[Meer] Getsushima ("Mondinsel")

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Winry Rokkuberu
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[Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 1. Dez 2014, 23:00

..:Getsushima:..
("Mondinsel")
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Getsushima, was übersetzt "Mondinsel" bedeutet, ist eine kleine von Menschen unbewohnte Insel im nördlichen Meer. Sie befindet sich nahe der Grenze zu Akuma no Kuni bzw. dessen Gebirgskette, ist aber anders als das Reich der Dämonen nicht von dämonischer Essenz verpestet. Die Insel ist selbst ist Wald bedeckt, ebenso der Berg welcher sich auf der Insel befindet. Von der Flora und Fauna sowie dem Klima her ist es eher tropisch, bedingt durch eine warme Meeresströmung welche in der Nähe der Insel verläuft. Von Menschen wird diese Insel nicht bewohnt, allerdings gibt es einige Höhlen auf der Insel sowie ein paar Ruinen, was darauf schließen lässt, dass hier vor langer Zeit einmal Menschen gelebt haben müssen. Jedoch hat sich die Natur zurückgenommen was einst ihr gehörte, weshalb die verfallenen Gebäude auch Ruinen sind. Trotzdessen, dass diese Insel sich eigentlich kaum von anderen Inseln unterscheidet, zeichnet diese Insel etwas besonderes aus, woher auch ihr Name stammt. In Vollmondnächten, scheint jener in einem violetten Farbton, ein Phänomen was nirgends sonst existiert. Drum wird und kann die Insel auch Murasakigetsu no Shima also "Insel des violetten Mondes" genannt werden. Einen besonderen Effekt scheint dieses Phönomen nicht zu haben, es ist lediglich bei sternenklarmen Himmel und Vollmond wunderschön anzusehen, zumindest für jene welche die Insel besucht haben oder in ihrer Nähe mit dem Schiff lang fahren. Woher dieses violette Leuchten stammt weiß niemand so genau. Jenen welche diese Insel geläuft ist spekulieren und erzählen sich allerlei Geschichten was es damit aufsich hat. Einige sagen die Insel sei verflucht, andere sagen das es irgendwas mit dem Magnetfeld zutun hat, so wie das Nordlicht und wieder andere sagen, dass die Positon der Insel und wenn der Mond scheint das Licht in der Atmosphäre so gebrochen wird das es als violett sichtbar ist. Was nun genau stimmt oder wie es dazu kam usw. ist unbekannt. Fakt ist jedoch das es da ist.


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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » So 7. Dez 2014, 12:07

[align=center]~Unmei no hi ("The day of the Destiny")~[/align]

CF: Die Taverne zum borstigen Eber

Noch bei der Taverne:

Der Meister der Dunkelheit lauschte den Worten seiner Verlobten, doch es war an der Zeit aufzubrechen, ein junges Mädchen wartete auf ihre Antworten und sie hatte alle Mal das Recht dazu zu erfahren , was wirklich mit ihrer Freundin und Gefährtin Lal Mirch geschehen war. Seiji blickte nocheinmal zu der Hanami. "Nein das Gleichgewicht dieser Welt muss immer bewahrt werden....aber nicht von uns. Der Tag wird kommen da muss ich auf die neue Generation vertrauen. Takashi und Felicita , genauso wie Minatos jüngere Brüder und Schwestern , sie sind es ...sie sind die Säulen die diese Welt im Gleichgewicht halten können oder sie für immer zerstören." Der ehemalige Sheruta Lächelte der Schwarzhaarigen entgegen. "Danke das du bei mir bist. Ich kann Winry in der Ferne spüren, aber wir werden direkt an den Ort gehen, wohin sie unterwegs ist. Das letzte Kapitel einer alten Bürde muss erzählt werden." Der Meister der Dunkelheit öffnete anschließend mithilfe des Meidou Zangetsuha einen Zugang in die Welt des Meidou der sie direkt zu dem Ort tragen würde an dem seine frühere Jinchuuriki Lal Mirch beerdigt war.

Bei der Insel:

Auf der relativ unbekannten Modinsel öffnete sich das Portal zum Meidou und der Meister der Dunkelheit würde zusammen mit seiner Gefährtin, dem Aspekt der Freiheit wieder festen Boden unter den Füßen haben. Hier auf dieser Insel konnte man ein erstaunliches Naturphänomen beobachten, aber wegen der Aussicht waren Sabatea und Seiji wohl nicht hier. Der ehemalige Sheruta Leader übernahm die Führung und würde das Kind der Dunkelheit leiten. Ihr Weg führte sie einen schmalen Pfad hinauf zu einer kleinen Anhöhe. Dort oben hatte der Masamori seiner Jinchuuriki ein ihr würdiges Grab errichtet und egal was die Hachibi Jinchuuriki sagen würde, ihr Körper gehörte nun viel mehr hier her als irgendwohin sonst. Man merkte es dem Aspekt des Schicksals deutlich an das es ihm mit jedem Schritt schwerer fiel an diesem Ort zu sein. Zusammen mit seiner Verlobten erreichte Seiji schließlich die letzte Ruhestätte von Lal Mirch. Der Meister der Dunkelheit setzte einen Fuß vor den Anderen um vor dem Grab auf die Knie zu fallen. Gläubig war der Herr von Ansho nicht wirklich und oftmals verstand er den Sinn des Schicksals oder höherer Mächte nicht, aber hier konnte er darum bitten das dieses Mädchen zumindest jetzt an einem besseren Ort war. "Sabatea...es kann sein, dass wenn Winry hier ist die ganze Sache eskaliert." Ermahte der Blauhaarige das Kind der Dunkelheit vorsichtig, ehe er sich wieder aufrichtete und zu der jungen Frau umdrehte. "Sie ist mit ein Grund warum ich an meinem eigenen Weg zweifle , warum ich wanke...und manchmal mich frage um Minato nicht einfach recht hat....." Aus seiner Hosentasche holte der ehemalige Sheruta Leader einen blauen Schnuller hervor. Ohne das der Meister der Dunkelheit es bemerkte bewegte sich etwas durch seinen Körper. Seiji war völlig auf den Schnuller in seiner Hand fokussiert bis, aus seinen Schultern sich "Die Dunkelheit" ihren Weg bahnte. "Frühere Prüfungen, dass Leid lastet auf einer Schulter ...Versprechen und Dunkelheit....." Die beiden schlangenähnlichen Kreaturen bewegten sich um den Kopf des Ansho Herren herum und auch ihr Blick fiel auf den Schnuller in Seijis Hand. Der Aspekt des Schicksals suchte die Augen seiner Verlobten. "Winry wird mir sicherlich die Schuld an ihrem Tod geben ...denn so ist es ein leichtes weiter zu leben und ich würde dies akzeptieren wenn es nicht so falsch wäre. Weißt du ich habe es noch nie Jemandem erzählt...aber die Bürde der Sheruta, ihr Leader zu sein verfolgte mich bis in meine Träume hinein. Ich war es der immer bei ihnen war in ihren letzten Atemzügen......ich war es der ihre Hand hielt bis das Licht in ihren Augen verschwunden war und die Kälte ihre Körper zu sich rief." Das Trauer den Masamori umklammert hielt konnte selbst ein Blinder sehen. "Doch das schlimmste ist ...unter allem was ich je für diese Welt getan habe , alle Dinge die ich tat weil sie getan werden mussten und kein Anderer dazu bereit war traf mich ihr Schicksal am meisten. Denn ich weiß Minato hätte sie retten können.....wenn unsere Rollen in dieser Geschichte vertauscht gewesen wären dann...." Nein Seiji wusste selbst, dass er so nicht denken durfte. Der Weg des Schicksals war manchmal unbegreiflich und was wirklich geschehen war zeigte deutlich das er hier nicht mehr hätte tun können, es war am Ende Isamis Entscheidung gewesen zu sterben. Doch nun würde vielleicht auch Sabatea noch mehr verstehen wie viel Seiji ertragen musste bis Heute, wie viel Glück er für seinen Weg aufgeben musste um das zu sein was eben benötigt wurde. Die Dunkelheit blieb bei dem ehemaligen Sheruta Leader, selbst die Welt des Meidou nahm Anteil an dem Schicksal der Jinchuuriki und somit auch an dem von Sheruta. Seiji sah nun in die Ferne, er wusste genau das Winry gleich hier ankommen würde und er wusste auch das sie die Wahrheit wohl nur sehr schwer verstehen und noch weniger akzeptieren wollen würde.

