Akuma no Kuni

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Tia Yuuki
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 30. Mai 2015, 17:31

[s]
Modpost

Ich muss hier leider einen Modpost inkl. Postingstopp für die Beteiligten der Momoko-Truppe setzen. Es ist eine bekannte Regel, dass man nur posten darf, wenn der Charakter, mit dem man postet, im angenommenen Bereich ist. Momoko ist dies nicht. Jedoch war das Staffteam kulant und hatte genehmigt, dass Marie mit Momoko weiterhin posten darf, trotz das der Charakter nicht angenommen ist, lediglich mit der Einschränkung, dass Momoko KEINE Fähigkeiten benutzt, da dies ja momentan im Balancing ist.
Daher muss der Post entweder geändert werden, sodass keine Fähigkeiten genutzt werden, oder es wird gewartet, bis der Charakter angenommen ist und anschließend entsprechend der Post entsprechend dem Balancing des Charakters abgeändert werden. Marie soll mich hierzu bitte kontaktieren, welchen Weg sie wählen möchte.


edit: Nach Absprache mit Marie warten wir hier die Annahme des Charakters ab.[/s]

edit: Nach Annahme von Momoko Postingstopp aufgehoben. Bitte den Post evtl. nochmal nach den Änderungen durch die Bewertung anpassen, falls notwendig.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 16. Jun 2015, 12:41

"Steh-Auf-Männchen..., ohh wie ich mich doch geschmeichelt fühle." Noch immer lag ihr der Schreck dieser Konfrontation in den Gliedern, auch wenn ihr Magen langsam anfing sich zu beruhigen. Mit halbherzigen Interesse betrachtete Kaori wie die Schlangendame die Wunden der Bestie versorgte. Bedächtigt Flickte sie die Schnittwunden welche Teile des Körpers jenes Monsters bedeckten. Vor ihren Augen konnte sie die kleinen Blutströme zum erliegen kommen sehen. Ob es ratsam war die Wunden dieser Bestie zu versorgen war fraglich. Kaori konnte selbst mit mehreren verstärkten Schlägen das Biest nur ins Land der Träume schicken und genau dieser Aufwandt wurde gerade zunichte gemacht. Sich der Gefahr bewusst die von dem Ding ausging das Momoko untersuchte als ob es sich dabei um ein tolles neues Spieleug handelte, was vermutlich aus ihrer Sicht der Wahrheit entsprach, vergrößerte sie den Abstand. Sie rechnete mit einem Gegenangriff, eine Vermutung die sich zur Hälfte auch bewahrheitete. Das Biest tobte, doch konnte Momoko es unter kontrolle halten. "Wenn es so einfach war, warum hatte ich mir überhaupt solche Mühe machen müssen? Nur damit sie sehen konnte wozu ich fähig bin? Was für eine Zeitverschw..." Weiter kam sie nicht, denn sie wurde von dem Lautstarken verschwinden ihres Gefangenen unterbrochen. Kaori wusste nicht ob sie sich die neuen Dornenauswüchse nur einbildete oder ob sie wirklich da waren. Genau so schnell wie die Bestie gekommen war, entschwandt sie an den Ort von dem sie augenscheinlich gekommen war. "Zwei weitere? Das kann ja heiter werden. Nun, hier zu verweilen wird nicht helfen diese Nervenbelastende Aufgabe hinter uns zu bringen. Ich schlage vor das wir es in diesem Wald versuchen der sich dort hinten aufbaut." Zielstrebig hielt Kaori auf den Wald in der Ferne zu.


[hr][align=center]Trainigspost, Wortanzahl: 991/1429 | 0/114[/align][hr]
"Das Jutsu war unerwartet Effektiv, auch wenn die Ausführung schlampig war. Einen intelligenterenn Widersacher hätte ich mit einer so plumpen Illusion nicht täuschen können, doch lässt sich das ja schnell beheben. Die Unsichtbarkeit darf unter keinen Umständen versagen, sie stellt immmerhin eine der Haupteigenschaften dar. Ein Gegner kann nur bekämpfen was er sieht und wenn er nicht weiß woher das Gen-Jutsu kommt das ihn bindet, so sollte es ihm fast schon unmöglich sein einen gezielten... oder besser gesagt einen effektiven Schlag gegen mich auszuführen. Sensor-Nin sind dabei leider ein ganz anderes Thema. Sofern sie nicht gerade auf die Sicht spezialisiert sind können sie mich über den Geruch oder kleinste Geräusche aufspüren. Wenn ich die Unterdückung dieser beiden Eigenschaften in die Illusion einbinden wollen würde, so müsste ich die gesamte Struktur noch einmal überarbeiten und das Gesamtkonstrukt wesentlich komplexer gestalten. Das sprengt momentan noch meine Möglichkeiten."

Der Rotschopf folgte zwar, schien aber durch seine nasse Kleidung leicht zurück zu fallen, ein Umstand der Kaori nicht gefiel. Auch wenn er sich nicht mit Rum beklekkert zu haben schien, zumindest schloss sie das aus dem Umstand das Momoko in ihrer Anwesenheit kein Wort des Lobes für ihn übrig hatte, so waren seine Fähigkeiten im Umgang mit der Waffe doch etwas das das Überleben an so einem Ort deutlich erleichtern konnte. Mit einer kurzen Handbewegung ließ sie hinter ihrem Maskierten Begleiter einen kleinen, frech-fröhlichen Fuchs entstehen, der diesen leicht in die Wade zwacken sollte. "Wenn ihr noch weiter zurückfallt werdet ihr bald schon verloren gehen und ich glaube nicht das auch nur einer von uns will, dass wir uns hier verlaufen."

Sich auf ihren Letzen Gedanken besinnend setze sie ihre Überlegungen fort. "Wo war ich gerade? Ach ja, das Jutsu. Wie gehe ich gegen Gegner vor die dennoch im Stande sind mich aufzuspüren?... Das einfachste wäre es sie Kampfunfähig zu machen, aber wie ist die Frage? Lähmung? Nein, Lähmung ist nicht ersichtlich genug. Vergiftete Klingen sind zwar durchaus in der Lage eine solche Wirkung zu erzielen, jedoch brauchen sie eine Weile um diese zu entwickeln und so viel Zeit habe ich nicht wenn ich in die Enge getrieben werde. Es muss etwas sein das schnell und wirkungsvoll ist... Verstümmelung? Möglich, aber sehr schwierig umzusetzen. Die Gliedmaßen der Betroffenen müssen gebunden werden um das gezielte Bewegen zu unterbinden... Aufspießen würde sich hierfür anbieten. Durch das Fixieren der Gliedmaßen am Boden oder an ihrem eigenen Körper wird ihre Bewegunsgsfreiheit drastisch eingeschränkt und das Kampfgeschehen kann sich zu meinen Gunsten entwickeln." Neben den Überlegungen zur Wirkung des Jutsus ging Kaori die Fingerzeichen durch, die für dessen Aktivierung notwendig waren. Der Verbrauch an Chakra konnte von ihr auf die gleiche Weise gestaffelt weren wie sie es bereits für die Vorgängerversion getan hatte, eine Ersparniss die sich vor allem in längeren Gefechten deutlich bemerkbar machen würde. Während sie über weitere Anwendungsfälle und Eigenschaften nachdachte kam ihr das Gefecht bei ihrem kleinen 'Besuch' in Konoha in den Sinn. Die Geschwindigkeit mit der sich der Sonnenbrillenträger fortbewegt hatte war unmenschlich gewesen, auch gegen solche Kontrahenten konnte sich das Jutsu als nützlich erweisen. "In Illusionen bestimmt der Anwender die Regeln. Die Doppelgänger werden sich anfangs noch langsam bewegen, realistisch wenn man es so will, aber mit zunehmender Kampfdauer werde ich sie schneller machen um den Druck auf Feinde zu erhöhen. Egal für wie schnell sie sich halten, meine Abbilder werden ihnen überlegen sein und sie das durchleben lassen was dieser reudige Mistkerl mich hat erleben lassen. Hilflosigkeit."

[hr][align=center]Ende des Trainingsposts, Wortanzahl: 1444/1429 | 122/114[/align][hr]

Mit einem Mal wachte Kaori aus der für sie typischen trancartigen Überlegung auf. Sie befanden sich nun im Zentrum des Waldes, ein Wald der nur noch aus Gerippen von Bäumen zu bestehen schien. Kein einziges Lebewesen hatte auf dem Weg hierher ihren Pfad gekreuzt und Kaori bezweifelte, dass sich das in naher Zukunft ändern würde. "Ich glaube wir werden hier keinen großen Erfolg mit unserer Suche haben. Möchtet ihr veilleicht eine Richtung vorschlagen in die wir gehen sollen, werte Schlange?" fragte Kaori mit resignierter Stimme.

