[Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

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Ren Houzuki
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Di 28. Jan 2014, 19:11

Man konnte der Blonden ansehen, dass ihr augenblicklich ein wenig besser wurde, als sie ihren Pullover wieder angezogen hatte. Und zunächst schien sie ein wenig überrascht oder verwundert von der Idee der Houzuki, weil sie aus dem Nichts kam, aber schon bald zeichnete sich ein strahlendes Lächeln auf ihren Lippen ab. Sie wirkte beeindruckt und geehrt, dass die Brünette sie sogar zeichnen wollte. Es wäre mit Sicherheit eine Herausforderung für die Chunnin, doch war dies nun nichts, vor dem sie zurückschrecken wollte. Und es war auch etwas, in das sie ihre Gefühle stecken konnte, die sie derzeit verarbeitete. Manche ließen ihre Emotionen gerne in Form von Aggressionen an sich oder ihrer Umwelt aus, allerdings war Ren wie immer ein wenig anders als die Mehrheit. Ihre tiefen Gefühle und Regungen flossen in Form von Kreativität und Tiefsinnigkeit aus ihr heraus. Gerne versuchte sie sich dann auch an sanften Wasserkünsten. "Warum sollte ich nicht? Ich hoffe nur, dass du mich nicht für die beste Künstlerin auf Erden hältst. Perfekt zeichnen, kann ich nämlich nicht", meinte sie mit einem Grinsen und stellte sich der Sonne entgegen. Es handelte sich inzwischen schon um die Mittagssonne, die bekanntlich am wärmsten war zu Zeiten des Winters und der Kälte. Wenn die Braunäugige ehrlich war, konnte sie den Winter teils sogar mehr leiden als den Sommer. Ihr Körper fühlte sich nicht so angegriffen von der Kälte wie von der Sonne. Allerdings würde es in diesem Moment absolut nicht schaden, ein wenig zu trocknen. Es kam ihr so vor, als würde sie den Großteil ihres Aufenthaltes in der Froschwelt in der heilenden Quelle verbringen. Auch wenn sie es brauchte, so wollte sie es nicht länger tolerieren. Mit ein wenig Selbstbeherrschung und dem Willen, sich von den plagenden Gedanken abzulenken, würde sie den Rest des Tages meistern. Auch wenn es ihr vor dem Gedanken graute, sich an diesem Abend ins Bett zu legen. Ausgeliefert und vollkommen schutzlos. Ihre eigenen Gedanken würden ihr Stunden über Stunden des wertvollen Schlafes rauben. Es sei denn, du verausgabst dich so, dass du müde ins Bett fällst. Was nicht sonderlich schwer war. Das Mädchen fühlte sich erschöpft und müde, allerdings ließ sie es sich kaum anmerken. Negative Gefühle hatten dies so an sich, das kannte sie bereits aus dunklen Zeiten. Doch hatte sie sich geschworen, diese hinter sich zu lassen und daran wollte sie sich in Zukunft auch wieder halten. Also schaltete sie den Kopf und dessen Gedanken wieder auf positive Empfindungen und schon kippte die Situation wieder ein wenig ins Gleichgewicht. Winry, da war sich die Brünette sicher, würde ihre Laune weiter anheben, sodass sie nicht wieder in innere Monologe verfallen würde. Nachdem die Jinchuuriki also ihre Ausrüstung wieder angelegt hatte, aktivierte sie eine Technik, vor der die Houzuki ein wenig zurückschreckte. Raiton in Verbindung mit Waffen. Die Chakranatur hatte einige Vorteile, die das Wasser nicht bieten konnte, allerdings hatte auch das Wasser wiederum seine Vorzüge. Beide Naturen vereint? - Absolut tötlich. Und vielleicht sogar etwas, was die beiden Freundinnen eines Tages nutzen würden. Sollten sie je in die Lage kommen, gemeinsam zu kämpfen. Wenn es nicht sein musste, kämpfte Ren auch nicht. Sie war eine Verfechterin der Worte und auch von Taten, allerdings nicht von schlechten. Soweit es ihr möglich war, provozierte sie keine Kämpfe. Aber wenn es darum ging, jemanden zu beschützen, selbst wenn es jemand fremdes war, so war sie dabei. Für Unschuldige würde sie ihr Leben geben. Wie für eine Menge anderer Menschen auch. Außer für Nukenin. Eine Abneigung, die sie schon seit Beginn ihrer Ausbildung in sich trug. Die Chuunin konnte beobachten, wie die Rokkuberu ihre Namen nacheinander in den nächstgelegenen Felsen ritzte. Sobald dies geschehen war, erlosch die Technik und das Schwert wurde wieder in seine Scheide gesteckt. Nun stellte sich die Frage, wie sie einen Hand - oder Fußabdruck unversehrt in den Felsen bringen konnten. Mit erhobener Braue sah die Größere zu, wie die Genin auf sie zu ging und ihre Hand nahm. Da sie ihr vertraute, wunderte sie sich nur kurz darüber, warum Winry ihr auf die Hand spuckte. Als sie sah, was sich auf ihrer Hand absetzte, kam auch schon die Antwort auf eine nicht gestellte Frage. Von ihrem Bijuu also? Es gab so einiges, was das Mädchen noch über die ungewöhnlichen Lebewesen lernen musste. Aber das hatte Zeit. Sie würden noch, einschließlich heute, vier Tage in dieser Art von Welt verbringen. So vieles, was sie in Zweisamkeit sagen und erledigen konnten. Auch wenn die Blondine so tat, als würde sie nicht mehr viel zu erzählen haben, gab es noch so einiges, was die Braunäugige wissen wollte. Die Aufforderung, ihre Hände zu reiben, wurde sobald auch ausgeführt und Ren legte die am meisten beschmierte Hand an den Felsen unterhalb ihres Namens. Mit genug Kraft setzte sich die Tinte sehr gut am Felsen ab und stolz sah sie zu ihrer Freundin rüber. Ihre Verewigung hatte also stattgefunden. Es ließ das Herz der Houzuki ein wenig höher schlagen. "Sieht gut aus. Eine gute Umsetzung, Winry. Hält die Tinte des Hachibis denn so ewig wie sein Leben währt?", fragte die Größere wissbegierig. Sie hatte unlängst gelesen, dass die Bijuus hunderte von Jahren alt waren und somit wie Unsterbliche wirkten. Dann forderte die Rokkuberu ihre Freundin auf, ihre Hände zu säubern. Mit einen Blick auf ihre Hände, wurde auch der Brünetten klar, dass eine Säuberung dringend von Nöten war. Also nickte sie, setzte ein Grinsen auf und formte Fingerzeichen für das Suiton: Omizurappa. Mit der geringsten Geschwindigkeit würde sie das Wasser auf die Hände der Jinchuuriki "schießen", sodass ihre Hände sich schnell säuberten. Sie wand die Technik ein zweites Mal an, aber ließ das Wasser einfach über ihre Hände fließen. Als auch ihre Hände sauber waren, rieb sie sie an ihrer Hose trocken und klatschte dann in die Hände. Ihr Blick hellte sich ein wenig auf, sodass der letzte Rest von Müdigkeit aus ihrem Blick wich. "Gut, dann positionier' dich mal so, dass du länger so ausharren kannst. Es dauert eine Weile den Menschen zu zeichnen mit Tinte. Und derweil können wir uns gerne unterhalten." Währenddessen sich Winry also richtig positionierte, holte Ren ein großes Blatt Chakrapapier aus ihrer Ausrüstung, froh darüber, dass es trocken war und bediente sich ihrem Tintenfass plus Pinsel. Mit dieser Ausrüstung würde sie sich auf einen entstaubten Boden niederlassen und anfangen zu zeichnen.

Such dir mal ein paar Fragen oder Gesprächsthemen aus, da der Malprozess wohl ein bis drei Posts pro Person anhalten wird.


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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 29. Jan 2014, 11:15

Das mit der Verewigung klappte wunderbar. Auch Ren setzte ihren Handabdruck auf den Felsen und damit war das Werk beendet. Beide Mädchen hatten nun ihre Namen und einen Handabdruck auf einen Felsen hier in der Krötenwelt. Die Kerben durch das Raitonchakra also die Namen im Fels blieben wohl für ewig, was die Tinte anging. Sie wurde schnell trocken und wie lange diese hielt wusste Winry nicht, wohl aber eine ganze Zeit bis halt Wind und Wetter oder so sie irgendwann verwittern ließen. Auf Rens Frage hin diesbezüglich kam dann die Antwort von der Rokkuberu: "Sie hält lange, sehr lange. So oft habe ich sie noch nicht benutzt, aber wenn sie trocken ist dann hält sie lange. Und selbst wenn sie irgendwann weg ist, unsere Namen bleiben ewig im Fels und die Erinnerung das wir hier waren zusammen." das Zusammen betonte Winry nochmal extra, denn so war es ja auch. Sie setzten ein Symbol für Freundschaft um sich immer daran zu erinnern was sie hier erlebt hatten. Nachdem dann auch die Hände beider Mädchen wieder sauber waren dank der Hilfe der Houzuki konnte es mit dem Zeichnen losgehen, denn Ren meinte die Rokkuberu sollte sich so positionieren das sie einige Zeit stillsitzen konnte bzw. ausharren konnte. Hier jetzt auf der Stelle? Winry dachte dafür gingen sie zurück zum Haus und dann auf dem bequemen Sofa oder dem Bett, aber gut dann eben hier. Stillsitzen, nagut das konnte was werden, sprechen durfte sie wohl, da bewegte man ja nicht soviel. Also machte es sich die Rokkuberu auf einem Fleckchen Gras vor der Quelle und dem Wasserfall gemütlich, saß fast im Schneidersitz und legte ihre Hände auf die Beine und lächelte Ren an. "Ok kann losgehen." und nun war bewegen nicht mehr gut, denn wenn Ren einen Pinselstrich hatte und Winry sich bewegte war der sogesehen für die Katz. Das war nun eben das Los welches man zog wenn man gemalt werden wollte...Stillsitzen und sich nicht bewegen, man konnte auch stehen und sich nicht bewegen, aber das war anstrengender als zu sitzen oder gar zu liegen. Und damit einem das nicht wie eine Ewigkeit vorkam konnte man sich zum Glück noch unterhalten. Nur über was war eben die Frage. So spontan fiel Winry da nichts ein. Sie hatten ja auch schon über vieles gesprochen und bestimmte Themen wusste Winry, waren jetzt nicht so gut wenn man diese ansprach, das verdarb Ren bestimmt die Lust am Malen und gerade hatte sich die Houzuki wieder gefangen. Doch fiel der Rokkuberu da etwas ein, auch wenn es vielleicht ein wenig banal klang. "Was ist eigentlich dein Lieblingsessen Ren und was trinkst du am liebsten. Und komm mir jetzt nicht mit Eis und Wasser, das zählt nicht." kam es keck, ja ne das beides zählte nicht. Sie brauchte Wasser ja, aber das es dann das Lieblingstrinken war ne, jeder hatte doch irgendwas was er ganz gerne aß. "Also ich mag am liebsten gegrillte Speisen, außer Rindfleisch und Tintenfisch bzw. Oktopus. Das wäre irgendwie nicht richtig wenn ich das esse was Hachibi-sama ist. Und mein Lieblingsgetränk ist Milch, weil die groß und stark macht." Ja das war wirklich ein seltsames Thema, aber immerhin Gesprächsstoff und bestimmt war es eigenartig das Winry ausgerechnet dies aufgezäglten Dinge nicht aß. Ja der Hachibi war ein Hybrid aus beiden Tieren, ein Oktopusochse und Winry konnte das nicht mit sich vereinbaren zu essen was Hachibi eben war. Dat war ja so als aß sie den Bijuu, das ging doch nicht. Für sie war das halt einfach moralisch nicht okay darum hatte sie sich dazu entschieden diese Dinge eben nicht zu essen.

Na ich hoffe das banale Thema über Essen und Trinken ist n guter Anfang xD
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Do 30. Jan 2014, 19:58

Die Antwort auf die Frage, ob die Tinte so lange währt, wie auch das Leben des Bijuus war, kam ohne weiteren Abstand. Und Winry betonte noch einmal, dass die Namen und die Erinnerungen, die sie gemeinsam hier hatten, bleiben würden. Dieser Gedanke zauberte der Brünetten ein Lächeln ins Gesicht. Es war vielleicht ein etwas ungewöhnlicher Freundesbeweis, aber diese Freundschaft war auch alles andere als gewöhnlich. Schon alleine aus dem Grund nicht, weil die Rokkuberu in die Houzuki verliebt war. Aber es war nichts, was zwischen ihnen stehen sollte, auch wenn es schwer war, diese Theorie in die Tat umzusetzen. Immerhin war es ein Gefühlsunterschied, der dem Ganzen einen gewissen Beigeschmack verlieh. Ein Beigeschmack, an den man sich erst einmal gewöhnen musste. Ren war sich sicher, dass sie sich mit der Zeit daran gewöhnen würde. Es gab nichts, womit man im Leben nicht fertig werden würde. Die Zeit war meistens auf der seinen Seite und somit gab es immer die Möglichkeit auf eine Besserung. Allerdings bestand auch immer die Gefahr, dass das Schlechte so lange hielt, wie die Zeit voranschritt. Seufzend schüttelte die Chuunin den Kopf. Waren diese Gedanken wirklich nötig? Hatte sie sich nicht eben verboten, richtig zu denken? Die eingetretene Depression sollte nicht weiterhin so eine Last auf ihren Schultern und auf ihrem Gemüt sein. Sie wollte die starke Ren Houzuki sein, die jeder kannte. Nicht die schwache, die nur ein Bruchteil der Menschen kannte. "Ja, das stimmt. Erinnerungen wie diese werde ich auch niemals loslassen. Es ist ein beinahe heroischer Moment, findest du nicht?", meinte die Größere bemüht locker und ehrlich lachend. Es hatte eine gewisse Eigenart, so etwas zu tun. Aber bei den beiden durchaus angebracht. Also kümmerte sich das Mädchen um das Malen von der Blonden. Diese setzte sich beinahe in einen Schneidersitz und legte ihre Hände über ihre Oberschenkel. Ihr Blick war wie immer voller Elan und voller Reinheit, dass es sicherlich eine Herausforderung war, die Jinchuuriki zu zeichnen. Aber es gab kaum Dinge, denen sich die Brünette nicht stellte. Und Malen war nun wirklich nichts, wo man etwas zu verlieren hatte. Also nickte sie ihrer Freundin zu und tauchte ihren Pinsel in die Tinte. Sie setzte den ersten Strich und begann bei den zarten Schultern. Sobald folgte auch schon der Halsansatz. Nebenbei startete Winry eine Konversation - und zwar über Essgewohnheiten. Über das Thema musste die Houzuki leicht schmunzeln. Die Genin wusste nicht, worüber sie reden konnte und worüber nicht. Daher tastete sie sich langsam heran. Aber das war vollkommen in Ordnung, sogar sehr taktvoll. "Aber es ist doch die Wahrheit, dass ich Wasser liebe. Ich trinke allerdings auch gerne Kirschsaft. Dazu gerne Sushi, auch wenn es vielleicht ein wenig komisch klingt, weil ich so meerverbunden bin. Allerdings ist es so, dass ich alles aus dem Meer liebe. Man kann es sich schon irgendwie hindrehen." Während sie das sagte, lächelte das Mädchen. Dann hörte sie der Blonden neugierig zu. Dazu schwang sie den Pinsel, um den Kopf der Kleineren zu malen. Es war ein wenig schwierig aufgrund der Details, allerdings bekam sie es gut hin. Und sobald sie das erste Drittel, das wichtigste, geschafft hatte, war es auch nicht mehr wild, sollte sich die Mimik der Rokkuberu ändern. Über den Satz, dass Milch groß und stark machte, musste Ren lachen. Das war wieder typisch ihre Freundin. Und es klang einfach nur süß und naiv, so etwas zu sagen. "Ja, das klingt logisch. Und das mit der Milch.. naja. Sie schmeckt gut, das ist der Punkt, nicht wahr?", meinte sie neckisch und grinste dem Mädchen entgegen. Inzwischen war das Gesicht fertig, es folgten die Haare. "Und wie ist das Verhältnis zwischen dir und deinem Hachibi?" Neugierig und wissbegierig, wie die Chuunin es nun mal liebend gerne war, fragte sie nach solchen Dingen. Es lenkte auch die Dinge in die richtige Richtung. Ein ernstes Thema konnte viele weitere Themen eröffnen, ein eher amüsantes Thema eröffnete nur weitere amüsante Themen. Und das Lachen würde ihnen wohl nie vergehen, die Ernsthaftigkeit schon eher. Also wollte die Braunäugige dies nutzen.

