[Ishi no Kuni] Geisterstadt

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Uzumaki Shigeru
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 17. Dez 2014, 23:19

Shigeru hatte dem kleinen Gangster auf seine freundliche Art erklärt was Sache war. Als nächstes gab er sich ein kleines Augenduell mit der Fremden, die es vorzog zu schweigen, statt auf seine Frage zu antworten. Dann bewege sie sich auf ihn zu, der Gang war... sexy, irgendwie fiel ihm kein besseres Wort ein. Es war ja auch nicht so, als ob die Frau hässlich war. Lange dunkle Haare und dazu gelbe Augen, die etwas mystisches besaßen. Der Schweif war jedoch hell und in seinem Kopf kramte er nach einer ähnlichen Kreatur aus Legenden. Der Uzumaki stemmte seine Hand in die Seite und beobachtete mir Argwohn, wie die junge Frau ihm näher kam. Ihre Stimme war leise und etwas an ihrem Ton ließ ihn stutzig werden. Shigeru hatte keine Ahnung was es war, doch zu seiner Verwunderung konnte er nicht die Augen von ihr lassen. Mit ihrem Namen gab sie eine wichtige Information Preis, eine Information, mit der man eine Menge anstellen konnte. Shigeru grinste. "Ein Name ist eine sehr wertvolle Information. Man sollte nicht so leichtfertig damit handeln." In diesem Punkt war er schon immer etwas vorsichtig, auch wenn es ihm herzlich egal war, was man aufgrund seines Familiennamens dachte. Doch die Frau ließ nicht locker, sie flehte beinahe und Shigeru gab sich sehr viel Mühe, keine weiche Knie zu bekommen. Er schüttelte den Kopf. "Man muss einem Spürhund nicht angemessen danken. Doch wenn ihe unbedingt meinen wollt, dann sollt ihr ihn auch haben. Uzumaki Shigeru." Er spürte eine Hand auf seiner Brust, doch irgendetwas war anders. Er wich nicht zurück, eine Reaktion, die er normalerweise vollführte. Diese Frau hatte etwas ansich, was so langsam begann ihn um den Verstand zu bringen. Der Rothaarige hatte nicht die leiseste Ahnung, dass er gerade zu einem Versuchskaninchen geworden war, an dem man ein Genjutsu testet. Und es war vielleicht auch ganz gut so, dass er es nicht wusste. Er hörte, wie die Dame leise in sein Ohr flüsterte, auf ihn einredete. So ganz wusste er nicht mehr, wo ihm der Kopf stand und wie er reagieren sollte. Sie war die perfekte Frau, das Gesamtpaaket stimmte. Das Aussehen, die Stimme, ihre Berührungen. Was zur Hölle denke ich da eigentlich? Dennoch konnte er nicht anders, als Kaori zu antworten. "Ich hatte das Gefühl, dass Sie das ganz gut unter Kontrolle hatten, meine Liebe." Seine Hand wanderte an ihr Kinn und zwang sie ihn anzusehen. "Sind alle Kitsune so anhänglich oder gibt es einen besonderen Grund, weshalb ihr mich berührt?" Shigeru merkte sehr wohl, dass er der Frau verfallen war, doch war es nicht seine Art, es einfach zu zugeben. Nun war es der Uzumaki, der sich zu ihrem Ohr hinab beugte und flüsterte. "Eine so schöne Frau sollte jemanden bei sich haben, der sie beschützt." Unter seiner Maske grinste er, doch galt sein Blick noch einmal den Gangstern. Man konnte trotz allem nie wissen, ob sie noch etwas dummes anstellen wollten. Seine Hand wanderte zur Hüfte der Kurogawa und zog sie an sich, während die andere Hand sich beim Griff seines Wakizashis befand. "Wie wäre es, wenn wir uns einen angenehmenren Platz für eine Unterhaltung suchen. Man kann nie wissen, wann sie wieder frech werden."
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mi 24. Dez 2014, 14:23

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl: 982/2857[/align][hr]
Das Jutsu schien besser zu funktionieren als Kaori es sich erhofft hatte, denn auch wenn die allgemeine Stimmung langsam in Richtung Unruhe tendierte, so war die Aufmerksamkeit ihres Gesprächspartner voll und ganz auf sie gerichtet. Mit dem Kopf fast an der Brust des Uzumakis umarmte sie diesen wie einen lange vermissten Geliebten, sie konnte seinen Herzschlag ruhig und gleichmäßig pulsieren spüren, während er mit ruhiger Stimme besonnen auf ihre Frage antwortete. "Ohhh wie ich es vermisst habe. Das wird eine große Freude werden. Ich werde ihn um meinen Finger wickeln bis er nicht mehr anderst kann als mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Trotzdem muss ich aufpassen, er scheint gut zu sein in dem was er macht. Jeder Andere hier in diesem Raum hätte bereits angefangen mir wilde Liebesschwüre vorzutragen, doch er bleibt gelassen und wägt ab was er mir sagt und was nicht. Scheinbar ist er ein zäher Brocken, aber das wird den Triumph nur noch weiter versüßen."
Mit einem leicht verunsicherten Blick saß sie nach oben in die Augen des Uzumaki als dieser ihren Blick zu den seinen lenkte. Seine Antwort überraschte sie, sah es von Außen wirklich so aus als hätte sie das Handgemenge Kontrolle gehabt? Der gegenteiligen Eindruck hatte sich bei ihr eingestellt, als sie sich mit dem Ganovenoberhaupt auseindandergesetzt hatte, denn auch wenn sie vermutlich auf mehr Techniken hatte zurückgreifen können, so war dieser doch in den körperlichen Belangen etwas, wenn nicht sogar bedeutend besser gerüstet gewesen als sie selbst. Der Moment des Zweifelns dauerte nur kurz an bevor sie sich daran machte das Spiel fortzusetzen. "Ich bin nicht hilflos, das mindert aber nicht das Gewicht eures noblen Handelns, der Hilfe die ihr mir habt zukommen lassen. Diese Welt ist ein grausamer Ort und egal wie gut man sich gewappnet glaubt, so weiß das Schicksal immer einen Zug um die eigenen Fähigkeiten bedeutungslos werden zu lassen..."
Das Aufrechterhalten des Jutsu verlief weiterhin ohne Probleme. Kaori hatte nicht damit gerechnet, das sie eine so umfangreiche Technik so schnell beherrschen würde, sie konnte jede Facette der Illusion durch ihren Geist gleiten spüren, wie Wasser durch ihre Hände wenn sie sich an einem kühlen Bach im Sommer an dem frischen Nass labte. "...was die Anhänglichkeit betrifft, wieso sollte ich den Kontakt zu meinem Retter fürchten? Berührungen sind etwas schönes, sie erlauben es uns den Anderen besser kennen zu lernen, uns mitzuteilen. Ich spüre euren Herzschlag, welcher mit jedem Echo euer Leben erhält. Ein stetiges Pochen, in seinem Rythmus unbeirrt und beruhigend. Ich kann kann den Atem in euerer Brust hören, wie sie sich bei jedem Zug hebt und senkt, Kraft in euch kehren lässt und euch erfrischt... und ich habe auch das leichte Zittern in euren Beinen gespürt welches ihr, seit ich an euch herangetreten bin, versucht zurückzuhalten." Mit unterdrückter Vorfreude bemerkte die Fuchsdame wie die Hand des maskierten langsam über ihren Rücken zur Hüfte wanderte. Die Berührung leiß sie überrascht einatmen, denn auch wenn sie dem Gespräch aufmerksam folgte, so hätte sie einen so zielgerichteten Vorstoß des Rotschopfes nicht erwartet.
Zeitgleich passierte etwas, das die Konzentration der Kurogawa auf sich zog. Die Kontrolle des Gen-Jutsus wurde kniffliger, die einzelnen Elemente fingen an ihren Halt zu verlieren und nicht mehr nahtlos ineinander überzufließen. Etwas veränderte sich an den Bedingungen die noch zum Anfang der Technik vorherrschten, das Siegel auf ihrem Körper begann langsam seine Wirkung zu verlieren, damit würde auch die Kontrolle ihrers Chakras verschlechtert, was in direkter Folge die Handhabung des Jutsus erschwerte. Nur beiläufig bekam die Fuchsdame den Vorschlag des Rotschopfes mit, der Großteil ihrer Konzentration war darauf gerichtet das Jutsu nicht in sich selbst zusammenfallen zu lassen. Mit einer einfachen und gespielt verunsicherten Bewegung entfernte sie sich von ihrem Gesprächspartner, so musste die Elemente des Jutsus erst erneut ordnen bevor sie sich daran machte die Intensität aufrecht zu erhalten. Mit abgewandten Gesicht und gedämpfter Stimme versuchte sie die mit der Veränderung der Technik verbundenen Rückwirkungen umzulenken. "Verdammt bis zum Beginn der Zeit, ich hätte an das Siegel denken müssen. Ohne dieses wird es sehr viel anstrengender dieses Schauspiel zu unterhalten. Ich hoffe doch, dass er mir die Masche abnimmt." Mit tränengeschwängerten Augen blickte sie zurück zu dem Uzumaki, den Einbruch in der Intentistät seines Fühlens durch ihre Distanzierung zu überspielen war die einzige Möglichkeit die sie sah um das Schauspiel aufrecht zu erhalten. Ihre Stimme war nun gefüllt mit Verlust und Trauer als sie nach der kurzen Pause anfing zu reden. "Ihr wollt mich nach Oben entführen um mich vor diesen Fremden hier in Sicherheit zu bringen, das ist doch euer bestreben, richtig? Werde ich bei euch sicherer sein als hier, wo die Blicke der anderen wenigstens einen geringfügigen Schutz darstellt? Kann ich darauf vertrauen, dass ihr mir kein Leid antun werdet?" Jede Frage war eindringlicher als die Vorangegangene und hatte das Ziel ihr ein wenig zusätzliche Zeit zu erkaufen. Das Element der Berührung war gebrochen, diesen Aspekt musste sie somit nicht weiter aufrechterhalten, es verblieben nur die optische und die akkustische Übertragung. Inzwischen hatte das Fuuin zur Gänze seine Wirkung verloren, was Kaori dadurch sehr viel mehr Chakra abverlange als zum Beginn ihres Schauspiels. "Ich darf mir die Anstengung nicht anmerken lassen. Die Kontrolle ist nun konstant, ich kann also damit beginnen die Verflechtung der Sinneseindrücke wieder zu verstärken. Wenn das Geschehen ist werde ich einfach das dritte Element hinzufügen und alles sollte in seine geregelten Bahnen zurückfinden." Die Distanz wieder verringernd, schritt sie langsam auf Shigeru zu. Ihre Augen zeigten weiterhin den Schatten von Sorge, ein Teil dieses Schauspiels den sie nicht einmal proben musste. Sie war besorgt, bersogt darüber was passieren würde, sollte ihr Handeln durchschaut werden. "Ich begleite euch nach oben, sofern ihr aufrichtig in eurem Handlen seit. Bitte lasst mich diese Entscheidung nicht bereuen." Hoffnung durchdrang ihre Stimme, sie hatte kein Interesse an einem Konflikt, das einzige was sie wollte war ein wenig mit ihm zu spielen.

