Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

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Yara Hakuma
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Yara Hakuma » So 29. Nov 2015, 15:24

[align=justify]Neben Yara in diesem Post verwendet: Soley Kaguya

Aufgrund der angefragten Beratungszeit verließen viele den riesigen Raum. Soley beobachtete, welche Folge die schöne Geste mit Winrys Stoffband hatte und lächelte. Sie hörte die aufmunternden Worte Minatos an seinen Sohn und die an Felicita. Wenn es jemand schaffen konnte, dann Takashi. Also verblieb Soley zuversichtlich, dass der jüngere Uzumaki sein Versprechen an Felicitas Seite einhalten konnte. Die Knochenkriegerin lächelte Takashi nach seinen aufmunternden Worten zu und wandte ihren Blick dann zu der Nibi-Jinchuuriki. Die Vereinigung der beiden Persönlichkeiten wurde wieder durch das Aufflammen des Chakras des Urbösen sichtbar. Der Prozess der Siegelöffnung an sich dauerte nicht unbedingt lange, doch war sie mit nicht wenig Aufwand verbunden. Die freigesetzte Kraft war deutlich zu spüren. Der Uzumaki teilte sein neues Gefühl gleich mit und verteidigte sich erfolgreich gegen seinen Vater. Soley lächelte Felicita an. Takashi war wirklich nicht allein das Versprechen einzuhalten. Minato sprach über die Verantwortung, die Konoha nun trug und eigentlich auch schon vorher getragen hatte. Die Kaguya wollte auch helfen dazu beizutragen, nicht dass es mit dem Verlust der Kontrolle endete, doch würde sie noch herausfinden müssen wie. Yuu brachte eine Idee ein, die Verbindung der Parteien untereinander zu stärken. Der Vorschlag war bestimmt nicht schlecht, also wartete Soley gespannt auf eine Reaktion der Hokagin.

Mit dem Meidou-Chakra bewegte sich der Meister der Dunkelheit zu Fudo und Yara, wie zuvor in Minatos Richtung, nachdem er erklärte, dass noch es noch etwas zu erledigen galt. Yara erschrak kurz, als der Masamori ganz plötzlich so vor ihr stand. Sie nahm die Position des Aspekten des Schicksals ganz klar wahr, blieb aber nach der kurzen Schrecksekunde über die plötzliche Bewegung total ruhig. Yara vernahm, dass scheinbar Winry oder Nana eingreifen wollten, hoffte jedoch auf die Zurückweisung anderer Ratsteilnehmer, die scheinbar erfolgte. Seiji verfolgte ein Ziel, einen Sinn musste es demnach geben. Die mahnenden Worte, welche dem Aspekten der Weisheit galten, vermochte Yara nicht vollends zu verstehen, also hörte sie zunächst einfach nur zu, wie dieser sein Handeln vor seinem Freund rechtfertigte. Der Ton des Masamoris wirkte auf die Hakuma sehr klar und sich seiner Entscheidung sicher, doch sprach sein Körper eine andere Sprache. Seine Hand war unruhig, beinahe als wollte er dies nicht tun müssen. Es mochte auch sein, dass sich Yara mit ihrer Einschätzung irrte, zumindest mochte sie sich nicht sicher darauf verlassen. Ihr Blick wanderte von der unruhigen Hand Seijis zu dessen Augen. War das wonach er fragte ihr Weg? Sollte es ihr Schicksal sein, sich dem Rat anzuschließen? Yara wusste es nicht sicher, aber was blieb ihr anderes übrig. Die Blauhaarige blickte kurz zur Seite zu Fudo. Auch in diesem angespannten Moment musste sie bei dessen Anblick lächeln. Sie wollte nicht das Vertrauen dieser beiden wirklich guten Freunde auf die Probe stellen. Es tat ihr unendlich leid, wenn irgendjemandes Weg durch sie nicht eingehalten würde, doch glaubte sie nicht, dass sich Fudos Weg geändert hätte. Schließlich hatte er ihr im Tempel erklärt, dass sie ihn auch begleiten sollte, weil er eben nicht nur Mizukage, sondern auch der Aspekt der Weisheit des Angiris Rates war. Also war er sich doch wirklich seiner neutralen Rolle bewusst, wie er nun auch Seiji daran erinnerte. Aber wie könnte Yara mit dem Gedanken leben, das Gleichgewicht zu nehmen und im Endeffekt Schuld zu sein? Wenn sie denn überhaupt am Leben blieb. Selbst wenn die Worte des Hikari und auch Winrys Äußerung ausreichend sein sollten für eine Meinungsänderung, was müsste sich dann verändern? Auch wenn sie zustimmte, musste sie schließlich nach dem Aspekten handeln und ob dies ausreichte lag nicht in ihrem Ermessen. Zudem trug jeder Aspekt zwar zum Gleichgewicht der Welt bei, aber ihr erschien die Hoffnung in einer solchen Lage besonders wichtig bei so viel Misstrauen. Wenn diese Aufgabe so wertvoll war, warum bat Seiji so darum? Wie sollte denn da Vertrauen in der Gemeinschaft gegen Amon aufkommen? Und wie konnte Yara überhaupt wissen, ob sie auch Anderen Hoffnung schenken konnte? Von wollen war nicht die Rede, nein, sondern von können. „Es tut mir wirklich leid, ein solches Chaos angerichtet zu haben“, begann sie leise zu sprechen. Sie hob den Blick und sprach direkt zu Seiji. Was genau sie damit meinte, wusste sie selber nicht so recht. Ob es nun den Zwiespalt des Masamoris anbelangte, dessen Vertrauen in seinen besten Freund oder generell auch die Lage von Fudo mit einschloss. Aber sie erinnerte sich an das Gefühl als Fudo sie küsste und war unendlich dankbar es gefühlt zu haben. Sie bereute nichts davon, denn es hatte sich so richtig angefühlt. Außerdem ließ es sie doch hoffen, dass die Liebe stärker war als alles andere, egal welche Krise unmittelbar bevor stand. Es dauerte länger als ein Jahr wieder das Leben zu lieben und nun sollte es ihr wieder entrissen werden? Nein, das wollte Yara nicht. Dazu arbeitete sie zu sehr daran ein wirklich guter Mensch zu sein, ohne sein Umfeld negativ zu belasten, nur weil man selbst geplagt von Zweifeln war. Außerdem war sie immer bereit auch im Sinne der anderen Menschen in ihrem Umfeld zu handeln, schließlich war das doch Teil ihres alltäglichen Handelns als Iryōnin. Zumal in vielerlei Hinsicht Heilung nicht nur aus der physischen, sondern auch psychischen Heilung bestand, wobei Hoffnung oder Motivation einen großen Einfluss auf die Behandlung nahmen. Sollte man in einer solchen Lage eine so wichtige Entscheidung treffen? Bekäme sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Chance dazu? Es war gerade alles gut so wie es war im Leben der Jonin, doch wie sollte sie wählen? Yara lächelte den Meister der Lichts an, wandte den Blick zu Seiji und gab leise ihre Antwort preis. „Ja, ich hoffe es.“ Es spiegelten sich die Gedanken vollständig auf ihrem Gesicht wieder. Sie würde die Reise zuversichtlich antreten, wenn dies der Weg war, den das Schicksal für sie vorsah, sie auf noch mehr Liebe in ihrem Leben hoffen durfte und mit der Hoffnung vielleicht etwas für andere zur Gesellschaft beitragen konnte.

Sorry, dass der Post nicht schon eher stand … Ich hoffe ehrlich, dass es so geht.
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[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 5. Dez 2015, 19:24

Verwendete Charas (neben Tia): Senjougahara Kamizuru, Felicita Teiko & Sabatea Hanami + Saya/Mitosu

Mitosu, Felicita, Tia und Senjougahara versammelten sich außerhalb der Ratshalle beieinander. Es ging darum, das Siegel des geborenen Uzumakis zu lösen, auch wenn die Hokagin und auch Felicita nicht viel dazu beitrugen. Felicita hatte sich zuvor noch bei Winry für das blaue Band bedankt und es sich um das Handgelenk gewickelt. Felicita spürte die Hand von Minato auf ihrer Schulter. Sie hob den Blick zu ihm und nickte. Ja, ich werde vertrauen haben. sagte sie kurz und richtete den Blick in Richtung ihres Freundes, dem sie ein warmes lächeln schenkte. Tia nickte auf die Bitte ihres Machers hin und trat an seine Seite. Sie schloss die Augen und ließ sich von Minato führen bei dieser Prozedur. Sie vertraute ihrem Sohn sowieso, sodass ihr Herz und Kopf frei von zweifel waren. Lediglich Felicita, doch auch Senjougahara sahen dem Ganzen skeptisch entgegen. Takashi vereinte seine Persönlichkeiten und im Sichtschutz des Blondschopfs entkleidete Tia sich, ehe sie die Macht der Königin der Klingen aktivierte. Anschließend wurde all ihre Macht genutzt, um das Siegel des Jungen zu lösen. Als es abgeschlossen war, meinte Takashi nur, dass er sich nicht anders fühlte. Fragend blickte Felicita ihren Freund an, ehe Minato das Ganze unter Probe setzen wollte. Mitosu betrachtete das Ganze und hörte natürlich auch Minatos Frage, doch ließ sie Vater und Sohn vorerst einfach machen. Beinahe mit Leichtigkeit wehrte Takashi den Hieb seines Vaters an und Mitosu nickte ruhig. Nun, ich bin tatsächlich fast zufrieden. Er hat Potential, doch muss er lernen, mit diesem umzugehen. Doch das Selbe sehe ich auch in dir, Minato. Macht zu besitzen macht einen noch zu keinen Gott, wenn man nicht weiß, wie man sie nutzt. Doch wie ich bereits zuvor sagte: Ihr seid auf dem Besten Weg und es freut mich tatsächlich, dem Ganzen weiter zu zu sehen. Doch da ist noch etwas.... Mitosu machte eine kurze Pause, in welcher sie den Uzumaki fester fixierte. Du sprachst von einer Möglichkeit, meinen alten Körper wieder zu holen? meinte die Göttin und würde auf die Antwort des Mannes warten. Der Anbu Captain kam plötzlich mit einer ganz neuen Idee, als Minato das Wort direkt an ihn und die Hokagin richtete. Senjougahara wandte den Blick kurz zu Yuu, dann nickte sie. Ja, das ist eine gute Idee. gab sie als Antwort, als plötzlich Felicita sich in Richtung der Kagin wandte. Ehm... wegen meinem anderen Anliegen... fing sie an und die Kamizuru nickte, als Bestätigung, dass sie sprechen durfte. Wir, also das Team 3, würde gerne vielleicht nach Sunagakure, um dort zu lernen, mit unseren Fähigkeiten umzugehen. Wir dachten an Sunagakure, weil wir dort niemandem schaden können. Dort ist ja so gut wie nichts, so weit ich weiß... ich war noch nie dort. erklärte die Teiko und die Kamizuru nickte langsam. Tatsächlich wäre das Dorf wohl ziemlich zerstört gewesen, hätte Minato nicht eingegriffen, rechtzeitig.... . Ich sehe, was ihr damit bezwecken wollt. Doch was ist, wenn ihr die Kontrolle verliert? Ich weiß, dass wohl sonst auch niemand in Konoha da etwas gegen tun könnte, aber .... die Kamizuru wandte den Kopf in Richtung Minato. Vielleicht ist Konoha für Hilfe schneller zu erreichen als Sunagakure. meinte sie und wandte den Blick in Richtung Yuu, abwartend, was er wohl zu dem Ganzen sagen würde. Plötzlich zuckte Tia zusammen. Sie griff sich an den Kopf, als sie etwas extremeres wahr nahm, als sie sonst durch die Schwarmverbindung kannte. Tia wirkte abwesend, die Yuuki befürchtete bereits, ihre Kinder wären in Konoha angegriffen worden. Doch dem war nicht so. Als sie das Ganze weiter verfolgte, spürte sie die Gefühle von Trauer und Verlust sehr extrem. Die Gedanken an einen verlorenen Sohn. Rhea. schoss es ihr durch den Kopf. Sie sah, was Rhea sah. Die gezogene Klinge direkt auf Meigetsu gerichtet und sie befanden sich an einem dunklen Ort, der an eine Grabkammer erinnerte. Anhand von Rheas Erinnerungen wusste die Yuuki, dass sie sich in Sunagakure befanden. Rhea.... sie ist in Sunagakure. Meigetsu ist bei ihr. Sie befinden sich in der Grabkammer der Kyori, genau genommen in Toras Grabkammer. Rhea will Meigetsu umbringen um ihren Sohn wieder zu bekommen, so wie es aussieht... sagte Tia plötzlich in die Runde, für alle hörbar. Mitosu vernahm die Worte natürlich. Für eine ganze Weile ruhte ihr Blick auf der Yuuki, ehe er sich verfinsterte und sie nur kurz zu Kratos blickte. Scheinbar ist Meigetsu doch nicht tot, womit er immer noch der rechtmäßige Mizukage wäre. Und nicht Fudo. meinte Mitosu ungewöhnlich ruhige und lenkte ihren Zorn so, dass es wirkte, als wäre sie auf Fudo zornig, und das er sie alle "betrogen" hätte. Schließlich wusste keiner, das Meigetsu bereits vorher freiwillig Fudo zum Mizukagen gemacht hatte.

