Taverne zum rasenden Falken [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Seiji Masamori
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Taverne zum rasenden Falken [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 4. Jun 2010, 14:04

[align=center]Bild[/align]
Hier befindet sich genau auf der Grenze vom Feuer- zum Windreich ein kleines Gasthaus, das sich darauf spezialisiert hat. Reisende aus dem Hi no Kuni mit allem nötigen zu versorgen um sicher an ihrme Ziel im Kazu no Kuni anzukommen. Der Gastwirt war selbst Jahre lang Nomade in der Wüste und kennt die sicheren Händlerrouten genau. Hier lassen sich alle Vorräte zu einem günstigen Preis auftanken und besonders fahrende Händler sind Gäste in der Taverne. Der rasende Falke hat seinen Namen so bekommen, da das Schutztier und treuer Begleiter in der Wüste des Wirtes ein Falke war, den er von Klein auf aufgezogen hatte. Als sein Leben als Nomade mit einem tragischen Schicksalsschlag und dem Tot seines treuen Freundes endete , beschloss der junge Herr von nunan sein Leben der Hilfe für Reisende in die Wüste zu widmen. Ein weiterer treuer Freund auf seinem Leben als Nuke Nin, war ein kleines Äffchen, welches so wie sein Herr das rechte Augenlicht verloren hatte. Beide tragen an dieser Stelle eine Augenklappe und der rothaarige Herr des Hauses ist Stolz darauf so viel erlebt zu haben. Der Ton innerhalb der Kneipe ist rau, jedoch werden Störenfriede nicht geduldet und persönlich vom Gastherr selbst entfernt

[hr]

Der ehemalige Sheruta Leader hatte sein eigenes Training in der Ansho Welt abgeschlossen. Es lag nun an Minato die anderen Jinchuuriki auf ihre schwierige Aufgabe vorzubereiten. So hatte Seiji endlich einmal wieder Zeit etwas trinken zu gehen. Denn was war besser als nach getaner Arbeit sich in einem Gasthaus die ein oder andere Flasche Sake zu genehmigen? Richtig nichts! So trat der Schwarzhaarige wie gewohnt aus seinem Meidou Portal heraus und realisierte erst jetzt wo er sich befand. Denn keine 20 Meter vor Ihm erstreckte sich bereits die Wüste vom Kaze no Kuni. *Hmmm....okay ...dann jetzt wo kann ich hier etwas trinken?* Der Meister der Dunkelheit schaute sich um, als das Meidou Tor sich hinter ihm schloss. Dort in der ferne war leicht etwas zu erkennen, ein etwas größeres Haus. Schon von weitem konnte man Stimmen aus diesem höheren und als der Herr der Ansho Welt näher kam war auch schon das rettende Schild zu lesen "Taverne zum rasenden Falken". Das Symbol der Kneipe war wie schon durch den Namen zu vermuten ein kleiner Falke, der sich um Sturzflug befand. Interessant fand Seiji nur, das er zwar von einer solchen Grenzkneipe schon gehört hatte, sie aber noch nie besucht hatte. Was für eine Verschwendung schließlich ....war der Juinmeister Jemand der bis jetzt nahezu jede erdenkliche Hausmarke an Sake getrunken hatte ....egal in welchem Großreich auch, denn was Sake anbelangte war der Sheruta ein wahrer Meister. Also bewegte der Mantelträger sich langsam die kleien Holztreppe hinauf, bis er schließlich die große Tür öffnete und er zum ersten Mal in seinem Leben dieses Gasthaus betrat. WOAH konnte man jetzt denken , welch ein Abenteuer .....ein ganz neuer Sake würde auf Ihn und seinen Gaumen warten. Voller Vorfreude betrat der in eine Kaputze gehüllte Meister der Dunkelheit die Taverne und sogleich ging sein Weg direkt zur Theke. Weit und breit war kein Gastwirt zu sehen und die anderen Anwesenden schien die Anwesenheit einer solch finsteren Gestallt nicht zu stören. Vorsichtig entledigte sich Seiji seiner Kaputze um sich besser umschauen zu können. Einem der Gäste fiel das Glas aus der Hand, als er dem Sheruta kurz in die Augen schaute. Zitternd stand er nun da und der Schwarzhaarige suchte erneut lächelnd seinen Augenkontakt. Ja heute sollte ein schöner Tag werden, das hatte der Masamori schon im Gefühl, die Leute die Angst vor seiner finsteren Ausstrahlung hatten ...waren die Besten , denn diese würden Ihn wohl auch nicht beim Trinken stören. Seiji grinste weiter und legte nun seine Hände auf der Holztheke ab. Der rothaarige Mann neben Ihm lächelte und lehnte sich zu dem ehemaligen Sheruta Leader rüber. "Kann ich dir etwas bringen?" Seiji zuckte kurz auf und eine Augenbraue hob sich nach oben. Achso war das ....wie cool ...der Gastwrt war ein so junger Kerl, der auch noch mit seinen Gästen trank ......guter Mann.....dachte sich der fisntere Zeitgenosse nur und nickte. "Ja.....einmal das hier auffüllen" Der ehemalige Konoha Shinobi stellte seine eiserne Sake Flasche auf den Tisch. Der Rothaarige nickte nur und das Äffchen welches auf seiner Schulter verweilte ...machte sich auf, krallte sich die Sakeflasche des Nuke und verschwand hinter der Theke. "Na das ist ja ..interessant..." Gab der Schwarzhaarige nur von sich. Als der kleine braune Affe wieder zurück kam und nickend die Sakeflasche wieder abstellte. "Danke Kleiner...." Meinte Seiji noch zum Abschluss, als er voller Vorfreunde seine glänzende Flasche in die Hand nahm. "Jap mein Freund hier kümmert sich um alles wenn ich schon ein bisschen angetrunken bin ....HAHA.." Meinte der junge Gastwirt und auch der Herr der Ansho Welt musste kurz schmunzeln, bis er sich stillschweigend seinem Getränk zu wand. Schluck um Schluck floss die warme Flüssigkeit seinen Rachen hinab und mit dme letzten Tropfen in der Flasche ...erstrahlte das Gesicht des Juinmeisters. "AHHH...das nenn ich mal einen guten Sake..." Der Kneipenbesitzer grinste. "Ja es ist ein Hausrezept von den Nomaden der Wüste." Seiji nickte zustimmend....egal was man über Nomaden sagte ...wenn sie eines konnten ...dann wohl Sake herstellen. Das Äffchen machte sich ohne das der Nuke etwas sagen musste wieder auf und füllte die Flasche des Masamori erneut. "Oh ...das geht wohl aufs Haus ...HAHA..." Meinte der Rothaarige wieder nur und der Meister der Dunkelheit grinste. Die Beiden ließen sich von seiner finsteren Aura garnicht stören ....und Seiji spürte, das das ganze wohl noch ein lustiger Abend werden würde. *Minato......ich hoffe du hast alles im Griff ...* Dachte er nurnoch zu sich selbst ...als erneut eine Ladung des flüssigen Glücks ihn beflügelte. Der kleine Affe setzte sich jetzt nach vorne und kramte eine Schale heraus und hielt sie dem ehemaligen Sheruta Leader hin. Dieser grinste und füllte etwas seines Sakes in diese ein. Der Affe schien sich zu freuen klatschte mit seinem Schwanz auf den Tisch und schluckte das ganze Zeug hinunter. Der Rothaarige lachte einfach nur. Ja da hatten sich also zwei neue Freunde gefunden.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Fr 4. Jun 2010, 19:41

