Akuma no Kuni

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Minato Uzumaki
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 3. Aug 2015, 01:13

[align=center]~A lesson to learn~[/align]

Der Hakaishin wusste genau was er zutun hatte und entfesselte seine Kräfte. Dies war der Schlüsselstoß der das Spielchen ins Rollen brachte und ein Minato Uzumaki wusste genau wie er seine Macht einsetzen musste um die Personen um ihn herum zu manipulieren. Ihre innersten Triebe dazu zu verwenden sie zu etwas noch ...."wertvollerem" zu formen und genau diese Absicht hatte er bei Zagara , aber auch vorallem bei seiner Königin. Er wollte ihre Macht, er gierte danach und würde diese in ihrer Vollkommenheit und ihm zu eigen erhalten. Hierzu bediente sich der Kyuubi Jinchuuriki einer Technik der Tia bereits schon desöfteren ausgesetzt war, doch für die Brutmutter war diese Erfahrung Neuland. Genauso wie die intensive Berührung , die der Lord der Zerstörung mit seinem Chakra durchführte. Das Gespür des Hakaishins bemerkte jede Bewegung um ihn herum, er bemerkte den stöhnenden Laut der seiner Königin über die Lippen kam und die Ungeduld und "Lust" auf das was die Brumutter erwartete konnte man dieser ebenfalls ansehen. Wie sie gierig und ungeduldig mit ihrem Hinterleib hin und her wippte, ja genau dieses Bild war etwas was Minato auskosten würde und zwar egal welches Wesen sich in diese Position begeben würde. Minato stellte sich vor die Brutmutter und entledigte sich seiner Hose, wodurch er nun nackt vor ihr stand. Sein entböster Körper reagierte natürlich auch entsprechend auf die gesendeten Signale und vorallem die Lust nach der Macht der Königin der Klingen und stand ein Körperteil von ihm ziemlich aufrecht und weit von ihm ab. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er die Herrin der Qual wie sie langsam ihren eigenen Vorbau knetete , der noch völlig von ihrem Racchni Panzer umgeben war. Eine Verschwendung das sie sich noch mehr von sich preis gab, doch das konnte Minato ändern. Die Macherbindung war zwar aufgelöst, doch konnte er sie selbst in die richtige Richtung treiben. Das iroguro no mugen fand erneut Verwendung und so
erzeugte der Hakaishin Bilder im Verstand seiner Königing. Sie sollte sich selbst sehen wie sie auf dem Schiff mit ihrem eigenen Körper gespielt hatte. Ihren Vorbau knetete und an ihren eigenen Nippeln zog. Wie sie ihre Brüste gegeneinander gepresst hatte und anschließend mit ihrer Hand tief zwischen ihren Spalt gefahren war.
Minato grinste noch immer. Er trat näher an die Brutmutter heran. "Du willst es also erlernen und diese Macht in dich aufnehmen? Doch dazu musst du sie verstehen, dich selbst verstehen das du dich mit ihr einen kannst." Erklärte der Jinchuuriki und für die Brutmutter würden diese Worte wohl absolut logisch und verzaubernd klingen. Wobei dies Tia auch nicht viel anderst gehen sollte. Alles würde sie wohl tun um mehr Macht zu erlangen. Geschickt spielte der Uzumaki also die Karte ihrer eigenen innersten Wünsche aus und verpackte es so in seinem eigenen Spiel. Erneut pulsierte das Chakra des mächtigsten der Neun durch die Luft. Ehe am Hinterleib des Kyuubi Jinchuurikis die neun Chakraschweife , das Zeichen Kuramas zu erkennen waren. Die Umgebung war getränkt von seiner Macht und er würde sie ganz für seine Zwecke gebrauchen. Minato näherte sich ein Stückchen wieder der Brutmutter und stand nun direkt vor dieser. Auch er schenkte ihr Bilder von dem was Minato und Tia auf dem Schiff getan hatten und vorallem auch von dem demütigen Verhalten der Königing der Klingen zuerst und wie mächtig sie daraufhin geworden war. Minato verdrehte und manipulierte Alles um auch die Brutmutter mehr dem Verfall hin zu treiben. "Koste das was du gesehen hast aus. Du hast die Eindrücke deiner Königin gesehen. Höhere Wesen nutzen den Bund des Fleisches um sich selbst zu stärken , sich an ihrer eigenen Macht zu ergötzen. Das läutet die Evolution ein meine liebe Zagara." Ja der Uzumaki wusste das die Brutmutter diesen Akt nur dazu tat um den Schwarm weiter zu verbessern und neue Brut zu gebähren, dass war schließlich ihre Aufgabe. Doch war sie selbst wie Abathur ein höher entwickeltes Wesen und durch die Aktion von Rhea im Bezug auf den Konstruktur wusste der Hakaishin das sie durchaus ähnlich in diesem Bezug fühlen konnten. Es musst nur einmal in ihnen geweckt werden. Minato sah rüber zu seiner Königin und grinste erneut.
Er wusste das sie kaum noch an sich halten konnte und auch durch die letzten Bilder wohl gewillt war selbst etwas mehr Hand anzulegen. Weshalb der Hakaishin nun seinen erregten Penis fest mit einer Hand umschloss und diesen dann auf und ab bewegte. "Du musst lernen Zagara, dich anpassen, du hast einiges gesehen. Also......" Der Uzumaki lies von seinem Schaft ab und streckte sich selbst der Brutmutter entgegen. Sein Penis berührte ihre doch recht harte Panzerhaut direkt unterhalb ihrer klauenartigen Hände. "Mach!" Fast schon bestimmend und herrschend klangen die Worte des Hakaishins und während die Brutmutter mit ihren Klauen wohl an seinem Schaft zugange war hielt er die Augen auf der Herrin der Qual. *Wie sehr wünschst du es mit ihr die Plätze zu tauschen? Ein niederes Wesen, eigentlich deine Dienerin kostet nun Macht aus und lernt.* Dachte er sich und beobachtete die Yuuki genau , ehe er seine Augen wieder auf die Brutmutter richtete. "Spür das Fleisch in deinen Händen. Spüre die Macht die darinn liegt und das was deine Königin erhalten hat. Was sie verlangte immer wieder und wieder...du hast es gesehen." Ja die Bilder die er Zagara schenkte würden ihr übriges tun. Der Uzumaki würde nun ihre Klauen berühren und falls sie dort mit diesen zugange war diese dazu bringen zu stoppen. Er nutzte seine dämonische Geschwindigkeit und stand plötzlich hinter der Brutmutter , er packte ihren Hinterleib und hiefte diesen nach oben. Direkt in Blickrichtug Tias. Die Chakraschweife packten Zagara nun und hielten sie quasi fest. Dadurch hatte Minato einen guten Blick auf das was unter der Drüsenöffnung lag. Der Uzumaki grinste weiter und schob seinen Unterleib nach vorne. Sein Glied berührte den Spalt der Brutmutter, er rieb seinen Penis nun über die Öffnung und dabei verteilte sich etwas von seiner eigenen Körperflüssigkeit direkt auf dem Loch gegen das er sein Geschlechtsteil drückte. Dadurch presste sich auch etwas von der Flüssigkeit leicht in ihre Öffnung hinein. "Koste es aus, stell es dir vor. Geh in dein Inneres , löse deine Gedanken und pflichten und lebe für diesen Moment. Fühle die Macht. Wie fühlt es sich an Zagara?" Kam es weiterhin verführerisch vom Uzumaki , ehe er seinen Kopf leicht zur Seite drehte um Tia beobachten zu können.
Der Hakaishin löste seine Chakraschweife von ihr , er wusste das allein diese Berührungen einiges auslösen konnten. Besonders in einem Wesen das sich selbst gerade entdeckte. Minato grinste und schlenderte um die Brutmutter herum wie ein Raubtier welches nur auf seine Beute wartete. Er wollte die Reaktion seiner Königin weiter beobachten und nun sehen wie Zagara auf das Ganze reagieren würde, ehe es weiter ging.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 3. Aug 2015, 18:41

Tia wusste, dass Minato seine Macht gebrauchte, um die Anziehung, die sie ihm gegenüber empfand, noch zu steigern. Doch sie konnte nichts dagegen tun und so berüherte sie ihren eigenen Vorbau und massierte diesen unter Stöhnen, während sie dem "Spiel" zwischen ihrem Macher und Zagara zu sah. Bild von dem, was sie auf dem Schiff getan hatten, hämmerten durch ihren Schädel und die Yuuki sorgte dafür, dass sich der Racchnipanzer etwas zurück zog. Sowohl um ihre Brust als auch um ihren Intimbereich herum, sodass dieser frei lang und sie nun mit ihren Klauenartigen Händen direkt die Haut ihrer Brüste berühren und kenten konnte. Zagara hingegen schien es kaum anders zu gehen. Doch schwang deutliche Ungeduld in ihrer Gefühlswelt mit. Sie konnte es nicht mehr erwarten, diese machtvolle DNA in sich aufzunehmen und dadurch die Brut zu verstärken. Das war ihre Aufgabe und es gab nichts anderes, wofür sie das Ganze hier sonst machen würde. Aus Lust und der Begierde nach einem Orgasmus bestimmt nicht. Es war fraglich, ob die Brutmutter so etwas überhaupt schon einmal gespürt hatte. Könnte sie das überhaupt? Bestimmt, doch hatte sie momentan kein Interesse daran, was man nicht kannte, vermisste man auch nicht. Minato hingegen spielte mit der "Racchni-Dame" weiterhin und heizte ihre Ungeduld nur noch weiter an. Sie sollte verstehen, bevor sie die Macht in sich aufnehmen könnte. Ich will diese Macht verstehen, zeig es mir! forderte Zagara. Minato entfesselte mehr Chakra, sodass sich neun Schweife aus seinem Hinterleib lösten und seine Macht die Umgebung zu erfüllen schienen. Sowohl Tia als auch die Brutmutter schienen vollkommen verzückt von dieser Kraft. Tia glitt mit einer ihrer Hände tiefer nach unten, bis hin zu ihrem Intimbereich, den sie leicht von außen zu bearbeiten begann. Zagara jedoch bekam plötzlich Bilder ihrer Königin zusammen mit dem Uzumaki eingetrichtert. Es erschrack sie, dass die Königin der Klingen sich in eine solch demütige Haltung begeben hatte, auf dem Schiff und sie verstand nicht recht, warum. Doch sah sie auch, was aus dieser "Aufgabe" der Königin heraus gewachsen war. Noch mehr Macht. Hieß das, man musste sich erst einmal komplett selbst aufgeben, ehe man dann mit neuer Stärke erwachen konnte? Zagara war verwirrt, aber es schien die einzig logische Erklärung zu sein. Die Worte Minatos bestätigten dies nur noch. Dann möchte ich diesen Bund ebenfalls eingehen. Bringe es mir bei, sodass ich selbst an Stärke gewinnen kann. Sodass ich selbst eine Entwicklung durchmachen kann. forderte die Brutmutter, noch immer mit Ungeduld in der Stimme. Tia schluckte. Bringt er Zagara gerade wirklich dazu, auch aus Lust heraus mit ihm sex zu haben und nicht nur, aus dem wissenschaftlichen Aspekt heraus? schoss es ihr durch den Kopf und allein das fand sie schon unglaubwürdig. Doch sie erhielt keine Antwort, stattdessen blickte sie wie gebannt auf die stehende Männlichkeit des Uzumakis, mit welcher er der Brutmutter näher kam, und nicht ihr selbst.
Fest umschlossen war der Schaft seines Gliedes von seiner Hand, welche er kurz auf und ab bewegte, ehe er Zagara aufforderte, weiter zu machen. Die Brutmutter hatte dieses Tun genau beobachtet, für sie war eine solche Handlung Neuland, so etwas tat man sonst nicht, wenn es doch nur um Entwicklung und Fortpflanzung ging. So umfasste Zagara mit ihren zwei langen Klauen einer Hand das Glied des Mannes und bewegte diese anschließend auf und ab. Es würde sich sicherlich etwas seltsam anfühlen, da es schon etwas anders war, als eine Hand. Tia beobachtete das Ganze weiter und bearbeitete ihre Klitoris weiter, glitt jedoch noch nicht mit ihren Fingern in ihr Inneres. Ihre andere Hand knetete noch immer ihre Brust. Und ja, sie wünschte sich in diesem Moment plötzlich, an Zagaras Stelle zu sein. Diese Anziehung zu seiner Macht war kaum noch auszuhalten. Doch sie musste. Sie war die Königin, sie konnte sich beherrschen! Oder? Zagara beobachtete das pulsierende Glied in ihrer Klaue weiter und bearbeitete dieses unaufhörlich, während Minato dazu ein wenig erklärte. Ich spüre es, ich lerne. sagte sie, ehe Minato ihre Klauen entfernte und sich plötzlich hinter sie bewegte. Die Brutmutter spürte, wie er ihren Hinterleib anhob und wenig später das Glied gegen ihre Öffnung stieß. Sie spürte auch, wie ein wenig der DNA bereits jetzt dort verteilt wurde, jedoch war dies noch lange nicht ausreichend. Der Spalt der Brutmutter war deutlich größer, als bei einem Menschen, was auf Grund ihrer Größe auch kaum verwunderlich war, so wäre es eher fraglich, ob sie das Glied des Uzumakis wirklich großartig spüren würde, sollte es denn ganz in sie eindringen. Doch momentan spürte sie es außerhalb und sie hörte seine Worte. Es fühlt sich... seltsam an. Fremd, neu, doch ich lerne. Ich werde mich weiter entwickeln und dieses Wissen in mir aufnehmen. sprach die Brutmutter und schloss die Augen. Ein seltsames Geräusch kam von der Brutmutter, welches man wohl mit einem Stöhnen gleich setzen könnte, doch klang es komplett anders als bei einem Menschen. Befremdlicher, dämonischer und einfach animalischer. Aber Zagara war ja auch kein Mensch. Tia hingegen konnte ihren Blick nicht abwenden. Ich will auch... hämmerte es plötzlich durch ihren Kopf und ihre Finger glitten ein Stückchen in das Innere ihrer Vagina, jedoch nur die Fingerspitzen.

