Wüstenlandschaft [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
Benutzeravatar
Astolfo
||
||
Beiträge: 112
Registriert: Di 10. Apr 2018, 21:55
Im Besitzt: Locked
Vorname: Astolfo
Alter: 5000+ (körperl. 18)
Größe: 1,64 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Stats: 48/48
Chakra: 5
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: Str + 100% (4->8)
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Astolfo » Do 22. Nov 2018, 22:58

Cf: Fenekku

Bar
Der Paladin antwortete auf die Frage des Doppelgängers ob er auch von Nicht-servants verletzt werden konnte. Dem war so, wobei Astolfo eben von seiner Welt berichtete, dass dies dort wohl nur andere Servants konnten da sie da sehr mächtig waren und normale Menschen dazu kaum bzw. nicht im Stande waren. Hier war das ja alles anders und diese Welt hatte selbst starke Krieger mit mächtigen Fähigkeiten. Revai bzw. dessen Bunshin erwähnte dann auch, dass es hier Leute gab die es mit den Schöpfergöttern selbst aufnehmen konnten. Nun Astolfo hatte da ein wenig Wissen zu bekommen, halt das es hier sehr starke Personen bzw. Lebewesen geben sollte und dieses ganze Schöpferding wurde ja von dieser Welt hier losgetreten, darüber hatten sie sich ja am See unterhalten aber Astolfo nahm die Sache nicht krum, dass es ihrer Welt dadurch ja auch schlecht erging weil sie sich ja geweigert hatte am Tunier teilzunehmen. Alles hatte seine Höhen und Tiefen und der Paladin sah in allem eben irgendwie etwas positives. "Ja dann gibt es hier wohl sehr mächtige Krieger. Naja das von gestern war ja schon teilweise heftig und mit einem Servantkampf vergleichbar." entgegnete der Paladin daraufhin. Und dann ging es weiter wo der Doppelgänger ein wenig über das Vorhaben sprach in Iwa und das Astolfo Freizeit bekam was den Paladin natürlich freute und er das auch zum Ausdruck brachte indem er meinte, dass er gerne viele Dinge sehen oder ausprobieren wollte und offenbar wollte Revai bzw. der Bunshin wissen was das war. Nun das er nicht aus Interesse heraus fragte wusste Astolfo nicht, er antwortete ihm aber dennoch nachdem Revai von der Einschränkung sprach die es dennoch gab. "Oh eigentlich ist das ganz einfach. Ich möchte soviel sehen und erleben wie es geht. Verschiedene Speisen probieren was es hier so gibt, dann Sachen ausprobieren was man hier so in dieser Welt macht um sich zu entspannen. Städte bereisen und die Kulturen sehen ja. Die Landschaften erkunden auf Abenteuer gehen. Und das mit dem in der Nähe bleiben krieg ich schon hin und wenn du sagst das ich die anderen Länder sehen kann dann okay." Warten seine Worte zu dem Ganzen und im Anschluss kurz darauf erklärte der Paladin nach der Frage des Doppelgängers diesem etwas mehr über die Servants, die Klassen auf und der Bunshin nickte dies dankend ab und hatte wohl erstmal keine weiteren Fragen dazu. Und danach hieß es dann offebar aufbrechen bzw. bekam Revai eine Nachricht herein also der Bunshin und sie wollten los. Die Sache mit dem Captain wurde damit auf später geschoben und Astolfo folgte dem Bunshin einfach. Am Tor sollten sie dann auf einen gewissen Ignis treffen den Astolfo dann helfen sollte.

Tor
Am Tor war schon etwas los und alle machten sich wohl aufbruchgebreit. Astolfo folgte einfach dem Bunshin von Revai und wo sie auf Akira, Takai und Miyu trafen grüßte der Paladin die Gruppe bzw. das Mädchen. Und sie trafen dort auf den echten Revai der sich zu ihnen gesellte und seine Bunshin alle auflöste bzw. die die noch da waren und auch dieser Ignis war hier und hatte sich zuvor mit Akira unterhalten. Takai gesellte sich zu dem Inuzuka, schmiegte sich leicht an diesen und naja irgendwie wirkte der Master müde? War es das? Hatte er ncht gut geschlafen die letzte Nacht? Wobei Takai hatte dem Roshaarigen da ja was zu erzählt wie das war. Vielleicht konnte man in diesem Iwagakure ja dafür sorgen, dass sich Revai mal richtig auschlafen konnte. Ja doch das musste irgendwie gehen und Astolfo würde da schon einen Weg finden. Aber das Thema wechselte bzw. stellte Revai Astolfo diesem Ignis vor. Es war ein großer Mann mit dunkelblondem Haar und er trug eine Brille. Astolo lächelte freundlich wie sonst auch und man es eigentlich nicht anders von ihm kannte. Der Rosahaarige in Rüstung streckte dann auch seine Hand zur Begrüßung aus und meinte: "Hallo Ignis. Eh ja mein Name ist Astolfo aber das hast du ja schon gehört. Freut mich dich kennen zulernen." und wartete dass der Blonde die Hand schüttelte, wobei sein Lächeln etwas breiter wurde. Vielleicht hatte der Blonde den Paladin bereits gestern gesehen wo der Aufruhr war. Dort war Astolfo ja bereits gewesen mit seinem Hippogriff. Und wenn man ihn jetzt so sah, ja nun also Astolfo sah schon wie ein Mädchen aus, hörte sich auch danach an wenn man so wollte. Aber das er eben genau das nicht war nun Revai, die Hunde, Akira wussten davon und auch Gunji. Der musste es auf gewisse andere Weise erfahren. Aber was würde Ignis von Astolfo halten? Zu Revai was dieser sagte hatte Astolfo das abbenickt und richtete dann seine Worte an den Blonden: "Ja wie Revai-kun sagte soll ich unterstützen und die Lage auskundschaften aus der Luft, das kann ich machen. Ehh und ansonsten wenn da noch was ist einfach sagen wo Hilfe benötigt wird und ich helf dann." Sicher erklärte Ignis ihm das noch und dann wenn alle fertig waren konnten sie los und machten sich auf.

