[Ishi no Kuni] Geisterstadt

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Momoko
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Di 3. Mär 2015, 18:50

Unterwürfig verließ Kaori den Raum, es schien als ob sie die Verhandlungen der beiden Begünstigen wollte, so zumindest nahm es Momoko wahr. Auch wenn sie eigentlich keine großen Verhandlungen mit diesem Fremden im Sinne hatte. Immerhin kannte sie ihn ja gar nicht, wer konnte er also schon sein? Momoko gestattete Kaori mit einer Geste ihren Abgang und wandte sich dann wieder dem Uzumaki zu. Dieser stellte sich nun, wenn auch etwas zögerlich vor. Interessant, ein Uzuma! Schon war das Gespräch interessant geworden. Die DNA eines weiteren Uzumakis in ihren Reihen wäre genau das was sie brauchen konnte. Informationen waren allerdings auch nicht übel. Jemanden zu haben der mit Informationen handelt war äußerst praktisch, diese Menschen waren einfacher zu handhaben als Personen wie Minato. Momoko hörte, nun wesentlich interessierter, zu was er zu sagen hatte. Er erklärte seine Herkunft und das er sich darauf spezialisiert hatte Informationshandel zu betreiben. Vermutlich war diese Begegnung wesentlich ertragreicher als Momoko zu Anfang gehofft hatte. Er hatte klar gemacht das er Fähigkeiten hatte die für eine Kooperation nicht nur ausreichend sondern sogar nützlich waren. Er stand also nun vor Momoko und schaute auf diese herab.

"Ich muss gestehen das, ich durch aus nach Informationen suche und ebenfalls nach gut platzierten Quellen." fing sie an und bewegte sich langsam zur Tür. Die Zeit drängte, alles war ungünstig gefallen, so viele Möglichkeiten und Gelegenheiten die sich nun Gegenseitig im Weg standen. Momoko musste Druck machen.

"Mein Name ist Momoko Takagaki die Herrin des Nebel Turms in Hebi so Kotsu. Ich habe viele Jahre in diesen Landen zu gebracht und ich bin sicher das ein "Spürhund" wie ihr euch nennt, meine Informationen zu schätzen wüsstet. Dummerweise ist mein Zeitplan gerade zu begrenzt als das wir uns lange unterhalten könnten, aber vielleicht habt ihr ja Interesse mir und meiner Begleitung zu folgen." meinte sie und öffnete die Tür um sich nun nach unten zu Kaori zu begeben. Sie hielt einen Moment inne und drehte sich noch ein mal zu dem hoch gewachsenen Shinobie um.

"Ich bin sicher eine Zusammenarbeit würde ich für uns beide lohnen."
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Uzumaki Shigeru
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 13. Mär 2015, 10:22

Shigeru wusste nicht ob es an seinem Charisma oder an seiner Taktik lag, dennoch war er froh, dass sich das Gespräch in eine angenehmere Richtung entwickelt. Die Tatsache, dass die Frau nach Informationen suchte, ließ ein Grinsen unter seiner Maske entstehen. Ein Schuss ins Schwarze, besser konnte es gar nicht laufen, dass ist genial. Er beobachtete, wie die Frau sich zur Tür bewegte, lauschte aber ihren Worten. Dabei erhielt der Rothaarige Informationen, die mehr wert waren als Gold. Ein Name war eine der wertvollsten Informationen, die man bekommen konnte, wobei auch Regionen nicht schlecht waren, in denen die Person sich aufhielt. Shigeru überlegte sich mit den Informationen nach Konoha zurückzukehren, doch das Angebot, welches sie ihm unterbreitete, war mehr als nur verlockend. Er ging auf Momoko zu, konnte dieser Chance nicht wiederstehen. "Es wäre mir eine Ehre, Euch zu begleiten, doch wie genau stellt ihr Euch eine Zusammenarbeit mit mir vor? Das sollten wir auf jeden Fall besprechen. Ansonsten bin ich, wie gesagt, gerne bereit Euch zu begleiten. Nach Ihnen.", meinte er noch und ließ ihr den Vortritt, ehe er dann die Tür schloss und ihr folgte. Unten angekommen wandte er sich an den armen Wirt. "Hier ist der Schlüssel und hier ist ein bisschen was für den Tisch." Er ließ den Mann nicht zu Wort kommen, sondern verließ mit erhobenen Haupt den Laden, wobei er gegebenfalls Momoko die Tür öffnete. Er überließ die Führung ganz ihr und war schon gespannt darauf, wie sie alles der Fuchsdame erklärte, auch war er auf ihre Reaktion gespannt, da er davon ausging, dass nicht viele eine Begegnung mit der Takahagi überlebt haben, was auch für ihn sprach. Bereit zum Aufbrechen war er immer.

