[Uzu no Kuni] Uzushiogakure

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Shizuo Hatake
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Shizuo Hatake » So 3. Aug 2014, 12:08

Die Worte, welche die Sakebi sprach, waren nicht unbedingt jene, die erwartet hätte. Sie wollte erst sterben, sobald man sie zu einer Legende erhoben hatte. Der Senju wusste nicht recht, was er dazu sagen sollte. Er selbst hatte nie darüber nachgedacht eine Legende zu werden. Überhaupt, den Status einer Legende kann man nicht erzwingen, man muss dazu geboren sein. Es muss Schicksal sein, dass du die richtige Entscheidung im richtigen Moment gegen den richtigen Gegner wählst und damit die Herzen der Menschen gewinnst. "Ich verstehe.", sagte er ihr nur und würde warten, bis die Gruppe wieder vollständig wäre. Es war der Senju, der der Gruppe die Dinge erläuterte, welche er im Laufe dieser kleinen und schon ziemlich produktiven Reise noch hatte herausfinden können. Anscheinend war der Senju in Richtung Konoha Gakures unterwegs gewesen, oder Hi No Kuni, dass zumindest wiesen die Spuren auf, die er am Hafen gefunden hatte. Es war die Sakebi, welche die Person in seinem Schlepptau genauer definieren konnte. "Alice?", fragte er innerlich nach, denn er hatte viele Frauen erwartet, aber nicht unbedingt seine Cousine, mit der er am vorherigen Tag noch zu tun hatte, seine Familie, die Person, die er zu beschützen geschworen hatte. Würde er etwa wieder versagen? Innerlich seufzend, aber äußerlich nichts preisgebend horchte er den Worten des Aurion, der seine Methoden indirekt in Frage stellte. Ihm machte es nichts aus, denn irgendwie hatte er schon recht, dass diese direkte Verfolgung sicherlich geplant gewesen wäre, jedoch gab es doch keine andere Möglichkeit. Oder? Der Mann wies plötzlich seine Tochter ihr Chakra in ihre Halskette zu leiten, was sie dann auch tat. Ihr Charakter änderte sich von Grund auf völlig, sodass sie nun um einiges älter wirkte. Nicht körperlich, sondern eher geistlich. Darüber hinaus bekam sie Schwingen aus Chakra, auch ziemlich besonders. Was war das nur für eine Kette - was ist das nur für ein Mädchen? Der Senju verschränkte seine Arme, während er ihren Worten horchte. Erst schikanierte sie Kratos, dann die Sakebi, wobei letztere sich Vehement gegen die Worte auflehnte. Der Senju seufzte, denn er war sich sicher, dass sie sich auch zu ihm wenden würde. Richtig geraten. Doch ihn schien sie besonders auf die Nerven gehen zu wollen. Fast schon befehlend forderte das Wesen, dass er sich ihr auf Augenhöhe begeben sollte. Seufzend blickte er kurz zum Aurion, der in dieser Kreatur wohl das Mittel zur Lösung des Rätsels des Aufenthalts sah. Der Senju löste seine verschränkten Arme nicht, lies seine Fähigkeiten aber spielen. Unter dem Körper des Mädchen würde langsam ein Podest aus Holz entstehen, der weiter wachsen würde, bis beide Beteiligten auf Augenhöhe waren. Der Oinin würde sich ihre Worte anhören und bemerken, dass sie da eine wunden Punkt traf. Wie konnte sie das schaffen, hatte sie etwa die Fähigkeiten Gedanken zu lesen? Sie wandte sich von ihm ab und sprach wieder zum Aurion und ließ einen gedankenverlorenen Mokutonanwender zurück. Tatsächlich musste er eine Lösung zu seinem Problem finden, sich für eine Seite entscheiden und die Andere so gut es geht ausblenden. Das Wesen gab nur eine wage Ausführung, wo sich der Jinchuukiri befand, also war hier alles so ziemlich umsonst gewesen. Norden? Das ist ein ziemlich weitgehender Bereich. Aber warum würden sie überhaupt Minato aufsuchen wollen, wenn sie doch nach dem Sakebi suchten? Anscheinend hatte das Mädchen zwei Seiten an sich, denn sie wirkte plötzlich erschöpft und schien nicht zu wissen, was sie hier gelabert hatte. Kimiko wollte das Wesen also irgendwie versiegeln - komisch, dass sie solch eine Fähigkeit besaß, wenn man davon ausging, dass Schwertshinobi sich damals fast ausschließlich auf den Schwertkampf spezialisiert hatten.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Kratos Aurion » So 3. Aug 2014, 14:29

[align=center]~Servant of the Night~[/align]

Der Seraphim des Urteils hatte einen Plan , Saya war die Einzige hier die die genaue Position des Yonbi Jinchuurikis oder die Minatos herausfinden konnte. Das Geschenk welches der Kyuubi Jinchuuriki ihr gemacht hatte war ein äußerst mächtiges, doch noch ahnte keiner das der Plan des Schwertmeisters mächtig nach Hinten los gehen würde. Er überschätzte die Spürfertigkeiten seiner Tochter und unbeholfen wie sie war leitete sie ihr eigenes Chakra in den bösartig selbstständig pulsierenden Kristall. Welches eine Kettenreaktion auslöste und so die Göttin Mitosu freisetzte. Kratos war abgelenkt durch die Worte seiner Schwertmeisterkollegin sonst hätte er vielleicht noch etwas unternehmen können. Wichtige Informationen teilte die Sakebi mit ihren Mitshinobi und Gefährten. Alice Senju? Ein Name der auch dem Aurion ein Begriff war. "Die Leiterin des Krankenhauses also? Hmmmm interessant, mehr und mehr glaube ich das Uzumaki Minato recht hat und das Böse in den Herzen der Menschen wuchert ....und nicht er das eigentliche Übel darstellt." Ein Gedankengang den der Schwertmeister laut aussprach, sich dann aber wieder auf die Worte von Kimiko konzentrierte , die ihren Kollegen um Unterstützung , um Training bat. "Hmmm, nun Miko-sama das was ich beherrsche liegt vielleicht jenseits deiner Reichweite. Ich könnte dir die Technik beibringen mit der ich Euch so einfach beim Anwesen unseres Mizukagen außer gefecht gesetzt habe. Doch dazu brauchen wir Zeit , Training und viel Geduld. Besonderst der erste Faktor , den haben wir imoment nicht. Der Feind ist uns einen Schritt vorraus , ich werde es nicht zulassen das die Schwerter unserer Ahnen weiter in Mitsukos Händen verweilen, noch wird deine Klinge weiter im Besitz des Lords bleiben! Und..." Gerade als Kratos weiter sprechen wollte spürte er das Chakra seiner "Mutter" , seiner Herrin. Demütig sank der Aurion sofort auf die Knie. Beschleunigt wurde das Ganze weil Mitosu ihren treuen Diener mit nach unten zog. Die Worte der Mutter der Nacht waren wie ein stich in das Herz des Aurion welches eigentlich aufgehört hatte zu schlagen, aber dennoch irgendwie vorhanden war? Er fühlte , doch eigentlich waren Gefühle im Form des Edo Tensei doch garnicht möglich oder doch? Kenji betonte immer wieder das er sie wahre Form , dass was die Legenden die seine "Freunde" einst waren beibehalten würde. Konnte Kratos desshalb etwas empfinden obwohl er eigentlich tod war? Die Mutter zeigte ihr wahres Gesicht und würde mit ihren Worten wohl auch die beiden anderen Kiri Shinobis schwer treffen. Noch während Mitosu sprach richtete sich der Seraphim des Urteils auf, mit gesenktem Blick zog er sein Schwert aus seiner Scheide. Was hatte der Aurion vor? Es dauerte nicht lange und seine "Tochter" kehrte auf die Bildfläche zurück. Der Schwertmeister aus Kiri-Gakure tippte dem mädchen mit seiner freien Hand gegen die Stirn. "Alles okay Saya-dono, ruh dich ein wenig aus." Im selben Moment würde der Seraphim eine verheerende Technik anwenden die die kleine Aurion in das Land der Träume schicken würde, zumindest für eine Weile. Kratos würde die Genin auf den Arm hoch nehmen und dann seine Klinge gegen seine Kiri Kollegen richten. "Es tut mir leid wegen dem was gerade vorgefallen ist. Dafür entschuldige ich mich aufrichtig, jedoch kann ich es nicht zulassen das dieser Existenz in Saya etwas geschieht. Ich habe eine Pflicht die über der eines Shinobi liegt. Ich werde euch die Geschichte erzählen, ihr habt mein Vertrauen, aber sollten Euch Worte nicht genügen werde ich euch töten müssen......" Harte Worte des Schwertmeisters, doch sein kalter Blick zeigte eindeutig wie ernst der Seraphim es meinte. "Ich gehörte einst einem Clan von Geheimnishütern an, Elite Schwertkämpfer genannt Cruxis. Der Orden der Cruxis hatte an seiner Spitze vier Seraphim, auch die vier Pfeiler der Welt genannt und wir dienten einer höheren Macht. Die Göttin Mitosu, von vielen als Mutter des Lebens verehrt. Ihr kennt doch die Geschichte aus Kinderbüchern, von dem Mädchen welches in einem einsamen Dorf gefunden wurde, ein kleiner zierlicher Körper doch Kräfte jenseits bekannter Mächte...selbst die neun Bijuu und alles weitere vorstellbare sind nichts im vergleich zu ihrer Macht. Doch ihr Ziel ist nicht das Leben sondern die Dunkelheit, das Erschaffen einer Welt die von Chaos getränkt wurde. Als Mutter der Nacht wurde ich ihr Diener. Als sie mich zwang meine Freunde und ihr kennt ihre Namen Axeru und Sheena Beides ehemalige Kiri Shinobi zu töten....richtete ich sie. Ich tötete das Wesen an welches ich gebunden war. Ich dachte ich wäre frei, in Konoha fand ich durch die Macht Minatos mein Ende, doch Kenji Jitsukawa holte mich mit Hilfe des Edo Tensei zurück. Ich erkannte schon früh das der Alptraum nicht zuende war. Mitosu-dono verfluchte mich, niemals Ruhe zu finden , sie würde erneut meine Dienste fordern. Ich war törrischt in der Annahme man könnte die einzig wahre Göttin der Schöpfung vernichten. Der einzige Grund warum ich den Dienst von Kenji verlassen habe und nach Kiri zurück gekehrt bin war Saya. Ich liebe dieses Mädchen wie meine Tochter , doch das ist nicht alles, sie ist die Wiedergeburt des Wesens welchem ich geschworen habe zu dienen , ich bin zur Treue verpflichtet. Nun wisst ihr alles im groben, ich habe nicht die Zeit alles zu erklären, auch verhindert mein Bund an sie Euch von mehr zu berichten. Nur eines noch....ich vertraue Euch aber sonst Niemandem. Solltet ein Wort über eure Lippen kommen , selbst zu Meigetsu-sama oder dem Oinin Captain, werde ich Euch finden und töten. Zwingt mich bitte nicht dazu. Ich kann nicht anderst. Alles was ich Euch gerade gesagt habe ist wahr, Saya ist die Göttin, zwei Persönlichkeiten, zwei Seelen in einem Körper. Ich muss Beide beschützen, als Vater aber auch als Diener einer höheren Macht versteht ihr?" Auch bei Kratos würde sich die Macht des Seraphim ausbreiten die mächtigen Schwingen am Rücken identifizierten ihn eindeutig. "Nun welchen Weg möchtet ihr beschreiten? Den Kampf gegen einen Unsterblichen wagen, oder schenkt ihr mir euer Wort im Vertrauen? Ich kann eure Zweifel ab jetzt verstehen, wie könnt ihr mir vertrauen, wie kann ich wissen was meine Herrin vor hat, ob sie uns nicht Alle in die Verdammnis schickt, ich weis es nicht, aber es ist auch nicht meine Aufgabe dies zu ergründen, ich bin ein einfacher Diener mehr nicht und meinen Lebenswunsch sie zu schützen, auch Saya als das was sie ist, ein kleines Mädchen ist mir das wichtigste........dann was Mitosu-dono sagte....stimmt ebenfalls. Sie hat Mächte und Macht über mich .....es ist eine Anziehung , die ich nicht wirklich erklären kann, aber sie kann mich zu nahezu zu allem zwingen." Erklärte der Seraphim des Urteils und fokussierte die Augen der beiden Kiri Shinobi. "Wie wir uns weiter gegenüberstehen hängt von euren nächsten Worten ab, keine Sorge meine Loyalität gillt Kiri-Gakure , aber ich stehe auch im Dienste der Mutter und der Schutz von Saya steht über jeder Pflicht." Meinte der Rothaarige noch, ehe er die beiden Anderen entscheiden lassen würde, eine absolut heikle Situation, die ohne weiteres eskalieren konnte. Wie konnten sie einem solchen Mann noch trauen? Nicht nur das er der wandelnde Tod darstellte, nein er war auch noch der Knecht einer "Gottheit"? Doch dann war da plötzlich noch etwas Anderes , kurz knicke Kratos ein, ehe er seinen Blick gegen die Sterne des Nachthimmels richtete. "Nun ist Kenji-dono von uns gegangen." Der Seraphim des Urteils sah an sich herunter. "Das Edo Tensei kann nicht gebrochen werden, nun da Kenji-dono verschwunden ist bin ich wirklich ein Unsterblicher ......" Den Aurion schien dieser Umstand nicht zu erfreuen in Gedanken war er bei dem Jitsukawa und den Gründen seines Todes, wer war dafür verantwortlich? Der Schwertmeister aus Kiri blickte nun wieder zu seinen Kollegen. Er war also nun ein Unsterblicher, der seinen "Herren" verloren hatte und somit konnte die Technik nichteinmal mehr aufgelöst werden. *Aiko-dono , ich hoffe Euch geht es noch den Umständen entsprechend gut, dies ist eine fremde Welt für Euch ...und vielleicht hat sich Kenji-dono für eine Seite entschieden, vielleicht war es die falsche und er musste desshalb sterben?* Kratos wusste das der Tenshi Leader nicht eines natürlichen Todes gestorben sein konnte, Jemand hatte ihn getötet so viel stand absolut fest.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Saya Aurion » Mo 4. Aug 2014, 11:24

