Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

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Sabatea Masamori
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 12. Jan 2016, 01:13

Ryuuzaki machte deutlich klar, dass dies sein Weg sein würde, um ihr großes Ziel zu erreichen. Sabatea konnte dazu nichts sagen. Zumindest dachte er radikal, auch wenn sie diese Denkweise nicht ganz nachvollziehen konnte, so behielt er dennoch das große Ganze im Blick. Sie nickte ihm einmal kurz zu, ehe es sich wieder um die Hauptpartein in diesem Gespräch drehte: Fudo, Yara und Seiji. Aber auch sich selbst hielt Sabatea für wichtig. Ob das stimmte oder nicht war wohl ansichtssache. Aber sie hielt sich immer für wichtig, also von daher auch in diesem Gespräch. Fudo machte klar, dass er Yara, wenn es nötig wäre, nicht richten könnte, auch auch Yara sagte beinahe das Selbe. Die Hanami hörte Fudos Plan, wie er sie vor einer solchen Wandlung abhalten würde und auch die Begründung, warum er sie nicht töten könnte. Doch dies reichte Sabatea nicht wirklich. Natürlich verstand sie, sie war nicht aus Stein. Aber dieses Aufbringen von Gefühlen war hier an der falschen Stelle, so sah Sabatea dies. Sie seufzte. Was dir all das dann bringt, Fudo? Was du dann von diesem Gleichgewicht hast? Seit wann kämpft Angiris für seinen eigenen Nutzen? stellte Sabatea die Worte des Mizukagen provokant in Frage. Doch dann ergriff Seiji bereits das Wort. Er sprach das Gedicht der Duranin, welches Sabatea aus den Erinnerungen des Masamoris kannte. Er wandte das Wort an Shana, welche zuvor noch sagte, dass sie eine Verbindung zu ihrem Heimatdorf Iwagakure verspürte. Er schien die selben Bedenken zu haben wie Sabatea selbst und sprach diese offen aus, ehe er nochmal betonte, wie wichtig es war, das sie als Einheit agierten und auch so Präsenz zeigten. Er fragte schließlich Winry, ob sie mehr von Minato und seinen Plänen wusste. Die Rokkuberu äußerte ein ungangenehmes Gefühl, und Seiji schien das Selbe zu haben. Sabatea selbst machte sich bisher darüber keine Gedanken, doch kannte sie Minato wohl auch nicht so, wie die beiden es taten. Schließlich kam Seiji erneut auf die Menschlichkeit zu sprechen, welche Angiris nun verkörper sollte. Als er jedoch aussprach, dass keiner davon befreit war, von dem Gefühl, seine Liebsten schützen zu wollen, seufzte Sabatea hörbar und warf Seiji einen vielsagenden Blick zu, doch würde sie mit ihm darüber später noch reden. Letztlich war die Entscheidung jedoch, das alles blieb wie es war. Fudo blieb weiter Mizukage. Die Beziehung zu Yara durfte er weiter führen. Und alle waren glücklich. Alle? Sabatea passte das Ganze immer noch nicht so ganz in den Kram. Shana schien ihren Zorn zu zügeln, doch hatte sie dennoch einige Worte für Seiji über, bezüglich ihrer Verbundenheit zum Dorf. Winry und Nana verschwanden und auch Ryuuzaki machte sich auf den Weg. Shana gab noch einmal ihre Hilfe bekannt, im Kampf gegen Amon. Als Seiji noch einmal fragte, ob noch jemand etwas auf dem Herzen hatte, biss Sabatea bloß die Zähne zusammen. Fudo meinte unterdessen, dass er Hilfe bei irgendeiner Technik bräuchte. Die Hanami atmete einmal laut hörbar zwischen den Zähnen kurz aus. Dann wandte sich sich von der Gruppe ab und bewegte sich in Richtung Tür. Macht doch alle was ihr wollt. Aber eins sage ich euch.... Sie blieb kurz vor dem Eingang stehen, wandte sich noch einmal um und hob warnend den Finger. Wenn ich sehe das auch nur einer von euch nicht im Sinne des Gleichgewichts handelt und das Leben hunderter, tausender oder der gesamten Welt nur wegen eines einzelnen Lebens oder nur wegen einem Dorf in Gefahr bringt.... demjenigen werde ich das Recht der freien Entscheidung nehmen, da er mit diesen Taten das Recht des freien Lebens anderer Menschen in Gefahr bringt. Und hierbei entscheide ich nach dem Mehrheitsprinzip. sagte sie knapp. Es war eine Warnung, welche vermutlich auch so aufgenommen wurde. Eine Warnung, dass wenn sich jemand unneutral verhielt und dadurch das Leben anderer, einer Mehrheit, in Gefahr brachte, sie eigenständig dafür sorgen würde, dass dies nicht mehr geschah. Sie sprach diese Warnung in dem Wissen aus, das Fudo wohl zu dem Kaliber gehört, welches sie mit nur einem Fingerschnippen zu Staub zerfallen lassen könnte.... könnte. Ohne auf eine Antwort zu warten verließ die Hanami den Raum. Sie steuerte geradewegs das Zimmer an, welches sie und Seiji bezogen hatten. Dort angekommen würde sie ihre Kleider von sich fallen lassen und erneut die Dusche aufsuchen, um den Kopf frei zu bekommen.

Kleiner Post, wollte mich nun aber mal entfernen, dass ich euch nicht weiter aufhalte.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 12. Jan 2016, 14:42

[align=center]~A Future for the new Generation~[/align]

Beim Turm:

Nun war es klar, Angiris würde in der aktuellen Form ersteinmal weiter Bestand haben. Zumindest solange bis die Gefahr mit Namen Amon abgewendet wurde. Seiji wusste das seine Partnerin mit vielem nicht einverstanden war das signalisierte nicht nur eindeutig ihre Körpersprache, nein sie sprach es auch deutlich aus. Dennoch fokussierte der Aspekt des Schicksals den Meister des Lichtes. "Du solltest verstehen das ich nicht zögern würde mich selbst oder meine Liebste zu opfern sollte es um das Gleichgewicht unserer Welt gehen und Sabatea sieht dies genauso. Zu sagen man will seinen Partner über alles in der Welt beschützen, möchte seine Heimat beschützen führt nur dazu das man den Blick für das wichtigste verschließt. Nichts desto Trotz habe ich ein Versprechen gegeben und dieses werde ich einhalten." Nach diesen Worten blickte der Meister der Dunkelheit zu seiner Verlobten die daraufhin wohl mehr als nur wütend den Raum verließ. Seiji seufzte kurz. "Es ist Zeit das wir uns ersteinmal verabschieden." Kam es aus seinem Mund und erneut richtete er seine Aufmerksamkeit auf den Hikari. "Ich sah in Inarius Erinnerungen etwas ähnliches was uns wirklich von nutzen sein könnte. Doch zuerst mein alter Freund solltest du zurück nach Kiri-Gakure reisen. Diese ganze Streiterrei sollte nicht umsonst entstanden sein. Führe deine Heimat so wie sie geführt werden muss. Ich werde dich anschließend aufsuchen, denn ich kann spüren das Minato wohl selbst noch beschäftigt ist. Wir haben also noch etwas Zeit. Sabatea und ich werden nach Ansho reisen....es gibt dort Dinge die meine Aufmerksamkeit als Meister der Dunkelheit verlangen. Ich wünsche Euch alle Kraft dieser Welt das euere Vorbereitungen erfolgreich verlaufen, auf bald." Seiji senkte kurz sein Haupt und verbeugte sich knapp, ehe auch er die Ratshalle verlassen würde. Er behielt die Worte von Winry im Hinterkopf auch sie ahnte etwas und das war beunruhigend. Der Masamori wusste wie seine Verlobte zu all dem stand und das war auch imoment sein Hauptaugenmerkt, die anderen waren selbst dafür verantwortlich wie sie sich vorbereiten würden. Ob es am Ende ausreichend sein würde? Das konnte Niemand sagen, dennoch würde Seiji nicht zulassen das weder Sabatea noch er selbst nicht alles aus sich heraus geholt hätten. Er betrat also das Zimmer welches sie sich vor einiger Zeit ausgesucht hatten. Er fand Kleidung direkt in der Mitte des Raumes und hörte das Geräusch der Dusche. *Entspannung um runter zu kommen? Oh sie wird mir wegen dem jetzt nen Schädel gegen den Kopf werfen,......einen großen.* Seiji lächelte schwach und würde ihre Kleidung im Meidou verschwinden lassen, ehe er das ubai toru aus seinem Schaft führte. Kurz darauf sammelte sich Meidou Chakra vor seinem Gesicht, es war die Maske der Dunkelheit, das Juin no arasu Kurayami. Schnell führte der Meister der Dunkelheit sein Schwert vor, die Klinge war mitlerweile von einer gewaltigen Menge aus Meidou Chakra umgeben. "Meidou Getsuga Tenshou!" Kam es aus seinem Mund und mit einem monströsen Geräusch lösten sich die Charkamengen vom Metall seines Schwertes und schnellten vor. Seiji konnte die Hanami genau spüren und durch seine "neuen Augen" sah er sie auch durch die Wand hindurch. Eine durchaus praktische Gabe, so war der Masamori dazu in der Lage sie selbst nicht zu treffen, aber ihre Umgebung? Nunja....Das Meidou Chakra würde das Badezimmer verwüsten und die Duschwand vollständig verschlingen, weshalb Sabatea wohl wenig später nackt vor einer offenen Fassade stand. Die Wasserleitungen hätte es wohl auch gekostet weshalb wesentlich mehr Wasser auf sie regnen würde. Seiji schnellte vor und versuchte einen gezielten Tritt auf seine Verlobte, die Maske der Dunkelheit löste sich wieder. Natürlich war der Körperkontakt nicht mit voller Kraft ausgeführt aber es würde reichen das Kind der Dunkelheit aus dem Turm zu befördern, fliegend Richtung Meer. Seiji öffnete ein Portal ins Meidou mithilfe des Meidou Zangetsuhas welches sie auffangen würde und in welches er sich kurz nach ihr ebenfalls begeben würde. Die beiden Verlobten fanden sich also in der Welt der Dunkelheit wieder.


