Taverne zum rasenden Falken [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Seiji Masamori
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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Jul 2010, 20:01

Der Meister der Dunkelheit fand das Verhalten der Kunoichi höchst interessant, trotz der großen Schmerzen schien sie halbwegs fitt zu sein und genauso interessiert war sie auch an den Dingen die Seiji ansprach. Das Stück Holz welches extreme Bisspuren aufwies wurde auch sogelich rausgespuckt und Anna nahm auf dem Stuhl platz den der Herr der Ansho Welt gerade eben mit seinem Fuß hergezogen hatte. Die Nuke wünschte sich einen Tisch und was zwischen die Zähne und der Masamori nickte nur. "Na klar .....da du jetzt ja quasi zu meiner Familie gehörst ...emm ja dann kann ich dir auch was zu essen bringen nech." Der Schwarzhaarige verschwand in der Küche und machte von allem Essbarem was dort noch zu finden war etwas auf einen großen Teller so entand eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Leckerreien. Der Teller war auch gleich auf einem der "überlebenden" Holztische platziert ....eine Flasche Sake war ebenfalls schnell darauf gestellt und nun begab sich der fast nackte Mann wieder zurück zu Anna. Den Tisch stellte er vorsichtig so hin, das sie gut das Essen und den Sake erreichen konnte. "So, ich hab dir auch noch etwas zum runter spülen gebracht ...sollte der Koch nämlich ne Flasche sein brauchste das wohl ...." Meinte der ehemalige Sheruta Leader , der immernoch ziemlich betrunken war. Er selbst wollte jetzt nachsehen wo Jui solange bleibt ...denn solangsam machte er sich schon ein paar Gedanken über ihren verbleib. Machte er sich etwa Sorgen? GEWISS DOCH! ...Sie war die erste seit langem die sich mal wieder ordentlich mit ihm betrunken hatte und sich für keine schmutzige aber wirkungsvolle Methode zu schade war, also musste man ja wohl als gutes Taxi auf sie aufpassen oder? Also schlenderte ....oder eher fiel der Sheruta ein wenig herum, bis er schließlich ebenfalls die Treppe erreichte.....Dann plötzlich ein schlagartiger Impuls durchfuhr seinen Körper.....*ARRRRRHHHH dreck....das ich immer beim betrinken so schnell pinkeln gehen muss...* Der Schwarzhaarige verdrehte die Augen ...tja und nun? Wie sollte er Jui finden ...oder eher wie sollte er überhaupt die Toilette finden ....alles war dunkel und bewegte sich .....Der Herr der Ansho Welt ging danach schon hoffnungslos zu Boden und fing an über das harte Holz zu robben..."KLO ICH WERDE DICH FINDEN!" ...Kam es aus seinem Mund und so kroch der Meister der Dunkelheit auf dem Boden umher ...bis der nackte Kerl einfach direkt vor den Toiletten liegen blieb........und kraftlos an die Decke schaute...."...Toilette !.......Sake!.............!" Diese zwei Worte gab er immer wieder von sich. Das er die ganze Situation gekünstelt übertrieb war wohl klar ...aber Seiji war halt ein Kindskopf nach dem betrinken ....naja dies würde man wohl kaum bei einem Kerl mit solch finsterer Ausstrahlung vermuten.

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » So 11. Jul 2010, 22:56

Irie lag weiter auf seinem Bett und zog langsam sein Oto-Stirnband vom Kopf zu ziehen und legte es neben sich auf das Kissen. Er war heilfroh das er diese Aktion überlebt hatte. Er war zwar nicht müde, trotzdem gähnte er ausgiebig. Er drehte sich lciht zur Seite, bis sich auf den Finger und formte einige Fingerzeichen. "Kuchiyose no Jutsu!" , rief er und eine kleine Rauchwolke erschien. In ihr stand eine kleine Maus die ein kleines Oto-Stirnband trug. Die Maus hob ihre Hand und fing an zu reden: "Hallo Irie! Alles klar!?" Akio setzte sich auf seinen Hintern und schaute seinen Meister fragend an. Irie nickte und seuftzte. "Naja... kann man sehen wie man will... ich wäre eben fast für meinen eigenen Tod verantwortlich gewesen." , sagte er und schloss seine Augen. Akio legte den Kopf schief und kratzte sich am Kopf. "Wie jetzt... erzähl mal?" Irie nickte unf fing an zu erzählen.
Nachdem der Fuuma fertig war zu erzählen nickte die Maus. "Ja mein Freund... kannst von Glück reden das die Typen alle so voll waren... sonst wärst du jetzt tot." , sagte Akio und Irie sa derweil wieder auf der Bettkante. Genau in diesen Moment wurde die Tür aufgestoßen und die Rothaarige von eben trat ein. Sofort fing der Bauch des Fuuma an zu schmerzen und er legte sich wieder mit den Händen auf den Bauch hin. Sie sprach ihn an und glücklicherweise wusste sie nicht das er die Stimme gewesen war. Sie meinte das die Stimme sich nicht mehr trauen würde aufzutauchen und Irie nickte leicht. "Ja... davon gehe ich aus..." , meinet er und deutete auf die Tür neben der Eingangstür, "Du kannst ruhig die Toilette hier nehmen." Akio hob die Hand und schaute sie an. "Hallo du! Ich hoffe du bleibst länger bei uns!" , sagte er und man konnte sehen das sie der Maus gefiehl.

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Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » So 11. Jul 2010, 23:13

Irie bot ihr auch sogleich an dass sie die Toilette neben der Eingangstür nehmen könnte und dann sprach eine kleine Maus wenn sie das richtig sah, dass sie hoffte sie bleibe länger bei ihnen. Liebend gern hätte die Hami mit Ja geantwortet doch dann vernahm sie Seijis stimme der nach Sake und einer Toilette rief. „Äähm, ich glaube ich sollte mal nach meinem Trinkgefährten schauen, aber ich komm Später noch einmal ^.^ wenn es euch recht ist, wenn ich schon nicht bleiben kann gerade“ und mit den Worten hatte sie auf dem Absatz kehrt gemacht und war in Flur gegangen um der Stimme zu folgen wieso war es hier nur so dunkel. <.<....Und irgendwie konnte sie die Stimme nicht mehr richtig zuordnen, das war doch zum verrückt werden woher kam die Stimme, sie war einfach schon irgendwie zu nah doch sie fand nichts. Im nächsten Augenblick stolperte sie über ein paar Füße und flog der Länge nach hin, jedoch spührte sie keinen harten Aufprall auf dem Boden sondern als sie die Zusammengekniffenen Augen langsam öffnete bemerkte sie das sie auf Seiji lag und sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt war @.@ „Warum liegst du mitten in dem Flur, das ist ja lebensgefährlich für alle anderen Anwesenden“ beschwerte sich die Junge Frau nachdem sie Seiji erst einmal blöd angeschaut hat „Bist du betrunken? ha du verträgst nicht so viel wie ich“ gab sie dann noch von sich ohne Anstallten zu machen aufzustehen. Wer würde denn auch nach so einem Sturz direkt wieder aufspringen <.< nein sie lag gerade zu bequem. Moment hatte sie das wirklich gerade Gedacht, egal sie konnte alles auf den Alkohol schieben das war die beste Lösung dann müsste sie sich nicht Gedanken darüber machen was sie so alles dachte und vorallem warum @.@

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Jul 2010, 23:36

Seiji lag weiterhin einfach sinnlos auf dem Boden herum...wobei sinnlos war nicht ganz der Fall er wollte doch Jui suchen gehen ...nur ist die Mission daran gescheitert ...das er in der Dunkelheit und aufgrund des Alkohols einfach zu blöd zum laufen war ....oder hatte dies andere womöglich übernatürliche Gründe *.* Ja genau das musste es sein! Der Herr der Ansho Welt verstummte und schaute in die tiefe Dunkelheit vor Ihm. *Ja schon ein seltsamer Abend ....ich wurde schnell betrunken....traf eine alte Feindin .....die ich noch nach Suna tragen muss...ich habe einer Frau das Juin der Dunkelheit gegeben .....ja interessant ...wirklich interessant....* So oder so ähnlich war gerade der Gedankengang des Schwarzhaarigen als plötzlich etwas seine Füße berührte und volle Kanone auf ihn krachte. Der Sheruta zuckte zurz zusammen und atmete dann ersteinmal seelenruhig weiter. Plötzlich erklang auch die Stimme der Hami und schon fragte sie sich zurecht was der Meister der Dunkelheit hier auf dem Boden tat. Sie blickte ziemlich blöd daher und merkte noch an das sie ja viel mehr vertragen würde als Seiji. Dieser kniff seine Augen zusammen....."ARRGGGHHH! .....Wenn du weiter so auf mir rum hampelst wird das Schwert des Lord Höschen noch kaputt gehen!" Ermahte der ehemalige Sheruta Leader und damit war nicht das ubai toru seine dunkle Klinge aus der Ansho Welt gemeint nein. Denn der Masamori war immernoch nackt ....und ein solcher Aufprall sicher leicht schmerzlich. Doch das Kommentar war nicht vergessen .....was sie vertrug mehr als er ....UAARRRRH das konnte nicht sein. "Da ist schwarze Magie am Werk! ....Ich bin nüsch betrunken !" ........Seiji zappelte wie ein kleines Kind umher. *Ja ....Seiji dann versuch doch mal aufzustehen ......arrrggggh......was mach ich jetzt .....ich habs einfach rollen und dann gewinn ich !* Nunja der Herr der Ansho Welt war zwar betrunken aber noch nicht völlig benebelt eher das Kraut was er sich den ganen Abend rein gepfiffen hat entfaltete hier auf dem kalten Boden seinen vollen Effekt.......nunja und was war jetzt? Richtig .....der ehmealige Sheruta Leader verfolgte seinen genialen Plan sich jetzt zu rollen........Schwups war er es der plötzlich oben lag und schon richtete sich sein Körper auf. "HA! Wer ist jetzt an Köningsposition!" Emmm ja wie ...äußerst seltsam auch ein untenrum nackter Mann auf einer sperrlich bekleideten Frau aussah ...das ganze war unserem Meister der Dunkelheit doch völlig schnuppe....dieser grinste einfach nur vor sich hin und fühlte sich siegessicher...."Also was ist ...bereit weiter zu trinken.....oder warten wir bis ich dich nach Suna getragen habe?" Joa das war wohl eine wirklich gute Entscheidung ...kostenlosen Alkohol hatten die Beiden durch Anna ja jetzt mehr als genug ....nach dieser würde der Sheruta später auch nocheinmal sehen müssen. Doch nun war es ersteinmal Zeit aus dieser ...unangenehmen.....MOMENT! .....Es war hier doch eigentlich super bequem!...Also legte Seiji ersteinmal seinen Kopf nieder dieser lag nun direkt neben der Hami und direkt unter seiner Brust war auch das Herz der Kunoichi welches er pochen hören konnte....*Ich sollte jetzt aufstehen ......es it zwar bequem....aber ....WUUUAAARRHH!* Gedacht und schon getan langsam kraxelte sich der ehemalige Sheruta Leader nach oben .....bis er wackelig auf seinen Beinen stand und der Rothaarigen seine Hand entgegen streckte um ihr auch vom Boden auf zu helfen. Seiji lächelte leicht und fing erneut an zu sprechen. "Na los du Feurige .....auf dem Boden wirst du mir noch krank ...und wen soll ich dann nach Suna tragen, da kann ich meinen Taxi Service gleich wieder dicht machen...." Meinte der Juinmeister. Ja schon seltsam Seiji war echt etwas seltsam und tat unnatürliche Dinge für Ihn, das Sorgen um Jemand anderes war absolut ...seltsam...das zeugte nur davon welch großen Respekt er vor seiner ehemaligen Feindin hatte.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » So 11. Jul 2010, 23:51