Mitosu zeigte ihr Antlitz. Zwar war sie noch immer in diesem kleinen, jämmerlichen Körper gefangen, doch hatte dies auch seine Vorteile. Niemand vermutete sie hier. Und doch richtete sie ihre Worte an den Senju und die Schwertmeisterin. Die Schwertmeisterin war es, welche als erste ihre Worte annehmen musste. Sie fragte wer sie sei, dass sie sich anmaßte so zu urteilen. Mitosu lachte. Ich bin mehrere hunderte von Jahren alt. Ich bin eine Gottheit. Mitosu, Mutter der Nacht. Wenn nicht ich das Recht habe zu urteilen, hat es niemand. sprach sie. Auch zu dem Senju bewegte sich Mitosu. Doch statt sich zu ihr hinunter zu beugen erschuf er ein Podest aus Holz unter ihren Füßen, welches sie in die Höhe hob. Mitosu schmunzelte. Das gefällt mir... Sprach die Göttin nur. Die Worte der Sakebi vernahm sie, sie wollte sie versiegeln? Mitosu konnte nicht anders als abermals lachen. Eine Gottheit, versiegeln. sie sprach diese Worte amüsiert und gleichzeitig fast abwertend hervor spuckend aus. Doch da war noch jemand. Ihr treuer Diener. Kratos. Saya bewegte sich zu ihm, er kniete noch immer auf dem Boden. Nah trat sie an ihn heran, strich ihm über die Wange und beugte sich vor, bis zu seinem Ohr, ehe sie leise Worte flüsterte, welche nur der Aurion vernehmen würde. Lasse nicht zu, dass diese Frau etwas findet, wie sie mich vernichten kann. Töte sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Tu es, wenn es niemand sieht, sodass niemand weiß, dass du ihr Mörder warst. Das ist ein Befehl, mein Kind. gefährliche Worte, welche die Mutter flüsterte und dennoch: Nur Kratos würde sie hören. Dann verschwand die Mutter der Nacht. Zurück blieb nur die kleine Saya, welche in einem Schwächeanfall zusammen sackte, doch ihr Vater hielt sie, tippte ihr auf die Stirn und wies sie an, sich auszuruhen. Kurz darauf spürte Saya nur, wie ihr Körper schwerer wurde und ihr letztlich komplett die Augen zu vielen. Sie verschwand im Reich der Träume, doch träumte sie einen traumlosen Schlaf. Ihr Geist war zur Ruhe gekommen. Keine Gedanken rasten mehr durch ihren Kopf, sodass sie auch nicht Träumen konnte.
Was um sie herum geschah bekam die kleine Aurion somit überhaupt nicht mehr mit. Sie hätte es auch gar nicht verstanden. So war ihr regungsloser Körper in den Armen ihres Vaters und somit wohl behütet, auch wenn dieser gerade seine Klinge gegen seine Kameraden erhob um das was in ihr war, und auch sie selbst, zu schützen.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Sakebi Kimiko » Fr 8. Aug 2014, 13:04

Leider hatte die hübsche Blondine keine guten Nachrichten dabei, denn Alice, die Leiterin des Krankenhauses, war wahrscheinlich gemeinsam mit Lord Awin auf der Flucht aus Kirigakure. Aber warum? Die Sakebi hatte darauf keine Antwort, sie wusste nur das sie der Ärztin ihr Leben verdankte. Warum nur musste alles so kompliziert sein und was zur Hölle ging da nur vor sich? Hatte sie etwa ähnlich wie Mitsuko geplant, ihre Heimat Kirigakure zu verraten? Was war nur los mit den Menschen. Kratos als auch der Senju schienen beide gleichermaßen überrascht von der Neuigkeit zu sein und die Blondine nickte lediglich bekräftigend. Sie überbrachte nicht gerne schlechte Nachrichten, doch manchmal war es nicht anders möglich. Das Training was sie gerne noch von Kratos empfangen hätte sollte wohl nicht stattfinden, doch Miko lies sich davon nicht ihren Optimismus nehmen. "Ich lerne schnell wie du vielleicht weißt, aber vielleicht ist das wirklich nicht der richtige Zeitpunkt." sprach sie nur lediglich. Dann sollte sich die Szenerie schlagartig ändern und aus der kleinen Saya brach eine zweite Persönlichkeit heraus. Selbst ein Mann wie Kratos Aurion sank vor dem kleinen Giftzwerg, was Saya in diese Moment darstellte, auf die Knie. Irritiert blickte die Sakebi zwischen ihrem Schwertbruder und der kleinen Genin hin und her. Es bestand kein Zweifel daran, dass Böses vor sich ging und auch die Haltung des Aurion lies bei der Sakebi so ihre Zweifel aufkommen, denn demütig kniete er vor ihr und schien dieser Persönlichkeit absolut hörig zu sein. //Na klasse, ein Schwertmeister, der auf das Geschwafel einer bekloppten zweiten Persönlichkeit hört. Besser kann es nicht werden. Ich hoffe all das hier klärt sich auf.// dachte sich die Kunoichi nur und unterdrückte ein Seufzen. Es besorgte sie schon sehr, dass der Rothaarige scheinbar nicht mehr sein eigener Herr war. Was würde das für Kirigakure bedeuten, wenn sich dieses Etwas in Sayas Körper gegen Kirigakure stellen würde? Würde der Aurion Stolz und Ehre hinter sich lassen und blind dieser Stimme folgen? Es war abzuwarten. Auf die Frage der Sakebi hin, wer sie denn überhaupt war, dass sie sich hier so aufspielte, erhielt sie wenigstens eine eindeutige Antwort. Mitosu, Mutter der Nacht. //Wer oder was zur Hölle ist das? Ich kenne einige Legenden und Sagen, aber von dieser Frau habe ich zumindest noch nie etwas gehört.// dachte sich die Blondine und blickte der Grünhaarigen nur schweigsam entgegen. Sie bezweifelte dass ihr Gegenüber ihr ausführlich ihre Fragen beantworten würde, deshalb beschloss sie erstmal sich die Szenerie anzusehen, ehe sie urteilen und nach einer Lösung suchen würde. Als Miko ihr dann aufzeigte, dass auch eine Gottheit Grenzen inne hatte, lachte das giftige Wesen nur und verspottete die Schwertmeisterin, was diese jedoch ebenfalls nur zum lächeln brachte. Es war gut unterschätzt zu werden, denn Hochmut kam immer vor dem Fall und Kimiko mochte Saya, sie würde also nichts unversucht lassen diese dunkle Seite in dem Mädchen zu bezwingen, damit diese nicht mehr leiden müsste. Das hatte die liebevolle und zarte Genin nicht verdient. Die Worte die die Mutter der Nacht dem Aurion zuflüsterte bekam die Sakebi natürlich nicht mit, doch selbst wenn hätte sie nichts erwidert. Man wollte sie also aus dem Weg räumen, aus Gründen die wohl recht offensichtlich waren. Es war natürlich für das hinterhältige Wesen der Mutter einfacher eine Bedrohung wie Kim tot zu sehen. Doch selbst wenn die hübsche Blondine es gehört hätte, hätte sie auf Kratos vertraut. Er war diesem Etwas zwar unterstellt scheinbar, aber wohl noch immer Herr über seinen eigenen Entscheidungen. Dann sollte der ganze Spuk jedoch schon wider vorbei sein und Saya kehrte zurück. Misstrauisch beobachtete sie die Geschehnisse und hoffte auf eine Erklärung des Aurion. Dieser handelte sofort und schickte seine eigene Tochter erstmal schlafen, um den beiden anderen Shinobi zumindest ein Stück weit zu erklären, was hier vor sich ging. Die Worte des Aurion waren jedoch nicht gerade hoffnungsbringend. Scheinbar hatte diese Mutter mehr Einfluss, als der Sakebi lieb war und irgendwie spürte sie das der Seraphim sich verlieren würde, wenn er nicht dagegen ankämpfte. Er richtete sogar seine Klinge gegen seine beiden Verbündeten. Kein guter Start um einen Jinchuriki und einen abtrünnigen Swordsmen zu jagen. //Soweit ist es also schon gekommen, dass er seine Klinge gegen uns richtet, nur um diese Mutter zu schützen?// fragte sich die Blondine und Enttäuschung kam in ihr auf, denn sie hatte immer an ihren Schwertbruder geglaubt. Dennoch beschloss die Sakebi sich seine Geschichte anzuhören und tatsächlich sollte es ziemlich verzwickt werden. Nach der kleinen Rede des Aurion wusste die Swordsmen nicht so recht was sie von alldem halten sollte. Sie vertraute dem Mann zwar einst, jedoch war er nicht mehr der Selbe wie damals, konnte sie ihm also wirklich noch vertrauen und hatte sie überhaupt eine andere Wahl? Sich gegen ihn und seine Worte zu stellen würde wohl ihren Tod bedeuten, also musste sie auf ihn vertrauen und hoffen, dass er nicht alles andere um sich herum vergessen würde und zu blind wäre, das Wesentliche zu sehen. Dann breiteten sich Schwingen auf dem Rücken des Aurion aus und er zwang praktisch die beiden Shinobi zu einer Antwort, welchen Weg sie wählen würden. Die Sakebi lies sich mit ihrer Antwort länger zeit, ihr sonst so unkompliziertes Mundwerk war dieses mal verstummt. Schließlich musste sie sich entscheiden und schließlich wandte sie sich von Kratos ab und kehrte dem Mann den Rücken zu. "Ich vertraue dir. Ich meine, ich habe auch schlecht eine andere Wahl. Tod oder Vertrauen und dennoch... auch wenn diese ganze Geschichte absolut wirr klingt hoffe ich du weißt was du tust. Lass nicht zu, dass die giftige Stimme dieser Mitosu deine Sinne benebelt. Nun muss ich erstmal all das in Ruhe verarbeiten. Ich würde vorschlagen wir gehen los, wir sollten nicht zu viel Zeit verlieren." Ihre Stimme klang ernst und auch sie hatte jedes Wort genau so gemeint, wie sie es gesagt hatte. Sie hatte keine besonders große Auswahl, entweder oder und sie hatte sich für das Vertrauen entschieden. Vielleicht würde die Zukunft zeigen, dass es falsch wäre, doch jetzt in diesem Moment hatte sie sich zumindest für sich selbst richtig entschlossen. Sie hatten zwei Aufträge zu Ende zu bringen und das hatte Vorrang. Wie es sich danach entwickeln würde, stand hingegen jedoch noch offen. Für Miko war das Gespräch damit beendet und sie lief zielstrebig los. Sie musste nun erstmal alleine sein, etwas abschalten und vor allem verarbeiten, was sie gerade alles erfahren hatte. Die worte die Kratos über Kenji sprach hörte sie schon gar nicht mehr, stur lief sie gerade aus und versuchte aus den Puzzleteilen ein stimmiges Bild zu errichten. Ihr Kopf fühlte sich dabei unglaublich schwer an und so recht wusste sie nicht was sie denken sollte, doch eins war klar, die Zukunft war sehr ungewiss und die Sakebi sah all dem sehr kritisch entgegen.