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 7. Dez 2014, 15:59

Cf: Sangaku no Hakaba

Noch auf dem Meer

Mit einem selbstgebauten Floß hatte sich die Hachibi Jinchuuriki auf dem Weg gemacht. Die Überfahrt vom Gebirgsfried zu der Insel wo ihre tote Freundin liegen sollte. Mit Hilfe der 1-Tailedform war es ein leichtes schnell über das Wasser mit dem Floß zu fahren. Die Richtung konnte sie auch dank dem Ruder beibehalten. Hachibi lotzte sie auch, da er den Weg dorthin kannte. Lange dauerte es bestimmt nicht mehr bis sie da war und die See war verhältnismäßig ruhig. Kein Sturm oder dergleichen behinderte ihren Weg. Ein laues Lüftchen wehte und Wellen waren natürlich da. Aber keine solchen das das Floß drohte umzukippen oder dergleichen. Es war fast so...ja man konnte meinen als wenn das Meer mit Absicht so ruhig war und das Mädchen passieren durfte zu ihrem Ziel. "Danke für deine Hilfe Hachibi-sama..." "Heh? Dafür musst du mir doch nicht danken." "Doch, du hilfst mir hierbei obwohl du Lal nicht leiden konntest und es dir eigentlich egal sein könnte was mit ihr geschah. Ich meine..." "Ah ah du brauchst nicht weiter sprechen Winry...Du hast recht, eigentlich könnte es mir egal sein und auch hast du Recht damit das ich die blauhaarige Göre nicht besonders leiden konnte...aber sie war dir sehr wichtig oder vielmehr ist es immernoch und du und ich sind Partner...nein viel mehr als das. Ich spreche das jetzt nicht aus, ich will nicht zu sentimental klingen hehe...aber um es einfach auszudrücken, so wie du mir hilfst und helfen willst oder besser allen helfen willst...so helfe ich auch dir." Die Rokkuberu lächelte, sowohl in ihrem Inneren als auch äußerlich und entgegnete dann dem großen Ochsen nochmals ihren Dank. "Eben draum....danke...." Der Ochse grinste daraufhin nur wie er es eigentlich immer tat und schwieg. Nach einer Weile kam dann in der Ferne etwas in Sicht. Etwas ragte dort aus dem Wasser. Das musste sie sein die besagte Insel. "Ist sie..." "Ja...das ist die Insel, sie muss es sein. Es ist die einzige die auf die Beschreibung des Masamoris passt." Dann war es also nicht mehr weit. Dort war also ihr Ziel, dort sollte sie also ihre Schwester, ihre Freundin und auch Rivalin wiedersehen...wenn auch wohl für ein letztes Mal.

Auf der Insel
Die Rokkuberu näherte sich der Insel welche natürlich immer größer wurde je näher sie kam. Von dem was sie sehen konnte war es wohl eine unberührte Insel, jedenfalls erweckte es den Eindruck. Sehr groß schien sie nicht zu sein, und so abgelegen von allem anderen, da war ja keine Insel in der Nähe. Warum ausgerechnet dieser Ort war der Rokkuberu zwar immernoch schleierhaft, aber wenn diese Insel wirklich so abgeschieden und eher unbekannt war, dann war es das beste was ihrer Freundin passieren konnte. Ein Ort an dem niemand ihre Ruhe störte oder stören konnte. Mit dem Floß fuhr das Mädchen geradewegs auf die Küste, den Strand der Insel zu und fuhr machte etwas langsamer um nicht vollends mit Karacho über den Strand hinaus zu fliegen. So fuhr das Floß halb auf den Strand auf und wurde durch den Sand abgebremst. Winry hatte dabei auch ihre Tailedform wieder deaktiviert. Die brauchte sie jetzt nicht mehr wo sie am Zielort angekommen war. Vom Floß aus sah sich das Mädchen kurz um, die Insel sah wirklich unberührt aus. Abgelegen und ruhig...ein Ort des Friedens konnte man sagen. "Getsushima....auch Insel des violetten Mondes genannt" "Violetter Mond?" "Ja...hier ereignet sich ein besonderes Naturschauspiel würdet ihr Menschen dazu sagen...in Vollmondnächten leuchtet der Mond aus unerklärlichen Gründen in einem violetten Schein, was man nur von dieser Insel oder der näheren Umgebung aus sehen kann...aber wegen dem sind wir bzw. bist du ja nicht hier." "Nein da hast du Recht....aber das hört sich wunderschön an. Vielleicht zu einer anderen Gegebenheit, vielleicht kann ich mir...nein können wir uns das ganze ansehen." Der Ochse nickte nur und nachdem Winry nochmal ihre Ausrüstung überprüft hatte sprang sie vom Floß herunter auf den Sandstrand und machte sich auf zum inneren der Insel. Hier irgendwo war Lal und hier sollte sie auf Seiji treffen. Hoffentlich hielt der Masamori diesmal sein Versprechen, denn er schuldete der Jinchuuriki eine Menge Antworten und wehe ihm diese waren nur Ausflüchte oder billige Entschuldigungen, dann konnte er was von Winry erleben. Ohnehin bekam er so oder so noch ein bis zwei Abreibungen von ihr aus guten Gründen. So war die Rokkuberu nunmal. Bei bestimmten Dingen war ihr Spaß oder ihre Gelassenheit vorbei. Da konnte ihr Zorn schonmal sprechen. Doch noch war es nicht soweit und Winry war niemand der jemanden voreilig verurteilte. Nein sie wollte Antworten und erst dann urteilte sie darüber was passiert war. Das war der richtige Weg. Und sollte Seiji tatsächlich für den Tod von Lal verantwortlich sein....Winry wusste nicht was sie dann tat. Allerdings wusste sie eines was sie nicht tat. Rache nehmen...Ganz gleich was passierte und wie wütend sie wurde, Rache nahm sie nicht, das war falsch und so jemand war die Rokkuberu nicht. Doch konnte sie nicht in die Zukunft blicken, wenn sie das könnte dann wäre sie längst hier gewesen, hätte all das gewusst...aber dem war nicht so. Und da das nicht funktionierte noch so war musste sie sehen wie es kam. Durch den Wald der Insel begab sich das Mädchen gelotzt von Hachibi auf zu einem Pfad der eine Anhöhe hochführte, wobei er sie nichmal wirklich führen musste. Der Rokkuberu war so als wenn sie von irgendwas oder irgendwem auf diesen Weg geführt wurde. Als wenn eine unsichtbare Kraft ihr den Weg wieß. Nach ihr rief. Und so betrat Winry den schmalen Pfad und erklomm die Anhöhe und als sie über den Rand blicken konnte sah das Mädchen bereits 2 ihr bekannte Personen. Seiji und Sabatea. Sie beide waren hier, obwohl Winry nur mit dem Masamori gerechnet hatte. Zumindest das Versprechen hatte er dann doch eingehalten. Was Sabatea hier machte wusste sie nicht, sie begleitete den Masamori wohl. Winry und sie hatten sich vor kurzem erst wiedergesehen und die Frau wirkte verändert. Sowohl äußerlich als auch innerlich. Dennoch war es Sabatea und das sie jetzt hier auch war. Naja vielleicht konnte Winry sich ja nochmal mit ihr unterhalten, nachdem bei dem letzten Treffen das ganze irgendwie abbrubt abgebrochen wurde. Aber erstmal gab es andere Dinge zu klären. Einmal atmete die Rokkuberu noch tief ein und aus, schloss kurz die Augen und legte dann einen ernsten Gesichtsausdruck hin, durchaus angemessen denn für sie war das ganze auch ernst. Dann trat sie auf die Anhöhe und kam den beiden näher und meinte: "Zumindest das letzte Versprechen konntest du einhalten..." Man konnte deutlich spüren das diese bohrenden Worte auch so gemeint waren wie Winry sie aussprach. Und ja sie war sauer, was durchaus verständlich war. Das wäre wohl jeder normale Mensch in der gleichen Situation. Dann seufzte sie einmal und schloss kurz die Augen, öffnete und sprach: "Also dann Seiji Masamori. Ich möchte...nein ich will Antworten und zwar alle....keine Flunkerei, keine Ausflüchte oder billige Entschuldigungen....Ich will die Wahrheit wissen und dann werde ich urteilen...!" das waren ihre Worte und die Rokkuberu riss sich schon zusammen nicht gleich auf ihn loszustürmen und ihrem jugendlichen, weiblichen Temperament freien Lauf zulassen und ihn links und rechts ein paar ordentliche Schläge zu verpassen. Dennoch behielt sie ihre Höflichkeit bei und richtete auch ein paar Worte an Sabatea: "Tut mir leid das du da mit reingezogen wirst Sabatea und das wir uns unter diesen Umständen wiedersehen, aber der Typ da schuldet mir diese Antworten." Es tat ihr auch Leid das die gehörnte Frau das mithören bzw. miterleben musste. Aber es ließ sich nicht vermeiden. Und Winry war immernoch ernst und riss sich zusammen. Ihre Fäuste waren schon geballt, dennoch bewahrte sie Vernunft und wartete ab was der Masamori und auch Sabatea sagten, vorallem aber Seiji zu sagen hatte. Das hier wohl auch das Grab von Lal war, wusste die Rokkuberu auch irgendwie, bevor sie sich allerdings ihrer Freundin widmete was sie eigentlich die ganze Zeit vorhatte, wollte sie die Antworten hören und dann urteilen. Hachibi blieb ruhig, er ließ das Winry machen, es war auch ihre Aufgabe, ihr Wunsch. Einschreiten tat er nur wenn es sein musste, wobei dazu sollte es wohl nicht kommen. Dennoch je nachdem wie das ganze ausging hatte er auch noch ein Anliegen mit dem Masamori zu klären.
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 20. Dez 2014, 11:10

