Kenji's Unterschlupf [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
Jitsukawa Kenji

Kenji's Unterschlupf [Umgebung]

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 19. Sep 2010, 16:50

[align=center]Bild[/align]
[table=width:100%;border:1px solid #313131;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #313131;]Bild[/td][td=border:1px solid #313131;][align=left]Manche der sieben Shichibukais haben sich einen festen Lebensort eingerichtet. Von manchen ist er bekannt, von manchen nicht. Wenn wir einmal den Shichibukai mit dem Titel Fushi no Kami betrachten, stellen wir fest, dass er seinen Unterschlupf in einem Wüstengebirge aufgeschlagen hat. Dieses ist für die meisten nicht bekannt, zumindest nicht alles. Er brauchte nie viel Unterstützung bei der Errichtung, denn es handelt sich um ein altes Anbu Hauptquartier. So erstreckt sich seine Wohnung über die gesamte Größe des Gebirges. Er hat sicherlich über 50 Räume, wovon gerade einmal unter 10 genutzt werden. Dazu gehört beispielsweise ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Gästezimmer, eine Küche, ein Badezimmer und worauf Kenji besonders stolz ist, ist ein Raum für eine heiße Quelle. Es existiert ein natürlicher Zugang von Sonnenlicht und Wasser in die Höhle. So konnte Kenji mit viel Arbeit eine heiße Quelle ausheben. Am Ende eines langen Ganges, geht es zu dem "Balkon". Eine Einbuchtung des Gebirges, in der man seine Zeit verbringen kann. Von hier kann man ideal den Sonnenuntergang betrachten. Ansonsten fehlt es diesem Shichibukai praktisch an nichts. Weder an Essen noch an Getränken. Das einzige, was schnell verbraucht wird, sind jene Kekse. Der wohl schönste Ort in der Höhle ist der Wasserzufluss. Dies geschieht durch einen kleinen Wasserfall. An diesem Ort wachsen sogar grüne Pflanzen. Heilpflanzen als auch Gifte. Dieser Raum ist für Kenji sein liebster Rückzugsort. Allgemein lebt er wohl sehr komfortable. Es wirkt wie eine Luxus-Wohnung.[/align][/td][/tr][/table]

[hr]

Obwohl Chinatsu Sunagakure nicht ohne eine Erlaubnis der Kazekage verlassen dürfte, so war sie dieses Mal dazu gezwungen, zumindest wenn sie weiterhin vorhatte Kenji zu folgen. Sie durchquerten sicherlich eine halbe Stunde die Wüste. Viel lieber hätte Kenji einen seiner Drachen beschworen, vor einer fremden Frau, konnte er das aber nicht so leichtfertig machen. Wie der Boss durchdrehen würde, wenn er das tun würde. Er wäre sicherlich nicht sehr erfreut gewesen. Während des Weges wechselte er mit der Konoichi kein Wort. Er würde nicht einmal antworten, wenn sie ihn etwas fragen würde. Nach ungefähr einer halben Stunde waren sie angekommen. Sie mussten noch ein paar Hindernisse überqueren und dann konnten sie endlich seinen Unterschlupf betreten. Der Innenbereich war kunstvoll dekoriert. Der Boden bestand aus weißen Marmor. Ein Zeichen, wie viel Geld Kenji wirklich hatte. "Wenn du mit bitte folgen würdest," sagte er. Er bat sie zwar darum, doch war es viel mehr ein Befehl als eine Bitte. Er würde sie in seinen Lieblingsraum führen. Dort gäbe einen Gesteinspfad errichtet im Wasser. Am Ende des Raumes befand sich ein Wasserfall, der kontinuierlich floss. Ihn interessierte es kaum, was sie wirklich davon hielt. Dort angekommen, drehte sich Kenji plötzlich um. Er streckte die Klinge seines Schwertes der Konoichi entgegen. Es bildete sich ein Grinsen auf seinen Lippen. "Kleiner Scherz," sagte er bedrohlich. Dann drehte er sich zur Seite und warf das Schwert in die Wand, wo es stecken blieb. Er selbst sprang hinterher, stellte sich auf die Klinge und lehnte sich an die Wand an. Wie er wohl reagieren würde, wenn sie nachspringen würde und sich auch auf die Klinge stellen würde. "Du kannst nun loswerden, was du auf deinem Herzen trägst. Vorhin hast du mich auch aufgefordert dir eine Frage zu stellen, die du beantworten möchtest. Ich habe zwei Fragen. Was willst du von mir? Die zweite Frage bezieht sich auf meine Vergangenheit. Wer ist für den Tod von Aiko verantwortlich," sprach er geradeheraus. Es war klar, dass sie nicht die Antwort auf die zweite Frage wusste.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » So 19. Sep 2010, 21:09

Konnte dies wirklich sein ? Kenji hatte sie komplett Vergessen ? Was war wohl passiert wieso er sich einfach nicht an sie Erinnerte. Doch konnte die Hisagi erkennen das er nicht log, irgendetwas musste passiert sein das seine Erinnerungen an sie verschwunden war. Es machte sie innerlich ziemlich fertig, den genau davor hatte sie Angst gehabt. Das er sie einfach vergaß aber in der kurzen Zeit ? Die Blondine wartete nun im Eingangsbereich. Kenjis Ausdruck im Gesicht zeigte ihr schon das er nicht der war den sie kennen gelernt hatte. Sogar das sie Zeugen hatte schien ihn nicht davon zu Überzeugen. Jedoch würde sie nicht aufgeben, anscheinend hatte er wirklich alles was mit ihr zu tun hatte vergessen. Er wollte den Raum verlassen jedoch ließ sie es nicht zu, auch als sich sein Blick mit ihrem kreuzte blieb sie stehen. Angst hatte sie nicht vor ihm, aber Angst hatte sie davor das er wieder Verschwinden würde und genau das wollte sie nicht. Vielleicht wäre das ihre letzte Chance diesen Shichibukai jemals wieder zu sehen. Nun sagte er sie könne ihm folgen wenn sie wollte, natürlich wollte sie es. Er meinte auch dort könnten sie sich Unterhalten. Doch so konnte Chinatsu auf keinen Fall gehen, würde er nicht warten dann wäre sie im so Gefolgt. Egal wohin es gehen sollte, wenn sie sich jedoch schnell genug umzog und ihn noch erwischte hätte sie Glück. Sie empfand es als wirklich unpassend in Bademantel diesen Shichibukai zu folgen schnell hatte sie ihre Tasche mit den Sachen geholt und nahm sofort die Verfolgung auf. Zeit umzuziehen würde sie sicher nachher haben.
So folgte Chinatsu also dem Shichibukai, viele Leute sahen sie verdutzt an das sie ja nur mit Bademantel durch die Straßen latschte. Die Blicke waren ihr egal, die Hauptsache war im Moment nun Kenji. Sie musste in Erfahrung bringen was mit seinen Erinnerungen passiert war, jemandem in einen Monat komplett vergessen ist doch unmöglich. Schließlich verließ Chinatsu ohne eine Erlaubnis des Kazekages das Dorf, sie latschten ungefähr eine halbe Stunde durch die Wüste. Chinatsu störte dies nur wenig, jedoch schwieg sie den ganzen Weg über, sie wusste das es gerade nichts brachte wenn sie ihn sofort ausfragte. Endlich kamen sie an seinen Unterschlupf an, so vermutete Chinatsu auf jedenfalls. Es war äußerst Beeindruckend, sie wusste ja das Kenji viel Geld hatte aber so viel ? Nun sagte Kenji endlich etwas, sie solle ihm folgen. Es klang wie ein Befehl, Chinatsu verzog das Gesicht. Sie hasste es herum kommandiert zu werden. Jedoch hatte sie gerade keine andere Wahl. Plötzlich drehte sich der Shichibukai um und hielt ihr die Klinge entgegen. Chinatsu blieb stehen und schaute direkt zu der Klinge. Sie hatte keine Angst. Nein, sogar wenn er sich nicht an sie erinnern konnte, irgendwo musste doch ein kleines Fünkchen in ihm stecken. Nun warf er das Schwert an die Wand so das es stecken blieb im nächsten Moment stand er auch schon auf dieser Klinge. Sollte sie ihm nach springen? Als kleine Provokation vielleicht. Darüber nachgedacht setzte sie es direkt in die Tat um. Nun stellte er die Frage die sie beantworten sollte. Die erste war, was genau sie von ihm wollen würde. „Du sollst dich an mich Erinnern, ich bin Chinatsu Hisagi.. wir haben ungefähr drei Tage miteinander verbracht. Bis du wegen einem Ereignis einfach Abgehauen bist. Ich denk mir das nicht aus !“ sagte sie, es war ihr voller ernst. Ihren Namen nannte sie nur weil es ihm vielleicht auf die Sprünge helfen könnte. Die nächste Frage war schon schwieriger. Der eigentliche Tod Aikos. Hatte er ihr dies erzählt? Das einzigste an was sie sich Erinnern konnte war das sie vor 90 Jahren gestorben war. „Ich weiß nicht genau wer für den Tot von Aiko verantwortlich war aber du hattest erzählt sie wäre ungefähr vor 90 Jahren gestorben.“ Erklärte sie, er hatte nicht erwähnt wegen wem sie gestorben war, jedoch hatte sie einige Vermutungen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mo 20. Sep 2010, 18:37