TBC: Wird noch nachgetragen.
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Shizuo Hatake
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Shizuo Hatake » So 10. Aug 2014, 21:42

Sorry, hatte nicht bemerkt, dass ich dran bin.

Ruhig beobachtete der Senju das Szenario. Anscheinend lief alles außer Ruder, sobald der Aurion seine Tochter dazu anstiftete die Gruppe mit ihren Fähigkeiten behilflich zu sein. Doch so unerfahren, wie sie nun mal war, schien sie eine Fehler gemacht und eine weitere Persönlichkeit losgelassen zu haben, die sich im späteren Verlauf als Mitosu entpuppte, die angebliche Mutter der Nacht. Erst richtete sie ihr Wort an ihren Diener, dann an die Sakebi und schlussendlich an der Senju selbst. Zunächst gab es jedoch ein Wortgefecht zwischen eben jener Mutter und der Sakebi, die in einer Drohung einer Versiegelung von Seiten eben jener Vollbusigen endete. Hatte sie wirklich vor sich mit dem Wesen anzulegen, dessen Diener Kratos war, einem Mann, der Kirigakure nicht verraten würde? Oder würde er? Noch immer waren seine Arme verschränkt, als er das Mädchen vor sich sah und sie mittels eines Podests nach oben auf seine Augenhöhe beförderte. Diesem Wesen schein seine Art und Weise durch das Leben zu kommen, ohne sich einer unbekannten Person zu unterwerfen zu gefallen, doch der Senju erwiderte dazu nichts - nicht, weil er nichts zu sagen hätte, sondern eher, weil die Worte der Mutter ihn noch immer zum Denken brachte. Zwar bemerkte er, dass sich das Wesen ihrem Diener näherte und ihm auch etwas zu sagen hatte, jedoch konnte er nicht verstehen, worum es sich dabei handelte. Innerlich achselzuckend beobachtete er, wie Saya wieder Kontrolle über ihren Körper gewann, zum Schlafen gezwungen wurde und wie sich der Aurion vor den beiden nichtsahnenden Shinobi stellte und sein Schwert zückte. Instinktiv stellte sich der Oinin vor seiner Begleitung, sodass die Waffe bei Bedarf erstmal nur ihn durchbohren würde. Noch immer hatte er seine Mission im Hinterkopf. Er würde dafür sorgen, dass die Sakebi ungeschadet nach Kirigakure kommen würde, auch wenn er dafür sein Leben geben musste, denn Mission war Mission und er hatte kein Recht diese zu hinterfragen. Dann würde der Aurion reden und sowohl seine, als auch die Geschichte seiner Tochter, beziehungsweise des Wesens innerhalb seiner Tochter erzählen. Es war eine längere Geschichte, doch erzählte über etwas, wovon der Senju noch nie gehört hatte und das obwohl man als Oinin doch über vieles bescheid wusste. Nicht mal das Kinderbuch, auf welches der Mann verwies, war dem Oinin bekannt, da er damals solche Bücher nicht hatte lesen wollen. Als Beweis seiner Geschichte, lies er mächtige Schwingen aus Chakra an seinem Rücken entstehen. Zwar wusste er nicht, ob das wirklich was mit dem Clan zu tun hatte, aber er ging einfach davon aus, immerhin hatte er keine andere Wahl. Jetzt wollte er wissen, was die Beiden nun tun würden. Dies war eine sehr gute Frage und die Sakebi war die erste der Beiden, die diese zu antworten versucht. Anscheinend hatte sie das Vertrauen nicht verloren, sie würde sich nun erstmal zurück ziehen wollen und über diese Worte nachdenken wollen, gleichzeitig wollte sie aber auch schon losgehen. Aber wohin, sie hatten doch noch gar keinen Weg gewählt. "Ihr scheint verwirrt, Sakebi-Sama, aber noch haben wir uns nicht entschieden, welchen Weg wir gehen wollen, erst wenn dies getan wurde, können wir los - oder wisst Ihr, wie wir am schnellsten dorthin gelangen können, ohne in ein Hinterhalt zu geraten?" Noch immer hatte der Senju seine Arme verschränkt und noch immer war er dem Aurion eine Antwort schuldig, dessen Klinge noch immer auf ihn gerichtet war. Kurz beobachtete der Senju die Kleine in den Armen seines Gegenübers vor sich hindösen. Sie wirkte so harmlos und nichtsahnend und doch war in ihr ein gefährliches Wesen, dessen Motive in Sachen Kirigakure mehr als ungeklärt waren. Dennoch war der Aurion auch auf Seiten Kirigakures, aber wie würde er sich entscheiden, wenn er sich zwischen eines von Beiden entscheiden müsste? Sicherlich für die Mutter, wenn er den Worten des Schwertkämpfers glauben würde - was er tat. "Auch ich vertraue Euch, Aurion-Sama, immerhin seid ihr noch ein Shinobi Kirigakures. Mein Mund ich versiegelt, wenn es um Eure Geschichte geht, aber wenn ihr dem Wohl eurer Mutter vor dem von Kirigakure vorzieht, so werde ich Euer erster Gegner sein und ohne zu zögern für Kirigakure sterben, denn auf nichts anderes wird es wohl hinauslaufen, wenn ich mich gegen einen Unsterblichen wende.", gab er nun seinen Senf dazu. Er legte seine linke Faust in seine rechte Hand, breitete seine Arme vor seinem Körper aus und deutete eine Verbeugung an. "Aber ich glaube, dass muss ich nicht sagen. Ich vertraue darauf, dass es nie zu dieser Situation kommen wird." Plötzlich würde der Mann vor ihm kurz einnicken und wieder über diesen Kenji reden, der ihn heraufbeschworen hatte. Der Mann war also just in diesem Moment verstorben. "Ich würde vorschlagen, dass wir doch meinen Weg über die Fudo Brücke nehmen, auch wenn wir vielleicht in ein Hinterhalt geraten würden. Wenn Alice wirklich bei ihm ist, so würde sie sich sicherlich auf unsere Seite begeben, sobald sie uns sichtet.", meinte der Senju nach einer Weile. Ja, er hatte noch immer volles Vertrauen zu seiner Cousine.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Kratos Aurion » Do 14. Aug 2014, 13:45

[align=center]~I `ll protect her always~[/align]

Der Seraphim verkündete sein Urteil, er würde es nicht zulassen das seine Herrin in Gefahr geraten würde, hierfür stellte er sich gegen seine Schwertmeisterkollegin und den jungen Oinin. Er würde seine Geschwister aus Kiri-Gakure bekämpfen und töten falls nötig. Der Fluch der Nacht zwang ihn zu diesem demütigen und blind treuen Verhalten. Plötzlich senkte der Aurion sein Haupt, er hatte immerhin neue Befehle, er musste seine alte Freundin und Kollegin töten, seine Göttin und Mutter verlangte es. Kratos befand sich im absoluten Zwiespalt auf der einen Seite , seine Treue seine Ehre gegenüber seiner Kollegen , seiner Gefährten und auf der anderen Seite die blinde Loyalität seiner Herrin gegenüber. Sie hielt ihren Seraphim fest in ihren göttlichen Händen, sie schnürrte ihm seinen Verstand ab, nahm ihm die Macht der Entscheidung, die Macht seines freien Willens. Der rothaarige Schwertmeister blickte auf den Sand zu seinen Füßen, noch immer hielt er seine Tochter im Arm, die Wiedergeburt seiner Herrin Mitosu. Kratos blickte in die Richtung von Hiroku, dieser würde kurz darauf hin von seinen Füßen gerissen werden. Das senkoku haō war eine fürchterliche Technik, mit solch entsetzlicher Macht, dass sie seinem Anwender das Recht verlieh zu herrschen. All die Worte was sie nun gemeinsam als Missions Team tun würden, waren nämlich bedeutungslos, der Befehl der Mutter war klar und der Senju würde nichteinmal wissen wer für seinen plötzlichen Schlaf verantwortlich war. Er war nicht dabei als Kratos diese Technik beim Anwesen des Mizukagen verwendete um die Schwertmeister und seinen Vorgesetzten ins Reich der Träume zu schicken. Nun blickte der Aurion seiner Schwertmeisterkollegin hinterher, die vieleicht durch die Worte des Oinin stehen geblieben war. Kratos legte Saya zu Boden und legte ihr seine Jacke um. "Lauf ...Miko-sama...." Presste der Seraphim des Urteils unter zusammen geknirschden Zähnen hervor. Ehe er sein Cruxis Clan Schwert vor die Brust nahm. Die Schwingen seiner Seraphim Kräfte wirbelten den Sand auf und die Macht die er entfesselte war etwas gewaltiges. "Ich bin einer der Seraphim, ein Zuhörer der Erde, ich bin ein Mitglied Cruxis, ich bin ein Diener der das Schicksal der Auserwählten sichert, geheime Macht zaubere dein gereinigtes Licht über diese verderbte Seele.... ruhe in Frieden..." Sein Schwert begann zu hell zu leuchten und der Himmel verdunkelte sich schlagartig. " Jajjimento!" Kam es aus dem Mund des Aurion und mehrere Blitze würden aus dem Himmel auf die Sakebi herab regnen. *Was tust du da nur Kratos? Sie ist deine Kollegin, ihr seid durch das Schwert miteinander verbunden....du hast ihr offenbart das es im Leben wichtigeres gibt als die Pflicht...ja meine Pflicht. Ich muss sie töten.....aber ich muss auch Saya beschützen...wenn ich Kimiko töte , wenn Saya durch mich zum Nuke wird , sie kann nicht überleben in dieser Welt, noch nicht...sie brauch die Sicherheit, sie brauch ihre Heimat uuaarhhh......* Kratos presste sein Schwert in den Boden, hob seine linke und noch freie Hand vor sich, streckte diese in Richtung von Kimoko aus und würde mithilfe seines Kiryoku Kaminari sein Judgement aufhalten. Dadurch würden die herunter kommenden Blitze von einem Kraftfeld , ebenfalls aus Raiton Chakra gestoppt und annuliert werden. Kratos steckte danach sein Schwert in den sandigen Boden unter sich und blickte direkt zu seiner Schwertmeister Kollegin. "Nimm Hiroku mit dir , geht in Richtung Brücke wie er vorgeschlagen hat......Mitosu hat mir etwas befohlen, was sollte klar sein. Der Fluch verhindert das ich gegen sie spreche, gegen sie handle ....aber....es....gibt....einen Weg. Geh nimm unseren Senju Freund mit dir , ich folge Euch schon. Lauf , ich kenen dich halt mir jetzt keine Predigt oder irgendetwas , geh einfach!" So außer Fassung hatte man den Aurion selten erlebt, er schien extreme Probleme damit zu haben seine Kollegin nicht sofort umzubringen, doch er kämpfte, kämpfte gegen den Fluch der ihn zu etwas zwingen wollte an, dies gelang ihm auch nur aufgrund eines einfachen Tricks. Der Seraphim nahm nun seine Tochter hoch und würde mit dieser weiter in Richtung Landesinneres laufen. Abseits der beiden Anderen würde er sie absetzen, gegen ein Trümmerstück lehnen und mit ihren Händen den Anhänger umfassen den Minato ihr gegeben hatte. *Ich hoffe ihr habt genug Distanz zwischen Uns bringen können.....so wenn ich das System dahinter vorhin richtig verstanden hatte. Aktiviert sich die besondere Kraft des Anhängers wenn Chakra in diesen geleitet wird. Mein Seraphim Chakra ist fast identisch mit dem der Herrin, also kann ich.....* Kratos nutzte sein Chakra und würde durch einen Impuls den Körper seiner Tochter dazu bringen das ihr Chakra in den Anhänger gegeben wurde. Der Seraphim des Urteils wartete nun auf die "Rückkehr" seiner Herrin und er war sich darüber im klaren, dass sie sich darüber wundern würde. Kratos sank auf die Knie, demütig kauerte er im Sand. Doch seine Absichten konnten direkter nicht sein. "Euren letzten Befehl kann ich nicht ausführen Herrin, dadurch würde ich Saya ihrer Heimat berauben, es ist nicht möglich. So kann ich sie nicht beschützen und Euch auch nicht. Ihr Körper ist der eure, sie kann dortdraußen nicht überleben. Noch nicht ....und somit Ihr auch nicht Mitosu-dono." Doch Kratso würde noch einen Schritt weiter gehen, unter dem Vorwand unter dem puren Wunsch seine eigene Tochter zu schützen würde er nun die Göttin selbst gegen die Steinwand drücken. "Ihr sagtet das ein Toter mit einem Kind intimer werden würde, doch kommen diese Gedanken nicht eigentlich von Euch? Mein Fluch, meine Brüde, meine Treue zu Euch unsere Chakren binden sich! Daher Mitosu-dono , es ist euer Erbe an mich, Saya ist eure Tochter und wenn ich ihr Vater bin, dann seid ihr die Mutter und somit....ist der Bund beschlossen. Ihr habt mich nicht nur als euren Diener zurück geholt! Euer Spiel mit mir hat andere Gründe!" Der Seraphim versuchte das unmögliche , er würde die Göttin auf ein Gefühl der Menschlichkeit herunter stufen, er zweifelte ihre Göttlichkeit jedoch nicht an, nein im Gegenteil , er unterstellte ihr eine Schwäche ...eine Schwäche für den Aurion selbst und begründete so ihr krankes Spiel. Seine Gedanken waren verhüllt und seine Körperhaltung deutete daraufhin das er sehr wohl bereit war seine "Theorie" seiner ehrwürdigen Mutter zu beweisen. Wie würde die Sakebi und dann auch Hiroku auf all das reagieren und würde Saya selbst etwas von der ganzen Sache mitbekommen? Dies war bisher nicht der Fall, doch vielleicht hatte auch hier Mitosu ein Ass im Ärmel? Die Mission stand jedenfalls auf Messersschneide, wenn Kratos es nicht schaffen würde, den Befehl seiner Herrin zu annulieren, dann war Kimiko in allter größter Gefahr. Es war dieses Mal etwas noch tödlicheres als der wahnsinnig gewordene Lord, dieses Mal war es ein alter Freund , ein Vorbild aus früheren Tagen ein Mitglied der Familie aus Kiri-Gakure der sie töten würde.

