Taverne zum rasenden Falken [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Fr 2. Jul 2010, 14:55

Irie saß weiter auf dem Hocker und wartete darauf das sein Essen und sein Zimmerschlüssel kommen würde. Er guckte sich nocheinmal um und befand das diese Taverne gar keine so schlechte Absteige war, zumindest für seine neuen Verhältnisse. Es sah alles mehr oder weniger gepflegt aus und die Gäste waren auch mehr oder weiniger okay. Zwar machte "Lord Höschen" den Gesamteindruck etwas runter, da dieser Typ vermutlich richtig hacke war und bestimmt einfach gleich umkippen würde, aber niemand war perfekt, da machte auch der Nuke-nin keine Außnahme.
Nach fünf Minuten die Irie weiter gewartet hatte, wurde die Tür zur Taverne wieder aufgestoßen und ein Mädchen kam hereinund ging zielstrebig auf "Lord Höschen". Dieser hatte der Frau die neben ihm saß, und scheinbar notgedrungen ebenfalls ihre Hose ausgezogen hatte auch einen Kosenamen gegeben. Nun sprach das Mädchen sie an und Irie drehte sich wieder um und schaute auf die Platte des Tresens. Der Typ ist ja richtig voll.... wie kann man sich nur so gehen lassen?! Das ist nicht gut... dachte der Rothaarige sich und schaute auf als der Wirt wieder akm und ihm sein Essen mit dem Schlüssel reichte. "Hier mein Freund! Lass es dir schmecken! Und hier... der Schlüssel... dürfte ich bitte mein Geld haben?", fragte der Wirt freundlich und Irie nickte. Er holte seine Bürse heraus und drückte dem Wirt, der seine Hand ausgestreckt hatte, sein Geld in die Hand, Nickend steckte dieser das Geld ein und widmete sich anderen Gästen.
Langsam aß Irie den Auflauf den er bekommen hatte und schaute wieder licht zu "Lord Höschen" und dessen Gefolge. Er guckte wieder auf seinen halb leeren Teller und schüttelte leicht seinen Kopf. Ich muss den Kerl helfen... Wenn der so weitermacht, dann wird seine Leber bestimmt platzen... dachte der Fuuma und drehte sich nochmal unauffällig um. Er hatte nun auch eine Idee was er tun konnte und er schritt auch gleich zur Tat.
Nachdem er sich wieder zu seinem Essen umgedreht hatte beugte er sich leicht nach vorne und formte einige Fingerzeichen. "Utsusemi no Jutsu..." , füsterte er und hatte nun sein Jutsu gewirkt. Seine Stimme würde nun, wenn er sprach, aus dem Tisch der Gruppe des Schwarzhaarigen kommen. So würde Irie sozusagen durch den Tisch mit ihnen sprechen. Der Fuuma schloss kurz seine Augen und konzentierte sich ehe er anfing. "Freunde! Hört mir zu! Hört auf mit dieser Säuferei wenn euch euer Leben lieb ist! Hört mich an!" , sagte er mit verstellte Stimme, so als würde eine alte Frau sprechen. Zwar war die Stimme nicht perfekt, aber immerhin kam sie aus dem Tisch und das sollte reichen.

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Name: Utsusemi no Jutsu ("Jutsu der leeren Zikadenhülle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah bis fern
Vorausetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Utsusemi no Jutsu ist ein Jutsu des Fūma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann man seine Stimme von einem bestimmten Ort aus erschallen lassen, sodass der Gegner nicht weiß, wo man sich in Wirklichkeit befindet. Hierbei denkt der Gegner oft das es sich um ein Genjutsu handelt, was ebenfalls mehr zur Verwirrung führt.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Fr 2. Jul 2010, 23:56

Sie vernahm ein gut gemacht junge Lady und sah Seiji wieder ins Gesicht, er taufte sie auf den namen Lady Feurig, der wievielte name war dies nun schon den sie von dem ‚Lord Höschen’ bekommen hatte? Sie müsste wohl im nüchternen Zustand noch einmal genauer darüber nach denken denn irgendwie kam sie au 13 und das konnte nun wirklich nicht sein, gerade rechtzeitig bekam sie noch die Begründung zu hören warum sie so getauft werden sollte. Bei den Worten ist nur einfach mega heiß wäre sie wohl im normal fall dem Kerl schon längst an die Gurgel gegangen aber der Alkoholpegel war schon weit genug oben so dass sie es einfach ignorierte. Da gesellte sich auch schon jemand zu den beiden ebenfalls mit einer Hose auf dem Kopf und fragte ob er sich zu ihnen setzten dürfte, die neue Lady Feurig nickte daraufhin nur und wurde dann gebeten die Spielregeln zu erklären. „Also im Prinzip ist das Spiel simple. Es wird der reihe nach gewürfelt, wenn du ne drei würfelst musst wenn das glas leer ist einfach nur das glas mit einem getränk deiner Wahl auffüllen und die, die nicht gewürfelt haben müssen .....dann die gleiche menge in ihr großes Glas kippen, wenn jetzt aber zum Beispiel....... im dritten Glas schon etwas drin wäre müsstest du .....es leer trinken und noch einmal würfeln solange bis du ein leeres Glas erwischt hast. Oder so, wenn dann dein großes Gläschen voll ist musst du es trinken ohne abzusetzten und ohne Alkohol zu verschütten dann hast du ein Wunsch frei“ Immer mal wieder merkte man dass sie kurz stockte um zu überlegen wo sie stehen geblieben war und was sie eigentlich noch sagen wollte einige Pausen waren länger als andere. Auf die Frage das wir noch mehr Alkohol brauchten nickte Jui nur, mehr war immer gut. „Verstanden?“ fragte sie die neue Mitspielerin, welche jetzt einfach direkt als neue Mitspielerin angesehen wurde. Dann fing ihr Tisch an zu sprechen? Moment, ihr Tisch fing an zu sprechen O.o. Eigentlich hätte sie es total cool gefunden wenn der Tisch angefangen hätte zu sprechen, aber die Worte die er von sich gab waren wirklich nicht das wahre. Er oder besser gesagt hörte es sich nach einer Sie an gab von sich ‚Freunde! Hört mirzu! Hört auf mit dieser Säuferei wenn euch euer Leben lieb ist! Hört mich an!’ So etwas ließ sie sich doch nicht sagen erst gar nicht von einem Tisch, was sollte denn der Müll, kurzer Hand hatte sie Chakra in ihrer Hand gesammelt und eine Chakrapeitsche erstellt durch ~Ha Muchi~, allerdings nicht die große Version von 10 Meter Länge sondern eine viel kleine Version, gerade so lange dass sie die Breite des Tisches hatte. Kurz darauf musste der Tisch dann auch schon die Klingen Peitsche zu spüren bekommen. Sie glitt einfach einmal hindurch und kurz darauf fiel der Tisch in zwei. Davor hatte sie allerdings noch die zwei vollen Gläser die noch da standen vor dem Umkippen gerettet. Die peitsche war dann schon wieder verschwunden, sie kratzte sich kurz am Kopf und sah dann zu dem Wirt auf, sie hatte gar nicht bemerkt dass er schon wieder da war und hob die Hand „Oi, du bekommst morgen das Geld für den Tisch, aber der hat mir gesagt das ich nicht mehr Trinken darf und das muss ich mir ja wohl nicht gefallen lassen! Ich hoffe dass sich jetzt kein Möbelstück mehr traut so etwas zu sagen“ Der wirt nickte nur, er war sich ziemlich sicher das er das Geld bekam.