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 1960/2857[/align][hr]

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


Ich bitte darum mir die lange Wartezeit nachzusehen. Die Feiertage rauben die Motivation zu schreiben D':
[align=center]Bild[/align]

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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 2. Jan 2015, 14:45

Shigeru wusste nicht wirklich, was er von alle dem halten sollte. Es war schon länger her, dass eine Frau sich so an ihn schmiegte und sich so mit ihm unterhielt. Es war nicht normal, doch auf der anderen Seite interessierte es ihn überhaupt nicht. Irgendetwas in seinem Kopf sagte ihm, dass es nicht richtig war, doch Shigeru hörte nicht auf seinen Instinkt. Zu sehr war er mit der Schönheit dieser Dame beschäftigt. Dennoch arbeitete sein Verstand halbwegs. "Das Schicksal mag vielleicht eine Macht sein, die alles ändern kann. Doch mit der richtigen Vorbereitung kann man auch dem Schicksal entgehen." Shigerus Stimme war ruhig, was vor allem daran lag, dass er sich ermahnte ruhig zu bleiben. "Und was die Anhänglichkeit betrifft... Man sollte vorsichtig sein. Ich gebe allerdings zu, dass ich überrascht bin, wie gut ihr meinen Körper lesen könnt. Es ist eine interessante Art an Informationen zu kommen. Ich frage mich, was ihr noch seht." Shigeru war ihr hörig, aber nicht der Typ für offene Liebesschwüre. Allerdings durfte sie bereits mehr bei ihm als die meisten Frauen zuvor. Die Tatsache, dass sie bei seiner Berührung einatmete, sagte ihm, dass er auch so seine Wirkung auf sie hatte. Sie löste sich von ihm und der Uzumaki wusste nicht, was er fühlen sollten. Auf der Einen Seite war er froh, dass sie ihm nicht mehr so nahe war, doch auf der Anderen Seite fühlte er sich zurückgesetzt. Noch einmal fragte er sich, was genau gerade nicht passte und kam beim besten Willen nicht drauf. Als er jedoch die Tränen in den Augen Kaoris erblickte, hatte er zum ersten Mal seit langem ein schlechtes Gewissen. Ihre Fragen waren die einer Frau, die fürchtete vergewaltigt zu werden, etwas was der Uzumaki als Kränkung in seiner Ehre sah. Auch wenn er es liebte die Herzen der Frauen zu brechen, so hatte er noch nie eine vergewaltigt. Das passte nicht zu seinem Spiel. "Glaubt mir oben seit ihr besser geschützt, als hier wo die Blicke der Anderen euch ausziehen und nur darauf warten, dass ich mich entferne." Anhand des gemurmelten Unmuts wusste der Rothaarige das er ins Schwarze getroffen hatte. "Also solltest du nachdenken, was gesünder für dich ist. Lieber mit dem Retter allein in einem Raum, den man im Zweifel besser verteidigen kann, als hier mit ungefähr 25 Leuten." Er beobachtete sie, wie sie zu ihm zurückkam und nickte auf ihre Worte hin nur. "Ach ja, warum sollte ich euch Leid antun, wenn ich euch doch gerettet habe." Der Uzumaki ging an ihr vorbei und die Treppe hinauf, allerdings besorgte er sich noch davor einen Schlüssel. Das Zimmer hatte einen Blick auf die Straße vor der Bar. Es war klein, hatte ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und eine Kommode. Shigeru hatte schon in schlechterem übernachtet, auch wenn der Staub auf den Möbeln lag. Der große Mann lehnte sich ans Fenster, sein Blick war nun um einiges ernster, während er auf sie wartete. Dann sprach er. "Was haben deine Freundin und du hier zu suchen? Euer Chakra ist anders, als das der Leute da unten und versuch mir nicht weiß zu machen, das dem nicht so ist. Ich bin nicht umsonst ein Spürhund." Auch wenn das flirten ganz nett war, so wollte der Uzumaki Antworten auf seine Fragen haben.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » So 11. Jan 2015, 18:51

*Ancor Vantian? Hmmmm ein früherer Hüter meines Gefährten hatte bereits mit dieser fliegenden Festung zu tun. Seine Erinnerungen sind klar, welche Informationen benötigst du Schlangen-Göttin?* vernahm Momoko als Minatos geballte Gedankenkraft zu ihr vordrang. Eine Überraschende Wendung welche sich hier ereignete, eine die nicht einmal Momoko voraus gesehen hatte. Wenn Minato wirklich Informationen über diese Stadt hatte und sie auch noch ihre Kette zu ihm lösen konnte dann war es vielleicht gar nicht so dumm nach Akuma no Kuni zu gehen. Sie überlegte. Die Aufgabe hier konnte sie schnell beenden wenn auch mit etwas Nachdruck damit ihre Aufgabe klar war.

"Es gibt verschiedene Informationen die ich brauche, darunter die Lage, die Damaligen Umstände und der genaue Zustand der Stadt. Aber ich denke darüber können wir auch später sprechen....eure Hoheit." zischte sie sarkastisch, trotz dem Vorteil den sie aus dieser Situation ziehen konnte hasste sie es das es mal wieder Minato war auf welchen sie angewiesen war.

*Dein Hass auf mich wird dich genau in die richtige Richtung führen. Dich stärker und größer werden lassen als das was du jetzt bist. Man könnte sagen alles verläuft genau nach Plan.* meinte er und Momoko lächelte.

"Genau nach Plan ja? Wie genau lautet denn besagter Plan?" fragte sie neugierig. Immerhin prahlte der selbst ernannte Herr der Neun ja immer mit seinen Plänen dann musste er sie ja auch nicht im Dunkeln stehen lasse.

