[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Sabatea Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 28. Okt 2017, 22:40

Sabatea hatte natürlich noch immer ihre Bedenken und war unsicher. Die Worte von Ijies hatten alles nicht viel besser gemacht. Sie war verunsichert und zweifelte an so vielem, vor allem aber an sich selbst und an der Beziehung zu ihrem Mann. Seiji schien dies deutlich zu merken und er wollte alles nun klären. Die ehemalige Hanami wurde hellhörig und sah ihren Mann fragend an. Was hast du vor? fragte sie, als Seiji auch schon sein Kami no Chakra aktivierte und das ganze Badewasser aussah, als wären sie im Meidou selbst. Als der Masamori seine Arme ausstreckte, formte er aus dunklem Chakra seinen eigenen Körper, doch wurde dieser gehalten von seiner Macht. Schnell erkannte Sabatea, dass es sich um das dunkle Ich ihres Mannes handelte, welches prompt lauthals protestierte. Seiji demonstrierte seine Macht, als er ihn kurz zusammen drückte und schließlich Ijies zwang, ihm Rede und Antwort zu stehen. Sabatea sah Seiji fragend an. Würde er Ijies tatsächlich vernichten können? Doch dann wanderte ihr Blick zu seinem dunklen Ich, der nach einem kurzen Grummeln tatsächlich mit der Sprache heraus rückte. Sabatea schluckte und sah dann erneut zu Seiji. Als Ijies jedoch noch eins drauf setzte, bewegte sich die ehemalige Hanami zu ihm und schlug ihm ins Gesicht. Halt den Mund! keifte sie ihn an. Auch Seiji berüherte Ijies direkt und wollte seinen Charakter für immer verbannen. Der klägliche Versuch der Dunkelheit sich zu bewegen scheiterte und so versuchte er es mit zuckersüßen Worten noch einmal herum zu drehen. Doch dadurch wuchs der Hass Sabateas auf ihn nur noch mehr. Nicht nur, dass er sie hier zu Taten zuvor gezwungen hatte, er hatte noch so viel mehr verbockt und hätte noch viel mehr getan... . Letztlich sah Seiji jedoch zu ihr und überließ ihr die Wahl. Sie? Wieso sollte sie diese Entscheidung treffen? Ijies war doch ein Teil von Seiji! Sabatea spürte, wie ihre Hände schwitzig wurden bei dieser Entscheidung. Sie blickte eine ganze Weile zu dem dunklen Ich. Sie wusste natürlich nicht, dass er etwas vorbereitete. Wie soll ich jemandem die Freiheit schenken, der sie anderen bereitwillig nimmt? sprach die ehemalige Hanami kühl. Eine Persönlichkeit wie ihn, können wir in dem Umschwung, in welchem die Welt sich momentan befindet, nicht gebrauchen. Er würde alles in Gefahr bringen. Er handelt ohn Ziel, einfach nur um zu zerstören. Er ist der Gegenpol zu dir, Seiji und so wird sich sein Charakter auch niemals ändern. Ihm die Freiheit zu schenken wäre eine Verschwendung und zum scheitern verurteilt. Vernichte ihn bitte. sagte sie kühl und es war wohl das erste Mal, dass Sabatea ein solches Todesurteil überhaup aussprach. Sie fühlte sich nicht wohl dabei, dies war nicht ihre Welt, doch sie entschied so, wie sie entscheiden musste. Oder war es doch nur die Entscheidung, die ihr Herz traf und nicht ihr Verstand? Eine Entscheidung aus Emotionen und nicht auf Grund ihres Aspektes? Noch war sich Sabatea sehr sicher, im Sinne ihres Aspektes zu handeln und zu entscheiden.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 30. Okt 2017, 16:21