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Selbsterfunden
Name: Ha Muchi – Klingen Peitsche
Rang: A
Element: Elementlos
Reichweite: 10 Meter
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Hami Clan
Beschreibung:
Mit diesem Jutsu kann man eine Chakrapeitsche erstellen welche bis zu 10 Meter lang sein kann, wenn man mit dieser Peitsche getroffen wird, erleidet man schwere Schnittwunden, falls der Anwender eine Chakrakontrolle 8 hat. Ist die Chakrakontrolle jedoch geringer werden auch die Auswirkungen immer geringer mit diesem Jutsu ist es nicht möglich Körper zu zerschneiden. Dieses Jutsu kann zwei Post lang aufrechtgehalten werden.

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » Sa 3. Jul 2010, 12:25

Anna ahtte sich also zu den beiden menschen gesetzt, welche warscheinlich beide voll waren wie zwei taucher, als die Rothaarige auf biegen und brechen versuchte Anna die spiel Regeln zu vermitteln, begann der Tisch offenbar zu sprechen, was Anna äußerst suspekt vorkam, im gegensatz zu den anderen beiden war Anna noch bei klarem Verstand und kam sofort zu dem Schluss, das dies das Werk eines Shinobis seien musste, ihr war zwar keine derartige Technik bekannt aber auf jeden fall, war es nicht normal, wesshalb Anna nun beginnen wollte im Raum nach jemanden ausschau zu halten, der sich seltsam verhielt, als die Rothaarige den Tisch fürchterlich für seine frechheit bestrafte, dies lies Anna vollkommen kalt, jedoch fürte es zu einigen schlüssen: hmm hier im Raim sind also mindestens noch zwei andere Shinobis, vieleicht drei, wenn lord höschen auch einer ist dachte Anna und hielt immernoch nach dem Uhrheber des Tisch-vorfalls ausschau zu halten, blieb jedoch zu nächst ohne erfolg.
So saß Anna nun an einem gespaltenen Tisch und musste sich stark zusammenreißen. als sie erneut das Wort an Lord Höschen richtete, welcher zuvor verlauten lies, das sie mehr Alkohol benötigen würden: nu ich glaube dafür habe ich genau die passende Lösung ich besitze meinersets große Mengen an Alkohol, und wäre auch nicht abgeneigt diese an sie, gegen eine entsprechende Gegenleistung, abzugeben. so holte Anna ihre Schriftrolle hervor, rollte das erste siegel komplet ausund brachte eine riesige drei liter flasche Sake zum Vorschein. na wie siehts aus? da wo die her kommt gibt es noch viel mehr. nun lies Anna die riesige Flasche in der Schriftrolle verschwinden und packte sie wider weg.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 5. Jul 2010, 12:30