Jui war seit ein paar Tagen nun unterwegs gewesen, sie hatte alles bei sich was sie benötigte und es war alles mit Suimen abgeklärt, "hoffentlich hat Suimen erstmal nichts für mich zu tun jetzt will ich eigentlich als erstes diese Angelegenheit klären" Die junge Frau war kurz stehen geblieben und hatte zurück geschaut während ihr die Worte durch den Kopf gegangen waren, sie war nahe an Konoha vorbeigekommen bis zu dem Weg hier her, obwohl sie immer darauf geachtet hat genügend sicherheitsabstand zu dem Dorf zu bewahren. Sie wollte jeden Kontakt zu Konoha Shinobis vermeiden. Das wäre jetzt das letzte gewesen was sie gebrauchen konnte, immer hin wusste sie wie das letzte treffen mit einem Ausgegangen war auch wenn das schon wieder ein Jahr her war vielleicht sogar etwas länger sie wusste nicht mehr genau wie lange sie bei Suimen gewesen war. Sie hatte diesen Gedanken jedoch relative schnell wieder aus dem Kopf geworfen immerhin war sie jetzt stärker, sie hatte trainiert, soetwas würde jetzt wohl nicht mehr so schnell passieren. Mit dem Blick nun wieder nach vorne gerichtet sah sie die Wüste, es würde noch ein ganz schön langer Fuß marsch werden bis sie nach Suna kommen würden. "Ich muss mich noch einmal stärken ich glaube kaum dass Suna sehr gastfreundlich mir gegenüber wäre" Sie hatte den Gedanken noch nicht einmal beendet als sie auch schon die Taverne entdeckte und sich langsamen Schrittes darauf zu bewegte. "jetzt darf ich mich bestimmt auf besoffene Kerle einstellen, na das wird ein spaß" jetzt schon etwas genervt rollte sie mit den Augen "nun ja wenn sie sich nicht benehmen werden sie ein problem bekommen".
Nachdem sie die Treppe hoch gegangen war, holte sie noch einmal tief luft bevor sie den Griff der Tür hinunter drückte und ihr normales Ausdrucksloses Gesicht aufgesetzt hatte. Niemand sollte mehr entdecken was in der Frau vor sich ging, mit dem Ausdrucklosen Gesichtsausdruck sprachen sie auch definitive weniger Menschen und vorallem Männer an, was ihr nur zu recht war. Langsam trat sie in die Tarverne ein und während sie die Tür hinter sich schloss ließ sie ihren Blick über die Runde wandern, jedoch sah sie sich keinen der Gäste genauer an. Mit ein paar wenigen Schritten war der Raum dann durchquert und das ohne auch nur noch einen der Anwesenden eines Blickes zu würdigen. Sie setzte sich auf einen freien Stuhl, sie achtete nicht darauf wer neben ihr saß, noch achtete sie nicht darauf, wie hätte sie denn auch ahnen können dass sie ausgerechnet neben dem Shinobi saß der sie damals gejagt hatte und auch beinahe nach Konoha gebracht hätte damit sie dort zur rechenschafft gezogen worden wäre. Obwohl sie ihrer Meinung nach immer noch nichts getan hat was man als schlecht bezeichnen konnte, er hatte es verdient genauso wie sie auch jetzt ihr ziel verfolgte. Es würde wohl niemand der Frau zutrauen dass sie gerade Mordpläne schmiedete, zumindest nicht wenn man sie nicht kannte. Ihr aussehen war zwar etwas unterkühlt aber trotzdem sah sie nicht danach aus als ob sie in der lage wäre zu kämpfen, man konnte sie gut und gerne unterschätzen, doch gerade das machte es der Frau noch leichter.
Langsam ließ sie ihren Blick die Theke hinauf und hinunter wandern während sie ihre Arme auf eben diese Stützte. "weit und breit kein Wirt zu sehen, was ist dass denn für eine Gaststädte oder Lokal oder was es auch darstellen soll, hoffentlich kommt da bald einer sonst mach ich hier wieder die fliege" dachte sie sich während sie sich jetzt doch wieder umdrehte und die gäste die am Saufen waren beobachtete. Seiji welcher neben ihr saß war ihr immer noch nicht aufgefallen, auch wenn er eigentlich schwer zu übersehen war. Vielleicht wollte ihr unterbewusstsein ihn auch einfach nicht entdecken

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 4. Jun 2010, 21:13

Ja der Abend sollte wohl immer lustiger werden, denn der allseits gefürchtete und ach so bedrohliche S-Rang Nuke Nin Seiji Masamori betrank sich gerade mit einem etwa zwei Fuß großen Äffchen. Eine wirklich bedrohliche Situation also. Der ehemalige Sheruta Leader stieß mit dem kleinen Affen erneut an, als plötzlich die Tür hinter den beiden auf ging und eine junge Frau mit langem roten Haar in die Kneipe trat. Den Meister der Dunkelheit kümmerte das ganze nicht weiter , er ließ sich richtig gehen und genoss das flüssige Glück welches in seinen Rachen floss. Der Gastwirt neben Ihm zog eine Augenbraue hoch und schaute auf seinen kleinen Freund. "Hey Abu.....ich glaub das reicht für heute .....der neue Gast möchte sicher auch etwas trinken....hehe.." Plötzlich fing das Äffchen an zu torkeln und kippte nach hinten die Theke hinunter. Ein dumpfer Aufprall und das zerbersten mehrerer Gläser ergab ein schön herrlich lautes Geräuch. "hahahahaha Abu ....das war wohl ein bisschen zu viel für dich hhaahahah." Meinte der Rothaarige nurnoch und auch Seiji grinste. "Na ich bring den Kleinen nach oben, dann gibts wieder was zu trinken." Schnell packte der Herr des Hauses seinen treuen Begleiter und ging mit dem mitlerweile schlafenden Affen die Treppe nach oben in den zweiten Stock. Der Masamori streckte sich nun einmal kurz und schaute mit einem Auge nach rechts zu der Frau, die neben Ihm platz genommen hatte. Erst fiel dem Sheruta nichts weiter auf und er setzte erneut die eiserne Sakeflasche an seinen Mund an. Doch schlagartig hämmerte der Herr der Ansho Welt diese zurück auf die Theke und drehte nun seinen Kopf ruckartig zu der Rothaarigen neben Ihm. *Das kann doch garnicht sein......ist das....ist das.....ja ...diese Augen......die Haare........die kleine lebendige Klinge hat es also doch geschafft......ich hätte mir denken können, das der alte Mann mich damals belogen hat ...nunja Konoha .....das ist genauso lange her .....mal sehen ob sie mich erkennen kann....* Seiji`s Blick veränderte sich schlagartig ...er wurde kalt ...emotionslos und finster ...so wie der Meister der Dunkelheit normal immer war. Kühl und sicher schob der Masamori seine Sakeflasche über das Holz der Theke, direkt vor die Nase der jungen Frau. Der leicht süßliche Duft des Himmelsgetränks verbreitete sich schnell und der Nuke Nin zögerte nicht zu sprechen. "Na wie geht es denn dem alten Mann?" Fragte er kalt und in seinem Gesicht zeichnete sich ein finsteres Grinsen ab. Ja Seiji hatte sich ganz schön verändert, die todbringende Ausstrahlung, das Juinauge zu seiner linken welches selbst einem das Blut in den Adern gefrieren ließ ....ja....er war förmlich wesentlich "böser" als er es noch vor all der Zeit war. Doch dem nicht genug ....sicher ...tödlich schnell führte der Schwarzhaarige das ubai toru unter seinem Mantel hervor und legte die kalte Klinge mit einem Grinsen im Gesicht auf der Schulter der Rothaarigen ab. *Damals hat der alte Mann sie gerettet ....doch scheint sie mir...jetzt einen wesentlich stärkeren Eindruck zu machen .......was sie wohl hierher führt?* Der ehemalige Sheruta Leader wollte es nicht riskieren , das ein falsches Bild von der Situation entsteht , denn wenn es eins war , auf das er heute keine Lust hatte, dann war es Ärger und so zog der Herr der Ansho Welt seine Waffe wieder von ihrer Haut weg und steckte diese wieder zurück unter seinen Mantel. Er war gespannt ob sie Ihn wiedererkennen würde und wie sie dann auf die Anwesenheit eines noch mächtigeren "Feindes" reagieren würde. Seiji müsste sich schnell erklären, das er kein Shinobi aus Konoha-Gakure mehr war, doch alles zu seiner Zeit dachte er sich. In ihren Augen jedenfalls konnte der Schwarzhaarige etwas dunkles erkennen , ja er kannte diesen emotionslosen Blick genau ...ein Schatten zehrte an ihrer Seele. das wusste der Meister der Dunkelheit bereits ....doch ersteinmal war es jetzt wichtiger , das sie Ihn erkennen würde.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Fr 4. Jun 2010, 21:41