~Do You Realize?~

Der Bote der Dunkelheit nutzte seine Kräfte um sein dunkles Selbst aus seinem Körper heraus zu bannen. Dort festgehalten musste Ijies den beiden Masamoris von seinen Plänen berichten, von den Dingen die er getan hatte und schließlich legte Seiji diese schwere Entscheidung in den Schoß seiner Ehefrau. Sie war der Aspekt der Freiheit, sie sollte entscheiden ob dieses Wesen noch eine Freiheit verdient hatte. Das dunkle Ich des Masamoris blickte der ehemaligen Hanami direkt entgegen. Kühl waren die ersten Worte die Sabatea zu sagen hatte und ihre Entscheidung war wenig später gefallen. Doch anstatt zu protestieren grinste Ijies blos und legte dann seinen Kopf leicht schief, ehe er diesen hängen lies. "Sabatea, willst du das wirklich?" Langsam würde das dunkle Ich seine Augen schließen. "Erinnere dich an die Vergangenheit, an den Tag deiner Geburt. Als dein schwächliches zurückhaltendes Selbst mit der selbstsicheren taffen Dunkelheit verschmolzen ist. Glaubst du Seijis Gefühle allein wären für die heutige Liebe verantwortlich? Ist es nicht viel eher so das ich es war der den Stein ins Rollen gebracht habe....aufgrund der Anziehung die ich gegenüber deiner dunklen Seite verspürte. Heute seid ihr eins.....doch....was passiert wohl wenn ich nicht mehr bin? Zerstört man den Kern einer Lebensform , ist es irrelevant wie prächtig diese gewachsen ist. Egal wie wundervoll diese Liebe auch gedeihen konnte...gehe ich stirbt ihr Ursprung und das wollt ihr?" Seiji blickte seinem dunklen Ich entgegen, war dies wirklich die Wahrheit oder nur ein billiger Trick seinen eigenen Hintern zu retten? Der ehemalige Sheruta Leader drehte sich dann zu seiner Ehefrau um, würde er sie weniger lieben sobald sein dunkles Ich fort war? Oder würde seine Liebe zu ihr sogar gänzlich verschwinden? Keiner der Beiden konnte die Worte von Ijies wirkilch überprüfen. Also mussten sie sich darüber im klaren sein ob sie damit leben konnten sollte es tatsächlich so passieren. "Also heißt es erneut...das Schicksal der Welt ...all die schrecklichen Dinge die er vielleicht tun könnte stehen gegen die Möglichkeit das unsere Liebe verschwinden könnte." Seiji bewegte sich auf seine Ehefrau zu und würde ihr seine Hand auf die Schulter legen. "Ich weis nicht ob du damit leben könntest, aber ich kann es nicht. Wenn ich dich verlieren würde, war alles sinnlos. Ich begab mich in die Schoß des dunklen Schöpfers doch nur um mit dir eine gemeinsame Zukunft verbringen zu können.....Ein friedliches Leben, den Rest der Zeit die uns geblieben ist gemeinsam irgendwo an einem Ort den wir als unser Zuhause ansehen können. Ja das ist mein Traum, unser Versprechen." Der Aspekt des Schicksals blickte seinem dunklen Selbst entgegen. "Noch etwas gibt es, sollte meine Liebe zu dir verschwinden.....schwindet unser Versprechen und Zodiark erhält seinen Boten so wie er es sich wünscht und ich..ich kann einfach nicht, ich möchte dich nicht verlieren." Die Entscheidung lag immernoch bei Sabatea , würde diese neue Situation ihre Entscheidung beeinflussen können? Etwas verzweifelt blickte der Masamori dann direkt auf die Wasseroberfläche in der sich imoment die Welt des Meidou spiegelte. "Warum muss es nur immer so kompliziert sein, so langsam hätte ich nichts gegen eine einfache Lösung. Lassen wir ihn gehen wird er seine Pläne fortführen, immer mit mir um die Herrschaft streiten. Auch wird Zodiark ihm mehr zugetan sein als mir, da ein Versprechen für ihn bedeutungslos ist. Aber eines ist sicher , auch er liebt dich genauso wie ich es tuhe. Nur hat er eine seltsame ...verrückte und völlig abwegige Art dies zu zeigen." Langsam würde das dunkle Ich des Masamoris seinen Kopf