*Du kannst dir vielleicht bereits denken in welcher Form ich sie führen werde? Aber eine Führung zu übernehmen ist das falsche Wort, ich biete ihnen nur eine Alternative meine Liebe.*

"Alternative? Eine interessante Formulierung. Darf ich fragen welche Alternative ihr diesen Wesen bietet, Wesen welche, wenn ich mich recht entsinne, versucht haben euren Sohn umzubringen? Mich wundert das ihr diesen Wesen so zu getan seid obwohl sie das bedrohten was euch doch am wichtigsten ist...die Familie."
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 20. Jan 2015, 09:28

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl 1960/2857[/align][hr]
"Gefressen mit Haut und Haaren, er ist überraschend schnell auf den Köder angesprungen. Schön zu wissen das es immernoch funktioniert, Männer lieben es einfach den Helden zu spielen."
Mit stockenden Bewegungen setzte sie dazu an die Stufen zur zweiten Etage zu erklimmen, darauf achtetend in ihre Körperhaltung weiterhin das Bild von Besorgniss einfließen zu lassen. Das Jutsu war nun soweit stabilisiert, das sie mit dem erneuten Aufbau der dritten Komponente beginnen konnte. Es war nicht einfach sich auf drei Arten der Beeinflussung gleichzeitig zu konzentrieren, das sie dabei auch noch die Unschuldige und Besorgte mimen musste machte die Angelegenheit nicht einfacher. Ohne Geräusche von sich zu geben hatte sie die Hälfte der Stufen bereits hinter sich gebracht, als der Fuchsdame ein Einfall kam wie sie erneut physischen Kontakt zu ihrem 'Spielzeug' herzustellen konnte. Ein leichtes Grinsen zeichnete sich auf ihren Zügen ab, kurz bevor sie anfing zu Taumen und nach hinten zu fallen... direkt gegen den kräftig gebauten Shinobi der ihr mit geringem Abstand folgte. In dem Moment als ihre Haut den Kontakt zu der seinen Fand, ließ sie den Funken überspringen. Eine Woge aus Chakra würde sich seinen Weg über den Körper des Rotschopfes bahnen und mit unausgesprochenen Versprechen von Extase und Sinnlichkeit locken. Jede Faser seinen Körpers sollte das Lied des Verlangens singen und sich nach ihr Verzehren, die gesamte Existenz darauf ausgerichtet ihr zu gefallen.
Unabhängig von dem was sie sich erhofft hatte, so fiel das Ergebniss doch anderst aus als es erwartete. "Sehr ernüchternd... weiche Knie, etwas beschleunigte Atmung, aber sonst kein Zeichen dafür das er sich selbst verlieren würde. Mache ich etwas falsch? Vielleicht, das Jutsu wird mit großer Sicherheit noch einiges an Feinschliff brauchen, die Wirkung über die einzelnen Sinneseindrücke muss noch weiter optimiert werden. Der Anblick hat zwar eine große Wirkung, sollte aber lieber nicht das Herzstück darstellen. Dennoch, als unterstützender Aspekt erfüllt es die entsprechende Rolle und untermalt das große Ganze. Der Klang der Stimme vielleicht? Akustische Techniken sind effektiv, das Jutsu soll aber sehr viel intensiver Wirken, Schall ist in diesem Hinblick nur begrenzt einsatzfähig. Wenn Akustik und Optik also als Bestandteil der Technik weniger geeignet sind, so verbleibt nur der taktile Sinn. Berührungen bauen einen engen Kontakt zum Bewusstsein auf, mann nimmt sie eher wahr als unterschwellige Gerüche, leise Melodien oder dezente Farbverläufe, auch sind sie ein viel deutlicheres Zeichen von Intimität als all die anderen. Ich werde mich also mehr auf die Berührungen konzentrieren und die Wirkung von diesen weiter verstärken." Mit einem verlegenne Blick löste sie sich wieder aus dem Griff des Uzumaki. "Verzeiht bitte, die Reise hierher hat mich wohl mehr ausgelaugt als ich erwartet hatte." Sie ging weiter ohne noch einmal zu ihn zu blicken nur um am Ende der Treppe stehen zu bleiben, sie wusste nicht welches Zimmer das Ziel war also ließ sie den Uzumaki vorbei, immer darauf achtend den Blick verlegen abzuwenden. Auch wenn der Schwächeanfall gespielt war, so konnte sich dem Gefühl der Scham nicht entziehen, sie war zwar nicht so erschöpft wie sie es dargestellt hatte, doch musste sie zugeben das es nicht all zu viel Besser aussah als in ihrem Schauspiel. Sie war Müde, ihre Beine schmerzten von der langen Wanderung und ihre Chakrareserven hatten sich, seit sie hier angekommen war, etwa halbiert. Lange würde sie dieses Spiel nicht mehr aufrecht erhalten können, einen weiteren Kampf sollte sie dabei unter allen Umständen vermeiden.
Wenige Augenblicke später waren beide im Inneren des Raumes und bereits jetzt waren die Auswirkungen jener Änderungen in der Technik zu erkennen. Er hatte sich etwas beruhigt, zumindest hatte es den Anschein, anstatt ihre Nähe zu suchen nahm er eine ablehnende Körperhaltung ein, anstatt den Versuch zu unternehmen ihr zu gefallen begann er fragen zu stellen. War die Verlagerung des Schwerpunktes der Technik eine so gute Idee? "Wenn das so weitergeht wird er bald zur Waffe greifen. Einen Teil des Gesamtkonstruktes zu vernachlässigen birgt die Gefahr leichter durchschaut zu werden, außerdem wird die Wirkung nur stark abgeschwächt zur Geltung kommen wenn nicht alle Elemente gleichzeitig aktiv sind. Ich werde also nocheinmal etwas anderes versuchen müssen." Erneut strukturierte sie das Jutsu etwas um, der Fokus sollte nun auf dem vorherrschenden Eindruck liegen. Schwieg sie und war nicht in der Lage einen Körperlichen Kontakt aufzubauen würden die optischen Elemente priorisiert werden und sprach sie sollte der akustische Anteil schwerer wiegen, der Effekt der Berührung würde in seinem Einfluss hierbei aber immer über den anderen beiden liegen.
Der Theorie folgte die Praxis, mit ruhigen Bewegungen Schritt sie an dem Uzumaki vorbei zu und setze sich an das Kopfende des Bettes. Ihr Stimme schien beinahe vibrierte, hungrig nach einem Ziel suchend um das darin liegende Chakra seinem vorbestimmten Zweck zu zu führen. "Verzeiht, habe ich euch verärgert? Habe ich euch gekrängt mit meiner Sorge? Ich wollte euch nicht beleidigen nur... ich vermeide den Konflikt wenn möglich, somit treffen mich solche Situationen immer unerwartet. Wenn es euch soviel bedeutet, werde ich eure Fragen nach besten Wissen beantworten, nur ist da nicht sehr viel was ich euch in dieser Hinsicht bieten kann. Meine Reisebegleitung kenne ich erst seit wenigen Tagen, ihre Verbündeten befreiten mich aus einer verdrießlichen Lage und brachten mich zu ihr. Vor nicht all zu langer Zeit bot sie mir dann an, sie auf ihrer bevorstehenden Reise zu begleiten, ein Angebot das ich nicht ausschlagen konnte. Sie hat ihre Methoden um zu bekommen was sie möchte. Auf der Reise und davor ist nie ein Wort in hinblick auf das Reiseziel gefallen, auch wenn ich vermehrt danach gefragt habe. Betreffend dem Chakra kann ich auch nur mit wenigen Informationen dienen." Sie setzte sich auf und schritt auf den Rotschopf zu, sie suchte seine Nähe und fasste mit beiden Händen an dessen Brust, der Abstand ihrer beiden Körper wurde immer geringer, bis zu dem Punkt an dem sie seine Körperwärme am ganzen Körper spüren konnte. "Ich schätze, dass es inzwischen drei oder mehr Tage her ist seit sich meine Reisebegleitung stark verändert hatte." Ihre Stimme rutschte bei diesen Worten in eine tiefe Trauer ab "Ihr Chakra hatte zuvor nicht diesen bedrohlichen Unterton der ihr nun bei jeder Gefühlswoge anhaftet. Es muss etwas mit der Begegnung mit diesem Fremden zu tun haben, Mana... nein, Mina... wie war nur gleich sein Name?"
Kaori wusste nicht wie ihr Gesprächspartner darauf reagieren würde, sie wusste aber wie sie weiter agieren wollte. Minatos Name war scheinbar in der Shinobiwelt wohl bekannt, sie würde den Moment der Erkenntnis abpassen und dem Uzumaki einen leidenschaftlichen Kuss abringen sobald er die entsprechenden Anzeichen der Überraschung zeigen sollte.

