Wüstenlandschaft [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
Senji Akimichi

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Senji Akimichi » So 29. Apr 2012, 18:52

CF: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Yama hatte den Uchiha aus der Schussline gebracht und sich selbst somit in Sicherheit gebracht. Aber dann kam alles auf einmal. Überall waren Explosionen zu sehen die den Captain Okami und diese Frau mit einschloss. Senji wusste nicht ob sie es überstehen würden, solche großflächigen und deckenden Angriffen zu wiederstehen war sehr schwierig. Senji selbst wäre da auch nicht sofort rausgekommen. Aber er sah das der Captain es überstanden hatte. Auch diese unbekannte Frau schützte sich mit einem ungewöhnlichen Jutsu. Aber wer sie war wusste er nicht. Der Captain war nicht auf sie eingegangen und auch sonst gab es keinerlei Informationen über sie. Er weiß nur das sie die Uniform der Anbu trug. Aber zurück zum eigentlichen Geschehen. Der Akimichi hatte sich wie es der Captain befahl, alles weitere von ihrem Zeug geschnappt und hinter ihnen her getragen. Nun, da sie außerhalb der Reichweite von Suna waren, konnten sie sich erstmal ausruhen. Senji legte das Zeug ab und atmete tief durch Er hatte immer noch das zweite Tor aktiv, was ihm half sich zu erholen und die Verletzungen zu regenerieren. Die Wunden verheilten nicht, aber er spürte den Schmerz nicht mehr und seine Körperliche Ausdauer wurde wieder hergestellt. Das zweite Tor diente ja auch nur lediglich als Vorbereitung für das dritte Tor, ein Tor welches die wahre Kraft des Hachimon Tonko entfesselte. So oder so waren die Wirkungen heftig. Senji war schon fast dankbar das er nicht weiter gehen musste als das zweite Tor denn ab dem dritten Tor wurde es unangenehm. Der Anbu sah sich um, doch dann medete sich ihr Uchiha-Kollege zu Wort. Er meinte das ihr Captain den Nuke hätte auschlaten müssen. Yama sagte nichts dazu, er stellte die Entscheidung des Captains nicht in Frage. Er setzte sich daneben und ließ weiterhin das Hachimon Tonko und deren Effekt auf sich wirken. "Zuminest wissen wir jetzt womit wir es zu tun haben. Natürlich ist es ärgerlich das wir zwei keine Hilfe waren.", meinte Yama schließlich in die Runde. Dann sprach Kaito ihn auf die Frau an, die ihn gerettet hatte. Yama sah verwundert zu ihm rüber. Er wusste nicht wer sie war. War sie eine Anbu von Konoha? Warscheinlich nicht, sonst hätte sie den Befehl des Anbu-Captains gefolgt oder Okami wäre wenigstens auf sie eingegangen. "Ich wusste nicht wer sie war oder was sie hier zu suchen hatte. Sie trug zwar unsere Uniform aber... ich denke nicht das sie eingeweiht war oder ob sie überhaupt zu Konoha gehörte. Aber sie schien auch keine Verbündete von unserem Gegner zu sein, sonst hätte sie mich weder gerettet noch wäre sie von ihm angegriffen worden. Sie müsste jetzt immer noch in Suna... falls sie sich nicht zurück gezogen hat. Als ich sie fragte wer sie sei meinte sie nur das sie ein niemand wäre... das es keine Rolle spielte. Keine Ahnung wer sie ist.", erklärte er den Beiden, dann richtete sich sein Blick auf ihren Captain. Vielleicht wusste er ja mehr.

Hyuuga Mitoshi

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Mo 30. Apr 2012, 18:28

Zu dritt marschierten sie durch die Wüste, bis sie etwa drei Kilometer Distanz zu den Ruinen Sunagakures gewonnen hatten. Auch wenn man meinen konnte, dass der Marsch durch das unwirtliche Gebiet nach den Strapazen des Kampfes anstrengend war, so steckte Okami die wenigen Meter gut weg. Damals in Root hatten sie nach dem Foltertraining Tagesmärsche ohne Nahrung machen müssen. Eine menschenwidrige Behandlung, wenn man heute zurück blickte. Allerdings hatte sie dem ANBU Captain dazu gebracht eine hohe Schmerztoleranz zu erreichen. Irgendwann kam eine kleine Oase in Sichtweite, die sich als Rastplatz inmitten des unendlichen Sandes anbot. Okami half dem Uchiha in eine einigermaßen bequeme Position. Sofort meldete sich Kaito zu Wort. Seiner Meinung nach hätte er den Hikari töten sollen, auch wenn es große Opfer verlangt hätte. Der Hyuuga kniete sich vor den Uchiha und begann die Wunde zu betrachten, während er sprach. "Ich stimme dir insofern zu, dass Heis Tod ein bedeutender Schlag gewesen wäre. Doch hätte sein Tod mit hoher Wahrscheinlichkeit auch unseren Tod zur Folge gehabt. Entweder wären wir durch seine Hand gestorben, oder die Wüste hätte uns das letzte Stück Leben genommen. Der Tod dreier wichtiger Verteidiger Konohas kann nicht durch den Gedanken an Rache aufgewogen werden." Okami legte die Wunde frei, indem er die ohnehin schon stark in Mitleidenschaft gezogene Kleidung Kaitos um die Wunde herum einfach abriss. Geringe Mengen Sand hatten sich an der Oberfläche festgesetzt, er musste die Wunde reinigen, bevor er sie verbinden konnte um die Blutung zu stillen. "Alle Organe und wichtigen Blutgefäße sind unversehrt. Ich werde die Wunde reinigen." Okami entsiegelte eine Flasche Wasser und ging damit ans Werk. Er verlor kein Wort über den Schmerz, der für den Uchiha ohne Zweifel aufkommen musste. Für Okami selbst hatte Schmerz an Bedeutung verloren. Jahrelange Dienste für die ANBU machten den Anblick von Blut zu alltäglich, um ihm besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ansatzweise würde dies bestimmt auch schon für den Uchiha gelten. Nachdem die Wunde gereinigt war legte er einen desinfizierten Kompressenverband an. "Die Wunde wird in den nächsten Tagen während unserer Heimreise verheilen. Vermeide schnelle Bewegungen, um sie nicht erneut aufzureißen." Okami konnte nur das widergeben, was er an fortgeschrittenen Grundkenntnissen gewonnen hatte. Fachmännisch untersuchen würde man die drei ANBU erst in Konoha. Erst jetzt widmete Okami seinen Wunden Aufmerksamkeit. Ein zweiter Blick bestätigte ihm, dass die Verbrennungen totes Gewebe zurückgelassen hatten, welches sich leicht entzünden konnte. Tiefe Wunden gab es hingegen keine. "Um der Entzündung von Brandwunden vorzubeugen gibt es einen einfachen Trick, der allerdings eine gewisse Schmerzresistenz voraussetzt." Okami nutze das Byakugan und konzentrierte sich, als ob er nach etwas speziellem suchen würde. Tatsächlich fand er schon nach kurzen Zeit das, wonach er Ausschau gehalten hatte. Eine Ameisenkolonie. Er nahm einen Stock zur Hand, um die Insekten aufzuscheuchen, die sogleich über den Sand huschten. Sachte legte Okami seinen Arm mitten in den Bau. Es dauerte keine zwei Sekunden, bis eine schwarze Welle an Ameisen über den Arm geschwappt war. Okami verzog keine Miene. "Die Ameisen fressen das tote Gewebe, also die verbrannte Haut. Somit ist die Wahrscheinlichkeit eine Entzündung zu bekommen drastisch reduziert." Nach einer Minute hob Okami seinen Arm, die Ameisen fielen zu Boden. Tatsächlich waren dunkle Hautreste verschwunden. Überall dort, wo die Verbrennungen sichtbar gewesen waren war rosige Haut zurück geblieben. Die größten Stellen versorgte Okami mit einem Salbenverband, der für Kühlung, Sterilisierung und beschleunigte Heilung sorgte. "Du scheinst keine schweren Wunden zu haben, Senji." Okami holte sich nur noch einmal die Bestätigung ab, dass man sich um den Akimichi nicht weiter medizinisch kümmern musste. Mit ein paar Worten beteiligte sich der Hyuuga auch an der Diskussion über die Unbekannte. "Sie war keine ANBU. Ich kenne jede Chakrasignatur der ANBU, ihre war keine davon. Unrechtmäßiges Auftreten als ANBU ist strafbar, unter anderen Umständen hätte sie dafür bezahlen müssen. Jedoch hat sie dich aus der Gefahrenzone geholt, wodurch wir von einer weiteren Verfolgung absehen. Sie wird in Berichten Erwähnung finden, darüber hinaus sollten wir uns keine weiteren Gedanken machen. Damit sollte das Thema erledigt sein, momentan gab es wichtigere Dinge, über die man sich den Kopf zerbrechen sollte. Zunächst wollte Okami allerdings Rückmeldung an sein Team geben. Konstruktive Kritik, wenn man es so wollte. "Viele andere Menschen wären im Kampf gegen Hei gestorben, wir nicht. Trotzdem möchte ich, dass ihr in Zukunft einige Punkte beherzigt. Kaito, deine Darstellung des Söldners war nicht authetisch, sondern zu aggresiv. Du hast einen großen Teil dazu beigetragen, dass Hei uns angegriffen hat und nicht wir einen Erstschlag auf ihn ausrichten konnten. Senji, lasse dir vor einem direkten Angriff mehr Zeit den Gegner und sein Verhalten zu studieren. Besonders, wenn ich dir im stattgefundenen Fall Zeit dazu verschaffe. So wäre dein Angriff erfolgreicher gewesen und ich hätte dich nicht retten müssen. Ich zeige euch die Fehler nicht auf, um eure Leistung schlecht zu reden. Leider leben wir in einer Welt, die keine Fehler verzeiht." Okami nahm sein Gepäck wieder an sich und signalisierte so, dass sie gleich aufbrechen würden. "Wir müssen zurück nach Konoha und dort berichten. Wir haben einige wichtige Erkenntnisse getroffen. Außerdem wird unsere tatkräftige Mithilfe verlangt, die Arbeiten am neuen Hauptquartier und dem Verteidigungssystem sollten mittlerweile angefangen haben. Ihr habt euch während der Mission bewießen, weswegen ihr auch in Zukunft mehr Verantwortung tragen sollt. Mehr dazu in Konoha, jetzt sollten wir aufbrechen um noch vor der Nacht ein gutes Stück voran kommen!"