Ja, gut für den Anfang. xD Such dir nach dem Hachibi-Thema noch ein weitere aus, ja?
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 31. Jan 2014, 11:30

Gut eigentlich konnte man dagegen ja nichts sagen, dass Ren Wasser liebte. Sie war eben mehr als wohl viele andere Menschen damit verbunden. Doch trank sie noch gerne Kirschsaft. Das war akzeptabel als Lieblingsgetränk, denn Wasser war irgendwie so normal, das trank ja irgendwie jeder mal usw. Ne das zählte nicht für Winry. Aber die Sache war ja nun geklärt und was das Essen anging, naja Ren liebte eben alles was aus dem Meer kam. Gut damit konnte die Rokkuberu auch leben, sofern die Houzuki nicht irgendwann vor ihren Augen Tintenfisch oder Oktopus aß. Ren hatte auch schon angefangen zu malen und das bedeutete Winry durfte sich nicht viel bewegen, selbst wenn es sie irgendwo juckte oder so musste sie das aushalten, denn wenn sie ihre momentane Position verließ war alles umsonst und Ren musste nochmal von vorne beginnen und das wollte Winry nicht, das war Schade wenn sie abbrechen musste, also riss sich die Blondine zusammen und blieb still sitzen und redete nur was sie ja durfte. Wegen der Milch meinte Ren das sie schmeckte, da konnte Winry eigentlich nur zustimmen, doch für sie hatte es immer den Hintergrund, dass Milch groß und stark machte, denn damit trietzte sie damals immer Edward, weil dieser um einiges kleiner war als Winry und nie seine Milch trank weil er sie nicht mochte. Und dann folgte ein völlig anderes Thema, fern ab von Essen und Trinken. Ren wollte gerne wissen wie das Verhältnis zwischen Winry und Hachibi war. Daraufhin entgegnete ihr Winry: "Nicht meiner...ich besitze ihn nicht oder sowas, das er mein Eigentum ist oder sowas. So zu denken ist nicht richtig. Hachibi-sama ist kein Gegenstand sondern ein Wesen so wie du oder ich nur eben kein Mensch und das gilt für alle Bijuu. Anfangs war mir das ganze nicht geheuer wo ich zum ersten Mal seine Stimme hörte und dann auch zum ersten Mal diese Kräfte benutzte. Ich mein mir wurde damals einfach so ein Siegel aufgedrückt aus heiterem Himmel, weil das Gefäß in welchem Hachibi-sama versiegelt war brüchig wurde und drohte kaputt zu gehen und naja ich war wohl zufällig in der Nähe und da versiegelte man ihn eben in mir. Das hört sich nun bestimmt total gemein und nicht richtig an was man mir angetan hat, einerseits kann ich da zustimmen, andererseits wenn das nicht passiert wäre dann säßen wir heute bestimmt nicht hier. Im Grunde bin ich sogar dankbar das es passiert ist, denn dadurch habe ich viele Freunde gefunden und gelernt worauf es im Leben ankommt und auch über die Vergangenheit habe ich vieles gelernt. Ich bin also niemanden böse das es passiert ist und naja Hachibi-sama ist sowas wie ein Sensei und Partner für mich. Er war nie böse zu mir, hat mir was angetan oder sonst was. Gut er mag streng sein was Training angeht, kann ich auch verstehen, denn wenn man nicht an seine Grenzen geht und alles versucht kann man auch nicht sein Ziel erreichen. Ansonsten ist er eben sehr weise. Ich respektiere ihn und er mich und ich vertraue ihm und er ebenso mir, wir kommen also gut miteinander klar. Türlich gab und gibt es ein paar Ungereimtheiten aber die gibt es ja immer." Winry war nur ehrlich was das anging, auch wenn sie dadurch sentimental wirkte es war so, sie war so. Eben ein herzensguter Mensch konnte man sagen. Natürlich bekam der Hachibi das mit und wusste es ja auch, immerhin hatten die beiden einen Pakt geschlossen und kamen auch wirklich gut miteinander aus. "Hmpf du stellst mich als den Guten hin, dabei weißt du nicht mal die ganze Vergangenheit und trotzdem..." "Trotzdem bin ich wie ich bin ja...ich sag doch nur die Wahrheit auch wenn du nicht gern über sowas sprichst. Und was die Vergangenheit angeht, das kannst du mir ja erzählen wenn dir danach ist Hachibi-sama." Gab sie in ihrem Inneren von sich und grinste dabei den Hachibi an. Was erlaubte sie sich eigentlich? So mit ihm zu reden, nun mittlerweile war das völlig normal, sie kannten sich schon so lange und aus der anfänglichen Unbehagenheit und eher Abneigung gegeneinander entwickelte sich mit der Zeit eben eine Verbundenheit sowie Akzeptanz und Vertrauen. Symbiose war das Wort dafür, denn sie teilten miteinander, sie hatten sogar ein Abkommen. Doch gab es da auch noch einige Dinge welche der große Ochse vor Winry verschwieg, eben weil sie noch nicht bereit dazu war. Die Zeit passte noch nicht ihr das alles zu sagen. Auch musste sie sich dazu noch beweisen, selbst wo die Rokkuberu sich bereits vor so vielem bewiesen hatte. Sie sollte nicht von ihrem Weg abweichen und darum musste alles Stück für Stück kommen. Gewisse Dinge musste sie selbst erfahren bevor er ihr es sagte und zeigte. Dahngehend war der Hachibi wohl anders als seine restlichen Brüder. Er besaß seinen eigenen Stolz und dementsprechend verhielt er sich auch. Winry hatte er akzeptiert sowohl als seine Jinchuuriki, als auch als Mensch an sich. Doch dieses ganze sentimentale gerade war nicht sein Ding, drum schwieg er dazu einfach und meinte nur: "Wie du meinst, denk aber an das Training, du weißt was dir bald bevorsteht Winry." Daraufhin nickte sie ihm nur zu. Er hatte Recht, bald änderten sich die Zeiten. Noch konnten sie diese Idylle hier genießen aber dann ging wieder der ernst des Lebens los und dagegen sprach auch nichts, denn Winry war bereit sich allem entgegen zustellen und zu tun was getan werden musste um ihren Mitmenschen, ihren Freunden und ihrer Familie sowie der Welt zu helfen.
In der Außenwelt war ein Bruchteil einer Sekunde vergangen wo Winry mit dem Hachibi in ihrem Inneren kommunizierte und da sie eigentlich alles zu Ren gesagt hatte was das Verhältnis zwischen Hachibi und Winry anging konnte man eigentlich auch ein anderes Thema anschneiden. "Jap so ist das zwischen uns beiden. Klingt vielleicht ein wenig seltsam, vor allem wo du Minato kennen gelernt hast und vielleicht auch Geschichten gehört hast über Bijuu und Jinchuuriki und wie Menschen diese behandeln, aber ich sitz hier vor dir und bin der lebende Beweis das es auch anders sein kann. "Dabei grinste die Rokkuberu kurz, was hoffentlich Ren nicht durcheinaber brachte wegen der Zeichnung. Und dann sprach die Blondine weiter: "Ich finde auch das es nicht richtig ist jemanden gleich abweisend zu behandeln nur weil man ihn nicht näher kennt. Ich kenne sehrwohl die Blicke von Menschen und ihr Verhalten als diese wussten was ich bin. Das ist nicht richtig, dahingehend kann ich auch Minato verstehen und die Bijuu an sich. Niemand will so ausgegrenzt werden. Gleichzeitig kann ich auch verstehen das dies teilweise durch Angst ist wieso einige Menschen andere so behandeln. Das ist eben so ein komischer Zwiespalt, wenn jeder aufeinander zugehen würde und man sich unterhält und den jeweils anderen akzeptiert und auch auf die Worte des anderen vertraut, dann hätten wir die ganzen Probleme nicht finde ich. Drohen wenn jemand nicht der Meinung eines anderen ist...das ist falsch, jeder hat doch ein Recht auf seine Meinung. Doch darf man dadurch auch niemand anderen verletzen, dann ist klar das man sich gekränkt und angegriffen fühlt. Wenn ich jemanden beleidige weil ich wütend bin und das aus Reflex passierte dann entschuldige ich mich auch dafür, weil ich weiß das es nicht okay war. Außer natürlich es ist berechtigt und der jeweils andere ist wirklich ein...sorry für den Ausdruck Arschloch von einem Menschen. Mit Tod und Zerstörung drohen ist falsch oder gar gleich die Würdigkeit der Menscheit an sich auf Messerschneide stellen nur weil soviel böses passiert, das kann nie und nimmer richtig sein. Ich weiß das es falsch ist und das Aufeinander zugehen der richtige Weg ist. Ich weiß auch, dass es Zeiten gab wo genau das der Fall war und es Frieden herrschte, darum glaube ich auch fest daran das man wieder wirklichen Frieden haben kann. Und dafür kämpfe ich auch. Und genau darum werde ich Minato auch die Leviten lesen und ihm zeigen das er Unrecht hat, ich weiß das du das nich hören willst, aber ich kann nun mal nicht anders, so bin ich eben." Und danach legte sie einen Blick auf der vieles Aussagte. Dieses flammende Lodern, welches Mut, Entschlossenheit und auch Hoffnung austrahlte. Sie sah eben in allen das positive, auch wenn das naiv war. Klar das ihre Aussage gerade auch ein wenig widersprüchlich klang im Bezug das jeder seine Meinung frei äußern durfte usw. doch mit dem Tod zu drohen gleich alles zerstören zu wollen nur weil ein Teil der Menschen da war die wirkliche Mistkerle waren das war nicht richtig und dagegen vorgehen, das musste sein. Denn es machte einen nicht besser dann alles und jeden zu zerstören, im Gegenteil es machte einen genauso wenn nicht sogar noch schlimmer als die Person welche man verachtete.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Di 4. Feb 2014, 18:59

Die Antwort der Blonden war lang und Ren fühlte sich kurzzeitig ein wenig unwohl. Niemals hatte sie die Absicht, den Achtschwänzigen als einen Gegenstand zu bezeichnen. Eher sah die Sechzehnjährige es so, dass die beiden zusammen gehörten und daher hatte sie dieses Pronomen benutzt. Natürlich gehörte er ihr nicht wie ihr Hund, allerdings gehörte er zu ihr. Sie teilten sich eine Menge und wenn sie nicht harmonieren würden, wäre er auch nicht ihr Hachibi. Bemüht, zwei Dinge gleichzeitig zu machen, malte die Houzuki weiter und hörte ihrer Freundin zu. Ihre Worte waren von Emotionen getränkt, ebenso ihr Gesicht. Die wechselnden Mienen machten ihr allerdings nicht weiter zu schaffen. Sie wusste genau, wie sie die Genin malen würde. Und so hatte sie auch die Haare und begann nun, den Oberkörper zu malen. Kurz pausierte sie, um der Rokkuberu zu antworten. Ihre Miene war ernst. "Zunächst einmal, ich hatte gar nicht die Absicht, Hachibi-Sama als einen Gegenstand zu bezeichnen, wie du es aufgenommen hast. Damit meinte ich eher, dass er zu dir gehört, allerdings nicht dein Eigentum ist. Ihr beide seid in gewisser Weise eins und daher habe ich 'dein Hachibi' gesagt." Kurz lächelte sie Winry an. "Und es freut mich wirklich, dass ihr beiden zueinander gefunden habt. Denn weißt du, die Menschen haben dieses abwertende Verhalten entwickelt, weil früher aus mangelnder Harmonie und Kontrolle Unheil angerichtet wurde. Die Menschen hassen automatisch das, was sie verletzt hat. Genau wie Minato verletzt ist von der Vergangenheit, so ist es meinesgleichen auch. Ihr musstet leiden, genau wie die anderen. Und damit will ich niemanden rechtfertigen. Ich bin dir niemals mit Vorurteilen begegnet. Nur Minato, weil ihm seine Taten vorauseilen. Und wären es positive, wäre auch er mein Freund. Doch so ist er mein Feind. Ich hasse Verräter des Dorfes und ihn erst recht. Ich habe allen Grund dazu. Allerdings hat die Menschheit nicht das Recht, euch so zu behandeln. Es ist ein Kreislauf, der hinter diesem Verhalten steht. Die Menschen sind so zu euch, weil früher Unheil passiert ist. Daraufhin haben sie sich so verhalten und dadurch werdet ihr nun wieder verletzt. Wie man diesen Kreislauf ändern kann, hast du genannt. Man muss aufeinander zugehen. Allerdings glaube ich, dass die Menschheit das nicht tun kann. Beide Parteien sind im Handlungsbedarf, jedoch wäre es ein viel größerer Schritt, wenn ihn einer von euch machen würde. Und das müssten entweder drei von euch sein oder aber Minato selbst. Denn er repräsentiert euch gewissermaßen. Er streut den Menschen den Hass in die Herzen, den er nicht sehen möchte. Es ist ein Spiel, ein Spiel auf Zeit. Noch kann er es wenden, allerdings wird er es nicht zum Positiven drehen können, wenn er dieses Turnier veranstalten will, zu welchem du gehen wirst. Ich kann dich da anscheinend nicht von abbringen. Allerdings werde ich dich dahingehend auch nicht unterstützen, das weißt du ja. Ich werde wahrscheinlich auch nicht anwesend sein. Tod und Leid gibt es auch so schon genug. Minato möchte den Menschen die Chance geben, ihm zu zeigen, dass sie noch etwas Wert ist. Und das ist etwas, was mich extrem wütend macht. Er legt Wert darauf, dass ihr nicht ausgegrenzt werdet? Dass ihr als normale Menschen in der Gemeinschaft angesehen seid? Dann soll er sich auch nicht so verhalten, als wäre er durch den Neunschwänzigen etwas ganz wichtiges und besonderes. Es ist eine Doppelmoral und die kann ich absolut nicht leiden. Wer ist er denn schon, dass er sich so aufführen kann?" Man merkte deutlich, dass sie sich gerade in Rage geredet hatte. Sie stoppte sich selbst, sah auf ihr Blatt und versuchte, den harten Blick von ihrem Gesicht zu bekommen. Dabei hatte ihre Hand den Pinsel fest umklammert und ihre Lippen waren fest aufeinander gepresst. Die letzten Sätze hatte sie wutentbrannt und hart gesprochen. Doch war es nicht ihre Absicht gewesen, ihre Emotionen wieder herauszulassen. "Tut mir leid, Winry. Ich wollte nicht so aus der Haut fahren. Aber es gibt so einige Faktoren, dass ich diesen Mann niemals mögen werde, mag er noch so gute Absichten haben. Er hat mir meinen Vater genommen. Denn mein Vater musste ihn verfolgen und somit war er nie da. Nachdem mir meine Mutter genommen worden ist, ging auch mein Vater. Und ich blieb alleine. Es ist nicht direkt die Schuld von Minato, aber es ist einfacher ihn zu hassen als meinen Vater. Und ich habe grundlegend die Abneigung gegen Menschen, die ihrer Heimat den Rücken kehren. Er hat so vielen Menschen Unrecht getan. Aber ich bin kein Mensch, der nach Rache lechzt. Ich habe die Möglichkeit gehabt, ihn zu töten. Aber ich habe es nicht getan. Niemand verdient es, getötet zu werden. Niemand." Mit dem letzten Wort brach ihre Stimme ab und sie schluckte hart. Ihr Kopf war leer, doch innerlich trug sie einen Kampf darum aus, ihre Fassung zu wahren. Emotionen, die vorher hinter verschlossenen Türen gehalten waren, strömten nun aus ihr heraus. Der letzte Einbruch war nicht einmal eine Stunde her. Ich will nur Frieden. Für mich und meine Familie. Sie seufzte. Langsam war Ren es leid, so emotionsgeladen zu sein. So schwach zu sein. Aber sie war eine Kämpfernatur. Und damit malte sie weiter. Inzwischen hatte die gezeichnete Rokkuberu auch schon Arme. "Du kannst doch im Geiste mit Hachibi-Sama reden, nicht wahr? Gibt es die Möglichkeit, dass jemand wie ich mit ihm reden kann?" Sie selbst hatte auch Interesse daran, mit ihm zu reden. Vor allem, weil er ihr unbekannt war und auch weil Winry gemeint hatte, er sei weise. Wie viel man wohl von ihm lernen konnte? Ja, lenk dich nur ab. Es ist eine der wenigen Ruhen vor dem Sturm.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 5. Feb 2014, 19:42