Als erstes bekam sie nach der Landung von ihrem Trinkgefährten zu hören dass wenn sie so weiter machen würde noch das Schwert kaputt gehen würde natürlich war ihr klar was gemeint war trotzdem ignorierte sie dieses Kommentar lieber. Dann behauptete er noch das er nicht betrunken sei, ja es war wohl wirklich besser gewesen das Jui zwar das Kraut organisiert hatte aber keinen einzigen Zug von diesem genommen hatte und bevor sie sich wieder richtig auf ihren Gegenüber konzentriert hatte drehte sich Seiji auch schon mit ihr und nun lag sie unten auf dem Boden. Als er sie fragte ob sie weiter trinken wollte oder ob sie warten sollten bis sie nach Suna gekommen waren grinste sie über ihr ganzes Gesicht, ja Seiji war sich zwar Siegessicher aber Jui hatte noch ein paar Asse im Ärmel und so meinte sie selbstverständlicher weiße „Ich würde sagen wir trinken kostenlos in Suna weiter ich koste dich sonst noch ein vermögen und immerhin wissen wir beide das diesen Abend ich gewonnen habe und ich will dir ja eine faire Chance geben, das wir noch einmal beide auf dem gleichen Niveau beginnen.“ Ohja, 1:0 für Jui aber ganz, ganz sicher. Kaum hatte sie zu Ende gesprochen hatte sich dann Seiji auch schon aufrichtete und ihr die Hand entgegen streckte. Doch sie wollte eigentlich nicht aufstehen <.<. Er meinte dass sie wohl noch krank werden würde und das es nicht gut kommen würde für sein Taxi Service „Ich werde schon nicht Krank und ich glaub ich mach jetzt ein Nickerchen“ meinte sie noch bevor sie die Arme hinter dem Kopf verschränkte und die Augen schloss ja so ein Nickerchen wäre jetzt sicher was tolles.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 12. Jul 2010, 00:05

Jui kommentierte die Aussage des Masamori mit einem wirklich heftigen Konter .....Seiji behielt ihre Worte im Hinterkopf um später darauf zu antworten. Doch dann passierte etwas unvorhergesehenes die Rothaarige machte es sich auf dem kalten Holzboden bequem und wollte tatsächlich hier ein Nickerchen machen....WOAAARH unverzeilich....jetzt machte sich der Sheruta schon einmal in seinem Leben Sorgen um das Wohlbefinden eines Anderen und jetzt soetwas......Der Herr der Ansho welt setzte sich neben die Hami und legte seinen Kopf schief. Seinen Finger streckte er nach vorne aus und pieckste sie direkt damit in die Seite. "NÜSCH SCHLAAAAFFFÖÖÖÖN! .." Gab er von sich und das Piecksen machte ihm ehrlich gesagt unheimlichen Spaß. Doch dem nicht genug ....wenn sie sich schon hierhin legen musste .....wenn sie schon hier schlafen musste ....dann wenigstens bequem ......Der Meister der Dunkelheit legte sich also neben sie auf den Boden, geschickt packte er sie mit beiden Händen. "Seiji ROLL NO JUTSU!" Brüllte er laut umher und schon drehte er sich mit der Kunoichi in seinen Armen wieder einmal herum. Nun lag der Herr der Ansho Welt in seiner eigentlichen Ausgangsposition er unten sie oben ...ein total perverses Bild aber nungut sie wollte es nicht anderst. "So und jescht nochmal ...dieses böse Kraut was du mir da gebracht hast hat mich umgehauen ...war wohl doch besser das du es dem alten abgeköpft hast ...der wäre daran sicher gestorben ....UND!" Seiji betonte dieses und extra kräftig. "Du hast gewonnen du feurige Lady ....wer so kämpfen ...kann....wer so trinken kann und wer so seinen Körper einsetzen kann....hat meinen Respekt ...also ich ziehe meinen Huuu emmm meine Hose vor dir ....und jetzt ist Zeit für schlafschi schlafi....also gut Nacht!" Meinte der Schwarzhaarige und schon führte er seine Hände geschickt um ihre Hüfte und verschloss diese hinter ihrem Rücken. "Der Taxi Service hat jetzt erst wieder morgen früh geöffnet bis dahin wird geschlafen!" Meinte der ehemalige Sheruta Leader mit einem fast schon leicht mütterlichen Ton. Ja das ganze sah mehr als pervers aus , die beiden aufeinander....die Gesichter nah beisammen und er der die Arme um sie gelegt hatte. Doch Seiji schloss nun einfach seine Augen, er fand den Vorschlag der Hami jetzt zu schlafen wohl nicht wirklich schlecht . Tja und auch hatte er bedacht, das er durch seinen Mantel wohl etwas besser vor der Kälte des Holzbodens geschützt war.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Mo 12. Jul 2010, 00:19

Als ihr in die Seite gepiekst wurde zuckte sie ein paar mal zusammen bevor sie das Kitzelgefühl irgendwie unterdrückte dann spürte sie nur noch das Seiji sie festhielt und vernahm noch die Worte ‚Seiji Roll no Jutsu’ Als sie die Augen wieder öffnete lag sie dann auch schon wieder auf ihrem Trinkgefährten. Dann erzählte er irgendwas das Kraut wäre schuld und das der Alte doch sicher gestorben wäre wenn sie es ihm nicht abgenommen hätte und das sie gewonnen hatte, er meinte wer so kämpfen, trinken und seinen köprer einsetzten kann hattte seinen Respekt verdient und das er die Hose vor ihr ziehen würde. Außerdem wäre jetzt zeit für schlafi schlafi und er wünschte ihr noch eine Gute nacht bevor er seine Hände hinter ihrem Rücken verschloss und sie somit festhielt obwohl die Hami im Moment noch nicht vorhatte zu flüchten, das würde vielleicht noch kommen. Der Taxi service hätte erst wieder morgen offen fügte er noch hinzu bevor er die Augen schloss und die Hami grinste leicht, wer hätte gedacht das es so endet, sie legte ihren Kopf auf dem Sheruta ab und die Hände unter ihren kopf um diesen noch etwas zu stützen bevor auch sie die Augen schloss, das würde wohl ein etwas böses erwachen geben am nächsten Tag. Doch jetzt war erst mal Zeit zum schlafen und gnade allen Gott das niemand auf die Idee kam sie zu wecken.

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Mo 12. Jul 2010, 00:52

Irie lag immer noch aufm den Bett und hielt sich seinen Bauch als Akio das Mädchen begrüßt hatte. Ja, die Maus zeigte mal wieder seine übliche Seite und wäre der Fuuma gerade nicht außer Gefecht gestzt hätte er etwas gesagt. Doch man körte wie jemand rumbrüllte und das Mädchen meinte das es ihr Trinkgefährte, also der Schwarthaarige gewesen war. Sie meinte das sie später vielleicht nochmal kommen wllte und verabschiedete sich. Akio sprang auf den Bettrand und winkte ihr nach. "WARTE! HALT GEH NICHT!" , rief er ihr nach, doch sie war bereits weg.
Als die Rothaarige nun weg war waren auch Iries Bauchschmerzen verschunden und er setzte sich langsam hin. Er guckte zur Tür und seuftzte. Akio drehte sich zu ihm um und funkelte ihn an. "Irie... warum hast du sie gehen lassen?! Ich weiß ja nicht von wem du mir erzählt hast... aber die war doch voll toll!" , eminte die Maus und schüttelte den Kopf. Irie stand auf, ging zu dem Tisch der im Raum stand, machte dabei die Tür zu und hinh seine Jacke an den Stuhl der vor dem Tisch stand. "Die... wollte hier alles kaputt schlagen wenn ich weitergemacht hätte... MICH inbegriffen!" , rechtfertigte sich der Fuuma leise. Akio schüttelte den Kopf und guckte ihn an. "Ach... die Kleine war nur ein wenig angetrunken, das war alles! Ich meine, wenn du mal was trinkst bist du auch ganz schön anders..." , meinte die Maus und redete weiter, "Naja... Aber ich mein, Die sah doch ziemlich heiß aus, oder? Sag nicht die hat dir nicht gefallen!" Irie stand mit dem Rücken zu Akio, dennoch senkte er den Blick und schob seine Brille nach oben. Sein Gesicht war nun leicht rot und seine Augen waren geschlossen. "Also... ich... das tut überhaupt nichts zu Sache, ja!?" , sagte er und drehte sich um. Ärgerlich ging er aufs Bett zu, zog seine Schuhe aus, legte seine Brille auf den Nachtisch und legte sich aufs Bett. "JA... schon... aber das ist ja jetzt egal..." , meinte er und schaute zur Decke. Akio kam auf ihn zu und setzte sich auf das Kopfkissen neben ihn. "Ach Irie... seit dem wir Otogakure verlassen haben, hast du nichts mehr mit Mädchen zutun gehabt, was?" , meinte die Maus und meinte es mehr fürsorglich. Der Fuuma nickte und schaute zu seinem vertrauten Geist. "Selbst im Dorf hatte ich nicht viel mit Mädchen zutun... Leider..." , sagte er und lächelte leicht, "Ich nehme an du bleibst hier, oder?" Akio nickte und rollte sich ein. "Worauf du dich verlassen kannst! Denst du ich schlafe im Wald wenn ich ein bett haben kann?! GUT NACHT!" , antwortete die Ninjamaus und schloss die Augen. Irie schmunzelte, streichelte Akio kurz mit dem Finger und schief dann ebenfalls ein.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 12. Jul 2010, 13:44

