[Uzu no Kuni] Uzushiogakure

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Yukio Ueda
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 11. Mär 2016, 09:53

Ein erleichternder Schauer fuhr ihm durch den Rücken als sein Gegenüber sich ihm ausweiste und Yukio mit seiner freien rechten Hand seine Maske erneut zurechtrücken konnte. Der Deckname, der ihm genannt worden war - Hiya - er kam ihm bekannt vor, dennoch hatte er bisher keinerlei Kontakt zu diesem Oinin-Kollegen gehabt. Alleine schon die Anwesenheit einer weiteren Person, die ihn unterstützen konnte ließ ihn ein wenig zuversichtlicher wirken als die letzten paar Stunden zuvor, als er eben noch alleine war. "Du wirst nicht zufällig Yashamaru, genannt, oder? Fudo-sama hat mich nämlich auf die Suche nach ihm geschickt, damit er mich begleiten kann." Eine etwas abwegige Frage für einen Oinin, aber es wäre ganz gut zu wissen ob Yukio besagte Person verpasst hat oder ob diese vor ihm stand. Immerhin hatte der Mizukage ihn darauf hingewiesen nach eben jenem Shinobi ausschau zu halten. "Ich soll auf Befehl des Mizukagen die Nuke-Nin Kaori Kurogawa nach Konohagakure überstellen. Sie wird dort steckbrieflich gesucht, daher soll Konoha entscheiden was mit ihr geschehen soll." Seine Gedanken schweiften kurzweilig ab, als er durch das freie Augenloch seiner Maske - das linke war geschlossen aufgrund seines fehlenden Auges - die Nuke anblickte, die er über seine Schulter geworfen trug. Immer noch war sie bewusstlos, gab keinen Mucks von sich und war demnach auch nicht als Informationsquelle für Yukio zu gebrauchen. Was immer Fudo mit ihr angestellt hatte, es musste einen gewaltigen Einfluss auf ihre Psyche und ihren Körper gehabt haben. Eine gute Sache gab es hierbei schon - umso leichter ließ sie sich nämlich nach Konohagakure abführen. Der junge Oinin hätte keinerlei Lust gehabt dies in einen Kampf gegen sie ausarten zu lassen. "Wenn du schon hier bist könntest du mich ja begleiten. Ich denke zwar nicht, dass diese Nuke für andere von großem Interesse wäre, aber ein wenig Geleitschutz ist nie verkehrt - schon gar nicht wenn man nur eine Hand zum Kämpfen frei hat." Er lächelte unter seiner Maske für einen Moment, bevor seine Gesichtszüge wieder eine neutrale Mimik annahmen. Mal sehen ob Hiya sich dazu bereit erklärte ihn zu begleiten, daher wartete er gespannt die Antwort des anderen ab.
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Yashamaru
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yashamaru » So 13. Mär 2016, 01:51

"Ich hoffe diese Person auf deinem Arm ist bewusstlos, man erwähnt unter keinen Umständen den richtigen Namen einer Oinineinheit." Yashamaru seufzte etwas unter seiner Maske. "Aber ja ich bin es. Fudo sagte also ich soll euch begleiten?" Der Oinin verschränkte die Arme vor seiner Brust und hörte dem Anderen zu. Wie sich herausstellte sollte diese Person welche eine Nukenin war nach Konoha gebracht werden da sie über ihre Zukunft entscheiden sollten. "Nach Konoha also, gut wenn es ein Befehl vom Mizukagen ist werden wir ihn natürlich ausführen und zwar völlig zu seiner Zufriedenheit." Yashamaru hatte die Angewohnheit völlig ernst und nüchtern zu reagieren wenn er seine Masku trug, sonst war er ein freundlicher Kerl und mit ihm könnte man Pferde stehlen aber Dienst ist Dienst und dabei kannte er keinen Spaß. "Wir sollten und beeilen, ich schätze dass man uns dort bereit erwartet. Der Kage wird sicherlich ein Schreiben losgeschickt haben um Konoha über unser Ankunft zu unterrichten, ich meine wer würde einfach Boten entsenden ohne diese vorher anzukündigen." Hiya drehte sich also um und ging los, Yukio würde ihm sicherlich folgen. Schließlich hatte er gesagt dass es ihm ganz lieb wäre eine Begleitung abgesehen von dert Bewusstlosen dabei zu haben. "Mach dir keine Sorgen, ich werde für zwei kämpfen wenn es nötig sein sollte. Zur Not legst du sie einfach Beiseite, sie kann ja schwer abhauen wenn sie gefesselt ist." Der Hakuma ging einfach mal davon aus das die Frau ordentlich verzurrt war wenn der Oinin schon alleine mit ihr reiste. "Dann wollen wir uns mal beeilen." kam es noch von ihm bevor er das Tempo etwas anzog, sie wollten Konoha ja nicht warten lassen.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yukio Ueda » Di 15. Mär 2016, 14:54

Der junge Mann lief einige Schritte in Richtung von Hiya - welcher sich als Yashamaru bestätigt hatte - zu und blieb knapp einem Meter vor diesem stehen. "Ich würde unsere echten Namen niemals vor jemand dritten aussprechen, es sei denn ich könne mir sicher sein, dass diese Person nichts davon mitbekommt." Unverdrossen patschte er bei den nächsten Worten auf den Rücken von Kaori und warf diese von seiner Schulter, so dass er sie auf beiden Armen tragen konnte "Was auch immer Fudo-sama mit ihr gemacht hat, es hat ihr sämtliche Stecker gezogen. Und das schon seitdem ich mit ihr unterwegs bin, die bekommt nichts mit." In seinen Gedanken verfluchte er diese Tatsache und wünschte sich, dass sie mal aufwachen würde, damit er sie noch vernehmen könne. Der Mizukage muss eine wahrhaft mächtige Technik an ihr angewendet haben, dass dies bei ihr solche verheerenden Auswirkungen zutage treten ließ. Wie dem auch sei - er verstand die Bedenken von Yashamaru und nickte leicht, als dieser zur Aussprache brachte, dass die Ankunft der Nuke-Nin sicherlich vom Kagen selbst dort per Nachricht kundgetan worden war. Daraufhin setzte sich Yashamaru in Bewegung und ging voran, Yukio folgte ihm und holte auf, bis er neben ihm lief. Kaori hatte er mittlerweile wieder über seine rechte Schulter geworfen, so dass er zumindest seine linke Hand zum Kämpfen nutzen konnte - sollte es denn so weit kommen. ""Meine Sorge besteht auch nicht darin, dass die Gute sich aus dem Staub macht. Eher dass sie jemand mitnehmen könnte." gab Yukio von sich und beobachtete sie kurz durch das Loch seiner Maske, bevor er sich seinem Kollegen erneut zuwandte "Du hast recht. Übrigens, mein Name lautet Yukio. Damit sind wir quitt, Hiya." meinte er mit einem leicht belustigten Unterton, welcher sofort wieder seiner normalen neutralen Stimmlage wich. Er sollte sich nun wieder voll und ganz wieder seiner Aufgabe widmen - denn sie näherten sich Konohagakure mit jedem Schritt.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 2. Jan 2017, 01:54

In diesen Post mit verwendet, Nagisa, Shin

cf: Tor von Kirigakure

Sokka ging vor, vor der großen Menschenmasse die er nun über die Fudo Brücke nach Uzushiogakure brachte, dort sollten Schiffe auf sie warten, auf die gesamte Bevölkerung von Kirigakure, einige Shinobi schlossen sich Sokkas Vormarsch an, es bildete sich schnell sowas wie eine Evakuierung. Die Massen troteten also über die Brücke, kaum Gepäck, weil nichts mehr von ihren besitzt übrig war, konnten diese Menschen überhaupt ein Fuß in einen neuen Land ohne jeglichen Besitz fassen? Ebenso machte sich Sokka sorgen um die Kälte er kannte sie und er konnte damit leben doch wie sah es mit den alten und den Kindern von Kirigakure aus. Er versuchte nicht sonderlich lange darüber nach zu denken ehe er am Ende der Brücke ankommen würde. Relativ schnell konnte Sokka den Stützpunkt ausfindig machen, man sah tatsächlich schon einige Schiffe auf dem Meer liegen, Sokka wandt sich an die Massen "Bitte wartet hier ich werde nun alles weitere klären um uns die versprochenen Schiffe zu besorgen, habt Geduld!" die Menschenmassen stoppten blickten sich um, und begannen zu sprechen, Sokka atmete erleichtert auf. Immerhin gab es bis jetzt noch keine Probleme, Sokka ging also auf den Wachposten Zukos zu. Ein Mann hielt ihn auf "Halt!" kam es von ihn "Wer sind sie und was machen die ganzen Menschen hier" Sokka blickte zu der Wache "Wir kommen von Kirigakure, unser gesammtes Dorf wurde angegriffen, Zuko konnte die Menschen retten doch leider musste er das gesamte Dorf dabei zerstören, er gab mir die Aufgabe alle Menschen hier her zu bringen und sie über die Schiffe nach Yukigakure zu bringen" die Wache blickte schon beinahe geschockt "Alle?" Sokka nickte "Alle, es wird eine Zeit dauern bis wir die ganzen Schiffe besetzt haben doch sollten wir uns lieber nicht gegen Zuko stellen oder?" fragte Sokka schon fast gewissens darauf das auch diese Wache einen unheimlichen Respekt vor ihren Kagen haben wird. Die Wache nickte nur und rief los "Lasst sie durch! bringt sämtliche Schiffe an Land nähe und rudert die Menschen rüber!" Sokka grinste, er hatte die erste Hürde geschafft. "Danke, Ich erledige den Rest" Sokka ging zurück zu den Menschen und rief zu ihnen "Wir können passieren, geht zur Küste wo die Schiffe anlegen werden, stellt euch in Reihen auf, bitte ruhig und Zivilisiert! Wir werden alle auf die Boote kommen, wir werden in einzelnen Gruppen rüber gerudert werden, Familien und Freunde sollten zusammen bleiben. Wenn wir Freiwillige finden welche Stifte und Schriftrollen oder sonstiges Papier finden, bitte stellt euch vor die Reihen und schreibt jeden Namen und Rang auf welcher auf eines der Boote gebracht wird. Händigt mir die Listen in an Land aus, ich werde mit dem ersten Boot reisen!" Die Menschen blickten zu Sokka ehe sie sich in Bewegung brachten, nach und nach erschienen auch einige der erhofften Freiwilligen welche sich bei Sokka meldeten und an ihnen vorbei ging um alle Bewohner die passieren wurden aufzuschreiben. Sokka selbst lies sich sofort mit einer Gruppe auf eines der Schiffe rudern, er wollte damit die Spitze der Reise bilden.

