[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Sabatea Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 6. Apr 2017, 00:04

Fumei war fast schon sprachlos und wusste nicht wirklich, was er zu diesem Anblick sagen sollte. Doch lange war es ihm nicht vergönnt, denn Seiji gab ihm direkt ein Ticket zur weiteren Reise, sodass das Ehepaar wieder allein im Bad war. Seiji griff Worte von zuvor auf, auf die die ehemalige Hanami bloß lächeln musste, ehe sie sich wieder ihm zuwandte und sich dafür herum drehte. Seine Hände fanden Platz auf ihrem Oberschenkel. Sie spürte diese Berührung auch unter Wasser sehr intensiv. Doch er sprach weiter von dem Portal und Fumei, während er ihrem Gesicht immer näher kam und schließlich seine Hände nach oben führte und ihre Brüste an hob. Hmm.... ob das Fumei reichen wird? Aber wenn er Mirajane wieder sieht, wird das sicherlich auch noch etwas... Pfeffer ins Ganze bringen. Sonst helfen wir ihm halt noch einmal etwas nach. Er scheint solche Stöße einfach zu brauchen, habe ich das Gefühl. So wird er am schnellsten stärker und das ist es doch, was er letztlich will. Ich bin mir sicher, er wird uns dafür noch irgendwann einmal danken. sprach sie und schmunzelte. Doch plötzlich drückte sich der Körper des Masamoris nach vorne und presste sich so direkt gegen ihren Leib. Sabatea sah etwas erschrocken drein, doch dann wurden ihre Gesichtszüge wieder weicher. Ich verstehe dich, ich könnte mich selbst auch nicht entscheiden, bei meinem Anblick. sagte sie scherzend, während Seiji ihr weiter immer näher kam und ihr ein erneutes Versprechen gab. Die letzten Zentimeter wurden überwunden und abermals folgte ein inniger Kuss, den die ehemalige Hanami nur zu gern erwiderte. Seine Zunge fand ihren Weg in den Mundraum der gehörnten Frau, wo sie freudig empfangen wurde. So schmiegten sich die Zungen aneinander und umschlangen einander in einem tiefen und intensiven Tanz, ehe sie sich wieder voneinander lösten. Eine lächelnde, aber doch provokante Frage des Masamoris folgte, worauf die Schwarzhaarige nur verschmitzt drein blickte. Tja, wir haben eben ein wenig unsere Zungenfertigkeit weiter gebildet. kam es von ihr und sie zwinkerte. Doch was der Masamori auffiel war, das ihr Mann ungewohnt passiv wirkte. Sie musterte ihn einen Augenblick. Dann seufzte sie und würde sich an ihm vorbei drücken und zur Seite hin gehen, sodass der Körperkontakt abgebrochen wurde. Vermutlich ist er nach dem, was er erlebt hat, nicht in der Stimmung eigentlich, für solche Intimitäten. schoss es ihr durch den Kopf. Nach dem du nun gewaschen bist, und ich auch, sollten wir den Rat zusammen trommeln, denke ich und alles weitere besprechen. Wir zwei können auch noch wann anders uns einander hingeben. Ich denke, du bist momentan sowieso nicht wirklich für sowas in der Stimmung. sagte sie freundlich. Sie war nicht eingeschnappt oder Ähnliches. Je nach Seijis Reaktion würde sie sich wohl aus dem Wasser bewegen, sich abtrocknen und wieder einkleiden.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 6. Apr 2017, 21:18

~The birth of a new power~

Die beiden Masamoris schenkten sich nichts und sie hatten wirklich erstaunliches Team Work im Bezug auf Fumei bewiesen, sie waren selbst wie kleine diabolische Zwillinge die heimtückische Pläne für Andere auf Lager hatten. "Das kommt darauf an ob we den Konflikt mit seiner inneren Dunkelheit überstehen kann." Meinte der Blauhaarigen zu den ersten Worten seiner ehefrau, die daraufhin sich selbst wieder in eine höhere Position heben wollte. Ihr witzelndes Kommentar im Bezug auf ihren Anblick kommentierte der Masamori mit einem grinsen. Doch die Situation wurde intimer , Seiji hatte seinen Weg gewählt und er würde für immer an der Seite von Sabatea bleiben. Ein inniger Zungenkuss folgten, den die ehemalige Hanami leidenschaftlich erwiederte. Die Zungenfertigkeiten der Meisterin der Dunkelheit waren bemerkenswert, sie hatte nichts verlernt in den Jahren wo sie einander nicht gesehen hatten. Eine Anspielung des ehemaligen Sheruta Leaders folgte welches ihr die Liebeleien mit Narhcae etwas stärker unter die Nase reiben sollte. Doch war das Ego des Freiheitsaspekten dafür viel zu groß und sie betrachtete es als einfache "Lehrstunde". Seiji fühlte sich in ihrer Gegenwart absolut wohl, mehr und mehr kehrten die Erinnerungen an all die schönen Dinge im Leben zurück. Nein damit ist nicht nur der gute Sex gemeint! (Natürlich der auch!) Sie schenkte ihm Kraft, Vertrauen und irgendwo auch Sicherheit und das waren alles Dinge die der Aspekt des Schicksals imoment einfach bitter nötig hatte. Sabatea hatte in der Zwischenzeit die Zurückhaltung ihres Mannes bemerkt und schien sich ihre eigenen Gedanken hierzu gemacht zu haben. Denn plötzlich löste sich ihr Körperkontakt und die ehemalige Hanami wollte eine Ratssitzung einberufen um über die neue Situation zu beratschlagen. Seiji senkte kurz sein Haupt. Sabatea hatte diese Worte freundlich ausgesprochen, sie schien sich wirklich für ihren Mann zurücknehmen zu wollen, doch war sie leider mit ihren Gedanken auf dem Holzweg. Seiji grinste als die Masamori gerade dabei war die übergroße Badewanne wieder zu verlassen, genau in diesem Moment würden unglaubliche Mengen an Meidou Chakra aus dem Körper des Boten der Dunkelheits strömen. Es war plötzlich so als wenn das Wasser selbst in die Welt der Dunkelheit übergehen würde. Das Meidou spiegelte sich im warmen Nass wieder, man konnte diese wundervolle Welt direkt wie in einem Spiegel sehen. Die Haare des Mannes würden sich aufrichten und sein eigenes Körper war von Meidou umgeben. Mit Leichtigkeit wurde sein Körper aus dem Wasser gehoben, er würde zu seiner Ehefrau rüber gleiten und etwas vor ihr schweben. "Ich bin nicht in Stimmung? Das ist es nicht meine Liebste. Viel eher steckt mir die Herrschaft der Frau tief in den Knochen und dadurch habe ich eine Aufgabe zu erfüllen........die mir sicherlich einiges abverlangen wird." Seiji lächelte und lies seinen Unterkörper etwas aus dem Wasser heraus ragen. Sodas er mit seiner Hüfte nun etwa auf direkter Blickhöhe für Sabatea wäre. Keine Frage die Abwesenheit hatte dem Körper des Masamoris noch einen ordentlichen Spritzer härte verliehen. Top Form war ein Ausdruck der noch zu milde war für den aktuellen Körperbau des Blauhaarigen. "Du sagtest ich gehöre ganz dir, du hast Besitzansprüche hmmmm? Also Herrin der dunklen Zuflucht, wollt ihr euren Anspruch vor einem Mann klar machen der aufgestiegen ist? Denn vielleicht stehen ich nun sogar über der Herrschaft der Frau." Ja sein Kommentar war als absolute Provokation gemeint, er wollte Sabatea testen , sie hatten sich so lange nicht gesehen und in Seiji kochte alles , sein Körper verlangte nach dem ihren. Doch wären sie nicht sie selbst wenn diese Sache nicht in einem wahnwitzigen Spiel rund um das Thema "Wer ist der wahre Meister" enden würde. "Glaubst du nicht das dein Ehemann, der dir hier seinen Posten überlassen hat sich nicht auch von allem überzeugen möchte was ihr hier aufgebaut habt. Es ist meine Aufgabe dies zu überprüfen.....dich genau zu überprüfen...." Meinte er schmunzelnd. "Ich hatte keinen Trainingspartner, aber dafür habe ich mir auf andere Weise neue Dinge angeeignet. Die Einsamkeit macht kreativ." ja er wollte ihr mit Absicht falsche und vielleicht schmutzige Gedanken machen, was der Masamori wohl alleine in seiner Einsamkeit angestellt hatte? Nichts. Aber das wusste die Schwarzhaarige ja nicht, sollte sie sich ihre eigenen Gedanken dazu machen. "Nun meine Liebste? Erkennst du vielleicht meinen höhere Stand kampflos an. Das spart Zeit, dann können wir direkt uns der Ratssitzung zuwenden." Seiji wusste genau wie er Sabatea provozieren konnte, sie mochte es überhaupt nicht das ihr Stand in Frage gestellt wurde. Der Bote der Dunkelheit wollte bewusst ihre Streitlust entfesseln und vielleicht ....daraufhin die etwas andere intimere Lust. Der ehemalige Sheruta Leader hatte diese Macht noch niemals zuvor für solche Dinge eingesetzt, seine Präsenz war erdrückend mächtig und dennoch konnte man absolut nichts püren. Wie eine große Leere die einen verschlingen würde.





Der Kurayami no kami Mōdo ist die Spitze der Evolution der Dunkelheit und nur vom Boten Zodiarks zu erreichen. Seiji schaffte es diese Form nur durch extremes Training in der tiefsten Ebene des Meidou zu erreichen, nur dort und unter Anleitung des dunklen Schöpfergottes und mit dessen Macht war es möglich göttliches Chakra innerhalb des Meidou vollständig zu bündeln, so wie es Zodiarks Essenz selbst bereits ist. Hierbei konzentriert der Masamori die Macht des göttlichen Chakras in seinem Körper. Die Eigenschaften des göttlichen Chakras und somit dessen Macht werden vollständig im Körper des Anwenders aufgenommen. Während der Verwandlung wird Seiji vollständig von finsterem Chakra umgeben, der Bund aus Meidou Chakra und seiner göttlichen Macht. Die Haare des Mannes färben sich vollständig silber und auch die Augen finden sich komplett in dieser neuen Farbe wieder. Weniger später wird Seiji vollständig von einer Chakraaura aus Meidou Chakra in seiner reinsten Form umgeben, welches jedoch auch scharfe Strukturen annehmen kann. Durch die Farbe der Macht des Meidou um seinen Körper herum schimmert das silbrige Haar des Masamoris in einem hellen rosa. Die Stärke des ehemaligen Meisters der Dunkelheit ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Seiji, Stärke und Geschwindigkeit werden um 400% erhöht, Ausdauer um 100%, ebenfalls werden die Sinne des Boten der Dunkelheit geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Durch seine göttliche Macht ist Seiji zudem dazu in der Lage seine Lebenskraft in seine eigene Macht übergehen zu lassen. Dadurch verstärkt er seine körperlichen Attribute weiter. (Seiji ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze von +950% gebunden, ebenfalls lassen sich die Einzelstatgrenzen auf das Bijuu Niveau anheben +1000% auf einen einzelnen Statwert). Ebenfalls kann die Effektivität seiner Meidou Techniken dadurch verstärkt werden (Bis maximal +150%). Pro +100% muss der ehemalige Meister der Dunkelheit jedoch 5 LP opfern pro Post. Dadurch begrenzt sich die Haltbarkeit dieses göttlichen Modus selbst. Für die Standard Verstärkung seiner göttlichen Macht, zahlt der Bote Zodiarks pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch. Zusätzlich ist der Masamori innerhalb dieses Modi dazu in der Lage zu fliegen. Zodiark selbst nannte diese Form die Macht die nötig ist um sich mit den Schöpfergöttern selbst zu messen. Vielleicht würde es möglich sein mithilfe dieser Macht den ewigen Zyklus zu durchbrechen und das Verschlingen ganzer Welten zu verhindern. Erfundene Besonderheit