    ---> Tor von Konoha

Uchiha Kaito

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Uchiha Kaito » Mo 30. Apr 2012, 21:47

Dankbar setzte sich der Uchiha, mit Hilfe von Okami, vorsichtig auf einen Baumstumpf, um seine Hüfte zu entlasten. Sein Blick glitt einmal kurz zu der Wunde, begutachtete sie, und richtete sich dann wieder dem Hyuuga zu. Er stimmte ihm zu, dass sie Hei ausschalten konnten - wenn sie wollten. Dafür aber das Leben seiner Männer zu riskieren und das sowieso noch angeschlagene Konoha weiter zu schwächen, diesen Preis wollte er nicht Bezahlen. Dieser Aussage hatte der Uchiha nichts hinzuzufügen. Es war ein Zweischneidiges Schwert, wo jede Seite seine Vor- und Nachteile hatte. Und die Mission war nicht Umsonst gewesen. Sie hatten sehr viel über Hei erfahren, über seine Stärken wie seine Schwächen. Ab sofort war er kein Schatten mehr, der sich vollkommen unbemerkt bewegen konnte. Vielleicht trafen sie eines Tages noch einmal aufeinander, doch dann sollte es anders ausgehen. Der Uchiha schaute seinem Vordermann in die Augen und nickte diesem zu. Ein Zeichen, dass er seine Entscheidung respektierte. Allerdings war nun nicht die Zeit, sich über den Hikari gedanken zu machen. Kaito war mehr oder weniger schwer verletzt. Die Wunde war zwar nicht Lebensgefährlich, doch die eigentliche Gefahr ging von der Umwelt aus. In dieser Lebensfeindlichen Umgebnung konnte sich solch eine Verletzung leicht entzünden und schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Um diesen entgegenzuwirken, beugte sich Okami langsam nach vorne und schaute auf die Wunde des Uchiha´s. Das Blut außerhalb der Verletzung war bereits auf der Rüstung getrocknet und färbte sich dunkelrot. Doch im Kern liefen noch immer einige Bluttropen hinunter. Nach einer kurzen Überlegung legte Okami eine Hand auf die Schulter des Uchiha und zog an einmal kräftig an der Panzerung. Die in mitleidenschaft gezogene Platte ließ sich so entfernen und nun lag die Verletzung frei. Aufmerksam beobachtete Kaito die Handgriffe des Hyuuga´s, der seinen Blick noch immer auf die Wunde richtete. Nach seinem Wort zu urteilen, war keines der inneren Organe verletzt - genau wie die Blutgefäße. Eine gute Nachricht, die auch Kaito mit einem Seufzer annahm. Als sich ihr Captian dann dazu entschloss, seine Wunde mit Wasser zu reinigen, fuhr ein kurzer, aber stechender Schmerz den Körper des Uchiha´s. Eine Notwendige Reaktion, die Kaito mit einem kleinen schnaufen wegsteckte. Schmerzen waren in der ANBU an der Tagesordnung, und somit auch für den Schwarzhaarigen verträglich. Eine abschließende Diagnose des Hyuugas und die Erstversorgung war abgeschlossen. Vorsichtig richtete sich Kaito wieder auf, mit Hilfe der Schulter seines Captian´s. Sein Körper musste sich an diese Haltung gewöhnen, denn in der Umgebung von Sunagakure herrschte eine Vogelfreie Hierachie, seitdem das Dorf vernichtet wurde.
Zu der Überraschung des ANBU´s war er nicht der einzige, der Spuren des Kampfes davon getragen hatte. Auch Okami hatte Verletzungen, die aver stattdessen eher einer Verbrennung ähndelten, als einer offenen, blutenden Wunde. Hei hatte ihn wohl auch durch die Explosion erwischt, die er bei dem Kampf entfesselt hatte. Die Kleidung des Captians war zerfressen von Brandstellen, doch die Panzerung hielt stand. Nur die weniger geschützen Bereiche, wie die Arme, wurden in Mitleidenschaft gezogen. Anders als bei einer blutenden Wunde, halt es bei dieser Art von Verletzung nicht, sie nur zu reinigen. Stattdessen berufte sich Okami auf die Hilfe der Natur, die zugegeben schmerzhafter war, als das abwaschen mit Wasser. Mit Hilfe seines Byakugans suchte er nach einer Ameisenkolonie, die es in dieser heißen Wüste zu genüge gab. Als er sein Ziel ausgemacht hatte, scheuchte er die Insekten mit einem Stock auf. Die Aggresiven tierchen rannten unkontrolliert um den Bau, nach der Suche des Ursprungs. Ohne ein weiteres Wort steckte Okami seinen Arm in die Kolonie, welcher sofort von Hunderten, wenn nicht tausenden Ameisen heimgesucht wurde. Eine schmerzhafte Angelegenheit, doch ziemlich hilfreich, wenn keine medizinische Versorgung erreichbar war. Die Ameisen fraßen die toten Hautfetzen auf seinem Arm auf. Dadurch blieb nur lebendes Gewebe übrig, welches sich nicht Entzünden konnte. Beeindruckt folgten die Augen des Uchiha´s dem treiben der Ameisen, als der Hyuuga seinen Arm erhob. Um Behandlung abzuschließen, legte er sich einen Salbenverband über die Wunde. Nun war die Gruppe wieder einigermaßen einsatzfähig, da Senji keinerlei Verletzungen aufwies. Interessante kleine Biester, dachte sich der Uchiha abschließend.
Nachdem Kaito seinen Teamkollegen auf die fremde Frau angesprochen hatte, wusste auch Senji keine Antwort auf ihre Identität. Und auch Okami kannte ihre Chakrasignatur nicht. Doch war es ziemlich ungewöhnlich, außgerechnet innerhalb der Ruinen von Suna auf derart Verkehr zu stoßen. Aber wie der Uchiha es vorher schon angesprochen hatte, war sie keine Gefahr für das Team gewesen und dadurch einer weiteren Untersuchung entgangen. Als sich der Captian dann erneut Kaito zuwandte, hörte dieser ihm aufmerksam zu. Wie übliche gab es eine kurze Zusammenfassung für die Mission. Jeder hatte Fehler gemacht, doch diese Anzusprechen machte das Team nur umso stärker. Wie vermutet hatte sich Kaito zusehr in den aggressiven Söldner verwandelt, sodass ein Präventivschlag unmöglich wurde. Ein kurzes "Verstanden" war aus dem Mund des Uchiha´s zu hören. Auch wenn es Vorteile gab, einen solchen Söldner zu verkörpern, würde er sich das nächste mal eher passiv verhalten. Zumindest solange keine weiteren Informationen über den Vordermann bekannt waren. Das Kaito diese Rolle übernahm, um seinen Teamkamaraden eine Ablenkung zu garantieren, ignorierte er im Moment. Sie agierten als Team, deswegen waren solche Aufgaben irrelevant. Während Okami mit Senji sprach, griff der Uchiha nach seinen Vorräten. Doch die Spannung auf seiner Hüfte war noch zu hoch, und seine unterdurchschnittliche Stärke war ihm dabei ein weiterer Dorn im Auge. "Yama, tust du mir den Gefallen?" Denn anders als Kaito hatte der Akimichi keinerlei Probleme mit dem tragen von Gepäck. Außerdem wäre er sicher bereit, dem angeschlagenen ANBU zu helfen. Seinen Captian stellte er diese Frage nicht, denn immerhin war er die Führungsposition der ANBU. Nach dieser Frage drückte Kaito seine Hand gegen den Verband und folgte seinem Team.


TBC: [Konohagakure] Tor von Konoha

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Fudo Hikari » Di 19. Jun 2012, 19:57

CF: Hafenstadt Duas

Der Hikari hatte das Gespräch mit Masaru Nakamura beendet. Er hatte eine Mission zu erledigen, welche eine hohe Priorität besaß und da Seiji aus Duas verschwand gab es für Fudo keinen weiteren Grund mehr dort zu bleiben. Er entschied sich dazu nun selbst auf die Suche nach Informationen zu gehen, auch wenn Seiji der einfachere Weg gewesen wäre. Doch Seiji hatte scheinbar wichtigere Dinge in der Ansho Welt zu erledigen und deshalb ging der Hikari seinen eigenen Weg...
Aus der Hafenstadt gereist fürhte der Hikari seinen Weg durch die Wälder Hi no Kunis fort. Er war auf der Suche nach Informationen, doch wo würde er diese am besten herbekommen? Wo könnte er wahrlich brauchbare Informationen über den Uzumaki herkriegen, welchen er als Ziel hat? Fudo hatte noch nicht den Plan den Uzumaki hier und jetzt zu vernichten, nein. Dazu wäre er wahrscheinlich auch noch nicht in der Lage, doch wollte er ihn treffen und testen. Ein Kräftemessen, dass war der Plan des Hikaris, um sich so eine Chance auf den Sieg zu errechnen. Fudo war kein dummer Shinobi, nein eigentlich war er genau das Gegenteil. Ein Stratege, welcher stets einen kühlen Kopf bewahrt und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Am besten hatte man dies wohl im Krieg gegen Kumogakure gesehen. Innerhalb weniger Minuten bereitete der ehemalige Mizukage sein Dorf auf den Angriff vor, verteilte direkt und zielstrebig Befehle und verhinderte die größten Schäden am Dorf selbst durch eine riesige Lichtbarriere. Ja, jeder würde einen solch strategisch begabten Shinobi mit seinen weiteren besonderen Fähigkeiten wohl fürchten, doch Fudo blieb stets bodenständig. Seine Macht und seine Stärke trieben ihn nie in den Wahnsinn, ganz im gegenteil. Er ist stets bemüht und weiterhin zielstrebig, weil er selbst ganz genau weiss, dass dies noch nicht die Grenzen seiner Entwicklung sind. Bei dem jungen Hikari ist noch viel Platz nach oben und dies merkt er selbst. Darin sieht man auch die gute Selbsteinschätzung des Hikaris und genau aus diesem Grund verfolgt er den Plan eines Kräftemessens gegen Minato. Er würde eine ideale Strategie für diesen Gegner entwicklen und ihn somit ausschalten. Doch nicht nur der Uzumaki würde in das Visier des Tengan von Fudo geraten...
Mehrere Stunden war der schwarzhaarige schon unterwegs, ohne ein genaues Ziel vor Augen zu haben. Er durchstreigfte die Wälder Hi no Kunis so lange, bis ihm eine Idee kam. Minato Uzumaki, dachte sich der Hikari und blieb kurz stehen. Mit seinen Augen sah er gen Himmel. Schimmerndes Licht strahlte durch die dichten Äste und Blätter des Waldes und bestrahlten nur den Hikari und nichts anderes. Es war förmlich so, als würde das Licht die Nähe zu Fudo suchen und ihn den Weg weisen. ... Wo hatte er sich die letzten male rumgetrieben? Der Hikari dachte scharf darüber nach, welche Informationen er über den uzumaki hatte und shcon überkam ihm eine Idee, welche vielleicht nicht die beste war, aber immerhin ein Anfang war. Sunagakure... Das Dorf, welches er mit Kazuya Uchiha zerstört hatte. Vielleicht finde ich noch einige Überlebende die in der Umgebung leben und ihn gesehen oder vielleicht sogar gegen ihn gekämpft haben. Mir bleibt shcon kaum eine andere Wahl, auch wenn ich selbst an dieser Idee zweifel... Ja, Fudo war sich selbst nicht sicher, ob es überhaupt noch Überlebende gab, die gegen den Uzumaki gekämpft hatten, doch selbst wenn, es war erstmal ein Anfang und diesem würde er nachgehen...

Einige Tage sind vergangen und mitlerweile hat der Hikari die Wüste von Kaze no Kuni erreicht. Eine scheinbar unendlich lange Wüste, in welcher man sich leicht verlaufen konnte. Er hasste diese Umstände... Diese Hitze, Ahnungslosigkeit und Leere in der Wüste konnten einen schon krank machen. Nach mehreren Stunden in denen der Hikari durch die Wüste streifte suchte er sich endlich einen kleinen Unterschlupf, wo er übernachten und Rasten könnte. Er war erschöpft von der Reise und benötigt nun auch mal eine Pause, weshalb er sich ein ruhiges Plätzchen in einem kleinen Felsgebiet in der Wüste suchte, wo er sich hinlegte und einschlief, stets mit den Gedanken bei seinem Ziel und seiner Mission...
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Yorui Onineko

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Yorui Onineko » Mo 25. Jun 2012, 19:11