Ren erklärte bezüglich des Missverständnisses, dass sie Hachibi als eine Art Gegenstand bezeichnete, weil sie zu Winry meinte es sei ihr Hachibi. Dem war nicht so, er war weder ihr Eigenstum noch ein Gegenstand was die Rokkuberu ja sagte, dass er das nicht ist und es falsch war so zu denken. Die Houzuki meinte das er ja sowas wie eins mit Winry war und daher eben ihr Hachibi. Damit war dieses Fettnäpfen aus der Welt geschafft, wobei Winry ja wusste das Ren es nicht wirklich so meinte, dennoch selbst wenn es ausversehen war griff die Rokkuberu ein. Und auf das was Winry sonst noch sagte bezüglich das Leben eines Jinchuuriki und wie die Sache fand kam Ren dann auch noch zu sprechen und gab eine Antwort. Auf das Thema steigerte sich die Houzuki richtig ein und man merkte sofort wie ihr Temperament in ihr brodelte. Winry wusste ja schon das Ren nicht so gut auf Minato zu sprechen war und Verrätern usw. im Allgemeinen. Dahingehend konnte sie die Brünette ja auch verstehen, sie teilte ja im großen und Ganzen die Meinung und Sichtweiste der Blondine. Das was Minato vorhatte war absolut falsch. Allen zu drohen, ja sogar die Menscheit in einem Spiel auf die Probe stellen war nicht nur falsch sondern auch wahnsinnig, total von Sinnen. Das konnte nichts ändern an dem System oder dem Verhalten von den Menschen, nein es verschlimmerte womöglich sogar noch alles. Wie sollte die Angst verschwinden, wie sollten die Vorurteile vergessen werden? So ganz bestimmt nicht. Das war kein Aufeinanderzugehen, das war ein Verhalten welches doch eigentlich schon seit jeher besteht, ja fast schon kindisch konnte man sagen. Wenn ein Kind ein Verbot erhielt oder ihm der Lutscher genommen wird weil es ungezogen war, dann war es beleidigt und bockig und ließ seine eventuelle Wut an anderen aus, quängelte womöglich rum, halt wie ein zu verwöhntes Gör. Gut so war es vielleicht bei kleinen Kindern, aber im Grunde war es doch später nicht anders. Man erfuhr Leid oder wurde beleidigt oder sonst was, fühlte sich dadurch gekränkt und dann ließ man es an anderen aus, weil der eigene Stolz im Weg war. Nur war die Sache hier nicht so harmlos wie ein bockiges Kind, oder Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Shinobidörfern, nein hier ging es um die Menscheit an sich, sogesehen um die ganze Welt. Daraus sollte ein Spiel gemacht werden, was fernab jegliche Vernunft war. Selbst ein normaler Krieg wie sie damals existierten war, selbst wenn Winry Kriege verabscheute weniger von Sinnen als das was Minato vorhatte. Ganz gleich welche Absicht er dahinterlegte, mit welcher Begründung er all das tat, veränderten tat sich dadurch nichts, es wurde nur schlimmer und es gab dann nur Leid, Qualen, Trauer, Wut, Hass und das im Überfluss. Dahingehend hatte Ren auch völlig Recht. Als sie sich dann entschuldigte, dass sie gerade so abging schüttelte Winry nur leicht den Kopf und meinte: "Schon gut", sie konnte ja verstehen das Ren aufgebracht war, sie teilten ja in etwa das Meinungsbild. Wie Winry es eben gesagt hatte, das war ein schwieriger Zwiespalt wo sie schon so manchesmal nur seufzen und mit dem Kopf schütteln konnte. Dann kam die Houzuki auf ihre Familie zu sprechen und Winry hörte weiterhin zu und meinte dann: "Das mit deinen Eltern tut mir Leid Ren. Ich weiß wie sich das anfüllt, ich habe keine Eltern verloren als ich 6 Jahre alt war, sie starben auf einer Mission als sie ihre Tätigkeiten als Iryonin nachgingen. Und einen Tag später sollte ich dann zur Akademie, völlig gleichgültig was ich da durchmachen musste. Drum war ich damals nicht nur traurig, nein ich hab sogar viele Menschen verachtet die so dachten und waren. Als wenn Menschen Gegenstände wären die ersetzt werden können...auch das ist falsch. Naja mit der Zeit änderte ich mich aber dann. Nach wie vor ist dieses rationale Denken und Handeln total bescheuert wie ich finde, aber ich wusste das meine Eltern nicht wollten, dass ich traurig bin oder gar andere hasste für das was passierte. Sie kannten mich als ihren kleinen Sonnenschein der immer das Positive in allen sah. Und das gab mir wieder Kraft und natürlich die Unterstützung meiner Freunde und Familie. Und daran halte ich auch heute noch fest. Und hassen das ist sone Sache. Klar gehört das irgendwo zu einem Menschen dazu, immerhin ist Hass ja das Gegenteil von Liebe wie man weiß, aber Hass kann einen ganz schnell zu Dingen verleiten die man sonst nicht macht. Ich weiß auch nicht...das alles was so momentan passiert ist halt ziemlich viel aufeinmal und nur sehr schwer zu bewältigen. Doch gebe ich die Hoffnung nicht auf, es gibt einen besseren Weg, einen Weg der wirklich Frieden bringt und wo alle aufeinander zugehen und Verständnis und Akzeptanz vorhanden ist." Ja das ganze Thema war schon ein heftiger Brocken der schwer im Magen lag, da war so manche Trainingseinheit leichter als hier für eine Lösung zu suchen. Doch Aufgeben existierte nicht in Winrys Wortschatz, sie machte weiter wie bisher egal was kam, sie ließ sich nicht von dem abbringen woran sie glaubte und festhielt. Und dann kam noch eine Frage ob Ren vielleicht auch mit Hachibi reden konnte, woraufhin Winry dann antwortete: "Ja gibt es Minato hat mir gesagt wie das funktioniert, aber noch geht das nicht. Das ist kompliziert zu erklären, auch wenn ich es ungern zugebe, befindet er sich im Gegensatz zu mir und Hachibi-sama auf einen anderen Level mit Kyuubi. So könnte man das in etwa sagen. Aber Hachibi-sama bekommt alles mit was auch ich mitbekomm, er weiß also was wir hier sagen und alles. Momentan kann ich also nur wiedergeben was er sagt." Und auch das hatte der große Dämonenochse mitbekommen, fügte dem aber nichts weiter hinzu weil Winry Recht hatte mit dem was sie sagte. Es gab die Möglichkeit das er mit Ren sprechen konnte klar, doch war Winry zum einen noch nicht bereit dafür, zumindest nicht jetzt, zum anderen sprach Hachibi nicht mit jeder x-beliebigen Person, selbst wenn er diese akzeptierte weil Winry diese akzeptierte. Er hatte schließlich ja auch seinen eigenen Willen und alles. Und sich seinen Respekt verdienen war eben eines der Eigenarten des Hachibi.
Winry schaute daraufhin weiterhin zu Ren, schließlich durfte sie sich ja auch kaum bewegen. Das ganze Gerede gerade hatte die Brünette sehr aufgebracht, vielleicht wieder zu sehr, denn das letzte Mal klappte sie zusammen und das sollte nicht nochmal passieren, das wollte Winry nicht. Drum lächelte die Rokkuberu ihrer Freundin entgegen. Sie machte sich eben Sorgen so war Winry eben. "Wie weit bist du eigentlich mit dem Bild? Ich will jetzt nicht hetzen oder sowas, aber ich würd schon gern wissen wieviel von mir schon zu sehen ist." kam es dann von ihr um das Thema zu wechseln, jedenfalls versuchte Winry es, denn andere Gedanken waren vielleicht gerade jetzt angebracht, weg von all diesen Problemen die momentan herrschten und was noch bevorstand.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Fr 7. Feb 2014, 19:08

Wie erwartet, verzog ihr Winry großzügig, dass die Houzuki aus der Haut gefahren war. - Mal wieder. Es machte das Mädchen so langsam wahnsinnig, dass ihr andauernd die Kontrolle entglitt. Die Maske bekam immer mehr Risse und das riss auch an ihrer Laune. Das Gefühl zu haben, man verlor die Kontrolle, war absolut niederschmetternd. So aufmerksam sie konnte, hörte die Brünette ihrer Freundin zu. Auch sie ließ einen längeren Text ab, der in sich schlüssig war und auf die Moral und die Vergangenheit ansprach. Ab und an nickte Ren und malte derweil weiter, in der Hoffnung, die Genin nahm es ihr nicht übel, dass sie sie nicht ansah. Aber so nahm der Oberkörper Gestalt an und die Blonde würde sich bald ein wenig mehr entspannen können. Musste nicht mehr so aufrecht sitzen und konnte ein wenig in sich zusammenfallen. Physisch, nicht psychisch. Wenn beide deprimiert wären, wäre das Leben ein wahres Trauerspiel. Zwei Mädchen mit zwei starken Herzen und doch traurig? Es widersprach Naturgesetzen. Die Guten mussten stark sein, auch wenn das Böse unerschöpflich schien. "Es gibt so viele Sprüche, die einem Versprechen, dass das Gute siegt. Zum Beispiel, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Oder, es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Wir müssen nur diesen Weg gehen. Und ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Wohin er uns führen wird und ob wir in Versuchung geraten, eine falsche Abzweigung zu nehmen, wissen wir nicht. Aber wir wissen beide, dass wir nicht aufgeben werden und das macht schon eine Menge aus. Ich glaube an das Gute. Und auch daran, dass man Menschen zum Guten bekehren kann, die eigentlich auch nur das Beste wollen. Denn im Prinzip wollen wir doch alle nur das Beste für uns selbst und unsere Familie. Der Mensch ist egoistisch, in erster Linie wünscht er sich Frieden für diejenigen, die er liebt. Und wenn alle ihren gewissen Frieden wollen, wird es auch irgendwann einen Frieden geben." Dies war eine recht neutrale Aussage und wieder etwas, was die Chuunin vor wenigen Jahren noch nicht einmal hätte denken können. Dieses Denken kam immer erst mit Schmerz. Denn der Schmerz erweiterte das Empfinden. Man konnte tieferes Denken nicht mit Erwachsen sein vergleichen, aber es brachte einen doch irgendwo nach vorne. Im Leben gab es keinen Weg zurück. Es gab nur Stillstehen oder Weitergehen. Mit den Fingern strich sich die Braunäugige eine Strähne hinters Ohr und malte weiter. Der Oberkörper war fertig. Auf die neugierige Frage hin, ob jemand Außenstehendes mit dem Hachibi kommunizieren konnte, kam eine ernüchternde Antwort. Es war ein egoistischer Gedanke, aber er war fesselnd genug, sodass sie ihn nicht hinter verschlossenen Lippen halten konnte. Um der Kleineren zu antworten, sah sie ihr in die Augen und sprach: "Es fasziniert mich wirklich. Und es ist ein Segen, darüber bin ich mir sicher. Ich wünschte, jeder würde es so sehen. Denn das wäre nur fair euch gegenüber. Ihr habt es verdient." Kurz lächelte sie, ihre Augen glitzerten vor Faszination. Würde sie jemals mit einem Bijuu sprechen? Oder etwas von ihm lernen, was ihr Leben im positiven Sinne beeinflusste? "Aber ehrlich gesagt, wüsste ich gar nicht, was ich zu einem Bijuu sagen soll. Sie sind wie Menschen, man muss sie erst kennenlernen, nicht wahr? Und sicherlich ist es schwer, ihr Vertrauen zu gewinnen bei all dem Leid, welches ihnen widerfahren ist. Aber ich bin einfach sehr neugierig darauf, wie das Ganze ist. Und ich bin mir sicher, dass ich dich damit noch häufiger löchern werde. Jedoch werde ich dich nicht darum bitten, den Übermittler zu spielen. Wenn Hachibi-Sama hört, was ich sage, genügt es. Ich hoffe, er vertraut mir, weil du mir vertraust. Denn ich bin mir sicher, dass er dich beschützen möchte und deswegen noch skeptischer ist als ohnehin schon. Korrigiere mich ruhig, wenn ich falsch schlussfolgere. Aber mehr als spekulieren, kann ich leider nicht. Bücher geben nicht mehr her außer geschichtliche Ereignisse und wissenschaftliche Dinge. Dabei sind es doch am Ende die Gefühle, die entscheidend sind." Die letzten Sätze glichen einem Selbstgespräch und als die Houzuki merkte, dass sie abgedriftet war, erreichte sie eine zarte Röte auf den Wangen. Schnell malte sie weiter. Es ging nun an den Unterkörper ihrer Freundin. Dieser war ein wenig komplizierter, da sie beinahe im Schneidersitz saß, doch nach ein paar Minuten war auch dieser Teil geschafft. Auf dem Blatt sah man nun eine lächelnde Winry und sie sah fast genauso aus, wie in Wirklichkeit. Passend fragte die Genin auch, wie weit das Mädchen denn war. "Ich bin fast fertig. Ich mache nur noch den Hintergrund, dann kannst du gucken kommen. Ich hoffe, es gefällt dir, denn ich bin ganz zufrieden mit der Malerei." Keck grinste sie der Kleineren entgegen und widmete sich wieder der Zeichnung. Weitere fünf Minuten verstrichen und der simple Hintergrund hatte nun das Papier erfasst. "Gut, du kannst herkommen. Aber noch nicht anfassen, die Tinte muss noch trocknen." Zufrieden lächelnd setzte Ren ihre Signatur auf das Bild und stand auf. Ihr Rücken hatte sich derzeit sehr angespannt und beim Strecken knackte er kurz, aber laut. Darüber lachte das Mädchen und meinte: "Hast du das gehört? Ich werde langsam alt." Neckend stieß sie ihre Freundin mit dem Ellenbogen an, immerhin war diese gleichaltrig. "Und wie findest du dich? Ich finde, ich habe dich gut getroffen." Gespannt wartete sie auf die Antwort der Rokkuberu.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 9. Feb 2014, 10:11