Innerhalb der Ratshalle wendete sich plötzlich das Blatt. Seiji hatte scheinbar einen Plan und Sabatea ließ ihn gewehren. Innerhalb eines Wimpernschlages befand er sich vor der Frau, die Fudo mitgebracht hatte und nur wenige Zentimeter trennten seine Klinge und der Körper der Frau voneinander. Er stellte sie vor eine Wahl und bei den Worten des Masamoris verfinsterte sich der Blick der Hanami. Langsam richtete sie sich auf, und schritt nur sehr langsam um den Tisch herum, während Fudo sprach. Sabatea bewegte sich direkt auf Yara und Seiji zu. Ehe Yara plötzlich sagte, dass sie das Angebot des Mannes annahm, nachdem sie sich zuvor noch entschuldigte. Nein. sagte Sabatea plötzlich bestimmt. Sie schob sich zwischen Seijis Klinge und Yara, sodass sie direkt vor Yara stand und die Hanami zögerte auch nicht, die Klinge des Schwertes mit der flachen Hand beiseite zu schieben. Würde Seiji es nicht selbst fort bewegen, so würde es wohl einen blutigen Striemen auf ihrer Hand hinterlassen. Sie wird hier keine solche Entscheidung treffen. sagte sie bestimmt. Zumindest nicht unter solchen Vorraussetzungen. fügte sie hinzu. Wenn du einen Menschen vor die Wahl stellst, für andere ein Licht der Hoffnung zu sein, egal ob die Person es kann oder nicht, oder eben zu sterben.... so würde jeder das Licht der Hoffnung werden. Yara, so war doch dein Name oder? fragte Sabatea und wandte sich kurz fragend zu der Frau um, ehe sie sich wieder an Seiji wandte. Yara kann diese Wahl nicht unbefangen und somit in Freiheit treffen. Du stellst sie vor die Wahl, eine Wahl, die, wenn sie anders wählt, mit ihrem Tod verbunden ist. Somit ihr ihre Wahl nicht frei. Und wie du an Hand ihrer Antwort siehst, weiß sie scheinbar selbst nicht einmal genau, ob sie dieser Aufgabe gerecht werden kann. Sabatea machte eine kurze Pause, ehe sie kurz zu Fudo blickte, dann zu Ryuuzaki, dann wieder zu Seiji. Fudo sollte als Mitglied des Rates keine Sonderbehandlung genießen. Du warst es, Seiji, der zur Hokagin gegangen ist und wollte, dass Ryuuzaki und Chiba zu Nukenin erklärt werden, weil sie Teil des Rates sind und sie laut dir, auf Grund dessen kein fester Bestandteil eines Dorfes sein können und dürfen. Die Hokagin hörte auf deinen Wunsch und deine Bitte. Sie stellte das Ganze nicht in Frage und verabschiedete sich, vermutlich dir zuliebe, von einem sehr guten Shinobi, nämlich Chiba, der sogar noch fester Bestandteil des Dorfes war, im Gegensatz zu Ryuuzaki. Und nun machst du Fudo zu einem Mitglied des Rates, der sogar noch der Mizukage ist und willst Yara, die ebenfalls Teil des Dorfes ist, auch zu einem Teil des Rates machen. Warum? Traust du manchen Mitgliedern im Rat mehr als anderen? Traust du manchen mehr Neutralität zu als anderen? Warum müssen andere ihre Heimat verlassen für das Schicksal dieser Welt und andere nicht? Du bist der Kopf des ganzen Rates, somit solltest du eigentlich wissen, dass eine solche Behandlung, ein solches Ungleichgewicht des "Müssen" und "Dürfen" nur zu Problemen führt. Unverständnis und vielleicht auch Neid sind Vorprogammiert. Entweder, alle Mitglieder des Rates werden gleich behandelt, mit den selben Rechten und Pflichten, oder Personen, die dies nicht können oder wollen, können kein Teil des Rates sein. damit endete die Hanami ihre Ansprache, doch hatte sie ihre giftgrünen Augen fest auf die Augenbinde des Masamoris gerichtet. Er würde es "sehen", dessen war sie sich sicher und genau so würde er vermutlich verstehen, was sie meinte und was sie wollte. Fairness, Gleichbehandlung in den eigenen Reihen, denn aus Erfahrung wusste Sabatea, das es nie leicht war, seine Heimat zu verlassen und schon gar nicht, wenn man dazu gezwungen war. Wieso sollten dann einige dies tun müssen und andere nicht? Dies erschien ihr einfach als falsch.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mo 7. Dez 2015, 21:08

Was außerhalb der Halle geschah und welche Tragweiten das mit sich führte, konnte die Iwa Jonin noch nicht wirklich erachten und auch nicht sehen, da sie sich in der Ratshalle auf hielt. Mittlerweile hat sie sich von ihrem Stuhl erhoben und schüttelte kurz ihr Haar nach hinten, bevor sie zu Ryu sah, der auch noch in der Halle zu sein schien. Genauso vernahm sie Winry, Nana, Sabatea, den ehrenwerten Mizukage und Seiji. Die Kunoichi dachte sich, die hitzigen Diskussionen wären endlich zu Ende, denn vieles ging eh etwas über ihren Horizont hinaus, doch leider irrte sie sich darin gewaltig und Seiji demonstrierte abermals seine Macht und drohte dem Mizukagen und stellte die Jonin Yara vor eine gewaltige Entscheidung. Ihr Leben oder dem Rat beitreten. Shana hörte dies und bemerkte auch sofort aus den Augenwinkeln wie Winry sie erhob, aber von Ryu zurückgepfiffen wurde, der auch einen klaren Blick in Richtung der Schwarzhaarigen schickte, der eindeutiger nicht sein konnte, so ließ Shana den Griff von Niento, denn sie zuvor kurz in die Hand nahm, wieder los und schaute sich das Spektakel an. Wollte Seiji das wirklich? Er lies Mira gehen, weil sie es wollte und jetzt zwingt er ein Jonin dazu bei zu treten oder zu sterben? Irgendwie zerbrach in dem Augenblick Shanas Meinung über Seiji förmlich in eintausend Stücken. Sie hielt viel von dem Masamori, er war Wortgewand, freundlich und wusste oft, wann es Zeit war nicht zu kämpfen und jetzt macht er so etwas? In den Augen der Jonin einfach nur fatal. Shana wandte den Blick ab und sah mehr als unglücklich aus, eher gesagt würde Ryu den Blick deuten können, dass sie mehr als nur angefressen war und sich nicht nur förmlich, sonder physisch auf die Lippen biss, bis ihr Blut an der Wanger hinunter lief. Shana war einfach nur ehrlich und hätte die Hanami nicht reagier, wäre die Iwa Jonin sicher geplatzt und hätte lautstark ihrer Meinung kund getan oder gar etwas zerschmissen. Doch Sabatea griff ein und stand zwischen Yara und Seiji und sprach förmlich dass aus, was auch der Schwertkämpferin durch den Kopf ging, nur das diese sicherlich nicht so ruhig gewesen wäre. Shana seufzte leise und schaute wieder auf des Spektakel und dann zu Ryu. Sie schüttelte den Kopf und drehte sich dann mit dem Rücken zur Gruppen und brach somit den Blick ab. Sie hasste es gerade tierisch, was hier los war und wäre es nicht unfreundlich, würde sie wohl das Gebäude einfach verlassen und draußen etwas kaputt hauen.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Zuko Usuyami » Mo 14. Dez 2015, 19:02

Nachdem Tia, Minato und Zuko dem jungen Takashi dabei halfen seine Kräfte zu entfesseln, sprach Yuu Akuto von einer Art Pfandhaus was dem Usuyami jedoch vollkomen egal war, da dies nur nach einem weiteren Plan klang Profit zu schöpfen, denn genau das war Konoha und mehr nicht, in den Augen des geborenen Uzumaki war dieses Dorf nichts wert, solange solch ein Kindergarten es leiten würde, denn welche Nation beendet einen Krieg A, bevor er begonnen hat und B, ohne dem Bündnispartner bescheid zu geben? Nun denn, vielleicht war das die gehobene Politik in die nur Trottel und unehrenhafte Geschöpfe blicken könnten, wohl nichts für Zuko. Der Usuyami suchte nocheinmal das Gespräch mit seinem einstigen Lehrer, bevor er diesen Ort verlassen würde. "Kratos, was ist mir dir geschehen? Du hast dich seit unserer letzten Begegnung deutlich verändert, vielleicht ist es auch nur der Zahn der Zeit, der sichtlich an uns Beiden genagt hat." Doch nun gab, wie üblicherweise der Gefährte unseres Weltenherrschers auch noch seinen Senf zu diesem Punkt ab. *Zuko, dein Freund, Kratos ist tot... er ist ein wandelnder Leichnam, doch weitaus mächtiger als zu zu seinen Lebzeiten.* Was genau Kil'jaeden damit meinte wusste der geborene Uzumaki und Rinneganträger nicht, doch das war ihm auch egal, denn nun wusste er sicher, dass Kratos gestorben war, wie auch immer. Sollte Kratos die Situation erklären, würde der Schwarzhaarige erneut sein Wort an ihn richten. "Kratos, sollte es dein Wunsch sein, so werde ich dir erneute Lebenskraft geben. Je nachdem wie du dich entscheidest, würde ich dich, und natürlich auch Mitosu gerne recht herzlich zu einem Besuch nach Yukigakure einladen." Während der Usuyami den Namen der Mutter der Nacht aussprach, blickte er natürlich höflicherweise kurz zu ihr. Nachdem die Worte gesprochen waren, verabschiedete sich der Usuyami natürlich vom Rest seiner Familie. "Wir werden uns dann wohl erneut sehen, wenn es dann endlich in Richtung Ende geht... ob wir in den Frieden, oder aber in den Untergang geleitet werden, wird sich dann wohl noch zeigen." Nun blickte der Rinnganträger zu Takashi, einer der größten Hoffnungen welche die Menschheit noch hatte. "Auch wenn du neue Kräfte gewonnen hast, denke immer daran, dass große Macht auch große Verantwortung mit sich bringt, setze deine Kräfte niemals gegen Unschuldige ein, nutze sie um diejenigen die dir lieb und teuer sind zu beschützen... und vergiss nicht, dass du niemals alleine stehen wirst, deine Familie wird immer an deiner Seite stehen, egal was kommen mag." Nach diesen Worten machte sich Zuko auf den Weg, den Turm zu verlassen, nach einer Weile kam er dann an seinem Schiff an, welches logischerweise immernoch wartete. Mit einem kurzen Satz sprang er auf dieses, wo er auch gleich dem Steuermann den Befehl gab, zurück zum Hafen von Yukigakure zu fahren, welchen Befehl dieser natürlich gleich befolgte.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 15. Dez 2015, 14:05

[align=center]~Balance~[/align]


In diesem Post verwendete Charaktere:
Minato Uzumaki
Takashi Uzumaki
Yuu Akuto
Seiji Masamori
Kratos Aurion