Ja es war einfach ein ...emmm interessanter Abend , Jui betrank sich nach aller Herzenslust mit ihrem ehemaligen Feind dem Sheruta Seiji Masamori. Auch Anna die eine Hose sich auf den Kopf gesetzt hatte stieß zu den beiden Trinkern dazu. Die Rothaarige erklärte auf die Bitte des Meisters der Dunkelheit hin auch sogleich das Trinkspiel. Doch plötzlich fing der Tisch an zu sprechen und wollte sogleich verhindern das das "sinnlose" voll laufen lassen einfach so weiter ging. Der Herr der Asnho Welt hatte nun große Lust ...diesem blöden Ding ordentlich eine zu zimmern, doch die feurige Mitspielerin kam Ihm zuvor und mit einer gezielten Handbewegung ....zerfetzte sie förmlich den Tisch vor Ihnen ....sodass nurnoch kleine Bruchstücke übrig blieben. Blitzschnell konnte der Schwarzhaarige die heiligen Fläschen noch retten, bevor diese mit vernichtet wurden. Der ehemalige Sheruta Leader ging eine nSchritt zurück und schaute die Hami nach ihren Worten verwundert an. *Oh man......sie hats echt noch mehr drauf als früher , ich sollte auch aufpassen was ich sage sonst ende ich wie der Tisch da ....* Seiji grinste bei dem Gedanken , das ja noch das Angebot aus stand, das er gegen sie antreten durfte. "YOSCH!......da haste blöder Tisch!!" .......Plötzlich packte die dazu gestoßene Kunoichi mehr Alkohol aus und meinte , das sie davon noch viel mehr hatte. Der sichtlich angetane Sheruta ....grübelte kurz nach wie er den ganzen Alkohol bezahlen sollte. *......Blöd ich hab Jui schon eingeladen und danach auch kein Geld mehr um das ganze leckere Zeug zu kaufen......hmmm hmmm ...ich hab auch so nichts von Wert ....was könnte ich ihr geben.....?* ...Moment , die Tatsache das sie eine Schriftrolle dabei hatte ....machte sie ja wohl zu Jemandem der Shinobi Fähigkeiten einsetzen konnte .....und jeder Shinobi dürstete es doch nach mehr Macht....war dem nicht so? Dann hätte der Masamori etwas gefunden was er Ihr geben konnte. Immernoch weit davon entfernt nüchtern zu sein nickte Seiji Anna zu. "Okay .....ich nehme dir den ganzen leckeren Alkohol .....gerne ab und im Gegenzug hierfür ....." Das Gesicht des Meisters der Dunkelheit wurde schlagartig ernst .....und das Juin der Dunkelheit breitete sich über seinen ganzen Körper aus und ließ seine auch so schon finstere Aura ins unermessliche steigen. "Gebe ich dir etwas von meinen Kräften......" Ja Seiji ....vermied es das Jemand diesem dunklen Schicksal zu Teil werden würde , doch stand das Angebot momentan ersteinmal so im Raum, noch war der Sheruta nicht überzeugt sie in die Ansho Familie aufzunehmen. Denn das Juin der Dunkelheit würde auf ewig ihr Handeln bestimmen und sie ...womöglich zu einem Werkzeug ihrer eigenen Kräfte machen.....doch tief in seinem Inneren spürte der Schwarzhaarige .....das es wohl Schicksal war ..das sie nun ein Träger des Males der Dunkelheit werden konnte ....oder war Seiji einfach nur übelst betrunken? Wie dem auch sei .....in ihren Augen .....sah der Herr der Ansho Welt ....eine Gier ...eine Gier womöglich ....nach Reichtum ....Macht oder sosntetwas ....und Seiji würde ihr zeigen ...was sie dieser Weg alles kosten kann. Doch seine Aufmerksamkeit richtete er nun wieder ganz auf Jui. "Okay.....isch glaube wir holen uns noch ein bissschen ..zu trinken und pflanzen uns irgendwo hin...oder was meinst du?" Das Juin no Kurayami welches der ehemalige Konoha Shinobi ...kurz vorher heraufbeschworen hatte ....war in der Zwischenzeit längst deaktiviert worden. Ja jetzt lag es an der Entscheidung der Blondhaarigen und wie diese sich geben würde das Seiji entscheiden konnte ihr solche Kräfte zu geben. Denn der Herr der Ansho Welt hatte es selbst auch immer bereut ...seiner kleinen Schwester diese Bürde auferlegt zu haben , auch wenn er sie nur durch diese Kräfte retten konnte. War es kein Schicksal ...welches man leichtfertig hinehmen sollte und im Vergleich zu dem Mal des Fluches ein wesentlich härteres Los.

[hr]

Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender den Tod bedeutet. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr des Juins ist. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für die gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht des Juins geworden ist. Das Juin no Kurayami ist ungefähr auf dem Level des Males des Fluches der zweiten Stufe. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (100% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht,. das ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht.... schädigt beim einatmen die Atemwegen und bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum ....es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Mo 5. Jul 2010, 13:15

Irie saß weiter da und stocherte in seinem Essen herum während er auf eine Reaktion der Gruppe wartete. Ihm war nicht ganz klar ob jetzt das passieren würde was er hoffte, denn ein Tisch war nicht wirklich das optimalste um einen mysteriösen Effekt zu erreichen, aber was anderes war dem Fuuma auf die schnelle nicht eingefallen und gerade als ihm das bewusst wurde, wurde der Tisch von der Rothaarigen auf brutalste Weise zerstört. Als Irie dies hörte zuckte er zusammen und nahm schnell einen Schluck von seinem Wasser um nicht sonderlich aufzufallen. Ohh verdammt! Das war nicht sehr gut... ich muss aufpassen... sonst Ende ich wie der Tisch!, dachte er und nahm einen Bissen von seinem Auflauf.
Langsamd rehte Irie sich nun um und sah, dass das Blonde Mädchen sich umschaute. Sie schein die einzige zu sein die vermutete das es sich um ein Jutsu handeln musste und das war mehr oder weniger schlecht für den Fuuma. Zwar hatte er keine Angst vor dem Mädchen, aber vor der Frau und ihren Fähigkeiten hatte der Brillenträger doch bedenken. Zwar waren sie und der andere Typ, dem Irie helfen wollte, auf die schlimmste Weise die der Nuke jemals gesehen betrunken, aber dennoch wollte er ihnen helfen.
Gerade als Irie wieder sein Jutsu anwenden wollte passierte etwas. Er spürte etwas finsteres hier im Raum und er drehte sich wieder unaufällig um. Das Gesicht des Schwarzhaarigen hatte sich verändert und Irie hielt sich am Tresen fest. Was zur Hölle passiert da? Was... dachte er dcoh dann verschwand die Präsenz wieder so schnell wie sie gekommn war. Irie drehte sich wieder um, seuftzte und fromte wieder im verborgenen Fingerzeichen aus, wieder für das gleiche Jutsu wie eben.
Nun aber hörte es sich so als würde die Stimme, die genauso klang wie beim Mal davor, von draußen kommen. "BITTE! Überdenkt euer Handeln! BIIITTEEEEEEE~", hallte es nun in der ganzen Taverne und während Irie auch lauter sprech musste hatte er sein Gesicht in seiner Jacke versteckt. Doch sah es mehr so danach aus als würde er etwas in seiner Jacke suchen als würde er sich verstecken. Ihm war kalr das er es gerade etwas übertrieben hatte, da diese Szene nun langsam einen Geist glich, aber versuchen konnte man es ja.

