[Offenes Gewässer] - Die See

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Takashi Uzumaki
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 27. Jul 2013, 12:58

Unser Held stand immernoch direkt unter der Tentakel , er dachte intensiv darüber nach warum dieses Wesen das Schiff angriff , hatte es Hunger? Versprüte es Angst oder Gefahr? Es passte nicht zu Takashi sich so viele Gedanken zu machen, doch diese Situation schien anderst. Felicita trat so schnell sie eben konnte an ihren Freund und Gefährten heran, sie sprach wohl die Verständigungsprobleme zwischen dem jungen Mann und dem gewaltigen Kraken an und genauso schien das Mädchen bereits eine erste Analyse an den Tag zu legen. Sie merkte schnell das der Hauptkörper der Bestie unter dem Schiff hockte und er wie wild an Deck randalierte. Die Teiko machte weiter, sie wusste das die Tentakeln zu zerstückeln nichts bringen würde solange der Kopf der Bestie unter dem Schiff steckte. Der Blick von Takashi verfinsterte sich plötzlich. "Du würdest ihn einfach so töten? Bei den Männern die deinen Körpern schänden wollen hast du Verständniss und verzeihst ihnen, doch bei einem Typen den du nicht verstehst willst du ihn zerhacken?" Takashi merkte einen wichtigen Punkt an, schon des öfteren hatte er Tiere oder Dämonen den Menschen gleich gestellt und für ihn waren sie auch alle gleich, sie teilten sich einen Planeten, also gab es auch keine Unterschiede! Der Aono überlegte weiter , schlagartig riss er seine Augen auf und bewegte seinen Finger direkt über sein scharfes Schwert. Das Fleisch des Jungen fing natürlich direkt an zu bluten, schnell bewegte der Schwarzhaarige seine Hand zur Seite das das Blut auf einen Holzbalken tropfte wo gerade einer seiner Tentakeln in der Nähe war, die großen Saugnäpfe bewegte sich über das bisschen Blut und schon fing der Tentakel an den Holzbalken zu quetschen. "Ich habs!" Sprach er lautstark aus. "Zieh dich aus!" Gab er von sich. Eine Aufforderung die womöglich leicht falsch verstanden werden konnte, wenn der Aono ein einfacher Mann wäre könnte man meinen er würde nun einfach ein letztes Mal vor ihrem Ende etwas mit dem Mädchen teilen doch prompt redete unser Held weiter. "Der Kruksen oder wie er heißt , ist wie ein Schellendämon , seine...also diese komischen Saugnäpfe an seinen Tentakeln ist sein Hauptsinnes Organ, er riecht, sieht und fühlt praktisch mit denen. Spitze Gegenstände , Holz und anderes Material haben ihn sicher aggressiv gemacht, vieleicht sind wir mit der Nussschale direkt durch seinen Garten getuckert was weis ich....und die Männer reist er in Stücke weil sie Angst haben und ihr Körper ihre bösen Gedanken und ihren Hass gegen ihn ausstößt, er spürt es durch diese Saugnäpfe, durch den Körpergeruch, den Schweiß und das Blut......dieses Tierchen hat mehr im Köpfchen als die gesamte Besatzung des Kanus hier! Also auf gehts dann sagen wir unserem Freund mal , dass wir nett sind! Werf all deine Bedenken über Bord , sieh ihn einfach als einen möglichen Bekannten an den wir erst kennen lernen müssen , zeig ihm mit deinem Körper das du ihn verstehen willst! Ich habe dir doch beim Mythosaur Training beigebracht das die Körpersprache mehr sagen kann als alle Worte , das man auf seinen Körper hören muss und so wie du auf deinen Körper gehört hast, so kann er praktisch von unseren Körpern aus hören was diese sagen , er spürt es!" Es war schon seltsam , nicht das der Aono sich mal wieder einen Namen nicht merken konnte, sondern seine Erfahrung in diesem Bereich, er war wirklich ein seltsamer Kerl. Takashi fackelte nicht lange , ruckartig hatte er seine Jacke ausgezogen, das Piratenhemd darunter entfernt, Hose, Schuhe , Socken und die Unterhose fiel auf den Boden. Er steckte sein Schwert in den Boden. "Na los , nimm meine Hand und dann gehen wir ne Runde tauchen! Ich hoff du kannst schwimmen....und vertrau mir!!!" Takashi strahlte im Gesicht? Sollte die Teiko ihm wirklich vertrauen, war diese Bestie wirklich nicht böse oder schlecht? Hatte sie nicht Männern eine zweite Chance gegeben die ihr selbst Sicherheit vorgegaukelt hatten und dann ihren Körper schänden wollten, war sie nicht zu der Einsicht gekommen das jede Kreatur nicht von grundauf böse war? Wie oft hatte sie auf das Urteil dieses seltsamen Jungen nicht vertraut und sie mussten am Ende einer schwierigen Situation entkommen. Takashi grinste weiter , wenn das Mädchen sich ausgezogen hätte würde, würde er mit der Teiko nach Vorne über die Planke stürmen und einen direkten Tauchgang wagen. "Keine Angst der ist auch nackisch , der guckt uns nix ab." Meinte er mit einem Grinsen, als es dann los gehen würde. Im kühlen Nass angekommen würden sie bis tief unter das Schiff sich treiben lassen, das Licht der warmen Mittagssonne war so kräftig , das die Sonnenstrahlen bis unter das gewaltige Schiff reichten, an den Tentakeln vorbei würden sie einen guten Blick auf den Kraken werfen können. Dessen Augen waren grau mit einem kleinen orangenen Schimmer, die beiden Konoha Shinobi würden direkt an einer Tentakel vorbei gleiten und diese würde sie packen, nun würde sich zeigen ob Takashis Theorie sich bewahrheiten würde, oder ob sie von dieser "Bestie" vernichtet werden würden. Unten im Wasser war diese gewaltige Kreatur noch viel monströser als seine schon gigantischen Arme erahnen liesen, was würde nun geschehen, hatte die Teiko ihrem Freund und Gefährten vertrauen geschenkt? Wie würden sie weiter machen ? Mussten sie am Ende doch ihr Schicksal besiegeln oder gegen den Kraken kämpfen? Die Luft unter Wasser war ihr Limit und es würde nicht lange dauern ehe sie wieder hoch müssten, doch sollte dieses Wesen sie packen und in die Tiefe ziehen wars das doch? Doch wenn Takashi recht hatte müsste der Kraken doch spüren, dass sie eigentlich Luft brauchten um zu leben, bzw. ihr Körper dies benötigte? Der Aono war von der Intelligenz und der eigentlich nicht bösen Absicht dieser Kreatur überzeugt , nun war es die Frage ob er auch die Teiko überzeugen konnte?
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Felicita Teiko » Di 30. Jul 2013, 11:23

