[Geistige Welt] Traumwelt

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Suouin Kana
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Vorname: Kana
Nachname: Suouin
Rufname: Kan-chan
Alter: 14
Größe: 147cm
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Rang: Genin
Wohnort: Konohagakure
Stats: 25
Chakra: 5
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 1

[Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Suouin Kana » Do 8. Jul 2010, 23:49

Kana riss vor Schreck ihre Augen auf und schrie laut. „LASS MEINEN ARM LOS, dass...“ stockte sie und blickte um sich herum. Es war niemand da, niemand außer ihr und das weiße der Landschaft. Mit einer Hand faste sie in den Schnee, es war kalt, extrem kalt, es konnte daher kein Traum sein oder etwa doch? Ihre goldgelben Augen musterten einen Schneeball, die sie mit den Händen formte und diesen auf einen Baum warf. Irgendwie kam ihr das ganze so bekannt vor, so vertraut, diese Gegend, dieser Schnee, diese Situation. Hatte sie nicht schon vor Jahren etwas ähnliches erlebt? Damals, als sie an ihrem Geburtstag eine extreme Dummheit begann? Die junge Medical stand auf und klopfte sich das kalte und feuchte weiße Zeug vom Kleid ab und stapfte durch den Schnee in das Nichts hinein. Sie wusste nicht warum, aber sie kannte den Weg, den Weg, den sie einst mit einer netten Frau ging. So streifte sie am Wald vorbei und blieb an einer etwas dickeren Eiche stehen und starrte mit den Augen auf ein Haus, ein Haus mitten in dieser menschenleeren Gegend und auch ein Licht war durch das Fenster zu erkennen, doch war jemand zu Hause? Mit langen Schritten bewegte sich das Mädchen auf diese Hütte weiter und weiter zu, lies einen Fußstapfer nach dem anderen in dem Schnee zurück und kam auch nach kürzester Zeit an der Tür dieses Hauses an. Es roch gut, sehr gut, so als hätte jemand gerade erst das Essen für das Abendbrot aufgesetzt. Mit ihrer rechten Hand, klopfte sie leicht gegen die Tür und eine weibliche Stimme war zu vernehmen. “Ich komme“ sprach diese und der Tür ging ein Spalt auf und das freundliche Gesicht von Kaname war zu erkennen, genau so, wie Kana sie damals in Erinnerung hatte, kein bisschen anders. “Einen schönen guten Abend Kana.“ erwiderte sie und hielt die Tür weit auf. “Komm rein, los komm, nachher zieht die Kälte hier ein.“ kicherte sie und wartete ab, bis die junge Blondine durch die Tür schritt und diese hinter ihr zu fällt. “Da danke.“ murmelte sie und setzte sich, auf die Gestik von Kaname an den Tisch. Es stand sogar schon eine Tasse mit warmen Kakao da, so als hätte die ältere Dame damit gerechnet, das ihre Tochter heute und genau jetzt hier auftauchen würde. Das Kaname immer sah, was ihre kleine Tochter bisher tat, war dieser jedoch nicht bewusst, woher auch. Schließlich hat die Künstlerin noch nie etwas darüber gesagt, auch nicht, dass sie mit einander Verwandt sind. Schließlich war bei ihrer ersten Begegnung klein Kana noch recht jung gewesen und hätte vielleicht damit nicht so recht umgehen können. Heute hingegen war sie schon 12 Jahre alt, aber in den Augen der Künstlerin immer noch nicht so weit, das ganze hier zu verstehen. Es wäre besser so es noch etwas geheim zu halten und noch nicht ganz offen zu ihr zu sein. “Es freut mich, dass du mich besuchen kommst. Du bist richtig groß geworden. Eine richtig süße junge Lady“ kicherte sie und struppelte dem Mädchen durch die Haare, welche die neuen Bilder an der Wand begutachtet, Kaname hatte in den letzten Jahren, in denn es Kana gut ging und keine Hilfe brauchte, viel Freizeit und konnte so einiges malen, auch das Bild eines kleinen Mädchens, welches Kana von vor Jahren da stellen sollte, hing nun an einer gut einsehbaren Stelle. “Danke. Sie haben sich hingegen kaum verändert. Ähhhh, dass das soll nicht beleidigend sein.“ wich sie sofort zurück, denn einige Frauen würden so etwas falsch verstehen, jedoch diese nicht, sie fing etwas an zu lachen und streichelte dem Mädchen über den Kopf und blickte anschließend zu der verletzten Hand. “Das sieht böse aus. Anscheinend hattest du wohl ein paar Probleme.“ sprach sie und setzte sich nun gegenüber des Mädchens auch auf einen Stuhl. “Es ist nur eine Schnittwunde. Ich möchte niemanden weh tun, daher war so etwas nicht un um gänglich.“ sprach sie und sah etwas verlegen zu Boden, viele verstanden diese Einstellung nicht und würden Kana nun einen Vortag über Auge um Auge und Zahn um Zahn halten, doch ihre Mutter nicht, diese sah etwas nachdenklich aus und schnippste dann mit einem Finger, dabei holte sie einen Notizblock heraus und einen Bleistift und kritzelte etwas darauf. Zwar kannte sie sich in Dingen wie dem Krieg, das leben einer Kunoichi, nicht aus, aber als Kaname noch bei Bewusstsein war und mit Daisuke einige nette Abende und Tage in Konoha verbrachte, erzählte er ihr so einige Dinge. Chakra, Jutsus zum Angreifen und dabei ging ihr durch den Kopf, dass diese Kraft doch viel mehr sein kann. Warum muss Kraft etwas mit Zerstörung zu tun haben? Könnte diese Kraft nicht auch etwas beschützen ohne etwas zu zerstören? Kana blinzelte etwas und beobachtete die Frau, welche mit grazilen Fingerstrichen ein Bild vor sich hin zauberte und war darauf gespannt, was diese für einen Vorschlag hatte. “Wie wäre es, wenn du ein Gewand hättest, das dich vor Angriffen schützte.“ sprach sie und sah über den Tisch zu Kana, welche das erst nach einigen Minuten richtig verstand und nickte. “Das das wäre schon etwas, aber wie sollte das gehen? Ich meine, es gibt keinen Stoff, der nicht zerstörbar ist.“ murmelte sie und nahm einen großen Schluck Kakao aus ihrer Tasse und wartete ab, wie Kaname das dachte. “Nicht aus Stoff, aus diesem Chakra, ich weis, es sieht vielleicht etwas kitschig aus.“ sprach die rot haarige nun etwas verwirrend und hielt ihr gerade gezeichnetes Bild hoch. Darauf war die junge Medical mit zwei großen Flügeln zu sehen. Die Frau musste etwas grinsen, da ihr bei Kana einfach nicht anderes ein viel. Das Mädchen war nun einmal wie ein Engel und solche Flügel würden wohl große genug sein, um eine große Fläche des Körpers ab zu decken, doch Kana hingegen hatte noch eine andere Idee zu dem ganzen. “Das wäre vielleicht machbar und damit könnte man auch andere Beschützen, doch bräuchte man noch andere Ideen, als dieses Gewand. Nachher verfolgen sie einen.“ murmelte sie und trank ihren Kakao langsam aus und fing an zu gähnen. Es war wirklich schon sehr spät und da morgen wohl auch noch ein Tag ist, wäre es wohl gut, jetzt schlafen zu gehen und das dachte sich Kaname auch. Auch wenn die beiden hier in einer Welt sind, die nichts mit der mentalen Welt außen zu tun hat, so spürten die beiden immer noch die Bedürfnisse, die jeder normale Mensch hat. “Darüber können wir uns morgen Gedanken machen, wir sollte schlafen, dein Bett ist auch schon längst fertig. sprach die Frau mit den roten Haaren und führte Kana in ein anderes Zimmer, wo diese sich in das vorbereitete Bett legte. “Gute nach Kaname-sama“ murmelte die junge Medical noch und viel sofort in einen Traumlosen Schlaf. “Welch Ironie, wir sind hier und können nicht Träumen, trotzdem brauchen wir den Schlaf.“ sprach die Frau leise und schloss nun die Tür ab, dabei blieb sie noch etwas da davor stehen und sah an die Decke. “Auch wenn Daisuke seltsam ist, er passt gut auf sie auf. Wenn ich ihm doch nur danken könnte.“ entging es ihre Lippen, als sie sich auch auf den Weg in ihr Bett machte und dort anfing zu schlafen.