Minato bewegte sich um Zagara herum, löste die Verbindung zu der Brutmutter, was dieser gar nicht gefallen zu schien. Nicht aufhören! Ich will mehr, ... mehr! forderte Zagara ungeduldig und wippte wieder mit dem Hinterleib. Spiel keine Spielchen mit mir. sagte sie noch und wirklich noch zurück halten könnte die Brutmutter sich wohl nicht mehr, doch sie war hier auf die Kooperation des Uzumakis angewiesen, sie konnte ihn schließlich nicht einfach so überrumpeln.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 3. Aug 2015, 19:24

[align=center]~Shaping to ....evolve~[/align]


Der Kyuubi Jinchuuriki nutzte seine Macht um dieses "Spiel" weiter auszubauen. Eine klare Botschaft lag in seinem Handeln, die Menschlichkeit hatte er hinter sich gelassen so viel sollte selbst der geistig beschränkteste verstehen. Doch es lag mehr darin. Für Minato gab es keine Grenzen, seine Macht war an nichts gebunden , nicht limitiert und er kostete all das aus, was ihn stärker machen würde und diese Tatsache vermittelte er auch seinen Verbündeten. Er zeigte ihnen neue Wege der Vollkommenheit und Zagara war mitlerweile felsenfest davon überzeugt das sie enorm viel gewinnen würde sollte sie endlich die DNA des Uzumakis erhalten. Was aus reiner Schadenfreude der Yuuki und einer kleinen unbeabsichtigten Beleidigung heraus begonnen hatte nahm nun völlig andere Gestallt an. Der Hakaishin wollte die Brumutter lehren und sie schien immer gieriger darauf zu sein unterwiesen zu werden. Ein Grinsen umspielte die Lippen des Uzumakis, Zagara lernte schnell und das war auch gut so. Die Brutmutter schien sich auf das Gefühl konzentrieren zu wollen, ganz wie es ihr gesagt wurde.
Ein Laut war von Zagara zu hören den der Uzumaki eindeutig als etwas deutete was ihn nurnoch mehr in seinem tun bestätigte. Er stand nun vor der Brutmutter und hatte seine Augen auf die Königin der Klingen gerichtet auch in ihrem Gesicht stand die Lust geschrieben. Die Bilder die er ihr geschenkt hatte, hatten dafür gesorgt das sie sich selbst mehr berühren wollte und so stand sie da. Leicht ihre Fingerspitzen immer wieder in sich schieben und ihre Augen lüsternd auf die Szene vor ihr gerichtet. Minato kam näher an die Brutmutter heran. Er nahm ihre klauenartigen Hände erneut in die seinen und legte diese an sein Glied an. Sie würde wissen was zutun war. Sie lernte ja schnell und könnte dies nun ohne weiteres selbsständig. Er streckte seinen Körper leicht hoch um ihr etwas zu zuflüstern. "Sieh hinüber zu deiner Königin. Sie lechtzt nach der Macht die du erhalten wirst für einen Moment der völligen Auskostung. Sie berührt ihren eigenen Körper um mehr Macht ausströmen zu lassen." Erklärte der Hakaishin, ehe er einen Chakraschweif ausstreckte und dieser über den Mund der Brutmutter fuhr. "Öffne dein Maul Zagara." Diese Worte sprach der Uzumaki wieder lautstark aus, sodass Tia es gut hören konnte. Sollte die Brutmutter seinem Wunsch der viel mehr wie ein Befehl klang nachkommen könnte der Jinchuuriki ein Maul mit vielen rasiermesserscharfen Zähnen erblicken. Er grinste und plötzlich flammte das Chakra auf. Die Macht des Kyuubi no Rikudo Mode in der geänderten V1 wurde entfesselt. Ein helles Leuchten ging vom Lord der Zerstörung aus und diese unheimlich süße Macht stand nun direkt vor Zagara , so greifbar nah. "Zagara, du hast gesehen wie deine Königin gierig mit ihren Lippen mein Glied umschlossen hielt und daran saugte. Tuh es ihr gleich, schmecke die Macht auf deiner Zunge. Saug daran und lass es tief in deinen Rachen vordringen." Ja Worte die absolut verstörend für Außenstehende klingen würden, doch nicht für Minato. Sein flammendes Chakra hatte auch die Chakraschweife gewandelt und während sich die Brutmutter zu ihm herunter beugen würde und sein flammendes Glied in den Mund nehmen würde, welches er durch das Chakra auch vergrößerte blickte er zu Tia. Er grinste und seine Augen strahlten absolutes Böse aus. Die Chakraschweife kamen hervor und packten den Kopf der Brutmutter , sie wurde herunter gedrückt mehr direkt auf seinen Schaft wenn sie gerade daran saugte. "Wie fühlt sich die Macht in deinem Maul an, sie direkt zu schmecken? Wie diese flammende Stärke tief in deinen Mundraum stößt und ihn so gebraucht wie niemals zuvor." Fragte der Hakaishin nach und er würde selbstständig seinen Penis aus ihrem Mund wieder entfernen und warten bis sie brav diese Worte aussprach. Minato entfernte sich ein Stückchen von ihr und bewegte sich ruckartig und blitzschnell um Zagara herum. Da sein Penis durch die Zugabe des Chakras des mächtigsten der Neun viel größer war als zuvor würde nun auch die weitaus größere Brutmutter etwas ....und vorallem sehr intensiv spüren. "Doch das genügt einer Brutmutter nicht , Zagara du möchtest herrschen und dazu gehört sich selbst zu verstehen. Die eigene Gier nach Macht und die Gier nach dem Innersten Trieb." Die Chakraschweife stupsten ihren Hinterleib leicht an, sodass sie ihn selbst hochheben konnte. "Zeige dich mir Brutmutter." Kam es aus seinem Mund und er würde darauf warten das sie ihr Geschlechtsorgan präsentierte. Minato kam näher und sein Glied war gewaltiger geworden, wesentlich größer als zuvor. Er drückte die Spitze leicht in die Racchni Dame hinein. Kurz immer wieder und wieder wiederholte er diesen Vorgang. Ehe er dabei seine Augen auf Tia richtete. Er schickte ihr über das iroguro no mugen erneut Bilder an ihre gemeinsame Schiffahrt. Wie er ähnlich mit ihrer Scheide und ihrem Anus gespielt hatte und seine Spitze kurz in ihre Körperöffnungen drückte , immer wieder und wieder. Das Bild wäre nicht komplett ...wenn. Minato zog die Spitze seines Schaftes aus ihrem primären Geschlechtssteil heraus und drückte die Eichel kurz in das Loch hinein was ihr Hintern war. Ob Zagara dies kommentieren würde? Die Lust sollte sie mehr als nur eingenommen haben und sie würde empfindlich werden für seine Berührungen und mehr und mehr alles genießen was er mit ihr anstellte. Die eigentliche Wissenschaft , die Brut , sollte in den Hintergrund fallen. Die ganze Zeit über konnte Tia einen guten Blick auf den Intimbereich ihrer Brutmutter haben. Minato lies nun von ihr ab und streichelte über den Körper der Racchni Dame. "Sieh hinüber zur Königin der Klingen, sie offenbart viel von ihrem Körper sie brauch genauso mehr wie du. Und nun folge mir." Ja der Uzumaki näherte sich Tia, er stellte sich direkt vor diese und lies es sich nehme seine Hand auszustrecken um an ihren Nippeln zu ziehen die sie so bereitwillig aus der Sicherheit ihres Panzers heraus freigegeben hatte. Minato stand direkt vor ihr und zwei flammende Chakraschweife rieben über ihren Körper , einer versuchte kurz über ihre Scheide geführt zu werden. Jedenfalls sollten ihre Hände nicht den Weg blockkieren. "Dreh dich um meine Königin. Strecke die intimste Stelle deines Körpers deiner Brutmutter entgegen und zeig ihr die Befriedigung wie stark diese allein sein kann , die Vorfreude auf die wahre Macht indem du...." Minato kam noch ein Stückchen näher und flüsterte ihr dreckige Worte ins Ohr. "Deine Finger in deine Scheide und in deinen Hintern steckst. Immer wieder mit diesen mächtigen Klauen in dein Inneres zu stießt , denke daran was wir auf dem Schiff getan haben. Was ich gerade jetzt tun könnte und dann wirst du ein Teil meiner Lehre sein." Ja durch die enorme Anziehung gepaart mit der "Hoffnung" die Minato sähte würde er wohl erfolg haben. Der Hakaishin drehte sich zu der Brutmutter um. "Du willst es doch auch sehen Zagara?" Fragte er nach und er war sich sicher , das sie das Ganze bestätigen würde. Sollte Tia an sich selbst zu Gange sein würde Minato zu Zagara gehen und mit einem Chakraschweif ihr Haupt näher an die Yuuki heran führen. "Sie genau hin, jeder Stoß in ihr Inneres , weitet ihren Körper und sie brauch mehr. Ihre Macht pulsiert mit dem Verlangen." Der Hakaishin grinste und blickte hoch zu der Brutmutter. Er hielt ihr sein flammendes Penis entgegen. "Nun Zagara, was soll ich mit diesem gewaltigen Glied tun. Es ist wichtig das du dich tief in dein Inneres begibst und richtig aussprichst was du verlangst. Es ist ein Geständnis deines Innersten welches deine Macht beflügeln wird." Erklärte er weiterhin und wartete auf eine Reaktion der Brutmutter , während er kurz seine Augen wieder auf die Königin der Klingen richtete.
Krank absolut verstörend war das Bild wohl, doch Minato war noch lange nicht am Ende mit seiner "Reise" er würde die Menschlichkeit ausmerzen und erneut zeigen das keine niedere Schwäche ihn an irgendetwas binden sollte.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Di 4. Aug 2015, 10:25

