Akuma no Kuni

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Momoko
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Di 21. Jul 2015, 22:57

Nach Momokos Anfrage gab der Uzumaki knapp eine Antwort und widmete sich dann wieder seinem Gespräch mit Kaori. Zwölf Kilometer also. Wenn sie sich beeilten sollten sie vor Einbruch der Dunkelheit hier fertig sein. Momoko ging davon aus das in der Dunkelheit die Aktivität dieser Wesen hier zu nahm daher wäre es wohl am simpelsten einfach vorher die Fliege zu machen. Momoko gab das Tempo an und legte vor. Es würde nicht lang dauern die Stelle zu finden und auf den nächsten Dämon zu treffen. Den Wald durch den sie gekommen waren hatten sie sehr schnell durchquert und kamen nun in eine Form von Einöde. In der Ferne war ein Fluss zu sehen. Offenbar mussten sie von ihrem Ursprünglichen Kurs ins Landesinnere abgekommen sein. Das war eigentlich ganz gut so, denn so hatten sie einen kürzeren Weg zurück. Am Strand des Flusses angekommen war die Szenerie ganz eindeutig. Eine weitere Dämonische Wesenheit hatte sich hier niedergelassen. Dieses Wesen war wesentlich größer als die beiden die sie bis her getroffen hatten. Das Ungetüm war Feuerrot und besaß Dicke Scheren, vermutlich so was wie eine Art Krabbe.

„Hmm...groß. Wird schwer sein durch diesen Panzer zu kommen!“
meinte sie und begutachtete das Tier welches sich langsam erhob um die Gruppe „In Empfang „ zu nehmen. Um an sein Blut zu kommen ohne ihn umzubringen würden sie sich etwas einfallen lassen müssen. Der Uzumaki hatte sich als ein ausdauernder Taijutsuka bewiesen und sicher nicht all zu viel Chakra Verbraucht aber auch er würde bald an seine Grenzen stoßen. Kaori hatte schon viele Jutsus verwendet und das machte sie zu einem Risiko. Würde sie jetzt zu schnell schlapp machen dann würde sie ihm im Weg stehen.

„Schafft ihr das Alleine? Ein Versagen so kurz vor unserem Ziel wäre bedauerlich.“
ein prüfender Blick wanderte von dem Uzumaki zu Kaori. Viel Zeit würde den beiden nicht bleiben um zu antworten. Die Krabbe machte sich schon Bereit, griff aber nicht an.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 23. Jul 2015, 21:02

Die Unterhaltung schien beendet, denn die Stimmung des Uzumaki hatte umzuschlagen. Nach einer solchen Aussage gab es keinen Grund weiter nachzufragen, jeder Versuch in dieser Richtung würde mit großer Wahrscheinlichkeit zu Konflikten führen, etwas was sie in diesen Landen ganz sicher nicht auch noch brauchen konnten. "Mhhh, muss hart sein. Ich kann von Glück sagen, dass ich noch keinen solchen Schicksalschlag erdulden musste..." Kaum hatte sie sich geäußert veränderte sich die Dynamik der Gruppe, Momoko setze zum Aufbruch an und mit was für einem Tempo sie dies tat. "Was zum..." Viel Zeit zum sich wundern blieb ihr nicht mehr, die Geschwindigkeit die von der Schlange vorgelegt wurde ließ eine freundliche Unterhaltung nicht zu. "Was ist denn in sie gefahren. Die ganzen Experimente scheinen einen Nerv bei ihr getroffen zu..." Eile war gar kein Ausdruck. Kaori musste alles daran setzen nicht den Anschluss zu verlieren, und selbst dann fiel sie stetig zurück. "Sie muss von der Tarantel gestochen worden sein." Die Bäume rasten an ihr vorbei, die Luft brannte in ihrer Lunge und der Schweiß rann ihr schon fast in Strömen über die Haut. Ein leichter Schwindel überkam sie, was die Navigation durch die fremde Vegetation nicht leichter machte. Nach einigen Kilometern wäre die Fuchsdame beinahe auf einem von Feuchtigkeit überzogenen Ast ausgerutscht, warum dieser so schmierig war wollte sie überhaupt nicht wissen. Mit jedem Schritt fühlten sich ihre Beine schwerer an, doch würde sie jetzt zurückfallen, so würde sie den Anschluss an die Gruppe verlieren. Eine vielzahl an Sternen verschiedener Farben tat sich langsam vor ihren Augen auf, ihre Sicht begann zu verschwimmen und Schwärze sammelte sich an den Rändern ihres Blickfeldes. Hochgeschwindigkeitsreisen waren bei ihrer bestenfalls durchschnittlichen Ausdauer nichts was sie mehrere Tage durchhalten würde. Der Umstand dass es eine moderate Strecke war, ermöglichte es ihr halbwegs den Abstand zu halten. Am Ziel angekommen atmete sie in tiefen, kräftigen Zügen durch. Ihre Hände Ruhten dabei auf inzwischen weichen Knien und der Blick war auf den Boden gerichtet. Einige wenige Strähnen klebten in ihrem Gesicht, welche sie genervt aus dem Blick wischte. "Was...*keuch* gepanzert? Wovon... *keuch* redet ihhhhhhh..." Mit verschwummener Sicht blickte sie vor sich, zuerst erkannte sie nicht wovon die Schlange sprach, jedoch klärte sich nach wenigen Herzschlägen ihre Sicht weit genug auf um zu sehen was sie mit diesen Worten gemeint hatte. Eine schwer gerüstete, mit Stachelnbewehrte Kreatur, die in ihrem Körperbau einer der sonst von ihr gerne verspeisten Krabben ähnelte, richtete sich zu ihrer vollen Größe auf. Bereits in ruhender Position hätte sie einen normal gewachsenen Menschen um das Zwei- bis Dreifache dessen Körperhöhe überragt, doch aufgerichtet schien sie die Sonne selbst zu verdunklen. Die Augen Kaoris weiteten sich vor Schreck, die Haare an ihrem Schweif stellten sich auf und ihre Ohren knickten nach unten ab, bis diese fast ihren Hinterkopf berührten. "Ihr wollt wirklich, dass wir dieses... Ding bekämpfen? Einmal davon abgesehen, dass wir es beinahe nicht geschafft hätten das letze schwergepanzerten 'Testobjekt' zu erlegen, so macht die Größe von diesem hier es nicht gerade leicht einen wirksamen Treffer zu landen." Die Anstrengungen waren fast wie vergessen als das Adrenalin geboren aus... Respekt sie durchfuhr. Ohne es selbst zu merken wich sie stetig von dem Ding zurück, welches sich seinerseits daran machte den Abstand zur Gruppe zu verkleinern. "Wenn ich ganz ehrlich sein muss, ich bezweifle das auch nur eine meiner Techniken zu mehr im Stande ist, als diesen Koloss zu kitzeln." Katon? Nein der Panzer war zu dicht und fest. Siegeltechniken? Kaori hatte bisher noch keine offensiven Techniken in diese Richtung entwickelt, geschweige denn von einer gehört. Gen-Jutsus? Um eine Illusion zu erzeugen die dieses Ding in seiner Größe gleichkommen würde, müsste sie ihre Jutsus anpassen. Dazu war sie durchaus im Stande, doch würde das Zeit kosten. Ein solches Risiko wollte sie bei diesem Widersacher nicht eingehen "Ein taktischer Rückzug wäre mein Vorschlag für unser Vorgehen. Vielleicht könnt ihr diesem Ding auch einfach eine Probe im Schlaf abnehmen. Es würde uns zumindest die Bürde des Kampfes abnehmen." Fiberhaft suchte sie nach einem Grund diesem Gefecht aus dem Weg zu gehen. Sie war nicht feige, aber auch nicht tollkühn genug ihr Leben wegen dem kleinen Hobby der Schlange aus Spiel zu setzen. Hilfesuchend wandte sie sich mit ihren Blicken an den Uzumaki. "Ihr seit doch sicher auch der Meinung, dass dieser Kampf nicht notwendig ist." Bereits mit dem ersten Ding hatte der Maksenträger Probleme gehabt, zumindest hatte Kaori diesen Eindruck gewonnen. So mitgenommen wie er ausgesehen hatte und so lebendig wie das Tierchen zum Zeitpunkt ihres Aufeinandertreffens noch gewesen war, konnte es nicht anderst gewesen sein. Sie hoffte, dass es nicht zum Kampf kommen würde. "Wenn ich hier lebend rauskomme werde ich mir eine große Flasche Sake besorgen und mit Makoto einen trinken gehen, egal wie sehr er sich dagegen sträubt..."
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 24. Jul 2015, 12:02