Die Situation in der Ratshalle spitzte sich zu und der Meister der Dunkelheit schien eine Entscheidung treffen zu müssen. Yara die scheinbar neue Partnerin des Mizukagen stand nun vor der Wahl dem Angiris Rat beizutreten oder hier und Heute zu sterben um den Aspekt der Weisheit von seiner Bindung zu seiner Heimat zu befreien. Doch wurde der Aspekt des Schicksals von seiner Verlobten gestoppt, sie sprach die Fehler in dieser Sache und und zweifelte an der Entscheidung des Masamoris. Seiji sah sie bei ihren Worten nicht an und blickte direkt zu Fudo. Ja er hatte im Bezug auf ihn bereits einen Fehler begangen, er lies zu das er sein Amt als Mizukage wieder aufnahm obwohl er als Aspekt der Weisheit hätte darüber stehen sollen. Die Hand an der Klinge seines Schwertes zitterte und die Augen der Dunkelheit die durch das Juin no arasu Kurayami entfesselt waren ruhten weiterhin auf dem Meister des Lichtes. "Dein Leben ist das Gleichgewicht!?" Seiji knirschte mit den Zähnen was man deutlich auch unterhalb der Maske der Dunkelheit hören konnte. Die Maske löste sich daraufhin in Meidou Chakra auf und der Blauhaarige begradigte seine Haltung. Er hatte das ubai toru beiseite geführt als Sabatea Druck auf dieses ausgeübt hatte. "Minato hat so recht....." Kam es aus dem Mund des Meisters der Dunkelheit ehe sich ein schwaches Lächeln auf seine Lippen legte. Seiji seufzte , er ging in seinem Kopf all das durch was nun passieren könnte, was er tun sollte und doch kam er zu keinem richtigen Entschluss. "Sind wir immernoch eine Familie? Denn das ist etwas was ich durch die von Minato gelernt habe. Der Angiris Rat ist nicht der von einst .....wir sind nicht neutral....wir sind menschlich, werden geleitet von Emotionen und es waren diese Emotionen die mich dazu gebracht haben Fudo die Chance als Aspekt der Weisheit zu geben obwohl ich um seine Entscheidung wieder der Mizukage zu werden wusste. Diese Emotionen waren es die mir die Tränen in die Augen trieben als ich den leblosen Körper eines Konoha Mädchens in den Armen hielt, geschändet von den Schattenseiten der Menschheit. Diese Emotionen waren es auch die uns bis Heute zusammen gehalten haben und wir sind so kurz davor das Alles zerfällt. Nicht Angiris , sondern das für was dieser Rat eigentlich stehen sollte und das kann ich einfach nicht zulassen, tut mir leid." Seiji streckte seinen Arm aus und legte ihn an die Wange seiner Verlobten. "Es kann sein das ich leider schon wieder etwas dummes tun muss, für das du mir etwas gegen den Kopf werfen wirst." Seiji drehte sich zu dem Hikari um. "Was glaubst du eigentlich wer du bist? Du warst eine Ewigkeit fort .....in einer für diese Welt nicht relevanten Existenz. Du warst dort hast für deine Überzeugung gekämpft , hast Opfer erbringen müssen für das was du als richtig erachtest und das verstehe ich, ehre ich aber. Wag es nicht nocheinmal über diese Welt zu sprechen, wag es nicht nocheinmal irgendeine Hinterlist abzuziehen. Ich habe diesen Rat ins Leben gerufen, dass sich etwas verändert. Doch die Einzigen die hier etwas produktives getan haben war die junge Generation. Glaube mir eins mein Freund, mein Bruder ja denn als soetwas sehe ich dich an.....wenn ich wüsste das wir Amon auch ohne deine Mithilfe besiegen könnten würde ich dir diese Arroganz und unüberlegten Worte aus deinem Körper heraus prügeln......das du den Unterschied verstehen lernst zwischen Wissen und Weisheit." Der Meister der Dunkelheit wendete sich nun vollständig ab und machte einen Satz über das Potest rüber. Er stand nun direkt vor dem großen Tisch , der in der Mitte des Raumes seinen Platz hatte. "Minato und seine Familie sind uns so weit vorraus. Er zog als Schlächter von Suna in die Geschichtsbücher ein und nun ist er im Bunde mit einer Göttin, wurde vielleicht selbst zum Gott scharrt immer mehr um sich und hat die Welt bereits jetzt durch seinen Weg ein Stück verändert, aber das wichtigste ist ihm Familie und ich dachte die gesamte Welt könnte die meine sein, ich könnte der Welt im Gleichgewicht die Macht verleihen sich selbst zu verwalten, aber das war wohl einfach nur ein dummer Traum. Sabatea hat recht, ich hätte Fudo erst garnicht zum Aspekt der Weisheit ernnen dürfen das war ein Fehler , den ich auch nun nicht mehr berichtigen kann. Selbst wenn Yara dem Angiris Rat beitritt, ich verstehe die Ungerechtigkeit die damit einher gehen würde. Deswegen Aspekt der Aufrichtigkeit...zweifelst du meinen Weg an? Das Fudo vom Schicksal auserwählt den Aspekt der Weisheit verkörpern sollte und zweifelst du an das mein Interesse dem Wohle des großen Ganzen gillt? Falls ja werde ich Angiris hinter mir lassen und versuchen auf meine Weise dem drohenden Unheil gegenüber zu stehen. Versteht mich nicht falsch, aber ich kann nicht Entscheidungen herbei zwingen wenn ich nicht selbst zu Konsequenzen für mich selbst bereit bin." Der Meister der Dunkelheit führte das ubai toru zurück in seine Scheide. "Kiri, Konoha das alles sind Orte die für mich bedeutungslos sind. Unsere Heimat ist die gesamte Welt nicht eine durch menschliche Grenzen belegte Zone und dafür kämpfe ich...dafür sterbe ich falls nötig und....dafür bin ich bereits falls nötig gegen jeden von Euch anzutreten. Zu viele Fehler lasten auf unseren Schultern, mehr als ich zählen kann deswegen ist das zumindest für mich der einzige Weg einiges wieder gut zu machen." Seiji führte mit einer schnellen Bewegung seine Hand hinter seinen Kopf und würde die Bandagen lösen die um seine Kopf gewickelt waren und die seine Augen bedeckten. Der Verband viel zu Boden und der Meister der Dunkelheit öffnete seine Augen. Er blinzelte nicht obwohl ihn die Helligkeit schmerzte , er wollte seine "Familie" mit eigenen Augen sehen und wie sie wirklich zu dem standen was sie gerade von sich gegeben hatten.

Vor den Toren der Ratskammer war die Stärke Tathamets vollständig entfesselt worden und scheinbar durch das was Takashi verkörperte gereinigt worden. So wurde er in die Position einer Gottheit gehoben welches scheinbar auch die einzig verbliebene der alten Gottheiten erkannte. Das Team 3 wollte ihr weiteres Training erst in Suna-Gakure fortsetzen, dort in dessen Ruinen konnten sie Niemandem Schaden zufügen und die Hokagin stimmte diesem Vorhaben zu. Genauso wie die Tatsache mit dem großen Waffenhandeln den der Akuto plante. Minato lächelte. "Ihr versteht nicht recht, mein Sohn ist nun weit davon entfernt meine Hilfe zu benötigen. Noch ehe dieses Jahr zuende geht wird er meinen alten Stand weit hinter sich gelassen haben. Auch rate ich davon ab nach Suna zu gehen. Wie ihr gehört habt findet dort ein Konflikt statt und ich muss selbst dorthin. Denn was diese Unruhestifter nicht wissen, unterhalb der Ruinen von Suna-Gakure liegt das vergessene Reich Aegis. Die Ruhestätte vergessener Gottheiten und ihr Schlummer sollte nicht gestört werden. Auch bleibt für großartiges Training keine Zeit mehr. Ich werde sobald wir hier fertig sind mit der Königin der Klingen zusammen an den Ort reisen an dem ich Amon zu uns führen werde." In der Zwischenzeit waren der ehemalige Schwertmeister und sein ebenfalls ehemaliger Schüler in einer Gespräch vertieft. "Das wird nicht notwendig sein Zuko. Ich möchte nicht in mein altes Leben zurückkehren. Verstehst du? Deine Familie und du habt euren eigenen Weg gefunden die menschliche Schwäche abzulegen und so habe ich den meinen. Ich stehe an der Seite der letzten beiden alten Götter, dies ist meine Pflicht, meine Bestimmung und du wirst die Deine erfüllen. Ich werde deien Einladung aber Mitosu-dono vortragen und ich bin mir sicher das wir gerne deine Gäste sein werden, auf bald alter Freund." Erklärte der Seraphim ehe er seinen Platz an der Seite seiner Göttlichen einnehmen würde. Der Usuyami war der Erste, der den Turm des Angiris Rates verlassen wollte. bei seinem Abschied hatte er noch abschließende Worte für den jungen Uzumaki übrig. "Ja, ich weis. Danke Zuko." Kam es von dem vereinten Selbst unseres Helden, ehe sich auch dieses wieder verflüchtigen würde. Der Hakaishin war es der die darauf folgende Stille durchbrechen würde indem er direkt auf die Mutter der Nacht sich zubewegte. "im Blut meiner Familie liegt der Schlüssel verborgen, wie Abathur es sagte die Stärke der Evolution. Ich bin mir sicher ..richtig eingesetzt kann es euch dabei helfen die Ketten zu lösen die euch an diese Menschlichkeit binden. Denn ob es euch gefällt oder nicht, euer Körper ist menschlich. Aber vielleicht ist es auch genau dieser Umstand weswegen ihr später noch mächtiger sein werdet." Was Minato genau damit meinte blieb abzuwarten. "Ihr seid nicht mein Feind Göttin und die kleine Saya gehört zur Familie, sie ist es , sie als Mensch und kleines Mädchen die euch schlussendlich befreien wird. Denn ihre menschliche Existenz bindet zwei Göttinnen. Doch dazu später mehr , Ishgard nanntet ihr euren Sitz? Wir werden euch begleiten, noch bevor Tia und ich aufbrechen.....doch nun sollten wir dieses Treffen auflösen. Bereitet euch auf das Schlimmste vor , ihr werdet wissen wenn Amon in unserer Welt wandelt." Minato bewegte sich vor. Er wusste das Mitosu und ihr Diener auf dem Rücken eines Drachen hergekommen waren. "Ist es uns gestattet direkt mit euch zu reisen?" Fragte der Hakaishin und würde auf eine Antwort Mitosus warten. "Auch wir sollten gegen Hokage-sama." Kam es vom ANBU Captain und da Minato sie nicht nocheinmal mitnehmen würde, benötigten sie eine neue Reisemöglichkeit. "Wie wäre es wenn du deine gefiederten Freunde um einen Transport bittest." Ja natürlich wusste der Akuto von den Adlern , hatte er sie doch des öfteren schon in Aktion erlebt. Das Team 3 würde die Dorfleitung sicherlich zurück in ihre Heimat begleiten, Rhea und Meigetsu standen nicht auf der Prioritätenliste des Kyuubi Jinchuurikis, doch wenn sich die Yuuki darum kümmern wollte, würde Minato sie nicht aufhalten. "Mitosu-dono, verlangt ihr den Tod Meigetsu-samas? So werde ich euren Befehl ausführen." Erklärte der Seraphim und natürlich hörte Minato diese Worte. "Eine ungezogene Tochter will ihn gerade richten, ich bin zwar nicht sicher ob sie der Herausforderung gewachsen ist ....aber das Ganze sollte uns imoment nicht weiter interessieren. Die Bedrohung durch Amon hat Priorität oder was meint ihr Mitosu?" Kam es vom Kyuubi Jinchuuriki


TBC Yuu, Senjougahra + Team 3: Konoha-Gakure (???? wird nachgetragen)
TBC Minato, Tia, Kratos + Mitosu: Ishgard (??? wird nachgetragen)

