Die große Fudo Brücke

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Die große Fudo Brücke

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 26. Aug 2013, 18:51

Die große Fudo Brücke

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    Diese Brücke wurde damals auf Anweisung von Fudo Hikari erbaut. Sie verbindet Uzushiogakure und Mizu no Kuni und bietet so eine Alternative zu dem Seeweg. Es ist eine unglaublich lange und große Brücke. Nicht selten befinden sich hier manchmal Kleinkriminelle, welche versuchen Geld dafür zu erlangen, das sie einen unversehrt weiter gehen lassen. Ein Sturz von dieser Brücke würde, sollte man sich nicht durch eine Shinobitechnik oder besonders ausgeprägte Taijutsukünste retten können, wohl den Tod bedeutet. Oder zumindest sehr starke Verletzungen, welche einen sicherliche eine ganze Weile ins Krankenhaus bringen würde.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 3. Sep 2013, 21:25

post202131.html#p202131

Noch im Nudelhaus:
Satoko war entsetzt, enttäuscht und innerlich wütend darüber, was anscheinend so in Kirigakure passierte, sie bekam ja einige zeit lang nichts mit und dachte sich immer, das Fudo einen guten Weg für die Kagen nach ihm geebnet hatte, aber da lag die Nukenin wohl falsch. Alles war Falsch, zwar wollte sie nicht mehr sinnlos morden, aber auch nicht jetzt vom System ermordet werden, darum blieb, wie damals nur die Flucht, wieder kein zu Hause, wieder war die Kunoichi alleine. Innerlich fühlte sich die Blondine seit Jahren so, auch als sie in Kirigakure geduldet wurde, zog sie nur Hass hinter sich her, wobei, es gab einpaar Ausnahmen, aber das machten diese Gefühle nicht weg. Die Frau legte ihre Hand auf ihre Brust unter der ihr Herz schlug, was nun? Sie ging mit der Gruppe von Naomi und Tia mit, jedoch wusste sie, dass diese beiden, auch wenn eines ihre Clanschwester war, ohne zu zögern jemanden töten würden, Naomi hätte auch den Wirt hier getötet, auch wenn dieser keiner Gefahr war.
Sie schüttelte nur den Kopf und ging anschließend mit, den kleinen Senju sah Satoko nur kurz an, bevor sie mit der Truppe das Nudelhaus verließ. Schnell und leise, sagte Tia, etwas, was die Spezialität von der Blondine war, früher hatte sie den ruf so schnell wie ein Kage zu sein. Naomi und Tia kannte so gesehen die Fähigkeiten ihrer neuen Mitreisenden nicht, jedoch war das auch umgekehrt der Fall und von einer Ex Kagin konnte man sicherlich einiges erwarten.

An der Brücke:
Anscheinend ging alles gut, niemand hinderte die Gruppe daran das Dorf zu verlassen, anscheinend merkte es keiner oder sie hatten zu großen Respekt vor der Gruppe, als ein zu greifen. Etwas, was die junge Yuuki gut fand, denn so floss kein Blut und es ging schneller voran. Die Brücke war lang, sehr lange und soviel die Kunoichi wusste, einst von Fudo errichtet worden, unter seiner Leitung war Kirigakure noch ein starkes Dorf, wer weis ob es wieder zu seinem alten Weg zurück finden wird.
Anscheinend waren sie vor Minato da, zumindest sah Satoko ihn nicht und sie kratzte sich kurz am Hinterkopf, sprach aber nichts dazu, es war ihr egal, wohin sie nun reisten, nur weg von denen, die einen Kampf und Blut sehen wollen.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Senju Kiba » Fr 6. Sep 2013, 10:27

Die Truppe, die sich nun um Kiba formte, war ihm ziemlich unheimlich. Aber er wusste, das niemand ihm was tun würde. So lange er sich daran hält, was die anderen verlangten. Nun gut, alles würde er wohl nicht tun, aber er würde zum Beispiel einen Befehl ausführen, wenn es darum ging jemanden ausfindig zu machen. Immerhin war er jemand, der immer noch in Kirigakure als Dorfshinobi galt und somit sich ziemlich frei bewegen konnte. Ja genau, das konnte ein Vorteil sein, wenn man es denn so wünschte, immerhin waren seine Begleiterinnen alle gesuchte Verbrecher, wenn man es denn so wollte. Er war der einzige von ihnen, der noch nicht gesucht wurde und es auch in Zukunft vielleicht auch nicht zu so einigen wird. Das Gespräch darüber, was sie mit den anderen Dorfbewohnern machen wollten, brachte den Senju doch etwas zum nachdenken. Wie konnten sie davon sprechen, das sie eine Familie waren und stets davon Träumen andere Familien zu zerstören. Er konnte diese Denkweise noch kein bisschen verstehen, weswegen er sich wohl auch eher im Hintergrund gehalten hatte. So machte sich die Gruppe auf den Weg zu der besagten Brücke, die nun der Treffpunkt der anderen sein sollte. Die Reise dorthin verlief glücklicherweise ohne einen tragischen Zwischenfall, was dem Gemüt von Kiba ziemlich gut tat. Immerhin war er hier mit Dämonen unterwegs, die alle eine Kraft hatten, die er gerne besitzen würde. Aber nicht um Unheil damit anzurichten, nein er würde viel eher jene damit beschützen, die sich selbst nicht beschützen können. Dafür reichte ihm aber momentan seine eigene Kraft nicht. Selbstzweifel kamen in ihm hoch, jedoch unterdrückte er diese wieder. In dem er einfach weiter grinste und die Maske aufrecht erhielt, die es ihm ermöglichte, Emotionslos zu sein und bei solchen Personen verweilen zu können. Was gerade sein Bunshin machte, wusste er natürlich nicht, da er gerade keine Verbindung zu ihm hatte. Was nicht sonderlich abwegig war. Immerhin war er einige Meter weit weg von ihm.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Tia Yuuki » So 8. Sep 2013, 10:35

CF: Kirigakure - Mizurashis Nudelhaus

Natürlich kam von Naomi noch eine etwas schnippische Antwort auf die Aussage das sie still und leise das Dorf verlassen sollten. Zumindest wirkte es auf Tia schnippisch. Doch wirklich eine Antwort dafür ernten tat die Kyori nicht und so verließen sie, ohne weitere Vorkommnisse das Dorf. Wortlos hatten sie Kirigakure hinter sich gelassen, zumindest das Dorf. Der Yuuki war dies ganz recht. Angeregte Gespräche wären eher kontraproduktiv. Doch Naomis Aussagen wirkten für die Yuuki seltsam. Klar, ihre Gedanken beziehungsweise ihre Aussagen waren so gut wie die Selben Dinge, welche Tia dachte. Doch Tia unterstand Minato. In gewissen Maßen natürlich. Doch wenn er sagte: Warten. Dann hieß es warten. Wenn er sagte: Leben lassen. Dann hieß es leben lassen. Tia würde nicht gegen eine Anweisung des Uzumakis handeln. Mal ganz zu schweigen davon, dass sie dies gar nicht könnte. Ich sollte mit Minato über ihr Verhalten reden. Über ihre Worte reden. Und dann? Mamorus Antwort kam prompt. Ich weiß es nicht, aber er sollte es wissen. Naomi wirkt auf mich nicht mehr so Vertrauenswürdig wie vor ihrer Wandlung. Ich weiß nicht, was die Wandlung mit ihr tat. Sie hat nun ein Wesen bei sich, welches sie so niemals kannte. Und wir zwei kannten uns. Wir zwei waren tief verbunden, als wir miteinander verschmolzen sind, mehr oder weniger. Und selbst wir hatten nach der Wandlung Schwierigkeiten, und hätten uns beinahe gegenseitig verloren. Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man plötzlich einen Gefährten bei sich hat, welcher von Anfang an so ... ist. Vielleicht kommt Naomi damit noch nicht so klar? Vielleicht ist sie gerade dabei, sich zu verlieren? die Worte richtete die Yuuki direkt an ihren dämonischen Gefährten. Vielleicht hast du Recht. Doch weiß ich ob Minato da wirklich etwas tun kann. Tia zuckte mit den Schultern, ehe sie wieder aus ihrer geistigen Welt quasi verschwand und wieder mit den Gedanken in der Realen Welt kam. Das Gespräch mit Mamoru hatte nur wenige Sekundenbruchteile gedauert somit war ihr kurzzeitiges Wegtreten für die anderen nicht bemerkbar.