Wüste
Nachdem alle aufgebrochen waren ging es in die Wüste. Die hatte Astolfo ja schonmal durchquert, nur eben eine andere Richtung und jetzt ging es erneut durch diese hindurch in ein anderes Reich. Astolfo hatte sich auf seinen treuen Freund den Hippogriff Lil Hippo begeben und in die Lüfte erhoben. Von dort konnte er alles gut im Blick behalten und auch hin und wieder vorraus fliegen und die Lage auskundschaften was er auch machte. Am Horizont machte sich dann etwas breit, ein dunkler Schatten der auf sie zu kam. War das eine Wolke? Nun in gewisserweise aber der passende Begriff wäre dann eher Sandwolke, denn es war eine Sandsturmfront die sich auf sie zu bewegte und Revai kontaktierte den Paladin im Geiste und fragte nach ob es sich auch um einen Sandsturm handelte. Astolfo hatte da ja einen besseren Blick drauf von oben aus der Luf und antwortete seinem Master dann auch über Telepathie: "*Ja da zieht einer auf. Das sieht nicht gut aus. Vielleicht 5-10min bis der hier ist. Ich könnte den wohl umfliegen ja aber ansonsten glaube ich nicht das wir den umgehen können der kommt auf uns zu und warte Mas...eh Revai-kun einen Moment....*" Der Rosaharige schaute sich von Lil Hippo aus um, flog etwas weiter nach vorne da er etwas entfernt was sehen konne. Eine Formation. Doch ja das waren größere Felsen. "*Da hinten ist eine Felsformation die kann ich von hier aus sehen. Ich denke die kann uns Schutz bieten vor dem Sandsturm.*" gab er dann noch an den Inuzuka weiter in Gedanken wie zuvor auch und flog dann zurück zu der Reisenden Gruppe um direkt mit ihnen bzw. Revai zu sprechen. Lil Hippo würde neben dem Inuzka her fliegen der sicher immer noch auf dem Hund ritt: "Die Felsformation ist in diese Richtung da und etwa 600-700m hinter der großen Düne." meinte Astolfo dann zu ihm, wobei er auch in die Richtung zeigte mit einem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger. Es war in nordöstlicher Richtung um genau zu sein. Revai konnte nun entscheiden ob sie den Schutz aufsuchten oder durch den Sturm gehen wollten. Die anderen welche in der Nähe waren konnten das auch mithören und hatten vermutlich auch bereits gesehen das da ein Sandsturm sich ihnen näherte. Und ja Astolfo könnte den wohl ohne Probleme umfliegen oder sogar darüber hinweg aber dieses Privileg hatten leider nicht alle. Also wie entschied der Inuzuka sich bzw. die Führung dieser Karawane?
Handeln || Reden || Denken || *Telepathie mit Master*|| Techniken
Astolfo ThemeBild(weitere Charaktere - Verlinkungen)
Bild

Benutzeravatar
Akira Senju
||
||
Beiträge: 103
Registriert: Sa 28. Apr 2018, 19:21
Im Besitzt: Locked
Vorname: Akira
Nachname: Senju
Alter: 13
Größe: 1.55
Gewicht: 50
Stats: 23
Chakra: 5
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Taijutsu: 3
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Akira Senju » Fr 23. Nov 2018, 23:27

CF: Fenekku

Tor Fenekku


Endlich war alles geschafft und es konnte endlich los gehen. Doch ich wartete noch auf das Kommando vom Sensei. Als ich ihm bereits per Funk bescheid gab, das hier alles erledig ist. Kam mir ein völlig Fremder, Mann entgegen, welcher mich fragte ob ich zu den Genin die den Zivilisten Hilft. ,,Ja ich gehöre den Genin an die hier die Zivilisten helfen sollte. Doch wer seit ihr wenn ich fragen darf und woher wisst ihr davon?‘‘ Entgegnete ich ihm und wartete auf die Antwort. Doch evor ich die bekam, kam auch schon die nächste frage, ob das alle Zivilisten waren. ,,Ja dies sind alle Zivilisten. Ihr gehört unser Truppe an, wenn ich mal so direkt fragen darf?‘‘ Doch ich sollte wohl so schnell keine Antwort bekommen, den einer der Bunshins des Senseis kam auf uns zu, zusammen mit Astolfo. Der Bunshin von Sensei Revai wandte sich kurz an Takai, den er kurz über den Kopf fuhr. Ehe er sich kurz an mich wandte, mit der frage ob wir Abreise bereit wären. ,,Ja sind wir Sensei Revai!‘‘ Auch wenn ich wusste das es nur ein Doppelgänger war, blieb ich Höfflich immerhin ist das trotzdem noch mein Sensei der hier vor mir stand. Eine weitere Person kam auf uns und dies war jetzt der echte Sensei Revai den der Bunshin verschwand. Ich konnte erkennen das der Sensei erstmal die Informationen verarbeiten musste. Er wirkte auch schon recht müde und auch Takai er kannte dies. Der Sensei streichelte kurz Takais Kopf, als sich der Ninken neben den Sensei, an ihn schmiegte. Sensei Revai richtete sich gleich an den Fremden. Welcher kurz Astoflo vorstellte. Doch lange dauerte dieses Gespräch nicht und schon machten wir uns auf den Weg in Richtung der Wüste.

Wüste


Die Wüste, so kahl, so leer und auch so traurig. So kam mir das vor hier in der Wüste. Immer mehr spürte ich die Freude in mir das es jetzt endlich auf nach Iwagakure geht. Da erhoffte ich mir etwas mehr grün zu sehen. Doch ich scherte mich nich weiter den Gedanken nach der Natur die ich so liebe. Nein denn es gab andere sorgen außer, dieses Bedürfnis. Ein Sandsturm zog, was ich daran erkennen konnte das der Himmel dunkler wurde. Der Sturm könnte uns aber auch an der weiter Reise hindern, doch ich werde alles in meiner Macht stehende tun und die Zivilisten beschützen. Auch wenn man nicht viel ausrichten konnte, bei einem Sandsturm. *Oh man, das könnte brenzlig werden. Ich hoffe wir such uns einen Unterschlupf und vielleicht sieht ja Astolfo, eine gute Möglichkeit wo wir uns unter stellen könnten.* Lauschte ich meinen Gedanken und hörte meine sorgen. Ich wusste aus der Erzählung, das man Sandstürme nicht unterschätzen sollte. Denn es kann auch sehr gefährlich sein durch einen solchen Sturm weiter zu gehen. Daher hoffte ich das wir eine Art Unterschlupf für alle finden konnten, damit wir erst einmal den Sturm abwarten konnte. Selbst wenn es die Ankunft in Iwagakure verzögern würde, doch das Wohle aller ging nun mal vor. ,,Sensei Revai, ein Sturm zieht auf. Sollen wir uns einen Unterschlupf suchen?‘‘ Schnell fragte ich den Sensei per Funk, einzig und allein daher, weil die Kommunikation schneller war. So wartete ich die Antwort vom Sensei ab und hoffte aber dennoch das der Sturm sich schnell legte, um sicher weiter Reisen zu können.
Steckbrief|Jutusliste| schreiben|denken