anheben. "Außerdem....ihr habt genug herum gehockt als Angiris Rat , es wird jetzt Zeit etwas zu unternehmen. Diese Welt ist ein absolut dreckiger und korrupter Ort und vielleicht braucht ihr um so Jemanden wie Yuu zu bezwingen Jemanden in eurem Team der noch für dreckiger sein kann. Hey außerdem ist er doch ohne mich beim Sex viel zu zart ....wir wissen doch Beide das es meine ausgeprägte Persönlichkeit ist die das Ganze zu einem Erlebnis werden lässt! Ich bin dort der kreative , jedenfalls mehr als meine Namensgebung vermuten lässt hihihihi." Nach diesen Worten kehrte ersteinmal Stille ein, wie würde Sabatea entscheiden? Konnten sie sein dunkles Ich wirklich am leben lassen?

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 31. Okt 2017, 22:58

Es lag ganz an Sabatea diese Entscheidung zu treffen und sie traf sie. Doch natürlich versuchte Ijies sich irgendwie heraus zu winden und meinte, die Gefühle von Seiji zu ihr würden dann schwinden, wenn er vernichtet wäre. Sabatea wurde nachdenklich und sah Seiji fragend an. Dieser kam zu ihr und legte ihr eine Hand auf die Schulter und sprach nur davon, dass er dies nicht könnte. Er wollte sie nicht verlieren und machte auch klar, dass dann alles, was sie bisher getan hatte, für die Katz gewesen wäre, ebenso würde Seiji dann als Bote Zodiarks ganz aufgehen, da er sein Versprechen nicht mehr halten müsste. Dabei hatten sie doch ein gemeinsames Ziel eigentlich. Seiji verlor sich im Spiegel der Wasseroberfläche und die Masamori folgte seinem Blick. Ich glaube das nicht. sagte sie plötzlich. Vielleicht sind deine Gefühle dann nicht mehr die selben, ohne seinen Einfluss doch sie werden dennoch da sein. Nur... anders vielleicht. Ich werde dich immer lieben, Seiji. Und selbst wenn du am Anfang nicht die selben Gefühle für mich hast, wie nun, man kann auch lernen, sich zu lieben. Wenn du es möchtest, dann schaffen wir auch das gemeinsam. Ich würde niemals zulassen, dass die in Zodiarks Arme komplett fällst. sagte Sabatea und sah ihren Mann dann direkt in die Augen. Sie würde sein Gesicht zwischen ihre Hände nehmen. Ich liebe dich, und daran wird sich niemals etwas ändern. Und du liebst mich genau so. Unsere Liebe hält allem Stand und kann alles überwinden, oder meinst du nicht? Doch Ijies ist zu gefährlich für diese Welt. Er ist unberechenbar und auch wenn er vielleicht Gefühle für mich hat, so würde er mich immer nur verletzen. Er würde mich niemals gut behandeln und immer gegen meinen Willen Dinge gegen oder mit mir tun, die ich nicht will. Willst du dies etwa zulassen? Willst du, dass er sich vielleicht irgendwann auch an Shana vergeht? Oder Tia? Oder vielleicht sogar Mirajane oder die kleine Saya? Er macht da keinen Unterschied, so lange er Chaos anrichten kann. Wir müssen dies verhindern. Unsere Liebe hält ewig, dessen bin ich mir sicher. sagte Sabatea und würde ihre Lippen auf die ihres Mannes drücken. Und wenn deine Gefühle wirklich geändert sein sollten, dann werde ich dich so sehr manipulieren, dass sie halt wieder da sind... dachte sie, sagte es jedoch nicht. Ijies versuchte natürlich weiterhin seinen Hintern zu retten. Als Sabatea sich jedoch wieder von Seiji löste, blickte sie das dunkle Ich nur finster an. Es ist mir egal, was du für Ausreden suchst, meine Entscheidung ist gefallen. Du hast deine Chance auf Freiheit verspielt. sagte sie nur und versuchte die Worte der Dunkelheit nicht an sich heran zu lassen. Wobei der Punkt mit dem Sex eher etwas sehr nebensächliches für die ehemalige Hanami war, schließlich war sie nicht Sexbesessen das dieses Argument nun irgendetwas ändern würde.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 2. Nov 2017, 09:46

