Die große Fudo Brücke

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Chisame Hozuki
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Chisame Hozuki » Di 5. Nov 2019, 22:52

Sayuri versuchte Chisame noch einmal zu belehren, dass er sich nicht überraschen lassen sollte. Jede Begegnung wäre ein potentieller Freind. Lächelnd hob Chisame die Hand zu Sayuri und streckte den Daumen nach oben. Das weiß ich doch! Ein Shinobi ist immer vorbereitet! meinte er ganz stolz. Schließlich war er ja auch immer aufmerksam. Das konnte man ihm wirklich nicht nehmen, er war nur äußerst überheblich. Aber das war eine Schwäche die er selber gar nicht wirklich an sich sah. Schließlich hatte er in seinen Augen nicht sonderlich viele Schwächen.
Sein kleines Kunstwerk mit seinem Schwert lief zwar schief aber Sayuri kommentierte da nicht. Sie fragte nur woher er sein Schwert bekommen hatte. Er guckte kurz verwirrt. Hm? Das Schwert habe ich von meinem Vater bekommen. Später will ich auch noch mehr haben! Aber bevor ich das nicht perfektioniert habe bringt das nix. meinte er entschlossen. Später wollte er noch viel mehr Schwerter meistern. Mit seinem Suiton könnte er das bestimmt super verbinden.
Ab und zu schaute er sich die Gegend an und achtete auch wieder auf komischen Nebel der eventuell einfach so auftauchte. Langsam war es aber echt langweilig über diese Brücke zu laufen. Langsam fragte er sich wie lang es jetzt noch dauern würde.
Wie auf Ansage folgte auch Sayuri die bereits meinte, dass sie nach der Brücke rasten würden. Ich freu mich auf jeden Fall auf etwas normalen Boden unter den Füßen. Die Brücke ist ja echt unmenschlich lang... seufzte er und kramte einen seiner Trinkbecher mit Strohhalm aus einer der Taschen und fing an aus diesem zu trinken. Ich hoffe dass es nicht zu trocken wird. Sonst muss ich noch mehr Wasser trinken als so schon.. meinte er. Er hatte über den Trip schon viel trinken müssen, obwohl gar nicht so viel passiert war. Sowas wirkt sich auf verschiedene Dinge aus. Zum Beispiel die Blase.. langsam merkte Chisame, dass die Pause die bald kommen würde schon sehr sehr gelegen kam.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hakuma Sayuri » Fr 8. Nov 2019, 20:44

Der junge Chisame war wirklich selbstbewusst, der Junge hatte auf jeden Fall Potential, welches man richtig fördern musste, da war ich mir sicher. Er erklärte mir woher er sein Schwert hatte und ich nickte langsam. Es freute mich zu wissen, dass er sich nicht nur auf eine Richtung auslegen wollte. Es war immer eine gute Sache, wenn man in mindestens zwei Dingen bewandert war. „Ich bin mir sicher, dass du es perfektionieren kannst, wenn du dich anstrengst. Und sicherlich wird aus dir mal ein großer Shinobi.“ Ich wollte mich dafür einsetzen, ich konnte ihm sicher das Eine oder Andere beibringen. Suiton zum Beispiel oder auch den Umgang mit dem Schwert. Mein Blick fiel auf Natoya, dessen Gesichtsausdruck immer missmutiger wurde. Merkwürdig, aber vielleicht lag es auch einfach am Wetter. Immer weiter trugen uns unsere Füße in Richtung Yuki no Kuni und selbst ich fragte mich langsam, wer auf diese bescheidene Idee kam eine Brücke zu bauen, auf der es keine nennenswerten Möglichkeiten zum Rasten gab. Auch Chisame sehnte sich nach normalen Boden unter den Füßen und Natoya murrte etwas von wegen, ihm würden die Beine schmerzen. Ich konnte es bei beiden nachvollziehen. „Wir werden nicht durch Wüsten müssen, in der Gegend gibt es viele Wälder. Wie ist denn dein Vorrat?“ Es war nicht schlecht, diese Information zu haben, weil man so nämlich besser haushalten konnte. Ein Hozuki ohne Wasser war verloren, einem Fisch nicht unähnlich. Ich wollte nicht, dass ein solcher Supergau zustande kam. Es ging noch ein wenig weiter, allerdings veränderte sich die Landschaft. Man konnte die Küste auf der anderen Seite erkennen, was nur eines bedeuten konnte. Wir hatten es geschafft. Und nicht nur das, man konnte ein kleines Haus erkennen. „Wenn wir Glück haben, können wir dort rasten.“ Der Enthusiasmus war in meine Stimme zurückgekehrt, auch meine Schritte wurden schneller. Ich wollte von dieser Brücke runter, in dieses Häuschen und dort übernachten. Auch Natoya freute sich, denn es hatte sich ein leichtes Lächeln auf seine Lippen geschlichen. Schließlich war es soweit. Wir betraten festen Boden. „Wir haben heute ein gutes Stück geschafft.“, sagte ich lächelnd, während ich das Häuschen betrat. Es war heruntergekommen und ein Wunder war es nicht. Es lohnte sich nicht mehr. Es gab einige dicke Spinnweben und in einer Ecke lag ein zerbrochener Stuhl. Überhaupt machte dieses Gebäude einen sehr verlassenen Eindruck. „Wahrscheinlich lohnte sich das Geschäft nicht mehr, weit Kirigakure zerstört worden war. In naher Zukunft wird sich aber alles ändern.“ Ich war entschlossen es zu ändern und dafür brauchte ich die Hilfe aus Yuki. „Es ist besser las nichts, aber ich glaube hier können wir uns ausruhen.“ Natoya nickte mir zu, ehe er sich den Bereich hinter dem Tresen anschaute. Und was stellte Chisame in der Zeit an?
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Chisame Hozuki » Mi 20. Nov 2019, 19:36

Sayuri versuchte Chisame natürlich etwas zu bestärken, dass er sich sicher zu einem guten Shinobi entwickeln würde. Das war ja auch Chisames Anspruch an sich selber. Das war kein Traum oder sowas, sondern einfach nur ein Ziel. Er war sich sicher, dass er ein starker Shinobi sein wird. Sayuri fragte auch sicherheitshalber über Chisames Vorräte. Er überlegte kurz. Hält sicher paar Tage. Ich kämpfe ja nicht die ganze Zeit. Hoffe ich jedenfalls. Wenn wir also nicht die ganze Zeit eilen muss ich nicht so viel trinken. Dennoch machte der Druck auf der Blase sich langsam breit.
Es dauerte nicht mehr all zu lang, dann landete Sayuri mit den Beiden auch endlich wieder auf festem Boden. Sayuri schlug vor, dass sie in einem kleinen abgerackertem Haus rasten sollten. Worauf Chisame enthusiastisch nickte und folgte Sayuri in die Hütte. In der Hütte kam Chisame dann aber kurz der Schreck. Oh man... hier ist es ja echt dreckig... ekelte er sich kurz und hustete kurz von dem Staub auf, woraufhin er ein wehleidiges Seufzen von sich ließ. Danach legte er seine Sachen ab und streckte sich kurz. Ich verzieh mich kurz nach draußen! meinte er und flitzte aus der Tür. Die Toilette im Haus - wenn die überhaupt existierte - wollte er lieber nicht benutzen, wenn man bedenkt wie abgeranzt die Hütte war. Er verzog sich hinter den nächsten Baum und erledigte glücklich pfeifend sein Geschäft.
Nach etwas Zeit trat er wieder in die Hütte und erneut wieder zog ihm eine Staubwolke ins Gesicht. Auch wenn sich das nicht gelohnt hat, putzen können hätte man das doch schon! kommentierte er nur leicht angepisst und zeigte dabei auch mit einem wütenden Blick seine, für Hozukis ja beinahe typische, spitzen Zähne. Nachdem er aber seine Matte ausgebreitet hatte und einen Lutscher aus seinem Rucksack holte, mit welchem er sich dann stillschweigend beschäftigte während er mit einem Shuriken spielte, indem er es um seine Finger wirbelte. Es war ein ziemlich altes, stumpfes Shuriken. Merkte man auch echt schnell. Wahrscheinlich galt es eigentlich nur dazu um sich zu beschäftigen wenn er gelangweilt war. Ab und zu schaute er nochmal durch den Raum was Sayuri und Natoya so trieben, aber eigentlich ruhte er sich nur aus und redete nicht viel. Sofern er nicht angesprochen wurde.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hakuma Sayuri » Di 3. Dez 2019, 19:36

