[Ishi no Kuni] Geisterstadt

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Momoko
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[Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Di 28. Okt 2014, 10:43

Ishi no Kuni - Geisterstadt

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    Ein kleines Dorf in Ishi no Kuni. Es ist sehr zerfallen und Verbrechen und Gewalt regieren es. Es gibt mehrere kleine Spielunken, Bars und treffpunkte vieler Krimineller Grupierungen.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 28. Okt 2014, 16:03

CF: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Auf dem Weg zum Ziel
"Wie darf ich das verstehen?" Mit einer gewissen Skepsis lauschte Kaori den Worten Momokos. Sie kannte diese Frau kaum, hatte aber scheinbar den richtigen Schluss gezogen hinsichtlich der Veränderung des ehemals menschlichen Ferris. "Wenn ihr die Qual eurer Versuche am eigenen Leib kennengelernt habt, warum habt ihr diese dann auch eurem Bruder zugefügt? Einem Bruder der euch scheinbar so nahe stand, dass er eine solche Verwandlung hatte erdulden wollen um euch zufrieden zu sehen. Ein Lebewesen, dass einst eure Gefühle kannt und die Fähigkeit besaß auf euch einzugehen. Ein Lebewesen, dessen Existenz mehr beinhaltete als euren Bodyguard zu spielen. Wann habt ihr euch das letzte Mal wirklich um ihn gesorgt? Um ein Lebewesen, dass so viel aufgegeben hat um eure Neugier zu stillen und sei es nur für kurz Zeit ?" Mit ruhiger Stimme stellte Kaori Fragen, viele Fragen, nicht wenige davon aus dem eigenen Unverständnis geboren. Sie selbst hatte keine Geschwister, kannte aber den Wert den ein Bruder oder eine Schwester für einen haben konnte aus ihrer früheren Zeit in Konoha. Nicht selten hatte sie diese auf der Straße beobachtet und beneidet. Beneidet um die gemeinsame Zeit die diese miteinander verbingen konnten, den Ärger den sie einander bereitete und den Schmerz, den sie mit einander teilten um ihn für beide zu mildern. Ein Echo der Eifersucht brach auf ihrem Innersten hervor, bei den Erinnerungen, die wie Regentropfen an einer Glasscheibe langsam über ihr Bewusstsein glitten, nur um am Ende wieder dem Blick zu entschwinden.
Mit ruhigen Schritten folgte sie der Schlangendame mit wenigen Zentimeter Entfernung, hinauf zum Ausgang des Verstecks und in die Ferne, dem unbekannten Ziel entgegen.

Wenige Zeit später, Gedanken und Erinnerungen hatten sie fast in eine Art Trance abgleiten lassen, versuchte sie mehr über ihre Reisebegleitung zu erfahren. "Ihr sagtet, ihr wäred alt, seht aber in keiner Weise so aus. Wie viele Sommer habt ihr erlebt um auf ein so Ereignissreiches Leben zurückblicken zu können?" Mit ein wenig mehr offen gezeigter Neugierde, die vorherigen Fragen waren in ihrem üblichen ruhigen Ton geäußert worden, wechselte sie das Thema.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Di 28. Okt 2014, 23:48

CF: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Auf dem Weg zum Ziel
Berechtigte Fragen. Kaori hatte wohl eine klare Vorstellung von Moral und Gewissen. Sie schien diese zu trennen und Momoko vermutete das sich die junge Fuchsdame entweder immer eine solche Bindung zu anderen wünschte oder sie vielleicht sogar schon hatte und daher gut kannte und schätzte. Es war interessant zu sehen wie sehr sie sich schon für jemanden einzusetzen schien den sie eigentlich gar nicht kannte. Was das erste betraf so konnte Momoko diese Frage leicht beantworten doch die Folge Fragen zu ihrer Verbindung mit Ferris waren schwieriger. Momoko musste eingestehen das Kaori wesentlich schlauer war als sie ursprünglich gedacht hatte. Schon nach so kurzer Zeit hatte sie die Schlangen Königin Verbal an die Wand gespielt. Doch Momoko war auf einem Stand der sie Immun machte. Eine Einstellung welche unanfechtbar war zumindest aus ihrer eigenen Sicht.

"Das Warum ist leicht erklärt. Ich KONNTE es. Wie ich euch schon sagte sind Grenzen nur da wo man sich selber diese setzt und hätte ich davor zurück geschreckt dann wäre dort eine Grenze gewesen die ich nicht mehr hätte überschreiten können...und ich hasse es wenn mir Grenzen auferlegt sind."
das sollte Kaoris zeigen das sich Momoko von nichts zurück weisen lassen würde selbst wenn sie dadurch ihren eigenen Tod herbei führte oder, was wahrscheinlicher war, den anderer.

"Was Ferris betrifft so...ist er vor langer Zeit gestorben...alles was nun noch zurück geblieben ist ist eine Hülle von meine kleinen Bruder... was aber viel wichtiger ist..."
ihre Stimme war ruhig geblieben und man hätte schwören können einen Hauch von Reue oder vielleicht auch Nostalgie in dieser zu hören doch nun wurde sie lauter und wesentlich eindringlicher.

"...bei mir ist es ebenso. Ich bin nun eine andere...Momoko Takagaki ist nichts als ein Name, ein Relikt aus vergangenen Zeiten welches überdauerte doch die Frau von Damals ist ebenso tot wie ihr Bruder. Heute bin ich eine Göttin gefangenen im Körper eines Menschen eine Grenze die ich mehr Hasse als alles andere auf der Welt. Er ist ein Werkzeug nicht mehr oder minder als ihr es seit. Die Frage ist nur...wie werdet ihr das sehen, wie werdet ihr mit eurer Rolle leben? Er hat sich gefügt und...mir mag es egal sein doch warum sollte er noch bei mir sein wenn er woanders glücklicher sein könnte?" damit beendete sie das Gespräch und die Reise nach Ishi no Kuni begann. sie brauchten nicht ein mal eine Stunde bis sie die Grenze passierten und kurz darauf in einer kleinen Stadt ankamen.

In der Stadt


Ein unheimlicher und staubiger Wind peitschte über die Staubtrockene Straße der Geisterstadt. Vom Horizont her näherten sich nun zwei einsame Gestalten beide nicht sonderlich groß und von zierlichen Körperbau. Zur eine Seite eine etwas größere Person die vollständig in eine Kutte eingewickelt war zur anderen seite eine etwas kleinere Gestalt mit spitzen Ohren und einem langen Schwanz. Sie waren allein und schienen in ein Gespräch vertieft zu sein.