Benutzeravatar
Hinoyama Ignis
||
||
Beiträge: 112
Registriert: Do 15. Mär 2018, 12:46
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ignis
Nachname: Hinoyama
Alter: 25
Größe: 1.83m
Gewicht: 72 kg
Stats: 40 / 42
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 25. Nov 2018, 22:11

cf: Fenekku

Noch Fenekku:

Es konnte schon sehr bald losgehen, eine Tatsache, die der Hinoyama mehr als löblich erachtete. Er hatte sich einem Mädchen mit vierbeinigen Freunden genähert. Ihm waren die Informationen im Moment wichtiger, doch würde er wohl die Fragen beantworten müssen, damit die Genin verstand. „Schau her.“, damit zeigte er auf ein Dach, wo man ein Mitglied der Anbu entdecken konnte, wenn man gut hinsah. „Der Captain hat mich von der Anbuseite her betraut, diese Reise mit durch zu führen. Du kannst mich Ignis nennen.“ Damit hatte er genug von sich preis gegeben. „Eine Doppelspitze ist geschickter, besonders da wir auch Zivilisten dabei haben.“ Sein Blick blieb Revai hängen, welcher sich nach kurzer Zeit als Bunshin herausstellte. Auch wurde ihm de Dynamik zwischen dem Mädchen und Revai klar. Es musste wohl ein Lehrer – Schüler – Verhältnis sein. Es kam noch ein Revai dazu und der Andere löste sich auf. „Du hast ne fixe Schülerin Revai.“, stellte Ignis fest, ehe er sich wieder auf das Wesentliche konzentrierte. Das Wesentliche war in diesem Fall ein junger Mann, der auf den Namen Astolfo hörte. Der Brillenträger musterte ihn und war sich nicht ganz sicher, was er davon halten sollte. Wenn er nicht gewusst hätte, dass er es mit einer männlichen Person zu tun hatte, hätte er genauso gut eine Frau sein können und nein, er machte das nicht an den rosaroten Haaren fest. Genaugenommen war es dem Hinoyama herzlich egal, Ignis schüttelte die Hand. „Meinen Namen kennst du ja bereits, dennoch, mein Name ist Ignis und die Freude ist ganz auf meiner Seite.“ Glücklicherweise wusste dieser Astolfo bereits Bescheid. „Mir ist vor allem wichtig das du den Luftraum im Auge behältst, das Gebirge hat seine Tücken. Ach ja, pass in der Luft auf, die Winde können zu einer Gefahr werden.“ Damit war von seiner Seite her alles gesagt. Er nickte schließlich dem Jonin zu, er war bereit. Der Weg würde anstrengend werden, einmal durch die Wüste und dann durch das Gebirge hindurch. Es würde vielleicht nicht einfach werden, doch der junge Mann ließ sich nicht von Selbstzweifeln aufhalten, zumal das alles Andere als professionell wäre.

In der Wüste.

In der Wüste war es vor allem eines. Heiß! Anders konnte man die sengende Hitze nicht beschreiben. Ignis selbst fluchte innerlich, warum hatte er eigentlich schwarze Kleider an? Ach ja, weil es natürlich total stylisch war und er sich wohl fühlte. Zum Glück trug er ein weißes Hemd, ansonsten würde er erst recht zu Grunde gehen. Das machte nichts, da er seine Jacke trotzdem an hatte. Revai mimte den Motivator für die Zivilisten, während der Anbu ein Auge auf die Forscher hatte. Ihre Forschungen und Ergebnisse, diese besaßen die höchste Priorität und er würde darauf achten diese nach Iwa zu bringen. Jeder weitere Shinobi, jeder weitere Zivilist war ein Bonus und dieser Bonus war ihm persönlich sehr lieb. Der Brillenträger hatte sich in die Vorhut gesetzt während einer seiner Kollegen die Nachhut bildete. Der junge Mann blieb stehen und putzte sich die Brille, die er abgenommen hatte. Er setzte sie sich wieder auf, aber die Sicht hatte sich nicht verändert. Eine solche Wolke konnte nur eines bedeuten. Ein Sandsturm machte sich auf den Weg. Der Hinoyama wartete ab bis der Inuzuka mit ihm auf der gleichen Höhe war, was nicht so einfach war, da dieser ja auf seinem Hund saß und so viel schneller voran kam. Doch ihr Spion in der Luft näherte sich ihnen bereits. Astolfo besaß ein wunderliches Tier, welches man am ehesten als Kreuzung zwischen Pferd und Adler bezeichnen konnte. Er hörte die Worte und sah nach hinten. Sein Entschluss stand schnell fest. „Revai, lass uns zu der Felsformation gehen. Die Zivilisten durch den Sandsturm zu bringen ist blanker Wahnsinn, gegen eine Naturgewalt kommen auch wir nicht an. Ich persönlich verliere lieber etwas Zeit, wenn wir dafür die Menschen schützen können. Wie viel Zeit haben wir?“ Damit war die Meinung des Anbus klar, so wenig Risiken wie möglich wollte er haben. Der Faktor Zeit war ihm ebenfalls wichtig, denn dieser arbeitete unermüdlich gegen sie. Wenn sie es schafften, war es bereits ein großes Los. Ansonsten war es wichtig die Kopfpartien zu bedecken, damit man trotzdem atmen konnte. Hatte Ignis zumindest in einem Buch gelesen. Da Revai wahrscheinlich besser mit den Leuten umgehen konnte, sollte er auch die Entscheidung übernehmen. Seine Sicht kannte er nun.
Bild

Reden ~ denken ~ andere reden ~ Jutsu

Der Jäger~Offene Nachbewerbungen


BildBild

Benutzeravatar
Revai Inuzuka
||
||
Beiträge: 62
Registriert: Sa 24. Feb 2018, 17:55
Im Besitzt: Locked
Abwesend?: Ja

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Revai Inuzuka » Mi 28. Nov 2018, 02:18

Am Tor.