Ich war gemeinsam mit Natoya und Chisame unterwegs nach Yuki no Kuni. Es war ein weiter Weg und die Reise würde lang werden. Allerdings war das kein Grund, sich davon die Laune trüben zu lassen. Munter ging es für mich weiter, dabei fragte ich den jungen Hozuki etwas aus. So konnte ich noch mehr in Erfahrung bringen, was uns auf der Reise nützlich sein konnte. In der Zwischenzeit hatten wir die Brücke überquert und kamen an einem Haus vorbei. Die Inneneinrichtung war nicht sehr überzeugend, vor allem schien hier länger nicht mehr Staub gewischt worden zu sein. Zu dem Thema hatte ich mich ja bereits geäußert. Plötzlich verschwand Chisame nach draußen, überrascht blickte ich ihm nach. "Was hat er denn?", fragte ich leicht verwirrt. Für Natoya war das wohl das Kommando los zu legen, denn er redete wie ein Wasserfall. “Wahrscheinlich muss er nochmal frische Luft schnappen, was weiß ich. Überhaupt bist du nicht etwas zu naiv? Der Junge ist ganz grün hinter den Ohren.” “Du warst das auch einmal vor nicht all zu langer Zeit. Und selbst wenn es naiv ist, so ist es der Beginn. Ohne einen Beginn, ohne einen Anfang, kann man nichts Neues schaffen. Das nennt man Vertrauen.” Dabei lächelte ich mein Clanmitglied freundlich an. Mir war bewusst, dass es für den Schwarzhaarigen nicht einfach war. Er musste - meiner Meinung nach - noch viel lernen. Kurz darauf kam der Hozuki schon wieder zurück. Bei dessen Äußerung musste ich herzhaft lachen. “Das ist wahr, aber wenn keiner hier ist, kann auch keiner putzen. Es sei denn, du hättest Lust dazu. Vielleicht finden wir noch ein geeignetes Staubtuch.” Ich grinste dabei neckisch und freute mich bereits auf die Reaktion des jungen Mannes. Natoya war wieder am Grummeln, während ich mir einen geeigneten Schlafplatz herrichtete. Wir mussten uns ausruhen und danach konnte es weiter gehen. “Leute, wir haben zwar nun ein Dach über dem Kopf, allerdings sollte einer Wache halten, damit wir nicht überrascht werden.” Der Schwarzhaarige nickte, denn ich hatte ja nicht unrecht. “Möchtest du anfangen Chisame?”, fragte ich freundlich, ansonsten würde ich es selbst den Beginn machen, damit die Anderen sich ausruhen konnten.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Chisame Hozuki » Sa 7. Dez 2019, 00:45

Als er wieder in das Haus trat und sich beschwerte, dass es hier echt menschenunwürdig eklig war, antwortete die Mizukagin neckisch, dass er ja selber das Putzen erledigen könnte. Leicht gereizt antwortete Chisame Ich kann ne ganze Menge! Aber für Putzen bin ich nich gemacht... und schnaufte dann ein Mal trotzig, bis er sich wieder auf den Boden setzte und anfing mit seinem Shuriken rum zu spielen. Natoya schien seltsam mies gelaunt, aber Chisame kannte den gar nicht genug um irgendwie Interesse daran zu haben. Er war hier nur um Sayuri zu begleiten, damit es immerhin eine Mission für ihn gab. So stellte er sich das jedenfalls vor. Chisame war nun nicht der begabteste Shinobi den man hätte fragen können. In seinem Alter vielleicht, aber realistisch gesehen war er auch nur ein Genin.
Wenige Zeit später sprach Sayuri an, dass sie eine Wache brauchen würden. Sowohl Natoya als auch Chisame stimmten dem mit einem Nicken zu. Sofort fragte Sayuri, ob nicht Chisame diese Aufgabe als Erstes übernehmen möchte. Chisame war noch relativ gut dabei und wäre wahrscheinlich schlechter als Wache, wenn man ihn aus dem Schlaf ziehen würde. Deswegen nickte er, legte sein Shuriken beiseite und stand auf. Kein Thema, krieg ich hin. meinte er ruhig. Man würde ihm schon sagen, wann die anderen übernehmen und wann er reingehen und schlafen konnte. Er schnallte sich sein Schwert plus Scheide wieder um und machte sich aus dem Haus. Draußen schaute er sich um, wo er am besten Wache halten könnte und entschied sich dann für den Baum, an dem er sich vorhin noch entlastet hatte. Der Baum war nahe am Haus, nahe am Wald und er sollte gut versteckt sein. Mit geschicktem Klettern stieg er also hinauf in den Baum und setzte sich auf einen Ast nahe der Krone. So hatte er einen echt guten Überblick. Er schaute der Sonne dabei zu wie sie langsam aber sicher im Horizont verschwinden würde. Er ließ sich aber nicht ablenken. Er hatte seine Shuriken, diesmal wurfbereit, in der einen Hand und sein Schwert griffbereit. Er hatte seine Augen auf bis es dunkel wurde. Von der Höhe würde er nichts sehen, es macht mehr Sinn sich auf seine anderen Sinne konzentrieren. Er schloss die Augen und hörte zu. Wenn man nichts sehen konnte, wurde es plötzlich viel leichter zu hören. Das Rasseln der Blätter fiel ihm besonders auf, doch jede sonderbare Bewegung die ein Tier im Laub machte, weckte Chisames Instinkte. Beinahe hätte er zwei Shuriken in einen Hasen geworfen, der sich unten auf dem Boden im Gebüsch rumgetrieben hat. Aber Menschen klangen anders, das wusste er. Er hat zwei Jahre lang aus Spaß und aus Training oft genug Zeit auf Bäumen verbracht um zuzuhören. Er war kein Profi darin, aber einen Hasen und einen Menschen konnte er unterscheiden. Es schien bis jetzt still, und so schien es auch zu bleiben bis Natoya oder Sayuri ihn ablösten.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hakuma Sayuri » Mi 11. Dez 2019, 23:38

Ich hatte meinen Spaß auf der Reise und das konnte man mir auch anmerken. Ich hatte gute Laune und strahlte alle an, die nicht schnell genug weg waren. Das bedeutete nicht, dass ich deswegen mein Ziel nicht vor Augen hatte. Das hatte ich nämlich rund um die Uhr, allerdings wollte ich es den Anderen zu Liebe nicht zeigen. Immerhin war es für Chisame eine Mission, jedoch ging es um mehr, noch viel mehr. Kirigakure musste irgendwie wachsen und daran wollte ich arbeiten. Aber zuerst ging es ins Bett, denn wir hatten einen Unterschlupf gefunden, welcher ein trockenes Dach zu bieten hatte. Es war nur nicht ganz sauber. Mich persönlich störte es nicht, witzigerweise aber dem Hozuki. „Putzen ist praktisch, nicht nur in diesem Fall.“, stellte ich fest. „Aber ich gebe zu, putzen müssen wir nicht. Wir ruhen uns aus und dann geht es weiter.“ Mit ausruhen meinte ich dabei schlafen. Wir brauchten die Ruhe, damit wir uns erholen konnten. Chisame erklärte sich bereit für die erste Wachschicht und ich lächelte ihn warm an. „Ich löse dich dann ab.“ Nachdem der junge Mann das Haus verlassen hatte, legte ich mich selbst schlafen. Nur das ich nicht schlafen konnte. Mir ging viel zu viel durch den Kopf, zu viele Dinge, die ich irgendwie sortieren musste. Ich drehte mich hin und her, so ganz glücklich war ich nicht. Ich wusste nicht, was mich in meiner eisigen Heimat erwarten würde. Gebietsstreitigkeiten? Oder war es etwas Anderes? Ich wusste nicht, wie lange ich da lag, nur das ich zwischendurch eingeschlafen sein musste. Leise seufzte ich, es hatte keinen Sinn. So stand ich auf und bewegte mich nach draußen. Einen Moment schaute ich mich suchend um, dann entdeckte ich den Hozuki. Zumindest glaubte ich es, denn im Dunkeln sahen alle Bäume nunmal gleich aus. „Chisame?“, fragte ich und auf eine Reaktion ab. Da ich keine Lust auf eine unangenehme Überraschung hatte, hatte ich eine angespanntere Haltung. Ich konnte so gut ausweichen und zum Gegenangriff übergehen, sollte etwas passieren. „Wenn du willst, kannst du dich schlafen legen.“ Ich gab dem Jungen die Wahl, er konnte auch wach bleiben, wenn es ihm lieber war.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Chisame Hozuki » Di 17. Dez 2019, 21:26