~Verschwinde für immer!~

Die Worte des dunklen Ichs von Seiji sorgten dafür das die Situation noch schwieriger wurde. Doch schaffte es Sabatea mit ihrer Aussage auch ihren Ehemann zu überzeugen. Der Blauhaarige wollte gerade etwas sagen als Ijies ihn unterbrechen würde. "Wie schön das du glaubst mich zu kennen. Ich liebe nicht das Chaos, dass Chaos ist notwendig um wahres Gleichgewicht herzustellen. Ich habe gedacht ihr Narren habt das endlich begriffen. Scheinbar nicht. Wenn die Welt friedlich im Gleichgewicht fortbestehen kann ...glaubt ihr wirklich irgendwen interessiert es noch mit welchen Methoden dieses Ziel erreicht wurde hmm? Ach komm und du kannst mir nicht sagen das das alles mit mir nicht gut war! Da hat wohl wer Erinnerungslücken....." Der Blick des Masamoris verfinsterte sich. "Du hast genug geredet." Kam es von ihm knapp in Richtung seines dunklen Selbst, ehe er seine Augen zu der ehemaligen Hanami führte, die sein Gesicht in ihre Hände genommen hatte und einfach die Wahrheit aussprach die Seiji hören musste. "Sabatea , ich werde mich die nächsten Minuten an mein Versprechen und meine Gefühle klammern und ich hoffe das ich dir noch so gegenüberstehe wie eh und je. Aber du hast recht ich kann es nicht zulassen das er Anderen und vorallem dir weitere Schmerzen zufügt. Er muss verschwinden. Unsere Gefühle zueinander werden überdauern." Nachdem Sabatea nun die endgültige Entscheidung getroffen hatte schien Ijies unruhig zu werden, er versuchte in seinem Käfig aus Meidou Chakra umher zu zappeln. "Warum kann ich mich nicht befreien, wir sind gleich!?" Seiji näherte sich dem Gefangenen und atmete einmal tief ein und dann wieder aus. "Nicht mehr, ich habe mithilfe des Kami no Chakras nur deine Persönlichkeit getrennt, die Dunkelheit wohnt nun in mir ...als Ressource der Macht, persönlichkeitslos. Das ist das Ende Ijies, hast du noch etwas was du sagen möchtest?" Ja immerhin war der Masamori nun dabei ihn umzubringen, also hatte er wohl noch dieses Recht? Nachdem das dunkle Selbst von Seiji bemerkte das er nicht entkommen konnte lies er sich einfach hängen. "Hihihihihi das Ende? Oh mein König du bist nicht der Einzige der die Macht der Entstehung nutzen kann....durch meinen Tot werden so viele wundervolle Dinge entstehen die nur ich aufhalten könnte. Egal wo ich dann bin ich werde an der Bar einen Schnaps trinken und auf euch spucken!" Seijis Hand leuchtete auf, sie war geladen mit dem Kami no Chakra der Dunkelheit und diese Hand stieß er seinem anderen Ich einfach durch den Körper. "Deine Ausflüchte retten dich nicht." Kam es von Seiji und unter einem tiefen Schmerzensschrei würde sich Ijies einfach auflösen, zurück blieb Seiji dessen Haare sich wieder normal färbten und auch die Macht des Meidous war nicht länger im Wasser zu sehen. Was Seijis dunkle Seite wohl mit seiner Drohung meinte? Der ehemalige Sheruta Leader drehte sich zu seiner Ehefrau um. Langsam bewegte er seine Hände aus dem Wasser und würde stumm in diese hinein sehen. "Es hat sich für mich...auch wie sterben angefühlt. Wie als wenn ein ganzer Teil von mir einfach herraus gerissen worden wäre." Der Bote der Dunkelheit führte seine eine Hand über sein Gesicht und schnell entstand dort die Maske der Dunkelheit für einen Augenblick. "Seine Persönlichkeit ist verschwunden, seine Macht bleibt die meine." Hatte es also wirklich funktioniert? Was war mit den Gefühlen des Masamoris. Seiji näherte sich nachdem die Kräfte der Dunkelheit verschwunden waren der Schwarzhaarigen. Er lächelte und würde seine Hand an ihre Wange legen. "Ich liebe dich noch immer, dass konnte er mir nicht nehmen." Doch fühlte sich Seiji wirklich genauso gleich wie zuvor? Oder waren seine Gefühle nun anders? Schwächer ? Sabatea war wohl die einzige Person auf der Welt die dies genau feststellen könnte. "Zodiarks Aufgabe an Ijies, ich weis was er von ihm verlangt hat und muss dieser Aufgabe nun nachkommen. Ich habe ihn enttäuscht ....wir können es uns nicht leisten auch noch ihn gegen uns oder unsere Welt zu haben. Ich soll nach Atan Taru reisen....die Welt der Dunkelheit die gegen uns kämpfte um dort ausgewählte Persönlichkeiten der Dunkelheit hier nach Ansho zu bringen. Sie sollen Teil unseres Zyklus werden und Zodiarks Einfluss in Hydaeylsn Welt steigern." Damit wusste Sabatea was Seiji vor hatte. Wollte er wirklich Zodiarks Aufgabe erfüllen? Oder war die Frage nicht viel eher hatte er überhaupt eine andere Wahl? "Für das was Ijies getan hat schulde ich euch Zwei aber vermutlich ein romantisches Abendessen bei Kerzenschein oder soetwas." Meinte er daraufhin lächelnd und er versuchte wohl die Situation etwas aufzulockern. "Zumindest sind wir die saubersten Krieger der Dunkelheit." Ein Kommentar darauf bezogen das sie nun schon wirklich verdammt lange hier im Bad waren.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 4. Nov 2017, 15:32

