Wüstenlandschaft [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Re: Wüstenlandschaft

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 4. Nov 2011, 22:02

Sie machte bis zur Mauer wo sie beide sich niederließen keinerlei Anstallten, doch dann harkte sie nach was für den ehemaligen Kagen ein deutliches Zeichen dafür war, dass sie ihm doch nicht ganz vertraute und sich seinem ungewöhnlichen Handeln doch nicht ganz hingab. Das war auch nicht weiter schlimm, es zeigte ihm, dass das Mädchen einen starken Willen besaß und sich doch nicht voll und ganz manipulieren ließ. Er lächelte kurz was Shana aber nicht sehen konnte und antwortete dann auf ihre Fragen. Zuerst auf die was das hier alles sollte: "Was das soll? Nun du hast doch zugestimmt das ich dir helfen soll oder? Ich hab gemerkt das du Berührung anderer oder sagen wir die Nähe anderer nicht magst, da wollte ich damit anfangen das du da etwas lockerer wirst was das betrifft. Und keine Sorge wenn ich dir irgendwas böses wollte dann hatte ich die ganze Zeit die Chance dazu. Da ich auch ehrlich zu dir bin sollst du wissen das ich einer schönen Frau nicht wiederstehen kann, versteh das nicht falsch ich mag einfach die Gesellschaft schöner Frauen und du kannst unbesorgt sein, dein Vertrauen ausgenutzt habe ich nicht, da wie ich es mehrmals gesagt habe wenn ich dir was antun wollte die Chance jederzeit da war und das sollte doch mehr als genug Beweis sein das du immer noch tun und lassen kannst was du willst. Wenn du gehen willst so geh ich halte dich nicht auf. Du kannst auch denken über mich wie du willst das steht dir frei doch überlege genau wie du urteilst Shana." Das waren seine Worte auf ihre erste Frage und ja sie enthielten die Wahrheit, warum sollte er lügen? Wenn auch gleich all sein Handeln wohl aussagte das er sie nur ausnutzen wollte, so war dem nicht so. Er war ehrlich zu ihr die ganze Zeit und erklärte ihr auch immer wieder sie brauchte sich keine Sorgen zu machen er tat ihr nichts an was sie nicht auch wollte. Denn gerade das war das amüsante, er konnte die Lügenschiene fahren und sie total einlullen nur um an das Ziel zu kommen was er aber nicht tat, oder aber er versuchte die Variante mit der Wahrheit, welche wie man sah auch funktionierte. Bei zweiterem war es sogar wie er fand amüsanter, denn vorwerfen konnte man ihm nichts, anprangern auch nicht, denn alles was sie tat, tat sie aus freien Stücken, er ließ ihr jedes Mal die Wahl zu Entscheiden und nahm jede ihrer Entscheidungen hin. Wo war daran also etwas falsch? Nichts nach Ryuuzakis Auffassung. Wie dem auch sei so wollte er noch auf ihre zweite Frage antworten, wo sie ihn anstarrte und fragte was er war: "Was ich bin? Nun ich bin ein ehemaliger Kage und nun wandere ich umher und begleite dich auf deiner Reise zum Sanddorf, das habe ich dir schonmal gesagt. Und..." er brach ab und näherte sich nun ihrem linken Ohr und sagte leise folgende Worte zu ihr: "Ich bin...der strahlende Traum. Das Monster in deinen Alpträumen...Der Verderber mit den tausend Gesichtern." Und dann nahm er seinen Kopf zurück, schaute ihr ins Gesicht und lächelte sie einfach an. Ja wirklich er lächelte und sie konnte es sehen. Es war aber kein böses Lächeln oder so, nein eher ein Lächeln das sie das zuletzt gemeinte mehr als "Spaß" sehen sollte und er ihr nichts böses, sondern helfen und die weibliche Gesellschaft genießen wollte. Wobei Ryuu diese Worte sicherlich nochmal verwenden konnte und sie sich daher merkte. Wer weiß wofür diese noch gut waren. Sie hatten sowas naja irgendwie passendes an sich. Trotzdem konnte Shana sie auch anders verstehen, das war ihre Sache, aber wenn sie in sich ging sollte sie erkennen, dass er wenn schon längst die Chance genutzt hätte um sich an ihr auszutoben um es mall "nett" auszudrücken. Und um zu zeigen das er ihr wirklich nichts böses wollte schlüpfte er einfach unter ihr weg und hob sie etwas an, setzte sie sachte wieder ab und stand auf, sich ein paar Schritte von ihr entfernend meinte er dann: "Ich sagte ich bringe dich nach Suna, das halte ich auch ein jedoch hab ich noch andere Dinge zu erledigen, darum wird mein Doppelgänger dich dort hin begleiten und für deinen Schutz sorgen Shana, eins möchte ich dir aber noch sagen und zwar wenn du weitere Hilfe benötigst scheue nicht mich aufzusuchen und da man sich immer mehrmals im Leben sieht...auf wiedersehen." Nach diesen Worten erschuff er einen Schattendoppelgänger mit 1/3 seines Chakras, das sollte genügen für den Rest der Reise und ging dann nochmal auf Shana zu, beugte sich runter zu ihr und gab ihr einfach einen Kuss auf den Mund ohne Vorwarnung hielt ihn kurz an und löste sich dann von ihr ohne etwas zu sagen und verschwand per "Shunshin no Jutsu" einfach. Wieso hatte er sie gerade geküsst? Nun seine Art zu zeigen das er ihre Gesellschaft genossen hatte und er wollte nicht gehen ohne wenigstens einmal die Lippen des temperamentvollen Mädchens geschmeckt zu haben. Sie konnte davon halten was sie wollte aber Schaden hatte er dem Mädchen keinen zugefügt.
Der Kage Bunshin blieb unbeeindruckt, ganz so wie der normale Ryuu eigentlich auch sonst drauf war. Das einzige was er sagte war: "Wenn du weiter trainieren willst nur zu, bedenke aber wenn du mich verletzt dann hast du keinen Führer mehr der dich in das Sanddorf bringt. Achja alles was du meinem Original mitteilen möchtest solltest du sagen bevor ich mich auflöse, ganz gleich ob es jetzt wegen dem is was er gerade getan hat oder sonst irgendeine Botschaft, er erhält sie sobald ich mich auflöse." Und mit diesen letzten Worten lehnte sich der Bunshin an eine andere Mauer, ließ sich runter und wartete einfach darauf was Shana nun sagte.

