Naomi's ehemalige Höhle [Umgebung]

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Naomi
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Naomi's ehemalige Höhle [Umgebung]

Beitragvon Naomi » So 6. Feb 2011, 15:31

Spoiler für Karte:
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In dieser Höhle lebte die Kazekagin Naomi Kyori mehrere Jahre, bevor sie zur Kazekagin ernannt worden ist. Die Höhle liegt südöstlich von Sunagakure no Sato, an der Grenze zu Amegakure no Sato. Der Eingang der Höhle ist durch Sträucher vor zufälligen Besuchern geschützt. Die Höhle selbst ist relativ groß. Sie besteht aus 2 größeren Räumen, die durch einen gut 1 Meter langen Tunnel verbunden sind. In der ersten Höhle, zu der auch der Eingang führt, befindet sich ein kleiner See mit guten 5 Metern Durchmesser, und durchschnittlich 1,8 Metern Tiefe. Daneben befindet sich auch eine kleine Quelle, die durch die Regenfälle des in der Nähe liegenden Amegakure no Satos immer mit Wasser versorgt ist. Auch befinden sich an der Decke kleine Steine, die immer ein kontinourliches Leuchten von sich geben. Ansonsten findet man einige Steine, die die Kazekagin mithilfe von Doton so manipuliert hat, dass sie auch gut als Sessel verwendbar sind. Dazu findet man auch einen kleinen Tisch, der aber gerade mal groß genug für 1 Person ist.
Der andere "Raum" ist vollkommen leer, und besitzt einen Durchmesser von 100 Metern und wurde von der Kazekagin damals als Trainingsraum genutzt.

[hr]

CF: [Kaze no Kuni ~ Sunagakure] Kazekagekomplex

Der Wind blies Naomi und dem Bunshin um die Ohren, während Ryugami weiterhin mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit durch die Luft segelte. Es war lange her, dass Naomi und er zusammen so durch die Lüfte geflogen waren. In der Zeit in der sie Kazekagin gewesen war, war sie kaum dazu gekommen, mit ihm durch die Lüfte zu segeln, und einfach die Freiheit zu genießen. Stattdessen war sie nur hinter ihrem Schreibtisch gesessen, und hatte nicht einmal genug Zeit dafür gehabt, um stärker zu werden, und Sunagakure no Sato zu beschützen. Die Kazekagin schüttelte den Kopf. Sie war eigentlich keine besonders gute Vertragspartnerin den Adlern gegenüber gewesen. Denn sie hatte sie seitdem sie Kagin geworden war, niemals das eigentlich sehr gute Verhältnis zu den Adlern weiter aufrecht erhalten können. Eigentlich wunderte es sie, warum der große Rat, sie noch nicht zu ihnen gerufen hatte. Wahrscheinlich war es nur die Tatsache, dass sie Kagin gewesen war, und die Adler Verständniss dafür gehabt hatten, dass sie einfach keine Zeit gehabt hatte. Die Kagin erreichte zusammen mit ihrem Bunshin die Höhle, in der sie lange Zeit verbracht hatte.

Der Eingang war immer noch von Gestrüpp bedeckt, sodass unwissende keine Ahnung hatten, dass sich an dieser Stelle eine Höhle befand. Der Adler landete mit einem kräftigen Flügelschlag. Danke, Ryugami-san. Ich glaube, dass ich einfach noch mehr trainieren muss, damit ich wirklich weiterhin dem Vertrag mit euch würdig bin. Aber nun zu einer anderen Sache: Könntest du bitte den Bunshin nach Konohagakure no Sato bringen? Naomi-san... Ich habe es dir zwar nicht gesagt, aber gegen S-Rang Nuke-Nin und den Kyuubi kann niemand verlangen, dass du Sunagakure no Sato schützen konntest. Es ist nur normal, dass du verloren hast... Hättest du nicht verloren, würde ich wohl Angst vor dir haben müssen. Ryugami lachte kurz, und Naomi, die von seinem Rücken sprang, streichelte mit ihrer Hand über den Kopf des gigantischen Vogels und dieser lies ein kurz ein wohliges Gurren vernehmen. Der Adler spürte, dass Naomi nun, wo sie das Dorf verloren hatte, die Stärkung der Adlerfamilie einfach brauchte. Es wäre so, als hätten sie ihre Heimat verloren. SIe würden dann auch die Hilfe von ihren Vertragspartnern benötigen. Ich werde den Bunshin nach Konohagakure bringen. Pass aber auf dich auf Naomi. Wir, die Diao-Familie würden trauern, dich als unsere Vertragspartnerin zu verlieren. Mit diesen Worten machte sich der Adler auf, wieder loszufliegen, mit dem Bunshin auf seinem Rücken in die Richtung von Konohagakure no Sato.