Der nächste Morgen
Es war wie damals, als sie als kleines Kind ihr Bewusstsein verloren hatte und in dieser Welt zu sich kam. Auch damals war Kaname ihre Rettung und bat ihr Essen und Trinken an. Kana dachte schon seit einigen Jahre darüber nach, warum sie hier her kam und warum diese Frau so nennt und fürsorglich zu ihr war. So wie ein Mutter es meist nur zu ihrem Kind war. Auch diese mal war die Frau sehr nett und schien sich sogen um das Wohlergehen von Kana zu sorgen, schließlich war diese Jutsuidee von ihr und die Rothaarige schien auch nicht wirklich viel Wissen über das Leben als Kunoichi zu haben, eher, als wäre sie nur darüber kurz informiert worden. Am Frühstückstisch, saß die kleine Medical sehr in Gedanken versunken, zum Teil dachte sie über dieses Jutsu nach und was noch alles möglich wäre, jedoch aber auch über die Frau, die im Hintergrund die Töpfe schwang um ein vorzügliches Mahl vor zu bereiten. Warum ist Kaname nur hier? Irgendwie kommt sie mir so vertraut vor und ihre Anwesenheit ist anders, als die von Akane oder meinen Papa. grübelte das 12 Jährige Mädchen, als ihr Frühstück unter die Nase geschoben wurde. Es sah seltsam aus, nicht so etwas, wie es daheim in Konoha gab, irgendwie als wäre es von einem anderen Land. Mit einem fragenden Blick sah sie zu Kaname, welche sich hin setzte und anfing etwas zu essen. “Los, iss, es wird sonst kalt und dann wird es ganz ekelig wabbelig.“ scherzte sie und deutete auf den Teller des Mädchens, welche nun auch, sehr Zaghaft zu griff und den ersten bissen in den Mund schob. “Das ist ja süß“ murmelte sie und aß eifrig ihren Teller auf. Ja Kana war erst 12 und deswegen wohl auch noch ein kleines Küken, was ihre Mutter schnell bemerkte. Kaname war sich sicher, dass ihrem Mädchen noch einiges da draußen passieren konnte und auch wenn sie nicht sagen konnte, was sie beide verband, so musste die Rothaarige ihrer Tochter einige Hilfe geben. Es war löblich, das beide die Gewalt verabscheuten, jedoch musste man sich auch schützen und auch wenn Kaname keine Ahnung von der Shinobiwelt hatte, so wollte sie versuchen zu helfen.“Nun, da wir so gestärkt sind, kannst du ja draußen dein. Ich glaube Jutsu hieß es doch, üben. Ich komm gleich nach und zieh dir ja etwas warmes an.“ sprach die Frau und räumte den Tisch ab. Kana hingegen nickte nur stumm und zog die Jacke an, welche Kaname vorhin aus dem Schrank geräumt hatte und ging nach draußen.
Schnee, Schnee und nochmal Schnee, alles war weiß eine Welt, die für das Mädchen mehr als unglaublich schien und hier sollte sie trainieren? Konnte sie das so einfach tun? Schließlich war sie gestern noch bei dem Torwachen und nun hier? Aber es wird wohl so, wie das letzte mal sein, in wo Kana auch erst nach Wochen zu sich kam. Die Zeit in ihrem Traum und die Zeit in der Welt da draußen waren wohl völlig verschieden und ob sie ihre Erfahrung von hier drin, mit nach draußen nehmen konnte, wusste das Mädchen noch nicht. Mit ausgebreitete Armen, lies sich Kana rückwärts in den Schnee fallen und sah in den Himmel. “Flügel, aber wie sollte ich das machen? Dafür brauch ich doch viel Chakra, noch dazu extrem verdichtet, damit nichts durch gehen kann. Wobei das wahrscheinlich nur Chakra betrifft. Waffen und Gegenstände wohl nicht, daher wäre ein Kunai nicht abwehrbar.“ murmelte sie und lies ihre Gelenke etwas knacken, als sie sich wieder aufrichtete und in den Himmel sah. Es würde wohl nichts bringen und eigentlich war die Idee ganz gut, zwar würden Waffen durchgehen, aber immerhin wäre ein Schutz vor Ninjutsus möglich, was die Gegner ja auch massivst einschränken würde.
So breitete das Mädchen im stand ihre Arme weit aus und formte dann irgendwelche wirren Fingerzeichen. Wie erfand man ein Jutsu den? Zwar konnte sie es sich vorstellen, das sie am Rücken, etwa bei den Schulterblätter, das Chakra sammeln müsste, aber welche Fingerzeichen sie nehmen sollte, war ihr etwas unklar und Kaname konnte das Mädchen wohl auch nicht wirklich danach fragen, da diese wohl selber kaum Ahnung davon hatte. Nun denn, es gab wohl keine andere Wahl und so schloss das Mädchen beim ersten Versuche willkürlich irgendwelche Fingerzeichen und konzentrierte ich Chakra. Zwar war Kana keine super Künstlerin darin und hatte auch nicht so extrem viel Chakra, jedoch als Medical schon etwas geübt, Chakra punktuell zu sammeln und so gelange es ihr auch schon beim ersten Versuch ganz gut. Jedoch war das Ergebnis alles andere als perfekt, denn es entstanden nur zwei ganz dünne Fäden, die sich sofort wieder auflösten. Also wohl zu wenig Chakra oder besser andere Fingerzeichen?
So vergingingen einige Stunden und Kana kam irgendwie nicht so ganz voran. Die Idee war zwar da, aber irgend etwas stimmte nicht, etwas fehlte und garantiert lag es nicht an ihrem Chakra und auch nicht mehr an ihrer Kontrolle, aber woran lag es dann? Das Mädchen grübelte und grübelte und schien wohl an dieser unbekannten Mauer hängen zu bleiben und wohl nicht über ihren Schatten springen zu können, als Kaname hinter dem Mädchen auftauchte und diese von hinten umarmte. “Na, kommst du voran mit deinem Jutsu“ fragte die Frau und hatte ein breites Lächeln im Gesicht, ihre Haare hingen zwar etwas zerzaust an ihr herab und sie roch etwas stark nach Spülmittel, da sie anscheinend noch das Geschirr vom Mittag essen erst gesäubert hatte, aber trotzdem fühlte sich die junge Medical bei ihr sehr wohl. “Etwas fehlt, irgendwie funktioniert es nicht so ganz. Egal was ich versuche es entstehen meist nur Chakrafäden, aber kein Verbund aus Federn, wie es sein sollte.“ murmelte sie leise in sich hinein und sah mit ihren Augen zu der jungen Frau hinauf, welche ein sanften lächeln auf den Lippen hatte und mit ihrem Finger Kana gegen die Stirn stupste. “Weist du auch schon, wie es aussehen soll?“ entging es ihr und langsam lockerte Kaname auch wieder den Griff und lies Kana los. Ja wusste das Mädchen überhaupt, was sie wollte? Mit einem Kopfschüttler verneinte Kana diese Aussage wohl, was ihre Mutter etwas staunen lies. “Wie sollst du etwas real werden lassen, das du nicht mal in Gedanken richtig sehen kannst. Stell es dir bildlich vor, vielleicht hilft das.“ sprach sie und grinste anschließend breit über das ganze Gesicht. Vorstellen? Wäre das so einfach? Vielleicht, schließlich konnte nur eine Idee mit einer klaren Vorstellung Formen annehmen. Man kann ja auch kein Haus bauen, wenn man es noch nicht einmal in Gedanken gesehen hat oder durchdacht hatte und so ging es wohl auch Kana. Ihr war am Anfang die Form, das Aussehen der Federn völlig egal. Doch nun dachte sie mehr darüber nach. Sie sollte weiß sein und die Chakrafedern sollen flauschig und weich aussehen. Wahrlich, eine sehr weibliche und kindische Einstellung, aber so war sie nun einmal. Während die junge Medical weiter darüber nachdachte, wie sie nun genau aussehen sollte, verschwand Kaname wieder in das Haus, es war kurz vor dem Abend und das Abendbrot musste noch vorbereitet werden.
Kana hingegen sah in die Abenddämmerung und konzentrierte wiedermals ihr Chakra in rauen Mengen, es würde heute der letzte Versuch sein, denn schließlich hatte die Genin auch kein unendliches Chakra. Das Mädchen schloss ihre gelbgoldenen Augen und formte langsam die Fingerzeichen. “Tsubása Kabé no Jutsu“ murmelte sie vor sich hin und spürte, wie das Chakra sich an den Schulterblättern ausbreitete und wohl auch nach außen Drang um die Flügel zu formen. Als das Jutsu vollendet war, öffnete das Mädchen wieder ihre Augen und blickte sich um, zumindest versuchte sie es, doch außer ein paar Federn konnte sie nicht sehen. Vor Schreck und Neugier rannte sie zu der Hütte zurück und rief nach Kaname. “Kaname, KANAME, hab ich es hin bekommen?“ fragte sie sich selber und wartete darauf, dass die Frau aus dem Fenster sah. “Ich komme ja Kana. kam es aus dem Haus heraus und als die junge Frau aus einem der Fenster sah, war diese mehr als erstaunt. “Davon müsste man ein Bild malen“ murmelte sie und lächelte breit. Was Kana förmlich die Bestätigung gab, es endlich geschafft zu haben. Es war zwar kein wirklich großes Jutsu und es zerbrach auch nach einigen Minute, doch allein diese paar Minuten konnten Leben retten, falls es wo wirkt, wie es wirken soll. Kaname wank mit ihrer Hand, was wohl soviel bedeuten sollte, wie das die kleine Genin in das Haus kommen sollte um mit dem Abendessen zu beginnen, doch da dabei ging der kleinen ein wahres Licht auf, schließlich waren die Federn vielleicht zu noch mehr gut, als nur ein paar weiter Schwingen zu erzeugen und so setzte sich Kana mit dieser Idee an den Tisch und grübelte etwas nach. “Du Kaname. Weist du, warum wir hier sind?“ fragte sie leise und malte auf ein Blattpapier herum, als ihre Mutter den Topf auf den Tisch stellte und etwas stutze. Was sollte die Frau auf diese Frage antworten? Das sie es nicht weis? Schließlich war Kaname schon seit Jahren hier und hat den Bezug zur Zeit schon sehr sehr lange verloren. Das ihre Tochter hier überhaupt mal raus kam war ein wunder, denn das lag wohl sehr stark damals an ihrem Vater und auch an ihrem Wunsch weg zu kommen. Kaname hingegen fand ihren Ausweg noch nicht, zwar konnte sie Kanas Tür sehen und ihr den Schubs in die richtige Richtung geben, aber selber fand sie ihre noch nicht. “Ich bin wohl schon so lange hier, dass es kein Zurück gibt, wir sollte versuchen die wieder heim zu bekommen, wenn du mit deinem Training fertig bist. Was zeichnest du denn da?“ fragte sie nach und sah sich das mehr oder weniger krakelige Bild des Mädchens an.
“Mir kam die Idee, das die Federn vielleicht zu noch mehr gut sind. Z.b. wäre es doch super sie zur Akupressur oder zum Angriff zu nutzen, natürlich nicht verletzend. Oder das sie den Feind hindern einen direkt zu attackieren. Sie klebrig zu machen. Es ist zwar nur eine Idee, aber ich denken es wäre machbar.“ murmelte sie und fing an zu kichern. “Vielleicht auch noch etwas kindisch“. Kaname streichelte ihrer Tochter über den Kopf und stellt ihr einen Teller vor die Nase “Ich finde die Idee ganz gut, warum versuchst du es nicht, schließlich hast du doch dabei nichts zu verlieren.“ erwiderte sie und setzte sich nun hin und nahm das Besteck in die Hand. Dabei ging ihr Blick zu ihrer Tochter, die sich nun auch zum Abendessen bereit machte. Es war eine gute Idee von der kleinen Kana und am nächsten Tag würde sie das ganze irgendwie schon ausprobieren, heute war es schon viel zu spät dafür und nach einem harten Training ist das Ausruhen besonders wichtig.

Der zweite Tag
So wie der erste Tag kam, so kam auch der zweite Tag und der Morgen darauf. Diese Nacht verlief genau so ruhig wie die erste, doch Kana spürte schon innerlich, das ein Traumloser Schlaf, der in der Traumwelt nun einmal existierte, nicht wirklich wirklich erholsam war und so saß die kleine Medical recht zerknittert am Frühstückstisch, während Kaname schon um sie herum spuckte. Die Frau war es ja schon gewöhnt und wohl deswegen relativ gut gelaunt. “Na Kana.-chan heute machen wir uns mal zu zweit an deine neuen Jutsu.“ sprach sie und packte, nach dem morgendlichen Frühstück die kleine an der Hand und zog sie aus dem Haus in das Freie, wo schon die Sonne relativ hoch stand und das weiße Land mit ihrem Licht erfreute. Kana hielt sich schützend die eine Hand vor die Augen, da ihre Pupillen noch geweidet waren und dies Helligkeit noch nicht ertrugen. “Ich denke, das abtrennen der Federn müsste leicht sein. Nur bin ich vielleicht nicht sehr gelenkig genug an diese ran zu kommen.“ dachte sie sich und klar, es wird sicherlich schwer sein, denn die Flügel waren am Rücken und einige Menschen waren ja nicht einmal in der Lage sich am Rücken zu kratzen. Da Kana ja, durch ihren Krankenhausdienst und ihren keinen Körper eh nicht so sportlich war, müsste sie jetzt wohl mit einigen Trockendehnübungen mit ihrer Hand an den Rücken kommen, das leichter gesagt als getan ist. Die rothaarige Kaname hielt sich dabei im Hintergrund und musste sich mit der Hand das lachen verkneifen, denn das Gewinde ihrer Tochter sah mehr als lustig aus und das es so wohl noch nicht klappen konnte, war ihr von vorn herein klar. Nach mehren Anläufen jedoch passierte etwas, das für das Mädchen wohl sehr unangenehm zu sein scheint, als sie gerade mit der Hand nahe am Rücken war, rutsche Kana aus und fiel auf den Hintern. Zwar war der Schnee weich, klar, aber die Steine, welche dicht unter der Schneeoberfläche waren, waren dies nun einmal nicht und so verzog sich das Mädchen vor Schmerz verzehrt das Gesicht und rieb sich den Po, als ihre Mutter an kam und ihr aufhalf. “Geht es dir gut?“ fragte sie nach und klopfte den Schnee von dem Kleid der kleinen Kunoichi, die dieses Verhalten von Kaname schon seltsam fand. Klar war sie immer nett, aber benahmen sich alle Frauen bei Kindern und jungen Jugendlichen wie Mütter? Eine Frage die sich Kana schon mehrere male gestellt hatte und auch anfing die Gesichtszüge und auch das Aussehen von Kaname zu mustern. Dabei fielen dem Mädchen so einige Dinge auf, die die beiden Frauen gemeinsam haben.
Nach einigen Minuten, die Kana mit starren verbracht hatte und Kaname damit beschäftigt war das Mädchen sauber zu machen, ging das Training auch schon wieder weiter und nach weiteren Anläufen konnte die junge Medical ihren Rücken ohne Problem berühren. Als dieses mehrere male klappte rief sie das Jutsu auf, dass sie gestern, nach mühevollen Stunden gelernt hatte, auf. Woran es lag, wusste Kana nicht jedoch konnte sie nur genau 2 Federn des Flügelkleides so lösen und zum werfen benutzen, mehrere waren wohl wegen des Chakrahaushaltes und der Anwendung der Federn wohl noch nicht nötig. In Gedanken stufte das Mädchen diese Jutsus viel viel niedriger ein, als das Grundjutsu, auf das es gebaut ist. Schließlich hat sie zum meistern gerade einmal halb soviel Zeit benötigt. Anscheinend war das Grundjutsu die größte Hürde, die sie genommen hat. So verging auch dieser Tag und die beiden beendeten das ganze mit Kaffee und Kuchen und ließen den Abend ganz gemütlich in einer Zweierrunde aus laufen. Dabei lernten sich die beiden Frauen etwas besser kennen, vor allem Kana war recht beeindruckt, was Kaname für eine Person ist, immer lieb, freundlich, nett und auch eine gute Hausfrau. In vielen Dingen ähnelten sie sich, bis auf die gute Hausfrau, da Kana selber noch keine eigene Wohnung besaß und noch bei ihren, etwas schlampigen Vater wohnt, der seinen Hausrat mehr als schlampig führte und das Mädchen ab und an aushelfen musste. Ein Gedanke, den sie innerlich immer etwas aufregte, da ihrer Meinung nach eine weibliche Person an Daisukes Seite fehlt. Da es nun draußen auch dunkler und dunkler wurde und die beiden nicht durch machen konnten und nicht wollte, erloschen spät in der Nacht die Lichter im Haus der Familie und die beiden gingen in ihre Betten.