Ryuu tbc: ???

Out: Wie es im Post steht hab ich dir einen Kagebunshin von Ryuu dagelassen, welcher dich nach Suna bringen soll. Du kannst ihn npcn allerdings verhält er sich natürlich so wie Ryuu es tut das is zu beachten, oder du fragst mich einfach dann spiel ich den Bunshin weiter wenn du ihn nicht spielen magst.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Sa 7. Jan 2012, 23:01

Shanas Frage zeigten ihre Wirkung und auch Ryu merkte, das die eigentlich so Zickige und Taffe Frau in solchen Situationen irgendwie nicht mit sich klar kam. Sie hasste Männer Allgemein, bis auf ihren Onkel und gerade ihr jahrelanger Teampartner Kasuki konnte mit seiner Art und Weise auch nicht ändern. War Ryu Kasuki, hätte Shana schon längst zu geschlagen und zwar mit voller Kraft, jedoch lagen hier Welten. Kasuki war ein Großmaul und damals, als Shana das Dorf verließ, noch Rangmässig unter der Kunoichi, Ryu hingegen war einmal ein Kage und alleine diese dunkle Aura, die von ihm aus ging und die Shana schon einmal bei einer Gegnerin spürte, verhieß nichts gutes. Ryu kam verdammt nahe und sprach mit bedachten Worten das aus, was der Kunoichi sowieso schon im Kopf rum schwirrte, klar , recht hatte er, er könnte alles tun, da sie ja sicherlich schwächer wäre, jedoch, wer sagt, dass dies keine Trick ist. Eine Falle, um ihre Gunst zu bekommen. Log er, sprach er die Wahrheit? Eigentlich hat er schon die ganze Zeit lügen können und Shana, die dümmliche fiel auch noch darauf herein. Seltsam war es, er ging so weit, ohne einen Grund zu nennen und das wirkte schon etwas seltsam. Ryu kam Shana nahe ans Ohr und ihr lief etwas Schweiß über die Wange. der strahlende Raum. Das Monster in deinem Alpträumen. blieb es ihr im Kopf hängen und eine Gänsehaut breitete sich aus. Irgendwas stimmte mit dem Kerl definitiv nicht, doch sicherlich war es etwas, was Shana so niemals begreifen würde. „HALT NEIN“ schrie sie, als Ryu die Kunoichi anhob. Shana war klein und leicht, das müsste er wohl jetzt gerade mehr als deutlich bemerkt haben. „Lass das“ motze sie nun wieder und schmollte, versuchte dabei wieder ihre alte Fassung zu bekommen und hörte nur kurz mit einem Ohr zu, als ein Bushin, der wie Ryu aussah, auftauchte. „Ja dann geh HAU AB“ motzte das Mädchen und war stinkig, dabei passte sie wirklich nur kurz nicht auf, denn sonst hätte sie Ryus Kussattack sicherlich abgewehrt. Doch genau in dem Moment, als sie zur Seite sah, drückte er seine Lippen auf ihre und verschwand danach recht schnell mit einem Shunshin. Shana, die noch nicht richtig realisierte, was passiert ist und noch von eben verwirrt war. Lief kurz darauf rot an und sprang genervt und stotternd auf. „Wa was, was sollte das.“ schrie sie und zog ihr Schwert, am liebsten wäre die Kunoichi auf den Bushin los gegangen, aber das wäre, wie dieser auch sagte, mehr als unklug, da sie selber den Weg nach Suna nicht kannte. So musste wohl etwas anderes her, was ihre Aggression stand halten musste. „Burū no Katana“ sprach sie aus und formte mit einer Hand recht schnell die Siegel und fuhr über das Schwert, das nun blau anfing zu brennen, anschließend rannte die Jonin auf eine der Mauern zu und schnitt durch dieses, wie durch Butter mehrmals hindurch und schrie. „BLÖDMANN BLÖDMANN, SO EIN BLÖDMANN. WARUM. WARUM“ schrie sie immer wieder, bis Shana anschließend ausgepowert am Boden lag. Das der Bushin das alles gesehen hat und Ryu das später auch weiß, war ihr nun völlig egal.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 8. Jan 2012, 00:37