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Name: Utsusemi no Jutsu ("Jutsu der leeren Zikadenhülle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah bis fern
Vorausetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Utsusemi no Jutsu ist ein Jutsu des Fūma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann man seine Stimme von einem bestimmten Ort aus erschallen lassen, sodass der Gegner nicht weiß, wo man sich in Wirklichkeit befindet. Hierbei denkt der Gegner oft das es sich um ein Genjutsu handelt, was ebenfalls mehr zur Verwirrung führt.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Mo 5. Jul 2010, 23:46

Nachdem Jui den Tisch zerstört hatte, wurde sie zwar etwas seltsam angeschaut, was sie allerdings nicht sonderlich kümmerte, Seiji hätte es wohl nicht anders getan denn er meinte da haste blöder Tisch. Was für ein Kranker Abend, jetzt stritt man sich also auch schon mit einem Tisch. Wie viel verrückter könnte der Tag noch werden? Als dann mehr Alkohol ausgepackt wurde, legte sie nur den Kopf schief. Jui liebte es zwar auch zu Trinken und würde wohl auch nie nein sagen wenn man ihr etwas anbot aber auf Vorrat legte sich die Hami Alkohol nie zu, sie fand es besser wenn sich einfach immer mal wieder die Gelegenheiten boten, als wenn sie ständig die Möglichkeit hatte, weshalb sie sich aus dem Gespräch raus hielt, Anna meinte dass sie bereit wäre den Alkohol abzugeben, gegen eine Gewisse Gegenleistung und dass sie auch noch mehr hat als die drei Liter Flasche welche sie ausgepackt hatte. Seiji schien zu grübeln wie er es anstellen konnte das er doch noch das Trinken bekam, doch Jui hörte nur mit halbem Ohr zu sie starrte viel lieber den Tisch böse an, sie bekam mit dass Seiji Anna das Juin anbot oder so etwas und Seiji aktivierte es auch kurzzeitig, aber das beeindruckte sie schon gar nicht mehr. Erst als sie wieder angesprochen wurde wandte sie den Blick von dem Tisch und nickte nur auf die Frage ob sie sich irgendwo anders mit mehr trinken hinsetzten und war dann auch schon aufgestanden und zum nächsten gemütlichen Tisch gegangen, natürlich blickte sie erst einmal diesen gefährlich an, als ob sie ihn vorwarnen wollte, dass sie auch keine Probleme damit hatte auch diesen zu ‚töten’. Kaum hatte sie sich an den neuen Tisch gesetzt hörte sie diese nervtötende Stimme wieder und schon erhob sich die Junge Frau und knackte bedrohlich mit den Fingern während sie den Blick durch die Kneipe streifen ließ da sie die Stimme diesmal nicht aus einer Richtung zu ordnen konnte sondern sie einfach überall war. „Muss ich erst die ganze Kneipe zusammen legen bevor sich der Tisch oder was auch immer nicht mehr traut sich zu Wort zu melden, im Notfall muss ich nur unserem Einäugigen Wirt ne neue Kneipe besorgen.“ Ja wenn die Stimme noch mal kommen würde und es würde sie niemand zurück halten würde sie anfangen zu wüten bis sie die Stimme los wäre.

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » Di 6. Jul 2010, 08:40

Annas Angebot schien in Lord Höschen einiges auszulösen, so musste Anna aber auch feststellen, das eben dieser Lord Höschen für einen Lord nur über unzureichende Finanzen verfügte, wesshalb er Anna etwas anderes Anbot, als Seji das Juin der Dunkelheit einsetzte, füllte sich die Luft mit ätzendem Chakra, wonach Annas Nase schonmal frei war und selbige dachte: hmmm was solls ich hab keine Lust den ganzen scheiss weiter rumzuschleppen und nochweniger Lust habe ich mir nen anderen Käufer zu suchen, das ist mir alles viel z uanstrengend und je eher ich den Mist los bin desto besser. Anna überlegte also ob sie das Angebot annehmen oder ablehnen sollte, sicherlich war diese Kraft mit gefahren verbunden aber wirklich lust den ganzen scheiss länger mit sich rumzuschleppen hatte Anna auch nicht, also war sie natürlich bestrebt die Schriftrolle los zu werden. so gingen Annas gedankengänge immer weiter und sie kam zu einem Entschluss: joa ich bin dabei. sagte Anna und war sich sicher eine gut überlegte Entscheidung getroffen zu haben immerhin musste sie nun eine Schriftrolle weniger mit sich rumschleppen. nun erklang erneut eine Stimme im Raum, welche sinnloses gebrabbel von sich gab, worauf die Rothaarige sichtlich missgestimmt ihre Meinung dazu von sich gab.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 10. Jul 2010, 11:42