tbc: Akuma no Kuni

Sorry für diese miese Qualität
Reden / Gedanken / Jutsu / Andere Reden

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Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/

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Momoko
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Mi 18. Mär 2015, 22:36

Momoko mochte es wenn mal etwas so verlief wie es sollte. Natürlich konnte man den heutigen Tag, geschweige denn die letzten Wochen, nicht dazu zählen aber der Uzumaki den sie hier vor sich hatte schien ein einfacher Geschäftspartner zu sein. Wichtig war aber seine Qualitäten zu überprüfen was sie tun konnte nun wo er sie begleitete. sie schritt durch die Tür als dieser ihr sie höflich aufhielt. Momoko dachte daran wie es früher war. Wie die Menschen sich noch an den Respekt vor dem Alter erinnerten und solche Floskeln Gang und Gebe waren. Ein angenehmer Zeitgenosse wenn er diesen Höflichkeiten noch treu blieb. Mit so etwas machten man sich bei Momoko Punkte. Nicht das sie es für nötig erachten würde aber...es zeigte ihr immer wieder welchen Eindruck sie auf die Leute machte.

"Ganz einfach! Sollte ich auf Informationen durch euch angewiesen sein so gebt ihr mir diese, das kann natürlich auch beinhalten das ich euch darauf ansetze gewisse Informationen für mich zu beschaffen. Im Gegenzug dafür stehen euch sowohl meine Informationen sowie meine Dienste frei zur Verfügung." sie fixierte ihn kurz mit ihrem Blick.

"Solange ihr nicht zu anmaßend werdet!"
schloss sie ihre Erklärung ab. Damit gingen sie nun wieder hinunter in den unteren Raum. Sie warf den Anwesenden noch einen letzten Blick zu was die anwesenden gleich dazu brachte auf die Knie zu sinken. Offenbar hatte sie einen vorerst bleibenden Eindruck hinterlassen. Dieser Ort würde nun ihr gehören und wenn sich hier irgend etwas abspielte dann würde sie es erfahren. Außerdem tat es immer gut Informanten zu haben welche hier und da ihre Ohren offen hielten und natürlich Billige Versuchsobjekte.

Endlich raus aus diesem Kaff konnten sich die 3 nun wieder ihrem neuen ziel widmen. Momoko hatte keinem von beiden eröffnet wohin sie ihre Reise nun führen würde daher durfte dieser Abschnitt ihrer Reise äußerst interessant werden. Sie gesellte sich zu kaori und schaute an ihr vorbei in die Richtung aus der sie eigentlich gekommen waren.

"Es haben gewisse Änderungen in meinen Plänen statt gefunden weshalb wir uns auf eine andere Route begeben werden und..." in diesem Moment mochte wohl der Uzumaki aus dem Hause treten.

"...diesen jungen Mann hier werden wir mit nehmen. Da ihr euch so gut verstanden habt sollte das ja kein Problem sein richtig?"
mit diesen Worten und der Gewissheit das es Kaori nicht im geringsten stören würde machte sich Momoko auf nach Akuma no Kuni.