Der dritter Tag
Der letzte Tag brach an, wobei Kana dies noch nicht wusste und ihr auch nicht klar war, dass sie nur wegen ihren neuen Jutsus in diese Welt kam. Auch wenn ihre Mutter diese Welt nicht ganz beeinflussen konnte und selber wohl nie raus fand, so schien es so, als könnte sie ihrer Tochter so indirekt helfen. Das sie da dabei vielleicht einige Fehler begann, würde sie noch später heraus finden. Der Morgen war wie immer Frühstück, aufstehen, nicht in die Sonne sehen. Eine ruhige und friedliche Welt hier, jedoch war man zu zweit schon tierisch alleine und die junge Medical konnte sich nicht vorstellen, wie man es alleine hier aushalten konnte oder eher, wie Kaname es hier alleine ertrug, schließlich war weit und breit nichts außer Schnee und Wald. Als die beiden aus der Hütte kamen und noch einige Ideen schmiedeten, wie sie die Idee der Schwingen noch ausbauen konnten. Stopfte Kaname ihrer Tochter einigen Schnee in das Kleid, welche laut auf schrie. “WAHHH nimm das weg, das ist kalt. Und nun klebt auch noch mein Kleid an meiner nassen Haut.“ murmelte sie anschließend etwas böse und kniete sich beleidigt hin, zumindest schien das so, denn als Kaname näher kam, entbrannte eine riesige Schneeballschlacht, welche epische Ausmaße an nahm. Es dauerte gut 2 Stunden, bis die beiden wieder zur ruhe kamen und keuchend unter einem Baum im Schnee saßen. Dabei kam dem Mädchen wieder die Idee. Kleben und Haut. Das dachte sie sich schon vor 2 Tagen. Würde man den Feind mit den Federn daran hindern Fingerzeichen aus zu führen oder sich, durch die Klebrigkeit, ab lenken zu lassen, so könnte man ohne Probleme von diesem Ort fliehen, ohne jemanden zu verletzen. Eine Gedanke, mit dem sich Kana sehr gerne anfreunden kann und es auch tut. Nach eine kurzen Pause stand sie nun auch schließlich auf und klopfte sich das Kleid ab. “Na, hast du eine Idee?“ sprach die ältere Frau und tat das gleiche, während die Kunoichi diese Frage mit einem Nicken beantwortete. “Ich denke es sollte einfach gehen. Wenn ich die Federn mit einem Chakraimpuls abstoße, dann würden sie zwar nicht so fest werden, wie beim Hari Jutsu. Jedoch aber leicht und geschmeidig durch die Luft fliegen und mit der richtigen Chakrakonsistenz extrem klebrig werden. Es ist zwar nur eine Idee, aber ausprobieren müsste ich es schon. Das Abstoßen wird sicherlich kein Problem sein, nur die Konsistenz.“ murmelte sie und machte sich auch kurz darauf schon ans Werk. Trockenübungen waren heute wohl nicht nötig, schließlich kann sie den Impuls, den sie im richtigen Augenblick los schicken muss, nicht ohne die Flügel erlernen und somit wird die ganze Sache wie ein Lotteriespiel, in dem sie den Richtigen Augenblick abwarten muss, vor allem aber auch fühlen muss.
Grazil entfalten sich die breiten Schwingen des kleinen Mädchens, nach jedem Anwenden wird ihre Fähigkeit in diesem Jutsu auch immer besser und besser, auch das Formen der Zeichen wird immer schneller und genauer, was später einmal sicherlich von Vorteil sein kein. Mit einem Chakraimpuls versuchte sich einige Federn aus dem Gewand zu lösen, jedoch passierte bei den ersten Versuchen relativ wenig, und Kaname, welche hinter Kana stand und die Federn berührte, merkte genau, dass sich die gelösten Federn zwar weich und flauschig anfühlten, jedoch aber nicht wirklich klebrig waren, sie kitzelten vielleicht etwas, aber das war es auch. Irgendwie schien Kana den richtigen Augenblick, die richtige Chakrakonsistenz nicht zu finden, was die ganze Sache wohl etwas erschwerte. Kaname nahm wieder etwas Schnee in die Hand und schlich sich hinter Kana an, welche tief in ihren Gedanken war um den Moment richtig zu Timen. Mit einem leisen klatsch klebte nun die weiße Kalte Masse an ihrer Backe, was wie ein Ausschlaggebender Impuls für das Mädchen war, welche nun die Federn los lies, genau auf Kaname, die hinter ihr stand und nun mehr als dämliche aus der Wäsche guckte. “Du siehst ja Ulkig aus. Wie ein gerupftes Hühnchen.“ kicherte das Kleine Mädchen und half nun ihrer Mutter aus den Federn heraus.
“Lach nur, lach nur, wenigstens kleben die Dinger nun. Aber trotzdem, angenehm ist das nicht.“ sprach die Frau und fing an die Dinger ab zu machen, klar sie klebten, zwar nur leicht, aber das würde Kana sicherlich im laufe der Zeit immer mehr und mehr im Gefühl haben und besser trainieren können.

Und so verging auch der letzte Tag in dieser Welt. Zumindest für Kana im Moment, die am Abendtisch saß und über die letzten Tage und einige Gedanken nach dachte. Irgend etwas kam ihr dabei sehr komisch vor in vielen Dingen. Sie kam hier her, als der Anbu sie packte und nachdem sie von Setsuna gerettet wurden. Kaname kam auf den Gedanken, das Kana neue Jutsus braucht und zeichnete auch das Bild von der Schwingen und heute klebte diese Frau auch Kana den Schnee an die Backe um ihr zu helfen? Sehr seltsam, auch das Verhalten war nicht gerade normal für eine Person, die die andere nur einmal bisher sah, eher wie die Mutter zu ihrem Kind. In ihren ganzen Gedanken kam Kana darauf, dass diese Frau alles garantiert mit Absicht tat, ihr so gesehen versucht den Weg indirekt zu zeigen und weiter zu helfen. Gerade als Kaname den Tisch deckte und Kana so ihr gegenüber saß und wieder das Gesicht von ihr musterte sprach sie etwas, was sie sich fragte. „Kaname, sag mal hast du Kinder?“ fragte sie nach und wartete auf eine Antwort der Frau und beobachtete das Verhalten genau. Kana und Kaname, die Namen konnten sicherlich auch kein Zufall sein. Kaname nicht und sah kurz auf. “Das hab ich, jedoch hatte ich nicht viel von ihr, kurz darauf kam ich schließlich hier her und finde nicht mehr zurück.“ murmelte sie und wollte nun das Thema beenden. “Aber das ist egal, sie müsste nun eh groß sein und ihren eigenen Weg gehen.“ erwiderte sie weiterhin und stellte sich kurz darauf an den Herd. Da stimmte sicherlich etwas nicht, sie war sonst nicht so kurz angebunden und auch nicht so verschlossen. Das Mädchen stand nun auch auf und blieb hinter Kaname stehen, ihr Blick war nun recht glasig und traurig zu sein. “Bist du meine Mutter?“ sprach sie es erst leise aus wurde aber dann lauter “Wenn du es bist, warum sagst du dann nichts?“ fragte Kana nach während die rothaarige kurz zusammen zuckten und sich Schuld voll um drehte. “Daisuke hat dir sicherlich gesagt, dass ich nicht mehr lebe und indirekt hat er ja schon recht. Dennoch wollte ich für dich da sein und das geht nur hier.“ sprach sie aus und nahm Kana tröstend in den Arm, welche weinte. “Du kannst auch nicht mehr länger bleiben, nachher verlierst du den Weg hier drin, wie ich ihn verloren habe. Ich wollte dir das ganze halt nicht zu muten.“ murmelte sie und gab den Mädchen einen Kuss auf die Stirn und lächelte. “Er hat dich gut erzogen und du bist eine kleine Lady geworden. Verliere dein Herz nicht und eins verspreche ich dir. Ich passe auf die auf und wir sehen uns sicherlich wieder.“ sprach sie und hauchte ihrer Tochter wieder sanft in das Ohr, damit sie aus dieser Welt wieder erwacht.

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Tbc: Kirigakure

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Yukina
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Yukina » Sa 16. Aug 2014, 23:14

Bild

~ Traumwelt ~


CF: Hafenstadt Duas

Noch im wachen Zustand in Duas:

Yukina spürte den Stupser ihres Bruders und verstand den Wink mit dem Zaunpfahl, sich nicht mit Minato anzulegen. Kojou erzählte dem Uzumaki ein wenig mehr über ihre Clanphilosophie, schließlich verschwand der Blondkopf jedoch wieder. Nachdem sich Yukina nach dem Wohlergehen ihres "Bruders" erkundigt hatte, griff dieser noch einmal auf, dass sie dann wohl doch gar keine Geschwister waren. Das sie den Clan führen sollte doch er sprach noch weiter, ließ seine letzten Worte jedoch unausgesprochen, während er ihr die Hände auf die Schultern legte. Die Menschentraube, welche sich um sie gesammelt hatte, verschwand, als Regen durch die Wolken brach und ihre Kleidung durchnässte. Yukina spürte, wie Kojou ihre Hand umfasste und mit ihr durch den Regen zum nächsten Gasthaus eilte. Das Mädchen blickte auf die Hand, erwiederte den Griff und errötete leicht. Kojou... schoss es ihr durch den Kopf, ehe sie auch schon das trockene Haus betraten, zusammen mit ihrem borstigen Begleiter Tomo. Schnell hatten sie sich um ein Zimmer gekümmert, auch das kleine Ferkel durfte mit auf dieses. Als der Wirt noch annahm, dass sie ein Paar wären, wurde nicht nur Kojou rot. Auch Yukina blickte beschämt zur Seite.
Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, hier etwas zu essen, doch stattdessen verschwanden sie schnell in ihr zugeteiltes Zimmer im Dachgeschoss. Es wurde wohl selten vermietet und ebenso selten geputzt. Denn der Staub lag auf den Schränken. Doch das wäre wohl nur ein kleines Problem für die Yautja. Das Zimmer verfügte auch in einem seperatem Raum über Dusche, Klo und Waschbecken. Richtiger Luxus, wenn man das so sagen konnte. Plötzlich hörte Yukina ihren Namen aus dem Mund ihres Bruders. Fragend wandte sie sich zu ihm um, als dieser sie auch schon umstieß, sodass sie direkt auf dem Bett lagen, er über ihr. Sofort wurde das Mädchen rot und leicht erschrocken starrte sie ihren "Bruder" an. Der Junge der eigentlich gar nicht ihr Bruder war. Genau das sprach auch Kojou aus. Doch sie würden immer noch Familie sein. Ich habe auch außer dir niemanden mehr, Kojou. meinte Yukina nur. Die nächsten Worte des Jungen konnte dieser nicht mehr beenden. Er fiel direkt auf den Brustkorb seiner "Schwester" und schlief ein. Leicht erschrocken blickte die Yautja den Jungen an. Kojou? flüsterte sie vorsichtig, doch sie erhielt keine Reaktion, lediglich das ruhige Atmen, welches von Schlaf zeugte, war ihre Antwort. Leicht genervt seufzte sie, doch sein Kopf an ihrer Brust machte sie auch nervös. Mit einigem Kraftauswand buxierte sie den Jungen von sich direkt neben sich auf das Bett. Sie betrachtete ihn. Seine Kleidung war dreckig und das Blut der Schwertmeisterin klebte auch an ihm. Gut, wenn du dich schon nicht wäscht... ich schlaf aber nicht neben jemanden mit solch dreckiger Kleidung. schimpfte sie leise und fing damit an, mühsam die Kleidung des Yautja-Jungens zu entfernen, sodass dieser wenig später nur noch seine Boxershorts an hatte. Kurz schmunzelte sie, ehe sie nur für wenige Sekunden ihren Röntgenblick aktivierte und einen kurzen Blick auf sein "bestes Stück" erhaschte. Sofort lief die Yautja rot an, wandte sich ab und verschwand in richtung Bad, wo sie duschte. Sie zog sich noch die Unterwäsche wieder an, ehe sie sich neben ihren "Bruder" ins Bett legte und die Augen schloss um zu schlafen.

In der Traumwelt:

Nackte Haut an nackter Haut. Yukina erblickte Kojou. Sie lagen auf einem Fell, ein loderndes Feuer in ihrer mitte wärmte sie. Ihr Bruder strich über ihren Körper. Yukina stöhnte kurz auf, als er sie am Hals küsste. Sie wusste, dass das alles ein Traum war. Ein Traum wie einer der vielen Träume welche sie hatte. Sie blickte mit roten Augen in die seinen, als sich ihre Lippen berüherten. Heiß waren diese auf den ihren. Doch irgendwie fühlte es sich dieses Mal realer an, als die anderen Male. Doch war dies dem Mädchen relativ egal. Sie streckte die Arme aus. Umfasste den Nacken des Blauhaarigen drückte ihn fester an sich und schließlich tiefer unter ihr Kinn, direkt an ihren Hals. Kojou... flüsterte sie mit geschlossenen Augen und wachsender Erregung, während sie seine heiße, nackte Haut an der ihren spürte. Sie drückte ihren Körper gegen den seinen, zog ihn leicht über sich und gab sich ihm willig Preis. Es war ein Traum. Wie sie ihn schon oft geträumt hatte. Und in ihrem Traum gab es keine Grenzen. Keine Tabus. Yukina presste den Jungen gegen sich und ihr Wille würde geschehen, wie es immer in ihren Träumen passierte. Was man wollte, woran man dachte, geschah. Und sie wollte mit dem Jungen intimer werden, also würde er, der doch aus ihren Träumen geschaffen wurde, dies auch tun. Sie realisierte noch immer nicht, dass sich das hier ein wenig anders anfühlte, als wenn nur sie träumte.

