Aiun

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Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 5. Jan 2017, 20:56


~Aiun~
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~Die Überreste der von Amon vernichteten Dimension Aiun. die Hauptwelt ist eine einzige Wüstenlandschaft. Man findet nichts mehr als Ruinen und kaum noch etwas lässt auf die einstigen Merkmale der Welt selbst oder ihrer Bewohner schließen.~

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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 5. Jan 2017, 21:22


~Our new path awaits us~


CF: Umbenanntes Land (Kampffeld B)


Sie hatten sich der Macht Amons erneut gestellt, in einem gewaltigen Feuer aus leuchtendem Chakra schaffte es Minato das Portal des Weltenverschlingers zu schließen, waren sie nun dazu verdammt in seiun gezogen zu werden und dort ihr Ende zu finden? Vielleicht, doch die Anwesenheit von Zeratul änderte diesen Umstand fürs Erste. Denn der männliche Asari berührte die beiden Akatsukis und nutzte seine Gabe sich frei durch die Welt des Nebels bewegen zu können. Doch irgendetwas schien schief zu gehen, vielleicht waren es die gewaltigen Kräfte die eben freigesetzt waren, oder das Ungleichgewicht welches Amons Präsenz entfesselt hatte ...jedenfalls ging der Transport alles andere als glatt. Enorme Hitze entstand, das Fleisch brannte und der Hakaishin hatte kein Chakra mehr welches er aufbringen konnte um sich , Tia oder Zeratul zu schützen. Doch zu ihrem Glück war diese extreme Hitze ungefährlich, keine Schäden konnte man an seinen Körpern verbuchen und dann kam die große Dunkelheit. Ohne Gedanken und Zeitgefühl verschwanden die Drei förmlich im Nichts. Doch Leben rührte sich plötzlich im Lord der Zerstörung, er hatte das Gefühl Luft holen zu müssen....wie als wenn die ganze Zeit über der Sauerstoff knapp gewesen wäre und als er dies tat öffnete er gleichzeitig seine Augen. Ein helles Licht brannte sich in sein Sichtfeld und schützend nahm er die eigene Hände vor den Körper. Er trug keinen Stoff mehr am Körper, Sand unter ihm, Sand vor ihm. Wo zum Teufel waren sie gelandet? Minato sah sich um, er entdeckte Zeratul und half diesem sich aus dem Sand zu befreien. Die Königin der Klingen wäre hier wohl auch irgendwo in der Nähe. "Zeratul, was ist dies für ein Ort?" Der männliche Asari blickte sich ebenfalls um. "Das kann ich nicht genau bestimmen. Eine Welt die durch Amon ihr Ende gefunden hat vermutlich, ein kleiner Rest davon zumindest. Die Prophezeiung sprach von der endlosen Wüste, wir müssen hindurch um unser Ziel zu erreichen." Der Hakaishin folgte Niemandem blind, vorallem keiner seltsamen Prophezeiung die offensichtlich nur Zeratul kannte. Doch imoment hatten sie wohl nicht wirklich eine andere Option als ihm zu vertrauen. Immerhin hatte er sie gerettet, denn Minato war sich sicher ohne den Asari hätten sie die Schließung von Amons Portal nicht unbeschadet überstanden. Der Uzumaki schloss die Augen und konzentrierte sich. Er konnte seinen dämonischen Gefährten nicht spüren, was auch kaum verwunderlich war nachdem sie all ihr Chakra aufgebraucht hatten. Demnach hatte der Kyuubi Jinchuuriki seine menschlichen tief blauen Augen. Minato hielt Ausschau nach der Königin der Klingen, die wohl ebenfalls in ihrer menschlichen Gestallt war. Kleidung war hier mangelware aber in einer Wüstenwelt war diese ohnehin nur hinderlich. Zumindest was die Temperaturen anbelangte. Sand auf der nackten Haut jedoch war weniger angenehm und konnte sogar zu ernsthaften Verletzungen führen. Ob sie hier Trinkwasser finden würden. "Ich gehe nicht davon aus das du uns absichtlich hierher gebracht hast." Kam es von dem Blonden und der männliche Asari schüttelte den Kopf. "Nein, doch dieser Ort hat mich angezogen. Der Nebel führte uns hierher und die Prophezeiung wird hier fortgesetzt. Wir werden unsere Antworten also hier finden." Das war nun keine aufschlussreiche Erklärung, aber zumindest wusste der Akatsuki Leader das sie hier nicht absichtlich hingeführt worden waren. Wenn man von dem großen Plan des Nebels einmal absehen wollte. Minato würde seine Augen auf seine Königin richten. "Ich brauche eine Weile bis ich wieder zu Kräften komme, Kurama ruht sich aus. Zeratul geht es sicherlich ähnlich sofern mich meine Spürfähigkeit nicht im stich lässt. Du bist also imoment die Einzige die uns falls nötig verteidigen kann." Gestand der Jinchuuriki und wartete nun auf eine Reaktion der Yuuki. Hier an diesem fremden Ort konnte man absolut die Orientierung verlieren, denn alles sah gleich aus und die Hitze war wirklich kaum auszuhalten. Minato hatte durch sein verdorbenes Blut , seine dämonische "Krankheit" einen Vorteil. Seine Körpertemperatur konnte sich nicht verändern, egal wie stark die Außeneinflüsse waren.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 9. Jan 2017, 22:35

CF: Seitliches Kampffeld (B)

Gemeinsam stiegen sie durch das Portal und alles um sie herum verschwamm. Tia schmerzte es, ihren einzigen Sohn zurück zu lassen. Seine Tränen waren es, was ihr beinahe das Herz brach. Doch sie wusste, dass er stark war. Stark genug, um auch diese Trennung zu überstehen. Sie wäre nicht für immer. Doch wie lange galt sie wirklich? Ohne Zeratul wären die beiden Akatsukis wohl verloren gewesen. Tia spürte ihren Körper nicht mehr. Besaß sie überhaupt noch einen? Gleichzeitig spürte sie jedoch das furchtbare Brennen. Als wenn ihr Körper in Flammen stünde. Es schmerzte umso mehr, da sie eine Schwäche gegenüber Katon verspürte. Und doch hinterließ es keine Wunden an ihrem Körper. Tia konnte kaum einen klaren Gedanken fassen während des ganzen Trips. Eigentlich gar nicht. Nicht einmal Mamoru konnte sie mehr spüren geschweigedenn hören. Doch irgendwann... war alles schwarz. Ruckartig riss sie die Augen auf und schnappte hastig nach Luft. Als wenn sie gerade kurz vorm Ertrinken gewesen wäre. Doch in dieser Umgebung, in der sie sich nun befand, wäre dies mehr als unrealistisch gewesen. Stattdessen war es eher so, als wenn sie viel zu lange keine Luft bekommen hätte. Das grelle Licht stach in ihre Augen, sodass sie diese instinktiv wieder zusammen kniff. Noch immer war sie nackt, doch da sie bereits so ins Portal gestiegen war, konnte sie nicht sagen, dass sie die Kleidung auf der Reise verloren hätte. Langsam richtete sich die Yuuki auf. Ihr Körper war unbeschädigt. Sie holte einmal tief Luft. Es roch seltsam und anders. Die Luft wirkte außerdem dünner als in ihrer Welt. Diese Landschaft ähnelte Suna und doch war sie ganz anders. Mamoru? horchte Tia in sich. Mhm? kam es grummelnd von dem Chaosdämon. Tia schmunzelte. Ich wollte nur wissen, ob du noch da bist. sagte sie nur zu ihm. Mamoru wirkte skeptisch. Wo hätte ich denn groß hingehen sollen? kam es nur, berechtigterweise, von ihm. Doch Tia gab ihm keine Antwort mehr. Stattdessen sah sie sich um und suchte nach Minato und Zeratul. Sie konnte beide hier nirgends erkennen. Doch versuchte sie sich auf ihren Macher zu konzentrieren und hatte wenig später eine Art "Verbindung" zu spüren bekommen. Es trennte sie nur ein paar Meter und hinter einem Hügel sah sie den Lord der Zerstörung und den männlichen Asari bereits stehen. Tia sah immer noch komplett menschlich aus. Doch auch Minato glich einem Menschen vollkommen, sogar seine Augen waren blau. Auch er trug keine Kleidung mehr. Tia trat näher an ihn heran. Nun sind wir beide nackt. sprach sie, leicht scherzend. Dann richtete der Mann bereits seine Augen auf sie. Tia erwiederte den Blick und nickte bei seinen Worten. Ich habe schon größere Trupps angeführt. sagte sie schmunzelnd und sah sich ein wenig um. Es scheint aber nicht so, als würde hier noch irgendetwas leben. Was ist also unser Ziel? Was möchten wir hier erreichen? sagte sie. War es überhaupt beabsichtigt, dass wir hier raus kommen? Wenn ja: Wieso? Fragen über Fragen und Tia hatte keine Antwort. Es erinnert mich an Suna und doch ist alles anders. Sogar der Geruch und die Luft. murmelte sie nachdenklich.
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 12. Jan 2017, 21:48