TBC.:Akuma no Kuni mit Kaori und Shigeru
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Shin Watanabe
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Shin Watanabe » Di 9. Jan 2018, 02:08

cf: Mizu Hafen

-Auf dem Weg-

Ich reiste ab, weg vom Hafen und weg von den Typen den ich verarscht hatte. Irgendwie tat mir der Junge zwar leid, aber irgendwie wusste ich auch das ihm ja nichts passieren würde und er keine Schmerzen davon tragen würde, außer er übertrieb es nun mit den Tabletten. Ich hatte ähnliche Konflikte schon mal, im Project, die Kids waren auch unschuldig und ihnen wurde weh getan, ich glaube das stumpft ab. Opfer für das große ganze und so'n Dreck. Ich hatte eigentlich ein Ziel vor Augen als ich, doch relativ unbewaffnet und offen, durch die Straßen der Welt schlenderte. Ich wollte in Erfahrung bringen was man in Konoha veranstaltet hat, was dort passiert war, wollte generell Wissen was momentan so abgeht. Ich fühlte mich wie ein Einsiedlerkrebs der mal nach Ewigkeiten sein Haus verlässt. Ich fragte andere Reisende nach dem Weg und irrte so durchs nichts, Richtung Konoha, die Reise brauchte seine Zeit. So machte ich auch in einen Gasthaus halt und blieb über Nacht dort.

-In einem Gasthaus-

Ich trat in das Gasthaus ein und meldete mich am Tresen, ich schob den Mann Geld übern Tisch und bestellte ein Zimmer für eine Nacht. Er nickte, lächelte mich freundlich an und schob einen Schlüssel über den Tresen, dabei erklärte er mir den Weg zum Zimmer. Ich nickte und ging erstmals auf mein Zimmer, ich legte unnötigen Ballast ab und ging wieder hinunter zum Tresen. Ich bestellte ein Bier und zündete mir eine Zigarette an, außer mir und dem Wirt war niemand am Tresen, so eröffnete er das Gespräch. "Also was verschlägt dich hierher?" Ich überlegte kurz was ich den Mann erzählen konnte, und beschloss dann das er ohnehin viel Schwachsinn hört. "Ich wollte herausfinden was in Konoha passiert ist, und generell wieder mal ein wenig rumkommen" der Mann nickte nur Verständnisvoll. "Alles klar, also in Konoha gab's sowas wie einen Anschlag oder so... Irgendwie wurde das Dorf von jemanden verraten und die Leute wurden mit irgendwas dazu gebracht sich Gegenseitig abzumetzeln, und auch irgendwie anderen Trieben nachzugehen, sogar...gefressen haben sie, sie sollen sich wie Tiere benommen haben wenn du verstehst." Ich trank während der Erzählung aus meinen Bier und rauchte seelen ruhig meine Zigarette. Irgendwie, machte mich das ganze Stutzig, er hatte keinen Grund zu lügen, gibt wahrscheinlich nur das wieder was irgendwelche besoffene Leute ihn erzählen. "Ne Ahnung was sie dazu gebracht haben könnte?" Der Mann schüttelte den Kopf "Ein paar Bomben gingen hoch und kurz darauf fingen die Leute schon an sich abzumetzeln". In meinen Kopf ratterten alle Zahnräder, ich überlegte was so etwas verursachen könnte. Es müsste etwas freies und Radikales sein, etwas das über die Luft aufgenommen werden kann, da kommen mir kleinste Stoffe wie Gift nebel in den Sinn oder Bakterien oder Viren. Da sich die Leute aber so schnell verändert haben, würde ich eher auf Gift oder Viren tippen. "Hat man irgendwie, Gas oder so gesehen?" der Mann schüttelte den Kopf "Nur die Rauchwolken der Bomben, zumindest soweit ich gehört habe" Ich nickte langsam "Und? Wie hat sich das geklärt?" der Mann lehnte sich nach vorn so als ob er Flüstern würde. "Takashi hat das gerettet was zu retten war" ich nickte, Takashi, von dem hörte man öfter etwas, der schien ne menge Kraft zu haben, schimpft sich selbst Wächter der Welt. Ich zuckte mit den Schultern "Also noch gut ausgegangen?" der Mann schüttelte den Kopf. "Nein, die Verräter scheinen der ANBU-Captain und die Hokagin gewesen zu sein, sie haben auch noch ne Menge Leute abgezogen, Konoha ist momentan etwas Schutzlos." Ich nickte, also doch nicht so ganz locker ausgegangen. Klang aber auch nicht so als ob ich Interesse daran haben sollte Konoha zu besuchen. "Also Konoha klingt nicht sonderlich Interessant, irgendwelche anderen Orte die ich mir anschauen sollte." Der Tankwirt richtete sich aus seiner Haltung wieder auf und kratzte sich am Kinn "Ishgard würde mir jetzt spontan einfallen" sagte er als erstes, dann blickte er nach Links und Rechts als ob er Wissen will ob wir beobachtet werden. Fast wie aus Reflex tat ich es im gleich, und wir stellten fest, niemand würde uns verstehen, er lehnte sich vor und sprach ruhig und leise "Was hast du denn im Sinn?" Ich überlegte kurz und sagte dann frei heraus "Nichts gutes" und kramte eine meiner Pillendosen vor, er nickte nur Verständnisvoll und begann dann weiterhin mit gedämpfter Stimme zu sprechen "Dann würde ich nach Ishi no Kuni gehen, dort gibt es eine Stadt, wird liebevoll Geisterstadt genannt, nicht der netteste Ort also vielleicht etwas für dich" ich nickte und trank mein Bier leer. Legte dann Geld auf den Tisch, welches auch ein ordentliches Trinkgeld beinhaltete, klopfte auf den Tisch und bedankte mich.