Im Meidou + Ansho:

"Es wurde doch klar das unser Feind Einfluss auf Alles nehmen kann. Wenn ich nun unter seiner Kontrolle gestanden hätte wäre es vorbei gewesen. Ich kann dich wirklich verstehen wie angepisst du sein musst wegen der Sache mit Fudo. Aber nutz diese Wut doch produktiver." Seiji führte das ubai toru erneut durch die Luft und würde hinter der Hanami einen Zugang nach Ansho öffnen. Seiji griff nach der Kleidung und dem Artefakt in der sich die Waffe der Hanami befand und bewegte sich auf das Kind der Dunkelheit zu. Die Schwarzhaarige wäre wohl völlig durchnässt zum Glück hatte sie kein Problem mit ihrem Schamgefühl. Seiji würde mit ihr zusammen das Portal nach Ansho durchqueren und dort angekommen konnte ihr Training los gehen. "Tut mir leid das ich deinen Duschgang gestört hab, aber wir haben keinen Zeit und nach allem was war wird es Zeit dir behilflich zu sein bei....." Weiter kam der Meister der Dunkelheit nicht als er von der Priesterin des schwarzen Tempels unterbrochen wurde. "Hinfort mit dir! Du kannst einer Frau wie ihr rein garnichts beibringen. Komm mit mir." Narhcae bewegte sich direkt auf die immernoch nackte Hanami zu , packte diese am Handgelenk und würde diese hinter sich her ziehen. "Ach und mach dich nützlich und wasch ihre Klamotten!" Kam es von ihr noch und schon würde sie mit dem Kind der Dunkelheit in Richtung Innere des schwarzen Tempels verschwinden. Der Aspekt des Schicksals stand mit leicht offenem Mund einfach nur da und blickte auf die Klamotten die er wohl noch in den Händen halten würde. "Und was mach ich jetzt?" Kam es aus dem Mund des Aspekt des Schicksals, ehe er seufzte. Sobald sie außer Sichtweite von Seiji waren würde die Ansho Priesterin die Hanami wieder los lassen. "Endlich ungestört. Pass auf, ich brauche deine Hilfe Kind der Dunkelheit. Auch wenn ich das nur ungern zugebe und im Gegenzug helfe ich dir. Ich finde nämlich wir haben desöfteren schon bewiesen wie gut wir zusammen hmmmmm arbeiten können." Kurz schien sich die dunkle Priesterin an ihren "Bund" zurück zu erinnern.


TBC: Ansho

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 13. Jan 2016, 19:02

Es war schnell erkenntlich, dass die einzelnen Aspekte völlig verschiedener Ansichten waren. So hatte auch Fudo eine andere Auffassung vom Gleichgewicht, als es die Hanami hatte. Aus diesem Grund fragte Sabatea seid wann Angiris im eigenen Sinne handelt. Fudo lächelte. Ja, so sollte die schwarzhaarige Gattin von Seiji doch ihre Meinung vertreten wie sie es wollte. Fudo hatte andere Vorstellungen des Gleichgewichts, denn um dieses bewahren zu können muss jeder seine liebsten Personen um sich haben. Verlust führt nur zu Leid und Schmerz und dieser führt wohl bekannt zu unsäglichem Leid. Fudo wusste genau wovon er sprach, denn all diese Situationen hatte er zu genüge durchleben müssen. Er sagte aber auch nichts weiteres zu Sabatea. Man würde sehen, wie die einzelnen Parteien wirklich reagieren würden, wenn es hart auf hart kommen würde. Worte konnte man viele aussprechen, aber am Ende zählen nur die Taten. Seiji erklärte ebenfalls die Meinung seiner Gattin. Fudo lächelte erneut und schüttelte sogleich den Kopf. “Das habe ich noch nie, denn ich habe mich nicht umsonst für den Frieden dieser Welt eingesetzt... Bisher mit Erfolg würde ich mal behaupten wollen.“ Fudo grinste etwas breiter. Ja, wer sonst könnte so etwas schon von sich behaupten? Eine einzelne Person konnte durch seine bloße Ankunft den Krieg vieler Nationen verhindern, aber dies schien niemanden zu interessieren. Vielleicht waren auch einige Apsekte der Ansicht, dass das Gleichgewicht ohne Kirigakure besser wäre? Wer wusste das schon, aber in den Augen des Hikaris war dies Blödsinn. Fudo stellte letzten Endes seine Frage bezüglich Techniken des Angiris-Rats und einer gemeinsamen Technik vom Meister des Lichts und vom meister der Dunkelheit. Seiji befürwortete dies förmlich, war aber der Meinung, dass Fudo vorerst zurückkehren sollte. Der Hikari hatte nicht vor hier und jetzt mit einem Training zu beginnen, dafür hatte er zu wenig Zeit. Aus diesem Grund nickte er dem Masamori zustimmend zu und lauschte abschließend den Worten der Hanami. Diese war sichtlich sauer über die ganzen Entscheidungen, weshalb Fudo leicht den Kopf schüttelte. “Hochmut kommt vor dem Fall... Eine gute Einheit sind wir“, sprach der Mizukage, ehe Sabatea auch shcon verschwunden war. Auch Seiji machte sich auf den Weg und somit verabschiedeten sich alle voneinander. Der Hikari seufzte leicht. “Das habe ich mir alles anders vorgestellt... Wenn es so weiter geht, dann ist unsere Welt dem Ende nahe...“ Der Hikari blickte kurz zu Shana und Ryuuzaki. “Verzeiht die Unannehmlichkeiten, aber Angiris hat scheinbar weitaus mehr zu besprechen, als wir es uns selber vor machen... Ich wünsche euch beiden alles Gute auf euren weiteren Weg, wir werden uns spätestens auf dem Schlachtfeld wiedersehen.“ Der Meister des Lichts verbeugte sich knapp, ehe er die Hand seiner Liebsten nahm und diese leicht anlächelte. “Dann wollen wir auch mal wieder aufbrechen... Es gibt sicherlich genug zu tun.“ Mit diesen Worten erschuf der Mizukage auch schon ein Portal und teleportierte sich und Yara durch das Chronus no Jutsu direkt zum Anwesen des Wassertempels...

TBC für Fudo und Yara: Anwesen des Wassertempels

out: Kurzer Post, aber so kannst du (Anna) gleich am Anwesen posten. Ist das Einfachste :D
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 18. Jan 2016, 17:01

So endete also die Ratssitzung und alle gingen wieder getrennte Wege um sich auf die große Schlacht vorzubereiten, denn so konnte man es wohl nennen. Aber wegen den Spannungen welche wohl immernoch innerhalb Angiris herrschten, war es fraglich ob am Ende die Allianz auch wirklich hielt. Es blieb abzuwarten was passierte. Man konnte sich nur vorbereiten so gut es ging und musste dann sehen ob der Plan funktionierte oder nicht und dann entsprechend umschwenken um ein Übel abzuwenden. Ryuu nickte jedem Einzelnen zum Abschied nochmal zu als Gegengeste und dann waren am Ende nur noch er und Shana übrig im Saal. "Also dann Sayuri, machen wir da weiter wo wir aufgehört haben. Die Technik lernen und dann sehen wir weiter. Viel Zeit werden wir wohl nicht mehr haben aber immernoch genug um uns etwas vorzubereiten. Und ich werde mir noch holen was ich benötigte. Wenn du noch etwas von den Speisen mitnehmen willst nur zu, wir werden so reisen wie wir hergekommen sind." Ryuuzaki nahm sich noch etwas von dem Essen, sollte ja nicht alles verkommen und gestärkt ließ es sich besser trainieren und wer wusste wann sie wieder so etwas gutes zu essen bekamen? Als er fertig war und wohl auch Shana, streckte der Yagami seine rechte Hand zu der Kunoichi aus, fasste sie an die Schulter und blickte sie mit seinem rechten Auge, welches er öffnete und das Sharingan zu erkennen gab an und ließ den Wirbel entstehen um Shana und anschließend sich selbst einzusaugen, wodurch beide in der Dimension landeten, welche aus würfelartigen Gebilden bestand. Er nutzte Kamui um beide schnell von A nach B zu bringen, das sparrte unmengen an Zeit. Ein merkwürdiger Ort wenn man so wollte, aber hatte im Grunde alles was man wollte. Man konnte diese Dimension eigentlich auch wunderbar als Trainingsort verwenden, denn hier konnte niemand einen stören, man brauchte auf niemanden Rücksicht nehmen etc.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 4. Mai 2016, 14:38