Shigeru hatte eine Ausdauer, um die man ihn beneiden konnste, da es ihm gut gelang mit Momoko Schritt zu halten. Je weiter sie unterwegs waren, desto trostloser erschien ihm die Landschaft. Umso überraschter war er, als er den Fluss sah. Mich würde es nicht wundern, wenn das hier das einzige Gewässer des Landes ist. Wie recht er mit dieser Annahme hatte oder wie unrecht, wusste der Rothaarige nicht. Zude machte er sich Sorgen um das Wesen, welches sich so eben erhob und man sehr gut ohne das Kagura Shingan finden konnte. Es war ja nicht zu verfehlen. Der Krebs war riesig. "Ja, dann lieber einen menschenfressenden Wal.", murmelte Shigeru trocken. "Ich kann mir gut vorstellen, dass unser Freund hier versuchen wird sich an uns für jeden seiner gegessenen Kameraden zu rächen." Es klang nach Unsinn, doch war das für den Uzumaki keiner. Wenn wir wirklich gegen das Teil hier kämpfen müssen, dann können wir auch gleich Harakiri begehen, das geht schneller und ist mir lieber als lebendig in dem Magen zu landen. Tot bekomme ich nichts mit. Was Momokos Bitte anbelangte, so starrte er sie entgeistert an. "Und was genau soll ich machen? In den Panzer ritzen, hey, halt mal still, wir wollen dich mutieren lassen?" Den Scheren konnte man ausweichen, doch das Problem war eindeutig der Panzer. Shigeru hatte nichts im Petto um durch die Schale zu brechen, er konnte sie höhstens anritzen. Im Gegenteil wahrscheinlich würden noch seine beiden Wakizashi dabei draufgehen und das wollte er vermeiden. Kaori war außer sich, aber das war verständlich, sie hatte bei weitem mehr Chakra verbraucht als er. Hilfesuchend wandte sie sich an ihn und er verstand. "Ich würde dem Vorschlag zustimmen. Es würde unsere Erfolgsaussichten erhöhen und wir können sicher sein, dass wir alle das Land lebend verlassen können." Und selbst wenn es möglich sein sollte, wie will sie ihm die Spritze einsetzen? Shigeru entging es nicht, dass der Krebs sich auf sie zu bewegte, weswegen auch er langsam zurück wich. "Wir müssen aus seinem Territorium raus. Ich habe zumindest nicht das Bedürfnis als Krebsfutter zu enden." Er nickte dabei Kaori zu, welche den Rückzug, wie selbst sagte, vorzog. Es blieb also abzuwarten, was Momoko tun wollte. Denn zwingen ließ sich der Rothaarige nicht.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Sa 25. Jul 2015, 18:04

Der Enthusiasmus ihrer beiden Begleiter ließ Momoko nicht gerade Kalt. Sie warf ihnen einen herablassenden Blick zu.

„Größe ist unbedeutend!“ meinte sie zu den beiden Feiglingen die immer weiter zurück gewichen waren als sich das Krabben ähnliche Monster auf sie zu bewegte. Momoko betrachtete erneut die große Kreatur und der Schwachpunkt dieses Wesens lag klar auf der Hand. Die Geschwindigkeit! Langsam bewegte sich der große Dämon auf sie zu, Momokos Prognose...

„Ich helfe euch! Macht was ich sage und wir sind in 5 Minuten fertig!“ gab sie an und deutete zu Kaori in dem sie ihre linke Hand hob.

„Kaori-chan ihr werdet das Tierchen mit Genjutsus ablenken! Ich vertraue darauf das ihr das hinbekommt!“ sie deutete auf den Koloss der da auf sie k´zu kam und war sich sicher das Kaori ihre Aufgabe verstanden hatte. Dann hob sie die rechte Hand un dem Uzumaki zu kommandieren.

„Ihr folgt mir!“ mit schnellen Schritten und einer nicht zu verachtenden Geschwindigkeit flitzte sie auf die große Krabbe zu. Die beiden würden ihre Aufgabe sicher nach kommen so würde Kaori trotz Momokos Geschwindigkeit Zeit haben ein Genjutsu zu wirken das ihren Gegner ablenkte, falls nicht würde Momoko sich aber auch selbst zu helfen wissen. Kaum bei der großen Kreatur angekommen hob diese langsam ihre Schere um diese auf ihre beiden Gegner nieder sausen zu lassen. Würde kaori es schon versuchen mit einem Genjutsu ablenken damit der Schlag daneben ging? Unwichtig! Bei einem solchen Schlag würden Momoko und ihr Begleiter locker ausweichen können. So bald die Schere an ihnen Vorbei auf dem Boden aufprallen würde, würden sie auf den Arm der Kreatur springen und daran herauf laufen.

„Nach oben!“ mit einem noch schnelleren Schritt als vorher würde sie nun auf den Panzer zu steuern und sich nach oben bringen um sich umzusehen.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mi 29. Jul 2015, 20:48

Entnervt blickte Kaori in Richtung des rotschaligen Ungetüms. Die Gen-Jutsus die sie besaß waren eher für den Einsatz gegen gleichgroße Widersacher ausgelegt. „…kann es wohl nur auf einen Versuch ankommen lassen.“ Widerwillig signalisierte sie, dass sie einen Versuch unternehmen würde. Sich auf die Ausführung der Technik konzentrierend fasste sie das Ziele ins Auge, ihre Finger beschrieben dieselbe Abfolge, welche sie in letzter Zeit vermehrt ausgeführt hatte. Sie wusste inzwischen nicht mehr wann sie das letzte Mal so viele Illusionen an nur einem Tag hatte benutzen müssen. Es war sogar möglich, dass der heutige einen neuen Rekord aufstellte. Die drei Doppelgänger begannen sich in Bewegung zu versetzen und überholten dabei noch die bereits im Ansturm befindliche Schlange. Mit gezückten Waffen setzen sie zu einem Angriff auf die langen Beine der Kreatur an, welchem der Dämon aber keine Beachtung schenkte. Bereits bei der ersten Bestie hatte der Fokus dieser Wesen auf Momoko gelegen und auch jetzt schien eben dies der Fall zu sein. Die massive Klaue näherte sich mit beängstigender Kraft dem Boden. Der markerschütternde Aufprall ließ den Grund Wellen schlagen das man diesen für stilles Wasser hätte halten können, welches in seiner Ruhe gestört wurde. Kaori spürte das Echo des Einschlags, selbst bei ihrer sicheren Entfernung war es schwer sich auf den Beinen zu halten, sich direkt im Epizentrum dieses kleinen Erdbebens aufzuhalten wäre mit großer Wahrscheinlichkeit für die meisten Menschen fatal. „Tja, sie hatte sich ja für die Offensive entscheiden müssen. Nun sie wird dem Schlag schon ausgewichen sein, so wie sie davon doch ohne große Schwierigkeiten gesprochen hat.“ Der Fokus ihrer surrealen Abbilder lag darauf die Beine der Krabbe zu lähmen. Die Klingen in den Händen ihrer Doppelgänger glitten in das Fleisch der Bestie und durchstießen es. Wo eine Waffe im Körper verblieb, bildete sich ohne Zeitverzögerung eine weitere in der Hand der vormaligen Besitzerin. Immer mehr der Klingen überzogen den Panzer des Ungetüms, dessen Bewegungen immer mehr zum Erliegen kamen. All das war aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die Scheren waren noch immer voll einsatzfähig und wären mit Leichtigkeit dazu in der Lage die echten Angreifer auf deren Rücken zu zerschmettern. „Ich empfehle euch mit Eile zu arbeiten. Dieses kleine Ärgernis wird ihn nicht lange beschäftigt halten.“ Die freien Beine beschrieben einen wilden Tanz, der das ganze Ungetüm ins Wanken geraten ließ. Mehr konnte die Fuchsdame im Moment nicht zum Kampfgeschehen beitragen. "Hoffen wir einmal, dass sie nicht nur große Töne spukt, sondern auch Taten folgen lässt. Ich habe keine Lust darauf mit diesem Ding an den Fersen aus diesem verdorbenen Land zu fliehen."

Selbsterfunden
Name: Trugbilddoppelgänger
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, Trugbildklinge
Beschreibung: Wo die Augen der Widersacher auf die Gestalt des Anwenders treffen, beginnen schlieren und leichte Verzerrungen ein Abbild des Betrachteten zu formen. Durch das Formen einer Reihe von Fingerzeichen beginnen bis zu 3 Doppelgänger, allesamt ausgestattet mit einer Trugbildklinge, in einer fließenden Bewegung um den Anwender herum zu erscheinen. Wo die ersten Beiden ruhig zur Linken und Rechten ihres Schöpfers Stellung beziehen wird der Dritte direkt an der Position des Anwenders erschaffen, der Zeitgleich für die Betroffenen des Gen-Jutsus unsichtbar wird. Die Doppelgänger bewegen sich mit einer vom Anwender frei definierten Geschwindigkeit und Angriffsfolge. Sollte Letztere nicht bei der Erschaffung vorgegeben worden sein, wird automatisch eine aggressive Kampfhaltung eingenommen die sich durch gut koordinierte Vorstößen äußert. Treffer durch die Klingen der Doppelgänger rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich hierbei auf 2 Posts. Sollte eine Trugbildklinge im Körper eines Betroffenen verbleiben, so ist dieses nicht in der Lage die Klinge zu entfernen, ungeachtet der Kraft die dafür aufgebracht wird. Bewegungen können durch die so platzierten Klingen stark eingeschränkt werden. Die bei dieser Technik auftretenden Waffen gelten in allen Belangen als Trugbildwaffen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „hoch“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird. Ab einem Gen-Jutsu von 10 ist einen Formen von Fingerzeichen zum aktivieren dieses Jutsus nicht länger notwendig.