Shin lief durch die Menschenmasse, oder viel eher mit ihnen er hatte immer noch Suu auf den Kopf und eine Katze unter den Arm, eine Erscheinung die man wohl nicht jeden Tag sah. Er antworte noch auf der langen Fudo Brücke Suu auf ihre Fragen oder viel eher ihre Antworten, "Also gibt es nur dich, ich weiß nicht was sie mit dir vor hatten Suu, doch du kannst dich Glücklich schätzen bei mir Gelandet zu sein, ich pass auf dich auf. Ich weiß selbst auch nichts mehr von meiner Geburt, das ist eigentlich auch normal, und genau wie du bin ich auch das "einzige" Exemplar" sagte Shin um Suus Wortlaut wieder zu geben. "Salzwasser wird es am Meer geben, du musst dann davon trinken sonst wirst du vielleicht erfrieren, Yuki ist ein kaltes Land und das ganze Wasser in dir könnte Kristallisieren und damit..." Shin verkniff sich die letzten Worte um Suu nicht auf den Tod anzusprechen, ein unangenehmes Thema und Shin war sich nicht sicher ob Suu den Tod kannte und dessen Konsequenzen.
Shin war sich aber auch nicht sicher ob Suu wirklich sterben würde, generell war er sich bei Suu nicht sicher, doch genau deshalb musste er auf sie aufpassen. Nach einer ordentlichen langen Zeit blieb die Menschenmasse stehen, man hörte wieder die Stimme von den Typen der schon am Tor zu den Menschen sprach. Er blieb wie alle stehen und wartete, nach einer kurzen Zeit ertönte eine neue Ansprache. "Suu wir werden nun zum Wasser gehen, wir sollten uns beeilen" sagte Shin und ging einige Schritte schneller als die meisten um schnell genug auf eines der ersten Schiffe zu sein. Am Wasser würde er stehen bleiben und Suu nach oben blicken auch wenn er sein Kopf nicht wirklich in den Nacken legen konnte "So Suu, das ist Salzwasser, du solltest einiges davon Trinken" forderte er Suu auf und wartete darauf das sie das Wasser zu sich nahm, damit Frostresitent wurde und wahrscheinlich wieder ihre Menschliche form annahm. Als Shin realisierte das sie wieder Nackt sein würde, blickte er sich um "Wir brauchen hier eine Decke!" rief er eine der Wachen des Wachpostens zu. Diese lief los und kam mit einer Decke wieder, Shin nahm diese entgegen "Danke". Würde Suu nun ihre Form wieder annehmen so würde Shin ihr die Decke hinhalten und warten.

Nagisa stand bei Fukuro ihren Eltern und seinen Onkel, ehe sie los liefen bat Fukuros Vater Rory das duzen an, Rory nickte nur "Einverstanden, Souta, das wird ohnehin eine lange Reise" Nagisa nickte und blickte zu Fukuro, sie hatte nun bestimmt viele Fragen, er tätchelte ihr den Kopf "Sobald du wieder ein Buch hast wirst du fragen können" sagte er und lächelte ihr zu. Nagisa blickte sich um und sah einige Kinder auf den Schultern ihrer Eltern sitzen, er blickte zu Fukuro welche förmlich in der Menschenmenge unterging, sie war nicht die größte. "Willst du auf meine Schulter Fukuro?" bot Nagisa ihr an, sein Gedankengang dabei war ziemlich offensichtlich, er wollte wirklich Nett zu ihr sein. Ihre Eltern würden wahrscheinlich nichts dagegen haben das ein älterer Ninja ihre Tochter, Nett behandelte, zumindest dachte Nagisa das. Rory und Fukuros Eltern würden wahrscheinlich in eine Belanglose Unterhaltung verfallen und so entschied Nagisa ihnen mindestens 5 Schritte vorraus zu sein, er mochte Reden nicht und Fukuro würde ohnehin nicht mit sprechen können. Da würde er lieber ein stumpfes schweigen mit Fukuro bevorzugen. Sollte sie nun auf seiner Schulter sitzen. Würde er mit ihr über die Brücke gehen und wahrscheinlich stumpf schweigen, außer sie würde ihn treten um ihn auf irgendwas hinzuweisen. Irgendwann würden sie wahrscheinlich wie die Gesammte Menschenmaße stehen bleiben und auf Sokkas Erklärung warten, nach dieser würde er mit oder ohne Fukuro wieder zu Rory und die Eltern Fukuros aufschließen und sie ansprechen "Wir sollten als eine Gruppe auf ein Schiff reisen oder nicht?"

oc: ich bin mir nicht sonderlich sicher wie der Wachposten nun aufgebaut ist, aber er blockiert bei mir nun die Fudobrücke und am Strand um die Brücke herum werden nun die Zivilisten aufgereiht und auf die Schiffe gerudert.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Fukuro » Mo 2. Jan 2017, 17:30

-Fukuro-> Stadttor

[Kosuke- Einstiegpost]
Die Menschen strömten an mir vorbei. Ich blickte in die einzelnen Gesichter. Der Schock über das, was geschehen war, saß bei Allen tief, aber wir hatten Hoffnung. Ich blickte über die lange Brücke zurück - so schnell würden wir nicht mehr hier her zurück kommen - dann konzentrierte ich mich wieder auf Vorbeiziehenden. Ich suchte nach einem bestimmten Gesicht. Ich hatte Ayama gefunden, oder besser ihren Vater, der mir mitteilte, das sie jetzt nicht mit mir reden wollte. Das ich ihr jetzt nicht nachstellen sollte. Ich hatte meine Familie, meine Eltern, gefunden. Meine Mutter hatte Angst vor mir, auch wenn sie versuchte es zu verstecken, und mein Vater hatte das auch gesehen. Und mir eine Aufgabe gegeben - Meinen Cousin zu suchen. Bis auf ihn war jeder aus dem Clan wieder aufgetaucht, aber der Genin war etwas schwieriger. Er hatte sich von uns abgekapselt, aber damit musste Schluss sein. Tatsächlich entdeckte ich ihn einige Meter weiter in den Menschenstrom und reihte mich hinter ihm wieder ein. Der Menschenstrom geriet ins Stocken und langsam bildeten sich Schlangen, welche wohl an Tischen vorbei führten, an welchen unsere Namen aufgeschrieben wurden. Jetzt stand ich direkt hinter Higeki und beschloss ihn anzusprechen. "Wieso reist du alleine, Higeki?"

[Fukuro]
Huckepack? Ich grinste. Du bist doch kein kleines Kind mehr, meinte Kecho skeptisch. Aber dann sehe ich wenigstens was. Wenn wir ans Geländer rüber gehen, sehn wir auch was, meinte Kuma. Und ihm bleiben Rückenschmerzen erspart. Zur Antwort schüttelte ich den Kopf und formte auch die entsprechende Gebärde. "Nein." Vielleicht würde er sich ja die ein oder andere Geste merken können. Dann griff ich nach seiner Hand und zog in zum Rand der Brücke. Dort würden wir weiter gehen und hatten zumindest einen schönen Ausblick. Es war eine lange Brücke und ein langer Fußmarsch über das offene Meer. Irgendwann fing ich an ein Liedchen zu pfeifen, irgendwann hörte ich wieder damit auf. Und irgendwann näherte sich die Brücke dem Festland. Ich hatte so eben das erste Mal die Insel verlassen. Ich blieb kurz stehen und blickte zurück auf das Meer. Heute Mittag hätten wir uns noch darüber gefreut, meinte Kuma. Heute Mittag ist auch ewig her, kommentierte ich stumm. Ich riss meinen Blick von dem Meer los und sah zu Nagisa. Ob er sich auch so gefühlt hatte, als er Suna verlassen musste? Ob er sich jetzt wieder so fühlte? Ich würde gerne fragen, aber ich konnte nicht. Im Hintergrund sah ich, das auch meine Familie und sein Onkel stehen geblieben waren und auf uns warteten. Ich atmete tief durch und ging wieder los. Wir folgten den Menschenmassen, aber es waren ohnehin nur noch wenige Meter. Und dann hörte man auch schon die Stimme von Sokka, unserem Reiseführer. Papier?, wiederholte Kuma. Ich war sofort hellwach. Nagisas Frage registrierte ich nicht einmal wirklich. Freiwillige mit Papier, revidierte Kecho. Solange da Papier auftaucht, ist mir das egal, meinte ich, schnappte mir Nagisas Handgelenk und zog ihn mit nach vorne, wo sich die ersten Helfer sammelten. Tatsächlich hatten sie schon etliche Blöcke, Schriftrollen, Notizzettel und Stifte, Pinsel, Tinte gefunden. Und ein dutzend Freiwillige hatten sich um die Klapptische herum gesammelt, welche uns den Weg versperrten. Ich ließ Nagisas Hand los und konnte mich so zwischen ein paar Erwachsenen durchquetschen. "Hey!", hörte ich jemanden rufen und schnappte mir einfach nur schnell einen Bleistift und einen Block und hinterließ in wenigen Sekunden einen Text auf der Kartonrückseite. In dieser Zeit hätten andere gerade mal ihren Namen geschrieben, wenn überhaupt. "Ich will helfen. Ich kann ganz schnell ganz viele Namen schreiben und auch Portraits der Leute dazu malen, wenn ihr mir Tinte und einen Pinsel gebt. Kann ich nachher ein Buch und" An dieser Stelle konnte ich nicht mehr weiter schreiben, da mich ein kräftig gebauter Mann an meiner Kapuze gepackt und zurück gezogen hatte.
Gebärde | Schrift | Gedanken
Kuma | Kecho | Kyubu |Usagi
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Suu » Mo 2. Jan 2017, 18:41

