[Meer] Getsushima ("Mondinsel")

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[Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 1. Dez 2014, 23:00

..:Getsushima:..
("Mondinsel")
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Getsushima, was übersetzt "Mondinsel" bedeutet, ist eine kleine von Menschen unbewohnte Insel im nördlichen Meer. Sie befindet sich nahe der Grenze zu Akuma no Kuni bzw. dessen Gebirgskette, ist aber anders als das Reich der Dämonen nicht von dämonischer Essenz verpestet. Die Insel ist selbst ist Wald bedeckt, ebenso der Berg welcher sich auf der Insel befindet. Von der Flora und Fauna sowie dem Klima her ist es eher tropisch, bedingt durch eine warme Meeresströmung welche in der Nähe der Insel verläuft. Von Menschen wird diese Insel nicht bewohnt, allerdings gibt es einige Höhlen auf der Insel sowie ein paar Ruinen, was darauf schließen lässt, dass hier vor langer Zeit einmal Menschen gelebt haben müssen. Jedoch hat sich die Natur zurückgenommen was einst ihr gehörte, weshalb die verfallenen Gebäude auch Ruinen sind. Trotzdessen, dass diese Insel sich eigentlich kaum von anderen Inseln unterscheidet, zeichnet diese Insel etwas besonderes aus, woher auch ihr Name stammt. In Vollmondnächten, scheint jener in einem violetten Farbton, ein Phänomen was nirgends sonst existiert. Drum wird und kann die Insel auch Murasakigetsu no Shima also "Insel des violetten Mondes" genannt werden. Einen besonderen Effekt scheint dieses Phönomen nicht zu haben, es ist lediglich bei sternenklarmen Himmel und Vollmond wunderschön anzusehen, zumindest für jene welche die Insel besucht haben oder in ihrer Nähe mit dem Schiff lang fahren. Woher dieses violette Leuchten stammt weiß niemand so genau. Jenen welche diese Insel geläuft ist spekulieren und erzählen sich allerlei Geschichten was es damit aufsich hat. Einige sagen die Insel sei verflucht, andere sagen das es irgendwas mit dem Magnetfeld zutun hat, so wie das Nordlicht und wieder andere sagen, dass die Positon der Insel und wenn der Mond scheint das Licht in der Atmosphäre so gebrochen wird das es als violett sichtbar ist. Was nun genau stimmt oder wie es dazu kam usw. ist unbekannt. Fakt ist jedoch das es da ist.


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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » So 7. Dez 2014, 12:07

[align=center]~Unmei no hi ("The day of the Destiny")~[/align]

CF: Die Taverne zum borstigen Eber

Noch bei der Taverne:

Der Meister der Dunkelheit lauschte den Worten seiner Verlobten, doch es war an der Zeit aufzubrechen, ein junges Mädchen wartete auf ihre Antworten und sie hatte alle Mal das Recht dazu zu erfahren , was wirklich mit ihrer Freundin und Gefährtin Lal Mirch geschehen war. Seiji blickte nocheinmal zu der Hanami. "Nein das Gleichgewicht dieser Welt muss immer bewahrt werden....aber nicht von uns. Der Tag wird kommen da muss ich auf die neue Generation vertrauen. Takashi und Felicita , genauso wie Minatos jüngere Brüder und Schwestern , sie sind es ...sie sind die Säulen die diese Welt im Gleichgewicht halten können oder sie für immer zerstören." Der ehemalige Sheruta Lächelte der Schwarzhaarigen entgegen. "Danke das du bei mir bist. Ich kann Winry in der Ferne spüren, aber wir werden direkt an den Ort gehen, wohin sie unterwegs ist. Das letzte Kapitel einer alten Bürde muss erzählt werden." Der Meister der Dunkelheit öffnete anschließend mithilfe des Meidou Zangetsuha einen Zugang in die Welt des Meidou der sie direkt zu dem Ort tragen würde an dem seine frühere Jinchuuriki Lal Mirch beerdigt war.

Bei der Insel:

Auf der relativ unbekannten Modinsel öffnete sich das Portal zum Meidou und der Meister der Dunkelheit würde zusammen mit seiner Gefährtin, dem Aspekt der Freiheit wieder festen Boden unter den Füßen haben. Hier auf dieser Insel konnte man ein erstaunliches Naturphänomen beobachten, aber wegen der Aussicht waren Sabatea und Seiji wohl nicht hier. Der ehemalige Sheruta Leader übernahm die Führung und würde das Kind der Dunkelheit leiten. Ihr Weg führte sie einen schmalen Pfad hinauf zu einer kleinen Anhöhe. Dort oben hatte der Masamori seiner Jinchuuriki ein ihr würdiges Grab errichtet und egal was die Hachibi Jinchuuriki sagen würde, ihr Körper gehörte nun viel mehr hier her als irgendwohin sonst. Man merkte es dem Aspekt des Schicksals deutlich an das es ihm mit jedem Schritt schwerer fiel an diesem Ort zu sein. Zusammen mit seiner Verlobten erreichte Seiji schließlich die letzte Ruhestätte von Lal Mirch. Der Meister der Dunkelheit setzte einen Fuß vor den Anderen um vor dem Grab auf die Knie zu fallen. Gläubig war der Herr von Ansho nicht wirklich und oftmals verstand er den Sinn des Schicksals oder höherer Mächte nicht, aber hier konnte er darum bitten das dieses Mädchen zumindest jetzt an einem besseren Ort war. "Sabatea...es kann sein, dass wenn Winry hier ist die ganze Sache eskaliert." Ermahte der Blauhaarige das Kind der Dunkelheit vorsichtig, ehe er sich wieder aufrichtete und zu der jungen Frau umdrehte. "Sie ist mit ein Grund warum ich an meinem eigenen Weg zweifle , warum ich wanke...und manchmal mich frage um Minato nicht einfach recht hat....." Aus seiner Hosentasche holte der ehemalige Sheruta Leader einen blauen Schnuller hervor. Ohne das der Meister der Dunkelheit es bemerkte bewegte sich etwas durch seinen Körper. Seiji war völlig auf den Schnuller in seiner Hand fokussiert bis, aus seinen Schultern sich "Die Dunkelheit" ihren Weg bahnte. "Frühere Prüfungen, dass Leid lastet auf einer Schulter ...Versprechen und Dunkelheit....." Die beiden schlangenähnlichen Kreaturen bewegten sich um den Kopf des Ansho Herren herum und auch ihr Blick fiel auf den Schnuller in Seijis Hand. Der Aspekt des Schicksals suchte die Augen seiner Verlobten. "Winry wird mir sicherlich die Schuld an ihrem Tod geben ...denn so ist es ein leichtes weiter zu leben und ich würde dies akzeptieren wenn es nicht so falsch wäre. Weißt du ich habe es noch nie Jemandem erzählt...aber die Bürde der Sheruta, ihr Leader zu sein verfolgte mich bis in meine Träume hinein. Ich war es der immer bei ihnen war in ihren letzten Atemzügen......ich war es der ihre Hand hielt bis das Licht in ihren Augen verschwunden war und die Kälte ihre Körper zu sich rief." Das Trauer den Masamori umklammert hielt konnte selbst ein Blinder sehen. "Doch das schlimmste ist ...unter allem was ich je für diese Welt getan habe , alle Dinge die ich tat weil sie getan werden mussten und kein Anderer dazu bereit war traf mich ihr Schicksal am meisten. Denn ich weiß Minato hätte sie retten können.....wenn unsere Rollen in dieser Geschichte vertauscht gewesen wären dann...." Nein Seiji wusste selbst, dass er so nicht denken durfte. Der Weg des Schicksals war manchmal unbegreiflich und was wirklich geschehen war zeigte deutlich das er hier nicht mehr hätte tun können, es war am Ende Isamis Entscheidung gewesen zu sterben. Doch nun würde vielleicht auch Sabatea noch mehr verstehen wie viel Seiji ertragen musste bis Heute, wie viel Glück er für seinen Weg aufgeben musste um das zu sein was eben benötigt wurde. Die Dunkelheit blieb bei dem ehemaligen Sheruta Leader, selbst die Welt des Meidou nahm Anteil an dem Schicksal der Jinchuuriki und somit auch an dem von Sheruta. Seiji sah nun in die Ferne, er wusste genau das Winry gleich hier ankommen würde und er wusste auch das sie die Wahrheit wohl nur sehr schwer verstehen und noch weniger akzeptieren wollen würde.

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 7. Dez 2014, 15:59

Cf: Sangaku no Hakaba

Noch auf dem Meer

Mit einem selbstgebauten Floß hatte sich die Hachibi Jinchuuriki auf dem Weg gemacht. Die Überfahrt vom Gebirgsfried zu der Insel wo ihre tote Freundin liegen sollte. Mit Hilfe der 1-Tailedform war es ein leichtes schnell über das Wasser mit dem Floß zu fahren. Die Richtung konnte sie auch dank dem Ruder beibehalten. Hachibi lotzte sie auch, da er den Weg dorthin kannte. Lange dauerte es bestimmt nicht mehr bis sie da war und die See war verhältnismäßig ruhig. Kein Sturm oder dergleichen behinderte ihren Weg. Ein laues Lüftchen wehte und Wellen waren natürlich da. Aber keine solchen das das Floß drohte umzukippen oder dergleichen. Es war fast so...ja man konnte meinen als wenn das Meer mit Absicht so ruhig war und das Mädchen passieren durfte zu ihrem Ziel. "Danke für deine Hilfe Hachibi-sama..." "Heh? Dafür musst du mir doch nicht danken." "Doch, du hilfst mir hierbei obwohl du Lal nicht leiden konntest und es dir eigentlich egal sein könnte was mit ihr geschah. Ich meine..." "Ah ah du brauchst nicht weiter sprechen Winry...Du hast recht, eigentlich könnte es mir egal sein und auch hast du Recht damit das ich die blauhaarige Göre nicht besonders leiden konnte...aber sie war dir sehr wichtig oder vielmehr ist es immernoch und du und ich sind Partner...nein viel mehr als das. Ich spreche das jetzt nicht aus, ich will nicht zu sentimental klingen hehe...aber um es einfach auszudrücken, so wie du mir hilfst und helfen willst oder besser allen helfen willst...so helfe ich auch dir." Die Rokkuberu lächelte, sowohl in ihrem Inneren als auch äußerlich und entgegnete dann dem großen Ochsen nochmals ihren Dank. "Eben draum....danke...." Der Ochse grinste daraufhin nur wie er es eigentlich immer tat und schwieg. Nach einer Weile kam dann in der Ferne etwas in Sicht. Etwas ragte dort aus dem Wasser. Das musste sie sein die besagte Insel. "Ist sie..." "Ja...das ist die Insel, sie muss es sein. Es ist die einzige die auf die Beschreibung des Masamoris passt." Dann war es also nicht mehr weit. Dort war also ihr Ziel, dort sollte sie also ihre Schwester, ihre Freundin und auch Rivalin wiedersehen...wenn auch wohl für ein letztes Mal.

Auf der Insel
Die Rokkuberu näherte sich der Insel welche natürlich immer größer wurde je näher sie kam. Von dem was sie sehen konnte war es wohl eine unberührte Insel, jedenfalls erweckte es den Eindruck. Sehr groß schien sie nicht zu sein, und so abgelegen von allem anderen, da war ja keine Insel in der Nähe. Warum ausgerechnet dieser Ort war der Rokkuberu zwar immernoch schleierhaft, aber wenn diese Insel wirklich so abgeschieden und eher unbekannt war, dann war es das beste was ihrer Freundin passieren konnte. Ein Ort an dem niemand ihre Ruhe störte oder stören konnte. Mit dem Floß fuhr das Mädchen geradewegs auf die Küste, den Strand der Insel zu und fuhr machte etwas langsamer um nicht vollends mit Karacho über den Strand hinaus zu fliegen. So fuhr das Floß halb auf den Strand auf und wurde durch den Sand abgebremst. Winry hatte dabei auch ihre Tailedform wieder deaktiviert. Die brauchte sie jetzt nicht mehr wo sie am Zielort angekommen war. Vom Floß aus sah sich das Mädchen kurz um, die Insel sah wirklich unberührt aus. Abgelegen und ruhig...ein Ort des Friedens konnte man sagen. "Getsushima....auch Insel des violetten Mondes genannt" "Violetter Mond?" "Ja...hier ereignet sich ein besonderes Naturschauspiel würdet ihr Menschen dazu sagen...in Vollmondnächten leuchtet der Mond aus unerklärlichen Gründen in einem violetten Schein, was man nur von dieser Insel oder der näheren Umgebung aus sehen kann...aber wegen dem sind wir bzw. bist du ja nicht hier." "Nein da hast du Recht....aber das hört sich wunderschön an. Vielleicht zu einer anderen Gegebenheit, vielleicht kann ich mir...nein können wir uns das ganze ansehen." Der Ochse nickte nur und nachdem Winry nochmal ihre Ausrüstung überprüft hatte sprang sie vom Floß herunter auf den Sandstrand und machte sich auf zum inneren der Insel. Hier irgendwo war Lal und hier sollte sie auf Seiji treffen. Hoffentlich hielt der Masamori diesmal sein Versprechen, denn er schuldete der Jinchuuriki eine Menge Antworten und wehe ihm diese waren nur Ausflüchte oder billige Entschuldigungen, dann konnte er was von Winry erleben. Ohnehin bekam er so oder so noch ein bis zwei Abreibungen von ihr aus guten Gründen. So war die Rokkuberu nunmal. Bei bestimmten Dingen war ihr Spaß oder ihre Gelassenheit vorbei. Da konnte ihr Zorn schonmal sprechen. Doch noch war es nicht soweit und Winry war niemand der jemanden voreilig verurteilte. Nein sie wollte Antworten und erst dann urteilte sie darüber was passiert war. Das war der richtige Weg. Und sollte Seiji tatsächlich für den Tod von Lal verantwortlich sein....Winry wusste nicht was sie dann tat. Allerdings wusste sie eines was sie nicht tat. Rache nehmen...Ganz gleich was passierte und wie wütend sie wurde, Rache nahm sie nicht, das war falsch und so jemand war die Rokkuberu nicht. Doch konnte sie nicht in die Zukunft blicken, wenn sie das könnte dann wäre sie längst hier gewesen, hätte all das gewusst...aber dem war nicht so. Und da das nicht funktionierte noch so war musste sie sehen wie es kam. Durch den Wald der Insel begab sich das Mädchen gelotzt von Hachibi auf zu einem Pfad der eine Anhöhe hochführte, wobei er sie nichmal wirklich führen musste. Der Rokkuberu war so als wenn sie von irgendwas oder irgendwem auf diesen Weg geführt wurde. Als wenn eine unsichtbare Kraft ihr den Weg wieß. Nach ihr rief. Und so betrat Winry den schmalen Pfad und erklomm die Anhöhe und als sie über den Rand blicken konnte sah das Mädchen bereits 2 ihr bekannte Personen. Seiji und Sabatea. Sie beide waren hier, obwohl Winry nur mit dem Masamori gerechnet hatte. Zumindest das Versprechen hatte er dann doch eingehalten. Was Sabatea hier machte wusste sie nicht, sie begleitete den Masamori wohl. Winry und sie hatten sich vor kurzem erst wiedergesehen und die Frau wirkte verändert. Sowohl äußerlich als auch innerlich. Dennoch war es Sabatea und das sie jetzt hier auch war. Naja vielleicht konnte Winry sich ja nochmal mit ihr unterhalten, nachdem bei dem letzten Treffen das ganze irgendwie abbrubt abgebrochen wurde. Aber erstmal gab es andere Dinge zu klären. Einmal atmete die Rokkuberu noch tief ein und aus, schloss kurz die Augen und legte dann einen ernsten Gesichtsausdruck hin, durchaus angemessen denn für sie war das ganze auch ernst. Dann trat sie auf die Anhöhe und kam den beiden näher und meinte: "Zumindest das letzte Versprechen konntest du einhalten..." Man konnte deutlich spüren das diese bohrenden Worte auch so gemeint waren wie Winry sie aussprach. Und ja sie war sauer, was durchaus verständlich war. Das wäre wohl jeder normale Mensch in der gleichen Situation. Dann seufzte sie einmal und schloss kurz die Augen, öffnete und sprach: "Also dann Seiji Masamori. Ich möchte...nein ich will Antworten und zwar alle....keine Flunkerei, keine Ausflüchte oder billige Entschuldigungen....Ich will die Wahrheit wissen und dann werde ich urteilen...!" das waren ihre Worte und die Rokkuberu riss sich schon zusammen nicht gleich auf ihn loszustürmen und ihrem jugendlichen, weiblichen Temperament freien Lauf zulassen und ihn links und rechts ein paar ordentliche Schläge zu verpassen. Dennoch behielt sie ihre Höflichkeit bei und richtete auch ein paar Worte an Sabatea: "Tut mir leid das du da mit reingezogen wirst Sabatea und das wir uns unter diesen Umständen wiedersehen, aber der Typ da schuldet mir diese Antworten." Es tat ihr auch Leid das die gehörnte Frau das mithören bzw. miterleben musste. Aber es ließ sich nicht vermeiden. Und Winry war immernoch ernst und riss sich zusammen. Ihre Fäuste waren schon geballt, dennoch bewahrte sie Vernunft und wartete ab was der Masamori und auch Sabatea sagten, vorallem aber Seiji zu sagen hatte. Das hier wohl auch das Grab von Lal war, wusste die Rokkuberu auch irgendwie, bevor sie sich allerdings ihrer Freundin widmete was sie eigentlich die ganze Zeit vorhatte, wollte sie die Antworten hören und dann urteilen. Hachibi blieb ruhig, er ließ das Winry machen, es war auch ihre Aufgabe, ihr Wunsch. Einschreiten tat er nur wenn es sein musste, wobei dazu sollte es wohl nicht kommen. Dennoch je nachdem wie das ganze ausging hatte er auch noch ein Anliegen mit dem Masamori zu klären.
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 20. Dez 2014, 11:10