Der Meister der Dunkelheit stand einer unruhigen Nacht gegenüber ...Träume plagten seinen Geist und der durch das Kraut geschwächte Körper erholte sich nur langsam. Was war es machte der durchaus lustige Abend Ihm nun zu schaffen oder war es etwas Anderes? Mit einem Donnergrollen gefolgt von mehreren hellen Lichtern die durch das einzige Fenster in diesem langen Flur schienen wurde der Herr der Ansho Welt schließlich wach. Jui schlief noch tief und fest auf Ihm drauf und Seiji versuchte nicht weiter über die Situation nachzudenken. Doch irgendetwas war anders ...ein solches Gewitter war zum letzten Mal aufgezogen als sein Kampf gegen den Meister des Lichtes ...Fudo Hikari anstand, damals konnte er den neuen König der Tengu nur knapp besiegen. Der ehemalige Sheruta Leader spürte, das er seine Zeit jetzt nicht mehr verschwenden durfte , es war wie als wenn er gerufen wurde ...nach drausen mitten in diesen Sturm hinein. Es war ein Drang der sich wie ein Lauffeuer im Körper des Schwarzhaarigen ausbreitete und ruhig daliegen konnte er nun nicht mehr. Langsam entledigte er sich mit einer geschickten Bewegung sich seines Mantels und mit einer leichten Drehung seines Körpers lag die Rothaarige nun unten auf dem langen Mantel des Sheruta. Seiji stand nun langsam auf und lief durch den finsteren Gang nach unten in die Kneipe. Seine Shorts setzte er wieder an die richtige Stelle ...nämlich seinen Unterleib und in der Bar angekommen dauerte es nicht lange und er hatte auch seine Hosen gefunden. Schnell zog er also auch den Rest seiner Klamotten bis auf das T-Shirt an, denn es war einfach doch viel zu warm um mit all seinen Klamotten herum zu laufen. *Jui kann auf sich alleine aufpassen...wenn Jemand sie wecken sollte ist er sowieso tod...* Bei den Gedanken daran welcher Narr so doof sein musste sie zu wecken grinste der Juinmeister leicht. Doch jetzt musste er ergründen was es mit diesem Sturm auf sich hatte ....und was das für ein seltsames Gefühl war welches seinen Körper durchzog....nein schon förmlich eingenommen hatte. So verließ der Meister der Dunkelheit die Taverne in der er zuvor so viel spaß hatte und ging nach drausen. Dort tobte wirklich ein gewaltiges Unwetter ....das war garnicht üblich...denn hier war schließlich die Grenze zum Windreich ....okay gut auch dort regnete es abundzu und wenn dann gleich mehrere Tage lang. Der Herr der Ansho Welt setzte sich nach drausen auf einen größeren Stein...verschränkte Arme und Beine und schloss seine Augen. Seiji saß also dort und ganz automatisch aktivierte er sein Juin no Kurayami....das finstere Chakra umspielte seinen komplett angespannten Körper....der Regen untermalte das ganze Geschehen. Die Blitze zuckten am Himmel umher und der Juinmeister stand schlagartig auf ....das Juin zog sich zurück in seinen Körper und eine große Menge des bösartigen Chakras sammelte sich in der Luft. Eine wirklich beängstigende Sache...es war wie als wenn der Tod selbst nach einem greifen würde. Doch dem nicht genug der Sheruta hatte sein Schwert vorsichtig gezogen und hielt es erst unweit von sich weg, dann mit geschlossenen Augen gegen seine Stirn. *Was auch immer mich dort zu sich ruft .....ich bin bereit .....* Seiji öffnete langsam seine Augen und führte das ubai toru rechts an seinem Körper vorbei.....das erdrückenden Meidou Chakra sammelte sich in der Klinge und färbte diese schwarz wie die Nacht. Dann ging alles schnell ....."Meidou Zangetsuha!" Kam es von Ihm und mit einem Schnitt in die Luft , öffnete sich vor Ihm das Portal die die Welt des Meidou die Dimension zwischen dieser Welt und der Welt der Dunkelheit.....Ansho ihr Name....die dunkle Zuflucht. Langsam schaute der Schwarzhaarige nocheinmal nach hinten zur Kneipe bis er dann schließlich das Portal durchtrat und dieses sich kurz hinter Ihm schloss. So wandelte der Herr der Ansho Welt durch das Meidou auf der Suche nach einer Antwort, bis plötzlich eine Ihm bekannte Stimme erklang. "So sehen wir uns wieder junger Meister der Dunkelheit..." Erklang es vor Ihm und schon erblickte er auch schon das schlangenartige Wesen . "Shisha no Meidou......" ........"JA ....wie auch bei unserem letzten Treffen so steht auch dieses unter keinem guten Stern." ....Der Sheruta schwieg eine Weile .....doch diese Stille war nur von kurzer Dauer. "Ich habe gegen den Meister des Lichts ...Hikari Fudo ...den Erben der Tengu gekämpft und Ihm zur wiederherstellung des Gleichgewichts das hikari no ken überreicht, er ist würdig meinen Gegenpol darzustellen ....." "Ich weis dies alles mein Herr..." ...."Woher wisst Ihr das?" Das schlangenartige Wesen umkreiste während der folgenden Worte den Herr der Ansho Welt immer und immer wieder. "Die Welt des Meidou verbindet nicht nur die eure Welt mit Ansho....nein das Chakra des Meidou ist allgegenwertig und sowohl Verbindung in verschiedene Welten wie das Reich der Dämonen ...oder die Ebene des Todes selbst ....und genauso die Energieform der Dunkelheit." ......"Ich verstehe ....." ....."Doch obwohl ihr dies alles wisst ....seht Ihr nicht was das Schicksal für Euch bereit hält mein Meister ....was ist euer Ziel in dieser Welt aus der Ihr stammt ....was beabsichtigt Ihr? Denn selbst ich kann Eure genauen Absichten nicht erkennen." .....Seiji schloss einmal kurz seine Augen und öffnete anschließend diese wieder. "Ich bin in dieser Welt um über Jene zu wachen die das Schicksal verändern können .....dafür stelle ich mich Allem in den Weg...." ...."Ja das ist eure Überzeugung...doch euer Antrieb ist mir unbewusst .....ihr seit der Meister der Dunkelheit ...nun auch Gebieter über die Kräfte des Meidou ....und obwohl ihr eins mit solch finsteren Kräften seit trachtet ihr nicht nach Macht? Ihr seit ein einziges Rätsel Meister der Dunkelheit...." "Das mag sein ....doch warum hast du mich hergerufen...?" ......"Weil ich Euch warnen will ....der Eine ...der das Schicksal verändern kann hat seine wahre Bestimmung erkannt ....der dessen Name in dieser Welt keine Rolle mehr spielt hat den Ruf...den Schrei deiner Welt nach Frieden gehört...." ........."hmmmmm....." "Ja mein Herr doch das ist nicht der Frieden wie du es dir erhofftest ...die Prophezeiung des Einen wurde falsch überliefert ....." Der ehemalige verstand genau von wem das Ansho Wesen gerade sprach. "Auch wenn du recht haben solltest ...ich vertraue Ihm .....und selbst wenn alles wirklich so kommen sollte .....wäre es meine Aufgabe Ihn aufzuhalten und damit stehe ich nicht allein ....vieles in dieser Welt ist durch das Schicksal vorherbestimmt mein Freund, doch mit jeder Entscheidung ändern wir die Zukunft ...jeder Atemzug ist ein Geschenk welches für Glück oder Verdammniss stehen kann und ich glaube an diese bessere Welt ...ja man könnte sagen es ist ein Traum eines kleinen naiven Jungen...." Der Sheruta grinste. "....Ihr überrascht mich wirklich immer wieder .....doch meint Ihr nicht es wird Zeit ...." ...."Ja ich muss wieder zurück....doch auch dein Verhalten verstehe ich nicht ganz...Freund des Meidou....." .......das schlangenartige Wesen schien auch leicht zu grinsen. "Vermutlich.....sind wir uns in einer Sache sehr ähnlich .....Ihr habt niemals ..aufgegeben oder euren Weg in Frage gestellt ...euer Verhalten bleibt ein Rätsel für Alle und dennoch habt ihr die Macht die in eurer Umgebung zu erfreuen und an ihr eigenes Schicksal glauben zu lassen.....die Macht des Meidou wird Euch zur Seite stehen ....bis der letzte Lebenshau euren Körper verlässt Meister...." ....."Ja ich weis ....danke mein Freund ....ich glaube es wird Zeit das Licht und Dunkelheit ....in dieser Welt erneut Seite an Seite kämpfen , denn sollte es stimmen was du mir gerade sagtest ...dann kann ich alleine nicht gewinnen ....aber das muss ich auch garnicht.....*hehe*" ...."Ein neues Geheimniss sehe ich in Euren Augen ....doch lasst mich Euch noch etwas mit auf den Weg geben ....das alles verschlingende Meidou Chakra ..ist auch in der Lage die Energie eines Angriffes umzupolen ..." ......."Interessant...." "Ja versucht es einmal ...haltet eure Klinge gegen meinen Angriff......" Das Schlangenwesen lies nicht lange auf seinen Angriff warten und schon kam eine dunkle Kugel aus ätzendem Chakra auf den Masamori zugeflogen. Seiji führte das ubai toru nach vorne und blockte den Angriff mit der blosen Klinge. "Fühlt das dunkle Chakra meines Angriffs und spürt wie das Meidou Euch leitet ...." Shisha no Meidou hatte recht, der Herr der Ansho Welt konnte tatsächlich den Angriff spüren und so packte er sein Schwert führte es nach vorne und der komplette Angriff wurde durch Meidou Chakra verstärkt wieder zurück geworfen......."..WOW!"....Kam es erstaunt von Ihm. "Das ist das Bakuryuuha.....die Rückschlagwelle .....dieser Angrif wird Euch auf eurem weiteren Weg ein treuer Begleiter sein." "Danke Shisha no Meidou .....wir werden uns wiedersehen...." ...."Ja wenn es das Schicksal erneut so will mein Meister dann ja .....ich wünsche Euch das die Dunkelheit euch beschützt auf eurem langen Weg....." ....."Das wird sie ......" Seiji streckte sein Schwert nach vorne aus und öffnete mithilfe des Meidou Zangetsuha erneut ein Portal zurück in die Welt aus der er gekommen war. Als Zeichen seiner Überzeugen streckte er seinen Arm hoch in die Luft und verließ nun die Welt des Meidou. Draußen dürften nichtmal 2 Minuten vergangen sein....ja der Zeitunterschied der durch die Dimensionswände hervorgerufen wurde war wirklich bemerkenswert. Das Portal hinter dem Meister der Dunkelheit schloss sich erneut und Shisha no Meidou? Was diese Kreatur auch immer war und was sie mit ihrem Handeln bezweckte war ein wohl genauso großes Geheimniss wie Seiji Masamori selbst. Der Schwarzhaarige stand noch eine Weile im Regen und dachte über das gesagte nach. *Minato ....ich hoffe du wählst das richtige Schicksal für dich ...und auch Ihr Anderen seit stark.....schon sehr bald wird es auf Euch Alle ankommen in einem Kampf den diese Welt noch niemals zuvor gesehen hat ......welche Rolle Licht und Dunkelheit in dieser Schlacht spielen ist noch ungewiss .....aber ......* Und spätestens jetzt fing Seiji wieder an zu grinsen *Ich weis das wir nicht allein sind ....* Der ehemalige Sheruta Leader lehnte sich noch einen Moment gegen die Hauswand der Taverne um dem Regen zusehen zu können, ja alles nahm seinen Lauf und welche Rolle das zusammentreffen mit seiner alten Feindin Jui Hami in dieser Geschichte noch zu spielen hatte war ebenfalls unklar....doch der Masamori wusste jetzt , das die Zeit nicht gerade auf ihrer Seite stand und das war es was Ihm Momentan Sorgen bereitete. Seine Augen schweiften über das ebene Land vor Ihm welches in wenigen Minuten bereits völlig von dem Regen durchnässt war. Sein Schwert war wieder in seiner Scheide sicher verstaut und ruhig hielt er eine Hand im Griff der Klinge. *Bakuryuuha also?.......Das Meidou Chakra ist ein genauso großes Geheimniss ich bin gespannt was diese Kraft noch für mich bereit hält.....vieleicht war es auch Schicksal Jui wieder getroffen zu haben? Vieleicht war es auch Schicksal dieser jungen Frau das Juin der Dunkelheit gegeben zu haben?....Nun das wird jetzt die Zukunft zeigen.* Der Herr der Ansho Welt lächelte und schaute weiter dem Regen zu. Das er trotz des kurzen Schlafes nun wieder absolut nüchtern war, lag einfach dem Zeitunterschied zwischen der Dimension des Diesseits und der Meidou Welt. Seiji wollte es jetzt aber genau wissen und nahm nocheinmal gute 100 Meter Abstand zur Kneipe. Schnell waren Fingerzeichen geformt. "Tajuu Kage Bunshin no Jutsu!" ......Etwa 200 Doppelgänger verteilten sich großzügig auf der Ebene. *Hmm mal sehen ...ich werde sie jetzt alle zusammen das Katon Goukakyuu no Jutsu einsetzen lassen und diesen Feuerschwall dann mit meinem Bakuryuuha entgegen treten ....auf gehts...* Gedacht und schon lies die Ausführung nicht lange auf sich warten. Der Sheruta zückte sein Schwert und alle Doppelgänger gleichzeitig. "Katon Goukakyuu no Jutsu!" ...schon raste eine rießige Feuerwelle auf den Schwarzhaarigen zu, dieser streckte sein Schwert aus. "Dann wollen wir mal .....BAKURYUUHA!" Brüllte er laut strak und der komplette Feuerschwall wurde wesentlich verstärkt auf die Bunshin zurück geschleudert , natürlich konnten diese einem solchen Angriff nicht standhalten ....selbst die Erde bebte unter dem Durch des Meidou Chakras. Zum Glück regnete es und so konnte das Feuer kaum große Schäden anrichten, zufrieden führte Seiji das ubai toru zurück in seine Scheide. *Ja..das Bakuryuuha ist wirklich eine erstaunliche Technik.* Mit einem leichten Lächeln im Gesicht begab sich der Herr der Ansho Welt wieder zurück zur Tavernen ...angelehnt an dem Gemäuer des Hauses beobachtete er nun weiter den Regen.