Sabateas Entscheidung stand fest und sie glaubte an eine unerschütterliche Liebe, die sie und Seiji miteinander verband. So sprach sie ihren Entschluss zum Tod des dunklen Ichs des Masamoris noch einmal aus, zum Wohle aller. Dieses versuchte natürlich zu rebellieren und seinen Hintern zu retten, was durchaus verständlich war. Doch er merkte immer mehr, wie aussichtslos die Situation für ihn war. Seiji ließ sich von Sabatea beruhigen und so führte er schließlich ihren Wunsch aus. Seine Hand, welche geladen war mit seinem besonderen Chakra durchstieß den Körper Ijies, welcher nach einem Schmerzensschrei sich einfach auflöste. Zurück blieb Seiji, dessen Gestalt wieder seine normale Form annahm und auch das Wasser sah schon bald wieder weniger wie Meidou aus. Doch ein Grund zum Feiern war dies hier nicht. Der Masamori blickte aus seine Hände und Sabatea bewegte sich direkt zu ihm und legte ihre Arme um ihn. Es war die richtige Entscheidung. versuchte sie ihn zu bestärken und ihm zu zeigen, dass er nicht alleine war. Seiji wandte sich zu ihr herum und sie spürte seine Hand auf ihrer Wange. Seine Worte bestätigten, was sie sich dachte, so lächelte sie leicht. Und ich liebe dich. Ich sagte doch, dass nichts und niemand diese Liebe in Gefahr bringen kann. sagte sie selbstsicher. Doch was Seiji dann aussprach gefiel ihr ganz und gar nicht. Also willst du mich wieder verlassen? Und dieser Machtgierigen... Tussi... begegnen? fragte sie und man hörte aus ihrer Stimme sowohl Traurigkeit aber auch Eifersucht. Sie erinnerte sich nur zu gut an die Turnierrunde und die Personen, welchen sie dort begegnet waren. Doch lenkte Seiji auch schon unbewusst ein. Hmm... ein Abendessen bei Kerzenschein. Klingt interessant. Ein Date hatte ich noch nie. Außerdem steht uns eigentlich auch noch unsere Hochzeitsparty bevor, weißt du noch? Zumindest das Abendessen bist du mir schuldig, bevor du in diese andere Welt gehst! meinte sie leicht protestierend, schmunzelte aber bei seinen Worten zur Sauberkeit. So sauber wie wir nun sind, können wir uns ja direkt in Schale werfen und unser Abendessen genießen. Vielleicht kennst du ja einen Ort, wo man gut essen kann? Wenn du uns schon einlädst. meinte sie scherzend und wollte am liebsten direkt los. Dann wurde sie jedoch wieder ein wenig betrübter und fast Kleinlaut warf sie erneut etwas ein. Meinst du nicht, dass du mich nicht vielleicht doch mit nach Antan Taru mitnehmen kannst? sagte sie nur und sah Seiji mit einem Hundeblick an.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 4. Nov 2017, 22:10

~Eine Entscheidung mit Folgen?~


So war es also geschehen, das dunkle Ich des Masamoris löste sich unter Schmerzensschreien auf und verschwand so im Nichts. Seiji bestätigte das er nichts mehr von ihm in seinem Inneren spürten, lediglich seine Macht verweilte dort. Kein dunkler Einfluss, keine manipulierten Instinkte ...nichts. Also hatte es funktioniert? Es hatte zumindest den Anschein. Worte der Liebe wurden gesprochen und doch hatte das was geschehen war einen bitteren Beigeschmack , denn Seiji musste der Aufgabe als Bote der Dunkelheit weiter folgen und so würde es ihn nach Atan Taur, einer weiteren Welt der Dunkleheit treiben. Etwas was Sabatea alles andere als gut fand, denn dort war eine rothaarige Dame die nur allzu gern ebenfalls Hand an den Boten der Dunkelheit anlegen würde. "Verlassen? Wenn es nach mir geht, niemals...für nicht einen Moment." Kam es von ihm lächelnd und ja er hatte die Eifersucht und Traurigkeit in ihrer Stimme vernommen. Seiji versuchte sie schon auf andere Gedanken zu bringen und diese schienen der Masamori durchaus zu gefallen. "Wenn ich ehrlich bin." Kurz überlegte der ehemalige Sheruta Leader, hatte er soetwas schoneinmal gehabt? Irgendwann in seinem Leben? Plötzlich grinste er nach dieser kurzen Zeit des Nachdenkens. "Hatte ich auch noch nie." Kam es von ihm ehrlich und er hörte ihr weiter zu. "Natürlich weis ich das noch, ich habe soetwas wichtiges doch nicht vergessen. Suna ist immernoch dein Ziel hmm?" Fragte er nach und würde sich dann seiner Ehefrau nähern. "Wir sollen das nun durchziehen? Du meinst die Welt kann noch eine Weile auf unsere Anwesenheit verzichten?" Fragte er scherzend nach, auch wenn ein Funken Wahrheit in dieser Aussage wohl lag. "Konoha war meine Heimat wie du weißt. Dort wüsste ich vielleicht einen Ort, nur ....ist es dort imoment schwierig. Hmmm hast du etwas besonderes im Sinn oder überlässt du es ganz mir?" Außerdem Narhcae hatte Ansho noch nicht so oft verlassen, würde sie diesem Ausflug überhaupt zustimmen? Da half wohl nur nachfragen. Eine weitere Frage des Aspekten der Freiheit folgte, ebenfalls ähnlich persönlicher Natur. Seiji lächelte und streckte seine Hand aus. Er stupste ihr leicht gegen die Stirn. "Ja, wieso eigentlich nicht." Kam es plötzlich von ihm. "Die Reise ist nicht einfach, aber immerhin bist du eine Meisterin der Dunkelheit, dass schaffst du schon. Außerdem soll Zodiark endlich verstehen das er mich niemals von dir treiben kann, egal was er versucht. Er erhält meine Loyalität nur solange er mir ermöglicht mein Versprechen zu halten." Nach diesen Worten würde der Masamori aus dem Wasser steigen und seiner Frau eine Hand reichen. "Nun komm, fragen wir Narhcae ob sie sich dieser besonderen Abendgestalltung anschließen möchte." Seiji ging nicht davon aus das die dunkle Priesterin schoneinmal sowas wie ein Date gehabt hatte, also war dies auch für sie was völlig neues. Auf dem Weg dorthin hatte der Aspekt des Schicksals auch etwas Zeit sich etwas passendes zu überlegen. Vielleicht nach Ishgard? Das wäre eine Möglichkeit, oder zog es seine Frau ehe in südliche Regionen. Es blieb abzuwarten aber innerlich legte sich Seiji schon seinen Plan zurecht, dass würde ein großes Ereignis werden. Ihr erstes Date! Schnell würden sie die Räumlichkeiten der Priesterin wohl erreichen. Der ehemalige Meister der Dunkelheit wusste wie sehr sie es hasste wie man einfach in ihr Zimmer kam wesshalb er klopfte. "Kikyo? Ich hoffe wir stören nicht bei irgendetwas." Das letzte Wort sprach er bewusst provokant aus. Ein kleiner Scherz der die Situation etwas auflockern sollte. "Sabatea und ich wollten etwas essen gehen, mehr noch ein richtiges Date. Als Entschädigung für das was mein anderes Ich getan hat und du bist auch eingeladen. Immerhin hat er euch Beide belästigt und was er getan hat ....war der Herrschaft der Frau nicht würdig." Seiji lächelte schwach und würde dann zu seiner Ehefrau sehen. Wie würde diese seltsame neue Situation wohl weiter gehen?