CF: Die Taverne zum borstigen Eber

Sabatea verlor keine weiteren Worte über die Ansprache des Masamoris, welche so wahr war. Ja, sie blieb an der Seite ihres Verlobten und das wohl für immer. So durchschritten die beiden Krieger der Dunkelheit das Portal ins Meidou und würden direkt an dem Ort hinaus treten, an welchem Winry sich einfinden wollte.
Als sie beide aus dem Portal traten entdeckte Sabatea den gewaltigen, violetten Mond über ihnen. Jedoch schenkte die junge Frau diesem nur einen kurzen Blick, ehe sie Seiji folgte. Sie bewegten sich zu einer Anhöhe und die Hanami merkte, dass es dem Masamori immer schwerer fiel. Sie griff nach seiner Hand, hielt diese ganz fest. Es sollte ihm zeigen, dass sie da war. Das er diesen Weg nicht alleine gehen müsste und würde.
Sie erreichten schließlich das Grab des jungen Mädchens Lal Mirch. Sabatea kannste sie nur aus den Erinnerungen des Blauhaarigen, welcher nun vor dem grab auf die Knie fiel. Er kündigte an, wie Winry wohl reagieren könnte und vielleicht auch würde und ermahnte so die Schwarzhaarige zur Vorsicht, ehe er sich aufrichtete und sie direkt ansah. Während er sprach holte er einen seltsamen Schnuller hervor und hielt diesen lange Zeit in der Hand, gebannt blickte er auf diesen, während sich auch die Dunkelheit ihren Weg aus seinem Körper erkämpfte. Sabateas Blick fiel ebenfalls auf den Schnuller, sie wusste nicht, was dieser für eine Bedeutung hatte, doch während sie auf diesen blickte, hörte sie den Worten des Blauhaarigen zu. Ängste lagen in seinen Worten, doch auch Schuldgefühle und Sabatea hörte ebenfalls eine Art von dem Gefühl des Versagens in seiner Stimme.
Das Kind der Dunkelheit trat an ihren Verlobten heran, legte ihre Hand über die seine, welche den Schnuller hielt. Die andere Hand legte sie an seine Wange, sodass er ihr wohl direkt in die giftig grünen Augen blicken würde. Der Tod gehört zum Leben dazu. Sie war jung, doch das Schicksal hatte eben genau dies bereit gehalten und vielleicht wird ihr Tod dafür sorgen, dass Winry ein Plateau erreicht, welches sie ohne diesen Verlust nicht erreichen würde. Wir wissen noch nicht, welchen Einfluss der Tod von Lal Mirch hat, doch es wird einen Grund haben. Ihr Tod ist nicht deine Schuld und ja, vielleicht hättest du sie retten können, wärst du Minato gewesen, doch wäre dein Weg ein ganz anderer gewesen und am Ende warst du es, der bei ihr war, in ihren letzten Stunden. Du warst es, der ihr ein richtiges Begräbnis gegeben hat. Wärst du Minato gewesen, nun, dann wärst du nicht bei deiner Schwester gewesen. Er war nicht hier und vielleicht war er bis heute nicht hier. Er wird von ihrem Tod wissen, aber hat sich vermutlich niemals selbst an ihre Grabstelle begeben. Verstehst du, was ich meine? Ja, er hätte sie von seinen Fähigkeiten wohl retten können, aber er ist nicht da gewesen, um dies zu tun. Ich weiß nicht, wie Lal Mirch zu Minato stand, doch wenn ich sterbe, möchte ich lieber an der Seite eines Freundes sterben, als durch die Hand meines Feindes gerettet zu werden. Du hättest nichts anders machen können und hast getan, was du konntest. Auf deinen Schultern liegt weder Schuld noch sonst etwas. Wie du sagst: Das Schicksal hat manchmal seltsame Wege, doch alles hat irgendwie einen Sinn. Und auch wenn ich daran glaube, dass der Weg eines Menschen für ihn frei bestimmbar ist, so denke ich auch, dass es schon eine gewisse Art von Schicksal gibt. Doch hat der Mensch die Freiheit, dieses zu verändern. Manchmal gelingt es und manchmal eben nicht. Du hast alles getan, was du tun konntest. Wer soll das Gleichgewicht dieser Welt wahren, wenn nicht du der Kopf unserer Gemeinschaft bist. Ohne dich sind wir aufgeschmissen, ohne dich an unserer Spitze weiß wohl niemand mehr weiter. Ja, das Schicksal hat es nicht immer gut mit dir gemeint, aber sieh einmal auf die Positiven Dinge, die du nun hast, die es dir nun gegeben hat. sprach Sabatea, ehe sie sich leicht empor streckte und ihrem Verlobten einen flüchten Kuss auf die Lippen gab, ehe sie Schritte hinter sich hörte.
Die Hanami entfernte sich ein Stückchen von dem Masamori. Wandte sich herum und blickte direkt zur Blondine, welche sofort mit bohrenden Worten zu dem Masamori sprach. Sie seufzte, ehe sie erneut entschlossene Worte aus ihrem Mund hervor brachte, welche voller Temperament gesprochen wurden. Doch wollte sie wohl aus höflichkeit ebenso einige Worte an die Hanami richten. Sabatea schüttelte den Kopf. Winry, ich kann deine Wut und auch deine Trauer verstehen. Doch ist sie auf die falsche Person gerichtet. Natürlich ist es dir frei, wie und auf wen oder was du deine Gefühle richtest, doch solltest du tief in die hinein hören, was dir dort dein Herz sagt. sprach Sabatea ruhig. Sie wollte nicht wirklich, dass das hier eskallierte. Wenn doch, würde sie an der Seite ihres Verlobten stehen, nicht nur, weil er ihr Verlobter war, sondern auch, weil Winry ansonsten seine Freiheit einschränken würde, denn Seiji hatte nichts verwerfliches getan, nichts, was eine solche Handlung gegen ihn rechtfertigen würde, so sah zumindest Sabatea die ganze Geschichte hier.
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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » So 21. Dez 2014, 09:40

