Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

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Winry Rokkuberu
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Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 20. Nov 2014, 23:05


zerstörtes DorfBild

Ein zerstörtes und verlassenes Dorf, wie man sie in Ame no Kuni verstreut im Reich finden kann. Diese zurückgelassenen Siedlungen stammen noch aus den damaligen Shinobikriegen, jenen wo es um das Regenreich nicht besonders gut stand. Obwohl es dem Regenreich sowie dem versteckten Dorf Amegakure in der heutigen Zeit gut geht, was sowohl Wirtschaft, Wohlstand als auch die politische Lage betrifft, im Vergleich zu damals, findet man solche Ruinen kann man sie nennen dennoch immer wieder im Reich vor. Nachdem die Unruhen beendet wurden und Frieden herrschte wurden die Siedlungen dennoch nicht wieder wiederaufgebaut sondern blieben verlassen. Dadurch konnte sich die Natur in den zerstörten Gebäuden wieder Platz machen, wodurch diese teilweise auch Unterschlüpfe für die Tierwelt Ame no Kunis boten. Die zerstörten Siedlungen sind somit Erinnerungen an längst vergangene Tage, jedoch jeder der sich ein wenig umfassend mit der Geschichte der Shinobiwelt befasst, weiß über die Vergangenheit des Reiches und damit auch über die Siedlungen bescheid. Anders als normale Häuser waren die meisten alten Gebäude Ames eher bewohnte Kuppeln, bedingt dadurch das es fast immer im Regenreich regnete wie es der Name vermuten lässt und die Kuppelartige Bauform es ermöglichte, dass das Wasser besser ablaufen konnte. Zudem waren die Kuppelhäuser einfacher und schneller zu bauen und damit billiger, denn zur damaligen Zeit war Ame no Kuni ein armes Land. Die Umgebung rund um die Siedlung ist außer ein paar Bäumen, Sträuchern etc. eher öde und größtenteils eine ebene Felslandschaft, bedingt durch das Wetter welches hier herrscht.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 20. Nov 2014, 23:40

CF: Geisterwald

Nachdem sie vom Schrein im Geisterwald aufgebrochen waren, machten sie sich weiter auf den Weg gen Westen nach Ame no Kuni. Ryuuzaki wollte sich dort im Dorf Amegakure mal wieder blicken lassen und dort einiges klären und neben her noch trainieren, unter anderem auch die Bannkreistechnik welche vor allen anderen Techniken Vorrang hatte. Doch alles zu seiner Zeit, hetzen tat der Yagami nie das war nicht seine Art. Das weitere Vorgehen hatte er sich schon zusammengereimt und wenn hier alles erledigt war dann hieß es zurück zu den anderen, denn es gab einiges zu klären. Seiji war ja nicht anzutreffen als sie in Konoha waren also musste Ryuu die Angelegenheit vertagen bis er wieder auf ihn traf. Seine Cousine folgte ihm zusammen mit dem Shugorei, welcher von Ryuu nicht begeistert war das hatte der Hokage der 10. Generation schnell bemerkt. Doch kümmerte es ihn recht wenig ob der Totenkopfgeist mit der Sargkette den Yagami mochte oder nicht. Er zwang seine Cousine ja nicht mitzukommen sie tat es aus freien Stücken, wenn der Shugorei also auf jemanden sauer sein wollte dann irgendwie ja sie. Auch wenn Ryuu zuvor ja bereits gesagt hatte das er nicht wartete waren seine Schritte doch so gewählt das Erizabesu mithalten konnte. Und dann irgendwann erreichten sie auch die Grenze zum Regenreich. Das merkte man daran, das es hier düsterer war was den Himmel anging, als es in Hi no Kuni der Fall war. Bzw. man bemerkte eine Art Klima umschwung. Es war hier deutlich kühler und auch feuchter und wie zu erwarten konnte man schon die Vorboten für den annahenden Regen hören. Oben im Himmel grummelte es. Ein Gewitter, aber das war hier keine Seltenheit. "Da wären wir...Ame no Kuni das Reich des Regens." kam es von dem grauhäutigen Mann mit den grünen Haaren als sie auf einer kleinen Anhöhe standen und sich vor ihnen eine offene, felsige Landschaft erstreckte und in der Ferne erneut Wälder zu sehen waren, aber auch Umrisse von Gebäuden. Ohne auf eine Antwort oder eine Gegenreaktion zu warten ging er stillschweigend weiter und dann dauerte es gar nicht lange und es begann zu regnen. Es hatte sich ja angedeutet und donnern tat es da oben im Himmel immernoch, auch aufblitzende Lichter konnte man in den dunklen Wolken welche den Himmel verdeckte erkennen. Es war eine Sache zu Fuß zu reisen mit nur wenig Pausen, es war aber eine andere dabei klitsch nass zu werden und auch wenn Ryuuzaki über eine enorme Ausdauer verfügte, wenn man klitschnass und von Wasser durchtränkt war und keine Möglichkeit hatte sich umzuziehen und aufzuwärmen dann war die Chance groß das man sich erkältete und darauf konnte er verzichten. Schniefende Nase, Husten und all das musste nicht sein. Wobei ihm dabei einfiel, dass er schon eine sehr lange Zeit nicht mehr krank war. Da fiel ihm erst jetzt auf, aber die Gedanken ließ er schnell wieder verfliegen, darüber musste er nicht weiter nachdenken genauso wenig wie jetzt unnötig weiter zu laufen. Also beeilte sich der Yagami und eilte zu Gebäuden welche er in der Ferne erblickt hatte und als er dort ankam suchte er Schutz in einem der kuppelförmigen Häuser. Es war zum Teil zerstört, ein Teil der Wand sowie ein Stück der Decke bzw. des Daches fehlte, jedoch war der Großteil des Gebäudes immernoch intakt und bot damit genug Schutz vor dem Regen. Auch wenn Ryuuzaki kein Einheimischer war, so war er was die Geschichte anging gut bekundet und hatte daher so eine Ahnung, dass es sich bei diesem verlassenen Dorf um eine Siedlung handeln musste aus den damaligen ersten Shinobikriegen, dem zweiten oder dritten bzw. dazwischen. Lange, sehr lange verlassen, das konnte man sehen, denn die Natur holte sich zurück was ihr einst genommen wurde. In dem Gebäude wuchs ein kleiner Baum, welcher durch das Regenwasser welches durch das Loch kam Nährstoffe bekam und wohl auch wenn mal die Sonne schien genug Licht. Der Baum wirkte aber mehr wie ein größerer Straauch, kein großer Stamm oder sowas, stattdessen viele Äste, dicke und dünne. Seinen Seesack nahm der Yagami vom Rücken und legte diesen auf den Boden an die Wand des Gebäudes und begab sich dann zu dem kleinen Bäumchen. Schnell waren seine beiden Schwerter gezückt und der Baum wurde zerteilt. Ryuu hackte die Äste ab und machte mit dem Baum mehr oder weniger kurzen Prozess. Seine Waffen steckte er wieder weg und legte die Äste auf einen Haufen in der Mitte des Kuppelhauses und nutzte dann seine Kidotechniken um eine Flamme in seiner Hand zu machen und steckte damit die Äste an, sodass es ein kleines Feuerchen gab. Der Rauch konnte sich seinen Weg durch das Loch suchen und das Feuer war da wo es war auch geschützt vor dem Regen, sodass es nicht ausging. Die Flammen spendeten Licht und Wärme, das sollte genügen bis der Regen aufhörte...wenn er denn aufhörte. Ryuuzaki wusste ja das ein Regenschauer hier stunden oder gar Tage andauern konnte und falls dieser hier zu lange dauerte musste er wohl ein wenig umdenken, doch erstmal konnten sie Rast machen.