Sry für die lange Wartezeit. Habe einfach nicht wirklichen einen guten Ansatz gefunden.
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Uzumaki Shigeru
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 31. Jul 2015, 20:49

Im Gegensatz zu Kaori war Momoko leider anderer Meinung, was die Handhabung mit der XXL - Krabbe anbelangte. Und da Momoko leider jemand war, den man nicht umstimmen konnte, hatten so nun so die Ehre eines Kampfes. Er hörte ihrer Anweisungen zu und folgte. Der Rothaarige war ein wenig überrascht, was die Geschwindigkeit der Schlange anbelangte, aber das war im Moment egal. Er wollte lebend aus diesem Land raus, lebend und in einem Stück, das würde nicht nur besser aussehen, es hatte auch andere erhebliche Vorteile. Der Krebs holte langsam mit seiner Schere aus, ehe sie wie ein Hammer auf die Erde nieder sauste. Shigeru musste den Aufprall abwarten, denn wenn er rechtzeitig sprang, dann konnte er nicht nur der Wucht engehen, er wäre zusätzlich noch von anderen Nebenwirkungen des Schlages befreit. Sein Vorhaben glückte, zum Glück, denn der Boden zeigte einige sehr unschöne Risse auf. Gemeinsam mit der Schlange ging es auf den Kopf dieses Umgetüms. Er warf einen Blick zu Kaori, während die Bewegungen des Krebses langsam nachließen. "Nette Aussicht.", stellte der Rothaarige fest, wobei nicht ganz klar war, ob er die Aussicht im Allgemeinen oder die Aussicht von Kaori meinte. "Wie sieht die weitere Vorgehensweise aus Momoko - san? Der Panzer sieht sehr stabil aus, wenn wir ihn schaden wollen, dann müssen dort angreifen, wo kein Panzer ist." Shigeru zeigte sich als kooperativ, was auch mit seinem Überlebenswillen zusammenhing. Er wollte Akuma no Kuni wieder verlassen und sich der Informationsbeschaffung widmen. Außerdem wollte er mal wieder bei der Hokage vorbei schauen.

tut mir leid für die miserable qualität
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 1. Aug 2015, 18:59

CF: Uzushiogakure

Schnell war es entschieden, der Macher und sein "Kind" würden erneut Akuma no Kuni, die verseuchten Lande, aufsuchen, um dort die Brutmutter Zagara zu finden. Sie sollte den Schwarm der Königin der Klingen stärken und mit Hilfe von Abathur erneut in das Netzwerk des Schwarms integriert werden. Es war erstaunlich, dass Tia die Anwesenheit der Brutmutter und weiterer Racchni nicht bemerkt hatte, als sie das letzte Mal in dem "Land der Dämonen" gewesen waren. Doch scheinen sie eine gute Möglichkeit gefunden zu haben, sich diesem Einfluss zu entziehen. Abathur kündigte bereits an, dass Zagara in die Unterordnung gezwungen werden müsste. Das sollte kein Problem sein. meinte die Yuuki und ein Grinsen umspielte ihre Lippen.
Auch ganz ohne Schiff, nur durch die Macht, die Minato frei setzen konnte, erreichten sie die verseuchten Länderrein, in welchen auch die Asari lebten. Auch Wótan war mit ihnen gekommen. Dieser Racchni wich nicht mehr von der Seite Tias. Außer es gab definitiv keine andere Möglichkeit. Zu den Worten mit Takashi nickte Tia bloß. Sie verstand, an Hand des Wortlautes des Mannes, dass sie sich keine Sorgen zu machen brauchte und das sich alles bereits wieder geklärt hätte.
Gemeinsam betraten sie den festen Boden unter ihren Füßen und Tia sah sich um. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu konzentrieren, ob sie nun vielleicht irgendetwas merkte. Doch so wirklich merkte sie momentan nichts und Minato warf ein, dass sie vielleicht ihre Macht demonstrieren sollten. Dabei machte er jedoch mehrfach Anspielungen, die auch die Yuuki grinsen ließen. Nun, vielleicht wäre es nicht mal unbedingt eine Unterstellung, sondern einfach die Wahrheit. gab Tia keck zurück. Und du scheinst ja wirklich in Erinnerungen zu schwelgen. Pass auf, dass du dich nicht darin verlierst. kommentierte sie noch seine letzten Worte, die in Verbindung mit einem Blick hinauf zum Himmel kamen. Ohne länger zu zögern legte Tia ihre Kleidung ab und "gab" sie Wótan. Der Racchni würde die Kleider sicher transportieren. Anschließend ließ sie die vollständige Macht der Königin der Klingen erwachen und mischte es mit dem Nebelchakra. Der Racchnipanzer bedeckte allmählich ihren zuvor komplett nackten Körper und ihre sonst etwa kinnlangen, schwarzen Haare, wurden zu organischem Material und gewannen deutlich an Länge. Ihre Augen nahmen etwas Raubtierartiges und eine gold-gelbe Farbe an. Die Flügel aus Knochen spreizten sich einmal, als wären sie schon lange nicht mehr genutzt worden, dann trat Tia einige Schritte vor. Minato merkte an, dass er etwas spürte und gab Tia einen weiteren Tipp, doch meinte er auch, dass er selbst dann kaum an sich halten könnte. Tia schmunzelte. Dann wollen wir sehen, wie lange sie sich zurück halten kann. Dann werden wir weiter ins Landesinnere gehen. sagte Tia mit bestimmter Stimme. Sie schloss die Augen und ließ die Macht, die nun entfesselt war, komplett ihren Körper durchströmen. Sie merkte selbst, welch Kraft durch diesen Leib nun pulsierte und sie fragte sich, wie es wohl auf andere wirkte. Ich spüre ebenfalls etwas. Nur schwach, doch es sind Teile vorhanden, die dem Schwarm beigefügt werden können... müssen. sagte die Königin der Klingen plötzlich und öffnete die Augen erneut. Lass und gehen. sprach sie. Dadurch, dass Minato ihr sein Chakra lieh, konnte sie ihre Verwandlung auch aktiv halten, sodass sich die Nachteile schnell regenerierten. Plötzlich grinste die Yuuki und richtete ihren Blick auf Minato. Wótan wird uns sicherlich schnell folgen können. sagte sie lediglich und griff plötzlich nach dem Uzumaki. Sie umschloss ihn mit ihrem Armen, wie in einer Umarmung, doch schlugen ihre Flügel gleichzeitig mit kräftigen Schlägen. Ruckartig wurden sie gemeinsam in die Luft erhoben und Tia ließ es sich nicht nehmen, sich beim Aufstieg mehrmals um die eigene Achse zu drehen, zusammen mit Minato natürlich. In dieser Form war es für sie kein Problem ihn zu tragen. Als sie etwas höher in der Luft waren setzte die Yuuki ihren Flug fort um so schneller ins Landesinnere zu gelangen. Anstatt zu laufen nun eben über den Luftweg. Minato mit im Gepäck. Nun kann ich dich auch mal mitnehmen. meinte sie grinsend.
Der Flug dauerte nicht lange und so setzte Tia zur Landung an. Sicher gelang diese auch und sie ließ von dem Blonden wieder ab. Tia sah sich um und versuchte sich weiterhin auf die Umgebung zu konzentrieren. Du hattest recht, sie sind unter uns. Sie scheinen sich in der Dunkelheit fort zu bewegen. Im Untergrund. merkte Tia an. Dann muss es hier irgendwo einen Zugang geben. Ich möchte ungern nun einfach gewaltsam in ihr "zu hause" eindringen. Wer weiß, was genau uns da erwartet. so blickte sich die Königin der Klingen weiter um und entfernte sich ein bisschen von ihrer Landeposition. Doch spürte sie die Präsenz, die ihren Racchni ähnelte, stärker werden, je weiter sie ging. So setzte sie ihren Weg fort.
Der Schwarm lebt ewig. Wir entwickeln uns. Wir erobern. Wir werden alles Leben im Nexus verschlingen. Eure Schurken... eure Helden.... alle werden Teil meiner Brut! Ihr werdet euch wehren, aber es ist nur eine Frage der Zeit. eine fremde Stimme erklang direkt hinter der Yuuki, verbunden mit dem Geräusch von dem Klacken von Insektenbeinen auf hartem Stein beim fortbewegen. Tia grinste und wandte sich langsam herum. Sie erblickte direkt ein Wesen, welches den restlichen Racchni nicht unähnlich war. Ihr Oberkörper erhoben, ihr Unterkörper lang gezogen mit grün leuchtenden "Kuppeln". An ihrem Oberkörper an der Front schien ein einziges "Maul" zu sein, verschlossen von Zähnen. Zagara, nehme ich an. meinte Tia trocken. Wir sind hier, um dich wieder zu einem Teil des Schwarms werden zu lassen. Dich wieder in diesen zu integrieren. Mit der Hilfe von Abathur. erklärte Tia. Wir sind der Schwarm. Du bist ein Nichts... ICH bin die Königin der Klingen! Zagara wurde jeh von Tias fester Stimme unterbrochen und der Blick der Yuuki verfinsterte sich. Und du verkrichst dich im Untergrund eines verdorbenen, sterbenden Landes und spielst dich auf wie eine Königin, doch das bist du nicht, Zagara. Deine Königin steht direkt vor dir. Akzeptiere sie und werde Teil des Schwarms, oder du wirst hier den Tod finden. ernst war die Stimme Tias. Sie versuchte der Brutmutter zu drohen und versuchte, sich so Respekt zu verschaffen. Denn auch Zagara würde bereits gemerkt haben, wen sie da vor sich stehen hatte, doch vielleicht versuchte sie dies auch nur weiterhin zu leugnen, um sich selbst als Königin ihres Schwarms zu sehen.
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Sa 1. Aug 2015, 19:18