"Das würde euch interessieren? Welchen Unterschied macht es für euch? Die Jugend von heute gibt keinen Deut mehr auf die Erfahrung der Alten Generation also warum interessiert euch mein Alter? Ist es die bloße Neugierde oder wollte ihr auf irgend etwas hinaus?"
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 31. Okt 2014, 11:38

Der staubige Wind peitschte Über die Haut der Fuchsdame und die trockene Luft brannte in ihrer Lunge, ein Zustand der die Kopfschmerzen und leichten Krämpfe nicht erträglicher machten, die sie bereits vor der Abreise plagten. Mit einer ruhigen Mimik erwartete Kaori die Antwort der Schlangendame, welche auch prompt kam. "Sie klingt wie eine verbitterte alte Frau..." Mit einem leichten Lachen auf den Lippen setzte sie ihrerseit zu einer Antwort an. "Ihr scheint bereits viele Jahreswechsel miterlebt zu haben wenn ihr wirklich eine so vorgefertigte Meinung zur Jugend habt. Mein Ziel war es nur die Stille zu brechen und ein wenig über euch zu erfahren, aber auch weil ich über eure Fragen nachgedacht habe. Es stimmt, ihr benutzt mich, doch dies beruht auf Gegenseitigkeit. Es gibt keine Freundschaft, Menschen benutzen einander nur um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Wie ein Handwerker gewöhnen wir uns dabei an das Werkzeug das wir handhaben. Lernen seine Beschaffenheit kennen. Finden seine Vorzüge. Seine Makel. Und immer mehr wird das Werkzeug zu einer Erweiterung unserer Selbst. Ein Hammer der unserem Arm größere Wucht verleiht, in den Händen eines Leihen nur ein grobschlächtiges Werkzeug ohne Finesse, doch in den Händen eines Meisters ein Weg Großes zu schaffen. Nehmt einem Meister sein angestammtes Werkzeug und er wird seine Existenz hinterfragen. Er ist an dem Punkt, an dem er lieber Opfer in Kauf oder Nachteile annimmt, als auf sein Werkzeug zu verzichten und genau das ist es, das ich bei euch und eurem Bruder nicht sehe, zumindest nicht von euch ausgehend. Es ist das Fehlen dieser Abhängigkeit, was ich nicht nachvollziehen kann."
Ohne die Augen von ihrem Ziel zu lassen wanderte die Fuchsdame entschlossen auf den Hauptzugang der kleinen Siedlung zu, welcher sich direkt vor ihnen erstreckte. Nach einer kurzen Zeit in der sie das Gesagt hatte setzen lassen fuhr sie fort. "Ihr sagt ihr hasst eure Menschlichkeit, dabei drängt sich mir die Frage auf... Warum? Was würdet ihr tun wenn ihr nicht nach deren Überwindung streben würdet? Was werdet ihr tun, wenn ihr zur gänze die Göttlichkeit erreicht habt? Es sind die Probleme, die uns dazu antreiben Widrigkeiten zu Überwinden. Es sind unsere Aufgaben die uns vor dem Abdriften in Agonie und Wahnsinn bewahren. Es sind die unvermeindlichen Umwege, welche dieser Existenz ihren Sinn geben. Hasst nicht eure Menschlichkeit... schätz sie, bei eurer Suche sie abzulegen... schätzt sie, solange sie noch ein Teil eurer selbst ist."

"Meine Güte klang ich gerade Altklug... ich glaube ich schlage mir selbst auf den Magen." Ohne weiter zu Zögern setzte Kaori ihren ersten Schritt in die nur von der Stille bewohnten Stadt. Der Staub der Umgabung hatte sich inzwischen in den Falten ihrer Kleidung angelagert und deren Farben stumpft werden lassen. "Nun... hier sind wir. Wohin jetzt, oder is das das Ziel unserer Reise gewesen?" Mit einem skeptischen Blick betrachtete sie die scheinbar vor ihren Augen verfallende Fassaden der Häuser.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Sa 8. Nov 2014, 16:54

Immer wieder merkte Momoko was für eine kluge Junge Frau doch aus ihrem Projekt geworden war doch sie musste auch Schmunzeln. Sie war, mehr oder weniger, nur ein Mensch und verstand dabei nicht welche Prozesse in den Gedanken eines Gottes vor sich gingen. Götter waren anders gestrickt als Menschen, Minato war dafür das beste Beispiel. Er hatte so viel Kraft und Energie und so wie er sich entwickelte würde er das Stadium eines Gottes schnell erreicht haben und so gesehen war er auch näher dran als Momoko es war. Doch was sein geistiges Stadium betraf so war er Meilenweit davon entfernt. Ein wahrer Gott gab sich nicht auf diese Art und Weise mit Menschen ab. Er kümmerte sich nicht um ihre Belange und gab sich nicht damit ab anderen das Leben schwer zu machen.

"Du bist ein Mensch..."
sie grinste..."...mehr oder minder. Das heißt du betrachtest die Welt aus den Augen eines Menschen und vertrittst du einen Standpunkt als diesen. Du siehst Stärken und Schwächen dieser Spezies und wägst sie ab. Genau darin besteht dein Fehler. Du legst deinen Standpunkt fest und betrachtest die Welt damit in einem eingeschränkten Blickwinkel. Für einen Menschen seit ihr schlau doch analysiert ihr mit den Augen eines Gottes dann wird euch ein Blickwinkel eröffnet der wesentlich größer ist. Ihr seht das Nutzen einer Beziehung als das Nutzen von Werkzeugen was für einen Menschen richtig ist für einen Gott aber nicht. Ein Gott müht sich nicht darum das sein Werkzeug tut was er will sondern das Werkzeug fügt sich nach eigenem Wunsch dem Gott. Darin liegt der Unterschied. Wenn ihr wollt das Ferris das tut was ihr wollt müsst ihr dafür arbeiten. Wenn ich es will dann muss ich absolut gar nichts tun. Es ist meine Wille und der geschieht. Was meinen Ehrgeiz und die Zielstrebigkeit betrifft, die ist Menschlich...das ist wahr. Doch welcher Gott muss danach streben wie ein Gott zu sein?" sie erreichten nun das Innere der kleinen Stadt. Einige Zwielichtige Gestalten beäugten sie. Momoko sah sich um und fasste eine kleine Taverne ins Auge.

"Ich dachte an einen Zwischenstopp, das sammeln von Informationen und die Nahrungsaufnahme. Habt ihr nicht auch etwas Hunger?"
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 11. Nov 2014, 09:00

Diese Diskussion hinsichtlich Göttlichkeit und dem Blickwinkel einer solchen Entität hinterlies nichts als einen schalen Geschmack im Munde Kaoris. Sie hatte nie das Ziel ihre eigene Existenz hinter sich zu lassen um einen solchen Zustand der Teilnahmslosigkeit zu erreichen. "Was für einen Sinn hat das Leben, wenn man sich in einer solchen Form der Existenz befindet? Keine Handlung davor oder danach hat irgend eine Bedeutung, da bleibe ich lieber sterblich als eine solche Qual ertragen zu dürfen." Ohne große Umschweife formte Kaori einige Fingerzeichen um ihre Gestalt zu verbergen, die Schlangendame mag man nicht mehr erkennen aufgrund ihrer Verwandlung, was aber nicht bedeutete das die Fuchsdame nicht erkannt werden würde. Pelzige Ohren und ein ausladender Schweif waren nicht gerade unauffällig, solche Details waren mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit auf Steckbriefen und Personenbeschreibungen aufgeführt. "Mit diesem Gedanken hätte ich mich beschäftigen sollen als ich die Stadt betreten hatte... Nun, sei es wie es will, wenigstens kann ich so länger unerkannt bleiben."

Zielgerichtet Schritt Kaori mit nicht mehr zu erkennenden Fuchsohren und Schweif in das Innere der schattigen Spelunke, viele kreisrunde Tische waren im ganzen Raum verteilt. Nicht wenige von diesen waren überladen mit geleereten Krügen und ein lautes Scheppern übertönte das angeheizte Geflüster, welches unterschwellig und hintergündig den Raum erfüllten. In einer der abgeschiedenen Ecken waren noch zwei Tische frei, mit je 4 Stühlen war dies der ruhigste Teil des... Etablissement. Auf dem Weg zu der Sitzgelegenheit, Kaoris füße schmerzten von dem langen Fußmarsch den sie hinter sich gebracht hatte, wurde sie mehr als nur einmal angerempelt. Bei keinem dieser Zusammenstöße ging sie davon aus, dass es sich wirklich ein Versehen handelte, zu lüstern waren die Blicke und zu aufdringlich die Gestik.