[hr][align=center]Ende des Trainingsposts, Wortanzahl 3046/2857[/align][hr]

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
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Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


Bitte verzeiht die lange Wartezeit, das neue Jahr mit den damit einhergehenden Stress hat mich ein weeenig abgelenkt. Wenn ich gewusst hätte wie lange sich dadurch mein Teil zieht hätte ich nie mit dem Training zu einem neuen Jutsu angefangen :x
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » So 25. Jan 2015, 14:45

*Ehemals gehörte diese fliegende Festung zum Sora no Kuni, welches mit dem Hi no Kuni und somit Konoha im Krieg stand. Im zweiten Shinobi Weltkrieg wurde das Land offiziell durch Konoha vernichtet. Ist eine Schlange den Wasser fest?*
Momoko war überrascht wie viele Informationen der Jinchuriki von seinem Bijuu bekam und wie bereitwillig er sie mit der Schlangen Göttin teilte. Es musste ihm wirklich etwas daran liegen das Momoko zu ihm kam. Warum er dafür sie aber nicht einfach zwang konnte sie nicht begreifen. Nicht das sie dies nicht Begrüßen würde aber an seiner Stelle wäre sie Konsequentär mit einem Untergebenen umgesprungen. Wie dem auch sei, Minato schien nun auf das Terrar anzuspielen in welchem sich die Stadt Momentan befand und machte so eine , wohl witzige, Anspielung auf Wasser. Momoko stöhnte innerlich weil sie die Arbeit sah die Hinter dieser Anspielung sich versteckte und so gleich von ohm wohl bestätigt werden würde.

"Sicher...sagt mir nicht das.."
doch Minato fuhr fort und erklärte genau das was sie befürchtet hatte.

*Das was von der Festung noch übrig geblieben ist , liegt im Meer versunken. Ich hoffe du hast genug Macht die du aufbringen kannst um ein versunkenes Geheimnis aus den Tiefen zu wischen. Mir ist nicht klar wie weit dein technisches Verständnis dafür ausreicht oder wofür du genau diese Festung gebrauchen kannst, es ähnelt jedoch dem was ich für das Spiel der Zukunft vorgesehen habe darin mündet auch besagter Plan.*
und wieder brachte er diese Anspielung, Das Spiel der Zukunft. Bis heute hatte er ihr noch nicht gänzlich verraten worum es bei diesem "Spiel" genau ging. Das ihre Pläne in die seinen Pasten erklärte aber seine Kooperaion. Ein Umstand den Momoko ohne große Probleme für sich nutzen konnte. Also sollte es so sein. Sie würde die Stadt aus de Meer fischen, wenn es sein musste. Sie war sich momentan noch nicht gänzlich im klaren wie das von statten gehen sollte doch sie war sich sicher das sie einen Weg finden würde.

"Ich hoffe ihr werdet mich zu gegebener Zeit über euer Spiel der zukunft aufklären, nicht das unsere Pläne mit der Fliegenden Stadt aneinader vorbei laufen."
meinte sie nur mit einem weiteren Hasserfüllten Ton, immmerhin war es immer wieder Lästig auf die Bedürfnisse oder Pläne anderer Rücksicht zu nehmen. Ihre Pläne sollten das einzige sein das zählte...

*Dein Hass auf mich und meine zuvor dir gegenüber aufgetretene Art macht dich stärker und du weist das nur die mächtigsten Einzug in die neue Welt erhalten werden. Die Dämonen im Akuma no Kuni hatten nichts mit dem Verrat der Dämonen aus der Unterwelt gemein, sie sind einfach nur krank und ich werde ihnen ein Zuhause schenken frei von ihrem erbärmlichen Schicksal. Für mehr Informationen solltest du mich aufsuchen und bringt bitte zu unserer kleinen Zusammenkunft nur Anhängsel mit die sich zu benehmen wissen.*

unrecht mochte der Jinchuriki nicht haben aber er war Blind für Momokos Ansichten. Sicher war das Wissen das er ihr vermittelt hatte und der Dämon in ihrem Körper eine unglaubliche Macht aber es waren auch gleichzeitig eine leine für sie. Eine Fessel, ein Halband welches sie nach seinem Willen tanzen ließ. Die Beweggründe für sein Handeln waren nun etwas klarer, in der Tat waren seine Pläne den ihren ziemlich ähnlich. Er wollte die Dämonen befreien und ihnen irgendwas geben das sie als Zuhause nutzen konnten sso wie Momoko versuchte Hebi so Kotsu zu einer Art Heimat für Nukenin zu gestalten. Doch Momoko wollte nur Macht von diesen Leuten haben. Ob das aber bei Minato genau so war vermochte sie nicht zu sagen. Sicher war es das, was konnte es denn auch sonnst sein?

"Gut dann werde ich umgehend aufbrechen! Meine Angelgenheiten hier können auch warten wenn ihr wirklich über so umfangreiche Informationen verfügt und macht euch über meine Begleiter keine Sorgen! Ich denke sie waren beim letzten Mal nur etwas eingeschüchtert!" meinte sie und würde nun wieder die kleine Kneipe betreten.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 27. Jan 2015, 20:18

Ich möchte die lange Wartezeit und den krüppeligen Post entschuldigen.


Shigeru war an sich eine Person, die vor Selbstsicherheit nur so strotzte, doch diese Situation brachte ihn mehr ins Wanken, als ihm lieb war. Durch Kaori erhielt er zwar die Informationen, die für ihn wertvoll waren, doch tauchte darunter ein Name auf, den er schon einmal gehört hatte. Uzumaki Minato, ein Mitglied der Uzumaki und einer der bekanntesten Nukenin überhaupt. Die Überraschung war ihm anzusehen, hatte er doch, während sie geredet hatte, seine Maske runtergezogen, sein Gesicht enthüllt. Die Fuchsdame suchte immer aufs Neue die Nähe zu ihm und jedes Mal wurde es schwerer sich dem zu erwehren. Ihre Hände auf seiner Brust, die sich noch kontrolliert hob und senkte. Dann passierte etwas, was er gar nicht erwartet hatte. Er spürte nur die Lippen der Dunkelhaarigen auf seinen eigenen und er konnte nicht anders, als den Kuss mit der gleichen Leidenschaft zu erwidern. Seine Hände wanderten auf ihren Rücken, sorgte dafür das kein Abstand mehr zwischen ihnen war. Dennoch war er es, der den Kuss löste. "Was machst du mit mir?", fragte er, auch wenn er nicht glaubte eine Antwort zu bekommen. Wenn er ehrlich zu sich selbst war, wollte er das auch gar nicht wissen, da seine Lippen sich bereits wieder auf den ihren befanden. Leicht leckte er an ihrer Unterlippe, bettelte verspielt um Einlass, während er sie langsam in Richtung Bett führte. Kurz davor löste er den Kuss, seine Lippen wanderten zu ihrem Ohr. "Ich ziehe es vor mich zu zieren... Doch ich bin überrascht, dass ihr auf mich so eine Wirkung habt." Ja, sie hatte sehr wohl eine Wirkung auf ihn, die sie auch deutlich spüren konnte. "Ich war noch nie einer Frau so verfallen Kitsune - san." Ein Geständnis, wenn man es so wollte. Seine Hand wanderte zu ihrem Nacken, während die andere noch immer an ihrem Rücken war, dafür sorgte, dass kein Abstand zwischen ihnen stand. Dennoch wartete der Uzumaki, immerhin hatte er selbst gesagt, dass er ihr nichts tun würde. Und an diese Worte hielt er sich auch.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 2. Feb 2015, 10:25