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 6. Apr 2017, 23:30

Sabatea bewegte sich an dem Masamori vorbei und war bereits drauf und dran die Wanne wieder zu verlassen. Sie deutete die Passivität ihres Ehemannes so, dass er momentan nicht in der Stimmung war, intimer zu werden. Doch plötzlich wurde eine gewaltige Menge an Meidou Chakra frei gesetzt. Sabatea sah direkt zu Seiji und unterbrach ihr Vorhaben. Das Wasser selbst schien sich zu verändern und es sah aus, wie ein Spiegel ins Meidou selbst. Die ehemalige Hanami konnte kaum den Blick vom warmen Nass nehmen, doch als sich Seiji plötzlich in die Lüfte erhob und auf sie zu schwebte, tat sie es dann doch. Er nannte plötzlich einen anderen Grund, warum er so passiv wirkte. Verwundert sah sie ihn an, dann lachte sie plötzlich laut auf. Die Herrschaft der Frau nimmt dich selbst nach all der Zeit, die du fort warst, noch so sehr mit? kam es, leicht spöttisch von ihr. Er schwebte mit seinem Oberkörper leicht nach oben, sodass er den Blick frei gab auf seinen Intimbereich. Dieser "stand" so quasi beinahe direkt vor dem Gesicht der jungen Frau, welche natürlich ihre Augen darauf richtete. Und was hast du nun damit vor? Ist nicht das erste Mal, das ich den sehe. scherzte sie, doch dann kamen Provokationen des Masamoris. Höherer Standpunkt? Ich dachte in einer Ehe ist man sich gleichgestellt? kam es unschuldig von ihr. Natürlich war auch dies nur ein Spiel. Sie stand komplett auf. So war sie zwar nicht auf Augenhöhe mit dem Blauhaarigen, aber zumindest hatte sie sein Glied nicht mehr direkt vor dem Gesicht baumeln. Du willst mich also überprüfen? Ist das auch ein Vorschlag von diesem Zodiark? Hat er denn auch sonst immer alles geprüft, oder liegt es daran, dass ich die erste Frau bin, die diesen Titel inne hat? kam es provokant von ihr. Die Macht, die von dem Masamori ausging war erdrückend und doch nicht wirklich spürbar. Es war seltsam. Aber ich muss zugeben: So tolle Lichtereffekte habe ich nicht gelernt. sagte sie nachdenklich, ehe sie sich plötzlich vor lehnte und sich an den Körper des Mannes schmiegen würde. Das erdrückende Gefühl, diese Leere... sie kümmerte die ehemalige Hanami wenig, denn schließlich war dies noch immer der Mann, den sie liebte, der vor ihr stand... oder schwebte. Aber vielleicht kannst du mir ja ein bisschen etwas von all den tollen Dingen zeigen, die du so allein gemacht hast. Man lernt schließlich nie aus. sagte sie zwinkernd und ja, natürlich dachte sie nach den Worten des Masamoris daran, dass er versaute Dinge getan hatte, als sie so lange getrennt waren. Ich hoffe, du hast wenigstens ab und zu mal dabei an mich gedacht. legte sie noch einmal nach, während sich ihre Brüste an den Körper des Blauhaarigen drücken würden.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 13. Apr 2017, 22:15

~Zeit......~

Der Masamori nutzte seine neuen Kräfte und versetzte so das Bad in eine ihrer Natur angemessenem Licht. Die Welt der Dunkelheit spiegelte sich im warmen Badewasser wieder und Seiji provozierte seine Ehefrau die er über alles liebte. Ein Spiel war dabei zu beginnen, welches wohl so schnell kein Ende finden würde. Seiji schmunzelte bei den ersten Worten der Schwarzhaarigen und lies sie weiter sprechen, er sagte erst etwas als sie selbst ihre eigene Position ein wenig änderte und sich so von seiner Manneskraft etwas entfernte. "Egal was ich damit vor habe, es scheint Wirkung zu zeigen wenn du dich zurück ziehst." Kam es von ihm provokant und mit einem teuflischen Grinsen im Gesicht. Die ehemalige Hanami spielte kurz darauf das Unschuldslamm und versuchte ihren Mann weiter zu provozieren. Sie feuerte in gewohnter Natur gegen die Worte des ehemaligen Ansho Herren. Seijis Grinsen wandelte sich zu einel lächeln. "Das habe ich vermisst." Gestand er und ja die Spiele mit Sabatea waren vielleicht für Außenstehende abartig und mehr als nur seltsam aber sie gehörten zu ihnen wie die Dunkelheit. "Was Zodiark anbelangt, nein er hat hier kein Mitspracherecht. Ich glaube auch nicht das er so pervers ist das er wie Fumei gerne hier zusehen würde. Ich prüfe dich....weil das was vor uns liegt vielleicht noch viel mehr von dir erfordert." Die Stimme des Masamoris war plötzlich ernst geworden, versuchte er gerade seine perversen Absichten hinter einem wichtigen Grund zu verschleiern? "Diese Macht ist nicht nur zur Show....und mich interessiert es sehr was du gelernt hast." Ergänzte er auf ihre Worte hin und hörte dann ersteinmal weiter zu. Sie hatte die Anspielung des Blauhaarigen genau richtig verstanden und schien sich ihre ganz eigenen nicht ganz jugendfreien Gedanken dazu zu machen. "Dir gefällt der Gedanke hm? ....Vielleicht waren unsere Gruppenaktivität bei euren privaten Stündchen nur zu zweit ebenfalls Thema? Ich habe oft an dich denken müssen....doch wer kann mir das auch übel nehmen?" Seiji blickte direkt auf den Körper der Masamori als sie sich dichter an ihn drückte. Ihr Busen presste sich gegen seine nackte Haut und kurz keuchte der Aspekt des Schicksals. Seiji streckte seine Hand aus und berührte die Wange der gehörnten Dame. "Nun werde ich dich ergründen meine Liebste....jede Pore deines Körpers. Oder vielleicht bist du es die dafür noch nicht bereit ist?" Der ehemalige Sheruta Leader nutzte die eigenen Worte seiner Ehefrau. Es war ein Spruch den sie häufig verwendete um auf unschuldige Wese zu provozieren. Der Bote der Dunkelheit fuhr mit seiner freien Hand kurz über ihren Nacken, massierte diesen leicht und wanderte dann ihren Rücken hinab bis zu ihrem Po. Dort ging die Reise weiter direkt über die straffen Backen ihres Hinterteils. Als plötzlich Worte in seinen Verstand hämmerten. Seiji sah ein Licht vor sich und eine Stimme sprach zu ihm und scheinbar allen Geschöpfen der Existenz. Der Masamori war Hydaelyn noch nie begegnet und doch wusste er sofort das er es mit ihm zutun hatte. Die Rede endete und das Licht verschwand wieder. Er hatte nun wieder Sabatea vor sich und seufzte. "Sie wollen uns keine ruhige Minute gönnen. Ich hatte bereits gefürchtet das er etwas im Schilde führt. Die göttlichen Kräfte unserer Welt beunruhigen ihn.....aber 7 Tage Erdenzeit...dass bedeutet wir haben doch noch ein wenig Freiraum für uns. Zodiark kann ich auch später noch zu den genauen Hintergründen befragen. Hier und Heute habe ich ersteinmal eine Pflicht als Ehemann....." Meinte er grinsend und piekste ihr dann kurz in die Seite. "Oder willst du nun nicht mehr und lieber Arbeiten gehen?" Er wusste die Antwort auf diese Frage natürlich. Wer arbeitete schon gerne und hetzte sich ab , wenn man stattdessen hier im warmen Wasser bleiben konnte um Spaß zu haben? Der Bote der Dunkelheit wollte das Ganze noch ein wenig interessanter gestallten. "Oder brauchst du erst etwas Ruhe? Denn du wirst ALL deine Kräfte benötigen Meisterin der Dunkelheit. Der Prüfstand für die Herrschaft der Frau bin doch seit je her ich......" Erneut reine Provokation ob die ehemalige Hanami zur Offensive übergehen würde oder noch den ein oder anderen Spruch auf Lager hätte? Als dann plötzlich eine Dunkelheit herein brach. Es war wie eine art dunkler Qualm, ein undurchdringlicher Rauch der sich um die beiden Masamoris sammelte und eine Stimme war zu hören. Eine Stimme die vollständig erfüllt war von der Macht der Dunkelheit. "Mein Bote, die Kämpfe werden beginnen und auch die die du über alles zu schützen versuchst wird kämpfen. Gemeinsam werdet ihr Euch der Prüfung stellen. Eine Warnung meine Kinder, nichts ist so wie es scheint." Nach diesen Worten verschwand der dunkle Rauch wieder. "Ich verstehe..." Kam es plötzlich von Seiji und er blickte zu Sabatea. "Nach diesen 3 Teams....sind wir wohl definitiv an der Reihe. Zodiark hat uns so einen kleinen Vorteil verschafft. Er arbeitet offensichtlich gegen Hydaelyn." Ob das wirklich der Fall war?

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 24. Apr 2017, 22:53

Die Provokationen des Ehepaares suchten nach wie vor ihres Gleichen. Sie konnten es selbst nach den Jahren der Trennung nicht lassen, einander zu triezen. Doch Seijis Züge wurden weicher, als er lächelte und aussprach, dass er dies vermisst hatte. Auch die ehemalige Hanami schmunzelte. Nicht nur du. kam es von ihr, ehe er ihr erklärte, dass Zodiark nicht alles kontrollierte und die "Überprüfung" ganz allein von Seiji selbst ausging. Doch natürlich folgten auch weitere zweideutige Anspielungen beiderseits. Sabatea drückte ihren Leib gegen seinen, sodass ihre Brüste auf seine Haut gedrückt wurden. Die Hand des Mannes strich über ihre Wange, hinunter zu ihrem Nacken, wo sie eine leichte Massage erhielt, und wanderte weiter hinab über ihren Po. Der Tag an dem ich für dich nicht bereit bin, muss ersteinmal geboren werden. hauchte sie ihm entgegen, auf seine provokante Frage hin. Doch waren diese gehauchten Worte nicht weniger provokant. Doch plötzlich wurde es schwarz vor den Augen der Frau, ehe ein gleißendes Licht erschien. Sabatea fühlte sich auf eine seltsame Art und Weise diesem Licht hingezogen. Obwohl sie Licht sonst verabscheute und auch sonst als Kind der Dunkelheit die Dunkelheit in all ihren Facetten begehrte, so hatte dieses Licht doch etwas vertrautes und beruhigendes. Die Worte einer Frau hämmerten durch ihren Verstand. Hydaelyn war der Name. Der Schöpfergott. Sabatea hatte noch nichts mit ihm oder ihr zu tun gehabt und doch fühlte sich die ehemalige Hanami dieser Stimme und diesem Licht hingezogen. Es wirkte so vertraut auf sie, so heimisch, so, als wäre dies ihr Ursprung. So wie ein Kind sich im Schoße seiner Mutter fühlen muss, solch ein Gefühl breitete sich im Leib der Masamori aus und erfüllte sie mit Wärme. Ihr Puls schien sich zu senken, während sie in eine tiefe Entspannung fiel und sich tatsächlich beruhigte bei den Worten, die ganz und gar nicht beruhigend waren. Doch so schnell und plötzlich das alles gekommen war, so war es auch schon wieder verschwunden. Die ersten, die antreten sollten, waren bekannt und Sabatea blickte Seiji an. In erster Linie stand für sie im Raum, ob nur sie das gehört hatte, doch sie musste gar nichts sagen, da Seijis Worte bereits Antwort genug für sie waren. Doch sollte dieses Turnier sie nicht an dem hindern, was sie gerade begonnen hatten. Sabatea schmunzelte. Du meinst, dann müssen wir uns die ruhige Minute halt selbst nehmen, in den nächsten sieben Tagen, egal was uns noch erwartet? sagte sie. Und zum Kräfte gewinnen zählen doch auch ausgelassene Trainingseinheiten in ungewöhnlichen Terrain... wie zum Beispiel Wasser. Freies Training, wenn du verstehst was ich meine. fügte sie noch hinzu und zwinkerte. Doch dann wurde es plötzlich dunkel. Wie Qual legte sich die Dunkelheit um sie und eine Stimme erklang, die alles um sie herum zu erfüllen schien. Die Worte waren eindeutig und nach allem, was Sabatea gehört hatte, konnte sie sich bereits zusammen reimen, dass dies die Stimme Zodiarks waren. Als der Rauch sich wieder verzog sag Seiji die ehemalige Hanami an und ergriff das Wort. Er nahm die Aussage Zodiarks auseinander. Ich fürchte es. Aber es klingt auch so, als wären wir zusammen an der Front. Wenigstens ein Lichtblick. Aber... wir werden sehen, was noch kommt. Nun sollten wir jedoch noch die gemeinsame Zeit genießen... bevor sie uns wieder genommen wird. kam es von ihr und sie würde sich vorstrecken, um ihre Lippen auf die ihres Mannes zu drücken. So würden sie sich wohl Intimitäten hingeben, in den nächsten Stunden... .
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 27. Apr 2017, 23:32