[align=center]~Truth~[/align]

Der Meister der Dunkelheit offenbarte einen Schatten von dem selbst er nicht verschont blieb, der Weg als Sheruta Leader, sein Weg des Schicksals hatte ihn viel gekostet vielleicht mehr als so mancher ertragen könnte und dennoch war er hier. Stand immer aufs neue für Andere ein und selbst wenn man vom Weg abgekommen war, so konnte man sich sicher sein, dass ein Seiji Masamori einem eine andere Tür zeigen konnte. Es war für den ehemaligen Sheruta Leader schwierig das Thema Lal aufzurollen, denn hier musste er eine Entscheidung treffen, die zwar für das Schicksal der Welt die richtige war, aber er selbst ....nein jede Faser seines Körpers sich dagegen aussprach. Erst als Sabatea den Schicksals Aspekten berührte wurde dieser wieder aufmerksam, zu sehr nahm ihn dieses Thema mit...zu sehr zog es ihn in eine schwarze Gedankenwelt hinein. Seiji sah seiner Verlobten entgegen und lauschte ihren Worten. Sabatea hatte recht, das Kind der Dunkelheit wusste es ganz genau, es war nicht die Zeit in einer Selbstschuld zu versinken, er musste Winry entgegen treten und ihr die Wahrheit offenbaren , vielleicht war dies auch der Wille des Schicksals? Vielleicht war Seiji nicht dazu bestimmt auch diesen Schmerz für einen Jinchuuriki abzufangen? "Meine Liebste, die Korrumpierung von Akuma no Kuni war zu diesem Zeitpunkt so stark...so viele Dämonen an einem Ort, ich bin mir nicht sicher ob Minato überhaupt gespürt hat das etwas nicht stimmt.....doch darum geht es nicht. Die einzige Wahrheit ist, er war ihr Lehrer ....hätte er ihnen das noch beibringen können was wichtig war dann wäre Lal heute noch hier. Ich wollte die Schuld erneut auf mich nehmen genau weil ich eine Veränderung fürchte.....auf dem Weg des Schicksals gerät man nur um ein weniges fehl und es wird etwas Böses erschaffen was dem was Minato verkörpert in nichts nach steht." Seine Worte waren wie immer in Rätseln gesprochen, doch er war sich sicher das Sabatea verstehen würde, was Seiji wirklich für Winry, nein auch für das Schicksal und das Gleichgewicht dieser Welt getan hatte. Als die Lippen des Kindes der Dunkelheit die des Masamoris berührten , schloss dieser kurz seine Augen und nahm den Schnuller wieder fest in die Hand. "Danke." Kam es vom Ansho Herren noch, ehe die Hachibi Jinchuuriki auf den Plan trat und das Gespräch ersteinmal mit harten Worten eröffnete. Die Dunkelheit die aus den Schultern des Masamoris sah dem blonden Mädchen entgegen, die beiden "Schlangenköpfe" musterten die Kiri Kunoichi. "Unverständnis, Wut die blind macht ...wird an Schuld zerbrechen." Wohl nur Seiji würde verstehen was die Meidou Kreatur damit meinte, doch nichts desto trotz er hatte sein Wort gegeben ihr die Wahrheit zu sagen. Seiji machte einen Schritt nach Vorne , legte im vorbeigehen nocheinmal kurz seine Hand auf die Schultern seiner Verlobten , ehe er sich Winry stellen würde. "Seid wann bist du ein Richter und ich ein Angeklagter?" Der Meister der Dunkelheit streckte seine zur Faust geballte Hand aus , als er diese öffnete lag dort der Chakraschnuller von Lal drinn. "Was gibt dir das Recht deinen Zorn mir entgegen zu bringen, wenn du garnichts weist? Ich war es der ihre Hand hielt bis zum Ende...bei ihr war als sie so mutig war das es mir die Tränen in die Augen getrieben hat, DU...gerade du hast kein Recht, absolut kein Recht so mit mir zu sprechen und vorallem hier nicht!" Ein Chakraimpuls hämmerte durch den Körper des Masamoris, sie sollte ihre Wahrheit erhalten, doch für mehr war Seiji nicht hier. Er würde sich garantiert nicht richten lassen, ganz sicher nicht. "Es war Isamis Entscheidung." Kam es trocken aus seinem Mund, ehe der ehemalige Sheruta Leader kurz die Augen schloss, einmal tief ein und wieder aus atmete. Man sah ihm deutlich an das diese Erinnerungen abzurufen ihm besonderst schwer fiel. "Sie trainierte im Akuma no Kuni um das zu erreichen, was jedem von Euch bevorstehen kann. Doch dieses Land ist eine Gefahr, frag deinen Freund er wird es dir bestätigen, Akuma no Kuni ist von einer Verderbnis befallen die niedere Dämonen in den Wahnsinn treibt .....und....in einzelnen Fällen sogar die mächtigsten beeinflussen kann. Vor der Macht des Bösen ist keiner von uns sicher." Erklärte der Meister der Dunkelheit, ehe er den Chakraschnuller zu sich rann nahm und auf diesen blickte. "Ich weiß nicht wie lange sie an diesem Ort war .....Tage, Wochen? Doch als ich spürte was los war und im Akuma no Kuni an kam , stand ich einem Rokubi gegenüber der sich selbst verloren hatte." Seiji nahm nun seine freie Hand und griff in seine Manteltasche, er holte das Gefäß des Rokubi hervor und stellte es vor sich auf den Boden. Den Chakraschnuller seiner ehemaligen Jinchuuriki platzierte er darauf, ehe er zu Winry sah. "Das was ich nun sage habe ich verschwiegen nicht weil ich meine Versprechen nicht halte, sondern weil ich Übel vor DIR abwenden wollte......so wie ich es schon immer getan habe, erst kürzlich als ich mich deinem Bruder in deiner Heimat gestellt habe , sonst hättest du nicht viel mehr als Staub zu dem du noch zurück kehren könntest UND genau das ist es!" Nun war es Wut die in Seiji keimte, doch er fing sich schnell wieder, die Narben aus dem Vorfall bei der Taverne waren noch zu frisch und auch diese Sache hatte eine Wunde hinterlassen, die wohl niemals heilen würde , die mit verantwortlich war für das was im Hi no Kuni geschehen war. "Ich schaffte es den Rokubi zurück zu drängen und Lal aus dem Akuma no Kuni weg zu bringen...genau hier her....." Seiji setzte einen Fuß vor den Anderen und kniete sich vor den großen Stein, der schließlich zum Grab der ehemaligen Rokubi Jinchuuriki wurde. "Genau hier hielt ich sie in meinen Armen. Ich sah die Korrumpierung in ihrem Inneren, ich hätte sie retten können , aber es war ihre Stimme die mich aufhielt, die Rebellin die gegen alles was einem so logisch vor kam "nein" sagte. Zum ersten Mal war ich der Narr der das offensichtliche nicht erkannte , der nicht sah was das beste für das Gleichgewicht dieser Welt war, nein das richtige...." Seiji suchte erneut die Augen von Winry. "Den Rokubi zu entsiegeln hat die dämonische Schnecke gerettet, in seinem Schlaf konnte er die Verderbtheit selbst abschütteln. Doch dies war auch das Ende von Isami. Ihr Wunsch war es zu sterben und somit ein Wesen zu retten auf das sie eigentlich sauer sein sollte. Sie lächelte mich nur an, sie wusste offenbar das sie Jemanden bald wiedersehen würde und....und.....es war Dankbarkeit in ihren Augen, diesen Weg gehen zu dürfen. Als ich den Rokubi aus ihrem Körper entfernte war es für mich wie als wenn ich ihr Leben nocheinmal sehen konnte , jeden Moment der bis hierher geführt hatte selbst erleben konnte." Der Aspekt des Schicksals machte eine ruckartige Bewegung und führte das ubai toru aus seiner Scheide, er richtete es Winry entgegen. "Wenn du auf Jemanden sauer sein willst, wenn du deine Wut ausleben willst, dann richte sie gegen dich selbst! Jemanden die Schuld zu zusprechen ändert nichts. Denn es war auch dein Weg den sie sich zum Vorbild genommen hatte, etwas selbst durch zu ziehen, doch was hat das am Ende gebracht? Wenn Minato euch weiter unterwiesen hätte....dann wäre vieles anderst geworden, dann hätte sie die Korrumpierung bemerken können und wäre jetzt noch hier. Aber das spielt alles keine Rolle mehr, es war ihr Wunsch für das Gleichgewicht dieser Welt ihr Leben zu geben und ich respektiere diesen, genauso wie ich respektiere dir die Wahrheit am Ende gesagt zu haben." Seiji führte das ubai toru wieder zu Boden. "Eines noch, du hast kein Recht ihre Überreste von diesem Ort zu entfernen , sie gehört genau hier her. An diesem Ort hat Isami mehr Weisheit bewiesen als ich und das entschieden , was ich nicht konnte." Seiji kramte nun in seiner Mantel Tasche und warf der Hachibi Jinchuuriki eine Münze zu. "Sie wollte das du dies erhälst, es ist wohl etwas was auf eurem gemeinsamen Weg aufgetaucht ist. Ein letztes noch , die Zeit läuft uns Allen davon." Mehr hatte der Meister der Dunkelheit zu dieser Sache nicht mehr zu sagen, er würde das Gefäß des Rokubi wieder an sich nehmen und auch den Chakraschnuller, nun konnte Winry diese Informationen ersteinmal verarbeiten und dann wie sie sagte "urteilen".