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 6. Nov 2017, 14:26

Seit der Vernichtung Ijies wirkte Seiji auf die Masamori sanfter als sonst. Aber vielleicht war es nur einbildung oder gar ein Verhalten, welches aus den Taten des dunklen Ichs entstanden war. Sabatea wollte da noch nicht urteilen. Konnte sie auch noch gar nicht. Doch wollte ihr Mann sie zum Essen ausführen und schnell wurde klar, dass es wohl ihrer aller erstes Date wäre. Sabatea grinste schelmisch aber gleichzeitig irgendwie auch glücklich. Wer hätte gedacht, dass wir doch noch neue Erfahrungen sammeln können... durch so simple Dinge. meinte sie scherzend. Und natürlich ist Suna noch mein Ziel. Ist schließlich irgendwie meine Heimat. Allerdings... schrumpft die Anzahl der kommenden Gäste momentan irgendwie fast täglich. Am Ende sind es doch nur wir zwei und Kikyo, welche da sind. sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Doch kam Seiji ihr dann etwas näher und fragte, ob sie das wirklich nun durchziehen wollten. Und erkundigte sich auch nach Vorschlägen zu einem geeigneten Ort. Sabatea schmiegte sich an seinen starken, nackten Körper und strich mit ihrer Hand über seine Wange. Die Welt gibt uns zu wenig, als das wir immer für sie bereit stehen könnten. Sie wird noch ein wenig ohne uns aushalten müssen. sprach sie fast flüsternd und dennoch liebevoll. Mit eben solch einem Blick sah sie ihm auch tief in die Augen. Es gab keinen Zweifel daran, wie sehr sie diesen Mann in ihr Herz geschlossen hatte und wie wichtig er ihr war, trotz all der Schwierigkeiten, welche sie durchgemacht hatten. Dann lächelte sie jedoch plötzlich verschmitzt. Und ich habe noch nicht viel gesehen von der Welt, schließlich bin ich doch immer nur bei dir oder hier in Ansho. log sie. Natürlich war sie früher viel gereist, das wusste auch Seiji. Also musst du wohl einen geeigneten Ort ausfindig machen. Ich verlasse mich da ganz auf dich. fügte sie hinzu. Dabei wollte sie einfach nur wissen, welchen Ort Seiji als geeignet einstufen würde und wollte sich ganz in seine Arme legen, was die Entscheidungen anging. Sie wollte ihm vollkommenes Vertrauen in diesem Bereich schenken. Doch gab es eine Sache, die diese ganzen Unternehmungen mit einem Schatten überdeckte. Seiji würde nach Atan Taru reisen müssen und Sabatea wusste, wer dort wohl schon "lauerte" und natürlich hatte sie ein ungutes Gefühl dabei. Sie konnte diese Frau nicht leiden. Ganz und gar nicht, dabei war sie ihr vermutlich auf eine gruselige Art und Weise ähnlicher, als es die ehemalige Hanami wohl zugeben würde. Unerwartet fiel die Antwort Seijis aus und ebenso überrascht sah Sabatea ihn an, als er ihr gegen die Stirn stupste. Meinst du wirklich, dass ich mit kann? Das kommt... unerwartet. Ich hätte damit gerechnet, dass du wieder versuchst, mir das auszureden oder Ähnliches. sagte sie doch hellte sich dann auch ihr Gesicht auf. Sie lehnte sich vor und drückte ihre Lippen in einem nahezu flüchtigen Kuss auf seine. Also wird das unser zweiter Ausflug? sagte sie und eine gewisse Vorfreude konnte sie wohl nicht leugnen. Der erste Ausflug würde jedoch in ein Restaurant gehen. Natürlich erst, nachdem sie Kikyo ebenfalls gefragt hätten und zu eben dieser begaben sie sich auf den Weg. Nach einem kurzen Anklopfen betraten sie den Raum und Seiji eröffnete direkt das Gespräch mit seinem Vorschlag. Narhcae, wieder in ihre typischen, hübschen Gewänder gekleidet, wandte sich herum. Sie hatte zuvor am Fenster gestanden. Sie warf Seiji einen finsteren Blick zu. Ich erinnere mich nicht, dir den Einlass gewährt zu haben. kam es schnippisch von ihr. Die Arme unter der Brust verschränkt, schritt sie langsam auf Sabatea und Seiji zu. Aber darauf hast du ja noch nie viel gegeben. Also gut... dann werde ich euch den Gefallen tun, und mit euch gehen. Mehr noch, ich werde dir die Chance geben, dass wieder gut zu machen, was du und Ijies angerichtet haben! doch plötzlich schien ihr ein kalter Schauer oder Ähnliches den Rücken hinab zu laufen und ihre Augen weiteten sich, als sie Seiji genauer erblickte. Sie löste ihre verschränkten Arme und ging direkt zu dem Masamori. Ohne zu zögern nahm sie sein Gesicht zwischen ihre Hände und schien ihn prüfend anzuschauen. Seiji... du hast doch nicht etwa? fragte sie und sie schien zu spüren, dass sich etwas an seiner Dunklheit verändert hatte. Sie war die Priesterin Anshos und es war ungewiss, wie viele Jahre sie hier schon lebte. Sie hatte viele Krieger der Dunkelheit kennen gelernt und hatte ihr wachsames Auge schier an jedem Ort. Natürlich fiel ihr eine solche enorme Veränderung schnell auf. Sie löste die Berührung von Seiji wieder und sah wenig begeistert von Seiji zu Sabatea und wieder zurück. Ich hoffe nur, dass dies kein Nachspiel hat... . Mit solchen Kräften spielt man nicht... und man sollte niemals einfach einen Teil seines Selbstes vernichten. Das kann ... schwerwiegende Folgen haben. sagte sie nur nachdenklich. Sie hatte auch schon Krieger der Dunkelheit gesehen, welche ihrer Dunkelheit verfielen und letztlich starben. Es war nie gut, wenn ein Krieger der Dunkelheit seine eine Persönlichkeit komplett verlor und Kikyo befürchtete das Schlimmste, auch wenn sie es nicht aussprach. Natürlich merkte Sabatea ihrer dunklen Schwester die Unsicherheit an. Und sofort wurde auch ihr mulmig zumute. Die Worte Ijies waren ihr noch immer im Kopf und auch wenn sie nicht viel darauf gegeben hatte... zusammen mit Nahrcaes Reaktion lösten sie nun in der ehemaligen Hanami dennoch Unsicherheit aus. Achwas, Seiji ist stark. Gemeinsam können wir alles schaffen. sagte sie und übte sich in einem aufmunternden Lächeln, welches total nach hinten los ging. Spielte sich Sabatea nur etwas vor? Wollte sie nur eine Traumwelt aufrecht erhalten? Kikyo sah sie für einen langen Augenblick mittleidig an. Dann drehte sie sich schwungvoll um, in Richtung eines Schrankes. Nun denn, schauen wir einmal, ob wir hübsche Kleidung für dieses Date finden! sagte sie, um von der bedrückten Stimmung fort zu kommen. Wovon Sabatea auch sehr angetan war. Schnell hatte auch Sabatea etwas gefunden und schmiss sich mit dem passenden Kleid in Schale. Auch Kikyo fand ein Kleid welches ihrer sonstigen Kleidung sehr ähnelte, aber dennoch ein wenig anders aussah und ein wenig "festlicher" wirkte. Ich denke, wir können dann los. Vorrausgesetzt, du nimmst uns so mit? sagte Sabatea, natürlich mit einem leicht provokanten Unterton und die beiden Damen stellten sich leicht präsentierend vor dem ehemaligen Meister der Dunkelheit auf.