Die nun ehemalige Kazekagin seufzte leicht, und ging in die Höhle. Das Licht war seitdem sie die Höhle verlassen hatte nicht wirklich besser geworden, aber immerhin war es so, dass man wenn man sich einmal an die Dunkelheit gewohnt hatte, alles gut sehen konnte. Mit sicherem Schritt ging sie durch den "Wohnbereich" der Höhle, und in den Trainingsbereich. Noch ein Seufzer entfloh der Kehle der Kagin. Es war wirklich schon lange her, seitdem sie das letzte Mal hier gewesen war. Sie spürte immer noch die Anstrengung die die Benutzung des Kinzokugans in ihr hinterlassen hatte. Aber sie konnte jetzt nicht wirklich ruhen, denn immerhin gab es noch etwas dass sie meistern wollte: Die Formel, die sie im Geiste geformt hatte, die Formel für eine vollkommen neue Art von Stahl. Sie sollte nun endlich erprobt werden. Die Formel für diese neue Art von Stahl erschien doch relativ simpel: Kinzokutonchakra, und im gleichen Verhältniss dazu noch normales, Elementloses Chakra. Wenn die Kazekagin sich nicht verschätzt hatte, würde dieser Stahl das Schmieden von Chakra unmöglich machen. Jedenfals falls die Person nicht auf einen Schlag eine ungewöhnlich große Menge an Chakra freisetzte. Die Theorie dahinter war jedenfalls leicht, doch wie würde es mit der Praxis aussehen? Die Kazekagin atemte einmal tief durch, und formte die Fingerzeichen für das Kinzokuton: Ikue Ken. Das Mischungsverhältniss des Stahls musste jetzt ungefähr bei 50:50 liegen - daher verwendete die Kazekagin 50% Kinzokutonchakra und 50% elementloses Chakra. Doch alles was sie erschuf, war nichts. Scheinbar hatte sie irgendetwas mit dem Verhältniss falsch gemacht... Tja, dann hieß das wohl nochmal von vorne nachdenken.