CF: Die Taverne zum borstigen Eber

Sabatea verlor keine weiteren Worte über die Ansprache des Masamoris, welche so wahr war. Ja, sie blieb an der Seite ihres Verlobten und das wohl für immer. So durchschritten die beiden Krieger der Dunkelheit das Portal ins Meidou und würden direkt an dem Ort hinaus treten, an welchem Winry sich einfinden wollte.
Als sie beide aus dem Portal traten entdeckte Sabatea den gewaltigen, violetten Mond über ihnen. Jedoch schenkte die junge Frau diesem nur einen kurzen Blick, ehe sie Seiji folgte. Sie bewegten sich zu einer Anhöhe und die Hanami merkte, dass es dem Masamori immer schwerer fiel. Sie griff nach seiner Hand, hielt diese ganz fest. Es sollte ihm zeigen, dass sie da war. Das er diesen Weg nicht alleine gehen müsste und würde.
Sie erreichten schließlich das Grab des jungen Mädchens Lal Mirch. Sabatea kannste sie nur aus den Erinnerungen des Blauhaarigen, welcher nun vor dem grab auf die Knie fiel. Er kündigte an, wie Winry wohl reagieren könnte und vielleicht auch würde und ermahnte so die Schwarzhaarige zur Vorsicht, ehe er sich aufrichtete und sie direkt ansah. Während er sprach holte er einen seltsamen Schnuller hervor und hielt diesen lange Zeit in der Hand, gebannt blickte er auf diesen, während sich auch die Dunkelheit ihren Weg aus seinem Körper erkämpfte. Sabateas Blick fiel ebenfalls auf den Schnuller, sie wusste nicht, was dieser für eine Bedeutung hatte, doch während sie auf diesen blickte, hörte sie den Worten des Blauhaarigen zu. Ängste lagen in seinen Worten, doch auch Schuldgefühle und Sabatea hörte ebenfalls eine Art von dem Gefühl des Versagens in seiner Stimme.
Das Kind der Dunkelheit trat an ihren Verlobten heran, legte ihre Hand über die seine, welche den Schnuller hielt. Die andere Hand legte sie an seine Wange, sodass er ihr wohl direkt in die giftig grünen Augen blicken würde. Der Tod gehört zum Leben dazu. Sie war jung, doch das Schicksal hatte eben genau dies bereit gehalten und vielleicht wird ihr Tod dafür sorgen, dass Winry ein Plateau erreicht, welches sie ohne diesen Verlust nicht erreichen würde. Wir wissen noch nicht, welchen Einfluss der Tod von Lal Mirch hat, doch es wird einen Grund haben. Ihr Tod ist nicht deine Schuld und ja, vielleicht hättest du sie retten können, wärst du Minato gewesen, doch wäre dein Weg ein ganz anderer gewesen und am Ende warst du es, der bei ihr war, in ihren letzten Stunden. Du warst es, der ihr ein richtiges Begräbnis gegeben hat. Wärst du Minato gewesen, nun, dann wärst du nicht bei deiner Schwester gewesen. Er war nicht hier und vielleicht war er bis heute nicht hier. Er wird von ihrem Tod wissen, aber hat sich vermutlich niemals selbst an ihre Grabstelle begeben. Verstehst du, was ich meine? Ja, er hätte sie von seinen Fähigkeiten wohl retten können, aber er ist nicht da gewesen, um dies zu tun. Ich weiß nicht, wie Lal Mirch zu Minato stand, doch wenn ich sterbe, möchte ich lieber an der Seite eines Freundes sterben, als durch die Hand meines Feindes gerettet zu werden. Du hättest nichts anders machen können und hast getan, was du konntest. Auf deinen Schultern liegt weder Schuld noch sonst etwas. Wie du sagst: Das Schicksal hat manchmal seltsame Wege, doch alles hat irgendwie einen Sinn. Und auch wenn ich daran glaube, dass der Weg eines Menschen für ihn frei bestimmbar ist, so denke ich auch, dass es schon eine gewisse Art von Schicksal gibt. Doch hat der Mensch die Freiheit, dieses zu verändern. Manchmal gelingt es und manchmal eben nicht. Du hast alles getan, was du tun konntest. Wer soll das Gleichgewicht dieser Welt wahren, wenn nicht du der Kopf unserer Gemeinschaft bist. Ohne dich sind wir aufgeschmissen, ohne dich an unserer Spitze weiß wohl niemand mehr weiter. Ja, das Schicksal hat es nicht immer gut mit dir gemeint, aber sieh einmal auf die Positiven Dinge, die du nun hast, die es dir nun gegeben hat. sprach Sabatea, ehe sie sich leicht empor streckte und ihrem Verlobten einen flüchten Kuss auf die Lippen gab, ehe sie Schritte hinter sich hörte.
Die Hanami entfernte sich ein Stückchen von dem Masamori. Wandte sich herum und blickte direkt zur Blondine, welche sofort mit bohrenden Worten zu dem Masamori sprach. Sie seufzte, ehe sie erneut entschlossene Worte aus ihrem Mund hervor brachte, welche voller Temperament gesprochen wurden. Doch wollte sie wohl aus höflichkeit ebenso einige Worte an die Hanami richten. Sabatea schüttelte den Kopf. Winry, ich kann deine Wut und auch deine Trauer verstehen. Doch ist sie auf die falsche Person gerichtet. Natürlich ist es dir frei, wie und auf wen oder was du deine Gefühle richtest, doch solltest du tief in die hinein hören, was dir dort dein Herz sagt. sprach Sabatea ruhig. Sie wollte nicht wirklich, dass das hier eskallierte. Wenn doch, würde sie an der Seite ihres Verlobten stehen, nicht nur, weil er ihr Verlobter war, sondern auch, weil Winry ansonsten seine Freiheit einschränken würde, denn Seiji hatte nichts verwerfliches getan, nichts, was eine solche Handlung gegen ihn rechtfertigen würde, so sah zumindest Sabatea die ganze Geschichte hier.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » So 21. Dez 2014, 09:40

[align=center]~Truth~[/align]

Der Meister der Dunkelheit offenbarte einen Schatten von dem selbst er nicht verschont blieb, der Weg als Sheruta Leader, sein Weg des Schicksals hatte ihn viel gekostet vielleicht mehr als so mancher ertragen könnte und dennoch war er hier. Stand immer aufs neue für Andere ein und selbst wenn man vom Weg abgekommen war, so konnte man sich sicher sein, dass ein Seiji Masamori einem eine andere Tür zeigen konnte. Es war für den ehemaligen Sheruta Leader schwierig das Thema Lal aufzurollen, denn hier musste er eine Entscheidung treffen, die zwar für das Schicksal der Welt die richtige war, aber er selbst ....nein jede Faser seines Körpers sich dagegen aussprach. Erst als Sabatea den Schicksals Aspekten berührte wurde dieser wieder aufmerksam, zu sehr nahm ihn dieses Thema mit...zu sehr zog es ihn in eine schwarze Gedankenwelt hinein. Seiji sah seiner Verlobten entgegen und lauschte ihren Worten. Sabatea hatte recht, das Kind der Dunkelheit wusste es ganz genau, es war nicht die Zeit in einer Selbstschuld zu versinken, er musste Winry entgegen treten und ihr die Wahrheit offenbaren , vielleicht war dies auch der Wille des Schicksals? Vielleicht war Seiji nicht dazu bestimmt auch diesen Schmerz für einen Jinchuuriki abzufangen? "Meine Liebste, die Korrumpierung von Akuma no Kuni war zu diesem Zeitpunkt so stark...so viele Dämonen an einem Ort, ich bin mir nicht sicher ob Minato überhaupt gespürt hat das etwas nicht stimmt.....doch darum geht es nicht. Die einzige Wahrheit ist, er war ihr Lehrer ....hätte er ihnen das noch beibringen können was wichtig war dann wäre Lal heute noch hier. Ich wollte die Schuld erneut auf mich nehmen genau weil ich eine Veränderung fürchte.....auf dem Weg des Schicksals gerät man nur um ein weniges fehl und es wird etwas Böses erschaffen was dem was Minato verkörpert in nichts nach steht." Seine Worte waren wie immer in Rätseln gesprochen, doch er war sich sicher das Sabatea verstehen würde, was Seiji wirklich für Winry, nein auch für das Schicksal und das Gleichgewicht dieser Welt getan hatte. Als die Lippen des Kindes der Dunkelheit die des Masamoris berührten , schloss dieser kurz seine Augen und nahm den Schnuller wieder fest in die Hand. "Danke." Kam es vom Ansho Herren noch, ehe die Hachibi Jinchuuriki auf den Plan trat und das Gespräch ersteinmal mit harten Worten eröffnete. Die Dunkelheit die aus den Schultern des Masamoris sah dem blonden Mädchen entgegen, die beiden "Schlangenköpfe" musterten die Kiri Kunoichi. "Unverständnis, Wut die blind macht ...wird an Schuld zerbrechen." Wohl nur Seiji würde verstehen was die Meidou Kreatur damit meinte, doch nichts desto trotz er hatte sein Wort gegeben ihr die Wahrheit zu sagen. Seiji machte einen Schritt nach Vorne , legte im vorbeigehen nocheinmal kurz seine Hand auf die Schultern seiner Verlobten , ehe er sich Winry stellen würde. "Seid wann bist du ein Richter und ich ein Angeklagter?" Der Meister der Dunkelheit streckte seine zur Faust geballte Hand aus , als er diese öffnete lag dort der Chakraschnuller von Lal drinn. "Was gibt dir das Recht deinen Zorn mir entgegen zu bringen, wenn du garnichts weist? Ich war es der ihre Hand hielt bis zum Ende...bei ihr war als sie so mutig war das es mir die Tränen in die Augen getrieben hat, DU...gerade du hast kein Recht, absolut kein Recht so mit mir zu sprechen und vorallem hier nicht!" Ein Chakraimpuls hämmerte durch den Körper des Masamoris, sie sollte ihre Wahrheit erhalten, doch für mehr war Seiji nicht hier. Er würde sich garantiert nicht richten lassen, ganz sicher nicht. "Es war Isamis Entscheidung." Kam es trocken aus seinem Mund, ehe der ehemalige Sheruta Leader kurz die Augen schloss, einmal tief ein und wieder aus atmete. Man sah ihm deutlich an das diese Erinnerungen abzurufen ihm besonderst schwer fiel. "Sie trainierte im Akuma no Kuni um das zu erreichen, was jedem von Euch bevorstehen kann. Doch dieses Land ist eine Gefahr, frag deinen Freund er wird es dir bestätigen, Akuma no Kuni ist von einer Verderbnis befallen die niedere Dämonen in den Wahnsinn treibt .....und....in einzelnen Fällen sogar die mächtigsten beeinflussen kann. Vor der Macht des Bösen ist keiner von uns sicher." Erklärte der Meister der Dunkelheit, ehe er den Chakraschnuller zu sich rann nahm und auf diesen blickte. "Ich weiß nicht wie lange sie an diesem Ort war .....Tage, Wochen? Doch als ich spürte was los war und im Akuma no Kuni an kam , stand ich einem Rokubi gegenüber der sich selbst verloren hatte." Seiji nahm nun seine freie Hand und griff in seine Manteltasche, er holte das Gefäß des Rokubi hervor und stellte es vor sich auf den Boden. Den Chakraschnuller seiner ehemaligen Jinchuuriki platzierte er darauf, ehe er zu Winry sah. "Das was ich nun sage habe ich verschwiegen nicht weil ich meine Versprechen nicht halte, sondern weil ich Übel vor DIR abwenden wollte......so wie ich es schon immer getan habe, erst kürzlich als ich mich deinem Bruder in deiner Heimat gestellt habe , sonst hättest du nicht viel mehr als Staub zu dem du noch zurück kehren könntest UND genau das ist es!" Nun war es Wut die in Seiji keimte, doch er fing sich schnell wieder, die Narben aus dem Vorfall bei der Taverne waren noch zu frisch und auch diese Sache hatte eine Wunde hinterlassen, die wohl niemals heilen würde , die mit verantwortlich war für das was im Hi no Kuni geschehen war. "Ich schaffte es den Rokubi zurück zu drängen und Lal aus dem Akuma no Kuni weg zu bringen...genau hier her....." Seiji setzte einen Fuß vor den Anderen und kniete sich vor den großen Stein, der schließlich zum Grab der ehemaligen Rokubi Jinchuuriki wurde. "Genau hier hielt ich sie in meinen Armen. Ich sah die Korrumpierung in ihrem Inneren, ich hätte sie retten können , aber es war ihre Stimme die mich aufhielt, die Rebellin die gegen alles was einem so logisch vor kam "nein" sagte. Zum ersten Mal war ich der Narr der das offensichtliche nicht erkannte , der nicht sah was das beste für das Gleichgewicht dieser Welt war, nein das richtige...." Seiji suchte erneut die Augen von Winry. "Den Rokubi zu entsiegeln hat die dämonische Schnecke gerettet, in seinem Schlaf konnte er die Verderbtheit selbst abschütteln. Doch dies war auch das Ende von Isami. Ihr Wunsch war es zu sterben und somit ein Wesen zu retten auf das sie eigentlich sauer sein sollte. Sie lächelte mich nur an, sie wusste offenbar das sie Jemanden bald wiedersehen würde und....und.....es war Dankbarkeit in ihren Augen, diesen Weg gehen zu dürfen. Als ich den Rokubi aus ihrem Körper entfernte war es für mich wie als wenn ich ihr Leben nocheinmal sehen konnte , jeden Moment der bis hierher geführt hatte selbst erleben konnte." Der Aspekt des Schicksals machte eine ruckartige Bewegung und führte das ubai toru aus seiner Scheide, er richtete es Winry entgegen. "Wenn du auf Jemanden sauer sein willst, wenn du deine Wut ausleben willst, dann richte sie gegen dich selbst! Jemanden die Schuld zu zusprechen ändert nichts. Denn es war auch dein Weg den sie sich zum Vorbild genommen hatte, etwas selbst durch zu ziehen, doch was hat das am Ende gebracht? Wenn Minato euch weiter unterwiesen hätte....dann wäre vieles anderst geworden, dann hätte sie die Korrumpierung bemerken können und wäre jetzt noch hier. Aber das spielt alles keine Rolle mehr, es war ihr Wunsch für das Gleichgewicht dieser Welt ihr Leben zu geben und ich respektiere diesen, genauso wie ich respektiere dir die Wahrheit am Ende gesagt zu haben." Seiji führte das ubai toru wieder zu Boden. "Eines noch, du hast kein Recht ihre Überreste von diesem Ort zu entfernen , sie gehört genau hier her. An diesem Ort hat Isami mehr Weisheit bewiesen als ich und das entschieden , was ich nicht konnte." Seiji kramte nun in seiner Mantel Tasche und warf der Hachibi Jinchuuriki eine Münze zu. "Sie wollte das du dies erhälst, es ist wohl etwas was auf eurem gemeinsamen Weg aufgetaucht ist. Ein letztes noch , die Zeit läuft uns Allen davon." Mehr hatte der Meister der Dunkelheit zu dieser Sache nicht mehr zu sagen, er würde das Gefäß des Rokubi wieder an sich nehmen und auch den Chakraschnuller, nun konnte Winry diese Informationen ersteinmal verarbeiten und dann wie sie sagte "urteilen".