Wieso erinnerte er sich nicht an jene Konoichi? Sie behauptete ihn zu kennen, zeigte ihm sogar Zeugen. Das einzige, was er erkannte war jene Halskette, die sie um ihren Hals trug. Ein kleines Medaillon in Form eines Herzes. Insgeheim fragte er sich, was es wohl beinhaltete. Wieso erkannte der Shichibukai eine Verbindung zwischen ihm und dieser Kette. Wirklich genervt, schüttelte er den Kopf, um diesen Gedanken loszuwerden. Diese Halskette war praktisch Chinatsus Eintrittskarte ihn zu begleiten. Würde sie ihm aber in dieser spärlichen Bekleidung folgen? Die meisten hätten sicherlich nicht den Mut dazu, sollte sie sich trauen, würde er sie ohne Widerrede mitnehmen. Er nahm nur die wenigstens mit in seinem Unterschlupf. Das Risiko war einfach zu groß, dass dieser bekannt werden würde. Er hatte absichtlich einen zweiten Unterschlupf in der Nähe des ersten errichtet, wo ihn Boten der Kage aufsuchen könnten. Immer noch gewollt nicht auf Chinatsu zu warten, machte er sich auf den Weg. Er marschierte mitten durch die Wüste. Er hatte sogar seine Schuhe ausgezogen. Manche hätten sich sicherlich die Füße in diesem heißen Wüstensand verbrannt. Anfangs ging es dem Shichibukai ähnlich, mit der Zeit hatte er sich dagegen aber abgehärtet. Nach ungefähr einer halben Stunde kamen die beiden in seinem Lager an. Manche würden es bereits als verborgener Palast bezeichnen. Dieses Mal gab er der jungen Konoichi eine direkte Anweisung. Sie solle ihm folgen. Sie mochte es offenbar nicht herumkommandiert zu werden, trotzdem kam sie seinem Wunsch nach. In Kenjis Lieblingsraum angekommen, stellte er sich um Abstand zu halten auf seine Klinge. Das Schwert hatte er zuvor in die Wand geworfen. Es passierte allerdings das Gegenteil. Chinatsu sprang hinterher und stand ebenfalls auf der Klinge. Aus irgendeinem Grund versuchte sich sein Körper gegen eine körperliche Nähe zu sträuben. Er atmete einmal tief durch und setzte dann zu Wort an. Er wollte zwei Antworten hören. Die erste wusste er bereits, nur ihr Name war für ihn neu. Er erinnerte sich aber keineswegs. Vor allem, dass er einfach so abhaut, sieht ihm normalerweise überhaupt nicht ähnlich. Dachte sie es sich aus? Ihre nächsten Worte widersprachen seiner Vermutung. Die zweite Antwort war nicht die, die er hören wollte. Er wollte in diesem Moment genau die richtige Antwort hören, ansonsten würde erneut Emotionen in ihm ausbrechen. Genauso kam es auch. "Sie ist zu diesem Zeitpunkt vielleicht gestorben. Letztendlich habe ich sie aber getötet. Wäre ich stärker gewesen, wäre sie noch am Leben," brüllte er die Konoichi an. Tränen liefen kurz an seiner Wange hinab. Im selben Moment holte er mit der Faust aus und schlug gegen die Wand hinter sich. Es war aber kein einfacher Schlag. Es war ein Chakraschlag, eher bekannt unter Okasho. Zwar nicht besonders stark, aber stark genug um eine große Erschütterung hervorzurufen. Im selben fielen über den beiden Gesteinsbrocken herunter. Dieses Mal reagierte sein Körper instinktiv. Sein Körper wollte die Konoichi beschützen. Das Versprechen, welches er ihr gegeben hatte, war wieder in seinem Kopf. Was hatte das zu bedeuten. Er stieß sie einfach von dem Schwert, sodass sie wieder auf der Plattform landen würde. Kenji selbst bekam eine große Anzahl an Steinen ab. Er flog hinab. Ungünstig erwischte ihn sein eigenes Schwert. Was war passiert? Kenji's Arm war abgetrennt. Er hatte seinen Arm verloren. Daraufhin fiel er direkt ins Wasser. Er war ohnmächtig. Würde er nun untergehen und das zeitliche segnen?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Mo 20. Sep 2010, 21:13

Chinatsu folgte also dem Shichibukai, immernoch fragte sie sich wieso er sie Vergessen hatte ? Was war der Grund dazu gewesen ? Die Blondine wollte das er sich wieder an sie Erinnert. Sie folgte ihm sogar nur mit Handtuch und Bademantel bekleidet, ihr waren alle Mittel recht hauptsache er erinnerte sich an sie. Es quälte sie nur daran zu denken das er sie wirklich komplett Vergessen hatte. In seinem Unterschlupf zeigte sich das Kenji wirklich viel Geld besaß, hier schien es wirklich Gemütlich zu sein. Jedoch reichte ihr das kleine Haus daheim bereits. Soetwas großes musste es nicht sein. Schließlich warf er sein Schwert so das die Klinge in der Wand stecken blieb, er sprang hinterher. Chinatsu tat es ihm gleich, anscheinend hatte er dies nicht erwartet. Die Kunoichi bekam nun zwei Fragen gestellt, diese sie auch gleich Beantwortete. Die Zweite Frage konnte sie nicht wissen, niemals hatte er gesagt wer wegen dem Tot Aikos verantwortlich war. Sie antwortete zwar, aber anscheinend gefiel ihm diese Antwort nicht. In seinem gesich spiegelte sich schmerz wieder und er fing an sie an zu Brüllen. Er habe dran Schuld ? Sie bemerkte die Träne, wiedermal zeigte es ihr das Kenji es wirklich nicht leichte hatte. Als nächstes folgte ein Schlag gegen die Wand. Kenji hatte Okasho angewendet. Gesteinbroken lösten sich und fielen auf die beiden hinab. Chinatsu würde es nicht schaffen diesem auszuweichen, sie kniff die Augen zusammen. Was würde jetzt geschehen ? Plötzlich wurde sie von der Klinge des Schwertes geschubst. Kenji tat dies. Was war los ? Sie konnte nur zusehen wie Kenji von den Gesteinsbrocken getroffen wurde und wie er wegen seines eigenen Schwertes seinen Arm verlor und ins Wasser fiel. Chinatsu konnte nicht anders sofort rappelte sie sich auf und wollte hinterher springen. Er sagte zwar er wäre Unsterblich jedoch wusste sie nicht ob dies auch fürs Ertrinken galt, sie konnte nicht das Risiko eingehen ihn sterben zu lassen und ihn so zu verlieren. Schließlich machte sie von der Plattform aus einen gezielten Kopfsprung ins Wasser und tauchte um Kenji an die Oberfläche zurück zu bringen. Doch würde sie es schaffen ?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mo 20. Sep 2010, 23:47