.....................

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Beschreibung: Bei dieser Technik des Yagami Clans welche eine Hado-Technik ist, erschafft der Anwender einen handflächengroßen Feuerball und schießt diesen auf seinen Gegner. Bei einem Treffer erleidet der Gegner leichte Verbrennungen. Wahlweise kann diese Technik auch als Leuchtquelle im Dunkeln benutzt werden, da der Feuerball genug Licht erzeugt um im dunkeln sehen zu können, ähnlich einer Fackel. Die Geschwindigkeit des abgeschossenen Feuerballs ist gleich der von Katon: Housenka no Jutsu.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » So 23. Nov 2014, 15:10

cf: Geisterwald - Hi no Kuni

Entweder Eriza hatte es, was das Schritt halten anging, stark verbessert oder Ryuuzaki lief einfach langsamer. Die Yagami vermutete allerdings, dass letzteres der Fall war. Also findet er es ja doch nicht so schlimm, wenn ich mitkomme. Natürlich sagte sie das nicht laut, doch lächelte sie in sich hinein. Tanatosu hatte es in der Zwischenzeit aufgegeben seine Partnerin davon zu überzeugen, dass ihre Idee vollkommen dämlich war und trottete hinter ihnen her. Der Schutzgeist kannte es ja auch nicht anders von ihr. Immer eine neue, vollkommen seltsame Idee, die sie auch unbedingt durchziehen wollte. Mit der Zeit begann sich das Klima zu verändern. Es wurde kühler, jetzt nicht so kühl wie in Tetsu no Kuni, aber dafür entschiedend nasser. SIe standen für einen Moment auf einer Anhöhe, wo der ehemalige Hokage ihr das Land vorstellte. "Es ist nicht ganz so schön wie Hi no Kuni." Um nicht zu sagen, dass es hier ziemlich trist ist. Doch schon gingen die beiden weiter und je mehr Strecke sie zurück legten, um so nasser wurde es auch. Eriza zitterte leicht, immerhin hatte Tanatosu sie in Tetsu ein wenig gewärmt, doch das kalte Wasser drang durch die Glieder. Die Schritte der Yagami wurden schneller und schneller, während sie ihrem Cousin folgte. Die Häuser, die hier standen, waren zum Teil verfallen und man konnte das Moos an den Mauern sehen. Hier lebte schon lange keiner mehr. Das waren Ruinen vergangener Zeiten, Zeiten in denen es die großen Weltkriege gab. Ryuuzaki betrat eines dieser Häuser, doch Eriza blieb noch einen Moment davor stehen, ehe sie sich an ihren Shogurei wandte. "Macht es dir etwas aus, nach Hause zu gehen?", fragte sie unschuldig und Tanatosu nickte heftig, startete einen letzten Versuch. "Du machst dir Sorgen wegen ihm oder? Er ist mein Cousin, er wird mir schon nichts tun. Und falls doch etwas ist, dann rufe ich dich, einverstanden?" Einen Moment lang sah es so aus, als würde der Schutzgeist sich verweigern, doch schließlich nickte er und verschwand. Ach Tanatosu, warum willst du mich immer beschützen? Mit diesem Gedanken betrat sie das Gebäude und sah wie Ryuuzaki einen Strauch zerschnitt und ihn anzündete. Eriza setzte sich zu den warmen Flammen und legte ihr Buch daneben, da dieses trocknen musste. "Ich habe Tanatosu nach Hause geschickt. Er braucht ein bisschen Ruhe." Eine Weile starrte die Yagami ins Feuer. "Du hast es gut, du kannst Katon und sicher auch Raiton oder? Mein erstes Element war Fuuton und dann Raiton. Aber Katon ist wirklich praktisch. Meine Shogurei können alle Katon." Die Yagami zog sowohl ihre Mütze vom Kopf und zog ihre Handschuhe aus. Dadurch entblößte sie ihre Hände, die lange Finger hatten. "Wie kommt es eigentlich, dass du der Chef von diesem Land bist? Wie hast du das angestellt?", fragte sie und bedeutete ihm dabei, sich neben sie zu setzen.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 23. Nov 2014, 20:41