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 21. Dez 2014, 16:34

Das Plateu wurde erreicht. Hier an diesem Ort sollte sie die Wahrheit erfahren. Dabei war es nicht verwunderlich das die Rokkuberu ihr Temperament sprechen ließ. Sabatea war die Erste welche zu ihr etwas sagte und Winry verstand was sie meinte. Und lediglich ein Blick warf sie der Schwarzhaarigen zu als Zeichen das sie es gehört hatte. Reden wollte sie erst wenn sie hatte weswegen sie hier war. Sie wollte die Wahrheit und dann urteilen. Anschließend sprach Seiji zu ihr und genauso wie Zorn in ihrer Stimme lag so war es auch bei Seiji. Es war wie ein Prozess konnte man meinen, er als Angeklagter, jenem welchen man Schuld zu sprach und die Rokkuberu nun war wohl der Richter, bedingt durch ihre Worte die sie aussprach. Die beiden dunklen, schlangenartigen Kreatueren welche scheinbar aus Seiji herauslungerten hatte sie zwar bemerkt, doch spielten sie momentan oder überhaupt gerade keine Rolle, auch was sie sagten nicht. Winry hörte allein auf die Worte des Masamori. Er war warf ihr vor mit welchem Recht sie ihn anprangerte, dabei musste sie sich selbst anprangern weil sie nicht dort war, er allerdings schon. Er war es der in den letzten Atemzügen bei ihrer Schwester war, nicht Winry. Und damit hatte er Recht, absolut Recht, das konnte man weder bestreiten noch ignorieren und das wusste die Rokkuberu auch. Sie wusste das sie nicht da war aber es hätte sein sollen. Genau das wurde ihr auch damals bewusst wo sie von der Nachricht erfuhr. Deswegen hatte er auch Recht das sie Schuld trug und sie war sich dessen auch jetzt noch bewusst. Die ganze Zeit über, immer wenn sie daran dachte war es irgendwo da in ihr. Wie ein Einstich, nur das man vergessen hatte die Klinge wieder herauszuziehen. Und durch seine Worte war es so als hämmerte man auf eben jenen Griff der Klinge, sodass man abermals den Schmerz spürte, immer und immer wieder. Das Mädchen ließ es über sich ergehen, sie sagte nichts, sondern hörte zu, hörte zu bis er fertig war, fertig mit allem. Seiji erzählte ihr die Geschichte, die Antworten welche sie verlangte, alles...die ganze bittere Wahrheit. Auch seine Impulse der Wut und des Zorns ließ sie über sich ergehen. Sie stand da, ihre Hände zu Fäusen geballt und zitternd vor Wut. Ihr Blick immer noch ernst, doch rannten Tränen aus ihren Augen, nach und nach kamen sie zum Vorschein und gingen ihre Wangen hinunter. Nachdem er dann alles erzählt hatte, sogar sein Schwert gegen sie gerichtet hatte, den Rokubi Gefäß und Lals Schnuller ihr offenbarte, warf der Masamori der Rokkuberu eine Münze zu welche genau vor den Füßen von ihr auf den Boden traf. Winry sah sie sich genau an. Ja sie kannte diese Münze. Sie fanden diese damals in Tetsu no Kuni auf ihrer gemeinsamen Reise...Lal Mirch und sie, einfach so in dem Wirtshaus wo sie nächtigten. Ein Gast hatte sie verloren und Lal hatte sie aufgehoben. Sowohl die Blauhaarige als auch die Blonde konnten mit ihr nichts anfangen und Winry war es die vorschlug das Lal sie behalten sollte, denn der Gast war bereits verschwunden als sie ihm nachrufen wollten. Sie sollte sie behalten, sie hatte sie gefunden als Glücksbringer oder sowas. Bei dem Anblick der Münze kam alles wieder hoch. Die ganzen Bilder. Ihre gemeinsamen Erlebnisse, seitdem sie zum ersten Mal auf sie traf. Winry erlebte alles nochmal und sank dabei auf die Knie, die Tränen floßen weiter und Wut wechselte immer wieder mit Trauer und es tat weh, sehr so gar. Mehr als ein gebrochener Arm, mehr als eine Verbrennung oder ein Schnitt mit einer Klinge. Und dann kamen die letzten Bilder, nachdem sie sie einmal hatte lachen sehen. Einmal hatte sie ihre Schwester Lachen sehen, ein Lächeln in ihrem Gesicht. Genau dann zeigte sich auch in dem von Trauer und Wut gezeichneten Gesicht ein kurzes Lächeln der Rokkuberu und dann die letzten Momente. Die Entscheidung die Winry traf und die Konsequenz die damit einherging. Sie schloss ihre Augen und ihr Kopf ging zu Boden, es sah so aus als ging sie nun völlig zu Boden, überwältigt von alledem, doch dann kam sie plötzlich wieder hoch mit dem Kopf und schrie. Sie schrie so laut sie konnte, lauter als irgendwann sonst. Das Mädchen ließ alles raus, all die Wut, all die Trauer, den Zorn, alles in einem lauten Schrei, welcher sogar noch durch die Kraft die in ihr war verstärkt wurde. Der Hachibi selbst löste dies nicht aus, es war Winry selbst, ihre Verbundenheit, die Kraft ihrer Emotionen. Sehen konnte man das nur an ihren Augen, welche die typische Form und Farbe annahmen welche Jinchuuriki immer hatten wenn die Kräfte ihrer Bijuu auf sie einwirkten. Doch geriet sie nicht außer Kontrolle oder dergleichen, selbst wenn man das annehmen konnte. Nein nicht sie...nicht so wie sie jetzt war. Damals am Anfang wäre das wohl passiert, aber nicht jetzt. Dieser laute Schrei, brachte alles zum Beben, er war ohrenbetäubend aber verstummte auch wieder und Winrys Augen nahmen wieder die normale Form und Farbe an. Sie zitterte immernoch und schlurzte ein wenig, doch begann sie jetzt zu sprechen: "Recht....du hast Recht...Recht damit das ich nicht weiß oder wusste was los war und das ich nicht da war...aber letzterem war ich mir damals schon bewusst. Ich war nicht da, nicht bei ihr... Ich hätte ihr helfen können. Nicht wie Minato, Nein auf meine Weise, gemeinsam mit ihr. Darum wollte ich auch zu ihr um wenigstens das zutun. Sie da wegzuholen wo sie war. Aber auch das konnte ich nicht. Selbst das hast du getan. Ein Teil von mir ist deswegen dankbar ein anderer Teil hegt deshalb Zorn gegen dich. Das letzte was ich für sie tun konnte... Mir war und ist es egal wo sie war, was dort für Gefahren lauerten. Wenigstens das wollte ich für sie tun als letzten Dank dafür das sie meine Schwester, meine Rivalin und vorallem meine Freundin war und es immernoch ist, wenn ich sie schon nicht beschützen konnte wie ich es versprach." Dann endete sie erstmal und sah den Masamori und auch Sabatea an mit einem Blick der vieles zu sagen hatte. Verständnis für seine und Sabateas Worte, Reue für ihre eigene Schuld, Trauer über den Verlust, Wut über seinen letzten Akt aber vorallem über sich selbst und noch einiges mehr das sagte der Blick aus. Dann rappelte sich das