Wüstenlandschaft [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » Do 11. Aug 2011, 17:19

Shana war nun einmal etwas anders, als andere Shinobis, wobei ihre früheres Ich wahrscheinlich noch unerträglicher gewesen wären, schließlich wollte sie damals mit niemanden etwas zu tun haben. Auch heute sträubt sie sich vor Teams oder Freundschaften, jedoch gelang es ihr auch hin und wieder über diese Hürde zu gehen. Nelee war damals der Anfang, danach ihr Sensei und Kazuki, der mit seiner Tour, auch wenn er oft damit Shana bis aufs Blut ärgerte, irgendwie durch ihre Mauer des alleine seins brach. Die Kunoichi lief hinter dem Mann drein, der einst mal als Hokage bekannt war. Suna war sicher nicht mehr weit, doch noch weit genug um es heute nicht mehr zu erreichen und wohl oder übel ein Nachtlage aufschlagen zu müssen. Genau in diesem Moment erschienen die ersten Felsen in der ferne. Es konnte auch Einbildung sein, oft spielte die Wüste mit deinen Sinnen, die heiße Luft bewirkte oft, dass Dinge gesehen wurden, die nicht hier waren, jedoch lief die zwei weiter und weiter darauf zu und standen schließlich vor einer Ruine. „Eine Ruine? Ich dachte immer die früheren Bewohner der Wüsten waren Nomaden. Solche zogen doch von Ort zu Ort und waren nicht sesshaft.“ meinte die junge Frau und tastete die Mauer ab, als Ryu nach oben sprang und sich wohl umschaute, ob alles sicher war. Klar normale Menschen konnten sich nicht verstecken, nicht vor einem Shinobi. Aber andere Shinobis waren darin mächtig. Auch Shana kannte so eine Tricks und vor allem Jutsus, die ihr dabei halfen. Ich denke ein Feuer wäre ganz gut, aber woher das Holz nehmen dachte sie und wartete darauf, dass der ehemalige Hokage wieder herunter kam.


oot: hoffe du hast gesehen, das ich nicht da war sry ^^"
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 11. Aug 2011, 20:51

"Tja scheint wohl das hier jemand länger geblieben war und mehr als nur ein Nachtlager gebaut hat. Ich kenne die Geschichte der Wüste hier nicht aber sei es drum diese Ruinen bieten Schutz und darauf kommt es an." Mehr sagte der ehemalige Kage dazu nicht, sondern schaute sich noch weiter um und sprang auf eine zerstörte Säule. Hier war niemand außer sie beide, Shana und er. Dann konnten sie auch hier bleiben für die Nacht zumindest. Da es bald kühl werden durfte musste ein Feuer her, nur woher den Brennstoff nehmen? Holz brauchten sie oder was anderes was länger brannte. Ryuuzaki schaute sich weiter um und fand ein paar Holzreste und alte trockene Äste. Das konnte man nehmen, wenn sie noch etwas mehr fanden konnten sie das nehmen um das Feuer weiter brennen zu lassen. Das was er gerade gefunden hatte genügte vielleicht für ein paar Stunden aber wohl kaum für die ganze Nacht. Von der Säule sprang er wieder herunter und sammelte die Holzreste und Äste ein und legte alles auf einen Haufen in der Mitte eines ehemaligen Hauses, jedenfalls waren rings um noch Teile einer Mauer von daher nahm er an das hier wohl mal ein Gebäude stand. War auch nicht weiter wichtig der Platz war gut geschützt das sollte passen. "Such nach allem was man verbrennen könnte je mehr wir haben desto länger brennt das Feuer, ansonsten wird es kalt für dich werden." Da war wieder ein Stück seiner kalten Art zu spüren, da er nur von Shana sprach, das ihr kalt wurde wenn sie nichts weiter an "Brennholz" sammelte. Nun ihm machte das nicht soviel, das bisschen Kälte er war schon andere Dinge gewöhnt da überstand er auch locker eine Nacht in der Wüste. Seine Umhängetasche nahm er vom Rücken und legte sie gegen eine der Mauern und setzte sich daneben und schloss für einen Moment die Augen. An Schlaf war nicht zu denken, er dachte nur nach sonst gab es ja eigentlich nichts womit man die Zeit tot schlagen konnte. Und schlafen konnte er wenn er nicht mehr auf dieser Welt wandelte, dann hatte er alle Zeit die er brauchte dazu. Doch noch war es nicht soweit in den ewigen Schlaf zu gehen, noch hatte er eine Aufgabe zu erfüllen.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » Mo 15. Aug 2011, 23:20

Shana tastete sich die Mauer entlang, es war schon verwunderlich gerade solch eine Ruine in der Wüste zu finden, noch dazu, woher kamen die Steine für die Ruine? Die Kunoichi fand das ganze schon etwas merkwürdig und würde das auch gerne untersuchen, jedoch war ihre Mission wo anders und ewig konnte sie ja auch nicht aus Iwagakure weg bleiben. In Gedanken konnte sich die Jonin schon vorstellen, wie der Raikage tobt und sicherlich schon nach ihr suchen lässt. Ryu riss die Kunoichi aus ihren Gedanken heraus, anscheinend wunderte es ihn nicht, was Ruinen hier taten und er wies sie an nach etwas brennbaren zu finden. Ok Steine brennen schon einmal nicht. Holz gab es in der Wüste auch nicht viel, schließlich wächst hier ja auch so gut wie nichts. Die Kunoichi tappste durch das dunkel und schaute nach brennbaren, das Ryu sich hin saß, sah sie erst einmal nicht und hörte nur seinen letzten Sätzen zu. „Ich denke die Kälte wird nicht so schlimm sein. In Iwa wurde es auch oft sehr kalt. Noch dazu, was denkt ihr übers Schlafen? Ich glaube weniger, dass es gut wäre, die 2 Toten von vorhin machen mir noch Gedanken. Nicht das hier noch irgendwo Nukenins sind, die einfach nur auf einen Kampf aus sind?“ sprach sie und schritt nun, mit ein paar Büchern, die sie fand, zu Ryu hin. Es wäre eine Schande sie zu verbrennen, daher würde Shana eher frieren, als diese zu verbrennen. Die Frau setzte sich neben den Kerl hin, der irgendwie 2 Personen hatten. Einer Seits wirkte er kühl, abweisend und kalt. Aber dann machte er sich indirekt sorgen und begleitet eine fremde Person bis in die Wüste. Was wohl in seinem Kopf vor sich geht. „Woran denkt ihr gerade?“ versuchte die junge Frau die Stille zu brechen.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 16. Aug 2011, 17:44