Am Ziel angekommen drängte sich augenblicklich eine unappetitlich Erkenntins auf. Die Tischplatte war klebrig, welche Flüssigkeiten, tief im Innern des raue Holz eingelagert, dafür verantworlich waren wollte sie gar nicht Wissen. Bereits jetzt vermisste sie die Staubigkeit des kleinen Raumes... und mehr vermisste sie noch das Tal der Füchse, welches mit seiner Ruhe und der schönen Bauweise seiner Gebäude den Geist besänftigte und die Wirrungen des Tages ertränglich machte. Das Knurren ihres Magens deutete auf den Hunger hin der sie plagte. "Ich hoffe das Essen hier ist genießbar und versucht nicht sich gegen das verzehren zur Wehr zu setzen."


Ihr AUssehen hat sich nicht verändert, nur ihr Schweif und ihre Ohren sind nicht sichtbar.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 11. Nov 2014, 19:42

cf: Tor von Konoha - Konohagakure

Shigeru genoss seine Reise in vollen Zügen. Er hatte sich durch die Wälder Hi no Kunis geschlagen und hatte hin und wieder in Dörfern gerastet, um sich Proviant zu holen oder um Informationen zu sammeln. So war es mehr oder weniger Zufall, dass er von der Geisterstadt in Ishi no Kuni erfahren hatte. Ein Ort, der wohl als Umschlagsplatz für die verschiedesten Informationen dient, was sie als sehr praktisch herausstellen kann oder auch nicht. So machte sich der Uzumaki auf den Weg zu dieser ominösen Stadt. Der Weg war lang und beschwerlich, aber für jemanden, der das Reisen schätzte, war es gut machbar. Es dauerte bis er in dieser verlassenen und trostlosen Stadt ankam. Interessant hier... Die Chance, hier Informationen zu bekommen, ist sicher groß. Wenn ich mich weiter umsehe, kann ich vielleicht etwas entdecken. Der Wind pfiff um die Häuser und ließ seinen Mantel und seine Haare stark wehen. Er ignorierte die verstohlenen Blicke auf der Straße, das Geflüster widerum war interessanter. Von dem was er hörte war er nicht der Einzige Neuankömmling in der Stadt. Anscheinend habe ich mit dieser Stadt hier tatsächlich einen Volltreffer gelandet. Der Uzumaki sah sich um und entdeckte eine Spelunke. Hoffentlich gibt es dort etwas zu trinken. Damit betrat er den Laden. Drinnen sah es in etwa genauso aus wie er es erwartet hatte. Schmutzig und dunkel, zwielichtig eben. Einige Leute saßen an Tischen, es wurde viel gemurmelt, Blicke ausgetauscht. Der Mann mit den roten Haaren interessierte sich nicht dafür und schritt zielgerichtet auf die Theke zu. Ein Mann mit Bartstoppeln stand dahinter und spuckte gerade in ein Glas, dass er am Putzen war. Anhand des Blicks war dem Uzumaki klar, dass er kein willkommener Gast war, doch das war ihm egal. Er legte ihm einen Schein hin. "Einen Bourbon und keine Metzchen." Der Blick des Barkeepers verfinsterte sich, so wie es aussah hatte er nicht viele Kunden, die die Tricks kannten. Der Uzumaki nahm seine Maske ab und grinste, als er kurz darauf seine Bestellung entgegen nahm. Dann schloss er seine Augen und konzentrierte sich, untersuchte mit dem Kagura Shingan alle Personen. Die meisten waren unaufällig, es gab keine Anomalie, die ihn aus dem Konzept brachte. Doch dann bemerkte er etwas. In einer der dunklen Ecken war ein Chakra, welches nicht normal war. Ein Chakra, welches unbehagen auslöste. Er öffnete seine Augen und sah in die Richtung, von der er das Chakra gespürt hatte. Da saßen zwei Frauen an einem Tisch. Merkwürdig... was suchen solche Leute in einer Spelunke wie dieser? Mit diesem Gedanken kümmerte er sich um seinen Boubon.

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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Mi 12. Nov 2014, 21:36

Momokos Worte schienen die kleine Fuchsdame nachdenken zu lassen da sie für einige Minuten schwieg und auch keine Wiederworte zu dem hatte was sie gesagt hatte. Sicher eine Bedeutungsschwangere Wahrheit die sie entweder traf wie ein Hammerschlag oder einfach zu Hoch für sie war. Momoko wollte nicht weiter ihre Gedanken darauf zu konzentrieren wie Kaori ihre Worte nun auf aufnahm und ob sie sie nun verstand oder nicht. Die beiden betraten nun eine Spielunke in der die beiden Nukenin etwas zu Essen auftreiben würden und vielleicht...wenn das Möglich war sogar Informationen. Ihr Ziel war ja noch nicht mal annähernd in Reichweite. Doch vielleicht gab es hier Informationshändler die sogar Momokos speziellen Bedürfnissen gerecht wurden. Nun aber erst ein mal was zu Essen. Das Kaori ihr Äußeres verschleierte bemerkte hatte sie natürlich gemerkt. Doch warum tat sie dies? Aus Angst entdeckt zu werden? Scham? Vorsicht? Kaoris ruhige und gelassene Ausstrahlung lies letzteres Vermuten. Momoko selber hatte kein Problem damit auf zu fallen. Auch wenn sie Minatos Kräfte die nun in ihr wohnten nicht mochte, war es doch so das sie sich vor keinem Shinobi der sie suchen würde mehr fürchten musste. Also was konnte es schon schaden ein bisschen auf zufallen? Ein wenig Eindruck zu schinden? Die Blicke der Anwesenden schienen nun auf ihnen zu ruhen aber noch wollte Momoko sich keine Blöße geben. Nicht bevor sie wusste wer hier wichtig war und wer nicht. Eine Kellnerin schlurfte zu ihrem Tisch und zückte einen Block um die Bestellung der beiden zu notieren.

"Was darfsn sein?"
fragte die Frau mit den grauen Haaren und dem ausgeleierten Kleidern. Offenbar machte sie diesen Spielunken Job schon sehr lange. Momoko beachtete sie nicht ein mal wirklich. Sie wartete bis Kaori ihre Bestellung in Auftrag gegeben hatte und würde nur hinzufügen...

"Ich nehme das selbe wie sie."
mit diesen Worten würde sich die Kellnerin wieder verkrümeln und die beiden wären wieder allein. Momoko lies ihren Blick durch die kleine Bar gleiten lassen und jeden hier begutachten. Es gab mehrere kleine Gruppen bei denen man von der Ausrüstung her auf Wanderer oder Reisende Nukenins tippen konnte. Die einzige größere Gruppe saß in einer der Ecken des Raumes und schien mehrere Tische in Anspruch zu nehmen. Offenbar ein kleiner Gangster Boss der seine Gefolgsleute um sich gescharrt hatte. Momoko musterte den Mann so wie dieser sie. Die Anwesenden waren eher in sich gekehrt und vereinzelt weshalb sich der gute nicht für sie interessieren schien. Momoko und Kaori passten aber optisch wohl gar nicht in dieses Bild weshalb die Aufmerksamkeit des Mafioso auf ihr lag. Momoko kannte solche Typen. Meistens Arme Schlucker die Gewalt nutzten um an Geld und Macht zu kommen. Etwas das sie äußerst begrüßte. Menschen wie er waren leicht zu manipulieren und was noch besser war, seine Zahlreichen Gefolgsleute waren noch wesentlich einfacher zu lenken.