Mädchen wieder auf, wischte sich die Tränen weg mit dem Arm und sprach weiter: "Die Wahrheit ist es die ich wollte und die hast du mir gegeben. Dafür danke...und mein Urteil welches ich fällen wollte..."Ihr Blick festigte sich wieder zu dem ernsten und entschlossenem Ausdruck und das Zittern hatte aufgehört. Sie griff nach dem Schwert auf ihrem Rücken, zog das Excalibur aus der ledernden Scheide und ihr Blick ruhte auf den Masamori. Sie führte die Klinge vor sich und drehte sie dann um und steckte sie in den Boden und kniete sich dann mit einem Bein davor hin, hielt das Schwert aber immernoch fest am Griff mit beiden Händen. "Kein Urteil, denn es gibt nichts zu richten. Nur um Vergebung bitten...wenn überhaupt...sowohl gegenüber Lal das ich nicht da war, das es so endet und auch dir gegenüber." Anschließend richtete sie sich wieder auf, steckte das Schwert zurück in die Scheide und hob die Münze auf welche Seiji ihr zuvor zugeworfen hatte. Und wieder lächelte Winry als sie die Münze ansah und mit dem Daumen drüber strich. "...Es passierte einfach so. In Tetsu no Kuni im Wirtshaus auf unser gemeinsamen Reise. Ein Gast, ein Mann, wohl auch ein Reisender verlor sie und bevor wir sagen konnten, das er sie verloren hatte war er auch schon weg. Ich sagte ihr sie solle sie behalten als Andenken, als Glücksbringer solange bis sie vielleicht wieder auf den Mann traf und sie dann zurückgeben konnte. Doch dazu kam es nicht. Unsere Wege trennten sich weil ich sie nicht noch mehr in Gefahr bringen wollte, darum ging ich allein um zu beenden weswegen ich dort war...Ich ließ ihr ausrichten weshalb ich das tat aber ob sie die Nachricht erhalten hat hab ich nie erfahren. Als ich wieder dort war, war Lal bereits weg. Und jetzt ist sie fort für immer. Ich hätte sie nicht zurück lassen sollen, dann wäre wohl alles anders gekommen..." Dann schloss sie die Hand in welcher die Münze war zu einer Faußt und drückte sich diese gegen die Stirn und schloss dabei auch die Augen. Eine Träne rannte aus ihrem rechten Auge und leise sagte Winry: "Du dumme Kuh....danke." Keine Ahnung ob es überhaupt möglich war das die Toten hörten was die Lebenden sagten oder von sich gaben. Winry wusste aber wofür die Münze gedacht war, welche Bedeutung sie inne hatte. Ganz gleich ob sie einen materiellen Wert oder sowas hatte, für die Rokkuberu hatte sie eine symbolische Bedeutung. Ein Zeichen der Erinnerung an alles, auf das sie niemals vergisst. Danach öffnete sie die Faust wieder und nahm auch die Hand von ihrer Stirn. Sie blickte zu Seiji und Sabatea und meinte dann: "Ja ich hatte vor sie von hier wegzuholen. Weg von allem was ihr in irgendeiner Weise noch Schaden konnte. Sie mochte die Shinobi nicht, ihr System nicht aus gutem Grund. Ironischerweise war, und für mich ist sie das immernoch, mit einem Shinobi befreundet. Doch das muss ich jetzt nicht mehr, hier ist sie sicher vor all dem Übel welches dort draußen noch lauert. Sie hat ihren wohlverdienten Frieden gefunden und sollte es dennoch irgendwer wagen ihre letzte Ruhe zu stören oder ihren Überresten zu schaden, sollte sich dieser jemand bewusst sein das Winry Rokkuberu ihm oder ihr dafür eine ordentliche Tracht Prügel geben wird." Sie lächelte und dann seufzte sie einmal und blickte kurz nachdenklich zur Seite und sprach dann einfach das aus so wie sie das ganze sah. "Danke... für alles... Wenn du es mir immernoch übel nimmst das ich dich angeprangert hab ist das okay, kann ich akzeptieren. Wären unsere Rollen vertauscht und du wärst an meiner Stelle und ich an deiner...wäre es vielleicht genauso abgelaufen wer weiß. Und ich bin immernoch wütend aber ich weiß wie ich damit umgehen kann. Zorn muss nicht negativ sein und in blinder Wut enden, es kann auch ein Antrieb sein einen Schritt nach vorn zu machen. Und was die Sache mit der Verderbtheit angeht. Die ist nicht nur in Akuma no Kuni zu finden. Überall auf der Welt. Aber man kann sie bekämpfen, das hat Lal auch getan und es geschafft. Sie ist eben eine echte Rebellin. Und ja sie Zeit läuft davon aber noch ist nicht aller Tage Abend wie man das immer so sagt. Noch kann man etwas ändern, das große Übel anwenden und wahren Frieden schaffen. Dir bzw euch beiden muss ich das bestimmt nich sagen was Minatos Ziele sind, was er vorhat. Seine Absichten kann ich verstehen, darin stimme ich ihm auch zu das jeder einen Platz auf der Welt verdient hat oder das System der Shinobi seine Lücken hat, aber der Weg dahin...das wird nicht das bringen was er oder seinesgleichen sich erhofft. Verständnis, Akzeptanz, Mitgefühl, Unerstützung, Freundschaft und vorallem Hoffnung, nicht Chaos, Zerstörung, Unterdrückung, Angst und vieles mehr in diese Richtung, sind die Dinge woran man festhalten sollte so sehe ich das zumindest. Ich weiß das es schon mal funktionierte. Damals um die kriegerischen Staaten zu Einen. So wurde das Shinobisystem geschaffen was ja auch bis zu einem gewissen Punkt funktionierte. Und was einmal funktionierte kann wieder funktionieren. Daran halte ich fest..." Die Münze, ihr Andenken an ihre Freundin hatte sie immernoch in der Hand. In ihrer Pullovertasche fand das Mädchen eine einfache Stoffschnurr. Diese befestigte sie an der Münze, da sie ein Loch in der Mitte hatte und band die Enden der Schnurr zusammen und zum Schluss hängte sie sich die Münze um den Hals. Anschließend holte das Mädchen ein Kunai hervor und löste das blaue Stoffband aus ihren Haaren, sodass ihre Frisur nun auf ging und die blonden Haare einfach herunter fielen und ihr nun bis knapp unter die Schulter gingen. Das Band wickelte sie um das Kunai, machte einen Knoten rein und ging auf den großen Stein zu, welcher Lals Grabmal war. Dort rammte sie das Kunai in den Boden und schloss noch einmal die Augen und meinte dann: "Ich gebe die Hoffnung nicht auf weder für mich selbst noch in allen anderen, so wie ich nicht meinen Weg im Leben aufgebe. Wenn ich hinfall steh ich wieder auf und mach weiter, egal was kommt." Entschlossenheit sowie ein Gefühl von Wärme strahle sie aus, so wie sie immer war. Mit einem Lächeln blickte sie dann nochmal zu den beiden Anwesenden, bestimmt kam noch etwas vor dem Abschied. Hachibi schwieg zu dem ganzen denn er musste nicht eingreifen, das bekam Winry schon selbst hin.

