[Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

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Ren Houzuki
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Mo 30. Dez 2013, 20:39

Der erste Mizu-Bunshin erzielte mit seinem ersten Angriff keine Wirkung, im Gegenteil, er wurde selbst getroffen. Die Technik kam dem Bunshin nicht bekannt vor und er war nicht schnell genug, um auszuweichen. Er versuchte es mit einem erneuten Angriff, in der Hoffnung mit der seiner Stärke zu überragen. Und so versuchte er, den Kage Bunshin so in die Mangel zu nehmen, dass beide Schwerter gegeneinander gedrückt werden würden. So wäre er im Vorteil und könnte den Kage Bunshin in die Mangel nehmen. Dies war wahrscheinlich der einzige Weg, ihn doch noch besiegen zu können. Währenddessen fruchtete auch der Angriff des anderen Mizu Bunshin nicht. Wie es aussah hatte Winry sehr viele Techniken drauf, die Ren nicht einmal kannte. Doch noch war nicht aller Tage Abend, so schnell würde das Mädchen nicht aufgeben. Auch wenn sie ihre Chancen sehr realistisch abwägte. Durch die Chakraaffinität der Rokkuberu hatte die Houzuki eigentlich nur einen Weg, sie zu besiegen. Und dafür musste sie ihre Houzuki-Technik anwenden. Doch das war in diesem Moment nur der Beta-Plan. Ob es dazu kommen würde, wusste die Brünette nicht. Sie wollte der Blonden auch nicht ernsthaft wehtun, immerhin war sie ihre Freundin. Und indem sie ihren Arm unnatürlich groß machte und damit zuschlug, würde sie sie sehr ernsthaft verletzen. Daher würde sie diese Technik wohl nicht benutzen, auch wenn das hieß, dass sie verlieren würde. In Gedanken hoffte die Chuunin nur darauf, dass Winry ihr mit dem Raiton nicht zu sehr zusetzen würde. Natürlich, sie konnten zur Quelle gehen, aber inwiefern sie das heilen konnte und wie die Genin überhaupt reagieren würde, war auch noch fraglich. Denk nicht so viel, Ren. Es bringt dir doch eh nichts. Du wirst es ja sehen. Ein wenig mürrischer ging sie nun an die Sache heran. Der zweite Mizu Bunshin hatte nun erneut Raum, anzugreifen und steckte genau wie der Kage Bunshin sein Schwert weg. Da es sich hier nur um einen Bunshin von Winry handelte, würde sie hier das Jutsu ihres Clans anwenden. Und so formte sie Fingerzeichen für das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu und schon vergrößerte sich der Arm des Doppelgängers. Die Muskeln sahen nun ganz untypisch für das zarte Mädchen aus und tatsächlich, ihre Stärke hatte sich gesteigert. Dies alles geschah währenddessen der Mizu Bunshin schon auf den Kage Bunshin zu rannte. Zunächst würde er es also mit einem ganz normalen Hieb versuchen, bis er schließlich wieder sein Schwert zückte und damit auf den Bunshin der Genin losging. Aufgrund der neuen Stärke und dem Größenunterschied, würde er von oben zuschlagen. All das geschah, während Ren sich nun auch um die Rokkuberu kümmerte. Sie würde ihr Bestes versuchen, auch ohne dieses Jutsu. Doch dazu kam es gar nicht erst. Natürlich entkam das Mädchen der Attacke der Brünetten. In etwa waren die beiden gleich schnell, was den Kampf sehr zum Nachteil der Chuunin drehte. Dann geschah etwas, was die Sechzehnjährige vollkommen außer Acht gelassen hatte. Der erste Kage Bunshin, den Winry erschaffen hatte. Sie sah ihn aus dem Augenwinkel kommen, doch da war es schon zu spät. Ein ohrenbetäubender Schrei ließ sie blitzartig die Augen zukneifen und sich die Ohren zu halten. Doch damit nicht genug. Sofort begann sie zu zittern, der Schmerz in ihren Ohren übermannte sie. Tja, kommt davon, wenn man so viel denkt und weniger auf seine Umgebung achtet, sagte sie sich selbst zynisch und knurrte. Teils aus Schmerz, teils aus Wut. Als sie merkte, dass der Schrei vorüber war, öffnete sie die Augen. Und da kam er schon. Ein kleiner Raitonball. Es war zu spät, ihm auszuweichen und im dem Moment war das Mädchen einfach zu geschockt und schmerzverzerrt, um sich überhaupt zu bewegen. Und so traf der Raitonball sie und zehrte sich an ihrem Körper. Ihre Haut wurde verbrannt und sie zuckte zusammen von der Spannung. Der Strom lief durch ihren Körper, sodass sie nur die Augen schloss, auf die Knie sank und ihre Hände zu Fäusten ballte. Der Schmerz breitete sich wie ein Lauffeuer, heiß und schnell, in ihrem Körper aus. Die Mizu Bunshin lösten sich auf und Ren stützte sich mit den Händen am Boden ab. Das Raiton lähmte ihren Körper und dennoch betäubte es nicht den Schmerz. Weil sie nicht wusste, was sie jetzt machen sollte, hielt sie einfach ihre Augen geschlossen und wartete bis die Lähmung nachließ. Vor Schmerz keuchte sie, die Brandwunden und das Raiton in ihrem Körper machten ihr sichtlich zu Schaffen.

Gomene, war in der Zeile verrutscht. Habe es natürlich editiert.


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Verwendete Techniken:

Name: Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ("Wasserversteck: Technik des kraftvollen Wasserarmes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Suika no Jutsu, Ninjutsu 4, Chakra 4, Seishitsuhenka, Hōzuki Clan
Beschreibung: Das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ist eine Technik, welche es dem Anwender erlaubt in seinen Armen neue Muskeln aus Wasser zu erschaffen, welche so groß sind, dass der Arm auf eine unnatürliche Größe anschwillt und dementsprechend auch übermenschlich stark ist. Diese Stärke beschränkt sich bei dieser Stufe des Suiton: Gōsuiwan no Jutsu auf einen Stärkewert von 7. Eine Verwendung dieses Jutsus hat eine Haltedauer von 3 Posts. Der Anwender ist durch erlernen der höheren Ränge dieses Jutsus in der Lage seine Stärke noch weiter als die Grundform zu steigern. Natürlich kann der Anwender auch die schwächeren Versionen benutzen.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 31. Dez 2013, 11:59

Es war ein Erfolg, das Manöver funktionierte. Ren hatte nicht mit dem ersten Kagebunshin der Rokkuberu gerechnet, bzw. zu spät bemerkt, dass dieser auch noch da war und was in petto hatte und genau diese Technik erzielte ihren Erfolg. Das ohrenbetäubende Gebrüll, bzw. der Schrei den der Schattendoppelgänger ausstieß sorgte dafür, dass die Houzuki sich die Ohren zuhalten musste und damit nicht weiter Jutsu wirken konnte. Obendrein kniff sie sogar die Augen zusammen und das war der Augenblick wo Winry zuschlagen konnte, bzw. es breits tat. Sie wartete gar nicht ab, sondern nutzte gleich die nächste Technik, direkt hinter der Technik des Schattendoppelgängers, denn die Rokkuberu wusste ja wer sich nicht die Ohren zuhielt, der hatte enorme Hörprobleme und verlor das Gleichgewicht, so oder so hätte die Technik ihren Zweck erfüllt und nun flog ein Raitonball auf die Houzuki zu und traf natürlich auch und ging in einer grellen Explosion hoch, wofor Winry kurz ihre Augen schloss, auch der Kagebunshin. Und dann nach einem kurzen Augenblick öffnete die Rokkuberu wieder die Augen und sah Ren am Boden, zuckend und verkrampft vor Schmerz wirkte sie. Die Technik hatte getroffen, das war nun deutlich zu sehen, auch welche Auswirkungen sie hatte. Das Mädchen konnte sich nicht bzw. kaum bewegen, die Paralyse verhinderte es. Und man erkannte auch, dass sie Verbrennungen davon trug. Moment? Verbrennungen? Hatte sie nicht gesagt, das Raiton dafür sorgte, dass sie sich nicht vollständig in Wasser auflösen konnte? Hatte Winry vielleicht übertrieben? Die Doppelgänger von Ren verschwanden und auch der Rest an Techniken welche sie vorher benutzt hatte. Somit war nichts weiter überschwemmt und die Kagebunshin von Winry lösten sich ebenfalls auf und damit stand sie nun allein vor Ren. Zwar hatten die Wasserdoppelgänger noch versucht die Kagebunshin anzugreifen, doch da Ren getroffen wurde und damit die Konzentration verlor war das mit den Bunshin auch vorbei. Der Kampf war vorbei, doch zu welchem Preis? Winry hatte es wohl doch übertrieben und war daraufhin ebenfalls geschockt und trat auf die Houzuki zu: "Ren alles in Ordnung? Ich hab wohl etwas übertrieben, das tut mir leid." kam es dann von ihr. Da hatte sie jetzt wohl Mist gebaut, dabei wusste die Rokkuberu doch eigentlich, dass die Houzuki genau das nicht abkonnte. Andererseits konnte Winry nicht viel anderes im Ninjutsu anwenden. "Ich bring dich zur Quelle Ren, das hilft dir bestimmt die Wunden zu heilen." Und so wollte Winry nach Ren greifen und sie hochheben um dann das Mädchen zu der speziellen Quelle zu bringen, damit sie sich dort erholen konnte. Für die körperlichen Wunden war das bestimmt okay, das sollte diese heilen, doch gab es neben körperlichen Wunden auch noch andere, welche sich nicht mit msytischem Wasser heilen ließen. Man konnte auch erkennen, dass es Winry leid tat und sie sich nun Vorwürfe machte. Sofern Ren also nichts weiter unternahm, was wohl in ihrem Zustand auch mehr als nur schwer war, denn die Paralyse war nicht ohne und selbst wenn sie nach ließ war viel bewegen erstmal nicht drinne, trug Winry das Mädchen zu der Quelle und legte sie sanft hinein in das kühle Nass. Die Wirkung des Wassers sollte auch kurze Zeit später einsetzen und die Brandwunden kühlen und die Schmerzen lindern. Und dann hieß es abwarten. Winry selbst würde sich ein wenig Abseits von Ren auf einen Stein am Rand der Quelle setzen. Sie wusste gerade nicht was sie sagen sollte, das hatte sie doch ein wenig geschockt Ren so vor Schmerz zu sehen.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Mi 1. Jan 2014, 18:35

Zurecht war die Rokkuberu geschockt als sie das Ausmaß ihrer beiden Techniken sah. Damit hatte sie nicht gerechnet, obwohl sie im Hinterkopf gewusst hatte, was sie mit einer Raitontechnik anrichten konnte. Sie hatte realistisch gekämpft und die Brünette nicht. Es war ein Fehler gewesen, für den sie nun litt. Der Schmerz war unerträglich, denn die Paralyse machte es ihr unmöglich, sich zu rühren. Und doch fühlte es sich an, als würden die Blitze in ihren Gliedmaßen zucken wie bei einem großen Gewitter. Ren wusste nicht wohin mit sich, denn sie konnte nur ausharren in ihrer Position. Sobald erklang auch Winrys Stimme, doch verstand die Houzuki nicht, was sie sagte. Ihre Ohren fühlten sich so an als seien sie schockgefroren. Keine Informationen gingen durch sie hindurch. Und selbst wenn sie verstanden hätte, was ihre Freundin gesagt hatte, geantwortet, hätte sie nicht. Zu viele Qualen hätte das bedeutet. Die Chuunin merkte, wie sich die Blonde auf sie zu bewegte und sie schließlich hochhob. Vor Schmerz wäre sie zusammengezuckt, denn die Brandwunden wurden so berührt. Doch die Paralyse ließ es nicht zu. Und so fühlte sie sich zerrissen, wusste nicht, wohin mit sich. Sie hielt einfach nur ihre Augen geschlossen und wartete. Wohin würde sie ihre Freundin bringen? Hoffentlich in die Quellen. Auch wenn sich die Brünette nicht sicher war, ob diese helfen konnten. Aber die Hoffnung blieb, dass sie die Brandwunden, sowie den Schmerz lindern und bei der inneren Genesung helfen würden. Auch wenn Ren es sich nicht gerne eingestand, das schnelle Ende des Kampfes kratzte an ihrem Stolz. Es war ihre eigene Schuld, dass er so früh geendet hatte und Winry war eine Genin. Mit dem Raiton war sie natürlich durchaus im Vorteil gewesen, aber das war nicht das einzige, was die Rokkuberu so stark gemacht hatte. Sie kämpft nicht wie eine Genin. Die Erfahrung und das Ausmaß ihrer Fähigkeiten macht sie stärker als eine Genin sein darf. Vielleicht redete sie sich das nur ein, um ihr Gewissen zu beruhigen. Aber fest stand, dass sie, sobald sie Zuhause war, an ihren Fertigkeiten arbeiten wollte. Ihr Vater konnte ihr dabei sicherlich helfen. Raiton war auch seine Schwäche und doch war er beinahe so unbezwingbar wie ein Fels. Und wenn er es geschafft hatte, konnte sie es erst recht. Sie hatte den Willen und der Wille konnte Berge versetzen. Eine Sache würde sie auch mit der Blonden üben wollen; die Geschwindigkeit. Ihr Onkel hatte einst gesagt, dass dies ihre Chance sei, dem Raiton zu entkommen. War sie schneller als die Technik, konnte sie ausweichen. Und war sie schneller als ihr Gegner, konnte sie ihn mit Taijutsu oder Kenjutsu besiegen.
Sobald wurde das Mädchen ins kühle Nass gelegt und ein schwaches Lächeln breitete sich auf den Lippen der Houzuki aus. Erst kam die Wärme und dann ein sanftes Prickeln auf ihrer Haut. Auch wenn sie es nicht sah, sie spürte, wie die Brandwunden verheilten. Ihre Augen hielt die Chuunin geschlossen, um sich auf den Heilungsprozess zu konzentrieren. Vielleicht würde er so beschleunigt werden. Die Paralyse ließ auch konstant ab, doch sie blieb genau so stark, dass Ren ihren Kopf nicht ohne weiteres nach rechts drehen und ihre Augen öffnen konnte. Der Schmerz verebbte langsam, unterschwellig zehrte er noch an ihr, doch er sollte nicht mehr lange ihren Mund verschließen. "Danke.." Ihre Stimme versagte und sie räusperte sich. "Danke, Winry. Langsam geht es besser." Sie konnte die Sorge ihrer Freundin in ihren Augen sehen. Also lächelte die Brünette ihr schwach entgegen. Vorwürfe waren nicht nötig, sie halfen ihr in diesem Moment auch nicht. Mit der Zeit kehrte die Kontrolle über ihren Körper wieder, sodass sie ihren Arm strecken und ihre Finger zappeln lassen konnte. "Ich denke, heute werden wir nicht mehr trainieren können. Du hast mich ganz schön erwischt." Sie sagte es so, dass die Genin genau hören konnte, dass sie ihr nicht böse war. Wie konnte sie auch? Sie wusste ja, dass sie es nicht gemacht hatte, um sie bewusst zu verletzen. "Weißt du, Raiton erwischt mich als Houzuki stärker als andere. Mein Körper reagiert anders, weil er eine andere Beschaffenheit hat. Aber es wird wieder heilen. Die Brandwunden tun kaum mehr weh." Leicht zwinkerte sie ihrer Freundin entgegen. Ob das genügte, um das bedrückte Gewissen zu beruhigen?