Selbsterfunden
Name: Trugbilddoppelgänger
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, Trugbildklinge
Beschreibung: Wo die Augen der Widersacher auf die Gestalt des Anwenders treffen, beginnen schlieren und leichte Verzerrungen ein Abbild des Betrachteten zu formen. Durch das Formen einer Reihe von Fingerzeichen beginnen bis zu 3 Doppelgänger, allesamt ausgestattet mit einer Trugbildklinge, in einer fließenden Bewegung um den Anwender herum zu erscheinen. Wo die ersten Beiden ruhig zur Linken und Rechten ihres Schöpfers Stellung beziehen wird der Dritte direkt an der Position des Anwenders erschaffen, der Zeitgleich für die Betroffenen des Gen-Jutsus unsichtbar wird. Die Doppelgänger bewegen sich mit einer vom Anwender frei definierten Geschwindigkeit und Angriffsfolge. Sollte Letztere nicht bei der Erschaffung vorgegeben worden sein, wird automatisch eine aggressive Kampfhaltung eingenommen die sich durch gut koordinierte Vorstößen äußert. Treffer durch die Klingen der Doppelgänger rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich hierbei auf 2 Posts. Sollte eine Trugbildklinge im Körper eines Betroffenen verbleiben, so ist dieses nicht in der Lage die Klinge zu entfernen, ungeachtet der Kraft die dafür aufgebracht wird. Bewegungen können durch die so platzierten Klingen stark eingeschränkt werden. Die bei dieser Technik auftretenden Waffen gelten in allen Belangen als Trugbildwaffen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „hoch“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird. Ab einem Gen-Jutsu von 10 ist einen Formen von Fingerzeichen zum aktivieren dieses Jutsus nicht länger notwendig.

Name: Fuchskunst der Illusion, verspielter Begleiter
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 1
Beschreibung: Mit einer kurzen Bewegung der Hand des Anwenders erscheint vor dem Betroffenen ein kleiner, verspielt wirkender Fuchs der das Opfer dazu auffordert ihn zu streicheln und zu beachten. Berührungen des Fuchses fühlen sich real an, sind aber nicht dazu in der Lage Schmerzen hervor zu rufen. Trotz des geringen Ranges dieser Technik, wirkt der kleine Gefährte überraschend echt in seinen Bewegungen und Handeln. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "sehr gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
[align=center]Bild[/align]

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Uzumaki Shigeru
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 17. Jun 2015, 21:38

Es war das erste und letzte Mal das er Geschäfte mit Frauen machen würde. Sie waren zickig und nie zufrieden. Und da waren sie wirklich alle gleich. Auch Momoko und die Kitsune. Auf den Tadel Momokos reagierte er nicht, er hatte nicht die geringste Lust als Dämonenfutter oder Matsch zu enden. Dafür hing der Rothaarige etwas zu sehr an seinem Leben, auch wenn er es niemals zugeben würde. Außerdem tauchte die Kitsune wieder auf, die das Tier noch außer Gefecht gesetzt hatte. Was diese Frau danach mit dem Tier anstellte, ging eindeutig in den Bereich Experimente. Shigeru verstand nicht viel davon, doch was sie auch immer tat, das Wesen war alles andere als begeistert und verschwand schließlich in der Landschaft. Die Tatsache, dass sie noch 2 Dämonen auftreiben müssen, quittierte der Uzumaki mit einem Nicken und trottete hinter Kaori her. Er überließ ihr die Führung, während er sich schüttelte. Shigeru sah aus, als wäre in einer Schlammschlacht gewesen. Naja, es war ja auch ne Schlammschlacht gewesen. Doch nun klebte der Dreck an seinen Klamotten. Na Klasse, die gehören in die nächste Reinigung. Unterdessen machte es sich die Kitsune einen Spaß daraus ihn zu ärgern und rief einen Fuchs. "Oh nein, mich beißt du nicht.", sagte er zu dem Tier, ehe er sich an Kaori wandte. "Du bist doch das Steh - Auf - Männchen. Außerdem kann ich euch jederzeit aufspüren meine Liebe." Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, welches man natürlich nicht sah. Für ihn stimmte es ja auch, das Kagura Shingan gab ihm in diesem Punkt einige Vorteile. Doch solange keiner danach fragte, würde er auch nichts dazu sagen, noch nicht. Doch je länge sie durch den Wald streiften, desto mehr war klar, dass sich kein weiteres Lebewesen zeigte. Schließlich gab Kaori auf und fragte bei Momoko nach. Jetzt war es wohl Zeit zu zeigen, dass auch etwas konnte. "Ich denke ich weiß eine Lösung. Bitte habt einen Moment Geduld." Hochkonzentriert schloss Shigeru die Augen und aktivierte so das Kagura Shingan. Ab hier war er der Experte und versuchte das Chakra von Fremden zu erspüren. Ganz lange war nichts und insofern hatte Kaori recht. Hier im näheren Umkreis waren sie allein. Plötzlich spürte er etwas. Chakra. Chakra von einem ihm nichtbekannten Wesen. Shigeru konzentrierte sich auf die Richtung, von der er das Chakra spürte. Erst dann deaktivierte er das Kagura Shingan und sah auf. "Etwa 12 Kilometer südlich von hier habe ich Chakra ausgemacht." Dabei deutete er in die Richtung aus der er das Chakra wahrgenommen hatte. "Wenn die Lady wollen, dann wäre es sehr freundlich wenn ihr mir folgt." Damit übernahm er die Führung und schritt voraus, genau wissend wo es lang ging.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Mo 22. Jun 2015, 21:32

Kaori schien nicht annähend so erfreut über ihren Erfolg wie es Momoko war. Vermutlich war sie einfach erschöpft aber das war für Momoko erst ein mal unbedeutend. Immerhin hatten sie noch eine Menge Arbeit vor sich welche keinen Aufschub duldete. Minato wollte wissen wie seine Krankheit und das Chakra des Neunschwänzigen auf die Dämonen und deren Verfall von Wahnsinn reagierten. Eine Schwierige Sache um zu spekulieren doch nichts das man nicht mit Tests herausfinden konnte. Sie hatte eine Probe erschaffen welche wie eine Art Serum funktionierte. Wenn sie dieses einem der Dämonen Intravenös verabreichte würde die Wirkung klar gezeigt werden. Testobjekt Nummer 1 wurde sehr aggressiv und schien stärker in seiner Physischen Beschaffenheit zu werden. Die Frage war war dies eine allgemeine Reaktion? Oder reagierten die Dämonen unterschiedlich darauf? Es gab viele verschiedene Rassen der Dämonen fast so wie bei Tieren daher war es schwierig dies zu bestimmen. Die genervte Kaori drängte nun darauf weiter zu gehen und hoffte die Aufgabe schnell hinter sich bringen zu können wenn sie es schaffte die beiden in den Wald vor ihnen zu Bugsieren. Richtig. Aus dieser Richtung kamen der erste Dämon den sie gesehen hatten und er lag auch viel tiefer im Gebiet von Akuma no Kuni was eine höhere Erfolgsrate versprach.

"So soll es sein!"
meinte sie zu ihr und folgte zusammen mit dem Uzumaki dieser. Es dauerte eine Weile um den Wald zu durchstreifen doch auch wenn Momoko mit einer wesentlich höheren Dämonen Rate gerechnet hatte. Kaori drängelte etwas und war ungeduldig darauf versessen voran zu kommen fand sich allerdings mit ihrer kleinen Truppe schon bald mitten im Wald wieder und konnte nicht ein einziges Exemplar aufweisen welches sie untersuchen konnten. Überfragt wandte sie sich an Momoko, bevor diese jedoch antwortete meldete sich Shigeru zu Wort. Offenbar wollte er nun auch zeigen was er drauf hatte und demonstrierte eine Passable Anwendung des Chakra Spürens auf große Distanz. Momoko hatte schon ein paar mal diese Fähigkeit beobachten dürfen war aber immer wieder beeindruckt von der besonderen Kraft und ihrer Nützlichkeit. Nur ein Paar Kilometer entfernt sollte eine Chakra Quelle sein welche sich die kleine Gruppe beschauen durfte und so bat der Uzumaki die beiden Frauen ihm zu folgen. Momoko nickte gelassen.

"Ich bin überrascht Uzumaki-chan, ihr scheint ja doch etwas auf dem Kasten zu haben..."
meinte sie fast schon neckisch aber in einem sehr erhabenen Tonfall. Die Gruppe bewegte sich nun schnell aber vorsichtig in die angewiesene Richtung und machte kurz vor einer kleinen Lichtung stopp.