Ryuuzakis Bunshin

Der echte Ryuuzaki war bereits weg, sein Bunshin war es der hier blieb um sein Versprechen dem Mädchen gegenüber einzuhalten und zu erfüllen. Sie nach Suna geleiten das war es was er ihr versprach ohne irgendwelche Gegenleistung und dies hielt er auch ein, wenn auch gleich er nicht höchst selbst anwesend war. Nachdem Ryuu nun verschwunden war dauerte es einen Moment bis die Kunoichi ihren Emotionen freien Lauf ließ. Wütend zog sie ihr Schwert, nutzte eine Technik das es blau auflammte und zerstörte damit eine der noch stehenden Mauern. Der Bunshin schaute nur zu bis Shana fertig war und ausgepowert am Boden lag. Nun war sie eigentlich mehr als ein leichtes Ziel. Kraftlos wie sie da lag, aber Ryuuzaki war nicht so, nein das war weder ehrenhaft noch fair, auch wenn er nun den dunklen Weg beschritt so besaß er noch genügend Anstand und Ehre und das wollte er sich auch wahren. Also trat er nur etwas näher an das Mädchen heran und meinte: "Er oder besser Ich mag dich, deine Person, du gefällst mir, du bist nicht wie andere die ich kenne. Die letzte Geste meiner selbst war als eine Art Dankeschön gemeint, dafür das du mir gestattet hast dich zu begleiten und ich dich kennenlernen konnte Shana. Du kannst deswegen sauer sein auf meine Wenigkeit das stört mich nicht ist in Ordnung, ich weiß das Mädchen da etwas sensibel sind was solche Gesten angeht, jedoch wirst du Gelegenheit haben mir persönlich nochmal deine Meinung dazu mitzuteilen wenn wir uns wiedersehen, doch jetzt ruhe dich aus, wenn die Sonne aufgeht gehts weiter." Nachdem er das gesagt hatte setzte sich der Bunshin einfach hin auf dem Boden im Schneidersitz und schaute Shana an. Wenn sie wirklich ausgepowert war, dann blieb sie liegen und ruhte sich aus. Reden war das einzige was sie dann noch konnte, bis schließlich die Müdigkeit irgendwann siegte, denn wenn sie kraftlos war so gewann der Schlaf irgendwann die Oberhand und nahm sie mit ins Land der Träume. Vielleicht hatte er sich aber auch getäuscht und sie war doch noch nicht völlig ausgepowert und stand noch mal auf. Alles war möglich wie Ryuu mittlerweile wusste. Shana hatte was an sich, etwas besonderes was man nicht bei jedem Menschen fand und es war gut das er auf sie getroffen war. Selbst wenn sie jetzt nochmal angreifen sollte und auf den Bunshin losging so war dieser gefasst und konnte darauf reagieren um nicht zerstört zu werden, aber Shana hatte das eben schon bedacht sonst wäre sie auf ihn losgegangen. Trotz des Wutausbruchs hatte sie ihre Fassung bewahrt und nachgedacht. "Ach und noch etwas, unser kleines Training scheint schon Früchte zu tragen, du hast trotz des emotionalen Ausbruchs überlegt und dann gehandelt, viele andere wären vermutlich auf mich losgegangen." Diese Aussage konnte sie als Lob auffassen, denn so war sie auch gemeint. Ryuuzakis Methoden hatten Wirkung gezeigt, wenn auch gleich diese eher gering ausviel, jedoch keine Stadt wurde an einem Tag erbaut und selbst ein Samenkorn braucht seine Zeit bis aus ihm eine Blume oder ein Baum geworden ist.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Mi 11. Jan 2012, 22:50

Shana lag am Boden und atmete laut ein und aus, das machte sie aber eher aus Wut und Zorn. Ihr rotes Haare wurde zum glänzend dunklen schwarz, schwarz wie die Nacht. Viele in ihrer Geninzeit nannte Shana eine Feuerhexe, ihre Affinität zu dem besagten Element war auch sehr groß, ihr Temperament konnte auch sehr feurig sein und im Kampf wirkten ihre Augen und ihre Haare, als würden sie vor Zorn und Wut brennen. Doch so, wenn ihr Chakra ruhig war und ihre Merkmale, die anscheinend außer ihr niemand hatte, sie äußerte, sah Shana eher wie ein kleines und blasses Kind aus. Schwarze Haare und weine makellose Weiße haut, klein und schmächtig, auch Merkmale von ihr, die jedoch leicht dazu führte, das Mädchen zu unterschätzen. Ryu oder eher der Bunshin kam etwas näher ran, jedoch nicht so nahe um die Iwajonin zu provozieren, die nur etwas auf sah und ihren Kopf zu dem besagten drehte, der gerade etwas von sich gab. Wodurch das Gesicht der Jonin sich leicht errötete, was sollte sie denn darauf nun Antworten? Frech und gereizt? Oder was erwartet Ryu nun? „Mögen? Zwar hab ich dir oder eher deinem anderen Ich vieles erzählt, doch da gibt es wesentlich mehr. Ihr kennt nur die Oberseite, die Haut, mehr noch nicht.“ seufzte Shana und richtete sich etwas schwungvoll auf, dabei fielen ihr einige Haare ins Gesicht, welche sie mit einer kurzen Handbewegung wieder über die Schulter warf und anschließend zu Ryu sah. Zwar war die Kunoichi etwas erschöpft, aber zuschlagen hätte sie sicherlich noch können, jedoch war sollte sie das tun? Wenn hätte der echte einen Schlag ins Gesicht verdient. Nicht nur, dass er ihr verdammt naher kam, nein, er raubte ihr ihren ersten Kuss. Diese Gedanken schossen dem Mädchen durch den Kopf und sie lief knall rot an, nicht wie vorhin vor Wut, eher vor Scham.
Ryus Bunshin setzte sich im Schneidersitz hin und sprach sehr lobende Worte an Shana, es klang fast so, wie ein Sensei zu seiner Schülerin. Klar Ryu war älter, mal Kage und hätte vom Alter her früher vielleicht ihr Sensei sein können, jedoch war dies hier nicht der Fall und die Kunoichi, die froh war, dass es dunkel war und man ihr Gesicht nicht sehen konnte, schmollte kurz darauf und zog eine Lippe hin, die mehr als kindisch war. „Ich bin nicht dumm, hätte ich die geschlagen und du wärst verpufft, wäre ich hier nie weg gekommen. Weder kenne ich den Weg nach Suna, noch nach Konoha zurück. Warum sollte ich es mir schwer machen dort hin zu finden, noch dazu das Risiko eingehen, dass mir das Wasser aus geht.“ sprach sie und versteckte ihr Gesicht, indem sie etwas weg blickte.
Die Nacht war sicherlich nicht mehr lange, jedoch war für sie nicht an Schlaf zu denken, schließlich ist heute so vieles passiert.




Out: Hoffe ich find irgendwann wieder zu meinem alten Schreibstyle -.- irgendwie schlecht meine Posts.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 12. Jan 2012, 16:05