Die Kazekagin bekam plötzlich neue Erinnerungen in ihre Gedächtniss geschleust. Das bedeutete also, dass die Bunshins in Suna vernichtet worden waren - oder der Bunshin den sie mit Ryuugami losgeschickt hatte. Die Kazekagin scannte die Erinnerungen, und stellte fest, dass es sich um die Bunshins in Sunagakure no Sato handelte. Jetzt wusste sie, was mit ihnen passiert war. Denn Sunagakure no Sato lag nun unter einer Schicht von Sand begraben, und alle Personen die es nicht mehr geschafft hatten sich zu retten würden nun den Preis dafür tragen. Auch wenn ihre Zahl nur im einstelligen Bereich sein sollte, so war Naomi doch traurig, dass sie nicht mehr lebten. Die Kazekagin grinste aber dennoch, denn ihre Bunshins hatten die Bibliothek geschützt. Nachdem sie eine Zeit lang trainiert hatte, würde sie wieder zurück nach Sunagakure no Sato gehen, und dort die Bibliothek nach den Schriftrollen durchstöbern, die nur Sunagakure no Sato vorbehalten sein sollten. Techniken, von denen die Ninjas aus Konoha gar nichts wussten, weil es Hidden [sub]Geheime Künste[/sub] aus Sunagakure waren, in die nur wenige Ninja eingeweiht wurden. Die Kazekagin spürte, wie die Kentniss, dass so ziemlich alle Ninja aus Sunagakure no Sato gerettet waren, und die Bibliothek sogar halbwegs unbeschädigt - nunja, sie war sicherlich beschädigt, aber nicht so sehr wie der Rest des Dorfes - war, stimmte sie wieder fröhlicher. Und in diesem Moment wusste die Kazekagin was sie falsch gemacht hatte. Sie musste die normale Menge an Kinzokutonchakra nehmen, und zu dieser Menge erst das normale Chakra hinzufügen. Wie vorhin wiederholte sie den Prozess. Das Stahlschwert das sie erschaffen hatte flog in die Wand und blieb darin stecken. Die Kazekagin ging hinterher, und legte ihre Hand auf den Griff. Es wurde Zeit für den Praxistest. Mit geschlossenen Augen formte sie ein einhändiges Tora. Eigentlich müsste sie nun einen Kinzokuton: Kinzoku Bunshin erschaffen, aber sie tat es nicht. Das Schwert das sie berührte verhinderte es. Die Kazekagin löste ihre Hand vom Griff des Schwertes, und ließ sich zu Boden sinken...

[hr]

TBC: [Ryugami & Bunshin] [Hi no Kuni ~ Konoha]

Wörter: 1971 (1001 + 970) / 1800
Link zum vorherigen Trainingspost: Kazekagekomplex in Suna, S. 20
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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Naomi's ehemalige Höhle