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 21. Dez 2014, 16:34

Das Plateu wurde erreicht. Hier an diesem Ort sollte sie die Wahrheit erfahren. Dabei war es nicht verwunderlich das die Rokkuberu ihr Temperament sprechen ließ. Sabatea war die Erste welche zu ihr etwas sagte und Winry verstand was sie meinte. Und lediglich ein Blick warf sie der Schwarzhaarigen zu als Zeichen das sie es gehört hatte. Reden wollte sie erst wenn sie hatte weswegen sie hier war. Sie wollte die Wahrheit und dann urteilen. Anschließend sprach Seiji zu ihr und genauso wie Zorn in ihrer Stimme lag so war es auch bei Seiji. Es war wie ein Prozess konnte man meinen, er als Angeklagter, jenem welchen man Schuld zu sprach und die Rokkuberu nun war wohl der Richter, bedingt durch ihre Worte die sie aussprach. Die beiden dunklen, schlangenartigen Kreatueren welche scheinbar aus Seiji herauslungerten hatte sie zwar bemerkt, doch spielten sie momentan oder überhaupt gerade keine Rolle, auch was sie sagten nicht. Winry hörte allein auf die Worte des Masamori. Er war warf ihr vor mit welchem Recht sie ihn anprangerte, dabei musste sie sich selbst anprangern weil sie nicht dort war, er allerdings schon. Er war es der in den letzten Atemzügen bei ihrer Schwester war, nicht Winry. Und damit hatte er Recht, absolut Recht, das konnte man weder bestreiten noch ignorieren und das wusste die Rokkuberu auch. Sie wusste das sie nicht da war aber es hätte sein sollen. Genau das wurde ihr auch damals bewusst wo sie von der Nachricht erfuhr. Deswegen hatte er auch Recht das sie Schuld trug und sie war sich dessen auch jetzt noch bewusst. Die ganze Zeit über, immer wenn sie daran dachte war es irgendwo da in ihr. Wie ein Einstich, nur das man vergessen hatte die Klinge wieder herauszuziehen. Und durch seine Worte war es so als hämmerte man auf eben jenen Griff der Klinge, sodass man abermals den Schmerz spürte, immer und immer wieder. Das Mädchen ließ es über sich ergehen, sie sagte nichts, sondern hörte zu, hörte zu bis er fertig war, fertig mit allem. Seiji erzählte ihr die Geschichte, die Antworten welche sie verlangte, alles...die ganze bittere Wahrheit. Auch seine Impulse der Wut und des Zorns ließ sie über sich ergehen. Sie stand da, ihre Hände zu Fäusen geballt und zitternd vor Wut. Ihr Blick immer noch ernst, doch rannten Tränen aus ihren Augen, nach und nach kamen sie zum Vorschein und gingen ihre Wangen hinunter. Nachdem er dann alles erzählt hatte, sogar sein Schwert gegen sie gerichtet hatte, den Rokubi Gefäß und Lals Schnuller ihr offenbarte, warf der Masamori der Rokkuberu eine Münze zu welche genau vor den Füßen von ihr auf den Boden traf. Winry sah sie sich genau an. Ja sie kannte diese Münze. Sie fanden diese damals in Tetsu no Kuni auf ihrer gemeinsamen Reise...Lal Mirch und sie, einfach so in dem Wirtshaus wo sie nächtigten. Ein Gast hatte sie verloren und Lal hatte sie aufgehoben. Sowohl die Blauhaarige als auch die Blonde konnten mit ihr nichts anfangen und Winry war es die vorschlug das Lal sie behalten sollte, denn der Gast war bereits verschwunden als sie ihm nachrufen wollten. Sie sollte sie behalten, sie hatte sie gefunden als Glücksbringer oder sowas. Bei dem Anblick der Münze kam alles wieder hoch. Die ganzen Bilder. Ihre gemeinsamen Erlebnisse, seitdem sie zum ersten Mal auf sie traf. Winry erlebte alles nochmal und sank dabei auf die Knie, die Tränen floßen weiter und Wut wechselte immer wieder mit Trauer und es tat weh, sehr so gar. Mehr als ein gebrochener Arm, mehr als eine Verbrennung oder ein Schnitt mit einer Klinge. Und dann kamen die letzten Bilder, nachdem sie sie einmal hatte lachen sehen. Einmal hatte sie ihre Schwester Lachen sehen, ein Lächeln in ihrem Gesicht. Genau dann zeigte sich auch in dem von Trauer und Wut gezeichneten Gesicht ein kurzes Lächeln der Rokkuberu und dann die letzten Momente. Die Entscheidung die Winry traf und die Konsequenz die damit einherging. Sie schloss ihre Augen und ihr Kopf ging zu Boden, es sah so aus als ging sie nun völlig zu Boden, überwältigt von alledem, doch dann kam sie plötzlich wieder hoch mit dem Kopf und schrie. Sie schrie so laut sie konnte, lauter als irgendwann sonst. Das Mädchen ließ alles raus, all die Wut, all die Trauer, den Zorn, alles in einem lauten Schrei, welcher sogar noch durch die Kraft die in ihr war verstärkt wurde. Der Hachibi selbst löste dies nicht aus, es war Winry selbst, ihre Verbundenheit, die Kraft ihrer Emotionen. Sehen konnte man das nur an ihren Augen, welche die typische Form und Farbe annahmen welche Jinchuuriki immer hatten wenn die Kräfte ihrer Bijuu auf sie einwirkten. Doch geriet sie nicht außer Kontrolle oder dergleichen, selbst wenn man das annehmen konnte. Nein nicht sie...nicht so wie sie jetzt war. Damals am Anfang wäre das wohl passiert, aber nicht jetzt. Dieser laute Schrei, brachte alles zum Beben, er war ohrenbetäubend aber verstummte auch wieder und Winrys Augen nahmen wieder die normale Form und Farbe an. Sie zitterte immernoch und schlurzte ein wenig, doch begann sie jetzt zu sprechen: "Recht....du hast Recht...Recht damit das ich nicht weiß oder wusste was los war und das ich nicht da war...aber letzterem war ich mir damals schon bewusst. Ich war nicht da, nicht bei ihr... Ich hätte ihr helfen können. Nicht wie Minato, Nein auf meine Weise, gemeinsam mit ihr. Darum wollte ich auch zu ihr um wenigstens das zutun. Sie da wegzuholen wo sie war. Aber auch das konnte ich nicht. Selbst das hast du getan. Ein Teil von mir ist deswegen dankbar ein anderer Teil hegt deshalb Zorn gegen dich. Das letzte was ich für sie tun konnte... Mir war und ist es egal wo sie war, was dort für Gefahren lauerten. Wenigstens das wollte ich für sie tun als letzten Dank dafür das sie meine Schwester, meine Rivalin und vorallem meine Freundin war und es immernoch ist, wenn ich sie schon nicht beschützen konnte wie ich es versprach." Dann endete sie erstmal und sah den Masamori und auch Sabatea an mit einem Blick der vieles zu sagen hatte. Verständnis für seine und Sabateas Worte, Reue für ihre eigene Schuld, Trauer über den Verlust, Wut über seinen letzten Akt aber vorallem über sich selbst und noch einiges mehr das sagte der Blick aus. Dann rappelte sich das Mädchen wieder auf, wischte sich die Tränen weg mit dem Arm und sprach weiter: "Die Wahrheit ist es die ich wollte und die hast du mir gegeben. Dafür danke...und mein Urteil welches ich fällen wollte..."Ihr Blick festigte sich wieder zu dem ernsten und entschlossenem Ausdruck und das Zittern hatte aufgehört. Sie griff nach dem Schwert auf ihrem Rücken, zog das Excalibur aus der ledernden Scheide und ihr Blick ruhte auf den Masamori. Sie führte die Klinge vor sich und drehte sie dann um und steckte sie in den Boden und kniete sich dann mit einem Bein davor hin, hielt das Schwert aber immernoch fest am Griff mit beiden Händen. "Kein Urteil, denn es gibt nichts zu richten. Nur um Vergebung bitten...wenn überhaupt...sowohl gegenüber Lal das ich nicht da war, das es so endet und auch dir gegenüber." Anschließend richtete sie sich wieder auf, steckte das Schwert zurück in die Scheide und hob die Münze auf welche Seiji ihr zuvor zugeworfen hatte. Und wieder lächelte Winry als sie die Münze ansah und mit dem Daumen drüber strich. "...Es passierte einfach so. In Tetsu no Kuni im Wirtshaus auf unser gemeinsamen Reise. Ein Gast, ein Mann, wohl auch ein Reisender verlor sie und bevor wir sagen konnten, das er sie verloren hatte war er auch schon weg. Ich sagte ihr sie solle sie behalten als Andenken, als Glücksbringer solange bis sie vielleicht wieder auf den Mann traf und sie dann zurückgeben konnte. Doch dazu kam es nicht. Unsere Wege trennten sich weil ich sie nicht noch mehr in Gefahr bringen wollte, darum ging ich allein um zu beenden weswegen ich dort war...Ich ließ ihr ausrichten weshalb ich das tat aber ob sie die Nachricht erhalten hat hab ich nie erfahren. Als ich wieder dort war, war Lal bereits weg. Und jetzt ist sie fort für immer. Ich hätte sie nicht zurück lassen sollen, dann wäre wohl alles anders gekommen..." Dann schloss sie die Hand in welcher die Münze war zu einer Faußt und drückte sich diese gegen die Stirn und schloss dabei auch die Augen. Eine Träne rannte aus ihrem rechten Auge und leise sagte Winry: "Du dumme Kuh....danke." Keine Ahnung ob es überhaupt möglich war das die Toten hörten was die Lebenden sagten oder von sich gaben. Winry wusste aber wofür die Münze gedacht war, welche Bedeutung sie inne hatte. Ganz gleich ob sie einen materiellen Wert oder sowas hatte, für die Rokkuberu hatte sie eine symbolische Bedeutung. Ein Zeichen der Erinnerung an alles, auf das sie niemals vergisst. Danach öffnete sie die Faust wieder und nahm auch die Hand von ihrer Stirn. Sie blickte zu Seiji und Sabatea und meinte dann: "Ja ich hatte vor sie von hier wegzuholen. Weg von allem was ihr in irgendeiner Weise noch Schaden konnte. Sie mochte die Shinobi nicht, ihr System nicht aus gutem Grund. Ironischerweise war, und für mich ist sie das immernoch, mit einem Shinobi befreundet. Doch das muss ich jetzt nicht mehr, hier ist sie sicher vor all dem Übel welches dort draußen noch lauert. Sie hat ihren wohlverdienten Frieden gefunden und sollte es dennoch irgendwer wagen ihre letzte Ruhe zu stören oder ihren Überresten zu schaden, sollte sich dieser jemand bewusst sein das Winry Rokkuberu ihm oder ihr dafür eine ordentliche Tracht Prügel geben wird." Sie lächelte und dann seufzte sie einmal und blickte kurz nachdenklich zur Seite und sprach dann einfach das aus so wie sie das ganze sah. "Danke... für alles... Wenn du es mir immernoch übel nimmst das ich dich angeprangert hab ist das okay, kann ich akzeptieren. Wären unsere Rollen vertauscht und du wärst an meiner Stelle und ich an deiner...wäre es vielleicht genauso abgelaufen wer weiß. Und ich bin immernoch wütend aber ich weiß wie ich damit umgehen kann. Zorn muss nicht negativ sein und in blinder Wut enden, es kann auch ein Antrieb sein einen Schritt nach vorn zu machen. Und was die Sache mit der Verderbtheit angeht. Die ist nicht nur in Akuma no Kuni zu finden. Überall auf der Welt. Aber man kann sie bekämpfen, das hat Lal auch getan und es geschafft. Sie ist eben eine echte Rebellin. Und ja sie Zeit läuft davon aber noch ist nicht aller Tage Abend wie man das immer so sagt. Noch kann man etwas ändern, das große Übel anwenden und wahren Frieden schaffen. Dir bzw euch beiden muss ich das bestimmt nich sagen was Minatos Ziele sind, was er vorhat. Seine Absichten kann ich verstehen, darin stimme ich ihm auch zu das jeder einen Platz auf der Welt verdient hat oder das System der Shinobi seine Lücken hat, aber der Weg dahin...das wird nicht das bringen was er oder seinesgleichen sich erhofft. Verständnis, Akzeptanz, Mitgefühl, Unerstützung, Freundschaft und vorallem Hoffnung, nicht Chaos, Zerstörung, Unterdrückung, Angst und vieles mehr in diese Richtung, sind die Dinge woran man festhalten sollte so sehe ich das zumindest. Ich weiß das es schon mal funktionierte. Damals um die kriegerischen Staaten zu Einen. So wurde das Shinobisystem geschaffen was ja auch bis zu einem gewissen Punkt funktionierte. Und was einmal funktionierte kann wieder funktionieren. Daran halte ich fest..." Die Münze, ihr Andenken an ihre Freundin hatte sie immernoch in der Hand. In ihrer Pullovertasche fand das Mädchen eine einfache Stoffschnurr. Diese befestigte sie an der Münze, da sie ein Loch in der Mitte hatte und band die Enden der Schnurr zusammen und zum Schluss hängte sie sich die Münze um den Hals. Anschließend holte das Mädchen ein Kunai hervor und löste das blaue Stoffband aus ihren Haaren, sodass ihre Frisur nun auf ging und die blonden Haare einfach herunter fielen und ihr nun bis knapp unter die Schulter gingen. Das Band wickelte sie um das Kunai, machte einen Knoten rein und ging auf den großen Stein zu, welcher Lals Grabmal war. Dort rammte sie das Kunai in den Boden und schloss noch einmal die Augen und meinte dann: "Ich gebe die Hoffnung nicht auf weder für mich selbst noch in allen anderen, so wie ich nicht meinen Weg im Leben aufgebe. Wenn ich hinfall steh ich wieder auf und mach weiter, egal was kommt." Entschlossenheit sowie ein Gefühl von Wärme strahle sie aus, so wie sie immer war. Mit einem Lächeln blickte sie dann nochmal zu den beiden Anwesenden, bestimmt kam noch etwas vor dem Abschied. Hachibi schwieg zu dem ganzen denn er musste nicht eingreifen, das bekam Winry schon selbst hin.