Seiji hatte sein Angebot ausgesprochen, jetzt lag es Anna dies zu überdenken und sich dann schlussendlich zu entscheiden. Der ehemalige Sheruta Leader wollte jetzt nurnoch eines , sich einfach weiter betrinken bis wirklich nichts mehr in Ihn rein ging. Schon scannten seine Augen den Raum, um ein neues gemütlichen Plätzchen zu finden. Doch bevor die äußerst wichtige Suche abgeschlossen war, wurden die Trinkspieler wieder von dieser nervtötenden Stimme gestört , die meinte sie sollten Ihr handeln überdenken. Der Schwarzhaarige seufzte und Jui war sichtlich ungehalten über die Aussage ...dieses emmm "Geistes". Die Rothaarige stand nämlich schon an einem neuen Plätzchen , in dieser Sache war sie dem Herren der Ansho Welt zuvor gekommen. Die feurige Rothaarige wollte die ganze Kneipe zerlegen , wenn diese Stimme nicht augenblicklich Ruhe geben würde. MOMENT! War die Kneipe zerstören nicht eigentlich Seiji`s Part? Dieser zuckte nur mit den Schultern und stellte sich dicht neben die aufgebrachte Kunoichi. "Ganz ruhig.......So jetzt pass mal auf du Stimme ...wenn du mir nocheinmal auf die nerven gehst ....töte ich Jeden Menschen in einem gewissen Umkreis in und um die Kneipe herum, dann bin ich sicher das der Trickser ....ebenfalls dabei ist und ....solltest du ein Geist sein , ja dann frage ich dich ob du als Geist Jemals das Gefühl der Furcht verspürt hast ....denn wenn du mich jetzt nochmal sauer machst wirst du es kennen lernen." Meinte der Meister der Dunkelheit kalt, als auch Anna schon das ganze unterbrach um ihre Entscheidung dem Sheruta mtizuteilen. Locker meinte sie das sie dabei wäre. Der Schwarzhaarige drehte sich zu Ihr um und schaute sie leicht finster an. ".....Das war zu erwarten ....irgendetwas blendet dich und ...die Dunkelheit wird dir hoffentlich die Augen öffnen ...ansonsten ...werte Dame wird sie dich verschlingen und dein Untergang sein." Meinte der Masamori kalt, bis er schließlich direkt vor sie trat und seine Hand nach rechts ausstreckte. "Du müsstest mir erklären welchen Fähigkeiten du nutzt und je nachdem platziere ich das Juin auf einer anderen Körperstelle, das für dich seine Effektivität steigt , das Juin ins Chakrazentrum zu pflanzen ist wohl die Beste Variante für die Meisten Kampftypen..doch vieleicht bist du ja eine Ausnahme, wesshalb ich dir diese Frage stelle ...und nochmal ...bedenke das diese Kräfte alles andere als leicht zu kontrollieren sind ..hast du diesen Weg gewählt ....wird auf ewig die Macht der Dunkelheit dich führen." Ermahte der Herr der Ansho Welt nocheinmal , als sein Blick dann wieder zu Jui ging. Seiji wollte das Ganze jetzt auch hinter sich bringen , schließlich wartete köstlicher Alkohol und eine Herausforderung auf Ihn. Da konnte man einfach nicht länger warten. Doch es war noch etwas anderes was an Seiji zehrte , es verging jetzt schon einige Zeit und er wollte sich ja mit Dâku treffen und Ihm auch gleichzeitig ein neues Jutsu zu kommen lassen, welches für Sheruta und die Jinchuuriki von großer Wichtigkeit war. Desshalb beschloss der Masamori seinen alten Freund anzusprechen. *Dâku , hier Seiji .....ich weis nicht ob du dich schon auf dne Weg nach Suna gemacht hast , oder ob du sogar schon wieder weg bist, ich wurde hier aufgehalten .......aber etwas wovon ich dir auch so berichten kann. Du weist doch das ich einen Teil meiner Seele in Minato ...den Kyuubi Jinchuuriki siegelte ...so in seinem Geist war es mir möglich ein Jutsu zu entwickeln welches es einem Sheruta möglich macht in den Geist eines Jinchuuriki einzudringen und so mit dem Bijuu auch zu sprechen. Andererseits können auch die Jinchuuriki diese Technik erlernen um Andere an ihrem Schicksal teil haben zu lassen. Du solltest diese Technik umgehend den anderen Sheruta beibringen mit denen du direkt in Kontakt stehst , denn sie ist wichtig für die Bindung zu ihrem Schützling ...nur wer das Schicksal eines Jinchuuriki voll und ganz versteht ...kann ihnen helfen die Bürde zu tragen ...mein alter Freund ...ich hoffe man sieht sich endlich einmal wieder es gibt viel zu bereden .....Seiji Ende...* Der Meister der Dunkelheit nutzte die Zeit und nahm sich einen Bierdeckel vom Nachbartisch zur Hand, auf diesem kritzelte er mit dem schwarzen Stift, welcher sich noch in seinem Besitz befand das Jutsu auf den Deckel. Diesen Deckel verstaute er sorgfältig in seiner Manteltasche. *So wenn ich jetzt weis wo Dâku ist, werde ich Kureji zu Ihm schicken ....wobei ...Kureji......mist.....ich habe Kana ganz vergessen....ich hoffe mein trottliger Freund passt gut auf sie auf...ARGGGHHH das ist alles so kompliziert ...ich will mich doch einfach nur mal wieder betrinken .......* Seiji seufzte erneut und schaute dann wieder zurück zu Anna um auf eine Antwort von Ihr zu warten.