[align=center]~The curse of creation....~[/align]


Der Lord der Zerstörung fand seine Königin wieder und gemeinsam mit Zeratul waren sie in einem völlig unbekannten Land, nein einer völlig fremden Welt. Fürs erste vermutlich sogar gefangen. Denn der Uzumaki spürte das die Kräfte des männlichen Asaris stark abgenommen hatte, wohl durch die kleine Rettungsaktion. Die ersten Worte der Herrin der Qual zauberten ein kurzes Grinsen auf die Lippen des Kyuubi Jinchuurikis. "Das sind wir wahrlich selten...vielleicht sollte man das ausnutzen." Hauchte er ihr flüchtig entgegen, fast schon beiläufig und lauschte dann ihren weiteren Worten. Sie hatte die Erklärung von Zeratul nicht gehört , da sie vorhin noch nicht anwesend gewesen war. Also würde das Minato übernehmen, denn der männliche Asari hüllte sich in Schweigen. "Wir sind nicht absichtlich hier, meine Macht war gerade so groß genug das Seiun Portal zu schließen welches unser Zuhause vernichtet hätte. Zeratul haben wir es zu verdanken das wir nicht weiter im seiun herum schwirren. Er meinte das er diesen Ort ebenfalls in der Prophezeiung also seinen Visionen gesehen hat. Ich kann dir nicht sagen was wir hier finden werden....oder ob hier noch etwas lebt, doch wir werden es herausfinden. Amon war erst der Anfang, wir werden Jene finden die meinen in diesem Spiel die Fäden in der Hand zu halten und sie ....vernichten." Minato legte seine Hand auf die Schulter des Asaris. "Was hast du genau gesehen, was ist hier unser erster Anhaltspunkt. Ich kann förmlich spüren das du nach etwas suchst...." Meinte er zu ihrem neuen "Führer" ehe der Hakaishin seine Augen genau wie Tia über das Land schweifen lies. "Und doch ist es fremd...." Kam es von ihm ehe sich Zeratul in Bewegung setzte. "Eine Tür, geschaffen aus Stein. Sie muss tief unter der Erde sein, im Schatten verborgen. Dort treten wir ein und finden antworten. Antworten die selbst der Nebel uns nicht liefern kann." Gut dann hatten sie schoneinmal etwas nachdem sie Ausschau halten konnte, doch wenn dieses Tor tief unter der Erde war dann würde einfach graben nichts bringen. Der Wüstensand würde in jedes Loch einfach wieder hinein laufen und machte es zudem schwer überhaupt an das eigentliche Erdreich zu kommen. Der Asari setzte sich in Bewegung und Minato gab ein Handzeichen das sie ihm folgen würden. Den Uzumaki störte es bis auf den unangenehmen Sand reichlich wenig das er nackt war, die brennende Hitze machte seinem Körper absolut nichts aus. Wie lange wären sie wohl unterwegs, dass konnte wenn überhaupt wohl nur Zeratul sagen und es war unklar inwiefern und ob diese seltsame Prophezeiung von der er sprach einen wahren Kern an sich hatte. "Es schmerzt mich wirklich sehr, dass wir unseren Sohn so zurücklassen musste. " Kam es plötzlich vom Akatsuki Leader und deutliche Trauer war in seiner Stimme zu hören. "Doch er ist stark. Der ANBU Captain hat etwas vor, ich habe ihn vor unserer "abreise" gewarnt nichts dummes zu versuchen. Er ist unsere Familie und somit auch unserem Sohn absolut feindlich gesinnt. Wäre uns mehr Zeit geblieben hätte ich ihn als Zeichen der neuen Welt vernichtet....Aber unser Sohn wird seine Hinterlist schon enttarnen. Wenn wir zu ihm zurückkehren wird er eine Welt nach seinen Vorstellungen geschaffen haben, denn außer vielleicht Zuko ist Niemand Zuhause ihm mehr gewachsen." Nach diesen Worten suchte der Hakaishin Blickkontakt mit Zeratul. Dieser rutschte einen Abhang hinab und stand vor einer Art Schacht der tief in einen Berg hinein führte. Schnell zückte er eine Klinge aus seiun Chakra und erhellte so den Abstieg. "Dort lieg unser Weg...." Kam es leise von ihm und der Lord der Zerstörung grinste. "Ein Sprung in die Tiefe, das weckt Erinnerungen nicht wahr?" Eine kleine Anspielung für die Yuuki im Bezug auf ihre erste Begegnung und ihr kleines Abenteuer in Uzushiogakure. Minato blickte in die Tiefe hinab. "Ist die Waffe gegen Angiris eigentlich ein Erfolg gewesen?" Fragte er beiläufig , er hatte zwar viel spüren können doch die genauen Ereignisse waren ihm noch unbekannt. Er wusste auch nichts von der dunklen Seite des Masamoris und wie stark diese am Ende geworden war. Der Plan von Minato Angiris die Luft abzuschnüren falls nötig war teilweise erfolgreich gewesen und der Rest? Nunja das musste die Königin der Klingen erzählen.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 14. Jan 2017, 23:28

Tia hatte zu ihrem Macher und Zeratul aufgeschlossen. In dieser fremden Welt wäre sie wohl verloren gewesen. Die Sonne störte sie. Ein unangenehmes Gefühl machte sich in ihr breit. Doch sie versuchte es zu ignorieren, während Minato erklärte, was vorgefallen war. Die Yuuki nickte. Dann bleibt abzuwarten wie und ob wir hier wieder weg kommen. kam es von ihr kühl. Seine vorherige Anspielung kommentierte sie mit einem Grinsen. Doch sie wusste wohl beide, dass für sowas hier momentan keine Zeit und keine Gelegenheit war. Wobei Zeit eher ein relativer Faktor war. Zeratul antwortete auf die Frage des Uzumakis und Tia sah ihn skeptisch an. Eine Tür unter der Erde... wird ja ein Kinderspiel. kam es trocken von ihr, während sie ihren Blick abermals über das Land schweifen ließ, ehe sie sich in Bewegung setzten. Die Yuuki seufzte. Das konnte ein langer Marsch werden. Während sie liefen kamen plötzliche mit trauer belegten Worte des Mannes an die Ohren der Yuuki. Ja, seine Tränen brachen mir fast das Herz... . Doch wir sind ja nicht für immer fort. Er wird wachsen. Er wird es schaffen. Doch was meinst du, was dieser Anbu Captain vor hat? fragte sie direkt. Zeratul rutschte einen Abhang hinunter und schien einen Weg gefunden zu haben. Wie macht der das?... murmelte sie, ehe Minato Erinnerungen in ihr wach rief. Tia grinste. Bereits damals folgte ich dir blind. Lebensmüde, würden andere sagen. Doch es hat mich zum größten Glück gebracht. sagte sie bloß und ließ mit ihren Worte so viele Möglichkeiten offen, was sie genau meinte. Stattdessen folgte sie Zeratul und dem Hakaishin hinab in die Tiefe. Doch seine Frage zuvor hörte sie natürlich trotzdem. Unten angekommen würde sie ihm jedoch erst antworten. Ja, dein blöder Plan hat mich ziemlich rein gerissen... fing sie an und man merkte deutlich, dass sie nicht begeistert war. Sein "dunkles Ich" und was er hat trat in Erscheinung und machte es mir unmöglich, auf meine Fähigkeiten zugriff zu nehmen. Er missbrauchte mich beinahe, ich konnte dem ganzen gerade noch so entgehen. Doch auf dem schlachtfeld gegen Amon... musste ich zustimmen, es mit ihm zu treiben, damit er Takashi half... unser Sohn wäre ansonsten gestorben. Sein dunkles Ich besteht darauf, er will Seiji vermutlich in den Ruin treiben... und ich habe bisher keine Idee, wie ich da wieder raus komme. sagte sie ehrlich zu ihrem Macher.
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 11. Mär 2017, 13:21