Ryuuzakis Bunshin hörte dem Mädchen einfach nur noch zu und ließ sie ausreden was sie auf seine Aussagen zu sagen hatte und ließ es damit gut sein. Das sie dabei einige Male rot wurde konnte man aufgrund der Dunkelheit und des Flammenscheins des Feuers nur schwer erkennen, die Lichtverhältnisse waren eben anders als am Tage. Dumm war sie keineswegs, nur etwas naja überheblich wenn man so wollte. Doch sogar diese kleine Schwäche konnte man beheben wenn man seine Emotionen zügelte wie sie es eben getan hatte. Ohne ihn war sie hier draußen auf geschmissen, dies war mit einer der Gründe wieso sie den Bunshin nicht zerstörte und ihre Wut an ihm ausließ, aber es war nicht der einzige. "Suna liegt in dieser Richtung "dabei zeigte er mit seiner Hand gen Westen "Und nach Hi no Kuni kommst du in die entgegensetzte Richtung. Orientiere dich an einem Fixpunkt den du dir suchst, nur so schaffst du es heil durch eine Wüste ohne dich zu verirren, ansonsten irrst du einfach nur umher bist dir das Wasser ausgeht und die langsam und qualvoll vor Erschöpfung und Dehydrierung stirbst. Merk dir das, denn den Rückweg musst du alleine beschreiten da unsere Abmachung lediglich beinhaltet das ich dich nach Suna geleite. Außer natürlich du bittest mich lieb darum das ich dich auch zurück nach Hi no Kuni bringe, dann würde ich dieser Bitte nachkommen solange bis ich mich eben auflöse." Und damit hatte er ein weiteres Mal Recht, es lag an Shana ob sie später allein durch die Wüste wollte oder erneut den Weg von Ryuu bzw. seinem Bunshin gezeigt zu bekommen sofern er bis dahin noch da war, denn was sie im Sanddorf erwartete wusste keiner, vielleicht war er auch im verlauf des nächsten Tages verpufft wegen der Hitze die hier herrschte, denn anders als das Original löste sich ein Doppelgänger auf wenn Schaden entstand, dies war auch bei Erschöpfungszuständen so.
Das Feuer brannte zwar noch konnte aber noch etwas Brennstoff vertragen damit es nicht ausging, also warf Ryuu das nächst beste was er finden konnte in die Flammen und das war ein altes Buch was im Sand neben ihm lag. Dies musste wohl eines der Bücher gewesen sein die Shana vorhin gefunden hatte, nunja jetzt hatte es einen anderen Zweck gefunden, es sorgte für Wärme und Schutz, sowie eine Lichtquelle damit man etwas sehen konnte. Schon faszinierend das Feuer wenn man es so betrachtete und drüber nachdachte. Es war Tod und Leben zur gleichen Zeit.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Di 17. Jan 2012, 19:29

Shanas Gedanken drehte sich immer noch um das, was vorhin geschah, klar, wer kann es ihr verübeln, schließlich war sie ja auch nur eine junge Frau und gerade den ersten Kuss, bekam man nur schwer aus dem Kopf wieder heraus. Immer noch zierten ihre Wangen eine rote Färbung und ihre Augen starten etwas Gedankenverloren in das Feuer hinein. Hingegen fing der Bushin an einer etwas kürzere Rede zu schwingen, wo Suna und auch Konoha lag, noch dazu, wie man hier in der Wüste zu Grunde gehen wird, falls man doch die Orientierung verlor, welche bei der jungen Kunoichi nicht oft die beste war, aber sie trotzdem irgendwie das Ziel immer erreichte, schließlich fand sie ja auch von Iwagakure nach Konoha, wo ihr erste Stop war. Hätte sie Ryu nicht getroffen, wäre das Mädchen geradewegs ins Dorf maschiert und hätte die Leute über ihren Vater befragt, aber nun waren die beiden wo ganz anders. „Alleine der Weg nach Suna wird lange für einen Bunshin, ich weiß nicht, wie viel dir Ryu gab, aber ihm müsste das ja so gesehen fehlen. Deine Informationen sind schon einmal wichtig, schließlich weiß keiner von uns, wann du wieder zerplatzt wie eine Seifenblase.“ meinte das Mädchen, welche nun wieder auf Ryu sah oder wohl eher dem Bunshin.
Shana rappelte sich etwas auf, es war Nacht und als Ryu einige Büche ins Feuer warf, damit diese nicht aus ging, wurde der Kunoichi erst richtig klar, wie kalt es in der Wüste nun sein kann. Doch lange wird das so nicht mehr bleiben, bald bricht der Tag an und die Sonne kennt kein erbarmen. „Zum schlafen ist es wohl schon zu spät, da ist wach bleiben wohl besser.“ sprach sie und fing an ein paar nun ja Liegestützen zu machen, was sicherlich etwas verwirren konnte, denn die Jonin war zwar eine gute Schwertkämpferin und schnell, jedoch war ihre Kraft recht schwach, weswegen meist auch nach einigen Liegestützen sie anfing zu keuchen.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 17. Jan 2012, 20:01

"Er hat mir genug Chakra gegeben, dass ich eine Weile durchhalte und fehlen? Naja sagen wir mal so der Rest den ich noch habe wenn ich zerplatze geht zurück an ihn und ansonsten regeneriert sich Chakra automatisch bei jedem Shinobi wenn er nicht kämpft. Bei einigen langsamer bei anderen schneller wenn man besondere Fähigkeiten oder so mit einberechnet. Und bevor ich zerplatze würde ich wenn eine Markierung an die Heften und dann weiß mein Original bescheid und kann dich finden, vorausgesetzt ich soll dich auch wieder zurück bringen und aus der Wüste herausführen." meinte der Bunshin auf Shanas Aussage hin. Doch recht hatte sie ewig konnte der Doppelgänger nicht da bleiben, irgendwann war auch er weg, aber die Alternative erklärte er ihr ja. Sofern sie zustimmte konnte dann der echte Ryuu sie notfalls finden, er bekam ja sämtliche Informationen mit sobald der Bunshin verpuffte.
Das er die Bücher ins Feuer warf und verbrannte scheinte nicht weiter zu stören. Sowieso was wollte man mit den paar Büchern noch anfangen? Wert waren sie so wie sie aussahen nicht mehr und worum es darin ging? Nun das konnte man jetzt auch nicht mehr herausfinden da sie schön in den Flammen vor sich hin bruzelten und dem Feuer Nahrung gaben was wiederum Shana und Ryuu Wärme spendete.
Statt zu schlafen wollte die Kunoichi wach bleiben und anscheinend wollte sie das durch Übungen machen. Liegestütze, woraufhin der Bunshin gespannt zu guckte und nach den ersten paar Sützten zu dem Mädchen meinte: "Lass doch die Beine auf dem Boden also das du kniest und geh nur mit dem Oberkörper runter und wieder hoch. Ist die einfachere Variante, nennt sich Baby-Liegestütz und du verausgabst dich nicht, denn wenn ich mir das so ansehe kann ich abzählen wann du zusammenbrichst und dann bist du zu müde um wach zu bleiben und wirst schlafen wollten. Du kannst natürlich auch Situps machen deine Entscheidung." Ja als Taijutsuka und Meister seines Fachs kannte Ryuuzaki einige Kniffe und Tricks und kannte sich sehr gut mit dem menschlichen Körper und Training aus. Zwar waren die Babyliegestütze wie man sie nannte naja etwas komisch was das Aussehen anging, aber für jene welche nicht die richtigen hin bekamen konnten sie auch helfen als Übung. Ryuu sagte ja, dass er dem Mädchen helfen wollte und das tat der Bunshin nun an seiner Stelle
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Mi 7. Mär 2012, 00:55