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 6. Jan 2015, 11:52

Der Masamori war es, der das Wort ergriff und so sprach. Er erzählte Winry alles. Die unverblümte Wahrheit. Erzählte, was Lal dahin raffte doch auch, wer für sie da war, als es niemand anderes war. Er sprach von Isamis letztem Wunsch und der Erfüllung eben diesen. Sabatea geriet in den Hintergrund und wurde zum Zuhörer und das war wohl auch ganz gut so. Als Seiji fast geendet hatte, warf er Winry eine Münze zu, welche wohl von ihrer verstorbenen Freundin stammte. Winry sollte sie erhalten. Als Seiji geendet hatte, fiel die Blondine auf die Knie. Sabatea blieb an Ort und Stelle stehen. Das Mädchen ließ einen beinahe Ohrenbetäubenden Schrei erklingen, mit welchem sie all ihren Gefühlen Luft verschaffte. Doch gleichzeitig war auch das Herausdringen des Hachibis zu sehen. Kurz warf die Hanami dem Blauhaarigen einen leicht besorgten Blick zu, da sie schon fast fürchtete, dass Winry sich selbst verlor und sie hier doch kämpfen müssten. Doch dies blieb aus. Stattdessen weinte Winry lediglich. Sie schlurchzte, doch fasste sie ihre Stimme zusammen und dankte Seiji. Ihr Blick sprach Bände, während sie sich wieder aufrichtete und sich mit dem Ärmel die Tränen weg wischte. Festigkeit kehrte in ihren Blick zurück. Doch zog sie gleichzeitig ihr Schwert. Will sie nun etwa doch kämpfen? schoss es Sabatea durch den Kopf. Doch auch dies blieb aus. Sie wollte kein Urteil fällen, sondern um Vergebung bitten und so steckte sie ihr Schwert wieder weg und betrachtete die Münze, ehe sie die Geschichte hinter dieser erzählte. Auch Sabatea musste bei der Geschichte schmunzeln, ehe Winry erneut anfing, zu weinen. Auch sagte Winry, dass sie Lal an diesem Ort verweilen lassen würde, sie sprach noch von Minatos Zielen und seinem Weg und dem Weg, dem sie folgte, ehe sie ein Kunai hervor holte, das blaue Haarband aus ihrem Haar löste und darum wickelte. Sie rammte diese Art von Denkmal in Lals Grab und sprach davon, dass sie weiter machen würde. Die Hanami wandte sich zu Winry, sie legte ihr eine Hand auf die Schulter. Es wird ihr gut gehen, wo sie nun ist. Sie hatte die Freiheit, ihre eigene Entscheidung zu treffen, und das hat sie getan und dies wurde akzeptiert. Diese Freiheit haben nicht viele. Minatos Weg verhindert, dass solche freie Entscheidungen getroffen werden können, auch wenn seine Wertvorstellungen in der Welt vielleicht nicht ganz falsch sind, so schränkt er mit seiner Durchsetzung den freien Willen und das freie Handeln eines jeden Einzelnen ein, sodass jedern Gezwungen ist, etwas zu tun, selbst wenn er es vielleicht gar nicht möchte. Ich kämpfe dafür, dass diese Freiheit bestehen bleibt und Isami... sie ist das Symbol eines freien Willens, der sich entwickeln konnte unabhängig von dem, was andere von ihr wollten oder erwarteten. Selbst zum Zeitpunkt der Entscheidung blieb sie fest in ihrer freien Entscheidung und ließ sich nicht von dem Wunsch Seijis manipullieren. Es wird ihr gut gehen und es liegt nun an uns, ihren Weg fortzuführen und dafür zu sorgen, dass ihr Tod nicht umsonst war. sprach Sabatea ruhig. Sie entfernte sich wieder ein Stückchen von Winry und trat erneut an Seijis Seite. Ihre Finger suchten die Seinen und verhakten sich in diesen. Sie blickte zu dem Blauhaarigen empor. Wohin werden wir nun gehen? fragte Sabatea direkt. Sie würde Seiji folgen, egal wohin es ginge.

TBC: Mit Seiji mit

Sry für die Wartezeit und den kurzen Post.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 6. Jan 2015, 14:36

[align=center]~Fate~[/align]

Der Meister der Dunkelheit kannte Winry, ihre impulsive Natur ihre Art die Dinge überstürzt anzugehen , doch Heute sollte alles anderst kommen heute überraschte sie selbst einen Seiji Masamori. Der Herr von Ansho senkte sein Haupt und ähnlich wie die Hachibi Jinchuuriki dachte auch er über all das nach was er zusammen mit der Jinchuuriki erlebt hatte die es eigentlich zu beschützen gallt. "Vergebung ist nicht notwendig, sie war und ist immernoch deine Freundin, wie auch die meine. Der Weg der Sheruta endete und eines hat mir Minato beigebracht, ihr braucht keinen Schutz , ihr braucht keine Führung , ihr entscheidet selbst und werdet die Pfeiler des Gleichgewichts für diese Welt sein." Seiji wusste das ihre Macht gewachsen war, doch nicht nur als Jinchuuriki hatte Winry die nächste Ebene, ein höheres Plateau erreicht, nein auch menschlich und in ihrem Charakter war das Mädchen reifer und vorallem stärker geworden. Winry erzählte die Geschichte wie sie Beide an diese Münze gekommen waren und ja Seiji hatte die Bilder in den Erinnerungen von Isami gesehen. Der Aspekt des Schicksals hielt sich nicht länger in seiner Position, er wartete bis die Kiri Kunoichi ihren Teil für eine alte und gute Freundin erledigt hatte, sie ihr Geschenk für die letzte Ruhestätte des Mädchens offenbart hatte , ehe er ganz auf Winry zu kam. Der Meister der Dunkelheit streckte seine Hand aus, keine Umarmung, kein Trost denn Winry war eine Kunoichi, sie war kein Schützling, kein Tröstling sie war wichtig für das Gleichgewicht und auf Augenhöhe würde Seiji ihr gegenüber treten. "Wir tun das was wir für richtig halten und ich nehme deine aufrichtige Entschuldigung an. Sheruta war ein Fehlschlag, auch ich könnte mir Vorwürfe machen was ich hätte anderst tun können, doch das bringt nichts. Es bringt Jene die wir verloren haben nicht wieder zurück, wir müssen all unsere Kraft aufwenden um diese Welt zu beschützen und Winry? Als sie mir diese Münze gab lächelte sie, sie wusste um den Bund zu Euch und ich habe gesehen wir ihr als Familie zusammen standet , Du , sie , Nana und Minato. Seine Ziele sind nicht so wie sie scheinen...." Würde die Hachibi Jinchuuriki seine Hand nehmen war diese Sache endgültig geklärt und der Masamori machte klar das die letzten Überbleibsel von Sheruta der Vergangenheit angehörten. Dann jedoch würde der Herr von Ansho das Mädchen in den Arm nehmen, denn nun war es ein Zeichen der Freundschaft die man aufbauen konnte und nicht des Schutzes. Nun sprach auch das Kind der Dunkelheit etwas zu dem Weg des Kyuubi Jinchuurikis. "Man sagt wenn zwei weltklasse Shinobi ihre Fäuste kreuzen können sie die Gedanken des jeweils Anderen lesen. Als ich gegen Minato kämpfte spürte ich die Ganze Zeit nicht das was ich erwartet habe. Er ist nicht wütend oder bösartig...es ist wie Glück das in ihm steckt. Ich verstehe das Ganze nicht aber ich weis das da mehr dahinter steckt, noch immer wacht er über Euch und er war auch der letzte der mit Isami gesprochen hat. Irgendetwas stimmt in dieser Geschichte nicht, Ich glaube nicht das er das Übel ist dessen Rückkehr wir Duranin erwartet haben, ich glaube auch nicht das es sein Sohn ist. Takashi heißt der Knabe, seine Freundin Felicita Teiko ist übrigens eine neue Schwester. Sie wacht über den Nibi. Ich glaube das er uns alle auf etwas vorbereitet ....auf seine eigene kranke Weise , das etwas in der Ferne lauert was wir noch nicht sehen können und der Kampf gegen ihn unsere Vorbereitung ist auf ein Übel was noch viel mächtiger ist als er selbst, das er dafür zum Feind geworden ist." Auch wenn die Puzzelstücke solangsam einen Sinn ergaben wollte der Masamori keine weiteren Worte mehr über dieses Thema verlieren. "Doch das ist ersteinmal nicht wichtig, der Kampf um das Schicksal dieser Welt geht weiter und wir alle erfüllen unsere Rolle in dieser Geschichte. Es ist wie du sagst, wir fallen gewiss aber wenn wir die Kraft aufbringen können wieder aufzustehen, ja dann lässt sich etwas verändern. Auf bald Winry" Meinte der Meister der Dunkelheit noch, ehe er sich zu seiner Gefährtin umdrehte und mithifle des Meidou Zangetsuha ein Portal in die Welt des Meidou öffnete. Die Reise des Angiris Rates war noch lange nicht beendet, es wurde Zeit den nächsten Schritt zu gehen und die Hachibi Jinchuuriki war bestes dafür gerüstet ihren Weg weiter zu gehen und aus diesem Tag würden alle Altlasten verschwinden, der Tisch wurde bereinigt und so konnten sie als Freunde und mögliche Verbündete in den kommenden Konflikt eintreten. Was die Zukunft auch bringen mochte, es war klar das Jene die wir verloren haben von da oben über uns wachen würden. Seiji blickte nun zu seiner Verlobten. "Hmmm das Training mit dem Team 3 aus Konoha steht noch aus, doch sie befinden sich imoment an einem Ort den wir nicht ohne weiteres aufsuchen sollten. Also denke ich ist es vielleicht sinnvoll die Anderen aufzusuchen?" Wen sie nun zuerst aufsuchen sollten war ersteinmal irrelevant, aber Shana befand sich noch mitten in der Genesungsphase und ihr gesundheitlicher Zustand hatte dann hier wohl ersteinmal Priorität. Auch das Schicksal des jungen Fumei Uzumaki war noch ungewiss und wie sie auf das Thema reagieren sollten ebenfalls. Er war nun ein Begleiter der Shogun Erbin, dies spürte der Masamori. Doch konnte er seine neuen Kräfte kontrollieren oder würde er schließlich eine Gefahr für das naive Mädchen in seiner Gegenwart werden? All diese Fragen würden in naher Zukunft wohl beantwortet werden.

TBC: ???? (wird nachgetragen)

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 14. Jan 2015, 21:18

Die Sache hier war geklärt, das Kapiel endlich abgeschlossen. Nun konnte sowohl Lal ihren Frieden finden als auch Winry. Die Rokkuberu hörte dem Masamori aufmerksam zu und schlug auch in seine Hand ein als er ihr diese hinreichte und erwiderte auch ein wenig die Umarmung. Damit war die Sache gegessen und zu Sabateas Worten nickte die Blondine. Sie hatte Recht das Minatos Wege die Freiheit aller einschränkte. Man wurde quasi gezwungen etwas zutun selbst wenn man es nicht wollte. Und einige viele konnten auch nichts zutun, sie waren zu schwach. Doch war dies kein Übel, sie waren einfach so und diese mussten beschützt werden, so war es schon immer. Und nicht jeder wollte unbedingt was tun, wurde aber gezwungen. Gezwungen etwas zutun was vielleicht der eigenen Ideologie nicht entsprach. Lal setzte immer ihren freien Willen durch, egal gegen wen oder was. Sie ließ sich nie den Mund verbieten oder dergleichen. Das hatte sich die Rokkuberu damals schon zu Herzen genommen und entwickelte einen ähnlichen rebellischen Charakter. Wohl aber auch weil sie ein Mädchen in der Pubertät war und in diesem Stadium die Jugend allgemein gerne rebellierte. Als Seiji dann geendet hatte meinte das Mädchen nochmal zu den beiden: "Selbst wenn das alles stimmen sollte was Minato betrifft...so ist sein Weg dennoch nicht der Richtige. Was nützt es alle auf das große Übel vorzubereiten, von dem niemand genau weiß wer oder was es ist? Wenn dafür die Freiheit eines jeden einzelnen eingeschränkt wird? Und immer mehr Menschen ihr Leben lassen müssen? Was bringt das am Ende, wenn man das große Übel was irgendwo lauert dann tatsächlich besiegt, dafür aber niemand mehr da ist den man mal einen Freund nannte oder den man Familie nennen konnte? Das sich was ändern muss ist mir durchaus bewusst, dass es so wie bisher nicht weitergehen konnte aber der Weg den einige einschlagen und anderen aufzwingen...das führt am Ende nicht zu dem Ziel welches sich diejenigen wohl erhoffen. Ihr kennt meine Sicht der Dinge und daran wird sich auch nichts ändern. Ich hoffe bei unserem nächsten Wiedersehen treffen wir uns unter weniger negativen Umständen. Machts gut." Danach verließen die beiden Duranin durch ein von Seiji geschaffenes Portal die Insel. Auch Winry wollte sich auf den Rückweg machen, hatte sie doch ihre Mission welche sie selbst für sich auferlegt hatte erfüllt und konnte nun nach Kirigakure zurückkehren. Sie wandte sich nochmal zum Grab von Lal um, faltete die Hände zusammen, schloss die Augen und verbeigte sich kurz vor dem Stein. "Ruhe in Frieden..."und wandte sich dann von de Grabmal ab. Ihr Blick richtete sich gen Horizont hinaus aufs Meer. "Wird Zeit das wir aufbrechen." "Hmmm und du bist sicher das du hier fertig bist?" "Jop, hier wird sie niemand mehr stören, falls doch lernt dieser jemand mich kennen." "Hm nadann." Anschließend biss sich die Blondine auf den Daumen, verstreichte etwas Blut in ihrer Handfläche, formte Fingerzeichen und führte das Kuchiyose no Jutsu aus. Sie beschwörte Gamasuke, welcher sich natürlich freute mal wieder von Winry beschworen zu werden: "Yosh Winry-chan was kann ich für dich tun?" "Hi, Gamasuke kannst du bitte Gama oder einem anderen bescheid geben das ich gern in die Froschwelt zurück möchte." "Kein Problem, ich beeil mich auch bis gleich." und sofort verpuffte die kleine Kröte wieder und Winry musste auch nicht lange warten, da machte auch sie puff und verschwand in einer Rauchwolke und reiste so nach Myobokuzan.

tbc: Myobokuzan per Umkehrbeschwörung
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 10. Mai 2019, 20:12