CF: Ruinen von Sunagakure

Yorui war nun auf den Weg durch die weiten der Wüste. Sie war bei Nacht losgezogen, da es dort nun einmal um einiges kühler war und so kam sie persöhnlich wesentlich schneller voran. Im Augenblick befand sie sich in einer Kombinationsverwandlung mit ihrem S-Rang Kuchiyose Nekomata. Ihre Gestalt hatte sich nicht großartig verändert. Ihre Gestalt war im Grunde noch ihr persöhnliches Aussehen, bis auf weiße Strähnchen in ihren Violetten Haaren. Durch die Verwandlung sparte sie dank Nekomatas Kraft einiges an Ausdauer und konnte so aus länger reisen. Nun war sie wieder auf der Suche nach ihrer alten Route die sie eingeschlagen hatte bevor sie aus Neugier zu den Ruienen des Dorfes Suna gegangen war. Sie hatte mit Freuden den Kampf zwischen Hei und den Konoha-Anbus beobachtet und hatte zudem ein sehr anregendes Gespräch mit besagten Hei geführt. Als Engel hatte sie ihn bezeichnet. Sie würden sich sicherlich bald wiedersehen. Und darauf war die Onineko schon gespannt. Nun aber rauschte sie lautlos und geschmeidig durch den dunklen Sand, gefärbt von der Nacht, der Wüste. "Du hast mir noch nicht genau verraten wenn du eigentlich treffen willst. Wenn suchen wir eigentlich? Dieser Hei war es sicherlich nicht. Und ich bin immer noch der Meihnung das du ihn hättest töten sollen.", meinte Nekomata in ihren Gedanken zu ihr. Yorui kicherte daraufhin leicht in sich hinein. Er war ziemlich eingeschnappt das sie vielmehr mit dem Hikari geflirtet hat, als sich ernsthaft mit ihm auseinander zu setzen. "Ach was, ich hatte keine Lust zu kämpfen. Außerdem hätte das nur meine Zeit verschwendet. Und zu deiner Frage: ich will eine Alte Freundin besuchen die ihr irgendwo in Kaze no Kuni sich niedergelassen hatte. Sie ist eine Hinterbliebene wie ich. Sie hat etwas was ich brauche. Das ist alles was du wissen musst.", sagte sie zu ihm. Nekomata schnaupte eingeschnappt. Das war nicht besonders aufschlussreich. Dann kam Yorui schließlich auf ihre alte Route. Sie hatte zwar ihre Spuren verwischt, über die Jahre wird man immerin vorsichtig, aber dennoch erkannte sie die Beschaffenheiten der Umgebung wieder. Sie befand sich nun in einer felsigen Umgebung. Sie nutzte ihre Spürsinne aus ihrer Anbu-Ausbildung und konnte komischweise hier eine große Chakraquelle fühlen, eine ziemlich große Quelle sogar. "Neko, spürst du das auch? Das ist kein gewöhnliches Chakra.", fragte sie ihren in Verwandlung befindlichen Begleiter. Nekomata stimmte still zu. Yorui packte wieder die Neugier, genau wie damals bei Hei, also sie die Lichtexplosionen am Horizont gesehen hatte. Yorui machte scharf kehrt und glitt lautlos über die Felsen um das Chakra genauer orten zu können. Dabei tarnte sie sich mit dem Jutsu der Anbus damit man sie nicht sofort entdeckte. "Nicht schon wieder... Yorui, wir verschwenden Zeit wegen deiner Neugier. Die Neugier ist der Katze tod, schon vergessen?", ermannte sie Nekomata doch Yorui hörte ihn kaum zu. Sie wollte denjenigen finden von dem das starke Chakra auskam. "Bisher habe ich auch immer mit dieser Einstellung überlebt. Du kannst ja abhauen wenn es dir zu bunt werden sollte. Ich zwinge dich ja nicht hier zu sein.", murmmelte sie. Dann fand sie schließlich das wonach sie suchte. Sie fand eine in Schatten gehüllt Gestalt in den Ecken in der kleineren Felsformation. Sie schien zu schlafen. Neugierig aber dennoch vorsichtig nährte sie sich dem Etwas, was ein Mensch zu sein schien. Yorui machte sich nicht viele Gedanken und miaute es einfach heraus. "Was sich zu dieser Stunde alles so im Sand verirrt.", sagte sie laut genug so das diese Person sie nun hören sollte. Mal sehen wie der oder diejenige reagierte.




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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 9. Jul 2012, 20:31

Ja, der Hikari suchte wahrlich die Nadel im Heuhaufen... Nach Informationen über Minato Uzumaki zu suchen war wahrhaftig eine schwierige Aufgabe, denn man wusste garnicvht wo man anfangen sollte. Nach mehreren Überlegungen kam der Hikari zu dem Entschluss sich in Sunagakure nach dem Uzumaki umzuschauen, da er hier als letztes gesichtet wurde, so war zumindestens der letzte Stand des Hikaris. Wirklich etwas finden würde er sicherlich nicht, doch die Hoffnung gab der Hikari noch nie auf. Auf seinem Weg durch die Wüste dachte er an vielerlei Dinge, doch am meisten machte er sich sorgen um die Zukunft der Welt. Könnte er es schaffen die Zukunft der Erde zu verändern und für einen frühzeitigen Frieden zu sorgen? Oder würde der schwarzhaarige Hikari versagen und in der Schlacht um die Zukunft der Welt verlieren? Fudo zweifelte selbst ein wenig, doch konnte er seine Macht auch einschätzen und war zuversichtlich, dass er es schaffen könnte, wenn auch nicht alleine. Denn immerhin war er nicht auf dem Weg zum Uzumaki um diesen zu vernichten, sondern vielmehr dessen Kräfte zu testen, um letzten Endes seine vollkommene Macht einschätzen zu können. Wenn Fudo diese Information hätte, dnan könnte er seine eigene Kraft zum Vergleich messen und einen idealen Plan gegen den Jinchuuriki des Kyuubis schmieden, doch dafür brauchte er Zeit und Informationen...
Auf der Suche nach Informationen machte der Hikari erstmals eine Rast. In einem kleinen Felsgebiet suchte er sich ein ruhiges Plätzchen um zu schlafen, damit er am nächsten Tag wieder bei vollen Kräften ist. Hier sollte ich erstmals sicher sein und Notfalls würde ich irgendwelche Gefahren spüren... hoffe ich zumindestens, dachte sich der Hikari und schlief kurz danach auch ein... Mitlerweile hatte sich etwas an den Hikari angeschlichen und musterte diesen. Die Person shcien ziemlich neugierig zu sein, sodass sie wohl kaum ihre Neugier zurück halten konnte und es förmlich rausposaunte. Mit einer lauten Aussprache, sodass es wohl jeder hätte hören können, weckte die Person den Hikari shclagartig auf, welcher sofort seinen Kopf umdrehte und aus dem Augenwinkel her die Person beobachtete. Es war eine eher dunkelhäute junge Frau, welche sich dem ehemaligen Mizukagen genährt hatte. Das Aussehen dieser jungen Dame sagte dem Hikari nichts, doch warum war sie hier und weshalb wekcte sie ihn auf? Somit könntwe sie schonmal keine Räuberin sein, welche hinter Wertsache von ihm her war. Skeptisch blickte Fudo die Person an und richtete sich auf. Kurz klopfte er sich den Sand von seiner Kleidung, ehe er seinen Blick wieder gen Himmel richtete, um die junge Dame erspähen zu können. "Hier hat sich niemand verirrt, außer natürlich Sie haben sich verirrt... Nur was führt Sie hier her und warum haben Sie mich aufgeweckt?" Weiterhin schaute Fudo die Person skeptisch an und wartete auf eine Antwort. Er war für alles bereit und könnte spontan reagieren, sofern sie auf einen Kampf aus war, aber dies hielt der Hikari für unwahrscheinlich, doch was wollte die Konoichi dnan von ihm?
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Yorui Onineko

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Yorui Onineko » Di 10. Jul 2012, 16:25

Yorui hatte bei ihrem Marsch durch die Wüste eine weitere Entdeckung gemacht, einen jungen Mann der sich inmitten einer felsigen Höhle in den kalten Sand gebettet hatte. Bei einer Karawane wäre das ein gutes Versteck und ein ebenso guter Rastplatz, allerdings war dieser Mann alleine, daher war Yorui ein wenig neugierig gewesen. Allerdings war das noch nicht alles, der Mann verfügte wie sie über ein enormes Chakralevel und schien auch ein besonderer Mensch zu sein. Und Yoruis Neugier überstieg wieder sämtliche Grenzen, daher gab sie ihrem Laster nach und begutachtete ihre neuste Entdeckung in dieser Wüstenlandschaft. Man sieht es vielleicht nicht aber die Wüste steckt doch voller Leben, und dabei ist nicht nur von den Pflanzen und Tieren die Rede die erst in der Nacht sowie am Tage aktiv durch die Weiten des Sandes streifen. Der Mann hat recht besonnen auf Yoruis Ansage reagiert, er präsentierte sich ruhig und entspannt und stellte ihr eine berechtigte Frage. Yorui hockte auf einen Felsen am Höhleneingang. Der Mond schien direkt in ihren Rücken und untermalte ihre momentane Erscheinung ziemlich gut. Sie selbst sah nicht viel davon. Allerdings fiel ihr etwas anderes auf was ihr Interesse um so mehr schürrte: seine Augen. Es waren die selben Augen wie bei Hei gewesen, das Tengan. Also beherrschte dieser Mann ebenfalls das Kouton und war damit auch ein Hikari. Yoruis Grinsen wurde breiter. Von einem Hikari zum nächsten Hikari. Diese Welt war wirklich sehr sehr klein. Sie schien in den letzten Jahren sogar kleiner geworden zu sein. Yorui setzte sich gemütlich auf den Felsen hin und sah mit ihren Katzenaugen den Hikari lächelnd an. Nekomata, mit dem sie sich immer noch in der Konbi Henge befand, schwieg erst einmal. "Ja, ich habe mich schon verirrt, mehr oder weniger. Aber dein Chakra hat mich neugierig gemacht. Du hast übrigens sehr schöne Augen. Bist du auch ein Engel?", fragte sie ihn neugierig und beugte sich etwas vor. Hikari Hei hatte Yorui aufgrund seiner Tengo-Form als Engel bezeichnet, wegen seinen Flügeln und seiner Kampfweise. Da dieser Mann unumstritten auch ein Hikari war stellte sie ihm auch diese Frage. Hei selbst hatte sich als gefallenen Engel bezeichnet, wie dieser Hikari wohl tickte interessiere sie nun umso mehr. Menschen der unterschiedlichsten Typen und Ansichten zu treffen und in ihre Seele zu blicken, das war etwas was Yorui nur zu gerne tat. Der Mensch war ein fazinierendes Wesen und Hei hatte sie mit seinen Ansichten und Erzählungen sehr überrascht. Und er hatte nicht gelogen, so etwas spürte Yorui. Nun aber spielte sie erst einmal die neugierige naive Kunoichi und begutachtete den Hikari weiter. Auf seine Frage hin warum sie ihn geweckt hatte sah sie nachdenklich zur Seite und hielt sich einen ihrer Finger zur Untermalung ihrer Denkerpose an die Wange. "Tja, keine Ahnung... wie gesagt, ich war neugierig. Vielleicht wollte ich dich warnen, weil die Wüste sehr gefährlich ist. Vielleicht aber auch nur aus einer Laune heraus, in dem Fall tut es mir Leid deinen Schlaf gestört zu haben.", sagte sie schließlich und nickte mit ihrem Kopf leicht nach unten als sie sich entschuldigte. Dann legte sie ihre Hände wieder an die Seite und hob den Kopf um Fudo weiter zu betrachten. Nun aber würde sie ihn ein wenig auf den Zahn fühlen. "Verzeih, wie unhöflich dich zu wecken und mich nicht einmal vorzustellen. Ich bin Yorui, du kannst mich aber auch Onineko nennen, so wie die meisten. Und wie lautet dein Name, Hikari? Suchst du im Sand etwas bestimmtes?", fragte sie ihn neugierig, allerdings wirkte ihr Ausdruck diesmal sehr erhaben. Sie war gespannt wie sich der Hikari nun dazu äußern würde. Yorui war ziemlich locker in ihrer Haltung, dennoch passte sie auf das dieser Hikari nicht so feuerfreudig war wie Hei.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 11. Jul 2012, 18:52