Ren hatte schon Recht mit ihrer Aussage, dass es viele Sprüche gab welche einem versprechen sollten das das Gute siegte. Und daran war ja nichts falsch, solche Worte gaben nämlich Mut und auch Hoffnung und damit die Kraft nicht aufzugeben und weiter zumachen, sowie das Positive in einer Sache zu sehen. Und ja im Grunde wollte doch jeder nur das Beste für sich und seine Freunde und Familie. Nur war der Mensch eben Mensch und damit oft auch egoistisch weil er seine eigenen Ziele für die Besten hielt und dadurch kam es zu Meinungsverschiedenheiten und den ganzen Problemen und naja sowas konnte eben manchesmal ausarten. Doch durfte man sich dadurch nicht unterkriegen lassen, denn mit dem richtigen Weg konnte man alles wieder zum Besseren drehen. Als Ren dann wieder auf die Bijuu zu sprechen kam bezüglich das mit dem Unterhalten nickte die Rokkuberu nur. Ihre Freundhin hatte dahingehend recht, man musste sie erst kennenlernen so war es doch eigentlich überall. Man hörte irgendwas, ein Gerücht oder ähnliches und schwupp waren Vorurteile da über eine Person die vielleicht gar nicht stimmten. Dadurch bildete man sich eine Meinung und verurteile schon jemanden bevor man seine/ihre Version gehört hatte. Und genau das war mit eines der Probleme wieso alles so schlecht war. Winry hatte es ja eben gesagt wenn alle aufeinander zugingen und gegenseitig ihr Verständnis und ihre Akzeptanz zeigten, dann war die Welt gar kein so schlimmer Ort und es gab nicht all diese Probleme, so empfand die Jinchuuriki zumindest. "Du hast Recht damit das ihnen viel Leid wiederfahren ist und wem Leid passiert naja der kann schonmal in Wut ausbrechen und wild um sich schlagen, haste ja gesehen wo ich die Dorfruinen zerstört habe. Aber das wird nicht nochmal passieren versprochen. Und du kannst mich gerne fragen wann immer du möchtest, denn dadurch kommt doch das Aufeinander zugehen und das Verständnis." kam es dann von Winry wobei sie Ren entgegenlächelte. Auf das ob Hachibi der Houzuki vertraute entgegnete die Blondine ihrer Freundin: "Hachibi-sama akzeptiert dich meinetwegen, denn es ist wie du sagtest schwer Vertrauen zu gewinnen wenn einem viel Leid passiert ist und so wie er mir vertraut, vertraue ich auch ihm und zwinge ihn nicht dazu jemanden zu mögen oder gleich zu vertrauen. Obendrein baut Vertrauen auf Respekt auf und den muss man sich bekanntermaßen verdienen." Dabei grinste sie frech, denn es klang schon irgendwie naja ernüchternd, aber es stimmte. Hachibi duldete die Houzuki lediglich weil Winry sie als Freundin und mehr ansah. Dahingehend musste sich Ren selbst den Respekt und damit das Vertrauen und die Akzeptanz des Dämonenochsen verdienen, ihm also beweisen das er ihr trauen konnte so wie er auch Winry vertraute. Ja da war der Hachibi eigen, aber die Rokkuberu hatte dafür ja vollstes Verständnis, denn sie kannte die Hintergründe und da war es nur berechtigt wenn man vorsichtig war und wie sie eben selbst sagte zwang sie den Hachibi zu nichts, das tat er bei ihr auch nicht. Naja außer wenn es um Training ging, aber das war eine andere Sache. Dann wegen der Zeichnung war die Houzuki fast fertig und Winry musste sich nicht mehr lange gedulden, als sie dann gucken durfte stand die Rokkuberu auf und streckte sich einmal. Das tat gut sich wieder ordentlich bewegen zu dürfen und so ging Winry rüber zu Ren welche sich auch streckte und meinte sie wurde alt, woraufhin die Blondine nur lachen musste sich dann aber das Bild anschaute. "Wow, das ist echt toll geworden, das ist wunderschön. Du kannst so gut malen Ren. Ich weiß gar nicht was ich noch dazu sagen soll. Du solltest Künstlerin werden und mehr solche schönen Bilder malen." und dann umarmte Winry ihre Freundin, schmiegte sich an sie, Wange an Wange und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange, wich dann aber zurück als sie realisierte was sie gerade getan hatte und meinte: "Upps sorry." da war ja was wegen gestern. Die Gefühle der beiden waren nämlich zueinander nicht gleich stark, Winry hatte mehr Gefühle für Ren als umgekehrt, hoffentlich nahm die Houzuki ihr das jetzt nicht krumm. Wobei Winry freute sich ja so, da war ein kleiner Dankeskuss doch nicht zuviel. Sie kratzte sich verlegen am Hinterkopf und schaute dann wieder zum Bild: "Und wo sollen wir das hinhängen? Bei mir in zuhause oder bei dir? Was meinst du?" Gute Frage beim wem von den beiden sollte das Bild nun hängen? Da Ren es für Winry gemalt hatte galt das Bild ja eigentlich der Rokkuberu aber Winry fand eher das Ren es nehmen sollte, dann hatte sie immer eine "Winry" bei sich zuhause wenn die Rokkuberu mal nicht mit ihr zusammen war.
Da das mit dem Malen nun erledigt war konnten sie sich weiteren Dingen widmen, ihnen blieben ja noch ein paar Tage die sie mit Training nutzen wollten, sofern es Rens Verfassung zuließ. Momentan schien es ihr ja gut zu gehen, doch hatte Winry ja gesehen wie schnell es gehen konnte und das Mädchen zusammensackte und das allein mental durch die Psyche. Das war schon heftig was da vorhin passiert war. Ja so war die Rokkuberu nunmal, machte sich auch Sorgen auch wenn alles in Ordnung war. "Sollen wir nun erst was essen oder weiter trainieren? Natürlich nur wenn du dich auch fit genug dafür fühlst." kam es dann von ihr.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Mo 10. Feb 2014, 19:16

Die Ansprache über die Bijuu und ihr Weg des Leidens war ein Thema, welches Ren ein wenig bestürzte. Sie glaubte stets an die Menschheit, aber dass sie so grausam sein kann, wusste sie durch all das nur einmal mehr. Im Gegensatz zu manch anderen glaubte sie noch an eine Hundertachtzig-Grad-Drehung, die die Menschen vom Schwarzen ins Weiße trugen. Aber viele andere hatten diesen Gedanken schon aufgegeben und kämpften nur noch für ihre subjektiven Ziele. Die Hoffnung mancher war schon zu häufig erschüttert worden. Doch das Mädchen sagte sich: Hope is all we have. And all we've ever known. Und so war es auch. Wer die Hoffnung auf eine bessere Welt aufgab, verlor gänzlichen Glauben an eine Zukunft, an die Gegenwart und an die Vergangenheit. "Ja, ich werde mir auch den Respekt erarbeiten. Viele sind es nicht Wert, sich ihren Respekt zu erarbeiten. Aber ich möchte, dass er mich respektiert. Ganz einfach, weil ich fortan bei dir bleiben werde und ich ihm nicht ein Dorn im Auge sein möchte. Es ist schwer, Menschen zu vertrauen, die man nicht kennt. Mich wird er mit der Zeit kennenlernen, denn wir beide werden viel gemeinsam unternehmen. Aber Respekt ist da anders. Ich werde mir nicht bewusst seinen Respekt erarbeiten, weil sowas nicht geht. Respekt erhält man durch Worte und durch Taten, die rar sind. Und die herausstechen. So etwas kann man nicht planen." Wieder einmal waren ihre Worte ein wenig wirr und ungeordnet, aber die Brünette war sich sicher, dass ihre Freundin sie schon verstehen würde. Schließlich hatte das Mädchen die Malerei der Rokkuberu beendet und sie kam rüber, um es sich anzusehen. Ganz offensichtlich war sie fasziniert von der Malerei, denn sie sprach ihr größtes Lob aus, umarmte ihre Freundin und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Die Chuunin war ein wenig überrumpelt, erwiderte die Umarmung allerdings sehr schnell. Es störte sie nicht, direkte Nähe zur Blonden zu haben, wenn es nur bei solchen Berührungen wie diesen blieb. Und wenn die Genin sich somit keine Hoffnung machte. Als sie sich schnell lösten und sich das kleinere Mädchen entschuldigte, lächelte die Sechzehnjährige nur breit und meinte: "Macht doch nichts. Und es freut mich, dass dir meine Malerei gefällt." Inzwischen war es getrocknet und Ren hob sie hoch, um sie noch mal zu betrachten. Es war wohl ihr bestes künstlerisches Werk. "Uhm.. ich denke, es gehört ganz dir. Ich schenke es dir ja. Und deswegen sollst du es auch haben. Wir brauchen beide kein Andenken, denn wir haben ja immer etwas vom anderen. Daher wäre es unnötig, dass ich es bekomme, wobei es dir gehört." Und mit den Worten tippte sich die Houzuki auf die Stelle ihres Herzens. Sie hatte das blonde Mädchen immer in ihrem Herzen. Es war unnötig, ein Andenken zu erwerben, wenn Gefühle doch ein viel stärkeres Band waren. Wenig später fragte Winry, was sie nun machen wollten. Bei dem Wort trainieren, verzog das Mädchen automatisch das Gesicht. Im Moment verbarg sie die Tiefe ihrer Laune und Verfassung sehr gut. Also konnte sie es der Blonden nicht übel nehmen, wenn sie sie wieder nach Training fragte. "Essen, klingt gut. Der Rest eher nicht. Damit können wir morgen wieder anfangen. Ich habe keine Kraft mehr für nicht kreative Arbeiten. In so etwas wie Malen kann ich alles reinstecken, was schlecht ist. Für das Training bin ich aber zu schwach oder meine Gefühle würden sich in Aggressionen umwandeln. Was auch nicht gut ist." Kurz lächelte sie. "Also, ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn wir uns einfach irgendwo niederlassen und etwas essen. Ich hätte auch eine Idee. Wie wäre es mit einem kleinen Lagerfeuer und einer Nacht unterm Sternenzelt? Die Natur hier ist so wunderschön, da muss ich nicht in einer Hütte schlafen. Und kalt oder regnerisch ist es hier ja nicht. Wir können uns gleich ein wenig Nahrung zusammensuchen. Ich habe Obst und Gemüse dabei. Wir könnten Fisch fangen gehen und uns dann alles am Lagerfeuer warm machen. So etwas habe ich gerne mit meinem Team damals gemacht, weißt du? Es ist ein tolles Gefühl. - Was hältst du davon?" Hoffnungsvoll sahen braune in blaue Augen. Aber wer konnte ein solches Angebot auch schon ausschlagen?

Verzeih den Krüppel-Post. Ich hatte nicht viel mehr, worauf ich Bezug nehmen kann oder aber was ich mit reinbringen kann.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 11. Feb 2014, 16:22

Das wegen dem Kuss war in Ordnung, Ren meinte es machte nichts und wegen des Bildes, es gehörte Winry und sie brauchten beide keine Andenken für den jeweils anderen. Nun wenn Ren es so wollte, dann nahm Winry das Bild mit, dann bekam es einen schönen Platz bei ihr zuhause. Und wegen der Sache ob sie nun trainieren oder essen sollten fiel die Wahl auf das Essen. Die Houzuki meinte nämlich das sie für Training noch zu schwach war und sonst wohl wieder eine Welle von Aggression losbrechen konnte. Damit hatte sie nicht ganz Unrecht und Winry hoffte ja irgendwie auch darauf, dass sie einsah das zuviel des guten eben nicht gut war. Also sollten sie was Essen und sogleich kam die Brünette auch mit einer Idee was sie denn machen konnten. Ein Lagerfeuer und dann unter dem Sternenhimmel übernachten. Keine schlechte Idee, nein nein nur ein Feuerchen hier? Kam vielleicht nicht ganz so gut wenn sie noch was in Brand steckten zu den restlichen Dingen die die beiden Mädchen angerichtet hatten. "Das klingt nicht schlecht Ren, nur ein Feuerchen hier draußen, bei dem was wir schon angerichtet haben bin ich mir nicht so sicher ob das so gut ist. Ich mein wir haben zwar die Unordnung beseitigt, aber dann sollten wir lieber vorher Gamabunta fragen, nicht das es nochmal Ärger gibt. Ansonsten ja Fisch klingt gut und wenn du Obst und Gemüse hast dann können wir uns sicherlich was zurecht zaubern." Die Rokkuberu lächelte, doch mit einem Mal befand sie sich in ihrem Geiste bei Hachibi. Hatte er sie hier her geholt? Nein, denn mit einem Mal hörte das Mädchen eine ihr bekannte Stimme. Was wollte er denn schon wieder? Und wieso jedesmal auf diese komische Tour? Doch jetzt war es irgendwie anders, statt ihn nur im Kopf zu hören befand sie sich nun in ihrem Geiste und hier war auch er. Ja Minato war hier und nicht nur er auch Kurama. Allgemein wirkte es ein wenig anders als sonst. Die Höhle und alles fehlte. Was war denn jetzt los? Winrys Blick wurde ernst und sie ballte die Fäuste. Jedesmal musste Minato irgendwie in ihrem Kopf rumwuseln oder schickte schreckliche Bilder, was wollte er jetzt? Das bekam die Rokkuberu gleich zu hören, sowie auch der Hachibi. Kam der Uzumaki doch damit das er einen der anderen Jinchuuriki nach Kirigakure geschickt hatte um den Mizukagen zu testen dass er Nana und Winry nicht als Waffe missbrauchte und nun schien die ganze Sache außer Kontrolle zu geraten. Sie sollte ihrem Bruder deswegen nicht böse sein, gab er doch ihr und auch Ren ein Versprechen. Ja von wegen, wie sollte Winry da ruhig bleiben? Erst gab er ein Versprechen und damit auch Vertrauen und dann sone Show? Was sollte das denn? Winry wusste gerade nicht so recht was sie sagen sollte. Sie sollte ihr Training beenden und zurückkehren, na worauf er sich verlassen konnte. Immerhin ging es um ihre Heimat und ganz gleich was Minato da nun wieder für einen Mist verbockt hatte so half Winry, bevor das ganze womöglich richtig nach hinten losging und es viele Tote gab und damit wieder viel Leid und Schmerz. Dann sprach er noch ein paar Worte an den großen Ochsen und fragte was er in Winry sah und wie Minato sie selbst sah und dass sie sich vor niemanden mehr beweisen musste. Zum Schluss legte er noch eine Hand auf ihren Kopf und meinte er konnte ihr nichts weiter beibringen, sie wusste bereits alles und der Rest lag an ihr und Hachibi. Und sie sollte ihrem Bruder das mit Kirigakure überlassen, er stand zu seinem Wort. Danach verschwand er wieder und auch der Kyuubi und Winry befand sich wieder in der Höhle in ihrem Geiste. Klar das da nun wieder einiges hochkam. Was sollte das denn nun alles? Wenn er das Problem lösen wollte wieso kam er dann zu ihr und meinte sie sollte das Training beenden? Als wenn sie jetzt tatenlos rumsitzen konnte, das musste er doch besser wissen. Ihm die Sache überlassen...ja wegen wem hatten sie denn jetzt das Problem? Ohman die Rokkuberu konnte nur seuzfen und atmete dann einmal tief ein und aus und schaute dann mit festem entschlossenen Blick zu Hachibi hinauf und meinte: "Nichts als Ärger mit ihm...ich...." "Du musst nichts weiter sagen Winry. Ist jawohl offensichtlich das wir gehen werden. Was bildet sich dieser Rotzlöffel ein? Und mein Bruder hat nichts besseres zutun als zu schlafen, wie damals auch. Also los machen wirs auf deine Art. Du hast meine volle Unterstützung." Dabei grinste der Ochse seiner Jinchuuriki entgegen. Das ganze konnte lustig werden. Und was fiel Minato ein so mit dem Hachibi zu reden. Er hatte keine Ahnung, was auch immer der Kyuubi dem Jungen über den Ochsen erzählt hatte. Allein dafür bekam der Fuchs noch eine Abreibung. Die Rokkuberu nickte mit einem Lächeln im Gesicht. Sie war dankbar das Hachibi-sama so einsichtig war und ihr vertraute, er sprach ihr sogesehen auch auf gewisse Art und Weise Mut zu und zurück in der Wirklichen Welt, wo ja wenn gerade mal ein Augenblick verging schüttelte Winry kurz den Kopf und schaute dann zu der Houzuki. "Ren es ist was passiert, bzw. wird passieren. Minato hat eben zu mir gesprochen, das ist jetzt schwer zu erklären weil die Zeit auch leider nicht dafür ausreicht, es ist eben son Ding zwischen uns Jinchuuriki. Doch sagte er mir dass Kirigakure in Gefahr sei und sogesehen er dafür die Schuld trägt obwohl er uns ein Versprechen gab und nun will er diesen Patzer wieder ausbügeln. Ich denke aber selbst das wird in die Hose gehen. Ein anderer der Jinchuuriki sollte den Mizukagen testen ob dieser sein Wort hielt dass er Nana und mich nicht als Waffen missbraucht und naja das ganze scheint wohl zu eskalieren. Auch wenn Minato meinte er regelt das...nein Schluss damit. Kirigakure ist unsere Heimat, wir müssen helfen ganz gleich was da los ist. Ich hab keine Ahnung wieso gerade jetzt und alles und was das ganze soll aber wir müssen zurück." Ihr Blick war entschlossen, sie meinte es ernst das war kein Spaß oder so, Winry scherzte mit sowas ja auch nicht oder erzählte lügen, nein sie sagte stets die Wahrheit, daher konnte man ihr das auch glauben, selbst wenn das gerade alles seltsam klang aber naja was war nicht seltsam in der Nähe eines Jinchuuriki. Sofort erschuff Winry einen Schattendoppelgänger von sich welcher dann auf der Stellte Gama suchen sollte, sie mussten auf den schnellsten Weg zurück ins Dorf und das ging eben über die Rückbeschwörung.
Winry machte sich derweil fertig für die Abreise, viel Zeit blieb ihnen nicht. Klar war das alles nun ein wenig hektisch aber sie konnte nicht rumsitzen und alles dem Zufall überlassen, selbst wenn Minato meinte er kümmerte sich darum, nein das war nicht richtig. Die Rokkuberu hatte so ein ungutes Gefühl, dass es böse enden konnte wenn sie nicht eingriff. Sie hatte bereits jemanden wichtiges in ihrem Leben verloren und hatte nicht eingegriffen, war nicht bei ihr gewesen und nun war Lal fort. Das sollte nicht nochmal passieren und sie war sich sicher, dass sie die Fugen glätten konnte. Immerhin war sie ja mit der Grund weshalb es da wohl im Dorf sich zuspitze und damit hatte sie auch ein Anrecht darauf ihre Meinung dazu zu sagen usw. Die Ausrüstung saß wo sie sitzen wollte und dann kam auch schon bekam Winry auch schon die Informationen des Schattendoppelgänger zurück, welcher Gama gefunden ihm die Situation erklärt hatte und sich dann aufgelöst hatte. Es konnte nun nur noch ein paar Minuten dauern dann konnten sie zurück. "Wenn es dir lieber ist kannst du auch hier auf mich warten Ren, ich komme zurück versprochen. Ich will dich nicht unnötiger Gefahren aussetzen und hier bist du in Sicherheit. Aber ich will dich auch nicht zwingen hier zu bleiben, daher entscheidest du ob du mit willst. Tut mir leid das das gerade alles so doof läuft und du da mit reingezogen wirst. "Ja so war die Rokkuberu eben, sie wollte nicht das ihre Freunde in Gefahr waren und zeigte sich von der demütigen Seite. Es war ja auch gerade nicht leicht aber Winry hoffte, dass Ren Verständnis hatte und jetzt nicht zusammensackte, denn das war alles andre als gut.