[align=center]"...In your belief..."[/align]
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Jutsu

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 6. Jan 2015, 11:52

Der Masamori war es, der das Wort ergriff und so sprach. Er erzählte Winry alles. Die unverblümte Wahrheit. Erzählte, was Lal dahin raffte doch auch, wer für sie da war, als es niemand anderes war. Er sprach von Isamis letztem Wunsch und der Erfüllung eben diesen. Sabatea geriet in den Hintergrund und wurde zum Zuhörer und das war wohl auch ganz gut so. Als Seiji fast geendet hatte, warf er Winry eine Münze zu, welche wohl von ihrer verstorbenen Freundin stammte. Winry sollte sie erhalten. Als Seiji geendet hatte, fiel die Blondine auf die Knie. Sabatea blieb an Ort und Stelle stehen. Das Mädchen ließ einen beinahe Ohrenbetäubenden Schrei erklingen, mit welchem sie all ihren Gefühlen Luft verschaffte. Doch gleichzeitig war auch das Herausdringen des Hachibis zu sehen. Kurz warf die Hanami dem Blauhaarigen einen leicht besorgten Blick zu, da sie schon fast fürchtete, dass Winry sich selbst verlor und sie hier doch kämpfen müssten. Doch dies blieb aus. Stattdessen weinte Winry lediglich. Sie schlurchzte, doch fasste sie ihre Stimme zusammen und dankte Seiji. Ihr Blick sprach Bände, während sie sich wieder aufrichtete und sich mit dem Ärmel die Tränen weg wischte. Festigkeit kehrte in ihren Blick zurück. Doch zog sie gleichzeitig ihr Schwert. Will sie nun etwa doch kämpfen? schoss es Sabatea durch den Kopf. Doch auch dies blieb aus. Sie wollte kein Urteil fällen, sondern um Vergebung bitten und so steckte sie ihr Schwert wieder weg und betrachtete die Münze, ehe sie die Geschichte hinter dieser erzählte. Auch Sabatea musste bei der Geschichte schmunzeln, ehe Winry erneut anfing, zu weinen. Auch sagte Winry, dass sie Lal an diesem Ort verweilen lassen würde, sie sprach noch von Minatos Zielen und seinem Weg und dem Weg, dem sie folgte, ehe sie ein Kunai hervor holte, das blaue Haarband aus ihrem Haar löste und darum wickelte. Sie rammte diese Art von Denkmal in Lals Grab und sprach davon, dass sie weiter machen würde. Die Hanami wandte sich zu Winry, sie legte ihr eine Hand auf die Schulter. Es wird ihr gut gehen, wo sie nun ist. Sie hatte die Freiheit, ihre eigene Entscheidung zu treffen, und das hat sie getan und dies wurde akzeptiert. Diese Freiheit haben nicht viele. Minatos Weg verhindert, dass solche freie Entscheidungen getroffen werden können, auch wenn seine Wertvorstellungen in der Welt vielleicht nicht ganz falsch sind, so schränkt er mit seiner Durchsetzung den freien Willen und das freie Handeln eines jeden Einzelnen ein, sodass jedern Gezwungen ist, etwas zu tun, selbst wenn er es vielleicht gar nicht möchte. Ich kämpfe dafür, dass diese Freiheit bestehen bleibt und Isami... sie ist das Symbol eines freien Willens, der sich entwickeln konnte unabhängig von dem, was andere von ihr wollten oder erwarteten. Selbst zum Zeitpunkt der Entscheidung blieb sie fest in ihrer freien Entscheidung und ließ sich nicht von dem Wunsch Seijis manipullieren. Es wird ihr gut gehen und es liegt nun an uns, ihren Weg fortzuführen und dafür zu sorgen, dass ihr Tod nicht umsonst war. sprach Sabatea ruhig. Sie entfernte sich wieder ein Stückchen von Winry und trat erneut an Seijis Seite. Ihre Finger suchten die Seinen und verhakten sich in diesen. Sie blickte zu dem Blauhaarigen empor. Wohin werden wir nun gehen? fragte Sabatea direkt. Sie würde Seiji folgen, egal wohin es ginge.

TBC: Mit Seiji mit

Sry für die Wartezeit und den kurzen Post.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 6. Jan 2015, 14:36

[align=center]~Fate~[/align]