~Unsere Zukunft~

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Es war überstanden! Nein war es eigentlich nicht. Das Kuchiyose no Jutsu welches von Minato ohne einen aktiven Vertragspartner zu haben angewendet wurde verfrachtete ihn und Winry an einen zufälligen Ort in der Welt. Ja diese kleine Aktion hätte übel enden können. Sie hätten in mitten von einem aktiven Vulkan heraus kommen können oder oben auf der Spitze des höchsten Berges ihrer Welt. Doch zu ihrem Glück war nichts davon der Fall. Die beiden Jinchuuriki standen inmitten eines tropischen Waldes und einige der Fischkreaturen in welche sich der Gott der Tiefsee aufgeteilt hatte waren mit ihnen hierher gekommen. Natürlich, hatte N'zoth wohl vor seine Täuschungen und alptraumhaften Visionen auf andere, Freunde und Verbündete von Winry und Minato anzuwenden. Doch diesem Plan zumindest hatten sie einen Strich durch die Rechnung gemacht! Die Fischviecher wurden kurzer Hand von der Hachibi Jinchuuriki erledigt und Minato musste ersteinmal zu Atem kommen. Das Hakai in diesem Umfang hatte er noch nie zuvor angewendet und es war wirklich ein kräftezehrender Prozess. Minato ging ebenfalls in die Hocke und seine Atmung war schneller natürlich. Seine sonst so gefasste und nicht zu überwindende Fassade schien ein wenig zu bröckeln. "Klar, ging mir nie besser!" Kam es von ihm und er lächelte leicht. "Wie siehts bei dir aus?" Fragte er und wusste natürlich das sie ebenfalls erschöpft war. Die Rokkuberu entschied sich dazu sich ersteinmal einen Überblick über ihre Lage zu verschaffen. Das Geräusch des Meeres jedenfalls war auch vom Uzumaki zu hören. Also waren sie auf einer Insel gelandet? So zumindest auch die Vermutung von Winry. Minato nickte ihr kurz zu. Der Hakaishin nutzte den Moment als seine "Schwester" sich um die Frösche kümmerte um sich ebenfalls etwas umzusehen. Ein wirklich interessanter Ort war dies hier und der Uzumaki glaubte nicht daran diesen schon einmal besucht zu haben. Die Rückbeschwörungsaktion die eigentlich geplant war, war zum Glück durch die eigene Beschwörungstechnik von Minato verhindert worden. Es gingen wohl die letzten Reserven des Mädchens zu neige nachdem sie ihren Freunden nun bescheid gegeben hatte das alles erledigt war. Der Kyuubi Jinchuuriki sagte nichts zu dem Frosch, er hatte seine Gründe warum er sich ihnen gegenüber so verhielt wie er es eben tat. Winry landete auf ihrem Hinterteil und stüzte sich auf dem Waldboden mit den Händen hinter sich ab. Minato grinste und ging etwas neben ihr in die Hocke. Er blickte direkt zu ihr. "Wir haben es noch nicht überstanden. N'zoth lebt und die Armee der Naga ist immernoch eine Bedrohung. Aber durch diese Sache habe ich eine Schwäche im Hakai erkannt und er wird länger als wir brauchen um sich zu erholen. Ohne ihn sind die Naga uns nicht gewachsen." Erklärte der Uzumaki und grinste dann. Er musterte den Körper des Mädchens plötzlich sehr genau. "Deine Kraft und Willensstärke ist beachtlich Schwester. Du hast dich wirklich gemacht." Er hatte einen leicht perversen Unterton in seiner Stimme als er den letzten Teil seines Satzes aussprach und sie dabei so eindringlich musterte. Es war sicherlich eine Anspielung auf die Entwicklung ihres weiblichen Körpers. Minato lies sich nun ebenfalls auf seinen Po fallen, er rutschte etwas seitlich auf dem Waldboden entlang und legte sich direkt neben die Rokkuberu. Er legte seinen Kopf in seine gefalteten Hände und würde sich so auf seine Arme legen. Eine durchaus halbwegs bequeme Position. Noch immer war der Hüter des mächtigsten der Neun etwas außer Atem. "Ich werde dir dabei helfen das Plateau der Göttlichkeit zu erreichen. Diesen Entschluss habe ich nun gefasst. Du hast dich als würdig dazu erwiesen." Ein großes Lob aus dem Mund des Hakaishins. Minato grinste erneut und würde zu ihr rüber sehen. "Es war ziemlich leicht dich zum kommen zu bewegen. Erkundest du dich und deine Lust etwa nicht selbst? Oder war es spannender?" Scherzte er gerade oder wollte er dies wirklich wissen? So genau konnte man das bei ihm nie wissen. Minato würde die Augen schließen und ein entspanntes Seufzen kam ihm über die Lippen. "Und willst du es immer noch herausfinden?" Eine Anspielung auf die Situation tief unter dem Meer und ja Minato provozierte gerne, man konnte bei ihm nie so genau wissen was er wirklich ernst meinte und was nicht. Aber seine Stimme lies keinen Scherz vermuten. "Gegen etwas mehr Entspannung hätte ich nichts einzuwenden." Ergänzte er zusätzlich und grinste weiterhin. Als er schließlich seine Augen aufschlug und direkt in Richtung Baumkronen und Himmel über ihnen blickte. "Ein schöner Ort. Wenn man hier die absolute Ruhe, diese wundervolle Natur um sich herum hat wird einem klar wie viel Übel wirklich in dieser Welt existiert und das es ohne den Einfluss des Menschen überall so friedlich wäre wie hier." Ja dies war eine Erkentniss die der Uzumaki schon lange gewonnen hatte und dies legte den Grundstein damals für seinen heutigen Weg. "Wegen den Gamas. Wundere dich nicht das ich zu ihnen nichts gesagt habe. Damals habe ich die Entscheidung getroffen sie aus meinem Leben fern zu halten und dies soll auch so bleiben. Sie waren Jene die mich aufgezogen haben und Niemand soll sie für die Dinge die ich tuhe noch verantwortlich machen können." Damit hatte er Winry wohl als erste Person überhaupt davon erzählt warum er den Pakt einst löste. Klar er hatte es schon öfters mal angedeutet , aber noch nie so wirklich darüber gesprochen.

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 10. Mai 2019, 23:40

Durch Minatos verrückte Idee schafften die beiden Jinchuuriki es raus aus den tiefen des Meeres, entkamen auch Nzoth, der irgendwie den Angriff des Uzumaki, das Hakai überstanden hatte, aber dennoch dadurch mehr als nur geschwächt wurde. Sie landeten auf einer Insel, inmitten eines tropischen Waldes und das erste was die Rokkuberu machte war mit ihren verbliebenden Kräften diese seltsamen Fische allesamt zu vernichten welche es geschafft hatten mit ihnen herzukommen. Danach deaktivierte die Rokkuberu auch ihre Kräfte und sackte erschöpft auf den Knien zusammen. Sie erkundigte sich aber auch nach Minatos Befinden, der genau wie sie völlig außer Atem und erschöpft war. Ja auch den mächtigen Uzumaki hatte die ganze Aktion so einiges abverlangt und er musste ebenfalls verschnaufen. Ein wenig scherzhaft meinte er dann das es ihm nie besser ging, obwohl man ihm eben die Erschöpfung ansah. Aber war die humorvole Art ein Zeichen dafür das er in Ordnung war. Sie grinste leicht zu ihm herüber wo er das sagte und auch die gleiche Frage an sie zurück richtete wie es ihr denn ging. "Wacklige Glieder, außer Atem, ja alles in bester Ordnung!" wobei man auch bei ihr den scherzhaften Unterton vernehmen konnte. Außer der Erschöpfung und was dazugehörte ging es tatsächlich soweit gut. Winry versuchte sich dann einen Überblick zu verschaffen wo sie hier waren, es war eine tropische Insel soviel konnte man feststellen und auch Minato schien das soweit verstanden bzw. erkannt zu haben anhand seines zustimmenden Kopfnickens. Anschließend beschwörte sie nochmals Gamasuke um ihn zu sagen das alles okay war und es gelang ihr auch trotz der Erschöpfung. Die kleine Kröte erschien. "Gamasuke...es ist alles okay. Danke für die versuchte Hilfe...du kannst erstmal Entwarnung geben. Ich melde mich später nochmal bei euch. Sie sollen sich keine Sorgen machen...den anderen den gehts auch gut." Letzteres konnte sie so genau nicht sagen, aber sie nahm es an, glaubte daran. Doch Hiro, Kana und Satoko und der Drache Naito hatten es sicher auch raus geschafft. Die kleine Kröte nickte nur und verschwand dann wieder mit einem Puffgeräusch. Winry setzte sich dann auch hin, stützte sich mit ihren Händen vom Boden ab, hatte sich etwas zurück gelehnt und versuchte wieder ruhiger zu atmen, runter zu kommen. Das dauerte aber etwas, kein Wunder nachdem was sie durchgemacht hatten. Sie bemerkte das ihr "Bruder" neben sie in die Hocke gegangen war und sie auch ansah und dann sprach, dass sie es noch nicht überstanden hätten, aber der alte Gott eben geschwächt war. Nun sowas ähnliches hatte das Mädchen bereits angenommen nach der letzten Aktion dieses Übels. "Verstehe...nach allem was passiert ist wäre das wohl auch zu einfach gewesen...wobei gewünscht hab ich es mir, gehofft, ein Problem weniger um das man sich Sorgen und sich kümmern müsste...aber was meinst du mit Schwäche? Das er sich trotzdessen irgendwie aufteilen oder umwandeln konnte?" kam es von der Rokkuberu, wobei sie auch sein Grinsen bemerkte. Machte er das jetzt weil sie da nach der verrückten Aktion und allem was passiert war heil rauskam und darüber reden konnten. Nun einen eigenen Humor hatte Minato ja das wusste sie. Doch da war noch mehr, er sah sie auch an, schien sie zu musstern. Hatte sie etw was an sich, war da noch einer dieser Fischdinger? Nein die waren alle vernichtet, dessen war sie sich sicher. Sie guckte trotzdem an sich herunter und hörte seine Worte wo ein Unterton zu vernehmen war. Stichelte er etwa schon wieder? Hatte er das ja auch schon während des Manövers eben gemacht wo es ja nur buchstäblich darum ging entweder sie oder der böse Gott. Ein wenig ließ sie ihre Augen rollen statt drauf zu antworten. Irgendwie war sie das ja mittlerweile von ihm gewöhnt. Wobei ihr dann schon bewusst wurde was sie die Ganze Zeit über naja verdrängt hatte? Wobei das war vielleicht das falsche Wort. Sie war nackt...und er auch. Beide waren völlig ohne Kleidung. Gut okay die Rokkuberu hatte noch die Riemen um ihren Körper mit den Schwertscheiden auf ihren Rücken worin die Schwerter waren aber sonst? Ne da war nichts mehr. Ein wenig kam ihr dann die Röte wieder ins Gesicht, aber sie schüttelte den Kopf und Minato schien auch das Thema zu wechseln, hatte sich auch hingelegt, wobei er die Arme hinter dem Kopf verschränkt hatte und gen Himmel blickte. "Okay...ja...mehr Prüfungen...wenn ich das noch richtig in Erinnerung hab...und meine jetzigen Kräfte stärken, aber habe ich das ja schon vorher akzeptiert... Und danke...für das Kompliment....Lob zurück an dich...wir habens geschafft. Konnten ihnen einen derben Schlag versetzen...auch wenn es noch nicht vorbei ist...Hoffe die alte Hexe von Königin schäumt vor Wut das sie uns nicht klein gekriegt hat...falls Hiro oder Satoko sie nicht erwischt hat. Wo wir bei ihnen sind...sie habens sicher raus geschafft...doch dessen bin ich mir bewusst." meinte Winry, wobei sie immernoch etwas schwer atmete bzw. versuchte in den Griff zu kommen, runter zu kommen was man anhand der Pausen in ihren Sätzen erkennen konnte. Ja sie glaubte fest daran das die anderen es auch von da weg geschafft hatten. Sie kontaktieren? Nun das könnten sie wohl, vielleicht taten die anderen es aber auch gleich oder so. Sie machte dann auch die Riemen auf, nahm sie vom Körper und legte sie und damit die Schwert neben sich (auf die andere Seite von ihr, nicht da wo Minato ist) womit das mit dem Atmen und ausruhen nochmal besser funktionieren sollte da nun kein Gewicht mehr am Körper haftete. Doch drehte sich dann die Thematik erneut und Minato erwähnte wieder was wo die Rokkuberu erneut etwas rot im Gesicht anlief. Musste er das jetzt nochmal aussprechen? Ihm gefiel es offenbar zu sticheln, das hatte sie bemerkt. Entnervtt seufzte das Mädchen dann und schloss kurz die Augen. "Ohman...du stichelst wohl echt gern...." und öffnete sie dann auch wieder. "Tut mir leid wenn ich da keine Erfahrung mit hab...." fügte sie dann einfach hinzu, wobei sie damit wohl gerade sogesehen nur noch mehr sich ins aus schoss, aber war es ja die Wahrheit. Was sollte sie da groß sagen? Ja das war eines der Dinge wo Winry wohl nicht mit Punkten konnte und auch weshalb ihr das ja so unangenehm gewesen war da unten. Da hatte wohl nicht nur die Königin ihren Spaß gehabt. Sollte sie ihn deswegen nun eine scheuern? Sie blickte in sein Gesicht, wobei immernoch ein wenig die schamesröte an ihren Wangen zusehen war. Und dann haute er doch tatsächlich noch einen raus, was Winry noch etwas mehr rot werden ließ und sie die Augen schloss. Sie schüttelte den Kopf und wusste ja auch noch ihre Worte die sie gesagt hatte da unten usw. "Ich...hab vorhin doch was dazu gesagt...wenn...wir es heil da rausschaffen...sehen wir weiter...und ich stehe dazu...daher...und du sagtest ich wäre würdig und du...also was ich gesagt habe über dich...also ja...ja will ich es herausfinden...aber gerade...wir beide sind erschöpt." da konnte er doch sicher zustimmen. Diesmal waren es auch keine Pausen bei ihren Worten wegen dem schweren Atmen, nein sondern weil ihr das immernoch etwas unangenehm war. Wie stellte er sich das aber vor wenn sie beide so waren? Das ging doch nicht. Sie hatte sowas zwar noch nicht gemacht aber das Ganze war doch anstregend, also wie sollte das dann in ihrer momentanen Verfassung klappen. Aber war das Mädchen sich da wirklich sicher? Unbehagen bereitete es ihr immernoch, doch würde sie die darüber hinwegkommen wenn sie es nicht einmal tat und naja Minato war nun niemand fremdes. Ja sie wusste er hatte Tia, aber war er ja so eingestellt, hatte der Rokkuberu und auch Satoko gesagt, dass es dabei nur um die Würdigkeit ging, wen man soweit geran ließ diesen Akt miteinander zutun. Er meinte dann auch was von Entspannung was sich wohl zusätzlich darauf bezog und wechselte dann erneut das Thema. Ja er mochte es wohl wirklich zu sticheln und zu provozieren. Winry sah ihn dann auch entnervt deswegen an und machte kurz dicke Backen, also ihre Wangen als wollte sie ihn nun anfahren aber seufzte dann. "Ja der Ort ist schön..." und legte sich dann auch hin auf den Rücken direkt neben ihn und schaute auch zum Himmel. Der Typ hatte echt Nerven, aber sie kannte ihn ja...sollte es mittlerweile ja eigentlich wissen. "Der Mensch macht viel...eher zuviel kaputt in seiner Gier ja...das stimmt. Aber nicht alle sind so und wie ich schonmal sagte können sie sich ändern, selbst wenn es nur eine handvoll am Ende wäre. Und dann...der Fortschritt gehört mit dazu, alles entwickelt sich weiter, aber er darf die Natur nicht zerstören sodass sie sich davon nicht mehr erholen kann. Wenn man ihr etwas nimmt zum Leben sollte man ihr auch etwas zurückgeben dafür oder nur das nehmen was man auch braucht zum Leben. Habe ich einen Baum gefällt weil ich Holz benötigte so war es kein junger und ich hab immer seine Früchte dann wieder vergraben das ein Neuer wachsen kann und mich dafür bedankt. " kam es dann von Winry die auch in den Himmel sah und ihre Hände dann auch hinter den Kopf legte und die Arme verschränkte wie Minato es tat. Das sie nackt war und er naja das geriet erneut in den Hintergrund. Durch die ganzen Aktionen geriet das so oder so immer wieder in den Hintergrund. Anschließend erwähnte er auch noch was wegen den Gamas, weshalb er nichts gesagt hatte. Sie konnte es verstehen, also wie er es tat damals. "Du wolltest sie beschützen und hast dich darum von ihnen losgesagt." meinte sie dazu. "Und ich bin mir sicher sie haben es auch verstanden bzw. wissen wieso du es getan hast." Davon war sie überzeugt, auch wenn keiner der Gamas je darüber sprach, so war es mit Sicherheit so. Sie wussten das er es tat um sie zu schützen, denn wie er sagte sollten sie nicht für etwas verantwortlich gemacht werden was er tat und leider war es oftmals so das man den Finger auch auf jene zeigte die mit begannenen Taten einer Person nichts zutun hatten aber irgendwie mit der Person in Verbindung standen. Das Atmen fiel auch nun einfacher, erschöpft war sie immernoch aber das liegen half und sich ausruhen. Ein wenig Wind wehte auch, eine leichte Brise durch den Wald bzw. Dschungel, würde auch die beiden Liegenden erwischen was bei Winry für ein kurzes Krippeln und damit verbunender Gänsehaut sorgte an ihrem ganzen Körper, denn sie waren ja ohne Kleidung. Aber hier war es ja zum Glück auch warm und sie waren auf einer tropischen Insel gelandet, sodass sich das Ganze schnell wieder geben würde. Es hätte wohl auch schlimmer laufen können wo sie rauskamen. Mitten in eisigen Weiten oder an einem brodelnden Vulkan oder so. Aber hier...Glück und Zufall griffen da wohl ineinander über.täte. Trotzdem würde sie einmal kurz niesen "Hatschu!" wobei sie sich kurz etwas aufrichtete bzw. man sehen konnte wie ihr Brustkorb sich bewegte und damit auch ihre Brüste selbst. War ihr etwa kalt? Dabei war es doch eigentlich angehem warm hier.
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 11. Mai 2019, 20:28