[hr]

Selbsterfunden
Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweite erstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwerer ist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und der Entfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sheruta ist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristall mit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnen Jinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch das Bijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen und diese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch dieses Jutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki (dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinem eigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässt sich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Sa 10. Jul 2010, 23:10

Irie saß weiter da und krallte sich am Tresen fest. Die Leute schienen gemerkt zu haben das dies ein nicht ein Gesit war sondern ein Shinobi. Der Fuuma schaute hinter den Tresen und konzentrierte sich darauf nicht nach hinten zu schaun, weil dies sehr verdächtig wirken würde. Auch fing sein Bauch plötzlich an tierrisch zu schmerzen, sodass er sich mit einer Hand den Bauch hielt. Sein PLan mit guter Absicht war wohl voll nach hiten los gegangen und die Rothaarige drohte damit hier alles kurz und klein zu schlagen wenn es nochmal passieren würde. Verdammt! Ich bin tot... das ich mich da auch einmischen musste.... verdammt, verdammt, verdammt... , dachte er und schluckte. Er steckte nun wirklich in der Klemme und wie alle anderen Gäste onnte man ihm ansehen das er wirklich nicht gegen diese Typen kämpfen wollte.
Dann meldete sich noch der Schwarzhaarige zu Wort und drohte hier jeden zu töten wenn es nochmal passieren würde. Iries Magen durchzuckte einweiterer Schmerzimpuls und er kämpfte mit sich nicht aufzuschreien. Nein, alles was er jetzt tun würde entscheid darüber ob er weterlebte oder sterben würde. Der Fuuma schaute sich um und sah auf seinen Zimmerschlüssel. Wen er Glück hatte konnte er auf sein Zimmer gehen ohne das ihn jemand stören würde. Er schuclte abermals und raffte sich auf. Er nahm seinen Schlüssel und seinen Rucksack und ging am Tresen vorbei zur Treppe. LAngsam stieg er diese nach oben, ohne sich umzudrehen und suchte sein Zimmer. Ihm war beim Aufschließen fast der Schlüssel runtergefallen und als er endlich im Zimmer war und die Tür uu war sank er auf die Knie und seufttzte erleichtert. "Sowas mach ich nie wieder!" , schwör er sich während er seine Jacke öffnete und sich auf das Bett legte.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Sa 10. Jul 2010, 23:27

Seiji sagte der jungen Frau dass sie sich wieder beruhigen sollte und drohte nun selbst dieser stimme dass er etwas fürchterliches tun würde wenn diese noch einmal auftauchen würde. Dann sprach Seiji wieder mit Anna das dürfte wohl noch eine Weile gehen bis sie weiter trinken konnte zumindest hörte es sich so an. Sie blickte kurz nach Rechts und Links, sie suchte die Toilette, langsam aber sicher musste sie nämlich mal ganz dringend ihre Blase entleeren. Sie zuckte mit der Schulter und stand dann auf Seiji hatte ja gerade Gesellschaft und selbst wenn nicht war es ihr egal. Das musste jetzt einfach sein “Ich hoffe nur das wir dann endlich auch einmal zum weiter trinken kommen, Alkohol haben wir dann ja genug, mist wo war hier noch mal das Klo?!“ dachte sie sich während sie sich Richtung Treppe bewegte das zuvor schon jemand dort hoch gegangen war, hatte sie nicht bemerkt. Sie lief etwas verwirrt durch die Gänge bis es ihr zu blöd wurde und sie einfach in ein Zimmer hinein ging und erst mal etwas blöd schaute als jemand in dem Zimmer war und es kein Klo war. Ihr Bauchgefühl hatte ihr Gesagt das hier ganz definitive eine Toilette hätte sein müssen. Sie kratzte sich erst einmal am Hinterkopf und musterte den Kerl etwas seltsam „Ähm, Entschuldige das ich einfach so auftauche“ sagte sie und warf einen Blick nach links und rechts bevor sie wieder zu Irie schaute „eigentlich bin ich auf der Suche nach dem Klo aber....“ begann sie bevor sie eine Augenbraue hoch zog „was machst du hier oben? Warum bist du nicht unten entspannst dich lachst und feierst ein bisschen?“ das war unverständlich für die junge Frau „Die komische Stimme wird sich schon nicht mehr trauen aufzutauchen oO“ fügte sie dann noch hinzu sie hatte ja keine Ahnung das sie mit dem Urheber dieser Stimme sprach und es wäre wohl auch besser wenn sie dies niemals heraus finden würde. Besser für ihn. Sie wartete erst gar nicht auf die Antwort sondern fragte noch gleich „Aber weißt du wo ich ein Klo finde? Sonst passiert hier echt noch ein Unfall“

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » So 11. Jul 2010, 10:10

Anna saß immernoch an dem zerstörten Tisch und hörte sich Lord Höschens Ansprache an und vernahm auch die Aufforderung ihm zu zeigen wie sie denn kämpfen würde, worauf Anna sich die Worte ersparte und ihre Dicke Perle herausholte, welche sie Seji unter die Nase hielt, wonach die Weißen Perlen auf den Boden vielen und darüber rollten, wonach Anna sie nutzte und sie in die Luft steigen ließ, wonach sie das shinju kurosu faiyā einsetzte und den Tisch, der geteilt auf dem Boden lag in einen Haufen splitter am Boden verwandelte, dannach setzte sich die Kette wider um Annas Hals zusammen. nun lies Anna ihre Dicke Hauptperle los und sagte zu Seji: so mache ich das meistens. nun wartete Anna darauf was Seji zu sagen hatte, schließlich hatte sie ihm gezeigt wie es funktioniert. Mock setzte sich auf Annas Schulter und behielt Seji im Auge, bereit ihn umzuwemsen wenn er scheisse baut.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Jul 2010, 13:27