CF: Schneefelder

Schneefelder

Unser kleiner Held machte seinem Bruder und Partner deutlich, dass jede Person seine Sünden mit sich trug und genau dies regte Shinji quasi zum nachdenken an. Die Antwort des Uchihas schien durchdacht zu sein und aus diesem Grund akzeptierte Sarutama es auch. Er nickte seinem Kollegen kurz zu. “Das hört sich doch schon einmal vernünftig an! Und genau das ist der Grund, weshalb ich da hin muss... Ich muss stärker werden um meine Ziele zu erreichen. Mein gutes Aussehen und meine enorme Genialität sind nicht ausreichend genug, um diese Welt zu bereichern“, antwortete der Sakebi seinem Partner. Nachdenklich fasste er sich dabei ans Kinn. Seine Worten strahlten Selbstvertrauen ohne Ende aus. Ja, er fand sich wirklich sehr gutaussehnd und genial. Viele würden das wohl anders sehen, aber wenn wir es mal genau nehmen, dann ist unser kleiner Held wahrhaftig ein kleines und liebes Schnuckelchen!
Nun sollte es aber auch endlich mal los gehen! Ein mächtiger Drache flog durch die Lüfte und setzte sich vor Sarutama und Shinji nieder. Seine Landung wirbelte viel Schnee auf und Sarutama klopfte sich etwas genervt diesen von der Kleidung. Dennoch hatte er respekt vor den Drachen, aber sich niederknien wie Shinji? Dafür war er noch nicht dazu in der Lage, aber dieser Vishap oder wie auch immer er heißen mag, sollte die beiden zu einem komischen Turm bringen. Für Sarutama war es nur bla, bla, bla... bla, bla und bla. Alles nervige Details, welche niemanden interessierten. Das wichtigste war nämlich, dass er sie zu diesem Turm bringen würde und somit durften es sich die beiden auf dem Drachen gemütlich machen. Das einzige was Sarutama etwas verunsicherte war, dass Kratos nicht dabei sein würde...

Rakuen no Tō

Die Reise der ungleichen Helden war relativ lange. Den ganzen Weg über waren sie eigentlich relativ ruhig, denn viel zu erzählen hatten sie auch nicht. Während Sarutama voller Vorfreude sein neues Abenteuer erwartete, so war Shinji wohl in gedanken an seine Vergangenheit und überlegte schon, wie er dem Mörder seiner Schwester gegenüber treten sollte. Dies war zumindest die Vermutung von dem Sakebi, welcher die ganze Zeit über ein wenig hin und her wippte, während er im Shcneidersitz auf dem Drachen saß. Nach einigen Tagen nährten sich die beiden dem mächtigen und groß gewachsenen Turm. Sarutama war erstaunt darüber und seine Kinnlade fiel förmlich auf den Rücken des mächtigen Drachens. “WOOOOOW“, kam e snur von ihm hervor und nach einiger Zeit kamen sie auch endlich an. Der Turm war riesig und strahlte eine mächtige Präsenz aus. Vishap lies die beiden auf dem großen Balkon nieder, wo er einst auch Kratos und Mitosu runter gelassen hatte. Shinji würde sich wohl wieder verbeugen, während Sarutama mit einem erfreutem Lächeln auf die Klaue das Drachen „patten“ würde. “Ich danke dir und gute Reise nach Hause!“ Die Freude in dem Sakebi sprudelte über und somit würde der Drache wohl auch verschwinden. Der Sakebi spürang voller Freude im Kreis und schaute begeistert zu Shinji. “Wow, das ist echt cool hier, oder? Ich bin gespannt, was es alles gibt und wie dieser Typ aussieht! Ich bin so aufgeregt!“ Zitternd ballte er seine Fäuste vor Freude vor seinem Gesicht. Seine Augen glänzten und sofort machte er sich auf den Weg. Sie gelangten über den Balkon in die Ratshalle, welche allerdings absolut leer war. “Hallo?“, fragte Sarutama verdudzt nach. Es kam keine Antwort. “HALLO-HOOOOOO IST HIER JEMAND?!?!?!“ Sarutama brüllte so laut, dass der Turm schon fast anfangen könnte zu beben. Seine Stimme würde man sicherlich durch alle Räume hören können, aber erneut kam keine Antwort. Ein enttäuschter Gesichtsausdruck machte sich breit. Sarutama lies sich auf den eigentlichen Stuhl von Seiji nieder Schmollend legte er seine Ellenbogen auf den Tisch vor ihm ab, ehe er seinen Kopf in seine Hände fallen lies. “Mega ätzend... Was soll das alles bloß?“, sprach er schmollend förmlich in seine Hände hinnein. Ja, die Anfangseuphorie des Sakebis war verschwunden und jetzt war er nur noch gelangweilt und ein wenig enttäuscht. Ein geduldiger Gefährte war er ja noch nie...

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Uchiha Shinji » Mi 4. Mai 2016, 18:53

Cf: post262680.html#p262680

Sarutama war wohl nicht mehr von den Drachen verblüfft, wie er es einst gewesen war als er seinen ersten Drachen erschnupperte. Schon sattgesehen und den Respekt verloren? Während Shinji diesen Vishap zollte, blieb der jüngere Unbeteiligt da und schien nicht mal wirklich darüber erfreut zu sein, dass das Ding jetzt sogar Taxi spielte. War er etwa über die Weise Kratos' verblüfft, wie er diese Situation zu handhaben versuchte? Shinji brauchte seine Annerkungen und Wärme anscheinend um einiges weniger als der kleine Sakebi. Sicherlich würde er es dem Aurion nicht vergessen, auch wenn dessen Abwesenheit logisch war, konnte er als Befehlshaber die dummen Templer und noch dümmeren Samurai nicht alleine lassen. Ja, Tapetenwechsel würde dem Uchiha sicherlich mehr als gut tun. Die beiden Nukenin nahmen ihre Plätze in first class an und waren schon in den Lüften. Zwar hatte Shinji über vieles nachzudenken, aber der Flug nahm ihn doch sehr mit, hatte er solch ein Gefühl hoch oben in den Wolken nie erleben dürfen. Alleine, wie der Wind mit seinem Gesicht und Haaren spielte, ja das konnte ihn sehr gut auf andere Gedanken bringen. Nach einiger Zeit in der Luft, wobei ihm jegliches Zeitgefühl verloren ging, versuchte er sich dennoch auf ein Gespräch mit dem Angiris Rat vorzubereiten. Aber geben wir es zu, solch ein Gespräch konnte man sehr schwer bis kaum gedanklich durchgehen, da ihn einfach nicht klar war, was ihnen erwarten würde. Ein so starker Mann, dessen Geschichten ihn meilenweit voraus gingen, würde sich sicherlich nicht auf ein Gespräch einlassen. Er hatte ihn schon vorher getroffen und von ihm eine Rüge erhalten. Was genau er nochmal getan hatte, war ihn aber inzwischen entfallen.
Die drei ungleichen Wesen erreichten urplötzlich einen Turm mitten im Meer. Der war so gewaltig, dass Shinji, der gerade vor sich hin gedöst hatte, vor Schreck beinahe vom Tross gefallen war, denn der Sakebi schrie mal wieder seine Verwunderung in die Welt hinaus. Das Wetter war inzwischen völlig anders, hatten sie die eisige Gegend verlassen und waren über Regenwolken gereist, sodass es dem Uchiha doch fast zu warm für seinen Umhang war, alleine daran vermutete er, dass er wohl Mizu no Kuni am nächsten war. Sie wurden auf einem Balkon niedergelassen, wobei es eigentlich kein Wortwechsel zwischen ihnen und den Drachen gab. So schnell, wie er bei den Schneefelder aufgetaucht war, war er auch schon verschwunden. Kratos Nachricht hatte er sich eingesteckt. Über den Balkon erreichten die beiden Teenager das Innere. "Du weißt nicht wie Seiji aussieht?", fragte er ungläubig und kramte in seiner Tasche, ehe er sein Bingo Book herauskramte und eine bestimmte Seite aufmachte und bestimmte Einträge suchte. "Hier, diese Drei gehören dem Angiris Rat an, letzteres hat meine Schwester..." Er brach den Satz ab und warf dem Sakebi das Buch zu. Diese Einträge zeigten Seiji, Sabatea und Ryuuzaki, welche er schon persönlich getroffen hatte. Er befand es für richtig seinen Freund zumindest in dieser Hinsicht ein wenig vorzubereiten, da er nicht genau wusste, auf wem sie denn dann hier treffen würden. Sarutama hatte aber wohl andere Interessen und untersuchte die Gegend, ob nicht jemand "Zuhause" war, was nicht der Fall war, ganz zur Enttäuschung des Jungen. Während dieser sich auf "Seiji's" Platz setzte und zu schmollen begann. Shinji, welcher sich auch ein wenig ärgerte, dass niemand hier war und sie vielleicht völlig umsonst da waren, setzte sich ihm einfach gegenüber. "Sagmal, wie fühlst du dich dabei, dass Kratos uns alleine zu Seiji geschickt hat, wo er doch eigentlich die Garantie gewesen wäre, dass wir hier auch Heil wieder rauskommen können. Ich weiß nicht recht, was in seiner Nachricht steht.", erklärte er nun sein Bedenken und holte tief Luft. Er wollte wissen, ob Sarutama den Mann noch immer 100%ig vertrauen konnte, er jedoch hatte gelernt alles anzuzweifeln, was ihn nicht durchsichtig vorkam. Überhaupt fragte er sich, was in der Nachricht des Aurions stand, welcher angeblich ausschließlich für den Masamori bestimmt war. Aber man musste schon sagen, dass der Uchiha schon ziemlich gespannt war.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 16. Jul 2016, 12:10