Für den anfang schien alles normal zu sein auch wenn der Affe aufgrund von zu viel Alkohol weg gebracht wurde, wer gab denn bitte schön einem Affen etwas zu trinken. Ein Mann brachte ihn weg so wie es sich anhörte war dies wohl der Wirt, sofern der Affe nicht mehr da war. Jui kümmerte es nicht dass sie wohl genauer angesehen wurde nunja sie achtete eigentlich gar nicht darauf erst als die Sakeflasche ihres Nachbar zurück auf die Theke gehämmert wurde und dieser sie Ruckartig anstarrte, drehte sie langsam den Kopf in seine Richtung eigentlich wollte sie schon etwas in der Art fragen was für ein Problem er eigentlich hätte und ob er ärger wollte doch die Worte blieben ihr im Hals stecken auch wenn sie immer noch ebenso Ausdruckslos drein schaute "Was zur!!! Das darf jetzt ja wohl nicht wahr sein, wieso ausgerechnet der??? Na toll das könnte jetzt recht lustig werden, was würde Suimen sagen wenn er mich jetzt sehen würde 'kaum lässt man dich 5 min allein steckst du schon wieder in der Klemme!' Ob ich es wohl bis zur Tür schaffe?" dachte sie sich während sie den blick langsam richtung tür schweifen ließ um die Entfernung abzuschätzen und ihre Geschwindigkeit und das was sie von ihm noch von dem Kampf damals wusste, natürlich ließ sie ihn dabei nicht aus den Augen sonder achtete darauf das sie ihn trotzdem noch aus den Augenwinkel sah. Doch dann wurde ihr die Sakeflasche unter die Nase geschoben, sie vernahm den leicht süßen Duft und konzentrierte sich nun wieder voll und ganz auf den Mann neben sich, er hatte sich verändert. Er fragte sie wie es dem alten Mann ging und grinste dabei etwas fieß währendessen legte die Frau eine Hand umd en Hals der Sakeflasche und antwortete ebenso kühl "Dem geht es hervorragend, er hat mich ausgebildet" sie ließ sich von seinem Auftreten nicht sonderlich beeindrucken einen auf böse machen konnte schließlich jeder. Sie führte gerade die Sakeflasche zum Mund und wollte daraus drinken als die Klinge auf ihrer Schulter lag, sie wusste in diesem Moment selbst nicht wieso sie nicht einfach die Chakraschicht über ihren Körper gelegt hatte aus reaktion langsam wanderte ihr blick runter auf die klinge die Sakeflasche immer noch erhoben "Hällst du das wirklich für die richtige Zeit und den richtigen Ort?" fragte sie und nahm dann ein paar große Schlücke aus der Flasche und tatsächlich die klinge verschwand von ihrer haut "das wird noch ein abend werden <.< " dachte sie sich während sie die Sakeflasche abstellte und wieder zu ihm hinüber schob trotzdem war sie jederzeit bereit ihr chakra zu benutzen

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 4. Jun 2010, 22:49

Der Herr der Ansho Welt grinste , als die Frau neben Ihm langsam begann zu realisieren wer der Typ war, der Ihr soeben eine scharfe Waffen gegen die Haut hielt. Fast schon lässig meinte die Rothaarige, das es dem alten Clanoberhaupt gut gehen würde und dieser sie trainiert hätte. *Ach dieser Schuft.....erzählt einem der Clan würde sich darum kümmern ....und plappert etwas von Todesstrafe und dann trainiert er die kleine lebende Klinge auch noch hahahah.....eine echt gute Geschichte ....darüber sollte man ein Buch schreiben...* Das Jui für sich selbst bereits einen Fluchtplan aus machte , ahnte der Masamori bereits an ihrem verdächtigen Blick zur Tür. Doch nahm sie überraschender weise sein Angebot an und trank mehrere kräftige Schlücke aus der Sakeflasche ......und das war es eigentlich was Seiji wollte, denn ein solches ....vorallem heiliges Angebot durfte man einfach nicht ablehnen. Plötzlich nach ihren letzten Worten fing der Sheruta an lautstark zu lachen, ja wie konnte sie es auch wissen? Alles deutete darauf hin, das die Rothaarige wohl im Clanversteck trainiert wurde und von der Welt hier nichts mit bekam. Doch bevor der Juinmeister sich noch eine einfing ...aus Vorsichtsgründen fing er lieber an mit einem Lächeln auf den Lippen, sich zu erklären. "Also....das hier ist der richtige Ort....aber nur um sich mal wieder ordentlich voll laufen zu lassen ........und jetzt im Klartext ....schau an meine Stirn ...ist da noch irgendein Zeichen ...dieser Treulosen zu erkennen ....ich glaube nicht. Ich bin kein Sklave dieses Dorfes mehr ....ein neuer Mann könnte man sagen......doch kann der Schein auch durchaus trügen und das führt Uns zu der Frage zurück wie kannst du mir trauen ....nunja ....ich bin in allen Nationen als absolute Bedrohung eingestuft und werde gesucht .....und hier bin ich einfach nur um dieses köstlich warme Flüssige in mich hinein zu schütten und den Abend zu genießen ....also ....sage ich mal auf einen Neuanfang ich bin Seiji Masamori und du?" Bis über beide Ohren grinsend hielt der Sheruta der Kunoichi seine Hand hin. Sein Blick verfinsterte sich darauf wieder und er schaute mit seinen zwei unterschiedlichen Augen direkt in die der Rothaarigen. In den seinen war keine Lüge zu sehen und er sprach auch deutlich die Warheit. Wie konnte auch Jemand mit einer solchen Ausstrahlung noch ein Dorfshinobi sein , das stinkte doch schon zum Himmel. Der Wirt des Hauses hatte ein Teil des Gespräches mit bekommen ....und holte auch schon geschickt hinter der Theke ein Bingo Book hervor. Es war eine aktuell veröffentlichte Ausgabe. Einen kurzen Augenblick blätterte der Einäugige in diesem herum bis er der Hami das Buch geöffnet vor die Nase warf. "Der Kerl sagt die Warheit schau .........aber Seiji....wehe ....du benimmst dich nicht ...." Seiji grinste den Herr der Kneipe wie ein kleines unschuldiges Kind an. "Ach was ich doch nicht .....wie könnte ich dem Herren des edelen Tropfens Schaden zufügen....." Der Rothaarige lachte und schaute die Beiden nun an. "So an alle ...die Bar ist geöffnet ..ihr könnt Euch nehmen was ihr wollt, ich haue mich jetzt aufs Ohr .....aber wehe einer zahlt etwas nicht ...glaubt mir .....ich kenne in der Wüste noch den Ein oder Anderen der mir einen Gefallen schuldig ist hahahahhaha" Meinte der Kneipenbesitzer tödlich ernst und doch scherzend ...als er sich auf den Weg in den zweiten Stock wieder machte. *Oh man....was ein lockerer Zeitgenosse ....er hat bestimmt schon viel in seinem Leben gesehen ...nun denn hoch das Glas.* ........Seiji schaute nocheinmal zu Jui und meinte kalt. Bevor du jetzt etwas sagst ......wenn dich meine Anwesenheit stört ....setze ich mich woanderst hin .....aber da wir ja unsere nNeuanfang hier feiern...*lach* ....geht der Sake auf mich ...." Ja der Meister der Dunkelheit war schon ein komischer Kerl, auf der einen Seite ...half er dne Leuten ..und kippte ...Unmengen Sake in sich hinein und auf der Anderen zögerte er nicht ...Jeden zu vernichten , der sich Ihm und seiner Aufgabe in den Weg stellte. Die anderen Gäste der Kneipe jubelten laut , als die Theke jetzt wieder zur freien Bedienung geöffnet war, ein Ereigniss welches in dieser Taverne wohl öfters statt fand und Seiji wusste nur eines er fand diesen Ort einfach nur ppitzenklasse......endlcih nach der vielen Anstrengugn mal etwas Zeit um sich zu entspannen ....und vieleicht war das Auftauchen der Hami Schicksal??.....Und der Abend würde sogar noch spannender werden, als bisher gedacht? Alles Fragen, die nach einer Antwort verlangten ...jedoch ....blieb jetzt erstmal zum Trinken mehr Zeit.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Fr 4. Jun 2010, 23:15

Der Mann neben ihr fing plötzlich lautstark an zu lachen und die Frau verzog etwas das Gesicht, wie konnte man bloß in solch einer Situation lachen? Diese Frage sollte ihr wohl gleich beantwortet werden. Die erklärung folgte dann auch sogleich, er erzählte dass er saufen wollte und das er kein Konoha Shinobi mehr war ob sie es denn nicht sehen würde dass er das zeichen nicht mehr trug. Das war ihr schon aufgefallen nur traute sie der ganzen sache noch nicht ein stirnband konnte man abnehmen und anziehen wie man will da kann man ihr erzählen was man will. Dann stellte er sich vor und meinte auf einen Neuenafang ich bin Seiji Masamori und du? Während er das Sprach hielt er der Frau die Hand hin. Mit einem berechnenden blick sah das Mädchen auf die Hand "Wieso sollte ich ihm trauen, er hätte mich damals auch umgebracht, aber wenn das alles stimmt was er sagt? Er hällt mir ja sogar die Hand hin obwohl er genau weiß was ich anstellen könnte während ich ihm die Hand schüttel?" Während sie überlegte war wohl der Besitzer des Hauses zurück gekommen und hatte ein Bingo Book hervorgeholt und durch geblättert und hielt ihr dies nun unter die Nase tatsächlich er war als Nuke eingetragen. Dann kam die Nachricht dass die Bar geöffnet wäre was Jui aber nur am Rande wahrnahm sie wägte immer noch alle Tatsachen ab und überlegte wie sie reagieren sollte. Dann meinte Seiji noch das bevor sie etwas sagte das er sich auch wegsetzten würde wenn sie die anwesenheit stören würde aber das der Sake auf ihn gehen würde. Und da ergriff sie die Hand des Mannes und sagte mit einem leichten lächeln im Gesicht "ich bin Jui Hami und dass der sake auf dich geht nehm ich beim Wort" das ganze hatte eine komplett andere Wendung genommen, vielleicht wäre Seiji ja sogar noch irgendwann froh darüber dass er Jui nicht umgebracht hatte. An diesem Abend könnte sie auf jeden fall nichts mehr schocken, der einzige der sie jemals richtig verletzt hatte und kurz davor war sie zu töten saß nun mit ihr zusammen in einer Kneipe um zu trinken, viel verrückter könnte es nicht mehr werden oder etwa doch?
Jedem anderen Kerl der sie eingeladen hätte hätte die Frau wohl das Leben zur Hölle gemacht weil sie es als billigen anmachspruch gesehen hätte, jedoch diese Aussage das er sich weg setzten würde wenn sie sich gestört fühlen würde gab ihr wohl den schubs in die richtung es einfach nur als freundliche Geste zu sehen, trotzdem sollte er sich hüten ihr gegenüber ja nichts falsches zu sagen, da sich die ganze situation vll doch noch in die falsche richtugn bewegen könnte. Jedoch was jetzt auch noch geschehen sollte er hatte etwas geschafft was schon lange keiner mehr geschafft hatte, sie hatte wenn auch nur leicht gelächelt. Kein falsches lächeln sondern ein aufrichtiges und ernst gemeintes lächeln.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 5. Jun 2010, 01:06