"Kaori-chan, wart ihr bereits in einer solchen Taverne? Sind solche Umgebungen für Nukenin wie euch üblich?"
fragte sie und versuchte nun wieder ein Gespräch aufzunehmen.

Sorrrry Hab die Nachrichten von euch beiden Total übersehen T.T und war nicht on so das ich die PN auch nicht gesehen habe Q.Q tut mir leid^^ Freu mich aber auf das Posten^^
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 13. Nov 2014, 22:23

Den Blicken Momokos unauffällig folgend konnte Kaori einen Blick auf die Gegenüberliegende Seite der Taverne erhaschen, was sie dort sah behagte ihr aber in keiner Weise. Zwar mied sie den Kampf eher, aber konnte sie die Gründe nachvollziehen die die Provokation eines Kampfes rechtfertigen. Es konnte sehr erheitern sein einen Widersacher zu dominieren, der mögliche Gewinn von Informationen war dabei eine nette Dreingabe die selbstverständlich mitgenommen wird. Das Problem mit dem sich Kaori konfrontiert sah war, das sie auf den Kampf gegen einzelne Gegner spezialisiert war. Bei einer solchen Menge an Feinden würden ihre Chakrareserven sehr schnell ihre Grenzen erreichen und das war in einer so unsicheren Gegend keine akzeptabler Zustand.

Unter einem kurzen Atemstoß blickte die Fuchsdame auf, die Kellnerin stand noch immer vor ihr und wartete ungeduldig auf die Bestellung. "Mhhh... Einen Teller von der Fleischsuppe..." Unter genuschelten Beleidigungen machte sich die mitgenommen aussehende Frau von dannen, nicht länger in der Lage das Gespräch der beiden Gäste zu belauschen. Die Pelzträgerin sah Momoko direkt in die Augen, ihr Blick spiegelte die analytische Abschätzung der Lage und eine gewisse Unruhe hinsichtlich des Planes Momokos wieder. Ohne sich Mühe zu geben die Worte zu dämpfen, ihre Reisebegleitung schien darin keine Gefahr zu erkennen, tat Kaori es ihr gleich. "Bei eurem Alter und eurer überragenden Weisheit hätte ich nicht mit solchen Fragen gerechnet, oh eure Durchlauchtheit. Nein, für gewöhnlich halte ich mich in einer Umgebung auf die weniger den Eindruck eines drittklassigen Gaunerunterschlupfes erweckt. Wer hier lange verweilt muss das Selbstbewusstsein eines Reisbauern haben." Nicht ohne eine gewisse Befriedigung dabei zu empfinden provozierte Kaori die Schlägerbande, ihre Augen waren dabei die ganze Zeit auf Momoko fixiert. Mit nun deutlich gedämpfterer Stimme führte sie ihr Gespäch auf einer Lautstärke weiter, die es dem Lumpenpack nicht möglich machen sollte sie zu verstehen. "Ich hoffe ich habe eure Intention richtig gedeutet, es war doch euer Ziel die Aufmerksamkeit dieser Taugenichtse auf uns zu lenken, oder?"

Ein Zurück gab es nun nicht mehr, denn eine nicht gerade kleine Gruppe machte sich auf den Weg zum Tisch der beiden Frauen, welche nun mit dem Rücken zur Wand einem moderat aufgebrachten Ansambel an liederlichen Gestalten gegenüberstanden. Nebenbei erhaschte Kaori dabei einen Blick auf die unauffällige Gestalt an der Bar, welche mit fast schon blutroten Haaren ein nicht näher zu erkennendes Getränk zu sich zu nehmen schien. "Saß der vorhin auch schon da? Egal, ich glaube wir haben jetzt wichtigere Angelegenheiten zu klären."
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 10. Dez 2014, 22:04

Dafür das Spelunke wirklich auch eine Spelunke war, war der Bourbon hier gar nicht schlecht, dass musste man diesem Laden zu gute halten. Von den Leuten, die hier waren, konnte man das bei weitem nicht sagen. Zwielichtige Typen, kleine Ganoven, Spione und sicher auch der Eine oder Andere kleine Fisch. Also alles im Allem so wie es sich gehörte. Und dennoch war das Chakra, das er erspürt hatte ungewöhnlich. Es passte nicht hier her. Sein Blick fiel auf die beiden Frauen. Erstens waren sie zu zweit, was vielleicht jetzt nicht ganz so ungewöhnlich war, und sie waren provozierend. Shigeru hatte gute Ohren, er die Provokation in ihren Stimmen sehr wohl heraus, nur das sie bei ihm nicht funktionierte, was aber auch daran lag, dass er sich davon nicht angesprochen fühlte. Es war das Stühle rücken, welches ihn ansprach und ihn dazu veranlasste, sich umzudrehen. Eine Gruppe von Männern bewegte sich auf die Damen zu. Shigeru musste grinsen. Für war das Ganze unglaublich amüsant und er spielte mit seinen Gedanken. Soll ich eingreifen oder lieber nicht? Was passiert nun wohl? Und was für Fertigkeiten haben diese Frauen? Ja ihn interessierten die Fähigkeiten der beiden Damen sehr. Er zog sein Bingo Book aus der Tasche und überflog es. Nein, die Gesichter passten nicht zu denen im Bingo Book. Der Uzumaki runzelte die Stirn, das psste nicht zusammen, irgendetwas stimmte nicht. Er zog seine Maske wieder nach oben und lehnte sich lässig an die Theke. Zuerst wollte er sich das, noch ein wenig ansehen und dann eingreifen, wenn er Lust darauf hatte. Außerdem konnte er so herausfinden, was die Frauen hier wollten.

Sorry >.< Muss erst wieder mit ihm rein kommen.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » Do 11. Dez 2014, 23:19

Momoko wollte den Ausführungen Kaoris folgen, welche sie mal wieder in ihrer übertriebenen Art über Momoko lustig machte. Ob sie ihr die Angabe ihres Alters nicht glaubte? Oder sah sie Momoko in einem anderen Licht als diese es tat? Konnte sie überhaupt irgendjemand in einem anderen Licht sehen als das eines Gottes? Momoko tendierte zu Nein aber der Dummheit der Menschen war ja schließlich keine Grenze gesetzt.

"Wie Recht ihr doch habt...doch für unser Vorhaben sind wie auf Leute wie diese angewiesen. Leute die sich mit Drecksarbeit auskennen. Leute die Informationen haben. Wenn man sich kein Netzwerk aufbauen will setzt man sich einfach an die Spitze von einem." meinte sie und schaute wieder zu dem vermeintlichen Anführer der großen Gruppe. Sie wusste was sie zu tun hatte doch es stellte sich etwas ein das sie nicht erwartet hatte. Eine Nachricht des Machers. Der Macher Befehl.