Minato schien es tatsächlich durchziehen zu wollen. Doch tat er dies nicht, ohne auch Tia selbst mit einzubinden, worauf diese eigentlich lieber hätte verzichten wollten. Doch die Anziehung, die der Uzumaki sich gegenüber bei der Brutmutter und besonders bei der Yuuki erschuf, brachte letztere dazu, sich nicht mehr wirklich beherrschen zu können. So berüherte sie ihren eigenen Körper, während die Erinnerungen an vergangene Tage durch ihren Kopf hämmerten und sie das Bild von den "Spielchen" zwischen der Brutmutter und dem Hakaishin direkt vor sich hatte. Doch auch Zagara lechzte es nach der Macht der Quelle des Bösen und sie konnte es nicht erwarten, diese endlich in sich einverleiben zu können. So wollte sie lernen, sich weiter entwickeln, und nahm alles, was Minato ihr gab, jede Berührung, jedes Wort, jedes Bild, auf wie ein Schwamm und setzte dies auch gleich um, vollkommen ohne Scham, denn so etwas kannte die Dämonin nicht. Woher auch? Für sie war dies nur ein weiterer Schritt zur Vollkommenheit und sie hatte verstanden: Sie müsste sich wie die Königin der Klingen teilweise selbst aufgeben, um neu und stärker wiedergeboren zu werden. So ihre Vermutung und Hoffnung zumindest, die der Uzumaki nur noch bestärkte.
Erneut bewegte sich der Mann um sie herum und legte ihre zwei Klauen an sein Glied, doch Zagara wusste nun ganz offensichtlich, was sie tun sollte und so tat sie es, vollkommen ungefragt, und bewegte diese Klaue auf und ab. Sie vernahm die Worte, die er ihr zuflüsterte und Zagara wandte leicht den Kopf um zu sehen, wie die Königin der Klingen sich weiter selbst befummelte und kaum noch an sich halten konnte. Der Racchni-Panzer war um ihre Brust und ihren Intimbereich gewichen und gab weiches Fleisch preis. Plötzlich kam eine Aufforderung der Quelle des Bösen. Zagara sah ihn etwas verwirrt an, tat es dann jedoch und gab so ihre rasiermesserscharfen Zähne preis. Auch Tia beobachtete das Ganze ganz genau. Er wird doch nicht?... Er wird seinen Schwanz verlieren... eindeutig... murmelte Mamoru. Und doch, Minato tat genau das, was sie befürchteten, jedoch traf er zuvor Vorsichtsmaßnahmen und aktivierte eine andere Macht, sodass er eben dieses nicht so schnell verlor. Zagara fühlte sich beinahe schon erfüllt, in der Nähe solcher Macht und wissbegierig nahm sie seine nächsten Worte auf, sie verstand, was der Hakaishin von ihr wollte, und nickte. Sie beugte sich zu dem Mann hinab und das Glied verschwand in ihrem Mund. Wirklich daran saugen konnte sie nicht, auf Grund der fehlenden, weichen Lippen. All dies war Teil des Racchnipanzers und er eine Art hartes, organisches Material. Doch nutzte sie ihre Zunge gekonnte. Diese war länger und biegsamer als bei einem Menschen, so konnte sie mit dieser das Glied "umwickeln" und dies auf und ab bewegen und so ein ähnliches Gefühl des "saugens" erzeugen. Es war für die Brutmutter ein seltsames Gefühl, doch schmeckte sie nicht den Penis eines männlichen Geschöpfes sondern lediglich die Macht, von der dieses Glied umschlossen war und allein das sorgte dafür, dass sie mehr davon kosten wollte. Willig tat sie also, was man von ihr erwartete, ehe ihr gewaltiger Schädel plötzlich nach unten gedrückt wurde, sodass der Penis noch tiefer in ihren Mundraum eindrang. Zum Glück hatte Minato es wirklich geschützt, ansonsten wäre es wohl nun tatsächlich ab. Zagara würgte nicht, doch musste sie dennoch schlucken. Aber sie wusste: Das musste so sein. All das hatte sie auch in den Bildern gesehen, die Minato ihr gezeigt hatte. Tia selbst beobachtete weiter dieses gefährliche Spiel. Sie stellte sich stattdessen jedoch vor, dass sie es war, die seinen Penis in ihrem Mund hatte und so entwich ihr erneut ein Stöhnen. Minato stellte Fragen direkt an die Brutmutter und entfernte sich von dieser, sodass diese antworten konnte. Sie machte ein paar schmatzende Geräusche, beinahe wie ein Gourmet, der gerade etwas schmackhaftes im Mund hatte und nun den Geschmack erläutern sollte. Eine besondere Macht erfordert scheinbar besondere Handhabung und so erfüllt es mich mit Glück und Stolz, dass ich es bin, die dies weiter erforschen kann. Es ist ein seltsames, ungewohntes Gefühl. Doch ich lerne und werde mich diesem hingeben, wenn es erfordert ist, so werde ich mich dir auch vollkommen präsentieren und dir die Möglichkeit geben, diesen Körper vollkommen zu nutzen. sagte sie und man hörte die wachsende Lust aus ihrer Stimme deutlich hervor. Der Uzumaki bewegte sich wieder hinter sie und stupste mit einem Chakraschweif gegen ihren Hinterleib. Auf sein Geheiß hin hob sie diesen wieder empor und gab so ihre Vagina preis. Die Spitze des größer gewordenen Gliedes drückte sich plötzlich leicht in sie hinein, erneut kam von Zagara ein Geräusch, dass einem Stöhnen wohl gleich kam. Sie spürte es tatsächlich nun viel intensiver durch die Größe. Immer wieder stieß es leicht hinein und wieder heraus und Zagara spürte das Gefühl aufkommen, dass sie es ganz spüren wollte. Ich will dieses Glied ganz in mir spüren. Schieb' es ganz in mich hinein. meinte sie fordernd und erneut war Ungeduld in ihr erwacht, als plötzlich der Penis ganz heraus gezogen und gegen das Loch ihres Hinterns gedrückt wurde. Ein erschrockener Laut entwich der Brutmutter doch sie hatte auch dies in den Bildern zwischen ihm und der Königin der Klingen gesehen, so musste dies ebenfalls ein Teil der Prozedur sein, anders konnte sie es nicht erklären. Ich weiß, dass es wohl dazu gehört, doch in dieser Körperöffnung wird all diese Macht nutzlos sein. meinte sie und versuchte so den Mann dazu zu bringen, sich einfach nur weiter auf ihre Vagina zu konzentrieren. Sie spürte, wie Minato über ihren Körper streichelte und ein Geräusch, dass einem wohltuenden, entspannten aufseufzen wohl gleich käme, kam aus dem Rachen der Brutmutter, ehe sie erneut zu ihrer Königin blickte, so wie es verlangt wurde. Sie folgte Minato, wie er es ebenfalls wollte. Tia sah dem Ganzen skeptisch entgegen. Was hast du vor? schoss es ihr durch den Kopf, doch konnte sie nicht die Finger von sich nehmen. Plötzlich stöhnte sie laut auf, als Minato an ihrem Nippel zog und mit zwei Chakraschweifen über ihren Körper rieb, einer von ihnen wurde auch über ihre Scheide geführt und Tia nahm bereitwillig die Hand von dort weg. So stellte Minato seine Forderungen direkt an die Königin der Klingen, und diese war immer noch so hin und weg von der Anziehung zu seiner Macht, dass sie sich bereitwillig umdrehte und vor beugte, sodass Zagara direkt auf ihren Hintern und ihre Scheide blicken konnte. Ja... kam es gestöhnt als Antwort und Bestätigung von ihr, gegenüber dem Hakaishin. Sie schob sich ihre Finger immer wieder in Scheide und Hintern und konnte das Stöhnen nicht unterdrücken. Die Lust die sie selbst dadurch nur noch steigerte, ließen ihre Knie immer mehr zittern, sodass es ihr schwer fiel, nicht auf den Boden zu fallen. Doch noch stand sie. Zagara beobachtete das Ganze, wie bei einer Lehrstunde. Es war für sie mehr als nur interessant, wie sich ihre Königin selbst zu so etwas brachte und dies musste ein Schlüssel zur Macht, zum Herrschen sein. Dies musste sie ebenfalls erlangen können, so musste sie es der Yuuki eigentlich nur gleich machen. Doch sich selbst berühren konnte sie nicht, dafür waren ihre Arme einfach zu kurz und reichten nicht bis ganz nach da hinten. Ein Fehler in ihrer Körperkonstruktion. Doch sollte dies nun dazu führen, dass sie niemals herrschen könnte?! Doch Minato bot dafür bereits abhilfe an und Zagara erinnerte sich an die Bilder, die er ihr geschenkt hatte. So könnte sie das Ganze wohl auch formulieren. Ich will das dein Schwanz hart in meine Muschi gehämmert wird und du mich hart fickst und ganz ausfüllst. kam es von der Brutmutter. Worte, die die Königin der Klingen selbst auf dem Schiff gewählt hatte, doch umfasste es im Grunde das, was die Brutmutter momentan selbst wollte. Doch noch während sie diese Worte aussprach merkte sie, wie sich etwas anderes in ihr breit machte. Ein seltsames Gefühl, welches sie noch nie zuvor wahrgenommen hatte. Wärme und ein heißes Kribbeln durchströmten ihren Leib und besonders ihren Hinterleib. Sie wollte es tatsächlich und wollte tatsächlich im Moment einfach "nur gefickt" werden. War es das, was sie lernen sollte? Ich will das, was auch die Königin erhielt. Ich will diesen Schwanz genau so in mir spüren. sagte sie noch einmal und ja, das war es, was sie tatsächlich wollte. So hob sie wieder bereitwillig ihren Hinterleib an, sodass Minato "freie Bahn" hätte, während Tia sich selbst noch weiter befummelte. Sie sah nicht mehr, was die beiden Trieben, doch hörte sie die Worte deutlich und der Kopf der Yuuki machte ihr übriges und schenkte ihr mit Hilfe von ein bisschen Fantasie die nächsten Bilder, doch waren dies hauptsächlich Erinnerungen an das, was Minato selbst mit ihr getan hatte.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Aug 2015, 14:07

[align=center]~The way close into perfection~[/align]

Der Hakaishin hatte etwas ganz bestimmtes vor er wusste das sein Körper noch immer , ganz tief in seinem Inneren an menschliche Grenzen gebunden war. Ein Fakt den er niemals zugeben würde, doch schien er für sich selbst immer mehr Wege zu finden diese eindeutige Schwäche seines Ursprungs zu verschleiern.....nein sie schließlich zu vernichten und genau das gleiche sollte seine Königin ereilen. Hierzu musste er ihren Geist formen , genauso wie er den eigenen mehr und mehr verstümmelte um ihm mit anderen wesentlich wichtigeren Eigenschaften zu füllen. Minato gallt nicht umsonst als begabtester Jinchuuriki der Zeit. Kurama selbst war der festen Überzeugung das der Lord der Zerstörung sogar den Rikudo Sennin überflügeln könnte. Denn er kontrollierte die dämonischen Kräfte nicht , er lies sich von ihnen durchströmen, führen und manipulierte sie schließlich das sie seinem Willen gehorchten. So empfing er das reine Böse und behielt dennoch seine eigene Persönlichkeit bei. Er war zu etwas viel finsterem geworden als das einstige Böse in seinem Inneren. Und dieses Böse würde die neue Zukunft bedeuten , die persönliche Evolution seiner Familie einläuten und dies bedeutete.
Das er die Brutmutter formen würde, sie sollte ihre eigenen innersten Gelüste verstehen lernen. Und Tia die sich so beherzt durch die Anziehung verstärkt und das Bild was sich vor ihr bot angeheizt selbst befingerte sollte ihre Macht weiter ausbauen können. Minato gab deutliche Anweisungen, Zagara bearbeitete selbsständig das Glied des Uzumakis mit ihren Klauen, ehe er ihr einen Auftrag gab. Das Entsetzen im Gesicht der Yuuki sah er deutlich als die Brutmutter den Schaft des Mannes mit ihrem Maul bearbeitete. *Sie lernt wirklich sehr schnell.* Dachte sich der Kyuubi Jinchuuriki als er spürte wie sie geschickt ihre Zunge gebrauchte um den Bildern die sie in ihrem Verstand gesehen hatte gleich zu kommen. Minatos Spiel trieb die Lust der beiden Damen weiter , eine Königin und ihre Dienerin konnten gemeinsam wachsen und so lauschte der Jinchuuriki den Worten Zagaras , ehe er sie weiter in ihrer Lust versinken lies. Doch nun sollte Tia ersteinmal etwas tun. Die Königin der Klingen sollte ihrer Brutmutter zeigen wie viel Lust man entfesseln konnte und dadurch die Machtgier weiter steigern. Der Hakaishin genoss diesen Anblick sichtlich. Die Königin der Klingen strahlte eine solch enorme Macht aus und es war eine Erfüllung sie dabei zu beobachten wie sie sich selbst die eigenen Klauen in die Scheide und den Hintern schob. Minato lies Zagara aussprechen was sie wollte und ja die Brutmutter lernte wirklich schnell sie wiederholte die Worte ihrer Königin ehe sie selbst aussprach was sie begehrte. Doch der Kyuubi Jinchuuriki war noch nicht zufrieden, er grinste und kam näher an die Brutmutter heran, die sich so willig präsentierte und ihr Hinterteil nach oben hiefte. "Genauso?" Fragte der Hakaishin nach und seine Stimme war absolut bösartig und herrschend. Ehe er sein Glied direkt an ihrem Anus ansetzte. Minato presste die Spitze seines Schaftes in diesen hinein, während er mit seiner Hand über den Eingang ihrer doch relativ großen Scheide rieb. Die Flüssigkeit die sich aus ihrem Körper verteilte war wesentlich dickflüssiger als bei Tia. "Warst du nicht der Überzeugung es würde dir hier weniger bringen." Als er das hier aussprach presste er seinen Schaft noch etwas mehr in die Brumutter hinein. Mithilfe seines Alptraumjutsu sorgte Minato gleichzeitig dafür, dass die Yuuki die Bilder erreichten von dem was sie da gerade taten. Minato grinste und die Chakraschweife schnellten am Körper der Brutmutter vorbei. Sie wandelten sich mithilfe des Henge no Jutsu und waren nun exakte Kopien des flammenden Gliedes des Uzumakis. Minato zog seinen Schaft direkt aus dem Körper Zagaras heraus, ehe die Schweife auf Tia zu geschossen kamen. Sie packten die Königin der Klingen und führten sie direkt zu der Brutmutter direkt vor diese. Minato drückte ihren Körper auf den steinernen Boden ab, dass sie sich auf allen Vieren befinden würde. Er bewegte sich an Zagara vorbei und packte den Hintern der Königin der Klingen. Ein Chakrapenis gab dazu und rieb die Flüssigkeit die aus ihrer Scheide hinaus lief über ihren Po. Ohne weiter Zeit zu verlieren presste er seinen Schaft so tief er konnte in ihren Anus hinein. Da sie ihn selbst bereits befingert hatte mit ihren eigenen Klauen war dieser bereits geweitet. Was nicht bedeuten würde das es eine Vorbereitung auf das voll Macht pulsierende Glied des Uzumakis gab. Minato würde Tia nun hoch ziehen und in die Luft halten, er drehte sie zu der Brutmutter um, während er in ihren Hintern stieß. "Sieh dir deine Königin genau an. Ihr Gesicht wie sie es genießt das das Glied ihren Hintern weitet." Minato stieß nocheinmal kräftig in ihren Hintern hinein und war so ihrem Ohr näher, während sein Schaft in ihrem Anus pulsierte. "Sag ihr wie es sich anfühlt. Und was du noch willst." Hauchte er ihr zu, sollte die Yuuki diese Worte ausgesprochen haben würde Minato sein Glied aus ihrem Hintern wieder heraus ziehen. Er senkte den Körper der Königin der Klingen und wusste das sie mehr und mehr in der Anziehung und ihrer eigenen Lust verloren war. "Zeig Zagara mehr von dir , sie will ihre Königin sehen deren Macht sie sich so sehr wünscht. Deine kräftigen Klauen können sicherlich der Brutmutter einiges an Show bieten." Erklärte er und es war klar das er wollte das sie sich selbst weiter penetrierte. Was auch wohl für sie wohl nur logisch war da das Ganze wohl mitlerweile kaum noch auszuhalten war. Minato bewegte sich nun wieder hinter die Brutmutter. "Es ist wichtig das du deine Königin nicht kopierst. Du bist ein eigenständiges Wesen mit eigenen Limitierungen, die ich brechen werde Zagara. Du hast sicher eigene Worte für deinen Körper, bennen sie und stell es dir vor , nicht in einer Erinnerung sondern mit dem was du gesehen hast, wie dieses gewaltige flammende von reiner dämonischer Macht durchtränkte Glied in deinen Körper gepresst wird." Minato kam mit seinen Klauen näher er packte die Haut der Brutmutter und zog diese auseinander , dadurch wurden die beiden Löcher an ihrem Hinterleib weit nach Außen gezogen. "Dein Körper giert danach befüllt zu werden. Mit diesem fremden mächtigen Samen, der dich stärker werden lassen wird. Du musst lernen diese Lust auszukosten, giere danach und empfange mehr Macht." Der Hakaishin würde Zagara noch ein wenig foltern, es war wichtig das sie mehr in ihrer Lust versinken würde. "Sie auf deine Königin, frag sie was sie sich vorstellt während sie ihre Klauen in ihre Körperöffnungen schiebt. Diese auseinander spreizt und ihr so einen Blick in ihr Körper Inneres gewehrt." Erklärte der Hakaishin, doch würde der der Brutmutter keine Zeit danach lassen. Sobald sie ihre Frage gestellt hätte und Tia diese beantworten würde hämmerte das Glied des Hakaishins direkt bis zum Anschlag in das Innere der Brutmutter. Direk in ihre Geschlechtsteil hinein. Minato packte ihren Hinterleib mit beiden Händen und zog diesen leicht nach unten, dass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Seinen eigenen Penis der von flammendem Chakra umgeben war lies er nocheinmal größer werden, das ihr Scheide weiter geweitet wurde. Ja ein ekliges verstörendes Bild ergab das Ganze wohl, doch in Minatos Augen war diabolische Befriedigung zu erkennen. Er genoss das Spiel der Mächte und eigentlich befriedigte er hier auch seine eigene Sucht nach der Macht der Königin der Klingen. Das Innere Zagaras fühlte sich völlig anderst an, es war schleimiger und dennoch irgendwo härter und auch ohne die ganze Flüssigkeit sicherlich rau. Kein schlechtes Gefühl, diesen kleinen Sieg würde er der Brutmutter schenken. "Das Glied in dein Inneres zu stecken fühlt sich bemerkenswert gut an , wie von einer mächtigen Brutmutter zu erwarten war." Meinte er ehe er seine Geschwindigkeit etwas erhöhte und kräftige Stöße in ihr Inneres vollführte. "Aber ich bin mir sicher die mächtige Zagara , will ihrer Königin in nichts nach stehen......also....." Ja diesen Gedanken musste die Brumutter selbst zuende spinnen. Er präsentierte ihr aber die Chakraschweife die selbst zu flammenden Penisen geworden waren, genauso groß und machtvoll wie das Original. Mit seiner Klaue rieb der Hakaishin immer mal wieder über ihren vermutlich vor Begierde und Macht zucktenden Anus. Ein diabolisches Grinsen lag auf seinen Lippen und erneut würde er Bilder an seine Königin schicken wie er von Hinten in Zagaras Inneres stieß immer wieder und wieder. Er wollte sie soweit bringen das sie nicht mehr an sich halten konnte , ihr ihre Klauen nicht mehr reichten und sie dem "Spaß" sich anschließen würde , nein fordern würde das sie ebenfalls penetriert wurde. Genau dann würde Minato völlig zuschlagen.
Ein Bild des krankhaften Wahnsinns und dennoch kostete der Hakaishin alles vollkommen aus, die alte Welt war verloren und niemals würde die Menschlichkeit irgendetwas in seinem Körper oder Verstand bestimmen.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Di 4. Aug 2015, 16:36