CF: Kirigakure - Anwesen des Wassertempels

Noch beim Anwesen:
Fudo griff Sabatea direkt persönlich an, obwohl die Hanami nichts dergleichen in seinem Bezug getan hatte. Sie verschränkte bloß die Arme vor der Brust, öffnete bereits den Mund, um etwas spitzes zu sagen, doch war einer der anderen Anwesenden schneller. Weswegen sie den Mund wieder schloss und den Hikari bloß wütend anfunkelte. Jedoch sagte sie nichts zu dieser Situation. Auch zu den weiteren gesprochenen Worten nicht. Sie hielt sich im Hintergrund, denn Seiji sagte im Grunde schließlich alles, was notwendig war und auch Ryuuzaki brachte es mit der Aspektvergabe schließlich auf den Punkt. Das Yara im Krankenhaus war, und das es ihr nicht gut ging, war bedauerlich, jedoch für Sabatea bloß ein weiteres Beispiel dafür, dass sie den Aspekt nicht wahr nehmen konnte. Natürlich war es keine Pflicht, im Rat zu sprechen. Dennoch sollte man ja wohl klar sagen können, ob man einen Aspekt annahm oder eben nicht. Yara sagte damals zu dieser Frage rein gar nichts. Doch war Sabatea es leid, dies aufzurollen und überließ deswegen das Sprechen anderen. Als endlich alles gesprochen wurde, erschuf Seiji ein Portal, welches sie geradewegs zum Turm des Himmels bringen würde, wo bereits zwei Personen auf sie warteten. Auch Sabatea bemerkte Satoko, nickte ihr jedoch bloß kurz zu, zur Begrüßung. Was der Gehörnten jedoch nicht entging, war der Kuss, den Ryuuzaki Shana aufdrückte. Sie bemerkte es, sagte dazu jedoch nichts weiter.

Im Meidou:
Shana und Ryuuzaki scheinen zueinander gefunden zu haben. sagte die Hanami bloß zu dem Masamori, als sie bereits im Meidou waren, so konnte es keiner hören. Und das Fudo nun schon wieder mit kommen will, nervt mich. Ich kann ihn nicht leiden. Er greift einfach jeden an, der nicht seiner Meinung ist und beschimpft ihn. Dabei habe ich, ausnahmsweise, nicht einmal angefangen. Wie kannst du so jemanden deinen Freund nennen? kam es von der Hanami nur und sie schüttelte verständnislos den Kopf. Sicherlich würde sich bald das Portal schon wieder öffnen und sie würden beim Turm des Himmels ankommen.

Im Turm des Himmels:
Die Hanami würde das Portal verlassen und den Boden direkt unter ihren Füßen spüren. Das Aufsetzen der Füße, würde ein leises Klacken ertönen lassen, ausgelöst durch ihre Schuhe. Soll ich mal rufen? scherzte die Hanami und grinste ihren Verlobten an. Sie war gespannt, wer den langen Weg bis hierher gekommen war.

Kein guter Post, aber erfüllt seinen Zweck, dass es weiter geht.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 18. Jul 2016, 19:05

CF Fudo: Anwesen des Wassertempels

In diesem Post mit verwendet: Sarutama Sakebi

Sarutama & Shinji Plot vor der Ankunft von Sabatea, Fudo & Seiji:

Unser kleiner Held war gemeinsam mit seinem Kollegen und Partner Shinji am Turm angekommen. Schmollend musste der schwarzhaarige Nukenin leider feststellen, dass niemand hier war. Lautstark hatte er ja schon durch den Turm gerufen, aber einfach nichts. Er hatte sich auf den Stuhl von Sieji niedergelassen und schmollte vor sich hin. Shinji konnte nicht fassen, dass Sarutama nicht wusste wie Seiji aussah. Naja... Wissen tat es der Sakebi schon, aber er war nun einmal ein Dummerchen, was sich nicht immer alles merkte und gerne mal die ein oder andere Information vergaß. Der Uchiha half seinem partner aber wieder auf die Sprünge, indem er ihm ein Foto vonS eiji aus dem Bingo Bookm zeigte. Die Kinnlade von Sarutama knallte schlagartig auf den Tisch, fast filmreich für einen Cartoon. “D-D-D-D.... Das ist S-S-S-Seiji?!“ Natürlich kannte Sarutama diesen Mann! Seiji war für Sarutama ein Aushängeschild dieser Generation. Eine mächtige Person die jeder kannte, ebenso wie Minato uzumaki und Fudo Hikari. Schon immer wollte er mal einen von diesen Personen treffen, aber das er jetzt shcon an die Spitze der Nahrungskette gelangte? Ja, Seiji galt als einer der mächtigsten Shinbosi auf dieser Welt, wenn nicht sogar der mächtigste. Fassungslos starrte Sarutama auf das Bild, ehe Shinji ihn aus seinen Gedanken holte. Sarutama schaute seinen Kollegen an. Die Aufregung und Nervosität war ihm anzusehen. “Also bis eben war ich die Ruhe selbst... Aber jetzt?! ICH BIN SO AUFGEREGT, MAAAAAAAN?!?!?!?“ Tatsächlich hatte Sarutama nicht viel mehr dazu zu sagen. Somit mussten die beiden schwarzhaarigen Nukenin die Zeit totschalgen und das war sogar eine ganze Weile...

Gesamt-Plot:

Die Anliegen am Anwesen des Wassertempels waren geklärt und Fudo konnte sich nun zum Turm teleportieren. Seiji und Sabatea würden bereits da sein und auf die Ankunft des Hikaris warten, welcher direkt hinter ihnen auftauchte. Er lächelte kurz zufrieden, ehe er auch schon die Personen in der großen Halle spüren konnte, wo das Treffen stattgefunden hatte. Sein Blick schweifte kurz zu Seiji, welcher sicherlich auch schon bescheid wissen würde. “Dann wollen wir mal schauen, was uns erwartet“, sprach der Mizukage, welcher sich auf den Weg machen würde. Das Sabatea vorher mit Seiji gesprochen hatte bekam der Hikari nicht mit, weil er erst später dazugestoßen war. Eine der beiden fremden Personen hatte eine ungewöhnliche Ausstrahlung. Eine Ausstrahlung die der Hikari nur zu gut kannte: Das Chakra eines Uchihas, finster wie eh und je. Er war gespannt darauf, was sie erwarten würde und somit öffnete er die Tür zur großen Halle. Sarutama hing noch immer auf seinen Stuhl. Die Warterei war echt nervig. “ICH RAAAAAASCHD KOMPLETT AUS WAAAARGH!!!!“ Ja, unser ungeduldiger Held war nicht zu bremsen, ehe er das öffnen der Tür hörte. Schlagartig zuckte er zusammen und blickte über seine Schulter. Sofort erblickte er den Mizukagen, den er von Bildern her natürlich auch kannte. Auch Seiji würde wohl den Raum betreten, sowei eine furchteinflößend aussehende Dame mit Hörnern auf dem Kopf. War Sarutama im flaschen Film. Sein rechtes Augenlied fing an zu zucken. Sein Herz raste schneller und es war fast so, als würde er umkippen. Klarer Fall von einem Schlaganfall! So fühlte sich der Sakebi zumindest, aber er konnte sich eben und eben am Stuhl festhalten. Fudo blickte durch den Raum und sah die beiden schwarzhaarigen jungen Personen. Einer von ihnen wirkte sehr angespannt und durch das Chikara no Hikari konnte Fudo seine Nervosität spüren. Zumindest Ansätze davon. Die andere Person hingegen wirkte anders. Nicht so leicht einschätzbar, aber das würde ihn nicht weiter stören. “Guten Tag ihr zwei. Mein Name ist Fudo Hikari, was verschafft uns die Ehre?“ Freundlich wie immer trat der Hikari auf. Er wollte nicht zu viel vorweg nehmen, da dies eher die Sache von Seiji war. Dennoch interessierte sich Fudo dafür und stellte die Frage. Sarutama konnte es kaum fassen. Zwei solch mächtige Männer, hier im Raum... WOW! Und dazu noch diese.... Freaky-Dame! Sie war echt furchteinflößend, sowas hatte Sarutama noch nie zuvor gesehen. Der eine hatte leuchtende blaue Augen und die von der Frau strahlten so giftig grün... Der absolute Wahnsinn. Sarutama wollte eigentlich etwas sagen, aber er hatte einen fetten Kloß im Hals. Er war sichtlich überfordert mit der Situation und er fing auch an heftig zu schwitzen. Wie ein eingeschüchtertes Rehlein hing er auf dem Stuhl. Sein Blick schwiefte zwischen den drei Personen hin und her, ehe er irgendwann wie ein flehender Hund zu Shinji schaute: Bitte hilf mir, sagte dieser Blick!
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 19. Jul 2016, 16:56