Die zwei Toten von vorhin machten ihr also Sorgen, gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Nun sie warten tot, die konnten nichts mehr machen, höchstens das was sie getötet hatte. Und so wie es aussah war es entweder die Wüste oder andere Menschen. Banditen, Plünderer das ganze Gesogs eben. Nukenin vielleicht wer wusste das schon? Selbst wenn in der Nähe waren diese wohl nicht und Ryuu aufzulauern war ein fataler Fehler. Aber dachten Banditen oder so genaustens darüber nach wen oder was sie in der Wüste überfallen? Wohl kaum, denn wer kam hier schon durch? Nur Reisende oder Händler und beide hatten immer etwas an Wertsachen dabei, von daher griffen sie wohl an wenn die Gelegenheit günstig war und sie in der Überzahl oder eben die Händlergruppe oder so bestand nur als alten und schwachen Leuten. Völlig egal, es interessierte ihn kaum ob hier irgendwelche Ganoven waren. Wenn sie zu dumm waren und sich mit ihm anlegten bitte, dann mussten sie aber auch mit einem schnellen Ende rechnen. Hier draußen hieß es überleben. Der Stärkere überlebte. Fressen oder gefressen werden wie man es so schön im Tierreich sagte. Obwohl er die Augen geschlossen hatte, merkte er, dass sie sich neben ihn gesetzt hatte. Allein an den Geräuschen aber dann auch an dem Gefühl etwas anderes was Wärme ausstrahlte war neben ihm und dann ihre Stimme. Schon wieder dieses "ihr", er konnte es ihr wohl nicht ausreden. Sei es drum, er antwortete Shana auf ihre Frage: "Neugierig hmm? Nun woran ich denke?..." und er brach seinen Satz ab und blitzschnell befand er sich vor Shana und seine giftgrünen Augen schauten direkt in die ihre. Seine Hände stützte er an der Mauer ab links und rechts jeweils von ihrem Kopf und meinte dann: "Nichts!...worüber du dir den Kopf zerbrechen müsstest." Und beendete so seinen eben abgebrochenen Satz und gab ihr damit eine Antwort. Erschreckend war seine Handlung gerade vielleicht, zumindest für sie. Angst, Gefahr ihr Herz pochte nun bestimmt schneller als normal, denn sie hatte damit bestimmt nicht gerechnet. Vermutlich hatte sie jetzt auch wieder ein völlig anderes Bild von ihm. Die Chancen dafür standen hoch. Böses wollte er ihr aber nichts. Dazu hätte er jeder Zeit die Chance gehabt, sogar dort wo sie sich trafen und sie mehr oder weniger hilflos war."Keine Angst ich tu dir nichts Shana das habe ich dir gesagt und halte es auch ein" Meinte er dann noch und verharrte weiterhin in dieser Position die es eigentlich unmöglich für sie machte wegzukommen, da links und rechts seine Hände waren und er direkt vor ihr stand. Nun sie konnte versuchen was dagegen zutun, aber darauf war er gefasst und würde dementsprechend reagieren. Aber er wollte sehen was sie tat. Unternahm sie etwas um sich zu befreien oder tat sie gar nichts, oder probierte sie es mit Worten? Welche Möglichkeit zog sie in Betracht? Er vermutete ersteres und war darauf vorbereitet. Das Katz und Maus Spielchen konnte beginnen.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » Do 1. Sep 2011, 22:04

Die Wüste war schon etwas sehr beängstigend, wobei die Steinwüsten von Iwagakure es auch in sich hatten. Es war schon lange her und nur weniges wusste das Mädchen, seit dem Tag, als sie in Iwagakure aufwachte und sich an nichts mehr erinnern konnte, nur an diesen alten Mann, der sie anscheinend gerettet hatte und später so etwas wie ihr Vater wurde. Jedoch, mit jedem Tag, seit Nelee starb und sie in diesem verfluchten Dorf waren, kamen Erinnerungen wieder, Stück für Stück und auch, wie sie alleine mit Niento durch die Gegend lief, suchend, nur nach was? War es damals ihr Vater, nach dem sie suchte? Einige Erinnerungen schossen in ihr hoch und damals, wäre sie wohl für Banditen ein leichtes Opfer gewesen. Nur heute, heute wohl kaum, zwar sah sie sehr schmächtig und schwach aus, jedoch wussten die meisten nicht, wozu sie überhaupt im Stande war. Ryu saß zuerst noch neben ihr und sprach nicht viel, er hörte die Frage jedoch, die das Eis erst einmal brechen sollte und bewegte sich mit eine schwungvollen Bewegung über Shana und stützte sich an der Mauer über ihr ab und sah herunter auf sie. Klar erschreckt das das Mädchen und dabei kam ihr Chakra derart in Wallung, dass ihre Haare und Augen die feuerrote Färbung annahmen. Seine Augen, genau das Gegenteil von ihren Momentan, tief grün und giftig. Eigentlich alleine diese Farbe brachte das dunkle in ihm schon zur Geltung, genauso wie Shanas rote Augen ihr Temperament und ihre feurige Art oft betonten. Ihr Herzschlag beruhigte sich wieder und das Mädchen bekam langsam die Fassung von dem kurzem Schreck zurück. Wer genau hin sah, bemerkte, dass ihre Hand schon zwei Fingerzeichen ausgeführt hatten, bevor das Mädchen wieder wusste, dass keine wirkliche Gefahr im Busch ist. „Das sagtet ihr mir schon mehrmals Ryu-kun. Ich glaube nicht, dass ein ehemaliger Kage sein Wort brechen würde.“ Erwiderte sie und drückte mit eine Handfläche erst leicht, dann stärker gegen Ryus Brustkorb, ihr verhalten war, gegenüber ihrer Wortwahl, wohl etwas rüpelhafter, jedoch sollte es ausdrücken, dass sie diese Art von Haltung und Nähe nicht mag. Die letzte Person, wo ihr wirklich nahe war, starb und das nur, weil Shana in der Situation zu langsam reagiert hatte und nicht helfen konnte. Nähe macht einen schwach, Freundschaft ist die Schwäche in einem Team, denn dort ist das Team angreifbar und sehr verletzlich. Nur eine Kunoichi, die nicht weint, kann eine starke Kunoichi sein, so sind ihre Ideal. Jedoch, wird sie Ryu rühren. Körperlich gesehen wird er wohl um einiges stärker sein, als die Frau vor ihm.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 2. Sep 2011, 00:25