-weiter Weg-

Am nächsten Tag wachte ich also entspannt und ausgeruht in dem Zimmer des Gasthauses auf, ich machte mich frisch, packte meinen Kram zusammen und ging wieder los. Ich schlenderte durch Wiesen und Wälder, bewegte mich dabei aber Shinobi typisch, würde ich dahin wandern würde ich viel zu lange benötigen. Irgendwann kam ich dann in den kleinen unscheinbaren Land neben Kaze no Kuni an. Das Wetter hier war also nicht sonderlich Feucht und auch die Vegetation wurde Lückenhafter, im Vergleich zu den Ländern durch die ich gereist war. Angekommen in dem Dorf welches der Gastwirt erwähnte blickte ich mich um, es sah genauso aus wie man es sich vorstellte, oder wie ich es mir vorstellte, ich sah praktisch schon das hier etwas Faul war.

-Geisterstadt-

Ich trat durch die Straßen und blickte mich um, ich sah dunkle Gestalten an diversen Ecken und Leute die von ihnen kauften, hier wurden also Drogen vertickt, genau solch ein Ort hatte ich gesucht. Die Möglichkeit meine Drogen an den Mann zu bringen, hatte ich noch nicht gesehen, zudem brauchte ich zunächst einiges an Materialien. Ich suchte diverse Läden auf und blickte mich um, ich suchte nach einen Ort zum übernachten, und tatsächlich fand ich etwas was man Gasthaus nennen könnte. Es war im Vergleich zu den Großteil der Stadt sogar relativ professionell und entspannt, hier kamen also wahrscheinlich wirklich nur die Reisenden her. Ich trat in das Gebäude ein und meldete mich beim Schankwirt, besorgte mir ein Zimmer und verzog mich erstmals Augenblicklich in dieses. Angekommen in den Zimmer merkte ich das ich noch nicht Müde war, die Reise war anstregend aber ich war sehr Ausdauernd. Ich lief im Zimmer auf und ab und überlegte was ich tun könnte, ehe mir einfiel das der Junge von Konoha mir erklärte wie die Kage Bunshin funktionieren. Ich entschloss mich dazu es zu versuchen.