In einem zerstörten Kuppelgebäude konnten die beiden Yagami Schutz vor dem Wetter finden und auch für ein kleines, wärmespendendes Feuer war Material vorhanden. Nachdem Ryuuzaki das Feuer entfachte und seine Cousine sich hingestzt hatte und zu ihm sprach, setzte er sich etwas entfernt neben sie auf den Boden und schaute in die Flammen. Tanatosu hatte sie fortgeschickt, er sollte sich laut ihrer Aussage ausruhen, dochw ar der wahre Grund wohl eher damit er und der Yagami wohl nicht irgendwie irgendwann aneinander gerieten. Als sie ihn auf das Katon ansprach und wie es dazu kam das er so was wie der Chef des Landes war, dachte er kurz nach und antwortete ihr anschließend: "Gut geraten...in der Tat beherrsche ich sowohl das Element des Feuers als auch das der Blitze und so wie deine Schutzgeister beherrscht auch Hikami dieses Element. Ob es gut ist das ich genau das habe ist Betrachtersache. Jedes Element hat seine Vor und Nachteile. Feuer ist stark gegenüber dem Wind, welches wiederum stark gegen Blitz ist. Aber da erzähl ich dir sicher nichts Neues. Und Chef bin ich nicht nein...das Reich sowie Amegakure wird von einem Daimiyo kontrolliert. Man hat mich dort lediglich zu einer Art General wenn man so will gemacht aufgrund meiner bekannten vergangenen Taten. Ich bot vor einiger Zeit meine Hilfe an bzw. um Unterstützung und naja dann wurde ich zum Hochinquisitor ernannt. Das gibt mir einige Freiheiten, dennoch bin ich wie jeder andere an die Regeln und Gesetze des Dorfes gebunden und an diese halte ich mich auch, damit habe ich kein Problem, selbst wenn diese streng sind. Was in Konoha passierte hast du ja erlebt nun in Amegakure wird das ganze ähnlich gehandhabt. Da wir ohnehin dorthin gehen kann ich dich auch gleich aufklären damit es keine Komplikationen gibt. Rein kommt man nur durch das Tor, zumindest auf den offizielen Weg. Reinschleichen würde ich nicht versuchen das gibt nur Ärger wenn das rauskommt, sollte aber bekannt sein ist eigentlich überall so. Aber zurück zu dem System dort. Am Tor wird es eine Leibesvisitation geben...erdulde sie einfach, danach musst du sämtliches Hab und Gut welches du bei dir hast offenleben damit es begutachtet werden kann, sollten Fragen der Wachen kommen beantworte sie einfach wahrheitsgemäß. Anschließend bekommst du deine Sachen zurück, alles wird notiert und unverzüglich an sämtliche Einheiten und den Daimiyo geleitet. Dann bekommen wir einen oder vielleicht auch 2 Aufpasser zugeteilt die uns die ganze Zeit während wir im Dorf unterwegs sind begleiten. Verlassen wir das Dorf passiert das auf den gleichen Weg durch das Tor. Hört sich ziemlich streng an, ist es auch...allerdings garantiert dieses strikte Vorgehen ihre Sicherheit. Zumindest tat es das bisher und mir ist nicht bekannt, dass Amegakure seit den damaligen Kriegen erneut Probleme hatte. Soweit verstanden?" Danach ließ Ryuuzaki seine Cousine erstmal das Gesagte verdauen, vielleicht hatte sie ja noch ein paar Fragen. Doch daran zu rütteln gab es nichts, selbst wo Ryuu es konnte ohne Probleme anders in das Dorf zu kommen so tat er es nicht. Beim letzten Mal hatte er diese Prozedur über sich ergehen lassen, da tat er es dieses Mal auch. Er hatte kein Problem mit ihrer Sicherheitsvorkehrung, es war zwar streng aber funktionierte durchaus. Während er wartete, warf der Yagami noch ein paar Hölzer in das Feuer um es aufrecht zu halten. Draußen goß es immernoch unaufhörlich und donnerte und ab und an blizte die Umgebung hell auf weil irgendwo ein Blitz einschlug. Und hier prasselte das kleine Feuer. Sein Oberteil zog der Hokage der 10. Generation kurz aus und wrang es dann auch aus. Viel Wasser war nicht drin da er sich ja eben beeilt hatte irgendwo unter zu kommen. Trotzdem konnte es jetzt schneller trocknen. "Zudem was ich dort vorhabe...hier und da etwas besorgen und nochmal mit der Obrigkeit sprechen. Nachdem was alles passiert ist muss ich einiges mit dem Daimiyo klären. Danach muss ich etwas lernen, vielleicht bekomm ich das auch vorher irgendwie hin oder fange an und danach gehts zurück zu den anderen, wo auch immer sie dann sind. Was dich betrifft...so sollten sich unsere Wege nach Ame trennen. Mein Weg ist nicht der deine und du solltest diesen Weg auch nicht beschreiten. Das würde deinem Wunsch und Traum nur im Wege stehen, ja ihn sogar in Gefahr bringen. Dieser Ort hier...diese trostlose Ödnis wenn man so will....das könnte schon sehr bald überall sein, wenn das Gleichgewicht vollständig zerstört werden sollte und alles im Chaos versinkt. Diese Welt ist jetz schon so voller Verderbtheit, Hass, Zerstörung und vielem Negativen mehr, doch wenn das Gleichgewicht fällt ist ihr Untergang unumstößlich. Das Gute was in dieser Welt existiert...was in heutigen Zeiten rar geworden ist, dürfte dann fast gänzlich verschwunden sein. Jene die dann ich nenne es mal "herrschen" betiteln sich dann wohl als das Gute oder tun es die ganze Zeit über schon, aber wie so vieles liegt Gut oder Böse im Auge des Betrachters. Jedoch Liebe, Freunschaft und alles weitere kann im Chaos nicht existieren und gedeihen. Negative Emotionen hingegen schon. Es ist das Gegenteil von Ordnung...bzw im Grunde ist es auch nur eine Form von Ordnung, jedoch eine welche der Mensch nicht versteht. Gleichermaßen kann aber auch nicht absolute Ordnung herrschen, das Gegenstück zum Chaos. Beides muss in waage gehalten werden. Zwei Seiten einer Medallie. Licht und Schatten, Gut und Böse...beides muss zu gleichen Anteilen existieren. Das ist Gleichgewicht und dafür ist der Angiris Rat da. Wir hüten das Gleichgewicht und stellen es wieder her sollte es nötig sein. Nimmt eine der beiden Seiten überhand muss dies korrigiert werden bis es wieder in Waage ist um es einfach auszudrücken und momentan kann man davon ausgehen das die Böse-Waagschale tiefer hängt als die Gute. Und wie man eine Waage in Balance bringt weißt du bestimmt." Ryuu unterbrach und nahm in beide Hände etwas Sand der hier herum lag und hielt die Hände offen hin, wobei eine der beiden tiefer hängt als die andere."Entweder man nimmt von der welche schwerer ist etwas weg" und ließ dabei etwas Sand aus der tieferen Hand fallen und hob diese an "oder fügt der anderen etwas hinzu." und nahm mit der höheren Hand noch etwas mehr Sand auf und hielt dann beide Hände gleich hoch und ließ dann alles aus seinen Händen rieseln. "Mit einer richtigen Waage und Gewichten mag das einfach sein, doch übertragen auf die gesamte Welt und so wie der Mensch eben ist..." Er griff nochmals etwas Sand, hob diesen hoch und ließ ihn aus seiner Hand auf die Erde rieseln..."ist das Erleichtern der einen Schale meist der effizientere Weg." und wollte damit zeigen wie der Rat die Dinge eben anging. Sie waren ein Bund welcher die Aufgabe hatte das Gleichgewicht zu wahren. Wurde eine der beiden Seiten stärker und bedrohte damit zunehmend das Gleichgewicht, ohne das die andere Seite entgegenkommen konnte um selbst wieder ein Gleichgewicht zu erzeugen, so schritten sie ein und korrigierten es. Zumindest war dies ihre Aufgabe. Und dazu handelten sie entsprechend und richteten jene, welche für diese Imbalance verantwortlich waren und sie so wieder herzustellen. Und um das Gleichgewicht zu gewährleisten vertraten sie jeder einen Aspekt dieses Gleichgewichts, aufteilt in verschiedene herausstechende Eigenschaften konnte man sagen und angeführt vom derzeitigen Aspekt des Schicksals. "Eben jener Weg ist es auch weshalb sowohl eine deiner und meine Cousinen nicht mehr am Leben ist. Es war ihre Entscheidung und sie wusste was ihr passierte wenn sie sich in meine Aufgabe einmischte. Ich hatte sie zuvor gewarnt...doch sie hatte sich so entschieden aus noblen Gründen und um für sich selbst Frieden zu finden wie sie es mir als letzte Worte sagte." Dabei blickte der Yagami in das Feuer und sah förmlich die Bilder in seinem Kopf, als wenn sich das ganze Szenario sich nochmal abspielte und kurz hielt er sich dann den Kopf und schüttelte diesen. Aus seinem Auge mit der Narbe, jenes welches er stets geschlossen hielt, wo das Sharingan verborgen war rann eine einzelne Träne herunter, was selbst der Yagami nicht bemerkte. "Sie hat jetzt ihren wohlverdienten Frieden...und mir dadurch ein Geschenk gemacht, wenn man es so nennen kann. Eine neue Kraft, welche ich dazu benutzen werde das Gleichgewicht wiederherzustellen, selbst wenn es mich am Ende mein Leben kostet. " Nach diesen Worten schüttelte der Yagami nochmal den Kopf und warf wieder ein paar Äste ins Feuer. Der Regen hatte immernoch nicht aufgehört, was bedeutete das sie noch ein wenig hier bleiben mussten bevor es weiterging.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Di 25. Nov 2014, 21:16