Habe jetzt nicht weiter gesponnen das Ganze, weil wenn die beiden nun tatsächlich vögeln zieht sich das ganze ja etwas in die Länge, da wollte ich nun keinen neuen Handlungsstrang anfangen.
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Kojou » So 17. Aug 2014, 11:39

[align=center]~Taken into a world without frontiers~[/align]
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CF: Hafenstadt Duas

Was seine perverse Schwester noch in ihrem Zimmer so anzustellen hatte nachdem Kojou eingeschlafen war bekam dieser natürlich nicht mit. Viel mehr stürzte sich der Blauhaarige in einen seltsamen Traum, er spürte die ganze Zeit über die Nähe von Yukina, sie war also deffinitiv bei ihm. Doch die gezeigten Bilder wühlten den jungen Yautja nur auf, um ihn herum war das Chaos ausgebrochen. Ewige Flammen würden alles verschlingen. Er blutete am gesamten Körper und doch fühlte er die dämonische Macht des Leviathan in sich, doch nich nur bei sich. Es war seine eigene "Schwester" die er vor sich sah, die sein Gesicht in ihre Hände nahm wie sie es schon früher getan hatte. Das dämonische Rot der Seinen kreuzte das der ihren. Würde Yukina zusammen mit Kojou die Welt wirklich in dieses Schicksal führen? Doch er konnte in diesem Traum nicht viel tun und schon folgte der nächste hinter einem Nebelschleier. Kojou fand sich in einem Zelt wieder, sein Körper nackt. Hier fühlte sich alles vertraut und warm an und als der Yautja neben sich griff wusste er es lag nicht an dem wärme spendenden Feuer neben ihm , oder am Fell unter ihm....Kojou blickte auf den nackten Körper seiner Schwester. Er war gefangen in einem inneren Wunsch den nicht nur das Mädchen verspürt hatte und so lies er seinen Gefühlen freien lauf, streichelte über den Körper seiner Schwester , küsste sie und Beide konnten es nicht verbergen wie sehr sie dieses beisammen sein an machte. Yukina führte die Lieppen des jungen Mannes zu ihrem Hals, sie flüsterte seinen Namen und sie verlangte eindeutig etwas. Kojou wurde von seiner Schwester über sie gezogen, sie war bereit den nächsten Schritt zu gehen. Kojou öffnete seinen Mund, die spitzen Reißzähne glänzten im Licht des wärmenden Feuers hier in ihrem Zelt, hier war es egal was sie tun würden oder? Kojou wusste, es war ein Traum....auch wenn sie im realen Leben nun auch nicht mehr Bruder und Schwester waren, so konnte er doch nicht einfach all das was sie bisher füreinander waren vergessen.....aber hier....hier war es Iordnung so, wozu träumte man denn sonst? Es war okay sie hier zu lieben, es war okay ihr hier körperlich nahe zu kommen. Es war doch immerhin nur ein Traum, auch wenn sich Kojou imoment wohl wünschte das es kein Traum wäre. Seine eigenen Gedanken überrollten den jungen Mann. Er ...er wollte sie, nur sie. Kojou führte seine Beisserchen nun in den Hals des Mädchens, er trank ihr Blut, dass Blut was er unter allen am meisten verlangte und dabei schob er seinen Unterleib in ihre Richtung.
Die Erregung bei Kojou war deutlich zu sehen, sein Glied rieb nun über den Unterleib von Yukina drüber, er spürte ihr Verlangen, ein Beben unter sich und verdammt nochmal ja! Er wollte es auch! Als Kojou aus einer von ihm gerissenen Wunde an ihrem Hals trank bewegte er seine Hüfte etwas nach unten und so schaffte es die Spitze seines Penis in das Mädchen kurz einzudringen.
Völlig im Rausch würden sie das was die ganze Zeit über verboten war tun, doch plötzlich hörte der männliche Yautja eine Stimme. Es war viel mehr ein kurzes Lachen gefolgt von einem zufriedenen ...Schnurren? Kojou lies von seiner Schwester zwar nich ab , doch aus dem Augenwinkel heraus war eine Katze zu sehen, die vor der Feuerquelle saß und breit zu grinsen schien. *Gehört die Uns?* dachte sich Kojou, als er die leuchtend lilanen Augen des Wesens erkannte. Kojou war sich nun ganz sicher, hier fühlte sich alles zu verdammt echt an und wenn er die Kontrolle hier über seine Handlungen ...zumindest teilweise hatte, dann war es. Wie mit einem Hammer auf den Kopf schlagend wach gerüttelt zog der Blauhaarige sich selbst von seiner Schwester zurück, auch wenn er imoment nichts lieber wollte als sie. "Yukina wach auf!" Brüllte er , ehe er hinter sich griff und anschließend den Körper des Mädchen mit seiner Jacke bedeckte, die dort herum lag. Ehe er seine Hand in Richtung der Katze ausstreckte. "Regulus-Aurum!" Kam es aus seinem Mund und ein Schwall aus Blitzen, gezeugt durch das Chakra in seinem Inneren löste sich von seinem Körper und raste in Richtugn des Kätzchens , dieses lachte nur? Und schien relativ unbeeindruckt von den Kräften des Jungen, ehe es sich wie von Geisterhand selbst auflöste. Das Zelt brach aufgrund der Kräfte von Kojou einfach zusammen, der Stoff wurde zerissen und das Feuer ging aus. Kojou blickte zu Yukina, wenn er recht hatte würde auch sie jetzt endlich darauf kommen, dass das Ganze hier kein richtiger Trauem war den sie sich wieder nur einfach teilten...nein sie waren dieses Mal zusammen hier in einem ihrer Träume oder war das hier überhaupt ihr Traum? "Alles......Inordnung?" Fragte Kojou , immerhin hätte er es gerade eben fast mit ihr ....nunja getan und da sich nun der Traumschleier verzogen hatte und sie auch wieder aktiv da war. Fand er diese Frage als angemessen. Natürlich wollten es Beide, dass würden sie sich vermutlich so einfach nicht eingestehen, aber es war klar. Sonst würden sie dies hier doch garnicht erst träumen. Der Yautja sah sich um, er griff nach seinem weißen Hemd und seiner Hose. Seine Unterwäsche war verschwunden und wo zur Hölle waren die Klamotten von Yukina? Die Tasche mit Schneewalzer stand noch da, aber von Unterwäsche oder sonstiger Bekleidung Fehlanzeige. *Rennst du in deinen Träumen immer nackt rum Yukina?* Es war seltsam doch dieser lustige Gedankengang brachte den jungen Mann auf eine Idee. "Hör zu, ich weis das du hier bist und ich hier bin. Wir wissen Beide das wir eigentlich in einem Bett in einem Gasthaus in Duas sein müssten. Ich glaube das unsere Träume , weil ich habe zuerst etwas Anderes gesehen, sich miteinander vermischt haben und Beide nun irgendwie hier hinein gezogen worden sind. Hast du diese bösartige Katze auch gesehen? Hier stimmt etwas nicht...." Kojou versuchte natürlich das Thema das sie gerade Beide fast miteinander geschlafen hätten und zwar nicht in einem einfachen Traum einfach mal gekonnt und versuchte sich auf das wesentlichen zu konzentrieren, warum waren sie hier und vorallem wo war dieses hier?
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Yukina » So 17. Aug 2014, 12:29

Nur ein Traum. Wie einer der vielen, die Yukina hatte. Sie drückte sich ihrem "Bruder" entgegen. Ließ ihn sie küssen. Er befand sich über ihr und insgeheim wusste das Mädchen, was folgen würde. Sie spürte bereits den Beginn des Ganzen, konnte sich ein Aufstöhnen nicht nehmen lassen. Doch dieses Mal fühlte es sich realer an. Das Mädchen hatte noch nie gespürt, wie sich das eigentlich in real anfühlte, und somit hatte sie sich das Ganze immer nur vorgestellt. Doch dieses Mal war es anders als in ihrer Vorstellung. Etwas, was Yukina kurz stocken ließ. Als auch plötzlich noch ein Lachen ertönte, gefolgt von einem Schnurren, wandte auch das Mädchen den Kopf herum und entdeckte eine gruselig aussehende Katze. Kurz quitschte das Mädchen erschrocken auf. Woher kommt diese Katze? Die war noch nie in meinen Träumen? Das passiert nie! Was ist hier los? schoss es ihr durch den Kopf. Plötzlich brüllte Kojou sie an, sie solle aufwachen. Erschrocken starrte sie ihn an. Warum tut er das? Warum schreit er so? Das passiert doch nie! Moment... warum kann ich darüber so nachdenken, ohne aufzuwachen? Was geschieht hier? Yukina war ausnahmsweise mal ratlos. Kojou wich von Yukina zurück. Erneut eine untypische Handlung für einen ihre Träume. Ihre Augen waren immer noch erschrocken geweitet. Kojou nutzte seine Kraft und warf sie auf die Katze. Das Blut aus der Wunde, welche Kojou gerissen hatte, lief ihren Hals hinab. Die Katze kümmerte die Kraft nicht. Sie lachte und löste sich plötzlich auf. Yukina zog die Jacke, welche Kojou ihr gegeben hatte, weiter über ihren Körper, sodass dieser wieder komplett bedeckt war. Was ist hier nur los? Yukina verstand es noch immer nicht. Das Zelt stürzte zusammen, das Feuer ging aus und Kojou fragte das Mädchen, ob alles in Ordnung sei. Fragend blickte sie ihn an und nickte. Ist das hier ein Alptraum? schoss es ihr durch den Kopf. Kojou begann damit sich einzukleiden. Yukina besaß in dieser Welt keine Kleidung, doch richtete sie sich auf, und schloss die Jacke. Sie bedeckte gerade noch so ihren Po. Aber es war klar, dass, sobald sie sich bewegte und zum Beispiel leicht vorbeugte oder Ähnliches, man alles sehen könnte. Aber das wäre immer noch besser, als komplett nackt zu sein. Yukina griff noch nach der schwarzen Tasche, in welcher sich wohl ihr Speer befand, und schnallte sich diese um. Fest sah sie Kojou entgegen. Sie verstand eigentlich immer noch nicht so wirklich, was hier geschah. Doch stempelte sie das Ganze einfach als Alptraum ab, durch den sie nun durch musste. Doch dann machte Kojou erneut den Mund auf. Und das was er dann sagte, ließ sie leicht erschrocken, mit offenem Mund, einen Schritt zurück taumeln. Sofort wurde sie knallrot. D- Du willst sagen, d - das du gar nicht nur eine m - meiner Traumfiguren bist?! stammelte sie etwas erschrocken hervor. Nachdem sie diesen Satz ausgesprochen hatte, wurde sie nur noch röter, sodass ihr Kopf eher einer Tomate glich. Ruckartig wandte sie sich herum, sodass Kojou nur noch ihren Rücken sehen konnte, und ging in die Hocke, jedoch so elegant, dass man ihr nicht unter die... naja... Jacke sehen konnte. Sie vergrub das heiße Gesicht in den Händen. Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott.... schoss es ihr durch den Kopf. Wie peinlich.... führte sie den Gedanken weiter. Doch Kojou versuchte das Ganze zu überspielen. Also musste sie das auch irgendwie. Also ehm... ja, ich... ehm.... sie senkte den Kopf und war deprimiert, dass sie nicht mal mehr einen Satz so hervor bringen konnte. Langsam richtete sie sich auf und wandte sich mit dem Gesicht wieder zu Kojou. Sie schloss kurz die Augen und atmete tief ein und aus. Die Röte verschwand allmählich und sie blickte ihren Bruder entschlossen an. Ja, ich habe die Katze auch gesehen. Aber was hat das zu bedeuten? meinte sie nur. Das bedeutet, dass dieser verflixte Leviathan euch in einen Traum gesteckt hat, und du gerade mit deinem Bruder fast gevögelt hast und er genau so mit dir, weil er als eigenständiger Mensch agiert hat... oh gott. Yukina schüttelte heftig den Kopf um die Gedanken los zu werden, dann marschierte sie vorraus. Normalerweise müssten wir dann ja nun aufwachen, tun wir aber nicht. Also müssen wir wohl irgendwie einen Weg hier raus finden. plötzlich wandte sich die Yautja noch einmal zu dem Jungen um. Sie machte einige Schritte auf ihn zu. Und ohne zu zögern holte sie aus und ballerte dem Jungen mit voller Kraft ihre flache Hand gegen die Wange. Ein netter Abdruck würde dort zu sehen sein. Bist du nun wach? fragte sie ihn. Ein Versuch wäre es ja Wert gewesen. Doch Kojou verschwand nicht, und sie wachte auch nicht auf. Also wandte sich Yukina betrübt wieder von ihm ab und marschierte vorwärts. Man, warum hab ich keine Kleidung. schimpfte sie, während sie weiter vorraus ging und sich von Kojou entfernte, würde er ihr nicht folgen. Das Zelt hinter ihr verschwand, als wäre es nie da gewesen. Um sie herum erhob sich schwarzes Gestein, wie das innere eines Vulkans, lavarot erleuchtet. Über ihr Gestein. Unter ihr Gestein. Links und Rechts neben ihr Gestein. Die Yautja gelangte an eine Brücke. Ebenfalls: Gestein. Schwarz. Unter ihr, wie nicht anders zu erwarten, kochende Lava. Yukina schnaubte ärgerlich auf. Dann setzte sie auch schon den ersten Fuß auf die Brücke. Doch plötzlich erhob sich etwas aus dem Boden der Brücke direkt vor ihr. Aus... welch überraschung: Schwarzem Gestein! Eine Figur welche sie anlachte. Oder eher auslachte. Gyahahahahahahaha! Yukina blickte die Figur ärgerlich an. Lass uns durch. fuhr sie ihn an. Das kann ich nicht. meinte das steinerne Wesen nur mit noch immer lachender Stimme. Fragend sah die Yautja es an. Ich bin der Torwächter. Ich kann niemanden herein und niemanden heraus lassen. Aber... ihr könntet etwas für mich erledigen. Yukina zog die Augenbrauen hoch. Sodass sie eigentlich nichts mehr weiter sagen musste. Tjaa, ich war einst auch so beweglich wir ihr. Bis ich meine Arbeit mal nicht ordentlich gemacht hatte, und so wurde ich hier festgenagelt. Findet eine Möglichkeit, mich hier zu befreien. Sodass ich meine alten Knochen wieder bewegen kann! Wenn ihr es nicht tut, seid ihr für immer hier gefangen. Gackernd verschwand das steinerne Vieh wieder im Erdboden. Yukina schüttelte ärgerlich den Kopf. Idiot. meinte sie nur und wollte gerade weiter die Brücke entlang gehen, als sie heftig mit der Nase gegen etwas stieß. Sie taumelte zurück, rieb sich die schmerzende Nase. Au! entfuhr es ihr, ehe sie vorsichtig wieder auf die Stelle zu ging, an welcher sie sich gerade gestoßen hatte. Es war nichts zu sehen, doch streckte sie die Hände aus und diese berührten eine unsichtbare Wand. Wie ein Bannkreis der sie nicht durchlassen würde. An den Stellen, wo Yukina die "Wand" berüherte, gingen Kreisförmige Störungen ab, welche das Ganze halbwegs sichtbar machten. Doch sobald das Mädchen wieder davon abließ, verschwanden diese. Ein unsichtbarer Schutzzaun sozusagen. Toll. meinte Yukina nur und wandte sich zu ihrem Bruder. Und was machen wir nun? Jetzt sind wir hier gefangen. sie war eindeutig nicht begeistert über diesen Zustand. Vielleicht weiß diese gruselige Katze mehr. Lass uns die suchen, oder, was meinst du? meinte Yukina an ihren Bruder gewandt und würde warten, was weiter geschehen würde.
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Kojou » So 17. Aug 2014, 21:14