Nicht nur, dass sie sich zuvor einer bösartigen Piratenmanschafft stellen mussten. Nein, nun war es auch noch ein Ungeheuer des Meeres, welches versuchte, sie mit sammt des Schiffes in die Tiefe zu ziehen, wo sie einen qualvollen Tod des Ertrinkens erleiden würden. Zumindest sah die Genin das. Und tatsächlich fürchtete sie sich. Sie wollte im Kampf für das Dorf sterben und nich von irgendeinem Ungetüm ertränkt werden. Auch wenn man es ihr nicht direkt ansah, so steckte die Furcht tief in ihrem Herzen, weswegen der einzig logische Gedanke für sie war, Takashi und sie zu retten, das Ungetüm mit dem Namen "Der Kraken" zu vernichten. Sie sah nicht, wie sich der Blick des Aono nach ihren Worten verfinsterte doch die Worte die er anschließend sprach sorgten dafür, dass sich eine Gänsehaut über ihren Leib zog. Er hatte recht. Wie konnte sie nur so etwas sagen? Sie war doch sonst nicht so. War es das, was Furcht aus einem Menschen machen konnte? Die Genin senkte den Kopf und schüttelte diesen, sodass ihre langen Zöpfe hin und her flogen. Es tut mir leid, Takashi. sprach sie gedrückt, während sie ihre eigenen Tränen zurück hielt. E - Es muss die Angst sein... ich bin doch sonst nicht so... . Aber... ich will hier nicht sterben... sprach sie, während ihre Stimme weiter versagte. Doch sie schaffte es, nicht los zu weinen, auch wenn es sie einige Anstrengung kostete. Während die Genin immer noch mit dem Rücken zu ihrem Teamgefährten stand, sah sie nicht, wie er sich selbst zum Bluten brachte. Sie merkte lediglich, wie ein Holzbalken direkt bei ihr in der Nähe zerquetscht wurde. Promt begann ihr kleines Herz nur noch einmal heftiger zu Schlagen. Was sollten sie tun? Sie könnten das Ungetüm nicht töten. Takashi würde sie den Rest ihres Lebens hassen. Und er hatte doch auch so recht. Aber wie sollten sie dieses Wesen verstehen, wenn es doch gerade dabei war, sie zu töten? Versuchte es selbst nicht auch gerade sie eben NICHT zu verstehen? Gerade ich sollte doch wissen, wie man andere Lebewesen versteht, oder? ... Toyo... die Gedanken der Genin verloren sich bei ihrem Freund, Toyo. Der Eule, welche sie zu hause gelassen hatte, damit ihm auf dieser Mission nichts geschah. Und Felicita war froh, dass er nicht dabei war. Sie könnte es sich nicht verzeihen, würde er hier seinen Tod finden.
Takashi schaffte es, sie aus ihren Gedanken heraus zu reißen, indem er plötzlich meinte, sie sollte sich ausziehen. W - Was?! fragte sie fassungslos. Sie konnte sich doch jetzt nicht einfach ausziehen? Was hatte er vor? Doch der Aono sprach weiter und erklärte sich. Natürlich wusste der den Namen dieses Meerungeheuers nicht mehr, aber zumindest war er nah dran. Er verglich dieses Wesen mit einem Schellendämon. Natürlich konnte die Genin damit absolut gar nichts anfangen. Er erklärte wie dieses Lebewesen fühlte und stellte eine Vermutung auf, warum er so sauer auf sie sein könnte. Und tatsächlich wollte der Aono, das sie sich auszogen und hinunter zum Kraken gingen, um ihm zu vermitteln, das sie ihm nichts böses wollten. Der Aono sagte, dass dies auch eine Art des Mythosauer Trainings war. Sie sollte dem Kraken mit ihrem Körper zeigen, dass sie ihn verstehen wollte. Und nun sammelten sich doch Tränen im Gesicht des Mädchens. Sie hatte so große Angst. Doch nickte sie dem Aono zu. Zog sich aus und nahm die Hand, welche er ihr entgegen streckte. Einige Männer die noch auf dem Schiff waren blieben stehen und sahen sie eher verwundert als lüsternd an. Wobei es auch da einige Ausnahmen gab. Der Aono meinte noch, dass der Kraken auch nackt wäre und er ihnen somit nichts abgucken würde. So schaffte es Takashi, dass die Genin doch wieder ein wenig kichern musste, trotz Tränen in den Augen. Okay. sagte sie mit schwacher Stimme, ehe sie gemeinsam in das kühle Nass sprangen. Sofort tauchten sie tief hinab. Sonnenstrahlen brachen sich durch die Wasseroberfläche und gaben den Blick frei auf das Wesen, welches sich unterhalb des Schiffes zu schaffen tat. Felicita, welche noch immer die Hand des Aonos hielt, drückte diese fest, während sie noch immer die Luft anhielt. Die Genin sah, wie der Kraken ihren Blick auf sie richtete, ehe auch schon eine Tentakel auf sie zu schoss. Felicita schloss die Augen und drückte die Hand des Aonos weiter ganz fest. Bitte tu uns nichts. Ich will wieder zurück zu meiner Familie kommen. Zurück in meine Heimat. Wir tuen dir nichts, du tust uns nichts. Haben wir nicht beide Dinge die wir verlieren könnten? Wenn nicht sogar unser Leben? Bitte.... bitte tu uns nichts... Gedanken, welche das Mädchen unbewusst durch den Kopf schossen, während sie die Augen geschlossen hielt und nur darauf wartete, dass die Tentakel, welche auf sie zugeschossen war, sie umschlang und weiter in die Tiefe zog. Doch es geschah nichts. Langsam öffnete Felicita wieder die Augen und sie sah, wie die Tentakel direkt vor ihnen im Wasser schwebte. Langsam kam sie näher und die Genin spürte und sah, das die Tentakel sich sowohl an den Körper des Aono als auch ihren eigenen klebte. Doch sah dies ganze für das Mädchen sehr vorsichtig aus. Hätte der Kraken sie vernichten wollen, wäre dies wohl ganz schnell gegangen. Langsam löste sich die Tentakel wieder von ihnen. Es zog etwas an der Haut, da sich die Saugnäpfe festgesogen hatten, und rote Kreise blieben auf der Haut zurück, welche vermutlich in einiger Zeit wieder verschwunden sein würden. Mit einer schnellen Bewegung stieß sich der Kraken ab und schoss auf die Konoha shinobis zu. Kurz vor ihnen blieb er im Wasser schwebend stehen und blickte sie zornig an, ehe er das riesige Maul aufriss und einige Reihen scharfer Zähne präsentierte. Anschließend erklang ein markerschütternder Schrei, welcher die rothaarige erneut dazu brachte, die Augen zu schließen. Doch als der Schrei endete und sie die Augen wieder öffnete, sah sie, wie der Kraken mit einigen kraftvollen Bewegungen wieder in der Tiefe des Meeres verschwand. Nur einige Sekunden blickte Felicita ihm noch nach, ehe sie spürte, dass ihr die Luft langsam ausging. Sie blickte Takashi an und zog an seiner Hand, dann begab sie sich wieder nach oben an die Wasseroberfläche. Als sie diese mit dem Kopf durchdrang schnappte sie hastig nach Luft. Takashi würde wohl ebenfalls mit auftauchen. Du hattest recht. sprach sie lächelnd. Nun mussten sie jedoch nur noch irgendwie wieder auf das Schiff kommen. Doch als sie sich umsah, warfen einige der übrig gebliebenen Männer bereits eine Strickleiter hinunter, auf welcher sie hinauf klettern konnten. Ihre Gründe waren wohl, dass sie Angst davor hatten, was weiter geschehen würde. Vielleicht hatten Felicita und Takashi ja ein Bündniss mit dem Kraken geschlossen so das dieses Ungetüm sie jederzeit fressen könnte. Dies wussten die Männer an Bord nicht,weswegen sie lieber kein Risiko eingehen wollten.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 1. Aug 2013, 22:31

Takashi spürte die Unsicherheit seiner Hüterin und Freundin, noch als die an Deck des Schiffes verweilten fühlte er wie sehr sie im Zwiespalt war. Doch sie schien von den Worten des Aono angeleitet langsam Vertrauen zu schöpfen. Die Tränen aus Angst und Verzweiflung die über das Gesicht des Mädchens kullerten waren dem Schwarzhaarigen nicht entgangen und als sie fest seine Hand drückte meinte er lautstark. "Ich habe dir gesagt ich möchte kein anderes Gesicht mehr als deines sehen! Und zwar so wie ich meine Feffi Tekki kenne, du bist Familie!" Mit diesem Satz setzte sich unser Held in Bewegung, an den tobenden Tentakeln vorbei, direkt ins kühle Nass. Felicita hatte sich wie Takashi vollständig entkleidet die verunsicherten Blicke der Männer waren dem Aono aufgefallen, er würde sie ohne zu zögern töten sollten sie sie nocheinmal an ihr vergehen wollen. Finstere Gedanken, dunkle Gefühle würde der Chuunin warnehmen und sie dafür richten , Einen nach dem Anderen. Sie tauchten tief in das Blaue. Obwohl die Dunkelheit bereits kurz unter dem Schiff das helle farbenfrohe Meer zu verschlingen schien, spendete die Sonne doch genug Licht um den "Angreifer" deutlich erkennen zu können. Eine Tentakel des Kraken schoss auf die beiden Konoha Shinobis zu, doch unser Held blieb ganz ruhig, er hatte die ganze Zeit über seinen Blick auf das Gesicht des Monsters selbst gerichtet, doch er spürte wie die Teiko seine Hand fester drückte und dies erwiederte Takashi. Er hatte versprochen sie nicht mehr allein zu lassen und auch einen Teufel würde er tun! Er war ihr Teamgefährte und Freund und musste sein Wort, sein Versprechen über Alles in der Welt halten. So erwiederte auch er den Händedruck um dem Mädchen mit den geschlossenen Augen zu vermitteln, dass er da war und da bleiben würde. Der Tentakel schnellte durch das Wasser , doch die Geschwindigkeit nahm ruckartig ab und vorsichtig legten sich die einzelnen Saugnäpfe des "Greifarmes" an die Körper der Beiden. Nun schloss auch Takashi seine Augen, er entspannte seinen Körper völlig, etwas was auch Felicita spüren könnte, jede Muskelfaser seines Körpers war entspannt, außer die Hand die die der Teiko fest hielt, er konnte sie einfach nicht los lassen, ihre Angst vor dem Unbekannten sollte sie nicht erneut übermannen. Dann präsentierte sich der Kraken höchst persönlich, er zeigte seine Beisserchen und ließ sein mächtiges Gebrüll erklingen, welches die Meere bereits wohl seit Jahrhunderten erschütterte. Der Aono öffnete seine Augen langsam wieder, er hatte ihrem "neuen Freund" hoffentlich vermitteln können, dass keine Gefahr von Ihnen aus ging. Takashi lächelte dem "Biest" entgegen als es sich abstieß und die beiden Konoha Shinobis wieder allein lies, so jedenfalls machte es den Anschein. Felicita zog an der Hand des Schwarzhaarige und tauchte dann auf. Würde der Aono ihr folgen? Die Genin war bereits an der Wasseroberfläche und die übrige Mannschaft hatte ihr eine Möglichkeit ins Wasser gelassen wieder an Bord zu kommen. Doch wo war Takashi? Der Erbe des Tathamet tauchte in die Tiefe bis unter das Schiff, seine enorme Ausdauer machte es ihm möglich auch ein Weilchen noch die Luft länger anhalten zu können. In der Tiefe sah er den Kraken, er verweilte unter dem Schiff und schien genau wie Felicita das was gerade passiert war erst verarbeiten zu müssen. So wie das Mädchen noch nie auf ein solches "Ungeheuer" getroffen war, so hatte der Kraken genauso wenig Kontakt mit Menschen gehabt die ihn nicht gleich als etwas Böses einstuften. Takashis Luft wurde solangsam knapp, doch er streckte die Hand nach der Kreatur aus. *Ich hab keine Ahnung ob du mich verstehst, aber bitte lass Feffi Tekki nicht auf diesem Schiff, ich traue der Bosheit dieser Männer nicht....ich kann ihnen nicht vergeben, führe uns bitte!!!!* Durch den Druck unter Wasser öffnete der Aono ruckartig seinen Mund, plötzlich schnellte der Kraken nach Vorne und stieß mit Takashi zusammen aus dem Wasser. Das rießige Ungetüm präsentierte seinen mächtigen Schädel , auf diesem lag der Schwarzhaarige, er hustete ein paar Mal , bis das Wasser aus seinen Lungen verschwunden war. Schnell richtete sich der Erbe des Tathamet auf, er sah zu der Teiko die vor einer herunter gelassenen Leiter schwamm. Takashis Blick verfinsterte sich und er blickte auf die Harpunenhaken die in den Fangarmen des Kraken steckten. "So......nun kriecht ihr erneut und bittet um Vergebung?......" Murmelte der junge Mann vor sich her, kurz klimmerte ein Funken Rot durch seine Augen und auch seine Puppillen hatten sich für einen Augenblick gewandelt, als er dann anschließend an der einen Tentakel herunter rutschte und direkt neben der Genin ins Wasser kam. Felicita lächelte und meinte kurz zuvor noch das ihr Gefährte recht behalten hatte, dies hatte er von dem Kopf des Kraken aus noch vernommen. "Ja, er hatte genauso Angst vor Uns wie du vor ihm und genauso verunsichert war er, als wir zu ihm herunter gekommen sind. Ich bin stolz auf dich Feffi Tekki und wir haben nun einen neuen Freund!" Meinte Takashi und klopfte sich stolz auf die Brust. Der Tentakel des Kraken schnell nach Vorne und machte den Weg frei für seine beiden neuen Freunde, seine Greifarm lag nun direkt über der kleinen Leiter, er würde besonders den Körper des Mädchens vor gierigen Blicken schützen. Woher wusste er das sich die Teiko schämen würde? Oder wohl eher woher wusste er das diese Nacktheit etwas auslösen könnte? Dieses Wesen verstand wirklich sehr viel über die Körpersprache. Der Aono übernahm die Führung er ging zwei Stufen der Hängeleiter nach oben und würde dann Felicita die Hand reichen, dass sie an Bord gehen könnten. Dort angekommen würde sich Takashi ersteinmal umsehen. "Ich hol unsere Sachen, einen Moment!" Meinte er und würde dann die Kleidungsstücke zusammen suchen und auch mit seinem Schwert im Gepäck zu seiner Hüterin zurückkehren. Er würde bei der Teiko bleiben, bis diese sich vollständig angezogen hatte. "So ein Tentakel Sichtschutz ist doch mal ne coole Idee, nice one Bro!" Mit einem "Thumps Up" in Richtung des Kraken und seinen Worten lobte er das "Monster" für seinen Einfall. Wenn Felicita fertig war würde unser Held an dem Greifarm vorbei in Richtung der überbliebenen Mannschaft gehen, sein Schwert wieder fest auf den Rücken geschnallt. "So hört mir gut zu......ich kann keinem von Euch jemals verzeihen, ihr könnt das was eure Kollegen Feffi Tekki angetan haben niemals wieder gut oder ungeschehen machen, aber ihr könnt Euch jetzt und hier für ein neues Leben entscheiden, wir müssen auf so eine komische Insel und so nen Typ abholen, deswegen sind wir ja erst auf eure Nussschale gekommen. Wir sind Shinobis aus Konoha-Gakure und wir werden unsere Mission erfüllen, wie wäre es ihr Piraten , es ist noch nicht zu spät durch Feffi Tekki habe ich gelernt das jeder die Wahl hat und es kein Schicksal gibt das über einen bestimmt, also....es wird Zeit das Konoha ihre eigene Meeresstreitmacht bekommt! Folgt Captain Feffi Tekki , Captain Takashi und Captain Kruksen!" Oh Mann Takashi war gerade wirklich dabei ungefähr 25 Piraten für Konoha-Gakure zu rekrutieren, dazu kam eine Meeresbestie die er kurzer Hand mit zum Kapitän des "Schiffes" ernannt hatte oder eher viel mehr was davon übrig war. Doch hatten sie eine andere Wahl? Wollten sie wirklich den Zorn emm zweier Monster auf sich ziehen? Takashi grinste breit und wartete auf seine Freundin, bis diese zu ihm treten würde, sicherlich hatte Captain Feffi Tekki ebenfalls noch etwas zur Situation beizutragen. Das Hirashin Kunai welches Takashi von der Hokagin erhalten hatte war dem Schwarzhaarigen aus der Tasche gefallen als er die Klamotten geholt hatte, es lag nun in einem Holzspalt zwischen zwei größeren Schiffsteilen.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 5. Aug 2013, 11:19