Sie standen mitten auf der gewaltigen Brücke welche eins von Fudo Hikari gebaut worden war. Tiefe Nebelschwaden hingen über den Boden unter ihre Füßen. Die Luft schien feucht und kalt zugleich, doch kümmerte die Yuuki das relativ wenig. Man konnte fast nicht weiter als zwei Meter blicken. Sie sind noch nicht hier... murmelte die Yuuki. Doch was die anderen nicht wissen konnten: Sie meinte damit nicht Minato und Zuko. Plötzlich regte sich etwas aus dem Nebel vor ihnen. Gewaltige Silhouetten waren auszumachen doch nicht das Wesen, welches sich hinter dieser verbarg. Erst als sie weiter auf sie zukamen bildeten sich einzelne Körperteile daraus, ehe sie letztlich vor ihnen standen: Die Racchni. Tia trat vor ihre kleine Gruppe, welche aus Kiba Senju, Satoko Yuuki und Naomi Kyori bestand. Sie trat direkt auf einen der Racchni zu, welcher ebenfalls vor der gesammten restlichen Armee stand. Der Racchni führte seine Fühler an die Stirn der Schwarzhaarigen und Tia erfuhr sofort alle Bilder ihrer Reise. Es gab keine Zwischenfälle. Schön das ihr hier seid. Minato und unser jüngstes Mitglied kommt auch bald. sprach Tia und wandte sich mit dem Blick zu den anderen menschlichen Wesen ihrer Gruppe zu. Naomi ist euch bekannt, die anderen beiden kennt ihr noch nicht. Das eine ist Satoko Yuuki, sie ist meine Clanschwester. Der andere ist Kiba Senju, ein Shinobi aus dem Dorf Kirigakure. Oder zumindest war er dies, er hat sich uns angeschlossen. plötzlich lösten sich zwei der Racchni aus der gewaltigen Masse. Einer krabbelte auf Satoko zu, der andere auf Kiba. Ohne zu zögern berüherten sie mit ihren Fühlern die beiden an der Stirn. Kiba würde die wirren Worte der Racchni hören, doch sonst niemald. Dein Weg... verborgen... . Falschheit? Ungewissheit? Liebe? ... Vorsicht ... Angst wird dein Leben prägen.
Die Worte an Satoko waren andere: Die Rückker der neuen, alten Welt steht bevor. Große Macht .... Teil von dir. Wie sie beide die Worte deuteten war ihnen überlassen, Schließlich konnte niemand sonst die Worte der Racchni hören. Und Kiba konnte nicht die Worte, welche an Satoko waren hören und umgekehrt. Tia selbst hätte es hören können, doch wollte sie es nicht und sorgte dafür, dass sie sie somit nicht mithörten. Die Racchni lösten sich wieder von den beiden und gingen zu den anderen. Das sind meine Kinder. Ich bin ihre Königin. Wir sind über alle erdenklichen Arten miteinander verbunden. Ihr Schmerz ist mein Schmerz. Der Tod eines einzelnen ist der Tod eines jeden. Wer einem meiner Kinder schlechtes tut, wird das Aufgehen der nächsten Sonne nicht mehr erleben. Und die gequälten Schreie welche die Nacht durchhallten werden zu dem Zeitpunkt verschallen. Also überlegt es euch gut, ob ihr dies tun wollt. Mit diesen Worten setzte sich die Yuuki auf den Boden. Wôtan legte sich direkt neben zu und legte seinen gewaltigen Schädel auf ihren Schoß. Setzt euch, wir müssen hier noch auf die anderen warten, dann werden die nächsten Schritte geplant.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Naomi » So 15. Sep 2013, 19:30

CF: Mizurashis Nudelhaus

Naomi

Nachdem sie endlich aus dem Dorf gekommen waren, spürte die ehemalige Kazekage wie eine große Last von ihrer Brust genommen schien. Es war gut, endlich wieder frei atmen zu können - ohne andauernd das Bedürfnis zu besitzen irgendjemandem die Augen auszustechen oder etwas in dieser Art.

Sie standen nun auf dieser großen Brücke, die der ehemalige Mizukage bauen hatte lassen. Naomi hatte nicht wirklich viel davon mitbekommen, nicht einmal als Kazekage. Es war, als wäre diese Brücke quasi aus dem Nichts aufgetaucht. Tia schien irgendetwas zu murmeln und Naomi blickte einfach nur in den Nebel hinab. Das Wasser schien sie zu beruhigen - das oder die Tatsache, dass sie in einer Tasche einen Apfel hatte. Diesen hatte sie einfach von einem Baum genommen an dem sie vorbeigegangen waren. Gedankenverloren biss Naomi in den Apfel und genoss den süß-säuerlichen Geschmack, der sich in ihrem Mund breit machte. Auch wenn sie sich stark verändert hatte - Äpfel waren immer noch ihr Lieblingsobst. Ein Klackern ließ Naomi aufhorchen. Racchni. Nachdem sie lange Zeit an der Seite der insektenartigen Dämonen gekämpft hatte wusste sie wie sich diese anhörten. Tia sagte zu den Racchni, dass Minato und ihr jüngstes Mitglied bald kommen sollten. Das jüngste Mitglied? Hatte sie etwa etwas verpasst? Tia stellte die gesamte Runde vor und die Racchni redeten dann telepathisch mit Satoko und Kiba.
Tia sagte dann, dass die Racchni ihre Kinder seinen und sie ihre Königin. Sie sei über alle erdenklichen Arten mit ihnen verbunden. Deswegen sollten sie sich gut überlegen ob sie den Racchni etwas antun wollten. Tia setzte sich nieder und meinte, sie sollten auf die anderen warten um die nächsten Schritte zu planen.

Die ehemalige Kage seufzte und ließ sich auf den kalten Boden nieder, wieder einen Biss aus ihrem Apfel nehmend. Sie schaute in den Himmel hinauf, als sie dort plötzlich einen hellen Punkt sah. "Heilige Scheiße - schaut mal da nach hinten. Das sieht so aus, als hätte sich jemand 'nen Spaß gemacht und nen Vogel angezunden und ihn wieder fliegen lassen. Ich hoffe, das sind keine Kirishinobi die uns verfolgen..." Und tatsächlich sah es ein wenig so aus wie ein brennender Vogel - aber was in drei Teufelsnamen konnte das sein? Von einem brennden Vogel hatte Naomi noch nie gehört - aber die Idee einen Vogel anzuzünden gefiel ihr ein wenig. Allerdings verwarf sie die Idee schnell wieder, den noch hatte sie noch keinen Vogel getroffen, den sie mehr hasste als einen Menschen. Von daher würde sie wohl die Idee von Vögeln auf Menschen ummünzen müssen...

Nana
CF: Zerstörter Stadtteil

Noch im zerstörten Stadtteil

Ren hatte sich von Nana verabschiedet und scheinbar wollten sie gemeinsam losgehen, bis Minato sagte, dass er Senju Kiba zurückwerfen müsse, bevor seine Frau ihn in die Finger bekam und zerstückle. Minato entschuldigte sich, dass er nicht schon früher gekommen war, aber es habe ein paar Dinge gegeben, die ihm in den Weg gekommen waren. Ist gar kein Ding, Minato-nii. Du kannst dich nicht immer um mich kümmern, und inzwischen habe ich schon langsam alles gemeistert, was ich meistern wollte. Minato stockte plötzlich und sagte, dass sie ohne ihn zur Brücke gehen solle - sie solle am Ostausgang auf ihn warten. Ich werde gleich zur Brücke gehen - dann musst du nicht auf mich warten, wenn ein paar Leute hinter dir her sind. Außerdem könnten sie mich sonst versuchen im Dorf zu halten - und ich will eigentlich niemandem hier im Dorf wehtun. Nanas Worte waren ehrlich und ungetrübt.
Minato begab sich direkt zum Mizukageturm und Nana folgte ihm noch ein wenig bevor sie einen halbwegs großen Platz gefunden hatte. Etwas unsicher biss sich Nana in den Finger und verschmierte das Blut auf ihrere Handfläche und formte die richtigen Fingerzeichen. Nachdem sie die Hand auf den Boden geschlagen hatte, war eine große Rauchwolke entstanden und Nana's Phönixfreundin Hekiku putzte sich geduldig das Gefieder. Nana-chan. Was ist los? Warum ist hier so viel Geröll? Sofort war Hekiku kampfbereit, aber Nana beruhigte die Phönixdame sofort. Es ist alles okay Hekiku - ich brauche nur deine Hilfe, damit ich aus dem Dorf rauskomme. Wenn ich über die Tore gehe, werden sie mich abfangen. Ausreißen also? Pass aber lieber gut auf, dass du es dir nicht verscherzt. Aber - du weißt das sicherlich selbst gut genug. Also hopp, auf meinen Rücken! Ohne weiterer Worte schwang sich Nana auf den Rücke von Hekiku und erklärte ihr wohin es ging. Die Phönixdame nickte nur und schwang sich mit kräftigen Flügelschlägen in die Lüfte.

Luftraum vor der großen Fudobrücke

Sollten wir nicht langsam da sein? Nicht mehr besonders weit! Aber es ist gut, dass sie uns nicht folgen werden, weil du so schnell bist. Auch wenn man dich wahrscheinlich von der Brücke aus schon sehen kann. Wieso sollte man mich schon sehen können? Bin ich etwa fett geworden? Nana lachte freundlich und kuschelte sich in das feurig warme Gefieder auf Hekikus Rücken und meinte dann: Nein, aber dein helles Gefieder muss selbst für Leute die nicht besonders gut im Nebel sehen können von weitem sichtbar sein. Und ich finde, es sieht gut aus. Ein wenig eitel aber auch erleichtert meinte die Phönixdame: Achso, nur wegen meinem Gefieder - ich hatte schon gedacht, ich hätte zugenommen... Neulich habe ich so viel gegessen, da tut es mir ganz gut, wenn ich ein wenig mit dir herumfliege um wieder etwas abzunehmen.