Zwei Yagamis saßen in einer Ruine und wärmten sich an einem kleinen Feuer. Das traf ziemlich genau die derzeitige Situation. Dabei stellte es sich heraus, dass Ryuuzaki auch ziemlich lange erklären konnte und man bei ihm Gefahr lief, einfach einzuschlafen. Allerdings waren auch die Informationen sehr interessant und Eriza hatte trotz allem noch ein paar Fragen. "Okeey... ich verstehe, was du meinst... glaube ich. Aber ich habe trotzdem noch ein paar Fragen. Begrabschen sie die Frauen dabei? Und wie ist es mit versiegelten Gegenständen?" Ja diese beiden Fragen interessierten sie brennend. Die Eine einfach, weil sie ungern begrabscht werden wollte und die Andere, weil sie nicht wirklich alle Gegenstände aus ihrem Kompendium entsiegeln wollte nur um sie danach wieder zu versiegeln. Das war ihr schlichtweg zu blöd und das gab sich auch gerne zu, sollte man danach fragen. "Und ja, die Elementlehre kenne ich." Eine Weile sah die Yagami ins Feuer, doch dann beobachtete sie, wie ihr Cousin seinen Oberkörper entblößte. Er sah gut aus und Eriza wischte sich schnell den Mund trocken. Wäre doch peinlich, wenn sie ihn sabbernd anglotzen würde. Aus diesem Grund starrte sie auch wieder ins Feuer. Das Thema begann wieder ernst zu werden, da Ryuuzaki wollte, dass sich ihre Wege wieder trennten, wenn sie Amegakure wieder verließen. Eriza verdrehte die Augen und lehnte sich nach hinten. Diese ganze Sache mit dem Gleichgewicht war aber auch wirklich kompliziert und dennoch mochte sie den Gedanken nicht. "Gleichgewicht hin oder her, man kann doch trotzdem irgendwie helfen oder nicht? Ich kann ja verstehen, dass du dir sorgen machst und ich bin auch nicht unbedingt dafür, dass es dann überall so aussieht wie hier. Aber es kann doch trotzdem frieden geben oder nicht? Denn so wie du redest, wird es niemals Frieden geben können oder habe ich da etwas falsch verstanden?" Dabei legte die Frau mit den gelben Augen den Kopf schief. Das Gleichnis mit der Waage verstand sie und nickte nur. Doch dann sprach er ein Thema an, von dem sie nicht erwartet hatte, dass er es ansprechen würde, nämlich der tut ihrer gemeinsamen Cousine. Eriza schüttelte leicht den Kopf. "Du meinst doch nicht dein gruseliges Auge oder?", fragte sie und blätterte aus Langeweile in ihrem Kompendium herum. Wenn man genau hinsah konnte man erkennen, dass auf einigen Seiten Siegel waren. "Lass uns was zusammen spielen." Eriza lächelte ihn unschuldig an. "Wie wäre es mit Karten?", fragte sie während ihre Hand auf dem Siegel lag und es öffnete. Sie hob ihre Hand und man konnte den Stapel Karten gut erkennen. "Leider keine richtigen Pokerkarten, aber ich denke man kann mit ihnen trotzdem Spaß haben." Sie legte die Dai Arukana vor sich hin und grinste. "Gegen ein bisschen Zeitvertreib hast du doch sicher nichts einzuwenden, oder?"

Name: Hon („Buch“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D - Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Buch
Beschreibung: Das Hon ist eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fuin no Hon erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 25. Nov 2014, 22:13

Sie hatte ihm zugehört und wie erwartend noch ein paar Fragen, welche der Yagami auch gleich beantworten wollte. Die erste Frage war ein wenig seltsam, wobei eigentlich nur umgangssprachlich gestellt da er sofort wusste was sie damit meinte und deshalb kurz lachen musste. Der Gedanke daran war schon belustigend, wenn einer der Wachen plötzlich Erizabesu an die Oberweite ging um zu überprüfen ob sie da nicht doch irgendwelche Waffen oder so versteckt hatte und die Wache dann womöglich von ihr eine gescheuert bekam oder falls ihr Schutzgeist wieder dabei war wohl gleich dessen Klinge in den Bauch gerammt bekommt. Aber letzteres sollte besser nicht passieren. Sich da dann rausreden konnte schwer werden und dann ging sowieso alles drunter und drüber und für Erklärungen war dann keine Zeit bzw. konnte man die sich wohl sparen. Trotzdem war der Gedanke an dieses Bild amüsant und Ryuuzaki antwortete ihr dann auch: "Du weißt doch was Leibesvisitation bedeutet. Die Tasten auch deinen Körper ab, doch denke ich weil du eine Frau bist wird dann dann wohl auch eine weibliche Wache machen...falls nich wäre es äußerst amüsant wenn dann ein Wachman von dir wohl eine gescheuert bekommt." Und wieder musste er lachen. Ja so war Ryuuzaki eben. Doch beruhigte er sich auch schnell wieder und gab seiner Cousine auf die zweite Frage hin ebenfalls eine Antwort: "Also wenn du ihnen erklärst was da drin ist denke ich nicht nein...zumindest musste ich bisher nicht zeigen was sich in meinen Schriftrollen befindet. Und wenn sie es dennoch verlangen naja...im Zweifelsfall gib ihnen die Rolle einfach zur Aufbewahrung solange wir da sind, die stellen damit schon nichts an. Wir stehen ja so oder so unter Beobachtung."
Dann kam sie auf die Sache mit dem Gleichgewicht zu sprechen und man merkte sofort, dass sie von der Sichtweise usw. nach wie vor nicht besonders angetan war. Noch dazu meinte sie, dass es so doch nie Frieden geben konnte wenn sie nichts falsch verstanden hatte. Daraufhin schüttelte der Yagami verneinend den Kopf und entgegnete ihr anschließend: "Stell dir die Frage was Frieden ist. Frieden ist das Gegenteil von Krieg. Frieden ist eine Zeit der Ruhe, eine Zeit ohne große Konflikte. Eine Zeit in der sich alles erholen kann, sich wiederherstellen kann um es grob zu sagen. Allerdings kann es auch wieder von Betrachter zu Betrachter anders aussehen...jeder interpretiert immer seinen eigenen Teil mit rein. Für viele ist Frieden auch etwas wo keine Konflikte mehr herrschen, nur noch Ruhe ist. Hört sich doch im ersten Moment gut an...keinerlei Konflikte mehr, keinerlei Gewalt. Aber...wenn du mir eben zugehört was über das System mit der Waage ist auch der ewige Frieden ohne Konflikte etwas was das Gleichgewicht stören kann. Es wäre quasi die Waagschale des Guten, wenn diese tiefer hängt, statt die andere. Wenn es keinerlei Konflikte mehr gibt, existiert nichts mehr was einen vorran treibt. Eintönigkeit und Langeweile würde irgendwann entstehen. Und das ist auch kein Zustand...es muss und wird immer beides geben. Das eine kann nicht ohne das andere. Ohne Licht gibt es kein Schatten und ohne Schatten auch kein Licht. Dennoch kann Frieden herrschen wenn alles im Gleichgewicht ist. Alles hält sich durch kleine Konflikte zusammen. Hier und da gibt es Probleme, Meinungsverschiedenheiten, aber alles lässt sich lösen im Rahmen. Bildlich gesprochen würd ich sagen es ist wie die ruhige See, wo aber dennoch Wellen schlagen und für ein wenig Unruhe sorgen, jedoch kein tosender Sturm welcher alles ins Chaos stürzt. Oder nehmen wir das Feuer hier. Es lodert und brennt, aber das kann es nur wenn wir immer wieder Holz hinein werfen damit es auch weiterhin an bleibt. Dadurch bleibt es im Gleichgewicht, aber gibt man zuviel hinzu stört es das Gleichgewicht, genauso wie wenn man nichts hinzugibt....hast du es jetzt leichter verstanden?" kam es noch dazu. Jetzt sollte Erizabesu das ganze begriffen haben. Ryuuzaki erklärte es nämlich so einfach wie möglich. Zumindest ein Erwachsener sollte es nun begriffen haben. Bei einem kleinen Kind da musste man vielleicht nochmal ein wenig umdenken, da diese das große ganze noch nicht verstehen konnten, aber Eriza sollte es jetz verstanden haben.
Wegen der Sache mit der neuen Macht und Nyoko, halt als die Yagami das "gruselige Auge" von ihm ansprach wie sie es nannte, nickte Ryuuzaki nur statt etwas zu sagen, denn mehr als ein Nicken brauchte es nicht. Und dann wechselte das Szenario mit einem Mal von Erzählen zu einer Kartenspielrunde? War das ihr ernst? Sie wollte Karten spielten? Prompt entsiegelte sie auch ein Kartentech aus ihrem Buch meinte aber das es keine Pokerkarten waren, man aber dennoch Spaß haben konnte. Mit einer hochgezogenen Braue näherte sich der Yagami mit seiner rechten Hand den Karten und hob eine von ihnen hoch und sah sie sich an. Es waren tatsächlich keine herkömlichen Spielkarten, eher...Tarotkarten. Die Nummer 0 den Narren hatte er in der Hand und drehte diese zu Eriza und meinte dann: "Du willst mir damit jetzt aber nicht meine Zukunft vorhersagen oder? Denn ich wüsste zum einen nicht was daran Spaß machen sollte und zum anderen die Zukunft mir vorhersagen brauch ich nicht. Aber wenn du sagst man kann damit was spielen von mir aus. Erklär mir was du spielen willst und wenn ich alles verstanden habe können wir anfangen." Was normales Kartenspielen anging so war Ryuuzaki in diesen Sachen bewandert, allerdings was es mit sichen Tarotkarten aufsich hatte, zumindest waren es für ihn Tarotkarten, wusste er nicht. Nur das man damit angeblich die Zukunft vorhersagen sollen konnte. Wers glaubt wurde selig. Die Zukunft war ungewiss, wie diese aussah das entschied man stets selbst. Die Entscheidungen und Taten formten die Zukunft. Solange sie jetzt also nicht auf die Idee kam ihm die Karten zu legen und zu sagen wann was bei ihm passierte oder so war alles in Ordnung.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Di 25. Nov 2014, 23:31