Kaori war hin und hergerissen, zum einen amüsierte es sie wie leicht sich ihr Gesprächspartner um den Finger wickeln ließ, zum anderen freute es sie auf einen Menschen gestoßen zu sein, dessen Ziele sein Wesen noch nicht von Innen heraus aufzehrten. Es tat ihr fast schon leid so ein zwielichtiges Spiel mit ihm zu spielen...fast.
Hände die sich um sie gelegt hatten zogen ihre Körper nun fest in eine umschlungene Zweisamkeit. Der Uzumaki erwiederte das Spiel und zeigte eine Leidenschaft, die sein ruhiges und beherrschtes Auftreten lügen strafte. Mit jeder Sekunde die verging konnte sie seine brennende Erregung deutlicher spüren. Sein Kuss wurde fordernder und auch der Ort des Geschehens wurde durch den Rotschopf immer weiter in Richtung des Bettes verlagert. So sehr die Fuchsdame die Aufmerksamkeit genoss die ihr entgegen gebracht wurde, so war es nicht diese, die sie veranlasste dieses Schauspiel zu beginnen. Mit leichter Kraft löste sie ihre Lippen von den seinen, einzelne nicht vegrossene Tränen standen in ihren Augen als sie mit diesen hoch zu ihrem 'Gespiele' sah. "Verzeiht bitte, ich hätte nicht so weit gehen sollen. Ich hatte nur im Sinn mich angemessen zu bedanken. Niemals hätte ich so weit gehen dürfen." Mit sanftem Druck begann sie sich aus der Umarmung zu lösen die, ohne das sie es mitbekommen hatte, bereits mehrere Minuten anhielt. Mit ihrem Handballen strich sie sich über ihre Wangen und ließ das salzige Nass über ihre Haut gleiten, sie konnte sich nicht daran erinnern geweint zu haben und doch gab es einen deutlicher Beweis dafür, welcher sich nun langsam den Weg ihren Arm hinabbahnte. "Ich kenne euch kaum und doch lasse ich mich zu so einem unangebrachten Handeln verleiten. Es gehört sich nicht einem Menschen mit den eigenen Wünschen und Problemen zu konrontieren wenn man ihn nicht einmal kennt. Ist es zu viel verlangt wenn ich dies nachholen möchte?" Mit einem freundlichen Lächeln auf ihren Zügen ging Kaori zum Bett und setze sich auf dieses, dabei wies sie einladend auf eine Stelle direkt neben sich. "Es wäre wohl angermessen mit dem Althergebrachten zu beginnen." Ein fröhliches Kichern folgte der knappen Festsellung, Zuversicht und Neugierde prägten ihre Wortwahl und spiegelten sich auch in ihrer Körperhaltung wieder. "Ihr sagtet ihr seit ein Spürhund, ist das eure Berufung? Woher stammt ihr? Was verschlägt euch an diesen Ort?" Mit gespielter verlegenheit verbat sie sich selbst das Wort, dabei wanderte ihre Hand zu ihrem Mund. "Das waren ein paar zu viele Fragen für den Anfang, nicht wahr? Normalerweise führe ich mich nicht auf wie ein tollpatschiges Akademiemädchen, somit muss es wohl an euch liegen das ich so einen Wandel im Geiste an den Tag lege." Mit gedämpfter Stimme flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu Shigeru. "Ich mag euch wohl mehr als ich mir selbst eingestehen will." Eine leichte Errötung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab, welche auf der Blassen Haut deutlich zu erkennen war.

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
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Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mo 9. Feb 2015, 18:45

Warum müssen Frauen nur so verdammt kompliziert sein? Sie sind mehr denn je ein Buch mit 7 Siegeln, ich meine was ist ihr Problem? Ja der gute Uzumaki war ziemlich gekränkt von der Abweisung der jungen Frau. Doch auf der anderen Seite hatte sie auch geweint gehabt. Doch erklärte sich die Fuchsdame, ihr tat ihr Verhalten leid, etwas, was Shigeru noch mehr verwirrte. Warum zeigt sie sich auf der Einen Seite verführerisch, auf der Anderen Seite aber dann ist sie wieder schüchtern. Verstehe einer die Frauenzimmer. Kaori erklärte sich, wollte also mehr von ihm wissen. "Was würde es euch bringen wenn ihr mehr über mich wisst?", fragte der Uzumaki, setzte sich jedoch neben sie. Das sie dennoch Fragen stellte konnte der Uzumaki nicht verhindern, allerdings war er zu freundlich um sie komplett zu ignorieren. "Ich bin ein Spürhund, weil ich in der Regel alles aufspüre, was mich interessiert, ganz besonders Informationen. Aus diesem Grund bin ich auch hier. Ich wollte mich nach verschiedenen Informationen umhören und dann mal sehen. Urpsrünglich komme ich aus Kusagakure, doch ich bin meiner Heimat nicht so verbunden, wie man es vielleicht als treuer Shinobi sein sollte. Ich bin lieber unterwegs, als in einem Dorf. Das war schon immer so. Außerdem sehe ich das mit den Fragen nicht ganz so eng, immerhin habe auch ich dich ausgefragt." Sein Blick wanderte zu ihrem Gesicht und er bemerkte die Rötung. Mit einer Hand strich er über ihre Wange. "Von wo stammst du her? Ich habe bisher von keinem Clan mit einer solchen Erscheinung gehört. Stammt ihr überhaupt aus einem der großen Ninjadörfer? Und was ist es, das ihr eigentlich fürchtet?" Shigeru war nicht dumm und stellte mit Absicht Hypothesen auf, um anhand ihrer Reaktion anbzulesen, ob er Recht hatte. Er interessierte sich für sie, auch wenn nicht der Typ war, der offene Fragen stellte. Zumindest wenn er mit der Person von Angesicht zu Angesicht gegenüber saß. Manchmal jedoch war es jedoch ganz nützlich. Der Uzumaki schloss die Augen konzentrierte sich, plötzlich nahm sein Gesicht zuerst einen ernsten Ausdruck an, dann jedoch grinste er. Es machte ihm Spaß mit dem Kagura Shingan alles abzusuchen und hatte das Chakra der sehr starken Fremden gespürt. Shigeru lächelte. "Kein Grund zur Sorge, ich habe nur etwas nachgesehen." Was es war behielt der Mann mit den langen dunkelroten Haaren für sich.

Sorry das es länger ging, mir hat es den Post zerstört.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » So 15. Feb 2015, 01:39

Momoko betrat die kleine Herberge und sah sich um. Von ihrer Begleiterin fehlte es an jeglicher Spur stattdessen war hier ein Heiden Chaos angerichtet worden. Hier und da Verletzte nicht zu Letzt durch das was sie getan hatte und dazu noch zerstörte Tische und andere Utensilien. Momoko schüttelte den Kopf.

"Da geht man ein mal mit schlechtem Beispiel voran und schon mache es alle einem nach!"
der Boss der kleinen Gruppierung war wohl in einem Kampf mit Kaori besiegt worden aber er schien noch zu leben. Gerade versuchten seine Leute ihm wieder auf zu helfen da kam Momoko wieder auf diesen zu. Ängstlich aber auch Wütend sah er zu ihr herauf. Ihr Blick war missbilligend und angewidert.

"Ich hoffe meine Begleiterin..."
bei diesem Wort wanderte der Blick der anwesenden schreckhaft zur Decke des Raumes was Momoko schnell vermuten lies das Kaori sich in einem der oberen Räume befand.

"...euch klar gemacht hat, wie wir nun weiter verfahren?"
die Frage kam zwar an aber die meisten hier schienen immer noch verwirrt und wussten nicht so recht was sie davon halten sollten. Daher schüttelten alle verunsichert und vorsichtig den Kopf. Momoko seufzte genervt.

"Ihr arbeitet jetzt für mich, Momoko Takagaki, wer sich weigert....nun ja..."
sie deutet auf die vergangen Geschehnisse und die ruinierte Kulisse.

"...weigert euch einfach nicht."
ein guter Rat und so schienen es auch die "angestellten" des Kleinstadt Kriminellen zu sehen. Dieser zeigte sich noch ein wenig Unsicher oder eher, beleidigt. Verständlich, wer wollte schon eine Macht Position wie die Seine aufgeben?

"Keine Sorge, so lange du mit deinen Leuten das machst was ich sage, steht ihr unter meinem Schutz."
damit lies sie ihn liegen und wandte sich wieder Kaori zu welche sich ja nicht mehr hier befand sondern einen Raum darüber. Langsam stieg sie die Treppen empor und öffnete die Tür. Was sie darin fand hatte sie allerdings nicht erwartet. Kaori saß mit einem Typen den sie vorhin in der Bar zu sehen glaubte auf einem Bett und sie schienen sich beide sehr nah zu sein. Offenbar hatte die kleine Ihren Spaß doch dem würde sie nun ein Ende setzen.

"Ihr wisst euch ja gut zu beschäftigen?"
sagte sie emotionslos und schritt durch den Raum bis sie in dessen Mitte stand, nur ein paar Meter von den beiden entfernt. Ihr Blick unter ihrer Kapuze wog die Gefahr ab die von dem Mann ausging welchen Kaori da angeschleppt hatte. Viel war nicht im Voraus zu sagen abgesehen davon das er Kräftig und gut trainiert war. Allerdings konnte sie davon ausgehen das Kaori ihn gut unter Kontrolle hatte so wie er sich ihr gegenüber verhielt. Sie kam noch ein paar Schritte auf die beiden zu und sah von oben auf sie herab.