Der Bunshin gab der jungen Kunoichi wohl recht, das er nicht ewig bleiben kann und auch sie wusste, das Ryus Chakra sich früher oder später wieder regenerieren würde, schließlich ist es wie das Blut, welches sich auch immer und immer wieder erneuern würde und von daher nicht ausgeht. Die Kunoichi war, wie man sicher sah, nicht die Kräftigste, zwar war ihr Taijutsu recht gut, doch war sie eher auf andere Gebieten ausgelegt, als auf rohe Gewalt. Ihre Techniken basierten oft auf ihrem Schwert, das in Kombination mit Ninjutsu richtig in Geltung kam. Solche Eigenschaften waren für eine Jonin aus Iwa eher ungewöhnlich, denn in der Shinobiwelt rechnete man gute Schwerkünste mit außergewöhnlichen Katana eher auf Kirigakure. Die 7 Swordmen, wie sie auch genannt wurden, auch Shanas Vater war eins einer von ihnen, was sie jedoch nicht wusste und auch nicht in seinem Tagebuch stand, schließlich wollte er nicht, dass seine Tochter jemals in die Hände des Nebendorfes kommen würde und vielleicht dafür büßt, was er damals falsches getan hatte. Shana berührte mit ihrer Nasenspitze den sandigen Boden, als der Bushin wieder sprach und ihre einige Tipps geben wollte. Alleine der Ausdruck Babyliegestütze glich wie eine Beleidigung für die recht stolze Kunoichi, zwar war sie klein, aber kein Baby. „Paahhh ich werde nicht so schnell müde und außerdem geht gleich die Sonne auf, da ist an schlafen eh nicht mehr zu denken.“ sprach sie und stellte sich wieder auf, knackste etwas mit den Fingern und streckte sich gekonnt. „Ganz ehrlich, eine Markierung wäre zwar etwas, aber ich denke, auch alleine könnte ich danach den Weg finden, nach Konoha fand ich ja schließlich auch.“ entging es ihr und vergaß wohl völlig, dass sie damals nur aus reinem Zufall Konoha fand und Konoha auch nicht das eigentliche Ziel der Kunoichi war. Ein heftiger Wind kam auf, der die Haare des Mädchens und das Feuer etwas nach rechts wehte, wobei, nicht nur das. Shanas Rock hob sich ein kleine Stück an und etwas rotweiß gestreiftes blitzte kurz hervor. War das von der Natur aus eine Probe über ihre Geduld? Wenn Ryu oder eher der Bushin dumm guckt und sie es bemerkt, könnte das vielleicht doch noch ein fatales Ende haben.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 7. Mär 2012, 10:58

Ryuus Kagebunshin:
Da schien aber wer sehr von sich überzeugt zu sein mit solchen Worten. Solange auch entsprechend Taten folgten war alles okay. Ryuuzaki oder viel mehr der Bunshin glaubte dem Mädchen aber auch so, das waren keine bloßen Worte also heiße Luft die sie von sich gab, dazu hatte er in der kurzen Zeit bereits zu viel über das Mädchen in Erfahrung gebracht. Shana meinte das die Sonne gleich aufging, woraufhin Ryuuzaki kurz gen Osten blickte und tatsächlich, weit hinten am Horizont tat sich bereits was. Dann konnten sie ja aufbrechen, wenn sie ohnehin nicht müde war. Obendrein erreichten sie Sunagakure dann am frühen Vormittag, wenn sie jetzt gleich losgingen. Auf ihre Aussage, dass sie auch alleine zurückfand musste der Bunshin kurz lächeln. Klar fand sie allein zurück, das hier war ja auch nur eine Wüste wo alles gleich aussah und es kaum Orientierungspunkte gab. Am Ende lief sie doch eh im Kreis ohne es zu merken und ging dann daran zugrunde. Auch wenn Shana es jetzt nicht zugab, so hatte der Bunshin bereits eine Ahnung das sie trotzdem, sollte er vorher verpuffen den Rat annehmen und sich eine Markierung, einen Fixpunkt suchte um zurück in das Feuerreich zu finden. Kurz nachdem sie fertig geredet hatte kam ein Windstoß auf, welcher Kleidung sowie Haar wehen ließ und dabei auch den Rock von ihr, jedenfalls ein kleines Stück, sodass das was drunter war erkennbar wurde. Blitzschnell aus den Augenwinkeln heraus erhaschte der Bunshin einen Blick. Rotweiß gestreift, war das was er sah und genauso schnell schaute er auch wieder weg, sodass Shana eigentlich nichts davon merken durfte, dass er hingesehen hatte. Tja der liebe Wind war halt auf seiner Seite oder man nannte es Zufall oder Glück oder was auch immer. Jedenfalls bescherte dieser Windstoß einen seltenen Blick auf etwas das man nicht alle Tage zu sehen bekam und sich daher gut einprägen sollte. Um schnell das Thema zu wechseln bzw. abzulenken das da gerade eben ein Mädchen kurz entblößt wurde stand Ryuuzaki also der Bunshin auf, machte das Feuer aus indem er Sand drüber warf und die Glut anschließend austrat und dann nach vorne an Shana vorbei ging und meinte: "Yosh, da du nicht müde bist und gleich die Sonne aufgeht brechen wir doch einfach auf, dann sollten wir am frühen Vormittag im Dorf ankommen und sind vor der sengenden Mittagssonne sicher." Seine Sachen hatte er ja bei sich, die schwarze Kutte hatte er in seiner Umhängetasche verstauht, das Feuer war auch aus, nur Shana musste noch sagen das sie fertig war dann konnte es weitergehen.
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » So 25. Mär 2012, 11:24