CF: Kirigakure Tor

Sie hatten sich also auf den Weg gemacht sie alle. Shin und Suu und die ganzen Menschen. Suu hatte den Wissenschaftler auch was gefragt oder eher seine vorherigen Fragen nachgeahmt und bekam dann auch von Shin Antworten zu seiner Vergangenheit, also Geburt und ob er der einzige war. Er wusste auch nichts von seiner Geburt, aber damit konnte Suu nicht soviel anfangen. Aber er war das einzige Exemplar wie er es nannte auf die Frage ob er Geschwister hatte. Doch verstand die kleine Suu, der kleine Tropfen der sie war und auf Shins Kopf saß die ganze Sache auch etwas anders und meinte dann: "Shin nicht allein, Shin hat Suu und Suu hat Shin und Katze ist auch da" kam es von ihr und es ging dann weiter. Shin erzählte auch was über das Meerwasser, dass sie es trinken sollte um nicht in Yuki zu erfrieren weil es dort kalt wurde. Er brach dann aber mitten im Satz ab und Suu guckte etwas verwundert meinte dann aber: "Suu mögen Eis. Suu auch schonmal Eis gewesen. Wenn Eis warm dann Eis wieder Wasser. Aber Suu in Eis kann sich nicht bewegen, das mag Suu nicht. Aber Suu weiß wenn Suu salziges Wasser trinkt dann Suu nicht in Eis wenn alles kalt.." Was heißen sollte, dass sie wusste was mit ihr passierte wenn es kalt wurde. Sie gefror und das mochte sie nicht. Aber es tötete sie nicht. Sie hatte die Erfahrung bereits gemacht in Eis zu stecken bzw. zu Eis zu werden...Natürlich hatte sie diese, denn die Wissenschaftler im Labor testeten sehr viele Dinge mit Suu und ihrem Körper, wie resistent oder widerstandsfähig dieser war. Einfrieren gehörte auch dazu. Und dann ging es weiter und weiter durch Wald, wo überall Bäume und Sträucher waren. Gras und Blumen und dann kamen sie auf eine große und lange Brücke und da war auch Wasser. Ganz viel Wasser. Suus Augen wurden ganz groß. Soviel Wasser hatte sie noch nicht gesehen. Klar in Bilderbüchern hatte sie auch das Wort Meer gelesen und da war ein Bild dazu aber in der Realität war noch alles viel viel größer. "Soviel Wasser" kam es von dem kleinen Tropfen und sie sah zu beiden Seiten der Brücke. Man hörte hier auch die Wellen unten gegen die Pfeiler klatschen. Die Geräusche der See eben und auch Vögel, Möwen halt. Und dann irgendwann war die Brücke zuende und sie kamen woanders an. Eine Mauer war hier und ein großer Turm wa auch da. Die ganze Masse machte nach und nach Halt und redeten untereinander. Suu blieb brav auf Shins Kopf sitzen und sah sich nur um. Soviel neues zu sehen und alles. Der Junge von vorhin am Tor redete auch wieder aber Suu reagierte erst als Shin etwas sagte. "ok" kam von ihr und so würden beide zum Meer also dem Wasser gehen. Am Ufer bzw. Dock was es war blieben sie dann stehen und Shin versuchte hochzugucken und sagte dann, dass Suu von dem Salzwasser welches es ja war trinken sollte. Suu machte einen fröhlichen Gesichtsausdruck und fluschte dann von Shins Kopf herunter, direkt über sein Gesicht auf den Boden. Flopp machte es dabei als sie aufkam und das kleine Ding nutzte seine Kopftentakel und tauchte diese in das Wasser. Sie konnte diese ja verlängern und dann trank Suu sogesehen. Sie saugte das Wasser wie mit einem Strohhalm und wuchs dann nach und nach auch wieder. Shin kannte das ja schon, aber falls noch wer anders von den ganzen Menschen zuschaute, nunja demjenigen war dieser Anblick sicherlich nicht geheuer, verschreckte diese vielleicht. Suu trank einfach weiter und wuchs und nahm dann auch wieder ihre naja menschliche Form an wobei sie dann auch mit den restlichen Schleimtentakeln welche sich bildeten, ihren zwei langen Zöpfen wenn man diese so nennen wollte weiter trank statt mit der Kopftentakel. Suu wuchs aber diesmal etwas mehr als Shin es vom letzten Mal kannte. Sie sah auch etwas anders aus. Nicht mehr wie ein kleines Mädchen, nein erwachsener wenn man so wollte. Sie hatte auch eine große Oberweite, wenn auch gleich ihre Brüste wie der Rest von Suu sogesehen aus Wasser bestanden. Alles im allen sah zu damit Älter und reifer aus...vorallem wohl attraktiver wenn man das bei ihr so sagen konnte. "Suu fertig" kam es dann von ihr und sie freute sich, war aber vollkommend nackt. Shin hielt ihr dann auch eine Decke entgegen welche Suu mit schräg gelegtem Kopf ansah und ihre Kopftentakel ein Fragezeichen formte. "Was soll Suu mit der Decke? Suu ist nicht müde und muss nicht schlafen. Suu braucht keine Decke." das die Decke als Ersatzkleidung gedacht war realisierte Suu hier nicht. Sie hatte ja sowieso kein Problem damit nackt rumzulaufen. "Suu möchte Katze haben" kam es dann von ihr und ihr Blick fixierte auch das Tier unter Shins Arm. Der Katze schien das Ganze aber wohl nicht so geheuer und auch wenn sie die ganze Zeit die Tragerei usw mit sich gefallen ließ schien sie nun die Schnauze voll davon zu haben wo sie die große Suu sah. Die Katze zappelte umher und miaute auch herum um loszukommen.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Higeki Uzusuki » Mo 2. Jan 2017, 19:38

CF: Kirigakure Stadttor

Die Reise kam Higeki surreal vor und er schien sie eher in der dritten Person wahrzunehmen, obwohl er direkt involviert war. Menschen, Bäume, Wälder, Sträuche strömten an ihm vorbei und wurden mit dem Nebel des Landes zu einer dumpfen Masse verschiedenster Sinneseindrucke und schleierhafter Muster. Es kam ihm eher vor als wäre dies eine Art Traum und er erwartete quasi schon dass im nächsten Moment sein Vater aus dem matschigen Untergrund erscheinen würde oder seine Mutter über seine Köpfe schweben würde.
Aber nichts dergleichen geschah - es ging einfach nur weiter. Schritt um Schritt, während langsam zweifelnde Gedanken an den Grenzen seines rationalen Denkens nagten. Alles war fort - alles. Seine Mutter - tot, sein Vater - tot. Alle Menschen die er kannte vermisst, er hatte keinen Bezug mehr zu diesem Leben. Seine gesamte Welt schien nur noch daraus zu bestehen einen Schritt vor den anderen zu setzen, Fuß um Fuß. Meile um Meile.
Der junge Sprößling des Terumi Clan bemerkte kaum wie sich die Luft änderte, die Geräuschkulisse und die Temperatur. Normalerweise wäre ihm wahrscheinlich aufgefallen dass sie sich dem Meer nähern mussten, aber jetzt gerade war ihm alles vollkommen gleichgültig. Irgendwann, er wusste nicht ob nach Tagen oder Stunden, geriet die Masse ins Stocken. Wichtig aussehende Shinobi hasteten umher, versucht den Anschein von Ordnung aufrecht zu erhalten - als ob es noch irgendetwas gäbe was geordnet wäre, noch irgendjemandem dem sie Treue schuldig wären. Nein, sie waren Staatenlos. Was war das nur für eine Welt? Was war nur geschehen seit den Zeiten in denen der Clan der Terumi den Mizukagen gestellt hatte? Kumogakure, Sunagakure - alle fort, zerstört in Zeiten des Krieges und Chaos und jetzt auch Kirigakure.
Der Genin bemerkte nicht dass sich jemand hinter ihn stellte und auch als er angesprochen wurde, erwachte er nur langsam aus seiner Trance. Higeki drehte sich um und sah in das Gesicht eines
Oh, Kosuke. I-Ic-ich weiß es nicht, alles ging so schnell. Im ersten Moment dachte ich, ich wäre gestorben, im nächsten komme ich wieder zu mir. Um ehrlich zu sein habe ich gar nicht nachgedacht. Schon nicht seitdem ich aufgebrochen bin.
Der Mann der hinter ihm war Kosuke Terumi, Jonin von Kirigakure. Sohn des Mannes, der Gegenstand für die abstrusen Eifersuchtsanfälle seines Vaters waren. Sohn des Mannes, der seinem Großvater auf den Thron des Terumi Clans gefolgt war, nachdem Higekis Vater ihn umgebracht hatte und geflohen war. Teil der Familie, die ihr möglichstes versucht hatte ihn, Higeki, wieder einzubeziehen, wieder einzugliedern, und denen er einfach nicht unter die Augen treten konnte. Als er sich umdrehte, schaffte er es nicht lange ihm in die Augen zu sehen und sah wieder verlegen zur Erde. Kosuke Terumi, Sohn des Clanoberhauptes und sein Cousin.
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Sokka Supiritto
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mi 4. Jan 2017, 02:20

In diesen Post mit verwendet, Nagisa, Shin

Sokka beugte sich also seinen eigenen Regeln nannte seinen Namen an den Tischen und ließ sich auf das erste Schiff bringen, dort angekommen traf er auf einen Mann der wohl der Captain des Schiffes zu sein scheint. Sokka beugte sich typisch traditionell Japanisch vor "Danke das ihr uns auf eure Schiffe aufnehmt, mein Name ist Sokka Supirito ich bin derjenige der die ganzen Menschen hier nach Yuki bringen soll." der Captain nickte nur und begann selbst zu sprechen "Mein Name ist Haku, Nachname ist uninteressant nen mich Captain Haku, wir werden etwa 6 Tage nach Yukigakure segeln, also sucht euch besser schon ein Platz unter Deck" Sokka blickte denn Mann leicht Sorglich an "Habt ihr überhaupt genug Vorräte für so viele Menschen auf so eine lange Reise?" der Captain nickte "Ja wir sind mit einer Menge Vorräte hergekommen, wir sollten hier ja eine längere Stellung beziehen, für den Hinweg wird es reichen und in Yuki angekommen können wir unsere Vorräte wieder aufstocken" Sokka nickte bei fast jeden Wort des Captains "Danke Captain Haku" der Captain lächelte und schlug Sokka auf die Schulter "Kein Problem, es ist ja Auftrag unseres Herrschers, los verzieh dich unters Deck du Wurm." Ja der Tag war dabei an sein Ende zu kommen, es würde nun bald Nacht sein, wahrscheinlich werden bei den letzten Sonnenstrahlen alle Menschen auf ihren Schiff sein und die große Fahrt aufbrechen.