*Momoko. Ich hätte dich persönlich aufgesucht , aber ich weiß ja das du selbst mit deinen eigenen Plänen viel zu tun hast. Ich benötige deine Hilfe in einer Sache. Versteh mich nicht falsch diese Worte sind aus Respekt gezeugt , ich könnte dich auch dazu zwingen mir das zu geben was ich will, aber das ist nicht der Sinn von Familie. Ich bitte dich also um einen Gefallen im Gegenzug gibt es sicherlich auch etwas wo ich dir behilflich sein kann.*


"Respekt?! Das ist doch sonnst nicht eure Art? Was kann es sein um das ihr mich...bitten...wollt? Und fasst euch kurz meine Zeit ist wertvoll!“ meinte sie in Gedanken. Leider konnte sie durch diese geistige Kommunikation nicht wirklich auf ihre Umgebung eingehen. Oder etwa doch nicht? Das knallen einer Handfläche auf dem Tisch riss sie kurz aus ihrer Geistigen Trance.

„Reisbauern?! Ladys ich fürchte, sie haben nicht ganz den Überblick in welcher Gesellschaft sie sich hier befinden.“ meinte ein groß gewachsener Kerl in einer Schäbigen aber dennoch dicken Söldner Rüstung. Sein Haar war Lang und fettig.

„Hier bei uns haben wir einen kleinen Brauch, sollte man Beispielsweise Respektlos unserem Meister Gegenüber sein so erwarten wir eine kleine Aussteuer.“
er zog ein dickes Messer aus seinem Halfter und lies es auf den Tisch klirren während er sich weiter darauf stützte.

„Wenn ihr keine Großen Zicken macht so sollten 2 Finger reichen.“
er schaute die beiden abwechselnd an.

„Geht die Rechnung getrennt oder zusammen?“
sagte er selbstsicher und grinste hämisch. Momoko stand auf. Ihre Gestalt war von Kapuze und Mantel verborgen geblieben doch nun legte sie ihre Kapuze nach hinten. Rot flammte das Chakra um sie herum und ihre Haare verwandelten sich in kleine bedrohlich Zischende Schlangen. Der eben noch Grinsende Mann schreckte zurück und hob sein Messer. Auch die beiden Typen die mit ihm herüber gekommen waren und hinter ihm standen hoben ihre Waffen doch den beiden war die Angst und der Schrecken ins Gesicht geschrieben.

„Ich würde sagen...da wir Damen sind...“
sie hob ihre Hand und Ließ mit dem Senei Jashu einige Schlangen hervorstoßen welche sich in der Hand des dunkelhaarigen verbissen und diesen fest hielten. Die Schlangen richteten die Hand aus so das sie nach vorne zeigte die Finger nach oben. Eine Der schlangen öffnete den Mund und aus diesem kam ein kleines Skalpell zum Vorschein.

„...laden uns die Herren ein...“
Das Skalpell schnitt wie durch Butter den Zeige und den Ringfinger durch.

„Und wir wollen doch nicht vergessen Trinkgeld zu geben!“
meinte sie und so schlug die kleine Schlange, unter den Schreien des Handlangers, ein drittes mal zu. Handlanger zwei und drei wichen zurück wo bei einer der beiden aus hast den Boden küsste. Der Rest der Truppe stand nun auch doch war sich keiner der Anwesenden Sicher wie man nun verfahren sollte.


Nach dieser kurzen Macht Demonstration war es aber Zeit dem wahren Geschäft nach zu gehen.

„Kaori-chan seid so gut und kümmert euch darum...“
sie wies auf die noch etwas unsichere aber sehr erboste Gruppe von Barbarischen Rüpeln unter denen auch der Kopf der kleinen Bande war.

„Ich werde kurz vor die Tür gehen und frische Luft schnappen. Erklärt diesem Gesindel für wen sie nun arbeiten.“
meinte sie und ging kurz nach draußen. Ihre Verwandlung hatte nach gelassen, diente sie ja nur dem Effekt.

„Verzeiht die Unterbrechung, aber meine Geschäfte waren in einer...kritischen Phase. Sagt mir nun um was für einen Gefallen es sich handelt.“


Name: Senei Jashu ("Im Schatten versteckte Schlangenhand")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Senei Jashu ist ein Jutsu, bei dem der Anwender einige Schlangen aus seinem Körper hervorkommen lässt, die den Gegner beißen und würgen.

Selbsterfunden
Name: Inzen Ha ("Versteckte Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: ---
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Mit dieser Technik ist man in der Lage ein Jutsu bei dem man Schlangen heraufbeschwört zu verstärken. Hierbei kann man nämlich automatisch mehrere kleine Waffen oder Spitze Objekte aus den Mündern dieser Schlangen herausragen lassen damit diese Objekte für den Angriff und das Jutsu mit genutzt werden können. Dabei müssen sich aber die Objekte (zb.: Senbons oder Kunais) im Gepäck des Benutzers befinden.


Out:So ich bin wieder daha^^ naja so halb..hoffe der Post hier ist nicht ganz so schlimm wie ich ihn empfinde. Egal ds Schräg Geschrieben könnt ihr einfach ignoireren da MOmoko es nur denk. Der Spoiler oben ist wichtig und nur der Zensur halber da.^^ HOffe ihr musstet nicht zu lange warten -.- tut mir leid das ihr wegen mir aufgehalten wurdet -.-
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 13. Dez 2014, 17:56