Sarutama hatte anscheinend keinen Plan, wie Seiji tatsächlich aussieht und so half ihm der Uchiha wieder mal aus der pantsche. Diesmal in Form seines Bingo Books, welche er der Leiche seiner Schwester abgenommen hatte. Umso wertvoller war das gute Stück ihm. Also kam es dazu, dass er das gute Stück wieder an sich nahm, gerade rechtzeitig, als sein Kumpel wieder einmal völlig ausrastete. Shinji seufzte nur legte seine Ellenbogen auf den Tisch, verschränkte seine Hände und schaute sich über diesem im Raum um, wobei er dabei kaum seinen Kopf bewegte. Sowohl er, als auch sein Partner sitzen an dem großen Tisch, wobei der Raum an sich, zumindest in seinen Augen, ziemlich schlicht wirkt. Ob man bemerkt hat, dass die beiden hier saßen wusste er nicht, aber er hatte auch nicht sonderlich Lust mit dem völlig gehypten Sakebi herumzublödeln, warum er sich still verhielt, bis man sie endlich empfangen würde.
Sarutama verhielt sich dann doch verdächtig normal, bis er plötzlich auszurasten drohte, doch dann öffnete sich endlich das Tor zu dem großen Raum, in welchem sich unsere beiden Helden befinden. Schlagartig wurde er wieder still, ehe er über seine Schulter Richtigung Tür starrte. Überrascht folgte der Uchiha den Blick und erkannte drei Gestalten. Nur zwei von ihnen hatte er zuvor einmal persönlich getroffen und das eigentlich auch nur kurz und doch erkannte er diese drei so, als wären sie Bekannte. Wieder einmal eilte ihnen ihr Ruf voraus. Sein Blick hing bei den Ankömmlingen jedoch auf der einzigen weiblichen Person. Nicht jedoch weil sie überaus gutaussehend war, sondern eher weil ihre ganze Art und Weise, ihre komischen unmenschlichen Gerätschaften an seiner Neugier zerrten. Irgendetwas an ihr war interessant und gleichermaßen gruselig und nein, noch hatte er sich nicht an diese Erscheinung gewohnt. Die Worte des aktuellen Mizukagen rissen ihn aber aus seinem trenceähnlichen Zustand, sodass er sich wieder auf seine Umgebung konzentrieren konnte. Während Sarutama anscheinend Wasser von den letzten Jahren ausschwitzte, fragte sich der Uchiha was zum Teufel der neue Mizukage hier trieb. Hatte er nicht eine Nation zu führen? Politisch gesehen war er ein wenig informiert, hatte er in den unfertigen Straßen von Ishgard das eine oder andere hören können. Wie Fudo Hikari wohl reagieren würde, wenn er wüsste, dass die beiden Nukenin genau von dort kommen, wo die Hälfte seiner Einwohner inzwischen residieren? Auf der anderen Seite, wie würde Shinji und vor allem Sarutama reagieren, wenn sie wieder nach "Hause" kamen und merkten, dass die Stadt schon stand? Jetzt gibt es jedoch andere Probleme. Der Uchiha wirkte vielleicht so, als hätte er keine Probleme damit, dass drei wirklich bekannte und überaus gefährliche Menschen vor ihm stehen, welche sicherlich mit einer Handbewegung sein Leben beenden konnten, aber auch er hatte genug Respekt, um über seine Worte genaustens nachzudenken. Einer der Beiden musste nämlich etwas sagen, bevor ihr schweigen als unhöflich angesehen werden konnte. Der Uchiha stand auf, schienen die "Neulinge" sich nicht hinzusetzen. "Mein Name ist Shinji Uchiha und bis auf Euch, Fudo Hikari, hatten wir schon die Ehre.", er räusperte sich. Es war schon etwas länger her und zwar in der ehemaligen Residenz in Tsuchi no Kuni, ein Reich, welcher ihn wahrlich verfolgte. Ob Seiji und Sabatea ihn überhaupt erkannten ist fraglich, aber vielleicht würden ihnen diese Worte weiterhelfen. "Wir wurden von einem weiteren Bekannten, nämlich Kratos Aurion, hierhergeschickt um ein Anliegen mit Seiji Masamori zu klären. In seinem Namen entschuldige ich mich, dass er nicht persönlich erscheinen kann, da er eine Nation zu führen hat.", bei diesen Worten schaute er zum Hikari, denn seine innerliche Frage krochte wieder hoch, wie er es sich leisten konnte hier aufzutauchen. Bei seiner Entschuldigung deutete er eine Verbeugung an. Dann kramte er die Nachricht des rothaarigen Schwertmeisters heraus und legte ihn vor sich auf den Tisch. Er wusste nicht recht, ob er es sich erlauben durfte sich den dreien zu nähern und befand es für schlau es so handzuhaben, dass Seiji bei Bedarf sich persönlich dieser Nachricht widmet. Er schob das versiegelte Stück Pergament in deren Richtigung, sodass es klar sein sollte, dass der Inhalt eben jenes Begehren widerspiegelt. "Daneben habe noch ich einige persönliche Fragen, die ich im Anschluss stellen möchte, falls Ihr die Zeit dazu habt, denn ich bin mir sicher das Ihr sicherlich besseres zu tun habt als euch um ein Anliegen eines Fremden zu kümmern.", meinte der Vollblutuchiha schlussendlich und war gespannt was man antworten würde. Er war sehr lange nicht mehr im Mittelpunkt eines wichtigen Gespräches gewesen und er muss sagen, dass es ihm doch ziemlich gefällt.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 20. Jul 2016, 13:52

[align=center]~Fate~[/align]

CF: Anwesen des Wassertempels


Noch im Meidou:

Die Gruppe hatte sich dazu entschieden den Gästen die sich innerhalb der Himmelszinne aufhielten einen Besuch abzustatten. Das Jemand Fremdes diesen Ort einfach so finden konnte war unwahrscheinlich, daher vermutete der Meister der Dunkelheit das es ein Verteter ihres Bundes sein musste. Doch kaum hatten die beiden Verlobten die weiten des Meidou um sich brach die still gewordenen Sabatea aus sich heraus. Natürlich hatte auch sie das Verhalten von Ryuu und Shana bemerkt, der flüchtige Kuss war ja auch kaum zu übersehen. "Ja und das ist etwas gutes. Hoffen wir das der Heldenmut umso größer wird wenn seine Liebe ein Teil des Gleichgewichts ist und das Aufrichtigkeit mehr denn je ihren Gefühlen und ihrer Selbst treu ist." Doch die folgenden Worte der Hanami waren beunruhigend, ja die Zwist innerhalb des Rates war fast schon greifbar, so sehr erdrückte ein dunkler Schatten das Verhalten der Mitglieder untereinander. Seiji seufzte kurz, ehe er in die giftig grünen Augen der Schwarzhaarigen blickte. "Das hast du nicht ganz unrecht. Jedoch handelt auch Fudo nur aus einer Überzeugung heraus und vieles kann er eben nicht ganz nachvollziehen. Immerhin war er eine ganze Weile nicht hier und er wird noch verstehen lernen das auch ich nicht mehr der Seiji Masamori bin den er einst kannte. Zu viel ist geschehen." Ja dabei dachte der Aspekt des Schicksals an viele Dinge. Die Sache mit Asuna, der Ausbruch der falschen Gerechtigkeit, die Macht der Dunkelheit und schließlich das Geheimnis ihrer Existenz. "Amon bedeutet nicht nur einem mächtigen Feind gegenüberzutreten, es bedeutet auch erneut vereint zu stehen auch wenn unsere Ansichten weit auseinander gehen. Auch wenn wird beleidigt werden, wenn wir die Dinge des Anderen nicht verstehen können wir bleiben Angiris und fallen wir, fällt die gesamte Welt mit uns. Fudo ist mein Zwillingsstern, mein Gegenpol und wird es immer bleiben, egal wie wir uns entwickeln. Genauso wie ich Minato egal welche Bedrohung er für das Gleichgewicht auch war nie als meinen Feind angesehen habe sondern immer als Bruder, auch wenn er dem falschen Pfad gefolgt ist. Wobei ich auch das nicht mehr mit Gewissheit sagen kann." Nach diesen Worten öffnete er erneut ein Portal, welches sie direkt zur Himmelszinne führen würde. Was er mit Minato meinte war ebenfalls klar, mitlerweile ging Seiji davon aus das der Weg des Kyuubi Jinchuurikis garnicht mal so falsch war.