Die Genin hatte schwierigkeiten sich in einer solchen Situation noch zusammen zu reißen und keine Furcht zu haben. Sie verlor dabei sogar ein Stückchen sich selbst und als Takashi sie mehr oder weniger ungewollt daran erinnerte, fiel es hier noch schwerer, nicht zu weinen. Erneut meinte der Aono plötzlich, dass er kein anderes Gesicht mehr als des ihre sehen wollte. Und sprach noch, dass sie seine Familie war. Ein Lächeln zeigte sich im Gesicht des Mädchens und sie schöpfte neuen Mut. Zusammen mit Takashi sprang sie in das kühle Wasser und machte direkte Bekanntschaft mit dem Kraken.
Es verlief genau, wie der Schwarzhaarige es vorher gesehen hatte und der Kraken machte sich davon. Doch anstatt das Takashi mit Felicita auftauchte, tauchte er dem Wesen hinterher und Felicita blickte sich irritiert an der Wasseroberfläche nach ihm um. Takashi? fragte sie leise. Gerade als sie erneut untertauchen wollte, um nach ihrem Freund zu suchen, da sie schon angst hatte, ihm wäre doch noch etwas geschehen, tauchte er auf dem gewaltigen Schädel des Kraken wieder auf. Ein paar Mal hörte Felicita ihn husten. Takashi? Ist alles okay? fragte sie verunsichert. Doch da erklang bereits die Stimme des Jungen. Er wandte das Wort direkt an die Männer auf dem Schiff. Er konnte ihnen immer noch nicht verzeihen. Das kurze rote aufleuchten in seinen Augen sah Felicita auf die Entfernung nicht, nur, dass er plötzlich zu ihr auf einem Tentakel des Kraken herunter rutschte. Das Mädchen lächelte und war froh, dass der Aono recht gehabt hatte und nun wieder da war. Und ihm vor allem nichts geschehen war. Dies sagte sie ihm auch noch einmal. Takashi antwortete ihr und sagte sogar, dass er stolz auf sie war und sie einen neuen Freund nun hätte. Röte stieg dem Mädchen ins Gesicht, bei dem Lob des Aono. plötzlich schnellte eine Tentakel vor. Doch Felicita fürchtete sich nicht mehr. Sie beobachtete was der Kraken vor hatte und tatsächlich schützte er sie mit dem Tentakl vor den Blicken der Männer. Irritiert blickte sie dem Wesen direkt in die Augen. Sie erkannte, das dies tatsächlich die Absicht des Kraken war. Und auch Takashi erkannte dies und gab dem Kraken ein Däumchen. Ob er diese Geste erkannte und wusste, was dies bedeutete blieb jedoch fraglich. Takashi ging die Leiter vor ihr nach oben und reichte der Teiko die Hand, das sie ebenfalls hochkam. Natürlich ergriff Felicita diese und gemeinsam erklommen sie die Leiter. Oben angekommen holte Takashi dem Mädchen ihre Kleider. Danke. meinte sie nur, und zog sich schnell an. Als sie wieder vollständige bekleidet war, verschwand die Tentakel vor ihrem Körper.
Schließlich trat Takashi auf die übrig gebliebene Mannschaft zu. Man sah ihnen an, dass sie Angst hatten. Takashi sprach direkte Worte an die Männern und sprach, dass sie nun ein neues Leben anfangen könnten. Er sagte auch wer sie waren. Schließlich gab der Aono den Piraten das Angebot, im Auftrag von Konohagakure zu arbeiten. Sie sollten Captain Feffi Tekki, Captain Takashi und Captain Kruksen folgen. Verwirrt blickte Felicita Takashi an. Hatte er den Kraken grad zum Captain ernannt? Ganz offensichtlich.
Die Männer blickten einander fragend an und murmelten zusammen, ehe plötzlich einer von ihnen vor trat. Es war ein kräfter Mann mit Vollbart. Mit finsterem Blick und festem Schritt trat er auf sie zu. Kurz vor ihnen blieb er jedoch stehen und ging auf die Knie. Er senkte sein Haupt vor ihnen. Die Dinge die geschehen sind, sind in der Tat unverzeilich. Doch ist euer Wille und eure Ansicht edel. So möchten wir die Taten unserer Kollegen durch die Annehme eures Angebotes versuchen wieder gut zu machen. Verfügt über uns. Wir schwören Konohagakure unsere Treue. Wie schwören auf die Meeresgöttin Nammu. Die Männer die etwas weiter hinten geblieben waren blickten einander an, ehe sie ebenfalls auf die Knie gingen. Felicita blickte zu Takashi, dann auf die Männer und nickte. So sei es. Wir werden das Dorf benachrichtigen sobald wir wieder dort sind. Nun setzen wir jedoch Kurs auf die genannten Koordinaten. sprach die Genin direkt. Die Männer richteten sich auf sahen jedoch nur verwirrt drein. Aber Captain... das Schiff ist total demoliert. Wir können froh sein, das es nicht komplett unter geht. merkte einer der Männer an. Die Genin drehte sich lächelnd zum Kraken um. Wir haben doch nun einen neuen Gefährten der uns bei steht. Captain - sie verbeugte sich bei den nächsten Worten. Wäret Ihr so freundlich, dieses Schiff anzuschieben? Der Kopf des Kraken schwenkte vor und zurück, als würde er nicken. Kurz darauf tauchte er unter. Nur wenige Sekunden später bewegte sich das Schiff weiter fort.