~The Game.....~

Das Wiedersehen der beiden Masamoris zeigte sehr schnell das sie viel nachzuholen hatten. Die lange Zeit der Trennung sorgte dafür das sie sich ihrer Gefühle nur umso mehr bewusst wurden. Seiji hatte seine Geliebte mehr als nur vermisst, die Reise, die Dinge die er sehen musste hatten ein tiefes Loch in seine Seele gerissen. Doch das Beisammen sein , von Sabatea berührt zu werden linderte all den angestauten Schmerz und lies ihn damit abschließen. Klar konnte er die Dinge die hinter ihm lagen nicht vergessen, dass durfte er auch nicht aber durch die Liebe zu seiner Frau wäre er dazu in der Lage weiter zu machen. Die neu geschöpfte Kraft war auch bitter nötig, denn es kündigte sich bereits ein neues Unheil an. Seiji hatte bereits gefürchtet , dass die Schöpfer sich in die Geschicke ihrer Welten einmischen würden und all die Hoffnung die der Masamori hatte das ihnen noch etwas mehr Zeit blieb verstummte schlagartig. Es war der Schöpfer der Dunkelheit, Zodiark persönlich der seinen Kindern direkt im Anschluss an Hydaelyns Botschaft eine Nachricht zu kommen lies. Die Beiden Masamoris wollten ihre verschobenen Flitterwochen nachholen und geschickt tarnte die Meisterin der Dunkelheit ihre sexuelle Unternehmung als Training. Bei ihren Worten schmunzelte Seiji. "Natürlich, vielleicht müssen wir im Wasser kämpfen.....und vielleicht werden auch unsere Hormone manipuliert und wir müssen in anderen Bereichen ausdauernd sein." Der Blauhaarige grinste verschwörerisch, er konnte ja nicht ahnen das ihnen genaus soetwas wirklich bevorstand. Doch die Worte Zodiarks hatten noch so viel mehr zu bedeuten was die ehemalige Hanami nicht wusste , ein Kuss folgte den Seiji innig erwiederte. Leidenschaftlich würde er sie dazu in den Arm nehmen ehe er anschließend seine Hand auf ihren Kopf legen würde. "Leider können wir das nicht. Die Zeit ist uns bereits genommen worden. Die Schöpfer sind ähnlich wie Amon dazu in der Lage die Zeit selbst zu manipulieren. Es ist also gut möglich das hier die Zeit sogar schneller verläuft, wir können es nicht riskieren in Ansho zu verweilen." Das göttliche Meidou Chakra um ihn herum verschwand und seine Haare wurden wieder so blau wie eh und je. "Wir haben lange auf die Gesellschaft des Anderen verzichten müssen und glaube mir ich bin nicht bereits das einfach so hin zu nehmen. Wir werden diesen Kampf hinter uns bringen und dann......gehört uns jeder Moment und kein Schöpfer wird sich zwischen uns stellen." Seiji lächelte und würde die junge Frau an seine Brust drücken. "Das das keine leeren Worte sind siehst du an meinem Körper wie er auf dich reagiert. Nichts würde ich lieber tun als ....mich dich hin zu geben, aber unsere Aufgabe erfordert gewissen Opfer doch ich verspreche dir ....das was wir dann teilen wird etwas besonders.....ein neues Geheimnis." Ja Seiji spielte bewusst mit diesem Ausdruck hatte er in der Vergangenheit doch schon einiges bewirkt bei ihr und der dunklen Priesterin. Der Aspekt des Schicksals und seine Ehefrau würden wohl das Bad verlassen und sich wieder einkleiden, sofern Sabatea ihn nicht doch irgendwie hier fest halten würde. Bei ihr wusste man ja nie! "Wenn dieser Wahnsinn vorbei ist würde ich dir gerne die anderen Welten der Dunkelheit zeigen....es gibt so vieles dort Draußen was sich sehr nach Heimat an fühlt. Es lohnt sich, vielleicht möchte deine Busenfreundin dann ebenfalls mit kommen." Eine garstige Bezeichnung für die dunkle Priesterin die ihr sicherlich nicht gefallen würde. Sabatea und Kikyo waren dunkle Schwestern und unglaublich mächtig, jedoch würde es Seiji sich nicht nehmen lass sie Beide zu necken wo es nur ging. Der Aspekt des Schicksals konzentrierte sich kurz. "Ryuuzaki ist in Ishgard, hmmm Felicita ist dort ebenfalls. Takashi ist in Yuki vermutlich wegen des Kampfes. Ich kann die Anwesenheit von Zuko nicht feststellen, es wird uns kaum möglich sein eine Ratsversammlung einzuberufen, aber da die meisten in Ishgard sind sollten wir vielleicht ebenfalls dahin oder was meinst du?" Wenn Sabatea dem zustimmen würde, würde der ehemalige Herr von Ansho einen Zugang in die Welt der Dunkelheit öffnen. Ihr Ziel war die weiße Stadt , das Juwel Tetsu no Kunis. Noch ahnten die Beiden nichts von dem Verrat Konohas und was Felicita und Takashi ertragen mussten. Wie würden sie auf diese Sache reagieren und vorallem wie würde Seijis enorm mächtig gewordenes dunkles Selbst reagieren welches ins Geheim weiter nach der Königin der Klingen lechtzte. Genauso wusste der Aspekt des Schicksals noch nicht das auch Sabatea bereits Opfer von Yuus Kontrolle wurde....


Möglicher TBC: Ishgard

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 29. Apr 2017, 22:16

Es war ja klar. Sie wurden unterbrochen. Trotz dessen wollte Sabatea es dennoch. Mit Seiji es hier in diesem Bad treiben, verstand sich und das auch der Masamori dem nicht abgeneigt war, war deutlich zu erkennen, aber auch von seinen Worten aus zu hören. Dennoch... nach einem innigen Kuss beendete er das Ganze trotzdem. Er hatte auch gute Gründe, doch Sabatea verschränkte die Arme vor der Brust. Pff... kam es, leicht eingeschnappt, von ihr, ehe er sie plötzlich an sich drückte. Kurz sah sie überrascht drein, dann lächelte sie jedoch und schmiegte sich dichter an ihn. Dann ist es aufgeschoben... aber nicht aufgehoben. kam es ruhig von ihr, aber dennoch mit einem Mahnenden unterton.
Gemeinsam verließen sie wieder das Wasser und würden sich wieder einkleiden. Kann ich überhaupt an jene Orte? Ich dachte die seien jetzt nur die Vorbehalten? fragte Sabatea, auf die Aussage des Masamoris hin. Dann grinste sie jedoch. Und ja, ich kann meine "Busenfreundin" gerne fragen... doch denke immer dran, dass sie und ich die Busen haben, in denen du nur zu gerne versinken würdest. stichelte sie ein wenig. Sie wusste, dass auch seine Aussage nichts anderes bezwecken sollte, als sie ein wenig zu trietzen. Seiji wusste natürlich auch, wo sich die anderen Personen so aufhielten. So stand ihr Entschluss recht schnell fest, Ishgard aufzusuchen. Die ehemalige Hanami nickte bloß. Dann lass uns mal nach Ishgard. Dann kann ich mir diese Stadt auch das erste Mal richtig ansehen. Das letzte Mal war ja bloß auf der Durchreise. Doch das, was ich sah, war bereits sehr beeindruckend. Mal sehen, was du dazu sagst. kam es von ihr und gemeinsam würden sie durchs Meidou hindurch direkt nach Ishgard schreiten.

TBC: Zugang zum Palast + Vorplatz
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 15. Sep 2017, 17:24