[align=center]~a dream come true?~[/align]

Noch gerade rechtzeitig schaffte es Kojou diesen ganz besonderen Akt zwischen seiner "Schwester" und ihm zu unterbinden. Denn dies hier war alles, aber nur kein einfacher Traum. Hier schienen die beiden Geschwister einfach sie Selbst zu sein, die Kontrolle über ihr Handeln zu haben und einfach real aber doch wieder nicht vorhanden zu sein. Kojou wusste das ihre Körper noch immer in Duas sein mussten, in dem Gasthaus des freundlichen alten Herren der sie für ein Paar gehalten hatte. Oben in dem leicht angestaubten Zimmer schlafend und auch Tomu würde dort sein. Yukina schloss die Jacke ihres Bruders , sie schien selbst aus der Trance der Gefühle erwacht zu sein, doch Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Der Blauhaarige versuchte die Situation soweit zu erklären, wie er es eben imoment anhand seiner Gedanken eben konnte. Das Mädchen wurde plötzlich rot und alles deutete daraufhin das sie solche Träume öfters hatte. *Ihre Traumfigur? Yukina...du träumst doch nicht etwa immer von mir.....und dir...?* Doch diese Gedanken konnte sich Kojou eigentlich selbst mit einem "Ja" beantworten. Denn schlagartig wurde das Mädchen noch mehr rot im Gesicht, sie sah nun aus als hätte man ihr eine Tomate auf den Hals gepflanzt, jedenfalls von der Farbe her. Sie drehte ihrem Bruder den Rücken zu und schien in ihrer Scham zu versinken. Kojou versuchte die Situation nun irgendwie zu retten, doch mit seinem sonst so taffen Schwesterherz war nicht mehr viel anzufangen. Das Mädchen stammelte nur etwas unsinniges vor sich hin- Sie versuchte es scheinbar doch irgendwie einen klaren Gedanken zu fassen und tatsächlich schaffte sie es das offensichtliche auszusprechen, sie mussten hier weg und schnellstmöglich herausfinden wie sie dies anstellten. Einfach aufzuwachen schien jedenfalls nicht zu gehen, wie sie mit einer kräftigen Backpfeife anhand ihres Bruders demonstrierte. Dieser blickte unter sich. *Das wäre nun jetzt aber nicht nötig gewesen.* Dachte er sich, aber sagte nichts weiter dazu außer. "Nein immernoch hier." Betrübt lief die Schwarzhaarige voran und Kojou folgte sie. Natürlich protestierte sie das sie keine Kleidung hatte, aber jetzt war es an der Zeit für einen Seitenhieb. "Emmm nichts für ungut Yukina, aber du scheinst in deinen Träumen nur selten Klamotten dabei zu haben und desshalb ist das hier auch so denke ich." Erklärte er kurz, doch dabei grinste er ziemlich garstig. Würde sich seine Schwester zu ihm umdrehen würde er unschuldig die Gegend beobachten und so tun, als wäre das keine fiese Anspielung gewesen. Die beiden Yautja Geschwister erreichten eine Brücke, der Ort hier wirkte irgendwie absolut nicht natürlich. Wieso auch? Es war immerhin ein Traum. Fragte sich nur wessen? Der Blauhaarige musterte noch etwas die Umgebung als er plötzlich ein lautes Lachen und die Stimme seiner Schwester hörte. Sofort war Kojou zur Stelle, wenn eine kleine behinderte Katze mit Leuchteaugen der Macht von Regulus wiederstehen konnte, dann waren hier sicherlich alle Bewohner dieser seltsamen Welt eine Hausnummer. Die Gesteinskreatur zeigte sich nicht feindseelig, viel eher machte er den beiden Yautja ein Angebot. Sie durften weiter , wenn sie ihm eine Möglichkeit schenken würden, sie wieder zu bewegen. Yukina hatte nicht viel für den Gargoyle übrig , beschimpfte diesen und knallte dann voll gegen eine unsichtbare Mauer. Kojou wollte sie noch aufhalten, aber wenn Yukina einmal richtig angepisst war, dann war sie nicht zu stoppen. Hilfe suchend wandte sich die Yautja Dame an ihren Bruder. Dieser zuckte kurz mit den Schultern, doch eigentlich hatte er einen Plan. "Hmmm wenn dies ein Traum ist....dann sind wir hier auch nicht an unsere körperlichen Grenzen gebunden.....das bedeutet." Kojou grinste plötzlich. "Idee!" Schoss es aus seinem Mund und er zog dem Mädchen die schwarze Tasche von der Schulter, schnell war diese geöffnete und Schneewalzer in seiner ganzen Bracht entfesselt. "Nimm ihm! Schneewalzer durchbricht jede Barriere wenn er vom wahren Erben des Leviathan geführt wird und das bist du, hier ist es völlig egal das du seine Fähigkeiten noch nicht verwendet hast, dass hier ist ein Traum, wir haben hier keine Grenzen und zusammen packen wir das schon!" Kojou umfasste mit seiner Schwester zusammen Schneewalzer , er drückte sich gegen den Körper des Mädchens und tatsächlich leuchteten die sieben Siegel des Speeres an seiner Spitze auf. "Yeah! Also dann mal weg mit der dummen Barriere!" Wenn die beiden Geschwister tatsächlich zustoßen würden...dann plötzlich verschwand der Boden unter ihnen und sie fielen in eine Art Loch. Doch der Fall war nicht besonderst lang und sie landeten auf irgendetwas weichem....es fühlte sich an wie glibber aber? Kojou blickte unter sich und sie lagen auf einer Art überdimensionaler .....Götterspeise....sogar eine große Erdbeere war etwas weiter hinten auf dem glibberigen Zeug zu erkennen. Mit der flachen Hand schlug Kojou sich gegen die Stirn. "Ich glaube wir hätten etwas essen sollen bevor wir uns aufs Ohr gehauen haben...." Yep ein eindeutiges Resultat das sie hunger hatten. Doch die ganze Umgebung wandelte sich erneut und Kojou und Yukina fanden sich in einem Wald wieder , jedenfalls waren sie noch zusammen. Der Blauhaarige würde seiner Schwester beim aufstehen helfen, vor ihren Augen erstreckte sich dann eine gewaltige Quelle, das Wasser schien warm zu sein...und das Farbenspiel welches von emm drei Monden? Der eine Blau , die anderen Beiden grün im Wasser sich spiegelte war einfach schön. Kurz stockte auch der Atem des Yautja, er blickte zu seiner Schwester, die in dem Licht der Monde auch zu leuchten schien. "Yukina...." Kam es leise von ihm. Der Blauhaarige sah zu den Füßen des Mädchens und dann wieder in ihre Augen. "Was ist wenn es hier keine Ausweg gibt? Was ist wenn wir hier sein sollten...wenn ich das so sehe....warum zurück?" Kojou konnte nicht anderst, er fiel seiner Schwester um den Hals und drückte sie fest gegen seine Brust. Er spürte den Körper des Mädchens deutlich, war sie doch nur von seiner dünnen Jacke bedeckt. "Hier ist es egal wer wir sind, hier ist es egal was noch kommt. Es kann nichts schlimmes passieren. Wir könnten hier das sein was man sich nur in Träumen wünscht. Hauptsache zusammen, alles Andere ist mir doch egal!" Kojou bemerkte nicht das diese Gefühle manipuliert waren, der Yautja würde niemals dafür Sorgen das seine Schwester nicht die Wahrheit über ihre Eltern und deren Verschwinden herausfand , er wollte ihr doch dabei helfen! Doch auf einem großen Felsen saß diese seltsame Katze und blickte grinsend zu den beiden Geschwistern. Würde Yukina ebenfalls von ihren Gefühlen übermannt werden, ihre bis vor kurzen noch verbotene Liebe zu Kojou war extrem stark, hatte ihr schon den ein oder anderen extrem perversen Traum geschenkt und doch , konnte sie hier richtig entscheiden? Vielleicht war dies alles auch eine Prüfung?
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Yukina » So 17. Aug 2014, 22:43

Noch während sie zu dieser seltsamen Brücke latschten merkte Kojou an, dass Yukina wohl öfters ohne Kleidung umher lief. Wütend blickte sich die Yautja um und starrte ihren Bruder an, welcher sich unschuldig in der Gegend umsah. Was willst du denn jetzt damit sagen? fauchte sie ihn an. Doch ging sie dann auch schon weiter. An der Brücke angelangt, trafen sie auf ein steinernes Wesen, welches ihnen eine Aufgabe erteilte, auf die Yukina eigentlich mal so gar keine Lust hatte. Doch Kojou hatte eine Idee. Schneewalzer. Er nahm ihr kurzerhand den Speer ab, beziehungsweise die Tasche und hielt ihr den Speer entgegen. Die Yautja nickte. Vielleicht hast du recht. Einen Versuch wäre es Wert. Was soll schon passieren? meinte Yukina nur, leicht lächelnd. Konnten sie in dieser Welt überhaupt sterben? Yukina wusste es nicht wirklich. Sie umfasste Schneewalzer, auch Kojou umfasste den Speer. Die sieben Siegel begannen zu leuchten und zusammen mit Kojous Aufruf, stießen das Geschwisterpaar den Speer nach vorne, direkt gegen die unsichtbare Mauer. Doch statt der Mauer vor ihnen, gab der Boden unter ihnen nach und verschwand einfach. Sie landeten in einem riesigen, wabbeligen Dings. Verwirrt sah sich Yukina um. Wackelpudding? fragte sie ratlos und Kojou schob es darauf, dass sie hunger hätten. Da hast du wohl recht... . Yukina wollte gerade etwas von dem "Traumwackelpudding" essen, als auch dieser verschwand. Sie fanden sich in einem Wald wieder, wo Yukina unvorteilhaft auf dem Po hockte, noch von ihrem Sturz auf den Wackelpudding. Man konnte ihr unter die Jacke sehen, doch Kojou half ihr auf, dennoch ließ es sich das Mädchen nicht nehmen, leicht errötet zur Seite zu blicken. Doch dann blickte auch Yukina sich um und entdeckte das Schauspiel, welches sich vor ihnen ergab. Ein Himmel mit drei Monden. Eine Quelle mit warmen Wasser. Ein fantastisches Farbspiel. Kojou flüsterte ihren Namen. Yukina bekam eine Gänsehaut, wenn er so in dieser Tonlage mit ihr sprach. Plötzlich spürte sie, wie sie fest gegen seinen Körper gedrückt wurde. Ihre Brüste wurden direkt gegen sein Shirt gepresst. Nur die dünne Jacke war noch dazwischen. Kojou kam mit einer irrsinnigen Idee. Einfach hier bleiben? Kurz überlegte Yukina. Kojou.... flüsterte sie. Sie kam mit ihrem Gesicht dem seinen gefährlich nahe. Nur wenige zentimeter trennten ihre Lippen von den seinen. Doch plötzlich schüttelte sie den Kopf, sie drückte den Jungen von sich fort, und wandte ihren Kopf zur Seite. Sie hatte die Augen fest geschlossen, doch auf ihren Wangen lag eige zarte Röte. Ihre Hände lagen noch immer auf der Brust des Jungen. Nein, wir müssen hier raus. Unsere Körper sterben in der realen Welt. Und wer stirbt kann nicht Träumen. Das heißt in nur wenigen Tagen wäre das alles hier vorbei. meinte sie. Sie öffnete die Augen und blickte Kojou direkt an. Das geht nicht. wiederholte sie nur. Außerdem will ich meine Träume wieder für mich haben. meinte sie leicht schnippisch aber dennoch schmunzelnd. Plötzlich sah sie einen Schatten neben sich. Sie fuhr mit dem Kopf herum und sah, wie sich jemand in der Quelle aufhielt. Ein Wasserfall, von dem Yukina schwören konnte, dass er vorher nicht da war, fiel direkt auf die Person. Yukina kniff die Augen zusammen um genauer zu erkennen, was da geschah und wie die Person aussah. Als sie es letztlich erkannte, taumelte sie leicht erschrocken zurück. Ihr Blick fiel auf Kojou, dem sie erschrocken die Augen zu hielt. Wenn du da hin guckst, bring ich dich um! warnte sie den Yautja. Es war sie, die dort unter dem Wasserfall stand. Oder eben eine Kopie von ihr. Nackt. Die Kopie von ihr, strich sich mit den Händen über den Nackten Körper. Kojou.... ein gestöhner Name erklang. Es klang, als würde die Stimme von überall her kommen. Doch kam sie in Wahrheit von ihrer Kopie, welche mit ihrer Hand tiefer wanderte, direkt zwischen ihre Schenkel. Erschrocken quitschte die wahre Yukina auf. Sie wusste: Hier waren gerade Erinnerungen eingeflossen. Doch nicht nur irgendwelche Erinnerungen. Nein, geradewegs die Erinnerungen an ihre letzte Dusche... die in Duas... im Gasthaus. Die Kopie fing an zu stöhnen. Nicht laut, nicht aufdringlich. Jedoch zart und beinahe lieblich. Das Stöhnen schien von überall her zu kommen, wodurch es sich nicht verhindern ließ, dass Kojou es zumindest hörte. K- Kojou, wir sollten gehen. Sofort. Jetzt. forderte sie ihren Bruder auf. Sie ließ die Hände von seinen Augen sinken, umfasste seine Hand und zog ihn geradewegs fort von dieser Quelle. Sie hoffte nur, dass er nicht doch noch einen Blick auf das Wesen unter dem Wasserfall erhaschte. Die Erbin des Leviathan ging immer weiter und tiefer in diesen Wald hinein, ihren Bruder zog sie hinter sich her. Sie hatte es verdammt eilig. Doch plötzlich gab der Boden erneut unter ihr nach. Sie stürzte. Immer tiefer und tiefer war der Fall, ehe sie irgendwann unsanft aufkam. Tiefste Finsternis umgab sie. Das Mädchen sah nicht einmal die eigene Hand vor Augen. Absolut nichts war hier. Mühsam versuchte Yukina sich aufzurichten, was ihr auch gelang. Kojou? fragte sie vorsichtig in die Schwärze hinein und wollte wissen, ob ihr Bruder auch irgendwo hier mit ihr war. Plötzlich hatte Yukina etwas in der Schwärze, worauf sie sich fixieren konnte. Sie taumelte zurück, viel erneut unsanft auf den Po, was ihr aber gerade in diesem Moment egal war. Angst suchte ihre Seele heim. Ein gewaltiges paar, gold-gelbe, dämonische Augen starrte auf sie herab. Das Knurren eines dämonischen Wesens war zu vernehmen. Heißer Atem. Speichel tropfte heiß und nass auf ihr nacktes Bein, sofort zog sie dieses zurück, ohne zu wissen was es war, was da gerade ihr Bein berühert hatte. Was ist das? fragte sie Kleinlaut. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Welchem Wesen auch immer dieses gewaltige paar Augen gehörte, es könnte sie vermutlich direkt mit einem Happs verschlingen. Welch Ironie, dass der Name des Wesens, welchem sie sich da gegenüber wieder fand auch "Der Verschlinger" war.
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Kojou » So 17. Aug 2014, 23:36