"Also Uzumaki-chan. Wo ist unser Zielobjekt?"



Out: Sorry das es so lange gedauert hat aber ich hab gerade keine Musen Küsschen mehr XD sorry der war schlecht^^ @Shigeru: Ich überlasse den Dämon dieses mal dir^^ den Dritten übernehme ich dann^^ dann hatten wir alle unseren Spaß^^
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 23. Jun 2015, 14:20

Zermürbend. Depressiv. Vom Leben verlassen. Dieser Ort wurde immer unangenehmer. Kaori hatte das durchqueren solcher Orte in der Vergangenheit immer vermieden, sofern sie sich denn hatten vermeiden lassen, doch seit sie zu der Gruppierung um Momoko gestoßen war schien es sie regelmäßig zu solchen Orten zu führen. Der Sumpf in dem die Schlange selbst hauste, die räudige Spelunke in der sie den Rotschopf aufgesammelt hatten und nun dieser Ort. Mit jedem Schritt den sie weiter in das Innere dieses Landes taten konnte sie die fortschreitende Veränderung beobachten die sich in der Landschaft wiederspiegelte. Ein langes und ausgiebiges Bad, genau dies würde Kaori nach dem Aufenthalt in dieser Gegend brauchen. Der Geruch sterbender Vegetation begann sich immer deutlicher in ihrer der Nase bemerkbar zu machen, der Grund dafür war nicht schwer ersichtlich. Die Bäume die zuvor karg und leblos wirkten traten immer mehr in den Hintergrund und wurden von verdrehten Abbildern solcher ersetzt. Kleine Pfützen trügerischen Schwarzes sammelten sich zwischen den aalglatten Wurzeln, ihre Oberfläche schimmerte in den verschiedensten Farben. Einen Schluck aus diesen zu nehmen würde mit Sicherheit grausame Schmerzen oder gar das Ende des eigenen Lebens bedeuten. Die höhnische Antwort des Uzumaki brannte in ihr. Stehaufmännchen. Es gab vieles was sie ärgerte, auf ihre Fehler oder Unvermögen hingewiesen zu werden gehörte dazu. Sie hatte es sich nicht ausgesucht von dem Biest gegen den Baum geworfen zu werden, geschweige denn dadurch das Bewusstsein zu verlieren. Daran erinnert zu werden passte ihr demnach gar nicht. Mit all ihrer Selbstbeherrschung kämpfte sie dagegen an dem Maskenträger übel mitzuspielen. “Du hast Recht, lass dich ruhig zurückfallen. Am besten gaaaanz weit nach hinten. Such ein großes Monster mit dem du spielen kannst und dessen Maul weit genug ist damit ihr zur Gänze hinein passt. Sorgt euch nicht, dieses Mal werde ich nicht hinter euch aufräumen.“ Die Gehässigkeit war fast greifbar mit der sie den Seitenhieb des Rotschopfes quittierte. Ihre Stimmung war am Boden angekommen. Die drückende Luft und die sich stetig verändernde Umgebung haben die Laune der Fuchsdame in den Keller sinken lassen. Sie wollte nur noch Raus aus diesem Loch, wortwörtlich. Dieses Tal war von allem verlassen was einmal gut gewesen war. “…und das wird sich bestimmt so schnell auch nicht ändern.“ Die Wegvorgabe nahm Kaori kommentarlos hin, je schneller das ganze Abgeschlossen war umso besser. Vielleicht sollte sie danach eine Zeit lang alleine durch die Welt ziehen. “Alleine schon um nicht noch einmal in so einem Höllenloch zu landen. Momoko scheint solche Orte förmlich anzuziehen… vielleicht ist es auch andersherum.“ Kaoris Entschluss war gefasst. Sie würde sich eine Zeit lang von der Schlange lossagen um alleine weiterzumachen. In den Tiefen des Sumpfes war der Informationsfluss nicht ergiebig genug, sie war von der Außenwelt abgeschnitten und unter solchen Bedingungen war es nicht möglich die eigenen Fertigkeiten zu entwickeln. Selbstsicher setzte sie zum Gespräch mit der Schlange an, ihr Blick fixierte dabei den vor ihr liegenden Weg. “Nachdem wir das hier zu einem Ende gebracht haben, würde ich mich eine Zeit lang selbstständig auf Reisen begeben. Eure Aufgabe erfordert es, dass ich mich mit Bereichen auseinander setze, die ich in dieser Form noch nicht mein Eigen nennen kann.“ Ihre Stimme war gesenkt, sie wollte vermeiden das ihr Begleiter davon Wind bekam, man wusste nie zu was solche Informationen führen konnten bzw. was für Probleme mit zu vielen Mitwissern kommen konnten. Die Lichtung die sie schließlich erreichten schien das Gegenteil von dem zu sein, was sie in dem Waldabschnitt zuvor angetroffen hatten. Das Knistern in den entstellten Bäumen schien hier nie abzureißen, ein Umstand der die schwarzhaarige nervös machte. “Dieser Ort wird mit jedem weiteren Schritt bizarrer…“

@Sarah: Lass die Sau raus, wirf uns ein Monster vor die Füße... aber bitte ohne Tentakel :s
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 24. Jun 2015, 12:16

Wenn es um Gehässigkeiten ging, war die Kitsune gar nicht mal so übel, das musste der Uzumaki ihr anerkennen. "Ich habe nicht vor als Abendessen zu dienen, auch wenn man dann vielleicht sogar einen Rückschluß auf die Nahrung hier machen kann." Shigeru hatte lernen müssen Ruhe zu bewahren, eine Fähigkeit, die man echt brauchen konnte. Besonders sinnvoll bei zickigen Füchsen. Als gerade die Stimmung dabei war in den Keller zu gehen, zeigte der Rotschopf einen kleinen Teil seiner eigentlichen Fähigkeiten. Er ortete Chakra und schlug auch die Richtung ein, in der er es gespürt hatte. Hin und wieder kontrollierte, ob die Richtung noch stimmte und folgte den Bewegungen des Wesens. Das Gespräch der Frauen bekam er nicht mit und wenn er ehrlich war interessierte es ihn überhaupt nicht. Er wollte nur das Monster finden und unschädlich machen. Bald kamen sie auf etwas, was wohl eine Lichtung darstellen sollte. Die Bäume erinnerten ihn an schreiende Menschen, deren Hände sich verzweifelt zum Himmel streckten. Das Gras war hier vollends verdorrt und der Wind wirbelte den Staub auf. Noch einmal nutzte Shigeru das Kagura Shingan. Das Chakra wer ganz nah und es war schnell. "Es ist hier, macht euch bereit." Seine Hand wanderte zu seinem Wakizashi. Er folgte der Charkabewegung und erstarrte als es endlich sah, wenn auch für einen kurzen Moment. Durch die dunkle Farbe war das Wesen an seine Umgebung angepasst und es war schnell. Er beobachtete, wie es seine Fangarme hob, doch bevor es sich auf Kaori stürzen konnte, riss der Uzumaki sie zu Boden. Das Wesen war eine gewaltige Gottesanbeterin, die sich in diesem Moment wieder erhob und fauchte. Sie war um einiges größer als ihre Verwandten, doch konnte man anhand des Mundes sehr schön sehen, dass es sich um ein Monster handelte, statt um ein zu groß geratenes Insekt. "Wir dürfen nicht in die Fangarme kommen, sonst sind wir erledigt." Der Uzumaki deutete auf die Wiederhaken, die Dolchen glichen. Die Gottesanbeterin setzte sich in Bewegunglief im Kreis einmal um die Gruppe herum. "Was hälst du davon, wenn wir zusammenarbeiten?", fragte der Uzumaki die Kitsune, während er seine Klingen zog. Das konnte ja heiter werden.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Fr 26. Jun 2015, 23:16

Der Weg zur Lichtung war gewiss kein Leichter doch Momoko war eine solche Umgebung durch Hebi so Kotsu bereits gewöhnt. Es sollte kein Problem sein hier den Dämon zu finden vor allem nicht wenn sie jemanden dabei hatten der Chakra spüren konnte. Da aber nun der Uzumaki die Führung übernommen hatte schloss Kaori zu Momoko auf und sprach sie an. Momoko unterhielt sich selten gern und das Thema war auch nicht sonderlich interessant. Nein es war eher enttäuschend. Kaori wollte sich nach dieser Mission für eine Zeit lang selbständig machen und versuchen neue Informationen zu sammeln die sie für die Entwicklung ihres Jutsus brauchte. Momoko war zwar nun vom Macher Befehl gelöst worden doch es war ihr unangenehm zu wissen das Minato sie überwacht hatte und das dies wieder passierte wie auch immer sollte vermieten werden. Präventiv war so eine Technik daher essenziell. Das Kaori im Moment noch nicht die Fähigkeiten hatte diese Defensiven Techniken zu entwickeln nervte Momoko allerdings gewaltig.