"Und? Was haben wir hier?"
fragte sie Kaori, betrachtete aber weiterhin den jungen man. Ihre Hand packte sein Kinn und drehte sein Gesicht um es genau zu betrachten.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 16. Feb 2015, 15:48

"Ein Spürhund? Tja, klein ist die Welt. Scheinbar ist dieser zwielichtige Ort wirklich die richtige Anlaufstelle um Neuigkeiten aus der Welt aufzuschnappen." Kaori Schauspiel schien besser anzukommen als sie erwartet hätte. Es war zwar die richtige Entscheidung die schüchterne Jungfrau zu mimen und ein wenig mit dem Rotschopf zu spielen, allerdings konnte Kaori sich nicht vorstellen viel mit den bisher gewonenen Informationen anfangen zu können, zumindest nicht in nächster Zeit. Sie hatte in ihrer Kindheit gelegentlich den Namen des Dorfes aufgeschnappt, konnte sich aber nicht an Details oder die Inhalte der Gespräche erinnern, die sie damals belauschte. "Er sagt von sich selbst das er seinem Heimatdorf nicht verbunden ist... eine solche Einschätzung ist bestenfalls ungewöhnlich. Wenn er es wirklich nicht so ernst nimmt mit der Loyalität, so würde er nicht durch die Weltgeschichte ziehen wie er behauptet. Ausschließlich vertrauenswürdigen Shinobi wird gestattet das Dorf für längere Zeit zu verlassen, sofern es nicht Teil ihrer Mission ist. Könnte er auf einer Mission zur Sammlung von Informationen sein so wie er behauptet es freiwillig zu tun? Ist er allein oder mit einem Team unterwegs?" Die Antworten Shigerus warfen nur noch mehr Fragen auf, welche zum jetzigen Zeitpunkt besser unausgesprochen blieben. Um die Lage zu entspannen würde die Fuchsdame dem Uzumaki seine Antworten geben, zumindest einen Teil davon.
"Ja, ursprünglich komme ich aus Konoha, aber die Beengtheit des Dorfes sagte mir nicht zu. Wir scheinen also mehr Gemeinsamkeiten zu haben als ich am Anfang vermutet hätte." Kaori errötete erneut ein wenig. Auch wenn ihre Schauspielerischen Fähigkeiten die der meisten Anderen zu übertreffen schien, so konnte auch sie nicht auf Befehl erröten. Um das zu erreichen musste sie entweder an peinliche Momente der Vergangenheit denken oder an Fantasien anderer Natur. Fantasien die ihr nur all zu oft begegnen wenn sie sich selbst beim Tagträumen erwischte... nicht selten spielte sie selbst eine tragende Rolle darin... wenn die Wärme des Fleisches und die Hitze der eigenen Begierden aufeinandertrafen und die Szenerie von einem heiteren Beisammensein zu... "Nein... nicht in einem Moment wie diesem. Eine leichte Errötung reicht aus, weiter als das muss es nicht gehen." Ein wenig mehr gefasst setze sie die Antwort nach einer kurzen Pause fort. "Soweit ich weiß bin ich die einzige mit dieser Erscheinung. Sollte es andere wie mich geben, so weiß ich nichts von ihnen." Mit nach unten sinkendem Blick brach sie den Augenkontakt zu ihrem Gesprächspartner, solle er sich ruhig unwohl fühlen beim Gedanken an die gestellte Frage, Schuld war eine wunderbare Möglichkeit mehr aus einem Menschen herauszukitzeln als dieser bereit war preis zu geben.
"Habe ich ängstlich gewirkt? Ja, ich habe vorhin vorgegeben Angst vor den Männern im Erdgeschoss zu haben. Wie es aussieht war ich überzeugend, ein Hoch auf mein schauspielerisches Talent. Doch was antworte ich ihm darauf? Ich könnte bei der Geschichte der verwundbaren jungen Frau bleiben... aber das wirkt ausgesetzt. Wie also reagieren?" Noch bevor Kaori zu einer Antwort ansetzen konnte Formte Shigeru ein Fingerzeichen und hielt es mit geschlossenen Augen. Hatte sich die Lage verändert? Wusste er, dass sie ein Gen-Jutsu benutze und wollte es brechen? Hätte er es gewusst hätte er sich nicht so lange davon beeinflussen lassen,... es sei denn er wollte sie ausbluten lassen und ihre Kraftreserven ausreizen. Panik stieg in ihrem Innern herauf, sie musste sich intensiv darauf konzentrieren die Fassade die sie mühevoll aufgebaut hatte nicht bröckeln zu lassen und zeitgleich das Jutsu zu unterhalten. Die Antwort die folgte ließ aber die Anspannung von ihr abfallen, als ob schwere Gewichte von ihrer Schulter genommen wurden wären. Sie hatte sich umsonst Sorgen gemacht, doch was hatte er soebend getan? "Etwas nachgesehen? Was hat er überprüft, und wie hat er es getan? Vielleicht ein Kommunikations-Jutsu? Möglicherweise ist er auch ein Sensor-Nin, dass würde erklären warum er nach dem Chakra Momokos gefragt hatte." Mit gespitzen Ohren wandte sie ihre Aufmerksamkeit auf die Klänge die noch vor kurzem unterschwellig den Raum erfüllt hatten. Sie waren zur Gänze verstummt, die Situation im Erdgeschoss muss also durch etwas umgeschwungen sein. Schritte näherten sich der Tür und bevor sie sich überhaupt bewusst war was gerade passierte stand Momoko bereits in der Mitte des Raumes. Der Blick den die Schlange ihr und ihrem Gesprächspartner zuwarf hatte etwas verstörendes und ließ sie aufspringen. Das Plötzliche auftauchen ihrer Reisebegleitung war die Lösung zu der Frage die Kaori bis jetzt noch nicht beantwortet hatte. Abgewandt vom Uzumaki betrachtete sie die Schlange mit einem leichten Lächeln auf dem Gesicht, sie stand Aug in Aug mit Momoko. Ihre Züge zierte ein leichtes Lächeln, welches aber kurz darauf verging. "Das verspricht amüsant zu werden." Dachte sie bei sich selbst bevor sie mit einer Mischung aus Angst und unterdrückten Emotionen einen Schritt zur Seite machte. Sowohl die Schlange als auch der Rotschopf waren nun in der Lage einen Blick auf ihr Gesicht zu werfen. Mit zittriger Stimme und einem Blick in die Leere zu ihren Füßen begann sie zu sprechen. "E...e...er hatte mir geholfen als der Anführer der Banditen unten versuchte mich zu überwältigen. Sein Name ist Shigeru Uzumaki, er selbst behauptete von sich ein Spürhund auf Kusagakure zu sein der auf der Suche nach Informationen hierher gekommen zu sein." Mit jeder ausgesprochenen Silbe ließ Kaori die Intensität ihres Jutsus weiter sinken, bis es am Ende vollkommen verschwunden war. Die Augen der Fuchsdame hielten das Wasser noch zurück, aber die gespielten Tränen standen kurz davor ihren Weg zu finden.

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
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Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 20. Feb 2015, 12:24