[hr]

Selbsterfunden
Name: senkoku haō ("Urteil des herrschenden Eroberers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit (30 Meter)
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Wissen um das Yasuragi
Beschreibung: Das senkoku haō ist eine Technik von Kratos Aurion die er über enorme Selbstdisziplin und mithilfe von Masaru Nakamura gelernt hat. Dieser unterrichtete ihn im Wissen rund um das Yasuragi, eine mächtige Technik mit dem man seinen Geist zur Ruhe kommen lässt und dazu in der Lage ist auf meisterlicher Ebene den Geist seines Gegenübers auszuschalten bzw. zu übermannen. Kratos erkannte den Wert dieses Wissens und versprach dem Nakamura dieses Wissen nicht ohne weiteres weiter zu geben. Der Seraphim des Urteils entwickelte aus diesem Wissen eine eigene Technik die dem Yasuragi: Naiteki Chikara von Masaru ähnelt. Hierbei konzentriert der Aurion seine eigene geistige Energie und setzt diese nach dem erreichen eines gewünschten Punktes an die Umgebung frei. Die Aura die entfesselt wird , hat eine maxmale Reichweite von 30 Metern, ist jedoch von Kratos frei manipulierbar , das bedeutet er könnte sie auch nur als Beispiel einen Meter um sich herum wirken lassen oder nur direkt vor sich. Alle von ihm "angegriffenen" Personen in dieser Aura die einen schwächlichen Geist aufweisen bzw. ihre geistige Ebene nicht schützen können werden bewusstlos. Die Stärke der geistigen Ebene richtet sich nach dem Ausdauerwert des Gegenübers (Ausdauerwert ist bei uns gleich Chakramenge und die Chakramenge ist die Verbindung von körperlicher und geistiger Energie). Personen mit starker Willenskraft sind resistent gegen diese Technik, genauso ist es möglich das man aufgrund von besonderen Techniken oder Besonderheiten der Kraft des senkoku haō wiederstehen kann. (Personen mit der Stärke "starke Willenskraft" oder ähnlichen Dingen wie einer besonderen Ausbildung oder anderen Besonderheiten die im Vergleich helfen können, wird beim geistigen Vergleich jeweils +50% auf den Ausdauerwert angerechnet). Durch das Naitomea ist Kratos dazu in der Lage den Effekt dieser Technik zu steigern, da er dort die geistige Ebene des Opfers sehen und dadurch einen Angriff gezielt auf das Zentrum der geistigen Energie steuern kann. Die Effektivität des senkoku haō wird verdreifacht sollte das Naitomea aktiv sein. Die Bewusstlosigkeit hält zwei Posts lang an.


Selbsterfunden
Name: Kiryoku Kaminari ("Willenskraft des Donnergottes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dem kiryoku kaminari sammelt Kratos eine große Menge Raiton Chakra um seiner Hand und streckt diese nach vorne aus. Auf den ersten Blick geschieht nichts, doch im Verlauf einer Millisekunde wird die Luft um dem Gegner durch das Raiton Chakra von Kratos statisch aufgeladen und wie aus Geisterhand, ist der Gegner praktisch im Zentrum eines Gewitters, dies schränkt ruckartig auch die Bewegungsfreiheit des Gegners ein. Mächtige Blitze fliegen um den Gegner herum und laden die Zone in der Mitte weiter statisch auf. Dies ist auf den Fixierungspunkt von Kratos begrenzt. Der Körper des Gegner bekommt sehr schwere Verbrennungen und weitere Schäden durch das Raitonelement auf der zellularen Ebene. Nach einem Volltreffer mit diesem Jutsu ist der Gegner nahezu kampfunfähig, ihm fällt es sehr schwer seine Muskulatur noch zu bewegen oder ist direkt kampfunfähig. Durch die Schäden auf zellularer Ebene ist es nach einem Volltreffer dieser Technik kurrzeitig (2 Posts) nicht möglich weitere Ninjutsu zu verwenden. Um diesem Jutsu ohne großartige Schäden zu widerstehen, sollte man das Element Fuuton besitzen oder ein Defensivjutsu, das um seinen eigenen Körper wirkt. Für Kratos ist das Einsetzen dieses Jutsu ebenso gefährlich wie für den Gegner, da das konzentrierte Raiton Chakra, welches um der Hand gesammelt werden muss auch bei sofortigem Einsetzen die zellulare Ebene von Kratos schädigt. Wenn das Jutsu normal eingesetzt wird benötigt es eine längere Vorbereitungszeit (1 Post) in der der Gegner erkennen kann das jetzt ein Jutsu aufgebaut wird.

Selbsterfunden
Name: Jajjimento ("Judgement")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim jajjimento hält Kratos sein Schwert zur Seite und nach vorne ausgestreckt und sammelt sein Chakra. Eine Art Ritualkreis aus Raitonchakra erscheint auf dem Boden unter ihn und er wird von einer gewaltigen Menge von gewöhnlichem Chakra umgeben. Jetzt spricht der Seraphim eine Ritualformel wie folgt aus: "Ich bin einer der Seraphim, ein Zuhörer der Erde, ich bin ein Mitglied Cruxis, ich bin ein Diener der das Schicksal der Auserwählten sichert, geheime Macht zaubere dein gereinigtes Licht über diese verderbten Seelen ruht in Frieden..." Jetzt legt Kratos das Schwert an sich nach oben ausgestreckt an und ruft. "JUDGEMENT!!" Während des Ausspruches der Formel zücken durch den Himmel durch die statische Aufladung Blitze ..... mit dem Ausruf jajjimento ("Judgement") regnet aus dem auf alle Gegner, die sich in Kratos Sichtfeld befinden ein Schwall aus gewaltigem Raitonchakra hinab. Das Raitonchakra ist Extrem hoch konzentriert und fügt erhebliche Verbrennungen zu. Ein direkter Treffer führt zur Kampfunfähigkeit, da der Gegner so schwer verwundet sein sollte, dass es für ihn keinen Sinn hat weiter zu kämpfen (extreme Schäden). Durch das jajjimento ("Judgement") hat Kratos während des Kumo - Kiri Krieges einen ganzen Angriffstrupp von Kumo-Gakure vernichtet. Das jajjimento von Kratos hat einen extrem hohen Chakraverbrauch was alleine schon gefährlich ist, zudem wird mit jedem Judgement was der Seraphim einsetzt, dessen Seele und somit die geistige Ebene des Seraphim geschädigt. Es kann sein, dass nach dem Anwenden des Judgement Teile des Gedächtnisses kurzzeitig vollständig oder teilweise ausgelöscht sind. Genauso kann das Judgement nicht mehrmals hintereinander eingesetzt werden, das würde die Seele von Kratos sofort vollständig vernichten was den Tod zu Folge hat. Es ist möglich durch Kratos diese Technik ebenfalls zu erlernen. Die Blitze bewegen sich mit einer Geschwindigkeit die dem Speedwert 10 gleich kommen fort, je nach Reichweite ist es einfacher oder schwerer diesen auszuweichen. Je weiter das Zielgebiet von Kratos weg ist desto höher ist die Warscheinlichkeit das Aufzücken der Blitze im Vorfeld zu erkennen, sollte diese Technik einem Gegner völlig unbekannt sein ist ein Ausweichen nahezu unmöglich..
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Saya Aurion » Sa 16. Aug 2014, 12:20