Es dauerte nicht lange bis sie reagierte. Kurz erschreckte sie sich als er sich so schnell über sie gebeugt hatte, doch reagierte sie nicht hektiksch und wehrte ihn auch nicht sofort zurück oder schrie gar. Nein es war eher so, dass sie fast nichts tat. Ihm nur etwas sagte, das er als ein Kage bzw. ehemaliger Kage sein Wort wohl nicht brach was er ihr gab. Da lag sie richtig und er erkannte an dieser Reaktion ihrerseits, dass sie ihm obwohl sie sich kaum kannten wohl doch ein wenig vertraute. Ihre Hand spührte er an seiner Brust, welche leicht gegen diese drückte. Unangehm war es ihr wohl, verständlich so erging es wohl jeden in dieser Situation. Das sie Fingerzeichen versuchte zu machen mit der anderen Hand, entging dem Meister des Taijutsu ebenso wenig, er hatte es gesehen, doch dagegen tun musste er nichts, sie setzte kein Jutsu gegen ihn ein. Dann nahm er seine rechte Hand von der Mauer und führte sie zu der Hand Shanas welche an seiner Brust war. Umfasste leicht ihr Handgelenk und ging dann auch mit seinem Körper zurück, nahm die andere Hand von der Mauer und führte ihren Arm dann runter zu ihrem Schoß wo er das Handgelenk wieder los ließ und auf stand um sich kurz darauf wieder neben sie an die Mauer an seinen alten Platz setzte. "Vertrauen...war deine Reaktion und das mit den Fingern hab ich gesehen, sowas entgeht mir nicht." Mehr sagte er zu dem was gerade passiert war. Er schloss nur kurz die Augen und atmete einige Male nur durch die Nase ein und aus und streckte dann seinen linken Arm aus und konzentrierte sich: "Shakkahō" sagte er leise und erschuff eine hanflächengroße Feuerkugel, holte etwas aus und schoss sie dann auf den kleinen Haufen Holz den er zusammengetragen hatte und entzündete somit ein kleines Feuerchen für die Nacht, damit es wenigstens nicht ganz so kalt wurde. Gesehen hatte sie sicherlich noch keines seiner Jutsu, es war eig auch das erste was er anwandte seit sie sich getroffen hatten. Naja das andere war sein spezielles Kuchiyose no Jutsu, wo er allerdings nicht unbedingt die herkömmliche Methode nutzen sondern lediglich rufen musste. Feuer war es was er nutze, so wie sie, ganz passend zu dem was eben mit ihr passierte wo sie sich erschreckte. Rote Haare und ihre Augen änderten sich, etwas was Ryuuzaki noch nicht zuvor gesehen hatte. Aber er fragte nicht wobei es sich dabei handelte, er konnte es sich schon denken, dass es vermutlich mit einem Clan oder sowas zutun hatte. Interessant war es allerdings schon und weckte ein wenig Neugier in ihm, weshalb er dann doch nachfragte: "Was ist das eigentlich mit deinen Haaren und deinen Augen? Eben passierte es weil du dich kurz erschreckt hast und vorhin hatte ich es bereits schonmal gesehen. Du musst es mir nicht sagen wenn du nicht willst, ich bin nur wie soll ich sagen ein wenig neugierig was das betrifft." Und dann schwieg er wieder, lehnte sich gegen die Mauer und wartete was sie nun sagte oder machte. Langsam wurde es kühl und die Sonne war nun auch fast verschwunden gleich war sie weg und kam erst in einigen Stunden wieder. Der kalte Wind kam nun auch langsam und man hörte ihn durch die Ruinen pfeifen, es war kein doller Wind, nein eher eine kleine erfrischende Briese wenn man so wollte.


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Selbsterfunden
Name: Shakkahō ("Red Fire Cannon")
Jutsuart: Ninjutsu/Hiden
Rang: D
Element: Katon
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Yagami Clan, Ninjutsu 3, Katon
Beschreibung: Bei dieser Technik des Yagami Clans welche eine Hadou-Technik ist, erschafft der Anwender einen handflächengroßen Feuerball und schießt diesen auf seinen Gegner. Bei einem Treffer erleidet der Gegner leichte Verbrennungen. Wahlweise kann diese Technik auch als Leuchtquelle im Dunkeln benutzt werden, da der Feuerball genug Licht erzeugt um im dunkeln sehen zu können, ähnlich einer Fackel. Die Geschwindigkeit des abgeschossenen Feuerballs ist gleich der von Katon: Housenka no Jutsu.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » So 11. Sep 2011, 23:34

Shanas Hand lag auf der Brust des Mannes, der über sie gebeugt an der Mauer stand und drückte in langsam zurück, jedoch rührte er sich erst einmal nicht. Die Augen der Kunoichi waren leicht geschlossen, es war ihr peinlich und massivst unangenehm, schließlich war er ein Kerl, auch wenn er einmal Kage war und es gehört sich aus Kage nicht eine Jonin, die Ränge unter ihm war so verdammt nahe zu kommen und noch dazu stammt Shana aus Iwagakure. Ein Dorf, dass mit Konoha nicht soviel zu tun hatte. Gerade als sie Ryu etwas bewegte, legte er seine Hand auf das Handgelenk der Jungen Frau, die sofort rot im Gesicht wurde und merkte, wie er diese zu ihrem Schoß führte und wieder von der Mauer aufstand, um seinen Platz von eben, neben Shana ein zu nehmen. Die Kunoichi war sichtlich neben sich, nie war jemand ihr bisher so nahe, ohne Gefahr zu laufen verletzt zu werden, außer Nelee und ihrem Onkel, denn meist ging dann ihr Temperament mit ihr durch. „Vertrauen“ meinte sie kurz auf Ryus Worte und erschrak, als er das mit den Finger erwähnte, wusste er nun, dass Shana die Einhandfingerzeichen konnte? Schließlich hielt die Jonin das immer so geheim wie möglich um im Fall der Fälle einen kleinen Trumpf zu haben, da man davon ausging, sie könnte keine Jutsus einleiten, wenn man ihre 2 Hände verband. Nicht gut, gar nicht gut, schoss es ihr kurz den Kopf, bevor aus Ryus Hand ein Feuerball schoss und den Stapel an Holz entfachte. Kein einziges Fingerzeichen hat er genutzt? So etwas sollte doch eigentlich nicht möglich sein? Aber wie tat er das dann? Der ehemalige Kage war mehr als seltsam, erst beschwor er eine Kreatur ohne Blut und dann ohne Fingerzeichen einen Feuerball, das ist wirklich merkwürdig. Shana grübelte innerlich etwas und kam kurz wieder zu sich, als Ryu ihre Haare und die Augenfarbe ansprach. Sicherlich dachte er, es wäre ein Kekkei Genkai oder so, aber es brachte der jungen Frau nicht wirklich einen Nutzen. „Meine Augen? Mein Haar. Wie kann ich sagen, wenn mein Chakra in Wallung gerät verändert es sich. Weswegen einer meiner Teamkameraden immer Hexe nannte. Einige meine es kommt von meinem Temperament. Ich denke, es kommt von meinem Vater, schließlich soll ich ja ihm ähnlich sein, zumindest steht einiges in seinem Tage....“ Shana hörte auf zu sprechen, das Tagebuch erwähnen und fast hätte sie auch Niento erwähnt, etwas, was wohl etwas unklug war, schließlich war das Katana etwas ganz besonderes.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 13. Sep 2011, 11:18