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Sie waren den Tiefen des Ozeans und dessen neuem Herrscher entkommen. N'Zoth wurde von den beiden Jinchuurikis in einem geschwächten Zustand zurückgelassen, doch auch sie waren ganz schön fertig. Etwas was auch direkt zur Sprache kam. Eines hatten die Beiden jedenfalls nicht verloren, sie waren noch zu Scherzen fähig und so hatten sie zumindest für den Moment ersteinmal Ruhe und nichts vor den Naga zu befürchten, oder? Winry und auch Minato stellten schnell fest das es sich bei ihrem Zufluchtsort um eine Insel handelte. Der Kyuubi Jinchuuriki jedenfalls war hier noch niemals zuvor gewesen, aber ein wundervoller Ort war es durch und durch. Die Sache mit der Gama Familie war schnell geklärt und so blieb eine erneute Beschwörung durch die Kröten aus. Minato wollte mit diesem Teil seiner Vergangenheit auch nicht länger etwas zutun haben und zum ersten Mal überhaupt sprach er mit Jemand Anderem darüber. Das dieser Jemand ausgerechnet Winry war? Ja darauf konnten sie sich schon etwas einbilden. Der Hüter des mächtigsten der Neun lächelte einfach nur und er musste ihr gleich einiges beantworten. Doch für den Moment war er damit beschäftigt sie ein wenig zu ärgern und dann sich den Himmel über dem Blätterdach anzusehen. Für den Moment war Minato zu einem Zuhörer geworden und so lies er die Rokkuberu einfach auf seine bisherigen Aussagen etwas antworten und lies er die Zeit um das was sie sagte, was er gesagt hatte genau zu verinnerlichen. Zu dem etwas intimeren Thema sagte der Uzumaki bisher nichts weiter außer: "Ich würde dich auch nicht schonen, keine Erfahrung hin oder her. Denn du bist doch taff? Immerhin sollst du so ein Erlebnis auch nicht vergessen, niemals. Aber es ist okay wenn du eine Pause brauchst." Er sprach bewusst nicht von dem wir. Das Minato in diesem Bereich Erfahrung hatte war klar, aber das Ganze schien bei ihm auch immer eine Ewigkeit zu gehen. War es wohl doch nur ein wenig Stichellei? Da lagen sie also , nackt, nebeneinander auf dem dreckigen Waldboden und unterhielten sich über die Dinge die ihnen gerade so durch den Kopf gingen. "Die Gamas werden es verstehen, wenn das Ende gekommen ist." Ja schon immer schien Minato mehr zu wissen als Andere, einem klaren Pfad zu folgen und war zu einfach allem bereit. Etwas was man bewundern, aber auch fürchten konnte. "Deine Erzählung ist wahr , doch mir geht es um etwas Anderes. Wenn ein Tier ein Anderes umbringt. Sinnt dieses nicht auf Rache. Leben und Tod sind der Kreislauf des Lebens und wenn ich im Kampf für meine Überzeugung durch Jemand Anderen und dessen Überzeugung sterben sollte ist es doch gleich wer von Beiden recht hat? Wir sind Beide für etwas eingestanden an das wir geglaubt haben und so hat Niemand das Recht sich verantwortlich zu fühlen. Verstehst du? Die Natur schafft sich immer ihr eigenes Gleichgewicht. Daher ist ein Eingriff durch so Leute wie Angiris überhaupt nicht notwendig. Was diese Welt jedoch benötigt ist eine Macht an der Spitze die Niemand erreichen kann. Einen Denkanstoß das sie sich weiterentwickeln können." Minato schien heute allgemein eine ziemlich lockere Zunge zu besitzen, warum erzählte er Winry so viel von seiner persönlichen Einstellung? "Wegen dem Hakai. Ja sich aufzuteilen stört den Fluss der Technik da sie darauf ausgelegt ist die Existenz meines Gegenübers auszulöschen. Stell es dir vor das meine Technik ein großer Radiergummi ist und ich versuche damit eine Zeichnung zu löschen. Zerreißt man aber nun das Papier in tausende Teile funktioniert es nicht so einfach den Radierer zu benutzen." Ja und diese Schwäche seiner Technik hatte nun lediglich Winry aus nächster Nähe gesehen. "Mach dir im übrigen keine Gedanken um sie. Ich kann Hiro und Satoko spüren, selbst über Dimensionsgrenzen hinweg. Sie sind sicher...." Die Worte des Uzumakis wurden dann unterbrochen als Winry niesen musste. Minato blickte zu ihr auf und sah die Bewegung ihres Körpers. Er grinste erneut und würde sich ebenfalls etwas aufrichten. Der Uzumaki schnappte mit seiner Hand ihre Schulter. Anders als bei ihr war seine veränderte 0-Tailed Form nämlich nahezu immer aktiv. Es sei denn er hatte wirklich überhaupt kein Chakra mehr oder Kurama selbst musste sich ausruhen. Minato würde die Blondine an ihrer Schulter packen und sie über sich ziehen. Dabei legte er sich natürlich auch wieder zurück und so würde sich die Rokkuberu direkt über ihm befinden. Minato legte seinen Arm um ihren Rücken, dabei wurde ihre durchaus weiche Brust auf seiner männlichen leicht gedrückt. Die Hitze seines Körpers konnte sie so deutlich spüren. Minatos Körpertemperatur war konstant zwischen 38-40°C und konnte diesen Wert auch nicht verlassen. Dadurch strahlte er eine angenehme Wärme aus. "So sollte es besser sein." Kam es von ihm knapp und er machte sich scheinbar aus diesem durchaus sehr intimen Kontakt nicht viel. Oder etwa doch? "Danke das du mit mir gekommen bist. Dieser Feind ist mehr als ich alleine bewältigen konnte." Kam es genauso plötzlich wie seine Aktion von ihm. Dabei wanderte seine freie Hand ebenfalls zu ihrem Rücken und er streichelte diesen ihre Wirbelsäule hinab, berührte dabei einzelne Muskelpartien und kam schließlich auf ihrem Po zum stehen. Dort bewegte sie sich nicht weiter. "Nun verstehst du sicherlich noch mehr was Familie für mich wirklich bedeutet. Egal was kommt ich werde sicherstellen das ihr Alle eine Zukunft haben werdet." Was auffällig war immer wenn Minato was in diese Richtung anmerkte nahm er sich selbst nicht mit hinein, war er etwa kein Teil dieser Zukunft? Was genau waren wirklich seine Absichten? Minatos Hand auf ihrem Rücken bewegte sich und er streichelte sie doch tatsächlich ein wenig, ehe er seine Hand gänzlich von ihrem Körper entfernte. Minato würde seine Augen erneut schließen, er konnte den Herzschlag der Hachibi Jinchuuriki durch diese Position hören. Spürte sie und das war auch ganz genau so beabsichtigt. Wir würde Winry auf das Ganze reagieren?