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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 2. Jan 2014, 11:15

Winry hockte weiterhin auf dem Stein und dann hörte sie nach einer kurzen Zeit Ren´s Stimme. Sie bedankte sich bei der Rokkuberu und meinte, dass es langsam wieder ging und besser wurde. Draufhin blickte Winry ihr entgegen und sah das schwache Lächeln der Brünette. Es war deutlich zu erkennen, dass Winrys Technik sie voll erwischt hatte. Dann versuchte sich Ren zu bewegen was noch ein wenig schwer viel. Kein Wunder immerhin hatte Raiton einen speziellen Effekt gerade auf ihren Körper. Es war ihre größte Schwäche konnte man sagen. Ein starker Stromschlag war für einen Menschen schon unangenehm und konnte ernsthafte Schäden, sogar den Tod verursachen wenn er das Herz oder ähnliches traf und hier bei Ren. Nun ihre Körperstruktur war anders als die eines normalen Menschen. Auf sie schien es egal wie stark der Stromstoß war ihr mehr zuzusetzen. Und damit hatte sie Recht, dass Winry die Houzuki erwischt hatte und es heute wohl mit dem Training vorbei war. War sie gar nicht sauer oder sowas? Jedenfalls konnte man nichts aus ihrer Stimme oder Mimik erkennen. Und dann erwähnte sie nochmal das mit dem Raiton wo Winry schon gar nicht mehr zuhörte sondern stattdessen in die Quelle sprang zu Ren und sie einfach umarmte und fest an sich drückte und dabei wieder total nass wurde. Doch das war im Moment egal. Der Kopf der Rokkuberu lag auf der Schulter der Houzuki: "Es tut mir leid Ren, ich habs übertrieben" Kam es von der Blondine. Ja so war Winry eben. Gleichzeitig wusste sie aber irgendwie auch, dass die Houzuki ihr nicht böse war, trotzdem musste sich Winry entschuldigen und dann nach kurzer Zeit ließ sie Ren wieder los und legte sie sanft zurück ins Wasser und lächelte ihre Freundin an. So jemanden zu haben wie Ren war wirklich toll. Sie hatte so vieles was auch die Rokkuberu hatte, sie verstanden sich auf anhieb und es war so als kannten sie sich schon ewig. Ihre Ansichten unterschieden sich zwar in einigen Dingen dennoch konnten sie einander verstehen. So musste das eigentlich zwischen jedem Menschen sein, dann gab es keine Kriege, keine Zerstörung und keine Tötung die darauf basierte, das irgendjemand einen anderen nicht verstand, nicht einer Meinung war. Dann konnte die Menschen sich vertragen und zusammen leben. Aber nein irgend so ein Hirni von Jinchuuriki mit Namen Minato meinte ja er müsste die Menschheit auf die Probe stellen, ob sie noch würdig war und das mit Dingen die sehr wohl Angst und Zweifel verursachten und die Menschen untereinander aufrieb. Was hatten sie denn bitte für eine Wahl? Sie mussten teilnehmen an diesem dämlichen Tunier, andernfalls bedeutete das alle waren unwürdig und wurden ausgelöscht. Und das sollte man dann Frieden nennen? Das war Tyrannei, ein Frieden der auf Gewalt und Toten aufbaute. Das konnte niemals der richtige Weg sein, auf diese Weise änderten sich nicht die Menschen. Im Gegenteil dadurch wurde doch nur alles schlimmer am Ende. Aber diese Flausen wollte Winry ihrem "Bruder" schon noch austreiben. Und jetzt gab es erstmal wichtigeres. Die Rokkuberu lächelte und meinte dann: "Du warst auch nicht ohne, ich glaub wenn du mich mit dieser komischen Armklinge erwischt hättest, dann hätten wir jetzt ein Problem. Du bist echt gut." das war ernst gemeint, Winry sprach immer die Wahrheit und sagte das was sie auch meinte. Zwar brachte ihr das manchmal Probleme, doch nicht in diesem Fall. Es war ein Kompliment und sollte dafür sorgen, das auch Ren nicht so geknickt war, weil sie verloren hatte und dann reichte Winry ihrer Freundin die Hand um ihr aufzuhelfen, denn mittlerweile sollte sich Ren wieder bewegen können, aber Winry war auch für den Fall da, wenn es nicht ging und stütze oder trug sie sogar."Da das Training ja nun vorbei ist gehen wir zurück zur Hütte und ich werd ma sehen was ich denn zu Essen machen kann und du ruhst dich aus und keine Widerrede" anschließend lächelte sie der Brünette entgegen. Das war eine gute Idee, Essen sorgte wieder für Kraft und das konnte Ren wohl jetzt gebrauchen. Und natürlich bestand die Rokkuberu darauf, dass Ren sich weiter ausruhte. Darin konnte die Blondine wirklich stur werden und man sollte sich da auch nicht mit ihr anlegen. Es war das Mindeste wenn Winry nun sogesehen Krankenschwester spielen und für die Houzuki sorgen konnte. Ja so war die Jinchuuriki eben.


Du kannst Winry ruhig npcn das se Ren zurück zur Hütte bringt. Und sry mehr bracht ich iwi net zusammen nächster wird besser^^
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Sa 4. Jan 2014, 19:20

Als Ren zu sprechen begann, sah die Rokkuberu auf und die Brünette hätte schwören können, dass das schlechte Gefühl in der Brust ihrer Freundin in diesem Moment noch verstärkt wurde. Es stach auch ein wenig in ihrem Herzen, dass ihre Freundin wegen ihr so ein schlechtes Gewissen hatte. Aber so war es nun mal und das schlimmste schien in diesem Moment überstanden zu sein. Ehe sich die Houzuki versah, lag sie auch schon in Winrys Armen. Das schlechte Gewissen hörte sie bei der Entschuldigung deutlich raus. Dabei war ihr das Mädchen nicht böse. Aufgrund ihrer Sturheit war sie nachtragend, aber niemals konnte sie lange sauer sein, weil sie verletzt worden war - von einer Freundin. Körperliche Wunden heilten, das wusste sie. Und man konnte ihren Körper peinigen und in Fetzen reißen, solange ihre Psyche standhaft blieb, würde der Schaden nicht von langer Dauer sein. Sie würde den Schmerz immer in Kauf nehmen und ihr Herz war stark. Es überstand die tiefste Trauer, wenn auch nicht ohne Schrammen. Schwach versuchte die Chuunin die Umarmung zu erwidern, um der Blonden zu zeigen, dass es nichts zu verzeihen gab. Nach einer Weile legte sie sie wieder ins Wasser ab. "Mach dir keine Vorwürfe, Winry. Du hast dich nicht zurückgehalten, so wie in einem echten Kampf. Und das war richtig so." Ihre Kehle kratzte, als sie sprach und so räusperte sie sich. Und so formte sie ihre Hände zu einer Schale und tauchte sie in die Quelle. Schnell führte sie ihre Hände an den Mund, um das Restwasser zu trinken. Als das kühle Nass ihre Kehle herunter rann, ging es auch wieder ein wenig besser. Die Worte von Ren zauberten der bedrückten Rokkuberu wieder ein Lächeln ins Gesicht, als sie ihr ein wahres Kompliment machte. Und auch sie musste lächeln. "Das war eine Ölklinge. Eigentlich ist das ein Hiden meines Clans. Woher hast du die Fähigkeit, Öl zu speien?" Es wollte nicht in ihren Kopf, woher sie das konnte. Die Blonde gehörte keinem Clan an. Also, woher kam das?
Schließlich bot Winry ihr eine Hand an, die die Houzuki auch ergriff, sobald sie sich sicher war, dass sie sie stark genug drücken konnte, um sich hochziehen zu lassen. Als sie stand, zitterten ihre Muskeln ein wenig, doch sie zwang ihren Körper zur Ordnung. Sie hatte die Kontrolle über ihren Körper und die würde sie sich niemals nehmen lassen. Auch nicht von einer Raitontechnik. Immer würde sie aufstehen und erhobenen Hauptes eine Situation verlassen. Natürlich nagte es an ihrem Stolz, aber solange sie nicht daran dachte, war der Gedanke leise. Vielleicht lag es auch daran, dass ihr Stolz auch auf andere Dinge ausgeweitet waren. Es gab noch wichtigeres als die Stärkere zu sein. Zumindest, wenn man es ausweitete. Die Familie war wichtiger und Freundschaft. Und obwohl diese beiden Dinge wichtiger waren, wünschte sich die Chuunin nichts mehr, als im Rang aufzusteigen und eines Tages jemand zu sein, dessen Namen man auch über die Grenzen Mizu no Kunis hörte. Vielleicht sogar unter den Nukenin fürchtete. Es war ein langer Weg, inbesondere bis hin zu einer Swordsmen. Aber sie würde ihn beschreiten, immer sicher darüber, sie würde ihn nicht alleine gehen. Wie auch jetzt. Ein wenig langsam und nahe an Winry ging die Brünette den Weg zur Hütte. Nein, sie würde nicht hinfallen, aber sie wollte sicher gehen. Denn sie wusste, ihre Regenerationsfähigkeit war zu diesem Zeitpunkt nicht die Beste. Was sie nun brauchte, waren vor allem Ruhe und Nahrung, da hatte die Blonde schon Recht. Und so gab es auch keine Widerworte. Als sie bei der Hütte ankamen, legte sich das Mädchen auf ein kleines Sofa im Wohnbereich. Ihre Sachen trockneten allmählich auch wieder. "Wenn du möchtest und du hier die Möglichkeit hast, ich habe eine Tüte mit Nudelsuppe mitgenommen. Du könntest sie uns warm machen", meinte sie zur Genin. Und wie konnte diese anders, als ihrem Wunsch nachzugeben? Sie nahm die Tüte entgegen und wärmte sie auf. Nach einer kurzen Zeit fand sie auch Schüsseln in der kleinen Küche des Holzhauses. Nachdem sie entstaubt und ausgewachsen waren, könnte auch die Suppe hinein gefüllt werden. Mit einem Lächeln und doch schuldvollen Augen brachte das Mädchen ihrer Freundin die Suppe und setzte ihr gegenüber auf einen Sessel. "Arigatou." Mit einem Lächeln nahm sie die Suppe entgegen und aß sie in langsamer Manier. Dann stand sie auf, um sich eine Decke zu holen. Wenig später lag sie also auf dem Sofa, noch ein wenig nass, aber wärmer durch die Decke, und lächelte ihrer Freundin entgegen. "Es wird alles wieder werden. Mir geht es schon viel besser." Sie streckte ihre Arme aus. "Siehst du?" Inzwischen war ihre Stimme wieder stärker und weicher. Sie kratzte nicht mehr. "Nun gut. Ruhig hier herumliegen, kann und werde ich nicht. Also, was wollen wir machen? Ich bin mir sicher, du hast eine Idee. Und falls nicht, erzähl mir etwas. Ich habe das Gefühl, dich schon ewig zu kennen und dennoch, ich weiß nicht viel über dich. Es gibt sicherlich etwas, was dir einfallen würde." Ren strahlte Winry entgegen und erwartete, dass ihre Freundin einen Weg einschlug.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 5. Jan 2014, 11:39