Hexe? Ein interessanter Name für diese eigenartige Fähigkeit, welche wohl wie Shana sagte mit ihren Gefühlen zusammen hing. Aber mit Hexerei hatte das nichts zutun, von daher war der Name zwar interessant den man ihr gab, jedoch passte er nicht. Trotzdem war es interessant, ihr Chakra geriet durch einen Gefühlsausbruch in Wallung, was eigentlich normal ist aber dann änderte sich dadurch zusätzlich noch bei ih was. Flammendes rotes Haar und rote Augen und sie hatte eine Affinität für die Chakranatur Katon. Alles in allem ein kleiner Dervisch wenn man so wollte, wobei diese Bezeichnung auch nicht gerade passend war. Sie erzählte ihm aber noch mehr, das es wohl mit ihrem Vater zutun hatte und seinem Tage...dann hörte sie auf, aber Ryuuzaki konnte sich schon zurechtreimen was sie sagen wollte. Tagebuch, denn alles andere ergab keinen Sinn. Sie hatte sich fast verplappert, sowas passierte schnell wenn man jemanden vertraute und wahrscheinlich wie er glaubte, hatte sie Angst zuviel zu sagen. Ihre Geschichte war interessant, ihre Fähigkeit ebenso, auch sie als Person war interessant, aber das was sie besaß ihr wegnehmen? Nein, sowas brauchte Ryuuzaki nicht. Ohnehin wusste er schon viel über sie und musste dafür gar nicht mal so viel anstellen, eben nur die richtigen Fragen stellen. Aber wozu tat er das alles? Wieso stellte er diese Fragen, wieso schloss er sich freiwillig ihr an? Neugier, streben nach Wissen, lernen das war es was ihn an sie band, denn sie interessierte ihn wie bereits erwähnt und je mehr ein Mensch lernte, desto mehr wusste er auch und konnte damit was anfangen in seinem Leben."Buch" führte er dann fort um ihr zu zeigen, dass sie an der falschen Stelle im Satz abgebrochen hatte. Ein kleines Lächeln bildete sich in seinem Gesicht und dann zog er seine schwarze Kutte aus und warf sie Shana auf den Schoß und meinte nur: "Da, damit dir nicht kalt wird und denk jetzt nichts falsches von mir, ich brauch die nicht unbedingt um mich zu wärmen, aber ein kleines Mädchen welches temperaturempfindlicher ist als ein Mann wie ich es bin, braucht sie schon." Ja damit spielte er auch so ein kleines bisschen mit ihrem Temperament. Mal sehen ob ihre Haare gleich wieder rot wurden, denn es war amüsant mit anzusehen wenn Shana ein wenig zickig wurde, so konnte man das ganze ein wenig interessanter machen und die Nacht ging schneller rum, denn müde war er eigentlich nicht. Schon komisch, seitdem er wieder hier war war er nicht mehr so müde wie er es früher immer war, wo er öfters ein Mittagsschlläfchen oder ein Nickerchen gemacht hatte, wenn es keinen Papierkram zu erledigen gab. Musste wohl am Stress liegen den er dadurch hatte oder durch seine Wandlung die er durchlebt hatte. Seis drum, irgendwer musste ja schließlich Nachtwache halten und Shana schlief dabei bestimmt ein. Während er nun also auf ihre Reaktion wartete zückte der ehemalige Hokage ein Kunai und drehte es an seinem rechten Zeigefinger wie ein kleinen Propeller oder Rotor und fing es auf und hielt es fest und drehte es wieder.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » So 25. Sep 2011, 16:49

Hexe, naja einige nannte sie schon so, vor allem Kazuki machte sich damals oft den Spaß daraus, das damals noch sehr junge Mädchen zu ärgern. Es ging dabei aber auch nicht nur um ihre Haarfarbe, ihr Neigung zum Katon und das ihr Katana etwas ganz besonderes war, unterstrichen diese Aussage noch mehr. Flammenrotes Haar, rote Augen und ein brennendes Katana. Oft kam es in einem Kampf vor, dass Dinge in Flammen aufgingen, verbrannten oder ihr Gegner leicht bis schwere Verbrennungen davon trug. Auch das irgendwie ihr Chakra, ihr Jutsus und das Katana sich gegen Gleichstarke Suitonjutsus durchsetzen konnten, war wohl mehr als erstaunlich. Ryu merkte das wohl auch und realisierte schnell, dass die junge Frau mitten im Satz abbrach und hing das Wort Buch hinten dran. In diesem Buch stand so vieles drin, einige ihre Techniken, einige ihre Eigenschaften die wohl von ihrem Vater waren und Dinge, die der kleine Kunoichi verdammt nahe gehen konnten. Eigentlich unklug gerade so etwas bei sich zu führen, schließlich könnte es auch jemand anderes lesen.
Shana saß da und blickte auf das Feuer, ihre Haare waren wieder so, wie sie sonst immer sind, schwarz wie die Nacht, dass Ryu anscheinend seinen Spaß daran hatte, Shana zu ärgern, bemerkte das Mädchen nun auch langsam, denn er warf seinen Kutte auf sie und sprach etwas aus, was sehr erniedrigend klang. Er bezeichnete Frauen als Temperatur empfindlich und spielte sich als eine recht großer Macker auf und wedelte dann mit einem Kunai in der Luft herum. Genau solche Sprüche kannte Shana von Kazuki und es traf wirklich einen Nerv, denn schließlich war sie eine Jonin, hoch angesehen und eigentlich für den Kampf bereit und so kam es, wie es kommen musste. Als das Kunai in der Luft war, schlug es die Frau mit der Hand gezielt weg, traf dabei nur den Griff. Mit einem lauten Klirren schlug es in der Ecke auf dem Boden auf. Wahrscheinlich war Ryu dabei kurz abgelenkt, wobei ein Kage seine Sinne auch relativ geschärft hatte.
Shana zog aus ihrem Umhang ihr Katana Niento und saß relativ schnell auf Ryus Beinen und hielt ihm die Klinge, die langsam wärmer wurde, jedoch noch nicht brannte vor den Hals. Ihr ihr Blick war alles andere als erfreut und erst einige Sekunde später. Nachdem sie laut und böse Kazuki aussprach, merkte sie, was hier gerade geschehen ist. „Sag, sag so etwas nicht mehr, es mag zwar edel sein, aber es verletzt meinen Stolz als Kunoichi.“ sprach sie relativ bitter und steckte das Kanata wieder weg und stand etwas genervt und auch geschockt auf. So etwas hätte nun echt nicht sein müssen, man merkte genau, dass so ein Nerv ein großer Schwachpunkt bei Shana sein konnte.