~The Answer~


Der Uzumaki und seine Königin standen kurz davor wie damals in einen finsteren Abgrund herab zu springen, dem männlichen Asari zu folgen, der offensichtlich einen Weg durch die Dunkelheit gefunden hatte. "Ich hab absolut keine Ahnung. Zeratul folgt seiner Prophezeiung und vielleicht kann diese uns wirklich führen....oder wir landen in einem finsteren Loch, doch selbst da werden wir Beschäftigung finden." Eine Anspielung, auch wenn die Situation hier ernst war, machte diese Welt nicht den Anschein als wäre sie in ihrem aktuellen Zustand sonderlich gefährlich. Sicherlich konnte der Schein durchaus trügen, aber der Hakaishin vertraute auf die Macht seiner Familie. "Manch einer würde es nicht glück nennen, eher Wahnsinn." Meinte der Blonde grinsend ehe er Zeratul in die Dunkelheit hinein folgen würde. Während des Sturzes spürte er plötzlich wie er Kurama wieder wahrnehmen konnte. *DU hast dir aber ganz schön Zeit gelassen.* Der mächtigste der Neun grummelte blos , die kleine Stichelei des Hakaishins war nicht böse gemeint, er war froh das es seinem Partner soweit gut ging. Minato landete geschickt auf seinen Füßen. Unten angekommen würde die Yuuki auf seine Frage von zuvor antworten. Der Uzumaki blickte der Herrin der Qual nun wieder mit dämonischem rot in den Augen entgegen. Seine Präsenz hatte sich dadurch ebenfalls erneut vollständig gewandelt. "Also hat der Plan prima funktioniert , mit gewissen Einschränkungen." Minato sah seine Königin eindringlich an. "Die Dunkelheit versucht beständig den eigenen Körper zu kontrollieren. Anders als ein Dämon dessen Natur eigenständig ist , ist die Dunkelheit eine Abkupferung des eigentlichen Selbsts. Bedeutet , alle menschlichen Schwächen werden ebenfalls Teil der Dunkelheit. Sie ist eine niedere Existenz, genau wie die Menschheit. Doch diese Dunkelheit könnte zu einem machtvollen Verbündeten werden, denn Seiji zur Not komplett aus dem Spiel zu entfernen ist eine absolute Trumpfkarte oder meinst du nicht?" Minato kam seiner Liebsten sehr nahe und legte ihr seine nun wieder mit Klauen besetzte Hand an die Wange. "Kein Wunder das er sich nach dir und deiner Macht verzehrt. Unter normalen Umständen hat Niemand ein Anrecht auf dich...aber unsere Familie hält ihre Versprechen, immer. Er hat seinen Teil der Abmachung immerhin erfüllt. Gab es irgendwelche Einschränkungen die er sonst noch von dir wollte? Oder geht es ihm nur um eine einfache körperliche Bindung?" Damit hatte Minato seinen Standpunkt klar gemacht. Er konnte sich nicht vorstellen das das dunkle Ich des Masamoris einfach nur Sex mit Tia haben wollte, da musste mehr dahinter stecken. Als man plötzlich ein grünes Licht sehen konnte. Es war die seiun Chakraklinge des männlichen Asaris. "Seht." Kam es plötzlich von ihm und der Uzumaki gab ein Handzeichen das sie sich in Richtung von Zeratul bewegen sollten. Dort angekommen konnte man mehrere Steintafeln sehen, die nur durch das Licht des Asaris überhaupt zu erkennen waren. Zeratul beugte sich vor , mehrere selbst für Minato unleserliche Runenzeichen waren dort ebenfalls zu sehen. "Diese Bilder, sie sprechen vom großen Zyklus...." Kam es von dem Dämonen und er führte seinen Klingenarm von links nach rechts, sodass das Licht welches von dem seiun ausging die Bilder einzeln beleuchten konnte. Minato begutachtete das was zu sehen war ganz genau, selbst für ihn war klar das diese Steintafeln nicht ein einzelnes Ereignis aufzeigen konnten, viel mehr hatten sie eine Art Geschichts-Buch vor sich was den Untergang vieler Welten beschrieb. Einige vernichtet durch den Weltenverschlinger Amon, der ebenfalls zu sehen war...doch Andere einfach vernichtet , verschwunden in einem Feuer. "Die Schöpfer hm?" Das letzte Steinbild zeigte drei Gestallten und der Hakaichin wusste sofort das diese drei Wesen für das Leid des Weltenverschlingers verantwortlich sein mussten. "Diese Welt ist alt...sehr alt. Sogar viel älter als Kurama und die anderen Neun, vermutlich sogar älter als Tathamet." Erklärte der Blonde, dass war zumindest imoment seine Erkentniss.





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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 13. Mär 2017, 22:40