Mit einem Schnellen Sprint griffen Momoko und Shigeru die große Krabbe an. Sie näherten sich zwar schnell vernachlässigten aber nicht ihre Verteidigung. Als die große Schere des Dämonen sie treffen sollte, sprangen beide zur Seite und nutzten den Aufkommenden Schwung um am Arm des Monstrums nach oben auf dessen Panzer zu laufen. Hier kam das große Tier nicht mehr so leicht an sie heran doch war es damit nicht genug, nun griff auch das Genjutsu der Fuchsdame. Ihre Doppelgänger rammten unechte Klingen in die Beine des Tiers, eine Vorgehensweise die normalerweise nicht von viel Erfolg gekrönt wäre doch die Klingen waren nur Imaginär und auch wenn die Dämonen Krabbe ein großer stark gepanzerter Koloss war so konnte sie einen Schmerz wie diesen unmöglich ignorieren. Wütend fauchte sie und nahm Kaori nun ins Visier. Sie konnte nicht ahnen das es sich bei der Fuchsfrau die vermehrt unter ihr stand nur um Doppelgänger handelte aber das hinderte sie nicht daran nach eben diesen zu schlagen und sie anzugreifen? Sie schlug mit ihrer Großen Schere um sich und versuchte die kleinen Ziele zu verscheuchen. Momoko und Shigeru indessen waren auf dem Panzer absolut ungesehen geblieben und hielten sich aus der Reichweite der Angriffe heraus. Der Uzumaki merkte treffend an das sie sich nun für Momokos Experiment eine Stelle der Krabbe aussuchen sollten welche nicht ganz so stark gepanzert war. Momoko nickte und sah sich um. Die Beine und Arme waren in Bewegung....oder etwa doch nicht. Zwar ruderten die Arme wild in der Luft und die Krabbe bewegte sich immer mal einen Schritt nach Vorne und wieder zur Seite doch hatte sie nicht nur ein sondern gleich drei Paar Beine. Das Mittlere Paar half zur Stabilisierung der Krabbe bei den Kurzen Bewegungen was dafür sorgte das diese sich nicht so sehr bewegten.

„Dort!“
sie deutete auf das Mittlere Bein zur Rechten des Dämons und steuerte auf dieses zu. Das Gelenk der Krabbe war nicht sonderlich weich, auch dieses war geschützt durch eine Harte Haut doch im Vergleich zum Rest des Panzers wäre es vermutlich ein Kinderspiel.

„Einen Schnitt Hier, nur die Oberfläche nicht zu Tief!“
meinte Momoko zu Shigeru und deutete auf das Gelenk. Wenn ihr Plan aufging würde das hier nicht mehr lange dauern. Sie hatte bereits bei ihrem ersten Kampf gegen den Dämon gesehen wie Shigeru mit dem Schwert umging und war sich sicher das es ausreichen würde de dünnen Teil des Panzers welche sie ihm aufzeigte zu du durchbrechen. Nach dem der Schnitt getan war würde sie wie ihre Phiolen hervor holen. Als erstes die Phiole in der sie das Blut des Dämonen abzapfte. Das Würde sich vermutlich am Schwierigsten erweisen. Die Krabbe wackelte hin und her...

„Geht und helft Kaori! Den Rest schaffe ich alleine...am Besten versucht ihr das Tier zu blenden oder so, es soll nicht mit bekommen was ich hier tue!“ gab sie als Anweisung zu Shigeru welcher sich dann entfernen durfte. Nun wurde es Schwierig. Sie musste der Kreatur das Blut entnehmen ohne das sie dabei von seinem Rücken geworfen wurde. Sie horchte in sich hinein und schenkte sich einen Moment der Ruhe. Rot quoll das Chakra aus ihr hervor und veränderte ihr äußeres. Sie verwendete das „Akuma no Hebi“ und nutzte Orochis Chakra um sich zu transformieren. Ihre Haare wurden zu langen Schlangen und dehnten sich aus als sie das „Jagei Jubaku“ .
Die Schlangen setzten sich an den Dornen der Krabbe fest und fungierten wie Halte Seile welche sie fest hielten während sie ihre Arme frei hatte. So konnte sie sich fest halten ohne ihre Arbei zu unterbrechen. Mit tödlicher Präzision führte sie die Nadel nun in den Schnitt ein welchen der Uzumaki ihn die Haut geschlagen hatte. Das Blut des Dämonen war schnell entzogen und eine Zweite Probe welche sie für sich mit nehmen wollte ebenfalls. Nun musste sie die erste Probe nur noch mit dem Gemisch vermengen das aus Minatos Chakra und dem Dämonen Gift bestand. Kaum war das Geschehen konnte sie dieses per Spritze der großen Krabbe wieder zu führen. Danke der Übung und der Unterstützung der Zwei anderen ging dieser Vorgang unglaublich schnell.

„Erledigt! Jetzt Weg hier!“
sagte sie mehr zu sich selbst und sprang herunter von der Großen Krabbe und entfernte sich mit einem Affenzahn von dieser. Wie ein Blitz noch schneller als Zuvor rannte sie an den anderen beiden vorbei und näherte sich dem schützenden Wald. Die Nun kommende Reaktion der Krabbe und ihre Entfernen würde den anderen beiden suggerieren das sie sich zurück ziehen konnten.

Akuma no Hebi (Teuflische Schlange) - Chakra Gewand
Diese Verwandlungsform erhält Momoko durch ihre Besonderheit des „Chikara no Megami“. Um sie zu nutzen muss sie einen Chakra Verbrauch von Mittel Pro Post benutzen. Insgesamt kann sie diese Form allerdings nur 5 Posts aufrecht erhalten. Bei dieser Form verwendet sie das Chakra von Orochi welches auf dem Bijuu Chakra von Minato Uzumaki und seinem Kyuubi aufbaut. Durch die Freisetzung des Chakras werden passiv die Zellen Orochimarus freigesetzt weshalb sich Momokos Äußeres verändert und ihre Haare zu schlangen werden (40cm lang-können wie das Jagei Jubaku genutzt werden) ähnlich wie zu der Zeit in der die Zellen Orochimarus ihren Körper übernehmen wollten. Die Veränderungen sind aber nicht nur äußerlich. Das Chakra des Dämons Orochi dringt nun durch jede Pore ihres Körpers und steigert die Leistung ihrer Muskeln weshalb ihre Reflexe ansteigen und auf dem Niveau einer Schlange sind (Geschwindigkeit +100%). Das Chakra welchess Freigesetzt wird erhöh Momokos Chakra Pool(Ausdauer +100%) außerdem verstärkt die Kraft des dunklen Dämonen Chakras die Wirkung von Momokos Jutsus um 50%. Nach der Frist (5 Posts) lässt allerdings die Wirkung des Chakras nach und die Zellen Momokos zeigen erste Reaktion auf das unnatürliche Chakr.a. Die Zellen ie zuvor mit Energie versorgt wurden scheinen nun erschöpft und überlastet zu sein weshalb Momoko nicht nur starke Schmerzen erleidet sondern auch ziemlich entkräftet ist. Die Entkräftung sorgt dafür das Momoko für den Rest des Kampfes diese Form nicht mehr benutzen kann. Erfundene Besonderheit




Out: So ich weiß das ist jetzt etwas viel auf ein mal aber ich hoffe das das so alles glatt geht, wenn nciht dann negiert den Post einfach ein Stelle. Sollte alles so glatt laufen würde ich den nächsten in der Reihenfolge bitten bereits die Krabbe zu steuern und die Transformation und ihre Reaktion wieder zu spiegeln^^ das nimmt uns etwas zeit vorweg^^
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » So 2. Aug 2015, 13:11

[align=center]~The swarm will be close to perfection~[/align]