TBC: Pirateninsel - Maytaou (Mit Takashi)

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Mi 14. Aug 2013, 22:29

CF: Hafenstadt Duas

Das Schiff mit dem mysteriösen Namen "Ero no Anri-chan" [sub]Erotische Anri[/sub]. Ein Blondschopf, der gelangweilt an Deck saß und sich ein wenig von der Sonne anscheinen ließ, während er an die Schriftrolle dachte, die der mysteriöse Mifune ihm gegeben hatte. Eine Rolle, in der der Kampfstil des Kyu Ikino niedergeschrieben war - eine Schule die aus dem Mugen Ittoryu hervorgegangen war. Ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht des jungen Mannes, der erst vor kurzer Zeit erfahren hatte, dass er ein Jonin war. Eine gute Sache hatte es zwar - aber auch musste er leider nun Kirigakure ausspionieren - etwas das dem jungen Jonin natürlich ein wenig auf den Keks ging. Aber er konnte nichts dagegen machen. Chiba hatte es vorgezogen Sorayume zu tarnen und nur das Bokuto, das er sich in grober Arbeit selbst geschnitzt hatte lehnte an der Schulter des im Schneidersitz sitzenden Jonin. Sorayume war mit nichts anderem als 5 Fuuou Kekkai verschleiert. Jedem normalen Menschen sollte es nicht einmal auffallen. Damit diese Kekkais sich nicht lösten hatte Chiba jede einzelne mit einem Kazekekkai Fuuin versehen. Jeder der also über keine Chakrasicht besaß würde das Sorayume gar nicht wahrnehmen, da es einfach neben Chiba am Boden lag. Dies hatte er noch erledigt bevor er an Bord gegangen war, Chiba merkte nichts mehr von dem fehlenden Chakra. Die Ero no Anri-chan war relativ groß und besaß sogar eine fast 20 x 20 Meter messende Fläche auf der nichts stand. Am Abend würden vielleicht ein paar Sparrings abgehalten werden - die Matrosen wuselten eifrig umher und betrachteten Chiba mit bösem Blick. Ein Junge, der noch nicht mal volljährig war und hier faulenzte? Natürlich sah er wie ein reicher Bengel aus, wenn man nur diesen Gesichtspunkt betrachtete. Aber sein Black Coat sprach genau dagegen. Chiba seufzte leise. Seit dem Kampf mit dem mysteriösen Ryuuji hatte Chiba keinen Kampf mehr gehabt - und natürlich nervte ihn das. Zwar war der Kampf mit Ryuuji eine kleine Abwechslung gewesen - aber auch nur eine kleine. Chiba könnte natürlich auch die Technik weiterstudieren die mit Sorayume zusammenhing, aber so ehrlich musste er sich auch sein - er hatte keine Lust darauf. Er sehnte sich nach einem guten Kampf - was auf diesem Schiff ein wenig schwer werden konnte. Vielleicht würde er ja später noch einmal ein paar Übungsschläge in die Luft machen, aber mehr würde auch nicht drinnen sein. Eine langweilige Überfahrt wie sie eben im Buche stand. Vielleicht würde ihn ja ein Matrose anreden - das es andere Gäste auf der Ero no Anri-chan gab glaubte Chiba nicht. Der Kaptain - Ryuugamine Mikado - hatte gesagt, dass sie eigentlich nach Kiri übergesetzt waren, damit er dort eine Ladung seines Geschäftspartners Kida Masaomi entgegennehmen konnte. Das Chiba billig mitreisen konnte war ein Zufall gewesen.

Selbsterfunden
Name: Fuuou Kekkai ("Barriere des Windkönigs")
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkai Jutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 3, Waffe
Beschreibung: Fuuou Kekkai ist eine Technik, die vom Chiba Hyuuga entwickelt worden ist. Diese Technik verwendet die Kekkaitechniken als Grundlage und kombiniert sie mit dem Fuutonelement. Ohne Fingerzeichen wird hierbei eine Barriere um eine Waffe erschaffen. Diese Barriere dient dazu um die durch das Fuutonchakra erschaffenen Winde zu begrenzen. Diese Winde sind durch das Fuutonchakra stark komprimiert, sodass die Winde das Licht leicht umlenken und die Waffe unter den Winden und der Barriere kaum sichtbar ist. Nur ein geübtes Auge oder ein wahrer Meister des Taijutsu kann die Waffe unterhalb der Barriere noch erkennen, wobei ein Meister des Taijutsu dies aufgrund der Haltung des Anwenders können wird. Der Anwender kann diese Technik mehrmals hintereinander anwenden um Kekkais übereinander zu stapeln und so den Effekt der Barriere - das die Waffe kaum sichtbar ist - noch weiter zu erhöhen. So ist die Waffe bereits ab der 2. Schicht nahezu unsichtbar. Eine Fuuou Kekkai bleibt 3 Posts lang bestehen, bevor sie sich auflöst.

Selbsterfunden
Name: Kazekekkai Fuuin ("Siegel der Windbarriere")
Jutsuart: Fūin
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 3, Fuuou Kekkai
Beschreibung: Kazekekkai Fuuin ist ein Fuuinjutsu, das Chiba Hyuuga entwickelt hat, um den größten Nachteil der Kekkaijutsus zu kompensieren - der Nachteil, das Kekkai nach einer bestimmten Zeit, nachdem sie nicht mehr durch Chakra unterstützt werden einfach verschwinden. Besonders im Falle der Fuuou Kekkai hat der Chunin dies als großen Nachteil empfunden, weswegen er das Kazekekkai Fuin als eine Art Abwandlung eines Barrierenfuuins entwickelt hat. Somit wird eine Schicht der Fuuou Kekkai fixiert, und löst sich nicht mehr nach der gegebenen Postanzahl auf. Jede Fuuou Kekkai mit einem eigenen Kazekekkai Fuuin versiegelt werden. Nachdem das erste Kazekekkai Fuuin auf einer Waffe angebracht wurde, wird kein weiteres mehr benötigt, jede weitere Anwendung ändert nur einen minimalen Teil des Siegels, das jedoch dadurch nicht größer wird. Um das Siegel zu lösen und somit alle Barrieren gleichzeitig zu lösen reicht es wenn der Anwender einen einfachen Chakraimpuls abgibt.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 14. Aug 2013, 23:31

Einstiegspost

Eine Seereise war vor allem eines. Ermüdend. Das man dadurch den Hafen verschlafen konnte, war eigentlich eine Erfahrung, die unter dumm gelaufen fiel. Doch genau das war dem Uzumaki passiert, ausgerechnet ihm! Und warum? Weil ich eingeschlafen bin von diesem dämlichen Gewackel. Ja, die Laune des Rothaarigen hatte beinahe schon arktische Ausmaße angenommen. Er war bis vor kurzem in Mizu no Kuni gewesen und wollte sich mal wieder in Konoha blicken lassen und eine Reise auf dem Schiff hatte wirklich auch etwas spannendes an sich gehabt. Jetzt fand der 25 Jährige es nur noch bescheuert und bereute eine Entscheidung zu tiefst. Äußerlich sah man ihm diese Wut nicht an, äußerlich konnte man nur eine ruhige Miene sehen, die wie eine Maske auf seinem Gesicht lag. Sein Chakra hatte er, wie meistens eigentlich, unterdrückt, da man ja auch auf dem Meer nie sicher genug sein konnte. Allerdings war der Fall sehr unwahrscheinlich, dass hier auf diesem Schiff, das im übrigen auf den Namen "Ero no Anri - chan" getauft wurde, sich weitere Ninja befanden. Das war in etwa so unwahrscheinlich wie ein Blitz, der den Reisenden genau hier und jetzt auf dem Deck erschlug. Shigeru befand sich an Deck, da das Meer einen ruhigen Gang hatte, die Sonne auf seinen Kopf schien und die Matrosen gingen ihrer Arbeit nach. Diese gingen ihm allgemein aus dem Weg, einige aus Furcht, andere aus Misstrauen. Es gab sogar welche, die dem Uzumaki einen hasserfüllten Blick zuwarfen. Das waren die Soldaten, mit denen er nachts Poker gespielt hatte und sie um ihr sauer verdientes Geld gespielt hatte. Bei dieser Erinnerung musste der reisende Jounin grinsen, was man dank seiner Maske, die seinen Mund und seine Nase verdeckte, natürlich nicht sah. Denn in dieser Hinsicht hatte sich die Reise gelohnt, denn dadurch war er fast ein reicher Mann geworden. Wenn ich alt werde, hänge ich mein Ninjaleben an den Nagel und verdien mir meine Brötchen als Pokerspieler. Ein Gedanke, der ihm sehr gefiel, doch er mochte auch sein Leben als Shinobi sehr gerne und bis jetzt würde er es nicht umtauschen.

Nachdem der Uzumaki sich eine Weile die Aussicht angesehen hatte, wollte er sich etwas die Beine vertreten. Vielleicht fand er ja etwas, das seine Reise interessant machen würde, auch wenn er nur halbherzig daran glaubte, etwas zu finden. Er bog um eine Ecke und blieb wie angewurzelt stehen, nur um sich schnel an die Wand zu drücken. Zum Glück hatte er sein Chakra soweit unterdrückt, wie er es konnte und hatte soweit Erfahrung darin, dass nicht bei jedem Schreck sein Chakra sich wieder zeigte. Auf der großen Fläche an Deck saß ein Junge. Das wäre ja nicht ungewöhnlich, doch so wie er dasaß und sich dem Nichtstun widmete, konnte etwas nicht stimmen. Der Rothaarige musterte den Jungen und sein Blick fiel auf das Bokuto. Ein Schwertkämpfer? Wahrscheinlich. Dann trat er hervor und fragte ruhig. "Ein Schwert aus Holz. Eine ungewöhnliche Waffe für einen jungen Burschen. Ich bin immer wieder überrascht, wenn jemand eine Waffe benutzt, die bei Feuer sehr leicht brennen kann." Hatte er noch die Fähigkeit seines Clans angewandt, so hob er gleichzeitig mit seinen Worten seine Unterdrückung auf. Ein Kampf mit so einem Jungen interessierte ihn sehr. Der Uzumaki hatte seine Arme verschränkt und beobachtete den Blonden teils mit Interesse, teils mit seiner üblichen Kälte in den Augen.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Do 15. Aug 2013, 14:46