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 16. Dez 2015, 12:41

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Ryuuzaki Yagami

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Die Lage im Ratssaal schien sich zu zuspitzen. Ryuuzaki hatte sowohl Winry als auch Shana daran gehindert einzuschreiten und er mochte wohl auch Recht behalten mit dieser Entscheidung. Man konnte den beiden jungen Damen ansehen, dass es ihnen schwer viel nichts zutun, aber es war besser so. Sabatea war es welche dann dem ganzen Einhalt gebot ganz nach ihrem Aspekt und sie hatte nicht Unrecht. Was war das schon für eine Wahl? Tod oder zustimmen und brav ja sagen, was anderes konnte man doch nicht tun. Außer das eigene Leben war einem nicht sonderlich wichtig und man wählte freilich den Tod. Aber nein Yara stimmte dem zu, allerdings konnte man hier wie Sabatea es sagte nicht von einer freien Entscheidung sprechen. Noch dazu, ob die Hakuma auch wirklich die nötigen Fähigkeiten aufwieß, das stand gewissermaßen auch noch zur Debatte, weil wenn das mit dem Hoffnung schenken nicht funktionierte...naja hing das Schild: Neuer Aspekt der Hoffnung gesucht bald wieder aus. Allerdings wirkte die ganze Aktion irgendwie als wäre es lediglich eine Sache zwischen Fudo und Seiji, nur wirkte sich das eben auch auf den Rat und übergreifend aus. Ryuuzaki blickte Shana entgegen als diese ihn ansah und sich dann wegdrehte. Klar ihr gefiel das sicherlich auch nicht und ihre Chance etwas dazu zusagen sollte sie noch bekommen. Den Yagami störte es nicht dass er ein Nukenin war, alles andere wäre ja auch irgendwo verkehrt wenn man so wollte. Ohnehin sich mit einem weltweit gesuchten Verbrecher einlassen und diesem helfen, das führte einen automatisch ebenfalls in diese Schiene, so war das System eben. Aber hier ging es ja irgendwie darum das mal so und mal so entschieden wird zuvor aber anders behauptet wurde. Ryuuzaki reichte Shana ein Tuch. dass sie sich das Blut vom Mundwinkel abwischen konnte, denn das Ganze nahm sie offenbar so sehr mit, dass sie sich auf die Lippe beißen musste. Und auch Seiji erklärte sich dann und man merkte deutlich das hier zwei Meinungen, Ansichten aufeinander prallten. Ryuu kannte das nur zu gut, denn auch er hatte sich desöfteren mit dem Masamori in der Wolle über Ansichten und Entscheidungen...was war richtig, was war falsch usw. Sie waren der Rat ja, aber eben auch menschlich wie Seiji es ansprach und es waren Emotionen die einen Menschen ausmachten und das war auch der Grund wieso jeder so handelte und entschied wie er oder sie es eben tat. Nicht nach einer Art Programm ohne Infragestellung, obwohl ein klein wenig Rationalität nicht verkehrt war. Und ja nach den Vorwürfen von Seiji wirkte es wirklich so als wäre es ein Problem zwischen den beiden Meistern, etwas persönliches...menschliches eben. Aber wenn dem so war, so mussten die beiden es unter sich klären und es nicht auf alle anderen ausweiten.
Einsicht zeigte der Masamori auch und fragte dann den Aspekten der Aufrichtigkeit ob sie seinen Weg anzweifelte und nannte auch gleich was passierte, wenn sie dem zustimmte. Super wenn Seiji wegfiel dann zerfiel wohl der gesamte Rat, dann machte jeder wieder sein eigenes Ding...mehr oder weniger. Ja das half der Allianz die eben beschlossen wurde sicherlich weiter, mit solchen Aktionen besiegte man Amon bestimmt. Wobei Ryuuzaki ja bereits gesagt hatte, dass man mehr als einen Plan in Petto haben sollte. Und auch er wollte auf eigene Faust hier und da noch etwas drehen und wenden, denn man konnte sich in den heutigen Zeiten nicht nur auf Plan A verlassen oder auf das Wort eines anderen dem man nicht voll und ganz vertrauen konnte. Und selbst Vertrauen wurde gerne mal ausgenutzt oder mit Füßen getreten. Daher ging der Yagami an diese Sache ganz offen ran. Er nannte klar die Folgen die passierten sollte man ihn verarschen. Drum sprach auch der Yagami nach anfänglichen Schweigen und zuhören einige Worte: "Ja super Idee alles hinzuschmeißen. Wenn du gehst Seiji wird der Rest hier auch zerfallen früher oder später. Und das wird für den bevorstehenden Kampf sicherlich kein Vorteil sein. Dann können wir gleich einpacken. Jeder für sich oder wie? Wenn das funktionieren würde, hätten wir die ganze Versammlung nicht einberufen müssen... Und mir wird stets vorgehalten das meine Art die Dinge anzugehen kotraproduktiv ist..." Er schüttelte kurz den Kopf und sprach dann weiter: "Egal ob Sayuri dir nun zustimmt und deine Entscheidungen anzweifelt oder nicht...was sie sagt sind ihre ehrlichen Worte auch ohne, dass sie der Aspekt der Aufrichtigkeit dafür sein muss...ganz gleich wie diese ausfallen...ich mach weiter wie bisher. Wenn du hinschmeißen willst werde ich dich nicht aufhalten, denn es ist deine freie Entscheidung...aber dann werd ich das Ruder übernehmen, selbst wenn ich kein Meister der Dunkelheit oder des Lichts bin und wenn mir das entsagt wird...mach ich halt was neues auf. So wie du für deine Ambitionen kämpfst und dafür dein Leben lassen würdest, so kämpfe und opfere ich mich notfalls auch für die meinen. So wie es wohl jeder hier tun würde. Wie bereits gesagt wurde dieser Rat ist menschlich...wir sind menschlich, wie jeder andere auch und als Aspekt des Heldenmuts ist es wohl meine Aufgabe den Mut und die Entschlossenheit welche hier einige an den Tag gelegt haben nicht unterkommen zu lassen." Damit beendet Ryuuzaki seine kleine Ansprache und schaute dann zu wie Seiji die Augenbinde löste um wohl alle Anwesenden mit seinen eigenen Augen zu sehen. Winry hatte dem ganzen eigentlich nichts weiter hinzuzufügen. Es war ja wenn man so wollte auch eine Sache die sie nichts anging. Es war etwas internes zwischen den Angirisratsmitgliedern, aber diese waren auch ihre Freunde und der Rokkuberu waren Ränge und dergleichen schon immer nicht sonderlich wichtig. Über so etwas setzte sie sich gerne mal hinweg. "Ich kann Ryuuzaki-sama und Sabatea-sama nur zustimmen und ich verstehe sowohl euch Fudo-sama als auch dich Seiji und eigentlich geht mich das Ganze ja auch nichts an, ist ja son Ratsding, aber wir haben eben eine Allianz geschlossen und ich betrachte hier jeden als Freund und Familie ganz gleich wo man jetzt her kommt oder zu wem man gehört weshalb ich mich jetzt auch einmische. Fehler machen ist menschlich. Manche sind schwerer als andere, vielleicht sogar unverzeihlich, aber man kann aus diesen lernen, es besser machen und wenn wir das wirklich wollen, dann müssen wir auch den jeweils anderen akzeptieren, ihn oder sie verstehen, selbst wenn da dutzende Steine im Weg liegen. Denn wenn das hier jetzt so auseinander geht, weiß ich nicht wie das gegen Amon laufen soll. Sicherlich nimmt jeder an dem Kampf teil nur eben jeder für sich und das kann nur schief gehen." Ob die Worte nun Gehör fanden oder nicht, lag an den anderen Anwesenden. Winry hatte gesagt was sie sagen wollte. Sollte man sie doch deshalb ermahnen, das war ihr egal.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 16. Dez 2015, 14:06

Die angespannte Situation am Turm nahm weiter zu. Seiji reagierte quasi entzürnt auf die Worte des Hikaris. Fudo hatte seine Position deutlich klar gestellt und seine Meinung frei geäußert. Für Seiji war dies scheinbar ein Schlag ins Geischt, denn mit knirschenden Zähnen hielt sich der Masamori zurück. Sabatea, der Aspekt der Freiheit, mischte sich in das Gespräch der beiden Gegensätze ein. Die Gattin vom Meister der Dunkelheit sprach klare Worte aus, welche tatsächlich nicht verkehrt schienen. Fudo verstand die Aussage dahinter und musterte die Dame. Sie schaute zu Fudo, kurz darauf zu Ryuuzaki und dann erneut zu Seiji. Die folgenden Worte von Sabatea konnte Fudo auch nachvollziehen, allerdings war es so nicht ganz richtig. Der Hikari drehte sich kurz zu der Hakuma um, welche ihn bei ihrer Entscheidung angelächelt hatte. Seiji hielt eine allgemeine Ansprache und verlor kurz darauf Worte zu seiner Gattin, ehe er sich erneut zu Fudo umdrehte. Die Worte vom Meister der Dunkelheit waren direkt und klar. Fudo hörte sich jedes einzelne genau an. Musste er sich das hier antun? Wer er glaubt zu sein? Arrogant? Das Reich des Lichts eine nicht relevante Existenz für diese Welt. Die Worte vom Aspekt des Schicksals zeichneten tatsächlich ein müdes Lächeln in das Gesicht des Hikaris. Er ließ diese Anschuldigungen und zweifelhaften Worte von Seiji über sich ergehen, denn der Meister der Dunkelheit hatte noch nicht fertig gesprochen. Er richtete seine Worte an den gesamten Angiris-Rat und löste kurz darauf seine Augenbinde, um alle anschauen zu können. Auch Ryuuzaki richtete seine Worte an den Aspekt des Schicksals und empfand die offene Entscheidung als nicht richtig. Es war in seinen Augen der falsche Weg und alles schien dann zu zerfallen. Fudo schaute still in die Richtung des Yagami, den er nur aus der Zeit als Hokage kannte. Er hatte sich ganz schön verändert. Winry war es, die nun anfing zu sprechen und sich somit zu Wort meldete. Fudo drehte sich leicht um, um auch ihr in die Augen zu schauen. Ja, alle mussten an einem Strang ziehen, aber war dies unter diesen Umständen noch möglich? Vielleicht sollten wir erst einmal unsere internen Probleme lösen, bevor wir als Rat alle vereinigen wollen, schoss es dem Meister des Lichts durch den Kopf, ehe er seinen Blick auf Seiji fixierte. Es lagen ihm so viele Worte auf der Zunge, aber er musste sich erst kurz sammeln. Er drehte seinen Kopf noch einmal in die Richtung der Hakuma, legte seine Hand auf die ihre und lächelte sie herzlich an. Kurz darauf richtete er auch wieder seinen Blick auf Seiji. “Erzähle es richtig, bevor du Töne von dir gibt’s, die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich hatte dich aus Kirigakure in das Reich des Lichts gebracht, wo du mir geholfen hast meine Erinnerungen wieder zu erlangen. Von dort an hast du dich entschieden mich zum Aspekt der Weisheit zu ernennen und es lag nur noch an mir, diese Position einzunehmen. Erst nachdem ich Mitglied des Angiris-Rats wurde, habe ich wieder das Amt des Mizukagen angenommen. Das ist die wahre Geschichte und nichts anderes. Die Frage wieso, weshalb und warum, die stellt sich hier aber keiner, oder?“ Fudo blickte kurz in die Runde, ehe er sich wieder auf Seiji fixierte. “Wir hätten niemals alle Mächte hier versammeln können. Kirigakure stand im Krieg mit Konoha und Yuki. Die Hokagin hat das ehrenhafte Angebot gemacht diesen Krieg zu beenden, wenn ich die Position als Mizukage wieder einnehme. Wir wollen als Angiris ein Gleichgewicht schaffen? Ist es ein Gleichgewicht, wenn eine gesamte Insel samt ihrer Bewohner einfach ausgelöscht wird? Kirigakure wäre vernichtet wurden, aber auch alle anderen hätten Verluste erlitten. Unzählige Verluste, welche wohl unser aller Verderben eingebracht hätte, aber nein! Ich habe diese Entscheidung als Aspekt der Weisheit getroffen, um unzählige Menschenleben zu retten und das Gleichgewicht zu wahren! Die Bewohner Kirigakures wissen, dass ich Mitglied des Rates bin. Das ich im Sinne des Gleichgewichts handle und dieses für mich oberste Priorität hat und nun wirfst du mir vor, dass ich arrogant bin und ein Fehler?!“ Der Meister des Lichts erhob sich und schaute seinen Gegenpart mit einen scharfen Blick an. “Ebenso ist das Reich des Lichts für diese Welt von Bedeutung… Die Tengus kannten einen Weg in diese Welt und was meinst du wohl, was sie mit unzähligen Shinobis hier getan hätten? Sie mögen in dieser Welt schwächer sein, als im Reich des Lichts, aber durch meinen Körper und den Körper aller Hikaris hätten sie Mächte erlangt, die sich viele nur Wünschen. Ein Krieg gegen die dunkle Seite des Lichts hier in dieser Welt? Ein Krieg zwischen Menschen und Tengus? Wie blind bist du wirklich geworden Seiji, dass du dies als nicht relevant bezeichnest? Meine Taten als Meister des Lichts waren nicht ehrenhaft, nein. Sie mussten getan werden, um das Gleichgewicht der Dimensionen zu bewahren. Wer weiß, vielleicht hätte Amon sich seinen Weg in das Reich des Lichts gesucht und sämtliche Kontrolle über die Tengus erhalten. Das alles sind Faktoren, die wir alle uns garnicht ausdenken können.“ Fudo schloss kurz seine Augen, ehe er Sabatea anschaute. “Du hast recht mit deinen Worten… Die Freiheit ist eingeschränkt und auch ich darf als Mitglied des Angiris-Rats kein Mitglied eines Dorfes sein. Ich habe diese Position eingenommen um den Frieden und Zusammenhalt der Menschheit bewahren zu können. Ich werde Kirigakure Stabilität geben und es neu hoch ziehen, damit wir bessere Chancen gegen Amon haben. Dafür benötige ich allerdings noch etwas Zeit, denn es lässt sich nicht alles in wenigen Tagen wieder neu aufbauen. Ich habe nicht vor diese Position ewig zu behalten, weshalb es von Anfang an mein Plan war das Amt als Mizukage niederzulegen, wenn die Zeit reif ist. Wenn es Angiris zu lässt, dann werde ich diesen Plan weiter verfolgen, denn alles andere würde unserer Welt momentan nicht weiter helfen… Oder sieht es jemand anders?“ Fudo schaute in die Runde. Zu Shana, welch sich wohl noch immer zurück hielt, aber auch zu dem Rest des Rates. Sein Blick verweilte wieder auf Seiji. “Wenn du noch immer der Meinung bist, dass es ein Fehler war mich zum Aspekt der Weisheit zu ernnen, dann soll es so sein. Dann werde ich den Angiris Rat verlassen und meinen ganz eigenen Weg gehen müssen. Dann werde ich diesen Fehler von dir berichtigen. Diese Entscheidung kann ich aber nicht treffen, sondern liegt am Aspekt des Schicksals.“ Fudo schloss erneut seine Augen, ehe er seinen Blick auf Seiji festete. “Ich lasse mir von dir aber keine Arroganz oder unüberlegten Worte vorwerfen, siehe der Realität ins Gesicht. Ich bin mir meiner eigenen Stärke vollkommen bewusst, doch auch der aller anderen hier. Das vor allen Dingen Minato, Zuko und du mir voraus sind, dass ist mir Bewusst, aber wenn du mich als arrogant bezeichnest, dann halte deine eigene Arroganz lieber selber im Zaum… Ansonsten tue dir keinen Zwang an und probiere das aus, was dir scheinbar quer liegt.“ Fudo lies seinen Blick von Seiji ab und lies sich in seinen Stuhl wieder fallen. Er hatte noch einiges mit Seiji zu besprechen, eigentlich… Dies müssten sie nun wohl aufschieben, zumindest, wenn sich nicht alles weitere klären würde.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Yara Hakuma » Do 17. Dez 2015, 12:46