Seiji stellte sich innerlich schon daruaf ein wohl den Abend sich alleine betrinken zu müssen, denn zwischen den Beiden war in der Vergangenheit viel passiert, schließlich hatte der Sheruta einst versucht im Auftrag von Konoha-Gakure sie zu töten. Dies wäre auch beinah gelungen , jedoch mischte sich der Meister ihres Clanes ein. Nunja ....damals wie heute waren die niederen Belangen der Dörfer Ihm vollkommen egal ...früher trachtete er nach Stärke um seine Schwester zu retten ....heute um die Jinchuuriki zu beschützen , es hatte sich also nicht viel verändert. Doch plötzlich ergriff die Rothaarige die Hand des Masamori und stellte sich erneut vor. Der Meister der Dunkelheit fing auch an zu Lächeln und musste sich an die Zeit ihres Kampfes zurück erinnern. Damals waren beide sicher um einiges unerfahrener als Heute ...doch in ihren Augen brannte ein Feuer ...und Beide schenkten sich nichts ...eine falsche Bewegung konnte das Ende des jeweils Anderen bedeuten. Das die feurige Kunoichi auch die Einladung des Herren der Ansho Welt akzeptierte freute Ihn ungemein, endlich hate er seit langem wieder Jemanden der sich mit Ihm so richtig betrinken würde. Seiji schien sich wie ein kleines Kind zu freuen. Langsam stand der Sheruta auf und bewegte sich anschließend in Richtung der Sakeflaschen. Mit einem gezielten Griff packte er sich gleich vier davon und schon ging es wieder zurück zu Jui. "Okay Jui , freut mich ...um den Neuanfang zu besiegeln....hier für den Anfang ..hat jeder ersteinmal zwei kleine Fläschen..." Wobei die zwei Sakeflaschen jeweils 1,5 Lieter umfassten. Vorsichtig , wie als wenn ein Vater seine Babys behüten würde stellte er die vier Flaschen vor sich und der Rothaarigen ab. In einem ruck saß der ehemalige Sheruta Leader dann auch schon wieder auf seinem Platz. Seiji griff nun eine der Flaschen und zog den Korken aus dieser. "Oh jawohl, der ist frisch gemacht und noch lauwarm ...lecker ..so ist er am besten ...." Der Masamori freute sich und schob der Hami auch eine von ihren Flaschen hin. "Was treibt dich eigentlich in diese verlassene Gegend , du hast es doch bei deinem Clan sicher gut gehabt ....wurde es dir da so langweilig ....oder was ist der Grund?......" Nach einer kleinen Pause sprach der Schwarzhaarige jedoch gleich weiter. "Wenn du es mir auch nicht sagen willst ...egal...dann bleibt zum trinken mehr Zeit." Meinte der Sheruta jetzt wieder wie gewohnt kalt, jedoch mit einem Grinsen im Gesicht. Ja so war Seiji einfach...er zwang Niemandem seinen Weg auf ...und auch verlangte er von den Leuten in seiner Umgebung nicht das sie sich ihm erklärten. Es war einfach eine Sache des gegenseitigen Respekts und des verstehens. Langsam leerte sich auch die Kneipe , nurnoch eine handvoll Gäste feierten wohl bis zum Schluss weiter. In der Taverne befanden sich jetzt noch 5 Männer die an einem runden Tisch um Waren Karten spielten. Es waren vermutlich Händler die nach Suna-Gakure unterwegs waren. Der Einsatz waren immer verschiedene Dinge aus entfernten Ländern, seltene Gewürze ......oder auch feines Metall ...um Beispiele zu nennen. Dann saßen nur zwei Frauen an einem Ecktisch gegenüber, die sich einfach unterhielten und ein Mann in der Ecke, der schon die ganze Zeit ein seltsames Kraut in sich hinein piff.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Sa 5. Jun 2010, 01:41

Jui lauschte den worten ihres damaligen Gegners und sah ihm dann hinterher wie vorsichtig er die Sakeflaschen herbei schaffte irgendwie war es leicht amüsierend er ging mit ihnen um als ob sie heilig währen als ob sie sein schatz währen. Leicht Abwesend strich sie sich über den Bauch, es wäre auch fast soweit gewesen das sie so mit etwas hätte umgehen können auch wenn es nicht umbedingt sakeflaschen gewesen wären. Seiji öffnete die erste Flasche und gab von sich dass dieser perfekt war, seine Worte riss sie wieder aus den Gedanken und dann bekam sie auch schon eine Flasche vor die Nase gestellt "Ich war bei meinem clan vorallem in sicherheit vor leuten wie dir die mich killen wollen aber ich hab da noch was gut zu machen in Suna bei einer alten bekannten" meinte sie während sie die Flasche immer weiter zum Mund führte und dannach erst einmal die Flasche hinunter kippte und sie dann kurz darauf leer auf den Tisch stellte "ohne sie hätte ich warscheinlich schon fürher solche leute wie dich im nacken gehabt sie hat mich sozusagen gedeckt und wie ich vor kurzem mitbekommen hab wird sie seit da an erpresst, auf eine art auf die man keine Frau der welt erpressen sollte, obwohl ich inzwischen als nuke bekannt war hat sie mich tortzdem nicht auffliegen gelassen und hat es weiter über sich ergehen lassen das war der grund warum ich aus dem schutzt des clans gegangen bin, begegnungen mit leuten wie dir riskier und das alles nur um einer einzigen person das licht auszuschalten und dazu muss ich leider mal wieder nach Suna" redete sie während sie die nächste flasche öffnete immerhin ging alles auf ihn. Warum sie jetzt ausgerechnet ihm solche sachen erzählte wusste sie nicht vielleicht lag es daran das er sie schon umbringen wollte und es ihr einfach nur egal war da sie sicher war dass er sie auch wieder in ruhe lassen würde wenn sie das wollte. Es war ihr eigentlich auch egal was er nun von ihr dachte und wie er reagieren sollte. Aufhalten lassen würde sie sich sowieso nicht