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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Do 13. Feb 2014, 19:21

Auf die Idee hin, dass man draußen schlafen und ein Lagerfeuer machen konnte, schien die Rokkuberu bedacht zu reagieren. Es schien, als hätte sie Angst davor, etwas hier in Brand zu setzen. Doch dahingehend wollte Ren sie beruhigen. "Mach dir keine Sorgen. Du hast es hier mit einer Houzuki zu tun, ich besiege Feuer in jeglicher Form. Wir werden nichts zerstören." Freudvoll sah sie die Blonde an und lächelte ihr zu. In diesem Falle konnte sie ihr vertrauen. Mit Wasser spielen, konnte sie. Aber auch sinnvoll mit diesem umgehen, war ihr Spezialgebiet. Als ein Mädchen, das sich auf das Element spezialisiert hatte, wusste sie immer genau, wie sie Wasser einzusetzen hatte. Wenn es eines gab, auf dass das Mädchen immer stolz war, dann auf ihre Fähigkeiten. Jeder bekam irgendetwas in die Wiege gelegt, denn jeder war dazu bestimmt, etwas Großes zu werden und sich einen Namen zu machen. Doch nicht jeder hatte den Biss, den Mut und den Willen dazu, etwas daraus zu machen. Und die Brünette war mehr als nur erpicht darauf, sich zu beweisen und ihre Fähigkeiten auszuweiten. Sie wollte zunächst in die Fußstapfen ihres Vaters, dann wollte sie ihn um Längen überholen. Sich einen Namen machen, dass Nukenin ihren Namen fürchten. Und niemals wieder irgendjemand schutzlos zurücklassen. Immer stark genug zu sein, um die zu beschützen, die sie liebte. Denn damals war sie zu jung. Vielleicht auch zu jung, um den Tod zu sehen. Doch wollte sie nicht so denken, nicht in diesem Moment. Also schüttelte sie den Kopf und setzte wieder ein Lächeln auf. Ihre Psyche versuchte, sie zu einem Nachdenken zu bewegen, allerdings sträubte sich die Chuunin. Noch war nicht die Zeit gekommen. Noch hatte der Mond nicht den Horizont schwarz gefärbt und noch stand kein sichtbares Sternenzelt über der Welt. Kurz darauf schien die Genin genauso abgedriftet zu sein, wie ihre Freundin eben auch. Dieser Zustand hielt nur kurze Zeit, dann begann sie etwas von Minato, Kirigakure, Fehlern, Versprechen und allen möglichen Dingen zu reden, was die Brünette nicht recht verstehen konnte. Verwirrt und mit zusammengezogenen Brauen sah sie ihre Freundin an, die darauf einen Schattendoppelgänger erschuf. Es passierte wohl nun alles Schlag auf Schlag. "Warte, warte, warte. Sag nicht, Minato hat schon wieder einen wundervollen Plan gehabt, der nun nach hinten geschossen ist?" Ren wollte unbedingt hören, dass sie falsch lag, aber im Prinzip war es eine rhetorische Frage. Und so kniff sie die Augen zusammen und legte eine Hand um ihre Augenpartie. Das war definitiv zu viel. Aber als sie dann sah, wie ihre blonde Freundin alles zusammensuchte und sich zur Abreise fertig machte, weckte es etwas in ihr. Den Beschützerdrang. Natürlich wollte sie nicht hier bleiben. Die ernste Miene der sonst so fröhlichen und leichten Rokkuberu ließ sie wachsam sein. Und so packte sie die Kraft wie ein Adrenalinstoß und sie schlug die Faust in ihre Handfläche. Ihre Miene war mindestens genauso ernst und entschlossen, aber dennoch weniger verzweifelt. "Ich lasse dich gewiss nicht alleine, Winry. Komme, was wolle. Ich halte mich immer an mein Versprechen, ich werde dich begleiten. Du bist meine Freundin und es geht hier um unser Dorf, also auch um meine Heimat. Es ist zwar eine Suppe, die Minato eigentlich auslöffeln müsste, aber da vertraue ich ihm nicht. Wir werden gemeinsam zurückkehren und versuchen, die Eskalation aufzuhalten. Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht zumindest herauszögern könnten." Überzeugt lächelte die Houzuki ihre Freundin an und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Danach suchte auch die Brünette ihre Sachen zusammen und warf sich eine Jacke über, da es in Mizu no Kuni mit Sicherheit kühler war als hier. Ihre Ausrüstung bei sich, die Malerei in ihrer Tasche verstaut und sie war abreisebereit. Ihre Augen glitzerten vor Überzeugung - und auch ein wenig vor Wut. Immer musste der Akatsuki-Leader alles falsch machen. Immer. "Wir bleiben zusammen, ja? Mach ja keine Alleingänge. Du bist zwar stark, aber niemals so stark, wie wir zusammen sein können. Also, lass diese Hand nicht los", meinte sie mit fester Stimme und ergriff die Hand ihrer Freundin und drückte sie fest. Dann wartete sie darauf, dass sie teleportiert wurden. "Und du kannst mir ruhig erklären, was genau los ist und wir nun tun müssen. Ich gehe ungern ohne Plan irgendwo rein." Ein wenig keck grinste sie ihrer Freundin entgegen, immer noch ihre Hand fest umklammert. Im Moment brauchten wohl beide diese Stütze. Sie brauchten einander. Und sie würden immer füreinander da sein, dass wusste die Chuunin. Denn solange ihr Herz schlug, würde es auch für Winry Rokkuberu schlagen.

Setzt du dann das TBC für die beiden? :3
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 14. Feb 2014, 13:51

Was Winry eben in der Eile sagte hatte Ren offenbar nicht ganz so recht verstanden, denn sie fragte nochmal nach, in etwa so als ob sie sich nicht verhört hatte. Doch das hatte sie gewiss nicht. Alles was Winry sagte stimmte, wenn auch gleich es wirr klang woher sie das plötzlich wusste und alles. "Doch hat er, so kann man das ausdrücken" kam es dann von Winry. Ja Minatos toller Plan ging nach hinten los so hatte es auch die Rokkuberu aufgenommen. Von wegen testen und alles, was sollte das denn? Konnte er nicht einmal jemanden vertrauen? Er wollte doch genau das und dann hielt er sich selbst nicht dran wenn er jemanden sein Wort gab? Beim besten Willen es reichte der Rokkuberu, nun war schluss. Zudem war sie kein kleines Kind mehr auf das man Acht geben musste, sie konnte sehr wohl für sich alleine sprechen, da musste kein Minato anderen drohen. Wenn der Rokkuberu was nicht passte dann brachte sie das auch klar zum Ausdruck, ganz gleich wer oder was sie da vor sich hatte. Selbst vor einem Kagen schreckte das Mädchen nicht zurück. Wer glaubte nur weil er oder sie einen hohen Rang inne hatte, dem oder ihr konnte man gar nichts der bzw. die war schief gewickelt. Als wenn Winry sich davon beeindrucken ließ. Sich hinter einen Rang verstecken war doch feige, das bewieß doch nur das man nicht die nötigen Eier in der Hose hatte wenn man es nun grob ausdrückte. Auch wenn das ganze nun ein wenig hektisch war, so stand Ren auf der Seite der Rokkuberu, sie kam mit, sie hatte es ihr ja versprochen und obendrein war es ja auch ihre Heimat. Sie hielten zusammen, deckten sich gegenseitig, so wie es sein sollte. Draufhin nickte Winry nur. Die Houzuki hatte Recht, wäre doch gelacht wenn die beiden Mädchen das nicht hinbekamen. Für Winry gab es das Wort aufgeben ja nicht und wenn man hinfiel stand man wieder auf und versuchte es nochmal. Wenn die ganzen hohen Shinobi sich im Dorf nun die Köpfe einschlagen wollten dann ging sie eben dazwischen, verpasste jedem ein Satz heiße Ohren das man ihr mal zuhörte und dann gabs ne Standpaukte. Dieses Denken war naiv, doch so war Winry nunmal und bisher funktionierte das immer einwandfrei.
"Du hast Recht wir machen das gemeinsam, ich lasse dich nicht zurück. Doch haben wir es hier mit sehr starken Kräften zutun du hast ja gesehen was ich angerichtet habe und Minato ist noch stärker und wie stark der andere Jinchuuriki ist kann ich leider nicht sagen, aber wir packen das schon." kam es von Winry auf Rens Worte hin, dass sie ja keine Alleingänge machen oder die Hand der Houzuki loslassen sollte. Nein das kam der Rokkuberu auch nicht in den Sinn, auch wenn es gefährlich war so beschützen beide einander und dann ging schon alles gut. Bevor Winry nun sagen konnte was sie tun sollten, da Ren nicht so gerne ohne Plan lospirschte, hielt Winry Ren fest und dann machte es schon puff und beide Mädchen waren verschwunden. Gama hatte also seinen Auftrag erfüllt, sie wurden zurück nach Mizu no Kuni beschworen.

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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 11. Mai 2014, 10:49