CF: Duas

Von Duas aus hatte sich Ryuuzaki mit seinem Kamui nach Ansho begeben um dort sein Training wiederaufzunehmen solange Shana abwesend war. Nach dem Erhalt seiner neuen Kräfte hatte Ryuuzaki es beendet aber er war noch lange nicht am Ziel und er musste stärker werden. Die Probleme auf der Welt und dort draußen in den Weiten die Bedrohungen die dort lauerten das alles löste sich nicht von allein. Und in ihrer Welt? Das alles war nichts Halbes und nichts Ganzes. Momentan mochte das Bündnis halten, die Frage war nur für wie lange und die Füe stillhalten und abwarten war nichts für Ryuuzaki. Er bereitete sich vor, wurde stärker und war dann bereit wenn die Zeit gekommen war. Hier in der dunklen Zuflucht würde ihn auch keiner stören und er brauchte sich auch wegen seines Chakras kaum Sorgen machen. Die Zeit spielte hier ebenfalls zu seinen Gunsten und so machte der Yagami sich dran draußen in der Ödnis an sein Training. Er wollte seine neuen Kräfte gebrauchen, testen was er damit alles anstellen konnte ohne aufs Ganze zu gehen. Klein anfangen wenn man so wollte. Durch Smrgols Drachenauge stand ihm so einiges an Wissen zur Verfügung und selbst hatte er ja auch eine große Menge an Wissen und schon ein paar Vorstellungen und sich Gedanken gemacht womit er sein Training beginnen wollte, was der Yagami zuerst lernen wollte. Angriff war die beste Verteidigung so sagte man doch immer also wollte er damit auch beginnen. Ohnehin waren seine Kräfte das wusste er auf Zerstörung ausgelegt, warum also nicht darauf aufbauen? So begann Ryuu sich erstmal ein wenig zu dehnen und zu strecken und nach den Übungen ging es ans Eingemachte. Das dunkle Chakra freizusetzen war sein Ziel auf unterschiedliche Weise, mehrere Manöver damit starten können. Für den Anfang einfach und so konzentrierte sich Ryuuzaki und bündelte das Chakra, konzentrierte sich auf seine neuen Kräfte und erschuf eine Art dunkle, weinrote Flamme, Wolke wie man es auch nennen wollte um sene rechte Hand. Ja das war es das dunkle Chakra, Meidouchakra wie man es auch nannte. Er lächelte und aus dem Augenwinkel fiel ihm ein Fels in das Blickfeld, er hob den Arm und schwang diesen und wollte dabei das gesammelte Chakra in der Hand darauf feuern. Es gelang ihm auch und eine Art Geschoss flog direkt auf den Stein zu, traf diesen und zerstörte ihn auch. Das Gestein ätzte weg und der Anblick erinnerte Ryuu an den Speichel von Smrgol wenn dieser zu Boden tropfte und ähnlich diesen beschädigte. Aber das war die Natur dieses Chakras und ganz besonderes von dem welches der Yagami besaß. Seine dunklen Kräfte glichen denen des dunklen Drachen und darum konnte auch nur Ryuuzaki dessen Kräfte annehmen und benutzen. Dieser simple Angriff war aber noch nicht ganz ausgereift. Nein es mangelte dem Geschoss noch an etwas, eine Form und ein Name fehlte auch noch für die Technik und testen wie weit das Ganze gehen konnte musste er auch noch. Ryuu war ein erfahrener Shinobi und wusste bis eine Technik vollendet war dauerte es seine Zeit. So machte Ryuuzaki einfach weiter und führte immer wieder verschiedene Armschwünge aus. Ja so wollte er es mit der Technik machen, das war schnell und konnte in einem Kampf in allerlei Bereichen angewendet werden, selbst im direkten Nahkampf. Das würde er vermutlich auch für weitere Manöver beibehalten. Danach machte sich Ryuu daran an dem Geschoss an sich zu arbeiten. Es hatte so keine Form aber da konnte er Abhilfe schaffen. Chakra in eine bestimmte Form zu bringen, ihm eine Gestalt zu verleihen das konnte Ryuu sowohl bei elementarbasierendem Chakra als auch dem einfachen Chakra. Daher wollte er das Ganze nun auch hier anwenden und dem Geschoss eine Form geben. Ihm kam dabei auch schon eine in den Sinn. Eine Sichelform dürfte passen, ähnlich einer Windsichel wobei Ryuu hier vielmehr an die Form einer Drachenschuppe dachte. Das war doch passend für die Kräfte eines Drachen und es sollte ja auch einfach sein. Ryuu machte sich dann also daran erneut ein Meidougeschoss zu erschaffen und diesem diesmal eine Form zu geben wenn er sie abfeuerte. Das machte Ryuuzaki mehrmals, feuerte immer wieder Geschosse ab durch Konzentration und dann Schwingen seines Armes. Noch passten die Formen aber nicht so wie er es gerne hätte und er feuerte auch immer nur ein Geschoss ab. Möglich schnell hintereinander welche zu machen funktionierte bestimmt. Ryuu brauchte lediglich Chakra das war alles und musste sich kurz konzentrieren. Doch erstmal hörte er auf und machte sich ein paar Gedanken zu dem wie er die Technik bereits hatte. Einfach wie er sie geplant hatte, das war sie und ihr Zerstörungspotenzial. Nun da konnte man sicher noch dran arbeiten. Die Justierung für die richtige Menge Chakra musste er noch finden aber das war nicht sonderlich schwer für ihn. Ein kurzes Päuschen machte er auch. Nicht das er das hier unbedingt nötig hatte doch war es Gewohnheit für ihn ab und an beim Training eine Pause einzulegen. Ansonsten war Ryuuzaki ruhig und ließ sich von nichts anderem Ablenken es war ja sonst auch niemand hier oder wollte etwas von ihm. Seine Gedanken gingen kurz zu Shana, aber sie machte ihre Sache schon gut und für den Fall der Fälle hatten sie etwas abgemacht. Ryuu zweifelte also weder an sie noch an sich, dafür gab es keinen Grund. Sein Training hatte jetzt aber auch Priorität, weshalb er nach der Pause auch weiter machte. Er konzentrierte sich, sammelte erneut Meidouchakra in seinem Arm und schwang diesen um es freizugeben. Ein sichelförmiges Geschoss ließ er frei und feuerte dieses auch direkt wieder auf einen der Felsen. Handballgroß war das Geschoss in etwa. Das war okay soweit und Zerstörung richtete es auch an. Hier war es ein Felsen und er war sich sicher wenn er damit einen Menschen traf oder ein Tier, dann zeigte die Technik schon ihre Wirkung. Das Ganze zu heilen dürfte auch nicht so leicht werden. Es war keine einfache Verbrennung wie bei einem Feuerball oder sowas. Das dunkle Chakra fügte starke Verätzungen zu und er konnte ja sehen wie es sich durch den Stein fraß. Es war kein Schnitt wie bei einem Schwert oder sein Chidori, auch keine Verbrennung, nein es fraß sich durch wie Säure nur sehr viel stärker. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen, denn das Training fing gut an und er hätte noch weitere Ideen die er in die Tat umsetzen wollte. Aber erstmal wollte er noch ein wenig an der Feinheit arbeiten. Bisher hatte er auch nur auf unbewegliche Ziele gefeuert. Das änderte sich aber auch gleich denn Ryuu erschuff 4 Schattendoppelgänger von sich und diese sollten sich bewegen, versuchen auszuweichen. Einfach damit er ein bewegliches Ziel hatte was schwerer war zu treffen. Und so ging es dann weiter und Ryuuzaki übte das Sichelgeschoss auf die Doppelgänger zu werfen. Er hatte zwar nur ein Auge so zur Verfügung ohne auf das Sharingan zurückzugreifen, was das Zielen normalerweise erschwerte, aber daran hatte er sich schon lange gewöhnt. Und so hielt er ein kleines Sparring mit den Doppelgängern ab und nutzte dabei seine neugelernte Technik, feuerte diese auf die Doppelgänger ab bis er es schaffte sie alle zu treffen. Es dauerte schon sein Weilchen aber Zeit hatte er hier ja genug. Die Doppelgänger rannten auch nicht einfach so herum oder vor ihm weg, nein es war schon eine Nachstellung wie ein echter Kampf ablaufen konnte. Sich annähern und wieder wegspringen usw. Doch etwas fehlte noch für die Technik und das war der Name. Ryuu musste darüber etwas grübeln aber dann hatte er einen Namen. Wenn er schon dabei war und der Technik die Form von etwas was ein Drache hatte gab, dann konnte er sie auch so nennen. Dokuryu...das klang gut. Giftdrache, damit sollte er arbeiten. Er besaß die Kräfte von Smrgol wenn auch nur zu einem Teil aber diese konnte man schon mit einem Gift vergleichen. Das passte wirklich und dann der Rest? Das Geschoss hatte er anhand der Form einer Schuppe gemacht, das war seine Idee gewesen. Giftdrachenschuppe oder Schuppen des Giftdrachen das war doch ganz passend. Einfach, kein zu übertriebener Name aber seine Technik war ja an und für sich einfach. Gut man brauchte bestimmte Kräfte um sie anzuwenden aber davon ab war sie nicht kompliziert. Darüberhinaus war die Technik ja nur der Anfang, ein Jutsu von vielen die Ryuuzaki lernen wollte. Eine Idee von vielen die er umgesetzt hatte und noch umsetzen wollte. Vorerst würde er aber bei dieser Art von Techniken bleiben. Mit seinen vollen Kräften dürfte sich die Technik sicherlich auch noch verbessern lassen. Das konnte er aber auch später nocheinmal ausprobieren.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 16. Sep 2017, 17:44

Der Yagami war am Trainieren hier in Ansho, da er seine Fertigkeiten mit dem dunklen Chakra ausbauen wollte. Die neuen Kräfte die er erhalten hatte austesten, darauf verschiedene Möglichkeiten schöpfen. Anfangen tat er dabei simpel mit einem einfachen Geschoss aus dem dunklen Chakra welchem er eine Form gab und schlussendlich auch einen Namen. Das Dokuryu no Irokuzu wie er es nannte oder auch Schuppen des Giftdrachen wegen seiner sichelartigen Form die an einer Schuppe erinnern sollte. Zugegeben es war einfach aber seinen Zweck sollte es erfüllen. Ausgetestet gegen seine Doppelgänger hatte er es auch schon um es auch auf bewegliche Ziele zu testen. Wo er die Technik soweit hatte probierte der Aspekt des auch aus indem er mehrere Geschosse schnell hintereinander erschuf und abfeuerte. Quasi ein Dauerfeuer erschaffen, sodass es ein Feind schwerer hätte dem Ganzen auszuweichen. Dabei war seine Idee mit der Armbewegung und dem Freisetzten des Geschosses die Überlegung wert gewesen. So konnte er wenn nötig schnell Maßnahmen ergreifen und war auch flexibel. Wo er den Mehrfachschuss ausprobierte kam ihm aber auch eine weitere Idee für eine weitere Technik. Ein Geschoss so war möglich aber da ging auch mehr, längere Formen oder Figuren. Chakra konnte auf unterschiedliche Art und Weise manipuliert und in Form gebracht werden wenn man wusste wie. Ryuuzaki war das Prinzip der Keitaihenka bekannt. Dadurch hatte er seine vorherige Technik ja auch eine spezielle Form verliehen. Ein Geschoss war aber sogesehen ein einzelnes Projektil und unbedingt groß war es auch nicht. Natürlich könnte der Yagami es vergrößern aber das war so momentan nicht seine Absicht, auch wenn er mehr Fläche sogesehen abdecken wollte. Vielmehr wollte er mit der kontrollierbaren Reichweite experimentieren um so dennoch eine größere Fläche zu bekommen statt einfaches vergrößern einer Technik. Dazu dachte er ein wenig nach, machte so auch Pause. Hunger etc. das empfand er hier nicht und er konnte nach seinem Training etwas essen. Ryuu nahm eine meditative Haltung ein auf dem Boden der trostlosen Ödnis wo er sich befand. Der dunkle Tempel war nicht zu weit entfernt, man konnte ihn von seiner Position aus sehen, aber es war doch ein gutes Stück zu laufen. Etwas dem schwerer auszweichen war wäre wohl auch ganz passend und mit der Form wollte er auch wieder arbeiten um dem Ganzen eine eigene Note zu geben und um zu sehen was möglich war. Erstma mit einer Art Strom arbeiten und dem Werfen also den Armbewegungen. Das klappte gut. Also war es entschieden und Ryuu machte sich gleich daran die Idee in die Tat umzusetzen. Anfangen wollte er aber auch hier wieder einfach und dann sehen wo man noch schleifen musste bis es passte. Also konzentrierte er sich abermals, bündelte und bildete das dunkle Chakra, konzentrierte sich darauf. Seine Hand war wieder sein Ziel und wo er dann die passende Menge für sich hatte vollführte er wieder eine Bewegung wie zuvor bei seiner anderen Technik auch. Diesmal wollte er aber nicht ein einfaches Geschoss abfeuern sondern versuchte das Chakra beim abfeuern quasi zu behalten, es zurück zuziehen. Das Ergebnis war, das die Chakrawolke wenn man es so nennen wollte eine Art Schweif hinter sich her zog, sich dieser bildete. Das war doch gar nicht so schlecht und erinnerte Ryuu an eine Art Seil das man warf, wie ein Lasso oder eine Kettensichel also die Handhabung gerade. Damit fesseln wollte er aber nicht, aber wenn er das Chakra quasi so verlängerte oder eben in eine solche Form brachte konnte er es wohl mit der Armbewegung entsprechend flächendeckend machen. Doch auch hierbei wollte Ryuu dem Ganzen eine festere Form geben. Ein Seilförmiges Geschoss, die Worte gingen ihm durch den Kopf, was passte da? Zuvor sollte seine Technik an eine Drachenschuppe erinnern. Vielleicht ein länglicher Drache um beim Thema zu bleiben? Er probierte es aus, bzw. hatte es vor. Also machte Ryuu das Gleiche wie zuvor, konzentrierte Chakra und gab dieses Frei durch einen Armstoß diesmal, dass es nach vorne schoss und versuchte dabei das Ganze formgebend zu manipulieren. Eine längliche Form bekam er schon hin, auch mehr als nur die Wolke, es sah schon fester aus wenn man es so nennen konnte. Daran musste Ryuuzaki aber noch ein wenig schrauben. Zumal er auch nicht nur Stoßen wollte sondern auch Schwünge ausführen. Damit ging es dann auch weiter und der Yagami übte Amrschwünge und der Freisetzung der Chakraschlange wie das ganze Aussah. Ryuuzaki stoppte dann wo ihm quasi ein Geistesblitz kam. Die Form wie das Aussah mit der Bewegung, wie das Schlängeln einer Schlange. Warum nicht dabei bleiben? Dem Ganzen eine Schlangenform geben? Das verfehlte das Thema auch nicht unbedingt. Von Schuppen und giftiger Wirkung konnte man auch auf Schlangen kommen. Und das Stoßen von eben wie eine Schlange die ihre Fänge auf ihre Beute stürzte. Das konnte er doch als Namen verwenden. Damit war es also beschlossene Sache und er grinste zufrieden. Aber Ryuu war noch nicht am Ziel, die Schlange musste erstmal Form annehmen und so ging es weiter mit dem Üben der Technik bis er eine für sich passende Schlangenform hatte welche das Chakra annahm. Wo das erreicht war, feuerte er auch wieder auf einen Felsen einmal mit Stoßbewegung und auch einmal mit einem Schwung, sodass die Flugrichtung anders war. Die Schäden waren wie sonst auch, dass der Felsen nach dem Treffer zerfressen wurde. Aber irgendwas passte dem Yagami hierbei noch nicht, das Ganze wirkte für ihn noch nicht fertig oder perfekt. Er sah in seine rechte Hand und anschließend in die Linke, bewegte die Finger und machte mit beiden Fäusten. Da fiel es ihm praktisch wie Schuppen von den Augen. Wieso nicht die andere Hand auch benutzen? Ein doppelter Angriff. Auch das testete Ryuu dann aus und griff dann mit beiden Armen an, konzentrierte in beide Hände Chakra und führte Bewegung aus und gab dann auch zwei Chakraschlangen frei die auf ihr Ziel zusteuerten. Das war es was er wollte, jetzt fühlte sich die Technik besser an. Aber wo er so die Bewegungen mit den Armen ausführte kam ihm eine weitere Idee. Die Schlangen bewegten sich entsprechend der Bewegung die Ryuuzaki mit den Armen sogesehen vorgab also vollführte er einfach eine Drehnung beider Arme sodass sie sich am Ende überkreuzten. Da probierte er ein paar Mal rum ohne Chakra bis er eine für sich passende Bewegung hatte. Was hatte er da vor? Ryuu grinste wo es ihm passte und er nickte auch zustimmend und machte dann eine Übung mit Chakra und wieder zwei Meidouchakraschlangen die er abfeuerte. Aber diesmal mit der wirbelnden Armbewegung und siehe da die Schlangen bildeten auch einen Wirbel, wie eine Spirale, eine Doppelhelix bwegeten sie sich vorwärts. Das war es was der Asekt des Heldenmuts gewollt hatte. Eine Schlange war gefährlich, und zwei umso mehr und die Wirbelbewegung machte ein Ausweichen schwerer. Wer in die Fänge der beiden Schlangen hatte schlechte Karten und da hatte er auch den Namen. Zwillingsfänge. Das passte doch ganz gut. Dokuryu Soga, so sollte die neue Technik heißen. Es war fazinierend was sich alles anstellen ließ und der Yagami war sich sicher das ihm diese neuen Jutsu hilfreich sein würden. Wie bei seiner vorherigen Technik auch wollte Ryuu das Ganze aber auch gegen bewegliche Ziele austesten und hierfür erschuf er wieder Schattendoppelgänger. Diesmal aber nur 2 an der Zahl und übte das gelernte an diesen und ließ sie ihn auch angreifen damit er sehen konnte wie es im Nahkampf wirkte und bei Defensive. Dazu ließen sich die Zwillingefänge auch benutzen, vorallem die Wirbelform wie Ryuu selbst sah als einer der Doppelgänger auf ihn zustürmen wollte und er ihn nahe heran ließ. Damit hatte er es geschafft und den Rest konnte man wan anders üben oder in der direkten Praxis sehen. Hier konnte er ja nur gegen sich selbst antreten in Form von Schattendoppelgängern, aber mehr musste auch erstmal nicht sein. Es kam sicherlich noch die Gelegenheit wo er das was er hier trainierte anwenden konnte. Vorerst wollte Ryuu aber erneut eine Pause machen. Im Meidou selbst dürfte das Ganze noch leichter von statten gehen aber hier gab es feste Formen, Dinge die er als Zielattrapen nutzen konnte und den Vorteil was Chakra anging hatte er hier auch und die Zeit spielte für ihn.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 18. Sep 2017, 16:34