Das Fuuin, welches Kenji nutzte, sollte eigentlich durch keine äußeren Einflüsse geschwächt werden können, bis es auf natürliche Weise gelöst werden sollte. Bisher funktionierte auch alles tadellos. Er erinnerte sich nicht einmal an Chinatsu, als sie ihren Namen erwähnte. Sie wollte, dass er sich erinnerte, er selbst hatte allerdings keine Ahnung an was er sich erinnern sollte. Er hielt sich in diesem Moment für ein einfaches Mädchen. Vielleicht hatte er sie eines Abends ein bisschen zuviel getrunken und so alles vergessen. War das aber ein Grund ihm nachzulaufen und das in ihrer Badekleidung? Dennoch schaffte sie es nicht seine zweite Frage zu beantworten. Ihn machte es innerlich wütend und gleichzeitig zeigte es, wie schwer er seine Emotionen kontrollieren konnte. Er löste sogar mit einem Schlag auf die Wand eine Erschütterung aus. Es war aber nicht beabsichtigt, dass er einen Steinhagel auslöste. Instinktiv rettete er Chinatsu und hielt somit sein Versprechen. Er selbst fiel in Ohnmacht. Zugleich verlor er einen seiner Arme. Wie würde Chinatsu darauf nur reagieren. Von einem großen Felsen wurde Kenji in die tiefe gedrückt, bis hin zu dem Boden, wo der Steini auf seinem Körper zum Stillstand kam. Chinatsu schaffte es offenbar nicht ihn zu erreichen. Sie würde wohl oder übel aufgeben müssen und wieder nach oben tauchen müssen. Kenji war alleine. Zwar ohnmächtig und dennoch allein. Würde er dort sterben? Konnte er es überhaupt. Im Inneren befand er sich auf einer Steinliege. Überall befanden sich Blumen und es strahlte der Sonnenschein vom Himmel. Langsam öffnete er die Augen. Er stellte fest, dass er zu jener Zeit nur einen Arm besaß. Es störte ihn kaum, er hatten geopfert um Chinatsu zu retten. Moment? Er erinnerte sich? Wieso? Auch wenn er die Erklärung nicht wusste, war es dennoch eine feste Tatsache. Sein Körper begann sich stets zu regenerieren, um ein Sterben unmöglich zu machen. Sein Gehirn litt unter dem Sauerstoffmangel. Die Genesung löschte anscheinend jenes Siegel, welches er selbst gesetzt hatte. Weiter geht es allerdings in seinem Traum. Er spürte eine wohltuende Wärme. Eine warme Hand wurde auf seine Stirn gelegt. Er blickte nach rechts. "Wer bist du," fragte er die Person. Das Licht blendete ihn noch. Dann trat die wunderschöne Gestalt in den Lichtschimmer. Wie ein Engel oder eine Göttin stand sie vor ihm. Es war Aiko. War er im Himmel? "Schatz, wieso machst du es dir so schwer? Liebe soll man keine Steine in den Weg stellen," erklärte sie ihm auf eine noch liebevolle Weise vorwurfsvoll. Kenji war sprachlos. Im Hintergrund traten seine Eltern hervor. Nicht nur seine Eltern, seine ganzen Freunde und Bekannten. "Ihr seit alle da," fragte er ungläubig. Seine Eltern nickten. "Groß bist du geworden. Ein großer Mann bist du geworden," meinte sie meine glücklich. Sie waren stolz auf ihren Sohn. Sogar die Dorfbewohner standen hinter ihm. "Mein Herz gehört aber nur dir, Aiko," erklärte er ihr direkt. Sie legte ihm den Zeigefinger auf den Mund. Mit der anderen Hand schnippste sie ihm gegen die Stirn. "Dein Herz gehörte mir lang genug. Es wird Zeit, dass eine weitere Person in dein Leben tritt. Liebe sie, wie du mich geliebt hast. Beschütze sie. Ich habe nie bereut für dich gestorben zu sein." Ihre Worte waren wie eine Freisprechung für Kenji. "Lasst mich hier bleiben, ich gehöre zu euch." Wieder ein Schnippsen. "Dummerchen, dein Platz ist nicht hier. Dein Platz ist der, welcher dir dein Herz zeigt." Ihre Lippen berührten die seinen. Er spürte die Hände seiner Eltern auf seinen Schultern. Sie alle gaben ihm Kraft. Plötzlich wachte er auf. Er bekam kaum Luft. Noch immer befand er sich unter Wasser. Sicherlich 10 Minuten. Ein normaler Mensch wäre längst gestorben. Wieso hatte er nicht erkannt, was Chinatsu wirklich für ihn war. Sie war seine Liebe. Aus seinem Körper entluden sich große Mengen an Chakra. Mit seinem einzelnen Arm bereitete er ein weiteres Okasho vor. Er zerschlug den Fels. Es war kaum zu hören, nur eine leichte Vibration war wahrzunehmen. Im nächsten Moment musste er schleunigst auftauchen, bevor er erneut sein Bewusstsein verlor. Chinatsu hatte vielleicht die Hoffnung schon aufgegeben, oder würde weinen? Sein Schwert müsste noch immer im Fels stecken. Senei Tajashu war die nächste Technik die er verwendete. Aus seinem abgeschlagenen Arm entstand eine Vielzahl aus Schlangen. Sie bohrten sich wie Harpunen durch das Wasser, bis sie aus dem Wasser schossen und das Schwert umklammerte. Im selben Moment zog er sich nach oben. Er hatte mit der freien Hand seinen Obi (Gürtel) abgenommen und band ihn sich um seinen verletzten Arm. Das Oberteil hatte er ausgezogen, es wäre zuviel Balast. Oben schoss er aus dem Wasser und landete sogleich auf dem hohen Wasserfall. Er sah hinab, zumindest wenn Chinatsu noch dasein würde. Mit seinem Mund zog er den Verband fest. Ein Grinsen war zu sehen. Er war wieder er selbst, kein Zweifel. Nein, er war nicht er selbst. Dazu ging es ihm einfach zu gut. Er öffnete den Mund, der Verband aus dem Mund fiel. "Hey, ich bin wieder zurück," rief er. Mit normaler Sprechstimme fügte er hinzu. "Und ich muss dir sagen, ich habe mich noch nie so gefreut dich zu sehen, Natsu. Ich liebe dich. Achja, wieso hast du nur ein Handtuch um?" Das waren seine Worte gewesen. Dies könnte er aber nur sagen, wäre sie noch hier.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Di 21. Sep 2010, 00:45