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 5. Jun 2010, 12:06

Die Rothaarige meinte locker, wie sicher sie bei ihrem Clan doch war, aber das allein beantwortete noch nicht die Frage, warum sie von da verschwunden war. Wenn es so sicher war wie sie sagte, dann muss der Grund für ihr auftauchen hier umso wichtiger sein. Langsam dann führte sie die Sakeflasche an ihren Mund und Schluck um Schluck verschwand immer mehr der heiligen Flüssigkeit in ihrem Hals. Seiji riss die Augen auf und kam etwas dichter heran, er konnte es garnicht glauben, ohne einmal abzusetzen ...verschwand der gesamte Inhalt der Flasche in ihrem Körper. Der ehemalige Sheruta Leader sah noch zu wie die Kunoichi die leere Flasche wieder zurück stellte und langsam sich ein letzter Tropfen aus ihrem Mundwinkel löste und ihren Hals hinunter lief. Der Meister der Dunkelheit war jetzt schon fasziniert von seinem neuen Trinkpartner, ja sie kippte einfach das ganze Zeug in sich hinein. Bevor sie anfing weiter zu sprechen grinste der Masamori einfach nurnoch und in seinem Gesicht konnte man nurnoch eines lesen eine unglaubliche Vorfreude. Doch dem nicht genug , Jui setzte ihre Erzählung fort und erklärte dem Schwarzhaarigen nun was sie in Suna-Gakure wollte. Seiji hörte aufmerksam zu und griff ein weiteres mal zu seiner Sakeflasche. Schluck um Schluck flöste auch er sich den heiligen Tropfen ein. *Hmmm......es hört sich so an als wenn dieser Typ ein richtiges Arschloch wäre ....wie ich solche Kerle hasse ......* Das Gesicht des Sheruta wurde aufeinmal schlagartig ernster. "Weist du überhaupt von was du da redest? Von Suna-Gakure habe selbst ich schon lange nicts mehr gehört wer weis wie schlecht die Situation dort ist, ohne weiteres rennst du in ein offenes Messer......" Der Herr der Ansho Welt lehnte sich etwas zurück und richtete seine Augen der Decke entgegen. Eine kurze Zeit verweilte der Juinmeister in dieser Position bis er sich dann zur Seite lehnte um in die Augen der Rothaarigen sehen zu können. "Ich weiß schon längst woran du gerade denkst ......du willst dem Schmerz deiner Freundin aus vergangenen Tagen einhalt gebieten ....du willst ihren Peiniger töten ....auch wenn es dein eigenes Leben kosten kann. " Langsam atmete der Masamori ein und wieder aus. "Schon damals hätte es dir nichts ausgemacht von mir getötet zu werden ......in deinen Augen stand schon immer eine kälte , wie als wenn du der gesamten Welt den Rücken gekehrt hättest und dein Grund zu existieren verloren hast ....doch das was du vor hast ist nicht richtig .......dein eigenes Leben weg zu werfen.......jetzt sag nicht, das du das garnicht vor hast ....denn mit deienr Entscheidung diesen Kerl zu töten hast du diese Folge ebenfalls akzeptiert ..........ich war einst genauso wie du .....als du damals als mein Feind mir gegenüber standest ..lebte ich für die Rache ....ich wollte mit meiner ganzen Kraft den Verräter aus meiner Familie vernichten ....ihn leiden sehen und meine Schwester retten .....doch aus dem Drang und dem gewaltigen Hass ...habe auch ich mich verändert .....und jetzt sieh mich heute an.....mein ganzer Körper ...mein Geist ist erfüllt von einer dunklen Macht die wohl jeden Anderen sofort vernichten würde ...und obwohl ich mich dieser Kräfte bediene ist mein Weg ein anderer ......." Warum erzählte der Meister der Dunkelheit dieser Kunoichi das alles? Erkannte er etwas hinter ihrem Schicksal. "Weist du Niemand kann dir sagen, was dort im dunkeln noch vor die liegt, aber wenn du den Wunsch hast ...deinem Freund aus alter Zeit zu helfen ....ja dann ....begleite ich dich ein Stück ....." Seiji fing an zu lächeln und griff nun geschickt zu der zweiten Sakeflasche vor Ihm. *....In Wirklichkeit sucht sie einfach nur nach einer Antwort ......ich kann es in ihren Augen ganz deutlich sehen ....sie gibt sich kalt ....emotionslos ....und doch die Warheit ist eine Andere ...sie fürchtet sich zu weinen ....Schwäche zu zeigen .....und desshalb hofft sie vieleicht innerlich auch ...sich diesem Peniniger zu stellen ..um allen zu zeigen wer sie ist ........doch weis ich es besser ...denn selbst das kälteste der Herzen ...ist hilflos in der Dunkelheit der Nacht .....und genau desshalb werde ich sie eine Weile begleiten....denn was immer auch geschieht auf jeden wartet ein anderes Schicksal als man bisher geahnt hat. Wenn sie aufmerksam ist ..kann sie vieleicht eines Tages die Stimmen hören ....die die Antworten für ihr Herz bereit halten....* Hatte das der Sheruta gerade wirklich gesagt? Wollte er diese junge Frau ...sein ehemaliger Feind wirklich begleiten und ihr eine andere Seite der Medallie zeigen? Ja so war der Masamori nunmal ....niemand kannte seine genauen Absichten und doch....war er der Wegweiser für Andere. *So dann gibt es nurnoch eines für mich zutun ....wenn ich schonmal in Suna-Gakure bin.....* Der Schwarzhaarige fing an sich zu konzentrieren um dann mithilfe des Sheruta Kommunikationsjutsu Dâku zu kontaktieren. *......Dâku.....Seiji hier ....ich habe die Kette des Rokubi erfolgreich von dem Sheruta des Hachibi an mich genommen. Der junge Schützling von Hinata Hatake ...Minato Uzumaki hat auf eigenen Wunsch hin ....das Training der Jinchuuriki auf seine Schultern geladen und mir verlangt es jetzt sehr mit dir zu sprechen alter Freund. Immoment bin ich auf dem Weg nach Suna-Gakure ....denn von diesem Dorf habe ich seit Ewigkeiten nichts
mehr gehört .......als alte Heimat von Yuo ...ist es meine Pflicht dort auch einmal vorbei zu schauen ....am bestne wir treffen uns dort. Du kennst deine alte Heimat bestens und es sollte für dich kein Problem sein dort aufzutauchen.....*
Seiji wollte nicht weiter darüber sprechen um was es alles bei diesem Treffen ging ...denn es musste einiges besprochen werden, denn momentan war Sheruta eine Macht auf die sich die Jinchuuriki nicht verlassen....die in den Augen des Meisters der Dunkelheit zu etwas geworden war ....was absolut nicht den Idealen dieser Organisation entsprach ....desshalb mussten die Karten jetzt offen auf den Tisch gelegt werden.....*Ja bald wird es vorbei sein ........Minato.....ich vertraue dir ....schütze deine Brüder und Schwestern und überlass mir den Rest....* Dachte der Sheruta nurnoch zu sich selbst ...als er dann sich mit vollem Genuss wieder das köstlichen Flüssigkeit vor ihm widmete. In einem Zug war diese an seinem Mund angesetzt und Schluck für Schluck leerte sich der Inhalt der Flasche. Nun standen auch 2 der Händler ....die am großen runden Tisch spielten auf ....bezahlten ihre Getränke und verließen dann die Bar. Das Bezahlen lief in dieser Taverne so ab, das neben der Tür eine Dose stand in die das Geld geworfen wurde. Ja der Wirt hatte großes Vertrauen in seine Gäste , aber sein Name war wohl hier in der Gegend bestens bekannt und er musste einigen Händlern schon den Hintern ...in der Wüste gerettet haben, wesshalb alle schön brav auch das bezahlten was sie auch getrunken hatten.

[hr]

Selbsterfunden
Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweite erstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwerer ist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und der Entfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sheruta ist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristall mit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnen Jinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch das Bijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen und diese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch dieses Jutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki (dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinem eigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässt sich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » Sa 5. Jun 2010, 15:45