"Tja was nützt ein Schlag mit gewaltiger Kraft wenn man sich vor jemanden Verbergen will?" meinte sie beiläufig aber nicht so gestellt das sie eine Antwort erwarten würde. Sie benickte Kaories Wunsch nur und gab ihr die Erlaubnis zu tun was sie für nötig hielt. Lange dauerte es nicht und die drei trafen auf den nächsten Dämon. Diese Mal waren die drei vorbereitet und so konnte die große Heuschrecke oder was dieses Wesen auch darstellen sollte sie nicht überraschen. Momoko sprang gleich beiseite als das Wesen zu ihnen kam und beobachtete wie die beiden sich gegen das Tierchen schlugen. Der Uzumaki war gut darauf bedacht auf Kaori zu achten und warf sie um damit diese dem Angriff des Insektes entging. Momoko würde es aber nicht dazu kommen lassen sich dieser Gefahr auch nur annähernd auszusetzen. Außerdem hoffte sie darauf nun noch mehr von diesem Wesen und ihren Verbündeten im Kampf zu sehen als zuvor.

"Na dann, Runde Zwei mal sehen wie es um euer Team Work bestellt ist."


Out: Sorry das ich mich wieder raus halte aber ich muss Momoko so spielen wie sie ist^^ ich hoffe ihr nehmts mir nicht krumm^^
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 30. Jun 2015, 13:11

Kaori war in Gedanken versunken, die herablassende Antwort Momokos ging ihr gehörig gegen den Strich. Sie war zumindest in der Lage eine Lösung dafür zu finden von dem Blondschopf herumbeordert zu werden, im Gegensatz zu ihrer Auftraggeberin. „Diese glitschige,…“ Fast wie ein Flüstern glitt die Warnung des Uzumaki an ihr vorbei. „…nervenzerreibende,…“ Ein Schatten glitt leise aus den umliegenden Bäumen hervor und griff die Fuchsdame aus einem toten Winkel heraus an. Zeitgleich wurde sie, zu ihrem Glück, von einem dumpfen Körpertreffer frontal erwischt, der sie von den Beinen fegte. „Was zum…?“ Ihr Kopf schlug auf den Boden auf und rief das dumpfe Pulsieren wieder wach, das sich in der Zwischenzeit gesetzt hatte. Was auch immer gerade angegriffen hatte verschwand wieder zwischen den Bäumen und nur ein flüchtiger Eindruck blieb zurück. „Es ist schnell, aber scheinbar ist unser Rotschopf schneller. Gut… für mich.“ Beide lagen nebeneinander auf den Boden und der Moment der Überraschung lies das Adrenalin in ihren Adern einen flotten Walzer tanzen. Ihre Pupillen waren stark erweitert. Ein Zeichen, das auf ihre Anspannung hindeutete. „Mhhh, scheinbar schulde ich euch jetzt was… aber macht euch keine zu großen Hoffnungen.“ Momoko schien sich über das Auftreten des neuen Widersachers zu freuen, kein Wunder. Sie war es ja auch die neue Testobjekte haben wollte, unabhängig davon wie der Kampf ausgehen würde, sie würde ihren Spaß am Ende bekommen. Dann doch lieber dem Ding, das sie attackierte ein schnelles und unverhofftes... „Ja,… die Sache mit dem lebendig fangen. Kann man nicht einmal einen normalen Auftrag bekommen? Ob es wohl friedlicher gewesen wäre, wenn ich Konoha nie verlassen hätte? Wohl eher nicht, die Probleme wären nur anderer Natur…“ Den Ratschlag zur Vorsicht und dem Vorschlag zur Kooperation annehmend setze Kaori dazu an, ihren Besucher aus seinem Versteck zu treiben. Das Tierchen war Augenscheinlich schneller als sie, doch wenn sie es in ins Frei locken konnte, sollte ihr ‘Kampfgefährte‘ dazu in der lange sein es solange in Schach zu halten, bis sie es gelähmt hatte. „Einverstanden, geht einen Schritt zurück. Ich werde ihm einen hitzigen Empfang bereiten…“ Nach einer kurzen Folge von Fingerzeichen holte die Schwarzhaarige tief Luft. Ein Feuerball von gut zwei Metern Durchmesser flog auf die Waldfront zu und würde diese innerhalb kürzester Zeit in Flammen aufgehen lassen. Keine Deckung dieser vertrockneten Bäume sollte unberührt von dem Feuer bleiben, womit das Versteckspiel ein jähes Ende finden würde. „Haltet es in Schach, ich werde es Bewegungsun…“ weiter kam sie nicht, da brach der Angreifer bereits aus seinem Versteck hervor.



unter Vorbereitung:

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Beschreibung: Wo die Augen der Widersacher auf die Gestalt des Anwenders treffen, beginnen schlieren und leichte Verzerrungen ein Abbild des Betrachteten zu formen. Durch das Formen einer Reihe von Fingerzeichen beginnen bis zu 3 Doppelgänger, allesamt ausgestattet mit einer Trugbildklinge, in einer fließenden Bewegung um den Anwender herum zu erscheinen. Wo die ersten Beiden ruhig zur Linken und Rechten ihres Schöpfers Stellung beziehen wird der Dritte direkt an der Position des Anwenders erschaffen, der Zeitgleich für die Betroffenen des Gen-Jutsus unsichtbar wird. Die Doppelgänger bewegen sich mit einer vom Anwender frei definierten Geschwindigkeit und Angriffsfolge. Sollte Letztere nicht bei der Erschaffung vorgegeben worden sein, wird automatisch eine aggressive Kampfhaltung eingenommen die sich durch gut koordinierte Vorstößen äußert. Treffer durch die Klingen der Doppelgänger rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich hierbei auf 2 Posts. Sollte eine Trugbildklinge im Körper eines Betroffenen verbleiben, so ist dieses nicht in der Lage die Klinge zu entfernen, ungeachtet der Kraft die dafür aufgebracht wird. Bewegungen können durch die so platzierten Klingen stark eingeschränkt werden. Die bei dieser Technik auftretenden Waffen gelten in allen Belangen als Trugbildwaffen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „hoch“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird. Ab einem Gen-Jutsu von 10 ist einen Formen von Fingerzeichen zum aktivieren dieses Jutsus nicht länger notwendig.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 3. Jul 2015, 12:10

Erst riesige Monster, jetzt schnelle Killerinsekten. Was kommt als nächstes, ein menschenfressender Wal? Eine fliegende Dämonenpflanze? Die Liste der potenziellen Gegner hätte der Uzumaki noch gut ausdehnen können, doch hatte dazu schlichtweg keine Zeit. Die Monster Fangschrecke verharrte im dunkeln, wartete lauernd auf einen Fehler. Shigeru musste zugeben, dass das Viech intelligenter war, als es aussah. Bei Kaoris Kommentar musste er grinsen und nickte, als sie der Zusammenarbeit zustimmte. Er beobachtete wie sich das Feuer ausbreitete und das Insekt aus seiner Deckung brach. Kaori musste nichts sagen, er wusste was er zu tun hatte. Er zog sein Wakizashi in einer fließenden Bewegung und stellte sich der Gottesanbeterin entgegen, welche gar nicht beigeistert war. Sie zischte und ließ ihre Fangarme auf ihn niedersausen. Shigeru sprang jedoch vor, als sie plötzlich zurückwich. So ist das also... Es will nicht das ich an die Beine rankomme. Viel Zeit zum weiter denken blieb ihm nicht, da das Monster wieder nach ihm schnappte und er gezwungen war auszuweichen. Shigeru wäre aber nicht Shigeru, wenn er nicht dafür etwas in Petto hätte. Er steckte sein Wakizashi zurück in die Saya und schloss nun selbst Fingerzeichen. Ninjutsu war nicht wirklich seine Stärke, doch würde es sicher reichen dem Dämon eine unangenehme Überraschung zu bieten. Der Windstoß kam in der gewünschten Stärke und fachte auch das Feuer weiter an. Er konnte beobachten, wie die Beine Schnittwunden zugefügt worden, doch war sich der Rothaarige sicher, dass der Panzer den Schaden absorbierte. Dennoch fauchte der Dämon wütend auf und stürzte sich wieder auf ihn. Noch einmal musste Shigeru ausweichen, dabei warf er einen Blick auf Momoko. Für diese musste das hier doch ein wahres Freudenfest sein. Shigeru sprang noch einmal vor und griff mit einer fließenden Bewegung des Wakizashis eines der schmalen Beine an. Mit einem Kreischen verlor die Gottesanbeterin ihr Gleichgewicht und versuchte sich wieder aufzurappeln. Er musste sich nicht zu der Kitsune umdrehen, er wusste, dass sie die Chance erkennen würde. Von daher steckte er seine Klinge wieder ein und wartete gespannt auf die folgenden Erieignisse.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 6. Jul 2015, 18:01