Das Geschaukel des Schiffes war Chiba nicht unbedingt unangenehm - nein, stattdessen gefiel es Chiba sogar ziemlich gut. Das Geschaukel entspannte ihn und der ehemalige Chunin konnte sich entspannen. Die Augen geschlossen wankte das Schiff umher und Chiba genoß es sogar schon sich einfach leicht auf dem Schiff schaukeln zu lassen. Aber dann hörte er Schritte - Schritte die auf ihn zukamen. Leicht genervt öffnete Chiba die Augen - wahrscheinlich war es nur irgendein Matrose der ihn dumm anmotzen wollte. Natürlich wollte Chiba ihm nicht wehtun, aber wenn er irgendeine blöde Meldung ließ, dann würde er wohl nicht ungeschoren davonkommen. Doch anstelle des Matrosen sah Chiba einen Mann - rote Haare, das Gesicht unter einer Maske verborgen. Von der Größe her musste er wohl ungefähr so groß sein wie der Jonin. Vollkommen ruhig meinte der Rothaarige, dass ein Bokuto eine ungewöhnliche Waffe für einen jungen Mann sei. Und er immer wieder überrascht davon war, wenn jemand eine Waffe benutze die bei Feuer leicht brennen würde. Zuvor hatte sich der Mann angefühlt wie ein normaler Mensch - ein Zivilist, auch wenn die Schwerter die hinter seinem Rücken hervorschauten etwas anderes sagten. Aber nun schien er irgend etwas gemacht zu haben, denn Chiba konnte nun deutlich spüren, dass er ziemlich viel Chakra hatte. Jedenfalls deutlich mehr als ein normaler Mensch - aber dafür musste man auch kein Sensorninja sein, um so eine Änderung im Chakra spüren zu können. Ebenfalls ruhig sagte Chiba: Stimmt, es gibt nicht viele Schwertkämpfer die ein Bokuto verwenden - aber es reicht für die meisten Idioten die sich mir stellen wollen. Wenn jemand wirklich gut ist, dann werde ich wohl meine echten Schwerter verwenden müssen. Diese Worte sprach Chiba ohne jeglichen Hass oder herablassend zu klingen. Es war für ihn ein Faktum, und er hatte auch gar nicht im Sinn sein Gegenüber zu provozieren. Er würde erstmal versuchen ihn einzuschätzen. Aber - was macht jemand, der selbst offensichtlich mit einer Klinge umgehen kann auf einem Schiff mit so einem anstößigen Namen? Der ehemalige Chunin blieb immer noch sitzen - zwar konnte er Sorayume schwach spüren wenn es nicht an seinem Körper war, aber dennoch war es ihm lieber, wenn er es in der Nähe hatte. Wieso er es spüren konnte konnte er sich selbst noch nicht erklären. Er würde dafür eine Begründung suchen, wenn er Zeit dafür hatte.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 15. Aug 2013, 15:38

Der Junge schien von ruhigem Gemüt zu sein, das machte ein Gespräch einfacher, doch der Uzumaki erkannte sehr wohl, dass er noch jung war, vielleicht 17 oder 18 Jahre. Jedenfalls war er nicht jünger als 16 und auf keinen Fall älter als 20. Shigeru fragte sich gerade, ob es sich überhaupt lohnen würde mit dem Blonden zu Kämpfen, der eine gute Portion Selbstvertrauen hatte, wie man seiner Aussage gut entnehmen konnte. Der Junge macht mir Spaß, das könnte gefährlich sein für mich, also bleib ruhig und konzentriert. Auf den Satz mit den Schwertern würde er später zurückgreifen, zwar konnte keine weiteren Klingen außer das Bokuto sehen, doch es war nicht das erste Mal, das jemand seine Waffe versteckte oder sie sonst anderweitig nicht zeigte. Der Blonde schien sich gut mit Klingen auszukennen, weswegen der Rothaarige davon ausging einen Chuunin, vielleicht sogar einen Jounin vor sich zu haben. Ein Chuunin war in diesem Alter allerdings wahrscheinlicher, doch sollte man erst beurteilen, wenn man mehr weiß. Zudem schien sich der Blonde dafür zu interessieren, warum er sich auf diesem Schiff befand. Shigeru hob eine Hand und er konnte den Wind zwischen seinen Fingern spüren. "Ich bin wie der Wind. Ich reise von Ort zu Ort und sammle allerlei Informationen, gehe dorthin, wo es mir gefällt und lasse mich treiben, so wie dieses Schiff im Wasser treibt." Auch wenn es eine relativ blumige Antwort war und es sicher auch Leute gab, die den gleichen Satz mit mehr Gefühl sagen würde, so hatte er ihn monoton und ruhig gesagt ohne eine spezielle Betonung dabei zu haben. Das er seinen Hafen verschlafen hatte, erzählte er nicht, denn das ging ihn nichts an. Der Uzumaki lege seine Hand, die er noch in die Luft erhoben hatte, an den Griff seines Wakizashis. Die Hand lag locker darauf, es gab kein Anzeichen, dass er angreifen würde. Tatsächlich wollte er auch nicht den ersten Zug machen, wartete lieber ab um dann zu kontern. "Ich bin ebenfalls überrascht hier einen anderen Shinobi zu sehen. Wenn dieses Schiff einen anstößigen Namen hat, warum befindest du dich selbst darauf? Hast du Geschäfte in Kirigakure zu erledigen?" Shigeru war alles andere als dumm. Er wusste, dass dieses Schiff dort hinfahren würde und weil er vorhin noch nicht an Bord war, musste er sich auf den Weg zum Dorf des Nebels machen. "Du hast vorhin gesagt, dass du deine wirklich Schwerter nicht gegen Idioten verwendest. Es wäre interessant zu sehen was für Menschen das in deinen Augen sind, die es wert sind mit Stahl bekämpft zu werden. Es ist eine mutige Aussage, zu mal man doch als Schwertkämpfer Bescheidenheit lehren sollte." Eine Auffassung an die der Uzumaki sogar daran glaubte. Auch wenn er in seiner Jugend mit seinen Fähigkeiten prahlte, so konnte er sich heute soweit zurücknehmen. Alle Worte, die er gesprochen hatte waren ruhig gewesen und diese Ruhe wurde zu gerne als arrogant empfunden. Der Rothaarige ließ den Blonden nicht aus den Augen, innerlich bereit einen Angriff zu blocken.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Do 15. Aug 2013, 16:33

Der Rothaarige antwortete, dass er selbst wie der Wind sei - er reise von Ort zu Ort, sammle Informationen und gehe dorthin wohin es ihn treiben würde. Genau wie die "Ero no Anri-chan" im Wasser umhertrieb. Die Hand des Rotschopfes wanderte an den Griff seines Wakizashi - eine Aktion an der Chiba sah, dass der Mann sicherlich wusste, was er tat. Die Bewegung war oftmals ausgeführt worden - wahrscheinlich würde der Mann im Kampf eine Herausforderung sein. Allerdings gab es keine Anzeichen darauf, dass er die Klinge zog, daher schätzte Chiba nicht, dass er damit angreifen würde. Zwar hatte er schon einmal von den Iaijutsu gehört, aber selbst hatte er sie noch nicht gesehen. Daher sah er den Mann auch nicht direkt als Bedrohung an. Der Mann sagte, dass auch er überrascht war einen Shinobi zu sehen - wenn das Schiff einen so anstößigen Namen habe, was mache der Jonin dann darauf? Die Frage ist auch nicht unbedingt schwer zu beantworten - ja, ich habe ein paar Dinge wegen denen es mich nach Mizu no Kuni treibt. Der Rothaarige sagte, dass Chiba vorhin erwähnt habe, dass er seine wirklichen Schwerter nicht gegen Idioten verwenden würde - es wäre durchaus interessant zu sehen welche Menschen es in seinen Augen seien, die bereit sein würden mit Stahl bekämpft zu werden. Eine mutige Aussage, wenn man doch als Schwertkämpfer Bescheidenheit lehren sollte. Sicherlich, es ist eine der Tugenden eines Bushi Bescheiden zu sein. Chiba seufzte und betrachtete mit den Augen kurz die Klinge des Bokuto, und dann wieder den Rotschopf. Aber warum sollte ich Stahl gegen die verwenden, die es nicht einmal schaffen mit ihrem Stahl durch Holz zu schneiden? Ich mache das nicht um meine Gegner zu demütigen, sondern um meine eigenen Klingen zu ehren. Chiba hatte ein freundliches Lächeln auf dem Gesicht - die Entscheidung hatte er gerade erst getroffen - gegen Leute, die es nicht schafften das Bokuto zu zerbrechen würde er keine seiner eigentlichen Klingen verwenden. Und solange er mit dem Bokuto kämpfte würde er auch viele Techniken nicht verwenden können und sie auch gar nicht verwenden wollen. Aber so wie es klang wollte der Rotschopf wohl einen Kampf haben - und Chiba würde ihm diesen liefern, wenn er angriff. Die Hände hatte Chiba auf den Beinen - somit konnte er schnell das Bokuto ergreifen und sich wehren, falls der Rote wirklich auf einen Kampf heiß war.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 15. Aug 2013, 17:55

Shigerus Interesse wurde größer, denn der Blonde war alles andere als auf dem Kopf gefallen. Er gab ihm sogar Paroli und das erlebte der Uzumaki selten. Dem rothaarigen Mann war es natürlich aufgefallen, dass man ihn einschätzte und er ging davon aus das der Junge es auch wusste. Man konnte das als psychologisches Spiel sehen, jeder drauf bedacht Zeichen des Gegenübers zu deuten und dann Rückschlüsse auf den Charakter zu schließen. Ein Spiel von dem Shigeru nicht genug bekommen konnte. Der Blonde, dessen Namen er nicht kannte, beantwortete ihm seine Frage und bestätigte auch sogleich seinen Verdacht. Eine Reise nach Mizu no Kuni. Ob du auch durch den Nebel sehen kannst, der sich um dieses Dorf gelegt hat? Ein Gedanke, den er nicht laut aussprach. Für Shigeru, der es gewohnt war zu reisen, Informationen zu sammeln und Personen aufzuspüren war es erheiternd wie amüsant, dass der Bursche so mit ihm redete. Natürlich gab er ihm auch conta was das Bokuto betraf, fragte warum er seinen Stahl gegen die erheben solle, die sein Holz nicht brechen können. Außerdem sagte er, dass er damit seine eigenen Klinge ehre. Dabei lächelte der Blonde freundlich und Shigeru wusste, dass der Junge ahnte was er vorhatte. "Deine Worte über deine Schwerter ehren dich." Nebenbei ging er in die Hocke, ein Knie berührte den Boden, das andere ließ er in der Luft. Die Position Wakizashi, das sich auf seiner linken Seite befand, wurde um wenige Milimeter verrückt um einen größeren Spielraum zu bekommen. Im Moment war der Junge im Vorteil, das war ihm klar. Zum Einem befand sich er sich in einer sitzenden Position, so dass es schwer sein würde, ihn richtig angreifen zu können. Zum Anderen erwartete er einen Angriff, was man an der Haltung, an der Position der Hände gut erkennen konnte. Auch wenn in der schlechteren Position war, so hatte er sich gegen eine Technik entschieden, in der er beide Schwerter einsetzen muss. Zumindest war es für diesen Moment eine schlechte Wahl. Unter seiner Maske verbogen sich Shigerus Lippen zu einem amüsierten Lächeln. "Ich freue mich zu sehen, dass jemand so selbstsicher ist und weiß wovon er redet. So erlaube mir deine Worte zu überprüfen. Zeige mir zu was dein Holz fähig ist." Dann nutzte der Uzumaki auch schon seine Geschwindigkeit, um an den Jungen heranzukommen. Taido Ja, Shigeru hatte sich für eine seiner schnellen Techniken entschieden, wobei er sie etwas langsamer ausführte. Es machte keinen Sinn den Jungen mit der ersten Technik umzubringen. Dennoch war Taido eine angemessene Technik. Shigeru befand sich neben dem Jungen und zog dabei seine Klinge nach vorn hin aus der Saya. Er drehte es in seiner Hand um den richtigen Griff um das Wakizashi zu legen, damit er seinen Arm erheben und es in Richtung Brust führen konnte. Natürlich ging Shigeru davon aus, das er seine Klinge blocken würde, doch für den Fall das er es nicht konnte, zielte er auf eine Stelle, an der Junge zwar verletzt, aber nicht tödlich verwundet wäre. Der Stich würde kurz ausfallen, da Shigeru sich weiter vorbei bewegte und sich dann hinter ihm befinden würde. Ein einfaches Umgreifen und die Klinge würde wieder ihren Weg in die Haut des Jungen suchen, doch würde er wirklich soweit kommen? Shigeru wusste es nicht, war aber heiß darauf es herauszufinden.