Shin erklärte Suu also mit ihren nun ja für sie normalen für andere seltsamen Worten das er ein Einzelkind und damit allein sei. Allerdings gefiehl das Suu anscheinend so gar nicht, sie meinte Shin hätte Suu und die Katze die immer unruhiger wurde. Daraufhin lächelte Shin nur "Wir haben uns gefunden" sagte er spaßig, es war nicht sein Ziel sie zu finden und es war nicht ihr Ziel ihn zu finden, aber dennoch brachte sie das Schicksal zusammen. Einen Jungen Wissenschaftler und ein schleimiges seltsames Mädchen. Suu erklärte Shin das sie wohl nicht durch das vereisen Sterben würde und so nickte der Junge Wissenschaftler nur "Das ist gut aber ich hab schon die Lösung" sie gingen über die Brücke und Suu bewunderte immer wieder das Meer, es war schön das fand auch Shin, doch irgendwann waren sie am Ende angelangt und Shin ging mit Suu zu den Docks und forderte sie auf das Meerwasser zu trinken. Das Schleimige Seltsame Mädchen horchte auf Shins befehl und ging über sein Gesicht, ja es fühlte sich seltsam an, von ihn herrunter und landete mit einen PLATSCH Ton auf den Boden, es kroch an ende des Docks heran und verlängerte ihren Tentakel, Rüssel, was auch immer sie da auf den Kopf hat. Dann begann sie zu trinken, das Wasser wurde wie man es sich beim Abpumpen vorstellt in sie gezogen, sie wuchs und wuchs und wuchs, zu Shin erstaunen wuchs sie größer als das letzte mal ihre Größe entsprach nun fast einer Erwachsenen Frau, und ihre Propotionen entsprachen einer Erwachsenen Frau, Shin wurde Knallrot "Suu verdammt nimm die Decke". Doch Suu verstand ihn wieder mal nicht, Shin biss die Zähne zusammen "Verdammt" und ging direkt hinter Suu, die Katze in seinen Arm wurde so unruhige das er sie Fallen lassen musste, es war ohne hin seltsam das sie noch nicht weggelaufen war. Doch das Wasser schien der kleinen Katze angst zu machen, schneller als Shin denken konnte war die Katze weg, Shin wiederhohlte "Verdammt" legte die Decke um Suu und schaute sie an. "Suu, es scheint dir nichts Auszumachen aber andere Menschen mögen es nicht das Leute einfach so ohne Kleider herumstehen, du musst mir also versprechen das wenn du draußen bist und aussiehst wie ein Mensch, das du Kleidung trägst oke?" er war nicht Sauer, er wusste das Suu dies erkennen würde und es ihr Angst machen würde. "Deine Katze ist jetzt leider weg, keine Sorge ihr gehts gut, du bekommst was leichteres in Yuki" Shin gab gerade ein Versprechen bei dem er nicht wusste ob er es halten konnte, Leichteres? Damit meinte er einfach ein Tier was besser gehorschte und da gab es eigentlich nur eines was Shin direkt in den Kopf kam ein Hund "Ich werde dir einen Hund kaufen, und viel Eis, du kennst unsere Abmachung, brav sein und du wirst belohnt" Shin tächelte den schleimigen Kopf vor ihr "So und jetzt lass uns auf ein Schiff gehen" er hielt ihr die Hand hingegen "Kommst du?" würde Suu seine Hand nehmen so würde er auf eine der Tische zu gehen, die Leute fixierten Suu ihre Erscheinung war nicht Menschlich und das verunsicherte eine Menge von ihnen. "Keine Sorge Suu, du bist was besonderes deswegen gucken alle so komisch" Shin wollte Suu kein schlechtes Gefühl geben, er konnte sie immer noch nicht einschätzen, doch aufgrund ihrer Naivität mochte Shin Suu auf ein gewisses Stück. Ein Normaler Naiver Schüler wäre wahrscheinlich schon halbtot gewesen doch Shin konnte Suu aufgrund ihres seltsamen Erscheines einiges verzeihen, er fand sie eben nun Interessant. Solle Suu mit ihn gegangen sein so würden sie wohl auch irgendwann an einen der Tische ankommen. Der Mann vor ihnen stand vor dem Tisch und schrieb die Namen auf, er blickte nur aufs Blatt so als ob ihn die Gesichter ohne hin nicht mehr Interessieren würden. "Mein Name ist Shin Watanabe und das ist...." wie Suu würde sie wahrscheinlich gleich so etwas wie, hallo ich bin Suu, mein Name ist Suu oder sonstiges sagen. Das konnte Shin schon fast garantieren, sollte sie dies tun, würde er ihren Satz mit "meine Tochter, sie hat eine sehr.....sehr....sehr seltene unheilbare Krankheit was ihr dieses Aussehen verlieh" Shin ging näher an den Mann heran "bitte seihen sie Respektvoll" der Mann nickte nur und schrieb die Namen auf, Shin und Suu Watanabe. Nun sollten sie in der Lage sein das Schiff zu betreten.

Nagisa, sein Onkel und Fukuro gingen also über die Brücke, auf die Frage ob Fukuro auf seine Schultern möchte schüttelte sie den Kopf und zeigte ein Zeichen, Nagisa versuchte sich langsam diese kleinen Zeichen zu behalten. Also einzelne Worte, es war jetzt nicht das leichteste aber auch nicht unmöglich, zudem ist Nagisa ein Kluger junger Bursche. Nagisa zuckte mit den Achseln "Na gut" stattdessen griff Fukuro an seiner Hand und zog ihn zur Brücke rüber, sie wollte offensichtlich das Meer sehen. Nagisa wusste das sie relativ interessiert daran war wie er her kam, er musste ihr schließlich zeigen wo er her kommt. Deshalb begann er zu erzählen in seiner für Fukuro typisch netten Art und weise "Ich hab das Meer schon mal gesehen, damals als ich von Suna herkam um zu meinen Onkel zu gehen, Suna ist ja leider nicht mehr, ich kenne also das Gefühl meine Heimat zu verlieren es muss schwer für dich sein" Ja so gut konnte Nagisa die Menschen einschätzen seine Heimat zu verlieren war wohl eines der Dinge die er in Form von Gefühlen kannte, aber auch dieses Gefühl war ihn gerade komplett egal, das sein Onkel überlebte oder wie er wiederlebte machte ihn nur bei der Ausbildung zum Gifte brauen vielleicht eines Tages noch etwas leichter. Irgendwann waren sie aber dann am Festland angekommen, Fukuro blieb kurz stehen um zurück zu blicken, Nagisa stellte sich Wortlos zu ihr. Doch dann schien etwas ihr Interesse zu wecken, Nagisa glaubte verschiedene Worte über Papier wahrzunehmen, und da Fukuro ihr Buch verloren hatte waren es wahrscheinlich genau die Dinge die ihre Neugierde Weckten. Wie Fukuro es gerne tat schnappte sie nach Nagisas Hand und zog ihn zu den Ständen, sie griff sich einfach etwas Papier und einen Stift, dann schrieb sie wie nur sie es konnte darauf los, in einen Bruchteil einer Sekunde zu mindest fühlte es sich so an, stand was auf der Rückseite. Doch bevor sie fertig war zog ein Kräftiger Mann an ihrer Kapuze, Nagisas Blick verfinsterte sich in Bruchteil einer Sekunde, er griff dem Typen am Handgelenk und schaute ihn ins Gesicht "Lass sie sofort Los oder ich Breche dir was" schaute Nagisa den Typ finster an, Nagisa war nicht sonderlich gut gebaut. Er war eher Dünn und nicht Muskel lös doch hatte Nagisa da etwas drauf was ihm einen Vorteil verschaffte, er war Shinobi der Mann offensichtlich ein normaler Arbeiter blickte an Nagisa hoch. "Was willst du Schwächling dagegen tun, wenn du mich weiter Nervst breche ich erst dir sämtliche Knochen, und dann hau ich der kleinen eine Runter" Die ersten Worte von dem Typen interessierten Nagisa gar kein Stück, Schmerzen kannte er nur zu gut, doch das letzte Stück was er verwendete brachte das Fass zum überlaufen. Nagisa der immer noch das Handgelenk des Mannes Festhielt sammelte Chakra in seiner freien Hand, und schlug nach der Magengrube des Kerles, das gesammelte Chakra entlud sich beim Aufprall und der Typ machte einen Ordentlichen Flug nach hinten. "Wenn du noch einmal damit drohst ein Kind zu schlagen bring ich dich um." Die anderen am Tisch schauten Fassungslos zu Nagisa rüber welcher wie ein Ochse nach Fukuros Handgelenk griff und davon ging und sie dabei hinter sich her zog. Die Leute blickten den beiden hinterher und Nagisa würde erst nach ein paar Metern abseits von ihnen stehen bleiben. "Tut mir leid, Fukuro" sie wird wahrscheinlich selbst große Augen machen wenn nicht sogar Angst vor Nagisa haben "Einestages wirst du verstehen." Dann kam auch schon Rory zu Nagisa gelaufen und schrie ihn an "Was ist in dich gefahren?!" Nagisa warf seinen Onkel einen finsteren Blick zu "Er wollte sie schlagen." Rory kannte Nagisas Geschichte und schaute sofort von ihm weg und murmelte nur ein leises "Achso."
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Fukuro » Mi 4. Jan 2017, 18:48