[align=center]~The reason behind this adventure - Feelings are the truth~[/align]

Nachdem es das Geschwister Duo nicht geschafft hatte die unsichtbare Mauer mit Schneewalzer zu durchstoßen und ihnen ein überdimensionaler Wackelpudding verwehrt blieb fanden sie sich bei einer Quelle wieder, die in ein wundervolles Farbenspiel getaucht war. Gerade als der männliche Yautja auf dieses magische "Naturschauspiel" blickte überkamen ihn seltsame Gedanken, ja wieso auch nicht? Wieso sollten sie nicht einfach hier bleiben, einfach hier zusammen? Der Blauhaarige nahm seine Schwester in den Arm, er drückte ihren Körper fest gegen sich. Er konnte ihre Brüste und somit auch den schneller werdenden Herzschlag des Mädchens deutlich spüren. Wenn dies ein Traum war, wieso fühlte er dann alles so intensiv und wieso konnten sie nicht einfach hier bleiben? Doch plötzlich schob Yukina ihren großen Bruder von sich. "Yukina?" Fragte er leicht verwirrt, doch die Antwort des Mädchens folgte direkt, sie machte ihm klar warum sie nicht hier bleiben könnten. "Ein Körper kann ohne Geist nicht leben und ohne Körper existiert auch kein Geist......du hast recht." Etwas so simples was eigentlich einem Yautja wie Kojou klar sein musste, doch für einen Moment hatte er sich dem Gedanken hin gegeben einfach hier für immer mit Yukina zu verweilen. Doch damit würde er ihr doch auch die Möglichkeit nehmen das Geheimnis rund um ihre Eltern , ihre wahre Herkunft zu lüften und somit sein Versprechen brechen. Nein das durfte nicht passieren! Leicht schnippich meinte sie noch das sie auch gerne ihre Träume wieder für sich alleine haben möchte. "Naja, ist ja nicht das erste Mal oder ...ich denke verbunden bleiben wir irgendwie." Kojou kratzte sich am Hinterkopf , ja er wollte seiner Schwester zumindest diese Privatsphäre lassen und jeder träumte ja auch mal etwas "komisches". Aber was dann geschah war wohl nicht für die Augen des Blauhaarigen bestimmt wesshalb Yukina diese auch sogleich zu hielt. Kojou spürte das etwas nicht stimmte. "Was ist denn da?" Fragte er nur verunsichert nach. Sie hielt ihm zwar die Augen zu, aber plötzlich hörte er die Stimme seiner Schwester mehrfach durch den Fels der Quellen schallend. *Verdammt was ist los? Ich muss doch was sehen um helfen zu können!* Dachte er zu sich selbst, als dem Yautja eine Idee kam. Mithilfe des Kariudogan würde er es schaffen durch die Hände seiner Schwester hindruch zu sehen und das was seine Augen dort erkennen konnten.....lies sein Herz kurz stillstehen. Die dämonisch grinsende Katze hatte noch immer auf dem Fels platz genommen, sie schleckte sich vergnügt über die Pfote. Für Yukina stand ihr Ebenbild unter einem Wasserfall ...doch Kojou der durch das Clan Doujutsu auf diese blickte sah mehr , er kannte die Dusche....er erkannte das "Zimmer" wieder. *Das ist Yukina, aber sie hält mir doch grad die Augen zu....und das ist das Zimmer in Duas doch...das Bad....wieso....oh.......oh.....* Solangsam dämmerte es dem jungen Yautja was er da gerade mitansah. Dies musste ein Erinnerungsfetzen seiner Schwester sein, weshalb man ihre Haltung jetzt gerade durchaus verstehen konnte. Die "Erinnerungs Yukina" lies sich bei ihrem Treiben garnicht stören, ja klar immerhin war dies ein Bild aus der Vergangenheit. Kojou konnte nicht anderst als die ganze Zeit auf die Bewegungen der "anderen Yukina" zu starren, Blut lief langsam seine Nasenhöhlen herunter, doch dann wurde er einfach so von seiner Schwester mit gezogen. Nach hinten in den Wald. Die Aufforderung zu gehen hatte der Blauhaarige nämlich nicht wirklich mitbekommen, er tapste seiner Schwester unbeholfen hinterher , als sich plötzlich der Boden unter ihren Füßen erneut auflöste und die beiden Geschwister unsanft einen harten Aufprall aushalten mussten. in der völligen Dunkelheit konnte Kojou kaum etwas erkennen. Außer ein paar leuchtend gelbe, dämonische Augen die ihm und Yukina entgegen gerichtet wurden. "Jaa ich bin hier." Kojou wechselte auf die Wärmesicht seines Doujutsu um erkennen zu können, was für einem Monster sie nun hier gegenüber stehen mussten. Doch bevor ihm dies möglich war wechselte die Szenerie wieder , die Beiden standen nun wieder in dem Zelt wo ihre "Reise" begonnen hatte. Verwirrt sah sich Kojou um. Natürlich würde Yukina nun sein aktives Doujutsu erkennen, es war klar das er in der Dunkelheit die Wärmesicht des Kariudogans nutzen wollte, aber wieso...blutete er dann aus der Nase , bedeutete das nicht das er geschummelt hatte und doch die "andere Yukina" gesehen hatte. Der Blauhaarige jedoch wirkte abgelenkt, als er erneut auf die Katze blickte, die für all das hier die Lösung zu sein schien. "Sag jetzt mal was das hier soll!?" Brüllte Kojou dem Tier entgegen, dabei deaktivierte sich das Doujutsu und das Blut des Leviathan schien in seinem Inneren zu kochen. "Meow?" Gab die Katze gespielt künstlich von sich. "Du kannst bestimmt sprechen, verarsch uns nicht!" Als das Vieh tatsächlich in tobendem Gelächter ausbrach. Seine Stimme war seltsam, auf der einen Seite klang sie wie die eines Kindes und auf der anderen hörte man tiefer gelegen einen dunklen, bösartigen Unterton. "Ihr seid hier, weil ihr hier sein müsst und aufwachen werdet ihr erst dann, wenn ihr den Sinn des hier seins verstanden habt." Die Katze schleckte sich nun vergnügt weiter über die Pfoten und Kojou krallte sich mit seinen Händen ins Haar. "ARRRHH was soll der Mist! Ich hasse Rätsel!" Der Yautja ballte seine rechte Hand dann zur Faust und wollte zum Angriff über gehen. "Deine Kräfte wirken auf mich nicht, denn ich bin ein Teil davon, ein Teil der vergessen wurde. Denkt nach, ihr seid Gebunden an die Macht der Verschlingers, habt ihn gesehen. Habt gelernt das ihr verbunden seid und nun habt ihr gesehen es gibt kein Entkommen, der Wunsch hier zu bleiben , glücklich zu sein wurde zerschlagen. Doch das alles ist ein Spiel , ein Spiel in der Prüfung. Was gesehen wurde, was war und ist ist die Wahrheit , besiegelt mit dem wie es begonnen hat, kann es auch nur so vervollständigt werden." Nach diesen Worten verschwand die Katze einfach. Das Zelt war in seinem Ursprungszustand wiederhergestellt, das Feuer brannte und es war wie als wenn der Angriff durch Kojou mit der Macht von Regulus garnicht erst stattgefunden hätte. Kojou war mehr als nur verwirrt und tatsächlich Rätsel gehörten mit Abstand zu den meist gehasstesten Dingen des jungen Mannes, aber wenn sie hier raus wollten, dann musste er über die Worte der Katze nachdenken....und nachdenken war anstregend! "Oh....." Kam es plötzlich stockend aus seinem Mund , ehe er zu seiner Schwester blickte. "Ich glaube....ich weis was Sache ist....." Sein eigener Gedankengang brachte den Yautja ins schwitzen , sein Atem wurde heftiger und er schluckte mehrmals seinen angesammelten Speichel heruner ehe er seine Gedanken laut aussprach. "Kitty meinte , das wir hier etwas lernen müssen. So versteh ich das Ganze und nur dann heraus kommen, wenn der Sinn dieses Traumes erfüllt ist." Kojou blickte erst zu Boden, ehe er sein Hemd aufknpfte und es dann einfach neben sich fallen lies. Der Yautja konnte seine Schwester in diesem Moment nicht ansehen, er blickte nur auf das "Bett" und die daraufliegenden Felle und deutete vorsichtig mit seinem Finger darauf. Nun würde es wohl auch Yukina klar werden. Der Sinn des Traumes, das womit er begonnen hatte musste erfüllt werden und sie waren nur hier um etwas zu lernen, aber was? Der Yautja hatte keine Ahnung ob das funktionieren würde, aber hier weiter herum zu rennen und von einer Erinnerung und von einem Wahnsinn in den Nächsten zu springen machte noch viel weniger Sinn, als das hier zu probieren! Kojou nahm als seinen Mut zusammen schritt auf das Mächen zu und mit einem ruck öffnete er seine Jacke wodurch der Körper des Mädchens zum Vorschein kam. Kojou würde seine Schwester küssen und sie dann mit seinem Körper in Richtung Bett befördern. Er lag nun wieder wie zu Anfang über ihr. "Wenn dies ein Traum ist, dann muss ich mich nichteinmal selbst ausziehen, meine Gedanken erledigen das für mich." Kaum hatte er es ausgesprochen , war die Hose die seinen Körper noch bedeckte verschwunden. So leicht könnte auch Yukina die Jacke entfernen die noch über ihren Schultern lag. "Lass es uns....versuchen." Das sich "es versuchen" wohl ziemlich stark so klang als "das sie es endlich miteinander tun sollten" war an dieser Stelle wohl klar. Ja Kojou hatte gesehen was sie da in der Dusche getrieben hatte, aber vielleicht würden sie sich an all das hier auch garnicht mehr erinnern können? Kojou jedenfalls hatte einen Entschluss gefasst, entweder sie konnten diesen Ort dadurch nun verlassen, oder es war einfach so. Verbegen konnte der männliche Yautja auch nicht, dass er dies einfach tun wollte, so zeigte es sein Körper deutlich wie auch die Reaktion dessen. Das Blut aus seiner Nase tropfte auf den Bauch des Mädchens unter ihm, ruckartig kam er näher und würde sie erneut küssen.