Noch ahnte die junge Kunoichi nicht was passierte wenn sie die Fragen nicht beantworten konnte die er ihr stellte. Sie würde jedes Risiko eingehen nur damit er sich endlich an sie Erinnerte. Dieser eine Monat ohne Kenji war für die Blondine wirklich schrecklich, sie wusste nicht wo er war, was er gerade trieb und ob es ihm überhaupt gut ging. Und genau diese ungewissheit hatte sie fast in den Wahnsinn getrieben. Dann als sie ihn endlich wiedertraf wurde ihr auch noch gesagt das er sich nicht an sie Erinnern würde. Für sie war das wie ein kräftiger Schlag ins Gesicht, dennoch würde sie nicht aufgeben und folgte ihn nur mir Bademantel bekleidet zu seinem Unterschlupf. Dort würden sich die beiden Unterhalten und Chinatsu würde erneut versuchen ihn zu Überzeugen. Jedoch ging die erste Frage ziemlich nach hinten los, Kenji wurde Wütend und brüllte sie sogar an. Anschließend folgte ein schlag gegen die Wand. Gesteinsbrocken lösten sich und drohten auf die beiden zu stürzen. Plötzlich spürte sie wie sie von seinem Schwert geschubst wurde und auf der Plattform landete. Kenji hatte sie beiseite gestoßen, etwa um sie zu beschützen ? Chinatsu war verwirrt, jedoch machte sie sich mehr sorgen um sein wohlbefinden. Den er wurde von den Gesteinsbrocken getroffen und schien sogar durch sein eigenes Schwert seinen Arm verloren zu haben. Nun stürzte er ins Wasser, Chinatsu wollte ihm helfen sie konnte ihn doch nicht einfach seinem Schicksal überlassen. Schnell sprang sie hinterher, jedoch erreichte sie ihn nicht verzweifelt darüber musste sie wieder auftauchen. Sie schaffte es nicht, sie konnte ihm nicht helfen.. Die Blondine schleppte sich an die Plattform und legte sich dort kurz auf den Rücken. Tränen rannen über ihre Wangen, hatte sie nun noch einen Menschen verloren den sie liebte ? Wieder konnte sie nicht helfen. Wieder fing sie an sich Vorwürfe zu machen, hätte sie ihn einfach gehen lassen.. wäre dies vielleicht alles nicht passiert. Hätte sie ihn nichtmals in ihrem Haus übernachten lassen.. dann wäre dies auch nicht passiert. Chinatsu weinte, die Tränen ließen sich nicht stoppen. Plötzlich nahm sie eine kleine Vibration wahr, sie kniete sich hin und schaute ins Wasser. Lebte Kenji etwa noch ? Sie hoffte es so sehr. Obwohl jeder Mensch bereits an Luftmangel umgekommen wäre, hoffte sie. Plötzlich schossen Schlangen aus dem Wasser und umklammerten das Schwert, es folgte Kenji. Er lebte ! Chinatsu rieb sich die Augen, sie konnte es kaum glauben. Wie froh sie war, als er auch noch zu ihr herunter sah. Sein Arm war abgetrennt, jedoch hatte er diesen Verbunden und die Blutung gestoppt. Sofort erkannte sie das er sich wieder Erinnerte. Er sagte er sei wieder zurück, immernoch weinte Chinatsu owbohl diese Tränen anders waren als die zuvor. Sie weinte vor freude. Kenji lebte noch und Erinnerte sich an sie. Er freute sich, genauso wie sie. Er sagte sogar das er sie liebte, jedoch bevor sie wirklich sagen konnte was sie fühlte kam ein Kommentar von ihm das sie aus dem Konzept warf. "Wieso ich nur ein Handtuch um habe?" Wiederholte sie. "Eh, du Erinnerst die nicht ?" Fragte sie schließlich. Konnte er sich nun nicht daran erinnern das sie ihm gefolgt war ? "Ich latsch ne halbe Stunde durch die Wüste, werd fast von Gesteinsbrocken erschlagen.. und dachte für einen moment wirklich ich verliere dich wieder!" Knurrte sie in seine Richtung. "Was ist jetzt eigentlich mit deinem Arm ??" Fragte sie schließlich und schaute zu seiner Verletzung. Ihr Blick wurde nun einwenig besorgter. Er hatte schließlich seinen Arm verloren.. Seine Regenerations Erzählung hatte sie damals nicht ernst genommen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 21. Sep 2010, 19:06

Kenji war also zurück. Dieses Mal viel lebendiger, als jemals zuvor. Er wusste nicht, ob diese Scheinwelt wirklich das Jenseits gewesen ist. Vielleicht war es auch nur ein Traum, dennoch hatte diese Szene seinen Willen gestärkt. Er war bereit das Leben weiterzuführen. Nicht alleine, sondern zusammen mit Chinatsu. Möglicherweise würden sie früher oder später zusammen kommen. Es war klar, dass er nicht dauerhaft bei ihr sein konnte. Er wäre sicherlich des öfteren auf Reisen, er hatte aber die Hoffnung eine dennoch stabile Beziehung mit ihr führen zu können. Aufjedenfall würde er es probieren. Insgeheim vermutete er, dass sie ähnliche Gefühle besaß, doch konnte er sich noch nicht sicher sein. Würde sie irgendwann ihre Gefühle ihm gestehen? Er wäre ein Wunsch, auf dessen Erfüllung man warten musste. Er stand nun oben auf dem Vorsprung des Wasserfalls und sah hinab. Chinatsu blickte zu ihm herauf. Sie hatte Freudenstränen in den Augen. Um sie von ihren Emotionen abzulenken, sprach er sie auf ihr Handtuch an. Sie fragte, ob er alles vergessen hatte. Nicht alles, er erinnerte sich noch an Abschnitte. "Ich erinnere mich noch genau an gewisse Abschnitte," obwohl er es erklärt hatte, erzählte sie dennoch ihre Geschichte. Leider konnte er sich nicht mehr an den Wüstenteil erinnern, es war sicher ein traumhafter Anblick. Am Ende erkundigte sie sich noch nach seinem Arm. Er blickte grinsend auf den Verband. Er hatte anfangs sogar überlegt erstmal bei einem Arm zu bleiben, allerdings wäre es wirklich nicht von Vorteil. Mit einem Ruck entstand aus der Wunde ein neuer Arm. Er hatte dabei furchtbare Schmerzen, ihm wurde sogar kurz schwarz vor Augen. Äußerlich schaffte er den Schmerz zu unterdrücken. Er reinigte seinen Arm im Wasser des Wassersfalls und sprang dann Chinatsu entgegen. Er landete direkt vor ihr. Er lächelte sie an. "Siehs nicht so schlimm. Du gefällst mir im Handtuch, wobei du es natürlich auch ausziehen könntest," scherzte er. Den Mut sich auszuziehen hatte sie sowieso nicht, er war sich sicher. Wenn sie es dennoch tun würde, würde er ihr vermutlich den Rücken zudrehen und rot anlaufen. Eben der alte und gute Kenji. Davor würde er sie aber an sich drücken und sie ohne Vorwarnung küssen. Sollte sie den Kuss erwidern, würde er nach dem Lösen seine Worte wiederholen. Er würde sagen, dass er sie liebte. Gleichzeitig würde er ihre Freudentränen wegwischen. In diesem Moment wollte er einfach bei ihr sein und ihre Nähe spüren. Nach dem ganzen würde er noch etwas sagen, nämlich: "So, ich denke, ich habe die Wette gewonnen. Du konntest dich nicht rächen. Somit werden wir nun mein Schlafzimmer aufsuchen." Würde sie auch wollen?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Di 21. Sep 2010, 20:09