OUT: Ich poste mal mit beiden Charakteren in einem Post o.o" Da ich ja nicht rein mit mir selbst poste, sollte das hoffentlich nichts mache :D
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 19. Sep 2013, 18:10

Satoko war eigentlich in vielen Dingen nicht mehr zu überraschen, sie hat schon so vieles gesehen, so viele Blut vergossen und so oft gekämpft, das ihr eigentlich nichts mehr wirklich einen schrecken einjagen konnte, auch wenn die Nukenin nicht wirklich mehr das Blut anderer sehen will, vor allem nicht mehr an ihren Händen. Die Gruppe war wohl am Ziel, an der großen Brücke, doch es fehlte noch der Anführer Minato, der anscheinend noch zeit brauchte. Innerlich hoffte die Yuuki, das er niemanden tötet, zumindest niemanden der keine bösen Absichten in sich trägt, wobei, war sie dann in der Gruppe hier wirklich richtig? Die Ex Kazekagin war die Blutrünstigste in Person und auch Tia schien wohl nicht zurück zu schrecken mal Köpfe rollen zu sehen. Irgendwie bekam das der blonden Kunoichi gerade nicht, dieser Beigeschmack an Tod und Blut. So richtete Satoko ihren Blick in den Himmel und wartete ab, als dann Tia ihr Wort ergriff und erzählte, dass Minato und anscheinend noch ein Mitglied bald eintreffen sollten. Doch dann passierte etwas seltsames, so seltsame Tiere, sahen aus wie Käfer und als dann einer auf die junge Kunoichi zu krabbelte, wollte die blonde Frau zurück weichen, war jedoch nicht schnell genug und diese Fühler berührten den Kopf von Satoko, welche eindringliche Worte hörte. Die Rückkehr der neuen, alten Welt? Große Macht? Was will das Ding mir sagen? dachte sie sich und ging dann einen Schritt zurück, so dass die Fühler keinen Kontakt mehr mit ihr hatten. Alte Welt? Wenn Satoko über ihre alten Welt nach dachte, will sie darin definitiv nicht zurück. Der Käfer oder Racchni ging zu seiner Gruppe zurück und Tia erklärte weiter, das sie die Königin ist und anscheinend diese Dinger da ihre Kinder. Das etwas mit ihrer Clanschwester nicht stimmte, wusste Satoko, das Aussehen alleine ist mehr als merkwürdig für eine Yuuki, was wohl passiert ist? Aus Respekt vor anderen Frag sie jedoch nicht nach und blieb lieber in den Gedanken an diesen Worten versunken, als Naomi lautstark bemerkbar machte, das ein angezündeter Vogel am Himmel war, weswegen auch die Nukenin hin sah und das Licht bemerkte. Der Tag war nun echt noch seltsamer geworden und das würde wohl erstmal kein Ende nehmen.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Minato Uzumaki » So 22. Sep 2013, 10:00

CF: 7SM HQ Ehrenraum

Auf dem Weg zur Brücke:

Der Jinchuuriki bewegte sich unglaublich schnell über die Dächer der Häuser in Kiri-Gakure hinweg. Der Kyuubi no Rikudo Mode, die oberste Macht seiner Verbindung zu Kurama war wirklich unglaublich und stellte selbst das mächtige Erbe des Raikagen, die Raiton no Yoroi in den Schatten. Die Gedanken des Uzumakis waren verhüllt, er wusste das seine Zeit sich dem Ende neigte. *GRRUUUR Minato, deine Bedenken sind irrelevant , ich werde es nicht zu lassen das du gehen musst bevor wir unser gemeinsames Ziel nicht erreicht haben...GRRRRR* Der ehemalige Konoha Shinobi hörte die Worte des mächtigsten der Neun und lächelte. Ja er war in dieser Sache nicht allein und nun war es an der Zeit endlich zu den anderen Mitgliedern seiner Familie zurück zu kehren, besonderst verlangte es ihn der Königin der Klinge nahe zu sein. Wie es den Anderen in der Zwischenzeit so ergangen war? Schon aus der Ferne spürte der Akatsuki Leader, dass welche Mitglieder seiner Familie die große Fudo Brücke bereits erreicht hatten. Tia und Naomi waren aufjedenfall dort und auch Nana hatte die Brücke erreicht, das Tia dort war bedeutete wohl das auch Satoko und Kiba es geschafft hatte, nur wo war Zuko abgeblieben? *Wo treibst du dich nur herum Zuko?* Dachte er zu sich selbst, durch den Macherbefehl war ein Kontrollverlust eigentlich unmöglich, doch vlt war Kiri-Gakure für das Fernbleiben verantwortlich? Aber der Jinchuuriki machte sich keine weiteren Gedanken darum, denn der Usuyami war stark und würde noch viel stärker werden, vielleicht eines Tages sogar mächtiger als er selbst?


Bei der Brücke:

Eine hell leuchtende Flamme, so gewaltig und so viel entsetzliche Macht ausstrahlend landete auf der Brücke direkt vor der "Familie". Das es sich hierbei um Minato handelte würden die meisten Mitglieder der Gruppe spüren können und als der Uzumakis aus dem flammenden Chakra welches durch seinen Landung aufgewirbelt wurde heraus trat, würde es auch den Letzten klar sein. Der Aaktsuki Leader blickte direkt auf der Herrin der Qual vor ihm. "Oh wie ich sehe komme ich noch nicht zu spät zum Picknick" Meinte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, was wohl eine Anspielung auf ihre sitztende Position war, sie wirkte wohl sehr entspannt, doch mit ihren Kindern im Rücken konnte sie dies auch sein. "Entschuldigt das ich so lange gebraucht habe, doch es gab Dinge zu klären. Eine meiner Schwestern, die Jinchuuriki des Rokubi, Lal Mirch ist nicht mehr und ich glaube das die Shinobis hier ihre Finger im Spiel haben." Der Uzumaki blickte nun über sich und sah den gewaltigen Phönix. "NANA! Du kannst ruhig von deinem feurigen Freund herunter kommen, hier droht dir keine Gefahr!" Auch wenn man nur den gewaltigen Feuervogel sehen konnte konnte der Jinchuuriki doch die Anwesenheit der Hüterin des Sanbi no Isonade deutlich spüren. Sein Blick wanderte nun zur Kyori , die ebenfalls auf dem Boden platz genommen hatte. "Oh Naomi du hast offenbar auch deinen Spaß ja?" Meinte er leicht ironisch , ehe sein Blick nun zu Satoko fiel. "Im Dorf hat nun ein neuer Mizukage den Stuhl des Dorfoberhauptes bestiegen, sein Name ist Meigetsu Dâku und ich hatte bereits mit ihm das Vergnügen, er ist ein Mann des Shinobisystems aber , er stellt seine eigenen Emotionen noch über dieses und das gibt Kiri-Gakure eine Chance....doch Satoko er sagte mir auch das alle Befehle seiner Vorgänger nichtig gemacht worden sind, das wiederum bedeutet , du bist nun offiziell wieder frei, aber auch wieder eine gesuchte Nuke Nin." Minato wandte sich nun um , sodass seine gesamte Gruppe ihn hören konnte. "Das gleiche gillt für Uns, das Bündnis mit Akatsuki wurde offiziell aufgelöst, Kiri-Gakure arbeitet nun wieder für sich, doch ich habe in meiner Abwesenheit viel erreicht und das Spiel der Zukunft wird stattfinden, darauf legen wir auch all unsere Anstrengung." Minato bewegte sich nun zu der Königin der Klinge, sollte sie noch nicht aufgestanden sein würde er sie hoch heben und gegen seinen Körper drücken. "Es ist zu lange her...." Meinte er nur ehe er auf ihren Hals und anschließend ihren Körper herunter blickte. Ja so mächtig der Uzumaki auch war, auch er hatte seine "Momente" wo er etwas brauchte, mehr als alles Andere auf der Welt. "Meinst du auch nicht es wird Zeit Takashi einmal zu besuchen? Ich spüre das seine Macht in den letzten Wochen unglaublich gewachsen ist, dem Anschein nach arbeitet er nun für meine alte Heimat Konoha oder ist sogar darin aufgenommen worden." Vorsichtig sah Minato zu den Anderen. "Unser nächstes Ziel ist Konoha-Gakure! Wir benötigen einen qualifizierten Medic Nin , der dazu in der Lage ist mit der Macht des Todes umzugehen und die beste medizinische Einheit hatte schon seit je her meine alte Heimat, doch zuerst lasst uns nach Uzushio-Gakure reisen, dort werden wird uns neu gruppieren." Der Akatsuki Leader wusste noch nicht welche Situation seiner anderen Familienmitglieder bereits hinter sich gebracht hatte und wartete nun auch darauf das seine "kleine Schwester" von ihrem feurigen Begleiter herunter käme. "Das ist meine Schwester Nana Suzumiya , sie wird uns bis nach Uzushio-Gakure begleiten wo ich sie im Umgang mit dem Fuuton Element unterrichten werden, anschließend kann sie nach Kiri-Gakure zurück kehren. Stellt euch mal ganz brav ihr vor, dass wird sie sicherlich auch tun" Minato wandte sich nun wieder an die schwarzhaarige Yuuki vor ihn. Er berühte mit seiner rechten Hand leicht ihre Hörner auf dem Kopf und grinste dann. "Ich sollte ihn über unser kommen informieren , meinst du nicht auch?" Hauchte er seiner geliebten Königin zu, ehe er seine Augen schloss und erneut das iroguro no mugen den dunklen Traum einsetzte. Er würde seinem Sprössling zeigen das seine Mutter und er selbst sein Vater auf dem Weg nach Konoha-Gakure waren. Bilder von den Racchni würde er ihr ebenfalls zeigen und erneut war die esetzliche Macht des Kyuubi Jinchuurikis die Basis für diesen Alptraum. "So nun weis er bescheid, was war bei Euch los meine Liebste?" Meinte er zu der Königin der Klinge , als er sie noch weiter in seinen Armen hielt. Minato spürte das er bald den Kyuubi no Rikudo Mode deaktivieren müsste, doch noch ahnte er nicht welche Folgen das im Aspekt auf seine Krankheit haben würde.