Ren konnte nach anfänglichen Versuchen sich dank Winrys helfender Hand dann doch wieder aufrichten und so gingen beide langsam zurück zur Hütte wo sich Ren dann drinnen auf ein kleines Sofa legte. Nachdem die Sache mit dem Essen geklärt war und Winry das fertig gemacht und Ren gebracht hatte meinte die Houzuki auch, dass es ihr schon besser ging. Ja Heilungsfortschritte waren zu erkennen. Ihre Stimme klang wieder normal und mehr bewegen konnte sie sich auch schon wieder. Winry lächelte und nickte Ren zu als Zeichen das sie es gesehen hatte. Auf die Frage hin was sie denn nun machen konnten, ob Winry eine Idee hatte oder falls nicht Winry mehr über sich erzählen konnte, schaute die Rokkuberu kurz nachdenklich meinte dann aber: "Du hattest mich vorhin gefragt wieso ich Öl spucken kann. Nun das habe ich hier gelernt, die Gamas haben wir das gezeigt. Das war vielleicht eklig am Anfang. Da musste ich das Zeug Literweise runterschlucken aus einer speziellen Quelle und dann immer wieder ausspucken mit Chakra vermengt, solange bis ich es selbst machen konnte." Daraufhin streckte die Rokkuberu die Zunge raus, weil der Gedanke daran wie sie damals die Technik erlernte für sie ein Graus war. Aber im Endeffekt hatte es doch was gebracht. Sie konnte nun eine besonders nützliche Technik anwenden. Und Ren hatte ihr ja vorhin erzählt, dass die Klinge eine Öl Klinge war, ein Hiden also ein geheimes Jutsu ihres Clans. Also konnte Ren auch Öl erschaffen bzw. sich zu Öl machen denn Öl hatte die Houzuki nicht ausgespuckt wie Winry. Aber schon cool, dass sie was die Fähigkeiten angingen auch ein paar Ähnlichkeiten hatten und nicht nur Gegensätze. Elektrizität vertrug sich nicht mit Wasser, zumindest auf den ersten Schein, doch konnte man auch das üben, soviel wusste Winry. Wasser leitete den Strom, und Suiton konnte auch Raiton leiten, da war Ren das beste Beispiel, doch war sich die Rokkuberu sicher, dass man das auch so machen konnte ohne dem Mädchen zu schaden und wenn das klappte, dann gab es bestimmt auch einen Weg wie Ren sich davor schützen konnte. Wobei da fiel Winry was ein. Wie schützte man sich vor Blitzen? Richtig mit einem Blitzableiter, das war die Idee. Ihre Mimik hellte auch auf, als wär ihr gerade was eingefallen und dann meinte sie zu Ren mit einem freudestrahlenden Lächeln: "Blitzableiter...du brauchst einen Blitzableiter, dann kann dir Raiton nichts mehr anhaben." Nur wie stellte man das an? Normalerweise war ein Blitzableiter ja aus Metall und befand sich auf einem Hausdach...also der höchste Punkt, denn dort schlug ein Blitz für gewöhnlich ein. Doch Raiton konnte man kontrollieren, da war wieder der Knackpunkt, doch Metall leitete auch, da ging bestimmt was nur wusste die Rokkuberu eben jetzt nicht wie. Darüber zerbrach sie sich den Kopf, meinte dann aber: "Hmm wenn wir wieder zuhause sind guck ich mal in meinen Blaupausen. Vielleicht habe ich da ja irgendwas was als Blitzableiter funktioniert." Also irgendwie war das ja niedlich, sie machte sich immer noch Sorgen um Ren und wollte ihr helfen bei dem Problem mit dem Raiton. Das nannte man doch echte Freundschaft. Zugegeben wenn Winry das wirklich hinbekam dann hatte sie keinen Vorteil mehr gegenüber der Houzuki aber daran dachte die Jinchuuriki auch gar nicht, denn darum ging es auch nicht. Dann musste die Rokkuberu sich halt was anderes ausdenken und dazulernen. Denn wenn Raiton nicht funktionierte und Taijutsu auch nicht, dann war sie fast aufgeschmissen. Doch erkannte man hierran wie viel die Rokkuberu noch lernen musste und dass es immer jemanden gab der einem Stärker erschien, doch konnte man alles bewälltigen wenn man nur wollte. Die schlechte und getrübte Laune von vorhin war wie weggeblasen jetzt wo Winry daran dachte, wie sie ihrr Freundin helfen konnte. Aber ging das ganze ja erst zuhause weswegen die Blondine nun auf das von eben zurückkam, von sich erzählen. "Hmm also eigentlich gibts da ja nicht viel. Das meiste hab ich dir ja schon erzählt. Ich bin Genin, und dabei sogar einmal durch die Prüfung gerasselt weil ich verschlafen hab und hatte insgesamt schon 3 Senseis." dabei kratzte sie sich verlegen am Hinterkopf und lachte dabei. Ja das war wirklich lustig. Sie und verschlafen? Und ne Prüfung nicht bestanden? Das nachdem sie vorhin Ren eine Chuunin so zugesetzt hatte? Kaum zu glauben, doch hatte sich die Rokkuberu in all der Zeit gemacht. Sie hatte trainiert, sich verbessert und das trotz all der Dinge die passiert sind und wohl so manchen niedergeschlagen hätten, dass dieser nicht mehr weiter wusste. Aber nicht Winry, nein die stand jedesmal wieder auf und machte weiter. Sie war nicht unterzukriegen, sie war wie ein Stehaufmännchen, wie die Sonne welche jedesmal aufging und mit wärmenden Strahlen die Welt aufweckte. Apropo Sonne, Winry fiel etwas ein und so verschwand die Rokkuberu nach draußen kam aber wenig später wieder rein und hatte die Sachen alle dabei. Jene Sachen welchen sie zuvor draußen hingegangen hatten zum Trocknen. Rens Zeug legte sie auf einen Stuhl nahe des Sofas und ihr Zeug auf den Sessel und fing dann an sich auszuziehen vor den Augen Rens. Das war aber kein Problem, schließlich waren sie ja hier unter sich. Und Winry mochte ihre anderen Klamotten, die passten irgendwie besser zu ihr. So zog sie nacheinander alles aus und stand dann fast nackt vor Ren, ok sie hatte noch die Unterwäsche an und zog dann die Kleidung wieder an welche sie sonst anhatte. Die Hotpants, den Pulli, die Stiefel und das Cappy und dann noch den blauen Schal, welchen sie sich um den Hals wickelte. Die andere Kleidung siegelte Winry dann wieder in eine Schriftrolle und als sie fertig war schaute sie zu Ren: "So fühlt sich das gleich besser an. Willst du dich auch wieder umziehen? Soll ich dir dabei helfen oder geht das schon wieder alleine?" Ja die Rokkuberu konnte nicht anders, helfen war in ihrem Blut. Doch lag es ja an Ren ob sie sich nun umziehen wollte oder das anbehalten wollte was sie trug, und ob sie es doch schon alleine probieren wollte. Aber das löste ja noch nicht die Frage was sie sonst noch tun konnten, was Winry dann ja auch noch in den Sinn kam: "Also für heute denke ich machen wir erstmal Schluss und ruhen uns aus. Immerhin haben wir noch Zeit. Ich würde zwar gerne so schnell es geht los und Lal Mirch suchen, aber ich wüsste nicht wo ich anfangen sollte. Darum hoffe ich Seiji weiß wo sie ist, ansonsten prügel ich ihn windelweich von wegen das er mich nur hingehalten hat" Ja das Thema war wieder ein wenig bedrückend, das konnte man auch erkennen. Klar es war ja auch traurig für Winry. So ganz konnte man das auch nie wirklich verarbeiten. Doch grinste Winry und machte eine Faust. Ja sie ließ sich nicht unterkriegen. "Darauf kannst du wetten und dann versohl ich Minato den Hintern bei diesem blöden Tunier und ja keine Ahnung, vielleicht werde ich dann Mizukage oder sowas." Es klang naiv, so einfach wie Winry das sagte, so einfach wie sie sich das vorstellte, doch war es eben Winry und diese Ideologie machte sie auch so stark. Bisher schaffte sie alles damit also konnte es nicht falsch sein so zu denken. Aber das mit dem Mizukage war neu, denn eigentlich machte sich die Rokkuberu nichts aus Rängen. Auch der Hachibi bemerkte dies und meinte dann: "Mizukage? Seid wann interessiert dich so ein Rang?" "Hmm keine Ahnung, eigentlich hast du Recht damit, ist mir so rausgerutscht." kam es keck von ihr zurück. Doch wo Winry so drüber nachdachte war das vielleicht doch kein so schlechter Gedanke. Nicht des Ruhmes willen, nein das wollte sie gewiss nicht. Dahinter steckte ein anderer Grund nur wusste die Rokkuberu selbst nicht wieso sie das eben gesagt hatte oder warum genau das jetzt so eine tolle Idee war. Der Hachibi gab sich aber mit ihrer Antwort zu frieden, denn er wusste das Winry das nicht einfach so gesagt hatte, dahinter steckte mehr, doch wie so oft sollte die Rokkuberu das selbst herausfinden. Sie war soweit gekommen und entschlüsselte jedes Rätsel selbst und damit sollte sie auch weiter machen. Der Ochse unterstützte sie lediglich dann wenn sie nicht weiter wusste oder um seinen Rat bat. Ganz so wie sie es vereinbart hatte.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Mo 6. Jan 2014, 19:19