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Name: Fūin no Tobidogu
Jutsuart: Fuuin-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Dies ist eine Technik, wodurch der Anwender Waffen in einer Schriftrolle versiegeln kann. Es ist das Gegenstück des Tobidogu, mit welchem man diese Waffen dann beschwören kann.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 25. Sep 2011, 17:57

"Pling" machte es und das Kunai landete in der Ecke der Ruinen. Aus der Hand geschlagen, wohl eher aus dem Finger als er es drehte, hatte sie es ihm und nutzte sogleich den kurzen Moment aus wo Ryuu dem Kunai nachschaute und saß auf seinen Beinen, ihr Schwert nahe an seinem Hals. Nicht das er nicht reagiert hätte, denn Shana steckte ebenso in einer Zwickmühle, da seine eine Hand an ihrem Bauch gerichtet war und er mit der anderen sachte das Schwert and er Spitze berührte und dagegen hielt. Da er Handschuhe an hatte passierte ihm nichts, die scharfe Klinge drang nicht durch und verletzte ihn. Sowieso eine solche Waffe schnitt und sorgte so für Verletzungen nicht aber durch Druck. Warm war die Waffe auch, das Mädchen geriet richtig in Wallung und dann, ja dann hörte sie genauso schnell wieder auf wie es angefangen hatte. Da lag also das Problem...ihren Stolz verletzt? Na das klang gerade wie eine Ausrede und hätte auch netter rüber kommen können ohne gleich mit der Klinge fast ins Fleisch zu schneiden. Nein nein hier hatte er sehr wahrscheinlich einen Nerv bei der Kunoichi erwischt der wie man so schön sagte für eine Überreaktion sorgte. Quasi wie ein Schalter den man umlegte. Wo sie wieder von ihm runter war und aufstand meinte er zu ihr: "Zu Stolz eine wärmende Kutte anzunehmen? Hmm mir scheint das da ein kleiner empfindlicher Punkt von dir ist. Ich weiß war nicht wer dieser Kazuki ist, aber scheinbar hat er dir wohl nichts gutes angetan, nach der Reaktion eben. Jedoch solltest du daran arbeiten, denn eine überstürzte Handlung führt oft zu Fehlern die vielleicht nicht mehr rückgängig zu machen sind, das solltest du als Kunoichi wissen." Dann stand auf er auf und holte sein Kunai aus der Ecke, hob es auf und steckte es weg um sich dann wieder auf seinem alten Platz am Feuer zurückzusetzen und überlegte kurz bevor er ihr dann weitere Fragen stellte, da sie sein Interesse geweckt hatte: "Was ist für dich eigentlich ein Shinobi? Denk drüber nach und sag mir was dir dazu einfällt oder besser wie du es für dich siehst. Ich würd gerne deine Definition darüber hören." Wenn man schon mal dabei war von Stolz usw. zu reden dann konnte man auch weiter ins Detail gehen. Ryuu wollte lediglich ihre Meinung zu diesem Thema hören, wenn sie schon von sich behauptete eine stolze Kunoichi zu sein. Sehen ob es der Wahrheit entsprach, ob sie wirklich die wahre Bedeutung kannte oder einfach die vorgegeben Definiton runterrasselte und quasi keine eigene Meinung dazu besaß und es nur behauptete. Dann war der Stolz ebenso reine Behauptung. Ryuu selbst kannte die Antwort darauf. Diese hatte er im Laufe seines Lebens gelernt und auch verstanden.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » So 9. Okt 2011, 00:02

Shana stand etwas Abseits von Ryu und sah gegen die Wand, ihr rotes Haar walte etwas in der Luft und sie wusste auch, dass diese Reaktion mehr als dämlich war. Ein Kunoichi sollte sich beherrschen können, einen kühlen Kopf behalten und einfach klare Entscheidungen treffen. So ein Reaktion konnte schnell tödlich sein, denn sie wusste, dass die Hand von Ryu auf ihrem Bauch lag und er einfach so, wie vorhin bei dem Holz, eine Feuerkugel durch sie hätte durch schießen können, das hätte auch das Ende sein können und jeder andere hätte es vielleicht getan, er jedoch nicht. Mit einer Handbewegung verschwand das Katana wieder und ihre Haare waren wieder schwarz wie die Nacht. Ryu sprach auf die Frau ein und holte sich ein Kunai, das eben in die Ecke flog wieder zurück und setzte sich hin, er sprach genau das aus, was der Frau durch den Kopf ging. Dumm und Töricht war diese Aktion, eher das Verhalten eines Genin und nicht dies einer Jonin, die eigentlich sie selbst sein sollte. „Kazuki ist ein Blödmann aus meiner Geninzeit. Er hielt sich immer für den Besten und sprach herablassend über mich. Ständige Streits waren die Folge.“ erwiderte sie und drehte sich um, dabei kam ein Windstoß auf und man sah ihre Haare im Wind wehe und die Flamme des Feuers flackern. Er stellte eine Frage, eine, die wohl für jeden Shinobi oder Kunoichi anders ist. Klar gibt es diese Standardantwort, aber war es nicht dumm keine eigene Meinung zu haben? „Als Shinobi sollte man seinem Land dienen, dem Kage gehorchen und Missionen erfüllen ohne Angst zu zeigen. Zumindest hat man mir das früher mal versucht zu sagen. Eigentlich geh ich meinen Weg schon eine Weile nicht so, wie er sollte, ich bin geflohen für meine eigenen Egoistischen Zwecke, weil mein Kage mich nicht gehen lassen wollte. Für mich ist mein Ziel eigentlich klar, ich wollte als Kunoichi Menschen beschützen und das tun, was ich für richtig halte. Eine Marionette wollte ich nie sein und das töten widert mich auch irgendwie an.“ sprach sie aus und sah zu Ryu und lief langsam auf den Mann zu. „Kunoichi, Shinobi was auch immer, wir sind alle Menschen und ich finde, wir sollten alle selber entscheiden und handeln dürfen. Mein Stolz liegt darin, dass ich meine Entscheidungen selber treffen will, nur wird mir das vielleicht irgendwann Probleme bereiten.“ entging es ihr und sie blieb stehen, sah kurz stumm auf Ryu hinunter, der immer noch sein Kunai in der Hand hätte. „Was hättet ihr als Kage getan? Bei einer Kunoichi die nicht töten will und ihren eigenen Willen verfolgt?“ fragte sie nach und stand regungslos da.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 9. Okt 2011, 13:58

