Amegakure [Oberes Viertel]

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Ryuuzaki Yagami
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Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 20. Apr 2012, 15:28

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Das obere Viertel Amegakures. Hier wohnen die wohlhabenderen Familien und Leute von Amegakure. Ebenso die Residenz des Dorfoberhaupts. Auch befinden sich hier die teureren Geschäfte, Läden, Etablisments usw. Jedoch ist nicht alles hier überteuert. Wie Auch der Rest Amegakures besteht das obere Viertel ebenso aus vielen Türmen/Wolkenkratzer, Rohren, Kabeln und Ebenen welche durch Treppen oder steile Wege erreichbar sind. Zwischen all diesen Ebenen befinden sich Wasserwege. Da Amegakure direkt am Wasser liegt hat man sich dieses zu nutze gemacht und durch Pumpen und Wasserräder wird das Wasser in die Kanäle geleitet welche als Wasserstraßen dienen und mit Booten befahren werden. Dies ist die einfachste Möglichkeit um schnell von A nach B zu kommen, sollte man kein Ninja sein, da Amegakure wie bereits erwähnt in Ebenen unterteilt ist und man bei all den Türmen, Rohren und Leitungen schnell mal den Überblick als Fremder verlieren kann. Man sollte jedoch aufpassen und sich nicht zu weit über die Geländer an den Ebenen und Plattformen herauslehnen, da man sonst in die Tiefe stürzen könnte. Die Türme selbst dienen teils als Gebäude bzw. wurden an diese Gebäude dran gebaut. Dadurch das alles so technisch aussieht wirkt Amegakure auch fortschrittlicher als man es von anderen Shinobidörfern her kennt. Selbst in der Nacht ist das obere Viertel des Regendorfes hell erleuchtet, wegen all der Leuchtreklame-Schilder an den Türmen und den Lampen. Desweiteren befinden sich sogar hier vereinzlend Wachposten in den Wolkenkratzern, welche von Ame-Shinobi bemannt sind um die Sicherheit im Dorf zu gewährleisten. Von den Türmen oder den hohen Plattformen aus hat man eine super Aussicht über das gesamte Dorf, ebenso auf das Meer an welchem Amegakure liegt.



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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 20. Apr 2012, 15:57

Cf: Amegakure [Stadttor]

Vom Stadttor aus machten sie sich auf den Weg in das obere Viertel und es dauerte nicht lange da merkte Ryuu das es nicht nur so hieß weil hier die Reichen wohnten, es lag wirklich höher als sie eben am Tor waren. Das Dorf bestand also tatsächlich aus Ebenen, seine Vermutung war damit bestätigt. Immer wieder schaute er zur Seite und an dem Geländer herunter, wo es mit einem Mal ganz tief nach unten ging. Wer da runter fiel hatte wohl ausgelebt. Wahrlich machte das Dorf seinem Namen alle Ehre. Nicht nur das es hier ständig regnete dem Wetter nach zu urteilen da selbst hier der Himmel von grauen Wolken bedeckt war und es nieselte, nein auch das Dorf selbst symbolisierte den Regen, da es nur aus Türmen bestand die durch Rohre und Wege verbunden war und es sonst nur nach unten in das Ungewisse ging. Ryuuzaki nahm an das sollte man springen wohl am schnellsten in das untere Viertel kam, wenn es ein oberes Viertel gab, dann wohl auch das Gegenteil. Dann durften dort die Slums usw. sein. Dann endlich waren hatten sie das obere Ende einer langen Treppe erreicht und von hier konnte man das Dorf gut sehen. Man hatte einen perfekten Blick. Nur die Wolkenkratzer selber waren noch größer und wenn man dort ganz oben war sah man bestimmt noch mehr. Dem Yagami gefiel es hier. Es war perfekt so wie er sich gedacht hatte. Alles wirkte total anders, öde und grau dennoch wenn man sich die Leuchtreklameschilder ansah die überall hingen war hier leben möglich. Die Flugkugel schaute sich um und flog immer wieder hin und her. Wusste sie etwa nicht weiter? Hatte sie sich nun verirrt? Zu schade das sie nicht sprechen konnte. Da das kleine Teil nicht mehr weiter flog blieben alle stehen. Toshi gesellte sich zu Mitsuki und beide standen da und schauten zu Ryuuzaki und dem anderen Mädchen herüber und dann meinte die Ame-Genin: "Hier wären wir im oberen Viertel. Wie sie sehen können befindet sich alles auf verschiedenen Ebenen welche durch Wege und Treppen erreichbar sind. Man kann auch Boote mieten und dann die Wasserwege nutzen um schnell von A nach B zu kommen. Sie sollten aber aufpassen und sich nicht zu weit über die Geländer lehnen, sonst kann es passieren das sie in den Tod stürzen." Eine nette Auskunft, woraufhin Ryuuzaki nur nickte und sich dann alles weiter ansah. Die Flugkugel landete dann schließlich auf einer Bank und just in diesem Moment hörte man einen der Passanten einen Namen rufen. Einiges wahr los auf den Straßen, klar die Geschäfte hatten offen. "Timcampy!" rief jemand und kam dann zur Bank gelaufen. Es war eine Frau mittleren Alters. Sie trug einen Kimono, hatte schwarzes Haar in welchem 2 Nadeln und ein Kamm steckte. Die Frau setzte sich auf die Bank und nahm die goldene Flugkugel in ihre Hände. Ah also stammte das Teil doch von hier, na dann wollte es wohl nur nach Hause und Rotkäppchen sollte sie heim bringen. Trotzdem interessierte Ryuu was da hinter steckte. Mitsuki und Toshi traten nun ebenso hervor und das Ame-Mädchen meinte dann: "Das ist jemand vom Tamashii Clan, das ist an dem Zeichen auf ihrem Kimono erkennbar." Dankend nickte Ryuu einfach nur. Wieder ein Teil des Puzzles, aber da fehlten noch so einige Teile um es zu vollenden. Die Frau streichelte sanft mit den Fingern die Flugkugel und schaute dann auf zu Ryuu und dann zu dem Mädchen im roten Umhang und meinte: "Sagt woher habt ihr den kleinen Timcampy? Das heißt doch mein Sohn Nanashi ist auch hier oder?" Ein Nanashi war nicht hier, nicht das Ryuu wüsste. Vielleicht konnte Rotkäppchen mehr dazu sagen, schließlich war die Flugkugel die ganze Zeit bei ihr. Die beiden Genin schwiegen einfach, denn es war nicht ihre Angelegenheit und da mischten sie sich nicht ein. Sie sollten nur aufpassen und später dann Meldung machen was alles passiert ist, dessen war sich Ryuu sicher.
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Anija

Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » Fr 20. Apr 2012, 18:26

Glaubt ihr tatsächlich Anija hätte auf ihrem gesamten Weg durch Amegakure auch nur einen Stückchen grün gesehen? Ja, auf der Veranda eine Topfpflanze, das war aber auch alles. Zwar war Iwagakure auch nur aus Gestein, doch fand sie diese Stadt irgendwie interessanter und lebhafter als dieses Dorf. All die erdrückenden grauen Beton- oder Stahlwände, dann noch die vielen Rohre und die wirklich sehr sehr hohen Häuser. Zwar waren Menschen auf den Straßen, wie das nun mal in solchen Dörfern ist, allerdings hatten sie eine andere Ausstrahlung. Lag es an dem Wetter heute? Wenn es so dunekl bewölkt war, da war man wirklich ein wenig depressiver, das musste sich Anija eingestehen. Sie legte ihren Kopf in den Nack um nach oben zu schauen. Riesige Leuchttafeln schenkten bunte Lichter, neben den Straßenlaternen wohlgemerkt. Bis über die Wolken hinaus reichten viele Gebäude und irgendwie waren... Bahnen überall verteilt dort oben gebaut. Die meisten Häuser waren beleuchtet, was von Leben in diesen zeugte. Die Blauhaarige konnte es sich nicht vorstellen hier aufzuwachsen und zu leben. All das Graue und die erdrückenden hohen Wände überall... nein, das war kein Dorf für sie. Da fand sie trotz kurzer Einblicke nur Iwagakure und Kirigakure weit schöner und angenehmer. Irgendwann führte sie die Kugel zu einer langen Treppe. Erst zögerte Yokaze, doch nachdem Anija ihm einmal durchs Fell an seinem Kopf gestrichen hatte, ließ er sich dazu 'überreden' doch mit hochzugehen. Es war eine wirklich sehr lange Treppe, die einen scheinbar in die obere Ebene des Dorfes führte. das hatte das Mädchen mittlerweile auch festgestellt. Das obere Viertel nannte man scheinbar nicht nur so, weil hier der Wohlstand lebte, sondern auch weil es sich auf einer erhöhten Ebene befand. Als sie einmal an dem Geländer vorbei nach unten schaute, blieb ihr der Atem weg. In völlige Dunkelheit und Ungewissheit würde es sie stürtzen, würde sie hier nur einmal den Fuß falsch setzen. Irgendwann hatten sie allerdings auch die Treppe hinter sich gelassen und Mitsuki gab eine kurze Erklärung zu dem Dorf ab. Nun sah Anija auch was diese komischen Halbrohre waren. wasserwege, auf denen man scheinbar mit Booten fahren konnte. Beeindruckend, wirklich faszinierend. Wie einfallsreich die Menschen doch waren, bauten sich solche 'Wasserrutschen' um schnell von A nach B zu gelangen. Zeigte das Dorf neben all dem Grauen doch ein wenig was erstaunliches. Jetzt schien die Kugel allerdings nicht mehr zu wissen, wo sie hin sollte und machte es sich einfach auf einer Bank bequem. Ein weiteres Mal schaute die Blauhaarige in den Abgrund und behielt ihren Talbuk nah bei sich. Aber, wenn hier oben der Wohlstand des Dorfes wohnt, wer wohnt dann... Sofort machte sich eine gewisse Unbehaglichkeit in ihr breit. Es war nicht schön mit solchen Gedanken zu spielen, vorallem nicht, wenn man aus einer Gesellschaftsform kam, in der es weder reich noch arm gab. Plötzlich hörte sie eine Frauenstimme einen Namen rufen. Eine Dame, mittleren Alters und mit einem Kimono bekleidet kam zu der Bank auf der Timcampy saß, nahm diesen auf den Schoß und strich über ihn. Zu ihr musste die Kugel gehören. Erleichtert lächelte das Mädchen. Sie hatte ihn nach Hause gebracht, hätte sie sich eigentlich denken können. Mitsuki sagte, die Frau sei vom Tamashii-Clan, obwohl... irgendwo, ja irgendwoher kannte sie den Namen, er war dem Mädchen geläufig. Nun wandte sich die Schwarzhaarige an die kleine Gruppe und fragte woher sie Timcampy, so hieß offenbar die Kugel, denn hätten und ob Nanashi dann auch in der Nähe sei. Da machte es bei Anija Klick und sie biss sich verbittert auf die Lippen. Nun war es an der Zeit auszupacken. Sie konnte die Frau nicht anlügen, sie war seine Mutter, was Grund genug war, dass sie dies erfuhr. Nun trat die Blauhaarige also vor, verneigte sich kurz und blickte die Frau dann mit wehmütigen und bedauernden Blick zugleich an. Ihr Sohn, Nanashi Tamashii, er... er... Sie biss sich kurz auf die Lippe und versuchte die Tränen noch für einen Moment zu unterdrücken. Er wird nicht mehr zurückkommen... er wird nie wieder zurückkommen... Nun nahm sie die Kapuze ab, sodass ihre blaue, leicht gewellte Haarpracht zum Vorschein kam und nichts ihr Gesicht verdeckte. Ihre Stimmungshaarsträhne färbte sich nach und nach in ein immer dunkleres grau. Er starb, als er mir das Leben rettete... ich wurde von Kopfgeldjägern überfallen und sie nahmen versehentlich mich und seine Freundin, eine Gesuchte, ebenfalls mit. Als er versuchte uns zu befreien... wir waren in der Höhle... sie wurde verschüttet... alles wäre innerhalb kürzester Zeit explodiert, überall war Sprengstoff... e-es gab nur einen Durchgang... u-und... Sie schluchzte kurz und rieb sich Tränen aus den Augen, jedoch wurden sogleich neue produziert und sie rannen ihr über die Wangen. ...der Spalt schüttete immer mehr zu... sie-sie drängten mich hindurch zu schlüpfen und zu fliehen... sie wollten nicht, dass ich dort sterbe... bitte... ich lüge nicht... i-ihr Sohn... e-e-er war ni-nicht das wo-wozu man ihn herabgestuft hatte...i-ich hätte an s-seiner Stelle sterben sollen... es wäre nur fair gewesen... Tapfer versuchte sie krampfhaft ihr Gesicht nicht in die Hände zu legen, sie wollte in das Antlitz der Mutter blicken. Es tat weh, so weh. Die Erinnerung schmerzte schlimmer wie glühendes Eisen auf nackter Haut.