Tatsächlich hatten die beiden Shinobi wohl mehr gemeinsam, als er gedacht hatte. Der Rothaarige verstand sehr wohl den Wunsch aus der Enge eines Dorfes zu entkommen, doch war es bei ihm auch eher eine Flucht gewesen, an die er nicht gerne zurück dachte. Vorrangig waren allerdings die Informationen, die sie ihm gegeben hatte. Vielleicht konnte er sie ja in irgendeiner Art und Weise ja noch abgleichen, natürlich erst, wenn er wieder in Konoha war. Das Gespräch kam ins Stocken und Shigeru nutzte die Gelegenheit um zu schauen, was unten passierte. Das die Kurogawa neben ihm fast einen Herzstillstand hatte, bemerkte er nicht. So war er vorgewarnt, als nach ein paar Minuten sich die Tür öffnete und eine Gestalt auftauchte. Das Chakra, welches von ihr ausging, verhieß nichts Gutes und Kaori ging auf Abstand, was seine Vermutung bestätigte. Die Fuchsdame fürchtete sich wirklich vor dieser Frau. Wer sollte es nicht, ihr Chakra war dunkel und der Uzumaki entschloss sich dazu, keine schnellen Bewegungen zu machen. Zumindest in diesem Moment. Jetzt ging es darum, diese Dame nicht unnötig zu provozieren, er wollte ganz gerne in einem Stück den Raum verlassen. Sie zwang ihn sie anzusehen und Shigeru erwiederte ihren Blick emotionslos und auch ein wenig desinteressiert. Seine Vorstellung übernahm Kaori, so musste er noch nichts sagen. "Sie sollten auf ihre Partnerin hören. Wäre ich nicht gewesen würde sie wahrscheinlich auf dem Boden liegen, vielleicht hätte man sie auch vergewaltigt, solchen Leuten kann man alles zutrauen. Ich habe nur dafür gesorgt, dass sie eurem Willen entsprechen." Der Uzumaki hatte seine Worte klug gewählt, auf der Einen Seite konnte er sich so als Verbündeter präsentieren und auf der Anderen Seite konnte er sich als harmlos darstellen. Doch bezweifelte er, dass es wie gewünscht laufen würde. Elegant löste er sich aus dem Griff der Frau, machte aber keine Anstalten aufzustehen oder anzugreifen. "Sie sind also die Frau, die mit Uzumaki Minato zusammenarbeitet." Auf seinen Lippen stahl sich ein Lächeln. "Das ist interessant. Ich hatte mal das Vergnügen seine reizende Frau und seinen Sohn zu treffen, dessen Chakra wirklich faszinierend war. Und sie können mir glauben, ich weiß wovon ich spreche. Doch frage ich mich, was er sich von Ihnen erhofft." Der Uzumaki benahm sich höflich und freundlich, zumindest für seine Verhältnisse. Allerdings spielte der Rothaarige auch mit dem Feuer, die Situation konnte sich jederzeit ins Gegenteil umschlagen. "Vergeben sie meine Neugier, ich bin mir sicher, dass Sie Fragen an mich haben. Ich werde natürlich versuchen, sie nach Kräften zu beantworten." Und wenn dabei noch Informationen für mich rausspringen, hat sich das Ganze auch noch gelohnt, na dann wollen wir doch mal sehen.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Sa 28. Feb 2015, 11:27

Out: Ich möchte mich bei euch beiden entschuldigen das es so lange gedauert hat und noch mal danke für die Nachrichten und ansporne^^ Hatte es nicht vergessen aber ihr kennt das sicher wenn man nach hause kommt und immer wieder was anfällt und man sich zwar vor nimmt zu schreiben aber man es immer so vor sich her schiebt bis es dann für den Abend zu spät wird und man sich denkt, ach na ja schreib ich halt morgen, morgen dann wirklich, und auf jeden Fall morgen und so weiter XD also noch mal dickes sorry und hier nun euer Post.

Man konnte förmlich sehen wie Momokos Anwesenheit die Atmosphäre zwischen den beiden schneller Zerriss als man nasses Klopapier in der Luft zerreißen würde. Eine Eigenschaft die Momoko selber kaum bemerkte da sie sich nicht wirklich mit den Anspannungen von Personen auskannte vor allem wenn es um solche Emotionellen Verbindungen ging. Für sie war die Ruhe nur ein Zeichen der Ehrfurcht der beiden vor ihr, und nicht die Tatsache das sie sie in einem äußerst privaten Moment gestört hatte. Daher begutachtete sie nun den kleinen "Spürhund" den Kaori aus diesem Haufen von Versagern im Unteren Raum heraus gefiltert hatte. Anfangs wehrte sich dieser nicht gegen Momokos Berührung und lies es einfach geschehen. Kaori Erklärte sich in zwischen leicht panisch was Momoko aber bis auf die wichtigsten Informationen Filterte und ignorierte. Auch die Worte des Uzumaki gingen erst ein mal an ihr vorbei da diese sich nur auf Kaori zu beziehen schienen. Unwichtig was gewesen wäre, das sie diesen Jungen Mann so manipuliert hatte zeigte das Kaori auch alleine vermutlich gut zurecht gekommen wäre, zumindest war das Momokos Annahme und anders sollte sie über ihre Mitarbeiterin nicht denken zumindest für ihr eigenes Wohl. Erst die Worte über Minato rissen sie wieder aus ihren Überlegungen heraus. Ihr Ausdruck Verfinsterte sich und sie schaute missbilligend drein.

"Zusammenarbeitet kann man das kaum nennen."
kommentierte sie seine Frage nur unterbrach ihn aber nicht in seinem Satz. Er erzählte etwas davon das er Minatos Sohn und dessen Frau Tia gesehen hatte allerdings benutzte er dies nur um anzuschneiden warum Momoko nun mit eben genannten zusammenarbeitete. Er war geschickt darin seine Fragen und Erzählungen beiläufig einzuflechten und so Informationen erhaschen zu können. Momoko allerdings sah in ihm nur eine weitere Motte die zum Licht wollte. Kleine Wesen die nach der Macht der großen gierten, mehr ging für sie nicht von ihm aus.

"Sicher interessiert euch das."
meinte sie ihre schlechte Laune abschüttelnd. Sie stand ihm Gegenüber da er immer noch saß und so sah sie auf ihn herab.

"Minato ist so etwas wie ein Verbündeter auf Zeit mehr gibt es da nicht zu sagen und was er sich von mir erhofft geht vermutlich über euer Fassungsvermögen daher belastet euch nicht mit solchen Kleinigkeiten. Auf der anderen Seite weiß ich gar nicht was man euch zu muten kann, da ich gar nichts über den Retter meiner Partnerin hier weiß. Daher gestattet mir die Frage, wer ihr Seid und was genau IHR euch von dieser Unterhaltung erhofft." das Gespräch verlief äußerst höflich aber die Luft schien für alle anwesenden außer Momoko zu knistern und es stimmte eine falsche Frage und die Situation konnte eskalieren. Doch bisher hielten sich alle ganz gut.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 28. Feb 2015, 14:05

