[Sangaku no Hakaba] Grenzland

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[Sangaku no Hakaba] Grenzland

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 5. Nov 2014, 19:14


Sangaku no Hakaba

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Sangaku no Hakaba auch "Friedhofsgebirge" oder "Gebirgsfriedhof" genannt ist ein längliches Reich im Norden der Shinobiwelt und gehört zu den Kleinreichen. Es befindet sich zwischen den beiden Reichen Taki no Kuni ("Reich der Wasserfälle") im Westen und Ta no Kuni ("Reich der Reichsfelder") im Osten und grenzt südlich an Hi no Kuni ("Reich des Feuers"). Im Norden grenzt es an das Meer, womit man sagen kann, dass es sich hierbei um eine Halbinsel handelt, da etwa eine Hälfte des Reiches von Meer umgeben ist, die andere Häfte sich zwischen anderen Reichen befindet. Die Vegetation des Reiches besteht hauptsächlich aus Wäldern und Gebirge, sowie teilweise auch Sumpflandschaft. Seinen Namen verdangt das Sangaku no Hakaba den unzähligen Skeletten und Gerippen von riesigen Tieren die überall im Reich verstreut liegen und damit an eine Art Elefantenfriedhof erinnert. Mit dem Unterschied, dass die riesigen Knochen nicht von Elefanten sondern unterschiedlichen sehr großen Tieren stammen. Ein Shinobidorf oder Städte und dergleichen besitzt das Reich nicht. Sprich es herrscht keine Zivilisation in dem Reich. Vereinzelnd könnte man vielleicht ein paar Nomadenstämme oder Einsiedler und änhliches vorfinden, aber ein Dorf wird man vergebens suchen. Damit kann man sagen, dass das Sangaku no Hakaba von der Menschheit eigentlich unberührt und fast gänzlich der Natur überlassen ist, neben der genannten Ausnahme. Was wilde Tiere anbelangt ist das Reich voll von verschiedensten Tieren, welche sich alle den klimatischen und vegetativen Bedingungen angepasst haben. Die Gerippe der riesigen Tiere liegen hier schon seit Jahrhunderten und bieten für viele der heimischen Tiere Unterschlupf. Desweiteren kommt man von der Nordküste Sangaku no Hakabas aus über das Meer auch zu dem Teil der Shinobiwelt wo sich das Akuma no Kuni, das "Reich der Dämonen" befinden soll. Was allerdings nicht vielen bekannt ist.
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Re: [Grenzland] Sangaku no Hakaba ("Friedhofsgebirge")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 8. Nov 2014, 14:12