Auf ihre Fragen musste ihr Cousin lachen, was die Yagami mit einer hochgezogenen Braue quittierte. Was ist denn daran jetzt komisch? Das ist eine voll wichtige Frage. Allerdings erklärte er sich schnell und auch sie musste lachen. Es war wirklich ein lustiges Bild, da konnte sie ihn gut verstehen. Auf seine zweite Erklärung nickte sie nur. "Das ist sehr gut zu wissen, denn es dauert immer ein bisschen alles zu entsiegeln und zu versiegeln. Ich halte gerne Ordnung, gerade hier im Kompendium." Mit der Zeit wurden die Gespräche am Lagerfeuer der XS Größe wieder ernst. Thema auf der Tagesordnung: Gleichgewicht und Frieden allgemein und im Speziellen. So könnte ein Slogan für diesen Abend aussehen. Auch hier zeigte sich, dass Ryuuzaki erklären konnte und in dieser Hinsicht fast schon diskusionsfreudig war. Ein Gutes hatte die Sache. Die Yagami verstand endlich mal, wie der Kerl es meinte und merkte gleichzeitig, dass sie mit so komplizierten Sachen leicht überfordert war. Sie nickte leicht und nachdenklich, dachte wirklich darüber nach, was Frieden ist. "Eintönigkeit und Langeweile... hat deswegen nicht dieser Orochimaru damals Konoha angegriffen?" Geschichtsunterricht gehörte zu den wenigen Dingen, wo sie auch einmal aufgepasst hatte und nicht damit beschäftigt war sich einen neuen Streich auszudenken. "Ich verstehe jetzt schon viel besser wie du das meinst, mein lieber Cousin. Dennoch verzeih mir bitte, wenn ich da ein wenig eine andere Meinung habe." Doch wollte sich die Yagami auch nicht jetzt mit Ryuuzaki darum streiten. Eine Weile passierte nicht wirkllich etwas, bis schließlich die Langeweile komplett von der Yagami Besitz ergriff und ihre Karten entsiegelte. Sie lachte, als sie den Blick des ehemaligen Hokage sah, es war einfach zu köstlich. Er hob die oberste Karte von dem Deck ab und zeigte sie ihr. Gusha, der Narr, die Karte, die die Null trägt. Auf seine Frage hin brach sie noch einmal in Lachen aus. "Ich bin kein Wahrsager und kann auch nicht in die Zukunft sehen. Igoru konnte es tatsächlich und es sind auch seine ehemaligen Karten. Außerdem bin ich der Meinung, dass wenn es um die Zukunft geht, wir eh alle wie der Narr sind. Die Null zeigt die Leere, es gibt kein Anfang und kein Ende. Sie ist leer wie jeder Mensch zu seiner Geburt und wir füllen sie mit unseren Erfahrungen und Entscheidungen. Und sei vorsichtig, sie sind meine wichtigste Ningu." Damit setzte sie sich auf ihre Knie. "Doch nun zu den Spielregeln. Wie du dir denken kannst sind die Dai Arukana Tarotkarten. Das heißt sie sind nummeriert, nämlich von der 0 bis zu 21. Das Prinzip ist einfach wir spielen über Runden. Am Anfang hat man 3 Karten, in der nächsten Runde 4 und so weiter. Die Spieler versuchen so viele Karten wie möglich abzulegen, dabei gewinnt immer der Spieler, der die höhste Nummer hat. Der Narr ist allerdings die höhste Karte. Am Ende einer Runde werden die Karten wieder gemischt und neu ausgegeben. Das Spiel hat 9 Runden. Hast du das Prinzip verstanden?", fragte sie und begann die Karten zu mischen. "Wenn du möchtest, können wir auch mit Einsatz spielen, ich bin da sehr offen."
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 26. Nov 2014, 00:20