[Fukuro]
Was ist den jetzt los?, fragte Kuma verwirrt, während Nagisa und der fremde Mann sich anblickten. Ich zupfte meine Weste wieder zurecht und rieb mir mit einer Hand den Hals. Ich hatte die Weste vorne zu gehabt und so war die Weste gegen meinen Hals gezogen worden. Keine Ahnung, antwortete ich meinem körperlosen Begleiter. Nagisa und der Fremde schaukelten sich gegenseitig hoch und ich wurde im Hintergrund immer kleiner. Eine andere Person nahm den Block in die Hand, auf welchen ich geschrieben hatte, und las den Text. In dem Moment rastete Nagisa aus und schlug den Erwachsenen weg. Oh oh. Da hast du ja was angestellt, meinte Kecho. Hey, Fukuro kann gar nix dafür!, wiedersprach Kuma sofort lautstark. Doch, natürlich. Sie hätte nicht einfach so - Tinte!!!, rief Usagi dazwischen. Nagisa hatte mein Handgelenk umgriffen und zog mich weg von dem Tisch. Mit einer eiligen Bewegung griff ich noch nach einem der Tintenfläschen, die am Tisch standen, und ließ mich dann mitziehen. - vor preschen sollen. Wenn sie mit ihren Eltern gewartet hätte, bis sie an der Reihe wäre, hätte sie sicher einen Block haben können!, schimpfte Kecho in meinem Kopf weiter. Und dann hätte Nagisa jetzt keinen Ärger. Wieso ärger? Der Kerl wollte sie schlagen und er hat sie nur verteidigt. Er hat einen Zivilisten angegriffen. Der Fukuro angreifen wollte! Auch nur weil sie - Nagisa blieb stehen und ließ meinen Arm los. Automatisch zog ich den Arm zu mir und rieb mir das Handgelenk, wofür das ergatterte Tintenfläschchen in die andere Hand wanderte. Es tat nicht wirklich weh, aber irgendwie fühlte ich mich komisch. Ich wusste nicht, wie Nagisa jetzt zu mir stand, und was das jetzt sollte. Er hatte irgendwie total übertrieben reagiert. Es hätte ja gereicht, wenn er erklärt hätte, warum ich so handelte, aber stattdessen... Nun, er entschuldigte sich und ich nickte leicht, formte meinerseits die Gesten für "Tut mir Leid.", auch wenn er sie nicht verstand. Im nächsten Moment tauchte auch schon sein wütender Onkel auf. Da, er hat Ärger, bekräftigte Kecho seine vorherige Argumentation. Psst, unterband ich die zwei. Bringt doch nix, jetzt zu streiten. Das Gespräch zwischen den Beiden verlief irgendwie komisch. Ich merkte, das da irgendwie mehr in der Luft hing und wandte mich an meine Eltern, welche Rory einen Schritt langsamer folgten. "Ich wollte eigentlich nur vorne helfen und dafür ein bisschen Papier und einen Stift bekommen, aber das ist irgendwie schief gegangen", erklärte ich ihnen und mein Vater antwortete mithilfe der Gebärdensprache. "Schon gut, wir besorgen dir Schreibzeug, sobald wir auf dem Schiff sind. Hauptsache euch ist nichts passiert." "Du darfst nicht einfach weg laufen. Die Leute stehen alle unter Strom. Da kann schnell was passieren, Fukuro.", unterstützte ihn meine Mutter, ebenfalls mit der Gebärdensprache. "Ja, tut mir Leid." Nach diesem komplett geräuschlosen Gespräch war es meine Mutter, die sich wieder sprechend an alle wandte. "Ich schlage vor, wir stellen uns an irgendeinem anderen Tisch an und schauen, das wir auf ein Schiff kommen. Vielleicht finden wir ja eine Kajüte für uns alle." Ich nickte und blickte unsicher zu Nagisa hoch. Dann würden wir uns wohl einreihen und uns auf der anderen Seite der Tische ein Boot suchen, das uns auf eines der Schiffe brachte. Mein geklautes Tintenfläschchen hatte ich mittlerweile in der Innentasche meiner Weste verschwinden lassen und würde es erst an Bord, wenn wir einen Schlafplatz gefunden hatten, wieder auspacken. Ohne Papier brachte es mir ohnehin nicht viel.

[Kosuke]
Higeki hatte tatsächlich nicht bemerkt, wie ich mich ihm näherte, und reagierte zuerst auch nicht. Sein Kopf schien erst einmal verarbeiten zu müssen, das er gemeint war und schließlich drehte er sich zu mir um. Seine Antwort fiel wenig überraschend aus. Ich wünschte, ich könnte aufhören nachzudenken. "Zum Glück hast du dich entschieden nach Yuki zu gehen, sonst müsste ich dich jetzt am anderen Ende der Brücke suchen.", stellte ich fest und blickte über ihn hinweg zu den Tischen, an welchen wir uns registrieren sollten. War da gerade ein Mann durch die Gegend geflogen? Offenbar hatte uns das eigentlich Tod Erlebnis und die vollkommene Zerstörung unseres Dorfes nicht friedlicher gemacht. Ich sah wieder den Genin an, welcher meinem Blick auswich und seufzte leise. Das konnte ja was werden. "Also, mein Vater hat schon damit gerechnet, das du nicht unbedingt mit dem Clan reisen willst und mich als deine Reisebegleitung abgestellt. Wir sollen uns dann erst in Yuki wieder mit ihnen Treffen, wenn es darum geht, wo wir uns einquartieren.", klärte ich ihn über den weiteren Plan auf und zog nebenbei eine Wasserflasche aus meinem Gurtel. Meine letzte Wasserflasche - ich musste meine Vorräte wieder auffüllen. "Also schlage ich vor, du lässt die Lücke vor dir in der Reihe nicht noch größer werden, wir lassen uns da vorne registrieren und sehen zu, das wir auf ein Schiff kommen. Für alles andere werden wir auf der Fahrt genug Zeit haben.", meinte ich und nahm einen Schluck aus der Wasserflasche. Den Wink mit dem Zaunpfahl, das er sich umdrehen und wieder zum Ende der Schlange aufschließen sollte, würde er schon verstehen. Sollte er nicht noch irgendwelche Nachfragen haben, würde ich nicht mehr groß weiter sprechen bis wir auf dem Schiff waren.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Suu » Do 5. Jan 2017, 16:14

Suu bekam mal wieder Wasser. Mehr als genug wenn man so wollte. Sie waren ja am Meer und da gab es jede Menge Wasser. Es war zwar Meerwasser aber das juckte den Blob nicht. Im Gegenteil da wo sie hingegen war das Meerwasser sogar gut. Suu selbst wurde also wieder groß, nahm ihre menschliche Form an. Diesmal aber mehr als Shin es kannte und so war Suu ein Stück größer und hatte auch mehr Proportionen was den Kopf des Wissenschaftlers zum Erröten brachte wo er Suu eine Decke geben wollte und sie es so verstand, dass sie ins Bett sollte das aber nicht wollte bzw. musste weil sie nicht müde war. Suu fand es hingegen lustig wie rot Shin im Gesicht wurde und lachte etwas. "Shins Gesicht rot" meinte sie. Die Katze welche aufeinmal wild um sich schlug und fauchte, schaffte es dann auch sich aus Shins Griff zu befreien und düste auf und davon. Suu bekam dann auch die Decke von Shin umgelegt und er erzählte ihr dann auch was wegen Kleidung und wenn sie so aussah wie jetzt eben Kleidung anhaben musste weil Menschen das nicht mochten wenn man nichts anhatte. Unschuldig wie sie war nickte Suu nur, lächelte und meinte dann: "Okay" Naja nun hatte Suu eine Decke um, Kleidung konnte man das nicht direkt nennen, aber das musste wohl reichen. Wobei ihr machte es ja nach wie vor nichts aus ohne was rumzulaufen, wohl aber anderen. Für sie kam das von Shin auch nicht als Drohung oder so rüber. Nein sie hatte es verstanden und ihm ja auch zugestimmt. Wegen der Katze kam er dann auch und meinte, dass diese weg war und sie würde was leichteres in Yuki bekommen. Was war damit gemeint? Kurz blickte Suu irritiert, aber dann sprach Shin weiter und sagte was von einem Hund für sie und Eis. Die schleimigen Augen von Suu strahlten förmlich wenn man so wollte. Er erwähnte ihre Abmachung und diese hatte Suu natürlich nicht vergessen. "Suu bekommt einen Hund und ganz viel Eis. Suu ist brav." ja daran würde sie sich soweit halten. Wobei Suu brav sein wohl etwas anders verstand als Shin. War sie ja zuvor in Kirigakure von Shin weg um der Katze hinterher zu rennen, aber was falsch gemacht hatte sie ja sogesehen nicht. Aber ein Hund...das waren magische Ohre in Suus Ohren...vorausgesetzt sie hatte überhaupt welche unter ihrer feuchten Tentakelartigen Haarpracht. Wobei das konnte man wohl annehmen, nur das ihre Ohren wie der Rest ihres Körpers waren. Ihr Kopf wurde sogar getätschelt was Suu mochte und dann wollten sie auf das Schiff gehen. Suu kam mit und nahm Shins Hand mit der ihren. Das die Leute Suu anguckten störte sie nicht, auch die Blicke nicht. Nein Suu war unschuldig wie immer und fröhlich, ja sie freute sich da ihr was versprochen wurde. Sie lächelte nur und winkte den Leuten entgegen was bei ihnen zwar für Unsicherheit sorgte aber Suu trotzdem weiter machte und Shin folgte. Shin meinte noch, dass sie etwas besonderes war und darum guckten alle so komisch. Ja das hatte sie irgendwo schonmal gehört. Sie war besonders das wusste sie. Sie dann kamen zu einem Tisch wo Leute waren. Ein Mann schrieb dort Namen auf. "Suu kann auch schreiben" meinte sie dazu nur wo sie es eben sah wie der Mann die Namen aufschrieb. Das wollte sie einfach sagen. Den Mann schien das aber nicht wirklich zu interessieren. Shin sagte dann seinen Namen und daraufhin sagte das Schleimmädchen ihren: "Ich bin Suu, hallo" und dann meinte Shin noch, dass Suu seine Tochter war und an einer unheilbaren Krankheit litt. Daraufhin legte Suu den Kopf schief und ihre Schleimtentakel auf dem Kopf formte sich wieder zu einem Fragezeichen und dann meinte sie: "Suu ist Shins Tochter? Suu ist aber nicht krank. Suu kann nicht krank werden. Das haben Weißkittel gesagt" so war es auch. Das dies vielleicht gerade unpassend war kam Suu dabei nicht in den Sinn. Vielleicht hätte Shin ihr das vorher besser erklären sollen, dass sie nichts sagte wo sie ihre Namen nennen sollten oder sowas damit sein Plan besser aufging. Suu war aber unschuldig und sagte einfach nur das was sie wusste. Sie verstand nicht das Shin so erklären wollte wieso Suu so aussah. "Suu ist ein großes Mädchen. Suu mag Wasser und Eis und Tiere und Suu ist lieb." meinte sie dann noch. Groß war sie, ein Mädchen dem Äußeren nach zu urteilen auch, wenn man außenvor ließ das ihr Körper eben anders war als der von normalen Menschen bzw. Menschen überhaupt. Su lächelte einfach nur und bewegte ihre Haare bzw. großen Schleimtentakel. Die Decke welche Shin ihr vorher übergelegt hatte war auch schon völlig durchnässt, klebt förmlich an ihrem Körper und gab damit praktisch alles zu sehen. Sie konnte auch nichts anhaben, Suu störte das ja sowieso nicht.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Higeki Uzusuki » Do 5. Jan 2017, 21:40

