen, streckte sich in die Höhe und ging leicht in die Hocke. Dann streckte er seine Beine ruckartig und sprang in die Luft. Mit dem Kopf voraus sprang er ins Wasser. Das Wasser war nicht zu kalt und nicht zu warm. Somit war es ein perfekter Ort um sich abzukühlen. Für einige Sekunden blieb Smoker unter Wasser, erst dann schwamm er an die Oberfläche um nach Luft zu schnappen. Er lehnte sich leicht nach hinten und lies sich somit mit dem Rücken nach oben an der Wasseroberfläche treiben. Sein Blick fiel auf den hellblauen Himmel, welcher in dieser Gegend immer gleich aussah. Selten, sehr selten regnete es. Aus diesem Grund war es auch so trocken, doch die Oase war ein perfekter Ort für abwechslung. Seufzend schloss er seine Augen.
Ein vertrauter Ort. Viele Stimmen waren zu hören. Doch was war es für ein Ort? Der Geruch war angenehm und dennoch sehr stechend. Langsam konnte man etwas erkennen. Anfangs verschwommen, dann klar. Eine Straße. eine große Straße. Wahrscheinlich ein Mark. Der Ort war sehr überfüllt. Überall Menschen. Überall Stände. Von allen Seiten waren Schreie zu hören. Einige Personen riefen anderen Sachen zu. Sie sollen etwas kaufen. Eindeutig. Es war ein Markt. Die Stimmung war gelassen. Alle gingen ihren Bedürfnissen nach. Es war Frühling. Die Bäume rundherum blühten und Blätter flogen durch die Gegend. Der Wind war sanft und warm. Alles in allem der perfekte Ort. Plötzlich Geschah etwas. Ein Kreischen war zu hören. Eine Frau fiel zu Boden. Menschenmassen bildeten einen Kreis um die Frau. Mittem im Kreis war noch ein Mann zu erkennen. Er hatte einen Schalter in die Hand. Er rief allen etwas zu, doch verstehen konnte man es nicht. Keiner reagierte. Der Mann öffnete seine Jacke. Es waren Sprengsätze zu erkennen. Würde er sich selber in die Luft jagen? Die Menschenmasse war regnungslos. Alle waren geschockt. Erst Sekunden später liefen alle kreuz und quer. Ein Grinsen bildete sich auf dem Gesicht des Mannes. Spannung bildete sich in seinem Daumen. Langsam glitt der Schalter nach unten. "Zeitlupe" Funken sprühten und bahnten sich ihren Weg um den Mann herum. Die Sprengsätze veränderten sich und das Grinsen bleib auf dem Gesicht des Mannes. Langsam wurde sein Körper zusammen gedrückt. Splitter der Sätze lößten sich und flogen durch die Menschen, die rannten. Eine Druckwelle war deutlich zu erkennen. Der Körper des Mannes wurde anfang in 2 Hälften zerfetzt. Blut sprang in die Luft. Nun konnte man eine Explosion erkennen, die sich langsam bildete. Umhüllt von Rauch flogen die Fetzen des Mannes umher. Die Menschenmasse blickte kurz nach hinten. Einige Splitter durchbohrten Personen. Diese flogen nach vorne und drückten andere unter sich fest. Die Explosion breitete sich auf und erfasste nun die ersten Menschen. Ihr Körper drückte sich nach vorne. Ihr Oberkörper platzte auf. Blut und Innereien verließen den Körper. Überall brach Chaos aus. Die Explosion erreichte ihren maximalen Punkt. Gedärme waren an ihrem Rand in der Luft. Die Gebäude sind vollkommen zerstört. Es wurde dunkel.
Langsam öffneten sich wieder Smokers Augen. Wieder ein Traum, welcher ihn quälte. Er seufzte und lies seine Beine richtig ins Wasser gleiten. Langsam schwamm er wieder an den Rand der Wasserstelle. Dort angekommen zog er sich nach oben und setzte sich an den Rand. Mit seinen Armen drückte er sich nach oben und stellte sich auf seine Beine. Er drehte sich um und ging zu seiner Kleidung. Diese war inzwischen schon trocken gewesen. Es ist einige Zeit vergangen. Er griff nach seiner Kleidung und zog sich diese langsam wieder an. Sein Blick ging zu Mew rüber. Sie schlief immernoch. Smoker lies sich an dem Baum langsam nach unten sinken und setzte sich hin. Seinen Rücken lehnte er an dem Baum an. Seine Augen waren geöffnet. Langsam girff er zu seinen Zigarren und steckte sich diese in seinen Mund. Er zündete sie an und wartete nun. Er wartete bis Mew aufwachte und sie weiter gehen könnten. Es dauerte nicht lange, als Mew schließlich aufwachte und sich langsam zu Smoker gesellte. Wo gehen wir jetzt hin? Smoker blickte kurz zu Mew rüber und ging los ohne zu antworten. Wir gehen nach Sunagakure! Konnte man noch hören, bevor sie in der Wüste verschwanden.