[align=justify]Ebenfalls in diesem Post mit verwendet: Soley Kaguya

Mit dem Aussprechen ihrer Antwort, ließen sich die Gedanken für Yara besser sortieren. Ihr Blick lag noch einmal auf dem Meister des Lichts, doch nur so lange bis Sabatea, der Aspekt der Freiheit, in das Blickfeld der Hakuma trat. Sie positionierte sich zwischen die Klinge des Schwertes und der Hakuma. Yara wich ein Stück zurück, um der Hanami etwas mehr Platz zu machen, doch auch Seiji führte die Klinge beiseite. Sie hoffte, dass die Schwarzhaarige keine Verletzung davontrug. Die Hanami sprach als Aspekt der Freiheit zu dem Masamori, wandte sich jedoch einmal kurz zur Hakuma um. Diese nickte zur Beantwortung der Frage. Sabatea sprach weiter über den Freiheitsverlust beim Treffen der Entscheidung, womit sie natürlich Recht behielt. So betrachtete es die Hakuma aber nicht zuvor, schließlich gab es zwei Möglichkeiten. Dennoch war es ein ungünstiger Zeitpunkt, denn die Situation spitzte sich weiter zu. Sie vernahm die noch folgenden Worte Sabateas, die des ehemaligen Hokagen, die der Kirikunoichi Winry und schließlich auch die des Meisters der Dunkelheit. Yara hielt ihren Blick gesenkt, nachdem sich Sabatea zu ihr umgedreht hatte, und hob diesen erst wieder, als sie die Hand des Hikaris auf ihrer eigenen fühlte. Sie lächelte kurz, aber liebevoll zurück. Yara fühlte mit, denn die Absicht des Hikaris war doch wirklich nur die Vermeidung des Krieges gewesen, also lag sein Handeln im Sinne des Gleichgewichtes. Ebenso stellte Fudo für sie wirklich einen Menschen dar, der in vielerlei Hinsicht stets weise und vorausschauend handelte. Seiji nannte Fudo arrogant, doch Yara hätte diesbezüglich am liebsten verneinend den Kopf geschüttelt. Kirigakure würde es wohl wirklich nicht einmal mehr geben, wäre der ehemalige Mizukage nicht wieder in sein Amt berufen worden. Außerdem war dem Dorf ja nur mit der Vermeidung des Krieges gegen Konohagakure noch nicht einmal vollständig geholfen. All die Entscheidungen zur Besserung der Lage kamen von dem Hikari und auch die aufgestockten Vorräte. Mit den wenigen Bewohnern, die das Dorf nicht mit den Templern verließen, war jede helfende Hand von großer Bedeutung. Aber warum sollten all diese Handlungen aus Eigennutz erfolgt sein? Auch das Verschwinden des Mizukagen war damals mit einem Kampf um das Gleichgewicht der Welt begründet und es klang zunächst, als verstand Seiji. Andererseits brachte es der Meister der Dunkelheit trotzdem in der Form eines Vorwurfs an. Man suchte sich doch den eigenen Weg nicht aus, sondern letzten Endes nur, ob man sich ihm stellte oder nicht. Man ging immer bereichert aus einer solchen Herausforderung hinaus und veränderte, wer man zuvor einst war. Yara versuchte Erinnerungen an eigene Erlebnisse zurückzudrängen, denn es schien als wollte man hier alles missverstehen. Jeder Mensch trug seine Weisheit in dem Herzen, doch kann keiner die Zukunft vorhersehen. Dinge verändern sich, was aber nichts Schlimmes verheißen musste. Der Aspekt des Schicksals hatte seinen Grund zur Ernennung Fudos zum Aspekten der Weisheit trotz des Wissens einer Dorfbindung mit dem Posten des Mizukagen. Wenn es aus der guten Absicht des Erhalts des Gleichgewichts der Welt bestimmt war, konnte es dann überhaupt falsch gewesen sein? Die nächsten Worte zeigten Seiji ein wenig verletzt, wie es die Kiri-Kunoichi empfand. Er sprach von dem Gleichgewicht der Welt, welches der Masamori erhalten wollte, denn dafür stand Angiris, tat es jedoch als einen dummen Traum ab und gab sich enttäuscht von den Ergebnissen dieser Ratsversammlung. Doch warum? Die Allianz war beschlossen. An dem Vertrauen konnte man doch so nicht viel ändern, doch die Zusammenarbeit würde dem doch zu Gute kommen. Ja, die jüngere Generation sprach wunderbare Worte aus, doch ebenfalls war die ältere Generation bereit gewesen dieses Treffen stattfinden zu lassen, über den derzeitigen internen Konflikten zu stehen und sich sogar zusammenzuschließen gegen Amon. Als Fudo von seinem Vorhaben sprach, wartete Yara gespannt auf die Reaktion der anderen Ratsmitglieder und ebenso die noch ausstehende Meinung von Shana.



Die Hokagin stimmte dem Vorschlag des Akuto zu, doch auch Felicita wollte eine Idee einbringen und wandte sich sogleich an das Dorfoberhaupt Konohagakures. Lächelnd beobachtete Soley die Reaktion der Kagin und grinste mit der Zustimmung Senjougaharas. Sie zog aber auch einen Aspekten in Betracht, der nicht unterschätzt werden durfte: Kontrollverlust. Der Grund für die Teiko beziehungsweise das Team 3 überhaupt um diese Erlaubnis zu bitten, doch ebenfalls eine Gefahr für die Mitglieder des Team 3 selber. Soley folgte dem Blick der Kamizuru zu Yuu, doch der Vater Takashis gab die Antwort. Er riet davon ab, sich in die Nähe des Gebietes zu begeben, denn dort gab es derzeit Unruhen. Zudem argumentierte der Uzumaki weiter mit der fehlenden Zeit, bis Amon diese Welt betreten würde. Also sollte das Team 3 wohl doch nicht in Richtung Sunagakure reisen, wenn auch der Gedanke zunächst kein schlechter war. Doch mit den Worten des Kyuubi-Jinchuurikis wurde sowohl noch einmal das Vertrauen in dessen Sohn deutlich, als auch die Macht, welche Takashi entfesseln würde, wozu er laut Minato jedoch nicht mehr auf seine Hilfe angewiesen sein würde. Zuko erinnerte Takashi daran, weshalb sich der junge Uzumaki überhaupt letztendlich damals dazu entschlossen hatte, sich seiner Fähigkeiten anzunehmen. Doch wahrscheinlich war es gut, dass sie noch einmal ausgesprochen waren. Soley lächelte zuversichtlich, denn ihr war klar wofür Felicita und Takashi beide immer einstehen würden. Ebenso wie ihre Gedanken nun zu der Teiko wanderten, lächelte sie diese herzlich an. Soley hörte die Bemerkung des Akuto und die darauf folgende Frage, die damit verbunden war, dass sie nicht gemeinsam mit den Eltern Takashis weiterreisten. Die Bemerkung über die gefiederten Freunde, weckte die Neugier der Kaguya-Erbin.

Tbc Soley: Tor von Konoha[/align]
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

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Charakter Jutsuliste Clan Kuchiyose Diao-Familie
EA - Soley Kaguya
heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are [/align]
Danke Ina, für das Set :3

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mo 21. Dez 2015, 21:00

Shana war ziemlich sauer, was hier abging passte ihr nicht und man konnte es ihr ohne Probleme ansehen, wohl einer der Gründe warum sie der Aspekt der Aufrichtigkeit ist, denn die Jonin log nie und würde sie es versuchen konnte man es ihr sowieso immer irgendwie ansehen, weswegen ihre Meinung immer ihre ehrliche Haltung zu allem war, auch wenn es vielleicht tierisch weh tun konnte für ihr Gegenüber. Sie hörte alles, auch was Seiji und Fudo sich an den Kopf warfen und schüttelte dabei nur den Kopf. War es jetzt so falsch einem Dorf noch an zu gehören? Die Jonin schaute auf ihr Iwagakure Abzeichen und hörte anschließend dann die Worte von Seiji, gefolgt von Ryu und Winry. Seiji legte anscheinend sein zukünftiges Handeln in die Hände des Aspektes der Aufrichtigkeit und auch wenn Shana noch mit dem Rücken zu allen stand, wartete sie noch kurz ab, bevor sie sich umdrehte und laut aufseufzte, denn irgendwie war die Frage in ihren Augen lächerlich und so würde wohl auch ihre Antwort recht nervig rüber kommen. „Also legt ihr jetzt die Zukunft des Rates in meine Hände?“ meinte sie und schritt etwas auf Seiji zu und schüttelte nur den Kopf, wendete aber den Blick nicht ab. „Ich weis über Fudo nur wenig, daher kann ich nicht sagen ob er wirklich ideal für den Aspekt der Weisheit ist, da ich ihn nicht gut genug kenne und daher kann ich deine Entscheidung dazu nur schlecht beurteilen Seiji-sama.“ Sprach sie und blickte dann kurz zu Ryu und dann wieder zum Aspekt des Schicksals. „Ich hab nie an deine Entscheidungen gezweifelt, ich zweifle auch nicht dein Interesse an, was das ganze hier betrifft. Aber…“ sprach sie und seufzte dabei laut. „Es ist nicht ok anderen zu drohen und ich verstehe nicht, warum man als Ratsmitglied nicht auch einem Dorf zugehörig sein darf.“ Dabei nahm sie ihr Abzeichen ab und hielt es hoch. „Auch wenn ich wahrscheinlich als Missingnin geführt bin, schlägt mein Herz auch für Iwagakure. Meine Heimat, sowie für den Rat Seiji.“ Sprach sie laut aus und blickte sich dann um. „Ich kann dir aber auch nicht die Entscheidung nehmen ob du gehen willst oder nicht“ dabei rammte sie Niento in den Boden „aber gerade ersteres kann ich nicht so richtig akzeptieren. Ich glaubte an deine Worte und höre jetzt so etwas. Willst du den Rat wirklich verlassen, dann musst du mich wohl erstmal umhauen.“ Sprach sie und schaute dabei recht ernst. Seiji hat mit seine Rede in der kleinen Kunoichi einiges ausgelöst und gerade sein Verhalten gehen zu wollen und das ganze hier jetzt zu beenden, empfand Shana als feige und ehrenlos. Ihre Haare und Augen zeigten, dass sie ihre Worte so meint wie sie sind. Seiji hat jetzt die Möglichkeit zu bleiben und sich und seinen Posten so gesehen nicht auf zu geben oder zu gehen, dabei aber wohl einen Kampf mit Shana eingehen müssen. Wobei es wohl klar ist das gerade das schwächste Ratsmitglied eher weniger eine Chance gegen das Aspekt des Schicksals hat, aber so war sie nun einmal. „Misch dich da bitte nicht ein Ryu“ meinte sie nur kurz und schaute dann zu ihm.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 25. Dez 2015, 20:48

Verwendete Charas (neben Tia): Senjougahara Kamizuru, Felicita Teiko & Sabatea Hanami + Saya/Mitosu