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 20. Apr 2012, 18:54

Kein Wörtchen kam aus der Mutter heraus als sie die Nachricht hörte, nur Tränen aus ihren Augen und sofort stand sie auf und nahm Anija in ihre Arme und drückte sie an sich. Beide weinten, wer konnte es ihnen verübeln nach dieser Nachricht. Ryuuzaki hatte sich an das Geländer der Ebene gelehnt. Die beiden Genin unterhielten sich leise, tuschelten wohl. Das ging Ryuu nichts an, doch der Name sagte ihm was...Nanashi Tamashii...den hatte er schonmal gehört. Moment war das der gleiche Nanashi wie der Shichibukai? Ryuuzaki war in Gedanken versunken. Die Mutter, welche Anija immer noch hielt und ihre Tränen nicht zurückhalten konnte meinte dann mit trauriger aber zugleich ermutigenden Stimme: "Das...das klingt ganz nach meinem Nanashi, so war er schon immer." Sie schaute auf gen Himmel und als wenn da oben wer zugehört hatte tat sich die Wolkendecke ein wenig auf was auch alle anderen Anwesenden bemerkten. Sonnenstrahlen kamen hindurch. Seltsam, aber vielleicht auch nicht. Ewig konnten die Regenwolken ja nicht da bleiben und auch wenn das nur ein kurzer Sonnenschein war, denn wenige Augenblicke später verdunkelte sich wieder alles am Himmel, so war es wohl ein Zeichen für die Zwei, denn die schwarzhaarige Frau löste sich nun von Anija und wischte sich mit einem Taschentuch die Tränen aus dem Gesicht und reichte es dann dem Rotkäppchen. "Hier mein Kind...es wird nicht leicht werden das zu verkraften, vor allem da seine kleine Schwester wieder aus dem Koma erwacht ist, aber nun haben wir Gewissheit das er gestorben ist um jemand anderen das Leben zu retten. Dich trifft keine Schuld." Sie versuchte sogar zu lächeln, trotz der schweren Nachricht die sie gerade erhalten hatte. Ryuuzaki hatte mittlerweile 1 und 1 zusammengezählt, es konnte nur der Nanashi sein welcher Shichibukai war, nach der Geschichte die Anija erzählte passte es. Naja er starb als Held wenn man so wollte. Opferte sein Leben für das eines anderen, dazu gehörte schon einiges in dieser heutigen Zeit. Sowas sah man selten. Ryuuzaki kannte da so einige die eher die Biege machten wenn es brenzlig wurde aber vorher immer den starken raushängen ließen. Nun denn passiert war passiert und ließ sich nicht mehr ändern. Sollten sie trauern wenn sie wollten, das ging dem Yagami nichts an. Mitsuki tippte ihn dann kurz an woraufhin er zu ihr sah und sie dann meinte: "Toshi macht kurz Meldung. Nanashi Tamashii war einst Shinobi aus diesem Dorf da er nun nicht mehr lebt muss das vermerkt werden." Ryuu nickte einfach nur. Sollten sie nur machen das ging ihn nichts an, noch nicht. Allerdings war es gut wenn gleich wichtige Nachrichten überbracht wurden. Ein schnelles System das sah Ryuu bereits am Eingangstor. Die goldene Flugkugel flog über den beiden Trauernden und vergoß ebenso Tränen, ja tatsächlich es weinte. Komisches Wesen.
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Anija

Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » Fr 20. Apr 2012, 22:06

Es war schwer zu glauben, doch fühlte sich das Mädchen nun viel besser. Ein Meilenstein war von ihren Schultern, ihrem Herzen und sie spürte, dass es gut war die Eltern ihres Retters von seinem Tod zu unterrichten. Sie fühlte sich nun leichter, auch wenn die Erinnerung schmerzte. Statt, dass die Mutter auch irgendwas sagte, stand sie auf und nahm die Blauhaarige weinend in den Arm. Sie legte ebenfalls die Arme um die Frau. Keine Worte konnten die Tränen einer Mutter beschreiben. Keine Worte konnten ein gebrochenes Herz beschreiben. Diese Pein zu verkraften würde lange dauern, doch bald konnte man wieder lachen. Niemand wollte mit seinem Tod jemals jemandem zum trauern bringen. Der war der ewige Schlaf, der Friedem vor allem. Ein jeder würde früher oder später diesen Weg einschlagen, er war Teil des ewigen Kreislaufs und diesem konnte man nicht entrinnen. Wie die beiden Genin über die Situation tuschelten bekam Anija nicht mit. Ryuuzaki beobachtete das Ganze ebenfalls und Yokaze schaute auch nur mit seinen dunklen Knopfaugen zu den beiden rüber. Er wusste, dass Anija traurig war, doch wusste er ebenso, dass diese Trauer geteilt wurde. Irgendwann lösten sich die beiden Damen wieder voneinander und die Mutter sprach davon, dass er schon immer so war. Er half den Schwächeren... er konnte niemals ein schlechter Mensch sein. Dann schaute sie zum Himmel hinauf. Anija folgte ihrem Blick und ihr bot sich ein Anblick, der ihr neue Hoffnung schenkte. Für einen kurzen Moment brach die dunkle und dicke Wolkendecke auf und ließ strahlenden Sonnenschein hindurch. Prompt kam eine Erinnerung in ihr hoch, als sie mit ihrer Großmutter abwartete, dass die Wolken sich verzogen. Sie war noch sehr jung, ein Kind und es war ein ähnlicher Moment. Sie rief die Worte ihrer Großmutter damals in ihre Gedanken, nachdem die Sonne wieder von den Wolken verdeckt wurde. Vorbei der Traum, doch die Hoffnung bleibt. Als es sich wieder zu zog, holte die Mutter ein Taschentuch heraus und tupfte sich damit die Tränen vom Gesicht. Dann hielt sie es Anija hin und sie nahm es dankend entgegen. Auch sie wischte sich die Wangen trocken, doch wollten neue nachrücken, als sie hörte, dass er auch noch eine kleine Schwester besäße und sie aus dem Koma erwacht sei. Auch wenn sie sagte, sie würde keine Schuld treffen, so fühlte sie sich unglaublich schuldig in diesem Moment. Sie hatte die beiden da reingezogen, wer sie nicht, dann wäre die Welt definitv ein besserer Ort. Dennoch war Anija dankbar, dankbar, dass die Frau es verstand. Auch wenn die Trauer groß war, so sahen sie noch Hoffnung. Nur was würder der Rest der Familie denken? Was würden sie von ihr denken? All diese Fragen... grausam sie im Kopf zu haben. Selbst Timcampy weinte... Moment mal. Na gut, lassen wir es dabei, schließlich kann das Teil ja auch essen. Ohne, dass es Anija bemerkte war Toshi verschwunden, nur um Bericht zu erstatten. Ich fühle mich dennoch verantwortlich... wäre ich nicht gewesen... dann wäre er nicht tot... die Kopfgeldjäger hätten die bekommen, die sie haben wollten und nicht einfach willkürlich eine weitere Person mitgerrissen. Außerdem... hat mich Timcampy hierher geführt. Er wollte scheinbar, dass Sie es erfahren. Sie schaute kurz zu der Flugkugel hoch. Das war der einzige Grund, weswegen ich hierher kam... weil er mich hierher brachte. Sie verneigte sich kurz vor der Tamashii, um ihre Demut unter Beweis zu stellen. Irgendwie hatte sie nun doch ein mulmiges Gefühl, schließlich hatten alle mitgehört. Wer wusste schon, was die Personen mit diesen Informationen anfangen würden?