Trainingspost Kage Bunshin : 0/1120

Ich erinnerte mich an die Worte des Burschen und an die Funktion des Jutsus. Sie waren praktisch wie meine normale Bunshin, Wesen aus Chakra welche mein eigenen Ich wiederspiegeln sollten. Dabei hatten sie jedoch eine feste Materie, ähnlich den Mizubunshin welche ich bereits beherrschte. Ich nickte innerlich und spielte das Gedankenspiel weiter, ebenso konnten sie Befehle nachgehen, wie die Mizu Bunshin und auch eigenständig handeln, hierbei überstieg ihr können das des Mizu Bunshins. Ich konnte etwa 35 Stück davon erschaffen, sollte die Angabe von den Jungen stimmen. Sollte ein Bunshin sterben oder sich auflösen, bekomme ich alle seine Erinnerungen auf mein eigenes Ich übertragen. Ich schätze mal das hängt mit der Verbundenheit zwischen Chakra und Geist zusammen. Ich ging nochmal mit der Hand die Fingerzeichen durch und überlegte dann schließlich wie ich weiter machen sollte. Zunächst visualisierte ich mir die normalen Bunshins vorm inneren Auge, ich formte schnell ein paar einhändige Fingerzeichen und es tauchten meine Bunshins auf. Ich griff mir ans Kinn während ich mit mir selbst sprach "Ich schätze mal das die Kage Bunshin eine viel höhere Chakradichte benötigen als ein solcher Bunshin" ich nickte und löste den Bunshin auf. Als nächstes würde ich einen Bunshin der so etwas wie eine feste Form hatte anschauen, ich formte einhändige Fingerzeichen und lies aus dem Boden ein Mizu Bunshin ersteigen, ich nickte mehrmals während ich ihn betrachtete. Die Chakramenge ist im vergleich zum normalen Bunshin no Jutsu um einiges erhöht und eben aus Suiton geformt, wenn ich also das Bunshin Jutsu nehme, mehr Chakra verwende und schließlich den Kage Bunshin forme sollte etwa das dabei rumkommen was ich haben wollte. Ich visualisierte vor innerem Auge was ich nun vorhatte, formte die Fingerzeichen die mir der Junge für das Kage Bunshin zeigte und erschuf einen Doppelgänger, zumindest hatte ich das vor. Die Reaktion jedoch darauf war ein stumpfes nichts, ich konnte gar nichts formen oder erschaffen. Ich rieb mir kurz an den Kopf, ist es vielleicht die falsche Herangehensweise? Vielleicht sollte ich das Kage Bunshin nicht mit den anderen Bunshin Techniken vergleichen sondern, von 0 anfangen und dafür nur das Wissen verwenden welches der Bursche mir nannte.