Die Sache mit dem Gleichgewicht und dessen Erläuterung und alles was damit zutun hatte war erstmal beendet, da Erizabesu verstanden hatte. Sie nannte sogar ein vergangenes Beispiel...das die junge Frau sich an diesen Namen erinnern konnte verblüffte den Yagami doch ein wenig, aber ob sie so recht hatte konnte er nicht genau beantworten. Die wahren Beweggründe dieses Mannes...puh da musste er wohl in den alten Archiven Konohas herumstöbern wenn er das rauskriegen wollte. "Möglich das er deswegen handelte...ich weiß es nicht genau, vielleicht steht es in den Archiben Konohas falls es wer aufgeschrieben hat. Keine Ahnung ist aber auch egal...mich wundert es nur das dir ein solcher Name bekannt ist." Naja danach ging es dann vom Erklären rüber zum Zeitvertreib, denn es goss immernoch wie aus Kübeln, als wenne s gar nicht mehr aufhörte. Die Kuppel hier machte trotz ihres marroden und zerstörten Eindrucks immernoch einiges her. Sie blieben trocken und das Feuerchen wärmte sie und spendete Licht. Dort wo das Loch war in der Decke und der Wand kam der Regen durch, aber das Wasser floss in Spalten ab und auch ganz eben war es nicht dort wo das Loch war, sodass das Wasser nach draußen floss. Eigentlich konnte der Yagami hier wohl trainieren...diese wichtige Technik die sie alle lernen sollten, wovon er auf der Insel bereits erfuhr und darüber mit Mirajane sprach. Doch galt es erstmal ein Kartenspiel zu gewinnen. Wie Ryuuzaki vermutete, handelte es sich um Tarotkarten wie Eriza sie auch nannte und erklärte auch gleich das sie keine Wahrsagerin war und daher auch nicht vorhatte ihm die Zukunft vorzulegen. Aber sie erklärte die Spielregeln ihres Spiels mit den Karten. 22 Stück an der Zahl von 0-21 das Spiel ging über 9 Runden und angefangen mit 3 Karten die jeder bekam und je Runde wurde es eine mehr. Ziel des Spiels war es sein Gegenüber mit den eigenen Karten zu übertrumpfen, indem der mit der höchsten Nummer am Ende einer jeden Runde gewann. Also man legte eine Karte der Gegenüber sofern er konnte eine höhere, halt solange bis es nicht mehr ging und dann alles neu gemischt. Der Yagami hatte alles verstanden und nickte zur Erklärung. Bei einem einfachen Spiel sollte es aber nicht bleiben, die Yagami brachte sogar den Vorschlag dass sie um einen Einsatz spielen konnten, sie sehr offen was das anbelangte. War sie sich da sicher? Ein Einsatz beim Kartenspiel? Ryuuzaki musste grinsen. Einen Einsatz war er nicht abgeneigt. Spielschulden waren wie Wettschulden, wer verlor musste eben seinen Einsatz hergeben so waren die Regeln. "Keine Sorge ich mache die Karten schon nicht kaputt und verstanden habe ich das Prinzip auch...was die Sache mit dem Einsatz angeht...pro verlorene Runde muss der Verlierer ein Kleidungsstück ausziehen, dabei zählt Schuhwerk, sowie Socken, Strümpfe, halt das was man doppelt trägt als ein Kleidungsstück. Und nein das was bereits ausgezogen wurde, also deine Handschuh und die Mütze darfst du nicht wieder anziehen, so wie ich nicht meine Kutte anziehen darf. Bei 9 Runden wären das sollte einer von uns ganze 9 mal verlieren dann 9 Kleidungsstücke...da du sagtest du bist was einen Einsatz betrifft sehr offen, hast du bestimmt nichts gegen diesen Einsatz. Zudem macht das die ganze Sache um einiges interessanter und spannender als wenn wir um Geld oder so spielen...das ist langweilig. Und um Dinge wie Ninjawerkzeuge oder so zu spielen...nein danke. Also einverstanden? Achja ich sollte ich warnen, ich hab noch nie ein Kartenspiel verloren." Er grinste schelmisch und blickte sie auch genauso an. Nun war er gespannt ob sie darauf einging oder nicht, da sie ja selbst sagte sie war sehr offen was den Einsatz anging. Ihm war durchaus bewusst, dass es hier nicht unbedingt so warm war wie in einem geschlossenen Gebäude, aber es ließ sich dank des Feuers aushalten. Und in jenes Feuer tat er noch ein paar Äste rein und kreuzte dann die Finger und erschuff ein Kagebunshin. Dieser eilte dann sofort nach draußen in den Regen und verschwand. "Er holt Feuerholz...die paar Äste die ich noch hab reichen nicht mehr lange und der Regen hält auch noch ein wenig an und wenn du dem Spiel so zustimmst wird einer von uns die wärmenden Flammen wohl am dringensten nötig haben." und wieder lachte er ein wenig, wartete dann aber nun bis es losging. "Achja nicht das ich dir das unterstell, aber du kennst deine Karten....ich mische und gebe aus...wer schummelt muss 2 Kleidungsstücke aussziehen." gab sie ihm dann die Karten so würde Ryuuzaki diese gut durchmischen, auch die Narrenkarte welche er auf den restlichen Stapel zurückgelegt hatte und dann anschließend jedem 3 verdeckte Karten geben und den Stapel seitlich von ihnen ablegen. Bei einem solchen Spiel sollte man fair spielen. Ryuuzaki zumindest hielt sich daran, tat er immer. Es kam bisher nur 1 mal vor das er schummelte, aber auch nur um den anderen mitspielern eins auszuwischen und sie zu überführen. Als Unterlage diente eine steinernde Platte welche er hier herumliegend fand. Die reichte aus um darauf zu spielen. So saßen Ryuu und Eriza jeweils gegenüber voneinander aber beide neben dem Feuer, die Platte in der Mitte von ihnen und das Spiel konnte losgehen.


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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Mi 26. Nov 2014, 17:20

Ame no Kuni verdiente seinen Namen zurecht, denn es regnete seit einiger Zeit. Für ein Hotel mit einem hübschen Onsen war dieser Ort wirklich nicht geeignet, doch auf der anderen Seite konnte sie es sich dennoch vorstellen hier eines zu eröffnen. Man würde sich als Reisender über ein warme Mahlzeit und ein bequemes Bett freuen. Eine Weile ging es hoch philosophisch zu, ehe sie sich einem kleinen Zeitvertreib zuwendeten. Ihr Cousin war schnell vom Begriff, da er zu ihrer Erklärung einfach nur nickte und ihr keine Fragen stellte. Sie hatte den ehemaligen Hokagen nicht als eine Person eingeschätzt, der einfaches Spiel bevorzugte, war aber dennoch überrascht, dass er so auf die Einsatzfrage einging. Das Einsatzangebot war wirklich überraschend, pro verlorenes Spiel ein Kleidungsstück... nun das konnte wirklich interessant werden. "Ich bin einverstanden mit dem Einsatz und ich freue mich schon darauf, wenn du eine Runde nach der Anderen ein Kleidungsstück verlierst. Du hast vielleicht noch nie verloren, dann wird es wohl Zeit, dass du mal eine Niederlage erlebst." Sie grinste ihn schelmisch an, erwiederte so seinen schelmischen Blick. Sie beobachtete, wie er einen Kagebunshin erschuf. Ziemlich praktisch so ein Doppelgänger, der einem mal eben alles besorgte. Es konnte mit der tat ein wenig frisch werden, doch auf der anderen Seite in Tetsu war es kälter gewesen. "Keine Sorge, das ist verständlich.", meinte sie nur und reichte ihrem Cousin die Karten. Er mischelte sie und man konnte immer wieder das Geräusch von aufeinandertreffenden Metall hören, da die Karten ja aus Metall bestanden. Sie setzte sich ihm gegenüber, die Steinplatte war zwischen ihnen. Auch wenn sie äußerlich eher ein Naivchen war, so war die Yagami ziemlich clever und man sollte sie nicht unterschätzen. Ryuuzaki legte den Stapel zur Seite. Erst dann sah sie sich ihre Karten an. Die Bilder waren ihr sehr wohl vertraut, sie musste nicht die Nummer sehen, um zu wissen wie ihr Blatt war. Mit Kyōkō, dem Hohepriester, Sensha, dem Streitwagen und Inja, dem Ermiten hatte sie ein niedriges Blatt und es würde sicher nicht leicht werden, die erste Runde zu gewinnen. Sie lächelte. "Du musst keine Angst haben. Ich mag es nicht, wenn jemand schummelt. Ach ja, Ladys First." Damit legte sie die Karte Kyōkō auf dem Tisch, die Karte mit der Nummer 5. Jetzt war sie gespannt, wie er seinen Zug gestaltete. Konnte sie die erste Runde für sich entscheiden?

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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 26. Nov 2014, 17:43