[hr]

Angewendet:

Selbsterfunden
Name: iroguro no mugen (Der dunkle Traum)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: weit bis siehe Beschreibung
Chakraverbrauch: gering - extrem hoch
Voraussetzung: Quelle des Bösen, shubyö no aku, mindestens 0 Tailed Form, Ninjutsu 7
Beschreibung: Beim iroguro no mugen überträgt der Uzumaki seine Erinnerungen an gewisse Ereignisse in Form eines Traumes oder sogar am helligten Tag als Vision an ein augewähltes Ziel. Dieses Jutsu funktioniert nur unter gewissen Einschränkungen , der Jinchuuriki muss mit seinem Ziel einmal "verbunden" gewesen sein, dies ist über das shubyö no aku, so sind z.B alle Personen anfällig gegen dieses Jutsu die einmal mit dem shubyö no aku infiziert worden oder die sogar einen dämonisches Wesen durch diese Technik erhalten haben. Auch andere Jinchuuriki sind von diesem Jutsu betroffen so kann Minato den dunklen Traum geschickt als Informationsaustauschquelle nutzen oder aber seine Gegner mit einem qualvollen Alptraum in die Irre führen. Anders als bei einem Genjutsu kann der Uzumaki bei dieser Technik keine Erinnerungen im Kopf des Zieles erzeugen , er ist lediglich dazu in der Lage durch die dämonische Verbindung einen Traum der ein bereits vergangenes Ereigniss oder einen Gedanken bzw. "geistiges Abbild" wiederspiegelt seinem "Opfer" zu zeigen. Je nach Reichweite wie weit das Ziel vom Anwender entfernt liegt erhöt sich der Chakraverbrauch den Minato aufbringen muss um das Chakra seines Zieles soweit zu erschüttern das das Jutsu funktioniert. Um die Reichweite bei normalen "Opfern" zu erhöhen kann der Uzumaki den Sage Modus (nur bis zur maximalen Spürreichweite des Sage Mode) als Überträgerform durch das Naturchakra nutzen, ebenfalls ist es Ihm möglich durch gewisse Tailedstufen die Reichweite zu erhöhen, dies ist auch notwendig u, z-B Dimensionsunterschiede auszugleichen. Dieses Jutsu ist nicht im Kampf anwendbar um den Gegner während eines Kampfes durch einen Traum abzulenken. Dies gillt jedoch nur für einen direkten Kampf indem der Jinchuuuriki selbst teilnimmt, denn für das Jutsu wird eine unheimliche Konzentration benötig ,die während eines Kampfes nicht aufzubringen ist, Minato muss sich in einem meditativen Zustand befinden und ist dadurch leicht angreifbar für Alles um Ihn herum, jedoch da sich Minato mindestens in der 0 schwänzigen Form befinden muss greifen die Sinne des Neunschwänzigen in den meditativen Zustand mit ein. Sollte das Jutsu eingesetzt werden auf ein Ziel welches sich zufällig im Kampf befindet funktioniert dies natürlich.

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Zuko Usuyami » So 22. Sep 2013, 11:12

CF: Krankenhaus (kirigakure/krankenhaus-t138-870.html)

Noch im Krankenhaus:

Nachdem Minato mit Nana das Krankenhaus verlassen hatte, suchte sich unser allmächtiger Weltenherrscher einen netten Platz um sich etwas zu entspannen, ja auch er brauchte einen Mittagsschlaf. Nachdem er einige Zimmer ablief, fand er einen netten Ort um sich für einige Zeit niederzulassen. Zuko legte sich auf das Bett, schloss seine Augen und schlief etwas. Nach einiger Zeit, wachte er wieder auf... *Es wird Zeit mich zur Brücke zu begeben.* Er sprang von dem Bett auf, und verlies mit enormer Geschwindigkeit das Krankenhaus, er versuchte so wenig Aufsehen wie möglich zu erwecken (was dank dem Akatsukimantel natürlich nicht möglich war).

Auf dem Weg zur Brücke:

Der Usuyami bewegte sich nun etwas ruhiger durch die Straßen von Kiri-Gakure, er hoffte das niemand ihn von der Seite an machen würde, denn ohne Minato´s Anweisung würde er hier niemanden verletzen oder töten. Nachdem er das Stadttor hinter sich gelassen hatte, bewegte er sich wieder mit voller Geschwindigkeit in Richtung Brücke. Nach einiger Zeit sah er dann endlich die Brücke, ihr größe überragte alles was Zuko bis dato gesehen hatte. Es schien fast unmöglich an das andere Ende der Brücke zu schauen.

Bei der Brücke:

Nachdem Zuko die Brücke erreicht hatte, sah er nun auch die Anderen die meisten waren ihm bekannt, außer die zwei Frauen die nun auch bei der Gruppe dabei standen. Am Himmel vernahm er einen feurigen Phönix, das musste Nana sein, Minato erzählte ja bereits im Krankenhaus etwas über einen Phönix, unter anderem vernahm er gewaltige "Schatten" im Nebel der Brücke. *Das müssen wohl die "Kinder" von Tia sein.* Nun trat auch der Usuyami zu der Gruppe, als erstes drehte er sich zu den beiden neuen und verbeugte sich, und stellte sich vor. "Guten Tag, mein Name ist Zuko Usuyami". Nach seiner Begrüßung drehte sich der geborene Uzumaki zu Minato um und entschludigte sich "Entschuldigt meine Verspätung", danach lauschte er dessen Worten. *Konoha-Gakure, das wohl bekannteste Dorf der Welt, endlich werde ich dieses auch einmal zu Gesicht bekommen* Der Uzumaki sprach wieder etwas von der Macht des Todes, dem Usuyami war immer noch nicht wirklich klar was das sein sollte, aber der Teil mit dem Medic-Nin machte ihn stutzig, wozu brauchte die Gruppe einen solchen? Nun sah Zuko zu Senju Kiba. *Der ist ja immernoch hier, kann den nicht endlich mal wer töten?* Der Usuyami mochte den Senju nicht, woher das auch immer kam er hasste ihn vielleicht würde sich das ja eines Tages ändern, oder er würde ihn noch mehr hassen, und irgendwann einfach töten. Es war Zuko klar, das falls er Kiba etwas ohne Minato´s Befehl töten sollte, das es ihm an den Kragen gehen würde. Noch immer verspürte der geborene Uzumaki den Zorn jemanden zu töten, eventuell kam dies von seiner Wandlung, der er sich unterzogen hatte, doch das kühle Wetter beruhigte ihn etwas, er setzte sich auf den Boden, und wartete auf das Aufbrechen der Gruppe. Sein Blick wandte sich wieder von Kiba ab, er sah nun wieder auf Minato. Das es einen neuen Mizukagen gibt, interessierte den Usuyami eh nicht und dass das Bündnis nun aufgehoben wurde, interessierte ihn genauso wenig, denn er hasste Kiri-Gakure mehr als alles andere... moment... nein, Gemüste hasste er noch mehr. Naja, etwas zu Essen würde dem zukünftigen Weltenherrscher nicht schaden, denn jeder große Mann brauch eine große Portion zu Essen heißt es doch, oder? Eventuell würden sie ja auf ihrer Reise ja an einem Essensstand vorbei kommen, oder wenigstens ein Tier finden, das sie essen könnten.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Senju Kiba » So 22. Sep 2013, 11:13

Der Senju mit den weißen Haaren stand etwas abseits, von den anderen. Denn ihm war ziemlich unwohl, bei dem Gedanken. Das jeder von ihnen, ihn mit Leichtigkeit, das Leben aus dem Leib saugen konnte. Diese Gedanken waren irgendwie auch gut, immerhin lernte er dann endlich mal, was so etwas wie Furcht war. Das Gefühl, das er normalerweise nicht zeigte. Genauso wenig zeigte er andere Emotionen, sowie Gefühle. Alles was einen Menschen verletzlich machen konnte, verbarg der Kirishinobi ziemlich gut. Denn das hatte er einst von seinem Vater gelernt. Genauso, wie das Kämpfen mit einem Schwert. Dies alles hatte er von einem der mächtigsten des Senjuclan gelernt. Zumindest hielt Kiba ihn dafür, immerhin hatte er oft genug gesehen. Wie sein Vater, einen Nukenin gerichtet hatte. Er selbst war dabei immer untätig herum gestanden und war nicht mal dazu befugt, überhaupt irgendwas anderes zu machen. Sein Körper war stets starr, auf das Geschehen gerichtet und somit konnte er nicht anders, als zu sehen. Das so etwas, einen vollkommen emotionslosen Shinobi erschaffen hatte, wusste sein Vater. Jedoch war genau das auch sein Ziel. Während der Blick von Kiba umher schwang sah er die käferähnlichen Wesen, die scheinbar eine Tiefe Verbindung zu der Dame, mit dem interessanten Kopfschmuck, hatten. Sie schien sich sogar darüber zu freuen, ihre Kinder wieder zusehen. Immerhin konnte man das deutlich erkennen. Denn die kleinen Wesen scharten sich nur um sie herum. Als jedoch eines der Wesen sich von der Gruppe löste und sich zu ihm bewegte. Sah er dieses an und wirkte jedoch etwas fragen. Als die Fühler seinen Körper berührten. Konnte er die Stimme das Wesens hören. Das plötzlich in seinem Kopf hallte. Sein Weg sollte verborgen sein... Falschheit? Möglich war das, aber der junge Senju legte sich nicht darauf fest. Immerhin hatte er bisher meist die Wahrheit gesagt. Weitere Worte folgten, die alle irgendwie stimmten, aber der Weißhaarige wusste selbst nicht, was er davon halten sollte. Er sah nun zu dem Wesen herunter und „Danke für deine Worte“, sagte er ruhig und blickte nun gen Himmel. Wo man ein helles Licht erkennen konnte. Die ehemalige Kazekage, sprach nun davon, das scheinbar irgendjemand einen Vogel angezündet hatte und dieser gen Himmel flog. Ja der Gedanke war zwar amüsant für den Senju, jedoch sagte er dazu nichts. Denn er blickte nur in die Richtung, aus dem der Feuervogel kam. Jedoch wurde die Aufmerksamkeit von den anderen direkt auf Minato gelenkt, denn er war plötzlich aufgetaucht und Kiba merkte, wie sich seine Muskeln sichtbar entspannten. Er wusste, das er nun nicht mehr so in Gefahr war. Immerhin konnte der Uzumaki die anderen zurückhalten, wenn sie alle auf ihn los gehen wollte. Weswegen der junge Chunin sich wohl auf wieder auf die Gruppe zu bewegte und sein falsches Lächeln aufsetzte. Jedoch sprach er noch kein einziges Wort gegenüber dem Uzumaki aus. Immerhin hatte dieser viel zu berichten. Er erklärte, was innerhalb Kirigakures passierte, wobei sich der Weißhaarige fragte, was gerade sein Doppelgänger machte. Schließlich war dieser auch schon einige Zeit verschwunden und auch außerhalb seines Empfanges, oder wie man das nennen wollte. Das dies jedoch an dem Turm, in Kirigakure lag, konnte er nicht ahnen. Denn bisher hatte er diese Probleme noch nicht gehabt. Minato berichtete auch, das es einen neuen Mizukage gab und er bereits das vergnügen, mit diesem hatte. Im selben Atemzug sprach er davon, das alle Befehle von der alten Mizukage revidiert wurden, was wohl für das blonde Mädchen von Bedeutung war. Weiter sprach der Uzumaki davon, das bereits ein neues Ziel ausgewählt worden war. Die Gruppe sollte nach Konohagakure aufbrechen, jedoch würde die Gruppe davor in Uzushiogakure halt machen, wo ein Mädchen mit dem Namen Nana unterrichtet wird. Was wohl ziemlich gut war, aber im selben Gedanken fragte sich der Senju, ob er ebenfalls unterrichtet werden würde. Immerhin war er einer der wenigen, die hier nicht sonderlich lange mithalten konnte. Nun hatte der Uzumaki ausgesprochen, dennoch wollte der Weißhaarige nun etwas von ihm wissen. „Uzumaki-sama... ist es in Ordnung wenn ich euch begleite?“, fragte er nun. Da dazu keinerlei Äußerung gemacht wurde. Nicht mal ein kurzes Wort richtete er an den Chunin aus Kirigakure. Viel eher sprach er mit allen anderen anwesenden.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Tia Yuuki » So 22. Sep 2013, 11:47