[hr]

Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender den Tod bedeutet. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr des Juins ist. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für die gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht des Juins geworden ist. Das Juin no Kurayami ist ungefähr auf dem Level des Males des Fluches der zweiten Stufe. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (100% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht,. das ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht.... schädigt beim einatmen die Atemwegen und bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum ....es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.


Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Die Meidou Klingen bewegen sich mit einem Speedwert von 10 fort. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Diese bewegen sich mit einem Speedwert von 10+ fort) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
Methode 4: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist die "Nahkampfform" dieser Technik hierbei konzentriert Seiji das Meidou Chakra in seiner Klinge , bis diese schwarz wird anschließend schwingt er sein Schwert mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" einfach vor sich und erzeugt unmittelbar vorm Ihm einen großen Schnitt. Dieser Riss aus Meidou Chakra ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 3. Hierbei wird die Klingenform des Meidou aus Methode 1 genutzt und mit der aus Methode 3 bekannten Form kombiniert so entsteht der Meidou Riss der wie Methode 3 wie ein Portal wirkt aber keinen Sog besitzt! Der offensive aspekt dieser Technik besteht darin ein Gegner im Nahkampf mit dem Meidou zu treffen und ihn so in die Welt des Meidou zu bringen, das Tor schließt sich unmittelbar danach wieder.
Methode 5: Die fünfte Methode des Meidou Zangetsuha ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 2, hierbei wird Seiji das Meidou Chakra wie gewohnt in seiner Klinge sammeln, bis dieses sich schwarz färbt, anschließend nach dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" wird das Schwert geschwungen und es löst sich eine große Meidouchakraklinge ab die sich kurz darauf in mehrere kleinere Klingen teilt. Diese Klingen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10+ fort und schneiden jedes gewöhnliche Material. Kurz nachdem sie etwas berührt oder durchdrungen haben bleiben sie stehen und öffnen eine Miniaturversion des Meidouportales. Diese Miniportale sind nur in der Lage kleine Teile in die Meidou Welt aufzusaugen.
Methode of the Giant Dark Path Dawn`s Moon Blast: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist ausschließlich in der Ansho Welt durch Seiji nutzbar, dies ist daher zu begründen, da in der gesamten Ansho Welt eine Präsenz des Meidou Chakra in geringen Mengen vorhanden ist und so es wesentlich einfacher möglich ist Meidou Chakra zu sammeln, bzw. dieses innerhalb der Ansho Welt einen relativ geringen Chakraverbrauch hat. Um solch enorme Mengen Meidou Chakra zu sammeln, muss Seiji in der Stufe 2 seines Juins der Dunkelheit sein, denn nur so lässt sich das Meidou Chakra innerhalb des ubai toru bündeln. Durch das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) benötig Seiji keine Vorbereitungszeit für dieses Jutsu , sondern lässt die Klinge kurz nach hintne gleiten, diese färbt sich anschließend schwarz und lädt immer mehr Meidou Chakra in sich auf..durch die große Konzentration an Meidou Chakra leuchtet die Klinge in einem schimmernden blau , mit schwarzem Rand...nach wenigen Augenblicken führt der Herr der ansho Welt das ubai toru mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha!" nach vorne aus und von der Klinge lüst sich eine gewaltige Meidouchakralinge ab (Diese bewegt sich mit eienr Geschwindigkeit von 10+ 150% fort), die kurz darauf zu einem rießigen Meidouportal heran wächst. Das Portal sammelt sich am Himmel und vergrößert sich durch die plötzlichen Entladung der gewaltigen Menge an Meidou Chakra immer weiter. Diese Form des Meidou verdunkelt den Himmel und taucht die sosnt so finstere Welt in eine tiefschwarze Nacht. Ein Sog entsteht mit dem man sich erst ab einem Stärkewert von 10+ 200% auf den Beinen halten kann. Das Meidou Portal saugt über eine weite Reichweite hinweg alles in sich hinein und würde man es vergleichen könnte dieses Portal ohne Probleme ein halbes Dorf aufeinmal einsaugen.