Gelangweilt saß Chisame auf dem Ast und hielt Ausschau nach irgendwelchen unangenehmen Leuten, die Ihm oder Sayuri vielleicht auf die Pelle rücken wollen. Wer weiß, vielleicht waren die Typen von der Brücke ja wieder aufgekreuzt, auch wenn das für Chisame sehr unwahrscheinlich wirkte. Nur einer von denen konnte kämpfen und selbst der hat von Chisame ordentlich eine auf die Mütze bekommen. Aber wie erwartet kam niemand vorbei. Es war auf jeden Fall schon dunkel und so langsam wurde auch Chisame müde. Es dauerte aber auch nicht mehr lange, da schreckte Chisame kurz auf, wegen der leicht quietschenden Tür die Sayuri öffnete. Er schaute kurz auf aber beruhigte sich dann wieder. Sayuri trat aus dem Haus und rief nach Chisame. Bin hier! meinte Chisame und erhob kam aus dem Gestrüpp heraus runter auf den Boden. Er streckte sich kurz, da er sich so wenig bewegt hatte und gähnte dann. Also bis jetzt ist mir nicht viel aufgefallen, also wenn welche da sind dann sind sie echt still.. kommentierte er so nebenbei und ging dann an Sayuri vorbei in das Haus, wo weiterhin alles verstaubt ist. Langsam wurde es auch echt kalt in der Bude, weil es ja nix gab um sich aufzuwärmen. Er legte sich alle Sachen zurecht ohne Natoya zu wecken. Nachdem alles in Ordnung war legte er sich schlafen. So gut er konnte, er hatte definitiv keinen angenehmen Schlaf. Er vermisste jetzt schon sein Bett zuhause. Der Boden war relativ hart und es war echt kalt. Deswegen entschied er sich seine Jacke anzubehalten und seine Kleidung. Er könnte sich ja am nächsten Morgen umziehen. Man ist das nervig mit diesem Boden. Da wünschte ich, ich hätt mir ne Matratze oder so mitgenommen. Das wäre auf jeden Fall deutlich leichter gewesen.
Er hörte auch immer wieder die Windstöße die durch die Löcher in den unrestaurierten Wänden zogen und Chisame jedes Mal wieder einen Schauer über den Rücken jagte. Er machte es sich dennoch so gemütlich wie möglich und versuchte einfach einzuschlafen. Nach etlichen Umdrehungen und vergangenen Minuten schaffte Chisame es dann auch endlich zu schlafen. Aber nicht sonderlich gut, sobald Sayuri den Raum wieder betreten würde, wäre Chisame wohl wieder wach. Aber immerhin waren das ein paar Stunden Schlaf die er sich genehmigen konnte. Die sollte er bestmöglich ausnutzen.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hakuma Sayuri » Di 31. Dez 2019, 17:25

Ich war nach draußen gegangen um Chisame abzulösen. Der Junge brauchte auch noch eine Mütze voll Schlaf, ehe es am nächsten Morgen weiter gehen sollte. Von Uzushio würden wir uns über Hi no Kuni bis zur Küste nach Norden begeben und von da würde uns ein Schiff nach Tetsu bringen. Soweit die Reiseroute. Und unterwegs konnte man ja ein wenig über Kirigakure erzählen. Ich machte mir dabei Sorgen um Meigetsu und Thoth. Ob es ihnen gut ging? Ich sollte die Reise nicht solange ziehen, das würde der Mission und dem Ertrag nur schaden. Und das wiederum bedeutete, dass der junge Hozuki nun ins Bett musste. Dieser befand sich im übrigen in einem Baum gemütlich gemacht, gut gemacht. Denn so konnte man ihn nicht entdecken und er hatte trotzdem alles im Auge behalten. Chisame hatte Köpfchen, dass musste ich ihm lassen. Nach seinem Satusbericht nickte ich. „Versuch zu schlafen und danke dir.“, dabei lächelte ich, ehe ich mir auch ein Versteck suchte. Es war auf einem anderen Baum und ich konnte eine kleine Eule rufen hören. Nach kurzer Zeit war Stille. Stille, welche jedoch nicht unangenehm war. Es war die Stille, welche man in der Natur hören konnte. Welche wollte, dass du deine Sinne öffnest und dich ihr hingibst. Denn, wenn man sich auf die Natur konzentrierte, konnte man feststellen, dass die Stille nur oberflächlich war. Ich konnte das Rascheln der Blätter vernehmen, das knarzende Holz hören. Ich hatte eine guten Blick auf die Dinge, die unter mir waren. Der Mond hatte bereits seinen höchsten Stand erreicht gehabt, als ich merkte wie mir langsam die Müdigkeit hochkroch, dennoch wartete ich eine Weile, ehe ich mich schließlich hinein begab. Ich weckte leise Natoya, welcher die letzte Schicht übernehmen würde und ich konnte mich noch ein wenig ausruhen. Die Sonne war bereits am Himmel, als ich durch etwas eiskaltes geweckt wurde. Ich kreischte auf und hatte meinen Rapier zur Hand, als ich das Lachen von Natoya vernahm, welches es als sehr witzig empfand mich nass zu spritzen. „Dir auch einen guten Morgen, Tante.“, stellte er fest, zufrieden mit seinem Werk. Ich knirschte mit den Zähnen. Hoffentlich hatte ich mit meinem Betragen nicht Chisame geweckt, so fern er nicht schon wach war. Sollte er wach sein, begrüßte ich ihn freundlich, während ich meinem Cousin/ Vetter einen vernichtenden Blick schenkte. Das würde noch eine Racheaktion geben, darauf konnte man sich verlassen. „Also die gute Nachricht zuerst, es ist in der Nacht nichts passiert und die Schlechte, wir frühstücken unterwegs.“ Damit packte ich schon mal meine Sachen, jedoch schien Natoya sehr gesprächig zu sein. „Ich hab mir was überlegt. Wir könnten doch versuchen bis nach Duas zu reisen und dort den Seeweg nehmen. Damit müssten wir doch Zeit sparen oder?“ „Zeit schon, ich habe allerdings ungute Dinge über die Stadt gehört. Seit Konohas Fall hat sich die Lage schwer verändert. Wobei es auch ein gutes Übungsfeld für einen Helden wäre.“ Ich zwinkerte dabei dem jungen Hozuki zu. „Wie auch immer, zuerst müssen wir durch Uzushio und dann können wir es uns immer noch überlegen.“ Sollte keiner etwas zu sagen haben, konnte es auch schon losgehen. Wir hatten einen langen Marsch vor uns.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hanzo Shimada » Di 14. Apr 2020, 19:49