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 12. Mai 2019, 22:36

Das Übel in den Tiefen war überstanden, vorerst zumindest, denn der uralte und böse Gott war nicht wie beabsichtigt vernichtet worden, er konnte sich irgendwie noch retten. Trotzdem er war geschwächt und damit auch die Naga und ihre Königin und es würde einige Zeit dauern bis sie sich davon erholt hatten. Damit war aber auch klar welche Aufgabe ihnen hier noch bevorstand, sie mussten es beenden. Erneut stärker werden und dann beenden, ihn wirklich vernichten diesen Nzoth. Ersteinmal jedoch hieß es sich von den Strapazen erholen, denn sowohl Minato als auch Winry waren beide erschöpft, hatten sie ja auch alles gegeben. So wollten beide sich auch eine Pause gönnen bzw. sich erholen von der Erschöpfung. Nur schien Minato wohl immernoch ein wenig Sticheln zu wollen, das ließ er sich anscheinend nicht nehmen. Und klar unangenehm war es der Rokkuberu immernoch etwas, wo er über das Thema sprach, das sah man ihr an, hörte man auch heraus wo sie ihm auf die genannten Dinge antwortete. Ansonsten hörte er der Rokkuberu zu, ließ sie ausreden auf das andere was er gesagt hatte, ging dann aber dennoch nochmal auf das intime Thema kurz ein und meinte er würde sie nicht schonen, da sie doch taff war und das Ganze sollte etwas sein was sie nicht vergessen tat. Als wenn man sowas vergessen tat, immerhin wäre es ja das Erste Mal. Sowas vergass man doch nicht oder? "Bin ich ja!" meinte sie dann nur etwas entnervt wegen der Sache mit dem Taff sein, wo man ihr auch die Schamesröte noch ansah. Das mit dem nicht schonen und das sie keine Erfahrung hatte war ihr soweit bewusst, naja dass das Ganze so mit vorsicht usw. ablaufen würde davon ging sie bei ihm nicht aus, denn er hatte ja bereits Erfahrung in diesen Dingen und unten in den Tiefen da hielt er sich auch nicht zurück und überrumpelte sie quasi. "Das...hast du ja schon da unten gezeigt....also in den Tiefen mein ich. Und vergessen würde ich das sicherlich nicht." fügte sie noch hinzu, wobei man den ersten Teil den sie sagte durchaus doppeldeutig verstehen konnte, auch wenn dies nicht von ihr beabsichtigt war und sie ja auch das mit den Tiefen noch erwähnte. Aber das mit der Pause verstand Minato wohl auch, nun er selbst war ja auch erschöpft und wie sollte das Ganze laufen wenn beide erschöpft waren? Winry hatte sich dann aber auch neben ihn auf den Waldboden gelegt und da die Thematik auch gewechselt hatte verschwand auch die Schamesröte und er antwortete dann wegen der Sache mit den Gamas wo Winry wohl richtig lag mit ihrer Vermutung bzw. Aussage, dass die Kröten es verstanden wieso Minato sich den Vertrag mit ihnen entsagt hatte. Er meinte lediglich, dass sie es verstanden wenn das Ende gekommen war. Welches Ende meinte er? Wenn all das Übel vorbei war? Die Welt gerettet? Wahrscheinlich oder? Winry sagte dazu jedenfalls erstmal nichts weiter, denn sie wusste das er immerschon irgendwie mehr sah oder weiter sah als andere bzw. seinen eigenen Kopf hatte und gerne in Rätseln sprach. Die Sache mit der Natur hatte sie richtig verstanden und er stimmte ihr auch soweit zu wie man sich ihr gegenüber verhalten sollte wenn man etwas von ihr nahm zum Leben. Ihm ging es aber auch um etwas anderes was er der Rokkuberu auch erklärte. Es stimmte, dass ein Tier so nicht auf Rache sann, wenn ein Tier getötet wurde das zu einem Rudel oder einer Herde gehörte, dann war dem so. Die anderen Gruppenmitglieder, die Familie wollte dann nicht dessen Tod rächen. Sicher trauerten auch sie irgendwie über den Verlust aber taten sie sich dann damit ab, lebten weiter. Tod und Leben war ein Kreislauf der Natur wie der Uzumaki sagte. Winry wusste das auch, alles was lebte war vergänglich und starb irgendwann. Er meinte auch dass es im Kampf quasi egal wäre wenn der eine den anderen tötete. Beide Kontrahenten hätten Überzeugungen gehabt für die sie eintraten und daher hätte niemand das Recht sich verantwortlich zu fühlen. Die Natür schaffe sich stets ihr eigenes Gleichgewicht und daher war sowas wie Angiris in Minatos Augen auch nicht nötig, wohl aber jemanden der an der Spitze stand, genügend Macht besaß welche niemand anderes erreichen konnte um allen anderen einen Denkanstoß zu verpassen. "Hmm was die Tiere anbelangt stimmt es, Rache kennen sie so nicht, sinnen nicht danach wenn ein Familienmitglied oder so von ihnen stirbt. Sicher traurig wären sie wohl, drücken das auf andere Weise aus als wir aber sie akzeptieren es viel schneller oder wohl einfacher als wir Menschen. Und was den Kampf angeht...so ist es doch so, dass der Sieger quasi bestimmt wie es weitergeht, da der Verlierer unterlag aber ja zwischen zwei Personen die für ihre Ideale gekämpft haben und einer von ihnen unterlag...wenn sich da niemand anderes einmischt, nicht auf Rache sinnt dann würd die Kette nicht fortgeführt werden. Aber Verlust von etwas Geliebten nimmt uns Menschen mit, kann uns kaputt machen aber auch stärker machen wenn wir uns davon erholen können. Und eine nicht erreichbare Macht an der Spitze kann was Gutes an sich haben ja, wenn sie gerecht entscheidet, niemand benachteiligt werden würde. Aber auch das Gegenteil bewirken. Ich mein wenn man sich unterdrückt fühlt oder tyrannisiert wird, dann wehrt man sich dagegen, zumindest sollte man das, denn keiner will doch unterdrückt werden, der Freiheit beraubt. Oder wenn man sich ungerecht behandelt fühlt oder gar ausgeschlossen, benachteiligt dann kann das etwas mit einem auslösen und man gönnt anderen nichts mehr und setzt sich dann zur Wehr, will das was einen benachteiligt kaputt machen, es abschaffen und greift dabei vielleicht zu Mitteln, tut Dinge die mehr kaputt machen als einem Lieb ist und dadurch werden wieder Probleme ausgelöst." Ja die Thematik war nicht ganz so einfach, zumindest musste Winry hier öfters nachdenken. Vielleicht hatte sie auch noch nicht ganz begriffen bzw. verstanden was der Uzumaki meinte oder etwas missinterpretiert. Sicherlich würde er ihr da nachhelfen bzw. es nochmal erklären oder was dazu sagen. Nun die Rokkuberu versuchte ja auf einen rechten Pfad zu wandeln, hatte ihre Ideale usw. und wusste das man es nicht immer allen Recht machen konnte, das es immer irgendwo wen gab der wohl Stunk machen musste. Hieß es doch auch oft, dass Menschen unterschiedlicher nicht sein konnten, was es eben sehr schwer machen konnte, dass man auf einen Nenner kam. Dennoch versuchte das Mädchen die Worte des Uzumakis zu verstehen.
Wegen der angewandten Technik auf Nzoth, dem Hakai hatte sie wohl auch Recht und Minato versuchte es ihr bildhaft zu erklären was der Schwachpunkt der Technik war. "Ja ein Radiergummi kann dann wenig ausrichten, nur Teile davon löschen. Hmm wenn aber alle zerrissenen Schnippsel irgendwie betroffen wären, etwas an sich haben was sie zerstört, dann bringt ein Zerreißen doch nichts mehr. Ich meine wenn man anstelle eines Radiergummis zum Beispiel Wasser nimmt, das würde das gesamte Papier aufweichen, selbst wenn man es zerreist wären alle Teile nass und lösen sich auf bzw. würden selbst die zerrissenen Teile noch einfacher kaputt gehen, weil das durchtränkte Papier nicht mehr in seiner Struktur zusammen halten kann." Ja da hörte man die Technikbegabte aus ihr heraus. Physikalisch gesehen stimmte es was sie sagte, Papier ging so kaputt, selbst wenn man es zerriss, war es komplett mit Wasser durchtränkt löste es sich nach und nach auf bzw. war nicht mehr benutbar. Aber war das vielleicht die Lösung um die Schwäche des Hakai auszumerzen? Nun sie hatte ja quasi wie Minato bildlich gesprochen und wenn man das nun wieder umdenken würde auf die Technik? Winry hatte schon oft sich gesehene Dinge zum Vorbild genommen um eine Technik zu entwickeln oder darauf anzuwenden, auch Gegebenheiten die sie kannte und bisher hat es immer funktioniert. Nur war es Minato der diese Technik konnte nicht sie, aber sie kannte ihn ja und sicherlich würde er auch einen Weg finden, damit sie dann dieses Übel namens Nzoth auch wirklich von dieser Welt, von allen Welten vertreiben konnten.
Wegen Satoko, Kana und Hiro sowie Naito brauchte sie sich wohl auch keine Sorgen zu machen. Die Rokkuberu hatte sie kurz erwähnt, aber glaubte fest daran das es ihnen gut ging, sie es raus geschafft hatten. Minato bestätigte dies, konnte er sie über Dimensionsgrenzen hinweg spüren. Sie waren sicher waren seine Worte. Sie nickte dazu nur knapp ehe das Mädchen dann kurz niesen musste da eine leichte Brise Einzug in dem tropischen Wald bzw. Dschungel hielt. Dabei kam ihr Körper auch etwas hoch wo man erkennen konnte wie sich ihre Brüste bewegen da sie ja nackt waren. Plötzlich griff der Uzumaki dann nach Winrys Schulter und zog das Mädchen zu sich und legte sich auch wieder hin, sodass sie auf ihm lag, ihre Körper sich berührten. Was sollte das denn jetzt? Weil sie geniest hatte? Man sah ihr an das es überraschend kam und sie ein wenig perplex drein blickte und auch wieder ihr Gesicht etwas rot anlief. "Eeehh" kam es nur von ihr. Sie spürte wie ihre Brüste leicht auf seine männliche Brust drückte und auch die Wärme die von ihm ausging. Ihr kam dann das von Unterwasser in den Sinn wo sie ihn so umklammert bzw. umarmt hatte. Dort spürte sie auch eine Wärme. Gut sie selbst strahlte dort auch Wärme ab, beide hatten da besondere Chakramodie aktiv. Man merkte auch das ihr das ein wenig unangenehm war, selbst wo sie versuchte sich zu beruhigen, denn irgendwie hatte sie ja vorher doch auch engeren Körperkontakt zu ihm gehabt. Ein Kribbeln durchzog ihren Körper, einmal von Kopf bis Fuß und er meinte dann auch, dass es so besser sein sollte und hatte auch einen Arm um ihren Rücken gelegt. Mit geröteten Gesicht schaute sie ihn kurz an: "ehhh ja...doch" antwortete sie nur. Ja iwo war es schon besser, nun nochmal nieden oder frösteln musste sie nicht. Eher im Gegenteil, die Hitzte dürfte wohl dafür sorgen das auch ihr wärmer wurde, wobei die Umgebung ja ohnehin da das Klima hier mehr tropisch veranlagt war, auch warm war. Sie wollte auch zur Seite blicken, hörte aber seine nachfolgenden Worte, dass er dankbar war das sie mit ihm kam und kurz verflog die Röte auch wieder, aber dann fing er an sie leicht zu streicheln, also ihren Rücken was erneut ein Kribbeln, etwas Gänsehaut bei ihr verursachte und der Uzumaki da sie Körper auf Körper lagen sicherlich spürten durfte. Normal war sie nicht so empfindlich was Berührungen anging aber das hier gerade naja. Die Situation war es welche wohl dafür sorgte. "Nich...nichts zu danken...hab ich doch gesagt...ich helfe...."kam es von ihr. Bei ihrem Po kam er dann zum stehen was sich schon irgendwie naja ungewohnt anfühlte aber nun auch nicht schlecht oder so. Nein es war angenehm, wobei sich das Gefühl ein wenig aufbaute je näher er ihrem gesäß kam. So als baute sich eine gewisse Spannung auf. Etwas bewegte sie sich dabei auch auf seinen Körper also ihr Körper bewegte sich wein wenig, was er auch merken durfte, das waren aber einfache körperliche Reflexe bzw. Reaktionen durch seine Berührung. "Fa...Familie hilft einander..." meinte sie wo er das ansprach und dann auch meinte das er sicherhstellte das sie alle eine Zukunft haben würden. Er nahm sich da aber irgendwie raus, nun so hörte es sich zumindest an. Nach Aufopferung, aber kannte Winry das. Nur wer in einer Familie würde das so einfach zulassen das sich da jemand von ihnen ausnahm? Keiner eigentlich. So schaute sie ihn an, hatte immernoch etwas rötliche Wangen und ihr Herz pochte auch etwas schneller wegen der Lage gerade in der sie war und er auch ihren Rücken noch etwas gestreichelt hatte und kleine leichte Seufzer von ihr zu vernehmn waren, die sie irgendwie versuchte zu unterdrücken aber eben machte als körperliche Reaktion das es sich doch gut anfühlte. Und sie konnte auch seinen Herzschlag vernehmen, der wohl ruhiger war das ihrer, aber würde sie sich dann auch kurz etwas aufrichten von ihm bzw. hochrutschen und dem Uzumaki dann einfach einen Kuss eben auf seine Stirn und wo sie sich dann davon erhob meinen: "...Und Familie lässt niemanden von sich aus..." verstand er was sie damit meinte? Und was hatte der Kuss zu bedeuten? Ja doch sie hatte ihn auf die Stirn geküsst so wie man es vielleicht von einer Schwester kannte die ihren Bruder beistehen wollte, ihm sagen wollte das er nicht allein war usw. Eine Geste der Nettigkeit und Verbundenheit. Schien ihr das gerade auch nicht so wirklich unangenehm gewesen zu sein, also das sie es tat. Nein die Geste war ernt gemeint gewesen ohne Schüchternheit oder so. Winry würde sich aber auch wieder hinlegen auf ihn bzw. zurückrutschen, etwas weiter als zuvor um dann ihren Kopf seitlich auf seiner Brust abzulegen. Machte sie das gerade mit Absicht oder war es unbewusst? Sie merkte dann aber auch das sie wohl etwas zu tief geruscht war da ihr Unterleib nun an einer gewissen Stelle bei ihm lag bzw. darüber war was ihr wieder etwas Röte ins Gesicht gab. Das eben mit der leichten Streichelei hatte sich aber auch gut angefühlt, das konnte man nicht abstreiten. Nein gefallen hatte es ihr und irgendwie auch das liegen so in Ruhe, selbst wenn sich das ungewohnt anfühlte, irgendwie auch naja doch seltsam. Die Wärme bzw. Hitze die abgegeben wurde, die man spürte spielte da wohl auch mit das man es als angenehm empfand. Aber jetzt wo sie merkte das sie sich wohl etwas vertan hatte mit der Position schaute sie dann nur in seine Richtung, zu seinem Gesicht. "Ehh lass....lass uns weiter machen...ich mein...es hat sich eben irgendwie doch...gut angefühlt usw.." wie reagierte er nun darauf? Grinste er wieder und würde sie erneut ein wenig ärgern oder sticheln? Aber was sie sagte war schon so von ihr gemeint, das stritt sie auch nicht. Ihr schien es wirklich gefallen zu haben. Nun ihr Körper hatte sich bei den Streicheleinheiten schon entspannt als Zeichen. Sie wollte dann auch versuchen wieder hochzuruschen, wobei sie dann eben weil die beiden Körper sich so berührten merkte das es für gewisse Impulse sorgte und sie leicht warmen Atmen ausatmete und in der Bewegung stoppte und irgendwie so aussah als wüsste sie nicht weiter. Erschöpft war sie zwar immernoch was aber das gab sich nach und nach und das mit der Wärme half auch irgendwie die Muskeln zu entspannen.
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 13. Mai 2019, 08:00

~Eine Entscheidung~

Sie hatten den gefährlichen Herrscher der Tiefer sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen und den beiden Jinchuurikis war klar das eine erneute Konfrontation unvermeidlich war. Nun jedoch ging es ersteinmal darum wieder zu Kräften zu kommen und sich dann der drohenden Gefahr gemeinsam anzunehmen. Minato konnte es nicht lassen und musste seine Schwester ein wenig ärgern. Bei ihrer Reaktion grinste er blos. "Oh ja sei dir sicher das würdest du nicht." Kam es verschwörerisch von ihm und ja er wusste das seine spezielle Art, die er gemeinsam mit Tia entwickelt hatte sehr...sehr berauschend sein konnte. Doch die Stichelei nahm wieder ab und Winry und Minato teilten ihre Ansichten zu einigen Themen, allen voran die Zukunft ihrer Welt. "In meiner Vorstellung sind Lebensformen dieser Welt grundsätzlich alleine dazu in der Lage über sich zu verwalten. Sie brauchen nur den Denkanstoß durch eine unüberwindbare Macht. Ein einziges Mal müssen sie verstehen das sie sich ändern müsse und dann haben wir Frieden, für immer. Eine Welt des absoluten Guten kann es nicht geben Winry, egal wie sehr wir uns bemühen in uns Allen herrschen Dämonen. Doch das ist es was die Menschen verstehen müssen, sie müssen nicht so tun als wären sie Geschöpfe des Friedens, lassen sie ihre Falschheit hinter sich dann ordnet sich das Chaos selbst." Ja es war schwer diese Ansicht zu erklären und das Thema wechselte zu der Technik des Uzumakis die er gegen N'Zoth eingesetzt hatte. Die Blondine hatte hierbei auch eine wirklich gute Idee. "Sehr gut. Genau so werde ich das Hakai weiterentwickelnn. Ist die Macht der Zerstörung entfesselt, unterliegt man ihr wird es kein Entkommen mehr geben. Du hast wirklich Talent." Lobte er sie und wollte gerade noch etwas Anderes sagen als Winry niesen musste. Minato zögerte nicht und verfrachtete die Hachibi Jinchuuriki über sich. Seine enorme Körperwärme sollte helfen und genauso sprach er es auch aus. Dieser intime Körperkontakt kam sehr spontan und Minato amüsierte es wie Winry ein wenig überfordert war durch die Situation. Doch der Uzumaki würde das Feuer weiter schüren und berührte ihren Körper. Ungewohnt sanft , bedankte sich sogar be ihr. Die natürlichen Reaktionen ihres Körpers blieben nicht aus und eine Gänsehaut sorgte dafür das der Uzumaki ihre Anspannung nur noch viel mehr spürte. Das nutzte der Hakaishin als Bestätigung um sie noch ein wenig intimer zu berühren. Er hatte es wirklich geschafft sie ziemlich aus dem Konzept zu bringen. Es fiel ihr schwerer und schwerer richtige Worte zu finden. Kurz nachdem sie erkannt hatte das Familie füreinander da war kam auch ein doch leicht von Gefühl belegter Laut über ihre Lippen. Gefolgt von Bewegung. Winry rutschte hoch und küsste Minatos Stirn. Eine Geste mit viel Bedeutung die er bei ihr auch schon in früheren Tagen verwendet hatte. Die Nähe schien der Hachibi Jinchuuriki wahrlich zu gefallen denn sie legte sich freiwillig erneut auf seiner Brust ab, war sogar ein wenig tiefer gerutscht. So berührten sich ihre intimsten Körperregionen und Minato lächelte. "Für eine Jungfrau die es sich noch nie selbst gemacht hat willst du das richtige nun aber unbedingt. Ziemlich pervers Winry." Stichelte er und tatsächlich verkündete die Rokkuberu sogar die Absicht tatsächlich einen Schritt weiter zu gehen. "Dann mach doch das von eben auch richtig." Minato unterwanderte ihren Vertrauensbeweis etwas und Bewegung kam ins Spiel. Er rollte sich einmal herum und hätte Winry nun unter sich. Ein Kuss folgte der wohl überraschend kam. Er war intensiv , leidenschaftlich und sogar die Zunge des Mannes wanderte in ihren Mundraum. Diese Verbindung hielt der Uzumaki eine Weile und löste sich dann erst wieder von ihr. Der Uzumaki hatte die Blondine nackt vor sich und seine Hände nahmen ihr Gesicht dazwischen. "Wenn du das wirklich willst , dann solltest du verstehen das du so in einen Kreis aufgenommen wirst aus dem es nicht so einfach ein zurück gibt. Denn würde es bei diesem einen Mal bleiben? Noch vor wenigen Stunden hättest du dir so etwas nicht vorstellen können." Er grinste und küsste ein wenig ihren Hals entlang ehe er weiter sprach. "Wenn du heute dazu bereit bist, wird es so sein das dein Interesse daran unheimlich wachsen wird und dich wird es häufiger danach verlangen. Auch vor den Augen deiner kleinen Familie, unter den Augen von Fremden, wird es kein zurück geben. Für mich gibt es kein Tabu und keine von der Weltlichkeit auferlegten Grenzen. Wenn du fürchtest dein Gesicht zu verlieren, dich schämst vor dir selbst und deiner entfesselten Lust, dann sollten wir uns jetzt eines besseren Besinnen. Denn dieser Weg ist nicht für jeden gedacht. Könntest du damit leben wenn dein kleiner Schützling Yoshino oder Satoko die zwar ein Teil der Familie ist sich ihrer Lust aber nicht bewusst ist...so sehen? Ich meine damti wirklich alles sehen..Abgründe die du bisher nur erahnen kannst. Diese Seite an dir offen gezeigt bekommen?" Ja das sollte die Rokkuberu definitiv wissen. War sie nun dazu bereit würde sich sicherlich vieles für sich ändern. Minato sah direkt in ihre Augen, sie musste bereits große Lust empfinden sonst wäre sie so weit nicht gegangen. Die Hände des Uzumakis wanderten von ihrem Schlüsselbein hinab, über ihre Brust welche er mit beiden Händen leicht kneten würde. "Wenn du deinem Drang nun nach gibst wird es keinen Ort deines Körpers geben den ich nicht erforschen werde. Doch bedenke gut ob du dies wirklich willst." Minato wollte sie an andere Konsequenzen ebenfalls erinnern. "Du bist eine gefühlvolle Frau schon immer gewesen Winry und ich kann mir vorstellen das Liebe einmal eine wichtige Bedeutung für dich haben wird. Bedingungslose wahre Liebe. Doch könnte die Bindung hier und jetzt mit mir dir einen solchen Weg für immer verschließen. Denn es würde bekannt werden, allein weil ich mich dir gegenüber dann nicht mehr zurückhalten würde wenn du darauf pochst. Egal wo wir sind." Etwas was Minato ebenfalls ein wenig ansprechen wollte waren die Bedeutung für ihre Gefühlswelt. Imoment vermutete er das sie vielleicht schon früher mit dem Gedanken gespielt hatte. Unbewusst und ihn immer zurück hielt? Minato vögelte mit Personen nicht ohne Sinn, seine Lust erfüllte sich im Liebesnetz mit der Herrin der Qual. War vielleicht ihr ganzes Interesse an Frauen bisher nur auferlegter Selbstschutz? "Die Menschen würden dich mit anderen Augen sehen. Etwas was du auch verstehen musst ist die Bedeutung für dich selbst. Meine Partnerin ist Tia, sie ist die Mutter meines Sohnes und du würdest niemals ihren Platz einnehmen können. Diese Bindung erfordert einen Betrug an meiner Partnerin wie du sicherlich weißt? Aller Offenheit zum Trotz, ich muss wissen das es einen Sinn hat und dieser Sinn wird sein das du zu uns gehörst. Denn wisse entscheide nichts ohne ihre Zustimmung, solltest du diesen Schritt gehen wirst du mehr als jemals zuvor ein Teil der Familie und dann ist dein bisheriger Weg zuende. Die Wichtigkeit die du für Yoshino hast wird dann enden, denn sie kann niemals unserem Pfad folgen." Warnte er und so hatte er alles gesagt was er sagen wollte. Er begradigte seine Körperhaltung und würde falls sie sich dieser Sache bewusst wurde und es nicht konnte einfach ihr Nähe und Wärme schenken. Bis sie erholt diesen Ort verlassen konnten. Dann war dieses Thema für heute vom Tisch.