Erneut hatte Fudo eine neue Bekanntschaft gemacht, auch wenn es eher Zufall war und er die Person noch nicht richtig kannte. Doch in letzter Zeit sah Fudo viele neue Gesichter die er sich einprägen muss und auch hier war sich der Hikari sicher, dass es kein Zufall war, sondern viel eher Schicksal. Es war bestimmt, dass er diese Person hier treffen würde und nicht irgendeine andere, dessen war er sich eigentlich relativ sicher, auch wenn dem nicht so schien und er eher skeptisch wirkte. Doch nun musste der Hikari sich erstmal um andere Dinge kümmern, denn die Person schien mehr zu wissen als der ehemalige Mizukage selber. "Ja, ich habe mich schon verirrt, mehr oder weniger. Aber dein Chakra hat mich neugierig gemacht. Du hast übrigens sehr schöne Augen. Bist du auch ein Engel?" Die Worte der Konoichi klingelten in den Ohren des Hikaris. Auch ein Engel? Was meinte die junge Dame mit diesen Worten? Fudo sein Blick wurde skeptischer und fraglicher. Hatte sie schonmal einen Hikari in ihrem Leben getroffen, oder war das alles viel mehr Zufall? Fudo schwieg eine gewisse Zeit lang und somit hatte die Konoichi wieder die Chance das Wort zu erheben und so tat sie es auch. "Tja, keine Ahnung... wie gesagt, ich war neugierig. Vielleicht wollte ich dich warnen, weil die Wüste sehr gefährlich ist. Vielleicht aber auch nur aus einer Laune heraus, in dem Fall tut es mir Leid deinen Schlaf gestört zu haben." Die Gesamte Situation wqurde immer mysteriöser und verwudnerlicher für Fudo. Träumen tat er nicht mehr, dass war sicher, doch woher wusste sie so viel und dennoch tat sie so, als würde sie kaum etwas wissen und nur neugierig sein. Eine komische Persönlichkeit verbag sich hinter den Körper dieser Dame, doch würde Fudo ihr früher oder später shcon Antworten geben. Erneut sprach sie und entschuldigte sich für ihre unhöfliche Geste. Sie stellte sich vor und machte sofort Nägel mit Köpfen. Denn sie fragte den schwarzhaarigen, ob dieser auch ein Hikari sei. Die Augen von Fudo weiteten sich. Er war erstmal ziemlich baff und wusste nicht was er sagen sollte. Sie kannte schon einen Hikari, doch wen? War es Raijin, oder ein "neuer" Hikari den Fudo selbst noch nicht kannte? Immer mehr Fragen schossen den Hikari durch den Kopf und somit ließ er sich auch Zeit für seine Antwort. Woher weiss diese Person so viel über die Hikaris und hat mich sofort erkannt? Wer oder was ist sie? Kennt sie mich sogar vielleicht? Ist sie eine Abgesandte der Tengus? Fudo gerübelte weiterhin, doch war das überhaupt logisch? Er schüttelte kurz den Kopf und schaute die Konoichi danach mit einem klaren Blick an. Nein, das kann nicht sein, doch ich muss rausfinden woher sie so viele Informationen hat, dachte er sich und schaute ihr sofort in die Augen. "Nein, ich wollte nur meine Ruhe haben und etwas entspannen. Meine Reis eist noch weit, da bleibt nicht viel Zeit zum schlafen, doch das stört mich auch nicht", sprach Fudo in einem ruhigen und besonnen Ton. Ja, er war es gewohnt schlaflose Nächte zu haben. Sei es damals wegen seinen Albträumen durch seinen Vater, oder durch die viele Arbeit als Mizukage die viel Schlaf raubte. Aus diesem Grund war er auch schon sofort wach und nicht verschlafen. "Ich suche hier im Sand nichts bestimmtes, ich bin nur hinter dem Schicksal dieser Welt hinterher, dass ist alles... Mit Hikari lagst du shconmal garnicht so flasch, nein. Es trifft das ziemlich gut, also scheinst du schon eine andere generation als mich zu kennen und bist relativ gut informiert", sprach der Hikari und musterte die Konoichi. Relativ stark wirkte sie nicht, doch davon kannte Fudo schon einige. Er lernte früh keinen Gegner zu unterschätzen und war deshalb stets auf der Lauer. "Als Engel würde ich mich allerdings nicht bezeichnen, nein. Engel sind fabelhafte Wesen, heilige Geschöpfe mit einem Segen Gottes und uns zu begleiten und zu schützen... Aber vielleicht habe ich ja etwas engelhaftes an mir. Der Schutz der Heimat und der Welt, ja das wäre vergleichbar mit einem Engel. Viel eher sehe ich mich als Retter der kommenden Generation an, dass trifft es eher." Der Hikari legte eine etwas längere Pause ein und sammelte blitzartig Chakra. Teleportationsartig stand er direkt hinter der Konoichi, Rücken an Rücken. Durch das Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit") konnte er sich so shcnell bewegen, dass man es garnicht mitbekam und aussah wie eine Teleportation, auch wenn es nur eine extrem shcnelle Bewegung ist. Fudo richtete seinen Blick auf die Leere der Wüste und sah in der Ferne einen Sandsturm, welcher langsam einige Sandkörner zu sich zog. "Vielleicht hast du mich ja wirklich vor einer Gefahr beschützt, doch mich interessiert etwas viel mehr... Woher kennst du das Tengan und die Hikaris?" Fudo legte eine kurze Pause ein und erhob seinen Blick gen Himmel. "Wer oder was bist du?"...
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Yorui Onineko

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Yorui Onineko » Do 12. Jul 2012, 00:26

Dieser Hikari sah ihn ziemlich skeptisch an. Yorui musste bei den Anblick seines Gesichtsausdruckes leicht schmunzeln. Denn sie hatte jetzt wohl seine volle Aufmerksamkeit. Dank Hei wusste sie nun viel über die Hikaris und ihre Augen sowie ihr Lichtelement. Und dieser Hikari hatte eine wirklich interessante Ausstrahlung, anders als Hei. Nekomata in ihrem Inneren war ebenso skeptisch wie es wohl Fudo in dem Moment war. "Yorui, hälst du es so gut mit ihm zu spielen? Er ist stark.", sagte die Großkatze in ihrem Inneren seiner Herrin. Yorui schmunezlte und musste in sich still hinein kichern. "Mag sein aber ich bin gerade ziemlich gut drauf. Und auch er scheint etwas zu wissen was ich wissen will.", versprach sich Yorui selbst und wiess Nekomata zurecht. Dann erhob sich der Hikari um der Onineko zu antworten, wie es aussah war er nun voll auf sie aufmerksam geworden. Yorui musterte ihn mit ihren gelben stechenden Augen, es sah aus als würde sie jeder seiner Bewegungen folgen und dabei nicht einmal blinzeln. Ihr Lächeln sah auf verschlagen aus. Der Hikari gab von sich das seine Reise noch lang war. Neugierig beugte sich die Onineko nach vorne und legte dabei den Kopf schief. "Und wohin soll die Reise gehen wenn man fragen darf? Mehr als Staub und Sand wirst du hier nicht finden. Zumindest nicht auf den ersten Blick.", sagte sie darauf zu ihm. Sicherlich wollte er zu den Ruinen von Sunagakure. Oder in ein anderes Land. Mehr gab es hier nicht. Außer er wollte auch zu dem Kontakt von Yorui... aber das ist unwarscheinlich. Ein Hikari sollte von ihr nichts wissen. Daher hörte sie ihn weiterhin aufmerksam zu. Sie hatte ihn ja gefragt ob er nach etwas bestimmten suchte. Und die Antwort überraschte sie sehr. Er suchte nach dem Schicksal der ganzen Welt? In dem Moment wurde Yorui hellhörig. War Fudo etwa ein gleichgesinnter Mensch? Yorui hatte ihre Absichten bei Hei schon offen kund getan, das sie viele Jahre die Welt beobachtete, das Wesen der Menschen und das Treiben welches im Moment vor sich ging. Sie wurde aktiv als ein großer Umschwung der Kräfte stattfand. Und sie wusste von einer Kraft die weitaus gefährlicher war als man annahm. Die wahre Bedrohnung für die Menschen würde sich erst noch zeigen, aber Menschen wie Yorui haben die Zeichen der Zeit erkannt. Deswegen war sie wieder aktiv. Zu dumm das sie vom Anbu-Captain offenbar erkannt wurde, das könnte noch später für sie zu Problemen führen. Aber da sie den einen Anbu vor Heis Zorn rettete rechnete sie nicht mit irgendwelchen Folgen von den Seiten der Anbus her. Was sie nun aber vielmehr interessierte waren die Ansichten von diesem Mann. Er suchte nach dem Schicksal der Welt. Yoruis kniete sich auf den Stein nun hin und ließ sich leicht nach vorne kippen. Sie spielte ein wenig herum, es wirkte auf andere vielleicht so als wäre sie angetrunken oder... verspielt. "Nach einer so großen Sache suchst du? Dem Schicksal der Welt? Komisch das kommt mir sehr bekannt vor. Dabei heißt es immer jeder schmiedet sein Schicksal selbst.", meinte sie daraufhin und sah wieder zu Fudo herüber während sie locker hin und er wangte. Wenn dieser Fudo ein Gleichgesinnter war konnte sie daraus sicher noch einiges mehr rausholen. Yorui war bei soetwas schon immer sehr optimistisch. Zudem bestättigte er ihr das sie mit Hikari nicht falsch lag. Yorui grinste daraufhin. Also hatte dieser Fudo ihr gerade mehr oder weniger die Bestättigung gegeben, das war zumindest schonmal ein Fortschritt. Zudem merkte er einen interessanten Punkt an denn Yorui kommentieren musste. "Ja, ich hatte bereits das Vergnügen., meinte sie knapp. Die Begegnung mit Hei war wirklich interessant, aber ein Kampf hätte ihr sicherlich mehr gefallen. Aber solange ihr Hei oder auch Fudo in dem Fall keinen Grund gaben um zu kämpfen würde sie auch keinen Finger rühren. Die Antwort auf die Engels-Bezeichnung amüsierte Yorui ebenfalls sehr. Yorui setzte sich wieder normal hin und überkreuzte ihre Beine. Dabei strich sie sich ihre violetten Haare mit den weißen Strähnen aus dem Gesicht und sah ihn lächelnd an. "Ja das sagen irgendwie alle von euch, keine heiligen Engel zu sein. Eure Erscheinung ist majestätisch, eure Techniken wunderschön, eure Schwingen weit und eure Augen geheimnisvoll. Aber euer Wesen ist sehr... wie soll ich es ausdrücken... menschlich.", sagte sie nur. Aber sein letzter Satz machte ihre Fazination nun enorm groß. Dann erschien er schlagartig hinter ihr. Die Bewegung hat sie mit ihren Auge nicht erfassen können. Aber ihre Haare waren durch die schnelle Bewegung leicht verweht wurden, daran erkannte sie das es eine Bewegung war. Eine Teleportation funktioniert anders, dabei entsteht keine physische Bewegung. Aber Yorui blieb ruhig, rührte keinen Muskel, nicht einmal ihr Herz schlug durch die Überraschung schneller oder setzte aus. Mit Geschwindigkeit konnte man sie nicht beeindrucken. Denn sie wurde nicht umsonst früher als die Blitzgöttin bezeichnet. Nekomata meldete sich jedoch bei ihr. "Yorui! Er steht hinter dir!", rief er in ihren Gedanken. Yorui jedoch blieb ruhig und lächelte in sich hinein. "Ich weiß, ich weiß. Wenn er mir etwas hätte tun wollen geht das auch wesentlich leichter. In dieser Hölle hat er sowieso keine große Bewegungsfreiheit, da wäre ein Angriff von hinen zu aufwendig als eine frontale Attacke. Lass ihn doch ein wenig prallen. Ich find das süß.", meinte sie daraufhin und kicherte. Als er sie direkt über das Tengan fragte und woher sie das alles wusste stand sie von den kleinen Felsen auf und stellte sich nun aufrecht hin. Dabei lehnte sie sich an die kühle Felswand und blickte den Hikari von hinten an. Ihr Lächeln verlor sie nicht, jedoch sprach sie nun mit einer ernstzunehmenden Stimme als vorher. "Wer ich bin sagte ich dir bereits. Zwar habe ich viele Namen bekommen jedoch verstecke ich meine Identität nicht. Du kannst mich auch gerne als Beobachterin dieser Welt sehen. Allerdings hast du mir noch nicht deinen Namen verraten. Und Was ich bin? Ich würde sagen ein Mensch wie du. Auch wenn eure Verwandlung nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun hat, so kann ich dich und mich als durchgehend menschlich bezeichnen, oder siehst du das anders?", kam es von ihr als Gegenfrage. Dann ging sie auf das ein was er zuerst sagte, woher sie dieses Wissen hatte. Dabei sah sie inmitten der dunklen Höhle hinein bevor sie wieder ihren Blick auf Fudo richtete, der ebenfalls in die Nacht hinaus blickte. "Ich begegnete einem von euch vor kurzer Zeit. Er hatte einiges an seinen Fähigkeiten demonstriert, daher bin ich über die Fähigkeiten eines Hikaris ziemlich gut im Bilde. Zumindest denke ich das er mir alles gezeigt hat was er konnte, sein Kouton war auf einem ziemlich hohem Level. Und er hat mir viel erzählt, über sich und andere Dinge. Es war eine interessante Begegnung... mit diesem gefallenen Engel.", ihr Blick nagelte sich an Fudo fest und ihre Katzenartigen Augen verengten sich. Da war eine Sache die sie auch interessierte. "Retter der kommenden Generation. Dann sind wir ja gewissermaßen Kollegen, da ich ähnliche Ansichten pflege. Aber wonach genau suchst du? Ich war schon oft hier und selten verschlägt es Seelen wie dich an solche Orte. Oder verrate mir etwas anders, warum die denkst das diese Welt einen Retter braucht?", das war der Punkt einer Konversation wo es ernst wurde. Beide Seiten hatten wichtige Informationen, von denen beide provitieren konnten. Yorui als auch Fudo. Außerdem hatte Yorui fast überall in jedem der Großreiche Informationsquellen und Kontakte. Fudo wirkte wie jemand der etwas bestimmtes wusste. Yorui war jedenfalsl gewillt die Wahrheit zu sagen, bei Hei hatte sie auch in keiner Weise gelogen. Yorui machte ihm jetzt im Grunde ein indirektes Angebot. Sie bot ihn an offen über das zu sprechen was sie wusste. Im Gegenzug verlange wie allerdings etwas dafür, es gab nichts für umsonst. In diesen Punkt war die Dämonenkatze sehr konsequent.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Fudo Hikari » Do 12. Jul 2012, 21:02