Beitragvon Naomi » So 6. Mär 2011, 20:09

CF: [Erinnerungen] [Hi no Kuni ~ Konoha] Residenz des Hokagen

Naomi saß am Eingang der Höhle auf einem Stein, der ein wenig wie sein Stuhl geformt war. Langsam atmete sie die klare, heiße Luft ein. In ihr war das Verlangen sofort wieder nach Suna zurückzukehren, und dort weiterzusuchen. Doch in ihrem Inneren verspürte sie Angst - unglaubliche Angst. Die Kazekagin hatte Angst davor, das Dorf, das sie eigentlich beschützen hätte sollen, nun zu sehen. Vollkommen unter Sandmassen begraben - weil sie es nicht geychafft hatte, es zu beschützen. Dieser Nukenin... Kazuya Uchiha... Waren die schwarzen Flammen und das Chakraskelett Fähigkeiten des Sharingans? Scheinbar schädigen sie die Augen extrem... Und bei diesen schwarzen Flammen bin ich mir sicher, dass es sich um eine Fähigkeit des Sharingans handeln muss, sonst würde es nicht heißen, dass die Uchihas die stärkste Katontechnik der Welt besitzen... Wenn ich darüber nachdenke.... Dann lag es nicht wirklich daran, dass ich zu schwach war... Sondern dass der Uchiha zu stark war... Ein leises Seufzen entdrang der Kehle der Kagin, während sie aufstand. Inzwischen, seitdem sie Ryugami mit dem Bunshin losgeschickt hatte, waren ungefähr 20 Stunden vergangen. Bald würde sie die Erinnerungen des Bunshins erhalten, denn länger als diese Zeit sollte er eigentlich nicht halten - jedenfalls sagte der Kazekagin das ihr Gespür, und die ungefähre Chakramenge, die sie in den Bunshin gesteckt hatte. Ich hoffe, dass es wenigestens Niji gut geht... Die schwarzen Flammen haben sie ja auch getrofefn, und ich hoffe, dass sie sie gut vertragen hat... Die Kazekagin seufzte, als sie plötzlich alle Erinnerungen des Bunshins bekam, den sie nach Konohagakure geschickt hatte. Wieder seufzte die Kagin leicht auf. Niji und Yamato ging es gut - wenigens 2 Ninja aus Suna. Auch war sie erleichtert, dass es der Goriki gut ging. Andererseits hatte der Bunshin aber noch etwas mitgebracht - eine Idee. Hmmm.... Die Idee für das Jutsu ist ja eigentlich gar nicht so schlecht. Aber wie sieht es mit der Umsetzung dafür aus? Die Kazekagin klatschte die beiden Hände zusammen. Der かぜ [sup]Kaze[/sup][sub]Wind[/sub], in der Form einer Waffe. Die Kazekagin zog die Hände auseinander. [i]Das ふうとんちゃくら[sub]Fuutonchakra[/sub] dazu verwenden, eine Waffe zu formen, die in der Lage wäre, die zerstörerische Kraft des Windes auf einen kleinen Punkt zu konzentrieren... Die Kazekagin überlegte kurz. Die Idee war wirklich genial, aber die Frage war es, ob sie es schaffte, es auch zu nutzen. Die Kazekagin atemete einmal tief ein und aus, bevor sie die Hände zusammenschlug. In der Theorie klang die Idee simpel: Fuutonchkara in die Hände leiten, die Hände auseinanderziehen, und dann die Waffe in der Hand halten. Aber in der Praxis würde das sicherlich schwerer werden, dass wusste die Kagin. Denn die Waffe sollte immer noch rein aus Chakra bestehen, andererseits sollte sie einen Teil des Chakras verwenden können, um Windklingen an der Waffe erstellen zu können, mitdenen sie dann einerseits die effektive Reichweite verlängern konnte, andererseits aber die Waffe auch erst wirklich im Nahkampf verwenden konnte. Langsam, fast schon um die Bewegung zu testen, zog Naomi die Hände auseinander. Da sie kein Chakra in ihre Hände geleitet hatte funktionierte natürlich nichts, aber die Bewegung selbst war schon schwungvoll, und energiegeladen. Ein Feuer entfachte in den Augen der Kazekagin. Sie hatte nun einen Entschluss gefasst. Sie würde das Jutsu, für dass der Bunshin die Idee gehabt hatte nun