Die junge Kunoichi war wirklich überglücklich das Kenji wieder da war und sogar lebte. Sie hatte wirklich für einen moment Gedacht sie hätte ihn auf ewig verloren. Sogar Freudentränen waren in ihren Augen zu sehen, gerade hatte die junge Frau ihre Emotionen nicht wirklich im Griff. Sie sah zu Kenji hinauf, dieser sprach sie schließlich auf ihr Handtuch auf. Chinatsu dachte er hätte die letzten Geschehnisse vergesen jedoch konnte er sich noch an Abschnitte erinnern, trotzdem beschwerte sie sich. Schließlich war sie nur mit Handtuch den ganzen Weg bis zu Kenjis Unterschlupf gelatscht. Ihre Füße taten wegen dem heißem Sand zwar weh, trotzdem hatte sie nie dran Gedacht umzudrehen. Schließlich fragte die Hisagi nach seinem Arm, plötzlich grinste er wieder und es entstand ein neuer Arm aus der Wunde. Chinatsu staunte nicht schlecht, diese Regenerations Geschichte war sein ernst gewesen. Sie beobachtete wie er nun seinen Arm wusch und vor ihr landete. Er lächelte sie an und sagte daraufhin was Typisch für ihn war. Chinatsu grinste, natürlich würde sie sich nicht ausziehen. Es wäre ihr sicher irgendwie unangenehm. Plötzlich spürte sie wie er sie an sich drückte und darauf ein Kuss folgte. Einen Monat lang war dieses Gefühl wie verschwunden. Doch nun fühlte sie es wieder, sie erwiederte den Kuss. Wie könnte sich auch wiederstehen, genau danach hatte sie sich gesehnt. Kenji endlich wieder bei sich zu haben, genau das wollte sie. Er war es jedoch auch der den Kuss löste, und wieder sagte das er sie liebte während er ihre Tränen wegwischte. Chinatsu liebte ihn auch, doch ob sie dies so einfach sagen könnte ? Sie wollte es ihm wirklich sagen. Jedoch fiel sie ihm erst einmal um den Hals und schloss ihn so in ihre Arme. Schließlich erinnerte er sie an die Wette von damals. Sozusagen hatte sie diese Verloren. Chinatsus Wangen erröteten sich, sie löste die Umarmung. "Ehh.. öhm.." Murmelte sie nur. "Neue Wette ! Diese gilt nicht." Versuchte sie sich rauszureden. Nicht das sie nicht wollen würde, jedoch wollte sie nicht einfach so hinnehmen das sie die Wette verloren hatte. "Ansonsten musst du mich wohl oder übel dazu zwingen." Chinatsu grinste etwas, dies war eigentlich nur ein Scherz. Schnell wechselte sie das Thema. "Hast es ürbigens seeehr Schick hier." Sie schaute sich um, abgesehen von den abgebrochenen Gesteinsbrocken war es wirklich ziemlich schön hier. Und es sah wirklich Teuer aus das musste die Kunoichi zugeben.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 21. Sep 2010, 21:50

Kenji war überglücklich Chinatsu endlich wieder in seine Arme schließen zu können. Und zwar in beide Arme. Normalerweise hätten die Schmerzen der Regeneration wesentlich länger angehalten, aber die Glücksgefühle überdeckten die Emotionen des Schmerzes. Er hatte von Aiko eine Bestätigung bekommen. Er würde Chinatsu beschützen und wahrscheinlich für immer lieben. Dies war zumindest ein Wunsch, dem er in allen Belangen seines Lebens nachgehen würde. Vor Freude begann er sie sogar zu küssen. Er hatte es schon lange vermisst, jedoch konnte er es nun wieder tun. Sie erwiderte dieses Mal ohne zu überlegen den Kuss. Am liebsten hätte er den Lippenkontakt niemals gelöst, dann wären die beiden aber sicherlich erstickt. Er spürte ihren Herzschlag, genauso wie seinen eigenen. Es klang fast wie eine Einheit. Er drückte sie nocheinmal an, bevor die Konoichi die Umarmung löste. Dabei waren ihre Wangen durch seinen Kommentar errötet. Sie bestand auf eine neue Wette? Kenji würde es kaum gelten lassen. Er hatte die Wette fair gewonnen. Er erkannte ihre Unsicherheit. Wahrscheinlich flunkerte sie auch deshalb. Besser gesagt scherzte sie. Er solle sie nämlich dazu zwingen. Kenji traf in diesem Moment eine Entscheidung. Genau jetzt, wäre der richtige Augenblick. Sie wollte natürlich das Thema wechseln, vielleicht aufgrund der Tatsache, dass sie sein Lächeln bemerkt hatte. In diesem Moment hob er sie bereits empor. Dass sie nur das Handtuch trug, störte ihn garnicht. Es löste lediglich einen weiteren Reiz aus. "Dann werde ich dich wohl oder übel zwingen, Schatz," erklärte er ihr grinsend. Dabei nannte er sie bewusst Schatz. Was sie dabei denken würde? Zusammen mit ihr lief er in das zwei Zimmer entfernte Schlafzimmer. Das Licht war aus. Die Sonne warf durch einzelne Felsspalten Licht. Eigentlich eine wahrlich schöne Atmosphäre. Es wirkte natürlich und nicht dermaßen romatisch, wie im Kerzenschein. Er legte sie auf dem Bett ab. Er selbst platzierte sich auf ihrem Unterleib. Noch immer trug er seine Hose, genauso wie sie ihr Handtuch. Er legte seine Hände auf den Rand des Tuches. Wohl oder übel kam er dabei in Kontakt mit ihren Brüsten. "Ich könnte dir das Handtuch abnehmen. Willst du es tun, oder nicht? Ich will dich nicht zwingen, du sollst selbst deine Wahl treffen. Sag mir. Liebst du mich," seine Frage war sehr direkt gewesen. Chinatsu konnte ebenfalls nicht die Flucht ergreifen, immerhin hatte er sich auf ihr platziert. Er wusste ehrlich gesagt nicht, ob er in diesem Moment genug Mut hatte, solange Chinatsu sich so unsicher zeigte. Er brauchte eine klare Antwort.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Di 21. Sep 2010, 22:57