Sie war mit dem Einsatz einverstanden und damit konnte es auch schon losgehen. Sie überreichte ihm die Karten zu mischen und Ryuuzaki merkte erst jetz das diese Karten nicht aus Pappe waren sondern aus Metall, ihm kam es eben schon ein wenig seltsam vor wo er die Narrenkarte in der Hand hatte und jetzt war er bestätigt. Metallkarten also, naja. Er mischte den Stapel der 22 Karten gut durch und legte ihn dann auf der Steinplatte an die Seite und teilte jedem 3 Karten aus. Eriza hatte sich ihr Blatt genommen und schaute es an. Es waren ihre Karten also wusste sie auch was welche Karte war, aber da auf jeder Karte ein Zeichen für eine Nummer stand konnte auch Ryuuzaki wissen was welche Karte war. Obendrein Tarotkarten hatte er schonmal gesehen. Auf ihr Kommentar hin, dass er verlieren würde musste er nur leicht grinsen. Es mochten ihre Karten sein, aber siegessicher sollte sie sich nicht schätzen. Sie fing an, ganz wie es die Etikette verlangte. Ladys First eben. Ryuuzaki sah sich ihre Karte an es war die Nummer 5 und sah dann in sein Blatt. Er hatte die Nummer 10, die 6 und die 13. Also kam er mit allen Karten über die ihre. Und so wie sie sagte gewann am Ende die höchste Karte. Sprich wenn er also jetz die 13 ausspielte und sie keine höhere Karte in ihrer Hand hatte, ging die Runde an ihn. Doch wenn dem nicht so war, so hatte er seine höchste Karte bereits ausgespielt. Wobei es war ohnehin eigentlich Glück. 50/50 Chance ob der andere eine höhere hatte oder nicht. Trotzdem wollte Ryuuzaki nicht voreilig handeln und ging wie sonst auch mit Bedacht an die Sache ran was das Kartenspiel anging. Also legte er die 6 auf den Tisch und meinte: "6 schlägt 5....damit bist du wieder außer du hast nichts höheres womit den Spielregeln nach ich dann die Runde gewonnen habe." Er grinste, denn mit seiner Aussage wollte er bluffen und sie verunsichern. Nun war sie wieder an der Reihe, hatte sie noch höhere Karten als er? Möglich war es, denn es war ein Glücksspiel und schummeln konnte man hier nicht, außer man kannte alle Karten und gab aus, aber für den Fall hatte Ryuu gesorgt das es nicht passierte. Er kannte die Karten nicht und mischte einfach wie gewohnt und gab aus. Damit war es wirklich Glück wer die höheren Karten hatte. Aber seine Karten...die Bilder zu den Nummern. Die 6 waren die Liebenden wenn er das richtig in Erinnerung hatte. Seine 10 auf der Hand war die Fortuna und die 13 war der Tod. Naja mal sehen wie die erste Runde zuende ging. Sollte sie jetz doch eine höhere Karte haben aber immernoch weniger als Ryuuzakis 10 dann spielte er diese und wenn sie dann immernoch eine höhere hatte, naja die letzte Karte eben, die 13. Falls bereits jetz oder im zweiten Zug die Sache zuende war so war die Runde eben dann vorbei und entweder er musste oder sie ein Kleidungsstück entfernen.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Mi 26. Nov 2014, 18:36

Eriza freute sich und war gespannt wie ein Flitzebogen, immerhin hatte sie schon lange nicht mehr mit jemanden das Vergnügen gehabt. Ein gutes Spiel machte immer Spaß und wenn man es mit besonderen Umständen spielte, hatte es auch durchaus seinen Reiz. Wie es sich für eine Frau gehört, hatte sie mit ihrer niedrigsten Karte angefangen. Ryuuzaki konnte sie mit den Liebenden übertrumpfen, die Nummer 6 und eine der unteren 13 Karten. Auf seinen Kommentar hin schmunzelte sie nur. "Die Liebenden mit der Nummer 6 schlagen den Hohepriester. Doch..." Und damit legte sie Inja, den Eremit auf die Liebenden. "... ist die Liebe niedriger im Rang als die einsame Weisheit des Eremiten. Die 9 schlägt die 6." Sie hatte ihre höhste Karte gespielt und war gespannt wie er nun reagierte. Natürlich hätte sie auch den Wagen spielen können, aber sie wollte ihn ein wenig unter Druck setzen und so auch einige seiner Karten unspielbar machen. Nun lag die Initiative bei ihm, als ihr noch etwas einfiel. "Ich habe eine Idee. Der Gewinner der Runde entscheidet, welches Kleidungsstück der Verlierer ausziehen muss. Das gibt dem Ganzen doch noch mehr Würze, findest du nicht auch?" Ihr Blick fiel dabei, die Karte mit der Nummer 7, die in ihrer Hand war. Der Streitwagen war nun nutzlos geworden, aber sie wollte auch nicht gerade einen schwachen Eindruck machen. Doch jetzt musste sie einmal den Zug ihres Cousin warten, denn wenn er nur eine Karte im zweistelligen Bereich hatte, hatte sie die erste Runde verloren und musste auf ein Kleidungsstück verzichten. Wenn sie die Wahl hatte, dann würde sie als erstes die Stiefel ausziehen, doch wenn er auf ihren Vorschlag einging, dann musste sich die Frau mit den gelben Augen überraschen lassen.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 26. Nov 2014, 19:16

Liebe besiegte den Hohepriester, damit hatte Ryuu schonmal ein Teil der ersten Runde vom Tisch und ganz so einfach wurde es nicht, denn Eriza hatte wirklich noch eine höhere Karte und zwar die 9 den Eremiten. Damit war Ryuus Nummer 6 Schachmat, aber der Yagami hatte ja noch 2 weitere Karten und beide waren höher als die von Eriza. Er konnte die hier schlagen ganz klar was bedeutete, dass es 2 zu 0 für ihn stand, aber Eriza hatte immernoch eine Karte über und wenn diese höher als seine 13 war dann brachten selbst die 2 Siege nichts, denn die Runde verlor er. Bevor der Yagami nun seine Karte wählte, wobei er sich ja schon eben dazu entschieden hatte die 10 zu nehmen wollte Eriza den Einsatz nochmal erhöhen. Erneut grinste er und als er die Karte legte: "Nummer 10 Fortuna schlägt die 9 und von mir aus gerne, darf der Sieger wählen welches Kleidungsstück. Aber man kann nichts nehmen was unter einem noch tragenden Teil steckt, sollte klar sein. Und wenn du jetzt keine bessere Karte als meine 10 hast und ich mit meiner letzten Karte nicht deine letzte dann überbieten kann geht die erste Runde an mich und dann kannst du kannst dir deine Stiefel ausziehen...ich will mal gnädig sein in der ersten Runde." kam es noch ein wenig scherzend. Wenn sie jetz wirklich nicht etwas höheres als seine 10 hatte die da vorne auf der Platte lag und in seiner Hand die 13, also mindestens die 14 dann hatte er die Runde gewonnen und dann hieß es neu mischen und verteilen. "Achja du darfst dann diesmal mischen und austeilen" Darüber hinaus war das ganze doch interessant auch wenn es eigentlich so einfach war. Es amüsierte den Yagami tatsächlich. Die Ungewissheit was man als nächstes bekam war ein Nervenkitzel und selbst wenn das Glück ihm heute nicht bei dem Spiel hier holt sein sollte, obwohl es ja erst gerade anfing das Spiel so bekam er dennoch seinen Spaß. Ryuu dachte nämlich bereits weiter als das Spiel und dem Regen nach kamen sie hier nicht so schnell weg. Ganz gleich wer am Ende hier ohne Kleidung sitzen sollte. Ryuu war so oder so der Sieger, nicht ohne Grund hatte er diesen speziellen Einsatz gewählt. Ob sich dessen seine Cousine bewusst war, nun allen anschein nach hatte sie auch so ihre Vorstellungen, immerhin brachte sie einen weiteren Vorschlag wie man das ganze nochmal verschärfen konnte.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Mi 26. Nov 2014, 21:01

Eriza genoss das Spiel sehr, es machte ihr großen Spaß und war auch sehr gespannt auf den nächsten Spielzug des ehemaligen Hokage. Dieser schaffte es allerdings ihren Eremit mit der Karte des Glücks zu übertrumpfen. "Dann geht die erste Runde so wie es aussieht an dich. Denn das Glück der 10, aber dein Glück kann ich leider nicht überbieten." Mit diesen Worten kam sie auch den Wunsch ihres Cousins nach und zog sich ihre Stiefel aus. Jetzt trug sie noch ihre Strümpfe, ihre Unterwäsche und ihr Kleid. "Sei vorsichtig, man nennt die 10 auch das "Rad des Schicksals", weil das Glück einen auch sehr schnell wieder verlassen kann." Sie nahm die Karten auf und mischte sie gut durch. Um sie auch richtig schön durch zu mischen, benutzte sie verschiedene Techniken. Nun war es Runde 2, jeder bekam nun 4 Karten, die Chancen waren also ebenfalls wieder verteilt. Wer würde nun jetzt von ihnen Glück haben. Die Yagami gab die Karten aus und legte den Stapel dann beiseite. Sie nahm ihre 4 Karten auf und sah sie sich genau an. Da war der Magier, der mit der Nummer 1 den geringsten Wert hatte, die Gerechtigkeit, die mit der 8 eine solide Basis gab, dann noch der Gehängte, der die nummer 12 darstellte und der Mond, dessen Nummer die 18 war. Ein gutes Blatt für eine zweite Runde, damit konnte man garantiert etwas anfangen. "Da ich verloren habe, würde ich gerne wieder anfangen, ich denke, dass müsste kein Problem sein, nicht wahr?" Damit legte die Yagami den Magier in die Mitte, die Karte mit der Nummer 1. Ryuuzaki konnte den Magier sicher schlagen, die Frage war natürlich nur wie hoch, würde der ehemalige Hokage nun das Spiel ansetzen? Denn die nächste Karte konnte natürlich entscheiden.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 26. Nov 2014, 23:10