Saya schlief noch immer einen traumlosen Schlaf. Sie bekam nichts von all dem um sie herum mit. Sie bekam nicht mit, wie auch Hiroku in einen solchen Schlaf gefangen wurde und sie bekam nicht mit, wie ihr Vater beinahe Kimiko tötete. Nichts von all dem betraf das Mädchen gerade in diesem Moment. Ihr Geist war völlig frei. Ihr Körper war vollkommen hilflos, doch ihr Vater schützte sie. Schützte den kleinen, zierlichen Körper der jungen Genin, deren Geist noch so viel jünger war, als ihr eigentliches Alter. Doch Mitosu schlief nicht. Sie wusste was geschah. Eine Göttin wusste so etwas immer. Und es gefiel ihr gar nicht.
Kratos legte den Körper der Genin gegen einen Stein. Mitosu spürte das Chakra des Aurion, wie er in den Anhänger fuhr und sie hervor lockte. Das Chakra war so ähnlich wie das von Saya. Ihre Schwingen breiteten sich sofort auf ihrem Rücken aus und mit finsterem Blick sah sie Kratos an, welcher sofort auf die Knie gefallen war. Sie hörte jedoch den Worten ihres Dieners zu, auch wenn sie ihr gar nicht gefielen. Letztlich maßte er sich sogar an, sie gegen die Wand hinter ihr zu drücken und ihr menschliche Schwäche zu unterstellen. Mitosu biss die Zähne zusammen. Ohne zu zögern holte sie aus, und würde Kratos mit der flachen Hand gegen die Wange schlagen. Der Schlag wäre nicht sonderlich Schmerzhaft, denn die körperliche Barriere konnte sie dennoch nicht überwinden. Was maßt du dir an? fuhr sie den Aurion an. Dummkopf. Du solltest das Weib töten, wenn sie die Gelegenheit dazu bot. Es sollte niemand sehen, niemand bemerken. Und niemand sollte wissen, dass du der Mörder warst. Ein Unfall, kapiert? Ich dachte mein Befehl war eindeutig. sprach Mitosu. Wenn du sie nicht tötest besteht nicht nur eine Gefahr für Saya sondern auch für mich. sprach sie mit Wut in der Stimme, ehe ihre Züge jedoch langsam sanft wurden. Sie berüherte die Wange ihres Dieners, strich sanft über die Stelle, welche sie zuvor noch geschlagen hatte. Und wenn sie einen Weg findet, mich fort zu sperren, wird auch Saya sterben. Das Kind lebt nur durch mich. Wenn ich fort bin, verstummt das Lied ihrer Stimme. Ich kann ohne sie leben, ich existierte lange vor ihr. Doch sie, sie ist nur durch mich entstanden. Du sagst ich bin ihre Mutter. Da hast du vielleicht recht. Denn wenn eine Mutter nicht existiert, kann es auch kein Kind geben. Verstehst du? Mitosu ließ von Kratos ab. Erneut kehrte Zorn und eine gewisse Festigkeit in ihre Stimme wieder. Also bleibt mein Befehl bestehen. Und wie gesagt: Wenn sich die Gelegenheit bietet. Ein Unfall oder Ähnliches. Niemand soll wissen, dass du ihr Mörder bist. Und Kratos.... Mitosu machte eine Pause in welcher ihre roten Augen ihren Diener böse anfunkelten. Unterstelle mir nie wieder menschliche Schwäche. Du bist mein Kind, mein Diener und momentan bist du mein Bewahrer und der Schützer meines Körpers. Und vor allem bist du ein Vollidiot, weil du dich von einem Wesen, was man nicht einmal wirklich als Mensch betiteln kann, so einlullen lässt. Sie ist nur durch mich entstanden. Also versuche keine lästigen Tricks mit mir. Und du bist nicht ihr Vater. Wäre ein anderer Mann zu ihr gekommen und hätte sie aufgenommen, wäre er ihr Vater gewesen. Und jedes weibliche Wesen könnte ihre Mutter sein. Sie sieht in jedem ihren Vater oder ihre Mutter. So lange, bis sie eben diese gefunden hat. Du hast dieses Kind nie gezeugt. Niemand hat es. Sie ist durch meinen Willen, als mein Wirtskörper erschaffen worden. Aber niemals geboren. Ich dachte du hättest das allmählich verstanden. Über diese Welt wird Chaos kommen. Durch deine Hinterlist ist mein Plan ein wenig aus den Fugen geraten aber dennoch noch Umsetzbar. Saya wird zwar nun immer irgendwie an mir kleben, aber sie wird nicht der Grund sein, weswegen du dich meinen Befehlen widersetzt. Mitosu richtete sich langsam auf, Kratos würde die Mutter der Nacht bestimmt nicht festhalten. Also tu, was ich dir gesagt habe. Und ich bin es, die momentan verhindert, dass Saya mitbekommt, wie ihr Körper von mir übernommen wird. Ich verhindere, dass sie weiß, was alles passiert. Auch wenn du das Kind zu einer Seraphim machen willst, ich kann ihren Geist immer noch brechen. Ich kann sie nicht töten, aber ich denke du weißt, was ich meine. Entscheide klug, Kratos. Stelle dich gegen mich, deine Mutter, deine Göttin, und du wirst mehr verlieren als du dir vorstellen kannst. Und da du bereits dein Leben verloren hast, ist das eine ganze Menge. Mitosu schenkte ihrem Diener noch einmal ein Lächeln, ehe sich die Flügel wieder zurück zogen. Saya wurde wieder Saya und fiel geradewegs um, ihrem Papa entgegen. Wie würde dieser nun handeln?
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Danke an Tina für das Set! :)

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Sakebi Kimiko » Mi 20. Aug 2014, 20:25

Die Situation um Kratos und seine Tochter Saya sollte sich also noch mehr zuspitzen. Der Aurion stand zwischen seinem Heimatdorf und dem Wille eines durchgeknallten Geschöpfs, was sich selbst die Mutter der Nacht schimpfte. Der Rothaarige haderte scheinbar sehr mit seinem Schicksal, etwas was der Sakebi nicht entgangen war, denn die Blondine hatte nach seinen Worten schon geahnt das etwas ganz und gar nicht stimmte, dass etwas böses ihre Heimat vielleicht bald schon bedrohen würde. Was auch immer in dem Mädchen wohnte, es war nicht normal und es war auch nichts gutes. Konnte die Sakebi ausschließen, dass diese zweite Persönlichkeit nicht irgendwann versuchen würde ihrem geliebten Kirigakure zu Schaden? Kratos bat sie darum stillschweigen über all das heute erfahrene zu bewahren und gleichzeitig forderte er sogar noch ihr vertrauen ein, doch sie hatte gewählt. Sie glaube an ihren Schwertbruder. Sie wusste egal wie schlimm der Zwiespalt in seinem Herzen wäre, er würde das Richtige tun...zumindest hoffte sie das. Der Seraphim hatte sich verändert und dennoch steckte irgendwo in ihm immer noch der alte Kratos. Der Mann, zu dem das kleine blonde Mädchen immer aufgesehen hatte, der Mann, der reinen Herzens für seine Heimat einstand und sogar gestorben war, ein Held eben. Miko war die Geschichte die er ihr und dem Senju erzählt hatte sehr suspekt und dennoch willigte sie ein ihm zu vertrauen, viel blieb ihr auch nicht übrig, entweder sie sicherte ihm dies zu, oder er würde sie und den Senju wohl töten. Die Sakebi wollte nicht das dem Oi-Nin etwas passieren würde, doch die Mission wollte sie noch mit Kratos beenden. Es war von höchster Wichtigkeit ihr Schwert zurück zu erlangen und noch wichtiger war es, die Heiligtümer Kirigakures nach Hause zu bringen. Danach musste sie sich jedoch eine Lösung überlegen, Kratos war durch den Einfluss dieser sogenannten Mitosu nicht mehr er selbst und ein Risikofaktor. Er selbst hatte ihr noch vor wenigen Augenblicken gesagt, sie solle auf ihr herz hören und das sprach eine ganz deutliche Sprache. Sie wollte ihre Heimat beschützen und das um jeden Preis, für etwas anderes lebte sie nicht. Als Kimiko gedacht hatte, sie hätten all das erstmal geklärt, sollte es jedoch plötzlich anders kommen. Die Swordsmen hatte nichts von dem relativ willkürlichen Befehl des Giftzwergs mitbekommen, dessen wahre Gründe klar auf der Hand lagen, so dass sie nicht wirklich reagieren konnte. Sie hatte die Entscheidung getroffen Kratos zu vertrauen als plötzlich ihr Kollege Hiroku Senju neben ihr zu Boden fiel und scheinbar bewusstlos war. "Hiroku!?" schrie sie erschrocken und ihre Augen weiteten sich. Okay... was wurde hier für ein falsches spiel gespielt? Sie blickte sich mit zornig funkelnden Augen um, vielleicht wurden sie ja nun doch aus dem Hinterhalt von der scheinbar friedlichen Nukenin namens Satoko attackiert? Doch nein, sie sollte falsch liegen, es war Kratos persönlich, der sich gegen seine eigenen Leute wandte. Sie vernahm seine Worte deutlich, dass sie weglaufen sollte und doch verstand sie die Worte nicht wirklich. Dann durchzuckte es sie jedoch plötzlich. Das selbe Jutsu wie damals, als auch sie schlafend auf dem Boden gelegen war. "Was zur Hölle geht hier vor sich?" zische sie ihm zu und stellte sich schon im nächsten Moment schützend vor den Senju. Sie hörte die Stimme des Aurion zwar, doch ergaben seine worte keinen sinn...wollte er sie beide etwa töten? Hatten sie in seinen Augen nicht befriedigend auf seine Ausführungen reagiert? War er nun etwa wirklich dazu bereit, das Blut seiner eigenen Kollegen zu vergießen? "Kratos...wie kannst du nur..." Fassungslos blickte sie ihn an und ihr Herz krampfte sich schmerzhaft zusammen. Ausgerechnet ihr Held, an den sie immer geglaubt hatte, war zu so etwas fähig? Er würde sie nun also töten? Das Blut unschuldiger vergießen um eine widerwärtige Existenz zu beschützen? "NEEEEEIN" schrie die Sakebi und warf sich schützend über den wehrlosen Körper von Hiroku, damit ihm nichts geschehen würde, denn sie ahnte zu dem Zeitpunkt ja auch noch nicht, dass es scheinbar nur um ihr Leben ginge. Etwas gewaltiges braute sich zusammen und die Sakebi hatte enorme Blitze den Himmel durchzucken sehen, sie alle schienen auf die Swordsmen und den Senju zuzurasen, ein Gewitter, was wohl die Feinde der Mutter bereinigen sollte. //Nein ich lass Hiroku nicht zurück...ich beschütze ihn.// dachte sie sich und würde notfalls den Kampf mit Kratos aufnehmen, selbst wenn er ins sichere Verderben führen würde. Sie würde nicht zulassen, dass er sie einfach aus dem Weg räumte wie ein Opferlamm. Wenn er ihre Seele in die Hölle schicken und seine eigene Heimat, der er eigentlich treu unterstellt war verraten wollte, dann würde auch sie sich nicht zurückhalten. Plötzlich jedoch unterbrach sich das gewaltige Jutsu des Aurion durch ein zweites, welches er wirkte um die Schwertmeisterin doch nicht zu verletzen. Gerade als die Blitze sie fast erreicht hatten, neutralisierte plötzlich ein weiteres, mächtiges Raitonjutsu sein erstes und sie blickte ihn verwirrt an. Er schien zwiegespalten zu sein und nicht zu wissen was er tun sollte. //Was macht dieses ekelhafte Wesen nur aus dir....Du warst immer eine Legende für mich...Das bist doch nicht mehr du...bitte wach auf, wach auf bevor es zu spät ist!// dachte sie sich wütend und ballte ihre Hände so fest zu Fäusten, dass etwas Blut ihre Handflächen herablief, da ihre Fingernägel sich in ihr Fleisch bohrten. Dann erklärte er ihr alles und sah sie an, mit einem Blick der sich wohl so für immer in ihr Gedächtnis brennen würde. Sie hatte ihn noch nie so erlebt und dieses Bild zerriss ihr irgendwie das Herz. "Warum...warum nur...warst du es nicht, der mir gesagt hat, es gibt wichtigeres als seine Pflicht? Hör auf dein Herz...verrate dein Dorf nich...ich bitte dich....Kratos!" Tränen hatten sich in ihren Augen gesammelt. Er wollte sie also töten...musste sie töten, doch würde er sich wirklich der Dunkelheit so hingeben? Würde er sein bisheriges Leben in Kirigakure und seine ganzen Prinzipien wirklich so schändlich verraten und würde er mit Blut einer Unschuldigen an seinen Händen weiterleben wollen? Er warnte sie eindringlich und ihr blieb wohl nichts anderes übrig als wegzulaufen denn er hatte ihr nur geringfügig zeit verschafft...Selbst wenn sie wollte, sie konnte in diesem Augenblick nichts tun für ihn. Sie schniefte kurz und blickte dem Seraphim entgegen, dann zu dem schlafenden Senju. Dann wieder zurück zu dem Aurion. Sie kniff ihre Augen kurz zusammen schüttelte ihren Kopf energisch, ehe sie den Arm anhob und auf das Mal zeigte, was der Aurion ihr eingebrannt hatte um sie symbolisch von Lord Awin zu befreien. "Ich...ich verspreche, ich werde dich befreien von diesem Fluch weil...ich an dich glaube. Du bist ein Krieger Kirigakures und niemandes Sklave!!" Ihre Augen funkelten ihm kurz entschlossen entgegen, ihr war es todernst damit und sie würde den Mann befreien. Sie musste einen Weg finden, doch nun musste sie hier weg, er hatte ihr nur ein knappes Zeitfenster verschafft. Widerwillig löste sie den Blick von ihrem ehemaligen Kollegen schnappte sich dann den reglosen Körper des Senju und warf ihn sich über die Schulter, was bei ihrer Stärke zum Glück kein Problem darstellte. Sie war beachtlich stark für eine Frau und so warf sie noch einen letzten Blick auf ihren Schwertbruder, ehe sie sich schweren Herzens abwandte und losrannte in Richtung Brücke, wie er es ihr aufgetragen hatte. Auch Kratos entfernte sich zum Schutz von der Blondine so schnell er konnte um einen Abstand zwischen sie zu bringen, der der Sakebi vielleicht das Leben retten würde. //Ich werde dich befreien Kratos, koste es was es wolle...selbst wenn es mich umbringen wird. Kirigakure braucht einen Mann wie dich, du darfst nicht in die Hände dieser Mitosu fallen. Versprochen!!// dachte sie sich und beschleunigte ihre schritte entschlossen. Sie wusste nur die ungefähre Richtung, in welcher die Brücke lag, doch sie würde sie finden. Sie wollte ihr Schwert zurück und sie musste einen Ausweg finden für das Dilemma. Vielleicht würde all das nicht gut ausgehen und doch würde sie sich dem stellen. Für ihre Heimat, für die Zukunft und für all die Dinge woran sie glaubte und woran sie festhielt. Fürchte dich niemals vor einer Herausforderung, auch wenn es dein Tod bedeuten wird. Kämpfe für das, wofür dein Herz schlägt.