CF: Bergige Einöde

Mit dem ativen Gewand des Achtschwänzigen bewegte sich das Mädchen vorwärts und legte eine große Strecke dank der Geschwindigkeit zurück. Es war kein Problem das Gebirge hinter sich zu lassen, die Einöde in welcher sie zuvor war und auf diese komische, doch finstere Schwarzhaarige Frau gestoßen war. Die Rokkuberu deaktivierte das Gewand wieder und das Chakra zog sich in ihren Körper zurück. Jetzt konnte sie erstmal Pause machen. Diese Frau war wirklich seltsam und es wollte einfach nicht in den Kopf der Jinchuuriki, dass diese Frau nur auf Jagen aus war konnte man sagen. Seit ihrer Kindheit wurde sie darauf getrimmt zu jagen und zu töten und das wohl nicht nur auf Tiere beschränkt wie es normale Jäger taten. Sowas war doch krank, ganz gleich aus welchem Clan sie stammte und was deren Riten waren. Aber Winry akzeptierte es, denn das war ja ihr Weg. Verständnis und Akzeptanz, trotzdem einem Kind sowas anzutun, es dazu zwingen...das machte doch einen kaputt. Was hatte diese Frau denn bitte schon für eine Kindheit gehabt? Keine, jedenfalls keine wie Winry oder ein anderes Mädchen mit normalen Verhältnissen gehabt hatte. Vielleicht nahm sie sich ja die Worte der Rokkuberu zu Herzen und dachte nochmal überalles und über sich nach, die Blonde hoffte es so war sie eben. In 2 Jahren sollten sie sich wiedersehen und wenn sie sich vorher nicht nochmal über den Weg liefen, dann sah Winry in zwei Jahren ob die Schwarzhaarige sich geändert hatte oder nicht und falls letzteres eintrat so war das auch nicht schlimm. Sie wollte einen Kampf und der Rokkuberu war klar um was es dabei ging, doch hatte sie keine Angst oder dergleichen. Im Gegenteil irgendwie freute sie sich darauf, auch wenn diese Frau so war wie sie eben war. Und vielleicht konnte Winry sie dann überzeugen, denn neben all den Techniken die sie lernte, hatte sie auch gelernt das man in einem Kampf seinem Kontrahenten zeigen konnte wie die eigenen Ideale und Überzeugungen waren. Ein Kampf war nicht unbedingt brutal und bestand aus dem töten oder besiegen des anderen, sondern auch daraus zu zeigen für was man selbst stand und dafür das es noch andere Wege gab.
"Diese Frau...wenn sie glück hat dann trefft ihr euch in zwei Jahren nochmal wieder, falls nicht nunja..." "Was meinst du Hachibi-sama?" "Nun ihre Einstellung zu allem...sie sucht potenziell würdige Gegner und du bist für sie einer dieser Gegner oder besser Beute, nur eben in ihren Augen noch nicht ganz reif darum die zwei Jahre Wartezeit. Und weil du so bist wie du bist kam es zu keiner Auseinandersetzung, jedenfalls was Gewalt angeht. Jemand anderes aber nun das wäre vermutlich nicht so ausgegangen...Fressen oder gefressen werden bzw. jagen oder Gejagt werden nach diesem einfachen Prinzip lebt sie mehr oder weniger und naja wenn sie auf jemanden treffen sollte der für sie würdig ist muss ich wohl nicht sagen was dann passiert. Und sollte dieser jemand stärker sein, kannst du dir den Rest womöglich auch ausmalen. Töten oder getötet werden...und ich weiß das du ihr Leben verschonen würdest, wogegen ich keinerlei Einwände hätte, denn eine Niederlage kann für jeden Kämpfer vernichtender sein als der Tod. Wie dem auch sei wir bzw. du solltest dich wieder auf das wesentliche konzentrieren." "Du hast Recht, trotzdem...du kennst mich ja und ja ich konzentriere mich darauf keine Sorge." damit endete das Gespräch der beiden in Winrys innerem, wobei außen kaum ein Augenblick vergangen war. Die Rokkuberu hatte es sich auf einem Felsen gemütlich gemacht und rastete dort um sich von der bisherigen Reise zu erholen. Sie war zwar immernoch in einer gebirgigen Umgebung, aber hier wuchs wieder Leben. Bäume, Sträucher, hier war es wieder grün und sie befand sich irgendwie auf einer Art Hügel wenn man so wollte, denn von dem Felsen hatte sie eine gute Aussicht auf weite Teile der Umgebung. In der Ferne konnte sie sogar große Konstrukte erkennen. Moment waren das Skelette? Sie sahen so aus, waren aber verdammt groß. Das mussten ja riesige Tiere gewesen sein, welche vor sehr sehr langer Zeit hier gestorben waren. Vielleicht so groß wie Gamabunta oder so. Sie stand jetzt zwar nicht direkt vor den Knochen aber aus der Entfernung und dann noch so groß und deutlich nicht zu übersehen...jap die Tiere von denen diese Gerippe stammten waren sehr sehr groß. War das etwa hier sowas wie eine Art Elefantenfriedhof? Vielleicht, aber zum genauen erkunden musste sich das Mädchen einandermal Zeit nehmen. Sie musste zur Küste und von dort aus dann zu einer Insel. Hoffentlich gab es da irgendwie ein Boot oder sowas, wobei selbst wenn nicht wusste sie sich schon irgendwie zu helfen.
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Re: [Sangaku no Hakaba] Grenzland