Name: Taido („Haltung“)
Jutsuart: Iaijutsu
Rang: B - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Kusa Ryu, Geschwindikeit 7, Taijutsu 5
Beschreibung: Eine sehr schnelle Technik. Man kommt auf den Gegner zu und nutzt seine volle Geschwindigkeit um an ihm vorbei zu rauschen. Dabei wird eine Klinge gezogen und zwei Stiche werden ausgeführt. Der erste Stich wird von vorne ausgeführt und zielt auf das Herz, der zweite Stich von hinten um das Genick anzugreifen. Hier bei gilt je länger die Waffe, desto gefährlicher der Stich, da man tiefer eindringen kann.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Do 15. Aug 2013, 20:24

Der Rotschopf meinte, dass die Worte des Chunins über seine Schwerter ihn ehren würden. Der Rotschopf ging in die Hocke, wobei seine Knie fast den Boden berührten. Chiba kannte so eine Haltung noch nicht, aber alleine, dass er die Klinge verrückte, machte dem Chunin klar, dass Shigure sogleich einen Angriff starten würde. Mit dem Unterschenkel des rechten Fußes blieb er am Boden, den linken setzte er auf, sodass er halb dakniete und auf den Angriff des Gegners reagieren konnte. Der Shinobi meinte, dass es ihn freue zu sehen wenn jemand so selbstsicher sein und wisse wovon er rede - und deswegen "bat" er um die Erlaubnis Chibas Worte zu überprüfen und der ehemalige Chunin sollte ihm zeigen wozu sein Holz fähig war. Und kaum hatte er diese Worte ausgesprochen preschte der Mann auch schon heran. Chiba hatte aus Gewohnheit das Schwert in die rechte Hand gelegt - ein Fehler, der seine Defensive gegen die Klinge schwerer machen würde. Die Klinge wurde erhoben - aber nicht ganz, wodurch Chiba sofort klar wurde, dass sein Gegenüber zu einem Stich ansetzte. Es war die einzige Angriffsart, die man mit einem Wakizashi ausführen konnte, wenn man es nicht weiterführte. Aber er würde den Angriff seines Gegners anders kommen lassen, als dieser es dachte. Den Angriff selbst konnte Chiba mit den Augen grade noch erahnen und das reichte für seine Technik - Nuki. Mit diesem drehte er sich erst im letzten Moment zur Seite, dass Shigures Stich nicht traf - wenn der Shinobi den Angriff mit seiner eigentlichen Geschwindigkeit ausgeführt hätte, hätte Chiba nicht ohne Verletzung ausweichen können. Während Chiba sich nach links drehte und auswich war seine linke Hand zu dem Griff von Shigures rechtem Wakizashi gewandert und dann machte Chiba das einzig richtige - er machte eine großen Satz nach hinten. Damit würde er nicht einfach nur außerhalb von Shigures Reichweite geraten sondern ihn auch einer seiner Klingen berauben - und damit natürlich auch die Technikenvielfalt die ihm zur Verfügung standen einschränken. Chiba hatte gesehen, dass Shigure schnell war - aber Chiba war egal in welcher Lage immer agil und bereit zu blocken oder auszuweichen.
Shigure war derzeit in der Initiative, weswegen Chiba sich zurückhalten musste und versuchen durfte den Kampf zu wenden. Aber so wie es derzeit aussah hatte er keine guten Karten - nicht nur weil Shigure in der Initiative war, sondern auch, weil er seine größte Trumpfkarte, das Mugen Ittoryu noch nicht ausspielen konnte.

Selbsterfunden
Name: Nuki ("Übergehen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzung: Taijutsu 4
Beschreibung: Nuki ist eine defensive Technik, die von vielen Shinobi bereits unbewusst benutzt wird jedoch nicht in solch einem Maß wie es ein Meister des Nuki in der Lage ist zu verwenden. Nuki beschreibt in seiner Grundlage das übergehen des gegnerischen Angriffes - in der Bedeutung dem Schlag des Gegners so knapp auszuweichen, das es für diesen so aussieht und sich in der ersten Sekunde den Sinneseindruck so anfühlt, das er getroffen hat. Nach der Verwendung von Nuki steht der Gegner zumeist schutzlos da, wobei dies von der Angriffsart als auch dem Können und der körperlichen Verfassung der beiden Kontrahenten abhängt. Da der Anwender beim Nuki nicht schon präventiv ausweicht sondern erst im letzten Moment kann er auch Gegnern ausweichen die eine höhere Geschwindigkeit besitzen als er selbst.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 15. Aug 2013, 21:28

Auch wenn Shigeru davon ausgegangen war, dass sein Angriff nicht von Erfolg gekrönt sein würde, dennoch musste er sich eingestehen, dass er den Jungen unterschätzt hatte. Er hatte erwartet, dass er ihn abwehren würde um so überraschter war er, als der Blonde auswich und der Stich danebenging. Man musste allerdings dazusagen, das der Angriff langsamer gewesen war und er deswegen keine Wunde davontrug. Der Blonde hatte sich beim ausweichen gedrehtund Shigeru verfolgte dessen Hand. Einen Moment zu spät erkannte er die Absicht. Kleiner, du gestaltest es interessant. Ein kleiner Dieb bist du. Warte ab.... Er drehte sich um mit dem Wissen, dass der Junge zurückspringen würde und er seine Klinge noch zusätzlich freigab. Der Uzumaki richtete sich auf und beobachtete ihn mit einem ausdruckslosen Gesicht. Tatsächlich konnte man nicht erkennen wie er über diesen Streich dachte. "Hätte ich meine Technik mit meiner eigentlichen Geschwindigkeit ausgeführt, hättest du auf jeden Fall einen Kratzer." Auf die Tatsache, das Bokutonutzer nun auch sein Wakizashi in der Hand hielt, darauf ging er gar nicht ein. Allerdings brachte er seine Saya auf der rechten Seite in Position. Man konnte auch mit einer Saya eine Menge anstellen, doch in diesen Genuss würde der Jüngere noch nicht kommen. Shigeru war sich bewusst das er im Vorteil war. Katanas brauchen in der Regel beide Hände, häufig war es die linke Hand, die für das Bremsen verantwortlich. Genau die Hand in der sich nun sein Wakizashi befand. Auch das Bokuto war keine Ausnahme. Wenn er es mit einer Hand wirklich führen konnte, dann würde er seinen Respekt erhalten. Der Uzumaki begann zu lachen. "Du amüsierst mich kleiner. Los, komm. Ich will noch etwas sehen von dir." Dabei steckte er sein Wakizashi auf die linke Seite zurück. Ja, er gab ihm die Initiative, denn durch seinen Angriff hatte er etwas in Erfahrung gebracht. Der Blonde war unerfahren mit Iaijutsu und glaubte mit seinem Wakizashi in der Hand seinen Kampfstil zu stören. Es machte den Kampf zwar nun um einiges schwerer, doch der Uzumaki ließ sich dadurch noch lange nicht aus der Ruhe bringen. Eine gebrochene Klinge käme seinen Tod gleich, doch eine geklaute Klinge würde wieder den Weg zu ihrem Herrn finden.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Di 20. Aug 2013, 23:34