Akuma no Kuni, erneut waren sie an diesen verdorbenen Ort gereist. Die Brutmutter Zagara sollte hier mit einem ganzen Schwarm ihrer eigenen Racchni Brut hausen. Es war seltsam das ihre Anwesenheit so lange unbemerkt blieb und so ganz verstand der Hakaishin nicht wie sie es geschafft hatten sich selbst seinem Gespür zu entziehen. Die kleinen Sticheleien des Uzumakis verstand die Yuuki natürlich richtig. Daraufhin grinste Minato blos. Zagaras Anwesenheit konnte plötzlich weiter im Landesinneren ergründet werden, sie wurde offensichtlich unruhig aufgrund der Machtpräsenz der Königin der Klingen und da war sie nicht die Einzige. Als Tia ihre Kräfte aktivierte und sie schließlich mit dem Nebelchakra verband und das Aussehen der Königin der Klingen sich erneut mit einem Impuls wandelte zuckte dieser auch durch den Körper des Lords der Zerstörung. Sein eigenes Fleisch verlangte die Nähe zu dieser Macht und ja man könnte sagen das ihn eine neue Krankheit befallen hatte. Es war eine Sucht nach Stärke und Macht die in Tia ihre perfekte Gestallt gefunden hatte. Doch die Nähe zur Herrin der Qual konnte Minato sogleich noch mehr auskosten, als er von dieser gepackt wurde und nun eine Flugstunde anstand. Natürlich lies es sich die Yuuki nicht nehmen dies völlig auszukosten. Doch hatten sie eine Aufgabe zu erledigen und so rückte das Ziel nach wenigen Minuten in greifbare Nähe. "Eine durchaus angenehme Art zu reisen. Besonderst in der Nähe von solch köstlicher Präsenz." Das dies ein Kompliment im Bezug auf die Yuuki war sollte diese auch verstehen können. Es stellte sich dann heraus das der Schwarm der Brutmutter wohl unterirdisch lebte. Was auch nicht weiter verwunderlich war, denn dies war eben die eigentliche Natur der Racchni. Zu Lebzeiten des dämonischen Königs Duriel gab es ganze Bauten des Schwarms, unzählige Kilometer weiter verwinkelte Tunnelsysteme in denen fremde Lebensformen schnell den Tod finden würden. Tia schlug vor vorsichtig zu sein, doch das war garnicht mehr notwendig. Sie wurden bereits erwartet und genau wie die Yuuki bemerkte auch Minato die Anwesenheit der Brutmutter die daraufhin scharfe Worte an die Königin der Klingen richtete, worauf diese entsprechend reagierte. Minato blickte abwechselnd von der Herrin der Qual zur Brutmutter und wieder zurück , ehe er ein Grinsen auf den Lippen hatte und sich vor bewegte. "Also ganz offiziell......." Plötzlich schwärzten sich die Augen des Kyuubi Jinchuurikis , es war die Macht der Quelle des Bösen. "Bin ich das oberste Gesetz des Bösen" Kurz hämmerte ein Chakraimpuls durch die Luft. Ja alle Dämonen waren seid der Enstehung der Quelle des Bösen dazu verpflichtet dieser zu folgen. "Doch das spielt keine Rolle. Es gillt gemeinsam euren Schwarm zu stärken und schau sie dir genau an Zagara, sie ist weitaus mehr als alles was dein Schwarm erschaffen kann. Lerne, wachse und verstehe." Erklärte der Uzumaki ehe er sich auf die Herrin der Qual zubewegte. Er berührte mit seiner Klauenhand ihren Bauch und fuhr über die komplett veränderte und verhärtete Haut der Yuuki. "Ihr Körper ist eine Waffe und in ihrem Inneren liegen Kräfte die alle ihre Kinder vor dem Einfluss der ewigen Kontrolle und Knechtschaft beschützen können." Minato fuhr nach oben über ihren Oberkörper und berührte ihre Flügel. "Sie ist die nächste Stufe eurer Entwicklung und mein Wort bindet mich an die Freiheit der Racchni , dass ihr ein Zuhause erhaltet eurer Rasse würdig und nicht dieses verdorbene Land." Erklärte Minato weiterhin ehe der Blick der Brutmutter sich auf die Königin der Klingen richtete. "Ich werde mich an diese Worte erinnern. Ich möchte verstehen, lernen , wachsen. Mich verbessern." Die Brutmutter senkte ihr Haupt soweit sie es eben konnte. "Meine Königin wird mich leiten. Ich hasse diesen Ort ohnehin. Er ist zu warm oder zu kalt und leer. Kein Ruf erklingt in unseren Köpfen, kein Lied, keine Stimme. Wir wollen es zurück! Gebt uns einen überfüllten, feuchen und schleimigen Brutplatz und viele Möglichkeiten neue Kinder für unsere Königin zu gebähren." Minato grinste und kam erneut näher an seine Königin heran. "Sie scheint es verstanden zu haben das sie vernichtet wird, sollte sie nicht folgen. Aber gibb auf sie acht. Selbst wenn sie im Schwarm integriert ist , kann sie sich jeder Zeit erneut von deiner Bindung lösen. Solange sie genügend Gründe hat dir zu folgen wird sie das tun und ich denke......" Kurz strich Minato erneut mit seinen Händen über den Brustkorb der Herrin der Qual. "du hast genügend dieser Gründe parat." Kurz darauf entfernte sich der Hakaishin wieder von Tia. "Zusammen mit Abathur bist du die älteste des Racchni Volkes. Wir haben die Racchni die in der Unterwelt lebten und die aus Travincal befreit und im Schwarm deiner Königin vereint , was bietest du deiner Königin." Zagara wirkte plötzlich irgendwie beleidigt und zog den Kopf weg. "Alt ja...doch hübsch! Viele mit starkem Erbgut umgarnen die Brutmutter. Willst ebenfalls Erbgut für Schwarm zur Verfügung stellen? Deines kann ich in meiner Königin spüren. Habe starken Schwarm geschaffen, bereit zu dienen , bereit zu folgen." Minato blickte zu Tia, irgendwie hatte er offenbar einen Nerv getroffen. "Emmm tut mir leid, dass sollte keine Beleidigung sein. Und ja ein Teil von mir existiert auch in deiner Königing , doch nicht auf diese Art wie du das glaubst. Okay diese Art haben wir auch getan doch so funktioniert ihre Kräfte nicht." Es war schwer für Minato zu erklären das die Macht Kuramas in Ihr nicht durch einen körperlichen Bund entstanden war. "Und ich glaube nicht das mein Erbgut dir etwas nützen würde......" Ja der Uzumaki wollte sie nicht beleidigen , weshalb er es versuchte auf diesen Weg zu drehen. Tia würde das Ganze sicherlich köstlich amüsieren.


Nun kannst du Zagara wieder völlig spielen, halte mich dann jetzt komplett raus =)

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » So 2. Aug 2015, 13:44

Tia kommentierte die Worte des Uzumakis zur Reisevariation lediglich mit einem kurzen Grinsen, dann gingen sie weiter und trafen kurz darauf bereits auf die Brutmutter Zagara, welche wenig nette Worte für die Yuuki übrig hatte. Dies beruhte jedoch auf Gegenseitigkeit, bis Minato selbst sich ebenfalls einmischte und klar seinen Standpunkt vertrat, dass er die Quelle des Bösen war. Die Macht, die er dabei freisetzte, schien auch Zagara zu beeindrucken. Während Minato deutlich machte, was der Körper der Yuuki darstellte, ließ es er sich nicht nehmen, über diesen zu streichen und auch dies schien Wirkung zu zeigen und Zagara wollte folgen. Sie senkte ihr Haupt und wollte von ihrer Königin geleitet werden. Auch Tia senkte kurz ihr Haupt, jedoch war dies nur eine angedeutete Verbeugung. Du wirst uns gute Dienste leisten. sprach sie. Minato trat näher an die Königin der Klingen heran und ergriff erneut das Wort, während er über ihren Brustkorb strich. Tia grinste. Ich bezweifle, das Zagara interesse an meinen Brüsten haben könnte. scherzte sie, denn bei dieser eindeutigen Berührung und der Bezeichung, dass sie "genügend Gründe parat hätte", konnte er schließlich nur ihren Vorbau meinen. Minato entfernte sich wieder von der Yuuki und richtete das Wort an die Brutmutter, welche seine Worte jedoch mit einer leichten Beleidigung aufnahm und für den Uzumaki selbst scheinbar einen ganz anderen Verwendungszweck im Sinn hatte, der sie alle noch weiter verstärken könnte. Tia kicherte nur und ließ Minato selbst darauf antworten. Sie war deutlich amüsiert darüber, wie sich der Blonde versuchte heraus zu reden und versuchte es so hinzustellen, als würde sein Erbgut der Brutmutter nichts nützen würde. Tia trat näher an ihren Macher heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Ach, hab dich doch nicht so. meinte sie plötzlich und schmunzelte. Wenn dein Erbgut mit der Macht Kuramas gespeist ist, kann Zagara sicherlich etwas ganz wunderbares daraus... zaubern. sagte sie und tatsächlich wäre diese Idee vielleicht gar nicht so dumm, wenn es denn funktionierte. Erinnere dich daran, dass auch Takashi nicht aus einer Verbindung unserer humanoiden Form entstanden war. Und meine damalige Macht kam nicht im geringsten an die heran, die Zagara nun aufweist. Wer weiß, welch Verbesserung dies für den Schwarm bedeuten würde. sagte sie. Natürlich war ihr bewusst, was Minato dafür mit Zagara tun müsste und das war eigentlich die eigentliche Sache, was Tia so amüsierte und warum sie das sagte, aber auch vom "wissenschaftlichen" Aspekt her, könnte das Ganze durchaus ein interessantes Ergebnis haben. Die Königin denkt im Sinne des Schwarms, genau wie gedacht. Ich werde mit deinem Erbgut den Schwarm weiter verbessern, gesunde, gute Brut gebären. Sie werden folgen. Alles was ich dafür brauche ist ein bisschen.... sie kam bei ihren Worten ein Stückchen näher an den Uzumaki heran und ließ ihre zwei Klauen, die anstelle von Fingern an ihren "Händen" waren aneinander klacken, während sie diese leicht nach dem Mann ausstreckte, ohne ihn jedoch direkt zu berühren. Er müsste schließlich selbst zustimmen, sonst würde sie nichts tun. Sie hatte verstanden, dass er ein Teil der Königin war, und das er die Quelle des Bösen war, so wäre sie dumm, etwas zu tun, was er nicht wollte. Doch schien die Königin selbst, damit kein Problem zu haben. Tia grinste nur und zuckte mit den Schultern. Je nachdem, wenn alles geklärt ist, gehst du mit deinem Schwarm nach Uzushiogakure. Dort wartet bereits Abathur und wird euch wieder in den Schwarm integrieren. meinte die Yuuki. Nun hing es also an Minato, ob er tatsächlich "mit machen" würde oder eben nicht. Das ist so eklig... kommentierte Mamoru das Ganze nur und Tia kicherte in ihrer geistigen Ebene den Chaosdämon an. Ach wieso denn? Alles für die Wissenschaft! Hätte Mamoru Augenbrauen, hätte er sie nun vermutlich skeptisch nach oben gezogen. Ich weiß nicht mal wie.... oder wo... sie da miteinander... er brach ab und Tia zuckte lediglich mit den Schultern. Sie werden schon einen Weg finden und Zagara weiß es bestimmt und kann es ihm zeigen. meinte sie und sie war sichtlich schadenfroh. Mamoru schüttelte sich bloß. Da bin ich nur froh, nicht an Minatos stelle zu sein. sagte er noch und stieß ein kurzes, kläffendes Lachen aus.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » So 2. Aug 2015, 14:24