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 20. Apr 2012, 22:33

Langsam stoppten die Tränen und Anija erklärte sich nochmal. Die Mutter von Nanashi schüttelte leicht ihren Kopf um zu verneinen das Anija keine Schuld traf und meinte dann: "Er hat etwas gutes getan, einem Menschen gerettet und sich dafür geopfert, das war mein Sohn. Darum hatte er sich auch so für seine kleine Schwester eingesetzt. Da du das Mädchen bist was er gerettet hat und somit sein Vermächtnis bist du bei uns im Clan immer willkommen mein Kind." Nach diesen Worten flog Timcampy noch einige Runden um die beiden herum und setzte sich dann auf die Schulter der Frau. Einige der Passanten die alles mit angehört hatten kamen hinzu um Trost zu spenden, sie wussten worum es ging. Das war der Beweiß, dass diese grauen Mauern und Bauten nur Fassage waren. Die Menschen hier besaßen ein Herz, konnten Mitgefühl und Verständnis zeigen. Diese raue Art welche die Wachen am Tor zeigten war dann wohl nur die harte Schale, im inneren waren sie weich. Menschen halt, sie waren wie Ryuu sie kannte auch hier in diesem Dorf. Weitere Menschen die von dem was da draußen vor sich ging, was sich dort zusammen braute nichts mitbekamen und hier ihr einfaches leben weiter lebten. Doch damit sollte bald Schluss sein, sie mussten es erfahren, ein jeder Mensch auf dieser Welt sollte es wissen. Es ging nicht nur um eine Hand voll, nein alle, es ging um alle, darum mussten es auch alle Wissen und eine Entscheidung treffen. Ryuuzaki wollte dieses Dorf als Basis, für alle jene die auf ihrer Seite waren, der Seite der Duranin. Ein Zufluchtsort für sie. Suna und Konoha waren nur der Anfang, bald war Kiri dran, daran gab es kein Zweifel und dann die Kleinreiche, doch nicht dieses Dorf. Von der einen Seite betrachtet konnte man meinen Ryuuzaki tat es aus Mitgefühl, den Fremden und Schwachen helfen, doch das stimmte nur zu einem geringen Teil. Das Gleichgewicht musste wieder hergestellt werden, nicht mehr und nicht weniger, sobald das erledigt war, dann würde sich auch sonst alles wieder glätten. Toshi kam nun auch wieder zurück und flüsterte kurz etwas zu Mitsuki, dann meinte das Mädchen zum Kagen: "Wir sollten dann weiter, wenn sie wollen führe ich sie zu einem guten Lokal welches auch nicht zu teuer ist." Na das klang doch vielversprechend. Die Sache hier war erledigt. Um die Frau wurde sich gekümmert und um die Familie dann vermutlich auch. Zusammenhalt herrschte hier ebenso trotz der rauen Fassade. Des Lebenskern war hier ebenso vertreten. Ryuu nickte nur und löste sich dann vom Geländer und Mitsuki und Toshi wiesen den Weg. Zu Rotkäppchen meinte er dann: "Yosh kommst du? Um die Frau wird sich gekümmert wie du siehst, du hast deinen Teil getan, die Menschen hier sind hilfsbereit wie in Konoha, du musst dir also keine Sorgen machen." Er nannte Konoha lediglich als Beispiel weil er es dort von den Menschen ebenso kannte, die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Wille des Feuers nannte man diesen in den Herzen der Konohashinobi. Einst vertrat auch Ryuu dieses Bild doch das änderte sich. Er hatte nichts gegen diese Art und Weise es war nur nicht mehr seine Sicht der Dinge.
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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » Sa 21. Apr 2012, 11:57

Erneut versichtere die Tamashii der Blauhaarigen, dass es nicht ihre Schuld war, da es in seiner Art, in seiner Natur lag das Lerben anderer zu schützen, auch wenn es das seine forderte. Sie hieß sie sogar im Clan willkommen, was in Anija eine gewisse Freude auslöste. Nach und nach kamen auch Passanten hinzu, welche das Spektakel wohl mitgehört hatten und versuchten die Schwarzhaarige ebenfalls zu trösten. Nun begann das Mädchen auch zu verstehen. Dieser Ort war nicht das, was er im ersten Moment zu sein schien. All die rauen und grauen Wände, das Dunkle in der jeder Straßenecke... all dies war nur der Schutz nach außen. Auch die Unfreundlichkeit der Wachen diente vermutlich nur dazu abzuschrecken. Doch das Herz, das Leben des Dorfes war wie ein Licht in tiefster Dunkelheit. Es wärmte dich, tröstete dich und nahm dich bei sich auf. Hilfsbereitschaft und Mitgefühl fand man also auch an einem Ort wie diesen, an dem man eigentlich zu glauben wagte, er sei von Depressionen geplagt. Mit einem Mal fühlte sich Anija nicht länger unwohl oder bedrängt in dem Dorf, sondern sicher und geborgen. Das Äußere hatte nur eine Schutzfunktion, zum abschrecken, nur damit die Menschen in Frieden leben konnte. Sie began diese Art der Lebenseinstellung zu mögen. Man gestaltete einen Ort so gräßlich wie nur eben möglich, um die wahre Schöhnheit darin zu wahren. Nun hatte sie sogar neue Menschen gefunden, die auf ihrer Seite waren, die ihr Zuflucht gewähren würden, wenn sie sie brauchte. Vielleicht würden sie ihr bei ihrer Suche auch helfen können. Timcampy würden nun also in seiner Heimat bleiben, das war auch gut so. Hier gehörte er hin, hier würde man sich so um ihn kümmern, wie er es verdiente. In der Zeischenzeit kam Toshi zurück und nur mit halbem Ohr bekam Anija mit, dass Mitsuki wohl weiter und ihnen ein Restaurant zeigen wollte. Yokaze trat nun auch zu Anija heran und stupste die kurz mit der Schnauze. Gerne wollte sie noch ein wenig bei der Tamashii bleiben, sich mit ihr unterhalten, doch drängte auch ihre männliche Begleitung nun weiter zu gehen. Kurz wandte sie sich zu den Dreien um, dann wieder zu der Mutter und verneigte sich einmal tief zu ihr. Mit einem sanften Lächeln verabschiedete sie sich, wies Yokaze sich ebenfalls umzudrehen und mitzukommen. Jetzt fühlte sie sich viel leichter als vorher. Jetzt hatte sie Gewissheit, dass man sie ncht nur jagen würde, sondern auch Schutz gewährte. Erste Tropfen prallten auf den Boden auf. Es würde bald anfangen zu regnen, hoffentlich war es nicht weit bis zu dem von Mitsuki genannten Restaurant. Kurz schaute die Blauhaarige nach oben. Ja, das sah nach einem dicken Schauer aus. Ist das normal hier? Also ich meine das Wetter, ob es hier öfters so regnet? Eigentlich war es so eine typische Nichtwisser-Frage. Mit Sicherheit kannten sogar Kinder aus anderen Reichen die Wetterverhältnisse einiger Reiche besser, als Anija es tat.