Zum Glück hast du dich entschieden nach Yuki zu gehen, sonst müsste ich dich jetzt am anderen Ende der Brücke suchen.sagte sein Cousin, offenbar zufrieden mit der Antwort die ihm Higeki auf seine Frage gegeben hatte. Langsam entspannten sich die Züge des jungen Genin ein wenig, vielleicht weil sein Cousin ihn weder angewidert von oben herab behandelte, noch versuchte ihm den Kopf abzureißen. Vielleicht wäre er ja jetzt bald zufrieden und würde ihm seinen restlichen Weg lassen. Etwas Ruhe und narkotisierende Einsamkeit, damit er weiter in seiner Trance bleiben konnte. Also, mein Vater hat schon damit gerechnet, das du nicht unbedingt mit dem Clan reisen willst und mich als deine Reisebegleitung abgestellt. Wir sollen uns dann erst in Yuki wieder mit ihnen Treffen, wenn es darum geht, wo wir uns einquartieren. Higeki zuckte zusammen, das hatte er nicht erwartet. In dieser Stimmung wollte ihn sein Cousin die ganze Zeit begleiten? Unablässig einen Aufpasser an seiner Seite zu haben gefiel dem jungen Terumi nicht, der sich Uzusuki nannte solange er seinen Namen nicht von den Schandtaten seines Vaters reingewaschen hatte. Er war nicht gut in Gesellschaft und das galt eigentlich für Tage an denen er nicht umgebracht und sein Dorf in die Luft gesprengt wurde. Wie sich seine Gesellschaftstauglichkeit heute gestalten sollte? Wahrscheinlich nicht ganz auf seinem Level üblichen Charismas. Also schlage ich vor, du lässt die Lücke vor dir in der Reihe nicht noch größer werden, wir lassen uns da vorne registrieren und sehen zu, das wir auf ein Schiff kommen. Für alles andere werden wir auf der Fahrt genug Zeit haben." schloss der Jonin des Terumi-Clan ab und Higeki wurde sofort bewusst, dass sich vor ihm eine Lücke gebildet hatte. Die Menschen waren heute einfach zu müde und frustriert für Streit, aber man hörte mehrere Personen die im Hintergrund hüstelten und sofort setzte sich der junge Mann wieder in Bewegung nachdem er schnell genickt hatte. Rasch hatte er zur Gruppe aufgeschlossen und beantwortete stumm die Fragen des Mann hinter dem Schreibtisch, um sich danach wieder in den Trott der Exilanten suchte. Verbannt - nicht von Fürst oder Reich sondern von einer Macht die keiner so recht verstand und im Gegensatz zur Bulle gab es für diese Form des Verlassens keine Vergebung, keine Amenstie - kein zurück. Er blickte noch einmal zurück, und sah zum letzten Mal die Landmasse die Kirigakure beherbergte.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 9. Jan 2017, 22:50

In diesen Post mit verwendet, Nagisa, Shin


Sokka ging also unter das Deck so wie man es ihm befohlen hatte, seine Arbeit hier war vorerst getan, erst in Yuki würde er wieder etwas zutun haben. Er suchte sich also sein kleines Zimmer aus und schmiss sich dort direkt auf das spartanische Bett. Er seufzte leicht und sprach in Gedanken zu sich selbst *Nicht sonderlich bequem* er drehte sich eins zwei mal eher er Aufstand und beruhigt feststelle das er dennoch auf diesen Bett schlafen können würde, die Wunde an seinen Bauch war soweit geflickt, was sich unter dem Verband befand wird noch einen Moment brauchen zu verheilen und wird noch ein wenig Schmerzen, doch das war Sokka egal. Training war angesagt, er legte sich also auf den Boden und begann Situps zu machen, er zählte jeden einzelnen, und sprach es laut aus. "1, 2, 3, 4, 5, 6" Die Wunde an seinen Bauch brannte schon außerordentlich, doch er konnte die Zähne zusammen beißen und seine 50 Situps durch zu ziehen, er drehte sich um und richtete sein Oberhaupt in Richtung Boden. Er stemmte die Arme gegen den Boden, spannte sein gesamten Körper an und begann mit Liegestützen, sein Gesicht war offensichtlich Schmerz verzerrt, er biss auf die Zähne kniff die Augen zusammen und brachte jede zahl gequält hervor, "1, 2, 3, 4, 5, 6" er zählte hoch bis er bei 40 unter dem Schmerz versagte. Er rollte sich ab auf den Rücken und atmete schwer, doch er war nicht fertig. Er stand auf und blickte sich um, ein Pfosten, Balken was auch immer ging durch seinen Raum, er hing sich an diesen Fest und begann mit Klimmzügen. Doch brennenden Bauches konnte er diese vollführen ehe er sich mit zitterigen Armen von den Balken los lösen musste, er plumpste auf den Boden und wisch sich den Schweiß von der Stirn weg, das sollte reichen, morgen war auch noch ein Tag, und er würde hier lange genug fest sitzen. Er stand mit leicht zittrigen Beinen auf und bemühte sich auf das Bett ehe er sich mit einen seufzen nach hinten kippen lies und sofort einschlief.

Shin stand zuvor also mit der Decke vor Suu und wartete darauf das diese sich wieder "vollpumpte" das tat sie auch, doch ihre neue Form brachte Shin in Verlegenheit was Suu anscheinend Amüsant fand, wobei sich das wahrscheinlich eher nur um die Farbe in Shins Gesicht drehte. "Ja, wenn einen Menschen etwas Peinlich ist bekommt er ein Rotes Gesicht" klärte er sie über das Ereignis auf. Auf Shins Erklärung zum Kleidung tragen als Mensch sagte Suu nur "ok" sie schien es also wirklich verstanden zu haben, zumindest hoffte das Shin. Das die Decke nicht lange halten würde, konnte Shin eigentlich ahnen doch er vergaß es, wiedermal. Suu und Shin gingen also an einen der Tische, zuvor machte Suu noch den Kommentar das sie Schreiben konnte, bedeutet also sie würde Lesen auch beherrschen, Shins Kollegen schienen an alles Gedacht zu haben, außer an normales Verhalten, aber die waren schon immer Krank im Kopf. Die Lüge die Shin benutzten wollte um die Gesammte Situation zu vereinfachen ziehte nicht, denn Suu brach sie selbst, er hatte total vergessen sie einzuweihen und stand nun peinlich berührt in der Scheiße. Er blickte den Typ an welcher Suu mit seltsamen Augen musterte. "Oke, nicht meine Tochter, Experiment, schreiben sie mich und sie einfach auf alles klar?" der Typ bekam noch größere Augen, Shin aber hatte einen Finsteren Blick drauf, eine andere Masche aufgesetzt wenn man so mag. Der Typ nickte, schon fast leicht Eingeschüchtert, ein Experiment, was er wohl denken musste? Nun ja wie er die beiden nun eintrug war seine Sache denn Shin ging an ihn vorbei und deutete Suu mit einer Kopfbewegung das sie ihn folgen würde "Komm." Aber ein neuer Fakt für Shin tauchte auf, Suu konnte nicht Krank werden? Diese DNA Optimierung die in ihr Schlummert ist einfach unglaublich, sie scheint ihr komplett neue Lebensmöglichkeiten zu geben, wäre Suu ein wenig Bösartiger und vielleicht Reifer und trainierter, wer weiß was für eine Maschine dieses kleine Schleimige Mädchen werden könnte. Süß wäre sie dann jedenfalls nicht mehr, und unschuldig bestimmt auch nicht mehr. Wenn Suu Shin gefolgt sein sollte, würden sie ziemlich bald vor dem Boot stehen auf dessen sie aufsteigen sollten, Shin blickte zu Suu "Du brauchst keine Angst haben, wir fahren über Wasser, und du magst Wasser" Shin lächelte den Schleimwesen zu ehe er auf Bord trat und wartete das Suu ihn folgte, die Decke würde wahrscheinlich komplett durchnässt sein. Würde Suu Shin gefolgt ein würde er sie anschauen und ansprechen, "Wir sollten auf den Captain dieses Schiffes warten, dann können wir nach Wasserdichten Klamotten für dich fragen"

Nagisa beobachtete wie Fukuro ihr Handgelenk um griff, eine typische Geste dafür das wenn man zu hart an der Hand gezogen wurde, er tätschelte ihr den Kopf, "Tut mir leid, wirklich, ich wollte dir nicht wehtun, ich will dich nur beschützen." Ja Nagia will Fukuro beschützen, beschützen so zu enden wie er, ein Frag, ein Müllhaufen aus Gefühlen, geschaffen durch Hass und Schmerz, von seiner eigenen Mutter. Nagisa musterte Fukuros Mutter, welche vorschlug das sie nun zusammen zu einen Stand gehen sollten, Nagisa nickte "Aber am besten nicht zu diesen einen" er streichelte sich leicht über den Hinterkopf so als ob er Verlegen wäre, dabei ist dies nur wieder sein Schauspiel. Also blickte sich Nagisa um und deutete auf einen Tisch, gehen wir dahin, er ging vor, der Typ am Tisch blickte ihn mit großen Augen an, Angst. Er hatte gesehen was Nagisa gerade mit dem Typen gemacht hat und erkannte nun auch das Gesicht dazu, Nagisa lächelte hingegen aber. "Guten Tag der Herr, Ich bin Nagisa Ningyo Chunin, das ist mein Onkel Rory Ningyo, Iryonin Jonin, und meine Freunde Fukuro und ihre Eltern, sie sollten sich besser selbst vorstellen." Nagisa hatte keine Ahnung ob Fukuros Eltern Shinobi waren oder nicht, deshalb lies er ihnen es vor sich vorzustellen. Er würde solange warten sich aber bereits den Schiff zu wenden, sobald auch Fukuro und ihre Eltern durch gekommen wären müssten sie wohl auf das Schiff vor ihnen zusteuern. Schon aus kleiner Entfernung konnte Nagisa einen Mann erkennen der offensichtlich der Captain zu scheinen scheint. Er sprach mit den neuen und deutete ihnen Wege ehe sie sich auf den Schiff oder unter den Schiff verteilten.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 13. Jan 2017, 17:47

cf: unbenanntes Land (Versorgungslager)