[align=center]~heritage.....~[/align]

Ihre Mission war ein voller Erfolg, die Brutmutter würde ihrer Königin folgen und ihren Teil des Schwarms in den der Yuuki integrieren. Doch hierzu benötigten sie dringend Abathurs Hilfe. Denn im Verlauf der Jahre waren viele der Racchni Kinder mutiert und es schien einiges an Arbeit auf den Konstruktor zu zukommen um diesen Umstand zu einem Vorteil zu verwandeln. Doch die Situation mit Zagara schien sich noch nicht entschärft zu haben. Tia schaffte es der kleinen Anspielung durch Minato auszuweichen doch im Gespräch mit der Brutmutter machte Minato einen Fehler. Er beleidigte das Wesen indirekt woraufhin die Racchni Dame auf sein Erbgut zu sprechen kam. Sie sah die Macht ihrer Königin und spürte natürlich auch einen Teil von Minatos Kraft in ihr. Es war der neu geschaffene Mamoru in ihrem Inneren der mit der Macht Kuramas erfüllt war den sie da spürte. So ganz wusste der Hakaishin nicht wie er sich aus dieser Situation wieder befreien sollte und es kam echt nur selten vor das ein Minato Uzumaki irgendwie sprachlos oder verwirrt war, doch in diesem Moment...Die Königin der Klingen jedoch ging voll auf den Vorschlag der Brutmutter ein und schien Feuer und Flamme für das Vorhaben zu sein , leicht erschrocken blickte der Lord der Zerstörung der Herrin der Qual entgegen. Er hörte ihre Worte doch ....so ganz unlogisch war das Ganze wirklich nicht. Auch wenn er natürlich ahnte was Tia wirklich einzig und allein bezwecken wollte. Zagara schien das Ganze ebenfalls zu gefallen und mehr und mehr war sie bereit einer in ihren Augen mehr als nur würdigen Königin zu folgen. "Hmmmm ich muss zugeben das Takashi tatsächlich aus der Macht unserer Einigung entstanden ist und sein Körper etwas einzigartiges darstellt. Eine Macht die das Urböse zügeln könnte." Erklärte der Hakaishin und eigentlich sagte er diese Worte nur so vor sich hin, aber eine Macht zu erschaffen die Tathamet zügeln konnte? Da würde die Brutmutter doch gleich Feuer un Flamme für sein....Tia erklärte unter dessen das, was ohnehin schon klar war. Sie benötigten Abathurs Hilfe um Zagaras Brut in den Schwarm zu integrieren und sicherlich würde die Brutmutter entsprechendes veranlassen. Minato seufzte und er dachte intensiv darüber nach welche Vorteile das Ganze haben könnte. *Kurama?* Natürlich wendete sich der Uzumaki an den mächtigsten der Neun. Er hatte zwar sein vollständiges Wissen, dennoch waren sie zwei eigenständige Persönlichkeiten und im Dialog konnten sie sicherlich gemeinsam eine Antwort finden. *GRRUUUUUR mein Chakra ist durchaus dazu in der Lage sich mit anderem dämonischem zu verbinden und sollte Zagara direkt das was in der DNA deiner Zellen liegt gebrauchen können. Könnte diese Stärke tatsächlich in den Racchni Schwarm integriert werden. Bis zu eurer.......GRRRRRR Einigung war mir unklar wie viel Einfluss mein Chakra noch haben kann. Doch möglich ist es. Vielleicht überträgt sich sogar die regenerative Stärke auf die Kinder des Schwarms. Oder sie entwickeln sich schneller, lernen mehr , werden stärker. Alles möglich.* Der Hakaishin nickte seinem dämonischen Gefährten zu und bemerkte selbst nicht das Kurama dafür sorgte das über die Verbindung der geistigen Ebene auch Tia und Mamoru seine Worte hören konnte. Als Minato sich auf das hier und jetzt konzentrierte hockte der mächtigste der Neun bei den beiden Anderen und er stieß mit seiner Klaue der durchaus schadenfroh grinsenden Königin der Klingen und dem wohl genauso schadenfrohen Chaosdämon in die Seite. Dabei war ein Lachen von Kyuubi zu hören (stell dir die garstige Diablo Lache aus HotS vor xD). Nun waren sie schon zu 3 die unheimlich schadenfroh sich über diese Situation amüsieren konnten. Minato selbst richtete seine Augen auf die Brutmutter die ihre Hände nach dem Uzumaki ausstreckte. Das Chakra des Kyuubi no Yoko hüllte ihn kurz darauf in einer flammenden Aura ein er berührte mit seiner Hand die Klauen Zagaras. "Kannst du das Chakra Kuramas und meine Macht die damit verbunden ist so deutlich spüren? Bist du dir sicher dieses in deine Brut einarbeiten zu können. Diese Macht könnte auch viel Schaden anrichten." Ja das war ein berechtigter Einwand , jedoch würde die Königin der Klingen bestimmt sofort kontern. Und ja doch je mehr der Hakaishin darüber nach dachte, desto logischer war das eigentlich das es funktionieren musste. War Rhea nicht auch zum Teil durch sein Blut entstanden? Und Zagara hatte nocheinmal andere Möglichkeiten als Abathur. "Rhea ist auch mit durch die geeinte Macht Kuramas und der meinen entstanden , es ist also wahrscheinlich möglich, sofern du wirklich dazu in der Lage bist diese Stärke zu nutzen? Dann stimme ich zu. Die Macht dieser Familie soll grenzenlos sein." Dies war eine weitere Frage die er an die Brutmutter richtete , ehe er erneut seufzte. Allein die Vorstellung war schon wirklich schauderlich, aber Minato hatte schon desöfteren bewiesen das er vor kaum einer Abartigkeit zurück schreckte und allein die Präsenz der Königin der Klingen lies ihn ohnehin etwas benommen in seinen Gedanken werden. Minato legte seinen Kopf schief und das dämonische Rot und die bösartige Schwärze seiner Augen musterten die Brutmutter. "Doch wie soll das rein körperlich möglich sein?" Der Hakaishin verstand nicht viel über das Paarungsverhalten dieser dämonischen Wesen, aber vielleicht war das wirklich ähnlich wie bei ihnen? Denn Männlein und Weiblein gab es ja ebenfalls und Tia während sie ihre neuen Kräfte gebrauchte war auch mehr Racchni und vollkommen dämonisch als humanoid.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » So 2. Aug 2015, 19:18