CF: Rand des Waldes

Nach seiner kurzen Pause entschied sich der Shimada dazu das Land Mizu no Kuni zu verlassen. Er hatte das Gefühl, dass er hier nicht das erreichen würde, was er eigentlich wollte. Es schien zu stark verlassen zu sein und von dem einst mächtigste Shinobi-Dorf war nicht viel zu sehen. Aus diesem Grund stand Hanzo nun vor der großen Fudo Brücke und begab sich mit einem Händler über die Brücke. Der Deal war einfach: Hanzo beschützt den Händler und bekommt dafür was zu essen und zu trinken. Dies war auch alles was der Assassine der Shimada Familie momentan benötigte. Er war zwar noch gestärkt von seiner letzten Pause, aber spätestens, wenn er am anderen Ende der Brücke ankommen würde, wäre es hilfreich Proviant dabei zu haben. Es war auch relativ ruhig momentan auf der Brücke. Hanzo hatte die Lage natürlich im Blick, aber ihm fiel nichts Ungewöhnliches auf. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als der Händler sich zu Wort meldete. Der ältere Herr schien körperlich etwas angeschlagen zu sein. Er arbeitete sicherlich hart auf seiner Farm und hatte nicht viel Unterstützung. Dennoch war er für Hanzo jemand, welcher aufrichtig und herzensgut war. Zumindest kam es für ihn so rüber. “Was treibt einen Mann wie dich eigentlich hier her? Du siehst etwas verwirrt aus allgemein, so als würdest du etwas suchen?“ Hanzo lauschte den Worten des älteren Herren und blickte gen Himmel. “Ich habe eine Aufgabe zu erfüllen, aber ich weiß noch nicht genau wo und vor allem wie ich anfangen soll. Mein Gefühl sagt mir aber, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“ Hanzo blickte zu dem Händler, welcher hustete und sich räusperte. Er sah so aus, als hätte er es nicht so richtig verstanden, gab dies aber natürlich auch nicht wirklich zu. “In Hi no Kuni, oder sogar in Tsuchi no Kuni kannst du vielleicht mehr herausfinden. Das Dorf Konohagakure war das letzte wirkliche Shinobireich und hat seinen Sitz jetzt in Iwagakure. Viele Händler bemühen sich darum mit Ihnen handeln zu können, um am meisten Profit zu ergattern.“ Aufmerksam hörte Hanzo dem Händler zu, denn immerhin konnte er hier etwas lernen. Sein Gesprächspartner legte allerdings seinen Kopf schief. “Du siehst si aus, als würdest du nicht so richtig verstehen wovon ich rede.“ Der Shimada nickte nur kurz, ehe er sich erklären würde. “Es ist schwierig zu erklären, doch kann man sagen, dass ich nicht von hier komme.“ Der Händler wollte gerade weitere Fragen stellen, ehe sich ein Nebel vor ihnen erstreckte. “Scheiße“, kam es nur von ihm, denn als erfahrener Händler wusste er, was ihn hier erwartete. Hanzo wusste dies natürlich auch schon zu deuten. Er hatte die Umgebung im Blick. Der Nebel störte ihn nicht, denn als Assassine der Shimada Familie war er es auch gewohnt sich auf seine Ohren und sein Gespür zu verlassen. Er zog seinen Bogen und legte den ersten Pfeil ein. Er konzentrierte sich und spürte, wie jemand an ihm vorbei schnellte und den Händler angreifen wollte. Blitzartig spannte er den Pfeil, machte eine präzise Drehung mit seinem Oberkörper und schoss den Pfeil ab, welcher direkt in das Herz seines Ziels einschlug. Ja, den Sinnen des Shimadas machte niemand etwas vor. Er zog direkt den nächsten Pfeil. “Es sind noch weitere hier, die es auf sie abgesehen haben… Fahren sie in aller Ruhe weiter, ich kümmere mich darum.“ Der Händler verstummte. Er hatte nichts mitbekommen, außer den Todesschrei des ersten Ziels von seinem Aufpasser, doch wusste er nun auch, dass er sich auf diesen fremden Mann verlassen konnte. Es tauchten weitere Gestalten in Umhängen auf. Dieses Mal griffen sie von zwei Seiten an. Blitzschnell reagierte Hanzo und dank seines Bogens war es für ihn kein Problem schnell mehrere Pfeile hintereinander abzuschießen. Eine 90° Drehung erfolgte, ehe er sein nächstes Ziel mit einem Pfeil direkt im Herzen traf. Mit dem nächsten Pfeil zielte er nach Oben. Der Komplize wollte den Shimada von oben überraschen, doch zielte Hanzo direkt auf dessen Lunge und traf sein Ziel mit einer außergewöhnlichen Selbstverständlichkeit. Als Assassine hatte Hanzo gelernt, dass er sich so wenig wie möglich bewegen sollte. Es ging darum durch einfache Bewegungen großes zu erreichen und dadurch Ausdauer zu sparen und seine Energie für Schlüsselmomente aufzusparen. Hier tat er das Gleiche. Sein Ziel schlug auf den Wagen auf, auf welchen Hanzo sich befand. Direkt griff er diesem Gauner an den Hals und würgte ihn, dass er auf Grund seiner Wunde noch mehr um sein Leben kämpfte. “Warum greift ihr ausgerechnet diesen Mann an?! Was erhofft ihr euch dabei und wer schickt euch?“ Der Mann sagte nichts. Hanzo griff mit seiner anderen Hand an den Pfeil und drehte diesen. Schmerzen müssten sein Opfer plagen, doch würgte Hanzo den Mann noch stärker, sodass dieser kaum etwas sagen konnte. Der Shimada löste seinen Griff, als seinem Opfer langsam schwarz vor Augen werden müsste. “Du wirst mir jetzt alles verraten und glaube mir… Ich brenne euer ganzes Karnickel Häuschen nieder und töte einen nach den anderen.“ Hanzo entlockte dem Mann dadurch mehr Informationen. Er erfuhr, dass der Händler, welchen er beschützte kleine Dörfer am Rande von Hi no Kuni versorgte. Somit hatte der Shimada erstmal alles was er wissen wollte. “Renn zu deinem Boss und zieht euch zurück. Diesen Wagen hier werdet ihr definitiv nicht plündern. Haltet euch lieber an eurem jämmerlichen Leben fest, statt es noch einmal zu versuchen.“ Seine Drohung hatte er nun auch ausgesprochen und somit warf er sein Opfer von dem Wagen. Es störte ihn nicht zu kämpfen, aber momentan wollte er so wenig Aufmerksamkeit erregen, wie nur möglich…
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Hanzo Shimada » So 19. Apr 2020, 14:10

Der Shimada hatte den Händler beim Überqueren der Brücke. Sie wurden angegriffen von einer kleinen Gang, doch war es für den Meister-Asssassin kein Problem diese zu beseitigen. Für Hanzo waren dies nicht einmal Gegner zum Aufwärmen. Locker bewältigte er die Situation und drohte dem Überlebenden Mitglied mit dem Tod, wenn sie diesen Händler noch einmal angreifen würden. Der Rest des Weges war ziemlich ruhig. Es dauerte wenige Tage, in welchen sie rasteten und Hanzo bekam schon einen Teil seiner Belohnung. Er bekam etwas zu essen und zu trinken von dem Händler, hielt Nachtwache und passte auf. Wenig Schlaf bekam er, doch war Hanzo es durch seine Ausbildung zum Assassinen ja eh gewohnt. Es nagte also nicht all zu sehr an ihm und dank seiner hohen Ausdauer war es für ihn eh kein Problem. Er konnte ja auch Tag und Nacht durchhalten zum Kämpfen, da machte ihn diese kleine Reise kein Problem. So langsam kam er auch mit dem Händler am Ende der Brücke an. Schwer atmete der Händler aus, er war scheinbar sehr erfreut darüber, dass dieser Weg erstmal beendet war. Es lief wesentlich entspannter als normal und das lag sicherlich daran, dass er einen ausgezeichneten Beschützer bei sich hatte. “Ich muss dir wirklich danken. Eine solch entspannte Reise hatte ich über diese Brücke noch nie gehabt. Hast du nicht Lust darauf mich immer zu begleiten?“ Ja, der ältere Mann hatte Hoffnungen. Hanzo stieg ab vom Wagen. Er warf einen kleinen Beutel voll mit Obst über seine Schulter. Es war der Rest seiner Belohnung und somit ging er rüber zum Pferd. Er streichelte dieses vorsichtig, ehe er zum Händler blickte. “Ihr Angebot ehrt mich, allerdings habe ich dafür keine Zeit. Ich habe etwas zu erledigen und ich danke Ihnen, dass ich sie begleiten konnte.“ Hanzo wusste über die Form der Höflichkeit Bescheid. Er war zum Teil ja auch Politiker gewesen und somit wusste er, dass Höflichkeit oftmals Personen auf seine Seite schlug. Der Händler lachte. “Das dachte ich mir schon fast. Ein solch starker Kerl wie du wäre hier ja auch wirklich fehl am Platz! Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem weiteren Weg und danke für deine Hilfe.“ Natürlich hatte die Hilfe seinen Preis, doch war dieser für diesen sicheren Weg doch entbehrlich. Hanzo nickte dem Händler zu. “Ich danke Ihnen. Viel Erfolg bei ihrem Handel und passen sie auf, bei ihrem Weg nach Hause.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Shimada von dem Händler. Die Brücke war überquert und er konnte sich langsam auf seine weitere Reise vorbereiten. So richtig wusste er noch nicht wo er anfangen sollte, doch hoffte er in Hi no Kuni mehr Antworten zu finden, als bisher. Ansonsten müsste er vielleicht nach Ishgard reisen. Das es in dem gleichen Land lag wie seine einstige Heimat Hanamura war ihm nicht bewusst. Doch lies sich der Shimada in dieser Hinsicht doch wirklich überraschen. Er durchstreifte also erneut einen Wald, in welchem es allerdings etwas wärmer war und es regnete zumindest nicht. So würde es für ihn einfacher sein Spuren zu lesen und zu deuten. Tatsächlich nahm er eine Spur auf und spannend zu sehen, was ihn erwarten würde.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Kenji Nakamura » Mi 17. Mär 2021, 19:27