Ich versuchte also einen neuen Ansatz, diesmal würde ich mir nur visualisieren wie ich Chakra von mir nehme, und damit mich forme, also praktisch so wie ich damals das Bunshin Jutsu gelernt habe. Ich formte jedoch die Fingerzeichen für das Kage Bunshin, und was passierte? Ja tatsächlich ich erschuf etwas, einen Bunshin, oder zumindest etwas in der Art. Das seltsame Wesen welches aussah wie ein Blatt Papier, welches verzweifelt versuchte zumindest in 2D auszusehen wie ich, klappte in sich zusammen und verpuffte einfach. Ich lies einen langen seufzter aus, aber hey, immerhin hatte ich überhaupt eine Reaktion. Ich überlegte also woran es bei der fehlenden Struktur liegen könnte, vermutlich an der Tatsache das ich den Chakraverbrauch noch absolut nicht bestimmen kann, ich habe dahingehend keine Erfahrung mit der Technik. Ich verinnerlichte also kurz den Moment und formte erneut einhändige Fingerzeichen für das Kage Bunshin, vor mir tauchte diesmal wieder etwas auf, der Nebel verzog sich erst sehr langsam, und vor mir sah ich etwas das zwar nicht mehr 2D war, aber dafür dennoch keine Struktur besaß. Der Bunshin sackte wie ein Sack Reis auf den Boden zusammen und verpuffte auch in wenigen Sekunden erneut. Ich hatte mehr Chakra verwendet, und der Bunshin schien sich schon eher bilden zu können, ich würde nicht mehr viele Versuche brauchen um zumindest grob die Menge des benötigten Chakras abzuschätzen.
Ich formte erneut Fingerzeichen und versuchte mich dabei best möglich zu konzentrieren, ich hörte erneut den Ton der wohl typisch für das auftauchen eines Bunshins war. Ich blickte einer billigen Kopie von mir entgegen, sie konnte diesmal sogar stehen, sie hatte Konturen und sah auch schon ziemlich richtig aus. Doch waren einige Schönheitsfehler vorhanden, die Nase war anders geformt, das kaputte Auge war heile und der Bunshin war kleiner als ich. Ich nickte und löste ihn auf, zu meiner Enttäuschung erhielt ich keinerlei Informationen über das was der Bunshin gesehen hatte, hingegen erhielt ich Chakra zurück. Vermutlich geht nicht das ganze Chakra der Bunshins verloren wenn ich sie eigenhändig auflöse, zumindest wäre dies meine anfängliche Erklärung.
Ich atmete also tief durch und formte erneut Fingerzeichen, ich visualisierte mich selbst vor dem inneren Auge, ich korrigierte das was der Bunshin zuvor falsch hatte und lies das Chakra die Gestalt annehmen. Vor mir tauchte dann eine neue Version von mir auf, ich betrachtete meine Kopie genauer um große Unterschiede auszumachen, keine offensichtlichen zu finden. Dann trat ich extrem Nah an den Bunshin ran und starte ihn in die Augen, er redete kein Ton, atmete keine Sekunde, und stand einfach nur wie ein Baum dort. "Du scheinst mich nicht zu verstehen oder?" es kam keine Antwort, erneut seufzte ich. Diesmal würde ich nicht einfach nur den Bunshin auflösen, sondern ich würde etwa deren grenze austesten, also schlug ich den Bunshin volle Kraft ins Gesicht. Immer noch keine Reaktion, war irgendwie komisch sich selbst zu verprügeln. Anschließend zückte ich einen Kunai und fügte den Bunshin einen ganz kleinen Schnitt zu. Danach rammte ich ihn den Kunai vorsichtig nicht tief in die Haut, und löste sich das Chakra auf und der Bunshin verpuffte. Ich hatte keine Erinnerungen bekommen, wo drüber ich auch irgendwie froh war, von sich selbst verprügelt zu werden ist bestimmt noch seltsamer als sich selbst zu verprügeln.
Jetzt war es also an der Sache den neuen Bunshin mit fester Form eine Aufgabe zu geben, hierbei werde ich das Gefühl nutzen das ich auch habe wenn ich die Mizu Bunshin erschaffe. Ich konzentrierte mich formte Fingerzeichen und gab den Bunshin den Befehl zu laufen, er erscheint vor mir und begann sofort gerade aus zu gehen, ich legte den Kopf schief und beobachtete ihn einen kurzen Moment ehe ich ihn erneut auflöste. Das Funktionierte also schon mal so wie ich es wollte, ich formte erneut Fingerzeichen und gab diesmal den Kage Bunshin einen komplexeren Befehl, er sollte das Bett machen. Dieser Bunshin erscheint, sah sich kurz um und überlegte, scheiterte es am Wissen? Wusste er nicht was ein Bett ist? Doch plötzlich setzte sich der Bunshin in Bewegung, ging auf das Bett zu und begann es zu machen, ich grinste und löste den Bunshin auf. Der nächste Befehl würde lauten, alles zu tun was ich nach seiner Erscheinung verlangen würde. Der Kage Bunshin erscheint, und ich probierte etwas mit ihm herum, ich sagte ihn diverse Befehle, hebe das auf, stell es dort hin, mach jenes, lass jenes sein. Es funktionierte perfekt, bis ich irgendwann den Entschluss fasste ihn den Befehl zu geben, das zu tun, was ich tun würde wenn ich er wäre, praktisch er soll mich kopieren und auch mein Verhalten kopieren, also das was ein Kage Bunshin eigentlich tut. Ich formte also den ersten richtigen Kage Bunshin, und er lächelte mich an, schien also Emotionen zu haben, dann grüßte er mich und fragte was wir vor haben. Ich überlegte kurz und sagte das ich ihn nur ein paar Fragen stellen würde, er nickte. Ich fragte nach einer Zahl zwischen 1 und 10, er soll sie nicht verraten, dann eine Zahl zwischen 1 und 100 und zwischen 1 und 1000. Er soll keine nennen, sondern sie sich nur merken, dann löste ich ihn auf. Und tatsächlich ich kannte die Antworten, es war 5, 73 und 439. Ich nickte zufrieden und versuchte nun nur noch die Anzahl an Bunshins zu erhöhen, erst waren es zwei, dann drei, dann vier, dann Fünf. Ich hatte zwar das Gefühl ich konnte weiter gehen, doch so würde ich dies wann anders versuchen, denn mein Körper meldete sich nun mit der Müdigkeit der Reise und wollte ein Nickerchen machen. Also haute ich michs aufs Ohr und lies die Eindrücke sickern.