Vom Versorgungscamp aus waren sie aufgebrochen. Der letzte Rest der noch dort war und die letzten Verwundeten versorgt hat welche noch da waren. Die letzten Reste an Materialien und alles wurde eingepackt und das Lager hatte sich auch aufgelöst. Mit den letzten Drachen flogen die Leute davon in ihre Heimat. Wobei Heimat bei den Leuten aus Kirigakure nicht ganz zutraf. Sie hatten keine mehr, war sie zerstört und doch flogen sie in jene Richtung. Baten die Drachen darum sie gen Ende des Wasserreiches an seine Grenzen zu bringen, zum Ende der großen Fudobrücke, dort wo ein Außenposten Yukigakures von Zuko Uzuyami stand. Dorthin wo zuvor bevor die Schlacht gegen Amon losbrach die Leute aus Kiri hin sollten um von dort aus in eine neue Heimat zu segeln. Ob die Nachricht über den Sieg Amons die Runde gemacht hatte? Mit Sicherheit, sowas verbreitete sich doch wie ein Laubfeuer. Ob die übrigen Bewohner des Nebeldorfes schon dort waren? Vielleicht und vielleicht waren sie bereits in See gestochen.
Mit den Drachen zu fliegen verkürzte die Reine allgemein. Zu Fuß hätte es viel zu lange gedauert und den direkten Weg nach Yuki? Das wäre vermutlich auch gegangen doch war der Außenposten sozusagen der Treffpunkt also war dies auch das vorzeitige Reiseziel.

Wo sie dann den besagten Ort erreichten, landeten die großen Drachen, alle die hier her geflogen waren und setzten die Leute alle samt ab und erhoben sich anschließend wieder in die Lüfte. Ihr kommen konnte man vernehmen durch das Brüllen und fliegende Drachen war nicht unbedingt ein Anblick den man jeden Tag genoss, zumindest wohl nicht hier. Die Leute bedankten sich zum Teil bei den geflügelten Wesen der Höflichkeit und des Respektwillens. Andere nunja hatten etwas Angst. Auch Winry bedankte sich bei dem Drachen der sie und ihre Familie bzw. Freunde mitgenommen hat. Nun waren sie fast wieder in heimatlichen Gefilden, wenn auch gleich diese zerstört waren. Das Nebeldorf war nur noch eine Ruine. Klar konnte man dahin zurück, aber was war da? Nichts außer Zerstörung. Ihr Ziel war aber auch klar, dafür hatten sie sich ja entschieden. "Die Reise hätten wir hinter uns und nun gehts an die Nächste." kam es dann mit einem Lächeln von Winry. Das war an Yoshino und Dakini gerichtet und auch an Den. Die anderen Leute nunja die machten sich auch schon auf zum Außenposten und so dann auch die Rokkuberu. Sie hiel die Hand der Blauhaarigen, dass sie bei ihr war und dann konnten sie auch schon los.
Am Eingang des Außenpostens angekommen wurden die Menschenmassen auch schon angehalten, von den Wachen. Soviele waren sie ja nun auch nicht und man erklärte wer sie waren und alles. Wo sie herkamen usw. Der Sieg über Amon kam hier erst vor kurzem an solange war dies noch nicht her und man erfuhr auch das die Überlebenden Kirigakures, der Großteil auch vor kurzem hier gewesen war und bereits in See gestochen Richtung Yukigakure. Man erklärte wieso man nicht mit den anderen Leuten aus dem Nebeldorf hier ankam. Das man in der Schlacht mitgewirkt hatte usw und eben danach das Angebot des Herrschers des Nordens annehmen wollte. Darum waren sie hier und baten nun auch um Überfahrt in das Schneereich. Es war also alles eine Frage der Klärung und ein Schiff konnte man noch erübrigen, dennoch mussten alle Anwesenden vorher durch das gleiche Prozedere wie die ganzen Massen aus Kirigakure zuvor auch. Das bedeute die Daten der Personen wurden erfasst und notiert. Alles geordnet usw damit es zu keinem Chaos kam. Die Wachen bzw. das Personal welches hier war rief das auch zu den Kirileuten zu und wie sie sich zu verhalten hatten, was sie tun mussten. Winry und Co. mussten da also auch durch und wo sie das mitkriegte und alles und sich schon schön in der Schlange anstellte meinte sie zu denen die bei ihr waren: "Ich mach das schon" und dann kamen sie wenig später auch dran und ein Mann an einem Tisch schrieb die Daten der Personen auf. "Hallo, Winry Rokkuberu mein Name. Chuunin und Ingeneurin. Das hier ist meine kleine Schwester Yoshino und mein Hund Den. Und die Frau mit dem schwarzen Federkleid und den Flügeln das ist Dakini..." "Ich notiers bitte weiter. Ihr seid nicht die ersten komischen Gestalten die ich heute gesehen hab." unterbrach der Schreiber die Rokkuberu. Ja Winry flunkerte etwas, denn sie nannte Yoshino ihre Schwester, obwohl sie das ja nicht war. Im biologischen Sinne zumindest nicht. Andererseits sah Winry sie als ihre Schwester an, sie war Familie, und Dakini ja nun auch. Von daher so richtig flunkern war das dann doch nicht. Der Mann schrieb einfach die Namen aller drei auf bzw. aller vier Den natürlich auch. Hinter Winry ihren Nachnamen und diesen auch einfach bei Yoshino und Dakini dazu. Das konnte Winry noch erkennen und dann ging es weiter. Das war einfach. Etwas seltsam aber einfach. Ihnen wurde ja bereits gesagt das der Großteil Kirigakures bereits hier gewesen war und Schiffe bestiegen die bereits in See gestochen waren. Sie warne also der Rest und wenn das Personal hier diese Aufnahme an Personalien schon die ganze Zeit gemacht haben, dann wollten sie wohl einfach schnell die Arbeit erledigt haben die jetzt noch kam. Für Winry und Co. war es gut sie waren durch. Die Rokkuberu lächelte und meinte dann: "Auf dem Papier sind wir wohl jetzt alle Rokkuberu aber das macht nichts. Haupsache wir kommen weiter." Ja sie störte es nicht. Waren sie doch Familie und sowieso hatte Winry noch vorgehabt wegen Yoshino da was machen zu lassen das sie ganz offiziell Winrys Schwester wurde. Nur Kirigakure gab es nicht mehr und da sie nun einen Neuanfang starteten spielte eins zum anderen. "Dann lasst uns mal zum Schiff gehen und da können wir dann endlich uns ausruhen" käme es noch von ihr und dann würde es weiter gehen Richtung Schiff auf welches sie sollten. Es war das Letzte welches erübrig werden konnte. Mit einem Beiboot würden die Leute nach und nach rüber gebracht werden und dann konnten sie sich dort auf dem Schiff verteilen. Winry würde die Ganze Zeit bei Yoshino bleiben und aufpassen und Den war auch immer bei ihr. Dakini wohl auch, naja sie konnte ja auch fliegen und täte das bestimmt auch, da würde Winry sie nicht aufhalten. Auf dem Schiff angekommen lotzte das Mädchen ihre kleine Gruppe zu einigen Kisten an Deck wo man sich dann hinsetzen konnte erstmal. "So das hätten wir." kam es von ihr und Winry seufzte erstmal und ließ sich dann einfach auf den Boden des Decks fallen, setzte sich hin. "Alles gut bei euch? Wenn ihr Hunger habt dann sagt das ich werd dann mal sehen ob wir etwas bekommen oder wenn ihr müde seid und schlafen wollt werde ich sehen ob irgendwo ein Bett oder sowas da ist. Oder eine Hängematte."
Dem Kapitän des Schiffes und der Mannschaft wurde natürlich bescheid gesagt das sie noch eine Ladung Leute in den Norden bringen sollten, die Letzte Ladung. Er würde an alle Neuankömmlinge und Landratten wie es in der Seemannsprache hieß ein paar Worte richten sobald alle an Bord waren und sie ablegen konnten. All zulange dürfte und sollte dies aber auch nicht mehr dauern. Es gab Zeiten einzuhalten.

tbc: Die See (wenn nichts dazwischen kommt)



Out: So hab mal den Anfang gemacht und das Prozedere grob erwähnt. Läuft genauso ab wie bei den anderen zuvor auch. Zeitmäßig sind alle anderen Kirileute schon Stunden zuvor in See gestochen damit es auch Timelinemäßig irgendwie passt.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Kikuta Akane » So 15. Jan 2017, 15:43

Doppelpost: Akane, Dakini

Akane + Satoko cf: Versorgungscamp

Noch im Camp:

Das kleine Mädchen schien merkwürdierweise Minato zu kennen und Akane nickte nur. "Das Schwert da ist von ihm. Er hat es mir geliehen, doch ich bin seiner nicht würdig." In dem Punkt war die Kikuta einfach ehrlich. Als es dann um das Alter ging, wurde es dann nun doch verwirrend. Ist se jetzt nun 11 oder 23? Aber jetzt noch einmal nachzufragen wäre wohl ein wenig unhöflich, weswegen Akane es im Moment auf sich beruhen ließ. Dafür freute sie sich umso mehr um das Trainingsangebot. "Das ist eine gute Idee, dass können wir sicher machen. Aber erst, wenn wir in Yuki sind und uns dort eingerichtet haben." Unterdessen hatten Naga und ein Bunshin von Winry die kleine Satoko zusammengeflickt. Danach machte sich die Kikuta auf und fand sogar eine Transportmöglichkeit für Satoko und sich. Auch Naga flog mit ihnen mit und sie schenkte dem junen Mann ein freundliches Lächeln. Akane hatte so viel bereits erlebt, da waren merkwürdige Ohren wirklich ein geringes Übel. Oder die Flügel einer Frau welche mit den Drachen flog und überraschenderweiser auch noch gut mithalten konnte. Nun war es jedoch Zeit sich auf den Weg in eine neue Heimat zu machen.