Cf: Rokkuberu Werkstatt

Winry wollte gerade noch was zu Ren sagen als sie plötzlich wegbeschworen wurde. Zuerst merkte sie nichts, aber dann schon, denn sie war nicht mehr im Wohnzimmer und saß auch nicht mehr auf dem bequemen Sofa, sondern nun auf kaltem Steinboden. Und als sich die kleine Rauchwolke lichtete sah sie sich um. Was war denn nun passiert? Aber sie kannte den Ort. Sie war in der großen Höhle in der Froschwelt, doch wieso? "Hey was soll das?" kam es nur von ihr ein wenig genervt, was auch verständlich war. Immerhin war es mitten in der Nacht und sie war eigentlich mitten im Gespräch mit Ren und da wurde sie wegbeschworen. "Entschuldigung für diese plötzliche Aktion Winry-sama" ertönte dann eine älter klingende Stimme und das Mädchen sah sich um und erkannte dann einen kleinen grünen Frosch mit weißem Haar und braunem Umhang. Und da waren noch ein paar Kröten bzw. Frösche mehr. Unter anderem Gama, dann noch ein lilagrüner Frosch, genauso klein wie der grüne mit den weißen Haaren und Oogamasennin war auch hier. Natürlich das war seine Höhle, aber sie wusste immernoch nicht was sie hier machte. "Musste das ausgerechnet jetzt sein? Hättet ihr nicht bis morgen warten können oder sowas? Oder mich vorher irgendwie benachrichten können? Ich war mitten im Gespräch mit meiner Freundin, obendrein es ist mitten in der Nacht, was also soll das ganze?" Ja sie war verärgert aber das war verständlich, wer reagierte nicht so wenn man plötzlich wo weggeholt wurde ohne informiert zu werden? "Wie ich bereits sagte tut mir diese Aktion leid. Ich war es der dich beschworen hat. Mein Name ist Eichi und das dort drüben ist meine Frau Chitoku. Oogamasennin bat darum dich hier her zu holen." Gut nun bekam sie eine Erklärung warum man sie hier her holte, mehr oder weniger. Zwei neue Namen bekam die Rokkuberu auch mit und scheinbar schien es um was wichtiges zu gehen, bzw. sollte es das denn immerhin hatte man sie einfach so mitten in der Nacht weggeholt. "Freut mich euch kennen zu lernen, aber ihr hättet mir vorher bescheid sagen sollen, denn was ist jetzt mit Ren? Ich bin ja einfach so puff verschwunden. Sie macht sich bestimmt nun Sorgen und weiß gar nicht was los ist und sucht mich bestimmt. Das geht so nicht, ganz egal aus welchem Grund ihr mich hier her beschworen habt, den ich aber auch gern erfahren will, denn das muss ja ziemlich wichtig sein wenn das in einer Nacht und Nebelaktion passiert." Die alte grüne Kröte nickte nur und räusperte sich dann kurz und antwortete anschließend der Blondine: "Wegen deiner Freundin mach dir keine Sorgen Winry-sama. Wir haben bereits jemanden los geschickt der ihr eine Nachricht überbringt was mit dir passiert ist. Er sollte recht bald bei dir zuhause eintreffen. Und nochmal es tut mir leid, doch die Umstände erforderten es nunmal." Die Rokkuberu seufzte kurz, das war ja wieder mal ne Aktion, aber okay wenigstens hatten die Kröten daran gedacht Ren zu benachrichtigen, wobei woher wussten sie eigentlich davon? Das war der Rokkuberu irgendwie noch nicht geläufig, denn es war bereits jemand losgeschickt worden und das scheinbar bevor das Mädchen hierher geholt wurde, weshalb die Kröten ja irgendwie wissen mussten was bei ihr los war. "Okay, aber woher wisst ihr was bei mir los ist? Spioniert ihr mich etwa aus?" Daraufhin lachte die alte kleine Kröte kurz und auch die anderen, was vielleicht nicht unbedingt angebracht war momentan, aber dann sprach die weibliche kleine Kröte welche Chitoku hieß zu dem Mädchen: "Nein mein Kind, sowas tun wir nicht. Dank Oogamasennin wissen wir was in deinem Dorf passiert ist. Durch seine Kristallkugel haben wir alles gesehen und das ist auch der Grund wieso wir dich hier her geholt haben." "Okay, aber hätte das wirklich nicht bis morgen warten können?" "Vermutlich ja, wie mein Mann sagte, es tut uns leid. Aber nun lass uns bitte erklären worum es geht mein Kind." Na wirklich böse sein konnte Winry ja nicht, immerhin schienen die Kröten besorgt auszusehen, und sie merkte das es ihnen leid tat die Rokkuberu einfach so beschworen zu haben, weshalb sie ihnen auch verzieh: "Okay Schwamm drüber über die Aktion, aber beim nächsten Mal bitte irgendwie vorher benachrichtigen, dafür wäre ich euch dankbar." Die Kröten nickten und Eichi wandte sich dann an den Oogamasennin, die großte rote alte Kröte, welche zu schlafen schien. Winry kannte es nicht anders von der alten Kröte. Sie war halt alt und schon beim letzten Treffen schlief sie immer wieder im Gespräch ein und sie war auch senil, aber dennoch weise, denn sie hatte Winry einige Prophezeiungen vorhergesagt welche sich alle bewahrheiteten und wenn er darum bat das Mädchen hier her zu holen, dann hatte es bestimmt wieder was damit zutun. Und es musste diesmal auch wahrlich wichtig sein das man sie in der Nacht hier her holte. "Oogamasennin-sama wir ihr darum gebeten habt haben wir das Mädchen Winry Rokkuberu zu euch gebracht." Doch die große Kröte schlief, weshalb man sie wecken musste und Eichi nochmals lauter rief: "Oogamasennin-sama Winry ist hier wie ihr es wolltet bitte wacht auf!" und dann regte sich die große alte Kröte und öffnete ihre Augen leicht. "Ooooooh ja das ist gut sehr gut, wie war noch dein Name Kind?" Das war jetzt nicht sein ernst oder? Der Name fiel gerade eben und er hatte ihn schon wieder vergessen, bzw. vergessen wer Winry war? Andererseits konnte man ihm das auch nicht vorwerfen, immerhin war er alt, sehr sehr alt, uralt konnte man schon sagen und mit dem Alter machte auch irgendwann das Gehirn nicht mehr so mit wie man wollte. Doch war es beachtlich wie gut sich die Kröte gehalten hat, falls man das überhaupt sagen konnte. Obwohl sie senil war konnte sie Prophezeiungen vorhersagen, die sich bewahrheiteten und das war erstaunlich, jedenfalls für Winry. "Winry...Winry Rokkuberu, ihr habt mich herrufen lassen weil ihr mir wohl irgendwas sehr wichtiges sagen wolltet." Die Kröte schmunzelte und meinte dann: "Ohhhh ja jetzt erinnere ich mich mein Kind, ja ja. Wir alle haben gesehen was passiert ist im Dorf des Nebels. Du wurdest hergerufen um zu lernen von der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft...." Dann verstummte die Kröte wieder und Winry harkte nach, da sie das nicht so recht verstand. Er sprach halt wie beim letzten Mal in Rätseln: "Was meint ihr damit? So etwas wie Geschichtsstunde?" Die Kröte war fast wieder eingeschlafen und sagte lediglich noch: "Eichi...wird...dir alles...sa....gen." und dann schlief die Kröte wieder. Daraufhin sah die Rokkuberu runter zu der kleinen Kröte, welche dann sich kurz räusperte und meinte: "Entschuldige bitte Winry-sama, doch ihr liegt gar nicht so falsch was ihr mit Geschichtsstunde meintet. Wir wissen das die Welt in Aufruhr ist. Das vielles nicht mehr so ist wie es einst war und sein sollte. Das Chaos herrscht und vieles aus den Gleichgewicht geraten ist. Wir wissen auch was der Welt bevorsteht und darum seit ihr hier. Wir glauben bzw. der Oogamasennin glaubt, dass ihr das Kind der Prophezeiung seit, zumindest eines der beiden Kinder. Und wir werden euch alles sagen was ihr wissen wollt und wissen müsst über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Obendrein werden wir euch auch trainieren." Nun wusste Winry worum es ging. Kind der Prophezeiung...das hatte sie schon mal gehört, doch wieso sie? Naja Eichi sagte ja sie sollte alles erklärt bekommen worum sie bat und was sie wissen musste, also gehörte das wohl auch dazu. Und irgendwie hatte Winry ihm Gefühl das das eine ganze Menge Wissen war welches man ihr da wohl eintrichtern wollte. Und das ganze konnte wohl nicht wirklich bis morgen warten, vermutlich weil die Zeit drängte, denn Eichi hatte es ja gesagt sie wussten ebenfalls was in der Welt los war und was ihr bevorstand. Winry seufzte erneut. Ohman soviel passierte und es kam immer mehr dazu, aber davon ließ sie sich nicht unterkriegen: "Okay ich habe verstanden, also fangen wir dann gleich an oder wie sieht es aus? Immerhin habt ihr mich mitten in der Nacht her geholt und ich hatte eigentlich vor zu schlafen und morgen die Suche nach Lal wieder aufzunehmen und naja wenn das hier nicht bis morgen hätte warten können...." "Wir können anfangen, doch ihr spracht von Schlaf....ruht euch aus nochmals es tut uns leid, wir hätten euch vorher informieren sollen. Gama hier wird euch begleiten." Winry schmunzelte etwas. Also hätte es doch bis morgen warten können, aber gut okay die Sache war nun gegessen. Dann sollte es also bei Tagesanbruch beginnen. "Okay dann sehen wir uns morgen wieder wenn die Sonne aufgegangen ist. Bis dann." Daraufhin verließ die Rokkuberu die Höhle, nicht aber bevor sie sich nochmal vor den Kröten verbeugte und sich so fürs erste verabschiedete. Gama folgte ihr dann und zusammen machten sie sich auf zu der Hütte welche ehemals Minato gehörte.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 17. Mai 2014, 12:44

Nun war Winry also erneut in der Froschwelt, sie hatte sich das ganze zwar anders vorgestellt, aber nun war sie wieder hier. Eigentlich hatte die Blondine vor morgen früh hier her zu kommen und die Nacht zuhause zu verbringen zusammen mit Ren, welche sich nun bestimmt Sorgen machte und nicht wusste was los war. Doch dafür wurde ja eine Kröte losgeschickt mit einer Nachricht von Eichi. Hoffentlich verstand die Houzuki das auch, es war ja nicht Winrys Schuld oder sowas und die der Kröten ja eigentlich auch nicht, denn böse war die Rokkuberu den Tieren ja nicht, aber sie hätten das Mädchen ruhig vorwarnen können. Tja und jetzt, naja zurück und dann wiederherkommen war auch nicht unbedingt optimal. Sobald Winry allerdings wieder zurück war, erklärte sie der Houzuki alles.
Nach dem Gespräch mit dem Oogamasennin, sowie Eichi und seiner Frau Chitoku hatte sich Winry aufgemacht zu Minatos alter Hütte um dort die Nacht zu verbringen. An Schlaf konnte sie kaum denken, weshalb es auch eine ganze Weile dauerte bis die Rokkuberu dann doch einschlief. Am Morgen wachte sie dann auch auf wo die Sonne aufging und die Sonnenstrahlen ins Fenster kamen und auf das Gesicht der Blondine schienen. Sie machte sich frisch im Bad und zog sich dann auch wieder vollständig an und frühstückte erstmal. Gama hatte dafür gesorgt das die Rokkuberu ein paar Fische essen konnte. Die größere Kröte blieb die ganze Nacht vor dem Haus und passte auf, auch wenn das nicht sein musste, immerhin gab es hier ja keine Gefahren, bzw. niemanden der die Rokkuberu bedrohen oder etwas antun konnte oder eher wollte.
Nachdem also auch das mit dem Essen erledigt war, machte sie sich zusammen mit Gama auf zu Eichi, denn heute sollte das Mädchen ja so einiges lernen. Dem ganzen stand Winry aber mit gemischten Gefühlen gegenüber, denn eigentlich hatte sie sich vorgenommen Lal Mirch zu suchen und wollte die Kröten lediglich darum bitten sie schnell von A nach B zu bringen und hier nun nicht unbedingt erst zu trainieren. Durch die Sache mit Kirigakure hatte sich das mit Lal ja schon verzögert, ebenso durch die Worte von Seiji, welcher eine Frist setzte. Soviele Gedanken kreisten in der Rokkuberu umher und machten sie ein wenig konfus. Es war soviel aufeinmal, ganz so wie es Ren sagte, wie es bei der Brünette war. Da musste man sich erstmal ordnen und einiges verdauen, da hatte sie Recht mit ihren Worten. Und so klatschte sich Winry ein zwei mal mit den Händen gegen die Wangen um wieder einen klareren Kopf zu bekommen. Und dann nach einer kurzen Weile kamen sie auch schon bei Eichi an. Die kleine alte Kröte wartete bereits auf das Mädchen an einem Ort mit mehreren Felsen, wo viele große Krötenstatuen standen und eine kleine Ölquelle mit einem Wasserfall war. Den Ort kannte die Rokkuberu, es war die Quelle mit einem ganz besonderen Öl, anders als das normale Froschöl. Sie wusste aber nur soviel, dass man dieses Öl nicht anfassen oder gar trinken sollte. "Guten Morgen Winry-sama" kam es von Eichi, woraufhin die Rokkuberu sich höflich verbeugte und dann ebenfalls grüßte: "Guten Morgen Eichi-sama. Entschuldigung wenn ich euch habe warten lassen." "Nicht doch, ihr habt mich nicht warten lassen und selbst wenn, nach dem Vorfall von gestern hätte ich euch das nicht übel genommen. Ich hoffe ihr konntet aber dennoch ein wenig Schlaf finden und euch ausruhen." Die Rokkuberu nickte und meinte dann: "Ja ein wenig Schlaf konnte ich bekommen." "Gut gut...wo fangen wir am besten an hmm..." Die kleine Kröte musste nachdenken, denn es war sehr viel was sie Winry erzählen wollte und einen passenden Anfang finden war nie leicht. "Dieser Ort..."kam es von Winry nur, woraufhin Eichi ihr dann entgegnete: "Ja dies ist ein besonderer Ort. Du hast bestimmt schon davon gehört. Hier befindet sich das besondere Öl der Eremiten." "Das was man nicht anfassen darf, jedenfalls wurde mir das mal so gesagt." "Ja das ist richtig Winry-sama bzw. du kannst es schon anfassen, nur dürftest du dann zu dem werden was du hier in einer Vielzahl stehen siehst." Dabei zeigte er mit einem Stock welchen er bei sich hatte auf die Krötenstatuen und Winry schaute sie alle an. Öl welches einen in eine Statue verwandeln konnte...das war schon ein wenig gruselig. Dann führte Eichi seine Erklärung fort." Also wie ich bereits sagte ist das Öl besonders. Es erlaubt einem Wesen sich mit der Natur zu vereinen. Die Energie der Natur in sich aufzunehmen." "Die Energie der Natur?" "Ja...du weißt ja sicherlich das Chakra aus körperlicher und geistiger Energie besteht und die Naturenergie auch Senchakra genannt ist eine dritte Energie welche hinzukommen kann. Wir Kröten, bzw. einige von uns können Senchakra nutzen unter anderem meine Wenigkeit. Und wir können den Umgang damit auch euch Menschen beibringen. Dies haben wir in der Vergangenheit einige Male getan und einen von diesen Menschen kennst du..." Und da klingelte es bei Winry. Ja sie wusste wenn er meinte und sagte daraufhin auch den Namen: "Minato..." und Eichi nickte und erklärte weiter: "Richtig. Minato hat von uns. bzw. meinem verstorbenen Bruder Fukasaku die Kunst der Eremiten erlernt und dadurch den sogenannten Sennin-Mode erlangt. Dadurch ist ein Mensch in der Lage die Energie der Natur, also Senchakra zu benutzen und mit seinem eigenen Chakra zu kombinieren und kann so sehr viel stärker werden, da er oder sie quasi eins mit der Natur ist. Doch um diese Kunst zu erlernen bedarf es ein hartes Training, denn nich jeder ist dafür geeignet. Unter anderem benötigt man einen starken und gesunden Körper um überhaupt diese Energien in sich aufnehmen zu können und dann muss man viel Geduld und Konzentration besitzen, denn hat man dies nicht....nun das Resultat steht hier wie bereits erwähnt in einer Vielzahl um dich herum. " Winrys Augen weiteten sich ein wenig, denn sie hatte verstanden was er meinte. "Das bedeutet, diese Statuen sind nein waren alles mal Menschen welche es nicht geschafft haben?" "Genau. Wenn man die Energie der Natur benutzen will und den Senninmode erlernen will muss man das Gleichgewicht finden. Die Energien in einem müssen ausgeglichen sein, sind sie das nicht wird man zu einer Kröte und dann zu Stein. Und dieses Öl hier soll helfen sich für die Energie der Natur zu öffnen, sodass sie leichter in den Körper fließen kann. Bereits wenige Tropfen davon genügen um den Prozess zu bewirken und sollte man ausversehen in die Quelle herein fallen nun..." "Wird man sofort zu einer solchen Statue." "Richtig. Nun wieso ich dir das gesagt habe ist...wir würden dir gestatten den Senninmode zu erlernen. Minato war die letzte Person welche es erlernt hat, allerdings da er den Pakt mit uns gelöst hat und sich so drastisch verändert hat...haben wir beschlossen vorerst keinem Menschen mehr zu gestatten ihn zu erlernen. Wie du weißt befindet sich die Welt im Umsturz und die Menschen von heute sind anders als die Menschen von früher. Und Vertrauen ist etwas, nunja. Etwas was selten geworden ist in der heutigen Zeit und mit dem Senninmode geht eine große Kraft einher, wodurch auch eine große Verantwortung dazu kommt. Und wir..." Sie fiel der Kröte ins Wort, was normalerweise unhöflich war, aber in diesem Fall wusste Winry was Eichi sagen wollte: "Ihr wollt nicht das diese Kraft missbraucht wird hab ich Recht?" Eichi nickte, genau das war es was er sagen wollte. "Ja du hast Recht. Aber dir vertrauen wir, denn dein Herz ist rein. Das hast du mehrmals unter Beweis gestellt. Unter anderem dadurch das du die Prophezeihungen die dir Oogamasennin gegeben hat bewarheitet hast und du eins mit deinem Bijuu geworden bist. Und du erinnerst uns an jemanden aus der Vergangenheit. Einen Jungen der so war wie du. Vielleicht ein wenig verzeiht den Ausdruck, dümmlicher oder besser er brauchte länger um etwas zu verstehen und hatte seine Eigenheiten aber vieles was er an Eigenschaften besaß das hast auch du. In Minato waren diese Eigenschaften ebenfalls vorhanden und er sieht diesem Jungen zum Verwechseln ähnlich, was wohl daran liegt das der Junge sein Großvater ist. " Das überraschte Winry nun...sein Großvater? Und sie sollte Eigenschaften von ihm besitzen? Der Name dieses Jungen war Naruto Uzumaki...er war auch Hokage von Konohagakure, den Namen kennst du bestimmt." Durchaus, der Name war der Rokkuberu ein Begriff. Auch wenn sie nicht aus Konoha stammte, so waren die Heldensagen von Naruto Uzumaki durchaus bekannt und sie sollte so ähnlich sein wie er? Wow, also das war schon etwas, was einen mit Stolz erfüllen konnte. "Und ihr seht ihn in mich? Das ist, ja ich würde sagen eine große Ehre danke, aber seit ihr euch da sicher? Ich mein ich tue nur das was ich für richtig halte, bzw. das wie ich es gelernt habe und finde das es richtig ist nichts weiter." "Ehrlichkeit und Bescheidenheit waren auch Eigenschaften die er besaß, wenn auch gleich du mehr davon zu haben scheinst." Die kleine Kröte lächelte, lachte fast schon ein wenig und Winry konnte sich ein Lächeln auch nicht verkneifen. Irgendwie war das ganze einerseits Wow, andererseits aber auch eine Ehre. In ihrem Inneren saß sie auf dem Kopf des Hachibi und meinte dann zu ihm: "Dann meintest du die ganze Zeit bestimmt auch Naruto oder? Du meintest ihn damit, als du sagtest das ich vieles besaß was jemand in der Vergangenheit hatte." "Richtig und er wurde auch Kind der Prophezeihung genannt. Das gleiche was man bei dir nun vermutet und womit die Kröten durchaus Recht haben könnten." "Ich soll das Kind der Prophezeihung sein? Weil ich Naruto Uzumaki ähnlich bin? Ich bin nichtmal mit ihm verwandt. Minato hingegen schon und..." Der Hachibi unterbrach sie: "Aber du bist nicht von deinem Pfad abgekommen. Soviel ich weiß soll das Kind der Prophezeihung entweder Frieden oder Zerstörung für die Welt bringen und im Fall von Minato nunja, das weißt du genauso gut wie ich." Damit hatte der Hachibi natürlich recht. So wie Minato sich jetzt nannte passte letzteres wohl eher, dann bedeutete das also das die Kröten ihre Hoffnungen nun in Winry steckten und in ihr wohl den Gegenpart sahen, jenen welcher Frieden bringen sollte. "Wenn ich das richtig sehe dann glaubt ihr, dass ich den Frieden über diese Welt bringen soll?" Eichi nickte erneut: "Ja das tun wir. Aber auch wir sowie der Oogamasennin können sich irren. Damals war die Rede von einem Kind der Prophezeihung aber es waren zwei Kinder gemeint, wovon das eine also Naruto den Willen des anderen mit übernahm. Und so dürfte es jetzt wohl auch sein." So war das also alles. Auf Prophezeihungen aufbauend und weil sie große ähnlichkeiten mit dem Helden aus der Vergangenheit aufwieß sollte sie das nächste bzw. eines der nächsten Kinder der Prophezeihung sein. Das war irgendwie doch schon ein Schlag den man verdauen musste. Es war ja nicht so als das Winry das alles wollte oder sowas, nein es ergab sich vielmehr. Sie tat ja nichts anderes als das was sie war, selbst wenn sie Hachibi nicht bei sich hätte so wäre Winry wie sie jetzt war. Sie hätte vielleicht nicht all die Leute getroffen die sie nun kannte aber an ihrem Charakter hätte sich so vermutlich nichts geändert. Da nun diese Sache aber aufkam musste sie wohl eine Entscheidung treffen, denn immerhin bot man ihr zum einen eine besondere Gabe an, zum anderen setzte man große Hoffnung in die Rokkuberu. Sie atmete erstmal tief ein und aus und antwortete dann der kleinen alten Kröte: "Also das alles ist...naja wie soll ich sagen...erstmal viel auf einmal und dann ich fühle mich geehrt, doch das tue ich, denn damit gerechnet habe ich nicht das man mich mit so jemanden vergleicht." Sie grinste sogar keck und wurde rot vor Verlegenheit, doch es war schon eine Ehre. "Nun wenn ihr daran glaubt, dann werde ich das auch tun und euer Angebot, wenn ihr meint ich kann das schaffen dann werde ich es versuchen." Eichi nickte und meinte dann: "Danke Winry-sama. Wo du es weißt und es versuchen willst, reich mir bitte deinen Arm, dann werden wir testen ob du bereit dazu bist den Senninmode zu erlernen und ein Sage zu werden. Keine Sorge falls du es nicht schaffen solltest kann ich den Prozess aufhalten in welchem du zu einer Kröte und einer Statue wirst. Mit diesem Stock den ich hier bei mir habe kann ich die Energie der Natur in deinem Körper wieder herausholen und somit den Prozess umkehren." Die Rokkuberu nickte und reichte der Kröte ihren rechten Arm, zog aber vorher noch den Ärmel ihres Pullis etwas hoch. Eichi tauchte daraufhin zwei seiner Finger in das Ölbecken, ihm konnte das Öl nichts anhaben, er war bereits eine Kröte und konnte zum anderen mit der Energie der Natur umgehen. So berührte er mit den öligen Fingern nun den Arm Winrys und verrieb das Öl ein wenig und meinte dann: "Du dürftest es jetzt bereits spüren, versuche dich zu konzentrieren und die Energien ins Gleichgewicht zu bringen." Und ja Winry sprüte etwas. Es war neu und fremd...da war etwas was von außen in sie kam, sie spürte die Kraft und versuchte sich zu konzentrieren, doch war es schwer, schwerer als anderes was sie zuvor gemeistert hatte. Dementsprechend veränderte sie sich äußerlich was Eichi ja zuvor gesagt hatte. Sie wurde teilweise krötenähnlich und sofort schlug Eichi mit dem Stab auf den Kopf von Winry. "Autsch." entfuhr es ihr und sie hielt sich sofort die schmerzenden Stelle. Aber sie war wieder normal und auch die Energie von eben war weg. "Also das mit dem rausholen habe ich mir anders vorgestellt. Aber das heißt dann wohl das ich noch nicht bereit bin oder?" Es tat immer noch ein wenig weh und Eichi meinte dann: "Entschuldigung aber das ist die einzige Möglichkeit. Du hast es gespürt und wie ich gesehen habe auch versucht. Und nicht bereit...nunja sofort ohne das man sich verwandelt beherrscht es niemand, das ist nicht möglich, denn die Energie der Natur ist für jeden Menschen neu. Für uns Kröten ist es einfacher, sowohl das erlernen als auch das anwenden. Allerdings, aufgrund der schnellen Fortschreitung der Verwandlung die ich eben gesehen habe hast du Recht so leid es mir tut." Winry schüttelte den Kopf. "Das macht doch nichts. Ich weiß das ich noch viel zu lernen hab und noch viel trainieren muss. Wenn nicht jetzt dann vielleicht später. Und wenn muss es mir leid tun, immerhin setzt ihr ja große Hoffnungen in mich und ja..." Nein das muss es nicht. Wir haben es dir angeboten und wenn du noch nicht bereit dazu bist dann ist dem eben so. Überstürzen wollen wir nichts, das war gestern schon nicht in Ordnung und das wir von dir einiges erwarten ist vielleicht auch zu hoch gesteckt. Es ist nur das die Zeit nicht mehr unbedingt..." "Ich weiß was du sagen willst und du hast Recht. Und wenn ihr soviel von mir haltet, dann wisst ihr bestimmt auch das mich sowas nicht zurückschlägt. Wenn ich hinfalle dann stehe ich wieder auf und mache weiter. Es gibt immer einen Weg, auch wenn er nicht immer gleich zu finden ist. Obendrein muss ich noch eine Menge mit Hachibi-sama üben, denn selbst wo ich nun eins mit ihm bin hab ich da noch so meine Schwierigkeiten und jetzt noch einen neuen Modus, ich glaube das ist zuviel und du sagtest ja man muss das Gleichgewicht in einem finden. Also wenn, dann sollten wir es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal probieren." "In Ordnung und du hast Recht Winry-sama...aber auch wenn ihr nicht jetzt die Energien der Natur in euch aufnehmen könnt, so wisst ihr nun um sie bescheid, auch wie es sich anfühlt, was schon eine Erfahrung ist die nicht jeder hat. Desweiteren kannst du aber dennoch Teile des Trainings für den Senninmode für das Training mit Hachibi-sama nutzen, da es auch dort auf die Balance der Kräfte ankommt und es wäre mir eine Freude dir dabei zu helfen." Winry lächelte daraufhin und nickte der Kröte zu und meinte dann: "Mich würde es ebenso freuen, dann ist das also entschieden und wir können von mir aus gleich anfangen." So hatte es sich also gewendet. Einen Teil der Geschichtsstunde hatte sie also abgeschlossen und auch wenn es nicht so kam wie man es sich vielleicht erhoffte so war das alles dennoch von nutzen und das war auch schon viel Wert. Winry war jedenfalls um viele Erfahrungen reicher und noch entschlossener denje, für sie ein Grund mehr weiter zu machen... .
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 31. Mai 2014, 11:08