Der ehemalige Sheruta Leader sah mit an, wie der Junge der an der Theke die ganze Zeit einfach nur rum sitzte ...ja vieleicht wollte er seine Ruhe haben anstatt sich mit Jui und Ihm zu betrinken ....konnte ja sein ....nach oben verschwand. Vermutlich in sein Zimmer. Die Rothaarige folgte nach einem prüfenden Blick durch den Raum dem jungen Mann. Dem Anschein nach schien sie etwas zu suchen. Aber das war imoment nicht das Problem des Meisters der Dunkelheit er hatte jetzt etwas Anderes zutun. Diese junge Frau vor Ihm wollte von der Dunkelheit selbst empfangen werden, nun musste sie mit ihren Fähigkeiten beweisen wo das Juin angesetzt werden sollte. Mit einer Technik die mithilfe von Perlen ausgeführt wurde zerbröselte sie die Überreste des Holztisches förmlich zu Staub. Seiji nickte und fing an zu sprechen. "Okay....deine Fähigkeiten sind beachtlich ich glaube ...die Macht der Dunkelheit ...wird eine mächtige Waffe für dich werden ......falls du den Prozess überlebst....." Meinte der Herr der Ansho Welt kalt und in einer gleichmäßigen Bewegung packte der Masamori den Arm der Kunoichi. "Auf deinem Handrücken sollte das Juin am besten passen.....ich habe es bis jetzt immer nur in das Chakrazentrum platziert ...ich weis nicht wie es sich also bei dir aus wirkt ....aber ich denke du bist bereit und wir haben genug geredet..." Der Sheruta konzentrierte jetzt das finstere Chakra in seiner Hand und das Juin no Kurayami auf seinem Bauch funkelte kurz auf. Das Chakra fraß sich förmlich in die Hand der Frau und der Schmerz dieses Prozesses war dem des Verätzens am eigenen Leib gleich. Denn wie ei nstark wirkendes Gift durchzog das Chakra des Juins schnell den ganzen Körper .....ja es war das was Seiji meinte ...die alles verschlingende Dunkelheit. Doch war der Meister dieser Dunkelheit kein Anfänger mehr und so war der Prozess wesentlich ungefährlicher als früher ....gleichmäßig sammelte sich das Chakra auf der Hand um nun das Mal der Dunkelheit zu bilden. Eine kurze Bewusstlosigkeit aufgrund der Schmerzen ist bei diesem Prozess eigentlich normal. Doch wie es sich bei Anna auswirkte die die erste war die das Juin auf einer anderen Stelle als über dem Chakrazentrum bekam wusste der Schwarzhaarige nicht. *Ich bin gespannt ....ob du die kräfte hast die Dunkelheit zu überstehen ...und von da an von Ihr geführt zu werden.* Dachte sich Seiji und seine Augen gingen jetzt nach hinten zur Treppe. Jui brauchte jetzt schon eine ganze Weile ....vieleicht war dieser Typ an der Theke doch kein so unscheinbarer Gast....aber selbst wenn....die Rothaarige würde ihn in kleine Scheiben schneiden sollte er was dummes versuchen , allein der Gedanke daran lies den Meister der Dunkelheit schmunzeln. Doch nun musste er sich ersteinmal weiter um Anna kümmer. Schnell zog sein eigenes Juin auf ...und mit den eigenen Kräften verminderte er den Effekt den der Prozess der Übergabe herbeigeführt hatte. So hatte Seiji es auch damals geschafft den Tod seiner Schwester Midori zu verhindern. Durch die Hilfe des Herren der Ansho Welt und wenn ihre eigene Willenskraft stark genug war, würde sie es überstehen. Dann dachte Seiji noch darüber nach wie er Dâku das Jutsu am besten aushändigen konnte. Ob er sich selbst mithilfe des Meidou Zangetsuha zu Ihm teleportieren sollte ...oder doch lieber Kureji schicken sollte war noch unklar.

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Selbsterfunden
Name: Owari Fuuin
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Beschreibung:Seiji ist mit diesem Jutsu in der Lage das Mal der Dunkelheit, auf einen anderen Träger zu übertragen, dieser erhält das Mal der Dunkelheit. Hört sich soweit als Geschenk an ist es aber leider nicht. Das Mal derDunkelhei tführt zu starken Persönlichkeitsänderungen und schädigt beim übertragen den Körper des Opfer`s soweit das er Handlungsunfähig ist, sollte der Shinobi zu schwach sein um der Energie des Males stand zuhalten wird er sterben, das Jutsu ist auch wirksam um eine durch Gift oder Verletzungen im Sterben liegende Person zu retten, sollte sie die Energie des Mal`s der Dunkelheit überstehen, steht das Juin dessen der Person zur Rettung ihrer selbst zur Verfügung. Das Mal der Dunkelheit besitzt anscheinend nur 1. Stufe und ähnelt dem Fluchmal von Orochimaru. Bei zu langer Aktivierung verletzt die gifitge Energie des Males der Dunkelheit seinen Anwender. Um das Mal zu übertragen, wird dem"Opfer" die Hand von Seiji in den Bauch gedrückt, dunkle Energien brennen sich hinein und übertragen das Mal wie ein stark wirkendes Gift.

Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender den Tod bedeutet. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr des Juins ist. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für die gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht des Juins geworden ist. Das Juin no Kurayami ist ungefähr auf dem Level des Males des Fluches der zweiten Stufe. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (100% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht,. das ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht.... schädigt beim einatmen die Atemwegen und bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum ....es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » So 11. Jul 2010, 14:08