Es war eine rasante und neugierige Begegnung die Fudo hier gemacht hatte. Yorui hatte spezielle Ansichten, hatte einen mysteriösen und verspielten Charakter, aber auch sie war nur ein Mensch und hinter Informationen her, dessen war sich der Hikari sicher. Durch seine Arbeit als Mizukage konnte er shcon viel dazulernen und viele verschiedene Persönlichkeiten kennenlernen, doch letzten Endes verfolgen sie alle ihre eigenen persönlichen Ziele. Ihre eigenen idealen, ohne Rücksicht auf diejenigen zu nehmen, welche den Schutz der "Guten" benötigten. Jede Person erfüllte ihr Schicksal und Zweck, doch ist die Menschheit nicht für mehr bestimmt? Fudo glaubt weiterhin an die Menscheit und das "Gute" in dieser und deshalb verfolgte er dieses eine Ziel... Yorui fragte den Hikari wonach er hier suchen würde, dnen außer Staub und Sand würde es hier nichts geben. Fudo shcmunzelte leicht. Ein oberflächlicher Gedanke - seines erachtens nach. "Eine falsche Ansicht... Viel interessanter ist doch was sich unter diesem Staub und Sand verbirgt", sprach Fudo in einem leicht mysteriösen Ton der mehr hinterlegen würde als es schien. Die Onineko verstand den Hikari allerdings etwas falsch. Sie war der Ansicht, dass er hier das Schicksal dieser Welt suchen würde, aber dem wa rnicht so. Er war dem Schicksal dieser Welt auf den Fersen, aber hier danach zu suchen wäre etwas sinnlos, auch wenn es tatsächlich eine Suche danach war... indirekt. "Es heisst auch, dass das Gute immer siegt, aber wer ist im Kampf gegen Sunagakure untergegangen? Kazuya Uchiha und Minato Uzumaki oder Sunagakure?" Ein scharfer Blick kreuzte den der Onineko, als er dies Aussprach. Von Sprichworten hielt der Hikari nie besonders viel, sie waren einfach nicht zutreffend und eine Lüge für das menschliche Gehirn. Doch das Gespräch wurde immer interessanter. Die Onineko behauptete, dass sie shconmal das Vergnügen hatte und bejate somit die Frage des Hikaris. Nachdem Fudo ihr erzählt hatte als was er sich bezeichnen würde grinste sie. Sie behauptete, dass jeder von den Hikaris sich nicht als heiliger Engel ansah, obwohl sie etwas engelhaftes an sich hatten. Sie meinte auch, dass ihr Wesen dennoch menschlich war und damit lag sie teils richtig, aber auch teils falsch. Fudos rechte Hand strich über seinen Nacken und der Narbe zur Macht der Tengus. Nein, ihr inneres Wesen war finster und monstös. Eine schwer zu bändigende Kreatur und Macht, welche nicht zu unterschätzen war. "Menschlich... Wir sind keine heiligen Engel, oder Menschen. Wir sind auch keine Monster, doch was sind wir tief in unserem Inneren? Ich würde es als Todesengel bezeichnen. Einen Engel auferstanden aus der Finster, der Hölle... Ein aus Schmerz erschaffener Krieger, welcher seinen eigenen Weg finden muss, ob gut oder böse", erklärte Fudo erneut auf eine mysteriöse Art und Weise und schweifte dabei von der Onineko ab. In seinen Gedanken an die Vergangenheit war er kurz abwesend, bis er sie wieder ansah und sich blitzartig hinter ihr bewegte durch sein Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit"). Erneut erhob die junge Dame ihre Stimme. Sie erwähnte die Verwandlung der Hikaris, die Transformation in einen Tengu, auch wenn es keine vollständige Verwandlung war. Sie bezeichnete sich selbst als menschlich, so wie Fudo auch. Ein leichtes Grinsen machte sich im gesichte des Hikaris breit, unbemerkt von Yorui, weil er mit seinem Rücken zu ihr stand. Nun erzählte sie ihm von dem anderen Hikari. Er shcien mächtig gewesen zu sein und seine Kräfte unter Kontrolle zu haben. Scheinbar hatte sich dieser als "gefallener Engel" bezeichnet. Fragend blickte Fudo dem Sandsturm entgegen und wartete auf die erneuten Worte der Onineko. "Retter der kommenden Generation. Dann sind wir ja gewissermaßen Kollegen, da ich ähnliche Ansichten pflege. Aber wonach genau suchst du? Ich war schon oft hier und selten verschlägt es Seelen wie dich an solche Orte. Oder verrate mir etwas anders, warum die denkst das diese Welt einen Retter braucht?" Warum die Welt einen Retter benötigt? Hatten die beiden wirklich gleiche Absichten? Fudo zweifelte daran, doch könnte sich diese Person durchaus als hilfreich erweisen, denn shcienbar war sie auf dem richtigen Pfad. "Menschlich... Was macht einen menschlich? Ist es das Aussehen, die Absichten oder eher das Handeln und die Persönlichkeit des jeweiligen Wesens? Ich habem schon verschiedene Kreaturen gesehen und alle hatten etwas "menschliches" an sich. Ich denke, dass all diese Sachen einen als menschlich bezeichnen, auch wenn sie teuflische Absichten haben, so wie einst Kazuya Uchiha. Ein Mensch wie kein zweiter, geführt von seinem Zorn und Verlusten. Wahrhaftig ein menschliches Wesen, allerdings mit einer eiskalten teuflischen Art wie keine zweite Person." Fudo machte eine kurze Pause. Er setzte sich auf die Felsen und lehnte sich etwas zurück, um sich mit einem Arm abstützen zu können. Sein gegenüberliegendes Bein war angewinkelt und sein Arm darauf abgelegt. "Auch wenn das Licht für Hoffnung und etwas gutem steht wirft es Schatten... Jede Macht hat eine Schattenseite, eine weitaus mächtigere Seite, so wie sie es selbst bezeichnen, doch eigentlich ist sie nur einfacher und schneller, weshalb viele in der Finsternis ihrer eigenen Ziele verzweifeln und charakterlich Verwahlosen. Beispiele von diesen Personen gibt es genug. Namen wie Kazuya Uchiha, Minato Uzumaki, Kishiro Kaikazi oder sogar einst Aoki Musak... Doch der Hikari macht mir Sorgen. Nicht wegen seiner Stärke so wie du ihn beschriebst, sondern viel mehr wegen seinem Charakter. Ich habe kein gutes Gefühl dabei, aber kennenlernen möchte ich ihn dennoch." Erneut legte der Hikari eine Pause ein, dieses mal eine etwas längere. "Retter der nächsten Generation...", wiederholte Fudo erneut und wartete kurz. "... Ich denke nicht, dass wir die gleichen Ansichten haben, aber einen ähnlichen Pfaf folgen der uns glauben lässt, dass wir das richtige tun. Aber tun wir wirklich das richtige? Woher wollen wir wissen was gut und was böse ist? Was falsch doer richtig ist? Ich suche nach Antworten. Antworten die ich selber finden muss um dieser Welt Sicherheit und Schutz bieten zu können. Jeder Mensch verfolgt die Perfektion seiner selbst. Viele nutzen sie aber auch nur für sich selbst und nicht für andere. Sie sind machtsüchtig und nur hinter der größten Macht sind sie her, wie die Großmächte und einst auch ich... Doch mitlerweile habe ich eine andere Ansicht. Die mit Abstand größte Macht dieser Welt führte zu unzähligen gewaltigen Kriegen und erschaffte mächtige Organisationen die hinter dieser Macht her waren und sind. Mein Weg zur Rettung der nächsten Generation basiert auf etwas, was man als böse bezeichnen würde... Zerstörung... Eine solche Macht kannst du nicht bändigen und für dich beziehungswiese für die Welt nutzen. Irgendwann würden wieder Größenwahnsinnige erwachen und hinter dieser Macht her sein, oder jene die sie beherrschen und kontrollieren können werden Größenwahnsinnig, so wie es momentan der Fall ist. Nur die Zerstörung dieser Mächte kann zur Rettung dieser Welt führen und eine bleibende Nachricht für die nächste Generation hinterlassen..." Fudo hatte seine Ziele und Ansichten klar auf den Tisch gelegt und nichts anderes. Er war der Person sehr offen und verbarg nicht viel. Sie musste nur mitdenken und 1 und 1 zusammenzählen um hinter den Worten des Hikaris gucken zu können. Derm Kopf von Fudo drehte sich zu Yorui und sein Blick kreuzte dem ihrer. "Oder wie siehst du das?", fragte der schwarzhaarige gespannt und wartete auf eine Antwort von ihr...
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Yorui Onineko

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Yorui Onineko » So 15. Jul 2012, 17:42