Nachdem die ganze Sache mit dem Kind der Prophezeihung geklärt war, was für die Rokkuberu immernoch ein fetter Brocken an Information usw war mit dem sie sich erstmal abfinden musste, konnte es mit dem Training weitergehen. An die ganze Sache musste sie sich erstmal gewöhnen, aber da man soviel Vertrauen in sie setzte wollte die Blondhaarige die Kröten natürlich nicht enttäuschen und obendrein die letzte Prophezeihung die Oogamasennin damals Winry gab bewahrheitete sich auch, dann musste an dem hier ja auch was dran sein. Und irgendwie erfüllte es das Mädchen auch mit Stolz das man soviel von ihr hielt, obwohl sie ganz normal war so wie sie erzogen wurde. An ihr war doch nichts besonderes, weder hatte sie ein Kekkei Genkai noch gehörte sie einem großen Clan oder sowas an, sie war einfach Winry...Winry Rokkkuberu von der Rokkuberu Automail Werkstatt. Die ganze Sache wuchs ihr aber nicht zukopf, keines wegs, denn Winry war niemand der sich was aus Ruhm oder dergleichen machte, der damit angab oder sowas. Das war in ihren Augen falsch, die eigene Berühmtheit für bestimmte Vorteile ausnutzen. Sowas machte man nicht, jedenfalls war das ihre Meinung zu den Dingen. Wie dem auch war die Rokkuberu durfte trotz dessen, dass sie den Senninmode noch nicht lernen konnte bzw. noch nicht bereit dazu war, das Training dafür absolvieren, da dieses ihr auch helfen konnte besser in der Kontrolle mit den Bijuuchakra umzugehen und das war dem Mädchen viel Wert. Obwohl sie und Hachibi nun eins waren hatte sie noch so ihre Schwierigkeiten was die Kontrolle des Chakras anging. Sie musste sich ja nur an das Ausweichen erinnern wo sie in das Anwesen von Meigetsu gekracht war und das war nicht mit Absicht, nein es lag einfach daran das die neuen Kräfte, da sie ja nun alles benutzen konnte zu viel waren, sie hatte sich noch nicht dran gewöhnt und neue Kräfte musste man erstmal lernen zu kontrollieren, so war das immer. Und Eichi die kleine, alte und weise Kröte wollte ihr dabei helfen und so begleitete die Kröte das Mädchen zu dem Felsenplateu. Hier war Winry schonmal gewesen, mit Ren zusammen, hier haben sie versucht ihre Geschwindigkeit zu verbessern, indem sie auf den wackeligen Felsen oben auf den Spitzfelsen ein Wettrennen veranstalteten. Das ganze endete dann damit das sie es zwar schafften, aber dafür ein halbes Chaos anrichteten und die Felsen zerstörten. Zur Strafe mussten sie dann alles sogesehen reparieren und die Felsen wieder auf die Spitzen setzen, ansonsten hätte Gamabunta ihnen eine Lektion erteilt. Nun war sie also wieder hier und sollte wohl weiter trainieren. "Da wären wir...Ich habe gehört das du schonmal hier gewesen bist Winry und was du angerichtet hast, aber das Chaos wurde ja auch wieder von dir beseitigt, was schon eine gute Leistung ist, denn die schweren Felsen wieder auf die Spitze der anderen Felsen zu setzen ohne das sie wieder runterfallen, dazu gehört einiges an Konzentration, Geduld und Geschick, also die richtig Mischung von Balance. Und genau deswegen sind wir jetzt hier. Du wirst dich in Balance üben, indem du dir eine der hier unten liegenden Steinplatten nimmst und dann dich damit auf einen Spitzfelsen setzt ohne das die Platte und du runterfallt." "Sorry nochmal wegen dem Chaos letztens, aber ok mach ich, das hatte bei dem Rennen auch ganz gut geklappt." Und so schnappte sich Winry eine der Steinplatten, welche schon ein wenig schwer waren. Groß waren diese nicht unbedingt, aber groß genug das man darauf sitzen konnte. Nun musste sie nur noch damit einen der freien Spitzfelsen hoch, was die Rokkuberu auch gleich in die Tat umsetzte und mit dem Wandlauf den Felsen hochlief samt Steinplatte die sie trug. Oben angekommen musste sie nun erstmal die Steinplatte positionieren und das war auch wieder ein gewisser Akt der Konzentration. Den Schwerpunkt finden wie bei den Felsen, ansonsten kippte sie wieder. Es dauerte zwar ein wenig aber dann hatte sie es und die Platte wackelte nur immer ein ganz bisschen, wippte ganz wenig hin und her. Das wäre geschafft nun musste nur noch Winry darauf ohne das sie kippte. Aber wenn sie nun einfach einen Schritt raufmachte, dann kippte sie da ihr Gewicht die Platte auf eine Seite kippte. Also sprang das Mädchen hoch und landete dann auf der Platte und sofort wippte sie hin und her und drohte umzukippen und Winry musste gegensteuern indem sie sich zu den Seiten hinlehnte sodass die Platte in der Balance blieb. Das ganze dauerte auch wieder und fast wäre die Platte abgestürzt, aber dann hatte die Rokkuberu scheinbar den Dreh raus und das wippen wurde weniger. Noch stand das Mädchen und nutzte die ausgestreckten Arme zur Balance. Sie musste das Gleichgewicht finden und sich dann langsam hinsetzen. Ganz langsam ging sie Stück für Stück runter in die Hocke und passte dabei auf das die Platte nicht zu doll wackelte und dann setzte sie sich langsam hin in den Schneidersitz und ja die Platte wippte aber sie kippte nicht weg. Gut das war geschafft und dann meldete sich Eichi auch wieder: "Gut soweit und jetzt schaffe Balance, sodass die Platte überhaupt nicht mehr kippt, sondern stehen bleibt ohne das sie runterfällt." Also wars mit dem Draufsitzen nicht getan. Nein sie musste es hinkriegen, dass sie sich nicht mehr bewegte, bzw. die Steinplatte.....

Es war gar nicht so einfach die Steinplatte auf der Winry im Schneidersitz saß im Stillstand zu halten, denn sie wippte immer wieder hin und her und die Rokkuberu musste ihr Gewicht zur anderen Seite hin verlagern, damit die Platte nicht kippte, ansonsten hieß es nämlich Absturz nach unten und dann konnte sie von vorne Anfangen und sich wieder eine Platte schnappen und das ganze mit dem Draufsitzen nochmal machen. Mit Sicherheit war das von Eichi auch so gedacht, aber so tollpatschig stellte sich Winry ja nicht an und sie war ja auch keine Anfängerin mehr. Obendrein hatte sie das mit der Balance hier bei den Felsen schonmal gemacht, zwar als Rennen aber sie war schonmal hier und was Eichi verlangte war auch nicht unmöglich. Wenn sie die perfekte Balance fand dann kippte die Platte nicht und sie wippte dann auch nicht mehr sondern befand sich im völligen Gleichgewicht. Nur erstmal dahin kommen war eben ein schwerer Weg. Und wenn es so einfach war, dann konnte es jeder aber genau das war ja nicht der Fall. Die Balance finden hörte sich sehr einfach an, aber der Weg dahin war sehr schwer, aber wer es schaffte derjenige oder diejenige erreichte eine höhere Stufe. Dem Mädchen war bewusst worum es hier ging, indem sie es schaffte, dass die Platte auf der sie saß nicht mehr kippte und still stand bekam sie ein Gleichgewicht hin. Damit sollte sie dann auch ein Gleichgewicht für sich selbst finden. Schaffen konnte sie diese Aufgabe nur wenn man sein eigenes Gleichgewicht fand. Und so wippte die Rokkuberu immer wieder hin und her und balancierte den Schwerpunkt der Platte aus, solange bis es immer weniger wurde. Sie musste sich konzentrieren und ruhig bleiben, das war der Schlüssel zum Erfolg. Hastig sein sorgte nur dafür das man die Konzentration verlor und Fehler machte. Denn nach einiger Zeit hatte sie rausbekommen das die Platte nur so doll kippte weil sie sofort gegensteuerte und das mit zuviel Kraft wenn man so wollte. Und wo der Groschen gefallen war bekam sie es dann nach und nach hin das es weniger wurde bis sie irgendwann wirklich nicht mehr bewegte und die Platte mittig in waage auf dem Spitzfelsen punktierte. Dennoch durfte sie jetzt nicht aufhören, soviel wusste sie auch sie merkte ja das sie sich nicht mehr bewegte also zur Seite oder nach vorne oder hinten sie hatte die Balance gefunden und diese galt es jetzt zu halten. Von unten hörte sie dann Eichi sprechen: "Sehr gut gemacht und nun konzentriere dich weiterhin und bleib in Balance egal was passiert, selbst wenn das Wetter umschlägt. Vertraue auf die Natur, auf das was dich umgibt und lass dich dadurch nicht verunsichern." Wusste sie es doch das da noch mehr kam. Ganz gleich was passierte sie sollte so verharren die Balance halten, denn eben hatte sie es ohne weitere Einflüsse von außen geschafft, was schon schwer war aber jetzt konnten Einflüsse dazu kommen welche man nicht berechnen konnte. Eben musste Winry ihr eigenes Gleichgewicht finden ohne das jemand sie dabei störte und jetzt musste sie diesen Prozess aufrecht halten bzw. erneut schafften mit Einflüssen die sie darin behindern konnten. In diesem Fall das Wetter wenn man so wollte. Aber das Mädchen sollte auf die Natur vertrauen und sich nicht verunsichern. Und Tatsache dann kam etwas Wind auf. Hier oben eigentlich nicht verwunderlich, dennoch eben war dieser nicht da und jetzt ganz plötzlich kam er hinzu, als wenn der Wind nur auf das Zeichen von Eichi gewartet hatte. Sie spürte wie der Wind um ihren Körper blies und versuchte das Mädchen zur Seite zu drücken, damit sie die Balance verlor. Wieder musste die gegensteuern und es kam ihr so vor, als wenn der Wind dagegen hielt, als wenn da jemand war der mit der Hand versuchte Winry umzustoßen dass sie runter fiel. Aber Eichi sagte ja sie sollte sich nicht beirren lassen, der Natur vertrauen also tat Winry das auch. Normalerweise war dies das Training für jene welche den Sennin-Modus lernen sollten, ein Geschenk welches Winry erhalten hatte, aber zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht bereit dazu war die Energie der Natur in sich aufzunehmen. Dennoch konnte das gleiche Training ihr aber in ihren bereits bestehenden Fähigkeiten helfen. Drum versuchte Winry es wieder damit nicht zu stark gegen den Wind anzukämpfen, obwohl dieser sie dann ja eigentlich runterschupsen müsste, aber nein genau das Gegenteil passierte. Der Felsen auf den sie saß kam wieder in Balance und der Wind blies weiterhin um ihren Körper, aber jetzt drohte der Felsen nicht mehr zu kippen. Statt der Hand welche sie eben noch umkippen wollte war es jetzt so als wenn diese Hand sie in die Gegenrichtung zog und festhielt das sie nicht umkippte. Meinte die alte weise Kröte das vielleicht mit "der Natur vertrauen"? Vermutlich ja....