Beim Turm:

Die beiden Verlobten befanden sich im Inneren des Turms, wenig später tauchte auch der Mizukage neben ihm auf. "Ich bin dafür wir überraschen unsere Gäste lieber." Meinte Seiji zu Sabatea und er grinste Fudo an. "Gut bist also wirklich noch nicht so alt und eingerostet, die Reise hierher hat ja noch gut funktioniert." Scherzte der Blauhaarige ehe er kurz seine Augen schloss. Ja er spürte die Bewegungen innerhalb des Meidou, somit wusste er auch das der mächtige Vishap ihre Gäste hierher gebracht hatte. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Rates, ging es dann zur Ratshalle wo es sich Shinji und Sarutama bequem gemacht hatten und besonderst letzterer ungeduldig darauf wartete das etwas passierte. Fudo öffnete die Tür der Hallen und schon wurder der Blick frei auf zwei Personen. Eine davon kannte der Masamori. Der Mizukage eröffnete das Gespräch und der Meister der Dunkelheit würde ersteinmal eine passive Rolle einnehmen. Die Nervosität des jungen Mannes war diesem anzusehen und scheinbar waren diese beiden Jungen Vertreter Ishgards. Was man dann aus den Worten des Uchihas schließlich erfuhr. "Natürlich kenne ich dich noch. Ich bin kein alter Mann Shinji. Ihr seid also zusammen mit Aiko-sama der Göttlichen aus Ishgard gefolgt und nun in ihrem Auftrag hier? Denn warum sonst sollte einer der Drachen euch hierher bringen." Die Auffassungsgabe des Masamoris war wie immer schnell und scharf, doch erklärte Shinji weiter und er hatte eine Nachricht von Kratos Aurion bei sich. Das Aiko tod war , wusste zu diesem Zeitpunkt noch keiner im Rat. Seiji nickte und näherte sich dem Uchiha, er nahm die Nachricht des Aurions entgegen und öffnete diese. Währenddessen erklärte der Nuke noch das er auch persönliche Fragen auf dem Herzen hatte. Kurz trennte sich der Herr von Ansho von dem Schriftstück. "Natürlich, ich kann mir auch denken worum es geht." Ja der Tod seiner Schwester durch die Hand von Ryuuzaki. Der Meister der Dunkelheit las die Nachricht des Aurions und lächelte dann leicht. "Es ist schön zu sehen wie ernst Ishgard die gesprochenen Worte der Sitzung nimmt. Ihr könnt dem Lord Commander unserer dank ausrichten und..." Plötzlich löste sich der Herr von Ansho mithilfe des Iryoku no Meidou auf und stand dann direkt vor dem Sakebi. Seiji sah dem Jungen direkt entgegen ehe er langsam seine Hand ausstreckte und ihm eine geballte Faust entgegen streckte. Diese Geste war eigentlich die von Minato Uzumaki, aber auch Takashi hatte sie schon mit dem Masamori geteilt und Seiji wusste was sie zu bedeuten hatte. "Kein Grund nervös zu sein, oder Angst zu haben. Du bist hier unter Freunden. Seiji Masamori und dein Name ist?" Ja der Faustgruß war die Antwort des Meisters der Dunkelheit auf die Nervosität des Jungen. Ob Sarutama darauf ein ging , blieb ihm überlassen. Seiji drehte kurz darauf seinen Kopf zu Fudo und Sabatea. "Kratos und die Göttliche sind der Meinung das sich der junge Mann hier als Hüter eines der Neun bewiesen hat. Der Lord Commander hat deutlich eine Beispielsituation beschrieben." Nun wussten die beiden anderen Aspekte ebenfalls was los war. Durch den Bericht von Kratos wusste Seiji natürlich das Sarutama ein Sakebi war und auch von seinen sonstigen Verhaltensweisen wusste er, jedoch lag es an dem jungen Mann selbst zu sprechen. Aus seinem Mantel kramte der Herr von Ansho ein Gefäß hervor und stellte dieses auf den Tisch. "Weißt du warum Kratos und die Göttliche dich her geschickt haben und weißt du was dortdrinn ist?" Kam es von Seiji , ehe er sich zu dem Jungen hin vorbeugen würde. "Ein missverstandenes Wesen, welches so mächtig ist das es eine ganze Nation in einem einzigen Atemzug vernichten könnte. Eine Kreatur die dich manipulieren und verraten wird, dich verachtet weil du ein Mensch bist und er davon ausgeht das du nur seine Macht gebrauchen möchtest. Du wirst eine Gefahr für deine Freunde sein solltest du nicht stark sein. Das ist das Leben eines Hüters der Neun und dennoch sehen einige diese Wesen als ihre Freunde, als ihre Familie an." Diese Worte würde nur Sarutama hören können. Seiji entfernte sich wieder von dem Jungen. Er blickte zum Uchiha und nickte diesem zu. Er konnte sein Anliegen vortragen und auch die anderen Mitglieder des Rates würden zuhören. Eine Entscheidung im Bezug auf Sarutama war noch nicht gefallen, Seiji musste sich ein gutes eigenes Bild von dem Jungen ersteinmal machen, ehe er entscheiden konnte.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 23. Jul 2016, 21:50

Gemeinsam waren der Meister der Dunkelheit und die Hanami durch das Meidou gereist. Natürlich hatte Sabatea noch ein paar Dinge, welche sie los werden wollte, gegenüber Seiji. Das Ryuuzaki nun offensichtlich etwas mit Shana hatte, war dahin gestellt. Shana hatte sich, unabhängig von ihrer Liebe, für den Rat entschieden. Zu dem Zeitpunkt waren die beiden nämlich noch kein Paar gewesen. Ob es da vielleicht schon geknistert hatte? Sabatea wusste es nicht, aber der Gedanke brachte sie zum Grinsen. Ein sehr viel beunruhigenderes Thema war Fudo. Auch Seiji sah dies ähnlich wie die Hanami, was die junge Frau etwas beruhigte. Seine Worte hingegen besänftigten sie nicht wirklich. Sie seufzte leicht genervt auf. Auch die Gespräche über Amon waren für Sabatea nicht gerade etwas, was sie weiter brachte, im Bezug auf Fudo. Auch nicht, das er Seijis Gegenpart war. Denn dies waren Dinge, die die Hanami bereits aus der Vergangenheit des Masamoris kannte.
Gemeinsam durchschritten sie das Portal und Sabatea hatte einen, in ihren Augen, grandiosen Vorschlag. Doch Seiji wollte ihn nicht annehmen. Kurz darauf erschien auch Fudo hinter ihnen. Sabatea nickte ihm bloß zu und ließ die beiden Männer ihre Späße machen. Gemeinsam gingen sie zur Ratshalle, hinter dessen Tür die Hanami bereits ein ungeduldiges Rufen hören konnte. Skeptisch hob sie eine Augenbraue, ehe Fudo als erstes die Halle betrat. Einer der jungen Männer saß auf einem Stuhl und starrte sie an, während sein Auge zu zucken begann und er sich am Stuhl festhielt. Der andere wirkte sehr viel ruhiger. Sabatea blickte ihn noch einen Augenblick an, ehe ihr der Name des Jungen wieder einfiel. Shinji Uchiha. dachte sie bloß. Überließ dann jedoch den anderen ersteinmal das Reden. Fudo trat sehr freundlich auf. Ob diese Freundlichkeit gespielt oder ernst war, mochte die Hanami nicht zu beurteilen. Dem Jungen auf dem Stuhl schien es die Sprache verschlagen zu haben und Shinji erklärte sofort, warum sie da waren. Seiji war nicht auf den Kopf gefallen, und kombinierte sofort eins und eins. Dann verschwand er vor den Augen der Hanami kurz und tauchte bei dem Jungen auf dem Stuhl wieder auf. Zuvor hatte er ein Schriftstück gelesen, welches von Kratos Aurion stammte. Seiji hielt dem Jungen die Faust zum Gruße hin und auch Sabatea ging langsam auf ihn zu. Jedoch würde sie hinter ihm stehen bleiben. Seiji erklärte, dass Kratos und diese Göttin in dem Jungen einen würdigen Träger für einen der neun sahen. Skeptisch sah Sabatea ihn an. So? Möchtest du das denn überhaupt? Oder will man dich zwingen? fragte die junge Frau. Denn sie konnte sich gut vorstellen, dass, gerade Mitosu, den Jungen auch gut zwingen wollen würde, eine solche Macht anzunehmen, um selbst mächtiger zu werden. Ob dies stimmte oder nicht, lag ganz und gar an der Antwort des Sakebis.