„Ich warte ungern…“ So viele Worte? Ungewohnt für den Inuzuka, wo er doch einfach nur hätte Nicken können auf Ignis Aussage und er sich doch so müde fühlte. Oder war gerade das für die kleine Änderung seines Verhaltens verantwortlich? Oder auch die im Ton heraus hörbare Ernsthaftigkeit und Strenge, wenn um dieses Thema ging? Revai glaubte sich an keinen Genin erinnern zu können, der es nicht irgendwann begriffen hatte ihn lieber zu oft zu lange – nein eigentlich überhaupt nicht – warten zu lassen. Nun so oder so würde es Ignis sicher als Antwort ausreichen, er würde sich seinen weiteren Teil dazu wohl denken können.

In der Wüste

Sandstürme. Das gefürchteste Übel der Wüste, denn sie waren unberechenbar. Das es nachts in der Wüste eisig wurde, wusste man. Dass es tagsüber in der Wüste heiß wurde, wusste man. Dass es kaum Wasser geben würde, wusste man. Doch wann und wo ein Sandsturm in welchen Intensität auftauchen würde… nein, keine Chance. In einer weitläufigen Ebene ohne Unterschlupf umso gefährlicher. Doch eine felsige Region war nicht immer besser, denn begann man den Fehler Unterschlupf in einer Höhle zu suchen, konnte das genauso gut den Tod bedeuten, wenn man vom Sand verschüttet wurde. Ein Felsvorsprung klang daher echt verlockend. Nicht so verlockend wie ein kühles Bad und frische Kleidung, denn er spürte schon jetzt wie ihm der schweiß das weiße Hemd herunter lief, auch wenn es aus Baumwolle war. Doch Wüste war eben Wüste. Wenigstens war Takai froh drum gewesen ihn überzeugen zu können, die Jacke auszulassen. „Alle herhören. Wir werden vor dem Sandsturm Schutz suchen bei dieser Felsformationen dort hinten. Wir haben weniger als fünf Minuten Zeit um dort hinzukommen. Also beeilt euch alle!“ schrie Revai Befehle und beschleunigte sogar sein eigenes Tempo. „Danke Astolfo für deine Hilfe. Komm auch zu uns, du musst dich und dein Tier nicht unnötig Gefahr in der Luft aussetzen“ Gab Revai seinem Servant in Gedanken zurück. Er war wirklich sehr nützlich. Er sah wie einige der Zivilisten schon wissend ihre Kopftücher über Mund und Nase gezogen hatten. Revai überlegte. Tatsächlich schien es eine Art Prophylaxe gegen den Sandstürme in der Wüste zu sein und war vermutlich gar nicht schlecht, um keinen Sand in die Atemwege zu bekommen. „Und versucht eure Gesichter vor dem Sand zu schützen. Macht es den Zivilisten aus Fenkekku gleich.“ Wies er die Mitglieder der Karawane erneut an. Er selbst würde dafür sein Halstuch benutzen und es sich, wie sonst beim Putzen, vor Mund und Nase binden. Fürsorglich beugte er sich zu Takai herunter. „Wird es gehen?“ fragte er ihn leise und der Hund nickte nur. Je schneller sie da waren, desto geringer das Risiko für die Hunde, die sich weniger schützen konnten.
Der Wind hatte bereits angefangen zu toben und wirbelte bereits den Sand auf als sie den Schutz der Felsformation erreichten. Es war noch kein Vergleich zu dem was kommen würde, aber Revai war auch froh, dass nicht fort draußen erleben zu müssen. Er stieg von Takais Rücken und hob MIyu aus der Satteltasche. Sie wirkte müder und weniger aufgedreht als sonst, was Revai auf die Hitze schob, welche für einen Ninken noch einmal extremer war. Um den Hunden eine Verschnaufspause zu gönnen, goss er allen drein Wasser in kleine Schalen, was diese auch gierig austranken. Er zog sich das Mundtuch wieder herunter und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen, ob alle hier waren. Dazu schaute er auch zu Ignis, um sich zu vergewissern. „Alles in Ordnung?“ fragte er Ignis und er hoffte mit diesen wenigen Worten möglichst viel abzudecken. Er ging die wenigen Schritte auf Ignis zu. „Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, doch da die Sterne bald aufgehen sollten, können wir auch gleich hier unser Nachtlager aufbauen. Was haltet ihr davon?“
Bild
Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

Andere Charaktere | Lager | Sonstiges
derzeitige Kleidung
Noch vorhandene Command Spells: 3/3 || Master von Rider Servant Astolfo

Benutzeravatar
Astolfo
||
||
Beiträge: 112
Registriert: Di 10. Apr 2018, 21:55
Im Besitzt: Locked
Vorname: Astolfo
Alter: 5000+ (körperl. 18)
Größe: 1,64 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Stats: 48/48
Chakra: 5
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: Str + 100% (4->8)
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Astolfo » Fr 30. Nov 2018, 22:59

Vor Reiseaufbruch stellte Revai Astolfo noch Ignis vor, dem Anbu welchen der Paladin unterstützen sollte auf der Reise. Von Astolfo aus folgte ein Händeschütteln wie es sich gehört und das mit dem Vorstellen der Namen war ja sogesehen schon erledigt. Der Brillenträger machte auf den Rosahaarigen auch einen netten Eindruck, weshalb Astolfo lächelte. Nun er lächelte ja eigentlich immer. Er sollte auch den Luftraum im Auge behalten während ihrer Reise, das war Ignis wichtig und dazu nickte der Paladin einfach zustimmend. "Ich pass schon auf keine Sorge. Fliegen bin ich gewohnt." meinte er noch auf Ignis Hinweis mit dem Wind. Gut das was der Brillernträger von ihm wollte, deckte sich ja mit der Aufgabe von Revai als Späher zu fungieren und so machte es der Paladin dann auch wo es losging. Mit Lil Hippo erhob er sich in die Lüfte und auf ging es in die Wüste.