Winry medierte noch einige Zeit weiter oben auf der Steinplatte. Sie war die Ruhe selbst und ließ sich von nichts beirren. Selbst wenn der Wind kam und gegen sie bließ war das Mädchen ruhig und vertraute darauf das alles gut ging und genau deswegen passierte auch nichts. Keinerlei Angst oder so das sie runterfiel und so blieb sie da oben sitzen ohne das die Platte kippte. Hatte sie also auch das geschafft, aber Eichi sagte ja sie sollte dort weiter sitzen bleiben egal was passierte. "Sehr gut Winry. Unter normalen Umständen könntest du jetzt versuchen die Kräfte der Natur in dir aufzunehmen, die Energien welche du vorhin gespürt hast wo ich dir das Öl auf den Arm verrieben habe. Doch kannst du ebenso versuchen die Kräfte des Bijuu freizusetzen. Die gewaltigen Energien die dabei freikommen zu kontrollieren, sodass du nicht runterfällst. Wenn du das schaffst ohne das du die Felsen beschädigst oder runterfällst können wir zum nächsten Schritt übergehen." Also war das die Weiterleitung der vorherigen Aufgabe. Sie hatte der Kröte zugehört verblieb aber weiterhin in der Mediationsposition und atmete ruhig ein und aus. So trainierten also jene welche den Sennin Modus erlernt hatten, das was sie auch lernen durfte, aber noch nicht ganz dafür bereit war und das kam auch von ihr aus, diese Einsicht. Doch war das Training nicht umsonst, sie konnte so auch die Kräfte von Hachibi lernen zu kontrollieren. Wenn auch gleich beide nun auf einer Stufe waren, einander vertrauen, sich als Freunde sahen so musste Winry dennoch lernen die gewaltigen Kräfte zu kontrollieren, damit sie nicht ausversehen jemanden verletzte oder Schaden anrichtete der nicht sein musste. Sie wusste ja was passierte wenn sie die Chakramassen freisetzte und das konnte schon zu Problemen führen, daher das Training welches sie hier nun abhielt. Und das war schon eine Herausforderung nichts beschädigen oder das die Platte runterfiel. Aber aufgeben gab es nicht für Winry, man musste alles erstmal probieren und wenn es nicht klappte dann versuchte man es nochmal und nochmal bis es klappte. Also begann sie damit das Chakra des Hachibi freizusetzen, natürlich in kleinen Schritten, sie wollte nicht gleich übertreiben und wusste schon wenn sie gleich ganz oben anfing dann ging es schief. Daher legte sich lediglich eine dünne Schicht des Hachibichakras um das Mädchen und ihre körperlichen Züge veränderten sich nur leicht. Doch bereits hier merkte sie wie diese Kräfte die Platte zum wackeln brachten und Winry wieder die Balance finden musste. Es war alles eine Frage der Konzentration und der Ruhe...
Im Vergleich zu eben war es gar nicht so leicht mit all dem mächtigen Chakra, dass die Platte nicht wackelte und drohte zu kippen. Drum musste die Rokkuberu das ganze auch Schritt für Schritt oder besser Stufe für Stufe machen und immer dann wenn sie sicher war und die Platte stabil in Waage lag einen Gang höher schalten. So folgte auf die 0-Tailed-Form dann die 1-Tailed-Form, was im Vergleich zur Vorstufe schon ein großer Sprung ist. Aber hier merkte sie, dass die Platte Risse bekam, das war nicht gut, genau das sollte nicht passieren. Sie musste sich weiter konzentrieren und aufpassen. Als sie auch das geschafft hatte wollte das Mädchen noch eine Stufe höher gehen, doch dabei brach dann die Platte und die Rokkuberu musste vom Felsen runterspringen auf den Boden und hinterließ dabei einen kleinen Krater nach dem Aufschlag. Die Erde bebte auch und Eichi kippte sogar um. "Sorry war keine Absicht. Die Platte ist aber zerbrochen..." "Alles in Ordnung. Das war aber auch abzusehen, da die Platte zuvor schon beschädigt wurde wo du angefangen hast das Chakra des Bijuu zu konzentrieren. Die Erhöhung der Stufe hat ihr dann den Rest gegeben. Deine Mühen waren aber schon ziemlich gut. Lass uns daher was anderes probieren. Hier liegen noch einige Felsen die du letztens kaputt gemacht hast. Versuche diese aufzutürmen indem du das Chakra des Bijuu benutzt." Winry befand sich immernoch in der 2-Tailed Form und nickte der Kröte zu. Sie sollte also die Felsen hier auftürmen und das mit dem Chakra von Hachibi? Wie sollte das denn gehen? Gut okay sie konnte bestimmt die schweren Brocken anpacken und dann aufstapeln. Aber meinte Eichi auch das? "Was die Kröte damit sagen will ist, du sollst mit dem Chakra die Felsen auftürmen. Sowas hast du in der Vergangenheit bereits ein paar Mal getan, allerdings unbewusst, ganz zu Anfang wo ich in dir gesiegelt wurde." Kam es von Hachibi und Winry welche in ihrem Inneren auf dessen Kopf saß grübbelte und versuchte sich daran zu erinnern. Hatte sie das wirklich schonmal gemacht? Und da kam es ihr wieder in den Sinn. Die Schweife...sie bestanden aus Chakra, waren aber auch gleichzeitig eine Art von Arm wenn man so wollte. Da ging ihr auch ein Licht auf. Das Chakra war Teil von ihr ähnlich wie wenn man ein Schwert führte, denn das was das erste was Yamamoto-san damals zu ihr sagte. Das Schwert war Teil ihres Körpers, sie sollte es als Verlängerung ihres Armes sehen und genauso musste das auch hier der Fall sein. "Sag doch gleich das es wie beim Schwertkampf ist" "Hehe" und schon legte die Rokkuberu los und konzentrierte sich auf die Chakraschweife und wollte sie als Arme benutzen und es funktionierte auch. Die Schweife gingen nach vorne Richtung Felsen, verlängerten sich und dann wollte sie damit den Felsen greifen. Sie packte den schweren Stein von beiden Seiten passte aber auf und versuchte nicht zuviel Kraft zu benutzen, sie sollte ihn ja nicht zertrümmern. Das Mädchen schaffte es auch den Felsen hochzuheben und wollte ihn dann auf einen anderen setzen. Dabei nutze sie aber zuviel Druck und der untere Felsen zerbrach wodurch sie auch den anderen Felsen kaputt machte zwischen den Schweifen. "Hoppla" kam es nur von ihr aber sie gab nicht auf und machte weiter. Das waren nur kleine Rückschläge nichts dramatisches und die Rokkuberu wusste ja das sie das schaffen konnte, denn alles brauchte Übung und kein Meister war bisher vom Himmel gefallen.
Die Rokkuberu machte weiter mit dem Training. Felsenstapeln mit dem Chakra von Gyuki ohne das diese zerbrachen oder kaputt gingen. Es war keine leichte Aufgabe aber nach und nach bekam Winry den Dreh raus. Es war fast so wie mit dem Sitzen auf der Platte welche auf dem Spitzenfelsen balancierte. Durch Ruhe und Konzentration und die nötige Geduld war sowohl das Sitzen als auch das mit den Chakraarmen machbar. Winry nutze hier die beiden Chakraschweife der 2-Tailedform und packte immer mit beiden einen Felsen und setzte diesen vorsichtig auf einen anderen. Das war fast wie Schneemann bauen, wobei sie sich das nochmal weit ausschwieriger vorstellte. War das überhaupt möglich? Mit den Kräften von Gyuki einen Schneemann bauen? Schnee war nämlich nochmal anders als Felsen und naja egal sie musste sich auf ihre Aufgabe hier konzentrieren, aber die Idee war vielleicht für späteres Training nicht schlecht. "Ob ein Schneemann auch möglich ist so zu bauen?" "Ein Schneemann?" "Ja weil dieses stapeln der Felsen erinnert mich irgendwie an Schneemann baun? Nur Schnee ist nicht so robust wie Fels, das ist ja nur Wasser in einer anderen Form." "Hmmm du kommst auf Ideen...aber möglich sollte es sein ja, wenn du das mit den Felsen hinbekommst dann auch mit Schnee." Kam es von Hachibi auf Winrys Frage. Gut dann konnte man das irgendwann bestimmt nochmal verwenden aber nun zurück zu dem Training. Und so machte die Rokkuberu weiter und weiter bis es klappte und die Felsen nicht mehr zerbrachen oder einkrachten und dann stapelte das Mädchen die Felsen zu einem Turm hoch, auch das gelang nach ein paar Anläufen und als das Werk fertig war tippte Winry gegen das Konstrukt und ließ die Felsen runterfallen, nicht aber ohne sie zu fangen. Und dabei erschuf sich noch ein paar Arme aus Chakra mehr. Neben den Schweifen nutze sie die Verlängerung ihrer normalen Arme. Sie formte förmlich aus dem Chakra um ihre Arme neue Arme und damit fing sie dann die Felsen auf und legte sie alle sachte auf den Boden. Danach deaktivierte sie erstmal ihre Form und damit das Chakra und wollte fürs erste eine Pause einlegen und sich ausruhen. Alles brauchte seine Zeit, auch das Training und Pausen machen war wichtig um nochmal alles zu verinnerlichen.

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Trainingspost für:
Chakraarme

Wörter: 948




3. Hachibi no Koromo ("Gewand des Achtschwänzigen") 2-Tailed-Form
Version 1: In dieser Form tritt noch mehr des purpurnen Bijuuchakras aus dem Körper des Jinchuurikis aus und am Hinterleib von diesem entsteht der zweite Chakraschweif. Der Chakramantel von der Vorstufe bleibt erhalten, wird aber noch ein wenig dichter. Die körperlichen Fähigkeiten zur vorheringen Stufe unterscheiden sich nur gering. Die Geschwindigkeit wird auf 10+200% erhöht und ist mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, die Stärke auf 10+200%, sowie die Ausdauer auch auf 10+200%. Die Geschwindigkeit im Wasser von 10+100% bleibt erhalten. Zu beachten ist, dass sich das Bijuuchakra selbstständig bewegen kann, was ein Vorhersehen/Erkennen eines Angriffs oder Angriffsfolge unmöglich macht. Aufgrund des Chakracloaks erhöht sich auch die Widerstandskraft bzw. Resistenz des Jinchuurikis gegen Angriffe. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen einsetzen.
Version 2: Hierbei platz die Haut des Jinchuuriki stellenweise am Körper von diesem ab und das Bijuuchakra vermischt sich mit dem Blut des Jinchuurikis, wodurch der Chakraclock eine noch dichtere Form und die Farbe eine Mischung aus dem Purpur des Bijuuchakras und dem dunkelroten Blut des Jinchuurikis annimmt, sofern diese Transformation nicht bereits vollzogen ist. Dabei wird der Jinchuuriki ebenso kurz in einen schwarzen Kokon aus Chakra gehüllt, welcher dann aufplatzt. Der Unterschied ist lediglich ein weiterer Schweif am Hinterleib des Jinchuurikis. Aufgrund der Dichte des Cloaks wird die Widerstandskraft bzw. Resistenz gegen Angriffe enorm verstärkt. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form auch muskolöser als zuvor und gleicht mehr dem Bijuu in einer Miniaturform als einem Menschen. Durch die starke Konzentration des Chakras wird der Jinchuuriki in seiner Bewegung eingeschränkt, wodurch die Geschwindigkeit im Vergleich zu Version 1 nur auf 10+50% erhöht wird. Dafür steigert sich die Stärke auf 10+275% und die Ausdauer auf 10+225%. Die Geschwindigkeit im Wasser wird ebenso im Vergleich zu Version 1 auf 10+100% erhöht. Das Taktikverständnis sowie der Einsatz von Tintenjutsu wie in der Vorstufe bleibt ebenso erhalten. Auch hier entstehen starke Winde aufgrund des Bijuuchakras in der Umgebung und Steine und Staub werden aufgewirbelt. Ebenso sind diese Winde in der Lage hohe Wellen auf dem Wasser zu versursachen und der Jinchuuriki kann die Kraft des Bijuuchakras in Form von Druckwellen freisetzen. Das Chakra in dieser Form hat bei Berührung eine giftige Wirkung, wodurch der Gegner sich schwere Verbrennung bzw. Verätzung zufügt, welche trotz Behandlung nur langsam verheilen.
V1 Nachteile:Die Nachteile machen sich auch hier bereits beim Einsatz des Bijuuchakras bemerkbar aufgrund dessen Einfluss. Nach wie vor ist der Jinchuuriki in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden, geht aber deutlich rücksichtsloser im Kampf vor und tritt noch aggressiver auf als zuvor. Dadurch ist der Jinchuuriki nicht kaum noch teamfähig. Er attackiert zwar seine Verbündeten nicht, ist jedoch vollkommen auf sein Ziel fixiert und nimmt sogar in Kauf, dass er seine Verbündeten verletzen könnte, behält aber dennoch das Taktikvertändnis des Bijuu bei. Lehmungserscheinungen können auch hier autreten.Weiterhin bewegt er sich meist auf allen Vieren fort, was das Nutzen von Ninjutsu erschwert. Bereits nach 2 Posts nach der Aktivierung dieser Stufe wechselt der Jinchuuriki automatisch in die nächst höhre Stufe also in die 3-Tailed-Form über. Nach Deaktivierung dieser Stufe macht sich eine starke Erschöpfung des Jinchuurikis bemerkbar und der Jinchuuriki fällt in eine kurze Bewusstlosigkeit. Durch einen Pakt oder ähnliches können sämtliche Nachteile gemindert werden, ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat. Die Soultailed-Stufe negiert die Nachteile vollkommen. Eine entsprechende Kontrolle (kein Pakt oder ähnliches) über diese Stufe senkt die Aggression und den Kontrollverlust bzw. das rücksichtslose Vorgehen und der Jinchuuriki muss nicht unbedingt auf allen Vieren sich fortbewegen.
V2 Nachteile: Form kann nur durch Pakt oder Soultailed erlangt werden, entsprechende Nachteile werden durch den Pakt bestimmt, da Soultailed sämtliche Nachteile aller Formen negiert.
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