Der Yagami war in seinem Training vertieft, am Ende war er noch nicht angelangt. Viel mehr hatte er gerade erst begonnen und probierte herum. Zwei Einfälle waren ihm dabei schon gekommen und ihm würden wohl auch nocht viele weitere einfallen. Ryuuzaki saß dann so da auf dem Boden in der Ödnis Anshos. Die Kraft eines Drachen und die Dunkelheit waren sein Eigen und damit ließ sich so einiges anstellen. Bisher hatte er aber nur jene Fähigkeiten näher untersucht und trainiert welche mit dem dunklen Meidouchakra zutun hatten. Nun dabei wollte er auch erstmal bleiben. Den anderen Dingen widmete er sich später zu. Das was Ryuu bisher konnte da ging noch was, aber er wusste auch im Normalzustand konnte er nicht die gesamte Macht des Meidous, seiner Kräfte nutzen. Wenn er seine Kräfte allerdings freisetzte und damit sich ihnen näherte, ihren Ursprung dann war wesentlich mehr möglich. Ohnehin wollte Ryuuzaki das Gelernte ja noch testen wenn er sich in seine neue Form begab. Schauen zu was er fähig war, das war das Ziel. Also richtete sich der Yagami auf und konzentrierte sich kurz, auf jene Kraft welche er durch den Drachen Smrgol erhalten hatte. Das Äußere des Aspekten änderte sich. Seine Arme wurden von von dunkelroten/lila Schuppen bedeckt und seine Fingernägel glichen Klauen. Aspekte eines Drachen nahm der Yagami hier an und er spürte auch die Kraft die er ausströmte. Sinne und Reflexe wurden verbessert und seine körperlichen Kräfte, er war nun sehr viel schneller aber auch stärker und mehr Reserven an Chakra standen ihn zur Verfügung. Nun hier in Ansho musste er sich darum keine bzw. kaum Sorgen machen. Der Yagami grinste was ein wenig furchterregend aussah. Aber er hatte die Kontrolle, nicht so wie bei den Anfängen nach dem Erhalt dieser Macht. Die Form wollte Ryuu allerdings nicht bestaunen sondern weiter Trainieren, sehen zu was sein Chakra fähig war. Überlegt hatte er sich da auch schon etwas. Sehr starke Verätzung war es was seine Kräfte anrichteten, gut das taten sie bei allen Meidoutechniken aber die von Ryuuzaki waren besonders. Seine Kräfte glichen denen von Smrgol darum konnte auch nur er die Kraft des Drachen erhalten und sich zu eigen machten. Ihr Potenzial wurde so verstärkt und gesehen was die vorherigen Versuche anrichteten hatte er auch aber da ging noch mehr. Der Landschaft hatte der Yagami ja teilweise zugesetzt, wobei hier machte das nichts. In der Shinobiwelt sähe das schon anders aus, aber dort hatte er nicht die Vorteile welche sich ihm hier für das Training boten. Die Verätzungen waren es die Ryuuzaki verstärken wollte, eine Technik erschaffen welche bei ihrer Anwendung fatale Folgen für einen Gegner hatte und auch direkt dessen Ende bedeuten konnte. Jemanden zu töten war einfach, da brauchte man nicht viel. Aber dafür zu sorgen das dieser vielleicht bereute was er getan hat. Im letzten Moment seines Lebens dann doch die Angst ihn übermannte und von seinem hochmütigen Ross stieß. Nun das war nicht unbedingt Kunst, denn Mord bzw. das Töten als Kunst anzusehen war doch etwas zu sehr makaber. Ryuuzakis Intentionen waren keineswegs alles und jeden abzuschlachten, wenn auch gleich dies der einfachste Weg von allen war. Nein viel mehr wollte er seinen Feinden eine Lektion erteilen das war der Gedanke dahinter. Also setzte Ryuuzaki seine Gedanken in die Tat um. Er gab das Chakra in die Umgebung frei, als eine Art dunkelrote Wolke. Er war ja inmitten von einigen Felsen und diese wurden nun von dem Chakra regelrecht zerfressen. Ganz so wie bei den Versuchen zuvor auch mit den Techniken. Doch das genügte dem Yagami noch nicht. Das war zu einfach. Klar wusste er das er es so frei setzen konnte und das war im Kampf von entscheidenen Vorteil aber eine einfache Wunde zufügen war diesmal nicht in seinem Sinne. Er hatte sich dazu auch etwas überlegt und nahm dafür einen größeren Stein vom Boden in die Hand. Er zerdrückte ihn nicht, wo er das mit seiner Kraft die er nun hatte wohl könnte, nein er konzentrierte Meidouchakra und gab dieses an den Stein weiter. Natürlich wurde dieser zerfressen bzw. angefressen aber Ryuuzaki versuchte hier etwas. Der Effekt sollte bleiben, das war sein Ziel. Das die Verätzung weiterging, immer weiter und en gesamten Stein nach und nach zerstörte. Auf einen Menschen angewandt dürfte das ziemlich schmerzhaft und wohl auch qualvoll sein, vorallem wenn man nicht wusste wie man sich retten sollte, wie man dafür sorgte das es aufhören tat. Bei einer blutenden Wunde war das aber genauso, wenn man eine Aterie traf dann hörte das nicht auf zu bluten, vorallem wenn es eine der Hauptadern war und ohne medizinische Hilfe, nunja waren die Lichter schnell ausgeknipst, aber es war mit Sicherheit keine schöne Art abzutreten. So probte Ryuuzaki seine Idee weiter an dem Stein und als dieser zerstört war suchte er sich den nächsten und danach einen Felsen. Immer wieder probierte er herum und passte an bis es klappte. Er konzentrierte sich auf das Chakra und seine Kräfte, manipulierte es so bis es den gewünschten Effekt brachte. Es sollte vorranschreiten wenn er jemanden berührte, diesem Schaden und den Schaden vergrößern. Das war die erste Intention hinter seiner Technik. Die Idee kam ihm beim nachdenken vorhin nachdem er seine vorherige Technik abgeschlossen hatte. Dort hatte er an Schlangen gedacht und kam dadurch auf das Thema Gift und naja das was Ryuu anrichten konnte, was Smrgol anrichten konnte das war praktisch wie Gift und ein wenig kannte sich Ryuu mit Giften aus. Diese schritten auch vorran und machten nach und nach mehr und mehr kaputt und konnten am Ende jemanden auch töten je nach Gift verstand sich natürlich. Und den Effekt wollte der Yagami auch herbeiführen. Eine Berührung von ihm und damit den Gegner sogesehen vergiften und dann verteilte sich das Gift, breitete sich aus. In seinem Fall war es aber stark ätzendes Chakra. Problematisch für seinen Gegner dürfte aber auch das werden und wohl noch mehr als wenn ihn ein giftiges Tier oder so vergiftete. Wo seine Versuche dann die entsprechende Wirkung zeigten musste der Yagami auch zufrieden grinsen. Das war es was er wollte. Aber hier konnte er das Ganze leider nur an steinen testen. Seis drum irgendwann gab es für alles die erste Gelegenheit. Zudem war Ryuuzaki auch noch nicht fertig mit der Technik. Bisher hatte er ja nur den Effekt den er wollte. Als nächstes würde er sich daran machen auf welche unterschiedliche Weisen er das Ganze anwenden konnte, da kamen ihm auch schon mehrere Wege in den Sinn.