Trainingspost Ende Kage Bunshin 1292/1120

Ich wachte am späten morgen auf, ich hatte also mehr als nur ausgeschlafen, ich streckte mich, machte mich frisch und verließ meinen Raum. Meine Ziele in diesen Dorf waren klar definiert, ich wollte Geld verdienen, am besten mit Drogen. Wieso Geld? Weil ich mit Geld ein anständiges Leben hätte und mir vielleicht wieder eine kleine eigne Forschungsstation leisten kann, wieso Drogen? Weil ich gut darin bin welche herzustellen und meine Drogen wohl eine Qualität haben können die andere niemals erreichen werden, zudem ist es simples Geld, und solang ich aufpasse das die Abhängigkeitsfaktoren nicht zu Stark sind brauch ich auch kein moralisch schlechtes Gewissen zu haben. Ich schlenderte durch das Gasthaus und blickte mich ein wenig um, ich sah hier drinnen tatsächlich eher Touristen oder Reisende als irgendwelche Leute mit denen man Geschäfte schließen könnte. Es waren ohnehin kaum Menschen im Raum, aber definitiv niemand von der Sorte von der ich sie brauchen würde. Ich überlegte also meine nächsten Schritte, vielleicht in eine von den vielen Spiele Runden auf der Straße teilnehmen? Ich ging also hinaus, es war immer noch Mittag, also absolut kein Party Leben. Daran hätte ich denken müssen, ich würde vermutlich am Tag keine Geschäfte machen, also ging ich durch die Straßen und schaute mir die Hütten genauer an. Irgendwann blieb ich vor einer alten Kneipe stehen, ich überlegte nur kurz und ging dann auch schon rein, solang es Hell ist werde ich ohnehin niemand interessantes finden. Ich setzte mich an die Bar und orderte einen Whisky, ich steckte mir eine Zigarette an und rauchte die lässig zu ende. Hier in diesen Läden fühlt man sich dann doch deutlich unwohler, als in irgendwelchen Gasthäusern in der Nähe von Großmächten. Mehrmals drehte ich meinen Kopf nach hinten um, beobachtete den Eingang und ein zwei andere Gäste.

Plötzlich tauchte irgendwann ein blonder Typ mit Narbe im Gesicht auf, er trug einen Mantel, ein Hemd, rauchte Zigarre und sah mir eigentlich nach der Art Mann aus die ich heute suchte. Er kam an den Tresen und orderte auch einen Whisky, er setzte sich nicht weit von mir weg. Ich überlegte dauerhaft wie ich das angehen konnte, wie konnte ich nun herausfinden ob er einer der Männer ist der größere Mengen von meinen Zeug unter die Leute bringen konnte. Plötzlich hörte ich wie er sich Räusperte, ich blickte zu ihm rüber und genau in seine Augen, denn er blickte mich an. "Du bist also'n Medic?" stellte er die Frage freiheraus. Ich schaute etwas erschrocken, und überlegte mir eine kluge Antwort, ich hatte noch nicht viel mit solchen Typen zu tun und wusste nicht was für eine Stellung er hier im Dorf hatte, ich wusste gar nichts. Ich brauchte ihn zulange, also sprach er weiter, er führte mit seinen gestreckten Finger an mir herunter "Laborkittel, nicht gerade die Mode für jemand der keine Ahnung davon hat" sagte er bevor er voller Ruhe aus seinen Glas Whisky trank und einmal mit seiner Zigarre abachte. Ich hatte keine Wahl mehr und musste das Gespräch ebenso anfeuern "Ja, ich bin Medic."

tTBC : Taverne zum Frostbären


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