Mit großen Augen und diebischer Freude betrachtete Kaori die Szenerie welche die Schlangendame veranstalltete. Darauf bedacht nicht gesehen zu werden berührte die Schweifträgerin ihren Oberkörper knapp unter dem Schlüsselbein um sich auf eventuelle Kampfhandlungen vorzubereiten, eine Handlung die allem Anschein nach verlorene Liebesmüh bleiben sollte. Sämtliche Versammelten, zumindest die die im Blickfeld der Kurogawa waren, sahen entsetzt das Resultat der so freimütig geäußerten Forderung und erweckten den Eindruck nicht das selbe Schicksal erleiden zu wollen. Die plötzliche Forderung Momokos sich um die Angelegenheit zu kümmern überraschte sie dabei, sie hatte keine Probleme damit sich um diesen Haufen an Schlägern zu kümmern, jedoch damit das ihr Name zum wiederholten Male gefallen war und das nicht zu leise. Missmutig setzte sie sich in bewegung und glitt ohne Geräusche an ihrer Reisebegleiung vorbei, nicht ohne sich dabei darüber zu Informieren was diese unerwartete Vorgehensweise hervorgerufen haben könnte. "Gibt es ein Problem? Ich erwartet, dass ihr euch selbst um diese... Informationsquelle hattet kümmern wollen, zumindest erwecktet ihr den Eindruck. Nicht das ich ein Problem damit hätte einige Fragen zu stellen, doch kenne ich noch imme nicht eure Intention hinter diesem kleinen Ausflug und ohne genauere Kenntnisse wird es schwierig etwas Wissenwertes zu erfahren." Kurz verweilend betrachtete die Fuchsdame die sich langsam um sie versammelnde Traube an düsteren Gestalten. Ein Chor tiefer Stimmen und vermischter Gespräche erfüllte das Lokal, während die genervte Stimme des Barmannes damit drohte alle eigenhändig rauszuwerfen wenn dieser Lärm weiter anhalten würde.
Das Opfer von Momokos rachser Attacke wand sich immernoch auf dem Boden und hielt die Überreste seiner einstmal intakten Finger, aus denen unentwegt ein starker Strom heißen Rotes den Boden benetzte. Ohne einen weiteren Gedanken an diesen unangenehmen zeitgenossen zu verschwenden, welcher genau das was ihm selbst wiedefahren war mit ihnen vorhatte, wandte sie sich an die leicht zurückweichende Gruppe von Raufbolden. "Ich vermute, dass niemand einem ähnlichen Schicksal entgegen sehen möchte, daher empfehle ich den Wünschen der Dame nachzukommen und eure Ohren aufzuhalten um ihr all das mitzuteilen was sie von euch hören möchte. Ihr werden ihr geben was sie verlangt, sollte sie etwas von euch wissen wollen werdet ihr euch dabei präzise und knapp fassen, denn solltet ihr wichtige Details vergessen oder den Versuch unternehmen euch zu wiedersetzen..." Mit einem erneuten Blick auf dem sich am Boden windenden und einer einduetigen Geste ihrerseits beendete sie die kleine Kunstpause "...sagen wir einfach, dass es der Gesundheit nicht zuträglich sein kann so zu handeln." Noch während sie sprach arbeitet sich der zuvor in der Ecke sitzende vermeindliche Boss der Gruppe zu ihr vor. Der in seinen Augen glitzerte Zorn und die Schneise, die sich vor ihm bei jedem seiner Schritten zu erweiterten schien, sprach Bände über das Ansehen das der Mann hier genoss. Mit rasselndem Atem erhob er das Wort "Ich glaub nicht das soetwas in meinem Dorf passieren wird!" Vor Ärger praktisch glühend trat er neben seinen langsam verblutenden Untergebenen, eine Mischung von Abscheu und Enttäuschung stand in seinem Gesicht geschrieben als er auf seinen vormaligen Wachhund herabblickte, der nicht in der Lage gewesen war die Befehle seines Bosses umzusetzen. "Wenn ich mir diesen beiden fertig bin werde ich mich um dich kümmern."
Ohne weiter zu zögern stürmte er in Richtung Kaori, Momoko hatte inzwischen den Raum verlassen und konnte somit nicht das Hauptziel des Muskelbepackten Mannes sein, dessen Geschwindigkeit sein aussehen Lügen strafte. Fast schon instinktiv aktivierte die Schweifträgerin eines ihrer defensiven Gen-Jutsus um aus dem Blickfeld des Angreifers zu entkommen und sich zur rechten Seite abzurollen, ein Plan der nur teilweise von Erfolg gekrönt war. Die Wucht der sie treffenden Schulter riss Kaori von den Beinen und ließ sie einige Meter nach hinten fliegen bevor sie aufhörte auf dem schmutzigen Boden durch die Gegend zu schlittern, ihrr Tarnung würde nun nicht mehr aktiv sein, doch war dies das geringste ihrer Probleme. "Verflucht, wenn dieser Kerl mich direkt trifft war es das für mich. Welche Optionen hab ich? Die Umgebung besthet überwiegend aus Holz, bei dem Klima der Umgebung würde das gesammte Dorf Feuer fangen und niederbrennen wenn ich auch nur einen unvorsichtigen Funken entfache, Katon fällt also raus... zumindest wenn ich im nachhinein nicht von Momoko umgebracht werden will weil ich ihre neue Informationquelle niedergebrannt habe. Mit Gen-Jutsus alleine werde ich diesen Typen nicht kampfunfähig bekommen können, zumindet nicht lange genug um den Eindruck zu erwecken wirklich gefährlich zu sein, was ich will um in Zukunft so ein zusammentreffen zu vermeiden. Ich glaube es bleibt mir nur eins übrig..." Sich den Staub von der Kleidung klopfend richtete sich Kaori wieder auf und betrachtete den Gangboss. Ihre Illusion schien noch zu wirken, zumindest wenn sie die verwirrten Blicke der Umstehenden richtig deutete. Leichten Schrittes bewegte sie sich lautlos auf ihren Angreifer zu und positionierte sich ungesehen hinter diesem, der Überraschungsmoment würde ihr ein kleines Zeitfenster eröffnen in dem sie zum Gegenschlag ausholen würde sofern nichts dazwischen kommen sollte. Die Illusion brach, noch bevor sie Chakra in ihrer Faust sammelte und in einer fließenden Bewegung diese gegen den mit dem Rücken zu ihr gewandten führte.

Selbsterfunden
Name: Kraftfokus
Jutsuart: Chakra-Fuuin
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: sehr nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Auf der Brust des Ziels wird eine Markierung angebracht. Nach Abschluss der Auftragung beginnen sich Zeichen über den ganzen Körper hin auszubreiten, diese sind mit der platzierten Markierung verbunden. Durch die Kopplung des Chakranetzwerkes mit diesen Symbolen wird die Kontrolle des Chakas stark erleichtert, es erlaubt dem Ziel somit eine genauere Regulierung der verwendeten Chakramenge und führt einen gewissen Anteil von überflüssigem Chakra in die Chakrabahnen zurück. Das Jutsu verleiht dem Ziel einen Bonus von 50% auf seinen Chakra-Wert und bleibt für 3 Posts bestehen. Der Chakrawert kann dadurch nicht über einen Wert von 10 erhöht werden. Zwischen dem Ablaufen des Jutsus und einer Nauauftragung muss eine gewisse Zeit vergehen, da es durch die erzwungene veränderung des Chakralaufes sonst zu einem Schock kommt. Dieses Jutsu kann nicht früher als 2 Posts nach desen Ablauf erneuert werden.

Selbsterfunden
Name: Dunkler Wanderer
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 6
Beschreibung: Sobald der Anwender das Jutsu des Dunkeln Wanderers verwendet wird dessen Anblick für die betroffenen verschleiert, er ist für sie unsichtbar. Die Verhüllung vor der Sicht des Feindes ist allerdings an Bedingungen geknüpft. Es können nur Gegner getäuscht werden, über deren Anwesenheit sich der Anwender im Klaren ist. Die Zeitspanne beim Auftragen der Illusion, in der die Verschleierung effektiv genug ist um auch im nahen Umfeld zu den Zielen des Gen-Jutsus Wirkung zu zeigen, ist extrem kurz. Sollte sich der Anwender einem Opfer auf weniger als 4 Meter nähern so wird die Verhüllung für diesen gebrochen und kann auch nicht durch ein Verlassen dieses „Erkennungsradius“ erneuert werden. Übertragungsmediums des Gen-Jutsus ist die Sicht. Das Jutsu ist nur einen Post lang aktiv, darüber hinaus muss sich der Anwender auf die Aufrechterhaltung des Jutsus konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten nutzen kann.





Es steht euch frei zu beschreiben ob ich treffe oder nicht und was weiter passiert :D
Ich bin gespannt was sich daraus entwickelt.
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Uzumaki Shigeru
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 14. Dez 2014, 19:13