Der Arm Kenjis regenerierte sich schließlich. Wenige Minuten später spürte sie er sie in den Arm nahm. Für Chinatsu war es wirklich ein schönes Gefühl, sie war froh das Kenji wieder bei ihr war. Diese Zeit ohne ihn war wirklich schwer für die Suna Kunoichi. Aber die Gefühle für ihn waren nie Verblasst, sie hatten sich eher noch verstärkt. Es folgte der erste Kuss seid langem, Chinatsu erwiederte diesen natürlich. Ihr Bauch kribbelte, sie hatte ihn wirklich vermisst. Im moment störte sie es garnicht das sie nur ein Handtuch trug erst als er sie darauf ansprach und sie danach auch an die Wette erinnerte wurde sie einwenig rot. Er hatte recht sie hatte die Wette verloren jedoch versuchte sie sich herauszureden, Doch es klappte nicht, sogar der Themawechse scheiterte. Plötzlich wurde sie hochgehoben und schaute in das grinsende Gesicht des Shichibukais. Er nannte sie sogar Schatz ? Wieso ? Doch bevor sie weiter darüber nachdachte bemerkte sie schon wie sie in eines der vielen Zimmer geschleppt wurde. Sie spürte plötzlich wie sie auf die weiche Matratze des Bettes gelegt wurde. Wie solle sie reagieren ? Und wie wollte sie überhaupt reagieren ? Chinatsu wurde nervös, besonders als er sich noch auf sie setzte und seine Hände zum Rand des Handtuches wanderten. Schließlich hörte sie seine Stimme, bevor sie auf seine Frage Antwortete schaute sie den Shichibukai an. Es ging hier schon lange garnicht mehr um die Wette genau das bemerkte sie. Sie liebte ihn das war ihr wirklich bewusst. Sie wusste wie sie Antworten würde. "Ja.." es war ein leises hauchen, während sie ihre Hände zu seinem Nacken gleiten ließ. Würde er sich nun hinunterbeugen, dann würde sie Definitiv dafür sorgen ihn in einen Kuss zu verwickeln. Chinatsu konnte nicht leugnen das sie nervös war, jedoch fliehen konnte sie auch nicht. Dafür war es bereits zu spät, ihr Körper konzentrierte sich nun Instinktiv auf den Shichibukai. Sie wollt von ihm berührt werden, seine Küsse genießen und ihn einfach bei sich haben. Immerhin liebte sie ihn. Kaum vorzustellen das sie ihn anfangs sozusagen gehasst hatte, sie hätte ihn sogar anfangs ohne zu zögern in den Keller gesperrt. Doch war dies Vergangenheit, nun zählte was genau jetzt Geschah. Hätten sich nun die Lippen der beiden erneut berührt, würde Chinatsu einiges an Gefühlen in diesen stecken. Sie wollte ihm so zeigen das sie ihn wirklich liebte und ihm Vertraute. Würde er nun das Handtuch lösen ? Und was genau würde dann alles passieren. Chinatsu ließ es auf sich zu kommen.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mi 22. Sep 2010, 17:08

Eigentlich störte es den Shichibukai keineswegs, dass die junge Konoichi nur mit einem Handtuch bekleidet war. Vielleicht ein bisschen knapp, wobei sein Blick sowieso meist auf ihr Gesicht und ihre wunderschönen Augen fixiert war. Dennoch konnte er es sich nicht verkneifen, sie auf ihre Kleidung anzusprechen. Es war süß, als er bemerkte, dass sich ihre Wangen röteten. Es zauberte ein Lächeln auf sein Gesicht. Sie hatte sich kaum verändert, zumindest solange er selbst blieb und bei ihr war. Er verstand so langsam, wie wichtig er für Chinatsu geworden ist. Andersrum galt dasselbe, er würde wahrscheinlich nie mehr eine andere Frau so lieben, wie sie. Alle Zweifel sind ihm im Moment dieser Vision genommen worden, er hatte keine Zweifel mehr. Chinatsu war jene, die er liebte. So trug er trotz ihrer kleinen Ablenkung die Blondine in sein Schlafzimmer. Ob dort mehr geschehen würde, wusste er noch nicht. Es war ganz ihre Entscheidung. Er hatte ihr deutlich gemacht, dass er mehr wollte. Er wollte ihre Leidenschaft und ihre Liebe spüren können. Im Schlafzimmer hatte er sie auf die weiche Matraze des Bettes gelegt. Schon saß er auf ihrem Unterleib und blickte zu ihr herab. Er hätte erwartet, dass sie hilfslos wirken würde, doch war es nicht der Fall. Anscheinend vertraute sie ihm gänzlich, genauso wie er ihr. Seine Hände wanderten so langsam an den Rand des Handtuchs. Was würde nun passieren? Bevor er mehr machte, wollte er wissen, ob sie ihn wirklich liebte. Sie gab ihm eine leise hauchende Antwort, nämlich ein Ja. In diesem Moment spürte er ihre warmen Hände in seinem Nacken. Instinktiv folgte er dem Zug ihrer Arme. So näherte er sich ihrem Gesicht. Sie kam ihm sogar entgegen und verwickelte ihn in einen leidenschaftlichen Kuss der beiden. Er wollte sie berühren, es genießen sie zu küssen und bei ihr sein. Immerhin liebte er sie. Er spürte deutlich ihre Leidenschaft. Ihre Mühen. Ihre Liebe. Alle Emotionen konnte er genau nachempfinden. Sie zeigte ihm ihre Liebe, obwohl er es so oder so geglaubt hätte. Während des Kusses löste er langsam das Handtuch, welches ihren Körper bedeckte, von ihrem Körper. Er gab ihr noch einen kurzen zweiten Kuss. Er konnte es in diesem Moment dennoch nicht vermeiden, dass dieser genauso lang anhielt. Dann richtete er sich auf und zog sich auch selbst aus. Auch wenn sie ihn ausziehen wollen würde, so waren dazu die Positionen der beiden unpassend. Daraufhin küsste er von ihrem Bauchnabel bis nach oben zu ihrem Mund, wo sich die Lippen erneut berührten.
Nach einiger Zeit war der große Moment vorbei. Nach dem erotischen Erlebnis der beiden, würden sie sicher erstmal eine Pause brauchen können. Sie war Kenji zumindest eingeschlafen. Davor hatte er allerdings darauf gewartet bis auch die Blondine eingeschlafen war. In diesem Moment wollte er sich keine Gedanken über die Zukunft machen, er lebte in der Gegenwart. Es interessierte ihn viel mehr, was im Hier und Jetzt passieren würde.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Mi 22. Sep 2010, 22:29

Chinatsu hatte die Wette von damals verloren, auch wenn diese einwenig schwer zu gewinnen war da er sich ja an dem Tag aus dem Staub gemacht hatte. Kenji war nun wieder er selbst, sogar sein folgender Kommentar passte. Diese Wette die sie verloren hatte, nun bekam er seinen Gewinn. Nunja erst wollte Chinatsu ablenken indem sie das Thema wechselte, jedoch sagte sie davor etwa was sie vielleicht nicht sagen sollte. Schließlich wurde sie einfach hochgehoben. Und in das Schlafzimmer des Shichibukais getragen. Er legte sie aufs Bett und setzte sich auf sie. Sie konnte nicht fliehen, wenn sie ehrlich war wollte sie es auch garnicht mehr. Er fragte sie ob sie ihn liebte. Natürlich tat sie es, sie gab ein flüsterndes "Ja" von sich. Schließlich zog sie ihn am Nacken zu sich runter und verwickelte ihn in einen Kuss, in diesem steckte sie ihre ganzen Gefühle für ihn. Ihr Bauch kribbelte und wieder spürte sie diese Hitze die durch ihren Körper schoss. Sie wollte die Berührungen des Shichibukais spüren.Als er schließlich das Handtuch langsam von ihrem Körper nahm verwickelte er sie in einen erneuten Kuss. Anschließend richtete er sich auf und zog auch seine Kleidung aus. Sie bekam eine leichte Gänsehaut als er daraufhin anfing von ihrem Bauchnabel aus bis wieder zu ihrem Mund hin Küsse zu verteilen. Die Kunoichi genoss die fielen Berührungen des Shichibukais wobei man auch erwähnen sollte, das sie nicht untätig blieb.
Als dieses Erreignis schließlich vorbei war, schien die Blondine recht schnell einzuschlafen. Wie sie morgen früh wohl Reagieren würde, wenn sie dies alles überhaupt richtig Realisiert hat ?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 25. Sep 2010, 16:11