Die Antwort auf die Frage, wie sie wieder von diesem trostlosen Planeten herunter kämen, fiel eher mager aus. Tia verzog das Gesicht, sagte aber nichts. Sie folgten Zeratul, der irgendwann einfach nur in einen Abgrund sprang. Nach kurzem Wortwechsel folgte auch der Uzumaki. Ebenso Tia. Ihr war jedoch eines aufgefallen: Es war still geworden. Nicht die Umgebung war damit gemeint. Nein, viel mehr ihr Inneres. Sie hörte keine Stimmen mehr. Sie hörte ihre Kinder nicht. Sie spürte nur noch Mamorus Anwesenheit. So wie es zu Beginn ihrer Reise war. Doch sie fühlte sich einsam. Ungewohnt. Sie fühlte nur ihre eigenen Emotionen und Gefühle. Es war beängstigend für sie. Sie hatte das Gefühl, sie könne ihr eigenes Blut in den Ohren rauschen hören. Ihr eigenes Herz schlagen hören... . Sie fühlte sich unwohl. Die Stimme Minatos holte sie ein wenig aus der Einsamkeit. Seine roten Augen blickten ihr am Fuße des Abgrunds entgegen und er sprach mit eindringlichen Worten, die die Yuuki jedoch nicht ganz verstand. Also funktionieren würde ich das nun nicht nennen... kam es von ihr. Doch Minato erklärte ihr dann auch schon, was es mit der Dunkelheit auf sich hatte. Doch die Kernaussage war, dass die Familie ihre Versprechen nicht brach. Die Yuuki rümpfte die Nase. Ich musste ihm mein Wort darauf geben, dass ich ihm alles gewähre, was er von mir verlangt. Keine Einschränkungen, nur das. Wobei das schon weit genug gefächert ist... . Aber... das kannst du doch nicht von mir verlangen, Minato! Ich bin die Königin der Klingen und kein Stiefelputzer irgendeiner zweiten Persönlichkeit! Natürlich hält unsere Familie ihr Wort, das hat etwas mit Ehre zu tun! Aber er hat mich mit dem Leben unseres Sohnes erpresst, wo ist da die Ehre?! man hörte deutlich den Zorn aus der Stimme der Frau heraus. Sie konnte nicht glauben, dass Minato wirklich einfach so von ihr das verlangte und auch noch das Positive darin sah. Unmöglich! Doch war es Zeratul, der ihr Gespräch erneut unterbrach und seine Chakraklinge zu mehreren Steintafeln hielt. Tia und Minato traten heran und betrachteten sie sich. Der Dämon sagte etwas, was für Tia nur schwer nachvollziehbar war. Minato hatte jedoch noch eine weitere These dazu. Tia sah sie sich genau an, die Tafeln. Ich erkenne Amon in einigen der Tafeln wieder, doch auch drei andere Wesen... . Die Frage ist jedoch auch: Wer hat diese Tafeln angefertigt? Wie alt ist diese Welt? Wussten die Lebewesen, die hier lebten schon vorher von dem, was ihnen bevorstünde oder war jemand vor uns hier, nachdem diese Welt ausgelöscht wurde, und hat diese Tafeln angerfertigt? Die Frage ist dann aber auch: Warum? Tia blickte sich um. Ich habe das blöde Gefühl, dass jemand mit uns Spielchen treibt... doch plötzlich stürzte die Yuuki auf die Knie und hielt sich den Kopf. Enormer Schmerz pulsierte durch ihren Schädel und schien sich bis in den Rest ihres Körpers auszubreiten. Ein schmerzerfüllter Schrei entglitt ihrer trockenen Kehle. Ein unheimliches Brennen und gleichzeitig eine unglaubliche Kälte breiteten sich in ihrem Körper aus. Er fühlte sich an, als würde er zeitgleich verbrennen als auch erfrieren. Dazu ein pochender Schmerz in ihren Körperteilen, ebenso im Kopf. Ein Pochen, das sich anfühlte, als würde etwas gleich aus ihrem Schädel hinaus stoßen. Die Frau keuchte. Und mit einem Mal hatte sie das Gefühl... nicht mehr alleine zu sein. Als wäre da noch etwas. Nicht die Racchni sondern etwas noch ganz anderes. Wortlos, formlos und doch da. Sie fühlte sich, als wäre da noch eine weitere Existenz bei mir. Mit der Realisierung dieser Existenz nahm plötzlich auch der Schmerz langsam ab. Schwer atmend entkrampfte sich der Körper der Yuuki. Sie entspannte sich sichtlich. Konnte aber noch immer nicht greifen was genau ihr das Gefühl der inneren Einsamkeit nahm. Langsam richtete sich wieder auf. Es geht wieder... ich denke, das es die Essenz ist die... irgendetwas mit mir macht. sagte sie, noch immer schwer atmend.
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 18. Mär 2017, 21:42

~The familiy is all that lives on~

Hier unten an diesem fremden Ort in dieser noch viel fremderen Welt hatten sie einige Informationen erhalten, owbohl diese eigentlich kryptischer nicht sein konnte. Doch Zeratul von seiner Prophezeiung getrieben schien auf dem besten Weg zu sein wertvolle Antworten zu entschlüsseln weshalb Minato ihm imoment die Führung überlies. Währenddessen unterhielt sich der Hakaishin mit seiner Königin über die Vorfälle mit dem dunklen Ich von Seiji Masamori. Der Hakaishin sagte ersteinmal nichts dazu , denn sie wurden von den Bildnissen die Zeratul entdeckt hatte unterbrochen und natürlich keimten Fragen auf. Der Akatsuki Leader überlegte kurz. "Hmm es sieht nicht so aus als wären diese Dinge zur selben Zeit geschehen. Hmmm ....." Der Uzumaki würde seine Augen schließen und versuchen das Rätsel zu lösen. Der männliche Asari führte seine seiun Chakraklinge unterdessen auf deinen Schrifttext. Es waren kaum verständliche Runen und andere Symbole die wohl keiner der Anwesenden jemals zuvor gesehen hatte, oder? Minato öffnete seine Augen und deutete auf das erste Bild mit Amon. "Dort hinten das sieht aus wie die Portal Technik die Amon verwendet hat und aus diesem Portal kommen mehrere Wesen wie Amon. Vielleicht hatte die gesamte Rasse des Weltenverschlingers früher eine Aufgabe? Unterhalb sind Welten zu sehen...die offensichtlich angegriffen werden." Der Uzumaki drehte seinen Kopf zur zweiten Steintafel hin. "Hier steht Amon nurnoch allein...im Hintergrund diese seltsamen versteinerten Dinge, sehen aus wie kunstvoll verzierte Särge...ähnlich wie in unserer Welt die Herrin des Reiches Aegis von ihrem Volk erhalten haben. Aus Amons Erinnerungen weis ich das er Jene die waren wie er vernichtet hat. Aber nicht aus Machtgier oder soetwas herraus, nein er hat sie so sehr verehrt ...so sehr beschützen wollen das er glaubte ihnen am meisten zu helfen wenn er sie tötete und seinen Weg der Wiedergeburt alleine beschreiten würde." Minato versuchte die unheimlich vielen Erinnerungen des Weltenverschlingers zu ordnen , doch dann brach Tia zusammen. Der Hakaishin würde seine Königin stützen. Besorgnis konnte man in seinen Augen erkennen, trotz der dämonischen Präsenz. Doch dieser Anfall der Yuuki schien nicht lange anzuhalten. "Sie wird dich verändern, du wirst eine noch viel größere Welt betreten so viel ist sicher." Erklärte der Blonde ehe er seine Aufmerksamkeit wieder auf das Bild richten würde. "Diese Wesen dort bei Amon .....das Bild ist geteilt, es sind mehrere Zivilisationen . Das ist sein Plan gewesen die Wiedergeburt nach seinen Vorstellungen, so hat er es doch auch die ganze Zeit über gepredigt." Minatos Augen wurden auf die dritte und letzte Steintafel gerichtet , zumindest waren diese drei die einzigen hier die noch in gut erhaltenem Zustand waren. "Bei diesem Bild macht das was du sagtest Sinn. Diese Wesen sind die Schöpfer und der Grund warum Amon so geworden ist wie er ist. Diese Welt hier muss also von all den Dingen gewusst haben die außerhalb passiert sind ...bis sie selbst vernichtet worden sind....." Minato legte seine Hand auf die Steintafel. "Vielleicht von Jenen ...die sie eigentlich verehrten ...von Jenen die am höchsten stehen." Ja für den Hakaishin war sein neues Ziel klar, diese Verantwortlichen finden und sie vernichtet. Denn sie waren eine Bedrohung für seine Familie und alles für was die neue Welt stand. "Tia wir werden deine Verbindung zum Nebel benötigen, nur so können wir in andere Welten reisen. Natürlich auch mit der Hilfe von dir...." Bei genauerem hinsehen war der männliche Asari nicht mehr zu sehen, dass grüne Leuchten seiner seiun Klinge war ganz schwach am Ende eines der Tunnels noch zu sehen. "Er könnte uns wenigstens informieren das er weiter geht." Murmelte der Blonde, ehe er die Herrin der Qual ansehen würde. "Wegen der Sache mit dem dunklen Ich. Unter normalen Umständen würde ich ihm entgegen treten und ihn für seinen Trick ....nunja eine freundliche Erklärung seines unehrenhaften Verhaltens. Doch das Wort der Familie, hierbei geht es nicht allein um Ehre....." Der Hakaishin kam einen Schritt näher, sein dämonisches Chakra flammte auf und es erhellte die Umgebung. So konnte man sich zumindest ansehen. Immerhin war Zeratuls "Taschenlampe" ja mit ihm verschwunden. "Von der Zeit selbst aus gesehen dauert es nicht mehr lange und wir Beide sind nicht mehr. Auch Takashi wird es irgendwann kurz darauf so ergehen. Nicht mehr lange und selbst die Kinder und Kindes Kinder verotten unter der Erde. Was bleibt dann? Nur das wofür die Familie steht. Ein Name der über Generationen hinweg eine Bedeutung hat, eine Lebensweise, einen Weg vor gibt. Der Name der Familie, dass wofür wir stehen verhindert das jemals wieder die menschliche Schwäche, die Gier zurückkehren kann in unsere Blutlinie. Sie bleibt rein. Das hier und jetzt bestimmt das Leben aller die nach uns kommen und desshalb ist das Wort der Familie immer bindend. Du hast es getan um Takashi zu retten, für unsere Familie und wir werden herausfinden wie wir einen Vorteil aus dieser Situation erlangen." Damit hatte Minato eigentlich alles zu diesem Thema gesagt, was er noch sagen wollte.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Di 21. Mär 2017, 14:09