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 13. Mai 2019, 22:02

Ein wenig musste der Uzumaki wohl noch Sticheln bzw. tat es schon wieder und Winry reagierte entsprechend darauf wie zuvor schon auch. Es war ihr unangenehm aber sie versuchte auch gleichzeitig darüber zu stehen. Doch wechselte die Thematik dann auch und die beiden unterhielten sich über ihre Ansichten bezüglich der Zukunft der Welt. Minato sagte wie er das alles sah, was passieren musste und Winry antwortete darauf wie sie es verstand und was es wohl bedeutete. Sie hatte auch zum Großteil Recht aber offenbarte der Uzumaki ihr noch ein wenig mehr bzw. was er genau im Sinn hatte wie es mit der Welt funktionieren sollte. "Also so etwas wie ein Moment wo jeder durch diese Macht die er oder sie sieht bzw. spürt, wo jeder in sich gehen würde und darüber nachdenkt was alles falsch war und was das Richtige ist und so zur Erkenntnis kommt, aber das dann auch beibehält und es nicht wieder verwirft. Und das nicht alles gut ist, es absolutes Gutes nicht geben kann ist mir klar. Das wäre wie wenn es nur Schlechtes gäbe, denn auch das geht nicht. Beides ist immer vorhanden irgendwie und irgendwo....muss es auch weil sonst könnte man nie von einer Balance sprechen.." Kam es von ihr dazu. Das die Welt kein Zuckerschlecken war, es nicht nut Gutes geben konnte wusste sie. So war die Welt nicht. Das Schlechte gehörte auch irgendwo mit dazu. Hatte sie es ja zuvor schonmal gesagt, das es Trauer, Leid etc. auch Schmerz immer geben würde. Nichts im Leben war leicht oder rosig auch wenn man das gerne hätte. Nein das Leben konnte mitunter hart sein, doch machte es das auch erst irgendwo lebenswert. Wäre alles einfach, gäbe es keine Herausforderungen, nichts wo man sich anstrengen müsste. Nichts wo man einen Ergeiz entwickeln konnte, keinen Grund überhaupt etwas zutun wenn einem alles quasi in den Schoß fiel. Weiter ging es dann aber auch mit der Hakaitechnik des Uzumaki, welche Nzoth überstehen konnte und Minato die Schwäche auch offendarlegte davon und eine Lösung finden wollte. Er versuchte das auch bildhaft zu erklären wo Winry ihm dann genauso bildhaft antwortete, da sie durch seine Erklärung auf eine Idee kam, eine Möglichkeit wie man die Schwäche vielleicht ausmerzen konnte. Das schien auch Anklang bei ihm zufinden bzw. schien er es zu verstehen und hielt es wohl für möglich. "Danke, es hörte sich einfach nur danach an als ob man es vielleicht so lösen könnte. Ich mein es ist nur eine Theorie, eine Idee aber alles hat ja irgendwo und irgendwie mit einer Idee, einem Gedanken angefangen und den hat man versucht in die Realität umzusehen. Manchmal klappte es und woanders nicht und man musste dann umdenken bis es dann klappte." Ja da sprach das erfinderische Talent aus ihr und manchesmal wenn was nicht klappte dann musste man improvisieren einfach etwas umdenken und dann gelang es vielleicht. Aber wo Winry darüber nachdachte, da sie ja auch die Technik gesehen hatte usw. doch die Idee sollte funktionieren die sie dem Uzumaki gesagt hatte.
Doch musste Winry dann kurz einmal nieden wegen einer Brise welche die beiden Jinchuuriki traf und Minato schien das Ganze wohl so verstanden zu haben als fror das Mädchen und zog sie zu sich um sie mit seinen Körper zu wärmen. Das Ganze kam natürlich so plötzlich für Winry, dass sie wieder etwas rot im Gesicht anlief und auch ihr Herz ein wenig schneller schlug und sich bei ihr ein Kribbeln, eine Gänsehaut bildete. Ihr war auch wieder etwas unbehagen wie zuvor und Minato bedankte sich auch bei ihr dass sie ihm geholfen hatte, fing auch an sie zu streicheln was dem Mädchen soweit auch gefiel, einfach weil es ein angenehmes Gefühl war, vorallem auch durch die Wärme. Doch riss sie sich dann auch für keinen kurzen Moment zusammen und gab dem Uzumaki einen Kuss auf die Stirn als Zeichen das Familie einaner half und auch keinen von ihnen außen vor bzw. zurück ließ. Er hatte da zuvor so eine Andeutung gemacht in Bezug das er für sie alle sorgen wollte, dass sie eine Zukunft hatten, sich selbst aber irgendwie davon ausnahm. Anschließend legte sich Winry auch zurück auf seinen Körper, hatte das zumindest vor, rutschte dabei aber etwas zu tief herunter, sodass sich ihre beiden Intimzonen berühten, was ihr erneut etwas Röte in den Kopf schob und sie dann versuchte was zu sagen, dass sie das von eben also das mit dem Liegen schon genossen hatte bzw. es ihr gefallen hatte und sie das weiter machen konnten. Minato nutzte dann das Ganze um nochmals ein wenig zu sticheln und wohl auch um es weiter auf die Spitze zu treiben? Er nannte sie pervers wegen dem was sie gesagt hatte und wie sie sich verhielt und meinte dann auch sie sollte es richtig machen. "Ehh" sie wollte gerade etwas sagen da ergriff der Uzumaki die Initiative und machte mit der Rokkuberu eine Rolle, sodass er nun oben war und sie unter ihm lag. Die Anspannung und das Unbehagen sah man ihr an. Ja leicht war das Ganze für sie nicht und man merkte auch die ansteigende Lust bzw. Erregung in ihrem Körper. Doch war es wirklich das was sie wollte? Oder kam es nur dazu wegen der ganzen Stichelei und sie wollte beweisen das sie taff war wie sie sagte? Er küsste sie dann auch, intensiv, leidenschaftlich was plötzlich kam woraufhin die Blonde ihre Augen kurz aufriss aber dann es auch gewähren lies und das Ganze erwiderte auch mit der Zunge. Nunja ein wenig Erfahrung hatte sie darin ja schon, durch die Sache da bei der Prüfung Unterwasser, auch wenn das da ja irgendwie nur gewesen war weil es nicht anders ging, sie die Nagahexe ja hinhalten mussten. Aber genau wie dort unten gingen hier auch ein paar Impulse durch ihren Körper, ein Kribbeln war zu vernehmen und man merkte das sie ein wenig verkrampfte was die Gliedmaßen anging. Minato löste den Kuss aber auch wieder und warmer Atem kam aus ihrem Mund wo sie verlegen und etwas erregt drein blickte. Er nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände und sprach dann zu ihr, ob sie sich sicher war und das hier auch wirklich wollte. Er warnte sie bzw. wollte ihr klar machen worauf sie sich einlassen täte, was passieren würde auch mit ihr. Was sie vielleicht bzw. wohl dann nie haben könnte, was sie verlieren würde. Dabei liebkoste er sie auch noch etwas mehr, sodass die Rokkuberu auch leichte Seufzer von sich hören ließ. Ja die Berührungen lösten bestimmte Impulse aus, es fühlte sich gut an, sie reagierte auch darauf und man sah ihr wie erwähnt auch die Lust an, war es doch eine natürliche körperliche Reaktion. Doch wollte sie das wirklich? Stimmte es nicht was der Uzumaki da sagte? Sie hatte seine Worte gehört und auch verstanden. Sie schloss kurz die Augen wo er anfing ihre Brüste etwas zu kneten und ein wenig kam sie dabei auch mit dem Oberkörper hoch und der Uzumaki sprach weiter. Doch kam das alles bei ihr an oder war sie bereits schon zu sehr berauscht? Nein Winry konnte noch klar die Worte hören und er hatte Recht mit dem was er sagte. Sie ergriff dann seine Hände bzw. die Handgelenkte von ihm wo er sich aufrichtete und meinte dann: "Du...du hast Recht...das hier...nein. Das wäre nicht ich...nicht mein Pfad." Seine Worte hatte sie verstanden und es stimmte. Sie waren Familie usw. und diese Nähe fühlte sich auch gut an aber weiter gehen mit ihm? Nein, das wäre nicht sie und ihr Weg war ein anderer. Er sprach ja auch ihren klenen Schützling bzw. Winrys Schwester an, Yoshino und auch Satoko, wie diese das sehen würden und dann auch alle anderen Menschen, dass sie ihr Gesicht verlieren könnte. War es nicht die Furcht davor weshalb sie inne hielt und zustimmte, nein es war weil das nicht sie wäre wenn es weiterging. Sie wusste ja auch das sie nie den Platz einer Partnerinn einnehmen konnte. Diese war Tia und ja die Sache mit der wahren, bedinungslosen Liebe würde wohl auch bei Winry irgendwann passieren. Könnte aber nie mehr wenn es hier weiterging. Und sie erkannte auch was er zuvor gemeint hatte, wie leicht es war...was der Körper zeigen konnte, man ausnutzen konnte. "Es fühlte sich gut an, doch, mein Körper zeigt es...aber es wäre nicht richtig. Es bereitet mir unbehagen ja...auch Scham aber das wäre nicht ich wenn es weiterginge. Was du sagtest stimmt. Ich bin anders, wie ich eben bin und mein Weg ist ein anderer und auch das Bild was man von mir hat wäre nicht mehr da wenn es weiterginge...das wäre nicht ich. " Es wahren ehrliche Worte von ihr, denn es stimmte und weiter sollte es auch nicht gehen, selbst wenn es zuvor einwenig Liebkosung gab. Nein hier wäre Schluss. Wie er sagte die sollten sich besinnen. Das tat sie auch. Winry würde auch von seinen Hangelenken wieder ablassen und einmal einen langen Seufzer von sich lassen dass sie sich beruhigen konnte und einen ihrer Arme auf ihre Stirn legen. Sie würde auch wieder runter kommen von allem und ihr Körper sich beruhigen. "Du kannst auch wieder von mir runter und dich neben mich legen...es ist warm genug...danke." meinte sie dann immer noch mit ein wenig schweren Atem und sicherlich kam der Uzumaki dem nach, denn es würde hier nicht zu mehr kommen. Winry hatte sich da ja nun klar ausgedrückt und es erkannt und er wollte mit seinen Worten sie darauf hinweisen, ihr klar machen welche Bedeutung der Schritt gehabt hätte. Sicher gefallen hatte es ihr, das hatte ihr Körper deutlich gezeigt, aber wie sie sagte wäre es nicht sie gewesen wenn es weitergegangen wäre. Sie wäre dann jemand anderes geworden der sie nicht war. Wer sie war das wusste sie und diese Intimität, das es weiterging das wäre jemand anderes, nicht Minato nein. Sollte der Uzumaki von ihr herunter gegangen sein würde sie auch kurz die Augen schließen und alles nochmal Reveau passieren lassen in ihren Gedanken und sich dann auch aufrichten, dass sie wieder saß und die Knie anwinkeln und ihre Arme darauf verschränken und den Kopf hineinlegen. Fühlte sie sich nun irgendwo schuldig? Ja doch das tat sie aber davon würde sie sich auch erholen. "Tut mir leid..." kam es auch knapp von ihr. Doch wofür entschuldigte sie sich? Hatte sie doch gerade quasi Willensstärke bewiesen und war ihren Idealen, ihrem Weg und Herzen treu geblieben. Gab es da dann doch nichts wofür man sich entschuldigen müsste. Aber vielleicht sollte man das Thema wechseln damit die ganze Sache auch wirklich einen Abschluss fand und man nicht mehr darüber sprach. Winry überlegte daher auch etwas. "Wie...oder nein eher was ist der nächste Schritt, also in der Sache mit den üblen Gott und die Naga aufhalten? Informieren wir die anderen das ein uralter böser Gott befreit wurde aber geschwächt ist? Ich mein wir wissen ja was er vorhat und da wäre es besser sie zu warnen. Oder beeilen wir uns stärker zu werden und machen ihm den Garr aus, dass niemand mehr was vor ihm befrüchten muss?" war das Erste was die Rokkuberu den Blondschopf fragte und damit auch das Thema wechselte. Aber konnte man dabei entspannen und sich erholen? Doch das war möglich, andere Gedanken als eben und einfach nichts tun und nur faulenzen oder so das wäre irgendwie nicht Winry. Wo sie das sagte schaute sie auch wieder auf und blickte zu Minato. Das Unbehagen von eben schien auch verschwunden, machte sie keine Pausen oder stotterte oder sowas, sondern war konzentriert bei der Sache. Hätte auch keine Röte mehr im Gesicht. "Und wegen der Sache mit dem göttlichen Plateau...es bedarf ja mehr als die Kraft bzw. Kräfte die ich jetzt habe und auch einer bestimmten Position wie du gesagt hast. Ich denke der Ursprung der Kraft die ich benutzen kann...das heilige Chakra, ihn zu finden wäre eine gute Anlaufstelle und mehr darüber zu lernen. Ansonsten du sagtest ja auch wie du es geschafft hast, allerdings wäre deine Herrscherposition nicht die Meine aber dessen bist du dich sicherlich schon bewusst." kam es dann auch von ihr wo sie dann erstmal abwarten würde wie Minato reagierte und was er dazu sagte. Ausruhen, beruhigen usw. das tat sie schon. Erholen würde ihr Körper sich von den vorherigen Strapazen und allem. Saß sie ja da und hatte es eigentlich auch bequem. Selbst wo sie nackt war, das störte sie irgendwo gerade gar nicht, wohl weil sie nach und nach sich daran gewöhnte oder aber auch nicht daran dachte.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Mavis |Jutsu

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