Auf die Frage hin, was sie nun tun konnten, antwortete Winry ihr auf eine zuvor gestellte Frage über Öl. Dass eine Nicht-Houzuki Öl speien konnte, musste einen besonderen Ursprung haben, was sich bestätigte. Aufgrund ihrer Kuchiyose war es ihr möglich, Öl zu speien. Als die Genin von der Methode, das Jutsu zu lernen, erzählte, verzog sich das Gesicht der Brünetten. "Das ist ja ekelhaft, Winry. Aber nun gut, ich kenne keine Technik, die nicht irgendeinen Preis fordert. Und Öl speien, kann nun wirklich nicht jeder." Mit den Worten zwinkerte sie ihrer Freundin zu. Ja, die Blonde war schon etwas Besonderes. Nicht nur, weil sie Jinchuuriki war. Sie war es vor allem, weil sie Charaktereigenschaften hatte, die als so gut wie ausgestorben galten. Diese Wärme und Reinheit, die in ihr herrschte, war wundersam und vor allem selten. Ren konnte sich glücklich schätzen, dieses Mädchen als ihre Freundin bezeichnen zu dürfen. Und tatsächlich, das tat sie auch. Mit ihrer fürsorglichen Art, war die Rokkuberu doch ein wahrer Engel. Nach einer kleinen Denkphase, hellte sich das Gesicht der Genin auf, als wäre irgendwo ein Groschen gefallen. Als wäre ihr die Möglichkeit, Leben zu retten, in den Sinn gekommen. Bei dem Wort Blitzableiter musste die Houzuki augenblicklich lachen. Das war nun wirklich niedlich. Und das Mädchen lachte sich kaputt darüber. Der Gedanke, wie sie einen Blitzableiter auf ihrer Schulter hatte, wollte nicht vorüberziehen und somit musste sie weiterlachen, bis ihr die Luft wegblieb und sie kurz hustete. Ihre Magengegend zog sich krampfend zusammen. Das war noch zu viel. Und so griff sie nach ihrer Wasserflasche, die am Sofa auf dem Boden stand. Nach ein, zwei Schlucken ging es wieder. "Nun ja, einen Blitzableiter werde ich kaum mit mir herumschleppen können. Der einzige Gegenstand, der helfen würde, wäre eine Raiton-abweisende Rüstung. Daran kann man wirklich mal arbeiten. Ich wollte meinen Vater ohnehin mal fragen, was man gegen Raiton machen kann. Auch wenn ich weiß, was seine Antwort sein wird. Training, Training, Training." Sie lächelte der Blonden entgegen. Ja, sie hatte gerade ein Thema angesprochen, was das Mädchen auch beschäftigte. Immerhin war es ihre größte Schwäche und wenn sie diese abdeckte, blieb nur noch die Stärke. Der Gedanke setzte der Brünetten ein äußerst breites Lächeln ins Gesicht. Ihr Ziel war es, irgendwann nur noch kaum nennenswerte Schwächen zu haben. Und wenn dies ein Weg war, eine solche Rüstung zu bauen, dann würde sie diesen Weg auch gehen. Es gab wohl kein Hindernis, welches das Mädchen nicht meistern würde. Und mit diesem Thema schien sich Winry wesentlich besser zu fühlen. Als würde es das wieder wett machen, was sie ihrer Freundin angetan hatte. Tatsächlich hatte Ren ihr schon längst verziehen, aber das schlechte Gewissen eines so aufrichtigen Menschen konnte man nicht so einfach wegwischen wie Dreck auf einer Motorhaube. Schließlich begann die Jinchuuriki von sich zu erzählen. Dass sie Genin war, wusste sie. Aber dass das Mädchen durch die Prüfungen gerasselt war, belustigte die Houzuki schon ein wenig. "Du und verschlafen? Das klingt ja absolut nicht typisch für dich, Winry." Als sie dies sagte, grinste sie breit. Das Mädchen, was vor ihr stand, wirkte absolut nicht so, dass sie unpünktlich war oder gar verschlief. Sie war doch perfektionistisch, genau wie Ren. Die Verlegenheit ihrer Freundin bestätigte diesen Gedanken. Wenig später hatte die Rokkuberu die inzwischen trockene Wäsche hereingeholt und zog sich sobald auch um. Die Scham stand der Brünetten nicht mehr so ins Gesicht geschrieben wie vorher. Die Gewohnheit machte das Verhalten eines Menschen aus. Nicht, dass sie sich daran gewöhnt hatte, dass man sich vor ihr umzog, aber der erste "Schock" war wohl überstanden. Sobald erklang auch die Frage, ob sie sich auch umziehen wollte. Und ob sie dabei Hilfe brauchte. Binnen eines Wimpernschlags war die Chuunin aufgestanden und nahm der Blonden ihre Kleidung aus der Hand. Auch wenn ihr Körper danach schmerzte, meinte sie überzeugt: "Ich mach das schon." Und damit zwinkerte sie ihr zu und zog sich schnell um. Tatsächlich, auch sie fühlte sich danach wesentlich besser. Nicht, dass sie die Nässe nicht genoss, aber mit dieser Art von Nässe kam Kälte. Und mit der Kälte menschliche Krankheiten, die ihr gerade noch fehlten. Bei dieser Mission musste sie Glanzleistung erbringen, physisch wie psychisch. Als das Thema auch zur Mission umschwenkte, sah Ren vorsichtig zu ihrer Freundin. Die Trauer schwang noch in der Stimme der Kleineren mit, sodass die Houzuki ihre Hand ergriff und drückte. "Ich glaube nicht, dass er dich herholt, damit er es dir nicht sagt. Aber sein einziger Grund ist es wohl auch nicht. Aber für jeden Fall sind wir gewappnet, hörst du? Wir zusammen." Nach den ersten Worten lächelte sie ihrer Freundin zuversichtlich und stark ins Gesicht. Ja, sie würden das gemeinsam überstehen, niemals würde die Brünette ihre Freundin alleine der Dunkelheit überlassen. Als Winry schließlich das Turnier wieder ansprach, zuckte das Mädchen unwillkürlich zusammen. "Unterschätze deinen.. Bruder nicht." Man hörte deutlich heraus, dass es ihr missfiel, so etwas zu hören. Sie wollte ihre Freundin nicht in Gefahr sehen. Und viel mehr mochte sie diese Naivität nicht. Es war nicht nur egoistisch so etwas zu tun, es war auch verdammt töricht. Zu glauben, man konnte es mit Minato aufnehmen, war Wahnsinn. Selbst für eine Jinchuuriki. Er hatte den Neunschwänzigen, die Erfahrung und das Erbe. Winry mochte ebenfalls einen Bijuu haben, aber sie war jung und unerfahren. Es war viel zu früh, von dieser Welt zu gehen. Auch wenn es für das Mädchen Vorteile haben könnte, wie Ren bemerkte. Sie würde ihre Eltern und Lal Mirch wiedersehen. Aber sie würde das nicht tun, niemals! Zumindest hoffte sie das. "Und Mizukagin wirst du dadurch wohl nicht. Du wärst daher eher die Nationalheldin." Liebevoll lächelte sie ihrer Freundin entgegen.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 6. Jan 2014, 21:09

Als das Thema Blitzableiter ins Spiel kam musste Ren lachen, auch Winry fand diesen Gedanken ja amüsant. Einfallsreich aber auch amüsant und es verbesserte auch wieder die Stimmung. Die trüben Gedanken von vorhin waren wie weggewaschen. Wie Ren meinte wäre da wohl eine Raitonabweisende Rüstung notwendig. Naja vielleicht aber es gab ja auch noch andere Mittel und Wege. Training, Training und nochmal Training kam es von Ren, wie ihr Vater wohl antworten würde auf eine solche Idee. Ja mit Training konnte man es bestimmt irgendwann hinbekommen. Und dann zog sich Ren auch wenig später um, alleine, sie hatte also wieder genügend Kraft und konnte sich bewegen, trotzdessen was sie durchmachen musste. Aber andererseits hatte sie auch in gewisserweise Glück, denn andere Menschen konnten nicht einfach zu Wasser werden bei Gefahr und davon kommen, denn wer konnte schon sagen, dass Winrys Technik einen normalen Shinobi nicht sogar schlimmer verletzt hätte als Ren? Doch daran wollte die Rokkuberu gar nicht denken. Die Stimmung war doch gerade wieder so gut. Winry merkte dann wie Ren ihre Hand griff und drückte um ihrer Freundin beizustehen. Trost zu spenden bei all der Trauer die sie durchmachen musste. Ihre Worte waren Mut und Hoffnung spendend, und ja sie zusammen waren gewappnet, das stand fest. Es war gut Ren dabei zuhaben. Sie kannten sich erst seit kurzem näher doch weil beide sogut zueinander passten, sovieles gemeinsam hatten war es als wenn sie sich schon ewig kannten. Es war ein gutes Gefühl jemanden zu haben der für einen da war, der Leid mit einem teilte, einem beistand in Zeiten der Not und der Freude, mit dem man zusammen lachen konnte. Ja sogar womöglich alles teilen konnte. Auch meinte die Houzuki, dass Winry Minato nicht unterschätzen sollte. Damit hatte sie natürlich recht, doch so dumm und naiv war Winry natürlich nicht. Klar war Minato stärker und besser als sie was die Fähigkeiten anbelangte, doch waren es nicht nur die Fähigkeiten allein die einen stark machten, da gehörte noch einiges mehr dazu. Ein eiserner Wille, Mut, Entschlossenheit und einen Grund für den es sich zu kämpfen lohnt. Und den hatte Winry gewiss. Sie kämpfte weder für Macht, noch für Reichtum oder Ruhm, auch nicht aus Rache oder Hass, nein sie kämpfte für ihre Freunde und Familie. Um jene zu beschützen und auch jene welche zu schwach waren um sich oder andere zu beschützen und ja sie kämpte auch um andere vor sich selbst zu schützen. Ein solcher Fall war Minato nämlich wie Winry es für sich einschätze. "Ich unterschätze ihn nicht, mach dir keine Sorgen Ren, er mag stark sein doch das bin ich...nein das sind wir auch. Weißt du wenn man etwas von ganzem Herzen will und nicht aufgibt und immer wieder aufsteht wenn man hinfällt, dann kann man alles schaffen und jede Hürde überwinden. Daran halte ich fest und das is auch ein Teil meines Nindos, ich halte mein Wort." Gewagte, aber gleichzeitig mutsprechende und entschlossene Worte. Worte wie sie nur jemand aussprechen kann wie Winry es war. Sie besaß so vieles was in dieser Welt selten war, ja fast schon nicht mehr existierte. Werte welche einst so hoch geschätzt waren, Worte welche von Helden aus alten Tagen stammten. Winry kannte diese ganzen Personen nicht, wie denn auch die waren schon lange Tod, sie hatte sie selbst gefunden für sich durch all ihre Erlebnisse. Doch waren es genau diese Worte welche das Mädchen ausmachten, das waren die Worte die für Winry sprachen, weshalb sie so war wie sie eben war. Auch sie war nicht perfekt, das war niemand doch steckte in ihr etwas vom unschätzbarem Wert. Die Stütze welche diese kaputte Welt brauchte konnte man sagen. So lächelte sie Ren entgegen und drückte die Hand der Houzuki ebenso und nickte ihr zustimmen zu, das alles okay war und Ren sich keine Sorgen machen sollte, sondern Vertrauen in die Rokkuberu haben sollte, so wie Winry auch der Houzuki vertraute. "Ne lass mal, das mit der Nationalheldin wär net so mein Ding. Du weißt ja ich mach mir nichts so aus Rängen oder sowas, dafür kämpfe ich nicht...." Bescheidenheit war auch etwas was die Rokkuberu verkörperte "...Sondern ich kämpfe für meine Freunde und Familie um sie zu beschützen und wenn es sein muss auch vor sich selbst.. "Damit sprach sie etwas sehr nobles an. Jemanden beschützen war eine Sache aber jemanden vor sich selbst beschützen gar zu retten war eine Sache die nicht jeder vollbringen konnte oder gar tat. Dazu gehörte einiges, denn man musste sich hierbei jemanden in den Weg stellen welcher eigentlich ein Gefährte war, ein Kamerad, jemand dessen Ansichten man sogar teilte oder sowas. Für viele mochte das wie Verrat klingen, sich gegen den eigenen Freund stellen doch dem war nicht so, denn Verrat hatte den Beigeschmack das man selbst einen eigenen Vorteil daraus ziehen wollte, Verrat baute auf Neid auf was Winrys Ideale nicht taten. Die Augen der Rokkuberu strahlten auch förmlich. Sie hatte diesen entschlossenen Blick drauf welcher Entschlossenheit und Mut, gleichzeitig aber auch Hoffnung ausstrahlte. Er war fest und darin befanden sich keine Zweifel, das konnte Ren mit Sicherheit auch erkennen und sollte zusammen mit den Worten Winrys ihr die Angst ein wenig nehmen. Winry war sich den Gefahren bewusst die auf sie zukamen, doch ließ sie sich davon nicht unterkriegen, denn sie selbst sagte ja was man tun musste wenn man hinfiel, immer wieder aufstehen und das tat Winry. Sie war standhaft, dennoch ließen sie Schicksalsschläge nicht kalt und sie ergab sich den Emotionen die damit in Verbindung standen, denn das war nur menschlich. Trauer und Schmerz zeigten einem doch nur, das man menschlich war, das man Gefühle hatte, das man noch richtig lebte, denn wenn dem nicht so wäre, wenn einem sowas kalt ließ, dann war man kein richtiger Mensch, dann war man eher wie ein Stück Metall, kalt und grau. Da konnte man noch so stark sein, noch so tolle Fähigkeiten haben, die nützten einem nichts, wenn man unfähig war auch mal schwach zu sein, denn Schwach sein machte einen Menschen aus, denn er bekam immer wieder Halt von seinen Freunden und dadurch konnte er stärker werden und neue Kraft schöpfen. So war es auch bei Winry. Ren stand ihr bei, war für sie da in der schweren Zeit, so auch die Rokkuberu welche nicht von der Seite der Houzuki wich wo es ihr gerade schlecht ging. Drum zog die Rokkuberu Ren auch näher an sich heran um sie dann fest in den Arm zu nehmen, das hatte sie heute zwar schonmal gemacht, aber sie konnte es nicht oft genug tun. Dank auszusprechen war zu wenig, sie wollte es der Brünette auch zeigen und so hielt Winry die Umarmung auch etwas länger an um das Gefühl der Wärme, Geborgenheit und Dankbarkeit zu zeigen und hatte dabei ihren Kopf auf der Schulter der Houzuki drüber gelegt. "Ren ich hab dich furchtbar gern. Ich kenn dich erst seit kurzem, trotzdem ist es so als würden wir uns schon ewig kennen. Wir haben soviel gemein, doch unterscheidet uns auch genausoviel voneinander. Ich bin froh und glücklich dich als meine Freundin zu haben, das du hier bist, alles mit mir durchstehst, obwohl soviel passiert ist was viele andere verschreckt hätte. Du bist für mich ein wichtiger Teil meiner Familie geworden und mehr..."dann stoppte die Rokkuberu und zog ihren Kopf zurück und löste die Umarmung ein wenig und schaute der Brünette mit einem Lächeln in ihre Augen. Ihre Hände hatte die Rokkuberu immer noch auf den Schultern der Houzuki liegen. Was wollte Winry mit dem letzten Teil ihres Satzes andeuten? Dass Ren noch mehr war? Nun diese Antwort wusste nur die Rokkuberu und vielleicht auch Ren, nachdem was Winry ihr nun gerade gesagt und versucht hatte zu zeigen. Und Winry war hier alles andere als Unsicher oder sowas. Sie war gefasst, entschlossen und strahlte Positives aus, sie zeigte es eben auf ihre Art.