Der Meister der Dunkelheit kannte Winry, ihre impulsive Natur ihre Art die Dinge überstürzt anzugehen , doch Heute sollte alles anderst kommen heute überraschte sie selbst einen Seiji Masamori. Der Herr von Ansho senkte sein Haupt und ähnlich wie die Hachibi Jinchuuriki dachte auch er über all das nach was er zusammen mit der Jinchuuriki erlebt hatte die es eigentlich zu beschützen gallt. "Vergebung ist nicht notwendig, sie war und ist immernoch deine Freundin, wie auch die meine. Der Weg der Sheruta endete und eines hat mir Minato beigebracht, ihr braucht keinen Schutz , ihr braucht keine Führung , ihr entscheidet selbst und werdet die Pfeiler des Gleichgewichts für diese Welt sein." Seiji wusste das ihre Macht gewachsen war, doch nicht nur als Jinchuuriki hatte Winry die nächste Ebene, ein höheres Plateau erreicht, nein auch menschlich und in ihrem Charakter war das Mädchen reifer und vorallem stärker geworden. Winry erzählte die Geschichte wie sie Beide an diese Münze gekommen waren und ja Seiji hatte die Bilder in den Erinnerungen von Isami gesehen. Der Aspekt des Schicksals hielt sich nicht länger in seiner Position, er wartete bis die Kiri Kunoichi ihren Teil für eine alte und gute Freundin erledigt hatte, sie ihr Geschenk für die letzte Ruhestätte des Mädchens offenbart hatte , ehe er ganz auf Winry zu kam. Der Meister der Dunkelheit streckte seine Hand aus, keine Umarmung, kein Trost denn Winry war eine Kunoichi, sie war kein Schützling, kein Tröstling sie war wichtig für das Gleichgewicht und auf Augenhöhe würde Seiji ihr gegenüber treten. "Wir tun das was wir für richtig halten und ich nehme deine aufrichtige Entschuldigung an. Sheruta war ein Fehlschlag, auch ich könnte mir Vorwürfe machen was ich hätte anderst tun können, doch das bringt nichts. Es bringt Jene die wir verloren haben nicht wieder zurück, wir müssen all unsere Kraft aufwenden um diese Welt zu beschützen und Winry? Als sie mir diese Münze gab lächelte sie, sie wusste um den Bund zu Euch und ich habe gesehen wir ihr als Familie zusammen standet , Du , sie , Nana und Minato. Seine Ziele sind nicht so wie sie scheinen...." Würde die Hachibi Jinchuuriki seine Hand nehmen war diese Sache endgültig geklärt und der Masamori machte klar das die letzten Überbleibsel von Sheruta der Vergangenheit angehörten. Dann jedoch würde der Herr von Ansho das Mädchen in den Arm nehmen, denn nun war es ein Zeichen der Freundschaft die man aufbauen konnte und nicht des Schutzes. Nun sprach auch das Kind der Dunkelheit etwas zu dem Weg des Kyuubi Jinchuurikis. "Man sagt wenn zwei weltklasse Shinobi ihre Fäuste kreuzen können sie die Gedanken des jeweils Anderen lesen. Als ich gegen Minato kämpfte spürte ich die Ganze Zeit nicht das was ich erwartet habe. Er ist nicht wütend oder bösartig...es ist wie Glück das in ihm steckt. Ich verstehe das Ganze nicht aber ich weis das da mehr dahinter steckt, noch immer wacht er über Euch und er war auch der letzte der mit Isami gesprochen hat. Irgendetwas stimmt in dieser Geschichte nicht, Ich glaube nicht das er das Übel ist dessen Rückkehr wir Duranin erwartet haben, ich glaube auch nicht das es sein Sohn ist. Takashi heißt der Knabe, seine Freundin Felicita Teiko ist übrigens eine neue Schwester. Sie wacht über den Nibi. Ich glaube das er uns alle auf etwas vorbereitet ....auf seine eigene kranke Weise , das etwas in der Ferne lauert was wir noch nicht sehen können und der Kampf gegen ihn unsere Vorbereitung ist auf ein Übel was noch viel mächtiger ist als er selbst, das er dafür zum Feind geworden ist." Auch wenn die Puzzelstücke solangsam einen Sinn ergaben wollte der Masamori keine weiteren Worte mehr über dieses Thema verlieren. "Doch das ist ersteinmal nicht wichtig, der Kampf um das Schicksal dieser Welt geht weiter und wir alle erfüllen unsere Rolle in dieser Geschichte. Es ist wie du sagst, wir fallen gewiss aber wenn wir die Kraft aufbringen können wieder aufzustehen, ja dann lässt sich etwas verändern. Auf bald Winry" Meinte der Meister der Dunkelheit noch, ehe er sich zu seiner Gefährtin umdrehte und mithifle des Meidou Zangetsuha ein Portal in die Welt des Meidou öffnete. Die Reise des Angiris Rates war noch lange nicht beendet, es wurde Zeit den nächsten Schritt zu gehen und die Hachibi Jinchuuriki war bestes dafür gerüstet ihren Weg weiter zu gehen und aus diesem Tag würden alle Altlasten verschwinden, der Tisch wurde bereinigt und so konnten sie als Freunde und mögliche Verbündete in den kommenden Konflikt eintreten. Was die Zukunft auch bringen mochte, es war klar das Jene die wir verloren haben von da oben über uns wachen würden. Seiji blickte nun zu seiner Verlobten. "Hmmm das Training mit dem Team 3 aus Konoha steht noch aus, doch sie befinden sich imoment an einem Ort den wir nicht ohne weiteres aufsuchen sollten. Also denke ich ist es vielleicht sinnvoll die Anderen aufzusuchen?" Wen sie nun zuerst aufsuchen sollten war ersteinmal irrelevant, aber Shana befand sich noch mitten in der Genesungsphase und ihr gesundheitlicher Zustand hatte dann hier wohl ersteinmal Priorität. Auch das Schicksal des jungen Fumei Uzumaki war noch ungewiss und wie sie auf das Thema reagieren sollten ebenfalls. Er war nun ein Begleiter der Shogun Erbin, dies spürte der Masamori. Doch konnte er seine neuen Kräfte kontrollieren oder würde er schließlich eine Gefahr für das naive Mädchen in seiner Gegenwart werden? All diese Fragen würden in naher Zukunft wohl beantwortet werden.

TBC: ???? (wird nachgetragen)

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Re: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 14. Jan 2015, 21:18

Die Sache hier war geklärt, das Kapiel endlich abgeschlossen. Nun konnte sowohl Lal ihren Frieden finden als auch Winry. Die Rokkuberu hörte dem Masamori aufmerksam zu und schlug auch in seine Hand ein als er ihr diese hinreichte und erwiderte auch ein wenig die Umarmung. Damit war die Sache gegessen und zu Sabateas Worten nickte die Blondine. Sie hatte Recht das Minatos Wege die Freiheit aller einschränkte. Man wurde quasi gezwungen etwas zutun selbst wenn man es nicht wollte. Und einige viele konnten auch nichts zutun, sie waren zu schwach. Doch war dies kein Übel, sie waren einfach so und diese mussten beschützt werden, so war es schon immer. Und nicht jeder wollte unbedingt was tun, wurde aber gezwungen. Gezwungen etwas zutun was vielleicht der eigenen Ideologie nicht entsprach. Lal setzte immer ihren freien Willen durch, egal gegen wen oder was. Sie ließ sich nie den Mund verbieten oder dergleichen. Das hatte sich die Rokkuberu damals schon zu Herzen genommen und entwickelte einen ähnlichen rebellischen Charakter. Wohl aber auch weil sie ein Mädchen in der Pubertät war und in diesem Stadium die Jugend allgemein gerne rebellierte. Als Seiji dann geendet hatte meinte das Mädchen nochmal zu den beiden: "Selbst wenn das alles stimmen sollte was Minato betrifft...so ist sein Weg dennoch nicht der Richtige. Was nützt es alle auf das große Übel vorzubereiten, von dem niemand genau weiß wer oder was es ist? Wenn dafür die Freiheit eines jeden einzelnen eingeschränkt wird? Und immer mehr Menschen ihr Leben lassen müssen? Was bringt das am Ende, wenn man das große Übel was irgendwo lauert dann tatsächlich besiegt, dafür aber niemand mehr da ist den man mal einen Freund nannte oder den man Familie nennen konnte? Das sich was ändern muss ist mir durchaus bewusst, dass es so wie bisher nicht weitergehen konnte aber der Weg den einige einschlagen und anderen aufzwingen...das führt am Ende nicht zu dem Ziel welches sich diejenigen wohl erhoffen. Ihr kennt meine Sicht der Dinge und daran wird sich auch nichts ändern. Ich hoffe bei unserem nächsten Wiedersehen treffen wir uns unter weniger negativen Umständen. Machts gut." Danach verließen die beiden Duranin durch ein von Seiji geschaffenes Portal die Insel. Auch Winry wollte sich auf den Rückweg machen, hatte sie doch ihre Mission welche sie selbst für sich auferlegt hatte erfüllt und konnte nun nach Kirigakure zurückkehren. Sie wandte sich nochmal zum Grab von Lal um, faltete die Hände zusammen, schloss die Augen und verbeigte sich kurz vor dem Stein. "Ruhe in Frieden..."und wandte sich dann von de Grabmal ab. Ihr Blick richtete sich gen Horizont hinaus aufs Meer. "Wird Zeit das wir aufbrechen." "Hmmm und du bist sicher das du hier fertig bist?" "Jop, hier wird sie niemand mehr stören, falls doch lernt dieser jemand mich kennen." "Hm nadann." Anschließend biss sich die Blondine auf den Daumen, verstreichte etwas Blut in ihrer Handfläche, formte Fingerzeichen und führte das Kuchiyose no Jutsu aus. Sie beschwörte Gamasuke, welcher sich natürlich freute mal wieder von Winry beschworen zu werden: "Yosh Winry-chan was kann ich für dich tun?" "Hi, Gamasuke kannst du bitte Gama oder einem anderen bescheid geben das ich gern in die Froschwelt zurück möchte." "Kein Problem, ich beeil mich auch bis gleich." und sofort verpuffte die kleine Kröte wieder und Winry musste auch nicht lange warten, da machte auch sie puff und verschwand in einer Rauchwolke und reiste so nach Myobokuzan.

tbc: Myobokuzan per Umkehrbeschwörung
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