CF: Shikkotsurin („Feuchte Knochen-Wald“)

Noch bei den Schnecken:
Es war witzig mit anzuhören, was die junge Aburame zu sagen hatte und was ihre Träume waren. Sie wollte eine starke Kunoichi werden und dabei musste Kenji herzlich grinsen. “Ich bin mir sicher, dass du zu einer großartigen Kunoichi werden wirst. Zumindest werde ich alles dafür tun.“ Seine Stimme war voller Zuversicht und seine gesamte Mimik strahlte aus, dass sie es schaffen wird. Kenji war jemand, der für die Ausbildung der jüngeren Generation lebte und alles für sie geben würde. Kurz darauf schloss er mit Misa einen kleinen Deal bezüglich Süßigkeiten ab und danach würde er die Genin unter sich lassen. Aus diesem Grund bekam er auch nicht mit, was in Kawaki vorging, aber sie sollten ja nun auch bei den Schnecken sein...
Kawaki und Misa hatten nach der Teleportation eine kurze Unterhaltung und danach stellte Kenji ihnen Katsuyu vor. Misa völlig völlig hin und weg von ihr und Kawaki eigentlich auch. Seine Ausdrucksweise hörte sich für den Nakamura aber nicht danach an, weswegen eine kurze Maßregelung folte. Natürlich grätsche Katsuyu – freundlich wie sie war – dazwischen. Kenji merkte schnell, dass er hier wohl ein wenig voreilig war und Kawaki entschuldigte sich. “Da war ich wohl auch zu forsch und voreilig... Im Bezug auf Kutsuyu und meiner Familie bin ich dann wohl doch etwas leichter aus der Haut zu bringen“, gestand er offen und ehrlich eine seiner Schwächen. Es war menschlich und Kenji hatte keine Probleme damit. Misa streichelte und knuddelte währenddessen mit Kutsuyu und sprach aus, wie froh sie über das Kennenlernen sei. “Die Freude ist ganz meinerseits, liebe Misa.“ Katsuyu hatte tatsächlich einen Narren an der Aburame gefressen und Kenji freute sich einfach darüber, dass sich alle so sehr verstanden. Doch plötzlich brach Minoe zusammen und der Nakamura musste sich um sie kümmern. Er brachte sie ins Bett, Katsuyu heilte sie und Minoe würde nur noch ein wenig Ruhe benötigen. Misa war die Sorge anzusehen, doch legte Kenji schützend seine Hand auf ihren Kopf. “Deine Freundin wird wieder gesund und munter werden, keine Sorge.“ Unser Blondschopf lächelte zuversichtlich und strahlte erneut eine große Vertrautheit aus. Sie würden nun zu ihrer Mission aufbrechen, vorerst ohne Minoe...

Unterwegs zur großen Fudo Brücke:
Sie liefen langsam durch den Wald und würden demnächst auf einen Handelspfad ankommen. Es dauerte natürlich und Kenji nutzte die Zeit, um ein Gespräch mit der Aburame anzufangen. Das Energiebündel der Truppe schien tatsächlich ein wenig neben der Spur zu sein und merkte erst später, dass Kenji mit ihr sprach. Sie war noch immer ein wenig in Sorge und Kenji würde Lächeln. “Minoe ist in besten Händen. In der Tierwelt gibt es wohl kaum Wesen, welche an die heilenden Kräfte von Kutsuyu heranreichen können.“ Der Nakamura schaute kurz nachdenklich in den Himmel. “Mein Sensai hat mich Katsuyu vorgestellt, als ich etwas so alt war wie ihr“, murmelte er knapp und schaute grinsend zu der Aburame. Diese war wieder Feuer und Flamme geworden! Schaute wild zwischen Kenji und Kawaki umher, ehe sie den weißhaarigen Genin fragte, was er dazu meinte. Eine erwartete kühle Antwort von Kawaki, aber er war zumindest ehrlich. “Ja, da ist wohl jeder anders“, fügte der Sensai hinzu und würde zu Misa blicken. “Wenn du möchtest kannst du öfter mal mit mir zu Katsuyu kommen. Wenn sie es möchte, dann kannst du auch einen Pakt mit ihr eingehen. Dann bringe ich dir das Kuchiyose no Jutsu bei.“ Kenji zwinkerte und zeigte ihr einen Daumen. Ja, Katsuyu würde sicherlich gut zu der Aburame passen, dessen war er sich sicher. Der scharfsinnige Genin kam nun aber zur Sprache und er fing an Fragen zu seinen Kunais zu stellen. Kenji griff in seine Tasche und präsentierte einen seiner Kunais. “Das hast du richtig erkannt, Kawaki. Die Siegel auf meinen Kunai definieren einen Punkt, an den ich mich selbst teleportieren kann. Naja, sagen wir eher, dass ich mich an den Ort des Siegels selbst beschwöre, wie beim Kuchiyose no Jutsu.“ Eine kurze Erläuterung zum Hiraishin no Jutsu. Kenji würde Misa einen seiner Kunai reichen. “Kawaki besitzt bereits einen, Minoe jetzt auch... Ich denke du solltest auch einen besitzen, dann ist es unser Markenzeichen als Team.“ Kenji lächelte und würde auch zu Kawaki schauen. “Es ist auch sowas wie eine Lebensversicherung... Wenn ihr euer Chakra dort hineinleitet, dann kann ich es spüren und euch zur Hilfe kommen.“ Ja, es wäre sicherlich nicht verkehrt dies zu wissen. Kawaki lag aber noch etwas anderes auf dem Herzen und er sprach von den legendären Sannin. Kenji verstaute seine Hände in den Taschen und schüttelte mit dem Kopf. “Nein, mit dem Sannin Orochimaru habe ich nichts am Hut“, sprach er kurz und schaute in seine Handfläche. Binnen weniger Sekunden erschuf er ein Rasengan in dieser. Ein surrender Strudel, dessen Geräusch schon faszinierend war. “Ich trage nicht nur das Blut von Jiraiya in mir... Das Rasengan ist ein Relikt meiner Familie, wenn man es so möchte. Ich bin aber genauso stolz auf meine andere Familie, rund um Katsuyu.“ Erneut musste er Lächeln und lies das Rasengan danach in der Luft verfliegen. Ja, Kenji hatte einige Tricks auf Lager und war sicherlich für viele Genin ein Mann, zu dem man aufschauen konnte. Zumindest wenn man Wert auf die Geschichte der Shinobi legte. Kenji musste jedoch grinsen und stupste Kawaki mit seinem Ellenbogen an. Es ein seltenes freches Grinsen. “Ich habe aber gestern auch eine neue Technik gelernt... Wenn du irgendwann so weit bist, dann werde ich sie dir beibringen als Schlüsselfaktor für deinen ganz eigenen Kampfstil.“ Irgendwie konnte der Nakamura allen seinen Schülern etwas auf den Weg geben und das machte ihn bereits jetzt schon Stolz.
Nach einem Fußmarsch kamen sie am Hauptweg des Handelpfades an. Kenji schaute sich kurz um, ehe ein Gemüsehändler an ihnen vorbei fuhr. Der Nakamura winkte knapp und der Mann hielt an. “Shinobi, hier? Was führt euch hier her?“ Kenji lächelte den Mann freundlich an. “Wir sind auf den Weg zur großen Fudo Brücke... Können sie uns eventuell mitnehmen? Wir würden dafür natürlich für ihre Sicherheit sorgen.“ Der ältere Mann lachte herzlich und nickte. “Ich bin eh auf den Weg nach Mizu no Kuni. Die große Fudo Brücke ist ein gefährlicher Weg... Über Hilfe würde ich mich also freuen.“ Kenji nickte und würde dann auf den Anhänger steigen, wo sie sitzen konnten. “Vielen Dank“, sprach Kenji und der ältere Mann nickte freundlich. Sein Blick schwankte kurz zu Misa und Kawaki. “Ihr seid noch ziemlich jung... Kann ich mich auf euch verlassen? Oder ist das etwa eure erste Mission?“ Kenji schluckte kurz. Ob es den Mann stören würde, wenn ja? Ein Lächeln zierte erneut sein Gesicht. Er würde die Antwort seinen Schülern überlassen und sich ein wenig Ruhe gönnen. Sie würden immerhin etwas länger unterwegs sein...