Wüstenreisen hatten so ihre Vor- und Nachteile, wobei waren das nicht eigentlich nur Nachteile? Weil es war heiß, auch oft trocken und nichts als Sand, Sand und nochmals Sand wo man nur hinschaute und wenn man dann dachte hinter einer großen Düne wäre es endlich vorbei und man erklomm diese dann war da was? Genau noch mehr Sand direkt dahinter. Nun Astolfo war wohl einer der wenigen die sich nicht beklagten und dabei wirkte die Witterung ja auch auf ihn, dennoch war er von frohem Gemüt. Woran das lag? Naja wohl weil er eben in eigentlich allem irgendwo, irgendwie etwas positives sah. Und hier jetzt nun er flog auf Lil Hippos Rücken was ihm eine angeheme kühle Briese bescherrte und er konnte sich hier im Himmel frei bewegen. Die Sonne störte ihn dabei nur nebensächlich, klar es war heiß aber er freute sich einfach hier so frei zu sein. Natürlich vergaß er dabei nicht seine Aufgabe, nein nein, er hielt Ausschau und erkannte so auch den Sandsturm welcher aus der Ferne auf sie zu kam, nachdem Revai ihm sagte er sollte das etwas genauer erkunden. Die gewonnenen Informationen übermittelte er auch an seinen Master und dieser entschied dann wie es weiterging. Die beste Option war es wohl Schutz zu suchen. Auch hier hatte der Paladin etwas gefunden, eine Felsformation die als Deckung herhalten konnte und auch das hatte er dem Inuzuka gesagt. Auch Ignis und Akira wollten wissen was sie nun machten und Revai gab dann Befehl an alle eiligst die Formation aufzusuchen da sie nicht viel Zeit hätten. Astolfo sollte auch mit und der Master bedankte sich auch für die Hilfe "*Danke aber da nicht für und ja mach ich*" kam es von ihm dann an Revai zurück. Auf seinem Hippogriff schaute Astolfo in Richtung des Sturms der näher kam und bewegte sich dann nach unten und auch auf die Felsformation zu. Er nahm aber noch welche von der Karawane mit die etwas langsam unterwegs waren. Zwei junge Personen welche wohl auch schon etwas müde waren. Schnell waren sie aufgegabelt und er flog sie zur Formation, setzte sie ab und wiederholte das doch 2-3mal mehr damit keiner da draußen nun weil er erschöpft war oder so vom Sturm erfasst wurde. Andere hatten sich Tücher vor den Mund und Nase gezogen da man schon auf dem Weg merkte das der Sandsturm immer näher kam und der Sand nervte, es war zum Schutz gedacht. Astolfo hatte seinen Umhang zugezogen und diesen hochgeschoben vor Mund und Nase um das Gleiche zu tun. Man merkte auch deutlich wie stark der Wind wurde wo sie die Formation erreicht hatten. Hier konnten sie sich nun ausruhen, naja was anderes blieb ihnen so auch nicht übrig. Da nun rauszugehen in den Sturm war praktisch fast Selbstmord. Der Paladin stieg auch vom Rücken seines treuen Freundes, welcher einmal kreischte wie man es von einem Adler oder anderen großen Raubvogel kannte und schlug mit den Flügeln und putzte diese dann um sie vom Sand zu befreien. Astolfo streichelte ihn auch sanft und lächelte ihn dabei an. Man brauchte keine Angst vor dem Tier haben, er würde nichts tun. Es waren wohl alle anwesend und keiner zurückgeblieben. Revai gab seinen Hunden zu trinken. Das könnte Lil Hippo sicher auch gebrauchen, nur dürfte eine kleine Schale wie bei den Hunden eher nicht reichen bzw. war sie zu klein für ihn. Der Rosahaarige öffnete auch wieder seinen Mantel, sodass sein Gesicht frei wurde und trat dann auf seinen Master zu welcher wohl gerade mit Ignis sprach und diesen Frage ob sie hier das Nachtlager aufschlagen sollten. Astolfo war das einerlei ob hier oder anderswo. "Eh kann ich das große Wasserfass aus der Unterkunft haben? Ich wollte Lil Hippo gerne was zu trinken geben und das er sich den Sand aus dem Gefieder waschen kann." kam es dann von Astolfo an Revai gerichtet und lächelnd wartete er dann auf eine Antwort bzw. Reaktion des Inuzuka. Er würde auch zu Ignis blicken und ob sie nun hier das Nachtlager aufschlugen oder warteten bis der Sturm vorrüber war und dann weiter zogen und anderswo campierten, war dem Paladin beides Recht. Der Hippogriff trat auch neben seinen Freund und Herren und blickte ebenfalls mit seinen scharfen Augen in die Runde wo Astolfo dessen Hals leicht streicheln tat.
Handeln || Reden || Denken || *Telepathie mit Master*|| Techniken
Astolfo ThemeBild(weitere Charaktere - Verlinkungen)





Bild



Benutzeravatar
Akira Senju
||
||
Beiträge: 103
Registriert: Sa 28. Apr 2018, 19:21
Im Besitzt: Locked
Vorname: Akira
Nachname: Senju
Alter: 13
Größe: 1.55
Gewicht: 50
Stats: 23
Chakra: 5
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Taijutsu: 3
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Akira Senju » Mo 3. Dez 2018, 21:57