Das Gespräch entwickelte sich immer mehr zu einer wirklich interessanten Unterhaltung für beide Seiten. Beide Personen, Yorui als auch Fudo, waren offenbar voneinander sehr faziniert und auch interessiert aneinander. Zumindest in der Hinsicht das sie offenbar beide eine Menge über die momentanen Geschehnisse in der Welt bescheid wussten. Was Yorui von Fudo nun wollte war klar, sie wollte über eine bestimmte Person mehr herausfinden. Dank Hei hatte sie alles über Akatsuki und Kishiro was sie brauchte. Aber auch eine andere Kraft bewegte sich dieser Tage sehr ungewöhnlich in Linien, die man mehr als eindeutig bedrohlich zuordnen konnte: Minato. Yorui wusste leider nicht besonders viel über ihn. Er wusste nur das er etwas ausgelöst hatte. Und um dieses Etwas, was er in Gang gesetzt hatte besser zu verstehen musste sie Informationen über ihn einholen. Was wusste Yorui über Minato: er war offenbar stark genug um ein Dorf zu zerstören. Soweit so gut, aber diese Kraft hatte sie schon öfter gesehen als ihr lieb war, sogar dagegen gekämpft. Und er war bei der Zerstörung von Konoha beteiligt. Aber mehr wusste sie nicht. Auch ging das Gerücht um das er ein Jinchuriki sei. Aber das waren nur Mutmaßungen, eine allgemeine Bekanntheit war dies nicht und Yorui wollte sich in diesen Punkt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Einiges konnte man aus reiner Logik oder Schlussfolgerung mit einbeziehen beziehungsweise mit reininterpretieren. Als Fudo meinte das sie falscher Ansicht wäre schmunzelte sie. Offenbar merkte er nicht das sie sich nur so stellte und so mit Absicht verhielt. Sie wollte sehen wie die Menschen so auf jemanden reagierten. Yorui verstellte ihr Wesen sehr gerne. Aber offenbar wusste er von den Ruinen unter Sunagakure. Yorui wusste auch erst Dank dem kleinen Spektakel von Hei als dieser gegen die Anbu kämpfte. Unter dem Dorf existierte offenbar schon lange ein unterirdisches System von Tunneln und Höhlen. Ob er darauf hinaus wollte? Yorui warf ihren Kopf leicht nach hinten so das ihre Haare etwas verweht wurden. "Mag sein, aber gibt es ein wahr oder falsch? Wenn dich die Dinge aus längst vergangenen Zeiten so sehr interessieren, tu dir keinen Zwang an. Jedoch... ist das meiste was heute begraben liegt nicht mehr von Wert für diese Zeit.", meinte sie nur, damit spielte sie auch gleich auf die Ruinen von Suna an und dem was darunter lag. Vielleicht roch Fudo den Braten, falls nicht konnte er ja nachfragen. Es war nichts welches Yorui beabsichtigte zu verbergen. Allerdings spielte sie immer noch mit ihm. Dann aber spielte er weiter auf das Schicksal an. Er fragte sie wer gewonnen hätte, Suna oder die beiden Namen die sie jetzt wieder vernahm: Kazuya Uchiha, dem Mentor von Hei, und den altbekannten Namen der dieser Tage oft fiel, Minato. Yorui schmunzelte und schüttelte den Kopf. "Sunas Untergang hat selbst mir übel mitgespielt, es ist ja nicht so das diese Sache mich nichts angeht. Allerdings besteht auch nichts für die Ewigkeit, von daher kann das Leben nur weitergehen.", in diesen Punkt ertappte sich Yorui dabei das sie nicht ganz ehrlich war. Die Zerstörung Suna war ihr nicht ganz gleichgültig, und sie störte dieses Ereignis wirklich sehr. In diesen Punkt ist das auch der einzige Bezugspunkt der eine Feindschaft zwischen Yorui und Hei garantiert, da er Yorui ziemlich ins Handwerk gewuscht hat als er Suna zerstörte. Das hat jahrelange Arbeit der Nuke zunichte gemacht. Aber das schlimmste ist, es hat das Gleichgewicht komplett aus den Fugen geschlagen und den Weg für das geebnet was Minato nun auslöste, einen Sturm. Dann war wieder das Thema mit den Hikari, das sie ungewöhnliche Kekkei Genkai Nutzer waren. Das Wort Todesengel brachte Yorui zum kichern. "Witzig, dasselbe hat der andere Hikari auch gesagt. Ihr seit euch alle sehr ähnlich.", sagte sie nur dazu. Nun aber kamen sie zu einem anderen wichtigen Punkt: Menschlichkeit. Yorui hörte dem Hikari aufmerksam zu, das er wieder seinen Namen nicht sagte, störte sie nicht, sie fand es nur sehr unhöflich. Aber da er es schon zweimal eiskalt ignoriert hatte ging sie nicht weiter mehr darauf. Dann erklärte er ihr einiges über den Mann Kazuya Uchiha. Das er eine besondere Art Mensch war. Yorui hörte ihm zu bis seine Ausführungen über den Mann vorbei waren. Yorui, die nun ernst zu ihm sprach behielt nun ihre ernstzunehmende Fassade bei. "Kazuya Uchiha ist tod. Vielleicht wusstest du es nicht aber er erlag seinen Verletzungen beim Angriff auf Konoha. Das hat er nicht mehr überlebt. Mach dir also besser keine Gedanken mehr über ihn. Kishiro ist momentan wohl die einzige wirkliche Bedrohnung die von Akatsuki ausgeht.", sagte sie ihm direkt und emotionslos heraus. Kazuya hatte für sie in dem Punkt keinerlei Bedeutung. Sie wusste nur das er einer der Ausschlaggebenden Gründe war wieso Hei seine Ansichten so in die Tat umsetzte. Sie hörte ihm weiter zu, nun interpretierte er die Dinge von Gut und Böse und sie schmal dieser Grad zwischen diesen beiden wiedersprüchlichen Lebenswegen doch war. Yoruis Blick wurde etwas trübe, sie selbst wusste sehr gut was er damit meinte. Dann ging er nochmal auf den Hikari ein von dem Yorui erzähle. Sie sah nach oben an die felsige Decke und atmete kurz ein und aus. "Ich weiß was du meinst, auch ich habe schon gegen Dämonen gekämpft, oder zumindest gegen Menschen die jegliche menschlichkeit für Macht aufgegeben haben. Wenn du mir eine Frage beantwortest werde ich dir alles erzählen was ich über den Hikari weiß. Jede Info kann dir helfen ihn zu finden, zumindest denke ich das da nur ein Hikari damit etwas anzufangen weiß.", künidgte sie an und drückte sich von der Wand ab und wandte sich zu Fudo um der ihr immer noch den Rücken zudrehte. Ihr Blick verfinsterte sich. "Wer ist Minato Uzumaki? Oder viel mehr was weißt du über ihn? Sein Name fällt in diesen Zeiten sehr oft und ich weiß was er getan hat, aber dennoch kenne ich ihn nicht. Wenn ich wüsste wo er ist würde ich ihn selbst fragen. Aber was weißt du über ihn und was denkst du über diesen Menschen?", das fragte sie ihn gerade heraus. Aber nun sprach er einen eher philosophischen Punkt an. Yorui hörte ihm genau zu und als er fertig war und sich zu ihr umdrehte musste sie kurz auflachen. "Das klingt nach dem selben Plan welchen ich von dem anderen Hikari vernahm. Deine Ansichten sind merkwürdig, aber was du sagst klingt nach etwas das ich schon so oft gehört habe. Was willst du tun? Die Dörfer Zerstören? Die Großmächte zerschlagen? Ein eigenes Reich gründen welches alles besser machen soll als die anderen? Ein neues Monster erschaffen? Das alles sind die Methoden die jeder andere von dieser Sorte pflegt zu tun. Und was dabei rauskommt sieht man ja. Zwei der fünf Großmächte ist zerstört und das Gleichgewicht ist zunichte gemacht. Und nun ziehen selbsternannte Propheten und Kriegstreiber durch die Welt und versuchen mit Zerstörung Frieden zu erreichen. Die neue Äre kündigt sich an. Das damit das Leid dieser elenden Welt nur noch verlängert wird sieht keiner.", sagte sie dazu. Als Fudo sie fragte wie sie das alles sah. Yorui schloss wieder die Augen und wartete kurz. Sie sollte ihm sagen was sie gesehen hatte. "Eins kann ich dir sagen: egal wer dieser Minato ist oder wie stark er ist oder was auch immer er vorhat, er hat etwas in Gang gesetzt was diese Welt verschlingen wird. Er hat einen Sturm verursacht und eine Kraft angetrieben, so natürlich und normal das sie keiner kontrollieren kann. Egal ob Engel, Dämon oder was sonst für Monster, diese Kraft ist mit Abstand die gefährlichste Kraft von allen. Wenn die ganzen Leute nicht mehr sind wie du sagt, Kishiro, Kazuya, Minato, du, ich und dieser andere Hikari... diese Kraft wird bleiben. Was ich denke? All das führ letztenendes dazu das sich die Welt selbst zerstört, jeder hat, wie du sagst, seine eigenen Ansichten, die immer wieder aneinander geraten werden. Wir zwei sind da keine Ausnahme. Selbst wenn man sie alle tötet oder alles zerstört, es wird immer wiedersprüchliche Existenzen geben die weiter in Konflikte treten werden. Und diesen Sturm der von Minato entfacht wurde, kann nicht aufgehalten werden. Ich habe in das Herz dieser Welt gesehen... und selbst ich kann mich nicht mehr länger verstecken und muss mein Exil verlassen um das zu beschützen was mir wichtig ist. Das ist die Wahrheit um die sich im Moment alles dreht. Die Welt wird das auch noch erkennen.", das waren die Worte die Yorui nun an Fudo richtete. Dieser Sturm würde weit über einen Krieg hinaus gehen. Und Yorui würde wohl oder übel gegen diesen Sturm ankämpfen müssen. Minato war nicht das Problem, sondern das was er ausgelöst hatte. Egal wie stark ein Dämon war, was konnte er schon gegen eine Kraft machen, die von den Herzen der Menschen selbst stammt?

Hikari Hei

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Hikari Hei » Mo 30. Jul 2012, 01:28