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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Mi 8. Jan 2014, 19:19

Die ganze Situation entspannte sich nach einem längerem Lachen der Houzuki. Zum Glück. Bedrückte Stimmung war nie das Optionale einer Freundschaft, besonders nicht in Krisensituationen wie diese. Allerdings wurde das Gespräch wieder ernst, als es um das Turnier der Zukunft des Uzumakis ging. Innerlich wühlten Emotionen auf, allen voraus die Wut. Das Mädchen war wütend, doch sie zeigte es nicht. Dafür war sie zu erschöpft und zu fixiert darauf, dass Winry in ihrer fröhlichen Verfassung blieb. Es war mehr als nur töricht zu glauben, es mit Minato aufnehmen zu können. Und vor allem war es töricht zu glauben, das der Wille Berge versetzen konnte. Natürlich, in gewissen Situationen tat er das, denn ohne Überzeugung und ohne etwas, wofür man kämpfen kann, zu kämpfen, war der Sieg weit entfernt. Aber auch mit dem stärksten Willen, so brauchte man Technik und vor allem einen kühlen Kopf. Die Rokkuberu würde an ihrem Bruder verzweifeln und früher oder später würden ihre Nerven genauso leiden wie ihre Technik. Ren konnte den Akatsuki Leader nicht einschätzen, aber sie dachte sich, dass er sie einigermaßen verschonen würde. Einfach, weil er seinesgleichen niemals schaden würde. Auch er war nur ein Mensch und würde diejenigen, die er liebt, niemals ernsthaft verletzen wollen. Allerdings wusste die Brünette nicht, wie wichtig ihm ein Sieg im Kampf war. Und ob der Wille nach Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit reichte, um die Genin letzten Endes verlieren zu lassen. Für das Mädchen war es eine klare Sache, Winry würde verlieren. Wenn sie das Unglück heimsuchte, nicht nur den Kampf, sondern auch sich selbst. Ihr Leben und somit alles, was ihr wichtig war. Auch wenn das, was die Jinchuuriki sagte, durchaus lobenswert war, in den braunen Augen der Houzuki war es einfach nur naiv. Für sie stand fest, dass sie verlieren würde. Wie so gut wie jeder hier auf diesem Planeten. Sie kannten sich noch nicht lange genug, als das die Brünette sagen konnte, ob da die Sturheit oder das große Herz ihrer Freundin sprach. Vielleicht war es auch eine Mischung aus beidem, allerdings war auch das etwas, was die Chuunin zwar verstand, allerdings nicht akzeptieren wollte. Es war nicht richtig und es war egoistisch. Andererseits, wenn hatte das Mädchen in der Welt der Lebenden? Ich weiß nicht, ob ich noch die Kraft dafür hätte, so aufrecht zu stehen und an ein Morgen zu glauben. Allerdings hatte Ren das Glück, es auch nicht zu müssen. Sie hatte so etwas schon einmal durchgemacht, nie wieder würde sie einen solchen Verlust erleiden wollen. Auch wenn sie nicht wusste, was das Leben noch für sie bereit hielt, für den Moment war es in Ordnung. Nicht die Superlative, allerdings war es insofern ein durchaus akzeptabler Zustand - zumindest was ihre Fähigkeiten anging. Die Braunäugige wollte noch einen äußerst langen Weg gehen und diesen auch möglichst schnell, durch das Erreichen ihres Ziels, hinter sich lassen. "Du kennst meine Meinung dazu, Winry. Ich halte es für Wahnsinn und ich werde dich nicht dabei unterstützen, tut mir leid. Auch wenn das egoistisch sein mag, ich beschütze die Menschen, die ich liebe. Auch wenn es heißt, dass ich ihnen vor den Kopf stoßen oder sie vor ihrer eigenen Persönlichkeit bewahren muss. Weißt du, ich sage mir nicht, dass ich nichts erreichen kann. Aber das ist eine Nummer zu groß, auch für dich. Du bist stark, ja. Aber nicht stark genug, um die Welt zu ändern. Ich weiß, dass du dir eine bessere Welt wünschst und der erste plausible Weg für dich über Minato und sein dämliches Turnier geht, allerdings weiß ich auch, dass du die Welt nicht ändern kannst. Das muss auch Minato verstehen. Jeder Mensch lebt sein Leben für sich. Jeder hat eine Auffassung über Richtig oder Falsch, sodass wir niemals auf einen grünen Zweig kommen können. Denn seien wir doch einmal ehrlich, was heißt Frieden? Und welchen Preis kostet er? Frieden kann man nicht mit Kämpfen erzwingen. Wenn er nicht kommt, haben wir ihn auch nicht verdient." Das war ihre Auffassung des Ganzen, auch wenn sie wusste, dass ihre Worte nichts an der Meinung der Blonden ändern würden. Dafür waren sie sich zu gleich, zu beharrlich. Menschen waren egoistisch und das würden sie immer bleiben. Daher würde es niemals Frieden geben. Vielleicht für kurze Zeit. Aber irgendwann würde jemandes Egoismus alles umstürzen. Der Frieden in dieser Welt ist so zerbrechlich wie ein Neugeborenes und genauso von Geburt in Lasten gebettet. Früher oder später würde der Schleier um die Wahrheit verschwinden und man würde den Boden unter den Füßen verlieren. Denn die Wahrheit bedeutet in den meisten Fällen Schmerz. Und wo Schmerz ist, da fließt auch Blut. Das zeigte uns die Vergangenheit, die Gegenwart spielte uns das Spiel gerade vor und manipulierte die Zukunft dazu, ebenso zu werden. Nicht, dass es sich nicht zu kämpfen lohnte, allerdings sollte man für seinen eigenen Frieden kämpfen und nicht meinen, sich so für die Menschheit zu verhalten. Denn niemand, auch Winry nicht, konnte so ein unberührtes Herz haben, dass es für alles und jeden auf dieser Welt und dessen Frieden kämpfte.
Nachdem der Rokkuberu erneut etwas über die Lippen gewichen war, was ein wenig missverständlich für Ren war, revidierte sie sich auch selbst. Nein, sie kämpfte für keinen Rang. Sie kämpfte für diejenigen, die sie liebte. Und das war etwas, was das brünette Mädchen an ihrer Freundin schätzte. Auch wenn sie es dadurch gerne übertrieb. "Und so muss es auch sein. Du kämpfst für diejenigen, die du liebst. Sei es nun ein wirklicher Kampf oder aber ein Kampf um deine Verfassung. Weißt du, ich sage mir, Kämpfe für die Lebenden, denn den Toten kannst du eh nicht mehr helfen. Ich weiß, das ist nicht das, was du darunter verstehst. Aber ich sage mir, die Verstorbenen, die im absoluten Frieden leben, wollen nicht, dass man für sie kämpft. Meine Mutter hätte es nicht gewollt, das weiß ich. Besonders, weil sie in einem Kampf ums Leben kam." Dass sie den Tod ihrer Mutter mit ins Spiel brachte, verblüffte die Chuunin ein wenig. Für gewöhnlich sprach sie nicht gerne darüber, aber in diesem Moment war es angemessen. Außerdem konnte sie Winry vertrauen, das wusste sie ja. Und wenig später lag sie auch in ihren Armen. Die Worte der Blonden waren berührend und vor allem waren sie wahr. Die Brünette empfand ebenso und so nickte sie und erwiderte die Bemerkung. Etwas skeptisch über die letzte Formulierung hob sie eine Braue und sah ihre Freundin fragend an, als diese die Umarmung gewisser Maßen nur halb löste. "Und mehr? Du meinst, Familie?" Als jemand, der immer Gewissheit haben wollte, fragte sie lieber nach, bevor sie sich etwas einbildete, was es nicht gab. Auf dem falschen Dampfer zu sein, gefiel ihr nie. Besonders nicht, weil sie sehr beharrlich war, was ihre Meinung anging. Und wenn ihre Meinung dann falsch war, brachte es sie in Verlegenheit. Es gab nur wenige Momente, wo sich die Houzuki in Verlegenheit befand, aber umso schlimmer waren sie dadurch.

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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 9. Jan 2014, 11:28

Vielleicht war es Wahnsinn was Winry da vorhatte, was alle vorhatten die bei diesem Tunier mit machen, doch nichts unternehmen bedeutete den Untergang und die Rokkuberu sah ganz bestimmt nicht zu wie ihre Freunde als wertlos erachtet und damit ausgelöscht wurden. Das könnte sie nicht vor sich verantworten, nichts getan zu haben das war nicht Winry, wenn sie nichts tat. Drum musste sie was tun, um ihre Freunde und Familie zu beschützen und um einem Trottel der meinte er wäre der Bestimmer von allem eins auf die Mütze zu geben, ihm zu zeigen das er falsch lag. Denn Winry glaubte daran, dass sie das schaffen konnten, ein jeder der mitmachte und mithalf. Dann musste keiner sterben, nur weil er von jemanden für wertlos oder unwürdig gehalten wird. Der Rokkuberu war klar das die Welt nicht perfekt war, das sie nicht so in Ordnung war wie man es gerne hätte, das es hier und da böse und schlechte Dinge gab, doch was unterschied denn jemanden von den Unwürdigen und Wertlosen, welche böse Taten begann haben, wenn man ihnen selbst böses tut? Wenn man jemanden tötet, tat man etwas schlechtes, wenn nun der Freund des Getöteten den Mörder dafür umbringt, war er dann besser? Nein war er nicht, er war ebenso ein Mörder, enstanden durch Rache. Und Trauer und Wut sowie Hass konnte jeder empfinden, da war Minato auch keine Ausnahme. Was brachte es denn am Ende wenn einer getötet wurde, rächte sich wer anders und so war das auf allen Seiten von den Konfliktparteien. Unwürdige vernichten? Dann mussten diejenigen welche so über jemanden richteten sich selbst auch vernichten. Und warum erlaubten sich manche so über andere zu richten? Weil sie Macht besaßen und damit Angst verbreiten konnten. Das war doch der ewige Kreislauf den es zu unterbrechen galt und für die Rokkuberu stand ganz klar fest, dass es einen Weg dafür gab. Einen Weg der nicht auf Rache aufbaute, nicht durch Hass gesäat war, sondern wirklich Frieden brachte. Und wenn sie dafür den Frieden aus dem Nichts erschuf. Sie glaubte daran ganz gleich wie naiv es klingen mochte. Genau diese Einstellung brachte sie ja auch immer weiter und das machte sie auch so stark. Drum war Winry auch nicht böse wegen Rens Einstellung zu dem ganzen, denn das war Rens Meinung und man konnte ihr keine andere aufzwingen das war falsch. Wenn sie dahingehend Winry nicht unterstützen wollte war es okay, das änderte nichts daran das sie keine Freunde mehr waren oder sowas. Nein, denn Freunde hielten zueinander auch wenn sie manchmal anderer Meinung waren. So war das auch hier also bestand kein Problem.
Was die Toten anging, auch da hatte die Rokkuberu für Ren Verständnis. So sah die Houzuki die Sache auf ihre Weise und Winry sah sie eben auf eine andere Art. aber genau das war doch auch in Ordnung. Wenn Menschen komplett gleich waren, dann war es monoton und langweilig, doch wenn sie vieles gemeinsam hatten aber auch einiges unterschiedliche, dann kam doch erst die Neugier und das Verständnis auf. "Nein, das vielleicht nicht aber sie wollte bestimmt nicht das ihre Tochter unglücklich ist oder ihren Lebensmut verliert." kam es dabei von Winry. Anschließend folgte die Umarmung und Winrys aufrichtige und ehrliche Worte und als Ren sie dann ein wenig verdutzt ansah, weil sie wohl nicht ganz verstand was Winry mit dem letzten Teil ihres Satzes meinte, kam von Winry mit einem Lächeln: "Ich liebe dich." okay sie liebte die Houzuki, aber das kam vielleicht jetzt ein wenig komisch rüber, weil es eben die drei berühmten Worte waren, das konnte man nun so oder so verstehen oder auch so. Weswegen Winry dann noch meinte: "Also ehm, versteh das jetzt nicht falsch Ren..." mit verlegender Stimme, da sie nun nicht ganz die passenden Worte fand. Wie sollte man das jetzt auch erklären? Man konnte sehen wie die Rokkuberu rot im Gesicht wurde vor Scham und hilfesuchend nach einer Antwort suchte, indem sie durch den Raum guckte, als wenn irgendwo die Antwort an der Wand stand. Ja was wollte Winry denn jetzt sagen? Weil allein die Worte durften bei Ren bestimmt auch für einige Verwirrrung sorgen, denn war es jetzt wirklich so gemeint wie sie es gesagt hatte? So richtig wie es jemand zu seiner Liebsten sagte? Oder dieses unter Geschwister ich liebe dich Ding? Ja drei einfache Worte konnten so ein Chaos anrichten sogar bei Winry. Die Situation wurde aber nicht besser, denn Winry musste sich ja noch irgendwie erklären und fasste dann einfach den Entschluss für eine Handlung und zog Rens Kopf etwas näher an sich heran. Sie hatte doch nicht wirklich vor....wollte sie wirklich? Hatte sie das eben ernst gemeint? Die Rokkuberu schloss die Augen und ihr Kopf näherte sich dem der Brünette und dann berührten sie sich, tatsächlich gab Winry ihrer Freundin einen Kuss, allerdings nicht auf die Lippen sondern auf die Stirn von Ren. Sie küsste Ren am Kopf, zugegeben etwas komisch und löste sich dann wieder von ihr, lächelte das Mädchen an, auch mit der Schamesröte im Gesicht und stand anschließend auf und sagte: "Ich hoffe das ist okay für dich Ren...ich wollte das einfach loswerden und ich hoffe ich bin dir damit nicht zu nahe getreten...." Anschließend verließ Winry nach einer kleinen Verbeugung schnell den Raum und ging ins Schlafzimmer wo sie sich aufs Bett legte, die Ausrüstung und ihr Cappy auf einem Stuhl daneben ablegte. Auch die Stiefel hatte sie ausgezogen. Das gerade war jetzt doch ein wenig eigenartig, auch für Winry. Aber irgendwas in der Blondine sagte ihr, dass sie das tun musste und das war gewiss nicht Hachibi. Gleichzeitig fühlte sich Winry mit einem Mal aber auch unwohl eben weil sie das gesagt hatte und nun natürlich nicht wusste wie Ren das sah. Das ganze war irgendwie kompliziert. Rausgeruscht war ihr das nicht, das konnte man nun nicht sagen. Ne aber es war seltsam, denn sollten normalerweise da nicht irgendwie alle verrücktspielen, total schüchtern sein usw? Es war auf jedenfall eigenartig und zurücknehmen ging auch nicht, das kam ja noch blöder rüber und so war Winry auch nicht, nein nein sie war ein aufrichtiger und herzensguter Mensch, was sie sagte meinte sie auch so. Aber so richtig bewusst was sie da eigentlich gerade gesagt und getan hatte wurde ihr aber erst jetzt. Was machte Ren nun? Kam sie jetzt rüber oder blieb sie geschockt im anderen Zimmer sitzen? Da konnten jetzt hunderte von Dingen passieren. Die Rokkuberu lag so auf dem Bett, dass ihr Rücken zur Tür zeigte, sie also nicht sehen konnte ob Ren kam oder eben nicht. Aber wieso verschwand Winry denn so lötzlich? Angst konnte man es nicht direkt nennen, ein wenig Bammel vielleicht, ja auch die Rokkuberu hatte vor etwas Bammel, selbst wenn man es nicht glauben wollte. Und gerade jetzt machten sich soviele Gedanken breit in ihrem Kopf, damit musste sie erstmal klarkommen.
"Das du vor etwas Angst hast, überrascht mich jetzt ein wenig Winry. Vorallem ihr Menschen sagt soetwas doch ständig zu jemanden den ihr mögt." Kam es von Hachibi, zu welchem Winry in ihrem Inneren der Höhle des Oktopussochsen dann meinte: "Keine Ahnung Hachibi-sama, du hast Recht Menschen sagen sowas zu jemanden den sie sehr gern haben aber... "Was aber? Du bist auch ein Mensch soll das für dich etwa nicht gelten?" "Ne so meint ich das nicht...das ist einfach...keine Ahnung, normal sagt ein Junge zu einem Mädchen das er sie liebt, aber bei mir...." Ja richtig Winry hatte einem Mädchen gesagt, dass sie sie liebte, das war ein wenig anders als wenn ein Bub seiner Liebsten die Worte sagte. Gleich und Ungleich sollten doch zusammen passen, wie sollte aber gleich und gleich zusammen passen? "Hmmm auch wenn ich normal nicht darüber spreche und meine Finger von sowas lass...du hast nichts falsches gesagt, du wahrst ehrlich daran gibt es nichts auszusetzen. Ob diese Göre das jetzt genauso sieht liegt an ihr. Ich halt mich da raus ganz gleich was nun auch passiert, zwischen dir und mir ändert das nichts." Wow, das waren ja richtig aufmunternde und aufrichtige Worte von Hachibi, welcher ja sonst nicht so war. Aber er sagte auch das er normalerweise seine Finger davon ließ. Doch das sich egal was nun passierte nichts zwischen Jinchuuriki und Bijuu änderte bedeutete Winry fiel. Hätte ja sein könn das der Ochse was gegen sowas hatte oder so. Bisher kam dieses Thema nämlich auch noch nicht richtig auf. "Sag nichts Winry...trainier lieber weiter und vergiss nicht wen du retten wolltest." Klar das das wieder kam. Auf die sentimentale Schiene rutschen war nicht so gut, Winry kannte das schon von Hachibi. Drum lächelte sie einfach nur und stand in ihrem Inneren wieder auf und lächelte den Ochsen keck entgegen. Er hatte Recht ganz gleich was passierte, es änderte ja eigentlich nichts, Winry hatte gesagt was sie sagen wollte und sollte weiterhin positiv nach vorne schauen. Die Röte in ihrem Gesicht war auch verschwunden trotzdem blieb sie weiter liegen. Sowieso während des Gesprächs in ihrem Inneren war vielleicht ein Augenblick in der Wirklichkeit vergangen. Was den Hachibi anging. Er kannte das Verhalten von Menschen, und dieses Verhalten welches sich gerade abspielte auch durch seine Vergangenheit. Dagegen hatte er an sich nichts, doch hielt er sich da eigentlich immer raus, denn ihn ging es sogesehen ja nichts an, sondern war es ein Ding zwischen seiner Jinchuuriki und einer anderen Person, da musste Winry ihre Stärke und ihren Mut beweisen und das allein.