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Misa Aburame » Sa 20. Mär 2021, 16:56

Misa interessierte sich für die Träume und Wünsche ihrer Kameraden, so auch die von Kawaki. Weswegen sie seinen Worten lauschte als er ihr auf die Frage antwortete. „Wow. Ein großes Ziel! Finde ich gut und ich helfe dir gerne dich auf diesen Weg zu unterstützen! Wir sind immerhin nun ein Team.“ Meinte die junge Aburame erfreut und unterstützend. Auch Kenji wollte sie bei ihrem Ziel unterstützen und sie war super glücklich das sich alle bisher doch so gut verstanden. Sie grinste Kawaki dabei an ehe sie auch schon in den Knochen-Wald teleportiert wurden. Dort lernte Misa die legendäre Katsuyu kennen und verliebte sich direkt in die Schnecken. Zwischen Kenji und Kawaki gab es ein kleines Missverständnis, auf das die Aburame aber nicht wirklich reagierte, viel zu fasziniert war sie von Katsuyu und ihren Worten. Leider schien Minoe jedoch von einer Spinne gebissen worden zu sein, was die Stimmung Allgemein natürlich kippte. Sie wurde vergiftet und brauchte um das alles zu überstehen natürlich viel Ruhe. Misa war besorgt doch Kenji legte seine hand auf ihren Kopf und versicherte ihr dass es Minoe bald wieder besser gehen würde. Die Aburame nickte daraufhin. Doch sie hatten noch eine Mission zu erfüllen und sie mussten weiter. Kenji hinterließ noch einen Kunai als Glücksbringer bei Minoe.

Unterwegs war Misa nicht besonders bei der Sache. Die Vergiftung von Minoe bereitete ihr Sorgen und das merkte man ihr an. Denn es war vollkommen ruhig im Gegensatz zu vorher. Kenji versicherte ihr erneut es würde ihr gut gehen bei den Schnecken und er fragte generell nach ihrer Meinung. Natürlich war Misa begeistert was man ihr auch anmerkte, sie mochte die Schnecken wirklich was die dem Nakamura auch mitteilte. Doch wollte sie auch von Kawaki wissen wie seine Meinung generell zu den Schnecken und anderen Tieren war. Er antwortete wie gewohnt kühl und ruhig, schien aber Hunde ganz gut zu finden. Hatte aber auch generell keine Abneigung gegen Tiere. „Das ist gut! Man muss ja auch nicht alles und jeden mögen.“ Meinte sie lächelnd und war froh über seine ehrliche Antwort. Er hätte ja auch einfach nichts sagen können oder nur knapp antworten können. Kenji schaffte es sie für einen Moment wieder vollkommen abzulenken. Denn wenn sie möchte konnten sie öfter zu den Schnecken und Misa könnte sogar einen Pakt mit ihnen eingehen und das Kuchiyose no Jutsu erlernen.“ Sie strahlte plötzlich vor Vorfreude und sprang auf einer Stelle herum. „Ohja! JA!“ Meinte sie begeistert und klatschte in die Hände. Kawaki schlussfolgerte dann bezüglich der besonderen Kunais die er immer bei sich trug und wo auch Minoe ihren eigenen erhalten hatte. Kenji zückte einen und zeigte das Siegel darauf und erklärte etwas zu dem Hiraishin. Er reichte der jungen Aburame dann schließlich einen. Nun hatten sie alle einen eigenen und Kenji konnte sie dadurch spüren und sich zu ihnen teleportieren. Das war nun ihr Markenzeichen als Team. „Wow! Danke ich behüte ihn so sehr wie meine Käferchen.“ Meinte sie grinsend. Fanden einige Anwesende bestimmt für einen Moment etwas eklig aber Fakt ist nun mal sie war eine Aburame und stand auch dazu.

Das Gespräch zwischen Kawaki und Kenji ging weiter, es ging um die legendären Sannin und das Kawaki vermutete das er wohl von jedem etwas hatte. Er erschuf anschließend einen surrenden Strudel und sprach von Jiraiya dessen Blut auch in seinem fließt. Er zeigte das Rasengan welches ein Relikt seiner Familie war und wie stolz er darauf war, genauso wie zu seiner anderen Familie, der Schnecken. Misa lächelte und lauschte weiterhin seinen Worten. Er stupste dann Kawaki frech an und offenbarte ihm, dass er selbst gestern eine Technik erlernt hatte die vielleicht auch Kawaki erlernen konnte. Misa war wirklich froh um die Stimmung, anders wäre sie wohl verrückt geworden vor Sorge um ihre Freundin. Anschließend setzten sie ihren Weg fort, sie selbst steckte das Kunai weg und lief neben dem grauhaarigen Genin her. Dann fuhr ein Gemüsehändler an ihnen vorbei doch kenji regierte schnell und winkte knapp was dafür sorgte das der Mann anhielt. Der mann erkundigte sich direkt bei ihnen ob sie Shinobi waren und was sie hier her führte. Kenji beantwortete die Frage direkt. Er würde sie ein Stück mitnehmen da er eh in dieselbe Richtung wollte. Sie stiegen auf den Anhänger und der Mann wandte sich an Misa und Kawaki. „Meine erste schon! Was Kawaki angeht…“ Sie schaute zu ihm war sich nicht ganz sicher, das konnte er selber beantworten. „Aber danke dass wir mitkommen dürfen. Ich bin Misa, Misa Aburame! Und sie können sich auf uns verlassen! Außerdem ist unser Sensei auch sehr stark und schlägt jeden bösen Wicht in die Flucht!“ meinte sie stolz und grinste breit in die Runde.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Kawaki » Di 23. Mär 2021, 18:28