Name: Tajuu Kage Bunshin no Jutsu
Rang: A-Rang
Typ: Ninjutsu / Kinjutsu (Ausdauer wegen Chakraverbrauch)
Element: Kein
Reichweite: Die Doppelgänger können auf einer weiten Ebene erstellt werden.
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch ist bei diesen Kinjutsu extrem hoch weshalb es verboten wurde.
Beschreibung:
Tajuu Kage Bunshin no Jutsu ist ein A-Rang Nin-Jutsu und ist die Steigerung des Kage Bunshin no Jutsu, hierbei werden nicht nur ein paar Klone beschworen, sondern es können bis zu 1000 erschaffen werden, dies hängt stark davon ab wieviel Chakra der Anwender noch zur Verfügung hat.
Die Klone können jedes Jutsu anwenden das auch ihr Original kann. Wenn ein Doppelgänger "stirbt" erfahren alle anderen Klone plus Anwender alles Wissenswerte, dass dieser Klon gewusst hat. Dies macht diese Technik zu einer hervorragenden Trainingsmethode. Je mehr Doppelgänger am Training teilnehmen, desto kürzer ist die eigentliche Trainingszeit. Mit vielen Doppelgängern kann man es schaffen ein Training in wenigen Wochen zu meistern, was in Wirklichkeit mehrere Jahre beansprucht hätte, jedoch trifft einen auch der Stress jedes einzelnen Kage Bunshin aufeinmal, wenn das Jutsu aufgelöst wird, wodurch man meist in Ohnmacht fällt.

Name: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering - mittel
Reichweite: Nah - fern
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel") ist ein Katon-Jutsu. Man schießt dabei eine große kugelförmige Flamme aus dem Mund. Die Größe variiert dabei je nach der Menge des verwendeten Chakras.

Trainingsdialog für:

Selbsterfunden
Name: Bakuryuuha (Rückschlagswelle)
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Beschreibung: Das Bakuryuuha ist eine Fähigkeit die Seiji mithilfe des ubai toru neu entwickelt hat. Hierbei leitet der Meister der Dunkelheit sein Chakra in die Klinge .....und um das Schwert zückt Chakra....Jetzt wartet Seiji auf den Angriff seines Gegners. Sollte dieser also z.B ein Katon Goukakyou no Jutsu auf den Sheruta speien....so wird Seiji mit dem Ausruf "bakuryuuha" ...eine Chakrawelle in das Jutsu abfeuern und dessen komplette Angriffsenergie absorbieren und zusammen mit dem Chakraangriff zurück zum Gegner schleudern. Dieses Jutsu besitzt also die Kraft offensive Ninjutsu bis zum S-Rang zu absorbieren und deren Effektivität + eine große Chakramenge von Seiji zurück auf den Gegner zu werfen. Da Seiji oft bei seinen Gegner die Kraft des Jutsu nicht einschätzen kann ...muss er das Bakuryuuha immer mit einem extrem hohen Chakraverbrauch ausführen ...um genug Chakra in das Schwert zu leiten das dieses den Angriff des Gegners zurück werfen kann. Dieses Jutsu wurde erst möglich nachdem ....Seiji die Feinheiten ...des Meidou Zangetsuha verstanden hatte und es ihm nun möglich ist durch das Verständniss der Dimensionen ...dieses Chakraangriff zu erstellen ...der sich so präzise bewegt ...das er in der Lage ist ...durch jede Ninjutsu Offensivstruktur hindurch zu gehen und diese zu annulieren und deren Energie und Angriffsstärke gegen den Gegner einzusetzen. Deffensive Ninjutsu sind auf einem anderen Prinzip aufgebaut ...und nicht mit diesem Jutsu annulierbar.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Mo 12. Jul 2010, 22:51