Sie hatte es verstanden, seine Frage welche er ihr stellte und ihre ehrliche Meinung, ihre eigene Definition darüber hören und das tat sie auch. Zuerst das was man von jedem Shinobi erwartete, die alte Laier was jedem eigentlich in etwas so wie sie es sagte eingetrichtert wurde. Dann fasste sie aber ihre eigenen Ansichten darüber zusammen wie sie das ganze sah. Egoistische Ziele? Jemanden beschützen? Das tun was man selbst für richtig hielt. Ja das waren die Aspekte die für einen jeden sprachen. Frei sein um es in einem Wort zu beschreiben. Und dann kam Shana langsam auf den Yagami zu, blieb stehen und stellte ihm eine Frage, was er als Kage entschieden hätte mit ihr. Woraufhin er kurz die Augen schloss nachdachte und sie wieder öffnete und ihr dann mitteilte: Was ich getan hätte? Nun was ist die Aufgabe eines Kagen? Das Dorf zu schützen vor allem was diesem Schaden könnte oder? Ein Kage muss...nein, sagen wir sollte, eigentlich zuerst an das Wohl aller denken, denn immerhin ist er ja für alle verantwortlich und nun Freidenker passen demnach ja nicht so wirklich in das System oder? Jedenfalls dann nicht wenn man streng diese Regeln verfolgt. Und der Tod gehört unweigerlich zum Leben dazu. Jemanden töten tut man entweder durch negative Emotionen wie Wut oder Zorn oder ähnliches oder weil man einfach keine Emotionen zeigt, das Leben anderer einem also egal ist. Letzteres trifft nach der Regel wie das System zu funktionieren hat zu, wodurch Shinobi wie du schon sagtest nichts weiter als Marionetten sind. Aber da jeder Shinobi im Grunde ein Mensch ist und dieser eine eigene Meinung besitzen sollte, funktioniert das ganze System nicht so richtig. Und was ich getan hätte, nein halt was mein altes Ich getan hätte? Dich aus dem Dienst der Shinobi entbunden, denn das wäre die einfachste Lösung gewesen und dir eine andere Aufgabe zugeteilt." Nachdem er das gesagt hatte stand Ryuuzaki auf und schnappte sich seine schwarze Kutte und zog sie über, da Shana sie ja offentbar nicht brauchte. Sein Kunai steckte er auch wieder weg und schaute dann gen Himmel welcher klar war. Überall Sterne und sogar der Mond war in seiner vollen Pracht zu sehen, man brauchte fast kein Feuer um etwas zu sehen, jedenfalls in der näheren Umgebung. Der Wind wehte wieder etwas und eine kurze Briese piff durch die Ruinen und brachte das Feuer zum flackern, sowie die Kutte des ehemaligen Kagen und die langen schwarzen Haare der Kunoichi. Ryuu senkte seinen Kopf wieder und schaute zu Shana und sprach sie dann direkt an: "Nun ich denke ich habe genug von dir gehört und weiß nun was für ein Mensch du bist daher können wir das Thema abhaken. Wenn du dich jetzt fragst was der Sinn dahinter war...Wissen, nichts weiter." Ein kleines fieses Lächeln bildete sich in seinem Gesicht, was Shana aber nicht sehen konnte da der Kragen von Ryuuzakis Weste seinen Mund verdeckte. Man konnte es als hinterlistig ansehen wie er es anstellte Informationen über andere zu bekommen oder einfach als geschickt angestellt, das lag im Auge des Betrachters. Was er damit nun anfangen konnte? So einiges. Je nachdem was in seinem Kopf vorging was er sich dort zusammen reimte. Ob dies dann gut oder böse war, lag ebenso im Auge des Betrachters. Ryuu hatte so einige Optionen, sogar vorher schon am See wo er sie zum ersten Mal traf, doch fehlte da irgendwo der Reiz. Ohne zu wissen wie der Gegenüber so drauf war, es war naja irgendwie langweilig und machte keinen wirklichen Spaß. Jetzt allerdings wo er sie besser kannte hatte er noch mehr Optionen und ein gewisser Reiz zum Spielen und der Spaß an sich waren auch da. Aber wieso tat er das? Das war doch sonst nicht seine Art. Früher war er nie so drauf. Nun jedenfalls bevor er das Juuin der Dunkelheit erhielt und quasi in der Ansho Welt gestorben war nachdem er der Dunkelheit gegenüber stand. Alles hatte seinen Preis. Jede Macht forderte irgendwo und irgendwie seinen Tribut und das hier war seiner. Sein neues Schicksal wo er dessen Ende bereits kannte. Er entschied sich dazu freiwillig ohne Zwang von anderen. Wie Seiji es ihm auch sagte, dass er den Weg allein beschreiten musste. Was er auch tat und nun stand er hier und musste seinen neuen Weg suchen. So wie alles andere brachte dies hier auch Vor und Nachteile mit sich welche man nutzen konnte was Ryuu auch geschickt anstellte. Er konnte alles mit ihr machen, zumindest nahm er es an und das wollte er nun auch auf die Probe stellen, denn der Reiz zum Spielen war da und wieso nicht auskosten wenn man die Chance dazu hatte? Drum schloss er kurz die Augen und meinte dann zu ihr: "Willst du stärker werden Shana, dass du deine Ziele auch erreichen kannst? Möchtest du deine Schwächen abwerfern um das zu beschützen was dir wichtig ist? Wenn du einwilligst so helfe ich dir dabei. Die Entscheidung liegt bei dir du kannst annehmen oder ablehnen. Doch bedenke auch das du vielleicht nicht nochmal so eine Chance bekommst. Und wenn du dich fragst was ich davon habe oder wieso ich das tue, nun ich tue es weil ich es will, so wie ich dich begleiten wollte und mir genügt es wenn du dem zustimmst." Nun war er gespannt was sie dazu zu sagen hatte. Nahm sie an oder ließ sie es bleiben? Vertraute sie ihm soweit oder hinterfragte sie das ganze? Er bot ihr die Chance stärker zu werden, sie musste dem nur zustimmen. Wenn sie allerdings nicht wollte dann sollte es so sein. Ihre Wege trennten sich ohnehin in Suna und das Wissen über sie hatte er ja und konnte sich daraus ein Bild machen. Sollte sie aber zustimmen konnte man da noch so einiges drehen und wenden und das Spiel war noch nicht vorbei.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » So 9. Okt 2011, 23:55