Satoko war verunsichert, als sich einer der Racchni ihr näherte, doch der Racchni schaffte es, sie zu berühern. Tia konnte die Unsicherheit des Mädchens nachvollziehen. Als sie selbst das erste Mal bekanntschaft mit den Racchni gemacht hatte, hatte sie sich nichts sehnlicher gewünscht, als das sie wieder verschwinden würden. Kiba verhielt sich anders dem Racchni gegenüber. Er dankte ihm für die Worte, welche nur der Racchni selbst und er kannten. Tia würde sich keinen Zugriff zu diesen Worten verschaffen. Noch nicht zumindest.
Naomi hatte sich zu ihr gesetzt und auf ihren Ausspruch wandte auch die Yuuki ihren Kopf zum Himmel und erblickte den brennenden Vogel über ihnen. Seltsam... murmelte die Yuuki. Als etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Yuuki spürte ihn. Er näherte sich rasant schnell. Nur noch wenige Augenblicke trennten sie von einander. Ihr Macher. Ihr Mann. Der Vater ihres Kindes. Minato Uzumaki. Aus einer hell leuchtenden Flamme trat er und merkte die entspannt sitzende Position der Yuuki an. Diese stand schließlich langsam auf. Er entschuldigte sich dafür, dass er länger gebraucht hatte und erklärte sich. Eine seiner Schestern hatte ihr Leben gelassen. Plötzlich blickte er zu dem brennenden Vogel über ihnen und rief den Namen eines Mädchens, welcher der Yuuki nur allzu bekannt war. Stimmt. Nana. Sie flog schon letztes Mal auf einem brennenden Vogel, als ich sie traf. dachte sich Tia und fragte sich, warum sie nicht gleich darauf gekommen war. Plötzlich tauchte noch jemand auf. Zuko. Er stellte sich den anderen vor. Und die Yuuki wunderte sich über dessen Höflichkeit. Er schien sich schon relativ gut unter kontrolle zu haben.
Schließlich berichtete der Uzumaki was in Kirigakure vorgefallen war. Das Bündniss mit Kirigakure wurde durch einen neuen Mizukagen aufgehoben. Auch Satoko war nun wieder eine Nukenin. Doch auf gleiche Art und Weise war sie frei. Sie würde nicht mehr wie ein reudiger Köter behandelt und mit Steinen beworfen werden. Und Tia schwor sich, sollte irgendjemand ihrer Schwester noch einmal ein solches Leid zufügen, würde sie eigenhändig dafür sorgen, dass das pumpende Herz des Täters in ihrer Hand seine letzten Schläge tat. Plötzlich trat Minato zu der Yuuki. Er drückte sie an sich. Und aus der kurz überraschten Haltung der Frau, wurde ebenfalls eine Umarmung. Er schlug vor, Takashi zu besuchen. Er war in Konohagakure. Und er war stärker geworden. Natürlich ist er stärker geworden. Er ist unser Sohn. Er hat eine Bestimmung. meinte die Yuuki zu ihm. Doch es gab noch einen Grund, weswegen sie nach Konoha gehen müssten. Die Macht des Todes benötigte einen neuen Träger und nur Tia, Minato und die Racchni wussten, dass Minato im Besitz dieser Macht war. Minato und Tia lösten sich wieder voneinander und der Uzumaki stellte Nana noch einmal vor. Sie sollten erst nach Uzushio-Gakure und Nana wollte mit, um das Fuuton Element zu erlernen. Tia verzichtete auf eine Vorstellung, Nana kannte sie bereits und sie waren sich bereits einmal vor der Geburt ihres Sohnes begegnet. Der Blonde informierte Takashi über ihr Kommen und fragte Tia anschließend, was geschehen war. Folge mir ein Stückchen abseits. meinte sie und griff die Hand des Uzumakis während sie außer Hörreichweite der anderen ging.
Es gab komplikationen bezüglich Naomi. Wobei Komplikationen zu hoch gegriffen ist. Als ich Satoko und sie holte, wollte sie am liebsten dort bleiben um zu töten. Ich kann es zwar nachvollziehen, auf gewisse Art und Weise. Doch ist Naomi nicht mehr so,wie sie war. Sie ist blutrünstiger und ich fürchte, es ist nicht auszuschließen, dass sie sich irgendwann gegen eine deiner Anweisungen wendet und dagegen Handelt. Sie wirkt auf mich nicht mehr so vertrauenswürdig wie vor ihrer Wandlung. Ich wollte, dass du das weißt. sprach die Yuuki. Würde Minato keine Fragen mehr haben, würde die Yuuki wieder zu den anderen zurückkehren. Kiba hatte zuvor noch darum gebeten, Minato zu folgen doch Tia wollte ihm diesbezüglich etwas sagen. Sie trat zu Kiba, sodass sie jedoch noch etwa einen Meter voneinander entfernt waren. Wenn du uns jetzt folgst wird es kein zurück mehr für dich geben. Bedenke dies. Kirigakure und Akatsuki sind keine Verbündeten mehr. Wir sind gesuchte Nukenin. Und sind nun auch von Kirigakure wieder gesucht. Wenn du uns folgst, wirst du ebenso zu einem Nukenin. Und solltest du uns verraten, wirst du sterben. Dafür werde ich wenn nötig eigenhändig für sorgen. Ich biete dir jetzt die Möglichkeit jetzt noch zurück in dein Dorf zu gehen. Wenn du dies nicht tust, wirst du mit den Folgen leben müssten. Und Nana? nach diesen Worten wandte sich die Yuuki an das Mädchen. Du bist die Schwester Minatos. Doch auch für dich gillt fast das Selbe. Wenn du uns folgst besteht die Möglichkeit, dass du zu einer Nuke wirst. Du bist jung. Du besitzt zwar eine unglaubliche Kraft in dir, doch bist du eben eigentlich zu jung, um ein solches Leben zu führen. Bedenke dies bei deiner Entscheidung. dies waren die Worte, welche die Yuuki noch an die beiden Personen, welche zumindest noch jetzt Dorfshinobis waren, wendete. Sie hatte sich mittlerweile wieder unter Kontrolle und sie wollte, dass sich beide über die Folgen ihres Tun im Klaren waren. Wofür sie sich dann entschieden, wäre ihre freie Wahl. Und sie müssten mit den Konsequenzen leben. Wótan trat an die Seite der Yuuki und sie legte diesem liebevoll die Hand auf den gewaltigen Schädel. Rückkehr nach Uzushio-Gakure. Auftritt hier. Vorboten der endgültigen Vernichtung. Nun nichts als Luft. Rückkehr? Die Worte der Racchni hallten im Kopf der Yuuki. Sie waren alles andere als begeistert darüber das sie nun wieder zurück gehen sollten. Und ja, sie fühlten sich wohl etwas verarscht. Ich weiß nicht, was Minato für Pläne hat, doch es wird alles seinen Zweck erfüllen. Geduldet euch, meine Kinder. Es wird unsere Zeit kommen. Genießt jeden Tag an dem wir den Tod des Einzelnen nicht spüren. Worte, welche die Yuuki via Gedanken an ihre Kinder wandte. Doch auch Mamoru mischte sich ein. Immer wieder das Gleiche. Erst trudeln alle in kiri ein. Und dann sollen alle wieder zurück gehen, kein Wunder das die irgendwann pissig sind. doch Tia beließ diese Worte unkommentiert.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Naomi » Di 24. Sep 2013, 21:17