TBC: Jollys - Kaikyo
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 12. Mär 2018, 21:40

Wiedereinstieg:

Sabatea hatte alle Hände voll zu tun, die Unruhen, die in Ansho im Gange waren, im Zaum zu halten. Auch die dunkle Priesterin musste da mit anpacken, was die dunkle Schwester natürlich tat. Schließlich durfte die Herrschaft der Frau nicht auf den Prüfstand gestellt werden. Dies war etwas, was unter gar keinen Umständen erlaubt werden konnte. Doch kamen Sabatea und Kikyo bei all den Gewaltakten nicht umhin, ihr gemeinsames Tun noch weiter zu perfektionieren und eine Möglichkeit zu erschaffen, mit welcher sie einander noch weiter unterstützen und noch mehr Seite an Seite kämpfen könnten. Sabatea, du musst irgendwann auch einfach mal einsehen, du bist nicht so stark wie Seiji. Du bist im Vergleich zu ihm eine verdammt schwache Frau! kam es irgendwann von der dunklen Priesterin, was an sich schon überraschend war. Was willst du mir jetzt damit sagen!? gab die ehemalige Hanami ein wenig patzig als Antwort. Kikyo verschränkte die Arme unter der Brust. Ganz einfach. Normalerweise wird der jenige Meister der Dunkelheit, der den alten Meister der Dunkelheit im Kampf besiegt und umgebracht hat. Dadurch ist gewährleistet, dass immer der Stärkste an der Macht ist und sich die Kreaturen des Meidous und Anshos an ihn gewöhnen und gegebenenfalls anpassen können, schließlich sind diese nur selten deine Freunde. Nun... sie machte eine gleichgültige Geste. Da du jedoch mit dem ehemaligen Meister der Dunkelheit gevögelt hast, bist du dem Ganzen aus dem Weg gegangen und hast dich auf diesen Posten geschwungen. Du hast dich also im Grunde hochgeschlafen, ohne überhaupt die Fähigkeiten dafür zu besitzen, kapiert? kam es von Kikyo. Und auch wenn Sabatea ahnte, dass sie gar nicht so unrecht hatte, passten der Masamori die Worte der dunklen Priesterin dennoch ganz und gar nicht. Bitte was?! Du hast ja wohl genau so mit ihm geschlafen! protestierte sie. Das mag gut sein, ich bin aber nicht Meisterin der Dunkelheit. Und die Kreaturen hier sind an Seiji gewöhnt, seine Macht besitzt du aber nicht, ergo: Wenn wir nicht stärker werden, übermannen sie uns. Kapiert? kam es zynisch von Kikyo und ja, je mehr sie sprach desto mehr wusste Sabatea nur, dass sie recht hatte. Die Gehörnte seufzte. Gut, was schlägst du also vor? kam es geschlagen von ihr. Die dunkle Priesterin schmunzelte siegessicher. Denn ja, sie hatte diese kleine Diskussion gewonnen, den Sieg musste Sabatea ihr eingestehen. Kikyo trat näher an ihre dunkle Schwester heran und legte ihr eine Hand auf die Wange. Ganz einfach, ich werde dein Schutzschild werden. sagte sie, wie selbstverständlich. Bitte was?! Ich glaub du spinnst! protestierte die ehemalige Hanami. Doch Nahrcae legte ihr einen Zeigefinger auf die Lippen. Du hast es immer noch nicht verstanden, oder? Seit wann bist du denn bitte so dämlich? Du bist die Meisterin der Dunkelheit, du bist wichtig. Ich bin die Priesterin hier in Ansho. Sicherlich ist meine Wichtigkeit kaum nennenswert unter deiner, dennoch ist sie es. Und ich muss mir ebenso eingestehen, dass meine Kräfte deinen auch unterliegen mittlerweile, daher bist du deutlich wichtiger. sie seufzte schwer und schloss kurz die Augen, ehe sie weiter fort fuhr. Ich bin ihre Priesterin, vor mir haben sie teilweise noch mehr Respekt als vor dir, verstehst du? Ich bin sozusagen eine von ihnen. Es schindet deutlich mehr Eindruck, wenn ich mich ihnen in den Weg stelle, um dich zu schützen, als wenn ich nur an deiner Seite bin. erklärte sie und schon wieder... sie hatte irgendwie, auf eine seltsame, schmerzhafte Art und Weise recht... Sabatea blickte bedrückt zur Seite. Und was hast du dir vorgestellt? fragte sie kleinlaut nach. Sie wusste, dass sie Kikyo sowieso nicht von ihrem Vorhaben abbringen könnte, also war eine Unterstützung vermutlich schlauer, als eine Gegenwehr. Narhcae lächelte, eine weitere Diskussion die sie gewonnen hatte! Siegessicher und sichtlich zufrieden mit sich selbst schloss sie besserwisserisch die Augen und verschränkte erneut die Arme unter der Brust. So wie wir alles zusammen machen! Wir erschaffen eine Verbindung zueinander mit Hilfe des Meidous! sagte sie, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Sabatea verdrehte die Augen. So wie du das sagst, klingt das ja fast so, als wäre das ein einfaches Kinderspiel. Als könnten wir das mal eben einfach so machen. kam es ironisch von ihr. Kikyo schmunzelte. Sicher, wenn du dich mal ein wenig anstrengen würdest. Bitte was?! Kikyo kicherte amüsiert, dann griff sie nach den Händen der ehemaligen Hanami. Komm, Schwester. Konzentriere dich, so wie wir es schon oft taten. Aus dem Wunsch heraus zu schützen und unsere Feinde zu bezwingen. sprach die dunkle Priesterin und Sabatea hielt die Hände Narhcaes fest in ihren, umgekehrt genau so. Sie versuchte die Spur des Meidous, die Verbindung zwischen ihnen beiden zu suchen und aufzubauen, gespeist mit dem Wunsch, den sie beide hegten. Gib mir deine Kraft, Sabatea. Lass sie uns durch die Verbindung teilen. wisperte die Priesterin und Sabatea nickte leicht, was Narhcae natürlich nicht sah, da ihre Augen auch geschlossen waren. Sabatea aktivierte ihr Meiyaku no Kurayami, sowohl weil sie hier eine stärkere Kraft besaß, als auch, weil die Verbindung zu Kikyo hier noch stärker war. Sabatea erhoffte sich dadurch eine gewisse Erleichterung in ihrem Vorhaben. Eine ganze Weile verharrten die beiden, ehe plötzlich von Kikyo ein lautes aufstöhnen, das einer Erleichterung glich, entwich. Ich weiß, dass ich gut bin. Danke. kam es stichelnd von Sabatea, doch das sie keine Antwort erhielt, machte die ehemalige Hanami doch skeptisch. So öffnete sie die Augen, gerade zu dem gleichen Zeitpunkt, als auch die dunkle Priesterin dies tat und sie ließen gegenseitig ihre Hände los. Ein zufriedenes Lächeln war auf den Lippen der Priesterin zu sehen. Ich glaube es hat funktioniert, ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen! sagte Kikyo euphorisch. Ja... also mit Bäumen hat es Ansho nicht so. Fang einfach mit den Kreaturen hier an, die sich gegen uns auflehnen. sagte die Masamori scherzend. Kikyo verdrehte die Augen. Ja ja, ist ja schon gut. sagte sie, leicht genervt, sodass sich beide Damen wieder gegen ihre momentanen Feinde zur Wehr setzen konnten.
Oft genug stürzte sich die dunkle Priesterin in Angriffe gegen Sabatea, doch zog sie sich immer wieder Verletzungen zu. Ihre Kämpfe hielten lang an, sehr lang. Ihre Verbindung zueinander war noch nicht perfekt, dass erkannten sie immer wieder, aber sie brachte einen gewissen Vorteil in der ganzen Sache, sodass sie nach einigen Wochen doch sagen konnten, dass sie den ganzen Aufstand wieder unter Kontrolle bekommen hatten. So hieß es schließlich nur noch, sich um organisatorische Dinge kümmern. Dies hielt so lange an, bis Sabatea irgendwann in Gedanken von Seiji kontaktiert wurde. Seine Worte klangen Anfangs interessant, doch als er dann davon sprach, sich der Familie anzuschließen, kam der ehemaligen Hanami der Gedanke, sie träte ein Pferd. Ich bin bald bei dir. sagte Sabatea nur in Gedanken zu ihrem Mann und brach sofort durch ein Portal ins Meidou auf.