Minato erklärte seine Sichtweise zu den Steintafeln und erkannte wohl auch einiges aus den Erinnerungen, die er durch Amon erhalten hatte. Für Tia klang das alles plausibel, was er sagte, doch dann durchfuhr sie ein Schmerz, der sie in die Knie zwang. Ihr Macher schaffte es noch, sie zu stützen. Die Sorge in seinem Gesicht nahm sie nicht wahr, sie war zu sehr auf sich selbst fixiert. Schnell war ihr kleiner Anfall jedoch wieder vorrüber. Minato versicherte ihr, dass dies nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Die Yuuki nickte. Das befürchtete ich. kam es nur von ihr. Dann wandten sie sich gemeinsam der letzten Steintafel zu. Es scheint beinahe so, als wäre Amon gar nicht so böse gewesen, wie alle vermuteten. Als wäre er selbst nur ein Opfer seiner eigenen Geschichte geworden. kam es nachdenklich von der Yuuki. Sie vernahm die Worte des Uzumakis, das sie ihre Verbindung zum Nebel benötigten und sie nickte bloß. Ich werde es versuchen. sagte sie bloß trocken, doch auch Zeratul würden sie benötigen, der jedoch einfach schon vorgelaufen war und nur noch der grüne Schein seiner Klinge verriet seinen ungefähren Aufenthaltsort in der Dunkelheit. Tia schmunzelte bei seinen Worten, ehe der Blondschopf jedoch wieder auf die Sache mit Seiji und seinem dunklen Ich zur Sprache kam. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und sah den Mann skeptisch an. Der Vorteil ist ziemlich einfach. Seiji konnte sich an diese Dinge nicht erinnern. Wenn das dunkle Ich versucht, den richtigen Seiji auszustechen, wird dies ihn von seiner jetzigen Ehefrau wegtreiben. Ich bezweifle, dass Sabatea nichts dagegen hätte, wenn der Körper ihres Mannes mit mir intimer wird.... . Ein Problem habe ich damit aber dennoch. Jedoch würde dies das Bund zwischen ihm uns Sabatea zerstören, denke ich. Ebenso wird Angiris brechen, da das dunkle Ich auf mich nicht den Eindruck machte, als würde es sich um solche Dinge scheren. kam es von ihr. Mit Hilfe seines dämonischen Chakras hatte Minato die Umgebung etwas erhellt, so würde Tia in die Richtung weiter gehen, in die auch Zeratul verschwunden war.
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 22. Mär 2017, 21:58

~The family code~

Der Lord der Zerstörung offenbarte seiner Königin den Weg der Familie und das Vermächtnis das sie einhalten mussten, sodass zukünftige Generationen ihrem Beispiel folgen würden und die menschliche Schwächer dauerhaft aus getilgt werden konnte. Sie sollte nurnoch ein dunkler Schandfleck der Geschichte sein und nicht mehr zur Realität ihrer Kinder und Kindes Kinder werden. Tia schien die Worte ihres Machers zu verstehen und wusste das alles einen großen Nutzen für sie haben konnte, auch wenn ihr die Art des Unterganges missfiel und das nicht zu knapp. Doch den wirklich wichtigen Vorteil den sie dadurch hätten blieb noch verborgen, zumindest wollte Minato diesen aus dieser Sache ziehen. "Das Gleichgewicht .....die Aspekte sind schnell auf einem falschen Weg der der menschlichen Gier, dieser unheimlichen Schwäche gleich kommt. Unsere Familie ist befreit davon und wir zeigen dem Rat das sie es nicht sind. Denn egal wie sehr Seiji Masamori vor gibt das Schicksal zu sein, seine Gefühle werden seiner Aufgabe im Weg stehen und wenn der Rat dieser Streiter des Gleichgewichtes langsam zerfällt werden sie hoffentlich verstehen." Der Hakaishin streckte seine Hand aus und würde die Wange der Herrin der Qual berühren. "Wie könnte eine niedere Existenz jemals uns verstehen. Unsere Familie hat die Göttlichkeit längst erreicht. Zuko, unser Sohn, meine Wenigkeit und du hast die Essenz des Wesens aufgenommen welches tausende Welten bereits verschlungen hat. Alle Barrieren sind für uns nicht vorhanden, wir kennen keine Grenzen. Alles zum Wohl der Familie und für unseren Weg. Lass diesen Schatten sich ruhig an deiner Macht und Herrlichkeit ergötzen, wer könnte es ihm verübeln das er dies will?. Am Ende wirst du es sein, der von ihm etwas verlangen kann." Minato grinste teuflisch und kam mit seinem Lippen dem Ohr der jungen Frau näher. "Denn die Manipulation des Nebels ist mächtig und drücken wir die richtigen Knöpfe könnte dieser kleine für uns imoment negativ aussehende Deal ein unheimlicher Gewinn sein." Was genau der Uzumaki damit meinte blieb wohl ersteinmal offen, aber sicherlich könnte die Yuuki ihn dazu auch noch genauer befragen. Der Blonde setzte sich daraufhin in Bewegung dem schwächer werdenden Licht des männlichen Asaris nach. "Was Amons Persönlichkeit anbelangt. Nicht alle haben seine Bosheit vermutet......durch das Chakra in Sayas Anhänger konnte ich spüren was auf dem Kampffeld vorging. Unser Sohn hat die Wahrheit erkannt und auch die kleine Saya." Minato seufzte lautstark. "Das Mädchen hat einen machtvollen Beschützer, doch ich glaube das dies nicht ausreichend wird. Sie wird unsere Familie in naher Zukunft schon brauchen, dessen bin ich mir sehr sicher. Denn diese Zeit des Friedens ist Nährboden für viel größere Übel, die imoment noch schlafen. Wenn wir zurückkehren werden wir unserem Sohn beistehen, er ist der Wächter und er wird die Richtung vorgeben in die sich unsere Welt bewegen wird." Nach diesen Worten sahder Akatsuki Leader Zeratul weiter vorne stehen, er wartete vor einem weiteren Abgrund. Aus diesem trat selbst ein seltsames Licht hervor. "Dort unten ....die Zeichen deuten dort hinein, doch ich spüre die Gefahr." Kam es von dem männlichen Asari. Der Hakaishin würde näher an dieses seltsame Loch heran treten und herunter sehen. Ein komisches leicht lilanes Leuchten war in der Dunkelheit zu sehen, ähnlich wie ein funkelnder Stern in der Dunkelheit. Der Uzumaki konnte jedoch nichts spüren, ob Zeratul recht hatte lauerte dort unten wirklich etwas gefährliches? Und wenn war es wirklich gefährlich für sie? Minato wirkte skeptisch und blickte zur Herrin der Qual. "Was meinst du?" Sie würden hier sicherlich noch eine Weile festsitzen, also konnten sie auch eigentlich weiter in irgendwelche Löcher springen. "Oder wollen wir uns erst ein wenig anders die Zeit vertreiben?" Minato grinste und stieß dann wohl unerwartet Zeratul mit dem Ellbogen an. "Was ist mit dir? Deine Prophezeiung kann ein wenig warten....die Königin der Klingen ist doch wesentlich interessanter." Der Hakaishin lachte. Dies war zum einen ein kleiner Seitenhieb wegen der Sache mit Zagara und zum Anderen wollte er sehen ob der männliche Asari wirklich vollkommen seiner dunklen Prophezeiung verfallen war und ob er überhaupt noch irgendwie seien Umwelt wirklich wahr nahm. "Ich verstehe nicht...." Kam es von ihm , ob das die Wahrheit war? "Vielleicht gewinnst du dadurch auch wieder mehr an Kraft und wir können schneller hier weg." Ergänzte der Blonde und wartete nun auf eine Reaktion der Beiden.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Di 28. Mär 2017, 00:35