Chibas Gegner schien geschult darin zu sein ohne Emotionen zu kämpfen - eine professionelle Haltung, die einem eine gleichbleibende Kampfleistung bescherte, aber einem Kenshi einem seiner größten Vorteil wie Chiba fand - es raubte einem das Bauchgefühl, und die Emotionen die einem im Kampf antrieben. Natürlich fand jeder Kenshi seinen eigenen Weg, aber Chiba mochte ihn nicht - er ließ sich lieber von seinen Emotionen leiten und wandelte diese um in die Stärke die für den Kampf benötigte. Der Rotschopf meinte zu Chiba, dass wenn er seine Technik mit seiner eigentlichen Geschwindigkeit ausgeführt hätte, dann würde der ehemalige Chunin mit mindestens einem Kratzer davongekommen sein. Ich will dir dort nicht einmal widersprechen - gegen Iaijutsu habe ich bisher noch nie gekämpft. Aber es ist mir eine Freude gegen jemanden zu kämpfen der diese Kunst geschickt zu verwenden weiß. Misstrauisch betrachtete Chiba wie der Iaidoka seine Saya in Position betrachtete. Das Wakizashi das in der linken Hand des Jonins lag immer noch dort - und diese Stelle würde es wohl nicht verlassen. Chiba war klar, dass er sein Bokuto ohne Probleme auch nur mit einer Hand führen konnte - immerhin schaffte er es bei den Katana des Mugen Ittoryu ebenfalls und eine echte Klinge war doch noch ein gutes Stück schwerer als ein Bokuto. Das Wakizashi hatte ungefähr das gleiche Gewicht wie das Bokuto auf eine kürzere Länge aufgeteilt - wenn Chiba nicht so viel Erfahrungen mit den Katana durch den Mugen Ittoryu hätte, dann würde es ihm schwer fallen mit der Klinge umzugehen - aber da sie nur ein wenig kürzer war, war es keine große Umstellung für Chiba.
Der Rotschopf lachte und meinte, dass Chiba ihn amüsiere - und nannte ihn dazu auch noch unnützigerweise "Kleiner". Er würde noch gerne etwas von Chiba sehen wollen. Der Ittoryuka seufzte nur leicht. Auch wenn sein Kampfstil "Einschwertstil" heiß, war er es dennoch gewohnt mit 2 Waffen zu kämpfen. Denn nicht umsonst bedeutete das "Mugen" davor "Unendlichkeit", weswegen Chiba es nicht einfach nur gewohnt war mit nur 2 Waffen zu kämpfen sondern einer nahezu unendlich hohen Anzahl. Das der Rotschopf Chiba die Initiative übergab hatte er nicht gedacht - aber der Blond würde die Gelegenheit am Schopf packen.
Gut, dann werde ich dir auch eine meiner Techniken zeigen - und nun wo der Stahl blank gezogen wurde, werde ich alles geben was ich habe. Mit diesen Worten grinste Chiba, als seine Augen vollkommen weiß wurden - das 3 Tomoe Byaringan - aber davon würde Shigeru nicht viel sehen, da Chiba schon während des Satzes eine seiner stärksten Techniken vorbreitet hatte. Er würde diesen Kampf mit nur einem Angriff von ihm beenden. Die Gobai no Kaioken war dafür die perfekte Technik. Aber der Jonin wusste, dass er einfach nur mit der 5fachen Kaioken noch keine Chance hatte Shigeru in Punkto Geschwindigkeit zu übertrumpfen. Deswegen hatte er sich einer Technik bedient, die er erst seit kurzem beherrschte - der Kaioken: Ikiotsugu. Mit dieser Erweiterung der einfachen Kaioken verwendete Chiba jegliche Energien die er mit der Kaioken freisetzte dazu um seine Geschwindigkeit zu erhöhen. Kaum dass das Byaringan aufblitzte war Chiba auch schon nicht mehr an seiner alten Stelle - sondern in gerader Linie auf Shigeru losgesprintet. Das Bokuto würde er mit der Spitze nach unten halten und mit der Klinge auf Shigerus Wakizashi deutend. Das Wakizashi das Chiba dem Reisenden abgenommen hatte würde er verkehrt herum halten und dem Reisenden vor der Kehle schweben lassen. Dank der exorbitären Geschwindigkeit die Chiba für wenige Sekunden besaß würde Shigeru seine Bewegungen kaum verfolgen können. Und der Mugen Ittoryuka würde dank des Byaringans jede Bewegung Shigerus vorhersehen können - somit war der Kampf in den Augen von Chiba so gut wie entschieden. Denn gegen diesen Hochgeschwindigkeitsangriff in Kombination mit der Möglichkeit die Bewegungen vorherzusehen würde sich wohl kein Shinobi wehren können, wenn er nicht selbst mindestens so schnell war - und selbst dann würde es zu einer Herausforderung werden. Falls er es dennoch schaffen sollte, war Chiba bereits dabei durch das Kyouka ein wenig Chakra in den beiden Waffen die er verwendete zu sammeln - wenn er es nicht brauchte, dann würde er es einfach wieder zurückziehen. Und wenn er es brauchte, würde er schnell genug ein Getsuga formen können um Shigeru zu überraschen.

3 Tomoe:
Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im vorraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners vorraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Byaringan Genjutsus bis zum A-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Byaringan Jutsus vom E-Rang bis zum A-Rang kopieren. Ausnahme bilden hierbei Taijutsus, diese können bis zum S-Rang kopiert werden. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Byaringan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkais kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Durch das Byaringan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dies egal wie schnell diese geschlossen werden. Die Weitsicht wird in dieser Stufe auf ~1000 Meter erhöht.
Diese Stufe verbraucht bei der Aktivierung mehr Chakra als das Sharingan 3 Tomoe.
Um diese Stufe zu aktivieren muss der Anwender dem Tod näher sein als dem Leben ,und er muss die 3. Form aktiviert haben. Erst dann wird die Stufe aktiviert. Wenn die 4. Form das erste Mal aktiviert wird, wird eine Art Zellheilung aktiviert, die die Wunden verschließt, dies aber in einem ziemlich schlechten Ausmaß. Wenn der Anwender es aber übertreibt brechen die Wunden wieder auf. Die erste Aktivierung der 4. Form verkürzt die Lebensdauer um 6 Wochen.


Selbsterfunden
Name: Gobai no Kaioken ("Fünffache Weltenkönigsfaust")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzung: Taijutsu 7, Ausdauer 5, Kaioken
Beschreibung: Die Kaioken ist eine alte, und zugleich unglaublich gefährliche Technik, die schon vor langer Zeit vergessen wurde, weil nur eine ausgewählte Hand an Ninjas diese Technik beherrschte, und nahezu jeder von ihnen verstorben ist. Die Kaioken zielt darauf die Stärke des Anwenders für "einen Herzschlag" zu erhöhen, und es ihm so zu ermöglichen deutlich stärkeren Gegnern ernsten Schaden zuzufügen. Die Besonderheit der Kaioken ist jedoch, dass sie in Kombination mit anderen Verstärkung genutzt werden kann. Der Name stammt daher, das diese Kaioken fünf Mal so stark ist wie die ursprüngliche Kaioken. Dafür entspannt der Anwender seinen Muskeln kurzzeitig, und spannt sie bei einem Herschlag wieder an, was auch seinen Chakrafluss in Bewegung setzt. Da dies nur bei sechs hintereinander folgenden Herzschlag gemacht werden muss, ist die Vorbereitungszeit für die Kaioken gering. Die Auswirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen. Denn die Geschwindigkeit als auch die Stärke des Anwenders werden um 50% verstärkt. Durch die erhöhte Rotation des Chakraflusses steigt jedoch auch die Stärke von Ninjutsus um 50% an. Die fünffache Kaioken hält jedoch nur einen Post lang an, und nach diesem Post kann der Anwender die Kaioken einen Post lang nicht einsetzen. Dies ist zwar möglich, fügt den Muskeln des Anwenders jedoch Schäden zu. Jede Anwendung der Kaioken schwächt die körperliche Ausdauer des Anwenders stark. Maximal kann die fünffache Kaioken 4 Mal in einem Kampf verwendet werden, weitere Anwendungen fügen Muskelschäden zu und führen zu extremem Ausdauerverlust. Diese 4 Anwendungen teilt sich die Gobai no Kaioken mit jeder anderen B-Rang Form der Kaioken.
Die Besonderheit der Kaioken ist jedoch, dass sie in Kombination mit anderen Verstärkung genutzt werden kann.

Selbsterfunden
Name: Kaioken: Ikiotsugu ("Weltenkönigsfaust: Kräfte sammeln")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzung: Kaioken
Beschreibung: Die Kaioken: Ikiotsugu ist eine Technik, die auf der Kaioken selbst aufbaut. Chiba ist hinter eine kleine Besonderheit der Kaioken gekommen. Innerhalb des ersten Herzschlags nachdem er die Kaioken aktiviert hat, ist er in der Lage, die Kräfte, die seinen Körper stärken frei zu vaarieren. Dies bedeutet praktisch, das Chiba jegliche Verstärkung der Kaioken praktischerweise erhöhen kann. Dies geht jedoch zu Kosten einer anderen Verstärkung innerhalb der Kaioken, die um den Anteil der erhöht wird gesenkt werden muss. Hierbei kann Chiba jedoch nur seine Stärke oder Geschwindigkeit erhöhen. Er kann zwar die Verstärkung seiner Ninjutsus verringern, jedoch nicht erhöhen. Natürlich ist Kaioken: Ikiotsugu mit jeder Art von Kaioken verwendbar.

Selbsterfunden
Name: Kyouka ("Verstärkung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Keiner-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Chakra 4
Beschreibung: Kyouka ist die Erweiterung einer Fähigkeit, die jeder Shinobi beherrscht, der sein Chakra kontrollieren kann. Die grundlegende Idee der Technik stammt von Umo, während Chiba für die Umsetzung verantwortlich war. Kyouka ist die Erweiterung der Fähigkeit sein Chakra in chakraleitende Gegenstände zu leiten, und treibt diese Fähigkeit auf das Maximum. Mit dieser Technik wäre es auch möglich Chakra in Menschen zu leiten und diese zu verstärken, allerdings ist bei dieser Technik nicht möglich, da der menschliche Organismus sich gegen fremdes Chakra wehrt. Grundlegend wirkt die Technik als nichts anderes wie die Fähigkeit Chakra in Objekt zu leiten. Allerdings ist es unmöglich Gegenstände zu verstärken, die nicht wirklich existieren, da es keine Struktur gibt, die verstärkt werden kann. Allerdings kann man mit dieser Technik auch Chakra in Gegenstände leiten, die eigentlich nicht chakraleitend sind. Dies kann man sich wie folgt vorstellen: Wenn man normalerweise Chakra in einen Gegenstand leitet, so schickt man einfach nur Chakra in den Gegenstand. Bei chakraleitenden Gegenständen verteilt es sich durch das Material dann automatisch weiter. Anders ist es bei Gegenständen, die nicht chakraleitend sind: Bei ihnen wird das Chakra nicht innerhalb verteilt, weswegen der Anwender diesen Teil übernehmen muss. Er muss die kleinen Öffnungen im Gegenstand finden und diese mit Chakra füllen, um sie daraufhin verwenden zu können. Allerdings hat dieser Vorgang des Öffnungen mit Chakra füllen noch einen weiteren Effekt auf den Gegenstand: Seine Stabilität wird deutlich erhöht. So erhält beispielsweise ein Ast der mit Kyouka verstärkt ist eine Stabilität die mit einem Eisenrohr zu vergleichen ist. Die Verstärkung hält unabhängig des Gegenstandes einen Post an und muss erneuert werden. Da man jedoch den Gegenstand nur berühren muss und das Chakra hineinleitet werden für diese Technnik keine Fingerzeichen benötigt. Je nach Chakraverbrauch können unterschiedlich große Gegenstände verstärkt werden:
  • Keiner: Der Gegenstand wird nicht verstärkt, allerdings lässt er sich wie ein chakraleitender Gegenstand benutzen.
  • Sehr Gering: Gegenstände bis zur Größe eines Shuriken sind verstärkbar. Zusätzlich sind sie wie ein chakraleitender Gegenstand verwendbar.
  • Gering: Ein Gegenstand mit der Größe eines Tanto kann nun Verstärkt werden. Gleichzeitig erhält er chakraleitende Eigenschaften.
  • Mittel: Die größten Gegenstände mit der Größe eines Nodachi können nun verstärkt werden. Sie können außerdem so verwendet werden, als hätten sie chakraleitende Eigenschaften.