Shana merkte nicht, was der Wind da eben angerichtet hatte, zu sehr waren ihre Gedanken schon auf Sunagakure gerichtet und ob sie da mehr über sich und ihre Eltern erfahren konnte. Die Sonne ging langsam auf und die Jonin aus Iwa blickte dieser entgegen, es würde wohl nicht lange dauern, bis der Sand wieder schmerzhaft heiß wurde und die Luft so warm und dick, dass sie sie mit ihrem Katana hätte in Scheibchen schneiden können. Ryu hingegen blieb erst einmal etwas still, das erste mal, dass der Ex Kage irgendwie nur kurz ein paar Worte fand und wieder schwieg. Kurz bevor er sich jedoch aufrichtete und wohl bereit war weiter zu laufen, löschte er das Feuer mit Sand und trat die Glut mit den Füßen aus. Eigentlich unnötig, da ja hier nicht viel niederbrennen konnte, zumindest war ja alles aus Sand oder Stein, so sah es zumindest die kleine Kunoichi, die ihre Mantel anzog, um sich etwas vor der Sonne zu schützen und keine Hitzschlag zu bekommen. So würde sie zumindest Antworten, wenn Ryu fragen würde, das Shana aber auch ihre Haut nicht wegen der heftigen UV Einstrahlung nicht frühzeitig altern sehen wollte, war wohl eine kleine Eitelkeit, die zwar etwas untypisch für sie schien, jedoch irgendwo auch vorhanden war. Schließlich war auch sie nur eine junge Frau und achtete halt auf ihr äußeres. Wobei jedoch schon hier und da sicherlich Narben waren. Schnittwunden vom Kampf oder vom Training mit ihrem Onkel, der nicht gerade immer zimperlich war und auch darauf aus war, seine, damals noch kleine Tochter, zu verletzen. Früh lernt es sich, dass es weh tun kann, wenn man mit dem Feuer spielt. So wusste die Jonin auch, dass es nicht ohne war, Richtung Suna zu gehen, schließlich stammte sie aus Iwa und Ryu aus Konoha. Die Shinobis von Suna können auch etwas unfreundlich oder gar feindlich gesinnt sein, denn so ein seltsames Duo, wie die beiden gerade abgeben, gab es wohl sehr sehr selten. „Ich bin soweit“ murmelte sie und blickte dann zu Ryu hinüber. Entschloss, so schien sie wieder zu wirken und auch wenn sie diese Nacht kein Augen zu machte, so war die Kunoichi recht munter und bei klarem verstand. „Dann führe uns mal nach Suna. Wobei ich hoffe, dass die Shinobis dort uns freundlich gesinnt sind. Da du ja aus Konoha kommst, denke ich, das sie dir nichts tun werden, jedoch sind Iwagakure und Suna nicht wirklich befreundet und es wohl vielleicht klüger wäre, wenn ich mein Abzeichen von meinem Dorf erst einmal verstecken.“ meinte das Mädchen ernst und lies ihr Abzeichen anschließend in eine der Innentaschen des Mantels fallen. Eigentlich war ihr aussehen mehr als gut, schließlich wirkte Shana um einiges jünger, als sie ist und, da ihr Katana meist versiegelt war, ging von ihr auch keine wirkliche Gefahr aus. „Aber wir werden sehen, jetzt man hin, wir können nicht ewig Zeit verschwenden.“ Motzte sie etwas und man merkte, das ihr es wichtig war, so schnell wie möglich dort hin zu kommen.


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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 25. Mär 2012, 12:01

Kagebunshin:
Der Schattendoppelgänger hörte dem Mädchen aufmerksam zu. Sie hatte Recht was die Beziehungen zwischen den Dörfern anging und auch das Ryuu wohl keine Probleme bekommen sollte, also der Bunshin von ihm. Mochte sie auch Recht mit haben, doch so wie er jetzt aussah war das ein bisschen schwierig, da musste eventuell ein Trick her. Shana entfernte ihr Dorfabzeichen, das machte ein Erkennen schonmal schwerer und ihr Bekanntheitsgrad dürfte nicht sonderlich groß sein, sonst würde man sie überall kennen wie so manch einen Shinobi. Vielleicht war sie vereinzelnd einigen Shinobi des Sandes bekannt aber mehr auch nicht. Probleme in das Dorf zu kommen sollte es eigentlich nicht geben, ansonsten war Ryuu-Bunshin gerne dazu bereit sich zur Kazekagin eskortieren zu lassen und mit ihr zu sprechen, danach konnten sie in Suna tun was sie wollten. Naomi war eine alte bekannte und wenn Ryuu, also der Bunshin sich ihr erklärte sollten alle Wasser reingewaschen sein. "Reinzukommen in das Dorf ist eines der kleinsten Probleme, notfalls lassen wir uns eskortieren zur Kagin, sie ist eine alte Bekannte und ich bin mir sicher nach einem kurzen Gespräch können wir frei in Suna unseren Dingen nachgehen." Waren seine Worte, wieso sollte es nicht so sein? Ohnehin wollte der Bunshin zu Naomi um nachzufragen was eigentlich los war, wieso soviele Sunanin in Konoha waren, auch wenn ihm das Dorf eigentlich nichts mehr anging wollte er wissen was los war. Da Shana auch fertig war konnten sie los gehen und Ryuuzaki-Bunshin lief einfach voran Richtung Sanddorf, welches sie bald erreichen sollten. Die große Klippenmauer durfte bald schon in Sichtweite sein und dann war es nicht mehr weit und verlaufen konnte man sich ebensowenig, da die Mauer einen guten Fixpunkt abgab an welchem man sich ortientieren konnte. Auf das Gehetze des Mädchen achtete Ryuuzaki-Bunshin gar nicht, er lächelte nur und lief einfach weiter.