Das Jutsu saß. In der Zeit in der der Uzumaki das verzerrte Abbild einer Gottesanbeterin in Schach hielt gelang es Kaori das von ihr vorbereitete Jutsu auf diese anzuwenden. Zwei der Drei Abbilder kümmerten sich darum die Fangarme des Tiers an deren Oberkörper zu fixieren, während das letzte Abbild den Hinterleib an den Boden nagelte. Die Schmerzen die mit dieser Art der Kampfunfähigkeit einhergingen wollte sich die Fuchsdame gar nicht erst vorstellen, denn sie konnte sich noch an den Gesichtsausdruck von Koe erinnern als sie den Vorgänger dieser Technik an dieser ausprobiert hatte. „Mhhh, das sollte es fürs erste gewesen sein.“ Mit angemessener Eile durchsuchte Kaori ihre Tasche, Ziel der Suche war das Drahtseil, welches sie bereits seit Geraumer Zeit mit sich führt. „Eines der nützlichsten Werkzeuge das man mit sich führen kann. Wunderbar dazu geeignet Lebewesen zu fesseln, Fallen aufzubauen, sich abzuseilen von zu hohen Hängen,…“ In routinierter Gelassenheit fing die Fuchsdame damit an den Oberkörper des Insektes mit dem sehr belastbaren Stahldraht zu fesseln, bis sich über dessen obere Körperhälfte eine fast ebene Fläche aus Draht spannte. Bei den hier lebenden Kreaturen konnte man nicht sicher genug sein, vielleicht hat das Tier deutlich mehr Kraft als es zeigen möchte. Die Beine waren das nächste Ziel, diese dabei zusammen zu halten war keine einfache Aufgabe, jedoch eine bei der ihr die nun freien Illusionsdoppelgänger ebenso helfen konnten. Die zwei nun zur Verfügung stehenden machten sich daran die Beine von Beiden Seiten in die Zange zu nehmen, die Kraft die sie dabei aufwanden war Größer als alles was die Gottesanbeterin aufbringen könnte. „Und jetzt schöööööön stillhalten.“ Sprach die schwarzhaarige mit einem bösartigen Unterton. Dieses Tier hatte es zu Beginn auf sie abgesehen und sie war nicht bereit dazu den Groll den sie deswegen empfand zurück zu halten. Innerhalb von 5 Minuten war das Insekt zur Gänze bewegungsunfähig. Mit einigen Kunai waren die Drähte von ihr am Boden befestigt worden, so dass auch das Zappeln der Gottesanbeterin gemindert wurde, welches aus deren Befreiungsversuchen erwuchs. „So…“ Mit ihrer rechten Hand wischte sich die Fuchsdame einige Schweißtropfen von der Stirn. Die Kampfsituation und die steigende Hitze des immer weiter brennenden Waldes hatten ihr das Nass auf die Stirn treten lassen. Mit einer halben Drehung blickte sie dabei Momoko an. „Exemplar Nummer 2 wäre dann soweit, euer Durchlaucht.“ Die gespielte Verbeugung, verbunden mit den auf die Kreatur gerichteten Händen sollte eine höhnische Geste der Unterwürfigkeit darstellen, nur erkenntlich durch die Weise wie die Fuchsdame das letzte Wort übertrieben betonte. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte diese Form des Spotts die Schlange nicht erreicht und sie bezweifelte das es dieses Mal anders wäre.

Sie trat zurück und schritt an die Seite des Uzumakis. Auch wenn sie seine Art nicht besonders mochte, so hatte er ihr den Hals gerettet als der Kampf seinen Anfang nahm. Das diese Geste aus Uneigennützigkeit erwuchs bezweifelte sie, alleine wäre es sehr viel anstrengender gewesen das Tierchen auszuschalten, dennoch war sie auf eine gewisse Weise dankbar. „Ihr schlagt euch gut. Nicht viele hätten dieses Ding in Schach halten können ohne auch nur einen Treffer einstecken zu müssen. Eure Fertigkeiten haben meinen Respekt, aber wie bereits gesagt... lasst euch dass nicht zu Kopf steigen.“ Ihre Stimme war ein Paradebeispiel von Gelassenheit. Mit überkreuzten Armen würde Kaori betrachten was die Schlange mit dem bemitleidenswerten Tier anstellen würde, schön würde es ganz sicher nicht werden. Halb in die Leere starrend setze sie die Angefangene Unterhaltung fort. „Diesen Wind den ihr entfesselt habt, liege ich richtig in der Annahme, dass es sich dabei um eine Fuuton-Technik gehandelt hat? Ich habe bereits einiges darüber gelesen, bin aber bisher noch nie dazu gekommen eine mit meinen eigenen Augen zu sehen. Wer hat euch beigebracht mit diesem Element umzugehen?“ Das Interesse in ihrer Stimme war deutlich zu erkennen, auch wenn es bei weitem nicht deutlich ausgeprägt war wie es den Anschein hatte. Sie wusste, dass all das hier eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen würde und sie hatte keine Lust diese schweigend zu verbringen.

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Ich habe die Erlaubnis Momoko sie zu überposten. Laut ihr würde sie nicht eingreifen und nur Zusehen bietet keine Möglichkeit zur Entwicklung des Geschehens.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 12. Jul 2015, 12:15

Für jemanden, der sich auf Taijutsu verstand, bestand die Gefahr, dass man bei einer solchen Aufgabe übermütig wurde. Jeder Gegner war anders, man musste sich in Sekundenbruchteilen auf den Gegner einstellen. Sonst war man verloren. Shigeru kannte diese ungeschriebene Regel und nur seinem Können war es zu verdanken, dass er bisher keinen Kratzer vorzuweisen hatte. Dafür waren seine Kleider verdreckt und seine Mutter würde die Hände über ihren Kopf zusammenschlagen, wenn sie ihn so sehen würde. Plötzlich begann sich das Wesen komisch zu verhalten, eine Tatsache, die der Rothaarige nutzte um Abstand von dem Biest zu nehmen. Anscheinend ein Werk von der Kitsune, hmm ist das vielleicht Genjutsu? Ach woher soll ich das wissen. Gespannt schaute er zu wie Kaori das Wesen Bewegungsunfähig machte. Sie schien dabei auch einen gewissen Spaß zu empfinden. Vermutlich lag es daran, dass die Schwarzhaarige bis vor kurzem noch auf dem Speiseplan des Dämons gestanden hatte. Noch einmal nutzte er das Kagura Shingan und überprüfte seine Umgebung. "Hier im näheren Umkreis ist niemand. Es ist die beste Gelegenheit um es zu untersuchen." Damit überließ er bereits Momoko das Feld und wandte sich an Kaori. Das Lob ging natürlich runter wie Öl, doch schüttelte er den Kopf. "Es liegt wegen eurer Kunst auf dem Boden. Ich habe nur dafür gesorgt, dass wir alle heil aus der Sache da raus kommen." Sein Blick wanderte zu Momoko, musste aber leicht den Kopf schütteln. Für ihn war dieser Forscherkram absolut nichts. Umso interessanter war dann das Gespräch mit der Kitsune. Er antwortete nicht sofort, sondern kramte in seinen Erinnerungen. "Mein Vater hat mir die ersten Ninjutsu beigebracht, habe mich aber früh für Tai- und Kenjutsu interessiert." Er hatte seine Eltern lange nicht mehr gesehen, wie lange war es schon her, seit er sie erlassen hatte? Es mussten nun 2 Jahre sein, doch hatte er nicht den Wunsch in seine Heimat zurückzukehren. "Eure Kunst, ich nehme an es war Genjutsu oder?" Sein Blick wanderte dabei zu dem Tier, welches Momokos Untersuchungen über sich ergehen lassen musste. "Das damals in der Geisterstadt... war das auch ein Genjutsu?" Seine Stimme war vollkommen monoton, doch konnte man den Ernst in der Frage sehr genau raushören. Shigeru zog es vor, Klarheit über das Thema zu haben. "Ich hatte einen Teamkollegen, der ebenfalls Genjutsu anwendete. Er war gut darin." Und doch hatte es nicht gereicht, um gegen Himawaris Leute zu bestehen. Shigerus Hand ballte sich zur Faust um seine Wut zu verbergen. Stattdessen konzentrierte er sich lieber auf Momoko.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Do 16. Jul 2015, 01:46