Tia und Zagara taten beide, was Minato wollten. So bearbeitete sich die Königin der Klingen weiter mit ihren Fingern, sodass die Brutmutter jedoch einen guten Blick darauf hatte und die Racchni-Dame sagte bereitwillig, was sie von dem Uzumaki wollte. Hierbei nutzte sie schmutzige Worte, die bereits Tia auf dem Schiff auf ihrer Reise nach Konoha verwendet hatte und auf die Erinnerungen Zagara zugreifen konnte, dank dem Hakaishin. Doch das sollte noch nicht das Ende bedeuten.
Der Hinterleib der Brutmutter wurde noch ein Stück nach oben gehieft und Zagara spürte das Glied erneut an ihrem Hintern und wie es sich in dieses drückte. Ein seltsames Gefühl. Doch sah sie bei der Königin der Klingen, dass es wohl auch "so sein musste". Minato stellte die Worte der Brutmutter, dass sein Glied an diesem Ort weniger bringen würde, in Frage und drückte es dennoch leicht hinein, erneut kam dieses seltsame Geräusch aus dem Rachen Zagaras. Tia selbst erreichten die Bilder und sie mischte es mit den Erinnerungen an das, was sie mit Minato getan hatte. So entglitt der Yuuki ein Stöhnen und sie sank schlussendlich doch auf die Knie. Ihr Oberkörper legte sich auf dem Boden vor ihr ab, nur ihr Po war noch in die Höhe erhoben, während sie weiter ihre eigenen Körperöffnungen penetrierte. Plötzlich schossen jedoch Chakraschweife, die zu Penissen geformt waren, direkt auf die Yuuki zu und packten sie. Tia wurde zu Boden gedrückt und die Flüssigkeit aus ihrer Scheide wurde über ihren eigenen Po verteilt. Plötzlich schob sich der Schaft des Mannes direkt in ihren Hintern hinein, ohne zu zögern. Das Glied war noch immer sehr groß und eher an Zagaras "Größe" angepasst, so keuchte Tia erschrocken auf und ihre Klauen krallten sich in den Boden, doch dann wurde sie bereits angehoben und mit dem Gesicht in Richtung der Brutmutter gedreht, welche sie interessiert musterte. In Tias Gesicht stand erregung, Lust, jedoch auch ein Hauch von Schreck und dem Gefühl, dass sie diese gewaltige Größe nicht "händeln" könnte, die sich immer wieder tief in ihr inneres stieß. Die Yuuki stöhnte, ehe sie die geflüsterten Worte Minatos vernahm. Du ... füllst mich komplett ... aus.... es fühlt sich so gut an... stöhnte sie unter seinen Stößen und sie spürte die Anziehung zu seiner Macht deutlich durch ihren Körper pulsieren. Ich will... mehr... kam es noch von ihr, doch plötzlich zog er sein Glied wieder aus ihr heraus und senkte ihren Körper hinab. Enttäuscht sah Tia ihn an, nahm dann jedoch seine Aufforderung wahr. So nickte Tia mit der Aussicht darauf, danach selbst noch einmal von ihm richtig genommen zu werden. Tia setzte sich so, dass Zagara einen guten Blick auf ihren Körper hatte und penetrierte sich selbst weiter. Schau genau hin, Zagara.... stöhnte sie und gab so eine kleine "Show" von sich selbst. Die Brutmutter saugte das gesamte Wissen auf wie ein Schwamm und hörte erneut die Worte des Uzumakis. Er wollte, dass sie eigene Worte nutzte um zu sagen, was sie wollte. Eigene Worte? wiederholte die Brutmutter, ehe sie erneut ein stöhnendes Geräusch von sich gab, als der Mann ihre Haut so auseinander zog, dass ihre Löcher weiter geöffnet waren. Penetriere meine Vagina und werde ein Teil mit mir, lass uns uns verbinden und unsere Mächte teilen, um zusammen zu wachsen und die Spitze der Lust zusammen zu erreichen... eine neue Stufe Evolution zu erreichen sprach Zagara lustvoll. Ihre Worte waren für das, was sie darstellte wohl schon sehr intim und es waren ihre, keine Kopie. Dann richtete sie ihren Blick auf Tia. Was stellst du dir vor, Königin, was fühlst du dabei? fragte Zagara, doch wartete Minato nicht länger und das Glied des Blonden wurde direkt in den Hinterleib der Brutmutter gestoßen. Der gesamte Körper Zagaras schien in diesem Moment zu zucken und zu pulsieren, ehe sie erneut ein seltsames stöhnendes Geräusch von sich gab. Ihr Hinterleib arbeitete komplett mit, sodass sich die Muskulatur innerhalb ihrer Vagina immer wieder leicht zusammen zog und öffnete und so den Weg um das Glied des Hakaishin immer ein wenig enger werden ließ und dann wieder ein wenig "öffnete", dass Ganze konnte sie teilweise auch "wellenartig" machen, sodass der Druck in einer wellenhaften Bewegung immer an einer unterschiedlichen Stelle seines Gliedes zunahm. Entweder von der Penisspitze hinab, oder umgekehrt. Zagara spielte mit diesem "Können" ein bisschen um so auch die Lust des Uzumakis noch ein wenig zu steigern und ihn dazu zu bringen, dass er in ihr kam und ihr so seine DNA gab aber so, dass auch sie diesen Höhepunkt erreichte, den sie bei der Königin der Klingen gesehen hatte. Und momentan fühlte sich ihr Körper so an, als wäre sie auf dem besten Weg dort hin, auch wenn es ein neues, befremdliches Gefühl war, so lernte sie schnell. Ich stelle mir vor... wir dieser Schwanz... in mir steckt... stöhnte Tia hervor, als Antwort auf die Frage der Brutmutter und legte den Kopf plötzlich in den Nacken, während sie sich weiter bearbeitete. Minato lobte das Innere der Brutmutter, doch hatte er noch etwas anderes vor und Zagara ahnte, was es war. Der Chakraschweif, welcher zu einem Penis geformt war, stieß direkt gegen ihren Anus. Guuut.... stöhnte sie leicht hervor und schaffte es irgendwie mit ihrer Muskulatur, ihren Anus von selbst leicht zu öffnen, jedoch nur wenige Milimeter, doch reichte dies vermutlich, als eine Art "Einladung". Tia selbst wurden Bilder von dem Ganzen weiter ins Gedächtnis gehämmert. So stöhnte die Yuuki erneut auf. Minato.... ich auch.... fülle mich auch aus.... bitte. kam es von ihr, die Finger reichten ihr definitiv nicht mehr.

Also hatte Minato nun leichtes Spiel, beide "Damen" waren ihm vollkommen ergeben.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Aug 2015, 17:57

[align=center]~The new grub`s are improved~[/align]