Shana war mit ihrer Erklärung fertig, was für sie ihr Leben als Kunoichi bedeutet, leben schützen, Menschen helfen und ihre Missionen nach Menschlichkeit erfüllen. Auch wenn die junge Frau einen sehr aggressiven und genervten Eindruck machte, so war sie doch recht sanft und hasste es jemanden zu töten, eine Seite, die von ihr als Sayuri übrig geblieben ist. Hätte sie jedoch gerade diese Seite nicht, hätte sie damals schneller gehandelt und hätte ihre beste Freundin Nelee beschützen können. Beschützen, retten, helfen, Wörter die sie verfolgte und auch die Tatsache, dass ihr Vater vielleicht noch lebte und eine Antwort auch darauf hatte, wer sie wirklich ist, verfluchte das Mädchen abgrundtief, schließlich hätte doch er sie suchen können, für sie wieder da sein können und nicht fliehen.
Ryu stand nun auf, sie sah es aus dem Augenwinkel, als sie gerade in den Himmel hinauf sah. In der Wüste ist der Himmel nachts oft Sternenklar, weswegen es Nachts auch verdammt kalt werden kann, zum Glück besaß sie ja eine langen Mantel und auch ihr Katoneigenschaft, so dachte sie, wärmte sie. Schließlich hieß es ja immer, Shana wäre hitzig und vielleicht stimmt die auch auf die Körpertemperatur. Der Mann, der sie begleitete und das ohne wirklichem Grund, zog seine Kutte an und sprach davon, dass er sie wohl entlassen hätte, klar eine Kunoichi, die ihre Aufgaben nicht 100% verfolgt, ist eine Schwachstelle, nicht zu gebrauchen und muss entsorgt werden, wer weiß, vielleicht hat Iwa Shana schon ausgeschrieben und sie wird gesucht und anschließend eingesperrt, doch selbst dann wäre sie sich keine Schuld bewusst.
Als er jedoch über sie sprach und anmerkte genug zu wissen, fragte sich Shana schon, ob es nicht unklug war diesem Mann soviel zu verraten, hätte sie sein Grinsen noch gesehen, wäre es ihr wohl klar gewesen, das Ryu sicherlich nicht so Edel ist, wie er tat oder eher zwei Gesichter und Seiten an sich hatte, schließlich war der jungen Frau schon beim ersten Treffen mit ihm es ihr nicht ganz geheuer und sie spürte dieses Dunkle etwas, wie bei der einen Frau, damals in der Kneipe.
In Gedanken versunken, kam ein heftiger Windstoß auf und Shanas schwarze Haare, die nicht gerade sehr kurz waren, wehten unbewusst in Ryus Gesicht, der anscheinend nicht weit weg stand und wieder etwas von sich gab. Stärke, Schwächen, das war seine Rede und ob die junge Kunoichi stärker werden will, worauf auch sie ihre klaren Worte fand. „Wer will nicht stärker werden? Es wäre unklug wenn man sich nicht wehren könnte. Training, neue Jutsus, Jutsus entwickeln. Doch irgendwo hat denke ich jeder seine Grenze erreicht, dann geht es nicht mehr weiter. Wobei, ich hab man von Menschen gehört, die ihre Menschlichkeit für mehr Kraft und Macht aufgaben, so etwas sagte mal mein Kage zu mir. Ich wüsste nicht, ob ich so weit gehen würde, Nelee wäre dann sicherlich enttäuscht von mir und es kann auch sein, dass es nur ein dämliches Hirngespinst ist. Aber wenn du mich allgemein Fragst, klar würde ich gerne stärker sein, gerade damit sich meine Vergangenheit nicht wieder wiederholt."
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 10. Okt 2011, 10:36