Nachdem sie ihre Erklärung abgegeben hatte dauerte es etwas bis er darauf reagierte, vielleicht machte er sich Gedanken dazu vielleicht vertrug er Sake nicht so ganz obwohl sie dass nicht wirklich von ihm erwarten würde und vielleicht hatte es auch einen ganz anderen Grund der ihr nur nicht einfiel. Dann begann er zu sprechen und meinte das sie wohl ins Messer laufen würde und sagte auch gleich wieso „Als ob es etwas neues für mich währe das ich direkt ins offene Messer renn doch bisher hat es mich immer verfehlt also wen juckt es“ dachte sie sich erwiderte aber erst einmal noch nichts darauf sie wollte erst abwarten was da noch alles schönes auf sie zu kam und für einen Moment in der Pause dachte sie wirklich dass es schon alles gewesen wäre. Doch dann sah er der Frau in die Augen und sie erwiderte diesen Blick und hielt ihm auch stand er meinte das er wüsste woran sie denke „gar nichts weißt du! ABSOLUT REIN GAR NICHTS“ am liebsten wäre die Frau ihm wohl an die Gurgel gegangen wie konnte jemand behaupten zu wissen was in ihr vorging das konnte niemand verstehen niemand konnte verstehen was sie durchgemacht hat wenn er es nicht selbst erfahren hat oder zumindest einmal alles wusste. Auch wenn sich ihre Haltung nicht veränderte und sie wohl keinen Muskel rührte um sich irgendwie zu bewegen konnte man doch ganz klar in ihren Augen ihren Stimmungsumschlag sehen, denn diese glitzerten gefährlich. „Ich will hier nur eine Rechnung noch beenden die ich noch offen habe, ich stehe nur ungern bei jemandem in der schuld, ich nenn sie schon lange nicht mehr Freundin außerdem hasst mich die Welt zu sehr als das es mir in dem richtigen Moment das Leben nimmt also hab ich nichts zu befürchten“ Wenn ihr gegenüber live miterleben könnte wie sie gerade innerlich tobte würde er ein ganz anderes bild von ihr bekommen. Doch das beste schien ja erst noch zu kommen, Seiji wollte wohl Hobby Psychologe werden so kam es ihr zumindest vor. Nur mit einem hatte sie in diesem Moment nicht gerechnet das er anfing von sich zu erzählen wie es ihm früher erging, die Wut und der Hass in ihren Augen legte sich wieder obwohl sie trotzdem noch innerlich in die Luft ging. Sie schnappte sich ihre zweite Sakeflasche und trank ein paar größere Schlücke daraus wahrscheinlich hätte sie auch diese Flasche ohne abzusetzen gelehrt wenn sie nicht ins Stocken gekommen wäre und Seiji ansehen hätte müssen denn dieser hatte gerade noch hinzugefügt das wenn sie ihrem alten Freund helfen wollte dann würde er sie begleiten. Man sah ihr den Schock förmlich ins Gesicht geschrieben „Wie jetzt mich begleiten?! Das geht nicht gut! Das ist es bisher noch nie! Los abwimmeln <.<!“ dachte sie sich stellte die Flasche ab und hatte dann wieder ihren gewohnten Gesichtsausdruck trotzdem brauchte sie ein paar Sekunden um eine passende Antwort zu finden auf all dass eine die ihm nicht erlaubte noch weiter in sie einzublicken und trotzdem klar ihre Meinung über das alles wieder gab. Sie hatte so eben wieder einen klaren Kopf gefasst und gemerkt das sie jetzt schon viel zu Plauderfreundlich geworden ist. Sie konnte noch den zweien die gingen hinterher sehen und dann huschten ihre Augen direkt wieder zurück zu Seiji, sie hatte wohl ihre Wortwahl gefunden, also sah sie ihm nun wieder in seine Augen „Also, das ich in offene Messer renne ist ganz normal, ist eins meiner aller liebsten Hobby, musst du auch mal versuchen“ begann sie, doch übersprang dann einige Teile von seinem Gerede ohne darauf zu reagieren „Bevor du hier falsche Tatsachen aufstellst ich habe nicht vor mein eigenes Leben weg zu werfen so wie du behauptest dass das was ich vorhabe genau das wäre wenn dann hätte ich nur vor mein Leben zu opfern was wieder rum ein unterschied ist aber auch das hab ich nicht vor du siehst ja bisher hab ich mich noch von nichts umbringen gelassen.“ Auch zu dem Teil der dann wiederum um ihn ging wollte sie nichts sagen ihr wäre auch gar nicht eingefallen was sie darauf hätte sagen können. Sie atmete erst einmal tief durch und lehrte nun auch endlich den Rest ihrer zweiten Flasche, in diesem Moment ging es runter wie öl als ob es sie beruhigen würde. Als dann auch die zweite Falsche wieder abgestellt war drehte sie sich um so das sie mit dem Rücken zur Theke saß und den Blick etwas durch die Räumlichkeiten schweifen ließ. „Ich hab mich schon immer gern überraschen lassen was in der Dunkelheit auf mich lauert ich bin auf alles vorbereitet .....Ach ja bevor ich es vergesse wenn du mich begleiten willst weil du auf mich aufpassen willst oder aus Mitleid sage ich dir gleich eins, Ich bin kein Mensch der einen Beschützer nötig hat und einer der auf das Mitleid der andern Pfeift.“ Damit war ihre Rede voll endet, sie hätte ihn wahrscheinlich mit dem ganzen verkrault und er würde aufstehen und gehen ihren Sake würde sie selbst bezahlen und dann würde sie sich auf den Weg nach Suna machen. Zumindest stellte sie sich die Situation so vor, so wäre es wohl mit fast jeder anderen Person auch abgelaufen nach dem wie sie sich benommen hatte jedoch hatte sie irgendwie die Befürchtung das es bei ihm anders laufen würde.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 6. Jun 2010, 10:16

Seiji folgte aufmerksam den Worten seines ehemaligen Feindes. Vorsicht folgten seine Augen ihrem Blick und was in diesen zu lesen war erwartete der Meister der Dunkelheit bereits. Obwohl ihr Gesicht immernoch total emotionslos wirkte, kochte die Rothaarige innerlich. Die Kunoichi schien nun mit sich zu kämpfen, wie sie dem Masamori am besten antworten sollte und dieser nutzte die Zeit um noch einen Schluck Sake sich aus seiner Flasche zu genehmigen. Jui verteidigte nun selbst ihre Absichten und meinte, das sie keinen Beschützer nötig hätte. Oh wie recht sie doch hatte, doch ihr ganzes gerede löste bei dem Herren der Ansho Welt nur eines aus ....er fing spontan und ohne Vorwarnung an zu lachen. Was hatte er nun aufeinmal. machte er sich über die Hami lustig? Nein vollkommen unsinnig ..nicht Seiji ... dies wäre weit unter seinem Niveau, also was war es? Langsam suchte die Kunoichi erneut den Augenkontakt mit dem Sheruta und dessen Augen suchten nun auch die ihren. Langsam erklang seine finstere Stimme, die diesmal noch ernster als zuvor war. "Genau wie ich mir gedacht habe ......*hehe*....weist du .....man kann seinen Gegenüber nur verstehen wenn man einmal gegen ihn gekämpft hat und desshalb Jui weis ich das hinter dem ganzen doch noch ein bisschen mehr steckt. So zum Thema das du keinen Beschützer brauchst .....wer sagte das ich das vor habe *haha* ich seh einfach nur gerne welche Fortschritte die lebende Klinge gemacht hat und wie du diesen armen Irren fertig machst" Meinte der ehemalige Sheruta Leader grinsend. Doch dem nicht genug, denn man sah dem Juinmeister in seinen Augen an, das da jetzt gleich noch wesentlich mehr kommen würde. Sein Griff ging erneut zur heiligen Flasche ....und schluck für schluck ..lerrte sich auch der letzte Tropfen des flüssigen Glücks. Vorsichtig stellte Seiji die Sakeflasche wieder zurück auf die Holztheke. Langsam lehnte er seinen mittlerweile schon ziemlich entspannten Körper zurück und stützte sich selbst hinter dem Kopf, mit den eigenen Händen. "Jui....was sind deine Ziele im Leben, du gehst nach Suna-Gakure um mit Jemandem abzurechnen? Doch was ist dann ....wie geht es weiter? Du brauchst mir nicht zu erzählen, das es dir egal ist was alles noch mit dir passiert. Denn das ist nicht alles im Leben glaub mir und wenn ich eines weis, Jemand der so trinken kann....dem liegt ein größeres Schicksal offen." Wieder grinste der Meister der Dunkelheit. *Sie hat einiges in der Vergangenheit erlebt ...und wirkt abweisend und kalt ......doch leider kann man mich mit dieser Art nicht täuschen ....ich kenne die Warheit ...nunja ich glaube, ich sollte nicht weiter auf der Vergangenheit herum reiten oder auf ihren Gefühlen denn sonst fehlt mir noch ein Körperteil und die brauch ich ja schließlich noch* Seiji stand nun auf und nahm die vier leeren Flaschen mit nach vorne, er stellte sie ordentlich wieder zurück hinter die Theke und griff nun gezielt zum Whiskey. Mit der anderen noch freien Hand besorgte er zwei kurze Gläser und machte sich anschließend auf den Rückweg zu seinem Platz. Gezielt füllte der Masamori die beiden Gläser und mit einer geschickten Bewegung schob er das eine Glas über die Theke bis direkt vor die Rothaarige. "Ich bin mal gespannt was du so alles dazu gelernt hast , denn glaub mir ich bin nicht mehr derselbe wie damals ....." Meinte der ehemalige Sheruta Leader kalt bis er anschließend das Whiskeyglas in Richtung der Kunoichi hielt. "Ich würde sagen, man kann sich später immernoch Gedanken machen , jetzt sollten wir ersteinmal anstoßen , denn ich habe eine nstressigen Job und der Tag heute gebührt ganz der Erholung." Scherzte der gesuchte Nuke-Nin. Die anderen Gäste in der Kneipe feierten noch fröhlich weiter, immernoch waren die beiden Damen am sabbeln und die beiden Händler hatten wohl noch vor auch den Rest ihres Besitzes zu verspielen. Der Mann in der Ecke war wohl zu garnichts mehr im Stande, denn dieses komische Kraut was er zu sich nahm, war in der gesamten Taverne zu riechen und fegte einem alleine schon beim einatmen fast aus den Socken. Seiji hatte wirklich noch einiges mehr zu Jui zu sagen, doch für den Moment beließ er es dabei, denn die Kunoichi unnötig zu reizen ....oder die eigentliche Warheit an zu sprechen, war jetzt einfach nur nicht richtig. Lieber genoss der Herr der Ansho Welt den angenehmen Abend und alles weitere würde sich dann schon ergeben.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » So 6. Jun 2010, 18:26