Trainingspost für: Meidou: Shi·shoku Busō ("Dark Path: Crimson Wargear") 1129/2520 Wörter

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 15. Okt 2018, 21:45

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Noch in Ishgard:
Sabatea wählte ihre Worte, in ihrer Trauer und Hilflosigkeit, recht unbedacht. Dadurch brachte sie auch Seiji auf. Der ehemalige Meister der Dunkelheit reagierte direkt und versuchte sich zu rechtfertigen. Dabei brachte er auch seine Schwester ins Gespräch. Ein gewisses Stück weit bereute Sabatea ihre Worte, aber sie gestand sich dies nicht offen ein. stattdessen war für sie klar, was sie machen wollte. Seiji hingegen wollte ihr ihr Vorhaben ausreden. Dabei erkannte er jedoch schnell, wie aussichtslos sein Vorhaben war. Anders als Sabatea hatte er wohl bemerkt, dass die Kreaturen der Dunkelheit keineswegs tot waren, sie schienen nur irgendwie verschwunden zu sein. Wohin sollen sie denn verschwunden sein? Etwa wieder in irgend eine dieser anderen Welten? Dieses ganze Spiel geht mir langsam gehörig auf die Nerven! Warum kann es nicht endlich einfach vorbei sein? Nur weil irgendwelche Schöpfer meinen wir würden nicht nach ihrer Pfeife tanzen? Gibt es nicht irgendjemanden der auch über diese sogenannten Schöpfer richtet oder urteilt? wie sind die überhaupt entstanden? Wissen wir darüber überhaupt irgendetwas? kam es von der ehemaligen Hanami aufgebracht. Doch schnell lenkte Seiji ein, denn er erkannte, dass er Sabatea nicht umstimmen könnte. Dies machte sie auch noch einmal mit Worten deutlich. Ich werde nach Ansho gehen, egal was du sagst! Dann muss ich mich in diese Gefahr, in diese Falle nun einmal begeben. Ich bin dieser Welt Verantwortung schuldig, mehr als dass ich es dieser hier bin. doch Seiji schien bereits ein Plan zu haben. Auf sein Geheiß hin stellten sich Narhcae und Sabatea näher an ihn heran, und jede von den beiden Damen berührte je eine Schulter des Mannes. Sabatea stand zu seiner Rechten, und die ehemalige Priesterin zu seiner Linken. Er erschuf ein Portal, welches sie direkt ins Reich der Dunkelheit führen sollte. Dann lass uns dies tun. Du scheinst einen Plan zu haben. Ich habe zwar keine Ahnung, was dir vorschwebt, aber das ist ja nichts Neues. meine Sabatea nur, und ein leichtes Grinsen umspielte ihre Mundwinkel, denn irgendwie war sie ganz froh darum, doch ihren Willen bekommen zu haben. Als Seiji das Portal erschuf, schritten sie alle hindurch. Kikyo versuchte ein wenig zu protestieren, und behauptete ein wenig im Spaß jedoch, dass sie nie zugestimmt hatte, das Leben an Seijis und Sabatea Seite zu lassen. Jedoch war wohl für alle Anwesenden klar, dass sie zumindest wenn Sabatea dabei war, durchaus an ihrer Seite kämpfen würde. Durch die Verbindung zu der ehemaligen Hanami war sie sowieso dazu gezwungen. Ich hoffe nur, dass du dich durch die Begleitung dieser beiden Frauen nicht zu sehr ablenken lässt. sprach die Meisterin der Dunkelheit aus, während sie ein freches Grinsen auf den Lippen hatte. Natürlich versuchte sie mit diesen Worten ihren Ehemann zu triezen.

In Ansho:
als sich das Portal in der Welt die Dunkelheit öffnete, wirkte das was die erblickten auf den ersten Blick eigentlich ganz normal. Es hatte sich an der Umgebung nicht wirklich etwas verändert, doch war diese sowieso so karg und trist, dass sich sowieso nicht viel hätte ändern können. Doch eine Sache fiel enorm auf, man fühlte sich plötzlich einsam. Es war nicht so, dass man ansonsten ständig jemandem über den Weg lief, wenn man in Ansho war, vor allem nicht wenn man irgendwo in der Pampa aus einem Portal kam, aber doch war das Gefühl welches einem beschlich wenn man hier ankam nun anders. Doch Seiji hatte es ja bereits gesagt, die Bewohner dieses Reiches waren größtenteils verschwunden. Sabatea blickte sich ein wenig um und auch Kikyo tat es ihr gleich. Bis jetzt erkenne ich keinen wirklichen Unterschied zu sonst, lediglich das Gefühl ist anders. Aber irgendwie macht es das noch schlimmer. Wenn hier die Umgebung nun vollkommen anders ausgesehen hätte, hätte ich glaube ich besser damit umgehen können. So erwartet man irgendwie unter jedem Stein eine heimtückische List. Keine Ahnung, irgendeine Bombe oder sowas. meinte sie und zwang sich ein Schmunzeln ab. Wohin sollten wir zuerst gehen, Seiji? Ich wäre sonst erst einmal in den Tempel gegangen, vielleicht ist unser Bibliothekar noch dort. Oder irgendjemand anderes. Oder wir gehen direkt zu Gorija. Die Lindwürmer haben es aus Ansho heraus geschafft, oder? Du hattest so etwas gesagt, meine ich. meinte Sabatea und wartete auf eine Antwort des blauhaarige Mannes. Er schien schließlich ein Plan zu haben, anders als Sabatea, die er aus ihrem Gefühl heraus getrieben worden war hier nach Ansho kommen. Seiji hatte auch gesagt, welche Fähigkeiten Zodiark bereits auf ihn angewandt hatte, es waren wohl dieselben die auch Saya am eigenen Leib von einem anderen Gott spüren musste. Lediglich Takashi schien sich gegen diese Kräfte wehren zu können. Ob er immun war, war fraglich. Glaubst du er könnte hier einfach auftauchen, und uns so direkt angreifen? Ich habe noch nie erlebt, dass irgendein Schöpfergott einem direkt hier auf der Welt erschienen ist. Aber ich kenne mich ja sowieso nicht aus. Das ist er dir überlassen. Aber sage nicht, ich hätte dir nicht von Anfang an gesagt, dass du es lieber lassen solltest. Ist ja nicht so, als hätte ich mal wieder recht gehabt. Da siehst du es mal wieder, ein Mann sollte immer auf seine Frau hören. sagte sie, während sie die Arme vor der Brust verschränkt hatte, und ein angriffslustiges schmunzeln welches fast zu einem Grinsen wurde auf den Lippen trug.
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