Langsam wachte Jui auf, sie war noch im halb Schlaf als sie sich aufsetzte, die junge Frau blickte sich um, was war das bloß für ein Abend gewesen. „Definitive seltsam, das komischste fand ich immer noch als Seiji von der komischen Frau eine gescheuert bekommen hatte. Das war wohl an dem Abend das letzte mit dem ich gerechnet hatte, obwohl ich noch mit einigem anderen nicht gerechnet habe. Das beweist mal wieder, dass das Leben einen immer wieder überraschen kann und wird.“ Das hätte man wirklich nicht erwartet wenn man mit erlebt hatte wie das ganze begonnen hatte. Langsam aber sicher kam der Nuke aber wieder ein Gedanke in den Sinn, sie hatte von Suimen ein neues Jutsu bekommen und immer hin durfte sie ja nur so herum reisen wenn sie seinen Anweisungen folgte. Klar das Jutsu zu erlernen war nicht wirklich eine Anweisung von ihm gewesen doch auch wenn er nicht mehr ihr Sensei war, zumindest nicht mehr direkt, sah sie es immer noch als ihre Pflicht an die Jutsus welche sie von ihm so zu sagen geschickt bekam zu erlernen und das auf dem schnellsten Weg. Das sich die Jutsus dann bei ihr anstauen und sie nicht mehr hinter her kommt damit sie zu lernen wäre unnötig. Langsam aber sicher musste sie aufstehen, den Mantel auf dem sie bis dahin noch gelegen hatte zog sie sich einfach an so musste sie sich schon nicht ihre Hose suchen, Seiji schien wohl schon wach zu sein ihr fiel erst jetzt auf das er gar nicht mehr da war, der musste sie übrigens noch nach Suna tragen, das kam ihr auch gerade wieder in den Sinn. Das würde noch verdammt lustig werden, doch jetzt war trainieren auf dem Plan. Kurzerhand hatte sie die Schriftrolle genommen und ist langsam aus der Kneipe geschlichen immer hin wollte sie die anderen nicht wecken. Nach dem sie die Tür geschlossen hatte und die Treppen hinunter gestiegen war, war sie etwas abseits zu einem Baum gegangen, sie hatte immer noch das Haus im Sicht und man würde sie wohl auch von dort gut sehen, doch trotzdem hatte sie ihre Ruhe, sie würde sich jetzt auch von nichts und niemandem ablenken oder stören lassen. Sie hatte immer noch leichte Probleme jedoch war dass das kleinere Problem, sie war nicht gerade in Höchstform nach so einem Abend, Jui war es zwar gewohnt nach solchen Tagen hart zu trainieren aber trotzdem war es nie sonderlich angenehm. Sie setzte sich in Schneidersitz auf den Boden, die Temperatur war angenehm auch wenn es regnete, es war nicht zu warm und nicht zu Kalt. Für einen kurzen Moment genoss sie es einfach da zu sitzen die Tropfen über ihren Körper kullern zu lassen und sich zu entspannen, doch dann musste sie auch schon anfangen immerhin würde sich das Jutsu ja nicht von allein lernen lassen. Langsam öffnete sie die Schriftrolle und als erstes flog ihr ein loser Zettel in den Schoß, er war Handgeschrieben, sofort erkannte sie die Schrift, die zwei Papiere schütze sie mit ihrem Körper vor dem Regen. Es war die ihres alten Sensei, Suimen schrieb was in den letzten zwei tagen passiert war und was er vor hatte, zudem schrieb er noch das er hoffte das sie wisse was sie tue und er wünschte ihr das sie keine Fehlentscheidungen treffen würde. Dann stand noch auf diesem Zettel das sie ihn jederzeit um Rat fragen könnte wenn sie wolle oder sich mit etwas nicht ganz sicher wäre und das er hoffe bald mal wieder etwas von ihr zu hören. Das musste sie sich merken, sie wollte unbedingt auf den Zettel antworten „Wie immer macht er sich zu viele Sorgen, ich sollte ihm so schnell wie möglich antworten und dann schauen das ich einen aus dem Clan erwische der ihm den Brief überbringt oder ich warte bis ich die nächste Rolle bekomm dann kann ich es dem Boten mit zurück geben. Aber ich weiß dass ich keinen Fehler mach, das einzige warum ich dass ganze hier bereuen könnte ist dass man mich dann wieder aktive Jagen könnte, wahrscheinlich auch wird und ich dann fürs erste nicht zurück kann. Ich würde alle anderen nicht freiwillig gefährden und sie würden ebenfalls zur Zielscheibe werden wenn heraus kommt das sie mir Schutz gewährt hatten und es immer noch tun würden.“ Auch wenn Suimen immer ihr harter Trainer gewesen war, war er doch heute schon eher eine Art großer Bruder. Auch wenn er immer noch das Clanoberhaupt war, wenn man mal ein Jahr lang aufeinander sitzt ohne dass man einfach so weg gehen kann, lernt man einander besser kennen als einem vielleicht lieb ist. Er war die einzige Person, der sie blind vertraute und auch wenn sie es niemals offen zugeben würde. Sie begann jetzt schon die leichten Streitereien, das Training mit den ganzen Missgeschicken und vor allem die Gespräche zu vermissen. Sie merkte gar nicht wie sie langsam in Gedanken und Erinnerungen versank, ihre sonst so aufmerksamen Augen schauten ins lehre und hatten einen traurigen Glanz, sie Saß etwas in sich zusammen gesunken da. Es war nicht ihre Art an ihren Entscheidungen zu zweifeln oder irgendetwas zu bereuen was sie tat oder getan hat, doch diese Entscheidung die sie gefällt hatte fiel ihr schwerer als alles andere. Auf der einen Seite war da ihre damals beste Freundin, sie war früher ihre ganze Familie gewesen auch wenn sie sich gegen Ende nicht mehr so richtig verstanden haben. Dann war ihr Clan, Suimen, ihre jetzige Familie. Keine von beiden konnte sie im Stich lassen und doch war es egal wie sie sich entscheiden würde, sie ließ immer eine Seite im Stich. So fand sie die Lösung am besten, denn irgendwann würde sich das ganze um sie herum wieder legen. Immer hin wurde schon einmal vergessen das sie Existiert, man dachte sie sei Tod. Erst als sie bemerkte wie ihr Tränen in die Augen stiegen, war sie wieder bei sich. Mit einem Ruck war ihr Kopf wieder erhoben und ihre Augen sahen auf den Baum, langsam aber sicher verloren diese wieder diesen traurigen Glanz und wurden aufmerksam wie eh und je. Ihr Gesicht war wieder die gleiche Ausdruckslose Miene und ihr Körper war wieder aufrecht. Ein paar mal wurde tief durch geatmet. „So und jetzt wieder zusammen reisen. Es gibt keinen anderen Weg! Das einzigste was ich tun kann ist trainieren, stärker zu werden damit ich auf mich aufpassen kann und an dem Tag wo ich auf Suimen wieder treffe auch noch lebe. Wenn ich schon nicht bei den anderen sein kann, sollen sie wenigstens Stolz auf mich sein können das bin ich ihnen Schuldig und vor allem ihm.“ Wie war das noch am Vorabend mit Seiji, er kannte diesen Blick sie wollte Rache, das es ihr egal wäre ob sie dabei sterben würde oder nicht und die Frage was sie danach mit sich anstellen wollte. Nun hier kam die Antwort. Sie wollte nicht sterben, sie wollte stärker werden und trainieren, ab und zu trinken um dann irgendwann mal wieder ohne Gefahr auf Suimen und den Rest ihres Clans treffen zu können. Sie verstaute den Zettel von Suimen in ihrer Hosentasche und las sich dann zum ersten mal die Schriftrolle durch. So wie es aussah hatte sie wohl schon schwereres gemeistert. Jedoch sollte es trotzdem kein Zucker schlecken werden. Nach dem die Anweisungen auch ein zweites mal durchgelesen wurde und sie sich sicher war das sie die Anweisungen komplett verstanden hatte wurde die Rolle wieder aufgerollt und weg gesteckt. Sie begann langsam Chakra in ihren Händen zu sammeln, der Anfang war genau gleich wie bei einem bereits erlernten Clanjutsu. Ha Toteki, bei diesem warf sie bis zu 5 Chakrafäden durch die Luft welche sich ihren Weg bahnten doch hier sollte es anders sein, sie sollte aus jedem ihrer Finger einen Chakrafaden bilden und diese auch nicht loslassen. Als nun das Chakra gesammelt wurden und sich die Chakrafäden bildeten sah sie den Baum an. Man konnte es schon gar nicht mehr ansehen nennen sie starrte ihn viel eher an. Als man dann schon die 10 Chakrafäden an ihren Fingerspitzen herunter hängen sehen konnten. Es war kein Problem 10 auf einmal zu erstellen, sie hatte so eine gute Chakrakontrolle, dass es schon fast selbstverständlich war dass dies Problemlos funktionieren dürfte. Sie holte mit den Armen aus um diese dann mit Schwung wieder nach vorne zu werfen und dann verlängerten sich die Chakrafäden und steuerten zielsicher Richtung Baum. Auch wenn dieser einige Meter weit entfernt stand. Jedoch traf keiner der Fäden direkt auf den Baum sondern alle flogen daran vorbei. Allerdings nur um sich dann hinter dem Baum kreuz und quer zu verbinden das eine Art netzt entstand. Welches sich schon leicht in das Holz hineinschnitt. Doch damit wollte sie es belassen denn sie löste die Chakrafäden auf. Jui ging nun langsamen Schrittes auf den Baum zu, sie musste ja nicht unbedingt mehr als einen Baum fällen während ihres Trainings. „Der erste Teil war ja schneller vollbracht als geglaubt, wahrscheinlich fällt es mir so einfach weil ich ja den Vorgänger dazu sozusagen perfektioniert habe. Es war recht praktisch das ich Ha Toteki davor schon länger kannte und auch schon oft eingesetzt habe, es sozusagen im Schlaf kann, aber jetzt wollen wir den Tag ja mal nicht vor dem Abend Loben ich mein noch hab ich es nicht geschafft, da wartet noch der zweite Teil. Mal sehen ob ich das auch so schnell hin bekommen und dann mal schauen wo Seiji ist immer hin müssen wir noch nach Suna, außer wenn er plötzlich seine Meinung geändert hat und nicht mehr mit kommen will“ Sie legte den Kopf etwas schief und schaute dann den Baum an, all zu lange würde dieser wohl so nicht mehr stehen. Es war eine Schande doch an irgendetwas musste sie ja üben und zudem waren sie an der Grenze zu Konoha da standen ja mehr als genug Bäume um den einen würde schon keiner trauern. Langsam legte sie ihre Rechte Hand auf die raue Rinde und sah noch einmal an dem Baum hoch bevor sie wieder begann sich auf ihr Chakra zu konzentrieren und es in die rechte Hand zu leiten. Nur ein Augenblick später bildeten sich wieder Chakrafäden aus den Fingerspitzten der jungen Kunoichi, doch dieses mal schossen sie nicht wie das letzte mal im großen bogen um den Baum herum ohne ihn zu berühren um sich dann hinten zusammen zu schließen sondern Bahnten sich den Weg an dem Baumstamm entlang um sich hinten dann zusammen zu finden. „Eigentlich müsste ich den Baum ja nicht fällen eigentlich weiß ich ja das ich durch holz locker durch komme, aber es macht eigentlich erst richtig spaß wenn ich wirklich was zerschneide beim Training. Ach was soll es, jetzt muss halt der Baum hin halten“ dachte sie sich und ein grinsen bildete sich auf ihrem Gesicht als sie die Hand zur Faust ballte und die Chakrafäden sich durch das Holz zurück schnitten, es waren saubere Schnitte die an der Stelle wo ihre Hand lag schräg durch den Baum ging. Was sie in dem Moment nicht bedacht hatte war das der Baum wohl umstürzen würden bzw der obere Teil des Baumstamm vom unteren herunter rutschen würde, da die Schnitte nicht ganz waagerecht waren. Das war einer ihrer typischen denkfehler beim Trainieren im Kampf hatte sie solche Probleme nicht doch beim Training konzentrierte sie sich einfach zu sehr darauf das Jutsu zu perfektionieren und zu erlernen dass sie gar nicht mehr darüber nachdachte was alles bei der Ausführung des Jutsus passieren könnte. Erst als sich der Baumstamm auf sie zu bewegte machte sie einen Satz nach hinten doch da kippte dann auch schon die Baumkrone oben herum. Sie hätte jetzt einfach Kawarimi einsetzen können oder weg hechten oder sonst etwas wo sie schnell genug weg gekommen wäre, doch die erste Reaktion der jungen Frau war wie immer sich mit ihrem Chakraschild zu schützen und auch schon im nächsten Augenblick hatte sie das Jutsu ~Hami Gaihi~ eingesetzt und auch schon die Chakraschicht um sich herum aufgebaut. Durch die Perfekte Chakrakontrolle und die verdammt gute Ausdauer war dies eine Kleinigkeit. Die dicken und die dünnen Äste die auf das Mädchen einstürtzen wurden gerade an der Chakraschicht zerschnitten, sie gelangen erst gar nicht bis zu dem Körper der jungen Frau vor. Man hörte es laut Knallen und Krachen als dann der Halbe Baum entgültig auf dem Boden aufgeschlagen war, einige Äste waren von dem Aufschlag durch gebrochen worden und die Nuke stand mitten in dem ganzen Schlachtfeld drin. Kurz blieb Jui noch stehen ohne sich zu rühren ein paar Sekunden später löste sich dann die Chakraschicht um sie herum auf „Ja ja.... Jui denkt mal wieder nicht daran dass der Baum umfällt wenn man ihm den Stamm mehrfach zerteilt, dafür könnt ich mir jetzt schon wieder in hintern beißen. Egal passiert ist passiert.....“ Sie kletterte zwischen den Ästen durch damit sie endlich von dem Baum weg kam und lief zurück zu der Kneipe. Das mit dem Baum hätte wirklich nicht sein müssen. Jetzt dürfte sie sich wohl entspannen, sofern Seiji sein Wort hielt, denn immerhin hatte sie ja den Wunsch geäußert nach Suna getragen zu werden. Erst bim zurücklaufen bemerkte sie das Seiji an der Wand angelehnt saß, die Tatsache das sie heute nacht auf ihm geschlafen hatte ignorierte sie jetzt einfach einmal so wäre es für das erste besser, es war ja so schon seltsam genug für die Junge Frau.
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Trainingspost für:
Name: Ha ami ~ Klingennetz
Rang: A
Element: Elementlos
Reichweite: 8 – 10 Meter
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Hami Clan, Ha Toteki
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu sammelt man Chakra in den Händen und lässt dann aus jedem seiner Finger einen Chakrafaden entstehen und „wirft“ diese mit einer Handbewegung in die Richtung des Gegners, sie verlängern sich von den Fingerspitzen ab bis sie lang genug sind dass sie sich hinter dem Gegner zusammenschließen können. Dadurch das sie sich verkreutzt hinter dem Gegner verbinden scheint es als ob man ein Wurfnetz hätte. Wenn man jetzt die Hände zu Fäusten schließt ziehen sich die Chakrafäden zurück.
Es gibt euch eine zweite Möglichkeit das Jutsu anzuwenden, welche aber nur bei reglosen Objekten oder einem Gegner der sich nicht mehr wehren kann funktioniert. Man legt eine seiner Hände auf den Gegenstand oder den Körper woraufhin sich aus den Fingerspitzen Chakrafäden entstehen welche sich um den Körper legen bis sie wieder zusammen finden. Dann wird durch das Ballen der Hand zur Faust der Gegenstand oder Körper durchtrennt.
Benötigte Wörter: 2187
Geschriebene Wörter:2227