na so einfach npcn is da leider nicht in der Situation tut mir leid q.q, und auf das muss Ren ja iwi reagieren und das kann ich schlecht npcn ^^
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Fr 10. Jan 2014, 19:25

Als Ren die Toten ansprach, kam eine richtige Antwort von der Blonden. Ja, ihre Mutter würde niemals wollen, dass ihre Tochter litt oder abdriftete. Nun ja, aber das war passiert. Sie hatte sich verloren. Aber wer hätte das nicht? Ihr Leben war perfekt verlaufen, das konnte man so sagen. Die Brünette wurde in eine heile Familie hineingeboren, die Fähigkeiten und die Intelligenz wurden ihr in die Wiege gelegt. Am eigentlichen Höhepunkt kam schließlich der Ausgleich dafür. Das Schicksal ließ nichts unausgeglichen. Wer litt, würde wieder lächeln können. Und wer zu viel lächeln konnte, würde unerbittlich weinen müssen. Das merkte man vor allem an den Steinen, die sich manchmal wie Felsen auf dem Weg bis zum hellen Licht aufmachten. Die Felsen verbargen manchmal die Sonne, aber Stück für Stück würde man auch diesen Felsen erklimmen und ihn lachend runterrutschen können. Zumindest war es der Houzuki so widerfahren. Ein trauriges Lächeln schlich sich auf die Lippen des Mädchens. Der Gedanke an ihrer Mutter setzte ihr immer zu, besonders wenn Winry so treffende Worte fand. "Deine Eltern auch nicht, Winry." Damit meinte sie aber nicht, dass die Rokkuberu niemals ihren Lebensmut verlieren sollte, denn der würde das Mädchen wohl nie verlassen. Sie meinte damit, dass die Blonde ihr Leben nicht aufs Spiel setzen sollte. Nicht für so etwas Banales. Natürlich musste jemand Minato die Meinung geigen, ihm beweisen, dass seine Meinung inhuman war, aber das war nicht die Aufgabe einer Genin, die gerade mal sechzehn Jahre alt war. In diesem Alter konnte man schon viel erreichen, ja, aber so etwas war doch viel mehr etwas für Menschen wie ihren Vater, den Mizukagen oder dem Anbu-Captain. Menschen mit Erfahrung, politischen Kenntnissen und vor allem Fähigkeiten, die über Jahre hinweg perfektioniert worden waren. Schließlich wurde die Chuunin umarmt und ihr wurden Worte zugeflüstert, die etwas andeuteten, was Ren zunächst gar nicht auf dem Zettel hatte. Doch dann kamen drei Worte, die sie nie ausgesprochen oder erhalten hatte. Und dass sie sie heute bekam und das auch noch von einem Mädchen, war mehr als nur unerwartet. Verwundert, sogar erschrocken, riss die Sechzehnjährige die Augen auf und schluckte hart. Meinte sie das gerade ernst? Waren damit diese drei Worte gemeint, die ihr Vater immer zu ihrer Mutter gesagt hatte? Das ist doch ... verrückt! Die Umarmung löste sich und so blickten rehbraune Augen in ein feuerrotes Gesicht. Die Genin meinte es ernst. Als sie schließlich dann Rens Gesicht sah, wollte sie noch ein wenig zurückrudern, aber das war sinnlos. Diese Worte konnte man nicht entkräftigen. Sie waren wie einer Mauer. Zumindest, wenn man sich davon mehr als nur überrumpelt fühlt. Das Mädchen war nicht in der Lage, etwas darauf zu erwidern und so wurde sie auf die Stirn geküsst. Verdammt.. Keine Bewegung konnte man bei ihrem Körper vernehmen. Wie eine Statue, mit aufgerissenen Augen, saß sie auf der Couch und starrte ins Nichts. Wie kam die Blonde darauf, nach wenigen Tagen schon so zu empfinden? Sie kannten sich doch gar nicht und sie waren Mädchen. Was soll das überhaupt heißen: 'Ich liebe dich'? Ich kenne Liebe nicht. Wenn es so wäre, würde ich doch den Unterschied merken, oder? Warum fühle ich nichts und sie schon? Sehr viele Fragen kreisten im Kopf der Größeren. Doch sie fand auf keine eine Antwort. Wie sollte sie auch, wenn sie das Erste mal mit einer solchen Situation konfrontiert wurde? Bisher hatte sie sich nie darüber Gedanken gemacht. Es gab nur ein Ziel. Und etwas pubertäres oder dergleichen hatte das Mädchen nie erlebt. In einer solchen Phase hatte man ihr ihre Mutter geworden, sodass sie diese Phase übersprungen hatte. Nie hatte sie sich für Jungen - geschweige denn Mädchen - interessiert. Und nie war jemand an ihr interessiert gewesen. Warum dann also Winry? Es wollte nicht in ihren Kopf. Als immer noch keine Antwort von der Houzuki kam, brachte die Blonde erneut Worte heraus, die wie eine Ohrfeige wirkten. Wie egoistisch bin ich eigentlich? Sie leidet doch darunter. Denn sie weiß doch, dass ich nicht so empfinde, oder? Mein Verhalten macht es nicht besser. Diese Gedanken lösten ihre extreme Starre, allerdings bewegte sie sich nicht oder sagte etwas. Und so ging die Jüngere mit "Sack und Pack" aus dem Raum. Sobald sie weg war, atmete Ren wieder richtig. Bisher hatte sie kaum geatmet, inzwischen japsten ihre Lungen krankhaft nach Sauerstoff. "Scheiße.." Eigentlich fluchte das Mädchen nicht. Eigentlich. Aber dies war wohl eine besondere Situation. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals, in ihren Ohren rauschte das Blut. Die Nervosität und ein äußerst beklemmendes Gefühl machte sich in ihr breit. Auf einmal fühlte sich ihr Herz schwer an, ihre Bauchgegend glich einer ausgeschabten Höhle. Als hätte man ihr eben tief eine Faust in den Bauch gerammt. Ihre Augen starrten fassungslos gegen die Wand, ihre Atmung wurde langsam hysterisch. Wie sollte sie ihrer Freundin sagen, dass sie nur eine Freundin und nicht die Freundin war? Wie sollte sie ihr das Herz brechen? Tränen stiegen der Brünetten in die Augen. Die Verwirrung, Zerrissenheit und die Panik rissen an ihren Nerven. Ihr Körper fühlte sich wieder so schwach an wie kurz nach dem Kampf. Aber sie schluckte hart und blinzelte die Tränen aus den Augen. Entschlossen biss sie sich auf ihre Unterlippe und stand auf. Ihre Miene war hart, um die Tränen und andere Emotionen aus ihrem Gesicht zu vertreiben. Entschlossen ging Ren durch den Raum in das Schlafzimmer, wo sie die Rokkuberu vermutete. Also machte sie die Tür auf und guckte durch den Spalt ins Zimmer. Dort lag sie. Auf dem Bett, der Tür den Rücken zugewandt. Wieder wollte die Schwäche zurückkehren, doch jetzt musste sie stark sein. Wenn sie es war, war Winry es vielleicht auch? Also räusperte sich die Chuunin und ging ins Zimmer. Sie setzte sich ihrer Freundin gegenüber, also ans Bettende. Entschlossen und mit anfänglicher Härte sah sie in die hellen Augen der Genin. "Ich weiß nicht, was ich sagen soll", meinte sie und lächelte. Ihre Augen verloren an Härte. "Aber ich denke, die Wahrheit wäre gut. Ehrlich, ich bin sehr.. verwirrt. Und irgendwie möchte ich es nicht wahrhaben, weißt du? Ich habe mich nie verliebt, geschweige denn an irgendwem interessiert gewesen." Es folgte ein Moment der Stille, in der Ren ihren Kopf leicht schief legte und der Blonden in die Augen sah. Währenddessen wühlten ihre Hände im Bettlaken. "Ich empfinde nicht so wie du, Winry.. und ich kann dir nicht sagen, wie leid mir das tut." Betrübt sah sie weg. Das schlechte Gefühl übermannte sie. Wie konnte sie nur so hart zu ihr sein? Und wie sollte das Ganze weitergehen? Wollte Winry dann überhaupt noch, dass sie einander sahen? Konnte sie das ertragen? Warum ist Freundschaft nie genug? Warum ist einfacher Hass nie genug? Warum muss man alles immer zur Superlative steigern? Sie verstand es nicht. Es wollte einfach nicht verständlich werden. Und die Angst, welches ihr Herz lauter und härter schlagen ließ, machte es nicht besser.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 10. Jan 2014, 20:12