Langsam verstand Tia, worauf der Uzumaki hinaus wollte. Ihre Gedanken schienen nach ihrem kleinen Zusammenbruch irgendwie klarer zu werden. Sie sah den Sinn, hinter der Einhaltung ihres Wortes. Sie sah den höheren Nutzen. Und ein bösartiges Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen, während er Uzumaki weiter sprach. Sie spürte seine Berührung an ihrer Wange. Kurz schloss sie die Augen, ehe sie diese wieder aufschlug und noch immer mit diesem Grinsen ihren Macher anblickte. Dann werden wir ihnen zeigen, welch Macht die Familie tatsächlich hat. Wir kennen keine Grenzen. Die Menschlichkeit ist nicht länger unser Hinderniss, sie ist uns ergeben. Wir werden zeigen, dass ihr Weg auf Nichts als bloßen Wünschen und blinder Hoffnung aufgebaut ist. sagte sie und das erste Mal seit langem hörte sie auch Mamorus grummeln wieder in ihrer geistigen Ebene. Du wirst deinen gesamten Körper dazu gebrauchen, ihnen dies vor Augen zu führen? kam es von ihm. Seine Frage war skeptisch gestellt. Eher so, als ob sie dies wirklich machen wollte. Doch in der Dunkelheit ihrer geistigen Ebene stand sie ihm gegenüber und lächelte nur. Mamoru, die Familie steht über solchen Dingen. Es ist nur ein körperlicher Akt. Doch was wirklich zählt ist doch jenes Band, was die Familie bindet. Viel inniger und tiefer noch, als es nur reine Liebe tun könnte. sagte sie und legte dem gewaltigen Hund die Hand auf die Schnauze. Mamoru drückte diese dichter gegen ihre Hand. Die vielen Augen schlossen sich kurz. Ich hoffe nur, dass du weißt, was du da tust. Du bist nach all dem immer noch mein Mädchen. sagte ihr und stieß ein kläffendes Lachen aus. Tia lächelte erneut kurz. Doch eine Antwort darauf blieb sie ihm schuldig.
Minato erzählte ihr, dass er auch gespürt hatte, was bei ihrem Sohn und vor allem der so genannten Göttlichen Saya passiert war. Das sie in Amon nicht nur Bosheit gesehen hatten. Tia dachte nach. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und blickte nachdenklich zur Seite. Vielleicht sehen sie durch ihre Offenheit, jedem gegenüber mehr, als wir es tun. Als ich es tue... . Doch deswegen ist auch Takashi die Erneuerung, die sich diese Welt wünscht. Wir waren lediglich die jenigen, die dieses Wunder in unsere Welt bringen konnten. Die wirkliche Herausforderung wartet auf unseren Sohn. Doch welche Rolle wird Saya tatsächlich in dem Ganzen spielen? Welche Rolle wird Felicita spielen? sagte sie. Jedoch waren ihre Fragen eher rhetorisch gemeint und sie erwartete darauf keine Antwort.
Zeratul war schon um einiges weiter voraus gegangen und Minato und Tia holten schließlich zu ihm auf, als er vor einem weitern Abgrund stand, aus welchem ein seltsames lila farbenes Licht kam. Der männliche Asari schien sich unsicher zu sein und Minato wollte die Meinung der Königin der Klingen anhören. Diese schmunzelte nur. Seit wann fürchtet sich die Familie vor finsteren Abgründen? fragte sie. Furcht war tatsächlich etwas, was bei ihnen nicht wirklich sehr groß geschrieben wurde. Doch dann führte der Blondschopf das Gespräch in eine ganz andere Richtung. Tia sah den Mann skeptisch an, während er wohl versuchte Zeratul ein wenig zu sticheln, der (angeblich) nicht verstand, worauf er hinaus wollte. Tia hingegen schüttelte nur den Kopf. Das hier ist wirklich nicht der geeignete Ort für sowas. Außerdem.... sie hob nachdenklich den Blick. Außerdem habe ich das Gefühl, dass Takashi uns schon sehr bald brauchen könnte... . sagte sie und eine Art von Mutterinstinkt hatte sich in ihr breit gemacht. Doch sie konnte dieses Gefühl nicht viel näher benennen. In ihr herrschte Stille. Bis auf Mamoru und dieses andere Gefühl. Das dort noch jemand wäre, sodass sie nicht völlig allein sei.
Die Yuuki trat vor an den Abgrund und blickte noch einmal hinein. Dann seufzte sie und zuckte leicht mit den Schultern. Nun, uns bleibt ja nicht viel anderes übrig. kam es nur von ihr und sie sprang geradewegs in das Loch. Der Fall war unerwartet lang... .
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 1. Apr 2017, 00:12

~Seasons of War~

Die Königin der Klingen schien den Weg ihres Machers zu verstehen, sie war genauso wie er selbst davon überzeugt das sie nicht länger und niemals wieder an menschliche Schwäche gebunden sein würden. Minato nickte auf ihre Worte hin und würde sie nurnoch mehr bestätigen. "Das ist es, du bist die Herrin der Qual und ultimative Qual ist es ihnen aufzuzeigen wie zerbrechlich ihre Bindungen sind. Menschliche Gefühle , menschliche Schwäche. Sie wird unter unserer Wahrheit brechen." Damit war wohl reichlich Öl ins Feuer gegossen worden. Von dem inneren Gespräch zwischen Vater und Tochter bekam der Uzumaki natürlich nichts mit. Der Hakaishin wollte dem männlichen Asari folgen, der erneut vor einem Abgrund zum stehen gekommen war. Die Worte der Yuuki im Bezug auf die Göttliche Ishgards entsprechen der Wahrheit, ihre Zukunft war ungewiss. "Unser Sohn ist der Anfang und das Ende. Er allein ist dazu in der Lage tausend Welten ins Feuer zu stoßen und mit herrschender Hand dafür zu sorgen das die Flammen alles Leben für immer verschlingen, oder er schenkt diesen Welten eine neue Zukunft. Ordnung und Gleichgewicht. Solange Felicita und Saya unserem Sohn beistehen sind sie Teil der Familie und sollte die Allianz es wagen unsere Familie zu bedrohen dann werden wir sie vernichten. Genauso wie wir diese Wesen die alle Fäden in den Händen halten wollen vernichten werden. Qual und Zerstörung wird über sie kommen." Eine seltsame neue Prophezeung des Lords der Zerstörung. Die kleine Anspielung für den männlichen Asari lehnte Tia ab. "Dein Instinkt spricht für dich, ich werde auf ihn vertrauen. Doch seit wann beeinflusst dich ein solcher Ort?" Minato würde kurz den nackten Oberschenkel der Yuuki berühren während er mit ihr zusammen näher an das Loch heran treten würde. Tia entschied sich das der Weg in die Tiefe, der einzige Weg nach vorn war und Minato folgte seiner Königin. Der Sturz war lang und ihr Sprung ins Unbekannte endete schließlich mit dem eintauchen in eine kühle Flüssigkeit. Es war Wasser keine Frage, jedoch etwas dickflüssiger, mit aller Hand Pflanzen und anderen organischen Dingen durchwuchert. Sie konnten auftauchen was der Uzumaki auch sogleich tat. Da waren sie also, in einem wohl überfluteten Tunnel, über ihnen Meter dickes Gestein und darüber gewaltige Mengen an Sand und Erde. Was wollten sie nocheinmal hier? Seltsamerweise war Zeratul nicht mit ihnen in den Abgrund gesprungen, jedenfalls konnte Minato ihn hier nicht spüren. Was genauso komisch war, war die Tatsache das das Wasser selbst seine Spürfertigkeit einschränkte. Er konnte kaum die Herrin der Qual hier unten vor seinem geistigen Auge sehen und sie waren direkt beieinander. "Irgendetwas ist hier faul. Wo ist Zeratul?" Kam es von dem Hakaishin als er eine Bewegung im Wasser aus machte. Seine dämonischen Sinne fokussierten den massigen Strom der auf sie zu kam. Ein Ohrenbetäubender Laut erfüllte die Luft, er war so laut und penetrant das es ratsam war seine Ohren zu schützen. Was Minato auch tat, bis er einen stechenden Schmerz an seiner Rechten wahr nahm. Direkt über seiner Hüfte. Er blutete , dazu musste er keine medizinischen Kentnisse besitzen. Das konnte er selbst in diesem seltsamen Wasser deutlich spüren. Wurden sie gerade angegriffen , oder was war hier unten los? Der Akatsuki Leader hatte keine Lust von irgendeinem Wesen hier unten gefressen zu werden, erst recht nicht wenn er über ihnen in der "Nahrungskette" stand. Der Blonde wollte gerade seine dämonischen Kräfte gebrauchen als er das Gefühl hatte das Wasser würde weniger werden und tatsächlich .....eine Weile später hätten sie festen Boden unter den Füßen. Kurz darauf flammte blaues Feuer auf, welches die Umgebung erhellte. Vor ihnen baute sich eine Art Thron auf ....und mehrere Kreaturen waren zu sehen. Männliche und weibliche Fischwesen...und in der Mitte eine gewaltige weibliche Kreatur , die ihre mächtige Tentakeln um steinerne Säulen gewickelt hielt. Minato trat diesen Kreaturen des Wassers direkt entgegen. Furcht war ihm fremd, kein Anzeichen von Schwäche würde ihn bei diesem Anblick überkommen. Er wusste nicht ob sie ihn verstehen konnten weshalb er einfach sprechen würde. So konnte man es am schnellsten heraus finden. Da die Runenbildnisse von oben in einer Schriftart geschrieben waren die der alten dämonischen Sprache gleich kam , verständigte sich der Uzumaki auch in dieser. "Mein Name ist Minato Uzumaki, Hakaishin aus einer fremden Welt und dies ist Tia Yuuki, Königin der Klingen." Besonders die Worte "hakaishin und Königin" riefen eine Reaktion hervor. Der Krone auf dem Kopf dieses gewaltigen Fischwesens lies darauf schließen das es sich um die Anführerin handeln musste, also ebenfalls eine Königin. "Ich bin beeindruckt, euere Stärke ist unterdrückt und doch erschüttert sie mich! So klung, so viel Macht ...so viel Schmerz habt ihr ertragen um nun hier zu sein? Solch wunderschöne Augen der Macht...zu schade wenn wir sie euch nehmen werden." Der Gesichtsausdruck des Uzumakis verfinsterte sich. "Eure Welt wurde von Amon so zugerichtet......doch wir hier haben ihn vernichtet , also macht keinen Fehler. Mich dürstet es nach Antworten , aber um diese zu erhalten muss nicht jeder von Euch am Leben sein." Hoffentlich würde sich das Fischweib davon beeindrucken lassen, immerhin schien sie ja zum Teil die Kräfte von Tia und Minato spüren zu können.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Di 4. Apr 2017, 23:01