Und da passierte es schon wieder, völlig ohne für Jui ersichtlichen Grund fing Seiji lautstark an zu lachen „das macht er jetzt noch einmal in so einer blöden Situation und er fängt sich eine ein.“ langsam sollte es wirklich soweit kommen das sich Jui wieder komplett beruhigt oder es könnte sein dass die bar nicht mehr steht bevor sie hier geht. Er sagte ihr dass er nicht vor hat den Beschützer zu spielen sondern die Fortschritte der Lebenden Klinge sehen wollte und sehen wollte wie sie diesen Kerl in grund und Boden stampfte. Moment hatte sie richtig gehört er nannte sie lebende Klinge, auch wenn es nahe liegend war sie so zu nennen kam noch kein anderer davor auf die Idee und fast wäre es passiert das sie Grinsen hätte müssen doch hatte sie es in letzter Sekunde geschafft sich zusammen zu reißen weshalb nur ein leichtes andeuten eines Grinsens kurz über ihr Gesicht huschte. Denn so wie es aussah war das noch nicht alles was sie sich anhören durfte. Inzwischen hatte sich wohl jeder ihrer Muskeln angespannt, doch trotzdem bewegte sie sich nicht mehr als unbedingt nötig, dann durfte sie auch schon wieder seinen Worten lauschen. Er fragte sie was für Ziele sie denn hätte und das sie nicht sagen müsste das es ihr egal ist was noch passierte. Was hatte sie denn für Ziele, momentan das war ja klar dass sie diesen Kerl umlegen wollte doch was sie danach machte wusste sie eigentlich nicht. Sie hätte zurück zu Suimen können, jedoch gab es nichts mehr was er ihr noch beibringen hätte können, das waren selbst seine Worte er hatte ihr inzwischen jede Technik beigebracht und er hatte ihr ja auch erlaubt herumzureisen wenn sie ab und an seine Aufträge erfüllte. Darüber hatte sie sich noch gar keine Gedanken gemacht, das hätte sie wahrscheinlich auch erst wenn sie wieder aus suna draußen gewesen wäre. Doch irgendwie hätte sie sich schon die Langeweile vertrieben das wäre ja das kleine Problem. Sie antwortete einfach nicht. Dann holte ihr Gegenüber den Whiskey und brachte die leeren Flaschen weg. Wenn es so weiter gehen sollte dann würde sie wohl am nächsten Tag Kopfweh haben <.<. Jetzt kam dann auch noch mal die Erklärung warum er mit wollte er wollte wissen was sie alles so gelernt hatte und fügte hinzu das man sich ja auch später noch Gedanken machen konnte und das sie jetzt erst einmal Anstoßen und das er anstrengende Tage hatte und er sich erholen wollte. „Das ist das erste vernünftige was du meiner Meinung nach sagst, aber sag mal haben wir einen Würfel da? Mir fällt da ein tolles Trinkspiel ein“ meinte sie dann grinsend ja sie wollte jetzt ganz sicher dafür sorgen dass sie nicht mehr auf das thema zurück kamen und seiji schien eine leidenschaft für das trinken zu haben ^.^

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » So 6. Jun 2010, 19:17

Vorsichtig hielt Seiji der Rothaarigen also sein Whiskeyglas hin, um anzustoßen. Jui meinte lässig wie immer, das das gerade eben gesagte, das vernünftigste bisher war und der Schwarzhaarige grinste nur. Doch auf die Frage nach einem Würfel hin zog der Masamori nur eine Augenbraue nach oben. *Nein sie will doch nicht etwa ......oh doch sie will YEAH!* Dachte sich der Sheruta nur und rieb sich schonmal die Hände. "Nein ich habe keine Würfel , aber warte kurz." Meinte der Meister der Dunkelheit wie gewohnt kalt, als dieser sein Glas auf der Holztheke abstellte und sich dann mit einem Satz zu den beiden Händler am Tisch auf machte. Die Beiden hatten ihr Spiel um kostbare Waren aus weit entfernten Ländern beendet und wollten gerade den Abend mit einem kühlen Bier ausklingen lassen. Doch wurden sie bei ihrem Plan von dem ehemaligen Konoha Shinobi unterbrochen. Vorsichtig näherte sich Seiji dem runden Holztisch, als einer der Händler ihn direkt ansprach. "Was willst du?" Kam es schroff von diesem. Ohne ein Wort zu sagen schaute der Herr dem Ansho Welt dem jungen Mann tief in die Augen. Das gelbe Juin Auge schien seine ganze Seele aufeinmal verschlingen zu wollen und schon stand dem Händler der Schweiß auf der Stirn. Gerade als sein Händlerkollege etwas sagen wollte fing der ehemalige Sheruta Leader an zu grinsen und meinte kalt. "Ihr habt doch vorhin einen Würfel gehabt, dürfte ich diesen Euch abkaufen?" Beide Händler schauten sich gegenseitig ...leicht verwirrt an, was wollte ein so finsterer Kerl mit einem Würfel? War wohl die Frage die sehr deutlich in ihren Gesichtern zu lesen war. Etwas stotternd meinte der Eine. "Ja...a...d..en...kannste....haben....." Mit einem falschen Lächeln legte der Masamori Geld auf den Tisch, mit dem der Händler sich ohne weiteres eine ganze Kiste voll Würfeln kaufen könnte. Vorsichtig schob der Mann nun den kleinen Würfel nach vorne. Schnell wie Schlange griff der Shcwarzhaarige nach dem "Kleinen" und packte ihn geschickt in seinen Mantel. "Vielen dank die Herren....." Meinte er noch immer düster, als er sich dann langsam auf den Rückweg zu Jui machte. Die beiden Händler ...packten nun schnell ihre sieben Sachen zusammen und wie von der Terantel gestochen stürmten sie aus der Taverne. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht kehrte der Sheruta auf seinen Platz zurück und legte den Würfel sogleich vor die Hami. "Okay, ich warne dich aber du Feurige ......denn ich spiele hin und wieder recht gerne ein Trinkspiel und mit mir zu spielen ist gefährlicher als es mit dem Feuer zutun." Meinte Seiji während er einen absolut schaurigen Gesichtsausdruck inne hatte. Doch keinen Augenblick später legte dieser sich in ein dickes Grinsen. "Wir sollten uns auch bessere Plätze besorgen ....wie wäre es mit dadrüben?" Der Masamori zeigte auf einen Platz in der Ecke. Dort befanden sich schön gemütliche Sessel und ein niederer Tisch. Ein perfekter Ort also für ein heftiges Trinkspiel. Denn der Meister der Dunkelheit war absolut gespannt wie die Kunoichi ihn noch weiter überraschen würde, war sie in der Lage gegen Ihn in einem Trinkspiel zu bestehen? Doch alleine die Tatsache das sie soetwas vor schlug hob ihr Ansehen bei dem ehemaligen Sheruta Leader um 100%....denn eigentlich musste der Juinmeister ...seine mitspieler immer zum Trinkspiel "überreden" *hust zwingen hust...emmm hust nennen wir es eher aktives nutzen von weitreichenden Überredungskünsten...und..WARUM rede ich mit dir überhaupt ...blöder Erzähler ...mach weiter ich will mich betrinken T.T * ........doch dieses mal schien das ganze anderst zu sein. Es tat dem sonst so viel beschäftigen Mann einfach nur mal wieder gut sich so richtig nach allen Regeln der Kunst zu betrinken, genau das war das Ziel am heutigen Abend und ja er war nicht allein. Eine mutige Gefährtin lud ihn zum Trinkspiel ein und nach dieser Einladung würde er sich auch kein zweites mal darum bitten lassen....Deswegen stand der Herr über die Dunkelheit einfach ruckartig auf...schnappte sich sein Glas und nahm hinten in der Ecke platz. Währendessen ließen sich weder die beiden Frauen noch der alte Kerl in der Ecke, der angemerkt mittlerweile vor lauter Rauch kaum noch zu sehen von dem Masamori und der Rothaarigen stören.