Klein aber fein xD Überlasse euch hier mal die Haupthandlung. Sabatea hat da ja gerade nicht viel zu tun.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » Di 2. Aug 2016, 13:45

In diesem Post mit verwendet: Sarutama Sakebi

Nachdem Fudo sich den beiden Fremden vorgestellt hatte merkte er schnell, dass der reifer wirkende junge Mann Sabatea und Seiji zu kennen schien. Dieser junge Mann stellte sich auch gleich als Shinji Uchiha vor und bestätigte das Gefühl des Mizukagen. Interessant wurde es, als der Name Kratos fiel. Fudo wurde etwas hellhöriger und schaute die beiden schwarzhaarigen etwas genauer an. Sie gehörten also zu den Templern und der „Götlichen“, das war interessant. Ein Brief für Seiji, war ebenso interessant, aber für Fudo war es somit erst einmal getan. Es war Seiji sein Anliegen und somit würde er sich da vorerst heraus halten. Der Hikari suchte sich einen Platz in der Nähre vonS arutama, es lag nur ein Stuhl zwischen den beiden. Gespannt lauschte der Meister des Lichts dem Geschehen, während Sarutama noch immer überfordert und angespannt wirkte. Von den Worten des Uchihas bekam unser kleiner Held kaum was mit. Er wurde aus seiner Anspannung gerissen, als Seiji sich urplötzlich auflöste und kurz vor ihm wieder zusammensetzte. Sarutama erschrak so sehr, dass er leicht vom Stuhl fiel. Nur kanpp konnte er sich mit seinen Händen zwischen Stuhl und Tisch abstützen. Sein Körper zitterte leicht. Seine Augen weiteten sich allerdings, als ihm Seiji die Faust zustreckte. Er sei hier unter Freunden? Seiji Masamori, ein legendärer Krieger reichte ihm, einen kleinen, naiven und dummen Knaben die Faust? Eine brüderliche Geste? Das Zittern von seinem Körper ließ nach, er entspannte sich förmlich. Ein breites und erfreutes Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit, ehe nahezu eine Freudesträne seiner Wange runter lief. Sofort richtete sich der Sakebi auf, verneigte sich vor allen. “Sarutama Sakebi mein Name! Es ist mir eine Ehre!“ Ja, die Worte des Sakebis waren etwas lauter ausgesprochen und sofort ballte er seine Hand zu einer Faust und gab dem blauhaarigen Mann eine Bro-Fist. Fudo lächelte leicht bei dem Anblick. Ja, Seiji wusste genau was er tat, er war der perfekte Hüter für die Neun. Seiji erklärte auch gleich das Anliegen von Kratos, woraufhin Fudo nur kurz nickte. Noch immer hatte Sarutama keine Ahnung, was es genau mit den Bijuus auf sich hatte. Die furchteinflößende Frau fing an zu sprechen, weshalb Sarutama noch einmal zusammen zuckte. Er gruselte sich vor ihr, wobei sie eigentlich recht nett rüber kam. So... Fürsorglich? Oder war es eher Vorsicht? Sarutama wusste es nicht, aber wirkliche Gedanken konnte er sich darüber nicht machen. Seiji stellte nun ein Gefäß auf den Tisch und sprach direkt zu Sarutama. Genaustens lauschte der schwarzhaarige Nukenin den Worten vom Aspekt des Schicksals, ehe er sich zusammen reißen würde. Er schluckte kurz, ehe er all seinen Mut zusammen nahm. Er stand auf. “Ich danke dir, Seiji“, warwen die einleitenden Worte des Sakebis. Er schaute kurz zu Shinji, welchen er angrinste und den Daumen zeigte. Ja, es war alles in Ordnung bei ihm. “Ehrlich muss ich sagen, dass ich den Templern beigetreten bin, weil ich zusammen mit Shinji reise. Er ist für mich wie ein Bruder, dem ich helfen möchte. Ebenso bin ich aber auch fasziniert von der Göttin selbst, auch wenn sie ihre finstere und böse Seite hat, so ist es noch immer Saya, welche ich zu tiefst bewundere. Sie und Kratos, sind ebenso ein Teil meiner eigenen kleinen Familie, so wie Shinji.“ Sarutama seufzte kurz. “Kratos hat sich wie ein Vater gekümmert, kurz bevor wir zu euch gekommen sind. Es war das ertse mal, dass ich sowas empfunden habe, weil ich vorher nie einen Vater gehabt hatte... Ich hatte eine Phase der Schwäche, weil ich zu schwach bin um die Personen zu beschützen, die mir viel bedeuten. Ich möchte dies ändern! Ich bin aus meiner eigenen Überzeugung hier. Die Überzeugung stärker zu werden und die Welt auf eine friedliche und einheitliche Zukunft zu führen! Menschen, in denen Rache, Einsamkeit oder ähnliches keimt... Ich möchte sie verstehen, ihnen helfen und zeigen, wie schön diese Welt sein kann. Niemand muss einsam und auf sich alleine gestellt sein, dafür ist kein einziges Lebewesen geschaffen.“ Sarutama schüttelte kurz seinen Kopf. Die Worte des Masamoris pochten in seinem Kopf. Ein Wesen, welches ihn hasst, weil er ein Mensch ist? Sarutama blickte zu dem Gefäß. Er schloß kurz seine Augen, ehe er zu dem Masamori blickte. Er schlug aus Überzeugung seine Faust auf die Brust. “Kratos vertraut mir, ebenso wie Saya und mein engster Verbündeter, Shinji. Ich denke ich bin bereit dazu diese Hürde zu nehmen und mich der Gefahr zu stellen. Strebt nicht jeder nach seiner eigenen Freiheit? Ein Gefäß wie dieses sollte nicht der Platz für ein Lebewesen sein, auch wenn es eine Gefahr darstellt... Ich möchte es kennenlernen!“ Ja, der Abenteurer in Sarutama kam hervor. Er wusste ja nicht, dass es kein Begleiter für ihn war, sondern ein Wesen, welches in ihm versiegelt werden würde. Dennoch war er bereit seinen nächsten Schritt zu gehen. Die Überzeugung für diesen Schritt strahlten in den Augen des Sakebis. Fudo beobachtete das Geschehen wortlos. Er lächelte leicht, ehe er zu Seiji blickte. Wie wirst du dich entscheiden, Seiji? Ja, der Hikari wusste selbst nicht genau, ob er diesem Jugendlichen einen Bijuu anvertrauen sollte, aber eine gewisse Ausstrahlung besaß er, ebenso wie ein reines Herz. Durch das Chikara no Hikari konnte Fudo die Absichten seiner Gefühle spüren. Eine reine Natur. Der Blick des Hikaris wanderte zum Sakebi, ehe er wieder zu Seiji blickte. Er würde sich da raus halten und somit waren Sarutama, als auch Fudo gespannt darauf, wie sich Seiji entscheiden würde, ebenso, was es mit dem Anliegen von Shinji auf sich hatte...
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Uchiha Shinji » Do 11. Aug 2016, 13:24

Shinji traf also erneut auf den Angiris Rat. Es wunderte ihn zwar, dass der Mizukage auch anwesend war, aber äußerte sein Unverständnis nicht wirklich, stattdessen konnte er so gut es nunmal ging seine Fassung bewahren. Er trug das Gesuch aus und reichte Seiji eine Nachricht - verfasst von einem Gewissen Kratos Aurion, den er mehr als Vorgesetzten sah, anders als Sarutama, welcher ihn als Vaterfigur idealisierte. Seine eigenen Bedürfnisse legte er zurück, wichtig war es für ihn erstmal, dass das mit dem Biju geklärt werden würde. Er verstand zwar nicht, warum der Sakebi etwas besonderes sein sollte, aber er gönnte es dem Jungen, der immer wieder dafür sorgte, dass sich der Uchiha nicht so einsam fühlte. Er setzte sich hin und begutachtete das Schauspiel. Während Seiji wieder seine Tricks offenbarte, wollte er anscheinend verstehen, was Kratos in dem aufgeweckten Jungen sah. Zu verstehen, was Shinji nicht kapieren konnte und vielleicht sogar wollte. Kurz wurde offenbart, was auf dem Stück Papier geschrieben war und eine Erklärung zu Biju allgemein und dann durfte der Anwärter sein Bewerbungsgespräch beginnen. Während des Gespräches blieben sowohl er als auch Fudo ruhig. Er ertappte sich dabei, wie er diesen Mizukagen genauer inspizierte. Hikari waren für ihn keine Menschen, er sah sie nicht mal als Teil seiner Familie an, auch wenn sie zu fünfzig Prozent genau wie er Uchiha waren. So tat es ihm auch nicht leid mitansehen zu müssen, wie Seijitsu Kano vor seinen Augen ermordet hatte. Sicherlich würde er er dies nicht gutheißen, aber die Situation hat keine andere Möglichkeit gesehen, denn es ging nur um sein oder ihr Leben. Nein, er wollte nichts mit Hikari zu tun haben. Das er jedoch eine der dunkelsten Quellen des Lichtes in sich trug, war ihm bis dato auch nicht bewusst und es konnte sicherlich spannend werden, wenn sich diese beide treffen sollten. Inzwischen hatte sein Freund zu Ende gesprochen, sicherlich könnte man noch mehr dazu sagen und vielleicht war seine Meinung gefragt, aber solange man ihn nicht dazu auffordern sollte sich zu äußern, würde er ruhig abwarten. Eine Entscheidung würde fallen und dann durfte auch er sein persönliches Problem vortragen. Sobald eine Entscheidung im Sinne eines neuen Wirtes gefallen sein sollte würde er sich dann auch wieder zu Wort melden.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 16. Aug 2016, 10:35