tbc: Suna Tor (Ruine)
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Di 27. Mär 2012, 23:21

<-- Suna Torruine

Das war ein kurzer Auftritt in Sunagakure, so dass das Duo ohne Probleme und noch lange vor dem Sonnenuntergang wieder an den Ruinen eintrafen, an denen sie heute morgen noch waren. Die Feuerstelle war zwar ansatzweise etwas zugeweht, aber man sah sofort, dass es nicht lange her war, als sie hier noch waren und nächtigten. Die junge Jonin aus Iwa war etwas unzufrieden innerlich. Mehr hätte sie sich erhofft und auch endlich Informationen über ihren Vater zu finden. Shana wusste, er musste früher mal ein Shinobi gewesen sein, denn sein Katana, dass nun das seiner Tochter ist, war zu ungewöhnlich für einen normalen Bürger. Chakraleitendes Material wäre sowieso für eine Zivilisten, der mit Chakra nichts anfangen konnte, völlig nutzlos. Doch eines fand die Jonin immer seltsam. In seinem Tagebuch erwähnte ihr Vater nie seinen ganzen Namen, auch nicht der seiner Frau. Noch dazu fehlte eine der ersten Seiten, dort stand wohl genaueres. Shana war tief in Gedanken versunken, es war schwer damit klar zu kommen, nicht zuwiesen, woher man genau stammt und als sie sich mit einem Kopfschüttler zurück ins hier und jetzt brachte, starrte sie Ryus Bushin an. „Da sind wir wieder, was meinst du, sollen wir nochmal eine Nacht in dieser Ruine verbringen oder besser weiter gehen. Die Sonne steht schließlich noch weit oben.“ meinte Shana und wusste, selbst wenn sie jetzt los laufen, einen Teil würden sie wohl in der Nacht dann zurück legen müssen, was dann das navigiere vielleicht für Ryu schwerer macht, da die junge Iwa Kunoichi den Weg eh nicht kannte. „Ich lass die Entscheidung dir, da ich den Weg nicht so genau kenne wie du und meine Hoffnung wohl darin liegt in Konoha einen Sunanin zu finden, der mir helfen kann."
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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 28. Mär 2012, 13:07

Kagebunshin:
Ryuu-Bunshin hatte also die Entscheidung ob sie hier blieben oder weiter gingen. Es war noch früh am Tage gerade mal Mittag wenn überhaupt. Eigentlich sollten sie rasten doch was brachte es hier draußen? Nein wenn sie weitergingen waren sie am frühend Abend vermutlich in Kawa no Kuni, dem Flussreich, ab da war es möglich das die Kunoichi auch selbst den Weg zurück fand nach Konoha. "Das Flussreich, Kawa no Kuni das ist unser Ziel, wir gehen also weiter. Vor Anbruch der Dunkelheit sollten wir dort eintreffen und ab da trennen sich unsere Wege, ich kann nicht ewig bestehen und die Hitze ist es was mir die Kraft nach und nach raubt. Ab dort solltest du allein zurecht finden und mein echtes Ich wird dich schon finden früher oder später und dir weiterhelfen." Das waren seine Worte und ohne großartig jetzt Rast zu machen und sich hinzusetzen ging der Bunshin einfach weiter. Klar war das jetzt eine Tortour durch die sengende Wüste zu laufen bei der Hitze, aber es lohnte sich, denn gen Abend wurde es kühler und sie sollten die Grenze zum Flussreich erreicht haben. Dort gab es auch wieder Wasser und sie konnten Pause machen. "Trink vorher noch was, wir werden keine Pause machen, dazu ist in Kawa no Kuni genug Zeit." meinte der Bunshin noch zu Shana. Er wartete was sie noch zu sagen hatte bzw. darauf das sie sich mit Wasser stärkte, dann konnten sie weiter gehen. Der Bunshin verpuffte einfach wenn es nicht mehr ging, Shana hingegen kollabierte wenn sie kein Wasser zu sich nahm, dann brach der Kreislauf zusammen und das war gar nicht gut. Zwar konnte der Bunshin sie versorgen, doch dies erst wenn sie hier raus waren, daher war es ungünstig wenn sie mitten auf dem Weg schlapp machte und umkippte. Auf Tragen konnte er verzichten, das machte alles nur unnötig komplizierter. Andererseits schuldete sie ihm dann was, wenn auch gleich es eigentlich selbstverständlich war jemanden in Not zu helfen, doch war dies bei Ryuu ein wenig anders. Sie hatte dann quasi eine Lebensschuld bei ihm, sollte es dazu kommen das er sie aufgrund eines Kreislaufzusammenbruchs tragen und versorgen musste. Nach einer kurzen Wartezeit lief der Bunshin dann vorraus. Zum Trinken sollte es gereicht haben, sie mussten weiter.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Shana » Mi 28. Mär 2012, 15:54

Bevor Ryu etwas sagte, rieb sich Shana das Gesicht mit einen im Wasser getränkten Teil ihres Mantels ab. Die Mittagssonne der Wüste war echt unerträglich und auch wenn die Kunoichi feurig war und mehr als heißblütig, so war auch ihr das nach einige Zeit etwas zu viel. Schließlich war das Mädchen keine Sunanin, sondern eine Kunoichi aus Iwa. Zwar ist es dort oft auch sehr heiß, aber das ist zum Vergleich mit der Sunawüste nichts. Ryu wollte anscheinend nicht warten, sondern sofort weiter, weiter Richtung Konoha oder eher bis zur Grenze, denn von dort an wird Shana ihren Weg wieder alleine finden und die Zeit mit dem Ex Kage oder eher dem Bushin vom Ex Kage ging dann dem Ende zu. Jedoch wäre Ryu nicht Ryu wenn er nicht noch mahnende Worte an Shana richten würde, die sowieso vor hatte noch etwas zu trinken, bevor es weiter ging. Warum tat er das immer? Zwar war er etwas älter als die Jonin, aber trotzdem war sie auch schon 21 und kein kleines Kind mehr. Nur weil die Frau etwas klein war und eher wie ein Kind aussah, war sie es nicht und genau so etwas mochte sie auch nicht. „Jaja, ich trink ja schon etwas.“ motzte die Frau gleichzeitig und sah etwas genervt drein, was Ryu sicher merkte. Es würde niemals so weit kommen, dass sie in eine solche Situation kommen würde, zu groß war ihr Stolz wegen so etwas um Hilfe zu bitten oder eher in die Lage zu kommen bitten zu müssen. „Gut dann können wir ja los.“ sprach sie und lief dann sofort dem Bushin nach, der einen guten Laufschritt drauf hatte, schließlich wollten sie ja auch gegen Abend in Kawa no Kuni eintreffen.