erlernen. Sogar einen Namen hatte die Kazekagin schon für die Technik gefunden. Leise flüsterte sie: らんざ でる あさると [sub]Lanza del Asalto[/sub] Der Sturmspeer. Ein sanftes Lädcheln umspielte die Lippen der Kagin. Es war nun an der Zeit, dass sie, nun wo sie die Theorie für das Jutsu gesammelt hatte, auch alles in der Praxis anwandte. Die Kazekage atmete einmal tief durch, bevor sie die beiden Hände zusammenschlug, und das Fuutonchakra hineinleitete. Es war eine große Menge an Chakra für das Jutsu benötigt, also durfte sie nicht zu wenig verwenden. Immerhin formte sie einen Speer aus reinem Fuutonchakra, und dafür musste die Chakramenge schon groß sein. Langsam zog die Kazekagin die Hände auseinander, und zwischen ihren Händen war wie aus Zauberhand ein Speer aus Fuutonchakra erschienen. Ein leichtes Grinsen machte sich auf Naomis Gesicht breit, doch als sie nach dem Speer greifen wollte, griff sie einfach hindurch. Ich verstehe... Ich muss noch mehr Chakra verwenden, damit das Jutsu auch materiel ist... Das Chakra für diesen Anlauf ist vertan, aber das nächste Mal, wird es nicht so sein!. Wieder atmete die Kagin tief durch - sie braucht wieder volle Konzentration, sonst würde es nichts bringen, wenn sie das Jutsu erlernte. Wieder klatschte die Kazekagin die Hände zusammen. Dieses Mal würde es funktionieren. Sie sammelte wieder Fuutonchakra in ihren Händen, doch dieses Mal erhöhte sie die Menge sogar noch. Nicht nocheinmal würde sie den Fehler von vorhin begehen. Einmal konnte sie einen Fehler machen, aber ein zweites Mal durfte sie ihn nicht machen. Leise flüsterte die ehemalige Kagin Sunagakures: [color=silver]らんざ でる... あさると [sub]Lanza del... Asalto[/sub] Dabei zog sie in einer vollkommen ruhigen aber auch schnellen Bewegung die Hände auseinander. Die Windlanze die sie erschaffen hatte, war ungefähr genauso groß, wie sie selbst. An den Enden war sie ein wenig dicker, wobei das eher die beiden Schäfte darstellte. Wieder griff die Kazekage nach der Lanze, und dieses Mal konnte sie sie fassen. Die Lanze hatte fast kein Gewicht, aber es fühlte sich unerwartet gut an, sie in der Hand zu halten. Die Kagin aktiiverte das Fuutonchakra, und machte einen vertikalen Hieb. Alle Sträucher, bis hin zu einer Distanz von ungefähr 5 Metern waren ziemlich sauber abgeschnitten. [i]Hmm... Im Nahkampf ist das Jutsu gut, aber es steltl sich nun auch die Frage, ob es auch im Fernkampf taugt, wofür ich es eigentlich entwickelt hatte... Die Kazekagin schleuderte den Speer von sich, und dieser flog mit einer wahnsinnig hohen Geschwindigkeit davon. Doch damit das Jutsu im Fernkampf auch wirklich etwas brachte, musste es erst aktviert werden. Wieder erschuf die Kazekagin Windklingen, aber dieses Mal am gesamten Windspeer. Der Speer flog trotz der geringen Körperkraft der Kazekagin Hunderte von Metern weit, und endete seinen Flug mit einer kleinen Sandexplosion, von ungefähr 30 Metern. So wie es aussieht eine Explosion von 10 Metern Radius... Sieht ziemlich interessant aus, und so, als würde ich es auch im Kampf verwenden können. Die Kagin nickte zufrieden. Sie hatte die Idee, die ihr der Bunshin gegeben hatte - ein ungeschliffener Diamant - geschliffen, und das Ergebniss, der geschliffene Diamant sah nicht schlecht aus. Aber sie würde noch mehr trainieren müssen - denn nur so hätte sie eine Chance, gegen den Uchiha, der bis zu ihrem nächsten Aufeinandertreffen noch stärker geworden war. Und wenn es nicht Kazuya war, dann würde es irgendjemand anderer werden, der versuchte Sunagakure no Sato zu zerstören. Aber sie würde gewappnet sein...