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Die Worte des Masamoris erreichten den jungen Sakebi und seine Angst schien sich zu verflüchtigen. Er hatte unheimlichen Respekt vor den hier Anwesenden, ihre Namen allein reichten aus um Dinge ins Rollen zu bringen die unsere Welt verändern konnte. Sabatea sprach daraufhin noch einen wichtigen Punkt an, denn die Göttliche Ishgards hatte klar gezeigt das sie am liebsten alle Fäden in der Hand halten will...zumindest der Teil der Göttin den sie beim Ratstreffen zu Gesicht bekommen hatten. Das schien auch der junge Sarutama zu wissen, er berichtete den Mitgliedern von Angiris von verschiedenen Seiten der Medaille und der Meister der Dunkelheit hörte dem Nuke aufmerksam zu. Seiji nickte dem Sakebi zu als dieser fertig gesprochen hatte und sah kurz zur Spitze der Himmelszinne hinauf. Man konnte selbst von hier unten das Dach und somit den obersten Punkt des Turmes nicht sehen. "Du erinnerst mich sehr an einen anderen jungen Mann." Kam es vom Masamori plötzlich und er senkte seinen Blick wieder. "Dein Clanbruder Niwatori, ein Junge so rein und gut wie du Sarutama. Ein Junge der versuchte zu verstehen , zu helfen und sich selbst immer wieder bereit war aufzuopfern für Jene die er über alles beschützen wollte. Ein Junge der Dinge die schlecht waren verändern wollte, schnell gab er seinem Partner das Gefühl des Verständnisses und sie arbeiteten zusammen und doch...." Seiji wirkte betroffen durch die gesprochenen Worte. "Ein einziger Verlust reichte aus und die Dunkelheit keimte in ihm." Seiji deutete mit seinem Finger zu Fudo. "Sieh ihn dir an. Fudo Hikari, ein helleres Licht wirst du nicht finden. Er strahlt durch seine Präsenz Güte und Wärme aus , doch je heller das Licht in einer Person scheinen kann desto größer ist die Finsternis die sich ebenfalls in ihnen befindet. Viele viele Jahre habe ich auf die Hüter der Neun acht gegeben, ihnen beigestanden und schließlich habe ich verstanden das es nur einen Weg gibt der das ermöglicht was du dir wünschst." Der Meister der Dunkelheit streckte seine beiden Arme vor, in jeweils einer Hand sammelte sich Chakra. In der einen Hand Meidou, direkt gezogen aus der Welt der Dunkelheit und in der Anderen Kouton Chakra, gebündelt aus dem Reich des Lichtes. "Gleichgewicht und Harmonie beider Seiten." Der Herr von Ansho wirkte entschlossen und bewegte sich auf Sarutama zu, dass gesammelte Chakra verschwand. "In gewisser Weise ist das der Weg Minatos, er kannte das Gute ...verkörperte es völlig und wurde dann zum Bösen und nun geht das Spiel in die nächste Runde. Sarutama Sakebi, das Gefühl eine Familie zu haben ist der Gegenpol zu der großen Einsamkeit und dem Gefühl der Schwäche, dein neuer Gefährte wird dir eine Welt seines Leides zeigen und diese wird dich erschlagen. Halte an dem fest was du bist und sei für Ihn nun die Familie die er brauch, der Freund, der Vater, der Bruder denn nur so wirst du den Hass den er nun empfindet und das Leid aufgrund seines Verlustes mindern und ihn verstehen können und genauso fürchte dich nicht vor diesen negativen Emotionen, auch nicht von denen in dir selbst, denn auch sie gehören zu dir sind wichtig und wertvoll und gewähren dir eine Stärke die du sonst niemals erlangen würdest." Der Blauhaarige nahm einen der Töpfe vom Tisch, er sah direkt auf diesen. *Vieles wird dich an Niwatori erinnern, ich hoffe der Junge kann dir zeigen das es nicht deine Schuld war das sich Niwa verloren hat und ich hoffe das eine so reine Seele wie Sarutama nicht von seiner eigenen Dunkelheit erschlagen wird.* Chakra des Yonbi sammelte sich um die Hand des Masamoris welches Seiji direkt aus dem Gefäß heraus zog. Dies war die Verbindung die er benötigte um den Bijuu in den Sakebi zu siegeln. "Würdest du deine Kleidung hoch halten und deinen Bauch frei machen." Kam es vom Aspekt des Schicksals und sollte Sarutama dies getan haben würde er anfangen. "Das wird jetzt unheimlich weh tun, aber für deine neue Familie wirst du es schaffen." Anschließend würde er die flammenden Finger seiner Hand direkt in die Bauchdecke des Knaben rammen. Das Bijuu Gefäß würde zerspringen und unglaubliche Mengen an Chakra freigesetzt werden. Dieses Chakra führte Seiji auf direktem Weg in den Körper Sarutamas. Der Prozess war unglaublich schmerzhaft und auch für Seiji extrem Kräfte zehrend , aber nur der Meister der Dunkelheit war noch dazu in der Lage Bijuu auf diese Weise zu binden. Also musste er dieses Risiko in Kauf nehmen, noch ahnten sie nicht von dem weiteren Übergriff Amons. Die Prozedur würde nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch nehmen und einen geschwächten Seiji und Sarutama zurücklassen. "Du wirst ...das erste Mal Kontakt zu deinem neuen Gefährten haben wenn die Zeit dafür reif ist. Du wirst nun nie wieder allein sein." Erklärte der Aspekt des Schicksals und drehte sich dann zu den anderen Mitgliedern des Rates um. "Nun zu deinem Anliegen Shinji und..." Der Masamori war etwas außer Atem und sollte wohl eine Weile keine größeren Anstrengungen unternehmen , ob und wie der Sakebi das Ganze überstehen würde blieb abzuwarten. Die Atmung des Ansho Herren ging schwerfällig und der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Plötzlich bemerkte der Aspekt des Schicksals die Stimmungslage von Winry, er hatte es bereits spüren können als er das Chakra des Yonbi freisetzte, doch nun war ihre erdrückende Wut noch stärker wahrzunehmen. Seiji wusste um den Lichtdoppelgänger des Hikaris. "Was ist denn in Kiri passiert?" Fragte der Meister der Dunkelheit direkt den Aspekten der Weisheit , als er bemerkte das sich das Licht in Kiri auflöste. Fudo würde wohl antworten. Der ehemalige Sheruta Leader fürchtete schon das schlimmste.

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sabatea Masamori » Fr 19. Aug 2016, 21:56

Fudo hielt sich vorerst zurück und auch Shinji tat dies. Beide sprachen nicht viel und überließen Sarutama und Seiji die Bühne. Sabatea jedoch stellte selbst eine Frage, die wohl nicht unerheblich war. Doch diese war schnell beantwortet. Sabatea hörte selbst deutlich die Wünsche des Jungen aus seinen Worten heraus und mit welcher Sicherheit und welchem Willen er dahinter stand. Sie musste kurz schmunzeln. Dann ist es ja gut. sagte sie nur und blickte zu Seiji. Von ihrer Seite aus, als Aspekt der Freiheit, war das Vorhaben komplett abgesegnet. Natürlich lag es jederzeit in Seijis Hand, darüber zu entscheiden, wer der Träger einer der Neun werden sollte, doch war die Hanami nun einmal auch eine Person, die schnell mal Krawall machte und deutlich aussprach, wenn sie anderer Meinung war. Dies hätte der Masamori ansonsten sicherlich noch eine ganze Weile zu hören bekommen.
Seiji klärte den Jungen noch über das auf, was ihn erwartete, jedoch war vieles davon etwas, was Sabatea schon einmal gehört hatte. Als sie das letzte Mal dabei war, als einer der Neun einen neuen Träger erhielt. Sie platzierte sich leicht seitwärts und leicht hinter ihm, soweit dies, auf Grund des Stuhles hinter ihm, möglich war. In weiser Vorraussicht. Sarutama war zuvor bereits aufgesprungen und hatte den Faustgruß des Meisters der Dunkelheit erwiedert. Ein Zeichen der Brüderlichkeit.
Schließlich sollte es jedoch soweit sein. Seiji sammelte genug Chakra und bat den Jungen darum, seinen Bauch frei zu machen, was dieser vermutlich tun würde. Anschließend gruben sich die Finger des Masamoris in seine Bauchdecke. Sabatea hatte schon einmal miterlebt, welch unheimliche Schmerzen einen neuen Träger dabei ertragen musste. Sie legte ihre Hände auf die Schultern des Jungen und war bereit, ihn zu halten, sollte er geradewegs nach hinten wegkippen. Denn sollte dies geschehen, würde er sich wohl andernfalls den Kopf an dem Stuhl anhauen. Oder eben ziemlich unsanft mit dem Schädel auf dem harten Boden aufkommen, weswegen die Hanami bereit war, ihn zu halten, damit er nicht noch mehr Schaden nehmen würde.
Unglaubliche Mengen an Chakra wurden freigesetzt und auch für den Masamori war diese Prozedur sehr anstrengend. Als das Siegel schließlich am Körper des Jungen angebracht wäre, wollte sich Seiji Shinji widmen, doch brach er mitten im Satz ab und blickte zu Fudo. Er stellte ihm die Frage, was in Kirigakure geschehen sei und Sabatea blickte zwischen den beiden Männern hin und her. Ey, lasst mich nicht dumm sterben. Was ist los? Was spürt ihr? fragte die Hanami, leicht vorlaut. Sie würde jedoch, zumindest für jetzt, bei Sarutama bleiben und ihm Beistand leisten.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)


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