In Uzushio:

Akane war nicht oft in Uzushio gewesen und so gesehen auch ein wenig aufgeregt. Sie stieg von dem Drachen ab und bedankte sich bei ihm, während sie sich umsah. So ganz eine Ahnung, wie das nun ablief, hatte sie nicht, doch hatte sie Winry erhascht und genau beobachtet. Langsam nickte die Kikuta, sie verstand, was nun zu tun war. "Also ich melde uns auch einmal an und dann können wir auf das Schiff gehen. Ich hoffe, von euch ist keiner seekrank." Sie ging zu dem Mann, der die Namen eintrug. Dieser schien gar nicht wirklich hinzuhören, da er einfach bei Satoko und Naga ebenfalls Kikuta dahinter schrieb. Akane schüttelte leicht den Kopf, ging aber zu den anderen zurück. "Der Typ dahinten hat wohl ne Schraube locker.", flüsterte sie leise und schaute sich die Reaktionen von Satoko und Naga an. "Der hat meinen Nachnamen hinter eure Namen geschrieben,also nur damit ihr Bescheid wisst. War einer von euch eigentlich schon mal in Yukigakure?" Es war zwar unwahrscheinlich, aber man konnte ja nie wissen. Zusammen mit einigen anderen nahm sie ihre Leute mit in eines der Beiboote. Das Boot schaukelte und Akane hielt die kleine Satoko fest, nur für alle Fälle. Auf dem Schiff ging sie sofort zur Reiling. "Was glaubt ihr, ob wir wohl Wale oder Delfine sehen werden?" Akane strahlte, sie hatte wirklich gute Laune, ehe sie sich an Naga wendete. "Ich hoffe, du bist nicht sauer, dass ich dich mit angemeldet habe. Ich hatte gedacht es würde so schneller gehen und wollte dir da nicht vor den Kopf stoßen. Mir ist auch aufgefallen, dass ich dich so noch nie gesehen habe. Hast du lange in Kiri gelebt oder warst du erst vor Kurzem hergezogen?" Akane wollte, dass sich alle wohl fühlten und lächelte dabei auch in die Runde. "Sag es mir, falls es dir kalt wird Satoko, dann suchen wir nach einem wärmeren Fleckchen." Damit war fürs Erste alles gesagt und die Fahrt konnte beginnen.

Dakini:

cf: Versorgungscamp

Dakini zog es vor zu fliegen, es war für sie einfach bequemer. Sie folgte den Drachen und nutze den Windschatten von ihnen aus. Hin und wieder landete sie auch, ehe sie dann auch schon weiterflog. In Uzushio angekommen kümmerte sich die Tengu um Den und Yoshino, bis Winry wieder zurück kam. Die Sache mit den Namen fand die Prinzessin komisch und sie legte den Kopf schief. "Warum macht er denn sowas?", fragte sie schließlich. Die Logik von Menschen zu verstehen war wirklich nicht leicht. Doch verstand sie es zum nächsten Schiff zu fliegen, während die anderen mit einem Beiboot hinpaddelten. Auf der anderen Seite wartete sie auf die Mädchen und den Hund und folgte ihnen zu den Kisten. Dort kniete sich die Tengu hin und legte ihre Flügel nach vorn und steckte ihren Kopf dazwischen. Dakini war müde und musste sich auch einmal ausruhen. Diese Haltung war zwar sicher nicht die bequemste, doch hatte Dakini schon als Kind gelernt so auf Bäumen zu schlafen. War praktisch gewesen, besonders in der letzten Zeit. Dennoch hörte sie den Worten von Winry zu. "Das mit dem Essen ist eine gute Idee, aber was isst man denn noch so? Ich glaube nicht, dass sie Pizza hier haben." Keine Ahnung welchen Knacks sie hatte, doch Dakini hatte bisher nur Pizza gehabt. Sie musste also eine noch größere Reise in die kulinarischen Gefilde der Menschen machen. Es blieb ihr nichts anderes übrig. Doch auf See hatten sie sicher genug Zeit um sich das Eine oder Andere erklären zu lassen. Wobei Dakini selbst nicht wusste, wie sie auf Fisch oder sowas reagierte.

tbc: Die See
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Danke an Christian für das Set

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Yoshino Rokkuberu
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » So 15. Jan 2017, 17:13

Post mit: Satoko

cf: unbenanntes Land (Mediccamp

Yoshino:
Der Drachenflug war für die kleine Genin eine gefühlte Ewigkeit und sie klammerte sich so gut es ging an Winry fest und kniff dabei die Augen zu. Ja für Yoshino war das ziemlich neu und auch etwas beängstigend, sie wollte aber auch vor allem nicht nach unten sehen, nachher erschrak sie und würde los lasen. Auch Yoshinon blieb den ganzen Flug über ruhig, bis sie dann den ersten Zwischenstopp erreicht hatte. Da war echt etwas los, überall Menschen aus Kirigakure, die sich jetzt auf den Weg nach Yukigakure machten. Das waren echt viele und anscheinend musste man sich Anmelden. Winry lief auch recht schnall dahin, während Dakini und Den mit der kleinen Blauhaarigen Genin wohl etwas weg standen. Als Winry dann zurück kam, erzählte sie den Schlamassel. Den auch Dakini nicht verstand. Also waren sie alle mit dem gleichen Nachnamen angemeldet? Yoshino überlegte kurz und hatte dann einen recht zufriedenen Gesichtsausdruck, anscheinend war es ihr gar nicht so unangenehm Winrys Nachnamen zu haben und schaute kurz auch etwas verträumt in die Gegend, etwas, was man bei Yoshino wohl eher selten beobachten kann, bevor sie dann auf ein Beiboot stiegen und zum richtigen Schiff hinüber gepaddelt werden. Naja Dakini hatte es da mit ihren Flügeln etwas einfacher und als sie dann dort waren ließen sich Winry und Dakini erschöpft auf einpaar Kisten fallen, während Yoshino sich aufgeregt um sah. Sie war ja im Gegensatz zu den anderen beiden gar nicht erschöpft, da sie ja auch nicht kämpfte und auch kein Chakra verbraucht hatte, sie stand, so wie sie es immer tat, nur im weg rum und nahm halt irgendwie auch Platz weg. Plötzlich hob Yoshinon die Hand, als Winry über Essen sprach und Schlafen gehen. „Bald braucht Yoshino eine Spritze“ meinte sie dann und die Genin schaute dann zu Winry und Dakini. Zwar hatte Yoshino auch etwas Hunger, aber das Dakini und Winry erschöpft sind wusste sie. „Aber Yoshino macht das alleine, ihr solltet euch ausruhen.“ Meinte Yoshinon dann noch und die kleine Genin suchte in ihrer Tasche nach einer der Spritzen.

Satoko:
Noch im Camp:
Akane erzählte der Kleinen Nuke etwas über das Schwert und das es von Minato geliehen ist und sie unwürdig wäre es zu führen. Satoko schaute die Frau dann an und anschließend auf das Schwert und sprach mit vollem Mund. „Dann musst du würdig werden und trainieren.“ Meinte sie dann, es klang vielleicht kurz etwas hart, aber Satoko ist ehrlich und würde sie Akane es nicht zutrauen, würde sie es auch definitiv sagen. Die Chunin ging auch auf das Trainingsangebot ein, was die Blondine freute, jedoch Akane vielleicht nicht wusste, auf was sie sich da eingelassen hat. Anschließend suchten die beiden Frauen und dieser Mann mit den seltsamen Ohren einen Drachen auf der sie nach Uzushiogakure brachte.

Uzushio:
Sie kamen gut in Uzushio an und Satoko sprang von dem Drachen hinunter und verbeugte sich vor ihm. „Danke Drache-kun“ meinte sie dann und würde anschließend Nage und Akane folgen. Die Chunin wollte alle anmelden und als sie zurück kam schüttelte sie nur den Kopf. Satoko fand das schon etwas merkwürdig, auch das sie meinte, das der Typ eine Schraube locker hatte. Als sie aber erklärte, das Satoko nicht als Satoko Yuuki sondern mit Akanes Nachnamen geführt wurde, verstand die junge Nukenin das. Ihr war das irgendwie auch egal, es ging ja nur darum nach Yuki zu kommen und als Akane fragte, ob jemand von ihnen schon mal dort war, wank Satoko aufgeregt mit der Hand. „Ich war schon in Yuki, Konoha, Kiri und Kumo.“ Meinte sie und zählte die Reiche an ihren Fingern ab. Ja Satoko kam schon etwas rum und dabei grinste sie. „Wobei in Yuki ist ja Zuko Onii-chan.“ Meinte sie dann auch beiläufig. Ja sie war frecht gerade und hat Zuko, wie auch Minato damals das Onii-chan angehängt, aber eigentlich hatte sie gegen Zuko nichts, er war nur manchmal etwas seltsam drauf. So bestiegen sie auch das Beiboot und Akane hielt Satoko fest, die sehr verwundert drein schaute. „Was ist los?" Fragte sie verwirrt nach, denn die blonde Nukenin wusste nicht, warum Akane das tat! Auf dem Schiff standen sie alle an der Rehling und Akane redet von Delfinen und Walen, ja die gab es da draußen und es wäre schön welche zu sehen. Als Akane mit Naga sprach, beobachtete Satoko die anderen Beiboote die anlegte, es waren wohl die letzten und bald ging es wohl wieder weiter, als sich die Chunin wieder an das kleine Mädchen wand. „Nee, mir ist noch nicht kalt, aber danke. Habt ihr eigentlich Geschwister?“ fragte dann Satoko einfach so nach. Jemand der so lieb zu jüngeren ist, hat doch sicherlich auch jüngere Geschwister. Zumindest die Theorie der kleinen Nukenin

Tbc: See
Yoshino spricht, denkt
Yoshinon spricht, denkt

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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:
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