Der Uzumaki genoss sichtlich die Show, die sich ihm gerade bot. Er hatte bereits davor geahnt, dass diese Frauen hier nicht normale waren, besonders die Frau mit der Kapuze erfüllte das Kriterium "normal" überhaupt nicht. Jetzt bin ich gespannt, ob die da wiirklich so dumm sind und sich auf diese Provokation einlassen. Die Leute waren tatsächlich so dumm und Shigeru konnte nur mit dem Kopf schütteln. Der Versuch, die Frauen einzuschüchtern, scheiterte nicht nur, sondern wandte sich komplett ins Gegenteil um. Es war am Ende der Mann selbst, der nun blutend am Boden lag. Shigeru rollte mit den Augen, ein bisschen Grips hatte er selbst denen da zugetraut. Meine Güte, das war ja peinlich. Die Frau mit der Kapuze hatte gewaltige Kräfte, so viel stand fest und diese Schlangen eben... Für den Uzumaki ein weiterer Grund die Situation aufmerksam zu beobachten. Die eine Dame verließ die Bar und die Andere erklärte den Männern, was sie von ihnen wollte. Shigeru unterdrückte mit Mühe einen Lachanfall. So ist das also. Auch diese Damen hier suchen Informationen, doch ist ihre Art sehr... auffällig und nicht nur der Barmann hinter mir ist nicht begeistert. Der Uzumaki konnte die geflüsterten Flüche des Barmannes sehr gut vernehmen, immerhin stand dieser auch knapp hinter ihm. Der Maskierte beobachtete weiterhin die Szene, ein kleiner Schlagabtausch mit einem überraschenden Ergebnis. Die Frau hatte einen Schweif, etwas bei dem Shigeru eine Augenbraue hob. Es war leicht irritierend, die Frau war wohl nicht ganz Mensch aber auch nicht ganz... was eigentlich? Hund, Katze, Fuchs oder etwas Anderes? Der Boss der Idioten war gar nicht mal schlecht, doch eine Frau zu schlagen kratzte eindeutig an der Ehre des Uzumaki. Auch wenn es ihn amüsierte, so hätte man sicher nichts dagegen. Shigeru begann zu lachen, ein Geräusch, welches die Aufmerksamkeit aller auf ihn lenken ließ. "Also wirklich, was für ein unfeiner Kampf, da kann man sich nicht richtig amüsieren." Langsam stand er auf und schob die Saya seiner beiden Wakizashi an die Seiten. "Ihr scheint nicht besonders schlau zu sein. Man sollte auf schöne Frauen hören, gerade wenn sie gefährlich werden könnten." Der Boss schien aus seiner Traumwelt zu erwachen und sah den Uzumaki mit einer Mischung aus Zorn und Unverständnis an. Die Fremde konnte so aber die Chance nutzen und der kleine Boss landete mehr oder weniger im nächsten Tisch. Mit einem Grinsen schlich der Rothaarige auf den Tisch zu, zog seine Wakizashi und rammte ihm jeweils ein Schwert in die Handfläche. Den Schrei ignorierte Shigeru gekonnt. "Weißt du... Die Frauen waren sehr freundlich. Sie haben deinen Mann nur verletzt, aber sie hätten ihn auch töten können. Oder noch schlimmer, sie hätten auch dich töten können und damit sämtliche Untergebene von dir übernehmen können. Du musst wissen... Menschen wie deine Gefolgsleute folgen der Person, die am stärksten ist. Wird der Anführer getötet, so folgen sie dem, der ihn getötet hat. Sieh es als kleinen Denkanstoß. Du kannst hier und jetzt sterben oder überleben und akzeptieren, dass beide Frauen stärker sind als du." Damit zog er seine Waffen wieder aus den Händen des Mannes. Dann wandte er sich der Schwarzhaarigen. "Leute wie du und deine Kollegin tauchen nicht einfach so in einer Bar auf und holen sich Leute, die Einen mit Informationen füttern. Was ist der Sinn eures herkommens?" Shigeru blieb ruhig, denn nun konnte er in Ruhe Informationen sammeln. Das seine Gegenüber einen Schwef hatte, war ihm nicht so wichtig, ihn ging es nur um die Infos. Mit einer schwungvollen Bewegung schlug er das Blut von seinen Wakizashis ab und steckte sie zurück in die Saya, während er auf eine Antwort wartete.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Momoko » So 14. Dez 2014, 20:41

Vor der Bar
Es war fast schon bedauerlich, könnte man meinen, das Momoko von der Kraftprobe Kaoris und des Uzumakis da drinne nichts mit bekam. Doch Eigentlich war sie nicht mal ein großer Freund von Gewalt. Es war ihr am liebsten wenn sich alles von alleine Löste aber manch mal ging das einfach nicht. Wenn sie nicht so außerordentlich beschäftigt gewesen wäre und die Zeit gedrängt hätte dann hätte sie auch nicht so reagiert wie eben in der Bar. Sprüche und Handlungen wie diese waren Relikte aus ihrem Alten Leben. Etwas das sie hinter sich gelassen hatte. Nun stand sie wieder im Staubigen Wind von Ishi no Kuni und lauschte ihren Gedanken. Minato der Träger des Kyuubi hatte sie kontaktiert und auch wenn sie auf so etwas eigentlich nichts gab so wusste sie doch was sie erwarten würde wenn sie dem nicht folgte.

*Eine kritische Phase? Ich bin mir ziemlich sicher das diese nun überstanden ist. Mein Wissen steht dir zur Verfügung, du weißt was im Schatten des Akuma no Kuni lauert oder? Ein dämonisches Reich, eine Armee wenn man sie einen könnte. Doch leider hat sie ein Wahn, eine Krankheit befallen der keiner Herr werden kann ...außer eine Göttin die dazu das Werkzeug erhält, mein Blut die einzige Krankheit die stärker wuchert als alles was auf dieser Welt bekannt ist und genau das ist mein Anliegen an Euch. Wenn es eure Zeit erübrigt , trefft mich im Akuma no Kuni und dort offenbare ich Euch das was ich wirklich beabsichtige und im Gegenzug für eure Hilfe in dieser Sache und eure Hilfe für meinen Sohn, befreie ich Euch von den Ketten die euch halten und bin gewillt dich und deine eigene Gemeinschaft zu unterstützen.*


Momoko stutzte. Frei von den Ketten? Hieß das er würde sie von seinem Macher Befehl erlösen? Oder würde er nur wieder sein Chakra an sich nehmen und sie ihrem Tod überlassen? Konnte sie sich da sicher sein? Oder würde sie dennoch folgen da sie so oder so keine andere Wahl hatte...

"IHR wollt dieses Herr führen? Wenn ich eine andere Wahl haben würde dann würde ich in Frage stellen ob jemand wie ihr mit einem solchen Herr ausgestattet sein sollte oder nicht aber..." sie machte innerlich eine Hand Geste die einem Knix ähneln sollte....

"Euer Wunsch ist mir natürlich Befehl."
sie atmete kurz durch. Sie verachtete Minato und jedes mal wenn er sich mehr und Mehr Macht einverleibte so widerte er sie nur noch mehr an. Ob er das wusste? Garantiert! Ob sie das störte? Kein Bisschen. Der Tag der Abbrechnung würde irgendwann kommen und dann würde es nur noch einen geben.