Winry lag weiterhin auf dem Bett mit dem Rücken zur Tür, bis sie dann Fußgeräusche hörte und bemerkte wie sich jemand auf das Bettende setzte und Winry schaute hoch. Es war Ren, wer auch sonst und die Brünette richtete nun ihre Worte an die Rokkuberu. Sie war verwirrt, wusste nicht was sie sagen sollte. Eigentlich klar, mit einer solchen Situation waren viele überfordert, wussten nicht weiter, vor allem wenn es aus heiterem Himmel kam. Das war wie ein Einschlag einer Bombe. Da ratterte das Gehirn wie verrückt und man wusste trotzdem nicht weiter. Dann sprach die Houzuki weiter und wollte ehrlich sein. Sie empfand bisher nie für jemanden so, hatte sich nie verliebt und sie empfand auch nicht so wie Winry. Und es tat ihr leid das dem so war. Ja auch das war eines der Dinge welche schwer trafen wie die drei Worte welche Winry eben an Ren gerichtet hatte. Dann sah Ren weg, wohl aus Schuldgefühlen, denn immerhin hatte die Rokkuberu ihr ja eben ihre Gefühle offenbar und Ren, naja empfand eben nicht so und damit war diese Liebe sogesehen einseitig und das sorgte bei vielen Menschen für Schmerz, denn es war bei vielen wie ein Stich ins Herz. Doch die Rokkuberu lächelte und richtete sich auf, sodass sie Rens Kopf drehen konnte und umarmte ihre Freundin und meinte dabei: "Ist in Ordnung Ren" dafür musste sie sich nicht schlecht fühlen, weil sie nicht so empfand. So war das eben im Leben. Manches sollte sein, anderes nicht und vielleicht hatte Winry auch ein wenig eilig das ganze gehandhabt, aber rückgängig machen ging nicht und Winry stand immer zu ihrem Wort. Drum sagte sie dann auch: "Wenn es nicht sein soll, dann soll es eben nicht sein. Ich bin dir deswegen nicht böse, wie könnte ich auch? Du bist ehrlich zu mir, so wie ich ehrlich zu dir bin. Wenn muss ich mich doch entschuldigen, denn ich hab dich doch damit irgendwie überrummpelt und das tut mir leid Ren." so ehrlich wie die Houzuki war auch Winry, wenn nicht sogar noch ehrlicher, falls das überhaupt möglich war. Doch Worte konnten das was Winry eventuell angerichtet hatte womöglich nicht wieder in gelenkte Bahnen bringen. Wenn man so drüber nachdachte hätte sie vielleicht doch die Klappe halten sollen, dann wäre das nicht passiert. Aber nein das konnte sie ja mal wieder nicht. Sie war eben wie sie war und das brachte sie halt so manchesmal in Situationen die nur schwer wieder lösbar waren. So löste sich die Rokkuberu von ihrer Freundin und lächelte sie an. Sie versuchte zumindest sie zu trösten, dass sie sich keine Vorwürfe machen sollte, das es okay war wenn Ren nicht so empfand und das sich deswegen nichts zwischen ihnen änderte. "Falls du jetzt allein sein möchtest kann ich das verstehen...ich hätte einfach die Klappe halten sollen ich blöde Kuh." ja sie gab sich die Schuld, denn sie hatte ja auch schließlich dafür gesorgt, dass Ren sich nun so unwohl fühlte. Dabei sollte Liebe doch das schönste Gefühl sein was es gab, das positivste was existierte. Und was war es hier? Es sorgte nur für Probleme...es war eben so wie es in Büchern stand und wie man immer wieder sagte. Die Liebe bzw. die Wege der Liebe war unerklärbar und unergründlich. Und jetzt, naja nun war da so ein gewisses Unwohlsein wie man damit weiter umgehen sollte. Es war unangenehm, da beide nun wussten wie der jeweils andere fühlte. Doch sollte dadurch alles kaputt gemacht worden sein? Ne das konnte nicht und wollte Winry auch nicht glauben. "Ich will nicht das sich was ändert dafür hab ich dich zu gern Ren und es ist wie ich sagte okay für mich, du musst dir also keine Vorwürfe machen." und da konnte man auch schon die wässrigen Augen der Rokkuberu erkennen, sie war den Tränen nahe, denn irgendwie war das ganze schon ergreifend, denn durch eine solche Situation konnte so manche Freundschaft kaputt gehen, einfach wegen dem Unwohlsein, dem Gefühl das etwas nicht stimmte, aber das wollte Winry gewiss nicht. Lieber wollte sie die Zeit dann zurückdrehen, als das sie Ren als Freundin verlor. Sie hatte doch erst Lal Mirch verloren, nicht auch noch Ren, das wäre zuviel in der kurzen Zeit, denn Winry gab sich schon die Schuld an dem was ihrer Schwester und Freundin passiert war. Sie wollte doch nicht nochmal zulassen, dass sowas passierte und nun schien es so als tat es das doch.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » Sa 11. Jan 2014, 19:42

Als Ren ihren Redeschwall beendet hatte und vor schlechten Gefühlen ihren Blick abgewandt hatte, kam eine andere Reaktion als erwartet. Die Rokkuberu lächelte und meinte, es sei schon in Ordnung gewesen. Verwundert sah die Brünette auf und legte den Kopf ein wenig schief. Schließlich fand sie sich in den Armen ihrer Freundin wieder, während diese auf sie einredete und entschuldigte sich schlussendlich. Schnell schüttelte die Houzuki den Kopf und meinte: "Nein, nein. Das muss dir nicht leid tun. Ich habe einfach nur nicht damit gerechnet, verstehst du? Es ist nicht weiter schlimm für mich, dass du dich in mich verliebt hast. Es überrumpelt mich nur." Sie fand es nicht widerlich, dass sich ein Mädchen in sie verliebt hatte. Das war ganz sicher das kleinste, wenn sogar gar kein Problem. Dann löste sich Winry von ihr und guckte sie an. Beide Herzen schlugen wohl ein wenig schneller. Für beide war es schwer zu atmen. Die Stimmung war bedrückend, das merkte man sogar an der Luft, die in diesem Raum erschwerend auf den Lungen der Mädchen lag. Auf die Aussage, dass die Genin Ren alleine lassen würde, schüttelte das Mädchen sofort den Kopf. "Nein, auf keinen Fall. Wir können dem Ganzen nicht aus dem Weg gehen. Und es ist ja auch nicht schlimm oder ähnliches." Die Chuunin bewegte sich zu einem Lächeln und es war ehrlich, wenn auch schwer. Ja, sie wollte ihrer Freundin zusprechen. Sie bekam derzeit nur Rückschläge und das war absolut nicht gut für die Psyche, das wusste die Brünette nur zu gut. Also versuchte sie alles, sodass es der Rokkuberu besser ging. Daraufhin kamen Worte, die die Reaktion hervorriefen, die die Houzuki als aller Erstes erwartet hatte. Nämlich, dass der Kleineren die Tränen in den Augen stand. Schnell und doch ruhig beugte sich das Mädchen vor und legte eine Hand an ihre Wange. Mit dem Daumen strich sie über die weiche Wange ihrer Freundin. "Es wird sich nichts ändern, versprochen. Für den Moment ist es ungewohnt, ja. Aber es ist nichts, was mich von dir wegtreibt. Wenn du es wünschst, bleiben wir weiterhin so gut befreundet wie sonst auch. Es ist ja nicht so, dass ich dich deswegen zurückweise. Für mich ändert es nichts. Aber wenn es dir zu sehr wehtut, dass ich deine Gefühle nicht erwidere, dann müssen wir das irgendwie regeln. Also, was ich sagen möchte; ich habe damit kein Problem. Es ist gewöhnungsbedürftig, ja, aber nichts Unmögliches." Es folgte ein weiteres aufmunterndes Lächeln der Braunäugigen bevor sie die Blonde in die Arme nahm und ihren Rücken auf und ab fuhr, damit sie sich beruhigte. Diese Situation war äußerst seltsam, weil es ungewohnt war. Aber auch das würden die beiden überstehen, das wusste Ren. Daher war sie in der Lage zu lächeln und dem Mädchen, welches sie in den Armen hielt, Wärme und Kraft zu spenden. Wenn eine schwach war, musste die andere stark sein und dieses Prinzip hatte bisher immer gut funktioniert. "Ich werde immer für dich da sein, bis du mich wegschickst, Winry. Ich habe dir, mir und sogar Minato ein Versprechen, was dich betrifft, gegeben. Dir habe ich versprochen, deine Freundin zu sein. Mir habe ich versprochen, auf dich aufzupassen, weil ich dich wie eine Art Schwester liebe. Und Minato, ja, dem habe ich versprochen, dich zu beschützen. Vor jedem. Und all das vereint, beschreibt meine Bindung zu dir. Weil ich dich gerne habe, werde ich alles tun, was nicht unmöglich ist. Sei dir darüber im Klaren, ja?" Es mochte sein, dass diese Worte dem Mädchen endgültig die Tränen über die Wangen rinnen ließ, aber das musste sein. Sie verdiente die Wahrheit und das war sie. "Ich bin einfach kein Mensch, der sehr schnell Gefühle entwickelt. Es ist sehr neu für mich. Aber das soll nicht heißen, dass die Basis nicht da ist, verstehst du? Dir Hoffnungen zu machen, wäre falsch. Aber guck mal, ich hab dich lieb. Du solltest nicht auf mich warten, aber es ist kein Ding der Unmöglichkeit, dass ich mich mal verliebe. Zumindest hoffe ich das." Ein wenig darüber belustigt, grinste das Mädchen und löste sich langsam wieder von der Genin und sah ihr in den Augen. Eine Weile hielt sie ihr Gesicht in den Händen, dann lächelte sie, ließ die Hände sinken, rückte allerdings kein Stück ab. Nähe war in diesem Moment vielleicht nicht sonderlich verkehrt.

Da du nun in etwa weißt wie Ren der Sache gegenübersteht, kannst du mit der Handlung ein wenig weitergehen. Nicht, dass wir uns festfahren.
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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 11. Jan 2014, 21:46

Nachdem Winry gesprochen hatte war Ren an der Reihe und sie sprach der Blondie aufmunternde aber auch ehrliche Worte zu. Und nachdem das erledigt war und Ren ihr sogar die Tränen aus gem Gesicht sanft winschte war eigentlich alles wieder in Ordnung. Es gab ja kein Problem und die Rokkuberu verstand auch Rens Sichtweise und wie sie zu dem ganzen stand. Winry nickte nur und wischte sich dann mit ihrem Ärmel die letzten Tränen weg und ihre Augen waren auch nicht mehr wässrig. Sie legte wieder ihren entschlossenen Blick auf, lächelte und meinte dann: "Danke Ren, das bedeutet mir viel und ich versteh das." und damit gab es auch nichts weiter zu klären. Beide wussten nun bescheid und es konnte weitergehen wie bisher auch. Zumindest sollte es das. Vielleicht kam noch das ein oder andere Mal eine Situation auf welche dann ein wenig ungewohnt war, aber sonst sollte eigentlich nichts passieren. Und mal ganz davon abgesehen, sie beide waren in einem schwierigen Alter eines jeden Mädchens, welches vom Kind zur Frau wurde, da war irgendwie vieles seltsam usw. Da die Sache aber nun geklärt war, schlug Winry mit der rechten Faust in die linke Hand, voller Tatendrang war sie wieder, ja so kannte man sie von nichts ließ sie sich unterkriegen. Sie mochte vielleicht mal nachgaben aber stand immer wieder auf. "Yosh, dann schlag ich vor das wir für heute den Tag zu ende kommen lassen und schlafen gehen, immerhin haben wir noch Zeit und ich denke Morgen sieht alles noch gleich viel besser aus. Du nimmst das Bett und ich die Couch, ich besteh darauf." Dabei guckte Winry ein wenig ernst, denn das meinte sie auch so, Ren sollte das schöne weiche Bett bekommen, damit sie sich auch voll und ganz erholen konnte und Winry nahm die Couch, das genügte ihr. Sie lächelte dabei natürlich auch und dann stand die Rokkuberu vom Bett auf und meinte: "Das Badezimmer ist gleich da drüben, die Tür links wenn du aus dem Zimmer gehst. Also dann gute Nacht." Sie lächelte nochmal, drückte Ren nochmals an sich und verließ dann das Zimmer. Gut okay vielleicht kam das ganze ein wenig stürmisch rüber, aber irgendwie war es auch gut so wenn sie den Tag heute enden ließen. Es war viel passiert und sie mussten vieles verarbeiten. Das Ausruhen hatten sie sich reglich verdient. Im Wohnzimmer angekommen wo sie auch vorhin waren, suchte Winry eine Decke und ein Kissen, welches sich auch recht bald fand. Ihre Sachen aus dem Schlafzimmer hatte sie natürlich mitgenommen, nicht das sie morgen da rein musste und Ren noch schlief, das wollte die Rokkuberu nicht. Drum packte sie ihre Sachen auf und neben einem Stuhl und machte es sich dann auf der Couch gemütlich mit Kissen und Decke und versuchte zu schlafen. Anfangs ein bisschen schwierig weil ihr noch einiges durch den Kopf ging, aber dann schlief Winry auch seelenruhig ein.