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Der Doragon Fosu - Dokuryumodo ist eine Besonderheit welche durch die Verbindung von Ryuuzakis Juin no Kurayami sowie der Essenz Smrgols und einem seiner Drachenaugen entstand. Ermöglicht wurde diese Verbindung durch das Ritual der Dunkelheit im schwarzen Tempel von Ansho. Jenes Ritual welches Macht geben kann, dafür aber auch ihren Preis hat, dazu jedoch später mehr. Ryuuzaki konnte diese neue Kraft auch nur erlangen, da der Ursprung seiner Juinkräfte die von Smrgol waren, weshalb der Drache dem Yagami auch einst einen Teil seiner Essenz mitgab um ihn zu testen. Normalerweise wird ein Ryugan eines hohen Drachen in einen Gegenstand verarbeitet welcher dann die Kräfte des Auges erhält, jedoch bildet Ryuuzaki eine Ausnahme wegen der Verbindung zur Dunkelheit und dem Ursprung der Kräfte. Dadurch übertragen sich die Kräfte des Drachenauges auf den Yagami selbst. Zu beachten ist, dass das Ryugan keines seiner Augen ersetzt, es ist mit dem Yagami verschmolzen durch das Ritual der Dunkelheit. Die Mächte welche der Aspekt des Heldenmutes erhalten hat sind zum einen passiv können aber auch aktiv ausgelegt werden.
Passive Fähigkeiten:
Zum einen erhält Ryuuzaki einen großen Teil des Wissens und damit auch der Erfahrung von Smrgol, was soweit geht, dass ihm das Erlernen von Techniken, Fähigkeiten, Wissensgebieten rund um das Ryugan bzw. Smrgols Macht sowie den Drachenreitern (Dragoon) leichter fällt (Wortzahlreduzierung von 50%). Zur Erfahrung kommt auch ein spezieller Spürsinn, was Ryuuzaki ermöglicht Unstimmigkeiten bei seinem Gegenüber sofort zu erkennen z.B. Lügen oder auch Angst etc. Ebenfalls erhält Ryuuzaki die Resistenz bzw. Immunität gegenüber geistiger und körperlicher Beeinflussung (Genjutsu, Ninjutsu). Da der Yagami ohnehin schon einen sehr starken Willen besaß, ergänzt bereits eines der Augen Smrgols diese Eigenschaft auf eine Immunität (Kontroll/Manipulationseffekte, Gen/Ninjutsu) bei ihm. Was die körperliche Robustheit von Krankheiten und Giften angeht, so erhält der Yagami gegenüber Krankheiten lediglich eine Resistenz von 50%, hingegen bei Giften wo Ryuuzaki bereits resistent war ist er nun immun gegen Gifte. Dies schließt auch chakrabasirende Gifte bzw. Gifteffekte mit ein. Doch damit nicht genug, denn auch die besondere Eigenschaft des Fuhai wird dem Aspekten des Heldenmuts zu Eigen, sodass Ryuuzaki in der Lage ist die Macht der Verderbnis zu nutzen um den Geist und Verstand seiner Gegenüber durch Zweifel bzw. Verzweiflung zu vernichten (Jutsu).

Aktive Fähigkeiten:
Der eigentliche Dokuryumodo ist die aktive Form der Besonderheit woher sie auch ihren Namen hat. Durch die Verbindung aller Dinge wurde Ryuuzakis Juin vollständig ersetzt, weshalb auch sein Mal auf dem Körper verschwunden ist. Dennoch ist Ryuuzaki nach wie vor ein Wesen der Dunkelheit und kann auch weiterhin Meidouchakra nutzen und heraufbeschwören. Die Verbindung mit den Mächten des hohen Drachen erweckten aber eine neue stärkere Form ver Verwandlung. Hierbei wird Ryuuzakis Körper Drachenähnlicher aufgrund der Essenz und Macht des Drachenauges. Die Arme des Yagami werden von purpurroten bzw. dunkelroten-lila Drachenschuppen bedeckt, wobei die unterseite graublau bleibt. Seine Fingernägel werden länger und zu rasiermesserscharfen Klauen. Zusätzlich kann Ryuuzaki eine Aura des dunklen Meidouchakra umgeben bzw. eine purpurrote/weinrote dunkle Wolke wie zuvor bei seiner Juinform auch. Genauso kann die Wolke bei Kontakt Schäden in Form von Verätzung verursachen (schwere Schäden, staffelt sich je länger man der Wolke ausgesetzt ist) auch Innerlich können so Schäden entstehen falls man die Wolke einatmen sollte. Das Gefühl von Kälte bzw. Tod, Angst welches zuvor bei Ryuuzakis aktiver Maskenform ausgelöst wurde in seinem Gegenüber, ist auch hier vorhanden, sogar nochmals wegen der Macht des Drachenauges verstärkt. In der Nähe des Yagami fühlt man sich mehr als nur unwohl. In Kombination mit der besonderen Fähigkeit des Ryugans ist dies auch weiter ausbaubar (Jutsu). Durch den aktiven Drachenmodus werden aber auch die Sinne und Wahrnehmung des Yagami verstärkt, sowie das Reaktionsvermögen. Attributtechnisch wird durch den aktiven Modus die Ausdauer des Yagami um 100% erhöht, sowie seine Geschwindigkeit um 300% und seine Stärke um 150%. Dadurch das Ryuuzaki bereits in seiner Maskenform mit Abstand das ätzendste Chakra aller Meidouvarianten besaß und dieses durch die Macht Smrgols nochmals verstärkt wird erhöht sich auch das Ninjutsu des Yagami um 150% (Geschwindigkeit, Stärke u. Effektivität). Dies betrifft aber nur Meidoutechniken, sowie Techniken welche mit der Macht des Ryugans benutzt werden. Und nach wie vor gelten die Ätztechniken des Yagami als die Stärksten unter den Wesen aus Ansho. Doch soviele Vorteile die neue Kraft auch mich sich bringt, so hat sie auch ihre Nachteile, denn keine Macht ist umsonst. Daher kann Ryuuzaki den Dokuryumodus aktiv auch nur 4 Posts halten (inrp trainierbar auf 6 Posts). Nach Ablauf der Posts macht sich eine starke Erschöpfung im Yagami breit und er kann den aktiven Modus genauso lange nicht mehr verwenden wie er ihn benutzte (Cooldowndauer = Aktivierungsdauer). Zusätzlich zahlt Ryuuzaki während er die Verwandlungsform aktiv hält pro Post einen Chakraverbrauch von sehr hoch, welcher sich ab dem dritten Post verdoppelt. Vorzeitiges Deaktivieren der Verwandlung mindert natürlich die negativen Auswirkungen auf den Yagami. Ebenso verschwand bei dem Ritual der Dunkelheit das Buch der Pandora welches Ryuuzaki bei sich trug und die darin enthaltene böse Präsenz verband sich ebenfalls mit dem Yagami, was dazu führt das er während der Modus aktiv ist aggressiver und auch rücksichtsloser/skrupelloser wird und es sogar in Kauf nimmt Freunde bzw. Verbündete zu verletzen um den Feind zu vernichten. Das Drachenblut bzw. der Ersatz, die Essenz Smrgols in Ryuuzaki wird dadurch in Wallung gebracht und je aggressiver der Yagami wird, desto stärker fällt auch der Effekt aus, was auch in einer berserkerartigen, blinden Wut enden kann. Der Doragon Fosu - Dokuryumodus ist eine neue Form welche Ryuuzaki zugänglich wurde und verbesserungsfähig ist z.B. durch Erhalt weiterer Drachenaugen, vorzugsweise Smrgols zweites Ryugan oder anderer Mächte die sich mit der Drachenkraft bzw. Kraft der Dunkelheit verbinden lassen. Ebenso ist der Modus mit anderen Verstärkungsformen kombinierbar (Statobergrenze von +950% gesamt und Einzelstat von 800% können nicht überschritten werden). Erfundene Besonderheit
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 19. Sep 2017, 16:05

CF: Das Reich der Tengus

Noch bei den Tengus:
Wie schon immer, fing das Ehepaar wieder damit an, sich gegenseitig zu necken, und Späße zu machen. Sabatea neckte ihren Mann, auch wenn ihr noch gar nicht so recht danach zu mute war. Jedoch waren die Geschehnisse, von denen sie zwar erst jetzt komplett erfahren hatte, bereits über ein Jahr her, zumindest in ihrer Zeitrechnung. Die Erinnerungen waren bereits langsam verblasst und Seiji verzieh ihr. Sie war ein Opfer und kein Täter und sie wäre nicht Sabatea, wenn sie sich von so etwas unterkriegen lassen würde. Sie hatte schon weitaus schlimmere Dinge erlebt und das, war nicht wirklich schlimm. Es war ein Vertrauensbruch an ihr von Yuu, bei einem Vertrauen, welches es nie gegeben hatte. Sie hatte Seiji hintergangen, das war etwas, was sie beschäftigte, doch verzieh er ihr, warum also noch weiter darauf herum reiten? Es war geschehen und vergangen und Sabatea wusste, dass sie besser aufpassen musste. Sie grinste, ebenso wie Seiji es tat. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was für interessante Gründe dies sein könnte. kam es scheinheilig von ihr und sie blickte sich ebenso unschuldig um, ehe Seiji ihr auch die Frage zu seinem "neu erworbenen Medicwissen" beantwortete. Die Zweideutigkeit entging ihr natürlich nicht. Also bist du nun quasi immer in mir? Als wenn du dir das nicht auch so schon gewünscht hättest. käme es amüsiert von ihr. Doch wollte sie dann doch lieber wieder zurück nach Ansho. Der Ort des Lichts gefiel ihr nicht, egal wie sehr Seiji sie auch versuchen würde, sie davon zu überzeugen, dass hier auch Dunkelheit existierte, so war es doch eher ein Ort, der nicht ihr liebster werden würde, auch wenn Seiji damit recht haben sollte, dass sie das Licht nicht immer meiden könnte, wenn sie den Weg zum Duranin machen wollte. Ich weiß, was du meinst. Ich werde vorsichtiger sein, auch mit meinem eigenen Handeln und nicht mehr so leichtgläubig, im Bezug auf meine Fähigkeiten. Es ist ausgeschlossen, dass zwischen Hiro und mir etwas entstehen könnte, was diese Prophezeiung erfüllen würde. Er ist ein Kind und ich bin deine Frau. Wir werden gemeinsam zu Partnern, jedoch nur, was den Bund zwischen Licht und Dunkelheit angeht. Nicht mehr und nicht weniger und noch muss sich Hiro sowieso ersteinmal beweisen, ob er der Macht des Lichtes überhaupt gewachsen ist. Es ist noch nichts sicher. meinte Sabatea nachdenklich, doch ihre Gedanken waren auch bei dem Kampffeld von Felicita. Das, was Yuu geworden war, war tatsächlich unsterblich. So sah es zumindest aus und auch Seiji erkannte es. Eines muss man ihm lassen: Dumm ist dieser Mann nicht. Er ist sehr berechnend. Vielleicht noch berechnender als wir es alle sind. Ein Taktiker durch und durch. sagte die ehemalige Hanami nachdenklich. Sie war nie über den Shinobirang einer Chuunin gekommen, in ihrer Zeit im Dorf. Taktik und Kriegsführung war etwas, was sie nie wirklich gelernt hatte. Sie war zwar mittlerweile eine S-Rang Nukenin und Meisterin der Dunkelheit, dennoch besaß sie nicht das Geschick für solche Dinge. Sie hatte weder etwas dazu jemals gelernt noch Erfahrungen darin sammeln können, durch bereits erlebtes. Seiji jedoch warf ein, dass sie theoretisch Shana und Felicita helfen könnten, jedoch auf Kosten ihrer eigenen Welt. Sabatea schüttelte leicht den Kopf. Nein, Felicita will diesen Kampf alleine beschreiten, also soll sie es tun. Shana ist außerdem bei ihr. Und leider muss ich der Göttlichen in gewisser Weise zustimmen: Ein Leben überwiegt nicht das unserer gesamten Welt. sagte sie ruhig, auch wenn ihre eigenen Worte ihr gewissermaßen widerstrebten, doch war es dennoch der Fall, dass Felicita und ihr Leben nicht über das all der anderen in dieser Welt gestellt werden durfte. Auch wenn es tragisch war. Als Seiji dann ein Portal nach Ansho öffnete, zögerte sie nicht lange, und begab sich zurück in den Schoß der Dunkelheit.