Momoko begutachtete aus sicherer Entfernung den kleinen Kampf und musste Festellen das die beiden wesentlich besser harmonierten als sie zu Anfang erwartet hatte. Shigeru zeigte das seine Fähigkeiten im Nahkampf nicht nur sehr ausgeprägt sondern auch mit den Genjutsu Künsten der Kaorie wunderbar harmonierten. Es dauerte so nicht lange bis sie es wieder geschafft hatten den Gegner fest zu pinnen und ihn Kampfunfähig zu machen. Shigeru konzentrierte sich auf seine Fähigkeit Chakra zu spüren und Kontrollierte die Umgebung. Es gab keine Anzeichen für andere Chakra Quellen und so konnte sich Momoko auch wieder gefahrlos nähern und mit ihren Untersuchungen an der Großen Bestie Beginnen. Kaori machte mak wieder einer ihrer etwas zu tiefen Verbeugungen, Momoko begrüste diese altertümliche Vornehmlichkeit. Schade das es nicht mehr von ihrer Sorte gab. Aber nun galt es das Wesen dort zu untersuchen. Sie trat aus der kleinen Baum Gruppe in welcher sie sich zurück gezogen hatte und ging auf das große Tier zu. Es war nicht ganz so groß wie der letzte aber sicher genau so gefährlich. Auf der anderen Seite unterschied sich das Wesen vom Typ her absolut von seinem Vorgänger. Der letzte war Gepanzert und sehr stark dafür war dieser hier schnell und hatte scharfe Klauen. Bei einer so großen Physischen Differenz sollte sie mehr über die Wirkungsweise von Minatos Krankheit erfahren. Während Kaorie sich zurück zog und mit Shigeru ein Schwätzchen hielt konnte Momoko ungestört arbeiten. Die Prozedur war dabei die gleiche wie beim letzten mal. Entnahm ein Paar Blutproben welche sie untersuchte. Eine kombinierte sie mit einer der Phiolen in welcher sie das Gemisch aus Minatos Blut hatte und Injizierte es wieder dem großen Wesen. Wie auch beim letzten mal trat eine Transformation auf die das Wesen veränderte. Es schien das die Klingen wesentlich Schärfer und Kantiger wurden. Mehrere Auswüchse die ebenfalls Klingen Besetzt waren und dem Wesen halfen sich zu befreien. Momoko beobachtete genau die Reaktionen des Wesens doch im Gegensatz zu der Großen Aggressiven Wesenheit zuvor starrte sie ihr Gegenüber einfach an. Dann sah sie zu den beiden anderen, deren Aufmerksamkeit die Transformation sicher auf sie gelenkt hatte. Momoko beobachtete den Denk Prozess des Monsters und war verblüfft als es sich nicht wieder Wütend auf sie stürzen wollte sondern die Flucht ergriff.

„Hmmm...interessant!“
bemerkte Momoko und verstaute die entnommenen Blutproben.Damit war alles geklärt, ein letzter Noch und Momoko konnte diesen jämmerlichen Flecken Erde verlassen.

„So genug der Plauerderein auf dem Weg habt ihr immer noch Zeit euch auszutauschen. Uzumaki-chan ich hoffe es macht euch nichts aus noch ein Ziel für uns zu suchen. Wenn wir das dann haben sind wir hier fertig.“
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 17. Jul 2015, 15:17

Kaori wollte gerade zur Antwort ansetzen, da erfolgte auch schon die Aufforderung zum Aufbruch. Doch selbst wenn sie es begrüßte, den nun immer stärker in Feuer aufgehenden Wald zu verlassen, so konnte sie es nicht leiden mit welcher Einfachheit sie diese Aufforderung hervorbrachte. Sie war es nicht gewesen, welche nun zum zweiten Mal in Folge mit einem der Lebewesen dieses Landes aneinander geraten war. Sie war es nicht, deren Kopf hierbei auf dem Spiel stand. Langsam konnte sie nachvollziehen, warum die Schlange bei ihrer angeblich so allumfassenden Macht so wenige Leute unter sich stehen hatte. Herrisch. Arrogant. Das waren noch die freundlichsten Beschreibungen die Kaori in ihrem aufbrachten Zustand einfielen, doch unabhängig wie sehr ihr dies missfiel, noch musste sie es einige Zeit in der Nähe Momokos aushalten. „Die kleine Pause von ihr wird mir guttun.“ Ohne sich etwas von ihren Gedanken auf dem Gesicht ablesen zu lassen, blickte sie zu dem Uzumaki dem sie gerade auf seine Fragen antworten wollte, nur um dies jetzt mit einem Schulterzucken und der Geste das er die Führung übernehmen sollte vorantreten zu lassen. Mit einem bald unschuldiger wirkenden Gesichtsausdruck trat sie kurze Zeit später erneut zu dem Rotschopf heran. Sie wollte ihm eine Antwort auf seine Fragen geben, ihn aber dabei verdeutlichen was Gen-Jutsus in ihrem Kern ausmachen. Sie hatte bisher nicht den Eindruck gewonnen das Shigeru wirklich verstand, was Gen-Jutsus waren. Eine kleineDemonstration mit entsprechender Erklärung würde da genau das richtige sein um die Grundzüge zu vermitteln. Ihre Stimme nahm einen weichen, fast schon lockenden Ton an. „Verzeiht mir werter Uzumaki…“ Den geringen Abstand noch weiter verringernd, schmiegte sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Seite des Maskierten. Ihre Atmung war beabsichtigt etwas erhöht, um den Eindruck von Nervosität noch deutlicher erscheinen zu lassen. Ihre Arme umschlossen dabei den des Informationssammlers. Mit dem Blick der reinen Unschuld und einem herzerwärmenden Lächeln setzte sie ihre angefangene Unterhaltung fort. „…doch ich kann nicht glauben, dass ihr mir eine solche List unterstellen würdet. Was habe ich euch getan, dass ihr so schlecht von mir denkt. Ich könnte nie jemanden zu meinem eigenen Vergnügen manipulieren, nur um dessen Reaktion auf die Situation auszukosten.“ Das freundliche Lächeln und ihre unschuldige Stimmlage wichen einer Verschlagenheit, wie sie sie nur allzu gerne an den Tag legte. Das Jutsu, welches gerade erst begonnen hatte sich in seiner ganzen Fülle vor dem Geist ihrer Reisebegleitung zu entfalten, brach mit einem mal ab. Sie war gespannt darauf wie er reagierte. Fast schon rechnete sie mit einer Drohung, doch der kleine Spaß war es ihr wert. Sie hatte seit dem Beginn ihrer Reise nicht viel gehabt, an dem sie sich erfreuen konnte. „Ich weiß nicht wie viel ihr über Gen-Jutsus wisst, aber ich bezweifle das es viel mehr als einige plumpe Erklärungen und den Namen umfasst. Gen-Jutsus sind eine Form der chakrabasierten Manipulation, die es dem Anwender erlaubt den Energiefluss im Gehirn der Betroffenen in von ihm vergebenen Bahnen zu lenken bzw. zu beeinflussen. Kleinere Techniken befassen sich dabei meistens nur damit, Trugbilder zu erzeugen die auf den Kampfverlauf keine deutliche Einflussnahme erlauben. Wahre Meister sind in der Lage mit nur einem Blick hunderte Menschen in einer Illusion zu fangen, die es diesen unmöglich macht weiterzukämpfen. Gefühle, Empfindungen und Wahrnehmung, Schmerzen. Es gibt fast nichts was bei entsprechender Komplexität nicht im Geiste erschaffen oder verändert werden kann.“ Der Blick Kaoris war bei den Ausführungen nach vorne gerichtet als sie wiederholte, was ihr selbst immer wieder erzählt wurde. Sie hatte bereits einige Erfahrungen dieser Sparte der Ninja Künste gesammelt, war aber von der Meisterung selbst noch ein ganzes Stück entfernt. „Passt also auf, wenn ihr die Waffe gegen einen Nutzer dieser Kunst erhebt. Am Ende erschlagt ihr vielleicht im Unwissen einen Freund, auch wenn das als allein reisender Informationsjäger recht unwahrscheinlich ist.“