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 21. Apr 2012, 12:56

Rotkäppchen hatte zugehört und kam dann auch nach, nachdem sie sich verabschiedet hatte. Und kaum hatten sie sich von der Mutter und den paar trostspendenden Passanten entfernt frage das Rotkäppchen ob es hier öfters regnete. Draufhin erklärte einer der beiden Genin, Toshi, was es damit auf sich hatte. "Jap sehr oft. Darum wird das Dorf auch Amegakure, also Dorf versteckt unter dem Regen und das Land Ame no Kuni also Reich des Regens genannt. Wegen all den Wassermaßen ist das Dorf auch so aufgebaut mit all den Türmen und Rohren und den Kanälen." Und sie gingen weiter bis Mitsuki vor einem Laden stehen blieb, welcher an und in einem der vielen Türme gebaut war. Oben drüber hing ein leuchtendes Schild mit dem Namen des Lokals "Die durchnässte Katze". Originell aber passend, das musste man zugeben. "Da wären wir" meinte Mitsuki dann und wieß Ryuu und auch das Rotkäppchen einzutreten wenn sie denn wollten. Der Yagami nickte und ging dann in das Lokal rein. Von Innen sah es jedoch ganz anders aus als von außen, so wie man es halt von Lokals gewöhnt war. Der Standdart halt. Nichts zu exklusiv und nicht zu schäbig. Allerdings mussten Tiere draußen warten wie auf einem Schild zu lesen war, klar aus hygienischen Gründen konnte man kein Tier mit rein nehmen so etwas ging nicht in einem Lokal wo Speis und Trank ausgeschenkt wurde. Ryuuzaki nahm an einem Tisch an der Wand Platz und setzte sich in die Sitzecke. Hier konnte er alles überblicken was den Rest des Lokals betraf. Augen und Ohren musste man immer offen halten, schließlich war er hier ein Fremder und auch wenn sich das Lokal im oberen Viertel befand so konnte es hier ebenso Halunken oder Shinobi des Dorfes geben, welche fremnden gegenüber nicht so gut gesonnen waren. Sobald das Rotkäppchen eintrat würden auch die zwei Genin folgen sich aber dann einen Tisch weiter hinsetzen, sodass sie die beiden beobachten konnten.
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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » Sa 21. Apr 2012, 14:52

Ein Regenreich also... wie unschön. Irgendwie konnte Anija es sich nicht vorstellen nichts anderes außer Regen, egal zu welcher Jahreszeit zu sehen. Entweder machte es einen depressiv ode man kam damit klar. Regen löste eigentlich immer etwas getrübtere Laune aus, ob es bei Menschen, die nur im Regen aufwuchsen genauso war? Die beiden Kinder schienen nicht irgendeine depressive Art auszustrahlen, sie wirkten nur ernst. Vermutlich wurde es ihnen so beigebracht, wenn sie Fremde durch das Dorf begleiteten. Souverän und in jeder Situation ruhig bleiben. Bei auffäligen Dingen sofort Bericht erstatten. Eigenartig ein Kind schon mit solchen Dingen zu beauftragen, obwohl Anija in diesem Alter auch ihre eigenen Pflichten hatte. Dennoch etwas seltsam, aber wie hieß der Spruch doch? Andere Länder, andere Sitten, auch wenn die Sitten manchmal ein wenig fragwürdig waren. Natürlich war die Stadt auch den Wetterbedingungen angepasst, dafür also all die Rohre und die Türme. Vermutlich sollte alles in den Fluss, den sie vorher gesehen hatte, geleitet werden. So kam es auch zu keinen Überschwemmungen. Man muss sagen, dass die Menschen hier klug mit dem Wetter umgingen, vielleicht nutzten sie auch noch für andere Dinge außer den Wasserstraßen. Bald blieben sie vor einem Gebäude stehen und Mitsuki verkündete, dass die da seien. Anija schaute auf. Ein Schild war über der Einganstür aufgehängt. "Die durchnässte Katze". Die Blauhaarige zuog kurz eine Augenbraue in die Höhe. Selbst die Lokale hier benannten sich den Wetterverhältnissen entsprechend... ob es hier wohl auch eines gab, dass irgendwie das Wort 'Sonne' beinhaltete? Wohl kaum. Gerade als sie rein gehen wollte, sah sie das Schild, dass Tiere verboten seien. Na hätte sie sich ja denken können, was hatte auch ein Talbuk in einem Lokal zu suchen. Drum führte sie ihren Gefährten zu einer Futter- und Wasserstelle extra für die Tiere vor dem Gebäude aufgebaut und band ihn dort an einem Pfahl fest. Kurz streichelte sie ihm den Kopf. Ich bin gleich wieder da, fress dich ruhig satt. Dann ging auch Anija herein. Ryuuzaki hatte bereits einen Platz für die beiden ausgesucht. Die Inneneinrichtung war so, wie es Mitsuki beschrieben hatte. Das Lokal war angenehm, aber nicht zu teuer. Die Blauhaarige hatte kein Problem damit, sie war das Mittlere gewohnt. Bevor sie sich auf den Stuhl gegenüber von Ryuuzaki setzte, legte ihren roten Kapuzenumhang über den Stuhl, wodurch man nun besser sehen konnte, was sie eigentlich anhatte. Ihre Dorfführer saßen an einem Tisch unmittelbar in ihrer Nähe um sie zu beobachten. Erst jetzt merkte die Erbin auch, dass sie die beiden scheinbar nicht nur zur Rundführung und Zurechtfindung nehmen sich bekamen. Sie sollten sie im Auge behalten. Das Dorf hatte wirklich ausgesprochen strenge Sicherheitsmaßnahmen. Ob sie wenigstens allein aufs Klo gehen durfte? Mit Sicherheit werde ich hier einen nach dem anderen abschlachten... beeeestimmt... Nur aus dem Augenwinkel hatte sie kurz zu den beiden rübergeschielt, wandte dann den Blick ab. Dann legte sie sich ihr langes, blaues Haar komplett über die eine Schulter, sodass sie öfters zu den Kindern rüberschielen konnte, ohne, dass die Haare die Sicht verdeckten. Nochmals danke für die Einladung... Yagami-san, richtig? Nur vage hatte sie seinen Namen noch im Kopf, drum lieber vorsichtig. Sie saß aufrecht und aufmerksam dar, sowie sie es als Höflichkeitsform bei einer Essenseinladung gelernt hatte. Die Hände auf dem Schoß, Kinn erhoben. Alles sowie es sich gehörte.