In Ansho:
Erleichtert zog Sabatea einen tiefen Atemzug in ihre Lungen, um dann entspannt wieder auszuatmen. Viel besser. sagte sie und wandte sich dann zu Seiji. Ein schelmisches Grinsen lag in ihrem Gesicht. Und du scheinst dir ja sehr sicher zu sein, dass wir nicht einen heimtückischen Überfall auf dich geplant haben. käme es drohend von ihr. Ryuuzakis Anwesenheit spürte sie, doch sie ließ es unkommentiert. Er konnte schließlich hier ebenfalls machen, was er wollte, war er doch, so wie sie selbst, ein Kind der Dunkelheit. Komm, lass uns rein gehen. Ich denke, ich werde deine Hilfe benötigen. sagtea die ehemalige Hanami plötzlich und setzte sich in Bewegung, um den schwarzen Tempel zu betreten. Dort schritt sie die große Halle entlang und würde sich in Richtung des Bades bewegen. Nachdem sie die Sache mit Yuu erfahren hatte, wollte sie dann doch ein Bad genießen, es war ihr ein dringendes Bedürfnis, welches sie jedoch nicht direkt offen kund tat. Während sie sich dorthin begab, und Seiji ihr vermutlich folgen würde, würde sie ihre Idee in Worte fassen. Und zwar habe ich ja gesagt, dass ich dich beim nächsten Mal aufhalten werde, sollte dich erneut irgendetwas überkommen. Mir kam die Idee eines Schutzes, denn rein Kräftemäßig kann ich dir kaum etwas entgegen bringen. Keiner kann das. Das habe ich auf dem Kampffeld nur noch einmal mehr gespürt. Ebenso wie deine Kräfte, kommen auch meine aus dem Meidou. Ich habe vor meinen Körper die die Macht des Meidous zu schützen und so einen Schutz für jene, die hinter mir sind, sein zu können. Dafür muss ich einen Zugang zum Meidou öffnen können und zwar direkt an meinem Körper, so wie du es gelernt hast. Also brauche ich deine Hilfe. erklärte sie. Dies war ihre Grundidee. Doch war sie noch nie besonders gut darin gewesen, neue Techniken zu entwickeln, vielleicht hätte Seiji da noch mehr Ideen? Schließlich hatte er ein breites Repertoire an Techniken, die allein auf seine Entwicklung eben dieser zurück zu führen war. Er könnte ihr sicherlich Hilfestellung leisten, so wie er es schon oft getan hatte. Schließlich würden sie wohl das Bad erreichen, wo Sabatea, ungeachtet dessen, ob sie sich noch im Gespräch befänden oder nicht, entkleiden würde, und ihren schönen Körper ins warme Wasser schwingen würde, wo sie erleichtert aufseufzte. Das war notwendig. käme es nur von ihr, belanglos.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 19. Sep 2017, 17:34

Die Idee seiner neuen Technik zeigte nach und nach ihre Früchte. Nunja Ryuuzaki konnte sie hier nur an Steinen oder Felsen testen. Ein Schattendoppelgänger würde wohl auch gehen aber diese gingen kaputt sobald sie ernste Schäden erlitten und er wollte den weiterführenden Effekt ja beobachten, das wäre bei einem Bunshin nur schwer möglich aber dennoch konnte er diese als Versuchspersonen zur Nutzung ziehen. Vielleicht sollte er sich sonst irgendwie ein totes Tier oder sowas besorgen. Es war zwar tot aber den Effekt dürfte auch daran hinbekommen. Doch erstmal wollte Ryuu weiter herum proben und feilschte an der Reichweite seiner Technik und ihrem Außmaß. Eine Berührung durchzuführen das bekam er hin, einfach jemanden packen wenn er nahe ran kam oder dieser jemand ihm zu Nahe kam. Doch war es sicherlich auch möglich das ganze freizusetzen wie bei einer Art Gaswolke oder so. Nun sein Meidouchakra freisetzen das konnte er wie eine Art Wolke, eine Aura die sich um ihn legen konnte. Das konnte er benutzen, er musste nur die Technik damit anwenden. Den Effekt so übertragen. Damit machte Ryuuzaki weiter und begab sich in ein weiteres Feld in der Nähe wo er wieder Felsen hatte und testete dort seine Technik aus. Diesmal aber nicht mit Berührung von Hand sondern indem er das Chakra konzentrierte und von sich stieß. Dazu sammelt er dieses und gab es anschließend frei. Erstmal in einem kleinen Radius bis er den gewünschten Effekt hinbekam. Was hierbei anders war als die Berührung war ganz einfach eine Art Streueffekt. Die Berührung war sogesehen punktuell also auf eine bestimmte Stelle gerichtet. Entsprechend groß war auch die Konzentration des Chakras. Die gleiche Konzentration hatte er auch mit der Wolke aber diese wirkte sogesehen flächendeckend. Das gab der Technik eine gewisse defensive Wirkung. Die Felsen welche getroffen wurden ätzten auch langsam weg, sie bekamen Schäden aber Ryuu war noch nicht so ganz damit zufrieden und übte daher weiter. Dabei merkte er aber auch die Veränderungen welche seine neue Form mit sich brachte. Er bekam Kraft und Macht dazu aber das hatte natürlich auch seinen Preis. Hier in Ansho war das mit Chakra eher weniger das Problem, aber er merkte den Einfluss der Dunkelheit und der Drachenrkaft. Das war etwas wovor Smrgol den Yagami gewarnt hatte. Hier trainiert er mit leblosem Gestein aber dabei dachte er immer wieder daran wie sich das Ganze auf einen lebenden Organismus wie den eines Menschen auswirkte und dabei verzog er keine Miene wo er es sich vorstellte wie diese vor Schmerzen schrien und langsam dahin raffen taten. Ebenso wurde er aggressiver, ncht das er hier auf die Felsen Rücksicht nehmen musste aber er nutzte seine Technik die er trainierte ohne darauf zu achten was hier war. Noch hatte er aber alles im Griff und konnte sich auch kontrollieren, es war nur hier war er der Dunkelheit näher und daher war der Einfluss auch stärker. Aber davon ließ er sich nicht abschrecken und machte weiter. Die Wolke klappte dann auch soweit nach ein paar Versuchen aber ganz am Ende mit dem Training war er noch nicht für diese Technik. Ryuuzaki wollte sehen wie weit er gehen konnte. Ihm war klar, dass man den Schaden von Techniken variieren konnte und manche Techniken konnte man einfach verstärken indem man mehr Chakra hinzugab und genau das wollte er bei dieser Technik auch ausprobieren. Dafür reichte ein großer Felsen alle Mal und so suchte sich der Yagami einen für ihn passenden und hielt seine Hand gegen den Felsen. Er konzentrierte sich, sammelte Chakra und gab dieses dann auf den Felsen ab. Doch sammelte er diesesmal mehr als sonst, er wollte den größstmöglichen Effekt erzielen. Der Fels wurde sodann von dem dunklen Chakra vollständig eingehüllt und zerstört. Es brauchte auch nicht so lange und wäre das hier nun ein Mensch gewesen oder so, nun dann wäre das sein oder ihr Ende gewesen. Zugegeben es war eine brutale Methode aber auf eine humane Technik hatte der Yagami es hierbei ja sowieso nicht abgesehen. Ryuu sah noch zu wie der Felsen bis auf den Rest zerfressen bzw. weggeätzt wurde und deaktivierte anschließend seine Form. Er hielt sich den Kopf dabei, denn so oft hatte er sie noch nicht angewandt, doch erinnerte sich der Yagami genau an das Training mit dem Drachen und was da los war. Er hatte kaum die Kontrolle anders als jetzt aber wusste er auch um die Nebenwirkungen die das Ganze mit sich brachte. Die hatte er ja gerade wieder gespürt. Doch war das ein kleiner Preis den er zahlen konnte um seiner Aufgabe nachgehen zu können. Sein Training für die neue Technik war aber auch erstmal beendet. Vielleicht ergab sich ja noch eine Möglichkeit sie an etwas lebendigen zu benutzen. Erstmal machte Ryuuzaki auch Pause. Kurz bevor er sein Training beendete hatte Ryuuzaki auch die Anwesendheit von jemand bekannten vernommen. Er konnte spühren wie sich jemand in diese Welt begeben hatte und wusste auch wer es war. Sowohl Seiji als auch Sabatea waren anscheinend hier aber wollte er sie jetzt nicht direkt aufsuchen. Er hatte noch ein paar Ideen die er wohl erst umsetzen sollte.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 19. Sep 2017, 23:14