Seit Stunden waren wir bereits Unterwegs und der erste Aufenthalt kam erst jetzt. Das nur weil über uns ein Sandsturm aufkam, was es Problematischer machte weiter zu Reisen. Auch wäre es viel zu Riskant gewesen. So sollten wir alle zu einer Felsformation gehen und dort Schutz suchen vor dem Sturm. Diese Anweisung kam selbstverständlich vom Sensei selbst,welcher er laut und deutlich schrie. Um uns auf den Weg zu den Felsen zu schützen, sollten wir es den Zivilisten aus Fenekku nach machen, in dem wir Tücher vor unser Gesicht halten sollten. Leider hatte ich kein Tuch was dafür geeignet war und so beschloss ich meine Jacke als solche zu verwenden. So gut es ging versuchte ich mich zu beeilen, damit ich sicher an den Felsen an kam. Es war zwar schon ein Stückchen bis dahin, doch schnell kam wir an unseren Unterschlupf an.
Mein Blick schweifte umher und dann sah ich auch schon den Mann, der sich mir vor unseren Aufbruch noch Vorstellte, Ignis. Aber auch sah ich das Sensei Revai zusammen mit Takai bereits vor Ort war. Weiter sah ich mich um während ich ein wenig auf sie zu ging und Beobachtete alle Zivilisten und vergewisserte mich das auch alle da wären. *Scheint keiner zu fehlen.* Dachte ich so vor mir her und ging meinen Weg weiter. Dabei schaute ich mich weiter um und erblickte Astolfo, auf welchen ich einfach zu ging. Gerade als ich zu auf ihn zu kam hörte ich seine Bitte nach dem Wasser fass und wie es mir schien sprach der Sensei gerade mit Ignis. ,,Hallo Astolfo, das Wasserfass ist in einer Schriftrolle verstaut. Die ist bei Takai! Weiß ja nicht ob du diese Entsiegeln kannst?‘‘ Fragte ich einfach und machte mir nichts weiter daraus das ich dem Sensei die Antwort vor weg nahm. Doch ich dachte einfach es wäre angemessener ihm dies Mitzuteilen. Schließlich ließ ich das Zeug auf Geheiß des Senseis versiegen. ,,Warte ich gehe sie holen!‘‘ Lächelte ich ihm dabei an und ging so für Astolfo die Schriftrolle holen wo das Zeug drin war. Ohne darauf zu warten das ich eine Antwort bekommen würde. Also sprach ich damit auch schon Takai an, selbstverständlich wollte ich auch wissen ob bei ihm alles gut ist. Schließlich kann man auf so einem Großen Ninken nicht mal eben ein einfaches kleines Tuch stemmen. ,,Hallo Takai! Ich hoffe euch geht es gut, aber nicht nur euch hoffe doch auch den anderen Ninken. So ein Sturm ist ja selbst sogar für jedes Tier gefährlich. Ich wollte euch aber auch fragen ob ich die Schriftrolle bekommen könnte? Astolfo wollte sehr gern das Wasserfass haben, daher dachte ich, euch eben zu fragen ob ich diese Bekommen könnte.‘‘ So erkundete ich mich selbstverständlich nach dem Wohlbefinden, aber im selben Atemzug versuchte ich zu erklären wozu ich die Schriftrolle benötigen würde. Auch wenn ich immer noch nicht wusste ob Astolfo diese überhaupt entsiegeln könnte. Doch das konnte man sicher hinter her auch noch lösen, wenn nicht sogar der Sensei dies machte. *Oh man ich muss mir das echt endlich beibringen lassen!* Klagte es erneut in meinen Gedanken das ich dies auch selbst machen könnte wenn ich es beherrschen würde. Doch ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran und wartete auf Takais Antwort. Ob er mir die Schriftrolle geben würde. Aber bestimmt würde er mir diese für Astolfo aushändigen.
Steckbrief|Jutusliste| schreiben|denken

Benutzeravatar
Hinoyama Ignis
||
||
Beiträge: 112
Registriert: Do 15. Mär 2018, 12:46
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ignis
Nachname: Hinoyama
Alter: 25
Größe: 1.83m
Gewicht: 72 kg
Stats: 40 / 42
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: -
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Hinoyama Ignis » Fr 7. Dez 2018, 20:08

Ein Sandsturm war mitunter eine der größten Gefahren die in einer Wüste geschehen konnte. Genau einen solchen hatte die Gruppe nun vor sich und es war nicht einfach dort hindurch zu kommen. Die Felsformation erschien wie ein rettender Strohalm. Revai gab die Befehle weiter und Ignis war sich sicher, dass seine Kollegen kompetent genug waren um diese Folge zu leisten. Der Hinoyama schloss sich dem Strom an und nutzte seine Jacke um sich vor den kommenden Sandmassen zu schützen. Er selbst bewegte sich auch auf Zivilisten zu und half ihnen so gut es für ihn möglich war. Dennoch hatten sie Glück und die Formation aus Gestein erreicht. Hier konnten sie sich ausruhen. Ignis nutzte den Moment um kurz durch zu atmen. Die Wüste war nicht wirklich sein Terrain, aber die Zeit, die er noch in dieser verbringen musste war abzusehen. Lang war er nicht allein, da der Inuzuka auf ihn zu kam. Bei dessen Frage schaute er sich sein Gegenüber an. War es nur seine Wahrnehmung oder sah er wirklich so müde aus? Genau konnte er das nicht einschätzen. „Die Lage ist im Griff, den Leuten geht es den Umständen entsprechend gut und für mich wird erst alles in Ordnung sein,wenn die Mission bestanden ist.“ Allerdings war der Ton weder ernst noch unfreundlich, nein es war ein freundlicher Ton, ein wenig Besorgnis schwang mit. „Wie fühlen sie sich?“, fragte er nach. Ein offener Umgang konnte vielleicht hilfreich sein. Astolfo hatte sich ebenfalls zu ihnen bewegt, doch die Genin, welche er bereits in Fenekku gesehen hatte, kümmerte sich um ihn. „Ich würde es für sinnvoller halten, jedoch sollten wir bereits in den frühen Morgenstunden aufbrechen, damit wir so viel Strecke wie möglich zurücklegen können, ehe die Sonne den Zenit erreicht.“ Er atmete tief aus. „Für die Menschen ist es sicher auch vorteilhaft. Sie können sich von den Strapazen erholen und ich denke, dass es uns allen gut tut.“ Der Brillenträger sah sich um. Teilweise hatten die umstehenden Zivilisten bereits angefangen ihre Zelte aufzubauen. Man merkte, dass sie sich mit den Wetterverhältnissen auskannten, anders konnte er es sich nicht erklären. „Haben Sie Hunger?“, fragte er plötzlich den Inuzuka. „Etwas im Magen zu haben kann genauso gut die Kräfte stärken wie eine Mütze voll Schlaf.“ Das war eine Tatsache, außerdem konnte man besser weitere Strategien besprechen. Immerhin trugen sie beide die Verantwortung für diese Mission und etwas musste der Mann an sich haben, sonst hätte der ehrenwerte ANBU Captain ihn nicht ausgewählt.
Bild