Kenji hatte also die Wette nach langer Zeit gewonnen. Eigentlich schon vor einem Monat, doch wieso sollte der Einsatz verfallen? Chinatsu wollte natürlich die Wette nicht zählen lassen und meinte, er solle sie zwingen, dennoch blieb er hartnäckig. So hartnäckig, dass er sie ohne Warnung emporhob und sie in sein Schlafzimmer trug. Er musste zugegeben, er liebte wirklich sein Schlafzimmer, doch noch mehr liebte er die blonde Konoichi auf seinen Armen, die er sogleich auf dem Bett absetzte. Er selbst setzte sich auf ihren Unterleib, blickte hinab in ihre Augen. Er wollte sie küssen, doch war er sich ein wenig unsicher. Sollte er es tun? Würde sie es wollen oder fühlte sie sich zu bedrängt? Bevor er sich sicher sein konnte, erkundigte er sich nach ihrer Liebe. Liebte sie ihn oder nicht? Sie bejahte seine Fragen, was den Shichibukai sehr glücklich stimmte. Weiterhin machte er noch keine Annäherungsversuche, bis Chinatsu ihre Hände in seinen Nacken legte und ihn sanft zu sich zog. Ohne sich zu wehren folgte er den Armen, bis zu ihrem Mund, wo sich die Lippen berührten und sich die Ninjas leidenschaftlich küssten. Dabei nahm er ihr langsam das Handtuch von ihrem Körper. Obwohl sie nackt vor ihm lag, spürte Kenji wesentlich geringere Verlegenheit als normal. Es war einfach so, als würde etwas in Erfüllung gehen, was er sich immer gewünscht hatte. Es ging nicht um jenen Geschlechtsakt, sondern die Nähe einer Frau so intensiv zu spüren. Keine gewöhnliche Frau, sondern die Frau, die er liebte. Er selbst setzte sogleich einen zweiten Kuss hinterher, was offenbar auch der Konoichi gefallen hatte. Zudem zog auch er sich aus, bis er vollkommen nackt war. Dann begann die Nacht. Beide blieben nicht untätig und gaben ihre bestes um den anderen glücklich zu machen. Am Ende schliefen beide ein. Chinatsu recht schnell und Kenji nach ihr. Wie es wohl am nächsten Morgen weitergehen würde?
Zunächst einmal muss man sagen, dass Kenji zwar in dieser Nacht sehr gut geschlafen hatte, aber keineswegs lang. In der Früh wurde er von einem Sonnenstrahl geweckt, der hinein ins Zimmer fiel. Er drehte sich zu Chinatsu. Es war also kein Traum gewesen? Am liebsten hätte er sie geweckt und erneut geküsst. Sie wäre sicherlich sauer gewesen, also entschied er sich sie ausschlafen zu lassen. Das bedeutete allerdings nicht, dass auch Kenji solange schlafen müsste, im Gegenteil er würde die Zeit nutzen, um zu trainieren. Lediglich ein bisschen Training für seinen Körper, aber vor allem für sein Taijutsu. Schon seit einiger Zeit hatte er es sich vorgekommen, genau diese Kunst für seine eigenen Nutzen zu verbessern. Als nächstes Ziel würde er wahrscheinlich die Tore anstreben. Eine Kunst, die ihn schon lange sehr faszinierte. Heimlich, still und leise machte er sich auf den Weg das Zimmer zu verlassen. Die Höhlenlöcher, die für Licht sorgten, verschloss er mit einem Vorhang. Anschließend lief er gemütlich in den gegenüberliegenden Raum. Die Tür ließ er geöffnet, so würde Chinatsu ihn sicherlich ohne Komplikationen finden.
Um sein Training entspannt zu beginnen, hat er sich auf den Boden gelegt und stützte sich mit seinen Händen ab. Dann machte er eine Liegestütze nach der anderen, bis er hundert zusammen hatte. Das selbe machte er nun mit einigen anderen Fitnessübungen. Erst dann kam das eigentliche Training. Dazu stellte er sich in einer alten Kampf-Position auf und machte sich bereit. Bevor er das volle Potential entwickeln könnte, wollte er erst einmal Ruhe finden. Es dauerte ungefähr eine Minute. Dann begann er gezielte Tritte und Schläge auszuführen. Dabei schlug er nicht wahllos in die Luft, sondern schlug gegen bestimmte Felsen in der Wand. So konnte er gleichzeitig seine Treffsicherheit trainieren. Die meisten hätten dabei wohl große Schmerzen, Kenji besaß allerdings ein abgestumpftes Schmerzempfinden und spürte so kaum etwas. Diese Übung machte er ungefähr eine Stunde, bis er nach seinem Onigroshi griff. Ein wahrlich wertvolles Schwert. Es war sein erstes Schmiedewerk. Es bedeutete ihm somit sehr viel. Er führte viele verschiedene Schläge aus. Es war eine wirklich gute Übung, um zu trainieren. Um noch mehr zu geben, trainierte er auch seine eigenen Taijutsus, um diese innerhalb eines Kampfes perfekt einsetzen zu können. Insgeheim dachte er an Chinatsu. Er wollte stärker werden, um sie zu beschützen. Seine Wille war stark, er würde also nicht einfach aufgeben. Eine Stunde würde er mindestens noch trainieren. Selbst wenn die Blondine aufstehen sollte und hierher kommen würde, würde er noch eine Stunde trainieren. Sie müssten eben zusehen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Samara » Sa 25. Sep 2010, 17:28

Bevor sie schießlich von Kenji ins Schlafzimmer gebracht wurde war sie anfangs wirklich einwenig Unsicher. Kenji schien es wirklich durchziehen zu wollen, schließlich hatte sie die Wette verloren. Sie liebte Kenji obwohl sie sich anfangs ziemlich gegen ihre Gefühle gesträubt hatte und diese somit im Unklaren waren. Doch nun wusste sie genau wie sie fühlte und genau das brachte sie dazu seine Frage zu beantworten. Sie wusste, wenn sie nicht wollen würde hätte er keine weiteren anhärungsversuche durchgeführt. Aber genau in diesem moment wollte sie ihm gehören. Genau das sagte er ihr schon einmal. Als sie ihm schließlich am Nacken zu sich zog küssten die beiden sich. In diesem steckte einiges an Gefühlen auch der nächste hatte es in sich. Als er schließlich das Handtuch was als einzigstes noch ihren Körper bedeckte entfernte wurde sie schon einwenig nervös und auch ihre Wangen erröteten sich. Schließlich zog auch er seine Sachen aus, was ab dahin passierte machte die Kunoichi ziemlich Glücklich. Kenji war bei ihr und berührte sie zärtlich, sie war froh mit Kenji diesen Augenblick zusammen zu erleben. Nachdem Höhepunkt dieser Nacht schließfen schließlich beide ein, Chinatsu als erstes. Sie konnte ziemlich gut Schlafen, was wohl teilweise auch dran lag das sie an Kenji angekuschelt lag und sich ziemlich wohl fühlte.
Sie schlief tief und fest, deshalb bemerkte sie am Morgen garnicht wie Kenji wach wurde und somit das Zimmer verließ. Erst nach Ungefähr nach zwei Stunden wachte sie auf, sofort fiel ihr Blick auf die leere Seite des Bettes wo Kenji gelegen hatte. Sie wusste das die geschehnisse von gestern kein Traum gewesen war. Was sie einerseits sehr Glücklich machte, andererseits hatte Chinatsu einwenig Angst das er sie nun wieder verlassen würde. Sogar jetzt dachte sie er wäre wieder verschwunden, schließlich sah sie zur Türe sie stand offen. Chinatsu stand recht schnell auf, sie brauchte nun erstmal etwas zum Anziehen Glücklicherweise hatte sie ja von Gestern ihre Kleidung mitgenommen. Schnell hatte sie diese Angezogen. Und wollte kurz sehen wo Kenji nun steckte, war er noch hier ? Sie verließ das Zimmer und fand ihm im Gegebüberliegendem Raum wieder vor, er Trainierte. Er schien vollkommen auf das Training konzentriert zu sein, deshalb sagte sie erstmals nichts. Sie suchte jediglich nun nach der Küche um Frühstück zu machen. Kenji hatte sicher eine vielzahl von Rezepten zur Verfügung sicher fiel der Kunoichi etwas ein. Schon bald hatte sie die Küche gefunden, ein Wunder bei so vielen Zimmern. Was würde sie nun zum Frühstück machen ? Sie wollte etwas einfaches machen, deshalb entschied sie sich einfach für einwenig Ei, Speck und etwas Brot das sie belegen würde. Den Speck bratete sie an und die Eier ließ sie währendessen Kochen, nachdem dies getan war schmierte sie die Brote. Kenjis Küche war um einiges größer als ihre jedoch störte sie dies kaum, schnell hatte sie alles gefunden. Sie nahm sich wenig Zeit, gab sich dabei aber auch mühe, dafpr brauchte sie ungefähr nur 15 Minuten. Wäre Kenji nun mit dem Training fertig ? Sie wusste es nicht, jedoch würde sie jetzt mit dem Tablett Essen in den Raum kommen. Sicher hatte er noch nicht gefrühstückt, noch wusste sie nicht wie sie reagiert wenn sich ihre Blicke kreuzten. Schlagartig würde sie wahrscheinlich an die vergangene Nacht denken. "Wenn du Hunger hast kannst du dir ruhig etwas nehmen.." Sagte sie als sie das Essen abstellte und sich langsam zu dem Shichibukai drehte. Sie lächelte, sie war froh das sie bei Kenji war.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 26. Sep 2010, 10:26