~Training Session~

Gemeinsam mit seiner Ehefrau ging es zurück in die Zuflucht der Dunkelheit ihres Weltengefüges, so nannte Seiji zumindest die Zusammenfassung der Welten in einer Ebene der Dimension. Man musste es sich innerhalb des Meidous wie verschiedene Schichten Gestein vorstellen die man nicht einfach so durchstoßen konnte. Erst als der Masamori die Kräfte von Zodiark erhielt war er dazu in der Lage die Schicht ihrer Welt zu durchdringen und in andere Ebene des Meidous einzutauchen. Doch das spielte imoment keine Rolle. Sabatea hatte etwas vor er hatte zu ihren teiweise wirklich guten Kontern nichts mehr gesagt, sie wollte ja schließlich schnell "Nachhause".[dodgerblue] "Ich habe doch extra gefragt ob ich unversehrt bleibe."[/color] Meinte er gespielt empört darüber das es nun vielleicht doch gefährlich werden würde für ihn. Auf ihre Aufforderung hin folgte der ehemalige Sheruta Leader der Meisterin der Dunkelheit ins Innere des Tempels, doch anstatt Narhcae aufzusuchen die wohl in ihrem Gemächern anzutreffen war bog die Schwarzhaarige ab und bewegte sich in tiefere Ebenen des Tempels. Seiji sagte nichts und folgte ihr direkt ins Badezimmer was nicht mehr weit entfernt war. Noch während sie die letzten Meter hinter sich brachten erklärte Sabatea ihr Vorhaben schließlich. Der Masamori blieb kurz vor der Badezimmertür stehen verschränkte seine Arme vor der Brust und hörte ihr aufmerksam zu. Er verstand grundsätzlich was sie vor hatte. Eine Art Schutzschicht aus Meidou Chakra, auf ähnlicher Basis wie es ihr Ehemann verwendete , doch anhand ihrer Worte war zu erkennen das sie wohl viel eher ihren Körper eine Form der Transformation durch das Meidou durchlaufen lassen wollte. Kurz war der Bote der Dunkelheit in Gedanken versunken, dass war der Moment wo Sabatea die letzten Meter ins Bad hinein überwinden würde und dort angekommen anfing sich auszuziehen. Seiji zog eine Augenbraue in die Höhe und folgte ihr schließlich ins Bad. Der Körper der Masamori war ein Anblick den man sich einfach nicht entgehen lassen sollte und zudem war es so schwer über 5 Meter hinweg ein Gespräch zu führen. Seiji hörte ihre Worte nachdem sie ein erleichterndes Geräusch von sich gegeben hatte. "Also bin ich nun hier im Badezimmer weil doch doch meine interessanten anderen Gründe ...herausfinden möchtest?" Scherzte er und würde dann einen ernsten Gesichtsausdruck auflegen. "Wenn ich dich richtig verstanden habe willst du aber nicht nur einen Zugang zur Welt um dich herum öffnen sondern die Meidou Welt und dein Körper sollen eine Einheit zum Schutz bilden. Ein interessanter Gedanke und für dich als Kind eben jener Dunkelheit sicherlich möglich. Aber......" Seiji kam etwas näher heran, noch trug er seine Klamotten, was angesichts der warmen Temperaturen hier im Bad keine so gute Idee war. Das merkte er auch schnell und fing an sich ersteinmal oben herum frei zu machen während er weiter erklärte. "Selbst dir als Meisterin der Dunkelheit wird es verwehrt bleiben diesen vollständig sauberen Übergang zwischen Körper und geöffnetem Zugang ins Meidou zu halten......wobei es ist möglich wenn wir deine Verbindung zum Meidou noch ein wenig erweitern. Stell es dir so vor." Seiji formte mit seinen Fingern ein Loch. Hierbei legte er Daumen und Zeigefinger aufeinander. "Das ist imoment dein Durchlass zum Meidou, deine Verbindungsbrücke. Sie lässt nur zu das gewisse Mengen an Meidou Chakra hindurch kommen und deinem Körper zur Verfügung stehen. Das Kami no Chakra von mir hebt sämtliche Grenzen auf in diesem Bezug. Demnach wird sowohl die Öffnung in deinem Inneren weiter nach Außen getrieben als auch es kann mehr Chakra hindurch fließen." Er führte zwei seiner Finger der anderen Hand durch das Loch und schob diese nach Außen um den Abstand seiner "Lochfinger" zu vergrößern. "Das Meidou wird so den "Platz" sich nehmen den es benötigt um weiter in deinen Körper einzudringen." Das diese bildliche Darstellung nicht nur unheimlich pervers klang sondern auch so aussah bemerkte der Blauhaarige immoment noch nicht. Er war mitlerweile dabei seine Hose auszuziehen, Schuhwerk und Strümpfe natürlich ebenfalls. "Den Bund zwischen dir und Narhcae könnte man als Brücke verwenden, doch wahrscheinlich hattest du das ohnehin im Sinn weil du sie vorhin erwähnt hast." Fragte er seine Ehefrau und würde sie dann ansehen. "Willst du hier noch ein wenig entspannen oder sollen wir direkt zur Sache kommen? Ich mein das Badezimmer ist jetzt nun kein Standard Trainingsort hmm?" Noch immer bemerkte der Masamori nichts von dem was er gerade von sich gegeben hatte und wie lustig dies für einen Außenstehenden aussehen musste der nicht vollkommen in die Materie eingeweiht war. "Noch etwas wegen Hiro und dem Bund der Duranin. Genau darum ging es mir. Er hat Kana und wir Beide sind ebenfalls ein Paar. Dadurch beschränkt es die Möglichkeiten von Außerhalb das zwischen Ihm und dir ein Kind entstehen könnte. Es ist eine Möglichkeit dies zu verhindern und gleichzeitig deine Fertigkeiten zu erweitern." Erklärte der Blauhaarige knapp , noch immer gänzlich in seinem Erklärbär Modus.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 20. Sep 2017, 09:38

Wie erwartet folgte Seiji der ehemaligen Hanami bis uns Bad und so konnte Sabatea ihr Vorhaben und ihre Idee dem Masamori direkt mitteilen. Das sie dabei sich im Baderaum schließlich entkleidete und ihren Körper ins heiße Wasser begab war vermutlich etwas seltsam, aber es hatte seinen ganz eigenen Hintergrund. Die gehobene Augenbraue sah die junge Frau nicht. Aber natürlich kam Seiji ebenfalls ans Becken. Wieso auch nicht? Sie waren schließlich Mann und Frau. Er machte eine eindeutig zweideutige Anspielung und Sabatea grinste schelmisch. Sind diese Gründe denn so interessant? fragte sie provokant, doch dann ging es wieder um das ernstere Thema und Seiji schien bereits erste Ideen zu haben. Er sagte, dass es wohl möglich wäre, jedoch das aber ließ Sabatea aufhorchen. "Aber" gefällt mir nicht. warf sie skeptisch ein, während Seiji anfing, sich obenrum frei zu machen. Währenddessen erklärte er weiter. Er formte mit dem Daumen und Zeigefinger seiner einen Hand ein Loch und versuchte es ihr bildlich darzustellen. Interessiert blickte die Gehörnte auf seine Finger und hörte ihm zu. Sie besaß nur einen Durchlass zum Meidou, eine Brücke, die ihr ermöglichte, das Chakra zu nutzen. Dieser Durchgang hatte eine begrenzte Größe, sodass auch nur eine begrenzte Menge an Meidouchakra hindurch konnte. Diese Menge würde nicht reichen, um sie selbst zu einem Schutzschild zu machen und sie allein hatte auch nicht die Möglichkeit, diese Öffnung zu erweitern. Dies konnte jedoch das Kami no Chakra, welches Seiji besaß. So vergrößerte der Masamori das Loch und seine "Zeigungen" waren schon recht zweideutig, sodass es nun Sabatea war, die eine Augenbraue lüpfte, jedoch ersteinmal nichts sagte. Das hier war schließlich Training! Ich habe vor, sowohl mich als auch andere wenn nötig vor dir zu schützen. Wenn ich das vorhabe, muss ich meine gesamte Kraft nutzen und ohne Narhcae bin ich nur halb. Sie gehört zu mir, sie ist wie eine Schwester, natürlich habe ich bereits auch an sie mit gedacht. Meine Kräfte sind ohne sie nur halb so stark, das ist bei fast allen meinen Techniken so, wieso sollte es nun bei einer neuen anders sein? meinte sie nur und damit war klar, warum sie bereits an die dunkle Priesterin gedacht hatte, bei ihrem Vorhaben. Seiji nhatte mittlerweile auch Schuhe und Strümpfe ausgezogen, als er fragte, ob sie direkt zur Sache kommen sollten, da das Bad kein Trainingsort war. Sabatea sah ihn nachdenklich an und musterte seinen nackten Körper von oben bis unten. Wenn du also direkt zum Training kommen möchtest und das Bad kein Ort dafür ist, hast du dich ausgezogen weil.... ? kam es von ihr, doch hörte man ihr Amüsement aus ihrer Stimme deutlich heraus. Aber auch zu Hiro hatte Seiji noch etwas zu sagen, was Sabatea jedoch nur abnickte. Dem war nichts mehr hinzuzufügen. So stand die Masamori auf, und man hatte einen Blick auf ihren gesamten nackten, nassen Körper. Wir sollten sobald wie Möglich mit dem Training beginnen. sagte sie entschlossen, doch ihre Augen glitten abermals über den Körper ihres Mannes. Oder hast du noch etwas anderes vor, nachdem du mir das alles so schön erklärt hast? fragte sie und dies war erneut eindeutig zweideutig gemeint.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 20. Sep 2017, 13:01

~Kein einfaches Training~

Während Seiji seiner Ehefrau versuchte zu erklären das ihr Plan einer defensiven Technik die ihm standhalten konnte garnicht so leicht war umzusetzen entkleidete er sich. Sabatea erklärte nun warum sie bereits selbst darauf gekommen war Narhcae in das Training mit einzubeziehen. "Nichteinmal ich weis wie weit dieser Bund noch gehen kann. In allen Welten ....Zodiarks die ich bisher besucht habe gibt es keinen vergleichbaren Bund. Er ist ähnlich dem der Duranin , jedoch....wesentlich intimer und auch mächtiger." Gab der Masamori offen zu. Das seine Frau ihn musterte während er so fast vollständig entkleidet vor ihr stand entging ihm natürlich nicht. "Nun, auch ich darf mir ein entspannendes Bad gönnen oder nicht?" Meinte er gespielt unschuldig und zuckte dann mit den Schultern. Der Körper der ehemaligen Hanami setzte sich daraufhin in Bewegung und sie war aus dem Wasser aufgestanden. Badeschaum und natürlich das warme Nass liefen über ihren Körper und ihre weiblichen Rundungen hinab und nun war es Seiji das sie musterte, der den Anblick sichtlich genoss. "Da hast du recht." Meinte er grinsend und die pure Unschuld war in seiner Stimme zu hören, er hatte natürlich keine garstigen Hintergedanken! Doch Sabatea sollte ihren Mann besser kennen und somit war seine Schauspielkunst ihr gegenüber wohl wirkungslos. "Hmmmmm hmmmmm." Meinte er nachdenklich und erst jetzt viel ihm auf wie pervers seine Geste vorhin eigentlich war. "Nunja, das hat aber definitiv einen Zusammenhang!" Kam es von ihm entschuldigend aber in einem erheiterten Ton gesprochen. "Denn die Erweiterung deines Zugangs zur Welt der Dunkelheit ist nicht eben mit etwas magischem berühren getan. Wir müssen eure Kräfte der Dunkelheit an die Grenzen treiben, euren Bund voll ausschöpfen und das so das keine hohen Mengen eures Chakra vebraucht, denn dieses benötigt ihr um die gewaltigen Meidou Chakra Mengen dann zu zügeln." Seiji würde nach dieser Erklärung seine Unterhosen ausziehen und sie kraftvoll zu seinen anderen Klamotten werfen. Kurz darauf würde er ebenfalls ins Wasser gehen und sich dort hinsetzen. "Wirklich angenehm". Kam es von ihm erleichtert während es so aussah als würde er beide Augen schließen. Jedoch hielt er einen ein wenig offen um seine Ehefrau weiter beobachten zu können. Zu lange war ihm dieser Anblick verwehrt. "Narhcae soll uns Gesellschaft leisten, dann können wir das Training doch hier beginnen. Immerhin hast du dir diesen Ort als erstes Ziel ausgesucht." Der Bote der Dunkelheit lehnte sich zurück und blickte dann in Richtung Decke des Badezimmers. "Sie wird bestimmt meckern das sie nun extra hier runter kommen muss. Hoffentlich versteht sie das es wichtig ist, aber das kannst du ihr als ihre Schwester nun sicher beibringen." Schelmisch grinste der Masamori. Musste dann aber etwas gestehen. "Ich weis nicht ob du...ihr... das Kami no Chakra überhaupt aufnehmen könnt, aber ein Versuch ist es wert. Denn eine Situation wie auf dem Kampffeld, darf sich nicht wiederholen." Seiji wirkte kurz betroffen, schüttelte sich dann aber. "Außerdem hier zu trainieren ist viel angenehmer ....ich mein es ist entspannend und die Aussicht ist seeeeeeeeehr gut." Das damit die Nacktheit gemeint war und er das "bespannern" ihres Körper weiter genießen würde war klar. Noch konnte sich Seiji beherrschen, aber all die Zeit allein ...hatte natürlich Fantasien in ihm geweckt. Genauso das er seine Frau nun direkt und auch noch nackt vor sich hatte bereitete ihm einige Konzentrationsschwierigkeiten. Welcher Mann konnte sich überhaupt beim Anblick ihres Leibes zurückhalten? Wohl die wenigsten. Doch kämpfte der Blauhaarige um es so aussehen zu lassen als wenn das Training keine Zweideutigkeiten mit sich bringen würde. Seiji versuchte mit Sabatea etwas zu spielen und sie auch in eine kleine Falle zu locken , mit der Ungewissheit etwas zu spielen doch dafür kannte die Masamori ihren Ehemann wohl zu gut.


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