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Name: Ham Gaihi - Klingenhaut
Rang: S
Element: Elementlos
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: hoch – sehr hoch
Voraussetzungen: Hami Clan & Hate ga Ashi & Chakrakontrolle 8
Beschreibung:
Dieses Jutsu kann je nach Ausdauer einen oder zwei Posts aufrecht gehalten werden (Ausdauer 6 einen post Chakraverbrauch hoch oder Ausdauer 10 zwei post Chakraverbrauch sehr hoch) und wird meist auch nur in Notsituationen eingesetzt. Man benötigt eine äußerst gute Chakrakontrolle um das Chakra um seinen ganzen Körper legen zu können und eine gute Ausdauer um es aufrecht halten zu können. Wenn man aber dann in diesem Stadium ist könnte man selbst herab stürtzende Felsen überleben da sie einfach an dem Chakra zerschnitten werden würden bevor sie dem Körper schaden könnten, dh sie würden erst gar nicht bis an den Körper durchdringen können sondern an der Chakraschicht aufgteilt werden es bildet sich im Prinzip eine eingi große Klinge aus Chakra um den Körper welche diesen aus Jeder richtung Schützten kann. Jedoch benötigt man nach diesem Jutsu erst einmal eine Pause und kann einen Post lang kein Chakra mehr einsetzten.
Fals einer der Gegner in diesem Stadium dem Anwender berühren sollte, zum beispiel mit der Hand weil er zuschlagen will würde er seine Hand somit in die Chakraklinge hineinschlagen, er erleidet schwere bis sehr schwere Schnittwunden.

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Mo 12. Jul 2010, 23:49

Irie lag auf seinem Bauch und schnarchte langsam. Akio lang neben seinem Meister und schnachte ebenfalls ganz leise. Langsam aber wachte Irie jeoch auf und schaute sich um. "Hmm... ja, hab ich gut geschlafen!" , sagte er, gähnte und sreckte sich dabei. Akio wachte nun ebenfalls auf und schaute Irie schlaftrunken an. "Du hast mich geweckt... hffentlich biste froh drüber..." , sagte de Maus und funkelte ihn an. Irie stand auf, ging zu seinem Rücksack und zog das T-shirt hervor auf dem das Zeichen des Fuuma Clans zu sehen war. "Tut mir Leid Akio... wirklich..." , meinte er, zog sein anderes Thsirt aus und steckte dies in seinen Rucksack. Nun konnte man das Juuin erkennen das auf Iries linker Brust zu sehen war, doch war es für ihn schon völlig normal das diese schwarze Zeichen dort war. Es aktivierte sich kuam, da der Fuuma damit nicht umgehen konnte, daher war es ihm eigentlich egal.
Jetzt hatte er sein neues T-shirt angezogen und setzte seine Brille auf. Auch nahm er sein Otostrinband und zog es sich über den Kopf, trug es nun locker um den Hals. Er ging zum Bett und schaute seinen vertrauten Geist lächelnd an. "Wollen wir was essen?" , fragte er und bot ihm so eine Wiedergutmachung an. "Ach...okay... aber ich hoffe die haben guten Käse hier!" , meint die Ninjamaus und sprang auf Iries Schulter. Der Fuuma nickte stumm und ging mit Akio nach unten.
Nach etwa zwei Minuten saßen die beiden in der Taverne an einem Tisch und hatten beeits ihr Frühstück bestellt. Irie bekam eine Schale Müsli mit einen Sandwich während Akio einen Käseteller bekam. Irie wusste das dies sein gesamtes Geld aufbrauchte, aber dies konnte er nicht mehr ändern. Schließlich kam die Bedienung und gab ihnen ihr Essen. Der Nuke bezahlte und beide fingen an zu Essen, wobei Akio sich mit einen Kopfsprung in den Käse stürtzte.

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Seiji Masamori
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Nachname: Masamori
Alter: 25
Größe: 1,77
Gewicht: 72 kg
Rang: S-Rang Nukenin
Wohnort: Reisend
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Di 13. Jul 2010, 00:17

Der Meister der Dunkelheit war in Gedanken vertieft...der strömende Regen kühlte die Luft unheimlich schnell ab und das trotz der Nähe zu der mächtigen Wüste des Windreiches. Das die Rothaarige ebenfalls aufgestanden war und nun unweit von dem Masamori weg anfing zu trainieren störte den Herren der Ansho Welt kaum, dieser war auf seine eigenen Gedanken fixiert. *Wenn Shisha no Meidou wirklich recht haben sollte ....und das men Schicksal ist ...bin ich auf die Hilfe des Lichtes angewiesen.....Hikari Fudo ich hoffe du bist bereit ......erneut müssen sich die zwei Gegensätze verbünden um eine größere Bedrohung abzuwenden ....* Der Schwarzhaarige streckte sich einmal richtig und sah jetzt der Hami bei ihrem Training zu. *Hmm....ihre Bewegungen und ihre Chakrakontrolle....bemerkenswert ...sie ist wirklich viel stärker geworden ....sie ist nicht mehr das kleine Mädchen von damals ...daran sollte ich mich gewöhnen , sie ist stark geworden ....und hoffentlich Jui hast du dein Schicksal selbst in der Hand...* Besorgt schaute der ehemalige Konoha Shinobi in den düsteren Himmel hinauf. Der Regen prasselte weiter unerbitterlich auf das bereits durchnässte land nieder. Die Kunoichi kam direkt auf den Sheruta zu, dieser schaute sie direkt an und machte einen Schritt nach vorne. Eine Weile lang geschah überhaupt nichts ...beide schauten sich einfach nur stillschweigend an, ja der ungewöhnliche Schlafplatz für die Rothaarige wurde nicht angesprochen , das ganze war eine wirklich seltsame Situation und der egemalige Sheruta Leader fing an zu Lächeln. "Nun denn wenn du fertig bist ...würde ich gerne meinen Teil erfüllen und dich nach Suna-Gakure tragen....." Meinte er dann völlig emotionslos. Das Jui immernoch seinen Mantel hatte störte Ihn wenig. Jetzt musste er nurnoch das Geld in die dafür vorgesehene Box legen , sich den Alkohol schnappen und sein T-Shirt anziehen, dann war auch er bereit. Das das ganze schneller gehen konnte lief der Masamori schoneinmal vor, erst legte er am Eingang zur Kneipe das Geld für den Alkohol in die Box die der Wirt am Abend zuvor aufgestellt hatte....dann sah er wie der Typ von gestern zusammen mit einem Tierchen was er so nicht erkennen konnte an einem der wenigen heilen Tische saß und in Ruhe frühstückte. Der Meister der Dunkelheit schnappte sich die Schriftrollen mit dem Alkohol die er fairer Weise von Anna ersteigert hatte. Ja wo die Kunoichi abgebleiben war wusste der Schwarzhaarige auch nicht , doch sie würde ihren Weg schon gehen und wenn es das Schicksal so wollte würden sie sich auch eines Tages wieder treffen. Der Herr der Ansho Welt sammelte nun noch die restlichen Klamotten von Jui ein und verließ anschließend auf direktem Wege die Kneipe, ein schöner Abend lag hinter den Beiden doch sie konnten keine Zeit mehr verlieren, denn in Suna-Gakure gallt es einem Typen ordentlich auf die Schnauze zu geben und unsere lebende Klinge in Action würde sich Seiji sicher nicht entgehen lassen. "Dann wollen wir mal Miss Feuerig ....der Taxi Service aka Seiji Express startet jetzt .....bitte während der Fahrt Beine und Arme am Körper lassen ....sie haben die Möglichkeit sich innerhalb des Gefährtes wieder anzuziehen..." Der Sheruta lächelte und schnappte sich sogleich die Hami. Vorsichtig trug er sie also nach vorne, da sie seinen Mantel hatte waren also alle Dinge beisammen und es konnte los gehen. Ganz gemütlich das es ja der Dame nicht zu unangenehm wurde machte sich der Juinmeister in südlicher Richtung nach Suna-Gakure auf. Schon sehr bald erstreckte sich eine nahezu endlose Wüstenlandschaft vor Ihnen ....in der auf jedem Friedhof mehr Stimmung war als hier. Das Seiji kaum Wasser mitgenommen hatte außer seine gewöhnliche Wasserflasche war momentan noch uninteressant....denn noch wurdne die Beiden nicht von der unendlichen Hitze erschlagen. "Ich hoffe deine Reisemöglichkeit ist bequem Jui..." Meinte der Schwarzhaarige leicht scherzend ...als er mit großen Schritten durch den heißen Wüstensand stampfte.