Es schien fast so, als würden die Königin der Klingen und Zagara sich zusammen gegen den Uzumaki verschwören. Doch natürlich stimmte Tia dem Vorhaben der Brutmutter nur zu, aus rein wissenschaftlichen Gründen. Abgesehen davon bezweifelte Tia, dass Zagara selbst irgendetwas anderes an diesem Vorhaben interessieren könnte, als eben die weiterentwicklung der Brut. Zagara wirkte nicht, als würde sie mit anderen Wesen nur zum Spaß Sex haben. Die beiden "Damen" hatten somit auch sehr überzeugende Argumente, wie gesagt, vollkommen natürlich auf die Wissenschaft bezogen! Und so kam auch Minato selbst zum Überlegen. Er kontaktierte sogar Kurama und der Neunschwänzige schaffte es, eine Verbindung zu Tia aufzubauen, sodass sie ebenfalls alles mitbekam. Die Yuuki musste grinsen und als Minato sich wieder auf das "Hier und Jetzt" konzentrierte, saß Kurama direkt bei Mamoru und der Yuuki und lachte schadenfroh, während er sie beide anstieß. Sowas hätte ich dir ja gar nicht zugetraut. meinte die Königin der Klingen zu dem gewaltigen Fuchs. Mamoru grummelte etwas im Schatten. Ich allerdings auch nicht. Doch ändert das nichts an der Aussage, dass das schon ziemlich eklig ist. Aber auf der andren Seite... Kurama muss sich ja mit ihm den Körper teilen, ich zum Glück nicht. sagte er nur, somit nahm er an, in gewisser Weise "geschützt" zu sein.
Minato fragte direkt nach dem Können der Brutmutter und brachte ein Einwände, die dagegen sprachen. Doch Zagara schien plötzlich nur genervt aufzuseufzen. Sie ließ die Quelle des Bösen ausreden, ehe sie einen Gesichtsausdruck auflegte, den man einem Augenrollen gleichsetzen könnte. Zu viele Fragen. Natürlich kann ich. Ich bin die Mutter der Schöpfung und werde die Macht, die ein Teil deiner DNA ist, mit in die Brut einarbeiten. Sie verbessern und weiter entwickeln. Sie werden lernen und neue Schöpfungen werden geschaffen. Doch all das kann nicht geschehen, wenn man nur da steht und fragt! die Stimme Zagaras war genervt und ungeduldig. Sie war begierig darauf, diese Macht zu nutzen und so die Brut weiter zu entwickeln. Plötzlich wandte sie sich herum, sodass sie mit dem Rücken zu dem Uzumaki stand und machte ein paar Schritte vor, dann hob sie ihren Hinterleib an und gab so ihr Geschlechtsorgan, welches sich unterhalb dessen befand, Preis. So konnte man es sehen und durchaus auch erreichen. Alles was ich brauche ist der Samen, gespeist mit dieser Macht und dann werde ich das Ganze weiter entwickeln können. eine ziemlich klare Ansage und man merkte auch, das Zagara das Ganze nicht zum "Spaß" machen wollte oder um irgendwelche niederen Gelüste zu befriedigen, denn solche hatte sie wohl nicht. Das Ganze sollte einzig und allein der Verbesserung der Brut dienen und dies sollte durchaus möglich sein. Tia hingegen hielt sich im Hintergrund, doch konnte sie sich ein Grinsen dennoch nicht verkneifen. Na los, wir haben nicht ewig Zeit. ermutigte sie ihren Macher, und man merkte ihrer Tonlage deutlich an, dass sie mehr als nur schadenfroh war auf das, was nun geschehen würde. Sie wollte vorallem wissen, ob Minato tatsächlich soweit gehen würde, und Sex mit der Brutmutter hätte, oder ob das selbst ihm zu viel war. Tia wusste nicht, wie sie reagieren würde, wenn vielleicht Abathur oder so sie für soetwas "gebrauchen" wollte. Doch war die Yuuki froh, nicht selbst in eine solche Situation gekommen zu sein und hoffentlich selbst nie in eine solche Situation zu kommen.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 2. Aug 2015, 20:54

Hab von Kaori die Erlaubnis bekommen sie zu überposten.


Je länger sich der Uzumaki in Akuma no Kuni befand, desto mehr wollte er nur noch raus hier. Hier auf dem Panzer der Riesenkrabbe waren er und Momoko halbwegs sicher, zu mal dieser gerade versuchte Kaori zu einem Fuchs - Sashimi zu verarbeiten. Plötzlich deutete die Dame nach unten in Richtung der Beine. Ohje, diese Frau will es unbedingt wissen. Na gut, wenn es denn unbedingt sein muss. Er folgte ihr zu dem Bein hinunter. Shigeru musste aufpassen, denn hier konnte er auch den Halt verlieren und er hatte nicht die geringste Lust von den Beinen zerquetscht zu werden. Der Rothaarige verstand, was man von ihm wollte, in dieser Hinsicht brauchte er keine Anleitung. Die Bewegung war schnell und fließend, er schnitt exakt am Gelenk, als hätte er es abgemessen, schlug das Blut ab und ließ die Klinge an ihren angestammten Platz nieder. Das die Krabbe nun nicht ganz so erfreut war wie Momoko, war eher nebensächlich. Der Uzumaki kletterte wieder über den Panzer und stellte sich vor eines der beiden Augen des Wesens. Es war immer ungeschickt, wenn das Blickfeld kleiner wurde. Als Antwort versuchte das Tier nun ihn mit der Schere von seinem Kopf zu fegen. Shigeru konzentrierte sich und beobachtete die Bewegungen der Krabbe. Minato wollte nicht, dass wir die Dämonen töten und ich habe keine Lust, ihn zu verletzen. Das Tier wird noch genug leiden. "Wie lange noch Momoko?", rief er nach unten. Diese meinte nur, das man nun am besten beraten sei die Beine in die Hand zu nehmen. Sie sagte das keinen Moment, denn der Krebs mutierte. Dornen sprießen auf seinen Panzer und auch seine Scheren wurden größer und wuchtiger. Überhaupt schien der Krebs noch mindestens einen halben Meter zu wachsen. Das war auch dann der Punkt, an dem Shigeru runter sprang und ebenfalls rannte. Gegegebenfalls zog er Kaori hinter sich her, um sie ein wenig anzutreiben. "Der Wald da vorne wird ihn nicht aufhalten. Er wird ihn ohne Probleme ummähen." Shigeru hatte zwar eine gute Ausdauer und war schnell, doch so langsam konnte auch er ein Keuchen nicht mehr unterdrücken. Allerdings war es ihm auch egal, so lange er von diesem Vieh wegkam.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » So 2. Aug 2015, 21:03

[align=center]~The wheel is already broken~[/align]

Der mächtigste der Neun bestätigte seinen ebenso dämonischen Gefährten in seinen Überlegungen und gab ihm klar zu verstehen das das was hier versucht werden sollte durchaus im Bereich des möglichen lag. Hierbei schaffte Kurama eine Verbindung zur geistigen Ebene der Yuuki und so konnten sowohl sie , als auch der Chaosdämon Mamoru mithören. Das Verhalten des dämonischen Fuchses schien seltsam auf die Zwei zu wirken. Doch Kurama würde sich erklären. *GRUUUR glaubt nicht das es Schadenfreude ist. Soetwas kümmert mich nicht. Es ist eher mit anzusehen wie weit Minato sich entwickelt hat. Wie weit seine nun durch und durch dämonische Natur reicht. Schamgefühl ist menschlich, dieses besitzt er nicht. Ekel in diesem Bezug? Ist ebenfalls menschlich. Es zeigt die Wahrheit die besonderst du junger Chaosdämon noch erkennen musst. GRRRRR mir macht es nichts aus in seinem Körper zu rasten, denn er ist der vollkommenste Hüter meiner Macht.* Klare Worte des mächtigen Dämons. Im hier und jetzt zurückgekehrt , spitzte sich die Situation weiter zu. Minato stellte für ihn wichitge Fragen woraufhin die Brutmutter leicht genervt reagierte. Sie schien diese Sache hinter sich bringen zu wollen und gierte nach der bevorstehenden neuen Macht mit der sie arbeiten konnte. Die Sorgen des Uzumakis waren wohl genauso unbegründet. "In einem Punkt bist du bereits schon königlich und das ist deine Meinung von dir selbst. Doch eine Meinung ist nichts wenn sie nicht der Wahrheit entspricht." Entgegnete der Uzumaki und durch die Präsentation der Brutmutter sah er deutlich wo sich ihr primäres Geschlechtsteil befand. Der Kyuubi Jinchuuriki beobachtete genau die Haltung Zagaras und es war klar was sie nun verlangte, hatte sie es doch auch direkt ausgesprochen und Tia? Ja die Königin der Klingen kam aus der Schadenfreude garnicht mehr heraus, jedenfalls waren die Worte die aus ihrem Mund hervor kam eindeutig damit belegt. Minato grinste plötzlich und richtete seine Augen direkt auf die Herrin der Qual. "Meine Königin, in all unserer gemeinsamen Zeit solltest du wissen. Wenn du dich mit dem Teufel einläßt, verändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert dich" Das Chakra des mächtigsten der Neun flammte auf geeint mit der Macht der Quelle allen Bösens. Er lies so viel Chakra aus seinem Körper strömen das es die gesamte Umgebung nahezu vollständig einhüllte. Das Chakra war versehen mit der Macht des shubyö no aku. Dessen Einfluss würde sowohl auf die Brutmutter als auch auf die Königin der Klingen wirken. Wenn Minato etwas ganz und garnicht leiden konnte, dann war es wenn man ohne eine entsprechende Macht zu besitzen ihm etwas befehlen wollte oder ihn auch nur zu etwas anstacheln wollte. Zagara tat dies, wohl aus Unwissenheit und eigener Ungeduld heraus. Doch der Uzumaki wusste genau wie damit umzugehen war. Jedes Wesen hatte eine Natur, eine innere Persönlichkeit die wild und zügellos war ...doch konnte man diese auch manipulieren und unter allen Puppenspielern auf der Welt war der Kyuubi Jinchuuriki der begabteste. Minato schritt näher auf die Brutmutter zu. Er bewegte sich direkt hinter diese und legte seine Hand auf den stachligen Hinterleib ab. Er konnte ihr Chakra deutlich spüren und jeden Impuls durch ihren Körper wahrnehmen. "Um meine Macht wirkungsvoll zu nutzen musst du sie verstehen können und das was du siehst und fühlst ist nur die Spitze des Eisbergs. Was dahinter liegt ist so viel mehr." Flirtete Minato gerade mit der Brutmutter? Seine Worte waren jedenfalls manipulativ und getränkt mit seiner dämonischen Anziehung. Ein Grinsen zierte erneut die Lippen des mächtigsten der neun Jinchuuriki, ehe er zu Tia blickte. Er zwinkerte der Königin der Klingen kurz zu. Ehe er einen erneuten Chakraimpuls aus seinem Körper abgeben würde , dieser direkt in Richtung der Herrin der Qual. Das Chakra würde das was vorallem sie spürte, diese unheilvolle Anziehung bis ins unermessliche steigern. Er befand sich noch immer in Zagaras direkter Nähe und berührte ihren Hinterleib. "Du warst lange Zeit einfach nur eine gewöhnliche Brutmutter. Deine Aufgabe war klar und dennoch bist du dadurch beschränkt gewesen, sieh hinüber zu deiner Königin. Sie besitzt diese Einschränkungen nicht. Das was ihr das Recht verleiht zu herrschen ist ihre Erhabenheit und Freiheit und......" Minato leckte sich über die eigenen Lippen. "Ihre Lust alles völlig auszukosten. Sich dem Rausch der Macht hinzugeben. Ist eine Stärke die du noch nicht erlangt hast." Der Uzumaki hatte diese Worte in Richtung der Brutmutter gesprochen, ehe er sich grinsend wieder zu der Yuuki umdrehte. Ja Tia hatte in Minato etwas entscheidendes verändert, auch er war Macht gierig geworden und lechzte nach der Macht der Herrin der Qual und diese würde er auch in vollen Zügen bekommen , da hatte er so seine Methoden. Minato lies seine Hand an der Seite ihres langezogenen Hinterleibes herunter sinken. Seine Klaue wurde präzise geführt und unter ihren Körper geführt. Wenn sie den Hinterleib noch hoch strecken würde konnte er leichter daran, falls nicht wusste er auch so wo sein "Ziel" lag. Blubberndes rotes Chakra in Form eines Mantels hüllte die Hand des Kyuubi Jinchuurikis ein, ehe dieses sich als eine Art Verlängerung seiner Hand geführt wurde.
Das Chakra rieb direkt über den Spalt ihres Geschlechtsorgans und das Chakra drückte sich sogar etwas in ihren massiven Körper hinein. Das pulsierende Chakra drückte die Öffnung weit auseinander und weitete so die Scheide der Brutmutter etwas. Es presste sich jedoch nur kurz in ihren Körper.
Ehe es sich wieder in den von Minato zurück zog. Das Chakra des Jinchuuriki solch süße Versuchung, solch entsetzliche Macht und ja der Hakaishin würde etwas tun, seine Stärke würde er völlig ausnutzen. Seine Augen richtete er wieder zur Königin der Klingen um eine Reaktion dieser zu erhaschen. Gleichzeitig mithilfe des iroguro no mugen erzeugte er in ihrem Kopf ein Bild aus einer vergangenen Szene als er ähnliches mit ihrem Körper getan hatte und
Sein Chakraschweif sich hart von unten in ihre Vagina und ihren Hintern gepresst hatte
Minato grinste weiterhin, ehe er um die Brutmutter herum lief. Er musterte diese ganz genau und lies dabei immer mehr von seinem Chakra aus seinem Körper strömen. "Du musst noch viel lernen Zagara. Worin die wahre Macht liegt. Nur dann kannst du selbst irgendwann herrschen." Ja er manipulierte sie und vergiftete ihren Geist genauso liebte der Jinchuuriki das Spiel. Er wusste das der ihre Geist vom Gedanken selbst zu herrschen erfüllt war , denn dies hatte sie auch klar zu verstehen gegeben. Minato`s Ausstrahlung verfinsterte sich als ein Chakraschweif an seinem Hinterleib entstand und dieser dafür sorgte, dass die Hose des Uzumakis in Richtung Boden wanderte. Wie würde die Königing der Klingen und vorallem Zagara auf das nun reagieren?