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Re: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Naomi's ehemalige Höhle

Beitragvon Naomi » Mo 28. Mär 2011, 00:27

Einmal hatte sich der erbarmungslos glühende Feuerball niedergesenkt, um den Horizont zu küssen, und hatte Dunkelheit hinterlassen. Wie unendlich viele Glühwürmchen hatten weiß leuchtende Lichter den Himmel bevölkert, um zusammen mit einer sanft weiß leuchtenden Sichel die Welt zu beleuchten. Es dauerte nur Stunden bis die Glühwürmchen und die leuchtend weiße Sichel nicht mehr benötigt wurden, da der Feuerball sich wieder vom Horizont erhob, und wieder von neuem der Welt Licht spendete. Die blonde Gestalt schaute aus der Höhle heraus. Ein sanftes Lächeln stand auf ihren Lippen. Morgen würde sich Ryugami soweit erholt haben, dass sie auf seinem Rücken in Richtung Konohagakure no Sato fliegen konnte. Dort würde sie auf Niji und Yamato treffen - die beiden würden ihr sicherlich sagen können, wie es um den Rest der Einwohner Sunagakures bestellt war. Und endlich einmal bin ich nicht an diesen andauernden Papierkrieg gefesselt! Zum Glück wissen Hi no Kuni und Mi-zu no Ku-ni... Die blendende Laune der Kagin verflog augenblicklich. Sie fasste sich an den Kopf und war sichtlich erbost - aber auf sich selbst. Verdammt! Wie konnte ich das nur vergessen! Ich habe gar keinen Boten nach Mizu no Kuni geschickt, um dort den Mizukagen vom Untergang Sunagakures zu berichten! Und natürlich sind alle Leute jetzt in Konohagakure no Sato! Ich muss unbedingt jemanden losschicken, um dem Mizukagen vom Untergang des Dorfes zu berichten... Aber dafür bräuchte ich einen Botschafter... Die Kagin setzte aus einem unerklärlichen Grund urplötzlich ein Grinsen auf. Aber natürlich! Die einfachste Möglichkeit, den Mizukagen zu verständigen ist, wenn ich selbst ihn besuche! Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich das anstellen soll... Die Kagin seufzte noch einmal leicht, bevor sie sich auf einen flachen Stein am Eingang der Höhle setzte, und dort die Hand auf das Kinn stützte. Jetzt galt es die Fähigkeiten als große Denkerin unter Beweiß zu stellen! Es gab soviele unterschiedliche Möglichkeiten nach Kirigakure zu gelangen, aber jede Idee die der Kagin einfiel erschien ihr immer irrsinniger. Nach Kiri laufen. Nach Kiri über das Meer laufen. Nach Kiri schwimmen. Nach Kiri auf dem Rücken eines Adlers fliegen. Nach Kiri von einem unbekannten Fremden teleportiert werden, der irgendwie in der Lage war Leute zu teleportieren. Naomi schüttelte den Kopf. Ihre Ideen waren allesamt vollkommen verrückt. Aber eine Idee hörte sich gar nicht so schlecht an... Hmm... Auf dem Rücken eines Adlers nach Kiri fliegen... Mein Problem ist nur, dass Ryugami zur Zeit noch zu erschöpft ist um mich auf dieser langen Strecke zu transportieren, ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob er damit auch einverstanden wäre mich schon wieder zu tragen... Ich muss einen anderen Weg finden nach Kiri zu kommen! Aber die direkte Route über den Luftraum erscheint mir wirklich am schnellsten... Nur... Wie schaffe ich es, dass ich mich frei im Luftraum bewegen kann? Auch dafür brauchte das Gehirn der ehemaligen Kagin ein paar Sekunden, bis sie den richtigen Ansatz gefunden hatte: Natürlich... Das ist eine Idee! Ich erschaffe irgendwie Flügel aus Fuutonchakra und fliege damit über das Meer! Aber dann habe ich keinen Antrieb.. Hmmm... Die Adler erzeugen Geschwindigkeit, indem sie sich fallen lassen, und dann mit Flügelschlägen wieder an Höhe gewinnen. Aber das kann ich nicht verwenden, immerhin wäre das zu chakraintensiv, und ich würde direkt über dem Meer abstürzen... Ich brauche eine effektivere Flügelvariante... Wieder schossen der Kagin mehrere Ideen gleichzeitig in den Kopf, aber nur eine Idee kristallisierte sich als wirklich effizient verwendbar heraus. Ich werde es wie mit einem Flugdrachen machen! Ich werde eine große Fläche zwischen meinen Händen mit Fuutonchakra verbinden, und das als Flügel verwenden! Und auch für den Antrieb habe ich glaube ich das richtige Konzept gefunden... Weil wenn man in einem Boot sitzt, und man wirft Steini aus diesem Boot ins Wasser, dann