[hr][align=center]Anfang des Trainingspost, Wortanzahl: 0/2857[/align][hr]
Wieder leicht in Gedanken versinkend, nicht tief genug als das sie eine Antwort des Uzumaki oder einen weiteren Befehl der Schlange überhören würde, musste sie an den Kampf gegen das große Insekt denken. Kaori hatte sich nicht ohne Grund über die Technik des Rotschopfes erkundigt. Selbst wenn diese in ihren Grundzügen simpel strukturiert war, so hatte das Insekt nur wegen seiner stabilen Panzerung keine nachhaltigen Wunden davongetragen. Alle anderen Lebewesen, die nicht einen so formidablen Schutz von Mutter Natur… oder Väterchen Böser Einfluss… vorweisen konnten, würden vermutlich mit blutüberlaufenen Körper auf der nun lichterloh brennenden Lichtung verenden. Kein Schicksal das sie jemanden Wünschen würde, vor allem nicht sich selbst. Doch was unternimmt man gegen eine weitreichende Technik die bei ihrer Aktivierung einen so großen Bereich abdeckt? Schutztechniken gab es viele, vor allem Katon bot sich gegen das Windversteck an, doch war die Natur der Technik nicht immer bekannt. Eine effektive Verteidigung gegen das Unbekannte gab es nicht. Was also tun? Man musste schneller reagieren als der Gegner, wenn dieser die Technik beendete bevor man eine Verteidigung hatte war auch der beste Plan nutzlos. Mann musste also rechtzeitig das Handeln des Gegners erkennen, schneller die eigene Technik beenden, dabei eine Verteidigung aufbauen die dem Angriff angemessen ist und das unter realen Kampfbedingungen? „Nein, viel zu viele Faktoren die dem Zufall überlassen sind. Wenn man an so einem Punkt ist kann nur noch der Gegner eine solche Technik aufhalten. Man müsste ihn also schon dazu bringen sie zu beenden… eigentlich gar keine schlechte Idee. Wenn der Gegner seine eigene Technik abbricht, so ist es egal wie mächtig diese gewesen wäre. Was nicht zum Einsatz kommt kann auch keinen Schaden anrichten. Nur wie den Gegner davon überzeugen, dass er das Jutsu abbricht…“ Während sie grübelte fielen ihr ihre eigenen Erfahrungen mit neu angeeigneten Techniken ein. „Mhhh, wenn er glauben würde, dass ihm seine eigene Technik Schaden könnte, so würde jeder Shinobi der noch halbwegs bei Verstand ist diese abbrechen um sein eigenes Leben zu schonen. Ich muss mich also nicht darum kümmern ob der Charakter des Gegners Freunde kennt die er nicht verletzen will, was wohl nach dem eigenen Leben den besten Schutz gegen Angriffe darstellen würde, sondern nur darum, ob man ihm die Selbstverstümmelung mit möglichen Todesfolgen zutrauen würde oder nicht. Meistens kann man das ja bereits im Kampf erkennen oder sogar an deren Gesichtern ablesen. Doch wie bringe ich es in einer Kampfsituation an? Wenn ich es zu spät erkenne nützt mir auch ein Gen-Jutsu wenig. Ich müsste es also in ein bereits bestehendes Gen-Jutsu einbinden. An so etwas habe ich nicht einmal gedacht, geschweige es denn versucht. Ist eine solche Umsetzung überhaupt möglich? Nun, das lässt sich nur in der Praxis herausfinden. Doch wie binde ich es in eine Illusion ein. Es muss glaubwürdig sein, den Gegner also ohne ersichtlichen Grund die Kontrolle verlieren zu lassen würde nachkurzer Zeit auffallen, demnach braucht es eine Art Katalysator für das angestrebte ‚Phänomen des Kontrollverlustes‘. Meine Stärken liegen in den Künsten der Illusion und der Siegeltechniken. Ersteres hilft mir nicht bei der Erklärung weiter, würde sie gar nur noch leichter zu durchschauen machen, letzteres aber ist durchaus ein Mittel das den gewünschten Effekt erzielen könnte. Wenn Siegel die Kontrolle über das Chakra positiv beeinflussen können, so können sie es auch in umgekehrter Weise auch stören. Wenn ich mich recht entsinne hatte Hitomi sogar eine Technik in dieser Hinsicht… ja ganz sicher. Sie hatte sie einmal gegen mich eingesetzt als Makoto aus ihren Fängen befreien wollte. Es hatte ewig gedauert sie dazu zu überreden das Siegel wieder aufzuheben.“ Ein leicht entnervtes Knurren entfuhr ihr als sie sich an diese Zeit zurückerinnerte. Zwei Wochen lang konnte sie nicht an ihren Fuuin-Techniken arbeiten als sie unter dem Einfluss des Siegels stand, keine herzerwärmende Erinnerung die ihr da wieder in den Vordergrund ihres Gedächtnisses getreten war. „Ein Siegel soll es also sein, dass als Erklärung für den plötzlichen Verlust der Chakrakontrolle herhalten soll. Doch wie aufbringen? Ich kann davon ausgehen, dass ich im Kampf auf die Trugbildtechniken zurückgreife die ich kürzlich entwickelt hab. Sie haben mich noch nicht enttäuscht… hatten ja auch nicht wirklich die Gelegenheit dazu. Wenn ich also eine der Trugbildklingen im Körper des betroffenen versenke und sich um diese ein solches Siege bildet, so würde es eine schlüssige Erklärung darstellen, warum auf einmal die Chakrakontrolle des Betroffenen verrücktspielte. Das Grundprinzip ist also erdacht, jetzt muss ich nur noch herausfinden wie ich es praktisch anwende und nur noch sehen ob es auch wirklich funktioniert und die betroffenen so reagieren wie sie sollen. Wunderbar, absolut nicht so riskant die Grundsatzüberlegung. Kann ja also nichts mehr schiefgehen.“ Mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck schüttelte Kaori die wirren Gedanken ab. Sie hatte zum jetzigen Zeitpunkt andere Sorgen als sich um die Erprobung experimenteller Techniken zu kümmern. Die Zukunft kam ihr nicht gerade freudig vor.

[hr][align=center]Anfang des Trainingspost, Wortanzahl: 805/2857[/align][hr]

Angewendet:

Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

Training:

Selbsterfunden
Name: Trugbildunterbrechung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, festsitzende Trugbildklinge
Beschreibung: Durch einen kurzen Impuls des Anwenders breiten sich über den Körper des Betroffenen eine Reihe an komplexen Symbolen und Zeichen, beginnend von einer festsitzenden Trugbildklinge, aus die sich Aggressiv ihren Weg über die Haut bahnen. Hierbei fängt das Opfer an sein Gefühl für die Chakrakontrolle zu verlieren und das gesammelte Chakra als wild und unkontrolliert wahrzunehmen. Betroffene sind weiterhin in der Lage Jutsus anzuwenden, werden die aufgewandte Energie aber immer als zügellos bzw. unberechenbar verspüren, was bei erstmaliger Konfrontation nur sehr selten nicht in einem apprupten Abbruch der Technik resultiert. Dieses Jutsu ist nur einen Post lang aktiv, danach ziehen sich die eingebildeten Symbole und Zeichen wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Das verwenden dieser Technik unterbicht nicht das bereits bestehender Gen-Jutsu, welches als Träger für diese Technik dient, sondern stellt mehr eine Ergänzung der bereits bestehenden Illusionen dar. Charaktere die eine entsprechende Chakrakontrolle aufweisen sind in der Lage die Natur dieser Technik zu durchschauen (Chakra 7 oder höher), sofern der Gen-Jutsu Wert des Anwenders 10 unterschreitet.