TBC: Die große Fudo Brücke
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Kratos Aurion » Do 21. Aug 2014, 10:23

[align=center]~The child is bound to your own blood ritual~[/align]

Kratos hoffte innerlich das Kimiko zusammen mit Hiroku im Gepäck genug Abstand zu ihm und der Mutter der Nacht gewinnen konnte. Die Sakebi Erbin sah die Bürde des Aurion einfach nur als Fluch doch verstand sie so wenig vom großen Ganzen. An Kratos Händen klebte bereits das Blut von "unschuldigen" Kiri Shinobis. Er war es der Sheena und Axeru tötete und er war es auch der schlussendlich gegen seine eigene Mutter das Schwert erhob. Kratos schaffte es den Befehl der Mutter durch seinen Schutzwillen für seine eigene Tochter zu umgehen, den Fluch der über sein Inneres herrschte auszutricksen um so Kimiko zu verschonen. Mithilfe des Chakraanhängers den Saya von Minato, wohl wissendlich was er konnte geschenkt bekommen hatte leitete der Seraphim des Urteils Chakra dort hinein und so würde die Mutter der Nacht erneut zum Vorschein kommen. Demütig sank der Aurion auf die Knie er unterrichtete seine Herrin davon das der Befehl, dass was sie von ihm verlangte das in Gefahr bringen würde, was ihm am wichtigsten war. Natürlich war Mitosu wütend über das Verhalten ihres Seraphim und Dieners. Harte Worte seiner Mutter und Herrin folgten, doch der Seraphim des Urteils lies sich nicht beirren, nicht von seinem Weg abbringen, es gab etwas entscheidendes was seine Herrin nicht berücksichtigte in dieser Sache. Kratos führte seine Cruxis Klinge aus seiner Scheide und stieß nach Vorne hin zu, er traf die Mutter nicht, das Metall der Klinge stach genau zwischen ihrem Oberarm und ihrem Oberkörper hindurch und durchbohrte das Trümmerstück hinter ihr. Er drückte den zierlichen Körper des Mädchens aber wieder nach Hinten. Genauso hatte er Mitosu einst aus dieser Welt "befreit". "Vielleicht erinnert ihr euch....." Kam es aus seinem Mund , die zitrigen Hände lagen noch auf seinem Schwertgriff , doch er versuchte in die Augen seiner Mutter und Herrin zu sehen. "Ihr liegt falsch mit euere Annahme." Klare Worte des Aurion, doch er würde sich sicherlich erklären. Langsam nahm er seine zittrigen Hände von dem Schaft seiner Klinge und führte diese direkt zu dem Gesicht des "Mädchens" , seine Hände waren so groß das sie den Kopf der "Aurion" komplett einhüllen würden, wie eine Art Helm. Kratos zwang die rein körperlich unterlegene Mitosu somit ihn anzusehen. Auch die Schwingen seiner Seraphim Kräfte waren an seinem Rücken zu sehen. Ihr Mächte erhellten die gesamte Umgebung, wie eine Art von überdimensionen Glühwürmchen. "Ich war es der Axeru und Sheena tötete , sie hatten das Kind des Blutritus bereits empfangen, dafür hatte ich gesorgt. Der neue Wirtskörper für Euch war bereits in der Schaffung. Als ich sie tötete ging die Essenz des Bösen was euren Wirtskörper erschaffen kann, eure Macht auf mich über und als ich mit derselben Klinge euch selbst durchbohrte, war das Blut von meinem Freunden noch warm daran. Ich bin der Vater dieses Kindes, die Essenz wurde durch mein Schwert durch meinen Körper in Euch übertragen und die Macht das die Essenz selbst einen Körper erschaffen konnte hatte sie durch Euch....also bin ich der Vater und ihr ihre Mutter , so einfach ist es." Die Göttin hatte diese Informationen nicht, sie wusste das er erst verhindert hatte das sie durch den Bund von Shana und Axeru ihren neuen Körper empfangen würde, das kurz bevor er während ihres ersten Aktes dafür gesorgt hatte, dass Sheena schwanger wurde. Doch warum sagte Kratos das Alles , warum offenbarte er seine wahren Absichten jetzt? "Ich habe niemals aufgehört Euch zu dienen, Damals nicht, Heute nicht! Ihr wart einst nicht nur die Mutter der Nacht, sondern auch der Erde...ich bin euer Zuhörer und Auserwählter unter den Seraphim, niemals hätte dieser Körper von Schwäche gezeugt eurer würdig sein können und so schmiedete ich meinen eigenen Plan, ihr habt meine Essenz empfangen und so wurde Saya geschaffen. Sie enthält den Teil euer Macht den ihr versucht habt zu verstoßen. Hast du dich nie gefragt wie ein zurückgebliebenes Kind so sehr Gerechtigkeit und Frieden verkörpern kann, sie besitzt die Kraft der Erde und Elemente die die uns Seraphim einst zu dem gemacht hat was wir sind. Durch sie bist du stärker als früher...stärker als mit jedem anderen Wirtskörper." Kratos kam mit seinem Gesicht nun bedrohlich nahe an das seiner Herrin heran. "Dieser Körper mag nicht so hoch entwickelt sein wie wenn er durch das Ritual direkt geschaffen worden wäre....aber er bietet so viel mehr, denn Saya unsere Tochter ist nicht nur dein Wirt, sie ist mehr als das sie wird der nächste Seraphim des Urteils sein, meinen Platz , als meine Tochter an deiner Seite einnehmen!" Kratos würde einen Moment noch so dicht bei seiner Mutter verweilen ehe er sie nocheinmal ansprechen würde. "Diese "Schwäche" wie ihr sie nennt hat in dieser Welt schon Nationen zu Fall gebracht, ich habe Euch den Anhänger zurückgegeben , eure Macht einen Seraphim zu bestimmen. Wenn dieses Gefühl nicht vorhanden wäre könntet ihr mich einfach ersetzen, aber vielleicht wisst ihr es bereits was ich für Euch getan habe, ich habe Euch einen Körper ohne Grenzen geschenkt, dafür meine Freunde getötet .....ein höheres Ziel am Horizont, ich habe meine Aufgabe niemals vernachlässigt oder mich von dieser abgewand. Ich bin der Seraphim des Urteils und meine Entscheidung war gefallen. Die radikale Art Kimiko zu töten, was bedeuten würde auch Hiroku zu vernichten ist nicht der richtige Weg. Jetzt sind sie ohnehin gewarnt und wir leben in einem anderen Shinobizeitalter , verrat und Hinterlist werden hier erwartet. Aber ich habe einen Plan." Kratos deutete in die Richtung Kiri-Gakures. "Dies ist meine Heimat, ich habe geschworen sie zu beschützen...und das tuhe ich , ich beschütze sie alle vor der Schwäche , indem ich den Weg für eure Herrschaft ebne, ihr besteigt die Führung nicht nur eines Reiches sondern aller Reiche, dass ist meine Absicht. Mein Plan musste vor euch verborgen werden, denn nur so konnte das Ritual funktionieren, eure Worte damals haben dies deutlich werden lassen." Kratos würde nun ebenfalls wieder aufstehen und sein Schwert zurück in seinen Schaft führen. Wer war Kratos blos? Ein Freund Kiris, die Elite des Dorfes der gerade erneut seine Schwertmeisterkollegin gerettet hatte oder aber der Diener , das Schwert der Dunkelheit der Mitosu den Weg für ihre Herrschaft ebnen würde? Dies alles musste die Zukunft zeigen. Jedenfalls zogen sich die Kräfte Mitosus wieder zurück und sie würde Saya freigeben, der Effekt des Jutsu des Schwertmeisters würde ohnehin nun enden und so würde seine Tochter in bald wieder ansehen und sich sicherlich fragen was passiert war. Die Nacht hielt dieses Reich immernoch in Dunkelheit , vielleicht wollte Saya nun die Mission fortsetzen , oder was auch immer die Mutter der Nacht entschieden hatte würde geschehen. Der Seraphim des Urteils jedenfalls würde dieses Mädchen beschützen mit allem was er aufbringen konnte. Sie war es wert , sie war die Zukunft dieser Welt, durch sie würde Mitosu in neuem Glanz erwachen.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Saya Aurion » Do 21. Aug 2014, 19:50

Mitosu warf ihre wütenden Worte direkt ihrem Kind an den Kopf. Doch dieser kniete nur da. Bis er plötzlich sein Schwert hervor zog. Mitosu sah Kratos fragend an. Er rammte seine Klinge direkt hinter ihr in den Fels. Doch die Göttin zuckte nicht einmal zusammen. Sie ließ zu, dass er sie zurück gegen den Felsen drückte. Auf Grund ihres Körperbaus hätte sie sich wohl sowieso nicht dagegen wehren können. Doch dann rückte Kratos mit interessanten Informationen heraus, welche selbst ihr bisher stets verborgen gewesen waren. Ts... kam es nur abwertend von ihr. Die Nähe des Gesichts des Seraphim war der Mutter dann aber doch etwas unangenehm, jedoch wich sie nicht zurück und blickte den Mann nur mit finsterem Blick an. Kratos deutete schließlich in die Richtung, in welcher Kirigakure liegen müsste. Er hatte einen Plan. Sich in die Führungsebenen begeben und von dort aus ihr den Weg ebnen. Ein Schmunzeln legte sich auf die Lippen des kleinen Körpers. Kratos richtete sich wieder auf, schob das Schwert wieder zurück in die Scheide und erwartete wohl eine Antwort der Mutter. Diese sollte er bekommen. Kratos, mein Kind... fing sie an und ihre Stimme war ungewohnt sanft mit ihm, dafür, dass sie zuvor noch so vor Zorn brodelte. Es erleichtert mich, dieses Wissen zu haben, dass du mich scheinbar doch nie im Stich ließest. Was Saya angeht... wir werden sehen. Noch bleibt mir wohl keine andere Wahl. Wegen der anderen Frau und dem Senju... Mitosu machte eine bedrohliche Pause und blickte in die Ferne. Die beiden wären bereits fort, sodass die Mutter der Nacht sie mit dem Auge nicht mehr erblicken könnte. Sie sollen leben. Beide. Aber... Mitosu richtete ihre gefährlich roten Augen wieder auf den Aurion. Sollte Kimiko weiter versuchen, einen Weg zu finden, mich zum verschwinden zu bringen oder sonst nur nach einem Weg suchen, meine Kräfte zu mindern.... wenn sie irgendetwas versucht, was mit mir und auch dir zu tun hat... dann wird sie den letzten Atemzug auf dieser Welt genommen haben. Dann gillt mein Befehl, sie umzubringen. Das Selbe gillt für den Senju. Ebenso wenn sie irgendwem davon erzählen und versuchen denjenigen etwas suchen zu lassen. Mitosus Worte waren eindeutig. Bis dahin... kämpfe dich nach oben, in die Führungspositionen. Mache meinen Körper stärker. Doch mein Schutz ist deine höchste Priorität, verstanden? die letzten Worte der Mutter waren gesprochen, dann sank ihr Körper wieder in sich zusammen.
Mitosu verschwand und machte Platz für Saya. Das Mädchen fiel ihrem Papa direkt entgegen, sodass dieser sie sicherlich auffangen würde. Sie schlug die Augen auf und blickte direkt in das Gesicht des Mannes. Papa. sprach sie und lächelte. Dann sah sie sich um. Wo sind Hiroku und Kimiko? Wieso sind wir so allein? Und was war mit mir? fragte sie und fasste sich an den Kopf. Ich hab Kopfweh. klagte sie noch. Es fiel ihr schwer, sich an irgendetwas zu erinnern. Selbst das sie selbst den Anhänger berühert hatte und dann sich gewandelt hatte, hatte sie fast vergessen. Die Worte ihres Papas, sich auf den Anhänger zu konzentrieren und der daraus resultierende kleine "Unfall" wirkte für sie wie nicht viel mehr als ein Traum, an was sie jetzt gar nicht mehr wirklich dachte. Mühsam versuchte sie auf eigenen Beinen zu stehen, was ihr auch gelang, obwohl es ein wenig wackelig war. Wir müssen doch weiter und haben eine Mission, wo sind denn alle? sagte sie noch einmal und verstand die Welt nicht mehr. Immer wieder blickte sie sich fragend um und sah dann wieder zu ihrem Papa. Aber du bist noch da. sagte sie und lächelte lieblich, mit geschlossenen Augen. Als sie diese jedoch wieder öffnete sah sie ihren Papa entschlossen an. Du bleibst immer bei mir, ja, Papa? Du gehst nie wieder weg, oder? fragte sie, als wollte sie noch einmal die Gewissheit haben.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 27. Aug 2014, 11:15