Nachdem der Shichibukai und die Konoichi aus Sunagakure eine wundersame Nacht erlebt hatten, wohlbemerkt zusammen, fielen beide in einen tiefen und festen Schlaf. Vielleicht hatte Chinatsu schon die vergangenen Tage des letzten Monats nur wenig geschlafen, aufjedenfall brauchte sie in diesem Moment wesentlich mehr Schlaf als der Shichibukai. Dieser stand schon relativ früh aus und wollte die Gunst des Morgens nutzen. Zu diesem Zeitpunkt war noch innerhalb der Höhle frische Morgenluft verbreitet. Außerdem schlief Chinatsu sowieso, deshalb war es umso besser die Zeit zu nutzen. So könnte Chinatsu, wenn sie später wach wäre, zusammen mit Kenji unter die Dusche springen. Beide sahen nämlich seit gestriger Nacht ein wenig fertig aus, vor allem die Haare der beiden. Er war bereits gespannt, wie die junge Frau reagieren würde, sobald sie den Raum betreten würde. Wie er reagieren würde. Wenn sie die Blicke der beiden kreuzen würden. Wäre sie glücklich? Würde sie es bereuen? Kenji war ein wenig nervös. Andererseits nutzte er diesen Gedanken, um sein Training anzuheizen. Wäre er stärker, könnte er Chinatsu vor vielem beschützen. Ihm war bewusst, dass sie nicht schwach wäre, derzeitig herrschten allerdings raue Sitten. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis jemand in Sunagakure auf den Putz haut. Ob es ein Nukenin wäre oder ein einfacher Sunagakure Shinobi, das spielte keine Rolle. Fakt war, Sunagakure hat in den letzten Jahren deutlich an Stärke eingebüßt. Sie brauchten einen Aufschwung, ansonsten wären sie ein leichtes Ziel. Aber gut, das ist eine andere Geschichte. Kenji musste sich weiterhin auf sein Training konzentrieren. Mittlerweile schaffte er es, Geist und Körper zu synchronieren. Seine Schläge waren genau, als auch kraftvoll und schnell. Genau so, musste es sein, um seine Bewegungsabläufe geschickt zu trainieren. Er trainierte ebenfalls Schlagabfolgen. Währenddessen kam ihm sogar eine Idee zu einem neuen Schwertangriff. Diesen würde er allerdings ein anders Mal trainieren und meistern. Wann wusste er noch nicht. Er wollte sowieso lieber seine Zeit mit Chinatsu verbringen. Nachdem er eine weitere viertel Stunde trainiert hatte, betrat Chinatsu den Raum. Der Schweiß tropfte ihm bereits von der Stirn. Er war sichtlich erschöpft, dennoch würde er die restliche dreiviertel Stunde sein Training fortsetzen. Obwohl er mit dem Gedanken spielte, sich zu Chinatsu zu gesellen und etwas von diesem leckeren Essen zu kosten. Der Duft des gebratenen Specks stieg ihm in die Nase. Genauso die Eier sahen herrlich aus. Zuletzt noch ein Brot. Chinatsu wusste, wie man einen Mann glücklich machte, das musste er zugegeben. Als sich die Blick der beiden gekreuzt haben, bildete sich auf seinen Lippen ein freundliches und liebevolles Lächeln. Er hatte die Nacht nicht bereut, es machte ihn eher glücklich diesen Schritt gegangen zu sein. Dies würde weiterhin die Beziehung zwischen den beiden verstärken. Waren sie nun eigentlich zusammen, also ein Paar? Kenji traute sich komischerweise nicht, die Frage direkt zu stellen, würde sie es für ihn übernehmen, würde er es sicherlich bejahen. Dennoch musste er sich nun entscheiden. Es war eine wirklich wichtige Entscheidung, denn es ging hier um Trainieren oder Essen. Was sollte er bloß nehmen? Nach ungefähr weiteren 5 Minuten Training, in dem Chinatsu ihn beobachten könnte, entschied er sich vorerst für das Essen. Danach würde er jedoch sein Training fortsetzen und beenden. Erst dann wäre er wieder zufrieden mit sich selbst. "Okay Natsu, ich werde schnell etwas von diesen Köstlichkeiten essen. Danach muss ich allerdings mein Training beenden, ansonsten werde ich noch dick," scherzte er mit einem frechen Grinsen und gesellte sich zu ihr. Das Tablett hatte sie bereits abgestellt. Nun stand es auf einem kleinen Tisch am Rand des Raumes. Dazu holte Kenji schnell zwei Stühle aus einem anderen Zimmer. Er zog Chinatsu den Stuhl zurück und sagte zuvorkommend: "Würden sie sich bitte setzen, Madame." Sobald sie sich gesetzt hätte, würde Kenji von einer natürlichen Quelle in der Höhle eine Flasche Wasser abzapfen und auffüllen. Das wirklich beste Wasser, welches in Sunagakure erhältlich war. Um ehrlich zu sein, verkauft es sogar Kenji, um sein Reichtum zu verstärken. Wieder im Trainingsraum angekommen, setzte er sich gegenüber und grinste sie an, während er ihr die Gläser auffüllte. Nun musste er aber seinen Hunger stillen. Noch immer trug er zwar kein Oberteil, aber sicherlich würde es die Konoichi nicht stören. "Lass uns essen," meinte er, bevor er damit begann von allem etwas zu probieren. Es schmeckte herrlich. Besser als in einem Gourmet-Restaurant. "Wie immer toll gekocht," lobte er sie. "Bekomme ich als Dessert einen Kuss. Ich habe gehört, sie sind im ganzen Lande äußerst beliebt und begehrt," fragte er grinsend, während er weiterhin mit Freude sein Essen aß. Dennoch nahm er sich fest vor, nach dem Essen sein Training zu beenden.

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Training 2. Post:
Wörter: 768 Wörter
Insgesamt: 1510 Wörter


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