Jui Hami

Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Jui Hami » So 6. Jun 2010, 20:50

Wie sich das Mädchen schon dachte freute sich der andere über die Idee der Frau, das konnte man an seinem Händereiben mehr als deutlich erkennen. Dann meinte er das sie kurz warten sollte und sie beobachtete ihn während er zu den Händlern hinüber ging, er zog eine Ziemliche Show ab und machte den beiden wohl eine Höllen angst. Denn die zwei verließen dann Fluchtartig die Taverne während er zurück zu ihr kam und dann eine schlechte Drohung brachte und über die Genaue Wortwal konnte die Frau nur lachen er dass er die Feurige warnte das er gerne spielte und mit ihm zu spielen gefährlicher war als mit dem Feuer zu spielen „Erstmal Musstest du Angeber den zweien so eine Angst machen man hätte auch ganz freundlich Fragen können und Ist zwar lieb gemeint mich zu warnen aber ich weiß was ich tue, ich werde mir schon nicht die Finger verbrennen auch wenn das ganze gefährlicher ist als mit dem Feuer zu spielen denn dafür beherrsche ich das Spiel zu gut“ meinte sie als sie bei ihrem Clan war, war es üblich das sie mit den jüngeren Zeitgenossen trank und diese tranken nicht gerade wenig und sie hatte sich angepasst auch wenn Suimen sie danach immer noch härter trainierte, das hatte sie nie gestört. Trotzdem fragte sie sich wie weit das ganze gehen würde, immer hin hatte sie keine Ahnung wie viel ihr Gegenüber trank, dieser meinte jetzt auf jeden fall dass sie sich einen besseren Platz besorgen sollten und deutete dann auf eine gemütlich aussehende Ecke woraufhin die Frau nur nickte. Sie holte noch 4 weitere Gläser und einige Unterschiedliche Flaschen an Alkohol und ging mit all dem und ihrem Eigenen Glas in die besagte Ecke wo sie alles vorsichtig auf den Tisch stellte und es sich bequem machte. Sie trank ihr eigenes Glas in wenigen Schlücken aus und stellte es dazu in die Reihe. „Also im Prinzip ist es simpel die Gläser haben die Nummern von 1 bis 6 sobald du deines noch dazu gestellt hast. Dann wird Gewürfelt also ich fang jetzt zum Beispiel an, nur in der Theorie fürs erste wenn ich eine Drei Würfel muss ich das dritte Glas mit einem Getränk meiner wahl füllen dann bist du daran du würfelst zum Beispiel eine zwei dann füllst du das zweite Glas. Dann bin ich wieder daran, wenn ich jetzt auch eine zwei Würfel kommt es darauf an ob ich ein Glas erwische was lehr oder Voll ist, wenn es lehr ist muss ich es füllen und du bist dran wenn es aber wie in diesem Beispiel voll ist muss ich den Inhalt trinken und noch einmal würfeln bis ich ein leeres Glas zum füllen erwische. Verstanden?“ Als sie mit ihrer Erklärung am ende war hoffte sie dass sie es nicht all zu kompliziert Gestaltet hatte und das er ihr folgen konnte aber sie hatte da keine sonderlich großen bedenken da es ja schließlich um ein Trinkspiel ging und grinste ihn breit an während sie auf seine Reaktion wartete.

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Re: [Grenze zu Hi no Kuni] Taverne zum rasenden Falken

Beitragvon Seiji Masamori » Di 8. Jun 2010, 21:02

Ziemlich selbstsicher entgegnete die Rothaarige dem Masamori, als dieser sich auf den Weg zu ihren neuen Plätzen machte, das die Aktion gerade eben ganz schöne Angeberei und somit überflüssig war. Seiji kommentierte das von ihr gesagte nicht weiter und nahm auf einem der geschmeidigen Sessel platz. Jui meinte noch das sie gerne mit dem Feuer hier spielen würde, denn wenn man gut in diesem Spiel war, warum sollte man es dann nicht spielen? Der ehemalige Sheruta Leader grinste einfach nur innerlich in sich hinein. *Und das ist sie also ...die junge Frau ....der ich damals gegenüber stand ...die Angst...Verzweiflung und auch Hass in ihrem Herzen trug....sie hat sich kaum verändert und doch sitzt sie jetzt mit mir hier und hat sogar vorgeschlagen ein Trinkspiel aus zu fechten.....du bist auf dem richtigen Weg Jui Hami....* Nun kam die feurige Kunoichi mit noch vier weiteren Gläsern zu dem kleinen Tisch und stellte alles vor sich ab. Der Meister der Dunkelheit blickte verwirrt auf die Gläser und den Würfel und schaute anschließend immer zwischen Gläsern und der Nuke Nin hin und her. *Das ist doch nicht etwa ???* Dachte er sich ...und dann auch schon fing die Hami an ihr Spiel zu erklären. Es brauchte nur wenige Worte der Rothaarigen ....die den Herr der Ansho Welt innerlich grinsen ließen.....denn als sie fertig war ... strahlte ihr Blick Vorfreunde und auch eine leichte Briese Angespanntheit aus. Sie war sich wohl ziemlich sicher in diesem Spiel die Oberhand zu behalten doch ungeahnt das Seiji selbst einer der wenigen war die dieses Spiel vor etwa vier Jahren in Umlauf gebracht haben. Urplötzlich wie schon zuvor lachte der Schwarzhaarige und grinste anschließend genauso frech zu der Kunoichi zurück. "Emmm weist du ....dieses Spiel kennen nur wahre Trinker ....wo hast du das denn aufgegabelt *haha* .......das haben mein alter Teamgefährte Kanjiro und ich schon bei unserer ersten Mission zusammen gespielt..." Der Sheruta lächelte nun und machte somit deutlich das er sich der Härte dieses Spieles bewusst war und in keinster Form gegen Jui verlieren wollte. Seiji griff nun mit seiner Hand an sein Kinn und rieb dies sachte in einer nachdenklichen Position. "Weist du......" und er führte seine Augen direkt zu der Rothaarigen gegenüber. "Wir könnten das Spiel auch verschärfen...oder eher gesagt interessanter gestallten..........in der Hafenstadt Duas habe ich vor einigen Wochen ein neues Trinkspiel erfunden ...seine Regeln lassen sich gut in den Klassiker hier einbauen ...also aufgepasst." Der Masamori fing wieder an zu grinsen und legte dann seine Hände auf den kleinen Holztisch. "Jeder von Uns nimmt sich zu den Gläsern die hier auf dme Tisch stehen noch ein weiteres ....etwas größer sollte es ...so. Dann beginnen wir das Spiel ganz normal und immer wenn ein kleines Glas gefüllt werden muss ..müssen wir den Inhalt dieses Getränks auch in unser ich nenne es ...emmm Königsglas einfüllen, dies gillt aber immer nur für den Gegenüber, das heißt wenn du ein kleines Gläschen füllen musst, muss ich den selben Inhalt wie in dem kleinen in das große Schütten.....So...das Spiel läuft normal weiter und sobald eines der Königsgläser voll wird, muss der Gegenüber dieses Glas komplett leeren ...ohne zu verschütten ...ohne zu tropfen. Hat man dies geschafft hat derjenige der Getrunken hat einen Wunsch frei, egal wie dieser sich anhört, er muss erfüllt werden. So das sind die Regeln des neuen kombinierten Spieles .....also was ist Miss Feuerspielerin bereit auf eine Schlacht die du dein Leben lang nicht mehr vergessen wirst?" Der ehemalige Sheruta Leader schaute die Rothaarige ernst und doch mit einem gewissen Funkeln in seinen Augen an. Langsam bewegte er seine Hand nach links und das Juin no Kurayami auf seinem Bauch fing an kurz aufzuleuchten. Als plötzlich ein giftgrünes Chakra aus dem finsteren Chakra welches sich ruckartig an der Hand des Masamori gebildet hat absonderte. Geschickt bewegte der Meister der Dunkelheit seinen linken Arm und aus seinen Fingerspitzen löste sich eine Peitsche aus Juinchakra. Diese führte der Herr der Ansho Welt gleichmäßig nach vorne und einem Schwung packte das förmlich lebend wirkende Juinchakra zwei größere Gläser aus der Rückwand der Theke. Nun zog der ehemalige Konoha Shinobi einmal an und ehe man sich versah hatte Seiji nun zwei größere Gläser jeweils in einer Hand. Das ganze geschah ziemlich schnell und nur ein geübtes Auge hätte dieser schnellen Bewegung folgen können. Langsam stellte der Schwarzhaarige seine nun sogenannten "Königsgläser" auf dem Tisch ab. "So, ich wäre dann bereit kann also das ....emmm emm emm ..ja es braucht einen Namen ......das Spiel der alten Feinde ...beginnen ?" Der Sheruta grinste einfach nur und wartete jetzt auf eien Reaktion der Nuke Nin. Die anderen Gäste ließen sich immernoch nciht beirren die beiden Damen erzählten munter weiter und kippten irgendein rotes Zeug in sich hinein....und der Mann in der Ecke .....ja ...durch den ganzen Nebel konnte man Ihn nicht erkennen ....doch sein immer wiederkehrendes Husten verdeutlichte ...das er noch nicht an einer Überdosis seines Pfeifenkrautes krepiert war. So würde also der Abend weiter gehen , traute sich Jui dieses gefährliche Spiel anzunehmen und ahnte sie jetzt das Seiji ein Meister im Trinkspiel war? Fragen über Fragen ...die einzig und allein die lebende Klinge beantworten konnte.


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