[align=center]~The journey continues~[/align]

Der Seraphim des Urteils hatte seiner Mutter und Herrin die Wahrheit offenbart , er war der Göttin immer treu ergeben gewesen sein Weg sorgte dafür das sie zu wahrer Stärke finden würde, dass ihre Göttlichkeit alles überragen würde. Sie war das Chaos aber auch gleichzeitig der neue Anfang für diese Welt. Mitosu traf eine Entscheidung was Kimiko und Hiroku anbelangte und gleichzeitig erinnerte sie den Schwertmeister an seine Aufgabe, seine Pflicht. "Mitosu-dono, ich bin euer Schwert. Wenn ihr es wünscht wird ganz Kiri-Gakure durch diese Klinge ausgelöscht werden. Aber das Nichts ist kein Ort über den ihr herrschen solltet. Ich hatte einen Traum." Der Rothaarige kniete sich nocheinmal zu Boden, dass er direkt in die Augen seiner Herrin sehen konnte. "Ich war an eurer Seite, in einem Palast aus silbernen Glas , das Volk hat euch verehrt und gleichermaßen gefürchtet, die Seraphim geführt durch meine Hand waren eure Vollstrecker und ihr habt diese Welt geeint in einem einzigen Schicksal gebunden an eure Herrlichkeit und Macht. Dies ist mein Weg. Ich werde meinen Teil zu diesem Schicksal erfüllen, der erste Schritt war euch einen Körper zu schenken der eurer Macht würdig ist." Kratos berührte mit seiner kalten , aus totem Fleisch bestehenden Hand die Wange seiner Herrin. "Deswegen werde ich mir mein Leben zurückholen, denn die Essenz in diesem Körper ist die Meine und wir können sie nur vollkommen erwecken wenn ich lebe. Verzeiht mir meine Hinterlist, doch sie war notwendig um am Ende euch zu ermöglichen alle Fäden zu ziehen. In dieser Welt herrschen andere Mächte , der Jinchuuriki des Kyuubi Minato-sama, seine Frau Tia-sama und ihre Macht als Königin der Klingen. Dann mein alter Freund Zuko Usuyami, ein Jüngling mit enormen Potential der einst in Kiri-Gakure lebte soll die Macht des Todes entfesselt haben. Diese Familie und der Sohn von Minato-sama und Tia-sama , sie sind viel zu mächtig als das wir imoment etwas tun können. Daher wir bringen den Aufschwung nach Kiri-Gakure. Meigetsu-sama ist ein Mann voll Ehre zusammen mit ihm wird Kiri-Gakure eure erste Phalanx werden und dann werden die Anderen folgen. Seid ihr ersteinmal vollständig erwacht, gibt es keine dämonische Macht die euch vernichten kann, denn ich habe als euer bescheidener Diener hinter die Fassade geblickt." Der Aurion sah nun an dem zierlichen Körper des Mädchens herunter und blieb genau auf ihrem Brustkorb stehen. Eine sehr verwerfliche Geste, doch hatte diese sicher einen Sinn. "In diesem Fleisch , in eurem Geist liegt der Schlüssel der Kontrolle, der Fluch der mich bindet verstärkt durch die Macht der Mutter der Erde wird diese Mächte zähmen, dies ist eure stärkste Macht habe ich recht? Wie sonst habt ihr die Seraphim geschaffen, wie sonst konntet ihr blinde Loyalität kreieren. Doch ich folge euch nicht aufgrund dieses Fluches, dieser Macht sondern weil es meine Bestimmung ist und weil dieser Weg der einzig richtige ist, aus Überzeugung Herrin. Somit bin ich der der sich des Titels Seraphim als würdig erweisen wollte, der einzige der seinem Dienst gerecht wurde." Ja die Erklärungen des Schwertmeisters waren einleuchtend und so wechselte die Szenerie und die Mutter der Nacht gab den Körper wieder an die kleine Saya weiter. Kratos fing den Körper des Mädchens auf. Die junge Aurion öffnete kurz darauf ihre Äuglein und klagte über Kopfschmerzen und wie immer hatte Mitosu dafür gesorgt, dass sie nicht wirklich wusste was geschehen war. Sie wirkte hilflos und überfordert mit der ganzen Sache. Doch das Folgende lies den Aurion kurz stocken, ehe er die Kleine fest in den Arm nahm. "Natürlich nicht Saya-dono, du bist meine Tochter und ich werde dich beschützen und genau desshalb habe ich die Anderen ersteinmal fortgeschickt. Du bist mir das wichtigste auf der Welt, verstehst du? So lange musstest du allein klar kommen und hattest sicher fragen nach dem Warum auf dem Herzen. Ich verrate dir ein Geheimnis" Der Seraphim kam für die letzten Worte direkt an das Ohr des Mädchens heran. "In dir schlummert ein Teil von mir, du bist nicht nur meine Tochter auf dem Papier geworden du warst schon die ganze Zeit eine Aurion. Verstehst du was ich damit sagen will? Ich bin dein Papa schon immer gewesen" Etwas verwirrend waren diese Worte für das kleine Mädchen. Kratos drückte sie von sich und seine kalten Hände ruhten noch auf ihren Schultern, er blickte dem kleinen Mädchen fest in die Augen. "Ich werde Meigetsu-sama`s Bitte annehmen und als sein Berater an seine Seite treten , doch dem nicht genug du musst mir dabei helfen. Also ich bitte dich um deine Mithilfe Saya-dono. Gemeinsam schaffen wir es etwas zu verändern. Bleib an meiner Seite , beobachte mich, lerne und lass dich von mir führen. Denn glaube mir du besitzt große Macht in dir stärker als meine Eigene." Kratos führte nun seine Hand zu dem Kinn der Kleinen und lächelte. "Du hast uns gezeigt das wir in den Norden müssen, ich bin mir sicher dahin ist auch Kimiko aufgebrochen und bestimmt in Begleitung von Hiroku. Wenn wir sie finden, lass mich bitte zuerst sprechen und nun auf gehts." Der Seraphim des Urteils nahm seine Tochter nun auf die Schulter und würde mit ihr zusammen in den hohen Norden aufbrechen, dort hofften sie das Schwert der Sakebi zu finden und gleichzeitig Antworten über den Verbleib der anderen Schwerter der Sieben. Kratos würde zusammen mit seiner Tochter durch die Ruinen von Uzushio wandern. Als er das Mädchen so auf seinen Schultern hatte würde der Aurion eine Frage stellen. "Du hast nach mir lange gesucht nicht wahr? Wolltest immer wissen zu wem du gehörst. Mir tut es leid, dass ich nicht früher für dich da sein konnte." Entschuldigte sich der Seraphim des Urteils, ja aber durch das Edo Tensei war er nunmal gebunden gewesen und erst vor kurzem davon gänzlich befreit.

TBC: ???? (wird nachgetragen)
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Saya Aurion » Fr 29. Aug 2014, 11:11

Mitosu bekam die Worte ihres Dieners, ihres Kindes, durchaus noch mit. Sie stellten die Göttin zufrieden und boten mehr als nur eine Möglichkeit, wieder zu neuer Macht zu kommen. Das, was er ihr ausmalte, klang wundervoll. Es klang wie etwas, was ihrer würdig war. Chaos würde die Welt beherrschen. Nein... sie würde die Welt beherrschen und mit ihr das Chaos. Niedere Geschöpfe würden sie als das sehen, was sie war: Eine Göttin. Doch nannte Kratos auch gleich Geschöpfe, welche diesem Schicksal noch im Wege standen. Doch... noch. Dies würde sich ändern und Kratos wäre ihr Schwert. Er würde für sie und in ihrem Sinne handeln, so viel war sicher. Die Göttin war zufrieden, weswegen sie dem Aurion gestattete, diese Sakebi am Leben zu lassen. Vorerst. Sie sprach deutliche Worte, welche ihr Schicksal besiegeln würden, sollte sie sich gegen sie stellen. Und auch hier wäre Kratos ihr Schwert. Er würde ihren Wunsch, ihren Befehl ausführen. Und so gab Mitosu wieder Saya frei. Die kleine Genin würde sich an nichts mehr erinnern, dafür würde die Göttin sorgen. Mit kindlicher Naivität fragte sich Saya, was geschehen war und sprach Worte aus, welche Kratos sicherlich in der Seele brennen würden, ohne das sie es selbst merkte. Doch er nahm das Mädchen in den Arm, versprach ihr, bei ihr zu bleiben.
Saya erwiderte die Umarmung, und drückte ihr kleines Gesicht an seine Kleidung. Er war so kalt und doch fühlte sich das Mädchen geborgen in seinen Armen. Er war ihr Papa und er wollte ihr ein Geheimnis verraten, Neugierde war in dem Mädchen geweckt und sie lauschte den geflüsterten Worten ihres Papas, ehe sie lieblich lächelte. Weiß ich doch, Papa. meinte sie, ehe sie seine Hände an ihren Schultern spürte und er ihr sagte, was sein Vorhaben war. Er wollte der Berater des Mizukagen werden. Doch sollte sie ihm helfen. Saya wusste nicht so recht, was er damit meinte. Das verstehe ich nicht, Papa. Wie soll ich dir denn dabei helfen? Die sehen mich alle als kleines Kind an, da kann ich gar nicht helfen. Sie finden mich alle nutzlos. meinte sie und blickte betrüb zum Boden, doch Kratos griff ihr unter das Kinn und hob ihren Kopf leicht, sodass sie mit ihren Augen direkt die, des toten Mannes suchte. Er sagte, sie hätte gesagt, sie müssten nach Norden. Oh.. das weiß ich gar nicht mehr... . Was ist denn passiert, dass ich das nicht mehr weiß? Habe ich mir den Kopf angehauen? fragte sie ratlos und griff sich mit den kleinen Fingern an den Kopf um diesen abzutasten, nach einer Beule oder Ähnlichem. Kratos meinte, dass Kimiko dort sicherlich auch mit Hiroku wäre und Saya ihn zuerst sprechen lassen sollte. Dann wurde Saya auch schon auf die Schulter des Mannes gehoben und sie setzten sich in Bewegung. Doch während sie gemeinsam gingen, stellte Kratos eine seltsame Frage und entschuldigte sich. Saya lehnte sich herüber und umarmte den Kopf des Rotschopfs. Ich wusste, dass du irgendwann kommst, Papa. Mir hat es niemand geglaubt, aber ich wusste es. Und ich hatte recht und nun bist du bei mir, das ist alles, was zählt. sagte sie vergnügt und lächelte zufrieden. Von der Mutter der Nacht, welche in ihr schlummerte, war in diesem Moment nichts mehr zu spüren. Du hast Hiroku und Kimiko bestimmt schon einmal vorgeschickt, nachdem ich mir den Kopf angehauen habe, oder? Damit du dich um mich kümmern kannst in Ruhe, oder? meinte das Mädchen plötzlich und für sie war das Ganze ganz klar. Sie konnte ja nicht wissen, was wirklich geschehen war und vielleicht war das in diesem Moment auch besser so. Die typische Unschuld lag wieder auf Saya. Nichts ließ mehr auf Mitosu schließen. Allein dieser Umstand konnte schon sehr verstörend sein.