Am äußersten Rande der sengend heißen Wüste öffnete sich das Tor zu einer anderen Welt und aus den Schatten des Universums der Tengu schritt Hei in die glühende Sonne Kaze no Kunis. Trotz der fast unerträglichen Hitze zog der Hikari seinen schwarzen Mantel nicht aus, dessen Oberfläche fast schon glühte. Er war jeden Moment wieder weg hier. Die weite Wüste breitete sich vor ihm aus, hinter ihm jedoch konnte man schon die ersten Anzeichen grüner Flächen erkennen. Er hatte sich an den äußersten Rand der Wüste teleportiert. Ihm war während dem Kampf gegen den ANBU-Captain eine Idee gekommen. Eine flächendeckende Idee, die ihn in Zukunft aus Patt-Situationen mit einem Boom herausbefördern konnte. Ein feines Lächeln breitete sich in Hei's jungen Zügen aus. Wenn man dachte, dass seine Jutsu jetzt schon zerstörerisch waren, musste man abwarten, bis er seine neue Idee umgesetzt hatte. Aber eines stand fest. Er würde es ganz sicher nicht klein machen. Die Hitze um den Hikari schien zu flirren, als sein intensiver Blick sich in die Ferne richtete. Wer große Macht besitzt, besitzt große Veranwortung. In der Tat. Doch Verantwortung für wen? Für niemanden außer ihm selbst. Er war das Zentrum seiner Welt und er konnte nur hoffen, dass jeder andere dieselbe Lebenseinstellung hatte. Der Mensch war egoistisch geboren und sollte egoistisch leben. Seine Hände führten sich langsam zusammen, als ein harter Windstoß Mantel und Haar zum Flattern brachte. Die Intensität der Spannung um den Mann herum begann sich fast schon zu manifestieren. Eine Idee. Mehr brauchte es nicht, um etwas neues zu schaffen. Eine Idee reichte, eine Idee, die sich formierte. Ein einzelner Gedanke war es, Inspiration, Muße oder Eingebung. Und Hei hatte eben jene Muße geküsst, jene Inspiration getroffen, jene Eingebung erhalten. Es war so simpel und in seiner Simpelheit so destruktiv, dass das Massaker in Suna lasch dagegen aussah. Der Hikari konnte sich nur ausmalen, welche Zerstörungskraft das Jutsu haben konnte, wenn er es in seiner Perfektion meisterte. Zeitgleich schwor sich der Nuke Nin jedoch etwas. Sollte es die Ausmaße haben, die er sich erhoffte, würde er es nur anwenden, wenn er in wirklichen Schwierigkeiten steckte. Kurz schossen die Bilder von Minato und seiner Armee an hungrigen Dämonen durch den Kopf und eine sarkastische Stimme flüsterte ihm ein, dass diese wirklichen Schwierigkeiten vielleicht schon auf dem Weg waren. Doch betraf Minato ihn überhaupt noch? Er hatte es schon einmal versucht, mit dem ANBU-Captain zu kooperieren. Hatte nicht geklappt. Sollte nicht wieder vorkommen. Hei schloss die nötigen Fingerzeichen. Das letzte war vollendet und ein großer Brocken an Kouton-Chakra bildete sich hinter dem jungen Mann, missgestaltet, in seiner rohen Form. Hei ließ sich Zeit beim Gestalten. Es war ein Genuss bei geschlossenen Augen die einzelnen Komponenten im Kopf nachzubilden und sie anschließend in die Tat umzusetzen. Bei jedem Detail, das er neu hinzufügte, erfand Hei die Statue neu. Geprägt von seinem philosophischen Atheismus hatte der Hikari schon lange die Hoffnung auf einen Gott aufgegeben. Es war eine religiöse Verblendung, anzunehmen, dass etwas Höheres existierte. Es diente dem Schutz der Menschen vor der Realität und ließ sich zu leicht von Autoritäten instrumentalisieren. Es war nicht gut. Doch hatte der Nuke Nin das „Hehre“, das Große, wonach jeder strebt, in seinem Jutsu manifestiert. Für ihn stellte es ein Symbol der Reinheit dar, ein erlösendes Objekt, dessen alleiniger Anblick mehr über ihn aussagen mochte, als der einfache Shinobi annahm. Es steckte eine ganze Weltanschauung hinter dem Buddha mit den vielen Händen und jedes einzelne Detail, das Hei hinzufügte, stand für eine Erfahrung, einen Schmerz oder eine Freude, die er erfuhr. Und jedes weitere Jutsu, das er auf seinem Hyakushiki aufbauen würde, sollte eine Bezeugung seiner Philosophie sein. Das nächste würde für eine gereinigte Welt sorgen, frei von dem, was er selbst als Abschaum verachtete. Ein erlösendes Licht. Hei lächelte ob der Bitterkeit in seinen Gedanken. „Erlösendes Licht“. Schwachsinn. Es war vernichtend. Oder es würde es sein. Und die Erlösung für den einen, ist das Leid des anderen. Hei machte sich nichts vor. Für sein eigenes Wohlergehen musste er das Wohlergehen anderer nehmen. So läuft die Welt. So lief sie schon immer. Manchen geht es gut, anderen geht es schlecht. Wieso sollte es ihm schlecht gehen, wenn er etwas daran ändern konnte? Und er konnte etwas ändern. Das Jutsu, das er sich überlegt hatte, würde über seine Gegner hinwegfegen und sie von den Beinen reißen. Es würde alles um ihn herum verschlingen. Eine gewaltige Explosion. Es war ein Jutsu, das wieder zurück auf die Essenz des Kouton griff: Alles mit einem einzigen Boom schnellstmöglich zu vernichten. Es ging kaum einfacher. Eine gewaltige Ballung an massivem Chakra, das in einem einzelnen Moment freigelassen wird. Wieso sollte er sich seinen Kopf mit Techniken vollstopfen, die komplex waren, wenn er mit simplen Jutsu einen viel durchschlagenderen Effekt erzielen konnte? Bei seinem neuesten Hyakushiki-Jutsu würde es heißen „back to the roots“. Langsam nahm die Masse an grellem Chakra hinter dem Hikari Gestalt an. Schließlich öffnete Hei seine Augen wieder und hinter ihm erstrahlte seine Lebensphilosophie erneut in ihrem hellsten Glanze. Bislang hat nur Sunagakure die Schönheit meines Jutsu bezeugen dürfen... Die Gedanken des Hikari trieften von Selbstironie. Vielleicht sollte ich Konohagakure einen Besuch abstatten und ihnen diese Technik demonstrieren? Er hatte es versprochen: Dass er zurückkommen würde und sich die Gerechtigkeit holen würde, die er verdiente. Nach seiner Ankündigung würden sie die Sicherheiten rund um die betroffenen Personen verstärken. Doch wer waren diese Personen? Wer war noch am Leben? Hei musste zunächst ein paar Daten sammeln, das dürfte die schwerste Aufgabe sein. Er war der beste darin, jemanden zu ermorden. Dafür wurde er trainiert. Dafür wurde er großgezogen. Und das war es, was ihn so vielfältig machte. Die explosiven, flächendeckenden Techniken, die ganze Dörfer ausradieren konnten, auf der einen Seite und die stillen, stichartigen Jutsu, mit denen er unbemerkt Personen an höchster Stelle töten konnte, auf der anderen Seite. Er würde sie beide nutzen. Beide Möglichkeiten jemanden umzubringen. Er würde seine Macht demonstrieren und der Welt ein Exempel statuieren, ein Zeichen setzen. Denn es ging auch darum, eine Idee in die Köpfe der Menschen zu setzen. Eine Idee der Furcht, aber auch eine Idee der Gerechtigkeit. Hei grinste in sich hinein. Alle sahen sie in ihm den Verrückten, der sich selbst für Gott hält. Doch genau das war es. Der Mensch konnte sich an Gottes Stelle schwingen und sein eigenes Schicksal entscheiden. Und genau das würde Hei hier an dieser Stelle der Wüste tun. Er konnte das Stückchen Land neu definieren. Mit einer einzelnen Explosion. Hei konzentrierte sich und ging die einzelnen Schritte des Jutsus noch einmal im Kopf durch. Das Hyakushiki Juhachi Te war gewirkt worden und eine geballte Masse an freiem Chakra waberte in Form der Buddha-Statue hinter ihm. Um eine größtmögliche Explosion zu erhalten, musste er das Chakra komprimieren. In Gedanken pumpte Hei Unmengen an Chakra in das schon vorhandene Gebilde. Das war nötig, um es zusammenzudrücken, wieder zu deformieren. Es war fast schon schade um die Statue. Doch das Jutsu, das er am Entwickeln war, würde ihn aus schwierigen Situationen mit einem Boom befreien. Mit ihm konnte er jedes Dorf als Geisel halten. Er würde zu einem echten Problem-Kind für die Dörfer heranwachsen. Dorfzerstörer Hei. Irgendwie gefiel ihm der Klang des Namen nicht. Wirkte...Negativ, oder nicht? Nunja. Hei fuhr fort, das Jutsu in seinen Gedanken auszuarbeiten. Nachdem er die Statue nun auf ein Minimum zusammengeschrumpft hatte, die Details zu Matsch verarbeitet hatte und jegliche Akribik des Konstrukts zunichte gemacht hatte, folgte der letzte Schritt. Die totale Zerstörung der ländlichen Umgebung. Es musste erneut ein Chakraausstoß erfolgen, der als Zünder diente. Das letzte bisschen, das das Fass zum Überlaufen bringt. Alles in allem war es ein chakraintensiveres Jutsu, als Hei gedacht hätte. Doch es würde sich lohnen. Jetzt musste er es nur noch in die Praxis umsetzen. Er würde mit einer ganz geringen Menge an Chakra beginnen, sodass er das Chronus noch nicht nutzen musste, um dem sicheren Tod zu entweichen. Also schickte er wenig, ganz wenig Chakra in die schon bestehende Statue. Die Details des Buddhas zogen sich zusammen, es flirrte heiß in der Sonne, als sich die Masse komprimierte. Eine enorme Intensität strömte aus dem geballten Chakra, das sich mittlerweile bis auf Ball-Größe zusammengezogen hatte. An den Ecken und Kanten vibrierte das Konstrukt, es kostete den Hikari immense Anstrengungen alls zusammenzuhalten. Es war einer Horde von Kindern gleich, die jeden Moment auf die Straße rennen wollten und die man nur mit Müh und Not zusammen halten konnte. Hei presste die Handflächen enger aneinander, während ihm eine Schweißperle das Gesicht herabtropfte. Ob der Anstrengungen oder der Hitze wegen konnte er selbst nicht sagen. Er knirschte mit den Zähnen, langsam war die Masse kritisch. Es begann schon physisch weh zu tun. Es war in diesem Moment, dass er die Masse freisetzte. Es puffte und eine unkontrollierte Welle aus Kouton-Chakra fegte über den Dünensand, riss den in schwarz gekleideten Hei mit und schleuderte ihn mehrere Meter von seinem Aufenthaltsort fort. Es war ein schmerzhafter Moment, als die Druckwelle ihn erwischte. Er konnte jeden Knochen in seinem Körper spüren. Hinzu kam die Hitze, die das Zusammenziehen und die plötzliche Expansion mit sich brachte. Und das war gerade mal das Minimum an irgendwelchem Chakra, das er hinzufügen konnte! Man konnte sich die Ausmaße der stärkeren Version
nur vorstellen! Hei erhob sich ächzend von dem mehr oder minder weichen Sand. Vorsichtig klopfte er die weißen Körner von seiner Kleidung und atmete erst einmal tief ein und aus. Es kribbelte in ihm, wenn er nur daran dachte, wieviel Macht ihm allein die Idee eines so zerstörerischen Jutsu brachte. Es war die Furcht allein, die dieses Jutsu so gefährlich für die Dörfer machen würde. Der Gedanke daran, dass mit einem Schlag Hunderte Leben ausgelöscht werden konnte. Er trat einen Schritt nach vorne. Der weiche Sand knirschte unter seinen Schuhen. Die Sonne glitzerte gefährlich in dem fast weißen Sand. Hei spürte die Präsenz zweier anderer Leute. Er musste hiermit schnell fertig werden. Er wollte auf kein anderes Individuum treffen. Er hatte zwar noch Chakra, um zu kämpfen, allerdings wollte er das eher ungern tun zu dem jetzigen Zeitpunkt. Er hatte sein nächstes Ziel recht klar vor Augen: Die Identität der verbliebenen Root-Mitarbeiter ausfindig machen und sie vom Angesicht dieser Erde tilgen. Also schlug er den Kragen seines Mantels hoch und verschwand still und heimlich in den fernen Horizont.

tbc: ???

[hr]

Hyakushiki Juhachi Shobi

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 15. Aug 2012, 20:48

Der Hikari lauschte aufmerksam den Worten der Konoichi, weshalb er vieles um sich herum nicht wirklich wahrnahm. Die Unterhalrung der beiden wurde immer tiefsinniger und auch Fudo selbst wurde immer interessanter an diesem Gespräch. Yorui hatte eine komische, aber dennoch eigene und eher positive Einstellung über diese Welt. Eine seltene und attraktive Persönlichkeit hatte sie und scheinbar wusste sie auch mehr als man denken würde. Das Gespräch änderte sich allerdings und auch Yorui wurde anders. Ihr Blick verfinsterte sich als sie auf Fudo zuging und fragte: "Wer ist Minato Uzumaki? Oder viel mehr was weißt du über ihn? Sein Name fällt in diesen Zeiten sehr oft und ich weiß was er getan hat, aber dennoch kenne ich ihn nicht. Wenn ich wüsste wo er ist würde ich ihn selbst fragen. Aber was weißt du über ihn und was denkst du über diesen Menschen?" Es war keine Frage die den Hikari verwunderte, nein. Viel eher wunderte ihn das Interesse von Yorui an den Uzumaki. Der Hikari richtete seinen Blick kurzzeitig gen Himmel und drehte sich danach zu der Onineko um, um ihr in die Augen zu schauen. Die Onineko redete weiter, und erzählte mehr von ihren Ansichten und verwies erneut auf den "anderen Hikari". Fudo lauschte ihren Worten, doch spürte er plötzlich noch etwas anderes. Eine riesige Chakrapräsenz in Kirigakure, welche er durch das immernoch aktive Ninpō: Ukojizai no Hiden ("Ninjamethode: Geheimtechnik der ungehinderten Macht über den Regen") wahrnahm. Durch diese Technik war er in der Lage in ganz Kirigakure fremde Chakramengen zu orten und diese genau zuordnen zu können. Diese Chakramenge war so stark und für Fudo bekannt, dass er sie sofort zuordnen konnte. Minato Uzumaki... Was zum Teufel treibst du in Kirigakure? Ab diesem Moment war für Fudo eines klar: Er muss dieses interessante Gespräch beenden, komme was wolle. Er schaute der Onineko in die Augen und gab ihr eine letzte Antwort zu ihrer Frage. "Minato Uzumaki? Er ist ein Jinchuuriki, der des Kyuubis und nutzt seine Macht anders als sie von seinen Vorahnen gewollt war... Doch bald wird es niemanden mehr interessieren. Ich werde mich auf den Weg machen dem ganzen ein Ende zu machen. Ich werde heute Minato Uzumaki vernichten und nach ihm sind die restlichen seiner Art dran... Sie sind eine zu große Gefahr, dass sollte nie jemand vergessen..." Fudo wandte sich erneut von der Onineko ab und drehte ein letztes mal seinen Kopf zu ihr. "Ich hoffe wir werden uns nochmal wiedersehen, ich wünsche es mir", sprach der Hikari mit einem lächeln in Gesicht und verschwand danach schlagartig dank dem Chronus no Jutsu