Reden ~ denken ~ andere reden ~ Jutsu

Der Jäger~Offene Nachbewerbungen







BildBild



Benutzeravatar
Revai Inuzuka
||
||
Beiträge: 62
Registriert: Sa 24. Feb 2018, 17:55
Im Besitzt: Locked
Abwesend?: Ja

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Revai Inuzuka » Sa 8. Dez 2018, 20:04

Überleben in der Wüste


Einige bauten bereits ihre Nachtlager auf, während andere sich helfen ließen, in dem sie Gepäck entsiegeln ließen oder aber andere Feuer vorbereiteten. Revai glaubte, dass es jene Menschen aus Fenkekku waren, die weitsichtig genug an Feuerholz gedacht hatten. Die Temperaturen würde man nicht unterschätzen dürfen, welche des nachts in einer Wüste auf einen zukamen. Entfachen taten sie diese jedoch noch nicht, denn auch wenn sie hier windgeschützt waren, wollte sie sich wohl nicht mit einem möglichen Wind herumärgern. Oder war es, weil sie es noch nicht nötig erachteten und das spärliche Feuerholz aufheben wollten? Revai glaubte an letzteres. Seine kurze Beobachtung durch einen schweifenden Blick fand ein jehes Ende als er Ignis erspäht hatte und auf ihn zuging. Direkt angesprochen versicherte er sich bei dem Brillenträger, ob er ebenfalls glaubte, dass sie keinen verloren hatten. Dem schien wohl so. Womöglich auch dank Astolfo der einige der langsamen Menschen ein Stück geflogen hatte. Hatte er dem Jungen nicht eigentlich gesagt es solle LIl Hippo nicht derart der Öffentlichkeit präsentieren? Nein, nun war es zu spät und vielleicht war Revai auch einfach zu übervorsichtig.
Revais Ausdruck im Gesicht wurde genervter als er die Sorge aus Ignis Stimme hörte. Es war nicht dies, esondern eher, dass jeder derzeit ihn bevormunden zu wollen schien. Hörte das seit gestern gar nicht mehr auf? Er wusste selber, dass es ihm gerade auf Grund von Schlafmangel nicht gut ging. „Zu wenig Schlaf.“ antwortete daher nur kurz, zumindest eine ehrliche Antwort. Revai versteckte es nichts und hielt wenig davon es zu tun, denn natürlich stellte er in diesem Zustand keine Gefahr da, aber doch eine Schwachstelle als Glied einer funktionierenden Kette. „Denn werde ich nun nachholen .Es scheint soweit ruhig, es sollte also kein Problem darstellen. Ich bezweifle, dass Banditen ihr Leben derart wenig wert ist als das sie einen Sandsturm als Vorteil erachten um uns anzugreifen.“ Damit war es wohl geklärt. Er würde trotzdem noch sicherstellen, dass es eine Wache geben würde, bevor er sich schlafen legte. „Übernehmen die ANBU die ersten Stunden der Wache? Ich werde mit anderen Shinobi den anderen Teil dann übernehmen.“
Revai drehte seinen Kopf herum als Astolfo ihn ansprach. Auch wenn es eigentlich unhöflich war in „Gespräche reinzuplatzen“ und seine Laune sich dadurch nicht besserte, entspannte er sich jedoch wieder als er der Frage zuhörte. Da es hierbei um das Wohl eines Tieres ging, war Revai jede Unterbrechung recht. Sollte es nicht auch so sein als Tierazrt? Revai wollte dabei schon seine Hand heben um sich bei Ignis zu entschuldigen, doch seine Schülerin kam solgleich auf ihn zu und beantwortete an seiner statt die Frage. Er warf Akira einen mahnenden Blick zu, beließ es aber dabei, während sie fortging um sich scheinbar an Takais Satteltaschen zu schaffen zu machen. „Bevor ihr das Wasser zum Waschen seines Gefieders nehmt, stellt sicher, dass alle genügend Wasser für den Rest der Wüstendurchquerung besitzen.“ gab er an Astolfo gewandt zurück, da er nicht wusste, ob bei diesem waschen das Wasser komplett verbraucht werden würde. Sicher hatten sie auch Suitonjutsuka in ihren Reihen, doch Chakra musste nicht verschwendet werden, wenn man es umgehen konnte.
Wären Ignis und Revai wohl wieder allein, würde er sich ihm noch ein letztes Mal zuwenden um noch mögliche Frage zu klären oder aber Antworten zu erhalten, die er ihm durch die Entsprechung zu vor womöglich nicht hatte geben können.. Das er ihm immer noch zuhören würde, signalisierte er Ignis mit einem auffordernden Nicken weiterzusprechen. Ein Thema war der frühzeitige Aufbruch. „Dann wird der Wachdienst alle zu Beginn der Dämmerung wecken, um eine reibungslose Abreise vor Sonnenaufgang zu gewährleisten.“ Als man sich nach seinem Hunger erkundigte, blickte Revai ein wenig irritiert herein, nicht das man einen großen Unterschied in seiner Mimik sehen würde. [color=chocolate„Ich werde den Ninken etwas geben, doch bevorzuge ich gerade Schlaf vor Essen. Dazu habe ich während der Wache immer noch genug Zeit.“[/color] Es war wohl doch sehr darauf ausgelegt, möglichst viel gleichzeitig abzuhandeln. Das Ignis ihn gerade zum Esseneinladung wollte um womöglich weitere Strategien zu besprechen, konnte er ihm ja schlecht ansehen. „Sonst noch etwas?“ erkundigte sich Revai bei der ANBU Führung und würde sich wenn nicht, verabschieden.