Naomi

Satoko blieb stumm während, und auch Tia und der Senju sagten nichts zu dem feurigen Lebewesen, dass am Himmel zu ihnen hinüberflog. Die Kagin wollte gerade seufzen, als eine helle goldene Flamme fast direkt vor ihnen auftauchte. Noch bevor die Kagin sie gesehen hatte, hatte sie das Chakra des Kyuubi spüren können, das niemand anderes als Minato persönlich freisetzte. Mit einem Grinsen meinte der Blondschopf, dass er wohl doch noch nicht zum Picknick gekommen sei, und Naomi musste sich einen Kommentar verkneifen - sie hätte ja ein wenig was aus Kiri mitgebracht, aber die Yuuki hatte sie davon abgehalten. Minato entschuldigte sich dafür, dass er so lange gebraucht hatte, aber er hatte einige Dinge klären müssen - eine seiner Schwestern war nicht mehr, und er war im Glauben dass Kirigakure sich die Hände schmutzig gemacht haben könnte. Dann blickte der Uzumaki nach oben und brüllte nach oben, dass "Nana" ruhig mit ihrem feurigen Freund nach unten kommen könne, und ihr hier keine Gefahr drohe. Nun kam auch das scheinbar neueste Mitglied - Zuko Usayami wie sich der Mann vorstellte. "Bist du dir sicher Minato?", fragte Naomi spitz, bevor sie lachte. Minato meinte daraufhin, dass die Kazekage auch ihren Spaß haben würde und die Kagin nickte. Der Uzumaki wandte sich dann zu Satoko und meinte, dass ein neuer Kage gewählt worden war. Höchste Zeit - diese Sabakutunte hätte ich sonst gerne erhängt - wobei das eigentlich noch viel zu freundlich gewesen wäre... Satoko sei durch den neuen Kagen wieder frei geworden - aber auch wieder eine gesuchte Nukenin. Das gesamte Bündnis mit Kiri sei aufgelöst worden und Naomi wollte sich fast schon empört äußern, dass sie keinen Kirishinobi töten dürfen hatte, ließ es aber dann doch bleiben. So sehr sie die normalen Menschen auch hasste - sie würde ihren Spaß schon noch bekommen, das spürte die Kagin tief in ihrer Brust. Minato drückte derweil Tia und redete ein wenig mit ihr während Naomi immer noch dasaß und wartete. Der Uzumaki meinte dann, das sie einen Medic bräuchten der mit dem Tod umgehen könne - aber zuerst sollten sie nach Uzushiogakure reisen.

Nana
Noch während Nana flog, sah sie auf der Brücke durch den Nebel hindurch eine hell golden schimmernde Chakrapräsenz. Ich setz dich ein wenig abseits ab - das könnte sonst etwas haarig werden, wenn das Kirininja sind., meinte Hekiku vorsorglich zu Nana. Die Suzumiya wollte gerade antworten, als sie von unten ihren Namen hörte. Ich muss dich enttäuschen Hekiku-chan - aber das sind die Leute die auf mich warten. Aber... das Minato-nii so schnell da ist wundert mich - er muss wohl irgendein verdammt schnelles Ninjutsu verwendet haben... Oder du hast wirklich zugenommen Hekiku-chan. Besonders im letzten Satz von Nana war die Ironie herauszuhören und das Mädchen kicherte leicht. Du bist gemein Nana-chan! Dafür musst du mir dann ein paar Früchte mitbringen, wenn du das mich das nächste Mal auf Fuegoto besuchst! Gar kein Ding Hekiku-chan. Die Phönixdame landete nun auf der Brücke, und Minato stellte die Suzumiya vor. Hekiku verpuffte in der Zeit einfach und ließ Nana alleine zurück. Er sagte sie würde sie bis nach Uzushio begleiten und bis dorthin würde Nana das Fuuton erlernen - dann könne sie nach Kiri zurückkehren. Alle Anwesenden sollten sich brav vorstellen, denn Nana würde sicherlich das gleiche tun. Brav verbeugte sich Nana und stellte sich vor: H-Hallo, ich bin Nana Suzumiya. Minato-nii hat mich ja gerade vorgestellt - ich freue mich euch kennen zu lernen. Minato redete ein wenig mit Tia, und Nana wartete auf die Reaktion der anderen.

Naomi
Minato stellte das Mädchen vor, und Naomi musste breit grinsen. Suzumiya Nana - die Kleine kannte sie doch. Sie kannte sie nicht nur, sie kannte sie verdammt gut. Nana würde sie begleiten, bis nach Uzushio und dort das Fuuton lernen. Nachdem Nana sich vorgestellt hatte grinste Naomi und meinte zu der Suzumiya: "Du bist also Suzumiya Nana - he?" Die Stimme der Kagin klang aggressiv, bösartig. Mit festen Schritten ging sie auf Nana zu und tat dann etwas womit wahrscheinlich nach der aggressiven Ansage keiner gerechnet hatte - sie wuschelte Nana durch die Haare und sagte dann: "Ich glaube wir kennen uns noch Nana - Naomi Kyori. Hab' mich etwas geändert seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben" Die Kyori hatte ein mehr oder minder freundliches Lächeln aufgesetzt - die Suzumiya war ihr von damals noch positiv in Erinnerung. Tia war mit Minato ein wenig abseits gegangen, und beredete etwas mit ihm. Kiba hatte inzwischen "Uzumaki-sama" gefragt ob er mitkommen dürfe. Tia klärte ihn auf, dass es für ihn kein Zurück gebe, wenn er ihnen folge. Dann wandte sich die Yuuki an Nana und meinte, dass sie zwar die Schwester von Minato sei, aber für sie gelte das fast gleiche.

Nana
Alle blieben stumm bis auf eine Frau mit leuchtend rotem Haar. Diese kam Nana zwar irgendwo bekannt vor, und schüchterte Nana ein wenig ein, bis sie sich als Naomi vorstellte. Nana hatte Naomi aber noch als Frau mit blondem Haar in Erinnerung, aber vielleicht war sie in der Zwischenzeit ja zum Friseur gegangen. Tia erklärte in der Zwischenzeit dem Weißhaarigen was es mit der ganzen Sache auf sich hatte, bevor sie sich an Nana wandte, und sagte, dass sie zwar Minatos Schwester sei, aber wenn sie ihnen folge, dann bestünde die Chance, dass sie eine Nuke werde. Es macht mir nichts aus, wenn ich eine Nukenin werden würde. Ich hab' das gleich gewusst, als ich aus Kiri rausgegangen bin. In Kiri selbst gibt es sowieso eigentlich nichts mehr, was mich noch hält... Von daher können sie mich auch ruhig zur Nuke deklarieren, ich habe damit kein Problem.

Naomi
Die Suzumiya meinte, dass es ihr nichts ausmache, wenn sie eine Nuke werde, da sie in Kiri nichts mehr halten würde, und Naomi meinte zu Tia: "Jetzt komm ihr nicht gleich mit den schlimmsten Vorstellungen Tia - Kiri wäre dumm wenn sie jemanden wie Nana aus dem Dorf schmeißen würden. Wahrscheinlich würde sich der Kage sogar eher den Fuß abschneiden, als sie aus dem Dorf zu schmeißen - Shinobi mit Bijuu sind für das Dorf als Kriegswaffe genau so wichtig wie 100 Shinobi." Naomi wandte sich an den Senju, Satoko und Zuko und sagte scharf: "Und ihr könntet euch auch vorstellen, wenn Minato euch darum bittet." Dann deutet die Kyori nach der Reihe auf die Personen. "Also - Zuko Usuyami, Satoko Yuuki und Senju... irgendwie - sorry, hab den Vornamen vergessen." Naomi grinste leicht - und auch Nana schien ein wenig amüsiert zu sein. Die Kyori war gegenüber der Suzumiya deutlich freundlicher als gegenüber normalen Leuten - sogar noch freundlicher als gegenüber Tia. Aber auch ihre "Gefährten" bezeichnete Naomi nicht als "Pisser" oder "faule Schweine". So konnte man durchaus sagen, dass Naomi zwar nahezu alle anderen hasste - aber gegen ihre Gefährten konnte sie nichts sagen.
Bis auf den Senju. Der roch nach Scheiße wie sie fand.
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 24. Sep 2013, 23:48

Der Tag wurde seltsamer und seltsamer, immer mehr Shinobis sammelten sich hier an der Brücke und irgendwie wusste Satoko erst nicht, wie sie damit umgehen sollte und blieb still.
Plötzlich tauchte als erster Minato auf, der aus irgendwelchen Flammen heraus trat und von Tia begrüßte wurde, die andere Yuuki hob nur die Hand und blickte zum Himmel, als der Uzumaki dort hoch schrie und anscheinend wusste, wer auf diesem Feuervogel ritte, nach dem was passierte, anscheinend auch eine Person mit Biju in sich. Minato sprach auch zu Satoko, das anscheinend ein neuer Mizukage das Amt besetzt hatte und alle Befehle und damit auch die Freilassung von Satoko revidierte, wäre sie jetzt noch im Dorf, würde man sie sofort fest nehmen. Als Minato den Namen Meigetsu sprach, konnte man ein leichtes entsetzen in ihrem Gesicht war nehmen und auch einpaar Tränen liefen ihre Wange hinunter. Die Blonde wusste zwar, das ein neuer Kage wahrscheinlich so handeln wird, aber da sie ihn schon Wochen vorher kennen lernte und er ihr ein Dach bot und Essen, traf es die junge Frau schwer das zu hören, denn irgendwie dachte sie damals, das er nicht wie die anderen Shinobis jemanden verurteilt und jetzt war er es, der Satoko wieder zu einer Nukenin machte. Die Frau schüttelte leicht den Kopf, als Tia mit Minato was sprechen musste und eine andere Person näher kam, die sich Nana nannte. Naomi wurde auf einmal laut, wirklich krass laut und lief auf die Neue zu, Satoko sah entsetzt auf und an ihre linken Hand rutschten einige Krallen heraus. Doch es kam irgendwie anders, anscheinend waren sie vertraut und als die rothaarige Ex-Kagin der jungen Kunoichi anscheinen die Frisur durcheinander brachte, fuhren auch Satokos Krallen wieder ein. Naomi stutzte auch gleich alle zurecht, sie sollen sich vorstellen. „Satoko, Satoko Yuuki“. Meinte sie und hörte den Worten weiter zu, auch das Nana und dieser Senju anscheinend Gefahr liefen zu Nukenins ernannt zu werden. Der jungen Frau, schien das wohl egal, doch da dazu konnte jetzt die Blondine ihren Mund nicht mehr halt. „Überlegt es euch bitte gut.“ Sprach sie und blickte erst Nana und dann Kiba an. „Ihr habt die Wahl, Nukenin oder kein Nukenin. Hier gibt es auch sicherlich welche, die nicht diese schöne Wahl hatte und in ihre Rollen gedrängt wurden. Es ist zwar euch überlassen, aber es gibt halt danach wohl kein zurück mehr.“ Sprach sie und seufzte leise, man merkte der Frau an, dass es sie irgendwie schon traf, was heute passiert ist. Am Anfang noch wie ein räudiger Hund auf der Straße, zwar geduldet, aber gehasst und jetzt wieder eine Nukenin, die wohl nie ein wirkliches zu Hause fand. Klar, hier war diese Gruppe, aber Gruppen trennen sich und Mitglieder sterben auch, bisher hat sie das drei mal miterleben müssen und irgendwie war es der Yuuki langsam auch zuviel.
Minato wollte mit der Gruppe, welche nun recht viel größer war durch Nana und Zuko, aufbrechen, anscheinend brauchte sie einen Medicalnin, zumindest aus seiner sicht her
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 25. Sep 2013, 17:16