Tia verstand. Die Familie stand über all diesen menschlichen Schwächen. Und allein dieser Schritt, den sie tun würde, um über ihren letzten Schatten zu springen, würde am Ende Seiji mehr schaden, als ihr selbst. Es war kein Betrug ihrerseits. Denn ihr Macher wusste davon. Ihr Macher wollte es sogar. Doch auf der Gegenseite wüsste die Ehefrau des Masamoris sicherlich Nichts von all dem. Gemeinsam schritten sie dem männlichen Asari nach, der an einem weiteren tiefen Loch stehen geblieben war. Doch natürlich griff der Uzumaki erneut ihre Worte zu Saya und ihrem Sohn auf. Allerdings kam er auch auf ihr Ablehnen zu dem "unwiderstehlichen" Angebot zu sprechen und strich über ihren nackten Oberschenkel. Die Yuuki schmunzelte leicht. Du hast recht. So ein Ort beeinflusst mich weniger, dennoch bin ich momentan nicht in der Stimmung dafür. Die Spiele mit Zagara geistern mir noch immer im Kopf herum ab und zu. sagte sie und lachte kurz auf, was selten von ihr kam. Dann jedoch sprang sie einfach in das Loch. Minato folgte ihr. Lange hielt der Sturz an, ehe sie in eine Flüssigkeit eintauchte, welche die Konsistenz von Wasser hatte und doch war sie dicker. Sie tauchte auf und schnappte kurz nach Luft. Der Überraschungseffekt war definitiv auf ihrer Seite. Anders als Minato spürte Tia keine Veränderung ihrer Kräfte in diesem Wasser. Sie fühlte sich sowieso schon komisch, da die Stimmen in ihrem Kopf verschwunden waren und sie nur noch sich selbst spürte. Da machten die kleinen Unterschiede kaum noch etwas aus. Von Zeratul fehlte jede Spur. Dies schien auch Minato zu bemerken, doch bevor Tia irgendetwas antworten konnte, kam plötzlich Bewegung ins Wasser. Sie spürte im nächsten Moment einen brennenden Schmerz an ihrem Oberschenkel und sie konnte sich denken, dass es von einer Verletzung her rüherte. Allerdings ging Tia noch nicht direkt von einem Angriff aus. Wer sollte sie an einem toten Ort wie diese Welt angreifen? Sie befürchtete eher, sie hätte einen spitzen Stein oder Ähnliches abbekommen. Doch genau so schnell, wie das Wasser in Bewegung geraten war, so nahm es auch plötzlich ab und wurde scheinbar weniger. Kurz darauf stand Tia auf ihren Beinen auf dem Boden und fühlte nach ihrem Bein. Sie spürte deutlich Blut. Dann wurde die Umgebung auf mysteriöse Art und Weise durch blaue Flammen, die entfacht wurden, erhellt und gaben Aussicht auf fremdartige Wesen, welche Tia ein wenig an Momoko erinnerten. In der Mitte dieser Wesen war eine von ihnen, weiblichen Geschlechts, viel größer und mit einer Krone auf dem Kopf. Ihre Tentakeln hatten sich um steinerne Säulen gewickelt. Die Yuuki folgte ihrem Macher, der auch sogleich das Wort in dämonischer Sprache ergriff. Die Reaktion des Wasserweibes kam in genau der selben Sprache, was die Yuuki selbst ein wenig verwunderte. Sie betrachtete das Ganze Schauspiel jedoch skeptisch. Schnell war klar, dass diese Wesen ihnen feindlich gesinnt waren. Minato reagierte sogleich. Wir haben schon ganze Armeen vernichtet, lange vor Amon. Da wäre das hier keine große Herausforderung mehr. Tia schmunzelte. Durch meinen Körper pulsiert die Essenz Amons... nur zu gern würde ich die Essenz in Kombination mit meiner alten Kraft ausprobieren. sprach sie verschwörerisch und drohend. Ihre Augen funkelten die Königin an, erwartend auf eine Reaktion ihrerseits.
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Re: Aiun