"Gerade war ich auf der Suche nach Informationen über Ancor Vatin...denkt ihr das unser Treffen noch so lange Warten kann oder sollte ich gleich aufbrechen?" fragte sie. Minato konnte ungeduldig sein, nicht das sie Angst vor ihm hatte aber seine "Ausbrüche" spielten ihr nicht gerade gut zu.
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Re: [Ishi no Kuni] Geisterstadt

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 16. Dez 2014, 11:03

"Es ist beruhigend zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin die sich diese Frage stellt." Mit ruhigem Blick musterte Kaori den Rothaarigen Krieger, welcher sich für sie eingesetzt hat. Sein Einschreiten war es, welches das entscheidende Zeitfenster eröffnete um ihren eigenen Gegenangriff zu ermöglichen und somit zum Erfolg zu führen, ohne sein Zutun hätte die gesamte Situation schnell eskalieren können und das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu ihren Gunsten.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl 0/2857[/align][hr]
"Ich hätte Lust mir mit ihm einen kleinen Spaß zu erlauben, mal sehn wie er darauf reagiert." Mit gezielt aufreizenden Bewegungen schritt die Fuchsdame mit leichten, federnden Schritten auf ihren maskierten Retter zu, ihr Schweif bewegte sich dabei in rhythmischen Schwüngen und schlug von der einen zur anderen Seite, gegenläufig zu ihren eigenen Hüftbewegungen. "Es wird langsam Zeit, dass ich ein wenig an meinen Methoden pfeile. Der letzte Versuch mich aus einer schwierigen Situation herauszureden war nicht wirklich von Erfolg gekrönt, denn obwohl das Jutsu wirkte, hatte es einfach nicht die notwendige Intensität um mein Ziel zu erreichen. Zu dem jetzigen Zeitpunkt kann ich andere nur beeinflussen, wenn ich direkten Körperkontakt herstelle, was mir aber in Situationen in denen ich nicht rechtzeitig die Distanz zu meinem Gegenüber überbrücken kann oder eine physische Kontaktaufnahme nicht möglich ist herzlich wenig nützt. Was also tun um diesen Fehler zu beseitigen? Das simpelste wäre es einfach das Spektrum der Beeinflussung zu vergrößern. Wie mache ich das? Indem ich einfach auf zusätzlichen Wegen das Gen-Jutsu übertrage." Kaori konnte die Blicke die auf sie gerichtet waren beinahe auf ihrer Haut brennen spüren. Der Lärm der Umgebung begann geringfügig zurückzugehen, als vereinzelte Beteiligte ihre Unterhaltungen fallen ließen und ihre Aufmerksamkeit auf die Bewegungen der Fuchsdame richteten. Sie bewegte sich gezielt langsam um ihrem Ziel genug Zeit zu lassen sie zu betrachten. "Ich muss mich darauf konzentrieren das Chakra sowohl über den Schall, als auch über das Licht und den Tastsinn zu übertragen. Ob es der Wirkung zuträglich ist, wenn ich gleichzeitig die Schmerzwirkung im Gehirn einzudämmen versuche? Nein, das wäre zu viel. Ich bin bereits ausreichend damit ausgelastet mich auf drei Unterpunkte zu konzentrieren, weitere Aspekte in das Jutsu einzuflechten könnte dazu führen das ich direkt zum Beginn die Kontrolle über die Technik verliere."
Kaori achtete darauf ihr Chakra gleichmäßig über ihre Körperlänge zu aktivieren, ihr Anblick sollte den ersten Schritt für ihre neue Technik bilden, dabei aber nicht der Grundpfeiler sein. Herzstück des Jutsus sollte die Verbindung aus optischen, akustischen und taktilen Impulsen darstellen, welche allein genommen bereits in der Lage waren großen Einfluss auf die Handlungen ihrer Opfer zu nehmen, sich aber durch die Überlagerung gleicher Impulse über unterschiedliche Wahrnehmungsebenen gegenseitig verstärken und die Wirkung intensivieren sollte. Mit dem Blick auf den Rothaarigen gerichtet wandte sie an ebend jenen das Wort, ihre Stimme war beinahe ein Flüstern, so dass nur ihr Retter in der Lage sein sollte sie zu hören. "Wollen wir nicht, bevor wir mit diesem Gespräch fortfahren, der Höflichkeit Genüge tun? Mein Name ist Kaori Kurogawa und ich würde mit Freuden den euren erfahren, sofern es euch nicht zu sehr widerstrebt diesen preiszugeben." Ein Hauch von Verlockung schwang in ihren Worten mit, die von mehr sprachen als von bloßem Anstand. Ein aufrichtiges Interesse hatte sie erfasst, selten setzten sich Fremde für andere ein, sofern diese nicht ihre eigenen Hintergedanken verfolgten. Mit jedem Schritt bewegte sie sich näher auf ihren 'Ritter in schönen Gewändern' zu, seine Haltung sprach von Kraft und langen, beschwerlichen Reisen. Der Blick mit dem er sie bedachte war geprägt von Konzentration, man konnte einen wachen Geist dahinter erkennen der sich nicht all zu leicht in die Irre führen ließ.
"Das verspricht interessant zu werden. Ich hoffe, dass er nicht zu widerspenstig ist und mich direkt abweist, das wäre zu schade... ich möchte doch meinen Spaß haben." Es war an der Zeit den zweiten Teil ihrer zu entwickelnden Technik in die Tat umzusetzen. Darauf achtend die Menge Chakra an der Oberfläche der Haut nicht zu stark schwanken zu lassen, ließ sie einen Teil der Energie als kleinen Strom aus ihrer Mitte über den Hals den Weg zu den Stimmbändern finden, um dort mittels Schall an das Gehör der Betroffenen zu dringen.
"Bitte, verratet mir euren Namen. Ich kann euch nicht angemessen danken, wenn ich den Namen meines Retters nicht kenne." Der Ton von Kaoris Stimmer veränderte sich, sie ließ die Fassade der Selbstsicherheit gezielt brechen und darunter ein kurzes Flehen durchblicken, nicht lang genug um erkannt zu werden wenn man sich nicht darauf konzentrierte, doch eindeutig genug um, von denen die danach suchen, als das erkannt zu werden was es war. Kaori stand nun direkt vor dem fehlplatziert wirkenden Kämpfer, sein selbstsicheres Auftreten war ein starker Kontrast zum zwielichtigen Gebaren der umstehenden. Die Hände der Fuchsdame wanderten zur Brust des Rothaarigen, sie schmiegte sich näher an diesen und ihre Lippen näherten sich seinem Ohr um mit ruhiger Stimme weiter auf ihn einzureden. Eine einzelne Strähne wanderte über ihr Nasenbein und ließ einen leichten Schauer über ihren Rücken gleiten. Der Abstand zwischen ihnen war nur noch verschwindend gering als Kaori zum nun dritten Mal das Wort erhob. "Ich mag mir gar nicht vorstellen wie die Situation ausgegangen wäre, wenn ihr nicht eingegriffen hättet. Alleine der Gedanke daran lasst mich Zittern..."
Die Technik war bei weitem noch nicht perfekt, Kaori konnte aber, anhand der Rückwirkung auf ihren eigenen Chakrakreislauf, erkennen das sie anfing ihre Wirkung zu entfalten. Das stetige Gemurmel der Umstehenden was sie die ganze Zeit über begleitet hatte war nun zur Gänze erloschen. Selbst das Fallen einer Stecknadel würde nun klingen wie das Zerbrechen eines Glases, laut und eindringlich. Die Fasern in die sich das Jutsu aufgliederte begannen ineinander überzugehen, bis sie nicht mehr voneinander unterschieden werden konnten. Geschmeidig wie Seide glitten sie über das Bewusstsein der Anwesenden und auch wenn das was sie empfanden intensiv war, so wäre es nichts im Vergleich zu dem, was der Uzumaki zu erdulden hatte. Die Berührungen sollten ihn erschüttern, ihn in seinem innersten zerreißen, nur um sich dann um das Konstrukt herum das sich gebildet hatte neu zu formen. Kaori wollte nicht, dass sich die Menschen in ihrer Umgebung ihren Worten unterwarfen. Sie wollte, dass es ihr innigster Wunsch, ihr eigenes inneres Bestreben war, ihren Worten mit Feuereifer nachzukommen. Sie sollten sich selbst aufzehren in dem Versuch ihr zu gefallen und ihre Zuwendung zu erhalten.

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl 981/2857[/align][hr]

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
[align=center]Bild[/align]


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