tbc -> ???

[hr]

Name : Kemuton: Shirosa Hebi („Rauchfreisetzung: Weiße Schlange“)
Rang : B-Rang
Reichweite : nah – weit
Chakraverbrauch : mittel
Voraussetzung : Kokoro no Heian
Beschreibung :
Kemuton: Shirosa Hebi ist eine sehr nützliche Attacke. Bei dieser Technik lässt der Anwender seine linke Faust zu Rauch werden. Den Rauch kann der Anwender vorausschicken, um so seinen Gegner an der Flucht zu hindern. Der Rauch sieht aus wie eine Schlange und hat auch einen Schlangenkopf. Wird der Gegner von diesem Rauch getroffen, wird diesem keinen Schaden zu gefügt, sondern er wird nur Gefangen. Der Rauch umgibt so den Betroffenden und wird so verdichtet, das es für den Betroffenden schwer wird sich aus diesem zu befreien. Man kann sich mit einem Stärkewert ab 9 befreien.
Chakrakontrolle 1: Geschwindigkeit 1
Chakrakontrolle 2: Geschwindigkeit 2
Chakrakontrolle 3: Geschwindigkeit 3
Chakrakontrolle 4: Geschwindigkeit 5
Chakrakontrolle 5: Geschwindigkeit 6
Chakrakontrolle 6: Geschwindigkeit 7
Chakrakontrolle 7: Geschwindigkeit 8
Chakrakontrolle 8: Geschwindigkeit 9
Chakrakontrolle 9: Geschwindigkeit 10
Chakrakontrolle 10: Geschwindigkeit 10 + 20%

Layla

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Oase

Beitragvon Layla » So 23. Mai 2010, 14:51

layla war schon seit ein paar tagen in suna unterwegs sie wusste garnicht was sie hier wollte doch war suna imemr noch besser als konoha im moment hatte sie nicht alt so große sorgen zwar hatte sie von raisenden mit bekommen das konoha zur zeit ziemlich arm drann sei aber irgend wann würde auch dieses dorf sich wieder aus der asche des feuers erheben und dann sollten sämtliche nuke ninjas so wie alle anderen sich warm anziehen denn wenn konoha wieder an macht gewann würde es wie sagte layla immer backen knacken geben .
als layla nun an die oase ankamm setzte sie sich an den wasser rand und schute dort hinein es war echt komisch das so ein pfleckchen erde mitten in der wüste überleben konnte
langsam lehnte sie sich nach hinten und ließ sich in das saftige, weiche , grüne gras fallen niemand war weit und breit in der gegend und das war eigendlich recht verlockend für layla sich mal gehen zu lassen doch sie endschied dennoch etwas vorsicht walten zu lassen in der letzten zeit war es ziemlich ruhig um ihre person geworden weswegen sie es sich bald wieder leisten konnte auf den putz zu hauen doch vor erst gab es eine sache zu erledigen danach würde sie sich gehen lassen können.
die shinokishi schloss nun ihre augen und ließ den warmen wind übe rihren ausgestreckten körper gleiten es war angenehm und doch schafte es die junge frau nicht sich einfach fallen zu lassen , sie hatte keine angst aber sie wollte auch nicht töricht werden ....
das leben hatte viel mit lay vor gehabt doch konoha gakure hatte ihr ihre zeile zu nichte gemacht eigendlich wollte layla nur ein ordentlicher anbu werden der dem dorf ein bischen von den zurück gab was es ihr in ihrer ausbildung gegeben hatte doch dann hatte alles anders kommen könen es war nciht so das lay ihre tat bereute ganz in gegenteil sie stand dazu und jeden den das nicht passte der hatte halt pech gehabt nun wollte sie eigendlich nur ihr leben geniessen frei sein und leben das konnte ihr in moment keienr nehmen und das würde sie auch nicht zu lassen ....
layla wartete noch einen augenblick dan setzte sie sich auf und sah sich um ja es war keiner in der nähe sie hatte den ruhigsten platz gefunden den sie seid tagen gesucht hatte....