Tbc: Suna

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Di 13. Jul 2010, 20:28

Als sie Seiji gegen über stand meinte dieser das wenn sie fertig wäre es los gehen könnte woraufhin sie nur meinte „Ja ich bin gleich soweit“ ihr war nämlich das versprechen in der Nacht davor nicht entgangen, immer hin hatte sie zu Irie und der Maus gesagt dass sie noch einmal vorbei kommen würde, Seiji war ja selbst noch nicht ganz so weit er musste noch zahlen und sammelte auch noch ihre Klamotten ein, es war seltsam das er ihre Klamotten mit nahm aber dann musste immerhin sie nicht mehr daran denken. Sie ging noch kurz hinein und Irie saß am Tisch und frühstückte sie ging langsam auf ihn zu und stellte sich dann hinter den jungen Mann und grinste etwas fies und gab ihm einen leichten flüchtigen Kuss auf die Wange, passte aber auf dass sie ihn nicht ausversehen auf den Mund küssen sollte falls er den Kopf zu ihr rüber drehen sollte und meinte nur „ich muss mich ja noch entschuldigen dass ich nicht noch einmal vorbei gekommen war und jetzt muss ich leider auch los aber wenn wir uns wieder sehen dann feiern wir mal richtig zusammen“ meinte sie bevor sie auch schon mit Seiji die Taverne verließ, Seiji gab noch ein paar kurze Anmerkungen zu der reiße das Arme und Beine am Körper gelassen werden sollte und das sie sich innerhalb des Gefährtes wieder anziehen könnte und hob sie auch gleich hoch. Er sagte noch das er hoffe dass die Reisemöglichkeit bequem war und da waren sie auch schon unterwegs in die Wüste hinein, ihre Vorräte hatte die Hami jetzt leider nicht mehr aufgefüllt. Doch zu Seiji meinte sie einfach nur "alles perfekt ich werde mich wenn nicht schon beschweren mach du dir darüber mal keine Gedanken". Doch die Gedanken der Jungen Frau flogen gerade wieder in die Richtung was sie in Suna erwarten würde immer hin würde das nach dem sie hingetragen wurde sicher kein spaziergang mehr werden.

tbc: Suna

Irie Fuuma

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Irie Fuuma » Fr 16. Jul 2010, 20:23

Irie und seine Maus Akio aßen weiter an ihrem Frühstück als plötzlich das Mädchen von gestern von hinten auf sie zu kam und Irie einen Kuss auf die Wange drückte. Er hatte es überhaupt nicht wirklich gemerkt doch als er ihre Lippen auf seiner Wange spürte ließ er seinen Löffel fallen und sein Gesicht verzerrte sich zu einem erschrockenen Grimasse zusammen. Als sie ihn ansprach drehte er sich zu ihr um und schaute sie mit seinen zusammengezognen Augen an. Sie entschuldigte sich bei ihm das sie gestern nicht mehr zu ihm gekommen war und meinte noch wenn sie sich das nächste mal treffen würden, würden sie wild zusammen feiern. Irie nickte stumm und Akio kam aus seinem Käseberg heraus und schaute die Kunoichi traurig an. "Du gehst schon wieder? Verdammt..." , meinte die Ninjamaus und senkte leicht ihren Kopf, "Wenn wir uns das nächste mal treffen wirst du aber wirklich mal eine Nacht bei uns bleiben! Das ist nicht nett sowas... wir haben gewartet und gewartet..." Doch in diesen Moment drehte sie sich um und verließ mit ihren Gefährten das Gasthaus. Der Fuuma hatte die Sache noch nicht ganz realisiert und schaute seinen vertrauten Geist an. "Was sollte das?" , fragte Irie immer noch ziemlich neben sich. Die Maus fing aber plötzlich an wie ein verrückter zu lachen: "HAHAHAHAHA! BAKA! HAHAHAHA! Ich verschaffe dir ein Mädchen, du Trottel! HAHAHAHA! WUHAHAHA!" Iries Augenbraue zuckte ein wenig als er seiner Maus zuhörte. In Moment wie diesen Frage sich der Fuuma immer warum er diese Maus eigentlich hatte.
Nun verschwand Akio wieder in seinem Käse und Irie aß langsam wieder sein Müsli. Jetzt musste der Nuke überlagen was er als nächstes tun sollte, da er sich in Kaze no Kuni in nächster Zeit erstmal nicht blicken lassen konnte. Er schaute in die Milch und dachte an die Zeit zurück in der er noch Akademist in Otogakure war...

Irie und seine Klassenkameraden standen draußen auf dem Hof der Akademie und ihre Senseis standen neben ihnen. Einer von ihnen Pffif laut und kaltschte in die Hände. "Okay! Hört mal alle zu! WIr haben in der letzten Woche viel über Ninjutsu gelernt! Deswegen werden wir heute in Jutsu behandeln das hier in unserem Dorf entwickelt wurde und auch unser Markenzeichen ist! Ich rede natürlich vom Otogakure no Jutsu!" , rief der Leher und alle Schüler waren total froh über diese Ankündigung, "So... findet euch mit euren Senseis in Teams zusammen..." Irie schaute sich um. Alle seine Freunde gingen komischerweise zu seiner eignen Mutter, die in ihrer Klasse hin und wieder mal unterrischtete, daher gesellte sich Irie zu ihnen. Als der junge Fuuma stehenlieb lächelte seine Mutter ihn sanft an und wendetete sich wieder an alle Kinder. "Also... passt auf Kinder. Ich zeige euch wie es geht... oder besser gesagt erkläre ich es euch. Das Otogakure no Jutsu erlaubt es euch auf völlig unterschiedlischste Weise Schallwellen zu erschaffen wie ihr dann nutzen könnt." , erklärte sie. Ein Blonder Junge schaute sie leicht verwirrt an und legte seinen Kopf schief, während er sprach: "Wie meinen sie das Shinzuna-Sensei? Aber welche Fingerzeichen muss man dafür nehmen? Und wie funktioniert das allgemein?" Iries Mutter lächelte und schüttelte ihren Kopf. "Nein... du hast mich falsch verstanden, Kateko-kun. Damit könnt ihr ansich nicht viel machen, aber im Laufe eurer Laufzeit werdet ihr Jutsus lernen wofür ihr das Otogakure no Jutsu braucht. Wir zeigen euch nur wie ihr Chakra in Schallwellen umwandelt... mehr nicht! Also passt auch... ihr musst....."

Irie musste kurz schmunzeln als er an diese Unterrischtsstunde denken musste. Ihm hatte der Unterricht in Otogakure immer sehr gefallen und seine Mutter war auch eine gute Lehrerin gewesen. Doch konnte er erst wieder ins Dorf wenn er viel mehr gelernt hatte und auch stärker war.
Nachdem Akio nun einen Käseberg bezwungen hatte lief die Maus auf Iries Schulter und beide gingen so zurück auf ihr Zimmer. Akio sprang auf den Tisch und schaute sein spiegelbild in dem Stirnband von Irie an, währendessen zog dieser seine Jacke an. Doch durch eine ungeschickte Bewegung fiel ein Senbon aus dem Ärmel und bohrte sich in den Holzboden. Irie bückte sich und hob die Nadel auf. Da er ise so erstmal nicht wieder in seinem Ärmel bekam wollte er sie aus dem Fenster werfen doch gerade als er werfen wollte hatte er eine Idee. Er stand vor dem Fenster und überlegte bis Akio ihn ansprach. "Irie?! Was los?! was hast du mit der Nadel vor?" , fragte die Maus und setzte sich hin. Irie wollte die Nadel in seiner Hand hin und her und drehte sich zu seinem Tier um. "Weißt du... ich habe mich gerade gefragt ob man diese Nadeln nciht so nutzen könnte wie bisher... nur anders... weißt du was ich meine?" , sagte er und schaute wieder aus dem Fenster. Akio legte verwirrt seinen Kopf schief und ließ einen Laut ertötenen der nach einem "ÄHHÄHH" klang. Doch der Fuuma schaute konzentriert aus dem Fenster und konzentierte ein wenig Chakra in der Nadel. Dann holte er langsam aus und warf sie. Doch das komische war das man nchts hörte. Die Nadel flog völlig still druch die Luft und bohrte sich in den trockenen Boden. Akio sprang auf und schaute auf Iries Schulter raus. "Es klappt..." , sagte der Fuuma zu sich selbst. "was hast du da gerade gemacht?! Irie?" , fragte die Maus leicht verwirrt. Irie ließ noch zwei Senbon aus seinem Ärmel erscheinen und zeigte sie Akio und erklärte. "Pass auf! Wenn ich normalerweise ein Senbon werfe... dann hört man ja das pfeifen in der Luft..." , erklärte er und warf das erste Senbon, was wie er meinte pffif, "Nun aber... habe ich mir was ausgedacht! Mit dem Jutsu meines Clan sorge ich druch ein wenig Chakra dafür das der Ton des Senbons von woanders auf den Gegner zu,kommt und das dieser damit das echte Senbon nicht hört! Ist das nicht genial? Fuuma Sutairu: Utsusemi Senbon no Jutsu... ganz im Stile des Fuuma Clans... schnell und unaufällig!"
So hatte Irie seiner neuen Technik gleich einen Namen gegeben und drehte sich zum Tisch um. von diesen Nahm er sein Stirnband und schob es wieder auf die übliche Stelle. Danach schulterte er wieder seinen Rucksack und verließ die Taverne. Er machte sich nun auf nach Tsuchi no Kuni, das Reich der Felsen. Doch würde Irie mehr oder weniger freiwillig einen Umweg durch Hi no Kuni machen, da er einen Umweg machen würde. Warum er dieß aber tat wusste er nicht da er einfach von seinen Füßen tragen ließ.

TBC: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich
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Trainingspost für folgene Jutsus:
Otogakure no Jutsu
Fuuma Sutairu: Utsusemi Senbon no Jutsu

Wörterzahl: 1102 von 700

Anna

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Anna » Di 20. Jul 2010, 18:25

Anna verbrachte die Zeit damit sich voll zu fressen und verschwand dann die Treppe hoch, wo sie sich in eines der Betten legte und erstmal schlief, erst am nächsten tag erwache sie Wider und begann den Tag wider damit zu frühstücken, wo sie erstmal bemerkte das sie das Mal der Dunkelheit auf der Hand trug, welches inzwischen erstaunlich ruich zu seien schien, doch verzichtete Anna darauf im Momment sich sorgen zu machen, verschlang ihr Essen und lehnte sich zurück, wärend sie überlegte was sie nun tuen sollte, als sie sich dazu entschied erstmal nen Abgang zu machen, so rufte sie Mock zu sich und schwebte mit diesem aus dem Gasthaus, wärend sie von einem Wütenden besitzer verfolgt wurde, welcher es wol nicht eiinsehen wollte einen nicht zahlenden Gast einfach davonkommen zu lassen, welchen Anna mit einer Perle in den Bauch ruich stellte, bevor sie wider in der Richtung davon schwebte aus welcher sie tags zuvor gekommen war, da sie nicht hatte schonwider die Wüste zu durchqueren.

tbc
[Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich


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