Sollte Yukina sich darauf einlassen, würde das Bild sich verschwimmen , alles hinter einen Nebelschleier ziehen, ehe Dunkelheit alles verschlingen würde. Kurz darauf öffnete der Yautja seine Augen. Er lag eng umschlungen mit seiner Schwester zusammen in dem Bett , wo er auf ihr eingeschlafen war. Er trug keine Klamotten außer seine Boxershorts am Körper und sie war nur in Unterwäsche. Der Schmutz des Blutes hatte sie offenbar von ihrem Körper gewaschen ein Zeichen dafür das die Bilder dieser Traumwelt wahr waren. Moment! Er konnte sich also immernoch daran erinnern......dann konnte es Yukina auch wenn sie aufwachen würde. Sie lagen so eng beieinander und mussten sich auch in ihrem "Traum" berührt haben und....die ganze Sache einfach schien auch nicht körperlich an dem jungen Mann vorbei zu ziehen. Denn etwas in seiner Hose pieckste gegen die Hüfte seiner Schwester. *Oh mann......dieses verfluchte Blut, dieser bekackte Leviathan. Ein Gott ist das doch nicht! Und wenn ist er ein perverser kranker Wichser!* Kojou und Yukina würden sich wohl gleich schnell voneinander entfernen. Aber kurz überkam ihm der Gedanke. *Sollten wir vielleicht lernen ....das es nicht schlimm war, mehr zu sein als Bruder und Schwester, war es das ? Wieso sonst....war alles was passiert ist , so auf uns und unsere Emotionen getrimmt....* Kojou war sich relativ sicher, dass seine Schwester ähnliche Gedanken haben müsste, dass Rätsel würde vielleicht nie gelüftet werden, aber sie waren wieder zurück und was sie von dieser "Reise" mitnehmen würden , müsste die Zukunft zeigen.

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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Yukina » Mo 18. Aug 2014, 12:33

Yukina schaffte es, ihren Bruder davon zu überzeugen, dass sie nicht in dieser Welt bleiben konnten. Er schien zu verstehen. Doch dann wandelte sich die Situation erneut leicht, was zu folge hatte, das Yukina verschreckt ihrem Bruder die Augen zu hielt. Dieser wollte (natürlich) wissen was los war. Das er sein Doujutsu aktivierte um durch ihre Hände zu gucken, bekam das Mädchen nicht mit. Anschließend hatte sie es zu eilig, mit ihrem Bruder wieder tiefer in den Wald zu verschwinden, um zu merken, dass er Nasenbluten hatte. Mitten im Wald gab dann auch noch der Boden unter ihren Füßen nach und sie stürzten in die Dunkelheit, wo sich Yukina verschreckt danach erkundigte, ob ihr Bruder noch bei ihr war. Dieser bestätigte dies. Kurz nachdem er dies gesagt hatte, wechselte erneut die Szene. Langsam bekomme ich Kopfweh davon... murmelte das Mädchen und rieb sich die Stirn. Yukina sah sich um. Sie befanden sich wieder genau dort, wo sie gestartet hatten. Vor ihnen diese seltsame Katze, welche sich die Pfote leckte. Kojou war der erste, der die Katze anfuhr, welche nur unschuldig mauzte. Doch Kojou schien sie durchschaut zu haben und gab seine Vermutung sofort lauthals Preis, was bezweckte, dass die Katze lachte. Yukina hob fragend eine Augenbraue. Das ist aber seltsam... murmelte sie nur. Wobei... sie befanden sich in einer Traumwelt. Warum sollte es hier keine lachenden Katzen geben? Aber... warum eine Katze? Plötzlich fing die Katze dann tatsächlich an zu sprechen, allerdings sprach sie in Rätseln und Kojou hasste Rätsel. Yukina jedoch dachte sofort darüber nach und lauschte den Worten der Miez. "Besiegelt mit dem wie es begonnen hat, kann es auch nur so vervollständigt werden." Das war der Schlüsselsatz und der Satz auf den Yukina sich sofort konzentrierte. Doch warf sie noch einen Blick auf Kojou. Erst jetzt fiel ihr seine blutende Nase auf. Du hast doch nicht etwa.... ! kam es noch von ihr und blickte ihre Bruder böse an, doch versuchte sie sich dann auf das Rätsel zu konzentrieren. Wie es begonnen hat.... wie hat es begonnen? Als wir ins Bett gegangen sind und Kojou über mir eingeschlafen ist? ... Nein, das kann es nicht sein. Hier, wie hat es begonnen? Wir... wir waren gerade dabei miteinander... wie Schuppen fiel es Yukina von den Augen und sie errötete während sie erst auf die Stelle starte, an welcher vor kurzem noch die Katze saß, welche verschwunden war. Dann blickte sie zu Kojou der wohl langsam auch verstand. I - ich auch... stammelte Yukina hervor, als er meinte, dass er verstünde was Sache sei. Sein Atem war schwer, und auch Yukina war das irgendwie unangenehm. Aber auf der anderen Seite... auch wieder nicht. Unangenehm war vielleicht einfach der falsche Ausdruck. Sie war aufgeregt. Nervös. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Ihre Hände wurden schwitzig aber da war auch eine gewisse Vorfreude. Schließlich hatte sie sich so etwas schon Jahrelang gewünscht. Schon seit sie daran zurück denken konnte. Sie hatte immer nur Kojou gehört und sich für ihn quasi "aufgehoben". Nie hatte ein anderer Junge außer er sie berührt und nie sollte es auch ein anderer Junge tun. Plötzlich knöpfte Kojou sich das Hemd auf und gab seinen gut trainierten Oberkörper preis. Yukina versuchte nicht zu starren. Sie hatte das doch schon so oft gesehen, aber dennoch. Dieses Mal war es anders. Es war nicht ihr Traum, zumindest nicht so richtig. Und ja... es wäre zwar nicht direkt real, aber irgendwie auch doch, denn sie beide handelten selbstständig. Mit einem Ruck hatte Kojou plötzlich auch ihre, beziehungsweise seine, Jacke geöffnet, welche das Mädchen am Leib trug. Leicht erschrocken quitschte sie auf und starrte Kojou an. Doch bevor sie etwas sagen konnte, spürte sie bereits seine Lippen auf den ihren. So warm, so gewollt und irgendwie... bereit. Noch kurz starrte Yukina ihren Bruder während des Kusses an, dann erwiderte sie diesen und ließ sich von dem Jungen in Richtung Bett bewegen, sodass er kurze Zeit über ihr war. Er stellte fest, dass es nur ein Traum war und so verschwand seine Hose wie von Geisterhand, nur mit Hilfe seiner Gedanken. Das Selbe geschah mit seiner Jacke, welche noch um Yukinas Schulter lag, als sie es ebenfalls ausprobieren wollte. Nun lagen sie also da. komplett nackt. Kojou sprach, dass sie es versuchen sollten, doch Yukinas Wangen waren von einer zarten Röte bedeckt. Ich.... stammelte sie hervor und blickte beschämt zur Seite, während sie mit den Armen versuchte ihre Brüste zu bedecken. Kojou hatte das Ganze zwar schon so oft gesehen nun mittlerweile, aber so war es dann doch irgendwie etwas anderes. Ich hab ein bisschen Angst. meinte sie Kleinlaut. Yukina spürte, wie Kojou das Ganze schon wollte, es war für einen Mann auch schwer zu verbergen. Auch sie wollte es irgendwie, was er wohl leicht "spüren" könnte. Ich... ich hab mich immer für dich... naja... aufgehoben. meinte das Mädchen mit deutlich leiserer Stimme. Sie konnte ihren "Bruder" nicht direkt ansehen und blickte deswegen beschämt zur Seite, direkt in die Flammen. Wenn sie es jetzt schon mit einander trieben, dann konnte sie ihm doch auch eigentlich die Wahrheit sagen. Yukina spürte, wie Blut auf ihren Bauch tropfte. Das alt bekannte Problem des Blauhaarigen, dann spürte sie jedoch plötzlich erneut seinen Kuss. Er entwich ein Stöhnen. Vorsichtig hob sie die Arme von ihrer Brust und legte sie dem Jungen um den Nacken. Sie war bereit und würde es mit ihm zusammen ausprobieren.

Doch dazu kam es nicht mehr. Das Bild um sie herum verschwamm. Dunkelheit umschlug die beiden Yautja. Wenige Augenblicke, nachdem Kojou die Augen geöffnet hatte, tat dies auch Yukina. Sie sah, wie sie fest mit Kojou umschlungen da lag. Sie spürte etwas hartes an ihrer Hüfte und versuchte an sich herunter zu blicken. Was es war merkte sie nur wenige Sekunden später. Sie sah Kojou direkt ins Gesicht, ehe sie kurz aufquitschte und sich ruckartig von ihm entfernte und sich auf die Bettkante setzte, sodass sie ihm den Rücken zuwandte. Während der Bewegung merkte sie, dass das Ganze auch an ihr nicht spurlos vorbei gegangen war und eine gewisse Feuchtigkeit in ihrem Höschen herrschte. Yukina konnte sich noch an alles, was geschehen war, erinnern. Mit einem Blick zum Fenster hin, stellte sie fest, dass es schon wieder Tag war. I - ich geh duschen! meinte sie hastig und stand ebenso eilig auf und verschwand. Jedoch blieb sie kurz in der Tür zum Bad stehen. Das solltest du vielleicht gleich nach mir auch tun, du bist noch dreckig von dem Kampf... meinte sie noch zu ihrem Bruder, während sie ihm den Rücken zugekehrt hatte. Sie versuchte so irgendwie das Thema zu wechseln. Schnell betrat sie das Bad und schloss die Tür hinter sich. Abschließen tat sie die Tür nicht. Dann verschwand sie unter der Dusche, womit sie sicherlich bald fertig sein würde.
Anschließend würde sie sich abtrocknen und aus ihrer Schriftrolle das Kleid entsiegeln. Denn dieses war noch sauber. Die restliche Kleidung würde sie wieder darin versiegeln. Neu eingekleidet würde das Mädchen das Bad anschließend wieder verlassen und ihre Sachen zusammen suchen.

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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Kojou » Fr 24. Jul 2015, 10:54

[align=center]~The secret revealed~[/align]

CF: unterirdische Tunnels

Das "Abenteuer" von Bruder und Schwester endete schnell als endlich klar wurde welche Nebenwirkung ihr Treiben (außer den psyschichen Schäden) hatte. Die Körper der beiden Yautja befanden sich in einer ihnen wohl bekannten, regenerativen Flüssigkeit. Es war unwahrscheinlich das es sich hierbei um Wasser handelte, aber das hatten sie ja schon zuvor heraus gefunden. Viel interessanter war es das sie sich inmitten des sternernen Himmels befanden. So aus der Nähe sah das Ganze wirklich atemberaubend aus. Kojou blickte direkt auf die Sterne, ehe er die Stimme seiner "Schwester" vernahm. Sie hatte noch versucht ihm mit seinen Schmerzen zu helfen, so viel wusste der Yautja jedenfalls noch. Langsam blickte er zu dem Mädchen, welches genau wie er selbst noch immer nackt war. Seine Erinnerungen waren nicht vollständig, doch er wusste, dass er mit Yukina gerade geschlafen hatte und dies wohl....nicht auf ganz so zurückhaltende Art und Weise. "Ich hab keinen blassen Schimmer wieso wir hier sind." Kam es nur von ihm, ehe er seinen Kopf wieder in Richtung Sterne führte. Sein ganzer Körper zitterte und ja dies war die Belastung seines dämonischen Blutes. Welches er ....ziemlich missbraucht hatte. "Es tut mir leid....wenn ich dir weh getan habe." Ja Kojou wusste das er es auch zuerst war der seine "Schwester" gebissen hatte um ihr Blut zu trinken. "Ich erinnere mich auch an diese verdammte Katze! Na warte wenn ich das Vieh in die Finger bekomme!" Ja Kojou gab diesem Wesen die Schuld na ihrem Zustand und dem was danach so passiert war. Gut es war wohl immer besser ein Feindbild bei einem Anderen zu suchen als bei sich selbst. Doch plötzlich war ein "kischern" zu hören und die Stimme des kleinen pelzigen Wesens war auch zu hören. Es saß nun unweit von den Beiden entfernt. "Meow...ihr habt es immernoch nicht verstanden?". Man sah Kojou an das er förmlich kurz davor war völlig auszurasten, doch konnte er sich hier nicht wirklich bewegen. "Mein kleines Spiel sollte euch nur zeigen wie sehr ihr voneinander abhängig seid und was es bedeutet wenn einer von Euch sich seiner Macht hin gibt und dieser verfällt." Kojou wusste zwar das sie miteinander geschlafen hatten und das es wohl auch ziemlich animalisch und blutig einher ging, aber nicht was genau geschehen war. "Glaubt mir eure Erinnerungen würden euren Geist belasten, weshalb ich sie euch genommen habe, zur Sicherheit. Aber wenn ihr mir nicht glaubt schenke ich sie euch kurz zurück." Kam es vom Kätzchen und plötzlich wurde der Kopf des sonst so vorlauten jungen Mannes schlagartig rot wie eine Tomate. Hilfesuchend blickte er zu seiner Schwester, aber das diese nackt war half nicht wirklich. Das sie Beide so versaut sein konnten hätte er niemals gedacht. "Yukina......" Murmelte er nur und er wirkte ziemlich hilflos. *Ich wusste ja das sie pervers ist.....aber das...und was..sie wollte...was ich wollte...oh mann......ich will wieder zurück in den Schnee!* Ja dort war es zwar scheiße kalt gewesen aber ihnen ist eine solche kacke nicht passiert. Das Kätzchen grinste plötzlich. "Und nun ein weiteres Rätsel, wer bin ich?" Kojou platzte nun fast, er blickte direkt auf das Kätzchen. "Komm mal her ...ich will dich streicheln........" Die dämonische Grinsekatze wusste natürlich das er genau das nicht tun wollte. Vergnügt kam sie näher an die Beiden heran. "Ich bin die Verbindung zwischen Euch, dass was geschaffen wurde als ihr geboren wurdet. Eine geistige Brücke von Leviathan zu seinem Blut. Meine Traumwelt, meine Spiele , alles was passiert ist ist nur passiert weil ihr nicht selbst treu zu euch und euren eigenen Körpern seid." Die Katze schnurrte plötzlich und bewegte sich auf Yukina zu, sie blickte dem Mädchen direkt in die Augen. "Zu dir. Du hast deine Liebe gegenüber Kojou versteckt, all die Jahre hast sie aber still und heimlich ausgekostet und so den Hunger des Leviathan auf deinen Bruder nurnoch weiter erhöht. Sein Blut lässt deine Macht stärker werden. Es war falsch sich so zu verschließen." Das Kätzchen sah nun zu Kojou. "Und du warst zu dumm zu erkennen wie sehr dich Yukina liebt. Warst unfähig und alles war dir immer egal. Deine Ignoranz war mit verantwortlich das ihr nicht schon viel früher herausgefunden habt das ihr eben nicht blutsverwand seid." Kojou lies den Kopf hängen, irgendwie hatte das Kätzchen ja recht. Er sah rüber zu seiner "Schwester" aber ....ohn nein das war keine gute Idee er konnte sie nicht ansehen ohne über das was passiert war nachzudenken. Die Bilder wie
wie er sich daran aufgeilte seinen Schwanz in ihren Hintern zu rammen und sie es garnicht mehr aushielt das er sich in ihrem Hintern entlud. Wie er sie mehr und mehr in Demut zwang und das sie selbst auch nur weiter an machte....alles es war einfach zu vie
Die dämonische Grinsekatze deutete mit ihrer Pfote auf den Boden, unter ihnen konnten sie ein Abbild des Leviathan erkannen, leuchtendende Runensymbole verbanden Yukina und Kojou miteinander. "Ihr seid natürliche Feinde. Wenn die Macht des Leviathan weiter wächst wird er versuchen sich sein Blut anzueignen um die Macht von damals wiederzuerlangen und das Blut in Kojou will dies verhindern den Peiniger mit seiner eigenen Kraft schlagen und noch mehr. Meow." Plötzlich verschwimmte das Kätzchen und war nurnoch schemenhaft zu sehen. "Ihr müsst nun eine Entscheidung treffen, durch eure Aktion die wichtig war um zu verstehen bröckelt der Schutz der direkten Verbindung, dass was ich darstelle. Ich kann ein letztes Mal Einfluss auf euren Geist nehmen und ich biete euch drei Möglichkeiten an , die euch mit Sicherheit unterschiedliche Wege beschreiten lässt." Kojou blickte erneut zu seiner Schwester und schluckte, er versuchte sich auf das was die Mietze sagte zu konzentrieren , auch wenn es wirklich schwer war. "Der eine Weg lässt euch Alles vergessen. Ich nehme euch sämtliche Erinnerungen ihr werdet aufwachen und Kojou und Yukina sein wie sie zusammen aufgewachsen sind. Der zweite Weg ist , ich überlasse euch so in diesem Zustand. Ihr werdet alles wissen was geschehen ist , jedes Detail und ich glaube kaum das ihr einander jemals wieder in die Augen sehen könnt. Die dritte Option ist es ihr werdet wissen was ihr getan habt, das ihr fast für den Tod des jeweils Anderen verantwortlich wart , aber ich verschließe die Details bis euer Geist dazu bereit ist. Euer gemeinsamer Weg endet entweder sehr bald im Tod des Einen oder ......nun das liegt ganz bei Euch." Das Kätzchen schien auf eine Entscheidung zu warten und Kojou nahm all seinen Mut zusammen, er kam näher an seine "Schwester" heran, da er sich jetzt wieder bewegen konnte. "Es kommt für mich nicht in Frage wieder zurück zu gehen. Ich will nicht vergessen....was.....Yukina für mich empfindet und ich für sie. Wie du schon gesagt hast Kitty, es war ein Fehler das ich das all die Jahre nicht bemerkt habe und ich will nicht mehr der selbe Vollidiot sein. Also eins fällt schoneinmal raus......und ...ich hab keine Ahnung ob Erinnerugen verschließen so gut sit wenn die ganze Sache so gefährlich ist , aber auf der anderen Seite , wenn ich sie ansehe bekomm ich die Bilder nicht mehr aus dem Kopf...." Meinte er und hatte immernoch einen roten Kopf. "Sry Yukina, aber das bekomm ich nie wieder da raus." Erklärte er nur und das war wohl auch verständlich, dem Mädchen würde es sicherlich nicht viel anderst gehen. Doch konnten sie jetzt verstehen was wirklich wichtig war?
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Re: [Geistige Welt] Traumwelt

Beitragvon Yukina » Mo 27. Jul 2015, 19:45

CF: Tetsu no Kuni - Unterirdischer Tunnel

Yukina und Kojou fanden sich in diesem seltsamen Wasser wieder, welches sie bereits kannten. Es schien ihre "Verletzungen" zu heilen und wirkte mehr als nur wohltuend auf die Haut. Das sie beide nackt waren ignorierte Yukina in diesem Moment, während die Sterne über ihnen hinweg zogen. So erblickte sie lediglich ihren Bruder und fragte, was sie hier machten. Doch auch Kojou schien keine wirkliche Antwort parat zu haben. Er entschuldigte sich jedoch auch Yukina dachte kurz nach. Nein, ist schon okay. sagte sie nur. Sie wusste, dass sie wohl etwas miteinander getrieben hatten, doch die Erinnerungen waren verwischt und nur sehr schwammig. Was war nur geschehen? Yukina erinnerte sich wieder daran, dass sie nicht wirklich Bruder und Schwester waren, doch erinnerte sie sich auch daran, dass ihr Akt wohl etwas... gewöhnungsbedürftig war. Einzelheiten blieben ihr verwehrt. Plötzlich erklang jedoch ein Kichern. Das Mädchen wandte ihren Kopf in die Richtung, aus welcher eben dieses kam. Diese kleine, gruselige Katze! Diese erhob die Stimme, doch wurde die Yautja nicht wirklich schlau aus den Worten der Katze und sah sie deswegen nur verwirrt an. Die Katze bestätigte, ihnen Erinnerungen genommen zu haben und wollte sie den beiden kurzzeitig wieder geben. Sofort hämmerten die Bilder durch Yukinas Schädel. Schlagartig wurde sie rot wie eine Tomate. Ihre Augen weiteten sich und sie starrte geschockt in Richtung ihres Bruders. Doch diesem schien es genau so zu gehen. Er murmelte noch ihren Namen, Yukina jedoch quitschte lediglich auf und duckerte sich selbst etwas unter Wasser, sodass nur noch alles oberhalb ihrer Nase, inklusive Nase aus dem Wasser heraus guckte. Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott..... Oh Gottogott.... schoss es ihr durch den Kopf und sie konnte gerade an nichts anderes denken. Was hatten sie getan? Nein... was hatte SIE getan?! Das war so peinlich. Kojou wandte sich unterdessen in Richtung Katze, während Yukina weiterhin in Scham versank. Ihr ganzer Körper fühlte sich irgendwie "geschändet" an, wobei das wohl eher das kleinere Problem war, sie fühlte sich nun genau so nackt, wie sie war und wollte eigentlich nicht, dass Kojou sie so sah, geschweige denn, dass er noch Erinnerungen an das hatte. Das war so peinlich! Die Katze ergriff wieder das Wort und Yukina wandte ihren Blick zu dem Wesen. Es erklärte allmählich, was es überhaupt war und wieso all das geschah. Yukina tauchte ein paar Zentimeter auf, sodass ihr Mund nicht mehr von Wasser bedeckt war. Also... sind wir im Grunde selbst schuld? murmelte sie und es dämmerte ihr allmählich, was das alles zu bedeuten hatte. Yukina wandte zögernd den Kopf herum und blickte zu ihrem Bruder, der den Kopf hängen ließ. Doch lange konnte sie ihn nicht ansehen. Nein, sie könnte ihm nie wieder in die Augen blickte. Das war zu peinlich. Was hatte sie da nur geritten?! Okay... sie einander, aber dennoch. Auf das Zeigen der Katze hin richtete das Mädchen ihren Blick auf das Wasser. Unter ihnen war das Abbild des Leviathan und eine klare Verbindung aus Runen zwischen den beiden "Geschwistern" war zu erkennen. Yukina fürchtete sich nicht, aber dennoch konnte sie den Blick nicht abwenden und schluckte, während sie den weiteren Worten der Katze zu hörte. Erst als die Katze davon sprach, dass der Schutz durch sie nun bröckelte hob Yukina den Blick und sah, wie die Katze zu verschwimmen schien. Die beiden Geschwister wurden vor eine Entscheidung gestellt und so konnten sie zwischen drei Möglichkeiten wählen, was weiter geschehen sollte. Die Schwarzhaarige wandte ihren Blick zu Kojou, auch wenn es ihr schwer fiel. Auch der Junge sah zu Yukina und kam näher. Die Röte aus dem Gesicht des Mädchens war noch immer nicht verschwunden und so ging der Junge die Möglichkeiten durch. Er gestand auch, dass er die Bilder nie wieder aus dem Kopf bekäme. I - ich auch nicht... stammelte das Mädchen, schnell wandte sie den Blick von ihrem Bruder ab und sah zu der Katze. Sie hob die Hand und zeigte mit den Fingern eine drei. Ich denke Möglichkeit drei ist die Einzige, mit der wir noch leben können... sagte sie, und senkte dann den Kopf. Wenn das für dich auch okay ist.... sagte sie kleinlaut zu Kojou, doch seiner Aufzählung nach zu urteilen, war dies auch für ihn die einzige Möglichkeit, die in Frage käme.
Die seltsame Katze würde lediglich noch einmal nicken und sich anschließend mit der Zunge die Pfote putzen, während um Yukina und Kojou herum alles verschwamm.
Es war, als würden sie direkt durch diese Dimension aus unzähligen Sternen und dem Wasser gezogen werden, bis Yukina irgendwann die Augen aufschlug und sich in der Höhle wieder fand. Doch nicht mehr dort, wo sie zuletzt gelegen hatte. Unter ihr war ein etwas weicherer Untergrund, als der harte Stein. Eine Strohmatte, die jedoch auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Ah, Ihr seid endlich aufgewacht! erklang plötzlich eine Stimme nicht weit von Yukina entfernt. Noch immer etwas schlapp und mit heftigen Kopfschmerzen wandte das Mädchen den Schädel in Richtung der Stimme und entdeckte Karl, den Wurm. Ich hatte mir schon Sorgen um Sie gemacht, schließlich lagen Sie beide dort einfach regungslos herum und überall war Blut. Ich habe Sie ersteinmal hier her gebracht. Mit dem alten Yautja Wissen sollte man nicht leichtfertig umgehen, nein nein. Sie müssen sich nun erst einmal erholen. Ich bringe Ihnen etwas Wasser. quasselte der Wurm vor sich hin und Yukina nahm seine Worte eher wie durch einen Schleier war, und sah zu, wie er davon robbte. Tomo, ihr kleines "Findelkind" hüpfte aufgeregt zwischen ihnen umher und Yukina setzte sich mühsam auf. Noch in sitzender Position hielt sie sich den Kopf. Ah, mein Schädel.... murmelte sie und blickte zu ihrem Bruder. Kojou? Alles okay bei dir? Hast du genau die selben ehm... Erinnerungen, wie ich? fragte sie zögernd. Sie wusste, dass sie es miteinander getrieben hatten und sich dabei fast umgebracht hatten. Das Blut von dem der Wurm gesprochen hatte war definitiv nicht vom Training. Während Yukina zu ihrem Bruder blickte sah sie, dass dieser nackt war, woraufhin sie leicht rot anlief und auch an sich selbst herunter blickte. Erschrocken quikte sie auf, als sie merkte, dass auch sie keinen Fetzen Kleidung am Leib trug und versuchte, ihren Körper irgendwie mit den Händen zu verdecken. W - wir brauchen dringend unsere Kleidung! sagte sie hastig und sprang auf.

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