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 21. Apr 2012, 18:23

Der Rest der Truppe kam auch herrein, natürlich ohne das Tier. Das Rotkäppchen setzte sich auf einen Stuhl gegenüber von Ryuuzaki und hängte ihren Umhang über die Stuhllehne. Nun sah man ihre restliche Kleidung besser als zuvor. Es dauerte auch nicht lange da kam eine Bedienung. Ein junger Mann, älter als die zwei Genin etwa in dem Alter von Rotkäppchen. Ryuuzaki hob seine linke Hand und zeigte 3 Finger und meinte dann: "Dangos, 3 Portionen, scharfe Würzmischung." Die Bedienung nickte und notierte sich die Bestellung und wartete darauf was Anija sagte. Die beiden Genin wurden von einer anderen Bedienung bedient. Ohne Worte, keinerlei Begrüßung, naja Fremden gegenüber waren sie wohl etwas scheu. Zwar etwas unhöflich, aber vielleicht war das hier so gang und gebe in dem Lokal. Ryuuzaki störte es nicht, er war nur hier um sich etwas zu stärken und dann direkt zum Dorfoberhaupt. Was das Rotkäppchen anging, es schien als war ihre Aufgabe erledigt, wenn sie wirklich nur wegen der goldenen Flugkugel hier war. Was sie sonst noch so vor hatte ging dem Yagami nichts an, es interessierte ihn auch nicht. Er hatte sie lediglich zum Essen eingeladen und mehr war da nicht. Gesellschaft das war es was Ryuu wollte und die hatte er jetzt. Sowieso wurden beide von den Genein begleitet. Wenn auch gleich diese nur dazu da waren um aufzupassen. Das System funktionierte und Ryuu störte es nicht, er wollte ja alles diplomatisch regeln, darum ließ er alles über sich ergehen. Desweiteren konnte er so gleich lernen wie das System funktionierte welches hier in Amegakure herrschte. Er gespannt was das Dorfoberhaupt für eine Person war und ob man diesem bereits über ihn in Kenntnis gesetzt hatte. Zu 100% war er sich nicht sicher aber mehr als 80%, er hatte ja bewusst am Tor sein Namen genannt und die Obrigkeit sollte zumindest Wissen das man mit diesem Namen den Hokage der 10. Generation in Verbindung bringen konnte. Wobei wenn die Sicherheitsmaßnahmen so stark waren, dann besaß das Dorf sicherlich auch eine Menge Informationen über alle anderen Reiche und Dörfer. Ryuus Infos und die des Rotkäppchens wurden ja auch dokumentiert, daher nahm Ryuu an das Amegakure über größere Archive an Infos verfügte.
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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » Sa 21. Apr 2012, 18:53

Es dauerte nicht lange, da kam eine Bedienung. Ein junger Mann, nicht viel älter als Anija selbst nahm die Bestellung Ryuuzakis entgegen und schaute nun abwartend Anija an. Eine Portion Yakitori süß-sauer. Sagte sie mit einem Lächeln. Der Mann notierte sich dies ebenfalls und verschwand mit einem: Moment kurz. In einen Vorraum. Die Kinder wurden auch sogleich bedient. Es schien hier alles in Amegakure etwas zügiger zu gehen. Was sie eigenartig fand, dass es keine Begrüßung seitens der Bedienung gab. Sie kam von einem Ort, wo auf Höflichkeit und Respekt viel Wert gelegt wurde, weswegen sie teils ein wenig irritiert aufgrund des Benehmens war. Allein wie grob und ungehalten die Torwachen mit einem jungen Mädchen umgegangen sind... schrecklich, teils auch verständlich. Wer wusste schon, was sich hier alles für zwielichtige Typen rumtrieben, da brauchte man wohl oder übel solche Grobiane, die auch mal etwas härter zupackten. Nun war die Blauhaarige auch etwas neugierig geworden. Von Anfang hatte sie etwas an dieser gesamten Situation gestört, nur wusste sie bisher nicht zu sagen was genau es war. Nun wusste sie es. Es stellte sich die Frage: Warum zum Henker ludt er ein ihm vollkommen fremdes Mädchen zum Essen ein? Wollte er ihr den Hof machen? Nein, das wäre viel zu unwahrscheinlich. Irgendwas hing damit zusammen und das galt es nun für die Blauhaarige herauszufinden. Ähm... ich weiß, es kommt vielleicht etwas komisch und unhöflich, wenn ich frage, aber warum laden Sie mich zum Essen ein? Ich gehe mal davon aus, dass Sie meinen Namen nicht kennen und mich heute zum ersten Mal sehen... es verwirrt mich ein wenig, wenn Sie verstehen was ich meine... Zudem schob sich nun ein sehr übler Gedanke in ihren Kopf. Was war, wenn er sie kannte, allerdings nicht zu ihrem Vorteil? Was war, wenn er von Anzu engagiert wurde, sie geschickt auszuschalten oder mit sich zu nehmen. Bei diesem Gedanken wurde das Mädchen kreidebleich im Gesicht. Das schmeckte ihr nun gar nicht. Jetzt hatte sie sich aber wirklich in ziemliche Gefahr begeben. Gut, sie wusste auch nicht, dass Ryuuzaki Yagami mal Dorfoberhaupt von Konohagakure war, woher auch? Drum hatte sie nun solche Gedanken und gerade dieser ließ sie nicht mehr aus seinem Bann. Wie naiv war sie nur... einem Fremden zu vertrauen. Gut, vertrauen konnte man es ja nicht nennen, sie wollte bloß nicht die Einladung ablehnen. Etwas Nervosität stieg in ihr hoch, was man auch an ihren Haaren bemerkte. Eine der Haarsträhnen, ihre Stimmungshaarsträhne färbte sich von dem gewöhnlichen blau langsam in ein dunkles grün. Man konnte förmlich beobachten wie sich die Strähne verfärbte, was Anija natürlich nicht entgang. Sofort schob sie sich hinter das restliche Haar, gelemmt hinter ihr Ohr, auch wenn man noch immer einiges erkennen konnte. So übertrieben nervig, noch nie hatte sie positive Erfahrungen damit gemacht, denn in egal welcher Situation verriet sie sie. Nun durfte die Blauhaarige auch damit rechnen, dass er sie anlog, wieso auch nicht? Sie würde es vermutlich nicht anders tun.