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 18. Nov 2014, 18:05

Nachdem die Pause beendet war machte sich das Mädchen wieder auf den Weg. Sie musste bzw. wollte Richtung Küste und dafür musste sie weiter nach Norden, denn das war der Ausgangspunkt. Eine Insel im Norden nahe der Grenze zu Akuma no Kuni und Hachibi hatte ihr ja auch den Weg gesagt. Und jetzt war sie hier an einem naja seltsamen Ort konnte man schon sagen. Okay hier war Wald und Gebirge das war nicht seltsam, das kannte sie ja aber diese riesigen Gebeine die hier lagen, das ließ das ganze wie einen riesigen Elefantenfriedhof wirken. Und wenn Winry so drüber nachdachte, vielleicht waren diese Gebeine ja von Urzeittieren oder sowas. Bei allem was sie bereits gesehen hatte konnte sie sowas auch nicht schocken wenn es wirklich so war. Jedenfalls lagen die Skelette hier und waren nicht unter der Erde, weshalb das ganze wohl doch ein Tierfriedhof sein musste. Damit beschäftigen wollte sie sich jetzt aber nicht. Es ging weiter Richtung Küste durch den Wald. Mit ihrem Hattori Hanzo bahnte sich die Rokkuberu einen Weg durch das Gestrüp. Äste die im Weg waren oder Ranken/Lianen fand sie sogar, schlug sie kaputt um forwärts zu kommen. Das alles bestätigte sie nur noch mehr das es sich wahrhaftig um einen Urzeitfriedhof handeln musste. Dann irgendwann konnte sie Rauschen hören. Sie blieb stehen um sich zu vergewissern, ja das war Rauschen, aber kein Wasserfallrauschen, nein es klang eher so als wenn Wasser gegen irgendwas donnerte. Die Küste, das war die Brandung die sie da hörte. Damit ging Winry dem Geräusch nach und es wurde lauter und lauter und dann nachdem sie noch ein paar mal das Gestrüp zerschlug stand sie da auf einer kleinen Anhöhe und konnte vor sich die Küste und das Meer sehen. Die Survivalstunden bei ihrem ehemaligen Sensei hatten sich bezahlt gemacht. Vorsichtig rutschte die Blonde die Anhöhe runter zum Strand und hielt dann Ausschau nach einem Boot oder sowas. Fehlanzeige. Hier schien wohl keiner zu leben, jedenfalls konnte sie in die eine und in die andere Richtung kein Haus oder sowas erkennen, soweit sie eben gucken konnte. "Da wären wir, aber weit und breit kein Boot oder zu finden." "Das wirst du hier auch kaum finden. Sangaku no Hakaba auch Gebirgsfriedhof genannt...so heißt dieses Reich, fast vollständig unberührte Natur. Wenn du hier mal einen Menschen triffst ist das Glückssache, aber von hier aus kommt man am schnellsten zu der Insel die der Masamori meinte. Andernfalls müssten wir außen rum, durch das Erdreich und dann von dort aus." "Also doch ein Tierfriedhof, naja und das kein Boot hier ist macht nichts...dann bau ich mir halt eines, bzw. ein Floß." "Ein Floß?" "Ja...hast du etwa vergessen das ich neben meinen Shinobikenntnissen auch noch meine Ingenieurskenntnisse besitzte? Damit kann ich nicht nur Automails bauen, wenn ich das passende Material finde kann ich auch ein Floß zusammenbasteln. Und wenn ich mich hier so umsehe, Bäume haben wir genug, Linanen waren auch da, alles was eigentlich fehlt ist irgendwie ein großes Tuch als Segel." "Hmmm. Stimmt du bist nicht nur Shinobi und finden tust du hier bestimmt alles. Falls nicht kannst du immernoch schwimmen oder über das Meer laufen, mit meiner Hilfe ist das kein Problem." "Ich weiß, aber ich will das aus eigener Kraft schaffen, nicht böse gemeint oder sowas...ach man...du weißt doch was ich meine..." Dazu schwieg Hachibi und grinste nur innerlich. Die Rokkuberu machte sich derweil dran passende Materalien auszuspähen.
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Re: [Sangaku no Hakaba] Grenzland