Ja Genau welcher Mensch wollte nicht stärker werden um seine Ziele zu erreichen? Das gehörte auch zu seiner Natur dazu, welche sich leicht in Gier umwandeln konnte und den Menschen wie Shana schon sagte seine Menschlichkeit vergessen lassen, ihn quasi zum Monster machen konnte. Sie selbst wusste nicht ob sie so weit ging, gleichzeitig betonte sie aber das eine Freundin von ihr wohl dann enttäuscht war. Demnach gab es dort wohl einige Hemmungen, welche das Mädchen wohl davon abhielten in den Abgrund der Gier nach Macht zu fallen. Jedoch wer wusste schon, ob sie bis dahin nicht bereits alles andere vergessen und wirklich nur noch auf Macht aus war? Wenn man es schaffte einen Menschen so zu manipulieren wie man wollte, konnte man ihn auch dazu treiben seine Menschlichkeit für Macht aufzugeben, oder allgemein dazu zubewegen das er seine Menschlichkeit aufgab und nichts mehr als eine Art willenlose Marionette wurde, welche von dem Manipulator gesteuert wurde. Aber wo war dann der Spaß wenn sich die Puppe nicht mehr wehrte? Nicht mehr dagegen anging? Nun dies lag wohl mal wieder im Auge des Betrachters. Die einen wollten es so, die anderen lieber so da waren die Geschmäker auch wenn es makaber klang, verschieden wie in sovielen Dingen. Sie antwortete ihm aber dann, dass sie stärker werden wollte, damit ihre Vergangenheit sich nicht wiederholte. Das war somit eine Zustimmung oder? Sie willigte doch sogesehen auf seinen Vorschlag ein, seine Hilfe anzunehmen, damit sie stärker wurde. Da war wieder sein kleines fieses Grinsen welches Shana nicht sehen konnte, da sein Kragen seinen Mund verdeckte. Nachdem sich dann der Wind auch wieder beruhigte und ihr Haar nicht weiter gegen Ryuus Gesicht kam, was ihn nicht sonderlich störte da es ja nicht all zu lange war sondern nur wenige Sekunden, schritt er nun noch ein paar Schritte auf sie zu, bevor er direkt vor ihr stand. Tja jetzt wars das wohl gewesen konnte man meinen, sie hatte soeben einen Vertrag mit dem Teufel geschlossen, jedenfalls wirkte es so, da sie ja seine Absichten nicht kannte, aber mit Seele entziehen oder so...Nein, so crass war es dann doch nicht, aber dennoch hatte sie sich da auf etwas eingelassen wo andere vielleicht noch zwei- oder gar dreimal nachdachten. "Ich nehme das mal als Zustimmung deinerseits, dass du einwilligst das ich dir helfe und dann fangen wir auch gleich mit der ersten Lektion an." Gesagt getan und so zog Ryuuzaki seine Handschuhe aus, ließ sie auf dem sandigen Boden fallen und ging nun etwas runter mit seinem Körper, sodass er Shana direkt ins Gesicht schauen konnte und meinte zu ihr: "Lass dich von mir leiten, gib dich einfach fürs erste dem hin was ich tue Shana, vertrau mir ich weiß was ich tue und es wird dir helfen." Jaha einem düsteren Kerl wie Ryuu es war vertrauen, naja bisher hatte er sie ja soweit bekommen und da sie einwilligte, dass er ihr half sollte sie wissen, dass seine Methoden wohl ganz anders waren als sie es vielleicht kannte oder annahm. Und Helfen wird es ihr auf jeden Fall, gleichzeitig hatte Ryuu auch das davon, was er haben wollte, von daher waren wohl am Ende beide Seiten zurfrieden. Seine rechte Hand ging nun an Shanas linke Wange und ganz leicht strich er mit seiner Hand an dieser entlang. Ganz langsam anfangen damit die Methode auch ihre Wirkung entfallten konnte. Shana sollte ihn eben verstanden haben und es zulassen, was er da machte auch wenn es wohl mehr als seltsam aussah, aber sie willigte ja ein. Während seine rechte Hand nun sanft ihre Wange berührte war seine linke Hand an ihrer rechten Hand, strich leich den Arm entlang, bis seine Finger die ihren erreicht hatten und dann versuchten, dass die Finger beider ineinander griffen, wie als wenn man betete. Diese Handlung stellte er geschickt und langsam an und redete auch mit einer ruhigen und vertrauenserweckenden Stimme auf sie ein, eben dass sie ihn nur machen lassen und sich dem hingeben sollte. Damit noch nicht genug, bewegte er sich nun auch langsam rückwärts, sodass Shana wenn sie mitmachte was er annahm, automatisch vorwärts ging um ihn zu folgen bis sie bei der Mauer ankamen, wo Ryuu sich dann an dieser niederlassen und Shana mit runter ziehen würde, aber ganz sachte und langsam um den beruhigenden Effekt, wenn sie sich dem denn hingab, aufrecht zuhalten.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Shana » Fr 4. Nov 2011, 21:12

Shana starrte, nachdem sie sagte, was ihr durch den Kopf ging, was ihre Gefühle und ihre Erinnerungen an Nelee sagte, so war es nun einmal. In Iwa dachte jeder darüber, wie zornig und wütend die junge Kunoichi immer schnell werden konnte und auch ihre Hand gerne einmal ausrutschte, jedoch merkte nie jemand, das die Kunoichi niemals wirklich gewillt war jemanden schlimm zu verletzten, zumindest nicht oft und meist auch nur bei Kasuki. Das Mädchen wollte stärker werden, wer wollte das nicht, jedoch sah sie es aus verschiedenen Winkel. Klar sie sagte ja selbst, Macht und Kraft macht jemanden korrupt oder eher kann einen zu einem wahren Monster machen, denn viele gute und starke Shinobis sind ja auch freiwillig Nuke nins und selbst wenn nicht, wer sagt, das ein Dorf hinter den Richtigen Idealen her ist? Jeder sieht seine Ideale wo anders und ein Krieg wegen Glauben, ist aus Shanas Augen kein Krieg gegen böse Menschen oder Shinobis, weswegen sie ungern in so einen Krieg ziehen würde.
Jedoch, gab es auch andere Menschen, andere Gruppen von Leuten, die ihre Macht ausnutzen um Geld zu bekommen oder noch Mächtiger zu werden. Gerade diese Menschen sollten doch bekämpft werden. Gerade so einer hatte doch Nelee damals das Licht gestohlen, gerade diesen hätte Shana damals lieber Tod als Lebendig gesehen. Ihr Blick senkte sich etwas zu Boden, als auf einmal Ryu vor ihr stand und anscheinend ihre Worte, ihre Antwort auf seine Frage als ein klares JA, Ja ich will stärker werden, interpretierte und sofort mit seinen Handlungen an fing. Leise hörte man seine Handschuhe, die er bisher immer an hatte auf den Boden fallen und tat etwas, was sich vorher noch niemand, bis auf ihre Eltern oder Nelee, sich traute. Er strich ihr über die Wange und man sah klar das Entsetzen in den Augen der Kunoichi. Shana mochte das nicht, sie mochte die Berührungen anderen nicht mehr, am liebsten würde sie Ryu wohl nun schlagen, ihre linke Hand ballte sich schon, als er ihre rechte Berührte. Klein wirkten ihre Finger sicherlich, zierlich und schwach, jedoch konnte dieser Schein trügen und als er noch an die Mauer rückte, wohin ihm das Mädchen folgte und sie nieder lies. War die Kunoichi nun völlig neben sich. „Was was soll das ganze?“ hackte sie nach und Ryu sollte nun wohl aufpassen, was er tat, denn gerade wenn man Shana verwirrt, kann sie etwas merkwürdig werde und sogar aggressiv Handeln. Sie selbst wusste nun nicht mehr, was sie von Ryu halten sollte, er war einmal ein Kage, wobei, erst jetzt kommt ihr in den Sinn, das der Shinobi hätte lügen können. „Was bist du?“ hackte sie nochmals nach und starte nun den Mann an, was wird er wohl Antworten?
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