TBC: Mit Kratos mit.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yuzu » Mo 22. Sep 2014, 20:01

[align=center][font=Edwardian Script ITC]First Post[/font]
» Es gibt kein Entkommen «[/align]

[align=justify]Sie kam aus Nordwesten, das Unheil, welches sie verbreitete, verfolgte sie wie ein schwarzer Schatten. Seine Augen waren angsterfüllt gewesen, der Tod hatte ihm gut gestanden. Er hatte gewusst, dass er sterben würde, doch hatte er es nicht gewollt. Er hatte hart gekämpft, doch letztlich war er doch wie alle anderen auch, er verlor gegen den Tod. Und auch gegen dessen rechte Hand. Kinder des Blutes, Untertarnen des Leviathan, sie schwärmten aus wie die vielzähligen Hände des Todes. Sie war eine davon und sie nannte sich die Meisterin des Blutes. Es gab kein Entkommen. Nicht vor ihr. Nicht vor ihrem Willen. Die Überreste seines Blutes waren noch warm auf ihrer Haut, wenn sie eine Herberge fand, würde sie es von ihrem Körper spülen. Das Wasser würde sich rot färben und sein Leben würde endgültig von dieser Erde gewischt. Vielleicht hatte er Kinder gehabt, eine Frau, vielleicht auch nicht. Er hatte um Gnade gewinselt und er hatte zu seinem Gott gebetet. Doch Gott hörte ihn nicht, niemand konnte seine Schreie hören außer sie. Sie hörte sie noch immer in ihren Ohren, sie hallten von ihren Schädelwänden wider und drangen wieder und wieder in ihr Gehirn ein. Sie würde ihn niemals vergessen, genauso wenig wie die Menschen vor ihm. Und doch würde er nur einer von vielen sein. Voller Bedeutung und doch ein Nichts. Sie hatte ihn zwei Wochen verfolgt und studiert und fast hatte sie gedacht, er wäre einer dieser Gebrechlichen, einer dieser Menschen, die auf der anderen Seite des Mondes tanzten. Menschen, die sie nicht anrühren durfte, die ihr doch ein Dorn im Auge waren. Aber er war würdig gewesen. Seine Leiche lag im Schatten eines Baumes, die Dunkelheit würde ihn durchlöchern genau wie ein Kunai seine Adern aufgeschlitzt hatte. Die Zeit würde seinen Körper zerfressen, die Natur würde ihn sich zu Eigen machen, ihn verschlingen und bis auf Gebeine nichts übrig lassen. So erhielt er vielleicht noch einen Zweck, so konnte er Ratten und Maden nähren. Vielleicht aber auch nicht. Er war nun ein Teil von ihr, ein weiterer Juwel in ihrer Sammlung. Er leuchtete nicht wie so manch anderer, er war verdreckt, doch er war ein würdiger Juwel gewesen. Es war ihr eine Freude gewesen, ihn sich zu Eigen zu machen. Von nun an hatte er eine Familie, die ihm ähnlicher war, als seine durch Blut geschaffene Familie. Sie alle waren ihre Opfer gewesen, sie alle hatten versagt. Ihr Blut, sicher in den gläsernen Phiolen, ein Schatz. Ihr Gesicht war das Letzte, was er gesehen hatte. Er würde sich immer an sie erinnern und immer wissen: Es gibt kein Entkommen.

Inzwischen war das Blut kalt und getrocknet. Ihr Weg führte sie weiter durch den Wald. Wenn hier Tiere hausten, so liefen sie fort. Sie spürten ihre Anwesenheit, sie rochen die Gefahr. Sollten Vögel gesungen haben, so taten sie es nicht mehr. Sie nutzten ihre Flügel, um so weit fort wie nur möglich zu kommen. Die Dunkelheit war greifbar in der Luft. Ihr Hunger, ihr ewiger Hunger nach Blut. Unstillbar. Unbezwingbar. Der Schatten der Bäume machten ihre eiskalten Augen dunkler, ihr Gesicht boshafter. Der wandelnde Tod. Jeder Instinkt würde schreien. Sie liebte diesen Moment, wenn sie die Gefahr erkannten, wenn sie sie erst bemerkten, wenn sie vor ihnen stand. Wochenlang konnte sie sie beobachten, sie merkten es niemals. Der perfekte Jäger. Sie war so viel besser als ein Mensch und doch war sie einer. Eines Tages würde sie jeglich menschliches Niveau hinter sich gelassen haben. Bis es so weit war, bedarf es an mehr von ihnen. Mehr Juwelen. Und vielleicht, vielleicht war diese Frau ja auch ein Juwel. Vielleicht. Ihr Haar war hell, ihre Augen so rot wie Feuer. Sie war klein, sie wirkte nicht bedrohlich. Eher wie das Reh, das sie durch den Wald jagen konnte. Sie näherte sich ihr, ganz frontal. Wer war sie, war sie ein erbärmlicher Wurm oder doch eher der Vogel, der sich die Würme holte. War sie so töricht, ein Gespräch mit ihr anzufangen oder würde sie ihren Instinkten folgen und davonlaufen? Ein eiskaltes und boshaftes Lächeln schmiegte sich an ihre Lippen. Vielleicht würde sie den nächsten Vogel fangen und ihm jede Feder einzeln ziehen, bis sein letztes Lied gesungen war. Vielleicht auch nicht.[/align]
[align=center]"Reden" - Gedanken - "NPC / Kuchiyose"

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 22. Sep 2014, 20:38

Es war bisher ein sehr langer und interessanter Tag, als sich Satoko von der Kirigruppe getrennt hatte. Sie war eine Nukenin, das ist leider die Tatsache und nicht umkehr bar, denn ihre Taten werden sie verfolgen und Vergebung ist ausgeschlossen. Ihre einzige Familie ist ihre Clanschwester Tia, die irgendwo mit dem Rest von Akatsuki unterwegs ist, darum kann die A Rang Nukenin nur warten, bis sie wieder nach Hause zurück kehren und hoffen, dass nicht zuviel Blut an ihren Händen klebt.
Die Kunoichi lief durch den Wald, in der nähe von Uzushiogakure und beobachtete dabei die Vögel. Satoko zog nie eine Angst verströmende Aura hinter sich her, denn schon früher hatte sie den ruf, leise und schnell zu morden, genauso ihr ihre Fähigkeiten nicht an zu sehen. Die Nukenin wirkte immer eher wie ein schmächtiges schwaches Schulmädchen, was viele zu Fehlurteilen kommen lies, die tödlich enden konnten. Doch heute setzte sie diese Fähigkeiten nur noch selten ein, da ihre Lust auf Blut, Mord und Todschlag einfach erliegen ist. Sie findet darin einfach keine Erfüllung, noch dazu findet sie es in der Zwischenzeit auch nicht mehr richtig und bereut ihre Taten. Als die kleine Nukenin wieder auf sah, merkte sie wie die Vögel davon folgen und auch die restlichen Tiere reis aus nahmen. Gerade Tiere waren im erkennen von näher kommender Gefahr besonders gut, so drehte sich die Blondine in die Richtung, woher die Tier kamen um in die andere Richtung zu verschwinden und lief einfach gerade weiter. Was wohl hier war? Sie ging nicht von Minato oder Tia aus, denn die beiden lösten so etwas nicht aus, zumindest hat es die Yuuki nie bemerkt. Einige Meter weiter kam eine Person auf sie zu, eine wunderschöne junge Frau, mit langen schwarzen Haaren und blauen Augen. Gerade die Augen strahlten eine Kälte und Böswilligkeit aus, die Satoko schon eine weile nicht mehr gespürt hatte. Ihr war klar, die Person die da kam sucht nach Blut, will Blut und will den Kampf, jedoch blieb Satoko ohne eine Wimper zu zucken auf den Weg, geradewegs auf die Frau zu und sah dieser förmlich in die Augen. Satoko blieb einige Meter vor der Fremden stehen und erhob ihre Stimme, blieb dabei aber sachlich, neutral und höfflich, wie sie nun einmal ist. „Kann ich euch helfen oder sucht ihr etwas bestimmtes in Uzushiogakure?“ und sah sie weiter dabei an. Sie bemerkte das Blut, was an der Fremden hin, alleine schon der Geruch, hätte Satoko aufmerksam gemacht. Was war sie und vor allem, wie war sie drauf? Die Blondine wusste nicht, war das ihr gegenüber ein Mensch oder ein wildes Tier? Wobei ein wildes Tier tötet um sich zu nähren, die Frau ihr gegenüber war eher ein Monster, zumindest roch und sah sie nach einem aus. Satoko bildete sich nicht gerne eine Meinung über Personen, die sie nicht kannte, aber der Blick, das Lachen, einfach alles, erinnerte sie an sich selber, als sie noch im Blutrausch war.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Yuzu » Di 23. Sep 2014, 17:28

[align=justify]Sie wusste, dass sich hinter jeder Fassade etwas verbarg, was so köstlich sein konnte wie das reinste Blut. Ihre Augen wanderten über die blonde Frau. Nirgends war ein Symbol eines Shinobidorfes zu erkennen, doch sah sie in ihrer Mimik, als sie die Meisterin des Blutes zum ersten Mal sah, dass sie eine Kunoichi war. Keine Angst. Jeder Zivilist hätte Angst bekommen. Vielleicht war diese Frau auch dumm, ja, vielleicht war sie das. Aber Menschen wie sie waren meistens die interessantesten. Diejenigen, die aus der Reihe tanzten. Instinkte ignorierten. Aber sie waren auch dumm. Unglaublich dumm. Die Fremde erkannte das Wesen in ihr, sie wusste, wer ihr gegenüber stand. Ihre Frage war so geheuchelt. Ihre Frage war so unglaubwürdig. Warum glaubten die Menschen immer, dass Jäger, dass Mörder, wie sie es einer war, aufgrund ihrer Lust nach Tod und Blut an Intelligenz einbüßten? Sie waren ihr so unterlegen. "Ja, ich bin auf der Suche. Nicht in Uzushiogakure, überall. Ob du mir von Nutzen sein kannst, werden wir noch sehen." Glaubte sie etwa, ihr drohte keine Gefahr? Sie würde die Blondine nicht unterschätzen, nein, das würde sie nicht. Eine Yautja tat so etwas nicht, sie suchte nach den Dingen, die die kleinen Menschlein besonders und würdig machten. "Sag mir, was macht eine Frau Anfang zwanzig allein in einer solchen Landschaft? Du siehst nicht so aus, als würdest du etwas oder jemanden suchen." Inzwischen standen sich die beiden gegenüber, dabei überragte sie die Fremde um sechs Zentimeter. Sie hielt einen Abstand von etwa drei Metern, das schien ihr angemessen. Nicht zu weit und nicht zu nah. Sie legte ihren Kopf leicht schräg, sah die Blondine aus ihren kalten blauen Augen aus an. "Du ergreifst nicht die Flucht, obwohl der animalische Instinkt dir dazu rät. Obwohl jegliche Tiere verschwunden sind. Bist du neugierig oder bist du dumm? Sieh in den Himmel und du weißt, sie fliehen nicht vor einem Unwetter. Sie fliehen vor mir. Und doch bist du hier. Bist du besonders oder bist du nichts weiter als ein Stück Dreck? Sag es mir, Fremde." Das kalte Lächeln blieb, wo es war. Die Antwort auf die Frage war ein Schlüssel zum Inneren dieses kleinen Menschleins. Sie wollte diesen Schlüssel und in ein würdiges Inneres blicken. Es sollte vor ihren Augen leuchten, sie faszinieren. Und dann wollte sie das Innere vom Äußeren lösen, sämtliches Blut aus ihrem Körper ziehen und es über sich regnen lassen. Sie wollte den Leviathan danken, ihr zwei Opfer an einem Tag zu schenken. Doch sollte sie sich nicht voreilig freuen. Ihr geschultes Auge, ihr tiefstes Inneres sagte ihr aber, dass sie sich den Namen, sollte sie ihn erfahren, merken sollte. Vielleicht würde sie das Vögelchen nicht heute fangen. Doch irgendwann bestimmt. Ein unschuldiges Äußeres verbarg so oft etwas so Interessantes. Sie wollte davon kosten.[/align]
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