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 22. Apr 2012, 12:50

Rotkäppchen bestellt auch und die Bedienung verschwand in die Küche. Nun hieß es warten bis das Essen da war. Wie die Bedienung meinte sollte es nur einen kurzen Moment dauern, daher konnte die Wartezeit nicht all zu lang sein. Das Mädchen hatte währenddessen eine Frage an den Yagami gerichtet. Sie wollte wissen wieso er sie zum Essen einlud, den Grund dafür erfahren warum er das tat. Es stimmte, gesehen hatte er das Mädchen noch nie, es war ihre erste Begegnung und trotzdem lud er sie ein. Ryuuzaki schaute sie an und da bemerkte er etwas ungewöhnliches an ihr. Ein Teil ihrer Haare änderte langsam die Farbe. Das Mädchen schob es zwar weg um es zu verdecken, doch war es Ryuu nicht entgangen was da gerade passierte. Seine Augen konnten ihn nicht täuschen, nein das blaue Haar wurde an der Stelle langsam grün. Sehr seltsam aber auch interessant. Zu allererst wollte er aber ihre Frage beantworten und meinte zu dem Rotkäppchen:" Stimmt du hast Recht, ich kenne weder deinen Namen noch haben wir uns schonmal gesehen. Warum also sollte ich eine wildfremde Person zum Essen einladen? Der Grund ist einfach...weibliche Gesellschaft, nicht mehr und nicht weniger. Außerdem sah es am Tor so aus, als könntest du ein wenig Begleitung vertragen, das soll nicht heißen das du dich nicht verteidigen kannst, immerhin hast du ja wie die Torwache sagte einiges an Ausüstung dabei. Nein der Grund ist der eben genannte." Und anders war es auch nicht. Keinerlei Hintergedanken oder dergleichen. Das Mädchen verhielt sich zudem anders als Ryuu es kannte, sie war keine Shinobi, das erkannte der erfahrene Kriegsveteran auf den ersten Blick. Bereits am Tor an ihrem Verhalten war erkennbar das sie keine Shinobi war. Allerdings hatte Ryuu nun ebenso eine Frage an das Mädchen: "Was hat es mit deinem Haar auf sich? Es ist mir nicht entgangen das sich da eben was an der Farbe getan hast, so etwas hab ich noch nie gesehen und es macht mich neugierig." Er hatte ihre Frage beantwortete, da war es nur gerecht wenn sie nun auch seine Frage beantwortete.
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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » So 22. Apr 2012, 16:42

Um ehrlich zu sein... war es eine Antwort, wie Anija sie nicht erwartet hätte. Er hatte sie gefragt, damit ein paar Brüste neben ihm herliefen und zusammen in einem Restaurant saß. Kurz zuckte eine ihrer Augenbrauen. Ja sowas war ihr ja auch mit am liebsten. Typen die sich mit Frauen sozusagen 'ausschmückten'. Die sie im Prinzip nur irgendwo mit hinnahmen um sie anderen Männern zu präsentieren. Gut, vielleicht mochte er es auch einfach so mit jungen Mädchen zusammen zu sein, wer wollte ihm das auch als erwachsenen Mann, zumindest schätzte Anija ihn als erwachsen ein, verübeln? Da würde sie als Kerl wohl auch eher mit einem Mädchen, statt mit einem Gleichgeschlechtlichen essen gehen wollen. Auf jedenfall schien das Ganze sehr hormonell bedingt. Es schien so, doch der Schein konnte trügen. Vielleicht hatte er das wirklich nur gesagt, um sie auf eine falsche Fährte zu locken. Gut, brauchte ja jetzt auch keine falsche Fährte, es konnte ja dennoch stimmen, nur, dass es eben die halbe Wahrheit war. Das war nicht der einzige Grund, das spürte sie einfach. Doch da jetzt nachzuharken war unhöflich, schließlich gingen seine Beweggründe sie nur teilweise an und wenn er nicht mehr verriert, so sollte man es darauf beruhen lassen, bis er selbst mit weiterm herausrückt. So hatte die Blauhaarige es beigebracht bekommen, auch wenn es sie fast wahnsinnig machte mit dem unbehaglichen Gefühl klar zu kommen. Sie wusste nicht ob sie sicher war oder nicht. Dann allerdings, lenkte Ryuuzaki sie von ihren Gedanken ab und stellte eine Frage an sie. Es ging um ihre Haare... sie änderten die Farbe. Ja klar, warum sollte ihm das auch nicht auffallen? da müsste man mindestens schon farbenblind sein, um das nicht sehen zu können, wie sich ihre Haare manchmal verfärbten. Jetzt rutschte reinzufällig natürlich die grüne Haarsträhne wieder nach vorne, welche auch langsam in den normalen Ton zurückwechselte. Sie nahm die Strähne in die Hand, drehte sie ein wenig auf dem Finger auf und zupfte etwas an ihr herum. Öhm, na ja... das ist gar nicht so einfach zu erklären... auch mag es ein wenig komisch klingen, aber... Sie lächelte kurz verlegen. ...diese Strähne hier, hat die Eigenschaft sich farblich meiner momentanen Gefühlssituation anzupassen... warum und wieso das so ist, keine Ahnung, ich hab das von Geburt an. Meine Großmutter konnte dieses Phänomen oder 'Wunder' auch nicht erklären... man kann sagen sie ist wie eine Art perfekt funktionierender und verräterischer Emotionsdetektor, sprich, wenn ich aufgeregt, nervös oder sowas bin, dann wird sie dunkelgrün, oder wenn ich besonders wütend werde, dann wird sie dunkelrot... und wenn alles normal ist, dann ist auch sie normal, also blau. Eins musste man zugeben: Würde jetzt jemand nach einem Mädchen fragen, welches auf magische Weise ihre Haarfarbe ändern konnte, dann wusste er sofort wer gemeint ist, denn von solchen gab es bestimmt nicht allzu viele in der Welt. Ob das nun positiv oder negativ war, ließe sich drüber streiten. man erkannte sie einfach. Plötzlich flog die Tür des Lokals auf und einige, leicht durchnässte und nicht besonders dreinblickende Typen traten ein. Nur vage schaute die Blauhaarige über die Schultern zu ihnen rüber. Ja sowas hatte auch gerade gefehlt, hoffentlich waren die nicht auf Streit oder sonst was aus...

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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 22. Apr 2012, 18:15