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko kehrte zurück zu seinen Gefährten, hierbei verlangte es ihn besonderst die Königin der Klingen, seine Frau und Mutter seines Sohnes wiederzusehen. Kurz nach dem Uzumaki kam der Usuyami ebenfalls bei den restlichen Mitgliedern von Akatsuki gepaart mit der Yuuki Schwester Satoko und Senju Kiba an. Er stellte sich sogleich den Anderen ihm noch unbekannten Personen freundlich vor und entschuldigte sich im gleichen Atemzug für seine Verspätung. Minato nickte dem zukünftigen Erben des Todes nur zu, ehe er zu seiner Gefährtin blickte, die er in der Zwischenzeit fest an sich gedrückt hatte. Tia bestätigte die Worte ihres Mannes, nein viel eher war sich bereits vorher darüber im klaren gewesen das ihr Sohn stärker werden würde, es trug eben nur das Beste seiner Eltern in sich könnte man sagen, doch Minato hatte gesehen wie stark die Macht war die in seinem eigenen Fleisch und Blut nun hauste. Der ehemalige Sage aus Konoha blickte beiläufig zu den Racchni, ja die Kinder der Yuuki waren auf ihren Befehl hin nach Kiri-Gakure gekommen, ganz so wie Minato es gewünscht hatte, doch würde ihr Eingreifen nun nicht mehr von nöten sein, wurde die Gefahr, der Verrat durch das Reich des Wassers doch mit dem Fall von Sabaku Haruka und dem Aufstieg eines neuen Mizukagen für nichtig befunden. Denn Meigetsu Dâku wählte die Neutralität gegenüber dem wohl stärksten Nuke Nin unserer Zeit und den übrigen Mitgliedern von Akatsuki, er wollte die Ereignisse der Zukunft bestimmen lassen wie sie dann schlussendlich zueinander stehen würden und Minato war mit dieser Sicht und dem Verlauf der Dinge einverstanden. Naomi war es die etwas ungläubig das Zuko die richtige Wahl wäre , der Blick des Uzumakis verfinsterte sich , die Schlitze seiner Puppillen schmälerten sich noch weiter und er fokussierte die ehemalige Kazekagin. Noch sagte er nichts zu ihren Worten, ehe er mit der Herrin der Qual etwas abseits lief, diese erklärte ihm einen nun schon öfters hervorgekommenen Umstand im Bezug auf ihre "Schwester". Der Lord der Zerstörung nickte der Yuuki zu. "Ich werde mich darum kümmern...." Meinte er nur ehe sie zurück zu Gruppe kamen. Nana die Jinchuuriki des Sanbi war in der Zwischenzeit gelandet und stellte sich vor, ja auch die Kyori Erbin kannte das Mädchen mit dem pinken Haar. Naomis Charakterzügen konnte man einen gewissen Zwiespalt nachweisen , ja Minato hatte die Hinterlist von Sesshoumaru unterschätzt, doch war es hier nicht ähnlich wie einst bei Mamoru? "Naomi...Zuko muss sich Nana nicht vorstellen, sie kennen sich bereits , genauso wie Tia sie kennt." Die Worte die die Königin der Klingen zuvor an den Senju Erben richtete , nachdem dieser sich bei dem Jinchuuriki danach erkundet hatte ob er diese Gruppe wirklich begleiten durfte waren wahre Worte , doch für den Moment nicht wichtig. Nana erklärte das es ihr egal wäre wenn sie zum Nuke gemacht werden würde, Minato schüttelte nur den Kopf. Als nun auch Satoko sich einmischte, nachdem sie sich höflich vorgestellt hatte und danach die ehemalige Kazekagin die Worte von Tia etwas ins lächerlich zog reichte es dem Akatsuki Leader. "GENUG!" Kam es plötzlich von Ihm als er seine Arme einmal ruckartig ausbreitete und mit einem gewaltigen Chakraimpuls kurz die Brücke zum beben brachte. Ja die vollständige Macht seiner Verbindung zum mächtigsten der Neun war eine Macht die man niemals unterschätzen und auch niemals vergessen sollte. Der Uzumaki trat in die Mitte der Gruppe, obwohl er sich im eigentlich wärmenden Kyuubi no Rikduo Mode befand wirkte seine Ausstrahlung imoment absolut kühl...bösartig , dämonisch. Er nutzte den bösen Willen Kuramas und lies dieses durch sein gewaltiges Chakra sich in der Umgebung ausbreiten. "Glaubt ihr ich habe mich umsonst so lange in Kiri-Gakure aufgehalten? Nana du besitzt die Erlaubnis des neuen Mizukagen Meigetsu Dâku mit mir zusammen das Dorf zu verlassen, jedoch wirst du nach Abschluss deines Trainings nach Kiri-Gakure zurück kehren, dich erwartet keine Strafe für dein Verhalten , dafür habe ich gesorgt." Der Akatsuki Leader bewegte sich nun auf den jungen Mann mit dem weißen Haar zu. "Nun zu dir, gerne nehme ich dich in diese Gruppe auf, du hast mir vom Tod Hikari Akalis berichtet und damit hast du mein Vertrauen erlangt , doch solltest du Jemals mein Vertrauen oder das der anderen Mitglieder dieser Gruppe jemals missbrauchen, jemals einem von Uns in den Rücken fallen so wird dein Leben enden und es gibt keinen Ort in dieser Welt an dem ich dich nicht finden werde und es gibt keinen Schutz in dieser Welt der dich vor meiner Macht schützen wird, ich glaube dies hast du verstanden, daher willkommen in der Familie Senju Kiba." Nun sah er direkt zur Kazekagin. "Dies gillt übrigens für jeden von Euch im Einzelnen , selbst für mich. Diese Familie hier steht für die Zukunft einer Welt die zum greifen Nahe ist, fällt einer von Uns auf einen falschen Weg , der nicht im Sinne dieser Zukunft ist wird dieser Jenige sterben...bis zur Nacht an dem das mirai rīgu·sen aka beginnen wird , wird Akatsuki und alle die dieser Gruppe folgen kein Leid mehr über die Menschheit bringen. Das gillt besonderst für dich Naomi, dein Hass ist ungezügelter denn Je und wenn du deinen Platz nicht halten kannst werde ich dich dazu zwingen müssen. Ich hoffe diese Warnung war klar und verständlich. Ich habe in Kiri-Gakure einige interessante Persönlichkeiten getroffen und konnte sicherlich viel erreichen, unser vollster Fokus liegt nun auf dem Spiel des Schicksals." Minato machte nun einige Schritte zur Seite und bewegte sich auf Satoko zu, es war dem Uzumaki nicht entgangen das sie selbst irgendwo ausgebrannt war. Der Jinchuuriki blieb vor ihr stehen und legte seine Hand auf die Schulter der jungen Frau. Er kam der Yuuki näher und würde er leise etwas ins Ohr flüstern. "Ich bin mir über deine Vergangenheit ein wenig im klaren Satoko Yuuki, der Mann der mich in diese Welt geholt hat, Seiji Masamori dürfte dir wohl bekannt sein genau wie seine Schwester Midori. Ich teile einige Erinnerungen und Gedanken mit dem sogenannten Meister der Dunkelheit, ich habe dich nicht umsonst von deinen Fesseln befreit Satoko, ich vertraue dir und ich hoffe das ich dem Yuuki Clan aushelfen kann. Diese Familie wird niemals brechen , dessen kannst du dir sicher sein." Nun entfernte sich Minato wieder von der Yuuki ehe er erneut in die Mitte der Gruppe vor trat, er löste etwas vom Kyuubi Chakra an seiner Tasche und holte zwei schleimige Beutel hervor. "Darin befindet sich die Macht des Todes....das Rinnegan, getragen vom ehemaligen Leader dieser Organisation Kishiro Kaikazi." Minato stellte sich nun direkt vor Zuko. "Diese Macht gebührt dir Zuko Usuyami , ich werde sie bei mir behalten bis wir in Konoha einen Shinobi gefunden haben der dir diese einsetzen kann, wo wir auch beim Punkt wären. Wir werden Konoha-Gakure nicht alle zusammen betreten, meine einstige Heimat ist sicherlich noch lange nicht vom letzten Rückschlag erholt und ich möchte diesen ängstlichen Würmern nicht noch mehr Grund geben sich in ihren Schneckenhäusschen zu verstecken. Also werden Zuko und meine Wenigkeit Konoha alleine betreten. Tia, Satoko ihr werdet uns jedoch ebenfalls bis zum Dorftor begleiten, zum einen weil ich ungern mit einem offenen Rücken in das Land eines möglichen Feindes marschiere und zum Anderen wird mein Sohn seine Mutter sicherlich gerne wiedersehen wollen. Doch zu aller erst lasst uns nach Uzushio-Gakure aufbrechen, gemeinsam werden wir dort einen neuen Sitz unserer Macht schaffen und das Spiel des Schicksals vorbereiten." Der Uzumaki bewegte sich nun direkt auf die Kinder seiner Königin zu. Ja er hatte diesen Kreaturen so viel zu verdanken, sie waren an seiner Seite gestorben um seinen Sohn zu retten. Er kniete sich vor den mächtigen Racchni nieder und streckte seine Hände auf den Boden. "Verzeiht das ihr nun umsonst hier her kommen musstet , Kinder der Zukunft, ich erbitte eure Hilfe für das mirai rīgu·sen aka , die Zeit des Aufstiegs ist unvermeidlich , doch für den Moment müssen wir vorsichtig sein." Minato würde nun wieder aufstehen, noch hatte er seinen Gefährten nicht offenbart warum er sich die ganze Zeit über im Kyuubi no Rikudo Mode befand. Er bewegte sich nun zur Königin der Klingen und nahm diese wieder in den Arm. "Hör mir genau zu Liebste, die Krankheit die mich befallen hat , hat meinen Körper extrem geschwächt, ich werde die Verbindung zu Kurama nicht mehr lange halten können , ich bin also in Uzushio auf deine Hilfe angewiesen." Diese Worte hauchte der Akatsuki ihr vorsichtig ins Ohr, ehe er nun wieder die schleimigen Beutel in denen sich die Macht des Todes befand verstaute. Er würde nun zwischen den Reihen der Racchni hindurch gehen und sie würden gemeinsam in das Land seiner Ahnen reisen. Er wusste noch nicht wie die Anderen auf seine Worte reagieren würde, doch es war nun alles gesagrt was gesagt werden musste. Der mächtigste der Neun selbst lies seinen Gefährten weiterhin gewähren und blieb wachsam, denn Verrat aus den eigenen Reihen kannte Kurama nur zu gut.