Tbc: Kirigakure Umgebung: Rand des Waldes

[hr]

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -/-
Reichweite: Auf der ganzen Welt
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Tengan
Beschreibung: Der Anwender ist mit dem Tengan in der Lage ein Loch in der Dimension zu erschaffen, wodurch er sich dann teleportieren kann, oder gar andere Objekte. Er kann sich so überall hinteleportieren, sofern er den Ort schonmal auf einem Bild, oder sonstigem gesehen hat. Er könnte sich so auch um den gesamten Globus trainieren und wäre z.B. innerhalb einer Sekunde von Kirigakure nach Konohagakure gereist. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender bei einer Reise außerhalb des eigenen Landes 2 Posts lang keine Jutsus anwenden kann. Im Kampf selber ist das Jutsu maximal 3 mal anwendbar und kann niemals öfters eingesetzt werden. Sollte es dennoch 4 mal eingesetzt werden, dann bleibt der Anwender in der Zwischendimension stecken und wird dort qualvoll verrecken.
[align=center]Sprechen | Denken | Jutsus | Kuchiyose

Bild

Offene NBW's[/align]

Yorui Onineko

Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Yorui Onineko » Mi 5. Sep 2012, 22:27

Yoruis und Fudos Gespräch hatte sich zugespitzt. Fudos Interesse galt vor allem dem Hikari von dem die Onineko die ganze Zeit erzählte. Kein Wunder, Hikaris schienen sehr selten zu sein, bislang wusste Yorui selbst nicht viel von ihrer Existenz bis sie Hei in Aktion gesehen hatte. Das hatte ihre Neugier geweckt, daher hatte sie sich gestern auch mit dem Hikari unterhalten. Und die Informationen über ihre Fähigkeiten und über Akatsuki waren bemerkenswert hilfreich. Damit hatte sie fast alles zusammen was sie wissen musste über ihre potenziellen Feinde. Nur über die Fähigkeiten von Kishiro konnte sie nicht viel sagen, das war leider das Problem bei dieser ganzen Geschichte. Hinzu beschäftigte sie noch eine Bestimmte Frage. Und auf diese eine entscheidene Frage schien Fudo die Antwort zu wissen. Die Frage war: wer war Minato Uzumaki? Ein Name den sie seitdem sie wieder aktiv geworden war zu oft vernommen hatte. Ein Name der in den Herzen der Menschen Furcht auslöste. Ein Name der ein Unheil heraufbeschwören hatte dem sich kein Mensch oder Dämon, kein Bijuu oder Engel entgegen zu stellen vermag. Yorui schauderte es bei dem Gedanken. Aber wer war Minato? Auf die anderen Fragen von Yorui und ihren Aussagen ging der Hikari garnicht erst ein denn er schien etwas bemerkt zu haben, etwas was wohl nur er spüren konnte. Denn selbst Yorui nahm mithilfe ihres Spür-Jutsus oder Nekomatas Katzensinnen keine fremden Einflüsse von Außerhalb wahr. "Ob er sensorische Fähigkeiten besitzt? Haben die auch mit seinen Augen oder seinem Kouton zu tun?", dachte Yorui kurz. Dann aber beantwortete er ihr die eine Frage war nun diese seltsame Gestalt Minato war. Yorui merkte auf als sie seine erklärenden Worte vernahm. Der Jinchuriki des Kyuubi. Yoruis Augen wurden größer, eine Art inneres Entsetzen machte sich in ihr breit. Nekomata ging es ähnlich. "Der Kyuubi in den Händen von so einem Menschen?! Das ist Wahnsinn, kein Wunder das diese Welt vor die Katzen geht. Damit hast du einen Unmöglichen Gegner, einen Risikofaktor den du nicht überwinden kannst, Yorui. Was auch immer du vorhast, an ihm wirst du scheitern.", hallte es in ihren Gedanken. Die Katze hatte logischerweise Recht. Yorui jedoch freute sich innerlich, sie schlug fast über vor begeisterung. Der Kyuubi also? So eine Herausforderung hatte sie sicherlich noch nie im Leben gehabt. Nekomata spürte ihre aufsteigende Begeisterung, sie zitterte innerlich vor Freude. Das war in seinen Augen total unlogisch und unverständlich. "Wieso freust du dich so sehr? Das ist ein unglaublich gefährlicher Gegner. Sein Wahnsinn steckt die Menschen an. Er ist der Grund für das ganze Unheil in der Welt. Drehst du auch langsam durch?", fragte die Großkatze ihre Partnerin. Yorui stand ihm in ihrer geistigen Welt gegenüber und lächelte ihn frech an. Es war nicht der Wahnsinn der sie ansteckte, ihr Kampfgeist wurde endlich wieder geweckt. Das ist nichts im Vergleich der Begeisterung zu Hei oder Fudo. Da war es nur ein leichte Kribbeln gewesen, ein Gedanke der überstürtzten Handlung. Aber bei Minato schien sich ihre Begeisterung und ihre Lust auf Konfrontation zu überschlagen, wie ein Leuchtfeuer breitete es sich in ihren Körper aus. "Nein, das ist es nicht. Ich freue mich dafür das es sich für mich gelohnt hat wieder aktiv zu werden. Der Kyuubi also. Das ändert alles. Da haben wir ein wenig Arbeit vor uns. Das steht fest. Und wir werden Hilfe brauchen. Und diesen Minato muss ich auch mal kennen lernen. Kämpfen liegt dabei nicht in meinen Interesse. Meine Sorge gilt dem was er ausgelöst hat. Daran wird er von alleine zugrunde gehen. Ob Kyuubi oder nicht, auch ein Bijuu kann im Zweikampf besiegt werden. Das hat die Vergangenheit schon oft genug bewiesen. Und genau dieser Gedanke macht mich gerade so scharf.", sie zwinkerte Nekomata zu. Der Kater verstand es nicht, aber das musste er auch nicht. Zurück in der Gegenwart teilte Fudo ihr mit das er Minato heute töten wolte. Mut hatte der Junge schonmal aber ob er wirklich die Kraft dazu hatte? Natürlich hatte der Junge ein starkes Chakra, aber gegen einen Bijuu? Selbst Yorui würde es sich zweimal überlegen wenn sie einen Bijuu oder einem Jinchuriki gegenüber stand. Yorui lächelte ihn an. "Dann wünsche ich dir viel Glück dabei, werter Hikari. Tu mir den Gefallen und überreize die Sache nicht. Was ich damit meine, stirb nicht. Ich schulde dir immerhin noch ein paar Infos.", meinte sie. Dann schritt der Hikari an ihr vorbei und verabschiedete sich von ihr, auf ein Baldiges Wiedersehen. Das war ein guter Gedanke, und eine Schöne Denkweise. Sie hoffte wirklich das Fudo nicht sterben würde wenn es zu einem Kampf kommen würde. "Ich hoffe auch auf ein Wiedersehen. Viel Glück und... behalte die Welt im Auge. Sie ist im Wandel.", dann war der Hikari verschwunden, auf die selbe Weise wie Hei auch in Sunagakure verschwunden war. Yorui steckte sich und dann machte auch sie sich wieder raus in die dunkle Wüste. Es wurde Zeit, sie hatte noch was zu erledigen, nun mehr denn je da sie wusste worauf es nun ankam.

TBC: Hokori

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Myra » Fr 21. Apr 2017, 12:34

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CF: Kaze no Kuni -> Port Kilika

Das spitze Schnäutzchen drückte sich zwischen Sand und schwerem Stein und zog darunter ein wurmartiges Kleintier hervor. Mehr aus Notwendigkeit, als mit wirklichem Genuss schlang es das zappelnde Wesen herunter und wühlte sogleich weiter unter der Fundstelle. Wenige Meter entfernt, sich hinter einem größeren Fels versteckend, trat langsam ein bedeckter Kopf hinter seinem Versteck hervor. Bald folgten die grünen Augen, die neugierig den kleinen Fuchs beobachteten. Immer wieder verschwand die Nase zwischen Stein und Sand, manchmal scharrte der kleine Fuchs mit seinen kleinen Pfötchen darin. Dann zog er den Kopf in die Höhe. Die riesigen Ohren drehten sich und man sah dem Wüstenfuchs die Anspannung an. Er hatte etwas bemerkt. Und er als er seinen Kopf in Myras Richtung drehte, wusste er auch was. Mit einem Fiepen nahm das kleine Wesen die Beine in die Hand und floh darauf, wie von der Tarantel gestochen. Nun brauchte sich die Schwarzhaarige nicht länger verstecken. Naaaawww! Quiekte sie vor Glück über den knuffigen Anblick des kleinen Fuchs und trat aus ihrem Versteck hervor. Sie sah noch zu, wie er über eine Sanddüne floh. Auf dessen Höhepunkt sah er sich nochmal um, aber die Gefahr war noch nicht gebannt, weswegen er direkt weiter rannte. Die Nukenin ging zu dem schweren Stein, wo das Tier zuvor noch nach Fressen suchte und hob diese an. Darunter wimmelte es nur so von Wüstentauglichen Insekten und einige davon sammelte sie ein. Dann folgte das Mädchen den Spuren. Der Wind peitschte ihr den Sand um die Beine und so kleine Fußspuren wie die des Fenneks wären innerhalb wenige Minuten vollständig verschwunden. Vorsichtig und bedacht huschte sie dem kleinen Wesen also hinterher, bis Myra schlussendlich dessen vermeintlichen Bau erreichte. Dort schnupperte und scharte er vor dem Eingang. Myra hielt gebührlichen Abstand, obwohl er bei ihrem Anblick ohnehin sich verstecken würde. Aus dem kleinen Loch zum Bau ragte dann der Kopf eines weiteren Wüstenfuchs. Ein Pärchen vermutlich. Dieser Anblick erfüllte die Spitzohrige mit unheimlichen Glücksgefühlen. Viel zu niedlich, um wirklich real zu sein. Bald näherte sich Myra dem Bau und sofort verschwanden die beiden aus Angst darin. Sie legte einige Insekten davor ab und nahm wieder Abstand ein. Es dauerte einige Zeit, bis einer von beiden sich traute, die Lage auszuspähen. Er schnupperte in der Luft und witterte das Fressen. Da der Hunger vermutlich größer war, als die Angst, kam er vorsichtig aus seinem Versteck und schnappte sich das präsentierte Fressen. Sein Kollege tat es ihm gleich. Mit einem verträumten Grinsen beobachtete die Schwarzhaarige die Szene. Es ließ sie für den Moment vergessen, an was für einen beschissenen Ort es sie eigentlich verschlagen hatte. Leider konnte sie nicht ewig bleiben. Mit einem Seufzen machte sie sich bald wieder auf den Weg. Sie hatte schließlich noch ein Ziel, dass es zu erreichen galt.

TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Standort: Kaze no Kuni
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