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 10. Apr 2017, 21:07

~The Naga~

Die Königin der Klingen und der Hakaishin fanden sich nach ihrem Sturz und dem kleinen Tauchgang in der Gegenwart fischiger Wesen wieder. Minato spürte sofort das ihre Präsenz dämonisch war und doch verändert. Das seltsame Wasser hatte seine Spürfertigkeiten dämpfen können , dadurch war ihm dämonisches Leben in dieser Welt bisher nicht aufgefallen doch jetzt konnte er deutlich ihre Gegenwart wahrnehmen und auch die genaue Anzahl dieser Wesen sehr genau bestimmen. Eine gewisse Überheblichkeit und Angriffslust lag in den Worten der Führung dieser Dämonen woraufhin Minato und auch Tia erwiederten das sie hier kein leichtes Spiel haben würden und viel eher vernichtet werden würden sollten sie etwas dummes tun. Der Lord der Zerstörung sah seine Königin direkt an während ein zischendes Geräusch von der gewaltigen Schlangendame zu hören war. Die Worte ihrer Gäste missfielen ihr wohl. "Nun denn, seid ihr nun bereit mir Antworten zu liefern. Was ist in dieser Welt geschehen und was genau haben die Steinbilder in den oberen Kammern zu bedeuten .....wenn wir dann schon gerade dabei sind, wieso konntet ihr Amons Auslöschung überleben?" Ziemlich direkte Fragen die der Uzumaki wohl gerne genauso direkt beantwortet haben würde. Doch sträubte sich die große Schlangendame wohl etwas. Eine andere Dämonin ergriff das Wort. "Hier in unserer Welt wurden wir bis in den Abgrund hinein getrieben, wir die Hochgeborenen.....unsere Herrin zog den Bund mit Amon vor. Doch am Ende wurden wir verraten, überlebten den Sturm von Donner und Feuer nur knapp. Kaum Jemand ist übrig." Die dämonische Sprache dieser Kreaturen war schwerer zu verstehen, es dauerte einen kurzen Moment bis Minato den genauen Sinn der Worte erfasst hatte. Als ein "Schweig still! Das Wort wurde dir nicht erteilt Vashji." Das war der Moment wo sich der Hakaishin in Bewegung setzen würde, flammendes Chakra war zu sehen welches die gesamte Umgebung bis in die hintersten Tunnel hinein erhellen würde. Seine dämonische Macht pulsierte und erfüllte sein Umfeld mit einer seltsamen Wärme und doch war keine genaue Stärke von ihm ausgehend zu bemerken. Die Bewegung des Akatsuki Leaders war unglaublich schnell. Man konnte ihn wenig später unweit von der Dame sehen die Vashji genannt wurde. Er hielt etwas in seinen Händen, eine rote Flüssigkeit tropfte seinen Arm herab, dass Tröpfeln wurde stärker und es glich einem kleinen roten Flusslauf. Bei näheren hinsehen konnte man erkennen das er ein Organ in seinen Händen hielt und zwar das noch pulsierende Herz der großen Fischdame die daraufhin zu Boden ging , was aufgrund ihres massigen Körpers ein kleines Beben zur Folge hatte. "Du scheinst gewillt sein mit uns zu sprechen und Jemand der Amon freiwillig dienen wollte... hat kein Recht in der neuen Welt zu existieren." Eine einfache Erklärung und ein kurzes Pulsieren seines Chakras reichte aus und das große Herz würde zu Staub zerfallen. Natürlich hatte diese Tat eine Kettenreaktion zur Folge, die Schlangenwesen waren sichtlich "unerfreut" darüber , von überall war Knurren, rasselnde monströse Laute zu hören. Doch ein Handzeichen der Dame vor Minato genügte und alle wilden Geräusche die sie von sich gaben stoppten sofort. "Sie hat uns zum Sterben verbannt , doch ihr bietet etwas an? Wenn ihr hierher kommen konntet ...dann könnt ihr diese Welt auch verlassen ja?" Minato grinste und nickte der dämonischen Dame zu. Viele dieser Dämonen waren tatsächlich nicht mehr übrig. "Was meinst du meine Königin, sollen diese Kreaturen eine zweite Chance erhalten?" Nach diesen Worten würde er sich näher auf die Herrin der Qual zu bewegen. "Was die Spiele mit Zagara anbelangen, ich glaube kaum das die Brutmutter zu halten ist sollte soetwas nocheinmal in Aussicht stehen und warum kümmert es dich so sehr? Diese Bindung hat den Schwarm der Racchni gestärkt, dich gestärkt. Jedes Wesen welches in unsere Familie integriert wird macht uns mächtiger ....beweist wie sehr wie von menschlichen Schwächen entfernt sind." Der Blonde drehte sich zu den Schlangenwesen um. "Die Familie hat Potential weiter zu wachsen ....und sie müssen an das einzig wahre gebunden werden, dass was nach unserem tot jede Zeit überdauern wird." Ja Minato war nicht nur ein wenig verrückt, es war purer Wahnsinn der seinen Verstand beherrschte , doch schien alles was er sagte auf eine seltsame Art und Weise doch Sinn zu ergeben. Würde das bedeuten das er um Macht zu erlangen , um den Stand der Familie zu verbessern alles tun würde? Vermutlich , denn nur so konnte die menschliche Schwäche für immer verbannt werden. "Nimm die Essenz des Weltenverschlingers die in deinem Leib pulsiert und nur darauf wartet sich zu entfesseln, eins mit dir zu werden. Meine Macht, meine Essenz wurde eins mit deinen Kindern...wir sind alle miteinander verbunden und währen so ewig." Der Hakaishin grinste teuflisch. "Ja die Ewigkeit gehört unserer Familie! Dies werden auch die Schöpfer verstehen....kurz bevor wir sie für immer auslöschen und ihr Stand an unserer Familie fällt." Das Vorhaben des Uzumakis war klar, jedoch machte es das nicht weniger verrückt.

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Re: Aiun

Beitragvon Tia Yuuki » Do 13. Apr 2017, 23:04

Es vielen viele Worte. Darunter auch die falschen. Während sich heraus stellte, dass die Königin dieser Wesen sich selbst Amon verschrieben hatte, um ihr armseliges Leben zu retten, schaffte sie es nicht, die Informationen zu nennen, die Minato verlangte. Dies übernahm eine andere der Fischfrauen, welche dafür auch sogleich eine Rüge erhielt. Doch lange hielt dies nicht an, denn Minato schoss vor und nur wenige Augenblicke später hielt der Uzumaki das pulsierende Herz der Königin in der Hand. Ein Fluss aus Blut ergoss sich über dem Boden. Es war eine solch enorme Menge, dass Tia die rote Flüssigkeit wenig später warm an ihren Füßen spürte. Sie machte einen Schritt zur Seite, um nicht länger in dieser Lache zu stehen. Mit einem lauten Beben fiel die Königin leblos in den Dreck. Der Mord an ihr löste Unruhen aus. Zischen und Rasseln ging umher und Tia spürte deutlich die Abneigung in der Luft. Doch auch Furcht schien sich dazwischen zu mischen, denn keiner versuchte sie anzugreifen. Dadurch schienen sie sich definitiv Eindruck gemacht zu haben und Minato übergab Vashji das Wort. Bei ihrer Erklärung fragte Minato dann plötzlich Tia um ihre Meinung und rollte das Ganze nochmal mit Zagara auf. Die Königin der Klingen schmunzelte kurz. Natürlich. Durch diese Vereinigung wurde die Familie stärker, meine Kinder. Dennoch ist dieser Akt etwas, was ich am ehesten mit dir alleine teile, Minato. sagte sie doch die nächsten Worte des Hakaishins verstand die Yuuki zwar, doch wie sollte sie nun so plötzlich die Essenz Amons freisetzen? Sie hatte nicht das Gefühl, dass dies schon so möglich war. Doch sie hörte noch ein anderes Vorhaben aus seinen Worten heraus: Er wollte die Position der Schöpfer einnehmen. Tia lachte kurz auf. Die Familie soll diesen Platz einnehmen? Dafür müssen wir unsere Reise weiter fortführen um mehr Informationen zu erhalten, ansonsten treten wir gegen einen Schatten an, den wir niemals erreichen können. doch plötzlich wurde der jungen Mutter schwarz vor Augen. Ein gleißendes Licht erschien ihr und eine weibliche Stimme sprach von einem Turnier. Als es alles verschwand schlug sie ihre Augen wieder auf und blickte direkt ihrem Macher entgegen. Sie war sich sicher, dass nicht nur sie dies vernommen hatte. Aber scheinbar müssen wir gar nicht lange suchen. Unser Begehr kommt offensichtlich zu uns. sagte die Yuuki kühl. Jedoch gefällt es mir nicht, wie diese Schöpfer meinen, mit uns herum spielen zu können. die ganze Hintergrundstoryline kümmerte die Königin der Klingen reichlich wenig und sie gab da auch nichts drauf, was irgendein angeblicher Schöpfer behauptete.
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