Selbsterfunden
Name: Getsuga ("Mondfangzahn")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 4
Beschreibung: Getsuga ist eine Technik, die von Chiba Hyuuga entwickelt wurde, da er selbst noch nicht in der Lage ist das Getuga Tensho zu erlernen, und sozusagen als Vorstufe anzusehen. Die Grundidee ist in bei beiden Techniken die gleiche. Der Anwender sammelt eine große Chakramenge und setzt sie schlagartig frei. Genau wie im Orignal sammelt Chiba eine große Chakramenge in seinem Schwert. Im Gegensatz zum Getsuga Tensho kann auch eine normale Waffe der Kraft des Getsuga standhalten. Die Ansammlung des Chakras macht sich mit einer leicht bläulichen Aura um das Schwert sichtbar. Wenn das Chakra im Schwert gesammelt ist, wird das Getsuga mit einer Schwungbewegung des Schwertes abgefeuert. Hierbei wird dann die Form des Angriffs sichtbar, die einen maximal 2 Meter großen Halbmond darstellt. Dieser Halbmond bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort. Genau wie beim Getsuga Tensho ist die Chakramenge heirbei nicht zielgenau kontrollierbar, weswegen auch das Getsuga noch nicht vollendet ist. Wenn das Gegenüber vom Getsuga getroffen werden sollte, so hat er mit mittleren-schweren Schäden an der Trefferstelle zu rechnen. Doch das Getsuga besitzt dennoch noch einen Vorteil. Denn das Getsuga kann auch ohne eine Schwungbewegung abgefeuert werden. Hierbei ist aber die Größe des Schwertes jedoch die maximale Größe des Getsuga, jedoch steigen hierbei die Schäden bei einer 1 Meter langen Klinge auf schwere Schäden an. Der Name der Technik kommt von der Form der Technik, der wie ein leuchtender Halbmond aussieht, und als Fangzahn auf den Gegner abgeschossen wird.


Anmerkung: Speed 10 + 83.33, bisher kein Funke Chakra verbraucht, da das Kyouka nur ohne Chakraverbrauch angewandt wurde, und das Getsuga nur vorbereitet wird aber noch nicht genug Chakra hat ;)
~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 21. Aug 2013, 00:34

Wäre Shigeru ein gefühlsduseliger Mensch, dann würde er in die Hände klatschen und sich ganz arg freuen, einen so guten Gegner gefunden zu haben. Shigeru war aber kein solcher Mensch, eher das Gegenteil, darauf bedacht so wenig wie möglich von ihm preiszugeben. So war es fast schon ein Wunder, wenn man mal Ansatzweise so etwas wie ein Gefühl bei ihm sah, ganz im Gegensatz zu dem Jungen vor ihm. Wie er vermutet hatte, hatte er noch nie gegen einen Iaidoka gekämpft, allerdings fand er das Lob doch etwas unangebracht in dieser Situation, fand zumindest der Uzumaki. Allerdings fiel dem ehemaligen Jounin aus Kusa auf, dass etwas mit dem Chakra des jungen nicht stimmte, eine Veränderung, doch er stand zu weit weg um es genau zu sehen. Der Blonde schien zu dem etwas überracht zu sein, dass er ihm die Initiative und somit sämtliche Handlungsfreiheit gab. Ein Fehler, den der Uzumaki noch lange verfluchen wird. Denn nun merkte er, dass der Kleine ziemlich schnell war. Zu schnell sogar, denn Shigeru konnte seine Bewegung nur noch erahnen. Mit Taido hatte vorhin auch die Geschwindigkeit und Reflexe des Gegners herausfinden wollen und war der Meinung gewesen, dass er schneller sei. Doch das rächte sich bitter, der Uzumaki musste ins Blaue hinein agieren, konnte ja nicht er erahnen, dass sein Schicksal schon besiegelt war. Shigeru wusste, dass er weder richtig ausweichen, noch sich rchtig verteidigen konnte. Was wird wohl passieren, wenn ich...? Ja was wird passieren? Eine Frage die allgemein im Raum stand. Ausweichen war nicht zu denken und verteidigen würde nur mit Gück funktionieren. Es war wie Poker und Shigeru hatte einen hohen Einsatz gezahlt. Er ging davon aus, dass er ihn dierekt, also von vorne angreifen würde, einen Umweg machte nur selten jemand. Shigeru war vor allem eines wichtig. Sein Wakizashi, das sich in der Hand des Jungen befand, musste wieder zu ihm zurück und dafür war ihm alles Recht, auch wenn er Verletzungen davontragen musste. Shigeru schob seinen linken Fuß etwas nach hinten und brachte so seine rechte Hüfte nach vorne. Ein sehr gefährlicher Schachzug, da Shigeru Linkshänder war und er seine Künste oft von der linken Seite her aus führte. Die Saya auf der rechten Seite riss er nach diagonal nach oben um einen kommenden Schlag von oben oder auf Halsnähe zu vermeiden oder abzublocken. Seine linke Hand hielt er bei seinem Wakizashi und seiner Saya, zog es allerdings nicht. Shigeru schloss die Augen. Er hatte verloren und das wusste er. Die Frage war nur wie viele Verletzungen er davontragen würde.
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Re: [Offenes Gewässer] - Die See

Beitragvon Chiba » Fr 23. Aug 2013, 08:02

Chiba konnte dank des Byaringans klar und deutlich vorhersehen, wie Shigeru seine Haltung änderte um dem Chunin weniger Angriffsfläche zu geben. Dann tat der Iaijutsuka etwas, mit dem Chiba fast schon gerechnet hatte - er verwendete die Saya als Ersatz für das Wakizashi, das dort eigentlich hängen sollte. Doch - die Abwehr war diagonal nach oben gerichtet. Für einen normalen Angriff hätte es ausgereicht - wenn man jedoch wie Chiba das Wakizashi rückhändig trug, dann ließ man die Klinge zumeist eher von unten nach oben angreifen und sie dem Pfad des Führungsarms folgen. Daher war es für den Chunin ein leichtes einfach zwischen der Saya und dem Inneren von Shigeru, das immer noch ungedeckt war seinen Arm mit dem Stahl des Iaijutsukas zu platzieren. Das Bokuto von Chiba deutete mit der Spitze auf den Oberarm Shigerus - in einem echten Kampf hätte der Jonin wohl einfach den Arm mit der Spitze durchbohrt und Shigeru so seine letzte Angriffsmöglichkeit geraubt. Aber - es war nur ein Trainingssparring und kein Kampf auf Leben und Tod. Auch wenn Chiba nur ein Bokuto verwendete - um den Muskel mit einem Stich zu schädigen reichte auf das Holzschwert mehr als aus. Das was den Jonin jedoch am meisten überraschte war, dass Shigeru die Augen schon geschlossen hatte - also hatte er selbst eingesehen, dass der Kampf vorbei war. Die Kaioken hatte nun ihren Effekt verloren, und noch bevor Shigeru die Augen aufmachten konnte waren die Augen des jungen Mannes wieder im normalen gräulich-blauen Ton. Owari., sagte Chiba kurz und knapp um zu zeigen, dass der Kampf vorbei war. Der Jonin senkte den Arm mit dem Wakizashi und ging einen Schritt zurück. Der Iaijutsuka war ein starker Gegner gewesen - und wenn Chiba die Kaioken nicht verwendet hätte, wäre er sich nicht so sicher gewesen, dass er den Kampf schnell und blutlos beenden hätte können.
Dein Iaijutsu ist wirklich interessant. Du hast schon viele Kämpfe damit bestritten, das zeigt deine Haltung im Kampf an - oder liege ich falsch? Der halbe Uchiha stellt einfach einmal diese Frage in den Raum, bevor er das Wakizashi zu Shigeru hinhielt. Die Klinge deutete nach außen, von Chiba weg, und die Griffspitze Richtung Shigeru, sodass dieser seine Waffe leicht wieder an sich nehmen konnte. Dabei fällt mir ein - ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Chiba. Und mit wem hatte ich die Ehre diesen kleinen Kampf zu bestreiten? Chiba war wirklich interessiert daran, wie sein Gegenüber hieß - das Iai war eine interessante Kunst. Vielleicht würde er sie noch ein zwei anderen Techniken für sich entdecken - immerhin wusste er nun auch dank des Byaringans wie der ungefähre Bewegungsablauf bei solchen Techniken aussah. Sorayume lag immer noch dort wo Chiba gesessen hatte - und dank der "Verhüllung" aus Wind durch das Fuouu Kekkai immer noch quasi unsichtbar. Wenn Shigeru allerdings nicht aufpasste, dann würde er wenn er nach hinten ging genau auf Sorayume hinaufsteigen - was Sorayume zwar nicht schaden würde, immerhin war es in der Scheide, aber dennoch war es eine Unart ein Schwert wortwörtlich mit Füßen zu treten.
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