Cf: viewtopic.php?p=296143#p296184

Das Kapitel Schnecken war auch wieder so schnell geschrieben, wie es aufgetaucht war. Kawaki's Worte, die er dort sprach, schienen im ersten Augenblick nicht angepasst, doch nachdem sich der junge Genin entschuldigt hatte, war alles gegessen und vergessen. Während sich Misa in der Vordergrund freute, würde sich Kawaki mit der Nebenrolle begnügen, aber schlussendlich rückten sie alle in die Nebenrolle, als das geschah, was geschehen musste, damit die Gruppe genau da war, wo sie jetzt sind. Natürlich hätte alles anders laufen müssen, wenn es nach dem Jungen ging, aber wie soll man ein Schicksal ändern? Nicht jeder hat ein Izanagi bei sich. Auch wenn nicht tödlich, würde Minoe nämlich schwer verletzt und so kam es, dass die Gruppe sich aufteilen musste und Kenji mit nur noch zwei Genin reisen würde. Kenji und Misa würden unterwegs allerlei Themen ansprechen. Es schien, als gäbe es schon eine Verbundenheit zwischen den Beiden und es nervte den jungen Genin ein wenig, dass es so wirkte, als wäre er minder wichtig. Es ging sogar so weit, dass ihr Sensei der jungen Dame sogar anbot ihr das Kuchiyose no Jutsu beizubringen. Es war das erste Mal, dass sie von Training sprachen und dann war es auch noch eine Technik, die den Jungen so gar nicht interessierte. Um wieder relevant zu werden, würde sich also dazwischenschieben, indem er Fragen über das besondere Kunai und den Fähigkeiten des Nakamura stellte. Dabei erfuhr er, dass er mit seiner Theorie gar nicht so verkehrt lag und das der dritte Sannin Orochimaru hieß. Von diesem beherrschte Kenji wohl nichts. Weiterhin wurden weitere Fakten über diese Kunai's gespittet. Es war interessant zu wissen, dass Kenji in Sekundenbruchteilen bei ihm sein konnte, wenn er sein Chakra auf die Klinge konzentrierte, aber er wüsste nicht, wann das je von Bedeutung sein könnte. Es war so, dass er davon ausgeht auch alleine gut zurecht zu kommen. Immerhin musste er ja von Anbeginn der Zeit nur auf sich selbst vertrauen. Dann würde Kenji jedoch das Rasengan erschaffen. Ein seltsamer Ton lag in der Luft und der Wirbelwind in der Hand seines Meisters schien wahrhaftig einzigartig zu sein. Fasziniert würde er wie gebannt in den Wirbel schauen. "Was kann man mit dieser Wirbelkugel machen?" Würde er ihnen eine kleine Show liefern, oder die Kugel wieder in der Luft verpuffen lassen? Jedenfalls würde Kenji seinen Schüler mit seinem Ellenbogen an seine Seite stupsen. Der Nakamura erklärte, dass er erst gestern wieder eine Technik gelernt hat und diese anscheinend gut zu Kawaki passen könnte. Er dachte also doch an ihn. Ein Gefühl von Freude breitet sich im Jungen aus und auch wenn man sein Gesicht und somit sein Lächeln nicht erkennen konnte, würde man direkt merken, wie er sich fühlte, denn er lacht unter anderem auch mit seinen Augen. Schlussendlich würde das ungleiche Trio jedenfalls eine Hauptstraße erreichen. Hier hatte man Glück und sie trafen auf einen älteren Gemüsehändler. Es war Misa, die mit ihm sprach und auch wenn sie eine kurze Antwort von Kawaki wollte, würde er still bleiben, seine Arme jedoch vor seiner Brust verschränken. Er hatte nichts weiter zu sagen, denn er wollte nicht sagen wie gut oder schlecht er war. Schlussendlich waren es seine Taten, die Bände sprechen sollen. Die Drei wurden dann aber mitgenommen und so würde Kawaki zum ersten Mal in Richtung Mizu no Kuni fahren. Ein Leben lang hat er in Hi no Kuni gewohnt und nun war er zwar in Iwa Gakure ansässig, aber schlussendlich ist er aus Konoha. Die große Fudo Brücke hatte er also demnach noch nie betreten. Man durfte gespannt sein.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Kenji Nakamura » Do 25. Mär 2021, 10:14

Ziele in seinem Leben besaß jeder und es war gut mitanzuhören, wie seine Schüler darüber sprachen. Kawaki wollte stark und ein Kage werden. Ein großes Ziel, denn nicht jeder war für den Titel eines Kagen geschaffen. Besonders in der heutigen Zeit war es ein schwieriges Unterfangen. Zumal der weißhaarige Genin dann unbedingt noch an seinem Charakter arbeiten müsste! Gut, dass war nur die Meinung seines Sensais, aber wer weiß was noch alles so auf sie zukommen würde. Das Bindeglied und der positive Pol des Teams würde wohl die Aburame stellen. Kenji musste grinsen, als sie warmherzig davon sprach, dass sie Kawaki dabei unterstützen würde. Ja, dieses Team hatte wahrlich potenzial und Kenji sah in ihnen allen etwas Gutes. Sie konnten zu ausgezeichneten Shinobi werden, welche die Fähigkeit besaßen diese Welt zu verändern. Doch nach ihrem kurzen Aufenthalt bei den Schnecken galt es nun sich ihrer Mission zu widmen. Diese war immerhin sehr wichtig für die Stellung der Shinobi-Allianz. Unterwegs würde unser Blondschopf das kleine Mädchen bezüglich den Schnecken interviewen und diese war wirklich fasziniert von ihnen. Kawaki war weniger fasziniert, aber das war nicht weiter schlimm. Immerhin vertrat jeder in dieser Hinsicht eine andere Meinung. Kenji machte der Aburame einen Vorschlag bezüglich der Schnecken. Er wollte ihr das Kuchiyose no Jutsu beibringen und bot ihr einen Pakt mit der mächtigen Katsuyu an. Sie strahlte über das ganze Gesicht und sprang vor Freude in die Luft. Kenji musste lachen, als er ihre Reaktion sah. “Hahaha! Gut, dann werden wir uns dem Vorhaben nach unserer Mission widmen. Katsuyu wird sich sicherlich freuen“, sprach er euphorisch und man sah ihm ebenfalls die Vorfreude an. Ja, irgendwo war Kenji auch noch immer ein bisschen Kind geblieben. Er wollte immerhin seine Schüler ausbilden und ihnen alles beibringen was er wusste. Kawaki blieb erneut still und schien kein Interesse an seinem Team zu haben. Kurz seufzte der Nakamura, denn es war doch für seine Kameradin ein freudiges Erlebnis. Zumindest eine nette Geste hätte man rüberbringen können. Eigentlich wollte er dazu noch kurz etwas sagen, doch würde es die Situation wohl nur verschlimmern, als verbessern. Der weißhaarige Genin sprach jedoch die Kunai seines Sensais an und Kenji lächelte. Er erklärte knapp etwas dazu und würde Misa als letztes Mitglied des Teams auch einen Kunai des fliegenden Donnergottes überreichen. Ihre Freude zauberte auch dem Nakamura ein Grinsen ins Gesicht. “Ohhh-ja, den solltest du gut behüten!“ Ein kurzes Lachen folgte, ehe er eine weitere seiner Techniken demonstrieren würde. Das Rasengan war eine mächtige Waffe und eine seiner Signaturtechniken. Kawaki schien Interesse an dieser Technik zu zeigen und Kenji lächelte. “Das werde ich dir bei Gelegenheiten gerne einmal zeigen“, sprach er und an seiner Stimme konnte man förmlich die Spannung spüren! Nunja, zumindest, wenn man sich von der Faszination mitreißen lassen würde. Ansonten würde er sich wohl eher anhören wie ein Trottel. Dennoch würde er das Rasengan verfliegen lassen. Es würden sich sicherlich noch andere Situationen ergeben, in welchen er das Ausmaß dieses Jutsu demonstrieren könnte. Kenji wollte aber Kawaki noch davon erzählen, dass er noch eine neue super coole Technik gelernt hatte, welche gut zu den weißhaarigen Genin passen könnte. Die Freude war ihm anzusehen, auch wenn er nicht viel dazu sagte. “Sie ist ähnlich wie deine Blitzrüstung, welche du bereits beherrschst. Jedoch auf einem weit höheren Niveau als diese.“ Eine kleine Erläuterung zu der Technik. Vielleicht würde das die Stimmung des Jungen ein wenig aufheitern und ihn in Vorfreude versetzen.