nach mehreren stunden in den die nacht schon herein gebrochen war zog layla sich ihre jacke an und schaute noch ein mal in richtung sunagakure zurück dann ging sie in die dunkelheit hinaus sie hatte schon zu lange in suna verweilt es war an der zeit erstmal wieder weiter zu führen und sie könnte jetzt erstmal wieder etwas heimat luft gebrauchen

und so machte sich die junge shinokishi auf den weg ..

tbc: ??

Jui Hami

Re: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Oase

Beitragvon Jui Hami » Mo 26. Jul 2010, 20:28

Kurz nachdem Jui ihre bitte ausgesprochen hatte das er sie weg bringen sollte, nahm Seiji sie auch schon vorsichtig hoch um sie zu tragen. Immer noch presste sie die Augen aufeinander, sie wollte nichts und niemanden sehen momentan. Die blicke die sie wohl jetzt auf sich ziehen würde, würden sie nur noch tiefer in das Loch in dem sie gerade sowieso versunken war ziehen. Seijis Herzschlag den sie immer noch spürte beruhigte sie so langsam und langsam aber sicher begann sich der Körper der jungen Frau zu entspannen und wieder zu beruhigen. Die Hami bemerkte nicht einmal dass die zwei einfach so ohne Tarnung durch Suna liefen, oder besser gesagt dachte sie nicht daran was dadurch passieren könnte. Immer noch versteckte sie ihr Gesicht, niemand sollte die Tränen sehen die immer noch über ihre Wangen kullerten, auch wenn dies nun langsam nachließ. Sie wurde noch nicht einmal aufmerksam als die Wachen sie aufhalten wollten, sie wusste das Seiji das ganze schaffen würde, wenn nicht würde sie es schon noch rechtzeitig mitbekommen und dann würde sie die ganze Mauer auseinander nehmen doch soweit kam es erst gar nicht. “war ich zu stark? Oder war ich nicht stark genug? Vielleicht hätte ich das ganze anders geregelt wenn ich stärker gewesen wäre. Suimen hatte recht, ich habe noch lange nicht das an Stärke und können erreicht was noch vor mir liegt, ich muss stärker werden so etwas darf nie wieder geschehen. Wieso musste sie auch ihr eigenes Todesurteil unterschreiben? Warum hat sie ihn angegriffen und was sollten die Worte jetzt ist es endlich vorbei? Hatte sie es mit Absicht herausprovoziert? Das konnte sie doch nicht wollen?“ Viel zu viele Fragen schossen der Hami durch den Kopf und ihr Retter schwieg während er sie weiter in die Wüste hinaus trug. Es verging eine ganze Weile, wo sich Jui kein Stück rührte während sie sich weiter tragen ließ, sie bemerkte auch nicht dass sich die zwei langsam der Oase näherten.


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