Erst am nächsten Morgen wurde das Mädchen wach, denn Sonnenstrahlen kamen durch das Fenster herein und kitzelten sie im Gesicht. Im Schlaf hatte sie sich so hingedreht, dass sie mit dem Gesicht zum Fenster lag und so wurde sie wach und nieste kurz. Zog dann die Decke über sich, aber schlafen war nicht drin, denn sie war wach. So richtete sich die Blondhaarige auf, streckte sich und gähnte einmal laut. Etwas verschlafen sah sie noch aus und ihre Haare waren auch zerzaust, das sollte sich aber bald ändern, denn das Mädchen hüpfte schnell unter die Dusche. Vielleicht wurde Ren durch das Wasserrauschen wach, wenn sie es noch nicht war, vielleicht aber auch nicht und schlummerte weiter, sofern sie überhaupt schlafen konnte, doch machte sich Winry darüber keine Sorgen. Jeder schlief irgendwann ein. Nachdem Winry also fertig geduscht hatte, die Haare getrocknet hatte und sich angezogen hatte war es Zeit fürs Frühstück. Das war ja bekanntermaßen die wichtigste Mahlzeit des Tages. Nur was sollten sie Essen? Gestern hatten sie ja die Nudeln von Ren, doch in den Schränken in der kleinen Küche war bestimm nichts. Immerhin wohnte hier ja keiner mehr. Trotzdem schaute Winry nach und hatte Recht, da war nichts. Hmm also musste sie wohl los was suchen bzw. holen gehen für sich und Ren. Nur was tun falls Ren wach wurde? Sie konnte eine Notiz dalassen oder einen Bunshin. Sie konnte doch das Kagebunshin nun anwenden. Eigenlich war das doch die Lösung. So nutzte Winry die Technik und erschuf gleich 3 Schattendoppelgänger von sich und beauftrate alle damit nach was Essbaren zu suchen und es her zu bringen. Falls sie unterwegs Gama oder Gamasuke oder eine andere Kröte trafen konnten sie diese auch fragen ob es hier was zu Essen gab. Ja also lange war Winry hier in der Froschwelt ja nie, sodass sie hier was essen tat oder so. Wenn hatte sie selbst Proviant mit. Gut sie hatte Äpfel dabei die sie nutzen konnten aber das war kein ausgewogenes Frühstück. Trotzdem konnte sie damit ja schonmal anfangen. So bewegte sich die Kunoichi in die Küche, während ihre drei Doppelgänger auf Nahrungssuche in der Froschwelt waren. In der kleinen Küche angekommen suche Winry dann ein Messer und ein Brett und holte ihre Äpfel aus dem Rucksack. Schöne, große, rote und saftige Äpfel waren es. Diese schnitt sie mit dem Messer auf dem Brett in Stücke, entfernte die Kerne und den Stiel, halt das was man nicht mit aß und dekotierte die Apfelstücke auf einen Teller. Dann nach einiger Zeit kam einer der Schattendoppelgänger wieder. Dieser hatte ein paar Fische dabei. Gama hatte ihr gesagt wo sie diese finden konnte und dann hatte sie diese geangelt. Das ging aber flott und wie der Doppelgänger das angestellt hatte bekam Winry auch gleich zu wissen, denn der Bunshin löste sich wieder auf und so wusste Winry was passiert war. Ja mit Strom ließ sich auch Fisch fangen. Raiton war da gut. Damit hatte Winry schon öfters Fisch gefangen, denn es ging schnell und die Tiere litten nicht lange. Mit einer einfachen Raitontechnik hatte der Doppelgänger die Fische geschockt und dann nur noch eingesammelt aus einem kleinen Fluss nicht weit von der Quelle entfernt. Fisch war gut, den konnte man Roh essen oder gebraten, genau das was Winry nun vorhatte. So suchte sie eine Pfanne, fand auch eine und brietden Fisch. Also wer davon nicht wach wurde, der hatte echt einen tiefen und festen Schlaf. Schließlich war es nicht gerade so leise und der Geruch von gebratenen Fisch allein ging ja auch bald durch das ganze Haus. Sowieso wollte Winry Ren bald wecken wenn sie nicht von allein wach wurde. Dann während des bratens kamen die anderen beiden Bunshin wieder, legten ihre Funde auf den Tisch und verpufften ebenfalls, womit Winry die Information erhielt wie sie an Bananen und Nüsse kamen. Okay das war jetzt nicht das super duper normal Frühstück aber es war alles essbar. Milch fehlte nur noch, Winrys Lieblingsgetränk aber darauf musste sie wohl dieses Mal verzichten. Winry briet also den Fisch zuende, packte die Nüsse in eine Schüssel und die Bananen auf einen Teller, stellte alles auf den Tisch und richtete das Fisch auch auf einen Teller an und legte noch Besteck hin und Essteller für zwei und klopfte dann laut mit 2 Suppenkellen gegeinander um Krach zu machen. "Aufstehen, Frühstück ist fertig." Das musste Ren gehört haben, selbst wenn sie noch schlief. Ansonsten musste Winry wohl die Tür zum Schlafzimmer einreißen wenn das Krachmachen gerade nicht half. Doch erstmal wartete die Rokkuberu ab was kam. Sie setzte sich aber auch gleich an den Küchenstisch.

So hab ma bisel weiter geplayt das nu nächster Tag ist, damits vorran geht. Dat mit dem Frühstück kannste gerne npcn dann sitzen wa da auch net solange dran. Handlung kannste dann auch gern bisel weiter machen. Ren hat bestimmt noch paar Fragen zur Froschwelt oder sowas oder das se wieder losgehen zum Training oder so.^^


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Re: [Besondere Orte] Myobokuzan die Froschwelt

Beitragvon Ren Houzuki » So 12. Jan 2014, 20:27

Winry war wirklich eine der stärksten Personen, die die Houzuki kannte. Immerhin versiegten die Tränen schnell und sie konnte sich schnell auch wieder zu einem Lächeln bemühen. Und so kam es, dass sie sich die Tränen wegwischte und sich bedankte. Ihre Freundin lächelte die Blonde nur breit an, stolz auf sich und die Rokkuberu. Dass sie auch diese Hürde fürs Erste gemeistert hatten, war perfekt. Es bewies, dass kein Stein ein Hindernis darstellte, wenn man nicht alleine war. Und das waren sie in Zukunft auch nie mehr. Ren würde ihre Freundin beschützen und immer für sie da sein. So auch bei der Mission um Lal Mirch und Seiji und wenn es darum ging, ihr das Herz zu brechen und daran zu arbeiten, es wieder zusammen zu flicken. Etwas hastig beendete die Genin schließlich die Spannung und die ganze Situation, indem sie meinte, dass es Zeit wurde, um ins Bett zu gehen. Die Brünette nickte und lächelte sie an. Als die Jinchuuriki darauf bestand, dass Ren das Bett nahm, seufzte diese, wehrte sich allerdings nicht dagegen. Fraglich war auch noch, ob sie unter diesem Dach ihre Ruhe finden konnte. Vor dem Schlafengehen würde sie sicherlich die Erinnerung heimsuchen, dass dies die Hütte des Uzumakis war. Jener Mensch, der ihr Leben auf den Kopf gestellt hatte. Es quasi umgepolt hatte. Hör auf, andauernd daran zu denken. Du kannst es nicht ändern, also mach das Beste draus! "Okay, Winry. Schlaf gut und wir sehen uns morgen." Nachdem die Mädchen ihre Sachen jeweils ihre Sachen zusammen gesucht und in die richtigen Zimmer geschafft hatten, sollte der Tag tatsächlich enden. Die Houzuki ging ins Bad, um sich entsprechend zu kleiden und bettfertig zu machen. Als ihr Gesicht durch das Wasser wieder rein war, fühlte sie sich noch wacher. Wie sollte sie nur schlafen? Es gab vieles, über das sie nachdenken musste. Zu viel, wie sie feststellte, als sie sich im Bett hin und her wälzte. Immer weiter verfolgten sie die Worte Winrys. 'Ich liebe dich'. Sie erschauderte. Aber wenn die Blonde damit klar kam, dann musste sie das auch. Es sollte ihr nichts ausmachen. Aber das tat es. Zumindest machte sich Sorgen. Genauso machte sie sich Sorgen um Seiji. Die Worte ihres Vaters diesbezüglich waren ernst und beunruhigend. Aber wer war sie denn, dass sie sich deswegen verkroch? Wenn man ihr auch alles nehmen konnte, ihre Persönlichkeit nicht. Weder ein Minato, noch ein Seiji oder sonst wer. Wenn es darauf ankam, alles alleine zu schaffen, würde sie das auch. Die Situation war ihr ja schon durchaus bekannt. Also dürfte das nicht das Problem werden. Was war es also dann? Dass du einfach nicht den Mund halten kannst! Die innerliche Ohrfeige wirkte. Nach einer Stunde fand auch das Mädchen ihren Schlaf. Ihre Seele blieb wachsam, sodass sie davon träumte, wie Menschen im Akatsukimantel sich um sie reihten, irgendwo hörte sie Winry und ihren Vater schreien. Seiji, dessen Aussehen sie ja noch nicht kannte, kam als schwarze Gestalt auf sie zu. Immer und immer näher bis sie ein Geräusch vernahm. Sofort schlug sie ihre Augen auf. Ihr Herz raste und ihr Atem wurde Laut. Als sie genauer hinhörte, bemerkte sie, dass es das Rauschen einer Dusche war, was sie - Gott sei Dank - geweckt hatte. Mit einem Gähner fuhr sie mit den Händen über ihr Gesicht und seufzte erschöpft. Die Nacht war keine Wohltat gewesen, aber sie war immerhin eingeschlafen, was sie anfangs nicht erwartet hatte. Es war wohl immer noch ihr Körper gewesen, der nach der Ruhe geschrien hatte. Als sich die Chuunin mit einem Schwung aufsetzte, merkte sie, dass er sich von den Strapazen vollkommen erholt hatte. Und das war perfekt. Sofort stand sie auf und streckte sich ausgiebig. Langsam, da sie wusste, dass das Bad belegt war, zog sie sich an. Ihr Oberkörper wurde von einem weißen Rüschen-Top bedeckt, darüber eine dunkelblaue Trainingsjacke mit dem Emblem ihres Clans. Dazu trug sie eine dunkelblaue Ballon-Leggings und ihre Shinobi-Schuhe. Der Stirnschutz, sowie die Ausrüstungsgegenstände dazu und man vermutete hinter dem Mädchen wieder eine Kunoichi Mizu no Kunis. Sobald sie hörte, wie Winry sich wieder ins Wohnzimmer bewegte, ging sie ins Bad. Dass sie ihr somit noch ein wenig aus dem Weg ging, hatte seinen Grund. Sie wollte ihrer Freundin noch ein wenig Raum und Zeit lassen. Sie konnten ja schlecht vierundzwanzig Stunden aufeinander hocken wie zwei Kröten. Im Land der Kröten? Durchaus eine passende Metapher. Leise kicherte das Mädchen. Dann putzte sie sich die Zähne und flocht sich ihre Haare. So würden sie sie nicht stören. Natürlich erwartete sie heute wieder gemeinsames Training, wenn auch keinen Kampf. Daraus hatten beide wohl mehr als nur gelernt. Nach einer Weile im Bad vernahm sie das Geräusch einer Pfanne, eine Minute später den Geruch von Fisch. "Fisch zum Frühstück? Oje, im Land der Kröten gibt es wohl nichts anderes. Wobei.. essen die nicht Insekten und dergleichen?" Angeekelt kniff Ren die Augen zusammen und schüttelte den Kopf. Nein, die Vorstellung war einfach widerlich. Als schließlich ein Schellen erklang, ging das Mädchen in die Küche. "Guten Morgen, Winry. Was machst du denn für einen Krach?" Neckend und grinsend sah sie zu ihrer Freundin. "Fisch, Nüsse und Apfel. So ein Frühstück hatte ich ja noch nie. Aber das wird sicherlich sehr gut. Ich habe noch einiges an Proviant mit, was wir verwenden können, die Tage. Ich hoffe, du hast dir keinen so großen Aufwand deswegen geschaffen." Wenig später setzten sich die beiden zum Frühstück. Es war kein ausgedehntes Frühstück, da beide viel vor hatten. "Ich nehme an, wir werden gleich raus zum Trainieren, oder? Was schwebt ihr im Sinn? Ich weiß, dass du irgendetwas ausgeheckt hast. Das sehe ich dir an." Sie grinste ihre Freundin an und nahm einen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Mit einer höflichen Geste bot sie der Rokkuberu an, ebenfalls etwas aus der Falsche zu trinken, da kein Getränk in der Nähe war. Wenig später brachen die beiden auch schon nach draußen auf. "Werden wir die Frösche wiedersehen? Ich meine Gama und Gamasuke. Ich bin sehr interessiert an die Öltechniken. Wie sehr sie denen meines Clans ähneln oder auch was die Unterschiede sind. So etwas ist für mich immer sehr interessant. Entstehungsgeschichte." Neugierig grinste sie Winry an. Ob sie sie holen würde?

Was das Training bzw. die Richtung angeht, kannst du das vollkommen übernehmen.
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[align=center]"Reden"Denken"NPC"


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[align=center]CharakterJutsulisteEA
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