Takai, MIyu und Yusei hatten sich seit dem Revai ihnen das Wasser hingestellt hatte, eigentlich mit wenig anderem beschäftigt als gierig Wasser zu trinken bis schließlich die junge Senju an Takai herantrat. Revai war sich mit Ignis unterhalten gegangen, doch das schien alle drei NInken derzeit wenig zu kümmern. „Oh junge Senjug Dame. Danke der Nachfrage, nun nach dem erfrischenden Nass, geht es mir gleich viel vorzüglicher. Und ich denke, auch den anderen beiden. Lediglich ist Miyu ein wenig erschöpft. Aber das wird sich sicher bald wieder geben. Und natürlich könnt ihr an die Schriftrolle. Ich glaube in diesem Fall hat der junge Herr nichts dagegen einzuwenden.“ plauderte Takai munter und stand auf, um Akira besser Zugriff zu seiner Tasche gewähren zu können. Dementsprechend positioniert, blickte der große Hunde über seine Schulter zur Genin, um beobachten zu können, ob sie auch alles fand. Doch das schien der Fall. „Kann ich euch sonst noch helfen, meine junge Senju-Dame? Wenn nicht werde ich nun nach dem jungen Herrn sehen gehen…“ Doch Takais Worte waren im Grunde sinnlos als Revai wieder zu seiner NInkentruppe und somit wohl auch zu Astolfo und Akira stieß. Mit Ignis dürfte in diesem Fall alles geklärt sein. Er ging ebenfalls an Takais Taschen um ein wenig Trockenfleisch und andere Nahrung für die Hunde hervorzuholen und auf die, mittlerweile leeren, Schüsseln aufzuteilen. Dabei war er in die Knie gegangen und blickte Akira von unter heran. Sie schienen das Schriftrollenversieglungproblem noch nicht gelöst zu haben. Ein wenig genervt über diesen Umstand, überlegte er, ob er Akira dieses Jutsu jemals hatte anwenden sehen, was seinen Verdacht bestärkte, dass sie es nicht konnte. Nun er war eine Leistung, dann trotzdem die von ihm gestellte Aufgabe hinzubekommen. Er nahm aus Takais Tasche eine der übriggebliebenen leeren Schriftrollen hervor und aus seiner Ausrüstung entsiegelte er Schreibzeug samt Papier. Freihand skizzierte er ein Siegel und schrieb darunter einmal die benötigten Fingerzeichen zum Ent- und einmal zum Versiegeln. Danach warf er Akira die Rolle zu. „Wenn du es kannst, bring es Astolfo bei. Ihr habt bis zur Abreise genügend Zeit zum Üben.“ waren seine doch recht genervten Worte, was eher der Tatsache seiner Müdigkeit geschuldet war. Gelernt hatte es erst der, der es anderen erklären konnte. Mit einer Kopfbewegung deutete er an die Felswand und die Hunde schienen zu verstehen, bewegten sie sich doch alle drei in diese Richtung ohne zu murren. Dort würde er Decken hervorholen um seine Ninken so vor der einbrechenden Kälte frühzeitig zu schützen. Er selbst nahm keine, um genügend für die Ninken zulassen. Da sein Gear stören würde, begann er seine Waffenherrichtung abzubauen, beließ jedoch das komplixierte Gurtsystem, welches über seinen Körper verlief und man so noch besser sehen konnte. Er stellte das Gear neben die Ninken an die Wand, um es im Auge und notfalls schnell griffbereit zu haben. Auch Takai nahm er die Taschen ab. Einmal an der harten Wand, im Sand sitzend, angelehnt, schlief Revai auch kurz darauf ein. Als Takai sich dessen sicher war, zog er jedoch eine der Decken auch über ihn und alle drei Hunde kuschelten sich enger an ihn. Zu gerne hätte er die ZEit eigentlich genutzt, um seine Studien über Lil Hippe fortzusetzen, doch dazu war er einfach zu müde gewesen.

Es dauerte vier Stunden bis Revai wieder, so erholt er eben sein konnte automatisch erwachte. Auch wenn sein Körper eigentlich noch mehr Schlaf gut vertragen könnte, ließ er nie mehr als das zu. Miyu hatte sich derweilen auf ihn gelegt und sich an ihn gekuschelt, weshalb es besonders schwer war, so aufzustehen, dass er keinen seiner Ninken weckte. Er deckte sie erneut liebevoll mit den Decken zu, wie er wohl wenigen diese Seite an sich zeigte, nur um dann aufgestanden sich der Gruppe zuzuwenden. Dunkelheit war rein gebrochen und viele schienen bereits zu Schlafen. Andere wachten am Lagerfeuer oder unterhielten sich dort auch nur einfach. Und wieder andere wachten weiter am Rand der Gruppe. Der Sturm hatte sich gelegt, doch war es trotzdem bitter kalt genug und somit kein Wunder, dass die meisten, die noch wach waren, sich um die wenigen Feuer scharrten. Es dauerte nicht lang bis Revais Suche nach etwas essbarem Erfolg haben würde und beim ersten Bissen merkte er, dass er seit dem Morgen nichts gegessen hatte, weshalb er alles essen würde gerade wohl und sich derweil ein freies Plätzchen an einem der Lagerfeuer suchte. Sein Gesichtsausdruck war zwar milder als zuvor, doch keiner schien mit ihm ein intensiven Gespräch führen zu wollen und das war wohl auch gut so. Ob IGnis noch wach war? Und ob Astolfo und Akira wohl noch bei Jutsu lernen waren? Es war ihm tatsächlich gerade egal. Sie hatten ein Ultimatum, so würde er warten. Nach dem Essen kümmerte er sich um die ganz penible Pflege seiner Waffen und Ausrüstung. Das Feuer brannte noch eine ganze Weile, doch als schließlich die meisten ins Bett gegangen waren und nur noch die Wache da war, als er überzeugt genug davon war, dass sie nicht einschlafen und ihre Pflicht ernstnehmen würden, sogar teilweise abgelöst wurden, wie er es arrangiert hatte., erhob er sich um abseits des Feuers ein wenig zu trainieren. Einfache Fitnessübungen um seinen Körper in Form zu halten.
Nach ein paar Stunden, die er zuletzt dann doch wieder am Feuer verbracht hatte, ging er noch einmal schlafen und würde erneut im Dunklen aufwachen. Das war nicht überraschend, doch sah er sich den Horizont an, vermutete er bald eine einsetzende Dämmerung. Unbarmherzig würde er daher mit einem Löffel einmal gegen eine Schüssel schlagen und schreien: Aufwachen und alles für die Abreise bereit machen. Eine Stunde habt ihr Zeit.“ schrie er durchs Lager , welches zu erwachen schien. Mehr oder weniger ausgeschlafen. Mehr oder weniger erfreut über das Wecken.

Gruppen-tbc.: Grenzgebiet Tsuchi no Kuni.
Bild
Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

Andere Charaktere | Lager | Sonstiges
derzeitige Kleidung
Noch vorhandene Command Spells: 3/3 || Master von Rider Servant Astolfo


Zurück zu „風 Kaze no Kuni“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast