[Offenes Gewässer] - Die See

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Minato Uzumaki
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 31. Jan 2015, 11:12

[align=center]~The greatest weakness of mankind is the fear of the Unkown ~[/align]

Der Kyuubi Jinchuuriki wollte dem "jüngsten" Mitglied seiner Familie zu verstehen geben das ihre Fehler heute keine Rolle mehr spielten, sie war nun Teil einer Gemeinschaft die das System zerstören würde. Wieso also sollte sie sich vor ihrer Vergangenheit zurück ziehen, wieso sollte sie sich davor schämen was sie in eben Jener getan und zu verantworten hatte? Der Hakaishin verstand diese Denkweise nicht und auch seine Königin schien daraus nicht wirklich schlau zu werden. "Es ist eine weitere Ironie hier im Gange und ich bin gespannt ob du sie erkennen kannst liebe Schwester." Meinte der mächtigste der neun Jinchuuriki und lächelte bei den Worten der Herrin Qual. Ein Spiel also? Es war doch so viel mehr als das. Eine Macht die selbst die prüde Tora aus der Reserve gelockt hatte und maßgeblich den Charakter von Rhea formte. So wie von ihrem Macher vorgeschlagen wandelte sich der Körper der jüngeren Yuuki wieder zurück und gab ihren Körper so preis wie er von der Natur vorgesehen worden war. Mit einer einzigen Ausnahme, die tiefe Narbe auf ihrem Brustkorb durch den Vater ihres eigenen Sohnes zugefügt. Etwas was auch Satoko mit Interesse verfolgte , denn Minato erkannt ihren Blick auf der Oberweite seiner Königin. Der Jinchuuriki bereitete einen teuflischen Plan vor und er lies Tia den Umstand ihrer Narbe erklären, was auch sogleich die Entstehungsgeschichte von Takashi offenbarte. Genauso schenkte die Herrin der Qual ihrer Clan Schwester ein Licht durch ihre eigene Vergangenheit und so wusste die ältere Yuuki nun auch über Tia bestens bescheid. Die Königin der Klingen entfernte den letzten Stofffetzen der den Körper des Uzumakis noch verdeckte mit einem schnellen Handgriff, beherzt griff sie an das was ihr gehörte. Doch der Saft des Lebens, die Macht Ressource dieser Familie war viel zu mächtig als das er von der Königin der Klingen unbemerkt blieb, schnell drückte die junge Frau ihre Lippen auf das Handgelenk ihres Machers. Gierig trank sie die rote Flüssigkeit aus der offenen Wunde. Die Situation wurde nocheinmal kurz durch Worte der Qual Herrin unterbrochen. Denn diese Narbe war ein Produkt der Unvorsichtigkeit des Jinchuurikis. "Nun vielleicht war es Dummheit damals oder aber wie ein alter Freund sagen würde. Auf dem Weg des Schicksals geschieht nichts zufällig. Eine Narbe, eine erwachte Macht waren alles neu geknüpfte Anfänge. Der wahre Anfang eines neuen Lebens der über diese Welt herrschen wird. Du siehst also selbst damals konnte man meinem Urteil vertrauen." Doch auch Minato grinste bei diesen Worten, es war eine "schlechte" Entschuldigung aber irgendwo hatte er recht. Dann spürte Minato auch schon die nackte Brust seiner Königin an der eigenen Haut und dann folgten Worte, lieblich gesprochen aber mit der Macht des Bösen hinterlegt. Natürlich hatte Satoko schon gegen dieses "Treiben" protestiert , was Minato nur ein Grinsen auf die diabolischen Lippen zauberte. Ein langes Vorspiel würde es bei diesen Beiden nicht geben, wirkliche Extase setzte Macht vorraus , denn um Macht ging es in jedem Spiel in dieser Welt und diese lebten eben jene Beiden voll aus. Der Lord der Zerstörung wusste das es kein Entkommen vor einer solchen Macht gab. Bewusst presste der Uzumaki seine Hand und somit die Klauen in das eigene Fleisch, er presste mehr des roten Lebenssaftes aus seinem Körper heraus und wusste genau wie stark die Versuchung sein würde.
Ehe sich goldenes Chakra aus seinem Hinterleib in Form von Schweifen schlängelte , die den Körper der Yuuki erkundeten, lange verweilten sie mit ihren Berührungen aber nicht , Tia wurde vorsichtig angehoben sodass Minato nur seine Hüfte nach Vorne schieben musste um seinem erregierten Glied Einlass in den Körper seiner Königin zu gewähren. Es war klar das diese Beiden nicht zimperlich vorgehen würden und so schob sich sein Penis direkt zwischen ihren Schamlippen hindruch. Ein kräftiger Stoß gepaart mit einem Biss. Denn auch so konnte Minato endlich das bekommen, was auch sein Körper verlangte.
Hören konnte es Satoko von ihrer Position aus wirklich, aber dem war nicht genug einer der Chakraschweife bewegte sich auf die Yuuki Erbin zu und berührte sie leicht an der Schulter. Dadurch würde sich ihr "Kopfkino" auf die richtige Szenerie ausweiten, nur seinen Körper von etwas abzuwenden bedeutete lange nicht das der Geist nicht doch dafür empfänglich war. Minato aktivierte während dieser Berührung das shubyö no aku eine Anziehung zu genau dieser dämonischen Macht die Tia und ihr Macher ausstrahlten war es was der Uzumaki Satoko zu geben wollte. Der Hakaishin und die Königin der Klingen machten mit ihrem Treiben fast den gesamten Weg lang bis nach Akuma no Kuni weiter. Das Ganze wurde erst unterbrochen als das verderbte Land bereits zu sehen war. "Nun hier oben auf den Rücken Kuramas konnten wir zumindest keine Zerstörung anrichten." Meinte Minato blos , ehe er noch nackt wie er war Tia andeutete zu ihrer Clanschwester zu gehen. Eine sanfte "Berührung unter Schwestern" war vielleicht genau das was die nun wohl durchaus für sie verwirrenden Gedanken weiter entfachen würde. "Satoko, weißt du was die größte Schwäche der Menschheit darstellt? Die Furcht vor dem Unbekannten. Diese Angst treibt die Menschen dazu an Andere zu verachten, Leute die sie nicht kennen zu verurteilen und grundsätzlich allem zu misstrauen. Gepaart mit der Gier der Menschheit ist dies tödlich. Jene die dich damals einsperrten haben dir deine Freiheit genommen, du hast für deine Fehler in der Vergangenheit bereits vor langer Zeit bezahlt und jeder muss für das was er tut gerade stehen. Doch bist du diesem Gewürm nichts schuldig, verändere die Geschichte der Yuuki zusammen mit deiner Schwester das das was euch Beiden passiert ist keinem Anderen der Familie passieren kann und steht mir in diesem ewigen Konflikt zur Seite. Das Shinobi System ist am Ende angelangt selbst jetzt zieht sich die Schlinge um ihren Hals zu und schon sehr bald bricht Chaos über diese Welt herein welches wir wieder ordnen werden." Erklärte Minato ehe er die Worte von Momoko vernahm und auch der Usuyami hatte auf die seinen geantwortet. *Das Spiel der Zukunft hat bereits begonnen, die Menschheit ist am Ende. Das System der Shinobi fällt jeden Tag ein Stückchen mehr. Die eigene Schwäche ist etwas wovor kein Geschöpft davon laufen kann und wir werden das Chaos für die neue Ordnung sein. Die Großreiche, alle freien Nationen sind lächerlich im Vergleich zu dem was sie erwartet.* Somit hatte Minato ersteinmal eine kurze "Erklärung" zu dem Spiel der Zukunft gegeben, was natürlich nicht wirklich aufschlussreich war. *Eingeschüchtert? Oh mir lag es fern diesen Eindruck zu erzeugen. Macht euch keine Sorgen wegen eures vorgehens , ich werde dem nicht in die Quere kommen. Die neue Welt wird Kräfte brauchen die sie kontrollieren, natürlich unter der Herrschaft des Einen.* Wieder sprach Minato in Rätseln , eine nervige Angewohnheit wenn man den Sinn hinter seinen Worten nicht wirklich verstehen konnte. Doch nun war es Zuko der durch den Kyuubi Jinchuuriki kontaktiert werden würde. *Ich habe Rhea nach Kiri-Gakure geschickt, sie hat das Reich mitlerweile fast schon wieder verlassen. Das System, die Ordnung dort ist schwach. Doch unterschätze niemals die Angst der Menschheit vor dem Unbekannten. Es muss für sie ein Gefühl des Vertrauens entstehen nur so führt man sie zu wahrem Verständnis. Heute mag einer unter Ihnen vielleicht noch ein Käfer sein, doch mit genügend Training und Zeit die seinen Rücken stärkt könnte uns auch ein Käfer gefährlich werden, vergiss das nie mein Bruder. Wir werden dir behilflich sein sobald wir die Angelegenheiten in Akuma no Kuni beendet haben. Das Wissen über den genetischen Aufbau von Dämonen kann ich dir nicht liefern, aber es ist ein leichtes für mich etwas dämonisches zu erschaffen. Du vergisst ich bin die Quelle allen Bösens auf dieser Welt. Ich spüre ebenfalls wie deine Macht mit jedem Tag weiter wächst. Ich werde die Macht des Todes auch für einen Teil meines Planes benötigen, doch dazu mehr wenn wir von Angesicht zu Angesicht uns gegenüber stehen.* Nachdem diese "Verbindung" wieder getrennt wurde hatten sie das "Festland" erreicht das Chakra des Kyuubi no Rikudo Mode löste sich nun gänzlich auf und zusammen mit den anderen beiden Akatsuki sank der immernoch nackte Minato auf den staubigen Boden unter ihm nieder. "Dies ist es also Akuma no Kuni. Heimat der letzten Dämonen dieser Welt." Der Hakaishin schnappte sich nun seine Shorts und den Akatsuki Mantel die mit dem Chakra zu Boden gesunken waren. Das Kyuubi Chakra selbst hatte mitlerweile all seine Verletzungen regeneriert der er sich selbst zugefügt hatte oder die durch Tia enstanden waren, was bei ihrem Treiben durchaus ein normaler Zustand war.

TBC: Akuma no Kuni

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 4. Feb 2015, 20:33

Tia merkte, dass Satoko noch immer an den Taten aus ihrer Vergangenheit litt. Zwar hatte sie diese Zeiten schon längst hinter sich gelassen, doch spielte die Vergangenheit in ihrer Zukunft eine große Rolle. Zu groß, in den Augen der jungen Mutter. Doch gab es in dem Leid der Clanführerin noch eine weitere Schwäche, welche es, nach den Ansichten der beiden Akatsuki, auszumerzen gallt. Und so gaben sich Minato und Tia ihrer Lust vollkommen hin. Das Blut floss war hier keine Seltenheit. Satoko wandte sich ab, doch auch dies sollte sie nicht retten. Durch die Macht Kuramas sorgte der Uzumaki selbst dafür, dass ihr die Bilder direkt via Gedanken dennoch zukommen würden. Wie die Yuuki darauf reagieren würde, blieb abzuwarten.
Als das Treiben ein Ende fand, machte Minato ein Kommentar, welches Tia zum Grinsen brachte. Naja, andernfalls weiß jeder immer, wo wir waren. sprach sie amüsiert, ehe sie der Andeutung des Uzumakis nach kam. So ging sie direkt zu ihrer Schwester und berüherte sie an der Schulter. Tias Leib war noch immer komplett nackt und so erschien sie genau so, wie Gott sie erschaffen hatte. Bis auf die Hörner auf ihrem Kopf war ihr Körper komplett menschlich. Nichts ließ darauf schließen, welch dämonische Macht sie frei setzen konnte. Es ist keine Schwäche, sich seinen Gefühlen hinzugeben, oder sich gar der Lust hinzugeben. Ich denke, ich verstehe, woher deine Angst rührt. Der Blutrausch, den ein Yuuki verspüren kann, es ist auch eine Lust. Doch wenn man diesem nach kommt, sterben viele. Man verbreitet Tod und Qual. Ein Zustand, der mich nicht kümmert, doch dich beeinträchtigt. Schwester, wir sind nicht gleich, doch ich denke ich kann verstehen. Aber du musst Lust unterscheiden. Nicht jede Lust bringt Leid. Die Lust zwischen zwei Individuen die sich einander hingeben hat nichts mit Leid zu tun. Es ist natürlich und ist von der Natur so vorgesehen. Doch versucht der Mensch alles, was diese Erde ausmacht, zu Regeln, in seine Schranken zu weisen und unter Kontrolle zu bringen. Kontrolle, etwas, was ich absolut nicht leiden kann. Die Lust zwischen zwei Menschen, durchgeführt während der intimen Einigung.... sie ist unkontrolliert. Die Menschen tun dies wenn überhaupt heimlich, im stillen Kämmerchen, schämen sich ansonsten dafür, vielleicht die Kontrolle zu verlieren. Doch es gibt keinen Grund dafür. Satoko, auch du wirst irgendwann jemanden finden, und du darfst davor keine Furcht haben. Du kennst die Lust, die Leid bereitet nun musst du noch die Lust kennen lernen, die einander Freude bereitet. sprach Tia und lächelte ihrer Clanschwester zu. Eine Ansprache die relativ untyisch für Tia, die Herrin der Qual, war. Doch Satoko war ihre Schwester, ihre Familie und allmählich schien die Königin der Klingen zu verstehen. Nicht jeder dachte so wie sie und sie musste auch andere Sichtweisen akzeptieren. Dennoch würde sie die Herrin der Qual bleiben. Die Qual war eine Lust, welche die Yuuki bis zur Extase treiben könnte. Sie hatte diesen Platzt eins eingenommen und nun war dies der ihre und ein Teil von ihr. Aber Satoko war anders. Vielleicht waren manche Sichtweisen der Blondine in den Augen der jungen Mutter naiv, doch sie konnte es allmählich gewissermaßen nachvollziehen. Tia hatte die Gedanken und Gefühle und Erinnerungen von tausenden von Racchni in ihrem Kopf. Sie waren nicht alle gleich und sie war die Mutter von allen. Ihnen allen musste sie gerecht werden und sie alle musste sie irgendwie verstehen, so musste Tia eine gewisse Empathie entwickeln, welche sie sich noch nicht angeeignet hatte, da sie ein einfach Dickkopf war. Auch Minato sagte noch etwas zu Satoko. Währenddessen kleidete sich Tia wieder ein. Die Gewandung der Qual, und der schwarze Mantel darüber.
Schließlich erreichten sie Akuma no Kuni.
Ein Land, welches von Verderbnis durchtränkt war.
Ein übler Geruch stieg Tia in die Nase, als sie das Festland betrat. Doch Vorfreude erfüllte ihr Herz. Sie spürte ihren Sohn ganz in der Nähe.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Satoko Yuuki » So 8. Feb 2015, 21:33

Diese Spielchen, die Tia und Minato triebe waren der Blondine schon immer etwas unangenehm, denn Satoko war noch nie auf so etwas aus und sie war irgendwie schon immer sehr sensibel, wenn es um so etwas ging und daher war ihr Verhalten irgendwie auch verständlich, sie war wie ein Kind in dieser Situation und als Minato und Tia wohl mit ihrer Begierde anfingen, drehte sich die Yuuki weg und blickte beschämt weg. Das Gesicht der ehemaligen Clanerbin war feuer rot und als auch noch diese eher unsittlichen Geräusche wahrnehmbar wurden, steckte sich die kleine Kunoichi die Finger in die Ohren und fing an zu Summen, ja das war etwas, womit man die eher ruhigere Frau ärgern konnte, was dann jedoch noch passieren sollte, sprengte förmlich den Kopf der Frau. Ein Chakraschweif kam näher und berührte sie an der Schulter. „UUAAAHH“ hörte man nur noch laut von ihre und sie kauerte irgendwie dort bemitleidenswert herum, war das war pure Absicht und auch wenn Satoko kein rachsüchtiger Mensch ist, so wird sie diese Aktion wohl nie mehr vergessen können und so schüttelte sie ihre Kopf immer hin und her, bis endlich alles vorbei und die beiden endlich wieder normaler wurden, was für Satoko wohl normaler ist. Minato hielt wieder eine seiner Ansprache und die Yuuki blickte und drehte sich dabei nicht um denn bestimmte Dinge wollte sie nicht sehen, auch wenn sie selber es als unhöfflich empfand gegen einen Rücken zu sprechen.
Er sprach von der Welt und von der Schwäche der Menschheit vor dem Unbekannten Angst zu haben, dabei hörte man ein Seufzen der Yuuki, die dabei auch etwas zu sagen hatte. „Klar hat man Angst vor etwas Unbekanntem, wer hat das nicht, jedoch sollte man trotzdem neutral auf alles zu gehen und sich selber ein Bild davon machen. Dass das Shinobi System nicht richtig ist, kann ich dir nur zustimmen, jedoch nicht das jeder Shinobi ist so wie ihr denkt. Ich wurde zwar vom Mizukagen damals eingesperrt, aber hätte er sich nicht durchgesetzt, hätte man mich sicherlich getötet. So gesehen verdanke ich auch ihm mein Leben.“ Meinte Satoko und richtet ihren Kopf nach oben. Man sah immer noch, dass ihr Gesicht sehr rot war. Tia richtete nun auch einige Worte an ihre Clanschwester und legte dabei ihre Hand auf die Schulter der blonden Frau und sprach über ihr Erbe, über die Unkontrollierbarkeit und über die Lust zwischen einem liebenden Paar. Gerade als sie davon sprach zuckte Satoko kurz und blickte sich dabei kurz um. Ging Tia davon aus, das Satoko nie verliebt war? Nunja es sie war es schon, aber die Person ist schon lange tot und das bekümmerte die Nukenin irgendwie immer noch. Ja sie war anders als Tia, sie war fast das genaue Gegenteil, die zweite Seite eine Medallie. Bevor Satoko noch was dazu sagen konnte, war die Gruppe schon an ihrem Ziel angelangt und somit ging es wohl los, was sie hier wohl erwartet.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » So 14. Jun 2015, 22:09

CF: Yukigakure - Hauptstadt

Tia war auf hoher See angelangt. Wie lange die Reise über den Seeweg ging, war nicht ganz klar, doch es würde wohl ein paar Tage dauern. In Gedanken war die Yuuki bei ihrer Tochter, Rhea. Welch Strafe würde die junge Frau und ehemalige Schwertmeisterin erwarten? Was war nur in ihrem Kopf vorgegangen? Die Königin der Klingen war noch immer mit Zorn und Trauer erfüllt, jedoch hatte sie sich soweit im Griff, dass es nicht die Oberhand über sie gewinnen konnte und so dafür sorgte, dass sie nicht die Kontrolle über sich und ihr Clanerbe verlor. Es war bewundernswert, wie gut Satoko dies im Griff hatte. Jedoch hatte die Blondine auch schon mehr Erfahrung im Umgang mit diesem, als Tia. Satoko hatte ihren Clan kennen lernen können, Tia nie. Satoko war beinahe in Obhut des Clanes aufgewachsen. Tia nicht. Sie war immer auf sich allein gestellt, nie konnte ihr jemand etwas über ihr Clanerbe erzählen oder erklären und so musste sie sich alles selbst aneignen und selbst nach ihren Wurzeln forschen. So brachte sie ihre Ziehmutter als Kind um, ohne das sie es wollte. Doch das war wohl nicht der einzige Grund, warum Satoko sich besser unter Kontrolle hatte: Die Gewandung der Qual, welche Tia am Leib trug, sorgte ebenfalls dafür, dass der Blutrausch ihres Clanerbens verstärkt wurde und die Herrin der Qual schneller die Kontrolle über sich verlieren konnte.
Tia fing sich in ihren eigenen Gedanken wieder auf. Zu weit schwiff sie mit diesen ab und verlor das eigentliche Ziel völlig aus den Augen. Die anderen Personen auf dem Schiff mieden die Yuuki, was vielleicht auch besser so für deren Gesundheit war. Doch Tia verhielt sich ruhig. Sie war gehüllt in den schwarzen Umhang, jedoch lag die Kapuze nicht auf ihrem Kopf, sodass man deutlich die Hörner an ihrem Kopf sehen konnte. Sie stand direkt an der Brüstung und blickte hinaus auf die See. Die Wellen schlugen gleichmäßig an die raue, hölzerne Oberfläche des Schiffes und der Geruch von Salz stieg Tia in die Nase, während ein scharfer Wind ihr durch das mittelllange Haar wehte. Wótan hatte es sich neben Tia gemütlich gemacht. Er schlief, doch würde er wohl bei jeder Kleinigkeit sofort aufschrecken und bereit sein, die Königin der Klingen zu verteidigen.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » So 14. Jun 2015, 22:54

[align=center]~crash landing?~[/align]

CF: Kanki shiro ("Frostzitadelle") [Im Bau]


Der mächtigste der neun Hüter war vielleicht etwas überstürzt aus Yuki aufgebrochen, doch sein Gefühl sagte ihm das es notwendig war die Herrin der Qual zu ihrer "Tochter" hin zu begleiten. Die Voraussicht Zeratuls war noch viel weniger als schwammig weshalb man nicht sagen konnte das Tia eine sichere Reise ins Hi no Kuni hätte. Grund genug für den Hakaishin den hohen Norden in Richtung seiner Königin zu verlassen. Das die Königin der Klingen auf hoher See unterwegs war spürte der Uzumaki natürlich. Das eingebaute Ortungssystem im Bezug auf seine "Abkömmlinge" war schon wirklich sehr hilfreich. Aber auch so hätte er ihr dämonisches Chakra wahrnehmen können. Die enorme Geschwindigkeit des Kyuubi no Rikudo Mode verhalf ihm zudem das Schiffchen einzuholen, welches in Richtung Hafenstadt Duas unterwegs war. Es war unklug erst zum stehen zu kommen wenn er das Schiff vor sich spürte, denn so würde er ohne Zweifel direkt das Boot rammen. Was aufgrund seiner gewaltigen Stärke und der Gewalt des Aufpralls sicher schlecht war, zumindest für das Schiff. Deshalb beschloss Minato das Händlerboot ersteinmal zu überholen und vor ihm zum stehen zu kommen. Der See Gang war ruhig weshalb man seinen Auftritt natürlich bewundern konnte, oder zumindest die Wellen die entfesselt worden waren. Minato machte von seiner Position aus einen Satz und landete an Deck des Schiffs. Während des freien Falls deaktivierte er seine dämonische Verwandlungsform und kam unweit von der Yuuki zum stillstand. "Eine ruhige Art zu reisen." Kam es kurz von dem Lord der Zerstörung , ehe er an die Seite seiner Königin schritt und ebenfalls auf das Meer hinaus blickte. "Diese Welt ist viel zu schön als sie in den Klauen dieses Gewürms verweilen zu sehen. Sie wird frei sein." Natürlich würde sich Tia sicherlich wundern was der Uzumaki nun wieder hier zu suchen hatte. Doch die Erklärung sollte schnell folgen. "Seiji und seine Frau sind in Yuki aufgetaucht, sicherlich möchten sie die junge Dame zurückholen. Ich bin gespannt ob Zuko dem zustimmen wird. Unser Weltenherrscher wird schon bald dem Gott des Todes gegenüberstehen und seine Seele fordern. Dann wird er selbst der neue Herrscher der Unterwelt sein und dann werden die alten Mächte neu geboren sein. Zuko hat ein mächtiges Bauwerk in Auftrag gegeben bei dem ich ihn unterstützt habe....deine Kinder vollenden es nun. Hast du über die Worte Zeratuls nachgedacht? Spürst du vielleicht etwas, einen Hinweis wo wir die Suche beginnen können? Ich bin übrigens hier, da ich unserem Feind nicht traue , er fürchtet sich vor dir und somit bis wir hinter die Lösung des Rätsels kommen sollten wir gemeinsam reisen." Erklärte der Akatsuki Leader, er tätschelte kurz den Kopf des Racchnis neben der Yuuki. "Auch wenn ich Wótan vertraue das er aufpasst so ist es besser wenn ich ebenfalls hier bin." Ergänzte er, ehe ein dämonisches Grinsen seine Lippen zierte. "Oder vielleicht bin ich auch nur hier weil der Drang meines Körpers , ich es nicht mehr ausgehalten habe von dir getrennt zu sein." Kurz streckte der Lord der Zerstörung seine Klaue aus und fuhr mit dieser über den Hals der jungen Frau , der nur etwas von dem Mantel bedeckt war. Minat lies es sich nehmen seine Hand einmal tief unter das Stück Stoff zu fahren und ihren Oberkörper so zu berühren. Ehe er seine Hand wieder zurück zog. "Wer könnte mir dies auch verübeln?" Meinte er noch weiterhin grinsend. Minato sah sich anschließend um, es waren einige Menschen auf dem Schiff. Händler aus Yuki die natürlich wussten das der Uzumaki und seine Königin zu ihrem neuen Herrscher gehörten und demnach mussten sie mit ihrer "Gesellschaft" leben. Der Jinchuuriki schien sich zu amüsieren. "Sieh sie dir an, die Schwäche der Menschheit kennt keine Grenzen. Könnten sie doch nur hinter alles sehen. Aber nein sie winseln und fleuchen umher wie niederes Getier. Sind selbstsüchtig und schwach. Wie sie sich wohl fühlen würden die wahre Macht zu erkennen , es zu spüren? Selbst mitanzusehen?" Ja Minato wusste nicht wie Menschen in ihrer Gegenwart sich fühlten, konnten sie die Macht die von ihnen ausging, dann genauso spüren? Eine Frage die man wohl nicht so einfach beantworten konnte. Jedenfalls nicht ohne Macht wirklich anzuwenden. Oder viel eher sie als Rausch zu durchleben.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 15. Jun 2015, 08:36

Die Yuuki war in ihren ganz eigenen Gedanken und ihr Blick striff über die See. Natürlich entging ihr dabei nicht, wie sich eine leuchtende Person dem Schiff näherte. Ein Schmunzeln huschte über die Lippen der jungen Frau. Sie wusste wer es war. Nicht nur, dass nur er so aussehen könnte, nein, sie spürte auch seine Anwesenheit. In der langen Zeit, die sie nun miteinander reisten und die sie Seite an Seite verbrachten spürte Tia, wenn Minato in ihrer Nähe war. Das war keine große Kunst. Der Uzumaki stieß sich ab, beförderte sich selbst in die Luft, deaktivierte seine Kräfte noch im Fall und landete gekonnt an Deck des Schiffes. Langsam wandte sich Tia zu ihm herum und schenkte ihm ein Lächeln, bei seinen Worten. Es ist mal etwas Anderes, als deine Reisemethoden. meinte sie lediglich und damit hatte sie wohl nicht ganz unrecht. Minato kam näher an die Yuuki heran und gemeinsam mit ihm wandte sich die Mutter wieder um, sodass ihr Blick wieder auf die See gewandt war. Die Welt wünscht sich eine Erneuerung. Es ist eine Schande, das der Mensch die Schreie dieser Erde nicht wahr nimmt. sprach sie ruhig. Doch warum bist du hier? fragte sie nun und wandte den Kopf zu dem Uzumaki, der berichtete, dass Seiji und seine Frau in Yuki eingetroffen waren. Scheinbar mit fast schon edlen Absichten. Oder doch eher eigennützigen? Auch über das Vorhaben Zukos klärte Minato sie auf. Dann fragte er sie zu Zeratul und klärte Tia auch auf, warum er hier war. Doch er nannte auch noch einen anderen Grund für sein Auftauchen. Tia erwiderte sein Grinsen und ließ seine Klaue ihren Hals und Oberkörper berühren. Für einen Moment schloss sie die Augen und genoss diese Berührung, ehe sie ihn wieder anblickte und Minato seine Hand wieder zurück zog. Sie würden brechen unter der wahren Macht. Es übersteigt alles in ihrer kleinen Welt. gab Tia nur zur Antwort, ehe sie seufzte und sich leicht vorbeugte, und sich auf die Brüstung des Schiffes stützte. Ihr Blick ruhte auf den Wellen. Ich habe über die Worte Zeratuls nachgedacht. Doch bin ich noch zu keinem Schluss gekommen. Es hat sich nichts geändert, es ist nichts anders als vorher und ich spüre auch nichts dergleichen. Man könnte fast meinen, seine Worte wären nichts weiter gewesen, als die Hirngespinste eines Verrückten. Doch das glaube ich nicht... . In dir habe ich damals schließlich auch nur einen Verrückten gesehen, und dennoch waren deine Worte keine Hirngespinste. meinte die Yuuki schmunzelnd. Und wirklich: Wenn sie daran zurück dachte, wie oft sie von dem Gedanken erfasst worden war, dass Minato nicht ganz richtig im Kopf war... dann war es mehr als nur erstaunlich, dass sie ihm bis hier hin gefolgt war. Nur zu gern dachte sie an die Situation zurück, wo sie bei ihrer ersten Begegnung in Uzushiogakure, ihm einfach gefolgt war und einen Abgrund, dessen Boden man nicht sehen konnte, hinunter gesprungen war. Nur um hinterher zu erfahren, dass auch Minato keinen blassen Schimmer hatte, was sich am Ende befand. Sie hätte da schon sterben können. Aber sie war noch am Leben. Und stärker als jemals zuvor. Sie hatte die wahre Macht gefunden.
Für eine Weile würde wohl Stille einkehren. Doch war die See ungewöhnlich ruhig. Auch das Treiben an Deck des Schiffes machte so gut wie keinen Lärm. Wenn Tia so darüber nachdachte, war dies eigentlich mehr als nur seltsam. Auf ihren bisherigen Schifffahrten war immer Krach gewesen. Die Yuuki sah sich um. Es herrschte noch immer geschäftiges Treiben unter den Händlern, dann sah sie zum Bug des Schiffes. Nicht weit entfernt sah sie eine gewaltige Nebelbank, auf die das Schiff geradewegs hinein steuerte. Sie streckte die Hand aus. Sieh mal. sagte sie ruhig. Es war ungewöhnlich, dass eine solche Wand aus Nebel direkt mitten auf der See entstanden war. Normalerweise bildete sich so etwas doch nur in der Nähe von Festland? "Ich führe euch in den Nebel", hatte Zeratul gesagt. Wenn er das meinte, ist es wohl mehr als nur simpel. meinte Tia nur und scherzte dabei leicht. Doch was würde sie in diesem Nebel erwarten?
Mamoru verhielt sich inzwischen ruhig. Er würde sich wohl zu Wort melden, wenn seine Zeit dazu gekommen war. Wótan hatte unterdessen die Augen wieder aufgemacht und sich aufgerichtet, sodass er direkt neben Tia stand und das Treiben um sie herum genau im Auge behielt.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 15. Jun 2015, 09:06

[align=center]~The solution to the puzzle~[/align]

Ja man konnte sagen das sich der Uzumaki sorgen um seine Königin machte. War dieser noch unbekannte Feind doch ein Gegenspieler den man keines Falls unterschätzen sollte. Es war ebenfalls unklar wieviele Spione und Diener er bereits hier in unserer Welt hatte und somit würde jeder Tag besonderst für die Herrin der Qual gefährlich werden. Auch wenn sie ihr treues Kind Wótan an ihrer Seite hatte , so empfand es Minato doch als sicherer wenn er sie selbst begleiten würde. Noch hatte er in dieser Welt mit Ausnahme von Seiji und evtl. Zuko kein Gleich und ein Attentäter würde es sich zwei Mal überlegen eine Aktion zu starten wenn er in der Nähe war. Natürlich stichelte die Yuuki etwas auf die Reisemethoden des Jinchuurikis ein und sie erkannte zurecht die Unfähigkeit der Menschheit das Leid der Welt zu erkennen. Doch schien auch sie das Rätsel des Asaris noch nicht gelöst zu haben. Warum mussten auch immer Alle in Rätseln sprechen!? Eine Eigenart , die sich auch Minato von seinem Freund und Bruder , dem Aspekt des Schicksals irgendwie abgeschaut hatte. Kurz folgte eine kleine Reise in die Vergangenheit und auch der Hakaishin dachte an all die Ereignisse die bereits hinter ihnen lagen. "Ich entsinne mich, die Ruinen der Heimat meiner Vorfahren. Ich hatte dich die halbe Nacht über bewacht und du warst nackt. Mamorus Worte damals auch wenn ich sie nicht gehört habe kann ich mir heute gut vorstellen. Der Abgrund...die Wiedergeburt einer mächtigen Waffe. Dein Tenseiga...unsere Reise zu den Ruinen der alten aegis Gottheiten.....das kleine Fehlerchen im Bezug auf die Kaktusfrüchte sollten wir aber ausklammern." Minato grinste. "Auch wenn das zu einigen interessanten Dingen geführt hat...." Ergänzte er und folgte mit seinen Augen den Bewegungen seiner Königin. Nebel war herauf gezogen und der Uzumaki lauschte den Worten der jungen Frau. Plötzlich riss der mächtigste der neun Hüter seine Augen auf. *"Ich führe euch in den Nebel".....Nebel......Nebel......vor dem Auge verborgen ...kenntlich nur wenn man in der Nähe ist....und die Wahrheit verschleiert.* Minato machte einen Satz und stand nun direkt auf der Brüstung des Schiffs. "Das ist es...." Murmelte er vor sich hin. Er beobachtete den Nebel ganz genau und er war sich ziemlich sicher das er das Rätsel gelöst hatte und die Worte des alten Asaris verstanden hatte. "Das Ganze ist ein Rätsel welches man nicht wörtlich nehmen darf.......Nebel entsteht auf hoher See fast ausschließlich wenn man in der Nähe von Land ist. Gehen wir davon aus das das Land das Ziel ist das wir suchen. Also ist der Nebel das Zeichen das wir näher kommen.....aber dennoch verschleiert er die Wahrheit. Genauso wie hier. Nehmen wir an , die Landmassen wären das Ziel , dennoch werden wir unseres direkten Blicks auf dieses Ziel beraubt." Minato entfernte sich wieder von seiner erhöhten Position. Minato schloss seine Augen, er konnte jegliches dämonisches Chakra spüren , selbst über die Dimensionsgrenzen hinaus ....doch da war nichts, selbst unterdrücktes Chakra müsste er spüren können und dieses Nebelchakra hatte dämonische Züge. So war es jedenfalls bei Zeratuls Chakraklinge die er herauf beschworen hatte. Doch was war wenn die Naut selbst im Einklang mit dieser dämonischen Macht lebte , das der Nebel ein Hinweis für die Verschleierung der Natur selbst war? "Zeratul führt uns nicht wortwörtlich. Es waren seine Worte durch die man das Rätsel lösen konnte......Der Nebel ist symbolisch gemeint, er verschleiert etwas , verschleiert unser gemeinsames Ziel. Nebel ist ein Phänomen der Natur. Also bewahrt die Natur selbst, unsere Welt das Geheimnis...." Der Uzumaki blickte direkt zu seiner Königin, sie hatten ihr Ziel, das Hi no Kuni noch lange nicht erreicht , also hatten sie etwas Zeit. "Selbst wenn meine Annahme stimmt, bleibt die Frage wie wir den Weg offen legen können." Der Nebel würde sich wohl bald verziehen , sobald sie die Nähe zu den Inseln um sie herum überwunden hatten. Doch war das nicht weiter schlimm, der Nebel war ja nur ein Symbol , sie konnten den "Zugang" sicher von überall aus öffnen. "Hat Zeratul noch etwas gesagt was wir vielleicht noch nicht berücksichtigt haben?" Fragte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nach und er dachte selbst über die Begegnung im Akuma no Kuni mit dem Asari nach...und auch an die Worte die Tia kurz darauf an ihre Familie gerichtet hatte. "Allein....allein..........Zeratul sagte du sollst allein gehen. Es könnte sein das das auch nicht wörtlich zu verstehen war. Vielleicht meinte er eher das nur du, deine Verbindung mit den Racchni , dass was du bist den Schleier durchstoßen kann." Minato wusste nicht ob er mit seiner Theorie recht hatte, aber sonst hätten sie ja schon früher etwas spüren müssen wenn Tia die Kräfte der Königin der Klingen gebrauchte. "Was ist die stärkste Kraft die wir entfesseln können?...Wie können wir dei Macht der Königin der Klingen noch weiter steigern......" Minato murmelte diese Worte mehr vor sich hin, was war die stärkste Macht, der stärkste Bund was es gab der vielleicht den Weg weisen konnte? War es die Macht ihrer Familie? Das Blut welches sie verband oder lag das Ganze noch tiefer? Der Uzumaki versuchte alles zu berücksichtigen und dieses Rätsel war alles andere als ein leichtes.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 15. Jun 2015, 12:26

Minato erinnerte sich an die selben Zeiten zurück, wie auch Tia und die Yuuki musste schmunzeln bei seinen Worten. Ja, Mamoru hatte damals wirklich einige Sprüche gebracht, die Tia jedoch stets ignoriert hatte. Viel hatte sich also wohl doch nicht geändert, oder?
Allerdings wurden die beiden aus ihren Gedanken an die Vergangenheit gerissen, als ein Nebel aufzog, auf welchen die Königin der Klingen hinwies. War dies eines der Zeichen, von welchen Zeratul gesprochen hatte? Es wäre viel zu offensichtlich. Minato machte einen Satz direkt auf die Brüstung des Schiffes und schien langsam hinter das Rätsel des Asari zu kommen. Die Königin der Klingen hörte ihm zu und folgte seinen Bewegungen, als er wieder an ihre Seite trat. Er fragte, ob Zeratul noch etwas gesagt hatte und Tia ließ die Worte des männlichen Asari noch einmal Revue passieren. Er sagte, dass ich zusammen mit dir an den Ursprung des Nebels reisen kann um so eine neue, noch nie da gewesene Macht zu entdecken. Er sagte auch, dass wir allein reisen sollen, den Zeichen folgen sollten und wir es dann verstehen würden. meinte Tia. Doch waren sie nicht gerade jetzt allein? Nach langer Zeit nun mal wieder nur zu zweit? So wie ganz zu Beginn ihrer Reise? Minato grübelte weiter über das Rätsel Zeratuls und so stellte er auch die Frage in den Raum, wie man die Macht der Königin der Klingen noch weiter ausbauen könnte. Tia richtete ihren Blick wieder auf die See und stützte sich erneut auf die Brüstung. Sie dachte nach. Wenn die Asari die ganze Zeit vom Nebel sprechen und der Gefahr, die hinter diesem lauert und ein Nebelchakra nutzen, dann kann man vermutlich diese Macht der Königin der Klingen mit dem Nebelchakra selbst verbinden und so steigern.... grummelte Mamoru plötzlich. Es klang eigentlich plausibel. Warum sollte Zeratul etwas anderes meinen? Ich muss lernen, dass Nebelchakra zu nutzen und dieses mit der Königin der Klingen verbinden. sagte sie nur trocken, als hätte sie dies die ganze Zeit gewusst. Doch eigentlich lag die Antwort schon die gesamte Zeit über auf der Hand, sie war nur zu blind gewesen, es zu sehen.
Das Schiff tauchte in den Nebel ein. Der Nebel war so dicht, dass es schwer war, noch die Hand vor Augen zu sehen, doch machte dies der Yuuki nichts aus. Doch wer solch mich dies lehren? Es müsste ein Asari selbst tun, mir zu erklären, wie das Nebelchakra aufgebaut ist und wie ich dieses finden kann. Weder kenne ich mich damit aus, noch Mamoru. sagte die Yuuki und wandte sich herum zu Minato. Doch sah sie nur seine Umrisse in dem dichten Nebel. Oder es gibt noch eine andere Möglichkeit. Einen anderen Ort vielleicht, den ich nur zusammen mit der Quelle des Bösen erreichen kann. Doch, welch ein Ort sollte dies sein? Die Unterwelt ist damit sicherlich nicht gemeint. sagte sie nachdenklich, ehe sie plötzlich seufzte. Ich hasse Rätsel. Kann man sich nicht lieber klar und deutlich ausdrücken? Der Masamori ist genau so ein Rätsel-Sprecher und auch du hast diese Art manchmal an dir. Schrecklich! kam es nur von ihr und man merkte ihr an, dass sie diesen Rätsel getue wirklich nichts abgewinnen konnte.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 15. Jun 2015, 12:57

[align=center]~The truth about the Queen of Blades~[/align]


Das Rätsel des männlichen Asari gestalltete sich als schwierige Herausforderung. Doch am Ende dieser würden die Herrin der Qual ungeahnte Kräfte erwarte. Das Schiff tauchte ein in die Tiefen des Nebels. Es fiel einem schwer die Hand vor Augen zu sehen, weshalb der Uzumaki seine Augen schloss. Sein Gespür für das dämonische Chakra war so stark ausgeprägt das er die Königin der Klingen so erkennen konnte wie als wenn er sie direkt mit seinen Augen ansehen würde. Stück für Stück kamen die beiden hinter das Geheimnis. "Zurück zum Anfang, dort liegt die Antwort verborgen." Kam es aus dem Mund des Kyuubi Jinchuurikis. Es waren mehr Gedanken die er gerade einfach so aussprach , ehe er Tia weiter zuhörte. Sie hatte die Theorie das alles mit dem Nebelchakra zutun hatte, immerhin würde sie erst durch diese die Evolution eingehen. "Etwas Anderes ....was du nur durch mich erreichen kannst?" Ja Minato wiederholte die Worte seiner Königin und mehr und mehr schien er zu verstehen was tatsächlich gesucht wurde. Unterdessen nutzte die Yuuki die Möglichkeit sich über die Rätselsprache einiger Persönlichkeiten, darunter auch der Lord der Zerstörung selbst zu beschweren. Minato grinste. "Nun , ich bin nur auf eine Art direkt." Kam es aus seinem Mund , ehe er sich ruckartig gegen die Akatsuki presste. Er hielt ihren Kopf fest und blickte sie direkt an, sein dämonisches Rot sollte selbst durch den Nebel hindurch zu sehen sein. "Du bist eine Königin. Ich glaube nicht das du zuerst mit dem Nebelchakra umgehen musst um deine wahre Macht zu erhalten, viel eher wird dir deine neue Stärke die Möglichkeit bieten die wahre Form des Nebels zu kontrollieren." Der Uzumaki kam mit seinem Gesicht noch ein Stückchen näher. "Was ist wenn es garkein Ort im wirklichen Sinne ist an den wir gehen müssen......was ist wenn es eine Ebene des Geistes ist, eine Ebene der Macht die man so einfach nicht betreten kann weil sie eben durch natürliche Grenzen verschleiert wird. Das würde symbolisch gesehen der Nebel bedeuten, dass würde es erklären." Der Akatsuki Leader lies vom Kopf der Schwarzhaarigen ab und schnappte sich ihre Hüfte, er zog sie komplett zu sich. "Es gab nur einen Bund der stark genug war...nur eines was selbst das Urböse in unsere Welt zurück geholt hat......" Was meinte Minato nun damit? Er konnte doch nicht etwa DAS meinen!? Oh doch er konnte und er würde es umsetzen. Sagte er nicht er wäre nur auf eine Art wirklich direkt? Ruckartig stieß eine gewaltige Menge an Kyuubi Chakra aus seinem Körper , der Nebel verschwand um das Schiff herum und es war als wenn sie sich selbst in einer Art Nebel/Chakra Kuppel befinden würden. Natürlich konnte das alles einen Sinn haben, oder es war einfach nur eine billige Ausrede des Uzumakis weil er vielleicht "Druck" ausgleichen musste? Die Klaue des Kyuubi Jinchuurikis schnellte nach Vorne und öffnete den Mantel der Yuuki. Hier auf hoher See war es zwar noch relativ kühl, aber gleich schon würde das kaum noch eine Rolle spielen. Der mächtigste der Neun unterdessen grub seine Schnauze zwischen seine Pfoten.....jetzt wirklich zu schlafen war wohl eine weise Entscheidung.
Der Akatsuki Leader lies die winterliche Kleidung der Yuuki zu Boden sinken. Ein leichter Funke von Wahnsinn lag in seinen Augen und er strahlte eine so enorme Bosheit aus das man daran ersticken könnte. Minato kam näher presste seine Lippen auf die der Königin der Klingen. Er küsste sie , doch war der Blonde ebenfalls nicht für seine Zurückhaltung und vorsicht bekannt. Er drückte seine warme Zunge, direkt in ihren feuchten Mundraum und spielte mit der seines Gegenübers. Der Kuss hielt eine ganze Weile an, er war wild und innig. Während dessen nutzte Minato seine Klauen um weiter die Hände der Yuuki festzuhalten. Während sich Kyuubi Chakra von seinem Hinterleib aus in Bewegugn setzte und sich schlängelnd in das Höschen der Dame bewegte. Das dünne Stückchen Stoff bot also nun wirklich keinen Schutz und von Außen konnte man deutlich die Bewegung des Kyuubi Chakra Schweifes erkennen , wie er über die Scheide der jungen Frau langsam drüber glitt , dabei ihre Schamlippen etwas nach Außen drückte. Erst jetzt löste sich der Uzumaki von seiner Königin. "Ich habe eine Idee...und ich bin mir sehr sicher dir wird es genauso gefallen wie mir...doch das erfordert einiges an Arbeit. Die Wahrheit der Königin der Klingen ist ihre Geburtsstunde, der Ursprung also." Minato kam wieder näher und leckte über den Hals der Akatsuki Dame. Seine Klauen verliesen ihre Hände und er strich mit diesen über die Haut der Yuuki. Er blieb erst bei ihrer Oberweite stehen , ehe er kräftig die Brüste die noch von Stoff verdeckt waren zusammen knetete. "Keine königliche Macht der Welt hat in erhabener Position begonnen......zurück zum Ursprung..." Murmelte Minato der völlig von seinem Vorhaben überzeugt zu sein schien, ging es hier wirklich noch um die Entfesslung neuer Kräfte? Das blieb abzuwarten. Doch wie Tia es so schön gesagt hatte, der Weg des Uzumakis war schon immer "anderst". Minato lies es sich nun nicht länger nehmen, eine seiner Klauen griff hinter den Rücken der Yuuki und löste ihren BH so, dieser fiel dem Uzumaki entgegen und die prallen Brüste Tias würden zum Vorschein kommen. Schnell war das Stück Stoff entfernt und nach Hinten geworfen. Minato selbst lies das Kyuubi Chakra nun auch ihr Höschen ausziehen woraufhin Tia wenig später komplett nackt war. Minato wirkte fast schon bessessen und gierig starrte er auf den Körper seiner Königin. Den umstehenden Menschen die auf dem Schiff versuchten ihrer normalen Tätigkeit nachzugehen fiel das Ganze natürlich auf. Minato selbst nutzte sein Chakra um sich seiner Hose zu entledigen. Ehe das Chakra dafür sorgte das er Tia leicht von den Füßen stoßen würde. Die Königin der Klingen, Herrin der Qual all ihre erhabenen Titel vielleicht war diese neue Macht etwas was noch viel viel tiefer wucherte und dahin würde der Jinchuuriki seine Frau treiben. Daher tat Minato etwas was er sonst nicht machte er zwang ihr etwas auf. Die Lust nach oben zu treiben, eine innere Trance zu erschaffen das war das Ziel des Ganzen. So drückte der Uzumaki sein aus seiner herunter gelassenen Hose heraus gesprungenes Glied fest gegen den Körper der Yuuki. Durch den kleinen Positionswechsel durch das Kyuubi Chakra presste er es direkt gegen die Lippen der Schwarzhaarigen. Während das Kyuubi Chakra von Hinten zwischen ihren Beinen weiter entlang rieb. Minato hatte etwas diabolisches vor , doch er wusste das würde sie zum Erfolg führen....oder zumindest zu etwas Anderen...

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 15. Jun 2015, 22:18

Gemeinsam schienen sie langsam hinter des Rätsels Lösung zu kommen, doch die Yuuki fand definitiv kein Gefallen am rätseln. Der Uzumaki grinste bei ihren Worten lediglich und meinte, dass er nur auf eine Art direkt wäre. Stirnrunzelnd sah sie ihn an, auch wenn sie ihn durch den Nebel kaum ausmachen konnte, das dämonische Rot seiner Augen stieß hervor. Ebenso wie er selbst sich im nächsten Moment vor bewegte und den Kopf der Yuuki fest hielt. Sie sah direkt in seine Augen, während er sprach und dabei noch näher kam. Seine Worte klangen logisch aber doch warfen sie noch mehr Fragen auf. Ihr Kopf kam wieder frei, doch stattdessen wurde ihre Hüfte gepackt und ihr dünner Körper dichter an den des Uzumakis gezogen. Tia schmunzelte bei seinen Worten. Versuchen wir hier überhaupt noch hinter das Geheimnis zu kommen, oder wird das nur noch als Ausrede genutzt? fragte sie amüsiert und sie verstand sehr wohl, worauf der Blonde hinaus wollte. Das war auch nicht wirklich misszuverstehen. Eine gewaltige Menge von Kyuubi-Chakra wurde ausgestoßen und die zwei befanden sich wenig später in einer Art Nebel-Chakra Kuppel. So waren sie jedoch vor Blicken von außerhalb geschützt. Also war Tias Vermutung wohl tatsächlich gar nicht so falsch. Mit einer gekonnten Bewegung hatte der Uzumaki den Mantel von Tia geöffnet. Die Kühle kümmerte die Yuuki nicht. Sie kannte Schlimmeres und von ein bisschen Wind würde sie sich nicht unter kriegen lassen. Ihr Mantel sank zu Boden und gab so die Gewandung der Qual frei. Kurz darauf spürte Tia die Lippen des Uzumakis auf den ihren. Es war eine Weile her, dass sie einander küssten und so erwiderte sie diese Nähe und gewährte seiner Zunge Zugang in ihren Mundraum, während ihre eigene Zunge die seine empfing. Doch sie spürte, wie ihre Hände festgehalten wurden. Das war etwas Neues und Tia wusste nicht recht, was sie dazu sagen sollte. Abgesehen davon, dass sie momentan wohl eh nicht hätte sprechen können. Kyuubi Chakra löste sich aus dem Hinterleib des Blonden und führten ihre Bewegung nach vorne, direkt in Richtung Intimbereich der Yuuki.
Der Schweif wurde unter ihr Höschen geführt und man konnte von außen deutlich sehen, wie er über ihre Scheide glitt. Doch Tia sah es nicht nur, sie spürte es auch. Es war bereits ein Weilchen her, dass sie sich der Lust der Körper hingegeben hatten. So entglitt ihr ein Stöhnen, ehe sich Minato von ihr löste und eine Idee verkündete. Er leckte über ihren Hals und Tia gab diesen willig frei, sodass er besser an diesen heran kam. Ihre Hände wurden los gelassen und die Klauen des Uzumakis wanderten über ihre Haut und blieben an ihrer Brust hängen, um sie zu kneten und von dem Stoff zu befreien. Doch seine nächsten Worte beunruhigten sie. Was meinst du damit? fragte sie direkt nach. Ihr Oberteil wurde geöffnet und segelte dem Blonde entgegen, sodass ihre Brüste frei kamen. Auch ihr Höschen wurde durch das Kyuubichakra entfernt, sodass Tia wenig später komplett nackt war. Doch machte der Mutter dies nichts aus. Lediglich sein gieriger, leicht besessener Blick machte sie unruhig. Minato entledigte sich seiner restlichen Kleidung, die allerdings nur aus einer Hose bestand. Durch das dämonische Chakra des Uzumakis verlor Tia plötzlich den Halt auf ihren Füßen und fiel zu Boden. Sein steifes Glied befand sich direkt vor ihrem Gesicht. Das Chakra rieb wieder von hinten zwischen ihren Beinen. Erneut kam ein Stöhnen über ihre Lippen, ehe just in dem Moment der Blonde sein Glied direkt gegen ihre Lippen presste. Durch den leicht geöffneten Mund der Herrin der Qual glitt sein Penis direkt in eben diesen hinein. Fragend sah sie zu Minato empor. Sie wollte ihn fragen, was das sollte, doch sie konnte nicht. Ihr Mund war wortwörtlich gestopft. Sie nahm jedoch die Hände vor und legte sie auf die Oberschenkel des Blonden, während sie nach oben blickte. Doch die Berührung an ihrem Unterleib genoss sie dennoch. So führte sie langsam ihre Zunge und leckte über das Glied in ihrem Mundraum. Doch so richtig Kontrolle über das, was nun geschehen würde, hatte sie nicht. Es gefiel ihr nicht, sie wusste nicht, was Minato vor hatte und sie fürchtete, dass es nichts Gutes war. Hatte das hier überhaupt noch etwas mit dem Rätsel Zeratuls zu tun?
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 15. Jun 2015, 23:06

[align=center]~This has to do with it! Really!~[/align]


Man konnte viel von dem Uzumaki behaupten, manche hielten ihn für eine Bestie. Andere wiederrum einfach für verrückt , absolut wahnsinig. Doch die die den Kyuubi Jinchuuriki besser kannten, wussten das er nichts ohne Grund tat. Schon seit einigen Jahren verfolgte der Hakaishin einen ganz speziellen Weg. Er hatte viele Dinge voraus geahnt und schien einem höheren Sinn, einer ebenso höheren Aufgabe zu folgen. Um diese zu erfüllen musste seine Königin eine neue Stufe ihrer Evolution erreichen. Eine Macht erlangen von der die wenigsten auch nur träumen konnten und noch viel weniger jemals in den Genuss dieser Stärke kommen würden. Die Königin der Klingen war von ihrem Feind gefürchtet besaß sie als einzige eine mögliche Waffe gegen den Feind der sich genauso im Nebel verborgen hielt wie der Ursprung der neuen Macht der Yuuki. Gemeinsam versuchten die beiden Akatsuki das Rätsel welches Zeratul ihnen auferlegt hatte zu lösen und Stück für Stück kamen sie hinter das Geheimnis des Nebels. Minato schien daraufhin seinen ganz eigenen Plan zu haben wie dieser mysteriöse Zugang zum Nebel geöffnet werden könnte. Oder wurde der Kyuubi Jinchuuriki vielleicht zum ersten Mal rein von der Lust des Fleisches übermannt? Nein das konnte nicht sein Minato und Tia hatten den Weg der Menschlichkeit hinter sich gelassen. Doch das was sie geminsam teilten war genauso wenig menschlich , also war es vielleicht eine dämonische Gier? Ganz genau konnte man es nicht sagen.
Minato nahm sowohl seine Klauen als auch die Macht Kuramas zur Hilfe um beide Akatsukis von dem überflüssigen Stoff zu entfernen. Er zögerte nicht und berührte den Körper der Yuuki. Natürlich fragte sich die Yuuki was ihr Macher vor hatte , doch dieser hüllte sich ersteinmal in Schweigen. Bearbeitete von Hinten die Scheide seiner Königin mithilfe des Kyuubi Chakras und lies sein Glied zwischen ihren Lippen hindurch gleiten. Dort wurde der Penis von der Zunge der Herrin der Qual umspielt. Minato sah ihr an das sie die Berührung sichtlich zu genießen schien und auch ihre Fertigkeiten mit der Zunge konnten sich sehen lassen. Auch vom mächtigsten der neun Hüter war ein Stöhnen zu hören, ehe er seinen Schaft kräftiger in ihren Mundraum presste. Ruckartig wurde der Kopf der Yuuki gepackt , dass Minato kräftiger in ihren Mund hinein stoßen konnte. "Es ist einfach. Du musst zurück zum Anfang um dich weiter zu entwickeln ...und der Anfang aller Dinge ist das was wir sind Tiere für die nur einfache Triebe zählen....." So genau würde man sicher nicht aus diesen Worten schlau werden, doch so war Minato eben und anhand seines teuflischen Blicks konnte man bereits erahnen das er so einiges vor hatte. Er würde hierzu selbst seine eigenen Verhaltensweisen etwas über Bord werfen müssen , doch alles zum Wohl seiner Königin und er würde ihre Königlichkeit gegen sie einsetzen. Das dämonische Chakra des Hakaishin würde Einfluss auf die Yuuki nehmen, er verstärkte die Anziehungskraft die von ihm ausging , auch wenn das wohl nicht nötig sein dürfte, so wollte der Uzumaki doch einen ganz bestimmten Effekt erzielen. Je stärker die Lust wurde , desto wahrscheinlicher war ihr Erfolg in dieser Sache. Der Schweif aus Kyuubi Chakra presste sich plötzlich zwischen den Schamlippen der Yuuki hindurch und drang so direkt in das Innere der jungen Frau ein. Mehrmals stieß der Schweif zu. Ehe Minato den Kopf des Mädchens fest hielt. "Trink." Trocken kam ein klarer fast schon Befehl von ihm der mit einem genauso herrschenden Unterton ausgesprochen wurde wie sonst nur ein Macher Befehl. Und allein die Erinnerung an diesen hätte sicherlich einen Effekt auf die junge Frau. Minato entlud sich vollständig im Mundraum der Yuuki und hatte eine klare Anweisung gegeben was mit seiner heißen Körperflüssigkeit geschehen sollte. Vorsichtig zog er sein Glied aus dem Mund der Herrin der Qual heraus. Der Chakraschweif penetrierte das Mädchen weiter ehe zwei weitere Schweife dazu kamen und ihre Position wieder begradigten. Von unten konnte der Schweif nun weiter tief in sie eindringen. Minato kam näher und ein Mann der nahezu unbegrenzte Ausauer Resourcen und eine erhöhte Lebenskraft besaß war so schnell nicht am Ende, dass wusste Tia auch doch sein Vorhaben schien absolut bösartig zu sein. War dies wirklich der einzige Weg? "Du bist meine Königin, doch um noch mehr zu werden ....um deine Evolution zu einer Göttin abzuschließen muss ich dich an einen Ort treiben an dem du noch nie zuvor gewesen bist. Denn deine neue Macht ist wie ein weit entferntes Ufer das von keinem König und keiner Königin so einfach erreicht werden kann." Erklärte Minato und so langsam konnte Tia vermutlich verstehen was er vor hatte. Er würde sie gebrauchen nach allen regeln der Kunst , sie mussten sich Beide auf die tiefste Ebene der Lust begeben den innersten Trieb vollkommen ausleben , vergessen was sie sind, was sie waren um dann etwas neues zu empfangen. Der Chakraschweif drückte sich nun kräftig in die Scheide der Yukki währen die Klaue des Uzumakis näher kam und er mit seinen Fingern den Klitoris der Königin der Klingen bearbeitete. Minato verstärkte die Wirkung seines dämonischen Chakras nocheinmal. Die Anziehungskraft zu ihm hin sollte schlimmer sein als jeder Hunger den man sich vorstellen konnte. Das allein würde jedoch nicht ausreichen, er musste ihren Körper zu noch so viel mehr treiben. Minato hielt ein Fingerzeichen und nutzte so das "Kage Bunshin no Jutsu". Er erschuf vier Doppelgänger die die Yuuki wenig später umkreist hätten. Da sie ein absolutes Ebenbild des Originals waren , waren sie ebenfalls von dämonischem Chakra durchtränkt was den anziehenden Effekt weiter verstärken sollte. Die Doppelgänger kamen näher und pressten ihre Glieder auf die nackte Haut der Yuuki. Die Schwänze berührten ihren Bauch, ihre Hüfte genauso wie den üppigen Vorbau der Herrin der Qual. Minato streckte seine Hände aus und würde über die Nippel der Yuuki fahren während der Schweif sie weiter von unten penetrierte. "Nun wie fühlst du dich?" Fragte er und wollte er das tatsächlich hören? Die Augen des Uzumakis hatten sich verfinstert es war wie eine Art Spiel , eine Rolle in die er seine Königin zwingen wollte. "Schließ deine Augen , fühle das Chakra wie tief in dein Inneres vordringt, wie es deine Scheide weitet ....." Dabei berührten die Glieder der Uzumaki Bunshins weiter ihren Körper. Ihren Verstand auszuschalten , ihre Logik hinten anzustellen das war das erste Ziel des Hakaishins. Das Kyuubi Chakra in ihrem Unterleib stoppte plötzlich und zwei weitere Schweife zogen die Yuuki nach Hinten zur Brüstung , dort wurde sie abgesetzt und der Schweif aus ihrer Scheide gezogen. Sie wurde an Ort und Stelle nur soweit gehalten das sie nicht herunter fallen könnte, ansonsten hatte sie "Handlungsfreiheit". Minato kam eher absolut diabolisch war sein Gesichtsausdruck. Er stellte sich direkt vor die Yuuki und kam ihrem Ohr gefährlich Nahe. Er streckte seine Zunge heraus und leckte über die Ohrspitze seiner Königin , ehe er ihr verführerische Worte ins Ohr hauchen würde. Egal wie sehr sie noch dagegen ankämpfte und er war sich sicher die Königin der Klingen war nicht leicht zu brechen so wussste er das alles nun einen Effekt auf sie haben würde, jede Berührung , jeder Impuls. "Stell es dir vor, wie sie dich Alle weiter berühren , deinen Körper erkunden...überall und dann all die dämonische Stärke genutzt wird und ich meinen Penis in dich ramme." Ja Minato wählte bewusst Worte die er sonst nicht gebrauchte, nur so konnte er Tia auch das Gefühl vermitteln das sie Beide gerade nicht sie sein durften, es war fast so als würde Tia von einer anderen Macht "geschändet" werden. Genau das wurde auch benötigt werden, dass ihr Widerstand sich in williges mitmachen wandeln würde. "Schau her..." Hauchte er ihr weiterhin zu, während zwei der Bunshins ihre Schwänze in der Hand hielten und sich selbst einen runter holten. Minato führte nun seine Klaue zu der Hand der Yuuki , er schnappte diese und führte sie hinunter zu seinem eigenen Schaft. Sie sollte in ihrer Vorstellung die Härte dieses Körperteils spüren und sich noch mehr auf das Gefühl konzentrieren. Minato wusste das er alles überflügeln müsste was sie bisher gemeinsam erlebt hatten. Er musste alle Grenzen überqueren und er würde es tun. Ein weiterer Bunshin kam dazu , auch er holte sich einen runter , doch wesentlich schneller als die beiden Anderen. "Fühl was dein Körper begehrt , fühle die Härte ...das Pulsieren und wie es dann heiß in dich schießt." Kam es erneut vom Original während der dritte Bunshin zum Orgasmus kam und sein heißes Sperma gegen den Körper der Königin der Klingen spritzte alles um ihre Fantasie Reise weiter anzuheitzen. Minato zog unterdessen kurz an den Nippeln der Yuuki , wollte ihre Erlebnisfahrt weiter verstärken. Von dort aus würde Minato die Yuuki nun umdrehen, er presste ihre nackten Brüste gegen das Holz vor ihr und spreizte ihre Schenkel auseinander. "Du genießt es ....dann zeigt uns wie sehr .....erinner dich, dass wir Alle zusehen...fühle jeden Blick" Minato streckte eine Hand aus und fuhr mit seiner Hand kurz über den Po der Yuuki , ja sie sollte etwas von sich pres geben. Was hatte der offensichtlich nun völlig wahnsinnige Jinchuuriki noch vor. Die Yuuki würde schon bald erfahren zu was der Hakaishin alles im Stande war.
Ob der Weg des Kyuubi Jinchuurikis tatsächlich funktionieren würde? Doch niemals hatte Minato seine Königing fehlgeleitet , vielleicht musste sie ihm einfach auch hier vertrauen.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Di 16. Jun 2015, 19:15

Minato fing an, mit Tias Körper das zu tun, was er beliebte. Das war keine Handlung, die zwischen diesen beiden Wesen so üblich war. Normalerweise behandelten sie sich auf Augenhöhe. Gleichwertig und gleich machtvoll. Doch dieses Mal schien Minato einen anderen Plan zu haben. Und so wurde die Königin der Klingen in eine beinahe erniedrigende Position gebracht, welche dieser gar nicht schmeckte. Doch konnte sie sich für den Moment auch nicht wirklich dagegen wehren und stellte lediglich Fragen und eben diese konnte man auch aus ihrem Gesicht ablesen.
Tia verstand das Vorhaben des Mannes nicht, doch durch eine blöde Bewegung ihrerseits wurde sein Penis in ihrem Mundraum versenkt. Eine ungewohnte Haltung zwischen den beiden und bisher so auch von Tia nicht ausgeübt. Doch wirklich dagegen wehren konnte sie sich nicht und so nutzt sie ein wenig ihre Zunge, allerdings hatte sie wenig Übung, was solche Dinge anging. Schließlich war Minato eins der erste, mit dem sie den körperlichen Bund einging. Er nahm ihr damals ihre Jungfräulichkeit. Doch damit schenkte er ihr sehr viel mehr. Aber allein der Gedanke sorgte nicht dafür, dass Tia diese neue Position gefiel. Plötzlich wurde ihr Kopf gepackt. Sie fühlte sich ausgeliefert, während sein Glied kräftiger in ihren Mundraum stieß. Sie konnte sich nicht wehren, doch drückten ihre Hände kräftiger gegen seine Oberschenkel. Allerdings wohl nicht kräftig genug. Denn die Berührungen an ihrem Intimbereich hinterließen ihre Spuren und erregten sie, dass konnte sie nicht bestreiten und durch das kräftige zustoßen in ihrem Mundraum war sie ebenso noch auf etwas anderes konzentriert, als ihre komplette Kraft auf ihre Hände und den Druck mit diesen zu bündeln. Abgesehen davon hätte dies vermutlich trotzdem nicht gereicht, denn der Uzumaki war dennoch stärker als sie selbst in seiner jetzigen Form. Er versuchte ihr zu erklären, was er vor hatte. Doch konnte Tia seine Worte kaum verstehen, zumindest nicht den Sinn dahinter. Und so blickte sie nur fragend zu ihm hinauf, während sein Glied weiter zwischen ihren Lippen hindurch geschoben wurde. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass er sie in eine solch niedere Position bringen wollte. Sie konnte sich das so wenig vorstellen, dass sie nicht einmal auf den Gedanken kam, dass dies der Sinn hinter seinen Worten sein könnte. Plötzlich schob sich ein Schweif zwischen ihren Schamlippen hindurch und drang so direkt in sie hinein. Sie wollte stöhnen, doch stattdessen kam nur ein gurgelndes Geräusch aus ihrer Kehle. Sie spürte die Anziehung zu ihrem Macher. Sie begehrte ihn, mehr als sonst. Tia konnte sich nicht denken, woran das lag und führte es lediglich darauf zurück, dass sie schon längere Zeit keine Zweisamkeit geteilt hatten. Doch diese Position... egal wie sehr Tia sich die Vereinigung mit dem Mann wünschte, sie konnte keinen Gefallen daran finden. Die Stöße wurden kräftiger und ein klares Wort kam aus dem Mund des Blonden. Beinahe wie ein Befehl. Die Yuuki konnte sich nicht wehren. Ihr Kopf wurde fest gehalten und an seinen Schaft gepresst. Das eine, trocken gesprochene Wort klang beinahe wie ein Macherbefehl und für den Bruchteil einer Sekunde wurde Tia von genau diesem "Zwang" erfüllt, nur weil sie dachte, es wäre ein Macherbefehl. Heißes Sperma schoss direkt in ihren Mundraum. Sie schluckte und es lief ihre Kehle hinab. Doch musste sie mehrmals schlucken, ehe das Glied ihren Mund wieder verließ. Die Königin der Klingen japste nach Atem und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund um so Reste des Spermas, welches sich in ihren Mundwinkeln gesammelt hatte, fort zu wischen. Doch wurde ihre Vagina weiterhin penetriert und so blieb der Atem Tias schnell und heftig, während sie wieder "aufgehoben" wurde, von zwei weiteren Schweifen. Ein Stöhnen kam über ihre Lippen, als der Schweif in ihrer Scheide nun noch tiefer in sie eindrang. Minato kam näher und Tia blickte ihn direkt an. Fragen und ein Hauch von Vorwurf lagen in ihrem Blick. Sie verstand es noch immer nicht. Was hatte der Uzumaki vor? Was sollte das Ganze? Wie konnte er es überhaupt wagen, sie so zu benutzen? So mit ihrem Körper und ihren Gefühlen und dieser... Abhängigkeit zu spielen? Sie wurde aus seinen Worten einfach nicht schlau und konnte sich nicht vorstellen, dass diese Erniedrigung wirklich so beabsichtigt war. Vielleicht war es wirklich nur ein Versehen gewesen? Doch der Wahnsinn in den Augen des Mannes sagte etwas anderes. Du kannst mich nicht einfach wie irgendein niederes Wesen behandeln.... sprach sie keuchend, ehe ihre Worte abbrachen und in ein Stöhnen übergingen, als sich der Chakraschweif noch kräftiger in sie hinein drückte. Die Finger des Mannes berührten ihre Klitoris und die Yuuki biss sich auf die Unterlippe. Ihr Körper kribbelte und ihr Herz schlug schneller. Sie fühlte noch immer diese enorme Anziehung. Du kannst.... nicht einfach ... die Macherbindung.... ausnutzen.... stöhnte sie unter Schwierigkeiten hervor. Nein, ihr Wille war nicht gebrochen doch war sie schneller als sie gucken konnte Sklave ihrer eigenen Abhängigkeit und ihrer Gefühle. Oder viel eher: Ihr Körper war ein solcher Sklave. Feuchtigkeit hatte sich längst in ihrem Intimbereich gesammelt und lief ein wenig ihren Oberschenkel entlang. Ihr Körper begehrte den des Uzumakis. Nicht nur dieser Schweif aus Chakra, nein, alles. Doch der Wille der Yuuki war ein Anderer. Sie wollte sich nicht in eine niedere Position begeben. Sie war die Königin der Klingen, die Herrin der Qual und sie würde sich nicht wie irgendein niederes Wesen auf dem Boden krümmen und ihren Gelüsten nachgeben! Das war etwas für schwache Menschen. Tias Finger krallten sich in die Schulter des Uzumakis, während er sie weiter unten rum berüherte. Ihr Kopf war zum Boden gesenkt. Sie konnte kaum stehen, ihre Knie wurden weich. Doch sie musste widerstehen! Sie musste einfach. Sie durfte nicht einbrechen! Sie wollte sich nicht so ergeben. Plötzlich tauchten Schattendoppelgänger des Blonden auf. Vier an der Zahl und sie umkreisten Tia direkt. Das Herz der Frau schien für einen Moment auszusetzen, bei der Anziehung, die sie verspürte. Sie schluckte und blickte zum Original. Hör auf damit... sagte sie noch leise, unter schwerem Atmen. Ihr Körper begann zu Zittern unter der Anziehung und der Erregung. Die Bunshin kamen näher. Nein... kam es nur von ihr. Sie wollte sich nicht in eine solch ausgelieferte Position begeben. Sie wollte ihren Machtstatus nicht aufgeben. Nicht wieder an den Anfang. Das konnte nicht der Weg zum Ziel sein. Das war alles so falsch! Doch natürlich hörten die Doppelgänger nicht auf sie. Stattdessen rieben ihre Penisse über ihren Bauch, ihre Brüste, ihre Hüften. Nein! kam es nun lauter von ihr und sie kniff die Augen zusammen. Sie hörte erneut die Worte des Uzumakis und obwohl sie es nicht wollte fing sie, genau wie er es quasi "verlangte", damit an, sich auf den Schweif in ihrem Inneren zu konzentrieren. Wie er ihr Inneres auseinander trieb und immer und immer tiefer in sie eindrang. Sie keuchte, ehe er plötzlich ganz aus ihr heraus gezogen wurde und sie von zwei Schweifen nach hinten geführt wurde. Direkt zur Brüstung, dort wurde sie abgesetzt und nur noch soweit gehalten, dass sie nicht herunter fiel. Minato kam näher und Tia legte ihre Hände auf seinen Oberkörper. Sie übte leichten Druck aus. Die Worte, die er ihr ins Ohr hauchte sorgten nur dafür, das sie noch feuchter wurde. Ihr Geist langsam einem Nebel wich. Nein... sie wollte das nicht. Sie war eine Königin und man sollte sie gefälligst auch so behandeln! Nicht.... lass das.... sagte sie mit schwächlicher Stimme. Seine Zunge leckte über ihr Ohr und sie biss sich wieder auf die Lippe um dieses Mal nicht zu Stöhnen. Doch war ihr Gesicht bereits von einer Röte geziert. Es gab keine Möglichkeit, ihre Erregung zu verstecken. Sie konnte lediglich ihren Willen weiter verkünden. Doch hörte hier überhaupt jemand auf sie? Er sagte ihr, was sie sich vorstellen sollte. Sie wollte es nicht, doch konnte sie es nicht verhindern. Ich will nicht... kam es leise von ihr ehe sie ihren Blick dorthin wendete, wohin es der Uzumaki wünschte. Zwei der Bunshin holten sich selbst einen runter und kurz darauf spürte Tia diese Härte in ihrer eigenen Hand. Sie schluckte. Sie hatte den Penis des Blonden schon des Öfteren in der Hand gehalten. Doch hatten sie sich da stets auf Augenhöhe befunden. Es war etwas anderes gewesen. Egal wie sehr sie auch wollte, sie konnte nicht anders, als sich darauf zu konzentrieren. Auf dieses harte Gefühl und den Gedanken daran, wie es wäre, wenn diese harten Schwänze in sie eindrangen. Nein... sagte sie mehr zu sich, als zu Minato. Mamoru bekam das Alles natürlich mit, doch versuchte er, sich da raus zu halten. Er wollte sich da nicht einmischen, da er fürchtete, durch Minato sonst sein Leben zu verlieren, wenn er dessen Pläne durchkreuzte. Obwohl Tia es nicht wollte, stellte sie sich vor, wie heißes Sperma in sie geschossen wurde, ganz so, wie Minato es sagte und prompt in diesem Moment spritzte einer der Bunshin seine Ladung direkt auf ihren Körper. Das ist so... erniedrigend... kam es von ihr. Es fiel ihr schwer, an noch etwas anderes zu denken, als den harten Schwanz des Mannes. Dieser zog plötzlich an ihren Nippeln und ein Aufstöhnen entglitt ihr, ehe sie plötzlich wieder herum gedreht wurde und sie grob mit den Brüsten auf das Holz gedrückt wurde. Die Hand des Mannes strich über ihren Po und ihre Schenkel wurden auseinander gepresst. Stell mich nicht wie auf dem Präsentierteller hin! protestierte sie, doch lief ihre eigene Feuchtigkeit ihre Beine hinunter und Minato stellte fest, dass sie es genoss. Nein! protestierte sie. Doch wies der Blonde sie ebenso an, etwas von sich zu zeigen. Die junge Frau atmete schwer. Beinahe wie von selbst wurde ihre Hand hinab geführt und bearbeitete ihre eigene Klitoris. Wieso tu ich das? Nein... nein...! Ich will das nicht! Er muss aufhören! Aber.... schoss es ihr durch den Kopf. Sie stöhnte. Ihre Scheide pulsierte und schien nur noch auf einen der harten Penisse zu warten. Doch der Wille der Königin war ungebrochen. Lediglich ihr Geist vernebelte ihre Sinne und die Macherbindung, ebenso diese enorme Anziehung zu dem Uzumaki, ließen sie Sachen machen, sie sie nicht machen wollte. Ihr Körper war bereits ein Sklave dieser Bindung und tat die Dinge, die der Mann sagte. Nur ihr Geist wollte es nicht.

Wie sollte das Ausnutzen der Macherbindung letztlich dazu führen, dass Tia hinter das Rätsel Zeratuls kam? Tia konnte sich unter all ihren vernebelten Gedanken keinen Reim darauf machen. Es ergab keinen Sinn und sie fing an, dem Uzumaki zu misstrauen. Und trotzdem reagierte ihr Körper von selbst und tat, was er verlangte.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 16. Jun 2015, 20:28

[align=center]~I`m going to break the wheel~[/align]

Es war klar das die neue Position der Yuuki nicht gefiel , doch war es der einzige Weg das sich die Königin der Klingen weiter entwickeln könnte. Minato durfte sie nicht vollständig in seinen Plan einweihen denn dies würde verhindern das sozusagen ihr genetischer Schalter umgelegt wurde. Sie musste diese Gefühle , ihre Zweifel und schließlich den Zusammenbruch vollkommen und als Wahrheit spüren und dazu bediente sich der Hakaishin allen Künsten. Er würde zeigen wozu nur die Quelle des Bösen im Stande war, die Bosheit in seinem tiefsten Inneren an ihr ausleben und sie so an die dunkelsten Orte führen. Dann war es an der Zeit für die Evolution einer Königin. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yokos trieb die Yuuki an den Rand ihrer körperlichen und geistigen Haltung. Noch hielt sie an ihrer Vormachtstellung fest, wollte ihre Position vor nichts und für Niemanden aufgeben und genau dieser Punkt war wichtig für den Uzumaki, denn nur wenn er sie über dies hinaus zwingen würde, würde die Wahrheit klar werden.
So zwang der Lord der Zerstörung die Yuuki seinen Saft zu trinken, zwang sie in die Erniedrigung in eine demütige Haltung. Entblöst und mit gespreizten Beine lag sie mit ihren Brüsten auf der hölzernen Brüstung des Schiffs. Sie wiedersprach den Worten ihres Machers, doch ihr Körper schien selbstständig zu reagieren. Genau wie von dem Hakaishin aufgetragen präsentierte sie sich mehr. Minato grinste und kam näher heran. Auch die Mannschaft des Schiffs konnte dieses Bild sehen, sie versuchten sich auf ihre Arbeit an Deck irgendwie zu konzentrieren, was natürlich bei diesem Anblick kaum möglich war. "Doch genau so möchtest du präsentiert werden." Einer der Bunshins trat neben die Yuuki und kam mit seinen Lippen dicht an ihr Ohr heran. "Zeig uns mehr!" Wieder wie ein Befehl würde das Ganze durch den Verstand der jungen Frau hämmern und es war fast so als wenn Minato die Gedankengänge seiner Königin verstehen konnte. "In der Welt herrscht eine Ordnung. Geschöpfer höherer Abstammung meinen die die laut ihrer Meinung weit weniger wert sind mit ihrer Macht zu überrollen. Ein Rad der Macht , welches rotiert und der der an der Spitze steht hat die völlige Kontrolle. Ein Königin , oder eine Königin ist die Bezeichnung für diese Spitze. Doch ich werde dieses Rad nicht verändern ...also dich nicht deine Position einfach nur berauben ....nein ich werde das Rad zerstören...." Harte Worte deren Bedeutung die Yuuki schon bald am eigenen Leib spüren würde. Minato wartete darauf das sie sich selbst noch mehr in Szene setzte und dabei würde er ihr ein wenig zur Hand gehen. Er schnappte sich die freie Hand der Herrin der Qual und führte sie nach Hinten direkt zu seinem Schaft. Er lies ihre Hand über seinen pulsierenden Schwanz gleiten ehe er die Hand der Schwarzhaarigen wieder los lies. "Stell dir vor , dass deine Hand diese Härte hat.....pulsierend und mächtig ...sag wo du diese Macht haben möchtest, zeig es." Erneut Befehle , die dieses Mal von Minato selbst ausgesprochen worden waren, ehe der Bunshin an ihrer Seite wieder näher kam. "Es ist nicht die Macherbindung, es wurde kein Befehl ausgesprochen....du willst es, du verlangst es." Hauchte er ihr zu. Der Blonde wartete darauf das die Yuuki wohl ihre eigenen Finger in ihre Vagina stecken würde. Sollte das der Fall sein würde der Bunshin zur ihrer Rechten erneut an ihren Nippeln ziehen. "Du möchtest mehr bearbeitet werden." Trockene Worte und dennoch wählte sie der Hakaishin so das sie wie tausend Dolch Stiche ins Herz waren. "Gestehe." Ein einziges Wort , mit so großer Bedeutung. Ja ein Geständnis von einer Königin die sonst vor allen Regeln erhaben war. Der Bunshin kam näher und er nutzte eine vulgäre Sprache, die sonst nicht zu dem Lord der Zerstörung passte, doch war dies ein wichtiges Mittel zum Zweck. "Du willst meinen Schwanz in dir...öffne dich!" Minato würde auf ein Zeichen warten ehe er ruckartig sein Glied komplett in ihr versenken würde. Ohne lange zu warten stieß er kräftig in die Scheide der Yuuki hinein. Ein zweiter Bunshin gesellte sich ebenfalls zur Seite und das Original sorgte dafür das Tia erneut hochgehoben wurde. Ihr Po presste sich nun gegen seinen Bauch währen er von unten hart in sie eindringen konnte. Der Uzumaki drehte sie um und sorgte so dafür das sie eine gute Sicht auf die Bunshins hatte. Sie kamen näher und drückten ihre Schwänze gegen den Körper der Yuuki. Beiden kneteten die Brüste der Herrin der Qual. "Streck deine Zunge heraus!" Kam es wieder mit diesem absolut herrschenden Unterton und ja er würde den Willen der mächtigen Königin brechen. Inneren war es für Minato wohl nicht weniger schlimm wie für Tia, ein solches Verhalten.....aber es musste getan werden. Nur so könnte er sie retten, vor dem Einfluss ihres wahren Feindes. Die Anziehung auf den Uzumaki hin würde erneut verstärkt werden, auch wenn dies kaum noch möglich war. Sollte Tia dem "Wunsch" des Akatsuki Leaders nachkommen würde der Bunshin Minato sein Glied gegen die Zunge der Yuuki drücken. "Leckt..." Erneut herrschende Worte. Der andere Bunshin schnappte sich unterdessen die Hände der Yuuki. "Du hast so willig mit dir selbst gespielt, das kannst du noch mehr." Meinte der Bunshin ehe er ihre Hände direkt zu ihrer Oberweite führte. Dort sollten diese ersteinmal verweilen. Minato selbst stieß die ganze Zeit weiter hart in ihr Inneren hinein und stöhnte dabei. Der eine Bunshin an dessen Penis Tia wohl leckte würde dann sein Glied erneut in ihren Mundraum schieben. "Lutsch ihn weiter. Saug richtig an diesem Penis." Ein klarer Befehl erneut auf Seiten von Team Uzumaki. Immer härter und härter würde der Lord der Zerstörung sowohl in ihren Mund, als auch in ihre Scheide eindringen. Der Bunshin der nicht mit Stöhnen beschäftigt war nutzte den Moment. "Du willst wie der heiße Saft aus diesen zwei Schwänzen direkt in dich spritzt. Wie es heiß deine Kehle hinunter läuft und sich komplett in deinem Körper verteilt. Deine Scheide trieft und sehnt sich danach befüllt zu werden." Hauchte er der Königin zu, kurz darauf zog der Bunshin sein Glied aus ihrem Mund und gab ihr so die Möglichkeit zu sprechen. Die herrschenden Worte die ganze Zeit über und die Verstärkung des dämonischen Chakras und dessen Konzentration würden sicherlich ihren Tribut fordern. Sollte Tia ihren Wunsch äußern würde der Penis des Bunshins erneut in ihrem Mund versenkt und wenig später schoss das Sperma aus den Gliedern des Uzumakis heraus direkt in Ihr Inneres. Minato keuchte dabei währen der Bunshin der den Mundraum der Yuuki bearbeitet hatte verpuffte. Der Lord der Zerstörung zog sein Glied aus der Scheide der Yuuki heraus und er drehte sie durch seine dämonischen Chakraschweife wieder zu sich. Er lies sie auf die Knie sinken. "Das genügt dir doch noch nicht? Und auch ich bin noch nicht zufrieden." Der noch immer harte Schaft des ehemaligen Konoha Shinobis wurde der Yuuki entgegen gehalten und war unklar wie sie jetzt darauf reagieren würde. Einen Moment verweilte der Uzumaki so und wartete auf eine kurze Reaktion seiner Königin , ehe er teuflisch grinste. "Nun ist es an der Zeit. Entfessle die Macht der Königin der Klingen.....und dann treibe ich dich über die Grenzen hinaus......ich werde dich gebrauchen...wie mir es beliebt und du sehnst dich danach missbraucht zu werden. Der Schutzpanzer deiner Macht wird an deinen Brüsten und deinen unteren Intimzonen nicht benötigt entblöse diese Teile deines Körpers weiterhin." Kam es entschlossen von dem Hakaishin, der Bunshin hinter der Yuuki gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Ehe er ihren Arm packte und sein dämonisches Chakra ihren Körper erfüllte. Er wollte dafür sorgen das Tia genug Macht besaß die Kräfte der Königin der Klingen so lange zu halten bis sie ihr Ziel erreicht hatten und genauso wollte er das durch sein Chakra ihr Inneres Kopf stehen würde, mehr und mehr würde sie der Lust verfallen. Nun wartet Minato darauf das sie ihre Verwandlung vollziehen würde. Die Kuppel aus Nebel und Chakra verhinderte weitere Auswirkungen ihrer Macht. Der Jinchuuriki deutete unterdessen auf eine Kiste unweit weg. "Setzt dich dort hin. Spreiz deine Beine und steck deine Finger in dich. Stell dir vor wie ich meine dämonische Macht gebrauche und etwas so gewaltiges in dich schiebe das es dich komplett ausfüllt." Minato streckte dabei seinen Finger aus , er würde also sollte Tia sich setzen unweit vor ihr stehen. Seinen Finger würde er über ihre Lippen führen und dann diesen in ihren Mund schieben, kurz über ihre Zunge fahren und sie weiter in diesem Spiel des Verfalls anheizen.
Minato hatte einen Plan und er würde über alle Grenzen gehen um die Sicherheit seiner Königin in der Zukunft zu gewährleisten.

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Tia Yuuki » Do 18. Jun 2015, 18:07

Die Königin sollte den Fall erleben. Den Fall ihrer Stellung, ihrer Würde und ihrer Machtpräsenz. Sie sollte wie ein Tier ihren Trieben erlegen sein und diesen folgen. Und so auch ihrem einzig wahren Macher folgen. Seine Worte sollten ihr Gesetz sein. Sodass sich die einstige Königin der Klingen sprichtwörtlich am Boden befand. Sie hörte seine Worte, nicht gesprochen als Befehl, und doch übten sie einen eben solchen Einfluss auf sie aus. Sie wollte nicht gehorchen. Ihre Gedanken weigerten sich gegen ihn. Doch ihr Körper tat, wonach verlangt wurde. Willig, ergeben und demütig. Doch was war mit Tia? Noch immer wehrte ihr Geist sich und ihre Gedanken versuchten gegen den Einfluss anzukämpfen. Sie wollte ihre Position nicht aufgeben. Sie war eine Königin! Und man musste sie gefälligst auch so behandeln! Auch ein Minato Uzumaki hatte das zu tun. Erst recht dieser! Er musste wissen wo ihr Platz auf dieser verdorbenen Erde war, und dieser war bestimmt nicht ihren Gelüsten erliegend, ihn erwartend und nackt vor ihm. Natürlich waren sie schon dem Bund des körperlichen eingegangen und das war es auch nicht, woran sich die Yuuki störte. Jedoch waren sie die letzten Male auf einer Augenhöhe gewesen. Gleichwertig und ebenbürtig. Einander schätzend und ehrend. Und nun? Nun sollte sie benutzt werden. Demütig und willig sich präsentieren, wie ein Sklave ihrer selbst. Doch das schlimmste: Ihr Körper tat es.
So spreizte sie die Beine, berührte ihre intimsten Stellen mit ihren eigenen Fingern und gab so einen guten Blick auf eben diese Stellen Preis. So wie Minato es gewünscht hatte. Immer wieder hämmerten Worte der Abwehr und des Widerstandes durch ihren Kopf, doch die Bindung und das Verlangen nach ihrem Macher und dessen Körper, dessen Leib und Blut, sowie andere Körperflüssigkeiten, ließen ihren Körper von selbst agieren. Sie alle sahen die Königin der Klingen. Minato, seine Bunshin und zuletzt die widerwärtigen Menschen von Schiffsmannschaft, die sich an dem Anblick beinahe zu ergötzen schienen, während sie versuchten, ihrer Arbeit nachzugehen. Doch letzteres wirkte eher wie eine billige Ausrede. Während die geiernden Blicke immer wieder über den nackten Körper der Herrin der Qual striffen. Die Blicke waren fast genau so schlimm, als würden sie sie direkt berühren. Doch das taten sie zum Glück nicht. Ob Minato das zulassen würden? Tia wusste es nicht mehr. Minato meinte lediglich, dass sie genau so es wollte, präsentiert zu werden. Nein! spie sie aus. Das ist nicht wahr! fügte sie hinzu, doch als der Bunshin dichter kam und ihr die Worte ins Ohr flüsterte, sah man die Erregung deutlich an ihrer blassen Haut. Wie ein Befehl schienen sich die Worte tief in ihre Gedanken einzubrennen. Die Finger, welche zuvor nach an ihrer Klitoris zugange waren, schoben sich von selbst in sie hinein und vollführten in ihrem Inneren einige Bewegungen. Tia keuchte. Hör auf damit... kam es gedrückt aus ihrem Mund. Doch die nächsten Worte des Uzumakis ließen sie verstummen. Er wollte ihr nicht die Position einfach nur nehmen, er wollte das Rad der Ordnung, an dessen Spitze sie stand, zerstören, sodass sie gleichwertig mit jenen war, die sonst unter ihr standen. Ihre freie Hand wurde gegriffen und nach hinten geführt, sodass sie wenig später seinen harten Penis spürte. Er sorgte dafür, dass ihre Hand darüber glitt und ihr Körper reagierte mit noch mehr Erregung darauf. Es ... reicht jetzt... meinte sie gepresst. Ihre Hand wurde los gelassen, doch ließ sie nicht den Schaft des Mannes los. Sie konnte es nicht. Es war als würde ihre Hand ihr nicht gehorchen. Nein, als würde ihr ganzer Körper ihr nicht gehorchen. Die nächsten Worte des Mannes stellte sie sich ebenso vor, so wie er es sagte. Sie konnte nicht anders. Das alles hatte einen solch enormen Einfluss auf sie, dass sie sich dagegen nur mit Worten wehren konnte. Beinahe mechanisch, ohne ihre eigene Entscheidung, bewegte sich ihre Hand fester in ihr Inneres und sorgte nur für noch mehr Feuchtigkeit und Erregung. Genau hier will ich es .... haben... keuchte sie wie in Trance. Tia hörte ihre eigenen Worte, als wären sie nicht von ihr gesprochen. Nein!! schrie es in ihren Gedanken und noch immer wehrte sich ihr Geist. Der Bunshin rechts neben ihr, zog an ihren Nippeln, erneut keuchte sie. Ihre Nippel waren bereits hart und empfindlich durch die Lust, die ihr Körper empfand. Trockene Worte kamen aus dem Mund des Uzumakis. Sie brannten wie Feuer. Dann sprach er nur ein Wort und dennoch hämmerte es durch ihre Gedankenwelt. Ich.... gestehe.... sprach sie gedrückt. Doch es fiel ihr schwer. Sie befand sich in einer Art "Zwischendimension" wenn man das so nennen konnte. Ihr Körper war willig. Tat was getan werden sollte, und lief beinahe aus und über ihre Lippen kamen die Worte, die ihr Körper nur unterstrich. Doch ihr Geist wehrte sich. Sie wollte das alles nicht und es war, als würde sich die Yuuki selbst zusehen. Minato kam näher. Es kamen Worte über seine Lippen, die er sonst nie nutzte. War das wirklich noch Minato, ihr Macher? Tia konnte es sich kaum vorstellen. Sie zitterte. Wer.... bist du? fragte sie mit zittriger Stimme, während ihre Finger ihre Scheide verließen und sich rechts und links neben der Öffnung platzierten. Zitternd drückte sie diese Öffnung ein wenig auf, sodass man einen noch bessere Blick hätte, doch auch.... . Ruckartig wurde das Glied des Mannes in ihr versenkt. Zusammen mit dem Stoß kam ein Stöhnen über ihre Lippen. Ruckartig riss sie die Hände vor und hielt sich an dem Holz vor ihr fest, während der Penis hart von hinten immer wieder in sie eindrang. Nein.... kam es zwischen dem Stöhnen noch einmal hervor. Ein Zeichen, das ihr Geist noch nicht gebrochen war. Das sich dieser noch immer wehrte. Ein weiterer Bunshin kam und so wurde dafür gesorgt, dass sie leicht angehoben wurde und es eine leichte "Positionskorrektur" gab. Von unten hämmerte das Glied weiter in sie hinein, ehe sie umgedreht wurde und den Blonden direkt ansehen konnte. Das ist alles nur ein Alptraum... kam es von ihr, ehe sie spürte, wie sich erneut Schwänze an ihren Körper drückten. Ihre empfindlichen Brüste wurden geknetet und eine neue Anweisung, die Zunge heraus zu strecken, kam aus dem Mund des Uzumakis. Herrschend und Bestimmend war der Unterton. Zögernd und noch immer zitternd streckte sie die Zunge heraus, um kurz darauf den Penis des Bunshins darauf zu spüren, mit der Anweisung, zu lecken. Sie schüttelte widerwillig den Kopf, doch tat es dann, wie gewünscht. Sodass ihre Zunge über die Eichel und den Schaft fuhr, als wäre es ein Lolli. Plötzlich wurden ihre Hände gepackt und direkt an ihre eigenen Brüste geführt. Sie sollte diese bearbeiten, dass ging klar aus den Worten und der Handlung des Bunshins hervor. Tia tat es, widerwillig, doch sie tat es, während ihre Vagina weiter hart bearbeitet wurde. Der Penis an ihrer Zunge wurde plötzlich in ihren Mundraum geschoben. Die junge Frau keuchte, ehe eine weitere Anweisung kam. Ähäh.... versuchte sie mit vollem Mund zu verneinen, doch ihr Körper tat es trotzdem. Die Anziehung zu dem Uzumaki schien sich nochmals gesteigert zu haben. Ihr Herz pumpte und ihre Scheide pulsierte bei den immerwährenden Stößen. Doch ihr Kopf hatte sich noch nicht ergeben, während ihr Körper wie von selbst willig agierte. Die Stöße in ihre Scheide wurden härter, jedoch auch in ihren Mund und die Yuuki hatte Probleme zu atmen und mit dem großen Gemächt in ihrem Mundraum klar zu kommen, sodass immer wieder gurgelnde Geräusche aus ihrer Kehle drangen. Erbärmlich und erniedrigend, empfand sie diese. Es war ihr unangenehm und sie empfand es als unter ihrer Würde. Die Worte des Bunshins, der nicht mit irgendetwas beschäftigt war, stachen erneut wie tausend Nadelstiche. Sie schluckte, was schwierig war, auf Grund ihrer Mundfüllung, die sich jedoch bei den Worten entfernte. Ja... gab sie als Antwort stöhnend hervor. Nein! versuchte sie sich zu korrigieren, doch ihre Hände kneteten bei all dem weiter ihre Brüste. Doch, nicht aufhören.... stöhnte sie. Es war fast so, als hätte sie plötzlich eine zwiegespaltene Persönlichkeit und war dabei, ihre Sinne zu verlieren. Ihr Mund wurde erneut gestopft und wenig später lief es heiß ihre Kehle hinab. Die Yuuki schluckte, ehe der Bunshin verpuffte und Minato seinen Penis aus ihrer triefenden Scheide zog. Sie wurde mit den Chakraschweifen auf die Knie gezogen und Minato stand geradewegs vor ihr. Sein steifes Glied schien beinahe vor ihrem Gesicht zu schweben. Wie gebannte starrte die Yuuki auf dieses. Seine Worte waren nur noch schwer wahrzunehmen und beinahe wie in Trance streckte sie die Hände nach seinem Penis aus. Sie umfasste mit beiden Händen seinen Schaft und ließ plötzlich die Eichel in ihren Mundraum gleiten. Willig und ergeben war ihre Pose. Doch ihr Kopf sagte etwas ganz anderes. Nein! Es muss aufhören! Er benutzt mich! Er hat mich verhext! Das ist nur seine verdammte Macht! Das ist nicht Minato! hämmerte es durch ihren Kopf und Tia löste sich wieder von seinem Penis. Man sah ihr den Konflikt zwischen Kopf und Körper deutlich an und in welchem Zwiespalt sie sich noch immer befand. Plötzlich kam die Anweisung, die Macht der Königin der Klingen zu entfesseln. Doch mit Einschränkungen. Der Bunshin hinter ihr gab ihr plötzlich einen Klaps auf den Po und packte sie am Arm, wodurch sie die Erfüllung durch das dämonische Chakra spürte. Das wird mich vor diesem Einfluss vielleicht retten.... murmelte sie und entfesselte eben diese Macht. Der Panzer umschloss ihren Körper, bis auf Brust und Intimbereich, so wie gewünscht. Tia konnte es selbst kaum verhindern. Doch kaum hatte sie sich gewandelt merkte sie, dass die Erregung nicht weniger geworden war. Die Anziehung war noch immer genau so Präsent. Minato deutete auf eine Kiste und wies sie an, sich dort mit gespreizten Beinen nieder zu setzen und ihre Finger in sich selbst zu stecken mit ganz genau definierten Vorstellungen dabei. Beinahe mechanisch bewegte sich Tia zu der Kiste. Sie setzte sich auf diese und spreizte die Beine weit auseinander, sodass Minato und sein Bunshin, doch auch die Mannschaft des Schiffes, eine gute Sicht auf ihre Vagina hatten, in welche sie kurz darauf ihre Finger gleiten ließ und mehrere harte Stöße vollführte. Sie schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Ich muss.... aufhören.... kam es gepresst von ihr. Sie hob den Kopf und blickte den Uzumaki direkt an. Ich bin die Königin der Klingen.... du.... kannst nicht so mit mir umgehen... du bist nicht Minato und ich.... ich.... weiter kam sie nicht, ehe sie erneut stöhnte, bei ihren eigenen Fingerstößen mit welchen sie natürlich nicht aufhören konnte. Sie wollte mehr von dem Uzumakis. Viel mehr. Doch war es überhaupt Minato? War er nicht vielleicht irgendjemand anderes. Was war, wenn dies die unbekannte Macht war, von der Zeratul gesprochen hatte? Was war, wenn diese Minatos Gestalt bloß angenommen hatte und nun ihren Körper schändete und ihre Anziehung manipullierte. Noch mehr Ablehnung wuchs in der Yuuki. Doch gegen die Anziehung konnte sie dennoch nichts tun und so tat ihr Körper willig, was Minato, oder das Wesen, sagte. Langsam verfiel Tia jedoch einer Art Trance und es fiel ihr immer schwerer, klare Gedanken zu fassen und zu Worten zu formulieren. Aber noch war ihr Wille und ihr Geist nicht gebrochen. Lediglich die Kontrolle über ihren Körper wurde ihr entzogen.

Minato müsse sich wohl noch ein bisschen mehr einfallen lassen, um Tias Geist vollkommen zu brechen, denn so schnell würde sich eine Königin nicht unterkriegen lassen. Oder?
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 18. Jun 2015, 19:23

[align=center]~It comes from an need, and you must create that need~[/align]

Der Lord der Zerstörung hatte einen Plan wie er seiner Königin zu neuer Macht verhelfen konnte. Dieser sah es vor das sie eben genau das nicht mehr war. Sie würde ihre Vormachtstellung verlieren und wiedergeboren werden als so viel mehr. Der Phönix aus der Asche so konnte man sagen. Dazu bediente sich der Uzumaki der einzigen Möglichkeit die ihm in den Sinn kam. Tia Yuuki war zu einer Mutter und Herrin geworden. Zu der eine ganze Armee von Dämonen aufblickte, die an der Seite der Quelle des Bösen für Chaos und die Zukunft unserer Welt stand und jetzt würde sie auf das reduziert was sie tief im Inneren auch immernoch war. Ein Tier, ein Tier welches Triebe besaß die gestillt werden mussten um jeden Preis. Natürlich empfand die Herrin der Qual diese Lösung nicht als ideal, viel eher konnte sie nicht richtig erkennen was genau der Uzumaki eigentlich vor hatte. Doch dies war genau der Punkt. Sie durfte nicht ahnen das es sich um eine List handelte, denn nur so...wenn ihr alles real vorkommen würde konnte sie ihre ganz eigene Evolution durchleben, die nächste Ebene erreichen.
Die Herrin der Qual fing an sich heftiger selbstzubefriedigen , genauso wie es der Hakaishin verlangte. Sie führte Finger in ihr Inneres und stöhnte lustvoll dabei auf. Ihr Geist wollte sich der Macht des Uzumakis jedoch längst nicht beugen. Auch dann nicht als Minato ihr endlich das gewährte nach dem sich ihr Körper schon die ganze Zeit über sehnte. Ein hartes pulsierendes Glied direkt in ihre Scheide hinein. Minato trieb die Racchni Königin bis an ihre körperlichen Grenzen. Doch war die Willensstärke der Yuuki erstaunlich, auch nachdem sie ihre Lust gestanden hatte konnte man den Konflikt in ihrem Inneren deutlich erkennen. Sie versuchte Widerstand gegen diese "Kontrolle" zu leisten. Eine Königin der Klingen sollte nicht beherrscht werden! Doch auch wenn sie sich zur wehr zu setzen versuchte so zeigte ihr Körper doch deutliche Anzeichen dafür das ihr die ganze Prozedur gefiel und mehr und mehr tat sie nurnoch das was der Uzumaki von ihr verlangte. Doch nur ihren Körper zu kontrollieren war nicht sein Ziel. Als schließlich der heiße Saft in ihren Körper spritzte hatte Minato kurzzeitig das Gefühl ihren Geist gebrochen zu haben, doch noch immer wehrte sie sich. Willensstark war die Yuuki eben. Als er um die Macht der Königin der Klingen bat, reagierte Tia auf ihren Macher und hoffte durch ihre volle Stärke aus dem Würgegriff des Uzumakis entfliehen zu können. Sie ahnte nicht das dies die Schlinge nurnoch mehr zuziehen würde. So erschien die Königin der Klingen in voller Pracht, der schützende Panzer ummantelte ihren gesamten Körper. Außer ihre Brüste und ihren Intimbereich. Dieser wurde freigelassen. Einfache monströse, aber nackte Haut war es welche man sehen konnte. Auch in dieser Form waren ihre Nippel noch hart und Feuchtigkeit triefte aus ihrem Inneren. Ja das Empfinden der Yuuki hatte sich kein bisschen verändert. So grinste der Lord der Zerstörung und folgte mit seinen Augen den Bewegungen seiner Königin. Ganz wie ihr aufgetragen wurde setzte sie sich auf die Kiste. Spreizte ihre Beine soweit sie konnte , ehe sie sich selbst mit ihren Fingern bearbeitete. Doch erneut folgte ein Gegenschlag , der einst so mächtigen Königin. Sie schien anzunehmen das dies alles nicht real war, ein Alptraum wie sie zuvor bereits gesagt hatte. Doch der Hakaishin kam näher, betrachtete weiter wie sie ihre monströsen Finger kräftig in ihrer Scheide versenkte. "Du willst nicht aufhören? Sieh an dir herab. Wie du deine Finger immer wieder unter meinen Augen in dich stößt. Deine eigene Feuchtigkeit ist der Beweis wie es dich erregt und du nurnoch mehr willst. Du möchtest in Wirklichkeit dich noch mehr berürhren. Deine Brüste bearbeiten und das man dir noch mehr dabei zu sieht. Stell dir vor mein gieriger Blick auf deinen willigen Körper den du so schamlos präsentierst." Meinte Minato und man merkte es ihm kein Stück an wie schwer ihm selbst die ganze Sache viel. Er kam näher und nahm sein hartes Glied in die Hand. "Sieh her." Kam es knapp von ihm und er bearbeitete seinen Schaft mit der Hand. "Am aller liebsten würdest du doch das der heiße Saft direkt auf deinen erregten Körper spritzt. Das du dir vorstellen kannst wie er sich in dir verteilt. Das dein Verstand dir Bilder einhaucht wie dieser Schwanz noch härter als zuvor in dich stößt ......und eine volle Ladung in dich spritzt." Weitere Worte auf dem Weg um den Geist der Königin der Klingen zu brechen. In seiner geistigen Ebene fiel der Kyuubi Jinchuuriki auf die Knie. Er hatte Tränen in den Augen. *Ich kann das nicht weiter tun,.....aber ich muss....Wenn ich sie vor dem Einfluss unseres Feindes schützen will. Muss sie sich weiter entwickeln. Unvorstellbar wenn .........* Nein Minato wollte nicht weiter darüber nachdenken was alles passieren könnte wenn ihr Feind die Königin der Klingen kontrollieren würde. Weshalb er einfach weiter machen musste. *Jede Macht ist an ein Gefühl gebunden, einen Wunsch stärker zu werden....durch Wut oder einen anderen Auslöser geschaffen, doch das ist anderst. Diese Macht kommt nur wenn man sie wirklich benötigt und so müssen wir dieses "Müssen", dieses "Gebrauchen" erschaffen und das geht nur auf eine Weise.* Ja Minato hielt weiter an seinem Plan fest. Würde die Herrin der Qual sich also ganz ihrem Kopf Kino hingeben würde unter stöhnenden Lauten der Uzumaki weiter machen sich einen runter zu holen. Ehe wenig später Sperma direkt auf den Racchni Körper der Yuuki spritzen würde. "Das was ich tuhe ist kein Verrat an dir. Es ist das was du bist und wirklich willst. Du hast deine Lust bereits gestanden oder bist du nun eine Lügnerin? Es ist auch kein Traum es ist die einzige Wahrheit die wichtig ist. Waren es nicht deine Worte an deine Schwester das man das was man ist nicht verstecken sollte? Die Lust genießen sollte. Also hör auf dich selbst. Ich bin Minato und ich......" Minato kam näher direkt zwischen die Schenkel der Köngin der Klingen. Er hatte bereits so viel Kyuubi Chakra konzentriert das er selbst durch Tias neue Kräfte noch stärker war als sie. Er nahm seine Hände vor drückte sie direkt auf ihre Brüste und knetete diese, rieb diese aneinander sodass sich ihre harten Nippel berührten. "werde dich jetzt ficken...solange es mir beliebt." Kam es schnell gesprochen aus seinem Mund ehe er sein Glied direkt in ihrer Scheide platzierte , dabei drückte sich das Kyuubi Chakra in Form von Schweifen gegen ihren Rücken. So fiel die Herrin der Qual gegen den Körper des Uzumakis und stoß um stoß führte er innerhalb seiner dämonischen Geschwindigkeit und Stärke aus. Tia war feucht und ihr Körper konnte es nicht länger leugnen das sie erregt war und konnte es ihr Geist? Würde der Plan sie selbst als Lügnerin hinzustellen funktionieren? Eine Königin hatte es nicht nötig zu lügen, auf der einen Seite blieb sie sich selbst treu wenn sie selbst gestand das sie das Alles doch an machte. Aber auf der anderen Seite war dies auch eine Falle und ihr Geist würde nach dieser Zugabe sicherlich aufgeben. Doch Minato hatte noch mehr auf Lager. Er zog seinen Schwanz aus der Vagina seiner Königin und rieb mit diesem nurnoch außerhalb über ihren Spalt. Er drückte seine Eichel nocheinmal fest gegen ihren Klitoris , ehe er sie umdrehte. "Das genügt dir doch alles nicht. Wie Vieh möchtest du genommen werden, besinnungslos gefickt werden." Ja diese vulgäre Sprache , jedes Wort tat dem Uzumaki innerlich weh , doch nur so konnte er das erreichen was notwendig war. Minato presste seinen Schwanz direkt zwischen ihren Pobacken entlang und rieb nun außerhalb über ihre Scheide, aber auch über ihren Anus. Die Feuchtigkeit der Yuuki verteilte sich so überall. Minato packte die Hüfte der Racchni Mutter und hielt sie so in Position, während einer der Bunshins sich vor sie stellte. Ihr Oberkörper wurde nun leicht nach unten geneigt während der Bunshin seinen Penis ihr entgegen streckte. "Nun was ist jetzt? Die zarten Berührungen reichen dir doch nicht. Du brauchst mehr Schwänze, am liebsten ALLE auf diesem Schiff." Der Kage Bunshin drückte seine Eichel direkt auf die Lippen der Königin der Klingen. Doch er würde ihn erst in ihren Mund schieben wenn sie etwas dazu sagen würde. "Stell es dir vor, unzählige Schwänze, überall um dich herum wie sie Alle nur darauf warten dich zu gebrauchen. Tief und hart in deinen Körper gehämmert werden. Sich überall berühren." Ja noch mehr Kopfkino für die Yuuki welches ihre Willenskraft vollständig vernichten würde. Minato grinste und würde darauf warten das sie sich das Ganze vorstellen würde. Genau dann nutzte er das Kyuubi Chakra für einen Positionswechsel. Er lag nun selbst auf dem Boden und Tia direkt über ihm. Das Chakra presste ihren Körper direkt auf sein Glied, stockte dann aber in der Bewegung. Genau dann würde auch der Penis des Bunshins näher kommen und sich in ihrem Mundraum versenken. Doch das Original unten bewegte sich nicht. Daher hatte sie etwas Zeit das Gefühl des befüllt seins zu genießen und den Schwanz in ihrem Mund zu empfangen. "Na los beweg dich! Du willst das er sich hart in dich weiter vor drückt. Ganz tief hinein" Sollte die Königin der Klingen sich anfangen zu bewegen machte der Uzumaki ein kurzes Zeichen und der letzte Bunshin im Bunde kam dazu. Er packte den Po der Herrin der Qual und verteilte mit seiner Hand ihre eigene Scheidenflüssigkeit weiter. Der Doppelgänger kam von Hinten näher an ihr Ohr und biss in dieses hinein. Ehe er flüsternd, verführerische Worte sprach und dabei stöhnte. "So viele Schwänze ...überall ......du willst noch mehr gefüllt werden. Du liebst es doch das man hart in dich stößt. Auch hier." Kurz drückte der Doppelgänger seine Eichel zwischen den Pobacken der Königin der Klingen hindurch. So konnte seine Penisspitze ein Stückchen in ihren Anus eindringen. Diese kurze Berührung wiederholte der Bunshin mehrere Male. "Und ...sag es...wo? Sprech es deutlich aus." Hauchte er wieder hervor und stöhnte dabei. Minato würde unterdessen nicht darauf warten das sich Tia weiter selbst bewegte er würde nun selbst von unten in sie hinein stoßen, sie sollte sich voll auf das konzentrieren was sich hinter ihr abspielte. Wären die magischen Worte gesprochen dann würde der Kage Bunshin sein Gemächt in ihren Po hinein schieben und sie von Hinten anal nehmen. Die Bewegungen waren erst langsam. Tia musste sich sicher an das noch gewöhnen , doch der Körper der Königin der Klingen war robuster , viel robuster als er eines Menschen weshalb der Bunshin nach der ersten langsamen Bewegung ausholte und sofort kräftig von Hinten in die Yuuki hinein stieß. Von allen Seiten würden stöhnende Geräusche zu hören sein und die Schiffsmannschaft hatte alle Probleme damit nicht zu gaffen. Harte Stöße immer wieder und wieder folgten. Ehe das Original meinte. "Du genießt es oder? Wie fühlt es sich an? All diese Schwänze in deinem Inneren. Hier direkt in deiner Muschi." Dabei berührte der Uzumaki den Bauch der Königin genau dort wo hinten drann sein Penis gerade war. Der Bunshin den sie mit ihrem Mund wohl bearbeitet meinte. "Hier...." Und berührte die Wange und leicht den Hals der Herrin der Qual um auch dies zu signalisieren , ehe der letzte im Bunde noch dazu ergänzte "Und hier." Dabei berührte er seitlich den Körper der Königin der Klingen das sie auch spüren konnte wo der Schwanz des Uzumakis gerade anal in ihr war und wie tief seine Glieder in sie eindrangen. Die Stöße wurden kräftiger , ehe Minato stöhnte und ein "mehr" über seine Lippen kam , etwas was Tia nur auf den richtigen Weg führen sollte und würde sie das richtige Signal geben dann würden sich alle drei Minatos in der Yuuki entladen. Der heiße Saft verteilte sich in ihrem Inneren und kurz darauf verpuften die beiden Bunshins. Die Königin der Klingen würde nun wohl auf Minato liegen und dieser würde mit ihr aufstehen. Die Chakraschweife würden die Herrin der Qual an ihren Schultern nach oben ziehen. Das sie etwas in der Luft war. Das Sperma des Blonden würde direkt aus ihr heraus laufen. "Auch das reicht dir noch nicht.....du willst mehr wie ein Tier und auch diese humanoide Gestallt genügt dir nicht ........" Die Augen des Uzumakis hatten das Schwarz der Quelle des Bösen angenommen , ehe er sich in die V2 der 9 Tailed Verwandlungsform begeben würde. Er kontrollierte diese enorme Mengen an Kyuubi Chakra perfekt nur ein besitalischer Aufschrei war zu hören gefolgt von einem Lachen. Die Chakra Schweife die nun massiver waren zogen die Yuuki etwas nach unten, sodass ihre Füße wieder leicht den Boden berührten. Der nun völlig von dunklem Chakra eingehüllte Jinchuuriki steckte der Herrin der Qual sein massiven und nun angewachsenes Glied hin. "Das entspricht doch eher deinen Vorstellungen." Minato streckte seine Hand aus und zwei seiner Schweife würden kurz sowohl mit ihren Spitzen in den Po, als auch in die Vagina der Yuuki eindringen und sich dann wieder entfernen. Würde die Gier nach diesem massiven Glied so groß sein das sie selbst etwas tun würde? "Wo willst du es haben.....hier.....oder hier.......oder willst du es erstmal kosten? Sag es mir genau , zeig mir wo hin." Wieder absolut harte Worte des Uzumakis doch das Ganze würde sich bald auszahlen , wenn sie völlig an dem gebrochenen Punkt war würde Minato das tun was sie vollständig entfesseln wüde. Minato streckte das gewaltige Glied ihr entgegen und senkte sie wieder etwas sie konnte ohne weiteres es mit ihrem Mund bearbeiten.
Auch wenn es schwer für den Hakaishin war, so setzte er das Treiben fort und schon bald würde sich zeigen ob seine Methode erfolg hatte...es musste einfach so sein. Oh Minato würde sich selbst bestrafen wenn das Alles vorbei war, so viel war sicher doch imoment konnte auch er nicht leugnen das der Sex allein ihn enorm anmachte.


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