Hah die erste Runde ging an den Hokagen der 10. Generation, das Glück war ihm also doch auch hier Hold. Und Glück war es allemal was hier bei dem Spiel die Fäden in der Hand hatte. Nun war Eriza dran mit mischen und geben und jeder erhielt diesmal eine Karte mehr, also 4 Karten. Das machte die Partie nochmal ein wenig spannender, denn jetzt gab es mehr möglichkeiten, aber auch hier galt wie in der Runde zuvor wer die höchste Karte hatte, der gewann automatisch. Ryuuzaki sah sich seine Karten an und zu ihrem Kommentar meinte er: "Klar fang ruhig weider an und ohh ich denke nicht das mich das Glück verlassen hat, denn weißt du..." er legte nun seine Karte auf die Steinplatte mit welcher er Erizas 1 schlagen konnte. Sie hatte die niedrigste Karte gespielt und Ryuuzaki hatte mehr als nur Glück vielleicht, denn die Karte die er spielte war die 0, welche in diesem Fall als die höchste galt, so waren die Regeln, wenn auch gleich eig die 0 vor der 1 kam aber bei diesem Spiel schlug die Null die höchste Nummer also die 21 sowie alle anderen Karten darunter. "Das Glück ist dem Narren stets hold." und lachte kurz. Ganz gleich was sie noch auf der Hand hatte, er hatte gewonnen. Den Narren konnte man nicht besiegen. Neben dieser Karte hatte er noch die 2, die 11 und die 3. Also zwei davon waren niedrig, und das er den Narren zog war sein Glück und von Schummeln konnte man nicht sprechen, sie hatte die Karten gemischt und ausgegeben. "Runde 2 geht auch an mich...7 Runden sind noch zu spielen, hast du überhaupt noch soviel an das das geht? Und achja, bitte die Strümpfe als nächstes. Denk daran Paarsachen zählen als 1 Kleidungsstück, also weg damit." und wieder grinste er schelmisch. Draußen regnete es immernoch, aber der Donner hatte aufgehört und der Doppelgänger kam wieder, hatte einiges an Feuerholz dabei, es war nass musste aber irgendwie gehen. Er legte es nahe des Originals hin und verpuffte dann. Somit bekam Ryuuzaki mit wo er überall war. Hier waren noch mehr Gebäude, auch zerstört und verlassen wie sollte es auch anders sein. Außer ihnen war niemand hier. Es ging weiter und nun war Ryuuzaki wieder dran mit mischen. Sobald Eriza ihre Karten hergab begann der Yagami zu mischen und zu verteilen. "5 sind es jetzt richtig? Auf ein neues...Runde drei." und gab jedem Karten und legte den restlichen Stapel wieder zur Seite." Fang ruhig weider an" und Ryuu hob seine Karten hoch und sah sich das Blatt an. Diesmal war das Glück wohl nicht unbedingt auf seiner Seite, aber er ließ sich kein bisschen anmerken. 5 Karten waren es darunter die 4, dann die 6 welche er vorhin schon hatte, dann die 10, die 1 und die 15. Das konnte eng werden. 15 war die höchste Karte, da konnte er bloß hoffen das seine Cousine weder eine Karte hatte die höher als die 15 war oder den Narren, sonst war er an der Reihe und musste sich eines Kleidungsstücks entledigen. Wobei, nur immer gewinnen war auch nicht so spannend, sollte sie ruhig 1-2mal eine Runde gewinnen so ging es nicht zu schnell zuende, aber naja falls ihm das Glück dennoch weiterhin hold war so gewann er vielleicht auch diese Runde und die nächste und ja dann war es auch fast vorbei. 5 Runden....wenn er Eriza so anguckte hatte sie nur noch ihr Kleid und das was darunter war. Das konnte nur Unterwäsche sein und okay das zählte als 2 Teile, wenn es denn zwei Teile waren...war es ein Teil sowas wie ein Badeanzug oder sowas tja ihr pech...also wenn er richtig vermutete musste er nur noch maximal 3 Runden gewinnen dann war er der Sieger des Spiels.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Do 27. Nov 2014, 10:27

Die zweite Runde eines Glücksspiels, dass ziemlich einfach war und doch Spaß brachte. Man musste immer mit der Unbekannten kämpfen, was natürlich nicht einfach war. Die ersten Runden waren immer die schwersten, tatsächlich war die letzte Runde die einfachste, weil dann alle 22 Karten im Spiel sind und wenn man nicht den Narren hatte, hatte man Pech. Wenn man schon über den Narren sprach, dieser schlug eben ihren Magier und somit gewann der ehemalige Hokage in Spe auch diese Runde. Doch Eriza lachte. "Ein Narr kann wirklich alles schlagen, ob Magier und Herrscher, den Teufel und den Tod. Der Narr ist in der Tat eine Wild Card." Was genau dieser Begriff bedeutete, verriet sie aber nicht, sondern gab ihrem Cousin die Karten und stand auf um ihre Seidenstrümpfe auszuziehen. Da sie ihr Kleid ein wenig lupfen musste, konnte man sicher den Einen oder anderen Blick erhaschen, danach setzte sie sich wieder. Der Boden war kalt und erdig, es war ein lustiges Gefühl. Dann kam der Doppelgänger zurück, wie gerufen, denn das Feuer war beinahe aus. "Das ist ja praktisch.", rief sie aus und winkte ihm zu, während er verpuffte. Auf seine Frage nickte sie nur und lächelte, während sie ihre 5 Karten aufnahm. Ein wirklich interessantes Blatt. Da war die Hohepriesterin mit der Nummer 2, gefolgt vom Streitwagen, der die 7 trug. Diese Karte hatte sie bereits schon einmal gehabt und diese beiden waren auch die Einzigen die im einstelligen Bereich waren. Ihre dritte Karte war die 11, die Stärke. Es war eine interessante Tatsache, dass das Bild eine Frau mit einem Löwen darstellte aber keinen Mann. Da konnte man nun eine Menge hineininterpretieren. Ihre nächste Karte war Shinigami, der Tod mit der Nummer 13. Disese Karte hatte eine hohe Bedeutung, da sie nicht nur den Tod symbolisierte, sondern auch das Ende und den Abschied im Allgemeinen bedeutete. Ihre höhste Karte war das Urteil, das himmlische Gericht, die Karte mit der Nummer 20. Sie legte die Hohepriesterin mit der Nummer 2 auf die Platte, wollte ihren Cousin in Sicherheit wiegen. "Ich fange mit der freundlichen Hohepriesterin an. Ich finde, dass sie eine der schönsten Karten meines Decks ist." Sie lächelte ihn schelmisch an. Die Hohepriesterin hatte eine niedrige Nummer und die Frage war nun, wie würde Ryuuzaki reagieren. Hatte er wieder den Narren? Oder vielleicht die Welt? Das waren die einzigen Karten, die dem Urteil gefährlich werden konnten und das wusste sie auch.
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