Falls es interessiert, Makoto und Hitomi sind Füchse des Kuchyioses.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Sa 18. Jul 2015, 15:47

Momoko hatte wohl wirklich ihre helle Freude, sich um dieses Wesen zu kümmern, eine Tatsache, worüber der Rothaarige nur den Kopf schütteln konnte. Eine Antwort von Kaori auf seine Fragen bekam er auch nicht, was ihn misstrauisch machte. Doch bevor er darüber spekulieren konnte, wandte sich bereits die Schlange an ihn. Ihr schien es wohl zu gefallen, dass er die Gegend bequem absuchen konnte. Er warf noch einen Blick auf die Gottesanbeterin, deren Waffenarsenal sich soeben stark verbessert hatte. Hochkonzentriert schloss der Uzumaki die Augen und wendete das Kagura Shingan an. Das sich wegbewegende Chakra außer acht lassend, versuchte er sich auf einen größeren Radius zu konzentrieren. Plötzlich blickte er auf und schlug die Richtung, in der das Chakra gespürt hatte. "Wir müssen zirka 12 Kilometer laufen.", meinte er noch zu dem Thema, damit sie die beiden Damen wappnen konnten. Shigeru war sich über seine Position sehr klar. Er war derjenige, der die Monster, die Dämonen aufspüren konnte, während die Kitsune diejenige war, die sie Kampfunfähig machte. Apropos Kitsune, sie schloss plötzlich zu ihm auf und schmiegte sich wieder an ihn. Es war überraschend, wenn man bedachte, dass sie in Akuma no Kuni sich wie eine kleine Zicke verhielt. Oder wie eine Giftspritze, wobei das zu Momoko besser passen würde als zu Kaori. Ihre Worte liefen über den Rücken des Uzumakis wie Öl und er hatte das Gefühl in der Spelunke der Geisterstadt zu stehen, statt hier an Ort und Stelle. Das Gefühl, sie schützen zu wollen, brach plötzlich ab. Shigeru war offentsichtlich verwirrt, er hatte von Genjutsu keine Ahnung. "Du hast mich also manipuliert, zum Dank dafür, dass ich deinen Worten ein bisschen mehr Ausdruck verliehen habe?" Der Sarkasmus trifte förmlich aus seiner Frage, doch behielt der Uzumaki seinen innertsten Gedanken für sich. Es ist immer das Gleiche mit ihnen. Die Erklärung der Kurogawa war dafür um einiges interessanter. "Ich gebe zu das ich von Genjutsu keine Ahnung habe. Wie wäre es wenn du mich ein bisschen einweihst? Und was den Blick angeht, ich dachte das ist eine Fähigkeit, die nur Frauen vergönnt ist." Mit einem Grinsen lief er weiter. "Was meine Freunde anbelangt, sie sind beretis tot." Sein Ton war plötzlich sehr ernst geworden und man merkte ihm auch an, dass er nicht gewillt ist, darüber zu reden. Sie gingen weiter in die Richtung, in der er das Wesen spürte und war ganz gespannt darauf, was es nun als nächstes sein würde.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 21. Jul 2015, 21:54

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Ein neues Ziel also? Ja so konnte man das Ganze wohl nennen. Durch den Konstruktor Abathur erfuhren die Königin der Klingen und ihr Macher von Zagara. Einer Brutmutter des ehemaligen Königs der Racchni Duriel. Diese war offensichtlich dazu in der Lage ähnlich wie Tia es konnte die Racchni zu "steuern" bzw. ihnen Befehle zu erteilen. Sie war der Hauptnerv ihres eigenen Schwarms und die Herrin der Qual erkannte richtig das sie ihr die wahre Macht zeigen mussten. "Ja wenn sie wirklich eine Bereicherung für deine Macht darstellt, dann sollten wir sie zu ihrer einzig wahren Königin führen. Von dir kann sie noch viel lernen." Ja das hieß dann wohl wieder nach Akuma no Kuni. Da sie dorthin wohl kein Schiff dieser Welt bringen würde, nutzte der Hakaishin den Kyuubi no Rikudo Mode in der V2 und würde sie so über das Meer tragen. Wie immer würde Wótan sie auf ihrer Reise begleiten. Abathur hingegen blieb in Uzushio zurück. Kommentierte beim Abschied jedoch noch etwas. "Königin der Klingen nun weitest entwickelte Racchni, weiter als ich. Stränge nicht zu verstehen. Zagara wird Potential erkennen und folgen. Versucht zu lernen. Warnender Hinweis. Brutmutter lange nicht mehr gedient, muss in Unterordnung gezwungen werden falls nötig. Erwarte Rückkehr. Erwarte perfektes Ergebnis. Bereite Eingliederung in Schwarm und Asymilierung vor." Ja der Konstruktor liebte offensichtlich seine Arbeit und war bereit den nächsten Schritt zu gehen. Die Racchni von Zagara könnten sicherlich im Bunde mit denen von Tia einiges anrichten und Abathur würde ihre Kräfte miteinander verweben. Nun ging es für Tia , Wótan und Minato also übers Meer nach Akuma no Kuni. Minato spürte auf ihrer Reise etwas. "Bei Takashi ist etwas passiert. Ich habe die Macht Tathamets gespürt , so klar wie ich dich nun hinter mir spüre." Erklärte er , doch an seiner Haltung konnte man erkennen, dass es nicht so schlimm war das sie eingreifen mussten. Bzw. es sich schon normalisiert hatte. Die Reise dauerte kürzer als gedacht was sicherlich der Geschwindigkeit des Uzumakis zu verdanken war. Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten setzte der Kyuubi Jinchuuriki die Herrin der Qual und ihr "Kind" ab. Momoko und ihr Gefolge befand sich offensichtlich immernoch hier. So ganz verstand der Hakaishin nicht was sie so lange hier machten. Jedoch war nicht die Zeit dafür diese Frage zu beantworten. Abathur war mit seiner Wegbeschreibung nicht genau gewesen. "Hier irgendwo hält sich also diese Brutmutter auf. Ungewöhnlich das sie dich nicht schon bei unsere ersten Ankunft hier gespürt hat. Oder vielleicht hielt sie sich bewusst versteckt? Ich denke es ist am einfachsten, wenn wir auch Ihr deine neue Macht präsentieren." Der Hakaishin grinste. Ja das war schon fast ein teufliches Lächeln auf seinen Lippen, ehe er die Schulter seiner Königin berührte. "Wenn es nicht erforderlich wäre könnte man mir unterstellen, dass ich es gerne sehe wenn du dich entkleidest und verwandelst." Kurz sah der ehemalige Sage aus Konoha zu den dunklen Wolken am Himmeln hinauf, ehe er wieder zu Tia blickte. "Es hängen aber auch viele schöne Erinnerungen daran." Kommentierte er weiterhin, ehe er darauf warten würde das die Yuuki ihren neuen Kräfte aktivierte. Dabei beobachtete er sie natürlich, kam sogar etwas näher. "Dieses Mal kannst du sogar deinen Panzer in voller Pracht erzeugen." Sie würde seine Worte gerade eben schon genau richtig verstehen. Was auch aufgrund seines breiten Grinsens nicht wirklich schwer war. Eine deutliche Anspielung auf ihre kleien Aktion auf See und dort hatte die Königin der Klingen auf Wunsch des Uzumakis hins sogar mehr von ihrem neuen Körper gezeigt. Da Minato ohnehin den Kyuubi no Rikudo Mode aktiviert hatte, berührte er kurz die Herrin der Qual. Dadurch blieb sie von vielen Nachteilen ihrer Verwandlung ersteinmal verschont. Das Chakra was Minato dagegen aufgebraucht hatte für diese Sache war schneller regeneriert als sich Tias Körper, wenn er sich von der Belastung erholen müsste. Nun hieß es also die Brutmutter aus ihrem Versteck zu locken und ihr den einzig wahren Weg zu zeigen unter der Führung ihrer Königin der Klingen. Da der Kyuubi Jinchuuriki selbst ein enormes Gesprü für dämonisches Chakra hatte schloss er kurz die Augen und konzentrierte sich. "Weiter hinten, im Landesinnere....unteriridsche spüre ich etwas." Erklärte er und das würde erklären warum auch die Asari nichts von Racchni Anwesenheit im Akuma no Kuni berichtet hatten und dadurch sie nicht durch Takashi oder Felicita von weiteren Kindern der Yuuki in Kentniss gesetzt wurden. Minato öffnete nun seine Augen wieder und sah zur Herrin der Qual. "Vielleicht solltest du ein bisschen mehr deiner Kraft entfesseln. Lass deine Macht dich völlig durchströmen. Sie wird nicht an sich halten können......genauso wenig wie ich." Der letzte Teil seines Satzes murmelte er nur so vor sich und konzentrierte sich dann wieder auf die dämonische Präsenz in der Ferne, von der er glaubte es könnte weitere Racchni Aktivität darstellen. Minato geizte imoment nicht wirklich mit Anspielungen, aber die neue Macht der Königin der Klingen hatte es tatsächlich geschafft ihn so ein wenig um den Verstand zu bringen. Doch der Uzumaki musste noch etwas anderes wichtiges erledigen. Schließlich war es unhöflich seinen Gesprächspartner warten zu lassen, besonderst wenn es sich bei diesem um eine Göttin handelte. So schloss der Kyuubi Jinchuuriki kurz seine Augen. *Ich habe eure Worte vernommen. Sobald ich dazu in der Lage bin euch von eurem menschlichen Selbst zu befreien werde ich euch in Tetsu no Kuni aufsuchen.* Nun sollte Mitosu wissen, dass der Uzumaki seinen Teil der Abmachung aufjedenfall erfüllen würde.


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