Kaori stand außen vor, das Gespräch das sich langsam zu etablieren schien lag mit seinem Fokus auf den Beiden Sprechenden, nichts was für Kaori von sonderlichem Interesse war. Mit gespielt kleinlauter Stimme wandte sie sich an Momoko "Ich werde draußen vor dem Gebäude auf euch warten bis alles geklärt wurde." und begab sich zur noch immer leicht geöffneten Tür. Ein kurzer Blick über die Schulter ließ die sie noch einmal einen Blick auf das Zimmer erhaschen. Die Situation würde vermutlich im besten Fall unangenehm werden, könnte sich aber auch schnell in ein handfestes Gefecht verwandeln. Bedauern lag auf den Zügen Kaoris als sie den Blick abwandt und die Tür fiel hinter ihr ins Schloss fiel...
"Endlich kann ist diese Scharade zuende, denn auch wenn es ganz amüsant war, so war die Hartnäckigkeit von diesem Rotschopf unverhältnissmaßig anstrengend." Eiligen Schrittes begab sich die Fuchsdame vor die Spelunke in der sie sich viel zu lange aufgehalten hatte. "Mhh, da fällt mir ein das ich gar nicht für das Essen gezahlt habe... oder den Tisch... oder den Schaden da drinne im Allgemeinen." Ein Lächeln zog sich über ihr Gesicht als sie an den Ärger des Wirtes denken musste. Vielleicht war er es auch gewohnt... man eröffnet seinen Laden nicht in einer solchen Gegend wenn man sich nicht darauf versteht auch Gewinn aus einem solchen Zusammentreffen zu schlagen.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl: 0/750[/align][hr]
Mit offenem Blick betrachtete Kaori die vor ihr liegenden Gebäude, welche durch den rauen Wind und dem von diesen mitgetragenen Sand glattgeschliffen worden waren. Der Anblick begann sie nachdenklich zu machen. "Selbst an einem solchen Fleck sind die Menschen in der Lage zu leben." Die Hand der Fuchsdame wanderte unter der heiß von oben herabscheinenden Sonne wie von alleine vor ihre Augen, um sich gegen das grelle Licht abzuschirmen, als sie in den wolkenlosen Himmel schaute. Der Widrigkeiten dieses Ortes konnte niemanden entgehen und dennoch trotzen Mensch und Material allem was sich ihnen entgegen stellte. Mit einem kurzen Griff hinter ihren Rücken holte sie das Notizbuch hervor das sie immer mit sich führte. In diesem befanden sich eine große Menge an Notizen die sie auf dem Weg in diese Einöde angefertigt hatte, der Inhalt davon war das Wissen mit dem sie sich vor der Abreise auseinandersetzte. Naturchakra, es umgab alles was in dieser Welt lebte und konnte sogar an einem so entlegenen, kargen und unwirklichen Ort wie diesem hier gefunden werden. Mit gewissen Erwatungen betrachtete sie das zwischen den Seiten befindliche Siegel, welches eine kleine Probe dieser ungewöhnlichen Energie beeinhaltete. Unter großer Vorsicht befühlte sie die Oberfläche des Papieres auf dem die Tinte des Fuuins sich befand, sie unterschied sich nicht von der Beschaffenheit der anderen Seiten. Leichte Kühle breitete sich über die Fingerspitzen von Kaori aus als sie mit großer Konzentration das kleine Buch betastete. Nichts. Sie konnte nichts finden. "Was habe ich auch anderes erwartet? Selbst wenn das Natur-Ckara vorhanden ist, es ist versiegelt. Gefangen in den Zeichen die es binden." Geräuschvoll schloss sie das blau gefasste Büchlein und verschwandt in eine kleine Seitengasse zwischen den Gebäuden. Sie war außerhalb des Sichtfeldes neugieriger Blicke, dennoch war sie nah genug am Eingang um zu hören wenn jemand das 'Etablissement' verlassen würde.
Die Finger ihrer beiden Hände fanden zusammen und bildeten in rascher Folge die Fingerzeichen die für die Beschwörung eines Vertrauten Geistes benötigt wurden. Die Rauchwolke die vom Erfolg des Jutsus kündete verschwand schnell im zugigen Luftstrom der Häusernische. "Mhh, ganze 3 Tage... Ich bin überrascht das du es so lange ohne mich ausgehalten hast. Hatte dich bereits die Sehnsucht gepackt?" Das verschmitze Lächeln Makotos war geradezu heilsam für die angsepannten Nerven Kaoris. Bei ihm musste sie sich nicht verstellen weil sie wusste, dass er ihre Fassade ohnehin durchschauen würde. "Nun, was ist der Grund für meine Anwesenheit an einem so... zugigen Ort? Ein Gefecht? Schwierigkeiten?"
"Ich wollte einfach nur fragen ob alles in Ordnung ist. Hat sich etwas verändert zuhause? Geht es allen gut? Wie geht die duplizierung der Schriften vorran die ich dir mitgegeben hatte?" Mit funkelnden Augen betrachtete der Pelzträger einen Augenblick seine Freundin bevor er in ein leichtes Lachen verfiel. "Die Lage im Tal ist unverändert, es geht allen gut und alle erfreuend sich bester Gesundheit, sofern sie es denn nicht verbergen. Was deinen Hauptgrund für meine Beschwörung angeht... die Verfielfältigung ist noch in Arbeit, auch wenn sich bereits jetzt der ein oder andere für die Abschriften interessiert und sie zum Lesen mitnimmt sind genug Exemplare vorhanden um das Vorrankommen nicht zu behindern. Dahinigehend habe ich aber einige Fragen von denen ich hoffe das du mir passende Antworten geben kannst." Mit einem Kopfnickten gab Kaori ihrem Begleiter zu verstehen das sie gewillt war, ihm seine Fragen nach besten Wissen zu beantworten. "Was genau hat es mit diesem Naturchakra auf sich? Das Grundkonzept ist halbwegs ersichtlich aber es sind genug Lücken vorhanden um das Vorrankommen zu erschweren. Was genau ist dieses Chakra? Warum werden lebende Organismen zu Stein wenn sie zuviel davon aufnehmen und wie genau nimmt man es überhaupt auf? Gerade letzteres ist nicht ausreichend erläutert." Kaori hatte mit dieser Art von Fragen gerechnet, es waren diese Fragen die sie selber in den freien Minuten die sie diesem Thema opferte beschäftigten. "Ich kann nichts all zu genaues sagen. Allgemein vermute ich, dass es sich bei dieser Energie nicht um Chakra im eigentlichen Sinne handelt. Vermutlich ist es eine Form der Lebenskraft die von jedem Lebewesen an die Umgebung abgegeben wird, die Summe der verscheidenen Arten überlagert sich dabei und lässt es seine speziellen Eigenschaften erhalten. Was die Aufnahme und die Verwandlung angeht, so habe ich auch nur Theorien. Es wurde beschrieben das man einen Zustand der absoluten Bewegungslosigkeit erreichen muss um die Energie in sich aufzunehmen, genaue Details kenne ich aber auch nicht, jedoch konnte ich eine kleine Menge mit einem Siegel ansammeln. Es ist nicht viel, düfte aber ausreichend sein um es genauer zu untersuchen." Ein Ratschen erfüllte die Gasse als das Stück Papier mit dem darauf befindlichen Siegel aus dem Buch gerissen wurde. "Scheinbar passiert das weil der Körper zu sehr eins mit der Natur wird, aber das ist auch alles was ich über dieses Phänomen weiß. Aufpassen damit, ich will nicht das sich jemand in Stein verwandelt wenn er damit experimentiert."

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 804/750[/align][hr]

Mit einigen Handgriffen ver- und entsiegelte sie ihre Schreibutensilien, sie wollte bevor Makoto verschwandt noch eine Beschreibung ihres neu entwickelten Jutsus mitgeben. "Geh es ruhig an, du siehst etwas mitgenommen aus. Weiterhin müssen wir etwas machen um das Ganze hier zu vereinfachen, denn auch wenn ich dich gut leiden kann und immer gerne dein freudestrahlendes Gesicht sehe, so ist es belastend den Botenjungen spielen zu müssen." Mit einer kleinen Rauchwolke verschandt der Fuchs wenig später wieder. Nun bleib Kaori nichts anderes übrig als im Windschatten des gebäudes auf ihre Reisebegleitung zu warten.

TBC: Momoko hinterher wenn es soweit ist
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Uzumaki Shigeru
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 1. Mär 2015, 19:12

Für Shigeru war diese Situation wie eine Runde Poker, nur das der Einsatz nicht Geld, sondern sein Leben war. Und dafür das der Einsatz so hoch war, hielt er sich ganz gut im Rennen. Kaori hatte in der Zwischenzeit den Raum verlassen, sie waren also allein in diesem Raum. Während Shigeru erzählte, beobachtete er die Haltung der Frau vor ihm. In dem er sitzen blieb, zeigte er sich unterwürfig, gab ihr die volle Kontrolle, außerdem waren Wakizashi kürzer wie Schwerter, weswegen er sie leicht herausziehen konnte. In diesem Fall war die unterwürfige Position eindeutig die Bessere. Als er den Namen Minatos in den Mund nahm reagierte sie. Da scheinen wir ja einen Nerv gefunden zu haben, das ist interessant. Sicher kann ich noch mehr herausfinden. Der Uzumaki hatte es mit einer Frau zu tun, die das Spiel nicht nur verstand, sondern es auch beherrschte. Innerlich seufzte Shigeru. Das wird alles Andere als leicht werden. Ich muss mich anstrengen, aber nicht über die Stränge schlagen. Aus diesem Grund wählte der Uzumaki eine andere Taktik und überließ ihr die Führung. Natürlich bemerkte er, dass sie ihn nicht einschätzen konnte und verbarg ein Grinsen, während er seine Maske hochzog, die Mund und Nase verdeckten. "Ihr wollt also wissen, wer ich bin. Hmm... Ich bin in erster Linie ein Spürhund, suche Informationen, die ich denen zukommen lasse, die sie nutzen wollen. Mein Name ist Shigeru. Ich bin ein Uzumaki, genau wie Minato, nur dass er über andere Fertigkeiten verfügt als ich. Meine Linie stammt von Karin Uzumaki und ich komme aus Kusa." Damit hatte er alles gesagt, was über seine Person wichtig war. "Nun kommen wir zu der Frage, was ich mir erhoffe. In erster Linie Informationen, wer Informationen hat, überlebt in dieser Welt. Ich denke, dass wir uns in diesem Punkt einig sind. Zudem hänge ich an meinem Leben, doch das sollte nicht verwunderlich sein. Jeder hängt daran, selbst Götter. Aber wenn wir ehrlich sind, interessiert es euch doch viel eher wem meine Treue gilt, nicht wahr?" Damit stand vom Bett auf, stand dierekt vor der Frau. Nun war er es, der auf sie herab blickte, was allerdings dem Umstand zu verschulden war, dass der Mann mit dem Zopf größer war als sie. "Ich bin ein Spürhund, weil meine Fähigkeiten mich dazu gemacht haben. Ich hätte vorhin einfach aus der Tür gehen können, noch bevor ihr hier gewesen seit. Das liegt daran das ich mehr als nur Informationen aufspüre. Ich bin nützlich und das erkennen sie, sonst hätten sie mich bereits getötet." Das Spiel veränderte sich durch die Tatsache, dass er es gewagt hatte aufzustehen, doch verhielt er sich weiterhin unterwürfig, war höflich und hielt den Blick gesenkt, erlaubte, dass sie Macht über ihn hatte.
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Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/


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