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 3. Aug 2015, 00:18

Kurama hatte scheinbar seine ganz eigenen Gründe, warum er Minato ebenfalls dazu brachte, auf die Brutmutter einzugehen und so eine "Verbindung" zu führen. Mamoru hatte für die Worte des Fuches lediglich ein Grummeln übrig, Tia jedoch ließen die Worte nachdenken. Vielleicht hatte der mächtigste der Neun tatsächlich recht, doch wirklich etwas an der Schadenfreude ändern, die sie empfand, konnte sie nicht. So schwieg Tia lediglich zu den Worten Kuramas und ließ sie nicht direkt aus ihren Gedanken weichen. Zagara hingegen vernahm die Worte des Uzumakis, welche sie als leichte Provokation auffasste. Sie entspricht der Wahrheit. meinte sie nur mit wachsender Ungeduld und auch Tia ermutigte den Blonden, doch "endlich los zu legen". Doch plötzlich grinste der Uzumaki und richtete seinen Blick direkt auf die Yuuki. Seine Worte ließen Tia skeptisch drein blicken. Das sehen wir ja dann. gab sie nur als Antwort. Was hatte er vor? Das Chakra Kuramas flammte um den Mann herum auf. Tia konnte diese Macht die Umgebung füllen spüren. Doch da war noch etwas anderes, was sich dazwischen mischte und Tia verspürte eine unglaubliche Anziehung ihrem Macher gegenüber. Dieser Kraft gegenüber. Genau wie auf dem Schiff. Sie schmunzelte. Das also wieder... kam es von ihr. Doch nicht nur sie wurde davon betroffen. Zagara wippte ungeduldig mit dem Hinterleib. Diese Macht.... sie wird eine gute Ergänzung im Schwarm sein... kam es von ihr und man merkte deutlich, dass es ihr schwerer viel, dem Wunsch dieser Macht nicht zu verfallen. Sie ließ zu, dass der Mann sie berüherte und hörte seine nächsten Worte. Er versprach ihr, dass das, was sie sah und spürte, nur die Spitze des Eisberges war. Zagara wurde noch ungeduldiger. Die Brut wartet! kam es von ihr, sie wollte diese Macht. Sie wollte sie weiter verwerten und es gab im Moment wohl nichts, was sie mehr wollte. Tia spürte hingegen, wie Minato einen erneuten Chakraimpuls in ihre Richtung absandte. Die Anziehung zu ihm wurde nur noch gesteigert. So entglitt der Yuuki ein aufstöhnen, ehe sie den Mann mit festem Blick fixierte. Zagara war nicht die einzige, die begierig auf die Macht des Uzumakis war. Doch war die Königin der Klingen es noch auf eine etwas andere Art als die Brutmutter. Ihr Körper fing langsam an zu zittern doch rüherte sich Tia nicht von der Stelle. Sowohl Zagara als auch Tia vernahmen die nächsten Worte des Mannes, welche Tia nur noch weiter umschmeichelten und die Brutmutter hingegen dazu brachten, weiter dieser Macht nachzueifern. Zeig es mir! Ich werde lernen, mich verbessern. gab Zagara als Antwort. Sie wollte sich selbst an die Stelle der Königin der Klingen setzen und dafür wollte sie die selben Stärken erreichen, wie sie Tia laut Minato mittlerweile erreicht hatte, doch das musste man ihr natürlich erst einmal "zeigen". Und das Ganze sollte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen, denn Minato machte sich direkt an ihren Geschlechtsorganen zu schaffen, jedoch nur mit Chakra. Wie genau die Quelle des Bösen seinen Samen der Brutmutter einverleiben könnte und würde wusste Zagara nicht, sie kannte sich mit einer solchen Anatomie nicht allzu gut aus, doch vertraute sie darauf, dass der Mann schon wusste, wie er mit seinem eigenen Körper umzugehen hatte. Ein Gefühl der Erregung oder Ähnlichem verspürte sie jedoch nicht. Es war lediglich die Lust und das Verlangen, mehr von der Macht dieser Quelle sich einzuverleiben, die in ihrem Körper brodelte und bei der Berührung sich nur noch verstärkte. Tia selbst beobachtete die Berührungen. Unter anderen Umständen wäre sie wohl immer noch schadenfroh, doch dadurch, dass Minato es gekonnt geschafft hatte, dass sie solch enorme Lust ihm gegenüber empfand, steigerte dieses Bild ihre Lust nur noch mehr und sie wünschte sich erstmals an Zagaras Stelle. Plötzlich hämmerten Bilder von vergangenen Szenen durch ihren Kopf. Bilder, wo er das Selbe mit ihrem Körper getan hatte. Erneut entglitt ihr ein Aufstöhnen. Zagaras Ungeduld hingegen wuchs noch weiter und sie ließ sich von den nächsten Worten des Blonden weiter provozieren. Noch ungeduldiger wippte sich mit dem Hinterleib hin und her. Dann lehrt es mich! gab sie nur zur Antwort und wollte endlich diese Macht ganz kosten, die dieser Mann noch weiter ausstrahlte. Sie sah, wie er mit einem Chakraschweif sich seiner Hose entledigte, und sah das, was er dadurch frei gab, doch war es der Brutmutter relativ egal, es ging ihr hier schließlich lediglich um die Macht selbst. Tia hingegen konnte ihren Blick kaum abwenden und so führte sie ihre Hände hinauf zu ihrem Vorbau und fing an, diesen zu massieren, während sie die Szene weiter beobachtete.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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