Takashis Siegel wurde gelöst und es schien ihm noch immer gut zu gehen, sehr zur Freude von Felicita, doch auch Senjougahara war entsprechend erleichtert. Tia hatte sich von Anfang an gedacht, dass das Ganze für ihren Sohn kein Problem darstellen würde, weswegen sie nur kurz schmunzelte. Alle hörten die folgenden Worten Minatos zu und Felicita kam ins Grübeln. Ich weiß nicht... ja... vielleicht ist es besser, dann doch nicht nach Sunagakure zu gehen. Dann müssen wir irgendwie einen anderen Weg finden. sagte sie. Tia blickte für einen Moment in die Runde und dann zu Minato. Ich werde mich zu Rhea begeben. Ihre Gedanken lassen mich nicht los und würden mich in meinem weiteren Tun nur beeinträchtigen. Wäre super, wenn ich den Minato-Express nutzen könnte. meinte sie schmunzelnd in Richtung ihres Machers. Denn ansonsten müsste sie sich wohl irgendwo ein Schiff "mieten". Mitosu hielt sich aus all dem heraus. Sie bekam das Gespräch zwischen Zuko und Kratos mit und musterte für einen Moment fragend ihren treusten Diener, schließlich war is bisher die ganze Zeit sein Wunsch gewesen, wieder sein Leben zurück zu erlangen, besonders für Saya. Wieso lehnte er nun ab? Doch dazu würde sie ihn später befragen. Yuu fragte unterdessen Senjougahara nach einer Fluggelegenheit und die Kagin nickte. Ja,... fing sie an und wandte sich zu allen anwesenden. Ich bedanke mich für dieses Treffen, es war sehr aufschlussreich. Falls jemand noch mit Seiji spricht, richtet ihm bitte ebenfalls meinen Dank aus. sagte sie, mit Hilfe des Kuchiyose no Jutsus rief sie Ryugami. Nur wenige Sekunden später erschien der gewaltige Adler vor ihnen und Felicita staunte nicht schlecht. Mitosu und Tia beeindruckte dies weniger. Lange nichts mehr von dir gehört, Senjougahara. kam es ruhig von dem Adler. Die Kamizuru neigte leicht ihr Haupt. Ich weiß, ich habe die Partnerschaft vernachlässigt, das tut mir leid. fing sie an, dann hob sie wieder den Kopf. Dennoch würde ich gerne um eine Mitfluggelegenheit bitten. Wir zwei und die drei dort müssen zurück nach Konohagakure. sagte die Kamizuru und deutete auf Yuu, Soley, Takashi, Felicita und sich selbst. Der Adler nickte. Gut, steigt auf, aber passt auf, dass ihr mir nicht das Gefieder zerzaust. Und du kümmerst dich in Zukunft öfter um die Familie. Wies Ryugami Senjougahara an. Die Hokagin nickte und kletterte auf den Rücken ihres gefiederten Freundes. Felicita folgte. Ihr Herz schlug allerdings etwas höher. Geflogen war sie noch nie. So würde sie Takashis Hand suchen, sobald er ebenfalls auf dem gewaltigen Tier Platz gefunden hatte. Sie würde seine Hand ganz fest halten und so ihren Halt suchen. Gemeinsam konnten sie los. Der Adler hob ab und begab sich direkt auf den Weg nach Konohagakure.

Tia, Mitosu und der Rest der zwei Grüppchen blieb zurück. Mitosu seufzte. Ich denke, die Sache mit dem Mizukagen wird sich von selbst lösen. Lass uns aufbrechen, Kratos. Unsere Leute vermissen uns sicherlich schon. sagte sie und beantwortete so auch Kratos frage. Ohne länger zu zögern setzte sie einen nackten Fuß vor den anderen und ging direkt zu dem Drachen, auf dessen Rücken sie stieg. Kratos würde vermutlich folgen, sodass auch sie in Richtung Ishgard aufbrechen konnten. Noch auf dem Flug dort hin, würde Saya wieder die Kontrolle über den Körper wieder erlangen.

Also nur noch wir, Hm? fragte Tia ihren Macher und schmunzelte. Abathur muss auch mit uns mit. Kriegst du das hin? fragte sie und würde dann wohl zusammen mit Minato sich auf den Weg machen.

Im Inneren des Turmes sah es jedoch noch ganz anders aus. Denn dort entbrannte ein Konflikt der Aspekte, der letztlich Shana vor eine große Wahl stellte. Denn ihr wurde eine sehr große Verantwortung in die Hände gelegt, als Seiji um ihre Meinung bat. Er legte auch sofort die Konsequenzen offen, welchen Weg er einschlagen würde, sollte man seine Entscheidung in Frage stellen. Doch auch Fudo erklärte sich, ehe er das Wort direkt an Sabatea richtete und ihr recht gab, doch er bat um Zeit. Die Hanami seufzte. Ich verstehe das Vorhaben. Ich bin nicht der Aspekt der Gerechtigkeit, er wäre es, der an dieser Stelle sprechen müsste, doch es existiert keiner. Ich verstehe wirklich, das Vorhaben, Fudo, doch... auch Chiba hatte keine Zeit. Er hatte soweit ich weiß nicht einmal die Zeit bekommen, seine Sachen zusammen zu packen, aber da kann ich mich auch irren. Meines Wissens nach hat er nur die Zeit bekommen, dass Dorf zu verlassen und zu fliehen. Doch mal davon abgesehen: Ich denke jeder hier sieht die Blicke, die ihr zwei euch zu werft. Die Berührungen... das da was zwischen euch läuft ist offensichtlich, doch versucht ihr dies auch nicht zu verstecken. Dennoch: Selbst wenn Yara einen Platz im Rat bekäme, wovon ich abrate, da sie bis jetzt noch nichts zu dem Ganzen gesagt hat und ich von Hoffnung nichtmal einen Hauch sehe, Fudo eine ehrliche Frage: Wärst du bereit sie für das Gleichgewicht zu richten? Ihr sogar das Leben zu nehmen? Und Yara... auch dir stelle ich genau die selbe Frage: Wärst du dafür bereit im Sinne des Gleichgewichtes Fudo zu richten? Gegen ihn vorzugehen? Ihm sein Leben zu nehmen wenn nötig? Es ist eine schwere Bürde, die man in den Rat eintritt und erst recht, wenn man einen Partner hat, dem sein Herz gehört. Seiji und ich werden wohl bald Mann und Frau sein und dennoch: Wenn es nötig ist, werde ich seinem Leben ein Ende setzen und umgekehrt wird es nicht anders sein, wenn einer von uns eine ernsthafte Bedrohung für das Gleichgewicht darstellen würde. nach diesen Worten fixierte sie jeden in der Runde einmal, während sie auch Ryuuzakis Worten zuhörte, der sich gleich selbst zum "Anführer" ernennen wollte, wenn Seiji den Rat verließ. Sabatea ließ ein abwertendes Geräusch erklingen. Oh, der ehemalige Hokage möchte also das Zepter übernehmen? Ryuuzaki, das kannst du vergessen. Nicht, weil ich es selbst haben will, nein, weil ich im Sinne des Rates denke und handle und eine diktatur ist dieser Rat nicht. Sollte Seiji tatsächlich diesen Rat verlassen, so wird der Rat intern bestimmen, wer das Kommando gibt. Also halte mal den Ball flach. gab sie ihm sofort zur Antwort, ehe endlich Shana auch etwas dazu sagte und ihre Meinung verkündete. Nach ihren Worten seufzte Sabatea. Es sind alle zu sehr fixiert auf einzelne Dinge... murmelte sie mehr zu sich als zu jemand anderem. Doch es fiel ihr auf: Viele hier hatten ihr Herz bei etwas anderem und nicht beim Rat und dem Gleichgewicht den dieser herstellen sollte beziehungsweise bewahren sollte. Doch die Hanami schwieg. Es war selten, dass sie nichts sagte, doch sie wollte gerade nichts sagen und Seiji die weiteren Worte überlassen. Natürlich wollte sie nicht, das er ging, doch wenn er diesen Weg gehen wollte und sollte: Dann war das so. Sie musste ihm die Freiheit lassen. Sie fand auch nicht, das er gerade seinen Aspekt richtig verkörper hatte, als er Yara vor die Wahl gestellt hatte und so recht glaubte die Hanami auch nicht daran, das Fudo die richtige Wahl gewesen war, doch kannte Sabatea in der Hinsicht auch nicht die ganzen Hintergründe. Es hieß also ersteinmal abwarten.




TBC Senjougahara + Felicita: Tor von Konoha
TBC Mitosu/Saya: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
TBC Tia: Minato hinterher
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 30. Dez 2015, 00:41

[align=center]~The true path of the duranin~[/align]

Gemeinsam sollten sie also gegen ein Übel aus einer anderen Welt ins Feld ziehen. Dieses trug den Namen Amon und bedrohte das Gleichgewicht unserer schönen Welt und trotz der Einheit vieler verschiedener Parteien schien gerade der Angiris Rat der zu eben jener Einheit aufgerufen hatte an internen Konflikten zu zerbersten. Der Meister der Dunkelheit senkte sein Haupt und hörte den Worten der anderen Mitglieder des Rates ganz genau zu, denn viel könnte in einem so kleinen Augenblick passieren , wenige Worte konnten eine Kettenreaktion auslösen die dann nur schwer aufzuhalten war. Gerade deshalb entschied der Herr von Ansho ersteinmal zu schweigen. "Wisst ihr, oft frage ich mich. Wie würden meine Vorgänger handeln? Wie hätte Zeref oder Inarius dieses Problem bewältigt" Seiji lächelte schwach und versuchte die Anderen so gut es eben ging Alle anzusehen. "Wenn der Schatten kommt und unsere Seelen fordert, müssen einige sich eheben. Das Licht aus vergangener Zeit erwacht. Namen in Stein, Geister der Legenden unbekannt doch niemals vergessen. Dies sind die Duranin, Ehre mit Ihnen und Furcht ohne Sie. Mögen alle sich an Uns erinnern ...wenn sie an der Hoffnung zweifeln..." Dies war das Gedicht über die vergessenen Duranin, die Krieger von Licht und Dunkelheit die ihre alten Werte hinter sich liesen um für eine Zukunft einzustehen, Worte die sowohl Fudo als auch Seiji bereits mehrfach gehört hatten doch vielleicht würde deren wahre Bedeutung erst jetzt klar werden. "Ich denke ich habe zu sehr an dem festgehalten was Angiris einst war, anstatt mich darauf zu konzentrieren was Angiris sein muss um diese Welt zu beschützen denn nur so wahren wir das Gleichgewicht und das ist die Bedeutung der Worte der Duranin" Seiji blickte zu dem Hikari und seiner Begleiterin. "Ich entschuldige mich für das von gerade eben...Es ist viel passiert. Die Neutralität des Angiris Rates ist wichtig , doch viel wichtiger ist das Vertrauen in unsere Stärke als Einheit deshalb und da Kiri-Gakure nur in alter Stärke durch Fudos Hand erblühen kann und dies essentiell wichtig ist bleibt er der Aspekt der Weisheit egal wie sehr er in Zukunft vielleicht befangen sein wird. Chiba hatte diese Möglichkeit nicht weil er das große Ganze nicht berücksichtigen konnte und Ryuuzaki konnte nur so das finden was für ihn wichtig ist." Kurz blickte der Meister der Dunkelheit zu Shana. "Angiris verkörpert eine Neutralität Shana , die Befangenheit zu einem Dorf dazu zu gehören könnte das Ratsmitglied unnötig belasten, denn unsere Position erfordert auch gegen eine einstige Heimat ins Feld zu ziehen, sollte diese das Gleichgewicht bedrohen. Ich tuhe nichts unüberlegt so viel garantiere ich Euch, doch für den Moment trägt unser Ziel den Namen Amon. Sollte Minatos Plan fehl schlagen, sollte er selbst in seinem geschwächten Stadium nicht von ihm zu bezwingen sein dann obliegt es uns die Front zu bilden, auf das uns der Rest der Welt folgen möge um diese zu beschützen." Seiji spürte das die Anderen den Turm schon verlassen hatten und somit war die Sitzung auch endgültig beendet. "Anschließend entscheiden wir wie Angiris weiter Bestand haben soll, keiner trägt mehr etwas allein auf seinen Schultern. Die Aspekte zu verkörpern ist wichtig , dies ist essentiell , aber unsere Präsenz als Einheit. Als Standbein für das Gleichgewicht ist das was schlussendlich zählt." Der Aspekt des Schicksals drehte ich zur Hachibi Jinchuuriki und zu der Sanbi Jinchuuriki um. "Nun da euer Bruder mal nicht anwesend ist. Ihr kennt ihn vermutlich noch besser als ich, ihr seid Familie. Was hat er vor? Ich habe das Gefühl das er entweder Alles...von Anfang an genauso geplant hat und noch zehn Zügen allen Anderen vorraus ist oder aber das ihm die Ereignisse rein zufällig so in die Hände spielen und ich wäre nicht der Aspekt des Schicksals wenn ich an einen Zufall glauben würde. Winry, du hast Manipulation angesprochen......das glaube ich nicht und Minato hat noch niemals gelogen also warum habe ich dieses miese Gefühl? Wir Alle stehen vermutlich der größten Herausforderung gegenüber und wenn wir scheitern bedeutet das das Ende für uns Alle. Ich möchte das jeder sich bei Angiris und auch Ihr Beide darüber im klaren seid das es vermutlich nicht Alle Nachhause schaffen werden." Seiji blickte sich um und versuchte wieder jeden Einzelnen anzusehen. "Ich habe die Menschlichkeit angesprochen und darum möchte ich das hier unter allen Anwesenden genauso sagen wie es mein Herz mir sagt. Niemand ist frei von seinem Wunsch Jene zu beschützen die man liebt, auch ich nicht. Wir werden auf die Probe gestellt werden. Ob wir die die uns wichtig sind mit all unserer Macht schützen, einigen wenigen eine Chance eröffnen oder ein Opfer bringen das unsere Welt weiter existieren kann. Diese Päckchen haben wir zu tragen und seit je her wollte ich so viel Schmerz von Anderen abwenden wie nur möglich, doch hier ist das nicht mehr möglich.....ihr merkt wie schwer es mit fällt zu sprechen, alles was passiert ist hat in jedem von Uns Narben hinterlassen doch und auch wenn ihr mir nichts schuldig seid möchte ich euch um etwas bitten. Die Welt wird ihre Helden bekommen, aber versucht alles daran am Leben zu bleiben, lasst eure Existenz nicht vergehen denn wenn es diese sogenannte neue Welt geben soll, dann wird sie euch brauchen." Mehr hatte Seiji nicht zu sagen , die Sache mit Fudo und der allgemeinen Ausrichtung des Angiris Rates musste auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. "Wenn Jemand noch etwas auf dem Herzen hat, dann ist jetzt die Zeit dafür. Ich werde sonst nach Ansho reisen und mich auf das was kommt vorbereiten." Der Aspekt des Schicksals setzte sich an den Esstisch und würde nun auch etwas von dem Essen probieren was Ryuuzaki zubereitet hatte. Seiji hatte sich einst dafür entschieden die Neun und ihre Hüter ziehen zu lassen, sie waren ihres eigenen Schicksals Schmied und durften frei entscheiden an was sie glauben wollten. Genauso war es mit den Dörfern, wenn sie sich gegenseitig vernichten wollten dann war das ihre freie Entscheidung und solange das wahre Gleichgewicht nicht in Gefahr war verlangte es nicht nach dem Einschreiten von Angiris oder? Doch war das wirklich das Verhalten welches der Meister der Dunkelheit an den Tag legen sollte? Vermutlich , doch als einfach nur Seiji Masamori konnte er das nicht so einfach hinnehmen und er verstand warum Fudo so gehandelt hatte nur allzu gut. Vielleicht mussten die alten Werte des Rates Neuen weichen? Doch das war ein Thema für einen späteren Zeitpunkt.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 3. Jan 2016, 11:49