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Re: Wüstenlandschaft [Umgebung]

Beitragvon Uchiha Kaito » So 29. Apr 2012, 17:41

CF = Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Vorsichtig legte der Uchiha mehr seines Körpergewichts auf die Seite des Hyuuga´s, um seine Hüfte zu entlasten. Die Wunde blutete noch immer. Zwar legte sich der Schmerz allmähnlich, doch ein vollständiges Verschwinden würde wohl erst in Konoha möglich sein. Die Rettungsaktion von Yama war gerechtfertig, doch wie für einen Akimichi üblich, kannte er sich nur sehr wenig mit Feinmotorik aus. Als der Berg auf ihn zustürmte, hatte Kaito geahnt, dass der Griff alles andere als Gefühlvoll werden würde. Aber verübeln konnte er es ihm nicht, da einige Sekunden später die gesammte Ebene von Suna zu beben begann. Die Statue von Budda spaltete sich in einer gewaltigen Explosion, die Okami einschloss. Hei hingegen hatte sich wieder mit seinem ungewöhnlichen Teleportationsjutsu aus dem Staub gemacht. Doch das wirklich erstaunliche war die Mutation von dem Lichtnutzer. Ihm war es nicht nur möglich, sein Chakravorrat wieder vollständig zu füllen, sondern in dieser Form auch zu fliegen. Und auch sein Chakra veränderte sich erneut, sodass das zuvor genutzte Gen-Jutsu aufgelöst wurde. Wieoft er wohl diese Gestalt annehmen konnte? Eine ungeklärte Frage, doch der Hikari hatte nun seine wahre Stärk offenbart - und somit war die Mission beendet. Neue Eindrücke wurden gewonnen, die das Tunnelsystem unter Suna. Sicher war, dass diese irgendwann untersucht werden würden - vielleicht wieder von dem selben Team. Wie sein Captian diesen Angriff überleben konnte war recht simpel zu erklären. Die Hyuuga sind durch ihre enorme Chakrakontrolle berühmt. Mit hilfe dieser können sie Chakra aus ihren Handflächen absondern und mit schnellen Bewegungen eine Art Schutzschild aus Chakra erstellen. Die Stärke der Schicht wird durch das eingesetzte Chakra beeinflusst. Und bei solch einem Angriff war eine beachtliche Menge von nöten.
Mit dem Blick auf den Boden torkelte der Uchiha neben seinem Captian her und dachte über das geschehene nach. Wut stieg in ihm auf, da er mehr passiv als aktiv im Kampf beteiligt war. Der einzige, der wirklich präzise Arbeit geleistet hatte war Okami. Das er einen Vorteil hatte, durch die Kenntnisse von Hei, darauf kam der Uchiha nicht. Stattdessen verschwand das Rote Leuchten aus seinen Augen und wechselte wieder zu Blau. "Du hättest ihn ausschalten sollen. Auch wenn er nicht abgrundtief Böse ist, hat er Konoha den Krieg erklärt...", sprach der ANBU, begleitet von einem leichten stöhnen "Stattdessen rettest du uns." Sein Blick wanderte zu dem Akimichi, der auch seine Vorräte trug. Es war kein Vorwurf, eher eine Art von Anerkennung. In den Reihen der ANBU gab es für gewöhnlich keine Wahl. Wenn die Mission mit Verlusten beendet werden kann, dann soll es so sein. In dem Falle war ein ANBU nur ein einfacher Bauer auf dem Schachfeld, der seine Aufgabe beenden sollte und bei Bedarf auch sein Leben. Hei hatte auch die harte Ausbildung hinter sich, unter einem Tyrann, der ihn formte und seine Zukunft schmiedte. Doch der Hyuuga war anders. Er versuchte das Geschehene zu vergessen und die ANBU neu zu ordnen. Dazu kam noch seine unangefochtenen Führungsqualitäten, die ihn zu dem machten der er war. Der ANBU-Captian von Konoha. Insgeheim konnte sich Kaito mit dem Gedanken anfreuden, unter ihm zu dienen. Es war seine erste offiziele Mission in einem ANBU-Team, in der auch Okami teilnahm. Leider konnte der Uchiha nicht zu dem Sieg beitragen, doch das war nun Vergangenheit. Sein wahres Potential wurde nicht offenbart und somit war er dem Lichtnutzer einen Schritt vorraus.
Nun befanden sie sich auf dem Rückweg nach Konoha, mit genug Informationen, um sich gegen den Hikari vorzubereiten. Wie er selbst gesagt hatte, würde er nicht allzulange auf sich warten lassen. Und wenn der Zeitpunkt gekommen war, sollte das Dorf bereit sein. Noch immer gegen Okami gestützt und eine Hand auf die Wunde gedrückt schaute der Uchiha zu seinem anderen Teamkollegen. Unter seiner Maske machte sich ein leichtes lächeln bemerkbar. "Achja Yama. Wer war denn die nette Frau von vorhin? Eine frühere Bekanntschaft?", fragte er mit einem amüsierten Unterton. "Das nächste mal gibst du mir ein Handzeichen, sodass ich nicht extra einen Doppelgänger schicke". Zwar blieb die wahre Identität der Frau noch verschollen, doch sie unternahm nichts gegen die ANBU, also konnte man sie als neutrale Person einordnen - zumindest für den Moment. Außerdem konnte die ANBU-Einheit später noch genauer auf die Einzelheiten eingehen. Jetzt stand erstmal der Heimweg an. Oder mindestens die Versorgung seiner Wunde. Und in der Zwischenzeit musste man sich nunmal die Zeit vertreiben.


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