Genau was Minato vor hatte blieb für den Moment noch verborgen, doch das es einen höheren Sinn hatte, war bei diesem Wesen eigentlich klar. Der Hakaishin öffnete seinen Geist und stieß so viel Macht aus wie er nur konnte. Die gesamte Umgebung war von dämonischem Chakra erfüllt welches dank seiner Technik den beiden Damen den Verstand rauben würde. Er wollte ihren Geist und ihre Körper gefügig werden lassen und sie sollten selbst ihre innersten Gelüste verfallen. Aber nicht wie niedere Wesen. Nein sie sollten die Macht die in diesen wilden Emotionen lag erkennen und diese völlig auskosten. Dazu nutzte der Hakaishin geschickt seine Kräfte und heizte so den Verfall weiter an. Seine Worte die er zu den beiden Racchni Wesen sprach waren so gewählt das er ihnen weiter einheizte. Die Logik dieser Sache sollte in den Hintergrund geraten und es sollte nurnoch eines wirklich zählen und das war das vollkommen auskosten der Lust.
Minato präsentierte die Königin der Klingen vor der Brutmutter, sie sollte die Lust in den Augen ihrer Mutter und Herrin sehen. Wie sie danach lüsterte das das Glied des Uzumakis hart in ihren Hintern gepresst wurde und tatsächlich schien Zagara genau zu beobachten. Die Worte ihrer Königin förmlich aufzusaugen. Auch ihre enttäuschten Blicke die sie dem Uzumaki schenkte als er seine Penetrierung unterbrach waren wichtig, denn so konnte die Brutmutter erkennen wie gut es sich angefühlt haben musste das der Kopf des Schwarms so sehr danach lechtzte. Die Herrin der Qual präsentierte sich Zagara weiter , genauso wie es vom Uzumaki gewünscht wurde und dabei sprach dieser wichtige Worte aus , die die Brutmutter sogleich umsetzte. Die Frage Zagaras die zuvor noch gestellt wurde beantwortete Minato mit einem Gefühl. Er zog die beiden Löcher an ihrem Hinterleib auseinander und sah dabei zu wie sich etwas dickflüssigere Flüssigkeit aus ihrer Scheide heraus presste. Die Brutmutter war so langsam völlig in ihrer Lust gefangen und während sich Zagara nach mehr "Informationen" bei ihrer Königin erkundigte stieß der Uzumaki seinen Schaft tief in die Öffnung der Racchni Dame hinein. Das raubte der Brutmutter scheinbar fast völlig die Sinne. Wie eine Reizüberflutung war dies wohl, sie bewegte sich sofort selbstständig mit und mehr von diesem Gefühl auszukosten, mehr von dieser Macht zu erleben. Plötzlich stöhnte Minato ebenfalls, die Brutmutter hatte ein unglaubliches Gefühl für ihren Körper. Was eigentlich logisch war da sie so viele Prozesse in diesem bewusst kontrollieren musste um ihre Brut zu schaffen. Sie sorgte dafür das ihr Fleisch den Penis des Jinchuurikis eng umschlossen hielt , ehe sie bei jedem Stoß nach gab das er weiter tief in sie eindringen konnte. Scheinbar wollte Zagara wirklich so sehr das fühlen was ihre Königin gespürt hatte und diese gab preis, was sie sich vorstellte. Doch Minato wollte ihr noch mehr Erfahrung und "Informationen" schenken, sie sollte ja schließlich lernen. Daher sprach er Worte aus und gab der Brutmutter hinweise , welche diese richtig deutete und erneut ihre enorme Körperkontrolle unter Beweis stellte und so ihren Anus will öffnete sodass der Uzumaki sie auch dort penetrieren sollte. Die gestöhnten Worte seiner Königin die fast schon flehend daher kamen hörte der Uzumaki ehe er grinste und seine Stimme herrschend und lautstark zu hören war. "Komm hier her!" Kam es aus seinem Mund und die Quelle des Bösen hatte gesprochen. Minato schnellte nun mit einem Chakraschweif hervor und dieser der wie sein Penis geform war bohrte sich förmlich in den Hintern der Brutmutter. Der Jinchuuriki hielt mit seinen Klauen weiter ihren Hinterleib fest und drückte diesen bewusst gegen seine nun stärker werdenden Stöße. Er wartete darauf das das Tia zu ihm her kommen würde. Er stöhnte , denn diese seltsame Racchni Haut , die ihn so sehr an die seiner Königin und ihre Macht erinnerte und die enorme Körperkontrolle der Racchni Dame waren doch etwas eigenes. Jedes normal denkende Wesen hätte es vermutlich als krank eingestuft was hier vor sich ging. Doch Minato? Er genoss es sichtlich. "Bist du immernoch der Meinung das dieses Loch deines vor Lust pulsierenden Körpers so nutzlos ist wenn dich diese Macht in deinem Inneren erfüllt?" Ja er wollte der Brumutter klar werden lassen das sie hier ihre Logik vergessen musste. "Oder gefällt es dir vielleicht?" Ja er wollte Zagara ein wenig mehr provozieren aus sich heraus zu kommen. Er wusste natürlich das es ihr gefiel und würde das auch nachdem sie es gestanden hätte weiter kommentieren. "Deine Scheide zuckt und pulsiert willig, ich spüre wie du Saft gegen meinen Schaft presst das ich noch tiefer in dieses perverse Loch hinein rutschen kann. So sehr willst du es also? Du bist eine durchtriebene perverse Brutmutter aber ich denke das macht dir nicht wirklich etwas aus , nur mehr möchtest du." Er grinste. "Und was meinst du? Soll deine Königin ihre Macht ebenfalls mit einfließen lassen?" Ja der Hakaishin wartete auf die Worte der Brutmutter ehe er gierig auf die Yuuki blickte, er hatte nur darauf gewartet ihren Körper zu gebrauchen. Sich an ihrer Macht zu laben. "Du weißt es doch genau......" Die gewaltigen Chakraschweife kamen näher an den Körper der Königin der Klingen heran. "Du erhälst die Macht dann wenn du aussprichst wo du ausgefüllt werden willst." Kam es trocken von ihm un dennoch war seine Stimme bösartig herrschend. Die Chakraschweife kamen näher, einer rieb direkt zwischen den großen Brüsten der Yuuki entlang und gab so ihrem Mund und ihren Lippen gefährlich nahe. Zwei weitere schwebten gefährlich Nahe um den Körper der Herrin der Qual herum und warteten auf eine Antwort. "Du bist die Königing! Befehle es mir!" Ja nun hatte er eine weitere Grenze gebrochen, es sollte nich nur demütige Lust sie umkauern wenn sie etwas verlangte musste sie es nur sagen , befehlen wo sie diese Schwänze überall haben wollte. Diese Worte waren wichtig auch für Zagara. Minato lies den Chkakraschweif der ihren Anus penetrierte noch ein wenig weiter wachsen, er schlängelte sich tief in das Innere ihres lang gezogenen Körpers und presste dabei ihr Fleisch auseinander. Minato stöhnte und stöhnte. Etwas was auch Tia weiter anheizen sollte, doch vielleicht reagierte auch die Brutmutter mitlerweile selbst auf diese Laute. Denn etwas so mächtigen wie es der Uzumaki nunmal war zu gefallen, war gepaart mit der enormen Anziehung sicherlich ein berauschendes Erfolgserlebnis. "Sieh hin Königin der Klingen." Forderte er auf ehe er seine Hände erneut zur Hilfe nahm und die Löcher der Brutmutter noch weiter auseinander zog das er tiefer in diese eindringen konnte. "Die pulsierende Lust, dein gieriger Blick. Sag deiner Brutmutter wie sehr es dich anmacht zu sehen wie diese Macht sie penetriert und ihre intimen Körperstellen von diesen gewaltigen Gliedern geschändet werden. Wie es für dich war, als du es mitangesehen hast und nicht mehr an dir halten konntest und dich berühren musstest. Was empfindest du jetzt wo du es noch deutlicher siehst wie ihre Körperöffnungen sich mit jedem Stoß weiten und gierig meine Glieder empfangen?" Ja mitlerweile könnte die Herrin der Qual sicherlich auch ihren Spaß haben, hätte sie zuvor gesagt was sie wollte und wo hätten sich die Schwänze genau in diese Körperöffnungen hinein gepresst. Was in Tias Körper wohl noch wesentlich enger sein würde, doch genau das kostete der Hakaishin noch weiter aus. Sollte er auch ihren Mund gestopft haben, würde er den Schweif das sie sprechen konnte aus eben diesem kurz heraus ziehen. Danach würde er auch dieses Loch wieder stopfen und so konnte sie an dem Chakraschaft saugen , der sich 1:1 wie sein Penis anfühlen würde. Das Zagara die Königin der Klingen nicht sehen konnte, schenkte Minato ihr immer wieder die Bilder aus seinem Verstand. Dabei sollte ihr auffallen das es auch noch ein Loch bei ihr gab das noch nicht gefüllt worden war. Vorhin hatte sie den Geschmack der Macht wie eine Art Delikatesse beschrieben, würde sie dies noch einen Schritt weiter treiben. Der Hakaishin hatte noch vier weitere Schweife übrig und er grinste diabolisch, eine schwebte gefährlich vor dem Kopf der Brutmutter , die anderen Drei zog er noch hinten. Wenn Zagara auch ihren Mund gestopft bekommen wollte, dieser eine Chakrapenis wartete nur auf den ausgesprochenen Wunsch der Brutmutter. "Dies ist es das Gefühl der Lust und die Macht dahinter...." Minato stöhnte erneut und purer Wahnsinn stand ihm ins Gesicht geschrieben, der Sex mit seiner Königin und ihrer Macht war etwas was dem Jinchuuriki noch seinen Verstand kosten würde. "Mehr....." Keuchte er unter lautem Gestöhne hervor und er wartete darauf wie Zagara und Tia reagieren würden auf dieses Wort. Wie sehr sie weiter der Lust und der Macht verfallen würden. Zwei der drei Schweife die noch hinter der Brutmutter waren schossen vor, sie schmälerten ihre Form minimal und pressten sich plötzlich zusätzlich je einer in sowohl ihre Vagina als auch ihren Hintern hinein. Doch nur ein Stückchen drückten diese sich hinein. Hatte Zagara so viel gelernt das sie aussprechen konnte was sie wollte? Sogar vielleicht wie ihre mächtige Königin einen Befehl aussprechen konnte? Dann würden auch diese sich in ihrem Körper schieben und abwechselnd von den anderen Stößen unabhängig sich in ihre Löcher vor pressen. Der letzte hintere Chakrapenis bewegte sich zu Tia, auch sie sollte mehr erhalten. Er teilte sich nocheinmal in drei kleinere Bestandteile auf. Zwei davon bewegten sich hinter sie und pressten gegen ihren Hintern. Sie drückten sich neben dem Schaft entlang der vielleicht genauso wie in Zagara stecken würde. Dadurch sollte ihr Anus noch ein Stück weiter auseinander gedrückt werden. Nur ihr königlicher Körper schützte sie vor Verletzungen durch diese Prozedur und der freie Chakrapenis gesellte sich auf gleiche Art in ihre Vagina hinein. Doch nicht ganz. Sie wusste genau was zutun war. Und sollten die beiden Racchni Damen es ihm befehlen, würde er es ihnen genauso besorgen wie sie es wollten. Doch es gab noch eine letzte höhere Stufe der Macht. Doch Minato sagte nichts mehr , er penetrierte die Beiden weiter , sie mussten selbst darauf kommen und das was sie verlangten, nach dem sie sich sehnten selbst herrschend , als Befehl aussprechen, dann würden sie es auch erhalten.
Über das was hier gerade passierte sollte man deffinitiv keine Geschichte erzählen und diese auch niemals in einem Buch nieder schreiben. Eins war jedoch klar , der Wahnsinn des Kyuubi Jinchuurikis stand außer Frage.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 4. Aug 2015, 18:42

Das Schauspiel das sich vor ihren Augen abspielte erheiterte Kaori, sie selbst befand sich in sicherem Abstand zu dem Untier. Mit lautem Knacken barsten mannshohe Felsen unter den Nadelgleichen Beinen der Riesenkrabbe, nahegelegene Bäume brachen wie Streichhölzer und die Erde wurde aufgeworfen wie wogende Wellen in einem Sturm. “Irgendwie hat das etwas Poetisches. Der Kampf Mensch gegen Natur,… ok diese Krabbe ist wohl kaum durch natürlichen Einfluss entstanden… und Momoko hat auch nicht mehr viel von einem Menschen. Eher eine Monstrosität gegen die andere,… aber wer bin ich zu richten.“ Mit einem Schulterzucken schloss sie kurz die Augen und machte eine unwissende Geste. Ihre Rolle in diesem Kampf war eher die unterstützende und als solche war sie nicht in das direkte Kampfgeschehen eingebunden, ein Umstand der ihrem eigenen Interesse entsprach. Fast schon entspannt beobachtete sie sowohl der Uzumaki als auch die Schlange, welche mit schwer zu erkennenden Handbewegungen Befehle zu erteilen schien. Nichts Ungewöhnliches… „Dass sie sich direkt an dem Kampf beteiligen würde hätte ich wirklich nicht gedacht.“ Kaum hatte sie ihren Gedanken beendet, begann die Schlange in ein ungesund wirkendes Rot getaucht zu werden und auch wenn sie die Details nicht genau erkennen konnte, so vermutete Kaori dass dies der Einfluss des Blondschopfes war, wegen dem sie überhaupt erst an diesem Ort waren. Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse. Mit hoher Geschwindigkeit raste die Silhouette Momokos an der Fuchsdame vorbei und auch der Rotschopf zögerte nicht lange, sich von dem Ungetüm zu entfernen. Eine kräftige Hand legte sich um den Oberarm Kaoris und begann sie mit sich zu ziehen. „Seit ihr schon fertig?“ Ein wenig überrumpelt setze sie dazu an den Beiden zu folgen. Sie konnte den Zug an ihrem Arm spüren und das Gebot der Eile, das dahinter stand. Es schien als ob die Verwandlung dieses Wesens nicht so friedlich ablaufen würde, wie es in den anderen beiden Versuchen der Fall war. Ein kurzer Blick nach hinten ließ ihr Herz für einen Schlag aussetzen. Das immer weiter wachsende Ungetüm begann Geschwindigkeit aufzunehmen und ihnen zu folgen, dabei verkleinerte sich der Abstand der zwischen der Gruppe und dem mitten im Prozess der Mutation befindlichen Lebewesens bestand langsam aber kontinuierlich. „Ich glaube es wird schneller…“ Unabhängig davon wie schnell Momoko war, sowohl Shigeru als auch Kaori waren nicht rasch genug unterwegs um die immer weiter aufholende Kreatur abzuschütteln. „Das Ding kommt immer näher!“ Langsam schien auch der Uzumaki an seine Grenzen zu stoßen, sein Atem ging schneller und der Griff an ihrem Arm ließ in seiner Festigkeit nach. Sie brauchten etwas um den übergroßen Krebs beschäftigt zu halten… aber was? Was nur würde eine gigantische Wasserkreatur...? „Der Waldbrand! Wir sind bei weitem wendiger als dieses Ungetüm. Wo wir es durch die Flammen schaffen sollten, wird das Monster hier gegrillt.“ Für Kaori schien dies der einzige Weg zu sein wie sie zu dritt dem Ding entkommen konnten.

Selbsterfunden
Name: Trugbilddoppelgänger
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, Trugbildklinge
Beschreibung: Wo die Augen der Widersacher auf die Gestalt des Anwenders treffen, beginnen schlieren und leichte Verzerrungen ein Abbild des Betrachteten zu formen. Durch das Formen einer Reihe von Fingerzeichen beginnen bis zu 3 Doppelgänger, allesamt ausgestattet mit einer Trugbildklinge, in einer fließenden Bewegung um den Anwender herum zu erscheinen. Wo die ersten Beiden ruhig zur Linken und Rechten ihres Schöpfers Stellung beziehen wird der Dritte direkt an der Position des Anwenders erschaffen, der Zeitgleich für die Betroffenen des Gen-Jutsus unsichtbar wird. Die Doppelgänger bewegen sich mit einer vom Anwender frei definierten Geschwindigkeit und Angriffsfolge. Sollte Letztere nicht bei der Erschaffung vorgegeben worden sein, wird automatisch eine aggressive Kampfhaltung eingenommen die sich durch gut koordinierte Vorstößen äußert. Treffer durch die Klingen der Doppelgänger rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich hierbei auf 2 Posts. Sollte eine Trugbildklinge im Körper eines Betroffenen verbleiben, so ist dieses nicht in der Lage die Klinge zu entfernen, ungeachtet der Kraft die dafür aufgebracht wird. Bewegungen können durch die so platzierten Klingen stark eingeschränkt werden. Die bei dieser Technik auftretenden Waffen gelten in allen Belangen als Trugbildwaffen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „hoch“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird. Ab einem Gen-Jutsu von 10 ist einen Formen von Fingerzeichen zum aktivieren dieses Jutsus nicht länger notwendig.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Do 6. Aug 2015, 19:27

Der Uzumaki tat brav wie ihm geheißen und half der Takagaki bei ihrer Arbeit. Wenn das so weiter ging hatte er eine große Zukunft als Momokos Handlanger vor sich und das war doch nur mehr als Wünschenswert oder nicht? Shigeru machte sich gut und Momoko hatte keine Problem dabei das Blut der Krabbe abzunehmen und den Dämonen Chakra Cocktail dem Wesen zu verabreichen. Die Reaktion zeigte sich schnell! Die Defensiven Kräfte und seine Größe nahmen zu. Momoko hatte Das Muster nun durchschaut. Alle Eigenschaften der Wesen welche ihre Anatomie vorwiegend her gaben wurden ausgeprägter und Stärker. Außerdem konnte sie einen Anwuchs der Intelligenz bei den Letzten beiden Vertretern feststellen. Der letzte Test würde zeigen ob dies bei diesem Wesen genau so war. Kaoris Plan nun in den Wald zu fliehen welchen sie zuvor in Brandt gesteckt hatte war perfekt.

„Haltet darauf zu...ich bin sicher das wir keine Probleme bekommen werden.“
meinte sie Kaori zustimmend und hielt darauf. Ihre Geschwindigkeit und ihre Reflexe halfen ihr Problem los die Flammen zu überwinden, wie es bei den anderen beiden aussah wusste sie nicht und es interessierte sie auch herzlich wenig. Sie hatte beide selbstständig hinter her zu kommen und wenn sie sich verletzten so war dies eine Grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit ihren Arbeitskräften. Auf der anderen Seite aber auch nichts das man nicht Ersetzen konnte. Momoko merkte schnell das die große „Killer Krabbe“ sich dem Feuer nicht sehr stark näherte. Auch sie hatte die selben Symptome wie die anderen beiden Dämonen. Daher waren es nicht nur ihre Körperlichen Attribute die sich erhöhten sondern auch ihr Verstand der Zunahm. Den Plan den Kaori für das große Tier vorgesehen hatte war so mit nur in so weit nützlich das es das Wesen daran hinderte ihnen weiter zu folgen. So konnten sie schon sehr schnell das kleine Inferno hinter sich lassen und ihre Aufgabe hier beenden. An einer Lichtung angekommen, nicht unähnlich der wo sie gegen die Gottesanbeterin gekämpft hatten, machte Momoko ein Pause. Sie unterband ihre Verwandlung und unterdrückte das Chakra Orochis. Sie fing an zu keuchen und ihr Gang wurde schwer.

„Dieses Elende Chakra ist wie eine Droge. Die Kraft und Energie ist wahrlich umwerfend doch die Nebenwirkungen sind Fatal...ich sollte mir bald etwas dazu einfallen lassen.“
murmelte sie verdrossen zu sich selbst. Shigeru und Kaori durften nun auch schon angekommen sein.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 7. Aug 2015, 13:14

Momoko war davongerannt und die Flammen züngelten heiß in dem hell erstrahlenden Geflecht aus knorrigen Bäumen. Einige der Flammen nahmen gespenstische Farben an, ein Umstand der durch die Einflüsse dieses Landes zu erklären wäre, mit Sicherheit aber nur bei näherer Betrachtung bestimmt hätte werden können. „Ich habe keine Zeit dafür mir einen Kopf über die Farbe des Feuers zu machen und sollte mich lieber darauf konzentrieren nicht davon gegrillt zu werden.“ Die Fuchsdame hatte sich am Rand des Waldes dem Griff des Uzumakis entwunden. Zu zweit durch dieses Inferno zu manövrieren war schwerer, bot aber den Vorteil, dass sie aufeinander Acht geben konnten. „Wenn ich einen Witz darüber höre Frauen den Vortritt zu lassen werde ich dich in einem brennenden Baumstamm versenken.“ Mit einigen kurzen Bewegungen band sie ihre Haare zu einem festen Knoten zusammen, so offen wie sie sie sonst trug würden sie im Nuh in Flammen aufgehen. Die Ledertaschen ihres Schriftrollenhalfters sollten dazu im Stande sein, dass darin enthaltene Papier zumindest für eine gewisse Zeit vor den verzehrenden Flammen zu schützen. Das Knacken von Bäumen war hinter ihnen zu hören, das Untier hatte sie fast erreicht. „Na dann, von der einen Hölle in die andere. Ich bin mir sicher, dass du weitaus bessere Chancen haben wirst als ich aber ich will es dennoch nicht unausgesprochen lassen: Lass dich nicht von den Flammen umbringen. Ich mag es nicht bei jemand in der Schuld zu stehen, wenn ich keine Möglichkeit hatte diese zu begleichen.“ Mit schnellen Sätzen suchte sie sich einen Pfad durch das Feuer, zu beiden Seiten brachen brennende Äste von den sie einst tragenden Bäumen ab und zerschellten unter lautem Knacken beim Aufschlagen auf der Erde. Die Hitze war unerträglich und brannte zusammen mit dem aufsteigenden Rauch in den Augen, selbst das Luftholen wurde unter diesen Bedingungen zu einer Tortur. Mit halbgeöffneten Augen suchte sie einen Weg durch die Flammen, in denen sich viele kleine Spalten auftaten. Einige waren offensichtlich zu gefährlich, andere hingegen bargen Risiken die nicht einfach abzuschätzen waren. Erdlöcher konnten unter diesen Bedingungen zu einer Todesfalle werden, instabile Bäume drohten jederzeit umzustürzen und Pyrolysegase konnten sich spontan in der direkten Umgebung entzünden. Der Schweiß rann über ihre sich immer mehr wie altes Pergament anfühlende Haut und die Schmerzen von leichten Verbrennungen tanzten über ihre Gliedmaßen. Das Fuer zwang sie dazu kurz in ihrem Sprint inne zu halten. „Wie komme ich hier verdammt noch mal raus?“ Die Flammen schlossen sich immer weiter um sie. Mit jeder Sekunde die sie wartete und sich für einen Weg entscheiden wollte, wurde die Situation gefährlicher. „Wenn man jetzt das Wasser oder Erdversteck beherrschen würde wäre das hier ein Klacks.“ Es nützte nichts zu grübeln, sie entschied sich für einen der drei sich vor ihr aufbauenden Wege und stürmte los. Es war die richtige Entscheidung, denn an dem Ort an dem sie noch vor einer Sekunde gestanden hatte schlug bereits ein Ast von der Größe eines Pferdes ein der sie mit Leichtigkeit zerquetscht hätte. Mit großen Sätzen hastete sie durch die Flammen, darauf bedacht nicht den Schwung der Bewegung durch Fehltritte oder Haken zu verlieren. „Da!“ Sie konnte den Rand des Infernos erkennen und hielt darauf zu. Sie hatte selten so oft um ihr Leben fürchten müssen wie in den letzten 24h, eben so selten war sie an ihre körperlichen Grenzen gegangen wie in diesem Land. Ihre Beine überschlugen sich fast als sie versuchte schneller zu sein als sie war. Der Schmerz in den Augen war inzwischen überwältigend und sie war sich sicher, dass sie bald das Bewusstsein verlieren würde wenn sie nicht diesen Waldbrand verließe. Einen Tod in den Flammen wünschte sie sich nicht, sie wollte noch viel von dieser Welt sehen und die Ruhe ihrer Heimat im hohen Alter genießen. Ohne zu zögern rannte sie auf ihr Ziel zu, selbst die Flammen die sich dabei vor ihr aufbauten hinderten sie nicht daran. Mit einem Satz brach sie aus einem Vorhang aus Feuer hervor, die Bäume direkt hinter ihr gaben nach und ließen eine Aschewolke emporsteigen die die Lichtung vor ihr überdeckte, so dass nur das Licht des Feuers diese erhellte. Erschöpft sank sie auf ihre Knie. Die Verbrennungen an ihren Beinen und Armen pulsierten und zwangen sie dazu sich selbst auf die Lippe zu beißen. Ihre Augen tränten. Der Schmerz und der beißende Rauch vermischten sich, ließen ihre Sicht verschwimmen. Alles was sie wahrnahm war das Knacken des brennenden Holzes. „Mhhh, ob es der Rotschopf wohl durchgeschafft hat? Vermutlich. Er ist sehr viel schneller auf den Beinen als ich und seine Kleidung war noch Nass als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Was ihn zuvor geärgert hatte bringt ihm nun einen Nutzen, aber so ist es nun mal im Leben, nichts entwickelte sich so wie man es will oder vorsieht.“ Mit einem Blick nach oben versuchte sie zu erkennen wo sie sich befand. „…ich sollte mir bald etwas dazu einfallen lassen.“ war das letzte was sie hörte bevor sie vor Erschöpfung nach hinten umfiel.

@Sarah, ich bin mir nicht socher ob du gemeinsam durch das Feuer willst oder wir uns trennen. Ich überlasse dir die Entscheidung :D
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Sa 8. Aug 2015, 17:38

Von allen Ideen war die von Kaori die schlimmste, von der er je gehört hatte. Keine 10 Pferde brachten ihn dazu in den Wals zu rennen, wenn dieser gerade brannte. Naja, zumindest unter normalen Umständen. Allerdings waren es keine normalen Umstände, dass man von einer gigantischen Riesenkrabbe quer durch die Landschaft gejagt wurde. Und einen Vorteil hatte er ja. Seine Kleider und seine Haut waren noch immer ein wenig feucht und mit Schlamm beschmiert. Es hatte wirklich Vorteile, weiße Kleider zu haben, brauchte die Farbe eh ewig, um richtig zu trocknen. Zumal der Schlamm noch zusätzlich vor dem Feuer schützte. Zwar nicht viel, aber immerhin. Bei den Worten von Kaori musste er lachen. "Geh du schon einmal vor. Ich werde das Tier in eine andere Richtung lotsen und dann zu euch stoßen." Damit wandte er sich noch einmal an das Tier und schloss konzentriert Fingerzeichen. Das Daitoppa machte der Krabbe nichts aus, doch mit der Verletzung am Bein konnte sich der Uzumaki sicher sein, dass er nun die Aufmerksamkeit des Tieres hatte. Shigeru beeilte sich und rannte am Wladrand entlang, wohlwissend, dass er dieses Tempo nicht mehr ewig halten konnte. Allerdings nutzte er nun die Fähigkeit seines Clans, sein Chakra komplett zu unterdrücken. Ohne besondere Fähigkeiten konnte die Dämonenkrabbe ihn nicht mehr ausfindig machen. Ich sollte schauen, dass ich nun verschwinde. Damit verschwand er in den Wald hinein. Der Uzumaki musste sehr gut auf sich aufpassen, denn relativ bald schon machte ihm die Hitze zu schaffen, während er sich seinen Weg durch Feuer und tote Bäume suchte. Die Sicht begann zu verschwimmen und nur dank der Maske konnte noch einigermaßen Atmen. Sein Weg führten ihn an Erdspalten vorbei, wich fallenden Ästen aus und spürte die starken Verbrennungen an seinen Armen. Doch er schaffte es aus dem Wald hinaus. Shigeru keuchte und hob die Unterdrückung seines Chakras auf. Mit dem Kagura Shingan schaffte er es schnell Momoko aufzuspüren und machte sie auf dem Weg. Jeder seiner Schritte schmerzte, teilweise hatte sich seine Kleidung in seine Haut gebrannt. Als er ankam war auch Kaori bereits da, welche jedoch einer Ohnmalcht erlag, glaubte der Rothaarige zumindest. Doch auch seine Beine wollten ihn nicht mehr tragen und er ließ sich auf den Boden sinken. Seine Verlutzungen dampften und er wusste bereits seit seiner Kindheit, dass er sich mit der Kunst seiner Familie niht selbst heilen konnte. Er war also auf einen Arzt angewiesen, doch war ein Arzt überhaupt anwesend?

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 8. Aug 2015, 21:30

Tias Lust und Abhängigkeit nach dem Uzumaki hatte einen kleinen Höhepunkt erreicht. Doch das war nicht das einzige, was hier und heute seinen Höhepunkt erreichen sollte. Die Yuuki bat den Mann darum, ihr ebenfalls das zu geben, was er Zagara gab, während die Brutmutter willig tat, was Minato wollte. Sie wollte schließlich lernen um letztlich sich selbst irgendwann auf den Trohn erheben zu können und zu herrschen. Um selbst irgendwann eine Königin zu werden und dafür versuchte sie zu verstehen, was sie und die jetzige Königin der Klingen unterschied und sie versuchte diese Unterschiede, diese Fehler, auszumerzen.
Minato sagte zu der Yuuki, dass sie zu ihm kommen sollte und so krabbelte Tia auf allen Vieren auf den Blonden zu, während Zagara vollkommen "erfüllt" wurde. Nein... es fühlt sich seltsam an... aber gut. Mache weiter! Ich will mehr davon spüren und mehr Erfahrungen sammeln! kam es von der Racchni - Dame als Antwort auf Minatos Frage. Der Uzumaki reagierte darauf, in dem er ihre Körperfunktionen und die Aktivitäten ihrer Geschlechtsteile beschrieb und sie als perverse Brutmutter betitelte. Doch machte dies Zagara nichts aus. Allerdings fragte der Hakaishin auch, ob die Königin der Klingen ebenfalls ihre Macht mit einfließen lassen sollte. So richtete Zagara ihren Blick auf die Yuuki. Jaa.... ich will sehen, wie groß ihre Macht tatsächlich ist. kam es von der Brutmutter, ehe sie für einen Moment erneut einen seltsamen Laut von sich gab, der einem Stöhnen gleich kam. Die Yuuki hatte sich auf allen Vieren zu dem Uzumaki bewegt, der sie gierig erblickte. Chakraschweife näherten sich ihr und er sagte ihr, dass sie genau sagen sollte, was sie wollte und sie es dann auch bekäme. Sie sollte es befehlen.
Die Chakraschweife rieben über ihre Brüste und die Yuuki stöhnte, während ein weiterer Schweif nahe ihren Lippen vor ihr schwebte. Tia schluckte, doch einen Befehl formulieren konnte sie. Sie war doch die Königin der Klingen! Sp richtete sie ihren festen Blick direkt auf den Uzumaki und formulierte ihre Worte. Ich befehle dir, deine Schwänze ebenso in mich zu stoßen. In meine Scheide und meinen Po, sowie meinen Mund. Füll mich komplett aus und komme in mir. Erlebe mit mir zusammen den Orgasmus. sprach sie mit fester Stimme. Kaum hatte sie dies ausgesprochen, stießen die Chakraschweife in ihr Inneres vor. Tia stöhnte auf, ehe ihr Mund gestopft wurde und sie lustvoll daran saugte. Doch auch Zagara musste erneut stöhnen, als der Schweif in ihrem Anus noch einmal anzuschwellen schien. Diese Größe! Diese Macht! Diese Gefühle! Ein seltsames Kribbeln erfüllt meinen Leib, es steigert sich noch weiter! kam es beinahe euphorisch und für die, die dies schon einmal erlebt hatten, wäre wohl klar, dass die Brutmutter kurz davor stand, dass erste Mal einen richtigen Orgasmus zu erleben. Minato forderte Tia auf, zu Zagara zu blicken und auszusprechen, was sie empfunden hatte und was sie nun empfand. Dabei entfernte sich der Schwanz aus ihrem Mund. Tia atmete schwer, grinste dann jedoch. Neid, empfand ich. Doch nun... nun spüre ich es selbst. Ich teil das Gefühl, und es macht mich unglaublich an... bitte hör nicht auf, Minato.... ich konnte vorher schon nicht mehr an mich halten, nun bring es zu Ende! sagte sie und der Schweif drang wieder in ihren Mund ein, sodass sie weiter lustvoll daran saugen und lutschen konnte, während er ebenfalls in sie hinein stieß. Speichel lief an ihren Mundwinkeln hinab, da sie keine Möglichkeit hatte, diesen herunter zu schlucken, doch war dies eher unwichtig. Zagaras Verstand wurde von den Bildern ihrer Königin gespeist und natürlich merkte sie, dass ihre Königin noch "mehr" bekam als sie, was in ihr den Gedanken wach rief, dass dies anders sein musste. Sogleich schwebte der Chakrapenis vor ihrem Maul. Jaa, dass muss der Schlüssel sein. Ich will erneut den Geschmack dieser Macht schmecken. Erfüllt mein Maul damit! sprach Zagara fest entschlossen. Der Chakraschweif versank auch sogleich in dem Mundraum der Brutmutter, die erneut ihre wendige Zunge nutzt, um das Glied zu bearbeiten, während ihr Hinterleib ganze Arbeit leistete und sich immer wieder um die Schwänze in ihrem Inneren schloss. Tia stöhnte und hatte die Augen geschlossen, während sie das Gefühl einfach genoss und kurz vorm Höhepunkt stand und auch Zagara würde diesen wohl bald erreichen, ohne dies als richtigen Orgasmus einordnen zu können. Ein klares Wort kaum von dem Uzumaki und plötzlich spürte Zagara, wie sich weitere Chakraschweife in ihre Inneres ihren Weg bahnen wollten. Sie merkte sofort das veränderte Gefühl, doch kamen sie nicht ganz in sie hinein. Mehr! Mehr! Stoß sie ganz in mich hinein! Ich spüre das es mich weiter erfüllt, ehe du mich mit deinem Samen erfüllst! Teile diese Macht mit mir! Mehr! kam es deutlich von der Brutmutter, mit Ungeduld in der Stimme. Es war fast wie ein Befehl zu nehmen was sie sagte und sie wollte es ganz eindeutig. Sofort bekam Zagara auch, was sie wollte und erneut kam ein stöhnender Laut von der Brutmutter, ehe auch Tia spürte, wie sich Chakraschweife ihrem Körper näherten und an sie stießen. Sie stöhnte. Jetzt mach endlich, Minato! kam es unter stöhnen, jedoch mit gleichzeitig herrschender Stimme aus ihrem Mund. Steck sie alle in mich und nimm mich! sagte sie herrschend und Minato würde wohl genau das tun. Die Yuuki stöhnte auf, als sie so extrem befüllt wurde, doch ihr Körperbau erlaubte es ihr, dies noch recht locker wegzustecken. Allerdings blieb ihr für einen Moment dennoch die Luft weg, ehe sich ihr Körper an diese Größe gewöhnt hatte und sie sich beinahe willig mitbewegte. Tia spürte, wie sie zum Orgasmus kam. Spritz alles in mich! Ich komme, ich will alles von dir in mir spüren! sagte sie befehlend und wie im Wahn. Anhand ihres heftigen Atmens erkannte man deutlich, dass sie wirklich kurz vorm Höhepunkt stand und diesen wohl erreichen würde, sobald sich das Sperma in ihrem Inneren verteilte. Doch auch Zagara spürte so etwas ähnliches. Dieses Kribbeln.... diese Lust.... mein Körper, er pulsiert und lechzt nach mehr. Er ist nun mehr als nur empfänglich für deinen Samen. Erfülle meinen Körper mit ihm und dieser Macht. Ich denke, ein Höhepunkt dieser Lust wird folgen, so wie bei der Königin! sprach Zagara, die nicht anders wusste, wie sie dieses Gefühl sonst beschreiben sollte, schließlich kannte sie das "kommen" in der Form nicht und konnte lediglich beschreiben, wie sich das Ganze anfühlte. Sollte Minato auch in ihrem Inneren sich entladen würde ein langgezogener Laut ihrerseits kommen, der wohl dem Laut eines Höhepunktes gleich kam. Doch zeitgleich würde auch eine seltsame, grüne Flüssigkeit aus ihrer Scheide gespritzt werden, während sie diesen Orgasmus erreichte.


Sowohl Tia als auch Zagara würden wohl nach Atem ringen, während aus dem Körper der Brutmutter noch immer eine grünliche Flüssigkeit tropfte, die aber scheinbar nicht weiter bedenklich war, da sich die Brutmutter darüber selbst keine großen Gedanken zu machen schien. Das war gut. Ich habe so etwas noch nie gespürt. Ich denke, ich werde eine vortreffliche Brut erzeugen können. Kräftige, widerstandfähige Kinder.... sie werden den Schwarm bereichern. sprach Zagara und Tia schmunzelte. In der Tat, das war wirklich gut. sagte sie, auch wenn sie von sich aus nicht sagen konnte, dass sie nun eine Brut erzeugen könnte, die den Schwarm stärkte, aber das wollte Minato hoffentlich auch nicht von ihr.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » So 9. Aug 2015, 21:08

[align=center]~Embrace it!~[/align]

Lust, Macht und die Abhängigkeit nach diesen beiden Dingen, war das das Ziel des Kyuubi Jinchuurikis? Nein viel eher lebte er selbst auf eine ganz spezielle kranke Weise seine Gier nach Macht aus. Das er dabei der Brutmutter noch etwas beibringen konnte und die Erfüllung durch die Macht seiner Königin erlangen würde war ein wunderbares Nebenerzeugnis. Minato wollte etwas erschaffen was so weit entfernt, so weit losgelöst von jeglicher Menschlichkeit war das selbst das niederste Wesen verstehen würde das es nichts mehr in ihm gab was ihn mit den Menschen dieser Welt verband. Tia und Zagara folgten dem Willen der Quelle des Bösen , doch versuchte eben diese ihnen klar werden zu lassen das sie Beide herrschen konnten und sich das nehmen sollten was sie verlangten. Dabei trieb der Jinchuuriki sie weiter an, heizte das Feuer in ihrem Inneren gehörig ein und das Ergebnis würde absolut für sich sprechen.
Die Herrin der Qual hatte sich der "Lehrstunde" für Zagara angeschlossen. Sie befahl ihrem Macher ebenfalls in sie zu stoßen. Sie zu erfüllen und zu bearbeiten und natürlich kam Minato dem nach. Die Chakraschweife schossen nach Vorne. Drangen in ihren Hintern und ihre Scheide ein und schließlich presste sich auch einer in ihren Mund, an dem die Königin der Klingen gierig saugte. Sie schien das Sperma zu erwarten und verlangte das es in sie geschossen wurde. Doch Minato wollte dies noch etwas hinaus zögern, ging es hier schließlich um die Brutmutter und ihre "Ausbildung". Diese kostete es voll aus das der Chakraschweif in ihrem Anus sich vergrößerte und diesen weiter ausweitete und die Ungeduld wuchs in den beiden Damen immer stärker heran. Tia sprach dies auch aus, nachdem sie sich eingestanden hatte wie sehr sie es angemacht hatte als Minato und Zagara zu gange waren. Nachdem die Brutmutter auch verlangte völlig ausgefüllt zu werden presste der Uzumaki einen Chakraschweif in ihr Maul hinein. Geschickt bearbeitete sie den Chakrapenis dort mit ihrer Zunge um sie die Macht völlig auszukosten. Gleichzeitig spannte sie ihren Körper auch so immer wieder an das sich sowohl ihre Scheide, als auch ihr Anus immer wieder kräftig um seine Glieder pressten und die beiden Löcher dann wieder ruckartig geöffnet wurden das der Stoß noch tiefer in ihr Inneres geführt wurde. *Sie ist gut...* Dachte sich der Hakaishin ehe er die beiden mächtigen Damen noch weiter versorgen würde. Mehrere Schweife kamen herbei und schon befahlen sowohl Zagara als auch Tia das auch diese in sie hinein gepresst werden sollen. Minato konnte selbst nicht mehr an sich halten er stöhnte und kurze Zeit später pressten alle Schweife unabhängig voneinander in die Löcher der Beiden. Stöhnende Laute waren nurnoch von den Drei zu hören und Minato grinste als Tia zuerst meinte das sie kommen würde und endlich das Sperma in sich gespritzt haben wollte *Ihre Macht.......und wie ich dich ausfüllen werde Königin...*. Auch Zagara war kurz vorm ersten Höhepunkt ihrer Existenz und lechtzte danach und so machte der Uzumaki noch einige kräftige Stöße ehe er in einem langen erregten Aufschrei sich komplett in den Beiden entladen würde. Das Sperma war aufgrund der Größe dieser Schweife wesentlich mehr als sonst. Der original Schaft des Uzumakis wurde förmlich von der Vagina der Brutmutter eingesogen ehe sich dieses Loch so eng um seinen Penis legte das er diesen kaum noch bewegen konnte. Ein erstaunlich angenehmes Gefühl. Unter bebender Lust spritzte grüne Flüssigkeit aus dem Geschlechtsteil der Brutmutter direkt auf den Unterleib des Jinchuurikis. Der Orgasmus der Drei war wie ein Impuls durch die Luft wahrzunehmen und tatsächlich riss der Boden unter den Füßen des Kyuubi Jinchuurikis ein. Minato zog sein Glied aus dem Körper der Brutmutter heraus und grinste, er hatte den grünen Schleim fast überall. Mit seiner Klaue nahm er etwas davon auf und begutachtete die Körperflüssigkeit.
Sowohl Zagara als auch Tia empfanden sicherlich genauso wie Minato das erlebte als etwas atemberaubendes. Der Hakaishin blickte zu seiner Königin. "Sie ist mächtig Tia. Eine wahrliche Bereicherung. Abathur hatte recht." Der mächtigste der neun Hüter drehte sich nun zu der Brutmutter um, er bewegte sich auf diese zu. "Du hast nur einen Bruchteil erreicht Zagara. Nimm dir ein Beispiel an deiner Königin , folge ihr, diene ihr und lerne so viel du kannst. Wachse über dich selbst hinaus und vergiss deine eigenen Grenzen koste deine Macht aus und lass dich niemals in Ketten legen." Erklärte er, ehe er seinen Kopf wieder in Richtung der Yuuki drehte. "Seit wann ist die Königin der Klingen schon zufrieden nachdem man sie ein einziges Mal ausgefüllt hat?" Kam es von ihm und seine Worte waren absolut herausfordernd. Minato blickte zurück zu Zagara.
Er hielt der Brutmutter seine eingesaute Klaue hin. Noch immer befand er sich im Kyuubi no Rikudo Mode. "Seh es dir genau an. Wie dein Körper den meinen bespritzt hat, als du meinen Samen empfangen hast. Du hast es genossen Brutmutter und wir erwarten von dir das du die Macht dieses Bundes für den Schwarm nutzen wirst." Doch plötzlich grinste der Hakaishin diabolisch und zog seine Hand zurück , er leckte über seine Klauenhand. Die inneren Körperflüssigkeiten der Brutmutter waren vielleicht sogar schädlich und dennoch tat Minato dies, gut es wäre für ihn aufgrund des Kyuubi Chakras kaum gefährlich und doch sollte dies ein Zeichen setzen. "Lebe nicht nur für deine Aufgabe Zagara." Er bewegte sich etwas auf die Racchni Dame zu und berührte ihren Rachnipanzer direkt auf Brusthöhe. Auch bei ihr gab es eine Brust die natürlich aber von Racchni Gewebe und einem dichten Panzer umschlossen war. "Wenn dein Körper es verlangt , koste mehr davon aus und dazu stehen wir dir zur Verfügung." Der Schaft des Uzumakis war auch immernoch nicht kleiner geworden er pulsierte und genauso gab er mehr Chakra an seine Umgebung ab. Dies alles sollte den Effekt seiner Technik erneut steigern. Er stupste mit diesen gegen den Körper der Brutmutter und grinste weiterhin. Minato wollte das sie selbst aus sich heraus kam, wer herrschen wollte , musste auch führen können. "Ich bin die Quelle des Bösen das in der Rangordnung höchste dämonische Wesen dieser Welt und ......" Fast schon verführerisch klangen seine nächsten Worte. "Du hast die Möglichkeit es auszukosten wie diese Macht ihren Schaft in die Löcher deines Körpers presst und dich mit Sperma erfüllt, klebrig, heiß wird es in dein Inneres geschossen werden. Genieße es , koste es aus diese Position. Dann weißt du was Erhabenheit und wahre Stärke ist. Du musst es nur wollen und sagen das du es willst." Es sah fast so aus als wollte der Jinchuuriki der Brutmutter weiter anheizen und sie irgendwie abhängig von diesem Gefühl werden lassen. War das wirklich sein Plan? Er grinste und wollte Zagara noch etwas mehr zeigen. So bewegte sich der Hakaishin auf die Herrin der Qual zu. Allein das er sich so ruckartig von der Brutmutter fortbewegte, vielleicht nachdem sie sich entschlossen hatte mehr zu wollen würde schon einen Effekt auf diese haben. Er hielt der Königin der Klingen seinen Schaft hin. "Du weiß genauso was du willst......" Minatos grinsen wurde breiter , ehe er seine Geschwindigkeit nutzte und sofort gegen den Körper der Yuuki schnellte. Sein Leib presste sich gegen den Ihren und durch den Druck würden sie Beide nach Hinten fallen. Die Herrin der Qual würde also auf ihrem Rücken liegen. Der Uzumaki schnappte sich ihre Beine und spreizte diese weit auseinander ehe er sein Glied welches immernoch ziemlich gewaltig war in ihre Scheide hinein presste. Er beugte sich dabei vor und würde mit seiner vollen Gewalt ihr in den Hals beissen. Er trank ihr Blut direkt aus der offenen Wunde heraus und kostete dieses unheimlich berauschende Gefühl völlig aus. Mit jedem Schluck des Lebenssaftes welcher seine Kehle hinab lief pulsierte der Schwanz im Inneren Tias. Er würde sogar noch ein wenig größer werden und so ihr Fleisch weiter nach Außen verdrängen. Minato stieß weiter zu und ergötzte sich am Leib seiner Königin. Wie würde Zagara auf dieses Bild reagieren? Wie weit würde die anziehende Macht bei ihr reichen, wie sehr würde sie nun nachdem sie dieses unglaubliche Gefühl gekostet hatte diesem noch widerstehen können? Minato riss seinen Kopf hoch und Blut spritzte aus seinem Mund heraus. "Wenn du das letzte schon so gut fandest ...dann warte es ab..." Kam es teuflisch und absolut bösartig von ihm. Er rollte den Körper der Yuuki ein und stieß so fast aus dem Stand heraus in ihren Unterleib hinein. Minato stöhnte und Stoß um Stoß folgte ehe er sich erneut in der Scheide der Königin der Klingen entladen würde. Die relativ dickflüssige Soße spritzte in ihr Inneres hinein welches sicherlich noch teilweise befüllt war mit dem Sperma von zuvor. Minato lies ihren Unterleib zu Boden. Ehe seine Chakraschweife herbei kamen und die Yuuki umdrehten. Er blickte zu Zagara und die Schweife bewegten sich über den Körper der Königin. Berührten ihre Brüste , umschlängelten ihren Hintern. Ehe Minato ihren Anus mit vier davon berührte und dieses Loch auseinander zog. Minato setzte seinen Schaft an dieses geweitete Loch an und presste es direkt in sie hinein. Er stieß von Hinten einie Male in ihren Hintern hinein, einer seiner Schweife wandelte sich wieder zu einem Chakrapenis und drückte sich von Vorne gegen ihre Lippen. Das sie daran saugen sollte wäre ihr selbst klar. Minato wartete ab was geschehen würde und natürlich könnte Tia den Schweif selbst in den Mund nehmen und daran lutschen. Wie sehr würde Zagara unter diesem Bild toben? Doch Minato hatte noch mehr auf Lager, er war völlig seinem Wahn verfallen um mehr Macht auszukosten. So zog er seinen Penis aus dem Hintern der Yuuki heraus und würde auch den Chakrapenis falls sie an diesem lutschen würde heraus ziehen. Er drehte sich zu Zagara um. "Sieh genau auf deine Königin....." Kam es von ihm und da Tia wohl noch auf dem Boden wäre, auf allen Vieren musste der Hakaishin in die Hocke gehen. Er berührte die Wangen der Herrin der Qual und zog ihr Gesicht zu dem seinen. "Sie ist bestimmt nun eifersüchtig geworden und verlangt nach noch viel mehr ....und in dir existiert dieser Wunsch nach noch mehr Macht auch , diese Gier ....wir sollten ihr beweisen das dies etwas vollkommenes ist." Minato lies von ihr ab und natürlich hätte sein Übergriff auf die Yuuki Folgen im Bezug auf ihre Rattigkeit. Denn dieses Mal war sie garantiert nicht zum Orgasmus gekommen , zumindest nicht als er ihren Hintern nur penetriert hatte und diesen nicht mit Sperma füllte. Minato richtete sich auf und nutzte seine Geschwindigkeit er würde nun hinter der Brutmutter stehen und ihren Hinterleib hoch heben. Ihre vermutlich willig zuckenden Körperöffnungen betrachten. "Wollen wir den Neid den du gerade eben empfunden hast auch in den Augen deiner Königin wecken? Das sie sich vor Erregung selbst den Löcher stopfen muss wenn sie sieht wie ich hart in die deinen stoße? Wollen wir dafür sorgen das dein Körper noch mehr von dieser perversen Flüssigkeit heraus spritzt? Du hast es mehr als nur genossen Zagara. Das Gefühl wie dein Hintern und deine Scheide von so massiven Glieder geweitet wurde und schließlich so viel heißer Saft in deine Löcher hinein geflossen ist." Der Uzumaki führte seine Hand über die beiden Löcher der Brutmutter , er spielte um die beiden Eingänge herum. Ehe er wieder völlig von ihr ablies. Wie würde die Brutmutter reagieren und wie würde Tia darauf reagieren das Minato nun vor hatte nachdem er so hart ihren Hintern penetriert hatte sich nun Zagara zu widmen?
Die Lehrstunde war also noch nicht vorbei, der Jinchuuriki schien der Brutmutter noch etwas wichtiges beibringen zu wollen und genauso sollte die Königin der Klingen noch etwas lernen können.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 10. Aug 2015, 17:27

Sowohl die Königin der Klingen als auch die Brutmutter Zagara erreichten ihren Höhepunkt. Jeder von ihnen auf ihre eigene Art und Weise und besonders für Zagara wäre das wohl ein neues Gefühl, welches sie zuvor noch nie kennen gelernt hat. Es schien ihr jedoch zuzusagen und sie wollte das gelernte Wissen auch in Zukunft umsetzen. Natürlich mit der Absicht, selbst irgendwann zu herrschen.
Zagara richtete ihren Blick auf die Finger des Uzumakis, die er ihr hin hielt. Sie waren voll von der Flüssigkeit die aus ihrem Geschlechtsorgan gespritzt kam, als sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Sie schämte sich nicht dafür und auch, als der Uzumaki die Flüssigkeit von seiner Hand ableckte war ihr dies nicht unangenehm. Lediglich Tia schluckte bei dem Anblick. Es war doch sehr eigen und wer wusste schon, ob das für den Organismus des Uzumakis nicht vielleicht sogar schädlich sein könnte? Doch seine Regenerationskraft durch Kurama würde sicherlich auch solche Schädigungen entfernen können. Zagara hörte den Worten der Quelle des Bösen genau zu und ließ zu, dass er sie berüherte. Sie senkte für einen Moment ihr Haupt. Sehr gerne. kam es von ihr als Antwort, dass sie mehr davon kosten sollte, was sie heute gelernt hatte. Sie merkte jedoch auch, wie das Glied des Mannes sie erneut anstupste und her grinste, als wolle er mehr. Seine nächsten Worte waren verführerisch und selbst Zagara kam dabei in Versuchung. Sie könne damit eine gewisse Macht ausleben, und dieser Gedanke gefiel ihr. Nun gut... kam es von ihr und ihre Klaue umschloss das Glied des Mannes und bewegte sich auf und ab. So will ich bereits jetzt eine weitere Runde. Lass mich das Gefühl noch einmal erleben. sprach sie und ließ von dem Mann ab, der sich anschließend auf die Königin der Klingen zu bewegte. Die Brutmutter grummelte missmutig in sich hinein, als er sich einfach so wieder von ihr entfernte. Tia sah ihren Macher direkt an, dann senkte sich ihre Augen hinab auf den Schaft, den er ihr entgegen hielt. Sie hörte seine Worte, doch konnte sie noch nicht darauf reagieren, denn sein Körper presste sich plötzlich gegen den ihren und gemeinsam fielen sie nach hinten. Schmerz durch den Aufprall empfand die Yuuki jedoch nicht. Plötzlich wurden ihre Beine von dem Mann ergriffen und im nächsten Moment hämmerte dieses gewaltige Glied, was eigentlich noch auf "Zagara-Größe" war, in sie hinein. Ihr blieb für einen Moment die Luft weg durch diese gewaltige Größe die nun immer wieder in ihre Scheide vorstieß und in ihr noch einmal größer wurde. Doch wurde die Yuuki dadurch komplett ausgefüllt. Den süßen Schmerz ignorierte sie dabei und ihr Körper gewöhnte sich daran, sodass sie anfing zu stöhnen und sich seinen Stößen hin gab. Das Stöhnen wuchs noch einmal an, als er plötzlich eine Wunde in ihren Hals riss und von dort direkt ihr Blut trank. Sie krallte sich in die Haut an seinen Schultern und würde anschließend selbst ihre Zähne in seinem Hals versenken um ihre eigene Lust nach diesem Lebenssaft zu befriedigen. In Zagara wuchs Ungeduld, bei diesem Anblick. Sie wippte mit ihrem Hinterleib hin und her und schien nicht so recht zu wissen, was sie tun sollte. Minato riss seine Zähne aus Tias Fleisch, die junge Mutter keuchte auf, während ihr ihren Körper leicht einrollte und von oben noch tiefer in sie eindrang. Tia stöhnte und spürte, wie das Sperma, welches hier bereits war, noch tiefer in ihr Inneres gepresst wurde, ehe sie erneut befüllt wurde. Die klebrige Körperflüssigkeit des Uzumakis presste sich teilweise an seinem Schaft hinaus. Doch kommen konnte die Yuuki noch nicht. Allerdings glaubte sie nicht daran, dass dies nicht doch noch passieren würde. Chakraschweife des Mannes hoben sie herum, sodass sie sich auf allen Vieren befand. Die Schweife strichen über ihren gesamten Körper und Tia stöhnte unter der Berührung, ehe ihr Hinter auseinander gezogen wurde und so wohl einen guten Blick frei gab. Sie spürte, wie der Hakaishin sein Glied erneut ansetzte und nun auch in dieses Loch schob. Erneut blieb ihr kurz die Luft weg von dieser gewaltigen Größe, doch gewöhnte sich ihr Körper daran, sodass sie anfing, die Stöße zu genießen. Die Brutmutter Zagara bewegte sich unterdessen nervös und ungeduldig von rechts nach links. Man hörte ihre Schritte auf dem rauen Boden Akuma no Kunis. Die Schritte waren wie ein trippeln zu vernehmen. Zagara hatte keine Ruhe mehr. Die Missgunst und die neu erweckte Lust in ihr wucherten, zusammen mit dem Gefühl der Eifersucht, die sie ihrer Königin gegenüber empfand. Tia öffnete willig ihren Mund, als ein Chakrapenis gegen ihre Lippen stieß, sodass auch dieser befüllt wurde und sich die Yuuki ganz nehmen ließ, bis sie kurz vorm Orgasmus war. Doch plötzlich endete alles. Minato entfernte sich von der Yuuki und auch der Chakrapenis wurde aus ihrem Mund gezogen. Verwirrt sah die Yuuki zu ihrem Macher, der das Wort an Zagara wandte und anschließend an Tia selbst, während er ihre Wange berüherte. Die Yuuki funkelte den Mann jedoch nur an. Lass mich nicht warten... warnte sie, doch entfernte sich Minato dann ganz und wandte sich Zagara zu. Diese wackelte schon nervös mit dem Hinterleib, der im nächsten Moment von dem Mann angehoben wurde, in Verbindung mit einiger Worte. In Tia wuchs eifersucht. Doch Zagara gab einen stöhnenden Laut von sich. Jaa, Jaaa! Stopfe meine Löcher, stoße hart in mich und fülle mich erneut! Ich will auch dieses Gefühl spüren! Lass mich dies ebenfalls auskosten! Loos! Loos! kam es ungeduldig von der Brutmutter. Tia beobachtete die ganze Szene. Sie richtete sich langsam auf und trat an ihren Macher heran, der sich auch von Zagara wieder ein Stückchen entfernt hatte. Tu, was die Brutmutter verlangt. Doch solltest du auch die Königin nicht vergessen! Befülle auch mich und bringe zu Ende, was du begonnen hast! sprach die Yuuki in einem herrschenden, befehlenden Ton und man merkte ihr deutlich an, dass sie deutlich angepisst war, wenn er das nun nicht tun würde. Das Sperma tropfte bereits aus ihrer Scheide auf den Boden, doch ignorierte sie diesen Umstand.

Minato hatte also nun deutliche Anweisungen bekommen und müsste diese nur noch umsetzen, sodass beide Damen zufrieden wären.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Di 11. Aug 2015, 15:55

Momoko hatte es als erstes geschafft der Flammenden Hölle zu entkommen und sich ein paar Minuten Ruhe in dieser Trostlosen Umgebung zu gönnen. Sie gab zu das das Chakra des Dämons in ihr unglaubliche Kräfte hatte. Nicht nur die Chakra Massen die hinzukamen waren Atem beraubend sondern auch die Auswirkungen der Energie auf ihren Körper. Sie konnte sich so schnell bewegen das sie die Flammen schon nach kurzer Zeit hinter sich lassen konnte. Unglücklicher Weise wies das Chakra einige Nachteile auf. So bald es aufhörte die Muskeln zu Stimulieren erschien normales Chakra nicht mehr gut genug für die Lebenserhaltenden Zellen. Es war wie ein Prozess der Devitalisierung und so spürte sie in ihrem ganzen Körper ein absolutes Tief. Keine Energie um den Körper großartig zu bewegen und jede Zelle ihres Körpers schmerzte. Was für ein lästiges Zeug! Kaori kam nach wenigen Minuten an, sie hatte es nicht so gut überstanden und kippte um. Auch Shigeru sah nicht besser aus und so kamen beide auf den Platz. Momoko musste was tun! In diesem Land war es gefährlich sich zu lange auszuruhen. Dieser Platz würde keine Gute Raststätte abgeben. Dummerweise schienen beide verletzt zu sein und Momoko würde wohl oder Übel sich die beiden mal ansehen müssen. Unter großen Anstrengungen stand sie auf und bewegte sich zu dem Uzumaki.

"Setzt euch auf!"
befahl sie ihrem zeitweiligen Begleiter und würde versuchen sich um seine Wunden zu kümmern. So bald er sich aufgesetzt hatte würde sich zu ihm begeben und seinen Arm untersuchen. Seine Klamotten waren am Arm verbrennt und an eben diesen verkohlten Stellen war die Haut stark gerötet und angesenkt. Die Klamotten waren Teilweise so warm geworden das sie sich in die Haut gebrannt hatten. Sah nicht all zu schlimm aus wenn auch sehr schmerzhaft.

"Ich werde das kurz entfernen und dann eure Wunde behandeln...die Zeit hier reicht allerdings nicht aus um euch komplett zu regenerieren deshalb werde ich nur Oberflächlich arbeiten und dann kümmern wir uns um kaori und verschwinden von hier!" meinte sie und fing an. Aus ihrem Ärmel kroch eine kleine Schlange welche fast kleiner war als einer von Momokos Fingern. Vorsichtig griff diese das brennende Gewebe das noch auf der Wunde lag und entfernte dieses.

"Habt ihr nun einen guten Einblick in meine Arbeit bekommen Uzmaki-chan? Ich persönlich war zufrieden mit eurer Arbeit...ich hoffe doch stark das ich in Zukunft öfter mit einer Zusammenarbeit rechnen kann?"
fragte sie ihn und begann nun Chakra in ihren Händen zu Konzentrieren welches Grün aufleuchtete. SIe legte dieses, nach dem die kleine Schlange alle Stofffetzen aus seiner Haut gezogen hatte, auf seine Wunde und begann das Gewebe verheilen zu lassen.

"Ist das besser? Was ist mit eurem anderen Arm?"
fragte sie da sie noch nicht überprüft hatte ob sein anderer Arm auch verletzt war.





Out: Hab jetzt nicht lesen können ob deine Verletzungen schwer oder mittel sind. Im falle von Schwer sind sie jetzt nach der behandlung mittel oder sie gehen von mittel auf leicht. Musst du dann beschreiben^^
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