Nach einem kurzen Fußmarsch würde das Team auf den Handelsweg treffen. Sie hatten wahrlich Glück, denn ein Händler, welcher auf der Reise nach Mizu no Kuni war, fuhr geradewegs an ihnen vorbei. Nach einem kurzen Gespräch würde er das kleine Team mitnehmen. Sie hatten sich soeben eine Nebenmission aufgebrummt, doch war es sicherlich gut für die Genin zu sehen, was ihnen der Status eines Shinobi alles ermöglichte. Eine Hand wäscht die andere, nach diesem Motto konnten sie vielen helfen, die nicht mit solchen Fähigkeiten wie sie ausgestattet waren. Sie würden also auf dem Anhänger Platz nehmen und gemeinsam mit dem Händler losfahren. Noch war sich dieser ein wenig unsicher, weshalb er auch direkt sein Wort an die beiden Genin richtete. Misa war sehr freundlich und ehrlich gegenüber dem Händler und dieser würde ihr auch ein Lächeln schenken. Sie lobte sogar den Nakamura, welcher sich verlegen am Hinterkopf kratzte. Die Aburame schien sehr stolz auf ihr Team und besonders ihren Sensai zu sein. Dabei wusste sie doch gar nicht so viel über ihn. Kenji lächelte jedoch und würde Kawaki mit seinem Fuß an stupsen. Ein kurzes und unauffälliges nicken in die Richtung des Händlers folgte. Ein Wink mit dem Zaunpfahl! Es war unhöflich den Mann gänzlich zu ignorieren, welcher sie mitgenommen hatte und ihn doch auch direkt angesprochen hatte. Er sollte also zumindest etwas darauf antworten. Kenji selbst würde allerdings auch das Wort ergreifen. “Ich kann Ihnen versichern, dass sie sich auf uns verlassen können. Sie mögen noch Genin und ein frisches Team sein, doch stecken sie voller Überraschungen.“ Mit diesen Worten wollte er nicht nur den Händler von ihrem Können überzeugen, sondern auch seinen Schülern gegenüber Wertschätzung zeigen. “Na dann bin ich etwas mehr beruhigt. Ihr müsst wissen… Der Handelsweg nach Mizu no Kuni ist ein hartes Pflaster. Selbst der geplante Neuaufbau von Kirigakure hat nicht geholfen, denn sowohl die Mizukagin, als auch ihr Berater sind verschwunden. Der Rest von Kirigakure kann dem nichts entgegenbringen.“ Man hörte die Sorge des Mannes heraus und Kenji musterte ihn. Ein zuversichtliches Schmunzeln zierte seine Lippen. “Aus genau diesem Grund sind wir auf den Weg dorthin. Die vereinte Shinobi-Allianz wird für Präsenz und mehr Sicherheit sorgen. Also machen Sie sich bitte keine Sorgen.“ Ja, jetzt wussten auch seine Schüler etwas mehr über ihre Mission. Kenji winkte die beiden etwas näher an sich heran, sodass sie ihre Köpfe zusammenstecken konnten. “Haltet eure Augen und Ohren offen. Es ist gut möglich, dass wir Überfälle sehen und entsprechend reagieren müssen. Vielleicht ist auch unser Händler in Gefahr.“ Der Nakamura schaute sich kurz um und hob warnend seinen Zeigefinger. “Begebt euch nicht unnötig in Gefahr. Habt eure Umgebung im Auge und bedenkt euren nächsten Schritt genau.“ Sein Blick sprach Bände und strahlte den Ernst der Lage aus. Auch wenn er bei ihnen war, so mussten sie dennoch wachsam bleiben. Immerhin waren auch die jungen Genin Shinobi. “Falls was passiert, dann achtet aufeinander. Bleibt zusammen und steht einander bei“, fügte er hinzu und grinste dann zuversichtlich. “Und ich bin ja auch da und werde euch mit meinem Leben beschützen.“ Worte die vielleicht für Angst sorgen könnten, doch wollte Kenji ihnen Mut zusprechen und zeigen, dass er für sie da war. Es blieb wachsam zu sein und die Reise nach Kirigakure erfolgreich zu überstehen.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Misa Aburame » Di 6. Apr 2021, 19:05

Die Aburame versprach dem grauhaarigen Genin dass sie ihm bei seinem Ziel unterstützen wollen würde, schließlich waren sie ja nun Teamkameraden und würden sicherlich auch noch gute Freunde werden! So dachte jedenfalls die junge Kunoichi. Sie war voller Hoffnung, Euphorie und positiver Gedanken. Kawaki äußerte sich dazu nicht wirklich, doch die Aburame ließ sich von seine Stille nicht die gute Laune nehmen. Sie akzeptierte ihn so und war froh dass er ein Teil dieses Teams war. Vielleicht würde der Eisklotz noch ein wenig auftauen. Kenji offenbarte ihr währenddessen schließlich das sie das Kuchiyose no Jutsu lernen könnte und somit einen Pakt mit den Schnecken eingehen konnte. Natürlich war Misa begeistert, sie freute sich wahnsinnig darauf dieses Jutsu zu erlernen und mit Katsuyu und den anderen Schnecken einen Pakt einzugehen und ein Teil dieser neuen Familie zu werden. Kawaki und Kenji unterhielten sich dann über die Kunais und das Teleport Jutsu welches der Nakamura angewandt hatte und der jungen Aburame ein kleines Schwindeltrauma erbracht hatte, offenbar schaffte er dies mithilfe seiner Kunai. Jedes Mitglied hatte inzwischen eines bekommen und auch Misa war nun an der Reihe. Sie freute sich darüber natürlich wahnsinnig und würde es behüten wie ihre Käfer. Als nächstes demonstrierte er eine weitere Technik der legendären Sannin und Kawaki schien Interesse daran zu haben. Er hatte noch eine weitere Technik gelernt die er dem Genin in naher Zukunft gerne beibringen würde, er sprach von einer Blitzrüstung. „Das klingt fantastisch! Dann lernen wir alle gemeinsam.“ Meinte die Aburame lächelnd und freute sich sichtlich darüber das der Nakamura den beiden so viel beibringen konnte.

Auf ihrem Weg schien ihr Glück dem dreier Team noch zugunsten zu sein. Denn ein Händler kreuzte ihren Weg welcher zufällig genau in dieselbe Richtung wie sie selbst wollten und sie in seinem Wagen mitfahren ließ. Dabei kam es natürlich zu einer kleinen Konversation, die junge Aburame war sehr ehrlich aber zuversichtlich und antwortete dem Händler höflich auf ihre Weise. Kenji sprach auch noch ein paar Worte, er versicherte ihm dass man sich auf sie verlassen konnte. Der Händler schien beruhigter und teilte ihnen dies auch mit, er offenbarte ihnen was mit Kirigakure geschehen war während der letzten Zeit. Er war sichtlich besorgt doch Kenji schaffte es ihn noch einwenig die Sicherheit zu geben und klärte ihn auf weshalb sie nach Kirigakure reisten und was ihre Mission war. Misa erfuhr dadurch die Wichtigkeit dieser Mission und war noch entschlossener das ganze Erfolgreich abzuschließen. Für Süßigkeiten! Und natürlich um ihrem Clan Ehre zu bringen. Kenji winkte die beiden höher zu sich und erklärte dass sie die Augen und Ohren offen halten sollten. Denn es konnte gut möglich sein, dass sie auf Überfälle reagieren mussten. Sie sollten sich nicht unnötig in Gefahr begeben und ihre nächsten Schritte genau bedenken. „Okay, Sensei!“ Meinte die Aburame entschlossen und schaute sich direkt ein wenig genauer um. Sie sollte aufeinander Acht geben und er war ja auch noch da um sie zu beschützen. „Danke! Kenji Sensei, sie können sich aber auch auf uns verlassen!“ Meinte sie optimistisch und lächelte zuversichtlich. Anschließend würde sie auch gar nicht viel dazwischen sprechen sondern die Umgebung im Auge behalten, so gut es jedenfalls für sie ging. Der Gedanke kam auch ihre Käfer eventuell ausschwärmen zulassen oder sich in ihrer Nähe aufzuhalten, aber sie würde das Chakra vielleicht doch lieber erst einmal sparen.
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