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 26. Nov 2014, 18:12

Ein Floß musste her zur Überfahrt von hier auf die besagte Insel nahe der Grenze zu Akuma no Kuni, da ein Boot oder Schiff weit und breit nicht zu sehen war. Vielleicht hätte das Mädchen auch irgendwie Captain Jack Sparrou finden können und er hätte ihr geholfen, aber dann hätten sie ganz außen rum gemusst durch das Meer und das dauerte mit Sicherheit länger als den Weg den die Rokkuberu ging. Nichts desto trotz brauchte sie jetz ein Floß, aber hier im Friedhofsgebirge gab es allerhand was man benutzen konnte. Am Strand ging das Mädchen entlang, vielleicht lag hier ja noch irgendwas brauchbares. Ein Boot mit Leck oder sowas konnte man immernoch gebrauchen, aber Fehlanzeige. Also musste sie ein paar Bäume kleinhaun und aus deren Stämmen eine Plattform zusammenstellen und diese dann mit Lianen oder Seilen halt was sie fand fest verbinden. Ein Floß zu basteln war für Winry kein großes Problem. Sie besaß genug technisches und handwerkliches Geschick dazu. Und es war bei weitem schwerer eine vollfunktionstüchtige Automail zusammenzubauen als ein einfaches Floß. Da der Wald nicht fern vom Strand war brauchte sie auch nicht soweit wieder ins landesinnere. Also begann das Mädchen damit ein paar passende Bäume zu suchen die groß genug waren. Sie fand einen, der war auch schön dick und mithilfe ihres Hattori Hanzo und dem Raitonelement war es kein Problem den Baum unten am Stamm durchzutrennen, sodass er runter zum Abhang fiel und raus auf den Strand zuschob. Das war Nummer eins und es sollten noch ein paar mehr folgen. Nummer 2 und 3 folgten wenig später und dann auch 4, 5 und zu guter letzt 6. Das sollte für ein Floß für eine Person reichen. Für ein Fluss reichte bestimmt ein kleineres aber auf dem Meer musste es schon ein wenig größer sein. Die Bäume waren geschlagen, jetz musste sie die oberen Teil abtrennen, sodass sie möglichst schöne lange und gerade Stämme erhielt. Als auch das mit ihrem Raitonverstärkten Schwert erledigt war nutzte sie die Kräfte des Hachibi um all die schweren Stämme zusammenzubekommen, sodass sie schon eine Plattform ergaben. Doch damit sie zusammenhielten brauchte sie noch Seil oder diese Linanen die im Wald waren. Also ging das Mädchen nochmal los und suchte sich genug von den langen Pflanzen zusammen, dass sie alles fest verzurren konnte. Zurück am Stand hatte sie auch noch einen langen schmaleren Ast dabei und einen Gabelartigen Ast. Das sollte beides das Ruder werden. Danach begann sie mit dem Zusammenzurren der großen Stämme mit Hilfe der Lianen. Schön fest musste alles sein, sonst drohte die Gefahr das es auf dem Meer auseinander ging und das wollte sie nicht. Um das ganze noch besser zu fixieren nahm sie noch Drahtseil hinzu von ihrer Spule und als das ganze Paket aus 6 Stämmen fertig war, machte sie das Ruder fest und testete ob es beweglich war. Keine Probleme. So alles was jetzt noch fehlte war ein großes Tuch und 2 weitere lange Äste um daraus irgendwie einen Mast und ein Segel zu bauen. So von allein trieb das Floß dann nur auf dem offenen Meer, das ginge auch aber mit Wind ging es noch schneller. Kurs halten konnte sie über das Ruder aber vorwärtskommen...."Du weißt das es auch einfacher geht, indem du meine Kräfte benutzt...das spart unheimlich Zeit." "Du hast Recht...und es sieht nicht aus als wenn hier irgendwie ein Segel oder so zu finden ist." Also begnügte sich Winry mit dem was sie hatte. Das sollte für die Überfahrt genügen. Alles war fest und das Holz schwamm auch, sonst wären Flöße nicht möglich. Also aktivierte die Rokkuberu dann die 1 Tailedform und schob das Floß ins Wasser und sprang hinterher. Mit dem blubbernden Chakraschweif verschaffte sie sich Antrieb, indem sie ihn in das Wasser hielt und wie eine Art Propeller das Ende drehte und schon ging die Fahrt los. Sie selbst hatte dann auch das Ruder in der Hand um den Kurs zu halten, wobei so wie sie gas gab war ein ruder nicht unbedingt notwendig es ging ja schnurrstracks gerade aus. "Halt dich weiter Richtung Norden" meinte der Hachibi was die Rokkuberu auch tat und so mit dem Floß über das Meer schoss. Um die Zeit ein wenig unterhaltsamer zu machen sang das Mädchen ein Lied welches sie kannte und ganz gut passte. "Row row row the boat, gently down the stream..." Was Singen anging war Hachibi durch die Rapeinlagen seines früheren Jinchuuriki nunja geschädigt konnte man nicht sagen, aber das was Killerbee damals ablieferte war alles andere als gekonnt, aber Winry hier...nun sie besaß eine schöne Stimme das musste man zugeben. "Anders als mein ehemaliger Jinchuuriki welcher wie ihr es nennt rappte was manchesmal schlimmer war als so manche Technik, besitzt du eine...obwohl ich das normal nicht tue aber hier zugeben muss...eine schöne Stimme." Daraufhin lief das Mädchen rot an vor Verlegenheit. Das jemand ihre Stimme nur weil sie ein einfaches Liedchen sang komplimentierte damit hatte sie nicht gerechnet, noch weniger das dieser jemand ausgerechnet Gyuki war. "D...danke." kam es nur und stillschweigend fuhr sie weiter über das Meer.

tbc: Getsushima

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