Auf seine Frage kam sogar eine Antwort. Sie wusste selbst nicht woher das mit der Strähne ihrer Haare kam. Seit ihrer Geburt besaß sie diese eigenartige Fähigkeit. Ihre Emotionen, die Gefühlslage sorgten dafür das die Haarsträhne die Farbe wechselte und das je nach Gefühlsart eine andere Farbe. Höchst interessant, denn davon hatte der Yagami noch nicht gehört. Das erinnerte ihn jedoch an eine Person, ebenso ein Mädchen. Bei ihr jedoch veränderte sich das gesamte Haar und das von pechschwarz in ein feuerrot. Shana war ihr Name und er begleitete sie auf den Weg nach Suna, wo er sich bei der Ruine von ihr trennte und einen Bunshin zurück ließ. Der Bunshin versorgte ihn mit allerlei Info, auch von der Zerstörung Sunas, über welche er aber selbst in Konoha bescheid bekam. Im Flussreich trennten sich die Wege des Doppelgängers und Shanas das war kurz bevor Ryuu das Portal in die Anshowelt betrat. Minuten durften nur vergangen sein, seitdem er weg war. Jedoch war das nicht weiter wichtig. Dieses Mädchen war ebenso sonderbar wie Shana, jedoch hatte Ryuu mehr gefallen an dem Mädchen welchem er den Beinamen: Enpatsu Shakugan no Shana gegeben hatte. Die Tür sprang plötzlich auf und es kamen ein paar naja Typen rein die nicht so freundlich aussahen. Okay vom Aussehen her sah Ryuu auch nicht freundlich aus, aber der erste Blick konnte ja bekanntlich trügen. Ryuuzaki beobachtete die Typen mit seinen Augen, ließ sich allerdings nichts anmerken. Dann kam schon das Essen, drei Portionen Dango für ihn und eine Portion Yakitori für das Rotkäppchen. 15 Dangospieße waren es insgesamt, 5 je Portion. Bevor er anfing zu essen, zog sich der Yagami seine Handschuhe aus und auch da sah man, dass seine Haut nicht nur im Gesicht so bleich wie eine Leiche war, nein sein gesamter Körper war in diesem Farbton gehalten, jedoch hatte das keinerlei Nachteile mit sich. Die Dunkelheit gab ihm diesen Körper und die Dunkelheit schütze ihn sogesehen auch. Die Handschuhe neben ihm auf den Tisch gelegt und seine Jacke etwas aufgemacht, sodass man sein Gesicht besser sehen konnte, sowie seinen Hals, nahm sich der Yagami einen Dangospieß an welchem drei Klößchen waren und flopp war der erste Kloß im Mund verschwunden. Er kaute und beobachtete weiter ohne es sich anmerken zu lassen die Typen welche gerade eben herein kamen. Hoffentlich machten die jetzt keinen Ärger, wobei darum kümmerten sich dann die Ame-Shinobi, immerhin waren die Sicherhsitsvorkehrung so hoch. Begleiter bei den Typen sah der Yagami nicht, weshalb er vermutete, dass es Einheimische des Dorfes waren. Stirnbänder oder das Dorfzeichen konnte er auch nicht erkennen, weshalb es keine Shinobi sein konnten. Wahrscheinlich nur die üblichen Dorfhalunken wie man sie auch in Konoha kannte. Irgendwelche Raufbolde, nichts wildes. Ohnehin war das nicht Ryuus Problem sollten sie Ärger machen, sofern sie ihn nicht belästigten. "Iss einfach und beachte die Kerle nicht, sollten sie Ärger machen wird sich darum bestimmt gekümmert, immerhin sind die Sicherheitsvorkehrungen doch so hoch." meinte er beiläufig und leise zu Anija, sodass eigentlich nur sie es hören konnte. Die beiden Genin am Nebentisch hatten natürlich mitbekommen das da wer reinkam in das Lokal der nicht so nett und freundlich wirkte. Auch sie passten auf wie Ryuu.
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Re: Amegakure [Oberes Viertel]

Beitragvon Anija » So 22. Apr 2012, 20:02

Kurz schaute einer der Typen zu den beiden am Tisch rüber, rümpfte die Nase und murmelte weiter mit seinen Kollegen. Sie waren den beien misstrauisch und Anija ihnen. Ziemlich zwielichtig sahen die aus, schienen aber zum Dorf zu gehören. Am besten sie verhielt sich ruhig, widmete ihre Aufmerksamkeit voll und ganz ihrer Begleitung. Sofern diese Typen nicht auf Ärger asuwaren, würden sie sich wohl gegenseitig in Ruhe lassen. Hoffte sie. Zwar schien das Dorf einen weichen Kern zu haben, doch waren mit Sicherheit nicht alle so hilfsbereit und Trost schenkend, wie sie zuvor bei der Tamashii sehen durfte. Es gab auch hier Rüpel, Kneipengänger die gerne Radau machten. Kurz wagte die Blauhaarige es wieder zu den Kindern rüber zu schielen. Sie behielten die Typen wohl auch im Auge. Kinder... ja gut. So war das scheinbar in den Dörfern, oder zumindest in diesem. Auch Kinder mussten als Shinobi mit anpacken, gar als Aufsicht oder Wache dienen. Die Robusten setzten sie dann ans Tor. Eigentlich hatte Anija noch eine Menge Fragen, was der allgemeine Aufbau eines Dorfes betraf, denn sie schienen ja eine bestimmte Struktur zu haben, doch wollte sie solche Fragen nur Personen stellen, bei denen sie Gewissheit hatte, dass sie ihnen Vertrauen schenken konnte. Sonst würden nur unangenehme Fragen kommen, schließlich müsste sie als Bauerstochter und Enkelin einer Shinobi wissen, wie das alles mit dem Shinobi-Dasein funktionierte. Tja, was Wissensbeschaffung anbelangte eine ziemlich schlechte Art der Tarnung, doch was anderes konnte sie auf sich nicht zuschneiden. Wenige Minuten, nachdem die Kerle das Lokal betreten hatten, kam auch schon die Bedienung mit dem Essen. Für Ryuuzaki die Dangos und für Anija die Yakitori. Fünf kleine Spießchen mit Fleisch und Gemüse lagen vor ihr, daneben ein Schälchen mit der süß-sauren Soße. Ryuuzaki zog seine Handschuhe aus, um besser greifen zu können, wodurch Anija sah, dass scheinbar nicht nur sein Gesicht so blässlich war. Ohje... wer seine... na... ja... gut... Ermahnte sie sich gedanklich. Sie hatte eine Haarsträhne die je nach Gefühlslage die Farbe änderte, sie sollte gar nicht erst über äußere Merkwüdirgkeiten eines Menschen nachdenken. Der ehemalige Hokage riet ihr beiläufig die Kerle nichts zu beachten, man würde sich um sie kümmern, würden sie Stress schieben. Da hatte er Recht, dennoch konnte sie nicht andrs als kurz über die Schulter nach hinten zu schielen, während sie den Spieß im Mund hatte. Ein wenig neugierig war sie ja schon. Allem Anschein nach bestellten sie sich Sake. Da hätte die Blauhaarige jetzt auch Lust drauf, aber sie durfte ja nicht und nochmal wollte sie nicht auf diese Art sündigen. Während sie den Spieß mit dem Fleisch in die Soße tunkte, wandte sie sich wieder dem Yagami zu, denn eine Frage brannte ihr schon auf der Zunge. Ähm... was die Sicherheitsvorkehrungen betrifft... ich habe, wie Sie bestimmt bemerkt haben, wirklich keinen blassen Schimmer von diesem Reich und diesem Dorf. Es interessiert mich schon ein wenig, warum das Dorf so streng mit der Sicherheit ist. Also, ähm...! Das soll... Sie warf einen kurzen Blick rüber zu den Kindern, welche nun auch was zu essen hatten. Sicherheit ist immer gut, aber mich würde interessieren, ob das schon so war, oder ob hier etwas vorgefallen ist, wissen Sie da was? Mit großen Augen schaute sie ihn fragend an. Er schien nicht so, als würde er zumindest nicht allgemeine Dinge über einige Reiche wissen. Wenn er auch keine Antwort wusste, war es nicht schlimm drum, lange wollte sie sowieso nicht mehr hier bleiben.


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