Seji schien genug gesehen zu haben und entschied sich das Juin auf Annas Handrücken anzubringen, was Anna jedoch nicht wirklich lustig fand war das sie offenbar ein Experimet sejis war, da er meinte das er das Juin auf ihren Handrücken klatschen würde, was er nie zuvor ausprobiert hatte. doch Anna hatte kaum die Zeit sich zu beschwehren, da hatte Seji schon angefangen und ein stechender Schmerz durchzog Annas Hand, worauf sie vor Schmerz anfing zu krampfen, glücklicherweise war Seji deutlich stärker als Anna sonst wäre er wol nicht in der Lage gewesen die Kramfende Hand fest zu halten, Anna selbst fing an schnell zu atmen und ihr wurde leicht schwindlich vor Schmerzen, wärend das dunkle Chakra den weg durch ihren Arm in ihren gesamten Körper suchte, begann Anna zu glauben das sie die Schmerzen nicht ertragen würde und begann mir ihrem eigenene Chakra dagegenzu pressen um zu verhindern das das dunkle Chakra in ihren Körper eindrang, hätte Seji das Juin in ihr Chakrazentrum gesetzt, hätte es sich wol sofort mit Annes Chakra vermischt und sich blitzschnell in ihrem ganzen Körper verteilt doch nun kämpfte Anna dagegen an, indem sie ihr eigenes Chakra dem dunklen Chakra entgegen presste, es gelang ihr zwar nicht es ganz aufzuhalten doch konnte sie es stark verlangsamen, wobei sie ein stück des Tischbeines vom Boden holte und es sich zwischen die Zähne schob, wonach sie mit aller Kraft drauf biss um ihre unvorstellbaren Schmerzen zu unterdrücken.
Das Chakra des Juins der Dunkelheit hatte seinen Weg inzwischen bis zu Annas Schulter gebahnt und Annas Hand hatte einer Merkwürdige Haltung angenommen, als Annas Chakra nun langsam zur neige ging, lies sie langsam nach und das dunkle Chakra breitete sich weiter in ihrem ganzen Körper aus, wärend sich Annas Zähne tief in das Tischbein gruben. Mock, hatte sich verzogen, er schien das ätzende Chakra Sejis welches in der Luft lag nicht zu vertragen.

[hr]

out:
jui mir fällt grade auf das du kein Geschlecht angegeben hast, das solltest du tuen, weil das mit dem Rang sonst nicht schön aussieht.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Jul 2010, 16:45

Wie Seiji bereits erwartet hatte waren die Schmerzen für die junge Frau unerträglich. Der Meister der Dunkelheit selbst nannte sie welche der schlimmsten Schmerzen die man Jemandem körperlich zufügen konnte.
Doch Anna schlug sich gut sie schaffte es sogar mit ihrem eigenen Chakra dagegen zu halten. *Hmmmm also ihre Kontrolle und Manipulationsgewallt über ihr Chakra ist wirklich erstaunlich, sie wird kaum Probleme haben die Kräfte der Dunkelheit effektiv einzusetzen ..nur mal sehen ob auch ihr Geist dazu in der Lage ist dieser Macht stand zu halten.* Der ehemalige Sheruta Leader spürte wie ihr Körper anfing zu krampfen und erst als die Prozedur beendet war drückte er seinen eigenen Körper stützend gegen den ihren, sodass sie, sollte sie das Bewusstsein verlieren nicht umkippen konnte. "Du hast es überstanden....durch die Macht der Dunkelheit bist du nun auch auf ewig mit mir verbunden ...mit der Zeit wirst du lernen die Präsenz dieses Chakras zu spüren und dich der Kräfte deines Juins zu bemächtigen. Welches Fähigkeiten dir die Dunkelheit ermöglicht weis ich nicht ...das musst du selbst herausfinden, aber wisse dein Leben wird ab nun niemals wieder so sein wie früher..." Meinte der Schwarzhaarige kühl und ruhig.
Langsam zog er mit seinem Fuß einen Stuhl her, sodass die Kunoichi platz nehmen konnte. Es würde sicher noch eine Weile dauern, bis sie sich vor der Erschöpfung die durch die Schmerzen hervorgerufen wurde erholt hat. Der Sheruta wollte die Zeit nutzen um ihr alles weitere zu erklären, zu diesem Zwekc deaktivierte er sein Juin der Dunkelheit bevor es noch Schäden anrichten würde. "Das Juin der Dunkelheit ..oder die Kräfte der Dunkelheit an sich, sind eine Kraft die sich deines Körpers mit der Zeit bemächtigt und diesem auch schadet....das heißt übertreibe es nicht mit dem Abrufen der Kräfte....genauso ...wird dein Geist immer abhängiger von dieser Macht werden und du wirst mit der Zeit in der Dunkelheit versinken, dies ist das Schicksal der Träger des Geheimnisses um die Dunkelheit, alles weitere obliegt dir....solltest du Hilfe benötigen...es gibt eine Welt weit entfernt von jeglichen Regeln dieser Welt ...es ist unser Zuhause....die Zuflucht von Ansho nennt sie sich...sollte bei dir Interesse bestehen führe ich dich einmal dorthin. Gerne kannst du mir dann jetzt auch eine Ort sagen anden du hin möchtest ...und ich werde dich sofort dorthin bringen ...jedenfalls sobald du ausgeruht bist." Ja das war etwas was er jetzt noch für die Nuke tun konnte, sie mithilfe des Meidou Zangetsuha an ihren Zielort bringen. Aber es war deffinitiv vorteilhafter die Nacht hier im Gasthaus zu verbringen um sich aus zu kurieren.

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » So 11. Jul 2010, 18:53

Anna hatte inzwischen das schlimmste hinter sich und setzte sich auf den Stuhl den ihr Seji hin hielt und spuckte das Tischbein aus welches nun deutliche Bissspuren vorzuweisen hatte, wärend Annas Schmerzen almälich nachließen, hörte sie sich Sejis ansprache an und meinte dazu: nunja ein wirkliches Ziel hab ich nicht im grunde genommen denke ich das ich erstmal hier bleibe, das mit der Zuflucht klingt auf jeden Fall interessant, ich denke ich werde darauf zurück kommen aber das hat denke ich erstmal Zeit. nun blieb Anna erstmal sitzen, viel Chakra hatte sie nicht mehr und die Schmerzen in ihrer Hand waren noch nicht ganz verschwunden, so fragte sie Seji: kannst du mir nen Tisch und was zu Essen her holen ich hab grade keine Lust aufzustehen. Anna lehnte sich zurück und versuchte sich zu entspannen was logischerweise garnicht so einfach war, schließlich fühlte sich ihre Hand an als wäre grade ein Elephant drauf getreten.


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