wird man weiter nach vorne geschoben... Das gleiche kann ich auch als Antrieb nehmen! Wenn ich Fuutonchakra aus meinen Beinen herausschieße, dann sollte ich ohne viele Probleme in der Lage sein, auf hohe Geschwindigkeiten zu kommen. Und effektiv wird das mehr bringen, als die Flügel, die Adlerflügel imitieren... Ich könnte die Flügel auch ohne meine Arme machen, aber ich glaube, dass würde zu lange dauern... Immerhin muss ich schnell in Kiri sein, und jede Sekunde die ich mit dem erlernen dieser Techniken vergeude sind wertvoll! Die Kazekagin sprang von ihrem flachen Stein auf. Also: Ikuso! [sub]Let's go![/sub] Naomi machte sich nicht viele Umstände und breitete einfach die Hände aus, um für die Fuutonflügel zu üben. All ihre Besitztümer trug sie mit sich - inklusive Schriftrollen und ähnlichem. Die Kagin sammelte einfach Fuutonchakra zwischen ihren Händen und verfestigte es - hörte sich jedenfalls ziemlich einfach an, war es aber dann doch nicht. Denn Naomi spürte, dass die Flügel nicht so eben waren, wie sie es wollte. Doch sie bemerkte noch eines: Sie ging den ganzen Lernvorgang von der falschen Seite an! Sie konnte die Flügel gar nicht testen, wenn sie den Antrieb nicht hatte! Die Kagin seufzte kurz, und schaute dann, dass sie auch genug Platz hatte. Sie stieß das Fuutonchakra einfach aus ihren Füßen aus - und flog unkontrolliert durch die Luft. Das Kinobori und das Suimen benötigten zwar eine gute Chakrakontrolle, aber die Kazekagin hatte die Schwierigkeit des neuen Jutsus einfach unterschätzt. Unsanft landete sie auf ihrem Hinterteil. Ite~... Ich muss aufmerksamer trainieren, sonst wird das nichts... Die Kagin stellte sich noch einmal hin. Wieder sammelte sie das Fuutonchakra in den Füßen, und stieß es dann durch die Fußsohlen aus. Fast augenblicklich schoss die Kagin höher in die Richtung des blauen Himmels. Der Antrieb schien wenigstens zu klappen, und genauso schnell wie sie nach oben gekommen war kam die ehemalige Kazekage wieder nach unten und landete dieses Mal elegant auf ihren Füßen. Während sie landete ging sie zusätzlich noch leicht in die Knie, um dem Aufprall die größste Wucht zu nehmen. Ein Grinsen zierte das Gesicht der Kagin, die in den letzten Tagen unendlich viel Leid gesehen hatte. Gut, der Antrieb, der "Jet" passt. Jetzt muss ich nur noch die Flügel schaffen. Die Kagin streckte die Hände seitlich von sich, sodass sie ungefähr auf der Höhe ihres Bauchnabels waren, bevor sie langsam das Fuutonchakra zwischen ihren Armen konzentrierte, und es so formte, dass es dünn wie eine Plane war. Nach einigen Sekunden war die Kagin fertig, doch mit dem was sie erschaffen hatte, war sie nicht zufrieden. Das Chakra war viel zu dünn und hatte somit zuviel Spielraum - jede Windböe würde sie sonst irgendwohin forttragen, da sie ihren Flug nicht mehr anständig kontrollieren konnte. Das Fuutonchakra löste sich auf, und Naomi versuchte es erneut. In diesem zweiten Anlauf war die Plane etwas dicker, und hatte nicht soviel Spielraum - immer noch mehr als ausreichend, aber dennoch so wenig, dass sie trotz Windböen nicht so stark vom Kurs abkommen sollte wie vorher. Naja... Das ist zwar nicht unbedingt der beste Aufbau, und ich bin mir nicht ganz sicher, ob es in dieser Form auch klappt, aber ich muss es versuchen! Ich kann einfach nur hoffen, dass ich durchhalte... Wieder das Kinzokugan aktivieren zu müssen wäre nicht besonders ratsam. Mit diesem Gedanken stieß sich die Kagin mit dem neu entwickelten Fuuton: Juetto vom Boden ab, und segelte in die Lüfte. Ihr Flug sah alles andere als anmutig aus - eher instabiler als der schiefe Turm von Pisa, den man angekettet hatte und mit einer Armee aus tausenden Traktoren nun zu Fall bringen wollte. Aber dennoch flog sie. Sie flog am Himmel entlang, in Richtung von Mizu no Kuni, genauer gesagt nach Kirigakure no Sato... Sie würde dem Mizukagen ausrichten, was mit Suna passiert war...

TBC: [Mizu no Kuni ~ Wohnviertel] Rokkuberru Werkstatt

[hr]

NBW
Wörter benötigt: 1257 / 1250
Jutsus erlernt: Fuuton: Tsubasa , Fuuton: Juetto

OUT: Nein, im Satz mit dem Boot ist kein Rechtschreibfehler! ;) Das gehört so!
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