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Die ganze Sache kam langsam zum Höhepunkt und der dampfende Kessel schien fast zu explodieren. Fehlen tat wohl nicht mehr viel, doch sollte alles anders kommen und ein Überkochen oder gar Ausbrechen des Vulkans konnte verhindert werden, bildlich gesprochen. Shana antwortete dem Masamori und bat Ryuuzaki darum sich raus zuhalten woraufhin dieser entgegnete. "Ich halte mich raus...aber nur solange wie es nötig ist. Wir gaben uns gegenseitig ein Versprechen und wenn einer es nicht einhalten kann, dann sollten es besser beide nicht. Dich zu verlieren...." mehr sagte der Yagami nicht. Shana verstand schon was er sagen wollte, wie er es gemeint hat. Das taten wohl alle Anwesenden. Er wollte ihrer Bitte nachkommen, sie aber gleichzeitig nochmal an etwas erinnern. Was die Sache mit mit dem Ruder übernehmen anging so sah er zu Sabatea und meinte dann: "Diktatur....wenn es notwendig ist um das große Übel abzuwenden dann ja...ich tue was getan werden muss und wenn ich dafür an verschiedenen Strängen ziehen muss, mir die Finger verbrenne oder die schlimmsten Flüche auf mich ziehe. Aber eine Tyrannei...nein, und wenn alle psychisch dazu fähig wären einen neuen Anführer zu bestimmen, dann soll es so sein."
Die Sache schien sich aber nun zu beruhigen und es gab doch kein Gemetzel. Jeder hatte nun gesagt was er oder sie sagen wollte und Seiji rezitierte dann das Gedicht der Duranin und entschuldigte sich für das Auftreten. Das konnte man wohl akzeptieren und annehmen, immerhin war keiner umgekommen. Es gab zwar Drohungen aber das war auch schon alles. Eine Tat jedoch welche man nicht rückgängig machen konnte, diese war auch nicht entschuldbar, ganz gleich wieviel Reue man aufbrachte. Als Seiji die Sache mit dem "Plan fehlschlagen" ansprach, nickte der Yagami und meinte dann: "Darum sagte ich wir benötigen einen Plan B oder C. Und das einfachste ist wir rüsten uns so gut es geht für jeden Fall der eintreten kann, denn wenn nur noch einer von uns steht am Ende, dann obliegt es ihm oder ihr das Übel abzuwenden um diese Welt zu retten". Seiji richtete dann noch einige Worte an die verbliebenden Jinchuuriki und stellte zugleich eine Frage, woraufhin die Rokkuberu kurz Seufzen musste und dann dem Masamori antwortete: "Ich kann es auch nicht genau sagen. Es wirkt wie du sagst als wenn er alles geplant hat. Zufälle kann es geben ja, aber soviele die alle passend zusammenlaufen? Nein, das wären keine Zufälle mehr. Und ja er hat noch nie gelogen, aber so wie du habe auch ich irgendwie ein mieses Gefühl in der Magengegend, selbst wenn ich an seine Worte glauben will und ihm vertraue. Wir alle haben ja gehört zu was dieser Amon fähig sein soll...Kontrolle, Manipulation...ohne das man es mitbekommt. Vielleicht ist dieses miese Gefühl genau das, vielleicht auch nicht und es ist nur ein Gefühl von Unbehagen, weil das was uns bevorsteht so viel größer ist als wir es uns vorstellen können. Ich weiß es nicht, nur das ein mieses Gefühl sich immer irgendwie bewahrheitet. Ignorieren sollten wir es daher nicht, das gibt nur noch mehr Bauchschmerzen. Es wurde ja schon mehrmals gesagt. Wir müssen uns alle vorbereiten so gut es geht und damit sollte man auch das miese Gefühl in den Griff bekommen und wenn sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten, dann ist man dagegen gewappnet. Wir sind ja nicht allein und zusammen bekommen wir das schon hin. " Die Blonde hob ihren rechten Arm nach oben und ballte ihre Hand zur Faust und ihr Gesichtsausdruck zeigte Entschlossenheit und Mut. Die Rokkuberu nickte und sprach dann weiter: "Ich glaube das ist es auch was er will, sollte der schlimmste Fall eintreten, das wir dem gewappnet sind. Minato hat uns Jinchuuriki, Nana, mir und auch Lal Mirch damals das wesentliche beigebracht und den Rest mussten wir selber finden und selbst beibringen und wie ich vorhin schon sagte wenn einer querschießt kriegt er von mir auf den Deckel." Ja so war die Rokkuberu, sie konnte schnell wieder die Fassung kriegen, sich auf das wesentliche konzentrieren und war stets frohen Mutes und entschlossen. Sie schaffte es immer sich aufzurappeln oder optimistisch zu bleiben.
Und es war immer so wie Seiji es sagte. Wann immer eine große Herausforderung da war wurde man auf die Probe gestellt. Hielt man zu seinen Idealen, seinen Werten oder entschied man sich doch anders? Wer war bis zum Ende seinem Herzen treu und wer nicht? Wer gab wirklich alles und bereute es am Schluss nicht, sollte sein Ende gekommen sein und konnte glücklich von dannen ziehen und wer nicht? Ryuuzaki sah bei diesen Worte zu Shana und lächelte sie kurz an und schloss anschließend sein Auge. Beschützen was einem wichtig ist mit allem was man hatte. Und ja sie sollten alle versuchen am Leben zu bleiben für das danach, denn die Zukunft war ungewiss. Und damit war wohl auch die Versammlung beendet, denn Seiji wollte abreisen sofern niemand mehr etwas auf dem Herzen hatte. Dann konnten sie also wieder zurück nach Kirigakure und sich vorbereiten. Winry schaute nochmal in die ganze Runde und meinte dann: "Dann heißt es hier fürs Erste Abschied nehmen. Nana und Ich werden zurück nach Kirigakure gehen und trainieren soviel wir eben können in der kurzen Zeit die uns wohl noch bleibt. So gut rüsten wie es eben möglich ist. Daher auf wiedersehen Seiji, Sabatea, Shana und Ryuuzaki. Fudo-sama und Yara-sama wir sehen uns sicherlich noch später in Kirigakure. Also bis später." Sie verbeugte sich nochmals vor der Runde und auch Nana tat es ihr gleich. "Danke das wir hier sein durften bis dann." Sie nickte nochmals allen zu und verließ dann zusammen mit der Sanbi-Jinchuuriki den Saal und machte sich auf den Weg nach unten. Den gleichen Weg zurück wie sie hergekommen waren, über das Meer, so wollte Winry reisen und so tat sie es auch. Draußen auf der Insel angekommen, aktivierte sie wieder den Bijuu-mode, schnappte sich Nana und sprintete dann los über das Wasser zurück nach Hause, zurück zum Nebeldorf. Damit trennten sich wohl die Wege aller wieder und jeder musste sich vorbereiten auf das was kam. So richtete Ryuuzaki ebenfalls noch ein paar Worte an den Masamori: "Sayuri und ich werden unser Training wieder aufnehmen um uns für den Kampf zu rüsten. Für welchen ich auch noch etwas benötige und für die Zukunft." woraufhin Ryuuzaki eine kleine Ampulle mit einer grünlich schimmernden Essenz hervorholte und diese kurz allen zeigte. Seiji wusste was das war und als der Yagami die Ampulle wieder bei sich versteckte sprach er weiter: "Für diese Kraft werde ich wohl abermals das Ritual in Ansho durchlaufen müssen außer du kennst eine andere Methode wie ich diese Kraft mir zu eigen machen kann alter Freund. Und desweiteren benötigte ich eine neue Waffe...eine welche dem Heldenmut gerecht wird." Er holte seine beiden Doomblades hervor, ungewöhnliche Klingen, damals passend für den Yagami gewesen, doch jetzt eher ungerecht für den Aspekten des Heldenmuts. "Nicht das diese Klingen nicht nützlich wären oder ich mit ihnen nicht kämpfen kann...doch denke ich sollte eine eher passendere Waffe her, wie jene welche der erste Aspekt des Heldenmutes führte." Mehr musste der Yagami wohl auch nicht sagen, Seiji wusste sicherlich wie er ihm weiterhelfen konnte. Nun blieb seine Antwort abzuwarten und was die restlichen Anwesenden noch zu sagen hatten.

tbc: Winry und Nana nach Kirigakure
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » So 3. Jan 2016, 14:38