Tbc: Uzushio-Gakure

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Entschuldigt den etwas wirren Post, aber mir hats den Ersten zerballert weil mein Rechner aus gegangen ist und dann war meine Laune ziemlich im Keller, wenn es Fragen zum Post gibt, Skype oder PN me

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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Zuko Usuyami » Do 26. Sep 2013, 15:58

Als die Frau mit den roten Haaren hinterfragte ob es Minato´s ernst sei, wurde Zuko enorm wütend denn er wusste das er damit gemeint war. Der Usuyami verdrängte einfach die folgenden Worte der Frau, denn immerhin stellte er sich ihr freundlich vor und sie hielt es nicht für nötig sich ihm vorzustellen. Nach der folgenden Konversation schien es dem Uzumaki zu reichen, er brachte mit einem Chakraimpuls die gesamte Brücke zum beben, der Impuls war so stark dass sich der Mantel des Rotäugigen mit der Druckwelle mitbewegte. Zuko hiel es für höflich sich nun zu erheben, er stieg auf und stellte sich in die Nähe des Jinchuuriki. Dieser fing nun an die Situation ein wenig aufzuklären, unter anderem erklärte er das Senju Kiba nun ein Teil der Familie sei. "Auch von mir ein herzliches Willkommen, Senju Kiba". Auch wenn der Usuyami Senju Kiba nicht wirklich leiden konnte, wollte er ihn willkommen heißen. Vielleicht würde er ihn ja eines Tages etwas besser leiden können. Unter anderem warnte Minato, Naomi dass sie ihren Zorn in Grenzen halten solle. Der Uzumaki bewegte sich zu Satoko und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was man natürlich nicht verstehen konnte, nach seinen Worten bewegte er sich wieder zurück in die Mitte der Gruppe. Er holte zwei schleimige Beutel hervor, er erklärte was sich darin die Macht des Todes befindet, unter dieser "Macht" konnte sich Zuko nicht wirklich etwas vorstellen, doch Minato brachte ein wenig Licht ins Dunkel. Der Uzumaki stellte sich nun genau vor Zuko, und meinte das diese Macht das Rinnegan sei, und sie dem Usuyami gehören würde. "Ich fühle mich äußerst geehrt, das du mir solch eine Macht anvertraust Minato Uzumaki." Der geborene Uzumaki bereitete sich nun schonmal innerlich auf die Reise vor, denn es würde sicherlich eine lange Reise werden. Doch er hoffte innerlich, das es keine Zwischenfälle geben würde, denn immoment wollte er nur eins.... seine Ruhe, ihm waren die Menschenmengen aus Kiri-Gakure sichtlich schon genug des Guten gewesen. Doch warum wollte Minato dort den Sitz der Macht schaffen, warum genau dort? Das müsste der Usuyami den Uzumaki später nocheinmal fragen. Der Jinchuuriki des Kyuubi bewegte sich nun durch die Reihen der "Kinder" der Königin der Klingen, Zuko folgte ihm dicht. "Minato, warum hast du gerade mich dazu ausgewählt die Macht des Todes mit mir zu tragen?" Er wartete gespannt auf eine Antwort des Uzumakis... und er hatte Hunger, groooooßen Hunger. *Ich brauche ganz dringend etwas zu essen, bevor ich hier noch verhungere*. Zuko würde gerne wissen welche Macht nun in ihm wohnt, denn er konnte noch keine Kostprobe der Kraft des in ihm wohnenden Dämons nehmen können, vielleicht würde diese Chance ja in Uzushio-Gakure auf ihn warten. Doch die Frage die ihn immoment am meisten beschäftigte war, wie stark wohl das Rinnegan ist. Er wusste zwar das sein Großvater ebenfalls diese Kraft in sich trug, doch er wusste nur teilweise wie mächtig die Macht des Todes war... er würde es sicherlich bald selbst erfahren. Die Menge der angetretenen Racchni ließ den Usuyami etwas starr wirken, ihm war nicht bewusst wie viele sie waren.

TBC: Uzushio-Gakure
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Re: Die große Fudo Brücke

Beitragvon Senju Kiba » Mo 30. Sep 2013, 13:24

Während der Senju mit den weißen Haaren, gerade die Frage ausgesprochen hatte, antwortete die Dame mit dem Hörnern direkt. Sie wollte Kiba verständlich machen, das er durch diese Aktion zu einem Nukenin werden konnte. Was ihm bekannt war, immerhin konnte er auch logisch denken. So hatte er sich nicht wirklich in ein Gewissenskonflik begeben müssen. Viel eher, konnte man sehen, das ihm die Entscheidung nun vollkommen leicht viel. "Mir ist diese Sache durchaus bewusst. Aber ich denke, das Leben außerhalb dieser Mauern. Kann mir mehr helfen, als ständig in diesem Affenkäfig zu sitzen.", sprach er locker von der Seele und blickte nun weiter in die Gruppe.

Der Weißhaarige Fuchs, blickte dem Uzumaki direkt in seine roten Augen, die zu einem Schlitz verengt waren. Immerhin sprach er nun direkt mit ihm und somit sollte der Senju ihm auch Gehör schenken. Er sprach davon, das er ihn in seiner Familie aufnehmen würde. Jedoch hofft er, das er niemals Verrat an seiner neuen Familie begehen würde. Was wohl als eine Art Drohung angesehen werden konnte. Natürlich war Kiba klar, das der Uzumaki nicht scherzte. Man konnte es an den Emotionen sowie seinen Worten erkennen. Immerhin war der Blonde, einer der Mächtigsten dieser Zeit und so einen wollte sich Kiba bestimmt nicht zum Feind machen. Im Gegenteil, er wollte diesen als einen Verbündeten, vielleicht auch als Lehrmeister, damit sich er weiter entwickeln konnte. Denn er hatte das Gefühl, das der Jinchuuriki des Kyuubi ein sehr großes Wissen hatte und somit ihm weiterhelfen konnte. Seine Vergangenheit zu finden und eventuell einige Techniken zu erlernen, die seinem Urgroßvater so berühmt gemacht hatte. Denn wer kannte die Geschichte über Uzumaki Naruto nicht? Jedes kleines Kind oder jeder Shinobi auf dieser Welt musste irgendwann davon gehört haben. Somit sollte die Welt eigentlich sehen, zu was sie im Stande war, wenn sie zusammen arbeiteten. Nicht so wie jetzt. Wo jedes Dorf, das andere zerstören möchte. Weil es scheinbar einen Reissack in ihrem Dorf umgeworfen hatte. So etwas war ziemlich kindisch, aber der Senju würde das ändern und er erkannte in Minato auch jemanden, der genau das erreichen wollte, was der Senju allmählich zu wünschen begann. Selbst die Einsamkeit, die in seinem Herzen ruhte, schien weichen zu können. Wenn die Gruppe ihn weiter unterstütze und er in die Familie voll und ganz aufgenommen wird. “Minato-sama ich werde die Familie nicht verraten. Das verspreche ich bei meinem Namen. Wir Senju haben bisher noch niemanden betrogen. Deshalb werde ich das ebenfalls nicht tun.“, sprach er aufrecht und hatte dabei seine Augen geöffnet, was ein Zeichen davon sein sollte, das er es wirklich Ernst meinte. Denn bisher hatte das nur Tia gesehen, als sie ihn voller Qualen gepackt hatte und seinen Geist zerrüttet hatte. Jetzt waren alle dabei aufzubrechen, denn sie sollten in das Reich von Uzu ni Kuni reisen, den Ursprungsort aller Uzumaki, weswegen der Blonde scheinbar diesen Ort ausgewählt hatte. Vielleicht dachte sich der Jinchuuriki des Kyuubi etwas mehr dabei, aber Kiba würde das noch früh genug erfahren. Immerhin hatte der Blonde nichts gesagt, für was er ihn vorgesehen hatte.

Tbc: Uzushiogakure
[align=center]Charakter ~ Senju Clan ~
Bild
RedenDenkenNPCJutsu
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