Eine Auseinandersetzung des Angiris-Rats zog durch den Faden unserer Geschichte. Kurz vor dem großen Kampf gegen eine nahezu unbezwingbare Macht schien es so, als würde das Gleichgewicht dieser Welt zerbrechen. Angiris am Ende? Nein, so weit durfte es nicht kommen. Fudo brachte seine Meinung auf den Punkt und wollte Seiji mit seinen Worten „wachrütteln“. Ein Weckruf, dass es nicht immer nur um das Gleichgewicht ging, sondern auch um die Menschlichkeit aller. Der Masamori hörte sich alles genau an. Die Worte von Shana, die von Ryuuzaki und auch die von Sabatea. Der Meister des Lichts blickte zu der Gattin seines besten Freundes und lauschte ihren Worten. Natürlich hatte sie recht mit ihren Worte, weshalb Fudo zustimmend nickte. Sie fragte den Hikari, ob dieser bereit dazu wäre Yara zu töten, wenn es so weit kommen sollte. Wenn das Gleichgewicht bedroht sei und er sie dafür richten müsste. Wäre er dazu bereit? Sabatea war es. Sie würde Seiji richten, wenn es so weit kommen sollte. Fudo lächelte leicht, nachdem er kurz vorher seine Augen geschlossen hatte. Er öffnete sie wieder und blickte kurz zu Yara. Erneut musste er sie anlächeln und schaute danach zu Sabatea. “Nein, das könnte ich nicht. Was bringt mir das Gleichgewicht und der Frieden dieser Welt, wenn ich alle Personen die ich liebe verloren habe? Was bringt mir ein Exil, in welchem ich alleine leben würde? Dann wäre all meine Arbeit für die neue Welt umsonst gewesen. Wenn es tatsächlich so weit kommen würde, dann hätte ich versagt. Versagt, weil ich sie vor einer solchen Wandlung hätte schützen müssen.“ Fudo hielt kurz inne, blickte zu Seiji und danach wieder zu Sabatea. “Ich werde sie nicht richten. Ich würde alles in meiner Macht stehende tun, um sie vor dieser Wandlung zu beschützen und ihr nötigenfalls den Kopf waschen. Sie müsste wieder zu der Person werden, in welche ich mich verliebt habe und erst dann könnte ich zu mir selber und zu euch allen sagen, dass ich nicht versagt habe.“ Mit diesen ehrlichen und aufrichtigen Worten hatte der Duranin der dritten Generation alles zu der Frage von Sabatea beantwortet. Was war das Leben alleine schon Wert? Ein Leben nur für das Wohl aller anderen, aber nicht des eigenen? Nein, diese Einstellung hatte wohl keiner hier im Rat, denn jeder hatte mindestens eine Person auf dieser Welt, die er liebte. Seiji war es, welcher sein Schweigen brach. Bei seinen ersten Worten senkte Fudo seinen Blick. Ja, auch der Hikari fragte sich dies oft. Er konnte Kontakt zu Ohikari aufnehmen, aber auch dieser konnte nicht immer zur Hilfe kommen und von Meister Yôda fehlte jede Spur. Seiji sprach das Gedicht der Duranin. Fudo hob kurz seinen Blick, ehe er ihn erneut senken musste. Momentan war es nicht so, dass man bei Seiji und Fudo von Hoffnung sprechen konnte. Sie standen sicht strittig gegenüber, wobei sie den Zusammenhalt von Angiris repräsentieren müssten. Licht und Dunkelheit, die größten Gegensätze dieser Welt vereint. Der Masamori entschuldigte sich für seine Worte und sprach aus, dass Fudo der Aspekt der Weisheit bleiben würde. Dieser nickte seinem Freund zustimmend zu. Kurz darauf musste der Masamori Winry und Nana um Rat bitten. Er wusste nicht, ob etwas hinter dem Vorhaben von Minato lag. Ja, auch Fudo hatte keine Ahnung, weshalb er sich aus dieser Angelegenheit heraus hielt. Die abschließenden Worte des Masamori zeugten tatsächlich von Hoffnung. Fudo musste zuversichtlich grinsen und auf Seiji zu. Er stand neben diesem und legte seine Hand auf dessen Schulter. “Das Gleiche gilt auch für dich“, sprach er mit einem Lächeln auf den Lippen, ehe sich Winry und Nana verabschiedeten. Fudo nickte der Jincuuriki zu. “Erkundige dich bitte bei Raiden was alles vorgefallen war. Du musst ebenso wie ich auf dem neusten Stand sein. Diese Welt und vor allen Dingen Kirigakure benötigt den Orden des Lichts als Einheit.“ Seiji wollte nun eigentlich abreisen, außer jemand hatte noch etwas auf dem Herzen. Auch Ryuuzaki wollte sich vorbereiten. Fudo blickte kurz zu Yara, ehe er zu Seiji schaute. “Wir werden auch gleich aufbrechen, aber vorher benötige ich tatsächlich noch deine Hilfe. Das Wissen um die geheimen Techniken Angiris und auch das Wissen der Duranin... Ohikari hat mir vieles beigebracht und sein Wissen übermittelt, aber ohne die Existenz von Yôda sind mir die Hände gebunden.“ Fudo hoffte darauf, dass sein Freund ihm weiter helfen konnte, ehe ihm noch etwas anderes einfiel. “Wahrscheinlich sollten wir uns die nächsten Tage gemeinsam vorbereiten. Ich denke da an 1-2 Techniken, die wir als Ass im Ärmel herzaubern müssen. Für Amon und nötigenfalls auch für Minato. Licht und Dunkelheit kombinieren können wir beide. Aber sie quasi Fusionieren aus der reinen Macht des einzelnen Meisters... Dies wäre eine ideale Vorbereitung auf das, was auf uns zukommen wird. Was meinst du?“ Ja, Fudo wollte tatsächlich mehr im Team mit Seiji agieren. Sie beide wussten, was auf sie zu kommen würde, aber die Nutzung der jeweiligen anderen macht brachte auch einige Nachteile mit sich. Wenn sie agieren, dann als Team und nur so könnten sie die vollkommene Macht aus Licht und Dunkelheit schöpfen, um dieser Welt die nötige Hoffnung zu schenken. Der Meister des Lichts hielt zumindest an diesem Ideal fest und er hoffte auf die Zustimmung seines Partners...
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Yara Hakuma » So 3. Jan 2016, 22:05

[align=justify]Der Aspekt der Aufrichtigkeit wurde vom Meister der Dunkelheit zu Rate gezogen und sprach frei ihre Meinung heraus. Shana war der Ansicht, dass Ratsmitglieder ihre Dorfzugehörigkeit nicht für den Rat abzulegen brauchen und erklärte anhand ihres Beispiels. Als Sabatea weitersprach, dachte Yara darüber nach, ob man überhaupt bewerten konnte, wie ungerecht oder ungleich diese verschiedene Behandlung aller drei genannten Vertreter des Angiris Rates war. Anschließend sprach die Verlobte des Masamoris an, was sie zwischen Fudo und Yara beobachtete. In ihren Ohren klang es abwertend, warum auch immer. Yara mochte an diesem Ort einfach nicht mehr sein, doch scheinbar waren viele schon auf dem Antritt ihrer Heimreise und so blieb die Zuversicht bald fort zu sein. Als Sabatea davon abriet, Yara zu einem Teil des Rates werden zu lassen, fühlte sie sich unerwünschter als je zuvor. Sie hatte wohl Recht mit ihren Worten, aber die Hakuma sah nicht ein noch etwas zu der Position hinzuzufügen, nach der man sie gefragt hatte und scheinbar ja nicht wirklich wollte. Im Grunde war auch nur wichtig, dass man Fudo nicht wirklich vor die Wahl stellte oder ihm den Platz im Rat als Aspekt der Weisheit nahm. Sabatea sprach außerdem von der Bürde, für das Gleichgewicht die Liebe zu geben, doch würde sie bestimmt nicht behaupten können, sie sage diese Worte nicht in der Hoffnung, dass es niemals zu diesem Augenblick kommen würde. Yara verstand die Härte der Worte nicht, welche die Hanami für den Kampf der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts wählte. Yara war nicht Teil des Rates und deshalb war ihre Antwort klar. Eigentlich hatte sich die Hakuma nur die Freiheit gewünscht die Liebe frei wählen zu dürfen, doch duldete man dies eben nicht, ohne ein Teil des Rates zu sein. Das brachte sie zurück zu der Situation mit Seiji, in der man sie doch hätte töten sollen, wenn dies für das Gleichgewicht besser war. Yara wollte nicht Teil eines Rates sein, in der man für das Gleichgewicht bereit war seine Liebsten zu töten, denn das konnte nur fernab jedes Gleichgewichts sein. Außerdem war sie nicht in der Lage ein Leben zu nehmen, egal wessen. Sie war Iryōnin und versuchte das Leben zu wahren. Was nützte einem denn das Gleichgewicht, wenn es an Leben fehlte? Dann sollte es nicht nur irgendein Leben sein, sondern das Leben Fudo Hikaris? Niemals. Yara fing den Blick von Fudo auf. Egal wie, er schaffte es immer sie zum Lächeln zu bringen und war es auch jetzt. Seine Worte sollten wahrscheinlich andere sein, doch sprach er aus was er empfand. Vielleicht hätten diese Worte sie freuen sollen, doch eigentlich waren sie traurig. Ihr würde es nicht anders ergehen, doch blieb ihr wenigstens ihre Familie, obwohl auch das war im Kampf gegen Amon nicht sicher. Doch sicher waren die Worte, die Fudo sprach. Yara vertraute ihm. Sie sah kurz zu Sabatea, ehe sich ihr Blick wieder auf Fudo richtete. „Nein, ich könnte es nicht“, sprach sie leise aber klar. Der ehemalige Hokage sprach im Namen seines Aspekten, wie Yara fand. Doch es ging hier um den gesamten Rat. Shanas aufrichtige Worte, vielleicht oder wahrscheinlich auch hinzukommend die der anderen, schienen etwas loszulösen. Seiji sprach nachdenklich über seine Vorgänger, ehe er ein Gedicht vortrug. Es klang nach Erinnerungen und es war in Yaras Augen nichts Verwerfliches an den Gründen Seijis Handelns, nämlich an alten Werten festzuhalten. Doch es war, als fand der Meister der Dunkelheit den neuen Weg Angiris. Yara wandte ihren Blick von Seiji zu Fudo, als der Meister der Dunkelheit verkündete, dass der Meister des Lichts als Mizukage auch Aspekt der Weisheit bleiben durfte, lächelte sie freudig. Weiter wies er darauf hin, wie wichtig der Zusammenhalt im Rat war. Es waren starke Worte die verlorengegangenes Vertrauen wieder aufbauen sollten. Im Folgenden wandte sich Seiji an die Jinchuuriki Winry und Nana. Yaras Blick blieb an ihrer Clanschwester hängen, verfolgte dennoch jedes gesprochene Wort mit voller Aufmerksamkeit. Gab es Zufälle? Hatte nicht alles eine Ursache? Auch Winry bestätigte das merkwürdige Gefühl, ging ihrerseits auf den Plan ein und endete mit motivierenden Worten. Auch Seijis abschließende Worte, schenkten Hoffnung für den Kampf gegen Amon. Letztlich war es die Liebe, welche den Menschen unendlich viel Kraft spendete. Dazu passten die Worte von Fudo, denn was sollte man in einer Welt ohne die Liebsten? Doch es war eben auch die Liebe zum Leben und die Leidenschaft für die eigenen Werte zu kämpfen, um so die Welt vielleicht ein Stück weit zu verbessern und die Hoffnung an diese gute Wendung nicht zu verlieren. Yara lächelte, denn das war ein guter Abschluss für die Ratsversammlung. Winry und Nana verabschiedeten sich beide und die Hakuma winkte leicht mit einem Lächeln im Gesicht. Yaras Blick ruhte auf Fudo, dem tatsächlich noch etwas auf dem Herzen lag, also wartete die Hakuma bis auch die Zeit ihres Abschieds von den verbliebenen Ratsteilnehmern kam.[/align]
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

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Charakter Jutsuliste Clan Kuchiyose Diao-Familie
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heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are [/align]
Danke Ina, für das Set :3

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » So 10. Jan 2016, 22:59

Sabatea legte noch bevor Shana etwas sagen konnte etwas ein, sie sprach über Chiba und ob Yara und Fudo bereit währen über jeweils den anderen zu richten, sollte dieser das Gleichgewicht stören und das sie es im Falle Seiji tun würde und umgekehrt wohl auch. Die Iwa Jonin verstand, was sie da sagte und auch Fudo und Yara wohl auch. Shana sprach nun das aus, was sie von allem hielt und das war auch ihre ehrliche Meinung, auch das sie ein Kind Iwagakures war und somit auch ein Teil ihres Herzens bei ihrer Familie und Heimat lag. So stand die Jonin da, Niento in den Boden gerammt und eine hand ruhte darauf, so dass man die einzigartige Klinge mehr als gut erkennen konnte und sie Ryu bat nichts zu unternehmen, der auf ihr Versprechen hin wies. Sayuri wusste, was er meinte, aber sie hatte auch nicht vor hier und jetzt zu sterben und glaubte auch irgendwie nicht daran, das Seiji diesen Weg wählen würde einen Kampf zu provozieren. So war es auch, aber er richtete auch seine Worte an Shana, die das sofort auf fing und ihn an sah. „Ohhh. Nur weil ich aus Iwagakure bin, kann ich nicht mehr neutral sein?“ fragte sie und blickte dabei entschlossen. „Ich bin Iwagakure treu, solange es meine Ideale auch vertritt und zur Not…“ sprach sie und deutete eine mehr als genaue Geste an, als sie mit dem Daumen ihrem Hals entlang fuhr. „schneide ich der üblen Schlange eigenhändig den Kopf ab. Ich kenn Iwagakure und auch einige ihre Shinobis und weis genau, das von diesem Dorf keine Gefahr der Neutralität aus geht.“ Sprach sie und sah dann zu Fudo, denn Kirigakure hat Shana ja auch schon besucht und einige sehr einzigartige Menschen und Shinobis kennen lernen dürfen. „Und das würde ich momentan von Kirigakure auch behaupte Seiji. Nur weil man einem Dorf angehört muss man nicht unbedingt immer dahinter stehen. Mich kotzen die Menschen eh an, die nichts hinterfragen und nicht versuchen selber etwas verstehen zu wollen.“ Meinte sie noch. Leider gab es zu viele Shinobis und Kunoichis die ohne sinn und verstand Kriege lostreten würden. So zog das Mädchen Niento aus dem Boden wieder heraus und führte es zurück in die Schwertscheide, dabei wurden die Haare der Kunoichi wieder schwarz und man merkte ihr an, dass sie jetzt irgendwie keine Lust mehr auf einen Kampf hatte, außer man würde das Mädchen irgendwie provozieren. Währendessen gingen Nana und Winry wieder und anscheinend hat sich die Situation gelegt. Ryu wollte irgend ein spezielles Training machen, wohl in dieser Wert, in die nur einpaar weniger aus dem Rat zutritt hatten, wobei da der Aspekt der Liebe nicht mehr da ist, war es nur noch Shana, die anscheinend, soweit man es nennen konnte, ein normaler Mensch ist. „Ich weis zwar nicht, wie weit meine Kräfte im Kampf gegen Amon nützen würden, doch ich würde bis zum äußersten gehen.“ Meinte sie und verschränkte dann die Arme.


Out: so ^^ damit ihr weiter machen könnt :3
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